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S TA D T N AC H R I C H T E N F Ü R R O D G A U U N D R Ö D E R M A R K Mittwoch, 19. Oktober 2016

21:24: HSG unterliegt Tabellenführer Hildesheim Seite 2

Nr. 42 E

Auflage: 30.570

Am Sonntag: Kürbisfest lockt nach Jügesheim Seite 3

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Rückkehr der Spardose

Matinee: Loblied aufs Ehrenamt

Katholiken sammeln Geld – von wegen „altbacken“...

RÖDERMARK. Alle Jahre wieder: Die Matinee des Ehrenamtes lockt ins Foyer der Kulturhalle und bietet dort den Vertretern der kommunalen Verwaltungsspitze Gelegenheit, den Einsatz zu würdigen, den unzählige Rödermärker in Sportund Kulturklubs sowie sozialen Organisationen und Initiativen leisten.

Von Jens Köhler RÖDERMARK. Das sind schon merkwürdige Zeiten, in denen wir leben. Das kapitalistische Grundgesetz, dass sich mit Geld(anlage) Geld verdienen lässt: Es löst sich für die Masse der (Klein-)Sparer scheinbar in Luft auf. Keine Zinsen mehr fürs „gute, alte“ Sparbuch... Ja, mehr noch: Sogar Belastungen für Leute, die größere Summen bei einer Bank „parken“ möchten... Kurzum: Man zahlt drauf, statt zu verdienen. Werner Roth, der kürzlich als Vertreter der Vereinigten Volksbank Maingau an einer Pressekonferenz im Rathaus Ober-Roden teilnahm, konnte sich jedenfalls keinen rechten Reim auf die zinspolitische Großwetterlage machen, als ihn Rödermarks Bürgermeister Roland Kern – halb scherzhaft, halb Besorgnis äußernd – auf die Thematik ansprach. Zu guter Letzt, am Ende eines kurzen Wortgeplänkels, einigten sich Kern und Roth schmunzelnd auf die Erkenntnis, dass das „Modell Sparbüchse“ wohl wieder Konjunktur habe – zumindest übergangsweise.

Und so war die Überleitung geglückt zu einer Aktion, die die Pfarrei St. Gallus in Urberach ausgerufen hat. Geldsammeln mit Hilfe von Spardosen: Just darum geht’s, um das Anhäufen eines finanziellen Grundstocks. Schließlich feiert die Kirche der Katholiken, gelegen in der Ortsmitte an der Traminer Straße, in nicht allzu ferner Zukunft ihren 200. Geburtstag. 2023 ist es so weit. 300.000 Euro allein fürs Dach Und bis dahin, betonte Pfarrer Klaus Gaebler bei der Zusammenkunft mit Kern und Roth, dessen Arbeitgeber das SamHausgeräte

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melprojekt unterstützt, müsse rund um das Stichwort „Renovierung“ einiges in die Wege geleitet werden. Alleine für Teilflächen des Kirchendaches, die eine Neu-Eindeckung dringend nötig hätten, seien Kosten von rund 300.000 Euro zu veranschlagen, erläuterte der Seelsorger. „Außerdem muss der Fußboden saniert werden, da er durch Feuchtigkeit vom Untergrund her in Mitleidenschaft gezogen wird. Darüber hinaus müssen wir uns als Pfarrei Gedanken um die Elektro-Heizung machen, die enorme Kosten entstehen lässt“, zählte Gaebler eine Reihe offener Fragen und Maßnahmen auf. Fazit: Die Katholiken werden zwar alle zur Verfügung stehenden Quellen beim Bistum in Mainz und unter dem Dach der örtlichen Gemeinde anzapfen. Gleichwohl hoffen sie, darüber hinaus ein nicht unerhebliches „Sümmchen“ in den Reihen der Bevölkerung für die Bauunterhaltung und -modernisierung loseisen zu können.

Denn es sei ja keine x-beliebige Zweck-Architektur, von der hier die Rede sei, rechtfertigt der Pfarrer den Schritt in die Öffentlichkeit. Im Gegenteil: Das zentral gelegene Urberacher Gotteshaus – das vor zwei Jahrhunderten vom großherzoglichen Baumeister Georg Moller (1784-1852) konzipiert wurde (jener Mann, der auch die Säule des „langen Lui“ und die kuppelförmige Ludwigskirche in Darmstadt erdacht hat) – genieße zu Recht den Ruf eines örtlichen Wahrzeichens, machte Gaebler deutlich, als er auf die nun anlaufende Spendenaktion einstimmte. Richtig „trendy“ Sein Kommentar: „Manche Leute werden jetzt vielleicht denken, es sei doch noch eine lange Wegstrecke bis zum Jahr 2023. Das stimmt. Dennoch wollen wir schon heute mit dem Geldsammeln anfangen.“ Gaeblers Rechnung: „Nehmen wir an, ein Spender würde nur einmal in der Woche einen Euro in die Spardose einwerfen, so käme nach sieben Jahren immerhin ein Betrag von 364 Euro zusammen.“ Würden 500 Menschen diesem Musterbeispiel folgen, so wären schon über 180.000 Euro im Säckel. So lässt sich das Gedankenspiel

munter fortspinnen. Es bleibt festzuhalten: In Zeiten wie diesen, da der Sparstrumpf und das Kopfkissen als Finanzdepot eine ungeahnte Renaissance erleben, wirkt das Projekt der Gallusgemeinde gar nicht so altbacken, wie manch einer auf den ersten Blick denken mag. Im Gegenteil: Richtig „trendy“ dürfen sich Gaebler und Co. mit ihrer Heimspar-Idee fühlen. Wer etwas für’s kulturhistorische Erbe tun und peu à peu ein paar Euro zusammentragen möchte, erhält die eigens für diesen Zweck hergestellten Sankt-Gallus-Spardosen im Pfarrbüro, Traminer Straße 10, Telefon (06074) 5988. Dort können die kleinen Behälter eines Tages auch abgegeben werden – natürlich prall gefüllt.

Bürgermeister führt durchs Programm

Kleine Büchse, großes Ziel: Mehrere hunderttausend Euro benötigt die katholische Pfarrei St. Gallus in Urberach, um Renovierungsarbeiten in und an der knapp 200 Jahre alten Kirche durchführen zu können. Ein Teilbetrag soll mit Hilfe einer Spardosen-Aktion zusammengetragen werden. (Foto: p)

„Lob und Dank“: So lautet das Motto auch 2016. Am Sonntag (23.) sind Besucher in der zentralen Versammlungsstätte im Ober-Rodener Ortskern willkommen. Eingeleitet wird die Veranstaltung mit einem Sektempfang (Beginn: 10.30 Uhr). Anschließend, ab 11 Uhr, werden gut zwei Dutzend ehrenamtlich engagierte Frauen und Männer mit Urkunden und Plaketten ausgezeichnet. Bürgermeister Roland Kern wird durch das Programm führen. Das Große Orchester des Musikvereins 03 Ober-Roden sorgt für akustische Untermalung. Außerdem soll das Projekt „Seniorenbesuchsdienst“, für das derzeit rund 20 Personen im Einsatz sind, in einem gesonderten Programmblock kurz vorgestellt werden. (kö)

Musicalmelodien, Evergreens, Oldies, Schlager, Gospelsongs und vieles mehr präsentieren die „Mainzer Hofsänger“ zum 140. Geburtstag des Gesangvereins „Sonntag-Verein 1876“. (mi/Foto: p)

Gastspiel der „Mainzer Hofsänger“ in Nieder-Roden „Sonntag-Verein“ feiert seinen 140. Geburtstag mit dem „Zauber großer Stimmen“ RODGAU. Die „Mainzer Hofsänger“ verbindet man eigentlich nur mit der „Meenzer Fassenacht“. Doch das Ensemble aus der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt tritt keineswegs nur während der fünften Jahreszeit auf. Wer’s nicht glaubt, wird am Samstag (22.) eines Besseren belehrt. Denn dann gastiert der stimmgewaltige Chor ab 19.30 Uhr in dem

im Stadtteil Nieder-Roden befindlichen Bürgerhaus Rodgau, Römerstraße 13. Das Konzert der bekannten Gäste steht unter dem Motto „Der Zauber großer Stimmen“ und findet aus Anlass des 140jährigen Bestehens des örtlichen Gesangvereins „SonntagVerein 1876“ statt. Wie einer Pressemitteilung zu entnehmen ist, „kann kaum ein Chor den

Menschen aller Generationen so direkt in die Herzen singen wie die Mainzer Hofsänger, die sowohl im A-cappella-Gesang als auch mit instrumentaler Begleitung einen harmonischen Klangkörper bilden“. Weiter heißt es: „Der voluminöse Chorklang, strahlende Tenöre und profunde Bässe beeindrucken die Zuhörer.“ Zu hören sein wird ein weltli-

ches Programm, das unter anderem beliebte Musicalmelodien, Evergreens, Oldies, Schlager und Gospels umfasst. Vorverkaufstickets zum Preis von 18 Euro sind im Gasthaus „Zum Engel“, bei der Bäckerei Spahn, in der Buchhandlung „Gartenstadt Bücher“ sowie unter Telefon (06106) 778270 erhältlich, an der Abendkasse werden 20 Euro fällig. (hs)

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RODGAU, RÖDERMARK

Dreieich-Zeitung Nr. 42 E

Nuancen geben den Ausschlag HSG Rodgau unterliegt im Spitzenspiel Tabellenführer Hildesheim 21:24 Von Harald Sapper RODGAU. Viel hat nicht gefehlt für die Drittliga-Handballer der HSG Rodgau Nieder-Roden. Am Ende haben am vergangenen Freitag im Spitzenspiel der bis dato zweitplatzierten „Baggerseepiraten“ gegen Tabellenführer Eintracht Hildesheim Nuancen den Ausschlag zuungunsten der Hausherren gegeben: Zwei vergebene freie Würfe in den letzten fünf Minuten, ein Abpraller, den sich die Gäste sicherten, und eine sehr diskussionswürdige SiebenmeterEntscheidung der ansonsten gut leitenden Unparteiischen für den Spitzenreiter – das waren die entscheidenden Faktoren für die unglückliche 21:24Niederlage der Rodgauer. Trainer Alex Hauptmann wollte daher nach der zweiten Saisonniederlage, durch die sein Team mit 8:4 Punkten auf Rang 3 abgerutscht ist, auch gar nicht lamentieren: „Wir haben ein sehr gutes Spiel gemacht, in dem der

Gegner aber unterm Strich einen Tick glücklicher und cleverer war und deshalb nicht unverdient gewonnen hat.“ Und nachdem er sich nach der vorangegangenen Heim-Gala gegen Springe noch über die vergleichsweise dürftige Zuschauerresonanz geärgert hatte, zeigte sich Hauptmann nun auch mit den Rahmenbedingungen in der Heimspielstätte an der Wiesbadener Straße zufrieden: „Die Halle war proppenvoll, und es herrschte eine Riesenstimmung.“ Wer sich für diesen DrittligaLeckerbissen entschieden hatte, dürfte sein Kommen auch nicht bereut haben. Denn die Fans sahen ein Spitzenspiel, das diese Bezeichnung wirklich verdient hatte. Von der ersten Minute an machte Hildesheim deutlich, warum es bislang noch ohne Verlustpunkt an der Tabellenspitze steht: Mit einer extrem aggressiven Abwehrarbeit und dem überragenden tschechischen Torwart Jakub Lefan dahinter machten die Niedersachsen den HSG-Angreifern das Le-

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kenden Gästen tat selbige indes gut, und so entwickelte sich nach dem Seitenwechsel wieder ein Spiel auf Augenhöhe. In diesem behielt zunächst die HSG die Nase vorn (14:11 in der 39. Minute), fünf Minuten später lagen die Niedersachsen, mit deren Abwehrbollwerk sich die Rodgauer immer schwerer taten, wieder knapp in Führung (15:16), ehe Weidinger in der 53. Minute unter dem lautstarken Jubel der begeisterten Zuschauer mit seinem sechsten Treffer das 20:19 für die Hauptmann-Schützlinge gelang. Einen Doppelschlag des Spitzenreiters konnte Jonas Müller noch mit einem Gewaltwurf zum 21:21 kontern, doch dann kamen die abschließenden fünf Minuten, in denen den Mannen um Kapitän Marco Rhein kein einziger Treffer mehr gelingen wollte. Hildesheim hingegen war noch dreimal erfolgreich – und feierte somit am Ende einen glücklichen, aber nicht unverdienten Sieg über ein bravourös kämpfendes Rodgauer Team. Für die „Baggerseepiraten“, bei denen neben Goalgetter Weidinger noch der bärenstarke Abwehrchef Philipp Keller sowie Philippe Kohlstrung ein Sonderlob ihres Trainers erhielten, steht am kommenden Freitag (21.) das zweite Hessenderby dieser Spielzeit auf dem Programm, denn dann gastieren sie ab 20.30 Uhr bei Aufsteiger HSG Hanau. Die Goldschmiedestädter belegen zurzeit mit 4:8 Zählern Tabellenplatz 13 und wollen gegen die Keller, Kaiser und Co. ihren Heimnimbus (zwei Siege in zwei Spielen) bewahren. Das möchten die Rodgauer natürlich tunlichst verhindern, zumal sie auswärts noch ohne Punktverlust sind. Mit anderen Worten: Eine Serie wird am Freitag auf jeden Fall reißen.

