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Dreieich-Zeitung, 9. Februar 2012

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Blickpunkt Inhalt Sport auf Seite 4 Wirtschaft auf Seite 6 Regionales auf Seite 7 Politik auf Seite 8 Lokale & regionale Seiten auf Seite 9 - 20, darin: Am 14. Februar ist Valentinstag! auf Seite 14 + 15 sowie Schöner Leben & Wohnen auf Seite 18 + 19 sowie Notdienste auf Seite 20 Veranstaltungskalender auf Seite 21 + 22 Stellenmarkt auf Seite 23 Immobilienmarkt auf Seite 24 + 25 Kfz-Markt auf Seite 26 Kreuz & Quer auf Seite 27

Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Dreieichstraße 4, 64546 Mörfelden-Walldorf Telefon 0 61 05 / 98 023 - 00 Telefax 0 61 05 / 98 023 - 900 Verantwortlich fur Anzeigen und Redaktion, sowie Verlagsleitung: Marc Stornfels marc.stornfels@dreieich-zeitung.de Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 9 vom 1. September 2011 gultig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestemWissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: Print:Marketing & Sales UG Große Bockenheimer Straße 33-35, 60313 Frankfurt am Main Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 20 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 920 monika.lang@dreieich-zeitung.de Redaktionsleitung: Jens Huhner Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 40 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 940 jens.huehner@dreieich-zeitung.de Verkaufsleitung/Marketing: Oliver Thiel Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 30 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 930 oliver.thiel@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Bettina Stornfels Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 60 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 960 bettina.stornfels@dreieich-zeitung.de

Sparen à la Dreieich: Federnlassen im Sozialbereich Dreieich (DZ/jh) – Schmerzhafte Einschnitte im Kinder- und Jugendbereich, bei der Behindertenarbeit und in der kommunalen Seniorenbetreuung, Kürzungen bei den Vereinen und Sportstätten, eine Grundsteuer-Erhöhung, jedoch der Erhalt der Schwimmbäder: Wenn Bürgermeister Dieter Zimmer (SPD) wie angekündigt am 9. Februar vor Vertretern der Lokalpresse über den Fortgang des Projektes „Schuldenbremse Dreieich“ berichtet, dann wird von weiteren Einschnitten in den Leistungskatalog der mit rund 110 Millionen Euro verschuldeten Westkreis-Kommune die Rede sein. Es geht konkret um das Maßnahmenpaket „Kienbaum II“, das Einsparvorschläge im Wert von 4,3 Millionen Euro beinhaltet. Eine Vorlage, die von den Fachbereichen im Rathaus vorbereitet wurde und die Grundlage für die Beschlussfassung des Stadtparlamentes Ende April sein wird, hat am Montag den Magistrat passiert. Vor der in Aussicht gestellten Veröffentlichung ließ Zimmer lediglich durchblicken, dass von dem angestrebten Einsparvolumen in Höhe von fünf Millionen Euro unterm Strich „lediglich“ 4,8 Millionen Euro erreicht würden. Die Dreieich-Zeitung erfuhr vorab jedoch von weiteren Details der geplanten Rotstiftpolitik.

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ur Erinnerung: Damit der städtische Schuldenberg, der bis 2016 auf rund 132 Millionen Euro anwachsen wird, danach nicht noch weiter steigt, soll die „Schuldenbremse“ den Etat strukturell von mindestens fünf Millionen Euro befreien. Als Grundlage dafür hat die Düsseldorfer Beratungsfirma Kienbaum Sparvorschläge in Höhe von insgesamt 7,9 Millionen Euro präsentiert. Aus „Paket Nummer 1“ (Volumen: 3,6 Millionen Euro) akzeptierten Verwaltung und Politik bereits im Dezember Maßnahmen im Wert von 1,6 Millionen Euro. Nun folgt „Paket 2“: Basierend auf den Ausarbeitungen der Verwaltung, haben die Stadträte und der Bürgermeister am Montag Sparbeschlüsse in Höhe von rund 3,2 Millionen Euro durchgewinkt. So ergibt sich aus den beiden Paketen der von Zimmer genannte Gesamtbetrag von 4,8 Millionen Euro. Wie aus kommunalpolitischen Kreisen vor der offiziellen Präsentation des Zahlenwerkes zu erfahren war, weicht der Magistrat in zahlreichen Punkten von den Empfehlungen der Kienbaum-Berater ab. Bekannt war bereits, dass die Aufgabe des öffentlichen Personennahverkehrs von keiner politischen Kraft in Dreieich befürwortet wird. Nun zeichnet sich ab, dass auch die beiden

Schwimmbäder erhalten werden: Weder das Hallen- noch das Parkbad stehen auf der Streichliste. Von den 500.000 Euro, die Kienbaum im Kinder- und Jugendbereich streichen möchte

„Der Schutzschirm – ein löchriger Knirps“ (Norbert Schmitt, SPD Hessen) (das Leistungsspektrum führe mit einem Zuschussbedarf von etwa 34 Euro je Einwohner einen bundesweiten Vergleich „mit Abstand an“, Anm.), hat sich die Verwaltungsspitze immerhin zu 219.000 Euro durchgerungen. Knapp 100.000 Euro soll bis 2016 der Seniorenbereich beisteuern, unter anderem ist der Verzicht auf eine Stadtranderholung für Hochbetagte geplant. Kürzere Freizeiten für Behinderte, die Einstellung des Festspielbusses, Abstriche von über 40.000 Euro bei der Schulsozialarbeit, Einschränkungen bei der Straßenbeleuchtung: Getreu der Devise „auch Kleinvieh macht Mist“ gibt es viele Einzelpositionen, oft geht es um den Abbau von Personal. 300.000 Euro sollen beim Unterhalt von Sportstätten, 65.000 Euro bei der Vereinsförderung und 16.000 Euro durch die Verkleinerung des Stadtparlaments von 45 auf 37 Sitze (Kürzung der Aufwandsent-

