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Dreieich-Zeitung Stadtnachrichten Rodgau | Rödermark Donnerstag, 13. September 2012

Ausgabe Nr. 37 E Fitness & Business: Messe verzahnt Gesundheit und Gewerbe in Rödermark Seite 2 L

Sonderthema: Aus- und Weiterbildung

Kabarett & Co. „Bürgerhäuser“ in Dreieich starten Angriff aufs Großhirn Seite 1 G

Anzeigen-Hotline: 06105 98023-0 „RegioEnergie“: Messe sorgt für Rückenwind in Sachen Energiewende

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Regionalsport: Walldorf setzt sich im Derby gegen Mörfelden durch Seite 2 G

Nur ein Feigenblatt? Bürgerbeteiligung in Rödermark: Kritische Töne Rödermark (DZ/kö) – „Lange Jahre war das Thema Bürgerbeteiligung in Rödermark eine karge Wüste“, behaupten die Freien Wähler (FW) und reiben sich verwundert die Augen. Mittlerweile, so ihre Feststellung, reihten sich Befragungen und Gesprächszirkel der Kategorie „Engagement für unsere(n) Stadt(teil)“ derart munter aneinander, dass es schwerfalle, den Überblick zu behalten. Immerhin: Die Absicht, die Bevölkerung stärker als früher in kommunalpolitische Entscheidungsprozesse einzubinden, verdiene grundsätzlich Lob. Doch nicht immer sei das Füllhorn mit der Aufschrift „Beteiligt Euch“, das nunmehr über den Rödermärkern ausgeschüttet werde, eine wirklich einladende und anregende Sache. So klingt der Tenor, den FW-Pressesprecher Siegfried Kupczok zu Papier gebracht hat.

E

r und seine Mitstreiter kritisieren die Broschüre zum Haushalt 2013, die nach Anlaufschwierigkeiten schließlich doch die Briefkästen der Bürger erreichte und bis Ende vergangener Woche die Möglichkeit der Mitsprache beim Thema „Dienstleistungen der Stadt“ eröffnete (die Dreieich-Zeitung berichtete). Gut gemeint, aber leider nicht gut – genug – gemacht: So urteilt der FW-Politverein, der im Stadtparlament mit einer Zwei-Mann-Mini-Opposition vertreten ist. Unsere Beilagen heute:

Kupczok und Co. haben beim Durchblättern des Info-Heftchens Folgendes festgestellt: „68 Produkte der Stadt Rödermark werden in Worten und mit auf den Euro genauen Zahlen dargestellt, alles mit gleichem Tiefgang, ganz egal, ob es sich um Aufwendungen von fast 5,3 Millionen Euro handelt (Kindergärten) oder um gerade mal 14.275 Euro (Fundsachen). Eine Konzentration auf das Wesentliche hätte

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Just diese Furcht artikuliert der FW-Stadtverordnete Peter – Stegdoppelplatten Schröder. Er beobachtet das – Wellplatten Wirken der verschiedenen Ar– Massivplatten – Profilsysteme beitsgruppen, die einen Leitfa– Montage/Verarbeitung den für die Stadtentwicklung definieren sollen. „Volkes Stimme“, transportiert zu den Ohren der Kommunalpolitiker: Das ist, analog zur Finanzwww.schroth-plexiglas.de planung, auch in diesem Fall Altheimer Straße 44 · 64807 Dieburg Tel. 06071/24056-57 · Fax -58 der (theoretische) Ansatz. Öff.-Zeiten: Mo.-Do. 7.00-16.00 Uhr, Fr. 7.00-13.00 Uhr Doch die Praxis, klagt Schröder, nachdem er Einblick in dem Zweck sicher besser ge- die Sitzungen der Leitbilddient.“ Gruppen gewonnen hat, sehe Mit der „überbordenden Infor- leider anders aus. Verwalmationsflut“ seien die meisten tungsangestellte der Stadt, Bürger „schlichtweg überfor- Bürgermeister Roland Kern dert“. Viele von ihnen, so die (AL/Grüne) und politisch enFW-Schlussfolgerung, hätten gagierte Rödermärker domideshalb ganz nierten die Gesicher „die sprächsrunden. „Überbordende Broschüre „Einfache BürInformationsflut“ ungelesen ger“ seien in der beiseite ge- (FW-Sprecher Siegfried Kupczok) Minderheit. legt“. Prof. Dr. Ursula Doch nicht nur die Aufma- Funke, eine Sozialwissenchung ist nach Ansicht der schaftlerin, die die ZusamWählergemeinschaft kritisch menkünfte moderiert und für zu betrachten. Bemerkens- das Zusammenführen der wert seien auch die weißen Leitbild-Anregungen verantFlecken, sprich: Aspekte, die wortlich zeichnet, hat Schröbei der Darstellung der Fi- ders Rüffel in einem Antwortnanzmisere ausgeklammert schreiben als unbegründet beworden seien. Kämmerer zeichnet. Die „einfachen BürAlexander Sturm (CDU) habe ger“, so ihr Hinweis, bildeten die Bürger um Mitsprache ge- sehr wohl die Mehrheit der akbeten, doch zwei zentrale tiv ins Geschehen eingebunde Punkte hätten keinerlei BeBitte auf Seite 2 weiterlesen rücksichtigung gefunden. „Die Möglichkeit, durch Effizienzverbesserung Kosten zu reduzieren, wurde nicht einmal angedeutet. Ebenso wenig die Tatsache, dass ohne Einnahmeerhöhungen ein ausgeglichener Haushalt schiere UtoUm uns bei Ihnen für das 2-jährige pie ist“, heißt es in der ErkläBestehen und unsere Zusammenrung zum Thema „Bürgerbearbeit zu bedanken, möchten wir Sie am 15.09.,16.09. (13-18 Uhr, teiligung“. Verkaufsoffener Sonntag) Auffällig: Die FW-Kritik beund 17.09. (10-18 Uhr) schränkt sich auf die lokale herzlich zu einem Glas Sekt einladen. Sphäre, doch sie deutet ein Strickmuster an, das auch in Unser Stoffangebot ist bekanntlich groß … und die Preise werden linken Kreisen – dort freilich an den drei Tagen entsprechend mit Blick auf alle Ebenen der Feierlichkeiten sehr (Bund, Land, Kommune) – gänINTERESSANT sein. gig ist. Frei nach dem Motto: Wir würden uns freuen, Sie bei So lange eine solide Gemeinuns begrüßen zu dürfen. definanzierung durch von Ein großes Dankeschön oben nach unten durchgean alle unsere Kunden. reichte (Steuer-)Einnahmen Inh. Tina und Michail Mitkos nicht wiederhergestellt wer63128 Dietzenbach de, seien die Anstrengungen Tulpenstraße 4 der Städte und Dörfer nur verTelefon 0 60 74 / 6 98 19 28 zweifeltes Stückwerk, FeigenE-Mail mitkos@t-online.de blatt- und Alibi-Aktionismus, Öffnungszeiten Augenwischerei... Die Liste Montag geschlossen der Bezeichnungen ist lang. Dienstag 13:00 bis 19:00 Uhr Dass das Wörtchen „Alibi“ woMittwoch 10:00 bis 17:30 Uhr Donnerstag 10:00 bis 19:00 Uhr möglich auch bei der ErstelFreitag 10:00 bis 19:00 Uhr lung des Rödermark-LeitbilSamstag 10:00 bis 15:00 Uhr des seine Berechtigung hat: ®

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MIT UND OHNE HUND, mit T-Shirt oder Laufanzug, mit Muße oder sportlich-ehrgeiziger Zielvorgabe: So, bunt gemischt und bester Laune, nahmen am vergangenen Wochenende gut 400 Starter die Herausforderung „24-Stunden-Lauf in Rodgau“ auf der TSV-Anlage in Dudenhofen in Angriff. Das imposante Ergebnis nach getaner Beinarbeit und dank großzügiger Sponsoren, die das Engagement finanziell zu würdigen wussten: Exakt 180.229 Euro wurden als Spendenerlös verbucht – ein Rekordresultat in der gut 30-jährigen Geschichte der Benefiz-Veranstaltung. Der Verein „Gemeinsam mit Behinderten“ wird das Geld in seine WohnprojektArbeit im Stadtteil Jügesheim („Haus Emmanuel“ plus Erweiterung) einfließen lassen. (kö/DZ-Foto: Jordan)

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Dreieich-Zeitung, 13. September 2012

Rodgau, Rödermark Inhalt

Grabfeld für Muslime

TERMINE

September

Lokalausgabe: Regionales auf den Seiten 3, 5 + 7 Lokales auf Seite 4 Veranstaltungskalender auf Seite 6 Notfalldienste auf Seite 9

Gesamtausgabe: Sport aus der Region Seite 2 Politik & Wirtschaft Seite 3 Aus- und Weiterbildung Seite 4 Stellenmarkt Seite 5 KFZ-Markt Seite 6 Immobilienmarkt Seite 7 Kreuz & Quer auf Seite 8

Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Dreieichstraße 4, 64546 Mörfelden-Walldorf Telefon 0 61 05 / 98 023 - 00 Telefax 0 61 05 / 98 023 - 900 Kaufmännischer Leiter: Eberhard Fuhr Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 50 eberhard.fuhr@dreieich-zeitung.de Verantwortlich fu|r Anzeigen und Redaktion, sowie Verlagsleitung: Marc Stornfels marc.stornfels@dreieich-zeitung.de Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 10 vom 1. August 2012 gu|ltig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: DRM Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2 65428 Rüsselsheim Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 20 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 920 monika.lang@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Roman Smolorz Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 61 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 961 roman.smolorz@dreieichzeitung.de Ansprechpartner Redaktion: Redaktionsleitung Jens Hühner (Dreieich) Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 40 jens.huehner@dreieich-zeitung.de Kurt Banse (Neu-Isenburg, Obertshausen, Mühlheim, Mörfelden-Walldorf) Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 44 kurt.banse@dreieich-zeitung.de Jens Köhler (Dietzenbach, Heusenstamm, Rodgau, Rödermark) Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 42 jens.koehler@dreieich-zeitung.de Thomas Mika (Kultur, Veranstaltungskalender) Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 41 thomas.mika@dreieich-zeitung.de Harald Sapper (Langen, Egelsbach, Erzhausen, Sport) Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 43 harald.sapper@dreieich-zeitung.de

Rodgau (DZ/kö) – Zusätzliche, „pflegeleichte“ Grabflächen, die den Trend der Zeit hin zu Mobilität, Flexibilität und abnehmenden familiären Bindungen widerspiegeln, sind in den zurückliegenden Monaten auf den Rodgauer Friedhöfen entstanden (die Dreieich-Zeitung berichtete). Zu den Neuerungen, die Einzug gehalten haben, zählt auch ein muslimisches Grabfeld auf dem Waldfriedhof in Jügesheim. Es wird am Freitag (14.) im Rahmen einer öffentlichen Zeremonie um 16.30 Uhr seiner Bestimmung übergeben. „Es besteht die Möglichkeit, sich über die in der muslimischen Kulturtradition geltenden Bestattungsvorschriften zu informieren“, lässt der Rodgauer Magistrat in einem Infoschreiben verlauten.

Dreiste Diebe auf Friedhöfen Rödermark (DZ/kö) – Derzeit häufen sich bei der Friedhofsverwaltung die Beschwerden über dreiste Diebstähle auf den Bestattungsfeldern in Urberach und Ober-Roden. Blumen, Gestecke und Schmuckobjekte auf den Gräbern würden entwendet, weiß die zuständige Leiterin Regina Leiherer zu berichten. Sie appelliert an die Friedhofsbesucher, entsprechende Beobachtungen unverzüglich zu melden. Zitat: „Bitte sprechen Sie unser Personal an, sollten Ihnen Diebstähle oder Sachbeschädigungen auffallen, damit solche Dinge nicht unbemerkt und ungestraft bleiben.“ Telefonisch ist Leiherer unter der Rufnummer (06074) 911360 zu erreichen.

Waldacker: Mit Kern reden

Samstag, • ab 17 Uhr vor der TGM/SV-Turnhalle,

15 Weiskircher Straße, Jügesheim: Sommerfest der TMG/SV-Wanderabteilung

Sonntag, • 9 Uhr, Treffpunkt Parkplatz Ärztehaus

16 Breidert/Ober-Roden (Abfahrt in Fahrgemeinschaften): die Ortsgruppe Rödermark des Naturschutzbundes (NABU) lädt zum Besuch des „MainÄppelHauses“ in Seckbach ein, mit Besuch des Äppelfestes auf dem Lohrberg (Infos rund um Streuobst) Dienstag, von17 bis 20.30 Uhr im Bürgerhaus Weis-

18 kirchen, Schillerstraße 27: DRK-Blutspendetermin für Menschen von 18 bis 71

Donnerstag, • Abfahrt 9.45 Uhr (Anhalter Straße), 10

20 Uhr (Bürgerhaus Weiskirchen): Busfahrt des SenioMIT EINEM GOSPELKONZERT (Foto) und der Aufführung des Kindermusicals „König der Löwen“ haben die Rödermärker Rejoice-Formationen am vergangenen Wochenende in der Kulturhalle an ihr Aufkeimen vor 25 Jahren erinnert. Mit dem Taizé-Chor, der 1987 von Gaby Rösler aus der Taufe gehoben wurde, fing alles an. Später folgten die Umbenennung in „Rejoice“, die Verständigung auf den musikalischen Schwerpunkt „Modern Gospel“ sowie die Gründung der Nachwuchsformationen Rejoice-Kids und Rejoice-Teens. Dass die eifrige Probenarbeit eindrucksvolle Klangbilder zur Folge hat: Davon konnten sich am Samstag rund 250 und am Sonntag zirka 550 Besucher überzeugen. Dirigent Peter Krausch, der 18 Jahre lang am Notenpult den Takt angegeben hatte, wurde mit viel Beifall verabschiedet. Die Jubiläumsveranstaltungen waren auch als Werbung in eigener Sache konzipiert. „Wir sind offen für neue Mitstreiter, ob jung oder älter, ob Frau oder Mann... Wobei es insbesondere bei den Herren der Schöpfung gilt, einem latenten Mangel an Stimmen entgegenzuwirken“, erläutert Rejoice-Pressesprecher Stephan Spanheimer, frei nach dem Motto „nach dem Konzert ist vor dem Konzert“. Wer sich näher informieren und eventuell mitsingen möchte, kann Kontakt mit Anette Baumgartl, Telefon (06074) 690234, oder Diana Schlapp, Rufnummer 879248, aufnehmen. (kö/DZ-Foto: Jordan)

Vielfalt für den Nachwuchs Freie Zeiten in Kinderfest steigt zum 31. Mal in Jügesheim

der Tennishalle

Rodgau (DZ/hs) – Bereits zum 31. Mal steigt am kommenden Sonntag (16.) von 13 bis 18 Uhr an der Jügesheimer Waldfreizeitanlage das städtische Kinderfest. Dabei garantieren unter anderem ein nostalgisches Kinderkarussell, eine Rollenrutsche, eine Grasski-Offerte, Ballzylinder, Fühlboxen und Stelzenlaufen vergnügliche Stunden. Ferner locken Schäfer Markus Metzger und seine Herde „vierbeiniger Landschaftspfleger“, das „Kuscheltier-Krankenhaus“ des DRK, der Zauberer „Abraxas“ sowie die Möglichkeit, Stockbrote zu backen. Schließlich stehen auch noch ein Malwettbewerb und Auftritte verschiedener Jugend-

Rodgau (DZ/hs) – Nachdem der 1. Tennis-Club Nieder-Roden den Betrieb der örtlichen Tennishalle übernommen hat, können ab sofort Spielstunden für die Wintersaison gebucht werden. Die Übernahme der Halle bezeichnen die Verantwortlichen des Vereins als „ganz wichtigen Schritt, denn so stellen wir den Trainingsbetrieb für unsere Jugend sicher und bieten andererseits allen Tennisspielern aus der näheren Umgebung eine attraktive und günstige Spielmöglichkeit“. Anfragen zur Reservierung von Hallenzeiten werden unter Telefon (0175) 9932960 und per E-Mail (tennishalle@1tcn.de) entgegengenommen.

und Kindermusikgruppen auf dem Programm. Abgerundet wird das Kinderfest durch spannende Darbietungen des ADFC und der Jugendfeuerwehr Nord, diverse Bastelofferten sowie Info-Stände. Und last but not least wird die allseits beliebte „Maus“ aus der „Sendung mit der Maus“ vor Ort sein. Besucher werden gebeten, nach Möglichkeit mit dem Fahrrad zu kommen. Wer aufs Auto nicht erzichten kann oder will, sollte seinen Pkw auf dem Abstellgelände am Weichsee parken. Weitere Informationen sind unter der Rufnummer (06106) 6931238 erhältlich.

Nur ein... Fortsetzung von Seite 1 nen Personen. Kern habe sich „als gleichberechtigtes Mitglied“ in die Besprechungen eingebracht und keinesfalls beherrschend oder gar lenkend in den Prozess eingegriffen, kontert Funke. ••• So stehen sich verschiedene Eindrücke und Aussagen gegenüber. Festzuhalten bleibt: Der Feigenblatt-Vorwurf ist hartnäckig, er eilt dem Stichwort „Bürgerbeteiligung“ wie ein Schatten hinterher. Gleichwohl hat die Vokabel in Rödermark derzeit Konjunktur. Beleg dafür: Nach entspre-

chenden Vorreiter-Modellen in der Breidert-Siedlung und in Waldacker soll nun auch in Urberach eine Stadtteil-Zukunftswerkstatt eingerichtet werden. Zwei Auftakttermine im September wurden festgelegt. Am Freitag (21.) ab 15 Uhr und am Samstag (22.) ab 9 Uhr ist die Halle Urberach Schauplatz eines ersten Gedankenaustausches. Die zentrale Frage, die die Bürger mit Worten und Taten beantworten sollen, lautet wie folgt: „Leben und Älterwerden in Urberach – Was ist uns dabei wichtig?“

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Rödermark (DZ/kö) – Bürgermeister Roland Kern (AL/Grüne) wird am Donnerstag (20.) wieder Sprechstunden im Bürgertreff Waldacker, Goethestraße 39, anbieten. Von 17 bis 18 Uhr besteht Gelegenheit, Gespräche ohne Terminvereinbarung in offener Runde zu führen. Anschließend, von 18 bis 19 Uhr, sind Einzeltermine unter vier Augen möglich. Wer Kern in einer vertraulichen Unterredung mit Fragen, Anregungen und Kritik konfrontieren möchte, sollte sein Kommen im Bürgermeister-Büro, Telefon (06074) 911201, ankündigen.

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Tanzturniere: Fünf in Folge Rödermark (DZ/kö) – Fünf Turniere in Folge, die Paare verschiedener Senioren-Leistungskategorien als Präsentationsplattform nutzen werden, veranstaltet der TSC Rödermark am Samstag (15.) zwischen 13 und 17.30 Uhr im Clubhaus in Ober-Roden, In der Plattenhecke 2a. Zuschauer sind bei freiem Eintritt willkommen, werden mit Kaffee und Kuchen bewirtet und können einen Nachmittag frei nach dem Motto „Unterhaltung mit Schwung“ genießen.

renclubs Weiskirchen in den Rheingau; Info: Telefon (06106) 14339

Anzeigenhotline Tel.: 06105 - 98 023 00, Fax: 06105 - 98 023 900 E-Mail: info@dreieich-zeitung.de NICHT ÜBERALL ist der Bewuchs, den die Tiere des Rodgauer Schäfers Markus Metzger auf ihren Weidestreifzügen in der hiesigen Region vorfinden, so üppig wie im Feld zwischen Rollwald und Ober-Roden. Dort begegnete DZ-Fotograf Markus Jordan den Schafen und ihrem Hüter. Es entstand die obige Aufnahme. Manchmal ist die Kost, die die „Rasenmäher“ fressen, sehr viel karger. Auf den Sand- und Heidekrautflächen in Waldacker und Dudenhofen beispielsweise, aber gerade in den „Magerzonen“ ist der saisonale Einsatz der Vierbeiner von großer Bedeutung. Gilt es doch, die ökologisch wertvollen Areale mit ihrer typischen Struktur zu bewahren. Zum tierischen Engagement gesellt sich hin und wieder menschlicher Einsatz. Gehölze werden teilweise entfernt und – wie kürzlich auf einer etwa 1.000 Quadratmeter großen Fläche im Gebiet der „Düne von Dudenhofen“ geschehen – Humusschichten abgetragen. Das „Amt für den Ländlichen Raum“ kümmert sich um die Koordination der Pflegemaßnahmen. Vegetationsfreie Stellen im Puzzle der Heidelandschaften sind für einige Lebewesen unverzichtbar. Exemplarisch zu nennen: Zauneidechsen, die sich auf den besonnten Sandflächen tummeln. Von „optimalen Biotopen“ sprechen Naturschutz-Fachleute. (kö/DZ-Foto: Jordan)


Dreieich-Zeitung, 13. September 2012

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Regionales Feiernd die Welt retten „Elschbächer Kerb“ trotzt Untergangsszenarien Egelsbach (DZ/hs) – In knapp drei Monaten könnte alles vorbei sein. Laut dem Langzeit-Kalender der Maya droht am 21. Dezember das Ende der menschlichen Zivilisation; glaubt man den Prophezeiungen des Nostradamus, dann wird um das Jahr 2012 der dritte (und letzte) Weltkrieg ausbrechen und es werden kosmische Umwälzungen stattfinden, die sich katastrophal auf unseren Planeten auswirken. Zu schlechter Letzt rechnet selbst so mancher Wissenschaftler in absehbarer Zeit mit gewaltigen Sonnenstürmen, die zu starken Störungen im Erdmagnetfeld und sogar zu einem Polsprung (der Umkehrung des Erdmagnetfeldes) mit nicht abzusehenden Auswirkungen auf die Menschen und ihr Lebensumfeld führen könnten. Apocalypse now? Möglicherweise – aber vorher wird in Egelsbach noch mal ordnungsgemäß Kerb gefeiert.

D

as garantieren jedenfalls die 20 Aktivisten des diesjährigen „Kerbborsch“-Jahrgangs, die eigener Aussage zufolge „hoch motiviert“ sind und es noch mal so richtig krachen lassen wollen, „bevor die Welt untergeht“. Sie werden am Freitag (14.) erstmals durch die Heckenwirtschaften ziehen sowie die berühmt-berüchtigten Schlachtrufe „Wem is die Kerb? Unser!“ und „Die Elschbächer Kerb is do, was sin’ die Leut’ so froh“ beziehungsweise zahlreiche andere kultige Lieder aus vollem Hals intonieren. Der offizielle Beginn des feucht-fröhlichen Feiermarathons steigt dann am Samstag (15.), wenn sich der Kerbumzug ab 13 Uhr durch die geschmückten Gassen des früheren Klammernschnitzerdorfes schlängelt. Los geht’s in der Georg-Wehsarg-Straße, gegen 16 Uhr endet der Lindwurm am Berliner Platz, wo der

Bunt und mit Musik M ö r f e l d e n -Wa l l d o r f (DZ/ba) – Unter dem Motto „Herbstlich bunt“ steht das nächste Dichterfrühstück mit Gerty Mohr, Michel Schäfer und Barbara Zeisinger am Sonntag (16.). Die Veranstaltung beginnt um 10.30 Uhr im Restaurant Dalles-Café in der Langgasse 46 in Mörfelden. Musikalisch begleitet wird das Dichterfrühstück von Schülerinnen der örtlichen Musikschule. Der Teilnehmerbeitrag beläuft sich auf 11 Euro. Voranmeldungen unter der Telefonnummer (06105) 938740 sind erforderlich.

