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S TA D T N AC H R I C H T E N F Ü R R O D G A U U N D R Ö D E R M A R K Mittwoch, 30. November 2016

SPD fragt: „Ist Helfmann noch zu helfen?“ Seite 2

Nr. 48 E

Auflage: 30.570

Gemeinsam stark: Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ Seite 17

Gesamtauflage 218.420

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Sonderthema: Schöner leben und wohnen

Stellenmarkt: Unser Sprungbrett für Ihre Karriere

Veranstaltungen: Kunst und Kultur in der Region

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Beilagen heute:

Mantra „Wachstum“ bekräftigt Pläne für Rodgau-West vorgestellt – Verkehrsanbindung „problemlos“ Von Jens Köhler RODGAU. Das 44 Hektar große Neubaugebiet Rodgau-West wird die Stadtteile Jügesheim und Hainhausen im kommenden Jahrzehnt zusammenwachsen lassen. Zwischen der Rodgau-Ringstraße und der Bahntrasse wird Wohnraum für drei- bis viertausend Menschen geschaffen. Gelegenheit, die gewaltige Dimension des Projekts auf sich wirken zu lassen, bot in der vorigen Woche eine Bürger-Informationsveranstaltung. Eine Grundsatz-Diskussion über die Frage „Tut solch ein Mega-Wachstum der Stadt gut?“: Die ist in Rodgau nicht (mehr) angesagt. Gerade so, als gäbe es sie nicht, die mahnen-

den und warnenden Stimmen, die auf den „Flächenfraß“ in Deutschland (rund 70 Hektar Bodenversiegelung pro Tag), die damit verbundenen ökologischen Sünden und die vielfältigen, stetig wachsenden Stressfaktoren in den Ballungsräumen aufmerksam machen. Dreh an der Expansionsschraube In der größten Stadt des Kreises Offenbach spielen solche Überlegungen auf der kommunalpolitischen Ebene eine – wenn überhaupt – untergeordnete Rolle. Dort sind die Würfel gefallen, dort ist eine Mehrheit ge-

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Aus Alt mach... Deko fürs Fest RODGAU. Alte Dinge nicht einfach wegwerfen, sondern neue Sachen daraus gestalten: Dieses Prinzip wird mit dem englischen Begriff „Up-Cycling“ auf den Punkt gebracht. Am Freitag, 2. Dezember, ist in der Heinrich-Böll-Schule in Nieder-Roden, Wiesbadener Straße 63, ein Treffen vorgesehen, das auf eben dieses Strickmuster ausgerichtet ist: auf Material-Neuverwertung und -aufwertung. Kinder und Erwachsene sind zwischen 13 und 16 Uhr im Mehrzweckraum der Schule willkommen. Das Thema des Nachmittags: Aus Konservendosen und Klopapier-Rollen werden Verpackungen für Weihnachtsgeschenke hergestellt. Außerdem entstehen aus schnöden Kartonverpackungen schmucke Grußkarten fürs Fest. Die Organisatoren erläutern: „Mitzubringen sind Schere, Kleber, Bleistift und zwei Euro für zusätzliches Material, das zur Verfügung gestellt wird.“ Wer über das genannte Basismaterial verfügt, kann damit vorstellig werden – und das „Up-Cycling“ kann beginnen. (kö)

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willt, ganz kräftig an der Schraube mit der Aufschrift „Expansion“ zu drehen. Der Gewerbepark mit den riesigen Hallen, der an der Kreisquerverbindung aus dem Boden gestampft wurde, spiegelt die tonangebende Denke wider. Mit neuen Wohngebieten an mehreren Stellen des Stadtgebiets will man den Wachstumsfaden fortspinnen, frei nach dem Motto: Mehr Firmen, mehr Menschen, mehr Steuereinnahmen... Mit dem Ergebnis, dass die Einwohnerzahl von derzeit 44.000 schon bald nach dem Jahr 2020 auf über 50.000 emporschnellen wird, wenn alle Vorhaben planmäßig reifen. Bürgermeister Jürgen Hoffmann (SPD) verteidigte die Marschroute des „Draufsattelns“ vor rund 200 Besuchern, die zur Info-Veranstaltung ins Bürgerhaus Dudenhofen gekommen waren. Sein Tenor: Die Kommune benötige die Siedlung Rodgau-West, um mittel- und langfristig ihre „Prosperität und Finanzierbar-

keit“ zu sichern und „die Generationenwaage in der Balance zu halten“. Wer der Verschiebung der Alterspyramide hin zu immer mehr Senioren mit dem Zuzug von jüngeren Menschen beantworten und somit korrigierend eingreifen wolle, der müsse bereit sein, dafür ein attraktives Wohnumfeld zu schaffen. Darum, so Hoffmann, bemühe sich die Stadt Rodgau, die bei der Flächennutzungsplanung auf regionaler Ebene zum Kreis der Reserve-Könige in Sachen „Siedlungsflächen in der Hinterhand“ zähle. Er betrachte es als „Verpflichtung“, von den vorhandenen Bebauungsoptionen schrittweise Gebrauch zu machen, betonte der Bürgermeister. Vertreter des Planungsbüros „Post und Welters“ aus Dortmund, das im Auftrag der Kommune einen städtebaulichen

Heikel: Mutter trifft Tochter RÖDERMARK. Eine Komödie über Probleme, die Mütter und Töchter miteinander haben können, wenn sie sich zu dicht auf die Pelle rücken: Diese Auswahl kam zustande, als Rödermarks „Film des Monats Dezember“ gekürt wurde. An den kommenden beiden Dienstagen (6./13.) flimmert der Streifen mit dem Titel „Mit besten Absichten“ jeweils ab 20 Uhr im Kino „Neue Lichtspiele“ an der Ober-Rodener Straße über die Leinwand. Oscar-Preisträgerin Susan Sarandon und Rose Byrne agieren in den Hauptrollen. Die Ausgangssituation: Nach dem Tod ihres Ehemanns zieht Marnie (Sarandon) von New Jersey nach Los Angeles, um näher bei ihrer Tochter Lori (Byrne) zu wohnen. Doch die Annäherung ist heikel, weil zu viel überbordende Mutterliebe kaum Platz für individuelle Pläne lässt. So müssen die beiden Frauen lernen, um Freiräume zu kämpfen, Freiräume zu lassen – und selbige im Leben zu behaupten. (kö)

Wettbewerb zum Thema „Wie soll Rodgau-West aussehen?“ organisiert, nannten die Kerndaten des Projekts. Die wichtigsten Fakten im Überblick: In der Siedlungszone soll es keine Hochhäuser, sondern (inklusive Dachausbau) maximal viergeschossige Gebäude geben. „Eine bunte Durchmischung“ mit Ein- und Mehrfamilienhäusern wird angestrebt. Zur Frage, ob eine konkrete Quote im Hinblick auf sozialen Wohnungsbau angestrebt werde, konnten die Planer keine Angaben machen. Diesbezüglich seien die politischen Gremien gefordert. „Intensive Durchgrünung“ Eine Grundschule, eine oder sogar mehrere Kindertagesstätte(n), ein Supermarkt mit einer Verkaufsfläche von knapp 2.000 Quadratmetern, Spielund Bolzplätze sowie eine „intensive Durchgrünung“ des Gebietes wurden als weitere Puzzlesteine genannt. Der ins Auge gefasste Zeitplan: 2017 wird der erwähnte städtebauliche Wettbewerb mit rund 15 Architektur-Büros über die Bühne gehen. Anschließend deutet die Kommunalpolitik ihren Favoriten aus, das Bebauungsplanverfahren wird durchgezogen... Und ab 2020 soll schließlich in Etappen bis 2030 (und womöglich darüber hinaus) die neue Heimat für Zuzügler und stadtinterne Umsiedler konkrete Formen annehmen, erfuhren die Besucher des Info-Abends, der auch zur aktiven Bürgerbeteiligung anregen sollte. Vom Angebot, nach der ProjektVorstellung noch eine Stunde lang in kleineren Gruppen die Köpfe rauchen zu lassen und Ideen und Anregungen zu formulieren, machten zirka 40 Interessierte Gebrauch. Der Prozess soll – auch auf der Online-Schiene – noch eine Zeit lang fortgesetzt werden. Wer sich einklinken möchte, findet nähere Informationen auf der Internetseite der Stadt: www.rodgau.de.

Dort, wo derzeit noch Äcker und Wiesen das Landschaftsbild westlich der Bahnlinie zwischen Jügesheim und Hainhausen prägen, soll das Neubaugebiet Rodgau-West aus dem Boden gestampft werden. Das Gros der Kommunalpolitiker befürwortet den Prozess der planerischen Annäherung an die Vision, Rodgau zu einer Kommune mit über 50.000 Einwohnern zu machen, Oberbürgermeister und Sonderstatus (Stichwort: kommunaler Finanzausgleich) inklusive. (Foto: Axel Häsler)

Interessant war, was die Vertreter von „Post und Welters“ zu den Themen Verkehrsanbindung, Schallschutz und Ökologie/Artenschutz zu sagen hatten. Sie verwiesen auf gutachterliche Untersuchungen und Empfehlungen. Eine Anbindung des Neubaugebietes an die Rodgau-Ringstraße in Höhe des Sandhofes und eine weitere an die Südtrasse an der derzeitigen Hainhäuser Bebauungsgrenze würden als ausreichend betrachtet. Die Zuwegung an das bestehende Verkehrsnetz könne „problemlos“ erfolgen, hätten die Fachleute prophezeit. Fahrzeugflotte von 4.000 Neubürgern Keine Erwähnung fand die Problematik der Zusatzbelastung, für die die Fahrzeugflotte von 4.000 „Neubürgern“ sorgen wird, sowohl auf der Ringstraße als auch auf der Kreisquerverbindung, die schon jetzt in den Verkehrsspitzenzeiten chronisch überlastet ist. Zum Stichwort „Geräuschkulis-

se in Rodgau-West“ sei gutachterlich festgestellt worden, „dass es an sich reibungslos funktioniert“, wenn auf die Empfehlung „passiver Schallschutz zum Schutz des Innenwohnbereichs (zumindest in den Randbereichen des Baugebiets)“ geachtet werde. „Sehr sensible Arten nicht zu finden“ Und zu guter Letzt, so die Planer zur Erwartungshaltung der Gutachter, werde auch der ökologische Aspekt als beherrschbar eingestuft. Gewiss: „Kompensationsmaßnahmen“ an anderer Stelle seien erforderlich, um den „Eingriff in Natur und Landschaft“, der auf über 40 Hektar Fläche stattfinden solle, abzufedern. Doch was Fauna und Flora anbelange, seien auf den Acker- und Wiesenflächen zwischen Jügesheim und Hainhausen „sehr sensible Arten nicht zu finden“: So der O-Ton während des Ausblicks auf all das, was westlich der Bahnlinie verschwinden und neu entstehen soll. Aus dem Publikum wurde die Gretchenfrage aufgeworfen: „Warum benötigen wir eigentlich so viel Zuzug?“, wollte ein Gast wissen. Vom Podium bekam er die Antwort: Um den vorhandenen Druck, der auf

dem regionalen und örtlichen Immobilienmarkt laste, mit einer Ausweitung des Angebotes abzuschwächen und ein Ausufern des Preisniveaus zu verhindern. Es klang fast wie ein Mantra, frei nach dem Motto „Immer schön weiter wachsen“. In Rodgau wird dieser Wahlspruch als vermeintlich alternativlos verfochten und entschlossen zur Schau gestellt. Erst die Worte, dann die Taten: So wuchern die Stadtteile munter aufeinander zu.

Austausch mit Zimmermann RODGAU. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann (SPD) offeriert am kommenden Mittwoch, 7. Dezember, eine Bürgersprechstunde im Café Emmanuel, Vordergasse 22, im Rodgauer Stadtteil Jügesheim. Fragen zur „großen Politik“ können ebenso zur Sprache gebracht werden wie Hinweise auf Entwicklungen und Probleme im lokalen und regionalen Umfeld. Ab 16 Uhr steht Zimmermann als Ansprechpartner zur Verfügung. Wer beim Meinungsaustausch dabei sein möchte, sollte sich unter der Rufnummer (06078) 9173142 anmelden. (kö)

Am 6.12.2016 hält Emanuel Schaaf einen Vortrag an der VHS Dietzenbach zum Thema

Klimakterium

Die Studie der Weltgesundheitsorganisation belegt: Östrogen-Pillen erhöhen das Schlaganfallrisiko um 41%, das Herzinfarktrisiko um 35 % und das Krebsrisiko um 25% In der traditionellen chinesischen Medizin weiß man aber schon lange wie mit pflanzlichen Mittel gefahrlos gegen die Hormondysregulation vorgegangen werden kann. Seitdem von den Ärzten weniger Östrogen-Pillen verschrieben werden, hat die Erkrankung an Brustkrebs um mehr als 10 % abgenommen. Bei älteren Frauen zeigen die typischen Beschwerden im Klimakterium deutlich, dass das Hormonsystem nicht in Balance ist. Aber die Gefahr einer Tumorerkrankung und Arterienverkalkung kann durch eine alleinige Östrogen Substitution im Alter um das 300-400 fache steigen. Stress im hormonproduzierenden Gewebe im Klimakterium kann dazu führen, dass Östrogenfraktionen produziert werden, die Tumorwachstum fördern. Hormonproduktion sollte so reguliert werden, dass nicht so viele 16 OH Östrogene produziert werden. Nachdem junge Frauen seit Jahren die Pille genommen haben, bleiben auch nach dem Absetzen der Pille über Monate, manchmal Jahre die Regelblutungen aus. Mit einer Hormonpille soll dann auf Empfehlung mancher Frauenärzte dem Kinderwunsch nachgeholfen werden, obwohl FACHAKADEMIE genügend naturheilkundliche Mittel zur Verfügung stehen. Die Regelschmerzen zeigen eine hormonelle Dysregulation und können pflanzlich behandelt werden. Behebt man die Dysregulation des Hormonsystems, FAKODH KLINISCHE UND kann man späteren Alterserkrankungen vorbeugen!

Ort:

VHS – Dietzenbach, Wilhelm-Leuschner-Str. 33 Tel.: 06074/812266 Termin: Di., 6.12.2016, Beginn: 19:45 Uhr Kosten: 5,00 € (vor Ort bar zu zahlen) Anmeldung bei der VHS erwünscht!

KOMPLEMENTÄRE ONKOLOGIE DEUTSCHER HEILPRAKTIKER EMANUEL SCHAAF

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2 Mittwoch, 30. November 2016

RODGAU, RÖDERMARK

Dreieich-Zeitung Nr. 48 E

SPD: „Ist Helfmann noch zu helfen?“ Wirbel nach Kita-Aktion des CDU-Kandidaten RÖDERMARK. Nein, dass Carsten Helfmann einen Wahlkampf „Marke Pflichtprogramm“ lustlos runterspult: Das können seine CDU-Parteifreunde ihm nun wahrlich nicht vorwerfen. Im Gegenteil: Der Eppertshäuser Bürgermeister, der zur Wahl in Rödermark antritt und dort im Februar kommenden Jahres den Chefsessel der Stadtverwaltung erobern möchte, ist ungemein emsig und umtriebig unterwegs – bemüht darum, sich und seine politischen Botschaften zwischen Bulau und Breidert bekannt(er) zu machen. Helfmann trifft sich mit Vertretern von Vereinen und sozialen

Institutionen, er tummelt sich auf einer Vielzahl von Veranstaltungen und zeigt Präsenz bei Terminen der Kategorie „Kandidat vor Ort“, so wie am vergangenen Wochenende bei einer Begehung des Neubaugebiets „An den Rennwiesen“. Doch es gibt auch Stimmen, die nicht die beachtliche Quantität an „Auftritten“, sondern die mitunter mangelnde Qualität bei selbigen bekritteln. Helfmanns Kontrahenten sprechen von einem veritablen Fehlstart, den der Christdemokrat bei seinem Karrieresprung-Versuch hingelegt habe. Erinnert wird an ein missglücktes Manöver des 43-Jährigen am

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Abend seiner offiziellen Kür zum CDU-Bewerber. Sprich: An Helfmanns Bemühen, sein Potenzial als „Macher“ in Eppertshausen zu unterstreichen und dem Publikum im Gegensatz dazu eine angebliche Stagnation beim Thema „Gewerbesteuer-Einnahmen in Rödermark“ vor Augen zu führen. Dumm nur, dass beim StatistikVergleich das Eppertshäuser Jahresvolumen mit dem Rödermärker Gewerbesteuer-Aufkommen eines Dreivierteljahres verglichen worden sei. „Dreist oder blamabel, weil nicht sorgfältig recherchiert... Wie man es auch wendet: Das war ein Fauxpas“, hieß es danach in den Reihen von AL/Grünen, SPD und FDP, die mit eigenen Kandidaten gegen Helfmann antreten. Mittlerweile hat der CDU-Hoffnungsträgers erneut Angriffsfläche geboten und für verbalen Wirbel gesorgt. Helfmann hatte in der vorigen Woche auf seiner Facebook-Seite von einem Abstecher in den Rödermärker Norden berichtet. „Am heutigen Mittag habe ich mir die Kita Waldacker in der Amselstraße angesehen. Die Kids haben gerade einen tollen Tanz aufgeführt.“ So zitiert der SPD-Ortsverein eine entsprechende Mitteilung, die im sozialen Netzwerk kursierte. Der Sachverhalt, so die Sozialdemokraten, sei befremdlich. Zum einen habe sich Helfmann über Absprachen mit der Stadtverwaltung hinweggesetzt („Besuche von Bügermeisterkandidaten in den Kitas sollten unterbleiben“). Er habe Fotos gemacht und damit Gesichter von Kindern, die in Waldacker betreut würden, öffentlich zur Schau gestellt. Wohlgemerkt: Ohne Dialog mit den Betroffenen. Schließlich, so die Kritik des Rödermärker SPD-Vorsitzenden Hidir Karademir, habe sich Helfmanns vermeintlicher „Kümmerer“-Termin als reine Zaungast- und SchaufensterNummer entpuppt. „Auf Nachfrage in der Einrichtung stellte sich heraus, dass Herr Helfmann die Kita gar nicht besucht, sondern nur im Vorbeigehen entsprechende Bilder gemacht hat. Das lässt das Fass endgültig überlaufen“, schimpft Karademir. Seine

