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Ihre Wochenzeitung für die Region

Nr. 35 B · 1. September 2011

Dreieich-Zeitung Dreieich und seine Stadtteile Burgfestspiele enden mit Erfolgsbilanz Während sich das Team der „Bürgerhäuser Dreieich“ auf die neue Spielzeit 2011/2012 vorbereitet, darf erst einmal ein Fazit gezogen werden: In Sachen Burgfestspiele Dreieichenhain fällt es ausgesprochen positiv aus weiter auf Seite 5

Massive Unwetterschäden in der Region weiter auf Seite 2

„Dreieichhörnchen“ beweisen langen Atem Dreieich (DZ/jh) – Raus aus dem Zimmer, rein in die Natur: Kürzer lässt sich die Botschaft der „Dreieichhörnchen“ nicht auf den Punkt bringen. Seit ihrer Eröffnung im Jahr 1998 hat sich die Kinder- und Jugendfarm am Reuterpfad zu einem Refugium entwickelt, in dem Freizeitgestaltung zwanglos und ohne Hürden mit dem Lernen, Erfahren und Erleben natürlicher Zusammenhänge verbunden wird. Keine Frage: Die Farm am Rande des Naherholungsgebietes „Baierhansenwiesen“ ist eine gelungene Mischung aus Abenteuerspielplatz und Freizeitbauernhof, die mit kommunaler Förderung auf den Schultern eines Fördervereins getragen wird. Wenn am kommenden Samstag, 3. September, ab 12 Uhr das diesjährige Sommerfest gefeiert wird, dann kann auf einen besonderen Geburtstag verwiesen werden. Denn gegründet wurden die „Dreieichhörnchen“ vor 25 Jahren.

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ederführend organisiert wird das bunte Treiben, zu dem bis 18 Uhr mit einem vielfältigen Programm eingeladen wird, von einem Team um Katja Vogel. Das macht deutlich, wovon der Farmgedanke lebt: Nämlich vom ehrenamtlichen Engagement des Vereinsvorstandes und vieler helfender Hände. Die „Dreieichhörnchen“ mit rund 300 Mitgliedern stehen als private Initiative für eine Idee, die in den 1980er Jahren aus Baden-Württemberg nach Unsere Beilagen heute:

Hessen getragen wurde, die in Dreieich auf fruchtbaren Boden fiel und die seither in vielen anderen hessischen Kommunen aufgegriffen wurde – auch in Langen, Rödermark und Offenbach. Als Mann der ersten Stunde darf der Dreieicher Pädagoge Willy Juch betrachtet werden, der 1986 an der Wiege der „Hörchen“ stand und der noch heute als nimmermüder Werber für das „Spiel- und Lernparadies“ namens Jugendfarm auftritt. Und es ist Juch, dem allgemein zugerechnet wird, dass sich die Farm zum Vorzeigeprojekt entwickelt hat. Mit diesem wirbt die auf Betreiben aus Dreieich gegründete AJAH (der Arbeitskreis Jugendfarmen und Abenteuerspielplätze in Hessen) landesweit für außerschulische Spiel- und Lernorte in freier Natur. Gegenwärtig ist die Freizeiteinrichtung in Sprendlingen montags bis samstags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Der Besuch ist für Kinder, Jugendliche und deren Eltern kostenlos, lediglich eine Haftpflicht- und Unfallversicherung ist nötig. Sie kostet 5

Euro im Jahr. Eine Mitgliedschaft in dem von Silvia Kestem geführten Förderverein (7 Euro für Familien) ist kein Muss, wird aber natürlich ger-

ne gesehen. Vor allem tatkräftige Erwachsene, die sich für den Fortbestand der Anlage einsetzen, kann es nach den Worten Juchs nie genug geben. Mit Blick auf die vergangenen 25 Jahre weiß der Lehrer um den langen Atem, der bisweilen nötig ist. Die lange Suche nach einem geeigneten Gelände (Größe: rund ein Hektar), der zermürbende Streit mit Nachbarn, das Ringen um die Unterstützung aus der Stadtkasse: In allen Fällen hilfreich, wenn nicht sogar Voraussetzung für das Überwinden von Hürden, ist laut Juch die breite politische Unterstützung, die das Projekt von Anfang an über alle Parteigrenzen hinweg erfahren habe. Dieses sei nicht zuletzt die Grundlage für den alljährli-

Ein Engpass droht Während kaum noch Geld für den öffentlichen Wohnungsbau fließt, wächst im Land der Bedarf an sozial verträglichen Mieten weiter auf Seite 7

chen Zuschuss in Höhe von 70.000 Euro, den die „Dreieichhörnchen“ für die Bezahlung von zwei hauptamtlichen Betreuern (Karin Johannsmann und Florian Streb) erhalten. Klar ist: Schon das Kürzen dieser Mittel käme dem Todesstoß gleich. Bereits mit dem jetzigen Etat seinen die stetig wachsenden Aufgaben – etwa bei der Zusammenarbeit mit Ganztagsschulen – nur schwer zu stemmen. „Wir leben teilweise von der Substanz“, sagte Juch vor einigen Wochen bei einem Rundgang, der die Schauplätze der „Dreieichhörnchen“-Saga in den Fokus rückte. Viel erreicht, viel zu tun: Auf diesen Nenner lässt sich am Reuterpfad das Fazit zum 25. Geburtstag brin-

DIE FAHRGASS’ SWINGT: Bei angenehmen Temperaturen stieß die diesjährige Ausgabe des von der Werbegemeinschaft Dreieichenhain organisierten verkaufsoffenen Sonntags am vergangenen Wochenende auf reges Interesse. Livemusiker und Straßenkünstler, Geschäfte und Aussteller boten ein „Rundum-Wohlfühlpaket“ für die zahlreichen Besucher der Hayner Altstadt. Näheres rund um das „beswingte Straßenfest“: siehe Seite 6. (DZ-Foto: Jordan)

gen. Unter anderem wartet seit Jahren das längst genehmigte Farmhaus auf seinen Bau – doch auch hierfür fehlt (noch) das Geld. Deswegen den Kopf in den Sand zu stecken, ist der „Hörnchen“ Ding nicht. Und so schwingen sie sich weiter von Ast zu Ast, auch wenn die Abstände bis zum nächsten sicheren Halt mitunter groß und die Kraftanstrengung erheblich ist... (weitere Informationen zum Sommerfest und den Dreieichhörnchen: siehe Seite 5)

Kulturelle Vielfalt lockt Dreieich (DZ/jh) – „Zusammen-

halten – Zukunft gewinnen“, lautet das diesjährige Motto der Interkulturellen Wochen, die auch in Dreieich vom 1. September bis zum 31. Oktober mit zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen und Aktionen zelebriert werden. Das Programm, geschnürt in der Regie des städtischen Integrationsbüros, kann einem Faltblatt entnommen werden, das unter anderem in der Stadtbücherei und im Rathaus erhältlich ist. Nähere Informationen erteilt Karin Scholl im Integrationsbüro, Telefon (06103) 601-282, EMail karin.scholl@dreieich.de. Die Interkulturelle Woche ist eine Initiative der Deutschen Bischofskonferenz, der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Griechisch-Orthodoxen Metropolie. Sie wird von Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbänden, Kommunen, Ausländerbeiräten und Initiativgruppen unterstützt und lokal organisiert.

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Dreieich-Zeitung, 1. September 2011

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Blickpunkt Inhalt Sport aus der Region auf Seite 4 Lokales auf Seite 5 Wirtschaft auf Seite 6 Politik auf Seite 7 Langener Markt auf Seite 8 - 11 Traumhaus Neu-Isenburg auf Seite 12 Media-Markt auf Seite 13 - 20 Kulturhallen-News auf Seite 21 Immobilienmarkt auf Seite 22 + 23 Stellenmarkt auf Seite 25 Ratgeber auf Seite 26 KFZ-Markt auf Seite 27 Rätsel auf Seite 28 Veranstaltungskalender auf Seite 29 + 30 Kleinanzeigen + Notdienst auf Seite 31

Unwetter verursacht Millionenschäden Kreis Offenbach (DZ/hs/jh) – Schwere Verwüstungen und Schäden in Millionenhohe hat das heftige Unwetter verursacht, das sich am Mittwoch voriger Woche am späten Nachmittag über der Region entladen hatte. Während die meisten Kommunen im Kreis Offenbach „nur“ von kräftigen Gewittern mit Starkregen, Blitz und Donner heimgesucht wurden, hinterließ in Langen ein Tornado in den Stadtteilen Oberlinden, Linden und Nordend eine Schneise der Verwüstung. Doch trotz unzähliger umgestürzter Bäume sowie herumfliegender Dachziegel und -konstruktionen musste nur ein Dutzend Verletzter zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Die Feuerwehr verzeichnete allein in der Sterzbachstadt 304 Einsätze in 24 Stunden.

E

s war gegen 17.15 Uhr, als in Langen der Gewittersturm losbrach. Innerhalb kürzester Zeit wurden an rund 60 Häusern die Dächer weggerissen oder beschädigt, Straßen und Keller überflutet, Verkehrsschilder und Straßenlaternen umgeknickt. Mehrere Personen saßen in Autos, als diese von entwurzelten Bäumen getroffen wurden. An der Asklepios-Klinik konnte sich ein Mann aus einer Gartenhütte selbst befreien, die von einem Baum zerlegt wurde. Der Verkehr kam an vielen Stellen zum Erliegen, weil Bäume die Fahrbahnen blockierten und Ampeln ausfielen. Hunderte von Notrufen gingen bei Polizei und Feuerwehr ein, angesichts des Ausmaßes der Verwüstungen waren die örtlichen Floriansjünger aber auf Unterstützung von Kollegen aus anderen Kommunen angewiesen. Bis Mitternacht waren 168 Einsatzkräfte damit beschäftigt, Straßen und Wege abzusperren, umgestürzte Bäume

zu zersägen sowie Äste und ganze Dachabdeckungen beiseitezuräumen. Am Donnerstag wurden die Aufräumarbeiten mit über 70 Kräften fortgesetzt, die Hälfte davon kam aus Nachbarkommunen“. Sie mussten etwa in der Annastraße tätig werden, wo der Tornado das Blechdach eines Wohnblocks weggefegt hatte. Auch die Bahnhofswirtschaft zeigte sich teilweise „oben ohne“, ihr Biergarten wurde schwer beschädigt und die mächtige, über 100 Jahre alte Platane büßte etwa die Hälfte ihrer Krone ein. Am Bahnhof wurden die überdachten Fahrradabstellplätze beschädigt. Im Linden waren in vielen Straßen riesige Bäume umgestürzt, manche lagen auf Hausdächern, andere auf Garagen oder in den Gärten. Anwohner und Eigentümer standen mit Tränen im Gesicht vor der zerstörten Pracht. Am Wernerplatz wurde ein Kleintransporter unter einem großen Baum begraben, und auf parkende Fahr-

zeuge vor einem Autohaus an der Triftstraße war das Nachbardach geflogen. Auch auf dem Hof der AlbertSchweitzer-Schule schlug die Naturgewalt zu: Überall lagen umgestürzte Bäume und abgerissene Äste. Das gleiche Bild bot sich den fassungslosen Anliegern auf der Berliner Alle, im Ginsterbusch und der RobertKoch-Straße: Überall musste die Feuerwehrleute meterdicke Stämme durchtrennen. Schwere Schäden erlitt des Weiteren der Kindergarten der MartinLuther-Gemeinde. Im Loh waren Telefonmasten umgeknickt und somit die Verbindungen unterbrochen. Schwer in Mitleidenschaft wurden zudem die Anlagen des Tennisklubs und des Schützenvereins gezogen. Auf vielen Fußwegen in Oberlinden hatten die Wurzeln umstürzender Bäume das Pflaster hochgehoben. Auch in den Nachbarstädten mussten Feuerwehren und andere Hilfskräfte zahllose Einsätze absolvieren. In den Kreis

BEGRABEN UNTER EINEM MÄCHTIGEN BAUM wurde am Mittwoch während des heftigen Unwetters auch dieses am Wernerplatz abgestellte Auto. (DZ-Foto: Sorger) der vielen Geschädigten reihten sich die „Bürgerhäuser Dreieich“ ein. Der städtische Eigenbetrieb klagte über die Zerstörung seines Kleinkunstzeltes vor den Toren Götzenhains. Im dortigen Maislabyrinth der Landwirtschaftsfamilie Frank hätten am Freitag, Samstag und

Sonntag die letzten Veranstaltungen des Sommerprogramms stattfinden sollen. Aufgrund der zerstörerischen Kraft des Gewitters war dies nicht mehr möglich. Bürgerhauschef Benjamin Halberstadt geht von einem Schaden im vierstelligen Euro-Bereich aus.

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Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Dreieichstraße 4, 64546 Mörfelden-Walldorf Telefon 0 61 05 / 98 023 - 00 Telefax 0 61 05 / 98 023 - 900 Verantwortlich fur Anzeigen und Redaktion, sowie Verlagsleitung: Marc Stornfels marc.stornfels@dreieich-zeitung.de Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 6 vom 1. Mai 2011 gultig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestemWissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: Print:Marketing & Sales UG Große Bockenheimer Straße 33-35, 60313 Frankfurt am Main

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Dreieich-Zeitung, 1. September 2011

Blickpunkt

Wissenswertes rund um Demenz Egelsbach (DZ/hs) – Die Demenz gehört zu den häufigsten und folgenreichsten psychiatrischen Erkrankungen im Alter. Viele der rund 1,2 Millionen Betroffenen in Deutschland werden von ihren Angehörigen gepflegt, wobei Letztere sowohl besonderen Belastungen ausgesetzt sind als auch Kenntnisse über den Verlauf der Krankheit, den Umgang mit Dementen, Therapiemöglichkeiten sowie gesetzliche Grundlagen vorweisen sollten.

A

us all diesen Gründen geht nun in der „Gud Stubb“ des Egelsbacher DRK-Seniorenzentrums, Lutherstraße 14-16, eine entsprechende Info-Reihe über die

Bühne. So befasst sich Julia Koerlin am Dienstag (6.) mit dem Thema „Der medizinische Hintergrund von Demenz – Diagnose und Therapie“, wobei die Fachärztin diverse Krankheits-

bilder erklären und vor allem auf die Alzheimer Krankheit und die Multi-Infarkt-Demenz eingehen wird. Eine Woche später (13.) beantwortet Verena Bolesta-Hahn die Frage „Wie kommt man zu der Entspannung, die man braucht?“ und zeigt, wie man vergleichsweise schnell neue Kraft und Energie schöpfen kann. Weiter geht’s am 20. September mit einem Vortrag von Bettina Rudhof und Wolfgang Geiken-Weigt, die sich unter dem Motto „Von Schokoladenbäumen, Lieblingsplätzen und

Noppensocken – praktische Alltagshilfen“ damit beschäftigen, mit welchen architektonischen Möglichkeiten man Menschen mit Demenz mehr Geborgenheit vermitteln kann. Danach weist die Gemeindekrankenschwester Dagny Schüler am 27. September auf „Chancen der Krisenbewältigung“ hin, und wieder eine Woche später (4. Oktober) stellt Heike Brüschke die wichtigsten Bestimmungen des Betreuungsgesetzes vor. Alle Vorträge beginnen um 19 Uhr, die Teil- „EIN GANZ LIEBER KERL“, anhänglich und verschmust, ist nahme ist kostenlos. dieser Staffordshire-Rüde laut den Verantwortlichen des Tierheims Offenbach, vor dessen Pforte er vor Kurzem einfach von seinem bisherigen Besitzer angebunden wurde. „Backup“, dung“; 2.11. „Die Friseuse“; 7.12. so der Name des knapp einjähri„A Single Man“; 11.1. „Super Size gen Temperamentsbündels, sei Me“, 8.2. „Adams Äpfel“; 14.3. für ein Spielchen mit Menschen „Der Name der Leute“. Der Ein- immer zu haben und verstehe tritt kostet sechs Euro auf allen sich auch mit anderen Hunden Plätzen. Das Viktoria-Kino ist je- sehr gut. Der kastrierte Vierbeiner benötigt gleichwohl noch etweils ab 19.30 Uhr geöffnet.

was Erziehung (möglichst in einer Hundeschule), um ihn auf seinen Wesenstest vorzubereiten, den er mit 15 Monaten absolvieren muss. Wer „Backup“, der den Angaben zufolge „von Rasse, Charakter und Lebensgeschichte repräsentativ für mehrere Hunde im Offenbacher Tierheim ist“, ein neues Zuhause geben will, kann sich beim Tierschutzverein Offenbach, Telefon (069) 858179, melden. (hs/DZ-Foto: p)

Filme im Viktoria-Kino: Leben aus den Fugen Dreieich (DZ/jh) – Der amerikanische Spielfilm „A Serious Man“ eröffnet am kommenden Mittwoch (7.) um 20 Uhr die neue Filmreihe „Schwindelgefühle. Leben inner- und außerhalb des Gleichgewichts“ im Viktoria Kino in Sprendlingen. Das zentrale Thema der Filme: Was passiert, wenn das ganz normale Leben aus den Fugen gerät, es uns schwindlig macht? Davon erzählen die sieben Produktionen, die die Evangelische Erwachsenenbildung in Stadt und Kreis Offenbach, die Frauenbüros in Dreieich und Neu-Isenburg und das Stadtarchiv Neu-Isenburg bis zum kommenden März in dem traditionsreichen Dreieicher Kino, Offenbacher Straße 9-10, präsentieren. Dem bekannten cineastischen Werk der Cohen-Brüder aus dem Jahr 2009 folgen in den kommenden Monaten weitere Streifen: 5.10. „Sophies Entschei-

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Dreieich-Zeitung, 1. September 2011

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Sport aus der Region „White Wolves“ stehen vor dem Aufstieg

Deutsche Meisterschaft: Silber für Tell-Schützen

Langen (DZ/hs) – Nachdem das Inline-Hockeyteam der „White Wolves“ in der regulären Punktrunde der Landesliga den ersten Platz belegt hatte und sich in der ersten Play-Off-Runde gegen die Rhein-Main-Patriots aus Assenheim durchsetzen konnte, kämpft die Mannschaft des örtlichen Roll- und Eissportclubs (REC) nun gegen die Bad Nau-

Dietzenbach (DZ/kö) – Am vergangenen Wochenende fand in Nürnberg-Feucht die Deutsche Meisterschaft im Bogenschießen statt. Für den Wettkampf unter freiem Himmel hatten sich fünf Schützen der SG Tell Dietzenbach qualifiziert, darunter das Jugend-Team. Und siehe da: Der Nachwuchs präsentierte sich in ausgezeich-

heim Blues um den Aufstieg in die Oberliga. Die erste Partie im „Best of Three“-Modus steigt am kommenden Sonntag (4.) ab 17 Uhr auf der Rollsportanlage am Hegweg. Zuschauer sind willkommen. Weitere Informationen gibt’s im weltweiten Datennetz auf der Internetseite www.white-wolves.de.

neter Form. „Unsere drei Schützen – Philipp Löhr, Kevin Petry und Karlotta Weck – haben es als Mannschaft geschafft, den hervorragenden 2. Platz zu belegen und damit die Silbermedaille nach Dietzenbach zu holen“, berichtete der Tell-Vorsitzende Oliver Weck nach dem erfolgreichen Ausflug seiner jungen Vereinskollegen ins Frankenland.

