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Ihre Wochenzeitung für die Region

Nr. 41 D · 13. Oktober 2011

Dreieich-Zeitung Dietzenbach | Heusenstamm Die neuen Blitzersäulen sorgen in der Kreisstadt für Diskussionen. Die FDP spricht von Steuergeld-Verschwendung und attackiert den Ersten Stadtrat. Weiter auf Seite 5

20-jähriges Bühnenjubiläum feiern „AB/CD“ am kommenden Samstag in der Aula der Georg-BüchnerSchule in Rodgau-Jügesheim. Weiter auf Seite 2

Sensation: Am Flughafen Frankfurt darf es mit Inbetriebnahme der neuen Landebahn zwischen 22 und 6 Uhr vorerst keine Nachtflüge geben. Weiter auf Seite 6

Eine Börse für das Ehrenamt

Wege aus der Kirchenkrise

Dietzenbach (DZ/kö) – „Möchten Sie Ihr Leben bereichern, Ihre Fähigkeiten weitergeben und neue Menschen kennenlernen?“ Diese Frage wird den Bewohnern der Kreisstadt gestellt, sowohl auf Flugblättern, die zwischen Hexen- und Steinberg kursieren, als auch auf der Internet-Seite www.dietzenbach.de. Aufmerksam gemacht wird auf einen neuen Vermittlungsservice, sprich: Auf die Ehrenamtsbörse, die ab sofort im Rathaus, Telefon (06074) 373239, kontaktiert werden kann.

Unsere Beilage heute:

und Weller beim StartschussTermin in Sachen „Ehrenamtsbörse“. Man werde, so der Tenor, nach besten Kräften versuchen, „für jeden Wunsch das Richtige zu finden“. Es gehe darum, „Menschen und Einrichtungen zusammenzubringen“. Mit der neuen Servicestelle folgt Dietzenbach dem Muster vieler (Nachbar-)Kommunen, die ebenfalls versuchen, unentgeltlichen Einsatz der Bürger in stärkerem Maße für das jeweilige Gemeinwesen zu aktivieren. Der Trend provoziert unterschiedliche Kommentare. Gelobt wird häufig das Bemühen, brachliegende Potenziale zu erschließen und „gesellschaftlich nutzbar“ zu machen. Frei nach

Startschuss-Schnappschuss: Bürgermeister Jürgen Rogg (links), Karin Winkler-Deneberger und Günther Weller haben das Projekt „Ehrenamtsbörse in Dietzenbach“ vorgestellt. (DZ-Foto:p) dem Motto: Betätigungsfelder für die größer werdende Gruppe der „rüstigen Rentner“ kann das Land gut gebrauchen... Doch eben daran entzünden sich auch kritische Stimmen, die den Ruf nach immer mehr

Ehrenamt mit der politischen und finanziellen Schieflage in Verbindung bringen. Getreu der Devise: Dort, wo der Staat nicht mehr in der Lage ist, Verteilungsgerechtigkeit herzustellen und eine stabile sozia-

Fundsachen-Auktion: Wer bietet mehr?

Bestseller-Autor Wolfram Fleischhauer liest aus seinem neuen Krimi „Torso“

Heusenstamm (DZ/kö) – Zum Vormerken: Ein Termin für Schnäppchenjäger, die funktionstüchtige Gebrauchsgegenstände relativ günstig ergattern möchten. Am Samstag (29.), lässt das Heusenstammer Ordnungsamt die nicht abgeholten Fundsachen des Jahres

Heusenstamm (DZ/kö) – Während der Buchmesse sind viele Autoren zu Gast in Frankfurt und im Umland – siehe Heusenstamm: Dort macht der Bestseller-Autor Wolfram Fleischhauer am Donnerstag (13.) Station, um seinen neuen Krimi mit dem Titel „Torso“ vor-

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zustellen. Ab 20 Uhr wird der Schriftsteller im Hinteren Schlösschen in exponierter Lage (Schloss/Rathaus) Textpassagen zu Gehör bringen. Ausgangspunkt der Handlung: In einem leerstehenden Berliner Hochhaus macht die Polizei einen grausigen Fund. Ein maka-

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le Infrastruktur zu gewährleisten, werden Lückenstopfer benötigt. Und eben deshalb, so der Einwand, würden „Volunteers“ und „Charity“ propagiert, um unsoziale Politik zu kaschieren.

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er die Nummer wählt, erreicht Karin Winkler-Deneberger, die Vereins- und Ehrenamtsbeauftragte der Stadtverwaltung. Gemeinsam mit dem ehemaligen Stadtverordneten Günther Weller wird sie sich fortan um das Geschehen auf dem „Börsenparkett“ kümmern. Doch im konkreten Fall geht es nicht um materiellen Profit, sondern um Dienstleistungen, die zum Wohl der Allgemeinheit erbracht werden. Handwerkliche Aufgaben übernehmen, zu Gießkanne und Besen greifen, kreative Stunden mit anderen teilen oder einfach Zuhören, etwas Vorlesen, Gesellschaft leisten... Das Spektrum der in Frage kommenden Aktivitäten sei breit gefächert. Ob Hilfestellung im privaten, nachbarschaftlichen Kreis oder Engagement auf der Vereinsschiene, ob Angebot oder Nachfrage: Jede(r) könne sich melden, erläuterten Winkler-Deneberger

Heusenstamm (DZ/kö) – „ Der Papst ist wieder weg und alles ist beim Alten geblieben. Oder hat während des DeutschlandBesuchs von Benedikt XVI. noch jemand über den notwendigen Aufbruch gesprochen, den vor gut einem halben Jahr über 200 katholische Theologieprofessoren lautstark gefodert hatten?“ Mit diesen Worten stimmen die Mitarbeiter der Katholischen Erwachsenen-Bildung (KEB) auf einen Diskussionsabend ein. Am kommenden Mittwoch (19.) wird Professor Dr. Michael Raschke, einer der Unterzeichner des genannten Aufrufs für Reformen, ab 19.30 Uhr im Pfarrheim St. Cäcilia in der Heusenstammer Altstadt, Schlossstraße 8, referieren und für einen Meinungsaustausch zur Verfügung stehen. Um Thesen, „die einen Weg in die Zukunft weisen und aus der tiefen Kirchenkrise herausführen sollen“, werde der Dialog kreisen, heißt es im Einladungsschreiben der Erwachsenen-Bildung.

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Dreieich-Zeitung, 13. Oktober 2011

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Blickpunkt Angst in der Komfortzone

Inhalt Sport auf Seite 4 Lokales auf Seite 5 Wirtschaft auf Seite 6 Modernisieren, Renovieren, Einrichten auf Seite 8 Stadthalle Langen auf Seite 9 – 12 Für die besten Jahre auf Seite 13 Immobilienmarkt auf Seite 14 + 15 Stellenmarkt auf Seite 16 KFZ-Markt auf Seite 17 Veranstaltungskalender auf Seite 18 + 19 Kreuz & Quer auf Seite 20 Garten im Herbst auf Seite 21 Notfalldienste auf Seite 23 Werbegemeinschaft Dreieichenhain auf Seite 24

Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Dreieichstraße 4, 64546 Mörfelden-Walldorf Telefon 0 61 05 / 98 023 - 00 Telefax 0 61 05 / 98 023 - 900 Verantwortlich fur Anzeigen und Redaktion, sowie Verlagsleitung: Marc Stornfels marc.stornfels@dreieich-zeitung.de Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 6 vom 1. Mai 2011 gultig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestemWissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: Print:Marketing & Sales UG Große Bockenheimer Straße 33-35, 60313 Frankfurt am Main Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 20 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 920 monika.lang@dreieich-zeitung.de Redaktionsleitung: Jens Huhner Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 40 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 940 jens.huehner@dreieich-zeitung.de Verkaufsleitung/Marketing: Oliver Thiel Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 30 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 930 oliver.thiel@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Bettina Stornfels Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 60 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 960 bettina.stornfels@dreieich-zeitung.de

AB/CD, eine der bekanntesten Coverbands der australischen Hardrocker AC/DC, feiern ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum am Samstag (15.) ab 21 Uhr auf der Bühne der Georg-BüchnerSchule in Rodgau-Jügesheim, Nordring 32. Die fünf Musiker aus dem Großraum FrankfurtAschaffenburg, allesamt mit den Songs ihrer Vorbilder aufgewachsen, entschlossen sich eine Formation zu gründen, die selbst den eingefleischtesten Fan zufriedenstellen sollte. Der Schwerpunkt wurde dabei auf die Zeit gelegt, in der das „Original“ noch mit dem legendären Sänger Bon Scott die Fans und Kritiker zum Toben brachte. Dimi Deeds verkörpert Angus Young so perfekt, dass er für die Fans zum Mittelpunkt der Auftritte geworden ist,

heißt es. Stehplatz-Tickets zum Preis von 12 Euro (Abendkasse 15 Euro) gibt es bei Sport Manus (Nieder-Roden), der Bücherstube (Jügesheim), im Sowiso (Jügesheim) oder im Internet bei www.ticketonline.de. Weitere Infos finden sich auf der Veranstalter-Seite www.impuls-kultur.de. (mi/DZ-Foto: ik)

Rödermark (DZ/kö) – „Eine Frau und ihr Mann. Sie haben es geschafft. Ein Leben in einer luxuriösen Siedlung. Doch in die Komfortzone von Wohlstand und Sicherheit tröpfelt die Angst, all das zu verlieren.“ Mit diesen Worten kündigen Friederike und Oliver Nedelmann eine Premiere auf der Mini-Bühne des WohnzimmerTheaters an. „Im Ausnahmezustand“, ein Kammerspiel von Falk Richter, der die Gefühle, Beobachtungen und Verdächtigungen seiner Protagonisten in eine dichte, dramatische Handlung einfließen lässt, wird am Freitag (14.) ab 20 Uhr erstmals im Nedelmann’schen Domizil, Ober-Rodener Straße 5a, präsentiert. Es folgen weitere Aufführungen am 21. Oktober und 5. November. Tickets zum Preis von 15 (ermäßigt: 9) Euro können unter Telefon (06074) 4827616 reserviert werden.

„Night-Ride“ und Abschluss Rodgau (DZ/mi) – Das Angebot der ADFC-Ortsgruppe, zum „Workout“ am Abend die Höhen und Tiefen der Umgebung zu genießen, wird weiter fortgesetzt. Die nächste Ausgabe findet am Donnerstag (13.) statt. In zwei Stunden werden dabei rund 40 Kilometer absolviert. Ein funktionierendes Licht ist zwingend notwendig für die wegen der kürzeren Tage schon fast als „Night-Ride“ zu bezeichnende Tour. Weitere Infos gibt es beim Tourenleiter Stefan Janke, Telefon (06106) 826408. Treffpunkt ist das Rodgau-Rathaus in Jügesheim. Welche Ausflugsfahrten haben

das Jahr 2011 geprägt? Und auf welche Ziele, die ab Frühjahr 2012 angesteuert werden sollen, darf sich die Gemeinschaft der Drahtesel-Freunde schon jetzt freuen? Diese Fragen werden am Freitag (14.) ab 19.30 Uhr im Restaurant „Brunnen am Theater“ unter dem Dach der Kulturhalle Rödermark, Dieburger Straße 27, beantwortet. Dort, im Nachbarort, veranstatet die Rodgauer ADFC-Ortsgruppe ihre Saison-Abschlussfeier. Wer sich informieren lassen möchte, ist als Gast willkommen. Auch diesbezüglich gilt: Janke kontaktieren. Er erteilt nähere Auskünfte.

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Vorschläge für Kulturpreis Rodgau (DZ/hs) – Die Stadt vergibt auch in diesem Jahr wieder einen Kulturpreis, mit dem außergewöhnliche Leistungen von Ehrenamtlern oder Profi-Künstlern gewürdigt werden sollen. Die mit 2.200 Euro dotierte Auszeichnung können Einzelpersonen, Gruppen oder Verei-

nigungen in Empfang nehmen, die ihren (Wohn-)Sitz in Rodgau haben oder deren Leistungen unmittelbar auf das kulturelle Leben der Kommune einwirken. Vorschläge können bis Samstag (15.) beim Magistrat der Stadt Rodgau, Agentur für Kultur, Sport und Ehrenamt, eingereicht werden.

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Dreieich-Zeitung, 13. Oktober 2011

Blickpunkt

Aktionsplan zu Schienenlärm auf der RP-Homepage Langen (DZ/hs) – Noch bis zum 4. November kann man auf der Homepage des Regierungspräsidiums Darmstadt (www.rp-darmstadt.hessen.de) sowie vor Ort beim RP in Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 – 3, Raum 4.053, Einblick in den Entwurf des Lärmaktionsplans zum Schienenverkehr nehmen. Darauf weist die Langener Stadtverwaltung hin, die zudem bedauert, dass der von ihr unterbreitete Vorschlag nach einer Verlängerung der Lärmschutzwand vom Bahnhof gen

Norden sowie einer Erhöhung im Wohngebiet Linden keine Berücksichtigung in besagtem Entwurf fand. Daher kann Erster Stadtrat Klaus-Dieter Schneider den Anliegern der Bahnlinie auch keine Hoffnung auf ruhigere Zeiten machen. Das liege nicht nur an Finanzierungsproblemen, sondern vor allem daran, dass die Lärmminderung an bestehenden Schienenwegen immer eine freiwillige Leistung des Bundes beziehungsweise des Bahnbetreibers sei.

