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Dreieich-Zeitung Stadtnachrichten Rodgau | Rödermark Donnerstag, 6. September 2012

Ausgabe Nr. 36 E 24-Stunden-Lauf: Am Wochenende ist in Rodgau Benefiz-Beinarbeit gefragt

„Rhein-Main“: Neue Serie der Dreieich-Zeitung widmet sich Airport und Region

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Sonderthema: Schöner Leben und Wohnen

Anzeigen-Hotline: 06105 98023-0 Hayner Burgfest: Buntes Treiben lässt das Mittelalter auferstehen

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Im Odenwald: Erbacher Kerwemarkt lockt mit vielfältigem Programm Seite 8 G

„Passt nicht zusammen“ Sturm klagt über Entwicklung im U3-Bereich Rödermark (DZ/kö) – Der Erste Stadtrat Alexander Sturm (CDU) klagt. Präzise formuliert: Er klagt an – und zwar den Bund und das Land Hessen. Die propagierten den Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder im Alter unter drei Jahren (U3), sorgten aber nicht dafür, dass den Kommunen kräftig unter die Arme gegriffen werde. „Die Fördermittel-Töpfe reichen bei Weitem nicht aus“, betont Sturm und verweist auf ein aktuelles Bauvorhaben der Stadt Rödermark. An der Odenwaldstraße soll eine weitere U3-Einrichtung für insgesamt 50 Kinder entstehen. Veranschlagte Baukosten: 1,65 Millionen Euro. Doch wieviel Zuschuss „von oben“ überwiesen wird, steht in den Sternen.

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ort, wo die Eltern-Initiative „Stoppelhobser“ in Räumen älteren Datums derzeit ein Dutzend Kleinkinder betreut, will die Stadt einen Neubau errichten, um die gesetzlichen Vorgaben ab Herbst 2013 erfüllen zu können. Bekanntlich sollen zu diesem Zeitpunkt Betreuungsplätze für mindestens 35 Prozent der vor Ort lebenden Mädchen und Jungen im U3Alter zur Verfügung stehen. Sturm hat die Bedarfszahl ermitteln lassen: Rund 230 Plätze müssen auf die Waagschale gebracht werden. 50 Kinder sollen sich in dem Neubau an der Odenwaldstraße in Ober-Roden tummeln. 20 Plätze unter „Stoppelhobser“Regie und drei Gruppen mit je zehn Kindern in der Obhut eines freien Trägers (der noch gesucht wird) sieht die Konzeption vor. Zuschnitt und Ausstattung sollen sich an den kürzlich eröffneten Häusern an der Bruchwiesen- und der

Carl-Zeiss-Straße orientieren. So weit, so konkret, was die Planung betrifft. In der Sitzung des Stadtparlaments am kommenden Dienstag (11.) – ab 19.30 Uhr im Mehrzweckraum der Halle Urberach – soll das Projekt auf den Weg gebracht werden. Allerdings unter Vorbehalt, denn es ist unklar, ob und wieviel Zuschussgeld über die Bund-Land-Schiene nach Rödermark fließen wird. „Wir wollen im Oktober mit der Aufstellung eines Übergangsdomizils für die ‚Stoppelhobser’ und anschließend mit dem Abriss und Neubau beginnen. Vorher muss allerdings in Verhandlungen, auch mit dem in einer Scharnierfunktion agierenden Kreis Offenbach, geklärt werden, was wir an Förderung erwarten können. Ein Baustart ohne Gewissheit in Sachen ‚Geldfluss’ kommt nicht in Frage“, unterstreicht Sturm. Den Bund und das Land kriti-

siert er scharf. Sein Tenor: Markige Worte, große Ankündigungen... Doch de facto werde den finanziell ohnehin schwer angeschlagenen Städten und Gemeinden viel zu viel aufgebürdet. Auch im Hinblick auf die Betriebskosten, denn die blieben „fast gänzlich an den Kommunen hängen“. Der Vize-Bürgermeister rechnet vor: Früher habe die Stadt Rödermark die U3-Plätze der Elternvereine mit durchschnittlich 800 Euro pro Kind und Jahr subventioniert. Mittlerweile sei in Anbetracht des erreichten Niveaus (Professionalisierung, Ausstattung etc.) ein Fördervolumen von 4.500 Euro pro Kind und Jahr zu stemmen. Sturms Klagelied: „Das Tempo, das verlangt wird, und die Standards, die diktiert werden, kombiniert mit dem Mangel an qualifiziertem Erzieherpersonal – das passt nicht zusammen.“

IN RODGAU SCHMECKT’S: Dieser Eindruck drängt sich auf, wenn man die Festivitäten unter kulinarischen Gesichtspunkten betrachtet, denn just in der Kategorie „Gaumenfreuden und Geselligkeit“ hat die Stadt viel zu bieten. Keeskuchefest, HolzofenbrotHoffest und schließlich – am vergangenen Sonntag auf der Freizeitanlage Gänsbrüh – das traditionelle Zwetschenknödel-Essen (Foto), veranstaltet vom Wanderclub Edelweiß. Die Aufzählung der Termine, herausgepickt aus dem Kalender der zurückliegenden Wochen, spricht für sich. Beim Stelldichein der süßen Teig-Frucht-Bällchen kamen die Besucher in den Genuss eines schönen Spätsommer-Tages und konnten sich den Schmaus mit Klängen der „Zwetschenknödel-Musi“ (im Bildhintergrund) versüßen lassen. (kö/DZ-Foto: Jordan)

Rodgau wird 35 und liefert Lesestoff Schreibwettbewerb der Frauen-Union zu „Wachsen. Werden. Wünsche“

Musterknabe eifrig am Werk Kanäle und Kläranlage: Viel zu tun Rödermark (DZ/kö) – Regelmäßig wird das rund 110 Kilometer lange Kanalnetz in Rödermark einer TV-Inspektion unterzogen, um in den Folgejahren die entdeckten Schadstellen gezielt sanieren zu können. Manche Abschnitte werden sogar komplett erneuert. Bedeutet: Austausch der Rohre. In dieser Hinsicht, das unterstreicht Alexander Sturm

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mit einem dicken Lob für die zuständigen Fachkräfte, habe sich Rödermark in den zurückliegenden 20 Jahren zu einem eifrigen Musterknaben entwickelt. Am guten Profil, so der Erste Stadtrat, werde weiter gefeilt. Im Klartext: der Sanierungstrupp zieht weiter. Von Mitte September bis Ende November werden in der Straße „Am Lerchenberg“ und im Tannenweg in Waldacker sowie in der Ring- und Mainzer Straße in Ober-Roden die Kanäle auf Vordermann gebracht. Eine insgesamt 980 Meter lange Strecke gilt es zu bearbeiten. Dafür wird ein Kostenvolumen von 300.000 Euro veranschlagt. Vorbildlich, so Sturms Einschätzung, ist auch das Engagement, das die Stadt beim Thema „Instandhaltung und Modernisierung der Kläranlage“ an den Tag legt. Knapp vier Millionen Euro seien in den zurückliegenden Jahren investiert worden, um mit neuen Bauteilen und neuer Verfahrenstechnik die Einhaltung verschärfter Grenzwerte (für das gereinigte Wasser) gewährleisten zu können. Jetzt, so der zuständige Dezernent in einer aktuellen Mitteilung, stünden auf dem Anla-

gengelände im freien Feld zwischen Ober-Roden und Rollwald die nächsten Arbeiten an. Ab Oktober, voraussichtlich bis Herbst kommenden Jahres ,werde die Elektrotechnik zur Steuerung der Reinigungsprozesse erneuert. Entsprechende Aufträge seien vergeben worden. Mit rund 420.000 Euro schlage das Paket zu Buche, weiß Sturm zu berichten.

Gratis-Raum für Jung-Bands Rodgau (DZ/kö) – Nachwuchsbands, die in der größten Stadt des Kreises Offenbach verwurzelt sind, haben ab sofort die Möglichkeit, freitags ab 16.30 Uhr im Jugendhaus in Dudenhofen zu proben. Der Raum wird zum Nulltarif zur Verfügung gestellt. Man wolle den Gruppen Gelegenheit geben, „ohne Kostenaufwand ihre Musik zu leben“ und bei Konzerten im Jugendhaus dabei zu sein. Junge Leute, die sich angesprochen fühlen, können einfach vorbeikommen (Freiherrvom-Stein-Straße 8) oder die Betreuer der Einrichtung kontaktieren: (06106) 24411.

Rodgau (DZ/kö) – Seit 35 Jahren existiert das kommunale Fusions-Gebilde namens Rodgau. Grund genug für die örtliche Frauen-Union, gemeinsam mit dem Fachgeschäft „Bücherwiese“ einen Schreibwettbewerb auszurufen. Geschichten über die Stadt,

„wie sie war, ist oder sein könnte“, sollen verfasst werden. Wer mitmachen möchte, hat noch bis zum 30. September Gelegenheit, einen Text einzureichen. Unter der Überschrift „Rodgau – Wachsen. Werden. Wünsche.“ soll Lektüre produziert werden. „Literarische Gattun-

gen und Genres spielen keine Rolle. Einzige Anforderung: Die Handlung der Geschichte muss in Rodgau spielen“, erläutert die Pressesprecherin der CDU-Frauen-Gemeinschaft, Jacqueline Paulick. Die Einsendungen sollen von einer Jury gesichtet werden. Das Gremium, so ist es ange-

dacht, benennt besonders gelungene Texte und prämiert deren Verfasser. Beiträge von Interessierten können per E-Mail an schreibwettbewerb.rodgau@yahoo.de eingereicht werden. Nähere Informationen erteilt vorab Paulick unter der Rufnummer (06106) 6399960.

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Dreieich-Zeitung, 6. September 2012

Rodgau, Rödermark Inhalt

Sternförmig zur Farm

Gang übers Gräberfeld

„Rödermark fährt Rad“ am 7. September

Lokalausgabe: Lokales auf Seite 3 Schöner Leben und Wohnen auf Seite 4 Regionales auf Seite 6-7 Veranstaltungskalender auf Seite 8 Kulturhallen-News auf Seite 9 Notfalldienste auf Seite 9

Gesamtausgabe: Sport aus der Region Seite 2 Politik & Wirtschaft Seite 3 DZ-Serie: Rhein-Main – Airport und Region (1) Seite 4 Stellenmarkt Seite 5 Immobilienmarkt Seite 6 KFZ-Markt Seite 7 Erbacher Kerwemarkt Seite 8 Kreuz & Quer auf Seite 9

Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags.

Rödermark (DZ/kö) – Eine Aktion, die junge Leute, „das Mittelalter“ und Senioren zusammenbringen und das Gemeinschaftsgefühl stärken soll, ist für den ersten Freitag (7.) im September anberaumt worden. „Rödermark fährt Rad“ heißt es am Nachmittag. Sternförmig, aus verschiedenen Richtungen kommend, sollen die Teilnehmer auf dem örtlichen Rad-Rundweg zum Ziel geleitet werden: der Kinder- und Jugendfarm am Oberwiesenweg.

Austausch im „Lesetreff“ Vier Termine bis zum Jahresende Rödermark (DZ/kö) – Wer gerne liest und sich über besonders anregende Lektüre mit anderen Menschen unterhalten möchte, um Eindrücke und Bewertungen auszutauschen, kann das Angebot „Lesetreff“ nutzen. Regelmäßig wird in der Rödermärker Stadtbücherei im Ober-Rodener Ortskern, Trinkbrunnenstraße, in gemütlicher Atmosphäre (sprich: im Lesecafé) über ein bestimmtes Buch gesprochen. Die nächste Zusammenkunft

24-Stunden-Lauf lockt nach Dudenhofen Rodgau (DZ/kö) – Alle Jahre wieder: Der Verein „Gemeinsam mit Behinderten“ ruft... Und sportliche Zeitgenossen pilgern in großer Zahl auf das Gelände des TSV Dudenhofen an der Opelstraße, um sich unter Benefiz-Vorzeichen als Beinarbeiter zu betätigen, be-

Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Dreieichstraße 4, 64546 Mörfelden-Walldorf Telefon 0 61 05 / 98 023 - 00 Telefax 0 61 05 / 98 023 - 900

TSC-Paare auf dem „Stockerl“

Kaufmännischer Leiter: Eberhard Fuhr Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 50 eberhard.fuhr@dreieich-zeitung.de

Rödermark (DZ/kö) – Die erste Hessenmeisterschaft nach dem Wiedereinstieg der Turniertänzer ins Wettkampfgeschehen (sprich: nach Abschluss der Sommerferien) war für zwei Paare des TSC Rödermark gleichbedeutend mit „edler Ausbeute“. Mit einer Gold- und einer Bronzemedaille wurde zur Heimreise von Griesheim in den Kreis Offenbach gestartet. In der „Senioren III B-Klasse“ entschieden Johann und Catherine Hartmann den Leistungsvergleich zu ihren Gunsten. „Sie wurden begeistert gefeiert. Die harte Arbeit mit ihren Trainern – Heinz-Josef und Aurelia Bickers – hat sich für die Hartmanns gelohnt“, bilanzierte die TSC-Vorsitzende Cornelia Straub nach dem souveränen Auftritt des Paares. In der „Senioren III S-Klasse“ gingen Herbert und Erika Frieß für die Rödermärker an den Start und landeten nach der Finalrunde auf Platz 3.

Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 10 vom 1. August 2012 gu|ltig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: DRM Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2 65428 Rüsselsheim Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 20 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 920 monika.lang@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Roman Smolorz Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 61 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 961 roman.smolorz@dreieichzeitung.de Ansprechpartner Redaktion: Redaktionsleitung Jens Hühner (Dreieich) Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 40 jens.huehner@dreieich-zeitung.de Kurt Banse (Neu-Isenburg, Obertshausen, Mühlheim, Mörfelden-Walldorf) Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 44 kurt.banse@dreieich-zeitung.de Jens Köhler (Dietzenbach, Heusenstamm, Rodgau, Rödermark) Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 42 jens.koehler@dreieich-zeitung.de Thomas Mika (Kultur, Veranstaltungskalender) Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 41 thomas.mika@dreieich-zeitung.de Harald Sapper (Langen, Egelsbach, Erzhausen, Sport) Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 43 harald.sapper@dreieich-zeitung.de

am kommenden Montag (10.) wird ab 19.30 Uhr dem Roman „An einem Tag wie diesem“ von Peter Stamm gewidmet. Wer das Werk gelesen hat und mitreden möchte, darf sich eingeladen fühlen. Die nächsten Themen und Termine bis zum Jahresende in der Übersicht: „Du stirbst nicht“ von Kathrin Schmidt (am 8. Oktober); „Und da kam Frau Kugelmann“ von Minka Pradelski (12. November); „Dshamilja“ von Tschingis Aitmatov (10. Dezember).

Tag der Benefizbeinarbeit

Herausgeber: Günther Medien GmbH

Verantwortlich fu|r Anzeigen und Redaktion, sowie Verlagsleitung: Marc Stornfels marc.stornfels@dreieich-zeitung.de

Dort werden Getränke ausgeschenkt und Pellkartoffeln mit Quark serviert, frei nach dem Motto „Ausklang in gemütlicher Runde“. Wer bei der von Rudi Zischka geplanten Tour dabei sein möchte, sollte sich um 16 Uhr an einem der Startpunkte einfinden: Grundschule Breidert, In der Plattenhecke 2; Kirche St. Nazarius, Heitkämperstraße; Bürgertreff Waldacker, Goethestraße 39; SchillerHaus, Schillerstraße 17; Kita an der Pestalozzistraße.

Freitag: Kein Bücher-Service Rödermark (DZ/kö) – „Keine Ausleihe“: So lautet das Motto am Freitag (7.) in der Stadtbücherei an der Trinkbrunnenstraße. Wegen des diesjährigen Ausfluges, zu dem die Mitarbeiter der Stadtverwaltung aufbrechen, bleibt die Bibliothek für Lesehungrige geschlossen.

klatscht von nicht minder motivierten Zuschauern in Spenderlaune. So soll es auch bei der Auflage 2012 sein, sprich: Beim Rodgauer 24-Stunden-Lauf, der am Samstag (8.) um 12 Uhr „angeschossen“ und am Sonntagmittag abgeläutet wird. Sowohl Mannschaften als auch Einzelstarter nehmen die DurchalteHerausforderung in Angriff. Mit jeder gelaufenen Sportplatzrunde fließt Spendengeld auf das Konto der Organisatoren, die damit ihre Projekte für behinderte Menschen im Jügesheimer Ortskern („Haus Emmanuel“ plus Neubau, kurz vor der Fertigstellung befindlich) finanzieren und sozialnachhaltiges Engagement garantieren können. Die Laufveranstaltung, die alljährlich einen Erlös von rund 100.000 Euro in die Kasse spült, wird auch in diesem Jahr mit einem Unterhaltungsprogramm abgerundet. Bewirtung, Live-Musik, Aktionen für Kinder, prächtig illuminierte Heißluftballons: 24 Stunden lang sollen die Begriffe „Langeweile“ und „Duchhänger“ tabu sein.