Fußball aktuell Hessenliga Tabelle 2011/2012 1 1. FC Eschborn 2 KSV Baunatal 3 FSV Fernwald 4 SV Viktoria Aschaffenburg 5 Kickers Offenbach II 6 Rot-Weiß Darmstadt 7 TGM SV Jügesheim 8 SV Wehen Wiesbaden II 9 SV Buchonia Flieden 10 Spvgg. Hadamar 11 OSC Vellmar 12 Eintracht Stadtallendorf 13 FSC Lohfelden 14 Viktoria Urberach 15 1. FCA 04 Darmstadt 16 Eintracht Wetzlar 17 SC Waldgirmes 18 Rot-Weiss Frankfurt nächster Spieltag 03.09.2011 FSC Lohfelden 03.09.2011 1. FCA 04 Darmstadt 03.09.2011 Kickers Offenbach II 03.09.2011 Eintracht Stadtallendorf 03.09.2011 SC Waldgirmes 03.09.2011 SV Viktoria Aschaffenburg 03.09.2011 TGM SV Jügesheim 04.09.2011 Rot-Weiss Frankfurt 06.09.2011 KSV Baunatal

Spiele 6 6 6 5 6 6 6 6 6 6 5 5 5 5 6 6 5 6

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Verbandsliga Süd Tabelle 2011/2012 1 SC Viktoria Griesheim 2 Spvgg. Neu-Isenburg 3 Usinger TSG 4 SV Darmstadt 98 II 5 Spvgg. 05 Oberrad 6 Kickers Obertshausen 7 Spfr. Seligenstadt 8 Rot-Weiß Walldorf 9 SG Bruchköbel 10 SG Anspach 11 Eintracht Wald-Michelbach 12 FC Alsbach 13 FC Ober-Rosbach 14 VFB Ginsheim 15 FV Bad Vilbel 16 FC 1907 Bensheim 17 SKG Sprendlingen 18 KSV Klein-Karben nächster Spieltag 03.09.2011 FC 1907 Bensheim 03.09.2011 Spfr. Seligenstadt 03.09.2011 Eintracht Wald-Michelbach 03.09.2011 SKG Sprendlingen 04.09.2011 SG Anspach 04.09.2011 Spvgg. Neu-Isenburg 04.09.2011 Usinger TSG 04.09.2011 SC Viktoria Griesheim 04.09.2011 VFB Ginsheim

Gruppenliga Darmstadt Tabelle 2011/2012 1 RSV Germania Pfungstadt 2 FC Fürth 3 SKV Mörfelden 4 TS Ober-Roden 5 SV Unterflockenbach 6 TSV Langstadt 7 SV 07 Geinsheim 8 VFR Fehlheim 9 FSV Schneppenhausen 10 FV Hofheim/Ried 11 TV Lampertheim 12 ET Waldmichelbach II 13 Germania Ober-Roden 14 Rot-Weiß Darmstadt II 15 Tvgg. Lorsch 16 TSG Messel 17 VFR 1910 Bürstadt 18 SKG Ober-Beerbach nächster Spieltag 31.08.2011 Rot-Weiß Darmstadt II 03.09.2011 VFR 1910 Bürstadt 03.09.2011 SKV Mörfelden 04.09.2011 ET Waldmichelbach II 04.09.2011 SV 07 Geinsheim 04.09.2011 TV Lampertheim 04.09.2011 Germania Ober-Roden 04.09.2011 Tvgg. Lorsch 04.09.2011 FV Hofheim/Ried

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Tore 13:6 15:9 11:10 15:6 12:7 14:10 9:9 11:8 3:2 11:10 11:10 8:10 6:9 11:17 5:11 7:14 9:17 4:10

Punkte 13 13 13 12 12 11 10 9 9 8 7 6 6 6 5 3 3 2

Spvgg. 05 Oberrad KSV Klein-Karben SG Bruchköbel FC Alsbach FV Bad Vilbel FC Ober-Rosbach Kickers Obertshausen Rot-Weiß Walldorf SV Darmstadt 98 II Spiele 6 6 6 6 6 6 6 5 5 6 5 5 6 6 6 6 6 6

Tore 18:7 18:6 13:10 22:9 11:9 17:8 15:9 9:5 20:18 12:10 4:4 9:10 10:12 9:16 4:11 9:21 6:20 6:27

Punkte 15 12 12 11 11 10 10 9 9 9 6 6 5 5 4 4 4 4

TSV Langstadt TSG Messel VFR Fehlheim FSV Schneppenhausen SKG Ober-Beerbach RSV Germania Pfungstadt SV Unterflockenbach TS Ober-Roden FC Fürth

Gruppenliga Frankfurt/Ost Tabelle 2011/2012 Spiele 1 TGS Jügesheim 6 2 SSV Lindheim 6 3 SV Somborn 5 4 TSG Neu-Isenburg 5 5 Spvgg. Dietesheim 5 6 Viktoria Nidda 6 7 Germania Dörnigheim 5 8 SG Marköbel 6 9 FC Dietzenbach 6 10 FSV Bischofsheim 6 11 Bayern Alzenau II 6 12 Germania Rothenbergen 6 13 Germania Niederrodenbach 6 14 FC Hanau 1893 6 15 FC Hochstadt 6 16 1.FC 06 Erlensee 6 17 1. FC Langen 5 18 KG Wittgenborn 5 nächster Spieltag 03.09.2011 Germania Niederrodenbach 03.09.2011 Viktoria Nidda 03.09.2011 FC Hanau 1893 04.09.2011 KG Wittgenborn 04.09.2011 FSV Bischofsheim 04.09.2011 SG Marköbel 04.09.2011 1.FC 06 Erlensee 04.09.2011 FC Dietzenbach 04.09.2011 SV Somborn

Punkte 13 13 11 10 10 10 10 9 9 9 8 8 7 7 6 2 1 0

Spvgg. Hadamar SV Buchonia Flieden OSC Vellmar Viktoria Urberach 1. FC Eschborn Rot-Weiß Darmstadt Eintracht Wetzlar FSV Fernwald SV Wehen Wiesbaden II Spiele 6 6 6 6 6 6 6 6 6 6 5 6 5 6 6 6 6 6

– – – – – – – – –

Tore 17:10 15:8 14:9 16:11 12:10 9:7 9:8 16:9 13:8 9:8 9:9 7:8 16:13 11:10 7:9 9:19 5:16 2:24

Tore 21:4 23:1 13:8 10:5 16:8 17:10 8:6 12:10 6:7 10:14 7:9 14:22 6:14 9:11 8:12 7:17 3:17 3:18

Punkte 18 16 12 11 10 9 9 8 8 8 7 7 6 5 5 3 3 0

1. FC Langen FC Hochstadt SSV Lindheim Spvgg. Dietesheim Bayern Alzenau II Germania Dörnigheim TSG Neu-Isenburg TGS Jügesheim Germania Rothenbergen


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Dreieich-Zeitung, 1. September 2011

Dreieich Burgfestspiele enden mit Erfolgsbilanz Dreieich (DZ/jh) – In vielen Kommunen im Rhein-Main-Gebiet heißt es in den Sommermonaten auf dem weiten Feld von Kunst und Kultur: Still ruht der See. Nicht so in Dreieich. Mit den Veranstaltungen im Götzenhainer Maisfeld der Familie Frank und den Burgfestspielen Dreieichenhain haben die „Bürgerhäuser Dreieich“ sogar zwei ganz heiße Eisen im Feuer. Und auch wenn am Mittwoch vergangener Woche ein Unwetter dem Kleinkunst-Zelt vor den Toren Götzenhains ein vorzeitiges Ende bereitete, so gibt es in den Reihen des von Benjamin Halberstadt geleiteten städtischen Eigenbetriebes doch keinen Grund zum Trübsal blasen. Besonderes Gewicht hat die ausgesprochen positive Bilanz, die das Bürgerhaus-Team in punkto Festspiele ziehen konnte.

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ach den Worten Halberstadts darf nämlich auch die fünfte Saison, in der das traditionsreiche Kulturspektakel im Garten der Hayner Burg in alleiniger Regie des Eigenbetriebes organisiert und durchgeführt wurde, als Rundum-Erfolg gewertet werden. Von Anfang Juli bis Mitte August konnten trotz Wetterkapriolen rund 21.000 Besucher im teilüberdachten Burggarten begrüßt werden. Zehn von 32 Veranstaltungen waren ausverkauft – für Halberstadt ein wei-

Termine

September 1

• ab 19 Uhr im Restaurant „Mosaique“, Fichtestraße 50, Sprendlingen: FDPVeranstaltung zum Thema „Hat der Euro

eine Zukunft?“ 2

• ab 18.30 Uhr im Garten des Anwesens Am Tannenstumpf 7, Offenthal: Stammtisch

des Obst- und Gartenbauvereins 4

• ab 10 Uhr in der Kleingärtnerhalle, Breite Haagwegschneise, Dreieichenhain:

Tischgespräch der Gartenfreunde

• von 11 bis 17 Uhr im Bürgerhaus Sprendlingen, Fichtestraße 50: Börse für

Yu-Gi-Oh!, Match Attax, Ü-Eier und ForceAttax, Eintritt 2 Euro,

unter 10 Jahren frei • von 11 bis 14 Uhr in der Wilhelmstraße 3, Sprendlingen: Flohmarkt der Krabbelstubeninitiative KIDS

6

• ab 15 Uhr in der Begegnungsstätte Haus Falltorweg in Buchschlag: bei Kaffee und Kuchen lädt Werner Vogelgesang zum

Schlagerquiz 8

• ab 15 Uhr in der Begegnungsstätte Haus Falltorweg in Buchschlag: Treffen der Familienforscher, Kontakt: Jürgen Watzke, Telefon (06103) 312513

Kurz notiert aus Dreieich

30 Jahre Haus Falltorweg

• Ein Konzert des Frauenchores „Voices“ findet am Sonntag (4.) ab 18 Uhr in der evangelischen Kirche von Götzenhain, Rheinstraße, statt. Unter Leitung von Isabelle Beilke steht „Poppiges“ auf dem Programm. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. • Zu neuen Tanzkursen lädt der TV Dreieichenhain ein. Ab

Dreieich (DZ/jh) – Als „Treffpunkt der Generationen“ hat das Haus Falltorweg für Buchschlag einen besonderen Wert. Nun gibt es die Begegnungsstätte seit 30 Jahren – ein runder Geburtstag, der am Sonntag, 4. September, gefeiert werden soll. Ab 11 Uhr locken Ansprachen, Musik, ein Kinderprogramm und das kulinarisches Angebot zum Besuch. Eröffnet wurde der Treff in dem 1908 erbauten Anwesen am 1. September 1981, nachdem die Stadt Dreieich rund 380.000 Mark für den Umbau der Jugendstilvilla bereitgestellt hatte. Der 1956 verstorbene Buchschlager Ehrenbürger Ludwig Marx hatte das Anwesen der Gemeinde mit der Vorgabe vermacht, es solle „einem öffentlichen, dem Bürger dienenden Zweck zugeführt werden“.

teres Indiz, dass Vielfalt und Qualität vom Publikum erkannt und geschätzt werden. Die Besucher kamen aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet nach Dreieich, auch längere Anfahrten wurden nach den Beobachtungen des Bürgerhaus-Teams in Kauf genommen. Dass sich diese Strecken lohnten, dafür garantierten laut Halberstadt „die einzigartige Atmosphäre der Naturbühne und des Burggartens, der freundliche Umgang des Festspielteams und die Nähe zu den

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dem 4. September können immer sonntags Salsa, Line-Dance sowie Discofox eingeübt werden. Eine Kontaktaufnahme ist unter der Rufnummer (06103( 86807 möglich. • Gedächtnistraining mit Heidi Philipp lockt ab dem kommenden Montag (5.), 10 Uhr, in die Begegnungsstätte Winkelsmühle des Diakonischen Werkes in Dreieichenhain. Info: Telefon (06103) 987515 • Eine Indianerausstellung kann bis zum 16. September unter dem Dach der Stadtbücherei Sprendlingen, Fichtestraße 50, besichtigt werden. Grundlage ist ein Projekt der ErichKästner-Grundschule. • Das Spielmobil der Stadt steht bis zum 9. September auf dem Spielplatz Rheinstraße in Götzenhain. Die Angebote für sechs bis zwölf Jahre alte Kinder können werktags von 14.30 bis 18 Uhr genutzt werden. • Zur Jam-Session lädt der Kulturverein Dreieich am Mittwoch (7.) ab 20 Uhr ins Vereinsheim des FC Offenthal (An der Sandkaut) ein. Musikern steht die Bühne offen, eine Anmeldung ist nicht nötig. Gesangsanlage, Gitarrenverstärker, Schlagzeug und Klavier sind vorhanden. Der Eintritt ist frei. • Wirbelsäulen-Gymnastik steht bei der SuSGO in Offenthal auf dem Programm. Der Kursus (donnerstags ab 18.45 Uhr) beginnt am 8. September. Anmeldung und Info: Telefon (06103) 82353.

verkäufer, Nachtwächter und weitere Helfer. Und auch die Sponsoren, ohne deren Unterstützung die Festspiele finanziell nicht zu stemmen wären, schloss Halberstadt bei seinen durchaus nachdenklichen Worten dankend mit ein: „Dies gilt vor allem in einer Zeit, in der auf die Schuldenbremse getreten wird. Die Subvention aus der Stadtkasse für die Burgfestspiele in Dreieichenhain ist sinnvoll und notwendig. Dafür bietet die Kommune mit vergleichsweise geringen Mitteln ein überaus sympathisches und hoch professionelles Sommerkulturprogramm, das im Kreis Offenbach und in der weiteren Region einzigartig ist und in Zukunft hoffentlich auch so bleibt.“ Nach der Saison ist vor der Saison: Diese dem Sport entlehnte Weisheit gilt auch auf dem Feld der Kultur. Die „Bürgerhäuser“ haben dieser Tage ihr facettenreiches Programm für die Spielzeit 2011/2012 vorgestellt, in F a r b e n h a u s der sie einmal mehr den Bogen Fahrgasse 25 · Dreieich-Dreieichenhain vom Schauspiel über MusikTel. 0 61 03 / 8 46 60 theater, Konzerte und Kinderwww.malerstroh.de theater bis hin zu Kabarett und Comedy spannen. Die Broschürund 300 Künstlern, die allen re mit allen Infos liegt gedruckt Wetterlagen trotzten“. vor. Nähere Informationen gibt Letzteres war nicht immer ganz es unter Telefon (06103) 600031. einfach. Lediglich an fünf der 32 Spieltage blieb es zwischen dem 5. Juli und dem 14. August den ganzen Tag trocken. Bei den Besucherzahlen schlug sich das laut Statistik aber „nicht allzu gravierend“ nieder. Dreieich (DZ/jh) – Nach der poDazu Halberstadt: „Sicherlich sitiven Resonanz bei den bishehat es den einen oder andere rigen Veranstaltungen bieten Besucher abgeschreckt, aber die Stadtwerke Dreieich ihren die Teilüberdachung der Zu- Kunden eine weitere Besichtischauer und das Runddach auf gungs-Tour an. Am 16. Septemder Bühne konnten jedem Re- ber sowie am 21. Oktober (jegen trotzen und je enger alle zu- weils freitags) soll der Erdgassammenrutschen mussten, des- speicher Reckrod im Landkreis to ,kuscheliger’ wurde die Ver- Fulda besucht werden. Vor Ort informieren Mitarbeiter der anstaltung.“ „Die Künstler fühlten sich sehr Gas-Union über die Methoden gut aufgehoben. Alle möchten der unterirdischen Speichegerne wiederkommen“, berich- rung von Erdgas. tet Halberstadt, der gemeinsam Der Bus startet an beiden Tagen mit Veranstaltungsleiter Wolf- um 8 Uhr an der Stadtwerkegang Barth bereits die Planun- Niederlassung, Eisenbahnstragen für die Saison 2012 aufge- ße 140. Mit der Rückkehr ist genommen hat. Veröffentlicht gen 17 Uhr zu rechnen. Die Teilwerden soll das Programm im nehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt. Für Kunden der November. Der Chef des Eigenbetriebes Stadtwerke Dreieich beträgt verband sein Fazit mit anerken- die Teilnahmegebühr 30 Euro, nenden Worten für sein gesam- alle anderen zahlen 40 Euro. tes Team. Neben den Mitarbei- Infos und Anmeldung: Klaus tern der „Bürgerhäuser“ gehör- Meixner, Telefon (06103) 602ten dazu rund 20 freie Kräfte 226, E-Mail: klaus.meixnerwie Techniker, Ordner, Karten- @stadtwerke-dreieich.de.