Rockband: Geld für Lebensretter

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RODGAU. Ein Benefizkonzert gab die Ärzte-Rockband „The Lickin’ Boyz“ kürzlich auf der Open-Stage-Bühne in Rodgau. Helmut Golke, der führende Kopf der Formation, erkrankte vor acht Jahren an Leukämie und bekam von der Deutschen Knochenmark-Spenderdatei (DKMS) einen Lebensretter zugewiesen. Er schlenderte während der Pause des Konzerts durch das freigiebige Publikum. Bemerkenswert: Der langjährige „Lickin’-Boyz“-Fan Manfred Rupp „fütterte“ die Spendenbox mit schier unglaublichen 1.000 Euro. Nach dem Kassensturz verkündete Golke: „Zusammen mit der gespendeten Gage der Band haben wir die stolze Summe von 3.575 Euro erreicht. Sie geht, wie schon der Erlös beim Benefizkonzert vor einem Jahr, an die DKMS.“ „Damit können weitere 90 potenzielle Lebensretter in die Datei aufgenommen werden“, freute sich Open-Stage-Gründer Dieter Stein. Sein Fazit: „Mit einer solchen Summe hatten wir echt nicht gerechnet. Unser Dank von ganzem Herzen gilt allen, die an diesem Erfolg mitgewirkt haben.“ (kö)

Schlussfolgerung: „Ich frage mich, ob Carsten Helfmann noch zu helfen ist. Mit dieser Aktion hat er sich in mehrfacher Hinsicht unglaubwürdig gemacht.“ Helfmann selbst spricht von einer unspektakulären Angelegenheit, die der politische Gegner maßlos aufbausche. Er habe sich schlichtweg einen räumlichen Eindruck von der Betreuungseinrichtung machen wollen, um als Besucher einer Ausschuss-Sitzung des Stadtparlaments, in der die Kita-Thematik zur Sprache gekommen sei, gut vorbereitet zu sein. Mit dem Facebook-Eintrag habe er seine Stippvisite dokumentiert, mehr nicht. Helfmanns Tenor: Eigentlich eine Lappalie, bei der er freilich mehr Sorgfalt bei der medialen Aufbereitung hätte walten lassen sollen. Ein Autokennzeichen und die Gesichter einiger Kinder habe er kurze Zeit nach dem Erscheinen der Ursprungsnachricht nachträglich verpixelt, um keinen Anlass für Ärger zu liefern. Mittlerweile sei der Eintrag komplett von seiner Facebook-Seite entfernt worden, da er keiner geschürten Wahlkampf-Aufregung Vorschub leisten wolle, erklärte der CDU-Kandidat im Gespräch mit der Dreieich-Zeitung. Helfmanns Fazit: „Diese Erfahrung war lehrreich für mich. Ich werde in Zukunft bei solchen Terminen vorsichtiger agieren.“

SCHERBENWASCHEN war angesagt, als sich die neue Stipendiatin Aika Diesch (im Vordergrund) kürzlich im „Jägerhaus“ am Rathausplatz in Ober-Roden ans Werk machte. Die junge Frau, die an der Otto-FriedrichUniversität in Bamberg ihr Archäologie-Studium mit der Promotion krönen möchte, hat ihren Forschungsgegenstand gesucht... Und in Rödermark wurde sie fündig. Just jene Mittelalter-Relikte, die in den Jahren 1985 bis 1994 bei Ausgrabungen im Ober-Rodener Ortskern unter der Leitung von Professor Dr. Egon Schallmayer zutage gefördert wurden, wird Diesch wissenschaftlich unter die Lupe nehmen. Wichtige Erkenntnisse zum Alltagsleben und zu hierarchischen Strukturen, die sich in den Jahrhunderten rund um die Blütezeit des Fränkischen Reichs (Stichwort: Karl der Große) in der Untermain-Region herausgebildet hatten, erhoffen sich die Beteiligten von dem Projekt, das nunmehr im zweiten Anlauf angegangen wird. Eine Vorgängerin von Diesch, die sich um die Auswertung der Funde kümmern sollte, war aus persönlichen Gründen abgesprungen. Schallmayer, der nach der Grabungsarbeit in seiner Heimatkommune zum Hessischen Landesarchäologen aufgestiegen war, zeigte sich bei einer ersten Begegnung mit Diesch erfreut über die Tatsache, dass das Stipendium neu vergeben werden konnte. Er sei fest überzeugt, dass in Anbetracht der großen Rückendeckung, die das Projekt genieße (Hessen-Archäologie, Uni Bamberg, Stadt Rödermark), „hervorragende Ergebnisse“ zu erwarten seien, betonte der Experte in Sachen „historisch wertvolle Funde“. Apropos: Vor der Begutachtung und Interpretation der Objekte war in einem ersten Schritt eine Art „Grundreinigung“ angesagt. Dabei erhielt Aika Diesch Unterstützung von den Zwölftklässlern Niklas Marutschke und Kai Wickenhäuser (Nell-BreuningSchule), die im Rahmen eines Sozialpraktikums tätig wurden. Das Foto zeigt das Trio in Aktion. (kö/Foto: srö)

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RODGAU, RÖDERMARK

Dreieich-Zeitung Nr. 48 E

Raus aus der Mini-Krise HSG Rodgau deklassiert MSG Groß-Umstadt mit 31:22 Von Harald Sapper RODGAU. Die Drittliga-Handballer der HSG Rodgau Nieder-Roden scheinen ihren zwischenzeitlichen Durchhänger endgültig überwunden zu haben. Denn nachdem die „Baggerseepiraten“ schon in der Vorwoche beim 28:28 in Großwallstadt eine sehr ordentliche Leistung und damit die erhoffte Reaktion auf die drei ziemlich dürftigen Spiele zuvor gezeigt hatten, fegten sie am vergangenen Freitag die MSG Groß-Umstadt mit 31:22 aus der Sporthalle an der Wiesbadener Straße. Durch diesen unerwartet deutlichen Sieg über den alten Rivalen rückten die Schützlinge von Trainer Alex Hauptmann mit 14:10 Punkten auf Tabellenplatz 5 der 3. Liga Ost vor. Eigentlich hätte man einen Kampf auf Biegen und Brechen, ein rustikales Ringen um jeden Meter, ein dramatisches DerbyDuell zweier verunsicherter Teams erwarten können, die beide in den vier Spielen zuvor nicht einmal hatten gewinnen können (die HSG holte zwei, die MSG gar nur ein Pünktchen). Doch Pustekuchen. Die knapp 500 Zuschauer sahen von Anfang an eine wie entfesselt aufspielende Heimmannschaft, bei der von mangelndem Selbstvertrauen nichts zu spüren war. Und sollte den

HSG’lern anfangs in Anbetracht des zurückliegenden „Leistungslochs“ vielleicht doch etwas mulmig zu Mute gewesen sein, dann merkten sie recht bald, dass Groß-Umstadt an diesem Abend der perfekte Aufbaugegner war. Harmlos, pomadig und zaghaft im Angriff, unentschlossen, unaufmerksam und überfordert in der Verteidigung präsentierten sich die Gäste als ganz heißer Abstiegskandidat. Allerdings kann man ja auch immer nur so gut agieren, wie es der Gegner zulässt. Und die Rodgauer ließen sehr wenig zu. Vor allem ihre Deckungsarbeit war aller Ehren wert. Das sah auch Alex Hauptmann so: „Unsere Vorstellung in der Abwehr war vor allem in der ersten Halbzeit genial. Gerade der Mittelblock stand super.“ Der Trainer der Gastgeber neigt nicht zu Überschwang, und deshalb kommt einer solchen Aussage eine noch größere Bedeutung zu. Aber er hatte ja auch Recht: Seine Jungs agierten aggressiv, mit enormer Laufbereitschaft und der – gerade in einem Derby unerlässlichen – Leidenschaft. Die Folge: Der eigentlich so gefährliche Rückraum der MSG kam überhaupt nicht zum Zuge – und wenn doch einmal ein Ball das Rodgauer Bollwerk überwand, stand da ja noch Torhüter Marco Rhein. Der HSG-Kapitän hatte einmal mehr einen Sahnetag

LESERBRIEF „Ein mieses Spiel“ Bürgermeisterwahl – Vorwurf der „Schacherei“ RÖDERMARK. Die Begleitumstände der Bürgermeisterwahl am 5. Februar 2017 sorgen in Rödermark für Gesprächsstoff. DZ-Leser Klaus Neumann hat sich darüber Gedanken gemacht. Wir veröffentlichen zentrale Passagen seiner Zuschrift. „Der Bürgermeister wird für sechs Jahre gewählt, so bestimmt es das Gesetz. Das interessiert jedoch Roland Kern nicht. Er tritt aus machtpolitischen Gründen und zur Vorbereitung einer Postenschacherei als Kandidat an, aber das nur für zwei Jahre – Politik nach Gutsherrenart. (...) Sein Amtseid: ‚Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle der Stadt Rödermark widmen, ihren Nutzen mehren, Schaden von ihr wenden…’ Ach ja? Dann übernehmen wohl die AL oder der Bürgermeister selbst die Kosten für die erneute Wahl (angedacht für das Jahr 2019; Anm. d. Red.)? Oder teilt man sich die Kosten mit der CDU, die ja möglicherweise auch von dem Deal profitieren würde? Sie schickt ihren Kandidaten Carsten Helfmann zurück nach Eppertshausen und holt dann in zwei Jahren Jörg Rotter aus der Versenkung? Mein Eindruck ist, dass es sich um ein lange geplantes, mieses Spiel handelt. Was muss eigentlich noch passieren, bis die Politiker kapieren, dass infolge solcher ‚Spielchen’ die Wähler der Urne fernbleiben oder extremen Parteien ihre Stimme geben? Ein Tiefpunkt für die Demokratie in Rödermark und eine Bestätigung für alle, die sagen: ‚Die machen doch sowieso, was sie wollen!’ Ich hoffe, die wenigen noch verbleibenden Wähler entscheiden bei der Wahl am 5. Februar 2017 richtig.“ Klaus Neumann, Gebrüder-Grimm-Straße 29, Rödermark

erwischt und zeigte reihenweise spektakuläre Paraden, darunter auch eine von HSG-Pressesprecher René Marzo zum „Catch Of The Day“ („Fang des Tages“) gekürte Rettungsaktion, als Rhein einen Wurf der „Weininsulaner“ mit nur einer Hand(!) fing. Während Rhein hinten der Garant dafür war, dass sich die Hausherren kontinuierlich absetzen konnten, zeigte im Angriff Jonas Müller eine Galavorstellung: Der junge Linkshalbe nutzte die Freiräume, die ihm die gegnerische Deckung großzügig gewährte, prächtig aus und hämmerte die Harzkugel ein ums andere Mal in die Umstädter Maschen. Hätte GästeKeeper Thomas Bolling nicht eine ebenso vorzügliche Leistung wie sein Gegenüber Rhein gezeigt und wäre die Chancenverwertung nicht das einzige Rodgauer Manko in dieser Partie gewesen (mehrere freie Würfe wurden versiebt), dann hätten die Odenwälder ein ganz bitteres Debakel erlebt. So aber waren sie zur Pause mit der 15:8Führung für die „Hauptmänner“ noch sehr gut bedient. Die Geschichte des zweiten Durchgangs ist schnell erzählt: Von einem Aufbäumen des Tabellen-14. gegen die drohende Klatsche war weiterhin nichts zu sehen, allein der von seinen Vorderleuten sehr oft im Stich gelassene Torhüter Bolling stemmte sich verzweifelt gegen die HSGAngriffswellen. Und während Groß-Umstadt auch in punkto Körpersprache auf der ganze Linie enttäuschte, bauten die „Baggerseepiraten“ ihren Vorsprung beständig aus. Spätestens beim 20:10 in der 40. Spielminute war der MSG endgültig der Zahn gezogen – und im weiteren Verlauf schalteten die Keller, Kaiser & Co. zwar einen Gang zurück, doch an ihrer Dominanz änderte sich nichts. Unterm Strich stand ein ungefährdeter und auch in dieser Höhe verdienter Derby-Erfolg. Alex Hauptmann war denn auch rundum zufrieden: „Wir haben heute wieder so gespielt, wie ich mir das vorstelle. Leidenschaftlich zupackend in der Abwehr und im Angriff mit einer hohen Effektivität.“ Ein Sonderlob des Coaches heimste neben Marco Rhein und dem neunmal erfolgreichen Jonas Müller auch Rodgaus Top-Goalgetter Timo Kaiser (8 Treffer) ein. Wenn sie und ihre Mitspieler diese Leistung auch am kommenden Samstag (3. Dezember) im Gastspiel beim HSV Hannover („Die liegen uns“, so Hauptmann) abrufen können, ist ein Erfolg in der niedersächsischen Landeshauptstadt auf jeden Fall im Bereich des Möglichen.

TERMINE Rodgau/Rödermark Donnerstag, 1. Dezember: • ab 17 Uhr im Familienzentrum, Alter Weg 63F, Jügesheim: „Internationales Lesecafé“ Freitag, 2. Dezember: • ab 18 Uhr im Dinjerhof, Pfarrgasse 7-9, Ober-Roden: ein Abend mit den „Freunden im Dinjerhof“, es gibt Wein und Flammkuchen • ab 19.30 Uhr in der Blumenstraße 6 in Jügesheim: die Sportfreunde Rodgau laden zu einem Spieleabend im Advent ein Samstag, 3. Dezember: • ab 10 Uhr im Familienzentrum, Alter Weg 63F, Rodgau: Interkulturelles Frauenfrühstück Sonntag, 4. Dezember: • ab 14 Uhr im Clubheim des TSC Rödermark, In der Plattenhecke 2a, Ober-Roden: Adventsturniere um den RödermarkPokal für Tänzer • ab 16.30 Uhr in der katholischen Kirche St. Gallus, Traminer Straße, Urberach: Weihnachtskonzert während des Nikolausmarktes, die Rejoice-Kids und -Teens führen ein Musical auf; Eintritt frei Dienstag, 6. Dezember: • ab 19 Uhr in der Halle Urberach, Am Schellbusch: Sitzung des Stadtparlamentes Rödermark Mittwoch, 7. Dezember: • ab 20 Uhr im Vereinsheim „Sportfreunde Rodgau“, Blumenstraße 6, Jügesheim: Jahreshauptversammlung des Vereins „Freunde des Wasserturms“ Donnerstag, 8. Dezember: • ab 14.30 Uhr im Bürgerhaus Weiskirchen, Schillerstraße 27: der Seniorenclub Weiskirchen trifft sich bei Kaffee, Kuchen und Musik • ab 16 Uhr in der Gartenstraße 22, Jügesheim: Gesprächsrunde des Frauentreffs Rodgau

Mittwoch, 30. November 2016

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4 Mittwoch, 30. November 2016

RODGAU, RÖDERMARK

Den Sieg hergeschenkt

Ehrung für ein „HelferHerz“

Germania-Futsaler verspielen eine 4:1-Führung

RÖDERMARK. Die von der dmDrogeriemarkt-Kette ins Leben gerufene Initiative „HelferHerzen“ ehrt Menschen, die sich im sozialen Sektor engagieren, mit Preisgeld-Ausschüttungen von jeweils 1.000 Euro. Bundesweit wurden in diesem Jahr rund 10.000 Bewerbungen eingereicht. In der Region „Hessischer Untermain“ waren 49 potenzielle

Von Klaus Günter Schmidt RÖDERMARK. Die Futsaler von Germania Ober-Roden haben eine große Chance verpasst, sich von den Abstiegsrängen der Regionalliga Süd ein Stück weit abzusetzen. Bei einer 4:1-Führung fünf Minuten vor Schluss sahen sie im Heimspiel gegen den Tabellennachbarn Baki Nürnberg wie die sicheren Sieger aus, doch am Ende reichte es nur zu einem 5:5(3:0)-Unentschieden. Eine unglückliche Hauptrolle in der dramatischen Schlussphase spielte Edin Hasanagi. Nachdem die Nürnberger zum 4:4 ausgeglichen hatten, brachte er die Germania mit seinem dritten Treffer erneut in Führung, ehe er 20 Sekunden vor

dem Abpfiff einen harmlosen Schuss der Franken zum 5:5Endstand ins eigene Tor abfälschte. Debütant Helge Dahms, der Stammtorhüter Dogus Albayrak gut vertrat, war bei dem halben Eigentor machtlos. Am Samstag, 3. Dezember, 14 Uhr, steht für die Hallenfußballer der Germania erneut ein Heimspiel in der Sporthalle Ober-Roden (Kapellenstraße 14) auf dem Programm. Gegner ist Villalobos Karlsruhe. •���• Nach 9 von 18 Spielen nehmen die Rödermärker mit drei Siegen, einem Unentschieden und fünf Niederlagen den siebten Platz unter den zehn Mannschaften ein. Zwei Vereine müssen am Saisonende aus der Südgruppe der höchsten deutschen Futsal-Spielklasse absteigen.

„Wir legen noch einmal 40 Euro drauf“ AOK Hessen: Höhere Bezuschussung von Präventionskursen

Dreieich (PR) – Die AOK Hessen hat ihren Zuschuss für Präventionsangebote deutlich erhöht. Wer bei einem externen, zertifizierten Anbieter in den Kategorien Ernährung, Bewegung, Entspannung und Sucht einen Kurs bucht, bekommt statt 110 ab sofort bis zu 150 Euro erstattet. „Wir legen somit bei Bedarf noch einmal 40 Euro drauf und zahlen 100 anstatt 80 Prozent der Kosten, und das pro Kurs“, präzisiert Karlo Löbig,

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AOK-Chef für die Regionen Rodgau und Dreieich. Da in jedem Kalenderjahr zwei Kurse auf Kosten der Gesundheitskasse gebucht werden können, beträgt die Gesamterstattung maximal 300 Euro. Darüber hinaus gibt es noch über 600 kostenfreie AOK-eigene, mehrwöchige Kurse in 50 hessischen Städten, die immer im Frühjahr und im Herbst beginnen. Diese können zusätzlich belegt werden.

