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S TA D T N AC H R I C H T E N F Ü R L A N G E N , E G E L S BAC H U N D E R Z H A U S E N Mittwoch, 30. November 2016

Hans-Georg Knoop: Ehrenamtlich in Eritrea engagiert Seite 2

Nr. 48 A

Auflage: 24.470

Klaus Reißig: Nachfolge gesucht für „Nistkasten-Gott“ Seite 8

Gegenwind für Gebhardt aus den eigenen Reihen SPD lehnt Dreh an der Gebührenschraube ab LANGEN. Die Roten sind sich untereinander nicht mehr grün. Zumindest in Bezug auf die von Bürgermeister Frieder Gebhardt angekündigte Erhöhung der Kita-Gebühren und der Grundsteuer B (über das ohnehin schon geplante Maß hinaus) gehen die örtlichen Sozialdemokraten auf Konfrontationskurs zu ihrem Parteifreund. Denn auch wenn der SPD-Mann an der Verwaltungsspitze keine Alternative zu diesen angedachten Maßnahmen sieht, um den vom Land schon für 2019 geforderten ausgeglichenen Etat vorweisen zu können (die DreieichZeitung berichtete), verweigert nun ausgerechnet die eigene Partei Gebhardt die Gefolgschaft. „Weder den geplanten Erhöhungen der Kita-Gebühren um zweimal fünf Prozent noch den vom Magistrat vorgeschlagenen Erhöhungen der Grundsteuer B auf 835 Punkte bis 2019 können wir zustimmen“, betont Margrit Jansen. „Mit diesen zusätzlichen Belastungen für die Menschen vor Ort darf der Silberstreif am Horizont, sprich die schwarze Null bis 2019, nicht erkauft werden“, findet die SPD-Fraktionsvorsitzende. Auch in einer „schönen, lebenswerten Stadt mit hervorragender Infrastruktur“ müsse der Kita-Platz und das Wohnen für alle bezahlbar bleiben. Jansen erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass Langen im kommenden Jahr mit den aktuell vorgesehenen 600 Punkten im Vergleich zu 2010 bereits bei einer Verdoppelung der Grundsteuer B stehe. „Mit den bis 2020 bislang geplanten 750 Punkten zeigen die Bürger unserer Stadt, wie wichtig ihnen die gute Infrastruktur ist. Diese wollen wir bewahren und weiterentwickeln“, so die Frontfrau

der Genossen. Für diesen Kurs habe die SPD in den vergangenen Jahren „mutig und erfolgreich“ gestritten und viel Überzeugungsarbeit geleistet. Das sei ebenso wenig nicht leicht gewesen wie dafür die nötige Mehrheit zu finden. „Auch bei den Kita-Gebühren haben wir unsere Hausaufgaben gemacht. Jetzt ist das Land an der Reihe, endlich seinen Beitrag zu leisten. Das mindestens zwei Millionen Euro schwere Defizit, das uns das Land Hessen Jahr für Jahr allein in diesem Bereich beschert,

spricht eine klare Sprache“, stellt Jansen fest. Ein Defizit in dieser Höhe entspreche „weit mehr als 135 Punkten bei der Grundsteuer B“. Im Übrigen seien in anderen Bundesländern wie etwa Rheinland-Pfalz diese Belastungen für die Eltern aufgrund von entsprechenden Landesmitteln längst abgeschafft. „Das bleibt auch unser Ziel“, bekräftigt die SPD-Frau. Dennoch sage ihre Partei nicht nur einfach und bequem Nein zum Haushaltssicherungskonzept („Hasiko“). „Wir wissen sehr wohl, wie wichtig eine Haushaltsgenehmigung für unsere Stadt und insbesondere für unsere Vereine ist.“ Und genau deshalb haben die „Sozis“ ein zehn Punkte umfassendes Antragspaket geschnürt, das Vor-

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schläge auf die Frage enthält, wo das fehlende Geld bis 2019 herkommen soll. Wichtigster Punkt: Die Genossen halten „eine Steigerung der Gewerbesteuereinnahmen auf mindestens 14 Millionen Euro bis 2019 angesichts der positiven Weichenstellungen in den vergangenen Jahren und der Ergebnisse bis heute für realistisch“. In der jüngsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses sei vom Magistrat mitgeteilt worden, dass die Gewerbesteuereinnahmen bis Ende des Jahres 2016 weiter steigen werden – auf voraussichtlich rund 14 Millionen Euro. „Da dürfen wir durchaus optimistischer sein als unsere Kämmerei, die für 2019 nur etwas mehr als 12,7 Millionen Euro eingeplant hat“, finden Jansen und ihre Mitstreiter. Des Weiteren erinnern die „SPDler“ daran, dass die Stadt in der Vergangenheit aufgrund disziplinierter Haushaltsführung bei ihren Jahresabschlüssen stets bessere Haushaltsergebnisse als geplant erzielt hatte. „Allein die seit 2012 vom Regierungspräsidium akribisch geprüften Abschlüsse wiesen ein Plus von jeweils drei bis fünf Millionen Euro auf“, streicht die Fraktionschefin heraus. Deshalb habe die SPD auch beantragt, die Planzahlen für den vorliegenden Haushalt und das „Hasiko“ bis 2019 entsprechend anzupassen. „Wenn wir für die kommenden Jahre vergleichbar gute Abschlüsse voraussetzen und dafür jeweils rund drei Millionen Euro einplanen, dann lässt sich das Haushaltsdefizit weiter vermindern,“ sind sich die „Sozis“ sicher. Das könne Langen, auch wenn die Kämmerei davon wenig begeistert sei, insbesondere mit Blick auf die kompromisslosen und weitgehend nicht nachvollziehbaren Vorgaben des hessischen Finanzministers über die nächsten schweren Runden bis 2019 helfen. „Insbesondere das gnadenlose Festhalten an der schwarzen Null in 2019 ist angesichts des plausiblen Nachweises unseres Bürgermeisters, dass wir es bis 2020 ohne weitere Steuererhöhungen schaffen könnten, nicht nachvollziehbar“, lautet die abschließende Feststellung von Margrit Jansen. (hs)

Bessere Ausstattung und adäquate Überdachung Waldhütte soll auf Vordermann gebracht werden

ABWECHSLUNGSREICH VORM „DOM DER DREIEICH“ präsentierte sich am vorigen verlängerten Wochenende der Langener Weihnachtsmarkt. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, sich im gemütlichen Budendorf am Fuß der Stadtkirche mit Bastelarbeiten, die zum Beispiel von Schülern der Janusz-Korczak- beziehungsweise der Adolf-Reichwein-Schule handgefertigt wurden, Schmuckstücken sowie anderen nützlichen oder schönen Dinge für das „Fest der Liebe“ einzudecken. Dies ist am kommenden Wochenende abermals möglich, wenn Bummelanten am Freitag (2.) von 17 bis 21, am Samstag (3.) von 15 bis 21 sowie am Sonntag (4.) von 14 bis 20 Uhr auf Präsente-Pirsch gehen können. (hs/Foto: Jordan)

Diverse Facetten des Kampfsports SGE-Judoka richten Randori und mehr aus EGELSBACH. Zum mittlerweile zehnten Mal findet am Samstag (3. Dezember) ab 10 Uhr in der Sporthalle an der Freiherr-vomStein-Straße ein „KampfsportTag“ der SGE statt. Zunächst werden die Aikido-Aktivisten der Judo-Abteilung ihre Sportart vorstellen, und im Anschluss daran steht das zum 24. Mal über die Bühne gehende Nikolaus-Randori der SGE-Judoka im Mittelpunkt, an dem rund 100 Kämpfer aus der Region teilnehmen werden. Darüber hinaus wird ab 10.30 Uhr eine „Boxen Live“ betitelte Präsentation steigen, die neben einem Training mit geladenen Kämpfern aus hessischen Vereinen auch diverse Schaukämpfe umfasst. Abgerundet wird der „Kampf-

sport-Tag“ durch eine „Muay Tai“-Vorführung (Thaiboxen), ein Judo-Quiz „mit tollen Gewinnen“ sowie eine „große Tombola“. Für das leibliche Wohl (zu familienfreundlichen Preisen) ist gesorgt, der Eintritt frei. Weitere Infos gibt’s im Internet (www.sge-judo.de). (hs)

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„Ortsregierung“ Machbarkeit und Kosten weiterer Maßnahmen zur Ertüchtigungen der Waldhütte eruieren. Konkret haben die Egelsbacher Parlamentarier folgende Punkte auf die Prüf-Agenda gesetzt: • Befestigung beziehungsweise Begradigung des Zugangs, Beseitigung von Unebenheiten in den Wegen • Optimierung des seitlichen Anbaus • Sanierung der sanitären Anlagen und der Warmwasserbereitung. • Installation von Toiletten im Außenbereich inklusive Wickelmöglichkeit für Kleinkinder, um den angrenzenden Spielplatz attraktiver zu machen. • Modernisierung der elektrischen Küchengräte (Spülmaschine, Kühlschrank) • Anschaffung von Kücheninventar (Geschirr, Gläser und Besteck) sowie neuem Mobiliar (Tische/Bänke). „Die Waldhütte ist eine sehr wichtige und oft gebuchte Einrichtung in Egelsbach. Allerdings muss sie in Anbetracht der nicht gerade niedrigen Miete den Nutzern in einem sicheren und ordnungsgemäßen Zustand zur Verfügung gestellt werden“, erklärte der CDUFraktionsvorsitzende Thomas Irmler. Um dies zu erreichen, müssten die vorhandenen Mittel der Gemeinde möglichst sinnvoll eingesetzt werden. Denn nur so könne auch künftig eine maximale Auslastung gewährleistet werden. (hs)

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EGELSBACH. Wenn Vereine oder Bürger aus der Tränkbachgemeinde feiern wollen, dann steht die Waldhütte hoch im Kurs. Kein Wunder, schließlich liegt die beliebte Veranstaltungsstätte sehr idyllisch direkt am Bruchsee und somit weit genug entfernt von der Wohnbebauung. Und so kann es schon mal ein bisschen lauter werden, ohne dass gleich die Nachbarn auf der Matte stehen. Allerdings weist das Bauwerk im Blockhausstil, das im Jahr 2001 als Nachfolgerin der durch einen Sturm zerstörten alten Waldhütte errichtet wurde, mittlerweile einige Macken auf. Vor allem das Fehlen einer adäquaten Überdachung der Außenfläche hat in der diesjährigen Open-Air-Saison den Feierspaß mitunter arg getrübt. Denn entweder bruzzelten die Gäste in der prallen Sonne wie die Würstchen auf dem Grill oder aber es goss in Strömen und die Feier war (nicht nur von innen) eine ziemlich feuchte, wenn auch nicht sonderlich fröhliche Angelegenheit. Vor diesem Hintergrund hat die Gemeindevertretung in ihrer jüngsten Sitzung einstimmig einen gemeinsamen Antrag von CDU und SPD abgesegnet, mit dem der Gemeindevorstand aufgefordert wird, zu prüfen, auf welche Weise – durch Schirme, ein Zelt oder in Form einer festen Überdachung – der Außenbereich am besten vor Wetterkapriolen geschützt werden könnte. Darüber hinaus soll die

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2 Mittwoch, 30. November 2016

L ANGEN, EGELSBACH, ERZHAUSEN

Dreieich-Zeitung Nr. 48 A

Ehrenamtlich in Eritrea engagiert Der Egelsbacher Hans-Georg Knoop hilft als Techniker kranken Kindern Von Harald Sapper EGELSBACH. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sein Pensionärsdasein zu bestreiten: Man kann sich nach jahrzehntelanger Maloche endlich dem verdienten Müßiggang hingeben, lang gehegte Träume realisieren oder sich für eine sinnvolle Sache einsetzen. Hans-Georg Knoop hat sich für Letzteres entschieden und engagiert sich seit sechs Jahren ehrenamtlich für den gemeinnützigen Verein „Archemed – Ärzte für Kinder in Not“. Dieser leistet in Eritrea medizinische und humanitäre Hilfe – und der Egelsbacher betätigt sich dabei als Techniker. Jüngst weilte Knoop bereits zum 20. Mal in dem nordostafrikanischen Staat, und wie bei all seinen vorangegangenen Aufenthalten dort musste sich der gelernte Elektro-Ingenieur auch diesmal nicht über einen Mangel an Arbeit beschweren. Gemeinsam mit anderen Handwerkern aus dem Bundesgebiet hat der 69-Jährige das Krankenhaus in der Hauptstadt Asmara einer technischen Grundrenovierung unterzogen. „Es gab dort vor allem große Probleme mit der Strom- und Wasserversorgung“, war es nach Angaben Knoops „keine Seltenheit, dass der Strom bei einer Herzoperation ausfällt“. Daher haben die „Archemed“Kräfte in dem früheren Militärhospital, das unter Federführung des Vereins zu einem moderenen OP-Zentrum für Kinder ausgebaut wurde, unter anderem Elektroleitungen eingezogen und eine eigene Zisterne für eine störungsfreie Versorgung mit dem kostbaren Nass errichtet. „Das wird nicht zuletzt für einen neuen Sterilisati-

onsapparat benötigt“, so der Egelsbacher, der sich mit seinen Kollegen zudem um eine funktionierende Pumpanlage samt adäquaten Rohrleitungen sowie eine Solaranlage gekümmert hat. Unterstützt werden die deutschen Helfer gerade bei Maurerarbeiten teilweise von einheimischen Handwerkern. „Die verfügen alle nur über ein sehr geringes Einkommen und sind deshalb äußerst dankbar für jeden noch so kleinen Zusatzjob“, ist die Kooperation zwischen Europäern und Afrikanern laut dem quirligen Mann im Unruhestand aber wegen der Sprachbarriere durchaus anspruchsvoll: „Nur wenige Eritreer sprechen Englisch, weshalb wir auf einen Übersetzer angewiesen sind, der in Deutschland gelebt hat.“ Außer in Asmara – nach Angaben Knoops „eine sehr lebendige, aufgeschlossene Stadt, in der es viele schöne Gebäude gibt und der Einfluss der früheren italienischen Kolonialherren noch immer spürbar ist“ – war der in Egelsbach vor allem als Vorsitzender des örtlichen Freibad-Fördervereins Bekanntheit und Wertschätzung genießende Technik-Experte auch in verschiedenen Provinzkrankenhäusern für „Archemed“ im Einsatz. Beispielsweise in dem 100 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt gelegenen Keren, wo eine nagelneue MutterKind-Klinik errichtet wurde und mit der erforderlichen Infrastruktur ausgerüstet werden musste. „Früher war Asmara die einzige Anlaufstelle für kranke Mütter oder Kinder, weshalb sie mitunter tagelange Fußmärsche in Kauf nehmen mussten, ehe sie behandelt wurden“, berichtet Knoop. Durch eine stärkere De-

zentralisierung und die Schaffung von Spezialstationen für Schwangere und Neugeborene in den Provinzen soll gerade für Kinder eine schnelle medizinische Grundversorgung gewährleistet werden. Erste Erfolge sind laut dem Egelsbacher, der erst als Flug-Ingenieur und später als Pilot bei der Lufthansa „schon viel in der Welt rumgekommen“ ist, bereits erkennbar: „Die Mütter- und Kindersterblichkeit ist durch unsere Hilfe deutlich gesunken.“ Spartanischen Unterkünfte und harte Arbeit bei 40 Grad Das ist natürlich nicht nur ein Verdienst der ebenfalls ehrenamtlich arbeitenden MedizinerTeams, sondern auch dem tatkräftigen Einsatz von HansGeorg Knoop und seinen Mitstreitern aus der HandwerkerZunft zu verdanken. „Der wichtigste Antrieb für meine regelmäßigen Einsätze in Eritrea ist, dass man kann dort viel erreichen und für kranke Kinder Gutes tun, die ansonsten häufig kaum eine Überlebenschance hätten.“ Dafür nimmt der Endsechziger in dem armen Land am Horn von Afrika auch die Einquartierung in sehr spartanischen Unterkünften, harte Arbeit bei bis zu 40 Grad und diverse weitere Unannehmlichkeiten klaglos in Kauf. Zudem hofft der engagierte Rentner, dass sein Beispiel Schule macht. Die Hilfsorganisation, für die übrigens Schauspielerin Senta Berger als Patin fungiert, kann schließlich immer Leute gebrauchen, die bereit sind, sich in Eritrea in den Dienst der guten Sache zu stellen. „Wenn man dort bessere Lebenspersketiven schafft, beseitigt man gleichzeitig Fluchtursachen“, ist Knoop überzeugt davon, dass seine Tätigkeit nicht nur die Verhältnisse vor Ort nachhaltig verbessert, sondern sogar globale Auswirkungen haben kann. Neben einer personellen Verstärkung sind bei „Archemed“

natürlich auch Spenden willkommen. Denn die verschiedenen Aktivitäten des Vereins, zu denen neben der medizinischen Versorgung der eritreischen Bevölkerung auch die Unterstützung eines Waisenhauses und einer Schule sowie ein Esel-Projekt zählt (alleinerziehende oder verwitwete Frauen bekommen ein Maultier geschenkt, damit sie ihre Erzeugnisse zum Markt transportieren und ihre Kinder die Schule besuchen können, anstatt für den Haushalt schwere Wasserkanister tragen zu müssen), verschlingt laut dem Egelsbacher Helfer Millionen Euro. Aber dass diese Summe gut angelegt ist, steht für Hans-Georg Knoop ebenso außer Zweifel wie er sein Engagement in Eritrea als die richtige Art ansieht, den Ruhestand zu verbringen.

Kinder stehen im Fokus der Hilfe „Archemed“ agiert akut und nachhaltig

Weitere Umgestaltung im westlichen Abschnitt

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EGELSBACH. Der gemeinnützige Verein „Archemed – Ärzte für Kinder in Not“ wurde 2010 von Dr. Peter Schwidtal in Soest gegründet. Oberstes Ziel seiner Mitglieder ist es, den Kindern in Eritrea eine medizinische Grundversorgung zu ermöglichen und somit ihr Leben (und das ihrer Familien) entscheidend zu verbessern. Dafür arbeiten Ärzte-, Schwestern- und Technikerteams ehrenamtlich sowohl in der Hauptstadt Asmara als auch in vier weiteren Provinzkliniken. Die Aktivisten engagieren sich in dem rund 6,5 Millionen Einwohner zählenden Staat am „Horn von Afrika“, indem sie Operationen oder konservative Behandlungen durchführen. Vor allem aber sind die Mediziner in der sogenannten Perinatalmedizin tätig, das heißt, sie sorgen für eine sichere Geburtsbegleitung und kümmern sich um die Versorgung der Neuund Frühgeborenen. Ganz wichtig ist darüber hinaus die Hilfe zur Selbsthilfe: „Arche-

med“ legt großen Wert auf die nachhaltige Qualifizierung einheimischer Ärzte und Schwestern, um sich selbst langfristig durch den Wissenstransfer überflüssig zu machen. Nicht zuletzt dank des Einsatzes der „Archemed“-Teams konnte die Kindersterblichkeit – wie in den UN-Milleniumszielen gefordert – um mehr als zwei Drittel gesenkt werden. Damit ist Eritrea eines der wenigen afrikanischen Länder, in denen diese Marke erreicht wurde. Wer die Arbeit des Vereins, der gerade wieder mit dem Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) ausgezeichnet wurde (damit wird ein verantwortungsvoller und transparenter Umgang mit den anvertrauten Mitteln und Spendengeldern attestiert), finanziell unterstützen will, kann seine Spende auf das Konto mit der IBAN DE 63 4145 0075 0000 0882 03 überweisen. Weitere Informationen sind im Internet (www.archemed.org) erhältlich. (hs)

Malkurs in der „Alten Schule“

„Earhart Light“ im „Beans“

Kita-Gebühren und Pachtvertrag

EGELSBACH. Wer in einer Gruppe zeichnen oder das Malen lernen möchte, ist bei einem von der örtlichen Volkshochschule offerierten Malkurs richtig. Dieser geht am zweiten Dezember-Wochenende (10./11.) jeweils von 10 bis 17.30 Uhr in der „Alten Schule“, Rheinstraße 72, über die Bühne, und dabei haben Anfänger laut einer Pressemitteilung der Vhs die Möglichkeit, unter Anleitung von Andrea Penndorf in diverse Techniken (darunter Acryl-, Öloder Aquarellmalerei) reinzuschnuppern und selbst gewählte Motive auf der Leinwand festzuhalten. „Aber auch Fortgeschrittene kommen in diesem Kurs auf ihre Kosten und können ihre Kenntnisse vertiefen“, heißt es. Anmeldungen werden unter der Rufnummer (06103) 2027636 oder per E-Mail (vhs@egelsbach.de) entgegengenommen. (hs)

LANGEN. Mit einer Mischung „aus sparsam instrumentierten Songs, elektronischen Sounds und Texten, die fragmentarisch von Flucht, Sehnsucht und Verzweiflung erzählen“, gastiert laut einer Ankündigung die Formation „The Earhart Light“ am Donnerstag (1. Dezember) ab 20 Uhr im „Café Beans“. Als „besondere Facette der zarten, melancholischen Songs“ von Lars Aulbach und Stefan Wißmann wird im Übrigen die „ausdrucksstarke Stimme“ von Sängerin Sandra Stenger bezeichnet. Der Eintritt ist wie üblich frei. (hs)

