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Ihre Wochenzeitung für die Region

Nr. 40 C · 6. Oktober 2011

Dreieich-Zeitung

Neu-Isenburg | Gravenbruch | Zeppelinheim Um die soziale und sprachliche Integration von Kindern mit Migrationshintergrund zu fördern, finanziert die Stadt in den Kitas Deutsch-Sprachkurse. Weiter auf Seite 5

Das Projekt „Schuldenbremse“, mit dem mindestens fünf Millionen Euro im städtischen Etat eingespart werden sollen, nimmt in Dreieich Fahrt auf. Der Magistrat hat erste Beschlüsse gefasst und plant den Anstieg von Hundesteuer und Kitagebühren. Weiter auf Seite 6

Kita-Rückkehr zum Jahresende

Modernes Märchen Neu-Isenburg (DZ/ba) – Eine Liebeskomödie in drei Akten nach dem Bestseller von Anna Gavalda wird am kommenden Sonntag (9.) um 18 Uhr in der Hugenottenhalle vom A.gon Theater aufgeführt. „Vier grundverschiedene Menschen in einer verrückten Wohngemeinschaft, die sich lieben, streiten bis die Fetzen fliegen und versuchen, irgendwie zurecht zu kommen“, heißt es zum Inhalt von „Zusammen ist man weniger allein.“ Angekündigt wird ein „modernes und turbulentes, mit zärtlichem Humor erzähltes Großstadtmärchen über jenes komplizierte Gefühl, das wir Liebe nennen.“ Tickets zu Preisen von 15,50, 16 und 20 Euro sind im Ticket Center in der Hugenottenhalle, Telefon (06102) 77665, unter der Internetadresse www.ticketcenter.de sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Unsere Beilagen heute:

Exotisches Flair verbreiten seit Kurzem in Egelsbach einige Cricket-Enthusiasten, die sich der SGE angeschlossen haben und für diesen Sport werben. Weiter auf Seite 4

Neu-Isenburg (DZ/ba) – Um mehr Raum für frühe Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsangebote im Stadtquartier West zu schaffen, wird die Kita Kurt-Schumacher-Straße seit Mitte August vergangenen Jahres energetisch saniert und ausgebaut. Künftig werden dort 110 Plätze für Kinder ab drei Jahren angeboten. Während des Umbaus sind die Kita-Kinder in der alten Wilhelm-Hauff-Schule untergebracht. Voraussichtlich Ende des Jahres werden die Kinder aus ihrem Übergangsquartier zurückziehen.

B SUPER WETTER am Super-Wochenende in der Neu-Isenburger Innenstadt: Auf der gesperrten Frankfurter Straße, aber auch in der Fußgängerzone vergnügten sich am Sonntag die Besucherinnen und Besucher des Straßenfestes anlässlich der Eröffnung des Shop West im Isenburg-Zentrum und am Montag kam der Nachwuchs auf dem Rosenauplatz beim Kinderfest auf seine Kosten. Und an beiden Tagen hieß es in den Geschäften „Verkaufsoffen.“ Mehrere Musikgruppen sorgten für die musikalische Begleitung der Veranstaltung und auch die IG Vereine bot auf den Bühnen ein facettenreiches Programm. (ba/DZ-Foto:Jordan)

Glasfaserkabel-Verlegung sorgt für Behinderungen im Alten Ort Neu-Isenburg (DZ/ba) – Ab sofort und voraussichtlich bis zum 18. November kann es im Alten Ort wegen der Verlegung der Glasfaserkabel zu Verkehrsbehinderungen kommen. Über den jeweiligen genauen Zeitpunkt werden die Anwohner laut Magistrat von der Baufirma noch gesondert informiert. In neun Bauabschnitten gehen die Maßnahmen in den einzelnen Straßen über die Bühne. Begonnen wird in der Pfarrgas-

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se. Dort wird während der Verlegung die Straße halbseitig gesperrt. Ebenfalls auf der Nordseite der Löwengasse wird für den Zeitraum der Maßnahme eine halbseitige Sperrung eingerichtet. Im dritten Bauabschnitt wird der Marktplatz in Höhe Brionsgässchen für zwei Tage voll gesperrt, die Ausfahrt ist über die Löwengasse möglich. Im Anschluss folgt die Hirtengasse. Das Nollgässchen wird voll gesperrt.

Während der Vollsperrung wird die Einbahnstraßenregelung aufgehoben. Für den sechsten Bauabschnitt wird in der Kronengasse eine halbseitige Sperrung eingerichtet, ebenso im siebten Bauabschnitt am Marktplatz zwischen Kronenund Löwengasse. Zum Abschluss der Maßnahmen im Alten Ort wird das Brionsgässchen voll gesperrt, auch hier wird während der Maßnahme die Einbahnstraßenregelung aufgehoben.

is es soweit ist, müssen die Kinder allerdings vorübergehend in angemietete Kindergarten-Wohncontainer ziehen, die im nordöstlichen Bereich des Geländes aufgestellt werden. Denn bei einer Begehung wurde nach Angaben des Magistrates festgestellt, dass das Dach der ehemaligen Wilhelm-Hauff-Schule marode ist und „die Standsicherheit bei Schneeauflast nicht mehr gewährleistet“ werden könne. Aus Sicherheitsgründen sollen die Kinder deswegen ab dem 1. November ein Zwischenquartier beziehen. Bürgermeister Herbert Hunkel und Erster Stadtrat Stefan Schmitt: „Die Sicherheit der Kinder geht vor. Als uns das Ergebnis der statischen Begutachtung vorgelegt wurde, haben wir sofort gehandelt.“ Alle Kinder werden übergangslos weiter wie gewohnt betreut. Die Mittel in Höhe von insgesamt 320.000 Euro werden über den Nachtrag 2011 und die Änderungsanträge zum Doppelhaushalt 2012/2013 bereitgestellt. Aktuell sind in der alten Wilhelm-Hauff-Schule die Kita

Kurt-Schumacher-Straße mit vier Kita-Gruppen und der private Träger Toddlers e.V. mit zwei U3-Gruppen und einer Kita-Gruppe untergebracht. Sobald diese Gruppen ausgezogen sind, werden in die kindgerecht ausgestatteten Wohncontainer die vier Gruppen der Kita St. Franziskus einziehen, deren Gebäude ebenfalls während rund sechs Monaten saniert wird. Die Kita St. Franziskus beteiligt sich zur Hälfte an der Finanzierung mit ca. 20.000 Euro. Im Rathaus ist man sehr daran interessiert, das Gelände auch weiterhin für die Kinderbetreuung zu erhalten. Derzeit finden mit dem Kreis Offenbach Gespräche zur Überlassung statt. Eine Sanierung der bestehenden Gebäude sei wirtschaftlich nicht vertretbar und würde auch nicht den heutigen energetischen Anforderungen entsprechen, bilanziert der Magistrat. Im Rahmen des Projektes „Soziale Stadt – Stadtquartier West“ werde deshalb der Abriss der alten Wilhelm-HauffSchule und die Neuerrichtung einer Kita an diesem Ort geplant.


Dreieich-Zeitung, 6. Oktober 2011

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Blickpunkt Inhalt Sport auf Seite 4 Lokales auf Seite 5 Wirtschaft auf Seite 6 Rätselseite auf Seite 8 Kulturhallen-News auf Seite 9 Stellenmarkt auf Seite 10 + 11 Traumhaus Neu-Isenburg auf Seite 12 + 13

Anlaufstelle für Borreliose-Opfer Langen (DZ/hs) – „Borrelia burgdorferi“ ist zwar winzig, aber sehr gefährlich. Denn das im Darm von Zecken lebende spiralförmige Bakterium überträgt die Borreliose. Das ist eine Krankheit, die – da viele ihrer Symptome denen anderer chronischer Erkrankungen gleichen – nur schwer diagnostiziert werden, aber schlimme Auswirkungen haben kann.

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arauf weisen die Verantwortlichen der jüngst aus der Taufe gehobenen „Borreliose-Selbsthilfegruppe Darmstadt/Langen“ hin, die sich als Anlaufstelle für Betroffene und Ratsuchende versteht. Immer wieder komme es nämlich vor, dass nur die Symptome der Krankheit – etwa Gelenk- und Herzbeschwerden, Muskelschmerzen und zunehmende Gelenk-

entzündung – bekämpft, anstatt deren Ursache behoben würden, heißt es in einer Pressemitteilung. Wer mehr wissen will, ist bei den regelmäßigen Treffen der Selbsthilfegruppe willkommen, die an jedem ersten Freitag im Monat ab 19 Uhr im Domizil der Caritas Darmstadt-Bessungen, Sturzstraße 9, stattfinden. Nächster Termin: 7. Oktober. Kontakt via E-Mail: gaetano@lopriore.de.

„AGE OF THE JOKER“ ist das aktuelle Album von „Edguy“ betitelt, das die Fuldaer Power-MetalBand am Freitag (7. Oktober) ab 20 Uhr in der Stadthalle Langen inklusive einer laut Ankündigung „ausgefallenen und mehr als unterhaltsamen Bühnenshow“ präsentiert. Im Vorprogramm tritt die Formation „Kottak“ auf, in der „Scorpions“-Schlagzeuger James Kottak (dabei aber an Gesang und Gitarre) als Frontmann fungiert. Vorverkaufstickets zum Preis von 28,50 Euro sind an der Kasse des Hallenbades, Telefon (06103) 203-455, erhältlich, an der Abendkasse sind die Karten noch etwas teurer. (hs/DZ-Foto: shl)

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Dreieich-Zeitung, 6. Oktober 2011

Blickpunkt

KuK startet mit Seminar für Klavierkonzert Word-Umsteiger Langen (DZ/hs) – Drei Klavierkonzerte stehen auf dem Programm des Konzertes, mit dem die örtliche Kunst- und Kulturgemeinde (KuK) am Sonntag (9.) ab 19.30 Uhr in der Stadthalle die neue Spielzeit eröffnet. Dabei werden die Mährische Philharmonie Olmütz sowie die Pianisten Jinsang Lee, Alexej Zuev und Tatiana Kolesowa Werke von Mozart, Schumann und Brahms zu Gehör bringen. Eintrittskarten kosten 20 Euro, Jugendliche zahlen die Hälfte. Vorverkauf: Telefon (06103) 25381.

Langen (DZ/hs) – Wer jüngst auf Word 2007 oder 2010 umgestiegen ist und selbst einfachste Befehle und Funktionen nicht mehr findet, erhält bei einem Kurs des Stenografenvereins und der örtlichen Volkshochschule die nötigen Tipps. Das Seminar findet an zwei Dienstagen (11. und 25.) jeweils von 18 bis 21 Uhr im Kulturhaus „Altes Amtsgericht“ statt, die Teilnahme kostet 43,95 Euro. Anmeldungen sind unter Telefon (06103) 910460 möglich.

„e-motion“: Bühne wird zum Kino Dreieich (DZ/jh) – In die Vereinshalle der Sportgemeinschaft Götzenhain lockt erneut ein Schauspiel. Die Mitglieder des „emotion“-Theaters haben wieder ein zeitgenössisches Werk auf den Spielplan gesetzt. An den drei kommenden Wochenenden wird das frankokanadische Stück „Verbrennungen“ des Autors Wajdi Mouawad aufgeführt. Die Premiere findet am kommenden Samstag (8.) ab 20 Uhr in der SG-Halle an der Götzenhainer Frühlingsstraße statt. Weitere Aufführungen folgen am 15., 21. und 22. Oktober. Regie führt Sylvie Kristan.

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ie in jedem Jahr seit 1999 haben die Mitglieder des Freizeitensembles über Monate unzählige Abende und die Wochenenden investiert, um eine aufwändige Theaterinszenierung auf die Beine zu stellen. 2011 gibt es eine Besonderheit: Das Theater wird teilweise zum Kino. Einige der Szenen wurden von der Gruppe filmisch umgesetzt, um dann bei den Aufführungen auf eine Leinwand projiziert zu werden.

Vortrag über Melanchton Egelsbach (DZ/hs) – Auf Einladung des örtlichen Geschichtsvereins hält Erich Pons am kommenden Freitag (7.) einen Dia-Vortrag mit dem Titel „Philipp Melanchton – Humanist und Reformator“. Das öffentliche Referat des Mitglieds des Arbeitskreises für Walldorfer Geschichte beginnt um 19.30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus, Ernst-LudwigStraße 56. Ein Eintrittspreis wird nicht erhoben.

Vier Drehtage hat die über 30köpfige Gruppe des „e-motion“Theaters absolviert, um zwölf Szenen „in den Kasten“ zu bringen. Sogar mit einem selbstgebauten Kran wurde gearbeitet. Enstanden sei ein Hobbyprojekt, „das sich sehen lassen kann“ – so hofft die Gruppe. Was ihnen für Hollywood noch fehle, so der Mediengestalter und langjährige Darsteller Mark Dauth, das seien vor allem Budget und Zeit. „Verbrennungen“ ist ein noch recht junges Stück, das innerhalb weniger Jahre in der Theaterwelt vielfach für Furore sorgte. „Es gilt als überaus fesselnd und bleibt bis zum Schluss spannend“, berichtet Kristan. Die im libanesischen Bürgerkrieg angesiedelte Geschichte zweier Schwestern wurde auch verfilmt und für einen Oskar als bester fremdsprachiger Film nominiert. Eintrittskarten gibt es für zehn (ermäßigt sechs) Euro an der Abendkasse sowie im Vorverkauf in der Papeterie, Dietzenbacher Straße 1, in Götzenhain. Weitere Informationen und Ticketservice: www.e-motiontheater.de.

„e-motion“ spielt Theater, und die Räume der Sportgemeinschaft Götzenhain werden zum Filmstudio. An den kommenden drei Wochenende sorgen die Laiendarsteller für Unterhaltung auf hohem Niveau. (DZ-Foto: p)


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Sport aus der Region Cricket verleiht der SGE exotische Note Egelsbach (DZ/hs) – Die Sonne brennt vom Himmel, als wäre es Hochsommer. Die Handvoll Zuschauer auf der Tribüne der SGE-Sportanlage schmoren in ihrem eigenen Saft und blinzeln schweißgebadet aufs Spielfeld. Dort tummeln sich 13 ganz in Weiß gewandete Männer, die sich trotz der für Anfang Oktober äußerst ungewöhnlichen Hitze allesamt für ein langes Beinkleid entschieden haben. Wer nun allerdings denkt, am vorigen Sonntag wäre auf dem Areal am Berliner Platz ein Open-Air-Kongress von Sonnenallergikern über die Bühne gegangen, der liegt völlig falsch. Vielmehr war die Tränkbachgemeinde erstmals Austragungsort eines Cricket-Spiels, denn die SG Egelsbach fungiert nun auch als sportliche Heimat für eine Gruppe von Enthusiasten dieses – zumindest für einheimische Sportfans – noch sehr ungewöhnlichen Sports. Und bei der Ausübung desselben ist das Tragen langer, weißer Hosen zwingend vorgeschrieben.

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och das ist nicht die einzige Besonderheit im komplexen Regelwerk des Cricket, das hierzulande ein Mauerblümchendasein fristet, während es in vielen Ländern des Commonwealth ein echter Straßenfeger und oft auch Nationalsport ist. Die in England entstandene Schlagball-Variante ist für Außenstehende zunächst ein Buch mit sieben Siegeln – und das liegt nicht nur an den anglizistischen Fachtermini wie Bowler (Werfer), Batsman (Schlagmann), Wicket (aus drei Längs- und zwei Querstäben bestehende Holzkonstruktion, die von den Bowlern getroffen werden soll) oder Pitch (der Teil des Spielfeldes zwischen den beiden Wickets).

Kinderofferten im SGE-Museum Frankfurt (DZ/hs) – In dem in der Commerzbank-Arena befindlichen Eintracht-FrankfurtMuseum wird in den Herbstferien ab Dienstag (11.) wieder ein spezielles Kinderprogramm offeriert. Neben einer „Nacht im Museum“ wird auch eine Kinderpressekonferenz angekündigt. Weitere Infos sind im Internet (www.eintracht-frankfurt-museum.de) erhältlich.

Gewöhnungsbedürftig ist auch die Zählweise sowie die Tatsache, dass auf dem Spielfeld praktisch 2 gegen 11 gespielt wird. „Punkten kann nur die Mannschaft, die mit Schlagen dran ist“, erläutert Karim Ibrahim. Der Vorsitzende des Hessischen Cricket-Verbandes ist bei der Premiere in Egelsbach zugegen und freut sich, dass die Akteure, die zuvor zehn Jahre lang für Hellas Frankfurt in der Oberliga Hessen gespielt, beim bisherigen Verein aber „kein vernünftiges Spielfeld gehabt hatten“, nun über nahezu ideale Bedingungen verfügen. Doch zurück zu den Regeln dieses Spiels, das auch als „Mutter des Baseballs“ bezeichnet wird. Die beiden Schlagleute des einen Teams stehen sich auf der Pitch gegenüber, während hinter ihnen je ein Wicket steht. Ein Bowler der anderen Mannschaft wirft nun von einem Ende der Pitch mit einem etwa 250 Gramm schweren hölzernen Ball mit Lederbezug auf das etwa 20 Meter entfernte Wicket am anderen Ende. Der Batsman vor selbigem versucht den Ball mit Hilfe seines aus Weidenholz gefertigten, leicht gebogenen Schlägers abzuwehren oder wegzuschlagen. „Ein Punkt wird erzielt, wenn es den Batsmen gelingt, die Position zu tauschen“, geschieht

dies laut Ibrahim dadurch, dass der Ball weggeschlagen wird und beide Batsmen einmal oder mehrmals über die Pitch rennen, bevor die elf auf dem Spielfeld verteilten Akteure des anderen Teams den Ball zurückbringen. Ferner gibt’s vier Punkte, falls der „Batter“ den Ball mit Bodenberührung außerhalb des Feldes befördert. und sechs, so ihm dieses Kunststück ohne Bodenberührung gelingt. „Wenn das Wicket von dem Werfer, der sechs Versuche hat und dessen Hand beim Wurf über der Schulter sein muss, getroffen wird, scheidet der Batsman aus und ein anderer aus seiner Mannschaft kommt zum Zuge“, erläutert Ibrahim. Sobald alle Spieler des „schlagenden“ Teams ausgeschieden sind, werden die „Werfer“ zu „Schlägern“ und das ganze Prozedere beginnt von Neuem. Kein Wunder also, dass Cricket eine ziemlich langwierige Angelegenheit sein kann. Karim Ibrahim berichtet von Spielen auf internationalem Niveau, die über mehrere Tage laufen. Und von daher ist es nur zu verständlich, dass Crikket wohl die einzige Sportart ist, in der es offizielle Mittagsund Teepausen gibt. Die englischen Wurzeln machen’s möglich.