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ben sehr schwer. Zudem zeigten die Schützlinge von Gästetrainer Gerald Oberbeck ein druckvolles Angriffsspiel, bei dem der überragende Rückraumregisseur Robin John und der wohl stärkste Kreisläufer der Liga, der griechische Nationalspieler Nikolaos Tzoufras, die entscheidenden Akzente setzten. Allerdings standen die Gastgeber ihrem Gegner in nichts nach und stemmten sich in der Verteidigung mit aller Macht gegen die physisch überlegenen Gäste. Der 3:3-Zwischenstand nach acht Spielminuten belegt, dass es den Rodgauern in der Anfangsphase auch bestens gelang, dem Favoriten Paroli zu bieten. Danach lief bei den „HSGlern“ allerdings kaum noch etwas zusammen, und während sie zwölf Minuten ohne Torerfolg blieben, gelangen den Hildesheimern vier Treffer in Folge. Der 3:7-Rückstand schien die „Hauptmänner“ indes erst richtig anzustacheln, denn in der Folgezeit dominierten sie das Geschehen eindeutig. Bis zur 26. Spielminute hatten sie sich wieder auf 7:9 herangekämpft – und dann folgte, was HSG-Pressesprecher René Marzo als „die verrücktesten vier Minuten seit langer Zeit“ bezeichnete: Zunächst gelang dem ansonsten etwas unglücklich agierenden Timo Kaiser mit einem Doppelschlag der Ausgleich, und anschließend verwandelten der starke Michael Weidinger und Alex Weber das Ergebnis in eine 11:9-Pausenführung für die Heimmannschaft und die Halle dadurch in ein Tollhaus. „Da haben sich meine Jungs in einen regelrechten Rausch gespielt, und es war schade, dass sie durch die Pause gebremst wurden“, hätte Alex Hauptmann nur zu gern auf die zehnminütige Unterbrechung verzichtet. Den angeschlagen wir-

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APPLAUS FÜR EINEN SCHLICHTEN PFAHL: Warum das? Die Zeremonie, die kürzlich vor dem Familienzentrum am Alten Weg in Jügesheim über die Bühne ging, hatte symbolischen Chrarakter. Schließlich wurde Rodgaus „erster öffentlicher Friedenspfahl“ enthüllt. Dieser erinnert mit Aufschriften in vier Sprachen an den humanitären Auftrag, friedvoll miteinander umzugehen, und mahnt ein Zusammenleben ohne Intoleranz und Gewalt an. Den Impuls, solch ein Zeichen zu setzen, hatten Dagmar Euler, Claudia Reinhardt, Ulf Nürnberger und Christian K. Mayer-Glauning geliefert: Ein Märchenerzähler-Quartett, das mit seinem Engagement nicht nur die Phantasie des Nachwuchses bereichern, sondern auch Verständigung – quer durch alle Generationen hinweg – bewirken möchte. Spenden, die die Ideengeber selbst geleistet und gesammelt hatten, ermöglichten die Umsetzung des Vorhabens. (kö/Foto: sro)

Beratung beim VdK Urberach RÖDERMARK. Der VdK-Ortsverband Urberach bietet am Donnerstag (27.) von 17 bis 18 Uhr im Foyer der Halle Urberach wieder eine Sprechstunde an, bei der sich auch Nichtmitglieder bei Fragen rund um Sozialrecht, Alter, Krankheit, Behinderung oder auch Barrierefreiheit von der Kreisvorsitzenden Ursula Ullrich beraten lassen können. Vorstandsmitglieder gesucht Im Übrigen sucht der Ortsverband händeringend nach neuen Vorstandsmitgliedern. „Ansonsten würde das Jahresende auch das Ende des VdK in Urberach und die aktuelle Beratungsstunde die letzte sein“, betont die Urberacher VdK-Vorsitzende Gabriele Haas-Rupp. Weitere Infos gibt’s unter Telefon (06074) 629821. (hs)

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RODGAU, RÖDERMARK

Dreieich-Zeitung Nr. 42 E

Rodgau/Rödermark Donnerstag, 20. Oktober: • ab 18 Uhr liest Gründungsmitglied Barbara Schirnick im Internationalen Lesecafé Rodgau (Familienzentrum, Alter Weg 63F) • ab 19 Uhr in den Räumen des Familienzentrums der Kita 11, Alter Weg 63F, Jügesheim: Vortrag zum Thema „Osteoporose“, veranstaltet von VdK Jügesheim/Hainhausen und dem Familienzentrum • ab 19.30 Uhr in der Gartenstraße 20-24, Jügesheim: Romméabend des Vereins „Frauen treffen Frauen“, Nichtmitglieder zahlen 2 Euro Freitag, 21. Oktober: • um 13.30 Uhr startet die Quartiersgruppe Waldacker am Bürgertreff per Rad zum Jagdschloss Kranichstein, zum Steinbrücker Teich und zum Oberwaldhaus in Darmstadt. Samstag, 22. Oktober: • ab 10.15 Uhr auf der Waldfreizeitanlage in Jügesheim: große Abschlussübung im Katastrophenschutz der Johanniter, der Feuerwehr Rodgau-Mitte und des Malteser Hilfsdienstes • ab 19.30 Uhr feiern die „Mixed Generations“ im Bürgerhaus Dudenhofen mit befreundeten Chören und einem bunten Liederabend ihren 20. Geburtstag. Der Eintritt ist frei Montag, 24. Oktober: • von 16.30 bis 17.30 Uhr im Johanniter-U3-Kindergarten „Sonnenburg“, City-Center, Breidertring, Ober-Roden: Besichtigungsstunde für interessierte Eltern. Weitere Infos: (06074) 7281594. • von heute bis voraussichtlich zum 2. Dezember kommt es zu zeitweisen Sperrungen des Rembrücker Weges und der Brunnenschneise, da Tiefbauarbeiten zwischen dem Jügesheimer Wasserwerk und Patershausen stattfinden. Dienstag, 25. Oktober • ab 15 Uhr ist das „Café Vergiss-mein-nicht“ im Artemed-Pflegestift in Urberach für an Demenz erkrankte Menschen wieder geöffnet. Für Kaffee, Kuchen und Musik ist gesorgt. • ab 15 Uhr sind Kinder ab sieben Jahren in den Bücherturm Ober-Roden zum Vorlesen und Basteln eingeladen Mittwoch, 26. Oktober: • ab 19.30 Uhr findet das Gruppentreffen der MS-Selbsthilfegruppe „Die MosaikSteine“ im Bürgertreff Waldacker statt. Donnerstag, 27. Oktober: • ab heute können sich Interessierte wieder Brennholz aus dem Stadtwald Rödermark holen. Holzlesescheine gibt es bei Försterin Gabriele Rutschmann-Becker donnerstags von 16.30 bis 17.30 Uhr im Eingangsbereich des ehemaligen Sozialrathauses in Urberach, Konrad-Adenauer-Straße 3 • um 8.25 Uhr fahren die Wanderfreunde der JSK Rodgau mit der S-Bahn nach Niedernhausen, um das Wiesbadener Hinterland zu erkunden. Die Teilnahme kostet 10 Euro, Auskünfte gibt es unter der Rufnummer (06106) 18589. • ab 9.45 Uhr treffen sich die „Lesewichtel“ (ab zwei Jahren) wieder in der Stadtbücherei Ober-Roden. Anmeldungen notiert Leiterin Brigitte Stenske, Telefon (06074) 911-631. Freitag, 28. Oktober: • um 13.30 Uhr startet die Quartiersgruppe Waldacker am Bürgertreff per Rad zur Langfeldsmühle nach Hergershausen. Weitere Infos: www.quartier-waldacker.de.

Bücherbasar im „Haus Morija“ de... Der Eröffnungsnachmittag wird mit einer Lesung der Rödermärker Lyrikerin Carola Hügli aufgelockert (Beginn: 15.30 Uhr). Der Flohmarkt erstreckt sich über vier Tage, ist also bis einschließlich Freitag (28.) während der üblichen Öffnungszeiten des „Hauses Morija“ für Besucher zugänglich. Der Erlös der Aktion wird nach Angaben des Freundeskreises der vor Ort geleisteten Pflegearbeit zugute kommen. (kö)

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Riesenkürbis auf dem Rathausplatz

TERMINE

RÖDERMARK. Am kommenden Dienstag (25.) wird im Foyer des Pflegeheims „Haus Morija“ in der Breidert-Siedlung, Zwickauer Straße 3, um 15 Uhr ein Bücherflohmarkt eröffnet. Organisiert und betreut von Mitgliedern des Freundeskreises „Pro Morija“ und vom Pflegepersonal, bietet der Basar vielfältige Möglichkeiten für Lesefreunde, sich mit Literatur einzudecken. Unterschiedliche Genres sollen bedient werden: Romane, Sachbücher, Bildbän-

Mittwoch, 19. Oktober 2016

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RODGAU. Einen Herbstmarkt unter der Überschrift „Kürbisfest“ veranstaltet der Gewerbeverein GHD Rodgau am Sonntag im Oktober (23.) von 12 bis

19 Uhr im Jügesheimer Ortskern. Stolze 32 Teilnehmer konnte GHD-Vorsitzender Gerhard Lederer mit Stand vom Montag

vermelden. Neben den Angeboten der anliegenden Ladengeschäfte, gibt es Kreativstände mit allerlei Selbstgemachtem, Vorführungen mit dem Thermomix, Food-Trucks, Stände mit Crêpes, Fisch- und Wildspezialitäten, Bier, Wein und sonstigen Getränken. Hüpfburg und Karussell Die Kinder dürfen sich auf eine Hüpfburg und ein Karussell freuen. Mit einem Stand vertreten ist auch die Kita „Villa Kunterbunt“, die selbstgemachte Dekorationen, leckere Quiche und wärmende Getränke offeriert. Auf dem Platz vor der Verwaltungszentrale kann man sich vor einem Fesselballon in Kürbisform mit acht Metern Durchmesser fotografieren lassen. Das Fest findet im Rahmen des verkaufsoffenen Sonntages (12 bis 18 Uhr) statt. (mi)

HOKKAIDO & Co. stehen dieser Tage wieder im Blickpunkt. Der Kürbis (unser Bild entstand auf dem Rodgauer Sandhof) lässt sich übrigens nicht nur als Deko-Artikel zu Halloween verwenden, sondern schmeckt auch roh im Obstsalat, püriert in einer feinen Suppe, gekocht als Fleischbeilage oder gebacken in einer Quiche. Weitere Inspirationen kann man sich auch beim Kürbisfest in Jügesheim holen... (mi/Foto: Mika)

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Wie lebt es sich im Passivhaus? Infotage vom 11. bis 13. November DARMSTADT. Passivhäuser sind in aller Munde. Doch was bedeutet dieser energieeffiziente Baustandard eigentlich konkret? Und wie lebt es sich in einem Passivhaus? Dazu erhalten Besucher bei den „Internationalen Tagen des Passivhauses“ Erfahrungen aus erster Hand. Vom 11. bis 13. November laden Bewohner von Passivhäusern zu sich nach Hause ein. „Gerade für potenzielle Bauherren und Eigentümer, die modernisieren wollen, ist das eine einmalige Gelegenheit. Sie erhalten wertvolle Informationen und Inspirationen zum energieeffizienten Bauen und können selbst schauen, was alles möglich ist“, erläutert Sabine Stillfried von der Informations-Gemeinschaft Passivhaus. Die IG Passivhaus veranstaltet die Tage zusammen mit der International Passive House Association (iPHA). Überwiegend privat bewohnte Häuser können besichtigt werden, teilweise sind auch Schulen und Bürogebäude geöffnet. Auch Jeanette und Andreas Miller aus Franken nehmen teil. Die beiden haben bereits ihre private Energiewende vollzogen. Den Millers war es wichtig, ökologische Baumaterialien zu verwenden sowie erneuerbare Energie am Haus selbst zu produzieren. Eine Photovoltaikanlage bedeckt daher vollständig

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das Dach ihres Passivhauses in Münnerstadt und versorgt den kompletten Haushalt sowie die Pumpe des Pools mit Strom. Solarabsorber auf dem Dach eines Nebengebäudes erwärmen das Wasser des Pools. Den niedrigen Heizenergiebedarf des Hauses deckt eine Erdwärmepumpe. Mehrere hundert Häuser zugänglich „Wir produzieren über das Jahr hinweg mehr als doppelt so viel Energie wie wir für Heizung, Warmwasser und Haushalt brauchen“, erzählt Andreas Miller. Dafür gab es gerade vom Passivhaus Institut Darmstadt das Zertifikat „Passivhaus Premium“. Wichtig war den Millers zudem, dass ihr Passivhaus nicht mehr kostet als ein vergleichbares Haus nach den vorgeschriebenen Mindestanforderungen der Energieeinsparverordnung EnEV. Offene Türen gibt es auch im baden-württembergischen Laudenbach. Familie Baumgärtner hat ihr Reihenhaus aus den siebziger Jahren mit PassivhausKomponenten zum „EnerPHitStandard“ saniert. Die Familie