Service im Internet: Immobilie im Lärmschutzbereich? Darmstadt (DZ/mi) – Mit dem „Hessenviewer“ besteht für Bürger, die rund um den Frankfurter Flughafen wohnen, die Möglichkeit, sich selbst darüber zu informieren, ob ihre Immobilie im Lärmschutzbereich liegt und damit Ansprüche auf Erstattung von baulichen Schallschutzmaßnahmen bestehen könnten. Das teilt das Regierungspräsidium mit. Zu finden sind diese Informationen über einen Link auf der Startseite der RP-Homepage unter www.rp-darmstadt.hessen.de/Aktuelles/Lärmschutzbereich Flughafen Frankfurt

schädigung für Stadtverordnete inklusive) gespart werden. Aber damit nicht genug: Weil die demnächst erneut steigende Schul- und Kreisumlage sowie Umstellungen im Länderfinanzausgleich drohen, einen

a.M. Der „Hessenviewer“ wird vom Hessischen Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation zur Verfügung gestellt und bildet die Lage der Grundstücke sowie die Lärmschutzzonen ab und gibt Auskunft über Art und Zeitpunkt für die Geltendmachung eines möglichen Anspruchs. Über Geodaten online (www.gds.hessen.de) können auch einzelne Detailkarten bezogen werden. Das RP betont, dass alle Angaben lediglich eine Informations- und Orientierungshilfe darstellen und nur der unverbindlichen Auskunft dienen.

großen Teil des gesparten Geldes wieder aufzufressen, plädiert der Magistrat parallel zur „Schuldenbremse“ für die Anhebung der Grundsteuer von derzeit 300 auf 360 Hebesatzpunkte, berichten Insider. Dabei würde sich Dreieich im Mittel der Kreiskommunen einpendeln. In den kommenden Wochen müssen sich die lokalen Volksvertreter noch mit einem weiteren Thema befassen: Noch vor dem Sommer will die hessische Landesregierung ein Gesetz vorlegen, das Grundlage für den von CDU und FDP in Aussicht gestellten „Kommunalen Schutzschirm“ sein soll. Dann erst wird nach Angaben von Mathias Portis (Leiter des Dreieicher Fachbereichs „Finanzen“) publik, zu welchen Bedingungen „konsoliderungsbedürftige Kommunen“ eine „partielle Entschuldung“ erfahren können. Insgesamt sollen drei Milliarden Euro für den „Schutzschirm“ bereitgestellt werden. Laut Ministerium kommen von den 447 hessischen Kommunen und Kreisen 106 als Nutznießer in Betracht, darunter auch die Stadt Dreieich. Die teilnehmenden Kommunen sollen sich vertraglich zu einem Konsolidierungsprogramm verpflichten, das bis spätestens 2020 einen ausgeglichenen Haushalt beschert. Im Gegenzug würde das Land einen Teil der Schulden übernehmen und diese mit einer Laufzeit von 30 Jahren tilgen. Im gleichen Zeitraum müsste die Stadt weiterhin die Zinsen aufbringen. Nach Berechnungen von Portis könnte Dreieich auf diese Weise Kassenkredite in Höhe von 42 Millionen Euro aus den Büchern eliminieren. Dazu der Finanzfachmann: „Bilanzieller Vorteil für die Stadt

ist die sofortige Entschuldung. Das Eigenkapital steigt um den Entschuldungsbetrag. Auf der Ergebnis- und Liquiditätsseite ist hingegen nicht von einem wesentlichen Effekt auszugehen.“ Berechnungen seien schwierig, da der von der Stadt zu leistende Zinssatz noch nicht feststehe, er werde bei „etwa 2 bis 2,5 Prozent liegen und damit der jetzigen Durchschnittsverzinsung im Kassenkredit-Bereich entsprechen“, so Portis. Er geht davon aus, dass Dreieich neben der Zinszahlung zusätzliche Sparmaßnahmen in Höhe von rund drei Millionen Euro erbringen müsste: Geld, das à la Kienbaum durch weitere Einschnitte in das Leistungsspektrum der Kommune erwirtschaftet werden müsste. Ungeachtet der noch offenen Fragen soll das Stadtparlament nach dem Willen Zimmers zeitnah „Interesse an der Teilnahme am Schutzschirm bekunden“. Damit werde Portis zu weiteren Gesprächen mit dem Land ermächtigt. Über den Stand der Dinge wurde der Dreieicher Haupt- und Finanzausschuss am Dienstagabend informiert. Das vom Bür-

germeister erbetene „Ja“ zu weiteren Verhandlungen mit dem Land könnte bereits in der nächsten Parlamentssitzung Ende Februar ausgesprochen werden – neben CDU und FDP dürfte als „Bürgermeister-Partei“ auch die örtliche SPD zu den Befürwortern dieser Marschroute gehören. Auf Landesebene spricht die SPD derweil von einem „löchrigen Knirps“. Das geplante 3-Milliarden-Euro-Paket könne bei der aktuellen kommunalen Schuldenlast von 15 Milliarden Euro nicht gegensteuern. „Durch den Schutzschirm droht auch eine Gefahr für die kommunale Selbstverwaltung“, betont der finanzpolitische Sprecher der SPD, Norbert Schmitt. Wer unter den Schutzschirm wolle, müsse sich dem Diktat der Landesregierung aussetzen. Dies könne von Kürzungen für Vereine, über die Schließung von öffentlichen Einrichtungen bis zum Verkauf von Gemeindeeigentum reichen. Es könne angesichts der zu erwartenden Auflagen sogar das Modell „griechischer Staatskommissar“ auf hessischem Boden nicht ausgeschlossen werden.

