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Ihre Wochenzeitung für die Region

Nr. 4 D · 26. Januar 2012

Dreieich-Zeitung Dietzenbach | Heusenstamm Auf gute Umsätze hoffen die Mitglieder des Gewerbevereins Dietzenbach. „Zuversicht“ war beim Neujahrsempfang angesagt. Weiter auf Seite 1 D

Grüne verlangen Transparenz: In der nächsten Sitzung des Kreistages geht es am 8. Februar noch einmal um Vorgänge aus der Amtszeit von Ex-Landrat Peter Walter (CDU). Die Grünen haben einen umfangreichen Antrag zur Beschlussfassung vorgelegt. Weiter auf Seite 8

Die lächelnde Mona ist auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Der Verein „Tierhilfe aktiv“ möchte der Englischen Bulldogge dazu verhelfen. Weiter auf Seite 5

FDP-Steuerrakete zündet nicht Dietzenbach (DZ/kö) – „Steuersenkungspartei FDP“: Der Mythos lebt. Er beschert Westerwelle, Rösler, Brüderle und Co. ein überaus hartnäckig-nachhaltiges Glaubwürdigkeitsproblem und schlechte Umfragewerte. Steuersenkung? Von wegen... Dass die Blau-Gelben auch anders können, demonstrierten sie Ende voriger Woche im Dietzenbacher Stadtparlament. Als der Haushalt des Jahres 2012 zur Schlussberatung und -abstimmung aufgerufen wurde, versuchte die FDPFraktion, den Kracher des Abends zu zünden. Ihr Vorschlag: Anhebung der Grundsteuer B von 340 auf 600 Punkte. Bedeutet: Haus- und Wohnungseigentümer hätten künfig viel tiefer in die Tasche greifen müssen, wenn eine Mehrheit für den Antrag zustande gekommen wäre.

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och mit ihrem Votum „Aberwitzig, dieser Versuch ei„pro Aufschlag“ standen ner Radikalkur“: So ging ein Artus Rosenbusch und Raunen durch die übrigen Dr. Silvia Franz, die beiden Fraktionen. Unterm Strich Mandatsträger der Freidemo- stand ein kollektives „Nein“ kraten, allein auf weiter Flur. zum Vorstoß der FDP. Franz präsentierte ihre Modell- Verabschiedet wurde der Finanzplan für rechnung für einen Durch„80 Cent pro Tag“ das laufende Jahr mit den schnittsbürger (Dr. Silvia Franz) Stimmen der mit DurchDreier-Koalitischnittshaus. Eine Mehrbelastung von 80 on, gebildet von SPD, GDL und Cent pro Tag wolle man ihm zu- WIR/BfD. Wie bereits im Vorfeld der Debatte angekündigt muten. Das sei unter sozialen Gesichts- und berichtet, wurden Abstripunkten vertretbar, denn che bei der Straßen-Instandhalschließlich befinde sich die tung und Grünpflege, bei der Stadt in einer dramatischen Fi- EDV-Ausstattung im Rathaus nanzlage und müsse unter der und auf dem weiten Feld mit Überschrift „Gegensteuern“ al- der Aufschrift „Kultur“ (Bürgerle Register ziehen. Werde der haus, Stadtbücherei) beschlosAntrag angenommen, so könne sen. Noch mehr als finanzielle eine Einnahmeverbesserung Drosselung, nämlich „Runtervon 3,4 Millionen Euro pro Jahr fahren auf Null“, ist beim telerealisiert werden. Das sei ein fonischen Warnsystem „Ringdicker Batzen, der die roten master“ angesagt. Einstimmig, Zahlen merklich dämpfen wür- im Stile einer Randnotiz, wurde die Bezuschussung der Polizeide, betonte Franz. Dienstleistung (die einst mit viel Tamtam in mehreren Kreiskommunen Einzug gehalUnsere Beilage heute: ten hatte) zu Grabe getragen. Das Mehrheitsbündnis hofft, dass die Abspeck- und Streichmaßnahmen in der Summe zu Auftrag: Auftrag: 009174377/082/38 009170385/082/38 Spaltigkeit/Höhe: Spaltigkeit/Höhe: 01/050 01/025 Bearbeiter: Bearbeiter: Wilfried Wilfried Bender Bender

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einer Verringerung des Haushaltsdefizits führen. Ein Fehlbetrag von „nur“ 15 statt der ursprünglich kalkulierten 17 Millionen Euro: Diese Erwartungshaltung macht(e) die Runde. Die CDU, mit Abstand größte Oppositionsfraktion, votierte ebenfalls für das Gesamtpaket, wenngleich den Christdemokraten bei diversen Themen (ihre Forderung: Bürgerbüro am Roten Platz schließen) eine andere Gewichtung als der Koalition vorschwebte. Bemerkenswert beim dreistündigen Rede- und Abstimmungsmarathon: Von der „großen Politik“ und deren Verantwortung für die Schieflage der öffentlichen Kassen war kaum die Rede. Eine Ausnahme bildete der GDL-Fraktionsvorsitzende Günter Steinheimer. Er wurde konkret. Seine Forderung: Noch viel stärker bei der Bundeswehr kürzen und so Geld für die notleidenden Kommunen freischaufeln. Lediglich die zweiköpfige Fraktion der Linken widmete der Gesamtbetrachtung mehr Raum und Zeit. Das Fazit von Lothar Kämmer und Barbara Cárdenas: Mit der verhängnisvollen Steuerpolitik der SPD/Grünen-Bundesregierung unter Gerhard Schröder sei das Ausbluten der Städte und Gemeinden auf Turbotempo hochgefahren worden. Haushaltskürzungen, Sozialabbau, Umverteilung zu Lasten der Schwachen: Das sei seither die forcierte politische Marschroute in Deutschland. Umverteilung von oben nach unten, von den Wohlhabenden in Richtung „Infrastruktur für die Allgemeinheit“: Das wäre der richtige Ansatz, bilanzierte Cárdenas. Ihr Plädoyer: „Wir brauchen eine andere Steuerpolitik.“

AUFGETISCHT bekamen die Besucher der Eröffnungsfeier im Dietzenbacher Bildungshaus eine Vielzahl schmackhafter Häppchen. Die jungen Frauen und Männer, eingespannt in ein gastronomisches Grundqualifizierungsprogramm der Awo-Lernwerkstatt, sorgen künftig für den Service in der Cafeteria des bunten Hauses an der Rodgaustraße. Farbenfroh die Fassade, nüchtern-zweckmäßig das Innenleben: Das bekamen die Gäste der Einweihungszeremonie in dem knapp drei Millionen Euro teuren Multifunktionsgebäude vor Augen geführt. Wie mehrfach berichtet, war die inhaltliche Arbeit unter dessen Dach bereits im Spätherbst 2011 auf Touren gekommen. Mittlerweile ist der Umfang der Raumbelegungspläne beachtlich. Jugendtreff, Stätte der Erwachsenenbildung, Anlaufstation in Sachen „Sozialberatung“, Podium für Kulturveranstaltungen... Im Bildungshaus finden viele Dinge ein Domizil. Maud Möller (Bildmitte) weist den Nutzern – und solchen, die es werden wollen – den Weg. Mit ihr kann unter der Rufnummer (06074) 91710725 über Termine und Raum-Optionen gesprochen werden. (kö/DZ-Foto: Jordan)

Heimspiel im Kreishaus Dietzenbach (DZ/mp) – Die Dietzenbacher Künstler Sylvia Bugla, Bozena Höhnova Nürnberger, Dorita Jung, Wolfgang Mündl, Wilfried Nürnberger, Gertraud Lilo Reuter, Elisabeth Schuler und Karl Heinz Wagner präsentieren derzeit eine Gemeinschaftsausstellung im Foyer des Kreishauses im Zentrum ihrer Heimatstadt, Werner-Hilpert-Straße 1. Die Werkschau bildet den Auftakt einer Veranstaltungsreihe unter dem Titel „Kunst im Kreishaus“. Der Kerngedanke des Projekts: Mehrere Künstler, jeweils aus einer Kommune des Kreises Offenbach, erhalten die Möglichkeit, ihre kreativen Arbeiten im Verbund vorzustellen. Die Ausstellungen sollen die verstärkte Vernetzung im Kulturbereich auf regionaler Ebene verdeutlichen. Das KunstHeimspiel der Dietzenbacher lockt noch bis zum 10. Februar während der regulären Öffnungszeiten zu interessanten

An- und Einsichten in das Verwaltungsgebäude. Dort wird überdies für die „Kultur-Card“ geworben. Mit ihr erhalten Kunstinteressierte vergünstigten Eintritt in viele Kultureinrichtungen sowie exklu-

sive Angebote und Informationen zu Veranstaltungs-Höhepunkten im Kreis Offenbach. Die „Kultur-Card“ kostet drei Euro. Nähere Informationen im Kreishaus: Telefon (06074) 81800.

Frau stirbt auf S-Bahn-Strecke: Hinweise auf Suizid Heusenstamm (DZ/kö) – „Wir gehen davon aus, dass es sich um einen Suizid handelt. Die Ermittlungen deuten darauf hin.“ Mit dieser Auskunft kommentiert Ralf Stroeher, Pressesprecher der BundespolizeiInspektion Frankfurt, das grausige Szenario, das die Rettungskräfte (Polizei, Feuerwehr und Ärzte) am Montag dieser Woche gegen 10.45 Uhr unweit der S-Bahn-Station Heusenstamm zu sehen bekamen. Eine Frau mittleren Alters war auf freier Strecke auf die Gleise

gelaufen und wurde dort von einem auf der Linie OffenbachDietzenbach verkehrenden Zug erfasst. Sie erlag am Unfallort ihren Verletzungen. Der Vorfall sorgte für einen Großeinsatz auf dem Schienenstrang zwischen Autobahnbrücke und Bahnhof. Nach der Notbremsung mussten die Fahrgäste die S-Bahn über Leitern verlassen. Die Schranken am Bahnhof blieben längere Zeit geschlossen. Es kam zu Verkehrsbehinderungen und Zugausfällen.


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Blickpunkt Inhalt Sport auf Seite 4 G Regionales auf Seite 5 G Wirtschaft auf Seite 6 G Kultur auf Seite 7 G Politik auf Seite 8 G Veranstaltungskalender auf Seite 9 G + 10 G Stellenmarkt auf Seite 11 G Immobilienmarkt auf Seite 12 G + 13 G Kfz-Markt auf Seite 14 G Kreuz & Quer auf Seite 15 G Lokale Seiten auf Seite 1 L - 12 L, darin Bauen, Modernisieren, Energiesparen auf Seite 6 L - 7 L Der schönste Tag im Leben – Hochzeit auf Seite 8 L - 11 L Notdienste auf Seite 12 L

Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Dreieichstraße 4, 64546 Mörfelden-Walldorf Telefon 0 61 05 / 98 023 - 00 Telefax 0 61 05 / 98 023 - 900 Verantwortlich fur Anzeigen und Redaktion, sowie Verlagsleitung: Marc Stornfels marc.stornfels@dreieich-zeitung.de Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 9 vom 1. September 2011 gultig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestemWissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: Print:Marketing & Sales UG Große Bockenheimer Straße 33-35, 60313 Frankfurt am Main Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 20 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 920 monika.lang@dreieich-zeitung.de Redaktionsleitung: Jens Huhner Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 40 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 940 jens.huehner@dreieich-zeitung.de Verkaufsleitung/Marketing: Oliver Thiel Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 30

Renate Borgwald: Politik, Demenz und „die Zeit danach“ Dreieich (DZ) – Wer seinem Broterwerb mit dem gebotenen Ernst nachgeht, wer mit Fleiß bei der Sache ist und sich den Herausforderungen mit offenem Visier stellt, der tut immer gut daran, sich ein gerüttelt Maß an Humor zu bewahren. Das gilt dem Grundsatz nach in allen Berufen, zeigt sich in besonderer Weise aber auf dem weiten Feld der Sozialarbeit. Jene Frauen und Männer, die sich im Alltag mit allen erdenklichen Fehlentwicklungen und Defiziten innerhalb der Gesellschaft herumschlagen müssen, geben sich mit eben jenem Quäntchen Humor gerne selbstbewusst: „Als Gott den Sozialarbeiter schuf, hat er zunächst die Steine gefragt, ob sie diesen Job machen wollen. Nein, haben die gesagt, wir sind dafür nicht hart genug.“ Dieser Botschaft ihrer Kollegen kann sich Renate Borgwald nur anschließen. Nach einer Laufbahn, die in wenigen Wochen mit dem Einstieg in die passive Phase der Altersteilzeit endet, steht der Diplom-Sozialarbeiterin die Bedeutung des eigenen Berufsstandes klar vor Augen. Und so verabschiedet sich die Wahl-Dreieicherin, die seit einigen Monaten als „Erste Bürgerin“ der Stadt an der Spitze des Kommunalparlamentes steht, mit einem kritisch-scharfen Blick in den (Un-)Ruhestand. Sozialarbeit, so sagt die 2011 gewählte Stadtverordnetenvorsteherin, ist immer dann gefordert, wenn die Maschen des sozialen Netzes zu weit werden. Also immer öfter...

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eit 19 Jahren leitet Borgwald in Dreieichenhain die Begegnungsstätte Winkelsmühle des Diakonischen Werkes Dreieich-Offenbach-Rodgau. Sozialarbeit, die nah bei den Menschen sei, könne Impulse geben und Weichen stellen, sagt Borgwald und denkt unter anderem an die erfolgreiche Arbeit der Dreieicher Seniorenberatung. Auch sie selbst nahm am 1. Mai ‘93 beherzt viele Zügel in die Hand. Bildungsarbeit für Frauen, Freizeitangebote für Senioren, die Organisation von kulturellen Aktivitäten, die Koordination der Zivildienstleistenden und die Organisation der Aktion „Essen auf Rädern“ gehörten zu ihren Aufgaben. Darüber hinaus forderte auch die Immobilie ihren Tribut. Die vor drei Jahrzehnten zur Altentagesstätte ausgebaute Mühle mit Haus, Hof und Garten wollte (und will) gehegt, gepflegt und mit Leben gefüllt werden. Das war in Borgwalds Regie so und wird sich auch nach ihrem Ausscheiden Mitte Februar kaum ändern – selbst wenn unter dem Dach der Diakonie demnächst Strukturen und Zuständigkeiten neu geordnet werden. Längst hat die scheidende Leiterin Vorkehrungen getroffen, so dass die nach dem Abschied

des letzten Zivildienstleistenden im vergangenen Sommer neu zu besetzenden Tätigkeiten (vom Fahrdienst bis zur Hauswirtschaft) mit interner Veränderung und externer Hilfe geregelt sind. Mittlerweile funktioniere der Ablauf reibungslos, „ich übergebe ein funktionierendes Haus“, so Borgwald. Für Borgwald, die ihr ehrenamtliches Engagement in naher Zukunft weiter ausbauen möchte, bietet der Schritt in das berüchtigte „dritte Lebensalter“ Gelegenheit zum Blick zurück und nach vor. Die aus Paebusch in der Altmark (Kreis Calbe) stammende Wahl-Dreieicherin kam 1961 mit ihren Eltern in den Taunus. Nach dem Abitur und der Familienphase begann sie in den späten 1980er Jahren das „Sozialarbeit“-Studium an der FH Frankfurt. Ihre 1992 vollendete Diplomarbeit befasste sich mit dem Thema „Mulikulturelle Strukturen in Boenheim“, einem Stadtteil von Bad Vilbel. Danach absolvierte Borgwald in der Kulturabteilung der Kurstadt ihr „Anerkennungsjahr“, zuständig unter anderem für die Organisation von Veranstaltungen. Im Frühjahr 1993 gelang der Sprung nach Dreieich, wo die damals 41-Jährige im Schoß der Diakonie Nachfolgerin von Gabriele Chlupacek wurde. In der

Winkelsmühle betrieb Borgwald im Schulterschluss mit vielen anderen den Ausbau der Altentagesstätte zu einem Ort der Begegnung, der im öffentlichen Leben Dreieichs eine wichtige Rolle spielt. Borgwald leitete die offene Altenarbeit der Diakonie in Dreieich und zeichnete lange auch für das kreisweit tätige Seniorenbüro verantwortlich. Dort wie auch in allen anderen Funktionen stand (und steht) die Förderung des Ehrenamts im Zentrum. Privat erfolgte in den 1990er Jahren der Umzug nach Götzenhain, wo die Sachsen-Anhaltinerin sehr schnell heimisch wurde. Das Engagement für das unmittelbare Lebensumfeld, das schon in ihrem politischen Wirken in Massenheim (Bad Vilbel) Ausdruck fand, zeigt sich heute unter anderem im Einsatz Borgwalds in der Stadtteil-AG Götzenhain. In ihr geht es um Impulse, die den demografischen Wandel in dem Dreieicher Stadtteil „gestaltbar“ machen. Ein wichtiges Thema für die SPD-Frau wird die Frage bleiben, wie die Gesellschaft mit der wachsenden Zahl der Demenzkranken umgeht. Konkret geht es um das Schaffen von Strukturen, die pflegende Angehörige zumindest für ein paar Stunden pro Woche ent-

lasten. Dafür steht das in der Winkelsmühle angesiedelte Projekt „AusZeit“, das untrennbar mit dem Namen Borgwalds verbunden ist. Ab März will sie sich selbst aktiv in eine neue „AusZeit“-Gruppe einbringen, die in Offenthal aufgebaut werden soll. Als Partner sieht sie die evangelische Kirchengemeinde mit im Boot. In deren Räumen soll ein Betreuungsangebot für Menschen mit Demenz auf die Beine gestellt werden. „Die Gesellschaft muss sich der Herausforderung namens Demenz stellen“, sagt die Fachfrau und verweist auf die rund 250 Frauen und Männer, die seit 2003 in der Winkelsmühle als ehrenamtliche Helfer für entsprechende Betreuungsprojekte ausgebildet wurden. Auch in ihrer Funktion als Dreieicher Parlamentschefin wirbt Borgwald für bürgerschaftliches Engagement. Doch ein Kernsatz, den sie in den vergangenen Jahren immer wieder formulierte, hat auch weiter Bestand: „Ehrenamt braucht Hauptamt“, so die Botschaft der Sozialarbeiterin. Die öffentliche Hand sei auch künftig gefordert, wenn es um das Knüpfen eines flächendeckenden und tragfähigen sozialen Netzes gehe. Das gelte auch und gerade in den Zeiten der „Schul-

Renate Borgwald (DZ-Foto: Jordan) denbremse“. Das Hoffen auf Hilfe in Notlagen dürfe nicht zu einem Glücksspiel verkommen, sagt Borgwald, die ab dem Frühjahr auch ihre öffentliche Präsenz als Stadtverordnetenvorsteherin weiter ausbauen möchte. Konkret denkt sie über regelmäßige Sprechstunden nach. „Mehr Bürgernähe“, lautet das erklärte Anliegen der Kommunalpolitikerin. Offiziell soll Borgwald am 2. April in der Winkelsmühle verabschiedet werden. Eine Tür geht zu, andere öffnen sich. Denn schließlich gibt es eine „Zeit danach“. Mehr Zeit fürs Ehrenamt, „mehr Zeit für mich“ sieht die Vorruheständlerin am Horizont. Sie möchte Wandern, sich im amerikanischen „Line Dance“ versuchen, Geschichte und Philosophie studieren, sagt Borgwald, die in den 1970ern durch Willy Brandt zur SPD fand, sich aber nie als Parteisoldatin verstand. Praktische Lösungen, konkrete Hilfe liegen Borgwald am Herzen – und das in allen Lebenslagen... Jens Hühner


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Dreieich-Zeitung, 26. Januar 2012

Blickpunkt Entspannen bei „Relaxed Kids“ Dreieich (DZ/PR) – „Die massive Reizüberflutung sowie der Leistungs- und Zeitdruck machen auch vor Kindern nicht Halt“, lautet eine nicht nur in der Fachwelt verbreitete Beobachtung. Ab dem 9. Februar wird in Dreieich ein Entspannungstraining für fünf bis siebenjährige Kinder angeboten. In den Kursen „Relaxed-Kids“ sollen sie lernen, sich – trotz der erhöhten Anforderungen des Alltags – zu entspannen und zur Ruhe zu finden. Dabei bringt die zertifizierte Entspannungspädagogin Birgit Mussler den Heranwachsenden altersgerecht die progressive Muskelentspannung sowie das Autogene Training bei.