EGELSBACH. Der parlamentarische Sozial- und Kulturausschuss kommt am Donnerstag (1. Dezember) zusammen, um unter anderem über die Neufassung der Kita-Gebühren und einen neuen Pachtvertrag zwischen der Gemeinde und der SGE in Bezug auf das Sportzentrum am Berliner Platz zu diskutieren. Diese Themen sowie viele weitere stehen auch auf der Tagesordnung des Haupt- und Finanzausschusses, der am Mittwoch (7.) tagt. Beide Sitzungen beginnen jeweils um 20 Uhr im Rathaus. (hs)

RUHELOSER RUHESTÄNDLER: Seit sechs Jahren engagiert sich Hans-Georg Knoop ehrenamtlich für den gemeinnützigen Verein „Archemed – Ärzte für Kinder in Not“ und hilft als Techniker beim Aufbau der medizinischen Infrastruktur in Eritrea. (Foto: p)

Statt Keßlerplatz steht Bahnstraße im Fokus LANGEN. Flexibilität ist eine Eigenschaft, die im Polit-Geschäft unerlässlich ist; selbst auf lokaler Ebene. Vor etwas mehr als zwei Monaten hatte Bürgermeister Frieder Gebhardt die Pläne für eine Umgestaltung des Keßlerplatzes und der Friedrichstraße vorgestellt (die Dreieich-Zeitung berichtete) und davon geschwärmt, dass die angedachten Maßnahmen „einen Beitrag zu einer attraktiveren Innenstadt leisten und eine deutliche Aufwertung im Umfeld des Bahnhofs“ mit sich bringen würden. Im parlamentarischen Ausschuss für Umwelt, Bau und Verkehr erlitt der Rathaus-Chef mit seinem Vorhaben jedoch Schiffbruch – und so macht sich Gebhardt nun (wie von den Ausschussmitgliedern gefordert) für eine Umgestaltung der Bahnstraße im Bereich zwischen Keßlerplatz und Kino stark. Konkret sollen die etwa sechs Meter breiten Freiflächen auf der Nordseite zwischen Keßlerplatz und Luisenstraße sowie zwischen Anna- und Wiesenstraße neu hergerichtet werden – und zwar nach dem gleichen Gestaltungsmuster wie die bereits realisierten Abschnitte vor dem Kaufhaus Braun und dem „Tedi“-Markt. „Dann wird zwischen der Marienstraße und dem Kino alles aus einem Guss sein und zum Bummeln, Verweilen und zum

ARME WÜRMCHEN wie dieses Kind profitieren vom selbstlosen Einsatz des Egelsbachers und seiner Mitstreiter. Durch eine stärkere Dezentralisierung und die Schaffung von Spezialstationen für Schwangere und Neugeborene in den eritreischen Provinzen soll gerade für Mädchen und Jungen eine schnelle medizinische Grundversorgung gewährleistet werden. (Foto: p)

Besuch der Geschäfte und Gaststätten einladen“, ist der Verwaltungsboss nun überzeugt davon, dass sich diese Umgestaltung als „Gewinn für die Bahnstraße“ entpuppen wird. Denn für das, was bisher geschehen sei, gebe es allenthalben Lob. Gerade jetzt, in der dunkleren Jahreszeit, seien die Bodenstrahler, die die Platanen in Szene setzten, eine wirkliche Bereicherung. Aber auch die Sitzbänke und die Fahrradständer würden gut angenommen. Zusammen mit der „adretten Oberflächengestaltung aus hochwertigem Betonstein“ ergebe sich ein stimmiges und einladendes Erscheinungsbild, das Anreize schaffe, in die Innenstadt zu kommen. Von der positiven Veränderung profitierten Anwohner, Geschäftsinhaber, Kunden und Eigentümer gleichermaßen. Letztere möchte die Stadt mit ins Boot holen, da sie nicht über die gesamten Flächen verfügt. An einigen Abschnitten direkt vor den Gebäuden beziehungsweise Geschäften sind sie in privater Hand. „Wir werden mit allen Eigentümern reden und hoffen, dass sie sich anteilig an den Kosten beteiligen und damit die Chance nutzen, ihre Immobilie aufzuwerten“, betont Gebhardt. Der Magistrat kalkuliert für die beiden Abschnitte mit Gesamtausgaben von 685.000 Euro,

rechnet allerdings damit, dass das Land die Hälfte davon über das sogenannte Stadtumbauprogramm trägt. Ursprünglich hätten diese Gelder in die nun ad acta gelegte Umgestaltung von Keßlerplatz und der Friedrichstraße fließen sollen. Das Stadtparlament entscheidet in seiner am Donnerstag (1. Dezember) um 20 Uhr im Rathaus beginnenden Sitzung über das angedachte Alternativ-Projekt in der Bahnstraße. (hs)

Am 6.12.2016 hält Emanuel Schaaf einen Vortrag an der VHS Dietzenbach zum Thema

Klimakterium

Die Studie der Weltgesundheitsorganisation belegt: Östrogen-Pillen erhöhen das Schlaganfallrisiko um 41%, das Herzinfarktrisiko um 35 % und das Krebsrisiko um 25% In der traditionellen chinesischen Medizin weiß man aber schon lange wie mit pflanzlichen Mittel gefahrlos gegen die Hormondysregulation vorgegangen werden kann. Seitdem von den Ärzten weniger Östrogen-Pillen verschrieben werden, hat die Erkrankung an Brustkrebs um mehr als 10 % abgenommen. Bei älteren Frauen zeigen die typischen Beschwerden im Klimakterium deutlich, dass das Hormonsystem nicht in Balance ist. Aber die Gefahr einer Tumorerkrankung und Arterienverkalkung kann durch eine alleinige Östrogen Substitution im Alter um das 300-400 fache steigen. Stress im hormonproduzierenden Gewebe im Klimakterium kann dazu führen, dass Östrogenfraktionen produziert werden, die Tumorwachstum fördern. Hormonproduktion sollte so reguliert werden, dass nicht so viele 16 OH Östrogene produziert werden. Nachdem junge Frauen seit Jahren die Pille genommen haben, bleiben auch nach dem Absetzen der Pille über Monate, manchmal Jahre die Regelblutungen aus. Mit einer Hormonpille soll dann auf Empfehlung mancher Frauenärzte dem Kinderwunsch nachgeholfen werden, obwohl FACHAKADEMIE genügend naturheilkundliche Mittel zur Verfügung stehen. Die Regelschmerzen zeigen eine hormonelle Dysregulation und können pflanzlich behandelt werden. Behebt man die Dysregulation des Hormonsystems, FAKODH KLINISCHE UND kann man späteren Alterserkrankungen vorbeugen!

Ort:

VHS – Dietzenbach, Wilhelm-Leuschner-Str. 33 Tel.: 06074/812266 Termin: Di., 6.12.2016, Beginn: 19:45 Uhr Kosten: 5,00 € (vor Ort bar zu zahlen) Anmeldung bei der VHS erwünscht!

KOMPLEMENTÄRE ONKOLOGIE DEUTSCHER HEILPRAKTIKER EMANUEL SCHAAF

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L ANGEN, EGELSBACH, ERZHAUSEN

Dreieich-Zeitung Nr. 48 A

Stadtwerke blicken auf erfolgreiches Jahr 2015 zurück

BILL MOCKRIDGE, der 25 Jahre lang in der „Lindenstraße“ „Erich Schiller“ verkörperte, ist weit mehr als nur der Mann an der Seite von „Mutter Beimer“. Der gebürtige Kanadier hat vielmehr eine eigene TVSerie („Die Mockridges – Eine Knallerfamilie“) und ist erfolgreicher Autor, Kabarettist und Comedian. Wer sich von seinen letztgenannten Qualitäten überzeuegn will, sollte am Freitag (2. Dezember) der Stadthalle Langen einen Besuch abstatten. Denn dort präsentiert Mockridge ab 20 Uhr sein aktuelles Kabarettprogramm „Alles frisch?!“, in dem er laut einer Ankündigung „mit bissigem Humor und wohltuender Selbstironie sich und seine ‚Leidensgenossen’ auf die Schippe nimmt und damit beweist, dass sich Alter im Kopf abspielt und nicht auf der Geburtsurkunde“. Eintrittskarten zum Preis von 23 Euro sind an der Kasse des Hallenbades, Telefon (06103) 203-455, in den „Mister Travel“-Reisebüros in Langen und Egelsbach sowie im Buchladen am Lutherplatz erhältlich, an der Abendkasse muss man für die Tickets noch ein wenig tiefer in die Tasche greifen. (hs/Foto: Veranstalter)

Kurz notiert „Ideenreich“-Adventskaffee LANGEN. Im „Ideenreich 54“, den als „Forum für Schönes“ bezeichneten Ausstellungsräumen der Keramik-Werkstatt von Sibylle Haas-Sellner, Frankfurter Straße 54, findet am Samstag (3. Dezember) von 14 bis 18 Uhr ein Adventskaffee statt. Dabei kann man Anregungen für Geschenkideen erhalten und sich einige ruhige Minuten in der Vorweihnachtszeit gönnen. (hs)

Treffen des Literaturkreises EGELSBACH. Das letzte Treffen des von der Gemeinde organisierten Literaturkreises in diesem Jahr steigt am Dienstag (6.) ab 10 Uhr in der „Gud Stubb“ des DRK-Seniorenzentrums, Lutherstraße 14. Dabei werden natürlich Gedichte und Geschichten rund um Weihnachten präsentiert. Zudem kann eigene Lieblingsliteratur mitgebracht werden. (hs) Selbsthilfe nach Krebs

OGV-Feier mit Ehrungen EGELSBACH. Die Adventsfeier des örtlichen Obst- und Gartenbauvereins geht am Samstag (3.) ab 19 Uhr im Bürgerhaus über die Bühne. Dabei steht unter anderem die Ehrung langjähriger Mitglieder auf dem Programm, und für Verpflegung und Unterhaltung ist gesorgt. (hs) Sonntagscafé der SHL LANGEN. Im Sonntagscafé der Seniorenhilfe, das am 4. Dezember letztmals in diesem Jahr von 14.30 bis 17 Uhr im „ZenJA“, Zimmerstraße 3, seine Pforten öffnet, sind wieder Kaffee sowie selbst gebackene Kuchen erhältlich. (hs)

Signierstunde mit Lars Simon LANGEN. Eine Signierstunde mit Lars Simon geht am Samstag (3. Dezember) von 11 bis 14 Uhr in der Buchhandlung „Litera“, Bahnstraße 32, über die Bühne. Dabei kann man natürlich das neueste Werk des in Langen unter seinem richtigen Namen Alf Leue aufgewachsenen Autors, der mit seiner „Tierkot-Trilogie“ („Elchscheiße“, „Kaimankacke“ und „Rentierköttel“) für Furore gesorgt hat, käuflich erwerben. Der Roman trägt den Titel „Lennart Malmkvist und der ziemlich seltsame Mops des Buri Bolmen“, und in diesem erbt die Hauptperson neben einem Zauber- und Scherzartikel-Laden auch den übellaunigen, aber sprechenden Mops Bölthorn seines ermordeten Nachbarn. Und damit fangen die Probleme an. (hs)

EGELSBACH. Das nächste Treffen der Frauenselbsthilfe nach Krebs findet am Mittwoch (7.) von 15 bis 17 Uhr im Bürgerhaus statt. Betroffene Männer sind hierbei ebenfalls willkommen, weitere Infos unter Telefon (0177) 8154620 erhältlich. (hs) VdK-Beratung EGELSBACH. Die nächste Beratung bei Problemen mit gesetzlichen Leistungsträgern offerieren der VdK-Ortsverband und die Gemeinde am Donnerstag (8.) von 15 bis 17 Uhr in Raum 12 des Rathauses. Die Sprechstunde kann auch von Nichtmitgliedern genutzt werden, eine Anmeldung ist allerdings unter Telefon (06103) 45827 nötig. (hs)

Allein der letztgenannte Posten habe mehr als zwei Millionen Euro in die Stadtwerke-Kasse gespült. „Wir haben in den vergangenen Jahren Kapitalrücklagen gebildet, um etwaige unternehmerische Risiken abfedern zu können. Nachdem diese aber nicht mehr gegeben waren, konnten wir die Rücklagen auflösen“, erläuterte Pusdrowski. Doch selbst ohne diesen Einmaleffekt hätte der Gewinn des Energieversorgers und ÖPNVBetreibers noch jenem aus dem Jahr 2014 entsprochen. „Dies wie auch die Tatsache, dass unsere Eigenkapitalquote bei rund 50 Prozent liegt, macht deutlich, dass wir ein gesundes und solides Unternehmen sind“, betonte der Stadtwerke-Boss. Das sieht Langens Bürgermeister Frieder Gebhardt in seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender ebenso: „Unsere

Stadtwerke haben sehr gut gewirtschaftet und einen erfreulichen Gewinn erzielt.“ Und so können sich die Anteilseigner – weil zwei Millionen Euro wieder der Rücklage zugeführt werden – über eine Gewinnausschüttung in Höhe von 4,4 Millionen Euro freuen. Zur Erinnerung: Langen hält 75,2 Prozent der Anteile, die Gemeinde Egelsbach 4,8 Prozent, die Darmstädter Entega AG und die Energieversorgung Offenbach sind mit jeweils zehn Prozent dabei. Die positive Entwicklung im vorigen Jahr ist nach Angaben von Manfred Pusdrowski umso höher einzustufen, „weil die Rahmenbedingungen auf dem Energiemarkt nicht besser geworden sind, es viele Fallstricke gibt und wir in turbulenten Zeiten diverse Klippen umschiffen mussten“. Um auf dem hart umkämpften Strom- und Gasmarkt bestehen zu können, müssten die Stadtwerke stets in der Lage sein, schnell und flexibel zu reagieren und Geschäftsprozesse ständig zu hinterfragen und zu verbessern. Wie der Stadtwerke-Direktor weiter mitteilte, habe der lokale Energieversorger seinen Marktanteil in Langen und Egelsbach bei Strom und Erdgas zwar mit rund 85 Prozent halten können, jedoch seien die Umsatzerlöse um acht Prozent auf knapp 50 Millionen Euro gesunken. Ursache hierfür war, dass Lieferverträge mit Strom-Großkunden wie der Deutschen Flugsicherung ausliefen. In die Karten gespielt haben den Stadtwerken hingegen die vergleichsweise kühlen Temperaturen in den Wintermonaten des Jahres 2015. Dadurch erhöhte sich die verkaufte Erdgasmenge um fast zehn Prozent. Der Wettereffekt hat sich zudem positiv aufs Wärmegeschäft ausgewirkt. „Der Absatz hier stieg –

auch weil wir neue Kunden gewinnen konnten – um knapp 14, der Erlös um gut elf Prozent“, freute sich Pusdrowski sehr darüber, „dass diese Sparte stark im Aufwind ist“. Ein Beleg dafür ist im Übrigen, dass die Stadtwerke mittlerweile schon neun Blockheizkraftwerke betreiben. Überhaupt leiste das Versorgungsunternehmen nach Darstellung seines Chefs, der den Verkauf des alten StadtwerkeAreals an der Liebigstraße als „wichtigstes Ereignis des vergangenen Jahres“ bezeichnete, „einen erheblichen Beitrag zum Ausbau einer klimaschonenden Energieversorgung“ und sei ein „Motor für das Gelingen der Energiewende vor Ort“. Das werde unter anderem daran deutlich, dass die Stromerzeugung aus regenerativen Quellen in Langen und Egelsbach 2015 durch den Zubau privater Photovoltaikanlagen weiter gestiegen ist. Pusdrowski zufolge speisen inzwischen 277 „Sonnenfänger“ jährlich rund drei Millionen Kilowattstunden Strom ins Stadtwerke-Netz ein: „Damit können rund 700 Vier-PersonenHaushalte versorgt werden.“ Auch die Stadtwerke selbst engagieren sich in der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien, denn sie besitzen Module im Solarpark DreieichBuchschlag und sind an zwei Windparks beteiligt. Ferner stellt der Einstieg beim Windpark Erksdorf die größte Einzelinvestition der Stadtwerke Langen im Berichtsjahr dar. Kurz und gut: Manfred Pusdrowski ist überzeugt, „dass wir in den kommenden Jahren wirtschaftlich erfolgreich bleiben“. Und somit seien auch die Ertragskraft, die technische Leistungsfähigkeit sowie die Sicherheit der Arbeitsplätze „zurzeit nicht gefährdet“.

Mahnwache für Atomausstieg

OWK wandert und feiert

Pippi-Abenteuer in der Stadthalle

LANGEN. Zum letzten Mal in diesem Jahr veranstaltet die Initiative „Langen gegen Atomkraft“ am Montag (5. Dezember) ab 18 Uhr am Lutherplatz eine unter dem Motto „Atomkraft – Nein, danke!“ stehende Mahnwache für den sofortigen Ausstieg aus der Atomtechnologie. Bei deren 76. Auflage wird unter anderem daran erinnert, dass sich jüngst in Fukushima wieder ein schweres Erdbeben ereignet hatte, und selbst wenn keine neuen Schäden entstanden sein sollen, zeigt der Vorfall nach Ansicht von Initiator Franz Scheidel doch, „wie gefährlich die Situation auch heute noch ist“. Für Glühwein und Plätzchen ist gesorgt, „und auch der Nikolaus hat sein Kommen angesagt“, so Scheidel. (hs)

LANGEN. Der örtliche Odenwaldklub fährt am Mittwoch (7. Dezember) mit dem Zug nach Darmstadt, wo ein Bummel über den Weihnachtsmarkt auf dem Programm steht. Treffpunkt ist um 14 Uhr am Langener Bahnhof, Anmeldungen sind am Montag (5.) ab 16 Uhr unter der Rufnummer (06103) 27772 möglich. Des Weiteren wird für Sonntag (11.) ein Spaziergang angekündigt, der um 11 Uhr an der Kita am Leukertsweg beginnt, durch die Felder rund um die Rechte Wiese führt und im SSG-Clubhaus endet. Hier gibt’s im Rahmen einer kleinen Weihnachtsfeier ein Mittagessen, Kaffee und Kuchen, und es werden verdiente Mitglieder geehrt. Gäste sind jeweils willkommen. (hs)

LANGEN. Für Kinder im Alter ab fünf Jahren ist die Bühnenversion der laut Ankündigung ebenso turbulenten wie höchst amüsanten Geschichte „Pippi plündert den Weihnachtsbaum“ geeignet, die am kommenden Dienstag (6. Dezember) ab 15 Uhr in der Stadthalle präsentiert wird. Das Stück basiert natürlich auf den Kinderbuch-Klassikern von Astrid Lindgren. Eintrittskarten zum Preis von 8 Euro für Kinder und 10 Euro für Erwachsene sind an der Kasse des Hallenbades, Telefon (06103) 203-455, in den „Mister Travel“-Reisebüros in Langen und Egelsbach, im Buchladen am Lutherplatz sowie – falls noch welche vorhanden sind – an der Tageskasse erhältlich. (hs)

LANGEN. Die Stadtwerke Langen GmbH hat im Geschäftsjahr 2015 einmal mehr sehr erfolgreich gewirtschaftet. Wie dem jüngst vorgestellten Jahresbericht zu entnehmen ist, konnte das lokale Versorgungsunternehmen beim Kassensturz einen Gewinn in Höhe von 6,4 Millionen Euro verbuchen – und somit 2,6 Millionen Euro mehr als 2014. Zu diesem höchst erfreulichen Resultat trugen nach Angaben von Stadtwerke-Direktor Manfred Pusdrowski „stabile Geschäfte mit Strom, Erdgas, Wärme und Wasser, neue Wärmeprojekte, Beschaffungsverträge mit günstigen Konditionen und konsequentes Kostenmanagement“ bei. Überdies hätten sich Einmaleffekte wie etwa die Auflösung von Rückstellungen positiv auf die Bilanz ausgewirkt.

