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Ihre Wochenzeitung für die Region

Nr. 47 C · 24. November 2011

Dreieich-Zeitung Neu-Isenburg | Gravenbruch | Zeppelinheim Austausch: Der schon seit längerer Zeit unbespielbare Kunstrasenplatz im Sportstadion erhält in Kürze einen neuen „Teppich“. Weiter auf Seite 12

Kalender für den Haushalt Neu-Isenburg (DZ/ba) – Für alle wissbegierigen Verbraucher liegt in der Stadtbibliothek zum Mitnehmen wieder der Haushaltskalender für das Jahr 2012 bereit. „Der Kalender bietet wie gewohnt eine tolle Möglichkeit, mit dem eigenen Haushaltsbudget umzugehen und enthält Informationen zu den Themen ‚Energie sparen‘ und ‚Aktiver Ruhestand‘, Tipps zu Vollmachten und Verfügungen sowie eine Übersicht interkultureller Feiertage“, berichtet die Bücherei. Außerdem enthält der Planer die Sondereditionen „Einfach haushalten“ und „Mein ÖkoHaushaltskalender.“ Hingewiesen wird auch darauf, dass man sich jeweils mittwochs von 16 bis 18 Uhr von der Verbraucherberaterin Ute Blömer in der Stadtbibliothek beraten lassen kann. An den anderen Öffnungstagen steht das Informationsmaterial der Infothek der Verbraucherzentrale Hessen samt Testberichten zur Einsicht und zum Kopieren zur Verfügung.

Unsere Beilagen heute:

sport fink

Widerstand: Die Bürgerinitiative „Pro Bannwald“ hat die Unterlagen im laufenden Planfeststellungsverfahren zur beabsichtigten Erweiterung des Kiesabbaus am Langener Waldsee geprüft. Erstes Fazit: Das Projekt ist nicht akzeptabel. Weiter auf Seite 8

„Euro-Rebell“ Frank Schäffler in Rödermark. Seine Botschaft: Der Ansatz „Wir zahlen für die Schulden der Anderen“ führt in die Sackgasse. Weiter auf Seite 6

„Mogelpackung mit Deckmäntelchen“ Neu-Isenburg (DZ/ba) – Harsche Kritik an dem Magistratsentwurf für die Planung der neuen Stadtmitte übt der Ortsverband der Grünen. Die in besagtem Entwurf beschriebene Vorgehensweise, in vier Stufen zur Stadtplanung zu kommen, stelle in keiner Weise die gewünschte Möglichkeit der Bürgerbeteiligung dar, monieren die Grünen in einer Presseerklärung. Zugleich wird die Forderung nach einem „wirklichen Wettbewerb“ erhoben.

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ie Einigkeit aller Parteien darüber, „dass man in den Arealen Agfa-, DLBund Güterbahnhofsgelände sowie dem Gelände der Bundesmonopolverwaltung für Branntwein ein zentrales Areal für die zukünftige Isenburger Stadtentwicklung hat, gipfelte schließlich in einer positiven Abstimmung der Stadtverordneten im Februar 2011“, rufen die Verfasser der Erklärung in Erinnerung. Alle hätten sich für das jetzt sogenannte „Stadtquartier Süd“ einen „stadtplanerischen Wettbewerb (...) bei gleichzeitiger Beteiligung der Bürger“ gewünscht. Die aktuelle Magistratsvorlage sei aber gekennzeichnet von „kleinmütiger Furcht vor fremden, möglicherweise unkonventionellen Ideen und entsprechend überzogenem Kontrollbedürfnis.“ Man frage sich, wo hier der Beschluss der Stadtverordneten zum Tragen komme. Anstelle eines Wettbewerbes, bei dem alle interessierten Stadtplanungsbüros teilnehmen könnten, sollten bestimmte Büros zur Abgabe von „mindestens drei Testentwürfen“ aufgefordert werden. Die früher einmal angestrebte und

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wünschenswerte Vielfalt der Ideen werde auf diese Weise schon im Ansatz verhindert. Eine unabhängige Jury, die sowohl über die Auswahl als auch über die Testentwürfe entscheide, sei nicht vorgesehen. Ganz ohne Not sehe das Magistratskonzept außerdem die schlichte Fortschreibung des alten Rahmenplanes vor. Für die Grünen entsteht der Eindruck, „dass ein richtiger Wettbewerb um die besten Ideen gar nicht gewollt ist.“ Richtig offensichtlich werde dies bei der Betrachtung der Tatsache, dass die erste Stufe des Magistratsvorschlages bereits die Formulierung von Grobzielen vorsehe. Die Grünen: „Natürlich muss die Bürgerbeteiligung der Fachplanung vorgeschaltet sein. Alles andere macht keinen Sinn, sondern ist bereits eine Festlegung. Das vorgeschlagene Verfahren ist eine Mogelpackung mit einem kleinen Deckmäntelchen namens Bürgerbeteiligung. Der Bürger könne nach diesem Stufenplan höchstens seine Zustimmung zu der einen oder anderen Lösung geben. „Die Richtung steht fest und die Ideen kommen auch woanders

IHRE KREATIVITÄT und ihr Geschick beim Basteln von Luftschiffen aus Papier stellten Kinder und Jugendliche unter Beweis, die der Verein für Zeppelin-Luftschifffahrt am vergangenen Sonntag in das Zeppelin-Museum eingeladen hatte. Unter fachkundiger Anleitung wurden aber auch Zeppeline gemalt. (ba/DZ-Foto: Jordan) her. Das hat mit Bürgerbeteili- sentwürfe entscheiden, in der traggeber, also der Stadt, zu gung nichts zu tun. Der Pla- die Mehrheit der Fachpreis- sein hat“, so das Grünen-Postunungsprozess, so wie vom Ma- richter unabhängig vom Auf- lat. gistrat vorgeschlagen, steht Kopf“, lautet das kritische Grünen-Fazit. Gefordert wird eine von externen Städteplanern „fachlich Ende des Jahres werde ich mein moderierte Bürgerversammlung in der ersten Phase.“ Geschäft schließen. Das Ergebnis soll „in die Aufgasasa cashmere PIAZZA SEMPIONE benstellung und in die allgePOLO RALPH LAUREN meinen WettbewerbsbestimBlue Label mungen einfließen.“ Und ebenso fordern die Grünen 30% einen „offenen städtebaulichen Ab sofort auf ALLES Wettbewerb“, an dem sich alle interessierten Büros (auch zugeladene Büros) beteiligen kön- An allen 4 Adventssamstagen bis 16 Uhr geöffnet. nen. Inh. Ingeborg Zeuch-Höft „Danach muss eine Jury über Fahrgasse 18 · 63303 Dreieichenhain · Tel. 06103/202 75 76 die eingereichten Wettbewerb-

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Dreieich-Zeitung, 24. November 2011

Seite 2 A C H

Blickpunkt Inhalt Sport auf Seite 4 Politik auf Seite 6 Geschenkideen zu Weihnachten auf Seite 7 Wirtschaft auf Seite 8 Bauen und Wohnen auf Seite 10 + 11 Ratgeber Gesundheit auf Seite 14 Stellenmarkt auf Seite 15 KFZ-Markt auf Seite 16 + 17 Immobilienmarkt auf Seite 18 + 19 Veranstaltungskalender auf Seite 20 + 21 Kreuz & Quer auf Seite 22 Notdienste auf Seite 23

Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Dreieichstraße 4, 64546 Mörfelden-Walldorf Telefon 0 61 05 / 98 023 - 00 Telefax 0 61 05 / 98 023 - 900 Verantwortlich fur Anzeigen und Redaktion, sowie Verlagsleitung: Marc Stornfels marc.stornfels@dreieich-zeitung.de Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 6 vom 1. Mai 2011 gultig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestemWissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: Print:Marketing & Sales UG Große Bockenheimer Straße 33-35, 60313 Frankfurt am Main Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 20 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 920 monika.lang@dreieich-zeitung.de Redaktionsleitung: Jens Huhner Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 40 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 940 jens.huehner@dreieich-zeitung.de Verkaufsleitung/Marketing: Oliver Thiel Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 30 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 930 oliver.thiel@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Bettina Stornfels Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 60 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 960 bettina.stornfels@dreieich-zeitung.de

Langener Nordend wird zu neuem Senioren-Mekka Langen (DZ/hs) – Das „Altstadtstübbche“ an der Fahrgasse ist zwar ein ebenso schmuckes wie kuscheliges Gebäude, aber für die seit Jahren dort offerierte Seniorenarbeit nach allgemeiner Überzeugung nicht optimal geeignet. Denn vor allem die schmale Treppe zum Obergeschoss stellt für ältere, gehbehinderte Menschen ein kaum zu überwindendes Hindernis dar. Und weil das aparte Fachwerk-Gemäuer obendrein einen nicht unerheblichen Sanierungsbedarf aufweist, sollen die bislang dort offerierten Computerkurse, Kaffeetreffs, Radlerstammtische, das Fremdsprachencafé oder die Musikvorträge künftig im neuen Begegnungszentrum am Platz der Deutschen Einheit über die Bühne gehen. Denn dort wird ab dem neuen Jahr auch die bislang am Stresemannring beheimatete „Haltestelle“ – quasi die „Mutter“ des „Altstadtstübbches“ – angesiedelt sein.

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egenwärtig wird das ehemalige Gemeinschaftshaus des Hessischen Übergangswohnheims noch innerhalb des Projekts „Soziale Stadt“ aufwendig saniert und zum „,Begegnungszentrum“ umgewandelt, doch Anfang kommenden Jahres soll die Einrichtung ihre Pforten

Anreiz für die Blutspende Langen (DZ/hs) – Unter dem Motto „Helfen steht jedem gut“ wird vom Deutschen Roten Kreuz am Samstag (26.) von 12 bis 17 Uhr in der Dreieichschule, Goethestraße 6, wieder ein Blutspende-Termin durchgeführt. Daran können Frauen und Männer im Alter zwischen 18 und 71 Jahren teilnehmen, zudem erhält jeder Spender einen Unfallhilfs- und Blutspendepass und wird einer ärztlichen Untersuchung unterzogen. Als weiteren Anreiz zur Abgabe eines Teils seines „Lebenssaftes“ werden unter allen Spendern fünf WochenendTrips nach Lübeck verlost.

Whisky und Schokolade Langen (DZ/hs) – Auf eine geschmackliche Entdeckungsreise nimmt Michael Schmidt all jene Zeitgenossen mit, die am Freitag (2. Dezember) ab 19.30 Uhr im „Café Biwaq“, Fahrgasse 13, an einer Verkostung von Single Malt Whisky und Schokolade teilnehmen. Dabei wird der Whisky- und SchottlandKenner fünf Sonderabfüllungen der „Villa Konthor“ sowie exotische Schokoladen-Kompositionen mit Zutaten wie Pfeffer, Curry, Vanille und sogar Meersalz vorstellen. Schmidt kündigt ein „einzigartiges geschmackliches Zusammenspiel“ an und wird obendrein spannende Geschichten von Whiskyschmugglern erzählen, die Herstellung der edlen Tröpfchen erläutern sowie Fotos aus den High-und Lowlands präsentieren. Die Teilnahme kostet 40 Euro, Anmeldungen sind per per E-Mail (michschm@gmx.de) sowie unter Telefon (06103) 2027544 möglich.

öffnen. Dann wird dem städtischen Seniorenzentrum, dessen Mitarbeiter schon länger über die räumliche Enge am Stresemannring stöhnten, mit über 500 Quadratmetern etwa doppelt soviel Platz wie bisher zur Verfügung stehen. Zudem ist der Gebäudekomplex im Nordend, in dem auch die Kita „Haus Kunterbunt“ untergebracht ist, ebenerdig, barrierefrei und somit bestens für die Altenarbeit geeignet. Dass das neue Domizil von „Altstadtstübbche“ und „Haltestelle“ eher am Rande der Sterzbachstadt liegt, ficht die Verantwortlichen nicht an. Bereits jetzt gebe es einen Fahrdienst, der die Langener Senioren zu den verschiedenen Altentreffs bringe, betont Marita ScheerSchneider. Und auf diesen Service könne auch beim neuen Treff im Begegnungszentrum im Nordend zurückgegriffen werden, so die städtische Fachbereichsleiterin. Eine andere Befürchtung – bei einer Schließung des „Altstadtstübbches“ könnte ein wichtiges Angebot für die ältere Generation in der Altstadt wegfallen – sucht Bürgermeister Frieder Gebhardt mit dem Hinweis zu zerstreuen, dass die Arbeiterwohlfahrt in die Bresche springen wird: „Die im alten Feuerwehrhaus ansässige Awo wird bei Bedarf auch externen Gruppen ihre Räume zur Verfügung stellen und – wenn nötig – ihre Angebote in der Altenarbeit ausbauen.“ Deshalb könne das „Altstadtstübbche“ guten Gewissens geschlossen, seine Angebote ins Nordend verlagert und das Gebäude an der Fahrgasse verkauft werden, meint Marita Scheer-Schneider. Zumal das Konzept für das Begegnungszentrum unter anderem eine multifunktionale Nutzung für

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generationsübergreifende Vorhaben vorsehe. Und weil genau dies durch die vom Magistrat bereits abgenickte Ansiedlung von „Haltestelle“ und „Altstadtstübbche“ gewährleistet sei (das Stadtparlament muss den Plänen noch zustimmen), ist die Fachbereichsleiterin sicher, dass der Umzug beider Einrichtungen ins Nordend dem Stadtteil guttun und zu dessen Belebung beitragen werde.

Adventsmarkt in Psychiatrie Langen (DZ/hs) – Unter anderem weihnachtliche Bastelarbeiten und Geschenkartikel werden bei einem Adventsmarkt der „Asklepios-Klinik für psychische Gesundheit“ offeriert, der am Donnerstag (1. Dezember) von 14 bis 18 Uhr in dieser Einrichtung stattfindet. Mit von der Partie sind auch Tagesstätten und Dienste, mit denen die Klinik kooperiert, sowie der Schachklub. Die Vorbereitungen für diesen Markt, bei dem natürlich auch für das leibliche Wohl gesorgt ist, laufen bereits seit einigen Wochen. Patienten, Pflegekräfte und Therapeuten planen seither gemeinsam die Durchführung des Marktes, legen Abläufe und Verantwortlichkeiten fest, stellen Bastelarbeiten her, organisieren den StandAufbau und kaufen das benötigte Material ein. „Wir gehen bei der therapeutischen Arbeit sehr behutsam vor und achten darauf, die Patienten nicht zu überfordern. Das hilft, ganz alltägliche Dinge wie Einkaufen wieder einzuüben und so Selbstvertrauen zurückzugewinnen“, sagt der verantwortliche Pflegedienstleiter Frank Schmitz.

„Musik bewegt und begeistert“ Mörfelden-Walldorf (DZ/ba) – Unter unterschiedlichem Motto zeichnete die Stadt in der Vergangenheit „Gruppen, Vereine, Verbände, Initiativen oder Einzelpersonen, die sich seit vielen Jahren mit hohem sozialem Engagement ehrenamtlich für ihre Mitmenschen in der Stadtgemeinschaft einsetzen, mit dem Förderpreis für soziales Ehrenamt aus“, erinnert der Magistrat. 2011 hat sich das Auswahlgremium auf das Schwerpunktthema „Musik in unserer Stadt für einen guten Zweck“ festgelegt. Mit dem Förderpreis unter dem Motto: „Wir machen Musik – Musik begeistert und bewegt unsere Stadt“ möchte der Magistrat Vereine, Initiativen und Menschen auszeichnen, die einen hohen Arbeitseinsatz und Engagement in der ehrenamtlichen Arbeit leisten – sei es ehrenamtliches Management in den Vorständen, als Gründer von Vereinen, als Organisator von gemeinnützigen Musikprojekten oder als ehrenamtliche Übungsleitung in Chören oder Orchestern. Gesucht werden Vereinsmitglieder, Einzelpersonen oder Gruppen, die sich in mit Engagement zur Förderung der Musik zu wohltätigen Zwecken einbringen. Bürger, Verbände, Kirchen, Vereine und Organisationen sowie Initiativen sind aufgefordert, einen Vorschlag einzureichen. Eine Jury wird unter den Vorschlägen den oder die Preisträger/Preisträgerin er-

Mainz-Trip und Weihnachtsfete Egelsbach (DZ/hs) – Die Bürgerhilfe besucht am Donnerstag (8. Dezember) den Weihnachtsmarkt in Mainz. Treffpunkt ist um 15 Uhr am Egelsbacher Bahnhof, die Teilnahme an diesem Trip, der auch für Gehbehinderte (mit Rollator) geeignet ist, kostet 5 Euro. Die Weihnachtsfeier des Vereins steigt am Sonntag (18.) ab 15 Uhr im Bürgerhaus und wird vom „O-Ton Vocalensemble“ sowie der Mundharmonika-Gruppe musikalisch umrahmt. Anmeldungen für beide Termine sind unter Telefon (06103) 947405 möglich.

mitteln. Vorschläge können bis 31. Dezember online unter www.moerfelden-walldorf.de eingesandt oder im Altem Rathaus, Langener Straße 4, abgegeben werden.

Heiße Klänge in kalten Zeiten Egelsbach (DZ/hs) – Während es draußen immer kälter wird, dürfte es am Samstag (26.) ab 20 Uhr im örtlichen Jugendzentrum richtig heiß hergehen. Denn dort steigt die 28. Auflage des „Egelsbach goes Underground“-Festivals, das wie gewohnt von den Verantwortlichen des „Vereins für Jugendsozialarbeit und Jugendkulturförderung Rhein-Main“ organisiert und mit fünf Bands über die Bühne gehen wird. Für die Beschallung der Besucher sorgen die Formationen „Velocity“ und „Wennsdey“ aus Dreieichenhain, „Pentrdust“ aus dem belgischen Eynatten sowie die Lokalmatadore von „Seratoh“ und „Drunken Terrorist“, wobei Letztere mittels ihres Hardcore-Punks „Attentate auf die Gehörgänge“ des Publikums ankündigen. Der Eintritt kostet 3, für Mitglieder des veranstaltenden Vereins 2 Euro.

Hilfstätigkeit im Himalaya Egelsbach (DZ/hs) – Innerhalb der von den örtlichen „Naturfreunden“ initiierten Veranstaltungsreihe „Freitag im Waldhaus“ halten Hildegard und Karlheinz Kaminski am Freitag (25.) ab 20 Uhr im Naturfreundehaus an der Hans-FleissnerStraße einen Vortrag mit dem Titel „Menschen im Himalaya – die SECPAD-Schule in Zanskar“. Das Langener Ehepaar, das seit Jahren jeden Sommer an dieser im nordwestlichsten Zipfel Indiens, in der Nähe Tibets, gelegenen Schule unterricht, wird dabei laut Ankündigung unter anderem erläutern, warum die dortige buddhistische Kultur durch Medien und den Tourismus bedroht wird. Der Eintritt ist frei, für einen Imbiss und Getränke gesorgt.