FLOTTES FLUGOBJEKT: Mit bis zu 140 Stundenkilometern hämmert der Bowler den Ball auf das vom Batsman verteidigte Wicket. Wenn Letzterer die Kugel mit seinem Schläger abwehrt oder wegschlägt, kann er mit dem zweiten Schlagmann die Position tauschen. Dafür gibt’s beim Cricket einen Punkt – doch das Spiel ist dann noch lange nicht aus. (DZ-Foto: Jordan)

Breitensport: TS-Herbsttour

Abstiegskampf Kinder kicken im Kreis-Derby mit Trainer Epp

Rödermark (DZ/kö) – „Runter vom Sofa, raus aus dem Haus“: Das rufen die Breitensportler der Turnerschaft Ober-Roden ihren (potenziell) bewegungsfreudigen Mitbürgern zu. In der Hoffnung, am Sonntag (9.) zwischen 10 und 12 Uhr im Startund Zielbereich am TS-Sportplatz an der Dr.-Walter-KolbStraße eine gute Resonanz verbuchen zu können. Jeder, der das Motto beherzigt, kann unterschiedlich lange Rundstrekken (5, 10 oder 15 Kilometer) in Angriff nehmen, sei es als Wanderer, Jogger, Nordisch-Geher oder Radler. „Wie’s beliebt“, verkünden die Organisatoren, die den traditionellen Wandertag des Vereins kurzerhand in die „TS-Herbsttour 2011“ umgewandelt haben. Für Speis und Trank ist dabei auch gesorgt.

Langen (DZ/hs) – Ganz im Zeichen des Abstiegskampfs steht das Derby der Gruppenliga Frankfurt-Ost zwischen dem 1. FC Langen und dem FC Dietzenbach, das am Sonntag (9.) um 15 Uhr im Waldstadion des Clubs beginnt. Während die Gastgeber nicht unerwartet einen wahren Horrorstart in die Saison hingelegt haben (4 Punkte und 7:42 Tore nach elf Spieltagen), weil sie praktisch mit der in der vorigen Saison noch in der B-Klasse aktiven 2. Mannschaft antreten müssen, kamen die Dietzenbacher als Aufsteiger passabel aus den Startlöchern. Zuletzt kassierte die junge Truppe von Dragan Reljic indes zwei Niederlagen und rutschte mit elf Punkten auf Platz 14 ab. Ein „Dreier“ ist also für beide Teams Pflicht.

Rödermark (DZ/kö) – Der FC Viktoria Urberach organisiert ein Fußball-Feriencamp für Kinder und Jugendliche. ExProfi Thomas Epp koordiniert die Übungseinheiten. Vom 10. bis 14. Oktober wird jeweils am Vor- und Nachmittag an Technik, Taktik und Kondition gefeilt. Austragungsort ist das SSG-Gelände in Langen, da dort bei Regenwetter eine Fußballhalle (nur drei Gehminuten vom Sportplatz entfernt) als Ausweichquartier zur Verfügung steht. Der Transport nach Langen und zurück nach Urberach (per Kleinbus) ist im Teilnahmepreis von 89 Euro inbegriffen, ebenso wie Essen und Trinken. Anmeldungen sind unter Telefon (0174) 3018514 und (06074) 4826294 möglich.

Fußball aktuell Hessenliga 2011/2012 Ergebnisse des letzten Spieltags Viktoria Urberach : 1. FC Eschborn FSC Lohfelden : TGM SV Jügesheim

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

1. FC Eschborn FSV Fernwald KSV Baunatal SV Viktoria Aschaffenburg Kickers Offenbach II OSC Vellmar FSC Lohfelden Rot-Weiß Darmstadt Viktoria Urberach Spvgg. Hadamar SV Wehen Wiesbaden II SV Buchonia Flieden 1. FCA 04 Darmstadt Eintracht Stadtallendorf TGM SV Jügesheim Eintracht Wetzlar SC Waldgirmes Rot-Weiss Frankfurt

Spiele 11 1 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11

1:2 2:0

Tore Punkte 30:12 28 24:14 24 30:19 22 28:17 20 24:16 20 19:17 20 27:19 19 22:15 17 20:17 17 17:22 13 20:19 12 23:24 12 18:22 12 12:24 12 12:17 11 18:32 8 15:31 8 9:31 7

nächster Spieltag 08.10. Rot-Weiß Darmstadt : Viktoria Urberach 08.10. TGM SV Jügesheim : Rot-Weiss Frankfurt

Verbandsliga Süd 2011/2012 Ergebnisse des letzten Spieltags SG Anspach : Spvgg. Neu-Isenburg Rot-Weiß Walldorf : SV Darmstadt 98 II Kickers Obertshausen : FC Alsbach SKG Sprendlingen : FC Ober-Rosbach

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SC Viktoria Griesheim Kickers Obertshausen Spvgg. Neu-Isenburg Usinger TSG Eintracht Wald-Michelbach SG Anspach SV Darmstadt 98 II Spfr. Seligenstadt Spvgg. 05 Oberrad FC Ober-Rosbach FC Alsbach FV Bad Vilbel Rot-Weiß Walldorf SG Bruchköbel KSV Klein-Karben VFB Ginsheim FC 1907 Bensheim SKG Sprendlingen

nächster Spieltag 09.10. Spvgg. 05 Oberrad : 09.10. FC Alsbach : 09.10. Spvgg. Neu-Isenb. : 09.10. SG Bruchköbel :

Spiele 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11

2:2 4:2 6:0 3:2

Tore Punkte 27:11 25 34:15 24 25:14 23 24:19 21 20:20 19 23:18 16 23:21 16 15:21 16 20:23 15 18:21 15 19:24 15 16:19 14 17:18 13 7:8 13 17:16 12 20:31 11 15:26 6 14:29 6

Kickers Obertshausen Rot-Weiß Walldorf FC 1907 Bensheim SKG Sprendlingen

Gruppenliga Darmstadt 2011/2012 Ergebnisse des letzten Spieltags Germania Ober-Roden : TSG Messel SV Unterflockenbach : TS Ober-Roden

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

FC Fürth TS Ober-Roden SV 07 Geinsheim RSV Germania Pfungstadt SV Unterflockenbach FV Hofheim/Ried Rot-Weiß Darmstadt II FSV Schneppenhausen SKV Mörfelden TSV Langstadt VFR Fehlheim VFR 1910 Bürstadt ET Waldmichelbach II TSG Messel TV Lampertheim Germania Ober-Roden Tvgg. Lorsch SKG Ober-Beerbach

Spiele 11 11 11 11 11 11 11 11 10 11 11 10 11 11 11 11 11 11

2:2 1:1

Tore Punkte 27:10 27 35:12 24 29:10 23 23:10 22 25:18 19 21:18 18 23:24 17 33:33 16 18:19 16 26:19 14 15:13 14 14:23 14 20:27 12 17:29 11 17:24 10 17:23 7 9:23 6 10:44 5

nächster Spieltag TS Ober-Roden : ET Waldmichelbach II 09.10. 09.10. SKV Mörfelden : Rot-Weiß Darmstadt II 09.10. SKG Ober-Beerbach : Germania Ober-Roden

Gruppenliga Frankfurt/Ost 2011/2012 Ergebnisse des letzten Spieltags FSV Bischofsheim : Spvgg. Dietesheim TGS Jügesheim : Germ. Rothenbergen TSG Neu-Isenburg : FC Hochstadt FC Dietzenbach : SSV Lindheim SV Somborn : 1. FC Langen

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TGS Jügesheim SSV Lindheim Spvgg. Dietesheim Viktoria Nidda SV Somborn Bayern Alzenau II TSG Neu-Isenburg Germania Dörnigheim FSV Bischofsheim SG Marköbel 1.FC 06 Erlensee Germania Rothenbergen FC Hanau 1893 FC Dietzenbach Germania Niederrodenbach FC Hochstadt 1. FC Langen KG Wittgenborn

nächster Spieltag 09.10. Bayern Alzenau II 09.10. FC Hochstadt 09.10. Spvgg. Dietesheim 1. FC Langen 09.10.

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Spiele 11 11 11 11 11 11 11 10 11 11 11 11 11 11 11 11 11 10

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Tore Punkte 40:6 33 28:6 25 33:11 24 36:13 21 18:17 21 21:14 19 21:14 17 14:13 15 18:23 15 17:16 13 20:33 13 23:37 13 15:16 11 9:16 11 12:23 11 14:21 9 7:42 4 6:31 3

TSG Neu-Isenburg TGS Jügesheim Viktoria Nidda FC Dietzenbach


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Dreieich-Zeitung, 6. Oktober 2011

Neu-Isenburg, Zeppelinheim, Gravenbruch Förderung des Spracherwerbs Neu-Isenburg (DZ/ba) – Um die soziale und sprachliche Integration von Kindern mit Migrationshintergrund zu fördern, finanziert die Stadt seit zehn Jahren in den Kindertagesstätten Deutsch-Sprachkurse. „Noch bevor die Vorlaufkurse in hessischen Schulen verbindlich wurden, hat die Stadt Neu-Isenburg diese Sprachförderung angeboten“, berichtet der Magistrat. Im Haushaltsjahr 2010/2011 wurden für die Sprachspielkurse rund 41.000 Euro aufgewendet.

M

Helmut Hattler im Treffer Neu-Isenburg (DZ/ba) – Die Konzertsaison im Treffpunkt in der Bahnhofstraße 50 beginnt mit einer Delikatesse: Am Sonntag (9.) ist Helmut Hattler zu Gast. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr. „Kaum ein deutscher Musiker hat sich so konsequent als Instrumentalist und Songwriter durch eine so

unverwechselbare musikalische Sprache hervorgetan, sich darüber hinaus ständig weiterentwickelt, ohne dabei den roten Faden seiner musikalischen Wiedererkennbarkeit zu verlieren, wie ,Echo’-Preisträger und Ausnahmebassist Hellmut Hattler!“, heißt es in Ankündigung . (DZ-Foto: tp)

it der Sprachförderung im Kindergarten „wollen wir schon früh die Weichen stellen für einen erfolgreichen Start in die Schule. Die Beherrschung der Sprache ist eine Schlüsselkompetenz, um am Leben der Gesellschaft teilnehmen zu können“, ist Bürgermeister Herbert Hunkel überzeugt. Zweimal pro Woche finden die einstündigen Kurse vor Ort in den Kindertagesstätten in der gewohnten Umgebung statt. In kleinen Gruppen mit maximal sechs Kindern wird der Spracherwerb durch Vorlesen, gemeinsames singen, Reime sprechen, durch Rollenspiele, aber auch durch Ausflüge gefördert. Auch die Lautwahrnehmung wird gezielt gefördert, vor allem jedoch haben die Kinder in der Kleingruppe viel Gelegenheit, zu Wort zu kommen, um so auch die Sprache auszuprobieren. Der Magistrat: „Die Kinder sind mit großer Begeisterung dabei – und die Eltern freuen sich über die Fortschritte ihrer Kin-

Prävention: Schutz vor Kriminalität Neu-Isenburg (DZ/ba) – Der Präventionsrat und die Arbeitsgruppe Sicherheit und Ordnung der Stadt werden künftig zusammengefasst. Dies hat vor

Stadtquartier im Gespräch Neu-Isenburg (DZ/ba) – Zu seinem nächsten Stammtisch lädt der Ortsverband der Grünen am Donnerstag (6.) um 19.30 Uhr in den Treffpunkt in der Bahnhofstraße ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das Stadtquartier Süd. Vorstandsmitglied Renate Kaul: „Wir wollen jeden herzlich einladen, sich über die Situation der Brachen, Baustellen und Abrissgelände zu informieren. Jeder soll die Möglichkeit haben. mit seinem Finger auf ein Areal unseres Isenburger Stadtplans zu zeigen, um zu erfahren, wie dort der aktuelle Stand der Dinge ist, sofern wirStadtverordnete dazu was sagen können.“

kurzem die Stadtverordnetenversammlung beschlossen. Mit der Maßnahme sollen laut Magistrat Synergien genutzt werden. Die Arbeitsgruppe setzt sich aus zahlreichen Mitgliedern von Institutionen und Gremien zusammen. Die Mitglieder treffen sich im halbjährlichen Turnus oder auch aus bestimmten Anlässen. Neben Stadtverordnetenvorsteher Rolf Krumbiegel, Bürgermeister Herbert Hunkel, Erstem Stadtrat Stefan Schmitt, Vertretern der Fraktionen, der Stabsstelle Prävention und Integration und der Beauftragten des Frauenbüros gehören der Arbeitsgruppe auch die Polizei, Vertreter des Jugendgerichts sowie die Fachbereiche Ordnung und Sicherheit sowie Kinder und Jugend an. „Somit ist gewährleistet, dass möglichst viele gesellschaftliche Gruppen, Bereiche und Organisationen in den Prozess bei der Diskussion um die kommunale Sicherheit einbezogen werden können“, ist sich der

Magistrat sicher. Ziel des Rates sei es, die Einwohnerinnen und Einwohner vor Kriminalität und Gefährdungen auf allen Ebenen zu schützen und Strategien für ein besseres Zusammenleben zu entwickeln.

Ein Monster namens Knirps Neu-Isenburg (DZ/ba) – In der nächsten Vorlesestunde der Westend-Bibliothek in der Alicestraße 107 am Freitag (7.) wird die Geschichte von einem Monster namens Knirps vorgelesen, das leider nicht monstern kann. Im Gegensatz zu allen anderen Monstern sagt es „Bitte“ und „Danke“ und räumt sogar regelmäßig sein Zimmer auf. Die Monster beschließen: So kann das nicht weitergehen. Knirps muss monstermäßig erzogen werden. Die Vorlesestunde beginnt um 16 Uhr. Eingeladen sind Kinder ab fünf Jahren.

Oktoberfest im Clubhaus Neu-Isenburg (DZ/ba) – „Kaum ist das Oktoberfest in München zu Ende gegangen, wird in Neu-Isenburg – wenn auch nur für einen Tag – weiter gefeiert“, lädt der TC Rot-Weiss seine Mitglieder und Gäste für Samstag (8.) dazu ein. Ab 11 Uhr gibt es Wiesnbier, Weißwurst, Grillhaxen und mehr im Clubhaus an der Alicestraße. Zünftige Musik wird auch nicht fehlen und die entsprechende Kleidung ist erwünscht. Die Pächterfamilie Michos bittet um Anmeldung bis Donnerstag (6.). Um auch der sportlichen Seite gerecht zu werden, findet zum Saisonausklang die 12. CDUDirektimporteur seit 1972 Open statt. Das Turnier beginnt am Sonntag (9.) um 11 Uhr, In- Weinhandel – Wine & Food Store teressierte können sich in die Einzel- & Großhandel Teilnehmerliste an der Infotafel auf der Terrasse des ClubhauLambrusco Gemma Rubia ses eintragen. Exklusive Degustation an unserer

der.“ Die Kursusleiterinnen werden intensiv eingearbeitet und stehen im Austausch mit den Erzieherinnen. Insgesamt zwölf Kursusleiterinnen unterrichteten 86 Mädchen und Jungen in 15 Sprachspielgruppen von August 2010 bis Juni 2011. Katrin StraußWagner, die Leiterin der Sprachförderung, ist von Anfang an dabei und koordiniert den Einsatz. Da im vergangenen Jahr die Schulen das Angebot an Vorlaufkursen aufgestockt haben Hausmesse für Genießer am – insgesamt nahmen 82 Kinder 14. + 15.10. jeweils bis 20 Uhr. daran teil –, konnte die Sprachförderung in den KindertagesMaybachstr. 18 · Dreieich-Sprendl. · Tel.: 0 61 03 / 3 69 60 www.weindepot-schenck.de stätten ausgeweitet werden. In einigen Einrichtungen werden nun bereits die Vierjährigen in Neu-Isenburg (DZ/ba) – Die die Sprachgruppen aufgenom- Christusgemeinde in der Wilmen. helm-Leuschner-Straße 72 lädt zu einem Frauenbrunch am Inh. S. Stickel e. K. Samstag (8.) um 10 Uhr ein. „Vom Umgang mit seelischen Verletzungen“ lautet das The- Gelenkarm-Markisen • Korb-Markisen ma, zu dem Katja Popplow, Psy- Neu-Bespannungen • Insektenschutz Balkon-Bespannung chotherapeutin aus HeidelNeu-Isenburg (DZ/ba) – We- berg, spricht. „Wir alle erleiden ROLLÄDEN + REPARATUREN gen des geplanten Umzuges der seelische Verletzungen und - Antriebe Stadtverwaltung in das sanier- zwar von Kindheit an. Auch wir te Rathaus in der Hugenotten- verletzen andere. Viele Krän- Öffnungszeiten nach allee 53 finden die Termine der kungen sinken ins Unbewusste telefonischer Bauberatung im Oktober an- und werden vergessen. Andere Vereinbarung mehreren Terminen nur einge- aber wirken bis ins Erwachse63322 Rödermark schränkt statt. Am Dienstag nenalter hinein, führen zu seeUrberacher Straße 9 (11.), am Donnerstag (13.) und lischen Störungen oder auch zu 0 60 74 / 6 93 56 14 am Dienstag (18.) kann nur eine körperlichen Symptomen und allgemeine Beratung erfolgen, fordern so eine Auseinanderda sämtliche Akten aus dem setzung mit der ursprünglichen Archiv während des Umzugs Verletzung“, heißt es in der Einnicht verfügbar sind. Der Magi- ladung. strat: „Konkrete Bauvorhaben können nur eingeschränkt betrachtet werden, eine abschließende Klärung von Sachverhalten kann unter Umständen in diesem Zeitraum nicht erfolgen.“ Der Bauberatungstermin am Donnerstag (20.) fällt aus. In dringenden Fällen kann Kontakt aufgenommen werden mit dem Fachdienst Bauaufsicht, Kreishaus Dietzenbach, Werner-Hilpert-Straße 1. Ansprechpartnerinnen sind Frau Richter, Telefon (06074) 81804402, oder Frau Hünert, Telefon (06074) 8180-4359. Auch hier sind die Sprechzeiten dienstags und donnerstags von Liebe Gäste, 8.30 bis 12 Uhr. Alle bauordvom 11. November bis 26. Dezember 2011 nungsrechtlichen Belange sind dreht sich wieder alles um die Gans. grundsätzlich ebenso dort zu Dann genießt man bei uns das klären. Die nächste Bauberatung finGänse-Essen det dann nach dem Umzug ins Reservieren Sie schon jetzt – Rathaus wieder ab dem 25. Okauch für Ihre Weihnachtsfeier! tober wie gewohnt dienstags An der Winkelsmühle 5, Dreieichenhain und donnerstags von 8.30 bis Tel. 06103/3033377 · www.fischerklause.weebly.com 12 Uhr statt.