Fukushima mahnt: Wache im Terminal Frankfurt/Dreieich (DZ/jh) – Mit einer außergewöhnlichen Aktion werden Atomkraftgegner am kommenden Samstag (11.) für den weltweiten Ausstieg aus der Atomenergie eintreten. Unter dem Motto „Fukushima ist überall“ ruft die Dreieicher AntiAtom-Initiative „ByeByeBiblis“ zur Teilnahme an einer internationalen Mahnwache am Frankfurter Flughafen auf.

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ie Aktion, findet zeitgleich mit den geplanten japanischen Protesten gegen die Atomenergie und im Rahmen der bundesweiten Mahnwachen statt. Sie wird von zahlreichen Anti-AtomBündnissen aus der Region und von Verbänden unterstützt. Mit von der Partie sind beispielsweise der BUND (Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland) sowie Greenpeace. Ziel der Mahnwache im Frankfurter Flughafen ist es, die Botschaft der Anti-Atom-Bewegung in die Welt zu tragen: „Atomkraft abschalten – weltweit!“ Dazu Immo Rombach, Sprecher von „ByeByeBiblis“: „Jede Uranmine, jeder Atomreaktor in jedem Land ist eine tödliche Bedrohung für uns alle. Wir Bürgerinnen und Bürger des Planeten Erde müssen gemeinsam für die weltweite Befreiung von der Atomenergie eintreten.“ Und weiter erläutert der Dreieich: „Wir sind überzeugt, dass für viele Menschen in Japan das Mitgefühl und die Solidarität aus Deutschland und der Welt von großer Bedeutung

sind. Wir wollen ein Zeichen der Unterstützung für die japanische Anti-Atom-Bewegung setzen. Darüber hinaus wollen wir die Botschaft des Atomausstiegs in die ganze Welt hinaustragen.“ Gemeinsam soll der Opfer der atomaren Energieerzeugung gedacht werden. Tomoyuki Takada, überzeugter Atomkraftgegner aus Japan, und weitere Rednerinnen und Redner werden inhaltliche und kulturelle Beiträge in verschiedenen Sprachen zu Gehör bringen. Im Anschluss an die Mahnwache sollen mehrsprachige Flugblätter an Reisende verteilt und Unterschriften für die Petition des japanischen Literaturnobelpreisträgers Kenzaburo Oe und anderer prominenter Künstler zum sofortigen Atomausstieg gesammelt werden. Die Veranstaltung beginnt um 12 Uhr im Terminal 1 des Frankfurter Flughafens (Abflughalle A-B). Eine Kontaktaufnahme mit der Dreieich Anti-Atom-Gruppe um Rombach ist via E-Mail an die Adresse info@byebyebiblis.de möglich.


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Sport aus der Region HSG-Handballer trotz Pleite weiter im Soll Rodgau (DZ/ks) – Die Enttäuschung über die erste Saisonniederlage und den Verlust der Tabellenführung hielt sich in Grenzen. Es hätte schlimmer kommen können für die Oberliga-Handballer der HSG Nieder-Roden. Nach desolaten 30 Minuten lagen die Rodgauer im Gipfeltreffen mit der SG Wallau bei Halbzeit 11:18 zurück, es drohte ein Debakel für die Gastgeber. Am Ende hätte es vor der Rekord-Heimkulisse von 750 Zuschauern fast noch zu einem Unentschieden gereicht. In letzter Sekunde scheiterte Nieder-Rodens Rückraumschütze Christopher Prinz am Wallauer Torhüter Sebastian Schermuly, der mit einer Glanztat den 28:27-Sieg der Gäste festhielt.

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ie furiose Aufholjagd könnte in der Endabrechnung des Meisterschafts-Zweikampfes Gold wert sein für die HSG, denn in der Addition mit dem 31:24-Hinspielsieg aus der Vorrunde hat sie den direkten Vergleich mit Wallau gewonnen. Stünden die beiden bislang überragenden Mannschaften der hessischen Oberliga nach dem letzten Saisonspiel punktgleich vorn, wäre Nieder-Roden Meister. Zwar führen die Wallauer jetzt mit einem Punkt Vorsprung die Tabelle an, doch dieser Zähler, das steht fest, wird ihnen wegen Nichterfüllung des Schiedsrichtersolls aberkannt werden. Nachdem der erste Frust über die Heimpleite verflogen war, überwog denn auch die Erleichterung bei den Rodgauern. Auch Trainer Alexander Haupt-