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Dreieich-Zeitung, 24. November 2011

Blickpunkt

Verkersministerium dokumentiert ab sofort im Internet: Nächtliche Flüge im Rhein-Main-Gebiet Frankfurt (DZ/kö) – Beim Thema „Fluglärm-Entwicklung nach Eröffnung der NordwestLandebahn auf dem Frankfurter Flughafen“ schlagen in vielen Kommunen im Umfeld des Airports die Wellen der Empörung hoch. Parolen wie „hier hält man’s nicht mehr aus“ und „da kann man nur noch wegziehen“ haben Konjunktur bei vielen Menschen, die unter den Flugrouten der Jets ihr Dasein fristen. Beispielsweise in Flörsheim und Offenbach, wo das Lärmniveau besonders hoch ist. Noch steht sie aus, die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig zum Thema „Nachtflugverbot in Frankfurt?“. Im Frühjahr 2012 soll der Richterspruch verkündet werden. Bis zu diesem Zeitpunkt gelten die Stunden zwischen 23 und 5 Uhr als Tabuzone, was Starts und Landungen auf Deutschlands größtem Flughafen betrifft. Doch es gibt

Lernen in der „Max-Eyth“ Dreieich (DZ/jh) – Die MaxEyth-Schule in Sprendlingen lädt zu einem Info-Abend ein: Am Donnerstag, 1. Dezember, werden ab 19 Uhr im Haus des Lebenslangen Lernens“ auf dem „Campus Dreieich“ (Frankfurter Straße 160-166) die verschiedenen Schul- und Bildungsangebote vorgestellt. Das MES-Spektrum reicht vom Beruflichen Gymnasium bis zum Fremdsprachensekretariat.

Ausnahmen... Diesbezüglich kann das Hessische Wirtschafts- und Verkehrsministerium mit einem neuen Service aufwarten. Verspätete An- und Abflüge im genannten Zeitfenster werden auf der Internetseite www.wirtschaft.hessen.de in der Rubrik „Verkehr/Luftver-

Weihnachten im Odenwald Odenwaldkreis (DZ/jh) – Rund um das Residenzschloss der Grafen zu Erbach-Erbach darf in den kommenden Wochen wieder zwischen den Buden des traditonellen Adventsmarktes flaniert werden. Die „Schlossweihnacht“ in Erbach verleiht der Odenwald-Metropole an allen Adventswochenenden freitags von 15 bis 20 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 20 Uhr einen besonderen Glanz. Im benachbarten Michelstadt kann der Weihnachtsmarkt in der Zeit vom 25. November bis zum 18. Dezember besucht werden. Die Buden in der Altstadt sind mittwochs bis freitags von 14 bis 20 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 20 Uhr geöffnet. Auch in Bad König, der Kurstadt mit eigener Therme, stehen die zeichen auf Weihnachten. Der Nikolausmarkt auf der Freilichtbühne Schlossplatz findet am Samstag (3. Dezember) ab 16 Uhr sowie am Sonntag (4.) und Sonntag (11.) jeweils ab 11 Uhr statt.

kehr“ veröffentlicht. Dieter Posch (FDP), der zuständige Minister der schwarz-gelben Landesregierung, verweist auf Sonder-Konditionen im Hinblick auf die mitternächtliche Phase. Dazu gebe es Erläuterungen auf der Infoseite „im Netz“. „Transparenz ist immer ein gutes Mit-

tel zur Versachlichung der Diskussion“, betont Posch. Er fügt hinzu: „Verspätete Landungen lässt der Planfeststellungsbeschluss unter klar umrissenen Bedingungen bis 24 Uhr zu. Danach müssen verspätete Maschinen auf anderen Flughäfen landen.“

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Sport aus der Region „Giraffen“ ringen Rhöndorf nieder Langen (DZ/hs) – Nach einer spielerisch nicht immer überzeugenden, aber kämpferisch sehr starken Leistung konnten die in der „Pro B“ aktiven Zweitliga-Basketballer des TV Langen am Samstag einen glücklichen, aber verdienten 76:72 (40:34)-Erfolg über die Dragons Rhöndorf feiern. Den dritten Sieg der „Giraffen“ in Serie sicherten vor rund 350 Zuschauern in der Georg-Sehring-Halle in den Schlusssekunden der packenden Partie Neuzugang Sebastian Greene mit zwei Freiwürfen sowie Center Luke Fitzgerald per Korbleger.

W

ährend Fitzgerald auch zu Beginn des Duells der beiden früheren „Pro A“-Ligisten und Tabellennachbarn zu überzeugen wusste – zum 15:8-Vorsprung Mitte des ersten Viertels steuerte der bullige Center, der mit insgesamt 20 Rebounds einen Saisonrekord aufstellte, acht

Punkte bei –, war bei Greene zunächst etwas Sand im Getriebe. Offenbar war der 27-jährige Flügelspieler bei seiner Heimpremiere etwas übermotiviert und agierte deshalb zunächst eher unglücklich. Weil der ungeheuer athletische Greene, der eigener Aussage zufolge „von der Mannschaft

super aufgenommen wurde“ und „die familiäre Atmosphäre“ beim TVL schätzt, im Laufe der Partie aber immer besser ins Spiel kam und auch seine Mitspieler eine ordentliche Leistung ablieferten, lagen die „Giraffen“ bis zum Wechsel stets leicht in Führung. Einen deutlicheren Vorsprung als das

SIEGEN IST SCHÖNER ALS FLIEGEN – das weiß spätestens seit Sonntag auch Philipp Mombauer. Da streckte sich der Torhüter der Spielvereinigung Neu-Isenburg in der Partie der Verbandsliga Süd bei Rot-Weiß Walldorf (schwarze Trikots) nämlich nicht nur in dieser Szene vergebens, als die Gastgeber im Anschluss an einen Eckball das 1:0 erzielten, sondern auch bei zwei weiteren Standardsituationen in der Nachspielzeit. Weil Mombauers Mannschaftskollegen hingegen nur zweimal erfolgreich waren, behielten die Rot-Weißen im Derby glücklich, aber nicht unverdient mit 3:2 die Oberhand. (hs/DZ-Foto: Jordan)

40:34 verhinderten indes mehrere Ballverluste. Nach der Halbzeitpause, die durch ein kurzes Einlagespiel der U10- und U12-Teams des TVL aufgelockert worden war, blieb das Team von Trainer Fabian Villmeter zunächst tonangebend und konnte den Vorsprung auf 51:38 ausbauen. Als Rhöndorf dann aber auf Zonenverteidigung umstellte, taten sich die Langener Korbjäger zunehmend schwer und agierten zu ungeduldig, sodass die Gäste Ende des dritten Viertels beim 54:52 für die „Giraffen“ wieder auf Schlagdistanz waren. Im Schlussabschnitt gingen die „Dragons“ dann sogar in Führung, doch die VillmeterSchützlinge kämpften sich – angeführt vom einmal mehr überragenden und in dieser Phase zwei Dreier versenkenden Nate Drury – zurück und entschieden letztendlich diese ausgeglichene Partie zweier Teams auf Augenhöhe dank des berühmten Quäntchen Glücks zu ihren Gunsten. Damit haben sich die Langener, die ihre mittelmäßige Freiwurfquote durch eine starke Reboundbilanz kompensieren konnten und bei denen neben Fitzgerald, Drury und Greene (dem ein spektakulärer AlleyHoop-Dunking gelang) noch Kapitän Marco Völler zu überzeugen wusste, an Rhöndorf vorbei auf Platz 5 der Tabelle geschoben. Im letzten Spiel der Hinrunde gastieren die „Giraffen“ am Samstag (26.) ab 19.30 Uhr in Breitengüßbach. Die Franken stehen mit zwei Punkten Rückstand auf die Playoff-Plätze auf Rang 9, und mit einem Sieg dort könnte der TVL weiteren Boden auf die vier führenden Mannschaften gutmachen.

AKTIVPOSTEN in einer kämpferisch überzeugenden Langener Mannschaft waren beim Erfolg über Rhöndorf neben Spielmacher Nate Drury (22 Punkte) und Kapitän Marco Völler (14) auch Sebastian Greene (10 Zähler; hier beim Korbleger) und der in dieser Szene seinen Teamkollegen beobachtende Luke Fitzgerald, der sich nicht nur sagenhafte 20 Rebounds angelte, sondern auch 18 Punkte erzielte. (DZ-Foto: Growe)

Basketball aktuell Tabelle ProB Süd Team 1 BG Bitterfeld

G

S

N

Pkt

+

10

8

2

16

780

722 768

2 Oettinger Rockets Gotha

10

8

2

16

893

3 Giants Nördlingen

10

8

2

16

928

818

4 Uni-Riesen Leipzig

10

7

3

14

823

784

5 TV 1862 Langen

10

6

4

12

834

805

6 Dragons Rhöndorf

10

5

5

10

789

732

7 White Wings Hanau

10

5

5

10

746

766

8 Licher BasketBären

10

5

5

10

734

734

9 TSV Tröster Breitengüßbach

10

4

6

8

704

770

10

2

8

4

697

823

10 VfB Gießen Pointers 11 FRAPORT SKYLINERS Juniors

10

2

8

4

732

810

12 BG Illertal-Weißenhorn

10

0

10

0

756

884

Fußball aktuell Hessenliga 2011/2012 Ergebnisse des letzten Spieltags Viktoria Urberach : Kickers Offenb. II SV Wehen Wiesbaden II : TGM SV Jügesheim

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

1. FC Eschborn KSV Baunatal SV Wehen Wiesbaden II Viktoria Urberach SV Viktoria Aschaffenburg Rot-Weiß Darmstadt Kickers Offenbach II FSV Fernwald OSC Vellmar FSC Lohfelden Eintracht Stadtallendorf SV Buchonia Flieden Spvgg. Hadamar TGM SV Jügesheim SC Waldgirmes 1. FCA 04 Darmstadt Rot-Weiss Frankfurt Eintracht Wetzlar

Spiele 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18

2:2 1:0

Tore Punkte 43:18 41 43:27 35 36:21 31 37:24 31 40:29 31 34:27 30 35:26 29 29:23 29 35:37 29 36:28 27 30:32 26 34:36 24 26:34 21 17:25 17 28:42 17 24:35 15 19:53 13 24:53 9

nächster Spieltag 26.11. 1. FCA 04 Darmstadt : Viktoria Urberach 26.11. TGM SV Jügesheim : Rot-Weiß Darmstadt

Verbandsliga Süd 2011/2012 Ergebnisse des letzten Spieltags Kickers Obertshausen : Spfr. Seligenstadt 2:0 Rot-Weiß Walldorf : Spvgg. Neu-Isenburg 3:2 VFB Ginsheim : SKG Sprendlingen 2:4

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

Kickers Obertshausen SC Viktoria Griesheim Spvgg. Neu-Isenburg SV Darmstadt 98 II Eintracht Wald-Michelbach Usinger TSG SG Anspach FV Bad Vilbel Rot-Weiß Walldorf FC Alsbach Spvgg. 05 Oberrad SG Bruchköbel FC Ober-Rosbach Spfr. Seligenstadt KSV Klein-Karben VFB Ginsheim FC 1907 Bensheim SKG Sprendlingen

Spiele 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18

Tore Punkte 54:20 42 37:14 42 36:26 32 40:32 31 40:36 29 37:32 28 34:30 27 29:29 27 37:34 26 36:42 26 34:41 23 16:20 21 28:36 21 24:33 20 26:30 19 26:42 19 22:38 13 26:47 13

nächster Spieltag 27.11.Spvgg. Neu-Isenburg : Spvgg. 05 Oberrad 27.11. FC 1907 Bensheim : Rot-Weiß Walldorf 27.11. SKG Sprendlingen : Kickers Obertshausen

Gruppenliga Darmstadt 2011/2012 Ergebnisse des letzten Spieltags Germania Ober-Roden : Rot-Weiß Darmstadt II SV Unterflockenbach : SKV Mörfelden TS Ober-Roden : FSV Schneppenhausen

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

FC Fürth TS Ober-Roden SV 07 Geinsheim Rot-Weiß Darmstadt II RSV Germania Pfungstadt FV Hofheim/Ried SV Unterflockenbach FSV Schneppenhausen VFR 1910 Bürstadt ET Waldmichelbach II TSV Langstadt SKV Mörfelden TV Lampertheim TSG Messel VFR Fehlheim Germania Ober-Roden Tvgg. Lorsch SKG Ober-Beerbach

Spiele 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18

Tore Punkte 45:21 42 49:14 40 40:19 34 40:30 32 38:19 31 34:25 29 40:33 29 41:39 27 26:36 27 38:42 25 38:35 22 23:36 21 29:32 20 26:41 19 21:31 16 23:32 15 16:37 12 14:59 10

nächster Spieltag 26.11. VFR 1910 Bürstadt : TS Ober-Roden 27.11. ET Waldmichelb. II : Germania Ober-Roden SKV Mörfelden : TSV Langstadt 27.11.

Gruppenliga Frankfurt/Ost 2011/2012 Ergebnisse des letzten Spieltags FC Dietzenbach : FSV Bischofsheim TSG Neu-Isenburg : Germ. Niederrodenb. TGS Jügesheim : SG Marköbel Germania Rothenbergen : Spvgg. Dietesheim Bayern Alzenau II : 1. FC Langen

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

TGS Jügesheim SSV Lindheim SV Somborn Spvgg. Dietesheim Viktoria Nidda SG Marköbel 1.FC 06 Erlensee FSV Bischofsheim TSG Neu-Isenburg Germania Rothenbergen FC Hochstadt Bayern Alzenau II Germania Dörnigheim FC Dietzenbach FC Hanau 1893 Germania Niederrodenbach KG Wittgenborn 1. FC Langen

nächster Spieltag 27.11. FSV Bischofsheim : 27.11. Viktoria Nidda : 27.11. KG Wittgenborn : 27.11.Germania Dörnigheim: 27.11. Spvgg. Dietesheim :

Spiele 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18

1:1 2:0 2:1 2:1 3:2

Tore Punkte 57:13 51 47:14 39 25:21 35 42:18 34 53:20 32 31:19 27 34:41 27 33:31 26 31:33 26 35:48 25 29:27 24 29:32 23 23:26 23 13:29 18 24:28 16 14:40 13 15:51 8 16:60 8

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Dreieich-Zeitung, 24. November 2011

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Politik „Rebell“ in Rödermark: Virus à la Hellas Rödermark (DZ) – Der Euro? Ja, sonnenklar, das sei ein politischer Preis gewesen. Ein Preis, den Deutschland nach der Wiedervereinigung Anfang der 1990er Jahre habe zahlen müssen, um seine europäischen Nachbarn zu beruhigen. Frei nach dem Motto: „Der ungezügelte Wirtschaftsriese mit der D-Mark – das geht nicht. Deshalb: Einbinden.“ Michael Theurer (FDP), Abgeordneter des Europäischen Parlaments, formuliert diese Botschaft fast beiläufig, wie ein Bonmot, mit treuherzigem Augenaufschlag. Gerade so, als habe Helmut Kohl seinerzeit auch derart unverblümt reinen Wein eingeschenkt. Gab es nicht aber anderslautende Begründungsmuster? Der Euro sei ein Garant dafür, dass die Wirtschaft des Kontinents im globalen Wettstreit mithalten könne – hieß es damals. Und heute? Theurer hat das aus den Fugen geratene Währungskonstrukt mit den Begriffen „Schuldenkrise“ und „drohender Staatsbankrott“ vor Augen. Er ruft dazu auf, „die Geburtsfehler des Euro zu beseitigen“, Solidarität zu demonstrieren und „Überbrückungshilfe“ zu leisten. Frank Schäffler widerspricht energisch. Der als „Euro-Rebell“ bekannt gewordene Bundestagsabgeordnete ist nach Rödermark gekommen, um seine Position zu verdeutlichen. Er wählt große Der „Rebell“ und seine Gastgeber: Frank Schäffler warnte im Hochzeitssaal der Rödermärker KulWorte, spricht von „Zeitenwende“ und „einer Schicksalsfrage für unser Land“. turhalle vor einem Bund fürs Leben. Wer einen solchen unter der Überschrift „Euro-Transfero geschehen vor Wochen- len-Lieferant der Medien ge- datsträger aus Westfalen, müs- union“ schließe, werde Schiffbruch erleiden. Dr. Rüdiger Werner (Mitte) und Tobias Kruger, die frist, als im Hochzeitssaal macht haben. Sätze wie diese: se die Bundesregierung die beiden Stadtverordneten der FDP, hielten sich mit Kommentaren zurück. Ihre Aufgaben: begrü(DZ-Foto: Jordan) der Kulturhalle nicht „Der Einstieg in eine Transfer- Notbremse ziehen und eine kla- ßen, zuhören, moderieren. Braut und Bräutigam, sondern Union, in der einzelne Staaten re Ansage machen. Frei nach Theurer und Schäffler aufein- für die Schulden anderer Mit- dem Motto: „Die Euro-Zone ist und einem Rückfall in das lich in ein turbulentes Fahr- Auch darüber gingen die Meiandertrafen. Zwei Parteifreun- gliedsländer zahlen, wäre ver- keine Gemeinschaft mit unbe- Strickmuster „Nation gegen Na- wasser geraten. Pünktlich vor nungen beim Stelldichein mit de, eingeladen von der Röder- hängnisvoll. Solch ein System, schränkter Haftung.“ Ein Aus- tion“. Diese für den Kontinent Weihnachten soll das Ergebnis Schäffler, Theurer und Polleit mark-FDP, die sich ein Streitge- ohne wirksame Kontrollmecha- scheiden finanziell extrem an- fatale Perspektive sei vorge- verkündet werden. Schöne Be- auseinander. Die FDP, infiziert spräch ohne persönliche An- nismen und zeitlich nicht befri- geschlagener Staaten aus dem zeichnet, wenn jetzt nicht Stabi- scherung? Ansichtssache. Was vom Virus à la Hellas? Harter feindungen, aber mit klar defi- stet, zerstört die marktwirt- Verbund sei nicht gleichbedeu- lisierunghilfen für die Wackel- die dahindümpelnden Blau- Schnitt oder weiche Diplomanierten Pro- und Contra-Positio- schaftliche und demokratische tend mit einem Weltuntergang. kandidaten geleistet, Korrektu- Gelben vor dem Sturz in die Be- tie: Das ist hier wie dort die FraOrdnung. Es produziert Fehlan- Ein Neustart mit nationalen ren an den Vertragsgrundlagen deutungslosigkeit bewahrt: ge. nen lieferten. Jens Köhler Schäffler präsentierte seine reize und einigt Europa nicht. Währungen und eine Stabilisie- vorgenommen und Weichen Glaubenssätze. Sätze, die ihn Im Gegenteil: Es führt unwei- rung der Euro-Kern(rest)zone: Richtung politische Union gezum Impulsgeber eines FDP- gerlich zum Konflikt und zur Dieser Doppeleffekt sei besser stellt würden. Nicht weniger, als das krampfige Festhalten sondern mehr GemeinschaftsMitgliederentscheids auf Bun- Spaltung.“ desebene und zum Schlagzei- Deshalb, so der 42-jährige Man- am Status quo, der – für jeden sinn: Das sei die Maxime, wenn erkennbar – nicht funktionie- es darum gehe, das „geeinte re. Rückendeckung erhielt Europa als Erfolgsmodell“ zu Schäffler vom dritten Mann am bewahren, betonte Theurer. LESERBRIEF Tisch der Referenten. Professor Die Reaktionen im Saal waren Dr. Thorsten Polleit, ein Öko- geteilt – ein Spiegelbild des vernom der marktliberalen Schu- balen Schlagabtausches auf le, warnte vor dem Aufkeimen dem Podium. Indes: Eine Teneiner Hyperinflation. Die sei denz Richtung Schäffler ließ programmiert, wenn im Falle sich unschwer heraushören, Kreis Offenbach (DZ/kö) – Über die finanziellen HinGriechenlands (und weiterer als das Mikrofon zur Diskussiterlassenschaften von Ex-Landrat Peter Walter (CDU) Staaten?) kein Schuldenschnitt onsrunde freigegeben wurde. wird im Kreishaus heftig debattiert (die Dreieich-Zeizustande komme. Die irrwitzi- Fazit: Es wird spannend beim tung berichtete). Für Anneliese Kaplenski ist die Bege Marschroute der Zentralban- FDP-Mitgliederentscheid zur schäftigung mit der Problematik gleichbedeutend mit ken („immer mehr Kredite ge- Frage „ESM: Ja oder Nein?“. Am einem Stück Familiengeschichte. Nachfolgend ihr Lewähren, immer mehr Geld in 13. Dezember ist Einsendeserbrief. Umlauf bringen“) müsse end- schluss. „Mein im letzten Jahr verstorbener Ehemann Walter Kalich korrigiert werden. Mindestens 30 Prozent der plenski kämpfte leider gegen Windmühlen, als er die UmUnd der Fürsprecher des „Euro- rund 65.000 Freidemokraten stände und Folgen des Verkaufs der EVO-Anteile des Kreipäischen Stabilitätsmechanis- müssten teilnehmen und mehrses Offenbach und der Stadt Dietzenbach aufklären wollte. mus“ (ESM), der als billionen- heitlich für Schäfflers ResolutiDie eigenen Genossen der SPD, Koalitionäre der CDU, logen schwerer Rettungsschirm an- onstext stimmen: Dann hätte und diffamierten ihn. Sie zeigten ihn an und jubelten, als gedacht wird? Was hatte Theu- dieser das Gewicht eines Parer verurteilt wurde. Bei Strafandrohung durfte er nicht rer seinen Kontrahenten entge- teitagsbeschlusses – und die mehr behaupten, ‚dass Kommunalpolitiker Millionen in genzuhalten? Primär die War- schwarz-gelbe Bundesregieden Sand setzen‘. nung vor einer Kettenreaktion rung würde höchstwahrschein‚Politiker‘, die sich erdreisten und sich nach wie vor zur Wahl stellen, ohne Schamgefühl, obwohl sie bei ihren parlamentarischen Pflichten versagt haben. Mein Mann trug akribisch viele Fakten zum Verkauf der EVO-Anteile und zur Anlage des Geldes zusammen. Aber es interessierte ja fast keinen und das Meiste ist mittlerweile wohl auch unter strafrechtlichen Belangen verjährt. Mein lieber und aufrechter, kämpferischer Mann resignierte irgendwann. Das Leben in seiner Geburtsstadt wurde ihm verleidet.“ Anneliese Kaplenski, Gießener Straße 3, Dietzenbach