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möchte zeigen, dass es sich in einem Passivhaus ganz normal lebt. Und das mit Vorzügen. „Laute Nachbarn oder Dorffeste, zum Beispiel, stören unseren Schlaf nicht, weil wir die Fenster natürlich öffnen können, aber wegen der Lüftung nicht öffnen müssen. Was die Behaglichkeit angeht, unsere Jungs spielen auch im Winter am großen Fenster. Die dreifache Verglasung macht das möglich“, informiert Cornelia Baumgärtner. Auf der Internetseite www.passivhausprojekte.de sind alle Objekte registriert, die besucht werden können. Viele dieser re-

Allgemeine Infos Passivhaus: Ein Passivhaus ist ein Gebäude, das dank seiner sehr guten Wärmedämmung ohne klassische Gebäudeheizung auskommt. „Passiv“ werden die Häuser genannt, da der größte Teil des Wärmebedarfs aus „passiven“ Quellen wie Sonneneinstrahlung sowie Abwärme von Personen und technischen Geräten gedeckt wird. Ein Passivhaus verbraucht somit rund 90 Prozent weniger Heizwärme als ein bestehendes Gebäude und 75 Prozent weniger als ein durchschnittlicher Neubau. Erneuerbare Energie: Der Passivhaus-Standard lässt sich gut mit der Erzeugung erneuerbarer Energie direkt am Gebäude kombinieren. Seit April 2015 gibt es für dieses Versorgungskonzept die neuen Gebäudeklassen „Passivhaus Plus“ und „Passivhaus Premium“. Mittlerweile sind die ersten Häuser in diesen Kategorien zertifiziert, sowohl Privathäuser als auch Bürogebäude. Pionierprojekt: Das erste Passivhaus errichteten vier private Bauherren vor 25 Jahren aus persönlichem Engagement in Darmstadt-Kranichstein. Die Reihenhäuser gelten seit dem Einzug der Familien 1991 als weltweites Pionierprojekt für den PassivhausStandard. Bauphysiker bescheinigen dem weltweit ersten Passivhaus nach intensiven Untersuchungen im Frühjahr 2016 eine uneingeschränkte Funktionstüchtigkeit und einen unverändert geringen Verbrauch von Heizwärme. Weltweit: Mittlerweile gibt es Passivhäuser für alle Nutzungsarten: Neben Wohn- und Bürogebäuden existieren auch Kitas und Schulen, Krankenhäuser, Sporthallen, Schwimmbäder und Fabriken als Passivhäuser. Weltweit wurden seit 1991 über 60.000 Objekte als Passivhäuser gebaut. Institut: Das Passivhaus Institut mit Sitz in Darmstadt ist ein unabhängiges Forschungsinstitut zur hocheffizienten Nutzung von Energie bei Gebäuden. Das Institut unter Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Feist belegt eine internationale Spitzenposition bei der Forschung und Entwicklung zum energieeffizienten Bauen. Es ist Ausrichter der Internationalen Passivhaustagung sowie der angeschlossenen Fachausstellung.

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Kostengünstige Passivhäuser: Mehrfamilienanlage in Darmstadt.

(Foto: aib-Architekten, Darmstadt)

gistrierten Passivhäuser stehen in Deutschland und Österreich. Doch auch Eigentümer aus Spanien, Italien, Großbritannien, Chile, Kanada und Australien

machen mit. Insgesamt können mehrere hundert Häuser besucht werden. Die Veranstaltung findet in diesem Jahr bereits zum 13. Mal statt.

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Aktion „Wärmedämmung lohnt sich doch“ Verbraucherzentrale Hessen berät bis zum 30. November kostenlos (vz). Durch eine nachträgliche Wärmedämmung von Wänden und Dach verringern Verbraucher nicht nur ihre Heizkosten. Die verbesserte Gebäudehülle macht das Wohnen auch komfortabler und schützt das Haus vor Feuchtigkeit und Schimmel. Darauf weist die Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen hin. „Durch kritische Medienberichte über Wärmedämmungen sind viele Verbraucher unsicher geworden“, erklärt Energiereferentin Beate Barczyk. „Die häufigsten Kritikpunkte: Wärmedämmungen sind teuer und

bergen Risiken für das Gebäude.“ Deshalb rät die Expertin Verbrauchern zunächst, sich ausführlich beraten zu lassen. Im Rahmen einer Energieberatung wird geklärt, ob eine nachträgliche Dämmung überhaupt in Frage kommt und welche Dämmmaßnahmen geeignet sind. Dazu erhalten Verbraucher erste Einschätzungen zu Kosten und Energieeinsparung. Darüber hinaus gibt es Empfehlungen zu weiteren vielleicht notwendigen Sanierungsmaßnahmen. Wer sich für eine Dämmung entscheidet, sollte diese Maßnahme sorgfältig planen. Dazu gehören neben der Auswahl geeigneter Dämmmaterialien und Konstruktionen auch Vorkehrungen zum Schutz vor Feuchtigkeit und die Vermeidung von Wärmebrücken. Negativ in die Schlagzeilen gekommen sind Wärmedämmungen durch Schäden in Folge von Planungsoder Ausführungsfehlern. „Richtig ausgeführt “, weiß die

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Expertin, „verbessern Wärmedämmungen wirksam den Wärmeschutz des Gebäudes, führen zu einem besseren Raumklima und machen das Wohnen komfortabler.“ Nachträgliche Wärmedämmung der Außenflächen gehört zu den wichtigsten Sanierungsmaßnahmen bei Gebäuden. Deshalb startet die Verbraucherzentrale Hessen die Beratungsaktion „Wärmedämmung lohnt sich doch“. Bis 30. November können Verbraucher einen Coupon auf der Internetseite www.verbraucher-

zentrale-energieberatung.de/ aktion_ checkpoint_ waerme daemmung.php herunterladen. Damit ist die Beratung zur nachträglichen Wärmedämmung kostenlos.

„Öko-Test“-Heft zu Energie (oe). „Immer wieder wird der Sinn der Wärmedämmung von Häusern bezweifelt. Dabei wäre mit ein wenig gesundem Menschenverstand die Debatte schnell beendet. Schließlich

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Mehr Sicherheit vor Diebesbanden für das eigene Zuhause

Dieburg (PR) – Geschlossene Rollläden können bereits in der Basisausstattung ungebetene Gäste fernhalten, denn sie sind nicht nur ein effektiver Sonnen-, sondern auch ein Sichtschutz und bilden eine Barriere. Das Nachrüsten auf zertifizierte Systeme lohnt sich zudem, da spezielle Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) die Modernisierung finanziell unterstützen. Es gibt Zuschüsse für einbruchhemmende Maßnahmen und speziellen Einbruchschutz. Die Anschaffung spezieller Produkte wird dadurch deutlich kostengünstiger. Der Warema Sicherheitsrollladen ist beispielsweise nach DIN EN 1627 (Widerstandsklasse) zertifiziert. Einen zusätzlichen Schutz und eine erhöhte Einbruchhemmung bietet auch das Sicherheitspaket für die Vorbaurollläden V6 und V10. Solche Lösungen eignen sich für Privathaushalte und Gebäude, die als gefährdet eingestuft werden. Das ist der Fall, wenn sie an Ortsrändern liegen oder sich in Privathäusern hohe Sachwerte befinden. Oft kommen dazu auch Auflagen von Versicherungen. Wer die baulichen Maßnah-

men so wählt, dass sie Diebesbanden den leichten Zutritt verwehren, ist ein Stück weit auf der sicheren Seite. Wo Sichtschutz durch Rollläden oder

geht niemand bei zehn Grad minus ohne Pullover, Jacke, Mütze und Handschuhe vor die Tür. Warum sollte man es bei einem Haus nicht genauso machen?“, findet „Öko-Test“. „Das ist schon deshalb nötig, weil ohne deutliche Fortschritte bei der Sanierung alter Häuser die Energiewende scheitern wird. Denn der Heizenergieverbrauch der Privathaushalte ist viel höher als ihr Stromverbrauch. Aber lohnt sich das Ganze auch oder zahlen Hausbesitzer und Mieter am Ende drauf? Tatsächlich ist Wärmedämmung nicht nur ein Gewinn für die Umwelt, sondern auch für den Geldbeutel. Selbstverständlich nur, wenn die Energiepreise nicht auf Dauer so niedrig bleiben wie aktuell. Es ist also an der Zeit, dass wir zum Motor der Energiewende werden.“ Wie, das erfahren Interessierte im neuen „Öko-Test Spezial“ – Energie (5,80 Euro im Zeitschriftenhandel).

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Verschattungssysteme gegeben ist, die automatisch gesteuert werden, sind Einbrecher meist im Vorfeld abgeschreckt. Zusätzliche Sicherheit bietet die Anwesenheitssimulation, die durch automatisches Schließen der Rollläden und Einschalten des Lichtes den Eindruck erweckt, dass sich jemand im Haus aufhält. So können Einbrecher weder erkennen, was sich im Haus verbirgt, noch ob die Bewohner nicht sogar zuhause sind. Mit solch sinnvollen und effektiven Präventionsmaßnahmen kann man häufig Einbrecher abschrecken, da sie dann meist vermeintlich leichtere Ziele auswählen. Weitere Infos sind bei der Löba GmbH in Dieburg, Darmstädter Straße 175, Telefon (06071) 92590, oder im Internet (www.info@loeba.com) erhältlich.

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Langer: Profi leitet Workshop

„Schnelles Internet“: Bürgermeister in Jubellaune

RODGAU. Musiker, die sich vom Profi-Gitarristen Thomas Langer zeigen lassen möchten, wie sie ihr Zusammenspiel im Ensemble verbessern und zugleich ihre individuellen Ausdrucksmöglichkeiten erweitern können, haben auch in diesem Jahr Gelegenheit, ein Angebot der Rodgauer Kultur-Initiative „Maximal“ zu nutzen. Im November wird Langer einen Band-Workshop leiten. Vier Treffen und ein laut Ankündigung „technisch professionell begleitetes Konzert auf der Maximal-Bühne Anfang Dezember“ sind vorgesehen. Ein Unkostenbeitrag von vergleichsweise moderaten 60 Euro pro Teilnehmer wird fällig, da das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst das Projekt fördert. Langer, Rufnummer (0172) 6923242, erteilt nähere Auskünfte und nimmt bis zum 31. Oktober Anmeldungen entgegen. (kö)

Von Jens Köhler KREIS OFFENBACH. Irgendwie merkwürdig, dieser „Fall“, von dem hier nachfolgend die Rede ist: Es geht um das Thema „Breitbandausbau im Kreis Offenbach – Schnelles Internet für alle“. Unter dieser Überschrift wurde über viele Jahre hinweg in zahlreichen Kommunen im Landstrich zwischen Dreieich und Seligenstadt munter diskutiert und geklagt. Tenor der Kommunalpolitiker: In vielen Bereichen herrsche eine chronische Unterversorgung im Hinblick auf das Tempo und die Kapazitäten der Datenübertragung. Nichts gehe voran. Der Aufbau einer modernen, zeitgemäßen Kommunikations-Infrastruktur, der doch im Interesse des Staates liegen und für alle Bürger garantiert sein müsste: Er lasse auf sich warten, schimpften die hilf- und machtlos wirkenden Volksvertreter in den Rathäusern, weil sich kein Anbieter für großflächige Ausbau-Fortschritte fand.

Doch siehe da: Nun heißt es plötzlich „Durchbruch gelungen“. Wie berichtet, ist sich der Kreis Offenbach mit der Telekom Deutschland GmbH vertragseinig geworden. Die Vereinbarung sieht vor, dass das Unternehmen eine Leitungsoffensive startet und rund 95 Prozent des Kreisgebietes „im Eigenausbau versorgt“. Doch nicht nur das. Auch die Qualität der Dienstleistung soll bemerkenswert sein, mit Internetanschlüssen, die in weiten Teilen des Versorgungsgebietes dem Anspruch „ganz schön flott“ (100 Megabit pro Sekunde) gerecht werden. Wurde lange Zeit gejammert und lamentiert, so ist jetzt dem Vernehmen nach eine 180Grad-Kehrtwende garantiert. Landrat Oliver Quilling (CDU) lässt jedenfalls mit der Prognose aufhorchen, „dass wir in annähernd zwei Jahren der mit Breitband am besten versorgte Kreis in Hessen sein werden“. Apropos „Rathäuser“: Dort wird kollektiv frohlockt. Geradezu euphorisch zeigen sich die Bürgermeister. Sie verweisen darauf, welch günstiger