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Teammanager Bernd Barutta zieht in einem Interview eine Halbzeitbilanz. Frage: Sind Sie mit der bisherigen Ausbeute von zehn Punkten zufrieden? Bernd Barutta: Vor Saisonbeginn hätte ich diese Frage bejaht. Rückblickend aber bin ich nicht ganz zufrieden. Wir könnten besser dastehen. In dem einen oder anderen Spiel haben wir, wie jetzt gegen Nürnberg, Punkte hergeschenkt. Frage: Was bereitet Ihnen momentan die größten Sorgen? Barutta: Es ist jedes Wochenende ein Kampf, ein gutes Team zusammenzustellen. Einige der Jungs haben den Arbeitgeber gewechselt und müssen jetzt samstags arbeiten, andere können und wollen samstags in der Halle nicht spielen, wenn sonntags noch eine Partie auf dem Feld ansteht. Hinzu kommt Verletzungspech. Könnten wir personell immer aus dem Vollen schöpfen, hätten wir mit dem Abstiegskampf nichts zu tun, denn die fußballerische Qualität unserer Top-Spieler ist überdurchschnittlich. Davon leben wir, nicht von unseren futsalspezifischen Fähigkeiten. Frage: Und was ist mit den anderen Mannschaften? Barutta: Es gibt eine klare Dreiteilung der Liga. An der Spitze spielt Jahn Regensburg in einer eigenen Liga: Die ausschließlich mit brasilianischen Futsaltalenten besetzte Truppe hat noch keinen Punkt abgegeben und führt die Tabelle unangefochten an. Dahinter kommen Vorjahresmeister Weilimdorf aus Stuttgart und Portus Pforzheim, die Platz zwei unter sich ausmachen. Die restlichen sieben Teams spielen alle gegen den Abstieg. Zwischen dem dritten und vierten Platz liegen schon zehn Punkte. Die meisten Mannschaften haben sich seit der letzten Saison leistungsmäßig nicht weiterentwickelt. Das ist bedenklich. Frage: Worauf führen Sie die Stagnation zurück? Barutta: Die Mehrzahl der Teams hat eine unzureichende administrative Betreuung, auch die Germania. Dies bedeutet einen Mangel an Entwicklungschancen. Die Personalressourcen und die finanzielle Ausstattung der meisten Klubs sind unzureichend. Hier muss mehr passieren, will der Futsal in der Regionalliga Süd und bundesweit mehr in Erscheinung treten. Im Moment schaffen wir bei der Germania gerade das Nötigste. Medienarbeit, Sponsorensuche, qualitativ hochwertiges Training – davon haben wir viel zu wenig. Frage: Hält die Germania angesichts der offenbar zu kurzen Personaldecke noch Ausschau nach Verstärkungen? Barutta: Wir haben die Hoffnung, noch im Dezember zwei neue Spieler präsentieren zu können. Sollte dies gelingen, sehen wir uns im Abstiegskampf gut gerüstet.

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Engagiert: Fabian Keile vom MTV Urberach

Frauenfilm: Sinnsuche RODGAU. Mit dem französichen Drama „Café Olympique – Ein Geburtstag in Marseille“ wird die Frauenfilmreihe der Rodgauer Sozialdemokratinnen am kommenden Dienstag (6.) fortgesetzt. Der Streifen mit Ariane Ascaride in der Hauptrolle flimmert ab 19 Uhr in den Saalbau-Lichtspielen in Jügesheim über die Leinwand. Eintrittskarten sind an der Abendkasse erhältlich. Die Kino-Produktion erzählt die Geschichte einer einsamen Frau, die an ihrem Geburtstag aus der Alltagsroutine ausbricht und sich auf die Suche nach Lebenssinn und Lebensfreude begibt. Plötzlich tut sie Dinge, die bislang undenkbar schienen. Sie gelangt zu emotionaler Balance, versöhnt sich posthum mit ihrer verstorbenen Mutter und entwickelt eine neue, phantasievolle Sicht auf die eigene Person. (kö)

Preisträger benannt worden. Aus diesem Kreis wurden von den Juroren vier „HelferHerzen“ ausgedeutet und gewürdigt – unter ihnen Fabian Keile vom MTV Urberach, der mit seinem Projekt „Sport mit Flüchtlingen“ einen humanitären Akzent setzt. „Die Aktion wurde im November 2015 gestartet. Mittlerweile nutzen bis zu 15 Jugendliche aus Nordostafrika das Sportangebot regelmäßig. Die Gruppe trifft sich jeden Samstag, um gemeinsam Fußball zu spielen

Dreieich-Zeitung Nr. 48 E

und zu trainieren“, wissen die Vereinskollegen des Preisträgers zu berichten. Tenor in den Reihen des MTV, wo Keile als Leichtathletik-Trainer und Mitglied des geschäftsführenden Vorstands tätig ist: Als Ergänzung zu den Bildungsangeboten, die die von der Migrationswelle nach Deutschland gespülten und vorläufig in Rödermark untergebrachten Youngster nutzten, um sich die Möglichkeit einer Basisverständigung zu erabeiten, sei die Bewegungsofferte sinnvoll, um das Begriffspaar „Körper und Geist“ bedienen zu können. Der Preis sei eine „verdiente An-

erkennung für Fabian Keiles Engagement und seinen sozialen Einsatz für Mitmenschen“, ließ die MTV-Führungsriege verlauten. Ihr Hinweis: Einen Teil des Preisgeldes werde der Geehrte für den Flüchtlingssport und die Nachwuchsarbeit des Vereins spenden. (kö)

Durfte als Preisträger einen Scheck im Wert von 1.000 Euro in Empfang nehmen: Fabian Keile vom MTV Urberach. (Foto: p)

LOKALER STELLENMARKT Wir suchen für unsere Kunden aus der Region von Hanau, Großostheim bis Dieburg Produktionshelfer in Schichtarbeit, Lagerhelfer mit Staplerschein und Metallhelfer (m/w) Sind Sie interessiert und scheuen sich nicht vor einem stressigen Job? Dann senden Sie noch heute Ihre Bewerbung vorzugsweise per E-Mai: personalservice@enotech.de – Geforderte Anlagen: Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse; Führerscheine: Fahrerlaubnis B PKW/Kleinbusse (alt: FS 3): Zwingend erforderlich; Gabelstaplerschein (Führerschein für Flurförderzeuge): Zwingend erforderlich Haben Sie Interesse, dauerhaft in einem netten Team zu arbeiten? Dann senden Sie uns Ihre Bewerbung gerne per E-Mail oder vereinbaren einen Termin mit uns für ein persönliches Gespräch. enotech Personalservice GmbH z.Hd. Frau Katja Staudt, Dieselstr. 14, 64807 Dieburg E-Mail: personalservice@enotech.de Tel.: 0 60 71 4 99 31 -52, Fax: 0 60 71 4 99 31 -62 Die Zufriedenheit unserer Bewerber und Kunden ist unser Ziel. Ein Übernahmeangebot durch den Partnerbetrieb für unsere/n dort im Einsatz befindlichen Mitarbeiter zu erhalten, verbuchen wir gerne als Erfolg.

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Förderverein fokussiert auf Kernaufgaben Schule an den Linden: „Schiff auf Kurs“ RÖDERMARK. Jahrelang hatte sich der Förderverein der Schule an den Linden um die Betreuungsangebote für all jene Mädchen und Jungen gekümmert, die Freistunden zu überbrücken hatten oder aber am (Nach-)Mittag noch Zeit nach dem Unterricht auf dem Gelände der Grundschule in Urberach verbrachten. Doch irgendwann waren die personellen und organisatorischen Kapazitäten dieser Art von Elternselbsthilfe erschöpft – und so übernahm vor gut einem Jahr, im Herbst 2015, die Stadt Rödermark die Regie in Sachen „Betreuung“. Parallel zu dieser Zäsur wurde das Ganztagsschulmodell „Profil 1“ entwickelt und eingeführt. Die Bilanz aus Sicht des Fördervereins: „Das neue Team unseres Vorstandes, angeführt von der 1. Vorsitzenden Britta Weindorf und ihrer Stellvertreterin Sandra Fenchel, hatte in der turbulenten Übergangszeit einige Klippen zu umschiffen. Gemeinsam ist es jedoch gelun-

gen, das Schiff auf Kurs und in ruhigeres Fahrwasser zu bringen, sodass nunmehr die Kernaufgaben des Vereins, die Unterstützung und Förderung des Schulbetriebs, im Vordergrund stehen.“ Just diesem Themenfeld habe man sich dank der Unterstützung durch die Mitglieder sowie der Zuwendungen durch Spender und Sponsoren intensiv widmen können. Diverse Anschaffungen (Spielgeräte für den Schulhof, KinderliteraturBestseller für die Bibliothek, Geometriespiegel zur Veranschaulichung abstrakter Sachverhalte im Unterricht) und praktische Hilfe beim Vorlesewettbewerb und bei der Projektwoche seien zustande gekommen, berichten Weindorf, Fenchel und deren Mitstreiter. Ein „Highlight des Jahres“ sei wieder einmal die von Ehrenbürgermeister Alfons Maurer organisierte Auflugsfahrt gewesen, diesmal mit einem attraktiven Ziel im benachbarten Unterfranken.

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In Aschaffenburg hätten das Schloss Johannisburg und das Pompejanum die Blicke der jungen Besucher auf sich gezogen, erläutert das Führungsduo des Fördervereins. Zur Frage, warum es selbigen überhaupt gibt, erlauben sich Weindorf und Fenchel folgenden Hinweis: „Einer Schule ohne Förderverein wäre es nicht möglich, Spenden entgegenzunehmen. Es könnte folglich nur ein nicht gerade abwechslungsreicher, lehrplankonformer Unterricht praktiziert werden, wenn es keine flankierenden Impulse gäbe. Aus diesem Grund kann es gar nicht genug

Pflichtsieg in Urberach vor Hit gegen Alzenau

Fußball Hessenliga Viktoria Urberach - SC Hessen Dreieich Bayern Alzenau - RW Frankfurt Viktoria Kelsterbach - Eintr. Stadtallendorf Viktoria Griesheim - OSC Vellmar FC Ederbergland - RW Hadamar RW Darmstadt - Borussia Fulda TSV Lehnerz - Sportfreunde Seligenstadt

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17.

0:3 5:2 0:5 1:3 2:1 0:0 2:2

Mannschaft Spiele Tore Punkte SC Hessen Dreieich 18 56:17 46 Eintracht Stadtallendorf 19 46:29 38 Bayern Alzenau 19 53:32 37 Borussia Fulda 19 34:22 31 RW Frankfurt 17 44:27 30 TSV Lehnerz 19 38:33 30 RW Hadamar 18 32:27 29 KSV Baunatal 18 37:27 28 Viktoria Griesheim 19 23:24 27 Sportfreunde Seligenstadt 18 35:27 26 FC Ederbergland 18 29:40 22 SV Steinbach 18 36:53 21 FSC Lohfelden 1 7 25:30 20 OSC Vellmar 19 27:46 20 RW Darmstadt 19 27:51 14 Viktoria Kelsterbach 19 24:45 13 Viktoria Urberach 18 13:49 4

Mannschaft nur ein Kompliment machen, sie hat das durchgezogen und verdient gewonnen.“ Am Freitag, 2. Dezember, könnte im Sportpark Dreieich eine Vorentscheidung im Kampf um die Meisterschaft fallen. Gewinnt der SC Hessen das Topspiel gegen Bayern Alzenau, setzt er sich von seinen schärfsten Verfolgern ein weiteres Stück ab. Auf den spielfrei-

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Herzenssache

SC Hessen Dreieich macht seine Hausaufgaben KREIS OFFENBACH. Mit einem glanzlosen 3:0 (1:0) bei Schlusslicht Viktoria Urberach hat der SC Hessen Dreieich seinen Acht-Punkte-Vorsprung in der Fußball-Hessenliga behauptet. Vor nur 150 Zuschauern musste der Spitzenreiter ein hartes Stück Arbeit verrichten, ehe im 18. Saisonspiel der 15. Sieg unter Dach und Fach war. Die Dreieicher konnten auf dem tiefen und holprigen Platz im Urberacher Waldstadion ihr gefürchtetes Kombinationsspiel nicht aufziehen und sahen sich zudem mit frühem Pressing der Gastgeber konfrontiert. Erst in der 39. Minute gelang Ljubisa Gavric nach einer Flanke von Zubayr Amiri per Direktabnahme der befreiende Führungstreffer. Auch zum 2:0 durch Torjäger Tino Lagator in der 47. Minute leistete Amiri mit einer Hereingabe von der rechten Seite die Vorarbeit. Nach dem Zwei-Tore-Rückstand erlahmte der Widerstand der Urberacher, die in der ersten Hälfte des von vielen Zweikämpfen und Ballverlusten geprägten Derbys gut mitgehalten hatten und auch zu einigen Torchancen gekommen waren. Khaibar Amani erhöhte in der 77. Minute noch auf 3:0 für den Favoriten. SC-Trainer Rudi Bommer, der vor dem Spiel schon mit einem 1:0-Erfolg zufrieden gewesen wäre, gab seinem Team für den Pflichtsieg eine gute Note: „Ich habe immer gesagt: Man muss die Hausaufgaben machen. In einem solchen Spiel gegen einen vermeintlich schwächeren Gegner darf man nicht patzen. Insofern kann ich meiner

Mittwoch, 30. November 2016

en Tabellenzweiten Eintracht Stadtallendorf hätten die Dreieicher dann elf Punkte Vorsprung, auf den Tabellendritten aus Alzenau sogar zwölf. Anpfiff ist um 19.30 Uhr. Für Viktoria Urberach steht erneut ein Derby auf dem Programm. Der noch immer sieglose Aufsteiger tritt am kommenden Samstag (14 Uhr) bei den Sportfreunden Seligenstadt an. (uss)

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Mitglieder und Unterstützer des Fördervereins geben. Jedes Engagement ist willkommen“, heißt es in den Reihen der Lobby, die sich bemüht, den Schulalltag bunter und interessanter zu machen. Wer mehr über Aktivitäten der jüngeren Vergangenheit und geplante Projekte der nahen Zukunft erfahren möchte, kann sich zur nächsten Mitgliederversammlung des Fördervereins einfinden. Die Informationsund Beratungsrunde beginnt am Montag, 5. Dezember, um 20 Uhr im Lehrerzimmer der Schule an den Linden, Töpferstraße 9. (kö)

Anerkennung für treue Dienste

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Ehrenabend im Autohaus Brass: Lob für langjährige Mitarbeiter(innen)

Dietzenbach (PR) – Ehrenabend im Autohaus Brass: Auch in diesem Jahr konnten die Geschäftsführer Ulrich Brass und Artan Statovci verdiente Mitarbeiter im Rahmen der Jubilarfeier ehren. Die Jubilare erhielten, verbunden mit dem Dank des Unternehmens, Urkunden der Industrie- und Handelskammern, der Handwerkskammern und des Zentralverbandes des deutschen Kfz-Gewerbes. 25 Jahre Betriebszugehörigkeit: Stephan Backhaus, Hasan Bektas, Michael Diehl, Claudia Dürr, Andreas Erfurt, Klaus Fecher, Thomas Kienbaum, Klaus Kübert, Ralf Kübert, Johannes Lippert, Oliver Schorge, Arnd Seibel, Andrea Stichnoth, Matthias Übelacker, Thomas Weidl, Damian Widera, Wolfgang Zang;

30 Jahre Betriebszugehörigkeit: Holger Conrad, Robert Kratzer, Frank Leistenschläger, Michael Löchel, Markus Möller, Thomas Prietzel, Andreas Schrod, Oliver Strobel; 35 Jahre Betriebszugehörigkeit: Ronny Ted Yopp;

toph Ballweg, Jürgen Porte, Günther Späth; 50 Jahre Betriebszugehörigkeit: Wilfried Belles, Norbert Walter; Weiterer Höhepunkt der Feier war die Verabschiedung folgender langjähriger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

40 Jahre Betriebszugehörigkeit: Erich Bieber, Dirk Guckelsberger, Werner Lang, Manfred Peter, Manfred Till, Erich Wissel; 45 Jahre Betriebszugehörigkeit: Chris-

in den wohlverdienten Ruhestand: Viktor Frank, Roland Lebold, Wolfgang Sauerwein, Christl Schmittner, Silvio Sebastiano, Walter Ulrich, Norbert Walter. (Foto: Petra Reith)

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201 Jeder kennt und nutzt Beistelltische und weiß ihren Nutzen zu schätzen. Die vielleicht wichtigste Nebensache der Möblierung von Wohnräumen ist in vielen Varianten und für alle Stilrichtungen zu bekommen. (Foto: Wüstenrot)

Tischleindeckdich in Sofanähe Karriere des Beistelltischs begann im 17. Jahrhundert (wü). Wohin mit der Zeitung, dem Laptop oder der Kaffeetasse, wenn man es sich auf dem

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Sofa gemütlich gemacht hat? Zum Glück steht meistens ein Couchtisch davor oder ein kleiner Beistelltisch daneben, um solche Dinge fürs erste bequem abzulegen oder abzustellen. Manchmal auch für länger – dann wächst dort mit der Zeit ein richtiger kleiner Berg aus Nützlichem und Nippes. Im Vergleich zur übrigen Einrichtung führt dieses Möbelstück, so die Wüstenrot Bausparkasse AG, eher ein Schattendasein. Dabei ist der Couchtisch eigentlich unentbehrlich. Dieser oft fast unscheinbare Gegenstand des alltäglichen Wohnens macht das Sofa erst zum vollwertigen Sitzplatz. Wählt man die Variante mit einer zweiten Ebene unter der Tischplatte oder gar mit eingebauten Fächern, ist das das ideale Versteck für Fernsehzeitschrift, Fernbedienung oder Bücher. Beistelltische sollten handlich und nicht allzu schwer sein, weil sie doch ab und an kurz weggeschoben werden, etwa, weil etwas heruntergefallen ist oder sie dem Staubsauger im Wege sind. Das Kleinmöbel kann, weil leichtgewichtig, ohne große Mühe auch mal kurz ganz den Standort wechseln, weil anderswo im Haushalt eine Ablage benötigt wird. Wie schnell wird beim sonntäglichen Frühstück mit Freunden die Esstischfläche zu klein und man ist froh über einen Beistelltisch? Je nach Hersteller gibt es verschiedene Bezeichnungen für die Möbelkategorie Beistelltische mit jeweils unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten. Mal heißen sie Sofatische oder Couchtische, auch Konsolentische und Truhentische sind eingeführte Begriffe. Beistelltische sind Bedarfsmöbel und müssen nicht selten auch hohe Lasten wie große Pflanzen oder schwere Bücher tragen. Deshalb sollte beim Kauf auf eine solide Verarbeitung Wert gelegt werden. Hochwertige Materialien und ein solider Aufbau bewirken eine lange Haltbarkeit der Einrichtungsstücke. Die verschiedenen Designs, kombiniert mit Materialien wie Massivholz, Glas, Echtleder oder Edelstahl, passen sich hervorragend in moderne und klassische Einrichtungsstile ein. Wer von diesen Werkstoffen abweichen will, der findet Beistelltische auch in Keramik, Kunststoff, Stein oder Rattan. Und das im Spektrum der Einrichtungsstile von Modern über Ethnisch, Skandinavisch, Klas-

sisch, Landhaus bis Romantisch. Konsolentische und Truhentische sind besonders häufig in Fluren und Eingangsbereichen der Wohnungen zu finden, doch welchem Zweck sie dort letztlich dienen, bleibt ganz dem Nutzer überlassen. Bei einem Couchtisch ist neben Aussehen und Material die richtige Höhe der Tischplatte wichtig. Hilfreiche Faustformel dabei: Je niedriger ein Couchtisch ist, desto mehr Behaglichkeit verbreitet er. Ergänzt er also ein Sofa mit niedrigen Sitzflächen, ist ein bodennaher Tisch mit bis zu 30 Zentimetern Höhe die richtige Wahl. Wird jedoch in

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einem modern gehaltenen Wohnzimmer häufiger eine hohe Tischfläche benötigt, ist ein höhenverstellbarer Couchtisch eine sinnvolle Alternative. Je nach Modell lässt sich entweder die gesamte Tischfläche oder ein Teil davon auf die gewünschte Höhe bringen. Auch eine Lösung mit mehreren Satztischen mit unterschiedlich hohen Tischflächen ist möglich. Sie werden platzsparend untereinander geschoben. Für die edleren Varianten des Möbelstücks wird oft die ganze Kunst des Fachmanns gefordert, da er von Hand gefertigt wird. Dabei mühen sich die Speziali-

sten, teilweise 20 Schichten feinsten Chinalacks von Hand aufzutragen und zu polieren. In Einzelfällen wird die Oberflächengestaltung auf die Spitze getrieben und feinstes Blattgold verwendet. Die „Karriere“ des Möbelstücks begann im 17. Jahrhundert und wurde in der Öffentlichkeit erstmals in feinen Restaurants gesehen. Dort diente der „Guéridon“ dem Kellner als kleine Zubereitungsfläche für die Speisen neben dem Tisch des dinierenden Gastes; sehr praktisch, weil der rollfähige Beistelltisch jederzeit weggeschoben werden konnte.