Sofort Bargeld im Goldhaus

WENN WERNER POPP, der Sprecher der Urberacher Kerbkommission, zum Megaphon greift, während im Hintergruppe Borsche, Meedsche, „die Bopp“ (die in diesem Jahr als „Emmiel“ vorgestellt wurde) und das obligatorische Freibierfässchen zu bestaunen sind... Dann wird im Ortskern die Orwischer Kerb gefeiert. Mit allen traditionellen Facetten, die das Volksfest zu bieten hat, ein kleiner Umzug und die Kerbspruch-Verlesung inklusive, wurde drei Tage lang der Brauchtumspflege gehuldigt. Beim Blick nach oben konnten die Besucher unisono feststellen: „Petrus und die Orwischer? Das passt.“ (kö/DZ-Foto: p)

Die Rejoice-Familie feiert Kulturhalle mutiert zum Musikbahnhof Rödermark (DZ/kö) – Sein 25-jähriges Bestehen feiert der Rödermärker RejoiceChor mit einem großen Musikbahnhof. Schauplatz ist die Kulturhalle im Ober-Rodener Ortskern. Dort beginnt am Samstag (8.) um 19.30 Uhr ein Gospelkonzert mit stattlicher Besetzung. Verstärkung erhalten die Jubilare, die ihr Repertoire auffächern werden, von der Dortmunder Gruppe „Just Gospel“. Am Sonntag (9.) haben die Nachwuchs-Formationen „Rejoice-Kids“ und „Rejoice-

Teens“ ihren Auftritt. Ab 15 Uhr präsentieren sie das Musical „König der Löwen“ auf der Kulturhallen-Bühne. Ein Gospel-Workshop, der Freude am Gesang unter religiösen Vorzeichen vermitteln soll, rundet das Festwochenende ab. Nähere Auskünfte, Anmeldung, Kartenvorverkauf: Als Anlaufstellen für all diese Dinge fungieren die Kelterei Schwarzkopf in Urberach, Darmstädter Straße 80, und die Versicherungsagentur der HUK-Coburg in Ober-Roden, Dieburger Straße 18.

„Festa Italiana“ in der Kirche Rodgau (DZ/kö) – „Italien, Tenorgesang, Kerzenschein... Es ist eine Abendveranstaltung mit Gänsehautgefühl zu erwarten.“ Mit diesen Worten werben der Verein „Starke Hilfe Rodgau“ und die evangelische Kirchengemeinde Dudenhofen für ein Benefizkonzert. Dessen Erlös soll sozialen Projekten zugute kommen. Der Tenor Vincenzo di Rosa und der Pianist Georgi Mundrov werden am Samstag (8.) ab 19.30 Uhr im Gotteshaus der Protestanten, Kirchstraße 2-4, ein Lieder-Programm unter dem Titel „Una Festa Italiana“ präsentieren. Eintrittskarten zum Preis von 9 Euro sind an der Abendkasse erhältlich.

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September Freitag, • vom 7. bis zum 11. September wird die

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7 Ober-Rodener-Straße in Rodgau zwischen der Frankfurter Straße und dem Krümmingsweg für den Verkehr gesperrt, Anlass ist die Kerb in Nieder-Roden Samstag, • von 15 bis 18 Uhr auf dem Pfadfinder-

8 Grundstück, Darmstädter Straße (Außerhalb, Rich-

tung Messel), Urberach: Geländespieltag 2012 • ab 15 Uhr auf dem Vereinsgelände der Hundefreunde am Eulerweg (Waldacker): Sommerfest der SPD Rödermark Sonntag, • ab 10 Uhr beim Hundeverein Rödermark,

9 Außerhalb 65, Ober-Roden (an der Kläranlage): Tag

der offenen Tür bei den Hundefreunden • von 10 bis 12 Uhr in der Halle der Turngemeinde 08 Ober-Roden, Mainzer Straße, Rödermark: Flohmarkt des Vereins VEF/„Mini Kids“

Ich bin Ihr Anzeigen-Berater für Rödermark u. Rodgau Jürgen Grötsch Medienberater Mobil: ͔151 Ǧ 14 271 844 Telefon: ͔6105 - 98023-31 Telefax: ͔6105 - 98023-931 juergen.groetsch@dreieich-zeitung.de

Montag, • ab 19 Uhr in der „Alten Schule“, Ludwig-

10 straße 37, Jügesheim: Treffen der Rodgauer Diabeti-

ker-Selbsthilfegruppe (Zur Geschichte der Diabetes-Therapie) • ab 19 Uhr im Gretel-Egner-Haus, Feldstraße 39, Dudenhofen: Gesprächskreis für pflegende Angehörige Mittwoch, • ab 16 Uhr im „Rodgau Kegel-Center“,

Rödermark (DZ/PR) – „In den zurückliegenden Wochen stieg der Wert des Goldes erheblich. Profitieren auch Sie“, rät das geschulte Fachpersonal des Goldhauses Rödermark zu einem Abstecher in die Geschäftsräume, Bahnhofstraße 26. „Goldankauf zu Tageshöchstpreisen“ wird in Aussicht gestellt. „Die Kunden erhalten sofort Bargeld“, betonen die Edelmetall-Spezialisten und garantieren fachkundige Beratung und faire, seriöse Abwicklung. Telefonisch zu erreichen ist das Goldhaus unter der Rufnummer (06074) 4869965.

Rödermark (DZ/kö) – Norbert Cobabus, der Fachmann für kulturhistorische Themen in den Reihen des Rödermärker Heimat- und Geschichtsvereins, organisiert zum wiederholten Mal eine Führung über den jüdischen Friedhof in Dieburg. Am Sonntag (9.) soll ab 15.30 Uhr auf dem Gräberfeld insbesondere an Juden aus Urberach und OberRoden, die dort ihre letzte Ruhe fanden, erinnert werden. Cobabus wird Biografien und das soziale Leben in den einstigen Dörfern beleuchten und den Bogen vom 18. Jahrhundert bis zur NS-Diktatur spannen. Wer teilnehmen möchte, kann sich unter der Rufnummer (06074) 917154 informieren und anmelden.

12 Raiffeisenstraße 17, Dudenhofen: Kegeln der

TGM/SV-Jungsenioren, Anmeldung: Telefon (06106) 5976 Samstag, • von 14 bis 16.30 Uhr in der Halle Urber-

15 ach, Am Schellbusch 1, Rödermark: vorsortierter

Herbst-Winter-Basar des St.-Gallus-Kindergartens, Info: Telefon (06074) 696096

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Dreieich-Zeitung, 6. September 2012

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Regionales Riverboat-Shuffle und 33-Jahre-Gala Jazzclub Rödermark/Rodgau hat im Herbst viel zu bieten Rödermark (DZ/kö) – Seinen 33. Geburtstag feiert der Jazzclub Rödermark/Rodgau im allmählich auf die Zielgerade einbiegenden Jahr 2012. Grund genug, dem Publikum in der Herbstsaison all das zu bieten, was die Gemeinschaft der Genre-Liebhaber auf der urigen Kellerbühne in OberRoden, Friedrich-Ebert-Straße, seit 1979 zu schätzen weiß. New-Orleans-Jazz, Swing, Boogie-Woogie, Dixie, Latin, Blues und eine Prise Rock-Pop-Jazz sind im musikalischen Füllhorn zu finden. Eingeläutet wird die neue Veranstaltungsstaffel am Samstag, 8. September. Ab 20 Uhr ist die Formation „Hot Four Creole“ (Foto) zu

Gast im Jazzkeller. Ein nostalgisch angehauchtes Hörerlebnis stellt die Club-Vorsitzende Sylvia Altenberg in Aussicht. Zitat: „Aufregend und ungestüm wie die wilden 20er, charmant und ein bisschen frech, mit viel guter Laune im Gepäck – das sind die heißen Vier.“ Ein Programm-Höhepunkt im Zyklus bis zum Jahreswechsel: Zur Riverboat-Shuffle auf dem Main mit „Les Haricots Rouges“ und dem ChristophOeser-Trio wird am Samstag, 22. September, eingeladen. „Party-Stimmung“ lautet das Motto auf der Strecke zwischen Seligenstadt und Aschaffenburg.

Am Samstag, 3. November, steigt im Souterrain-Zuhause des Clubs eine 33-Jahre-Gala. Die Barrelhouse- und die Allotria Jazzband spielen das Geburtstagsständchen – und natürlich viel, viel mehr. Mit dem obligatorischen Gospel-Blues-Konzert „It’s Christmas Time in Rödermark“ klingt das diesjährige Programm am 22. Dezember aus. Erwartet wird die Sängerin Angela Brown. Was der Reigen darüber hinaus zu bieten hat, wo die aktuelle Programmbroschüre erhältlich ist und was die Eintrittskarten im Vorverkauf kosten: Unter Telefon (06074) 99892 gibt’s Aufklärung. (DZ-Foto: p)

Heiß aufs Konzert: „Vocomotion“

Skulpturen und Erdwärme

Kinder- und Jugendchor als Verstärkung – Wer singt mit? Dietzenbach (DZ/kö) – Bei hochsommerlich-heißen Temperaturen und bestens gelaunt: So absolvierten die Frauen und Männer des 2008 von Stephanie Miceli gegründeten Dietzenbacher Chores „Vocomotion“ ein „Trainingslager“ (Foto). Geprobt wurde für ein Ereignis, das in vermutlich deutlich weniger aufgeheizter Atmosphäre stattfinden wird. Im Herbst, wenn die Blätter fallen, sollen im Bürgerhaus am Europaplatz die Herzen höher schlagen. Am Samstag, 6. Oktober, firmiert das Konzert der 60-köpfigen Formation ab 20 Uhr unter dem Titel „That’s what friends are for“. Die Überschrift ist Programm. Ein Repertoire, das die Freunde der Sparten Rock, Pop und Musical gleichermaßen ansprechen und begeistern soll,

M ö r f e l d e n -Wa l l d o r f (DZ/ba) – Zu einer kleinen Radtour lädt die TGS-Wanderabteilung am Freitag (7.) ein. Besucht wird unter anderem der Skulpturenpark. Treffpunkt ist um 17.30 Uhr am TGS-Vereinsheim. Zum Abschluss ist eine Einkehr in das Naturfreundehaus vorgesehen. Die Mittwochs-Wanderer treffen sich am Donnerstag (13.) um 13.30 Uhr am TGSVereinsheim. Von dort aus fahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Rad zum Erlebniszentrum Geo-Life (Erdwärme) in Groß-Gerau, wo eine Führung auf dem Programm steht. Informationen zu den beiden Terminen erteilt Roland Langbein unter der Telefonnummer (06105) 76476.

wird unter Micelis Leitung erarbeitet. Von „Stairway to heaven“ über „One moment in time“ und Melodien aus „König der Löwen“ bis hin zu zeitgenössisch-deutschem Liedgut der Sparte „Verkaufserfolg“, beispielsweise „Geboren um zu leben“ und „Dieser Weg“, soll der musikalische Bogen gespannt werden. Eine Live-Band und ein Kinder- und Jugendchor, der eigens für das Konzert als zeitlich befristetes Projekt aus der Taufe gehoben wird, sind als „Vocomotion“-Begleiter vorgesehen. Junge Dietzenbacher und Nachwuchs aus den Nachbarstädten, vereint unter dem Motto „Spaß am Gesang“: Dieses Szenario hat Miceli vor Augen, wenn es im September darum geht, moderne Pop-Bal-

laden einzustudieren. An der Stimme „feilen“, das Gemeinschaftsgefühl und das Kribbeln beim Auftritt genießen, alles kostenfrei... Es gebe ausreichend Argumente, sich einen Ruck zu geben und mitzusingen, betont die „Mutter“ des Chores und hofft auf guten Zuspruch bei der Kinderund Jugendaktion. Die Altersgruppe „7 bis 17“ darf sich angesprochen fühlen. Interessierte Mädchen und Jungen sollten unter der Rufnummer (0177) 4885999 Kontakt aufnehmnen. Eintrittskarten für die ChorGala am 6. Oktober sind zum Preis von 15,50 Euro im Vorverkauf an der Kasse des Bürgerhauses, Telefon (06074) 373335, erhältlich. Ermäßigte Tickets kosten 13,50 Euro. (DZ-Foto: p)

Info-Fülle auf 48 Seiten

Fast alle Klub-Sparten auf der Bühne

Bestseller im „Lichtblick“

„Zeitlos“ nicht nur für „Oldies“ lesenswert

Feier: 55 Jahre TuS Zeppelinheim

„Lachsfischen im Jemen“

Langen (DZ/hs) – Das an der Elisabethenstraße gelegene neue Domizil der „Haltestelle“ steht im Mittelpunkt der Berichte, die in der aktuellen Ausgabe der „Zeitlos“ enthalten sind. Außer um das Begegnungszentrum im Nordend geht’s auch um das „Ginkgo“Wohnprojekt sowie den Bildkalender 2013 der Gruppe „FotograFieber“. Ein weiterer Beitrag dreht sich um den bekannten Liedermacher, Schauspieler und Poeten

Neu-Isenburg (DZ/kö) – Einen Schnapszahl-Geburtstag gilt es zu feiern – und die TuS Zeppelinheim hofft, am kommenden Wochenende zahlreiche Besucher auf dem Sportgelände im Neu-Isenburger Flughafen-Anrainer-Stadtteil begrüßen zu können. An seine Gründung vor 55 Jahren erinnert der Klub mit einem bunten Programm, das Bewegung, Bewirtung und Beschallung (sprich: musikalische Unterhaltung) kombi-

Konstantin Wecker, der Pate des Kinderhospizes „Löwenherz“ ist. Und natürlich enthält das von der „Haltestelle“, der Arbeiterwohlfahrt und der Seniorenhilfe herausgegebenen Magazin auch jede Menge Geschichten, Hintergrund-Infos und Veranstaltungstermine dieser drei Organisationen bis zum Jahresende. Die „Zeitlos“ gibt’s kostenlos in den Apotheken, im Rathaus sowie bei den drei Herausgebern.

niert. Das Fest beginnt am Samstag (8.) um 14 Uhr mit einem Sportfest für Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 3 und 16 Jahren. Weiter geht es ab 17 Uhr mit einem Gaudi-Fünf-Kampf für Erwachsenen-Teams. Um 18 Uhr wird zum Abendprogramm übergeleitet. Discjockey Nobby lässt die Scheiben rotieren („Zepp in Takt“), die Tanz-Formationen „No Name“ und „No Limit“ haben ihren Auftritt, und zu vor-

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gerückter Stunde präsentieren sich nahezu alle TuS-Sparten dem Publikum. Getränke und internationale Küche, verteilt auf mehrere kleine Verpflegungsstände, runden die Angebotspalette am Samstag ab. Am Sonntag (9.) wird von 11 bis 14 Uhr zu einem Frühschoppen mit bayrischer Note eingeladen. Weißwürste und Brezeln können sich die Gäste dabei schmecken lassen.

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M ö r f e l d e n -Wa l l d o r f (DZ/ba) – Das Kommunale Kino präsentiert am kommenden Dienstag (11.) und Mittwoch (12) jeweils um 20 Uhr den englischen Spielfilm „Lachsfischen im Jemen“ nach dem gleichnamigen Bestseller von Paul Torday. Die Vorstellungen finden im „Lichtblick“, Walldorfer Kinotreff, in der Mörfelder Straße 20 statt. Zum Inhalt des Streifens: Ein westlich orientierter Scheich

will das Lachsfischen als Sport unter seinen Landsleuten bekannt machen, weil er überzeugt ist, dadurch die Lebensfreude seiner Mitmenschen zu steigern. Der britische Fischwissenschaftler Dr. Alfred Jones wird mit der unmöglich klingenden Aufgabe betraut, den Wunsch in die Tat umzusetzen. Dr. Jones begibt sich auf eine abenteuerliche Reise in den Jemen, wo der schüchterne Forscher die Liebe entdeckt.