Vertragsabschluss zustande gekommen sei. So ließ beispielsweise der Heusenstammer Verwaltungschef Halil Öztas (SPD) verlauten: „Für unsere Stadt bedeutet die aktuelle Entwicklung, dass die für den flächendeckenden Breitbandausbau ursprünglich anvisierten anteiligen Kosten in Höhe von 200.000 Euro vermutlich auf null Euro absinken.“ „Versagen des freien Marktes“ Öztas’ Amtskollege Roland Kern (AL/Grüne), der in Rödermark die kommunale Verwaltung anführt, äußert sich ähnlich. Kern, der im Zusammenhang mit dem Stichwort „Schnelles Internet“ ein „Versagen des freien Marktes“ beklagt und drohende Notlösungen auf lokaler Ebene als Armutszeugnis gebrandmarkt hatte, präsentiert sich nunmehr radikal stimmungsaufgehellt. In der jüngsten Sitzung des Stadtparlaments betonte der Bürgermeister: „Deutlich wurde in dem Verfahren, dass der Zusammenschluss der Kommu-

nen, den insbesondere Rödermark forciert hatte, ausschlaggebend für das nun erzielte Ergebnis war. Eine einzelne Kommune hätte dies nicht erreichen können.“ Kern rechnete vor: Der angekündigte Ausbau unter Telekom-Regie bedeute, „dass Rödermark nicht annähernd jene Finanzmittel in die Hand nehmen muss, die ursprünglich geplant waren. Der Stadt entstehen für die Ertüchtigung der Breitband-Infrastruktur lediglich die anteiligen Kosten des Gesamtverfahrens – ein Betrag in niedriger fünfstelliger Höhe. Ende 2012 war mit der Gründung der Breitband Rödermark GmbH noch ein Finanzvolumen von knapp 6 Millionen Euro veranschlagt worden“, gab das Oberhaupt der Stadtverwaltung zu bedenken. Kerns Angaben zufolge wollen der Kreis Offenbach und die Telekom bis Ende Oktober bekannt geben, „wann der Ausbau in den einzelnen Kommunen beginnt. Fest steht, dass die Arbeiten bis Ende 2018 abgeschlossen sein werden“, gab der Bürgermeister zu Protokoll. (kö)

LINDA KRIEG, Bluesharp-Spielerin aus Frankfurt, hat beim Thema „Musik mit Seele“ viel zu bieten. Die Besucher eines Konzerts, das am Sonntag, 30. Oktober, ab 19 Uhr im Rödermärker Wohnzimmertheater, Ober-Rodener Straße 5a, über die Bühne geht, können das kraftvolle und zugleich einfühlsame „Gebläse“ hautnah erleben. Die Bluesfreunde von „Red Rooster“ organisieren den Abend, den Linda Krieg als Teil einer Band mitgestalten wird. Die Formation begleitet den international bekannten Gitarristen und Songschreiber Peter Karp. Eintrittskarten für das Gastspiel des US-Amerikaners können zum Vorverkaufspreis von 19 Euro unter der Rufnummer (06074) 4827616 reserviert werden. Im Vorprogramm ist der britische Sänger Sean Taylor zu hören und zu sehen. (kö/Foto: rr)

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6 Mittwoch, 19. Oktober 2016

RODGAU, RÖDERMARK

Dämpfer für den SC Hessen 1:3 gegen Fulda/Urberach holt Punkt in Kelsterbach Von Klaus Günter Schmidt DREIEICH/RÖDERMARK. Die eindringliche Mahnung von Trainer Rudi Bommer, die deutliche Tabellenführung nicht überzubewerten und nicht vorschnell von der Meisterschaft zu reden, erwies sich als begründet. Im Spitzenspiel der Fußball-Hessenliga gegen Borussia Fulda trat der SC Hessen Dreieich alles andere als meisterlich auf und kassierte nach fünf Siegen in Folge die zweite Saisonniederlage. Der Vorsprung des Tabellenführers auf Eintracht Stadtallendorf (3:0 in Griesheim) hat sich durch die 1:3 (0:1)-Heimpleite auf fünf Punkte reduziert, mit jeweils acht Punkten Rückstand folgen Bayern Alzenau und Fulda auf den Plätzen drei und vier. Vor rund 500 Zuschauern im Sportpark Dreieich erteilten die Gäste aus Osthessen dem LigaPrimus eine Lektion in Disziplin, Cleverness und Effizienz. Rudi Bommer gab unumwunden zu: „Die Borussia hat sich den Sieg wirklich redlich verdient. Fulda hat in der Abwehr sehr diszipliniert gespielt, auch das Umschaltspiel nach hinten und vorne hat uns Schwierigkeiten bereitet. Heute hätten wir noch eine Stunde weiterspielen können, ohne zum Erfolg zu kommen.“ Für den Dreieicher Trainer kam die Niederlage „zur rechten Zeit, um die Mannschaft wieder zu erden und den Fokus auf die vielen

Kleinigkeiten zu lenken, an denen wir arbeiten müssen“. Fuldas Trainer Thomas Brendel sah sich in seinem Optimismus bestätigt. „Auch der SC Hessen ist keine Übermannschaft. Wir fahren nach Dreieich, um zu gewinnen“, hatte er angekündigt. Nach dem Spiel schwärmte er: „Es war ein Riesenauftritt meines Teams. Wir hätten sogar noch höher gewinnen können.“ Die Dreieicher, die ohne ihren verletzten Toptorschützen Khaibar Amani auskommen mussten, wurden kalt erwischt: Bereits in der fünften Minute ging Fulda nach einer Ecke durch einen Kopfballtreffer von Vedran Jerkovic in Führung. Der frühe Rückstand zwang den Spitzenreiter, seinen Matchplan zu ändern und mehr zu riskieren, wodurch insbesondere auf den Außenbahnen immer wieder Lücken für gefährliche Konter der Fuldaer entstanden. Die Dreieicher hatten zwar mehr Ballbesitz, konnten daraus aber kein Kapital schlagen. Ihre beste Torchance vor der Pause resultierte aus einem fulminanten Schuss von Youssef Mokhtari, den Fuldas Schlussmann Kenan Mujezinovic glänzend parierte. Nach dem Seitenwechsel erlebten die Zuschauer eine zerfahrene Partie. Die Fuldaer Defensive machte geschickt die Räume eng, den Dreieichern mangelte es an Ideen und Präzision im Kurzpassspiel. Ein Konter in der 59. Minute führte zum vorent-

scheidenden 0:2 durch Leon Pominitz. Als der SC Hessen anschließend alles nach vorne warf, kassierte er in der 85. Minute noch das 0:3 durch Younes Bahssou. Tino Lagator gelang mit seinem Treffer in der Nachspielzeit lediglich eine Ergebniskosmetik. Warten auf ersten Sieg Viktoria Urberach wartet auch nach dem 14. Saisonspiel auf den ersten Sieg. Immerhin gelang den Rödermärkern mit dem 1:1 (0:0) im Aufsteigerduell bei Viktoria Kelsterbach ein Achtungserfolg. Dabei bewiesen die Urberacher, dass sie sich im Kampf um den Klassenerhalt noch längst nicht aufgegeben haben. Obwohl sie nach Platzverweisen von Tom Niegisch (70.) und Samir Haruna (80.) nur noch neun Spieler auf dem Feld hatten, stemmten sie sich leidenschaftlich gegen die Niederlage und wurden in der 89. Minute mit dem Ausgleichs-

Dreieich-Zeitung Nr. 42 E

Fußball Hessenliga SC Hessen Dreieich - Borussia Fulda Viktoria Kelsterbach - Viktoria Urberach Bayern Alzenau - RW Hadamar Spfr. Seligenstadt - KSV Baunata RW Frankfurt - OSC Vellmar FC Ederbergland - FSC Lohfelden SV Steinbach - RW Darmstadt Eintr. Stadtallendorf - Viktoria Griesheim Mannschaft Spiele 1. SC Hessen Dreieich 13 2. Eintracht Stadtallendorf 13 3. Bayern Alzenau 14 4. Borussia Fulda 13 5. TSV Lehnerz 13 6. RW Frankfurt 12 7. RW Hadamar 13 8. Viktoria Griesheim 13 9. KSV Baunatal 13 10. Spfr. Seligenstadt 12 11. FSC Lohfelden 13 12. OSC Vellmar 13 13. Viktoria Kelsterbach 14 14. FC Ederbergland 13 15. SV Steinbach 13 16. RW Darmstadt 13 17. Viktoria Urberach 14

1:3 1:1 3:3 l 0:0 r4:1 1:2 3:2 3:0

Tore Punkte 37:15 33 33:23 28 37:24 25 28:16 25 25:23 23 33:17 22 26:21 20 19:16 20 26:22 18 23:19 17 17:22 16 19:26 16 23:27 13 15:27 13 23:44 11 20:35 7 8:35 4

treffer durch Elmir Muhic belohnt. Die Kelsterbacher waren erst in der 77. Minute in Führung gegangen. Am kommenden Wochenende sind die Urberacher, die mit nur vier Punkten auf dem letzten Platz stehen, spielfrei. Die Dreieicher gastieren am Samstag (22.) beim Tabellenelften OSC Vellmar (Anstoß 15 Uhr).

Futsaler feiern Derby-Sieg 3:1 gegen Darmstadt 98 RÖDERMARK. Die Futsaler von Germania Ober-Roden haben im Kampf um den Klassenerhalt in der Regionalliga Süd ein weiteres Ausrufezeichen gesetzt. Mit einem 3:1 (1:0) im Derby gegen den Tabellennachbarn SV Darmstadt 98 feierten sie den zweiten Sieg in Folge und rück-

ten unter den zehn Mannschaften auf den sechsten Platz vor. In dem kurzfristig nach Eschborn verlegten Auswärtsspiel zeichneten sich die Hallenfußballer aus Rödermark erneut durch Disziplin und Kampfkraft aus. „Sieg der Leidenschaft“

Mannschaft 1. RW Walldorf 2. Olympia Biebesheim 3. VfL Michelstadt 4. Germania Ober-Roden 5. SV Münster 6. SG Unter-Abtsteinach 7. Spfr. Heppenheim 8. TSV Seckmauern 9. TSV Lengfeld 10. TV Lampertheim 11. SV Nauheim 12. TSG M#essel 13. VfL Birkenau 14. FC Fürth 15. TSV Höchst 16. FSV Riedrode 17. 1. FCA Darmstadt

Spiele 12 11 12 12 11 11 11 11 11 11 12 11 11 11 12 11 11

0:2 6:0 1:1 5:1 0:4 3:2 3:0 2:4

Tore Punkte 35:20 28 24:14 22 37:23 21 38:27 21 30:21 21 27:16 20 27:21 19 19:17 18 24:22 15 27:20 14 27:31 14 21:24 13 27:34 13 20:30 13 27:31 11 16:31 7 6:50 1

Verbandsliga Süd Eintr. Wald-Michelbach - FC Kalbach Türk Gücü Friedberg - FV Bad Vilbel TS Ober-Roden - FC Bensheim Usinger TSG - VfB Ginsheim Vat. Bad Homburg - SC 1960 Hanau Germ. Großkrotzenburg - SG Bruchköbel FC Alsbach - SV Geinsheim Spvgg Oberrad -VfR Fehlheim Mannschaft Spiele 1. Spvgg Neu-Isenburg 13 2. FC Alsbach 14 3. VfB Ginsheim 13 4. Eintracht Wald-Michelbach 14 5. SC 1960 Hanau 13 6. FC Bensheim 13 7. Vatanspor Bad Homburg 13 8. Türk Gücü Friedberg 14 9. Usinger TSG 13 10. SG Bruchköbel 13 11. TS Ober-Roden 13 12. FC Kalbach 13 13. FV Bad Vilbel 12 14. Spvgg Oberrad 14 15. VfR Fehlheim 13 16. SV Geinsheim 12 17. Germania Großkrotzenburg 14

Fußball-Gruppenliga Frankfurt Ost 1:3 1:0 0:1 3:3 4:1 0:5 2:1 2:0

Tore Punkte 37:14 31 37:14 30 34:13 30 21:18 24 25:15 22 28:27 20 31:36 20 23:22 19 30:27 18 29:29 18 19:21 16 24:26 15 17:18 14 14:32 13 16:33 13 15:23 12 12:44 5

Kickers Obertshausen - Türk Gücü Hanau KV Mühlheim - VfR Wening Spfr. Seligenstadt II - FSV Bischofsheim Viktoria Nidda - FC Dietzenbach JSK Rodgau - FC Hochstadt FC Hanau 93 - Germ. Klein-Krotzenburg SG Rosenhöhe - VfR Kesselstadt SV Somborn - SV Pfaffenhausen

3:0 s 0:3 0:3 1:0 5:2 1:1 5:1 2:1

Mannschaft Spiele Tore Punkte 1. JSK Rodgau 14 36:9 36 2. FC Hanau 93 14 31:13 29 3. FSV Bischofsheim 14 24:24 26 4. Viktoria Nidda 14 25:18 24 5. Germ. Klein-Krotzenburg 12 22:14 22 6. Kickers Obertshausen 1 3 23:17 22 7. FC Hochstadt 1 3 24:21 21 8. KV Mühlheim 14 22:25 19 9. Spfr. Seligenstadt II 13 19:22 19 10. SG Rosenhöhe 1 2 26:17 17 11. Türk Gücü Hanau 13 16:22 17 12. SV Somborn 12 23:25 13 13. SG Marköbel 13 7:16 12 14. VfR Kesselstadt 13 10:23 10 15. VfR Wenings 13 12:21 9 16. FC Dietzenbach 13 13:30 9 17. SV Pfaffenhausen 12 12:28 8

Abteilungsleiter Bernd Barutta bezeichnete den Erfolg als „Sieg der Leidenschaft“. Niklas Heiliger brachte die Germania vor der Pause in Führung, die Darmstädter glichen in der 33. Minute aus. In der dramatischen Schlussphase verwerteten die Gäste zwei Konterchancen eiskalt: Mustafa Dapar und Deniz Citakoglu trafen in der 38. und 39 Minute zum verdienten 3:1-Sieg. Eine überragende Vorstellung bot einmal mehr Germania-Torhüter Dogus Albayrak. Am Samstag (22.) geht es für die Ober-Rodener mit einem Heimspiel weiter. Gegner in der Großsporthalle in der Kapellenstraße 14 ist der Tabellendritte Portus Pforzheim (An-