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irgit Mussler hat es erkannt: „Kinder sind heutzutage schon in jungen Jahren starkem Stress ausgesetzt. Der Druck ist höher als früher. Längere Zeiten in Kitas und Schulen, eine stärkere Be-

Alltagsstress selbstbewusst zu begegnen, ihre Konzentration zu steigern und Entspannung für sich zu nutzen. Eine Vielzahl von experimentellen Arbeiten hat bisher bewiesen, „PREISEGESELLSCHAFT“: Dr. Stefan Schülke, Dr. Sabrina Kneissel und Tobias Abel (von links) dass die Übungen die Konzen- konnten am Freitag voriger Woche ebenso den von der Sparkasse Langen-Seligenstadt gestifteten Langener Nachwuchs-Wissenschaftspreis in Empfang nehmen wie Dr. André Berger, der aber Die Dreieich-Zeitung verlost zwei beim Fototermin verhindert war. Die vier Mitarbeiter des in Langen ansässigen Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) erhielten die mit 500, 300 beziehungsweise 200 Euro dotierten Auszeichnungen nach Teilnehmer-Plätze Angaben von Dr. Susanne Stöcker „für herausragende Nachwuchsforschung, die zu Publikationen lastung durch Medien sowie tration steigern können und zu in wissenschaftlichen Fachzeitschriften führte“. Laut der PEI-Pressesprecherin teilten sich Dr. SaSprachprobleme führen zudem einer psychischen Entspan- brina Kneissel und Tobias Abel den ersten Platz für eine Veröffentlichung über zellspezifische Genfähren, Dr. André Berger errang mit einer Arbeit zu einem HIV-Abwehrfaktor des angeboredazu, dass Kinder nur schwer nung führen. zur Ruhe finden.“ Der allzu „Wird nichts gegen den Stress nen Immunsystems den zweiten und Dr. Stefan Schülke für eine Publikation zur immuntherapeu(hs/DZ-Foto: pei) leichte Zugriff auf Fernsehrn, bei Kindern unternommen, tischen Behandlungsstrategie der Allergie den dritten Preis. Internet und Computerspiele kann er zu Konzentrationsprosowie deren enormer Einfluss blemen, Einschlafstörungen, auf Kinder machen es vielen El- Gereiztheit bzw. Aggressionen tern unmöglich, den Nach- oder auch Ängsten vor Schule wuchs vor Reizüberflutung oder beispielsweise Arztbesuund entsprechendem Stress zu chen führen“, betont die Fachschützen. Birgit Mussler greift frau aus Dreieich. Laut der mit „Relaxed Kids“ auf etablier- Techniker Krankenkasse bete Trainingsmethoden zurück trifft dies bereits 20 Prozent alund passt diese speziell an die ler Kinder. Ausgeglichene KinBedürfnisse, das Interesse und der haben weniger Kopf- und die individuelle Situation der Bauchschmerzen und leiden Teilnehmer an. „Die Kleinen er- weniger unter Lustlosigkeit. fahren mit viel Spaß, wie wohl- Ab dem 9. Februar starten die tuend es ist, das richtige Maß Kurse in Sprendlingen. Weitere an Entspannung und Anspan- Informationen sowie Anmeldenung zu kennen, hierfür gibt es formulare finden Eltern auf der geeignete Techniken.“ Internetseite www.relaxedKinder lernen spielerisch kids.com. Für Anmeldungen, durch die Übungen der pro- die noch im Januar erfolgen, gressiven Muskelentspannung wird je Seminar ein Rabatt von oder des Autogenen Trainings, 35 Prozent gewährt. Wer einen Platz gewinnen möchte, schickt bis kommenden Montag, 30. Januar, eine Postkarte an die Dreieich-Zeitung, Stichwort „Relaxed Kids“, Postfach 1429, 63204 Langen, oder ein Fax an die Nummer (06105) 98023-941 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte Rufnummer tagsüber nicht vergessen!

Auch im Winter lockt die Farm der „Dreieichhörnchen“ Dreieich (DZ/mp) – „Es ist besonders wichtig für Kinder, sich in den kalten Jahreszeiten draußen zu bewegen“, betont Vorstandsmitglied Willy Juch. Und er weiß auch, wo: Denn die „Dreieichhörnchen“ bieten diese Möglichkeit auf ihrer Kinder- und Jugendfarm an. Dort finden die Kinder den Anschluss zu Tieren, unter anderem zu Ponys, Hühnern und Schafen. Auf dem 1.000 Quadratmeter großen Naturgelände am Reuterpfad in Sprendlingen werden viele Freizeitaktivitäten angeboten, darunter Hüttenbau, Werken, freies Spielen und Entdecken, Tierversorgung sowie Backen und Ko-

chen in der Feldküche. Die von einem Förderverein getragene Farm ist bis Ende Februar dienstags, mittwochs und donnerstags von 14 bis 17 Uhr sowie freitags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Ab dem 1. März ist die Farm montags bis samstags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Kindergärten und Schulklassen können nach Absprache der Farm einen Besuch abstatten und Lernprojekte durchführen. Anmeldungen und Fragen werden per Telefon (06103) 469091, an den Öffnungstagen ab 11 Uhr, entgegengenommen. Weitere Informationen zur Jugendfarm gibt es unter www.dreieichhoernchen.de.

Benefizkonzert mit Bach & Co. Dreieich (DZ/jh) – „Klassische Kostbarkeiten“ stehen auf dem Programm eines Konzertes, das am Sonntag (29.) ab 16 Uhr in der katholischen Pfarrkirche, Am Wilhelmshof, in Sprendlingen stattfindet. Es handelt sich dabei um eine Benefizveranstaltung für den Kinderschutzbund, bei dem Christiane und Katharina Martini als Solistinnen auftreten werden. Zusammen mit den Barockspezialisten von „L’arpa festante“, mit Christoph Hesse als Konzertmeister, werden sie unter anderem Bachs 4. Brandenburgisches Konzert erklingen lassen. Zudem wird Klaus Cutik am Steinway-Flügel Meisterwerke Beethovens interpretieren. „Die ausgezeichneten vokalen Klangkörper der Sängerakademie an der Musikschule Dreieich spannen eine Bogen von Mozarts ,Ave verum’ bis hin zu exquisiten Klangmalereien von Poulenc und Vasks“, heißt es in der Einladung.


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Sport aus der Region Sporthöhepunkte 2012 in der Mainmetropole Frankfurt (DZ/pia) – Im laufenden Sportjahr 2012 wird es für die Fußballfans unter den Frankfurter Sportbegeisterten vor allem ein Thema geben: ob die Eintracht nach dem Abstieg im Sommer 2011 den Wiederaufstieg in die erste Liga schafft. Eintracht-Präsident Peter Fischer ist selbstverständlich optimistisch: „Wir werden bis zum 34. Spieltag zittern müssen. Aber ich bin mir sicher, dass wir das schaffen.“

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uch Frankfurts Sportdezernent Markus Frank sieht gute Chancen für den Traditionsverein, denn „die ganze Region will die 1. Bundesliga und die Verantwortlichen des Klubs tun alles, um dies zu erreichen.“ Ein ganz anderes Ziel verfolgt der andere Frankfurter Fußballzweitligist. Der FSV wäre

Präventives Rückentraining Langen (DZ/hs) – Die Turn-Abteilung der SSG bietet ab Dienstag (31.) ein Seminar „Präventives Rückentraining“ an, bei dem man seine Rumpfmuskulatur kräftigen und rückengerechtes Bewegungsverhalten erlernen kann. Das Training findet dienstags von 17.30 bis 18.30 Uhr im Gymnastikraum des Sportzentrums Nord statt, zehn Termine kosten für „SSGler“ 20 und für Nicht-Mitglieder 35 Euro. Anmeldungen sind unter der Rufnummer (06103) 201769 möglich.

froh, wenn er mit dem neuen Trainer Benno Möhlmann den Klassenerhalt in der 2. Liga schaffen würde – und dann mit der neuen Haupttribüne im Volksbank Stadion in die nächste Saison gehen könnte. Titelhungrig sind indessen die Fußballfrauen vom Bundesligisten 1. FFC Frankfurt: Bei aktuell fünf Punkten Rückstand auf die Tabellenspitze dürften sie es in dieser Spielzeit allerdings schwer haben, den achten Meistertitel an den Main zu holen – vielleicht gelingt ihnen aber in der Champions League oder dem DFB-Pokal ein weiterer Triumph. Doch nicht nur im Fußball dürfen Frankfurter Klubs Bundesligaluft schnuppern, 16 weitere Bundesligisten sind in Mainhattan zu Hause. Von Bowling über Floorball (aus der Familie der Stockballspiele), RollstuhlBasketball, Rugby, Schwimmen bis hin zu Trampolinturnen zählen Frankfurter Klubs in ganz verschiedenen Sportarten zur nationalen Spitze. Die bekanntesten Erstligisten sind aber sicherlich mit Ab-

stand die Fraport Skyliners (ehemals Deutsche Bank Skyliners). Der Klub aus der Basketball-Bundesliga steht derzeit allerdings nur auf Platz 13 und kämpft um den Klassenverbleib. Für Gunnar Wöbke keine überraschende Entwicklung, wie der Skyliners-Gesellschafter schon vor der Saison ankündigte: „Es ist mittelfristig kaum möglich, ohne neue Halle in der BBL mitzuhalten. Jedenfalls nicht, wenn man auch zukünftig ein Top-Team in Frankfurt haben möchte.“ Sportdezernent Markus Frank kennt die Sorgen der Skyliners: „Die Vereinbarungen im Koalitionsvertrag zu diesem Komplex machen deutlich, dass alle politisch Verantwortlichen den Bau einer solchen Halle wollen. Ergebnisse einer von mir in Auftrag gegeben Wertschöpfungsanalyse haben gezeigt, dass der Bau und Betrieb einer Arena funktionieren kann, und nicht nur ein möglicher Betreiber, sondern die Menschen in der gesamten Region von einer Multifunktions-Arena profitieren können.“

HART (ABER MEIST FAIR) ZUR SACHE ging’s bei der südhessischen Handball-Variante von „El Clásico“ – dem Duell zwischen der SG Egelsbach (schwarze Trikots) und dem Erzrivalen HSG Langen in der Bezirksoberliga Darmstadt. Dabei erwischten die aufgrund des aktuellen Tabellenstands leicht favorisierten Gäste aus der Sterzbachstadt vor rund 300 Zuschauern den besseren Start (4:1 nach fünf Minuten), taten sich im weiteren Verlauf der umkämpften Partie aber mit der offensiven Deckung der Egelsbacher sehr schwer. Folgerichtig lagen die Gastgeber zur Pause auch mit 14:12 in Front. Im zweiten Abschnitt wechselte die Führung immer wieder, letztendlich glückte der SGE jedoch nach einem wahren Handballkrimi mit 28:25 die ersehnte Revanche für die 23:31-Pleite aus dem Hinspiel. (hs/DZ-Foto: Jordan) Profitieren von einem solchen Projekt würde möglicherweise auch das Frankfurter Eishockey. Denn obwohl nach dem finanziell bedingten Lizenzentzug der Frankfurt Lions GmbH im Jahr 2010 und dem damit verbundenen Abschied aus der Deutschen EishockeyLiga derzeit nur drittklassiges

„Pokerliga Rodgau“ schreibt seit Frauenfußball vier Jahren Erfolgsgeschichte bei der SGE

ADFC plant Zweiradmesse

Rodgau (DZ/hs) – Stetig steigende Mitgliederzahlen, regelmäßige Turniere und Workshops sowie Feste rund um den Pokersport kennzeichnen die nun schon fast vier Jahre währende Erfolgsgeschichte des eingetragenen Vereins „Pokerliga Rodgau“. Im Frühjahr 2008 vom Junggastronom Nikias Karner aus der Taufe gehoben, um seinem Bistro „Flair“ mehr Zulauf zu bescheren, treffen sich seither Pokerbegeisterte allwöchentlich zum gemeinsamen Spielen. Zwar war die Resonanz am Anfang nicht ganz so groß wie erhofft, doch im Laufe der Zeit wurden immer mehr Menschen vom „Poker-Virus“ erfasst. Was wohl auch damit zusammenhängt, dass das Prinzip der „Pokerliga Rodgau“ recht simpel ist: Jeweils elf Spieler bilden eine Spielklasse; jeder Teilnehmer ist einmalig Dealer, an den zehn übrigen Terminen (immer mittwochs) kann er Punkte sammeln. Je besser das Abschneiden, desto mehr Punkte gibt’s. Das ganze System läuft ohne Geldeinsatz, die Punkte allein liefern den Anreiz. Am Ende jeder Saison (nach elf Wochen) gibt es Auf-

Kreis Offenbach (DZ/jh) – Zu seiner Mitgliederversammlung lädt der Kreisverband des Allgemeinen Deutschen FahrradClubs (ADFC) am Samstag, 4. Februar, ab 15 Uhr ins Reinhard-Göpfert-Haus nach Dietzenbach, Weiherstraße 24, ein. Dabei werden Aufnahmen von Radtouren und Veranstaltungen des vergangenen Jahres zu sehen sein, auch wird das neue Programmheft mit den geführten Radtouren aller ADFCGruppen im Kreisgebiet vorgestellt. Die Vorschau auf die vielfältigen Aktivitäten in den kommenden Monaten findet in dem ADFC-Fahrrad-Info-Tag, kurz FIT 2012 genannt, einen ersten Höhepunkt. Unter der Schirmherrschaft des Landrates Oliver Quilling wird der ADFC am 4. März zu seiner Zweiradmesse in und vor das Bürgerhaus Sprendlingen einladen. Spezielle Vorträge und Infostände zu GPS, Ergonomie, Fahrradkleidung, Pedelecs, was beim Fahrradkauf beachtet werden sollte und mehr runden das Programm ab. Weitere Informationen über den ADFC gibt es im Internet auf der Seite www.adfc-kreis-offenbach.de.

und Absteiger und in der obersten Spielklasse den begehrten Meistertitel. Inzwischen läuft die 13. Saison, und die Teilnehmerzahl hat sich von anfangs 17 Mitgliedern in zwei Ligen auf 44 Mitglieder in vier Ligen erhöht. Mehr Mitspieler können aus Platzgründen nicht einsteigen, allerdings existiert eine Warteliste. Parallel zur Meisterschaft der „Pokerliga Rodgau“ wurde vor zwei Jahren auch eine Pokalrunde für alle Mitglieder aus der Taufe gehoben, in der die Spieler ligenunabhängig gegeneinander antreten und an drei Spieltagen den Pokalsieger ausspielen. Zudem veranstaltet die „Pokerliga Rodgau“ alle sechs bis acht Wochen Sachpreis-Pokerturniere für Nicht-Mitglieder im Alter über 18 Jahren, die für erfahrene Zocker und Anfänger gleichermaßen geeignet sein sollen. Bei einer Teilnahmegebühr von 15 Euro winken den Siegern attraktive Preise wie iPads, Notebooks, Reisen, Gutscheine oder Eintrittskarten. Weitere Infos sind im Internet (www.pokerliga-rodgau.de) erhältlich.

Egelsbach (DZ/hs) – Während Frauenfußball von vielen Sportfans erst im Zuge der Weltmeisterschaft 2011 so richtig wahrgenommen wurde, gibt’s bei der SG Egelsbach schon seit vier Jahren kickende Mädchenteams. Mittlerweile jagen rund 80 Girlies von der U8 bis zur U16 der Pille nach, und weil der Egelsbacher Großverein somit über eine sehr solide Basis verfügt, soll nun auch eine Frauenfußball-Mannschaft aus der Taufe gehoben werden, die ab der Saison 2012/13 am Spielbetrieb teilnimmt. Vor diesem Hintergrund rührt die SGE bereits jetzt die Werbetrommel: Gesucht werden Spielerinnen im Alter von 17 bis 30 Jahren, die im Mai das Training aufnehmen wollen. „Ideal wäre es, wenn die Spielerinnen schon in anderen Vereinen gespielt hätten“, heißt es in einer Pressemitteilung, in der zudem darauf hingewiesen wird, dass die SGE mit „einer hervorragenden Infrastruktur mit zwei Rasenplätzen und einem neuen Kunstrasenfeld“ aufwarten kann. Interessierte Frauen können sich per E-Mail (sgegelsbach@gmx.de) melden.

Eishockey am Main geboten werden kann, zählt der Oberligist Löwen Frankfurt zu den Publikumslieblingen im Frankfurter Sport. Bis zu 7.000 Zuschauer verfolgen die Begegnungen des Klubs in der in die Jahre gekommenen Halle am Ratsweg. Neben den Mannschaftssportarten stehen auch 2012 wieder zahlreiche attraktive Einzelevents im Frankfurter Sportkalender. Dazu gehören jährlich wiederkehrende Klassiker wie das Radrennen „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“ (ehemals: „Rund um den Henninger Turm“) am 1. Mai, der JP Morgan Corporate Challenge am 14. Juni, der Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship am 8. Juli, der BMW Frankfurt Marathon oder das Internationale Festhallen Reitturnier vom 13. bis 16. Dezember. Zudem sorgen Einzelevents wie die Deutschen Hochschulmeisterschaften der Leichtathletik am 1. Februar oder die WM im Jazz- und Modern Dance im Oktober für Abwechslung. Der „Skyrun“ im Messeturm findet am 3. Juni statt und firmiert dabei zum ersten Mal als offizielle Europameisterschaft der Treppenläufer. Doch nicht nur im Frankfurter Spitzensport tut sich was, sondern auch im Breitensport, wie Sportdezernent Frank ankündigt: „Bei unseren Sportanlagen werden wir die Aufholjagd fortsetzen, die wir vor zwei Jahren mit Hilfe des Konjunkturprogramms des Landes begonnen haben. Die Modernisierung und Sanierung unserer Sportanlagen ist ein großes sportpolitisches Ziel.“ Und wahrscheinlich dürfte auch un-

ter den vielen Ehrenamtlichen der Jubel groß sein, wenn die Eintracht das Frankfurter Sportjahr 2012 mit dem Wiederaufstieg in die Bundesliga krönen würde.

HM-Titel für Fabian Rühl Egelsbach (DZ/hs) – Bei den vor Kurzem in Hanau über die Bühne gegangenen hessischen Leichtathletik-Meisterschaften der U18-Jugend sowie der Männer und Frauen waren mit Fabian Rühl, Michael Werner und Carolin Kraus auch drei Talente der SG Egelsbach am Start. Während die Letztgenannte über 400 Meter in 58,98 Sekunden den fünften Platz belegen, ihre Hallenbestzeit um 1,5 Sekunden verbessern und über 200 Meter mit 26,69 Sekunden eine ordentliche Zeit erzielen konnte, wurde Michael Werner im Hochsprung der Männer mit für ihn noch steigerungsfähigen 1,90 Metern Zweiter. Den Vogel schoss indes Fabian Rühl ab. Nachdem der U18Sprinter am ersten Tag der Titelkämpfe noch den Zwischenlauf über 60 Meter um einen Wimpernschlag verpasst und sich beim 400-Meter-Lauf einen Fehlstart geleistet hatte (danach war für Trainer Stefan Bareuther erst einmal Aufbauarbeit angesagt), hatte der Egelsbacher tags drauf beim 200-Meter-Lauf das Glück des Tüchtigen: In 24,52 Sekunden ging Rühl als Zweiter über die Ziellinie, doch da der Sieger die Bahn verlassen hatte, wurde dieser disqualifiziert – und Fabian Rühl konnte seine erste Hessenmeisterschaft feiern.


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Dreieich-Zeitung, 26. Januar 2012

Regionales Großeinsätze: Polizei meldet Unfalltoten und Schwerverletzte

Kinderschutzbund lädt ein: Kurse sollen Eltern stärken

Langen/Dreieich (DZ/jh) – Drei Schwer- und drei Leichverletzte bescherte ein Verkehrsunfall am Samstagnachmittag auf der Bundesstraße zwischen Langen und Offenthal. Gegen 15.30 Uhr wollte nach Polizeiangaben der 49jährige Fahrer eines Opel Astras von der B 486 in die Koberstädter Straße (Richtung Dreieichenhain) abbiegen. Dabei übersah er offensichtlich den ihm entgegenkommenden Opel einer 21-jährigen Frau aus Rödermark. Bei dem Zusammenstoß wurden die beiden Insassen des unfallverursachenden Fahrzeugs schwer verletzt.