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Dreieich-Zeitung, 6. Oktober 2011

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Wirtschaft & Politik Arbeitsplatz-Abbau im Rathaus Kreis Offenbach (DZ/jh) – Wie aus Zahlenkolonnen, Planspielen und allerlei theoretischen Überlegungen praktisches Handeln und greifbare Politik wird, das kann derzeit in Dreieich beobachtet werden. In dieser Woche hat der Magistrat die ersten Beschlüsse gefasst, die das von der Unternehmensberatung Kienbaum vorbereitete Projekt „Schuldenbremse Dreieich“ mit Leben füllen. Dabei geht es um das Einsparen von mindestens fünf Millionen Euro und um Maßnahmen, von denen einige die internen Abläufe in der Stadtverwaltung betreffen, sich viele andere aber demnächst sehr konkret im Geldbeutel und um Alltag der Bürger auswirken werden. Um mittelfristig zumindest den Anstieg der Verschuldung zu stoppen, hat Kienbaum im August Sparvorschläge mit einem Volumen von 7,9 Millionen Euro präsentiert. Es wurden zwei Maßnahmenpakete gebildet, von denen das erste bereits 2012 wirksam werden soll. Dabei geht es um 43 Maßnahmen mit einem Volumen von 3,6 Millionen Euro. Ein zweites Paket (4,3 Millionen Euro) soll im April 2012 eingetütet und ab 2013 umgesetzt werden.

P

aket Nummer 1, um das ab sofort bis zur Dezember-Sitzung des Stadtparlamentes gerungen wird, gliedert sich nach Angaben von Bürgermeister Dieter Zimmer (SPD) in drei Gruppen: Es geht um interne Maßnahmen der Verwaltung, die allein vom Magistrat beschlossen werden; um interne Maßnahmen, bei denen die Stadtverordneten um „zustimmende Kenntnisnahme“ gebeten werden; und schließlich um Beschlüsse, die nur von der Politik gefasst werden müssen. Mit den Themen in Gruppe 1 können nicht unmittelbar Einsparungen erreicht werden. Unter anderem geht es um die Neuordnung der Versicherungsleistungen und die Neu-

konzeption der EDV-Ausstattung. In der Gruppe 2 finden sich 16 Maßnahmen, hinter denen sich laut Kienbaum ein Konsolidierungspotenzial von fast zwei Millionen Euro verbirgt. Der Magistrat will davon 95 Prozent (1,6 Millionen Euro) erreichen. Es geht um Personaleinsparungen und den Abbau von 22,5 Arbeitsplätzen. Die Fachbereiche sind beauftragt, Konzepte zum Erreichen dieses Vorhabens vorzulegen, betriebsbedingte Kündigungen werden bislang ausgeschlossen. Die Politik wird sich in Gruppe 3 mit 22 Maßnahmen befassen. Der Magistrat rät eine Umsetzungsquote von 70 Prozent und ergo zu Einsparungen in Höhe von 1,1 Millionen Euro. Wesent-

liche Faktoren sind Einnahmesteigerungen. Allein höhere Kitagebühren (flankiert von geringen Zuschüssen an freie Träger) sollen das Defizit um 470.000 Euro senken. An den Standarts (Gruppenstärke etc.) soll dagegen nicht gerüttelt werden, so der Rat der Verwaltungsspitze. Neben einem Nachschlag bei der Hundesteuer (siehe Bericht auf Seite 1), setzen Zimmer & Co. auch darauf: Um Einnahmen zu generieren, sollen künftig keine „verdeckten Zuschüsse“ mehr gewähren. Vielmehr soll für die Bereitstellung von Dienstleistungen und Maschinen an Private, Vereine und Verbände Entgelte erhoben werden. Es sollen aber Regeln und Richtlinien erarbeitet wer-

Dreieich (DZ/PR) – Mit einem mehrtägigen Fest hat in der vergangenen Woche die bunte Spieleund Erlebniswelt von VEDES Spiel + Freizeit in Sprendlingen eröffnet. Das Team um Klaus Eller, Ulrich Schwarz und Michael Steiner, die sich seit Jahren mit ihrer Internetplattform www.collect-it.de auf den Online-Vertrieb von Sammelthemen spezialisiert haben, berät ab sofort in den ehemals von der Deutschen Post genutzten Flächen, Frankfurter Straße 56-58, in allen Fragen des Spielwarenkaufs. Der Startschuss fiel im Beisen des Ersten Stadtrats Martin Burlon. Auf rund 250 Quadratmetern finden Klein und Groß alles, was Herzen höher schlägen lässt. Bei der Entdeckungs-reise gilt: Anfassen ist nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht. „Erlebe das Leben“ lautet das Leitmotiv der Inhaber, die demzufolge auf die Gestaltung thematischer Erlebniswelten setzen. Kontakt: Telefon (06103) 9885170. (DZ-Foto: Jordan) den, um in Einzelfällen Zuschüsse zahlen zu können. Überdies soll die Rentenberatung im Rathaus eingestellt werden, denn es handele sich bei ihr nicht um eine Pflichtaufgabe der Stadt.

Mit Blick auf die Stadtbüchereien soll dem Kienbaum-Vorschlag nur in Teilen gefolgt werden. Um alle Außenstellen erhalten zu können, sollen zwei vakante Planstellen gestrichen werden. „Dies führt in Teilen zu

einer Reduzierung des Veranstaltungsangebotes und vielleicht im Urlaubs- oder Krankheitsfall im Einzelfall zur Schließung oder Reduzierung von Öffnungszeiten“, so Erster Stadtrat Martin Burlon.

Entspannung: Index fürs Schuldner-Klima Kreis Offenbach (DZ/jh) – Die CEG Creditreform Consumer GmbH veröffentlicht ab sofort einmal im Quartal den neuen Trendindikator „SchuldnerKlima-Index Deutschland“ (SKID). Im Sommer 2011 lag der SKID bei 108,8 Punkten (Frühjahr 2011: 103,2 Punkte). Der Wert stellt die künftige Entwicklung einer drohenden Überschuldung von deutschen Verbrauchern als Index dar. Ein Index über 100 Punkte kennzeichnet eine eher entspannte Überschuldungslage der Verbraucher; ein Index unter 100 Punkten bedeutet, dass sich Verbraucher eher in einer angespannten Überschuldungslage befinden. „Je höher der SchuldnerKlima-Index Deutschland ist, desto besser das Klima“, so Siebo Woydt, Geschäftsführer der CEG Creditreform Consumer GmbH.

T

rotz der angespannten globalen Wirtschaftslage, bewerten in der jüngsten Befragung knapp 40 Prozent der Verbraucher ihre eigene erwartete wirtschaftliche Lage als gut bis sehr gut (Frühjahr 2011: 29,8 Prozent). 32,5 Prozent der Verbraucher gaben eine gestiegene Bereitschaft an

(plus 4,9 Prozentpunkte), zukünftig neue Kredite in Anspruch zu nehmen. Auch der persönliche Schuldenstress ist laut CEG gesunken. Nur noch jeder neunte Bundesbürger (Frühjahr 2011: 10,0 Prozent) empfindet demnach häufig das Gefühl, ihm könnten seine finanziellen Verbindlichkeiten

„über den Kopf wachsen“. Woydt stellt fest: „Die Sommerzeit ist nach unseren ersten Erfahrungen die Zeit, in der Verbraucher eher weniger konsumieren und sich in der Folge auch weniger verschulden.“ Das bestätigt auch die gemessene Sparneigung der Befragten. Immerhin 35,8 Prozent geben an, regelmäßig Geld etwa für Anschaffungen oder für geplante Urlaubsreisen beiseitelegen zu können (Frühjahr: 35,0 Prozent). Der „SchuldnerKlima-Index“ fußt auf der Einschätzung der eigenen wirtschaftliche Lage, dem Bestand an aktuellen und erwarteten finanziellen Verpflichtungen und dem Gefühl der finanziellen Überforderung. Ergänzend wird das Sparpotenzial abgefragt. Nächste Veröffentlichung: Anfang November.


Heinrich Göbel GmbH feiert 75-jährige Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz Kreis Offenbach (DZ/PR) – Am 75 Jahre eine feste Größe im 1. Oktober konnte die Heinrich Rhein-Main-Gebiet – ein perfekGöbel GmbH ihre 75-jährige Zutes Team. sammenarbeit mit Mercedes-Benz begehen. Dieses Jubiläum ist der vorläufige Höhepunkt einer spannenden und ereignisreichen Firmengeschichte, die 1924 in der NeuIsenburger Löwengasse begann. Hier eröffneten Heinrich Göbel und seine Frau Hildegard eine Neu-Isenburg Reparaturwerkstatt Einen Quantenfür Motorräder und legten damit sprung in der den Grundstein für eine ErfolgsGöbel-Historie geschichte, in deren Verlauf aus stellte natürlich dem kleinen Familienbetrieb ein im Jahr 1966 der modernes, erfahrenes und leisUmzug in die tungsstarkes Unternehmen neuen Gebäude wurde – eben die Heinrich Göbel an der HansGmbH. Böckler-Straße Ein ganz wichtiges Datum war dar: Hier verdabei der 1. Oktober 1936. Denn fügte das Autoan diesem Tag fiel der offizielle haus fortan über ein großes, Startschuss für die Zusammenmodernes und perfekt eingericharbeit mit der schwäbischen Tratetes Domizil für alle Services ditionsmarke. Und seither bilden und Dienstleistungen rund um Mercedes-Benz und das Autodie Fahrzeuge von Mercedeshaus Göbel – als autorisierter Benz. Die Folge: Das UnternehHändler und Servicepartner über

men wurde eine erste Adresse für erstklassige Mobilität. Und die Expansion ging weiter:

Langen

Dreieich

Im Jahr 1984 wurde das Autohaus in Langen erworben und 2005 in Dreieich-Götzenhain das Nutzfahrzeug- und Transportzentrum gegründet. Hier wie da war die Marke mit dem Stern

immer mit dabei. Und so wurden Angebot und Service für jedes Fahrzeug von Mercedes-Benz – vom kleinen Pkw bis zum starken Lkw – stetig ausgebaut und verbessert. Heute wird das Autohaus in der dritten Generation von der Familie Göbel geleitet und führt inzwischen auch Modelle der Marken „Smart“ und „Mitsubishi“. Die Nähe zum Kunden und die traditionsreiche Verbundenheit mit der Region sind eine besondere Verpflichtung. „Schließlich“, so Geschäftsführer und Inhaber Stefan Göbel, „sind Qualität und Verlässlichkeit in den langen Jahren unseres Bestehens zu einem herausragenden Merkmal der Heinrich Göbel GmbH geworden.“ Sein 120 Mann starkes Team ist dafür ausgezeichnet geschult und setzt sich stets engagiert für die Kunden ein. Der Anspruch und das Renomée der Marke Mercedes-Benz tragen mit dazu bei. „Bei Mercedes erwarten die Menschen immer etwas Besonderes. So gesehen repräsentieren wir diese tolle Automarke optimal“, betont Stefan Göbel. „Und das seit nunmehr 75 Jahren.“ Das renommierte Familienunternehmen ist stolz auf seine 87jährige Geschichte in der KfzBranche, und es ist ebenso stolz auf die 75-jährige Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz. Dafür bietet es einen erstklassigen Service rund ums Automobil und hat die Erfahrung und Kompetenz in allen wichtigen Bereichen – Wartung, Reparatur, Zubehör, Kauf von Neu- und Gebrauchtwagen. So geht der Blick optimistisch nach vorne, um noch viele Jahre gemeinsam mit Mercedes-Benz beste Mobilität zu bieten. Die Heinrich Göbel GmbH ist in Neu-Isenburg (Hans-BöcklerStraße 13), Langen (Pittlerstraße 53) und Dreieich (Vor der Pforte 6) zu finden, weitere Informationen sind per E-Mail (goebel@mbgoebel.de) und im Internet (www.mb-goebel.de) erhältlich.


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Dreieich-Zeitung, 6. Oktober 2011

Kulturhallen-News Verirrte E-Mail mit großen Folgen

Quatsch-Talente und alte Hasen

Dreieich (DZ/mi) – Mit einer beeindruckenden Inszenierung des Romans „Gut gegen Nordwind“ von Daniel Glattauer setzen die „Bürgerhäuser Dreieich“ am Mittwoch, 19. Oktober, den Schauspiel-Reigen im Bürgerhaus Sprendlingen, Fichtestraße 50, fort.

Dietzenbach (DZ/mi) – Der Oktober im Bürgerhaus Dietzenbach bietet wieder viel Abwechslung und lädt zum Lachen und Entdecken ein.

D

as Stück wird ab 20 Uhr mit Aglaia Szyszkowitz und Walter Sittler in den Hauptrollen zu sehen sein – und zwar in einer Bühnenfassung der Komödie im Bayerischen Hof, die aus München an den Hengstbach reist. Achtung: Im Programmheft für die Spielzeit 2011/2012 wurde das Stück für den 8. November

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Theater: Zusammen ist man weniger allein Out of the Dark-Festival Broilers „Tour 2011“ hr 4 – Tanztreff mit Live Musik Ute Freudenberg & Christian Lais „Über den Dächern von Berlin“ Amon Amarth „As I Lay Dying“ Subway To Sally „Nackt II – Tour 2011“ 20. Deutscher Raumbildtag Filmbörse Theater: Emilia Galotti The Baseballs „Voc’n’ Roll“ Musik. Komödie: Mozart-Kugeln Das Neu-Isenburger Mundart-Ensemble: Das Mädchen aus dem Fahrstuhl

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angesetzt – diese Terminplanung hat sich geändert. Klein und banal erscheint der Ausgangspunkt, groß und tiefschürfend sind die Folgen: Ein falscher Buchstabe lässt Emmi Rothners E-Mail irrtümlich bei Leo Leike landen. Der antwortet aus Höflichkeit, es beginnt eine nette Plauderei per Computertastatur, eine

Brieffreundschaft der besonderen Art. Irgendwann stellt sich die Frage: Könnte das, was sich auf dem elektronischen Postweg entwickelt hat, tatsächlich Liebe sein? Und ist solch ein großes Wort überhaupt angebracht angesichts der Tatsache, dass sich Emmi und Leo nie persönlich begegnet sind? Bald scheint es nur noch eine Frage der Zeit zu sein, wann es zum ersten Treffen kommt... Das Urteil der „taz“ lautete: „Knisternde Erotik und elektrisierende Dialoge zwischen Walter Sittler in der Rolle des Leo Leike und der Emmi Rothner, verkörpert von Aglaia Szyszkowitz. Mal ist sie Vamp, dann Typ Mutti, und immer eine Schau. Sie ist die Beste und hat uns alle verzaubert.“

K

Aglaia Szyszkowitz und Walter Sittler teilen sich die Hauptrollen in „Gut gegen Nordwind“. (DZ-Foto: bhd) Eintrittskarten zu Preisen von 14 bis 18 Euro gibt es beim Ticket Service Dreieich im Bürgerhaus Sprendlingen unter

der Rufnummer (06103) 6000-0, sowie auf der Internetseite www.buergerhaeuser -dreieich.de.