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Dreieich-Zeitung, 24. November 2011

Geschenkideen Weihnachten 2011

Grußwort

de und lassen Sie sich von der vorweihnachtlichen Stimmung einfangen. Besuchen können Sie unseren Markt bereits ab Freitagabend (25. November). Die Eröffnung findet am Samstag (26.) um 17 Uhr durch unseren Schirmherrn Bürgermeister Dieter Zimmer statt. Der STGMusikzug spielt von 16.30 bis 17.30 Uhr weihnachtliche Melodien und die Kinder der Kita Erich-Kästner singen zur Eröffnung. Am Sonntag (27.) spielt der STG-Musikzug von 15.30 bis 16.30 Uhr nochmals weihnachtliche Melodien, bevor dann um 17.00 Uhr in der Erasmus-Albe-

rus- Kirche der Projektchor der Richarda-Huch-Schule die „Misa Criolla“ singt. Ab 18.30 Uhr schließt sich ein Konzert mit russischen Solisten der BolshojOper in Minsk an. Auch hierzu laden wir sie herzlich ein. Die Kirche ist an allen Tagen für Besucher geöffnet. Es finden auch Führungen statt Wir wünschen allen Gästen unseres Marktes angenehme Stunden im Herzen von Sprendlingen. Im Namen aller Teilnehmer danken wir für Ihren Besuch. Peter Theuer, 1. Vorsitzender AKTIVes Dreieich e.V. Dreieich, im November 2011

Liebe Bürgerinnen Inh. R. Götz und Bürger aus Dreieich Tel. 0 61 02 / 42 97 und Umgebung, Bahnhofstraße 23 alljährlich findet am 1. Advents63263 Neu-Isenburg wochenende unser beliebter Adventsmarkt auf dem Linden- Tolle Herbstkollektion – superpreiswert – platz in Sprendlingen statt. In Stoff – Lammfell – Leder – Pelze diesem Jahr zum 11. Male. z. B.: Christ-Lammfelljacken, Damen/Herren ab € 399,Dazu möchten wir Sie recht herzlich einladen. Fast 40 TeilGeben Sie Ihren alten Pelz in Zahlung! nehmer schmücken ihre Stände Wir machen Ihnen ein faires Angebot! liebevoll für Sie aus und bieten Reparaturen bei uns preiswert und gut! eine Vielfalt an Kunsthandwerk, Weihnachtlichem und Kulinarischem. Treffen Sie Freun- Mo. + Di. 10 - 12.30 u. 15 - 17 Uhr, Mi. 10 - 12.30 Uhr u. nach Vereinbarung

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Adventslieder und Kuchen am Sterzbach Langen (DZ/hs) – Anlässlich des örtlichen Weihnachtsmarktes avanciert die Stadtkirche am ersten und zweiten Adventswochenende jeweils von 14 bis 18 Uhr zum romantischbesinnlichen „Café Stadtkirche“: Dort kann man sich bei einer Tasse Kaffee und selbstgebackenem Kuchen vom Trubel

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in der kleinen Budenstadt vor dem Gotteshaus erholen und im Angebot des Frauenkreises nach Weihnachtsgeschenken stöbern. Zudem steigt an allen vier Tagen ab 18.30 Uhr das gemeinsame Singen von Weihnachtsliedern, das von verschiedenen Musikgruppen gestaltet wird.

Am kommenden Samstag (26.) ist die Kantorei der Martin-Luther-Gemeinde zu Gast, am Sonntag (27.) laden Chor und Kinderchor der Stadtkirche zum Singen ein, am 3. Dezember tritt das Blockflöten-Ensemble der Stadtkirche und tags drauf der Chor „Caminando“ auf.

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Dreieich-Zeitung, 24. November 2011

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Wirtschaft „Bannwald-BI“ wettert gegen Sehring-Pläne Langen (DZ/hs) – Eigentlich sollte ein Bannwald ja ein besonders geschütztes Areal sein. Zumal dann, wenn das betreffende Gebiet von Experten als Ort „empfindlichen geschützten Grundwasservorkommens“ charakterisiert wurde. Genau dies ist bei der rund 83 Hektar großen Fläche südöstlich des Langener Waldsees der Fall – und dennoch hat die Firma Sehring ausgerechnet dieses Terrain für die geplante Erweiterung des Kiesabbaus ins Visier genommen. Und obwohl im Regionalen Flächennutzungsplan 2010 klipp und klar steht, dass dieses Vorhaben eine „sehr erhebliche Auswirkung“ auf das Grundwasser hätte, wird das Areal nunmehr – anders als noch im Regionalplan 2000 – als Auskiesungsgebiet ausgewiesen. Dies sei „eine rein politische Entscheidung“, kritisiert die Initiative „Pro Bannwald“, die bei der Prüfung der entsprechenden Unterlagen innerhalb des Planfeststellungsverfahrens noch weitere gute Gründe gefunden hat, die gegen das Vorhaben sprächen. Und so lautet ihr Fazit: „Finger weg von unserem Bannwald!“

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ür Jürgen Eberhardt ist die Sache klar. „Das betroffene Waldgebiet ist die grüne Lunge unserer Stadt“, betont der Sprecher der Bürgerinitiative, der darauf verweist, dass Experten des damaligen Umlandverbandes im Jahr 1995 eine überraschend hohe, mit der Konzentration in Großstädten vergleichbare Stickoxidbelastung Langens festgestellt hätten. Die Innenstadt sei eine Wärme-Insel, habe es damals geheißen, und in dem Waldbereich westlich von Langen entstehe die notwendige Kaltluft. Und folglich sei dieses Areal in der ein Jahr später erfolgten Bannwalderklärung auch als schützenswert eingestuft worden. Daran habe sich bis heute nichts geändert, warnt Eberhardt die Genehmigungsbehörden davor, den Plänen der Firma Sehring grünes Licht zu erteilen. Denn auch wenn in deren Auskiesungsantrag zu lesen sei, dass „Bestand und paralleles Fortschreiten der Wiederaufforstung in der Ostgrube künftig faktisch die Bannwaldfunktionen übernehmen könnten“, so stimme dies nicht. Zum einen, weil dort gerade einmal etwa 20 Hektar wieder aufgeforstet seien. Andererseits können die neu angepflanzten Bäume nach Darstellung des BIFrontmanns in dem – durch die Raupenfahrzeuge – stark verdichteten und für dieses Vorhaben wohl auch nicht sonderlich gut geeigneten Material nur sehr schwer wurzeln. „Daher ist es schon sehr vermessen, auf die Ostgrube als Teilersatz für die Inanspruchnahme des Bannwaldes zu verweisen“, stößt Eberhardt indes noch ein weiterer Punkt sauer auf: Im knapp 83 Hektar großen vorgesehenen Auskiesungsgebiet solle nur auf etwa 62 Prozent der Fläche (knapp 51 Hektar) wieder Wald entstehen. „Messen wir das mit dem schwierigen Aufwuchs des Waldes in der ehemaligen Ostgrube, so könnte es vielleicht 80 Jahre dauern, bis neuer Wald die vielfältigen Schutzfunktionen des gegenwärtigen Bannwaldes gewährleisten kann.“ Und dies auch nur unter der Prämisse, dass die Bäume im Material für die Wiedereinfüllung problemlos wurzeln

können. Der BI-Sprecher, der Ersatzanpflanzungen an anderen Stellen ablehnt, „weil uns hier keine Aufforstungen an anderen hessischen Orten nützen“, warnt im Übrigen vor „Gefahren für Qualität und Menge des Trinkwassers für die vielleicht 100.000 Bewohner des Einzugsgebietes“. Durch den Betrieb der Auskiesung und durch die temporäre Öffnung des Waldsees per Kanal hin zur Erweiterungsfläche bestehe laut Eber-

hardt „ein erhöhtes Verschmutzungsrisiko des Grundwassers“. Und da durch die Klimaveränderung Trinkwasser zukünftig knapper werde, sollte seiner Meinung nach jede Störung des Grundwasserhaushaltes unterbleiben. Eberhardts Resümee: Die Schutzfunktionen des Bannwaldes haben im Interesse des Gemeinwohls weitaus mehr Gewicht als die auf Profitstreben beruhenden Auskiesungswünsche der Firma Sehring.

ÜBER EINE SPENDE IN HÖHE VON 1.665 EURO kann sich die Deutsche Knochenmarkspenderdatei freuen. Für die gemeinnützige Gesellschaft mit Sitz in Tübingen konnte Joachim Dietsch die stolze Summe in Neu-Isenburg entgegennehmen. Dort hatte Anfang November SELGROS zum „Tag der Vereine“ auf das Firmengelände an der Martin-Behaim-Straße eingeladen (die Dreieich-Zeitung berichtete). Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Herbert Hunkel hatten Vereine und Gruppen Gelegenheit, sich mit ihren Aktionen und Angeboten einem breiten Publikum vorzustellen sowie untereinander ins Gespräch zu kommen. Dabei war auch die 501. Legion der German Garrison – eine Organisation eingefleischter „Krieg der Sterne“-Fans – mit von der Partie, die die Spendenaktion für die DKMS mit auf die Beine stellte. Unser Foto der Scheckübergabe zeigt (von links): Thomas Findeisen SELGROS-Außendienst), Joachim Dietsch (DKMS Mitglied) und Mike Grajek (SELGROS-Betriebsleiter in Neu-Isenburg). Die DKMS wurde vor über 20 Jahren mit der Aufgabe gegründet, Stammzellenspender für Leukämiepatienten zu finden. Seither haben rund 26.000 DKMS-Spender Krebskranken auf der ganzen Welt Hoffnung auf eine zweite Lebenschance geben können. Weil die mehrtägige Aktion in der Hugenottenstadt in jeder Hinsicht positiv verlief, sollen nach Angaben von Thomas Findeisen und Mike Grajek weitere „Vereinstage“ folgen. Egelsbach (DZ/PR) – „Weihnachten wird unterm Baum ent- Interessierte Vereine können jederzeit Kontakt mit den SELGROS-Verantwortlichen vor Ort aufschieden“ – unter diesem Motto startet Media Markt in die Ad- nehmen. (PR/DZ-Foto: Samra Babalija) vents- und Weihnachtszeit. „Nachdem wir im Oktober mit unserer neuen Preisstrategie das Ende des Preis-Irrsinns ausgerufen haben, starten wir nun eine neue Kampagne – und diese steht len eine radikale Schlankheits- nachtseinkauf zu zögern, weil ganz im Zeichen des Weihnachtsfests“, erklärt Michael Cyrus, kur verordnet – und die ist of- man vermutet, unsere Preise Geschäftsführer des Media Markts in Egelsbach. fenbar sehr wirksam.“ Auf re- würden nach Weihnachten geduziertes Gewicht setzen auch senkt werden. Unser Verspretrahlende Kinderaugen, Wunschzettel bestens gerü- die Hersteller von Digitalkame- chen heißt: Wir prüfen täglich Dreieich (DZ/PR) – Zu einem glückliche Gesichter und stet“, so Michael Cyrus. Ganz ras, bei denen immer bessere die Preise all unserer maßgebli- gemütlichen Einkauf am ersten wahre Jubelschreie un- oben auf der Hitliste der Ge- Features in immer kleineren chen Online- und Offline-Wett- Adventswochenende laden term Weihnachtsbaum stehen schenke steht bei vielen auch Gehäusen Platz finden. Und bewerber und passen unsere mehrere Fachgeschäfte in die im Mittelpunkt der aktuellen in diesem Jahr wieder ein neu- noch eine weitere Produktkate- Produktpreise dem aktuellen Altstadt von Dreieichenhain Media Markt-Werbung. Zu- es Fernsehgerät. Dem ent- gorie berücksichtigt den Marktpreis an. Sollte in unse- ein. Am Samstag (26.) heißt es gleich, und das ist absolut neu spricht die fantastische Modell- Grundsatz „Small is beautiful“: rem Markt nach Weihnachten von 10 bis 18 Uhr „...ein Lichtbei Media Markt, erhalten die vielfalt in der TV-Abteilung des Viele neue Kaffeevollautoma- der Preis für ein Produkt, das lein brennt“ bei CasaNova, im Kunden erstmals eine Weih- Media Markts. Vor allem die ten bieten vollen Geschmack, bei uns erworben wurde, nied- Dröll Geschenkhaus, bei La nachtspreisgarantie. „Und die- Themen 3D- und Internet-TV auch ohne die halbe Küche zu riger sein als zum Zeitpunkt Loya und 9malschön sowie in se beschert ihnen einen abso- wecken das Interesse der Kun- versperren. des Kaufs, erstatteten wir den Rosi’s Dessous- und Strumpflalut unbeschwerten Geschenk- den. Häufig auf den Wunschzet- Für Entspannung schon beim Preisunterschied zurück. Für den. kauf“, ist sich der Geschäftsfüh- teln finden sich außerdem Ta- Einkauf und zusätzliche Weih- unsere Kunden bedeutet das: blet-PCs, die ebenfalls in großer nachtsfreuden sorgt in diesem Weihnachtseinkauf rer sicher. ohne Notebooks, Smartphones, Spie- Auswahl zum Testen bereit ste- Jahr eine Preisgarantie, die der Reue.“ Media Markt gewährt lekonsolen, TV-Geräte und vie- hen. Darüber hinaus sind die Media Markt Egelsbach bis die Weihnachtspreisgarantie, les mehr: Elektronikprodukte brandneuen ultraflachen Note- zum 7. Januar 2012 auf alle Pro- sofern das Produkt noch verzählen zu den beliebtesten Ge- books stark gefragt, berichtet dukte gewährt, die zwischen fügbar ist. Somit kann man sich schenken unterm Weihnachts- der Geschäftsführer: „Schlepp- dem 22. November und 24. De- also beim Weihnachtsshopping baum. „Und davon haben wir tops haben endgültig ausge- zember eingekauft werden. Mi- im Media Markt Egelsbach bei Media Markt natürlich jede dient. Die Computerhersteller chael Cyrus: „Es gibt also kei- ganz auf seine Wünsche konMenge. Wir sind für fast jeden haben ihren neuesten Model- nen Grund, mit dem Weih- zentrieren.

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Dreieich-Zeitung, 24. November 2011

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Altersgerechter Umbau gefördert (DZ/kw) – Die KfW-Bankengruppe führt die Förderung von altersgerechten Umbaumaßnahmen im Jahr 2012 fort. Wer eine Wohnung oder das Wohnumfeld barrierearm ausgestalten möchte, kann weiterhin zinsgünstige Kredite aus dem KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ in Anspruch nehmen.

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amit können zum Beispiel Bäder umgebaut, Wohnungsflure verbreitert oder Aufzüge eingebaut werden. Das Förderprogramm wurde im April 2009 mit Mitteln des Bauministeriums eineführt. Seit Programmstart sind in Deutschland bereits mehr als 60.000 Wohnungen oder Einfamilienhäuser mithilfe der KfW-Förderung barrierearm umgebaut worden. „Die deutsche Gesellschaft altert immer schneller. Allerdings sind wir bei Weitem noch nicht ausreichend auf die demographischen Herausforderungen eingestellt. Daher freuen wir uns, dass wir den altersgerechten Umbau weiter fördern können. Wir planen außerdem, die Fördervoraussetzungen im kommenden Jahr zu vereinfachen, um einen weiteren Modernisierungsanreiz zu schaffen“, sagt Dr. Axel Nawrath, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe. „Ein barrierearmes Wohnumfeld hilft aber nicht nur

Menschen mit altersbedingt eingeschränkter Mobilität oder Behinderungen sondern auch Familien mit Kindern. Die Förderung kann unabhängig vom Alter oder einer körperlichen Einschränkung beantragt werden.“ Derzeit können Eigentümer, Mieter oder Wohnungsunternehmen Förderkredite noch zu besonders günstigen Zinssätzen über die Hausbanken beantragen. Die Hausbanken können die Anträge zu den aus Mitteln des Bauministeriums verbilligten Zinssätzen zwischen 1,00 und 1,56 Prozent noch bis 16. Dezember 2011 bei der KfW einreichen. Der maximale Kreditbetrag beträgt 50.000 Euro pro abgeschlossener Wohneinheit. Die aus Bundesmitteln angebotene Zuschussvariante entfällt zum Jahresende. Um in diesen Jahr noch einen Zuschuss zu erhalten, muss der vollständige Antrag bis 16. Dezember direkt bei der KfW eingegangen sein.

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Dreieich-Zeitung, 24. November 2011

Bauen & Wohnen Emissionen: 7,5 Tonnen je Einwohner Mieten statt kaufen!

(DZ/de) – Im Jahr 2009 beliefen sich die gesamten direkten und indirekten CO2-Emissionen der privaten Haushalte in Deutschland auf 618 Millionen Tonnen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, entspricht das einem Wert von 7,5 Tonnen je Einwohner.