Kerbbaum aufgestellt wird. Auf diesem nimmt wie üblich die „Kerbbobb“ Platz, die heuer „Hugo Boss“ heißt, unter „chronischer Saufolitis“ leidet und so schwer wie zwölf Kanister Ebbelwoi ist. Abends präsentieren dann die „Kerbborsche“ ab 20.12 Uhr im Eigenheim ihr – mit Blick auf die eingangs erwähnten Untergangsszenarien ausgesprochen passend betiteltes – Programm „Nur noch kurz die Welt retten...“. Im Anschluss geht’s bei einer After-ShowParty rund. Am Sonntag (16.) hallt ab 6.30 Uhr der Weckruf des SGE-Blasorchesters durch die Egelsbacher Gassen, und ab 11 Uhr geht in der Kirchstraße die Kerbstaffel über die Bühne. Von 20.30 Uhr an präsentiert die Kerbgemeinschaft im Eigenheim ihr „Dreck“ betiteltes Programm. Der Eintritt kostet wie tags zuvor beim „Kerbborsch“-Programm 5 Euro. Die beliebteste und für die Stimmbänder sowie Lebern der meisten Bewohner der Tränkbachgemeinde sicherlich anstrengendste Festivität im Ort wird am Montag (17.) gegen 10 Uhr mit dem beliebten Frühschoppen in den Heckenwirtschaften fortgesetzt. Zur Auflockerung steigt um 12 Uhr an der Kreuzung Kirch-/Goethestraße der traditionelle Gickelschlag, und ab 19 Uhr steigt im Eigenheim eine „Absolut & Jägermeister“Party, bei der DJ Shamir Liberg für die passende Musik sorgen wird. Die „Mutter aller Egelsbacher Festivitäten“ endet wie üblich am Dienstag (18.) ab 19 Uhr im Eigenheim mit der Übergabe der Kerbfahne an den „Kerbborsch“-Jahrgang 2013. Das Ganze wird von einer Live-

Band, der Verbrennung der „Bobb“ und dem „Best Of“-Programm der aktuellen „Kerbborsche“ umrahmt.

UNRAT ALLER ART bekommen all jene Naherholungssuchenden zu Gesicht, die mit offenen Augen durch die Sprendlinger Baierhansenwiesen gehen. (DZ-Fotos: p)

Poesie unterm Birnbaum

Vermüllte Natur

GHK lädt Herrn von Ribbeck ein Neu-Isenburg (DZ/ba) – „Die Information über einen schönen Birnbaum auf dem Grundstück unseres engagierten Mitglieds Dr.-Ing. Hanspeter Harries brachte uns auf die Idee, Herrn von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland nach Neu-Isenburg einzuladen. Der Hausherr war sofort damit einverstanden und viele wirken mit“, lädt der Verein für Geschichte, Heimatpflege und Kultur (GHK) am Freitag (14.) um 15.30 Uhr zu einem „Nachmittag voller Poesie und Musik“ in die Waldstraße 106 ein. Christoph Neumann wird das berühmte Gedicht „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ vortragen und eine

„Umweltferkel“ in den Baierhansenwiesen

Einführung zu Biographie und Werk von Theodor Fontane geben. In einer weiteren kleinen Lesung stellt Dr. Anette Hartung die kriminal-psychologische Novelle „Unterm Birnbaum“ vor. Nicole Basadre (Querflöte) und Thomas PeterHoras (E-Klavier) spielen ein Musikstück von Franz Schubert. Zum Abschluss präsentiert Katharina Heinz (Sopran) mit Peter-Horas zwei Balladen. Nach dem Programm besteht noch genügend Zeit zum Plaudern. Der Eintritt ist frei. Die GHKSpendenbox steht bereit. Um Anmeldung bei Margret Eiring, Telefon (06102) 6327, wird gebeten.

Dreieich (DZ/jh) – „Umgeben von den Stadtteilen Buchschlag und Sprendlingen, sind die Baierhansenwiesen ein viel genutztes Naherholungsgebiet in der Stadt Dreieich. Die Attraktivität des Gebietes hat sich durch die Renaturierung des ehemals begradigten und verrohrten Schlagbaches im Jahr 2001 noch erhöht. Da das Gebiet von den Stadtteilen aus schnell zu Fuß zu erreichen ist, suchen viele Spaziergänger Erholung und Entspannung.“ Mit diesen Worten beschreibt die Regionalpark „Rhein-Main“ gGmbH das Gemisch aus Wiesen, Gärten und Waldstücken, das zu den großen Freilandzonen in Dreieich gehört. Doch nicht alle Besucher der Baierhansenwiesen kommen in guter Absicht. Unter ihnen befinden sich, so lautet dieser Tage (wieder einmal) die traurige Erkenntnis, nicht wenige „Umweltferkel“.

D

ass sich seit einigen Wochen im Dreieicher Rathaus die Beschwerden und Hinweise auf illegale Müllablagerungen, auf Gefahrenquellen und massive Verunreinigungen in freier Natur häufen, ist dem Engagement von Monika Schmidt und Inge Müller zu verdanken. In Briefen und Telefonaten, mit Bildern und detaillierten Beschreibungen schlagen die beiden Frauen Alarm. „So kann das doch nun wirklich nicht weitergehen“, wettert Schmidt, die die Missstände auf zahllosen Fotografien festgehalten hat. Ihre Aufnahmen zeigen Müllsäcke unter Bäumen, gefährliche Glasbrocken, ausrangierte Möbelstücke, alte Dachplatten, Plastikbehälter mit unbekanntem Inhalt, vermüllte Hütten, Holzreste, Metallteile, versiffte Textilien und was sonst noch zu unschönen menschlichen Hinterlassenschaften gezählt werden muss. Das Ausmaß der Verunreinigung übersteigt nicht nur die

Klavierduo zum Auftakt Kreis der Musikfreunde eröffnet Saison M ö r f e l d e n -Wa l l d o r f (DZ/ba) – Zur Saisoneröffnung lädt der Kreis der Musikfreunde am Sonntag (16.) um 20 Uhr in das Bürgerhaus Mörfelden zu einem Klavierabend mit dem Duo Susanne und Dinis Schemann ein. „Ihr Karriereweg verlief außergewöhnlich. Nach einigen gewonnenen nationalen und internationalen Jugendwettbe werben hielten sie sich bewusst abseits vom Wettbewerbsgeschehen. Heute werden sie zu den führenden Klaverduos unserer Zeit gezählt.

So ist das deutsch-portugiesische Ehepaar gern gesehener und gehörter Gast in vielen renommierten Musikzentren, bei Festspielen und Musikfestivals“, berichten die Veranstalter in der Ankündigng des Konzertes. Der Eintritt an der Abendkasse kostet 7 beziehungsweise 3,50 Euro. Mit einem Jahresbeitrag von 35 Euro erhalten die Mitglieder freien Eintritt zu den Konzerten der Saison. Jugendliche zahlen einen Jahresbeitrag von 22,50 Euro.

r örpe K n eine d d n

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Vorstellungskraft von Schmidt und Müller. Während einer Ortsbegehung, an der am Sonntag neben Vertretern von SPD und Grünen auch die Bürgermeisterkandidaten Natascha Bingenheimer, Werner Haimerl und Veith Hamper teilnahmen, herrschte nach Angaben Schmidts allgemeine Fassungslosigkeit. Sie sieht unabhängig von der Verursacherfrage und den Besitzverhältnissen die Stadt Dreieich gefordert. Erfreut zeigte sich die Sprendlingerin, dass für Mittwoch dieser Woche endlich auch ein Treffen mit dem Ersten Stadtrat Martin Burlon und Mitarbeitern des Fachbereiches „Planung und Bau“ organisiert werden konnte. Dem war am Montag bereits ein Vor-Ort-Termin mit einem Mitarbeiter der Kreisverwaltung vorausgegangen. Auch dieser formulierte laut Schmidt dringenden Handlungsbedarf. Auf Nachfrage der Dreieich-Zeitung sprach Burlon am Dienstag von „vollkommen berech-

tigten“ Hinweisen, denen die Verwaltung nachgehen werde. Dabei komme es unter anderem darauf an, die Eigentümer der fraglichen Parzellen ausfindig zu machen. Unmittelbare Gefahrenquellen gelte es sofort zu beseitigen. Alle anderen Müllablagerungen seien bei dem sich abzeichnenden Ausmaß aber sicher nur nach und nach zu beseitigen – und zwar zu Lasten der jeweiligen Eigentümer. Dabei werde sich dann auch zeigen, wo gegebenenfalls die Justiz eingeschaltet werden müsse.

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Dreieich-Zeitung, 13. September 2012

Fitness & Business 2012 Rödermark Das „Mittelalter“ gibt am Wochenende den Ton an Messe in der Kulturhalle im Ober-Rodener Ortskern verzahnt Gesundheit und Gewerbe Rödermark (DZ/kö) – Zwei Themenkomplexe, die Konjunktur haben und täglich in der Medienlandschaft auftauchen, sind für die Messe „Fitness & Business“ ausgesucht worden. Sie sollen Interesse wecken und Zuspruch bescheren, wenn das Kongress- und Ausstellungsprogramm vom 14. bis 16. September nach Rödermark lockt. Im Fokus stehen die Stichworte „Umwelttechnik – ökologisch wertvoll“ und „Fit im Alter“, wobei „das Mittelalter“ thematisch den Ton angibt. Kurz, knapp und kompakt: Die Mitte steht im Mittelpunkt, denn schließlich wird mit dem Motto „Plus Minus 50“ für die Veranstaltung geworben, einer Mischung aus Info-Ständen, Vorträgen, Gesprächsrunden und Mitmach-Aktionen. Der Eintritt ist frei – vom Auftakt bis zum Finale.

A

propos „Auftakt“: Mit einer Vortragsreihe kommt die Messe am Freitag (14.) auf Touren. In der Kelterscheune im Urberacher

Ortskern, Häfnerplatz, werden Experten des Ärztenetzes Rodgau-Rödermark von 16 bis 19 Uhr referieren und für einen Meinungsaustausch mit den

Besuchern zur Verfügung stehen. Vorsorge-Untersuchungen, das Streitthema „Impfungen im Erwachsenenalter“ und – ganz allgemein betrach-

tet – ein „Fitter Lebensstil im Alter“ liefern reichlich Stoff für den späten Nachmittag. Nach der Informationsfülle ist Entspannung angesagt. Im Klartext: Ein Abendprogramm mit Musik, das der Discjockey Michael Behrens und die Band „Ma’Ma’ leiser“ präsentieren. Fortgesetzt wird „Fitness & Business“ am Samstag (15.) von 13 bis 19 Uhr und am Sonntag (16.) von 11 bis 19 Uhr unter dem Dach der Kulturhalle im

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Ober-Rodener Zentrum. Dort und auf dem Vorplatz zeigen 55 Aussteller mit ihren Produkten und Dienstleistungen Flagge. Zu kommerziellen Anbietern gesellen sich soziale Institutionen und Gruppen, beispielsweise der Verein „Bürger für Sicherheit in Rödermark“, der Allgemeine Deutsche FahrradClub und der Gewerbeverein, der eine gut bestückte Tombola zum Programm beisteuern wird. Gesprächsrunden flankieren die Präsentationsplattform. Die Sportjournalistin Melanie Kösser wird zum Mikrofon greifen und mit Gewerbetreibenden, Medizinern und Messebesuchern den Dialog suchen. Dabei sollen Stichworte wie „Älter werden in Rödermark“, „Demenz – Gestaltung einer guten Versorgung“ und „Schmerz – Ist ein Ausweg möglich?“ zur Sprache kommen. Außerdem rücken „Die Ressourcen unserer Welt“ ins Blickfeld. Über „Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Achtsamkeit für die, die nach uns kommen“ soll diskutiert werden. Musik- und Tanzdarbietungen auf der Bühne (Zumba, Tai Chi), kulinarische

Leckereien, serviert von Messekoch Steffen Decker, und ein Geschicklichkeitsparcours im

Zeichen der Elektromobilität runden das Spektrum der Messe-Aktivitäten ab.

Sprung über den Rhein

Bunte Bühne für alte Zeiten Hayner Burgfest: Besuchermagnet „Mittelalter“ Dreieich (DZ/jh) – Mit Teilnehmern und Gästen aus dem In- und Ausland ging am Wochenende das diesjährige „Hayner Burgfest“ über die Bühne. In der Regie der „Kultur Gesellschaft Hayner Vereine“ (GbR) hat sich das Mittelalter-Spektakel im großen Kreis deutscher Historienfeste einen der vorderen Plätze ergattert. Für die Organisato-

ren und Helfer bedeutet dies Jahr für Jahr ein hartes Stück Arbeit. Vom bunten Treiben auf den Marktbühnen mit Gauklern, Künstlern und Handwerkern wurde 2012 unter der Überschrift „Mercatus Annualis – 475 Jahre Herrenborn“ an allen drei Veranstaltungstagen ein illustrer Bogen über musikalische Beiträge, Gaukeleien, Präsenta-

tionen (siehe Foto) und Angebote speziell für Kinder bis hin zu einem Informationsprogramm mit wissenschaftlichem Anspruch gespannt. Und natürlich wurde getreu dem Motto an den „Herrenborn“, das lokale Marktgeschehen im 16. Jahrhundert, erinnert. Am Ende war von rund 16.000 Besuchern die Rede. (DZ-Foto: Jordan)

Der Wingertsberg ruft die Sportler TG Dietzenbach ist „Gipfel“-Gastgeber Dietzenbach (DZ/kö) – „Der Berg ruft“: So lautet das Motto am Wochenende des 15. und 16. September in der Kreisstadt. Zum 55. Mal betätigt sich die TG Dietzenbach als Gastgeber und heißt beim Wingertsberg-Turnfest eine große Schar von Sportlern aus dem Turngau Offenbach-Hanau willkommen. Am Samstag von 10 bis 17.30 Uhr und am Sonntag von 9.30 bis 14 Uhr sind Turner und Leichtathleten in unterschiedlichen Altersklassen in Aktion zu erleben. Ob Schüler oder Senior: An Einsatz, so ist es Tradition beim „Gipfelsturm“, wird kein Mangel herrschen. In der TG-Turnhalle am Fuße

des Aussichtsturmes und auf dem benachbarten Sportplatz kann der Leistungsvergleich mit nostalgischen Anklängen aufwarten. Gepflegt wird die Tradition der Turn- und Sportfeste, die – zumeist ausgetragen unter freiem Himmel – in früheren Zeiten vielerorts mit Volksfest-Atmosphäre einhergingen. Auch anno 2012 zeigen sich die Organisatoren für Zuschauerzuspruch gerüstet: Zur Bewirtung gesellt sich ein Angebot der Kategorie „für jedermann“. Die Besucher haben am Sonntag ab 11 Uhr Gelegenheit, selbst für kurze Zeit aktiv zu

werden und ihre Wurfkraft zu testen. Zum Dreikampf, der mit Schleuderball, Vollball und Wurfkeule absolviert wird, kann man sich direkt vor Ort anmelden. Gleiches gilt für die Team-Konkurrenz, das Steinstoßen. Dreier-Formationen werden spontan gebildet. Die Frauen hantieren mit einem fünf Kilogramm schweren Stein, während die Männer versuchen, einen Quader, der zehn Kilo auf die Waage bringt, möglichst weit zu stoßen. Der Platzrekord datiert aus dem Jahr 2009: 28,33 Meter gilt es als Weite beim diesjährigen Wettbewerb zu übertreffen.

Dreieich (DZ/jh) – Wer in diesem Jahr nach der inhaltlichen Klammer sucht, die die Kreativen unter dem Dach der Dreieicher Kunsttage vereint, der wird im Linksrheinischen fündig. „VISITE Rheinland-Pfalz“ lautet das Motto der Ausstellung, die am Donnerstag (13.) um 19 Uhr in der Städtischen Galerie (Stadtbücherei Sprendlingen, Fichtestraße 50, besichtigt werden kann. Zu Gast ist ein gutes Dutzend Kunstschaffende; die meisten sind an der Rheinschiene zuhause. An den Hengstbach eingeladen wurden die kreativen Köpfe von Anjali Göbel. Die Dreieicher Kulturpreisträgerin, bekannt für ihre Zuwendung zu Vergänglichem aus der Natur, kuratiert die bereits 22. Kunsttage gemeinsam mit der befreundeten Wormserin Sylvia Richter-Kundel. Unter anderem vor diesem Hintergrund erklärt sich auch die Idee, die lokale Schau in diesem Jahr jenseits des Rheins zu verorten. Malerei, Fotografie, Videos und Objekte: Anjali Göbel verspricht ebenso spannende wie unterhaltsame Einblicke in die zeitgenössische Kunstszene des benachbarten Bundeslandes: „Neben kritischen, ernsten und klassischen Positionen findet sich dort auch erstaunlich viel Witz.“ Ein Beispiel für eben diese Vielfalt sind die Arbeiten des im rheinhessischen Volxheim beheimateten Bruno K. Der „Kunstwerker“ führt Ausrangiertes einer neuen Nutzung zu; sehenswert ist das von ihm gestaltete Mobiliar, etwa der Wandschrank „Kap Horn“ (Foto links). Bruno K. ist im Haus Schmidt/Starlinger in Sprendlingen zu Gast. Die Eigentümer sind seit Jahren Sammler seiner Kunst: „Hausbesuch“ im Horst-Schmidt-Ring 6 heißt es an den drei Sonntagen (16., 23. und 30.) jeweils von 11 bis 17 Uhr. Die Ausstellung in der Städtischen Galerie ist bis Ende September freitags von 18 bis 22

In freudiger Erwartung: Anjali Göbel, Dreieicher Kulturpreisträgerin und Motor der diesjährigen Kunsttage, verspricht spannende Einsichten in die kreative Welt des rheinhessischen „Kunstwerkers“ Bruno K. (oben). Seine Werke (siehe auch Foto unten) sind unter dem Motto „Hausbesuch“ bei Schmidt/Starlinger, Horst-Schmidt-Ring 6, in Sprendlingen zu sehen. (DZ-Fotos: jh) Uhr, samstags von 15 bis 19 Uhr und sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Am Sonntag (23.) lockt ab 15 Uhr eine „Probefahrt“ mit Jesco von Puttkamer („Weniger Auto/mehr Vergnügen“) und am Sonntag (30.) steht ab 15 Uhr Kunstkabarett mit Uta Grün („Über die artgerechte Haltung von Künstlern“) auf dem Programm. Führungen mit den Kuratorinnen locken freitags ab 19 Uhr.


Dreieich-Zeitung, 13. September 2012

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Regionales AUSSTELLUNGEN

Ab ins Stubaital „Open Doors“-Gewinnspiel ser Foto zeigt (von links): Yves Lorenz, die drei Gewinner – Robert Busch, Dominik Weis und David Rottstedt – sowie Dirk Gieler. (DZ-Foto: voba)

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Die Reinigung ist aufwendig: Viele Teppiche müssen vor dem Waschen geklopft werden. Auf einer eigens entwikkelten Klopfmaschine wird ein Teppich vor der Wäsche entstaubt. Dadurch wird der Schmutz, der oft tief in die Knoten eingetreten worden ist, gelöst. Dann erst ist der Teppich bereit für die Wäsche.

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offene Seitenränder oder Unterkanten, dann ist es höchste Zeit, ihn restaurieren zu lassen. Dabei ist nicht nur der Wert des Stücks zu berücksichtigen,

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Neu-Isenburg (DZ/PR) – Robert Busch, Dominik Weis und David Rottstedt sind die Gewinner des diesjährigen „Open Doors“-Gewinnspiels. Unter dem Motto „Bring den Schnee zum Brennen“ konnten sie sich gegen rund 200 Mitbewerber durchsetzen. Sie werden nun im SnowboardCamp auf dem Stubaier Gletscher in Österreich „einige spannende und aufregende Tage“ verbringen. Die Volksbank Dreieich hatte während des diesjährigen Musikspektakels in der Hugenottenstadt zusammen mit dem Panorama Store ein vielseitiges Programm mit vielen bekannten Künstlern präsentiert. Auch Snowboard- und Skibegeisterte kamen nicht zu kurz, denn an der Volksbank Panorama-Bühne konnten sie besagte Reise ins Stubaital gewinnen. Alle drei Sieger waren begeistert und freuten sich sehr über ihren Gewinn und ihren nun gesicherten Winterkurzurlaub. Schon während Dirk Gieler, Regionaldirektor Neu-Isenburg der Volksbank, und Yves Lorenz, der Inhaber des Panorama Store, die Urkunden an die Sieger überreichten, tauschten sie begeistert Ideen aus und fachsimpelten über die bevorstehende Reise. Un-

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SUPER ANGEBOTE

Dreieich (DZ/jh) – Mit einer Spendenaktion, bei der Bürgermeister Dieter Zimmer eine zentrale Rolle spielte, unterstützt der seit einem Jahr in Dreieichenhain ansässige dm-drogerie markt, Industriestraße 7, zwei kommunale Betreuungseinrichtungen. Die Feierlichkeiten zum „Einjährigen“ wurden von der Übergabe eines Schecks gekrönt, mit der 1.000 Euro für die beiden städtischen Kindertagesstätten Nahrgangstraße und Am Wilhelmshof bereitgestellt wurden. Bei dem Geld handelt es sich um den aufgerundeten Betrag, der vor Wochenfrist innerhalb von einer Stunde (zwischen 14 und 15 Uhr) an einer mit Zimmer besetzten Kasse des Marktes umgesetzt wurde. „Wir freuen uns sehr, dass so viele Menschen gekommen sind und wir die Kitas mit einer ordentlichen Summe fördern können“, sagte dm-Filialleiterin Simona Simona Glaser. „Unser Dank gilt natürlich auch Herrn Zimmer, der seine Sache wirklich prima gemacht hat.“ Und das Fazit des Verwaltungschefs lautete: „Ich bedanke mich für das Engagement des dm-drogerie markt, das ist eine prima Aktion für einen guten Zweck. dm-drogerie markt legt großen Wert auf soziales Engagement an seinen Standorten. So organisieren die dm-Mitarbeiter regelmäßig Aktionen wie diese und spenden für verschiedene gemeinnützige, kulturelle und karitative Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Theater oder Hilfsorganisationen. Auch der dm-Gebietsverantwortliche Horst Hauffe fand die Aktion in Dreieich gelungen: „Wir möchten damit unserer sozialen Verantwortung gerecht werden und das Umfeld in der Stadt positiv mitgestalten.“ (DZ-Foto: sd)