Trauerspiel von Lessing in der Huha Neu-Isenburg (DZ/mi) – „Die Theatermacher“ aus Hamburg gastieren am Montag (24.) ab 20 Uhr mit Lessings Trauerspiel „Emilia Galotti“ in der Hugenottenhalle. Dreimal träumt Emilia von den Diamanten, die ihr Appiani schenkte. Dreimal träumt sie, dass diese sich in Perlen verwandeln. Und Perlen bedeuten Tränen… Liebt sie Appiani? Liebt er sie? Was ist Liebe? Und dann ist da noch „er“, mit dem sie bei Grimaldis so viel lachte, sich so lange unterhielt, und an den sie immer wieder denken muss… Warum stirbt Emilia? Lässt sie sich tatsächlich moralisch korrekt von ihrem Vater hinmeucheln? Ist sie eine Gans, oder ein Luderchen, wie Geheimrat Goethe ratlos fragte? „Für Lessing, den Pfarrerssohn aus dem sächsischen Kamenz, den Kirchenrebellen, Freimaurer und unumstritten hellsten

und sie denken selbst. Was also passierte wirklich auf Schloss Dosalo?“, heißt es zu der Aufführung. „Die Theatermacher“ waren auf Spurensuche und sind zu überraschenden Schlüssen gekommen. Karten gibt es zu Preisen von 13,40 bis 18,90 Euro im Ticket Center in der der Hugenottenhalle, Telefon (06102) 77665, Langen (DZ/hs) – Unter dem www.ticketcenter.de. Motto „Grand Voyage – Lieder (DZ-Foto: hh) einer großen Reise“ präsentiert das Instrumentalquartett „Quadro Nuevo“ am Mittwoch (12.) ab 20 Uhr in der Stadthalle seine „Tonpoesie“, die laut Ankündigung „ausgehend von einem europäisch geprägten Tango mit Arabesken, Balkan-Swing und waghalsigen Improvisationen bereichert wird“. Vorverkaufstickets zu Preisen zwischen 26,30 und 31,80 Euro sind an der Kasse des Hallenbades, Telefon (06103) 203-455, erhältlich.

inder zwischen vier und acht Jahren können noch bis 14. Oktober beim Mini-Mathematikum erfahren, dass Mathematik richtig spannend sein kann. Aus dem Kindergartenalter raus, aber immer noch der Junge Wilde der deutschen Kabarett-Szene ist Florian Schroeder. Am Freitag (7.) ist er mit seinem Programm „Offen für alles und nicht ganz dicht“ zu Gast. Er stellt fest, dass eine Generation, die offen für alles ist nicht mehr ganz dicht sein kann. Tickets kosten 22,50 Euro. Gert Knebel unterstützt diese Generation und stellt am Freitag (14.) drei aufstrebende Comedians vor. Zu ihnen zählt der erst 16jährige Emil Ferrari, der von sich selbst sagt, dass er „frustrierter Schüler und zufriedener Stand-Up-Comedian“. Mit dabei ist auch der junge Ostfriese Ulbtsmichel, seines Zeichens „Quatsch-Talent 2010“. Als einzige Frau überzeugt Alicja Heldt, die Auftritte bei Oliver Pocher und Cindy aus Marzahn vorweisen kann. Karten: 12,50 Euro. Lernen können sie auch noch

bei Hennes Bender. Der alte Hase im Comedy-Geschäft kommt am Freitag (21.) erstmals nach Dietzenbach. Der quirlige Comedian aus Bochum steht mit seinem fünften Solo-Programm „Erregt!“ auf der Bühne im Aktionstheater. Tickets: 18,50 Euro. Klassische Unterhaltung bietet das Bürgerhaus am Sonntag (23.) mit dem Theaterstück „Karl Valentins Theaterbesuch (17,50 bis 19,50 Euro.) Zum Ausklang des Oktobers ist ein bekanntes Gesicht zu Gast. Kein anderer Künstler besuchte das Bürgerhaus so oft wie Lars Reichow. Am Mittwoch (26.) kommt der Klaviator mit einem Best of ins Aktionstheater. Ein Abend zwischen Lachen und Weinen, Glück und Vollbeschäftigung. Kabarett, aber sexy! (12,50 Euro). Beginn ist jeweils um 20 Uhr. Karten zu allen Veranstaltungen sind erhältlich an der Theaterkasse im Bürgerhaus, im Bürgerservice am Stadtbrunnen und im Internet unter www.dietzenbach.de/kartenverkauf. Informationen gibt es auch auf www.dietzenbach.de/ kultur.

Kopf der deutschen Aufklärung, war das ‚schwache‘ Geschlecht das eindeutig stärkere. Frauen heißen bei ihm weder Gretchen noch Käthchen,

Tonpoesie mit Quadro Nuevo

MUSIKALISCHER HERBST im Green-Windows Pub: Die Capones eröffnen am Samstag (8.) den musikalischen Herbst im „Green Windows Pub“ im Bürgerhaus Dietzenbach. Die aus Groß-Gerau stammende Band spielt in gemütlicher Pub-Atmosphäre bekannte Stücke von Johnny Cash, AC/DC oder U2, begeistern ihre Fans aber auch mit eigenen Arrangements. Typisch keltische Klänge lässt das Shamrock-Duo (unser Bild) am Samstag, 5. November, erklingen. Die beiden Musiker nehmen das Publikum mit auf eine musikalische Reise nach Irland, Schottland, Wales und in die Bretagne. Mit Bodhran, Harfe oder Tin-Whistle vertonen sie traditionelle keltische Musik, aber auch einige eigene Kompositionen. Der aus Irland stammende Sänger Norman Hartnett unterhält die Besucher am Freitag, 18. November, mit seinem breiten Repertoire an traditionellem und modernem Irish-Folk. Der Eintritt für den Oktober-Termin ist frei. Karten für die Termine im November können für 6 Euro im Internet unter www.dietzenbach.de/kartenverkauf, an der Theaterkasse im Bürgerhaus oder im Bürgerservice am Stadtbrunnen erworben werden.(DZFoto: bhd)


Dreieich-Zeitung, 6. Oktober 2011

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Stellenmarkt Gesundheitswesen: Beste Jobaussichten in einem krisenfesten Markt (DZ/de) – Das Gesundheitswesen in Deutschland steht neben der Finanzierung besonders vor der Herausforderung, motivierte Mitarbeiter zu gewinnen und langfristig zu binden. Qualifizierte Pflegekräfte mit ausgeprägten sozialen Kompetenzen wie Empathie, Engagement oder Flexibilität haben daher beste Chancen in diesem krisenfesten Markt. Dies zeigt der aktuelle ArbeitsmarktReport 2011 der Dekra-Akademie. Dabei gehen die Aufgabenbereiche im Pflegesektor inzwischen weit über die reine Pflege hinaus und schließen beraterische sowie organisatorische Tätigkeiten mit ein.

I

m Rahmen des Reports wurde eine Stichtagsanalyse von 10.558 Stellenangeboten in 13 deutschen Tageszeitungen und zwei führenden Online-Jobbörsen durchgeführt. Für Berufe im Pflegesektor wurden zusätzlich 354 Stellenanzeigen im Volltext untersucht. Die Analyse zeigt, welche Fachrichtungen derzeit am häufigsten nachgefragt werden und welche Kenntnisse und Kompetenzen Bewerber mitbringen sollten. Der Begriff „Pflege“ umfasst heute Berufe und Spezialisierungen mit unterschiedlichsten Aufgaben. Die Analyse zeigt: Fast zwei Drittel aller Stellenangebote entfallen auf Krankenschwestern und -pfleger (61,6 Prozent). Beinahe ein

Viertel aller Offerten (24,3 Prozent) richten sich an die Altenpfleger. Da sie den Pflegekräften assistieren und bestimmte Aufgaben nicht selbstständig übernehmen, werden Krankenund Altenpflegehelfer (14,1 Prozent) weniger häufig gesucht. Besonders Dienstleister im Bereich der ambulanten medizinischen Versorgung suchen verstärkt nach Fachkräften (38,4 Prozent). Doch auch Einrichtungen der stationären Altenhilfe und im stationär klinischen Bereich bieten derzeit zahlreiche offene Stellen. Flexible Rahmenbedingungen Im Pflegesektor gibt es unterschiedlichste Modelle hinsichtlich der Vertragsverhältnisse, Arbeitszeiten und Bezahlung.

Besonders flexibel zeigen sich Arbeitgeber bei den Arbeitszeiten: Bewerber können des Öfteren zwischen unterschiedlichen Modellen auswählen. Am häufigsten handelt es sich bei den Angeboten um Vollzeitstellen (52 Prozent) und Teilzeitstellen (40,4 Prozent). In 17,5 Prozent der Fälle werden Mitarbeiter auf Stundenbasis bzw. im Rahmen eines geringfügigen Beschäftigungsverhältnisses gesucht. Im Hinblick auf die Vergütung zahlen sich eine gute Ausbildung sowie Zusatzqualifikationen aus, denn 22,9 Prozent der Stellen versprechen eine leistungsorientierte oder qualifikationsabhängige Vergütung. Aufgrund der zunehmenden Professionalisierung im Pflege-

sektor warten heute vielfältige Aufgaben auf die Bewerber, die weit über die reine Pflege hinausgehen. Zwar wird die „Durchführung der Pflege“ erwartungsgemäß am häufigsten genannt (34,2 Prozent), doch schließen Stellenangebote auch Aufgaben wie die Beratung und Unterstützung der zu pflegenden Menschen und ihrer Angehörigen sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen ein. Darüber hinaus nehmen administrative und organisatorische Aufgaben wie Planung, Dokumentation und Organisation der Pflege breiten Raum ein. Für die anspruchsvollen Aufgaben wünschen sich insgesamt 29,4 Prozent der Arbeitgeber Mitarbeiter mit Berufserfahrung. Jedoch scheint die Bereitschaft hoch zu sein, auch Bewerber mit wenig Erfahrung einzuarbeiten, da 55 Prozent der Stellenangebote keine Angaben zur erforderlichen Berufserfahrung beinhalten. Je-

der zehnte Arbeitgeber ist explizit bereit, Berufseinsteigern eine Chance zu geben. Im Gegensatz zu anderen Ländern scheint in Deutschland die Akademisierung der Pflege noch keine Rolle zu spielen. Lediglich vier Offerten verlangen einen akademischen Hintergrund. Mit Weiterbildungen können Pflegefachkräfte ihr Wissen erweitern und sich neue Karrierechancen eröffnen. 97 Arbeitgeber wünschen zusätzliche Qualifikationen und Zertifikate. Am häufigsten werden die Bereiche Intensivpflege, Anästhesie und Schmerztherapie genannt. In 20 Fällen ist die Befähigung zur Pflegedienstleistung Voraussetzung. „Der Anteil hoch betagter und damit Demenzkranker steigt kontinuierlich. Im Zuge dessen nehmen seelische Veränderungen und Depressionen bei alten Menschen zu. Dies stellt Einrichtungen der Altenpflege und die Personalentwicklung vor neue Herausforderungen“,

so Dr. Peter Littig, Direktor Bildungspolitik und -strategie der Akademie. Ein Grund, warum verschiedene Arbeitgeber in Stellenanzeigen spezielle Qualifikationen im Bereich Altentherapie, Gerontologie und -psychiatrie nennen (13 Nennungen). Die Bedeutung derartiger Zertifikate wird vermutlich weiter zunehmen. Das fordernde Arbeitsumfeld führt zu hohen physischen und psychischen Belastungen bei Pflegekräften. Um langfristig in diesem Umfeld zu bestehen, benötigen aus Sicht der Arbeitgeber besondere persönliche Eigenschaften wie Motivation und Engagement (30,2 Prozent). Grundvoraussetzungen dafür sind ein gutes Arbeitsklima und die Zusammenarbeit im Team. Ein Viertel der Stellenanzeigen fordert deshalb explizit Teamfähigkeit. Da ihre Entscheidungen Menschen betreffen, sollten künftige Mitarbeiter außerdem verantwortungsbewusst, empathisch und verlässlich handeln.


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Dreieich-Zeitung, 6. Oktober 2011

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Heute schon an morgen denken (DZ/dv) – Für mehr als eine halbe Million Jugendliche begann jetzt die Ausbildung. Während der ersten Wochen geht es vor allem darum, sich möglichst schnell in die neuen Aufgaben einzuarbeiten. Dabei sollten Auszubildende aber nicht vergessen, sich auch um das Thema der eigenen finanziellen Absicherung zu kümmern. „Wer früher an Später denkt und mit dem Sparen zeitig beginnt, kann schon mit kleinen Beiträgen eine Menge erreichen“, so die Experten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG).

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ie Ausbildungsvergütung ist meistens tariflich festgelegt und fällt relativ gering aus. Da bleibt eigentlich nicht viel übrig zum Sparen. „Dennoch kann sich ein Gespräch mit dem Vorgesetzten lohnen“, raten die Finanzspezialisten, „denn viele Unternehmen bieten finanzielle Zusatzleistungen für ihre Mitarbeiter an.“ Die DVAG stellt zwei Möglichkeiten der Altersvorsorge vor, bei denen Azubis oft auf die Unterstützung ihres Arbeitgebers bauen können. Auszubildende sollten zunächst mit ihrem Arbeitgeber klären, ob und gegebenenfalls in welcher Höhe dieser Vermögenswirksame Leistungen für Auszubildende erbringt. Das können bis zu 40 Euro monatlich sein. Sind es weniger, kann der Betrag mit freiwilligen Zahlungen aus der eigenen Ausbildungsvergütung aufgestockt werden. Zudem fördert der Staat bestimmte Anlagen mit einer Sparzulage – bei Bausparverträgen sind das 9 Prozent und bei Fondssparplänen 20 Prozent. Manche Firmen bieten Vermögenswirksame Leistungen allerdings erst nach der Probezeit an. Sind alle Punkte geklärt, schließt der Auszubildende am besten selbst einen Anlagevertrag ab, beispielsweise über einen Vermögensberater. Wer jünger als 18 Jahre alt ist, braucht zum Vertragsabschluss die Unterschriften der Erziehungsberechtigten. Der Arbeitgeber erhält danach

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eine Kopie des Vertrages und überweist die Vermögenswirksamen Leistungen, gegebenenfalls einschließlich der freiwilligen Zahlungen aus dem Gehalt des Auszubildenden, regelmäßig auf das vom Auszubildenden bestimmte Anlagekonto. Eine weitere Möglichkeit ist die betriebliche Altersvorsorge. Hier wählen viele Unternehmen die Entgeltumwandlung, bei der die monatlichen Beiträge des Arbeitnehmers direkt von dessen Bruttogehalt abgehen. Das Modell bietet einen besonderen Vorteil: „Das niedrigere Bruttoeinkommen senkt die Steuerhöhe. Der Betrag, auf den der Arbeitnehmer effektiv verzichtet, ist also niedriger als seine Einzahlungen in die eigene Altersvorsorge“, erklären die Experten. Für beide Varianten gilt: Je früher Arbeitnehmer mit dem Sparen beginnen, desto höher fällt der Zinseszinseffekt aus. Auszubildende sollten sich daher nach den Möglichkeiten und der üblichen Praxis innerhalb des Unternehmens erkundigen, beispielsweise bei der Personalabteilung. Das Gespräch selbst sollte dann mit dem eigenen Chef persönlich geführt werden. Dabei ist es wichtig, behutsam vorzugehen und den richtigen Zeitpunkt auszuwählen anstatt unangemeldet sein Anliegen vorzubringen. Eine vorherige Terminabsprache schafft die richtigen Rahmenbedingungen.

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Neu-Isenburg (DZ) – „Der Herbstanfang: Das ist einfach eine ideale Zeit, um nochmal raus in den Garten zu gehen und neue Akzente zu setzen, passend zur Saison. Die Beete auf Vordermann bringen, Töpfe mit Astern bepflanzen, dazu noch ein bisschen Kürbis-Dekoration auf der Terrasse... Ach ja, und das Gerätehäuschen wollten wir doch auch noch streichen. Da wurde nach dem Einzug im Frühjahr immer wieder eine neue Ausrede gesucht. Von wegen ‚hat ja noch Zeit‘. Schluss damit. Jetzt bekommt unsere grüne Scholle eine Frischzellenkur.“ Sabine Bürger hat eine klare Ansage gemacht. Angespornt vom herrlichen Wetter, das sich in den beiden letzten Wochen im September und während der ersten Tage im Oktober (auch) über der Buchenbusch-Siedlung in Neu-Isenburg festgebissen hatte, gelang es ihr doch tatsächlich, die komplette Familie zum Arbeitseinsatz ins Freie zu beordern. Ehemann Ralf war – und ist noch immer – gefordert, unterstützt von den Kindern Anna und Daniel, die kleinere Handgriffe übernehmen.

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as Werkeln mit Rasenmäher, Hacke, Blumenschere und Schubkarre ist freilich nur eine Seite der Medaille mit der Aufschrift „unser Zuhause soll schöner werden“. Auch im Haus herrscht kein Stillstand, fällt immer wieder Arbeit an, manchmal in Form unliebsamer Überraschungen. Nach dem Hauskauf hatten die Bürgers beschlossen, die vorhandenen Teppichböden in den Kinderzimmern noch eine Weile zu nutzen. „Das ist doch erstklassige Auslegware, prima in Schuss, wie neu. Damit sind unsere Sprösslinge gut bedient und wir müssen keine weitere Baustelle aufmachen. Rausreißen, neu verkleben... Nicht nötig.“ So klang die vorherrschende Meinung im März dieses Jahres, doch dann zeigte sich im Alltag der Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Schreibtischstühle in Bewegung, tobende Freunde auf dem Geläuf, manchmal (versehentlich) noch mit Straßenschuhen... Und

Rostiges Wasser, wenig Leitungsdruck, Wasserschäden?

vorher

zialist von Hand aufgearbeitet. Einfach verlockend, wunderschön anzuschauen“, schwärmt die Neu-Neu-Isenburgerin. Ihr Mann stimmt ohne Vorbehalte zu. „Wenn solch eine Investition der außergewöhnlichen Art ansteht, wissen wir, wo wir fündig werden. Nur auf die Epoche, aus der die Möbel stammen, müssen wir uns dann noch verständigen. Biedermeier, Gründerzeit, Art Deco... Jede Ära hatte ihre Reize“, sinniert Ralf Bürger. Gut möglich, dass für ihn beruflich bald eine neue Zeitrechnung anbricht. Ein „Headhunter“ hat sich kürzlich bei ihm gemeldet und ein interessantes Angebot vorgelegt. Der Innenarchitekt könnte in einem Hamburger Büro anheuern und dort einen gewaltigen Sprung nach vorn machen, was das Gehalt betrifft. Doch die Entscheidung fällt ihm schwer. Jetzt, gerade gut eingelebt am Arbeitsplatz in Frankfurt und im gemütlichen Domizil vor den Toren der Mainmetropole, wäre die Entscheidung für den hohen Norden gleichbedeutend mit Pendelei und Familienleben auf Sparflamme.