SGE-Center: Basis neuer Höhenflüge Egelsbach (DZ/hs) – Da stand er nun, der wackere Zimmermann, hoch droben auf dem Dach des neuen SGE-Sportcenters und wäre sicherlich am liebsten im Erdboden verschwunden. Denn unter ihm standen am vorigen Freitag einige Dutzend Zuschauer, die erwartungsvoll auf den Vollzug des Richtfestes harrten. Doch der Festakt verzögerte sich, weil der bedauernswerte Handwerker schlicht den Text seines Richtspruches vergessen hatte. War’s die Aufregung oder hatte der arme Tropf zuvor etwa schon mal ein kleines Schlückchen vom Egelsbacher Wein genossen, der in dem der Zerschmetterung geweihten Glas schwappte? Mer waas es net. Sicher ist nur: Letztendlich fielen dem guten Mann in der luftigen Höhe die bedeutungsschwangeren Worte wieder ein und die Vollendung des Rohbaus des Vereinszentrums konnte „ordnungsgemäß“ begangen werden.

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ie kleine Verzögerung bei der Richtfest-Zeremonie sorgte indes bei keinem der Anwesenden – den Zimmermann mal ausgenommen – für größeres Bauchweh. Denn schließlich sind die Verantwortlichen der SGE im Zu-

Termine für die Beratung frei Obertshausen (DZ/mn) – Für die monatliche Energieberatung am Mittwoch (19.) in der Zeit von 14.45 bis 18 Uhr sind noch Termine frei. Wer sich in einem individuellen Gespräch ausführlich zu verschiedenen Themenbereichen der Energieeinsparung wie zum Beispiel Heiztechnik, Wärmeschutz in Alt- und Neubauten, Warmwasserbereitung oder Schimmelbildung in Wohngebäuden beraten lassen möchte, kann bei der Wirtschaftsförderung der Stadt unter der Rufnummer (06104) 703-1112 oder per E-Mail: jutta.fuchsberger@obertshausen.de einen Termin vereinbaren. Die persönliche Beratung dauert rund 45 Minuten und kostet fünf Euro.

sammenhang mit der Realisierung dieses für die Zukunft des Großvereins so wichtigen Gebäudes, für das gerade mal vier Monate zuvor der erste Spatenstich getätigt worden war, ganz andere Verzugszeit-Dimensionen gewöhnt. „Es ist vollbracht, worauf wir 15 Jahre gewartet und wofür wir ebenso lange gekämpft und gearbeitet haben“, entwich Edgar Karg in seiner Begrüßungsrede ein Stoßseufzer der Erleichterung. Denn das zwischen Rathaus und Schwimmbad gelegene neue Sportcenter ist laut dem SGE-Vorsitzenden zusammen mit der direkt daneben befindlichen, vom Kreis Offenbach errichteten und seit einigen Wochen in Betrieb befindlichen Sporthalle sowie der sanierten Tennishalle an der K 168 „die einzige Chance für unseren Verein“. Ohne diese drei Sportstätten wäre es der SGE in Zukunft nicht möglich gewesen, dem veränderten Freizeitverhalten der Bevölkerung Rechnung zu tragen. So aber habe die Sportgemeinschaft dank des „neuen Mittelpunkts unseres Vereins“ (Karg) ganz andere Möglichkeiten und könne ab Februar nächsten Jahres – dann soll die Einwei-

hung des schmucken Gebäudes gefeiert werden – zahlreiche zusätzliche zeitgemäße Kurse anbieten. Dass der einstmals größte Sportverein im Kreis Offenbach dadurch zu neuem Glanz erblühen wird, wie es der Sportkreis-Vorsitzende Peter Dinkel weissagte, ist mehreren Unterstützern zu verdanken.

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Als da wären die Gemeinde, die das knapp 1,5 Millionen teure Projekt mit einem Kommunaldarlehen über 1,25 Millionen absichert und zudem das Grundstück zur Verfügung gestellt hat, das Land Hessen mit einem Zuschuss über 250.000 und der Kreis mit einer Finanzspritze von 115 .000 Euro. Vor allem aber wurde die Zustimmung der SGE-Mitglieder zu einer Beitragserhöhung gelobt, durch die 150.000 Euro zusätzlich in die Kasse des Vereins flossen. „Das ist eine tolle Form der Solidarität“, betonte Dinkel, während Karg dies als Grundvoraussetzung pries, „dass wir mit dem neuen Sportcenter eine sichere Basis für unsere SGE schaffen konnten“.

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Sport aus der Region TCO: Klein, fein und Jahresverein Rödermark (DZ/kö) – Jetzt hat es der Tennisclub Ober-Roden schriftlich: Der 1964 gegründete Verein ist nicht nur „gefühlt“ eine kleine, aber feine Adresse auf der Landkarte mit der Aufschrift „weißer Sport“. Wimpel und Urkunde, überreicht von Kai Burkhardt, dem Vizepräsidenten des Hessischen Tennisverbandes (HTV), dokumentieren ganz offiziell, dass die Wertschätzung vorhanden ist und auch zum Ausdruck gebracht wird. Als „Tennisverein 2011 in Hessen“ darf der TCO für sich und seine Angebote werben.

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ass das Spektrum, das den Mitgliedern auf der Vereinsanlage an der Hohen Straße im Stadtteil Messenhausen geboten wird, qualitativ und quantitativ zu überzeugen weiß: Diese An- und Einsicht nahmen Vertreter des HTV, des Tennisbezirks Darmstadt und des Sportkreises Offenbach nach einem Rundgang über das Gelände mit nach

Hause – getreu der Devise „verdiente Auszeichnung“. Die Aufmachung des gepflegten Areals mit sieben Tennisfeldern, Boule- und Kinderspielplatz sowie einem technisch topmodern renovierten Vereinsheim (inklusive Photovoltaik und Thermosolaranlage) war ein Pluspunkt, der besondere Erwähnung fand. Die gute Balance zwischen der leis-

tungsorientierten Komponente und dem breitensportlichen Ansatz (derzeit sind 13 für Teamspiele gemeldete Mannschaften und rund 90 tennisbegeisterte Kinder unter dem Dach des Vereins aktiv) wurde nicht minder wortreich gelobt. Fazit aus Burkhardts Sicht: Der TCO schaffe es dank engagierter Arbeit von der Vorstandsebene bis hin zum Trainerstab,

immer wieder neue Interessenten für „Spiel, Satz und Sieg“ zu gewinnen und parallel dazu die „Altgedienten“ an sich zu binden. Diese doppelgleisige Strategie sei ausschlaggebend für die gute Situation des Klubs. „In vielen Vereinen herrscht nach wie vor die Meinung, die Mitglieder kämen von allein. Doch das funktioniert nicht“, betonte der HTV-Vizepräsident.

LUFTKAMPF IM KELLERDUELL: Einen glücklichen 2:1-Sieg errang der FC Dietzenbach am Sonntag in der Gruppenliga Frankfurt-Ost im Derby beim 1. FC Langen (rote Trikots). Die Gäste waren in der umkämpften Partie zwar überlegen, gingen aber erst kurz nach der Pause durch einen Treffer von Amallah in Führung. Nach einer mit einer Roten Karten geahndeten Notbremse von FC-Torhüter Wassef verwandelte Helbig den fälligen Elfmeter für den FCL zum Ausgleich. Dem Dietzenbacher Fejzulahi glückte dann in der vierten Minute der Nachspielzeit der Siegtreffer, wodurch sich die Gäste auf Tabellenplatz 12 vorschoben, während Langen Vorletzter bleibt. (hs/DZ-Foto: Jordan)

Hessen-Titel für Cornelia Pelz Langen (DZ/hs) – Cornelia Pelz hat bei den vor Kurzem in Nieder-Olm ausgetragenen Süddeutschen und Hessischen Mehrkampfmeisterschaften der Senioren-Leichtathletik ihre Ausnahmestellung auf Landesebene bestätigt. Die Sportlerin der LG Langen konnte in der Altersklasse W 55 im Drei-Kampf (100-Meter-Lauf, Kugelstoßen und Weitsprung) die Hessenmeisterschaft erringen, zudem gewann sie auf süddeutscher Ebene „Bronze“.

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Fußball aktuell Hessenliga 2011/2012 Ergebnisse des letzten Spieltags Rot-Weiß Darmstadt : Viktoria Urberach TGM SV Jügesheim : Rot-Weiss Frankfurt

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 16 18

1. FC Eschborn KSV Baunatal FSV Fernwald OSC Vellmar Kickers Offenbach II SV Viktoria Aschaffenburg Viktoria Urberach FSC Lohfelden Rot-Weiß Darmstadt Spvgg. Hadamar SV Wehen Wiesbaden II Eintracht Stadtallendorf 1. FCA 04 Darmstadt SV Buchonia Flieden TGM SV Jügesheim Eintracht Wetzlar SC Waldgirmes Rot-Weiss Frankfurt

Spiele 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12

0:4 2:2

Tore Punkte 32:12 31 31:19 25 24:15 24 23:20 23 25:17 21 28:20 20 24:17 20 27:21 19 22:19 17 20:22 16 23:19 15 15:24 15 19:23 13 23:27 12 14:19 12 18:35 8 18:35 8 11:33 8

nächster Spieltag 15.10. 1. FCA 04 Darmstadt : TGM SV Jügesheim 15.10. Viktoria Urberach : SV Buchonia Flieden

Verbandsliga Süd 2011/2012 Ergebnisse des letzten Spieltags Spvgg. 05 Oberrad : Kickers Obertsh. FC Alsbach : Rot-Weiß Walldorf Spvgg. Neu-Isenburg : FC 1907 Bensheim SG Bruchköbel : SKG Sprendlingen

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

SC Viktoria Griesheim Kickers Obertshausen Spvgg. Neu-Isenburg Usinger TSG SV Darmstadt 98 II Eintracht Wald-Michelbach Spfr. Seligenstadt FC Ober-Rosbach FC Alsbach SG Anspach SG Bruchköbel FV Bad Vilbel Spvgg. 05 Oberrad Rot-Weiß Walldorf KSV Klein-Karben VFB Ginsheim FC 1907 Bensheim SKG Sprendlingen

Spiele 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12

1:4 4:2 1:2 2:0

Tore Punkte 29:12 28 38:16 27 26:16 23 26:21 22 28:24 19 23:25 19 19:21 19 20:21 18 23:26 18 23:22 16 9:8 16 18:21 15 21:27 15 19:22 13 18:18 12 20:33 11 17:27 9 14:31 6

nächster Spieltag 14.10. Kickers Obertsh. : FV Bad Vilbel 16.10. Rot-Weiß Walldorf : Spvgg. 05 Oberrad 16.10. SKG Sprendlingen : Spvgg. Neu-Isenburg

Gruppenliga Darmstadt 2011/2012 Ergebnisse des letzten Spieltags TS Ober-Roden : ET Waldmichelbach II 0:1 SKV Mörfelden : Rot-Weiß Darmstadt II 1:1 SKG Ober-Beerbach : Germ. Ober-Roden 0:1

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

FC Fürth TS Ober-Roden SV 07 Geinsheim RSV Germania Pfungstadt SV Unterflockenbach FV Hofheim/Ried Rot-Weiß Darmstadt II FSV Schneppenhausen SKV Mörfelden VFR 1910 Bürstadt TSV Langstadt ET Waldmichelbach II VFR Fehlheim TSG Messel Germania Ober-Roden TV Lampertheim Tvgg. Lorsch SKG Ober-Beerbach

Spiele 12 12 12 12 12 12 12 12 11 11 12 12 12 12 12 12 12 12

Tore Punkte 32:12 30 35:13 24 30:12 23 24:11 23 27:23 19 22:19 19 24:25 18 34:34 17 19:20 17 16:24 17 27:20 15 21:27 15 15:14 14 18:29 14 18:23 10 17:25 10 10:23 9 10:45 5

nächster Spieltag TS Ober-Roden : FC Fürth 16.10. 16.10. Germ. Ober-Roden : VFR Fehlheim 16.10. FV Hofheim/Ried : SKV Mörfelden

Gruppenliga Frankfurt/Ost 2011/2012 Ergebnisse des letzten Spieltags FC Hochstadt : Spvgg. Dietesheim Bayern Alzenau II : TSG Neu-Isenburg Spvgg. Dietesheim : Viktoria Nidda 1. FC Langen : FC Dietzenbach