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irekt bei den privaten Haushalten entstanden 216 Millionen Tonnen CO2 – beim Heizen und durch den Kraftstoffverbrauch der eigenen Kraftfahrzeuge. Indirekt, das heißt bei der Herstellung von Gütern, die die privaten Haushalte konsumieren, fielen im In- und Ausland 402 Millionen Tonnen CO2 an. Damit sind diese indirekten Emissionen fast doppelt so hoch wie die direkten CO2-Emissionen der Haushalte. Zwischen 2000 und 2009 sanken die direkten CO2-Emissionen der Haushalte um 6,8% und damit etwas stärker als die bei der Herstellung der Konsumgüter, die um 4,3% zurückgingen. Die direkten Emissionen durch Heizen verringerten sich um 7,7%, die durch den Kraftstoffverbrauch privater Pkws um 5,7%.

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Bei den Brennstoffen sorgte der erhöhte Einsatz des vergleichsweise emissionsärmeren Erdgases anstelle von Heizöl für einen stärkeren Rückgang. Im gleichen Zeitraum stiegen die Haushalte zunehmend von Benzinern auf Dieselfahrzeuge um - auch das führte insgesamt zu einem Rückgang. Bezogen auf den Energiegehalt hat Dieselkraftstoff zwar im Vergleich zum Benzin einen etwas ungünstigeren Emissionsfaktor. Dafür haben Dieselfahrzeuge günstigere Verbrauchswerte als Benziner und tragen daher zu einer Emissionsminderung bei. Die indirekten CO2-Emissionen (CO2-Gehalt der Konsumgüter) sanken um 4,3%, obwohl die (preisbereinigten) Käufe der privaten Haushalte um 3,4% anstiegen. Dieser Rückgang ist zu großen Teilen mit einer Verlagerungen von Käufen zu erklä-

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ren: so kauften die Haushalte weniger Waren und mehr Dienstleistungen. Bei Dienstleistungen entsteht in der Regel ein geringerer Ausstoß als bei der Herstellung von Waren. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Minderung, die sich aus einem Umstieg zu emissionsärmeren oder -freien Energieträgern ergibt. So ist in Deutschland der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung von 6,4% im Jahr 2000 auf 16,3% im Jahr 2009 gestiegen. Rund die Hälfte der gesamten Emissionen, die auf die Konsumgüter entfallen, sind der Stromerzeugung zuzuschreiben. Entscheidend für den CO2-Gehalt von importierten Konsumgütern (Anteil der Importe an den gesamten indirekten Emissionen: 35%) ist ihre Herkunft. Beispielsweise haben importierte Konsumgüter aus China einen sehr viel höheren Emissionsgehalt als Importwaren aus Frankreich. Dies liegt vor allem an der CO2-intensiven Stromherstellung in China. In Frankreich hingegen wird Strom weitgehend CO2-frei hergestellt - wegen der starken Nutzung der Kernenergie. Die auf Haushalte und Konsum

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bezogenen CO2-Emissionen sind nicht identisch mit der Abgrenzung in der internationalen Berichterstattung der Treibhausgase. Dort werden die CO2-Emissionen entstehungsseitig – mit Bezug auf das nationale Territorium – nachgewiesen. Im Jahr 2008 betrugen die CO2Emissionen Deutschlands (ohne Emissionen aus Biomasse) 10,0 Tonnen je Einwohner. Bei dieser Messung werden die durch den inländischen Verbrauch induzierten Emissionen im Ausland nicht berücksichtigt. Sie enthalten aber die Emissionen bei der Herstellung der Investitions- und Exportgüter.

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Dreieich-Zeitung, 24. November 2011

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Neu-Isenburg, Gravenbruch, Zeppelinheim Rasen-Austausch startet endlich Neu-Isenburg (DZ/ba) – Die anfängliche Begeisterung der Fußballerinnen und Fußballer anno 2007 über den Kunstrasenplatz im Sportpark verflog rasch: Schon nach dem ersten Betriebsjahr setzte ein laut Magistrat „ungewöhnlich starker Verschleiß“ ein. Trotz fachgerechter Pflege hätten die Fasern platt gelegen und die „Kunstrasenhalme in den bespielten Zonen waren völlig zersplissen.“ Im Laufe der Zeit war die Spielfläche dermaßen rutschig geworden, dass sie geschlossen werden mußte.

N

un werden der Rasenteppich und die Füllung des Kunstrasenplatzes komplett ausgetauscht. Darauf geeinigt hat sich die Stadt mit der Sportplatzbaufirma und dem Hersteller des Belages. Die Arbeiten haben bereits begonnen, der alte Teppich wurde entfernt und der neue Kunstrasen soll in diesen Tagen geliefert werden. Je nach Witterungslage sollen die Arbeiten fortgesetzt werden. „Die Füllung mit Quarzsand und darauf mit Gummigranulat kann nur bei ausreichend trockener Witterung vorgenommen werden. Zumindest der Sandanteil soll-

Neu-Isenburg (DZ/ba) – Unter dem Motto „Spirituals from New Orleans“ mit Harriet Lewis gastiert die Barrelhouse Jazzband am Sonntag (27.) in der Hugenottenhalle. Das Benefizkonzert des Lions Club zugunsten verschiedener sozialer Projekte in Neu-Isenburg beginnt um 19 Uhr. Eintrittskarten zu Preisen von 23,40 bis 29,90 Euro können im Ticket Center in der Hugenottenhalle, Telefon (06102) 77665, www. ticket-center.de geordert werden.

te noch 2011 aufgebracht und eingebürstet werden, damit der Teppich nicht ‘wegfliegen’ kann“, erläutert die Verwaltung. Noch ein Blick zurück: Nach ersten Versuchen mit einer zusätzlichen Granulatfüllung meldete sich die Stadt nach zwei Betriebsjahren mit Reparatur-und Regressforderungen bei dem Auftragnehmer. Ein gemeinsam in Auftrag gegebenes Gutachten habe die Schäden bestätigt. Die offensichtlichen Mängel seien nun vom Hersteller und dem Erbauer des Platzes akzeptiert worden. Der Magistrat: „Nicht nur das Granulat wird ausgetauscht, sondern die ganze Oberfläche; die elastische Schicht darunter ist noch intakt und kann weiter verwendet werden.“ Die Stadt trägt die Differenz zwischen dem Zeit- und dem Neuwert des Kunstrasens, der Restbetrag wird von der Firma übernommen. Der Hersteller garantiere die Umweltverträglichkeit des zum Einsatz gelangenden Granulats. „Die Stdt Neu-Isenburg lässt auf eigene Kosten die Liefercharge vor Beginn der Arbeiten untersuchen“, wird berichtet. Wenn sich dabei eine Abweichung der Umwelteigenschaften ergebe, übernehme der Hersteller die Kosten des Gutachtens.

Advent in Finnland

Jahrhundert des Klaviers

Neu-Isenburg (DZ/ba) – Die evangelisch-reformierte Buchenbuschgemeinde und die finnische Frauengruppe laden unter dem Motto „Advent und Weihnachten in Finnland“ am Samstag (26.) von 11 bis 18 Uhr und am Sonntag (17.) von 11 bis 17 Uhr zum 3. Adventsbasar ein. Im Gottesdienst zum 1. Advent am Sonntag um 10 Uhr singt der finnische Chor „The Finn Sisters.“ Auf dem Basar angeboten werden Flammlachs, karelische Piroggen, ein traditionelles finnisches Weihnachtsessen, Glögi (Glühwein), Rentiersuppe, Heringsspezialitäten und Weihnachtsbäckerei. Erworben werde können auch finnische Handarbeiten, Glaswaren, Adventsgestecke und Holzarbeiten. Der Erlös der Tombola ist für „Brot für die Welt“ bestimmt.

Neu-Isenburg (DZ/ba) – Die Pianistin Marie Luise Bodendorff gastiert unter dem Motto „Das Jahrhundert des Klaviers“ am Sonntag (27.) um 17 Uhr im Haus zum Löwen in der Löwengasse 24. Eintrittskarten zu 9,50 beziehungsweise ermäßigt 8,50 Euro sind im Ticket Center in der Hugenottenhalle, Telefon (06102) 77665, aber auch unter www.ticketcenter.de sowie an der Abendkasse erhältlich. Mit Robert Schumanns „Faschingsschwank aus Wien“, Frederic Chopins Barcarolle Fis-Dur, dem „Mephisto Walzer Nr. 1“ von Franz Liszt und Modest Mussorgskijs berühmtestem Werk „Bilder einer Ausstellung“ zeichne die Trägerin des Kulturpreises des Landes Baden-Württemberg ein faszinierendes Bild romantischer Klavierliteratur, ist in der Ankündigung nachzulesen.

Benefizkonzert des Lions Club

DIE FARBENPRACHT DES HERBSTES hat auch an der Bansamühle Einzug gehalten. Grund genug. im angrenzenden Bansapark einen Spaziergang zu unternehmen. (ba/DZ-Foto: Jordan)

LED-Technik für Ampeln Neu-Isenburg (DZ/ba) – Die Ampeln in der Hugenottenstadt werden künftig ebenfalls mit energiesparenden Leuchtmitteln arbeiten: Sechs Ampelanlagen im Stadtgebiet wurden bereits im Rahmen von Modernisierungen oder Erneuerungen der gesamten Anlagen mit moderner LED-Technik ausgerüstet. Weitere neun Ampelanlagen will die Stadt noch in diesem Jahr mit der neuen Technik ausstatten lassen. Den Startschuss dazu gab Erster Stadtrat Stefan Schmitt vor kurzem. Bürgermeister Herbert Hunkel und Schmitt: „Mit der LED-Technik reduzieren sich die Stromkosten um etwa 60 Prozent. Gleichzeitig sinken die Wartungskosten und die Kohlendioxid-Belastung. So entlasten wir Stadtkasse und Umwelt zugleich.“ Die Gesamtkosten für die Umrüstung auf LED-Technik für alle 23 Signalanlagen im Stadtgebiet betragen 150.000 Euro. Mit der neuen Technik bereits ausgestattet sind schon die Ampeln in der Herzogstraße/Isenburg-Zentrum, Friedrichstraße/Beethovenstraße, Gravenbruchring/Am Mühlgraben, Wilhelm-Leuschner-Straße und Gartenstraße, Flughafenstraße sowie Frankfurter Straße/Rathenaustraße.

Neuer Belag im Kirchgäßchen Neu-Isenburg (DZ/ba) – Einen Vorschlag zur Verbesserung des Straßenbelages im Kirchgäßchen unterbreitet der Magistrat den städtischen Gremien. Der Kirchenvorstand der evangelisch-reformierten Gemeinde am Marktplatz hatte sich mit der Bitte an den Magistrat gewandt, den Zugang zur Kirche im Alten Ort zu verbessern. Vorgeschlagen wurde, anstelle des „unebenen Basaltpflasters, das für ältere und behinderte Menschen schwer und nicht ohne Stolpergefahren begangen werden kann, durch den Einbau eines ebenen Betonsteinpflasterstreifens zu verbessern wie es zum Beispiel in den Gehwegbereichen der Pfarrgasse verlegt ist“, erläutert der Magistrat. In Gesprächen mit der Kirchengemeinde und der Bürgerinitiative Alter Ort sowie Bürgermeister Herbert Hunkel und dem Ersten Stadtrat Stefan Schmitt seien die Vorschläge erörtert worden. Nach der Prüfung, Planung und Kostenschätzung durch die Verwaltung sei ein Lösungsvorschlag erarbeitet worden. Der Magistrat: „Bestandteil der Maßnahme ist auch die Verbesserung der Bodenbeläge im Bereich der Querungen der sternförmig auf den Marktplatz zulaufenden Straßen. Die dort liegenden unebenen großformatigen Basaltpflaster sollen durch Betonsteinpflaster ausgetauscht werden, um ebenere Übergänge zu den Gehwegen herzustellen.“

Geplant ist, in der Mitte des Kirchgäßchens einen 1,20 Meter breiten Streifen mit kleinformatigem Natursteinpflaster und einer gerade gesägten Oberfläche zu verlegen. Die Kosten dafür liegen bei 134.000 Euro. Die Stadtverordneten entscheiden in ihrer Sitzung am 30. November.

Reise nach Süd-Indien Neu-Isenburg (DZ/ba) – Die Volkshochschule bietet in der Zeit vom 15. Februar bis zum 1. März kommenden Jahres eine Reise nach Süd-Indien an. Anmeldungen werden bis zum 30. November bei der Vhs NeuIsenburg, Telefon (06102) 254746, oder unter www.vhsneu-isenburg.de entgegengenommen. „Südindien gilt auch als ‘echtes Indien’, da sich hier die eigene Kultur ohne Einwirkung von außen über Jahrhunderte frei entfalten konnte. Die Rundreise startet in Chennai und führt über Tanjore, Madurai, Kovalam, Cochin, Mysore bis nach Bangalore. Die exotische Gegend ist geprägt von riesigen Tortürmen, den Wahrzeichen der unzähligen Hindutempel. Sie ragen aus Palmenhainen empor und weisen Besuchern schon von weitem den Weg zu den historischen Tempelstätten“, berichtet die Vhs. Ein Abstecher in die Berge zu den Teeplantagen ist ebenfalls geplant.

Anbau für DLB und Vereine Neu-Isenburg (DZ/ba) – Um Lagerkapazitäten für die Freiwillige Feuerwehr, den Förderverein zur Brauchtumspflege des Isenburger Karnevals e.V. (FBIK) und den DLB zu schaffen, plant die Stadt auf einem ihr gehörenden Gewerbegrundstück in der Siemensstraße die Errichtung eines Hallenanbaus. Direkt an die bestehende Lagerhalle der Vereine in der Siemensstraße 11 A soll ein Erweiterungsbau in westlicher Richtung in die Höhe gezogen werden. Der Magistrat: „Die geschätzten Investitionskosten für den Hallenbau liegen in Höhe von 175.000 Euro und werden in dem Änderungsantrag zum Haushalt 2012/2013 berücksichtigt.“ Die derzeit vom FBIK und dem Verein Freiwillige Feuerwehr genutzte Halle sei im Laufe der Zeit viel zu klein geworden: Neue Fahrzeuge seien untergestellt worden oder die riesigen Gulaschkanonen hinzugekommen, in denen die Linsensuppe für den Lumpenmontag zubereitet wird. Auch der DLB sei auf der Suche nach Lagermöglichkeiten zum Beispiel für die Weihnachtshütten oder die Plakatständer für die Wahlen gewesen, weil das ehemalige DLB-Gelände künftig nicht mehr zur Verfügung steht. Der rund 400 Quadratmeter große Erweiterungsbau soll jeweils zur Hälfte durch den DLB und die Vereine genutzt werden.


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Neu-Isenburg, Gravenbruch, Zeppelinheim Verträgliche Bau-Ergänzung

Vorwärts gerichtet Neu-Isenburg (DZ/ba) – „Machine Head sind der perfekte Beleg für eine Metal-Band, die vorwärts gerichtet ist. Immer wieder definieren Machine Head sich und ihren Sound neu und anders, spielen mit Versatzstücken aus Speed-, Darkund Groove-Metal – und sind am Ende doch immer nur eines: ganz sie selbst“, wird ein Gastspiel der Formation am Donnerstag (24,) um 19 Uhr in der Hugenottenhalle angekündigt. Im TicketCenter in der Hugenottenhalle, Telefon (06102) 77665, können Karten gekauft werden, die 41,95 Euro kosten.

Neu-Isenburg (DZ/ba) – Auf dem Gelände der ehemaligen Buchenbuschschule sollen in einem Teilstück zwischen Eschenweg und Neuhöfer Straße demnächst 27 Wohneinheiten als Doppelund Reihenhäuser entstehen. Ausgewählt wurden drei verschiedene Bebauungstypen, die sich laut Magistrat „harmonisch in die bestehende Bebauung der Siedlung Buchenbusch einfügen.“

W

egen der Verlegung des Abendgymnasiums werden Teile des Grundstückes nicht mehr für Schulzwecke benötigt. Die Stadt hat für die Fläche von rund 8.300 Quadratmetern eine städtebauliche Studie erarbeitet, die vom Kreis Offenbach bei der Ausschreibung des Grundstücks zu Grunde gelegt wurde. Die nachfolgende Ermittlung des Bauträgers im Bieterverfahren wurde eng mit der Stadt Neu-Isenburg abgestimmt. „Es ist uns gemeinsam mit dem Kreis und dem Bauträger gelungen, hier eine verträgliche Ergänzung des Wohngebietes Buchenbusch zu schaffen. Standort und Bebauung sind ideal für Familien mit Kindern“, betonen Bürgermeister Herbert Hunkel und Erster Stadtrat Stefan Schmitt. Die einzelnen Grundstücke sind zwischen 190 und circa 450 Quadratmeter groß. Die überbauten Flächen der Häuser liegen zwischen 70,5 (Reihenmittelhaus) und 77,5 Quadratmetern (Doppelhaus). Die erforderlichen Stellplätze für alle Wohneinheiten werden auf den neu zu bildenden Einzelgrundstücken oder in Sammelanlagen entlang der Wohnwege

nachgewiesen. Auf dem Gelände der ehemaligen Sporthalle entstehen unmittelbar entlang der Neuhöfer Straße drei traufständige und zweigeschossige Doppelhäuser sowie drei Reihenhäuser. Der rückwärtige Bereich wird durch zwei von der Neuhöfer Straße abgehende Stichstraßen erschlossen. Dort sind parallel zur Neuhöfer Straße, in zweiter Reihe, ebenfalls zwei zweigeschossige und traufständige Reihenhausanlagen mit je vier Wohneinheiten vorgesehen. Die Gebäude erhalten Satteldächer ohne weitere Dachaufbauten, lediglich Loggien in Südausrichtung unterbrechen die Dachfläche Richtung Garten. Parallel zur bestehenden Bebauung am Pappelweg sollen in zweiter Reihe fünf Doppelhäuser mit Garagen und Stellplätzen gebaut werden. Dafür werden ein zweigeschossiges Schulgebäude und die Hausmeisterwohnung der Buchenbuschschule abgerissen. Zwei der Doppelhäuser werden über den Stichweg von der Neuhöfer Straße und die übrigen drei Doppelhäuser über einen Stichweg vom Eschenweg erschlossen. Auch diese Gebäude erhalten ein Satteldach.

„Gemeinsam bewegen“

„Gemeinde in Not“

Neu-Isenburg (DZ/ba) – Seit dem Jahr 2007 läuft die Veranstaltungsreihe „Gemeinsam bewegen – Gesundheit gemeinsam erleben“ mit den örtlichen Vereinen und Institutionen. „Die rund 30 Veranstaltungen, die sich jeweils über das gesamte Jahr verteilen, sollen möglichst viele Menschen unabhängig von Alter und Fitnessgrad motivieren, sich zu bewegen und mal eine neue Sportart zwanglos zu erproben“, erläutert der städtische Fachbereich Sport. Vereine und Institutionen wie zum Beispiel die Volkshochschule, Krankenkassen und Physio-Studios sind dazu aufgerufen, sich an der Aktion zu beteiligen und ihre Mitwirkung an der Aktionsreihe beim Fachbereich Sport per E-Mail an andrea.mansfeld@stadt-neu-isenburg.de anzumelden. Meldeschluss für alle Veranstalter ist Freitag, der 25. November 2011. Alle Angebote werden in einem Flyer aufgelistet.