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Dreieich-Zeitung, 6. September 2012

Schnörkel waren gestern Geradlinige Formensprache geht weiter (DZ/ic) – Moderne Bewohner fragen sich nicht mehr, was in ihr Wohnzimmer gehört, sondern was sie in ihrem so definierten Raum machen wollen. Das einstige „Entweder-oderModell“ wird abgelöst durch ein eindeutiges „Sowohl-alsauch“. Alles ist möglich, und man kann seine facettenreiche Persönlichkeit im eigenen Zuhause richtig ausleben. Heutzutage überwindet man beim Einrichten alte, traditionelle Grenzen, setzt das Fernsehen in den Küchenbereich, macht den Esstisch in der offenen Küche mit Esssesseln zur Kommunikationszentr ale oder stellt die Badewanne ins Schlafzimmer. Alte Möbel werden mit neuen vereint, Wintergrillen geht, und wenn es sein muss, wird die Diele zur Disco. Diese Freiheit in den eigenen vier Wänden bietet enorm viele Möglichkeiten des Identitätsausdrucks und gestalterische Unabhängig-

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keit. Als Trendbarometer nimmt die imm cologne diese Entwicklungen auf und spiegelt gleich zu Beginn des Jahres wider, was in der Einrichtungswelt 2012 angesagt ist. „Die imm cologne ist in unseren Augen das Trendbarometer für die nationale und internationale Möbelindustrie“, erklärt beispielsweise Oliver Gutekunst, Vertriebsleiter bei Wössner. Ähnlich fasst es auch Markus Biland, Mitglied der Geschäftsleitung und Mitinhaber von Artmodul, zusammen: „Die imm cologne ist für uns eine der wichtigsten Messen. Hier entstehen Trends und es werden internationale Kontakte geknüpft.“ Wie zum Beispiel der Trend zur Natürlichkeit. Egal, um welchen Werkstoff es sich letztlich handelt: Die Hersteller sind durchweg bemüht, Modelle zu kreieren, die sich harmonisch in das Wohnam-

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biente einfügen und den Flair der Natur für die heimischen vier Wände einfangen. Besonders im Holzbereich ist spürbar, dass die Imitationen in puncto Färbung und Struktur noch einmal näher an das Original heranrücken. Besonders helle Eichen beziehungsweise Eiche-Varianten mit ansprechender Maserung dürften vielfach zu sehen sein. In puncto Farbigkeit bleiben weiterhin Weiß- und Schwarzschattierungen aktuell, Grünund Türkistöne sind ebenfalls häufig. Nach wie vor wird viel mit Kombinationen gespielt, also Hölzer in Verbindung mit aussagekräftigen Uni-Farbtönen. Ein ganz wichtiges Thema, egal ob es sich um eine Couchgarnitur oder ein Regal handelt, ist die Individualität. Der Endkonsument wünscht sich Möbel, die zu möglichst 100 Prozent seine Bedürfnisse erfüllen. Dies berücksichtigen die Hersteller inzwischen sehr gut und entwickeln Modelle, die eine große Variantenvielfalt bieten. Dies bezieht sich sowohl auf die Farben als auch auf die Ausprägung. Ähnlich wie bei einer Küche erhält der Endverbraucher letztlich ein echtes Unikat, obwohl es sich um ein Serienmöbel handelt. Das Thema Nachhaltigkeit hält auch immer mehr Einzug.

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sehr viel Wert gelegt. Vielfach entstehen sogar Möbel aus recycelten Werkstoffen. In puncto Design geht die geradlinige Formensprache weiter - Schnörkel waren gestern. Eher selten sind romantische, runde Ausprägungen anzutreffen. Klare Linien bestimmen das Bild. Ebenso deutlich sind die Produktinszenierungen: Immer mehr Hersteller setzen auf ein konkretes Markenprofil, welches mit dem Auftritt auf der imm cologne noch stärker in das Bewusstsein von Besuchern wie Fachhandelspartnern und Endkonsumenten treten soll - ein echtes Novum in der Möbelindustrie, denn den konsequenten Weg der Markenetablierung beschritten in der Vergangenheit nur eine Handvoll Möbelhersteller.

Insgesamt müssen moderne Möbel viele Funktionen erfüllen. Daher werden sie wieder kleiner, weil man allerhand mit ihnen anstellen kann. Sofas sollen beispielsweise leicht verstellbar sein, damit größere Flächen entstehen. Schreibtische brauchen nur noch eine kleine Arbeitsfläche, da die Technik kleiner wird, Vitrinen können schmal sein, weil LEDLicht kaum noch Platz benötigt. Poufs zum Herumtragen in der Wohnung sind flexible Sitzmöglichkeiten, die überall hinpassen. Tische werden mit einfachen Handgriffen verlängert, wenn Freunde zum Essen kommen. Flachbildschirme werden mit der Fernbedienung im Sideboard versenkt. (DZ-Fotos: ic)


Dreieich-Zeitung, 6. September 2012

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Regionales

Geschichte stĂśĂ&#x;t die Pforten auf Deutschlandweiter Denkmaltag am 9. September Kreis Offenbach/MĂśrfelden-Walldorf (DZ/jh) – Seit nahezu zwei Jahrzehnten findet auch in Hessen jedes Jahr der „Tag des offenen Denkmals“ statt. Das Bundesland gilt sogar als Vorreiter bei der Realisierung der europaweit gelebten Idee, im Alltag verschlossene KulturgĂźter zumindest zeitweise fĂźr die interessierte Ă–ffentlichkeit zugänglich zu machen.

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(Schwerpunkt: Holzkunst) und ab 17 Uhr rĂźckt in einem Schauspiel Balthasar Neumann „Architekt der Ewigkeit“ in den Mittelpunkt (Eintritt 12 Euro); • Langen: von 10 bis 18 Uhr lockt die evangelische Stadtkirche am Wilhelm-LeuschnerPlatz (FĂźhrung ab 15 Uhr); • MĂśrfelden-Walldorf: von 11 bis 17 Uhr ist das Heimatmuseum „Goldener Apfel“ geĂśffnet, dabei wird der Anbau der 1. Merfeller Schul (1762) präsentiert (FĂźhrungen nach Bedarf; von 13 bis 17 Uhr kann das alte Bahnhofsgebäude von MĂśrfelden besichtigt werden; ab 12 und ab 14 Uhr wird durch die Richard-Neutra-Siedlung geleitet (Treffpunkt: Richard-Neutra-StraĂ&#x;e/Ecke Fasenweg);

m kommenden Sonntag (9.) ist es wieder soweit: In ganz Deutschland werden mehr als 7.500 Denkmäler ihre Pforten Ăśffnen. Erwartet werden Ăźber vier Millionen Besucher. Koordiniert wird die Aktion von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, die auf der Internetseite www.tag-des-offenen-denkmals.de umfassend Ăźber das Programm und die MĂśglichkeiten der Besichtigung informiert. Der thematische Schwerpunkt lautet im Jahr 2012: „Holz“. Dass darĂźber hinaus eine Vielzahl weiterer geschichtsträchtiger Bauten besucht werden kĂśnnen, belegt ein Blick auf die Kommunen im Verbreitungsgebiet der Dreieich-Zeitung. Nach Angaben der Organisatoren beziehungs-

weise EigentĂźmer sind folgende Aktivitäten und BesichtigungsmĂśglichkeiten geplant: • Dreieich: nach einem musikalischen Gottesdienst (Beginn 10 Uhr) kann bis 12 Uhr die evangelische Erasmus-Alberuskirche am Lindenplatz in Sprendlingen besichtigt werden, eine FĂźhrung beginnt um 11 Uhr. DarĂźber hinaus die nahe gelegene Mikwe, ein freigelegtes jĂźdisches Ritualbad auf dem GrundstĂźck „Hellgasse 15“, vorgestellt – eine Besichtigung startet um 10 Uhr, anschlieĂ&#x;end wird auch noch der jĂźdische Friedhof am Lacheweg besucht; • Heusenstamm: von 11 bis 16 Uhr kann in der Schlossstadt die katholische St.-Cäcilia-Kirche besucht werden, eine FĂźhrung startet um 15 Uhr

Kids aktiv bei Tennis-Cup

Das schĂśnste StraĂ&#x;enfest

Dreieich (DZ/hs) – An dem vor Kurzen erstmals ausgetragene U8-Cup aller Dreieicher Tennisvereine nahmen insgesamt 22 Kinder teil. Bei den Mädchen siegte Sofie Hoferer (TV Dreieichenhain) vor Anabella Georgescu (TV Dreieichenhain), die beiden 3. Plätze belegten Philine Reihlen und Isabelle Ploenes (beide TV Buchschlag). Bei den Jungen siegte in der Nebenrunde Felix Buttkereit (TV Buchschlag) vor Nils Neubecker (RW Sprendlingen) sowie Fynn Bettels und Noah Seum (beide RW Sprendlingen). In der Hauptrunde hatte Lorenz Sauthoff (TV Buchschlag) vor Lauritz Beck (TV Buchschlag) sowie Nicolas von Bßnau (TV Buchschlag) und Christopher Gerhardt (TV Dreieichenhain) die Nase vorn.

Kreis Offenbach (DZ/jh) – „Wir machen drauĂ&#x;en Party“, lautet die die Parole, mit der die Organisation „Netzwerk Nachbarschaft“ zur Teilnahme an einem bundesweiten Wettbewerb einlädt. Gesucht werden bereits zum dritten Mal die schĂśnsten StraĂ&#x;enfeste im Land. Es winken Sachpreise, und die drei originellsten Festaktionen werden mit jeweils 1.000 Euro prämiert. Neu ist, dass die Aktion auf Ă–sterreich ausgeweitet wurde.

• Rodgau: von 12 bis 17 Uhr kann die evangelische Kirche in Dudenhofen, KirchstraĂ&#x;e 4, in Augenschein genommen werden (FĂźhrungen nach Bedarf).

Spielfest im BĂźrgerpark Kinderschutzbund lädt ein Dreieich (DZ/jh) – Auch in diesem Jahr lädt der Deutsche Kinderschutzbund, Ortsverband Westkreis Offenbach, in Zusammenarbeit mit den BĂźrgerhäusern Dreieich zum „Kinderparadies“ in den BĂźrgerpark Sprendlingen (FichtestraĂ&#x;e) ein. Das traditionelle Spielfest findet am Sonntag (16.) von 14 bis 17 Uhr bereits zum 27. Mal statt. Zahlreiche ehrenamtliche

Helfer sorgen nach Angaben der Veranstalter fĂźr ein abwechslungsreiches Aktionsprogramm. Neben den handwerklichen, musikalischen und sportlichen Angeboten lockt ein KuchenbĂźfett, auch fĂźr kalte und warme Getränke wird gesorgt: Insgesamt eine Veranstaltung, die nach Ăœberzeugung der Initiatoren durch ihren familiären Charakter besticht.

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Wettbewerb fĂźr Nachbarschaften Einsendeschluss ist der 15. September. Die Gewinner werden von der Jury ausgewählt . Mit dabei ist der KĂźnstler Janosch. Checklisten fĂźr die Organisation von StraĂ&#x;enfesten, das Anmeldeformular und weitere Informationen finden Nachbarn unter www.netzwerk-nachbarschaft.net/wettbewerbe. Auch der Postweg ist mĂśglich: Netzwerk Nachbarschaft, Wettbewerb „Die schĂśnsten StraĂ&#x;enfeste“, GoernestraĂ&#x;e 30, 20249 Hamburg.

Oldies vor der Leinwand

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„Bullitt“ im Autokino Gravenbruch Kreis Offenbach (DZ/jh) – Der Verein „MainOlditimer“ lädt Liebhaber historischer Fahrzeuge zu einem weiteren cineastischen Klassiker auf das Gelände des Autokinos Gravenbruch bei Neu-Isenburg ein. Am Freitag (7.) wird ab 20.30 Uhr der amerikanische Spielfilm „Bullitt“ gezeigt.

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Der Film aus dem Jahr 1968 beschert ein Wiedersehen mit Steve McQueen. Einlass wird bereits ab 19 Uhr gewährt, die vorderen Plätze sind fßr Oldtimer reserviert. Der Eintritt kostet sieben Euro. Formlose Anmeldungen werden bis zum 6. September via E-Mail an autokino@mainoldtimer.de notiert. Aber auch Spontanbesuche sind nach Angaben der Veranstalter mÜglich. Nähere Information rund um den Club und seine Mitglieder aus dem Rhein-Main-Gebiet finden sich im Internet auf der Seite www.main-oldtimer.de.

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Dreieich-Zeitung, 6. September 2012

Wirtschaft Residenzen brauchen Inhalte Sommerinterview mit Vetter & Partner „Seniorenresidenzen müssen mehr bieten als nur stufenfreie Grundrisse“, sagen Boris Vetter und Heiko Saßmannshausen. Im Gespräch beziehen sie Position zum derzeitigen Angebot an Seniorenimmobilien. Und sie erzählen, worauf es wirklich ankommt. Von Simone Baldus Vetter & Partner bezeichnet sich als Spezialist für Seniorenimmobilien. Was macht Sie zu Experten auf diesem Gebiet? Boris Vetter: Unsere Residenzen sind maßgeschneidert auf die Anforderungen der Bewohner sowie der Städte und Kommunen an seniorengerechtes Wohnen. Keine Residenz gleicht der anderen. Wir kennen die Wünsche der Interessenten und berücksichtigen diese konsequent in unseren Bauvorhaben. Über 25 Jahre ist unser Unternehmen schon am Markt, seit zwölf Jahren sind Seniorenimmobilien unser Kerngeschäft. Unser Team hat viel Erfahrung darin, Residenzen verschiedener Größenordnungen und an unterschiedlichen Standorten zu realisieren. Heiko Saßmannshausen: Darüber hinaus prüfen unabhängige Experten bereits in der Planungsphase die Wohnum-

gebung und die Infrastruktur der künftigen Residenz. Nur wenn die Voraussetzungen optimal sind, wird mit dem Bau begonnen. Was unterscheidet Ihre Residenzen von den anderen auf dem Markt? Boris Vetter: Dort, wo viele andere Anbieter aufhören, fangen wir erst an. Es reicht nicht, eine Residenz mit einem Aufzug auszustatten, einen Gemeinschaftsraum anzubieten und dann den Stempel „seniorengerecht“ auf das Exposé zu drücken. Unsere Residenzen werden den Wünschen der Bewohner wirklich gerecht. Neben den üblichen Anforderungen wie einem barrierefreien Grundriss, Aufzügen oder ebenerdigen Duschwannen haben wir auch das Lebensgefühl der Bewohner im Blick. Was heißt das konkret? Heiko Saßmannshausen: Unsere Residenzen bieten den Bewohnern hohen Komfort. Videogegensprechanlage, Parkettböden, elektrische Rollläden, Balkon und Terrasse gehören zum Standard. Viele Details können individuell gestaltet werden. Ein besonderes Highlight sind die großzügigen Gemeinschaftsräume wie Kaminzimmer, Bibliothek, Wellnessbereich sowie gepflegte Außenanlagen. Die modernen Eigentumswohnungen sind

jekt haben wir auch immer auch für Berufstätige ab 50 Und das kommt an? Jahren interessant. Unsere Re- Boris Vetter: Die Rückmeldun- das soziale Umfeld im Blick. sidenzen sind eben keine gen, die wir erhalten, sind in Unsere Residenzen bilden der Regel sehr positiv. Seit wichtige Netzwerke im Viertel, Alten- oder Pflegeheime. Boris Vetter: Die Menschen dem Bau unserer ersten Resi- die auch Menschen aus der wollen nicht in eine rein denz bis zu den gegenwärtigen Umgebung offen stehen. Seniozweckmäßige Wohnanlage zie- Projekten haben wir viel dazu- rencafés, diverse Kursangehen und dort in einem kleinen gelernt. Wir gehen regelmäßig bote und andere gemeinsame Zimmer ihr Dasein fristen. Re- in die Eigentümerversamm- Aktivitäten fördern die nachsidenzen müssen mit echten In- lungen und hören den Bewoh- barschaftlichen Beziehungen. Alte Freundhalten gefüllt schaften könwerden. Zwei nen gepflegt Drittel der und neue geDeutschen ab schlossen 50 Jahren bewerden. Aufvorzugen laut grund ihrer Emnid ein sehr guten selbstbeLage und Verstimmtes kehrsanbinWohnen in dung sind der eigenen unsere ResiWohnung denzen beoder im eigequem ernen Haus. Unreichbar. So sere Resiprofitieren denzen bieten auch Außengenau das stehende von und mehr: Die B e w o h n e r Zwei Dauerarbeiter, die sich auch privat verstehen: Boris Vetter unseren Bauprojekten. wohnen in (rechts) und Heiko Saßmannshausen Der wechselihren eigenen vier Wänden und genießen ein nern aufmerksam zu. Kritik hafte Sommer geht bald zu hohes Maß an Komfort und Le- nehmen wir zum Anlass, unse- Ende. Haben Sie ein Sombensqualität. Wenn sie Unter- ren Job noch besser zu ma- merloch auf dem Immobistützung benötigen, dann chen. Die Wünsche und lienmarkt gespürt? Saßmannshausen: können Sie diese ganz nach Be- Anforderungen der Bewohner Heiko darf von dem im Haus ansässi- werden vor Ort umgesetzt und (lacht) Nein, im Gegenteil. Trotz gen Pflegedienst erhalten. gehen in den Bau neuer Resi- viel regnerischem Wetter hatten wir einen heißen ImmobiSelbständigkeit und Wahlfrei- denzen ein. Saßmannshausen: liensommer. Wir haben gerade heit bleiben bis ins hohe Alter Heiko Neben dem konkreten Baupro- wieder innerhalb sehr kurzer erhalten.