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Punktuelle Ausleuchtungen oder gedimmtes Licht (pe). Attraktive Möbel und eine komfortable Ausstattung bilden das Grundgerüst, coole Gadgets machen den Unterschied. Das neue Home Entertainment-System, eine moderne Lichtinszenierung oder gemütliche Farbenspiele: Was für Wohnzimmer schon lange gilt, hält auch in Bädern Einzug. Badmöbelhersteller wie Pelipal bieten ein umfangreiches Sortiment an zeitgemäßen Produktinnovationen, mit denen sich praktische Bäder kinderleicht in persönliche Wohlfühloasen verwandeln. Es sind die belebenden und entspannenden Augenblicke, die

routinierte Stunden im Bad zu Wohlfühlmomenten mit Wellness-Charakter machen. Das Lieblingslied unter der Dusche zu hören, mag vielen noch bekannt vorkommen: Ob Morgenmuffel oder Frühaufsteher mit Musik im Bad startet man besser in den Tag. Direkt integriert in die Badezimmermöbel, kabellos und geschützt vor Spritzwasser und Feuchtigkeit sind Bad-Entertainmentsysteme die ideale Lösung für diejenigen, die sich gern länger im Badezimmer aufhalten. Steuerbar sind diese Technik-Gadgets bequem per Smartphone über Bluetooth. So sorgen Musik, Ra-

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dioshow oder Nachrichten für einen wachen Geist in den Mor-

Budenzauber in der Altstadt Am 2. und 3. Adventswochenende lockt der Hayner Weihnachtsmarkt DREIEICH. Weihnachtliche Dekorationen aus Glas und Holz, hochwertige Keramiken und textile Kreationen, dazu eine große kulinarische Vielfalt, ein musikalisches Unterhaltungsprogramm und die ansprechende Kulisse von Altstadt und Burg: Das sind die Kompo-

nenten, aus denen auch 2016 der Hayner Weihnachtsmarkt gemacht wird. Er öffnet an den beiden kommenden Wochenenden bereits zum 38. Mal seine virtuellen Pforten. Und wieder hält der Gewerbeverein Dreieich als Veranstalter die Zügel in der Hand.

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„Der Hayner Weihnachtsmarkt ist längst über unsere Region hinaus bekannt. Und so werden auch wieder viele interessierte Besucher die Gassen der Altstadt durchstreifen. Händler, Kunsthandwerker, ortsansässige Gewerbetreibende und Vereine werden ihre Sortimen-

genstunden. Das schönste daran: Eingestaubte Badradios mit lästigen Kabeln gehören der Vergangenheit an. Badezimmer können heutzutage individuell gestaltet werden, je nach Bedarf: als Wachmacher, als Runterbringer, für die Morgenroutine, für die Wellnessmomente. Für jede Größe, jede Gemütslage und jede Tätigkeit kann die optimale Lösung gefunden werden. Ein durchdachtes Konzept wirkt zudem dekorativ und erzeugt gute Stimmung. Punktuelle Ausleuchtungen sind ebenso möglich wie gedimmtes Licht, ob direkt oder indirekt, die Gestaltungsvielfalt flexibler Lichtlösungen kennt kaum Grenzen. Automatische Innenbeleuchtung von Spiegelschränken oder das Ausleuchten der Waschtische setzen dabei einzelne Bereiche gekonnt in Szene. Eine clevere Beleuchtung kann nicht nur für

die passende Stimmung sorgen, sondern auch ausgesprochen praktisch sein: LED-Leisten an den Badunterschränken weisen beispielsweise nachts den Weg zur Toilette – ideal für Kinder, Senioren oder Schlaftrunkene, die mal müssen. Bewegungssensoren und eine intuitive Bedienung erlauben eine Steuerung „im Schlaf“. Nach dem Aufwachen macht Licht müde Augen munter. Wer morgens nicht so recht aus den Latschen kommt, kann mit innovativen Spiegelbeleuchtungen die ersten Schritte des Tages erleichtern. Hierbei kann die Lichtquelle gedimmt werden; Farbtemperaturwechsel für angenehmes Tageslicht zum Rasieren oder entspannendes warmes Licht für relaxte Wellness-Stunden am Abend sind dank modernster LEDTechnik ebenfalls möglich. (Foto: Pelipal)

te feilbieten“, sagt Waltraud Schäfer, langjähriges Mitglied des Organisationsteams. Für die beiden Samstage (3. und 10. Dezember) und Sonntage (4. und 11. Dezember) konnten wieder rund 150 Aussteller gewonnen werden – einige Stände werden nach Ausgabe 1 ausgetauscht. Samstags ist der Markt von 15 bis 20.30 Uhr und sonntags von 14 bis 20

Uhr geöffnet. Diese Zeiten gelten am zweiten und dritten Adventswochenende. Den offiziellen Startschuss gibt am Samstag um 16.30 Uhr Bürgermeister Dieter Zimmer auf dem Weiberkerbplatz im Schatten des Obertores. Dabei sorgen Schüler der nahen Ludwig-Erk-Schule für die musikalische Unterhaltung. Neben allerlei Weihnachtsarti-

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keln und Leckereien wird es wieder besondere kulturelle Angebote geben. Posaunenklänge ertönen am 11. November ab 17 Uhr aus den Fenstern des Obertors. „An allen Tagen ist der Weihnachtsmann für die kleinen Besucher mit einem Sack voll Leckereien unterwegs, und vor dem Eingang zur Burg dreht sich ein Kinderkarussell“, so Schäfer. Mit einem Schwerpunkt auf dem Burggelände bieten Kunsthandwerker ihre vielfältigen Arbeiten an. Das Spektrum reicht von Christbaumschmuck über Holzspielwaren bis hin zu Keramik, Naturseifen und Glaskunst. Einen „Ohrenschmaus“ wird der Rostov Kosaken Chor servieren. Die Gruppe wird am Sonntag (4.) ab 18 Uhr russische Weisen interpretieren, darunter auch Weihnachtslieder. Der Eintritt ist frei, um Spenden

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für einen wohltätigen Zweck wird gebeten. Und schließlich: Alle Jahre wieder weist die Dreieicher Stadtverwaltung auf die geänderten Verkehrsführungen während des Weihnachtsmarktes hin. Umleitungen und Halteverbote im Bereich von Burg und Altstadt müssen beachtet werden. (jh)

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10 Sauna-Gutscheine Mainaschaff. Eine der größten Sauna-Anlagen in Deutschland ist der Saunagarten Mainparksee bei Aschaffenburg. Elf verschiedene Saunen stehen für die Entspannung zur Verfügung. Im Citronium-Bad können die Besucher Körper und Geist erfrischen und beleben, für freie Atemwege sorgt der Salzstollen! Ruhe und Erholung gibt es im Ruhestadl, im Heubad oder im Ruhehaus. Viel Luft und Licht garantiert das große Freigelände mit Dorfcharakter. Ein Schwimmbad und ein Whirlpool stehen ebenso zur Verfügung wie der Mainparksee, in dem man seine Bahnen ziehen kann. Ein gemütliches Bistro hält kleine Leckereien und die vielfältigsten Getränke bereit. Solarien und eine Wellness-Abteilung, die Fußreflexzonen- und Dorn-Therapie, Kinesio-Tapes oder Schröpfen offeriert, runden das Angebot ab. Aromaöl-, Hot Stone-, Gesichts-, Honig-, Schokoladen- oder Warm-Öl-Massagen können vorab unter der Rufnummer (06021) 4518589 vereinbart werden. Der Saunagarten Mainparksee befindet sich in der Johann-Dahlem-Straße 6 in 63814 Mainaschaff, Telefon (06021) 4518580, und ist montags bis freitags von 11 bis 23, samstags von 10 bis 22 sowie sonn- und feiertags von 9 bis 21 Uhr (24.12. bis 17 Uhr) geöffnet. (PR/Foto: röder thermen) Wer einen Gutschein (ohne Zeitbegrenzung) gewinnen möchte, schickt bis Montag, 12. Dezember, eine Postkarte an die Günther Medien GmbH, Stichwort „Sauna“, Ferdinand-Porsche-Ring 17, 63110 Rodgau, oder ein Fax an die Nummer (06106) 28390-12 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte Rufnummer (tagsüber!) und Stichwort nicht vergessen!


ROD G AU

U N D

UMG E BU NG

Ein Jahr Rodaustrom fĂźr unsere Region

Die Bilanz sieht gut aus fĂźr Rodaustrom mit dem Kleeblatt im Logo Rodgau – Ăœber 2.000 Ă–kostromkunden in Rodgau haben sich in den vergangenen zwĂślf Monaten bereits fĂźr Strom von dem neuen Rodgauer Energielieferanten Energieversorgung Rodau GmbH (EVR) entschieden. Ein guter Start fĂźr die ehrgeizige Tochtergesellschaft von Stadtwerke Rodgau Energie und MAINGAU Energie, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Energiewende in Rodgau voranzutreiben. Schon das EinfĂźhrungsangebot fiel auf gute Resonanz und Ăźberzeugte 1.500 private Haushalte in Rodgau zu Rodaustrom zu wechseln. Weitere Angebote, die zum Beispiel gemeinsam mit dem Gewerbeverein Dudenhofen angeboten wurden, erreichten dann auch die Zielgruppe der Gewerbetreibenden. In Summe zeigen sich die GeschäftsfĂźhrer der EVR, Dieter Lindauer und Dirk Schneider, zufrieden mit der Entwicklung des jungen Energieversorgers. „Neben dem reinen Vertriebsgeschäft wollen wir die Energiewende fĂźr Rodgau vorantreiben und die Energieversorgung

der BĂźrgerinnen und BĂźrger in und um Rodgau auf eine umweltfreundliche und zukunftsfähige Weise entwickeln“, erläutert Dieter Lindauer, der gleichzeitig auch GeschäftsfĂźhrer der Stadtwerke Rodgau Energie GmbH ist. Als solcher weiĂ&#x; Lindauer, welche Technik und MaĂ&#x;nahmen dazu dienen kĂśnnen, die Rodgauer Stromversorgung regional unabhängiger zu gestalten. Neben der klassischen Strom- und Wärmelieferung, soll Energie verstärkt in Form von ContractingLĂśsungen angeboten werden, indem in kleinere dezentral aufgebaute energieerzeugende Anlagen wie Blockheiz-

kraftwerke fĂźr Neubaugebiete investiert wird. DafĂźr sollen geeignete Standorte in Rodgau gefunden werden. Auf die Frage, was die EVR von anderen Stromversorgern unterscheidet, antwortet Dirk Schneider „die persĂśnliche Note macht den Unterschied“. Es habe sich herausgestellt, dass Rodaustrom-Kunden neben einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis besonderen Wert auf persĂśnlichen Service legen. „Nur 15 % unserer Kunden sind reine Online-Kunden, die Mehrheit mĂśchte mit einem Menschen und nicht mit einer Maschine kommunizieren. Zur EVR kann man einfach vorbeikommen,

INFORMATIONEN ZUM UNTERNEHMEN Die Energieversorgung Rodau GmbH (EVR) wurde im Oktober 2015 gegrĂźndet. Gesellschafter sind zu 51 % die Stadtwerke Rodgau Energie GmbH, und zu 49 % die MAINGAU Energie GmbH aus Obertshausen. Das KundenservicebĂźro in den Räumen der Stadtwerke Rodgau ist Montag bis Donnerstag von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr und freiWDJVYRQ8KUELV8KUJHĹŒĎƒQHW Online ist das Unternehmen unter www.ev-rodgau.de erreichbar. Mit dem auf der Homepage eingestellten Tarifrechner kĂśnnen interessierte Kunden VFKQHOOXQGHĎƒHNWLYLKUH6WURPNRVWHQYHUJOHL chen und auf Wunsch gleich zur Energieversorgung Rodau wechseln.

Voll dabei – beim Rodgauer Herbstmarkt und beim Rodgauer Sommer Sonntag

Energieversorgung Rodau GmbH Friedberger StraĂ&#x;e 37 63110 Rodgau GeschäftsfĂźhrer: Dipl. Betriebswirt Dieter Lindauer Betriebswirt (VWA) Dirk Schneider Telefon 06106/8296-8888 Fax 06106/8296-4990 E-Mail: kundenbetreuung@ev-rodau.de www.ev-rodau.de

RosinenbrĂśtchen fĂźr FrĂźhaufsteher kriegt ein Käffchen und eine ProblemlĂśsung. Wie bei einer guten Nachbarschaft“, so Schneider weiter. Die Stadt Rodgau kann optimistisch in die Zukunft schauen, die städtischen Herausforderungen stellen auch gehobene AnsprĂźche an ihre

Versorgungsunternehmen. Die Frage nach der Zukunftsfähigkeit eines regional begrenzt agierenden Energieversorgers beantworten die beiden Geschäftsfßhrer optimistisch. Auch wenn die

Rahmenbedingungen immer wieder eine Herausforderung darstellten, gehe man davon aus, dass die EVR sich weiterhin positiv im Wettbewerbsumfeld durchsetzen werde und die Stadt Rodgau langfristig unabhängiger gemacht werden kĂśnne vom groĂ&#x;en energiewirtschaftlichen Geschehen.

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Bummel durch die Budendörfer

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Adventsmärkte in der Region: Eine Übersicht Nach dem Auftakt am ersten Adventswochenende wird in den Verbreitungsgebieten der Dreieich-Zeitung, des Offenbach-Journals und des Wochen-Journals der Reigen der vorweihnachtlichen Märkte fortgesetzt. Kurz vor dem diesjährigen Nikolaustag (6. Dezember) laden folgende Bu-

„After Work“ im Schlossmuseum 2 Tickets für „Weihnachtissimo“ „Weihnachtissimo!“, das schwimmende Varieté der Primus-Linie, sorgt noch bis zum 17. Dezember an Bord der „Nautilus“ für einen unvergesslichen Abend auf dem Main. Ein besonderes Highlight des dreistündigen Programms ist die spektakuläre Zauber-Show vom deutschen Meister der Zauberkunst, Alexander Merk. Spektakuläre Tricks zeigt auch der feurige „Latino“-Jongleur Marco Furtnero mit seinen Devilsticks. „Prix Speciaux du Jury“-Gewinnerin Anastasia Mazur begeistert mit akrobatischen Vorführungen und Glam-Hoop-Artistin Valerie Hormes bringt die Gäste mit ihrer temporeichen Tanzshow mit dem Hoola Hoop in Bewegung. Elektra Heck und Günther Buik sorgen mit ausgefallenen Improvisationen für die nötige Portion Humor. Zur Begrüßung erwarten die Gäste ab 18.45 Uhr ein Glühwein- und Sektempfang, eine Auswahl an verschiedenen frischen Säften sowie kleine Snacks, bevor das Varieté-Schiff um 19.45 Uhr am Eisernen Steg in Frankfurt ablegt. Küchenchef Maître Steven Steingräber und Team kreieren ein winterliches Drei-Gänge-Menü an Bord. Die Gäste kommen dabei in den Genuss von Bananen-Grapefruit-Curry, Entenwürfeln an Zitronengrasmousse, klassischem Hirschrollbraten und Lachsfilet an Pastinakenpüree. Auch süße Köstlichkeiten wie Weihnachtsgebäck und fruchtige Desserts gehören zum Menü. Tickets sind je nach Termin für 99 bis 119 Euro erhältlich und umfassen auch eine Auswahl an Softdrinks, Bier und Wein. Nach der Ankunft um 22.30 Uhr gibt es an Bord noch eine Disco-Party bis 24 Uhr. Buchungen sind auf www.primus-linie.de, telefonisch unter (069) 1338370 oder per Fax (069/13383726) möglich. (mi/Foto: Primus) Wer zwei Karten für Samstag, 17. Dezember, gewinnen möchte, schickt bis Montag, 5. Dezember, eine Postkarte an die Günther Medien GmbH, Stichwort „Weihnachtissimo“, Ferdinand-Porsche-Ring 17, 63110 Rodgau, oder ein Fax an die Nummer (06106) 28390-12 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte Rufnummer (tagsüber!) und Stichwort nicht vergessen!