mann hatte zur Pause Übles befürchtet. „Zwischenzeitlich hatte ich Angst, dass wir höher verlieren als die Wallauer im Hinspiel“, räumte er in seiner Analyse ein. Das Saisonziel, den sofortigen Wiederaufstieg in die erst 2010 eingeführte dritte Liga, hat die Spielgemeinschaft daher weiter fest im Blick. „Wir haben es noch immer selbst in der Hand“, weiß HSG-Pressesprecher Jochen Simon. Er ist zuversichtlich, dass der kollektive Blackout in den ersten 30 Minuten des Heimspiels gegen den Titelrivalen ein einmaliger Ausrutscher bleiben wird. Am kommenden Wochenende im Auswärtsspiel bei Schlusslicht SVH Kassel will sich die HSG von der ersten Minute an wieder von ihrer besten Seite zeigen. Sollte es mit der Rückkehr in

die dritthöchste deutsche Spielklasse jedoch nicht auf Anhieb klappen, „brechen auch keine Häuser zusammen“, wie Simon betont. „Auch in der Oberliga können wir mit unserer Philosophie gut leben“, sagt er und erläutert: „Wir setzen durchweg auf Jungs aus der Region und legen großen Wert darauf, Talente aus der eigenen Jugend hochzubringen. Für eine hochbezahlte Söldnertruppe mit abgehalfterten Stars ist bei uns kein Platz.“ Auf finanzielle Abenteuer wie manch anderer Verein werde man sich auch in Zukunft nicht einlassen, bekräftigt der HSGSprecher. So sei es auch völlig unrealistisch, an die zweite Liga zu denken: „In Nieder-Roden wird nicht gesponnen. Die Oberliga oder maximal die dritte Liga sind und bleiben unser Zuhause.“

DAS DUTZEND IST VOLL: Diese Meldung bezieht sich nicht auf die etwaigen Auswirkungen flüssiger Elektrolyt-Lieferanten, die von den Ü40-Herren der TVL-Basketballer mitunter konsumiert werden müssen, um den Leistungsakku wieder aufzufüllen, sondern auf die Tatsache, dass die „Geronto-Giraffen“ am Sonntag in dieser Altersklasse bereits die zwölfte Hessenmeisterschaft in Folge erringen konnten. Die elf „Silberrücken“ (der zwölfte im Bunde hat das Foto geschossen) watschten bei dem in heimischer Halle über die Bühne gegangenen Titelkampf erst TuS Hornau locker mit 59:21 ab und setzten im Finale gegen den alten Rivalen MTV Kronberg noch einen drauf. In einer nur im ersten Viertel (15:10 für den TVL) ausgeglichenen Partie stellten die selbst ernannten „ollen Rochen“ vom Sterzbach anschließend eindrucksvoll unter Beweis, dass man auch im gesetzten Alter noch eindrucksvollen Fastbreak-Basketball zelebrieren kann. Bereits zur Halbzeit (35:15) war das Spiel entschieden, doch auch nach dem Wechsel gingen die Langener nicht etwa in Altersteilzeit, sondern weiter auf Korbjagd, sodass am Ende ein – angesichts der verkürzten Spielzeit von vier mal sieben Minuten – eindrucksvoller 80:33-Triumph (natürlich rein isotonisch) gefeiert werden konnte. (hs/DZ-Foto: p)

Zeugwart-Idol und weißer Brasilianer Frankfurt (DZ/hs) – Mit einem gewohnt abwechslungsreichen Programm wartet das in der Commerzbank-Arena, Mörfelder Landstraße 362, untergebrachte Eintracht Frankfurt-Museum in den kommenden Wochen auf. Zum einen wird dort weiterhin die „Kicker, Kämpfer, Legenden – Juden im deutschen Fußball“ betitelte Ausstellung präsentiert, zum anderen können sich Eintracht-Fans unter anderem auf nächtliche Führungen, einen Stadtspaziergang und den Besuch eines alten Bekannten freuen.

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KAMPFSTARK: Bei den vor Kurzem in Pfungstadt über die Bühne gegangenen hessischen Judo-Einzelmeisterschaften in den Altersklassen U17 und U20 zeigten Ina Müller (links) und Selina Malitz von der SG Egelsbach hervorragende Leistungen. Bei den älteren Jahrgängen erkämpfte sich die erstmals bei einem solch hochkarätigen Wettbewerb startende Ina den siebten Platz, während sich ihre Vereinkollegin gegen zum Teil drei Jahre ältere Konkurrentinnen bravourös schlug und nach ebenso spannenden wie hochklassigen Kämpfen letztendlich die Silbermedaille gewann. Noch besser lief es für Selina indes beim U17-Wettkampf: Hier war die junge Egelsbacherin in ihrer Gewichtsklasse das Maß aller Dinge, blieb in allen Duellen ungeschlagen und sicherte sich somit die Hessenmeisterschaft. Damit hat sich das aufstrebende Talent ebenso für die am kommenden Wochenende stattfindende Südwestdeutsche Meisterschaft qualifiziert wie Emanuel Hufnagel, der Dritter wurde. Für die SGE waren zudem Selina Kramer und Marvin Seifert bei den hessischen Titelkämpfen am Start. (hs/DZ-Foto: p)