Neu-Isenburg (DZ/ba) – „Unsere aktuelle Finanzsituation ist besorgniserregend, weil die Zahl der Gemeindemitglieder sinkt und damit auch unsere Einnahmen“, ist der Gemeindevorstand dee evangelischen Kirchengemeinde Gravenbruch besorgt. Grund genug, unter dem Motto „Gemeinde in Not“ zu einer Gemeindeversammlung einzuladen. Diese findet am Sonntag (27.) im Anschluss an den Gottesdienst statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden über die Finanzsituatiuon informiert und mit ihnen soll über Sparvorschläge nachgedacht werden. „Ziel ist es, eine Arbeitsgruppe zu installieren, die mithilft, diesen schwierigen Prozess zu gestalten. Wohin wollen wir? Was brauchen wir dafür? Wo bekommen wir Unterstützung? Die Fragen sind vielfältig und unsere Not ist groß“, heißt es in der Einladung. Deshalb werde entsprechende Unterstützung benötigt.

Dialog mit Muslimen

SONNENKLAR: EIN GOLDENER HERBST – gesehen und eingefangen von DZ-Leser und Freizeitfotograf Thomas Kreissl aus Sprendlingen. (DZ/jh) Neu-Isenburg (DZ/ba) – Dr. Barbara Huber-Rudolf vom Referat Interreligiöser Dialog mit Muslimen des Bischöflichen Ordinariats in Mainz referiert am Freitag (25.) zum Thema „Der Dialog mit Muslimen geNeu-Isenburg (DZ/ba) – Zu ei- Neu-Isenburg (DZ/ba) – Unter Neu-Isenburg (DZ/ba) – Die hört zur Kirche“. Der Vortrag nem wieder ins Leben gerufe- dem Leitwort: „Kirche macht Tiefbauarbeiten für den Glasfa- findet im Adolph-Kolping-Saal nen Stammtisch treffen sich Musik – Musik macht Kirche“ ser-Ausbau in der Hugenotten- des katholischen Gemeindedie Mitglieder des Vereins für steht das Jahr der Kirchenmu- stadt sind nach Angaben der zentrums St. Josef in der KirchZeppelin-Luftfahrt Zeppelin- sik, das in vielen Gemeinden Telekom fast abgeschlossen. straße 20 statt und beginnt um heim am Montag (28.) um 19 der evangelischen Kirche in Verlegt wurden laut dem Un- 20 Uhr. Der Eintritt ist frei. Zu Uhr im InterCity Hotel Frank- Hessen und Nassau am 1. Ad- ternehmen 450 Kilometer Glas- der Veranstaltung laden die furt Airport an der Air Base, vent 2011 mit besonderen mu- faser, was in etwa der Strecke beiden Kolpingfamilien Zentral Am Luftbrückendenkmal 1, sikalischen Gottesdiensten er- von Neu-Isenburg nach Am- St. Josef und Zum Hl. Kreuz geCargo City Süd. „An histori- öffnet wird. Aus diesem Anlass sterdam entspricht. Über 3.000 meinsam ein. scher Stätte, hier befand sich lädt die evangelische Johannes- Gebäude mit rund 14.000 Hausder Luftschiffhafen Rhein- gemeinde am Sonntag (27.) um halten seien angeschlossen Main, werden in geselliger Run- 10 Uhr zu einem Kantatengot- worden. de Gespräche rund um Vergan- tesdienst ein. In dem Gottes- „Damit haben wir unser selbstgenheit, Gegenwart und Zu- dienst wird die Kantate „Nun gesetztes Ziel, im Ausbaugebiet kunft der Luftschifffahrt ge- komm der Heiden Heiland“ von 80 Prozent der Gebäude anzuführt“, heißt es in der Einla- Johann Sebastian Bach aufge- schließen, deutlich übertrof- Neu-Isenburg (DZ/ba) – Der dung. Um Anmeldung unter führt. Ausführende sind Soli- fen. Bis Ende März 2012 wer- Pop-und Gospelchor „Rejoice“ der Rufnummer (069) 694390 sten, Instrumentalisten und den wir noch vereinzelt Haus- gibt sein Weihnachtskonzert oder per E-Mail: vorstand@zep- der Kirchenchor der Johannes- anschlüsse herstellen, daher am Sonntag (27.) wie bereits im pelin-luftschiff-verein.de wird gemeinde unter der Leitung kann es zu geringen Beein- Vorjahr in der Kirche der evangebeten. Marktvon Gabriele Urbanski. trächtigungen kommen“, so gelisch-reformierten Gerhard Schäfer, der Telekom- platzgemeinde im Alten Ort. Projektleiter für den Ausbau in Die Veranstaltung beginnt um Neu-Isenburg. Die Vorvermark- 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. Um tung der Glasfaser-Tarife laufe eine Spende für den Kinderebenfalls zufriedenstellend. schutzbund wird gebeten. Wer Schon über 1.000 Neu-Isenbur- vor dem Konzert noch ein weNeu-Isenburg (DZ/ba) – „Sehr Neu-Isenburg (DZ/ba) – „Wel- ger hätten sich bereits für den nig Zeit hat, kann den Basar der selbstbewusst mit einer um- che Technologien stehen uns „superschnellen Internet-An- Gemeinde besuchen. Der Verkaufserlös kommt jeweils zur werfenden Bühnenpräsenz und für die Strom- und Wärmeer- schluss“ entschieden. mit ihrem mädchenhaften Au- zeugung zur Verfügung? Wel- Da man noch nicht alle Men- Hälfte dem Projekt „...täglich genaufschlag scheint die chen Marktregeln unterliegen schen erreicht habe, läuft noch Brot für Beregovo“ und der KinKünstlerin kein Wässerchen Erzeuger und Verbraucher? bis zum 30. November eine tele- dernothilfe zu. trüben zu können. Doch die mit Welche Rolle spielen die erneu- fonische Vermarktungsaktion. viel Witz und schwarzem Hu- erbaren Energien?“ – Antwort Hauseigentümer, die sich nachmor gespickten Texte sind tief- auf diese und weitere Fragen träglich ans Glasfaser-Netz angründig und wohlüberlegt. sollen beim nächsten Polit- schließen lassen wollen, könKlarheit und Markanz zeichnen Stammtisch der FDP am Don- nen sich an die Rufnummer den individuellen Stil der nerstag (24.) um 19.30 Uhr im (0800) 7733888 wenden. Künstlerin aus“, kündigt die Stadtteilzentrum West in der Bis Mitte 2012 müssen sich die Neu-Isenburg (DZ/ba) – WeltKunstbühne Löwenkeller in Kurt-Schumacher-Straße gege- Neu-Isenburger allerdings berühmte Schlager wie „Die der Löwengasse 24 einen Auf- ben werden. Zu Gast ist Eino noch etwas gedulden. Denn da- ganze Welt ist himmelblau“ tritt von Anna Piechotta am Tank, Leiter Vertragsabwick- mit die Datenpakete in Zukunft oder „Was kann der Sigismund Samstag (26.) um 20 Uhr an. Sie lung, Steuern und Abgaben bei mit bis zu 200 Megabit pro Se- dafür“ erklingen am Mittwoch trägt unter dem Motto „Ganz der DB Energie. Moderiert wird kunde über die Glasautobahn (30.) um 20 Uhr in der HugenotOhr“ tiefgründige Songs vor. die Veranstaltung von der FDP- jagen können, müssen noch tenhalle. Dort steht eine AufEintrittskarten zu 18 Euro sind Fraktionsvorsitzenden Susann letzte Leistungstests durchge- führung der Operette „Im weiim Ticket Center der Hugenot- Guber. Um eine Anmeldung un- führt werden. Diese finden der- ßen Rössl“ von Ralph Benatzky tenhalle in der Frankfurter ter der Telefonnummer 0171 – zeit in den Glasfaser-Pilotstäd- auf dem Veranstaltungsplan. Straße 152, Telefon (06102) 688 9253 oder per E-Mail an ten Braunschweig und Hen- Karten gibt’s zu Preisen von 25 77665 und unter www.ticket- krueger@fdp-neu-isenburg.de ningsdorf statt. bis 35 Euro im Ticket Centera, center.de erhältlich. wird gebeten. Telefon (06102) 77665.

Treffen der Zeppeliner

Zum Jahr der Kirchenmusik

Glasautobahn in Kürze fertig

Chorkonzert in der Kirche

Umwerfende Fragen rund Bühnenpräsenz um die Energie

„Weißes Rössl“ in der Huha


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Ratgeber Gesundheit Impfung jetzt noch sinnvoll (DZ/ik) – Die Grippewelle erreicht Deutschland meist erst Ende Dezember. Daher ist es auch jetzt noch sinnvoll, sich gegen die Virusgrippe impfen zu lassen. Der Körper benötigt zirka 14 Tage, um nach der Impfung einen ausreichenden Impfschutz aufzubauen. Die Krankenkassen in SachsenAnhalt haben die Grippeimpfstoffversorgung ihrer Versicherten europaweit ausgeschrieben. „Unser Ziel war es, bei mindestens gleichbleibender Qualität und Versorgungssicherheit Kosten zu senken. Das ist uns zweifellos gelungen. Zudem bietet die Versorgung aus der Hand nur eines Apothekers eine vollkommen neue Form der Transparenz“, erläutert Uwe Schröder, Vorstand der IKK gesund plus. Gegenüber den Ausgaben in 2009 konnten die Krankenkassen die Kosten im vergangenen Jahr um rund 50 Prozent oder acht Millionen Euro senken. In diesem Jahr wird mit einem ähnlichen Sparvolumen gerechnet. Bereits mehr als 700.000 Dosen Grippeimpfstoff wurden bisher an rund 1.900 Ärzte in SachsenAnhalt geliefert.

Mängel bei der Belieferung der Ärzte sind den Krankenkassen dabei nicht bekannt. „Die Schloss Apotheke ist verpflichtet binnen 48 Stunden die bestellten Impfstoffe zu liefern. Zusätzlich wird eine aktive Kühlung sichergestellt. Ein hoher Standard der sich auszahlt, so Schröder.“ Für den verantwortlichen Apotheker Markus Kerckhoff ist in diesem Kontext die Dokumentation der Kühlkette der transportierten Impfstoffe wesentlich. Denn entgegen der herkömmlichen Lieferung der Grippeimpfstoffe, transportiert der beauftragte Logistik-Dienstleister die Vakzine in aktiver Kühlung. So ist die Dokumentation des Kühlkorridors zwischen 3 bis 8 Grad sicher gestellt. Kerckhoff: „Das ist aus meiner Sicht ein Standard, der bundesweit eingeführt werden müsste. Denn immerhin verlieren die Impfstoffe ihre Wirkung, wenn sie zu kalt oder zu warm gelagert oder geliefert werden.“ In Niedersachen läuft bereits eine Ausschreibung während in Bayern angekündigt wurde, 2012 ebenfalls die Impfstoffversorgung zentral an einen Anbieter zu vergeben.

Krampfadern mit Laser behandeln (DZ/PR) – Nach einer Erhebung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehören Venenleiden weltweit zu den häufigsten Erkrankungen. Allein in Deutschland leiden rund 32 Millionen Menschen unter Venenbeschwerden wie Krampfadern oder Besenreisern. Während die kleinen Besenreiser jedoch eher ein kosmetisches Problem für die Betroffenen darstellen, sind Krampfadern mehr als nur ein Schönheitsfehler. Sie können eine ernstzunehmende Venenerkrankung sein. Erste Anzeichen für das Vorliegen einer Erkrankung sind schwere, müde Beine, Schwellungen, Juckreiz, Wadenkrämpfe oder starke Schmerzen.

U

rsache für Krampfadern ist eine Funktionsstörung der Venenklappen. Venenklappen sorgen dafür, dass das Blut auf dem Weg zum Herzen nicht wieder ins Bein zurückfließt. Funktionieren sie nicht richtig, kommt es zu einem Rückstau in die unter der Haut liegenden Gefäße, die dadurch sichtbar hervortreten. Begünstigt werden Krampfadern durch Bewegungsmangel, Übergewicht und Schwangerschaften. „Die häufigste Ursache ist jedoch Veranlagung“, betont Dr. Josef Degel, Facharzt für Chirurgie, Viszeralchirurgie und Proktologie in der Überörtlichen Chirurgischen Gemeinschaftspraxis mit Standorten in Seligenstadt, Hanau, Offenbach, Groß-Umstadt, Groß-Gerau und seit 1. Oktober 2011 auch in Neu-Isenburg. Zur Behandlung von Krampfadern stehen heute eine ganze Reihe unterschiedlicher Verfahren zur Verfügung. „Neben Standardmethoden wie Crossektomie, Stripping und MiniPhlebektomie, setzen wir in der Überörtlichen Chirurgischen Gemeinschaftspraxis auch moderne Verfahren wie die Schaumverödung, die CHIVAMethode und die Laser- bzw. Radiowellentherapie ein“, erklärt Dr. Detlev Debertshäuser, Facharzt für Chirurgie, Gefäßund Viszeralchirurgie sowie Proktologie in der Überörtlichen Chirurgischen Gemeinschaftspraxis. „Welche Behandlungsmethode letztendlich gewählt wird, muss von dem jeweiligen Krankheitsbild und der Verfassung des Patienten abhängig gemacht werden“, so Dr. med. Cüneyt Arkan, Facharzt für Chirurgie, Viszeralchirurgie und Proktologie in der Überörtlichen Chirurgischen Gemeinschaftspraxis. Als eines der modernsten und schonendsten Verfahren gilt derzeit die Laser- bzw. Radiowellentherapie. „Hierbei wird über einen winzigen Hautschnitt eine kleine Sonde in die

Vene eingeführt. Ist die Sonde an der richtigen Stelle platziert, wird die Spitze entweder mittels Laserlicht oder Radiowellen erhitzt. Die Hitze führt dazu, dass beim Zurückziehen der Sonde die Veneninnenwand verklebt und die Krampfader sich verschließt“, erklärt Dr. Degel. „Noch immer gehen viele davon aus, dass die Kosten für diese schonende Behandlungsmethode nur von den privaten Krankenkassen übernommen werden. Doch das ist so nicht ganz richtig. Die Gemeinschaftspraxis zum Beispiel, hat im Rahmen der Integrierten Versorgung mit mehreren gesetzlichen Krankenkassen Versorgungsverträge geschlossen. Zu den getroffenen Vereinbarungen gehört neben dem Wegfall von Zuzahlungen für Hilfsmittel unter anderem auch die Krampfaderbehandlung mittels Laser und Radiowelle. Somit werden bei einer Behandlung nicht nur für Privatpatienten die Kosten für diese moderne und schonende Behandlung übernommen, sondern auch für gesetzlich Versicherte, deren Krankenkasse im Rahmen der Integrierten Versorgung mit uns kooperiert“, so Dr. Debertshäuser.

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AOK nimmt BKKler auf Kreis Offenbach (DZ/PR) – Mitglieder der vor der Schließung stehenden BKK Heilberufe können sich selbstverständlich auch bei der AOK Hessen versichern. „Alle in Hessen wohnenden oder arbeitenden BKK-Versicherten können zu uns kommen. Wir werden sie dann innerhalb kürzester Zeit mit einer Krankenversicherungskarte versorgen“, verspricht Karlo Löbig, AOK-Chef für die Regionen Rodgau und Dreieich. Unter den rund 120.000 Versicherten der angeschlagenen BKK Heilberufe mit Sitz in Düsseldorf sind auch hessische Bürger. „Diese Menschen können auf Sicherheit setzen und Mitglied bei der größten Krankenkasse Hessens werden. Wir wirtschaften seit vielen Jahren sehr solide und weitsichtig, verlangen das komplette Jahr 2012 keinen Zusatzbeitrag. Un-

sere Finanzen stimmen, unsere Leistungen sind umfassend und qualitativ hochwertig“, so Löbig. Ohnehin seien alle gesetzlichen Krankenkassen zur Aufnahme der Mitglieder verpflichtet, unabhängig von Alter oder Gesundheit. Die AOK bie-

tet allen Mitgliedern der BKK für Heilberufe die Möglichkeit, schnell und unkompliziert zu wechseln. Ein Anruf unter der Nummer 0800-0326325 (kostenfrei) genügt. Auch kann man sich ans AOK-Beratungscenter in Dreieich wenden.


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Altenpflege: Viele Jobs, viele Kurse (DZ/sw) – Sichere Jobs in der Altenpflege gibt es in Hülle und Fülle, Einstiegskurse und Abschlüsse noch viel mehr. Da verlieren sogar Experten den Überblick. Für das neue „test Spezial Karriere 2012“ wurden über 240 Schlüsselpersonen aus Wohlfahrtsverbänden sowie Altenpflegeschulen befragt. Heraus kam ein verwirrendes Bild.

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as Ressort Weiterbildung der Stiftung Warentest hat die Informationen ausgewertet und sechs Profile erarbeitet, die die Qualifizierungsmöglichkeiten für Quereinsteiger in Altenpflege und Altenbetreuung zusammenfassen. Wer gesund und fit ist und auch nervlich belastbar, muss sich keine Sorgen um Arbeitslosigkeit machen. In der Altenpflege gibt es schon jetzt viele Stellen, und es werden mehr - denn die Bevölkerung altert. Auch Ältere und Menschen mit ganz anderen Berufen haben hier eine Chance. Die richtige Weiterbildung für den Einstieg zu finden, ist allerdings nicht immer leicht. Zu groß ist das Angebot an Kursen, Maßnahmen und Abschlüssen, das überwiegend die Bundesagentur für Arbeit finanziert. Die Stiftung Warentest klärt auf. Sie beschreibt die Berufsbilder Altenpfleger, Pflegeassistent und Sozialassistent (alle mit Berufsabschluss) sowie

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Hilfskräfte, Pflegehelfer und Betreuungsassistenten (ohne Berufsabschluss). Dazu nennt sie die Synonyme, mit denen diese Tätigkeiten ebenfalls bezeichnet werden. Beschrieben werden Aus- und Weiterbildungswege, Einkommen, För-

dermöglichkeiten, Voraussetzungen, Ausbildungsstätten und Besonderheiten wie zum Beispiel spezielle Angebote für Migranten. Wer in diese Richtung gehen möchte, sollte sich klar machen, ob er kurzfristig Geld verdienen möchte oder auf der Suche nach einem Job ist, den er länger ausüben will. Auch, wie viel Zeit er für eine Ausbildung hat. Kurse findet man in der Datenbank der Bundesarbeitsagentur, darunter auch Kurse, die für den Bildungsgutschein zugelassen sind. Der ausführliche Artikel findet sich im test Spezial Karriere 2012, das für 7,80 Euro im Handel erhältlich ist oder online unter www.test.de.


Dreieich-Zeitung, 24. November 2011

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KFZ-Markt Gute Wischer schaffen Junge Fahrer Sicht und Sicherheit mit Mängeln (DZ/ts) – Etwa jedes zweite Jahr kauft der deutsche Durchschnittsautofahrer neue Scheibenwischer. Verrichten die jetzigen Wischer noch zuverlässig ihren Dienst oder ist für gute Sicht eine Neuanschaffung fällig? Ein eingehender Blick auf die Scheibenwischer ist gerade jetzt vor dem Winter angebracht. Praxistipps von TÜV Süd.