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Deutschkursus Fastenbrechen mit Betreuung im Norden Dreieich (DZ/jh) – In den RäuDreieich (DZ/jh) – In den Räumen des Nachbarschaftstreffs, Berliner Ring 13-15, im Sprendlinger Norden feiert die Ahmadiyya Muslim-Gemeinde am kommenden Sonntag (4.) ab 19 Uhr das am Ende des Ramadans stehende Eid-ul-Fitr-Fest. Serviert werden pakistanische Spezialitäten, dazu gibt es Informationen rund um den Sinn der Fastenzeit. Interessierte Bürger sind willkommen, die Teilnahme ist kostenfrei.

men des Nachbarschaftstreffs im Berliner Ring 13-15 findet ein Deutschkursus für Mütter ausländischer Herkunft statt. Veranstalter ist der Verein „Forum Sprendlingen-Nord“. Die Treffen locken mittwochs von 8.45 bis 12 Uhr; derzeit gibt es wieder freie Plätze. Die Kosten betragen 20 Euro für Lernmaterialien. Das Seminar selbst und eine zeitgleiche Kinderbetreuung sind kostenfrei. Anmeldung und Information: Telefon (06103) 388181.

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Dreieich-Zeitung, 1. September 2011

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Wirtschaft „Die Fahrgass’ swingt“: Eine runde Sache Dreieich (DZ/jh) – Wenn es denn wirklich stimmt, dass das Glück mit den Tüchtigen ist, dann wurde den Mitgliedern der Werbegemeinschaft Dreieichenhain am vergangenen Wochenende hinsichtlicht ihres Fleißes ein ganz hervorragendes Zeugnis ausgestellt. Denn nach einer Woche mit Hagelschlag, Gewittern, Stürmen und extremer Luftfeuchtigkeit bedurfte es aus der Sicht eines Veranstalters weit mehr als des berühmten Quentchens Glück, um eine für Freiluftaktivitäten optimale Witterung zu erhalten. Nicht zu warm und nicht zu kühl, von leichten Sommerwinden umweht und regentechnisch kaum der Rede wert: Göttin Fortuna sorgte für die optimale Mischung und für Glücksgefühle bei den Organisatoren, Teilnehmern und Besuchern der Hayner Traditionsveranstaltung „Die Fahrgass’ swingt“.

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m vielleicht deutlich- Stand der Firma Prennig. Das sten wurden die jüngs- Dreieicher Karosserie- und Lakten Wetterkapriolen am kierzentrum präsentierte während des verkaufsoffenen Sonntags, der erneut im Gewand eines von swingender Livemusik geprägten Straßenfestes daherkam, ein Fahrzeug. Dieses war bei dem extremen Unwetter am vergangenen Mittwoch massiv in Mitleidenschaft gezogen worden (siehe auch unseren Bericht im heutigen Kfz-Teil). Ansonsten aber spielte der Schrecken über die klimatischen Unbilden der jüngeren Vergangenheit allenfalls eine Rolle in den vielen Gesprächen unter Freunden, Nachbarn, Kunden und Mitgliedern der von Apotheker Oliver Giehl geführten Werbegemeinschaft – Gespräche, für die „Die Fahrgass’ swingt“ seit nunmehr über einem Jahrzehnt immer am letzten Sonntag im August ein ansprechendes Forum bietet. Für die musikalische Unterhaltung auf der Bühne im Schatten des Obertores sorgte auch 2011 wieder die „Frankfurt/Cologne Jazz-Connection“. Sie traf ebenso wie das Dreiei-

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chenhainer Jugendblasorchester die richtigen Töne – Garanten für einen angenehmen Klangteppich in den Fachwerkgassen. Einkaufen außerhalb der regulären Geschäftszeiten, das Knüpfen neuer Kontakte, unterhaltsame Stunden im „Freilichtkaufhaus Dreieichenhain“: Das sind die Möglichkeiten, für die der Gewerbeverein mit seinen rund 60 Mitgliedern im Rahmen der verkaufsoffenen Sonntage („Fahrgass’ Classics“ und „Fahrgass’ swingt“) den Boden bereitet. Mit individuellen Angeboten und Aktionen waren die Geschäfte und Aussteller am Sonntag am Werk. Von der Autoschau am Untertor über den von Karin Holzmann („Kindermalwerkstatt Dreieich“) organisierten Kunsthandwerkermarkt an der Spitalgasse bis hin zum Einsatz der Straßenkünstler wurde der unterhaltsame und informative Bogen gespannt. Eine runde Sache: So das immer wieder zu hörende Fazit vieler Besucher. Ein Urteil, das auch, aber ganz sicher nicht nur, auf das Wetter bezogen werden durfte. (DZ-Foto: Jordan)

Eppertshausen (DZ/PR) – Inmitten der Natur liegt im Wald zwischen den Gemeinden Messel und Eppertshausen der Gutshof Thomashütte, der mit seiner über 300-jährigen Tradition rustikalen Charme mit moderner Gastronomie verbindet. Seit Ostern steht der Betrieb unter der Leitung von Oliver Weber und Restaurantmeister Thomas Gruber. Viele Stammgäste, deren Familien bereits seit Generationen die Thomashütte besuchen, bekunden ihre Freude darüber, dass sie seit dem Frühjahr wieder gewohnte Qualität bei Speisen und Getränke sowie den freundlichen Service genießen können: Das bewährte Angebot rund um den hessischen Apfelwein, der jetzt aus dem Hause Possmann kommt, wurde passend zum Weihenstephaner Bier um bayerische Spezialitäten erweitert. Als Höhepunkte im September gelten die Festbierwochen vom 2. bis 20. des Monats und das Kelterfest (24./25. September) mit Herbstmarkt. Für Feierlichkeiten aller Art stehen die Räume des Gutshofs Thomashütte zur Verfügung. Mit einem reichhaltigen Menü- und Buffet-Angebot von rustikal bis fein werden die Gäste individuell verwöhnt. Übrigens: Im Dezember findet wieder der bekannte Weihnachtsmarkt statt. Weitere Infos und Kontakt: www.gutshof-thomashütte.de, Telefon (06071) 3185-0. (DZ-Foto: p)


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Politik „Fausts Credo“: Menschlichkeit Rödermark (DZ/kö) – Ein Altgedienter der kommunalpolitischen Szene hat am vergangenen Samstag seinen 80. Geburtstag gefeiert. Walter Faust, von 1982 bis 1994 Rödermärker Bürgermeister und über mehrere Jahrzehnte hinweg CDUAbgeordneter im Kreistag, konnte in der Flut von Glückwünschen auch ein Gratulationsschreiben von Landrat Oliver Quilling zur Kenntnis nehmen. In seiner Grußbotschaft würdigt der Verwaltungschef des Kreises Offenbach das sachkundige Engagement und das freundlich-verbindliche Auftreten. Dinge, die Faust auch in seiner Rolle als Kreistagsvorsitzender – bis zu seiner Verabschiedung im Jahr 2006 – stets vorgelebt habe. Quilling und der amtierende Sitzungsleiter des Kreistages, Paul Scherer, betonen mit Blick auf ihren in Urberach beheimateten Parteifreund: „Das Credo von Walter Faust (‚Wo es keine Menschlichkeit mehr gibt, hört auch das politische Leben auf’) gilt heute mehr denn je.“

Sozialer Wohnungsbau: Ein Engpass droht Dreieich (DZ/jh) – Am Ende der Debatte war der Verkauf ohne Alternative: Mit dieser Botschaft begründeten Magistrat und Politik vor einigen Wochen die geplante Veräußerung mehrerer städtischer Wohnungen an der Zeppelinstraße in Sprendlingen. Neben den Büroräumen des Mieterbundes Dreieich und einer Tagesstätte, der der kommunale Fachbereich „Soziales“ auch in Zukunft große Bedeutung als Ort der Begegnung beimisst, befinden sich in dem 1965 von dem damals noch eigenständigen Sprendlingen erbauten Anwesen 15 Wohnungen, die für ältere Mitbürger mit kleinem Einkommen zur Verfügung stehen. Neue Eigentümerin der Immobilie (Grundstücksgröße: 1.800 Quadratmeter) wird die Baugenossenschaft Langen, die die Sanierung der Wohnungen plant und diese dann mit „marktüblichen“ Mieten bewirtschaften möchte.

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edoch konnte nach Anga- lich publiziert wissen möchte, Immobilienbranche gefunden ben des Ersten Stadtrats ist in dem Zustand der Woh- werden konnte, sieht Zimmer Martin Burlon erreicht wer- nungen begründet. Wie es um den Verkauf von Sozialwohden, dass acht Wohnungen diesen bestellt ist, war in der nungen durchaus problemaauch nach den tisch. Der RenovierungsarKämmerer „Wo werden diese Menschen leben?“ beiten mit „soziund Finanzalverträglichen“ dezernent (Ellen Grohe, Stadt Dreieich) Tarifen für Menweiß, dass in schen mit kleiden komnem Budget zur Verfügung ste- jüngeren Vergangenheit wie- menden Jahren der Bedarf an hen – für die Dauer von zehn derholt Gegenstand der kom- „bezahlbarem“ Wohnraum geJahren hat sich die Stadt das munalpolitischen Debatte. rade in der Größe der WohnunBelegungsrecht sichern kön- Vor knapp zwei Jahren wurde gen an der Zepplinstraße (36 nen. Alle anderen Bewohner bekannt, dass ein erheblicher bis 65 Quadratmeter) deutlich aufgelaufen steigen wird. Doch seit Jahren müssen demnächst mit Mieter- Sanierungsstau war. Die Bäder waren marode, ist vor Ort die Zahl der Sozialhöhungen rechnen. Der Grund für den Verkauf öf- aus den Leitungen kam rosti- wohnungen stark rückläufig. fentlichen Eigentums zu einem ges Wasser, die schlechte Däm- Ellen Grohe aus dem FachbePreis, den Burlon nicht öffent- mung trieb die Nebenkosten in reich „Soziales“ liefert die Zahdie Höhe. Dann drohten die len, die diesen Trend deutlich zum Teil jahrelangen Bewoh- vor Augen führen: Jahr für Jahr ner nach Angaben des Magi- fallen Wohnungen aus der sostrates, die mit zwei bis drei genannten Sozialbindung, wanEuro pro Quadratmeter geringe dern also auf den freien Markt Miete zu kürzen. – mit Mieten, die EinkommensZwar wurde 2010 noch einmal schwache laut Grohe nicht zahstädtisches Geld in die Hand ge- len können... 448 gibt es bisDreieich (DZ/jh) – Wenn es darum geht, die angestrebte Ener- nommen, um die gravierend- lang. 2012 wird die Zahl auf giewende weg vom Atomstrom zu organisieren, dann misst die sten Mängel zu beseitigen. 424 sinken, im Jahr darauf auf Dreieicher Anti-Atom-Initiative „ByeByeBiblis“ den lokalen Schon in der Debatte um diese 370. Und Grohe wie Zimmer Stadtwerken als kommunalem Dienstleistungsbetrieb eine wich- Gelder aber zeichnete sich der wissen: Neue Flächen werden tige Funktion bei. Schon länger macht sich die Gruppe um Immo Verkauf der Liegenschaft ab. mangels Investition in den öfRombach dafür stark, dass die Stadtwerke „zu einem zeitgemä- Mit dem Argument „Das Vorhal- fentlichen Wohnungsbau nicht ßen Versorger mit 100 Prozent echtem Ökostrom“ avancieren. ten von Wohnungen gehört in hinzukommen – zumindest heutigen Zeiten nicht mehr zu nicht in einem nennenswerten abei stößt der Entwurf ehemaligen Mülldeponie mit den Elementaraufgaben einer Umfang. Und dieser Engpass Stadt“ machte sich die FDP dürfte dramatische Folgen hafür eine an das Stadtpar- Solarpaneelen auszurüsten. lament gerichtete Einga- Rombach fordert darüber hin- frühzeitig für die Privatisie- ben... Befristete Arbeitsverhältnisse, be der Inititiative auf breites aus weitere Kraftanstrengun- rung der Wohnungen stark. Interesse, wie Rombach berich- gen, etwa den Bau von Solaran- Tatsache ist: Im Laufe der Jahre Zeitarbeitsverträge, sinkende tet. „Beim Unterschriftensam- lagen auf Dächern. „Eine hun- war das Investitionsvolumen Realeinkommen: In den kommeln erleben wir unglaublich dertprozentige Energieversor- auf rund 780.000 Euro ange- menden Jahren wird die Altersviel Zustimmung und kommen gung mit erneuerbaren Ener- wachsen. Und eben dieses armut ein immer größeres Promit sehr vielen Menschen ins gien ist längst machbar“, ver- Geld, Voraussetzung für den blem werden. Gespräch. Die Leute wollen weist der Dreieicher auf eine Verbleib der Wohnungen in öf- Nach Angaben des Statistimithelfen, den Atomausstieg Aussage der juwi-Holding, fentlicher Hand, besitzt die schen Landesamtes hat sich behier vor Ort voranzutreiben Deutschlands größtem Projekt- Stadt Dreieich nicht: So jeden- reits in den Jahren von 2003 bis und sind froh, sich mit ihrer entwickler in Sachen „Erneuer- falls lautete unisono die Bot- 2009 der Anteil der Menschen, Unterschrift einbringen zu kön- bare Energien“. „ByeByeBiblis“ schaft von Burlon und Bürger- die auf eine staatliche Grundsinen. Durch unsere Petition ha- organisiert am Montag, 5. Sep- meister Dieter Zimmer. Aber cherung angewiesen sind, um ben die Bürgerinnen und Bür- tember, eine Besichtigungs- auch heute, nachdem nach Ein- ein Drittel erhöht. Wenn sich ger eine Möglichkeit, sich di- fahrt zur juwi im rheinhessi- schätzung des Ersten Stadtrats parallel der Trend der Wohnrekt zu beteiligen.“ Als über- schen Wörrstadt. Anmeldun- mit der Baugenossenschaft raumprivatisierung weiter verparteiliche Gruppe nimmt gen sind via E-Mail an byebye- Langen ein neuer Eigentümer schärft, stellt sich laut Grohe mit Erfahrung in der lokalen umso mehr die Frage: „Wo wer„ByeByeBiblis“ jeden Rücken- biblis@gmx.de möglich. wind dankbar zur Kenntnis, gerade auch den, der auf dem politischen Parkett weht. Die Dreieicher Jusos etwa veranstalteten einen offenen Stammtisch zum Thema „Ökostrom“. Den geplanten Bau der Solaranlage auf der ehemaligen Mülldeponie Buchschlag begrüßen die Atomkraftgegner als „Schritt in die richtige Richtung“. Sie geben zu bedenken, dass es wirtschaftlich sinnvoller sei, gleich die gesamte zur Verfügung stehende Fläche der

Atomgegner setzen auf Solar

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Amtsgericht Langen 7 K 33/10 Zwangsversteigerung zum Zwecke der Zwangsvollstreckung. Folgender Grundbesitz eingetragen im Grundbuch von Egelsbach Blatt 6251 laut Gutachten: 3-Zimmerwohnung im 2. OG nebst Abstellraum im Kellergeschoss mit rd. 93 qm Wohnfläche in der Ernst-Ludwig-Straße 78, soll am Donnerstag, den 22.09.2011 um 10.00 Uhr, im Gerichtsgebäude, Zimmerstr. 29, Saal B zum Zwecke der Zwangsvollstreckung versteigert werden. Der Verkehrswert wurde gemäß § 74 a ZVG festgesetzt auf 120.000,- €. Baujahr des Hauses: ca. 1978. Bieter müssen damit rechnen, dass sie in Höhe von 10 % des Verkehrswertes Sicherheit zu leisten haben. Die Sicherheit kann geleistet werden durch: Verrechnungsschecks, ausgestellt durch inländische Kreditinstitute oder Bundesbankschecks (beide frühestens am 3. Werktag vor dem Versteigerungstermin ausgestellt), Bankbürgschaften und rechtzeitige Überweisung auf das Konto der Gerichtskasse Darmstadt, Kto. Nr. 1006048, bei der Landesbank Hessen-Thüringen, BLZ 500 500 00, unter Angabe des Kassenzeichens 10653101123. Das Kassenzeichen gilt nur für dieses Verfahren und darf nicht für die Zahlung von Sicherheitsleistungen in anderen Zwangsversteigerungsverfahren verwendet werden. Der Überweisungsträger genügt zum Nachweis der geleisteten Zahlungen nicht, sollte jedoch vorsorglich im Termin mitgebracht werden. Auf die Bekanntmachung im ZVG Portal unter www.zvg-portal.de wird verwiesen. Langen, 25.08.2011

den alle diese Menschen leben?“ Als Dilemma gilt vor diesem Hintergrund die Abschaffung der Fehlbelegungsabgabe durch die CDU/FDP-Landesregierung. Damit stehen gegenwärtig keine Mittel für den Sozialen Wohnungsbau in Hessen zur Verfügung – und eine Nachfolgeregelung ist trotz Protesten nicht in Sicht. Immerhin: An der Zeppelinstraße soll zumindest die Begegnungsstätte erhalten bleiben. Die von Seniorengruppen und anderen Gemeinschaften genutzte Fläche (rund 122 Quadratmeter) wird von der Stadt angemietet – laut Burlon stehen die Konditionen dafür noch nocht fest.