DARMSTADT. Die Darmstadt Marketing GmbH lädt im Rahmen der Veranstaltungsreihe „After Work Kult(o)ur“ zum letzten Mal in diesem Jahr am Dienstag, 6. Dezember, zu einer Führung ein. Die Teilnehmer sind zu Gast im Darmstädter Schlossmuseum und wandeln auf den Spuren der ehemaligen Bewohner des Darmstädter Residenzschlosses. Beim etwa einstündigen Rundgang durch die fürstlichen Wohnräume erzählt Ros-witha Müller von Liebesheiraten und arrangierten Ehen, Traumhochzeiten und Rosenkriegen – der Stoff für zahlreiche Anekdoten über die Fürstenfamilie von Hessen-Darmstadt. Zum Abschluss werden die Teilnehmer zum Glühweinumtrunk auf dem Weihnachtsmarkt eingeladen. Die Führung startet um 18.30 Uhr an der Kasse des Schlossmuseums. Karten zum Preis von 7 Euro sind im Vorverkauf im DarmstadtShop am Luisencenter oder im Internet unter www.darmstadttourismus.de erhältlich. (ms)

denstädte zum Flanieren und Genießen ein. Am Samstag (3.) und am Sonntag (4.) reiht sich jeweils von 15 bis 20 Uhr Neu-Isenburg mit dem beliebten Weihnachtsmarkt im Alten Ort ins Mosaik der Hüttendörfer ein. In Langen folgt Markt Nummer 2: Im Schatten der Stadtkirche am Wilhelm-Leuschner-Platz freuen sich die Veranstalter am Freitag von 17 bis 21 Uhr auf Besucher. Dies ist auch am Samstag von 15 bis 21 und am Sonntag von 14 bis 20 Uhr der Fall. Besuchermagnet, und das in diesem Jahr bereits zum 38. Mal, ist am Samstag von 15 bis 20.30 Uhr und am Sonntag von 14 bis 20 Uhr der Weihnachtsmarkt in Dreieichenhain. Zwischen Ober- und Untertor so-

wie auf dem Gelände der Hayner Burg können sich die Gäste auf das Christfest einstimmen. Der Nikolausmarkt auf dem Häfnerplatz in Urberach bittet am Samstag von 15 bis 22 Uhr und am Sonntag von 14 bis 20 Uhr zum Stelldichein. In Nieder-Roden gibt es am Kirchplatz (St. Matthias) eine kleine Stände-Ansammlung. Am Samstag von 16 bis 22.30 Uhr und am Sonntag von 15 bis 21 Uhr kann dort verweilt werden. Die Altstadt und das Schloss in Heusenstamm werden am Samstag von 15 bis 20 Uhr und am Sonntag von 14 bis 20 Uhr zur Kulisse für den vorweihnachtlichen Budenzauber. Rund um die Kirche St. Markus in Mühlheim geht es am Samstag von 15 bis 21 Uhr und am

Sonntag von 14 bis 19.30 Uhr munter zu. In Offenbach kann die Budenstadt zwischen Rathaus und Frankfurter Straße bis zum 23. Dezember besucht werden – und zwar montags bis samstags von 10 bis 21 Uhr und sonntags von 13 bis 21 Uhr. Auch andernorts locken die traditionellen Weihnachtsmärkte. Bis zum 11. Dezember entfaltet der Adventsmarkt in Seligenstadt seine Anziehungskraft. Werktags lockt der Budenzauber von 15 bis 20 Uhr an den Main, samstags haben die Stände von 10 bis 20 Uhr und sonntags von 12 bis 20 Uhr geöffnet. Jeweils samstags von 12 bis 18

Uhr und sonntags von 10 bis 17 Uhr flankiert die Aktion „Advent im Kloster“ das Geschehen. Vor dem Römer in Frankfurt, auf dem Paulsplatz und auf dem Mainkai wartet das illustre Treiben bis zum 22. Dezember montags bis samstags von 10 bis 21 Uhr sowie sonntags von 11 bis 21 Uhr auf Gäste. Kunsthandwerker locken zu ihren Standplätzen an der Paulskirche. Darmstadt buhlt bis zum 23. Dezember mit seinem Markt rund um das Schloss um Zuspruch: montags bis donnerstags von 10.30 bis 21 Uhr, freitags und samstags von 10.30 bis 22 Uhr und sonntags von 11.30 bis 21 Uhr. An den Wochenenden ergänzt ein Kunsthandwerkermarkt das Angebot. (kö/mi/hs/jh)

Weihnachten in Süddeutschlands größter Modellbahnschauanlage Familienausflug zur Modellbahnwelt Odenwald – jetzt mit neuen LGB Spielanlagen

Die Modellbahnwelt Odenwald begeistert durch ihre realistisch gestalteten Anlagen. Fotos: zg Besuchen Sie die Modellbahnwelt Odenwald vor den Toren der Metropolregion Rhein-Main. Sie erreichen die Ausstellung mit dem gemütlichen Cafe / Bistro innerhalb einer Autostunde aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet entweder über die A5 / B460 oder die B45. Lassen Sie sich und Ihre Familie durch authentisch nachgebildete Landschaen faszinieren und holen Sie sich vorab schon einmal einen Eindruck in der SWR Eisenbahnromantik, Folge 861, Wdhlg. am 9.12. um

14.45 Uhr oder der ARD Mediathek. Auf über 9000 Meter Gleis und 1200 Weichen fahren rund 400 Modellzüge durch wunderbar detailreich ausgestattete Landschaen. Die Besucher können sich zum Beispiel auf der weltgrößten Miniaturkirmes in der Spur H0 mit über 100 Fahrgeschäen und über 35000 LEDs entspannen. Anschließend ist eine Reise durch Deutschland mit ICEs und Regiozügen von der Nordsee bis zu den Alpen möglich oder eine Fahrt

nach Dürnstein/Österreich mit dem modernen Railjet der ÖBB oder gar mit dem Glacier-Express durch die Schweiz. Straßenbahn, Car-System und viele detailreiche Szenen wie Radrennen, AlmAbtrieb, Wochenmarkt und vieles mehr bereichern die Anlagen. Wer dann noch nicht genug hat, kann gerne noch den Fuß über den Atlantik setzen und am Sherman Hill die Dampflokomotiven „Big Boy Class 4000“ und „Challenger“ sowie einige Dieselloks

der Union Pacific fotografieren. Die Modellbahnwelt hebt sich durch ihre realistisch gestalteten Anlagen und ihren einmaligen digitalen Fahr- und Rangierbetrieb ab. Funktionsmodelle können vom Besucher selbst bedient werden, der Tag- und Nachtbetrieb (alle 20 Minuten) ist ebenso sehens- wie die Bahnhofsdurchsagen hörenswert. Für Kinder werden neben Spieltischen selbst zu bedienende Funktionsmodelle geboten. Für Modelleisenbahner ist die Modellbahnwelt mittler-

weile ein Magnet, da sie als einzige Modellbahnschau zwei Anlagen von Josef Brandl, dem bekanntesten und besten Anlagenbauer, präsentiert. Als wetterunabhängiges Ausflugsziel für Alt & Jung ist die Modellbahnwelt eine ganzjährig geöffnete touristische Attraktion in der Metropolregion RheinMain. In den Weihnachtsferien vom 22.12.16 bis 08.01.17 hat die Modellbahnwelt und das Cafe/Bistro täglich von 11-18 Uhr geöffnet. (Ausn. 24.12. und 31.12. geschlossen).

Weitere Informationen: Modellbahnwelt Odenwald Krumbacher Straße 37 64658 Fürth im Odenwald Tel.: 06253 9309725 Öffnungszeiten: Do. bis So. 11 bis 18 Uhr www.modellbahnwelt-odenwald.de


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O1*

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B2 2-Bett Balkonkabine „Fantastica“ 3./4. Oberbett Erwachsene Bella** 3./4. Oberbett Erwachsene Fantastica** Kinder 2-12 J. im Oberbett** Kinder bis 13-17 J. im Oberbett** Zuschlag Einzelkabine**

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Termin 21.04.2017

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Internet-Code: W17KPLEU Leistungen: • Reise im ****Partnerbus • 3x ÜN/Frühstücksbuffet im First Class Hotel THE WESTIN Leipzig • Silvester-Party inklusive Sektempfang, 4-Gang-Silvestermenü mit korrespondierenden Getränken, Musik zum Tanzen durch den DJ, 1 Glas Sekt um Mitternacht • Stadtbesichtigungen Naumburg und Leipzig mit sachkundiger Reiseleitung • Stadtspaziergänge Leipzig „Herbst 89 Geschichte zum Anfassen“ und „Ei, wie schmeckt der Kaffee süße...“ mit sachkundiger Reiseleitung • Rabattgutschein shinto bar & lounge im Hotel Unterbringung: First Class Hotel THE WESTIN Leipzig, ca. 10 Gehminuten zur Innenstadt. Alle Zimmer mit Bad/WC, Föhn, Telefon, TV, Klimaanlage und Safe. Leipzigs größtes Hotel-Hallenbad (12 m x 8 m), Sauna und Fitnesscenter (teilw. gegen Gebühr). Reiseverlauf auf Anfrage oder unter www.stewa.de. Eintrittsgelder nicht im Preis enthalten. Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen. Aufpreis pro Person, bitte gleich mitbuchen: • 3-Gang-Abendmenü im Auerbachs Keller am 30.12.2016 um 19.00 Uhr € 25,• GROSSES CONCERT im Gewandhaus am 29.12. und 30.12.2016 um 20.00 Uhr Kat. Premium: 1/2/3 € 115,-/€ 93,-/€ 82,-/€ 71,• MY FAIR LADY in der Oper Leipzig am 29.12.2016 um 19.30 Uhr Kat. 1/2/3 € 44,-/€ 43,-/€ 39,-

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12 Mittwoch, 30. November 2016

REGIONALES

Dreieich-Zeitung Nr. 48 E

Weihnachts-Wunschbaum bei real,– Anzeige –

Sozialprojekt besteht seit zehn Jahren

Dreieich (PR) – Die Weihnachtszeit ist für alle Kinder etwas ganz Besonderes und ein Geschenk unter dem Weihnachtsbaum das Größte. Für viele hilfsbedürftige Kinder bleibt dieser Wunsch allerdings unerfüllt. Grund genug für real,-, die Wunschbaum-Aktion auch in diesem Jahr und somit bereits zum zehnten Mal durchzuführen, denn auch die Kinder des Kinderheimes in Frankfurt/Rödelheim freuen sich sehr, wenn sie eine kleine Weihnachtsüberraschung auspacken. Im Eingangsbereich des real,- Marktes in Sprendlingen an der Robert-BoschStraße 15 schmückten die Auszubildenden bereits einen WeihnachtsWunschbaum. Insgesamt wurden auf 40 Wunschkugeln die Weihnachtswünsche der Kinder gemalt und geschrieben. Damit die Kinder an Heiligabend ein Geschenk auspacken können, sind bei real,- in Dreieich/Sprendlingen alle Kunden eingeladen, die Initiative mit Spenden zu unterstützen.„Zum zehnjährigen Jubiläum der Wunschbaum-Aktion würden wir uns wieder sehr über eine große Spendenbereitschaft unserer Kun-

den freuen. Die Aktion kann jeder real,- Kunde unterstützen. Einfach eine bemalte Karte dem Baum entnehmen, den Wunsch erfüllen und das Geschenk an unserem Service-Center abgeben“, so real,- Geschäftsleiter Bernd Reymendt. Alle Geschenke, die bis zum 20. Dezember bei real,- abgegeben werden, wird Bernd Reymendt an die Mädchen und Jungen des Kinderheims in Frankfurt/Rödelheim verschenken. Doch womit kann man den Kindern eine Freude bereiten? „In den letzten Jahren waren die Wünsche sehr verschieden, aber immer bescheiden. Neben Fußbällen, Gesellschaftsspielen oder Bücher, gab es auch den Wunsch nach warmer Kleidung, wie Mützen, Handschuhen, Schals oder Pullover“, so Bernd Reymerndt. Die Betreuer der Kinder sind begeistert über das Engagement von real,-. „Unsere Kinder freuen sich jetzt schon riesig und sind sehr gerührt, dass es Menschen gibt, die ihnen eine Freude bereiten wollten. Im Namen aller Kinder möchten wir uns schon jetzt bei allen Spendern herzlich bedanken.“

50 Kitas und Schulen belohnt Engagement für ein „sauberhaftes Hessen“ WIESBADEN. „Abfall gehört nicht auf die Straße! Wir müssen ihn so entsorgen, dass er recycelt werden kann oder ihn im besten Fall schon vor der Entstehung vermeiden. Dafür sensibilisiert die Kampagne ‚Sauberhaftes Hessen‘ schon Kinder und Jugendliche“, so Umweltministerin Priska Hinz. 50 Schulen und Kindertagesstätten erhielten kürzlich für ihre Teilnahme am „Sauberhaften Schulweg“ und am „Sauberhaften Kindertag“ jeweils 200 Euro. Mehr als 16.000 Schülerinnen und Schüler hatten sich bei der Aktion „Sauberhafter Schul-

weg“ beteiligt und achtlos weggeworfene Abfälle in Plastiktütchen eingesammelt. Verantwortungsvoll Beim „Sauberhaften Kindertag“ waren mehr als 2.600 Kindergarten-Kinder unterwegs, um das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur zu schärfen. Die Themen Abfallvermeidung und Recycling wurden den jüngsten Bürgerinnen und Bürgern beim Aktionstag vorgestellt und erklärt. „Ich freue mich sehr, dass so viele dabei waren und wir ei-

nen Teil der Schulen und Kitas für ihr tolles Engagement belohnen können“, sagte Hinz. Unter allen teilnehmenden

Schulen und Kitas hatte das Umweltministerium die Preisgelder in Höhe von 50 mal 200 Euro verlost. Diese werden von

der Landesehrenamtskampagne „Gemeinsam aktiv“ der Landesregierung zur Verfügung gestellt. Freuen dürfen sich die

Kita „Unterm Regenbogen“ und die Adolf-Reichwein-Schule in Langen, die „Villa Kunterbunt“ und die Erich Kästner-Schule in

Offenbach, die Sonnentauschule in Obertshausen sowie die Heinrich-Böll-Schule in Rodgau. (mi)

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14 Mittwoch, 30. November 2016

V E R A N S TA LT U N G S KA L E N D E R

DAVID GARRETT ist am 7. Dezember in der Frankfurter Festhalle zu Gast. (Foto: Universal)

DO

1. Dezember

Langen • Café Beans, 20 Uhr, The Earhart Light (Eintritt frei) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, 25 Jahre Frauenbüro Dreieich (Eintritt frei) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 19.30 Uhr, Terror (13,40 - 18,90 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Shirley Valentine... (17 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Coming Home Bluesband (10 €) • Gustav-Adolf-Kirche, Diet., 20 Uhr, Kirchenkino Das heilige Land: Waltz with Bashir (Spende) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Der nackte Wahnsinn; Ks, 20 Uhr, Thomas Bernhard: Auslöschung. Ein Zerfall - Lesung • Centralstation, 19.30 Uhr, Michael Kibler: Seelenraub (8 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Peter Vollmer & Herr Heuser vom Finanzamt: Die Knaller des Jahres (19,70/20 €) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Eugen Onegin (15 - 105 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Dance On Ensemble: Water Between Three Hands (13 - 31 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Simone Kermes, Sopran, La Magnifica Comunità - Porpora, Vivaldi, Pergeolesi (29 - 64 €); MS, 20 Uhr, Anna Prohaska, Sopran, Eric Schneider, Klavier - Dowland, Schubert, Mendelssohn... (25 - 55 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Brian Fallon & The Crowes (25 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Flavia Coelho (15 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, Korff/Ludewig (15 €) • Festhalle, 18 Uhr, Night of the Proms (49,50 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Brenda Boykin & Jan Luley (15 €) • Romanfabrik, 20 Uhr, Int. Tag des Tango: Nida Palacios, Gustavo Battistessa, Daniel Adoue (15 €) • Zoom, 20 Uhr, Lance Butters & Ahzumjot (17 €) • Die Käs, 20 Uhr, Rolf Miller: Alles andere ist primär (25,10 €)

• Deutsche Nationalbibliothek, 19 Uhr, Garhard Schindler, Jan Fleischhauer: Über die Transparanz der Geheimdienste (Anm.: 0611/157567) Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Uwe Steimle: Hören Sie es riechen? (24/25 €) • Colos-Saal, 20 Uhr, Ulla Meinekke: Wir waren mit dir bei Rigoletto, Boss (23 €) Bensheim • Rex, 20.30 Uhr, Chris Thompson & The Mads Erikson Band (28,50 €) Hanau • Congress Park, 20 Uhr, Sebastian Pufpaff: Auf Anfang (19 - 25 €) Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Eric Bibb & 33 Strings (17 - 24 €) • unterhaus, 19 Uhr, Herbert Bonewitz: Spaß muss sein! Mannheim • Capitol, 20 Uhr, Sweet Dreams of the 80s: Markus

FR

2. Dezember

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Bill Mockridge: Alles frisch?! (23 €) • Martin-Luther-Kirche, 19 Uhr, Fujitsu-Streichorchester: An der schönen blauen Donau (Eintritt frei) Mörfelden-Walldorf • St. Marien, 19.30 Uhr, Iris und Carsten Lenz, Orgel – Weihnachtskonzert (Spende) • JuKuz Mörf., 21 Uhr, Fading Sunday, Shawn (3 €) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Maybebop: Für Euch Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 19.30 Uhr, Charleys Tante (25 - 35 €) Dietzenbach • Bürgerhaus, 20 Uhr, 50 Jahre Mundstuhl (28,70/30,70 €) • Thesa, 20 Uhr, Der perfekte Weihnachtsmann (16,50 €) Heusenstamm • Ev. Kirche, 18.30 Uhr, Christoph von Erffa, Cello, Violoncello - Bach (Spende) • Sammlungsdepot des Frankfurter Museums für Kommunikation, Philipp-Reis-Str. 4-8, 14 Uhr, Ein Blick hinter die Kulissen (Anm.: mkf.sammlung@mspt.de; 5 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Cranach malt Luther (17 €) Rodgau • Maximal, Jüg., 20 Uhr, Jazz Night 126: Tribute to Colin Dunwoodie (13/15 €) Mühlheim • Schanz, 19 Uhr, WeihnachtsFondueshow: Mark Britton (38 €)