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 MÖRFELDEN-WALLDORF: Berliner Luftbrücke, bis 14.9. im Rathaus Walldorf, 1. OG, Flughafenstr. 37, mo., di. u. mi. 8 - 16, do. 12 - 18, fr. 8 - 12 Uhr  DREIEICH: 22. Kunsttage Dreieich: Visite Rheinland-Pfalz, bis 30.9. im Galerieraum der Stadtbücherei, Sprendl., Fichtestr. 50 A, fr. 18 - 22, sa. 15 - 19, so. 11 - 17 Uhr. Eröffnung Do., 13.9., 19 Uhr  HEUSENSTAMM: Georg Büchner und seine Zeit, bis 16.9. im Haus der Stadtgeschichte, Eckgasse 5, mi. 17 - 19, so. 14 17 Uhr (Eintritt frei)  RODGAU: Islam-Ausstellung d. Ahmadiyya Muslim Jamaat, bis 20.9. im Bürgerhaus Dudenhofen, Georg-August-Zinn-Str. 1, tägl. 11 - 20.30 Uhr. Eröffnung Mo., 17.9., 11 Uhr  OBERTSHAUSEN: 28. int. Kunstausstellung, Künstlerkreis Obertshausen u. Künstler d. Partnerstädte Ste.-Geneviève-desBois u. Laakirchen, bis 7.10. im Rathaus Hausen, Schubertstr. 11, mo., di, do. u. fr. 8 - 12, mi. 8 - 12 u. 14 - 18, sa. 14 - 17, so. u. feiertags 13 - 17 Uhr. Eröffnung Sa., 15.9., 17 Uhr  SELIGENSTADT: Kunstraum 2012, Arbeiten v. 29 KünstlerInnen, bis 19.9. u. Archäologische Funde aus der mittelalterlichen Befestigung am Zellhügel, bis 30.9. im Landschaftsmuseum, Klosterhof 2, di. - so. 10 - 18 Uhr  OFFENBACH: Max Markus Schröder, Arbeiten auf und mit Papier, bis 16.9. im Werkstatthaus, Grabenstr. 9, sa. u. so. 15 20 Uhr u. n. Vb. • Manfred Menzel, kunst + raum, ungewöhnliche Kunst an ungewöhnlichen Orten, Rumpenheimer Schloss und Umgebung, Breite Straße, Sa., 15.9., 14 - 19, So., 16.9., 12 - 18 Uhr (Eintritt frei; Rumpenheimer Kunsttage)  DARMSTADT: Eldorado, Ölmalerei v. Tatiana Urban, bis 14.9. in der Regionalgalerie Südhessen, Luisenplatz 2 (RP, Kollegiengebäude), mo. - do. 8 - 17, fr. 8 - 15 Uhr (Eintritt frei)  FRANKFURT: Mauricio Guillén: Avenida Progreso, bis 16.9. im MMK Zollamt, di. u. do. - so. 10 - 18, mi. 10 - 20 Uhr • Bitte lächeln - Kinder fotografieren Zoo-Tiere, bis September 2013 im Zoo, Eingangsbereich Grzimek-Haus, tägl. 10 - 18 Uhr. Eröffnung So., 16.9., 10.30 Uhr • Goethe und das Geld. Der Dichter und die moderne Wirtschaft (ab Fr., 14.9.), bis 30.12. im Goethe-Haus, Gr. Hirschgraben 23-25, mo. - sa. 10 - 18, so. 10 - 17.30 Uhr (Eintritt: 5 €; Führungen: Do., 16.30 Uhr, so., 15 Uhr; Kuratorenführungen: 11.10., 8.11., 13.12., 19 - 21 Uhr) • Kunst im Garten, ein Dialog zwischen Kunst und Botanik v. Stefan Szczesny, 34 Skulpturen im Freiland, bis Oktober, Gut gewürzt, bis 23.9. u. Erntedank (ab Mi., 19.9.), bis 23.9. im Palmengarten, Siesmayerstr. 63, tägl. 9 - 18 Uhr • Nora Schultz, bis 16.9. im Portikus, Alte Brücke 2, di. - so. 11 18, mi. 11 - 20 Uhr • Was tun? – Über den Sinn menschlicher Arbeit, bis 16.9. in der Wolfgang-Steubing-Halle des Senckenbergmuseums, Senckenberganlage 25, mo., di., do. u. fr. 9 - 17, mi. 9 - 20, sa., so. u. feiertags 9 - 18 Uhr (Eintritt: 6 €) • Malerei der ungewissen Gegenden, bis 16.9. im Kunstverein, Steinernes Haus, Markt 44, di., do. u. fr. 11 - 19, mi. 11 - 21 Uhr (Eintritt: 6 €) • Das Architekturmodell - Werkzeug, Fetisch, kleine Utopie, bis 16.9. auf allen Etagen im Architekturmuseum, Schaumainkai 43, di. u. do. - sa. 11 - 18, mi. 11 - 20, so. 11 - 19 Uhr • Substanziell – Puristen unter sich, Arbeiten v. Andreas Elliesen, Karl-Friedrich Krohn u. Helmut Göbel, bis 7.10. in der Galerie des BBK, Hanauer Landstr. 89, mo. 17 - 20, do. 10 - 12 u. 16 18, di., sa. u. so. 16 - 18 Uhr. Vernissage Fr., 14.9., 19.30 Uhr • Goethe. Auf Geld (ab Mo., 17.9.), bis 9.12. im Geldmuseum der Deutschen Bundesbank, Wilhelm-Epstein-Str. 14, mo., di., do., fr., so. 10 - 17, mi. 10 - 21 Uhr (Eintritt frei)  BAD HOMBURG: 7. KunstWerkStadt, Sa. u. So., 15./16.9., jeweils 11 - 18 Uhr, mit 189 Künstlern an 101 Orten (Eintritt frei) • Mobilität - vom Fahrgerät zum Motorrad, im Horex-Museum, Horexstr. 6, mi. 10 - 14, sa. u. so. 12 - 18 Uhr (Eintritt: 5 €)  HOFHEIM: Über Generationen: Bildsprache Schwarzweiß, bis 16.9. im Stadtmuseum, Burgstr. 11, di. 10 - 13 u. 14 - 17, mi. - fr. 14 - 17, sa. u. so. 11 - 18 Uhr  MAINZ: Seliges Lächeln - höllisches Gelächter, Das Lachen in Kunst und Kultur des Mittelalters, bis 16.9. im Dom- und Diözesanmuseum, Domstr. 3, di. - fr. 10 - 17, sa. u. so. 11 - 18 Uhr (Eintritt: 5 €)


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Dreieich-Zeitung, 13. September 2012

Veranstaltungskalender

Roger Hodgson tritt am 13. September im Hanauer Amphitheater auf.

(DZ-Foto: va)

• Liebieghaus, 20 Uhr, Art after Work: Glanz und Glamour (Anm.: 069/650049-110; 15 €) • Literaturhaus, 19.30 Uhr, John Green: Das Schicksal ist ein mieser Verräter Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Axxis, Pretty Maids (20,80/228 €) Hanau • Amphitheater, 19.30 Uhr, Rodger Hodgson (50,80 €) Heidelberg • Karlstorbahnhof, 21 Uhr, DePhazz Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Jochen Malmsheimer: Ermpftschnuggn trødå Mannheim • Alte Feuerwache, 20 Uhr, Marie & The Red Cat (9/12 €) •Klapsmühl’, 20 Uhr, Vince Ebert: Freiheit ist alles (18 €)

Kabbaratz: Mach’s gut Alter (17,50/18 €) • TAP, 15.30 Uhr, Der kleine Eisbär Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Vanessa (13 82 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Faust. Der Tragödie erster Teil (Premiere; 22 - 49 €); Ks, 20 Uhr, Die Frau, die gegen Türen rannte (14 - 25 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Mojca Erdmann, Sopran, Gerold Huber, Klavier - Schubert, Strauss (22,50 - 58,50 €) • Das Bett, 22.30 Uhr, Kid Simius (12 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, HMBC • Frankfurt Art Bar, 20.45 Uhr, Kaey, Kirschner, Schilling, Fahrenholz - Jazz (Eintritt frei) • hr, Sendesaal, 20 Uhr, Barock+: hr-Sinfonieorchester - Telemann, Bach, Zelenka (18 - 27,50 €) • Dom, 20 Uhr, Hans-Otto Jakob, Orgel - Widor, Vierne, Peeters... (10 €) • Elfer, 21 Uhr, Burning Heads (12 €) • Cocoonclub, 22 Uhr, Butch, Sidney Späth, Dusty (10 - 15 €) • Internationales Theater, 20 Uhr, Medea (Premiere; 18 €) • Die Käs, 20 Uhr, Sebastian Krämer: Akademie der Sehnsucht (22,80 €) • Neues Theater (siehe 13.9.) • Literaturhaus, 19.30 Uhr, Streitfall - Autoren in der Kontroverse (5 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Maerzfeld, Stahlmann (16,40/18 €) Hanau • Amphitheater, 19.30 Uhr, Dieter Thomas Kuhn und Band (31,30 €) Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Drums United • unterhaus, 20 Uhr, Jochen Malmsheimer: Ermpftschnuggn trødå/David Leukert: ElternDeutsch, Deutsch-Eltern Mannheim •Capitol, 20 Uhr, Jailhouse Blues - Komödie (Premiere) • Alte Feuerwache, 20 Uhr, Cyminology (12/15 €) • Klapsmühl’, 20 Uhr, HG Butzko: Herrschaftszeiten (18 €) Rüsselsheim • das Rind, 20 Uhr, Point Of Ignition, Rising Anger, Surbiac (5/7 €)

DO

13. SEP

Mörfelden-Walldorf • Kommun. Kino (Lichtblick) 20 Uhr, Dein Weg (5 €) Rodgau • Int. Lesecafé, 18 Uhr, Offener Erzählnachmittag (Eintritt frei) Seligenstadt • Brauerei Glaab, Schalander, 20 Uhr, Jan Masuhr & Band (14/15 €) Offenbach • Waldschwimmbad Rosenhöhe, 20 Uhr, Live am Pool: The Dusted Brooms Darmstadt • Staatstheater, Ks, Bar, 20 Uhr, Event (Premiere; 11,50 €) • Bessunger Knabenschule, 21 Uhr, Digger and The Pussycats, John Paul Keith (8 €) Frankfurt • Schauspiel, Cs, 19 Uhr, Eröffnung der Goethe Festwoche; Ks, 20 Uhr, Die Opferung von Gorge Mastromas (17 - 30 €) • Das Bett, 20.30 Uhr, Principe Valente (13,10 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Yelena Jurayeva, Izabella Effenberg (10 €) • Nachtleben, 21 Uhr, heimspiel: Mezzy (5,50/6,50 €) • Mousonturm, 21 Uhr, Bernadette La Hengst (14,20/16 €) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Volker Rebell & Lonely Hearts Club Band: Yesterday & Today (15 €) • Die Käs, 20 Uhr, Konrad Beikircher: Schön ist es auch anderswo (25,05 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Annamateur & Außensaiter: Screamshots (19 - 24 €) • Filmmuseum, 20 Uhr, Omid ist mein Name - und der steht für Hoffnung; m. Reg. Jaska Klocke u. Keramat Medizadeh

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FR

14. SEP

Langen • Schloss Wolfsgarten, 10 - 18 Uhr, Das fürstliche Gartenfest (14 €) Mörfelden • Parkanlage am Bürgerhaus Mörf., 20 Uhr, Claudia Rudek u. Murat Kayi (Eintritt frei) Neu-Isenburg • Cineplace, Beethovenstr. 89a, 19 Uhr, Raising Resistance (Eintritt frei) Dietzenbach • Bürgerhaus, 20 Uhr, The Kiss Tribute Band (10/12 €) Rödermark • Kulturhalle, 20 Uhr, Jango Edwards, Cristi Garbo: Classics Duo (21/25 €) • Jazzkeller, O.-Ro., 20 Uhr, After hours - Jam Session (Eintritt frei) • Stadtbücherei, O.-Ro., Trinkbrunnenstr. 8, 19.30 Uhr, Chris Böhm: Der letzte Besucher, Irmgard Schürgers: Kaltherz - Autorenlesungen (Eintritt frei) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Heinz Gröning: Weltrettung XXL - Ich leg noch Heinz (13/15 €) Obertshausen • Stadtkino, Rathaus, Beethovenstr., 15 Uhr, Rio Offenbach • Hafen 2, 23 Uhr, Dumme Jungs, KidKuts, Irsinn, Riot Reisser, Boris Bude (10/12 €) • Hafen 2, 21.45 Uhr, Jeffrey Lewis & The Junkyard (8/10 €) Darmstadt • Staatstheater, Ks, Bar, 20 Uhr, Grandhotel Bogotá (Premiere; 11,50 €) • An Sibin, 21.30 Uhr, Rave Fruit • Bessunger Knabenschule, 20.30 Uhr, Mariella Tirotto & The Blues Federation (12 €) • Centralstation, 19.30 Uhr, Alin Coen Band, Naima Husseini (16,90/18,50 €), 22 Uhr, Rosh, Roger Edward Francis (6,90/7,50 €) • Goldene Krone, 21 Uhr, Fall Silent, Admiral Camilla; Kneipe, 22 Uhr, Funkothron (Eintritt frei) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr,

SA

15. SEP

Langen • Schloss Wolfsgarten, 10 - 18 Uhr, Das fürstliche Gartenfest (14 €) Dietzenbach • Ausscheller, Darmstädter Str. 17.30 Uhr, Mit dem Aussscheller unterwegs: Gaststätten und Kneipen (6 €) Rodgau • Georg-Büchner-Schule, Jüg., Nordring 32, 20.30 Uhr, Sumner’s Tales (10/12 €) • Open Stage, Jüg., 20.30 Uhr, Die Bärbel im Rock Mühlheim

• Schanz, 20.30 Uhr, Musical Concordia: Melodien für Millionen (9/11 €) • Artificial Family, Am grünen See, Dieteshm., Int. Summerbeat: 20.30 Uhr, Rockformation Diskokugel, 22.30 Uhr, Transmitter Offenbach • Ledermuseum, 20 Uhr, Tribal Passion - Tanzshow m. Live-Musik (20 - 22 €) • t-raum, 20 Uhr, Fräuleinwunder - Musiktheater (13 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Die Götter weinen (Premiere; 8,50 - 27,50 €) • Bessunger Knabenschule, 20 Uhr, Silverscope, Planet Ersag (8 €); Keller, 21 Uhr, Disanthrope, Derelyction (5 €) • Centralstation, 19.30 Uhr, Don Clarke u. Felix Auger (10,90/12 €) • Goldene Krone, 20 Uhr, Flint, man-E-Faces, 10 Cent James, Voice Of Treason, Shawn; Kneipe, 22 Uhr, Timberwolf (Eintritt frei) • Jagdhofkeller, 20.30 Uhr, Séférian - Chansons (10/13 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Thomas Kreimeyer (17,50/18 €) • TAP, 15.30 Uhr, Meister Eder und sein Pumuckl Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Adriana Lecouvreur (13 - 82 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Faust. Der Tragödie zweiter Teil (Premiere; 22 - 49 €); Ks, 20 Uhr, Roberto Zucco (14 - 25 €) • Das Bett, 21 Uhr, The Punch’n’Judy Show (8,70 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Cyminology • Elfer, 21 Uhr, We Ride • Frankfurt Art Bar, 20.45 Uhr, Tacoon - Jazzrock (Eintritt frei) • hr, Sendesaal, 20 Uhr, Barock+: hr-Sinfonieorchester - Telemann, Bach, Zelenka (18 - 27,50 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Tizian Jost Quartett (15 €) • Cocoonclub, 22 Uhr, Laidback Luke (15 €) • Internationales Theater, 20 Uhr, Medea (18 €) • Die Käs, 20 Uhr, Thomas Reis: Gibt’s ein Leben über 40? (27,30 €) • Mousonturm, Saal, 20 Uhr, Peeping Tom: For Rent (17 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Django Asül: Paradigma (19 - 24 €) • Saalbau Bornhm., 20 Uhr, 20 Jahre Kick La Luna (15/18 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, AB/CD (14,20/16 €) Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Joh. Gutenberg Kammerorchester • unterhaus, 20 Uhr, Jochen Malmsheimer: Ermpftschnuggn trødå/David Leukert: ElternDeutsch, Deutsch-Eltern Mannheim • Klapsmühl’, 20 Uhr, HG Butzko: Herrschaftszeiten (18 €) Sulzbach • Bürgerhaus, 18 Uhr, Saxomaniacs Jazzbigband (Rodgau) - Saxophonparty (Eintritt frei)

SO

16. SEP

Langen • Neue Stadthalle, 11 - 14 Uhr, Jazzfrühschoppen: Peter Glessing (5 €) • Schloss Wolfsgarten, 10 - 18 Uhr, Das fürstliche Gartenfest (14 €) • Lichtburg-Kinos, 16 Uhr, Gregs Tagebuch - ich war’s nicht (VorPremiere) Mörfelden-Walldorf • Dalles Café, Langgasse 46, 10.30 Uhr, Dichterfrühstück: Herbstlich bunt - Gerty Mohr, Michel Schäfer, Barbara Zeizinger (11 €) • Bürgerhaus Mörf., 20 Uhr, Schemann Klavierduo Dreieich • Bürgerpark Sprendl., 14 - 17 Uhr, Kinderparadies - Spielfest • Erasmus-Alberus-Kirche, Lindenplatz, Spr., 20 Uhr, RicardaHuch-Chor: Sure on this shining night (12 €)

• Colos-Saal, 20 Uhr, Beardfish, Flying Colors (37/39 €) Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Tam Tam Magic Wiesbaden • Schlachthof, 20 Uhr, Banner Pilot, Elway, Ghost Of A Chance (10 €)

MO

Neu-Isenburg • Musikstern: 15 Uhr, Singender Marktplatz; 16.30 Uhr, Klassik im Bansapark: Flöte und Laute; 18 Uhr, Duo Moondance in Constanza’s Bar (Eintritt frei) Mühlheim • Friedensgemeindehaus, Büttnerstr. 24, 17.30 Uhr, Chor u. Kinderchöre des Dekanats Rodgau Rutter, Bach Obertshausen • Karl-Mayer-Haus, 17 Uhr, Oskar Mürell, Volkschor Germania: Rebensaft und Ohrenschmaus (Eintritt frei) • Bürgerhaus Hausen, Innenhof, 11 Uhr, Spanisches Weinfest (Eintritt frei) Offenbach • Capitol, 20 Uhr, Das Vollplaybacktheater: Die drei ??? und der Super-Papagei (18 - 24 €) • Hafen 2, 16 Uhr, Mine (Eintritt frei) Darmstadt • Staatstheater, GH, Foyer, 18 Uhr, Soli fan tutte - Telemann, Klengel, Ballard... (12,50 €); KH, 11 Uhr, Soli fan tutte: Das Lied von der Erde v. Mahler (12,50 €) • Centralstation, 16 Uhr, Quadro Nuevo: Der König hat gelacht (ab 3; 7,50 €) Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

• Stadtkirche, 19.30 Uhr, {em} Jazz (10/15 €) • Hess. Staatsarchiv, Karolinenplatz 3, 18 Uhr, Barrios Guitar Quintet (15 €) • TAP, 11 Uhr, Oh, wie schön ist Panama Frankfurt • Oper, 15.30 Uhr, La Bohème (12 - 65 €) • Schauspiel, 16 Uhr, Faust. Der Tragödie erster Teil (22 - 49 €); Ks, 20 Uhr, Bouncing in Bavaria (14 25 €); Box, 20 Uhr, Goethe kauft sich einen Riesling (8 €) • Alte Oper, GS, 19 Uhr, Junge Deutsche Philharmonie, Veronika Eberle, Violine - Sibelius, Widmann, Tschaikowsky (22,50 49,50 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Monsters of Liedermaching (14/17 €) • Elfer, 20 Uhr, American Me, Give Em Blood, Sience Of Sleep, Bedlam Broke Loose (8 - 10 €) • Frankfurt Art Bar, 12 Uhr, Brunch: Taunus Big Band (Eintritt frei) • hr, 10 Uhr, hr-Sinfonieorchester, hr-bigband: Backstage für alle! (Eintritt frei) • Jazzkeller, 20 Uhr, Conny Bauer, Posaune (10 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Simon Reverb (5,50/6,50 €) • Frankfurter Autoren Theater (Brotfabrik), 18 Uhr, Susanne Schäfer: Göthe, hör mich an! (15 €) • Internationales Theater, 19 Uhr, Medea (18 €) • Die Käs, 19 Uhr, Jockel Tschiersch: Pubertät mit 50 (22,80 €) • Mousonturm, Saal, 20 Uhr, Peeping Tom: For Rent (17 €) • Neues Theater, 19 Uhr, Django Asül: Paradigma (19 - 24 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Die Bettleroper Aschaffenburg

17. SEP

Offenbach • Capitol, 20 Uhr, Das Vollplaybacktheater: Die drei ??? und der Super-Papagei (18 - 24 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, Foyer, 20 Uhr, Cinemafoyer: Invictus - Unbezwungen (Eintritt frei) • Centralstation, 20.30 Uhr, DePhazz (28,90/30,50 €) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Faust. Der Tragödie erster Teil (22 - 49 €) • Ponyhof, 20 Uhr, Ben Caplan (15 €) • Zoom, 21 Uhr, Wovenhand • Die Käs, 20 Uhr, Matthias Egersdörfer: Die Würdes des Menschen ist ein...Scheißdreck (25,05 €) • Mousonturm, HL, 20 Uhr, Jorge Amado: Werkstatt der Wunder Autorenlesung • Literaturhaus, 19.30 Uhr, Hans Christoph Binswanger u. Manfred Osten: Schuldenakrobatik als Leistungsfach - Zur Aktualität Goethes für die Finanzkrise (7 €) Mainz • unterhaus, 19 Uhr, Herbert Bonewitz: Ein Narr packt wieder mal aus! Wiesbaden • Schlachthof, 20 Uhr, Intergalactic Lovers, Boo Hoo (13 €)

DI

18. SEP

Mörfelden-Walldorf • Kommun. Kino (Lichtblick) 20 Uhr, My Week with Marilyn (5 €) Rödermark • Stadtbücherei, O.-Ro., 18.30 Uhr, Lou Heinrich, Ingeborg Henn: Die Pickwickier (Lesereise Charles Dickens; 3 €) Offenbach • Hafen 2, 20 Uhr, Dad Rocks!, J. Allen (Eintritt frei) Darmstadt • Literaturhaus, 19.30 Uhr, Ludwig Büchner und die Frauenfrage • Centralstation, 20 Uhr, Luka Bloom (23,60/27 €) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Edith Clever liest Die Marquise von O. (16 €); Box, 21.30 Uhr, Schwarze Begierde (Premiere; 12 €) • Batschkapp, 19.30 Uhr, BRDigung, Serum 114 (14 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Felix Meyer • Frankfurt Art Bar, 20.45 Uhr, Jazz Minds (Eintritt frei) • Zoom, 21 Uhr, Speech Debelle (18,30 €) • Mousonturm, Saal, 21 Uhr, Stereo Total (18,60/20 €) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Stefan Zweifel & Mark Schweska: Die Andere Bibliothek (6 €) • Bibliothekszentrum BergenEnkheim, 20 Uhr, Ines Thorn: Teufelsmond - Autorenlesung (Eintritt frei) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Nighthawks (18,60/20 €) Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Anna Maria Jopek • unterhaus, 20 Uhr, Matthias Egersdörfer & die Carmen Mannheim • Alte Feuerwache, 20 Uhr, Roger Willemsen: Momentum (12/15 €) • SAP-Arena, 20 Uhr, Marius Müller-Westernhagen (69,50 - 92 €)