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Beratung in Energiefragen

Ausflug nach Bad Camberg

Obertshausen (DZ/mn) – Für die nächste Energieberatung am Mittwoch (19.) von 14.45 bis 18.30 Uhr sind noch Termine frei. Ausführlich und individuell werden die Themen Heiztechnik, Wärmeschutz in Alt- und Neubauten, Warmwasserbereitung oder Schimmelbildung in Wohngebäuden behandelt sowie über Fördermittel informiert. Interessenten können sich mit der Stadt unter der Telefonnummer (06104) 703-1112 oder per E-Mail: wirtschaftsfoerderung@obertshausen.de in Verbindung setzen.

Obertshausen (DZ/ba) – Die nächste Fahrt der Senioren am Mittwoch (19.) führt nach Bad Camberg. Zu einem Rundgang laden die Stadt mit ihrem malerischen Altstadtkern, der Kurpark und der Kräutergarten ein. Teilnehmerkarten gibt es in der Geschäftsstelle des Volksbildungswerkes, Beethovenstraße 2-10 und in der Zentrale des Rathauses in Hausen in der Schubertstraße 11. Die Teilnahmegebühr beträgt 12 Euro. Abfahrt ist am 19. September um 13 Uhr vor dem Rathaus in Obertshausen und um 13.30 Uhr an St. Josef in Hausen.

Zeit zwei Residenzen ausverkauft. Dann ist es also schwer, eine Ihrer Eigentumswohnungen zu ergattern? Boris Vetter: Wir inserieren regelmäßig, sobald ein neues Objekt zum Verkauf steht. In jedem Fall ist es gut, sich bei Interesse frühzeitig in unserer Kartei vormerken zu lassen. Wir haben auch schon wieder mehrere Projekte in Planung. Können Sie dazu schon Genaueres sagen? Heiko Saßmannshausen: (zögert kurz) Ich denke, wir können schon sagen, dass im Raum Frankfurt und im Raum Wiesbaden zwei neue Residenzen entstehen werden. Wie wird sich der Markt für Seniorenimmobilien weiterentwickeln? Boris Vetter: Die Deutschen werden bekanntlich immer älter. Im Jahr 2030 wird fast ein Drittel der Bevölkerung älter als 65 Jahre sein. Seniorengerechte Wohnungen sind jedoch schon heute Mangelware. Der Bedarf wird also weiter steigen. Heiko Saßmannshausen: Der Markt wird sich infolge dessen weiter ausdifferenzieren. Neben den klassischen Pflegeheimen wird es eine breite Vielfalt an Wohneinrichtungen geben. Senioren werden sich sehr genau nach einem passen-

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Auf die Pflege kommt es an 5 x 2 Tickets für das „Fürstliche Gartenfest“ DER COUNTDOWN LÄUFT: In knapp einer Woche (vom 14. bis 16. September) ist es soweit, dann geht die sechste Auflage des „Fürstlichen Gartenfestes“ auf dem Areal von Schloss Wolfsgarten bei Langen über die Bühne. Dabei werden diese als edle Gehölze verkleideten, „Magic Movers“ genannten professionellen Tänzer sicherlich ebenso für Aufsehen sorgen wie die „Windfeen“ der Künstlerin Barbara Jamin-Sassmanshausen – laut Ankündigung „traumhafte Geschöpfe mit schmaler Taille und weiblichen Rundungen, entstanden aus biegsamen Weidenruten“. Aber auch weitere „Bäume in Form“ (so das diesjährige Sonderthema), darunter Bonsais und mächtige Baumfarne, zählen zu den Exponaten, und selbstverständlich herrscht auch an Accessoires wie Kugeln, Säulen und Pyramiden sowie Blumenzwiebeln aller Arten kein Mangel. Weitere Infos zu Öffnungszeiten und Eintrittspreisen gibt’s im Internet (www.gartenfest.de). (hs/DZ-Foto: fg) Wer zwei Karten gewinnen möchte, schickt bis kommenden Montag, 10. September, eine Postkarte an die Dreieich-Zeitung, Stichwort „Gartenfest“, Postfach 1429, 63204 Langen, oder ein Fax an die Nummer (06105) 98023-941 oder eine E-Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte Rufnummer tagsüber nicht vergessen!

Werterhalt bei Orientteppichen Damit Orientteppiche lange ihren Wert behalten, brauchen sie eine gute Pflege. Wer die Lebensdauer des guten Stücks verlängern will, bringt es am besten zu einem Fachhändler – dann kann mit der Reinigung nichts schiefgehen, rät das „Teppichhaus“ in Gravenbruch. Die Reinigung ist aufwendig: Viele Teppiche müssen vor dem Waschen geklopft werden. Auf einer eigens entwikkelten Klopfmaschine wird ein Teppich vor der Wäsche entstaubt. Dadurch wird der Schmutz, der oft tief in die Knoten eingetreten worden ist, gelöst. Dann erst ist der Teppich bereit für die Wäsche. Zunächst werden die Teppiche intensiv gewaschen,

den Angebot umschauen. Durchsetzen werden sich Konzepte, die ein hohes Niveau an Lebensqualität und ein maßgeschneidertes Betreuungsangebot bieten. Und wie ist Vetter & Partner für die Zukunft aufgestellt? Boris Vetter: Wir werden unsere Rolle als Marktführer für Seniorenimmobilien im RheinMain-Gebiet weiter ausbauen. Mit unseren engagierten Kollegen sind wir bestens darauf vorbereitet. Wir bleiben mit dem Ohr am Markt, um mit unseren Residenzen noch passgenauer die Wünsche der Bewohner zu treffen. Heiko Saßmannshausen: Seniorengerechte Eigentumswohnungen sind auch zunehmend für Kapitalanleger interessant. Unsere Eigenmarke „Rendite 50 Plus“, die eine sichere Immobilienanlage bei überdurchschnittlicher Rentabilität bietet, trifft auf immer mehr Resonanz. Dieses Segment werden wir noch intensiver ausbauen. Würden Sie Ihre Residenzen auch Ihren Freunden und Verwandten empfehlen? Heiko Saßmannshausen: Ja, warum nicht? Das habe ich schon mehrfach getan. Boris Vetter: Wir selbst haben in unseren Residenzen bereits Eigentum erworben. Eine Kollegin ist dort schon eingezogen.

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offene Seitenränder oder Unterkanten, dann ist es höchste Zeit, ihn restaurieren zu lassen. Dabei ist nicht nur der Wert des Stücks zu berücksichtigen, dann geschleudert und schließlich in die Trockenkammer gebracht. Unebenheiten und raue Oberflächen werden mit einer Schermaschine geglättet. Starke Sauggeräte befreien die Teppiche auch von fein- sondern auch die Nutzungssten Staub, Sand- und Faser- dauer abzuwägen. Bei der Restaurierung muss nicht resten. nur auf die technischen Strukturen wie Knotenart, Anzahl der Schussfäden oder Anordnung der Kettfäden geachtet werden. Fachleute werden diese wichtigen Eigenschaften eines Teppichs ebenso berückHat ein Teppich abgetretene sichtigen, wie die MateriaStellen, Risse oder Löcher, lien, mit denen Restaurie-

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Dreieich-Zeitung, 6. September 2012

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Regionales DIE LANGENER KINOS ...mehr als nur Film und die

Änderung überflüssig

Dreieich-Zeitung

SPD Obertshausen zieht ihren Antrag zurück

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Obertshauen (DZ/ba) – Ihren Antrag für ein Konzept zur Umgestaltung von behindertengerechten Straßenquerungen (wir berichteten) zurückgezogen hat die Stadtverordnetenfraktion der SPD in der jüngsten Sitzung des Gremiums. Die Sozialdemo-

kraten wollten ein Konzept, das vorsah, bestehende Kreuzungen zu erfassen und möglichst einheitliche behindertengerechte Ausstattungen an verkehrsreichen Kreuzungen zu entwikkeln.

D

gemacht, die Kosten getrennt nach Buswartestellen, Lichtsignalanlagen und Bordsteinabsenkungen erfasst werden sollten und wir die zeitliche Erfassung von Januar 2013 auf Sommer 2013 erweitern sollen. Überall zeigten wir Kooperationsbereitschaft und hätten die Änderungswünsche gerne aufgenommen. Leider wurden wir mit diesem Änderungsan-

er stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Manuel Friedrich: „Verpflichtend sollte an diesem Konzept nichts sein, einzig eine bessere Entscheidungsgrundlage bei zukünftigen Bauvorhaben.“ Der von der Kooperation aus CDU und Bürger für Obertshausen vorgelegte Änderungsantrag „war für uns in keiner Weise tragbar. Wir sollten beschließen, dass bei zukünftigen Neuund Umbauten behindertengerechte Standards zu beachten sind“, führt Friedrich weiter aus. Für seine Fraktion sei dieser Änderungsantrag überflüssig gewesen, da Standards und gesetzliche Normen für den behindertengerechten Neu- und Umbau doch bereits eingehalten werden sollten. „Warum sollten wir diese Selbstverständlichkeiten nochmals beschließen?“, so Friedrich weiter. Die SPD habe bereits Ende Juni 2007 einen Prüfantrag eingebracht, die Fußgängerampeln auf ausreichende Grünphasen für Fußgänger insbesondere für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen zu überprüfen. Eine für alle Personengruppen zufriedenstellende Antwort hätten die Stadtverordneten im März 2011 erhalten. Aus dieser weitergehenden Antwort sei bereits 2011 seitens der Stadtverwaltung empfohlen wor-

den, ein umfassendes Konzept für das gesamte Stadtgebiet zu erstellen, welches nicht nur die akustischen Signale an Lichtsignalanlagen beinhalte, sondern insbesondere auch die baulichen Maßnahmen. „Rückblickend betrachtend waren wir bei der ersten Einbringung des Antrags vor der Sommerpause schon weiter, da diskutierten wir, ob das Konzept verwaltungsintern

trag sehr enttäuscht“, so Friedrich. Passend zur Thematik sei eine bisher unbeantwortete Anfrage vom 29. Januar dieses Jahres, in der die Sozialdemokraten nachgefragt hätten, ob ein Inklusionskonzept bestehe, welche Zuständigkeiten darin beschrieben und welche Angebote für Menschen mit Behinderung in Obertshausen bestünden.

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Warnwesten Schnittkurs an Sonntagscafé für Trauernde für alle Kinder Obstbäumen Mühlheim (DZ/ba) – Die Aktion „Lichtkind“ ins Leben gerufen haben die Stadtwerke Mühlheim, bei der alle Kinder in den Vorschulklassen, Kindergärten, Kitas und Schulen der Mühlenstadt demnächst eine Warnweste spendiert bekommen. Mit der Verteilung von rund 2.000 Kinderwarnwesten sollen die Kinder sicher am Straßenverkehr teilnehmen können. „Für den Geschäftsführer der Stadtwerke Wolfgang Kressel ist es eine Herzensangelegenheit, die Sicherheit der Kleinsten im Straßenverkehr zu erhöhen, gerade wenn die Tage wieder kürzer werden und sich die Sichtverhältnisse im Straßenverkehr verschlechtern“, berichten die Stadtwerke.

Egelsbach (DZ/hs) – Theorie und Praxis eines vom Obstund Gartenbauverein veranstalteten Lehrgangs „Schnitt der Obstgehölze“ gehen am Samstag (18.) von 9 bis 12 Uhr auf dem Grundstück von Helmut Strobel über die Bühne. Dabei wird ein Experte erläutern, welche positiven Effekte man durch einen Zuschnitt der Bäume im Sommer erreichen und dass man durch das Auslichten und Entfernen von zu dichtem Fruchtansatz besseres Obst ernten kann. Treffpunkt ist in dem zwischen der Thüringer Straße und der K 168 gelegenen Garten des Vorsitzenden Alexander Werner (von der Schillerstraße aus beschildert), für Getränke und das leibliche Wohl ist gesorgt. Weitere Infos sind unter Telefon (06103) 43487 erhältlich.

Langen (DZ/hs) – Seit genau einem Jahr existiert das von Mitgliedern der örtlichen Hospizgruppe initiierte Sonntagscafé für Trauernde. In dieser Gruppe, die sich an jedem zweiten Sonntag eines Monats ab 15 Uhr in den Räumen im ersten Stock der Raiffeisenstraße 22 trifft, sind auch Trauernde willkommen, bei denen der Tod eines geliebten Menschen schon länger zurückliegt. „Die Begegnung mit Betroffenen, die wissen, wie sich Trauer anfühlt, tut ihnen einfach gut“, weiß Ansprechpartnerin Karin Friedrich, die unter der Telefonnummer (06103) 73037 Interessierten weitere Informationen erteilt. Die nächste Zusammenkunft steigt übrigens am 9. September.

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Dreieich-Zeitung, 6. September 2012

Veranstaltungs-Kalender DO

6. SEP

MÜrfelden-Walldorf • Kommun. Kino (Lichtblick) 20 Uhr, Solar Taxi (5 ₏) Dietzenbach • Bßrgerhaus, 20 Uhr, Harry Rowohlt liest und erzählt (16,50 ₏) Heusenstamm • Kultursommer am Schloss, HS, 20 Uhr, Ronald Fries, Klavier Beethoven, Liszt, Chopin... (15 ₏) Rodgau • Int. LesecafÊ, 18 Uhr, Dana Graham: Mit Schwert und Feder (Eintritt frei) Offenbach • Waldschwimmbad RosenhÜhe, 20 Uhr, Live am Pool: White Room Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Die GÜtter weinen (Probe: 5 ₏) • Goldene Krone, 20 Uhr, Der Watzemampf - Buchvorstellung • Oetinger Villa, 21 Uhr, No Weather Talks, The Dimensions • Museum Kßnstlerkolonie, 19.30 Uhr, hr2-Lesenacht: Harmony of Moments (10 ₏) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Vanessa (13 75 ₏) • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Werthers Leiden (14 - 25 ₏) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, hr-Sinfonieorchester, Lang Lang, Klavier, Christa SchÜnfeldinger, Glasharmonika - Widmann, Prokofjew, Nielsen (35 - 115 ₏) • Brotfabrik, 20 Uhr, Inti Illimani Histórico • Nachtleben, 20 Uhr, Klassentreffen 2012 Frankfurter Alternative Schule: Die Traktor, Rekorder, Elfmorgen (6/8 ₏) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, PlandÊ, Oberg, Perfido (JIF; 15 ₏) • Jazzkeller, 21 Uhr, Tony Lakatos Quintett (12 ₏) • Ponyhof, 21 Uhr, McFitti (12 ₏) • Die Käs, 20 Uhr, Philipp Simon: Ende der Schonzeit (22,80 ₏) • Mousonturm, 16 Uhr, Dries Verhoeven: Dein Reich komme (5 ₏), 16/21 Uhr, Ontroerend Goed: A Game Of You (5 ₏), 17/19/21 Uhr, Sarah Vanhee: Ohne Titel (5 ₏); 20 Uhr, Gob Squad: Before Your Very Eyes (17 ₏) • BockenheimBibliothek, 20 Uhr, Anne Chaplet: Erleuchtung (5 ₏) • Literaturhaus, 19.30 Uhr, Julie Zeh: Nullzeit oder Unter Druck Autorenlesung (7 ₏) • Zentralbibliothek, 19.30 Uhr, Olga Grjasnowa: Der Russe ist einer, der Birken liebt (5 ₏) Wiesbaden • Schlachthof, 20 Uhr, Mono Girl, We Have Band (16 ₏)

FR

7. SEP

Dreieich • Bßrgerhaus, 20 Uhr, Bodo Wart-

Kinos NEUE LICHTSPIELE 06074/50663 RĂśdermark-Urb. www.Neue-Lichtspiele.de Wo. vom 6.9.2012 - 12.9.2012 DO.-SO. + MI. 20.45