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pfiff 14 Uhr). Ein spektakuläres Schützenfest feierte am vergangenen Spieltag Jahn Regensburg. Der Tabellenführer gewann bei Baki Nürnberg mit 25:3 und sorgte damit für den bislang höchsten Sieg in der 2015 ins Leben gerufenen Südgruppe der Regionalliga. (uss)

Redaktion Rodgau/Rödermark

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V E R A N S TA LT U N G S KA L E N D E R yon: Die Diplom-Animatöse/Hennes Bender: Luft nach oben • Frankfurter Hof, 20 Uhr, The Irish Folk Festival (20 - 32 €) Mannheim • Alte Feuerwache, 20 Uhr, Nils Petter Molvaer (25/30 €)

20. Oktober

Langen • Café Beans, 20 Uhr, Extremely Normal (Eintritt frei) • Treff Nord, 15 Uhr, Werner Vogelgesang: Der private Beethoven (4 €) Mörfelden-Walldorf • KulturBahnhof, 20 Uhr, Das Vinyl wird gerettet (Eintritt frei) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Arved Fuchs: 35 Jahre Abenteuer in Eis und Schnee: Grönland (18 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 19.30 Uhr, Thomas Reiter - Vortrag (Eintritt frei) Rödermark • Kulturhalle, 20 Uhr, Operettenbühne Wien: Die Csárdásfürstin (27 - 35 €) Mühlheim • Gustav-Adolf-Kirche, Diet., 20 Uhr, Kirchenkino Das heilige Land: Das Schwein von Gaza (Spende) Offenbach • Hafen 2, 20 Uhr, Kino zu Flucht: Hedis Hochzeit (6 €) • KJK, 14.30 Uhr, Theater Schreiber und Post: Ik bün Könik (3,50 €) Dieburg • Römerhalle, 20 Uhr, Doran Heldt: Böse Leute (12/14 €) Darmstadt • Staatstheater, Ks, 20 Uhr, No Love No Fear • Oetinger Villa, 21 Uhr, Distemper, Achtung Spitfire Schnell Schnell, The Ugly Two & The Halfnaked Cowboy Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Donna Leon: Ewige Jugend (20 €); Ks, 20 Uhr, Der alte Affe Angst • Brotfabrik, 20 Uhr, Warhaus (18 €) • Das Bett, 20.30 Uhr, Von Wegen Lisbeth (16,40 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, V.P. Quartett (15 €) • Elfer, 20 Uhr, Skyharbor, Modern Day Babylon, Sithu Aye (18,70/20 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Philipp Kirkorov (48,40 - 102,40 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Scott Hamilton & Bernhard Pichl Trio (25 €) • Mousonturm, 21 Uhr, Jacques Palminger & 440 Hz Trio • Nachtleben, 21 Uhr, Danju (17/22 €) • Ponyhof, 20.30 Uhr, The Jukes, Sigura (5 €) • Steinway-Haus, 20 Uhr, Sebastian Sternal, Vitold Rek (JIF; 20 €) • Die Käs, 20 Uhr, Egersdörfer & Puntigam: Erlösung (25,10 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Gerd Dudenhöffer: Vita... • Dommuseum, LiteraturBahnhof, 13 - 18.15 Uhr, Kris van Steenberge, Simone Hirth, Susanne Bienwald, Kathrin Röggla, Ruth Schweikert, Antje Ravic Strubel, Ilja Leonard Pfeijffer, Bregje Hofstede (Eintritt frei) • Römer, 20 - 22 Uhr, Literatur im Römer Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Holger Paetz: Extase in Würde (21/22 €) • Colos-Saal, 20 Uhr, King King (19,70 €) Heidelberg • Karlstorbahnhof, 19 Uhr, Bernd Lafrenz: Die lustigen Weiber von Windsor Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Boris Meinzer: Der FFH-Dummfrager/Michael Frowin: Einpacken, Frau Merkel! Wiesbaden • Schlachthof, 19 Uhr, Dead Kennedys (27,80 €), 20 Uhr, Kmpfsprt (17,45 €)

FR

21. Oktober

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, LKGTheater: Liebe am Suppentopf (13 €) Neu-Isenburg • Zeppelin-Museum, 19 Uhr, Maiken Nielsen: Und unter uns die Welt - Die Geschichte von Christian Nielsen, einem der Überlebenden des Hindenburg-Unglücks - Lesung (Eintritt frei) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Mensch, Papa (16 €) Rodgau • Maximal, Jüg., 20 Uhr, Celtic Chakra (12/14 €) Obertshausen Mehrzweckhalle d. J.-v.-Eichendorff-Schule, 19.30 Uhr, Theaterclub Lachmal: Lass die Sau raus! (8 - 10 €) Offenbach • t-raum, 20 Uhr, Tschüss, Nachtigall (15 €) • Hafen 2, 20 Uhr, Kino: High-Rise (7 €), 22.30 Uhr, Kassette Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Au-

KINOS NEUE LICHTSPIELE 06074/50663 Rödermark-Urb. www.Neue-Lichtspiele.de Wo. vom 20.10.2016 - 26.10.2016 Do., Sa. + So. 18.00, 20.30, Fr. + Mi. 20.30 Uhr

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Do.-So. 18.00 + 20.30, Di. + Mi. 20.30 Uhr

Dreieich-Zeitung Nr. 42 A B C D E H

DO

HATTLER (Hellmut Hattler, Thorsten de Winkel, Oli Robow und Fola Dada) treten am 22. Oktober im Neu-Isenburger „Treffpunkt“ auf. (Foto: va) gen.Blicke/Herzog Blaubarts Burg; KH, 19.30 Uhr, Die Wildente; Ks, Bar, 20 Uhr, Broken German • Centralstation, 21 Uhr, BaBaZuLa, Besidos, DJ Kumanova (12,90 €) • Bessunger Knabenschule, 20.30 Uhr, Fabrizio Consoli • Jazzinstitut, 20.30 Uhr, Jazztalk 116: Sheila Jordan & Lines For Ladies (15 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Alfred Mittermeier: Ausmisten (18,60/19 €) • Theater Moller Haus, 20 Uhr, Michael Ihringer, Gerhard Schaubach: Scheitern oder nie! • Oetinger Villa, 21 Uhr, Dann Wohl Sophie, Brecht, Greg’s Fault Frankfurt • Oper, 17 Uhr, Lohengrin (15 - 105 €) • Bockenheimer Depot, 19.30 Uhr, Paul Bunyan (20 - 65 €) • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Amerika • Batschkapp, 19.30 Uhr, Dub Fx (22 €) • Dom, 20 Uhr, Stephen Tharp, Orgel - Händel, Franck, Ravel... (10 €) • Gibson, 19.30 Uhr, The Ramona Flowers, White Lies (25 €) • hr, Sendesaal, 20 Uhr, ARD-Radionacht der Bücher (17,50 - 21 €) • Nachtleben, 18.30 Uhr, Kampfar, Vreid (18 €) • Zoom, 20 Uhr, Ali As (18 €) • Die Käs, 20 Uhr, Johannes Scherer: Dumm klickt gut (25,10 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Rick Cavanian: Offroad • Haus am Dom, 13 - 18.15 Uhr, LiteraturBahnhof: Ralph Roger Glöckler, Kees van Beijnum, H.C. Buch, Karen Nölle, Anneloes Timmerije, Wytske Versteeg, Peter Verhelst, 19 - 22.30 Uhr, Kriminacht im Dommuseum Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Nils Heinrich: Mach doch’n Foto davon (21/22 €) Bad Soden • Kult, 20 Uhr, Ehepaar Schwerdtfeger: Very best of (22,90 €) Bensheim • Rex, 20.30 Uhr, Ohrenfeindt Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Magdeburger Zwickmühle: Meins, wie es singt und kracht/Dakar-Produktion: Hin ist hin Rüsselsheim • das Rind, 20 Uhr, God Is An Astronaut (25/30 €)

SA

22. Oktober

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Marvins Magic Show meets Friends (25/27 €) Dreieich • Bürgerhaus, 10 - 20 Uhr, BuCon (10 €; www.buchmessecon.info) Neu-Isenburg • Treffpunkt, 20.30 Uhr, Hattler Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Mensch, Papa (16 €) • Jazzkeller, O.-Ro., 20 Uhr, Nawlinz Lagniappe feat. Caroline Mhlanga (16 €) Rodgau • Open Stage, Jüg., 20 Uhr, Are We Used To It, Who’s Mary, The Living Toy (5/7 €) • Bürgerhaus Nd.-Rod., 19.30 Uhr, Die Mainzer Hofsänger (18/20 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, LuXus (13,50 €) • MKV-Vereinsheim, 20 Uhr, Rocknacht: Gangsters Of Love (5 €) Obertshausen Mehrzweckhalle d. J.-v.-Eichendorff-Schule, 19.30 Uhr, Theaterclub Lachmal: Lass die Sau raus! (8 - 10 €) Offenbach • Stadthalle, 20 Uhr, Zemfira (52,40 €) • KJK Sandgasse, 20.30 Uhr, Cover to Cover feat. Michael Koch (8/10 €) • t-raum, 20 Uhr, Tschüss, Nachtigall (15 €) • Hafen 2, 19 Uhr, Stephan Reich: Wenn’s brennt, 20 Uhr, Markus Berges: Die Köchin von Bob Dylan Autorenlesungen (Eintritt frei), 21.15 Uhr, Kino: Julieta (7 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Evita; KH, 19.30 Uhr, Faust. Der Tragödie erster Teil; Ks, 20 Uhr, Der Trip • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Reiner Kröhnert: Mutti reloaded (19,70/20 €) • Theater Moller Haus, 20 Uhr, Michael Ihringer, Gerhard Schaubach: Scheitern oder nie! Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Martha oder Der Markt zu Richmond (15 - 105 €) • Bockenheimer Depot, 19.30 Uhr, Paul Bunyan (20 - 65 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Wut; Ks, 17.30 Uhr, Hemsbach Protocol • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Barrelhouse Jazzparty (27 - 46 €); MS, 20 Uhr, Georg Ringsgwandl (30,40 - 36,05 €) • Die Fabrik, 21 Uhr, Line Lamm (18 €)

• hr, Sendesaal, 20 Uhr, hr2-Hörbuchnacht (17,50 - 21 €) • Int. Theater, 20 Uhr, Quatro Ventos - Fado • Jahrhunderthalle, 14/17 Uhr, Wickie - Das Musical (29,90 - 47,90 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Christoph Aupperle 4tet feat. Branda Boykin (20 €) • Mousonturm, 21 Uhr, Nils Petter Molvaer • Yachtclub, 20 Uhr, Autoramas (10 €), 23 Uhr, Sexedelic Dance Party • Zoom, 20 Uhr, The Low Anthem (21 €) • Die Käs, 20 Uhr, Masud: Who the fuck is Masud Akbarzadeh? (25,10 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Rick Cavanian: Offroad • Schmiere, 20 Uhr, Reform mich, Baby (14,20 - 19,70 €) • Haus am Dom, 13 - 18.15 Uhr, LiteraturBahnhof: Christoph Peters, Maiken Nielsen, Thomas Vogel, Doris Gercke, Tatjana Kruse, Gustaf Peek, Yves Petry • Zentralbibliothek, 19.30 Uhr, Saskia de Coster, Yves Petry, Stefan Brijs: Drei Romane aus Flandern (Eintritt frei) Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Suchtpotenzial: Alko-Pop 100 Vol. % (21/22 €) • Colos-Saal, 20 Uhr, AB/CD (15,30 €) Bensheim • Rex, 20.30 Uhr, Ray Wilson & Band Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Magdeburger Zwickmühle: Meins, wie es singt und kracht/Dakar-Produktion: Hin ist hin Mannheim • MS Connexion Complex, 20 Uhr, Madeline Juno (23,20 €) Rüsselsheim • das Rind, 18 Uhr, Lazuli (30/35 €)