MI

19. SEP

Mörfelden-Walldorf • Kommun. Kino (Lichtblick) 20 Uhr, My Week with Marilyn (5 €) Dietzenbach • Zum Hügeleck, 19 - 22 Uhr, Trio Infernale feat. Kurt K. (Spende) Mühlheim

• GeschichtsTreff, Offenbacher Str. 26, 19 Uhr, Erzahl-Café: 50 Jahre DLRG Offenbach • Hafen 2, 20.45 Uhr, The Wooden Sky, Evening Hymns (10/13 €) Darmstadt • Bessunger Knabenschule, 19.30 Uhr, JobAct Lingua Scena (Premiere; Eintritt frei) • Goldene Krone, 21 Uhr, Die fürchterlichen Fünf - Jazz • Stadtkirche, 19.30 Uhr, Tony Lakatos Quintett - Jazz (10/15 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Ottfried Fischer: Wo meine Sonne scheint (21,90/23 €) Frankfurt • Schauspiel, Box, 20 Uhr, Schwarze Begierde (12 €) • Das Bett, 20.30 Uhr, Blaudzun (10,90 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Errorhead (15/18 €) • Die Käs, 20 Uhr, Alfons: Wiedersehen macht Freude (25,05 €) • Neues Theater, 20 Uhr, HansHermann Thielke (13 - 18 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Der Herr Karl • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Halunken, Verführer, Bösewichte - Literatur in flagranti (6 €) • Literaturhaus, 19.30 Uhr, Jan Strümpel: Geld und gute Worte (5 €) • Nikolauskapelle, Marktstr. 56, 19 Uhr, Antrittslesung des Stadtschreibers Marcel Beyer (5/7 €) • Museum der Weltkulturen, 19 Uhr, The World Through Your Ears: Oliver Augst, Vanessa von Gliszczynski - Gespräch (5 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Don Airey & Band (23/25 €) Bad Vilbel • Theater Alte Mühle, 20 Uhr, Malediva: PyjamaParty (17 - 19 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Lars Reichow & Max Uthoff Wiesbaden • Schlachthof, 20 Uhr, Nagel, Cannon Bros (15 €)

DO

20. SEP

Mörfelden-Walldorf • Kommun. Kino (Lichtblick) 20 Uhr, Die Brücke (5 €) Rodgau • Int. Lesecafé, 18 Uhr, Christel Meyer: Mal sehen, was sich so ergibt (Eintritt frei) Mühlheim • Schanz, 19 Uhr, Latino Total Salsa-Abend (8/10 €) Offenbach • KJK Sandgasse, 14.30 Uhr, Doris Friedmann: Dornröschen hat verschlafen (ab 3; 3 - 3,50 €) • Stadtbibliothek, Herrnstr. 84, 19.30 Uhr, Ina Bruchlos: Alte Bekannte - Autorenlesung (5 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 20 Uhr, Mandelring Quartett – Mozart, Ligeti, Schubert (7 - 23,50 €); Ks, Bar, 20 Uhr, Event (11,50 €) • Bessunger Knabenschule, 19.30 Uhr, JobAct Lingua Scena (Eintritt frei) • Centralstation, 20.30 Uhr, Laura Gibson, Calixico (33,80/35,50 €) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Vanessa (13 75 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Faust. Der Tragödie zweiter Teil (22 - 49 €); Ks, 20 Uhr, Der Freund krank (14 - 25 €); Cs, 18 Uhr, Christina von Braun: Wer zahlt fürs Geld? Vortrag (Eintritt frei) • Instituto Cervantes, 20 Uhr, hrBigband, Miguel Zenón: Mein Songbook aus Puerto Rico (17 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Juliana Da Silva e Amigos do Brasil (12 €) • Ponyhof, 21 Uhr, Ellen Klinghammer (6 €) • Zoom, 21 Uhr, Gallon Drunk • Die Käs, 20 Uhr, Ehnert vs. Ehnert: Küss langsam (22,80 €) • Mousonturm, Saal, 20 Uhr, Ontroerend Goed: Teenage Riot (17 €)


Dreieich-Zeitung, 13. September 2012

Seite 7 L (D E F)

Regionales Chagall- und Krimi-Tour

Mo.-Sa. 11:30-14:30 & 18-23 Uhr

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Obertshausen (DZ/mn) – Zu einer Tagesfahrt mit dem Bus nach Münster laden die Naturfreunde unter den Motto „Chagall- und Krimi-Tour“ am Samstag, 10. November, ein. Im Picasso-Museum wird die Marc Chagall-Ausstellung besucht, die einen Querschnitt durch das Schaffen des Künstlers dokumentiert. Bei einer

Führung sind Leihgaben aus Paris, Nizza und von den Erben des Künstlers zu sehen. Spannend wird es dann, wenn die Münsteraner Krimitour auf den Spuren von Privatdetektiv Wilsberg startet. Die Reiseleiterin Maria Swoboda bittet um baldige Anmeldung unter der Telefonnummer (06104) 72198.

Bekanntmachungen

Amtsgericht Langen

Amtsgericht Langen 7 K 50/10

7 K 49/10

Zwangsversteigerung zum Zwecke der Zwangsvollstreckung.

Zwangsversteigerung zum Zwecke der Zwangsvollstreckung.

Folgender Grundbesitz eingetragen im Grundbuch von Sprendlingen Blatt 13176

Folgender Grundbesitz eingetragen im Grundbuch von Sprendlingen Blatt 13174

laut Gutachten: 2-Zimmer ETW in der Friedrich-Ebert-Str. 5, im Dachgeschoss mit 2 Balkonen und ca. 88 qm Wohnfläche,

laut Gutachten: 2-Zimmer ETW in der Friedrich-Ebert-Str. 5, im Erdgeschoss mit Terrasse und ca. 109 qm Wohnfläche,

soll am Donnerstag, den 04.10.2012 um 14.00 Uhr, im Gerichtsgebäude, Zimmerstr. 29, Saal B zum Zwecke der Zwangsvollstreckung versteigert werden.

soll am Donnerstag, den 04.10.2012 um 10.00 Uhr, im Gerichtsgebäude, Zimmerstr. 29, Saal B zum Zwecke der Zwangsvollstreckung versteigert werden.

Der Verkehrswert wurde gemäß § 74 a ZVG festgesetzt auf 135.000,- €.

Der Verkehrswert wurde gemäß § 74 a ZVG festgesetzt auf 160.000,- €.

Baujahr des Hauses: Ursprungsbaujahr unbekannt, 1994 grundlegender Umbau und Modernisierung.

Baujahr des Hauses: Ursprungsbaujahr unbekannt, 1994 grundlegender Umbau und Modernisierung.

Bieter müssen damit rechnen, dass sie in Höhe von 10 % des Verkehrswertes Sicherheit zu leisten haben.

Bieter müssen damit rechnen, dass sie in Höhe von 10 % des Verkehrswertes Sicherheit zu leisten haben.

Die Sicherheit kann geleistet werden durch:

Die Sicherheit kann geleistet werden durch:

Verrechnungsschecks, ausgestellt durch inländische Kreditinstitute oder Bundesbankschecks (beide frühestens am 3. Werktag vor dem Versteigerungstermin ausgestellt), Bankbürgschaften und rechtzeitige Überweisung auf das Konto der Gerichtskasse Darmstadt, Kto. Nr. 1006048, bei der Landesbank Hessen-Thüringen, BLZ 500 500 00, unter Angabe des Kassenzeichens 12436701129.

Verrechnungsschecks, ausgestellt durch inländische Kreditinstitute oder Bundesbankschecks (beide frühestens am 3. Werktag vor dem Versteigerungstermin ausgestellt), Bankbürgschaften und rechtzeitige Überweisung auf das Konto der Gerichtskasse Darmstadt, Kto. Nr. 1006048, bei der Landesbank Hessen-Thüringen, BLZ 500 500 00, unter Angabe des Kassenzeichens 12896001128.

Das Kassenzeichen gilt nur für dieses Verfahren und darf nicht für die Zahlung von Sicherheitsleistungen in anderen Zwangsversteigerungsverfahren verwendet werden.

Das Kassenzeichen gilt nur für dieses Verfahren und darf nicht für die Zahlung von Sicherheitsleistungen in anderen Zwangsversteigerungsverfahren verwendet werden.

Auf die Bekanntmachung im ZVG Portal unter www.zvg-portal.de wird verwiesen.

Auf die Bekanntmachung im ZVG Portal unter www.zvg-portal.de wird verwiesen.

Langen, 06.09.2012

Langen, 06.09.2012

- Amtsgericht -

- Amtsgericht -

„Mein schönstes Foto vom Gartenfest“ Fotowettbewerb für Besucher lockt mit attraktiven Preisen Langen (DZ/hs) – Florale Blickfänge und andere Hingucker gibt’s beim „Fürstlichen Gartenfest“, das von Freitag, 14., bis Sonntag, 16. September, über die Bühne geht, zuhauf. Und weil zahlreiche Besucher bei ihrem Rundgang durch den Park von Schloss Wolfsgarten ohnehin auf Fotopirsch und Motivjagd gehen, rufen die Dreieich-Zeitung und die Hessische Hausstiftung als

Veranstalter dieses Großereignisses zur Teilnahme an einem unter dem Motto „Mein schönstes Foto vom Gartenfest“ stehenden Fotowettbewerb auf. Bei diesem warten auf die Einsender der nach Meinung der Jury drei besten Bilder folgende Gewinne: Erster Preis: ChampagnerFrühstücksbuffet für zwei Personen im Hotel „Hessischer Hof“, Frankfurt. Zweiter Preis: Ein Weinprä-

sent mit einer Flasche „Dachsfilet“, einer Flasche „Steckenpferd“ und einem Rosé in einer Holzkiste vom Weingut „Prinz von Hessen“. Dritter Preis: Ein Gutschein für einen Blumenstrauß im Wert von 30 Euro der Langener „Blumen-Stubb“. Die besten zehn Bilder werden später auf der Homepage des „Fürstlichen Gartenfestes“ (www.gartenfest.de) veröffentlicht.

Wer am Fotowettbewerb teilnehmen möchte, schickt bis Donnerstag, 20. September, eine E-Mail mit einer (!) angehängten .jpg-Datei in möglichst hoher Auflösung an verlosung@dreieich-zeitung.de, Stichwort „Fotowettbewerb“. Bitte komplette Anschrift mit Telefonnummer und ein paar Angaben zur Aufnahme nicht vergessen!


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Dreieich-Zeitung, 13. September 2012

Seite 9 L (D E F)

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JANGO EDWARDS (Foto), ein Pionier in Sachen „Comedy“, kommt nach Rödermark und präsentiert dort in Begleitung seiner Bühnenpartnerin Christi Garbo das Programm „Classics Duo“, gespickt mit populären Sketchen, beispielsweise der Schreibmaschinen-Nummer, die Jerry Lewis einst als (Leer-)Tastenkünstler zelebrierte. Für Edwards Auftritt in der Kulturhalle im Ober-Rodener Ortskern hebt sich am Freitag (14.) um 20 Uhr der Vorhang. Die Kultur-Initiative „Alternatives Zentrum“ fungiert als Veranstalter und legt die Messlatte hoch. Zitat: „Bei ‚Classics Duo’ darf keine Nummer fehlen, die in den letzten Jahrzehnten auf der ganzen Welt für Furore gesorgt hat.“ Eintrittskarten im Preisspektrum zwischen 21 und 25 Euro sind im Vorverkauf, Telefon (06074) 4860285, und – so lange der Vorrat reicht – an der Abendkasse erhältlich. (kö/DZ-Foto: p)

Sax-Konzert: 100 dabei?

Vorstellung der Bewerber

Rodgau/Sulzbach (DZ/kö) – Die Rodgauer Jazzbigband „Saxomaniacs“ und die Kulturwerkstatt „Waggong“ veranstalten am Samstag (15.) ab 11 Uhr in Sulzbach im Taunaus einen Workshop für alle Interessenten, die mit der Handhabung des Blasinstruments vertraut sind. Das ehrgeizige Ziel: „Die magische Zahl von 100 Saxophonen“ soll erreicht werden. Im Bürgerhaussaal „Linde“ wird bis 17 Uhr gemeinsam geprobt („zehn einfache bis mittelschwere Stücke“, wie Projektleiter Christian Schröder betont), ehe abends ab 18 Uhr ein kleines Konzert und ein gemütliches Beisammensein bei Speis und Trank folgen. „Traut Euch“, appelliert Schröder an potenzielle Mitstreiter, Spaß zu haben und zum Erfolg beizutragen. Wer sich näher informieren möchte, sollte mit dem Planer, Telefon (0177) 6627694, Kontakt aufnehmen.

Obertshausen (DZ/ba) – Zu einer Mitgliederversammlung lädt der SPD-Ortsverein am kommenden Freitag (14.) um 19 Uhr in das Restaurant des Bürgerhauses in der Tempelhofer Straße 10 in Hausen ein. Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Vorstellung der SPD-Bewerber/innen für ein Mandat im Bundestag und im Landtag anlässlich der Urnengänge im kommenden Jahr. Die Entscheidung, wer von den Bewerbern für die SPD im Wahlkreis 185 (Bundestagswahl) und im Wahlkreis 45 (Landtagswahl) kandidiert, wird auf Wahlkreiskonferenzen im Oktober und November 2012 erfolgen. Eine Bilanz der örtlichen SPD für die Zeit nach den Vorstandswahlen im Frühjahr 2012 und die Ziele für kommende Jahr wird Parteivorsitzender Helmut Hiepe vorstellen.

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Dietzenbach, Rodgau, Rödermark: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr des nächsten Tages. 13.9. Park-Apotheke, Rathausplatz 1, Messel, Tel. 06159/5252, Burg-Apotheke, August-Neuhäusel-Str. 5, Rodgau/Hainh., Tel. 06106/4239 und Löwen-Apotheke, Fahrstr. 59, Babenhausen, Tel. 06073/2534 14.9. St. Peter-Apotheke, Schillerstr. 11-13, Rodgau/Weisk., Tel. 06106/5152 15.9. Apotheke Esser, Traminer Str. 17, Rödermark, Tel. 06074/84230 und Stadt-Apotheke, Fahrstr. 5, Babenhausen, Tel. 06073/2216 16.9. Apotheke am Markt, Zuckerstr. 1-3, Dieburg, Tel. 06071/25959 und Apotheke am Stadtbrunnen, Babenhäuser Str. 32, Dietzenbach, Tel. 06074/33489 17.9. Apotheke in Dieburg, Altstadt 11, Dieburg, Tel. 06071/22220 und Hirsch-Apotheke, Babenhäuser Str. 31, Dietzenbach, Tel. 06074/23410 18.9. Brunnen-Apotheke, Frankfurter Str. 26, Dieburg, Tel. 06071/23915 und ParacelsusApotheke, Rathenaustr. 35, Dietzenbach, Tel. 06074/31215 19.9. Apfel-Apotheke, Darmstädter Str. 79, Münster, Tel. 06071/630444 und Martins-Apotheke, oHG Babenhäuser Str. 2327, Dietzenbach, Tel. 06074/85280 20.9. Rathaus-Apotheke, Werner-Hilpert-Str. 14, Dietzenbach, Tel. 06074/41997 und SchloßApotheke, Platanenallee 34, Babenhausen, Tel. 06073/726080 Mühlheim, Obertshausen, Heusenstamm 13.9. Alexander-Apotheke, Heu-

senstammer Str. 32, Obertshausen, Tel. 06104/41524 und Tempelsee-Apotheke, Brunnenweg 50, OF, Tel. 069/85003646, zusätzl. bis 22 Uhr Main-Apotheke, Bieberer Str. 35, OF, Tel. 069/888817 14.9. Bahnhof-Apotheke, Bahnhofstr. 21, Obertshausen, Tel. 06104/41503 und Schloß-Apotheke, Bürgeler Str. 35, OF-Rumpenheim, Tel. 069/864004, zusätzl. bis 22 Uhr Europa-Apotheke, Marktplatz 9, OF, Tel. 069/888766 15.9. Cäcilien-Apotheke, Frankfurter Str. 41, Heusenstamm, Tel. 06104/3709 und Römer-Apotheke, Herm.-Steinhäuser-Str. 2c, OF, Tel. 069/886403, zusätzl. bis 22 Uhr Buchrain-Apotheke, Isenburgring 42, OF, Tel. 069/98340125 16.9. Main-Apotheke, Hanauer Str. 15, Mühlh.-Dietesheim, Tel. 06108/73914 und Westend-Apotheke, OF, Ludwigstr. 12, Tel. 069/811492 zusätzl. bis 22 Uhr Rosen-Apotheke, Wilhelmsplatz 11, OF, Tel. 069/883603 17.9. Neue Rats-Apotheke, Bahnhofstr. 1, Mühlheim, Tel. 06108/978811 und LauterbornApotheke, Hugo-Wolf-Str. 10-12, OF, Tel. 069/842999, zusätzl. bis 22 Uhr Apotheke im KOMM, Aliceplatz 1,OF, Tel. 069/40809070 18.9. Linden-Apotheke, Hegelstr. 2, Heusenstamm, Tel. 06104/61130 und Jahn-Apotheke, Langstr. 3, OF-Bürgel, Tel. 069/861416, zusätzl. bis 22 Uhr Paracelsus-Apotheke, Kaiserstr. 28, OF, Tel. 069/888987 19.9. Sonnen-Apotheke, Dietesheimer Str. 29, Mühlheim, Tel. 06108/71461 und Apotheke im Ärztezentrum, Waldstr. 228-230, OF, Tel. 069/98556666, zusätzl. bis 22 Uhr Central-Apotheke, Kl. Biergrund 32, OF, Tel. 069/880869

20.9. Flora-Apotheke, Dreieichstr. 27, Obertshausen, Tel. 06104/71650 und Apotheke a. Buchhügel, Lichtenplattenweg 51, OF, Tel. 069/855920, zusätzl. bis 22 Uhr Einhorn-Apotheke, Frankfurter Str. 42, OF, Tel. 069/813173

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Dietzenbach: Die ärztliche Notdienstzentrale Babenhäuser Straße 29, Tel.: 19292 ist besetzt: Mo.-Do. v. 19 Uhr bis 6.30 Uhr am nächsten Morgen, mittwochs bereits ab 13 Uhr, am Wochenende v. Fr. 15 Uhr bis Mo. 6.30 Uhr. Heusenstamm/Rembrücken: Sa. und So. von 8-20 Uhr Ärztliche Notdienstzentrale, Obertshausen, Schulstraße 8, Tel.: 06104/4606. Mühlheim: Ärztlicher Notdienst Mo./Di./Do. 19 - 7 Uhr, Mi. 13 - 7 Uhr sowie Fr. 19 Uhr bis Mo. 7 Uhr: Notdienstzentrale Mühlheim, Friedensstr. 20 (im Rathaus), Tel. 06108/76982. Obertshausen: Sa. und So. von 8-20 Uhr Ärztliche Notdienstzentrale, Obertshausen, Schulstraße 8, Tel.: 06104/4606, nachts siehe ärztliche Notdienstzentrale Dietzenbach. Rödermark/Rodgau: Ärztlicher Notdienstzentrale, Rodgau, Friedberger Str. 30, Tel.: 06106/21272 Mo., Di., Do. von 18 bis 7 Uhr, Fr. 15 Uhr bis Mo. 7 Uhr, Mi. 13 Uhr bis Do. 7 Uhr, an gesetzlichen Feiertagen vom Vorabend 18 Uhr bis zum nächsten auf den Feiertag folgenden Wochentag morgens 7 Uhr.

Klimaforum: Was und wie ändern? Abend-Veranstaltung in Heusenstamm am 19. September Heusenstamm (DZ/kö) – Die zweite Auflage der Aktion „Hessischer Tag der Nachhaltigkeit“ wird landesweit eine große Zahl an Info-Veranstaltungen bescheren – und auch in der Schlossstadt des Kreises Offenbach ist für Mittwoch (19.) etwas Interessantes vorgemerkt. Zum „Heusenstammer Klimaforum“ öffnet sich der Saal der Vereine, Rembrücker Straße 2-4, von 18 bis 22 Uhr. Wer vorbeischaut, kann erfahren, wie weit der Prozess „Erstellung eines Heusenstammer Klimaschutzkonzepts“ (die Dreieich-Zeitung berichte-

te mehrfach) mittlerweile vorangeschritten ist. So soll beispielsweise die aktuelle Kohlendioxid-Bilanz der Stadt beleuchtet werden. Neben der Ausstoß-Problematik stehen viele andere Dinge zum Mitdenken, -reden und auch -machen auch der Agenda. Kathrin Jäschke und Andreas Katreniok, die die Klima-Aktivitäten der Kommune koordinieren, formulieren die zentralen Fragen, die während des Forums zur Sprache kommen sollen, wie folgt: „Wie könnte die Zukunft in Heusenstamm aussehen? Welcher

Einsatz regenerativer Energien, welche Einsparungen im Hinblick auf fossile Energien und welche Änderungen, was das städtische Leben anbelangt, wären denkbar?“

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 Zahnärzte Zahnärztl. Notfallvertretungsdienst Hessen: Die Ansage des zahnärztlichen Notfallvertretungsdienstes erfolgt tag- und zeitgenau über die kostenpflichtige Service-Nummer 01805 / 60 70 11 (14 Cent/min. a.d. dt. Festnetz, max. 42 Cent/min. über Mobilfunk

 Tierärzte Wochenend- und Feiertagsdienst OF-West: erfahren Sie über den Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes. OF-Ost: Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes oder 15./16. u. 19.9. Dr. Jost, Rödermark/Waldacker, Tel. 06074/694200

 Stromstörungen Bereitschaftsdienst für Störungen in Stromabnehmeranlagen in Stadt und Kreis Offenbach Sammelnummer Tel. 069/ 89009444

 Gas/Wasser Langen 06103/595148 Egelsbach 06103/595148 Dreieich 06103/602-0 Neu-Isenburg 06102/246-299 (Strom) / 06102/246-399 (Gas & Wasser) Erzhausen 06151/7018080 (Störnummer HSE) / 0180/ 1368342 (Störnummer entega) Mörfelden-Walldorf 06105/ 40060 (Polizeidienststelle Mörfelden-Walldorf) Heusenstamm 06104/607-0 (Stadtwerke Heusenstamm) / 0176/21505019 (außerhalb der Geschäftszeiten) Dietzenbach 0800/80603030

(Energieversorgung Offenbach) / 112 (Abwasser) Rodgau 06106/8296-0 / 06106/829624 (außerhalb der Geschäftszeiten) / 06073/6030 (ZVG für Nieder-Roden & Rollwald) Rödermark 06074/8890 (Feuerwehr Ober-Roden) / 06074/5370 (Feuerwehr Urberach) Mühlheim 06108 6005-0 (Stadtwerke Mühlheim) / 06108/72428 (außerhalb der Geschäftseiten) Obertshausen 06104/7030 (Notrufnummer Stadtverwaltung) Seligenstadt 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Hainburg 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Mainhausen 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach)

 Kreditkarten Bei Sperrung von Kreditkarten und Online-Banking: Bundesweite Nummer 116 116

Notruf Polizei: 110 Feuerwehr/ Rettungsdienst: 112 Kreisgebiet Offenbach Unfallrettung u. Krankentransport Telefon: 06074/19222 Giftnotrufzentrale Mainz: 06131/19240 Hilfe für Frauen in Notfällen/ Frauenhaus Telefon: 06106/13360 Frauenberatungsstelle: Tel. 06106/3111 Notdienst für Sanitär, Gas und Heizung am Wochenende, Sonn- u. Feiertagen für Stadt u. Kreis Offenbach. Tel. 069/89999530 Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen, die nach Redaktionsschluss dieser Seite nicht berücksichtigt werden konnten. Ohne Gewähr.