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Gewinn in heikler Zeit Von Harald Sapper

Mittwoch, 30. November 2016

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Schiedsleute schlichten samstags Neue Offerte einmal monatlich im Bürgerbüro EGELSBACH. Schiedsleute führen in der öffentlichen Wahrnehmung meist ein Schattendasein. Dabei üben sie eine ausgesprochen wichtige Funktion aus: Wann immer es zu kleineren und größeren Streitigkeiten von Privatpersonen (zumeist Nachbarn) kommt, fungieren sie als Schlichter und entlasten damit die Justiz merklich. Die würde andernfalls nämlich in einem Wust von Beleidigungen, Sachbeschädigungen, Hausfriedensbruch, Bedrohung oder sogar Körperverletzung untergehen. Dass Streithähne ihre Differenzen ohne den Gang vors Gericht aus der Welt schaffen, ist in Egelsbach Wolfgang Adam und

Jürgen Luley zu verdanken. Die beiden Schiedsmänner stehen den Opponenten wie erwähnt vor allem bei reinen Nachbarschaftsstreitigkeiten mit Rat und Tat (und natürlich neutral) zur Seite. Seine ehrenamtliche Hilfe will das ausgleichende Duo ab Dezember auch einmal monatlich während der samstäglichen Öffnung des Bürgerbüros vorstellen und anbieten. Die erste Sprechstunde findet somit am Samstag (3. Dezember) von 10 bis 12 Uhr in der an der ErnstLudwig-Straße 40-42 gelegenen Einrichtung statt. Weitere Infos sind unter den Rufnummern (06103) 42628 und (0179) 5124558 erhältlich. (hs)

Di Benedetto am Telefon

Weihnachtsfeier der Rheumatiker

KREIS OFFENBACH. Der SPDLandtagsabgeordnete Corrado Di Benedetto bietet am Donnerstag (8. Dezember) von 16 bis 18 Uhr für die Bürger seines Egelsbach, Langen, Dreieich und Neu-Isenburg umfassenden Wahlkreises eine telefonische Sprechstunde an. Wer Fragen zur hessischen Landespolitik hat, kann sich unter der Rufnummer (06108) 8071239 an den Genossen wenden. (hs)

LANGEN. Die traditionelle Weihnachtsfeier der regionalen Selbsthilfegruppe der RheumaLiga findet am Mittwoch (14. Dezember) ab 18 Uhr im Egelsbacher Restaurant „Zur Kupferpfanne“, Ostendstraße 44, statt. Anmeldungen hierfür werden unter Telefon (06103) 3033544 entgegengenommen, darüber hinaus kann unter dieser Rufnummer ein Fahrdienst geordert werden. (hs)

Besinnliche OGV-Frauen EGELSBACH. Die Frauen des örtlichen Obst- und Gartenbauvereins treffen sich am kommenden Donnerstag (8. Dezember) ab 17 Uhr in der Gaststätte „Bambus“, ErnstLudwig-Straße 67, zu einem besinnlichen, vorweihnachtlichen Zusammensein. Gäste sind willkommen (hs) Persönlichen Akku aufladen LANGEN. In der Stadtkirche besteht am Montag (12.) wieder die Gelegenheit, seinen persönlichen Akku aufzuladen. Unter dem Motto „Abschalten – loslassen – auftanken“ können Interessierte ab 19.15 Uhr im Gotteshaus am WilhelmLeuschner-Platz laut Ankündigung „einfach vorbeikommen und die Offerte ausprobieren“ Dieser Termin ist um eine Woche nach hinten verschoben worden. (hs)

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Wohnlich und dekorativ: Beton im Wohnraum (bh). Beton kann warm oder nüchtern-kühl sein. Längst ist das unverwüstliche Material „stubenrein“. Jede Oberfläche ist ein Unikat. Inneneinrichter schwören auf das Multitalent

der Baustoffe. 27 Millionen Tonnen Zement – Basis für Beton – werden in Deutschland in einem Jahr verbraucht, rund 30 Prozent davon im Wohnungsbau angemischt. Bauherren können den grauen Baustoff für Beton-Wände, -Böden, -Möbel verwenden. Die Innenräume erobert das beständige Material oft in Kombination mit Holz und Stahl. „Beton ist vielfältig einsetzbar“, erläutert Ralf Palm von der BHW Bausparkasse. „Es weist eine gute Ökobilanz aus und hat wasserabweisende wie lärmschützende Eigenschaften.“ Stark beanspruchte BetonOberflächen werden in speziellen Verfahren geschliffen, poliert und gewachst oder mit synthetischer Beschichtung dauer-

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haft versiegelt. Das erklärt auch, warum Beton immer öfter in Küchen zu finden ist. Die ursprünglich raue Oberfläche erhält eine glatte Optik und fühlt sich an wie Marmor. Im Trend: Farbiger Beton für Innenräume, wobei der noch feuchten Betonmischung Pigmente zugefügt werden. Damit eine gleichmäßige Verteilung gelingt, sollten Bauherren ausgebildete Profis beauftragen. (Foto: Alno/BHW)

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Dreieich-Zeitung Nr. 48 A

Plastiktüten gibt’s nicht mehr zum Nulltarif

OGV: JHV und Adventskaffee LANGEN. Der Adventskaffee des Obst- und Gartenbauvereins findet am Mittwoch (14. Dezember) ab 15 Uhr im SSGFreizeitcenter statt und wird von den „Gänseblümchen“ mit weihnachtlichen Liedern umrahmt. Zudem wird schon jetzt auf die nächste Jahreshauptversammlung hingewiesen, die am Sonntag (15. Januar 2017) ab 15 Uhr im Albertus-MagnusPfarrsaal steigt. (hs)

tomatisch vorteilhafter sind“, betont Thomas Keim. Der Geschäftsführer der ortsansässigen Agentur „K+K communications“ weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Kunden im Lebensmittelhandel schon seit Jahren Geld für derartige Tüten bezahlen, während es sie im übrigen Einzelhandel bislang zum Nulltarif gab. Doch das ändert sich. Denn eine freiwillige Vereinbarung des Handelsverbands Deutschland und des Bundesumweltministeriums sorgt dafür, dass immer mehr Läden einen Obolus von ihren Kunden verlangen, wenn diese eine Tüte möchten. Dass sich nun auch ein Teil des Langener Einzelhandels diesem Trend anschließt, ist der „Initiative Citymarketing“ zu verdanken. Dieser lose Zusammenschluss von einheimischen Geschäften, der Stadt und des Gewerbevereins will mit der Bezahlpflicht für Tüten laut Keim „einen wichtigen Beitrag zum Ressourcen- und Umweltschutz leisten“. Zudem werde auf diese Weise deutlich gemacht, dass Tüten „hochwertige Serviceprodukte“ sind. „Ihnen einen Wert beizumessen, ist das Ziel der Bezahlpflicht. Wir möchten die Verbraucher dafür sensibilisieren, dass jede benutzte Tüte Ressourcen kostet und dementsprechend werthaltig ist“, so der „K+K“-Boss. Seiner Ansicht nach sollten die Kunden künftig bei Einkäufen stets eine eigene Tüte (am besten mit anerkannten Zertifikaten wie Blauer Engel, FSC und Fair Trade) mitbringen und diese so oft es geht wiederverwenden. Joachim Bentrup, der Inhaber von „Tee & mehr“, macht ohnehin längst die Erfahrung, dass viele Kunden einen Korb oder Rucksack zum Einkaufen dabeihaben. Außer Bentrups Laden sind zunächst auch noch folgende Einzelhändler bei der Bezahlpflicht mit von der Partie: Kaufhaus Braun, „Welt der Weine“, „Der Buchladen“, „Spielzeugträume“, „Litera“, Brittas Schmiede, „Taschenlädchen“, Musik Luley, Braun’sche Apotheke und „Villa Kunterbunt“. Die Verantwortlichen der „Initiative Citymarketing“ hoffen allerdings, dass sich noch weitere Einzelhändlern anschließen und damit im Sinne des Umweltschutzes handeln. (hs)

Gemeindevorstand prüft Vierbeiner-Badetag

SPEKTAKULÄRE VORFÜHRUNGEN der Kunstturner sowie ein wahrer Ehrungsmarathon kennzeichneten die vor Kurzem in der Jahnhalle über die Bühne gegangene Sportlerehrung des TV Langen. Dabei konnten alle Cracks, die in der vergangenen Saison die unterschiedlichsten Titel geholt hatten, Urkunden und Ehrennadeln in Gold, Silber oder Bronze entgegennehmen. Ausgezeichnet wurden neben Kunstturnern und verschiedenen Basketball-Mannschaften (unteres Foto) auch Fechter, Trampolin-Artisten, Handballer, Leichtathleten, Rhythmische Sportgymnastinnen und Wassersportler. (hs/Fotos: Jordan)

B Ü S I N G

P A R K

FÜ TÖ RU N G E N HORMONS METRIOSE UND ENDO

Das Kinderwunschzentrum am Büsing Park lädt am Montag, 5. Dezember 2016, um 19.30 Uhr zu einem kostenlosen Informationsabend mit dem Thema „unerfüllter Kinderwunsch“ ein. Wir stellen dabei die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten und Erfolgschancen vor. Bei einem Praxisrundgang lernen Sie unsere Behandlungsräume kennen. Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung, telefonisch unter 069-80907571 oder per E-Mail an dr-manolopoulos@offenbach-kinderwunsch.de.

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EGELSBACH. Die diesjährige Freibad-Saison war nicht gerade der Brüller. Rund 73.000 Besucher bescherten der Gemeinde Einnahmen in Höhe von knapp 133.000 Euro. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr strömten etwa 80.000 Sonnenanbeter und zweibeinige Wasserratten in die beliebte Freizeiteinrichtung an der Freiherr-vom-SteinStraße. „Der schlechte Frühund Hauptsommer hat uns die Bilanz ein wenig verhagelt, das konnten dann auch August und September, als das Wetter super war, nicht mehr ganz raushauen“, erklärt Bürgermeister Jürgen Sieling. Im nächsten Jahr könnte das Freibad allerdings nicht nur zweibeinige Gäste, sondern auch Hunde anlocken. Der Grund: Der Gemeindevorstand ist von den örtlichen Parlamentariern beauftragt worden, eine Prüfung durchzuführen, ob und unter welchen Bedingungen direkt nach Abschluss der Badesaison 2017 ein Hundebadetag eingerichtet werden kann. Den entsprechenden Antrag seiner Fraktion hatte CDUMann Sascha Wurm damit begründet, dass derartige Offerten „hierzulande immer populärer

werden“. Und weil es einerseits in Egelsbach mehrere hundert Hundebesitzer gebe und sich andererseits der nächste Hundebadestrand erst in Oppenheim befinde, könnte die Tränkbachgemeinde von einer entsprechend hohen Nachfrage und somit zusätzlichen Einnahmen ausgehen. Dieser Hoffnung widersprach indes Andreas Schweitzer entschieden. „Wir bezweifeln den Erfolg eines Hundebadetags und sind zudem dagegen, Hunde auf diese Art zu vermenschlichen“, erklärte der FDP-Abgeordnete. Im Übrigen warnte er vor einem „erhöhten Verletzungsrisiko“ für die Vierbeiner und erinnerte gleichzeitig daran, „dass es genügend Teiche in der Umgebung und von 3.592 Freibädern in Deutschland nur 152 mit einem Hundebadetag gibt“. Gleichwohl wollten 15 Gemeindevertreter (6 x CDU, 5 x GRÜNE, 4 x WGE) eine solche Offerte zumindest mal auf ihre Durchführbarkeit prüfen lassen, während zehn (5 x SPD, 4 x FDP, 1 x Linke) strikt dagegen waren. Ein Grüner und zwei „WGEler“ enthielten sich bei der Abstimmung. (hs)

Kompakte Infos rund um den Müll Abfallkalender 2017 wird dieser Tage verteilt

Drohnen: Gefährliche Annäherungen häufen sich Flugsicherung fordert „Führerschein“ für Besitzer und Registrierung LANGEN. Immer mehr Drohnen machen den Luftraum über unseren Köpfen unsicher – und werden mehr und mehr zur Gefahr für die Allgemeinheit. Das beweisen exemplarisch zwei Meldungen aus der vergangenen Woche: Da wurde nämlich bekannt, dass Ende Oktober eines dieser „unbemannten Luftfahrzeuge“ mit einem Gewicht von rund 1.700 Gramm gegen die Außenscheibe des Münchner Olympiaturms geflogen, dadurch aus einer Höhe von 181 Metern abgestürzt und in unmittelbarer Nähe einer vierköpfigen Familie auf dem Boden aufgeschlagen war. Noch dramatischere Folgen hätte ein weiterer Zwischenfall haben können, der sich im Juli in London ereignet hatte, aber erst jetzt vermeldet wurde. Den Angaben der britischen Untersuchungsbehörde für BeinaheZusammenstöße im Flugverkehr zufolge war ein im Anflug auf den Flughafen Heathrow befindliches Passagierflugzeug um ein Haar über der britischen Hauptstadt mit einer Drohne zusammengestoßen. Die Kollision (und somit ein etwaiger Absturz) habe nur knapp und mit Glück vermieden werden können. Zu solchen und vergleichbar gefährlichen Zwischenfällen

kommt es immer häufiger. Das wurde auch am Dienstag voriger Woche bei einer von der Deutschen Flugsicherung GmbH (DFS) in Langen veranstalteten internationalen Technologie-Konferenz deutlich, bei der sich 400 Fachleute aus dem In- und Ausland mit dem Thema „Umgang mit unbemannten Luftfahrtsystemen“ beschäftigten. Dabei teilte DFS-Boss Professor Klaus-Dieter Scheurle nämlich mit, dass von seiner für die Sicherheit im Luftraum zuständigen Organisation von Januar bis Oktober 2016 insgesamt 61 Vorfälle registriert wurden, bei denen Drohnen der bemannten Luftfahrt gefährlich nahegekommen sind „Das sind fünfmal so viele wie im Vorjahreszeitraum“, betonte Scheurle. Schätzungen zufolge gibt es in Deutschland derzeit rund 400.000 privat und gewerblich genutzte Drohnen, und der DFS-Chef rechnet damit, „dass sich diese Zahl bis zum Ende des Jahrzehnts voraussichtlich verdreifachen wird“. Umso wichtiger sei es, „den Fortschritt, den Drohnen bringen“, mit „technologisch fortschrittlichen Lösungen und angemessenen Regeln“ zu flankieren, „damit dieser Fortschritt nicht auf Kosten der Sicherheit

Stenografen

des VdK entfällt

LANGEN. Die Weihnachtswanderung des örtlichen Stenografenvereins beginnt am Sonntag (11. Dezember) um 14 Uhr am Parkplatz der Gaststätte „Waldhaus Hotz“, Koberstädter Straße 210, dauert (inklusive Stärkung mit Glühwein und Lebkuchen) etwa zwei Stunden und endet auch am Ausgangspunkt. Dort werden die diesjährigen Vereinsmeister geehrt. Wer einen Fahrdienst benötigt, kann sich unter der Rufnummer (06103) 42620 melden. (hs)

LANGEN. Die für Samstag (3. Dezember) vorgesehene Sozialsprechstunde des VdK-Ortsverbandes fällt aus. Der nächste reguläre Termin geht daher erst zwei Wochen später (17.) von 10 bis 12 Uhr im VdK-Domizil, Fahrgasse 10a über die Bühne. In dringenden Fällen und in Fristsachen können sich die Mitglieder allerdings auch bei der Sprechstunde des Kreisverbandes in Heusenstamm, Telefon (06104) 101148 oder 924023, melden. (hs)

KINDERWUNSCH ENDOMETRIOSE AXIS Z E N T R U M SCHWKEINRDPEURNWKTUPNRSCH, Wanderung der Sprechstunde R A M

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Planschen bald Hunde im Freibad?

Langener Einzelhändler mit Öko-Initiative LANGEN. „Jute statt Plastik“ war in den 70er und 80er Jahren mehr als nur ein Slogan. Wer die damit bedruckte NaturfaserTasche trug, dokumentierte so sein Umweltbewusstsein und sein Nein zur Wegwerf-Mentalität vieler damaliger Zeitgenossen. Die Plastiktüte hingegen war vor allem für engagierte Christen und politisch eher links stehende Menschen ein Symbol für Ressourcenverschwendung und Gedankenlosigkeit. Denn: Plastik ist ein Material, das sich in der Natur praktisch nicht zersetzt und in den Meeren große Schäden anrichtet. Daran hat sich bis heute nichts geändert. In jedem Quadratkilometer der Weltmeere schwimmen im Schnitt bis zu 46.000 Teile Plastikabfall – und stündlich kommen 675 Tonnen dazu! Die Auswirkungen dieser Plastik-Flut auf das Ökosystem sind verheerend: Jährlich verenden mehr als 100.000 Meerestiere wie Seevögel und Robben, weil sie die Plastikteile irrtümlich mit Nahrung verwechselt und verschluckt haben. Und dennoch verbraucht ein Durchschnittseuropäer immer noch mehr als 170 Plastiktüten im Jahr. Damit diese horrende Zahl zumindest in Langen künftig etwas zurückgeht, werden einige Einzelhändler vom 1. Dezember an keine kostenlosen Tüten mehr anbieten. Stattdessen verlangen sie für eine kleine Tüte eine Gebühr von zehn und für eine große von 20 Cent – unabhängig davon, ob dieses aus Plastik oder Papier sind. „Damit wollen wir vor allem die Verbreitung von Plastiktüten eindämmen, aber gleichzeitig deutlich machen, dass auch Papiertüten ökologisch nicht au-

Mittwoch, 30. November 2016

geht“. Die DFS fordert deshalb einen „Drohnenführerschein für alle“. Bereits ab einem Startgewicht von 250 Gramm sollten Drohnenpiloten einen Sachkundenachweis erbringen müssen – bislang gilt dies nur für gewerbliche Nutzer und ab einem Startgewicht von fünf Kilogramm. Scheurle sprach sich zudem dafür aus, die Anforderungen für einen „Drohnenführerschein“ nach Einsatzzweck und dem damit verbundenen Risiko zu staffeln und die Gültigkeit einer solchen Lizenz zeitlich zu beschränken. Ferner forderte der DFS-Boss, alle Drohnen ab einem Gewicht von 250 Gramm in einem zentralen Verzeichnis zu registrieren. „Wir als DFS müssen schließlich wissen, wer am Himmel unterwegs ist, damit wir dafür Sorge tragen können, dass diese Zukunftstechnologie die Sicherheit der bemannten Luftfahrt nicht gefährdet“, sagte Scheurle. „Wenn wir unbemannte Luftfahrtsysteme sicher in den Luftverkehr integrieren wollen, ist eine Registrierung unabdingbar.“ (hs)

LANGEN. Der Abfallkalender für das Jahr 2017 kommt kompakt, aufgeräumt, informativ und mit einem neuen Titelbild daher. Wie im Vorjahr umfasst die Info-Broschüre nur noch sechs übersichtliche Seiten im DIN A4-Querformat und bietet einen Überblick über die Abfuhrtermine, die Annahme von Wertstoffen und weitere Entsorgungsmöglichkeiten. Der eigentliche Kalender zum Abtrennen und Aufhängen enthält alle Abfuhrtermine für Wertstoffe und Restmüll, und auf einem Stadtplan sind die einzelnen Abfuhrbezirke eingezeichnet. Der Info-Teil beinhaltet Angaben zur Sperrmüllabfuhr, zu den Anlieferungsmöglichkeiten beim Wertstoffhof und zur Abfalltrennung. Aufge-

führt werden außerdem die Sonderabfalltermine, wichtige Rufnummern sowie Erläuterungen zum Online-Müllkalender mit Link und QR-Code. Da mittlerweile viele Sperrmüllanmeldungen online erfolgen, enthält der Kalender keine Sperrmüllpostkarte mehr. Eine solche kann aber weiterhin im Rathaus und auf dem Wertstoffhof beim Kauf der Sperrmüllmarke mitgenommen werden. Das gleiche gilt für die Grünschnittkarte. Wer bis Dienstag (27.) keinen Abfallkalender per Post erhalten hat, kann sich ein Exemplar im Rathaus, bei den Stadtwerken oder auf dem Wertstoffhof holen. Weitere Infos gibt’s unter den Rufnummern (06103) 203391 und 595-472. (hs)

Innere Stärke entwickeln

Ein Abend für Hertha Georg

LANGEN. Das Thema „Stärke entwickeln“ steht im Mittelpunkt des letzten Vortragsabends von Nicole Nuber in diesem Jahr, der am Mittwoch (7. Dezember) ab 19 Uhr im Fachärztezentrum an der Asklepios-Klinik, Röntgenstraße 6-8, stattfindet. Dabei wird die Mentalcoachin unter anderem erläutern, wie man eine innere Stärke entwickeln kann, um gut und zielsicher seinen Weg gehen zu können. Die Teilnahme ist kostenlos, weitere Informationen sind unter der Rufnummer (06103) 371237 erhältlich. (hs)

LANGEN. Zur Erinnerung an Hertha Georg, die Mitte September verstorbene Initiatorin des „Freundeskreises Literatur“, veranstalten langjährige Wegbegleiter am Donnerstag (8. Dezember) einem „Abend zum Andenken“. Dieser beginnt um 20 Uhr im Kulturhaus „Altes Amtsgericht“ an der Darmstädter Straße 27 und wird unter anderem von Mitgliedern der Kreativen Schreibwerkstatt gestaltet. Für die musikalische Umrahmung sorgen Rozana Weidmann und Günter Bozem. Der Eintritt ist frei. (hs)


8 Mittwoch, 30. November 2016

L ANGEN, EGELSBACH, ERZHAUSEN

Anker für die Innenstadt

„Lust am Scheitern“ auf der Bühne „Theatersport“ erneut in der Stadthalle LANGEN. Nach der erfolgreichen Premiere (in der Sterzbachstadt) im vorigen Jahr steigt am Freitag (9. Dezember) die nächste Auflage des als „Theatersport“ bezeichneten Improvisationstheaters. Dabei kann das Publikum die Akteure des Landestheaters LTT und des Harlekin Theaters – beide aus Tübingen – ab 20 Uhr in der Stadthalle instruieren und das Geschehen auf der Bühne zum Teil selbst in die Hand nehmen. Ein ebenso spannender wie unterhaltsamer Abend dürfte somit garantiert sein. Beim „Theatersport“ handelt es sich um den Wettstreit zweier Teams, die sich in der großen Kunst des Improvisierens messen. „Nichts ist vorher abgesprochen, nichts vorbereitet. Es gibt keine auswendig gelernten Texte, sondern alles geschieht garantiert improvisiert“, ist einer Ankündigung zu entneh-

men. Weiter heißt es: „Die Vorgaben werden vom Publikum gemacht, beispielsweise eine Überschrift, einen Titel, Namen, Berufe, Epochen oder Zeiten oder Orte. Das Publikum gibt Tipps und Noten, kann Gelbe und Rote Karten erteilen für langweiliges Spiel, kann wetten, Punkte verteilen und über die Sieger des Abends entscheiden.“ Genau deswegen wird „Theatersport“, bei dem es Spielregeln und einen Spielleiter gibt, auch als „Die Lust am Scheitern“ charakterisiert. Vorverkaufstickets zu Preisen zwischen 17,50 und 19,70 Euro gibt’s an der Kasse des Langener Hallenbades, Telefon (06103) 203-455, in den „Mister Travel“-Reisebüros in Langen und Egelsbach sowie im Buchladen am Lutherplatz. An der Abendkasse muss man für die Karten noch etwas tiefer in die Tasche greifen. (hs)