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bwohl im unmittelbaren Sichtfeld des Fahrers im Einsatz, erhalten Scheibenwischer oftmals nicht die Aufmerksamkeit, die ihnen aus Sicherheitsaspekten gebührt. Sie stellen den freien Blick auf die Straße bei schlechtem Wetter sicher. Doch selbst fangen sie erst einen solch prüfenden Blick ein, wenn der Reinigungseffekt merklich nachlässt oder mit nervendem Quietschen verbunden ist. Dann haben gute Gummilippen aber bereits eine Fläche in der Größe von einem Dutzend Fußballfeldern gereinigt. „Nicht nur die Kilometerleistung und die Fahrzeit bei Regen zehren an den Wischgummis. Vor allem die Sommerhitze und UV-Strahlung setzen ihnen zu“, sagt Auto-Experte Eberhard Lang. Zusätzlichen Verschleiß haben die Insekten verursacht. Das Chitin ihrer Körper ist sehr hart und kann regelrechte Mikro-Scharten in die Gummilippen reißen. Der Wechsel vor dem Winter ist daher logisch. Reinigen: Schlecht wirkende Wischer rufen nicht unbedingt nach dem Austausch. Manchmal genügt auch die sorgfältige Reinigung. Eine gewöhnliche Nagelbürste ist dafür sehr gut geeignet. Quer zur Gummileiste bürsten! Am besten klappt das Putzen bei abmontierten Wischern. Zumeist genügt Wasser mit Spülmittel oder Autoshampoo für ein gutes Ergebnis. Bei hartnäckigem Schmutz helfen ein Küchentuch und unverdünnter Frostschutz für Scheibenwaschanlagen. Lösungsmittel wie Verdünnung oder Benzin sind dagegen ungeeignet. Sie zerstören zumindest den dünnen Auftrag einer Graphitverbindung, mit der hochwertige Wischgummis beschichtet sind. Das Gummimaterial selbst leidet ebenfalls unter falschen Reinigungsmethoden und kann dadurch dauerhaft unbrauchbar werden. An Schlieren müssen übrigens nicht die Wischblätter schuld sein, sondern es kann an der Scheibe liegen. Wachs- oder Silikonreste, beispielsweise aus der Waschstraße, lassen sich mit Fensterreiniger oder einem speziellen Reinigungstuch entfernen. Wechsel: Generell hält Lang die jährliche Erneuerung bei konventionellen Scheibenwischern für eine gute Richtschnur. Dabei rät der Experte zu Produkten renommierter

Marken. Der höhere Preis lohnt sich in der Regel dank der längeren Lebensdauer und des besseren Wischergebnisses. Manche Hersteller preisen das Naturgummi ihrer Wischblätter besonders an. Dabei ist synthetischer Kautschuk für die Scheibenreinigung nichts Schlechtes. Das Optimum stellen Zweistoff-Mischungen dar, bei denen der obere Teil des Wischgummis aus Synthetik besteht und der auf der Scheibe liegende aus Naturgummi. Diesen Modellen macht auch die Sommerhitze nicht so viel aus. Upgrade: Heute verfügen neue Autos ab Werk oft über gelenklose Wischer, sogenannte Flatblades. Sie wischen wegen des gleichmäßigeren Anpressdrucks vor allem bei höheren Geschwindigkeiten sauberer. Die neue Technik lässt sich für viele ältere Autos nachrüsten. Flatblades sind allerdings teurer. Da sie auch länger halten – nach den Erfahrungen von TÜV Süd bis zu zwei Jahre – spart der Autofahrer einen Teil des Mehrpreises aber wieder ein. Arme: Bleibt der Durchblick trotz neuen Wischern und außen wie innen sauberer Scheibe eher mäßig, sind vielleicht die Wischarme selbst nicht in Ordnung. Rattert ein neues, qualitativ hochwertiges Wischblatt, liegt es möglicherweise nicht im richtigen Winkel auf der Scheibe an. Werkstätten können die so genannte Schränkung mit einer speziellen Lehre messen und korrigieren. Rücksicht: Gern vergessen wird der Heckscheibenwischer. Den hat der Fahrer ja nicht stets vor Augen. Auch wird er beispielsweise beim Eiskratzen oft stiefmütterlich behandelt. Bei einem alterschwachen Wischblatt kann später einmal die Gummilippe abreißen. Am Heck wird so etwas nicht gleich bemerkt. Im noch besten Fall ist die Sicht beim nächsten Regen nicht mehr gewährleistet. Zu befürchten ist aber, dass Metallteile des Wischblatts die Scheibe zerkratzen. Licht: Wer noch ein älteres Auto mit kleinen Scheibenwischern für die Scheinwerfer hat, sollte auch auf sie einen Blick werfen. Auch bei diesen Teilen rächt sich falsche Sparsamkeit. Zwar müssen die Wischgummis für die Streuscheiben nicht unbedingt schlierenfrei reinigen. Doch verschlissene oder gar über-

haupt nicht mehr vorhandene Gummis versagen nicht nur bei der Reinigung. Sie können – wie an der Heckscheibe – hässliche Kratzer auf der Abschlussscheibe des Scheinwerfers und dadurch unerwünschte Reflexe beim Scheinwerferlicht verursachen. Neuere Scheinwerfer-Reinigungsanlagen arbeiten mit Hochdruck-Sprühern. Deren Kontrolle ist angesichts des zu erwartenden Schmuddelwetters ein wichtiger Punkt. „Übrigens müssen bei einer Hauptuntersuchung sämtliche Wischer funktionieren, gegebenenfalls auch am Heck und vor den Scheinwerfern“, ergänzt Lang. Umgang: Jeder Autofahrer hat großen Einfluss auf die Lebensdauer seiner Scheibenwischer. Mit zu den schlechtesten Ideen gehört, leichte Eisschichten mit Hilfe der Wischer zu entfernen. Die raue Oberfläche gefrorenen Wassers zerstört die nur wenige hundertstel Millimeter breite Wischkante schon nach wenigen Wischbewegungen. Nicht viel schonender sind Blätter oder Baumnadeln, die unter das Gummi gelangt sind. Gegen sie hilft nur von Hand entfernen – am besten vor der Abfahrt. Frostschutz: Es gibt immer noch Autofahrer, die Brennspiritus verwenden, um das Scheibenwaschwasser am Einfrieren zu hindern. „Diese Methode ist aus mehreren Gründen ungeeignet“, erklärt Eberhard Lang. Spiritus enthalte keine Reinigungszusätze. Speziell bei Fächerdüsen führe dieser Mangel zu irritierenden Schlieren auf der Scheibe. Diese modernen, einen breiten Strahl produzierenden Düsen stellen ohnehin hohe Ansprüche an den Frostschutz und Reinigungszusätze. Auch hier könne der Autofahrer mit Markenprodukten am wenigsten verkehrt machen, sagt der Experte. Sie seien nur wenig teurer als der zudem recht streng riechende Brennspiritus. Dosierung: Mancher Autofahrer verfährt beim Frostschutz nach dem Motto „Viel hilft viel“ – was nicht empfehlenswert ist: Die konzentrierte Lösung pur zu verwenden, ist nicht nur teuer und umweltbelastend. Die dicke Suppe reinigt zudem schlechter als eine verdünnte. Es lohnt sich daher, der Dosierung etwas Aufmerksamkeit zu widmen. Wer sich dies sparen möchte, kann fertig verdünnte Flüssigkeit kaufen. Die schützt meist bis minus 20 Grad.

(DZ/de) – Vier von fünf Fahrzeugen junger Fahrer (81 Prozent) rollen mit teils gravierenden Sicherheitsmängeln über die Straßen. Zu diesem Ergebnis kommen Dekra, Verkehrswacht und Deutscher Verkehrssicherheitsrat.

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ei der Aktion „Safety- Autos auf ein angemessenes SiCheck“, die unter der cherheitsniveau bringen. Schirmherrschaft von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer steht, hatten Dekra-Sachverständige rund Dann bei Unfall, Karosserie- und 16.000 Fahrzeuge junger AutoLackschäden lieber fahrer überprüft. Junge Fahrer sind nicht nur algleich zum Fachmann tersbedingt im Straßenverkehr Familienbetrieb seit 1936 besonders gefährdet. Sie fahren meistens auch überdurchschnittlich alte Autos mit hoher Mängelquote. Die beim „SafetyRalph Sallwey Karosserie-Lackierfachbetrieb Check“ vorgestellten Pkw waren im Schnitt 11,2 Jahre alt Darmstädter Straße 68, 63303 Dreieich, Telefon 0 61 03 / 6 83 01 und hatten 130.000 Kilometer www.autolackiererei-sallwey.de auf dem Tacho. An jedem beanstandeten Fahrzeug stellten die Sachverständigen im Schnitt 3,4 Mängel fest, den höchsten Wert in den vergangenen fünf Jahren. Ein Sicherheitsrisiko sehen die Experten vor allem in der hohen Zahl der Bremsenmängel. 41 Prozent der Fahrzeuge wiesen Defekte an der Bremsanlage auf und 53 Prozent hatten Mängel an Fahrwerk, Reifen oder Karosserie. Bei 48 Prozent waren Beleuchtung, Elektrik oder Elektronik nicht in Ordnung. Auf den Bereich Sicherheit und Umwelt entfallen 35 Prozent, auf die Sicht 19 Prozent. Ein positiver Trend zeigt sich bei der Ausstattung der Pkw mit Sicherheitssystemen. Immer mehr ältere Autos sind mit ABS, Airbag und ESP/ASR ausgerüstet. Der Anteil der Autos ohne eines dieser drei Systeme ging seit dem Jahr 2007 von 47 auf 24 Prozent zurück. Allerdings können sich die Fahrer älterer Autos nicht immer auf die Schutzfunktion dieser Systeme verlassen. Jedes achte ESP oder ASR (12 Prozent) und jeweils 3 Prozent der Airbags und AntiBlockier-Systeme funktionierten beim Sicherheitscheck nicht. Die hohe Mängelquote an den Pkw junger Fahrer führt Dekra vor allem auf das relativ hohe Alter der Fahrzeuge und unzureichende Wartung zurück. Von den bis 3 Jahre alten Pkw hatten 37 Prozent Mängel, bei den 7- bis 9-Jährigen waren es bereits mehr als 78 Prozent. Im Interesse der Verkehrssicherheit ist es aus Sicht der Sachverständigen notwendig, junge Fahrer weiterhin für die Risiken technischer Fahrzeugmängel zu sensibilisieren. Die gleichbleibend hohe Mängelquote an älteren Fahrzeugen 63069 Offenbach/Main • Sprendlinger Landstr. 210 über einen Zeitraum von fünf Tel.: 0 69 / 98 40 10 • Fax: 0 69 / 98 40 14 01/ 2 Jahren mache außerdem Maß63165 Mühlheim • Lämmerspieler Str. 6 nahmen notwendig, die den Tel.: 0 61 08 / 60 08 - 0 • Fax 0 61 08 / 60 08 - 40 technischen Zustand älterer

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Dreieich-Zeitung, 24. November 2011

KFZ-Markt Mobil bleiben (DZ/ad) – Für ältere Autofahrer können das Ein -und Aussteigen, der Komfort oder die gute Rundumsicht Vorzug vor anderen Kaufargumenten haben. Aus diesem Grund hat der ADAC unter dem Namen „fit & mobil“ spezielle Informationen für ältere Autokäufer zusammengestellt. Komfortaspekte stehen dabei im Mittelpunkt. Die Bedeutung solcher Informationen zur Kaufberatung ist enorm: 2010 war fast jeder dritte Neuwagenkäufer aus der Altersgruppe „60 plus“. Ein wesentlicher Bestandteil ist die Ergänzung des Autotests. Aktuell stehen Daten für 430 Modelle zur Verfügung. Für „fit & mobil“ lauten die Auswahlkriterien: Sicht- und Übersicht, Ein- und Ausstieg, Kofferraum,

Fahren bei Nacht, Komfort sowie Ausstattung mit Assistenzsystemen. Auf den Prüfstand kommen auch Bedienungselemente im Auto. Den Auftakt machen 12 Modelle: Audi A4, BMW 3er, Fiat Panda, Ford Focus, Ford C-Max, Mercedes CKlasse, Opel Agila, Peugeot Bipper, Renault Scénic, Volvo V60 sowie VW Golf Plus und Passat. Mit „fit & mobil“ will der ADAC auch Impulse an die Autoindustrie geben, damit sie sich bei der Gestaltung ihrer Fahrzeuge noch besser auf die Bedürfnisse des wichtigen Käufersegments einstellt. Geld macht nicht glücklich. Aber es rettet Leben.

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„Spiegel-Leser zahlen mehr“ (DZ/öt) – Vergleichsportale wollen helfen, die günstigsten Autoversicherungen zu finden. Das gelingt ihnen allerdings nur selten, wie eine Untersuchung von „Öko-Test“ jetzt zeigt. Von insgesamt 80 Tarifen wiesen die acht untersuchten Portale gerade einmal 27 mehr oder minder korrekt aus. Somit lagen sie bei gut 65 Prozent mehr oder weniger stark daneben. Am besten schnitten www.aspect-online (seit neuestem auch unter www.transparo.de) und www.fss-online.de, die beide zumindest zwei der günstigsten Tarife korrekt ausgewiesen haben. Ein Problem ist, dass kein Portal alle Anbieter berücksichtigt, weil nicht jeder Versicherer jedem Portal seine Daten zur Verfügung

stellt. Allerdings erfährt der User meist nicht, welche Versicherer am Vergleich nicht teilnehmen. „Öko-Test“ empfiehlt daher, immer Ergebnisse von mindestens zwei, besser sogar von drei Portalen einzuholen. Wie leicht Verbraucher durch mangelhafte Vergleiche getäuscht werden, zeige sich beim Nachrichtenmagazin „Spiegel“, das auf der eigenen Internetseite einen Autoversicherungsvergleich anbiete. Der Verlag arbeite dafür mit dem Marktführer „Check24“ zusammen. „Doch wer sich über ‚Spiegel.de‘ Versicherungen auflisten lässt, bekommt weniger Tarife angezeigt als direkt auf ‚Check24‘. Insgesamt wies das Portal im untersuchten Modellfall 100, ‚Spiegel.de‘ aber nur 37

Tarife aus, allein vier der zehn günstigsten fehlten.“ Zudem setze ‚Spiegel.de‘ einen Hebel ein, um höhere Provisionen zu erzielen. Anders als bei ‚Check 24‘ und anderen Portalen ist der Vergleich nicht anonym möglich. Die so genannte Adresserzwingung gehe vom ‚Spiegel‘ aus und sorge für eine höhere Abschlussquote und höhere Provisionen, so ‚Check24‘-Geschäftsführer Henrich Blase. Das „Öko-Test“-Magazin November gibt es seit dem 28. Oktober im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.

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Dreieich-Zeitung, 24. November 2011

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(DZ/lb) – Eigene vier Wände sind hierzulande zurzeit leichter finanzierbar denn je. Doch es gibt deutliche regionale Unterschiede. Wie das Berliner Forschungsinstitut empirica im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS) errechnet hat, benötigt man im Landkreis Garmisch-Partenkirchen sowie in drei süddeutschen Großstädten mehr als das anderthalbfache Durchschnittseinkommen, um dort die Hürde ins Wohneigentum zu nehmen. In den meisten Regionen reichen dagegen mittlere Einkommen zur Finanzierung eines gebrauchten Eigenheims völlig aus. In manchen ostdeutschen Landkreisen benötigt man sogar nur rund ein Drittel des Durchschnittseinkommens.

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ie LBS Research mitteilt, hat empirica Einkommens-Daten des Statistischen Bundesamtes mit Informationen aus seiner PreisDatenbank für gebrauchte Einfamilienhäuser aus dem ersten Halbjahr 2011 verknüpft. Dafür wurde das Mindesteinkommen, das zum Erwerb einer Immobilie in der jeweiligen Region für ein typisches Bestandsobjekt benötigt wird, errechnet und mit dem jeweiligen regionalen Durchschnittseinkommen verglichen. Dabei ist der Wohneigentumserwerb in der jeweiligen Region für die Berliner Forscher dann machbar, wenn - bei einem Eigenkapital in Höhe eines Jahresnettoeinkommens - die Finanzierungsbelastung von insgesamt 7 Prozent pro Jahr (für Zins und Tilgung) 35 Prozent des Haushaltsnettoeinkommens nicht übersteigt. Den LBS-Experten ist dabei bewusst, dass Gebrauchterwerber häufig zusätzlich Modernisierungsaufwand bewältigen müssen. Auf der anderen Seite bleibt bei den Rechnungen von empirica unberücksichtigt, dass gerade in vielen teureren Wohnregionen meist auch preisgünstigere Eigentumswohnungen als Alternative zur Verfügung stehen. Letztlich, so LBS Research, ist die Frage der Bezahlbarkeit immer eine Frage des Einzelfalls, nicht nur was das Einkommen angeht, sondern auch die Verfügbarkeit von geeigneten Objekten. Doch regionale Marktinformationen wie die hier vorliegenden seien für einen Überblick zweifellos hilfreich. Wegen der erheblichen Immobilienpreisunterschiede in Deutschland liegen die von empirica errechneten monatlichen Mindesteinkommen für Eigenheimerwerber in der Spanne von über 6.200 Euro im Monat im Landkreis Starnberg bis zu weniger als 900 Euro in den Kreisen Hildburghausen, Stendal oder Elbe-Elster. Im Voralpenland ist es also bis zum Faktor 7 teurer als in Teilen der neuen Länder. Zugleich zeigt die Auswertung nach Auskunft der Experten, dass die Schwellen zum Wohneigentum für Kaufinteressenten in den verschiedenen Regionen Deutschlands nicht so deutlich unterscheiden, weil auch die

typischen Einkommen von einer Region zur anderen deutlich abweichen. Deshalb ist auch in Starnberg nicht einmal der größte Zuschlag auf das lokale Durchschnittseinkommen gefordert. Denn hier werden zugleich auch die höchsten Durchschnittseinkommen in Deutschland erzielt. An zweiter Stelle bei den Einkommen folgt der Hochtaunus-Kreis, wo sogar weniger als das dort relativ hohe durchschnittliche Einkommen ausreicht, um eine ortsübliche Immobilie zu finanzieren. Bezogen auf die regionalen Einkommen liegt alles in allem die Finanzierungsbelastung für typische Gebrauchtobjekte im Landkreis Garmisch-Partenkirchen am höchsten, vor den süddeutschen Großstädten Stuttgart, Freiburg und München. Wie die LBS ergänzend hervorhebt, ist die Bezahlbarkeit der eigenen vier Wände nicht mehr nur ein Thema für das Land. Inzwischen ist vielmehr auch in fast zwei Dritteln der hiesigen kreisfreien Städte sogar für Durchschnittsbezieher der Erwerb von gebrauchten Einfamilienhäusern finanzierbar, nämlich in 72 von 114. Von den über 300 Landkreisen wird nur noch in 17 mehr als das Durchschnittseinkommen verlangt, wenn es um die Finanzierung ortsüblicher Objekte geht. In den meisten anderen Kreisen dagegen liegt die Schwelle mehr oder weniger deutlich darunter. Zu den - bezogen auf das regionale Einkommen - zehn günstigsten Kaufstandorten zählen Landkreise aus allen fünf neuen Ländern, gefolgt von den Landkreisen Hof (in Nordbayern) sowie Werra-Meißner (in Nordhessen). Allerdings gibt es laut Aussage der LBS-Experten auch in den neuen Bundesländern relativ teure Standorte. An der Spitze liegt Potsdam, wo fast das anderthalbfache Durchschnittseinkommen benötigt wird, um ein ortsübliches gebrauchtes Einfamilienhaus zu erwerben. Aber auch in Jena, Erfurt, Halle, Leipzig, Dresden oder Rostock reichen Durchschnittseinkommen nicht aus. Dasselbe gilt für viele Städte an der Rheinschiene in NordrheinWestfalen sowie süd- und süd-

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westdeutsche Zentren und Urlaubsregionen. Am anderen Ende macht Bremen, wo Erwerber nur gut die Hälfte des Durchschnittseinkommens für ortsübliche Häuser benötigen, nach Auskunft der LBS deutlich, dass es auch Großstädte gibt, in denen die Bedingungen für den Erwerb von Wohneigentum günstig sind.