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

TGS Jügesheim SSV Lindheim Viktoria Nidda Spvgg. Dietesheim SV Somborn TSG Neu-Isenburg Bayern Alzenau II SG Marköbel Germania Dörnigheim Germania Rothenbergen FSV Bischofsheim FC Dietzenbach 1.FC 06 Erlensee FC Hanau 1893 Germania Niederrodenbach FC Hochstadt 1. FC Langen KG Wittgenborn

nächster Spieltag TGS Jügesheim : 16.10. 16.10. TSG Neu-Isenburg : 16.10. 1.FC 06 Erlensee : 16.10. FC Dietzenbach : 16.10. SV Somborn :

Spiele 12 12 12 12 12 12 12 12 11 12 12 12 12 12 12 12 12 11

0:1 1:2 0:5 1:2

Tore Punkte 43:7 36 28:6 26 41:13 24 30:13 24 18:17 22 23:15 20 22:16 19 18:16 16 14:13 16 25:37 16 18:24 15 11:17 14 20:33 14 16:17 12 13:24 12 12:21 9 8:44 4 6:33 3

Bayern Alzenau II SSV Lindheim 1. FC Langen Germania Dörnigheim Spvgg. Dietesheim


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Dreieich-Zeitung, 13. Oktober 2011

Heusenstamm, Dietzenbach Blitzer: (K)ein überlegter Schritt

EIN „BILD DES MONATS“ präsentiert der Dietzenbacher Künstlerkreis auch während der Oktober-Wochen im Schaufenster des Bürgerbüros am „Roten Platz“/Stadtbrunnen. Ausgewählt wurde eine CollaDietzenbach (DZ/kö) – Sie liefern nach wie vor Gesprächsstoff: Die neuen Blitzer-Säulen, basie- ge von Wilfried Nürnberger mit rend auf Laser-Technik, die in Dietzenbach installiert wurden und werden. Schritt für Schritt wan- dem Titel „Die Gitarre“. (kö/DZ-Foto: p) dern die alten Starenkästen auf den Müllhaufen der Geschichte. Moderne Geräte halten Einzug. Bis zum ersten Quartal 2012 soll die Umrüstung abgeschlossen sein. Während Markus Hockling, der Leiter der kommunalen Ordnungsbehörde, über erste Foto-Beweise der Kategorie „unglaub- Dr. med. vet. Christiane Eidebenz lich“ berichtet (115 km/h, gemessen mit Hilfe der neuen Technik an der Kreuzung am Rathaus- Klinische Diagnostik Center), stellt die FDP-Stadtverordnetenfraktion die Austausch-Aktion grundsätzlich in Frage. Das Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Lamento der Blau-Gelben: Unnötig viel Steuergeld sei verpulvert worden. Ober-Roden, Senefelderstr. 10

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inen umfangreichen Fragenkatalog zum Thema „Rent abilit ätsber echnung“ im Hinblick auf die neuen Tempo- und Rotlicht-Überwachungsanlagen hatten Artus Rosenbusch, Vorsitzender der Fraktion und des Ortsverbandes der FDP, und dessen Mitstreiter dem Ersten Stadtrat Dietmar Kolmer zukommen lassen. Mittlerweile hat der für den Bereich „Sicherheit und Ordnung“ zuständige CDUMann seine Antworten zu Protokoll gegeben – doch damit zeigen sich die Fragesteller überhaupt nicht zufrieden. Denn zum springenden Punkt der ganzen Angelegenheit liefere Kolmer keine konkreten Zahlen (sprich: Prognosewerte), sondern lediglich verbale Nebelkerzen. Die zentrale Frage, so Rosenbusch nach dem Studium der Kolmer’schen Auskünfte, bleibe unbeantwortet: „Wann ist der Tag X erreicht, an dem sich die Investition (530.000 Euro für die Umrüstung) und die erzielten Einnahmen ausgleichen?“ In der Chefetage des Rathauses

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hätten wohl Prestige- und Bequemlichkeits-Aspekte den Ausschlag gegeben. Das Gebot, im Zeitalter der kommunalen Finanznot auf die Ausgabenbremse zu treten, sei missachtet worden. So klingt das Fazit von Rosenbusch und Co., zu Papier gebracht mit folgenden Sätzen: „Da offensichtlich niemand darüber nachdachte, welche möglichen ‚Erfolge’ (Einnahmen) welchen Ausgaben gegenüberstehen, war die Investition in keinster Weise eine überlegte Entscheidung. Sie wurde ausschließlich getroffen, weil man lieber Überwachungssäulen haben wollte, statt die analogen Kameras in den Strakenkästen durch digitale zu ersetzen. Dies hätte einem minimalen Aufwand entsprochen, verglichen mit der Investition von 530.000 Euro.“ Rosenbuschs Vermutung, die neuen Geräte seien unter Rentabilitäts-Gesichtspunkten ein Schlag ins Wasser, versucht Hockling zu kontern. Sein Hinweis: Die ersten Erfahrungen mit den Blitzer-Säulen sprä-

FÜR GERD KNEBEL gibt es ein Leben jenseits von Badesalz und anderem Pr ickel-Entertainment, das ihm die Hauptdarsteller-Rolle abverlangt. Am Freitag, 14. Oktober, beschr änkt sich der Comedy-Fach mann im Dietzenbacher Bürgerhaus im Wesentlichen aufs Anmoderieren und Begleiten. Ab 20 Uhr heißt es „Bühne frei“ für neue, junge Gesichter des Genres. Emil Ferrari, Alicja Heldt und der Ulbtsmichel, drei aus „Quatsch-Comedy“ und ähnlichen Fernsehformaten bekannte Nachwuchsakteure, werden im Rampenlicht stehen. Eintrittskarten zum Preis von 12,50 Euro sind im Vorverkauf an der Bürgerhaus-Kasse, Telefon (06074) 373335, erhältlich. (kö/DZ-Foto: p)

chen keineswegs für die These „dort wird jetzt besonders moderat gefahren = geringe Einnahmen“. Sowohl in der Breite als auch in der Spitze, die neben den eingangs erwähnten 115 km/h kaum minder bemerkenswerte 95 km/h auf der Offenbacher Straße (Nähe katholische Kirche) „zu bieten“ habe, sei klar erkennbar, dass die Spezies „Temposünder“ nicht aussterbe. Diese Binsenweisheit, so Hocklings Tenor, werde auch durch die topmoderne Blitzergeneration und den möglicherweise (kurzzeitig?) erhöhten Disziplinierungseffekt nicht grundsätzlich in Frage gestellt. Konkrete Daten, die ein Hochrechnen bis hin zur Schwelle

Termine

Oktober 15

• ab 11 Uhr im „HorstSchmidt-Haus“ der Arbeiterwohlfahrt, Herderstraße 85, Heusenstamm: Flohmarkt des Fördervereins „Lebensbilder“ und der Awo-Seniorendienste • 13 Uhr, Abfahrt auf dem Rathausparkplatz, Dietzenbach: die SPD startet zur Weinprobe nach Veitshöchheim, Anmeldung und Info: Telefon (06074) 309606, Kosten 30 Euro/Person • von 15 bis 18 Uhr im Gefügelpark an der Alfred-Nobel-Straße, Dietzenbach: Rassegeflügelschau des GZV Dietzenbach (ebenso am 16. Oktober, 11 bis 14 Uhr)

16

• ab 10 Uhr in den Räumen der Volkshochschule Dietzenbach, Weilhelm-Leuschner-Straße 33:

Tauschtag für Briefmarken und Ansichtskarten 19

• ab 19 Uhr im Bürtertreff Waldacker, Gothestraße 39, Rödermark: Treffen der MS-

Selbsthilfegruppe Dietzenbach/Rodgau/Rödermark

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„Investition hat sich amortisiert“ ermöglichen, werden zu Beginn des kommenden Jahres vorliegen. Kolmer hat der FDPFraktion mitgeteilt: „Ab 2012 werden die Fallzahlen der einzelnen Überwachungs-Standorte quartalsweise dem Magistrat berichtet.“ Zudem werde – quasi vorgeschaltet – für den Zeitraum von September bis Dezember 2011 ein vier Monate umfassendes Auswertungspaket erstellt.


Dreieich-Zeitung, 13. Oktober 2011

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Politik & Wirtschaft Gebhardt sauer über FDP-Kritik Langen (DZ/hs) – Mit Verwunderung hat Bürgermeister Frieder Gebhardt auf die Kritik des FDPFraktionsvorsitzenden Dieter Bahr reagiert. Dieser hatte dem Rathaus-Chef der Sterzbachstadt vorgeworfen, dass er die geplante Umwandlung der brachliegenden Grundstücke an der Liebigstraße unwidersprochen hingenommen und damit eine Chance vertan habe, Einbrüchen bei der Gewerbesteuer entgegenzuwirken (die Dreieich-Zeitung berichtete).

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ieser Meinung könne nicht, warum Bahr und die man zwar sein, so Geb- FDP-Fraktion in den Jahren hardt, doch verstehe er 2007 und 2009 eben diesem Vorschlag, an der Liebigstraße Wohnungen anstatt Büros zu bauen, zugestimmt hatte: „Wer solche Grundsatzbeschlüsse fasst, kann doch nicht heute behaupten, er wolle das GegenKreis Offenbach/MörfeldenWalldorf (DZ/mn/ba) – Am Frankfurter Flughafen darf es vorerst keine Nachtflüge geben. Diese Entscheidung traf der Hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Kassel am Dienstag. Damit dürfen nicht wie im Planfeststellungsbeschluss vorgesehen 17 Starts und Landungen in der Zeit von 23 bis 5 Uhr stattfinden. Das Gericht folgte den Klagen mehrerer Flughafen-Anwohner aus Offenbach und Rüsselsheim. Gegen die VGH-Entscheidung sind keine Rechtsmittel zuläs- teil, so ganz nach dem Motto, sig. Das Nachtflugverbot gilt ab was interessiert mich mein Ge21. Oktober und damit dem Tag, schwätz von gestern.“ an dem die neue Nordwest- Zudem erinnert das StadtoberLandebahn eröffnet wird, bis haupt daran, dass die Flächen zu einer endgültigen Entschei- an der Liebigstraße über Jahre dung des Bundesverwaltungs- hinweg vergeblich auf dem gerichts in Leipzig. Markt für Gewerbe-Immobilien

Vorerst keine Nachtflüge

Amtsgericht Langen 7 K 60/10 Zwangsversteigerung zum Zwecke der Zwangsvollstreckung. Folgender Grundbesitz eingetragen im Grundbuch von Langen Blatt 18466 laut Gutachten: 1 Zimmerhotelappartement im 6. OG, Robert-Bosch-Str. 58, ca. 19,29 qm Wohnfläche, soll am Donnerstag, den 27.10.2011 um 10.00 Uhr, im Gerichtsgebäude, Zimmerstr. 29, Saal B zum Zwecke der Zwangsvollstreckung versteigert werden. Der Verkehrswert wurde gemäß § 74 a ZVG festgesetzt auf 17.500,- €. Baujahr des Hauses: ca. 1991. Bieter müssen damit rechnen, dass sie in Höhe von 10 % des Verkehrswertes Sicherheit zu leisten haben. Die Sicherheit kann geleistet werden durch: Verrechnungsschecks, ausgestellt durch inländische Kreditinstitute oder Bundesbankschecks (beide frühestens am 3. Werktag vor dem Versteigerungstermin ausgestellt), Bankbürgschaften und rechtzeitige Überweisung auf das Konto der Gerichtskasse Darmstadt, Kto. Nr. 1006048, bei der Landesbank Hessen-Thüringen, BLZ 500 500 00, unter Angabe des Kassenzeichens 11440801129. Das Kassenzeichen gilt nur für dieses Verfahren und darf nicht für die Zahlung von Sicherheitsleistungen in anderen Zwangsversteigerungsverfahren verwendet werden. Auf die Bekanntmachung im ZVG Portal unter www.zvg-portal.de wird verwiesen. Langen, 29.09.2011

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- Amtsgericht -

angeboten wurden – und so die Idee für eine Wohnbebauung entstanden sei. „Wenn wir es dadurch schaffen, den Stadteingang an der Bahn aufzuwerten und wenn durch den Zuzug in das neue Wohngebiet das Einkommensteueraufkommen steigt, ist das ja auch ein großer

lung des Kita-Personals auszugeben, lässt sich laut Gebhardt nur mit Unkenntnis der Situation auf dem Arbeitsmarkt erklären. „Wenn die FDP auf diese Ausgabe verzichten will, muss sie auch sagen, dass es zu erheblichen Einschränkungen bei der Kinderbetreuung bis hin zur Schließung von Einrichtungen kommen kann, weil wir kein geeignetes Personal mehr finden. Wenn wir die in anderen Kreiskommunen längst vollzogene Anhebung nicht

Gewinn“, betont der Verwaltungsboss. Dass den Liberalen zudem missfällt, jährlich 250.000 Euro mehr für die bessere Bezah-

vornehmen, wird uns qualifiziertes Personal nicht nur fehlen, sondern wegen besserer Bezahlung in die Nachbargemeinden abwandern.“

Geheimtipp(s) für Anleger Kreis Offenbach (DZ/PR) – Es war eine besondere Überraschung, die im Kempinski Hotel Gravenbruch den 50 geladenen Gästen des Private Banking der Volksbank Dreieich zuteil wurde. Seit Jahren gilt das Schweizer Investmenthaus Ethna Capital AG als Geheimtipp unter Anlegern. Dem Leitmotiv „Constantia Divitiarum – die konstante Vermehrung des Geldes“ folgend, analysierte Fondsmanager Guido Barthels provokativ die jüngsten Ereignisse an den Weltbörsen, die Euro-Schuldenkrise und gab Einblick in das Management der eigenen Produkte.