Bebauungsplan-Entwurf fürs Quartierzentrum vorgelegt Von Harald Sapper

IN SEINEM METIER: Mehr als 20 Jahre lang kümmerte sich Klaus Reißig um rund 450 Nistkästen in Langen und Umgebung. Nun will der 82-Jährige kürzertreten, weshalb sich die Stadt und der NABU auf Nachfolger-Suche befinden. (Foto: Stadt)

Nachfolge gesucht für den „Nistkasten-Gott“ Klaus Reißig will nach 20 Jahren kürzertreten

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Dreieich-Zeitung Nr. 48 A

LANGEN. Nicht nur Menschen haben’s im Rhein-Main-Gebiet schwer, eine Wohnung zu finden, auch Vögeln bereitet die Suche nach einem passenden Domizil zunehmend Probleme. Denn wegen der fortschreitenden Bebauung und des Verschwindens von Scheunen, Hütten und alten Bäumen mit Höhlen wird die Zahl natürlicher Unterkünfte immer geringer. Von daher sind die gefiederten Tiere verstärkt auf künstliche Aufzuchtstätten für ihren Nachwuchs angewiesen – also Nistkästen. Von denen gibt’s aktuell in Langen und Umgebung rund 450 Stück – und um alle kümmert seit mehr als 20 Jahren Klaus Reißig. Doch nun will der 82Jährige verständlicherweise kürzertreten, und deshalb suchen die Ortsgruppe Langen-Egelsbach des Naturschutzbundes (NABU) und die städtische Umweltberatung nach einem oder mehreren Nachfolger(n) für den rüstigen Rentner. „Klaus Reißig hat mit seinem bewundernswerten Engagement für den Naturschutz wirklich eine Herkulesaufgabe bewältigt“, betont Langens Erster Stadtrat Stefan Löbig, der sich deshalb gut vorstellen kann, dass die Arbeit künftig auf mehrere Schultern verteilt wird. Infrage kämen beispielsweise Familien, Schulklassen, Konfirmandengruppen und natürlich auch einzelne Bürger, die jeweils fünf oder zehn Nistkästen betreuen könnten. Was auf potenzielle Aktivisten zukommen würde, erläutert der frühere Bankkaufmann: „Die Nistkästen müssen nach dem Auszug der Vogelfamilien vollständig gereinigt werden. Das alte Nistmaterial muss raus, da sich sonst Schädlinge wie Milben, Insekten oder Schnecken entwickeln und Feuchtigkeit und Schimmel entstehen.“ Diese Arbeiten absolviert Reißig stets im Spätherbst und Winter, damit die Flattermänner im Frühjahr wieder über ein sauberes und artgerechtes Domizil zur Aufzucht des Nachwuchses verfügen. „Anstatt eines winterlichen

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Fernsehnachmittags steht dann ein Ausflug im Wald auf dem Programm“, erklärt das NABUMitglied, das hierfür im Wald zwischen der Koberstadt und Mörfelden-Walldorf unterwegs ist, aber auch die Piepmatz-Domizile auf dem Gelände von Schloss Wolfsgarten sowie auf dem Friedhof penibel pflegt. Überall befinden sich die Nistkästen entweder auf Augenhöhe oder – zum Schutz vor Beschädigung und Diebstahl – etwa zwei bis drei Meter hoch an Bäumen. Reißig, dem Löbig attestiert, für den Vogelschutz „Großartiges geleistet und eine bewundernswerte Tatkraft“ an den Tag gelegt zu haben, ist im Laufe seiner jahrzehntelangen Tätigkeit nicht nur auf „normale Mieter“ wie etwa Meisen, Spatzen, Gartenrotschwänze oder Kleiber gestoßen. Vielmehr nisten sich in den Vogelkästen mitunter auch unerwartete Gäste ein, darunter Hornissen, Wespen, Hummeln, Mäuse oder gar der Siebenschläfer. Reißig erkennt die Bewohner nach deren Auszug übrigens an ihren aus Moos, Ästen, Grashalmen, Laub, Tierhaaren, Federn oder bunte Fäden bestehenden Hinterlassenschaften. Wer in die Fußstapfen von Klaus Reißig treten möchte, kann sich mit ihm unter der Rufnummer (06103) 25630, mit der städtischen Umweltberatung, Telefon (06103) 203391, oder mit der NABU-Ortsgruppe, Telefon (06103) 42880, in Verbindung setzen. (hs)

LANGEN. Seit Mitte der 90er Jahre befindet sich das frühere Betriebsgelände der Stadtwerke an der Liebigstraße in einem „Dornröschenschlaf“. Viele Ideen gab’s, wie dieses Filetstück nordöstlich des Bahnhofs zu neuem Leben erweckt werden könnte, realisiert wurde keine einzige davon. Doch nun werden so langsam Nägel mit Köpfen gemacht: Nachdem die Hanseatische Betreuungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH (HBB) im Sommer vorigen Jahres das rund 18.000 Quadratmeter große Areal für eine hohe siebenstellige Summe erworben hatte, wurde jüngst der Entwurf für den Bebauungsplan vom Magistrat vorgelegt. Dieser ist die Voraussetzung für den Bau des unter der Bezeichnung „Quartierszentrum Liebigstraße“ firmierenden geplanten Einzelhandels-, Wohnund Dienstleistungszentrums. HBB will, teils mit Partnern, auf der dreieckigen Fläche Läden für den Einzelhandel und ein Hotel zu errichten. Außerdem sind an der Weserstraße als Bindeglied zum Alpha-Hochhaus drei größere Wohngebäude mit fünf bis acht Geschossen vorgesehen. Im neuen Einkaufszentrum mit begrüntem Flachdach soll es rund ein Dutzend Ladeneinheiten geben. Dazu zählen ein Lebensmittelmarkt und weitere Fachmärkte und Dienstleistungsbetriebe, die der Nahversorgung dienen. Es handelt sich dabei laut Carsten Weise „um Verkaufsflächen, die bisher

Vielfalt beim Fujitsu-Konzert LANGEN. Das traditionelle Adventskonzerts der beiden „Fujitsu-Streichorchester“ der örtlichen Musikschule, die auf ihr zehnjähriges Bestehen zurückblicken können, geht am Freitag (2. Dezember) ab 19 Uhr im Saal der Martin-Luther-Kirche, Berliner Allee 31, über die Bühne. Unter dem Motto „An der schönen blauen Donau“ wird dabei nicht nur der namensgebende Strauß-Walzer zu hören sein, sondern die zwei Ensembles werden unter anderem auch Werke von Offenbach, Händel, Puccini und Wagner intonieren. Der Eintritt ist frei, Spenden sind allerdings willkommen. (hs)

Klein-Montmartre am Sterzbach Jugendzentrum mutiert zu „Mini-Langen“ LANGEN. Einmal sein Leben in die eigenen Hände nehmen, eine Stadt verwalten und mit Kunst Geld verdienen – dieser Traum mancher Kinder und Jugendlicher kann in der zweiten Woche der Weihnachtsferien (2. bis 6. Januar 2017) in „MiniLangen“ in Erfüllung gehen. Denn dabei handelt es sich um eine fiktive Spielstadt im Jugendzentrum an der Nördlichen Ringstraße, in der die sechs- bis 14-jährigen Einwohner fast wie im richtigen Leben agieren können. In der von der städtischen Koordinationsstelle „Jugendarbeit“ in Kooperation mit der Caritas, der Arbeiterwohlfahrt und der Evangelischen Kirchengemeinde auf die Beine gestellten „Kommune“ wird es ein Arbeitsamt und eine Bank geben, „und das Künstlerviertel verleiht dem Ganzen einen Hauch von Montmartre und Paris“, ist einer Pressemitteilung zu entnehmen. Den Angaben zufolge können die kreativen Stadtbürger verschiedenen Berufen nachgehen: Als Filmemacher

produzieren sie einen kleinen Animationsstreifen, Schauspieler bringen ein Theaterstück auf die Bühne, Kreativschmiede basteln Schmuck und Dekorationen, Konstrukteure bauen Seifenkisten und Journalisten halten alle Bewohner auf dem Laufenden. Gezahlt und vergütet wird in „Mini-Langen“ auch bei der kommenden Auflage der Spielstadt mit der „Mini-LangenMark“ – damit können die Mädchen und Jungen vor Ort diverse Waren oder Dienstleistungen tauschen. Damit das Spielen nicht zu kurz kommt, hat sich die Ferien-Stadt mit dem ortsansässigen Fachgeschäft „Spielzeugträume“ professionelle Verstärkung aus „Groß-Langen“ besorgt. Die Teilnahme an dieser Offerte die täglich von 9 bis 16 Uhr über die Bühne geht, kostet inklusive warmem Mittagessen 75 Euro. Anmeldungen sind unter den Rufnummern (06103) 2022752 oder -3810 möglich, weitere Infos gibt’s im Internet (www.juz-langen.de). (hs)

in der Langener Innenstadt nicht realisierbar waren, aber dringend für den Einzelhandel notwendig sind, um fehlende Sortimente anbieten zu können“. Nach Angaben des städtischen Fachbereichsleiters sollen dort vorrangig Anbieter von Bekleidung, Sportartikeln, Einrichtungsgegenständen und Elektronik angesiedelt werden. „Also all jene Sortimente, die bislang in der Langener Innenstadt nicht oder kaum vertreten sind“, so Weise, der im gleichen Atemzug auf die Bedeutung eines zusätzlichen Lebensmittelmarkts hinweist: „Bislang fließen in diesem Bereich 40 Prozent der Kaufkraft unserer Bürger in die umliegenden Städte und Gemeinden.“ Auch Simon Valerius ist der festen Überzeugung, „dass dieses Projekt Langen voranbringt“. Zumal man das Quartierszentrum nach Ansicht des Leiters der Stadtplanungsabteilung im Zusammenhang mit dem geplanten „Magnet“ in der oberen Bahnstraße sehen müsse: „Das werden die beiden neuen Anker der Innenstadt, und mit ihnen und dem Kaufhaus Braun dazwischen sind wir richtig gut aufgestellt.“ Valerius sieht die künftige (erhoffte) Versorgungsvielfalt denn auch als „ernsthafte Konkurrenz für die Egelsbacher Großmärkte“. Doch zurück zum Quartierszentrum. Dort sollen ja nicht nur neue Läden, sondern auch ein Hotel entstehen. Selbiges sieht Bürgermeister Frieder Gebhardt ebenfalls als „einen Gewinn für Langen“ an, da es zwischen Darmstadt, Frankfurt

und dem Flughafen eine hohe Zimmernachfrage gebe. Und da liege die Sterzbachstadt ja nun mal mittendrin. Allerdings teilen manche Anwohner die Begeisterung der Verwaltungsspitze keineswegs. Gerade Anliegern der Westendstraße ist vor allem das geplante Parkhaus ein Dorn im Auge, das HBB neben ebenerdigen Parkplätzen an der Südseite des Geländes bauen will. Sie befürchten eine Beeinträchtigung der Wohnqualität durch Lärm und Abgase. Das aber sieht Carsten Weise ganz anders. „Das Parkhaus ist nach den neuesten Standards und allen Regeln des Schallschutzes konzipiert und wird eher wie ein Bürogebäude wirken“, betont der Fachbereichsleiter. Im Übrigen führe an der Errichtung des Parkhauses kein Weg vorbei, weil damit der Stellplatzbedarf sowohl für das Einkaufszentrum als auch für das Alpha-Hochhaus (dort fallen die teils maroden Abstellflächen wegen der Neubebauung weg) gedeckt werden soll. Wenn das Stadtparlament in seiner nächsten Sitzung, die am Donnerstag (1. Dezember) um 20 Uhr im Rathaus beginnt, der Aufstellung des Bebauungsplans zustimmt, wird dieser von Mitte Dezember bis Ende Januar öffentlich im Rathaus ausgelegt. Dann können Stellungnahmen zu den Bauvorhaben abgegeben werden, die der Magistrat anschließend auswertet und abwägt. Läuft alles wie von den Verantwortlichen im Rathaus gewünscht, könnte der erste Spatenstich Mitte nächsten Jahres erfolgen.

Geschenk-Ideen mit reichlich Lokalkolorit Große Auswahl im städtischen „Fan-Shop“ LANGEN. Der Blick auf den Kalender treibt vielen Menschen allmählich Sorgenfalten ins Gesicht. Schließlich steht schon wieder Weihnachten vor der Tür und damit die Verpflichtung, Freunden und Verwandten mit möglichst sinnvollen oder aber kreativen Präsenten eine Freude zu bereiten. Einen Ausweg aus der alljährlichen GeschenkePein zeigt einmal mehr die Stadt Langen auf: Dank einer ordentlichen Apfelernte auf den Langener und Egelsbacher Streuobstwiesen kann pünktlich zum „Fest der Liebe“ wieder die gesamte „Siebenschläfer“-Produktreihe käuflich erworben werden. Flüssige Fraktion Zur flüssigen Fraktion der „Köstlichkeiten mit Lokalkolorit“ zählen Apfelwein, Apfelcidre und Apfelbrand. Apfelweingelee in mehreren Sorten – unter anderem in der „Adventsvariante“ mit Zimt Nelken und Sternanis, verfeinert mit Chili oder mit Rosmarin oder auch ganz ohne Alkohol – sowie Pralinen und Honig gibt es für die Süßschnäbel unter den „Streuobstfans“. Und wer es lieber pikant mag, kann außer zum Apfelweinsenf auch zu einer würzigen Grillsoße oder zur scharfen Chili-Sauce greifen. Wer etwas mehr investieren möchte, kann auch vier attraktive Geschenkboxen erwerben, die mit unterschiedlichen Produkten der „Siebenschläfer“Reihe gefüllt sind und mit solch aussagekräftigen Namen wie „Best Friend“, „Süße Versuchung“, „Schluckspecht“ und „Mix it“ aufwarten. Während bei den ersten drei Varianten der Inhalt vorgegeben ist, können bei der letztgenannten verschiedene Produkte zusam-

mengestellt werden. Der Reinerlös dieser Geschenkpakete wie auch der übrigen „Siebenschläfer“-Produkte kommt direkt dem Erhalt der regionalen und ökologisch wertvollen Streuobstwiesen zugute. So wird deren kostenintensive Pflege, die unter anderem Entbuschung, Obstbaumschnitt und Wiesenmahd umfasst, über diese Einnahmen finanziert. Die genannten kulinarischen Köstlichkeiten mit Umweltschutzfaktor sind – nach Bestellung zwei Tage im Voraus – im Zimmer 334 des Rathauses oder (wenn es sich um Einzelstücke handelt) an der „Stadt-Info“ erhältlich. Dort gibt’s im Übrigen weitere originelle Geschenke für Lokalpatrioten. Dazu zählen beispielsweise die von der Langener Künstlerin Martina Retzdorff geschaffenen, 5,50 Euro teuren Apfelweingläser, die entweder die Stadtkirche in kräftigen Farben oder eine stilisierte Apfelschale mit Wellen, Blattgrün sowie Holzbalken zieren. Praktische Kleinigkeiten Wer zum Fest der Liebe gern praktische Kleinigkeiten verschenken will, wird ebenfalls am „Fan-Shop“ im RathausFoyer fündig: Offeriert werden nämlich unter anderem Bembel-Schlüsselanhänger mit Einkaufswagenchip (2,50 Euro), Papierservietten mit Altstadtmotiv (3,50), Stadtplan-Frühstücksbrettchen, Langen-Kaffeetassen sowie ein „Schobbedeckel“ fürs Gerippte (jeweils 5 Euro). Weitere Infos rund um die „Siebenschläfer“- und „Langen“-Produkte sind unter Telefon (06103) 203-624 sowie im Internet (www.umweltlangen.de) erhältlich. (hs)


L ANGEN, EGELSBACH, ERZHAUSEN

Dreieich-Zeitung Nr. 48 A

Mittwoch, 30. November 2016

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Standortwechsel eröffnet Expansionoptionen „Erweka“ zieht’s von Heusenstamm nach Langen

„EIN GLÜCKSFALL“ ist nach Meinung von Joachim Kolbe, Langens oberstem Wirtschaftsförderer, der im zweiten Quartal 2018 anstehende Umzug der „Erweka GmbH“ von Heusenstamm an die Pittlerstraße 45. Bis dahin muss allerdings noch der neue Firmensitz hochgezogen werden, der nach Angaben der Verantwortlichen unter anderem mit einer „sowohl äußerlich erkennbaren als auch funktionalen Verzahnung von Produktionsstätte und Verwaltungsgebäude“ punkten kann. (Graphik: Erweka)

Bezahlbarer Wohnraum als Handlungsmaxime Stadtwerke Langen Immobilien GmbH seit 25 Jahren mit Erfolg am Markt LANGEN. Wenn Investoren Wohnungen errichten, haben sie für gewöhnlich zahlungskräftige Kundschaft im Fokus. Man denke nur an die „Langener Terrassen“, den „Roof Garden“ oder die Wohnanlage „Escalón“ im Norden der Sterzbachstadt. Doch es gibt mehr als genug Menschen, die sich derartige Immobilien nicht leisten können und stattdessen auf Domizile mit erschwinglichen Mieten angewiesen sind. Das war auch schon vor 25 Jahren der Fall – und um den seinerzeiten großen Bedarf an Sozialwohnungen zu decken, wurde die Wohnungsbaugesellschaft der Stadtwerke Langen aus der Taufe gehoben. „Die Idee war, den sozialen Wohnungsbau weiterzubetreiben und dabei den steuerlichen Querverbund zur Verrechnung von Gewinnen und Verlusten zu nutzen“, erinnert sich Manfred Klein. Er fungiert von Anfang an neben dem jeweiligen Stadtwerke-Direktor als Geschäftsführer der Stadtwerke Langen Immobilien GmbH (SWL-I) – so heißt das Unternehmen mittlerweile – und ist somit ganz entscheidend für deren erfolgreiche Entwicklung verantwortlich. Die lässt sich auch an der Bilanz des vergangenen Jahres ablesen: Da erwirtschaftete die Gesellschaft nämlich einen Gewinn in Höhe von 172.000 Euro. Und dieses Plus ist kein Einzelfall.

„Die Entscheidung, sich vor 25 Jahren im Bau von bezahlbarem Wohnraum zu engagieren, war nicht nur unter sozialen, sondern auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten richtig“, betonen Bürgermeister Frieder Gebhardt und Stadtwerke-Direktor Manfred Pusdrowski unisono. Damals suchten Stadt und Stadtwerke eine Möglichkeit, für Menschen mit knappem Geldbeutel Wohnraum im hochpreisigen Rhein-Main-Gebiet zu schaffen und entschieden sich für eine eigene GmbH. Land, Bund und die Stadt selbst gewährten zinsgünstige Darlehen, um die Mieten auf relativ niedrigem Niveau zu halten. „Heute werden zwischen 4,50 und 6,39 Euro pro Quadratmeter fällig“, bleibt die SWL-I dieser Maxime Klein zufolge also nach wie vor treu. Zurzeit bewirtschaftet die kommunale Wohnungsbaugesellschaft rund 140 Mietwohnungen, die alle belegt sind und zu deren Finanzierung nicht zuletzt der Bau von 21 Eigentumswohnungen an der Westendstraße beigetragen hatte. „Die fanden allesamt rasch Abnehmer“, so Klein. Der Geschäftsführer der SWL-I hat jahrzehntelang im Rathaus gearbeitet, leitete die Kämmerei, kümmerte sich um die Unternehmensansiedlung und war für die Wohnungsbauförderung zuständig. Die gesellschaftliche

Aufgabe, Einkommensschwächeren bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen, hat der 75-Jährige, der nach wie vor voller Energie und Tatkraft ist, dabei nie aus den Augen verloren. Gerade auch deshalb war und ist er aus Sicht der Verantwortlichen in Politik und Verwaltung der richtige Mann an der Spitze der SWL-I. Diese plant zwar aktuell kein neues Projekt, allerdings will Klein nicht ausschließen, dass die Gesellschaft in absehbarer Zeit mit Unterstützung der öffentlichen Hand wieder investiert. Für denkbar hält er Projekte im Neubaugebiet Liebigstraße. Doch auch dort würde Wohnraum für Menschen geschaffen, „die aufgrund ihres Einkommens die gängigen Mieten nicht zahlen können und für die keine Eigentumswohnungen infrage kommen“. Darüber hinaus verspricht der SWL-I-Boss, dass „sein“ Unternehmen auch nach Auslaufen der Preisbindung für geförderte Wohnungen nach 25 Jahren beim sozialverträglichen Niveau bleiben werde. Fakt sei im Übrigen, dass sich Langen nicht zu verstecken brauche. Denn gemeinnützige Gesellschaften und Private hätten in den vergangenen Jahrzehnten vor Ort rund 4.000 Sozialwohnungen gebaut. „Damit stehen wir im Kreis Offenbach an der Spitze“, hebt Manfred Klein abschließend hervor. (hs)

Raus aus der Mini-Krise HSG Rodgau deklassiert MSG Groß-Umstadt mit 31:22 Von Harald Sapper RODGAU. Die Drittliga-Handballer der HSG Rodgau Nieder-Roden scheinen ihren zwischenzeitlichen Durchhänger endgültig überwunden zu haben. Denn nachdem die „Baggerseepiraten“ schon in der Vorwoche beim 28:28 in Großwallstadt eine sehr ordentliche Leistung und damit die erhoffte Reaktion auf die drei ziemlich dürftigen Spiele zuvor gezeigt hatten, fegten sie am vergangenen Freitag die MSG Groß-Umstadt mit 31:22 aus der Sporthalle an der Wiesbadener Straße. Durch diesen unerwartet deutlichen Sieg über den alten Rivalen rückten die Schützlinge von Trainer Alex Hauptmann mit 14:10 Punkten auf Tabellenplatz 5 der 3. Liga Ost vor. Eigentlich hätte man einen Kampf auf Biegen und Brechen, ein rustikales Ringen um jeden Meter, ein dramatisches DerbyDuell zweier verunsicherter Teams erwarten können, die beide in den vier Spielen zuvor

nicht einmal hatten gewinnen können (die HSG holte zwei, die MSG gar nur ein Pünktchen). Doch Pustekuchen. Die knapp 500 Zuschauer sahen von Anfang an eine wie entfesselt aufspielende Heimmannschaft, bei der von mangelndem Selbstvertrauen nichts zu spüren war. Und sollte den „HSGlern“ anfangs in Anbetracht des zurückliegenden „Leistungslochs“ vielleicht doch etwas mulmig zu Mute gewesen sein, dann merkten sie recht bald, dass Groß-Umstadt an diesem Abend der perfekte Aufbaugegner war. Überforderte Gäste Harmlos, pomadig und zaghaft im Angriff, unentschlossen, unaufmerksam und überfordert in der Verteidigung präsentierten sich die Gäste als ganz heißer Abstiegskandidat. Allerdings kann man ja auch immer nur so gut agieren, wie es der Gegner zulässt. Und die Rodgauer ließen sehr wenig zu. Vor allem ihre Deckungsarbeit war aller Ehren wert.