Im Vergleich zur Analyse vom Jahresbeginn 2010 haben sich nach den empirica-Zahlen die Bedingungen für Wohneigentumsinteressenten noch einmal verbessert. Denn die Objektpreise sind fast unverändert günstig, die Finanzierungskonditionen niedrig, und die Einkommen sind im Durchschnitt bereits angestiegen.


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Dreieich-Zeitung, 24. November 2011

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Veranstaltungskalender DO

24. NOV

Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Philip Scharri: Der Klügere gibt Nachhilfe (12 - 16 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Bring Me The Horizon, Devildriver, Darkest Hour, Machine Head (16/18 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Kl. Eheverbrechen (15 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Nabucco (11 - 37 €); KH, 19 Uhr, Die Nibelungen (8 - 27 €); Ks, Bar, 20 Uhr, Das kunstseidene Mädchen (11 €) • Bessunger Knabenschule, 20 Uhr, JazzTalk086: Manfred Bründl Silent Bass (12 €) • Centralstation, 20.30 Uhr, Lamb (22/27 €) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Maria Stuart (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Das Scarlett-O’Hara-Syndrom (12 - 20 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Joshua Redman, Brad Mehldau Trio (35 - 50 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, tok tok tok (18,60/20 €) Bad Homburg • Englische Kirche, 20 Uhr, Türzueszieht (13 €) Ludwigshafen •dasHaus, 20 Uhr, Ton Steine Scherben (15/18 €) Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Chris Norman • unterhaus, 20 Uhr, Philipp Weber: Futter/Margie Kinsky: Kinsky legt los Mannheim •Capitol, 20 Uhr, Klaus Hoffmann (29 - 33 €)

bat, Floyd Reloaded, Eclipse Sol-Air (16 €) • Buchhandlung Schormann, 19.30 Uhr, Chris Böhm: Der letzte Besucher/Irmgard Schürges: Kaltherz - Autorenlesungen Neu-Isenburg • Äppelwoitheater, 20 Uhr, Die Babbel-Show (19,50 €) Rödermark • Kulturhalle, 20 Uhr, Die 39 Stufen (17 - 26 €) • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Shirley Valentine... (15 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Lucia di Lammermoor (13 - 43 €); KH, 19.30 Uhr, Romeo und

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sohn, Bruch, Korngold (13,50 34,50 €); MS, 16.30 Uhr, Antares, Michael Quast: Hör mal! (ab 8; 5,50 - 10,50 €) • Das Bett, 21.30 Uhr, Kilians (12/15 €) • Elfer, 21 Uhr, Smell, The Living Toy, Both Break Hearts, Stop Waiting Start Living (5 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Fahrenholz, Kirschner, Werner, Meyer - Jazz (Eintritt frei) • hr, Sendesaal, 19 Uhr, Ensemble Modern, IEMA-Ensemble, hr-Sinfonieorchester - Zuraj, Xenakis, Carter... (18 €), • Frankfurt LAB, 22.30 Uhr, hrBigband - Lindberg, Xenakis, Fahlström... (15 €) • Club Voltaire, 20.30 Uhr, Jan Schröder Quartet (JIF; 9 €) • Spritzehaus, 21.30 Uhr, Mallet - Rock • Cocoonclub, 22 Uhr, Karotte, Super Flu (10 - 15 €) • Die Käs, 20 Uhr, Werner Koczwara (22 €) Bad Homburg • Englische Kirche, 20 Uhr, Charly and The Outlaws (13 €) Heidelberg • Karlstorbahnhof, 21 Uhr, Joan As Police Woman Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Katja Ebstein: Na und? Wir leben noch/ Margie Kinsky: Kinsky legt los Mannheim • SAP-Arena, 20 Uhr, Söhne Mannheims • Capitol, 20 Uhr, Ingo Oschmann (21,80 - 24 €) Obernburg • Kochsmühle, 20 Uhr, Reiner Kröhnert (16 €)

Julia (9- 30 €); Ks, 20 Uhr, Die Goldberg-Variationen (14 €) • 603qm, 22 Uhr, Audiolith Nacht: Ira Atari, Captain Capa, Fuck Art, Let’s Dance (8/10 €) • Goldene Krone, Saal, 21 Uhr, Reavefruit, Constant Motion • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Richard Martin (17,50/18 €) • Jazzinstitut, 19.30 Uhr, Besaxung (6 €) Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Hofmanns Erzählungen (13 - 75 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Die Räuber (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Das Scarlett-O’Hara-Syndrom (12 - 20 €); Box, 21.30 Uhr, Die andere Seite (9 €) SA 26. NOV • Alte Oper, GS, 19 Uhr, Deutsche Streicherphilharmonie, Egelsbach Julia Fischer, Violine - Mendels- • Juz, 20 Uhr, Egelsbach goes Underground: Velocity, Wennsdey, Pentradust, Seratoh, Drunken Terrorist (3 €) FR 25. NOV Kinos Mörfelden-Walldorf • KulturBahnhof, 20 Uhr, TurLangen • Stadthalle, 20 Uhr, Felix Fi- REX u.VIKTORIA 0 61 03 / 6 75 71 malin-Theater: Kassandra (10 DREIEICH - SPRENDLINGEN www.viktoriakino.de €) scher: Helden wie wir (12 €) REX Dreieich Dreieich Do. 20.30, Fr.-Mi. 18.00 + 20.30: • Café Zeitlos, Kurt-Schuma• Bürgerhaus, 20 Uhr, Pink BREAKING DAWN – cher-Ring 2, 21.30 Uhr, 2nd Set Floyd meets New Artrock: Kra- BISS ZUM ENDE DER NACHT Neu-Isenburg VIKTORIA • Hugenottenhalle, 20 Uhr, MiDo.-Mi. 20.00: KILLER ELITE Fr., Sa., So. 17.30: TIM UND STRUPPI nerve, Camouflage, De/Vision, And One (40,43 - 176,96 €) NEUE LICHTSPIELE 06074/50663 • Löwenkeller, 20 Uhr, Anna Rödermark-Urb. www.Neue-Lichtspiele.de Piechotta: Ganz Ohr (18 €) Wo. vom 24.11.2011 - 30.11.2011 Dietzenbach • Theater Schöne Aussichten, Do., Fr., Mi. 18.00, 20.30 20 Uhr, Weihnachts-FisimatenSa. + So. 16.00, 18.00, 20.30, Di. 20.00 BREAKING DAWN – ten (Premiere; 14,50 €) BISS ZUM ENDE DER NACHT (TEIL 1) • Bürgerhaus, 15 Uhr, Musikschule, Zirkus Chicana: Das Sa. + So. 14.30 LAURAS STERN Dschungelbuch (6 - 10 €) UND DIE TRAUMMONSTER Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Shirley Valentine... (15 €) DIE LANGENER KINOS • Jazzkeller, O.-Ro., 20.30 Uhr, Andors Jazzband Holland Neues UT Kino & Lichtburg Kinos Rodgau Rheinstr. 32 / Bahnstr. 73 b • G.-Büchner-Schule, Jüg., Aula, 20 Uhr, Stoppok (18 - 26 €) unser Programm unter: • Bürgerhaus Weisk., 20 Uhr, Bella Italia - 90 J. MV Weisk. 06103 / 222 09 und 29 131 Mühlheim oder im Internet unter • Schanz, 20.30 Uhr, Stammwww.Die-Langener-Kinos.de heim Offenbach . . . mehr als nur Film • Capitol, 20 Uhr, Puhdys

(25,50 €) •Büsing-Palais, 19 Uhr, Swing Kids, Tokk, Double View, Jazzband Obertshausen, Berry Blue Band, Harald Blöchers Tailgate Jazzband, In’n’out (12 €) • Wiener Hof, 20.30 Uhr, Michael Sagmeister (12 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Aida (13,50 - 45 €); KH, 11.30 Uhr, Der Zauberer von Oz (ab 5; 7,50 €), 19 Uhr, Die Nibelungen (8 - 27 €); Ks, 20 Uhr, Engel der Armen (14 €), Bar, 23 Uhr, läd naid sürpries (5 €) • Bessunger Knabenschule, 19 Uhr, M.O.T.O., Columbian Neckties, The Toyotas, Kick It! (8 €) • Goldene Krone, Saal, 21 Uhr, Rollin’ Rockets, The Silverballs; Kneipe, 22 Uhr, Last Orders Rock (Eintritt frei) • Jagdhofkeller, 20.30 Uhr, Just For Fun - Oldies (10/13 €) • Oetinger Villa, 21 Uhr, The Flying Eyes, Coogans Bluff • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Sabine Wiegand: Dat Rosie räumt auf (17,50/18 €) • TAP, 15.30 Uhr, Der kleine Eisbär • Böllenfalltorhalle, 19 hr, hrSinfonieorchester, Ensemble Modern (cresc; 20 €) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Die Räuber (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Liliom (17 - 30 €); Box, 21.30 Uhr, Die andere Seite (9 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Anke Engelke, Roger Willemsen: Mir kocht die Blut (37 - 125 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Vitaly Baran Quartett (Eintritt frei) • hr, Sendesaal, 15 Uhr, Espaces Musicaux - Ensemble Intercontemporain (cresc; 18 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Paul Kalkbrenner (41,94 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Juliana DaSilva & Band (15 €) • Spritzehaus, 21.30 Uhr, Playground Heroes • Cocoonclub, 22 Uhr, Hed Kandi: Sam Cannon, Sebastián Serrano, Dean Oram (15 €) • Tanzhaus West, 23 Uhr, 8 Jahre TW: Efdemin, Aka Aka & Thalstroem, Bo Irion... • Die Käs, 20 Uhr, Christoph Sieber: Das gönn ich Euch! (20 €) • Papageno Theater, 13.30/16 Uhr, Eine Weihnachtsgeschichte (ab 8), 19.30 Uhr, June Card u. Solisten: Kennen sie Rossini? (21 - 24,50 €) • Saalbau Bornhm., 20 Uhr, Rick Kavanian: Ipanema (25 €) • Die Schmiere, 20 Uhr, Hauptsache egal! • Volkstheater, 16.30 Uhr, Peterchens Mondfahrt (Premiere; bis 26.12.; 8 - 10 €) Mainz • unterhaus (siehe 25.11.)

SO

27. NOV

Langen • Stadthalle, 17 Uhr, Orchesterverein - Melodien aus Musical und Film (8 €) Dreieich • Bürgerhaus, 16 Uhr, Jahreskonzert des Blasorchesters

Dreieich • Ev. Kirche Offenth., Dieburger Str. 6, 18.30 Uhr, Symphony of Voices: Classic meets Christmas (Benefiz; 15 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 19 Uhr, Barrelhouse Jazzband, Harriet Lewis (Benefiz; 23,40 - 29,90 €) • Haus zum Löwen, 17 Uhr, Marie Luise Bodendorf, Klavier Schumann, Chopin, Liszt, Mussorgskij (9,50 €) Dietzenbach • Bürgerhaus, 15 Uhr, Musikschule, Zirkus Chicana: Das Dschungelbuch (6 - 10 €) Heusenstamm • St. Cäcilia, 17 Uhr, Konkordia-Adventskonzert (Spende) Obertshausen • Herz-Jesu Kirche, 17 Uhr, Kath. Kirchenchor Obertsh., Kammerorchester Dreieich Adventskonzert (Eintritt frei) Mühlheim • Willy-Brandt-Halle, 15 Uhr, Markwaldtheater: Der Froschkönig Offenbach • Büsing-Palais, 19 Uhr, Gardi Hutter: Die Schneiderin (14/18 €) Darmstadt • Staatstheater, Foyer, 15.30 Uhr, Scales (Eintritt frei); KH, 11.30 Uhr, Der Zauberer von Oz (ab 5; 7,50 €), 18 Uhr, Das Ende des Regens ( 8 - 27 €); Ks, Bar, 20 Uhr, Fräulein Else (11 €) • Centralstation, 20 Uhr, Jo-

hannes Flöck: Wenn Happy und Birthday getrennte Wege gehen... (15/19 €) • darmstadtium, 20 Uhr, Max Raabe & Palastorchester Frankfurt • Oper, 17 Uhr, Siegfried (12 65 €) • Schauspiel, 14/17 Uhr, Roter Ritter Parzival (ab 8; 6 - 19 €); Ks, 20 Uhr, Die Hamletmaschine (17 - 30 €); Box, 20 Uhr, Reise!Reiser! (9 €); PB, 11 Uhr, Lesefrühstück mit Pippi Langstrumpf (10 €) • Alte Oper, GS, 11/18 Uhr, Cappella Istropolitana - Beethoven, Mendelssohn (20 - 53,40 €) • Festhalle, 14 Uhr, Die große hr-Schlagerparade: DJ Ötzi, Mary Roos, Helene Fischer, Semino Rossi, Claudia Jung, Michelle, Vicky Leandros... (35 - 65 €) • hr, Sendesaal, 16 Uhr, Ensemble Modern (cresc; 18 €) • Frankfurt LAB, Schmidtstr. 12, 11 Uhr, IEMA-Ensemble: Raumwelten (12 €), 13 Uhr, Jack Quartet: Chambers (12 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Incubus (41,60 - 47,35 €) • Jazzkeller, 20 Uhr, Swingsize Orchestra (10 €) • Südbahnhof, 12 - 15.30 Uhr, Teresa Kästel & Die Prestigious Band (12/14 €) • Die Käs, 19 Uhr, Tillmann Birr: Das war hier früher alles Feld (20 €)

Bekanntmachung

Amtsgericht Langen 7 K 56/10 Zwangsversteigerung zum Zwecke der Zwangsvollstreckung. Folgender Grundbesitz eingetragen im Grundbuch von Langen Blatt 14954 laut Gutachten: 3-Zimmer ETW im 3. OG des Hauses Dieburger Str. 1, ca. 72 qm Wohnfläche, soll am Donnerstag, den 15.12.2011 um 10.00 Uhr, im Gerichtsgebäude, Zimmerstr. 29, Saal B zum Zwecke der Zwangsvollstreckung versteigert werden. Der Verkehrswert wurde gemäß § 74 a ZVG festgesetzt auf 30.000,- €. In dem Zuschlagsverkündungstermin am 5.8.2011 erfolgte die Zuschlagsversagung gem. § 74 a ZVG. Baujahr des Hauses: ca. 1971. Bieter müssen damit rechnen, dass sie in Höhe von 10 % des Verkehrswertes Sicherheit zu leisten haben. Die Sicherheit kann geleistet werden durch: Verrechnungsschecks, ausgestellt durch inländische Kreditinstitute oder Bundesbankschecks (beide frühestens am 3. Werktag vor dem Versteigerungstermin ausgestellt), Bankbürgschaften und rechtzeitige Überweisung auf das Konto der Gerichtskasse Darmstadt, Kto. Nr. 1006048, bei der Landesbank Hessen-Thüringen, BLZ 500 500 00, unter Angabe des Kassenzeichens 11255801127. Das Kassenzeichen gilt nur für dieses Verfahren und darf nicht für die Zahlung von Sicherheitsleistungen in anderen Zwangsversteigerungsverfahren verwendet werden. Auf die Bekanntmachung im ZVG Portal unter www.zvg-portal.de wird verwiesen. Langen, 17.11.2011

- Amtsgericht -


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Veranstaltungskalender MO

28. NOV

Dreieich • Bürgerhaus, 15/20 Uhr, Ivushka (15 - 19 €) Heusenstamm • Hinteres Schlösschen, 15.30 Uhr, Chaussee Theater: Der kl. Weihnachtsmann (ab 4; 2 €) Frankfurt • Schauspiel, 9/11.30 Uhr, Roter Ritter Parzival (ab 8; 6 - 19 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Bach Collegium Stuttgart - Bach (23 58 €) • Festhalle, 20 Uhr, 30 Seconds To Mars (43 - 51,65 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Pause & Alich: Bombenstimmung unterm Baum

DI

29. NOV

• Theater & nedelmann, 20 Uhr, Erziehung - warum nicht? (15 €) Darmstadt • Staatstheater, Ks, 17 Uhr, Heinz Kloss liest Clemens Berger (1 €), Bar, 20 Uhr, Leutnant Gustl (11 €) Frankfurt • Oper, 20 Uhr, Klaus Florian Vogt, Tenor, Helmut Deutsch, Klavier - Die schöne Müllerin v. Schubert (12 - 65 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Hamlet (Probe; 10 €); Ks, 20 Uhr, Gott! Friedman im Gespräch mit Wolfgang Huber (8 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Il Volo (49,40 - 60,90 €) Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

Langen • Stadthalle, 20 Uhr, Felix Fischer: Helden wie wir (12 €) Neu-Isenburg • Cineplace, Beethovenstr. 89a, 19.30 Uhr, Alexis Sorbas (Iseborjer Kinno) Rödermark • Kulturhalle, 19.30 Uhr, Michael Murza: Schweiz - Gipfeltreffen für Genießer – Panorama-Multivision (11/13 €)

Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Nik Kershaw & Band (25,20/27 €) Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Nils Petter-Molvaer • unterhaus, 20 Uhr, Pause & Alich: Bombenstimmung unterm Baum/Ming Cheng: O Dannebaum, wie grien... Wiesbaden

• Schlachthof, 20 Uhr, Tok Tok • Jagdhofkeller, 20.30 Uhr, Tok (18 €) Darkside Park - Lesung (5/8 €) Frankfurt Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Die MI 30. NOV •Hamletmaschine (17 - 30 €); Box, 20 Uhr, Geld oder Leben: Langen • Lichtburg-Kinos, 21 Uhr, In Das war ich nicht (9 €) Time - Deine Zeit läuft ab (ab 12; • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Nigel Kennedy, Violine - Vivaldi, KenVor-Premiere) nedy (66,50 - 94 €) Mörfelden-Walldorf • Kommunales Kino, Licht- • Batschkapp, 20 Uhr, The Feliblick Walld., Mörfelder Str. 20, ce Brothers (24,20 €) 20 Uhr, Angèle und Tony (5 €) • Elfer, 21 Uhr, Voodoo Glow Skulls, Bandgeek Mafia (15 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, • Festhalle, 20 Uhr, Aida Night Kurzweil & Wohlklang: Im Wei- of The Proms (42 - 72 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Elißen Rössl (25 - 35 €) sabeth – Die wahre Geschichte Dietzenbach • Theater Schöne Aussichten, der Sissi (Preview; 28 - 67,50 €) 20 Uhr, Weihnachts-Fisimaten- • Cocoonclub, 21 Uhr, Metronomy (18/22 €) ten (14,50 €) • Zum Hügeleck, 19 - 22 Uhr, • Die Käs, 20 Uhr, Thomas Reis: Reisparteitag (22 €) Steel & Wood - Country (5 €) • Musikbibliothek, 20 Uhr, LuMühlheim • Buchladen, Bahnhofstr. 17- cid - Folk, Pop (Eintritt frei) 19, 20 Uhr, Herbstliche Bücher- Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, 3 Feet lesen m. Dr. Adolf Fink Smaller, Itchy Poopzkid Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, (18,60/20 €) Die Zauberflöte (13,50 - 45 €); Bad Vilbel KH, 9.30/11.30 Uhr, Der Zaube- • Theater Alte Mühle, 20 Uhr, rer von Oz (ab 5; 7,50); Ks, 20 Ohne Rolf: Schreibhals (17 €) Uhr, Die Goldberg-Variationen Mainz (14 €), K1, 22 Uhr, Wünschte, • Christuskirche, 20 Uhr, Silje Nergaard Maschine stürzt ab (14 €) • Centralstation, 19.30 Uhr, En- • unterhaus, 20 Uhr, Exprompt/Moritz Netenjakob: semble Fisfüz (15/19,50 €)