Langen (DZ/hs) – Der Kinder- ten Wochen wieder zwei Kurse schutzbund für den Westkreis „Starke Eltern – Starke Kinder“ Offenbach bietet in den nächs- an, die in Langen beziehungsweise Dietzenbach über die Bühne gehen und das Ziel haben, Müttern und Vätern zu einem stressfreieren Umgang mit ihrem Nachwuchs zu verhelfen. Zu diesem Zweck werKreis Offenbach (DZ/jh) – den laut Ankündigung „Wege Wer sich für das Europaparla- aufgezeigt, wie man kritische ment in Straßburg interessiert, Situationen meistern kann, kann an einer Tagesfahrt teil- auch wenn man mit den Nernehmen, die am 17. April in die ven am Ende ist, weil das Kind Elsass-Metropole führt. Veran- nur noch provoziert“. staltet wird die Tour von den Die zehn Termine umfassenden Frauenbüros der Städte Neu- Seminare beginnen am Montag Isenburg und Dreieich, die mit (6. Februar) im Dietzenbacher weteren Institutionen der Hu- Stadtteilzentrum und am Mittgenottenstadt kooperieren. Für woch (8.) im Langener DKSBdie Organisation zeichnet die Domizil, Wiesenstraße 5. Los Europa-Union des Kreises Of- geht’s jeweils um 20 Uhr, die Teilnahme kostet für Einzelperfenbach verantwortlich. „Sie haben Gelegenheit, einer sonen 70 sowie für Paare 100 Sitzung des Europa-Parlaments Euro. Infos sind unter Telefon beizuwohnen, einen Europaab- (06103) 25543 erhältlich. geordneten zu frauenpolitischen Themen zu befragen sowie an einer Führung durch das Straßburger Münster teilzunehmen und Straßburg selbst zu erkunden“, heißt es in der Einladung. Information und Anmeldung: Telefon (06103) 241-755.

Drei Leichtverletzte aus dem Auto der Frau, darunter ein Säugling, sowie einen Schwerverletzten mussten die in großer Anzahl anwesenden Rettungskräfte versorgen. Einer der Geschädigten wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Klinik gebracht. Beide Autos, an denen ein Gesamtschaden von über 30.000 Euro entstand, mussten abgeschleppt werden. Die Strecke zwischen Langen und Offenthal war etwa eine halbe Stunde gesperrt. Wenige Stunden später ereignete sich auf Dreieicher Gemarkung ein tödlicher Unfall: Ein 23-Jähriger kam am Sonntagmorgen auf der Autobahn 661 ums Leben. Gegen 7.15 Uhr war der junge Mann in einem blauen Lexus in Richtung Langen unterwegs. Etwa 300 Meter vor der Ausfahrt kam der Langener von der Fahrbahn ab, touchierte einen Leitpfosten und prallte gegen mehrere Bäume. Der Wagen fing Feuer und brannte völlig aus. Die Autobahn war in Richtung Egelsbach ab der Anschlussstelle Dreieich für knapp zwei Stunden voll gesperrt.

Tagestour nach Straßburg

Dreieich (DZ/jh) – Der Verein „Tierhilfe aktiv“ sucht nach Angaben seiner Vorsitzenden Evelin Bohlscheid ein neues Zuhause für die etwa zweieinhalbjährige „Mona“, eine reinrassige Englische Bulldogge. „Aufgrund ihres nicht gerade betörenden Lächelns, muss man wirklich Liebhaber der Rasse sein, um sie bei sich einziehen zu lassen. Sie hat ihren Liebreiz, aber auch einen Dickschädel, verträgt sich mit Artgenossen und darf nur allein gefüttert werden, denn da kennt sie keine Freundschaft“, erläutert die Vereinsvorsitzende. Ferner: „Zu kleinen Kindern würden wir sie nicht vermitteln, da diese eventuell überrannt würden.“ Interessenten sollten sich mit der Rasse auskennen, sie werden zudem „auf Herz und Nieren“ geprüft, „damit wir sicher gehen können, dass sie artgerecht gehalten wird“, so Bohlscheid. Eine Kontaktaufnahme mit ihr ist unter Telefon (06103) 3011829 möglich. Im Internet finden sich Informationen auf der Seite www.tierhilfeaktiv.de. (DZ-Fotos: p)

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Dreieich-Zeitung, 26. Januar 2012

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Wirtschaft Ausgleich: Über eine Million Euro für die Kommunen Darmstadt (DZ/mi) – Erstmals erhalten die südhessischen Landkreise, Städte und Gemeinden mit über einer Milliarde Euro im Jahr 2012 mehr als die Hälfte aller Schlüsselzuweisungen des Landes Hessen. Nach Mitteilung des Darmstädter Regierungspräsidenten Johannes Baron stehen in diesem Jahr landesweit rund zwei Milliarden Euro an Ausgleichsgeldern zur Verfügung. Dies sind über 400 Millionen Euro mehr als im Vorjahr.

F

ür den Ausgleich zwischen unterschiedlich leistungsstarken Kommunen und Landkreisen ermittelt das hessische Finanzministerium einen Verteilungsschlüssel nach den Vorgaben des Finanzausgleichsgesetzes. „Unter anderem werden dabei Belastungsschwerpunkte, aber auch lokale und strukturelle Unterschiede, wie Einwohneroder Schülerzahlen, berücksichtigt“, so Baron. Neben der positiven wirtschaftlichen Entwicklung, sorgt auch eine vorgezogene Spitzabrechnung für die höheren Schlüsselzuweisungen. Bei dieser Abrechnung gleicht das Land seine tatsächlichen Steuererträge nachträglich

mit den gezahlten Schlüsselzuweisungen ab. Wie der Regierungspräsident in einer aktuellen Stellungnahme betont, sollte dieser Ausgleich erst 2013 erfolgen, wurde jedoch wegen der angespannten Haushaltslage der Kommunen vorgezogen. In diesem Jahr gehen rund 36 Prozent der Zuweisungen im Regierungsbezirk Darmstadt an die kreisangehörigen Städte und Gemeinden sowie jeweils zirka 32 Prozent an die kreis-

freien Städte und Landkreise. Wie bereits im vergangenen Jahr erhalten die kreisangehörigen Kommunen und Städte des Main-Kinzig-Kreises mit fast 81 Millionen Euro die höchste Schlüsselzuweisung; die kreisangehörigen Kommunen und Städte des Hochtaunuskreises erhalten mit knapp 15 Millionen Euro die niedrigste. Auch bei den Landkreisen wird dem Main-Kinzig-Kreis der höchste Betrag von über 72 Millionen Euro zur Verfügung

Sorge um die Qualität

gestellt, wohingegen der niedrigste Betrag von knapp drei Millionen Euro dem Main-Taunus-Kreis zukommt. Bei den kreisfreien Städten erhalten Wiesbaden 127, Frankfurt und Offenbach beide etwas mehr als 82 und Darmstadt rund 57 Millionen Euro. „Die unterschiedlichen Beträge lassen die Systematik erkennen, nach der strukturschwache Kommunen und Landkreise im Verhältnis mehr Ausgleichsmittel erhalten, finanziell stabilere dagegen entsprechend weniger“, erklärte Baron. Die Gelder werden nach seinen Angaben anteilig jeweils monatlich vom Regierungspräsidium ausgezahlt.

Stadtwerke rechnen ab

(DZ/if) – Sowohl Frauen als auch Männer sorgen sich um die Unbedenklichkeit von Lebensmitteln. Das zeigt die „SGS Institut Fresenius Verbraucherstudie 2011: Lebensmittelqualität & Ver- Dreieich (DZ/jh) – In diesen Tagen flattern den fast 29.000 brauchermacht“. Privatkunden der Stadtwerke n erster Stelle steht die machen. Auch Rückstände von machen sich ebenfalls mehr als Dreieich die Verbauchs-AbSorge um eine Belas- Schadstoffen wie Dioxinen be- die Hälfte der Verbraucher Sor- rechnungen für das Jahr 2011 ins Haus. Nach Angaben des lotung von Obst und Ge- schäftigen über 60 Prozent der gen. müse mit Pestiziden. Nur jeder Verbraucher. Um gesundheits- Die Verbraucher sorgen sich kalen Energieversorgers müsvierte Verbraucher gibt an, sich schädliche Auswirkungen von um die Qualität der Lebensmit- sen sich rund 11.500 Gas- und darüber keine Gedanken zu Gentechnik und Zusatzstoffen tel und ziehen, wenn nötig, ihre Wasserbezieher auf eine NachKonsequenzen. Kaufverweige- zahlung von durchschnittlich rung halten die Verbraucher 300 Euro einstellen. In gleicher laut Untersuchung für die ef- Höhe erhalten alle übrigen Verfektivste Möglichkeit, zu einer braucher Gutschriften besseren Lebensmittelqualität „Verglichen mit vorangegangenen Abrechnungsjahren ist die beizutragen. 82 Prozent gaben an, dass es Anzahl der Rückzahlungen an am besten ist, Produkte nicht Energiekunden aufgrund der mehr zu kaufen, wenn sie milden Witterung Ende 2011 selbst schlechte Erfahrungen hoch“, erläutert die Stadtwerke-Leitung. „Neben dem individamit gemacht haben. Und weitere 69 Prozent emp- duellen Verbrauchsverhalten fehlen Produkte von Unterneh- haben die abgeschlossenen men zu meiden, die in Lebens- Festpreise der SWD die Höhe mittelskandale verwickelt wa- der Rückzahlungen positiv zu ren. Immerhin 65 Prozent sind Gunsten der Kunden beeinder Meinung, dass es hilft, sich flusst.“ Viele Haushalte, so beim Händler zu beschweren, heißt es weiter, hätten für die und knapp die Hälfte empfin- Lieferung von Gas und Strom det die Reklamation beim Le- preisgünstige Festpreis-Verträbensmittelhersteller als gute ge mit unterschiedlichen Laufzeiten abgeschlossen. Mit dieMöglichkeit. Das Fazit der an der Studie be- sen garantierten Preisen seien teiligten Fachleute lautet da- Verbraucher gegen mögliche her: Die Verbraucher sind sich Preissteigerungen seitens der ihrer Möglichkeiten zur nach- Stadtwerke abgesichert. Ausgehaltigen Qualitätsverbesse- nommen seien dabei lediglich rung bewusst – eine Tatsache, solche Preis-Anpassungen, die die Hersteller nicht unterschät- auf geänderten staatlichen Abgaben basierten. zen sollten.

A

Warnung vor Stromausfällen Langen (DZ/hs) – Auch wenn die örtlichen Stadtwerke Jahr für Jahr viel Geld in ihr Stromnetz investieren, ist dadurch kein 100prozentiger Schutz vor Stromausfällen gewährleistet. Vielmehr kann es unter anderem wegen der eingeleiteten Energiewende (inklusive der Stilllegung alter Kernkraftwerke) im Winter theoretisch zu Stromausfällen kommen. Darauf wird in einer Pressemitteilung der Langener Stadtwerke hingewiesen.

N

ach Angaben von Manfred Pusdrowski fehlt es nach der AKW-Abschaltung „am früher reichlich vorhandenen Puffer für Spitzenzeiten, die dann eintreten, wenn an frostigen Tagen sehr viel Elektrizität verbraucht wird“. Dann könnte das Hochspannungsnetz überlastet werden und nicht mehr für den aktuellen Bedarf ausreichen. „In einer solch kritischen Situation sind die Stadtwerke als

Stromversorger für Langen und Egelsbach das letzte Glied in der Kette“, verweist der Direktor des lokalen Versorgungsunternehmens darauf, „dass wir den Strom aus dem vorgelagerten Netz der Energieversorgung Offenbach (EVO) beziehen, die wiederum in die übergeordneten Übertragungsleitungen des Stromnetzbetreibers Amprion GmbH eingebunden sind“. Wenn nun die Stromleitungen überlastet sind, muss die EVO ihren Teil zur Stabilisierung der Transportnetze beitragen und auf Anforderung von Amprion Leistungsreduzierungen vornehmen. „Im Klartext bedeutet dies, dass in den Umspannwerken der EVO neben anderen Kommunen auch Langen und Egelsbach kurzzeitig vom Stromnetz genommen würden – und wir als Stadtwerke hätten nicht den geringsten Einfluss darauf“, betont Pusdrowski. Weil dies im Falle des Falles sehr kurzfristig geschehen würde, könnten die Stadtwerke „leider keine Vorwarnungen für unsere Kunden herausge-

ben“, erklärt deren Direktor. Obwohl die Wahrscheinlichkeit eines solchen Szenarios nach Auskunft der Bundesnetzagentur nur „sehr gering“ ist, haben die Stadtwerke „rein vorsorglich“ eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die die notwendigen Vorkehrungen für den Ernstfall trifft. „Dazu gehört die Verstärkung unseres Bereitschaftsdienstes ebenso wie die Kommunikation mit den Nachbarstadtwerken und der EVO“, so Pusdrowski. Gleichzeitig appelliert er aber auch an die Kunden, sich auf die Gefahr von Stromausfällen vorzubereiten und überprüfen zu lassen, ob Anlagen, Maschinen und EDVSysteme in Wohnhäusern und Betrieben besonders geschützt werden sollten. Dafür eignen sich vor allem Notstromaggregate und Geräte zur unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV), die zum Beispiel Computer auch bei kurzzeitigem Stromausfall vor Datenverlust bewahren.

Umbau steht nun bevor Obertshausen (DZ/ba) – Zusammengefasst werden demnächst die beiden Commerzbank-Filialien in der Beethovenstraße 13 und der Heusenstammer Straße 33. Dazu beginnen am 3. Februar die Umbauarbeiten in den Geschäftsräumen in der Beethovenstraße. Sie werden das Team aus der Heusenstammer Straße aufnehmen. Filialdirektor Marcus Beisser: „Aus diesem Grund möchten wir unsere Kunden auf einige Einschränkungen aufmerksam machen. Um ihnen eine schöne moderne Filiale zu bieten, ist unser Standort in der Beethovenstraße vom 3. Februar an für knapp einen Monat geschlossen. Auch die dortigen Selbstbedienungsgeräte stehen nicht zur Verfügung.“ Die Kunden werden gebeten, in die Filiale in der Heusenstammer Straße auszuweichen.


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Dreieich-Zeitung, 26. Januar 2012

Kultur Satirische Jahresbilanz

OHNE EIN WORT zu sagen, erzählt das Schweizer Duo „Ohne Rolf“ eine spannende und witzige Geschichte. Wie? Ganz einfach: Es wird eifrig geblättert. 1.000 Plakate, bedruckt mit knappen Sätzen, bilden den roten (beziehungsweise schwarzweißen) Faden des Abends. Außerdem gibt es zwischen den Zeilen etwas zu entdecken. Sprich: Christof Wolfisberg und Jonas Anderhub demonstrieren, dass sich Stumm(!)sinn sehr gut mit musikalischen Facetten kombinie-

Die DZ verlost 3 x 2 Karten Wer zwei Karten für „Ohne Rolf“ gewinnen möchte, schickt bis kommenden Montag, 30. Januar, eine Postkarte an die DreieichZeitung, Stichwort „Ohne Rolf“, Postfach 1429, 63204 Langen, oder ein Fax an die Nummer (06105) 98023-941 oder eine Mail an verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte Rufnummer tagsüber nicht vergessen!

ren lässt. Kurzum: Es ist eine außergewöhnliche, innovative Form der Kleinkunst, die die Eidgenossen auf die Bühne bringen. „Auf keinen Fall verpassen“, rät Lothar Rickert, der Vorsitzende der Kultur-Initiative „Alternatives Zentrum“. Am Sonntag, 5. Februar, gastieren die Männer aus dem Land der Berge mit ihrem Programm „Schreibhals“ in den RheinMain-Niederungen. Ab 19 Uhr darf in der Kulturhalle in OberRoden, Dieburger Straße 27, gelesen, gerätselt, geschlussfol-

Ein Abend über Tschechow Langen (DZ/hs) – Anton Tschechow Kurzgeschichte „Die Dame mit dem Hündchen“ steht im Mittelpunkt der ersten Veranstaltung des „Freundeskreises Literatur“ im neuen Jahr, die am Dienstag (7. Februar) um 20 Uhr im Kulturhaus „Altes Amtsgericht“, Darmstädter Straße 27, beginnt. Der Eintritt ist wie üblich frei, um Spenden wird gebeten.

gert und gelacht werden. Eintrittskarten im Preisspektrum zwischen 15 und 18 Euro sind im Vorverkauf, Telefon (06074) 4860285, und an der Abendkasse erhältlich. (kö/DZ-Foto: p)

Mühlheim (DZ/ba) – „2011 – ein interessantes Jahr, insgesamt auch ein feuchtes. Ein verregneter Sommer, Putin war tauchen, zu Guttenberg ist baden gegangen und der FDP steht das Wasser bis zum Hals“, wird der satirische Jahresrückblick mit Bernd Gieseking am Freitag (27.) um 20.30 Uhr im Schanz in der Carl-Zeiss-Straße 6 angekündigt. „Wie ein Gefäßchirurg operiert er am offenen Jahr, genussvoll seziert er Peinlichkeiten und Höhepunkte“, heißt es zum Auftritt des Kabarettisten. Eintrittskarten sind im Vorverkauf zu 11 Euro im Schanz, im „mühlheimer buchladen“ in der Bahnhofstraße 17-19, online unter www.schanz-online.de und an den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. An der Abendkasse kostet der Eintritt 13 Euro.

„GOLDFINGER“ ist das aktuelle Programm von Lars Reichow betitelt, mit dem der Kabarettist am Sonntag (5. Februar) ab 20 Uhr in der Stadthalle Langen gastiert. Darin widmet sich der „Goldschmied der hochkarätigen Unterhaltung“ der Geschichte des Geldes, wobei dem Vernehmen nach für „reichlich Musik, knallhartes Kabarett und viel Gelächter“ gesorgt sein wird. Vorverkaufstickets für dieses „geschliffene Unterhaltungsunikat“ zum Preis von 20,80 Euro gibt's an der Kasse des Hallenbades, Telefon (06103) 203-455. An der Abendkasse sind die Karten noch etwas teurer. (hs/DZ-Foto: shl).