Das sah auch Alex Hauptmann so: „Unsere Vorstellung in der Abwehr war vor allem in der ersten Halbzeit genial. Gerade der Mittelblock stand super.“ Der Trainer der Gastgeber neigt nicht zu Überschwang, und deshalb kommt einer solchen Aussage eine noch größere Bedeutung zu. Aber er hatte ja auch Recht: Seine Jungs agierten aggressiv, mit enormer Laufbereitschaft und der – gerade in einem Derby unerlässlichen – Leidenschaft. Die Folge: Der eigentlich sehr gefährliche Rückraum der MSG kam überhaupt nicht zum Zuge – und wenn doch mal ein Ball das Rodgauer Bollwerk überwand, stand da ja noch Torhüter Marco Rhein. Der HSG-Kapitän hatte einmal mehr einen Sahnetag erwischt und zeigte reihenweise spektakuläre Paraden, darunter auch eine von HSG-Pressesprecher René Marzo zum „Catch Of The Day“ („Fang des Tages“) gekürte Rettungsaktion, als Rhein einen Wurf der „Weininsulaner“ mit nur einer Hand(!) fing. Während Rhein hinten der Garant dafür war, dass sich die

L ANGEN/HEUSENSTAMM. Die Bemühungen der städtischen Wirtschaftsförderung, hochkarätige (und möglichst finanzkräftige) Unternehmen in der Sterzbachstadt anzusiedeln, haben zu einem weiteren Erfolg geführt: Das Unternehmen „Erweka“ verlegt seinen Firmenhauptsitz von Heusenstamm an die Pittlerstraße 45. Dort hat der führende Hersteller von Tabletten-Testgeräten für die pharmazeutische Industrie ein Grundstück neben dem „Multipark“ erworben, auf dem ein repräsentatives Verwaltungs- und Produktionsgebäudes errichtet werden soll, das eine weitere Expansion gewährleistet. Der Umzug soll im zweiten Quartal 2018 erfolgen. „Unsere bisherigen Räumlichkeiten platzen aus allen Nähten, denn allein in den vergangenen vier Jahren ist die Zahl unserer Mitarbeiter von 60 auf knapp 100 angestiegen. Deshalb sind wir auch an zwei Standorten in Heusenstamm ansässig, was negativ für die Unternehmenskultur ist“, lautete die Begründung von Werner G. Müller, dem Präsidenten der „Erweka GmbH“, für den angestrebten Umzug. Zudem sei das Umfeld im Heusenstammer Industriegebiet alles andere als repräsentativ, ergänzte Müllers Ehefrau Claudia jüngst bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Vertretern der Stadt Langen. „Wir legen aber auf ein Premium-Image größten Wert, denn zu uns kommen die Entscheider von Top-Unternehmen der Pharma-Branche wie Bayer oder Merck“, erläuterte die Geschäftsführerin. Pluspunkte Der neue Standort im Wirtschaftszentrum Langen zwischen dem „Multipark“ und dem „Technologiepark“ sei vor diesem Hintergrund in vielerlei Hinsicht ideal für ihr Unternehmen, stellte das Inhaber-Ehepaar fest. Pluspunkte seien etwa die gute Verkehrsanbindung inklusive der zwei S-Bahnhöfe, genug Hotels, um die Mitarbeiter von Kunden unterzubringen, die an Fortbildungen oder Trainingsmaßnahmen teilnehmen, vorzeigbare Restaurants und zwei öffentliche Kantinen in der unmittelbaren Umgebung für die eigenen Beschäftig-

Hausherren kontinuierlich absetzen konnten, zeigte im Angriff Jonas Müller eine Galavorstellung: Der junge Linkshalbe nutzte die Freiräume, die ihm die gegnerische Deckung großzügig gewährte, prächtig aus und hämmerte die Harzkugel ein ums andere Mal in die Umstädter Maschen. Hätte GästeKeeper Thomas Bolling nicht eine ebenso vorzügliche Leistung wie sein Gegenüber Rhein gezeigt und wäre die Chancenverwertung nicht das einzige Rodgauer Manko in dieser Partie gewesen (mehrere freie Würfe wurden versiebt), dann hätten die Odenwälder ein ganz bitteres Debakel erlebt. So aber waren sie zur Pause mit der 15:8Führung für die „Hauptmänner“ noch sehr gut bedient. Die Geschichte des zweiten Durchgangs ist schnell erzählt: Von einem Aufbäumen des Tabellen-14. gegen die drohende Klatsche war weiterhin nichts zu sehen, allein der von seinen Vorderleuten sehr oft im Stich gelassene Torhüter Bolling stemmte sich verzweifelt gegen die HSG-Angriffswellen. Und während Groß-Umstadt auch in punkto Körpersprache auf der ganze Linie enttäuschte, bauten die „Baggerseepiraten“

ten. Ein weiterer Vorteil sei die Nähe zur Pittler ProRegion Berufsausbildung GmbH, die unter anderem Mechatroniker ausbildet. „Solche Fachkräfte brauchen wir dringend für das angestrebte Wachstum“, betonte Claudia Müller. Funktionale Verzahnung Den Expansionsplänen wird im Übrigen auch der neue Standort gerecht. Auf dem gut 7.000 Quadratmeter großen Grundstück an der Pittlerstraße soll nach den Plänen der Wiesbadener Architektin Marianna Morschella ein vierstöckiges Gebäude mit einer Nutzfläche von über 4.000 Quadratmetern entstehen. „Das ist mehr als das Doppelte der bisherigen Fläche“, freut sich Werner G. Müller, dass das künftige „Erweka“Domizil Platz für bis zu 150 Mitarbeiter bietet, später aber auch noch erweitert werden kann. Ein besonderes Merkmal des neuen Gebäudes, das im Sinne der Nachhaltigkeit auch über eine Pelletheizung und Ladestationen für Elektroautos verfügen wird, sei die sowohl äußerlich erkennbare als auch funktionale Verzahnung von Produktionsstätte und Verwaltungsgebäude, so der Chef des mittelständischen Unternehmens. Dieses wurde 1951 gegründet und ist heute nach Angaben der Geschäftsführerin „der Premium-Hersteller und Technologieführer in einem Nischenmarkt“, auf dem sich noch eine Handvoll Konkurrenten tummele. Punkten könne „Erweka“ laut Claudia Müller „mit der umfassendsten Produktpalette und modernsten Geräten in höchster Qualität“, die für die Entwicklung und vor allem die Qualitätsprüfung von Tabletten und anderen medizinischen Darreichungsformen benötigt werden. Der Umsatz des Unternehmens belief sich zuletzt auf knapp 20 Millionen Euro – angestrebt wird den Müllers zufolge in den nächsten zehn bis 15 Jahren eine Verdopplung. Die neue Unternehmenszentrale soll ab dem Frühjahr 2017 an der Pittlerstraße hochgezogen werden, das Investitionsvolumen der „Erweka GmbH“ in Langen beläuft sich auf knapp zehn Millionen Euro. (hs)

ihren Vorsprung beständig aus. Spätestens beim 20:10 in der 40. Spielminute war der MSG endgültig der Zahn gezogen – und im weiteren Verlauf schalteten die Keller, Kaiser & Co. zwar einen Gang zurück, doch an ihrer Dominanz änderte sich nichts. Unterm Strich stand ein ungefährdeter und auch in dieser Höhe verdienter Derby-Erfolg.

„O MAGNUM MYSTERIUM“ ist die Adventsmatinee der Kunst- und Kulturgemeinde Langen betitelt, die am Sonntag (11. Dezember) um 11 Uhr in der Stadthalle, Südliche Ringstraße 77, beginnt. Dabei wird der gemischte Kammerchor „Swensk Ton“ laut einer Ankündigung „mit Liedern der internationalen Moderne, die einen Bezug zur skandinavischen Chor-Tradition haben, auf die festliche Advents- und Weihnachtszeit einstimmen“. Zudem werden die „Heilige Lucia und ihr Gefolge“ (Foto) in Anspielung auf die bald wieder helleren Tage mit Kerzen und Gesängen den dann dunklen Saal stimmungsvoll erleuchten. Tickets zum Preis von 22 Euro (Jugendliche zahlen 11 Euro) sind in den „Mister Travel“-Reisebüros in Langen und Egelsbach, in der Buchhandlung „litera““, Bahnstraße 32, unter der Rufnummer (06103) 43279 und an der Abendkasse erhältlich. (hs/Foto: Michael Vogt)

Kino-Abend im Jugendzentrum

Frühstück für Geschäftsfrauen

ERZHAUSEN. Für Mädchen und Jungen im Alter ab elf Jahren ist ein Kino-Abend gedacht, der am Freitag (9. Dezember) ab 18 Uhr im örtlichen Jugendzentrum, Hauptstraße 12, über die Bühne geht. Damit sollen die Jugendlichen auf die bevorstehende „ruhige und besinnliche Jahreszeit“ eingestimmt und gemeinsam mit ihnen ein kleiner Jahresabschluss gefeiert werden. Bevor ein passender Streifen über die Leinwand flimmert, werden noch Pizzas und Popcorn selbst hergestellt. Anmeldungen sind unter Telefon (06150) 976-729 oder per E-Mail (kijufoe@erzhausen.de) erforderlich. (hs)

LANGEN. Das unter der Bezeichnung „Prima“ firmierende örtliche UnternehmerinnenNetzwerk lädt am Donnerstag (8. Dezember) zu einem Frühstück ein, das von 8 bis 9.30 Uhr in den Räumen der Hausverwaltung „Freimuth & Spiegel“, Ohmstraße 4, über die Bühne geht. Dabei haben Unternehmerinnen und Freiberuflerinnen die Möglichkeit, sich in lockerer Atmosphäre kennenzulernen und miteinander auszutauschen. Da die Zahl der Teilnehmerinnen begrenzt ist, können sich interessierte Frauen bis Dienstag (6.) per E-Mail (kontakt@prima-unternehmerinnen.de) anmelden. (hs)

Markt für einen guten Zweck Erlös geht an „Hilfe für krebskranke Kinder“ MÖRFELDEN-WALLDORF. Ein Weihnachtsmarkt für einen guten Zweck geht am kommenden Samstag (3. Dezember) von 10 bis 16 Uhr am Firmensitz von „Emmi-Nail“, Gerauer Straße 34, über die Bühne. Dabei gibt’s neben Glühwein und weihnachtlichen Leckereien auch Rabatte bis zu 40 Prozent, und es werden verschiedenen Produktneuheiten in entspannter und gemütlicher Atmosphä-

re fachkundig präsentiert. Im Übrigen werden zugunsten des Frankfurter Vereins „Hilfe für krebskranke Kinder“ schöne Tassen verkauft, die mit Süßigkeiten gefüllt sind. Der gesamte Erlös kommt dem Verein zugute – und Bülent Emikci, der Inhaber der Emag AG, hat versprochen, den während des Weihnachtsmarktes erzielten Spendenbetrag aus eigener Tasche zu verdoppeln. (hs)

Hohe Effektivität Alex Hauptmann war denn auch rundum zufrieden: „Wir haben heute wieder so gespielt, wie ich mir das vorstelle. Leidenschaftlich zupackend in der Abwehr und im Angriff mit einer hohen Effektivität.“ Ein Sonderlob des Coaches heimste neben Marco Rhein und dem neunmal erfolgreichen Jonas Müller auch Rodgaus Top-Goalgetter Timo Kaiser (8 Treffer) ein. Wenn sie und ihre Mitspieler diese Leistung auch am kommenden Samstag (3. Dezember) im Gastspiel beim HSV Hannover („Die liegen uns“, so Hauptmann) abrufen können, ist ein Erfolg in der niedersächsischen Landeshauptstadt auf jeden Fall im Bereich des Möglichen.

„LET’S SWING TO CHRISTMAS“ lautet das Motto eines Weihnachtskonzerts, das Birgit von Lüpke und ihre aus Karsten von Lüpke (Klavier), Maurice Kühn (Bass) und Max Jentzen (Drums) bestehende Band auf Einladung der Jazzinitiative Langen am Samstag (10. Dezember) ab 20.30 Uhr in der „Alten Ölmühle“, Fahrgasse 5, bestreiten. Dabei werden sie laut Ankündigung „aus einem reichen Fundus von weihnachtlichen Liedern unterschiedlicher Epochen und Herkunft, Jazzsongs und eigenen Stücken schöpfen und scheuen sich nicht, Bekanntes gegen den Strich zu bürsten und unerwartete Wege zu gehen“. Eintrittskarten zum Preis von 19 Euro – junge Leute im Alter bis 27 Jahren zahlen die Hälfte, Ermäßigte 14 Euro (alle zuzüglich Vorverkaufsgebühr) – gibt’s unter anderem bei Musik-Luley, Lutherplatz 5-7, an der Abendkasse werden jeweils 5 Euro mehr fällig. (hs/Foto: JIL)


Bummel durch die Budendörfer

Wir verlosen:

Adventsmärkte in der Region: Eine Übersicht Nach dem Auftakt am ersten Adventswochenende wird in den Verbreitungsgebieten der Dreieich-Zeitung, des Offenbach-Journals und des Wochen-Journals der Reigen der vorweihnachtlichen Märkte fortgesetzt. Kurz vor dem diesjährigen Nikolaustag (6. Dezember) laden folgende Bu-

„After Work“ im Schlossmuseum 2 Tickets für „Weihnachtissimo“ „Weihnachtissimo!“, das schwimmende Varieté der Primus-Linie, sorgt noch bis zum 17. Dezember an Bord der „Nautilus“ für einen unvergesslichen Abend auf dem Main. Ein besonderes Highlight des dreistündigen Programms ist die spektakuläre Zauber-Show vom deutschen Meister der Zauberkunst, Alexander Merk. Spektakuläre Tricks zeigt auch der feurige „Latino“-Jongleur Marco Furtnero mit seinen Devilsticks. „Prix Speciaux du Jury“-Gewinnerin Anastasia Mazur begeistert mit akrobatischen Vorführungen und Glam-Hoop-Artistin Valerie Hormes bringt die Gäste mit ihrer temporeichen Tanzshow mit dem Hoola Hoop in Bewegung. Elektra Heck und Günther Buik sorgen mit ausgefallenen Improvisationen für die nötige Portion Humor. Zur Begrüßung erwarten die Gäste ab 18.45 Uhr ein Glühwein- und Sektempfang, eine Auswahl an verschiedenen frischen Säften sowie kleine Snacks, bevor das Varieté-Schiff um 19.45 Uhr am Eisernen Steg in Frankfurt ablegt. Küchenchef Maître Steven Steingräber und Team kreieren ein winterliches Drei-Gänge-Menü an Bord. Die Gäste kommen dabei in den Genuss von Bananen-Grapefruit-Curry, Entenwürfeln an Zitronengrasmousse, klassischem Hirschrollbraten und Lachsfilet an Pastinakenpüree. Auch süße Köstlichkeiten wie Weihnachtsgebäck und fruchtige Desserts gehören zum Menü. Tickets sind je nach Termin für 99 bis 119 Euro erhältlich und umfassen auch eine Auswahl an Softdrinks, Bier und Wein. Nach der Ankunft um 22.30 Uhr gibt es an Bord noch eine Disco-Party bis 24 Uhr. Buchungen sind auf www.primus-linie.de, telefonisch unter (069) 1338370 oder per Fax (069/13383726) möglich. (mi/Foto: Primus) Wer zwei Karten für Samstag, 17. Dezember, gewinnen möchte, schickt bis Montag, 5. Dezember, eine Postkarte an die Günther Medien GmbH, Stichwort „Weihnachtissimo“, Ferdinand-Porsche-Ring 17, 63110 Rodgau, oder ein Fax an die Nummer (06106) 28390-12 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte Rufnummer (tagsüber!) und Stichwort nicht vergessen!

DARMSTADT. Die Darmstadt Marketing GmbH lädt im Rahmen der Veranstaltungsreihe „After Work Kult(o)ur“ zum letzten Mal in diesem Jahr am Dienstag, 6. Dezember, zu einer Führung ein. Die Teilnehmer sind zu Gast im Darmstädter Schlossmuseum und wandeln auf den Spuren der ehemaligen Bewohner des Darmstädter Residenzschlosses. Beim etwa einstündigen Rundgang durch die fürstlichen Wohnräume erzählt Ros-witha Müller von Liebesheiraten und arrangierten Ehen, Traumhochzeiten und Rosenkriegen – der Stoff für zahlreiche Anekdoten über die Fürstenfamilie von Hessen-Darmstadt. Zum Abschluss werden die Teilnehmer zum Glühweinumtrunk auf dem Weihnachtsmarkt eingeladen. Die Führung startet um 18.30 Uhr an der Kasse des Schlossmuseums. Karten zum Preis von 7 Euro sind im Vorverkauf im DarmstadtShop am Luisencenter oder im Internet unter www.darmstadttourismus.de erhältlich. (ms)

denstädte zum Flanieren und Genießen ein. Am Samstag (3.) und am Sonntag (4.) reiht sich jeweils von 15 bis 20 Uhr Neu-Isenburg mit dem beliebten Weihnachtsmarkt im Alten Ort ins Mosaik der Hüttendörfer ein. In Langen folgt Markt Nummer 2: Im Schatten der Stadtkirche am Wilhelm-Leuschner-Platz freuen sich die Veranstalter am Freitag von 17 bis 21 Uhr auf Besucher. Dies ist auch am Samstag von 15 bis 21 und am Sonntag von 14 bis 20 Uhr der Fall. Besuchermagnet, und das in diesem Jahr bereits zum 38. Mal, ist am Samstag von 15 bis 20.30 Uhr und am Sonntag von 14 bis 20 Uhr der Weihnachtsmarkt in Dreieichenhain. Zwischen Ober- und Untertor so-

wie auf dem Gelände der Hayner Burg können sich die Gäste auf das Christfest einstimmen. Der Nikolausmarkt auf dem Häfnerplatz in Urberach bittet am Samstag von 15 bis 22 Uhr und am Sonntag von 14 bis 20 Uhr zum Stelldichein. In Nieder-Roden gibt es am Kirchplatz (St. Matthias) eine kleine Stände-Ansammlung. Am Samstag von 16 bis 22.30 Uhr und am Sonntag von 15 bis 21 Uhr kann dort verweilt werden. Die Altstadt und das Schloss in Heusenstamm werden am Samstag von 15 bis 20 Uhr und am Sonntag von 14 bis 20 Uhr zur Kulisse für den vorweihnachtlichen Budenzauber. Rund um die Kirche St. Markus in Mühlheim geht es am Samstag von 15 bis 21 Uhr und am

Sonntag von 14 bis 19.30 Uhr munter zu. In Offenbach kann die Budenstadt zwischen Rathaus und Frankfurter Straße bis zum 23. Dezember besucht werden – und zwar montags bis samstags von 10 bis 21 Uhr und sonntags von 13 bis 21 Uhr. Auch andernorts locken die traditionellen Weihnachtsmärkte. Bis zum 11. Dezember entfaltet der Adventsmarkt in Seligenstadt seine Anziehungskraft. Werktags lockt der Budenzauber von 15 bis 20 Uhr an den Main, samstags haben die Stände von 10 bis 20 Uhr und sonntags von 12 bis 20 Uhr geöffnet. Jeweils samstags von 12 bis 18

Uhr und sonntags von 10 bis 17 Uhr flankiert die Aktion „Advent im Kloster“ das Geschehen. Vor dem Römer in Frankfurt, auf dem Paulsplatz und auf dem Mainkai wartet das illustre Treiben bis zum 22. Dezember montags bis samstags von 10 bis 21 Uhr sowie sonntags von 11 bis 21 Uhr auf Gäste. Kunsthandwerker locken zu ihren Standplätzen an der Paulskirche. Darmstadt buhlt bis zum 23. Dezember mit seinem Markt rund um das Schloss um Zuspruch: montags bis donnerstags von 10.30 bis 21 Uhr, freitags und samstags von 10.30 bis 22 Uhr und sonntags von 11.30 bis 21 Uhr. An den Wochenenden ergänzt ein Kunsthandwerkermarkt das Angebot. (kö/mi/hs/jh)

Weihnachten in Süddeutschlands größter Modellbahnschauanlage Familienausflug zur Modellbahnwelt Odenwald – jetzt mit neuen LGB Spielanlagen

Die Modellbahnwelt Odenwald begeistert durch ihre realistisch gestalteten Anlagen. Fotos: zg Besuchen Sie die Modellbahnwelt Odenwald vor den Toren der Metropolregion Rhein-Main. Sie erreichen die Ausstellung mit dem gemütlichen Cafe / Bistro innerhalb einer Autostunde aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet entweder über die A5 / B460 oder die B45. Lassen Sie sich und Ihre Familie durch authentisch nachgebildete Landschaen faszinieren und holen Sie sich vorab schon einmal einen Eindruck in der SWR Eisenbahnromantik, Folge 861, Wdhlg. am 9.12. um

14.45 Uhr oder der ARD Mediathek. Auf über 9000 Meter Gleis und 1200 Weichen fahren rund 400 Modellzüge durch wunderbar detailreich ausgestattete Landschaen. Die Besucher können sich zum Beispiel auf der weltgrößten Miniaturkirmes in der Spur H0 mit über 100 Fahrgeschäen und über 35000 LEDs entspannen. Anschließend ist eine Reise durch Deutschland mit ICEs und Regiozügen von der Nordsee bis zu den Alpen möglich oder eine Fahrt

nach Dürnstein/Österreich mit dem modernen Railjet der ÖBB oder gar mit dem Glacier-Express durch die Schweiz. Straßenbahn, Car-System und viele detailreiche Szenen wie Radrennen, AlmAbtrieb, Wochenmarkt und vieles mehr bereichern die Anlagen. Wer dann noch nicht genug hat, kann gerne noch den Fuß über den Atlantik setzen und am Sherman Hill die Dampflokomotiven „Big Boy Class 4000“ und „Challenger“ sowie einige Dieselloks

der Union Pacific fotografieren. Die Modellbahnwelt hebt sich durch ihre realistisch gestalteten Anlagen und ihren einmaligen digitalen Fahr- und Rangierbetrieb ab. Funktionsmodelle können vom Besucher selbst bedient werden, der Tag- und Nachtbetrieb (alle 20 Minuten) ist ebenso sehens- wie die Bahnhofsdurchsagen hörenswert. Für Kinder werden neben Spieltischen selbst zu bedienende Funktionsmodelle geboten. Für Modelleisenbahner ist die Modellbahnwelt mittler-

weile ein Magnet, da sie als einzige Modellbahnschau zwei Anlagen von Josef Brandl, dem bekanntesten und besten Anlagenbauer, präsentiert. Als wetterunabhängiges Ausflugsziel für Alt & Jung ist die Modellbahnwelt eine ganzjährig geöffnete touristische Attraktion in der Metropolregion RheinMain. In den Weihnachtsferien vom 22.12.16 bis 08.01.17 hat die Modellbahnwelt und das Cafe/Bistro täglich von 11-18 Uhr geöffnet. (Ausn. 24.12. und 31.12. geschlossen).