Will er das wirklich, nach all dem Einsatz der zurückliegenden Wochen und Monate? Ralf Bürger steht vor einem schwierigen Abwägungsprozess. Sabine hält sich bedeckt und gibt vor, sie könne „mit beiden Varianten gut leben“. Bis Ende Oktober sollen die Würfel fallen, dann endet die vom Personaldienstleister eingeräumte Bedenkzeit.

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ganz schnell gab’s Verschleiß. Kurzum: Mittlerweile ist neuer Teppichboden besorgt und verlegt worden. Dunkler im Ton, engmaschig geknüpft, extrem strapazierfähig. „An manchen Stellen müssen wir eben Lehrgeld bezahlen“, seufzt Sabine Bürger, doch unterm Strich ist sie mit dem „Hausjahr 2011“ nicht unzufrieden. Vieles, ja fast alles, hat Form angenommen. Just so, wie sie und ihr Mann es geplant hatten. Und ganz wichtig: Im Rahmen eines Budgets, das dem Paar genug Luft zum Atmen lässt. Vereinbar mit dem Doppel-Einkommen, finanzierbar ohne gewagte Klimmzüge. Gleichwohl oder – besser gesagt – gerade deshalb bleibt neben der Pflicht noch Zeit für die Kür. Zwei, drei neue Möbelstücke für das große Wohnzimmer und den angegliederten Essbereich: Das ist ein Traum, der momentan durch die Köpfe schwirrt. Wo der Wunsch eines Tages Realität werden könnte, steht schon fest. Auf Claus Zimmers Antiquitäten-Geschäft an der Ludwigstraße hat Sabine Bürger mehr als nur ein Auge geworfen. „Was dort geboten wird... Möbel, Bilder, Accessoires, alles vom Spe-

(DZ) – Gut wohnen und sich gut fühlen: Das ist für viele Menschen ein wichtiger Maßstab in punkto Lebensqualität. „Vier Wände für das Ich“, die den individuellen Vorstellungen großzügig Raum geben: Davon träumten auch Ralf und Sabine Bürger viele Jahre lang. Der Wunsch, eine eigene Immobilie zu beziehen und zu gestalten, ist wahr geworden. Er hat das Ehepaar gemeinsam mit Sohn Daniel und Tochter Anna nach Neu-Isenburg geführt. Hier haben sie ihr Traumhaus gefunden. Jetzt sind Partner gefragt, die dem Quartett bei der Einrichtung kompetent zur Seite stehen, sei es als Händler, Handwerker oder Dienstleister. Die Serie „Traumhaus Neu-Isenburg“ begleitet die beiden Erwachsenen und die Kinder auf ihrem Weg. Die Dreieich-Zeitung berichtet jeweils in der ersten Ausgabe im Monat sowie im Internet auf der Seite www.dreieich-zeitung.de. In Folge 8 sorgen Verlockungen für Gesprächsstoff. Ja oder Nein sagen? Diese Frage stellt sich im Hinblick auf Möbel und berufliche Perspektiven.

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Herbstzeit = Gartenzeit. Diese Gleichung gilt auch bei den Bürgers, die den Kreislauf des (Ver-)Blühens im laufenden Jahr erstmals in ihrem neuen Zuhause am Buchenbusch erlebt haben. (DZ-Foto: p)

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Dreieich-Zeitung, 6. Oktober 2011

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KFZ-Markt Die Erfolgsgeschichte soll weitergehen (DZ/PR) – Seit seiner Premiere hat der Opel Insignia mehr als 50 nationale und internationale Auszeichnungen erhalten, darunter den besonders prestigeträchtigen Titel „Auto des Jahres“. Die Kunden bestätigen das Expertenlob mit großer Nachfrage – mehr als 400.000 Einheiten des Marken-Flaggschiffs wurden bisher europaweit verkauft.

M

it neuen Benzinmotoren, Technologien und Ausstattungen soll der Insignia im Modelljahr 2012 seine Erfolgsserie fortsetzen. In Kombination mit dem manuellen Sechsgang-Schaltgetriebe ist der neue Insignia 1.4 Turbo ecoFLEX der sparsamste Benziner im gesamten MittelklasseSegment. Das Downsizing-Aggregat leistet 103 kW/140 PS und ersetzt die gleichstarke 1,8Liter-Saugvariante. Die Serienausstattung des Insignia 1.4 Turbo ecoFLEX beinhaltet un-

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ter anderem Start/Stop-Technologie, elektrische Servolenkung, eine aerodynamische Unterbodenverkleidung und rollwiderstandsarme Bereifung. Durch diese Maßnahmen verbraucht das 1,4-Liter-Agreggat mit 5,7 Liter Superkraftstoff auf 100 Kilometer zwei Liter weniger als der Vorgänger, die CO2-Emissionen verringern sich entsprechend um 45 auf nunmehr 134 Gramm pro Kilometer. Das Drehmoment steigt um fast 15 Prozent auf 200 Nm. So erreicht der Insignia mit die-

ser Motorvariante die 100km/h-Schwelle in 10,9 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 205 km/h. Als Sports Tourer setzt er außerdem mit 5,9 l/100 km und einem CO2-Ausstoß von 139 g/km den Spitzenwert im Kombisegment. Mit einem Leistungsplus von 30 PS wartet der neue Zweiliter-Turbobenziner in Kombination mit dem adaptiven 4x4-Allradantrieb auf. Der komplett aus Aluminium gefertigte 2.0 Turbo-Direkteinspritzer verfügt über Hightech-Features wie eine zweiflutige Turboaufladung mit Ladeluftkühlung, zwei Nockenwellen mit variabler Ventilsteuerung sowie zwei Ausgleichswellen. Damit leistet er nun 184 kW/250 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment von 400 Nm (zuvor: 350 Nm). Die Beschleunigung auf 100 km/h absolviert der ZweiliterTurbo in 7,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h. Mit der optionalen Start/Stop-Automatik und rollwiderstandsarmer Bereifung konnten Kraftstoffverbrauch und CO2-Werte auf 8,4 l/100 km beziehungsweise 197 g/km reduziert werden. Der Insignia 2.0 Turbo-Direkteinspritzer mit Frontantrieb leistet weiterhin 162 kW/220 PS. Beim Zweiliter-Dieseltriebwerk wurde die Verbrennungssteuerung optimiert und die innere Reibung weiter reduziert. Darüber hinaus sind ab sofort die drei 2.0 CDTI-Aggregate mit 81 kW/110 PS, 96 kW/130 PS und 118 kW/160 PS optional mit Start/Stop-Automatik erhältlich. Wie nachhaltig diese Maßnahmen wirken, zeigt sich am Beispiel des Insignia 2.0 CDTI ecoFLEX mit 118 kW/160 PS: Es senkt den Verbrauch der Limousine von durchschnittlich 4,9 auf 4,3 Liter Diesel pro 100 Kilometer mit einem CO2-Ausstoß von 115 Gramm pro Kilometer. Mit dem adaptiven 4x4Allradantrieb, der in allen drei Karosserievarianten zur Verfügung steht, genießt der Fahrer die Vorteile eines effizienten Dieselaggregats, kombiniert mit der Fahrdynamik und hohen aktiven Sicherheit eines Allradfahrzeugs. Die für die 1,4-Liter- und 2,0-Liter-Turbobenziner und für die Dieselmotoren optional erhältliche, selbst entwickelte Start/Stop-Automatik reduziert Leerlaufzeiten des Motors und damit den Verbrauch sowie die Emission von Treibhausgasen und Geräuschen. Aus Komfort-

und Sicherheitsgründen bleiben Temperatur- und Unterdruckregelung des Bremskraftverstärkers auch während der Autostop-Phase aktiv. Wenn es die Situation erfordert, etwa bei zäh fließendem Stop-and-goVerkehr, kann der Fahrer das System mit dem „eco“-Schalter deaktivieren. Für zusätzliche Fahrdynamik sorgt die neu entwickelte und erstmals im Insignia verwendete elektrische Lenkung REPS (rack assist electric power steering) mit geschwindigkeitsabhängiger Servounterstützung. Ein wesentlicher Vorteil des REPS-Systems – neben präziser Kraftdosierung, Rückmeldung und ausgezeichnetem Fahrbahnkotakt – liegt im Potenzial zum Kraftstoffsparen und damit zur Senkung des CO2-Ausstoßes: Ohne auf eine permanent mitlaufende HydraulikServopumpe angewiesen zu sein, wird die elektrische Servohilfe nur dann aktiv, wenn sie benötigt wird. Die zweite Generation der mehrfach ausgezeichneten Frontkamera bildet die Basis für weitere innovative Funktionen: Der Abstandswarner hilft, Auffahrunfälle oder bußgeldpflichtige Verstöße gegen die Abstandsregelung zu vermeiden. Das zentrale Fahrerdisplay zeigt den Zeitabstand zum Vordermann in Sekunden; gerät der Fahrer in eine kritische Verkehrssituation mit Kollisionsgefahr, alarmiert der Kollisionswarner mit einem optischen und akustischen Signal. Der Fahrer kann die Empfindlichkeit des Systems über einen Regler am Lenkrad einstellen. Die Verkehrsschilderkennung identifiziert nun noch mehr in der EU gebräuchliche Verkehrszeichen. Aufgrund der

verbesserten Belichtungstechnik erfasst sie außerdem dynamische LED-Hinweise, beispielsweise von Verkehrsbeeinflussungsanlagen. Die Kombination von Frontkamera und adaptivem Fahrlicht AFL+ beinhaltet außerdem einen Fernlichtassistenten. Bei den neuen Infotainmentsystemen Navi 600 Deutschland und Navi 900 Europa ist sämtliches Kartenmaterial auf SD-Karten gespeichert. Das System Navi 900 Europa bietet darüber hinaus

Spracherkennungs- und Logbuchfunktionen sowie die Möglichkeit, private und geschäftliche Fahrten zu trennen. Ab der Ausstattungslinie Edition ist außerdem ein Highend-Soundsystem des HiFi-Spezialisten Infinity erhältlich. Zusätzliche Komfort- und Stilmerkmale gehören ebenfalls zum Insignia 2012. So präsentiert sich das Topmodell auf Wunsch mit der neuen Premium-Nappaleder-Ausstattung „Indian Night“. (DZ-Foto: Werk)

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Dreieich-Zeitung, 6. Oktober 2011

KFZ-Markt Sprit sparen mit dem Navi (DZ/ts) – Die Spritpreise bleiben auf Rekordniveau – Entspannung nicht in Sicht. Da heißt es, konsequent an allen Spritsparschrauben drehen. Am meisten Energie spart, wer auf dem kürzesten Weg am schnellsten am Ziel ankommt. Die ökonomischste und ökologischste Strecke errechnet das Navi. Viele Hersteller bieten dazu einen Öko-Modus an. Die Experten von NavCert geben Tipps und Tricks für die richtige Auswahl von Strecke und Navigationsgerät.

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eben Streckenlänge und -profil zählt vor allem auch das Verkehrsaufkommen. Besonders schlecht für die Bilanz sind Staus. Wenn der Verkehr ins Stocken gerät, steigt der durchschnittliche Verbrauch um bis zu 20 Prozent. Bei durchschnittlich 60 Stunden jährlichem Stauaufenthalt summiert sich der sinnlose Spritverbrauch hierzulande auf beinahe 300 Millionen Liter Sprit. Umweltbelastung: mehr als 700.000 Tonnen CO2. „Wer sein ‚Navi’ häufig benutzt, spart. Das gilt selbst für die Nutzung auf täglich befahrenen Strecken“, sagt Martin Grzebellus von NavCert. Untersuchungen von NuStats, einem sozialwissenschaftlichen Forschungsunternehmen, haben ergeben, dass Nutzer von Navigationssystemen bei einer jährlichen Fahrleistung von rund 20.000 Kilometer durchschnittlich 2.500 Kilometer weniger unterwegs sind und dadurch zwölf Prozent weniger Sprit verbrauchen. Kostenersparnis im Jahr: über 400 Euro. Vorteil für die Umwelt: Im Mittel rund 25 Gramm CO2 weniger pro Kilometer. „Navigationssysteme und genaue Verkehrsmeldungen verhelfen insgesamt zu einer flüssigeren Mobilität. Wer unter Stauberücksichtigung

auf der kürzesten Strecke unterwegs ist, schont den Geldbeutel. Es lohnt sich, selbst für bekannte Strecken das Navi zu nutzen, um immer aktuelle Verkehrsinformationen zu haben“, so Grzebellus. • Clever kombinieren: Eine gute Navi-Lösung hat zwei Komponenten. Zum einen die eigentliche Navigation mit Empfänger für das Global Positioning System (GPS) und einer elektronischen Karte. Sie bringt den Nutzer genau zum Ziel. Die zweite Komponente, der Empfänger für Verkehrsmeldungen, hilft, Staus zu vermeiden. Zusätzliche Verkehrsinfos reduzieren Reisezeiten und -strecken: Die größten Einsparungen werden im Berufsverkehr zwischen 7 und 9 Uhr und zwischen 16 und 19 Uhr erzielt. • Auf Siegel achten: Kartenabdeckung, Genauigkeit und Verlässlichkeit sind die wichtigsten Kriterien, die Navigationsgeräte und Verkehrsdienst erfüllen müssen. NavCert prüft und zertifiziert Lösungen für die Fahrzeugnavigation. „Bei unseren Tests fielen etliche Verkehrsinformationsdienste mit unzuverlässigen Meldungen auf“, so Grzebellus. „Wir prüfen nicht nur die schnelle Staumeldung, sondern auch die korrekte Abmeldung.“ Wer mit

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dem Navi Sprit sparen will, für den ist das Prüfzeichen von NavCert eine gute Orientierung. • Richtig einstellen: Falsche Navigation ist oft Einstellungssache. Wichtig ist, „kürzere Zeit“ oder „geringen Kraftstoffverbrauch“ in der Routenführung zu wählen und nicht „kürzeste Strecke“. „Manchmal schlagen Geräte eine zwei Stunden längere Fahrzeit vor, um zehn Kilometer Weg zu sparen“, sagt Grzebellus. • Immer dabei: Seit einiger Zeit gibt es neben traditionellen Navigationssystemen auch Smartphones mit eingebauter Navigation. Sie greifen auf das gleiche Datenmaterial zurück wie die Navigationsgeräte und funktionieren gleichwertig. Nachteile sind die meist kleineren Bildschirme und dass die Bedienung nicht für den Betrieb im Auto optimiert ist. „Sehr wichtig ist eine stabile Befestigung“, sagt Grzebellus. Nicht jeder Saugnapfhalter erfülle diese Bedingung. Hinweis: Das Smartphone zur Navigation nicht bei laufendem Motor in die Hand nehmen, weil auch hier gilt: Handy-Verbot am Steuer. • Dienst wählen: Meldungen über Staus und andere Verkehrsinformationen erhalten die meisten Navis über UKW und den Traffic Message Channel TMC. Diesen Dienst gibt es in einer kostenlosen Version, die unhörbar über öffentlichrechtliche Radiosender ausgestrahlt wird. Der Premium-Service namens TMCpro oder Navteq Traffic läuft im Hintergrund des Privatfunks und kostet eine Gebühr. Kostenlos ist aber der ebenfalls erweiterte Dienst von Antenne Bayern, der einen von NavCert zertifizierten Dienst nutzt. Beide sind genauer und schneller, aber vor allem zuverlässiger als der Basis-TMC. Denn nur, wenn die Meldung verlässlich ist, macht es Sinn, die Empfehlung umzusetzen und nur dann kann gespart werden. Bei höherwertigen Geräten ist TMCpro oft schon im Preis enthalten; ansonsten werden dafür einmalig zwischen 30 und 50 Euro fällig. Im Ausland gibt es zumeist ebenfalls kostenlose und gebührenpflichtige Verkehrsdienste. In Österreich ist TMCplus gratis. Bei hochwertigeren Navigationsgeräten sind die ausländischen PremiumAngebote mitunter ebenfalls im Paketpreis inbegriffen. Manche Hersteller bieten eine kostenlose mehrmonatige Probe an. Bei den Festeinbauten der Autohersteller sind die

Konditionen sehr unterschiedlich. • Netz anschließen: Moderne Navis nutzen zunehmend das Internet statt des UKW-Rundfunks für die Datenübertragung. Dazu ist ein MobiltelefonModul eingebaut. Das hat eine ganze Reihe von Vorteilen. Es kommen mehr Meldungen herein und auch schneller. Der mobile Internetzugang kostet aber Geld. Es gibt wie bei Handyverträgen reichlich Gebührenmodelle. Zusammen mit Navis werden günstige Flatrates angeboten, die für unter 50 Euro pro Jahr sogar im Ausland gelten. Ansonsten ist außerhalb Deutschlands Vorsicht beim Empfang angebracht. Vor allem bei der Nutzung der Navigationssoftware von Smartphones kann es sonst teuer werden. • Genau kalkulieren. Die tollsten Features der Geräte helfen nichts, wenn die Karte veraltet ist. Die Produzenten elektronischer Kartografie ändern jährlich über 15 Prozent der Daten. Darunter sind sowohl Straßen als auch so genannte Points oft Interest (POI). TÜV >Süd empfiehlt, im Zweifelsfall lieber ein preisgünstiges einfaches Gerät zu kaufen und dafür die Karte jährlich zu aktualisieren. Für die meisten Nachrüst-Geräte kostet das zwischen 50 und 80 Euro. Für 20 bis 40 Euro mehr bieten manche Hersteller ein so genanntes Livetetime-Update an. Mit dieser „Karten-Flatrate“ bekommt der Autofahrer stets die neueste Version.