- Amtsgericht -

Sparen in zwei Raten Dreieich (DZ/jh) – Während die Politik über der Frage brütet, wie das von der Unternehmensberatung Kienbaum aufgezeigte Sparpotenzial in Höhe von 7,9 Millionen Euro erschlossen werden kann, hat der Dreieicher Magistrat Informationen zum Zeitplan und zum Prozedere veröffentlicht. Danach wurden zwei Maßnahmenpakete gebildet, von denen das erste bereits 2012 wirksam werden soll. Dabei geht es um 43 Maßnahmen mit einem Volumen von 3,6 Millionen Euro. Ein zweites Paket (4,3 Millionen Euro) soll im April 2012 eingetütet und ab 2013 umgesetzt werden. Als „Mindestbetrag“ zum Stopp der Neuverschuldung sind laut Bürgermeister Dieter Zimmer fünf Millionen Euro nötig. Kritiker fürchten einen (sozialen) Kahlschlag in Dreieich.


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Langener Markt SELTSAME WESEN bevölkern mitunter den „Langener Markt“ und sorgen für Aufsehen. Doch weil auch stets Losverkäufer sowie Anbieter anderer Ankommer um die Gunst der großen und kleinen „Bummelanten“ buhlen, haben Geschöpfe wie das rechts abgebildete häufig einen schweren Stand während des verkaufsoffenen Sonntags. Dieser geht am kommenden Wochenende zum 19. Mal im Herzen der Drei-BäderStadt über die Bühne und wartet wie üblich mit einem abwechslungsreichen Programm auf, das Schnäppchen ebenso umfasst wie Darbietungen von Vereinen. (DZ-Foto: Jordan)

„Langener Markt“: Ein besonderes Spektakel Langen (DZ/hs) – Der September hat es – veranstaltungstechnisch betrachtet – mal wieder in sich. Am dritten Wochenende dürfte das „Fürstliche Gartenfest“ in Schloss Wolfsgarten massenhaft Besucher anlocken, eine Woche später geht mit sicherlich ebenso großem Zuspruch die zehnte „IGEVA“ in der Stadthalle über die Bühne, und bereits am kommenden Sonntag (4.) wird die 19. Auflage des „Langener Marktes“ in der Innenstadt der 36.000-Einwohner-Kommune zu einer von den Gewerbetreibenden gern gesehenen „Rudelbildung“ führen. Auch in diesem Jahr werden sich zahlreiche Händler, Vereine, Organisationen und Einrichtungen an einer der größten Verkaufsausstellungen in der näheren Umgebung beteiligen.

D

ie offizielle Eröffnung des verkaufsoffenen Sonntags durch Bürgermeister Frieder Gebhardt und

Uli Krippner, den Vorsitzenden des für die Organisation des Spektakels verantwortlichen Gewerbevereins Langen (GVL), ist für 13 Uhr – wenn auch die teilnehmenden Geschäfte ihre Pforten öffnen – auf der Bühne am Lutherplatz terminiert. Doch schon ab 11 Uhr dürfte ein abwechslungsreiches Programm wieder zehntausende Besucher aus Nah und Fern ins Herz der Drei-Bäder-Stadt locken. Verantwortlich für das bis 19 Uhr laufende bunte Treiben auf der gesamten Bahnstraße, dem Lutherplatz, in Teilen der Rheinstraße und in der Wassergasse ist ein rühriges Team um „Chef-Organisator“ Thomas Bärtl. Er sowie seine Mitstreiter Carmen Volkert, Robert Kaiser, Peter Gebken und Werner Keim haben mal wieder fast 200 Aussteller dazu bewegen können, sich und ihr vielschichtiges Angebot im besten Licht zu präsentieren. Wie üblich handelt es sich vorrangig um die entlang der 1,7 Kilometer langen Flaniermeile ansässigen Einzelhändlern, Filialisten und Kaufhäuser, die wieder viele Schnäppchen anbieten werden. Aber auch zahlreiche einheimische Vereine, Organisationen und Einrichtungen nutzen den „Langener Markt“ als Plattform, um für ihre jeweiligen Offerten zu werben. Folglich darf sich die vielköpfige „Bummelanten“-Schar auf jede Menge sportliche, tänzerische und musikalische Darbietungen freuen. Diese finden entweder direkt an den Ständen der Teilnehmer statt oder auf einer

Bühne, die wie schon im vorigen Jahr am Lutherplatz aufgestellt wird. Hier treten um 14.20 und 16 Uhr die Square-Dancer der „Twirling Bats“ auf, um 15 und 17 Uhr zeigen Aktive der Sportschule „Ken-Zen-Jyuku“ ihr Können, ab 15.30 Uhr gehört das Podium den Kraftsportlern des KSV und ab 16.30 Uhr ist der Männerchor „Liederkranz“ zu hören. Musikalisch geht die Post obendrein an vielen Ständen ab, und auch eine DixieBand wird fünf Stunden lang über die Festmeile marschieren und für die passende Stimmung sorgen. Ansonsten gibt es in der lang gezogenen Buden- und Ständestadt natürlich auch wieder viele leckere Speisen und Getränke aus aller Herren Länder, und für die kleinen Besucher ist ebenfalls gesorgt. Des Weiteren locken bei diesem „Markt der Superlative“, der in die Kerb eingebettet ist, diverse Gewinnspiele. Wichtigstes Anliegen der GVLOrganisatoren ist es allerdings, mit dem verkaufsoffenen Sonntag auf die Leistungsfähigkeit der örtlichen Einzelhändler aufmerksam zu machen. Diese können unter Beweis stellen, dass die Kunden nicht die Märkte auf der grünen Wiese ansteuern müssen, um preiswert und qualitativ hochwertig einkaufen zu können, und somit Kaufkraft am Ort binden. Und nicht zuletzt soll durch den „Langener Markt“ dazu beigetragen werden, dass die Sterzbachstadt eine lebendige und damit lebenswerte Kommune bleibt.

„ZenJA“ präsentiert sich als eine „Ruhe-Oase“ im Markt-Rummel Langen (DZ/hs) – Anders als in den Vorjahren ist das „Zentrum für Jung und Alt“ („ZenJA“) diesmal beim „Langener Markt“ nicht mit einem eigenen Stand vertreten. Stattdessen offerieren das in dieser Einrichtung befindliche Mütterzentrum und die Seniorenhilfe am Sonntag (4.) von 12 bis 18 Uhr in ihrem Domizil an der Zimmerstraße eine „Ruhe-Oase“ für all jene Zeitgenossen, die dem mitunter etwas hektischen Treiben auf der Festmeile entkommen wollen. Bei Kaffee und Kuchen können sich ältere Seme-

ster vor Ort über die Angebote im Haus informieren, während sich die Kinder auf dem Spielplatz vergnügen und schminken lassen können. Zudem weisen die Verantwortlichen auf den traditionellen „Rund ums Kind“-Herbstbasar hin, der am Samstag (10.) von 14 bis 16 Uhr im „ZenJA“ über die Bühne geht und bei dem unter anderem Kleidungsstücke, Spielsachen und Kinderwagen offeriert werden. Wer etwas verkaufen will, muss sich unter der Rufnummer (06103) 55516 anmelden.


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Langener Markt Wir haben Ihre Steuern im Griff

GELUNGENE METAMORPHOSE: Einen mausgrauen Stromkasten, der vor dem Antiquitätengeschäft an der Ecke Frankfurter Straße/Hegweg in Langen steht, haben Anette Dyla und Moritz Bartke jüngst in einen Bücherschrank aus alten Zeiten verwandelt. Schwer beeindruckt von der Arbeit der beiden Hobbykünstler zeigten sich Stadtwerke-Direktor Manfred Pusdrowski (links) und die städtische Fachdienstleiterin Martina Waidelich (rechts), in deren Auftrag das Duo tätig wurde. Des Weiteren haben Dyla und Bartke, die bereits voriges Jahr das Stromhäuschen zwischen Stumpfem Turm und Freibad durch ihre Kunstfertigkeit zu einem gusseisernen Pavillon werden ließen, auch einem Stromkasten an der Ludwig-Erk-Schule ein neues Antlitz verliehen, indem sie diesen mit einem abstrahierten Schulkind versehen haben. Weitere Aktivitäten des kreativen Duos zur Verschönerung des Stadtbildes sind geplant, wobei die Bemalung immer im Kontext zum Umfeld stehen soll. (hs/DZ-Foto: swl)

Kerb lockt mit bunter Mixtur Langen (DZ/hs) – Der gewohnt abwechslungsreiche Mix aus einem bunten Unterhaltungsprogramm, überlieferten Kerbbräuchen, Konzerten, einem kleinen, aber feinen Vergnügungspark, dem unvermeidlichen Festzelt und günstigen Angeboten für die ganze Familie erwartet auch in diesem Jahr wieder die Besucher der Langener Kerb, die wie üblich vier Tage lang (vom 3. bis 7. September) auf dem Jahnplatz über die Bühne geht.

E

röffnet wird das vom Kerbverein organisierte traditionsreiche Treiben am Samstag, wenn der Kerbbaum um 16 Uhr am Bahnhof abgeholt und danach mit musikalischer Untermalung durch das TVL-Blasorchester zum Festgelände gebracht wird. Dort überreicht Bürgermeister Frieder Gebhardt gegen 17.30 Uhr die Kerbfahne, ehe der Kerbbaum mit „Kerbbobb“ in die Senkrechte gehievt wird. Später steigt im Festzelt ein ge-

Flohmarkt der Erk-Schule Langen (DZ/hs) – Anlässlich des „Langener Marktes“ findet am Sonntag (4. September) von 13 bis 17 Uhr auf dem Schulhof der Ludwig-Erk-Schule ein Flohmarkt statt, bei dem auch für das leibliche Wohl gesorgt ist. Wer etwas verkaufen will, muss fünf Euro Standgebühr bezahlen, einen Kuchen mitbringen und sich unter den Rufnummern (06103) 22369 oder 28860 anmelden.

mütliches Beisammensein. Das Programm am Sonntag (4.) beginnt um 10 Uhr mit dem Kerbgottesdienst in der Stadtkirche, anschließend werden Brezeln, Apfelwein und Apfelsaft ausgegeben und der Vergnügungspark rund um das Festzelt öffnet seine Pforten. Ab 16 Uhr gibt’s obendrein im Festzelt Kaffee und Kuchen, wo zudem die „Zwoa Spitzbuam“ für Stimmung sorgen. Eingebettet ist das sonntägliche Kerbtreiben wie üblich in den „Langener Markt“. Am Montag (5.) sind ab 12 Uhr die Pennäler der Erich-KästnerSchule zu Gast beim Kerbverein, der für sie eine „fröhliche Magie- und Zaubershow“ sowie ein Mittagessen organisiert. Ab 18 Uhr steht dann der sogenannte „Gickelschmiss“ auf dem Programm. Als „Familientag“ mit ermäßigten Preisen an allen Fahrgeschäften ab 14 Uhr ist schließlich wie gehabt der Kerbdienstag (6.) apostrophiert. Und zum Abschluss der Festivität wird die „Kerbbobb“ gegen 20 Uhr auf dem alten SSG-Sportplatz verbrannt.

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Tickets für das LKG-Theater sind ab sofort erhältlich

Waldorf-Kindergarten lädt zum „Tag der offenen Tür“ ein

Langen (DZ/hs) – Auch in diesem Jahr ist die 1. Langener Karnevalgesellschaft (LKG) wieder mit einem Stand auf dem „Langener Markt“ (vor der Ludwig-Erk-Schule) vertreten. Dort kann man über die in der kommenden Karnevalsaison geplanten Veranstaltungen in-

Langen (DZ/hs) – Anlässlich des „Langener Marktes“ lädt der örtliche Waldorfkindergarten, Bahnstraße 17, am Sonntag (4.) zu einem „Tag der offenen Tür“ ein. Dabei können sich interessierte Eltern über die Betreuungsangebote dieser Einrichtung informieren und de-

formieren und Eintrittskarten für die Aufführungen des LKGTheaters erwerben, das am 21. und 29. Oktober in der Stadthalle die Kriminalkomödie „Rohdiamanten“ präsentiert. Weitere Infos gibt’s im Internet (www.1lkg.de) oder unter der Rufnummer (0171) 1721350.

ren Räumlichkeiten besichtigen. Für die Kinder werden diverse Aktivitäten mit Naturmaterialien sowie ein Puppenspiel offeriert, das um 14 und 16 Uhr aufgeführt wird, und man kann selbst hergestellte Bastelarbeiten erwerben. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.


Dreieich-Zeitung, 1. September 2011

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Langener Markt New York-Reise und Musical-Tickets als Anreiz für die Blutspende gen. Als weiteren Anreiz zur Abgabe eines Teils seines „Lebenssaftes“ werden unter allen Spendern eine Reise ins vorweihnachtliche New York sowie 5 x 2 Eintrittskarten für ein Musical in Stuttgart verlost.

MEHR SICHERHEIT IM STRASSENVERKEHR gewährleisten die 50 Warnwesten, die vor Kurzem von Vertretern der Dietzenbacher Filiale von „Autoteile Unger“ (ATU) an die Verantwortlichen der Langener Kita „Am Steinberg“ übergeben wurden. Die städtische Einrichtung hatte sich an einem „Aktion Glühwürmchen“ betitelten Gewinnspiel von ATU beteiligt und dabei neben den knallgelben Überziehern, die künftig bei Ausflügen in die Stadt dafür sorgen sollen, dass die Knirpse besser gesehen werden, auch einen Satz altersgerechter Bücher über das richtige Verhalten im Straßenverkehr ergattern können. (hs/DZ-Foto: Jordan)

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Langen (DZ/hs) – Wer Sonderabfälle entsorgen will, die aufgrund ihres Schadstoffgehaltes nicht im Hausmüll landen dürfen, um Belastungen von Luft, Wasser und Boden zu vermeiden, kann dies im Umweltmobil erledigen. Dieses ist im September an folgenden Terminen in Langen zugegen: Am Donnerstag (1.) von 9.30 bis 13.30 Uhr an der Ecke Östliche Ringstraße/Unterer Steinberg, am Freitag (2.) von 12 bis 14.30 Uhr im Weißdornweg und von 15 bis 17.30 Uhr auf dem RathausParkplatz sowie am Samstag (3.) von 8 bis 11.30 Uhr auf dem Wertstoffhof, Liebigstraße 29. Weitere Infos: (06103) 203-391.

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Langen (DZ/hs) – Die Turn-Abteilung der SSG bietet ab Dienstag (6. September) eine neue Gymnastikstunde an, die unter dem Motto „Fit im Ruhestand“ steht, sich folglich an Frauen und Männer im Rentenalter wendet und ab 18 Uhr in der Turnhalle der Wallschule über die Bühne geht. Am gleichen Tag startet zudem die Offerte „Präventives Rückentraining“, bei der man durch gezielte gymnastische Übungen die Rumpfmuskulatur kräftigen, lockern und dehnen kann. Der Kurs dient sowohl der Vorbeugung als auch der Linderung bereits bestehender Rückenschmerzen und läuft dienstags ab 17.30 Uhr im Gymnastikraum des Sportzentrums Nord. Für zehn Termine werden 35, für SSG-Mitglieder 20 Euro fällig, weitere Infos gibt’s unter den Rufnummern (06103) 201769 oder 74489.

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führt. Daran können Frauen und Männer im Alter zwischen 18 und 71 Jahren teilnehmen, zudem erhält jeder Spender einen Unfallhilfs- und Blutspendepass und wird einer ärztlichen Untersuchung unterzo-

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Langen (DZ/hs) – Unter dem Motto „Helfen steht jedem gut“ wird vom Deutschen Roten Kreuz am Samstag (3.) von 12 bis 17 Uhr in der Dreieichschule, Goethestraße 6, wieder ein Blutspende-Termin durchge-

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Dreieich-Zeitung, 1. September 2011

Langener Markt Im „ZenJA“ gehen zwei Spieleabende und ein Filz-Workshop über die Bühne Langen (DZ/hs) – Wer ein Faible für Brett- und Kartenspiele hat, ist an zwei Donnerstagen (8. und 22.) im „ZenJA“, Zimmerstraße 3, richtig. Denn dort gehen von 20 bis 23 Uhr unter

der Leitung von Andreas Diehl zwei kostenlose Spieleabende über die Bühne. Zudem wird für Samstag (24.) von 14 bis 17 Uhr ein Workshop „Blütenträume aus Filz“ angekündigt, bei

dem Interessenten jeden Alters „tolle Deko-Ideen aus Filz“ realisieren können. Die Teilnahme kostet 25 Euro, Anmeldungen sind bis Montag (19.) unter Telefon (06103) 53344 möglich.