Weitere Informationen: Modellbahnwelt Odenwald Krumbacher Straße 37 64658 Fürth im Odenwald Tel.: 06253 9309725 Öffnungszeiten: Do. bis So. 11 bis 18 Uhr www.modellbahnwelt-odenwald.de


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B2 2-Bett Balkonkabine „Fantastica“ 3./4. Oberbett Erwachsene Bella** 3./4. Oberbett Erwachsene Fantastica** Kinder 2-12 J. im Oberbett** Kinder bis 13-17 J. im Oberbett** Zuschlag Einzelkabine**

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Termin 21.04.2017

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Ca. alle 3 Wochen erscheint der STEWA Info-Brief mit aktuellen Reiseangeboten. Diesen finden Sie unter www.stewa.de oder „STEWA Info-Brief erwünscht“ an info@stewa.de

Weitere Folgeveranstaltungen siehe www.cafe-zimt.de Während den Info-Veranstaltungen können Sie in unserem Bistro Café Zimt gemütlich speisen! Wir bieten frische Kuchen, Torten und hausgemachte kleine Gerichte.


Ganz auf Outdoor-Aktivitäten ausgelegt Sonderserie Citroën C4 Cactus Rip Curl (PR). Der neue C4 Cactus Rip Curl ist das Ergebnis der Zusammenarbeit von Citroën und Rip Curl, einem der führenden Anbieter in der Surfszene. Das Sondermodell verfügt über ein ausdrucksstarkes Design, das den Outdoor-Charakter noch stärker betont und verbindet die Technologie Grip Control mit leistungsstarken Motoren. Wesentliche Neuheit der OutdoorVersion ist die nochmals verbesserte Traktion in Verbindung mit leistungsstarken Motoren: dem PureTech 110 Stop&Start und dem BlueHDi 100 Stop&Start. Der C4 Cactus Rip Curl mit Grip Control ist mit speziellen „Matsch & Schnee“-Reifen (Goodyear 205/50 R17 89V Vector 4Seasons) ausgestattet.

Damit fährt das Fahrzeug mühelos auf schwierigem Untergrund. Die intelligente Traktionskontrolle verbessert die Traktion auf schwierigen Untergründen mit geringer Haftung. Sie wirkt über die Antriebsschlupfregelung und wird vom ESP-Modul gesteuert. Das System überträgt die Antriebskraft auf das Rad mit der besten Bodenhaftung. Über den Drehregler „Grip Control“ am Armaturenbrett kann der Fahrer zwischen fünf Modi wählen: Standard, Sand, Gelände, Schnee und ESP Off. Innen wie außen wartet der C4 Cactus Rip Curl mit einem ganz besonderen Design auf: Die Außenspiegelkappen und die Dachreling sind in Weiß gehalten; ein weißes Dekorelement

mit „Rip Curl“-Signatur ziert den vorderen Kotflügel. Auf dem Heck prangt seitlich die Signatur „Rip Curl“ in weißen Buchstaben. Schutzleisten in AluminiumGrau vorne und hinten unterstreichen Outdoor-Charakter. Der Airbump, der den Cactus optisch unverkennbar macht, schützt zudem die Karosserie. Er ist serienmäßig in der Farbe Schwarz gehalten; zudem werden optional die Farben Dune, Chocolate und Grey angeboten. Zur Markteinführung stehen fünf Karosserielackierungen zur Auswahl: Olive-Braun, Schwarz, Aden-Rot, Aluminium-Grau und Perlmutt-Weiß. Der Innenraum wartet mit orange-farbigen Akzenten auf. Die Farbe „Pulp-Orange“ hat eine belebende und stimulierende Wirkung. Die orangenen Sicherheitsgurte stehen in Kontrast zu den Sitzbezügen, wahlweise mit dem Stoff Mica-Grau (serienmäßig) oder mit Stoff/Leder in Schwarz (optional). Weitere Farbtupfer zieren den Fahrzeugboden. Eine orange-farbige Naht durchzieht die Teppiche, die zu-

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sten serienmäßigen Ausstattungen und zahlreiche Technologien wie Einparkhilfe hinten und Rückfahrkamera, Klimaautomatik, automatische Fahrlichteinschaltung und Regensensor, Navigationssystem, Audio-System mit mp3-Funktion und Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Geschwindigkeitsregler und getönte Scheiben. Die Sonderserie verfügt serienmäßig über ein Panorama-Glasdach mit hoher Wärmeschutzfunktion, welches das Licht großzügig hineinlässt. Der C4 Cactus Rip Curl ist ab 22.890 Euro erhältlich. (Foto: Werk)

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14 Mittwoch, 30. November 2016

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DAVID GARRETT ist am 7. Dezember in der Frankfurter Festhalle zu Gast. (Foto: Universal)

DO

1. Dezember

Langen • Café Beans, 20 Uhr, The Earhart Light (Eintritt frei) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, 25 Jahre Frauenbüro Dreieich (Eintritt frei) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 19.30 Uhr, Terror (13,40 - 18,90 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Shirley Valentine... (17 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Coming Home Bluesband (10 €) • Gustav-Adolf-Kirche, Diet., 20 Uhr, Kirchenkino Das heilige Land: Waltz with Bashir (Spende) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Der nackte Wahnsinn; Ks, 20 Uhr, Thomas Bernhard: Auslöschung. Ein Zerfall - Lesung • Centralstation, 19.30 Uhr, Michael Kibler: Seelenraub (8 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Peter Vollmer & Herr Heuser vom Finanzamt: Die Knaller des Jahres (19,70/20 €) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Eugen Onegin (15 - 105 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Dance On Ensemble: Water Between Three Hands (13 - 31 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Simone Kermes, Sopran, La Magnifica Comunità - Porpora, Vivaldi, Pergeolesi (29 - 64 €); MS, 20 Uhr, Anna Prohaska, Sopran, Eric Schneider, Klavier - Dowland, Schubert, Mendelssohn... (25 - 55 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Brian Fallon & The Crowes (25 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Flavia Coelho (15 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, Korff/Ludewig (15 €) • Festhalle, 18 Uhr, Night of the Proms (49,50 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Brenda Boykin & Jan Luley (15 €) • Romanfabrik, 20 Uhr, Int. Tag des Tango: Nida Palacios, Gustavo Battistessa, Daniel Adoue (15 €) • Zoom, 20 Uhr, Lance Butters & Ahzumjot (17 €) • Die Käs, 20 Uhr, Rolf Miller: Alles andere ist primär (25,10 €)

• Deutsche Nationalbibliothek, 19 Uhr, Garhard Schindler, Jan Fleischhauer: Über die Transparanz der Geheimdienste (Anm.: 0611/157567) Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Uwe Steimle: Hören Sie es riechen? (24/25 €) • Colos-Saal, 20 Uhr, Ulla Meinekke: Wir waren mit dir bei Rigoletto, Boss (23 €) Bensheim • Rex, 20.30 Uhr, Chris Thompson & The Mads Erikson Band (28,50 €) Hanau • Congress Park, 20 Uhr, Sebastian Pufpaff: Auf Anfang (19 - 25 €) Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Eric Bibb & 33 Strings (17 - 24 €) • unterhaus, 19 Uhr, Herbert Bonewitz: Spaß muss sein! Mannheim • Capitol, 20 Uhr, Sweet Dreams of the 80s: Markus

FR

2. Dezember

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Bill Mockridge: Alles frisch?! (23 €) • Martin-Luther-Kirche, 19 Uhr, Fujitsu-Streichorchester: An der schönen blauen Donau (Eintritt frei) Mörfelden-Walldorf • St. Marien, 19.30 Uhr, Iris und Carsten Lenz, Orgel – Weihnachtskonzert (Spende) • JuKuz Mörf., 21 Uhr, Fading Sunday, Shawn (3 €) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Maybebop: Für Euch Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 19.30 Uhr, Charleys Tante (25 - 35 €) Dietzenbach • Bürgerhaus, 20 Uhr, 50 Jahre Mundstuhl (28,70/30,70 €) • Thesa, 20 Uhr, Der perfekte Weihnachtsmann (16,50 €) Heusenstamm • Ev. Kirche, 18.30 Uhr, Christoph von Erffa, Cello, Violoncello - Bach (Spende) • Sammlungsdepot des Frankfurter Museums für Kommunikation, Philipp-Reis-Str. 4-8, 14 Uhr, Ein Blick hinter die Kulissen (Anm.: mkf.sammlung@mspt.de; 5 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Cranach malt Luther (17 €) Rodgau • Maximal, Jüg., 20 Uhr, Jazz Night 126: Tribute to Colin Dunwoodie (13/15 €) Mühlheim • Schanz, 19 Uhr, WeihnachtsFondueshow: Mark Britton (38 €)

DAUERBRENNER FRANKFURT: Bockenheimer Depot: Der goldene Drache (3., 5., 7., 9., 10.12., jeweils 19.30 Uhr; 20 - 65 €) • Die Dramatische Bühne: Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull (9. - 11.12., 16. - 18.12., 3. - 5.2., 10. - 12.2., 17. - 19.2, 24. - 26.2.; fr. u. sa. 20, so. 19 Uhr; 8 €) • Die Komödie: Auf und davon (bis 15.1.; di. - sa. 20, so. 18 Uhr; 20,50 - 31,50 €) • Die Schmiere: Der Teufel sitzt im Abteil (2.12., 7.12., 16.12., 28.12.), Reform mich, Baby! (29.12.), LateNight um Acht (10.12., 17.12., 22.30 Uhr), Für Menschen und Rindvieh 1.12.), Hauptsache egal! (3.12., 8.12., 27.12.), Happy End mit Flaschenpfand (4.12., 19 Uhr; 30.12., 20 Uhr), Wählen Sie sich glücklich (9.12., 10.12., 15.12., 17.12., 21.12., 22.12., 20 Uhr; 11.12., 19 Uhr; 31.12., 18 Uhr; jeweils 20 Uhr; 14,20 - 19,70 €) • Festplatz am Ratsweg: Great Christmas Circus (17.12. - 8.1.; werktags 15.30/20 Uhr, so. u. feiert. 15/18.30 Uhr, 24.12., 14 Uhr, 8.1., 15 Uhr; 11 - 40 €) • Fritz Rémond Theater: Chaos auf Schloss Haversheim - The Play That Goes Wrong (3.12. - 22.1.; di. - sa. 20, so. 18 Uhr; 17,50 - 33,50 €) • Internationales Theater: Rilke und Bach bei Kerzenschein (2.12., 3.12., 20 Uhr; 4.12., 16 Uhr) • Kinder- und Jugendtheater Frankfurt: Pettersson feiert Weihnachten (2. - 4.12., 8. - 11.12., 15.12., 16.12., 18.12., 14.1., 15.1., 21.1., 22.1., 28.1., 29.1., 16 Uhr; 12.12., 9/11 Uhr, 17.12., 14 Uhr), Mama Muh rocks Christmas (21. 23.12., 26.12., 27.12., 16 Uhr, 6 - 14 €) • Neues Theater: Varieté Herbst (bis 4.12., di./do. 20 Uhr, mi./fr./sa. 16/20 Uhr, so. 15/18 Uhr; 16,10 - 26 €) • Papageno Theater: Die Bremer Stadtmusikanten (bis 12.3.17), Hänsel und Gretel (bis 22.1.17), Eine Weihnachtsgeschichte (bis 21.12.), Pippi Langstrumpf (14. - 17.12., Alte Oper), Charleys Tante (bis 8.7.17), Weihnachtsträume (10.12., 21.30 Uhr), Charleys Tante (31.12., 7.1., 21.1., 21.30 Uhr), • Stalburg Theater: John Wayne war nie in Offenbach (2.12., 3.12., 11.12., 17.12., 20.12., 27.12., 30.12.), Familie Hesselbach: Das Heizkissen (7.12., 8.12.), Das Gasthaus an der Themse (9.12., 10.12.), Hilde aus Bornheim: Nicht ohne meinen Kittel (12.12., 22.12.), Rapunzel-Report (15.12., 26.12.), Erna, der Baum nadelt (18.12., 19.12.), Gut gegen Nordwind (6.12., 16.12., 23.12., 28.12.), Mathias Tretter: Jahres-NachgeTrettert (14.12., 29.12.), Wer kocht, schießt nicht (1.12., 13.12., 21.12., 25.12.; jeweils 20 Uhr; 23 - 26 €) • Theater Alte Brücke: Schwester Rose (2.12., 3.12., 19.30 Uhr), Ach, du Heilige...! (4.12., 11.12., 18.12., 15.30 Uhr), StegMus (9.12., 10.12., 14.1., 20.1., 19.30 Uhr), Falsche Bräute, fette Beute (27.12., 28.12., 30.12., 31.12., 19.30 Uhr), Immer wieder Tauben vergiften (24.2., 25.2., 7.4., 19.30 Uhr; jeweils 21,80 €), Die große Franz Fischer Revue (15.12., 16.12.; 12,80 €) • Theaterhaus/Löwenhof: Ox und Esel (ab 6; bis 20.12.), Das große Buch (ab 6; bis 13.12.), Unterm Kindergarten (ab 3; 11.12. - 15.12.), Der Tigerprinz (ab 4; 18.12. - 21.12.; 7 - 10 €; ab 13; 10 13 €) • Theatrallala: Ich stemm’ die Fleischworscht mit aaner Hand (bis 18.12.; 35,40 - 46,40 €), Cleopatra und der Fluch der Tempelhuren (1.12., 2.12., 20 Uhr; 26,60 - 37,60), Verliebt, verlobt, verheiratet (19. - 22.12., 20 Uhr; 26,60 - 37,60 €), Mandolinen und Mondschein (26. - 29.12., 20 Uhr; 26,60 - 37,60 €) • The English Theatre: Monty Python’s Spamalot (bis 19.2.17.; di. - sa. 19.30 Uhr, so. 18 Uhr; 34 - 52 €) BAD HOMBURG: Äppelwoi-Theater: Kitsch oder Liebe (31.12., 18 Uhr), Ein Bembel Lametta (1. - 3.12., 8.12., 10.12., 15. - 17.12.), Krieg der Geranien (28. - 30.12., 20 Uhr; 22,50 €) MANNHEIM: Rosengarten: Richard O’Brien’s Rocky Horror Show (29.12., 20 Uhr, 30.12., 16/20 Uhr, 31.12., 15/19 Uhr; 41,50 - 79,50 €)

Obertshausen • Stadtkino, 15 Uhr, Paddington (2 €) Offenbach • Stadthalle, 20 Uhr, Kaya Yanar: Planet Deutschland (37,55 €) • Wiener Hof, 20.30 Uhr, Ute Jeutter Quartett (15 €) • t-raum, 20 Uhr, Das Gespenst von Canterville (15 €) • Buchladen am Markt, 20 Uhr, Matthias Göritz: Träumer und Sünder (Eintritt frei) Darmstadt • Staatstheater, Ks, 20 Uhr, Wut • Centralstation, 22 Uhr, Supertrash DJ Team, Alles 90er Team (9,90 €) • Bessunger Knabenschule, 20.30 Uhr, Big Band der TUD (9 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Kabbaratz: Wie geht’s uns denn heute? (18,60/19 €) • Theater Moller Haus, 20 Uhr, Theater Curioso: Flirt • TIP, 20 Uhr, Science Slam Hirnstadt Darmstadt (10 €) • Kunst Archiv, 19 Uhr, Aart Veder, Texte, Michael Erhard, Klavier: Staatenlos im Nirgendwo (10 €) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, La Bohème • Schauspiel, 10/12.30 Uhr, Peter Pan, 19.30 Uhr, Königin Lear • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Sir John Eliot Gardiner, The Monteverdi Choir, The English Baroque Soloists - Bach (29 - 85 €); MS, 20 Uhr, Traum Hellas (35 - 60 €) • Batschkapp, 19.30 Uhr, 7 Jahre Alex Im Westerland (13/16 €) • Dom, 20 Uhr, Vocalconsort Leipzig - Reger, Schütz... (10 - 35 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Pet Shop Boys (63,10 €) • Nachtleben, 19.30 Uhr, Fee. Sessions (10/13 €) • Romanfabrik, 20 Uhr, John Abercrombie, Marc Copland (20 €) • Die Käs, 20 Uhr, Thomas Freitag: Europa... (27,30 €) Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Luise Kinseher: Ruhe bewahren (21/22 €) • Colos-Saal, 20 Uhr, Ohrenfeindt (20,80 €) Bad Vilbel • Alte Mühle, 20 Uhr, Rock4: Best of 15 Years (22 - 24 €) Büttelborn • Bürgerhaus Worfelden, 20 Uhr, 1. Allgem. Babenhäuser Pfarrer-Kabarett: Seichtgeheimnisse (18/21 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Barbara Ruscher: Ekstase.../Martin Großmann: Krafttier Grottenolm • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Improvisationstheater Springmaus: Merri Christmas...