Sicherer bei Dunkelheit (DZ/de) – An EG-typgenehmigten Fahrzeugen, Lkw über 7,5 Tonnen und Anhängern über 3,5 Tonnen sind bei einer Erstzulassung ab 10.07.2011 retroreflektierende Konturmarkierungen an Heck und Seiten vorgeschrieben, teilt Dekra mit. Die neue Regelung zielt auf eine bessere Erkennbarkeit von Lkw bei Dunkelheit und schlechten Sichtverhältnissen. Mit der Vorschrift soll die Zahl der Dunkelheitsunfälle vor allem mit Pkw verringert werden. Bei diesen Fahrzeugen ist am Heck eine Vollmarkierung vorgeschrieben, wenn sie breiter als 2,1 Meter sind. Eine Vollmarkierung ist eine Markierung, die den Umriss des Fahrzeuges mithilfe einer umlaufenden Linie anzeigt. Beträgt die Länge mehr als 6,0 Meter, muss eine seitliche Teilmarkierung vorhanden sein.

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Immobilie als Geldanlage: Acht Tipps für die Auswahl der Mieter (DZ/id) – Die vermietete Immobilie gilt nach wie vor als eine besonders solide und weitgehend inflationsgeschützte Form der Geldanlage. Sie wird daher vor allem von sicherheitsorientierten Investoren bevorzugt. Doch längst nicht immer erfüllt sich die Hoffnung auf eine langfristige und berechenbare Rendite. Etwa jeder fünfte Vermieter fährt sogar Verluste ein, stellte das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung in einer jüngst veröffentlichten Studie fest. Und wenn dann auch noch der ein oder andere Mieter den Mietpreis kürzt, die Nebenkostenabrechnung anzweifelt oder eine geplante Modernisierung ablehnt, macht diese Form der Kapitalanlage nicht mehr allzu viel Spaß.

H

äufig lässt sich der Stress jedoch vermeiden, wenn der Vermieter im Vorfeld einige bewährte Praxistipps beachtet. So zahlt es sich für Vermieter fast immer aus, sich für die Suche nach einem geeigneten Mieter ausreichend Zeit zu nehmen. Wer seine Wohnung an einen seriösen und solventen Partner zu einem fairen Mietpreis dauerhaft vermietet, kann langfristig eine angemessene Rendite erzielen. Hier die acht wichtigsten Praxistipps: Der potenzielle Mieter sollte zur sozialen Grundstruktur des Hauses passen. So macht es zum Beispiel wenig Sinn, einem älteren Ehepaar eine Wohnung in einem Haus zu vermieten, in

dem ansonsten nur kinderreiche Familien leben – oder umgekehrt. Ansonsten ist Streit oft vorprogrammiert. Um den künftigen Mieter näher kennenzulernen, sollte der Vermieter ihn fragen, ob er ihn in seiner bisherigen Wohnung zur Klärung von Vertragsdetails aufsuchen kann. So kann er sich ein gutes Bild davon machen, in welchen Lebensumständen sein potenzieller Vertragspartner lebt. Dass sich der Vermieter vor Vertragsabschluss den Personalausweis des Interessenten zeigen lässt, gehört zu den Selbstverständlichkeiten. Ein Einkommensnachweis in Form einer Gehaltsabrechnung oder eines Steuerbescheids erscheint ebenfalls angebracht. Clevere

Vermieter bitten in diesem Punkt den Interessenten ganz offen um Verständnis dafür, dass sie die Wohnung nur ungern ohne einen solchen Nachweis vermieten würden. Zudem sichern sie absolute Vertraulichkeit zu. Grundsätzlich können Vermieter über den Miet-Interessenten eine SchufaAuskunft einholen. Aber aufgepasst: Vor jeder Bonitätsprüfung ist das Einverständnis des potenziellen Mieters zwingend erforderlich. Der Vermieter sollte sich eine vom Miet-Interessenten unterzeichnete schriftliche Selbstauskunft geben lassen. Muster-Formulare gibt es zum Beispiel im Internet. Macht der Mieter hierin bewusst falsche Angaben, kann der Mietvertrag später ange-

fochten werden. Ein eindeutig formulierter Mietvertrag hilft häufig, Konflikte zu vermeiden. Nützlich für Vermieter sind sogenannte Muster-Mietverträge, wie sie zum Beispiel im Schreibwarenhandel oder im Internet erhältlich sind (www.hausundgrund-mietvertrag.de). Generell gilt: Erst Geld, dann gibt es den Schlüssel. Vor dem Einzug sollte der Mieter daher zumindest einen Teil der Kaution sowie die erste Monatsmiete überweisen. Eine Kaution hilft dem Vermieter, eventuelle spätere Ausfälle bei den Mietzahlungen auszugleichen. Nach dem Gesetz darf die Kaution höchstens drei Netto-Kaltmieten betragen, wenn sie im Mietvertrag ausdrücklich vereinbart wurde. Allerdings kann der Mieter die Kaution auch in drei Raten zahlen, die erste ist dann zu Beginn des Mietverhältnisses fällig. Außerdem gilt es, im Mietvertrag festzuschreiben, wie die Kaution während der Mietdauer angelegt wird. Die Kaution und die erzielten

Zinsen sind zwar nach Beendigung des Mietverhältnisses an den Mieter zurückzuzahlen. Der Vermieter sollte sich damit jedoch so lange Zeit lassen, bis geklärt ist, ob noch finanzielle Ansprüche gegenüber dem Mieter bestehen.

Miete als Belastung (DZ/wü) – Die Ausgaben für die Miete sind rechtlich gesehen grundsätzlich als Kosten der normalen Lebensführung anzusehen und können daher nicht als außergewöhnliche Belastungen im Sinne des Einkommensteuerrechts anerkannt werden. Nach Angaben der Wüstenrot Bausparkasse AG kommt daher für sie normalerweise keine Steuerermäßigung in Betracht. Etwas anderes gilt allerdings, wenn die bisher selbstgenutzte Eigentumswohnung unbewohnbar wird und Mietkosten für eine Ersatzwohnung entstehen. Dies hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil vom 21. April 2010 (Az.: VI R 62/08) entschieden. In dem betreffenden Fall waren die Mietzahlungen nach Meinung des Klägers zwangsläufig entstanden, da seine Eigentumswohnung nach Feststellungen der Baubehörde wegen erheblicher Einsturzgefahr für das Gebäude nicht mehr nutzbar war. Realisierbare Ersatzansprüche gegen Dritte waren nicht gegeben. Die Mietzahlungen für die Ersatzwohnung seien außergewöhnlich und daher nicht mehr der normalen Lebensführung zuzurechnen, so der BFH. Aus der Begründung zu dem Urteil ist laut Wüstenrot zu schließen, dass die Miete für die Ersatzwohnung nur für eine bestimmte Dauer steuerlich berücksichtigt werden kann, und zwar für den Zeitraum, der erforderlich ist, um die eigentlich genutzte Eigentumswohnung wieder in einen bewohnbaren Zustand zu versetzen.


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Dreieich-Zeitung, 6. Oktober 2011

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Beweggründe für eine Sanierung Bausparen und KfW-Darlehen (DZ/bh) – Für Modernisierer ist jetzt Kombinieren angesagt! Sie können Sanierungen günstig finanzieren, wenn Bausparvertrag und KfW-Förderung clever aufeinander abgestimmt werden.

E

ine Heizungssanierung, eine neue Wärmedämmung fürs Dach oder ein Austausch der Fenster - alle diese Maßnahmen sind für Hausbesitzer eine gute Investition. Und eine teure zugleich. Gut, dass der Staat Modernisierern attraktive Anreize gibt. Neu: Seit dem 1. März lässt die Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW die Kombination des Darlehens „Energieeffizient Sanieren“ (Programm 152) mit einem Bausparvertrag zu. Das lohnt sich – wegen der doppelten Förderung. Bei dieser sogenannten endfälligen Finanzierungsvariante zahlt der Modernisierer an die KfW nur die Zinsen. Bernd Neuborn (BHW) erklärt: „Der Kunde tilgt sein Darlehen von Anfang an über einen Bausparvertrag. Für die Einzahlungen kann er sogar die staatliche Sparförderung nutzen.“ Spätestens nach acht Jahren wird das KfW-Darlehen mit dem angesparten Guthaben und dem zinsgünstigen Bau-

spardarlehen abgelöst. Bei diesem Modell zahlen Finanzierer geringe monatliche Raten und sichern sich niedrige Zinsen bis zur vollständigen Tilgung des Darlehens. Neuborn: „Mit der Kombination aus Bausparvertrag und KfW-Darlehen können Hausbesitzer auch Modernisierungsmaßnahmen solide finanzieren, für die höhere Investitionen notwendig sind.“ Für die Sparbeiträge, die bis zur Tilgung auf das Konto des Bausparers eingegangen sind, erhält der Hausbesitzer noch eine zweite Förderung, die Wohnungsbauprämie. Sie beträgt 8,8 Prozent auf Sparbeiträge von bis zu 512 Euro für Ledige und bis zu 1.024 Euro für Ehegatten. Das zu versteuernde Einkommen darf dazu nicht mehr als 25.600 Euro für Ledige beziehungsweise 51.200 Euro für Verheiratete betragen. Beim KfW-Programm 152 können Modernisierer bis zu 50.000 Euro für Einzelmaßnahmen wie eine Heizungserneuerung und den Austausch von Fenstern anfordern. Der effektive Jahreszins beträgt derzeit 2,78 Prozent. Wer sich die Finanzierungskosten einmal genau durchrechnen lassen will, kann dies zum Beispiel unter http://www.postbank.de/bhw-rechner tun.

(DZ/di) – Eine neue Studie von Climate Policy Initiative (CPI) am DIW Berlin zeigt: Um Energieeinsparungen im Gebäudesektor zu realisieren, muss die Aufmerksamkeit von Gebäudeeigentümern auf energetische Sanierung gelenkt, umfassende Sanierung unterstützt und die Qualität der Umsetzung sichergestellt werden.

D

ie Studie, die eine Befragung von 2000 Gebäudeeigentümern und Analysen von Informationsinstrumenten und finanziellen Förderprogrammen umfasst, analysiert, wo Politiken und Programme gestärkt werden können, um das Energieziel der Bundesregierung, jährlich 2 Prozent der Gebäude umfassend energetisch zu sanieren, zu erreichen. Bisher werden nur 0,8 Prozent energetisch saniert. „Während Gebäudeeigentümer sich für eine energetische Sanierung entscheiden und diese umsetzen, verändern sich Ihre Fragen und Bedürfnisse“, sagt CPI Berlin-Direktor Karsten Neuhoff. „Politiken können die Eigentümer bei den einzelnen

Schritten gezielt unterstützen.“ Die Studie zeigt folgende Möglichkeiten auf: Hauseigentümer, die keine energetische Sanierung planen, suchen auch keine entsprechenden Informationen. Sie müssen deswegen aktiv angesprochen werden. Dazu eignen sich zum Beispiel detaillierte Heizkostenabrechnungen, die den eigenen Energieverbrauch im Verhältnis zum Energieverbrauch der Nachbarschaft darstellen. Informationskampagnen könnten gezielt Vorteile einer energetischen Sanierung vermitteln, zum Beispiel über den thermischen Komfort, der bei 75 Prozent der Befragten wichtig für die Entscheidung war. Mit dem Ziel des Energiekon-

zeptes von 2 Prozent energetischen Sanierungen pro Jahr wird jedes Gebäude nur einmal vor 2050 erfasst. Damit das Energiekonzeptziel, 80 Prozent Primärenergie im Gebäudesektor einzusparen, dennoch erreicht wird, muss jede dieser Sanierungen umfassend sein. Bei Kombination mit einer allgemeinen Sanierung entsprechen die Zusatzkosten einer energetischen Sanierung 80 230 Euro pro Quadratmeter. Dies entspricht den in 20 Jahren eingesparten Energiekosten. Hauseigentümer verlangen jedoch oft kürzere Amortisationszeiten und sind sich unsicher über Kosten und Einsparungen. Zusätzliche finanzielle Unterstützung ist nötig, muss allerdings sorgfältig gestaltet

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werden. Die Erfahrung aus Italien zeigt, dass 98 Prozent der Haushalte Einzelmaßnahmen umsetzen, wenn diese mit gleicher relativer Förderhöhe wie umfangreiche Sanierungen bezuschusst werden. Handwerker gelten unter 61 Prozent der Haushalte als wichtige Informationsquelle bei der Ausführung von Sanierungsmaßnamen. Ihre Kompetenz ist gefragt, um bei der Umsetzung von Maßnahmen Wärmebrücken, die zu Schimmelbildung führen können, zu vermeiden und die Koordination zwischen den verschiedenen Handwerkern sicher zu stellen. Das Energiekonzept betont deswegen die Bedeutung einer verbesserten Aus- und Weiterbildung.

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Dreieich-Zeitung, 6. Oktober 2011

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Veranstaltungskalender DO

6. OKT

Langen • Neue Stadthalle, 10.30/15 Uhr, Matthias Kuchta: Hans im Glück (ab 3; 5 €) Mörfelden-Walldorf • Bürgerhaus Mörf., 15 Uhr, Figurentheater Marmelok: Größer wie der Mond Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Kom(m)oedchen Ensemble Düsseldorf: Sushi. Ein Requiem Heusenstamm • Haus der Stadtgeschichte, Eckgasse 5, 19.30 Uhr, Der besondere Filmabend: Gegen die Wand (ab 12; Eintritt frei) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Michael Kiesling liest aus seinem ersten Roman (10 €) • Kulturhalle, 20 Uhr, Badesalz: Bindannda (22/24,20 €) Rodgau • Bürgerhaus Nd.-Rod., 20 Uhr, Der Römer: Du hast gut reden (14 - 16 €) • Int. Lesecafé, 18 Uhr, Renate Keile liest eigene Gedichte (Eintritt frei) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, The BobStars u. Isabella Hof (10 €) Offenbach • Theateratelier Bleichstr. 14H, 11 Uhr, Figurentheater Kolibri: Prinzessin Isabella (ab 4) • Ledermuseum, 19 Uhr, Hejbt on - Klezmertanz (Spende) • Stadtbibliothek, Herrnstr. 84, 19.30 Uhr, Silke Scheuermann: Shanghai Performance - Autorenlesung (6 €) Darmstadt • TAP, 20.15 Uhr, Das andalusische Mirakel (bis 29.10.; mi. - sa. 20.15 Uhr, so. 18 Uhr)

• Hotel Jagdschloss Kranichstein, 19.30 Uhr, Mord im Paradies (79 €)

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COLOMBIANA Do. + Mi. 17.00, 19.00, Di. 17.30, Fr., Sa., So. 15.00, 17.00, 19.15

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. . . mehr als nur Film

schwung in 3D • Stalburg Theater, 20 Uhr, Wer kocht, schießt nicht • Museum für Angewandte Kunst, 19.30 Uhr, Katharina Hacker: Eine Dorfgeschichte Autorenlesung (6 €) Bad Homburg • Kurtheater, 20 Uhr, Johannes Scherer & Bodo Bach: Die 2 Beiden (26 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Frank Lüdecke: Die Kunst des Nehmens/Claus von Wagner: 3 Sekunden Gegenwart Büttelborn • Café Extra, 20 Uhr, Robert Griess: Revolte... (14/17 €)

Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Die Wildente (Premiere; 22 - 49 €); BD, 20 Uhr, Winterreise (20 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Sinfonietta Cracova - Penderecki, Dvorák, Kilar (20 - 35 €) •Nachtleben, 21 Uhr, Abwärts (12/15 €) • Das Bett, 20.30 Uhr, Sushimob, Turbostaat (11/14 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, NewYork/Frankfurt-Hard Bop Connection (15 €) •Ponyhof, 21 Uhr, KKC Orchestra (8 €) • Die Käs, 20 Uhr, Eure Mütter: Nix da Leck mich! Auf geht’s • Die Komödie 20 Uhr, Lügen haben lange Beine (bis 13.11.) • Fritz Rémond Theater, 20 Uhr, Achterbahn (bis 16.10.)