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Dreieich-Zeitung, 26. Januar 2012

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Politik „Ära Walter“: Grüne verlangen Transparenz Kreis Offenbach (DZ/jh) – Wenn am 8. Februar der Kreistag zu seiner nächsten Sitzung im Kreishaus in Dietzenbach zusammentritt, dann steht erneut der Umgang mit dem „Erbe der Ära Peter Walter“ auf der Tagesordnung. Grundlage für die neuerliche Debatte von Vorgängen, die in die Amtszeit des ehemaligen CDU-Landrates (1998 bis 2010) fielen, ist ein weiterer Antrag der Grünen. Sie wollen nach den Worten ihres Fraktionssprechers Reimund Butz sicherstellen, „dass Praktiken aus der Ära Peter Walter ein für alle Mal der Vergangenheit angehören“. In Zukunft müsse die umfassende und wahrheitsgemäße Information des Parlaments „unabdingbare Rahmenbedingung“ sein, betont Butz: „Nach den verheerenden Erfahrungen der Jahre mit einem Landrat Peter Walter, in denen Trickserei, Lügen, Halbwahrheiten und Intransparenzen allgegenwärtig waren, reicht uns ein beschämtes Achselzucken nicht.“

A

ls „Sabotage-Akt“ gegenüber dem Parlament bewerten die Grünen „die Unterschlagung einer Verfügung des Regierungspräsidenten aus dem Jahr 2002: „Darin hatte der damalige Regierungspräsident unmissverständlich zum Ausdruck gebracht, dass die Beteiligungen an der Ferienanlage Fleesensee und am Immobilienfonds Glienicke nicht rechtmäßig sind und die – vermögensschonende – Rückabwicklung einzuleiten ist. Dieses Schreiben hätte umgehend sowohl der Gesellschaftsversammlung der KVBG als auch dem Kreistag zur Kenntnis gegeben werden müssen“, so der wiederholt erhobene Vorwurf der Grünen. Dies aber sei nicht

geschehen. „Der Landrat a.D. hat genau gewusst, von welcher Brisanz das Schreiben war“, ist sich Butz sicher. „Selbstverständlich hätte die notwendige und rechtzeitige Bekanntgabe an den Kreistag Feuer an der Zündschnur ausgelöst. Mögliche Untreue, Inkompetenz und das Doppelspiel des Steuerberaters hätten viel früher aufgedeckt werden können und damit wären auch Schadenersatzansprüche leichter zu realisieren gewesen.“ Mit Bedauern sehen die Grünen, dass die Mehrheit der Koalition aus CDU und SPD den Deckel über dem entstandenen Millionenschaden aus den hochriskanten Geldanlagen zugemacht hat. „Auch wenn es um

die Chancen einer Klage nicht besonders gut bestellt war, hätte man mit einem geminderten Kostenrisiko den Versuch wagen sollen, mehr Licht in die vielen schwarzen Löcher der Affäre zu bringen“, gibt Butz die Haltung der Grünen wieder. Und weiter: „Jetzt ist es nahezu ausgeschlossen, dass die vielen offenen Fragen zum Abschluss der RisikoVerträge jemals beantwortet werden.“ Offen ist, wie der Kreistag mit anderen Affären aus der Walter-Ära verfahren möchte. Sowohl hinsichtlich des Vorgangs um den Flugplatz Egelsbach, wo laut Grünen „hinterrücks erhebliche Anwaltskosten gegen die Bürgerinitiative aus der Kreiskasse übernommen wor-

den waren“, als auch hinsichtlich der vom Landrat a.D. „eigenmächtig überwiesenen Millionen für den Bau der internationalen Schule in Dreieich“ (so Butz), stehen noch Beschlüsse zum weiteren Verfahren aus. Am 8. Februar sollen die Fraktionen im Kreishaus nach den Vorstellungen der Grünen das folgende beschließen: „Der Kreistag stellt fest, dass die Beteiligungen der KVBG an der Fleesensee GmbH & Co Entwicklungs KG, Berlin und Sonnengarten Glienicke GbRs bereits zum Zeitpunkt der Zeichnungen im Jahr 2000 als rechtswidrig einzustufen waren. Der Kreistag stellt fest, dass die Rechtswidrigkeit nicht erst mit dem Erlass des Hessischen Ministeriums des Inneren und für Sport vom 21.3.2003 eingetreten ist. Der Erlass trat am 31.12.2008 außer Kraft und wurde durch den Erlass des HMdIS vom 18.2.2009 (,Richtlinien zu kommunalen Anlagegeschäften und derivaten Finanzierungsinstrumenten’) ersetzt. Der Kreistag kritisiert, dass die entsprechende Verfügung des

vom Regierungspräsidiums 28.2.2002 entgegen der Anordnung des Regierungspräsidenten dem Kreistag nicht zur Kenntnis gebracht wurde. Der Kreistag geht davon aus,

dass sich ein solcher Vorgang nicht wiederholt und vom Kreisausschuss alle Verfügungen des Regierungspräsidenten dem Kreistag unmittelbar zur Kenntnis gebracht werden.“

Zeppelinheimer Waldweg oft unpassierbar Neu-Isenburg (DZ/ba) – Der südlich von Zeppelinheim gelegene Waldweg „Lange Schneise“ soll durch eine Kiesaufschüttung instandgesetzt werden. Diesen Antrag hat die SPDFraktion im Ortsbeirat eingebracht, der am heutigen Donnerstag (26.) im Bürgerhaus in der Kapitän-Lehmann-Straße tagt. Besagter Weg befinde sich wegen der intensiven Nutzung durch Fahrzeuge, die die Abwasser-Pumpstation nahe des Hengstbaches anfahren würden, in einem sehr schlechten Zustand. Bei feuchter Witterung sei der Waldweg für Spaziergänger und Radfahrer fast unpassierbar, monieren die Sozialdemokraten. Da selbst ge-

ländegängige Fahrzeuge, die meist täglich die Pumpstation anfahren würden, den großen Schlaglöchern und breiten Pfützen ausweichen müssten, verbreitere sich der Waldweg unnötig und die Bodenvegetation an den Wegesrändern werde zerstört, führt die SPD Klage. Mit dem Antrag soll der Magistrat zu Gesprächen mit dem Forstamt aufgefordert werden. Die Sitzung des Ortsbeirates beginnt um 19.30 Uhr zunächst mit einer Ortsbesichtigung an der Ecke Forsthausweg und Heideweg. Die CDU-Fraktion hat zur Parksituation in diesem Bereich und den angrenzenden Straßen einen Antrag gestellt.


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Dreieich-Zeitung, 26. Januar 2012

Veranstaltungskalender Enkheim, 20 Uhr, Thomas Lehr (Eintritt frei) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Äl Jawala (13,10/15 €) Bad Homburg • Englische Kirche, 20 Uhr, Helge und das Udo (13 €) Heidelberg • Karlstorbahnhof, 20 Uhr, Matthias Egersdörfer: Ich mein’s doch nur gut (Carambolage) Lorsch • Musiktheater Rex, 20.30 Uhr, Paul Millns & Butch Coulter Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Leipziger Pfeffermühle: Hurra, wir bleiben inkompetent/Matthias Brodowy: Offenbarung • Phönix-Halle, 20 Uhr, Naturally 7 Rüsselsheim • Theater, 20.30 Uhr, William Parker Quartet (Jazzfabrik; 19/23 €) Wiesbaden • Schlachthof, 20 Uhr, The Computers (13 €)

Sein aktuelles Album „Der Letzte Deiner Art“ stellt Laith Al-Deen am 5. Februar im Offenbacher Capitol vor. (DZ-Foto: va)

DO

26. JAN

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Mathias Tretter: Nachgetrettert (22 €) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Jasper van’t Hofs Pili Pili Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, The Original USA Singers & Band (26,10 - 31,90 €) Heusenstamm • Haus der Stadtgeschichte, Eckgasse 5, 19.30 Uhr, Wie im Himmel - Film (ab 12; Eintritt frei) • St. Cäcilia, 19.30 Uhr, Henryk Fridman: Jüdisches Leben Rodgau • Int. Lesecafé, 18 Uhr, Offener Lesenachmittag (Eintritt frei) Seligenstadt • Schalander, 20 Uhr, Reimer von Essen - Washboard Four: Hot music of the Twenties (15 €) Offenbach • Ledermuseum, 11 Uhr, MultiArtTheater: Future School - Schu-

le des Grauens (3 €) Darmstadt • Staatstheater, Foyer, 20 Uhr, Aus John Dews Plattenschrank (5 €); KH, 19.30 Uhr, Yaara Tal, Andreas Groethuysen, Klavier Bach, Mozart, Debussy... (7 - 23 €); Ks, 20 Uhr, Nachtgeschichte (14 €), Bar, 20 Uhr, Fräulein Else (11 €) • Rex, Grafenstr., 18 Uhr, Fritz Bauer. Tod auf Raten (6 €) Frankfurt • Schauspiel, Box, 20 Uhr, Die andere Seite (9 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, The Harlem Gospel Singers, Cassandra Steen: Life is a morning (31 - 59 €) • Nachtleben, 21 Uhr, heimspiel: Stealing The Bride, Awaking Dawn (5,50/6,50 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, The Walkabouts (18/22 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, Evgeny Ring Quartet - Jazz (18 €) • Südbahnhof, 20 Uhr, hr-Bigband: Hommage an Thad Jones (17 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Juliana DaSilva & Band (12 €) • Ponyhof, 21 Uhr, Begbie (8 €) • Villa Bonn, Siesmayerstr. 12, 19 Uhr, Peijun Xu, Viola, Paul Rivinius, Klavier - Schumann, Brahms, Rota, Clarke (Spende) • Die Käs, 20 Uhr, Werner Koczwara: Am achten Tag schuf Gott den Rechtsanwalt, Teil 2 (22 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Arnulf Rating: Leistung lohnt sich (16 21 €) • Theatrallala, 20 Uhr, Lars Ruth, Jörg Zick: Vier Fäuste für ein Abrakadabra (25 - 30 €) • Literaturhaus, 19.30 Uhr, Christina Maria Landerl, Albrecht Selge, Benedict Wells: Qualitätskontrolle 0112 (5 €) • Stadtteilbibliothek Dornbusch, Eschenheimer Landstr. 248, 19.30 Uhr, Krimiabend mit den mörderischen Schwestern Daniela Jäger und Anina Stecay (5 €) • Bibliothekszentrum Bergen-

FR

27. JAN

Egelsbach • KulturScheuer, Ernst-LudwigStr. 65, 20 Uhr, Broom Bezzums Folk (10 €) • Naturfreundehaus, HansFleissner-Str., 20 Uhr, Klaus Wolff: Weihrauchstraße - Bildvortrag (Eintritt frei) Mörfelden-Walldorf • Stadthalle Walldorf, 20 Uhr, Kikeriki Theater: Faust Neu-Isenburg • Äppelwoitheater, 20 Uhr, Die Babbel-Show (19,50 €) • Cineplace, Beethovenstr. 89a, 19.30 Uhr, Der neunte Tag (Iseborjer Kinno) Dietzenbach • Theater Schöne Aussichten, 20 Uhr, Sag nicht Lena zu mir! (12,50 €) • Europahaus, Offenthaler Str. 75, 20 Uhr, 2. Kleinkunst-MixShow mit Olaf Mill • Ev. Christus-Gemeinde, Pfarrgasse, 20 Uhr, Mick Liebig & Friends (Benefiz; 10/12 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20.30 Uhr, Faust eins (zu zweit) (15 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Claudia Rudek - Folk-Pop (5 €); Saal, 20.30 Uhr, Bernd Gieseking: Ab dafür! (11/13 €) Offenbach

• Hafen 2, 21.45 Uhr, Like A Stuntman (12 €) • t-raum, 20 Uhr, Angela KrämerGalande: Geli kommt (10 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Die lustige Witwe (13,50 - 45 €); KH, 19.30 Uhr, Der Turm (9 - 30 €); Ks, 20 Uhr, Sandmann (14 €), Bar, 23 Uhr, läd naid sürpries (5 €) • Centralstation, 22 Uhr, 603qmSoli-Party: Clair, Phonk D, Urban Soul, Beedroomdisco, DontCanDJ, Fullgazz... (3 - 5 €) • Goldene Krone, Saal, 21 Uhr, Darkest Horizon, 7 Gates, All Will Know - Metal • Jagdhofkeller, 20.30 Uhr, En Haufe Leit Jatzmussigg (10/13 €) • Jazzinstitut, 20.30 Uhr, Bessunger Jam Session • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Kabbaratz: Eine sichere Bank... (17,50/18 €) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Tosca (13 - 82 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Die Legende vom heiligen Trinker (11 31 €); Box, 21.30 Uhr, Rosenkranz und Güldenstein sind tot (9€); PB, 22.30 Uhr, Karaoke mit Pütti (5 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Philharmonie der Nationen, Christopher Park, Klavier - Dvorak, Grieg, Mussorgsky (35 - 89 €); MS, 20 Uhr, Ekaterina Kitáeva, Klavier Chopin, Skrjabin (18 - 32 €) • Das Bett, 21.30 Uhr, We Were Promised Jetpacks (19,70 €) • Club Voltaire, 20.30 Uhr, Carl Clements Quartet (JIF; 9 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Friday Live Jazz: Fahrenholz, Kirschner, Schilling, Olea (Eintritt frei) • Fraport Arena, 20 Uhr, Martin Rütter: Hund - Deutsch/ Deutsch Hund (29,90 €) • Südbahnhof (siehe 26.1.) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Die Nacht der Musicals (39,90 - 71,90 €) • Cocoonclub, 22 Uhr, Riva Starr, Butch (10 - 15 €) • House of Finance, Campus Westend, 20 Uhr, Eurocrash! Musical (15 €) Die Käs, 20 Uhr, Sinasi Dikmen: Islam für Anfänger (22 €) • Landungsbrücken, Gutleutstr., 20 Uhr, Paradiesmedial: Spaßgewalt 2 - Vielleicht sind wir einfach so (11/13 €) • Neues Theater (siehe 26.1.) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Nils Gessinger & Band (19,70/21 €) Büttelborn • Café Extra, 20 Uhr, Alice Hoffmann: Vanessa Backes: Denk emol (14/17 €) Heidelberg • Karlstorbahnhof, 20 Uhr, Sebastian Pufpaff: Warum! (Carambolage) Lorsch • Musiktheater Rex, 20.30 Uhr, Marokko Blues Band Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Hans Liberg: Ick Hans Liberg • unterhaus (siehe 26.1.) Wiesbaden • Walhalla Spiegelsaal, 19 Uhr, The Black Atlantic, Rue Royale (12 €)

SA

28. JAN

Mörfelden-Walldorf • Stadthalle Walldorf, 19 Uhr, Kikeriki Theater: Faust Dreieich • Philipp-Köppen-Halle, Offenth., 20.30 Uhr, Let’s Dance: Stagebreaker (9/11 €) • Café Zeitlos, Kurt-SchumacherRing 2, 21.30 Uhr, Pint Size Company - Irish Folk Neu-Isenburg • Treffpunkt, 20 Uhr, Purple RiDr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

sing • Kunstbühne Löwenkeller, 20 Uhr, Achim Barrenstein & Waldtraut Bartl: Zwischen Gestern und Morgen - Tucholsky-Abend (18 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Die offene Zweierbeziehung (15 €) • BSC-Sportgelände, Traminer Str., 20 Uhr, Après Ski Party • Dejavue, Kapellenstr. 7, 22 Uhr, Ü-30-Party - Best of Rock & Pop • Dejavue, Kapellenstr. 7, 22 Uhr, Peter Henninger Rodgau • Open Stage, Stettiner Str. 17, Jüg., 20.30 Uhr, Mezzina (5/6 €) Offenbach • Wiener Hof, 20.30 Uhr, Joscho Stephan Trio (14 €) • KJK Sandgasse, 21 Uhr, Louisiana Red (14/17 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Orpheus und Eurydike (10 - 33 €); KH, 19.30 Uhr, Das Ende des Regens (8 - 27 €); Ks, Bar, 20 Uhr, Der Mann, der mit Jimi Hendrix tanzte... (11 €) • Centralstation, 20 Uhr, Rafael Cortés: Parando el Tiempo (21 - 31 €) • Goldene Krone, Saal, 21 Uhr, Ethon Bill; Kneipe, 22 Uhr, Der Ramschladen, Gorilla Radio (Eintritt frei) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Alice Hoffmann: Vanessa Backes: Denk emol (17,50/18 €) • TAP, 15.30 Uhr, Lars - Der kleine Eisbär Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Die Fledermaus (13 - 82 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Romeo und Julia (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Die Marquise von O. (14 - 25 €); Box, 20 Uhr, Lanzarote (9 €); PB, 22.30 Uhr, (x €) • Alte Oper, GS, 19 Uhr, NDR Radiophilharmonie, Ekaterina Isaschenko, Sopran, Antonio Poli, Tenor, Goran Juric, Bass - Mozart, Massenet, Gounod, Verdi.. (24,50 - 59,50 €); MS, 20 Uhr, Ensemble Modern - Grisey, Gordon, Stahnke (23,50 - 30,50 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Götz Widman (13/16 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Jewrhythmics (13/15 €) • Das Bett, 21.30 Uhr, Absinto Orkestra (10,90 €) • Feinstaub, Moonshake Party: 21 Uhr, The Rosary Brothers, DJs

• Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Calvados Ramblers - Skiffle (Eintritt frei) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Badesalz: Bindannda (26,60 - 31 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Ryan Carniaux Quartet (15 €) • Cocoonclub, 22 Uhr, Hed Kandis Winter of Love: Carl Hanaghan, Sebastian Serrano, Dean Oram (15 €) • Die Käs, 20 Uhr, Konrad Beikircher: Schön ist es auch anderswo... (22 €) • House of Finance (siehe 27.1.) • Landungsbrücken (s. 27.1.) • Neues Theater (siehe 26.1.) • Papageno Theater, 19.30 Uhr, Rigoletto (21,50 - 24,50 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Klaeptn (13,10/15 €) Bensheim • Parktheater, 20 Uhr, Gerd Dudenhöffer: Heinz Becker - Sackgasse Bischofsheim • Bürgerhaus, 20 Uhr, Hole Full Of Love, Just Priest (11/15 €) Heidelberg • Karlstorbahnhof, 20 Uhr, Matthias Deutschmann: Solo 2012 (Carambolage) Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Sexteto Mayor - Tango • Phönix-Halle, 20 Uhr, Mathias Richling: Der Richling Code • unterhaus (siehe 26.1.) Mannheim •Capitol, 20 Uhr, Julia Neigel (28,40 - 33,30 €)

SO

29. JAN

Mörfelden-Walldorf • Stadthalle Walldorf, 19 Uhr, Kikeriki Theater: Faust • Stadtbücherei Mörf., Bahnhofstr. 1, 11 Uhr, Leo Spahn: Von

Kinos REX u.VIKTORIA 0 61 03 / 6 75 71 DREIEICH - SPRENDLINGEN www.viktoriakino.de REX Do.-Mi. 20.30, Sa. + So. 17.30 + 20.30:

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Dreieich-Zeitung, 26. Januar 2012

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Veranstaltungskalender Startbahn und anderen Zeiten (Eintritt frei) Dreieich • Bürgerhaus, 11 Uhr, Meffi, der kleine feuerrote Teufel (ab 6; 6 €) • St. Stephan, 16 Uhr, L’arpa festante, Charisma-Kammerchor, enChanted, Solisten - Bach, Verdi, Beethoven (Spende; Benefiz) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 16 Uhr, Walter Kohl: Leben oder gelebt werden (10 €) Dietzenbach • Theater Schöne Aussichten, 18 Uhr, Sag nicht Lena zu mir! (12,50 €) Rödermark • St. Nazarius, O.-Ro., 17 Uhr, Michael Keck, Orgel, Christina Crass, Oboe, Kerstin Mayler, Gesang (Spende) Seligenstadt • St. Josefhaus, Jakobsaal, 20 Uhr, 19.30 Uhr, Georgi Mundrov, Klavier - Chopin, Debussy, Albéniz, Schumann... Offenbach • Capitol, 17 Uhr, Capitol Classis Lounge: Chaplin’s The Kid (25 €) Darmstadt • Staatstheater, Foyer, 10/16 Uhr, Familienkonzert: Moldau und Meereswogen (12 €); KH, 18 Uhr, Der Theatermacher/Der Raub der Sabinerinnen (8 - 27 €); Ks, 18 Uhr, Die Goldberg-Variationen (14 €), Bar, 21 Uhr, Das kunstseidene Mädchen (11 €) • Bessunger Knabenschule, 20 Uhr, Ali Neander, Helmut Hattler - Jazzrock • Centralstation, 11.30/14.30

Uhr, Theater Monteure: Federfein und Kratzebein (ab 2; 5,50/7,50 €) • Oetinger Villa, 21 Uhr, As We Draw, Calvaiire, 21.30 Uhr, Astronautalis, Bleubird, Oskar Ohlson • halbNeun Theater, 15 Uhr, Sindelfinger Puppenbühne: Norbert Nordpol (ab 4; 7,05/7,50 €) • TAP, 11 Uhr, Eine Woche voller Samstage Frankfurt • Schauspiel, 12 Uhr, Cohn-Bendit trifft: Navid Kermani u. Tom Koenigs (8 €), 18 Uhr, Romeo und Julia (16 - 45 €); Ks, 18 Uhr, Die Marquise von O. (14 - 25 €); Box, 20 Uhr, Terminal 5/Steilwand (9 €) • Alte Oper, GS, 18 Uhr, Glenn Miller Orchestra (40 - 59 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Mastodon (25 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Emergenza-Vorrunde: Eat Your Goreflakes, The Boats, Unbagged, Cherish Orange, Elandor, Diamond7, Phunkstelle, The Movement (8/10 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Vijay Iyer (20/24 €) • Frankfurt Art Bar, 16 - 19 Uhr, Swing Tanz Tee: The Jubilee Jumpers (9 €) • Fraport Arena, 19 Uhr, Kaya Yanar: All inclusive (33 €) • Jazzkeller, 20 Uhr, Terry Burrus Jazz Commissioniers & Rhythm Section The Harlem Gospel Singers (12 €) • House of Finance (siehe 27.1.) • Jüdisches Museum, 11 Uhr, Ryan Carniaux Quartett - Jazz (10 €)

• Römer, Kaisersaal, 17 Uhr, Virtuos! Meister und Meisterschüler (Forum Alte Musik; 15 - 25 €) • Südbahnhof, 12 - 15.30 Uhr, Welcome Back Group (12/14 €) • Die Käs, 20 Uhr, Sinasi Dikmen: Integriert und Intrigiert (22 €) • Internationales Theater, 19 Uhr, ZarZamora - Flamenco (19/22 €) • Stalburg Theater, 11 Uhr, Severin Groebner: Man müsste mal... Heidelberg • Karlstorbahnhof, 20 Uhr, Michael Hatzius & Die Echse: Die Echse und Freunde (Carambolage) Kronberg • Stadthalle, 20 Uhr, Mathias Tretter: Nachgetrettert (19 - 21 €) Mainz • Phönix-Halle, 19 Uhr, Chinesischer Nationalcircus: Seidenstraße (39,30 - 50,80 €) • unterhaus, 20 Uhr, Sinatras Night Rüsselsheim • das Rind, 20 Uhr, Hotel Bossa Nova (15/18 €)

MO

30. JAN

Offenbach • Berliner 109, 20 Uhr, Jazz Live Session: Ralf Olbrich (Eintritt frei) Darmstadt • Justus-Liebig-Haus, 17.30 Uhr, Georg-Krumm: Hurtigruten, 20 Uhr, Neuseeland Frankfurt • Schauspiel, Ks, 10 Uhr, Die

Marquise von O. (14 - 25 €), 20.30 Uhr, Die Bürgschaft (17 - 30 €); Box, 20 Uhr, Reise!Reiser! (9 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, Rawi Hage & Riad Kheder (10 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Flashguns & Gäste(12/15 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Staub & Schröder: Zugabe (16 - 21 €)

DI

31. JAN

Mörfelden-Walldorf • Stadthalle Walld., 15 Uhr, Cattu: Traumfänger - Kinderliederkonzert Dreieich • Bürgerhaus, 19 Uhr, Ensemble Happenstance: garklein oder großbass? - Praetorius, Vivaldi, Boismortier... (RHS; Spende) Neu-Isenburg • Cineplace, Beethovenstr. 89a, 19.30 Uhr, Pina (Iseborjer Kinno) Rödermark • Kulturhalle, 10/19.30 Uhr Uhr, Theaterperipherie: Die im Dunkeln - Ein Projekt für Menschen ohne Papiere (2 - 10 €) • Neue Lichtspiele, Ob.-RodenerStr. 42, 20 Uhr, Film des Monats: Eine ganz heiße Nummer (7 €) Seligenstadt •St. Josefhaus, 20 Uhr, Regine Müller-Laupert, Dan Zerfaß: Wenn ich mir etwas wünschen dürfte (zu guter letzt/31) Darmstadt • Staatstheater, 11 Uhr, Schulkonzert: Moldau und Meereswogen (12 €), GH, 19.30 Uhr, Die lustige Witwe (13,50 - 45 €); Bar, 20 Uhr, Welche Droge passt zu mir?