Kreativ und gemütlich Mühlheim (DZ/ba) – Die Ortsgruppe der Naturfreunde lädt am Donnerstag (13.) von 14 bis 17 Uhr in ihr Vereinshaus Am Maienschein 467 zu einem kreativen und gemütlichen Beisammensein ein. Informationen erteilt Doris Müller unter der Telefonnummer (06108) 68931oder per E-Mail an doris.mueller@naturfreunde.muehlheim.de.

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Leistungen: • Reise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • sämtliche Rundfahrten • 5x ÜN/Frühstücksbuffet im ****Hotel Brücklwirt in Niklasdorf/Loeben im Herzen der Steiermark. Familiär geführtes Hotel mit verschiedenen Restaurants, Gartenterrasse, Bar, Taverne sowie Hallenbad, Sauna, Dampfbad und Solarium. Die Zimmer sind mit Bad/Dusche, WC, Föhn, Telefon, Radio und TV ausgestattet. • 1x Schmankerlmenü • 1x Spezialitäten aus dem Weinland • 1x Candlelightdinner • Grillfest auf der Brücklwirt-Alm inklusive Zirbenschnaps, „Alm Olympiade“ und Stimmungsmusik • 1x Steierisches Buffet • 1x Tanz und Musik • qualifizierte, örtliche Reiseleitung vom 2.-5. Tag • Besuch eines Obstbauern mit Verkostung • Eintritt und Führung in einer Ölmühle • Weinprobe im Weinkeller des Hotels • Besuch einer Likör- und Lebkuchenfabrik inkl. Verkostung. Reiseverlauf: 1.Tag: Anreise über Benediktinerstift Admont, eingebettet in die Landschaft des Gesäuses. Aufenthalt. Weiterreise nach Niklasdorf/Leoben. 2.Tag: Fahrt mit sachkundiger Reiseleitung durch eines der größten

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Almgebiete Europas zur beliebten Teichalm und zur Sommeralm. Weiter nach Puch an der Steierischen Apfelstraße in das größte Obstbaugebiet Österreichs. Besuch eines Obstbaubetriebs inklusive Verkostung von speziellen Apfelprodukten. 3.Tag: Fahrt nach Graz, Weltkulturerbe-Stadt. Sachkundige Stadtführung und Freizeit. Am frühen Nachmittag geht es auf die über 550 Jahre alte Brücklwirt-Alm (830 m Höhe). Begrüßung mit einem Zirbenschnaps. Ein Grillfest inmitten steierischer Wälder mit Stimmungsmusik sowie der „Alm Olympiade“ sorgen für beste Unterhaltung. 4.Tag: Der Ausflug in die Weststeiermark führt Sie zunächst nach Piber vorbei am berühmten Lippizanergestüt und weiter nach Bärnbach zur Hundertwasser-Kirche. Aufenthalt. Sie erreichen die Schilcherweinstraße. Gelegenheit zum Mittagessen in einer Buschenschenke. Am Nachmittag besichtigen Sie eine Kürbiskernölmühle. 5.Tag: Fahrt zum Wallfahrtsort Mariazell inkl. Besichtigung der schönen Barockbasilika. Sie besuchen eine Likörfabrik und eine Lebkuchen-Herstellung. Rückfahrt über Stift Neuberg und das landschaftlich schöne Mürztal ins Hotel. Im Weinkeller des Hotels Weinverkostung. Abendessen mit Musik und Tanz. 6.Tag: Rückreisetag.

inkl. Mittagessen im Glacier-Express Leistungen: • Reise im ****STEWA-BistroBus inkl. Begrüßungsfrühstück • 3x ÜN/Frühstücksbuffet im ***Hotel Good Night Inn im Zentrum von Brig (1 ÜN) und ***Hotel BEST WESTERN Sommerau am Ortsrand von Chur (2 ÜN) • tägl. 3-Gang-Abendmenü • Fahrt im GLACIER-EXPRESS von Brig nach Chur im reservierten Panoramawagen inkl. Mittagessen (2. Kl.) • Fahrt im

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Unterbringung: Sie wohnen im ***Hotel Wisser‘s in Burg auf Fehmarn, in zentraler Lage zu den Sehenswürdigkeiten. Alle komfortabel eingerichteten Zimmer sind mit DU/WC, TV und Telefon ausgestattet. Restaurant und Bistro im Hause. Leistungen: • Reise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • 4x ÜN/Frühstücksbuffet im ***Hotel Wisser‘s in Burg • 3x 3-GangAbendmenü im Rahmen der Halbpension • 1x Ostseebuffet im Rahmen der HP • Reiseleitung

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durch Heinz Voderberg am 2. und 4. Tag • Inselrundfahrt Fehmarn inklusive Stadtbesichtigung Burg • Rundfahrt Holsteinische Schweiz • Kurtaxe Reiseverlauf: 1.Tag: Anreisetag. 2.Tag: Stadtrundgang Burg - Inselrundfahrt Fehmarn - Freizeit. 3.Tag: Freizeit oder Ausflug nach Kopenhagen (fakultativ). 4.Tag: Ausflug Holsteinische Schweiz. 5.Tag: Rückreisetag Aufpreis pro Person: Ausflug Kopenhagen € 60,-

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Leistungen: • Fahrt im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • Eintritt Insel Mainau • 90-minütige Führung mit sachkundiger Reiseleitung. Letzte Abfahrt: 06.00 Uhr, Rückkunft: ca. 22.00 Uhr

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Leistungen: • Reise im ****STEWA-Hochdecker Bus (ohne Bistro) inkl. Begrüßungsfrühstück • 3x ÜN/HP (Frühstücksund Abendbuffet) im ***Hotel Niebüller Hof und Nebenhäuser in Niebüll. Die Zimmer sind mit DU/WC, Telefon und SAT-TV ausgestattet. Das Hotel verfügt über ein Restaurant. Reiseverlauf: 1.Tag: Anreise nach Niebüll 2.Tag: Freizeit oder Möglichkeit zum Ganztagesausflug auf die Insel Föhr und auf die Insel Amrum mit sachkundiger Reiseleitung. 3.Tag: Ausflug Insel Sylt inkl. Fährüberfahrt von Havneby (Insel Römö - Dänemark) nach List (Insel Sylt). Große Inselrundfahrt (List - Kampen - Westerland Hörnum - Keitum) mit sachkundiger Reiseleitung. Zurück zum Hotel (bitte beachten Sie: TagesproSOFORTBUCHERPREIS gramme des 2. + 3. Tages werden ggf. getauscht). bei Buchung bis 20.09.2012 4.Tag: Rückreise. 19.10.2012 Bitte gleich mitbuchen, falls gewünscht: TagesausfugFöhr und Insel Amrum inkl. Fährüberfahrt und Rundfahrten € 49,- p.P.

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Leistungen: • Reise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • Stadtbesichtigung Regensburg mit sachkundiger Reiseleitung und Freizeit • Schifffahrt durch den Donaudurchbruch von Kelheim nach Weltenburg. Abfahrt: 07.00 Uhr, Rückkunft: ca. 21.30 Uhr

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Vor 100 Jahren 1912 fand die Sonderbundausstellung von rund 650 Gemälden der Meister Cézanne, Gauguin, Kandinsky, Kirchner, Picasso u.v.m. statt. Das Spektrum reicht vom Postimpressionismus bis hin zum deutschen Expressionismus der jungen Maler der Brücke und des Blauen Reiters. Anlässlich dieses runden Jubiläums zeigt Wallraf einen spektakulären Rückblick auf die Jahrhundertschau des Sonderbundes.

Dt. Feiertag Leistungen: • Fahrt im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • Eintritt zur Ausstellung • Einführungsvortrag während der Busfahrt • fachkundige, thematisierte

Museumsführung • anschl. Freizeit. Letzte Abfahrt: ca. 08.00 Uhr. Erste Rückkunft: ca. 20.00 Uhr. Mindestteilnehmerzahl 15 Personen. Zustiegsmöglichkeiten an den Hauptzustiegsstellen.

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Leistungen: • Reise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • 3x ÜN/HP im ****Hotel Scandic in zentraler Lage von Breslau. Modernes Hotel in der Nähe von beliebten Sehenswürdigkeiten, lauschigen Cafés und Geschäften. Ideale Ausgangslage, um das spannende Labyrinth der Stadt aus Brücken und Inseln zu erkunden. Bar und Restaurant vorhanden. • Stadtführung in Breslau • Folgende Eintritte & Führungen: Aula Leopoldina – Fürstenstein - Schweidnitzer Friedenskirche • Theaterkarten Kategorie A • sachkundige Reiseleitung an allen Tagen durch Katrzyna Sobiewska-Vacek Reiseverlauf: 1.Tag: Wroclaw/Breslau Anreise nach Wroclaw/Breslau. 2. Tag: Wroclaw/Breslau Am Vormittag Stadtbesichtigung der niederschlesischen Hauptstadt Wroclaw/ Breslau mit folgenden Sehenswürdigkeiten: • Jahrhunderthalle, die im Jahr 1913 von Max Berg errichtet wurde und heute als größte Kuppelkonstruktion der Welt UNESCO Weltkulturerbe ist • St. Johannes Kathedrale auf der

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MUSIK und TANZ Café Zimt im STEWA Reisezentrum

ehemaligen Dominsel • Breslauer Universität mit der Aula Leopoldina, ein einmaliges Gesamtkunstwerk aus Architektur, Skulptur und Freskenmalerei • Breslauer Ring mit seinen wunderschönen Giebelhäusern • gotische Rathaus, das berühmte Wahrzeichen der Stadt. Freizeit am Nachmittag. Nach dem Abendessen Opernbesuch in der restaurierten Breslauer Oper, die in ihrer alten Pracht den Musikliebhabern grandiose Aufführungen bietet. 3. Tag: Riesengebirgsrundfahrt Fahrt ins Riesengebirge durch das Reich Rübezahls. Besichtigung der romantischen Stabkirche Wang in Karpacz Bierutowice / Krummhübel Brückenberg. Weiterfahrt nach Jagniatkowo/ Agnetendorf. In der schönen Jugendstillvilla Wiesenstein lebte und wirkte jahrzehntelang der große deutsche Dichter und Nobelpreisträger Gerhart Hauptmann. Heute ein interessantes Museum und eine deutschpolnische Begegnungsstätte. Durch malerische Dörfer an der geheimnisvollen Burgruine Kynast vorbei, geht die Fahrt weiter nach Jelenia Gora/Hirschberg. Die gepflegte Fußgängerzone und der hübsche Marktplatz mit seinen Laubenhäusern laden zum gemütlichen Bummeln ein. 4.Tag: Rückreise.

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PRIMAVERA FRÜHSCHOPPEN mit Achim Schild & PrimaveraSo 23.09. 09.00 - 13.00 Uhr Ski-Opening Tour (Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich) So 30.09. 09.00 - 13.00 Uhr FRÜHSCHOPPEN„RHOOSTER COMB“ Bluesband (Eintritt frei) Sa 10.11. 14.00 - 18.00 Uhr TANZTEE / Eintritt € 3,- p.P. So 11.11. 09.00 - 13.00 Uhr NIGHTPORTERSFRÜHSCHOPPEN (Eintritt frei) PRIMAVERA FRÜHSCHOPPEN mit Joachim Schild So 18.11. 09.00 - 13.00 Uhr (Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich) Sa 15.12. 14.00 - 18.00 Uhr TANZTEE / Eintritt € 3,- p.P. Bistro Café Zimt im STEWA Reisezentrum Lindigstraße 2 I 63801 Kleinostheim I Telefon 06027 40972 390 Kostenfreie Parkmöglichkeit I www.cafe-zimt.de

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13. September 2012

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Von Energiesparen bis Umweltbildung

Angriff aufs Großhirn Kabarett & Comedy am Hengstbach Dreieich (DZ/jh) – Vier Veranstaltungen im Herbst-Abo 2012, sechs weitere im Frühjahrs-Abo 2013: Das ergibt zehn unterhaltsame Kabarett- und Comedy-Abende im Bürgerhaus Sprendlingen und ergo einen Frontalangriff auf Großhirn und Zwerchfell. Für beide Reihen gibt es Abonnements zu Preisen von 58/49 Euro (Staffel 1) und 83/75 Euro (Staffel 2). Das Kombiticket schlägt je nach Sitzplatz mit 132 beziehungsweise 116 Euro zu Buche. Beginn ist jeweils um 20 Uhr. Nähere Auskünfte werden im Ticketcenter der Bürgerhäuser, Telefon (06103) 6000-0, erteilt. Zudem sind Infos auf der Internetseite www.buergerhaeuser-dreieich.de zu finden.

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ie Reihe 1 eröffnet Florian Schröder am Dienstag, 9. Oktober. Unter dem Motto „Offen für alles und nicht ganz dicht – DIE SHOW“ lädt Schröder (Jahrgang 1979) zu satirischen Betrachtungen ein, die ganz im Zeichen der „Völkerverständigung zwischen den Generationen“ stehen. Weiter geht es am Donnerstag, 1. November, mit einem Auftritt des Duos Ohne Rolf, das sein Programm „Blattrand“ vorstellt. Dabei kommen Theater-, Comedy- und Kabarettfans gleichermaßen auf ihre Kosten. Alles in allem erwartet die Zuschauer eine wunderbar leichtfüßige Hommage an die Sprache, an Sprachspiele und ans „wörtlich nehmen”. Am Mittwoch, 21. November, gastiert erneut Georg Schramm in Dreieich. Unter der Überschrift „Meister Yodas Ende – Über die Zweckentfremdung der Demenz“ schickt Schramm, Fels in der Brandung des deutschsprachigen Kabaretts, seinen Protagonisten auf eine Reise. Ist es die letzte? Fest steht: Lothar Dombrowski ist aus der Anstalt ausgebrochen. Er geht auf Werbetour und sucht Mitstreiter, die nicht mehr viel zu erwarten haben. Er hält Ausschau nach Altersgenossen und Gleichgesinnten, die – wie er – lieber im Blitzlicht der Öffentlichkeit scheitern, als gehorsam bis zum kläglichen Ende im Pflegeheim dahin zu dämmern. Komplettiert wird die Aboreihe 1 am Donnerstag, 13. Dezember, von Stenzel & Kivitz, die „Das perfekte Konzert“ versprechen. Tenor und „Meisterpianist“ konzertieren absurd, theatralisch und äußerst raffiniert. Mit grandiosem Einfallsreichtum treiben sich die beiden Grenzgänger auf musikalische Weise zu kabarettistischen Höchstleistungen. Die Aboreihe 2 eröffnen am Freitag, 18. Januar 2013, Kotini jr. & Raymond mit dem Programm „No Problem“. Die beiden blicken zurück auf Engagements im Cirque du Soleil, Zirkus Roncalli, Zirkus Knie und im Chinesischen Nationalcircus, auf Abstecher zu den großen deutschen Varietébühnen, auf Festivals in Monte Carlo und Paris… Mit seinem non-verbalen Streifzug unterstreicht das Tandem nun im ersten gemeinsamen Programm, dass der Zusammenhalt bei Problembewältigungen jeglicher Art die halbe Miete ist. Am Donnerstag, 21. Februar, ist Robert Griess zu Gast in der Hengstbachstadt, um sein Projekt „Revolte – Eine Anleitung für die Mittelschicht“ zu erläutern. Griess schrieb Texte für Thomas Freitag und die Leipziger Pfeffermühle, er produzierte Sketche für den „Scheibenwischer“ und für Didi Hallervordens „Spotlight“. Doch der Mann kann mehr, viel mehr. Mit „Revolte“ präsentiert

er ein Kabarett-Programm der Kategorie „Volltreffer“. Seine Figuren, angesiedelt zwischen Abgrund und Hochkomik, bringen das Publikum zwei Stunden lang zum Rasen. Mit einem „Paradigma“ befasst sich am Samstag, 9. März, Django Asül. Dabei ist Aufklärung garantiert: Wie so manches Gute, kommt auch das Wort Paradigma aus dem Griechischen. Es kann Beispiel oder Vorbild bedeuten. Oder aber Abgrenzung und Weltsicht. Und genau darum geht es Django Asül, dem bayrischen Spross mit den türkischen Wurzeln, wenn er auf Deutschland, Europa und den Rest des Erdballs blickt: um Welt- und Weitsicht. In seine „Wörld of Drecksäck“ entführt am Donnerstag, 21. März, Gerd Knebel. In dieser tummeln sich viele, nicht nur die großen Drecksäcke, die der Menschheit das Leben schwer machen: Diktatoren, Waffenhändler, Hedgefondsmanager, Rauschgiftbarone, Castingju-

roren, aber auch Gebrauchtwagenhändler und Taxifahrer... Knebel kennt sie alle. Das verspricht Sternstunden mit der Rodgauer Hälfte des „Badesalz“-Duos... „Es gibt noch Restkarten“, heißt es am Donnerstag, 18. April, wenn Michael Krebs die Bühne des Bürgerhauses entert. Der quirlige Musiker brennt vor Spielfreude, groovt an Klavier und Gitarre und singt fluffige Lieder über alles, was nicht stimmt in dieser Welt, zum Beispiel über Netzwerkjunkies und Apple-holiker. Den Ausklang in Sachen „Kabarett und Comedy“ bescheren am Freitag, 5. Mai, die Comedians Henni Nachtsheim und Rick Kavanian, die am Piano von Martin Johnson begleitet werden. Das komödiantisch-musikalische Trio verspricht einen kurzweiligen und vor allem saukomischen Abend unter der viel sagenden Überschrift „Dollbohrer“.

„Tag der Nachhaltigkeit“ in Langen Langen (DZ/hs) – Unter dem Motto „Vielfältig, Nachhaltig, Hessisch: Bei uns hat Energie Zukunft“ steht der vom Hessischen Umweltministerium initiierte „Tag der Nachhaltigkeit“, der am Mittwoch (19.) im Land zwischen Bad Karlshafen und Neckarsteinach über die Bühne geht. Unter den Hunderten von Veranstaltungen, die deutlich machen wollen, was jeder Bürger für eine nachhaltige Entwicklung in Hessen tun kann, sind auch vier Aktionen in der Sterzbachstadt.

G Einer, der mächtig was zu sagen hat: Georg Schramm ist am 21. November in Sprendlingen zu Gast. (DZ-Foto: bhs)

Ein Paradies für Kinder Großes Spielfest im Bürgerpark Kreis Offenbach (DZ/jh) – Auch in diesem Jahr lädt der Deutsche Kinderschutzbund, Ortsverband Westkreis Offenbach, in Zusammenarbeit mit den Bürgerhäusern Dreieich zum „Kinderparadies“ in den

Bürgerpark Sprendlingen (Fichtestraße) ein. Das traditionelle Spielfest findet am Sonntag (16.) von 14 bis 17 Uhr bereits zum 27. Mal statt. Zahlreiche ehrenamtliche Helfer sorgen nach Angaben der Veranstalter für ein abwechslungsreiches Aktionsprogramm. Neben den handwerklichen, musikalischen und sportlichen Angeboten lockt ein Kuchenbüfett, auch für kalte und warme Getränke wird gesorgt: Insgesamt eine Veranstaltung, die nach Überzeugung der Initiatoren durch ihren familiären Charakter besticht.

etreu der Devise „Nachhaltigkeit lebt vom Mitmachen“ erläutert ein Experte ab 19.30 Uhr im Rathaus, wie man in den eigenen vier Wänden Energie sparen kann. Das städtische Umweltreferat hält ergänzende Broschüren bereit, und ebenfalls im Rathaus wird noch bis Freitag (28.) eine Ausstellung mit dem Titel „Energiesparen im Altbau“ gezeigt. Vorgestellt wird zudem das Förderprogramm der Landesregierung zum Austausch von Heizungsumwälzpumpen. Ferner sind beim „Tag der Nachhaltigkeit“ auch zwei Langener Grundschulen dabei: Eltern und Pennäler der Geschwister -Scholl-Schule treffen sich an verschiedenen Sammelpunkten, um gemeinsam den Schulweg umweltfreundlich zu Fuß zurückzulegen. Am Ziel wartet ein gesundes Frühstück auf die Kinder, und die Klasse mit den meisten Fußgängern erhält als Anerkennung den „Goldenen Turnschuh“. Als „Krümelmonster-AG“ lernt des Weiteren eine Klasse der Ludwig-Erk-Schule die Geheimnisse der heimischen Wälder kennen. Was mit altem Laub und totem Holz pas-

siert und welche Bewohner für fruchtbaren Boden sowie die Ernährung der Bäume sorgen, erfahren die Kinder vom Hessen-Forst. Umweltbildung für Erzieherinnen leistet schießlich das städtische Umweltreferat. Bei einer Weiterbildung geht es um heimische Wildkräuter, ihre Wirkstoffe und Anwendungsgebiete. So werden unter anderem Seifen zum Mitnehmen aus natürlichen Zutaten wie Natron, Ölen und Kräutern hergestellt. Im Übrigen können sich auch Unternehmen, Vereine, Verbände, Gruppen und engagierte Einzelpersonen als Veranstalter mit eigenen Aktivitäten am „Tag der Nachhaltigkeit“ beteiligen. Die Anmeldung erfolgt über den sogenannten Aktivitäten-Kompass im Internet (www.tag-der-nachhaltigkeit.de), dort gibt es zudem einen Überblick, welche Veranstaltungen geplant sind. Eine „Mach-mit“-Aktion läuft bereits: Bürger können fotografieren, was ihnen Energie gibt, das Bild auf der Homepage hochladen und mit etwas Glück gewinnen. Weitere Infos gibt’s unter Telefon (06103) 203-391 und im Internet (www.hessen-nachhaltig.de).