• Internationales Theater, 20 Uhr, Der Koffer (13/15 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Andreas Rebers: Ich regel das (16 21 €) • Die Schmiere, 20 Uhr, Grundlos erregt • Stalburg Theater, 20 Uhr, Das Gasthaus an der Themse • Theaterhaus, 11/19 Uhr, Anne und Zef (ab 13; 9 - 12 €) • Volkstheater, 20 Uhr, Kleiner Mann, was nun? (bis 8.10.; 22 30 €) • Literaturhaus, 19.30 Uhr, Streitfall - Autoren in der Kontroverse (5 €) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Tuomi & Sjögren (15 €) Aschaffenburg • Frankenstolz-Arena, 20.07 Uhr, Otto (30,90 - 54,90 €) • Colos-Saal, 20 Uhr, Jesus Volt (14,20/16 €) Bad Homburg • Englische Kirche, 20 Uhr, Jörg Seidel Swing Trio, Ron Williams (20 €) Ludwigshafen •dasHaus, 20.30 Uhr, Arnulf Rating: Stresstest Deutschland (15/18 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Frank Lüdecke: Die Kunst des Nehmens/Claus von Wagner: 3 Sekunden Gegenwart

FR

7. OKT

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Kottak, Edguy (28,50 €) • Altes Rathaus, 19 Uhr, Lehrerkonzert der Musikschule (Ein Fest für die Musik; 7 €) Egelsbach • Ev. Gemeindehaus, ErnstLudwig-Str., 19.30 Uhr, Erwin Pons: Philipp Melanchton, Humanist und Reformator (Geschichtsverein) Mörfelden-Walldorf • Stadthalle Walldorf, 20 Uhr, Interkulturelle Tage-Auftakt Dreieich • Stadtbücherei Sprendl., 19 Uhr, Afghanischer Abend (Eintritt frei) Neu-Isenburg • Haus zum Löwen, 15 Uhr, bAbbelkuche: Gerhard H. Gräber (2 €) • Äppelwoitheater, 20 Uhr, Die Babbel-Show (19,50 €) Dietzenbach

SA

Otto gastiert am 6. Oktober in der Aschafenburger FrankenstolzArena. (DZ-Foto: Veranstalter) • Bürgerhaus, 20 Uhr, Florian Schröder (22,50 €) • TheSA, 20 Uhr, Black Cat Music Salon (8,50 €) Heusenstamm • Sammlungsdepot des Frankfurter Museums für Kommunikation, Philipp-Reis-Str. 4-8, 14 Uhr, Ein Blick hinter die Kulissen (Anm.: 06104/4977210; 5 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Kein Schwein ruft mich an (15 €) • Kelterscheune, 20 Uhr, 10 Jahre Rodauschiffer: Lieder zum Äppelwoi; Rainer Weisbecker, Jürgen Poth, Rudi Eitel, Gottfried Lehr, Hans Otto Vetter Trio, Giesemer Trottwa-Lersche (15 €) • Jazzkeller, O.-Ro., 20.30 Uhr, Papa Legba’s Blues Lounge Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Schmitts Katze - Klezmer (10 €) Offenbach • Haus der Stadtgeschichte, 18 Uhr, Portakal - Orangen im Zypressenhain - lit.-musik. Zeitreise (5 €) • t-raum, 20 Uhr, Tagebuch eines Wahnsinnnigen (12 €) • Hafen 2, 21.45 Uhr, Hauschka (15/18 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Einen Jux will er sich machen (8 - 27 €); Ks, 20 Uhr, Dramoletti (14 €) • Hotel Jagdschloss Kranichstein, 19.30 Uhr, Requiem für Onkel Knut (79 €) • Bessunger Knabenschule, 20.30 Uhr, Mama Limon, Capoeira Brasil, Boiada (7 €) • Centralstation, 20 Uhr, 12. Darmstädter Nacht der Stimmen (16,50/17 €) • Goldene Krone, Saal, 21 Uhr, Backgammon Oldie Night;

Kneipe, 23 Uhr, The Smokin’ Mojo Filters (Eintritt frei) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Sammy Vomacka (17,50/18 €) • TAP, 15.30 Uhr, Der Räuber Hotzenplotz • Kunsthalle, 19.30 Uhr, Wörter voller Worte - Franz Mon liest (6 €) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, L’Étoile (13 75 €) • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Die Bürgschaft (17 - 30 €); Box, 20 Uhr, Reise!Reiser! (9 €) •Nachtleben, 20 Uhr, Keith Caputo (16 €) • Elfer, 21 Uhr, Enter The Stage Vol. 5: Asyringe, The Forsaken Souls, Indicator, Caltura (7 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Kirschner, Koaczorowski, Foede - Jazz (Eintritt frei) • Saalbau Bornhm., 20 Uhr, German Tenors, Freya Casey (19 €) • Spritzehaus, 21.30 Uhr, s.a.l • Commerzbank Arena, P 9, 17.30 Uhr, Oktoberfest: BB Jürgen (33,80 - 41,80 €) • Die Käs, 20 Uhr, Lizzy Aumeier: Sex und Macht • Frankf. Autoren Theater, 20 Uhr, haymatlos - Liederabend • Interkulturelle Bühne, 20 Uhr, Bockenhm. Theaterensemble: Nach dem Regen (12 €) • Internationales Theater, 20 Uhr, Verrücktes Blut (15/18 €) • Kinder- u. Jugendtheater Frankf., Titus Forum, 16 Uhr, Wie Findus zu Pettersson kam (bis 30.10.; ab 4; 6 - 14 €) • Mousonturm, Ts, 20 Uhr, Attakkalari: MeiDhwani (17 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Topas: Gerät außer Kontrolle (16 - 21 €) • Papageno Theater, 16 Uhr, Schwarzer Peter (ab 4) • Die Schmiere, 20 Uhr, Auf-

8. OKT

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Queenz of Piano: tour d’amour Klassik meets Kabarett (18,60 €) • Alte Ölmühle, 20.30 Uhr, Joscho Stephan Quartett (18 €) Mörfelden-Walldorf • Stadthalle Walldorf, 10 - 14 Uhr, Interkulturelle Tage Dreieich • SG Götzenh., Frühlingsstr. 1, 20 Uhr, e-motion Theater: Verbrennungen (ab 14; 10 €) Dietzenbach • Bürgerhaus, Green Windows Pub, 21 Uhr, Capones (Eintritt frei) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Kein Schwein ruft mich an (15 €) Rodgau • Georg-Büchner-Schule, Jüg., Aula, 20 Uhr, New Art Rock-Festival: Waniyetula, Floyd Reloaded, Eclipse Sol-Air (15/17 €) • Bürgerhaus Weiskirchen, 20 Uhr, 8. Longhorn-CountryNight: Flaggstaff (8/9 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Garden Of Delight (10 €) Obertshausen •Bürgerhaus Hausen, 20 Uhr, 30 Jahre Sängervereinigung Hausen (5 €) Seligenstadt • Riesensaal, 20 Uhr, Theater am Main: Der Kirschgarten (12/15 €) Offenbach • Stadthalle, 19 Uhr, beat beat beat: 2nd Generation, The Rubettes feat. Bill Hurt, The Searchers, Slade (30/34 €) • Markuskirche, 19 Uhr, Offenb. Kantorei, Ev. Kantorei Heusenstamm, Kammerphilharmonie Mannheim, Solisten: Missa C-Dur v. Holzbauer; Hasse, Mozart (16 €) • t-raum, 20 Uhr, Tagebuch eines Wahnsinnnigen (12 €) • Ledermuseum, 18 Uhr, Die Weltsprache Musik verbindet: Zivana... (10/12 €) • Hafen 2, 21.45 Uhr, José Vanders, Luke Leighfield (10 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Comedian Harmonists Teil 2 (13 - 43 €); KH, 19.30 Uhr, Das Ende des Regens (8 - 27 €); Ks, Bar, 20 Uhr, Der Mann, der mit Jimi Hendrix tanzte... (11 €)

• Bessunger Knabenschule, 19 Uhr, Knabencore 12: Burden, 47 Million Dollars, Conmoto, Scüm, Promises Kept, Unsensibles Draufspucken (8 €) • Centralstation, 20 Uhr, Souad Massi - Weltmusik (5/7,50 €) • darmstadtium, 19.30 Uhr, Nacht d. großen Stimmen: Eduardo Villa, Daniela Mazilu, Anna Dinissov, Frankf. Sinfoniker • Goldene Krone, Kneipe, 22 Uhr, Red Lake (Eintritt frei) • Kennedy-Haus, 20 Uhr, Boris Bloch - Liszt-Recital (XX. Int. Meisterkurs für Pianisten; 12 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Christian Hirdes (17,50/18 €) • TAP, 15.30 Uhr, Das Sams - Eine Woche voller Samstage Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, La Traviata (13 - 82 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Dernackte Wahnsinn (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Die Pest (17 - 30 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Windsbacher Knabenchor, Solisten Bach (23 - 58 €) •Batschkapp, 20 Uhr, Mr. Big (30 €) •Nachtleben, 20 Uhr, Bauchklang (15 €) • Das Bett, 21.30 Uhr, Crematory (15/20 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Tin Freitas Banda Cajuina (Eintritt frei) • Jazzkeller, 21 Uhr, Michael Sagmeister Quintett (15 €) • Ponyhof, Funk Alarm Party, 22 Uhr, Do The Daktari, 1 Uhr, Safarisounds; DJs: Dynamic Super Soul (8 €) • Spritzehaus, 21.30 Uhr, The Streamers - Rock • Commerzbank Arena, P 9, 17.30 Uhr, Oktoberfest: Schnitte (34,90 - 42,90 €) • Cocoonclub, 22 Uhr, Eric Prydz (10 - 15 €) • Monza, 23 Uhr, Les Petits Pilous, Beens, Ykel, Mrco • Tanzhaus West, 23 Uhr, Stimming, Langenberg, Steffen Nehrig, Marcel Farnung, Carla Tintore, Peter Schumann, Ian May, Ramone... • Die Käs, 20 Uhr, Han’s Klaffl: 40 Jahre Ferien • Frankf. Autoren Theater, 20 Uhr, haymatlos - Liederabend • Internationales Theater, 20 Uhr, Verrücktes Blut (15/18 €) • Mousonturm, Ts, 20 Uhr, Attakkalari: MeiDhwani (17 €) • Papageno Theater, 16 Uhr, Schwarzer Peter (ab 4), 19.30 Uhr, My Fair Lady • Die Schmiere, 20 Uhr, Die Party geht weiter - Boni für alle • Stalburg Theater, 20 Uhr, Die Bettleroper • Zentralbibliothek, 19.30 Uhr, Yrsa Siguroardóttir: Geisterfjord - Autorenlesung (Eintritt frei) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Frank Lüdecke: Die Kunst des Nehmens/Claus von Wagner: 3 Sekunden Gegenwart Mannheim • Alte Feuerwache, 20 Uhr, Bob Geldof (32/38 €) Obernburg • Kochsmühle, 20 Uhr, Thilo Seibel: Das wird teuer (14 €)


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Dreieich-Zeitung, 6. Oktober 2011

Veranstaltungskalender SO

9. OKT

Langen • Neue Stadthalle, 19.30 Uhr, Mährische Philharmonie Olmütz, Solisten - Mozart, Schumann, Brahms (K.u.K; Ein Fest für die Musik; 20 €) • Liebfrauenkirche, Frankfurter Str. 27, 16.30 Uhr, Jorin Sandau, Orgel - Muffat, Froberger, Sweelinck... (Spende) Mörfelden-Walldorf • Bürgerhaus Mörf., 20 Uhr, Christian Elsass, Klavier (KdM) Dreieich • Ev. Kirche Götzenh., 19 Uhr, WindWood & Co - Instrumentalklänge v. Bach bis Gospel Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 18 Uhr, Zusammen ist man weniger allein - Komödie m. Silvia Seidel... (15,50 - 20 €) • Treffpunkt, 20 Uhr, Hellmut Hattler Dietzenbach • Zur Linde, 10 Uhr, Matinéesingen mit 15 befreundeten Vereinen (150 J. GV Sängerkranz/140 J. SV Germania Frohsinn; Eintritt frei) Heusenstamm • Maria Himmelskron, 18 Uhr, Offenbacher Kantorei, Ev. Kantorei Heusenstamm, Solisten: Messe C-Dur v. Holzbauer; Hasse, Mozart (16 €) Rödermark • Kulturhalle, 20 Uhr, Frohsinn-Chöre: S(w)ing mit! (10 €) • Stadtbücherei, O.-Ro., Trinkbrunnenstr, 8, Rothahasaal, 11 Uhr, KiR/MV Viktoria: Blau Seligenstadt • Riesensaal, 18 Uhr, Theater

am Main: Der Kirschgarten (12/15 €) Offenbach • Capitol, 20 Uhr, The Computers, The Dukes, The Subways (22,70 €) •Büsing-Palais, 17 Uhr, theater mimikri: Der Froschkönig (6 10 €) • Stadtbibliothek, Herrnstr. 84, 19 Uhr, Hejbt on: Spiel, Klezmer, Spiel (Spende) Darmstadt • Staatstheater, GH, 18 Uhr, Comedian Harmonists Teil 2 (1343 €); KH, 11 Uhr, Mitgl. d. Staatsorchesters - Bruckner, Mozart (12 €); Ks, 20 Uhr, Engel der Armen (14 €) • TAP, 11 Uhr, Meister Eder und sein Pumuckl Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Die Tote Stadt (13 - 82 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Die Wildente (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Die Bürgschaft (17 - 30 €); Box, 18 Uhr, Reise!Reiser! (9 €) • Alte Oper, GS, 11 Uhr, Opernhaus- u. Museumsorchester, Alexei Volodin, Klavier - Benjamin, Chopin, Prokofieff (20 - 47 €); MS, 11 Uhr, Septeriment Kancheli (12 - 36 €) •Nachtleben, 20 Uhr, F.R. (14 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Steffen Möller - Autorenlesung • Jazzkeller, 20 Uhr, Michael Sagmeister Quintett (10 €) • Südbahnhof, 12 - 15.30 Uhr, Joy Fleming (18 €) • Karmeliterkloster, 17 Uhr, Teatro del mondo: Himmel und Erde - weltl. u. geistl. Vokalmusik

AUSSTELLUNGEN  MÖRFELDEN-WALLDORF: Gandhi-King-Ikeda - Frieden schaffen ohne Gewalt, bis 15.10. im Rathaus Walldorf, 1. OG, Flughafenstr. 37, mo. 6.30 - 17, di. u. mi. 8 17, do. 12 - 20, fr. 8 - 13, sa. (15.10.) 14 - 16 Uhr (Eintritt frei) • Stephan Guber: Ein Kinderspiel, bis 23.10. in der Kommunalen Galerie, Empore der Stadthalle Walldorf, Waldstr. 100, mi., sa. u. so. 15 - 18 Uhr. Eröffnung Fr., 7.10., 18.30 Uhr • Auf und davon - Schweden, Fotos v. Annika Wöller u. Sebastian Schwappbacher, im Kulturbahnhof, Bahnhofstr. 38, Mörfelden. Eröffnung So., 9.10., 15 Uhr  DIETZENBACH: Dasein - ein neuer Blick auf die Pflege, Fotoausstellung des Bundesgesundheitsministeriums, bis 7.10 im Foyer des Kreishauses, Werner-HilpertStr. 1, mo. - fr. 7.30 - 17 Uhr • Malereien in Aquarell und Acryl v. Ursula Horst u. Petra Schramm, bis 14.10. im Kreativstudio K, Hügelstr. 31, mo. u. do. 15 - 18.30, di. 15 - 21, fr. 15 - 20, sa. 9 - 13 Uhr • Mini-Mathematikum, bis 14.10. im Bürgerhaus, Offenbacher Str. 11, mo. - fr. 14 - 17, sa. u. so. 14 - 18 Uhr (Eintritt: 1 €)  OBERTSHAUSEN: 27. Int. Kunstausstellung, bis 16.10. im Rathaus, Schubertstr. 11, Hsn., mo., di, do. u. fr. 8 12, mi. 8 - 12 u. 14 - 18, sa. 14 - 17, so. u. feiertags 13 - 17 Uhr (Eintritt frei)  OFFENBACH: A Woman’s Goal, Fotos v. Lela Ahmadzai, bis 9.10. in der Stadtbibliothek, Herrnstr. 84 • Die Sprache der bunten Schatten, bis 16.10. u. Herbeirufen/Undercover - Michaela Haas (Zeichnung), Pelusa Petzel (Objekte), bis 16.10. im Deutschen Ledermuseum, Frankfurter Str. 86, so. - fr. 10 - 17, sa. 10 - 22 Uhr  FRANKFURT: Angeschaut - Gekauft, Mode, Möbel und mehr aus Reykjavik und Franfurt, bis 9.10. in der Ausstellungshalle, Schulstr. 1A, di. - so. 13 - 20 Uhr

• Die Käs, 19 Uhr, Han’s Klaffl: Restlaufzeit • Internationales Theater, 19 Uhr, Pervez Mody, Klavier Liszt, Skrjabin... (15/18 €) • Neues Theater, 19 Uhr, Anka Zink: Sexy ist was anderes (16 21 €) • Papageno Theater, 16 Uhr, Schneeweißchen und Rosenrot (ab 4) • Stalburg Theater, 11 Uhr, Die Bettleroper, 20 Uhr, Viel Lärm um nichts • Struwwelpeter-Museum, 15 Uhr, Puppentheater Pusteblume: Der Kartoffelkönig (ab 4) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Manfred Mann’s Earthband (29,60/31 €) Mannheim • SAP-Arena, 20 Uhr, James Blunt (54,20 - 58,80 €)

nats: Beginners (7 €) • Residenz am Badehaus, Urb., Ober-Rodener Str. 42, 15 Uhr, Detlef Nyga liest Kishon Darmstadt • Staatstheater, KH, 19 Uhr, Die Nibelungen (8 - 27 €) • Messplatz, 19.30 Uhr, Renz Manege - Circusshow (bis 16.10.; 20 - 30 €) Frankfurt • Schauspiel, Box, 19 Uhr, Terminal 5/Steilwand (9 €); Cs 20 Uhr, Open Books-Eröffnung: Vera von Lehndorff, Janne Teller, Boualem Sansal... (10 €) • Das Bett, 20 Uhr, Sparrow and the Workshop (10/13 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Funk5 (Eintritt frei) • Jazzkeller, 21 Uhr, Tony Lakatos Quintett (12 €) • Mousonturm, Ts, 21 Uhr, amiina (17 €); Dr. med. vet. Christiane Eidebenz • Bikuz, 20 Uhr, Martina Schwarzmann: Wer Glück hat, Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie kommt (19 - 24 €) Hunde, Katzen, Kaninchen • Stalburg Theater, 20 Uhr, ArOber-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 nim Töpel: 51 aufgedrängte Bewww.tierarztpraxis-roedermark.de reicherungen • Club Voltaire, 20.30 Uhr, TitaPeak Preview: Volker SurMO 10. OKT nic mann (9 €) • Literaturhaus, 19.30 Uhr, NaDarmstadt • Centralstation, 19.30 Uhr, thalie Abi-Ezzi: Rubas GeheimRigmor Gustafsson & Trio - Jazz nis - Autorenlesung (7 €) • Struwwelpeter-Museum, 10 (17 - 33,50 €) Uhr (siehe 9.10.) Frankfurt • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Die Marquise von O. (14 - 25 €); MI 12. OKT Box, 20 Uhr, Terminal 5/SteilLangen wand (9 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr (siehe • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Qua9.10.; 22 - 55 €); MS, 20 Uhr, Ein- dro Nuevo: Grand Voyage mal Sagas und zurück: Eine mu- (31,80 €) sikalisch-literarisce Zeitreise Dietzenbach • Controlware-Atrium, Wald(15 - 21 €) • Das Bett, 20.30 Uhr, ZiehGäu- str. 92, 19 - 22 Uhr, Swing und mehr: Dietrich Geldern Quarner (9/12 €) • Elfer, 21 Uhr, Mute, Uncom- tett, Doris & Bernd Theimann (6 €) mon Men From Mars (8 €) •Ponyhof, 21 Uhr, Amanda Ro- Offenbach • Hafen 2, 20.45 Uhr, Der Tante gers (9 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Ni- Renate, Fuzz Galaxy Band (12 cole Nau & Luis Pereyra - Tango €) Darmstadt puro Argentino (19 - 24 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, • vinocentral, 18 Uhr, Punto Jazz (Kultur am Bahnhof; EinWer kocht, schießt nicht • Saalbau Gutleut, 19 Uhr, Tho- tritt frei) re D. Hansen: Die Hand Gottes - Frankfurt multimed. Autorenlesung (15 • Schauspiel, 19.30 Uhr, Die Katze auf dem heißen Blech€) • Zentralbibliothek, 19.20 Uhr, dach (12 - 38 €); Ks, 20 Uhr, Ein Kristin Marja Baldursdóttir: Blick von der Brücke (17 - 30 €) Sterneneis, Kristin Steinsdóttir: •Batschkapp, 19.30 Uhr, BetonIm Schatten des Vogels (Eintritt tod, 9mm Arr, Kärbholz (14 €) •Nachtleben, 20.30 Uhr, frei) • Struwwelpeter-Museum, 10 Ashley Hicklin, Nick Howard (14 €) Uhr (siehe 9.10.) •Ponyhof, 21 Uhr, Champions, Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Michael Pardon Ms Arden (13 €) • Spritzehaus, 21.30 Uhr, VeroFitz: Ans Liacht nica Vidale Ludwigshafen • Pfalzbau, 20 Uhr, Wayne • Mousonturm, St, 21 Uhr, Valgeir Sigurosson (12 €) Shorter Quartet (35 - 51 €) • Neues Theater, 20 Uhr, DjanWiesbaden • Schlachthof, 20 Uhr, Kakk- go Asül: Fragil (16 - 21 €) • Papageno Theater, 16 Uhr, maddafakka (15 €) Schneeweißchen und Rosenrot 4) DI 11. OKT (ab • Die Schmiere, 20 Uhr, Grundlos erregt Neu-Isenburg • Cineplace, Beethovenstr. 89a, • Stalburg Theater, 20 Uhr, 19.30 Uhr, Nói, der Albino (Ise- Mamma, Mafia, Musica • Römerhallen, 20 Uhr, Literaborjer Kinno) tur im Römer: Sherko Fatah, SaRödermark • Neue Lichtspiele, Ob.-Rode- bine Gruber, Maja Haderlap, Niner-Str. 42, 20 Uhr, Film des Mo- no Haratischvili, Inka Parei,