„TAG DER OFFENEN TÜR“ EINMAL ANDERS: Wie man im Falle eines Unfalls die Tür eines Autos entfernen kann, um an die Insassen ranzukommen und sie zu retten, konnten Besucher des diesjährigen Brandschutztages der Langener Feuerwehr eigenhändig ausprobieren. Darüber hinaus stellten die örtlichen Floriansjünger und ihr motivierter Nachwuchs bei zahlreichen Vorführungen – darunter die unvermeidliche, aber eben auch äußerst imposante „Fettexplosion“ – ihr Können unter Beweis und gewährten Einblicke hinter die Kulissen. Neben den „Blauröcken“ waren diesmal auch Vertreter anderer Rettungsorganisationen wie etwa der DLRG, des DRK sowie der Polizei mit von der Partie, die sich und ihre Aufgaben der Öffentlichkeit präsentierten. All dies stieß bei den vielen Gästen auf brennendes Interesse. (hs/DZ-Foto: Jordan)

Magistrat steht der erwogenen Einführung von „Notinseln“ skeptisch gegenüber Langen (DZ/hs) – Der Magistrat steht der vom Parlament erwogenen Einführung sogenannter „Notinseln“ skeptisch gegenüber. Die Idee, dass Geschäfte Kindern in Gefahrensituationen einen Zufluchtsort garan-

tieren sollen, sei zwar „gut gemeint zur Stärkung des subjektiven Sicherheitsempfindens von Kindern, Jugendlichen und Eltern“, heißt es in einer Pressemitteilung. Doch ob ein solches Projekt tatsächlich seinen

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Zweck erfüllt, sei mehr als zweifelhaft. Nachfragen bei Projektteilnehmern in anderen Kommunen hätten nämlich ergeben, dass diese nur selten mit „richtigen“ Notfällen in Berührung kämen, betont Sandra Wettlaufer. Oft fragten die Kinder in den Geschäften nach Wasser, Pflastern, Toiletten oder nach einem Telefon. Zudem belaufe sich der finanzielle Aufwand auf 750 bis 2.500 Euro, kann die Leiterin des städtischen Fachdienstes „Kinderbetreuung“ deshalb „weder aus fachlichen noch aus finanziellen Gesichtspunkten empfehlen, dieses Modell in Langen umzusetzen“. Sinnvoller wäre es Wettlaufers Ansicht nach, die Fragen von Sicherheit und Verhalten in Notsituationen in den Familien und Kindereinrichtungen zu besprechen. „Und im Notfall muss ein Kind selbstverständlich in alle Geschäfte und Einrichtungen in seiner Umgebung gehen können.“

„Staki“-Basar im Petrus-Domizil Langen (DZ/hs) – Wegen Umbauarbeiten im Domizil der Stadtkirchengemeinde findet deren „Rund ums Kind“-Basar am Samstag (3.) ab 14 Uhr bei der Petrusgemeinde, Bahnstraße 46, statt. Wer etwas verkaufen will, muss sich im Internet (www.basar-stadtkirche-langen.de) anmelden.

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Traumhaus Neu-Isenburg Der Stress hat ein Ende: Grillparty mit Freunden im Hause Bürger Neu-Isenburg (DZ)– „Es wird höchste Zeit, endlich die Einzugsparty nachzuholen. Seit Monaten kauen wir unseren Freunden die Ohren ab und erzählen, wie toll wir am Buchenbusch wohnen. So ein hübsches Haus, so viel Grün drumherum, so nette Nachbarn... Jetzt werden Nägel mit Köpfen gemacht. Am ersten Samstag im September steigt das Fest. Wir grillen und nutzen sowohl den Garten als auch das Wohnzimmer, um die Leute zu platzieren.“ Ralf Bürger hat ein Machtwort gesprochen.

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s war im Frühling dieses Jahres: Kaum hatte das Quartett in Neu-Isenburg erste Wurzeln geschlagen, da machte das Stichwort „große Feier“ die Runde. Doch dem Plan ging ganz schnell die Luft aus. Noch ‘was zu streichen, noch was zu tapezieren, Fliesenleger hier, Monteure dort... Die ersten Wochen und Monate vergingen wie im Flug, geprägt von reichlich Arbeit, Organisationskram und Stress. Doch nun, nach den Sommerferien und dem Schulstart der Kinder Anna und Daniel, stehen die Zeichen auf „richtig eingelebt“. Die Familie ist zur Ruhe gekom-

men, und so war es an der Zeit, das besagte Machtwort zu sprechen. Seine Frau Sabine musste Ralf nicht lange bitten. Ihr Kommentar: „Klar, du hast ja Recht. Jetzt wird nicht mehr lange überlegt. Die Einladungskarten gehen raus, die Bierzelttische und bänke werden geordert – und die Gäste können kommen.“ Alte Bekannte aus dem Odenwald, Arbeitskollegen aus Frankfurt und eine Handvoll Freunde der Kinder werden die Party-Gemeinschaft bilden. Übrigens: Fleisch für das Grillvergnügen kaufen die Gastgeber beim Spezialist in Sachen „Frische und Qualität“. Von der Assen an der Frankfur-

ter Straße: Dieses Fachgeschäft hat die Bürgers sofort begeistert, als sie in der Innenstadt auf Erkundungstour gingen. „Ob Wild, Rindfleisch oder Geflügel: Wenn ich dort etwas aussuche, weiß ich, dass es eine gute Wahl ist. Man schmeckt einfach den Unterschied und merkt schon beim Zubereiten, dass erstklassiges Fleisch in der Pfanne oder auf dem Rost liegt“, schwärmt Sabine. Ralf nickt. Der Einkaufszettel ist geschrieben , die Zapfanlage steht schon einsatzbereit auf der Terrasse. Na dann: „Prost“. Es wird angestoßen auf das Traumhaus am Waldrand.

Doku, Teil 7: Gäste kommen Glas-Oasen

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(DZ) – Gut wohnen und sich gut fühlen: Das ist für viele Menschen ein wichtiger Maßstab in punkto Lebensqualität. „Vier Wände für das Ich“, die den individuellen Vorstellungen großzügig Raum geben: Davon träumten auch Ralf und Sabine Bürger viele Jahre lang. Der Wunsch, eine eigene Immobilie zu beziehen und zu gestalten, ist wahr geworden. Er hat das Ehepaar gemeinsam

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In Folge 7 steht die schon lange fällige Einzugsparty im Blickpunkt. Die Bürgers wollen endlich mit ihren Freunden auf das neue Zuhause anstoßen.

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Dreieich-Zeitung, 1. September 2011

Kulturhallen-News Kulturherbst in den Startlöchern Dietzenbach (DZ/kö) – Das Wetter kündigt schon seit längerer Zeit die Saison der Kürbisse, der Weinernte und des goldenen Lichts an. Passend dazu startet nun auch der Comedy- und Kabarett-Herbst im Bürgerhaus Dietzenbach. Angst vor Schlechtwetterphasen muss freilich niemand haben, denn Sturm und Nässe werden im Kulturkuppelbau der Kreisstadt nur durch KünstlerWirbelwinde auf der Bühne und Lachtränen des Publikums verursacht.

D Dreieich (DZ/jh) – „Wann spielt gend?“ Mit dieser Frage sehen ihr denn mal wieder in der Ge- sich die Dreieicher Andreas Stroh und Henning Eichler immer wieder konfrontiert. Nun kann die Antwort lauten: „Demnächst im Bürgerhaus Sprendlingen...“ Denn am Freitag (23. September) heißt es in dem Dreieicher Kulturtempel an der Fichtestraße: „Rhythm, Blues & Samba Bianco“. Gemeinsam mit ihren Bands „4 to the Bar“ (mit Stroh) und „Harmonicana“ (mit Eichler) treffen sich die beiden Musiker um 20 Uhr zu einem ihrer seltenen Konzerte vor der eigenen Haustür. Die akustische Reise auf dem amerikanischen Doppelkontinent führt vom Mississippi bis nach Ipanema. „Harmonicana“ sprengt dabei die Grenzen der Bluesharp. Die hochkarätig besetzte Formation um den Dreieicher Kulturpreisträger des Jahres 2010 serviert Souljazz, Flamenco sowie Rhythm and Blues. Bei „4 to the Bar“ dominiert der Viervierteltakt – ein klangvolles Miteinander von Bossa Nova, Samba und Jazz, bei dem es schwer fällt, die Füße still zu halten. Wer bei dem Namen an Barmusik denkt, liegt

Schau von „Bernado“

Ein Abend für Max Frisch

Langen (DZ/hs) – Eine Ausstellung mit dem Titel „Digitale Visionen“ wird am Freitag (2.) um 19.30 Uhr im Kulturhaus „Altes Amtsgericht“, Darmstädter Straße 27, eröffnet. Gezeigt werden Arbeiten des Obertshausener Künstlers „Bernado“ (mit bürgerlichem Namen Bernd Kurt Kleemann), der seine in verschiedenen Arbeitsgängen – mit Hilfe von Fotos, Pinsel und Schere oder durch digitale Bearbeitung am Computer – entstandenen Bilder auf Leinwand druckt und anschließend auf Keilrahmen aufzieht, wodurch immer kleine farbliche Unterschiede entstehen. Die Ausstellung kann bis Ende Oktober montags bis freitags von 8 bis 22 Uhr begutachtet werden.

Langen (DZ/hs) – „Ein Abend für Max Frisch“ ist die erste Veranstaltung des „Freundeskreises Literatur“ nach der Sommerpause betitel. Am Dienstag (6.) ab 20 Uhr wird Hertha Georg im Kulturhaus „Altes Amtsgericht“, Darmstädter Straße 27, laut Ankündigung „an einen kritisch begleitenden Intellektuellen“ erinnern. Konkret wird die rührige Initiatorin des „Freundeskreises“ Auszüge aus Frischs Biografie, den Romanen „Montauk“, „Homo faber“ und „Stiller“ sowie aus den „Tagebüchern“ des Schriftstellers präsentieren. Der Eintritt ist nach Angaben der Projektverantwortlichen kostenfrei, Spenden sind aber natürlich ausgesprochen gerne gesehen.

nicht ganz verkehrt, ist aber auf einWortspiel hereingefallen. „bar“ ist nämlich das englische Wort für den Taktstrich. „Hier regiert der Viervierteltakt. Hören Sie hin, und versuchen Sie mal, die Füße still zu halten“, ruft die Band dem Publikum zu. Eintrittskarten für das musikalische Spektakel in dem Dreieicher Stadtteil gibt es an der Kasse des Bürgerhauses, Telefon (06103) 600031. (DZ-Fotos: bhs)

as Kabarett-Duo „Kabbaratz“ eröffnet am kommenden Mittwoch (7.) die Saison 2011/2012. Weitere Highlights im September: die „Kleine Oper“ aus Bad Homburg, Marius Jung und die Band „X-it“. Mit dem neuen Programm „Sitzenbleiben – eine pädagogische Erfolgsgeschichte“ kommt „Kabbaratz“ nach Dietzenbach. Am Anfang steht die Erkenntnis: Wenn die viel beschworene Wissensgesellschaft durch eines der ungerechtesten Bildungssysteme erreicht werden soll, geht das nicht ohne Kollateralschäden ab. Sprich: Sitzenbleiben. Peter Hoffmann hat dies dreimal geschafft, seine Bühnenpartnerin Evelyn Wendler hingegen hat Hebräisch, Altgriechisch und Latein gelernt – und zwar gerne. Das Publikum darf sich auf erhellende Momente freuen. Der Eintritt 15,50 Euro. Ermäßigte Tickets sind für 12,50 Euro erhältlich. Am Sonntag, 18. September, tauchen Kinder in die Welt der „Zauberflöte“ ein. „Bravo, bravo Papageno“: So heißt das Stück der „Kleinen Oper“. Die Akteure verstehen es, den komplizierten Stoff in kindgerechter Form – verkürzt, vereinfacht und zu einem Fantasiemärchen gebündelt – auf die Bühne zu bringen. Das Musical wird für Mädchen und Jungen im Alter ab fünf Jahren empfohlen. Karten kosten 10,50 und (ermäßigt) 6,50 Euro. Auch Familientickets sind erhältlich. Musikalisch-komisch wird es am 23. September. Der Comedian Marius Jung, bekannt aus dem Kölner Waschsalon „Nightwash“ und dem „RTL2-Funclub“, rührt mit seinem Gitarristen Till Kersting einen bunten Cocktail an, zusammengemixt aus Stand-Up-Comedy und musikalischen Einlagen. Hauptzutat sind die Soul- und Popklänge der 60er Jahre, die Jung mit seiner markanten Stimme und seinem Charme in beeindrukkender Art aufleben lässt. Wer bei dieser Reise in die Vergangenheit dabei sein möchte, zahlt 14,50 oder (ermäßigt) 12,50 Euro. Rock ist Trumpf am Monatsende, wenn die Musiker von „X-it“ im Bürgerhaus am Europaplatz gastieren. Die Formation schafft den Spagat zwischen progressiver Rockmusik à la Peter Gabriel und lyrischen Klangwelten im Stile Herbert

Grönemeyers. Statt simplen Kopien liefert sie Neuinterpretationen bekannter Stücke. Am Freitag, 30. September, kostet der Eintritt 10 Euro. Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 20 Uhr. Ausnahme: Die „Kleine Oper“ startet um 16 Uhr. Weitere Infos im Internet: www.dietzenbach.de/kultur.

Stand-Up-Comedy, kombiniert mit Soul und Pop: Darauf haben sich Marius Jung und sein Gitarrist Till Kersting spezialisiert. Das Duo ist am 23. September im Dietzenbacher Bürgerhaus zu hören und zu sehen. (DZ-Foto: p)

„KLASSIK MEETS KABARETT“ haben die „Queenz Of Piano“ ihr aktuelles Bühnenprogramm betitelt, mit dem das aus Jennifer Rüth und Anne Folger bestehende Klavierduo am Samstag (8. Oktober) ab 20 Uhr in der Stadthalle Langen gastiert. Angekündigt wird „virtuoses, exzellentes Klavierspiel sowie ein fulminantes Feuerwerk aus Klassik, Chanson, Kabarett und Charme“. Eintrittskarten für diese „tour d’amour“ kosten 16 Euro plus Vorverkaufsgebühren, erhältlich sind die Tickets unter anderem bei der Vorverkaufsstelle im Hallenbad-Foyer. (hs/DZ-Foto: shl)


Dreieich-Zeitung, 1. September 2011

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Sanierung: Was Profis raten (DZ/iw) – Energetische Sanierung bringt einen hohen finanziellen Aufwand mit sich. Was sich für Verkäufer und Vermieter lohnt, verraten die deutschen Immobilienprofis. Ganz vorne stehen dabei die klassischen Maßnahmen wie Dämmung und Fenstertausch. Das hat die repräsentative Studie „Marktmonitor Immobilien 2010“ von immowelt.de in Zusammenarbeit mit der Hochschule Nürtingen-Geislingen ergeben. Die Top-Empfehlungen für Verkäufer: • Dachdämmung: 72 Prozent • Fassadendämmung: 65 Prozent • Fortschrittliche Wärmeschutzverglasung: 63 Prozent

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(DZ/de) – Die Bausachverständigen von Dekra warnen davor, Schimmel- und Feuchtigkeitsschäden in Wohnungen einfach zu überstreichen. Einer Schimmelbehandlung muss eine genaue Analyse der Ursachen vorausgehen, sonst besteht die Gefahr, dass sich der Schimmel im Verborgenen weiter ausbreitet und noch größeren Schaden anrichtet, so die Experten.Wer an Wänden, De-cken oder Möbelstücken dunkle Schimmelpilzflecken entdeckt oder einen modrigen Geruch wahrnimmt, sollte rasch handeln. Denn Schimmelpilze können allergische Reaktionen, Atemwegsbeschwerden und bei Menschen mit schwachem Immunsystem auch Infektionen auslösen.

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it einer oberflächlichen Behandlung der befallenen Stellen ist es allerdings in der Regel nicht getan. Als erstes müssen nach dem Rat der Bauexperten die Ursachen des Schimmelpilzbefalls geklärt werden, damit das Problem nicht über kurz oder lang erneut auftritt. Die entscheidende Frage lautet, woher die Feuchtigkeit kommt, die ein Wachstum der Sporen erst ermöglicht. Liegen bauliche Mängel vor, wie zum Beispiel Risse im Mauerwerk, ein Rohrbruch, eine Kältebrücke oder ein undichtes Dach? Oder handelt es sich um Fehler der Bewohner, wie unzureichendes Lüften

und Heizen? Hat der Schimmelpilz größere Flächen befallen, sollte man für die Sanierung einen Fachmann einschalten, der baulich bedingte Feuchtigkeitsquellen beseitigt und befallene Tapeten, Mauern oder Verschalungen erneuert. Hierbei ist Vorsicht geboten: Eine Sanierung setzt größere Mengen von Schimmelpilzen frei. Daher ist es unerlässlich, sich durch Handschuhe, Mundschutz und Schutzbrille zu schützen. Die Sachverständigen raten Laien deshalb davon ab, größere Schimmelschäden selbst zu sanieren. Eine wichtige Maßnahme gegen Schimmel ist richtiges Lüf-

Das raten Deutschlands Immobilienprofis Vermietern: • Fortschrittliche Wärmeschutzverglasung: 65 Prozent • Fassadendämmung: 62 Prozent • Brennwertheizung: 46 Prozent Allgemein schätzen die befragten Makler Investitionen in

Maßnahmen zur energetischen Sanierung bei Kaufimmobilien lohnender ein als bei Mietimmobilien. Das kann kaum verwundern, denn Käufer achten bei weitem mehr auf den energetischen Zustand einer Immobilie als Mieter. Schließlich muss der neue Eigentümer ausstehende Sanierungen selbst bezahlen. Die Studie wurde in Zusammenarbeit von immowelt.de und Prof. Dr. Stephan Kippes von der Hochschule NürtingenGeislingen erstellt. Befragt wurden 752 zufällig ausgewählte Makler aus ganz Deutschland.

ten. In einem Drei-PersonenHaushalt entstehen an einem Tag zirka 7 bis 12 Liter Feuchtigkeit – in einer Woche rund 70 Liter. Diese Wassermenge verdunstet, wird erst einmal von der Raumluft aufgenommen und muss abgeführt werden. Am effektivsten ist das Stoßlüften, bei dem man mehrmals täglich für fünf bis zehn Minuten Fenster und Türen weit öffnet: Feuchte Luft entweicht, die Wohnungseinrichtung bleibt warm. Größere Feuchtigkeitsmengen, die beim Duschen, Kochen oder Waschen entstehen, sollte man nicht zur Wohnung hin, sondern nach außen abführen.