ei Letzterem handelt es sich um einen Mann, der nicht nur bei SGE-Anhängern höchst beliebt ist: Ansgar Brinkmann. Der „weiße Brasilianer“ hat während seiner Karriere, die ganz und gar nicht geradlinig verlief, bei zahlreichen Vereinen gespielt und überall für reichlich Gesprächsstoff gesorgt. Die Lebensgeschichte des laut Ankündigung „waschechten Straßenfußballers“ hat der Journalist Bastian Henrichs festgehalten und daraus ein Buch gemacht. Das unter dem Titel „Ansgar Brinkmann – der weiße Brasilianer“ erschienene Werk stellen Autor und Hauptperson am Mittwoch (15.) ab 19.30 Uhr im Eintracht-Museum vor. Der Eintritt kostet 5 Euro. Weiter geht’s am Montag (27.) mit einer Führung für Blinde und Sehbehinderte, bei der solche Personen nicht nur ausführliche Erklärungen zu den historisch mehr oder weniger wertvollen Sportexponaten erhalten, sondern diese auch an-

fassen und erfühlen dürfen. Die Teilnahme kostet 3,50 Euro, Anmeldungen sind unter Telefon (069) 95503275 oder per EMail (info@eintracht-frankfurtmuseum.de) erforderlich. Am Donnerstag (1. März) stehen ab 19.30 Uhr innerhalb der Reihe „Tradition zum Anfassen“ wichtige Helfer der Profis wie „Zeugwart-Legende“ Anton Hübler, der ehemalige Mannschaftsarzt Dr. Joost Runzheimer und Masseur Lutz Meinl im Mittelpunkt. Es folgt am Sonntag (18. März) ein „Stadtspaziergang auf Eintracht-Spuren“, der durch die Frankfurter Innenstadt führt. Treffpunkt ist um 11 Uhr vor dem „Café Hauptwache“, die Teilnahme kostet 5 Euro. Dies gilt auch für einen Vortrag, den der Historiker Jim Tobias am Mittwoch (28.) ab 19 Uhr im SGE-Museum hält. Dieser trägt den Titel „Hasmonea Zeilsheim, Bar Kochba Wetzlar und Makabi Lampertheim – Die jüdischen Fußballvereine und -ligen in Deutsch-

land 1946-48“ und fungiert gewissermaßen als Abschluss der eingangs erwähnten Ausstellung über Juden im deutschen Fußball. Zudem steht am 10., 17. und 24. Februar sowie am 9., 23. und 30. März jeweils ab 21 Uhr wieder eine „Nacht im Museum/ Stadion“ auf dem Programm. Nach einem Gang durch die Ausstellung und das nächtliche Stadion kann man von der Pressetribüne noch den Ausblick auf die Frankfurter Skyline genießen. Die zweistündige Führung kostet inklusive eines Glases Sekt 15, ermäßigt 12 Euro. Mit 9 beziehungsweise 7 Euro schlagen hingegen die „90 Minuten Eintracht“ betitelten Rundgänge zu Buche, die sonntags (außer am 4. März) ab 10.30 Uhr ebenfalls durch Museum und Stadion führen. Weitere Informationen sind im Internet (www.eintracht-frankfurt-museum.de) und unter der Rufnummer (069) 95503275 erhältlich.

Codierung, Jhv und Radlertreff Langen (DZ/hs) – Die Ortsgruppe des ADFC bietet am Samstag (11.) mal wieder eine Fahrrad-Codierungsaktion an, die von 10 bis 14 Uhr bei „Fahrrad-Schneider“, Dorotheenstraße 8-10, stattfindet. Dabei müssen Personalausweis und Kaufbeleg mitgebracht werden, weitere Infos sind unter Telefon (0160) 97404852 erhältlich. Der nächste Radlertreff findet am Donnerstag (16.) ab 20 Uhr im Gasthaus „Zum Treppchen“, Bachgasse 15, statt, und die Mitgliederversammlung geht am Samstag (18.) ab 16 Uhr im Restaurant „La Palma“ (GeorgSehring-Halle) über die Bühne. Dabei steht die Neuwahl des Vorstandes und ein Blick auf die Aktivitäten des Landesverbandes auf dem Programm.

Jhv der SWF-Abteilung Egelsbach (DZ/hs) – Die Jahreshauptversammlung der SGE-Abteilung Ski-WandernFreizeit, bei der unter anderem diverse Berichte auf dem Programm stehen, findet am Freitag (16. März) ab 20 Uhr im SGEVereinsheim am Berliner Platz statt. Schriftliche Anträge müssen bis Montag (12.) bei Bernd Fischer, Sofienstraße 1, eingegangen sein.


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Regionales Stichwahl-Triumph für Jürgen Sieling Egelsbach (DZ/hs) – Jürgen Sieling wird im Sommer die Nachfolge von Rudi Moritz als Egelsbacher Bürgermeister antreten. Bei der Stichwahl am vergangenen Sonntag setzte sich der Vorsitzende der örtlichen SPD, der bereits den ersten Urnengang zwei Wochen zuvor zu seinen Gunsten hatte entscheiden können, unerwartet deutlich mit 61,9 Prozent (2.400 Stimmen) gegen Harald Eßer (Grüne) durch, der 38,1 Prozent (1.477 Stimmen) der abgegebenen Voten verbuchen konnte. Die Wahlbeteiligung sank von 53 Prozent vor 14 Tagen auf enttäuschende 47 Prozent. Daran wird ersichtlich, dass wohl viele Unterstützer des im ersten Wahlgang ausgeschiedenen FDP-Mannes Axel Vogt, der seinerzeit als „unabhängiger“ Bewerber angetreten war, diesmal nicht ihrer „staatsbürgerlichen Pflicht“ nachgekommen sind.