Bekanntmachungen

Amtsgericht Langen

Amtsgericht Langen 7 K 89/99

7 K 15/11

Zwangsversteigerung zum Zwecke der Zwangsvollstreckung.

Zwangsversteigerung zum Zwecke der Zwangsvollstreckung. Folgender Grundbesitz eingetragen im Grundbuch von Urberach Blatt 6544 2-Zimmer-Eigentumswohnung mit Balkon im Erdgeschoss, ca. 48 qm, Schillerstr. 17 B, soll am Mittwoch, den 15.02.2012 um 10.00 Uhr, im Gerichtsgebäude, Zimmerstr. 29, Saal A zum Zwecke der Zwangsvollstreckung versteigert werden. Der Verkehrswert wurde gemäß § 74 a ZVG festgesetzt auf 42.500,- €. Bieter müssen damit rechnen, dass sie in Höhe von 10 % des Verkehrswertes Sicherheit zu leisten haben. Die Sicherheit kann geleistet werden durch: Verrechnungsschecks, ausgestellt durch inländische Kreditinstitute oder Bundesbankschecks (beide frühestens am 3. Werktag vor dem Versteigerungstermin ausgestellt), Bankbürgschaften und rechtzeitige Überweisung auf das Konto der Gerichtskasse Darmstadt, Kto. Nr. 1006048, bei der Landesbank Hessen-Thüringen, BLZ 500 500 00, unter Angabe des Kassenzeichens 12105201127. Das Kassenzeichen gilt nur für dieses Verfahren und darf nicht für die Zahlung von Sicherheitsleistungen in anderen Zwangsversteigerungsverfahren verwendet werden.

Folgender Grundbesitz eingetragen im Grundbuch von Ober-Roden Blatt 7957 1-Zimmer-Apartment in einer Hotelanlage, 4. OG, ca. 19 qm, Niederröder Str. 24 A, soll am Donnerstag, den 16.02.2012 um 10.00 Uhr, im Gerichtsgebäude, Zimmerstr. 29, Saal B zum Zwecke der Zwangsvollstreckung versteigert werden. Der Verkehrswert wurde gemäß § 74 a ZVG festgesetzt auf 12.000,- €.

MI

1. FEB

Darmstadt • Jagdhofkeller, 20 Uhr, NightWash Club - Comedy (16/19 €) • Alpin- u. Kletterzentrum, Lichtwiesenweg 15, 19.30 Uhr, Jochem Dengler: Die letzten Waldmenschen in Borneo - Diavortrag (Eintritt frei) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Der Kaufmann von Venedig (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Liebesspiel (17 30 €); Box, 19 Uhr, Red Light Red Heat (9 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Serdar Somuncu & Band (17/20 €) • Ponyhof, 21 Uhr, Wild Palms (14 €) • Die Käs, 20 Uhr, Thomas Schreckenberger: Wir haben uns verdient • Zentralbibliothek, 19.30 Uhr, Konstantin Kalveram: Sagenhaftes Frankfurt (Eintritt frei) Bad Vilbel • Theater Alte Mühle, 20 Uhr, Sebastian Schnoy: Hauptsache Europa (17 €) Heidelberg

• Karlstorbahnhof, 20 Uhr, The Incredible Herrengedeck, Simon & Jan Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Mark Britton: Ohne Sex geht’s auch nicht/Martin Großmann: Trüffelschweine Mannheim •Klapsmühl’, 20 Uhr, Arnulf Rating: Stresstest Deutschland (16 €) Reinheim • Weinhof, 20 Uhr, Tobias Regner (10/12 €)

DO

2. FEB

Langen • Neue Stadthalle, 10 Uhr, Studiobühne Dreieich: Meffi, der kleine feuerrote Teufel (ab 5; 5 - 7 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 19.30 Uhr, The Bee Gees Story (29,90 47,90 €) Rödermark • Kulturhalle, 20 Uhr, Oscar und Felix - Komödie (17 - 26 €) Rodgau • Int. Lesecafé, 18 Uhr, Walter Drechsler: Grausame Liebe Autorenlesung (Eintritt frei) Mühlheim • Willy-Brandt-Halle, 20 Uhr, Gräfin Mariza - Operette (32,90 - 43,90 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Orpheus und Eurydike (8,50 28 €); Ks, 20 Uhr, Büchners Tod (11 €) • Centralstation, 19.30 Uhr, Marc Sinan, Gitarre: An Sylvius (16/20,50 €) • Jagdhofkeller, 20 Uhr, De Guggugg (Benefiz; 10/13 €) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Maria Stuart (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Der große Gatsby (17 - 30 €); Box, 22 Uhr, Schlafes Bruder (9 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, Lisa Batiashvili, Violine - Brahms, Strawinsky (32 - 95 €); MS, 20 Uhr, Frankfurter Streichoktett - Svendsen, Schostakowitsch, Mendelssohn (19 37 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Christof Sänger Trio (10 €) • Die Käs, 20 Uhr, Peter Vollmer: Frauen verblühen...

Baujahr des Hauses: um 1976, später mehrfach erweitert. Bieter müssen damit rechnen, dass sie in Höhe von 10 % des Verkehrswertes Sicherheit zu leisten haben.

AUSSTELLUNGEN

Die Sicherheit kann geleistet werden durch:

 LANGEN: Qu4ttro St4zione: Vier Künstler - vier Wege, bis 17.8. im Fachärztezentrum, Röntgenstr. 6 - 8, Vernissage Fr., 27.1., 19 Uhr  DREIEICH: So sin se die Frankfurter, bis 8.4. im DreieichMuseum, Fahrgasse 52, Dreieichenhain, sa. u. so. 14 - 17 Uhr (Eintritt frei). Eröffnung So., 29.1., 11 Uhr  NEU-ISENBURG: Erfolgsgeschichten, Gesichter einer gelungenen Integration in Kreis und Stadt Offenbach, bis 13.2. im Rathaus, Hugenottenallee 53, Eröffnung Di., 31.1., 19 Uhr  DARMSTADT: Schlacht Punk, Malerei der 80er Jahre, bis 29.4. in der Kunsthalle, Steubenplatz 1, di. - fr. 11 - 18, sa., so. u. feiertags 11 - 17 Uhr. Eröffnung So., 29.1., 17 Uhr  FRANKFURT: Kreise der Poesie, Handschriften von Friedrich Schlegel aus der Sammlung Lieber u. Heinrich von Afterdingen. Eine wiederentdeckte Handschrift, bis 4.3. im Goethe-Haus, Gr. Hirschgraben 23-25, mo. - sa. 10 18, so. 10 - 17.30 Uhr. Eröffnung Fr., 27.1., 19 Uhr

Verrechnungsschecks, ausgestellt durch inländische Kreditinstitute oder Bundesbankschecks (beide frühestens am 3. Werktag vor dem Versteigerungstermin ausgestellt), Bankbürgschaften und rechtzeitige Überweisung auf das Konto der Gerichtskasse Darmstadt, Kto. Nr. 1006048, bei der Landesbank Hessen-Thüringen, BLZ 500 500 00, unter Angabe des Kassenzeichens 11921101124. Das Kassenzeichen gilt nur für dieses Verfahren und darf nicht für die Zahlung von Sicherheitsleistungen in anderen Zwangsversteigerungsverfahren verwendet werden. Der Überweisungsträger genügt zum Nachweis der geleisteten Zahlung nicht, sollte jedoch vorsorglich im Termin mitgebracht werden.

Auf die Bekanntmachung im ZVG Portal unter www.zvg-portal.de wird verwiesen.

Auf die Bekanntmachung im ZVG Portal unter www.zvg-portal.de wird verwiesen.

Langen, 18.01.2012

Langen, 19.01.2012

- Amtsgericht -

(11 €) Frankfurt • Schauspiel, Box, 20 Uhr, Abgesoffen (9 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Filarmonica della Scala di Milano - Rossini, Mozart, Verdi, Debussy (29,50 - 125,50 €) • Clubkeller, 20.30 Uhr, Jacob & Philfill - Soul, Pop (5 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Band Of Skulls (14/17 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Christian Rannenberg - Blues (Eintritt frei) • Ponyhof, 21 Uhr, The Striving Vines, The Golden Ground Alliance - Indie (7 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, The Secret Sisters, Bellowhead (23/25 €) • Stadthalle, 20 Uhr, Chinesischer Nationalcircus: Seidenstraße (41,60 - 50,80 €) Heidelberg • Karlstorbahnhof, 20 Uhr, Tobias Mann: Durch den Wind... (Carambolage) Mainz • KUZ, 20 Uhr, Black Stone Raiders (25/30 €) • unterhaus, 20 Uhr, Florian Schroeder, Volkmar Staub: Zugabe!

- Amtsgericht -


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Dreieich-Zeitung, 26. Januar 2012

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n Gartenbaubetrieben in Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Niedersachsen beispielsweise beträgt der unterste tarifliche Stundenverdienst 6,50 Euro. Im Ernährungsgewerbe beginnt der Tarifverdienst im Konditorenhandwerk in Bayern bei 5,26 Euro und im Fleischerhandwerk in Sachsen bei 6,00 Euro. Verbreitet sind niedrige Anfangsvergütungen auch im Hotel- und Gastgewerbe. Die unterste Vergütung für Tarifbeschäftigte beträgt in Brandenburg 6,29 Euro je Stunde, in Thüringen 6,50 Euro und in Nordrhein-Westfalen 6,74 Euro. In der ostdeutschen Systemgastronomie - dazu zählen zum Beispiel Fast-Food- und Restaurantketten - lag sie bei 6,85 Euro. Auch in anderen Dienstleistungsbranchen gelten tarifliche Stundenverdienste von deutlich unter 8 Euro je Stunde, wie beispielsweise im Friseurhandwerk (Schleswig-Holstein: 6 Euro), in der Textilreinigung (neue Länder: 6,73 Euro), in der Zeitarbeit (neue Länder: 7,01 Euro) und im Einzelhandel (Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen: 7,23 Euro). In einigen Branchen der Industrie, wie der Schuhindustrie (Rheinland-Pfalz, Saarland: 6,35 Euro) oder der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie (Thüringen: 7,54 Euro) wurden ähnlich niedrige tarifliche Stundenlöhne vereinbart. Zwar gelten die untersten Vergütungsgruppen meist nur für

gering qualifizierte Beschäftigte, aber auch Fachkräfte verdienen in einigen Branchen wenig. So liegt der tarifliche Anfangsverdienst für Bäcker- und Konditorengesellen in Mecklenburg-Vorpommern bei 6,97 Euro und für Beschäftigte mit bestandener Gesellenprüfung im Friseurhandwerk Schleswig-Holstein bei 7 Euro. Ausgebildeten Hotel- und Restaurantfachleuten sowie Köchinnen und Köchen stehen laut Tarifvertrag in Thüringen anfänglich 8,04 Euro, in Hamburg 8,27 Euro und in Nordrhein-Westfalen 9,38 Euro zu. In der Zeitarbeit wurde für Fachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung als Untergrenze ein tariflicher Stundenlohn von 8,71 Euro in den neuen Ländern und 9,97 Euro im früheren Bundesgebiet vereinbart. Derzeit gelten in Deutschland in zehn Branchen - darunter vier Baubranchen - allgemeinverbindliche Mindestlöhne. Dabei liegt der Mindestlohn im früheren Bundesgebiet bei Wäschereidienstleistungen und größtenteils im Wach- und Sicherheitsgewerbe bei weniger als 8 Euro je Stunde. In den neuen Ländern werden 8 Euro zusätzlich bei der Gebäudereinigung und in der Pflegebranche unterschritten. Die Ergebnisse beruhen auf einer Auswertung von über 600 Flächentarifverträgen. Bei Angaben zu Monatsverdiensten erfolgte eine Umrechung auf Stundenbasis.


Dreieich-Zeitung, 26. Januar 2012

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des LBS-Infodienstes „Recht und Steuern“ vor dem Kadi. Die Nutzung der Fläche sei im Teilungsvertrag in keiner Weise festgeschrieben worden, stellte ein Zivilsenat fest, weswegen der Eigentümer nun auch gewisse Freiheiten genieße. Außerdem würden auch andere Räumlichkeiten im Dachgeschoss für Wohnzwecke genutzt. Der einzige Erfolg der prozessierenden Miteigentümer: Ein neu eingebautes größeres Fenster musste wieder entfernt werden, weil es sich um eine bauliche Veränderung handelte (Oberlandesgericht Düsseldorf, Aktenzeichen I-3 Wx 98/07).


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(DZ/av) – Wer baut, der hat das Recht auf eine mängelfreie Immobilie. Daran erinnert die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV). Weil Gebäude komplexe Werke sind, können Mängel nicht ausgeschlossen werden. Deshalb hat der Gesetzgeber Bauherren Gewährleistungsfristen eingeräumt.

I

nnerhalb dieser Zeitspannen muss der für das mangelhafte Bauteil verantwortliche Bauunternehmer oder Handwerker den Mangel beseitigen. Die Gewährleistungsfrist beträgt von Gesetzes wegen fünf Jahre. „Entdeckt ein Bauherr einen Mangel, kann er ihn rügen“, erläutert Baufachanwältin Heike Rath, Mitglied des Geschäftsführenden Ausschusses der ARGE Baurecht, das korrekte Prozedere. „Dazu muss der Bauherr das Symptom beschreiben und erläutern, wo der Schaden liegt. Weil der Bauherr in der Regel Laie ist, darf er das mit einfachen Worten tun, wie etwa: „Im Keller unter der Treppe, ist die Außenwand nass. Die feuchte Stelle ist handtellergroß.“ Möglich wäre auch eine Formulierung wie: „Im Kinderzimmer wird es nicht wärmer als 17 Grad, auch wenn die Heizung komplett aufgedreht ist.“ „Der Bauherr“, vertieft Heike Rath, „muss den Mangel nur beschreiben, die technischen Ursachen muss er nicht nennen.“ Selbstverständlich muss der Bauherr den Mangel auch bei der richtigen Firma rügen. Nur die ist nämlich zur Nachbesserung verpflichtet. Wendet sich der Bauherr an den Falschen, und der kommt irrtümlich auf die Baustelle, muss der Bauherr ihm diesen unnötigen Aufwand, sprich Schaden, ersetzen. Baufirmen sind selten erfreut, wenn sie eine abgeschlossen geglaubte Baustelle noch einmal betreten sollen. Sie sind aber dazu verpflichtet und kommen ihren Pflichten in der Regel auch nach. Wie rügt der Bauherr Mängel aber am besten? „Wir Baurechtler raten dazu, die Firma erst einmal freundlich und mündlich auf den Mangel hinzuweisen und um Beseitigung zu bitten.“ Passiert daraufhin nichts, folgt laut ARGE Baurecht die zweite Rüge - diesmal schriftlich und strenger im Ton. „Der Bauherr sollte sich überlegen, ob und wann er eine Frist setzt. Denn sobald er eine setzt, verhärten sich die Fronten und erfahrungsgemäß verzögert sich alles unnötig“, warnt Heike Rath. „Setzt der Bauherr allerdings eine Frist, dann sollte es auch gemeint sein und zu Konsequenzen führen. In der Regel bedeutet das dann die Minderung der Vergütung oder die Beauftragung eines anderen Unternehmers. Sind alle Rechnungen schon bezahlt, kann er die Ko-

sten einklagen.“ Zum Streit führt immer wieder die Frage, wie lange sich der Unternehmer mit der Nachbesserung Zeit lassen darf. „Die Frist muss dem Schaden angemessen sein“, erklärt die Baujuristin. Sie empfiehlt Bauherren, Fristen nach Möglichkeit großzügig zu handhaben, sich aber auch nicht ausnutzen zu lassen. „Der Bauherr muss keine Rücksicht auf den laufenden Betrieb der Baufirma nehmen. Liefer- und Produktionszeiten von Ersatzbauteilen allerdings muss er einräumen.“ Eine Ausnahme bilden Notfälle: „Läuft Wasser ins lecke Dach, dann muss der Handwerker binnen 24 Stunden zumindest Notmaßnahmen einleiten. Für die ordentliche Reparatur hat er dann ein bisschen länger Zeit.“ Und was passiert, wenn die Mängelbeseitigung nicht erfolgreich war? Wenn es beispielsweise weiter durch das mangelhaft abgedichtete Dach ins Gebäude regnet? „Bei komplexen Arbeiten muss der Bauherr auch einen zweiten Nachbesserungstermin einräumen.“

Heizung laufen lassen (DZ/pb) – Wer in die Winterferien reist, der sollte sein Haus systematisch vorbereiten, rät der Verband Privater Bauherren (VPB). Dazu gehört auch die richtige Regelung der Heizung. Keinesfalls, so warnt der VPB, sollten Urlauber ihre Heizung zu Hause komplett abstellen. Das Haus kühlt bei winterlichen Außentemperaturen schnell aus. Kommt Frost dazu, können Wasserleitungen im Haus und Keller auffrieren und größere Wasserschäden verursachen. Experten raten deshalb: Auch im vorübergehend leer stehenden Haus sollten die Thermostate immer noch auf 16 Grad stehen. Am besten bleiben alle Türen im Haus offen, damit die Temperatur in allen Räumen etwa gleichmäßig ist. Wichtig auch: Gartenwasserleitungen müssen abgestellt und auch entleert werden, sonst platzen sie bei Frost.


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Dreieich-Zeitung, 26. Januar 2012

KFZ-Markt Viele Kinder auf „Schleudersitz“ (DZ/ad) – Jeden Tag werden in Deutschland Zehntausende von Kindern ungesichert im Auto der Eltern zur Schule oder zum Kindergarten gefahren. Wie eine Stichprobe des ADAC bei 1.569 Fahrzeugen zeigte, war fast ein Drittel der überprüften Schülerinnen und Schüler von sechs bis zwölf Jahren nicht vorschriftsmäßig im Auto gesichert.