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Dreieich-Zeitung, 1. September 2011

Immobilienmarkt Wunsch nach Wohneigentum

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(DZ/lb) – Trotz Krisendebatten und Staatsverschuldung blickt die heutige Jugend positiv in die Zukunft. Das geht aus der repräsentativen Online-Umfrage von Nordlight Research im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS) hervor.

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anach sind 64 Prozent der Deutschen zwischen 16 und 25 Jahren optimistisch, dass es ihnen gut gehen wird; weitere 30 Prozent sind immerhin einigermaßen zuversichtlich. Auf die Frage, wo man später einmal wohnen will, entschieden sich 77 Prozent für Wohneigentum, nur 9 Prozent für die Miete. Unabhängigkeit, der Wert der eigenen Immobilie (auch als Altersvorsorge) und die höhere Lebensqualität in den eigenen vier Wänden sind auch für junge Menschen schlagende Argumente. Die optimistische Grundstimmung hat nach Auskunft von LBS Research handfeste Gründe in der Gegenwart: 62 Prozent der Befragten sind nämlich bereits mit ihrer aktuellen Lebenssituation zufrieden, nur 9 Prozent unzufrieden. Weitere 29 Prozent zeigten sich immerhin einigermaßen zufrieden. Dies ist umso bemerkenswerter, als die befragte Altersgruppe recht heterogen zusammengesetzt ist: Die Hälfte sind Schüler oder Studenten, knapp 30 Prozent berufstätig und 14 Prozent in einer Ausbildung. Und nur 40 Prozent leben noch bei den Eltern, überwiegend stehen sie dagegen auf eigenen Füßen: allein, mit einem Partner oder in einer Wohngemeinschaft. Dabei messen nach der Studie die jungen Leute der Vorsorge fürs Alter große Bedeutung zu. Sogar in der jüngeren Gruppe der Teenager ist dies bereits für mehr als 80 Prozent wichtig,

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(DZ/tb) – Herunterfallende Gegenstände, rutschige Baugerüste, Dacharbeiten in schwindelerregender Höhe – auf einer Baustelle lauern Gefahren, die häufig unterschätzt werden. Private Bauherren sind deshalb verpflichtet, ihre Helfer innerhalb einer Woche bei der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau) zu melden und gegebenenfalls zu versichern, wissen die Experten der Targobank. Dies gilt unabhängig davon, ob die Helfer gegen Bezahlung arbeiten oder nicht. Wird der Meldepflicht nicht nachgekommen, drohen Bußgelder in Höhe von bis zu 2.500 Euro und mögliche Schadensersatzforderungen sowie teure Regressverfahren durch die BG Bau, wenn ein nicht gemeldeter Helfer einen Unfall erleidet.

heben die Experten hervor. Den Befragten ist durchaus bewusst, dass sie aktiv werden müssen; denn nur ein Viertel ist optimistisch, was die eigene finanzielle Situation im Rentenalter angeht. Die Mehrheit fühlt sich vielmehr mit Blick aufs Alter nicht ausreichend versorgt. Wenn sie aktiv werden, agieren sie laut LBS sehr eigenständig. 90 Prozent der Befragten informieren sich selbst, und über die Hälfte davon schließt auch ohne Absprache mit einem anderen einen Vertrag in Sachen Geldanlage oder Versicherungen ab. Auch für junge Menschen stehen beim Vermögensaufbau nach der Umfrage Aspekte wie Sicherheit, Flexibilität, Transparenz und Rendite ganz oben. Für mehr als 80 Prozent ist dabei das Ziel „Wohneigentum“ von Bedeutung. Nur zum Teil ist dies nach Auskunft von LBS Research darauf zurückzuführen, dass die Mehrheit der jungen Leute - genau 58 Prozent – selbst in den eigenen vier Wänden ihrer Eltern aufgewachsen ist. Insgesamt sind es sogar 77 Prozent aller befragten jungen Leute, die später einmal im Wohneigentum leben wollen, verglichen mit nur 9 Prozent, die auf die Miete setzen. Auch von den heutigen Mietern unter den jungen Menschen wollen drei Viertel sogar ganz aktuell lieber in eigenen vier Wänden wohnen. Die Gründe für Wohneigentum sind, wie die Experten hervorheben, für die Jugend von heute im Grunde die gleichen wie für ihre Elterngeneration: Sein eigener Herr zu sein (96 Prozent), dauerhafte, vererbbare Werte zu schaffen (93 Prozent), fürs Alter vorzusorgen (92 Prozent), langfristig günstiger als zur Miete zu wohnen (91 Prozent), von höherer Lebensqualität zu profitieren (88 Prozent) und lieber Zins und Tilgung zu zahlen als Miete (83 Prozent). Für LBS Research steht diese hohe Präferenz für Wohneigentum in klarem Zusammenhang mit einem weiteren Befragungsergebnis: nämlich dem Bekenntnis der Jugend zu ihrem gewohnten Lebensumfeld. Immerhin 44 Prozent gaben nämlich an, auf jeden Fall oder zumindest wahrscheinlich dauerhaft an ihrem jetzigen Wohnort beziehungsweise in der näheren Umgebung leben zu wollen. Lediglich 9 Prozent wollen sicher, 15 Prozent wahrscheinlich wegziehen; ein Drittel ist in dieser Frage nicht festgelegt.

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elchen Fehler machen Bewerber beim Lebenslauf am häufigsten? Alexandra Wenzig: Viele Bewerber glauben, der Lebenslauf diene der bloßen Aufzählung bisher geleisteter Praktika oder Jobs – das ist ein Irrtum! Das einfache Aneinanderreihen von Karrierestationen ist wenig aussagekräftig. Vielmehr muss ein Bewerber den Lebenslauf dazu nutzen, Schwerpunkte zu setzen und auf berufliche Kompetenzen hinzuweisen, um so sein Profil zu schärfen. Das ist die eigentliche Herausforderung und nur so hebt er sich aus der Masse der Bewerbungen hervor. Wie können Bewerber die eigenen Kompetenzen denn optimal hervorheben? Jede berufliche Station muss knapp und präzise mit drei bis fünf Stichpunkten erläutert werden. So vermittelt der Kandidat dem Personalchef einen echten Eindruck von seiner bisherigen Qualifikation und konkreten Tätigkeiten. Unerlässlich ist eine kurze Erläuterung besonders dann, wenn ein Bewerber im Ausland oder in einem Spezialbereich gearbeitet hat und die Bedeutung des Job-

titels nicht selbsterklärend ist. Welche Angaben kann ein Bewerber getrost auslassen? Hobbys sollten Bewerber nur dann anführen, wenn sie für den Job Relevanz haben. Ob ein Kandidat gerne Comics liest, Schach spielt oder malt, interessiert in der Regel nicht. Angaben zur Staatsangehörigkeit, zum Beruf der Eltern oder der Anzahl der Geschwister sind komplett überholt. Das Gleiche gilt für die Konfession eines Bewerbers, es sei denn, er bewirbt sich bei einer konfessionellen Einrichtung. Auch das Bewerbungsfoto bereitet vielen Kopfzerbrechen. Was sollten Bewerber dabei beachten? Absolutes Tabu: Urlaubsfotos oder Bilder aus dem Automaten! Bewerbungsbilder müssen immer beim professionellen Fotografen gemacht werden. Tipp: Bewerber sollten sich die Bilder direkt in digitaler Form aushändigen lassen. So können sie diese für Online-Bewerbungen beliebig oft verwenden. Nach spätestens einem Jahr oder nach einer äußerlichen Veränderung, einer neuen Haarfarbe etwa oder dem Wechsel von Brille auf Kontaktlinsen, muss ein neues Bild angefertigt werden.

Langen (DZ/hs) – Wenn Auszubildende nach Ende ihrer Lehrzeit den Betrieb verlassen, geraten die meisten in der betreffenden Firma schnell in Vergessenheit. Bei Patrik Hoffmann ist das anders. Denn der junge Mann, der mehr als drei Jahre bei der Schoder GmbH tätig war, hat dem Langener Metallverarbeitungsunternehmen ein Gesellenstück hinterlassen, mit dem der Familienbetrieb sein Angebot vergrößern kann. Hoffmann, der nach dem erfolgreichen Abschluss seiner Lehre mittlerweile in seinen Geburtsort Eisenach zurückgekehrt ist, hat nämlich ein spezielles Prägewerkzeug geschaffen, mit dem in unterschiedlichste Bleche und Metallplatten Blindenschrift geprägt werden kann. Diese Bleche werden etwa in Aufzügen benötigt, damit sehbehinderte und blinde Menschen erkennen können, in welcher Etage sich ihr Ziel befindet. Erste Anfragen von Aufzugbauern liegen einer Pressemitteilung zufolge bereits vor. Das neu entwickelte Prägewerkzeug für

Blindenschrift lasse sich schnell für verschiedene Schriftzüge umrüsten und sei für unterschiedliche Schildergrößen universell einsetzbar, heißt es da. „Das neue Prägewerkzeug ist ein Gesellenstück, das nicht nur technisch sehr gut ist, sondern auch einen hohen gesellschaftlichen Nutzen erfüllt“, freut sich Kirsten Schoder-Steinmüller. Laut Geschäftsführerin ist dies nicht die einzige erfreuliche Neuigkeit, mit der das traditionsreiche Unternehmen, das zurzeit 75 Mitarbeiter zählt (darunter fünf Azubis, drei weitere kommen dieses Jahr noch hinzu), aufwarten kann. Vielmehr erweitert die an der HeinrichHertz-Straße ansässige Firma ihr Portfolio im Druckbereich zusätzlich zum Siebdruck um den Digitaldruck. „Wir werden damit sehr viel flexibler sein als bisher und können Drucke, Gravuren und Prägungen auf fast jedem Material anbieten“, so Schoder-Steinmüller. Somit stünden die Zeichen bei Schoder in einem hart umkämpften Markt auf Wachstum.

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(DZ/st) – Ob sich der Personalverantwortliche für oder gegen einen Bewerber entscheidet, hängt in erster Linie vom Lebenslauf ab, weiß Alexandra Wenzig von der Online-Jobbörse „Stepstone“. „Er ist das Herzstück der Bewerbungsunterlagen.“ Worauf Bewerber besonders achten sollten und welche Regeln mittlerweile überholt sind, verrät die Expertin im Interview.

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Dreieich-Zeitung, 1. September 2011

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Ratgeber Venen erbringen Höchstleistung Neu-Isenburg (DZ/PR) – In der Pluspunkt-Apotheke, Hermesstraße 4, kann jeder im Zeitraum vom 5. bis 9. September einen Venen-Check durchführen lassen, um sich einen aktuellen Eindruck über die Funktionsfähigkeit der Venen zu machen. Die Pluspunkt-Apotheke beteiligt sich damit an der bundesweiten Venen-Check-Aktion von Venoruton®, die auch in diesem Jahr von zahlreichen Apotheken im gesamten Bundesgebiet von März bis Oktober durchgeführt wird. Die Kosten für eine Messung betragen fünf Euro.

Z

um Hintergrund: Jede zweite Frau und jeder dritte Mann über 20 Jahre in Deutschland sind von Venenerkrankungen betroffen. Hauptursache sind neben einer erblichen Vorbelastung zivilisatorische Einflüsse wie Bewegungsmangel und Übergewicht. Viele der Betroffenen verspüren zunächst Symptome wie schwere

und geschwollene Beine, die in der Regel als rein kosmetische Probleme verkannt und nicht behandelt werden. Dass die Venen täglich Höchstleistungen vollbringen in dem sie für den Rücktransport des Blutes entgegen der Schwerkraft zum Herzen verantwortlich sind, ist den meisten Menschen nicht bewusst. Folgen

einer Erkrankung können Krampfadern und schmerzhafte Venenentzündungen sein. Einfache Verhaltensregeln und eine rechtzeitige Therapie mit Venenmedikamenten, wie etwa Extrakte aus dem japanischen Schnurbaum und/oder Kompressionsstrümpfen helfen, die Funktionsfähigkeit der Venen aufrechtzuerhalten. Mittels der Licht-Reflexions-

Rheografie kann schmerzlos gemessen werden, wie schnell sich die Venen wieder mit Blut füllen. Der dadurch ermittelte Zeitwert gibt Aufschluss über die Funktionsfähigkeit der Venen. Anmeldungen für die Messaktion notiert die Plus-Punkt-Apotheke im Isenburg-Zentrum unter der Rufnummer (06102) 306666.

Mit Hypnose zum Nichtraucher Rödermark (DZ/PR) – Das Dilemma ist bekannt: Raucher kennen die schädlichen Folgen des Zigarettenkonsums und können doch nicht die Finger vom Glimmstengel lassen. Sie sind gefangen in dem immer wiederkehrenden Drang, nach der Zigarette greifen zu müssen. Klar ist: Das bewusste Alltagsdenken möchte das Rauchen loswerden. Es scheint aber ein unbewusst ablaufendes Programm zu geben, das jeden Versuch, dem Nikotin zu entsagen, sabotiert.

S

igrid Barthelmes und Agnes Wiesner, beide Heilpraktikerinnen für Psychotherapie, bieten in ihren Praxen in Langenselbold und in Rödermark Seminare zur Raucher-Entwöhnung an. Sie arbeiten nach dem Tübinger Programm zur hypnotherapeutischen Raucher-Entwöhnung, das von Dr. Cornelie Schweizer im Rahmen ihrer Promotion an der Universität in Tübingen entwickelt und erprobt wurde. Ihre Studien belegen, dass Hypnose ein in der Raucher-Entwöhnung sehr erfolgreiches Verfahren darstellt und über 80 Prozent der Raucher mit Hilfe der Hypnotherapie dauerhaft abstinent bleiben können. Damit ist die Erfolgsquote um ein Vielfaches höher als im Alleingang. Die Behandlung umfasst fünf Sitzungen (je 1,5 Stunden) und findet in Kleingruppen von sechs bis acht Teilnehmern statt. Die Teilnehmer erhalten ein Blatt mit wichtigen Tipps und Tricks, die ihnen helfen, die erste rauchlose Zeit gut zu überstehen und es

ist Raum für eventuell aufkommende Fragen. Es folgen drei Hypnose-Sitzungen im Abstand von jeweils ein bis zwei Wochen, worauf nach vier bis acht Wochen die stabilisierende Abschluss-Sitzung stattfindet. Beim Auftreten unvorhergesehener, tieferliegender Gründe für das Rauchen bieten die Therapeutinnen auf Wunsch individuelle therapeutische Hilfe über das Seminar hinaus an. Die Kosten für das gesamte Programm betragen 375 Euro, Paare zahlen 500 Euro. Aktuelle Termine und Informationen finden sich im Internet auf der Seite www.rauchloshypnose.de. Eine telefonische Kontaktaufnahme mit Agnes Wiesner in Rödermark ist unter der Rufnummer (06074) 629494 möglich. Die Adresse lautet Gänseeck 5, eine E-Mail kann an die Adresse praxis@agnes-wiesner.de gesandt werden. Und die Daten von Sigrid Barthelmes: Rhönstraße 60, 63505 Langenselbold, Telefon (06184) 9096406, E-Mail info@meine-gestaltthera-

Lernakademie lehrt das Lernen Dreieich (DZ/PR) – Gehirnjogging- und Lerntechnikseminare für Schüler, eine kostenlose Informations- und Diskussionsveranstaltung für Eltern: Dies ist das Angebot von Gisela Noll | Die Lernakademie, die auch im neuen Schuljahr Kinder und Jugendliche beim erfolgreichen Lernen unterstützen möchte.

U

nter dem Motto „Lernen kann man lernen“ bietet Gisela Noll | Die Lernakademie individuell zugeschnittene Kurse an. In Gehirnjoggingseminaren wird in drei Einheiten zu je 90 Minuten die Gedächtnisleistung trainiert. In Lerntechnikkursen werden in fünf Einheiten zu je 90 Minuten Tipps zur effektiven Zeitplanung, zur optimalen Arbeitsplatzgestaltung und zu lerntypgerechten Lerntechniken vermittelt. Eltern erfahren in einer kostenlosen Informations- und Diskussionsveranstaltung, wie

sie ihre Kinder unterstützen können, am Mittwoch, 21. September, ab 20 Uhr in die Frankfurter Straße 8. Das nächste Gehirnjoggingseminar findet an drei Samstagen im September (10., 17. und 24.), der nächste Lerntechnikkurs an fünf Samstagen nach den Herbstferien (29. Oktober, 5., 12., 19. und 26. November) statt. Es wird um rechtzeitige Anmeldung unter Telefon (06103) 699947 gebeten. Dort und im Internet auf www.gisela-noll.de finden sich nähere Informationen.