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ass das einst als „rotes Nest“ charakterisierte ehemalige Klammernschnitzerdorf, in dem der Rathaus-Thron einem sozialdemokratischen Erbhof glich, nach zwölf Jahren künftig wieder von einem Genossen geführt wird, deutete sich schon früh an. Als nämlich um 18.13 Uhr das Ergebnis des ersten ausgezählten Wahlbezirks (Bürgerhaus) im Sitzungssaal des Rathauses an die Wand projiziert wurde, war der Trend des Abends klar ablesbar: 66:34 Prozent lautet dort das Resultat für Jürgen Sieling. Und so ging’s zur Freude der Sieling-Sympathisanten weiter. In allen zehn Wahlbezirken lag

der SPD-Mann mehr (das beste Ergebnis verbuchte der 46-Jährige im zweiten BürgerhausWahllokal mit 69,7 Prozent) oder weniger klar vorne. Am „knappsten“ war’s im Wahlbezirk 7 (Kita Bayerseich), wo Harald Eßer mit 47,5 Prozent zwar die meisten Stimmen verbuchen konnte, aber sein Konkurrent immer noch fünf Prozentpunkte mehr einfuhr. Dementsprechend lauter Jubel brach denn auch im voll besetzten Sitzungssaal aus, als der Sozialdemokrat selbigen um 18.31 Uhr betrat. Zwar sollte das offizielle Endergebnis erst 18 Minuten später feststehen, doch schon zu diesem Zeitpunkt war klar, dass Jürgen Sie-

KOMMENTAR

Kein Vergnügen Egelsbach (DZ) – Der SPD-Platzhirsch hat also den grünen Emporkömmling noch einmal in die Schranken gewiesen. So könnte man den Ausgang der Bürgermeister-Stichwahl zusammenfassen – wenn man die Kräfteverhältnisse beider Parteien bis zur letztjährigen Kommunalwahl betrachtet. Richtet man seinen Fokus indes auf die zur Wahl stehenden Personen, sieht die Sache schon ganz anders aus. Denn dann gebührt eindeutig Harald Eßer das Etikett „alter Hase“, während Jürgen Sieling guten Gewissens als „kommunalpolitisches Greenhorn“ bezeichnet werden darf. Führt man sich also vor Augen, dass sich der Frontmann der Grünen schon seit fast 15 Jahren in der Gemeindevertretung mit großem Engagement für seinen Heimatort (und seine ökologischen Überzeugungen) einsetzt, während der erst im Mai 2010 zum SPD-Vorsitzenden gekürte Genosse noch nicht einmal ein Jahr dem Parlament angehört, mag vor allem der große Vorsprung Sielings im finalen Urnengang überraschen. Aber rational erklärbar waren auch die Resultate der beiden vorangegangenen Bürgermeisterwahlen in Egelsbach mit dem jeweiligen Triumphator Rudi Moritz nicht. Mit Blick auf den Amtsinhaber dürften indes die politisch interessierten Bewohner der Tränkbachgemeinde – von denen es angesichts der dürftigen Wahlbeteiligung anscheinend nicht mehr allzu viele gibt – unisono zu dem Schluss kommen: Es kann nur besser werden. Und das könnte vielleicht auch für Harald Eßer und seine Wähler ein kleiner Trost sein. Jürgen Sieling wiederum tritt zwar in keine großen Fußstapfen, muss aber ab Juni erst noch den Beweis antreten, dass er mehr kann als nur nett zu sein. Große Herausforderungen liegen vor ihm und Egelsbach, der finanzielle Spielraum hingegen ist äußerst klein. Es könnten – etwa wenn es um die Zukunft von Schwimmbad, Eigenheim und Bürgerhaus geht – unangenehme Entscheidungen gefällt werden müssen. So etwas hat der aktuelle Amtsinhaber stets versucht zu umgehen oder auszusitzen. Jürgen Sieling kann sich das nicht leisten. Er muss Farbe bekennen, Führungsqualitäten zeigen und unterschiedliche Interessen unter einen Hut bekommen. Keine Frage: Sein neuer Job als Rathaus-Chef wird nicht unbedingt vergnügungssteuerpflichtig sein. Harald Sapper

ling der Sieg nicht mehr zu nehmen war. Erster Gratulant war denn auch der unterlegene Bewerber. „Ich habe ihm eine gute Hand gewünscht, denn es kommt eine sehr schwere Aufgabe auf ihn zu“, war Eßer ein vom eigenen Abschneiden enttäuschter, aber fairer Verlierer. „Ich hatte mir natürlich ein anderes Wahlergebnis erhofft und zumindest mit einer 4 vorne geliebäugelt, aber dass das nicht geklappt hat, ist kein Beinbruch.“ Über die Gründe der klaren Niederlage wollte der langjährige Frontmann der Grünen nicht spekulieren, nur soviel gab er zu Protokoll: „Egelsbach hat halt eine alte SPD-Tradition und Jürgen Sieling weitaus mehr Wähler von Axel Vogt auf seine Seite ziehen können als ich.“ Dieser Analyse Eßers stimmte der designierte Bürgermeister uneingeschränkt zu. „Dennoch hätte ich nicht gedacht, dass ich so deutlich gewinnen werde“, so Sieling, der sich bei sei-