B

esonders erschreckend: Fünf Prozent der Kinder waren gar nicht angegurtet, 20 Prozent saßen nicht in einem der für diese Altersgruppe erforderlichen Sitze. Was viele Eltern offensichtlich nicht bedenken: Schon eine Vollbremsung kann bei falsch gesicherten Kindern zu schwersten Verletzungen führen. Kontrolliert wurden 2.325 Kinder vor Schulen und Kindergärten in elf Bundesländern. Dabei wurden über 700 Kinder unter sechs Jahren sowie 1.610 Schüler von sechs bis zwölf Jahren erfasst. Grob fahrlässig handeln viele

Eltern laut ADAC beim Transport von Kleinkindern. Immerhin 28 Prozent der unter 6-Jährigen waren nicht ordentlich gesichert, drei Prozent waren nur mit dem Erwachsenengurt angeschnallt und weitere drei Prozent saßen sogar ohne jede Sicherung im Auto. Ebenfalls zu kritisieren: Zwölf Prozent der Kleinen saßen zwar im richtigen Kindersitz, waren jedoch

durch falsche Gurtführung oder andere Fehler bei der Bedienung erheblichen Gefahren ausgesetzt. Zu bemängeln ist laut ADAC auch der häufige Einsatz von Sitzerhöhern. Immerhin saßen sechs Prozent der Kleinkinder auf einem für sie noch gar nicht zugelassenen Sitz. Sitzerhöher genügen zwar ab einem Körpergewicht von 15 Kilogramm den gesetzlichen Vorschriften, bieten jedoch keinerlei Seitenschutz und sind daher nicht zu empfehlen. Angesichts der erschreckenden Ergebnisse fordert der ADAC verstärkte Kontrollen

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vor Kindergärten und Schulen. Die Eltern werden dringend aufgerufen, die Vorschriften bei der Kindersicherung genau zu beachten. Kinder, die sich bereits selbständig anschnallen, sollten dabei überprüft werden. Der Club rät Erwachsenen, die regelmäßig Kinder im Auto befördern und unsicher sind, eine der kostenlosen Informationsveranstaltungen „Sicher im Auto“ von ADAC und Volkswagen zu besuchen. Tipps findet man hierzu unter www.sicher-im-auto.com.

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GVD: Lobby und Bindeglied

Termine

Jan./Feb.

Dietzenbach (DZ/kö) – Der Gewerbeverein Dietzenbach (GVD) mit seinen rund 170 Mitgliedern sei zwar immer noch ein gutes Stück von der ehrgeizigen Wunschmarke „mindestens 200“ entfernt, doch die Marschrichtung stimme. Man sei eine starke Lobby für die vor Ort ansässigen Einzelhändler, Betriebe und Selbstständigen. Die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltungfunktioniere (wieder) einwandfrei. Zudem sorgten Veranstaltungen mit großer Publikumsresonanz wie die Gewerbeschau im September vergangenen Jahres dafür, dass der Verein positive Schlagzeilen produziere, betonte der Ehrenvorsitzende Uwe Werkmann beim GVD-Neujahrsempfang am vergangenen Sonntag.

V

or rund 80 Besuchern, die sich im Theaterbistro des Bürgerhauses eingefunden hatten, vertrat Werkmann als Redner den erkrankten 1. Vorsitzenden Thomas Arnold. Der Blick war nach vorn gerichtet, auf den 17. März (Dietzenbacher Frühlingsball) und den 6. Mai (Seifenkistenrennen beim Altstadtmarkt). Mit diesen Terminen, für die das Bürgerhaus und die Darmstädter Straße – als Piste für wagemutige „Piloten“ – bereits fest gebucht seien, werde der Verein einmal mehr seine Funktion als soziales Bindeglied unterstreichen. Denn wichtig, so Werkmanns Tenor, sei nicht nur das wirtschaftliche Wohlergehen der GVD-Mitglieder, sondern auch deren Einbindung ins gesellschaftliche Leben. Auf diesem Feld sei der Verein rührig wie eh und je. Apropos „Wohlergehen“: Bürgermeister Jürgen Rogg skizzierte in seiner Ansprache die

Rock-Jam: Wer heizt ein? Dietzenbach (DZ/kö) – Das „Burning Rock“-Festival, anberaumt für die Zeit vom 6. bis 10. Juni im Waldschimmbad, soll mit der Auftaktnummer „RockJam für Nchwuchsbands“ auf Touren kommen. Am Eröffnungstag, Mittwoch (6.), erhalten Jungmusiker Gelegenheit, sich und ihr Repertoire (eigene und nachgespielte Stücke) auf der Festivalbühne zu präsentieren und damit das Publikum zu begeistern. Wer glaubt, die Kriterien und die Vorgabe „bis zu 45 Minuten Spielzeit“ erfüllen zu können, sollte mit Planerin Bente Göbel, Telefon (06074) 373819, Kontakt aufnehmen. Bewerbungsschluss ist am 6. Februar. Die StadtmarketingAgentur wird die (Vor-)Auswahl treffen. Außerdem soll via Facebook entschieden werden, welche Youngster-Gruppen bei „Burning Rock“ einheizen.

ökonomischen Rahmenbedingungen. Es gebe Kennziffern, die die Kreisstadt selbstbewusst vorweisen könne. Der Trendpfeil zeige nach oben. So sei beim GewerbesteuerAufkommen ein Anstieg von knapp 10 auf 13,5 Millionen Euro zu registrieren (Vergleichszahlen 2009/2011). Bei den Arbeitsplätzen, für die Sozialversicherungsbeiträge gezahlt würden, habe es im Zeitraum von 2008 bis 2011 einen Anstieg von 10.900 auf 11.400 gegeben. Ob Verkehrsanbindung, öffentliche Infrastruktur oder helfende Hände im Rathaus: Dietzenbach, so Roggs Einschätzung, präsentiere sich als attraktives Betätigungsfeld für Unternehmer. Trotz der angespannten Lage, die beim Stichwort „Stadtkasse“ niemand wegreden könne, sei man sich der Bedeutung des wirtschaftlichen Rückgrats bewusst. Eben deshalb habe die kommunale Abteilung für Wirtschaftsförderung erst vor Kurzem eine Blutauffrischung erhalten. Sprich: Eine weitere Vollzeitstelle sei besetzt worden, gab Rogg zu bedenken. Betätigungsfelder gebe es reichlich. Erfolgreich angebahnte Kontakte auf internationaler Ebene, beispielsweise mit der chinesischen Stadt Kunming, seien von Bedeutung. Für das Frühjahr habe sich eine Besucherdelegation aus dem asiatischen Riesenreich angesagt. Es solle vorrangig über mögliche Kooperationen im Hinblick auf Photovoltaik und Mülltrennung gesprochen werden. Stichwort „Bedeutung“: Auch die Pflege und das noch engere Knüpfen lokaler Netzwerke rangierten ganz oben. Er betrachte Wirtschaftsförderung als Chefsache, wolle überall am Ball bleiben und sich um Prosperität bemühen, versprach der Bürgermeister der GVD„Familie“. Sein Schlusswort: Allen Produzenten, Händlern und Dienstleistern wünsche er „Zuversicht, positive Erwartungen und natürlich gute Umsätze im Jahr 2012“.

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• Donnerstag, ab 19.30 Uhr im Pfarrheim St. Cäcilia, Heusenstamm: „Jüdisches Leben in Offenbach“, ein Vortrag von Henryk Fridman, Anmeldung: Telefon (06104) 2162 (dort gibt es auch Infos zu einem Besuch der Offenbacher Synagoge am 3. Februar)

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• Sonntag, ab 9.30 Uhr in den Räumen der Volkshochschule, Wilhelm-LeuschnerStraße 33, Dietzenbach: Mitgliederversammlung des Briefmarken- und Münzensammler-Vereins Dietzenbach • ab 11 Uhr im „Saal der Vereine“ (Feuerwehrhaus), Heusenstamm: Neujahrsempfang des CDU-Stadtverbandes mit Dr. Günther Merl, dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Hessischen Landesbank (Helaba) • ab 11 Uhr im Hinteren Schlösschen, Heusenstamm: Neujahrsempfang des FDP-Ortsverbandes mit Landeschef Jörg-Uwe-Hahn

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• Freitag, ab 19 Uhr im Dietzenbacher Rathaus, Europaplatz 1: Sitzung des Stadtparlaments

NEUJAHRSEMPFÄNGE gehören zum Januar wie das Feuerwerk zu Monatsbeginn: Rituale... Neben dem Gewerbeverein (siehe nebenstehenden Artikel) hatte in Dietzenbach auch der Lions Club zum obligatorischen Aufgalopp im Beisein seiner Freunde und Unterstützer eingeladen. Präsident Dr. Florian Lauermann (Mitte), sein Stellvertreter Heribert Müller-Salomon (links) und der ehemalige Club-Sekretär Harald Fuchs bildeten das Empfangskomitee. Nach dem Händeschütteln wurde Bilanz gezogen – und zur guten Tat geschritten. Gut 17.000 Euro haben die Kreisstadt-Lions im vergangenen Jahr für Wohltätigkeitsprojekte im In- und Ausland gespendet. Beim Empfang standen die lokalen Profiteure im Rampenlicht. 3.250 Euro konnten Vertreter der Dietrich-BonhoefferSchule für das Projekt „Klasse 2000“ (Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltprävention) in Empfang nehmen. Mit Schecks im Wert von jeweils 1.000 Euro wurden die Behindertenwohnanlage am Kindäcker Weg und die Dietzenbacher „Tafel“ bedacht. Zudem gab es eine Finanzspritze von 450 Euro für den Roten Platz, gedacht zur Anschaffung zweier Bäume, die das neugestaltete Karree auflockern werden. (kö/DZ-Foto: Jordan)

Zirkusluft schnuppern Heusenstamm (DZ/mp) – Seit einigen Jahren bietet die Kinder- und Jugendförderung der Stadt Heusenstamm in der zweiten Woche der Osterferien den „Osterzirkus“ an. Wiederkehrende Frage der Eltern: Ob

Ferien: Kinder im Sternenzelt Dietzenbach (DZ/kö) – Auch in diesem Jahr hat der Kinderund Jugendzirkus „Chicana“ ein Angebot für 8- bis 14-Jährige im Koffer mit der Aufschrift „gute Unterhaltung“. SommerFerienspiele vom 2. bis 6. Juli im Sternenzelt im Dietzenbacher Hessentagspark: Diese Aussicht lockt Mädchen und Jungen gleichermaßen, denn während der Aktionswoche wird täglich von 10 bis 17 Uhr eine Menge geboten. Unter der Leitung von ausgebildeten Trainern macht der Nachwuchs Bekanntschaft mit zirzensischem Basis-Handwerk. Akrobatik, Jonglage, Komik... „Vielfalt ist Trumpf“ heißt es unterm Zeltdach. „Chicana“-Leiterin Diana Williams, Telefon (06074) 41269, erteilt nähere Auskünfte und nimmt Anmeldungen entgegen.

es nicht möglich sei, einen Zirkusworkshop, auch geeignet für ältere Interessenten, zu organisieren. Die Planerinnen Andrea Filsinger und Stephanie Reb haben sich den Wunsch zu Herzen genommen und ein thematisches Wochenende für Groß und Klein am 4. und 5. Februar in der Zeit von 9.30 bis 17 Uhr in der Turnhalle der Matthias-Claudius-Schule und im „Haus der Begeg-

nung“ an der Obertshäuser Straße in Rembrücken organisiert. Die Teilnehmer bekommen einen Einblick in die Welt der Zirkuskünste. Sie machen Bekanntschaft mit den Sparten Akrobatik, Jonglage, Balance und Clownerie. Die Anmeldungen sind bei den Schulkinderbetreuungsprojekten, im Jugendzentrum, im Rathaus und als Download unter www.heusenstamm.de erhältlich.

Lernwerkstatt in der Kita Dietzenbach (DZ/kö) – Das gibt es in Deutschland nicht oft: Eine Lernwerkstatt im Kindergarten, die den Nachwuchs zum Forschen und Experimentieren im naturwissenschaftlichen Bereich ermuntert, natürlich nach entsprechender Einweisung und Anleitung durch pädagogisch geschultes Personal. Dietzenbach kann fortan solch ein Wissenslabor vorweisen: In der Kita an der Friedensstraße wird die Aktion am Mittwoch, 1. Februar, um 17 Uhr in einem eigens dafür eingerichteten Raum offiziell eingeläutet.

Bis 18.30 Uhr haben interessierte Besucher Gelegenheit, die Geräte zu besichtigen und Näheres über das Projekt zu erfahren. Die Lernwerkstatt, die die Kita gemeinsam mit der nahegelegenen Dietrich-Bonhoeffer-Schule betreiben und nutzen wird, ist – bundesweit betrachtet – die 18. Einrichtung ihrer Art. Die Deutsche Kinderund Jugendstiftung leistet Anschub- und Vernetzungshilfe für die jungen Forscher. Deren Versuche zur Erklärung naturwissenschaftlicher Phänomene firmieren künftig unter dem Motto „Fliegen lernen“.

Vier Frauen im Salon Dietzenbach (DZ/kö) – Einmal mehr verwandelt sich die Stadtbücherei in der Dietzenbacher Altstadt in einen „Interkulturellen Salon“. Am Montag (30.) werden vier zugewanderte Frauen beschreiben, wie sie in Deutschland Fuß gefasst haben. Unter dem Motto „In der Fremde bleiben“ berichten Venera Scheider (aus Italien), Lori Tengler (Kanada), Tamara Labas-Primorac (Kroatien) und Radvana Krasl (Tschechien) ab 20 Uhr über ihre Erfahrungen in der Bundesrepublik. Dr. Elke Wehrs moderiert den Meinungsaustausch in der Bibliothek an der Ecke Darmstädter/Frankfurter Straße. Das Ensemble „Saitensprung“ sorgt für musikalische Einlagen. Der Eintritt ist frei.


Dreieich-Zeitung, 26. Januar 2012

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Regionales Wo der „Stebbel“ steht: Lob Rödermark (DZ/kö) – 177 Vorschläge, eingereicht von 95 Bürgern seit Beginn der Aktion im September 2007: Das ist die Zwischenbilanz von „Wir für Rödermark“. Die Stadtverwaltung und der Gewerbeverein hatten den Aufruf, sich intensiv um ein schönes und gepflegtes Ortsbild zu bemühen, gemeinsam zu Papier gebracht. Der Impuls hallt nach. Noch immer werden engagierte Männer und Frauen, die umsetzbare Anregungen geliefert haben, mit Einkaufsgutscheinen im Wert von je 100 Euro ausgezeichnet. Lothar Rickert, stellvertretend für die Kulturinitiative „Alternatives Zentrum“ (AZ), und Margarete Gensert: Das sind zwei neue Namen auf der Liste der Prämierten.

Ü

ber die bessere Erreichbarkeit der Kelterscheune, Hauptspielstätte der Kleinkunst-Spezialisten, hat sich deren Sprecher Lothar Rickert Gedanken gemacht. Er unterbreitete den Vorschlag, eine Beschilderung mit dem vom AZ entworfenen Logo der Kelterscheune an markanten (Kreuzungs-)Punkten vorzunehmen. Die Maßnahme solle auch und insbesondere den Ober-Rödern die Fahrt zur Hochburg der Kabarettisten, Comedians und Folk-Musiker erleichtern, heißt es mit leicht

süffisantem Unterton im Begründungsschreiben. „In Urberach fehlen Bänke“: Zur dieser Erkenntnis ist die 97jährige Margarete Gensert gelangt. Ihre Anregung sieht vor, dass am stark genutzten Weg von der Bundesstraße 486 Richtung Bulau noch vor dem Bahnübergang eine Bank installiert wird. Spaziergänger wird’s freuen: Eine Spende der Sparkasse Dieburg ermöglicht die Schaffung einer entsprechenden Verweilstation. Neuen Schwung einhauchen möchten die Stadt und der Ge-

werbeverein dem Projekt „Lobstebbel für Patenschaften“, das im Rahmen von „Wir für Rödermark“ erdacht wurde. Das Strickmuster der Aktion: Wenn Patenschaften für Bäume, Büsche und Beete im Straßenraum übernommen werden, soll das Bürgerengagement auch eine sichtbare Würdigung erfahren. Dafür sorgen Namenstafeln, die auf Holzpfählen angebracht sind: die besagten „Lobstebbel“. Auch die Möglichkeit, Bauminseln und Blumenbeete an Straßen und Bürgersteigen individuell zu bepflanzen, zu wässern und zu pflegen, kann genutzt werden. Verbindliche Verpflichtungen oder gar Regressansprüche entstehen nicht. Der Einsatz kann jederzeit „gekündigt“ werden, doch gleichwohl wird natürlich auf Paten mit viel Begeisterung und Durchhaltevermögen gesetzt. Claus Murmann, zu erreichen

unter der Rufnummer (06074) 911214, steht als Ansprechpartner für „Lobstebbel“-Aspiranten zur Verfügung. Wer Gestaltungsvorschläge in die Ideen-Sammlung „Wir für Rödermark“ einbringen möchte, kann mit Thomas Mörsdorf, Telefon (06074) 911301, Kontakt aufnehmen – und hat die Chance, in der nächsten Preisträger-Runde Berücksichtigung zu finden.

Mühlheim (DZ/PR) – Freude im Offenbacher Haushalt der Familie Dürr: Bei dem alljährlichen Gewinnspiel des „KüchenTreff-Journals“ hat Inge Dürr einen modernen Tassimo-Kaffeeautomaten gewonnen. Die Übergabe des Preises fand in

den Räumen des Küchenstudios „die neue Küche“ in Mühlheim-Lämmerspiel statt. Dieses gehörte zu den Mitveranstaltern des Wettbewerbes. Unser Foto zeigt den Inhaber des Küchenstudios, Guido Gellerer, und die glückliche Gewinnerin. „die neue Küche“, 2010 von Offenbach-Bieber in die Mühlenstadt am Main umgezogen, bietet ihren Kunden ein umfängliches Servicepaket aus einer Hand. Individuelle Planung, professionelle Beratung, schnelle Lieferung und Einbau nach Maß gehören zu den bewährten Dienstleistungen. Kontakt: „die neue küche“, Hausener Straße 2, MühlheimLämmerspiel, Telefon (06108) 8269080, E-Mail info@die-neuekueche-offenbach.de. (DZ-Foto: p)

Rödermark-CD: 500 Euro Erlös

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Rödermark (DZ/kö) – Franz Kern, Josef Murmann und Willi Dreher, drei heimatverbundene Senioren, hatten zur Kerb in Ober-Roden die CD „Rödermark in Bild und Ton“ veröffentlicht. 150 Exemplare der multimedialen Exkursion durch die Stadt fanden Abnehmer. Bilanz der Aktion: Erwirtschaftet wurde ein Erlös von 500 Euro, den die Impulsgeber an die Stiftung Rödermark weitergeleitet haben. Mit den Ausschüttungen des Fonds werden materiell bedürftige und in Not geratene Menschen unterstützt. „Danke“ im Namen der Kommune sagten Bürgermeister Roland Kern und der Erste Stadtrat Alexander Sturm, als sie kürzlich zur Scheckübergabe mit dem spendablen Trio zusammentrafen. Der CD-Verkauf wird fortgesetzt. Wer Kontakt aufnehmen möchte, wählt die Rufnummer (06074) 911202.

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Dreieich-Zeitung, 26. Januar 2012

Regionales Kritik an Kreuzen im öffentlichen Raum Egelsbach (DZ/hs) – Als die örtliche evangelische Kirchengemeinde im Oktober 2010 drei im Zuge der damaligen Kinderbibelwoche von Mädchen und Jungen gefertigte, bunt bemalte Holzkreuze an verschiedenen Stellen der Gemeinde aufstellte, sorgte dies für Diskussionen. Denn die Symbole des christlichen Glaubens wurden nicht etwa auf kirchlichem Grund und Boden platziert, sondern im öffentlichen Raum. Was für Nicht-Christen durchaus fragwürdig war und ist. Als dann bis heute unbekannte Täter zwei der Kreuze schwer beschädigten beziehungsweise in ein Hakenkreuz verwandelten, war die Empörung riesig. Und die Egelsbacher Protestanten mit Pfarrer Martin Diehl an der Spitze reagierten: Sie brachten die zuvor am Bruchsee beziehungsweise am westlichen Rand der Koberstadt (am Fernwanderweg in der Nähe des Lauftreffs) stehenden Objekte vor der Kirche „in Sicherheit“ und ersetzten sie durch einfache Holzkreuze. Das auf dem Rodelhügel bei der Dr.-Horst-Schmidt-Halle stehende dritte bunte im Bunde wurde dort belassen – und alle Egelsbacher schienen sich mit diesem Status quo arrangiert zu haben.