SO

23. Oktober

Langen • Neue Stadthalle, 15 Uhr, Interkulturelles Stadtfest (Eintritt frei) • Ev. Gemeindehaus, Bahnstr. 46, 17 Uhr, SSG-Konzertchor, Britta Jacobus, Mezzosopran, Rozana Weidmann, Klavier: Zu Gast bei Mendelssohn (12 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 18 Uhr, Alles über Liebe - Komödie (15,50 - 20 €) Heusenstamm • St. Cäcilia, 19 Uhr, Maxim Kowalew Don Kosaken (18/20 €) Obertshausen • Haus Jona, 16 Uhr, Linda Sieber, Harfe, Tim Oliver Reinschmidt, Orgel (Eintritt frei) Offenbach • Hafen 2, 14 Uhr, Andreas Föhr: Eisenberg, 15 Uhr, Friedrich Ani: Nackter Mann, der brennt, 16 Uhr, Linus Reichlin: Manitoba, 17 Uhr, Nicole Henneberg liest Gabriele Tergits Käsebier erobert den Kurfürstendamm - Autorenlesungen (Eintritt frei), 16 Uhr, She Makes War • Haus der Stadtgeschichte, 14 Uhr, 1916 - Als die Iren Freiheit wollten... - Vortrag (2,50 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 18 Uhr, Philharmonie Merck - Brahms, Bruckner (12 - 36 €); KH, 19.30 Uhr, Loriots gesammelte Werke; Ks, 20 Uhr, Wut • Centralstation, 20 Uhr, Kytes (16,90 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Lydie Auvray & Die Auvrettes (23/24 €) • Theater Moller Haus, 15 Uhr, Rhein-Main-Magic: Zauberei für Kinder Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Der Sandmann (15 - 105 €) • Schauspiel, 18 Uhr, Wut; Ks, 16/19 Uhr, Die Syrien-Monologe • Alte Oper, GS, 11 Uhr, Opern- und Museumsorchester - Smetana, Motschmann, Mahler (24 - 64€), 18 Uhr, Ital. Operngala (34 - 84 €) • Batschkapp, 19 Uhr, And One (34,90 €) • Club Voltaire, 20.30 Uhr, Katrin Scherer’s Momentum (JIF; 12 €) • Int. Theater, 19 Uhr, Flamenco meets World Jazz: €) • Jazzkeller, 20 Uhr, Bob Degen Quartett (15 €) • Mousonturm, 20 Uhr, Aksak Maboul Revue • Südbahnhof, 12 Uhr, The Love and Peace Revue (19,70 €) • Bikuz, 19 Uhr, Viva Voce: Ego • Die Käs, 18 Uhr, Michael Frowin: Einpacken, Frau Merkel (25,10 €) • Stalburg Theater, 11.30 Uhr, Ben Barritt Band, 20 Uhr, Angelika Sieburg, Andreas Wellano: A bisserl Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

Schwarz, a bisserl Weiß • Haus am Dom, 11 Uhr, Miroslav Nemec: Die Toten von der Falkneralm (Eintritt frei) • Städel, 15 - 18 Uhr, Kunst ist, was wir teilen - Der Zeichner, 6 Autoren lesen Texte über Kunstwerke aus dem Städel (Eintritt frei) Hanau • Culture Club, 20 Uhr, Nicolai Friedrich: verzaubert (25,50 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Torsten Sträter: Es nie zu spät, unpünktlich zu sein • Frankfurter Hof, 20 Uhr, James Rhodes Mannheim • Alte Feuerwache, 20 Uhr, Matana Roberts (17/20 €) Rüsselsheim • das Rind, 20 Uhr, Sean Noonan (Eintritt frei)

MO

24. Oktober

Neu-Isenburg • Cineplace, 19.30 Uhr, Das brandneue Testament (Iseborjer Kinno) Rodgau • Stadtbücherei Nd.-Ro., 20 Uhr, Rosa Ribas & Sabine Hofmann: Die große Kälte - Autorenlesung (3 €) Offenbach • Hafen 2, 19 Uhr, Film & Debatte: Golden Dawn - A Personal Affair (Eintritt frei) Darmstadt • Centralstation, 20 Uhr, Andreas Weber (8,90/10 €) Frankfurt • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Der stumme Diener/One for the Road • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Opern- und Museumsorchester - Smetana, Motschmann, Mahler (24 - 64€) • Batschkapp, 20 Uhr, The Baseballs (30/37 €) • Gallus Theater, 20 Uhr, Jazz against Apartheid (15 €) • Zoom, 21 Uhr, Calibro 35 (15 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Maria Solheim (15,30 €)

DI

25. Oktober

Offenbach • KJK, 20 Uhr, Open Stage Session (Eintritt frei) Darmstadt • Centralstation, 20 Uhr, Bombino (25,90/27,50 €) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Martha oder Der Markt zu Richmond (15 - 105 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Die größen Musical-Hits aller Zeiten (37,50 77,50 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, Sudestada (15 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Der Flotte Totte, Michael Krebs & Die Pommesgabeln des Teufels (15/18 €) • Zoom, 21 Uhr, Madeline Juno (20 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Ennio Marchetto: The Living Paper Cartoon Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Ultimate Eagles (25,20 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Der Black & Ingo Insterburg: Weitersagen.../Kabarettmeisterschaft: Mektarios Vlachopoulos vs. Liese-Lotte Lübke

MI

26. Oktober

Langen • Stadtbücherei, 19 Uhr, Lesemarathon (Spende) Mörfelden-Walldorf • KulturBahnhof, 19 Uhr, BalFolkSession (1 €) Dietzenbach • Bürgerhaus, 20 Uhr, Bruno Jonas: Nur mal angenommen... (26,50 €) Darmstadt • Bessunger Knabenschule, 20 Uhr, Jazz gegen Apartheid; Keller, 21.30 Uhr, Jon & Roy Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Königin Lear; Ks, 20 Uhr, Der stumme Diener/One for the Road • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Eröffnung 47. Deutsches Jazzfestival (17 54,50 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, Annalena Schwade Trio (15 €) • Festhalle, 20 Uhr, Zucchero (64,80 - 78,60 €) • Zoom, 20.30 Uhr, Hatesphere (15/18 €) • Die Käs, 20 Uhr, Jens Neutag: Das Deutschland-Syndrom (25,10 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Frankfurter Klasse: Die Reise des Goldfischs • Stalburg Theater, 20 Uhr, Severin Groebner: Mich hätten Sie sehen sollen! Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Cara (18,60 €) Bad Homburg • Speicher, 20 Uhr, Hattler Bad Vilbel • Alte Mühle, 20 Uhr, Irmgard Knef: Ein Lied kann eine Krücke sein Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Christine Pra-

27. Oktober

Langen • Neue Stadthalle, 15 Uhr, Marotte Figurentheater: Wo die wilden Kerle wohnen (ab 3; 6,50 - 8 €) • Café Beans, 20 Uhr, Hill & Ray (Eintritt frei) Egelsbach • Bürgerhaus, 20 Uhr, Reinhold Werner: Die 13 Bäume aus dem Denkmalbuch des Kreises (Eintritt frei) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Konrad Stökkel: Happy End - Die Fat King Konrad Show (17 €) Rödermark • Kulturhalle, 19.30 Uhr, Servus Peter - Musical (39,90 - 49,90 €) Offenbach • Hafen 2, 20 Uhr, Kino zu Flucht: Nur wir drei gemeinsam (6 €) Darmstadt • Oetinger Villa, 21 Uhr, Hildegard von Bingedrinking, Kuff Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Königin Lear; Ks, 20 Uhr, Kohlhaas; Box, 21.30 Uhr, Ich hätte gern den Charme von Adriano Celentano • Batschkapp, 20 Uhr, Architects (27 €) • Das Bett, 20 Uhr, Taylor Davis (21 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Belcanto (52,95 - 79,40 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Tony Lakatos Quintett (15 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Cripper, Izegrim (15 €) • Romanfabrik, 20 Uhr, Julian & Roman Wasserfuhr (JIF; 20 €) • Zoom, 21 Uhr, Digitalism (22 €) • Die Käs, 20 Uhr, Barbara Ruscher: Extase ist nur eine Phase (25,10 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Boris Meinzer: Das Beste aus 11 Jahren Dummfrager • Stalburg Theater, 20 Uhr, Holger Paetz: Ekstase in Würde Bad Homburg • Kurtheater, 20 Uhr, Glenn Miller Orchestra Bensheim • Rex, 20.30 Uhr, Ultimate Eagles Büttelborn • Café Extra, 20 Uhr, Tim Boltz: Rüden haben kurze Beine Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Irmgard Knef: Ein Lied kann eine Krücke sein/Hennes Bender: Luft nach oben

• Rheingoldhalle, 20 Uhr, Zeus & Wirbitzky • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Bruno Jonas: Nur mal angenommen €) Mannheim • Alte Feuerwache, 20 Uhr, Xenia Rubinos (17/20 €)

AUSSTELLUNGEN DIETZENBACH: Ratte Ludwig, die Heimat und der Kreis(el)lauf, Künstlergruppe Melange, bis 4.12. im Museum für Heimatkunde und Geschichte, Darmstädter Str. 7 + 11, so. 15 - 18 Uhr (mo. - fr. 9 - 12 Uhr n. Voranmeldung unter 06074/41742). Eröffnung Fr., 28.10., 19 Uhr RODGAU: Rodgau(er) Art 16, Arbeiten v. rund 70 KünstlerInnen, bis 30.10. im Bürgerhaus Nieder-Roden, Römerstr. 15, Sa. 14 - 18, So. 11 - 18 Uhr. Vernissage Fr., 28.10., 18.30 Uhr DARMSTADT: Sichten 20, Jahresausstellung des Fachbereichs Architektur der TUD, bis 27.10. in der Centralstation, Im Carree, Mo., Di. u. Mi. 11 - 23, Do. 11 - 24 Uhr. Vernissage Mo., 24.10., 18 Uhr mit Vergabe der Mengler-Preise (Eintritt frei; Do., 27.10., 20 Uhr, Pecha Kucha Night) • Nie wieder Krieg! Künstler im Ersten Weltkrieg, Malerei, Arbeiten auf Papier, Druckgrafik, Dokumenten u. Fotografien, bis 31.3.17 im Kunst Archiv (Kennedyhaus), Kasinostr. 3, di., mi. u. fr. 10 - 13, do. 10 - 18 Uhr. Eröffnung So., 23.10., 11 Uhr (17.12. - 9.1. geschlossen; Führungen: Do., 24.11., 19 Uhr; Do., 9.2., 19 Uhr; 5 €) • Gestaltete Sehnsucht. Reiseplakate um 1900 (ab Do., 27.10.), bis 22.1.17 im Hessischen Landesmuseum, Friedensplatz 1, di., do. u. fr. 10 - 18, mi. 10 - 20, sa., so. u. feiertags 11 - 18 Uhr FRANKFURT: Giacometti-Naumann (ab Fr., 28.10.), bis 22.1.17 in der Schirn Kunsthalle, Römerberg, di. u. fr. - so. 10 - 19 Uhr, mi. u. do. 10 - 22 Uhr • Horizonte, Bilder v. Doris Heise-Lück u. Skulpturen v. Durdica Jablonski (Rödermark), bis 16.11. im Martha-Haus, Schifferstr. 65-67, mo. - fr. 8 - 19, sa. u. so. 9 - 19 Uhr. Eröffnung Do., 27.10., 18.30 Uhr BAD HOMBURG: Die zweite Haut, bis 12.2.2017 im Sinclair-Haus, Löwengasse 15, di. 14 - 20, mi. - fr. 14 - 19, sa., so. u. feiertags 10 18 Uhr (Eintritt: 5 €) HANAU: Unruhige Zeiten, Malerei v. Jörg Engelhardt (Obertshausen), bis 20.1.17 in der Kanzlei Nickel, Nickel, Schächtele, Nürnberger Str. 33 (Eing. Schnurstr. 22). Eröffnung Do., 20.10., 19 Uhr

DAUERBRENNER DARMSTADT: Theater Moller Haus: TUD Schauspielstudio: Die Katze auf dem heißen Blechdach (26.10., 1.11., 4.11., 8.11., 10.11., 15.11., 22.11., 29.11., 20 Uhr; 10 €), Theater Transit Kinder-Ensemble: Wie man unsterblich wird (29.10., 19.11., 15 Uhr, 30.10., 6.11., 20.11., 11 Uhr; 7,50 €), Theater Profisorium: Morir (25.11., 26.11., 20 Uhr; 13 €), Theater Curioso: Flirt... (11.11., 12.11., 18.11., 20 Uhr; 15 €) FRANKFURT: Die Komödie: Und ewig rauschen die Gelder (bis 30.10.; di. - sa. 20, so. 18 Uhr; 20,50 - 31,50 €) • Die Schmiere: Der Teufel sitzt im Abteil (27.10., 20 Uhr), Aufschwung in 3D (26.10.), Hauptsache egal! (20.10.), Reform mich, Baby! (22.10.), Happy End mit Flaschenpfand (23.10.), LateNight um Acht (28. - 30.10.), Für Menschen und Rindvieh (21.10.; jeweils 20 Uhr; 14,20 - 19,70 €) • Frankfurter Autoren Theater: Lügentheater (18.11., 19.11., 20 Uhr), Play Hard (4.11., 5.11., 20 Uhr), Heiliger Fangio (22.10., 28.10., 29.10., 20 Uhr) • Fritz Rémond Theater: Ein Inspektor kommt (20.10. - 27.11.; di. - sa. 20, so. 18 Uhr; 17,50 - 33,50 €) ; di. - sa. 20, so. 18 Uhr; 17,50 - 33,50 €)• Internationales Theater: The Tempest (29.10., 17.11., 20 Uhr; 30.10., 6.11., 20.11., 19 Uhr; 19 €) • Kinder- und Jugendtheater Frankfurt: Mona ist ein Vampir (23., 29., 30.10., 16 Uhr) • Papageno Theater: Die Bremer Stadtmusikanten (29., 30.10., 4. - 6.11., 11. - 13.11.); jeweils 16 Uhr; 13 - 16 €); My Fair Lady (bis 23.10.; jeweils 19.30 Uhr) • Stalburg Theater: John Wayne war nie in Offenbach (21.10., 22.10., 29.10.), Hilde aus Bornheim: Nicht ohne meinen Kittel (25.10.), Wer kocht, schießt nicht (20.10., 24.10., 28.10., 30.10.; jeweils 20 Uhr, 23 - 26 €) • Theater Alte Brücke: Schwester Rose (28.10., 29.10., 19.30 Uhr), Die große Franz Fischer Revue (20.10., 21.10., 19.30 Uhr) • Theaterhaus/Löwenhof: Unterm Kindergarten (ab 3; 25. - 27.10.), Heinrich der Fünfte (ab 7; 26. - 28.10.), Alle seine Entlein (ab 3; 28., 30.10.; 7 - 10 €; ab 13; 10 - 13 €) • Theatrallala: Tarabas Night (21., 22.10.; 20 €) • The English Theatre: The Picture of Dorian Gray (bis 27.10.; di. - sa. 19.30 Uhr, so. 18 Uhr; 27 - 39 €) BAD HOMBURG: Äppelwoi-Theater: Kitsch oder Liebe (27.10.), Hitparade & Grie Soß (29.10.; jeweils 20 Uhr; 22,50 €) HANAU: Comoedienhaus Wilhelmsbad: Walter Renneisen, Ekaterina Kitáeva: Heinz Erhardt, von der Pampelmuse geküsst, Konzertpianist und Clown (20. - 22.10.; jeweils 19.30 Uhr; 19 - 23 €)