STRAHLEMANN: Gut lachen hatte Jürgen Sieling (links), der am Sonntag die Stichwahl um das Amt des Bürgermeisters klar gegen Harald Eßer gewinnen konnte und somit im Juni die Nachfolge von Amtsinhaber Rudi Moritz antritt. Getrübt wurde die prima Laune des SPD-Mannes nur durch die bescheidene Wahlbeteiligung. (DZ-Foto: Jordan) nem Konkurrenten für den „stets fairen Wahlkampf“ bedankte, „der auch in der entscheidenden Phase nicht in eine Schlammschlacht ausgeartet ist“. Er selbst hatte in den letzten Tagen vor dem Urnengang krankheitsbedingt flachgelegen und konnte seinen Triumph daher nur mit gebremstem Schaum („Ich habe Alkoholverbot“) auskosten. Bis zur

Übernahme der Amtsgeschäfte von Rudi Moritz am 20. Juni wird dessen Nachfolger zunächst „ganz normal weiterarbeiten“ und sich gleichzeitig über die Abläufe im Rathaus kundig machen sowie eventuell Lehrgänge belegen. Klar ist für Jürgen Sieling aber schon jetzt, „dass künftig nicht alles über meinen Tisch laufen muss, denn wir haben gute Leu-

te in der Verwaltung, denen ich vertrauen werde“. Und weil er obendrein der festen Überzeugung ist, „dass ich bei allen Parteien gut angesehen bin“, ist Egelsbachs kommender Bürgermeister zuversichtlich, in den nächsten sechs Jahren gute Arbeit für seinen Heimatort leisten und Lösungen auf einer breiten Basis finden zu können.

„KRÜMEL“ UND „FLÖCKCHEN“ heißen diese beiden Katzen, für die der Tierschutzverein Langen/Egelsbach ein neues Zuhause sucht. Das schnurrige Duo ist etwa fünf Monate alt und steht mächtig auf ausgiebiges Toben, Spielen und Schmusen. Da sie in zwei Samtpfoten die Möglichkeit zum Freigang bieten. Weitere der „Wildnis“ geboren wurden, sollten die neuen Besitzer den Infos gibt’s unter Telefon (06103) 929532. (hs/DZ-Foto: p)


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Regional Ein Kerngedanke: Jugend-Shuttle

KKCO feiert Fasching Obertshausen (DZ/ba) – Unter dem Motto „Beim KKC isses immer widder schee“ lädt der Katholische Kirchenchor Obertshausen am Samstag (18.) um 18.66 Uhr zu einem bunten Faschingsabend in den Pfarrsaal St. Thomas Morus in der Franz Liszt-/Berliner Straße ein. Nachdem die Lachmuskeln strapaziert wurden, sorgt Robert Roth für Klang und Rhythmus. Eintrittskarten zu 6 Euro sind ab sofort im Vorverkauf bei Schreibwaren Soni in der Beethovenstraße 14-16, im BücherTreff in der Schulstraße 13 und bei allen Aktiven des KKCO erhältlich. An derAbendkasse kostet der Eintritt 7 Euro.

Rödermark (DZ/kö) – Ein Jugend-Shuttle für Rödermark, gelenkt von ehrenamtlich tätigen Bürgern. Ein Kleinbus, der den Nachwuchs zu Freizeitveranstaltungen bringt, ins Juz nach OberRoden, ins SchillerHaus nach Urberach oder zum Konzert auf die Bulau. Das wäre doch ‘ne gute Sache, erklärte Bürgermeister Roland Kern, als er kürzlich im Stadtteil Waldacker im Rahmen einer Jugendversammlung um Rat und Hilfe gebeten wurde.

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lf Jungen und Mädchen im Alter zwischen 11 und 18 Jahren hatten das Angebot zum Meinungsaustausch angenommen. Benennen, was im Norden Rödermarks fehlt... Sagen, was dort für Teenager getan werden sollte... Dem Bürgermeister auf den Zahn fühlen... Dazu hatten die Teilnehmer der Gesprächsrunde Gelegenheit. Und siehe da: das Klagelied ließ nicht lange auf sich warten. Kaum Treffpunkte für Jugendliche, eine Wüstenlandschaft beim Thema „Einkauf vor Ort“ und ein schlechtes ÖPNV-Angebot bemängelte die U19-Fraktion. Kern betonte, er sei – wie vermutlich alle Kommunalpolitiker – offen für sinnvolle und realistische Vorschläge zur Verbesserung der Infrastruktur. Raum für hochtrabende Ansprüche gebe es in Anbetracht der angespannten Finanzlage nicht, doch gleichwohl sei in der Rubrik „machbar“ einiges möglich.

Die Idee des Jugend-Shuttles (Kern: „So etwas könnte für alle Stadtteile interessant sein“) wolle er ausloten, beim Thema „schlechtes Nachtbusangebot“ mit Vertretern der Kreisverkehrsgesellschaft sprechen, für das Ziel „Reaktivierung der Kinderwaldstadt“ kämpfen, außerdem für mehr Jugendangebote im Bürgertreff... So klang das „Gelöbnis“ des Verwaltungschefs, der freilich auch seine Dialogpartner in die Pflicht nahm. „Sich einmischen und konstruktiv mitarbeiten“: Das sei das Gebot der Stunde. Die „Zukunftswerkstatt“, die in Waldacker als generationsübergreifendes Projekt auf den Weg gebracht worden sei, biete dafür eine ideale Plattform. Gemeinsam mit Edith Itta, der Leiterin des kommunalen Fachbereichs für Kinder, Jugend und Senioren, sowie den JuzMitarbeitern Kurt Vollmer und Stephanie Grabs ermunterte Kern die Youngster: „Bleibt am Ball.“