DAUERBRENNER FRANKFURT: Bockenheimer Depot: Der goldene Drache (3., 5., 7., 9., 10.12., jeweils 19.30 Uhr; 20 - 65 €) • Die Dramatische Bühne: Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull (9. - 11.12., 16. - 18.12., 3. - 5.2., 10. - 12.2., 17. - 19.2, 24. - 26.2.; fr. u. sa. 20, so. 19 Uhr; 8 €) • Die Komödie: Auf und davon (bis 15.1.; di. - sa. 20, so. 18 Uhr; 20,50 - 31,50 €) • Die Schmiere: Der Teufel sitzt im Abteil (2.12., 7.12., 16.12., 28.12.), Reform mich, Baby! (29.12.), LateNight um Acht (10.12., 17.12., 22.30 Uhr), Für Menschen und Rindvieh 1.12.), Hauptsache egal! (3.12., 8.12., 27.12.), Happy End mit Flaschenpfand (4.12., 19 Uhr; 30.12., 20 Uhr), Wählen Sie sich glücklich (9.12., 10.12., 15.12., 17.12., 21.12., 22.12., 20 Uhr; 11.12., 19 Uhr; 31.12., 18 Uhr; jeweils 20 Uhr; 14,20 - 19,70 €) • Festplatz am Ratsweg: Great Christmas Circus (17.12. - 8.1.; werktags 15.30/20 Uhr, so. u. feiert. 15/18.30 Uhr, 24.12., 14 Uhr, 8.1., 15 Uhr; 11 - 40 €) • Fritz Rémond Theater: Chaos auf Schloss Haversheim - The Play That Goes Wrong (3.12. - 22.1.; di. - sa. 20, so. 18 Uhr; 17,50 - 33,50 €) • Internationales Theater: Rilke und Bach bei Kerzenschein (2.12., 3.12., 20 Uhr; 4.12., 16 Uhr) • Kinder- und Jugendtheater Frankfurt: Pettersson feiert Weihnachten (2. - 4.12., 8. - 11.12., 15.12., 16.12., 18.12., 14.1., 15.1., 21.1., 22.1., 28.1., 29.1., 16 Uhr; 12.12., 9/11 Uhr, 17.12., 14 Uhr), Mama Muh rocks Christmas (21. 23.12., 26.12., 27.12., 16 Uhr, 6 - 14 €) • Neues Theater: Varieté Herbst (bis 4.12., di./do. 20 Uhr, mi./fr./sa. 16/20 Uhr, so. 15/18 Uhr; 16,10 - 26 €) • Papageno Theater: Die Bremer Stadtmusikanten (bis 12.3.17), Hänsel und Gretel (bis 22.1.17), Eine Weihnachtsgeschichte (bis 21.12.), Pippi Langstrumpf (14. - 17.12., Alte Oper), Charleys Tante (bis 8.7.17), Weihnachtsträume (10.12., 21.30 Uhr), Charleys Tante (31.12., 7.1., 21.1., 21.30 Uhr), • Stalburg Theater: John Wayne war nie in Offenbach (2.12., 3.12., 11.12., 17.12., 20.12., 27.12., 30.12.), Familie Hesselbach: Das Heizkissen (7.12., 8.12.), Das Gasthaus an der Themse (9.12., 10.12.), Hilde aus Bornheim: Nicht ohne meinen Kittel (12.12., 22.12.), Rapunzel-Report (15.12., 26.12.), Erna, der Baum nadelt (18.12., 19.12.), Gut gegen Nordwind (6.12., 16.12., 23.12., 28.12.), Mathias Tretter: Jahres-NachgeTrettert (14.12., 29.12.), Wer kocht, schießt nicht (1.12., 13.12., 21.12., 25.12.; jeweils 20 Uhr; 23 - 26 €) • Theater Alte Brücke: Schwester Rose (2.12., 3.12., 19.30 Uhr), Ach, du Heilige...! (4.12., 11.12., 18.12., 15.30 Uhr), StegMus (9.12., 10.12., 14.1., 20.1., 19.30 Uhr), Falsche Bräute, fette Beute (27.12., 28.12., 30.12., 31.12., 19.30 Uhr), Immer wieder Tauben vergiften (24.2., 25.2., 7.4., 19.30 Uhr; jeweils 21,80 €), Die große Franz Fischer Revue (15.12., 16.12.; 12,80 €) • Theaterhaus/Löwenhof: Ox und Esel (ab 6; bis 20.12.), Das große Buch (ab 6; bis 13.12.), Unterm Kindergarten (ab 3; 11.12. - 15.12.), Der Tigerprinz (ab 4; 18.12. - 21.12.; 7 - 10 €; ab 13; 10 13 €) • Theatrallala: Ich stemm’ die Fleischworscht mit aaner Hand (bis 18.12.; 35,40 - 46,40 €), Cleopatra und der Fluch der Tempelhuren (1.12., 2.12., 20 Uhr; 26,60 - 37,60), Verliebt, verlobt, verheiratet (19. - 22.12., 20 Uhr; 26,60 - 37,60 €), Mandolinen und Mondschein (26. - 29.12., 20 Uhr; 26,60 - 37,60 €) • The English Theatre: Monty Python’s Spamalot (bis 19.2.17.; di. - sa. 19.30 Uhr, so. 18 Uhr; 34 - 52 €) BAD HOMBURG: Äppelwoi-Theater: Kitsch oder Liebe (31.12., 18 Uhr), Ein Bembel Lametta (1. - 3.12., 8.12., 10.12., 15. - 17.12.), Krieg der Geranien (28. - 30.12., 20 Uhr; 22,50 €) MANNHEIM: Rosengarten: Richard O’Brien’s Rocky Horror Show (29.12., 20 Uhr, 30.12., 16/20 Uhr, 31.12., 15/19 Uhr; 41,50 - 79,50 €)

Obertshausen • Stadtkino, 15 Uhr, Paddington (2 €) Offenbach • Stadthalle, 20 Uhr, Kaya Yanar: Planet Deutschland (37,55 €) • Wiener Hof, 20.30 Uhr, Ute Jeutter Quartett (15 €) • t-raum, 20 Uhr, Das Gespenst von Canterville (15 €) • Buchladen am Markt, 20 Uhr, Matthias Göritz: Träumer und Sünder (Eintritt frei) Darmstadt • Staatstheater, Ks, 20 Uhr, Wut • Centralstation, 22 Uhr, Supertrash DJ Team, Alles 90er Team (9,90 €) • Bessunger Knabenschule, 20.30 Uhr, Big Band der TUD (9 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Kabbaratz: Wie geht’s uns denn heute? (18,60/19 €) • Theater Moller Haus, 20 Uhr, Theater Curioso: Flirt • TIP, 20 Uhr, Science Slam Hirnstadt Darmstadt (10 €) • Kunst Archiv, 19 Uhr, Aart Veder, Texte, Michael Erhard, Klavier: Staatenlos im Nirgendwo (10 €) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, La Bohème • Schauspiel, 10/12.30 Uhr, Peter Pan, 19.30 Uhr, Königin Lear • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Sir John Eliot Gardiner, The Monteverdi Choir, The English Baroque Soloists - Bach (29 - 85 €); MS, 20 Uhr, Traum Hellas (35 - 60 €) • Batschkapp, 19.30 Uhr, 7 Jahre Alex Im Westerland (13/16 €) • Dom, 20 Uhr, Vocalconsort Leipzig - Reger, Schütz... (10 - 35 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Pet Shop Boys (63,10 €) • Nachtleben, 19.30 Uhr, Fee. Sessions (10/13 €) • Romanfabrik, 20 Uhr, John Abercrombie, Marc Copland (20 €) • Die Käs, 20 Uhr, Thomas Freitag: Europa... (27,30 €) Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Luise Kinseher: Ruhe bewahren (21/22 €) • Colos-Saal, 20 Uhr, Ohrenfeindt (20,80 €) Bad Vilbel • Alte Mühle, 20 Uhr, Rock4: Best of 15 Years (22 - 24 €) Büttelborn • Bürgerhaus Worfelden, 20 Uhr, 1. Allgem. Babenhäuser Pfarrer-Kabarett: Seichtgeheimnisse (18/21 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Barbara Ruscher: Ekstase.../Martin Großmann: Krafttier Grottenolm • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Improvisationstheater Springmaus: Merri Christmas...

SA

3. Dezember

Mörfelden-Walldorf • Bürgerhaus Mörf., 20 Uhr, David & Götz: Herz und Hand (23,20 €) Dreieich • Bürgerhaus, 19.30 Uhr, Michael Martin: Planet Wüste - Multivision Neu-Isenburg • Treffpunkt, 20 Uhr, U12 Dietzenbach • Thesa, 17/19.30 Uhr, Die Kindsköpp: Gretchen 89ff... (5 - 8 €) Rödermark • Kulturhalle, 19 Uhr, Endlisch Musigg Orchester, MV Viktoria: A Swinging Christmas - Konzerparty (12 €) • Jazzkeller, O.-Ro., 20 Uhr, Barrelhouse Jazzband (20 €) • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Cranach malt Luther (17 €) Rodgau • Maximal, Jüg., 20 Uhr, Strom & Wasser (10/12 €) Seligenstadt • Einhardbasilika, 15.30 Uhr, Landespolizeiorchester

Dreieich-Zeitung Nr. 48 A B E

• Edith-Stein-Saal, 19 Uhr, Trio Gramorimba (16 €) Offenbach • t-raum, 20 Uhr, Das Gespenst von Canterville (15 €) • KOMM, 16 Uhr, Of. Oratorienchor, MV Burgjoss: Adventssingen (Eintritt frei) Münster • ARThaus Altheim, 21 Uhr, Sleep: Pyjama-Party Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Die Wildente; Ks, 20 Uhr, Made in Germania - ein Verbindungsprojekt • Centralstation, 18.30 Uhr, Disco für Jugendliche (12 - 16; 3 €), 22 Uhr, Best of Club Sounds (8,90 €) • Bessunger Knabenschule, 20.30 Uhr, Flowtonix, Soundition (8 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Vocal Recall (19,70/20 €) • Theater Moller Haus, 20 Uhr, Theater Curioso: Flirt Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Königin Lear; Ks, 20 Uhr, Kohlhaas • Alte Oper, GS, 19 Uhr, RSO Pilsen: Drei Haselnüssel für Aschenbrödel (39,50 - 74 €) • Dr. Hoch’s Konservatorium, 20 Uhr, Dauner & Dauner (20 €) • Festhalle, 18 Uhr, Disney in Concert (49,90 €) • Heiliggeistkirche, 19 Uhr, Swensk Ton: O Magnum Mysterium (12 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Cannonsoul Remembering Cannonball Adderley (20 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Hurricane Bar & Gäste (5/7 €) • Die Käs, 20 Uhr, Peter Vollmer & Herr Heuser vom Finanzamt: Die Knaller des Jahres (25,10 €) • Palmengarten, 15 Uhr, Literarischer Adventsspaziergang mit Dr. Peter Schubert u. Dr. Hilke Steinekke • Schirn, 20 Uhr, Schirn at Night (12 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, The High Kings (28,50 €) Bad Vilbel • Alte Mühle, 20 Uhr, Kabarett-Bundesliga: Olaf Bossi vs. Frankfurter Klasse (18 - 20 €) Bensheim • Rex, 20.30 Uhr, John Diva & The Rockets of Love (18 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Martin Großmann: Krafttier Grottenolm Rüsselsheim • Festungskeller, 20 Uhr, Brenda Boykin & Jan Luley Trio (10/12 €)

SO

Werke; Ks, 20 Uhr, Made in Germania - ein Verbindungsprojekt • Centralstation, 20 Uhr, Flying Pickets (27,90/29,50 €)

4. Dezember

Mörfelden-Walldorf • Stadthalle Walld., 16 Uhr, Adventskonzert der Musikschule (Eintritt frei) Dreieich • Bürgerhaus, 18 Uhr, The Dublin Legends • Ev. Kirche Offenth., 18 Uhr, Carpe musicam, gem. Chor, Kinderchor SuSGO-Adventskonzert (10/12 €) Neu-Isenburg • Ev.-ref. Gemeinde am Marktplatz 8, 17 Uhr, Adventskonzert: Junger Chor Schwanheim-Goldstein Dietzenbach • Bürgerhaus, 16 Uhr, Jahreskonzert der Musikervereinigung mit Blasorchester SV Erzhausen (14 €) • Hotel Artrium am Park, 12 Uhr, Swing und mehr: Bigband Limburg (8 €) • Haus des Lebens, Steinbg., 17 Uhr, Ensemble Saitensprung - Adbentskonzert (Eintritt frei) • Thesa, 18 Uhr, Der perfekte Weihnachtsmann (16,50 €) • Christuskirche, 17 Uhr, KiSiKi, Singing Angels, Kantorei, Kirchenchor, Streicher: Adventskonzert (Spende) • Waldkapelle, Steinbg., 10 Uhr, Kammerorchester d. Musikschule, Hch.-Mann-Schüler - Vivaldi, Locatelli, Bach... Rödermark • St. Nazarius, O.-Ro., 17 Uhr, Adventskonzert der Frohsinn-Chöre • St. Gallus, Urb., 16.30 Uhr, Rejoice-Kids u. -Teens: Swingende Weihnacht (Eintritt frei) Obertshausen • St. Pius, 17 Uhr, Kath. Kirchenchor Hausen - Kantatenkonzert • Waldkirche, 16 Uhr, Alexander Csery, Orgel: Macht hoch die Tür (Eintritt frei) Offenbach • Hafen 2, 16 Uhr, Haley Heynderickx (3 €) Darmstadt • Staatstheater, Foyer, 11 Uhr, Lonely Hearts Club Band (Eintritt frei), GH, 18 Uhr, Philharmonie Merck: Sinfonische Zeitreise (12 - 36 €); KH, 18 Uhr, Loriots gesammelte

AUSSTELLUNGEN HEUSENSTAMM: Boten der Weihnachtszeit, Ausst. des Heimat- und Gedichtvereins, bis 28.12. im Haus der Stadtgeschichte, Eckgasse 5, mi. 17 - 19, so. 14 - 17 Uhr u. n. Vb. unter (06104) 65477. Eröffnung Fr., 9.12., 19 Uhr (Spende) MÜHLHEIM: 50 Jahre Jumelage mit Saint Priest, bis 11.12. im Stadtmuseum, Marktstr. 2, mi. 16 - 19, so. 10 - 16 Uhr. Eröffnung Mi., 7.12., 16 Uhr OFFENBACH: Kochen und Waschen in alter Zeit – Was Großmutter noch wusste, bis 8.1.17 im Haus der Stadtgeschichte, Herrnstr. 61, di., do. u. fr. 10 - 17, mi. 14 - 19, sa. u. so. 11 - 16 Uhr. Eröffnung So., 4.12., 11 Uhr (Führungen: So., 4.12., 11.12., 8.1., 11 Uhr) • Kinderwelten. 61. internationale Kinderbuchausstellung (ab So., 4.12.), bis 12.2.17 u. Kabel 1927 - 2016. Geschichte einer Schriftart (ab Do., 8.12.), bis 12.2.17 im Klingspormuseum, Herrnstr. 80, di., do. u. fr. 10 - 17, mi. 14 - 19, sa. u. so. 11 - 16 Uhr • Superladen, gute Kunst zu kleinen Preisen, bis 23.12. in der Temporären Galerie, Geleitsstr. 4, tägl. 12 - 19 Uhr. Eröffnung Fr., 2.12., 17.30 Uhr FRANKFURT: North Korea - The Power of Dreams, Fotos v. Xiomara Bender (ab Di., 6.12.), bis 10.12. im Palais Thurn und Taxis, Gr. Eschenheimer Str. 10 • Krakauer Krippen aus dem Historischen Museum Krakau, bis 29.1.17 im Ikonen-Museum, Brückenstr. 3 - 7, di. u. do. - sa. 10 - 17, mi 10 - 20 Uhr • House of Commons, bis 29.1.17. im Portikus, Alte Brücke 2, Maininsel, di. - so. 11 - 18, mi. 11 - 20 Uhr. Eröffnung Fr., 2.12., 19 Uhr

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Dreieich-Zeitung Nr. 48 A B E

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• Haus am Dom, 11 Uhr, Burkhard Spinnen: Das Buch/Mein Hauptgewinn (Eintritt frei) Aschaffenburg • Hofgarten, 18 Uhr, Bademeister Schaluppke: 10 Jahre unterm Zehner (21/22 €) Hanau • Culture Club, 20 Uhr, Die Füenf: Engel für Charlie Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Micheal Fitz: Des bin i/Martin Großmann: Krafttier Grottenolm • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Mundstuhl: Mütze-Glatze!... Rüsselsheim • das Rind, 20 Uhr, Jazzcafé: Efrat Alony, Oliver Leicht, Frank Wingold (Eintritt frei)