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Dreieich-Zeitung, 1. September 2011

KFZ-Markt Kinder: Opfer auf Straßen

Studie bestätigt Opel Rüsselsheim (DZ/PR) – Die aktuelle Aral-Studie „Trends beim Autokauf 2011“ unterstreicht die Elektrofahrzeug-Strategie von Opel. Die Ergebnisse zeigen, dass das Unternehmen mit dem neuen Ampera als einziger europäischer Hersteller den Erwartungen der Kunden vollauf gerecht wird. Die fünftürige Limousine mit Platz für vier Personen samt Gepäck verfügt über das System der Reichweitenverlängerung und ermöglicht damit Reisestrecken von mehr als 500 Kilometern. Rein batteriebetrieben und völlig emissionsfrei lassen sich je nach Fahrweise und Streckenprofil 40 bis 80 Kilometer zurücklegen. Eine 16 kWh große Lithium-Ionen-Batterie versorgt den 111 kW/150 PS starken Elektromotor mit der benötigten Energie. Der Ampera kommt noch in diesem Jahr auf den Markt.

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NACH STURM FOLGT SONNENSCHEIN: Während der Veranstaltung „Die Fahrgass’ swingt“ präsentierte die Dreieicher Firma Prennig am vergangenen Sonntag in der Hayner Altstadt ein Fahrzeug, das während des Unwetters am 24. August massiv beschädigt worden war. Die Botschaft für die zahlreichen Besucher des von der Werbegemeinschaft Dreieichenhain auf die Beine gestellten Straßenfestes lautete: Autos, die durch Bäume, Ziegel oder Hagelkörner beschädigt wurden, werden von der im Industriegebiet des Dreieicher Stadtteils ansässigen Firma fachgerecht repariert. Dies gilt auch für kleinere Blessuren beim Einparken oder für größere Unfallschäden. In allen Fällen wichtig: Der Kunde wird bei der Abwicklung mit der Versicherung unterstützt und bei Bedarf mit einem Leihwagen mobil gehalten. Gestützt auf die Arbeit von zehn hochmotivierten Mitarbeitern und auf den Einsatz von Originalteilen, gewährt der Karosserie- und Lackspezialist auf seine Dienstleistungen sechs Jahre Garantie. Kontakt: Firma Prennig, Daimlerstraße 5, 633303 Dreieich, Telefon (06103) 82273, www.prennig.com. (PR/DZ-Fotos: p)

Hinterbänkler leben gefährlich (DZ/ad) – Wer im Auto hinten sitzt, läuft große Gefahr, bei einem Unfall schwerer verletzt zu werden als Fahrer und Beifahrer. Der Grund: Die Sicherheitsausstattung auf der Rückbank ist in den meisten Autos lückenhaft, wie der ADAC in einem aktuellen Test herausgefunden hat. Bei vielen Autos gibt es auf den Rücksitzen nur einfache Gurtsysteme und unpassende Kopfstützen – die Insassen sind unzureichend geschützt und können bei einem Unfall schweren Schaden nehmen. Die Lösung ist einfach: Mit einem Gurtstraffer bleibt der Gurt an der richtigen Stelle und durch einen Gurtkraftbegrenzer wird der Insasse beim Aufprall weicher abgefangen.

D

er starke Druck auf die Brust, der zu schweren Verletzungen führen kann, lässt sich damit sogar halbieren. Untersucht hat der Club das unterschiedliche Verletzungsrisiko der Frontpassagiere und Heckinsassen sowie die Sicherheit der verschiedenen Gurte und Kopfstützen. So leisten moderne Fahrzeuge viel für die Sicherheit der Frontpassagiere, für den Schutz der Heckpassagiere gibt es dringenden Nachholbedarf. Fahrer und Beifahrer werden durch die Kombination von Airbags und optimierten Gurtsystemen bei einem Aufprall großflächig zurückgehalten, auf den hinteren Reihen gibt es neben Kopfairbags für den Seitenaufprall nur den Gurt als Lebensretter. Ausgerüstet sind die meisten Pkw lediglich mit einfachen Systemen. Gurtkraftbegrenzer, die die Stoßbelastung bei einem Aufprall dämpfen, suchten die Unfallforscher auf den Rücksitzen oft vergebens – im vorderen Bereich sind sie längst Standard. Auch Gurtstraffer, die den Gurt bei einem

Unfall aktiv zurückziehen, sind in den meisten Autos hinten nicht vorhanden. Die Kopfstützen in der zweiten oder dritten Sitzreihe lassen laut Club ebenfalls häufig zu wünschen übrig. Bei vielen Pkw ist der Abstand zum Kopf viel zu groß und sie sind nicht

flexibel für größere Personen einstellbar. Sind die hinteren Kopfstützen wie bei den vorderen Sitzen näher am Kopf angebracht und können sie auf verschiedene Höhen eingestellt werden, wird der Kopf beim Unfall deutlich besser abgestützt. Mitfahrer auf der Rück-

(DZ/de) – Alle 17 Minuten verunglückt in Deutschland ein Kind unter 15 Jahren im Straßenverkehr. Alle vier Tage kommt ein Kind bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes kamen im Jahr 2009 insgesamt 30.854 Kinder zu Schaden, 90 von ihnen wurden getötet. Am häufigsten kommen Kinder bei Verkehrsunfällen im Auto ums Leben. Deshalb sollten Eltern nach dem Rat der Unfallsachverständigen von Dekra nur geeignete Rückhaltesysteme verwenden und auch auf Kurzstrecken anlegen. Immerhin wurde im Jahr 2009 noch jedes dritte Kind zwischen sechs und zwölf Jahren mit einem Erwachsenengurt gesichert. Häufigste Unfallursache bei Fußgängern im Kindesalter ist das Überschreiten der Fahrbahn, ohne auf den Fahrzeugverkehr zu achten, und das plötzliche Hervortreten hinter Sichthindernissen. Kinder auf dem Fahrrad benutzen häufig die falsche Fahrbahn, machen Fehler beim Einfahren in den fließenden Verkehr oder beachten die Vorfahrt nicht. Die meisten Kinder kamen bei Straßenverkehrsunfällen in Baden-Württemberg (17), Bayern (16), Nordrhein-Westfalen (15) und Niedersachsen (12) ums Leben. Bezieht man die Zahl der getöteten Kinder unter 15 Jahren auf die Zahl der Einwohner in dieser Altersklasse, ergibt sich bundesweit ein Risikowert von acht Getöteten je einer Million Kinder. bank sind insbesondere bei einem Heckaufprall so sehr viel besser geschützt – das ist laut ADAC dringend erforderlich. Die gute Nachricht: Kinder sind im Kindersitz auf der Rückbank sicher untergebracht. (DZ-Foto: ad)


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Dreieich-Zeitung, 1. September 2011

Veranstaltungskalender DO

1. SEP

Rodgau • Int. Lesecafé, 18 Uhr, Christel Meyer liest Karen Benz: Vor mir die Welt (Eintritt frei) Offenbach • Waldschwimmbad, 20 Uhr, Live am Pool: Emergency Exit (Oldie Club) Darmstadt • Literaturhaus, 20.30 Uhr, Wien: Lilian Faschinger liest aus Wiener Passion (6 €) • Museum Jagdschloss Kranichstein, 18 Uhr, Sammeln und Jagen: Mühsal oder Abenteuer? – Vortrag (3 €) • Schloss, Künstlerkeller, 18.30 Uhr, New York: Michael Greenberg liest aus Betteln, Borgen, Stehlen (8 €) Frankfurt • Bockenheimer Depot, 20 Uhr, Je t’aime :: Je t’aime (25 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Koninklijk Concertgebouworkest Beethoven, Rimsky-Korsakow (29,50 - 98,50 €) •Batschkapp, 20 Uhr, Digital Factor, Conjure One, Front Line Assembly (20/25 €) • Elfer, 21 Uhr, The Freeze (10 €) • Neues Theater, 20.30 Uhr, Ades Zabel & Company: Edith Schröder - Made in Neukölln (23 - 28 €) • Bolongarogarten Höchst, 20 Uhr, Schorsch Dandin (Barock am Main; 18 - 30 €) • Haus am Dom, 19.30 Uhr, Luanda: José Eduardo Agualusa liest aus Barroco Tropical • Kunstverein, 18.30 Uhr, Paris: Jacques Réda liest aus Die Ruinen von Paris (8 €) Hanau • Amphitheater, 19.30 Uhr, Max Raabe (36,50 - 53,75 €)

FR

2. SEP

Egelsbach •Ev. Kirche, 19.30 Uhr, Iris u. Carsten Lenz: Orgel und Bonbons - Tastenzauber vierhändig - Mozart, Dvorak (Spende) Dietzenbach • Theater im Lädchen, Bahnhofstr. 33, 20 Uhr, Männerschlussverkauf Heusenstamm • Sammlungsdepot des Frankfurter Museums für Kommunikation, Philipp-Reis-Str. 4-8, 14 Uhr, Ein Blick hinter die Kulissen (Anm.: 06104/4977210; 5 €) Rodgau • Bürgerhaus Nd.-Ro., 19 Uhr, Stagefighters, Melibokus (Benefiz Bewegte Schule am Bürgerhaus; 8 €) Obertshausen • Stadtkino, Rathaus, Beethovenstr., 15 Uhr, Konferenz der Tiere • Georg-Kerschensteiner-Schule, Aula, 19.30 Uhr, A.T.O.: Freiheit, Tod und Waschweib - eine Collage frei nach Schiller: Die Räuber (7/8 €) Offenbach • Ledermuseum, 19 Uhr, Theaterclub Elmar: Der Herr der Fliegen (8 €) Darmstadt • Staatstheater, Ks, Bar, 18 Uhr,

Luanda: José Eduardo Angualusa liest aus Barrocco Tropical (4 €), 21 Uhr, Rio de Janeiro: Fernando Molica liest aus Krieg in Mirãndao (4 €) • Centralstation, 19.30 Uhr, Dritte Darmstädter Zauberschlacht: AbraXas, Magic-Charles, Marion Metternich, Felix Gauger (7/9,50 €) • Kinderhaus Paradies, Eberst., 17 Uhr, Die Stromer: Lizzy auf Schatzsuche (ab 3; Eintritt frei) • Weststadtcafé, Mainzer Landstr. 106, 20 Uhr, Ladyfest: Jolly Gods, Sookee, Lisa Freieck, Morelle (5 €) • Kunsthalle, 20 Uhr, Paris: Jacques Réda liest aus Die Ruinen von Paris (8 €) Frankfurt • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Berliner Philharmoniker - Mahler, Sinfonie Nr. 7 e-Moll (36,50 145,50 €) • Das Bett, 20.30 Uhr, 25 Jahre Pro Asyl/6 Jahre Das BettFlüchtlingsfestival (8/10 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Jogi Kirschner, Peter Fahrenholz, Willi Eberhard, Heiko Ommert Jazz (Eintritt frei) • Cocoonclub, 22 Uhr, Green & Blue Warm up: Markus Fix, Chris Tietjen (10 - 15 €) • Skyclub, 23 Uhr, Booty Call: DJ Jellin & friends (10 €) • Mousonturm, 20 Uhr, Nicole Beutler: Dialogue with Lucinda (17 €) • Neues Theater, 20.30 Uhr, Ades Zabel & Company: Edith Schröder - Made in Neukölln (23 - 28 €) Über 34 Jahre

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• Bolongarogarten Höchst, 15 Uhr, Der Karneval der Tiere (13 - 23 €), 20 Uhr, Schorsch Dandin (Barock am Main; 21 - 33 €) • Papageno Theater, 16 Uhr, Dornröschen (ab 4) • Die Schmiere, 20 Uhr, Aufschwung in 3D • Karmeliterkloster, 18 Uhr, Wien: Lilian Faschinger liest aus Wiener Passion (8 €) • Berger Marktplatz, Zelt, 19 Uhr, Stadtschreiberfest: Preis-

„Caveman“ Felix Theissen ist vom 8. bis 10. September in der Frankfurter Union Halle mit „Hi Dad! Hilfe. Endlich Papa...“ zu sehen. Regie führte Esther Schweins. verleihung an Thomas Lehr; 21 Uhr, Take Three - Soul, Oldies Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Blood Sugar Sex Magic (12 €) Bad Homburg • Laternenfest, Kurhausvorplatz, 19 Uhr, Shilly Shally; Marktplatz, 19 Uhr, Downhomers; Untertor, 19 Uhr, BananaSisters, 20.15 Uhr, The Blackberries, 21.30 Uhr, Dead Man’s Eyes, 22.45 Uhr, Inhuman Hattersheim • Zur Krone, 21 Uhr, Print Size Company (Eintritt frei) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Pause & Alich: Oberwasser!/Volker Metzger: Kehrdienstverweigerer Mannheim •Klapsmühl’, 20 Uhr, Robert Kreis: Ach, du liebe Zeit Weinheim • Café Central, 21 Uhr, NilsKoppruch Wiesbaden • Kulturpalast, 20 Uhr, Radare, Wall, Gravelines (6 €)

SA

3. SEP

Langen • Schloss Wolfsgarten, 19 Uhr, Chuck Leavell & hr-Bigband (26,70 €) Egelsbach • Kirchplatz, 16 - 21 Uhr, Songs auf dem Kirchplatz: Crayfish, Texas Local News, Paperwings, Der Dude mit der Gitarre, Whos Mary (Eintritt frei) Dreieich • Café Zeitlos, 21 Uhr, Rocky Horror Picture Show-Party Dietzenbach • Altstadt, 15 - 24 Uhr, 27. Trinkbornfest; Trinkborn, 20 Uhr, Duo Flaaschworscht; Har-

monieplatz, 20 Uhr, RoXone Rödermark • Jazzkeller, O.-Ro., 20.30 Uhr, Mr. Jelly’s Jam Band Obertshausen • Georg-Kerschensteiner-Schule, Aula, 19.30 Uhr, A.T.O.: Freiheit, Tod und Waschweib - eine Collage frei nach Schiller: Die Räuber (7/8 €) Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Die Teilzeitdenker: Endstation Sehnsucht (8/9 €) Offenbach • Ledermuseum, 19 Uhr, Theaterclub Elmar: Der Herr der Fliegen (8 €) • t-raum, 20 Uhr, Spiel’s nochmal Sam (12 €) • Hafen 2, 23 Uhr, Neon Love Affair: Jumping Jack flash, Stereohaunts, Steffen Sennert • Büsingpalais, 18 Uhr, Fest zur Eröffnung des neuen Dachgeschosses: Neue Philharmonie Frankfurt, Moritz Schlömer @ friends • Millefiori, Bleichstr. 43, 15 Uhr, Wo nicht nur die Zitronen blüh’n: Winfried B. Sahm liest Lyrik u. Prosa zu südlichen Blumen und Pflanzen (5 €) Darmstadt • Centralstation, 20 Uhr, Barcelona: Eduardo Mendoza liest aus Die Stadt der Wunder (6/8 €) • Marktplatz, 17 Uhr, Die Stromer: Der Fee, die Fee und das Monster (ab 5; Eintritt frei) • Jagdhofkeller, 20.30 Uhr, Le Cairde - Folk (10/15 €)

• Oetinger Villa, 21 Uhr, Binoculars, Xrfarflight, Lisa Freieck • bioversum, 14 Uhr, NaturBaukasten: Wunderbare Knolle - Ran an die Kartoffel (ab 8; 8 €; Anm.: 06151/97111888) • Museum Jagdschloss Kranichstein, 14 Uhr, Schau genau...Tiere erkunden und malen (ab 5; 2 - 3 €; Anmeldung: 06151/9711180) Frankfurt • Bockenheimer Depot, 20 Uhr, Je t’aime :: Je t’aime (25 €) • Elfer, 21 Uhr, Caleya, Left Me Breathless, Dead Flesh Fashion, Facing The Swarm Thought (8 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Steintime (Eintritt frei) • hr, Sendesaal, 15.30 Uhr, Kinderkonzert: Ein Sommernachtstraum (7,50 - 11 €) • Skyclub, 23 Uhr, 2 Jahre Skyclub: Sherry & Gäste • Die Komödie 20 Uhr, Noch’n Gedicht - Heinz Erhardt-Revue (Premiere) • Mousonturm, 20 Uhr, Nicole Beutler: Dialogue with Lucinda (17 €) • Neues Theater, 20.30 Uhr, Ades Zabel & Company: Edith Schröder - Made in Neukölln (23 - 28 €) • Bolongarogarten Höchst, 15 Uhr, Der Karneval der Tiere (13 - 23 €), 20 Uhr, Schorsch Dandin (Barock am Main; 21 - 33 €) • Papageno Theater, 16 Uhr, Dornröschen (ab 4), 19.30 Uhr, My Fair Lady • Die Schmiere, 20 Uhr, Aufschwung in 3D • Mainforum, W.-LeuschnerStr. 79, 20 Uhr, Rio de Janeiro: Fernando Molica liest aus Krieg in Mirãndao (8 €) • Berger Markt, 21 Uhr, Still Collins Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Quietschboys (12 €) Bad Homburg • Laternenfest, Kurhausvorplatz, 19 Uhr, Schilling Live Band; Marktplatz, 19 Uhr, Trio Querbeet; Untertor, 19 Uhr, Sushimob, 20.15 Uhr, Beatshots, 21.30 Uhr, Infight, 22.45 Uhr, Inuki Erbach • Gräfliche Sammlungen, Rittersaal, 19 Uhr, Michaele Scherenberg: Die Waldbraut, die den Wind besiegen wollte Märchenabend (16,50 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Pause & Alich: Oberwasser!/Volker Metzger: Kehrdienstverweigerer Mannheim •Klapsmühl’, 20 Uhr, Robert Kreis: Ach, du liebe Zeit Weinheim • Café Central, 21 Uhr, The Meteors