Rückenwind für die Energiewende „RegioEnergie“: Premiere endet mit positivem Fazit

Auch „Die.Solar.Profis“ aus Frankfurt nutzten die „RegioEnergie“-Messe in Dreieich, um ihre Dienstleistungen vorzustellen. So wurden unter anderen verschiedene LED-Leuchten präsentiert (Foto oben). Die Gruppenaufnahme unten zeigt von links: Immo Rombach, Franz Scheidel, Prof. Dr.-Ing. Rolf Katzenbach (TU Darmstadt), Prof. Dr. Martina Klärle (FH Frankfurt), Michael Rothkegel (Geschäftsführer BUND Hessen), Dr. Franz Alt, (Fernsehmoderator und Autor), Florian Schwinn (Journalist, hr 1), Kim Bagus (Journalistin aus Buchschlag), Arno A. Evers (Wasserstoffexperte), Ulla Jäckel-Scheidel, Michael Joost (Bauamt/Energie Stadt Wolfhagen); vorne kniend: Inge Göbl, Carol-Sue Rombach, Friederike Bürmann. Soweit nichts anderes angegeben, handelt es sich bei den Abgebildeten um Mitglieder des Vereins „ByeByeBiblis – Energiewende in der Region“. (DZ-Foto: Jordan/BBB)

Kreis Offenbach (DZ) – Wie versprochen, war auf der Energiemesse im Bürgerhaus Sprendlingen für jeden was dabei, von der energetischen Gebäudesanierung über Elektromobilität und biologische Baustoffe bis zur Stromproduktion mit der Heizungsanlage, von der Photovoltaikanlage bis zum energieeffizienten Kühlschrank. „Hier gibt’s ja sogar Musik“, staunte eine Besucherin als die Trommelgruppe „Ritmo de Kampo“ aus Dietzenbach (Leitung: Thomas Fromm) loslegte und die Besucher mit Gesang und lateinamerikanischen Rhythmen erfreute. Das Rahmenprogramm, das die Veranstalter auf die Beine stellten, hatte es in sich. Eröffnet wurde die Messe vom Schirmherrn der Veranstaltung, Landrat Oliver Quilling, Grußworte sprachen die Bürgermeister der drei Nachbarkommunen Dreieich, Langen und Neu-Isenburg: Dieter Zimmer, Frieder Gebhardt und Herbert Hunkel, umrahmt von Gesang des Dreieicher Chors „D’aChor“ unter der Leitung von Martin Winkler. Beim anschließenden Messerundgang, dem sich auch der Landtagsabgeordnete Hartmut Honka anschloss, staunten die Politiker nicht schlecht, über die Vielfalt der technischen Möglichkeiten. Völlig über-

rascht waren sie, als Joe Reinhartz von Greenpeace Frankfurt ihnen ein simples Verfahren vorstellte, mit dem Strom gespeichert werden kann: Windgas heißt das Zauberwort. Der Begriff steht für die Herstellung von Methan mit Hilfe von Windstrom, dieses kann in das bestehende Erdgasnetz eingespeist und so gespeichert werden. Joe Reinhartz: „Den so oft propagierten teuren Ausbau der Stromtrassen quer durch die Republik brauchen wir gar nicht. Mit dem Windgas-Verfahren können wir schon jetzt Strom speichern und im vorhandenen Gasnetz verteilen.“ Kim Bagus, bekannte Dreieicherin und Journalistin, moderierte eine der beiden Podiumsdiskussionen, bei der unter anderem kein Geringerer als Franz Alt dabei war. Eine zweite Podiumsrunde direkt im Anschluss wurde von Radiomoderator und Umweltexperten Florian Schwinn (Hessischer Rundfunk) moderiert. Mit Anton Christ aus Mastershausen, war ein Bürgermeister mit auf dem Podium, der seinen Gemeindehaushalt durch den Umstieg auf 100 Prozent erneuerbare Energien saniert hat. Darüber hinaus kann die Stadt Mastershausen, durch die sprudelnden Einnahmen aus den Er-

neuerbaren soziale Ausgaben, wie zum Beispiel Kindergärten und Bibliothek finanzieren. Gerade mal vier Monate ist es her, dass der Verein „ByeByeBiblis – Energiewende in der Region“ sich gegründet hat – und gleich als erstes hat er das ehrgeizige Projekt einer KongressMesse in Angriff genommen. „Wir haben nur ein ganz winziges Budget – aber die Köpfe voller guter Ideen und den festen Willen, die Energiewende hier in der Region voranzutreiben. 100 Prozent Erneuerbare Energie, das ist auch hier bei uns möglich“, sagt Franz Scheidel, zweiter Vorsitzender des jungen Vereins. Und Carol-Sue Rombach fügt hinzu: „Die Solaranlage auf der Buchschlager Mülldeponie ist nur ein erster Schritt in die richtige Richtung.“ Viel Tatkraft bewiesen auch die 35 Aussteller, die die neuesten Techniken zum Energie sparen und Energie erzeugen zeigten. Sogar eine Kleinstsolaranlage für den Balkon konnte man bewundern und eine junge Besucherin hören, die sagte „Papa, das wäre ein tolles Weihnachtsgeschenk, für meine neue Wohnung“. Diesen (Gast-)Beitrag, zugleich ein Fazit der Veranstalter, brachte Carol-Sue Rombach zu Papier.


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Dreieich-Zeitung, 13. September 2012

Sport aus der Region Freistoß, Solo – Sack zu

Freie Zeiten in der Tennishalle

Walldorf siegt 3:1 im Derby gegen Mörfelden Mörfelden-Walldorf (DZ/kö) – Stadtgespräch war das erste Punktspiel-Derby zwischen RotWeiß Walldorf und der SKV Mörfelden nach elfjähriger Funkstille. Viel wurde geredet, geschrieben, gewettet und gefiebert. Kein Wunder: Ein Leistungsvergleich zweier Ortsrivalen auf Augenhöhe, in einer Spielklasse angesiedelt, um Punkte und Prestige kämpfend – das ist immer eine reizvolle Angelegenheit. Und so hielt denn auch die Partie am vergangenen Sonntag vor 500 Zuschauern auf dem Sportplatz an der Okrifteler Straße weitgehend, was sich die Anhänger beider Klubs versprochen hatte. Spannend war’s, umkämpft, mit Leidenschaft von beiden Seiten geführt, spielerisch streckenweise ein wenig holprig. Am Ende hatten die Rot-Weißen mit 3:1 die Nase vorn. Sie richten in der Gruppenliga Darmstadt den Blick nach oben. Für die SKV gelten spiegelverkehrte Vorzeichen.

D

ie Halbzeitführung, für die Walldorfs Neuzugang Adil Ahanfouf mit seinem Einstandstreffer nach einer Viertelstunde gesorgt hatte, korrigierten die Mörfelder nach 55 Minuten. Daniele Campailla traf zum 1:1, doch postwendend gingen die Platzherren wieder in Front. Einen umstrittenen Freistoß zirkelte Fuat Aydemir ins Netz. Nicht wenige Beobachter meinten nach dem Schlusspfiff, diese Szene sei der Knackpunkt des Spiels gewesen. Eine Bewertung, der wohl auch SKV-Trainer Oliver Süss zustimmte. Er sah seine Mannschaft gleichauf mit dem Favoriten, phasenweise sogar überlegen. Und wer weiß: Hätte das 1:1 länger Bestand gehabt... Doch die Dramaturgie war anders gestrickt. Spätestens

nach dem 3:1, das Fabian Süle nach einem feinen Sololauf in der 70. Minute markierte, war der Sack aus Sicht der Rot-Weißen sicher verschnürt. Trainer Kures Massali musste nicht mehr zittern. Der Vorsprung war ungefährdet, da sein Team die entscheidenden Trümpfe auf die Waagschale brachte. Etwas cleverer, abgebrühter und kaltschnäuziger, was den Torabschluss betraf, gingen die Walldorfer zu Werke – und deshalb nicht unverdient mit drei Punkten vom Platz. Eine Ausbeute, die die Position in der Tabelle festigte. Mit 14 Zählern nach sieben Spielen rangiert Massalis Truppe auf Platz 4, fest eingenistet in der Spitzengruppe, dem Primus aus Lampertheim dicht auf den Fersen. So hatte man sich die Konstellation vor Run-

„Tradition zum Anfassen“ SGE-Museum ist wieder auf Spurensuche Frankfurt (DZ/hs) – Innerhalb der von den Verantwortlichen des Eintracht Frankfurt-Museums initiierten Veranstaltungsreihe „Tradition zum Anfassen“ sind am Donnerstag (13.) ab 19.30 Uhr Alfred Horn, Lothar Schämer, Ludwig Landerer und Richard Weber in dem in der Commerzbank-Arena untergebrachten SGE-Museum zu Gast. Bei dem Quartett handelt es sich um ehemalige Akteure der „Adlerträger“, die beim ersten Bundesliga-Spiel der Eintracht im Jahr 1963 auf dem Rasen des Waldstadions standen und heute diverse Anekdoten aus der Gründerzeit der Liga zum Besten geben werden. Der Eintritt schlägt mit 5 Euro zu Buche. Kostenlos kann man hingegen am Sonntag (16.) an einem Rundgang über den Frankfurter Hauptfriedhof teilnehmen und sich dabei – so der Titel der Führung – „Auf den Spuren Frankfurter Sportler“ bewegen. Besucht werden unter anderem die Gräber von Ver-

einsgründer Albert Pohlenk, des ersten Frankfurter Nationalspielers Fritz Becker, des ehemaligen Oberbürgermeisters Walter Kolb und des Frankfurter Originals Albert Wamser. Treffpunkt ist um 12 Uhr vor Ort. Zudem steht an zwei Freitagen (14./28.) jeweils ab 21 Uhr wieder eine „Nacht im Museum/Stadion“ auf dem Programm. Nach einem Gang durch die Ausstellung und das nächtliche Stadion kann man von der Pressetribüne noch den Ausblick auf die Frankfurter Skyline genießen. Die zweistündige Führung kostet inklusive eines Glases Sekt 15, ermäßigt 12 Euro. Mit 9 beziehungsweise 7 Euro schlagen hingegen ein „90 Minuten Eintracht“ betitelter Rundgang zu Buche, der am Sonntag (23.) ab 10.30 Uhr ebenfalls durch Museum und Stadion führt. Weitere Infos sind im Internet (www.eintracht-frankfurt-museum.de) und unter Telefon (069) 95503275 erhältlich.

denbeginn erhofft. Und eben so, munter in Serie punktend, soll es am kommenden Sonntag (16. September) im Auswärtsspiel bei der 2. Mannschaft von Rot-Weiß Darmstadt weitergehen. Die SKV empfängt den VfL Michelstadt und muss den Blick nach unten richten. Mit 7 Punkten rangieren die Mörfelder momentan im Grenzbereich, just dort, wo sich unteres Mittelfeld und Abstiegszone begegnen. „Freischwimmen“ lautet deshalb die Devise. Die couragierte Leistung, die im Derby gezeigt wurde, sollte Mut machen. Schließlich konnte einer Elf mit Aufstiegsambitionen lange Zeit Paroli geboten werden. ••• „Ambitionen“: Das ist das richtige Stichwort auch beim Blick in andere, höherklassige Fußball-Amateur-Ligen, in denen Mannschaften aus dem Verbreitungsgebiet der DreieichZeitung vertreten sind. In der Hessenliga befindet sich die TGM/SV Jügesheim weiter in bester Gesellschaft, sprich: Nach einem 2:0-Heimsieg gegen den FSV Braunfels auf Platz 2 des Klassements, punktgleich mit Tabellenführer KSV Baunatal. Gleiche Klasse, anderer Trend: Viktoria Urberach, so hat es nach acht Spieltagen den Anschein, muss sich auf eine Saison im Zeichen des Abstiegskampfes einstellen. Im jüngsten Heimspiel gegen Baunatal unterlag die Viktoria mit 1:2 und rutschte auf den vorletzten Platz ab. In der Verbandsliga Süd hält der Höhenflug von Neuling Turnerschaft Ober-Roden an. Die Auswahl von Ex-98-Profi Zivojin Juskic besiegte den FC Fürth mit 1:0, ist nach acht Spieltagen noch ungeschlagen und lauert auf Platz 3 der Tabelle, nur drei Punkte hinter dem Spitzenreiter, den Sportfreunden aus Seligenstadt. Bei der TS mischen sich Euphorie, Selbstbewusstsein und ungläubiges Staunen – frei nach dem Motto: „Wahnsinn, dieser Lauf.“

Weißes Abwehrbollwerk, rote Angriffsbemühungen: Im Derby mühte sich der Favorit, ehe schließlich Einzelaktionen das Spiel zugunsten der Walldorfer entschieden. (DZ-Foto: Jordan)

„Adler-Mosaik“ „Giraffen“-Sieg beim SGE-Spiel bei Turnier Frankfurt (DZ/hs) – Wenn Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt am Sonntag (16.) ab 17.30 Uhr in der Commerzbank-Arena den Hamburger SV empfängt, können die Fans Bestandteil einer ganz besonderen Aktion werden. Die Deutsche Familienversicherung, einer der Partner der SGE, lädt nämlich alle Anhänger der „Adlerträger“ dazu ein, sich vor dem Spiel oder in der Halbzeitpause fotografieren zu lassen. Die entstandenen Porträtfotos werden dann unter dem Motto „Wir sind die Familie“ zu einem überdimensionalen „Adler-Mosaik“ zusammengefügt. Selbiges können die Teilnehmer dann zwei Tage später im Internet (www.eintracht-versicherungsshop.de) ansehen, zudem kann dort mittels eines persönlichen Farb- und Zahlencodes auch das eigene Foto abgerufen werden.

Yoga-Kurse im SGE-Center

Langen (DZ/hs) – Die „ProB“Basketballer des TVL haben am Wochenende den zum fünften Mal vom VfB Gießen ausgetragenen „Pointers Cup“ gewonnen. Nach zwei Erfolgen gegen die Regionalliga-Teams aus Stuttgart (67:58) und Gießen (74:45) sowie einem Unentschieden gegen den ASC Theresianum Mainz (46:46) – diese Partie musste wegen eines zerbrochenes Brettes im dritten Viertel abgebrochen werden – konnte das Team von Trainer Ty Shaw den Turniersieg bejubeln. Die „Giraffen“ zeigten nach Angaben von Manager Jogi Barth „eine solide Leistung mit Höhen und Tiefen“. Erstmalig im Team befand sich USSpieler Fabian Wilson, der zuletzt in Finnland aktiv war. Der bullige Center kommt aber laut Barth für eine Verpflichtung nicht in Frage. Das nächste Testspiel bestreiten die Langener Korbjäger am Sonntag (16.) ab 18.15 Uhr in der heimischen Georg-Sehring-Halle gegen die BIS Baskets Speyer.

Egelsbach (DZ/hs) – Im neuen SGE-Sportcenter beginnt am Mittwoch (19.) um 19 Uhr ein Kurs „Yoga für den Rücken“, der für Fortgeschrittene konzipiert ist. Eine entsprechende Offerte für Einsteiger geht ab Freitag (21.) um 18.15 Uhr über die Bühne. Die beiden von den Krankenkassen anerkannten Kurse umfassen je zehn Termine, weitere Infos gibt’s unter Telefon (06103) 2007277 oder per EMail (info@sge-sportcenter.de).

Schlicke fällt aus, Lamidi neu dabei FSV stöhnt über Verletzungspech Frankfurt (DZ/hs) – Fußball-Zweitligist FSV Frankfurt hat den 1:0-Erfolg über den FC Erzgebirge Aue teuer bezahlen müssen: Kapitän Björn Schlicke zog sich nämlich einen Muskelriss im linken Adduktorenbereich zu. Der als Führungsspieler eminent wichtige Innenverteidiger fällt damit einige Wochen aus, was für die so furios in die Saison gestarteten Bornheimer vor allem deshalb fatal ist, weil Schlickes Pendant Gledson weiterhin an seiner Innenmeniskus-Verletzung laboriert und das Lazarett des FSV überdies schon mit Mathew Leckie (Hüftmuskulatur-Verletzung), Anthony Jung (Hüftbeuger-Einriss), Marcel Gaus (Schambeinentzündung) und Tufan Tosunoglu (Quadrizepsmuskelriss) prall gefüllt ist.

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ährend noch in den Sternen steht, wann Schlicke („Das ist ein herber Rückschlag für mich, ich hoffe aber, dass der positive Lauf unserer Mannschaft weiter anhält“) und Gledson ins Team von Trainer Benno Möhlmann zurückkehren, ist mittlerweile die zweite Hauptrunde des DFB-Pokals terminiert worden. Der FSV, der in der ersten Runde mit einigem Dusel 2:1 beim Südwest-Regionalligisten SG Sonnenhof Großaspach gewonnen hatte, muss dabei am Mittwoch (31. Oktober) ab 20.30 Uhr beim Erstligisten VfL Wolfsburg antreten. Dann wird es definitiv kein Unentschieden wie beim Freundschaftsspiel gegen Eintracht Frankfurt am vorigen Freitag geben. Das Derby vor 4.235 Zuschauern im Frankfurter Volksbank-Stadion war eine eher verhaltene Angelegenheit mit nur wenigen gefährlichen Offensivaktionen, weshalb unterm Strich ein

Fußball aktuell Hessenliga 2012/2013 Ergebnisse des letzten Spieltags Viktoria Urberach : KSV Baunatal TGM SV Jügesheim : FSV Braunfels

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

KSV Baunatal TGM SV Jügesheim FSC Lohfelden SV Rot-Weiß Hadamar Kickers Offenbach II SC Viktoria Griesheim SV Wehen Wiesbaden II FSV Braunfels FSV Fernwald Rot-Weiß Darmstadt OSC Vellmar SC Waldgirmes SV Buchonia Flieden Eintracht Stadtallendorf Hünfelder SV 1. FCA 04 Darmstadt Viktoria Urberach FC Eddersheim

Spiele 8 8 8 8 8 8 8 8 8 8 8 8 8 8 8 8 8 8

1:2 2:0

Tore Punkt 24:13 19 11:7 19 18:4 17 18:6 16 14:6 16 14:13 13 13:13 13 8:13 12 15:8 11 12:13 10 9:17 10 11:12 9 13:15 9 9:11 7 8:14 7 5:18 7 12:18 6 8:21 4

nächster Spieltag 15.09. FSV Fernwald : TGM SV Jügesheim 15.09. FSC Lohfelden : Viktoria Urberach

Verbandsliga Süd 2012/2013 Ergebnisse des letzten Spieltags Spvgg. Neu-Isenburg : SV Darmstadt 98 II Spvgg. 05 Oberrad : TGS Jügesheim SG Bruchköbel : K. Obertshausen TS Ober-Roden : FC Fürth 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

Spfr. Seligenstadt FC 1907 Bensheim TS Ober-Roden SG Bruchköbel Usinger TSG SV Darmstadt 98 II TGS Jügesheim Rot-Weiß Frankfurt KSV Klein-Karben Kickers Obertshausen FC Alsbach Spvgg. 05 Oberrad Eintracht Wald-Michelbach Spvgg. Neu-Isenburg FC Fürth SG Anspach FV Bad Vilbel SC Dortelweil

nächster Spieltag 15.09. Spfr. Seligenstadt 15.09. E. Wald-Michelbach 16.09. SC Dortelweil 16.09. TGS Jügesheim

: : : :

Spiele 8 8 8 8 8 8 8 8 8 7 8 8 8 7 8 8 8 8

3:0 2:2 1:1 1:0

Tore Punkt 18:8 19 18:12 18 12:5 16 13:7 12 10:11 12 13:15 12 14:12 11 14:13 11 12:12 11 12:10 10 14:13 10 9:12 9 16:15 8 11:12 8 8:12 8 12:16 7 14:25 6 11:21 5

TS Ober-Roden Spvgg. Neu-Isenburg K. Obertshausen Rot-Weiß Frankfurt

Gruppenliga Darmstadt 2012/2013 Ergebnisse des letzten Spieltags Rot-Weiß Walldorf : SKV Mörfelden

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

TV Lampertheim VFR 1910 Bürstadt SG U-Abtsteinach Rot-Weiß Walldorf Dersim Rüsselsheim Germania Ober-Roden TSG Messel SV Unterflockenbach Rot-Weiß Darmstadt II SV 07 Geinsheim FV Hofheim/Ried VFL Michelstadt RSV Germania Pfungstadt FSV Schneppenhausen SKV Mörfelden TSV Höchst ET Waldmichelbach II VFB Ginsheim

Spiele 7 6 7 7 7 7 8 7 8 7 7 7 7 7 7 7 8 7

3:1

Tore Punkt 14:6 16 26:4 15 11:10 15 12:2 14 13:11 12 17:16 12 14:16 12 14:11 11 16:18 11 15:13 10 12:14 9 14:18 9 14:18 7 9:13 7 9:16 7 14:22 7 6:16 7 7:13 4

nächster Spieltag SKV Mörfelden : VFL Michelstadt 16.09. 16.09. Germ. Ober-Roden : SV Unterflockenbach 16.09. RW. Darmstadt II : Rot-Weiß Walldorf

Gruppenliga Frankfurt/Ost 2012/2013 Ergebnisse des letzten Spieltags FC Hochstadt : Spvgg. Dietesheim 1.FC 06 Erlensee : FC Dietzenbach Bayern Alzenau II : SKG Sprendlingen

1 2 3 4 4 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

Rodgau (DZ/hs) – Nachdem der 1. Tennis-Club Nieder-Roden den Betrieb der örtlichen Tennishalle übernommen hat, können ab sofort Spielstunden für die Wintersaison gebucht werden. Die Übernahme der Halle bezeichnen die Verantwortlichen des Vereins als „ganz wichtigen Schritt, denn so stellen wir den Trainingsbetrieb für unsere Jugend sicher und bieten andererseits allen Tennisspielern aus der näheren Umgebung eine attraktive und günstige Spielmöglichkeit“. Anfragen zur Reservierung von Hallenzeiten werden unter Telefon (0175) 9932960 und per E-Mail (tennishalle@1tcn.de) entgegengenommen.

SSV Lindheim SKG Sprendlingen SV Somborn FC Dietzenbach Viktoria Nidda SG Rosenhöhe Offenbach 1.FC 06 Erlensee Spf Oberau SG Marköbel FSV Bischofsheim Spvgg. Dietesheim Bayern Alzenau II Germania Dörnigheim FC 03 Gelnhausen Sportfreunde Ostheim Germania Rothenbergen FC Hochstadt Germania Ortenberg

Spiele 8 8 8 8 8 7 8 8 8 8 8 7 8 8 8 8 8 8

0:1 3:1 1:1

Tore Punkt 17:4 22 16:9 17 20:9 16 19:13 15 19:13 15 18:12 15 18:9 14 14:9 14 15:11 13 13:15 11 12:15 9 18:15 8 12:13 8 10:20 8 8:22 7 12:23 5 9:17 2 8:29 1

nächster Spieltag FC Dietzenbach : FC Hochstadt 16.09. 16.09. Spvgg. Dietesheim : Sportfreunde Ostheim 16.09. SKG Sprendlingen : SG Rosenhöhe Offenbach

leistungsgerechtes 0:0-Remis stand. Bei dieser Partie feierte Moses Lamidi sein Debüt im FSVDress. Die Schwarz-Blauen haben den 24-jährigen Stürmer in der vergangenen Woche ebenso verpflichtet wie Mittelfeldspieler Kevin Wölk. Bei-

de sollen zunächst die U23Mannschaft der Bornheimer verstärken, aber gerade der Deutsch-Nigerianer Lamidi, der bis Ende letzter Saison bei Zweitliga-Absteiger Karlsruher SC unter Vertrag stand und für Borussia Mönchengladbach zwölf Bundesligaspiele bestritten hat, gilt auch als Option für das Profi-Team. Dieses bestreitet sein nächstes Zweitliga-Spiel am Freitag (14.) ab 18 Uhr beim FC Energie Cottbus und empfängt eine Woche drauf (21.) zur gleichen Zeit den FC St. Pauli in der heimischen Arena. Schließlich hat die Deutsche Fußball Liga (DFL) die Spieltage 9 bis 18 im Unterhaus terminiert. Die MöhlmannSchützlinge bekommen es danach vor heimischem Publikum am 5. Oktober mit dem SC Paderborn und am 28. Oktober mit Jahn Regensburg zu tun. Im November empfängt der FSV den TSV 1860 München (11.) und den 1. FC Kaiserslautern (24.), ehe am vorletzten Spieltag der Hinrunde Eintracht Braunschweig am 2. Dezember seine Visitenkarte in Bornheim abgibt.