D

och der Eindruck täuscht. Schon im Juli vorigen Jahres hatte Peter Radebach-Opitz beim Gemeindevorstand beantragt, die der Kirchengemeinde erteilte Erlaubnis zum Aufstellen der drei Kreuze zurückzunehmen. Seine Begründung: Bei den drei Standorten handele es sich „um von den Menschen in der Gemeinde stark frequentierte, bisher in keiner Weise religiös genutzte öffentliche Plätze“. Bürger, die einen neutralen öffentlichen Raum schätzen, seien nun gezwungen, „eine auffällige Markierung dieser Plätze durch religiöse Symbole zu dulden“, kritisierte der Egelsba-

cher. Weiter hieß es im Schreiben von Radebach-Opitz an die Verwaltung: „Die Präsenz der Kreuze kann nicht einfach ignoriert werden, sie definiert diese Plätze als religiöse Orte und schafft den Eindruck, die Kirche hätte ein vorrangiges Recht auf deren Gestaltung und Nutzung.“ Im Rahmen einer offenen, freizügigen und multikulturellen Nutzung dieser Plätze sei es tatsächlich aber „kontraproduktiv, diese Orte einseitig religiös zu markieren und zu besetzen“. Zumal nicht alle Bürger religiös oder einem christlichen Bekenntnis verpflichtet seien. Und überhaupt sei das Kreuz

„aufgrund zahlreicher Ereignisse der Kirchengeschichte sowie jüngerer Enthüllungen ein Symbol, das mittlerweile für viele Menschen negativ besetzt ist“. Radebach-Opitz fragte sich und die Gemeindeverwaltung daher, ob es wirklich nötig und gerechtfertigt sei, dass diese Menschen bei jedem Spaziergang in der Gemarkung daran erinnert würden. Und er gab die Antwort gleich selbst: „Die Kreuze können besser und zweckgebundener auf kirchlichem Grund und Boden aufgestellt werden.“ Dadurch würde die Neutralität des öffentlichen Raumes geachtet, und dies würde „der Pluralität

sowie der kulturellen und demokratischen Vielfalt der Gemeinde viel besser zu Gesicht stehen“, findet Radebach-Opitz. Wie die Verantwortlichen im Rathaus zu diesem Vorschlag und seiner generellen Kritik an der Genehmigung zur KreuzAufstellung auf öffentlichen Arealen stehen, konnte der Beschwerdeführer bislang nicht in Erfahrung bringen. Denn außer einer lapidaren Mitteilung des Ordnungsamts knapp drei Monate nach seiner Beschwerde, wonach „noch keine abschließende Entscheidung“ getroffen worden sei, hörte er von offizieller Seite bislang rein gar nichts. Was Radebach-Opitz auf die Palme bringt: „Für mich ist diese Ignoranz gegenüber einem berechtigtigen Anliegen inzwischen weder verständlich noch nachvollziehbar.“ Und er hegt den Verdacht, „dass sich die Gemeindeverwaltung zu einer einseitigen Interessenvertretung der Evangelischen Kirche macht“ und die Angelegenheit „bewusst verschleppt“. Diesen Vorwurf weist Bürger-

Lattoflex hilft: Denn wer falsch liegt, der schläft schlecht Obertshausen (DZ/PR) – „Der Schlaf wird zum nächsten großen Lifestyle-Projekt“, prognostiziert das schweizerische Gottlieb-Duttweiler-Institut, eine der ältesten Denkfabriken Europas. Gesunde Nachtruhe habe einen ähnlich hohen Stellenwert wie richtige Ernährung. Dank der Fortschritte in der Schlafforschung sind die Folgeschäden von Schlafmangel und Schlaflosigkeit immer besser bekannt. Zu wenig Schlaf macht dick, dumm und krank, nur ein gesunder Schlaf regeneriert Körper und Geist. Trotzdem schlafen Viele auf falschen oder ausgeleierten Matratzen. Noch schlimmer: Die meisten lagern auf dem sogenannten Lattenrost, einer Erfindung der 1960er Jahre. Sie hat einiges verbessert gegenüber der Nachkriegszeit; aber Holz ist und bleibt zu unelastisch, um den Schläfer und seine Wirbelsäule in jeder Lage richtig zu entlasten. Von führenden Fachleuten der Bettenbranche wird jetzt der Abschied vom geliebten Lattenrost eingeläutet. Selbst für dessen Erfinder, Wilfried Thomas von der Firma Lattoflex, ist die hölzerne Unterlage Vergangenheit: „Wir können den schlafenden Körper heute durch Flügelfedern ausstützen, die auf Glasfaserstäben gelagert sind. Jede einzelne Feder reagiert punktgenau auf jede Schlafbewegung und fängt die Gewichtsverlagerung sanft ab.“

In klinischen Studien ist die Schlaf fördernde Wirkung der neuen Lattoflex Generation wissenschaftlich erprobt worden. Das ist das Beste, was im Markt heute zu haben ist, schwärmt die medizinische Fachwelt. Die Aktion Gesunder Rücken e. V. hat die Neuheit mit einem Gütesiegel ausgezeichnet, weil sie ihre rückengerechte Konstruktion vor einer unabhängigen Prüfkommission unter Beweis gestellt hat. Der einfachste Weg, sich von den Vorzügen der neuen Technologie objektiv zu überzeugen ist der unmittelbare Vergleich im Fachgeschäft. Der neue Lattoflex hat kleinere Auflagen als alle andern Unterfederungen. Er stützt jede Körperpartie punktgenau aus und folgt flexibel jeder Veränderung der Schlafposition. Genau das kann ein Holzlattenrost nicht leisten und vielleicht ist das der Grund, warum so Viele über schlechten Schlaf klagen. Informationen rund um Lattoflex gibt es in Obertshausen bei Betten Block, Schubertstraße 12 (die Internetseite lautet: www.bettenblock.com), Telefon (06104) 75537. Das Unternehmen wurde vor 100 Jahren in Offenbach gegründet, seit über zwölf Jahren sind die Fachleute in punkto „guter und gesunder Schlaf“ in Obertshausen tätig. Klaus Block führt das Geschäft in dritter Generation. (DZ-Fotos: lattoflex)

meister Rudi Moritz zwar zurück, gibt aber zu, dass man dem Kreuz-Kritiker längst eine Antwort hätte geben müssen. „Wir haben das aber nicht so ernst genommen, weil sich bisher außer Herrn RadebachOpitz keine weiteren Kritiker gemeldet haben“, sagte der Verwaltungsboss auf Anfrage der Dreieich-Zeitung. In der Sache selbst sieht Moritz im Übrigen keinen Handlungsbedarf: „Das Kreuz als Symbol des christlichen Glaubens gehört nun mal zu unserer Gesellschaft, und deshalb habe ich und wohl auch die meisten Egelsbacher kein Problem damit, wenn es auf Arealen der Gemeinde aufgestellt wird.“ Pfarrer Martin Diehl wiederum akzeptiert zwar, „dass es Leute gibt, die der Ansicht sind, dass der Glaube eine Privatsache ist, aber ich bin natürlich anderer Meinung“. Zur Religion gehöre ein Verkündigungsbewusstsein, wie es durch das Aufstellen der Holzkreuze im öffentlichen Raum zum Ausdruck komme. „Als Pfarrer habe ich den Auftrag, an die Öffentlichkeit zu gehen“, so Diehl, der indes mit einer Podiumsdiskussion die durch Peter Radebach-Opitz’ öffentliche Kritik ausgelösten Wogen wieder glätten will. Am

Montag (19. März) soll es ab 20 Uhr im Gemeindehaus der evangelischen Kirche zu einem Austausch der Argumente kommen. Wer daran teilnimmt, steht noch nicht fest.

Spirituelle Kraft der Songs Neu-Isenburg (DZ/ba) – „Das Ziel jeder Vorstellung der Original USA Gospel Singers ist es, Menschen durch die immense spirituelle Kraft der einzelnen Songs einander näher zu bringen. Wichtiger Bestandteil jeder Show ist die aktive Teilnahme des Publikums. Hand in Hand erleben die Zuschauer die Kraft der echten Gospelmusik“, kündigt die Hugenottenhalle ein Konzert mit der Formation am Donnerstag (26.) um 20 Uhr an. Eintrittskarten zu Preisen von 26,10 bis 31,90 Euro sind erhältlich im Ticket Center in der Hugenottenhalle, Telefon (06102) 77665, unter www.ticketcenter,de sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.


Dreieich-Zeitung, 26. Januar 2012

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Regionales Stichwahl entscheidet über Moritz-Nachfolge Egelsbach (DZ/hs) – Die Tränkbachgemeinde sucht noch immer den neuen Bürgermeister. Denn weil beim ersten Urnengang am Sonntag keiner der drei Kandidaten die absolute Mehrheit erringen konnte, wird am übernächsten Sonntag (5. Februar) eine Stichwahl nötig, um den Nachfolger von Amtsinhaber Rudi Moritz zu bestimmen. Dabei wird der SPD-Vorsitzende Jürgen Sieling, der bei einer Wahlbeteiligung von (für Egelsbacher Verhältnisse enttäuschenden) 53 Prozent auf 40,8 Prozent der abgegebenen Stimmen kam, mit Harald Eßer, dem Frontmann der Grünen, der 31,6 Prozent der Voten verbuchen konnte, um die Gunst der Wähler buhlen. Für den als unabhängigen Bewerber angetretenen Freidemokraten Axel Vogt stellten 27,5 Prozent zwar ein sehr respektables Resultat dar, doch den Einzug in das finale Duell hatte er damit knapp verpasst.

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abei hatte sich Vogt anfangs noch Hoffnungen auf das Erreichen der Stichwahl machen dürfen. Als nämlich um 18.16 Uhr das Ergebnis des ersten (Brief-)Wahlbezirks im Sitzungssaal des Rathauses an die Wand projiziert wurde, lag der FDP-Mann mit 33,7 Prozent der Stimmen noch auf Platz zwei, hinter Sieling (38,6), aber vor Eßer (27,7). Doch im Laufe der nächsten halben Stunde wendete sich das Blatt. Während der SPD-Aspirant in allen zehn Wahlbezirken die Nase vorn hatte, schob sich der Grüne peu à peu an Vogt vorbei. Und als um 18.47 Uhr nach Eingang des letzten Wahlbezirks – Wilhelm-LeuschnerSchule: Eßer 34,7 Prozent, Sie-

ling 41, Vogt 24,4 – das Endergebnis feststand, war endgültig klar, dass der Traum vom Sprung auf den Rathaus„Thron“ für den gelernten Versicherungskaufmann vorzeitig ausgeträumt war. Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

Entsprechend enttäuscht war der 44-Jährige denn auch. „Ich habe viel getan und wirklich alles gegeben“, war es für Vogt kein Trost, dass er ein Ergebnis erzielt hatte, das der FDP nicht mal mehr vom Hörensagen bekannt sein dürfte. So hatte er in

Das falsche Pedal: Auto landet in der Baugrube Dreieich (DZ/jh) – In einer etwa zwei Meter tiefen Baugrube endete am Montagnachmittag in der Straße „An den Gärten“ das Wendemanöver einer OpelFahrerin. Die ältere Dame war nach Angaben der Polizei gegen 12.20 Uhr im Wendehammer der Buchschlager Sackgasse unterwegs, als sie offenbar statt auf die Bremse aufs Gaspedal trat. Dabei schoss der Wagen durch einen Zaun und rammte auf dem dahinter liegenden Grundstück noch ein Mobil-Klo, bevor er in eine ausgeschachtete Baugrube krachte. „Trotz des Kopf-über-Sturzes zog sich die Fahrerin des Corsa nur leichte Verletzungen zu“, berichten die Beamten. Die 80-

Jährige wurde zur Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Ihr im Frontbereich demoliertes Auto musste von der Feuerwehr mit schwerem Gerät „aus seiner ungewöhnlichen Parkstellung befreit werden“. Wie hoch der angerichtete Schaden zu beziffern ist, blieb zunächst offen.

Tanzprofis öffnen die Tür Dreieich (DZ/jh) – Zu einem Tag der offenen Tür lädt die Tanzschule „EDanceFever“ am kommenden Sonntag (29.) ab 14.30 Uhr in ihre Räume, Frankfurter Straße 151c, nach Sprendlingen ein. Die Besucher dürfen sich auf ein mehrständiges Programm (Ende gegen 19 Uhr) freuen. Geplant sind zahlreiche Vorführungen sowie Workshops zum Kennenlernen des vielfältigen Kursangebotes.

der Nacht zum Wahlsonntag noch Türanhänger in ganz Egelsbach verteilt und wegen „der positiven Resonanz auf meinen Wahlkampf“ das Erreichen der Stichwahl als keineswegs utopisch eingestuft. Deutlich besser gelaunt als Vogt, aber auch nicht rundum glücklich, präsentierte sich Harald Eßer nach der Auszählung aller Stimmen. „Ich hatte mir schon ein bisschen mehr erhofft“, räumte der Grüne unumwunden ein und zollte im gleichen Atemzug Vogt Respekt: „Er hat einen sehr engagierten, aufwendigen und effektiven Wahlkampf geführt“. Nun werde es darauf ankommen, wie sich die 1.206 Egelsbacher, die beim ersten Durchgang Vogt gewählt haben, bei der Stichwahl entscheiden werden. Diese Frage bewegt auch Jürgen Sieling, der am Sonntag als einziger Kandidat uneingeschränkt zufrieden war: „Das war ein schöner erster Erfolg, der für die Stichwahl als zusätzliche Motivation wichtig gewesen ist.“ Bis zu dieser werde er definitiv keine „Materialschlacht“ mehr anzetteln, denn inhaltlich sei ja schon alles gesagt. Und während Sieling jetzt als Favorit ins rot-grüne Duell zieht, zeigte sich auch Eßer schnell wieder optimistisch, dass er den Rückstand von 402 Stimmen gegenüber dem SPDMann noch wettmachen kann.

Schlagerparty in Offenthal Dreieich (DZ/jh) – Das alljährliche bunte Treiben „Let‘s Dance“, veranstaltet von der Freiwilligen Feuerwehr Offenthal, findet 2012 im Gewand einer Schlagerparty am Samstag (28.) ab 20.30 Uhr in der Philipp-Köppen-Halle statt. Zur Unterhaltung an der Friedhofstraße spielt die Liveband „Stagebreaker“, zudem locken eine große Tombola (Hauptgewinn: eine Flugreise für zwei Personen im Wert von 1.000 Euro) sowie eine Cocktailbar. Eintrittskarten zum Preis von neun Euro gibt es in Offenthal bei der Bäckerei Weller, Bahnhofstraße, in der Postfiliale an der Eifelstraße und bei der Sparkasse in der Borngartenstraße. Einlass wird bereits ab 19 Uhr gewährt.

DA WAREN’S NUR NOCH ZWEI: Harald Eßer (links) und Jürgen Sieling haben bei der Bürgermeisterwahl in Egelsbach den Sprung in die Stichwahl in eineinhalb Wochen geschafft. Axel Vogt, der dritte Bewerber, hat das finale Duell hingegen denkbar knapp verpasst. (DZ-Foto: Jordan)

Narren-Lauf für guten Zweck Dreieich (DZ/jh) – „Närrisch und bunt“ soll es auch beim zweiten Faschingslauf der Bremser aus Buchschlag zugehen. Dieser startet am Sonntag (29.) um 11.11 Uhr am Parkschwimmbad an der Hainer Chaussee in Sprendlingen. Zur Wahl stehen zwei Strecken über 2,5 und über 5 Kilometer. „Wir freuen uns über närrische Kostümierungen, aber auch die funktionelle Laufkleidung darf natürlich getragen werden“, betont Karin Forner, Mitinitiatorin und Dreieicher Karnevalsprinzessin (a.D.). Das Startgeld in Höhe von 5,55 Euro pro Person wird komplett an den Verein „Hilfe für krebskranke Kinder“ in Frankfurt gespendet. Für Getränke und eine kleine Stärkung nach dem Lauf wird gesorgt.

Vorhang auf für die Blockflöten Dreieich (DZ/jh) – Zu einem Konzert für die ganze Familie lädt der Verein der Förderer und Freunde der Ricarda-HuchSchule am Dienstag (31.) ab 19 Uhr ins Bürgerhaus Sprendlingen, Fichtestraße 50, ein. Das Quartett „Happenstance“ wird an diesem Abend mit dem Vorurteil aufräumen, wonach die Blockflöte nur ein Instrument für musikalische Anfänger ist. Die Musiker haben 20 verschiedene Flöten im Gepäck. Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Schulgemeinde wird gebeten.


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Neue Energielabel Ob Terrasse oder für Elektrogeräte Dach: Goerke hat’s (DZ/vz) – Kühl-, Klima- und Gefriergeräte, Elektrobacköfen, Geschirrspül- und Waschmaschinen, Wäschetrockner und Haushaltslampen sind schon seit längerer Zeit mit einem Label zum Energieverbrauch gekennzeichnet. Seit dem 30.11.2011 müssen nun auch TV-Geräte damit versehen werden. Das für den Hersteller verpflichtende Label gibt Aufschluss über den Stromverbrauch, aber auch über andere Produkteigenschaften wie die Ausrüstung mit einem Schalter, der das Gerät nicht nur in den Standy-by-Betrieb versetzt, sondern vollständig ausschaltet.

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och das Label ist nicht die einzige Neuerung. Die nächste Stufe der Öko-Design-Richtlinie der Europäischen Union bringt in diesem Jahr weitere Veränderungen. Diese Richtlinie regelt, wie viel Energie Geräte verbrauchen dürfen, und schließt so weniger sparsame Geräte allmählich vom Markt aus. „Die Stromkosten von Geräten sind langfristig nicht zu unterschätzen“, erklärt Anika Sauer von der Verbraucherzentrale Hessen. „Gerade bei modernen Plasma- und LCD-TV-Geräten vergisst man schon mal, dass das High-Tech-Equipment je nach Größe vier- bis fünfmal so viel Energie verbraucht wie der herkömmliche Röhrenfernseher.“ Auf dem Energielabel kann deswegen nun der Jahresverbrauch der Geräte abgele-

sen werden. So werden die unterschiedlichen Modelle in Punkto Stromkosten vergleichbar. Das lohnt sich, denn die Buchstaben-Kennzeichnung ist je nach Gerätetyp unterschiedlich – das kann manchmal auch verwirren: Bei Kühlschränken wird ab Juli beispielsweise „A+“ die schlechteste Effizienzklasse darstellen, da „A“-Geräte vom Verkauf ausgeschlossen werden. Für Wäschetrockner oder Elektrobacköfen gelten jedoch weiterhin „A“-Geräte als die effizientesten. Bei Fragen zum Energiesparen im Alltag hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen: online, telefonisch oder gegen einen Kostenbeitrag von 5 Euro mit einem persönlichen Beratungsgespräch an einem von mehr als 50 Energiestützpunkten in Hessen.

Rodgau (DZ/PR) – „Seit über 30 Jahren sind wir Partner der Firma Markilux-Schmitz-Werke. Dieser Hersteller bietet Spitzenqualität mit einem umfangreichen Markisen- und Zubehörprogramm. Alle Produkttypen können wir der Kundschaft präsentieren und vorführen.“ Mit diesen Worten wirbt die Firma von Hubertus und Thomas Goerke für ihre Beratungs- und Montagedienste.