SA

3. Dezember

Mörfelden-Walldorf • Bürgerhaus Mörf., 20 Uhr, David & Götz: Herz und Hand (23,20 €) Dreieich • Bürgerhaus, 19.30 Uhr, Michael Martin: Planet Wüste - Multivision Neu-Isenburg • Treffpunkt, 20 Uhr, U12 Dietzenbach • Thesa, 17/19.30 Uhr, Die Kindsköpp: Gretchen 89ff... (5 - 8 €) Rödermark • Kulturhalle, 19 Uhr, Endlisch Musigg Orchester, MV Viktoria: A Swinging Christmas - Konzerparty (12 €) • Jazzkeller, O.-Ro., 20 Uhr, Barrelhouse Jazzband (20 €) • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Cranach malt Luther (17 €) Rodgau • Maximal, Jüg., 20 Uhr, Strom & Wasser (10/12 €) Seligenstadt • Einhardbasilika, 15.30 Uhr, Landespolizeiorchester

Dreieich-Zeitung Nr. 48 A B E

• Edith-Stein-Saal, 19 Uhr, Trio Gramorimba (16 €) Offenbach • t-raum, 20 Uhr, Das Gespenst von Canterville (15 €) • KOMM, 16 Uhr, Of. Oratorienchor, MV Burgjoss: Adventssingen (Eintritt frei) Münster • ARThaus Altheim, 21 Uhr, Sleep: Pyjama-Party Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Die Wildente; Ks, 20 Uhr, Made in Germania - ein Verbindungsprojekt • Centralstation, 18.30 Uhr, Disco für Jugendliche (12 - 16; 3 €), 22 Uhr, Best of Club Sounds (8,90 €) • Bessunger Knabenschule, 20.30 Uhr, Flowtonix, Soundition (8 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Vocal Recall (19,70/20 €) • Theater Moller Haus, 20 Uhr, Theater Curioso: Flirt Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Königin Lear; Ks, 20 Uhr, Kohlhaas • Alte Oper, GS, 19 Uhr, RSO Pilsen: Drei Haselnüssel für Aschenbrödel (39,50 - 74 €) • Dr. Hoch’s Konservatorium, 20 Uhr, Dauner & Dauner (20 €) • Festhalle, 18 Uhr, Disney in Concert (49,90 €) • Heiliggeistkirche, 19 Uhr, Swensk Ton: O Magnum Mysterium (12 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Cannonsoul Remembering Cannonball Adderley (20 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Hurricane Bar & Gäste (5/7 €) • Die Käs, 20 Uhr, Peter Vollmer & Herr Heuser vom Finanzamt: Die Knaller des Jahres (25,10 €) • Palmengarten, 15 Uhr, Literarischer Adventsspaziergang mit Dr. Peter Schubert u. Dr. Hilke Steinekke • Schirn, 20 Uhr, Schirn at Night (12 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, The High Kings (28,50 €) Bad Vilbel • Alte Mühle, 20 Uhr, Kabarett-Bundesliga: Olaf Bossi vs. Frankfurter Klasse (18 - 20 €) Bensheim • Rex, 20.30 Uhr, John Diva & The Rockets of Love (18 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Martin Großmann: Krafttier Grottenolm Rüsselsheim • Festungskeller, 20 Uhr, Brenda Boykin & Jan Luley Trio (10/12 €)

SO

Werke; Ks, 20 Uhr, Made in Germania - ein Verbindungsprojekt • Centralstation, 20 Uhr, Flying Pickets (27,90/29,50 €)

4. Dezember

Mörfelden-Walldorf • Stadthalle Walld., 16 Uhr, Adventskonzert der Musikschule (Eintritt frei) Dreieich • Bürgerhaus, 18 Uhr, The Dublin Legends • Ev. Kirche Offenth., 18 Uhr, Carpe musicam, gem. Chor, Kinderchor SuSGO-Adventskonzert (10/12 €) Neu-Isenburg • Ev.-ref. Gemeinde am Marktplatz 8, 17 Uhr, Adventskonzert: Junger Chor Schwanheim-Goldstein Dietzenbach • Bürgerhaus, 16 Uhr, Jahreskonzert der Musikervereinigung mit Blasorchester SV Erzhausen (14 €) • Hotel Artrium am Park, 12 Uhr, Swing und mehr: Bigband Limburg (8 €) • Haus des Lebens, Steinbg., 17 Uhr, Ensemble Saitensprung - Adbentskonzert (Eintritt frei) • Thesa, 18 Uhr, Der perfekte Weihnachtsmann (16,50 €) • Christuskirche, 17 Uhr, KiSiKi, Singing Angels, Kantorei, Kirchenchor, Streicher: Adventskonzert (Spende) • Waldkapelle, Steinbg., 10 Uhr, Kammerorchester d. Musikschule, Hch.-Mann-Schüler - Vivaldi, Locatelli, Bach... Rödermark • St. Nazarius, O.-Ro., 17 Uhr, Adventskonzert der Frohsinn-Chöre • St. Gallus, Urb., 16.30 Uhr, Rejoice-Kids u. -Teens: Swingende Weihnacht (Eintritt frei) Obertshausen • St. Pius, 17 Uhr, Kath. Kirchenchor Hausen - Kantatenkonzert • Waldkirche, 16 Uhr, Alexander Csery, Orgel: Macht hoch die Tür (Eintritt frei) Offenbach • Hafen 2, 16 Uhr, Haley Heynderickx (3 €) Darmstadt • Staatstheater, Foyer, 11 Uhr, Lonely Hearts Club Band (Eintritt frei), GH, 18 Uhr, Philharmonie Merck: Sinfonische Zeitreise (12 - 36 €); KH, 18 Uhr, Loriots gesammelte

AUSSTELLUNGEN HEUSENSTAMM: Boten der Weihnachtszeit, Ausst. des Heimat- und Gedichtvereins, bis 28.12. im Haus der Stadtgeschichte, Eckgasse 5, mi. 17 - 19, so. 14 - 17 Uhr u. n. Vb. unter (06104) 65477. Eröffnung Fr., 9.12., 19 Uhr (Spende) MÜHLHEIM: 50 Jahre Jumelage mit Saint Priest, bis 11.12. im Stadtmuseum, Marktstr. 2, mi. 16 - 19, so. 10 - 16 Uhr. Eröffnung Mi., 7.12., 16 Uhr OFFENBACH: Kochen und Waschen in alter Zeit – Was Großmutter noch wusste, bis 8.1.17 im Haus der Stadtgeschichte, Herrnstr. 61, di., do. u. fr. 10 - 17, mi. 14 - 19, sa. u. so. 11 - 16 Uhr. Eröffnung So., 4.12., 11 Uhr (Führungen: So., 4.12., 11.12., 8.1., 11 Uhr) • Kinderwelten. 61. internationale Kinderbuchausstellung (ab So., 4.12.), bis 12.2.17 u. Kabel 1927 - 2016. Geschichte einer Schriftart (ab Do., 8.12.), bis 12.2.17 im Klingspormuseum, Herrnstr. 80, di., do. u. fr. 10 - 17, mi. 14 - 19, sa. u. so. 11 - 16 Uhr • Superladen, gute Kunst zu kleinen Preisen, bis 23.12. in der Temporären Galerie, Geleitsstr. 4, tägl. 12 - 19 Uhr. Eröffnung Fr., 2.12., 17.30 Uhr FRANKFURT: North Korea - The Power of Dreams, Fotos v. Xiomara Bender (ab Di., 6.12.), bis 10.12. im Palais Thurn und Taxis, Gr. Eschenheimer Str. 10 • Krakauer Krippen aus dem Historischen Museum Krakau, bis 29.1.17 im Ikonen-Museum, Brückenstr. 3 - 7, di. u. do. - sa. 10 - 17, mi 10 - 20 Uhr • House of Commons, bis 29.1.17. im Portikus, Alte Brücke 2, Maininsel, di. - so. 11 - 18, mi. 11 - 20 Uhr. Eröffnung Fr., 2.12., 19 Uhr

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• Haus am Dom, 11 Uhr, Burkhard Spinnen: Das Buch/Mein Hauptgewinn (Eintritt frei) Aschaffenburg • Hofgarten, 18 Uhr, Bademeister Schaluppke: 10 Jahre unterm Zehner (21/22 €) Hanau • Culture Club, 20 Uhr, Die Füenf: Engel für Charlie Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Micheal Fitz: Des bin i/Martin Großmann: Krafttier Grottenolm • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Mundstuhl: Mütze-Glatze!... Rüsselsheim • das Rind, 20 Uhr, Jazzcafé: Efrat Alony, Oliver Leicht, Frank Wingold (Eintritt frei)

MO

2 x 2 Tickets für Johann König Johann König hat erkannt, dass das Leben eine riesengroße „Milchbrötchenrechnung“ ist. Im gleichnamigen Programm, das am Samstag, 10. Dezember, ab 20 Uhr in der Aschaffenburger Stadthalle zu belachen ist, geht es wie immer um alles: Um die Unvernunft der anderen und den eigenen Wahnwitz vom Balkon bis zum Keller, wo das Eingemachte steht. Ob geschredderte Küken, vegane Zirkusbesuche, Flugobst aus der Nachbarstadt, Automotorengeräuschherstellung für Elektrofahrzeuge oder Kindersklaven in den eigenen vier Wänden: „Deutschlands erster und wahrscheinlich auch letzter Bio-Komiker“ drückt mit diesen Themen unbemerkt kleine fiese Stacheln ins weiche Fleisch der amüsierwilligen Masse und reflektiert so meisterhaft die Narretei ihres eigenen Tuns. Außerdem geht es ihm in diesem Programm auch um den halsbrecherischen Spagat zwischen Arbeit und Familie. Darum, auf der Bühne einen Brüller nach dem anderen raushauen zu müssen. Und auf der anderen Seite die kleinen Brüllaffen im eigenen Heim nicht zu hauen. Tickets gibt es zum Preis von 31,85 Euro. (mi/Foto: Breuer) Wer zwei Karten gewinnen möchte, schickt bis Montag, 5. Dezember, ein Fax an die Nummer (06106) 28390-12 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte Rufnummer (tagsüber!) und Stichwort „König“ nicht vergessen! • Pauluskirche, 17 Uhr, Gang durch den Advent: Konzertchor, Da Ponte Streichquartett, Jan Wilke, Jochen Partsch • Baltenhaus, 18 Uhr, Irith Gabriely, Klarinette, Anja Stroh, Gesang, Peter Przystaniak, Klavier: Cool Christmas (15 €) Frankfurt • Schauspiel, 17 Uhr, Peter Pan; Ks, 18 Uhr, Die Frau, die gegen Türen rannte • Alte Oper, GS, 20 Uhr, German Brass (25 - 49 €); MS, 20 Uhr, Klaus Hoffmann & Band (43 - 60 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Mainfelt, Fiddler’s Green (28 €) • Festhalle, 19 Uhr, Monster Truck, The Dirty Nil, Billy Talent (32 €) • Historisches Museum, 11.30 Uhr, Red Hot Hottentots & Ferry Ahrlé

(19/21 €) • hr, Sendesaal, 18 Uhr, Kammerkonzert - Schubert, Mozart (19 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Alter Bridge (46,05 - 50,65 €) • Jazzkeller, 20 Uhr, Cannonsoul Remembering Cannonball Adderley (15 €) • Südbahnhof, 12 Uhr, Igels (17,50 €) • Die Käs, 18 Uhr, Anny Hartmann: Schwamm drüber (25,10 €) • Stadthalle Bergen, 15 Uhr, Figurentheater Fex: Hase und Holunderbär: Die verlorene Weihnachtspost (ab 3; 4,25/4,50 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Philipp Weber: Durst - Warten auf Merlot • Theaterhaus, 11 Uhr, Ein Teich voll mit Tinte - Lesung (ab 6; 7 - 10 €)

5. Dezember

Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Breakin’ Mozart (35 - 42 €) • Ev. Gz. Gravenbr., 19 Uhr, Ich bin dann mal weg (2 €; Filmring) Frankfurt • Schauspiel, 9/11.30 Uhr, Peter Pan, 19.30 Uhr, Kein schöner Land • Mousonturm, 21 Uhr, Lubomyr Melnyk • Stalburg Theater, 20 Uhr, Sebastian Nitsch: Frohes Fest und fix und fertig! • Literaturhaus, 19.30 Uhr, Christoph Ransmayr: Cox oder Der Lauf der Zeit (12 €) • Zentralbibliothek, 19.30 Uhr, Kommissar Hightech: Wie die moderne Forensik die Ermittlungsarbeit verändert (Eintritt frei) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Palace Of The King (17,50 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Trude träumt von Afrika/Anny Hartmann: Schwamm drüber?

DI

6. Dezember

Langen • Neue Stadthalle, 15 Uhr, Pippi plündert den Weihnachtsbaum (ab 6, 8 - 10 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 16 Uhr, Kleine Oper Bad Homburg: Hänsel und Gretel (ab 5; 5 €) • Cineplace, 19.30 Uhr, Wege zum Ruhm (Iseborjer Kinno) Rödermark • Neue Lichtspiele, 20 Uhr, Film des Monats: Mit besten Absichten (7 €) Rodgau • Saalbau-Kino, 19 Uhr, Café Olympique (SPD Frauen-Filmreihe) Offenbach • Capitol, 20 Uhr, Marco Mengoni (40,20 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Die Wildente • Centralstation, 20.30 Uhr, Jah-

coustix & Band (18,90 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, 1. Allgem. Babenhäuser Pfarrer-Kabarett: Seichtgeheimnisse (23/24 €) Frankfurt • Schauspiel, Box, 20 Uhr, Der goldene Fleiß • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Budapest Festival Orchestra - Schubert, Bartok (29 - 85 €); MS, 20 Uhr, Nikolai Lugansky, Klavier - Franck, Schubert... (25 - 39 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Namika (26,50 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Jan Plewka & Marco Schmedtje (17 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Rebell Comedy: Lach matt (21,05 - 30,95 €) • Mousonturm, 21 Uhr, Enno Bunger • Batschkapp, 19.30 Uhr, Rudelsingen (9/10 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, Evas Apfel (15 €) • Int. Theater, 20 Uhr, Rostov Kosakenchor • Jazzkeller, 21 Uhr, Dr. Soul & The Chain of Fools X-mas Show (15 €) • Sankt Peter, 20 Uhr, Sondaschule (24,90 €) • Die Käs, 20 Uhr, Michael Quast, Philipp Mosetter: Goethe - Faust I (25,10 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Joanne Shaw Taylor (19,70 €) Bad Soden • Kult, 20 Uhr, Jo van Nelsen: Der röhrende Hirsch (20,70 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Trude träumt von Afrika • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Özcan Cosar: Du hast dich voll verändert

MI

7. Dezember

Langen • Neue Stadthalle, 18.30 Uhr, Musikschule - Adventskonzert (Eintritt frei) Dreieich • Bürgerhaus, 10.30/16 Uhr, Kleine Oper Bad Homburg: Max und Moritz - Musical • Viktoria-Kino 20 Uhr, Still Alice (Reihe Die Launen des Lebens; 7 - 8 €) Dietzenbach • Stadtbücherei, 20 Uhr, Vorweihnachtliche Märchen unterm Dach (5 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Die Weihnachtsfeier (17 €) Offenbach • t-raum, 20 Uhr, Eine Weihnachtsgeschichte (12 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Wiener Comedian Harmonists (9 38,50 €) • Bessunger Knabenschule, 21.30 Uhr, King Automatic (Eintritt frei) Frankfurt • Schauspiel, GH, 19.30 Uhr, Köni-

gin Lear; Ks, 20 Uhr, Kohlhaas • Alte Oper, GS, 20 Uhr, BalthasarNeumann-Chor u. -Ensemble Mendelssohn (37 - 79 €) • Batschkapp, 19 Uhr, 11 Freunde Jahresrückblick (15 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, Axel Sclosser Quartett feat. Oliver Leicht (15 €) • Festhalle, 20 Uhr, David Garret (57,45 - 94,25 €) • Mousonturm, 20 Uhr, Rocko Schamoni & Christoph Grissemann • Zoom, 21 Uhr, Mystic Braves (13/16 €) • Die Käs, 20 Uhr, Ken Bardowicks: Quickies (25,10 €) Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, 1. Allg. Babenhäuser Pfarrer-Kabarett: Seichtgeheimnisse (24/25 €) • Colos-Saal, 20 Uhr, The Answer & The Dead Daisies (27,45 €) • Stadthalle, 20 Uhr, Urban Priol: Tilt! (20,80 - 31,80 €) Bad Vilbel • Alte Mühle, 20 Uhr, Jochen Malmsheimer: Drogensuppe Herzogin... (20 - 22 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Wilfried Schmickler: Das Letzte!/Johannes Flöck: Wenn Happy und Birthday getrennte Wege gehen • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Dennis Gastmann: Atlas der unentdeckten Länder Mannheim • Capitol, 20 Uhr, SAP Big Band feat. Pe Werner

DO

8. Dezember

Langen • Café Beans, 20 Uhr, Marceese (Eintritt frei) Dietzenbach • Thesa, 20 Uhr, Tom Jet (10 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Sir Oliver Mally & Martin Gasselsberger - Blues (19 €) • Kulturhalle, 20 Uhr, Badesalz: Dö Chefs (26,30 - 33 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 11 Uhr, Hänsel und Gretel; KH, 19.30 Uhr, Der nackte Wahnsinn • Centralstation, 20 Uhr, Dennis Gastmann: Atlas der unentdeckten Länder (13,90 €) • Theater Moller Haus, 20 Uhr, TUD Schauspielstudio: Die Katze auf dem heißen Blechdach (10 €) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, La Bohème • Schauspiel, 9.30 Uhr, Peter Pan, 19.30 Uhr, Prinz Friedrich von Homburg; Ks, 20 Uhr, Der kalte Hauch des Geldes • Alte Oper, GS, 20 Uhr, hr-Sinfonieorchester, Hilary Hahn, Violine Dvorak, Bruch, Martinu (17 - 54,50 €); MS, 20 Uhr, Quatuor Voce und Lise Berthaud, Viola - Webern, Reger, Brahms... (20 - 39 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Frida Gold

Mittwoch, 30. November 2016

(28 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, Daniel Guggenheim New York Quartett (15 €) • hr, Sendesaal, 19.30 Uhr, Das große hr4-Weihnachtskonzert (25 - 39 €); HF II, 20 Uhr, hr-Big Band: Fresh Sound - New Talent (13 €) • Int. Theater, 20 Uhr, Maria Kaplan, Ensemble Peace: Not A Refugee • Jazzkeller, 21 Uhr, Tobias Meinhart Quintet feat. Ingrid Jensen (25 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Liedfett (14/17 €) • Ponyhof, 20.30 Uhr, The Garciass, Lady Moustache (8/10 €) • Saalbau Bornhm., 20 Uhr, Ralph Ruthe (24,90 €) • Zentralbibliothek, 20 Uhr, Franziska Junge & Frankfurt Jazz Trio (JIF; 10 €) • Die Käs, 20 Uhr, Tine Teubner: Stille Nacht... (25,10 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Irmgard Knef: Ein Lied kann eine Krücke sein Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Ganes (21,90 €) • Hofgarten, 20 Uhr, 1. Allg. Babenhäuser Pfarrer-Kabarett: Seichtgeheimnisse (24/25 €) Bensheim • Rex, 20.30 Uhr, Luke Gasser, Nazareth (34/38 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Wilfried Schmickler: Das Letzte!/Desimo: Wahnhinweise

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MĂœHLHEIM. Immer mehr todkranke Menschen wĂźnschen sich, die letzten Tage und Wochen ihres Lebens in einem Hospiz verbringen zu kĂśnnen. Dort werden sie von speziell ausgebildetem Personal versorgt und kĂśnnen in einem mĂśglichst friedlichen Umfeld vom Leben Abschied nehmen. Doch von den 20 Betten, die fĂźr Stadt und Kreis Offenbach benĂśtigt werden, sind bislang nur acht vorhanden. Aus diesem Grund unterstĂźtzt die Stadt die Hospizstiftung Rotary Rodgau (HSRR) mit insgesamt 20.000 Euro. Auch in Rodgau gibt es noch kein Hospiz. Dies mĂśchte die Stiftung nun ändern und wirbt in den Kommunen um finanzielle UnterstĂźtzung, damit so eine Einrichtung gebaut werden kann. BĂźrgermeister Daniel Tybussek (links im Bild): „In MĂźhlheim haben wir eine fĂźr die Stadt sehr wertvolle Hospizgemeinschaft etabliert, die sich mit groĂ&#x;em Einsatz ehrenamtlich engagiert und viele Menschen, und auch deren gesamte Familie, begleitet und stets hilfreich zur Stelle ist. Diesen Ehrenamtlern mĂśchte ich auch an dieser Stelle meinen Dank aussprechen. Auch wenn ein Hospiz in Rodgau etwas weiter von MĂźhlheim entfernt ist, stellt es dennoch eine sehr sinnvolle Ergänzung zur aktuell bereits geleisteten Arbeit dar.“ Dieser Tage wurde nun der erste Scheck in HĂśhe von 7.000 Euro symbolisch dem HSRR-Vertreter Dr. Philipp Geis (Zweiter von rechts neben Rotary Rodgau-Präsident Udo Schimmel) Ăźberreicht. In den beiden kommenden Jahren werden der Stiftung seitens der Stadt noch einmal 7.000 und 6.000 Euro zur VerfĂźgung gestellt. Mit diesem Geld kĂśnnen die Planungen weiter vorangetrieben werden. So konnte die Stiftung bereits als Betreiber das gemeinnĂźtzige und diakonische Unternehmen „Mission Leben“ gewinnen,

dass in Obertshausen das Haus Jona unterhält. Die Erste Stadträtin Gudrun Monat (rechts) fßgt hinzu: „Die momentan viel zu langen Wartezeiten fßr einen Platz im Hospiz sind den Betroffenen natßrlich schwer zu vermitteln. So mÜchte ich mich im Besonderen bei den Rotariern bedanken, die die dringend benÜtigten Hospizplätze schaffen wollen. Es ist mir ein persÜnliches Anliegen, dass Menschen in der

letzten und damit auch vielleicht schwersten Phase ihres Lebens die Begleitung und UnterstĂźtzung erfahren, die sie benĂśtigen.“ Mit unserer Entscheidung, die Stiftung zu unterstĂźtzen, stehen wir ja auch nicht alleine da. Auch Obertshausen, Seligenstadt und Heusenstamm haben sich diesem Projekt finanziell angeschlossen, um es Ăźber die Stadtgrenzen hinaus zum benĂśtigten Erfolg zu fĂźhren. (mi/Foto: sm)