Dreieich-Zeitung, 13. September 2012

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Politik & Wirtschaft Letzte Chance im Etat-Disput Landrat Quilling stellt Ultimatum Egelsbach (DZ/hs) – In die unsägliche Hängepartie um die längst überfällige Verabschiedung der Haushaltssatzung für das laufende Jahr ist Bewegung gekommen. Nach einem von Jörg Strobel, dem Vorsitzenden der Gemeindevertretung, initiierten Termin bei Landrat Oliver Quilling zur Beilegung des Etat-Streits, an dem neben Strobel und Bürgermeister Jürgen Sieling auch Vertreter aller Fraktionen teilnahmen, könnte es in wahrlich letzter Sekunde doch noch zu einer Einigung zwischen Verwaltung, Gemeindevorstand und Parlament kommen. Ob die Kuh bei der nächsten Sitzung des Parlaments am Donnerstag (20.) indes tatsächlich vom Eis geholt wird, ist so sicher nicht. Denn es gibt unterschiedliche Darstellungen über das Ergebnis des Gesprächs im Kreishaus.

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laubt man einer Pressemitteilung von Grünen, CDU und FDP, dann brachte die Unterredung bei Quilling „endgültig die gewünschte Klarheit“. Der Landrat habe den Antrag der temporären „Dreier-Allianz“, der unter anderem eine Zurücksetzung der Rechnungsergebnisse im Ergebnishaushalt auf den Stand von 2010 beinhaltet, „nicht beanstandet“. Zudem sei Bürgermeister Sieling aufgefordert worden, „umgehend einen überarbeiteten Haushaltsentwurf vorzulegen, der in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 13. September beraten und in der Sitzung der Gemeindevertretung am 20. September beschlossen werden kann“. Die in der Zwischenzeit von der Verwaltung erzielte Einsparungen in Höhe von rund 1,6 Millionen Euro müssten bei diesem Etat-Entwurf berücksichtigt werden. Sollte selbiger indes das von Grünen, CDU und FDP angestrebte maximale Defizit von drei Millionen Euro überschreiten, wären darüber hinausgehende Ausgaben durch Sperrvermerke zu belegen. Diese könnten dann aber durch den Haupt- und Finanzausschuss im Einzelfall aufgehoben werden. SPD und WGE, die in der Sondersitzung des Egelsbacher Parlaments Ende August gegen den Antrag der „Dreier-Allianz“ gestimmt hatten, haben indes eine etwas andere Erinnerung an das Gespräch bei Quilling. Der Landrat habe „noch einmal die rechtlichen Mängel an dem von der Gemeindevertretung mehrheitlich beschlossenen Haushaltsantrag bestätigt“, ist einer

Pressemitteilung der Sozialdemokraten zu entnehmen. Und weiter: „Die pauschale Zurücksetzung der Rechnungsergebnisse auf den Stand von 2010 sei nach wie vor ein direkter Verstoß gegen die Hessische Gemeindeordnung. Daher sehe sich die Kommunalaufsicht nicht in der Lage, einen derartig erstellten Haushaltsantrag zu bestätigen.“ Gleichzeitig habe der Landrat aber zu verstehen gegeben, dass er den Antrag der „Troika“ nur deshalb rechtlich nicht beanstanden werde, „um das weitere Verfahren nicht unnötig zu gefährden beziehungsweise in die Länge zu ziehen“. Im Gegenzug hoffe er darauf, „dass alle beteiligten Fraktionen sich an die Vereinbarung halten und den Haushalt mit den vom Gemeindevorstand vorgeschlagenen Sparmaßnahmen beschließen werden. Sollte dies wieder nicht geschehen, sieht sich der Landrat zur Ersatzvornahme gezwungen. Mit anderen Worten: Es würde zu einem Zwangshaushalt seitens der Kommunalaufsicht kommen. Dass ein solcher für Egelsbach fatale Konsequenzen hätte, ist übrigens ausnahmsweise mal allen Fraktionen bewusst. ••• Die Sitzungen von „HaFi“ und Parlament beginnen jeweils um 20 Uhr im Rathaus.

Rückkehr zur D-Mark? Vortrag zur Staatsschuldenkrise Dietzenbach (DZ/kö) – „Obwohl die EU-Staatsschuldenkrise mittlerweile ein Dauerthema in der öffentlichen Debatte ist, bleibt das Dickicht der Thematik scheinbar undurchbringbar. Viele Fragen drängen sich auf. Was sind eigentlich die Ursachen der Misere? Welche Rolle spielt dabei der Euro? Wäre eine Rückkehr zur D-Mark eine Option für Deutschland? Sind geordnete Staatsinsolvenzen, Eurobonds oder der Ausschluss der Krisenländer aus der Eurozone eine mögliche Lösung? Welche Chancen und Risiken wären damit verbunden?“

Mit diesen Sätzen stimmt der Kreisverband der Europa-Union auf einen Vortrag von Dr. Friedrich Heinemann ein. Der Ökonom des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung referiert am kommenden Dienstag (18.) ab 18.30 Uhr im Kreishaus in Dietzenbach, WernerHilpert-Straße 1. Im Anschluss an seine Ausführungen haben die Zuhörer Gelegenheit, Fragen zu stellen. Der Eintritt ist frei. Wer dabei sein möchte, sollte unter der Rufnummer (06074) 81803109 sein Kommen ankündigen.

Attraktive Konditionen „Be Fit“: Sportlich in Sprendlingen Dreieich (DZ/PR) – Seit dem 1. Juli gibt es in der Stadt am Hengstbach ein neues Fitnessstudio: In der Robert-BoschStraße 2 freut sich das „Be Fit“Team um Bert Spuhn auf Kundschaft. Geworben wird mit einer erstklassigen Ausstattung in klimatisierten Räumen, mit einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis und mit einer qualifizierten Beratung durch erfahrene Trainer. „Be Fit“, so die Botschaft, lockt mit dem Angebot eines Premiumanbieters zum Low-Budget-Preis. Dabei gilt: „Wenn Sie noch in einem anderen Fitnessstudio vertraglich gebunden sind,

dann fragen Sie bei uns nach Sonderkonditionen.“ Geöffnet ist das Studio im Norden von Sprendlingen täglich von 6 bis 24 Uhr. Das macht „Be Fit“ gerade auch für Berufstätige interessant. Parkplätze stehen vor Ort in ausreichender Zahl zur Verfügung. „,Be Fit‘ hat sich auf die Fahnen geschrieben, einen Gewinn an Lebensqualität und Gesundheit für alle Kunden, vom Reha-Bereich bis zum Leistungssport, zu gewährleisten“, lautet die Einladung des Teams. Eine telefonische Kontaktaufnahme ist unter den Rufnummern (06103) 3881415 und (0171) 8011033 möglich.

Bürgerpreis fürs Ehrenamt Kreis Offenbach (DZ/hs) – Bereits zum 20. Mal will der Kreis einen Bürgerpreis für ehrenamtlich geleistete soziale Tätigkeiten verleihen. Diese Auszeichnung sollen Menschen oder Projekte erhalten, die im Bereich der sozialen Arbeit besonders großes Engagement gezeigt haben und damit für die Öffentlichkeit ein Beispiel sind. In diesem Jahr richtet sich der Fokus vor allem auf Personen, die sich für die Integration beziehungsweise Inklusion behinderter oder psychisch kranker Menschen einsetzen. Entsprechende Vorschläge können bis zum 30. September beim Kreis Offenbach, Förderung des Ehrenamts, Sport und Kultur, Frankfurter Straße 160-166, 63303 Dreieich, eingereicht werden. Weitere Infos gibt’s unter Telefon (06103) 3131-1132.

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Frust über geringe Transparenz „Bürgerdialog“ sieht Nachholbedarf Langen (DZ/hs) – Vor allem „Wut und Frust“ prägten nach Angaben von Holger Kintscher die siebte Auflage des „Langener Bürgerdialogs“. Bei der ersten derartigen überparteilichen Diskussionsrunde nach der Sommerpause zeigten sich die Anwesenden laut dem Mit-Initiator dieser Treffen vor allem ungehalten darüber, dass die meisten Kommunalpolitiker die missliche finanzielle Lage der Stadt als Argument zur Ablehnung eines Bürgerhaushaltes heranzögen.

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s müssten eben Haushaltsmittel umgeschichtet werden, um weiterhin die Realisierung von Großprojekten zu gewährleisten, so Kintscher. Dass dies möglich sei, werde am beschlossenen Abriss und Neubau der Kindertagesstätte an der Zimmerstraße deutlich. „Hier wird von den Parteien mit Millionenbeträgen unterschiedlicher Größenordnung jongliert, ohne dass sich die Bürger ein konkretes Bild machen können“, sind sich der Sprecher des „Bürgerdialogs“ und seine Mitstreiter sicher, dass ein Bürgerhaushalt bei solchen Projekten zu mehr Transparenz beitragen würde. Konkrete Infos wünschten sich die Teilnehmer auch mit Blick auf das Haushaltsdefizit der Stadt. Niemand wisse, wo und wie die Kommune spare, monierte eine Frau, die deshalb eine Bürgerversammlung zu diesem Thema anmahnte. Eine solche Veran-

staltung wäre nach Ansicht des „Bürgerdialogs“ schon allein deshalb notwendig, weil im kommenden Jahr weitere Abgaben und Gebührenerhöhungen drohten. In diesem Zusammenhang habe der Begriff einer Grundsteuer C – als wiederkehrende Straßenbeitragssatzung – die Runde gemacht, so Kintscher. Er und seine Mitstreiter plädierten schließlich „angesichts der scheinbaren Erfolg-

losigkeit der Langener Wirtschaftsförderung“ für eine Offenlegung des halbjährigen Berichts der hierfür Verantwortlichen im Rathaus. Bislang werde dieser Rapport nur den Stadtverordneten im nicht-öffentlichen Teil ihrer Sitzungen vorgelegt. Transparent ist das nicht. Der nächste „Bürgerdialog“ findet am Dienstag (25.) ab 19 Uhr im SSG-Freizeitcenter, An der Rechten Wiese, statt.

Energieberater erklären Effizienz in Wohngebäuden Frankfurt (DZ/mi) – Die KfW Bankengruppe wird vom 13. bis 15. September, jeweils von 10 bis 18 Uhr, auf dem Roßmarkt mit einem Infohaus präsent sein, bei dem Interessenten sich über die KfW-Fördermöglichkeiten rund um das Thema „Energieeffizientes Bauen und Sanieren“ informieren können. Mehrere KfW-Experten werden Bauherrn oder Sanierer in Einzelgesprächen individuell beraten. Darüber hinaus steht ein Energieberater für Fragen rund um das Thema Energieeffizienz zur Verfügung. Eltern können ihre Kinder während der Beratungszeit in einem Kinderzelt betreuen lassen. „Als Förderer der Energiewende wollen wir vor Ort auf die Möglichkeiten zur Steigerung der Energieeffizienz im Wohnbereich aufmerksam machen. Mittels einer umfassenden, individuellen Beratung über die technische Umsetzung und Fördermöglichkeiten begegnen wir der Scheu mancher Hauseigentümer vor einer Sanierung“, sagt Dr. Axel Nawrath, Vorstandsmitglied der

KfW Bankengruppe. Das Haus auf dem Roßmarkt zeigt durch Aufbau und Gestaltung die von der KfW geförderten Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz (Dämmung der Wände, Lüftungsanlage etc.) und macht sie für die Besucher erlebbar. So können die verwendeten energiesparenden Materialien wie Dämmstoffe angeschaut und angefasst werden. Die KfW hat allein im Rhein-MainGebiet im vergangenen Jahr 14.649 Wohneinheiten mit einem Volumen von 315 Millionen Euro über die Programme „Energieeffizient Bauen, Energieeffizient Sanieren“ (Effizienzhaus und Einzelmaßnahmen) sowie „Energieeffizient Sanieren“ (Zuschuss) gefördert. Weitere Informationen über die Förderprogramme „Energieeffizient Bauen und Sanieren“, die die KfW im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) auflegt, gibt es unter www.kfw.de/ energiesparen oder der kostenlosen Telefonnummer (0800) 539 9002.


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Dreieich-Zeitung, 13. September 2012

Aus- und Weiterbildung Nachweis des ersten Dienstverhältnisses (DZ/bs) – Viele junge Steuerzahler starten jetzt mit ihrer Ausbildung. Neben neuen EindrĂźcken im Betrieb oder Unternehmen machen die meisten Azubis dann auch zum ersten Mal Bekanntschaft mit der Lohnsteuer. Häufig erhalten Auszubildende von Eltern oder Bekannten den Rat, sie mĂźssten eine „Lohnsteuerkarte“ beim Ausbildungsbetrieb abgeben. Dieser Tipp ist aber so nicht mehr zutreffend. Wie es richtig geht, erklärt der Bund der Steuerzahler. Zur Berechnung des Lohnsteu-

erabzugs gab es frßher Lohnsteuerkarten aus Pappe, die die Steuerzahler jährlich zugeschickt bekamen. Zuletzt wurde die Papplohnsteuerkarte fßr das Jahr 2010 ausgestellt. Ab dem Jahr 2011 sollte das Lohnsteuerabzugsverfahren zwischen dem Arbeitgeber und dem Finanzamt dann elektronisch abgewickelt werden, erklärt der Bund der Steuerzahler. Da das elektronische Lohnsteuerabzugsverfahren jedoch voraussichtlich erst ab dem Jahr 2013 funktionsbereit

         

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ist, gelten die alten Lohnsteuerkarten aus dem Jahr 2010 grundsätzlich weiter. All diejenigen, die keine Papplohnsteuerkarte haben, kÜnnen sich beim Finanzamt eine Lohnsteuerersatzbescheinigung ausstellen lassen. Eine Ausnahme gibt es aber fßr ledige Azubis. In der Regel ist das Ausbildungsverhältnis nämlich das erste Dienstverhältnis. In diesen Fällen braucht der Azubi dem Ausbildungsbetrieb nur seine Steueridentifikationsnummer, sein Geburtsdatum und gegebenenfalls die KirchenzugehÜrigkeit mitzuteilen und schriftlich zu bestätigen, dass es sich um das erste Dienstverhältnis handelt. Dann kann der Ausbildungsbetrieb die Lohnsteuer direkt nach Lohnsteuerklasse I berechnen. Eine gesonderte Lohnsteuerersatzbescheinigung ist in diesen Fällen nicht erforderlich, erklärt der Bund der Steuerzahler.

Bahn erÜffnet weitere Werkstatt Elektrik und Elektronik Frankfurt (DZ/mi) – Die DB setzt ihre Ausbildungsoffensive fort und erweitert dafßr ihre Kapazitäten: In Frankfurt erÜffneten der DB-Vorstandsvorsitzende Dr. Rßdiger Grube und DB-Personalvorstand Ulrich Weber jetzt eine neue Ausbildungswerkstatt. Damit erhÜht sich die Zahl derartiger Objekte in Deutschland auf insgesamt 30.

D

r. RĂźdiger Grube: „Mit unserer neuen Ausbildungswerkstatt machen wir einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg, einer der Top-Arbeitgeber in Deutschland zu werden. Wir erhĂśhen in diesem Jahr die Zahl der neuen Auszubildenden weiter. Anfang September konnten 4.100 junge Menschen ihre Berufsausbildung oder ein Duales Studium bei uns beginnen. Das sind noch einmal 300 mehr als im Vorjahr und rund 1.000 mehr als 2010.“ Ulrich Weber: „Nachwuchs zu gewinnen, ist eine der schĂśns-

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ten Aufgaben einer nachhaltigen Personalarbeit. Eine fundierte Ausbildung liegt uns bei der DB am Herzen. Unseren Auszubildenden stehen alle MĂśglichkeiten offen – auch nach der Lehrzeit. Denn mit 500 verschiedenen Berufen bietet die DB ein enorm breites Spektrum an Entwicklungswegen.“ Anfang September begannen 40 Azubis des ersten Ausbildungsjahres in der neuen Werkstatt ihre Ausbildung. Mit den kommenden Jahrgängen werden dort 160 bis 180 Azubis jährlich zu Mechatronikern, Elektronikern fĂźr Betriebstechnik, Industriemechanikern und Industrieelektrikern ausgebildet. Die Frankfurter Ausbildungswerkstatt hat eine Grundfläche von rund 1.500 Quadratmetern. DafĂźr hat DB Training rund 600.000 Euro investiert. Den Bau haben 13 DB-Azubis aus dem ersten und zweiten Lehrjahr unterstĂźtzt und dabei praktische Erfahrungen gesammelt. Sie haben unter anderem die StromanschlĂźsse gelegt und Maschinen installiert. Auch in Leipzig wird in Kooperation mit dem Zentrum fĂźr Aus- und Weiterbildung (ZAW Leipzig) ein zusätzlicher Standort geschaffen. In Zusammenarbeit mit dem TĂœV Nord entsteht in Oberhausen zudem eine AuĂ&#x;enstelle der bisherigen Ausbildungswerkstatt, die Platz fĂźr zwei zusätzliche IndustriemechanikerKlassen bietet. AuĂ&#x;erdem werden fĂźr den gewerblichtechnischen Bereich zusätzlich rund 20 neue Ausbilder eingestellt. FĂźr die anderen Bereiche kommen vier weitere Trainer dazu.

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AOK wirbt um Azubis Erst Aus- und dann Weiterbildung Dreieich/Rodgau (DZ/PR) – Die AOK Hessen bietet auch fĂźr das Jahr 2013 Ausbildungsplätze an. Karlo LĂśbig, zuständig fĂźr die AOK-Beratungscenter in Dreieich und Rodgau, erläutert: „Als grĂśĂ&#x;te Kasse in der Region setzen wir auch weiterhin klar auf Wachstum. DafĂźr brauchen wir gut ausgebildetes Personal, weshalb wir diesem Thema seit Jahren grĂśĂ&#x;te Aufmerksamkeit wid-

men. Unsere Azubis sind uns sehr wichtig.“ Nach der Ausbildung zum Sozialversicherungs-Fachangestellten bietet die AOK den Absolventen verschiedene WeiterbildungsmĂśglichkeiten. Wer sich Ăźber das Berufsbild und die Inhalte der Ausbildung näher informieren mĂśchte, klickt im Internet auf www.aok-on.de/hess/aok-ausbildung.

Motiviert zum Lernerfolg „Die Schlauberger“ fĂśrdern individuell Obertshausen (DZ/PR) – „Gute Bildung ist mit das Wichtigste, was wir unseren Kindern geben kĂśnnen. Wir begleiten den Nachwuchs von der Grundschule bis zum Abitur und setzen auf individuelle FĂśrderung in kleinen Gruppen mit durchschnittlich vier SchĂźlern und auf Einzelunterricht. Unsere Lehrkräfte gehen gezielt auf die jeweiligen Schwächen und BedĂźrfnisse ein. LernlĂźcken werden geschlossen und aktuelle Unterrichtsinhalte grĂźndlich vertieft, um die SchĂźler auf Klassenarbeiten und AbschlussprĂźfungen vorzubereiten.“ Mit diesen Erläuterungen skiz-

zieren „Die Schlauberger“ ihr Angebotsspektrum. Die Nachhilfe-Spezialisten setzen auf die SchlĂźsselbegriffe „Selbstvertrauen“ und „Motivation“, wenn es darum geht, auf Lernerfolge hinzuarbeiten. Die Eltern werden als Gesprächspartner in den Prozess eingebunden, sprich: Ăœber den aktuellen Stand informiert und um ihre Meinung gebeten. Es besteht die MĂśglichkeit, an einer kostenlosen Probestunde teilzunehmen. „Die Schlauberger“ sind werktags zwischen 14 und 17.30 Uhr unter der Rufnummer (06104) 4056993 zu erreichen.

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Sprachzentrum und mehr „Peacock School“: Raum fĂźr Kultur Dietzenbach (DZ/PR) – Die „Peacock School of English“ ist die erste privat organisierte Sprachschule in Dietzenbach, zentral gelegen im RheinMain-Gebiet. Die Angebotspalette ist facettenreich. Sie umfasst Englisch fĂźrs Geschäftsleben, alltägliches Englisch, Spanisch, FranzĂśsisch, Italienisch, Wirtschafts-Deutsch, Arabisch und seit Kurzem auch Chinesisch (Mandarin und Kantonesisch). „In den zurĂźckliegenden Jahren haben sich die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und China enorm entwickelt. Im RheinMain-Gebiet gibt es mittlerweile 500 Unternehmen, die eine BrĂźcke ins bevĂślkerungsreichste Land der Erde schlagen. Unsere chinesischen Sprachtrainer unterrichten nicht nur den Deutschen ihre Muttersprache, sondern auch ihren Landsleuten Englisch und Deutsch,“ erläutert die Sprachschul-Inhaberin Marietta V. Donovan. Sie fĂźgt hinzu: „Einer unserer chinesischen Lehrkräfte ist in Deutschland aufgewachsen

und beherrscht sechs Sprachen flieĂ&#x;end.“ Die Dozenten der „Peacock School of English“ (Foto) sind Muttersprachler mit umfassenden Qualifikationen und vielseitigen Berufserfahrungen, die zusätzlich zum Unterricht eine englischsprachige Theatergruppe – „The Peacock Players“ – ins Leben gerufen haben. Das Lern- versteht sich auch als Kommunikations- und Kulturzentrum, in dem erworbenes Wissen praktische Anwendung erfährt. Gesellige Treffen zu „Tea and Cake“, Lesungen von Autoren, Präsentationen zu landeskundlichen Themen (im Fokus: ferne und exotische Orte), Theater-Workshops mit anschlieĂ&#x;enden AuffĂźhrungen sowie Besuche im English Theatre in Frankfurt sorgen fĂźr geistige Anregung und Kurzweil. FĂźr Herbst 2013 ist eine Sprachreise nach London geplant. Kontakt: „The Peacock School Of English“, Hans-BĂścklerStraĂ&#x;e 7 in Dietzenbach, Telefon (06074) 4862054. Internet: www.peacock-school.com (DZ-Foto:p)


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Stellenmarkt Fehlzeiten-Report erschienen

Angebote

Zu viel berufliche Flexibilität schadet der Psyche (DZ/ao) – Durch die zeitliche und räumliche Flexibilisierung der Arbeitswelt stoĂ&#x;en Arbeitnehmer an ihre psychischen Belastbarkeitsgrenzen. Insbesondere bei ständiger Erreichbarkeit, häufigen Ăœberstunden, wechselnden Arbeitsorten und langen Anfahrtswegen zur Arbeit leiden Beschäftigte zunehmend an psychischen Beschwerden. Das belegt der „Fehlzeiten-Report 2012“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). „Im Grunde ist es gut fĂźr die Gesundheit, wenn Beschäftigte ihre Arbeit räumlich und zeitlich an die eigenen BedĂźrfnisse anpassen kĂśnnen. Aber diese Flexibilität braucht ihre Grenzen“, sagte Herausgeber Helmut SchrĂśder, der stellvertretende GeschäftsfĂźhrer des WIdO.