D

er Fachbetrieb, ansässig im Rodgauer Stadtteil Dudenhofen, Auestraße 22, kann auf einen großen Erfahrungsschatz rund um die Stichworte „guter Sonnenschutz und gute Dachfenster“ verweisen. Apropos: Nicht nur bei Installationen auf der Terrasse, sondern auch beim Thema „schöner Ausblick“, was das Dachgeschoss anbelangt, empfiehlt sich Goerke als kompetenter Partner. „Wir offerieren das gesamte Dachfenster-Programm der Hersteller Velux und Roto. Unsere Spezialität ist die Auf-

tragsabwicklung mit allen Nebenarbeiten: Innenfutter, Außenrollläden, Rollos, Faltstores sowie Jalousien mit Elektround Funkantrieb. Auch dieses Sortiment ist in unserem Beratungsstudio vorhanden“, betonen die Service-Mitarbeiter des Unternehmens. Die Markisen- und Dachfensterexperten von Goerke können telefonisch (06106/22493) oder via Internet (www.handelsvertretung-goerke.de) kontaktiert werden. Das Geschäft ist montags bis freitags von 9 bis 12.30 Uhr und von 14 bis 18 Uhr geöffnet; außerdem samstags von 10 bis 12.30 Uhr.


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Sommer rät zu Kömmerling Rodgau (DZ/PR) – Wer beim Energiesparen auf die Qualitäts-Kömmerling-Haustüren sowie die Fenster-Systeme des Traditionsunternehmens aus dem pfälzischen Pirmasens setzt, ist in Sachen Wärmeschutz gut aufgestellt. Dies betont der Rodgauer Experte Winfried Sommer, der über eine 35jährige Erfahrung in allen Fragen in punkto Fenster, Türen und Wintergärten verfügt. Nach seinen Worten erfüllen die genannten Systeme alle Anforderungen und Vorgaben der Energiesparverordnung. „Niedrig-Energie-Haus-Standard ist beim Einsatz der KömmerlingSysteme schon mit preisgünstigen Zweischeibengläsern realisierbar“, betont der Fachmann aus Rodgau. Hohen Qualitätsansprüche entsprechen die Produkte des Herstellers auch im Hinblick auf den Schall- und Einbruchschutz. Schon mit Standardgläsern wird nach seinen Worten der Lärm im Vergleich zu Einfachverglasungen auf 1/10 gesenkt. Mit Spezialgläsern sind noch deutlich bessere Werte möglich“, so Winfried Sommer. Er empfiehlt den qualifizierten KömmerlingFachbetrieb „Fensterbau Hartmann“ als Partner, wenn es um den Einsatz entsprechender Produkte geht. Weitere Fragen? Interesse an Details? Erreichbar ist Winfried Sommer, Am Forschheimer See 4 in Nieder-Roden, unter den Rufnummern (06106) 733244 und 886126 sowie (0171) 6512440.

Modernisierung günstig finanzieren (DZ/id) – Wie immer der Energiemix der Zukunft ausfallen und wie hoch der Anteil erneuerbarer Energien letztlich sein mag – eines ist unbestritten: Energie wird tendenziell immer teurer. Die Kosten für Heizung und Warmwasser sind bereits in jüngster Vergangenheit teilweise um bis zu 30 Prozent gestiegen, wie der Deutsche Mieterbund ermittelte. Betroffen sind vor allem ältere Häuser mit schlechter Energiebilanz.

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urch gezielte Modernisier ungsmaßnahmen lassen sich die Energiekosten aber deutlich senken – ohne Frage ein überzeugendes Argument für entsprechende Investitionen. Allerdings: Die Kosten für eine umfassende energetische Modernisierung sind erheblich und können in der Regel nicht mal eben aus den Rücklagen finanziert werden. Zur Orientierung: Nach einer Untersuchung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) investieren Immobilienbesitzer im Schnitt knapp 22.000 Euro, wenn sie energetische Modernisierungsmaßnahmen durchführen. Selbst wenn Immobilieneigentümer nicht von den sehr günstigen Förderdarlehen der staatlichen KfW-Bank profitieren können, weil zum Beispiel die Förderbedingungen nicht erfüllt werden, lohnt es sich, über eine Kreditaufnahme nachzudenken. Denn das derzeit sehr niedrige Zinsniveau macht es möglich, diese Investitionen in die eigene Immobilie auch auf normalem Weg ausgesprochen günstig zu finanzieren. Wer zum Beispiel ein schuldenfreies Ob-

jekt beleiht, zahlt bei preiswerten Banken für ein Darlehen mit fünfjähriger Zinsbindung derzeit einen Effektivzins von weniger als 3 Prozent. Bei zehn Jahren Laufzeit verteuert sich das Darlehen nur moderat auf etwas mehr als 3 Prozent. Das bedeutet: Bei einem zu finanzierenden Modernisierungsaufwand von angenommenen 22.000 Euro beträgt die monatliche Rate 214,50 Euro, wenn der Bauherr das Darlehen mit einem festen Sollzinssatz von jährlich 3,2 Prozent innerhalb der zehnjährigen Zinsfestschreibung komplett zurückzahlt. Als Belohnung für die Investition winken deutlich geringere Verbrauchskosten. Mit einer besseren Fassadenisolierung sowie einer neuen Heizanlage lassen sich nach Angaben der GfK die Energiekosten pro Jahr um knapp ein Drittel reduzieren. Durch den Einbau neuer Fenster, Haustüren und Rollläden lässt sich der Spareffekt weiter erhöhen. In Euro gerechnet, bringen solche Maßnahmen im Schnitt eine Ersparnis von rund 560 Euro pro Jahr (Quelle: GfK). Und angesichts des erwarteten

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„Pure Emotions“ bei Kempf Bad König (DZ/PR) – Ein tolles Familienwochenende steht beim Einrichtungszentrum Kempf auch im neuen Jahr wieder auf dem Programm. „Pure Emotions“ – die Hochzeits- und Romantikmesse mit vielen Überraschungen wartet vom 27. bis 29. Januar erneut auf sicherlich zahlreiche Besucher. Nicht nur für Brautpaare werden wieder Schnäppchen, Messeschlager und ein super Unterhaltungsprogramm geboten, sondern auch für Männer, Frauen und Kinder aller Altersklassen.

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und 40 Aussteller halten Neues, Bewährtes und Ansprechendes bereit. Angefangen von modischer, stilvoller Kleidung für Brautpaare und Gäste über moderne Schuhe, hochwertigen Schmuck, die passende Musik mit entsprechender Technik, Beauty und Frisuren bis hin zu

Reiseschnäppchen, Fotografie und Trauringen wird für alle Interessierte eine breite Angebotspalette offeriert. Beratung und Information werden ebenfalls groß geschrieben auf der „Pure Emotions“. So wird das Standesamt Bad König vor Ort sein und Heiratswilligen mit Auskünften zur Verfü-

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Ab 1. Februar begrüßen wir Sie mit Sekt im neuem Jahr – 1 Woche lang Pott Kaffee oder Tee plus Kuchen NUR 3,50 5. Februar Frühstücksbuffet mit Sektempfang (wir bitten um Anmeldung) pro Person 9,80 Saisonkarte: Matjes und Muscheln Kommen Sie einfach vorbei – wir freuen uns auf jeden Gast.

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gung stehen. Die Kurgesellschaft Bad König präsentiert die renovierte Wandelhalle, eine optimale Location mit entsprechendem Ambiente für Hochzeiten und andere Feste. „Hochzeit“ und „Heiraten“, sind ganz besondere Themen, die nie außer Mode kommen und für die Betroffenen unvergesslich sind. Im Einrichtungshaus Kempf können sich Paare inspirieren lassen, was es im Hinblick auf Brautkleider, Brautsträuße, Hochzeitsringe, Hochzeitstorten und vielem mehr, für unterschiedliche Möglichkeiten gibt. Darüber hinaus bietet Kempf eine Riesenauswahl an Haushaltswaren, Geschirr und Porzellan, Bettwaren und Heimtextilien, hochwertige Polstermöbel für Wohn- und Schlafräume sowie Küchen und Teppiche. Dies nicht nur für heiratswillige Paare, sondern für jede Altersklasse in jedweder Lebensphase. So manches Designerstück wird zu günstigen Schnäppchenpreisen zu finden sein. Viele besondere Messeangebote und attraktive Rabatte warten auf die Besucher. „Pure Emotions“ will das Thema Hochzeit perfekt vertreten und darüber hinaus auch Besuchern, die keine Verbindung zum Thema Hochzeit haben, ein tolles Einkaufserlebnis bescheren. Liebhaber von schönem Geschirr und ausgefallenen Gläsern werden besonders am Stand von „Ritzenhoff“ über die Einkaufsmöglichkeiten staunen. Es gibt einmalige AnDREIEICHENHAIN

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gebote. Offiziell eröffnet wird die Hochzeitsmesse am Samstag, 28. Januar, um 11 Uhr durch den Schirmherrn, Bürgermeister Uwe Veith. Natürlich wartet das Haus auch schon am Freitag mit vielen Angeboten auf. Auch der verkaufsoffene Sonntag bietet erstaunliche Messehighlights. Wer eine Pause vom Schauen und Einkaufen einlegen möch-

te, ist eingeladen, sich am Cocktail-Stand zu erfrischen, in der Café-Lounge Platz zu nehmen oder die Küche des Messerestaurants zu familienfreundlichen Preisen zu genießen.

Schon jetzt den Termin im Kalender rot markieren: „Pure Emotions“ – Hochzeitsmesse der Superlative, vom 27. bis 29. Januar, jeweils von 10.30 bis 19 Uhr. (DZ-Foto: mk)

A bis Z: Service für Trauwillige Rodgau (DZ/PR) – Angehende Hochzeitspaare, die ein RundumSorglos-Paket im Hinblick auf den „Tag der Tage“ schnüren wollen, sollten Ende Januar einen Abstecher ins Rodgauer BestWestern-Hotel einplanen. Das Vier-Sterne-Haus im Stadtteil Nieder-Roden, Kopernikusstraße 1, fungiert am Sonntag (29.) einmal mehr als Schauplatz einer Hochzeitsmesse, die von A wie Autovermietung bis Z wie Zimmerreservierung alle wichtigen Dinge für das Geschehen vor, während und nach der Trauung berücksichtigt.

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on 10 bis 18 Uhr präsentieren sich rund 40 Anbieter auf 450 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Unter der Überschrift „Alles für das Hochzeitspaar und die Festlichkeit“ sind Modeverkäufer ebenso mit von der Partie wie Haarkünstler, Floristen, Fotografen, Juweliere sowie Vertreter der Gastronomie- und ReiseBranche. Außerdem zählen Stylisten und Visagisten, Konditoren, Musiker, Tanzschullehrer, Dekorationsexperten und professionelle Hochzeitsplaner zum Spektrum... Um die Bandbreite nur exemplarisch anzudeuten. „Unsere Aussteller kommen aus dem regionalen Einzugsbereich. Sie geben der Hochzeitsmesse besonderes Flair und bescheren großen Nutzwert“, so der Tenor von Organisator Uwe

Kretschmer. Bedeutet im Klartext: Wer beim Schlendern durch die Präsentationsräume eine hübsche Entdeckung macht, hat kein abstraktes Angebot vor Augen, sondern Produkte und Dienstleistungen, die im hiesigen Landstrich jederzeit abrufbar sind. So kann die Weichenstellung für den Ringetausch direkt im Hotel beginnen. Diverse Vorführungen, musikalische Einlagen und Verlosungsaktionen geben der Messe den nötigen (Show-)Feinschliff. Der Eintritt ist frei. Mehr Informationen im Internet: www.hochzeitsmesse-rodgau.de. Jürgen Hoffmann, Bürgermeister der Gastgeberstadt, hat ein Grußwort zu Papier gebracht. Er zitiert den Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry mit den Worten: „Die Erfahrung lehrt

uns, dass Liebe nicht darin besteht, dass man sich ansieht, sondern dass man in die gleiche Richtung blickt.“ Hoffmanns Schlussfolgerung: Zwei Menschen sollten ähnliche Wünsche, Hoffnungen und Erwartungen mit Blick auf ihre Partnerschaft hegen und pflegen. „Das scheint mir ein gutes Rezept für eine lange und glückliche Beziehung zu sein“, betont der Rodgauer Verwaltungschef.


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a unsere Zeit nur so von Ambivalenzen strotzt, verwundert es nicht, dass es bei den Hochzeitsfeiern einen Gegentrend zum Glamourösen geben wird, den Pure Style. Und neben den beiden Haupttrends macht sich schon ein dritter bemerkbar: der Natural-Look. Candy mit VintageStil-Einflüssen – mehr ist nicht genug Die royalen Hochzeiten der letzten Monate wurden groß im Hollywood-Glamour-Stil gefeiert. Für die Wedding-Saison 2012 setzen Hochzeitsexperten aus der Modeund der Dekorationsbranche da allerdings noch eins drauf: Mit dem neuen Candy Style, in den viele Elemente des 50er-Jahre-Vintage-Stils einfließen, wird alles noch ausgefallener, romantischer und irgendwie süßer sein als das, was bei den Feierlichkeiten der verschiedenen Königshäuser im TV zu sehen war. Alleine die Einladungen wirken wie ein Versprechen für ein wahrlich opulentes Fest. Haptische Erlebniseffekte, die visuell mit kräftigen Farben verstärkt werden, sind jetzt bei der Hochzeitspapeterie in: Karten mit Spitze oder üppigen Blumenmotiven aus Rosen, Tul-

pen und Freesien etwa beeindrucken die Empfänger. Bei einigen Mustern bilden dunkles Rotorange, Türkisblau, Fuchsia, Braun oder Schwarz den Hintergrund für ausdrucksvolle

Ornamente und verschnörkelte Schriftzugprägungen. Aufwändig hergestellt und einfach mal etwas anderes sind die Kollektionen von Serviettenringen, Einladungs-, Tisch-, Menü- und Danksagungskarten mit gestanzten Motiven. „Bei uns können individuelle Beschriftungen, Anreden und Adressen für die Umschläge als Druck bestellt werden“, so Geschäftsführerin Sylke Mann – welch eine Erleichterung, wenn die Zahl der Einzuladenden und Gäste recht hoch ist.

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Die Brautmode dominieren atemberaubende Schwanensee-Modelle mit Federn und ausladenden Röcken. Kokettiert wird mit auffallenden Details in Rot – der Bräutigam wählt ein Einstecktuch oder eine Krawatte in der gleichen Farbe – oder in edler Spitze. Kate Middleton hat diesen Trend geadelt. Ebenfalls jedoch passt ein extravagantes Babydoll-Brautkleid – vor allem wenn es im VintageStil gearbeitet ist – zur Candy-Hochzeit. Gewagtere lassen sich in einem verführerischen Ganzspitzenkleid oder einer dramatischen Robe mit bombastischen Tülllagen vor den Traualtar führen – diese können durchaus in einer Rot-SchwarzKombination gehalten sein. Good old Hollywood gibt die Accessoires vor: lange Handschuhe, Pelzboleros, Diademe und Spitzenschirme. Und der Clou: Frau überrascht mit farbigen Schuhen. Bei so viel Glanz und Glamour darf sich auch der Bräutigam extravagant kleiden: In sind Samt oder glänzende Stoffe mit dezenten oder provozierenden Aufdrucken wie dem Leopardenmuster. Die Schnitte: Im Gehrock mit Weste oder im Frack macht Er die beste Figur neben seiner Braut.

Solch eine Themenhochzeit braucht einen würdigen Rahmen: „Deutschland ist reich gesegnet mit pompösen und extravaganten Sälen, Standesämtern und Kirchen“, weiß Sylke Mann. Dass überdies die Tisch- und Raumdekoration extrem auffällig gestaltet wird, versteht sich von selbst: Rosé und Pink erleben ihr Revival. Ob flauschige Federherzen, gemusterte Tischläufer, große Kerzen in Herzform, farbige Streublumen – gefriergetrocknete Rosenblätter eignen sich hier am besten –, die Deko muss üppig sein. Als Gastgeschenke sorgen bunte Bonbonieren mit Barockmustern oder kecken Punkten soBitte auf Seite 11 L weiterlesen

Partnersuche: „Herz-Gefühl“ Bad König (DZ/PR) - Singles gleich welchen Alters sollten sich unbedingt bewerben für das tolle Event „Herz-Gefühl“, das während der „Pure Emotions“ am Samstag (28.) ab 14 und 17 Uhr im Hause Möbel Kempf stattfindet (siehe S. 8 L). „Herz-Gefühl“ ist ein FrageSpiel nach dem Muster der ehemaligen Fernseh-Flirt-Show „Herzblatt“ mit jeweils insgesamt vier Kandidaten – einer Frau und drei Männern beziehungsweise einem Mann und drei Frauen. Den Kandidatinnen und Kandidaten, die sich hinter einer Wand verbergen, werden einige Fragen gestellt, auf die sie möglichst charmant und witzig antworten sollten. Die Antworten werden von der Moderatorin zusammengefasst und den Partnersuchenden vorgelesen, die sich dann für eine Dame oder einen Herrn entscheiden müssen. Zu gewinnen gibt es für das jeweilige „Liebespaar“ ein Wellnesswochende mit Candle Light Dinner im Hotel-Restaurant „Paradeismühle“ in Klingenberg-Röllfeld. Bewerben kann man sich für die Aktion „Herz-Gefühl“ per EMail oder Brief mit einem Foto und einem kleinen Lebenslauf, bei Stefan Krug, Messeorganisation, Zeller Gewerbezentrum 21, 64732 Bad König/Zell, Telefon (06063) 9502300, E-Mail krs@moebel-kempf.de.


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jetzt, sollte sogar, Figur zeigen: Bevorzugt werden enge Silhouetten mit schlanken Hosenlinien und Ein- bis Zwei-Knopf-Kombinationen. Die Schulterpolsterung fällt sehr dezent aus. Die neuen Modelle weisen oft eine feine Stoffstruktur auf – unauffällige Streifen sind erlaubt. Die Farben für den Mann: Schwarz, Haselnuss, Dunkelblau und kühles Metallic – schick für eine puristische Hochzeit. Bei der Dekoration machen sich strahlendes Weiß und warmes Champagner ebenso gut wie grelles Rot oder starkes Blau. Die

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Tischkarten zugleich – oder die Perlenschnurvase, die aus aneinandergereihten Porzellanvasen besteht und jeweils nur mit einer Blüte befüllt wird. Natürlich Ja sagen Ein Teil der Paare entscheidet sich für eine Hochzeitsparty, bei der die Natur Pate steht. Locations im Landhausstil mit Apfelbaumgarten, Blumenwiese oder Scheune sind für sie der ideale Ort zum Feiern. Einfache lange Brautkleider im 70erJahre-Blumenmädchenstil und offene Haare mit Wildblumenkranz liegen hier im Trend. Diese Brautpaare achten bei der Papeterie meist auf Ecosiegel. In Material, Farben und Formen unterscheiden sich diese Edelkarten nicht von herkömmlichen. Die „natürliche Braut“ ist zudem am ehesten der Typ für die „Bridal Shower“ – ein amerikanischer Brauch, der nun in Deutschland aufgegriffen wird: Freundinnen treffen sich bei der Braut sechs Wochen vor dem großen Event, um Menükarten, Gastgeschenke oder De-

koration zu basteln. Generell gilt für diese Hochzeiten: Wiesenblumendekorationen sind am stimmigsten. Dazu werden Dekodetails in Pastellfarben – Hellblau, Rosé oder Altrosé, das gerade sein Comeback erlebt – oder in kräftigem Frühlingsgrün gewählt. Recht hübsch sehen Papier windlichter mit ausgestanzten Herzen, Rosen oder Tauben und Schmetterlingsapplikationen dazu aus. Über dieses Geschenk freuen sich die Gäste: nostalgische Marmeladengläser, gefüllt mit farbigen Hochzeitsmandeln. Wovon die Getrauten begeistert sein werden: ein Vogelhaus mit lustigem Spruch, Gutscheine oder Geldgeschenke in kreativen Verpackungen. Neue Blüten im Brautstrauß An die Brautsträuße können sich die wenigsten Zuschauer oder Leser von Reportagen über die königlichen Hochzeiten erinnern. Den Floristen aber dienen sie stets als Vorbild für die kommende Saison. Kates lockerer Strauß in Kugelform macht bereits Furore – dies ist die natürlichste der vier Brautstrauß-Grundformen. Der Trend geht ganz klar weg von den künstlich anmutenden Varianten. Stattdessen ist der Aussehenwie-frisch-gepflückt-Look mit vielen Wiesenblumen im Kommen. Kräftiges Blau und Pink sowie Pastelltöne in allen Schattierungen geben den (Farb-)Ton an. Nach wie vor gang und gäbe: einen Zweitstrauß fürs Brautstraußwerfen in petto zu haben.

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