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arthels betonte: „Die Bewahrung und Entwicklung der uns anvertrauten Vermögenswerte ist unser oberstes Ziel. Dafür investieren wir mit größter Sorgfalt und Weitsicht.“ Eine Maxime, die in weiten Teilen der Haltung und Philosophie des in Neu-Isenburg ansässigen Private Banking der Volksbank Dreieich entspricht. Seit 2006 betreut die regionale Volksbank mit Filialen in Dietzenbach, Dreieich, Egelsbach, Neu-Isenburg und Langen rund 1.500 Kunden in einer spezialisierten Einheit. Das Private Banking-Center bietet Kunden und Anlegern mit gehobenen Ansprüchen einen exklusiven Rahmen. Mit insgesamt sechs spezialisierte Betreuern für private Kunden und drei weiteren Mitarbeitern, die sich um die Bedürfnisse von Firmen und deren Inhabern kümmern, verfügt das Private Banking der Volksbank über die stärkste Gruppe an Betreuern in der Region. Die beiden Leiter Björn

Engelmann und Kai Schindler betonten, dass das Private Banking nicht nur im Bezug auf die tätigen Persönlichkeiten, sondern auch im Hinblick auf Produkte und Beratungsleistung in der Region Einzigartigkeit genießt. Während bei anderen Banken überwiegend eigene beziehungsweise Finanzgruppen-interne Produkte im Vordergrund stehen, hat das Private Banking der Volksbank Dreieich das Angebot auf ein externes Benchmarking ausgerichtet und bietet den Kunden ausschließlich die Produkte an, die in der gesamten Branche zu den Besten zählen. Dass der Volksbank nicht nur das finanzielle Wohlbefinden ihrer Kunden am Herzen liegt, zeigte der Rahmen des Abends. Mit dem New Yorker Rick Coleman musizierte ein AusnahmePianist und Entertainer. Seine klassischen Klavierinterpretationen populärer Balladen aus den 50er, 60er und 70er Jahren verzauberten das anwesende Publikum.

Beschwerden über laute Partys Rödermark (DZ/mi) – Im vergangenen halben Jahr gab es vermehrt Beschwerden von Anwohnern aus Waldacker über ausgelassene (Techno-)Partys auf dem Gelände der Kinderwaldstadt. „Laute Musik (vor allem nachts) und ein mit Autos vollgeparkter Wald stören Mensch und Natur in der Umgebung erheblich. Auch die Verschmutzung mit Müll und die Zerstörung der Hütten fallen besonders auf“, teilt die Stadt mit. as Gelände wird hauptsächlich von der JugendAbteilung der Stadt Rödermark verwaltet. Hier landen

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Wenn derzeit Partys auf dem Gelände veranstaltet werden, liegt also eine unzulässige Nutzung vor.

auch die meisten Beschwerden der betroffenen Anlieger. Seit Juni 2011 wird das Gelände allerdings nicht mehr offiziell von der Stadt vermietet. Die Verwaltung arbeitet an einem neuen Konzept, damit das Gelände künftig von Kita- und Schulgruppen für pädagogische Aktivitäten oder Freizeitangebote genutzt werden kann. Dies wird voraussichtlich erst wieder ab dem Frühjahr 2012 der Fall sein.

Das Ordnungsamt und die Polizeistation in Dietzenbach sind darüber informiert. Sie raten den Anwohnern dazu, die Autokennzeichen zu notieren, sofort bei der Polizei-Dienststelle unter der Rufnummer (06074) 8370 eine Meldung zu machen und eine Feststellung der Personalien zu fordern. So hat die Stadtverwaltung im Nachhinein die Möglichkeit, Anzeige zu erstatten.

Amtsgericht Langen 7 K 74/10 Zwangsversteigerung zum Zwecke der Zwangsvollstreckung. Folgender Grundbesitz eingetragen im Grundbuch von Ober-Roden Blatt 10256 laut Gutachten: Büroeinheit im 1. OG der Carl-Zeiss-Str. 39, rd. 64,62 qm Nutzfläche, soll am Donnerstag, den 03.11.2011 um 10.00 Uhr, im Gerichtsgebäude, Zimmerstr. 29, Saal B zum Zwecke der Zwangsvollstreckung versteigert werden. Der Verkehrswert wurde gemäß § 74 a ZVG festgesetzt auf 60.000,- €. Baujahr des Hauses: ca. 1992/93. Bieter müssen damit rechnen, dass sie in Höhe von 10 % des Verkehrswertes Sicherheit zu leisten haben. Die Sicherheit kann geleistet werden durch: Verrechnungsschecks, ausgestellt durch inländische Kreditinstitute oder Bundesbankschecks (beide frühestens am 3. Werktag vor dem Versteigerungstermin ausgestellt), Bankbürgschaften und rechtzeitige Überweisung auf das Konto der Gerichtskasse Darmstadt, Kto. Nr. 1006048, bei der Landesbank Hessen-Thüringen, BLZ 500 500 00, unter Angabe des Kassenzeichens 11615901128. Das Kassenzeichen gilt nur für dieses Verfahren und darf nicht für die Zahlung von Sicherheitsleistungen in anderen Zwangsversteigerungsverfahren verwendet werden. Auf die Bekanntmachung im ZVG Portal unter www.zvg-portal.de wird verwiesen. Langen, 06.10.2011

- Amtsgericht -


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Modernisieren, Renonieren, Einrichten Sanierung: Eigentümer und Mieter gemeinsam (DZ/bh) – Die energetische Sanierung von Millionen Altbauten in Deutschland ist ein Jahrhun- siert sich für Modernisierer dertprojekt, das Mieter und Eigentümer entschlossen und gemeinsam anpacken müssen. Dafür und ist volkswirtschaftlich ein plädiert Dieter Pfeiffenberger, Vorstandsvorsitzender der BHW Bausparkasse. Gewinn. Jede Baumaßnahme löst Investitionen aus, sichert illiardeninvestitionen ges Ziel, ohne Frage, aber wer Rolle zu. Es hilft, Kapital aufzu- Arbeitsplätze und schafft neue. stehen in den kom- wird die Rechnung für Wärme- bauen, und stellt zum richtigen Jede Einzelne trägt zum Klimamenden Jahrzehnten dämmung, neue Fenster und in- Zeitpunkt zinsgünstige Kredite schutz bei. Lassen Sie uns das an, um unsere alten Häuser fit novative Heizungssysteme be- bereit. Ein Bausparvertrag Jahrhundertprojekt gemeinfür die neuen energetischen gleichen? Die Eigentümer von lässt sich dabei variabel mit sam anpacken!“ (DZ-Foto: bhw) Anforderungen zu machen. Siedlungshäuschen, Bungalows und Mehrfamilienhäuser der Nachkriegszeit sind errichtet worden, als Energie wenig kostete und der Klimaschutz keine Rolle spielte. Heute gehen 40 Prozent des Energieverbrauchs auf das Heizen und die Warmwasserer zeugung zurück – und damit ein Drittel aller CO2Emissionen. Auf knapp ein Prozent der 15,6 Millionen vor 1995 errichteten Altbauten taxiert das Darmstädter selbst genutzten Einfamilien- den Darlehen der Kreditanstalt Institut Wohnen und Umwelt häusern oder vermieteten gro- für Wiederaufbau (KfW) kombi(IWU) die aktuelle Sanierungs- ßen Wohnhäusern? nieren. Pfeiffenberger: „Zwar quote. Nein, die Modernisierung des steigt der Wert der energetisch „Doch das reicht bei Weitem Immobilienbestandes ist eine sanierten Immobilien, aber die nicht“, meint Pfeiffenberger. so große Aufgabe, dass sie nur finanziellen Möglichkeiten der „Nach Plänen der Bundesregie- in gemeinsamer Kraftanstren- Eigentümer dürfen nicht über rung soll das Sanierungstempo gung von Eigentümern und die Maßen strapaziert werden. kräftig anziehen. Ein notwendi- Mietern überhaupt zu schaffen Mieter profitieren genauso, ist. Dieser Überzeugung ist wenn ihre ‚zweite Miete‘, die auch die Mehrheit der Bundes- Nebenkosten, deutlich sinkt. bürger, wie unsere Emnid-Um- Energiesparmaßnahmen entlafrage belegt“. sten ihre Haushaltskasse spürEigentümer brauchen solide bar und nachhaltig. Von einer Beratung, intelligente Finanzie- Sanierung profitieren alle. Und rungsmodelle und staatliche deshalb sollten sich auch ausFördergelder, um eine Sanie- nahmslos alle an den Kosten rung zu stemmen. Dem Bauspa- beteiligen. ren kommt dabei eine zentrale Energetische Sanierung amorti-

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Dreieich-Zeitung, 13. Oktober 2011

Für die besten Jahre Lebenserwartung erneut leicht gestiegen (DZ/de) – Die Lebenserwartung in Deutschland ist erneut leicht angestiegen: Sie beträgt nach der Sterbetafel 2008/2010 für neugeborene Jungen 77 Jahre und 6 Monate und für neugeborene Mädchen 82 Jahre und 7 Monate.

W Die Zahl der über 60-Jährigen, die mit ihrer Familie unter einem Dach leben, nimmt weiter ab. So das Ergebnis einer Emnid-Studie im Auftrag der BHW Bausparkasse. Vor zehn Jahren noch wohnten 21 Prozent der über 60-Jährigen gemeinsam mit ihrer Familie, heute sind es laut Umfrage nur 15 Prozent. Im gleichen Zeitraum

stiegen die Single-Haushalte in dieser Altersgruppe von 32 Prozent auf 37 Prozent. Die Zunahme der Single-Haushalte ist statistisch hinterlegt: Während die Zahl der Einwohner in Deutschland in den letzten 20 Jahren um drei Prozent stieg, nahm die der Haushalte überproportional um 13 Prozent zu. „Das klassische

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3. Lebensabschnitt geplant? Die Generation über 60 beschäftigt sich zunehmend mit ihrem 3. Lebensabschnitt. Eine Vielzahl von Fragen tun sich auf und Entscheidungen sind zu treffen. Wo und wie will ich zukünftig leben und wie kann ich den geplanten Lebensabschnitt finanzieren? Das sind nur einige Fragen, die es zu beantworten gilt. „Der Verkauf einer Immobilie, in der man fast sein ganzes Leben verbracht hat, ist eine emotionale Sache“, so der Vertriebsleiter der BHW Immobilien GmbH, Bodo Wallaschek, „Oft fühlen sich Eigentümer überfordert, um den Verkauf selbst in die Hand zu nehmen“. „Die BHW Immobilien, flächendeckend größter Immobilienmakler Deutschlands, hat sich u.a. auf die Beratung von Senioren spezialisiert, die in Betracht ziehen ihre Immobilie zu verkaufen“. Fragen, die beantwortet werden: • Wann soll ich meine Immobilie verkaufen? • Zu welchem Preis will oder kann ich meine Immobilie verkaufen? • Wer sind die richtigen Käufer für meine Immobilie? • Wie präsentiert sich meine Immobilie zur Zeit? • Wie und wo bringe ich meine Immobilie auf den Markt? (Inserate, Internet, usw.) • Wann und wie vereinbare ich Besichtigungen mit den Interessenten? • Habe ich genügend Zeit für den Verkauf? (Aufbereitung, Besichtigungen, Nachfassen usw.) • Wie stelle ich sicher, dass die Abschlussverhandlungen reibungslos verlaufen (Kaufvertrag, Finanzierungsberatung für den Käufer usw.) Falls sie professionelle Beratung bei der Beantwortung dieser Fragen suchen, ist BHW Immobilien, ein Unternehmen der Postbank, Ihr richtiger Ansprechpartner. Wenden Sie sich vertrauensvoll an das BHW-Vertriebsbüro Dreieich Tel. 06103/ 310 33 70