SO

4. SEP

Langen • Schloss Wolfsgarten, 19 Uhr, Berlin Comedian Harmonists (ausverkauft!) Dreieich • Bürgerhaus, Clubraum 4, 20 Uhr, Werner Taucher: Eine Rei-

se entlang des Nil - Vhs-Diashow Neu-Isenburg • Marktplatz, 15 - 16 Uhr, Musikstern - Singender Marktplatz; 16.30 - 17.30 Uhr, Andrea’scher Garten, Bansastr. 15, Barockmusik; 18 - 19 Uhr, Constanzas im Hofgarten, Marktplatz 6, Folk, Blues Swing (Eintritt frei; Musikstern) Dietzenbach • Altstadt, 11 - 22 Uhr, 27. Trinkbornfest; Trinkborn, 20 Uhr, Old Gentlemen; Harmonieplatz, 20 Uhr, Capones Heusenstamm • Sport- u. Kulturzentrum Martinsee, 10 - 14 Uhr, H0-Automodellbörse d. MAC (Eintritt frei) Obertshausen • Waldschwimmbad, Badstr., 10 - 22 Uhr, Green & Blue: Carl Craig, Christian Burkardt, Frank Lorber, Karotte, Chris Tietjen, Ricardo Villalobos, RPR Sound, Sascha Dive, Sven Väth... (35 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Die Teilzeitdenker: Endstation Sehnsucht (8/9 €) Offenbach •Büsing-Palais, 19 Uhr, Die Schauspiel: Wir können noch! (13/17 €) • Ledermuseum, 18 Uhr, Theaterclub Elmar: Der Herr der Fliegen (8 €) • Klingspormuseum, 15 Uhr, Auf den Spuren Siegfried Gugenheims und der Geschichte der Juden in Offenbach - Stadtspaziergang • Haus der Stadtgeschichte, 15 Uhr, Dichterpflänzchen: Goethe und die arabische Welt: Der Orient in Goethes Werken • Wilhelmsplatz, 11 - 18 Uhr, 8. Künstlermarkt

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Dreieich-Zeitung, 1. September 2011

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Veranstaltungskalender Kontakte

• Frankfurt Art Bar, 13 - 16 Uhr, Horst Wittich & Happy Oldtime Swingers (Eintritt frei) • hr, Sendesaal, 19 Uhr, Chava Alberstein (Jüdische Kulturwochen; 11 - 19,50 €) • Südbahnhof, 12 - 15.30 Uhr, Igels (14 €) • Die Komödie 18 Uhr, Noch’n Gedicht • Berger Markt, 19 Uhr, Signal Bad Homburg • Laternenfest, Kurhausvorplatz, 19 Uhr, Shilly Shally; Marktplatz, 19 Uhr, Trio Querbeet; Untertor, 19.30 Uhr, Shawn, 20.45 Uhr, Twisted Strings, 22 Uhr, Neoh Dieburg • Schloss Fechenbach, 18 Uhr, Ensemble Soli fan tutte - Schumann, Haydn, Mozart (16 €)

MO

Darmstadt • Staatstheater, GH, 20 Uhr, Junge Deutsche Philharmonie Haydn, Telemann, Gluck (27 47 €); KH, 18 Uhr, Einen Jux will er sich machen (8 - 27 €) • bioversum, 14/15.30 Uhr, Besucherlabor: Klima & Co (ab 6; Anm.: 06151/97111888; 2 €) • Orangerie, Bessunger Str. 44, 17 Uhr, Sinfonietta Darmstadt Mozart, Dvorak, Weill (9 - 22 €) • Johanneskirche, Johannesplatz, 18 Uhr, Bach-Chor Darmstadt, Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg: c-Moll Messe, KV 427, u. Violinkonzert A-Dur, KV 219 v. Bach (18 - 28 €) Frankfurt • Oper, 18 Uhr, Penthesilia (Premiere; 17 - 140 €) • Bockenheimer Depot, 20 Uhr, Je t’aime :: Je t’aime (25 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Philadelphia Orchestra, Jean Yves Thibaudet, Klavier - Sibelius, ravel, Berlioz (32 - 120 €) •Batschkapp, 20 Uhr, Kirlian Camera (20/24 €) • Rest. Blau Gelb, Ginnhm., 14 Uhr, Dave Lee Howard (CFRMMonatstreffen) • Die Fabrik, 11.30 Uhr, Jazz Classics (10 €)

5. SEP

Dreieich • Schul- und Stadtteilbücherei Offenthal, 15 Uhr, Vorlesen und Basteln: Zauberei für Hermeline (ab 4) Offenbach • Sparkasse, Panoramasaal, 19 Uhr, Christian Wissel, Marimbaphon, Christoph Heeg, Saxophon - Rudin, Bach, Hummel (Reihe Senza Piano) Frankfurt • Alte Oper, GS, 19 Uhr, Junge Deutsche Philharmonie Haydn, Telemann, Gluck (13,50 - 34,50 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Alan Sherry (Eintritt frei) • Holzhausenschlösschen, 19.30 Uhr, Emil Mangelsdorff und Freunde (ausverkauft!) • Neues Theater, 20.30 Uhr, Kikeriki Theater: Nosferatu - eine Ironie des Grauens (23 - 28 €) • Zentralbibliothek, 19.30 Uhr, Eshkol Nevo: Wir haben noch das ganze Leben (Jüdische Kulturwochen; 5 €) • Berger Markt, 20 Uhr, Roy Hammer und die Pralinées Bad Homburg • Laternenfest, Kurhausvorplatz, 19 Uhr, Eyszeit; Marktplatz, 19 Uhr, Sabho & Strings; Untertor, 20 Uhr, Cris Cosmo

DI

Rodgau • Saalbau-Kino, Jüg., 19 Uhr, Vision - Aus dem Leben der Hildegard von Bingen (SPD FrauenFilmreihe) Darmstadt • Programmkino Rex, 20.30 Uhr, FilmGespräch: Das Eine zieht das Andere so nach; Simon Weber, Chris Capps-Schubert Frankfurt • Museum Judengasse, 20 Uhr, Ensemble Noisten: Else LaskerSchüler (1869-1945) - Lesung, Klezmer (Jüdische Kulturwochen; 10 €) • Die Komödie 20 Uhr, Noch’n Gedicht • Neues Theater, 20.30 Uhr, Kikeriki Theater: Nosferatu - eine Ironie des Grauens (23 - 28 €) • Theaterhaus, 19 Uhr, Theater Gruene Sosse/Die Stromer: Himmel und Meer (ab 6; 6 - 9 €) • Berger Markt, 19 Uhr, Celtic Chakra Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Phrasenmäher (12 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Ulrike Neradt & Der Rheingauer Mundartverein: Das Faß der Zisterzienser

MI

7. SEP

Dreieich • Stadtbücherei Sprendl., 16 Uhr, We’re going on a bear hunt - engl. Vorlesestunde (ab 5; Anm.: 06103/962651) Dietzenbach • Bürgerhaus, 20 Uhr, Kabbaratz: Sitzenbleiben - eine pädagogische Erfolgsgeschichte (15, 50 €) • Theater im Lädchen, Bahnhofstr. 33, 20 Uhr, Männerschlussverkauf • Stadtbücherei, 20 Uhr, Diana Nasher: Töchterland - Autorenlesung (5 €) Darmstadt • Staatstheater, Ks, 20 Uhr, Engel der Armen (Probe; 5 €) Frankfurt • Bockenheimer Depot, 20 Uhr, Je t’aime :: Je t’aime (25 €) • Neues Theater, 20.30 Uhr, Kikeriki Theater: Nosferatu - eine

Ironie des Grauens (23 - 28 €) • Theaterhaus, 11 Uhr, Theater Gruene Sosse/Die Stromer: Himmel und Meer (ab 6; 6 - 9 €) • Literaturhaus, 19.30 Uhr, Wilhelm Genazino: Wenn wir Tiere wären - Autorenlesung (9 €) • Architekturmuseum, 19 Uhr, Stadtplus: Die Stadt + Der Zoo Wie Tiere wohnen (9 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Tobias Mann: Durch den Wind und wieder zurück

DO

8. SEP

Dreieich • Stadtbücherei Sprendl., 19 Uhr, Die Töchter der 7 Hütten Film u. Diskussion (Spende) Rodgau • Int. Lesecafé, 18 Uhr, Offener Lesenachmittag (Eintritt frei) Offenbach • Waldschwimmbad, 20 Uhr, Live am Pool: Tony The Canneloni Marroni und die Montery Southside Gang (Oldie Club) • Theateratelier Bleichstr. 14H, 11/15 Uhr, Das hässliche Entlein (ab 5) Darmstadt • Museum Jagdschloss Kranichstein, 18 Uhr, Höfische Jagdsitten - Über die Beziehung zur Natur in Renaissance und Barock – Vortrag (3 €) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Penthesilea (13 - 75 €) • Bockenheimer Depot, 20 Uhr, Je t’aime :: Je t’aime (25 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, hr-Sinfonieorchester - Benjamin, Strauss, Schubert (16 - 49 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Art Brut (15 €) • Theaterhaus, 11 Uhr, Theater Gruene Sosse/Die Stromer: Himmel und Meer (ab 6; 6 - 9 €) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Pablo Ziegler & Quique Sinesi, Walter Castro - Tango Nuevo (20 €) • Stadtteilbibliothek Bornhm., Berger Str. 168, 20 Uhr, Andreas Wagner: Hochzeitswein - Autorenlesung (10 €) • Liebieghaus, 20 Uhr, Art after Work: Fight Club (Anm.: 069/650049-110; 15 €)

6. SEP

Langen • Kulturhaus Altes Amtsgericht, 20 Uhr, Freundeskreis Literatur: Ein Abend für Max Frisch (Spende) Dreieich • Stadtbücherei Sprendl., 15 Uhr, Bilderbuchkino: Der verlorene Wackelzahn (ab 4; Anm.: 06103/962651) • Die Dint, Fahrgasse 5a, Drh, 20 Uhr, Karin Röder: SOS - Tod an Bord/Gerhard Schrick: Altlast - Autorenlesungen Neu-Isenburg • Cineplace, Beethovenstr. 89a, 20 Uhr, Das Schönauer Gefühl (Iseborjer Kinno) Rödermark • Stadtbücherei, O.-Ro., 18.30 Uhr, Ingeborg Henn, Jochen Schick: Lesereise Astrid Lindgren: Mutter und Schriftstellerin (3 €)

AUSSTELLUNGEN  LANGEN: Digitale Visionen v. Bernardo, bis Ende Oktober im Kulturhaus Altes Amtsgericht, Darmstädter Str. 27, mo. - fr. 8 - 22 Uhr. Eröffnung Fr., 2.9., 19.30 Uhr  DREIEICH: Skulpturen, Bilder u. Objekte v. Elke Obendorf, Simone Gerhardt, Ruth Wasinger u. Monika Rebhan, bis 2.9. in der Stadtbücherei, Sprendl., Fichtestr. 50, mo., di. u. do. 14 - 18, mi. 10 - 18, fr. 14 - 20 Uhr  RODGAU: Wege, Stege und Ästhetik - Welche Bedeutung haben Sie? Fotografien u. Gedanken über angetroffene Gegebenheiten an einem Strand in Andalusien v. Werner Klein (Vincenz v. d. Rodau), Sa. u. So., 3./4.9., 16 - 20 Uhr im Kunsthaus, Opelstr. 10, Dudenhofen  OFFENBACH: Herbeirufen/Undercover, Zeichnung v. Michaela Haas u. Objekte v. Pelusa Petzel, bis 16.10. im Deutschen Ledermuseum, Frankfurter Str. 86, so. - fr. 10 - 17, sa. 10 - 22 Uhr. Eröffnung So., 4.9., 11.30 Uhr  FRANKFURT: 25 Jahre Artothek Frankfurt, Sa., 3.9., u. So., 4.9., 15 - 20 Uhr, Klappergasse 12  WIESBADEN: 100 Fotografien v. Mehmet Ünal, 50 Jahre Gastarbeiter aus der Türkei, bis 18.9. im Frankfurter Hof, di. - so. 11 - 18 Uhr. Eröffnung Di., 6.9., 19 Uhr


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Dreieich-Zeitung, 1. September 2011

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Mörfelden-Walldorf: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr d. nächsten Tages. 1.9. Ahorn-Apotheke, Bahnhofstr. 6-8, Mörfelden, Tel. 06105/23530 2.9. Löwen-Apotheke, Bahnhofstr. 7, Groß-Gerau/ Dornheim, Tel. 06152/59696 3.9. Apotheke auf Esch, Bernhard-Lüdecke-Str. 6, Groß-Gerau, Tel. 06152/54081 4.9. Center-Apotheke, Farmstr. 101, Walldorf, Tel. 06105/977775 5.9. Linden-Apotheke, Darmstädter Str. 33 a, GroßGerau, Tel. 06152/4317 6.9. Rosen-Apotheke, Gartenstr. 39, Walldorf, Tel. 06105/5335 7.9. Apotheke Worfelden, Neustr. 31a, Büttelborn/ Worfelden, Tel. 06152/2756 8.9. Bahnhof-Apotheke, Farmstr. 20a, Walldorf, Tel. 0610596040

 Ärzte

Dreieich/Egelsbach/Langen: Ärztlicher Bereitschaftsdienst falls der Hausarzt nicht erreichbar ist: Mo., Di., Do. 18 - 7 Uhr, Mi. 13 - 7 Uhr, Fr. 18 Uhr bis Mo. 7 Uhr, an gesetzl. Feiertagen ganztätig: Ärztlicher Bereitschaftsdienst Langen-Dreieich-Egelsbach, in der Asklepios-Klinik Langen (über die Pforte erreichbar), Tel. 19292. u. 52111. Erzhausen: Ärztlicher Bereitschaftsdienst Darmstadt, Bismarckstr. 59, 64293 Darmstadt, Tel. 06151/896669. Mo., Di. u. Do. 19 Uhr bis 7 Uhr am nächsten Morgen, Mi. 14 Uhr bis 7 Uhr am nächsten Morgen, Fr. 14 Uhr bis Montag 7 Uhr, an Feiertagen von 19 Uhr am Vorabend bis 7 Uhr morgens am nächsten auf den Feiertag folgenden Wochentag. Neu-Isenburg: Freitag 20 Uhr bis Mo. 7 Uhr. Medizinisches Institut (Ärztehaus) Neu-Isenburg, GeorgBüchner-Str. 1, Tel.: 27473 Mörfelden-Walldorf: Ärztliche Notdienstzentrale, Schubertstr. 37, 64546 Mörfelden-Walldorf, Tel.: 06105/1414, abends ab 19.00 Uhr, an Wochenenden sowie an Feiertagen.

 Zahnärzte Zahnärztl. Notfallvertretungsdienst Hessen: Die Ansage des zahnärztl. Notfallvertretungsdienstes erfolgt tagund zeitgenau über die kostenpflichtige Service-Nummer 01805/607011 (14 Cent/min. a.d. dt. Festnetz, max. 42 Cent/min. über Mobilfunk).

 Tierärzte Wochenend- und Feiertagsdienst OF-West: erfahren Sie über den Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes.

 Stromstörungen Bereitschaftsdienst für Störungen in Stromabnehmeranlagen in Stadt und Kreis Offenbach Sammelnummer Tel. 069/ 89009444

 Gas/Wasser

Langen 06103/595148 Egelsbach 06103/595148 Dreieich 06103/602-0 Neu-Isenburg 06102/246-299 (Strom) / 06102/246-399 (Gas & Wasser) Erzhausen 06151/7018080 (Störnummer HSE) / 0180/1368342 (Störnummer entega) Mörfelden-Walldorf 06105/ 40060 (Polizeidienststelle Mörfelden-Walldorf) Heusenstamm 06104/607-0 (Stadtwerke Heusenstamm) / 0176/21505019 (außerhalb der Geschäftszeiten) Dietzenbach 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach) / 112 (Abwasser) Rodgau 06106/82964414 / 06106/829624 (außerhalb der Geschäftszeiten) / 06073/6030 (ZVG für Nieder-Roden & Rollwald) Rödermark 06074/8890 (Feuerwehr Ober-Roden) / 06074/5370 (Feuerwehr Urberach) Mühlheim 06108 6005-0 (Stadtwerke Mühlheim) / 06108/72428 (außerhalb der Geschäftseiten) Obertshausen 06104/7030 (Notrufnummer Stadtverwaltung) Seligenstadt 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Hainburg 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Mainhausen 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach)

 Kreditkarten

Bei Sperrung von Kreditkarten und Online-Banking: Bundesweite Nummer 116 116.

Notruf Polizei: 110 Feuerwehr/Rettungsdienst: 112 Kreisgebiet Offenbach Unfallrettung u. Krankentransport Telefon: 06074/19222 Giftnotrufzentrale Mainz: 06131/19240 Hilfe für Frauen in Notfällen/ Frauenhaus Telefon: 06106/13360 Frauenberatungsstelle: Tel. 06106/3111 Notdienst für Sanitär, Gas und Heizung am Wochenende, Sonnu. Feiertagen für Stadt u. Kreis Offenbach. Tel. 069/89999530 Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen, die nach Redaktionsschluss dieser Seite nicht berücksichtigt werden konnten. Ohne Gewähr.



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