A 3-Arbeiten bis Mitte Dezember „Hessen Mobil“ plant ohne Regen und Kälte OBERTSHAUSEN. Voraussichtlich Mitte Dezember wird die grundhafte Erneuerung der A 3 im Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Obertshausen und dem Offenbacher Kreuz in Fahrtrichtung KĂśln fertiggestellt, teilt „Hessen Mobil“ mit. Allerdings kĂśnnten „Regenphasen sowie Temperaturen unter 2 Grad Celsius“ (dabei kann kein Gussasphalt eingebaut werden) dem neuen Zeitplan noch einen Strich durch die Rechnung machen. „Danach sieht es aber nicht aus“, so die BehĂśrde. UrsprĂźnglich sollten die Arbeiten bereits Ende November abgeschlossen sein. „Notwendige Mehrleistungen, so musste etwa eine Betongleitwand abgerissen werden, fĂźhr-

ten jedoch zu einer VerzĂśgerung.“ Aufgrund erheblicher Schäden in Form von Flickstellen, Rissen, Spurrinnen und DurchbrĂźchen ist die grundhafte Erneuerung des Streckenabschnittes erforderlich. Auch eine neue Frostschutzschicht mit Zementverfestigung wird hergestellt. Zudem gibt es zwei neue Nothaltebuchten, die PannenFahrzeuge bei temporärer Seitenstreifenfreigabe ansteuern kĂśnnen. Veraltete Schutzplanken werden ausgetauscht und im Mittelstreifen die Betonschutzwand sowie Teilbereiche der Mittelstreifenentwässerung erneuert. An der Anschlussstelle Obertshausen werden zudem die Beschleunigungs- und VerzĂśgerungsstreifen saniert. (mi)


Dreieich-Zeitung Nr. 48 A B E

REGIONALES / IMMOBILIENMARKT GESUCHE

Mittwoch, 30. November 2016

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BÄRENSTARK: Zu den Unterstützern der AIDS-Hilfe Frankfurt gehört der toom-Baumarkt in Langen. Angeregt wurde dieses Engagement von Elfi König. Die langjährige toom-Baumarkt-Mitarbeiterin (Foto) ist auf vielfältige Weise für die AIDS-Hilfe am Main aktiv. Dies war das Fundament für die 1998 begonnene Schützenhilfe, die bereits am früheren Standort Egelsbach geleistet wurde und die auch im Vorfeld des diesjährigen Welt-AIDS-Tages (1. Dezember) am vergangenen Samstag mit dem Verkauf der Solidaritätsbärchen 2016 fortgesetzt wurde. Für jedes verkaufte Stofftier (Motto: „Bärenstark für die AIDS-Hilfe“) erhöhte die Marktleitung den Spendenbetrag um einen Euro. Auch der stellvertretende Marktleiter Sven Henge (rechts) war mit im Boot. Am Ende wanderten rund 500 Euro in den Spendentopf. Apropos Spende: Am kommenden Samstag (3. Dezember) wird Elfi König im Rewe Center am Kurt-Schumacher-Ring in Egelsbach neben den Bärchen (Stückpreis: 6,50 Euro) 600 Hefeschleifen (Stückpreis: 1 Euro) unters Volk bringen. Ab 14 Uhr wird sie von hr-Wetterfachmann Tim Frühling unterstützt. (jh/Foto: p)

GARAGEN

Gemeinsam stark sein Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ NEU-ISENBURG. Gewalt gegen Frauen kenne keine Altersund Herkunftsgrenzen. Rund 30 Prozent aller Frauen in Deutschland haben nach Darstellung des Magistrates schon einmal eine negative Erfahrung mit Gewalt gemacht. Gewalt finde jeden Tag mitten in der Gesellschaft statt. Doch trotz des großen Ausmaßes werde das Thema viel zu oft einfach totgeschwiegen. Deswegen ruft das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ jetzt dazu auf, sich an der Aktion „Wir brechen das Schweigen“ zu beteiligen. Die Stadt NeuIsenburg ist bei der Aktion, bei der Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig die Schirmherrschaft übernommen hat, dabei, denn Schweigen brechen heißt auch, der Gewalt entgegenzutreten. Stadtverordnetenvorsteherin Christine Wagner, Bürgermeister Herbert Hunkel und Erster Stadtrat Stefan Schmitt beteili-

gen sich an der Aktion und appellieren an die Bürgerinnen und Bürger: „Machen auch Sie mit, setzen sie auch ein Zeichen und erklären Sie öffentlich Ihre Solidarität mit betroffenen Frauen.“ Ziel der Aktion ist es laut Magistrat, betroffenen Frauen Mut zu machen. Sie sollen die Kraft haben, sich einen Weg aus der Gewalt zu suchen. Dabei kann sie das Hilfetelefon unterstützen. Unter der Nummer (08000) 116016 und per Online-Beratung auf www.hilfetelefon.de kann Hilfe angefordert werden. Alle Bürger können sich an der Aktion beteiligen, indem sie ein Foto mit ihrer individuellen Botschaft posten und sagen, wie sie dazu stehen. Wimpel als Vorlagen und alle weiteren Informationen sind unter www.aktion.hilfetelefon.de zu finden. Konkret sieht die Aktion wie folgt aus: Wer mitmachen

möchte, soll einen Wimpel ausdrucken. Neben Ideen mit Beispielsätzen werden auch Vorlagen zur Verfügung gestellt, die mit einer individuellen Botschaft versehen werden können. Außerdem kann man ein Foto oder Video aufnehmen und sich selbst oder andere mit dem Wimpel in der Hand zeigen. Ferner ist es möglich, ein Foto oder Video in den sozialen Netzwerken mit dem Hashtag „#schweigenbrechen“ zu veröffentlichen und dabei auf die Nummer des Hilfetelefons zu verweisen. Bei Twitter müssen alle Beteiligten vor den Benutzernamen ein @ setzen. Auf diese Weise erfahren die eingeladenen Personen sofort von ihrer Nominierung. Wer in keinem sozialen Netzwerk aktiv ist, soll den Beitrag an partnerbuero@hilfetelefon.de senden. Das Bild oder Video wird dann in die Galerie auf www.aktion.hilfetelefon.de gezeigt. (air)

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VOR ÜBER ZWÖLF JAHREN war sich ein Kreis von Eltern und Pädagogen aus Mühlheim einig: das Grundschul-Angebot genügte ihnen nicht. Doch statt sich zu beklagen, nahmen sie die Zukunft ihrer Kinder selbst in die Hand. Frei nach dem Motto von Maria Montessori („Hilf mir, es selbst zu tun“) begannen sie mit der Gründung ihrer Schule eine Erfolgsgeschichte, die andauert. Am vergangenen Samstag versammelten sich im Schanz Gratulanten aus Gesellschaft und Politik, um gemeinsam mit Schülern, Pädagogen und Eltern das zehnjährige Bestehen der Einrichtung zu feiern. Unter den 300 Gästen waren auch der Vorstandsvorsitzende des Montessori-Dachverbandes Deutschland, Dr. Jörg Boysen, sowie das Ehepaar Erika und Hans-Günter Zach. In der von Eltern und Kindern organisierten Feier wechselten sich Videos, Gesangs- und Tanzbeiträge der Schüler mit den Grußworten der Gratulanten ab. Die Redner hoben die Erfolgsgeschichte der Grund- und Gesamtschule mit mittlerweile 138 Schülern hervor. Ursprünglich als Grundschule gedacht, hatte man sich im Trägerverein Montessori Mainbogen schon nach zwei Jahren Schulbetrieb mehr zugetraut. Möglich war dieser besondere Weg vor allem durch die Unterstützung des Ehepaars Erika und Hans-Günter Zach. Als langjährige, wohlwollende Vermieter engagieren sie sich derzeit bei der Erstellung eines Neubaus. Dafür zollten alle Redner dem Paar großen Respekt. Auch Brigitte Johannsen, Gründerin und Schulleiterin, dankte ihnen und versprach für die Zukunft der Schule, das Gute zu bewahren und – wo es geht – noch besser zu werden. (mi/Foto: ms)

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SONNTAGSAUSFLUG ZUM NÜRNBERGER CHRISTKINDLMARKT ODER NACH NEW YORK SCHLITTSCHUHLAUFEN DOKTOR T O B I A S , 55 J / 1.77, ganz alleinst., Arzt mit eig. Praxis, keine Angst, Skalpell bleibt in der Praxis, zu Hause bin ich nur romantisch + zahm. Ich liebe die Natur, bin ehrlich, fürsorglich, charmant; du kannst dich immer auf mich verlassen! Ich bin fröhlich, treu, dynm. und sehr alleine, bin pflegeleicht, mit kleinen Macken und nie langweilig. Ich wünsche mir eine liebevolle Beziehung, idyllische Weihnachten in meinem schönen Haus … das Leben u. die Liebe genießen. Ich mag etwas Luxus, Reisen, gute Gespräche bei gepflegtem Essen, liebe Weihnachten, Schneeballschlacht u. Eisenbahn spielen. Gehst Du mit mir in den Wald und wir suchen uns den schönsten Weihnachtsbaum aus? Wir schmücken ihn zusammen, dazu ein Glas Rotwein und viel Lachen, oder wollen Sie mit Plastikbäumchen mit mir in die Karibik fliegen? Sie entscheiden! Bitte rufen Sie gleich an od. schr. Sie an: Wir Zwei, 63280 Dreieich, Postf. 501152, Telefon 06103 / 485656 oder 06151 / 7909090, auch Sa. und So., oder E-Mail an: Tobias@wz4u.de

WEIHNACHTEN – EINE BALLONFAHRT U. CHRISTBÄUME ZÄHLEN ODER ZUHAUSE DEN BAUM SCHMÜCKEN R O L A N D , 64 J / 1.80, verwitwet. Ich schmeiß mich in meinen Smoking und hole Sie zu einem festlichen Dinner ab oder wir machen einen Romantikabend in dicken Socken zu Hause – Sie entscheiden. Ich bin Industriefachwirt und Geschäftsführer eines Unternehmens, bin liebevoll u. treu, in allerb. wirtsch. Verh., ein dynam., bodenständiger, hilfsbereiter, sehr jugendl., gepflegter, lustiger Mann mit Format, schö. Haus, aber nicht ortsgebunden. Ich liebe Reisen, Gitarre und Klavierspielen u. gepfl. Ausgehen. Ich bin ein „MANN“, der zu Ihnen steht, unheimlich lieb u. fröhlich lachend ist. Ich sehe die glücklichen Menschen auf dem Weihnachtsmarkt und mit meiner Weihnachts-Eisenbahn sitze ich alleine unterm Christbaum, doch liebe „SIE“, unser Glück hat eine Chance, wenn auch Sie Mut haben und sich melden – das wird für uns wunderschön, ich bin ein spontaner, ehrlicher Mann, der „SIE“ gerne liebhaben u. verwöhnen möchte – für immer; nur Mut u. bitte gleich anrufen o. schr. an: Wir Zwei, 63280 Dreieich, Postfach 501152, Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090, auch Sa. u. So., od. E-Mail an: Roland@wz4u.de

„WEIHNACHTSZAUBER“ – ICH BAU DIR 1000 KL. WUNDER. BIN KAVALIER UND AUCH NOCH LAUSBUB GEBLIEBEN D I E T E R , 74 J / 1.78, verw., früher Investmentbanker, jetzt sorgloser Privatier, mit dem Herzen eines 50-Jährigen u. dem Humor eines 30-Jährigen. Wo sind die Jahre hin, gnädige Frau, geht es Ihnen auch so? Lebe in besten finanz. Verhältnissen, Auto, schönes Haus + Ferienhaus in der Sonne, habe Turnschuhe + Skier, sehe viel jünger aus und könnte noch „Bäumchen“ ausreißen. Bin ein dynamischer Gentleman, lache gerne und mag Luxus-Reisen, aber auch ein Glas Rotwein am Kamin gemütlich zu Hause – mit Ihnen den Lichterglanz des Advents genießen. „DENN WENN NICHT JETZT, WANN DANN“ fängt unsere Zukunft an?! Bin unkompliziert und pflegeleicht, kleine Fehler bitte ich zu lieben. Darf ich Sie im Weihnachtsglanz abholen, schön essen gehen? Wir werden ein Traumpaar, mit Respekt voreinander und Vertrauen, also mutig zum Telefon greifen: Telefon 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090, auch Sa. u. So., o. schr. Sie an: Wir Zwei, 63280 Dreieich, Postf. 501152, od. E-Mail an: Dieter@wz4u.de

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„WEIHNACHTSZAUBER“: Es zählt, was wir mit den Herzen sehen. 1 Treffen am Weihnachtsmarkt und … M A R L E N E , 69 J / 1.68, verwitwet, früher war ich Buchhalterin, jetzt im Ruhestand führe ich nur noch Buch über unsere gemeinsamen Tage. Bei unseren kleinen Reisen ist es toll, dass wir schöne Dinge erleben können. „Zu zweit ist das Leben schöner“ – komm unter meinen Weihnachtsbaum + hilf mir beim Weihnachtsbraten – es wird schön. Bin gesund, fit, mag spazieren gehen, wandern u. auch mal gemütlich in meinem schönen Haus entspannen, trotzdem bin ich ortsunabhängig. Es wäre schön, wenn wir zusammen über den Weihnachtsmarkt schlendern, gemeinsame Interessen pflegen u. genießen. Ich bin eine hilfsbereite, spontane Frau, mit Herz, Humor und fröhlichem, ehrlichem Wesen und möchte Dir immer dein Leibgericht kochen. Ich wünsche mir vom Christkind: einen ehrlichen, netten älteren Mann, der auch so einsam ist wie ich, diese Anzeige liest und den Mut hat, sich zu melden. Geben Sie unserer Liebe durch Ihren Anruf eine Chance. Es ist unser Weihnachtsfest und mehr … Bitte rufe an, Telefon 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090, auch Sa. u. So., od. schr. Sie an: Wir Zwei, 63280 Dreieich, Postf. 501152, od. E-Mail an: Marlene@wz4u.de

MEIN WEIHNACHTSWUNSCH: 2 KLEINE SCHNEEFLOCKEN UND „DICH“ … ODER PALMEN UND „DICH“ ! PILOT D A V I D , 44 J / 1.84, alleinst., inzwischen arbeite ich aber bei einer Fluggesellschaft am Boden, da ich mehr Zeit für DICH haben möchte. ICH WÜNSCHE MIR: 2 Christbäume – 1 in Deutschland, 1 in Florida –, 2 kleine Schneeflocken und „DICH“. Deshalb müssen wir uns ganz schnell kennenlernen. Ich lebe in guten finanziellen Verhältnissen, mit schönem Haus u. Auto, doch nur die Liebe zählt. Ich bin gutaussehend – aber das entscheiden Sie –, dynam., männl., sportl., lässig, zuverlässig u. treu. Habe durch meinen Beruf nicht viel Freizeit und „SIE“ deshalb leider noch nicht gefunden, würde gerne unsere Träume erfüllen, ob ich Ihr Traummann bin, kann ich nicht sagen, allerdings eine Chance sollten Sie mir geben! Wenn „SIE“ ehrl. sind + gerne lachen, würde ich auch halbe-halbe machen: mit Zahnbürste, Badewanne, schnellem Auto, meinem Fahrrad und „MIR“. Weihnachtsbummel, Glühwein u. zusammen den Christbaum schmücken, egal wo auf der Welt … es wird „unser Weihnachten“, ein Liebesfest mit dem Ziel einer festen, lebenslangen Partnerschaft! Bitte rufen Sie gleich an: Telefon 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090, auch Sa./So., o. schr. Sie an: Wir Zwei, 63280 Dreieich, Postf. 501152, od. Mail an: David@wz4u.de

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SCHENKE DIR EINEN NIKOLAUS-STIEFEL, MEIN HERZ, ZÄRTLICHKEIT UND … J E T T E , 28 J / 1.70, led., keine Kinder. Ich bin eine schlanke, schöne, sexy Frau, bescheiden, natürlich, mit weicher Seele u. herzlichem, fröhlichem Lachen – bin liebenswert, hinreißend, eine zärtliche Frau, halt ganz u. gar „FRAU“. Bin sportlich, spontan, charmant, romantisch, möchte träumen und Schmetterlinge in deinen Armen spüren. Habe schö. Zuhause, arbeite als kaufm. Angestellte, da ich etwas schüchtern bin, gehe ich ungerne alleine weg, deswegen dieser Weg des Kennenlernens. Ich möchte immer zu „DIR“ stehen, ehrl. Liebe geben und auch für deine Sorgen Verständnis haben. Hab keine Angst, bin eine ganz normale Frau mit Fehlern und kleinen Macken, welche Du hoffentlich lieben lernen wirst. Wollen wir uns auf dem Weihnachtsmarkt treffen, zusammen einen Glühwein trinken + Zuckerwatte essen? Bitte rufe gleich an, denn im Internet wirst Du mich nicht finden: Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090, auch Sa./So., o. schr. an: Wir Zwei, 63280 Dreieich, Postf. 501152, od. E-Mail an: Jette@wz4u.de

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KAUFGESUCHE

Die Dreieich-Zeitung erscheint immer mittwochs.

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BEKANNTSCHAFTEN

Mittwoch, 30. November 2016

Herausgeber: Günther Medien GmbH

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Anschrift: Dreieich-Zeitung Ferdinand-Porsche-Ring 17 63110 Rodgau-Jügesheim Telefon 0 61 06 / 2 83 90 - 00 Telefax 0 61 06 / 2 83 90 - 10 Zurzeit ist Anzeigenpreisliste 2016-01 vom 1. Febr. 2016 gültig.

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36 Mittwoch, 30. November 2016

REGIONALES

Dreieich-Zeitung Nr. 48 A

Weihnachts-Wunschbaum bei real,– Anzeige –

Sozialprojekt besteht seit zehn Jahren

Dreieich (PR) – Die Weihnachtszeit ist für alle Kinder etwas ganz Besonderes und ein Geschenk unter dem Weihnachtsbaum das Größte. Für viele hilfsbedürftige Kinder bleibt dieser Wunsch allerdings unerfüllt. Grund genug für real,-, die Wunschbaum-Aktion auch in diesem Jahr und somit bereits zum zehnten Mal durchzuführen, denn auch die Kinder des Kinderheimes in Frankfurt/Rödelheim freuen sich sehr, wenn sie eine kleine Weihnachtsüberraschung auspacken. Im Eingangsbereich des real,- Marktes in Sprendlingen an der Robert-BoschStraße 15 schmückten die Auszubildenden bereits einen WeihnachtsWunschbaum. Insgesamt wurden auf 40 Wunschkugeln die Weihnachtswünsche der Kinder gemalt und geschrieben. Damit die Kinder an Heiligabend ein Geschenk auspacken können, sind bei real,- in Dreieich/Sprendlingen alle Kunden eingeladen, die Initiative mit Spenden zu unterstützen.„Zum zehnjährigen Jubiläum der Wunschbaum-Aktion würden wir uns wieder sehr über eine große Spendenbereitschaft unserer Kun-

den freuen. Die Aktion kann jeder real,- Kunde unterstützen. Einfach eine bemalte Karte dem Baum entnehmen, den Wunsch erfüllen und das Geschenk an unserem Service-Center abgeben“, so real,- Geschäftsleiter Bernd Reymendt. Alle Geschenke, die bis zum 20. Dezember bei real,- abgegeben werden, wird Bernd Reymendt an die Mädchen und Jungen des Kinderheims in Frankfurt/Rödelheim verschenken. Doch womit kann man den Kindern eine Freude bereiten? „In den letzten Jahren waren die Wünsche sehr verschieden, aber immer bescheiden. Neben Fußbällen, Gesellschaftsspielen oder Bücher, gab es auch den Wunsch nach warmer Kleidung, wie Mützen, Handschuhen, Schals oder Pullover“, so Bernd Reymerndt. Die Betreuer der Kinder sind begeistert über das Engagement von real,-. „Unsere Kinder freuen sich jetzt schon riesig und sind sehr gerührt, dass es Menschen gibt, die ihnen eine Freude bereiten wollten. Im Namen aller Kinder möchten wir uns schon jetzt bei allen Spendern herzlich bedanken.“

50 Kitas und Schulen belohnt Engagement für ein „sauberhaftes Hessen“ WIESBADEN. „Abfall gehört nicht auf die Straße! Wir müssen ihn so entsorgen, dass er recycelt werden kann oder ihn im besten Fall schon vor der Entstehung vermeiden. Dafür sensibilisiert die Kampagne ‚Sauberhaftes Hessen‘ schon Kinder und Jugendliche“, so Umweltministerin Priska Hinz. 50 Schulen und Kindertagesstätten erhielten kürzlich für ihre Teilnahme am „Sauberhaften Schulweg“ und am „Sauberhaften Kindertag“ jeweils 200 Euro. Mehr als 16.000 Schülerinnen und Schüler hatten sich bei der Aktion „Sauberhafter Schul-

weg“ beteiligt und achtlos weggeworfene Abfälle in Plastiktütchen eingesammelt. Verantwortungsvoll Beim „Sauberhaften Kindertag“ waren mehr als 2.600 Kindergarten-Kinder unterwegs, um das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur zu schärfen. Die Themen Abfallvermeidung und Recycling wurden den jüngsten Bürgerinnen und Bürgern beim Aktionstag vorgestellt und erklärt. „Ich freue mich sehr, dass so viele dabei waren und wir ei-

nen Teil der Schulen und Kitas für ihr tolles Engagement belohnen können“, sagte Hinz. Unter allen teilnehmenden

Schulen und Kitas hatte das Umweltministerium die Preisgelder in Höhe von 50 mal 200 Euro verlost. Diese werden von

der Landesehrenamtskampagne „Gemeinsam aktiv“ der Landesregierung zur Verfügung gestellt. Freuen dürfen sich die

Kita „Unterm Regenbogen“ und die Adolf-Reichwein-Schule in Langen, die „Villa Kunterbunt“ und die Erich Kästner-Schule in

Offenbach, die Sonnentauschule in Obertshausen sowie die Heinrich-Böll-Schule in Rodgau. (mi)

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