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Kleinfamilien-Modell wird mehr und mehr von alternativen Lebensformen wie dem SingleHaushalt abgelöst“, erläutert Rüdiger Grimmert von der BHW. Single-Wohnen ist keine „Notlösung“, wie viele glauben, sondern eine „Überzeugungstat“. Jeder vierte Befragte über 60 Jahren bestätigt das in der Umfrage und möchte auch in zehn Jahren noch alleine wohnen. „Wer allein lebt und bis ins hohe Alter unabhängig bleiben möchte, muss den Wohnraum an seine Bedürfnisse anpassen können“, betont der Experte. „Barrierefreiheit ist eine entscheidende Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben.“ Dabei sei klar, dass ein schwellenloses Zuhause nicht nur für ältere Menschen, sondern für alle Altersgruppen einen Gewinn an Komfort bedeute. (bh/DZ-Grafik: bhw)

„Barrierefrei“ im Bauvertrag (DZ/vp) – Unsere Gesellschaft altert. In Zukunft brauchen immer mehr Menschen barrierearme, altersgerechte Wohnungen. Diese demografische Entwicklung nutzen immer häufiger auch Schlüsselfertiganbieter für ihre Geschäfte, beobachtet der Verband Privater Bauherren (VPB) seit einiger Zeit. Die Anbieter werben für so genannte Seniorenwohnungen und reichern ihre Bauverträge mit Phantasie-Prädikaten wie „seniorengerecht“, „barrierefrei“ oder „rollstuhlgerecht“ an. Solche Versprechungen sind nicht immer viel wert, warnt der VPB und sollten niemals ungeprüft für bare Münze genommen werden. Es ist wie immer bei Verträgen: Auf das Gedruckte kommt es an. Weder der Begriff „Seniorenwohnung“ ist rechtlich definiert, noch die Bezeichnungen „barrierefrei“ oder „rollstuhlgerecht“. Letzten Endes steht dem Käufer immer nur das zu, was im Kaufoder Bauvertrag steht. Alles für ihn Wichtige muss vorab und am besten mit Hilfe eines Sachverständigen in den Vertrag hinein verhandelt werden.

ie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stieg im Vergleich zur vorherigen Sterbetafel 2007/2009 die Lebenserwartung für neugeborene Jungen um zwei Monate und für Mädchen um einen Monat. Auch für ältere Menschen hat die Lebenserwartung weiter zugenommen. Nach der Sterbetafel beläuft sich zum Beispiel die noch verbleibende (fernere) Lebenserwartung von 65-jährigen Männern auf weitere 17 Jahre und 4 Monate. 65-jährige Frauen können statistisch gesehen mit weiteren 20 Jahren und 7 Monaten rechnen. Im Vergleich zur vorherigen Sterbetafel hat damit die Lebenserwartung bei den 65-jährigen Frauen und Männern jeweils um einen Monat zugenommen. Aus der aktuellen Tafel lässt

Selbstbestimmt wohnen (DZ/sw) – Wo möchte ich wohnen, wenn die Kräfte nachlassen und Unterstützung durch andere nötig wird? Der neue Ratgeber „Leben und Wohnen im Alter“ der Stiftung Warentest bietet einen Überblick über die Möglichkeiten, wie sich die eigene Wohnsituation oder die der Eltern verbessern lässt. Die Experten zeigen auf, was ältere Menschen tun können, wenn sie so lange wie möglich in ihrem vertrauten Zuhause wohnen bleiben möchten. Zudem werden Möglichkeiten aufgelistet, wenn man umziehen möchte. Falls man einmal Hilfe und Pflege benötigen sollte, bietet das Buch auch einen Überblick über geeignete Alternativen, wie beispielsweise ambulante Pflegedienste oder mobile soziale Dienste. Nach dem Motto „selbstbestimmt - aber sicher“ zeigen viele Beispiele von „Leben und Wohnen im Alter“, was derzeit erprobt und machbar ist. Die Palette reicht von der Wohnungsanpassung über Hilfen im Alltag bis hin zu gemeinschaftlichen Wohnprojekten und betreuten Wohngruppen. Da neue Wohn- und Betreuungsmodelle und nachhaltige Quartierskonzepte noch nicht überall zu finden sind, gibt das Buch auch einen Überblick über Wohnformen wie betreutes Wohnen und das Pflegeheim. Der Ratgeber hat 240 Seiten und ist zum Preis von 19,90 Euro im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/shop.

sich darüber hinaus ablesen, dass nach den aktuellen Sterblichkeitsverhältnissen statistisch gesehen jeder zweite Mann in Deutschland wenigstens 80 Jahre alt werden und jede zweite Frau sogar ihren 85. Geburtstag erleben kann. Zumindest das 60. Lebensjahr erreichen statistisch gesehen 89 % der Männer und 94 % der Frauen. Im Deutschen Reich hatte die durchschnittliche Le-

benserwartung eines neugeborenen Jungen in der Berichtsperiode 1871/1881 nur 35 Jahre und 7 Monate und für ein neugeborenes Mädchen 38 Jahre und 5 Monate betragen. Demnach hat sich die Lebenserwartung der Neugeborenen in den vergangenen rund 130 Jahren mehr als verdoppelt. In den letzten Jahrzehnten ist auch die Sterblichkeit Älterer stark gesunken.


Dreieich-Zeitung, 13. Oktober 2011

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such, wird bereits im Vorfeld geputzt und aufgeräumt, um drohende Hilfe zu umschiffen. Der Mehrheit der Deutschen sind Freud und Leid der familiären Haushaltshilfe jedoch völlig unbekannt: Bei 70 Prozent hat die Schwiegermutter noch nie zu Besen oder Putzeimer gegriffen. Die Ergebnisse im Überblick: Räumt ihre Schwiegermutter schon mal Ihre Wohnung oder Ihr Haus auf? • Ja, ob ich will oder nicht: 4 Prozent

• Ja, darüber bin ich froh, denn das hilft mir sehr: 7 Prozent • Nein, nicht mehr, nachdem ich ihr das verboten habe: 8 Prozent • Nein, das hat sie noch nie gemacht: 70 Prozent • Nein, ich komme ihr immer schnell zuvor: 10 Prozent Für die repräsentative Studie „Wohnen und Leben – Sommer 2011“ wurden im Auftrag des Immobilienportals 2.095 Personen durch das Marktforschungsinstitut Innofact befragt.

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Bei elf Prozent der Deutschen hilft die Schwiegermutter im Haushalt (DZ/iw) – Tatkräftige Unterstützung für Putzmuffel: Bei 11 Prozent der Deutschen mischt die Schwiegermutter im Haushalt mit. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von immowelt.de. Doch nicht alle sind für diese Hilfe dankbar: 8 Prozent der Deutschen haben ihrer Schwiegermutter sogar ausdrücklich verboten, bei ihnen Ordnung zu machen. Etwas diplomatischer sind 10 Prozent der Befragten: Kommt die Schwiegermutter zu Be-

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Langen (DZ/hs) – Die Wohnungsbaugesellschaft der Stadtwerke Langen GmbH firmiert seit Kurzem unter der Bezeichnung „Stadtwerke Langen Immobilien GmbH“ (SWL-I). Die Umbenennung wurde indes nicht vollzogen, um vermeintliche geschäftliche Misserfolge zu übertünchen. Ganz im Gegenteil. Die Gesellschaft hat seit ihrer Gründung vor 20 Jahren eine echte Erfolgsgeschichte geschrieben und vielen Menschen zu einem Dach über dem Kopf verholfen, die sich ansonsten nur schwer eine Mietwohnung oder eigene vier Wände hätten leisten können. Denn Ziel der Stadtwerke-Tochter war es stets, ansprechenden Wohnraum für breite Schichten der Langener Bevölkerung zu Preisen unter dem Marktniveau zu schaffen.

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aran hat sich bis heute nichts geändert. „Bei den hohen Mieten, die auf dem freien Markt aufgerufen werden, können wir uns nicht zurücklehnen“, betont Manfred Klein, der seit Gründung der Gesellschaft neben dem jeweiligen Stadtwerke-Direktor als Geschäftsführer fungiert. Viele Menschen seien daher nach wie vor auf öffentlich geförderten Wohnraum angewiesen. Das war natürlich auch schon vor 20 Jahren der Fall, doch hatte seinerzeit der klassische soziale Wohnungsbau Klein zufolge „zunehmend im Argen gelegen“. Weil es deshalb für Einkommensschwächere immer schwieriger wurde, eine Unterkunft in Langen zu finden, gründeten Stadt und Stadtwerke eine eigene Wohnungsbaugesellschaft. Der Clou: Sie erhält von der Stadt, vom Land und vom Bund zinsgünstige Darlehen, wodurch die Mieten gedrückt werden können. „Zudem bauen wir immer nach dem neuesten Stand der Energiespartechnik und sorgen so für geringere Nebenkosten“, erklärt Stadtwerke-Direktor Manfred Pusdrowski. Seinen Angaben zufolge hat die SWL-I – die Umbenennung erfolgte übrigens, damit eine klarere Zuordnung zur Dachmarke „Stadtwerke Langen“ gewährleistet ist – bislang etwa zwölf Millionen Euro in den Bau von vergleichsweise preisgünstigen Wohnungen investiert. „Das ist eine stolze Leistung, die uns sehr geholfen hat“, bilanziert Bürgermeister Frieder Gebhardt mit Blick darauf, dass alle rund 140 Mietund die 21 Eigentumswohnungen der Stadtwerke-Tochter belegt sind. Deren erstes eigenes Vorhaben war der Bau von 43 Wohnungen an der Westendstraße, von denen die Stadt 22 als Sozialwohnungen belegte, während die übrigen 21 unter dem marktüblichen Preis als Eigentumswohnungen verkauft wurden. „Vorausgegangen waren zähe Verhandlungen mit der evangelischen Kirchengemeinde, die als Grundstückseigentümerin eine möglichst hohe Verkaufssumme einstreichen wollte, um auf der verbleibenden Restfläche ein neues Gemein-

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dezentrum finanzieren zu kön- Besser-Umzüge GmbH nen“, freut sich Manfred Klein, dass es damals gelang, drin- Tel. 0 61 02 / 2 73 24 gend benötigten Wohnraum und eine neue kirchliche Begegnungsstätte im Langener Nordend zu schaffen. Ein weiteres wichtiges Projekt der SWL-I war die in der zweiten Hälfte der 90er Jahre erfolgte Renovierung des Gebäudes an der Fahrgasse 10. Während die leer stehende Liegenschaft zuvor mit eingeschlagenen Fensterscheiben alles andere als einen schönen Anblick bot, ist die zehn Mietwohnungen beherbergende Immobilie nunmehr nach Meinung der Verantwortlichen ein echtes Schmuckstück. Dies gilt auch für den bunt bemalten Block an der Annastraße 60–70, der einst zum Hessischen Übergangswohnheim gehört hatte und von der SWL-I in einem 6,5 Millionen Euro schweren Kraftakt (für Kauf und Sanierung) auf Vordermann gebracht wurde. Hier sind 60 Wohnungen entstanden, in einem weiteren Block des Ex-Wohnheims an der Elisabethenstraße insgesamt 25 Ein, Zwei- und Dreizimmer-Mietwohungen. Auf den Lorbeeren wollen sich Klein und Stadtwerke-Boss Pusdrowski trotz aller bisher erzielten Erfolge indes nicht ausruhen. Neue Möglichkeiten ergäben sich etwa durch die Überlegungen der Stadt, bestehende Gewerbeflächen für den Wohnungsbau umzuwidmen. Darüber hinaus sei es denkbar, in noch nicht komplett bebauten Wohngebieten tätig zu werden. In allen Fällen werde es auch künftig darum gehen, bei den Vermietungs- oder Veräußerungspreisen unter dem Marktniveau zu bleiben, so Pusdrowski abschließend.

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(DZ/de) – Viele Unternehmen sind auf die zukünftigen Veränderungen des Arbeitsmarktes nicht ausreichend vorbereitet. So gehen mehr als die Hälfte der kleinen und mittelständischen Betriebe den demografischen Wandel nicht aktiv an. Ebenso findet die von der Politik geforderte Neuregelung der Zeitarbeit im Hinblick auf „Equal Pay“ bei den Personalverantwortlichen kaum Beachtung. Zu diesem Ergebnis kommt der Dekra-Zeitarbeit-Report.