10 Mittwoch, 19. Oktober 2016

STELLENMARKT

Dreieich-Zeitung Nr. 42 A B E

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Dreieich-Zeitung Nr. 42 A B E

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(de). In Deutschland steigt der Anteil älterer Menschen und mit ihm der Bedarf an Pflegefachkräften. Von dieser Situation profitieren Pflegekräfte, denn sie können derzeit aus vielen Stellenangeboten wählen. Zudem locken Arbeitgeber oft mit attraktiven Zusatzleistungen, berichtet der Dekra-Arbeitsmarktreport 2016. Allerdings benötigen Bewerber häufig spezielle Kenntnisse und eine hohe Lernbereitschaft. Ambulante und mobile Dienste suchen mit 35 Prozent der Stellengesuche derzeit am häufigsten zusätzliches Personal für die Kranken- sowie die Altenpflege. Die Nachfrage nach ambulanten Leistungen steigt, da mehr als zwei Drittel der 2,6 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland zu Hause versorgt werden. Auch Kliniken (30 Prozent) und die stationäre Altenpflege (25 Prozent) sind oft auf der Suche nach neuen Mitarbeitern. Die Studie zeigt, dass die Aufgaben der Pflegekräfte heute anspruchsvoller sind als noch vor fünf Jahren. Neben der allgemeinen Grund- und Behandlungspflege gewinnen die Dokumentation des Krankheitsverlaufs und der Medikation der betreuten Person, die Zusammenarbeit mit Angehörigen, die Beratung und organisatorische Aufgaben an Bedeutung. Außerdem wächst der Bedarf an Spezialkenntnissen, etwa über Intensivpflege, Altentherapie oder Hygienekonzepte. „Wir stellen eine zunehmende Professionalisierung der Pflegeberufe fest, für deren Ausübung mehr Qualifikationen erforderlich sind als in der Vergangenheit“, sagt Dietmar Metzger, Leiter der Bildungsforschung der Dekra-Akademie. „Neben speziellen Weiterbildungen legen die Arbeitgeber heute mehr Wert auf ‚Soft Skills‘ wie Lernbereitschaft, hohe Motivation, soziale Kompetenz und Empathie als vor fünf Jahren.“

Vorsicht bei Vermittlern (pb). „Wir suchen für Sie den richtigen Anbieter!“ Gleich, ob der Kunde einen Wintergarten braucht oder eine Terrassenüberdachung. Vermittlerportale im Internet versprechen individuell ausgesuchte Firmenangebote, aus denen der Bauherr dann frei wählen darf. Achtung, warnt der Verband Privater Bauherren (VPB): „Individuell ausgesucht“ heißt nicht „sorgsam auf Qualität geprüft“. Im Gegenteil: Der potenzielle Kunde muss viele persönliche Daten angeben bis hin zu den Besitzverhältnissen seines Hauses. Was die meisten Interessenten nicht wissen: Ihre Adressen werden anschließend an Firmen verkauft, die sich wiederum bei den Bauherren melden um ihnen Angebote zu unterbreiten. Dieses Geschäftsmodell bringt Bauherren keine Vorteile, denn sie finden drei oder mehr Firmen genauso schnell selbst über das Branchenverzeichnis. Dabei müssen sie noch nicht einmal ihre Daten preisgeben. Suchen die Bauherren im Branchenverzeichnis, können sie sogar sicher sein, wirklich nur Firmen in der Nähe zu finden. Ob die drei Unternehmen, die ihnen das Portal nennt, auch tat-

sächlich die drei besten sind, geschweige denn aus der Gegend kommen, das ist mehr als fraglich, denn natürlich kauft nicht jede Firma auf diese Weise Adressen und Kunden. Zu guten Unternehmen kommen die Kunden auch so. Der VPB rät grundsätzlich: Lieber gut beleumundete Firmen aus der Region wählen. Selbst wenn sie ein paar Euro teurer sein sollten, als die Firma aus dem Internet, so werden die Ortsansässigen doch oft bessere Arbeit leisten, denn sie haben kurze Wege und pflegen ihren guten Ruf.

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12 Mittwoch, 19. Oktober 2016

REGIONALES

Dreieich-Zeitung Nr. 42 A B E

Neu-Isenburg der Gastro-Nabel im Frankfurter Speckgürtel Neues „Rhein-Main geht aus!“ erschienen/„Sra Bua“ auf Platz vier bei den „Exclusiven“ RHEIN-MAIN. Auch in diesem Jahr waren die Gastro-Tester von „Rhein-Main geht aus!“ wieder überall in der Region unterwegs, um noch in den verstecktesten Winkeln kulinarische Kleinode aufzuspüren. Die besten Lokale aus Rheingau/ Rheinhessen, Taunus, Odenwald/Bergstraße, Wetterau/Vogelsberg, Spessart/Fränkischer Odenwald und dem direkten Umland Frankfurts werden im neuen Heft gemeinsam mit Darmstadt und Wiesbaden/ Mainz in Toplisten präsentiert.

Neu sind diesmal die Top 3 aus Bad Homburg, Hanau, Aschaffenburg und Rüsselsheim. In der Top 10-Liste mit den besten exklusiven Restaurants des gesamten Rhein-Main-Gebiets findet sich mit Manfred Schwarz auf dem siebten Platz der spannendste Neuzugang: Sein Gourmet-Tempel im „Lammershof“ ist für naturverbundene Feinschmecker eine besonders lohnende Adresse. Einige Spitzenköche, die im letzten Jahr durchgefallen sind, haben wieder zu alter Form ge-

funden. So konnte Dirk Schröer die Tester begeistern, steigt mit seinem „Burg Schwarzenstein“ wieder auf Platz sechs ein und auch das „Kronenschlösschen“ gehört nun wieder zu den 10 Top-Adressen der Region. Die Amorbacher „Abt- und Schäferstube“ kehrt mit hervorragenden kulinarischen Klassikern auf Platz 9 zurück. Einen Platz höher findet man „Kauper’s Kapellenhof“. In der Spitzengruppe geht es wieder ausgesprochen eng zu – kleinste Details entscheiden

hier über die Platzierung. Simon Prokscha konnte sich am Herd des „Sra Bua“ im Hotel Kempinski Gravenbruch auf den vierten Platz nach vorn verbessern, dicht gefolgt von einem weiteren Newcomer, denn Philipp Stein begeisterte mit seinem Menü die Tester im Mainzer „Favorite Park Hotel“ und belegt nun den fünften Platz. Auf Platz drei hat es diesmal der Vorjahres-Zweite Ludger Helbig mit der „Auberge de Temple“ geschafft, während Michael Kammermeier mit seinem Küchenteam der Wiesbadener „Ente“ nach einer hervorragenden Performance nun auf dem Silberrang steht. Und Gold? Christian Eckhardt hat im wahrsten Sinne des Wortes auch in diesem Jahr nichts anbrennen lassen und verteidigt souverän die herausragende Position der „Villa Rothschild“ als bestes Restaurant der Region! In der für unser Verbreitungsgebiet interessanten Kategorie „Rund um Frankfurt“ finden sich unter den besten fünf „Edlen“ neben dem „Sra Bua“ (1) auf dem zweiten Platz der „Alte Haferkasten“ (ebenfalls NeuIsenburg) und auf Rang fünf „Das Waitz“ (Mühlheim-Lämmerspiel). In der Sparte „Eat & Meet“ steht das „Café Galao“ (Dietzenbach) an der Spitze, auf 3 folgt das „Lebenslust“ (MörfeldenWalldorf) und dahinter das „Isoletta Steakhouse Da Mario“ (Neu-Isenburg). Die „Mediterranen“ führt das „Mosbach’s“ (Langen) an, auf 4 folgt das „Bischoff’s“ (Rodgau-Jügesheim). „Unter freiem Himmel“ sitzt es sich im „Landhotel Zur Bretzel“ (Babenhausen-Langstadt) auf Platz 3 gut, auf 5 folgt das „Restaurant Seeblick“ (Obertshausen). „Italien Alla Mamma“ beschert dem „Il Cavatappi“ (Dreieichenhain) einen zweiten Platz, „Da Luigi“ (Neu-Isenburg) folgt auf 3. „Die Lieblinge“ führt „Zum Nachtwächter“ (Obertshausen) an, auf Rang 3 folgt die „Alte Bergmühle“ (Dreieichenhain),

Ausgezeichnet: Ludger Helbig („Auberge de Temple“; Platz 1 „Die Edlen Spessart & fränkischer Odenwald“, Platz 3 „Rhein-Main exklusiv“), Florian Löffler („Restaurant Öchsle“; Platz 1 „Aschaffenburgs Beste“, Platz 1 „Essen mit Aktivprogramm“), Christian Eckhardt („Villa Rothschild Kempinski; Platz 1 „Rhein-Main exklusiv“ und „Die Edlen Taunus“), Michael Kammermeier („Restaurant Ente“; Platz 1 „Die Edlen Wiesbaden/Mainz“, Platz 2 „Rhein-Main exklusiv“), Mirko Scholz („LeBonBon“; Platz 1 „Eat & Meat Wiesbaden/Mainz“), Marko Matanovic („Ratskeller Oberursel“; Platz 1 „Die Geheimtipps“), Dino Schachtschneider („Glasschrank Steak & Meer“; Platz 1 „Eat & Meat Darmstadt“), Simon Proschka („Sra Bua by Juan Amador“; Platz 1 „Die Edlen Rund um Frankfurt“, Platz 4 „Rhein-Main exklusiv“). (Foto: Dirk Ostermeier)

auf 4 der „Apfelwein Föhl“ (Neu-Isenburg), auf 5 die „Merzenmühle“ (Langen). „Around The World Top“ sieht das „Thai Lanna“ auf 3 (übrigens immer noch in Langen und nicht in Dreieich, wie schon im vorigen Heft falsch berichtet), auf 4 „Amar“ (NeuIsenburg), auf 5 „Monkey Diner“ (Mörfelden). Bei den „Tophotels und Toprestaurants“ landet das Kempinski Hotel Gravenbruch auf 3. Dringend vom Besuch abgeraten wird bei der „Gutsschänke Schloss Johannisberg“, dem „Ristorante von Oetinger“ in Eltville-Erbach, dem „Barrio Al-