     

        

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tändige Erreichbarkeit und permanente Mobilitätsbereitschaft sind heute fĂźr viele Erwerbstätige Realität und haben den klassischen BĂźro-Arbeitstag von 9 bis 17 abgelĂśst. Eine repräsentative Befragung fĂźr den neuen Fehlzeiten-Report belegt dies deutlich. Mehr als jeder dritte Erwerbstätige hat in den letzten vier Wochen häufig Anrufe oder EMails auĂ&#x;erhalb der Arbeitszeit erhalten (33,8 Prozent) oder Ăœberstunden geleistet (32,3 Prozent). Auch Arbeit mit nach Hause zu nehmen (12,0 Prozent) oder an Sonnund Feiertagen zu arbeiten (10,6 Prozent) stellt kein Randphänomen dar. Nahezu jeder achte Beschäftigte gibt zugleich an, dass er Probleme mit der Vereinbarkeit von Arbeit und Freizeit hat (13,2 Prozent) oder auch wegen beruflicher Verpflichtungen Pläne fĂźr private Aktivitäten geändert hat (12,8 Prozent). „All diese Belastungen im Arbeitsalltag fĂźhren dazu, dass diese Beschäftigten mehr an psychischen Beschwerden leiden als diejenigen, die diesen Belastungen nicht ausgesetzt sind“, erläuterte Helmut

SchrĂśder. Dabei berichten die Befragten nicht nur Ăźber ErschĂśpfung (20,8 Prozent) oder das Problem in der Freizeit nicht abschalten zu kĂśnnen (20,1 Prozent), sondern auch Ăźber Kopfschmerzen (13,5 Prozent) oder Niedergeschlagenheit (11,3 Prozent). Nennt im Durchschnitt jeder Beschäftigte Ăźber 1,5 dieser Beschwerden in den letzten vier Wochen, fĂźhren die verschiedenen Entgrenzungsformen von Arbeit und Freizeit zu deutlich mehr psychischen Problemen: Bei häufig mangelnder Vereinbarkeit von Beruf und Freizeit werden mehr als doppelt so viele Beschwerden benannt (3,2). Auch wer häufig private Aktivitäten aufgrund beruflicher Belange verschiebt (2,8), an Sonn- und Feiertagen arbeitet oder häufig Ăœberstunden leistet (jeweils 2,0) berichtet häufiger von psychischen Beschwerden. Immer Ăśfter sind Arbeitnehmer mobil: Heute sind bereits rund 40 Prozent der Berufstätigen zirkulär oder residenziell mobil. Das heiĂ&#x;t, sie sind entweder Wochenendpendler, pendeln täglich mindestens eine Stunde zur Arbeit oder ha-

ben ihren Wohnort aufgrund beruflicher Anforderungen gewechselt. Viele Beschäftigte nehmen auch lange Fahrtzeiten zu ihrem Arbeitsplatz in Kauf. Aus der räumlichen Mobilität ziehen Arbeitnehmer durchaus Vorteile, etwa indem sie Arbeitslosigkeit vermeiden oder Aufstiegschancen an anderen Orten nutzen. Gleichzeitig sind sie aber auch stärker psychischen Belastungen ausgesetzt. Die Beschäftigtenbefragung belegt, dass die Belastung durch ĂźbermäĂ&#x;iges Pendeln mit einer Zunahme von psychischen Beschwerden wie ErschĂśpfung oder Niedergeschlagenheit einhergeht. Ergänzende Fehlzeitenanalysen bestätigen einen Zusammenhang von Fehltagen sowie Fallzahl psychischer Erkrankungen und der Länge des Anfahrtsweges zur Arbeit. Bei Beschäftigten, deren Arbeitsplatz mehr als 500 Kilometer von ihrem Wohnort entfernt ist, gab es 2011 statistisch fast einen halben Fehltag mehr aufgrund einer psychischen Erkrankung als bei Beschäftigten, die weniger als 30 Kilometer zur Arbeit pendeln. Die 7,5 Millionen bei der AOK versi-

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Was ist zu beachten • Grundsätzlich haben Mitarbeiter in Betrieben mit mehr als 15 Angestellten einen Rechtsanspruch, von Voll- in Teilzeit zu wechseln (§ 8 Absätze 1 und 7 TzBfG). Voraussetzung: Eine mindestens sechsmonatige Tätigkeit im Unternehmen. • Der Antrag auf Reduzierung der Arbeitszeit muss drei Monate vor dem gewßnschten Beginn der Teilzeittätigkeit bei der Personalabteilung oder Geschäftsleitung eingehen. Der Arbeitgeber hat dann die Pflicht, bis zu einem Monat vorher zu reagieren – sonst gilt der Antrag automatisch als angenommen! • Sprechen wichtige betriebliche Grßnde gegen eine Teilzeittätigkeit, etwa eine Gefährdung der Arbeitsabläufe, kann das Unternehmen den Antrag ablehnen. • Es besteht kein Anspruch auf eine Verlängerung der Beschäftigungszeit von Teilzeit in Vollzeit! • Teilzeitbeschäftigte haben im Prinzip dieselben Rechte und Pflichten wie ihre in Vollzeit arbeitenden Kollegen. Immer ein Knackpunkt ist der Urlaubsanspruch: Er ist abhängig davon, wie viele Tage die Angestellte in Teilzeit arbeitet. (da)

(DZ/da) – Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei berufstätigen Mßttern ist ein gesellschaftlicher Dauerbrenner. Fakt ist: 2010 waren von Männern und Frauen mit minderjährigen Kindern knapp 70 Prozent der Mßtter in Teilzeit beschäftigt. Daher rßcken die Bedingungen fßr Teilzeitbeschäftigungen besonders fßr Frauen mit Familie verstärkt in den Vordergrund..

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er Wunsch nach Teilzeit entsteht bei den meisten Frauen, wenn sie ihren Vollzeitjob im Rahmen der FamiliengrĂźndung verkĂźrzen mĂśchten. Der rechtliche Hintergrund ist dabei eindeutig: „Grundsätzlich haben Mitarbeiter einen Rechtsanspruch, von Voll- in Teilzeit zu wechseln, wenn der Betrieb mehr als 15 Angestellte hat – Auszubildende nicht mitgezählt (§ 8 Absätze 1 und 7 Teilzeit- und Befristungsgesetz)“, erläutert Anne Kronzucker, Juristin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung. „Voraussetzung ist allerdings, dass die Beschäftigte bereits seit mindestens sechs Monaten in dem Unternehmen arbeitet.“ Wichtig dabei: Die Arbeitnehmerin muss die Reduzierung ihrer Arbeitszeit drei Monate vor dem gewĂźnschten Beginn der Teilzeittätigkeit bei der Personalabteilung oder Geschäftsleitung beantragen. Ihr Chef hat dann die Pflicht, bis zu einem Monat vorher zu reagieren – sonst gilt der Antrag automatisch als angenommen! Sprechen wichtige betriebliche GrĂźnde dagegen, kann das Unternehmen den Antrag ablehnen (§ 8 Absatz 4 TzBfG), beispielsweise wenn die Verringerung der Arbeitszeit die Organisationsstruktur, die Arbeitsabläufe oder die Sicherheit im Betrieb gefährden kĂśnnte. Auch unverhältnismäĂ&#x;ige Zusatzkosten sind ein mĂśgliches Gegenargument. Allerdings muss der Arbeitge-

ber die GrĂźnde fĂźr sein Nein gut begrĂźnden und untermauern kĂśnnen, denn: „Die Gerichte bewerten die Kriterien fĂźr eine Ablehnung von Teilzeit in aller Regel sehr streng“, betont die Rechtsexpertin. Unabhängig davon, ob das Unternehmen dem Antrag zugestimmt oder ihn abgelehnt hat, kann die Mitarbeiterin eine erneute Verringerung erst nach zwei Jahren einfordern. Sind die Kinder aus dem GrĂśbsten heraus, wächst bei vielen MĂźttern das BedĂźrfnis, aus der Teilzeit- wieder in eine Vollzeitstelle zu wechseln. Aber: Es besteht kein Anspruch auf eine Verlängerung der Beschäftigungszeit! Allerdings muss der Vorgesetzte, sofern eine Mitarbeiterin Interesse an Vollzeitarbeit geäuĂ&#x;ert hat, sie bei der Vergabe ihrer Qualifikation entsprechender freier Stellen im Unternehmen bevorzugt berĂźcksichtigen. Teilzeitbeschäftigte haben im Prinzip dieselben Rechte und Pflichten wie ihre in Vollzeit arbeitenden Kollegen. Ausnahmen gibt es nur beim Vorliegen wichtiger und nachweisbarer betrieblicher GrĂźnde. Zwar mĂźssen sie GehaltseinbuĂ&#x;en hinnehmen. Es steht ihnen jedoch ein ebenso hoher Stundenlohn wie vor der Reduzierung zu – nur eben fĂźr weniger Stunden. KĂźndigungsfristen und KĂźndigungsschutz entsprechen den Vorgaben fĂźr Vollzeitstellen, ebenso der Anspruch auf Lohnfortzahlung bei Krank-

heit. Wenn das Unternehmen Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge bietet, haben auch die Teilzeitarbeitenden darauf einen Anspruch. Dieser kann allerdings entsprechend der geringeren Arbeitszeit reduziert werden (LAG Rheinland-Pfalz, Az. 4 Sa 444/05). Ein aktuelles Urteil dazu: Geht eine Arbeitnehmerin einige Jahre vor Erreichen des Rentenalters in Altersteilzeit, darf der Arbeitgeber ihre Betriebsrente nicht nur nach dem Beschäftigungsgrad der letzten zehn Jahre berechnen. Laut Bundesarbeitsgericht ist dabei die gesamte Dauer des Arbeitsverhältnisses zu berĂźcksichtigen (Urteil vom 17.04.2012, Az. 3 AZR 280/10). „Urlaubs- und Weihnachtsgeld mĂźssen bei Beschäftigten in Teilzeit anteilig gezahlt werden“, erklärt die Juristin. Wie viele Tage Urlaub ihnen pro Jahr zustehen, hängt davon ab, wie oft sie in den Betrieb kommen: Eine Beschäftigte, die an jedem Wochentag erscheint, erhält ebenso viele freie Tage wie die Vollzeitmitarbeiter – auch wenn sie weniger Stunden arbeitet. Erscheint sie aber nur an manchen Tagen, muss gerechnet werden: Dann reduziert sich die Zahl ihrer Urlaubstage entsprechend. Ein Beispiel: Wer nur an drei von fĂźnf Werktagen arbeitet, also drei FĂźnftel der Arbeitswoche, bekommt auch nur 18 von 30 Urlaubstagen.

cherten Beschäftigten, die bis zu 30 km zur Arbeit fahren, haben aufgrund von psychischen Erkrankungen knapp 12 Millionen Fehltage. Dies entspricht 9,1 Prozent der Fälle je 100 Versicherte. Dieser Wert steigt kontinuierlich mit der Distanz zwischen Wohnund Arbeitsort. Bei Beschäftigten, die mehr als 500 km von ihrem Wohnsitz arbeiten, waren dies immerhin 11,1 Prozent. Damit unterliegen Pendler mit groĂ&#x;en Strecken einem um 20 Prozent hĂśheren Risiko, an psychischen Symptomen zu erkranken. „Hier gilt es, die Innovationen bei den modernen Kommunikationsmedien zu nutzen. So kĂśnnen Unternehmen und Beschäftigte Flexibilitätsanforderungen und gesundes Arbeiten besser miteinander in Einklang bringen“, so Helmut SchrĂśder. Parallel zur zunehmenden Flexibilisierung der Arbeitswelt nimmt die Zahl der Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen bei den Beschäftigten weiter zu. Im Vergleich zu 2010 ist der Anteil der Arbeitsunfähigkeitstage im vergangenen Jahr um 0,3 Prozentpunkte angestiegen. Seit 1994 ist die Zahl der psychischen Erkrankungen um 120 Prozent angestiegen. Das macht sich bei den Fehlzeiten bemerkbar: 2011 waren Ausfallzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen mit im Schnitt 22,5 Tagen je Fall mehr als doppelt so lange wie andere Erkrankungen mit durchschnittlich 11 Tagen je Fall. Immer häufiger lautet die Diagnose „Burnout“. Nach einer Hochrechnung des WIdO, bezogen auf die mehr als 34 Millionen gesetzlich krankenversicherten Beschäftigten in Deutschland, waren 2011 mehr als 130.000 Personen wegen eines Burnouts krankgeschrieben. Das fĂźhrte zu insgesamt 2,7 Millionen Fehltagen. Betroffen waren insbesondere die Beschäftigten in sozialen Berufen. AuĂ&#x;erdem waren Frauen häufiger betroffen als Männer. „Flexibel und mobil zu arbeiten, bietet sowohl jedem Einzelnen als auch den Unternehmen Vorteile, wenn es mit mehr Wahlfreiheit und Handlungsautonomie verbunden ist“, folgert SchrĂśder aus den Daten. So erĂśffnet die neue Arbeitsstelle in einer anderen Stadt beispielsweise neue Lern- und Entwicklungschancen. AuĂ&#x;erdem wird die räumliche Beengtheit eines Ortes aufgehoben, wenn man zum Arbeitsplatz pendelt oder durch virtuelle Kommunikation ortsungebunden an gemeinsamen Projekten arbeiten kann. „Damit Unternehmen und Beschäftigte den Spagat zwischen Flexibilitätsanforderungen und gesundem Arbeiten meistern kĂśnnen, mĂźssen die Innovationen bei den modernen Kommunikationsmedien genutzt werden“, so SchrĂśder. Laptops oder Handys, aber auch Telefonund Videokonferenzen ermĂśglichen beispielsweise, das heimische BĂźro zu nutzen und gleichzeitig in der Welt präsent zu sein.


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Dreieich-Zeitung, 13. September 2012

Kfz-Markt Lifestyle-Stadtflitzer Opel Adam mit drei „Ausstattungswelten“ (DZ/PR) – Mit dem Adam bringt Opel erstmals einen Lifestyle-Stadtflitzer auf den Markt. Er verbindet kraftvolles Design mit beinahe grenzenlosen MĂśglichkeiten zur Personalisierung. DarĂźber hinaus bietet er Premium-Technologien, die normalerweise nur in hĂśheren Fahrzeugsegmenten zu finden sind, darunter ein vĂśllig neu entwickeltes Infotainment-System, das die Integration von Smartphones (Android und Apple iOS) inklusive Internet-basierter Applikationen ermĂśglicht und so deren Funktionalitäten im Fahrzeug verfĂźgbar macht.

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it einer Länge von knapp 3,70 Metern und 1,72 Meter Breite (ohne AuĂ&#x;enspiegel) empfiehlt sich der wendige DreitĂźrer insbesondere fĂźrs städtische Umfeld. In seinem hochwertig gestalteten Innenraum genieĂ&#x;en vier Personen Premium-inspiriertes Ambiente und ein fĂźr ein Fahrzeug dieser Klasse groĂ&#x;zĂźgiges RaumgefĂźhl. Innerhalb des A-Segments zielt der sportlich-elegante Adam vor allem auf trendbewusste, urbane Kunden, die ein Auto suchen, das ihren

persĂśnlichen Stil reflektiert. Experten erwarten, dass dieses Lifestyle-orientierte Untersegment Ăźber die nächsten Jahre konstant wachsen wird. Opel Vorstandsvorsitzender Karl-Friedrich Stracke: „Der Opel Adam ist das einzige Auto seiner Klasse, das in Deutschland hergestellt wird. Wir sind sicher, dass er bei seiner Weltpremiere in Paris im September hervorragend ankommt.“ Der Adam ist zum Start zunächst mit drei Benzinmotoren (1.2 - 51kW/70 PS, 1.4 - 64 kW/87 PS und 1.4 - 74/100 PS)

in Verbindung mit FĂźnfgangSchaltgetriebe verfĂźgbar. Alle Aggregate sind auf Wunsch auch mit ecoFLEX-Technologiepaket inklusive Kraftstoff sparendem Start/Stop-System erhältlich. Anstelle der bei Opel sonst Ăźblichen, präzise gestaffelten Ausstattungsreihen basiert der neue Adam auf drei unterschiedlichen „Ausstattungswelten“, die verschiedene Geschmacksrichtungen ansprechen: „Jam“ ist unkonventionell, modisch und bunt, „Glam“ mehr chic und elegant, „Slam“ steht fĂźr die sportliche

Richtung. Diese drei „Lebenswelten“ bilden die Basis fĂźr beinahe unzählige optische

A wie Auf-jeden-Fall-zur-Premiere. Die neue A-Klasse1 kommt. Der Pulsschlag einer neuen Generation. sFeiern Sie mit uns – am 15. September in Ihrem Autohaus Heinrich GĂśbel GmbH, PittlerstraĂ&#x;e 53 in Langen und Hans-BĂśckler-StraĂ&#x;e 13 in Neu-Isenburg. sEntdecken Sie progressives Design und innovative Technik. sErleben Sie ein mitreiĂ&#x;endes Fahrerlebnis bei einer Probefahrt. Vereinbaren Sie am besten gleich einen Termin. s})UHXHQ6LHVLFKDXIDWWUDNWLYH/HDVLQJXQG)LQDQ]LHUXQJVDQJHERWH

Premiere am 15. September!

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nen schnellen und intuitiven Zugang zu zahlreichen Bedienfunktionen mit fĂźnf einfach zu navigierenden MenĂźs. Neben Smartphones kĂśnnen zudem andere mobilen Endgeräte (Massenspeicher) wie MP3-Player, iPod oder TabletComputer per Bluetooth, USB und Ăźber eine AUX-in-Buchse mit dem System verbunden werden. Bei stehendem Fahrzeug ist es mĂśglich, auf dem groĂ&#x;en FarbDisplay auch Videos oder personalisierte Fotogalerien anzuschauen. Eine Premiere im A-Segment ist der Parkassistent der zweiten Generation, der gleichzeitig sein DebĂźt im Adam feiert. Das System erkennt bei paralleler Vorbeifahrt nicht nur passende ParklĂźcken, sondern steuert das Fahrzeug auf Wunsch auch automatisch in diese hinein – der Fahrer muss nur noch Gas geben, bremsen und kuppeln. Im Paket mit enthalten ist immer auch ein Toter-Winkel-Warner, der ebenfalls Ultraschall-Sensoren nutzt. Ein weiteres „First“ fĂźr die Klasse ist das optional beheizbare Lenkrad. Bei den Rädern kĂśnnen AdamKunden zwischen GrĂśĂ&#x;en von 16 bis 18 Zoll wählen. Die Varianten mit 17- und 18-Zoll-Felgen kommen serienmäĂ&#x;ig mit einem Sport-Fahrwerk und direkterer Lenkcharakteristik. Die elektrische Servolenkung des Opel Adam bietet einen speziellen, per Taste im Cock-

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Am 25. August 2012 ging es in sten. Jurymitglied Dieter HartHamburg hoch her. Beim großen mann, Marketing Director iglo iglo Kochduell der Bundesländer GmbH, zeigte sich restlos begeikochten 16 Kandidaten aus ganz stert „von der regionalen BandbreiDeutschland mit ihren regionalen te der Fischgerichte und dem kreaFischgerichten gegeneinander an. tiven Potential der Teilnehmer“. Bei so vielen Schon zu Beginn des Jahres hatte iglo eischmackhaften und nen Aufruf an alle außergewöhnlichen Hobbyköche gestarGerichten war es für tet, ihr liebstes regiodie Jury nicht leicht, nales Fischgericht einen Sieger zu beeinzusenden. Um stimmen. Am Ende Punkt 11:30 Uhr fiel hatte Svenja Göttsche der Startschuss für die Nase vorn. Sie erdie erste der drei reichte mit ihrem ReKochduell-Gruppen. zept Holsteiner FischIm Akkord wurde gepfanne mit Spargel, braten, geräuchert Krabben und Schnittund gedünstet. So lauchrahm die Bestleckere Gerichte wie Svenja Göttsche mit ihrem note und konnte den Geräucherte Wels- Siegergericht. Foto: iglo Sieg für SchleswigRoulade mit Himmel & Äd Püree Holstein einfahren. Der Lohn für auf rheinischem Senfschaum und die Mühe: eine Bosch Kühl-GeAnhaltiner Elbe-Zander mit Ka- frierkombination sowie ein Jahreskaokruste auf Orangenrisotto sorg- vorrat leckerer iglo Produkte. ten für einen kulinarischen Streif- Weitere Informationen und Einzug quer durch die Republik. Die drücke vom großen iglo Kochduell Jury um iglo Kulinarik-Experte gibt es unter www.iglo.de sowie im Thomas Krause konnte es kaum er- iglo Blubb Club (www.facebook. warten, die Kreationen zu verko- de/blubbclub).

Tipps zur Vermeidung von Verderb bei Ballensilage Ballensilage ist ein zuverlässiges Konservierungsverfahren für Tierfutter und besonders geeignet für den jetzt anstehenden letzten Schnitt. Um hochwertige Silagequalität zu erreichen und ohne Verderb durch den Winter zu bringen, hat Dr. Thaysen von der Landwirtschaftskammer Schleswig Holstein folgende Tipps: Verdorbene Silage wird häufig durch Buttersäure produzierende Clostridienbakterien verursacht. Diese gelangen meist über Verschmutzung durch Erde oder Gülle/Mistreste ins Futter. Schimmel entsteht ebenfalls durch verschmutztes Ausgangsmaterial und mangelnde Grünlandpflege. Um das zu vermeiden sollten folgende Regeln beachtet werden: z Gülle / Mist bei oder vor Regenwetter und nicht in wachsende Bestände ausbringen

zMögliche Mistreste abschleppen z Schnitthöhe bei starker Verschmutzung auf sieben bis zehn Zentimeter anpassen

z Ballen mit hoher Pressdichte erzeugen, damit keine Luftkanäle in der Silage entstehen z Ballen luftdicht mit sechs bis acht Lagen Stretchfolie wickeln z Folie 50 - 70% vorstrecken Mehr Informationen, Tipps und Anwenderbeispiele zum Thema Ballensilage finden Sie unter www.dow.com/silage/de

Eingeschränkte Beweglichkeit, Schmerzen, Schwellungen, Verformungen. Dies sind nur einige Folgen der Arthrose, einer durch Gelenkverschleiß verursachten, entzündlichen chronischen Erkrankung. Jahrelang wurde Arthrose als eine Alterserscheinung betrachtet. Die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus: Neben Senioren können diese Beschwerden auch junge Sportler, Berufstätige sowie Frauen in der Menopause betreffen, und diese können die Lebensqualität der Betroffenen spürbar beeinträchtigen. Auch wenn bislang keine Methode bekannt ist, Arthrose zu heilen, kann droitinsulfat ein positiver durch eine gezielte Ernährung und ins- Beitrag zur Kräftigung des Knorbesondere durch den Nährstoff Chon- pels und der umliegenden Gelenk-

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