D

er in diesem Jahr erstmalig erstellte Report basiert auf Ergebnissen einer Online-Befragung zu den Themenbereichen „demografischer Wandel“ und „Equal Pay“ in der Bundesrepublik Deutschland. Insgesamt nahmen 687 Personalverantwortliche von Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchenausrichtung an der anonymen Umfrage teil. „Die Umfrage zeigt, dass vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen den demografischen Wandel und die damit verbundenen Veränderungen des Arbeitsmarktes nur bedingt im Blick haben,“ sagt Suzana Bernhard, Geschäftsführerin der Arbeit Gruppe. Lediglich 44,9 % der Betriebe mit bis zu 50 Mitarbeitern haben bereits gezielte Maßnahmen ergriffen, um den damit verbundenen Personalfragen zu begegnen. Unternehmen mit über 5.000 Beschäftigten sind mit 67,6 % am besten auf die demografischen Herausforderungen des Arbeitsmarktes vorbereitet. Bei den Unternehmen stehen derzeit die gesundheitliche Vorsorge (32,5 %) und Weiterbildung der Mitarbeiter (38 %) im Fokus. Etwas geringere Beachtung finden die Bereiche Familie und Beruf (21,5 %) sowie eine altersgerechte Arbeitsplatzgestaltung (23,1 %). Erfreulich ist die individuelle Beurteilung älterer Mitarbeiter. Die für den Arbeitsmarkt immer wichtiger werdende Gruppe der Generation 50plus wird vorrangig mit positiven Eigenschaften wie „hohes Verantwortungsbewusstsein“ (77,3 %), „ausgereifte soziale Kompetenz“ (60 %) und „genaueres Arbeiten“ (52,3 %) verbunden. Am schwächsten beurteilt wurde mit 4,8 % die Weiterbildungsbereitschaft der über 50-jährigen, obwohl hier die meisten staatlichen Fördermöglichkeiten sowie die höchste Förderbereitschaft auf Unternehmensseite vorhanden sind. Mit der diesjährigen Aufforderung der Politik an die Zeitarbeitsbranche, innerhalb einer Jahresfrist das Thema „Equal Pay“ tarifvertraglich neu zu gestalten, stehen auch Entleihbetriebe vor großen Herausforderungen. Dennoch verhalten sich die meisten Unternehmen sehr abwartend und lediglich 14,7 % der Personalverantwortlichen haben sich mit einer möglichen Kostensteigerung auseinandergesetzt. Selbst gro-

ße Unternehmen mit mehr als 5.000 Beschäftigten verhalten sich zurückhaltend und nur jeder vierte Befragte hat das Thema „Equal Pay“ aktiv im Blick (27,6 %). Unabhängig von zukünftigen Tarifvertragsmodellen beschäftigen momentan aber bereits 39,7 % der befragten Unternehmen Zeitarbeitnehmer, die auf Lohnniveau der Stamm-Mitarbeiter vergütet werden. Bei genauer Betrachtung fällt auf, dass dies vorrangig bei qualifizierten Arbeitskräften der Fall ist. Auch bei der Frage nach einer freiwilligen Lohnangleichung zwischen Zeitarbeitnehmern und Stammpersonal ist die Bereitschaft der Unternehmen bei Facharbeitern (55 %), kaufmännischem Personal (42,1 %) und Ingenieuren, Akademikern und Technikern (41,8 %) deutlich größer als bei gewerblichen Hilfskräften (18,8 %). Zudem würden bei einer tarifvertraglichen Einführung von „Equal Pay“ fast die Hälfte der Per sonalverantwor tlichen strengere Beurteilungskriterien an die Zeitarbeitnehmer anlegen und knapp ein Drittel der Befragten die Zahl der Zeitarbeitnehmer reduzieren. Besonders geringer qualifizierte Arbeitnehmer wären demnach von einer unausgewogenen „Equal Pay“-Regelung betroffen. Viele Unternehmen sind zwar bei Fachkräften und qualifizierten Zeitarbeitnehmern grundsätzlich bereit, eine Lohnangleichung mitzutragen, doch bei ungelernten Hilfskräften sinkt diese Bereitschaft rapide. Die Zeitarbeitnehmer in diesem Umfeld wären von hohem Mitarbeiterabbau betroffen und verlören zudem ein erfolgreiches Einstiegsmodell in den Arbeitsmarkt. Zusammenfassend zeigt sich, dass gesellschaftliche Veränderungen und arbeitspolitische Neuregelung bei vielen Unternehmen eine zu geringe Berücksichtigung finden. Vor allem kleinere Betriebe benötigen eine kontinuierliche und praxisnahe Unterstützung in Zukunftsfragen. Auf Arbeitnehmerseite gilt es insbesondere auf die Belange geringer qualifizierter Menschen mehr Rücksicht zu nehmen. Neben der Zielsetzung einer angemessenen Bezahlung dürfen Aspekte wie die Heranführung an den Arbeitsmarkt, Weiterbildungsmöglichkeiten und wirtschaftliche Rahmenbedingungen nicht aus den Au-

gen verloren werden. Vermittlungsorientierte Personaldienstleistungs-Unternehmen wie die Dekra-ArbeitGruppe können bei der Suche nach adäquaten Lösungsmodellen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber wertvolle Unterstützung leisten. Beide Seiten werden längst umfassend begleitet und auf personelle Herausforderungen fachgerecht vorbereitet. Voraussetzung für diese weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit ist ein offener und vor allem auch zielführender Austausch zwischen Politik und Zeitarbeitsbranche.

41 Millionen Berufstätige (DZ/de) – Die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland hielt auch im August weiter an. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erreichte die Zahl der Erwerbstätigen mit einem Wohnort in Deutschland mit rund 41,08 Millionen Personen einen neuen Höchststand. Die Zahl der Erwerbslosen betrug 2,50 Millionen Personen, das waren rund 270.000 weniger als im August 2010. Nach vorläufigen Ergebnissen stieg im August die Erwerbstätigenzahl im Vergleich zum Vorjahresmonat August um 521.000 Personen oder 1,3 %. Damit lag bisher in jedem Monat des Jahres 2011 die Zahl der Erwerbstätigen um mehr als eine halbe Million Personen über dem jeweiligen Vorjahresergebnis. Gegenüber Juli erhöhte sich die Zahl der Erwerbstätigen um 58.000 Personen oder 0,1 %. Nach Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung fiel die Erwerbslosigkeit gegenüber Juli leicht auf 2,50 Millionen Personen (- 20.000 Personen). Im Vergleich zum Vorjahresmonat ging die Erwerbslosigkeit hingegen um 270.000 Personen beziehungsweise 9,7 % zurück. Bereinigt um saisonale und irreguläre Einflüsse (Trend-Konjunktur-Komponente) sank die Zahl der Erwerbslosen von Juli auf August 2011 um 30.000 auf 2,51 Millionen, was einem Rückgang von 1,2 % entspricht. Die bereinigte Erwerbslosenquote lag im August 2011 bei 6,0 % und blieb damit gegenüber dem Vormonat unverändert. Im Vergleich zum August 2010 ist sie um 0,9 Prozentpunkte gesunken.

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Dreieich-Zeitung, 13. Oktober 2011

KFZ-Markt S und CL: Fahrkultur und Exklusivität (DZ/PR) – Mit der neuen Generation des CL und neuen Motoren für die S-Klasse legt MercedesBenz den Maßstab für Effizienz und Exklusivität im Segment der Luxus-Limousinen und -Coupés wieder ein Stück höher. CL und S-Klasse treten mit effizienten Benzin-Direkteinspritzermotoren an, die eine Leistungssteigerung bis zu 12,5 Prozent bei gleichzeitig bis zu 24 Prozent reduziertem Benzinverbrauch bieten.

S

o begnügt sich der S 350 BlueEfficiency mit V6-Motor im Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) mit 7,6 Liter Superbenzin pro 100 Kilometer, das entspricht einem CO2-Ausstoß von 177 g/km (Vorgänger 10,0 l/100 km, 234 g/km CO2). Bei den V8-Versionen S 500 BlueEfficiency und CL 500 BlueEfficiency sank der kombinierte Verbrauch auf 9,4 bzw. 9,5 Liter pro 100 Kilometer, das entspricht 219 bzw. 224 g/km CO2. Maßgeblich für diese

Effizienzsteigerung ist die neu entwickelte BlueDIRECT Technologie mit strahlgeführter Direkteinspritzung der dritten Generation in Verbindung mit der serienmäßigen Start-StoppFunktion und der neuen 7-Stufen-Automatik 7G-TRONIC PLUS. Innovationen wie der Aktive Totwinkel-Assistent und der Aktive Spurhalte-Assistent sorgen dafür, dass CL und SKlasse auch bei der aktiven Sicherheit Gradmesser des automobilen Fortschritts bleiben. Die V6- und V8-Triebwerke für

die Luxus-Limousinen und Coupés begründen eine modular aufgebaute BenzinmotorenFamilie, die höchst flexibel ausgelegt ist. Je nach Auslegung arbeiten beide Motoren mit oder ohne Turboaufladung, außerdem sind sie mit dem Allradantrieb 4MATIC und mit Hybridmodulen kombinierbar. Als erstes neues AchtzylinderTriebwerk bietet MercedesBenz den 4,6-Liter-Biturbo an, der im S 500 BlueEfficiency und im CL 500 BlueEfficiency zum Einsatz kommt. Der neue

3,5-Liter-V6 startet als Saugmotor-Variante im S 350 BlueEfficiency. Beim neuen V6-Benziner des S 350 BlueEfficiency stieg die Leistung gegenüber dem hubraumgleichen Vorgängertriebwerk um 12,5 Prozent von 200 kW (272 PS) auf 225 kW (306 PS). Das Drehmoment legte um 5,7 Prozent von 50 Newtonmetern auf 370 Newtonmeter zu. Parallel zur Leistungssteigerung sank der Verbrauch von 10,0 Liter Superbenzin pro 100 Kilometer um 24 Prozent auf 7,6 Liter pro 100 Kilometer. Damit avanciert der S 350 BlueEfficiency zum sparsamsten Benzinmodell der Luxus-Klasse. Die CO2-Emissionen gehen ebenfalls um 24 Prozent von 234 Gramm pro Kilometer auf 177 Gramm zurück. Der V8-Biturbo im S 500 BlueEfficiency und CL 500 BlueEfficiency schöpft aus 4663 Kubikzentimeter Hubraum eine Leistung von 320 kW (435 PS) und ist damit – trotz rund 0,8 Liter weniger Hubraum – rund 12 Prozent stärker als sein Vorgänger. Der kombinierte Verbrauch sinkt dagegen im CL 500 BlueEfficiency um zirka 22

Prozent auf 9,5 Liter Superbenzin pro 100 Kilometer. Die CO2Emissionen verringern sich auf 224 Gramm pro Kilometer. Der Kraftstoffverbrauch des S 500 BlueEfficiency liegt mit 9,4 Liter Superbenzin pro 100 Kilometer um 15,5 Prozent unter dem Wert des Vorgängermodells. Der in dieser Leistungsklasse herausragende Wert entspricht CO2-Emissionen von 219 Gramm pro Kilometer. Die Reihe komplettiert der 3,0-Liter-Diesel des S 350 BlueTEC. Der kombinierte Verbrauch liegt bei 6,8 Liter Dieselkraftstoff pro 100 Kilometer – 11 Prozent weniger als beim Vorgänger. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 177 Gramm pro Kilometer. Damit ist der S 350 BlueTEC die verbrauchsgünstigste S-Klasse aller Zeiten. Dank serienmäßiger „AdBlue“Abgasreinigung zählt der 190 kW (258 PS) leistende S 350 BlueTEC darüber hinaus zu den saubersten Dieselmodellen der Welt. Spitzenmotorisierung für CL und S-Klasse bleibt der 380 kW (517 PS) starke ZwölfzylinderBiturbo im CL 600 und S 600, der jetzt auch die Schadstoffnorm Euro 5 erfüllt. Der Aktive Spurhalte-Assistent tritt in Kraft, wenn das Fahrzeug ungewollt eine durchgezogene Linie rechts oder links der Fahrspur oder eine kurvenäußere durchgezogene Linie überfährt. In diesem Fall bremst das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP die Räder der gegenüber liegenden Fahrzeugseite ab und verhindert so das unbeabsichtigte Abweichen von der Fahrspur. Der ebenfalls neue Aktive Totwinkel-Assistent warnt den Fahrer durch ein rotes Signal im Glas des jeweiligen Außenspiegels, wenn er erkennt, dass ein Spur wechsel zu gefährlich ist. Ignoriert der Fahrer die Warnhinweise und kommt dabei einem Fahrzeug auf der Nachbarspur gefährlich nahe, so erfolgt als Novum ein kurskorrektiver Bremseingriff über das ESP an den Rädern der gegenüberliegenden Fahrzeugseite. Analog zur S-Klasse erhält darüber hinaus die neue Generation des CL den Adaptiven Fernlicht-Assistenten. Darüber hinaus bietet Mercedes-Benz für das Luxus-Coupé jetzt auch den Nachtsicht-Assistenten Plus mit einer speziellen Infrarotkamera für die Fußgänger-Detektion an. Die Bilder der Frontscheiben-Kamera nutzt auch der auf Wunsch lieferbare Geschwindigkeitslimit-Assistent, um Temposchilder beim Vorbeifahren zu detektieren und erkannte Geschwindigkeitsbegrenzungen auf dem Kombi-Display und in der Kartendarstellung des Navigati-

onssystems wiederzugeben (Serie für CL 600). Darüber hinaus hat Mercedes-Benz im CL das Fern- und Mittelbereichsradar für den Bremsassistenten Plus und den Abstandsregel-Tempomaten „Distronic Plus“ optimiert. Von der S-Klasse übernimmt das große MercedesCoupé zudem die Müdigkeitserkennung „Attention Assist“. (DZ-Foto: Werk)