Basar-Ballung in Rödermark

Gedächtnis: Senioren üben

Rödermark (DZ/kö) – Zum Vormerken: Am ersten MärzWochenende gehen in Rödermark mehrere Flohmärkte für die Zielgruppe „Rödermärker mit Nachwuchs“ über die Bühne. Wer als Anbieter dabei sein möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden. Frühjahrsbasare mit bunter Warenvielfalt „rund ums Kind“ werden vom Sank-Gallus-Kindergarten (am 3. März von 14 bis 16.30 Uhr in der Halle Urberach) und vom VEF/Minikids (am 4. März von 10 bis 12.30 Uhr in der TG-Halle an der Mainzer Straße) organisiert. Standplätze für den Markt des Kindergartens können unter der Rufnummer (06074) 696096 reserviert werden. Wer Ansprechpartner des VEF kontaktieren möchte, wählt (0157) 71951436. Für den 3. März ist ein Basar „rund ums Rad“ anberaumt worden. Von 14 bis 16 Uhr spielen Fahrräder, Kinderwagen, Bobby-Cars und Inliner im Kindergarten in der Breidertsiedlung an der Zwickauer Straße die Hauptrolle. Wer etwas verkaufen möchte, erreicht die Planer ab sofort unter der Telefonnummer (06074) 96604.

Rodgau (DZ/mp) – Die Stadtverwaltung lädt Rodgaus ältere Semester am Donnerstag (16.) zu einer Info-Veranstaltung in die Cafeteria der K&S-Seniorenresidenz, Frankfurter Straße 78-80, ein. Dort, im Stadtteil Nieder-Roden, wird der Gedächtnistrainer Stefan Eyßen zwischen 16 und 17.30 Uhr im Rahmen eines kurzweiligen Vortrags erläutern, welche Tipps und Tricks helfen, das Erinnerungsvermögen zu fordern und zu fördern. Das Referat, so Eyßens Ausblick, sei für all jene gut geeignet, die ein wenig Übung benötigten. Sprich: Leute, die immer wieder mal etwas vergessen, sich nur schwer Namen merken können oder beim Einkauf sklavisch auf einen Notizzettel angewiesen sind – sie alle dürfen sich eingeladen fühlen. Nach einer einstündigen Erläuterung werden Fragen beantwortet. Die Teilnahme ist kostenfrei. Mitglieder der Bürgerhilfe können den Fahrdienst des Vereins nutzen. Anmeldung: (06106) 12012. Nähere Auskünfte zu den Themen, die während der Nachmittagsrunde zur Erörterung anstehen, erteilt Christine Spahn, Telefon (06106) 6931276.

„HEILIGE RÄUME“: So betitelt die Evangelische Erwachsenenbildung eine Veranstaltungsreihe, die Kirchen der hiesigen Region ins Blickfeld rückt. Nicht im Rahmen regulärer Gottesdienste, sondern bei Zusammenkünften mit fachkundigen Referenten, die Fragen zur Baugeschichte und zur kulturhistorischen Einordnung beleuchten, wird der Werdegang des jeweiligen Gebäudes nachgezeichnet. Am vergangenen Sonntag war die Kirche der Offenthaler Protestanten Schauplatz einer informativen und kurzweiligen Nachmittagsrunde. Timo Seibert (rechts), Fachmann in Sachen „lokale Historie“, wusste über den gotischen Ursprung des um 1400 errichteten Gotteshauses, dessen Wandel im Zuge der Reformation und der „nachträglichen Barockisierung“ sowie diverse Veränderungen jüngeren Datums sehr anschaulich und kenntnisreich zu berichten. Pfarrer Marcus Losch bekannte, er habe sich gleich am ersten Tag seines Wirkens in Offenthal in das altehrwürdige Domizil verliebt: „Das ist ein Ort mit besonderer Atmosphäre. Hier fühlt man sich zu Hause. Alte Dorfkirchen besitzen dieses Flair.“ Eine Einschätzung, zu der auch die Besucher während eines Rundgangs (inklusive Turmbesteigung) gelangten. Mit Musik, gespielt von Organistin Marianne Braun, wurde die Veranstaltung aufgelockert. Die nächste Zusammenkunft unter der Überschrift „Heilige Räume“ ist für Sonntag, 4. März, vorgemerkt. Dann wird ab 16 Uhr die evangelische Kirche in Götzenhain vorgestellt und erkundet. (kö/DZ-Foto: Jordan)

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Wut-Oma: Gruppe probt Rodgau (DZ/kö) – Bei der Laienspielgruppe Nieder-Roden sind die Proben für die Komödie „Oma platzt der Kragen“ in vollem Gang. Regisseur Thomas Spahn lobt die Spielfreude der Akteure. Auch beim Thema „Textsicherheit“ gebe es große Fortschritte. Ergo: Das Publikum darf sich auf kurzweilige Unterhaltung freuen. Aufgeführt wird das Stück am Samstag, 24. März, ab 19.30 Uhr und am Sonntag (25.) ab 16 Uhr im Bürgerhaus Nieder-Roden, Römerstraße. Eintrittskarten zum Preis von zehn Euro können unter der Rufnummer (06106) 771344 bestellt werden.

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Ich bin doch nicht blöd.


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