Christoph Poschenrieder, Peter Rosei, Ilja Trojanow (Eintritt frei) • Zentralbibliothek, 19.30 Uhr, Einar Már Gudmundsson: Vorübergehend nicht erreichbar (Eintritt frei) • Deutsche Nationalbibliothek, 19.30 Uhr, Alfred Döblin. Eine Biographie - Wilfried F. Schoeller im Gespräch (Eintritt frei; Anm.: 0611/324020) • Open Books: Kunstverein, 17 Uhr, Janne Teller, Michael Kumpfmüller, Nina Maria Marewski, Gregor Gysi, 18.30 Uhr, Ursula März, Wolfgang Herles, Christina Maria Landerl, Jan Weiler, 20 Uhr, Inka Parei, Volker Braun, Werner Ost, Otto A. Böhmer, Guido Rohm, Wolf Biermann, 21.30 Uhr, Jo Lendle, Niklas Maak, Kirsten Fuchs; Haus am Dom, 17 Uhr, Bettina Caus, Steven Bloom, 18.30 Uhr, Sönke Neitzel/Harald Welzer,

Anthony McCarten, 20 Uhr, Jörg Dräger, Andrej Kurkow Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Jonas Hellborg Group feat. Ginger Baker (34/35 €) Bad Vilbel • Theater Alte Mühle, 20 Uhr, Heinrich Pachl: Das überleben wir (17 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Gabi Decker: Das Beste

DO

13. OKT

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Matthias Egersdörfer: Ich mein’s doch nur gut (18,60 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 18 Uhr, Out of the Dark-Festival: Van Canto, Tristania, Revamp, Xandria, Amberian Dawn (29,15 €)


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Ihre Notdienste vom 6.10.-13.10.2011 für Langen, Egelsbach, Dreieich, Neu-Isenburg Erzhausen, Mörfelden-Walldorf  Apotheken Langen, Egelsbach, Dreieich, Neu-Isenburg: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr d. nächsten Tages. 6.1. Fichte-Apotheke, Frankfurter Str. 37, Dreieich/Sprendl., Tel. 06103/936215 7.1. Oberlinden-Apotheke, Berliner Allee 5, Langen, Tel. 06103/78777 und Offenthal-Apotheke, Mainzer Str. 8-10, Dreieich/Off., Tel. 06074/862070 8.1. Stadt-Apotheke, Hauptstr. 19, Dreieich/Sprendl., Tel. 06103/67332 9.1. Apotheke am Bahnhof, Liebigstr. 1, Langen, Tel. 06103/25723 10.10. Spitzweg-Apotheke im FÄZ, Röntgenstr. 6-8, Langen, Tel. 06103/3018118 11.10. Brunnen-Apotheke, Fahrgasse 5, Dreieich/ Dreieichenh., Tel. 06103/86424 und Pluspunkt-Apotheke, Hermesstr. 4, Neu-Isenburg (im Isenburg-Zentrum), Eingang Rosenauplatz. Tel. 06102/306666 12.10. Rosen-Apotheke, Bahnstr. 119, Langen, Tel. 06103/23061 und Neue Apotheke, Bahnhofstr. 21, Neu-Isenb., Tel. 06102/22428 13.10. Spitzweg-Apotheke, Bahnstr. 102, Langen, Tel. 06103/25224

Kreis bietet „Kultur-Card“ Kreis Offenbach (DZ/hs) – Für alle Kulturinteressierten bietet der Kreis ab sofort eine „Kultur-Card“ an, mit der man in den Genuss von Vergünstigungen, besonderen Angeboten und exklusiven Aktionen in den Kultureinrichtungen im Kreisgebiet kommt. So erhalten die Inhaber der „Kultur-Card“ beispielsweise in vielen Museen zwei Eintrittskarten zum Preis von einer sowie bis zu 25 Prozent Nachlass bei Veranstaltungen in den Bürgerhäusern. Zudem kann man an Schauspielergesprächen, Führungen hinter den Kulissen sowie Malkursen teilnehmen. Die Karten im Scheckkartenformat, die an Freunde oder Verwandte weitergegeben werden können und auch von Leuten beantragt werden können, die nicht im Kreis Offenbach wohnen, kosten nur 3 Euro. Sie können unter Angabe des Namens und der Adresse per E-Mail (kultur@kreis-offenbach.de) oder Fax (06074) 8180-4920 geordert beziehungsweise an den Kassen der beteiligten Kultureinrichtungen erworben werden. Weitere Infos sind im Internet (www.kreis-offenbach.de/kultur-card) erhältlich.

Erzhausen: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr d. nächsten Tages. 6.1. Karls-Apotheke, Karlstr. 61, DA, Tel. 06151/22022 und Apotheke am Thomas-MannPlatz, Thomas-Mann-Platz 3, DA/Arheilgen, Tel. 06151/373453 7.1. Donnersberg-Apotheke, Ahastr. 24, DA, Tel. 06151/312916 und LindenApotheke, Wilhelm-LeuschnerStr. 48, DA, Tel. 06155/2350 + 831175 8.1. Engel-Apotheke, Rheinstr. 7-9, DA, Tel. 06151/995830, Falltor-Apotheke, Falltorstr. 27, DA/Wixhausen, Tel. 06150/82171 und GeorgenApotheke, Heidelberger Landstr. 209, DA-Eberstadt, Tel. 06151/55578 9.1. Kronen-Apotheke, Rossdörfer Str., 73, DA, Tel. 06151/46648, HubertusApotheke, Ettesterstr. 1, DA/Arheilgen, Tel. 06151/933320 und easyApotheke A5, Am Dornbusch 4, Weiterstadt, Tel. 06151/957630 10.10. Apotheke an der Mathildenhöhe, Dieburger Str. 75, DA, Tel. 06151/41082 und Falken-Apotheke, WilhelmLeuschner-Str. 6, Griesheim, Tel. 06155/2933 11.10. Heimstättenapotheke, Heimstättenweg 81c, DA, Tel. 06151/311811, LöwenApotheke, Dornwegshöhstr. 6, Mühlthal/Nieder-Ramstadt, Tel. 06151/148580 und Apotheke im Kaufland, RudolfDiesel-Str. 26a, Weiterstadt, Tel. 06151/9068647 12.10. Park-Apotheke, Heinrichstr. 39, DA, Tel. 06151/292292 und GoetheApotheke, Frankfurter Landstr.

114, DA/Arheilgen, Tel. 06151/371122 13.10. Apotheke am Riegerplatz, Heinheimer Str. 80, DA, Tel. 06151/75933, BurgApotheke, Seeheimer Str. 8, DA-Eberstadt, Tel. 06151/55472 und Apotheke imLoop 5, Gutenbergstr. 3-15, Weiterstadt, Tel. 06151/428560 Mörfelden-Walldorf: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr d. nächsten Tages. 6.1. Löwen-Apotheke, Darmstädter Str. 19, Groß-Gerau, Tel. 06152/92280 7.1. Robert-Koch-Apotheke, Waldenserstr. 80, Walldorf, Tel. 06105/75796 8.1. Apotheke im real, Mainzer Str. 50, Groß-Gerau, Tel. 06152/94890 9.1. Ahorn-Apotheke, Bahnhofstr. 6-8, Mörfelden, Tel. 06105/23530 10.10. Rats-Apotheke, Mainzer Str. 21, Büttelborn, Tel. 06152/56464 11.10. Löwen-Apotheke, Bahnhofstr. 7, Groß-Gerau/ Dornheim, Tel. 06152/59696 12.10. Ahorn-Apotheke, Bahnhofstr. 6-8, Mörfelden, Tel. 06105/23530 13.10. Apotheke auf Esch, Bernhard-Lüdecke-Str. 6, Groß-Gerau, Tel. 06152/54081

 Ärzte

Dreieich/Egelsbach/Langen: Ärztlicher Bereitschaftsdienst falls der Hausarzt nicht erreichbar ist: Mo., Di., Do. 18 - 7 Uhr, Mi. 13 - 7 Uhr, Fr. 18 Uhr bis Mo. 7 Uhr, an gesetzl. Feiertagen ganztätig: Ärztlicher Bereitschaftsdienst Langen-Dreieich-Egelsbach, in der Asklepios-Klinik Langen (über die Pforte erreichbar), Tel. 19292. u. 52111. Erzhausen: Ärztlicher Bereitschaftsdienst Darmstadt, im Klinikum Darmstadt, Grafenstraße 9, im Erdgeschoss der Frauenklinik, Tel. 06151/896669. Mo., Di. u. Do. 19 Uhr bis 7 Uhr am nächsten Morgen, Mi. u. Fr. 14 Uhr bis 7 Uhr am nächsten Morgen, Sa., So. u. Feiertage 24 Std. durchgängig. Neu-Isenburg: Freitag 20 Uhr bis Mo. 7 Uhr. Medizinisches Institut (Ärztehaus) Neu-Isenburg, GeorgBüchner-Str. 1, Tel.: 27473 Mörfelden-Walldorf: Ärztliche Notdienstzentrale, Schubertstr. 37, 64546 Mörfelden-Walldorf, Tel.: 06105/1414, abends ab 19.00 Uhr, an Wochenenden sowie an Feiertagen.

 Zahnärzte Zahnärztl. Notfallvertretungsdienst Hessen: Die Ansage des zahnärztl. Notfallvertretungsdienstes erfolgt tagund zeitgenau über die kostenpflichtige Service-Nummer 01805/607011 (14 Cent/min. a.d. dt. Festnetz, max. 42 Cent/min. über Mobilfunk).

 Tierärzte Wochenend- und Feiertagsdienst OF-West: erfahren Sie über den Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes.

 Stromstörungen Bereitschaftsdienst für Störungen in Stromabnehmeranlagen in Stadt und Kreis Offenbach Sammelnummer Tel. 069/ 89009444

 Gas/Wasser

Langen 06103/595148 Egelsbach 06103/595148 Dreieich 06103/602-0 Neu-Isenburg 06102/246-299 (Strom) / 06102/246-399 (Gas & Wasser) Erzhausen 06151/7018080 (Störnummer HSE) / 0180/1368342 (Störnummer entega) Mörfelden-Walldorf 06105/ 40060 (Polizeidienststelle Mörfelden-Walldorf) Heusenstamm 06104/607-0 (Stadtwerke Heusenstamm) / 0176/21505019 (außerhalb der Geschäftszeiten) Dietzenbach 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach) / 112 (Abwasser) Rodgau 06106/8296-0 / 06106/829624 (außerhalb der Geschäftszeiten) / 06073/6030 (ZVG für Nieder-Roden & Rollwald) Rödermark 06074/8890 (Feuerwehr Ober-Roden) / 06074/5370 (Feuerwehr Urberach) Mühlheim 06108 6005-0 (Stadtwerke Mühlheim) / 06108/72428 (außerhalb der Geschäftseiten) Obertshausen 06104/7030 (Notrufnummer Stadtverwaltung) Seligenstadt 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Hainburg 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Mainhausen 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach)

 Kreditkarten

Bei Sperrung von Kreditkarten und Online-Banking: Bundesweite Nummer 116 116.

Notruf Polizei: 110 Feuerwehr/Rettungsdienst: 112 Kreisgebiet Offenbach Unfallrettung u. Krankentransport Telefon: 06074/19222 Giftnotrufzentrale Mainz: 06131/19240 Hilfe für Frauen in Notfällen/ Frauenhaus Telefon: 06106/13360 Frauenberatungsstelle: Tel. 06106/3111 Notdienst für Sanitär, Gas und Heizung am Wochenende, Sonnu. Feiertagen für Stadt u. Kreis Offenbach. Tel. 069/89999530 Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen, die nach Redaktionsschluss dieser Seite nicht berücksichtigt werden konnten. Ohne Gewähr.


Dreieich-Zeitung, 6. Oktober 2011

Seite 24 C

Neu-Isenburg, Zeppelinheim, Gravenbruch Suche nach Sozialpaten

Balkone - Geländer - Zäune - Tore

Neu-Isenburg (DZ/ba) – „Krankheit, gescheiterte Beziehungen, wirtschaftliche Notlagen – das sind nur einige der Gründe, weshalb Menschen in aktuelle Krisen geraten. Oft sind es Gespräche mit anderen Menschen, die die Augen für neue Wege öffnen können“, stellt der Magistrat die Gründe für die von den Stadtverordneten beschlossenen Einführung des Sozialpatenprojektes dar. Die Sozialpaten sollen unbürokratisch und bürgernah Hilfe für Menschen mit sozialen und finanziellen Problemen anbieten und als kompetente Ansprechpartner hilfesuchender Menschen als eine wichtige Anlaufstelle und Vermittler fungieren. Nach einer Schulung und in Zusammenarbeit mit dem Kreis und dem VdK NeuIsenburg sollen die Sozialpaten Unterstützung in Form von Begleitdiensten bei Verhandlungen mit Behörden, Banken oder Vermietern anbieten. Wer Interesse hat, als ehrenamtlicher Helfer mitzuarbeiten, kann sich an die Stadt, Fachbereich Soziales und Wohnungswesen, Conny Mateos, Telefon (06102) 241501, E-Mail: Conny.Mateos@stadt-neu-isenburg.de wenden.

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Stadtbibliothek jetzt offiziell auch Kindernotinsel Neu-Isenburg (DZ/ba) – Die Stadtbibliothek, hat sich jetzt offiziell zur „Kindernotinsel“ erklärt. Auch die Zweigstelle, die Westend-Bibliothek im Bildungszentrum West in der Alicestraße 107, gehört dazu. Jutta Duchmann, die Leiterin der Stadtbibliothek: „Eigentlich waren wir schon immer eine Kindernotinsel. Wir haben ein offe-

nes Ohr für die Sorgen und Nöte unserer jungen Besucherinnen und Besucher. Mit dem Aufkleber am Fenster signalisieren wir, dass sich an uns alle Kinder wenden können.“ Mittlerweile unterstützen 39 Unternehmen das Präventionsprojekt, das im Januar in der Stadt eingeführt wurde. Alle sind mit dem Aufkleber „Notin-

sel“ gekennzeichnet, der am Schaufenster oder an der Eingangstür angebracht ist. Er signalisiert den Kindern, dass sie hier Hilfe und Verständnis finden – bei kleineren oder größeren Problemen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unternehmen erhalten eine Handlungsanweisung, die beschreibt, was im Notfall zu tun

ist und wen sie vor Ort anrufen können. Den Unternehmen entstehen keine Kosten für die Beteiligung an dem Projekt. Diese werden von der Stadt. Für das Projekt können sich alle Geschäfte mit Publikumsverkehr bewerben. Voraussetzung ist ein ebenerdiger Ladenraum und gute Erreichbarkeit für die Kinder von der Straße aus. In-

formationen sind bei Christoph Rettig, Stabsstelle Prävention, Telefon (06102) 241-667 erhältlich. Alle Notinseln sind über die Homepage der Stadt abzurufen. Eltern haben somit die Möglichkeit, zusammen mit ihren Kindern die Notinseln, die sich auf dem jeweiligen Schulund Freizeitwegen befinden, ausfindig zu machen.


DZ_Online_C  

Um die soziale und sprachliche In- tegration von Kindern mit Migrati- onshintergrund zu fördern, fi- nanziert die Stadt in den Ki- tas Deuts...

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