LESERBRIEF „Das entbehrt jeder Logik“ Chinesin muss zweimal für Zugfahrt zahlen MICHELSTADT. Eine ausgesprochen unschöne Erfahrung, die eine chinesische Geschäftsfrau mit der Deutschen Bahn machen musste, schildert der Autor folgender Leserzuschrift: „Eine Vertriebsmitarbeiterin eines chinesischen Hightech-Unternehmens auf Geschäftsreise in Deutschland staunte vergangene Woche nicht schlecht, als sie trotz ordnungsgemäß bezahltem Zugticket von einer Schaffnerin der Deutschen Bahn auf dem Weg von Essen nach Nürnberg des Schwarzfahrens bezichtigt wurde und neben einem Strafgeld von 60 Euro zudem nochmals 135,50 Euro für die Weiterfahrt zu zahlen hatte. Eiskalt wurden zudem von der Schaffnerin mit Kugelschreiber handschriftlich auch zwei weitere Fahrscheine der Anschlusszüge für ungültig erklärt. Stein des Anstoßes für die engstirnige Schaffnerin war, dass der Geschäftsführer des chinesischen Unternehmens für seine Vertriebsmitarbeiterin die Tickets online mit der Firmen-Kreditkarte bezahlt hatte, und so nun der Name des Geschäftsführers und nicht der Vertriebsmitarbeiterin auf den Fahrkarten erschien. Doch diese plausible Aufklärung eines im Grunde einfachen Sachverhalts war unserer renitenten Schaffnerin egal. Dass man für eine Leistung – nämlich die Zugbeförderung – noch mal ein zweites Mal bezahlen soll, wo doch bereits einmal der volle Fahrpreis bezahlt war, und obendrein auch noch mit Strafgebühr, das konnten auch die deutschen Geschäftspartner der chinesischen Business-Frau – in einem im Rhein-Main-Gebiet ansässigen Industrieunternehmen – nicht nachvollziehen. Sie haben sich persönlich für das Verhalten ihrer Landsleute bei der Deutschen Bahn geschämt und wurden aktiv: Doch selbst mehrere Anrufe bei den Hotlines der Deutschen Bahn und sogar persönliches Vorsprechen bei den Bahnhofsschaltern blieben erfolglos. Die Bahn war nicht zu überzeugen, dass ihr Verhalten gegenüber ehrlichen internationalen Fahrgästen jeder Logik entbehrt und durch die Strafgebühr fürs Schwarzfahren obendrein ehrverletzend ist. Selbst auf Kulanz wollte die Bahn nicht von ihrem Ansinnen abweichen, und so blieb der Chinesin nichts anderes übrig, als nochmals 195,50 Euro für eine bereits bezahlte Leistung zu berappen. Das Verhalten der Deutschen Bahn ist nicht nur beschämend, es schadet der Deutschen Wirtschaft und unserem Ansehen in der Welt!“ N. Friedrich, Michelstadt

to“ in Mainz, „El Corazon“ in Bensheim, „Schläferskopf Gold“ in Wiesbaden und dem „Nassauer Hof“ in Hattersheim. Von Georg Gerber mit seinem Lakefleisch über Hans Schmidt mit typischen „Beutelches“, dem herrlichen Taunus-Bauernbrot aus der Backstube des Hessenparks und den einzigartigen Käsevariationen des RheingauAffineurs bis zu Armin Treuschs Schweinepfeffer lernen die Leser auf vielen interessanten Seiten sowohl urige als auch zukunftsweisende Spezialitäten ihrer Heimat kennen. „Rhein-Main geht aus!“ ist schon längst kein reiner Restaurantführer mehr. Durch die Neukonzeption der Tipps sehen die Leser ab sofort auf einen Blick, welche Ausflugsmöglichkeiten in der Nähe der Restaurants auf sie warten. Die Rubrik „Genießen & Ausschlafen“ hat sich als Inspiration für Leser, die dem Alltag mal

für ein Wochenende entfliehen wollen, bewährt. Den Weg zu den besten Herbergen für jeden Anspruch weisen die Rubriken „Luxus und Fine Dining“, „Romantik“, „Wellness“, „Natur“ und „Familien“. Nach wie vor hat die Redaktion aber auch an jene Leser gedacht, die zuerst nach einer Gaststätte suchen und sich dann nach einer passenden Unterkunft umschauen möchten – mit über 150 passenden Übernachtungstipps, die jeweils in unmittelbarer Nähe der entsprechenden Lokalitäten liegen. Und auch die „Frankfurter Stadtevents“ stellen ihre neuesten kulinarischen Führungen im Rhein-Main-Gebiet vor. Dem Heft liegt auch diesmal wieder die Herbstausgabe des „Genussmagazins“ bei. Das Heft kostet 5,80 Euro, zusammen mit „Frankfurt geht aus!“ 9,80 Euro, die App 4,99 Euro. (mi)


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(PR). Während der Škoda Kodiaq dem Feld der Tour de France beim Zieleinlauf in Paris noch im Tarnkleid vorausfuhr, zeigte sich das große SUV des tschechischen Automobilherstellers auf dem Pariser Automobilsalon einer breiten internationalen Öffentlichkeit erstmals so, wie Škoda-Designchef Jozef Kaban und sein Team das jüngste Produkt der Marke geschaffen haben: charaktervoll, innovativ und geräumig. Anfang März des kommenden Jahres wird der Kodiaq in Deutschland seine Händlerpremiere feiern. Die Preise beginnen bei 25.490 Euro für den 1,4 TSI 92 kW (125 PS) in der Ausstattungslinie „Active“. „Mit dem Messedebüt begann für Škoda auch hierzulande eine neue Ära. Ich bin überzeugt, dass wir mit unserem ersten großen SUV viele neue Kunden begrüßen werden“, sagt Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung Škoda Auto Deutschland. „Dieses selbstbewusste, kraftvolle SUV vereint alle attraktiven Škoda-Qualitäten: ein außergewöhnliches Raumangebot, charakterstarkes Design, viele praktische ,Simply Clever‘Features und ein herausragendes Preis-/Wertverhältnis. Hinzu kommen innovative Technologien, die sonst nur in höheren Fahrzeugklassen zu finden sind.“ Das Design, mit dem die Marke ihre neue Formensprache ins SUV-Segment überträgt, spiegelt den vielseitigen Charakter des Modells wider: Es zeichnet sich durch ein markantes Zusammenspiel von eleganter Linienführung, sportlichen Konturen und einem robusten Auftritt aus. Škoda typisch ist das überdurchschnittliche Platzangebot: Der Kodiaq weist mit 2.791 mm den größten Radstand im Wettbewerb aus und bewegt sich mit großzügigen In-

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nenraumdimensionen am oberen Ende seines Segments. Darüber hinaus bietet er den größten Kofferraum seiner Klasse: Das geräumige Gepäckabteil des wahlweise als Siebensitzer erhältlichen SUV kann von 720 auf 2.065 Liter erweitert werden. Breite Palette an Assistenzsystemen Ebenfalls praktisch: Die Rücksitzlehne des Beifahrersitzes lässt sich mit wenigen Handgriffen umlegen, dann passen bis zu 2,80 Meter lange Gegenstände in den geräumigen Innenraum. Den Nutzwert erhöht die zulässige Anhängelast von bis zu 2,5 Tonnen. Škoda schickt sein großes SUV mit einer breiten Palette an Fahrerassistenzsystemen an den Start – viele von ihnen sind bisher nur aus oberen Fahrzeugklassen bekannt. Zudem wird der Kodiaq als erstes Fahrzeug ständig online sein – dank innovativer Technologien in den Bereichen Infotainment und Konnektivität. Das neue Fahrzeug wird mit

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Informationen rund um Herzkrankheiten Experte referiert am Dienstag im Bürgerhaus Sprendlingen DREIEICH. Das menschliche Herz pumpt jeden Tag mit 100.000 Schlägen rund 7.000 Liter Blut durch das Gefäßsystem, um Organe und Muskeln mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Wenn Herz und Gefäße indes hohem Stress durch Bluthochdruck, Diabetes mellitus oder FettstoffwechselStörungen ausgesetzt sind, kann es gefährlich werden. Denn dann drohen Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzrhythmusstörungen und Nierenver-

sagen. Alles Wissenswerte rund um diese Risikokrankheiten, wie man sie erkennen und behandeln kann, erfahren Interessierte bei einem Info-Abend, der am kommenden Dienstag (25.) aus Anlass der deutschlandweiten Herzwochen von 18 bis 20 Uhr im Bürgerhaus Sprendlingen, Fichtestraße 50, über die Bühne geht. Dabei wird zunächst Professor Dr. Martin Kaltenbach im Auftrag der Deutschen Herzstiftung ein Referat mit dem Titel „Diabetes,

Psyche, Sport – Was ist zu tun? Aktuelles aus der Herzmedizin“ halten und anschließend Fragen der Besucher beantworten. Der Eintritt ist frei. (hs)

Anmelden für Musikvergleich KREIS OFFENBACH. Wer an dem am 28./29. Januar 2017 in Dietzenbach stattfindenden Regionalentscheid des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ teil-

nehmen will, muss sich bis zum 15. November anmelden. Ausgeschrieben ist der Wettbewerb diesmal für die Solokategorien Klavier, Harfe, Gesang, DrumSet (Pop) und Gitarre (Pop), während Gruppen in den Kategorien „Bläser-Ensemble“, „Streicher-Ensemble“, „Akkordeon-Kammermusik“ sowie „Neue Musik“ teilnehmen können. Weitere Infos sind unter den Rufnummern (06074) 373341 und (06103) 910470 erhältlich. (hs) Für ein besss Leben. Für Mensch und Tier. www.provieh.de I 0431. 248 28-0


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Widder (21.3. - 20.4.) Geben Sie sich keinen Illusionen hin und konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche. Neue Entwicklungen sind mit Vorsicht zu genießen. Je verlockender das Angebot, desto skeptischer dürfen Sie sein.

Für die Vertiefung von Liebesbeziehungen ist diese Zeit wenig geeignet. Eine Absage bedeutet aber noch lange nicht das Ende. Abwarten heißt das Zauberwort. Zwillinge (21.5. - 21.6.) Vielleicht müssen Sie darauf achten, Ihr Gegenüber nicht mit Ihrer Stärke zu überrollen. Bevor Sie mit Rat und Tat eingreifen, sollten Sie anderen erlauben, selbst eine Lösung zu finden. Krebs (22.6. - 22.7.) Kleine Hindernisse, die sich in Bezug auf Ihre langfristigen Ziele ergeben, fordern Sie dazu auf, Ihren Kurs zu überdenken. Nicht jedes Wort ist aber so ernst gemeint, wie es bei Ihnen ankommt. Löwe (23.7.- 23.8.) Sie neigen momentan dazu, die eigene Lebenssituation übertrieben kritisch zu analysieren. Beachten Sie auch die positiven Entwicklungen der letzten Wochen. Und erwarten Sie ein Entgegenkommen nicht nur vom Partner. Jungfrau (24.8. - 23.9.) Durch rein analytisches Vorgehen werden Sie beruflich im Moment nicht weiterkommen. Da Ihre engen Beziehungen erfreulich verlaufen, können Sie sich diesen gern etwas mehr widmen. Waage (24.9. - 22.10.) Liebesangelegenheiten verlaufen am Wochenende leichter und erfreulicher als danach. Verfahren Sie also nach dem Motto: Erst das Vergnügen und dann die Arbeit. Skorpion (23.10. - 22.11.) Sie stoßen in dieser Zeit auf die unterschiedlichsten Entwicklungen und Entscheidungs-Möglichkeiten. Ob Sie sich davon eher verwirren lassen oder ‘aus dem Vollen schöpfen’, hängt natürlich nur von Ihnen ab. Schütze (23.11. - 21.12.) Stehen Sie mitten im Chaos, sollten Sie noch nicht einmal daran denken, schon jetzt Ordnung zu schaffen. Bald zeigt sich, ob Sie Ihre kurzfristigen Pläne gründlich genug durchdacht und abgesprochen haben. Steinbock (22.12. - 20.1.) Ihre fachliche Kompetenz wird sicherlich gewürdigt. Noch mehr Anerkennung werden Sie finden, wenn Sie Ihre Begeisterung für die Sache offen zeigen. Wassermann (21.1. - 19.2.) Nutzen Sie den Aufwärtstrend, solange er anhält. Lassen Sie sich aber vor allem nicht entmutigen, wenn der große Durchbruch noch eine Weile auf sich warten lässt. Fische (20.2. - 20.3.) Es besteht nicht nur Stressgefahr, sondern auch die Möglichkeit, dass Sie sich übernehmen. Verringern Sie das Tempo, damit Sie länger durchhalten.

MANCHMAL KOMMT DIE LIEBE EINFACH SO, DURCH MEINE KLEINE ANZEIGE ! L A U R A , 37 J / 1.56, alleinst., Polizistin a.D. Bin eine spontane, fröhliche Frau, verführerisch aufregend, natürl. u. unendl. liebesbedürftig. Ich mag sanfte Wärme, Harmonie und auch aufregende, spontane Liebe mit viel Lachen und keiner Langeweile; möchte meine Liebe + Zärtlichkeit einem ehrl. Mann schenken u. zusammen Traumhochzeit über den Wolken erleben – Gespartes habe ich. Bin bestimmt nicht so perfekt aussehend wie Helene Fischer, singe dafür aber genauso lustig unter der Dusche. Ich möchte fantasievoll lieben u. genießen, zu meinem Partner Vertrauen haben u. eine fröhliche, treue, liebevolle gemeinsame Zukunft erleben. 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Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer mittwochs. Herausgeber: Günther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Ferdinand-Porsche-Ring 17 63110 Rodgau-Jügesheim Telefon 0 61 06 / 2 83 90 - 00 Telefax 0 61 06 / 2 83 90 - 10 Zurzeit ist Anzeigenpreisliste 2016-01 vom 1. Febr. 2016 gültig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages.

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eigenem Punsch. Abends Begrüßung durch den Reiseleiter inkl. original „Vuugelbeertroppn“. 2.Tag: Mit sachkundiger Reiseleitung Besuch und Führung beim original Holzmich´l, wo er entsteht und lebt - ja er lebt noch! Anschließend Ortsführung durch Seiffen und Möglichkeit zum Besuch der Kirche und dem Spielzeugmuseum. 3.Tag: Tagesausflug Dresden mit sachkundiger Reiseleitung. Neben einer Stadtbesichtigung besuchen Sie ein Orgelspiel in der Frauenkirche. Freizeit. 4.Tag: Mit sachkundiger Reiseleitung Tagesausflug „Eine Reise durch das Erzgebirge“. Sie sehen u.a. die Bergstadt Annaberg-Buchholz sowie Oberwiesenthal, inkl. Besuch einer Stollenbäckerei, einer Räucherkerzen-Schauwerkstatt sowie des Räuchermannmuseums. 5.Tag: Rückreisetag.

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Bistro Café Zimt im STEWA Reisezentrum Lindigstraße 2 63801 Kleinostheim Tel. 06027 40972 390 Kostenfreie Parkmöglichkeit www.cafe-zimt.de

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