MO

2 x 2 Tickets für Johann König Johann König hat erkannt, dass das Leben eine riesengroße „Milchbrötchenrechnung“ ist. Im gleichnamigen Programm, das am Samstag, 10. Dezember, ab 20 Uhr in der Aschaffenburger Stadthalle zu belachen ist, geht es wie immer um alles: Um die Unvernunft der anderen und den eigenen Wahnwitz vom Balkon bis zum Keller, wo das Eingemachte steht. Ob geschredderte Küken, vegane Zirkusbesuche, Flugobst aus der Nachbarstadt, Automotorengeräuschherstellung für Elektrofahrzeuge oder Kindersklaven in den eigenen vier Wänden: „Deutschlands erster und wahrscheinlich auch letzter Bio-Komiker“ drückt mit diesen Themen unbemerkt kleine fiese Stacheln ins weiche Fleisch der amüsierwilligen Masse und reflektiert so meisterhaft die Narretei ihres eigenen Tuns. Außerdem geht es ihm in diesem Programm auch um den halsbrecherischen Spagat zwischen Arbeit und Familie. Darum, auf der Bühne einen Brüller nach dem anderen raushauen zu müssen. Und auf der anderen Seite die kleinen Brüllaffen im eigenen Heim nicht zu hauen. Tickets gibt es zum Preis von 31,85 Euro. (mi/Foto: Breuer) Wer zwei Karten gewinnen möchte, schickt bis Montag, 5. Dezember, ein Fax an die Nummer (06106) 28390-12 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte Rufnummer (tagsüber!) und Stichwort „König“ nicht vergessen! • Pauluskirche, 17 Uhr, Gang durch den Advent: Konzertchor, Da Ponte Streichquartett, Jan Wilke, Jochen Partsch • Baltenhaus, 18 Uhr, Irith Gabriely, Klarinette, Anja Stroh, Gesang, Peter Przystaniak, Klavier: Cool Christmas (15 €) Frankfurt • Schauspiel, 17 Uhr, Peter Pan; Ks, 18 Uhr, Die Frau, die gegen Türen rannte • Alte Oper, GS, 20 Uhr, German Brass (25 - 49 €); MS, 20 Uhr, Klaus Hoffmann & Band (43 - 60 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Mainfelt, Fiddler’s Green (28 €) • Festhalle, 19 Uhr, Monster Truck, The Dirty Nil, Billy Talent (32 €) • Historisches Museum, 11.30 Uhr, Red Hot Hottentots & Ferry Ahrlé

(19/21 €) • hr, Sendesaal, 18 Uhr, Kammerkonzert - Schubert, Mozart (19 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Alter Bridge (46,05 - 50,65 €) • Jazzkeller, 20 Uhr, Cannonsoul Remembering Cannonball Adderley (15 €) • Südbahnhof, 12 Uhr, Igels (17,50 €) • Die Käs, 18 Uhr, Anny Hartmann: Schwamm drüber (25,10 €) • Stadthalle Bergen, 15 Uhr, Figurentheater Fex: Hase und Holunderbär: Die verlorene Weihnachtspost (ab 3; 4,25/4,50 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Philipp Weber: Durst - Warten auf Merlot • Theaterhaus, 11 Uhr, Ein Teich voll mit Tinte - Lesung (ab 6; 7 - 10 €)

5. Dezember

Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Breakin’ Mozart (35 - 42 €) • Ev. Gz. Gravenbr., 19 Uhr, Ich bin dann mal weg (2 €; Filmring) Frankfurt • Schauspiel, 9/11.30 Uhr, Peter Pan, 19.30 Uhr, Kein schöner Land • Mousonturm, 21 Uhr, Lubomyr Melnyk • Stalburg Theater, 20 Uhr, Sebastian Nitsch: Frohes Fest und fix und fertig! • Literaturhaus, 19.30 Uhr, Christoph Ransmayr: Cox oder Der Lauf der Zeit (12 €) • Zentralbibliothek, 19.30 Uhr, Kommissar Hightech: Wie die moderne Forensik die Ermittlungsarbeit verändert (Eintritt frei) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Palace Of The King (17,50 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Trude träumt von Afrika/Anny Hartmann: Schwamm drüber?

DI

6. Dezember

Langen • Neue Stadthalle, 15 Uhr, Pippi plündert den Weihnachtsbaum (ab 6, 8 - 10 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 16 Uhr, Kleine Oper Bad Homburg: Hänsel und Gretel (ab 5; 5 €) • Cineplace, 19.30 Uhr, Wege zum Ruhm (Iseborjer Kinno) Rödermark • Neue Lichtspiele, 20 Uhr, Film des Monats: Mit besten Absichten (7 €) Rodgau • Saalbau-Kino, 19 Uhr, Café Olympique (SPD Frauen-Filmreihe) Offenbach • Capitol, 20 Uhr, Marco Mengoni (40,20 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Die Wildente • Centralstation, 20.30 Uhr, Jah-

coustix & Band (18,90 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, 1. Allgem. Babenhäuser Pfarrer-Kabarett: Seichtgeheimnisse (23/24 €) Frankfurt • Schauspiel, Box, 20 Uhr, Der goldene Fleiß • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Budapest Festival Orchestra - Schubert, Bartok (29 - 85 €); MS, 20 Uhr, Nikolai Lugansky, Klavier - Franck, Schubert... (25 - 39 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Namika (26,50 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Jan Plewka & Marco Schmedtje (17 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Rebell Comedy: Lach matt (21,05 - 30,95 €) • Mousonturm, 21 Uhr, Enno Bunger • Batschkapp, 19.30 Uhr, Rudelsingen (9/10 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, Evas Apfel (15 €) • Int. Theater, 20 Uhr, Rostov Kosakenchor • Jazzkeller, 21 Uhr, Dr. Soul & The Chain of Fools X-mas Show (15 €) • Sankt Peter, 20 Uhr, Sondaschule (24,90 €) • Die Käs, 20 Uhr, Michael Quast, Philipp Mosetter: Goethe - Faust I (25,10 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Joanne Shaw Taylor (19,70 €) Bad Soden • Kult, 20 Uhr, Jo van Nelsen: Der röhrende Hirsch (20,70 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Trude träumt von Afrika • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Özcan Cosar: Du hast dich voll verändert

MI

7. Dezember

Langen • Neue Stadthalle, 18.30 Uhr, Musikschule - Adventskonzert (Eintritt frei) Dreieich • Bürgerhaus, 10.30/16 Uhr, Kleine Oper Bad Homburg: Max und Moritz - Musical • Viktoria-Kino 20 Uhr, Still Alice (Reihe Die Launen des Lebens; 7 - 8 €) Dietzenbach • Stadtbücherei, 20 Uhr, Vorweihnachtliche Märchen unterm Dach (5 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Die Weihnachtsfeier (17 €) Offenbach • t-raum, 20 Uhr, Eine Weihnachtsgeschichte (12 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Wiener Comedian Harmonists (9 38,50 €) • Bessunger Knabenschule, 21.30 Uhr, King Automatic (Eintritt frei) Frankfurt • Schauspiel, GH, 19.30 Uhr, Köni-

gin Lear; Ks, 20 Uhr, Kohlhaas • Alte Oper, GS, 20 Uhr, BalthasarNeumann-Chor u. -Ensemble Mendelssohn (37 - 79 €) • Batschkapp, 19 Uhr, 11 Freunde Jahresrückblick (15 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, Axel Sclosser Quartett feat. Oliver Leicht (15 €) • Festhalle, 20 Uhr, David Garret (57,45 - 94,25 €) • Mousonturm, 20 Uhr, Rocko Schamoni & Christoph Grissemann • Zoom, 21 Uhr, Mystic Braves (13/16 €) • Die Käs, 20 Uhr, Ken Bardowicks: Quickies (25,10 €) Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, 1. Allg. Babenhäuser Pfarrer-Kabarett: Seichtgeheimnisse (24/25 €) • Colos-Saal, 20 Uhr, The Answer & The Dead Daisies (27,45 €) • Stadthalle, 20 Uhr, Urban Priol: Tilt! (20,80 - 31,80 €) Bad Vilbel • Alte Mühle, 20 Uhr, Jochen Malmsheimer: Drogensuppe Herzogin... (20 - 22 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Wilfried Schmickler: Das Letzte!/Johannes Flöck: Wenn Happy und Birthday getrennte Wege gehen • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Dennis Gastmann: Atlas der unentdeckten Länder Mannheim • Capitol, 20 Uhr, SAP Big Band feat. Pe Werner

DO

8. Dezember

Langen • Café Beans, 20 Uhr, Marceese (Eintritt frei) Dietzenbach • Thesa, 20 Uhr, Tom Jet (10 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Sir Oliver Mally & Martin Gasselsberger - Blues (19 €) • Kulturhalle, 20 Uhr, Badesalz: Dö Chefs (26,30 - 33 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 11 Uhr, Hänsel und Gretel; KH, 19.30 Uhr, Der nackte Wahnsinn • Centralstation, 20 Uhr, Dennis Gastmann: Atlas der unentdeckten Länder (13,90 €) • Theater Moller Haus, 20 Uhr, TUD Schauspielstudio: Die Katze auf dem heißen Blechdach (10 €) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, La Bohème • Schauspiel, 9.30 Uhr, Peter Pan, 19.30 Uhr, Prinz Friedrich von Homburg; Ks, 20 Uhr, Der kalte Hauch des Geldes • Alte Oper, GS, 20 Uhr, hr-Sinfonieorchester, Hilary Hahn, Violine Dvorak, Bruch, Martinu (17 - 54,50 €); MS, 20 Uhr, Quatuor Voce und Lise Berthaud, Viola - Webern, Reger, Brahms... (20 - 39 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Frida Gold

Mittwoch, 30. November 2016

(28 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, Daniel Guggenheim New York Quartett (15 €) • hr, Sendesaal, 19.30 Uhr, Das große hr4-Weihnachtskonzert (25 - 39 €); HF II, 20 Uhr, hr-Big Band: Fresh Sound - New Talent (13 €) • Int. Theater, 20 Uhr, Maria Kaplan, Ensemble Peace: Not A Refugee • Jazzkeller, 21 Uhr, Tobias Meinhart Quintet feat. Ingrid Jensen (25 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Liedfett (14/17 €) • Ponyhof, 20.30 Uhr, The Garciass, Lady Moustache (8/10 €) • Saalbau Bornhm., 20 Uhr, Ralph Ruthe (24,90 €) • Zentralbibliothek, 20 Uhr, Franziska Junge & Frankfurt Jazz Trio (JIF; 10 €) • Die Käs, 20 Uhr, Tine Teubner: Stille Nacht... (25,10 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Irmgard Knef: Ein Lied kann eine Krücke sein Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Ganes (21,90 €) • Hofgarten, 20 Uhr, 1. Allg. Babenhäuser Pfarrer-Kabarett: Seichtgeheimnisse (24/25 €) Bensheim • Rex, 20.30 Uhr, Luke Gasser, Nazareth (34/38 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Wilfried Schmickler: Das Letzte!/Desimo: Wahnhinweise

15

Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de


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Dreieich-Zeitung Nr. 48 A B E

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Liebe schenken. Werden Sie Pate!

MĂźhlheim unterstĂźtzt Hospizstiftung Rodgau

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MĂœHLHEIM. Immer mehr todkranke Menschen wĂźnschen sich, die letzten Tage und Wochen ihres Lebens in einem Hospiz verbringen zu kĂśnnen. Dort werden sie von speziell ausgebildetem Personal versorgt und kĂśnnen in einem mĂśglichst friedlichen Umfeld vom Leben Abschied nehmen. Doch von den 20 Betten, die fĂźr Stadt und Kreis Offenbach benĂśtigt werden, sind bislang nur acht vorhanden. Aus diesem Grund unterstĂźtzt die Stadt die Hospizstiftung Rotary Rodgau (HSRR) mit insgesamt 20.000 Euro. Auch in Rodgau gibt es noch kein Hospiz. Dies mĂśchte die Stiftung nun ändern und wirbt in den Kommunen um finanzielle UnterstĂźtzung, damit so eine Einrichtung gebaut werden kann. BĂźrgermeister Daniel Tybussek (links im Bild): „In MĂźhlheim haben wir eine fĂźr die Stadt sehr wertvolle Hospizgemeinschaft etabliert, die sich mit groĂ&#x;em Einsatz ehrenamtlich engagiert und viele Menschen, und auch deren gesamte Familie, begleitet und stets hilfreich zur Stelle ist. Diesen Ehrenamtlern mĂśchte ich auch an dieser Stelle meinen Dank aussprechen. Auch wenn ein Hospiz in Rodgau etwas weiter von MĂźhlheim entfernt ist, stellt es dennoch eine sehr sinnvolle Ergänzung zur aktuell bereits geleisteten Arbeit dar.“ Dieser Tage wurde nun der erste Scheck in HĂśhe von 7.000 Euro symbolisch dem HSRR-Vertreter Dr. Philipp Geis (Zweiter von rechts neben Rotary Rodgau-Präsident Udo Schimmel) Ăźberreicht. In den beiden kommenden Jahren werden der Stiftung seitens der Stadt noch einmal 7.000 und 6.000 Euro zur VerfĂźgung gestellt. Mit diesem Geld kĂśnnen die Planungen weiter vorangetrieben werden. So konnte die Stiftung bereits als Betreiber das gemeinnĂźtzige und diakonische Unternehmen „Mission Leben“ gewinnen,

dass in Obertshausen das Haus Jona unterhält. Die Erste Stadträtin Gudrun Monat (rechts) fßgt hinzu: „Die momentan viel zu langen Wartezeiten fßr einen Platz im Hospiz sind den Betroffenen natßrlich schwer zu vermitteln. So mÜchte ich mich im Besonderen bei den Rotariern bedanken, die die dringend benÜtigten Hospizplätze schaffen wollen. Es ist mir ein persÜnliches Anliegen, dass Menschen in der

letzten und damit auch vielleicht schwersten Phase ihres Lebens die Begleitung und UnterstĂźtzung erfahren, die sie benĂśtigen.“ Mit unserer Entscheidung, die Stiftung zu unterstĂźtzen, stehen wir ja auch nicht alleine da. Auch Obertshausen, Seligenstadt und Heusenstamm haben sich diesem Projekt finanziell angeschlossen, um es Ăźber die Stadtgrenzen hinaus zum benĂśtigten Erfolg zu fĂźhren. (mi/Foto: sm)

A 3-Arbeiten bis Mitte Dezember „Hessen Mobil“ plant ohne Regen und Kälte OBERTSHAUSEN. Voraussichtlich Mitte Dezember wird die grundhafte Erneuerung der A 3 im Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Obertshausen und dem Offenbacher Kreuz in Fahrtrichtung KĂśln fertiggestellt, teilt „Hessen Mobil“ mit. Allerdings kĂśnnten „Regenphasen sowie Temperaturen unter 2 Grad Celsius“ (dabei kann kein Gussasphalt eingebaut werden) dem neuen Zeitplan noch einen Strich durch die Rechnung machen. „Danach sieht es aber nicht aus“, so die BehĂśrde. UrsprĂźnglich sollten die Arbeiten bereits Ende November abgeschlossen sein. „Notwendige Mehrleistungen, so musste etwa eine Betongleitwand abgerissen werden, fĂźhr-

ten jedoch zu einer VerzĂśgerung.“ Aufgrund erheblicher Schäden in Form von Flickstellen, Rissen, Spurrinnen und DurchbrĂźchen ist die grundhafte Erneuerung des Streckenabschnittes erforderlich. Auch eine neue Frostschutzschicht mit Zementverfestigung wird hergestellt. Zudem gibt es zwei neue Nothaltebuchten, die PannenFahrzeuge bei temporärer Seitenstreifenfreigabe ansteuern kĂśnnen. Veraltete Schutzplanken werden ausgetauscht und im Mittelstreifen die Betonschutzwand sowie Teilbereiche der Mittelstreifenentwässerung erneuert. An der Anschlussstelle Obertshausen werden zudem die Beschleunigungs- und VerzĂśgerungsstreifen saniert. (mi)


Dreieich-Zeitung Nr. 48 A B E

REGIONALES / IMMOBILIENMARKT GESUCHE

Mittwoch, 30. November 2016

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BÄRENSTARK: Zu den Unterstützern der AIDS-Hilfe Frankfurt gehört der toom-Baumarkt in Langen. Angeregt wurde dieses Engagement von Elfi König. Die langjährige toom-Baumarkt-Mitarbeiterin (Foto) ist auf vielfältige Weise für die AIDS-Hilfe am Main aktiv. Dies war das Fundament für die 1998 begonnene Schützenhilfe, die bereits am früheren Standort Egelsbach geleistet wurde und die auch im Vorfeld des diesjährigen Welt-AIDS-Tages (1. Dezember) am vergangenen Samstag mit dem Verkauf der Solidaritätsbärchen 2016 fortgesetzt wurde. Für jedes verkaufte Stofftier (Motto: „Bärenstark für die AIDS-Hilfe“) erhöhte die Marktleitung den Spendenbetrag um einen Euro. Auch der stellvertretende Marktleiter Sven Henge (rechts) war mit im Boot. Am Ende wanderten rund 500 Euro in den Spendentopf. Apropos Spende: Am kommenden Samstag (3. Dezember) wird Elfi König im Rewe Center am Kurt-Schumacher-Ring in Egelsbach neben den Bärchen (Stückpreis: 6,50 Euro) 600 Hefeschleifen (Stückpreis: 1 Euro) unters Volk bringen. Ab 14 Uhr wird sie von hr-Wetterfachmann Tim Frühling unterstützt. (jh/Foto: p)

GARAGEN

Gemeinsam stark sein Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ NEU-ISENBURG. Gewalt gegen Frauen kenne keine Altersund Herkunftsgrenzen. Rund 30 Prozent aller Frauen in Deutschland haben nach Darstellung des Magistrates schon einmal eine negative Erfahrung mit Gewalt gemacht. Gewalt finde jeden Tag mitten in der Gesellschaft statt. Doch trotz des großen Ausmaßes werde das Thema viel zu oft einfach totgeschwiegen. Deswegen ruft das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ jetzt dazu auf, sich an der Aktion „Wir brechen das Schweigen“ zu beteiligen. Die Stadt NeuIsenburg ist bei der Aktion, bei der Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig die Schirmherrschaft übernommen hat, dabei, denn Schweigen brechen heißt auch, der Gewalt entgegenzutreten. Stadtverordnetenvorsteherin Christine Wagner, Bürgermeister Herbert Hunkel und Erster Stadtrat Stefan Schmitt beteili-

gen sich an der Aktion und appellieren an die Bürgerinnen und Bürger: „Machen auch Sie mit, setzen sie auch ein Zeichen und erklären Sie öffentlich Ihre Solidarität mit betroffenen Frauen.“ Ziel der Aktion ist es laut Magistrat, betroffenen Frauen Mut zu machen. Sie sollen die Kraft haben, sich einen Weg aus der Gewalt zu suchen. Dabei kann sie das Hilfetelefon unterstützen. Unter der Nummer (08000) 116016 und per Online-Beratung auf www.hilfetelefon.de kann Hilfe angefordert werden. Alle Bürger können sich an der Aktion beteiligen, indem sie ein Foto mit ihrer individuellen Botschaft posten und sagen, wie sie dazu stehen. Wimpel als Vorlagen und alle weiteren Informationen sind unter www.aktion.hilfetelefon.de zu finden. Konkret sieht die Aktion wie folgt aus: Wer mitmachen

möchte, soll einen Wimpel ausdrucken. Neben Ideen mit Beispielsätzen werden auch Vorlagen zur Verfügung gestellt, die mit einer individuellen Botschaft versehen werden können. Außerdem kann man ein Foto oder Video aufnehmen und sich selbst oder andere mit dem Wimpel in der Hand zeigen. Ferner ist es möglich, ein Foto oder Video in den sozialen Netzwerken mit dem Hashtag „#schweigenbrechen“ zu veröffentlichen und dabei auf die Nummer des Hilfetelefons zu verweisen. Bei Twitter müssen alle Beteiligten vor den Benutzernamen ein @ setzen. Auf diese Weise erfahren die eingeladenen Personen sofort von ihrer Nominierung. Wer in keinem sozialen Netzwerk aktiv ist, soll den Beitrag an partnerbuero@hilfetelefon.de senden. Das Bild oder Video wird dann in die Galerie auf www.aktion.hilfetelefon.de gezeigt. (air)