Multiple Sarkasmen Mannheim • Alte Feuerwache, 20 Uhr, Axel Hacke: Das Beste aus aller Welt (14/18 €)

• Capitol, 20 Uhr, Jem Cooke (24,75 - 26,75 €) Wiesbaden • Rhein-Main-Halle, 20 Uhr, Martin Rütter (29,90 €)

AUSSTELLUNGEN n RÖDERMARK: Alte Meister neu interpretiert, Arbeiten

v. Oscar Cavalier (Rodgau), bis Ende November im Torbogen des Rathauses Ober-Roden n DARMSTADT: Sichten fünfzehn, Jahresausstellung des Fachbereichs Architektur der TU Darmstadt, bis 26.11., 12 - 24 Uhr, in der Centralstation (Eintritt frei) n FRANKFURT: Geldgeschichte, b. a. W. im Geldmuseum der Deutschen Bundesbank, Wilhelm-Epstein-Str. 14, mo., di. u. do. - so. 10 - 17, mi. 10 - 21 Uhr (Führung für Erwachsene: So., 27.11., 11 Uhr; 15 Uhr: Erlebniswelt Geld - v. 6 - 12 Jahren; Afterwork-Führung: Mi., 30.11., 17.30 Uhr, Highlights aus der Geldgeschichte) • Es betrifft Dich!, Gesundheit und Gesundheitsforschung), bis 27.11. im ExperiMINTa, Hamburger Allee 2224, Bockenheim, mo., di. u. mi 9 - 18, do. 9 - 21, fr. 9 -14 Uhr, sa. 13 - 18, so. 10 - 18 Uhr • saga zeit, Geschichten und Funde aus dem Alten Island, bis 30.11. im Archäologischen Museum, Karmelitergasse 1, di. - so. 10 - 18, mi. 10 - 20 Uhr (Führungen: So., 11 Uhr) • Alberto Magnelli - Pittore Fiorentino, Grafiken 1950 1970, bis 25.11. in der Westend-Galerie, Arndtstr. 12, mo. fr. 9 - 13 u. 15 - 19 Uhr (Eintritt frei)

• LeseEule 2011: Woher wir kommen - wohin wir gehen, Kinder- u. Jugendbuchausstellung, bis 27.11. im Römer, mo. - fr. 9 - 18, sa. u. so. 10 - 18 Uhr • Fotorama, Fotos v. Marcelo Tinoco, bis 27.11. im Generalkonsulat von Brasilien, Eing. Vogtstr.


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„Forum am Montag“: Quo vadis Volkshochule? Kreis Offenbach (DZ/jh) – Ihren 40. Geburtstag in diesem Jahr nimmt die Kreisvolkshochschule zum Anlass, um auf die bedeutung der Erwachsenenbildung hinzuweisen. Für eine Veranstaltung, zu der am kommenden Montag (28.) in der Dreieicher Vhs-Reihe „Forum am Montag“ nach Sprend-

lingen eingeladen wird, konnte Professor Dr. Klaus Meisel als Referent gewonnen werden. Meisel ist Managementdirektor der Münchner Volkshochschule und langjähriger Leiter des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung. An dem Abend im „Haus des Lebenslangen Lernens“, Frankfurter Stra-

ße 160-166, geht es bei freiem Eintritt auch um Chancen und Probleme in der Arbeit der Volkshochschule und vergleichbarer Bildungsträger. In Sachen Planung wird um telefonische Anmeldung unter der Rufnummer (06103) 31311313 gebeten. Dies garantiert nach Angaben der Organisatoren die Bereitstellung einer ausreichenden Zahl von Stühlen.


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Dreieich-Zeitung, 24. November 2011

Notfalldienste Kampfsporttag bei der SGE Egelsbach (DZ/hs) – Zum mittlerweile fünften Mal findet am Samstag (26.) ab 10.30 Uhr in der neuen Sporthalle an der Freiherr-vom-Stein-Straße ein „Kampfsporttag“ der SGE statt. Dabei geht zunächst eine BoxPräsentation inklusive Schau-

Kommas und „Powerpoint“ Langen (DZ/hs) – Der Stenografenverein offeriert am Samstag (3. Dezember) von 14 bis 18 Uhr im Kulturhaus „Altes Amtsgericht“, Darmstädter Straße 27 ein Seminar „Kommas setzen – aber richtig“ , das 38 Euro kostet. Anmeldungen werden unter Telefon (06103) 42620 entgegengenommen. Zudem läuft von Freitag (9.) bis Sonntag (11.) ein Grundlagenkurs in der Präsentationssoftware „Powerpoint“, bei dem es unter anderem um das Anlegen einer Präsentation, die Verwaltung der Folien sowie den Einsatz und die Animation von Texten, Grafiken, Diagrammen und Bildern bis hin zu Videos geht und der mit 85,95 Euro zu Buche schlägt. Anmeldungen sind unter der Rufnummer (06103) 910460 möglich.

kämpfen über die Bühne, danach steigt das traditionelle Nikolaus-Randori der SGE-Judoka, an dem fast 100 Kämpfer aus der Region teilnehmen werden. Gegen 13 Uhr zeigen die Naginata-Cracks des Vereins eine laut Ankündigung „eindruckvolle Schwertlanzen-Show“, und zum Abschluss führen die Show-Turner der SGE ab 15 Uhr ihr aktuelles Programm auf. Der Eintritt ist frei und für das leibliche Wohl wird nach Angaben der Organisatoren ebenso gesorgt wie für eine kleine Tombola.

FDP spricht über Flugplatz

Die Lage von Frauen im Iran Langen (DZ/hs) – Die aktuelle Situation von Frauen im Iran steht im Mittelpunkt eines Vortrags, der am Freitag (25.) um 20 Uhr im Schüler- und Familienzentrum an der Hans-Kreiling-Allee 15 A beginnt. Dabei wird die Frauenrechtsexpertin Dr. Hale Enayati unter anderem die Stellung der Frauen im iranischen Recht beleuchten und die Bemühungen vieler Menschen beschreiben, in diesem Land eine gleichberechtigte Gesellschaft aufzubauen. Erläuternd heißt es in der Einladung zu dieser Veranstaltung aus Anlass des „Internationalen Tags zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“, dass Frauen im Iran „immer noch Menschen zweiter Klasse“ sind. So sei Männern unter bestimmten Bedingungen die Ehe mit mehreren Frauen gestattet, zudem dürften sie Auslandsreisen und Berufstätigkeit ihrer Ehefrau verbieten.

Langen (DZ/hs) – Die nächste „Treffpunkt Liberal“ betitelte Zusammenkunft des FDP-Ortsverbandes findet am Samstag (26.) ab 14 Uhr im Steigenberger-Hotel, Robert-Bosch-Straße 26, statt. Dabei soll vornehmlich über die weitere Entwicklung am Egelsbacher Flugplatz gesprochen werden, Interessierte können sich aber auch über aktuelle kommunalpolitische Themen und das Neueste Langen/Egelsbach (DZ/hs) – aus dem Stadtparlament aus- Die DRK-Ortsvereinigungen in tauschen. den beiden Nachbarkommunen bieten auch in diesem Jahr wieder einen Nikolausservice an. Dabei werden entsprechend kostümierte RotkreuzAktivisten – gegen eine kleine Geldspende – Kindern die Geschenke ihrer Eltern überreichen. In Egelsbach können Termine montags und mittwochs von 20 bis 21 Uhr unter Telefon (06103) 45578 vereinbart werden, die „Nikoläuse“ sind am Montag (5. Dezember) von 18 bis 21 sowie am Dienstag (6.) von 16 bis 21 Uhr unterwegs. In Langen sind die DRK-Weihnachtsmänner an beiden Tagen jeweils zwischen 16 und 21 Uhr auf Achse, Terminwünsche werden am Donnerstag (24.) von 19 bis 22 Uhr unter Telefon (06103) 981717 oder per Mail (nikolaus@drk-langen.de) entgegengenommen.

DRK-Nikoläuse wieder auf Tour

Kalender mit Flohmärkten

„WAHN.SINN!!!“ lautet der Titel des aktuellen Programms von Patrizia Moresco, das die Kabarettistin am Samstag (3.) ab 20 Uhr in der Stadthalle Langen präsentiert. Dabei spricht die Schwäbin laut Ankündigung „mit Stimme und Körper und wechselt im atemberaubenden Tempo Dialekte, Sprachen und Rollen“. Zudem wird die „Vollblutkomikerin“, eigener Aussage zufolge „zu alt für Limbo und zu jung zum Sterben“, diverse „wahnwitzige Geschichten drastisch, provokant und hintersinnig“ zum Besten geben. Vorverkaufstickets zum Preis von 17,50 Euro gibt’s an der Kasse des Hallenbades, Telefon (06103) 203-455, an der Abendkasse sind die Karten noch etwas teurer. (hs/DZ-Foto: shl)

Langen (DZ/hs) – Weil in der nächsten Ausgabe des von Mütterzentrum und Elternservice herausgegebenen Info-Blättchens „Die Langenerin“ die Flohmarkt-Termine für das erste Halbjahr 2012 veröffentlicht werden sollen, werden die Organisatoren derartiger Veranstaltungen in Langen und Umgebung gebeten, die Daten bis Freitag (2. Dezember) mitzuteilen. Möglich ist dies per Fax an (06103) 204667 oder per Mail (g.nedderhut@zenja-langen.de), die Veröffentlichung erfolgt kostenlos.

NOTFALLDIENST

Ihre Notdienste vom 24.11.-1.12.2011 für Langen, Egelsbach, Dreieich, Neu-Isenburg Erzhausen, Mörfelden-Walldorf n Apotheken Langen, Egelsbach, Dreieich, Neu-Isenburg: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr d. nächsten Tages. 24.11. Apotheke am Bahnhof, Liebigstr. 1, Langen, Tel. 06103/25723 25.11. Spitzweg-Apotheke im FÄZ, Röntgenstr. 6-8, Langen, Tel. 06103/3018118 26.11. Brunnen-Apotheke, Fahrgasse 5, Dreieich/ Dreieichenh., Tel. 06103/86424 und Pluspunkt-Apotheke, Hermesstr. 4, Neu-Isenburg (im Isenburg-Zentrum), Eingang Rosenauplatz. Tel. 06102/306666 27.11. Rosen-Apotheke, Bahnstr. 119, Langen, Tel. 06103/23061 und Neue Apotheke, Bahnhofstr. 21, Neu-Isenb., Tel. 06102/22428 28.11. Spitzweg-Apotheke, Bahnstr. 102, Langen, Tel. 06103/25224 29.11. City-Apotheke, Frankfurter Str. 166, Neu-Isenb., Tel. 06102/327260 30.11. Löwen-Apotheke, Hauptstr. 54-56 (Eingang Eisenbahnstr.), Dreieich/Sprendl., Tel. 06103/61630 1.12. Breitensee-Apotheke, Hegelstr. 62, Dreieich/Sprendl., Tel. 06103/373714 und HerzogApotheke, Herzogstr. 42, Neu-Isenb., Tel. 06102/368643 Erzhausen: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr d. nächsten Tages. 24.11. Fliederberg-Apotheke, Eschollbrücker Str. 26, DA, 06151/317010, CentralApotheke, Heidelberger Landstr. 230, DA-Eberstadt, T el. 06151/55219 und LortzingApotheke, Lortzingstr. 69, DA/Wixhausen, Tel. 06150/7788 25.11. Karls-Apotheke, Karlstr. 61, DA, Tel. 06151/22022 und Apotheke am Thomas-MannPlatz, Thomas-Mann-Platz 3, DA/Arheilgen, Tel. 06151/373453 26.11. Donnersberg-Apotheke, Ahastr. 24, DA, Tel. 06151/312916 und LindenApotheke, Wilhelm-LeuschnerStr. 48, DA, Tel. 06155/2350 + 831175 27.11. Engel-Apotheke, Rheinstr. 7-9, DA, Tel. 06151/995830, FalltorApotheke, Falltorstr. 27, DA/Wixhausen, Tel. 06150/82171 und GeorgenApotheke, Heidelberger Landstr. 209, DA-Eberstadt, Tel. 06151/55578 28.11. Kronen-Apotheke, Rossdörfer Str., 73, DA, Tel. 06151/46648, HubertusApotheke, Ettesterstr. 1, DA/Arheilgen, Tel. 06151/933320 und easyApotheke A5, Am Dornbusch 4, Weiterstadt, Tel. 06151/957630 29.11. Apotheke an der Mathildenhöhe, Dieburger Str. 75, DA, Tel. 06151/41082 und Falken-Apotheke, WilhelmLeuschner-Str. 6, Griesheim, Tel. 06155/2933 30.11. Heimstättenapotheke, Heimstättenweg 81c, DA, Tel. 06151/311811, LöwenApotheke, Dornwegshöhstr. 6,

Mühlthal/Nieder-Ramstadt, Tel. 06151/148580 und Apotheke im Kaufland, RudolfDiesel-Str. 26a, Weiterstadt, Tel. 06151/9068647 1.12. Park-Apotheke, Heinrichstr. 39, DA, Tel. 06151/292292 und GoetheApotheke, Frankfurter Landstr. 114, DA/Arheilgen, Tel. 06151/371122 Mörfelden-Walldorf: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr d. nächsten Tages. 24.11. Linden-Apotheke, Darmstädter Str. 33 a, GroßGerau, Tel. 06152/4317 25.11. Rosen-Apotheke, Gartenstr. 39, Walldorf, Tel. 06105/5335 26.11. Apotheke Worfelden, Neustr. 31a, Büttelborn/ Worfelden, Tel. 06152/2756 27.11. Bahnhof-Apotheke, Farmstr. 20a, Walldorf, Tel. 0610596040 und Avie Bären-Apotheke, Helvetiastr. 5, Groß-Gerau, Tel. 06152/1876270 28.11. Ried-Apotheke, Mainzer Str. 6, Büttelborn, Tel. 06152/55721 29.11. Bären-Apotheke, Tizianplatz 37, Mörfelden, Tel. 06105/26633 30.11. Apotheke am Markt, Elisabethenstr. 3, Groß-Gerau, Tel. 06152/2381 1.12. Schubert-Apotheke, Schubertstr. 26-28, Mörfelden, Tel. 06105/222220

n Ärzte

Dreieich/Egelsbach/Langen: Ärztlicher Bereitschaftsdienst falls der Hausarzt nicht erreichbar ist: Mo., Di., Do. 18 - 7 Uhr, Mi. 13 - 7 Uhr, Fr. 18 Uhr bis Mo. 7 Uhr, an gesetzl. Feiertagen ganztätig: Ärztlicher Bereitschaftsdienst Langen-Dreieich-Egelsbach, in der Asklepios-Klinik Langen (über die Pforte erreichbar), Tel. 19292. u. 52111. Erzhausen: Ärztlicher Bereitschaftsdienst Darmstadt, im Klinikum Darmstadt, Grafenstraße 9, im Erdgeschoss der Frauenklinik, Tel. 06151/896669. Mo., Di. u. Do. 19 Uhr bis 7 Uhr am nächsten Morgen, Mi. u. Fr. 14 Uhr bis 7 Uhr am nächsten Morgen, Sa., So. u. Feiertage 24 Std. durchgängig. Neu-Isenburg: Freitag 20 Uhr bis Mo. 7 Uhr. Medizinisches Institut (Ärztehaus) Neu-Isenburg, GeorgBüchner-Str. 1, Tel.: 27473 Mörfelden-Walldorf: Ärztliche Notdienstzentrale, Schubertstr. 37, 64546 Mörfelden-Walldorf, Tel.: 06105/1414, abends ab 19.00 Uhr, an Wochenenden sowie an Feiertagen.

n Zahnärzte Zahnärztl. Notfallvertretungsdienst Hessen: Die Ansage des zahnärztl. Notfallvertretungsdienstes erfolgt tagund zeitgenau über die kostenpflichtige Service-Nummer 01805/607011 (14 Cent/min.

a.d. dt. Festnetz, max. 42 Cent/min. über Mobilfunk).

n Tierärzte Wochenend- und Feiertagsdienst OF-West: erfahren Sie über den Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes.

n Stromstörungen Bereitschaftsdienst für Störungen in Stromabnehmeranlagen in Stadt und Kreis Offenbach Sammelnummer Tel. 069/ 89009444

n Gas/Wasser

Langen 06103/595148 Egelsbach 06103/595148 Dreieich 06103/602-0 Neu-Isenburg 06102/246-299 (Strom) / 06102/246-399 (Gas & Wasser) Erzhausen 06151/7018080 (Störnummer HSE) / 0180/1368342 (Störnummer entega) Mörfelden-Walldorf 06105/ 40060 (Polizeidienststelle Mörfelden-Walldorf) Heusenstamm 06104/607-0 (Stadtwerke Heusenstamm) / 0176/21505019 (außerhalb der Geschäftszeiten) Dietzenbach 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach) / 112 (Abwasser) Rodgau 06106/8296-0 / 06106/829624 (außerhalb der Geschäftszeiten) / 06073/6030 (ZVG für Nieder-Roden & Rollwald) Rödermark 06074/8890 (Feuerwehr Ober-Roden) / 06074/5370 (Feuerwehr Urberach) Mühlheim 06108 6005-0 (Stadtwerke Mühlheim) / 06108/72428 (außerhalb der Geschäftseiten) Obertshausen 06104/7030 (Notrufnummer Stadtverwaltung) Seligenstadt 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Hainburg 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Mainhausen 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach)

n Kreditkarten

Bei Sperrung von Kreditkarten und Online-Banking: Bundesweite Nummer 116 116. Notruf Polizei: 110 Feuerwehr/Rettungsdienst: 112 Kreisgebiet Offenbach Unfallrettung u. Krankentransport Telefon: 06074/19222 Giftnotrufzentrale Mainz: 06131/19240 Hilfe für Frauen in Notfällen/ Frauenhaus Telefon: 06106/13360 Frauenberatungsstelle: Tel. 06106/3111 Notdienst für Sanitär, Gas und Heizung am Wochenende, Sonnu. Feiertagen für Stadt u. Kreis Offenbach. Tel. 069/89999530 Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen, die nach Redaktionsschluss dieser Seite nicht berücksichtigt werden konnten. Ohne Gewähr.


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