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ke: KÜnig Ödipus (20 - 26 ₏) • Burg Dreieichenhain, 16 - 23 Uhr, Hayner Burgfest: Mercatus annualis – Gilden, Zunft und Gaukeley - 475 Jahre Herrenborn (7,50 - 10,50 ₏) • Stadtteilbßcherei Dr.hain, 19.30 Uhr, Jutta Naumann: Eine Omarette. Heitere Szenen vom Älterwerden - Autorenlesung (3 ₏) Neu-Isenburg • Autokino Gravenbruch, 20.30 Uhr, Bullitt (MainOldtimer; 7 ₏) • Kunstbßhne LÜwenkeller, 19.30 Uhr, Theaterperipherie: Haymatlos (5 ₏) Heusenstamm • Kultursommer am Schloss, 20 Uhr, Groove Agents (5/7 ₏) • Sammlungsdepot des Frankfurter Museums fßr Kommunikation, Philipp-Reis-Str. 4-8, 14 Uhr, Ein Blick hinter die Kulissen (Anm.: 06104/4977210; 5 ₏) Mßhlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Back to the 90’s: DJ Lexl Foley (6/8 ₏) Seligenstadt • Festplatz am Main, 20.30 Uhr, hr3-Party: Mirko FÜrster (8 ₏) Offenbach • Bßrgerhaus Rumpenheim, 20 Uhr, 1. Afrikanische Nacht: Fallou & Friends, Kobanga, Domou Afrika (12 ₏) Darmstadt • Staatstheater, Ks, 20 Uhr, Grandhotel Bogotå (Probe: 5 ₏) • An Sibin, 21.30 Uhr, Andreas Normenace • Goldene Krone, Kneipe, 22 Uhr, Midpoint High (Eintritt frei) • Jazzinstitut, 20.30 Uhr, Johnny’s Jazz Collection feat. Ewa Nowel (10 ₏) • Oetinger Villa, 21 Uhr, House Of Wolves, Jason & Theodor • Riegerplatz, 19 Uhr, Still Young & Crispy • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Henning Venske & Kai Magnus Sting: Gegensätz (19,70/20 ₏) • TAP, 15.30 Uhr, Der Regenbogenfisch Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Adriana Lecouvreur (13 - 82 ₏) • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Hanglage Meerblick (Premiere; 18 - 33 ₏) • Alte Oper (siehe 6.9.) • Das Bett, 21.30 Uhr, The Beauty of Gemina (14,20 ₏) • Elfer, 21 Uhr, Apostate, Days of Despite, Acheirus (8/10 ₏) • Frankfurt Art Bar, 20.45 Uhr, Ommert, Gutmann, Schilling, Wild - Jazz (Eintritt frei) • Cocoonclub, 22 Uhr, Gregor Tresher, Super Flu, David Liebler, Marcelinho (10 - 15 ₏) • Living XXL, 22 Uhr, 8 Jahre Campus Night (6/10 ₏) • Monza, 23 Uhr, Dr. Motte, Chris Hope, Dominik Musiolik, Grille, Max Manzuela, Max Buchalik • Die Käs, 20 Uhr, Erstes Allgem. Babenhäuser Pfarrer-Kabarett: Hänsel in Bethel (25,05 ₏) • Mousonturm (siehe 6.9.) • Neues Theater, 20 Uhr, Ades Zabel & Company: Edith SchrÜder Linie 8 (23 - 28 ₏) • Museum fßr Angewandte Kunst, 19.30 Uhr, Richard Sennett: Zusammenarbeit. Was unsere Gesellschaft zusammen hält Autorenlesung (9 ₏) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Bosstime (15,30/17 ₏) Bischofsheim • Bßrgerhaus, 20.30 Uhr, Alex im Westerland Heidelberg • Karlstorbahnhof, 20.30 Uhr, Wladimir Kaminer liest, 22 Uhr, Russendisko Lorsch • Theater Sapperlot, 20.30 Uhr, Amsterdam Klezmer Band (20/22 ₏) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Rolf Miller: Tatsachen

SA

8. SEP

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Festi-

Gegen die GEMA-TariferhĂśhung legen am 7. September im Monza Dr. Motte und sechs weitere DJ-Kollegen auf. (DZ-Foto: va)

Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

val del mund(t)o: Zumba-Party (12/15 ₏) • Stadtkirche, 11 Uhr, Elvira Schwarz, Orgel - BÜhm, Haydn, Reger... (Eintritt frei) MÜrfelden-Walldorf • Rathausplatz Walld., 21 Uhr, Open Air Kino: Ice Age 4 (4 ₏) Dreieich • Burg Dreieichenhain, 13 - 23 Uhr, Hayner Burgfest: Mercatus annualis – Gilden, Zunft und Gaukeley - 475 Jahre Herrenborn (7,50 - 10,50 ₏) Heusenstamm • Kultursommer am Schloss, 19.30 Uhr, Michael Quast, Sabine Fischmann: Die Fledermaus à troi (23/26 ₏) RÜdermark • Jazzkeller, O.-Ro., 20 Uhr, Hot Four Creole (16 ₏) • Kulturhalle, 19.30 Uhr, Rejoice, Just Gospel, Workshop-Chor (22/25 ₏) Rodgau • Zur Kreuzung, Hauptstr. 301, 14 Uhr, Krawall Open Air: Adorned Brood, Lay Down Rotten, A Traitor Like Judas, Burden, Bloodwork, Discreation, Curse of Society, Damnation Defaced, Bodybag, Funeral Fire (16/23 ₏) • Ev. Kirche Dud., 19.30 Uhr, Vincenzo di Rosa, Tenor, Georgi Mundrov, Klavier: Una Festa Italiana (9 ₏; Benefiz) Offenbach • King Kamehameha Beach Club, Hafeninsel 2, 18 Uhr, Islands 2012: Plastik Funk, Loreno Al Dino, Deep Josh, Irgor Marijuan, Armand Pena, Marco Petralia, Steve Blunt... (10 - 14 ₏) • Theateratelier Bleichstr. 14H, 20 Uhr, The Bombastics (12/14,50 ₏) Darmstadt • An Sibin, 21.30 Uhr, Blunt • Centralstation, 20 Uhr, Ulrike Mannel: Partnerqual (21,90/23,50 ₏) • Goldene Krone, Kneipe, 22 Uhr, Rollin’ Rockets (Eintritt frei) • Jagdhofkeller, 20.30 Uhr, Le Cairde (10/13 ₏) • 17. Watzemussiggnacht: 19 Uhr, Herrngarten: Skaja, Heavy Pleasure; Kantplatz: Tite Squeeze; Der Biergarten: 2nd Home; Fohlenhof: Nobby & The Bobcats; Riegerplatz: Lauder; 21 Uhr, Achteckiges Haus: Ein Haufe Leit - Jatzmussigg; Adega Alentejana: Adega Hausband; Bang Bang: Phoenix & Friends; Bangert’s Eck: Hard Cover, Baobab: Radikal Sunflowers, Bayrischer Hof: Gunsmoke; Be-

douin: Daniele Lezzi, Simon DĂśrken; CafĂŠ Bleu: Nic Dermasow; Canape: Thorsten Hartmann; Carpe Diem: Mama Limon; Gastspielhaus: Ăœberraschungsband; Gebhart: Grandpa Duke; GrashĂźpfer: Martin Galtrey Band; Hotzenplotz: Dirty Fingers; Ireland Pub: An Cat Dubh light; Kegler-Klausse Orpheum: Rockin’ Rendezvous; Kessel: The Toxic Triple; Lichtenberg: Two In Music; Low Brow: The Ugly Two & The Halfnaked Cowboy; Martinsstuben: Bluesjob; Michaelskirche: Psychedelic Drone II; Musikclub Rabe: The Boogieman Quartett; Parliament of Rock: Backdoor Slam; Petri: Besidos; Pillhuhn: The Nuts; Pizzeria Roma: Diffarent MC, 2nd Home; Red Barn: MichelAngelou; Rumpelstilzchen: DeZZibel; The Green Sheep: Witchcraft; Wein Schubert: Cabaret Paris; Zweite Heimat: The Barbers (www.watze. de.vu) • TAP, 15.30 Uhr, Wie Findus zu Pettersson kam Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, La Bohème (13 - 82 â‚Ź) • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Hanglage Meerblick (17 - 30 â‚Ź) • Alte Oper, MS, 16/19 Uhr, Solisten: Auf den Spuren der Romantik (16,50 - 29,50 â‚Ź) • Das Bett, 21.30 Uhr, And Also The Threes (20,80 â‚Ź) • Frankfurt Art Bar, 20.45 Uhr, Weil-Kreuscher-Funk-Trio (Eintritt frei) • Jazzkeller, 21 Uhr, Tango Transit (15 â‚Ź) • Karmeliterkloster, Refektorium, 20 Uhr, Main-Barockorchester: Im Zauberwald (18 â‚Ź) • Ponyhof, Moonshake Party: 22/1 Uhr, Mobylettes (8/10 â‚Ź) • Cocoonclub, 22 Uhr, Hed Kandi: Ibiza Daze - Sarah Louise, Sebastian Serrano, Dean Oram (15 â‚Ź) • Depot 1899, Textorstr. 33, 20 Uhr, hr1-Dancefloor (7 â‚Ź) • Monza, 23 Uhr, Ykel, MRCO, Naico Powers (10 â‚Ź) • Mousonturm, 14 Uhr, Dries Verhoeven: Dein Reich komme, 14/19 Uhr, Ontroerend Goed: A Game Of You, 15/17/19 Uhr, Sarah Vanhee: Ohne Titel; 20 Uhr, Gob Squad: Before Your Very Eyes, 22 Uhr, ErĂśffnungsparty • Die Käs, 20 Uhr, Tobias Mann: Durch den Wind. Und wieder zurĂźck (27,30 â‚Ź) • Neues Theater (siehe 7.9.) • Saalbau Bornhm., 20 Uhr, Bäppi la Belle und Freunde (Spende; Benefiz) • Die Schmiere, 20 Uhr, Immer noch fett! - zeitlose Schmankerl aus 6 Jahrzehnten • Schirn, 20 - 24 Uhr, Pop’n’Dance: Dena (10 - 15 â‚Ź) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Cannonball (14,20/16 â‚Ź) Bad Homburg • ErlĂśserkirche, 19.30 Uhr, Bayerische Kammerphilharmonie, Solisten: Auf den Spuren der Romantik (Orgelfestival Fugato; bis 16.9.; 9 - 39 â‚Ź) Bischofsheim • BĂźrgerhaus, 20.30 Uhr, Night Fever Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Rolf Miller: Tatsachen

SO

9. SEP

MÜrfelden-Walldorf • Stadtbßcherei MÜrfelden, Bahnhofstr. 1, 18 Uhr, III. Hausfrauenlesung: Ute Betz, Caroline Sonnabend (Eintritt frei) • Parkanlage am Bßrgerhaus MÜrf., 11 Uhr, Magic Sound Big Band (Skulpturenpark-Finissage)

Dreieich • Burg Dreieichenhain, 11 - 19 Uhr, Hayner Burgfest: Mercatus annualis – Gilden, Zunft und Gaukeley - 475 Jahre Herrenborn (7,50 - 10,50 â‚Ź) • BĂźrgerpark Sprendl., 16.30 Uhr, Konzert im Park: STG-Musikzug Dietzenbach • Museum fĂźr Heimatkunde und Geschichte, Darmstädter Str. 7 11, 18 Uhr, Kinderkonzert Heusenstamm • Kultursommer am Schloss, 11 Uhr, Stadtkapelle Heusenstamm: Hit-Bonbons (Eintritt frei); 19.30 Uhr, Theatergruppe Spunk: Der zerbrochene Krug 10 â‚Ź); St. Cäcilia, 17 Uhr, Markus Grimm: Balthasar Neumann - Architekt der Ewigkeit (12 â‚Ź) RĂśdermark • Kulturhalle, 15 Uhr, RejoiceKids & -Teens: Der KĂśnig der LĂśwen - Musical (1,50 - 5 â‚Ź) MĂźhlheim • Schanz, 19 Uhr, Die Teilzeitdenker: Die Zeit und die Conways (9/10 â‚Ź) Seligenstadt • Einhardbasilika, 20.15 Uhr, David Theodor Schmidt, Klavier Bach, Liszt, Schubert... (15 â‚Ź) Offenbach • King Kamehameha Beach Club, Hafeninsel 2, 12 Uhr, Islands 2012: Sebastian Gnewkow, Pele, Sidney Spaeth, Lukas Altmann, Peter Latino, Rocking High Crew, Boris Ochs & Matt Klick, Eike Kärcher, Sven Jordan... (10 - 14 â‚Ź) • Theateratelier Bleichstr. 14H, 19 Uhr, The Bombastics (12/14,50 â‚Ź) Darmstadt • Staatstheater, GH, 11 Uhr, Staatsorchester, Arkady Shikloper, Alphorn - Ligeti, Daetwyler, Strauss (10,50 - 35 â‚Ź) • Centralstation, 13 - 19 Uhr, Lebende Bibliothek: Sprich mit deinen Vorurteilen (11.9.1944 - ZerstĂśrung u. Wiederaufbau; Eintritt frei) • Riegerplatz, 18 Uhr, Salomon C. Kenner Group, Rock’n’Roll Doctors • Stadtkirche, 17 Uhr, Uli Partheils Western Circus - Jazz; Ralf KĂśbler: Die Blutwurst des Franz Knippelius - Buchpremiere (10/15 â‚Ź) • Ludwigskirche, Wilhelminenplatz 9, 17 Uhr, Meine Herren, der alte Bach ist gekommen - Musik am Hofe Friedrichs II. (Eintritt frei) • TAP, 11 Uhr, Das Sams - Eine Woche voller Samstage • CinemaxX, 13.15 Uhr, Die Prinzessin und der Popstar (Vor-Premiere; 4,50 â‚Ź) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Vanessa (13 75 â‚Ź) • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Der groĂ&#x;e Gatsby (17 - 30 â‚Ź) • Alte Oper, GS, 11 Uhr, Opernund Museumsorchester, Elisabeth Leonskaja, Klavier - Widmann, Mozart, Schostakowitsch (22 - 55 â‚Ź), 19 Uhr, Chamber Orchestra of Europe, Mojca Erdmann, Sopran - Prokofjew, Mozart, Mendelssohn (29,50 - 65,50 â‚Ź) • Elfer, 20 Uhr, Fallbrawl, Dirty Fingers, Stab (8 â‚Ź) • Nachtleben, 20 Uhr, The Solar Penguin Agency Indie Night: Electra, Fellidae, Sep7ember (9/11 â‚Ź) • Frankfurt Art Bar, 12 Uhr, Swingstars (Eintritt frei) • Ignatz-Bubis-Gemeindezentrum, Savignystr. 66, 19 Uhr, David Broza (15 â‚Ź) • RĂśmer, Kaisersaal, 17 Uhr, Cello furioso (15 - 25 â‚Ź) • Die Käs, 20 Uhr, Lizzy Aumeier: Best of (25,05 â‚Ź) • Mousonturm, 14 Uhr, Dries Verhoeven: Dein Reich komme, 14/19 Uhr, Ontroerend Goed: A Game Of You, 15/17/19 Uhr, Sarah Vanhee: Ohne Titel (Eintritt frei), 18 Uhr, Gob Squad: Are You With Us? (17 â‚Ź) • DGB-Gewerkschaftshaus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77, 10 Uhr, Rhein-Main-KamerabĂśrse (5 â‚Ź)

Bad Homburg • Kurhaus, 16 Uhr, Kleine Oper Bad Homburg: Die kleine Entfßhrung (ab 5) Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Geschwister Pfister Rßsselsheim • das Rind, 20 Uhr, Headspace, Haken (15/18 ₏) Wiesbaden • Schlachthof, 19 Uhr, Cargo City (8 ₏)

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10. SEP

Darmstadt • Staatstheater, GH, 20 Uhr, Staatsorchester, Arkady Shikloper, Alphorn - Ligeti, Daetwyler, Strauss (10,50 - 35 ₏) • Centralstation, 21 Uhr, Cargo City (8 ₏) • Riegerplatz, 18 Uhr, Springflute • Akademie fßr Tonkunst, LudwigshÜhstr. 120, 19.30 Uhr, Ensemble Phorminx - Streich, Hoffmann, Rihm Frankfurt • Alte Oper, GS, 20 Uhr (siehe 9.9., 11 Uhr) • Mousonturm, 21 Uhr, Pantha du Prince (21,90/23 ₏) Heidelberg • Karlstorbahnhof, 21 Uhr, Boy Android, The Unwinding Hours Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Bernhard HoÍcker: Netthamseshier

DI

11. SEP

MÜrfelden-Walldorf • Kommunales Kino (Lichtblick) 20 Uhr, Lachsfischen im Jemen (5 ₏) Neu-Isenburg • Cineplace, Beethovenstr. 89a, 20 Uhr, Pandora’s Box (Iseborjer Kinno; Eintritt frei) RÜdermark • Neue Lichtspiele, Ob.-RodenerStr. 42, 20 Uhr, Film des Monats: Dein Weg (7 ₏) Darmstadt • Centralstation, 20 Uhr, Brandmale, Running Mum - Filme (11.9.1944 - ZerstÜrung u. Wiederaufbau; Eintritt frei) • darmstadtium, Schlossgraben 1, 19 Uhr, Michael Elrahin Amira: 2012 Prozessabend (23 ₏) Frankfurt • Batschkapp, 20 Uhr, Laibach (23/26 ₏) • Brotfabrik, 20 Uhr, Big Harp • Frankfurt Art Bar, 20.45 Uhr, Funk5 (Eintritt frei) • Jazzkeller, 21 Uhr, Peter Klohmann & Band (8 ₏) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Anke Sevenich: Glßckliche Tage • Neues Theater, 20 Uhr, Jochen Malmsheiner - neues Programm (19 - 24 ₏)