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VOR ÜBER ZWÖLF JAHREN war sich ein Kreis von Eltern und Pädagogen aus Mühlheim einig: das Grundschul-Angebot genügte ihnen nicht. Doch statt sich zu beklagen, nahmen sie die Zukunft ihrer Kinder selbst in die Hand. Frei nach dem Motto von Maria Montessori („Hilf mir, es selbst zu tun“) begannen sie mit der Gründung ihrer Schule eine Erfolgsgeschichte, die andauert. Am vergangenen Samstag versammelten sich im Schanz Gratulanten aus Gesellschaft und Politik, um gemeinsam mit Schülern, Pädagogen und Eltern das zehnjährige Bestehen der Einrichtung zu feiern. Unter den 300 Gästen waren auch der Vorstandsvorsitzende des Montessori-Dachverbandes Deutschland, Dr. Jörg Boysen, sowie das Ehepaar Erika und Hans-Günter Zach. In der von Eltern und Kindern organisierten Feier wechselten sich Videos, Gesangs- und Tanzbeiträge der Schüler mit den Grußworten der Gratulanten ab. Die Redner hoben die Erfolgsgeschichte der Grund- und Gesamtschule mit mittlerweile 138 Schülern hervor. Ursprünglich als Grundschule gedacht, hatte man sich im Trägerverein Montessori Mainbogen schon nach zwei Jahren Schulbetrieb mehr zugetraut. Möglich war dieser besondere Weg vor allem durch die Unterstützung des Ehepaars Erika und Hans-Günter Zach. Als langjährige, wohlwollende Vermieter engagieren sie sich derzeit bei der Erstellung eines Neubaus. Dafür zollten alle Redner dem Paar großen Respekt. Auch Brigitte Johannsen, Gründerin und Schulleiterin, dankte ihnen und versprach für die Zukunft der Schule, das Gute zu bewahren und – wo es geht – noch besser zu werden. (mi/Foto: ms)

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Ganz auf Outdoor-Aktivitäten ausgelegt Sonderserie Citroën C4 Cactus Rip Curl (PR). Der neue C4 Cactus Rip Curl ist das Ergebnis der Zusammenarbeit von Citroën und Rip Curl, einem der führenden Anbieter in der Surfszene. Das Sondermodell verfügt über ein ausdrucksstarkes Design, das den Outdoor-Charakter noch stärker betont und verbindet die Technologie Grip Control mit leistungsstarken Motoren. Wesentliche Neuheit der OutdoorVersion ist die nochmals verbesserte Traktion in Verbindung mit leistungsstarken Motoren: dem PureTech 110 Stop&Start und dem BlueHDi 100 Stop&Start. Der C4 Cactus Rip Curl mit Grip Control ist mit speziellen „Matsch & Schnee“-Reifen (Goodyear 205/50 R17 89V Vector 4Seasons) ausgestattet.

Damit fährt das Fahrzeug mühelos auf schwierigem Untergrund. Die intelligente Traktionskontrolle verbessert die Traktion auf schwierigen Untergründen mit geringer Haftung. Sie wirkt über die Antriebsschlupfregelung und wird vom ESP-Modul gesteuert. Das System überträgt die Antriebskraft auf das Rad mit der besten Bodenhaftung. Über den Drehregler „Grip Control“ am Armaturenbrett kann der Fahrer zwischen fünf Modi wählen: Standard, Sand, Gelände, Schnee und ESP Off. Innen wie außen wartet der C4 Cactus Rip Curl mit einem ganz besonderen Design auf: Die Außenspiegelkappen und die Dachreling sind in Weiß gehalten; ein weißes Dekorelement

mit „Rip Curl“-Signatur ziert den vorderen Kotflügel. Auf dem Heck prangt seitlich die Signatur „Rip Curl“ in weißen Buchstaben. Schutzleisten in AluminiumGrau vorne und hinten unterstreichen Outdoor-Charakter. Der Airbump, der den Cactus optisch unverkennbar macht, schützt zudem die Karosserie. Er ist serienmäßig in der Farbe Schwarz gehalten; zudem werden optional die Farben Dune, Chocolate und Grey angeboten. Zur Markteinführung stehen fünf Karosserielackierungen zur Auswahl: Olive-Braun, Schwarz, Aden-Rot, Aluminium-Grau und Perlmutt-Weiß. Der Innenraum wartet mit orange-farbigen Akzenten auf. Die Farbe „Pulp-Orange“ hat eine belebende und stimulierende Wirkung. Die orangenen Sicherheitsgurte stehen in Kontrast zu den Sitzbezügen, wahlweise mit dem Stoff Mica-Grau (serienmäßig) oder mit Stoff/Leder in Schwarz (optional). Weitere Farbtupfer zieren den Fahrzeugboden. Eine orange-farbige Naht durchzieht die Teppiche, die zu-

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sten serienmäßigen Ausstattungen und zahlreiche Technologien wie Einparkhilfe hinten und Rückfahrkamera, Klimaautomatik, automatische Fahrlichteinschaltung und Regensensor, Navigationssystem, Audio-System mit mp3-Funktion und Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Geschwindigkeitsregler und getönte Scheiben. Die Sonderserie verfügt serienmäßig über ein Panorama-Glasdach mit hoher Wärmeschutzfunktion, welches das Licht großzügig hineinlässt. Der C4 Cactus Rip Curl ist ab 22.890 Euro erhältlich. (Foto: Werk)

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MEIN WEIHNACHTSWUNSCH FÜR UNS, DEN ZAUBER DER LIEBE IM SILBERSTAUB DES NIKOLAUSSCHLITTENS … STEWARDESS G L O R I A , 39 J / 1.69, alleinst. Ich bin eine dynam., natürliche, spontane, ehrliche, treue, schöne Frau mit schlanker, sexy Figur, bin fröhlich, kess, eine gute Mischung für sinnliche, erotische Kuschel-Stunden. Möchtest du: Tannenbaum oder Palmen, Schneeballschlacht oder Küssen am weißen Strand mit Kugeln an Palmen? Durch meinen Job können wir günstig fliegen, wollen wir auf eine kleine Karibik-Insel? – Nur 1 Bikini und „DU“. Wir können aber auch in meiner Wohnung bei Glühwein u. Kerzenschein Musik hören, zärtl. kuscheln, der erste Kuss, streicheln + viel, viel mehr! Zusammen in ein neues Jahr u. in die Liebe starten! Wenn du es auch ernst meinst, lass es uns versuchen. Ich will jeden Morgen mit Dir erleben, deshalb ist Dein Anruf unter Telefon 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090, auch Sa./So., unsere große Chance, o. schr. an: Wir Zwei, 63280 Dreieich, Postf. 501152, od. E-Mail an: Gloria@wz4u.de

„Einmal verrückt sein“: im Kettenkarussell fliegen, Schlittschuhlaufen versuchen und die Weihnachtsgans braten! M E L A N I E , 56 J, Krankenschwester im Ruhestand, voller Gesundheit und mit dem Wunsch, Dich bei einer Erkältung oder Krankheit gesund zu pflegen. Lebe in guten finanziellen Verhältnissen und bin eine jugendliche, schöne Frau, fröhlich, natürl., kompromissbereit u. unkompliziert. Leider habe ich Sie noch nicht getroffen – jetzt bei einem gemeinsamen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt wünsche ich mir ehrliche Liebe, einen Schoko-Nikolaus, Zuckerwatte u. 1 Kuss und … und … Unsere Herzen entscheiden, wenn wir uns treffen u. ich in Ihren Augen versinke. Du kannst auch gerne älter sein, das Alter ist nicht entscheidend, ich habe keine Ansprüche an Dein Aussehen oder Deine Figur, das ist nicht wichtig, nur Dein liebes Herz zählt. Gib uns die Chance zur Liebe u. zum gemeinsamen Leben … unser Weihnachtsgeschenk: ZWEI GLÜCKLICHE HERZEN. Bitte rufen Sie gleich an, Sie werden es nicht bereuen, Telefon 06103 / 485656 oder 06151 / 7909090, auch Sa./So., denn der Nikolaus steht schon vor der Tür, od. schr. Sie an: Wir Zwei, 63280 Dreieich, Postf. 501152, od. Mail an: Melanie@wz4u.de

SONNTAGSAUSFLUG ZUM NÜRNBERGER CHRISTKINDLMARKT ODER NACH NEW YORK SCHLITTSCHUHLAUFEN DOKTOR T O B I A S , 55 J / 1.77, ganz alleinst., Arzt mit eig. Praxis, keine Angst, Skalpell bleibt in der Praxis, zu Hause bin ich nur romantisch + zahm. Ich liebe die Natur, bin ehrlich, fürsorglich, charmant; du kannst dich immer auf mich verlassen! Ich bin fröhlich, treu, dynm. und sehr alleine, bin pflegeleicht, mit kleinen Macken und nie langweilig. Ich wünsche mir eine liebevolle Beziehung, idyllische Weihnachten in meinem schönen Haus … das Leben u. die Liebe genießen. Ich mag etwas Luxus, Reisen, gute Gespräche bei gepflegtem Essen, liebe Weihnachten, Schneeballschlacht u. Eisenbahn spielen. Gehst Du mit mir in den Wald und wir suchen uns den schönsten Weihnachtsbaum aus? Wir schmücken ihn zusammen, dazu ein Glas Rotwein und viel Lachen, oder wollen Sie mit Plastikbäumchen mit mir in die Karibik fliegen? Sie entscheiden! Bitte rufen Sie gleich an od. schr. Sie an: Wir Zwei, 63280 Dreieich, Postf. 501152, Telefon 06103 / 485656 oder 06151 / 7909090, auch Sa. und So., oder E-Mail an: Tobias@wz4u.de

WEIHNACHTEN – EINE BALLONFAHRT U. CHRISTBÄUME ZÄHLEN ODER ZUHAUSE DEN BAUM SCHMÜCKEN R O L A N D , 64 J / 1.80, verwitwet. Ich schmeiß mich in meinen Smoking und hole Sie zu einem festlichen Dinner ab oder wir machen einen Romantikabend in dicken Socken zu Hause – Sie entscheiden. Ich bin Industriefachwirt und Geschäftsführer eines Unternehmens, bin liebevoll u. treu, in allerb. wirtsch. Verh., ein dynam., bodenständiger, hilfsbereiter, sehr jugendl., gepflegter, lustiger Mann mit Format, schö. Haus, aber nicht ortsgebunden. Ich liebe Reisen, Gitarre und Klavierspielen u. gepfl. Ausgehen. Ich bin ein „MANN“, der zu Ihnen steht, unheimlich lieb u. fröhlich lachend ist. Ich sehe die glücklichen Menschen auf dem Weihnachtsmarkt und mit meiner Weihnachts-Eisenbahn sitze ich alleine unterm Christbaum, doch liebe „SIE“, unser Glück hat eine Chance, wenn auch Sie Mut haben und sich melden – das wird für uns wunderschön, ich bin ein spontaner, ehrlicher Mann, der „SIE“ gerne liebhaben u. verwöhnen möchte – für immer; nur Mut u. bitte gleich anrufen o. schr. an: Wir Zwei, 63280 Dreieich, Postfach 501152, Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090, auch Sa. u. So., od. E-Mail an: Roland@wz4u.de

„WEIHNACHTSZAUBER“ – ICH BAU DIR 1000 KL. WUNDER. BIN KAVALIER UND AUCH NOCH LAUSBUB GEBLIEBEN D I E T E R , 74 J / 1.78, verw., früher Investmentbanker, jetzt sorgloser Privatier, mit dem Herzen eines 50-Jährigen u. dem Humor eines 30-Jährigen. Wo sind die Jahre hin, gnädige Frau, geht es Ihnen auch so? Lebe in besten finanz. Verhältnissen, Auto, schönes Haus + Ferienhaus in der Sonne, habe Turnschuhe + Skier, sehe viel jünger aus und könnte noch „Bäumchen“ ausreißen. Bin ein dynamischer Gentleman, lache gerne und mag Luxus-Reisen, aber auch ein Glas Rotwein am Kamin gemütlich zu Hause – mit Ihnen den Lichterglanz des Advents genießen. „DENN WENN NICHT JETZT, WANN DANN“ fängt unsere Zukunft an?! Bin unkompliziert und pflegeleicht, kleine Fehler bitte ich zu lieben. Darf ich Sie im Weihnachtsglanz abholen, schön essen gehen? Wir werden ein Traumpaar, mit Respekt voreinander und Vertrauen, also mutig zum Telefon greifen: Telefon 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090, auch Sa. u. So., o. schr. Sie an: Wir Zwei, 63280 Dreieich, Postf. 501152, od. E-Mail an: Dieter@wz4u.de

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„WEIHNACHTSZAUBER“: Es zählt, was wir mit den Herzen sehen. 1 Treffen am Weihnachtsmarkt und … M A R L E N E , 69 J / 1.68, verwitwet, früher war ich Buchhalterin, jetzt im Ruhestand führe ich nur noch Buch über unsere gemeinsamen Tage. Bei unseren kleinen Reisen ist es toll, dass wir schöne Dinge erleben können. „Zu zweit ist das Leben schöner“ – komm unter meinen Weihnachtsbaum + hilf mir beim Weihnachtsbraten – es wird schön. Bin gesund, fit, mag spazieren gehen, wandern u. auch mal gemütlich in meinem schönen Haus entspannen, trotzdem bin ich ortsunabhängig. Es wäre schön, wenn wir zusammen über den Weihnachtsmarkt schlendern, gemeinsame Interessen pflegen u. genießen. Ich bin eine hilfsbereite, spontane Frau, mit Herz, Humor und fröhlichem, ehrlichem Wesen und möchte Dir immer dein Leibgericht kochen. Ich wünsche mir vom Christkind: einen ehrlichen, netten älteren Mann, der auch so einsam ist wie ich, diese Anzeige liest und den Mut hat, sich zu melden. Geben Sie unserer Liebe durch Ihren Anruf eine Chance. Es ist unser Weihnachtsfest und mehr … Bitte rufe an, Telefon 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090, auch Sa. u. So., od. schr. Sie an: Wir Zwei, 63280 Dreieich, Postf. 501152, od. E-Mail an: Marlene@wz4u.de

MEIN WEIHNACHTSWUNSCH: 2 KLEINE SCHNEEFLOCKEN UND „DICH“ … ODER PALMEN UND „DICH“ ! PILOT D A V I D , 44 J / 1.84, alleinst., inzwischen arbeite ich aber bei einer Fluggesellschaft am Boden, da ich mehr Zeit für DICH haben möchte. ICH WÜNSCHE MIR: 2 Christbäume – 1 in Deutschland, 1 in Florida –, 2 kleine Schneeflocken und „DICH“. Deshalb müssen wir uns ganz schnell kennenlernen. Ich lebe in guten finanziellen Verhältnissen, mit schönem Haus u. Auto, doch nur die Liebe zählt. Ich bin gutaussehend – aber das entscheiden Sie –, dynam., männl., sportl., lässig, zuverlässig u. treu. Habe durch meinen Beruf nicht viel Freizeit und „SIE“ deshalb leider noch nicht gefunden, würde gerne unsere Träume erfüllen, ob ich Ihr Traummann bin, kann ich nicht sagen, allerdings eine Chance sollten Sie mir geben! Wenn „SIE“ ehrl. sind + gerne lachen, würde ich auch halbe-halbe machen: mit Zahnbürste, Badewanne, schnellem Auto, meinem Fahrrad und „MIR“. Weihnachtsbummel, Glühwein u. zusammen den Christbaum schmücken, egal wo auf der Welt … es wird „unser Weihnachten“, ein Liebesfest mit dem Ziel einer festen, lebenslangen Partnerschaft! Bitte rufen Sie gleich an: Telefon 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090, auch Sa./So., o. schr. Sie an: Wir Zwei, 63280 Dreieich, Postf. 501152, od. Mail an: David@wz4u.de

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SCHENKE DIR EINEN NIKOLAUS-STIEFEL, MEIN HERZ, ZÄRTLICHKEIT UND … J E T T E , 28 J / 1.70, led., keine Kinder. Ich bin eine schlanke, schöne, sexy Frau, bescheiden, natürlich, mit weicher Seele u. herzlichem, fröhlichem Lachen – bin liebenswert, hinreißend, eine zärtliche Frau, halt ganz u. gar „FRAU“. Bin sportlich, spontan, charmant, romantisch, möchte träumen und Schmetterlinge in deinen Armen spüren. Habe schö. Zuhause, arbeite als kaufm. Angestellte, da ich etwas schüchtern bin, gehe ich ungerne alleine weg, deswegen dieser Weg des Kennenlernens. Ich möchte immer zu „DIR“ stehen, ehrl. Liebe geben und auch für deine Sorgen Verständnis haben. Hab keine Angst, bin eine ganz normale Frau mit Fehlern und kleinen Macken, welche Du hoffentlich lieben lernen wirst. Wollen wir uns auf dem Weihnachtsmarkt treffen, zusammen einen Glühwein trinken + Zuckerwatte essen? Bitte rufe gleich an, denn im Internet wirst Du mich nicht finden: Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090, auch Sa./So., o. schr. an: Wir Zwei, 63280 Dreieich, Postf. 501152, od. E-Mail an: Jette@wz4u.de

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Die Dreieich-Zeitung erscheint immer mittwochs.

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Mittwoch, 30. November 2016

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