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Dreieich-Zeitung, 13. Oktober 2011

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Veranstaltungskalender DO

13. OKT

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Matthias Egersdörfer: Ich mein’s doch nur gut (18,60 €) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Dreieich JazzCrew (Benefiz; 13,50 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 18 Uhr, Out of the Dark-Festival: Van Canto, Tristania, Revamp, Xandria, Amberian Dawn (29,15 €) Heusenstamm • Hinteres Schlösschen, 20 Uhr, Wolfram Fleischhauer: Torso Autorenlesung (8 €) Rodgau • Int. Lesecafé, 18 Uhr, Wilfried Selzer liest eigene Gedichte (Eintritt frei) Offenbach • Hafen 2, 20.45 Uhr, The Legendary Lightness, The Sea (9 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Aida (13,50 - 45 €) • Centralstation, 21 Uhr, Lene Wood (3 €) • TAP, 20.15 Uhr, Das andalusische Mirakel (bis 29.10.; mi. - sa. 20.15 Uhr, so. 18 Uhr) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Der nackte Wahnsinn (16 - 45 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Der Polar, Glasperlenspiel (12 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Depedro • Das Bett, 20.30 Uhr, Mr. Meeble (8/12 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Joe Bonamassa (58,95 - 70,25 €) • Spritzehaus, 21.30 Uhr, Madhouse Flowers • Dom, 20 Uhr, Motettenchor der Hallgrimskirche Reykjavik (10 35 €) • Die Komödie 20 Uhr, Lügen haben lange Beine (bis 13.11.) • Fritz Rémond Theater, 20 Uhr,

Kinos REX u.VIKTORIA 0 61 03 / 6 75 71 DREIEICH - SPRENDLINGEN www.viktoriakino.de REX Do. + Di. + Mi. 20.30, Fr. + Sa. + So. 18.00 + 20.30:

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. . . mehr als nur Film

Achterbahn (bis 16.10.) • Neues Theater, 20 Uhr, Django Asül: Fragil (16 - 21 €) • Papageno Theater, 16 Uhr, Schneeweißchen u. Rosenrot • Die Schmiere, 20 Uhr, Grundlos erregt • Stalburg Theater, 20 Uhr, Mamma, Mafia, Musica • Römerhallen, 20 Uhr, Literatur im Römer: Sybille Lewitscharoff, Annett Gröschner, John von Düffel, Jan Peter Bremer, Josef Haslinger, Peter Henning, Eugen Ruge, Angelika Klüssendorf (Eintritt frei) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Daniel Adoue (15 €) • Zentralbibliothek, 19.30 Uhr, Óskar Gudmundsson: SnorriSturluson, Homer des Nordens, KarlLudwig Wetzig: Windzeit. Wolfszeit (Eintritt frei) • Deutsche Nationalbibliothek, 19.30 Uhr, Ein Abend für Halldór Laxness (Anm.: 069/15251101) • Hauptbahnhof, LiteraturBahnhof, 13 - 17 Uhr, Jan Koneffke, Karl-Heinz Ott, Steven Uhly, Isländische Stunde • Kunstverein, 17 Uhr, Paul Ingendaay, Gisa Klönne, Katharina Sulzbach, Iny Lorentz, 18.30 Uhr, Klaus Harpprecht, Thomas Meinecke, Hans Pleschinski, Martin Heipertz, 20 Uhr, Lizzie Doron, Jakob Hein, Antje Ravic Strubel, Doris Dörrie, 21.30 Uhr, Sherko Fatah, Marcus Roloff, Michael Wagener (Open Books) • Haus am Dom, 17 Uhr, Frank Nordhausen, 18.30 Uhr, Eva Illouz, 20 Uhr, Angelika Neuwirth (Open Books) • Römer9, 17 Uhr, Audur Ava Olafsdottir, 18.30 hr, Sjon und Asgerdun Junisdottir, 20 Uhr, Gudrun Eva Minervudotir, Gudmundur Oskarsson, Andri Snaer Magnason (Open Books) • Liebieghaus, 20 Uhr, Art after Work: Mischen possible (Anm.: 069/650049-110; 15 €) Bad Homburg • Englische Kirche, 20 Uhr, Garden of Delight (13 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Gabi Decker: Das Beste/Faltsch Wagoni: Wort & Wild Mannheim • Alte Feuerwache, 20 Uhr, The Bad Plus (19/23 €) Rüsselsheim • das Rind, 20 Uhr, Undivided, Soulline, Pro-Pain (14/17 €)

FR

14. OKT

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Bastian Sick: Nur aus Jux und Tolleranz (16,40 €) Dietzenbach • Bürgerhaus, 20 Uhr, Gerd Knebel präsentiert Newcomer: Emil Ferrari, Alicja Heldt, Ulbtsmichel (12,50 €) • Theater Schöne Aussichten, 20 Uhr, Tratschgeschwätz im Stiegenhaus (16,50 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Im Ausnahmezustand (Premiere; 15 €) • Jazzkeller, O.-Ro., 20.30 Uhr, After hours - Jam Session (Eintritt frei)

Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Shatabdi Groove Express (10/12 €) Obertshausen • Mehrzweckhalle, 19.30 Uhr, Theaterclub Lachmal: Sexappeal und Mangoschnaps (7 - 9 €) • Stadtkino, Rathaus, Beethovenstr., 15 Uhr, G-Force (ab 6) Seligenstadt • Riesensaal, 20 Uhr, Theater am Main: Der Kirschgarten (12/15 €) Offenbach • t-raum, 20 Uhr, Oskar und die Dame in Rosa (12 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Maria Stuart (9 - 30 €); Ks, 1Bar, 20 Uhr, Das kunstseidene Mädchen (11 €) • Orangerie, Bessunger Str. 44, 19 Uhr, Abschlusskonzert (XX. Int. Meisterkurs für Pianisten; 12 - 20 €) • Bessunger Knabenschule, 21 Uhr, Blutjungs, Strezz, The Qua-

Trödelmarkt Walldorf

Festplatz 8-14 h

Sa. 15.10. Info 0 22 43 / 8 46 29 71 drocks (5 €) • Goldene Krone, Saal, 22 Uhr, Maschinenpakt; Kneipe, 22 Uhr, Double View (Eintritt frei) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Kabbaratz: Eine sichere Bank (17,50/18 €) • TAP, 15.30 Uhr, Lauras Stern Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Mario Vargas Llosa: Der Traum des Kelten (16 €); PB, 22 Uhr, Reykjavik is cooking (10 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Eliana Burki & I Alpinisti • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Friday Live Jazz: Fahrenholz, Hein, Kirschner, Klinger (Eintritt frei) • hr, Sendesaal, 20 Uhr, ARD-Radionacht der Bücher (13 - 15 €) • Spritzehaus, 21.30 Uhr, Madhouse Flowers • Cocoonclub, 22 Uhr, Karotte, Christian Smith (10 - 15 €) • Die Käs, 20 Uhr, Sinasi Dikmen: Islam für Anfänger • Gallus Theater, 20 Uhr, Ensemble Psst...: SO • Kinder- u. Jugendtheater Frankf., Titus Forum, 16 Uhr, Wie Findus zu Pettersson kam (bis 30.10.; ab 4; 6 - 14 €) • Mousonturm, Ts, 20 Uhr, Iceland Dance Company: Transaquania (17 €) • Papageno Theater, 16 Uhr, Schneeweißchen und Rosenrot • Die Schmiere, 20 Uhr, Reform mich, Baby • Stalburg Theater, 20 Uhr, Gatte gegrillt • Holzhausenschlösschen, 19.30 Uhr, Martin Walser: Muttersohn Autorenlesung (5 €) • Hauptbahnhof, LiteraturBahnhof, 12 - 17 Uhr, Marc Degens, Kathrin Gerlof, Andrej Kurkow, Michel Bergmann, Isländische Stunde, 19 Uhr, Kriminacht • Zentralbibliothek, 19.30 Uhr, Gudmundur Oskarsson: Bankster, Thorarin Eldjarn: Die glücklichste Nation unter der Sonne (Eintritt frei)

Meist heißt es: Ausverkauft!, wenn Hans-Joachim Greifenstein und Claus-Jochen Herrmann, das Erste Allgemeine Babenhäuser Pfarrer(!)-Kabarett, auf Tour. Bis Redaktionsschluss gab es noch Karten für das Aschaffenburger Hofgarten-Kabarett (1./2.12), die Frankfurter Käs (3.11./13.12.), das Darmstädter halbNeun-Theater (27.10./10.11.; Restkarten!) und das Dietzenbacher Bürgerhaus (11. u. 17.11.; Best of). (DZ-Foto: Veranstalter) • Kunstverein, 17 Uhr, Reinhold Neven du Mont Jürg Amann, Jan Böttcher, Christoph Biemann, 18.30 Uhr, Andreas Maier, Jan Brandt, 20 Uhr, Marc Degens, Katharina Hacker, Katja Kullmann, Heinz Rudolf Kunze, 21.30 Uhr, Line Hoven, Jochen Schmidt, Kathrin Passig, Andrea Hanna Hünniger... (Open Books) • Haus am Dom, 17 Uhr, Christoph Giesa, 18.30 Uhr, Jürgen Roth, 20 Uhr, Jörg Armbruster, Klaus Wowereit (Open Books) • Römer9, 17 Uhr, Jonina Leosdottir, 18.30 Uhr, Marie Krüger, 20 Uhr, Tilmann Spreckelsen, Kat Menschik, 21.30 Uhr, Steinunn Sigurdardottir (Open Books) Bad Vilbel • Theater Alte Mühle, 20 Uhr, Lars Reichow: Goldfinger (17 €) Bensheim • Weststadthalle, 20 Uhr, Ralf Schmitz: Schmitz’ Mama Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Matthias Egersdörfer: Ich mein’s doch nur gut/Faltsch Wagoni: Wort & Wild Rüsselsheim • das Rind, 21 Uhr, Sylvan (13/16 €)

SA

15. OKT

Langen • Neue Stadthalle, 13 Uhr, RheinMain tanzt – Discofox-Workshop (16 €) und Show (35 €) • SSG-Freizeit-Center, 18 Uhr, Oktoberfest: Die Steirer Egelsbach • Bürgerhaus, 20 Uhr, Herbstfest der Sängervereinigung: Becker und Becker (8 €) Dreieich • SG Götzenh., Frühlingsstr. 1, 20 Uhr, e-motion Theater: Verbrennungen (ab 14; 10 €) • Bürgerhaus, 13 -21 Uhr, Bucon (WIRIC) • Café Zeitlos, Kurt-SchumacherRing 2, 21 Uhr, Rough Boys Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Broilers (25,15 €) • Treffpunkt, 20 Uhr, Peter & The Wolvettes Dietzenbach • Ausscheller, Darmstädter Str. 17.30 Uhr, Mit dem Aussscheller unterwegs: Tante Emma-Läden,

Bäcker und Metzger Rödermark • Jazzkeller, O.-Ro., 20.30 Uhr, Woodhouse Jazzband Rodgau • G.-Büchner-Schule, Jüg., Aula, 21 Uhr, 20 Jahre AB/CD (12/15 €) Obertshausen • Mehrzweckhalle, 19.30 Uhr, Theaterclub Lachmal: Sexappeal und Mangoschnaps (7 - 9 €) • Bürgerhaus Hausen, 19 Uhr, Rock-/Pop-Nachwuchs band wettbewerb (3/5 €) Seligenstadt • Riesensaal, 20 Uhr, Theater am Main: Der Kirschgarten (12/15 €) Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

Offenbach • t-raum, 20 Uhr, Oskar und die Dame in Rosa (12 €) • Unterführung Ostbahnhof, Untere Grenzstr., 14 Uhr, Winfried B. Sahm: Den Damm entlang - Spaziergang mit Eisenbahngeschichten (5 €) • Hafen 2, 17.30 Uhr, Bücherfest Rhein-Main Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Das Ende des Regens (8 - 27 €); Ks, 20 Uhr, Dramoletti (14 €), Bar, 11 Uhr, Der Mann, der mit Jimi Hendrix tanzte (11 €) • Oetinger Villa, 20 Uhr, All Will Know, Elvenpath, Xzero, Beneath The Grey • Centralstation, 19.30 Uhr, Gerd Knebel & Junge Comedians: Emil Ferrari, Ulbtsmichel, Alicja Heldt (14/18 €) • Goldene Krone, Saal, 21 Uhr, Fueled; Kneipe, 22 Uhr, Andi Lauth (Eintritt frei) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Michael Ihringer u. Gerhard Schaubach: Vorsicht Liebe (17,50/18 €) • TAP, 15.30 Uhr, Der Regenbogenfisch • Orangerie, 14 - 18 Uhr, 20. Rhein-Main Künstlertage • darmstadtium, Schlossgraben 1, 14 - 20 Uhr, 2. Kunstmesse (6 €) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, L’Étoile (13 - 82

€) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Umberto Eco: Der Friedhof in Prag (16 €); Ks, 20 Uhr, Stella (17 - 30 €); Box, 22 Uhr, Schlafes Bruder (9 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Barrelhouse Jazzparty (25,50 - 44,50 €) •Nachtleben, 20 Uhr, Airship (13/16 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Raphael Gualazzi • Elfer, 21 Uhr, Deine Jugend - Indie, Elektro (12 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Junst Friends & Juliana Da Silva (Eintritt frei) • hr, Sendesaal, 20 Uhr, hr2-Hörbuchnacht (13 - 15 €) • HfMDK, Eschersheimer Landstr. 35, 20 Uhr, hr-Bigband, Rudresh Mahanthappa • Jahrhunderthalle, 19 Uhr, Stas Mihailov (30 - 100 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Daniel Guggenheim 4-tett (12 €) • Spritzehaus, 21.30 Uhr, Madhouse Flowers • Union Halle, 22 Uhr, Paul van Dyk, Terry Lee Brown Jr., Peter Eilmes (17 €) • Cocoonclub, 22 Uhr, Zedd, Franky Rizardo (10 - 15 €) • CZF, Salzschirfer Str. 15, 19.30 Uhr, Die Musical Teens: Himmelstür • Die Käs, 20 Uhr, Schwerdtfegers feiern Silberhochzeit • Gallus Theater, 20 Uhr, Ensemble Psst...: SO • Int. Theater, 20 Uhr, Markus Grimm: Die seltsame Geschichte des Dr. Jekyll & M. Hyde (17/19 €) • Mousonturm, Ts, 20 Uhr, Iceland Dance Company: Transaquania (17 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Sven Ratzke: Die Diva mit dem Punkerherzen (19 - 24 €) • Papageno Theater, 16 Uhr, Schneeweißchen und Rosenrot (ab 4), 19.30 Uhr, My Fair Lady • Die Schmiere, 20 Uhr, Die Reise des Goldfischs • Stalburg Theater, 20 Uhr, Gatte gegrillt • Volkstheater, 20 Uhr, Die heilige Johanna der Einbauküche (bis 12.11.; 22 - 30 €) • Hauptbahnhof, LiteraturBahnhof, 12 - 16 Uhr, Andreas Altmann, Mirco Buchwitz, Federica de Cesco, Sabine Gruber, Isländische Stunde • Kunstverein, 14 Uhr, Dorothea Razumovsky, Guido Rohm, Peter Wark, Ai Weiwei, 15.30 Uhr, Tanja Kinkel, Leif Randt, Alexander Kraft, Ruth Maria Kubitschek, 17 Uhr, Peter Farkas, Stefanie Zweig, Verena Kuhni, Dieter Meier, 18.30 Uhr, Monique Schwitter, Christian Uetz, Feridun Zaimoglu, Ewart Reder, John Scalzi, 20 Uhr, Andreas Martin Widmann, Katharina Hartwell, Jan Costin Wagner, René Hamann, Georg Groddeck, Massimo Fagioli, • Haus am Dom, 14 Uhr, Sebastian Moll, 15.30 Uhr, Sabine Adler, 17 Uhr, Philip Oprong Spenner, 18.30 Uhr, Bastian Sick, Friedrich Schorlemmer, 20 Uhr, Tom Königs, Lothar Gall (Open Books) • Römer9, 14 Uhr, Kristof Magnusson, 15.30 Uhr, Albrecht E. und Martin F. Mangler, 17 Uhr,


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Dreieich-Zeitung, 13. Oktober 2011

Veranstaltungskalender Kristin Steinsdottir, 18.30 Uhr, Gyrdir Eliasson, 20 Uhr, Steinar Bragi (Open Books) Bensheim • Weststadthalle, 20 Uhr, Bülent Ceylan: Wilde Kreatürken Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Ralf Schmitz: Schmitz’ Mama (20 €) • unterhaus (siehe 14.10.) Mannheim •Capitol, 20 Uhr, Joy Fleming (25 - 31 €)

SO

16. OKT

Langen • Neue Stadthalle, 11 - 17 Schallplatten- u. CD-Börse (3 €) • Stadtkirche, 18 Uhr, Katharina u. Klaus Hempel: Viva la Guitarra (Spende) Mörfelden-Walldorf • Stadtbücherei Mörf., 18 Uhr, Ute Betz, Caroline Sonnabend: Hausfrauenlesung (Eintritt frei) • Stadthalle Walld., 18 Uhr, Bodo Kolbe und Band (Eintritt frei) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 15.30 Uhr, hr4-Tanztreff: Black Velvet, Sarah Lipfert (16 €) • Cineplace, 11 Uhr, Damen und Herren ab 65 (Iseborjer Kinno) Dietzenbach • Autohaus Kunzmann, 12 Uhr, Jatzen und Schmatzen: Red Hot Hottentots (Eintritt frei) Seligenstadt • Riesensaal, 18 Uhr, Theater am Main: Der Kirschgarten (12/15 €) Offenbach • t-raum, 20 Uhr, Oskar und die Dame in Rosa (12 €) • Hafen 2, 12 Uhr, Bücherfest Rhein-Main Darmstadt • Staatstheater, KH, 16 Uhr, Die Nibelungen (8 - 27 €) • Centralstation, 20 Uhr, Tex, Florian Ostertag (9/12 €) • TAP, 11 Uhr, Wie Findus zu Pettersson kam • Orangerie, 11 - 18 Uhr, 20. Rhein-Main Künstlertage • darmstadtium, Schlossgraben 1, 10 - 19 Uhr, 2. Kunstmesse (6 €) Frankfurt • Oper, 15/20 Uhr, La Traviata (12 - 75 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Maria Stuart (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, DNA (12 - 20 €); Box, 18 Uhr, Schlafes Bruder (9 €); PB, 22 Uhr, When you say nothing it’s over (Eintritt frei); BD, 20 Uhr, Clavigo (20 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Favorite Kollegah (14 €) • Batschkapp, 18 Uhr, The Black Pony (17 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Titanic -

Großer feierlicher Island-Verachtungs- u. Beschimpfungsabend • Jazzkeller, 20 Uhr, Sheila Jordan & Treibhaus (20 €) • TSG-Halle, Pfortenstr. 55, 12 Uhr, Tom Jet • Int. Theater, 20 Uhr, Leonor Moro - Flamenco (22/25 €) • Neues Theater, 19 Uhr, Lydie Auvray Trio (19 - 24 €) • Papageno Theater, 16 Uhr, Schwarzer Peter (ab 4) • Stalburg Theater, 11 Uhr, Severin Groebner: Man müsste mal..., 20 Uhr, Philipp Weber: Futter • Theaterhaus, 15 Uhr, Anziehsachen (ab 2; 6 - 9 €) • Club Voltaire, 21 Uhr, Sreten Bukusic Quartett (9 €) • Hauptbahnhof, LiteraturLounge, 11 Uhr, Reinhold Neven du Mont: Der Maskensammler – Autorenlesung (Eintritt frei) Bensheim • Weststadthalle, 20 Uhr, Bülent Ceylan: Wilde Kreatürken Mannheim • SAP-Arena, 20 Uhr, Roxette • Alte Feuerwache, 20 Uhr, Bugge Wesseltoft, Henrik Schwarz (19/23 €) Worms • Wormser, 17 Uhr, Young 7 Concert: Jay Khan, Indira, Bahar Kizil, JulZ, Roman Fischer, Soul-On, Benny Kieckhäben (20/22 €)

MO

17. OKT

Frankfurt • Schauspiel, Box, 20 Uhr, Abgesoffen (9 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Mikrokosmos23 (8/9 €) • Elfer, 21 Uhr, War Of Ages, In The Midst Of Lions, Tomorrow May Fall (14 €) • Mousonturm, St, 21 Uhr, Gold Panda (16,40/17 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Andrea Bongers & Katie Freudenschuss: Schuh Mädchen Report Teil 1 (16 - 21 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Der Herr Karl • Theaterhaus, 11 Uhr, Anziehsachen (ab 2; 6 - 9 €) Bad Vilbel • Theater Alte Mühle, 20 Uhr, Lydie Auvray Trio (24 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Tobias Mann: Durch den Wind./Monika Blankenberg: Altern ist nichts für Feiglinge! Mannheim • Alte Feuerwache, 20 Uhr, Nils Petter Molvaer (19/23 €)

DI

18. OKT

Neu-Isenburg

AUSSTELLUNGEN  DREIEICH: Schmunzelkunst & Wortsalat, Arbeiten v. Manfred Minten u. Hans-Peter Schmücker, bis 23.12. in der Stadtbücherei, Sprendl., Fichtestr. 50, mo., di. u. do. 14 - 18, mi. 10 - 18, fr. 14 - 20 Uhr. Eröffnung Fr., 14.10., 19 Uhr  DIETZENBACH: Erfolgsgeschichten, Foto-Ausstellung zur Integration, bis 19.10. im Foyer des Kreishauses, WernerHilpert-Str. 1, mo. - fr. 7.30 - 17 Uhr  FRANKFURT: Parallels, Fotografie-Highlights aus der MMK-Sammlung, bei der DekaBank (Führungen: 13.10., 8. u. 10.11., 11.1.; Anmeldung: 069/71472572) und der Helaba (Führungen: 14. u. 25.10.; Anmeldung: 069/91324819)

• Cineplace, Beethovenstr. 89a, 19.30 Uhr, Small World (Iseborjer Kinno) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, The Razorblades (10 €) Frankfurt • Schauspiel, Box, 20 Uhr, Abgesoffen (9 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Bernd Begemann & Die Befreiung (12/15 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Fink (20 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Sean Jacques (Eintritt frei) • Jazzkeller, 21 Uhr, The Al Foster Quartet (20 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Kay Ray: Haarscharf (19 - 24 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Mamma, Mafia, Musica • Karmeliterkloster, 18 Uhr, Von Bethmännchen, der Creme mit

Tiefenwirkung und anderen Frankfurter Spezialitäten Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Tobias Mann: Durch den Wind./Andrea Bongers: Schuh Mädchen Report

MI

19. OKT

Langen • Stadtbücherei, 19.30 Uhr, Lebenswege - Lesung d. Kreativen Schreibwerkstatt (Eintritt frei) Mörfelden-Walldorf • Arche a. d. kath. Kirche Walld., Flughafenstr., 20 Uhr, Brigitte Pons: Ich bin ein Mörder! Ein Frankfurt-Krimi - Autorenlesung Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Ute Freudenberg & Christian Leis: Über den Dächern von Berlin (29,60 - 41,70 €) Dietzenbach

• Zum Hügeleck, 19 - 22 Uhr, Steven Taylor - Country (6 €) Rödermark • BSC-Clubheim, Traminer Str., 20 Uhr, Frank Demant u. Peter Ripper lesen (10 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Aida (13,50 - 45 €); Ks, Bar, 20 Uhr, Die Birnen von Ribbeck (11 €) • Oetinger Villa, 21.30 Uhr, Cara Beth Satalino, Lisa Freieck Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Mein Kampf (12 - 38 €); Ks, 20 Uhr, Der Herr der Fliegen (16 €); BD, 20 Uhr, Clavigo (20 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Orchesra Mozart - Rossini, Mozart, Mendelssohn (Eröffnung Kulturtage der EZB; 23 - 110 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Chimp Spanner, Tesseract (12 €)

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Dreieich-Zeitung, 13. Oktober 2011

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TGO: Abend mit „Begge Peder“ Rödermark (DZ/kö) – Der Mundart-Kabarettist Peter Beck hat sich als „hess(l)ischster aller Hausmeister“ einen Namen gemacht und die Fastnachtsbühnen zwischen Mainz und Dieburg erobert. Dass der Mann mit der markanten Optik auch außerhalb der närrischen Jahreszeit zu Hochform aufläuft: Das soll die Fan-Gemeinde am kommenden Donnerstag (20.) ab 20 Uhr in der TG-Halle in Ober-Roden, Mainzer Straße 68, zu hören und zu sehen bekommen. Die Fußballer der Turngemeinde haben Beck eingeladen. Er präsentiert sein Soloprogramm „Bäst of Begge Peder“. Eintrittskarten zum Vorverkaufspreis von 16 Euro sind im Blumenstudio Andrea, Pfarrgasse 2, erhältlich. An der Abendkasse werden 18 Euro pro Ticket verlangt.

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