• Mousonturm, HL, 20 Uhr, Ein Abend mit J.M. Coetzee (17 ₏) • Literaturhaus, 19.30 Uhr, SchÜne Aussichten - Das Literaturgespräch (7 ₏) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Andreas Maier: Ortsumgehung (6 ₏) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Epiphany Project (17,50/19 ₏) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Bernhard HoÍcker: Netthamseshier Wiesbaden • Schlachthof, 19 Uhr, Geva Alon, Coolooloosh, Trademark, Sharron Levy (18 ₏)

MI

12. SEP

Langen • Lichtburg-Kinos, 20.30 Uhr, Das Bourne-Vermächtnis (Vor-Premiere) MÜrfelden-Walldorf • Kommun. Kino (Lichtblick) 20 Uhr, Lachsfischen im Jemen (5 ₏) Neu-Isenburg • Cineplace, Beethovenstr. 89a, 20 Uhr, Pandora’s Box (Iseborjer Kinno; Eintritt frei) Dietzenbach • Controlware-Atrium, Waldstr. 92, 19 - 22 Uhr, Swing und mehr: Swing Factory feat. Christoph Aupperle, Red Hot (6 ₏) Darmstadt • Goldene Krone, 21 Uhr, Franz White • vinocentral, Platz der Deutschen Einheit 21, 18 Uhr, Hartmut Hillmann Band - Jazz (Eintritt frei) Frankfurt • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Die Opferung von Gorge Mastromas (Premiere; 18 - 33 ₏) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Wise Guys (20,60 - 37,60 ₏) • Das Bett, 20.30 Uhr, Kid Kopphausen (18,60 ₏) • Gibson, Zeil 85 - 93, 19 Uhr, Of Monsters And Men (26 ₏) • Ponyhof, 21 Uhr, Paula I Karol (8 ₏) • Neues Theater (siehe 11.9.) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Benjamin Hille: Der Kontrabass • Romanfabrik, 19.30 Uhr, Bodo Kirchhoff: Die Liebe in groben Zßgen; mit Petra Gerster (9 ₏) • Museum fßr Angewandte Kunst, 19.30 Uhr, Anne Weber: Tal der Herrlichkeiten - Autorenlesung (9 ₏) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Radio Friendlies, Andi K., Julian Muldoon (12/13 ₏) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Bernhard HoÍcker: Netthamseshier Mannheim •Klapsmßhl’, 20 Uhr, Vince Ebert: Freiheit ist alles (18 ₏)

Informationsveranstaltung Das schwache Herz Wie äuĂ&#x;ert sich eine Herzschwäche was ist zu tun? Termin: Dienstag, 11. September 2012 um 19.00 Uhr Ort: Neue Stadthalle Langen, SĂźdliche RingstraĂ&#x;e 80 63225 Langen Referent: Prof. Dr. med. H.-G. Olbrich Chefarzt der Medizinischen Klinik I / Kardiologie Weitere Informationen unter 4EL sWWWASKLEPIOSCOMLANGEN

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Dreieich-Zeitung, 6. September 2012

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Kulturhallen-News „Naturereignis“ Harry, George & Erich markiert Auftakt Die neue Theaterspielzeit in Sprendlingen

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n Vorschusslorbeeren herrscht kein Mangel. „Sprachbrillante Feuerwerke aus Kolumnen, Briefen, Vierzeilern, Kommentaren, Anekdoten und Dialogen mit dem Publikum“ werden in Aussicht gestellt. Der Übersetzer, Vorlesekünstler und Gelegenheits-Schauspieler der „Lindenstrasse“ besitzt bei alledem eine Stimme, deren tiefe Schwingung vom Ohr bis in die Magengegend „wandert“ und dort für angenehmes Kribbeln sorgt. Wer es lieber rockig und laut mag, ist bei den „Tribute-Konzerten“ genau richtig. In Kooperation mit dem Autohaus Kunzmann finden 2012 noch drei Veranstaltungen der Reihe „Party und Musik“ statt. Den Anfang machen am 14. September die diesjährigen „Hessen rockt“-Gewinner der Kiss Tribute Band. Sie covern nicht nur einfach die Lieder ihrer Idole. Auch in Sachen

Make-Up, Kostüme und Show stehen sie dem Original in nichts nach. Komisch wird es, wenn Comedy- und Kabarettkünstler die Bühne betreten. Murat Topal präsentiert seinen Fans mit „Apfelstrudel trifft Baklava“ am 28. September eine Auswahl seiner persönlichen Lieblingsnummern und zugleich eine Mischung aus pointiertem Witz und zündender Musik. Natürlich darf auch das Theater-Abonnement im Bürgerhaus nicht fehlen. Ab dem 30. September werden wieder Dramen und Komödien zu sehen sein. Zum Auftakt hebt sich der Vorhang für eine Zarah-Leander-Revue mit dem Titel „Der Wind hat mir ein Lied erzählt“. Eintrittskarten sind im Vorverkauf an der Kasse des Kultur-Kuppelbaus am Europaplatz, Telefon (06074) 373335, erhältlich.

AUSSTELLUNGEN  MÖRFELDEN-WALLDORF: Berliner Luftbrücke, Teil II, bis 4.10. in der Frankfurter Volksbank, Westendstr. 12, Mörf., mo. u. fr. 8.30 - 12 u. 14 - 16, di. u. do. 8.30 - 12 u. 14 - 18, mi. 8.30 12, sa. 9 - 12 Uhr. Eröffnung Do., 6.9., 16 Uhr  DREIEICH: Ulli Ehret - Fotokunst, bis 11.11. in der Volksbank Dreieich-Filiale Buchschlag, Buchschlager Allee 9, mo. u. do. 8 - 12.30 u. 14 - 18, di. u. fr. 8 - 12.30 u. 14 - 16, mi. 8 - 12.30 Uhr. Eröffnung Mo., 10.9., 18 Uhr  NEU-ISENBURG: Zauberwelt der Taschenspieler - Sammlung Wittus Witt, bis 15.1.2013 im Stadtmuseum, Haus zum Löwen, Löwengasse 24, fr. 14 - 17, sa., so. u. feiertags 11 - 17 Uhr. Eröffnung Fr., 7.9., 17 Uhr (Eintritt: 2 €)  RODGAU: Fotografien von Naturereignissen und Alltagsbegegnungen v. Werner Klein (Vincenz v. d. Rodau), Sa. u. So., 8./9.9., 16 - 20 Uhr, im Kunsthaus, Opelstr. 10, Dudenhofen; 18 Uhr, Zeitreise - Bildschirmpräsentation über Ausstellungen 1988 . 2011 (Telefon 06106/23094; www.vincenzs-kunsthaus.info)  OFFENBACH: Lebensräume - Flugrouten. Bilder aus drei Jahrzehnten, Pat & Sylvia Meise, bis 8.9. in der Stadtkirche, Herrnstr. 44, mo. - fr. 12 - 18, sa. 11 - 13 Uhr • Homebound: Friederike Caroline Bachmann, Malerei, Objekte, Marion Gabriel, Fotografie, Objekte, bis 9.9. in der Galerie Salon 13, Kaiserstr. 13, mi. u. so. 15 - 18 Uhr u. n. Vb. unter (069) 837478 • Mein Dein Unser Offenbach - eine Bestandsaufnahme zur modernen Zuwanderung nach Offenbach am Main, bis 7.10. im Haus der Stadtgeschichte, Herrnstr. 61, di., do. u. fr. 10 - 17, mi. 14 - 19, sa. u. so. 11 - 16 Uhr. Eröffnung So., 9.9., 15 Uhr  DARMSTADT: Kunst-Stücke, Arbeiten v. Künstlern aus dem Kreis Bergstraße, bis 7.9. in der FoyerGalerie im Stadthaus III, Frankfurter Str. 71, mo. - do. 6.30 - 18, fr. 6.30 - 15.30 Uhr • Bettgeflüster, Fotoserie v. Sigrid Awizio mit Zwischenraumtexten von Marc Mandel, bis 8.11. im Künstlerkeller im Schloss, Marktplatz 15, di. - so. ab 20 Uhr. Vernissage Fr., 7.9., 21 Uhr • Über Schulen, Fotos v. Christine Steiner, im Schauraum des Literaturhauses, Kasinostr. 3. Eröffnung Fr., 7.9., 19 Uhr • A House Full Of Music, bis 9.9. im Ausstellungsgebäude, den Bildhauerateliers und im Wasserreservoir Mathildenhöhe, Olbrichweg 13, di. - so. 10 - 18, do. 10 - 21 Uhr (Eintritt: 10 €; Führungen: Do., 18.30, sa. 11, so. 11/15 Uhr: 3 €)  FRANKFURT: Meine Großeltern, ein Langzeitprojekt v. Mats Staub (ab Mi., 12.9.), bis 27.1.2013 im Historischen Museum, Fahrtor 2, di. u. do. - so. 10 - 18, mi. 10 - 21 Uhr (Eintritt: 6 €) • Leben. im Pflegeheim, 7 Fotografen, 7. Pflegeheime, 7 Facetten, bis März 2012, Hoffmanns Höfe, Niederrad, tägl. 8 - 18 Uhr. Vernissage Di., 11.9., 18.30 Uhr  MAINZ: Fest verankert, Erinnerungsort Gutenberg-Denkmal, eine Ausstellung zum 175jährigen Bestehen, bis 11.11. u. Museum trifft Theater - Theater trifft Museum, Exlibris für Theaterfans und Bühnenstars (ab Fr., 7.9., 18 Uhr), bis 13.1.2013 im Gutenberg-Museum, Liebfrauenplatz 5, di. - sa. 9 - 17, so. 11 - 17 Uhr  WERTHEIM: Künstlerinnen der Berliner Secession (ab Do., 6.9.), bis 4.11. im Museum Schlösschen im Hofgarten, Würzburger Str. 90, Eichel, mi. - sa. 14 - 17, so. u. feiert. 12 - 18 Uhr (Führungen jederzeit n. Vb.)

Ü

brigens: Zehn Vorstellungen (Schauspiel und Musiktheater) schlagen im „Gemischten Abo“ mit 100, 115 oder 130 Euro zu Buche. Informationen hierzu gibt es am Ticketcenter der Bürgerhäuser, Telefon (06103) 6000-0, sowie auf der Internetseite www.buergerhaeuser-dreieich.de. Los geht’s also am Donnerstag, 27. September, mit dem Bühnenstück „Weiblich, 45plus – na und!?! Heiße Zeiten – Wechseljahre“ (unser Bild). Die Besucher dürfen sich auf die Uraufführung eines „musikalischen Hormonicals“ von Tilmann von Blomberg freuen. Die Geschichte: Auf einem Flughafen treffen sich vier Frauen (Angelika Mann, Inez Timmer, Dagmar Hurtak-Beckmann und Nicole Rößler), die zwei Dinge gemeinsam haben: Sie warten auf ihren Flieger und sie stecken in den Wechseljahren – oder aber, sie stehen kurz davor. Mit etwas Wehmut und jeder Menge Augenzwinkern widmen sie sich jenen Themen, die ihr aktuelles Lebensalter prägen. Weiter geht es am Donnerstag, 15. November, mit der „Harry

Belafonte-Story“, in der Ron Williams in die Rolle des berühmten Sängers schlüpfen wird. Mit Fug und Recht feiert das Bühnenstück mit Williams in der Titelrolle den großen US-amerikanischen Künstler, der am 1. März 2012 seinen 85. Geburtstag feiern konnte: Es ist der Blick auf ein spannendes Leben, das nicht nur von einem bemerkenswerten künstlerischen und kommerziellen Erfolg geprägt ist, sondern untrennbar verbunden bleibt mit der Geschichte der US-Bürgerrechtsbewegung. Auf ein Maskentheater, das von der Familie Flöz und dem Theaterhaus Stuttgart präsentiert wird, dürfen sich die Zuschauer am Montag, 3. Dezember, freuen. „Teatro Delusio“ lautet der Titel dieses unterhaltsamen Spiels mit allen Facetten der Theaterwelt. Während auf den berühmten „Brettern, die die Welt bedeuten“, von der opulenten Oper bis zur heißblütigen Liebesszene alle Register gezogen werden, fristen die Bühnenarbeiter Bob, Bernd und Ivan im Hintergrund ihr Dasein. „Als ich ein kleiner Junge

war“, eine weitere Erinnerung an Erich Kästner, steht am Dienstag, 22. Januar 2013, auf dem Spielplan. Von sechs Musikern begleitet, ist Walter Sittler in der Rolle des Autors zu sehen. Leben und Werk Kästners beschäftigen den Grimme-Preisträger seit vielen Jahren. In zwei Inszenierungen, in denen Musik eine tragende Rolle spielt, macht sich der Schauspieler zu einer Reise in die Vergangenheit auf. Fortgesetzt wird der Reigen am Freitag, 22. Februar, mit dem Stück „The King’s Speech – Die Rede des Königs“. Was als Kinofilm mit „Oscars“ reich bedacht wurde, ist in diesem ausgesprochen einfühlsamen Bühnenstück zu sehen: 1925 steht Prinz Albert, Herzog of York, zweitgeborener Sohn des britischen Königs, vor einem Mikrofon im voll besetzten WembleyStadion, doch der Mann bekommt kaum ein Wort heraus. Denn: Albert, Herzog of York, ist Stotterer. Kann der australische Schauspieler und Sprechtrainer Lionel Logue helfen? „Bleiwe losse“, sechs Szenen von Wolfgang Deichsel (1939-

2011), versprechen am Donnerstag, 14. März 2013, unterhaltsame Stunden im Bürgerhaus Sprendlingen. In der Premiere dieses Mundartspektakels stehen Hildburg Schmidt, Michael Quast, Matthias Scheuring und weitere Akteure der Fliegenden Volksbühne Frankfurt auf der Bühne. Die Szenenfolge spielt im kleinbürgerlichen städtischen Milieu und handelt von Alltagssituationen, die allesamt – komisch und beklemmend zugleich – in Katastrophen münden. Was hat das Theater zum Thema Integration zu sagen? Eine innovative, radikal freche und wahrhaftige Antwort auf diese ebenso aktuelle wie brisante Frage liefert Nurkan Erpulat mit seinem 2010 uraufgeführten Bühnenstück „Verrücktes Blut“. Das Werk des türkischstämmigen Autors und Regisseurs wird am Dienstag, 16. April, gezeigt. Und darum geht es: Eine Lehrerin versucht, den Schülern das abendländische Theater mit der Lektüre von Friedrich Schillers „Räuber“ nahe zu

bringen. Aber alle üblichen pädagogischen Mittel schlagen fehl. In der Sparte „Musiktheater“ locken am 4. Januar 2013 „Der Zigeunerbaron“ und ein weiterer Programmpunkt der Burgfestspiele. (DZ-Foto: bhd) Kleinkunst Theater Musik

Dietzenbach (DZ/kö) – Sie steht in den Startlöchern, die Spielzeit 2012/2013 im Dietzenbacher Bürgerhaus – und sie wird bunt. Ob Musik oder Comedy, Kabarett, Theater oder Lesung... Für jeden Geschmack, so die Programmplaner der Stadtmarketing-Agentur, werde etwas Passendes geboten. Los geht es gleich mit einem echten „Naturereignis“. Am Donnerstag, 6. September, wird Harry Rowohlt eine Lesung zelebrieren.

Dreieich (DZ/jh) – Mit „Heißen Zeiten“ und einer gefühlvoll-unterhaltsamen Annäherung an die Wechseljahre starten die „Bürgerhäuser Dreieich“ Ende September in die Theatersaison 2012/2013. In der neuen Aboreihe werden bis zum kommenden Frühjahr wieder acht Stücke – vom ernsten Schauspiel bis zur Komödie. Der Vorhang hebt sich jeweils um 20 Uhr im Bürgerhaus Sprendlingen, Fichtestraße 50. Nur eine Ausnahme gibt es: Erneut ist die letzte Aufführung in das Programm der Burgfestspiele Dreieichenhain eingebettet. Die Einzelkarten in der Sparte „Schauspiel“ kosten zwischen 17 und 21 Euro. Die Abonnements sind unverändert für 84 bis 100 Euro zu haben.

KULTUR

Harry Rowohlt in Dietzenbach

Uhr 012 - 20 2 t. p e S Do., 06. owohlt

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Dietzenbach: Die ärztliche Notdienstzentrale Babenhäuser Straße 29, Tel.: 19292 ist besetzt: Mo.-Do. v. 19 Uhr bis 6.30 Uhr am nächsten Morgen, mittwochs bereits ab 13 Uhr, am Wochenende v. Fr. 15 Uhr bis Mo. 6.30 Uhr. Heusenstamm/Rembrücken: Sa. und So. von 8-20 Uhr Ärztliche Notdienstzentrale, Obertshausen, Schulstraße 8, Tel.: 06104/4606. Mühlheim: Ärztlicher Notdienst Mo./Di./Do. 19 - 7 Uhr, Mi. 13 - 7 Uhr sowie Fr. 19 Uhr bis Mo. 7 Uhr: Notdienstzentrale Mühlheim, Friedensstr. 20 (im Rathaus), Tel. 06108/76982. Obertshausen: Sa. und So. von 8-20 Uhr Ärztliche Notdienstzentrale, Obertshausen, Schulstraße 8, Tel.: 06104/4606, nachts siehe ärztliche Notdienstzentrale Dietzenbach. Rödermark/Rodgau: Ärztlicher Notdienstzentrale, Rodgau, Friedberger Str. 30, Tel.: 06106/21272 Mo., Di., Do. von 18 bis 7 Uhr, Fr. 15 Uhr bis Mo. 7 Uhr, Mi. 13 Uhr bis Do. 7 Uhr, an gesetzlichen Feiertagen vom Vorabend 18 Uhr bis zum nächsten auf den Feiertag folgenden Wochentag morgens 7 Uhr.

 Zahnärzte Zahnärztl. Notfallvertretungsdienst Hessen: Die Ansage des zahnärztlichen Notfallvertretungsdienstes erfolgt tag- und zeitgenau über die kostenpflichtige Service-Nummer 01805 / 60 70 11 (14 Cent/min. a.d. dt. Festnetz, max. 42 Cent/min. über Mobilfunk

 Tierärzte Wochenend- und Feiertagsdienst OF-West: erfahren Sie über den Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes. OF-Ost: Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes oder 8./9. u. 12.9. Dr. Gerbig, Rodgau/N-R, Tel. 0160/8575426

 Stromstörungen Bereitschaftsdienst für Störungen in Stromabnehmeranlagen in Stadt und Kreis Offenbach Sammelnummer Tel. 069/ 89009444

 Gas/Wasser Langen 06103/595148 Egelsbach 06103/595148 Dreieich 06103/602-0 Neu-Isenburg 06102/246-299 (Strom) / 06102/246-399 (Gas & Wasser) Erzhausen 06151/7018080 (Störnummer HSE) / 0180/ 1368342 (Störnummer entega) Mörfelden-Walldorf 06105/ 40060 (Polizeidienststelle Mörfelden-Walldorf) Heusenstamm 06104/607-0 (Stadtwerke Heusenstamm) / 0176/21505019 (außerhalb der

Geschäftszeiten) Dietzenbach 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach) / 112 (Abwasser) Rodgau 06106/8296-0 / 06106/829624 (außerhalb der Geschäftszeiten) / 06073/6030 (ZVG für Nieder-Roden & Rollwald) Rödermark 06074/8890 (Feuerwehr Ober-Roden) / 06074/5370 (Feuerwehr Urberach) Mühlheim 06108 6005-0 (Stadtwerke Mühlheim) / 06108/72428 (außerhalb der Geschäftseiten) Obertshausen 06104/7030 (Notrufnummer Stadtverwaltung) Seligenstadt 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Hainburg 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Mainhausen 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach)

 Kreditkarten Bei Sperrung von Kreditkarten und Online-Banking: Bundesweite Nummer 116 116 Notruf Polizei: 110 Feuerwehr/ Rettungsdienst: 112 Kreisgebiet Offenbach Unfallrettung u. Krankentransport Telefon: 06074/19222 Giftnotrufzentrale Mainz: 06131/19240 Hilfe für Frauen in Notfällen/ Frauenhaus Telefon: 06106/13360 Frauenberatungsstelle: Tel. 06106/3111 Notdienst für Sanitär, Gas und Heizung am Wochenende, Sonn- u. Feiertagen für Stadt u. Kreis Offenbach. Tel. 069/89999530 Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen, die nach Redaktionsschluss dieser Seite nicht berücksichtigt werden konnten. Ohne Gewähr.


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Dreieich-Zeitung Ihre Wochenzeitung für die Region Burgfest feiert Jubiläum 475 Jahre Markt im Hayn: Ein Hoch auf den „Herrenborn“

Polizeischau endet mit Erfolgsbilanz Veranstalter ziehen nach der Dreieich-Premiere positives Fazit Dreieich (DZ/jh) – Mit einem ausgesprochen positiven Fazit der Veranstalter ist am Samstag die sechsstündige Polizeischau des Polizeipräsidiums Südosthessen zu Ende genagen. Das Spektakel, zu dem die beteiligten Ordnungshüter mit schwerem Gerät und Tieren angerückt waren, fand erstmals in Dreieich statt. Ort des Geschehens war der Bürgerpark Sprendlingen, wo unter anderem auch die Reiterstaffel ihr Können unter Beweis stellte (siehe Foto). Eröffnet wurde die Großveranstaltung, zu deren Gelingen auch Dreieicher Vereine beitrugen, von Landrat Oliver Quilling, Bürgermeister Dieter Zimmer und Polizeipräsident Roland Ullmann. Neben einem facettenreichen Kinderprogramm lockte ein breites

Informations- und Unterhaltungsangebot für Erwachsene: Die Beamten des Polizeiladens berieten in Sachen „Einbruchsschutz „und „Cyber-Kriminaltät“, das „Netzwerk gegen Gewalt“; und auch die Polizeiseelsorge und die Migrationsbeauftragten stellten ihre Angebote vor. In Sachen „Sicherheit im Straßenverkehr“ konnte man an einer Reaktionswand testen, welche Auswirkungen Alkohol auf die Sinne hat – mittels Rauschbrillen wurde eine Alkoholisierung simuliert. Die Verkehrswacht hatte einen Gurtschlitten aufgestellt, der schmerzhaft spüren ließ, welche Auswirkungen schon ein Aufprall mit geringer Geschwindigkeit haben kann. Daneben zogen insbesondere die Vorführungen auf der Ver-

anstaltungsfläche an der Erich-Kästner-Straße die Zuschauer an: Während der Löschübung der Feuerwehr, der Landung des Polizeihubschraubers oder den Auftritten der Reiter- und der Hundestaffeln herrschte reger Andrang. Derweil waren die Plätze im Gastro-Bereich, für den die SKG, die STG und die Feuerwehr verantwortlich zeichneten, gut besucht. Gleiches galt für die Vorführungen des langjährigen Polizei-Europameisters im Motorrad-Geschicklichkeitsfahren, Robert Krack, und der Kradstaffel des Polizeipräsidiums Südosthessen. Nach Schätzungen der Polizei konnten über den Tag verteilt rund 8.000 Besucher gezählt werden. (DZ-Foto: Jordan)

Dreieich (DZ/jh) – Weil gute Traditionen gepflegt werden wollen, steht das Hayner Burgfest auch in diesem Jahr unter einem thematischen Schwerpunkt. „Mercatus annualis – Gilden, Zunft und Gaukeley” lautet das von der „Kultur-Gesellschaft Hayner Vereine“ ausgegebene Motto, das vom 7. bis 9. September in Dreieichenhain für facettenreiche Unterhaltung und fundierte

Informationen rund um das lokalgeschichtlich bedeutsame Jubiläum „475 Jahre Herrenborn“. Dabei steht der erstmals 1537 erwähnte Hayner Markt im Mittelpunkt. Der Startschuss am Freitag (7.) fällt um 16 (bis 23) Uhr. Am Samstag (8.) kann das Burgfest ab 13 (bis 23) Uhr besucht werden, am Sonntag (9.) heißt es bereits ab 11 (bis 19) Uhr „Seyd willkommen“.

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ches Leben. Nicht fehlen darf die 2009 gegründete „Freye Gefolgschaft zum Hayn“, die nicht nur an den drei Festeingängen die Besucher begrüßt, sondern während der drei Tage auch für Ordnung und Sittsamkeit sorgt. Auch den kleinen Festgästen wird ein umfangreiches Programm geboten. Als Konkurrenz zur nahen Reichsburg laden Geschichtenerzähler und Zauberer in eine mit Rüstkammer ausgestattete Märchenburg ein. Kinderritter-Turnier, Marionettenspiel, Mäusetheater, Tiergehege und Schaukeltiere für die Kleinsten komplettieren das Kinderprogramm, das von weiteren mittelalterlichen Spiel- und Mitmach-Angeboten, die sich über das gesamte Festgelände verteilen, ergänzt wird. Auch in diesem Jahr können am Freitag sämtliche Bereiche außerhalb der Burg kostenlos zum Kennenlernen besucht werden. Im Vorverkauf erworbene gedruckte Eintrittskar-

er Eintritt kostet pro Tag 10,50 Euro, das Wochenendticket (drei Tage) schlägt mit 17,50 Euro zu Buche. Kinder bis einschließlich zwölf Jahre haben freien Zutritt. Kein Geringerer als der Sprendlinger Pfarrer Erasmus Alberus († 1553) berichtete 1537 in seinen „Quellen der Dreieich“ von den Belustigungen auf diesem Jahrmarkt. Alberus war nicht nur Reformator (auch der Dreieich) und Freund Martin Luthers, sondern auch Lehrer an der Lateinschule in der Hayner Burg. Das Jubiläum ist für die „Kultur-Gesellschaft Hayner Vereine“ ein Anreiz, den MittelalterMarkt mit über 100 Ständen aufzuwerten. Deshalb ist der Bereich zwischen Burgplatz und Untertor, wo bereits im Mittelalter der „Herrenborn“ stattfand, überwiegend vorführenden Handwerkern vorbehalten. Unter anderen sorgen Drechsler, Gerber, Gewandschneider, Zinngießer, Schuhmacher und eine Bauhütte für ein lebhaftes Markttreiben, das auch an die ehemaligen Hayner Zünfte erinnern soll. Die der Belustigung dienende Unterhaltung reicht vom „Hau den Lukas“ über Kanonenschießen und „Mäuseroulette“ bis hin zum Losverkäufer. Im Zentrum des Geschehens

dreht ein gewaltiges Karussell, das von vier schwitzenden Wikingern angetrieben wird, seine Runden. Neben dem Jahrmarktgelände entsteht wieder ein Turnierplatz, der der rasanten Turniershow „Gildenspiel – Turnier der Kaufleute“ vorbehalten ist. Einer der diesjährigen Höhepunkte ist die Uraufführung der Burgfest-Hymne. „Schelmish“ hat diese Hymne, die Bezug auf die legendäre Hayner Fastrada-Sage nimmt, eigens für das Hayner Burgfest komponiert. Das Hayner Burgfest nimmt am 8. September Abschied von Schelmish, wenn die Band mit ihrem drittletzten Mittelalter-Konzert zum letzten Mal in Dreieichenhain für ihre große Fangemeinde aufspielt. Traditionell endet an den Abenden das Programm mit aufwändigen Feuershows. Während am Freitagabend „Lord of the Fire“ mit der faszinierenden Feuershow „Die Feuerschmiede“, die für das Hayner Burgfest inszeniert wird, das Publikum begeistert, schließt der Samstag mit einem mittelalterlichen Bühnenfeuerwerk. In den Lagern in den ehemaligen Befestigungsanlagen rund um die Burg und am Turnierplatz sorgen mehrere Hunderte Akteure für mittelalterli-

ten beinhalten die Nutzung von Bussen und Bahnen für die An- und Abreise im gesamten RMV-Verkehrsverbund. Wer dennoch mit dem Auto anreist, findet ausgeschilderte Sonderparkplätze (etwa im Bereich der A 661-Brücke). Shuttlebusse stellen die Anbindung an das Festgelände sicher. Das Hayner Burgfest erfreut sich angesichts des ehrenamtlichen Engagements des Organisationsteams und der Unterstützung zahlreicher Sponsoren sowie mehrerer hundert Vereinsvertreter seines nichtkommerziellen Charakters. Der wird auch dadurch unterstrichen, dass pro Besucher ein Euro in die Erhaltung der Burganlage fließt. Ein eventueller Überschuss wird unter acht gemeinnützigen Vereinen (Gesellschaftern) für die Unterstützung ihrer Jugendarbeit aufgeteilt. Weitere Informationen rund um alle geplanten Aktivitäten finden sich im Internet auf der Seite www.hayner-burgfest.de.

Markt der Möglichkeiten im Bürgerhaus Sprendlingen „RegioEnergie“: Große Messe spürt den Chancen der „Erneuerbaren Energien“ nach Kreis Offenbach (DZ/jh) – „Egal, wie groß der Geldbeutel ist, vom Einstieg in die ‚Erneuerbaren Energien’ und von mehr Energieeffizienz können alle in der Region profitieren.“ Mit diesen Worten stimmt Carol-Sue Rombach vom Verein „BBB – Energiewende in der Region“ auf die Kongressmesse „RegioEnergie 2012“. Diese findet am Samstag (8.) von 13 bis 21 Uhr und am Sonntag (9.) von 10 bis 16 mit zahlreichen Ausstellern, mehreren Fachvorträgen und zwei Podiumsdiskussionen im Bür-

gerhaus Sprendlingen, Fichtestraße 50, statt. Die Besucher dürfen sich bei freiem Eintritt auf eine geballte Ladung von Informationen freuen. Handwerker, Hersteller und Dienstleister, die sich mit Aspekten der Erzeugung, Effizienz und Einsparung befassen, werden sich an den Ständen unter dem Dach des Dreieicher Kulturtempels präsentieren. Mitglieder des Vereins (BBB steht für „Bye.Bye.Biblis“) kümmern sich seit Wochen um die Organisation der Mes-

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se. Eingeladen sind namhafte Referenten. Als Höhepunkt gilt der Auftritt des bekannten Fernsehjournalisten und Buchautors Franz Alt (die DZ berichtete). „Ist die Energiewende eine unbezahlbare Utopie – oder ist sie eine zukunftsweisende Innovation von der alle in der Region profitieren können?“ Dieser Frage, von Rombach rhetorisch gestellt, geht eine von der Dreieicher Journalistin Kim Bagus moderierte Podiumsrunde nach, an der unter anderem Martina Klärle

teilnimmt. Die Professorin für Landmanagement an der Fachhochschule Frankfurt und geschäftsführende Direktorin des Frankfurter Forschungsinstituts für Architektur, Bauingenieurwesen und Geomatik hat für die „Region Frankfurt“ eine Analyse erstellt, mit der sie dem Potenzial der „Erneuerbaren Energien“ nachspürt. Sie ist sich sicher: Wenn Stadt und Umland zusammenhalten, dann kann auch ein Ballungsraum zu 100 Prozent mit regionaler „Erneuerbarer Energie“ versorgt werden. Die Veran-

staltung beginnt am Samstag (8.) um 19 Uhr. Eine zweite Runde unter Leitung von hr-Moderator Florian Schwinn spürt ab 20 Uhr der Frage nach „Dezentrale Energieversorgung – sind wir noch zu retten?“. Mit dabei sind Arno A. Evers (Wasserstoffexperte und Buchautor), Michael Jost (Bauamt der Stadt Wolfhagen), Professor Rolf Katzenbach (Lehrstuhl für Geowissenschaft an der TU Darmstadt) und Michael Rothkegel (Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland).

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Dreieich-Zeitung, 6. September 2012

Sport aus der Region FSV auf der Erfolgswelle

Heubach: Lacht bei Stromberg

Bester Zweitliga-Start nach 1:0 über Aue perfekt Frankfurt (DZ/hs) – Die Zweitliga-Kicker des FSV Frankfurt schwimmen weiter auf der Welle des Erfolges. Durch einen mühsamen, aber nicht unverdienten 1:0-Erfolg gegen den FC Erzgebirge Aue bauten die Bornheimer nicht nur ihre beeindruckende Heimserie unter Trainer Benno Möhlmann aus – seit dessen Amtsantritt in der vergangenen Winterpause sind die Schwarz-Blauen im heimischen Volksbank-Stadion ungeschlagen –, sondern verteidigten durch den dritten Sieg im vierten Saisonspiel auch den dritten Platz in der 2. Bundesliga.

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abei hatte das Spiel vor exakt 4.012 Zuschauern mit einem Paukenschlag der Gäste begonnen: Halil Savran kam nach fünf Minuten im „Sechzehner“ zum ersten Torschuss, traf jedoch nur den Pfosten. Im direkten Gegenzug hatte FSV-Angreifer Edmond Kapllani die Chance zum Führungstreffer, sein Schuss landete jedoch nur am Außennetz. Danach entwickelte sich eine ausgeglichene Partie mit leichten Vorteilen für Aue, aber auch diversen Torgelegenheiten auf beiden Seiten. Gegen Ende der Halbzeit wurden indes die Platzherren immer gefährlicher, schossen in Person ihres Standard-Spezialisten Zafer Yelen Freistöße und Eckbälle im Minutentakt, verfehlten das Tor jedoch immer wieder knapp. Folglich ging es mit einem gerechten 0:0-Unentschieden in die Halbzeitpause.

Nach dem Wechsel kam der FSV wieder nur langsam in Tritt, doch dank der guten Arbeit in der Defensive konnten die „Veilchen“ aus Sachsen kein Kapital aus ihrer Überlegenheit schlagen. In der 73.

Minute sorgte dann der eingewechselte Yannick Stark für den Weckruf: Nach seinem Schlenzer aus gut 20 Metern, der nur das Aluminium traf, wurden die Bornheimer aktiver und erspielten sich Chance um Chance. Doch erst Edmond Kapllani, der bereits beim Auswärtssieg in Ingolstadt beide Treffer der Frankfurter erzielt hatte, gelang es drei Minuten vor Ende der umkämpften Partie, nach einer Vorlage seines albani-

schen Landsmannes Odise Roshi den Ball über die Linie des Gäste-Tores zu bugsieren. Diese verdiente Führung ließen sich die Bornheimer nicht mehr nehmen, und somit bleiben die Möhlmann-Schützlinge weiter ungeschlagen. Mit nunmehr zehn Punkten aus vier Spielen haben die FSV’ler zwar den besten Start aller Zeiten in der eingleisigen 2. Liga hingelegt (und der gegenwärtige dritte Rang ist zudem auch die beste Platzierung aller Zeiten für die Hessen im eingleisigen Unterhaus), doch trotz dieser höchst erfreulichen Zwischenbilanz hebt bei den Schwarz-Blauen niemand ab. „Wer das Spiel gesehen hat, weiß, dass es keinen Anlass zur Euphorie gibt“, erinnerte etwa Uwe Stöver, der Sport-Geschäftsführer des FSV, daran, „dass wir uns 70 Minuten sehr schwer getan haben“. Auch Erfolgstrainer Möhlmann zeigte sich gewohnt realistisch: „Wir haben es über die ganze erste Halbzeit nicht geschafft, das Spiel zu kontrollieren. Erst in der zweiten Hälfte ist es besser geworden, und wir haben aufgrund der letzten 20 Minuten verdient gewonnen.“

KOPFBALLSTARK ist Tim Heubach (schwarzes Trikot) allemal. Aber weil der FSV-Verteidiger, der hier vor Aues Kevin Schlitte klärt, auch am Boden jederzeit Herr der Lage war, wurde er nach dem Sieg der Bornheimer in die „Elf des Tages“ des „kicker sportmagazins“ gewählt und die Schwarz-Blauen sind in der 2. Bundesliga weiterhin ungeschlagen. (DZ-Foto: Hübner)

„Freundschaftsderby“ in Bornheim FSV will gegen Eintracht die Vorjahresklatschen ausmerzen Frankfurt (DZ/hs) – FußballFans mit einem Faible für einen der beiden großen Klubs aus der Mainmetropole geht’s gegenwärtig richtig gut. Während der FSV nach dem Heimsieg gegen Aue mit drei Siegen und einem Unentschieden aus vier Spielen Tabellendritter der Zweiten Bundesliga ist, steht die Eintracht nach zwei Siegen in zwei Spielen sogar auf Rang zwei im Oberhaus. Da beide Teams also offenkundig einen Lauf haben, dürfte

den Verantwortlichen die Länderspielpause an diesem Wochenende nicht wirklich in den Kram passen. Allerdings haben sie vorgesorgt. Der FSV empfängt den klassenhöheren Stadtrivalen, gegen den es in der letztjährigen gemeinsamen Zweitliga-Saison zwei ganz bittere Pleiten setzte (0:4 und 1:6), am Freitag (7.) ab 18.30 Uhr im heimischen Frankfurter VolksbankStadion zum sogenannten „Freundschaftsderby“.

Der vielversprechende Saisonauftakt beider Mannschaften lässt auf eine spannende Partie hoffen, zumal der FSV seinen „richtigen“ Heimvorteil (das letzte Zweitliga-Derby wurde wegen des großen Zuschauerinteresses in der Commerzbank-Arena der SGE ausgetragen) nutzen und die beiden Klatschen aus der Vorsaison ausmerzen möchte. Stehplätze kosten 10, Sitzplätze zwischen 15 und 25 Euro, Tickets sind noch erhältlich.

Frankfurt (DZ/hs) – Der vor dieser Saison vom Regionalliga-Team von Borussia Mönchengladbach an den Bornheimer Hang gewechselte Abwehrspieler Tim Heubach wurde nach dem knappen 1:0Heimsieg des FSV Frankfurt gegen den FC Erzgebirge Aue wie auch sein Kollege Nils Teixeira in die „Elf des Tages“ des „kicker sportmagazins“ gewählt. Heubach war darüber natürlich ebenso glücklich wie über den Sieg gegen Aue: „Die ganze Mannschaft hat sehr gut verteidigt, daher haben wir in der zweiten Halbzeit so wenig zugelassen.“ Nachfolgend ein kurzer Steckbrief Heubachs, der von der Verletzung des Innenverteidigers Gledson profitierte und daher zu seinen ersten Zweitliga-Spielen gekommen ist: Spitzname: Heubi Größe/Gewicht: 1,92 Meter/ 82 Kilogramm Schuhgröße: 45 Geburtstag: 12.04.1988 Sternzeichen: Widder Geburtsort: Neuss Familienstand: ledig Motto: Net kalle, don! Hobbies: NBA, BV 1927 Weckhoven (erster Verein) Lieblingsmusik: House, RnB, Karnevalsmusik Lieblingsessen: Pizza Salami scharf, Chips Lacht gerne über: Stromberg Wie startest Du in den Tag?: Zähneputzen Schönstes Fußballerlebnis: Sieg beim Hallenmaster in Göttingen

Aufstiegskandidat auf der Holperstrecke Kickers Obertshausen: Trainer Gerhardt fordert mehr Leidenschaft Obertshausen (DZ/kö) – Der Höhenflug von Neuling Turnerschaft Ober-Roden in der Fußball-Verbandsliga Süd hält an. Mit 1:0 siegte die Mannschaft von Trainer Zivojin Juskic am 7. Spieltag bei Kickers Obertshausen und rückte in der Tabelle mit nunmehr 13 Punkten auf Platz 3 vor. Prächtig war die Stimmung bei den Gästen, die mit einem Treffer von Bidou in der 60. Minute die Weichen auf „Dreier“ stellten und sich den Triumph in der Folgezeit nicht mehr nehmen ließen. Enttäuscht gingen die Platzherren vom Feld. KickersCoach Roland Gerhardt trauerte einigen vergebenen Chancen nach. „Wir machen die Dinger nicht rein und fangen

dann ein Tor. Das ist ärgerlich. Es läuft nicht so, wie wir uns das vor dem Saisonstart vorgestellt haben“, lautete die nüchterne Erkenntnis nach dem Schlusspfiff. Für die Obertshäuser war es bereits die dritte Niederlage im vierten Heimspiel. Eine

Spiel der Woche

Rote Vollversammlung in Obertshausen: Aufsteiger Turnerschaft Ober-Roden überzeugte auch im Gastspiel bei den Kickers und behielt mit 1:0 die Oberhand. (DZ-Foto: Jordan)

alarmierende Quote, die die Aufstiegsambitionen gefährdet. Kontinuität, freilich im positiven Sinne, wäre dringend erforderlich, um nicht ins Hintertreffen zu geraten und die Spitze aus dem Blick zu verlieren. Gerhardt glaubt freilich, dass sein Team wieder in die Spur finden wird. Das Problem, so seine Beobachtung nach dem

holprigen Aufgalopp in die Spielzeit 2012/2013 (derzeit sind die Kickers Tabellenzehnter), ist wohl in erster Linie am Stichwort „große Erwartungshaltung“ festzumachen. „Na klar, wir wollen vorne dabei sein, das ist unser Anspruch. Aber einige haben offensichtlich geglaubt, dass das ‚schon irgendwie so geht’. Aber mit dieser Einstellung funktioniert es eben nicht. Wir müssen mehr investieren.“ Mehr Wille, mehr Leidenschaft, mehr Knipser-Mentalität vor dem gegnerischen Tor: Das will der Übungsleiter von seinen Spielern sehen. Mit den ehemaligen OFC-Profis Mirnes Mesic und Daniele Fiorentino zählen zwei Angreifer der (Verbandsliga-)Extraklas-

se zum Kader. Christian Fischer, dessen Ausfall nach Verletzung die Stimmung trübte, komplettiert den TopSturm, der – einmal ins Rollen gekommen – eigentlich Garant für Siege in Serie sein sollte. Doch Selbstläufer, das wissen die Kickers-Verantwortlichen, gibt es nicht. Am kommenden Wochenende ist das Auswärtsspiel beim Tabellenfünften SG Bruchköbel zu absolvieren. „Auch das ist eine harte Aufgabe. Alle Mannschaften sind gegen uns topmotiviert und wollen den vermeintlichen Favoriten schlagen“, hat Gerhardt erkannt. Der couragierten Turnerschaft zollt er ein dickes Lob: „Diese Truppe hat Potenzial. Denen traue ich zu, dass sie über die gesamte Saison oben mitspielen.“

Fußball aktuell 2. BUNDESLIGA 2012/2013 Ergebnis des letzten Spieltags FSV Frankfurt : Erzgebirge Aue

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

Eintracht Braunschweig Energie Cottbus FSV Frankfurt TSV 1860 München 1. FC Kaiserslautern Hertha BSC Berlin VfR Aalen VfL Bochum SV Sandhausen FC Ingolstadt 04 FC St. Pauli SC Paderborn 07 Dynamo Dresden FC Erzgebirge Aue SSV Jahn Regensburg 1. FC Union Berlin 1. FC Köln MSV Duisburg

Spiele 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4

nächster Spieltag 14.09. Energie Cottbus : FSV Frankfurt

1:0

Tore Punkte 7:1 12 8:2 10 7:2 10 6:2 8 8:5 8 7:7 7 6:6 6 3:6 6 5:4 5 6:6 5 3:4 5 8:7 4 7:8 4 2:4 4 3:4 3 4:8 1 1:5 1 2:12 0

Hessenliga 2012/2013 Ergebnisse des letzten Spieltags Viktoria Urberach : Wehen Wiesbaden II SV Buch. Flieden : TGM SV Jügesheim

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

KSV Baunatal TGM SV Jügesheim Kickers Offenbach II FSC Lohfelden SV Rot-Weiß Hadamar SC Viktoria Griesheim SV Wehen Wiesbaden II FSV Braunfels OSC Vellmar SV Buchonia Flieden SC Waldgirmes FSV Fernwald Rot-Weiß Darmstadt Viktoria Urberach Hünfelder SV 1. FCA 04 Darmstadt Eintracht Stadtallendorf FC Eddersheim

Spiele 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7

1:2 4:0

Tore Punkte 22:12 16 9:7 16 13:5 15 17:4 14 16:6 13 14:9 13 11:10 13 8:11 12 9:10 10 13:13 9 11:11 9 8:8 8 9:11 7 11:16 6 8:14 6 5:18 6 5:11 4 7:20 3

nächster Spieltag 08.09. Viktoria Urberach : KSV Baunatal 08.09.TGM SV Jügesheim : FSV Braunfels

Verbandsliga Süd 2012/2013 Ergebnisse des letzten Spieltags K. Obertshausen : TS Ober-Roden 0:1 TGS Jügesheim : FC 1907 Bensheim 3:2 Usinger TSG : Spvgg. Neu-Isenburg 1:1

1 2 3 4 5 6 7 7 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

Spfr. Seligenstadt FC 1907 Bensheim TS Ober-Roden SV Darmstadt 98 II SG Bruchköbel Usinger TSG FC Alsbach TGS Jügesheim KSV Klein-Karben Kickers Obertshausen Rot-Weiss Frankfurt FC Fürth Spvgg. 05 Oberrad Eintracht Wald-Michelbach SG Anspach FV Bad Vilbel Spvgg. Neu-Isenburg SC Dortelweil

nächster Spieltag 09.09. Sp. Neu-Isenburg : 09.09. Spvgg. 05 Oberrad : 09.09. SG Bruchköbel : 09.09. TS Ober-Roden :

Spiele 7 7 7 7 7 7 7 7 7 6 7 7 7 7 7 7 6 7

Tore Punkte 13:7 16 14:11 15 11:5 13 13:12 12 12:6 11 10:11 11 12:10 10 12:10 10 12:12 10 11:9 9 11:11 8 8:11 8 7:10 8 13:12 7 9:13 6 13:20 6 8:12 5 10:17 5

SV Darmstadt 98 II TGS Jügesheim Kickers Obertshausen FC Fürth

Gruppenliga Darmstadt 2012/2013 Ergebnisse des letzten Spieltags Schneppenhausen : Rot-Weiß Walldorf SKV Mörfelden : Dersim Rüsselsheim Germ. Ober-Roden : TV Lampertheim

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

TV Lampertheim VFR 1910 Bürstadt TSG Messel Germania Ober-Roden SG U-Abtsteinach Rot-Weiß Walldorf Rot-Weiß Darmstadt II SV Unterflockenbach VFL Michelstadt Dersim Rüsselsheim RSV Germania Pfungstadt SV 07 Geinsheim SKV Mörfelden TSV Höchst FV Hofheim/Ried ET Waldmichelbach II VFB Ginsheim FSV Schneppenhausen

Spiele 6 5 7 7 5 6 7 6 6 6 6 6 6 7 6 6 6 6

0:2 0:2 1:2

Tore Punkte 11:6 13 21:4 12 14:12 12 17:16 12 8:7 12 9:1 11 16:13 11 14:11 10 14:15 9 8:11 9 14:13 7 11:13 7 8:13 7 14:22 7 9:13 6 6:13 6 6:10 4 6:13 4

nächster Spieltag 09.09. Rot-Weiß Walldorf : SKV Mörfelden

Gruppenliga Frankfurt/Ost 2012/2013 Ergebnisse des letzten Spieltags FC Dietzenbach : SV Somborn Spvgg. Dietesheim : 1.FC 06 Erlensee SKG Sprendlingen : FC 03 Gelnhausen

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

SSV Lindheim SKG Sprendlingen Viktoria Nidda FC Dietzenbach SG Marköbel SV Somborn Spf Oberau SG Rosenhöhe Offenbach 1.FC 06 Erlensee FSV Bischofsheim Bayern Alzenau II Germania Dörnigheim FC 03 Gelnhausen Spvgg. Dietesheim Germania Rothenbergen Sportfreunde Ostheim FC Hochstadt Germania Ortenberg

Spiele 7 7 7 7 7 7 7 6 7 7 6 7 7 7 7 7 7 7

1:3 0:3 0:1

Tore Punkte 15:4 19 15:8 16 19:11 15 18:10 15 13:7 13 13:8 13 12:7 13 14:10 12 15:8 11 12:14 10 17:14 7 10:11 7 9:19 7 11:15 6 11:21 5 6:21 4 9:16 2 7:22 1

nächster Spieltag 09.09. FC Hochstadt : Spvgg. Dietesheim 09.09. 1.FC 06 Erlensee : FC Dietzenbach 09.09. Bayern Alzenau II : SKG Sprendlingen


Dreieich-Zeitung, 6. September 2012

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Politik & Wirtschaft Ausbildung in Zukunftssparte

Glühwein als Türöffner Dietzenbach und Shanghai im Fokus Dietzenbach (DZ/kö) – Ungeachtet der Frage, wann und wie die Stichworte „autoritäres Regime“ und „Menschenrechtsverletzungen“ die Beziehungen zwischen Staaten, Unternehmen und Bürgern beeinträchtigen (sollten), bleibt festzuhalten: Der Austausch zwischen der Bundesrepublik und China, sei es auf wirtschaftlicher, sozialer oder kultureller Ebene, hat in den zurückliegenden 20 Jahren sprunghaft zugenommen. Als international vernetztes Gemeinwesen, das sich ein möglichst großes Stück vom deutsch-chinesischen Kuchen abschneiden möchte, betrachtet Bürgermeister Jürgen Rogg „seine“ Stadt: Dietzenbach. Bekanntlich wurden unter Roggs Regie Kontakte in die Millionen-Metropole Kunming geknüpft. Unternehmerisches Engagement wird angestrebt, Ansiedlungen hier wie dort, Geschäfte zum beiderseitigen finanziellen Vorteil. Die neueste Facette auf der Dietzenbacher Brücke Richtung Fernost: Jing Jing Hu, eine Chinesin, die in Deutschland studiert und sich als Unternehmensberaterin selbstständig gemacht hat, sucht

Aussteller, die dem diesjährigen Weihnachtsmarkt in Shanghai mit ihren Produkten deutsches Flair einhauchen möchten. Glühwein, Lebkuchen, Grillwürste und dekorative Geschenkartikel: Dafür bietet vom 21. bis 31. Dezember der Markt, der als wiederkehrender Publikumsmagnet etabliert werden soll, ein vermutlich stark frequentiertes Forum. Rund eine halbe Million Besucher würden prognostiziert, weiß die mit ihrer Beratungsund Vermittlungsfirma in Dietzenbach ansässige Geschäftsfrau zu berichten. Der Verkauf der saisonalen Klassiker könne als Türöffner betrachtet werden. „Es geht auch wesentlich darum, Wirtschafts- und Handelsbeziehungen anzubahnen“, betont Jing Jing Hu, die unter der Rufnummer (0179) 7747474 kontaktiert werden kann. Rogg unterstützt die EinfädelAktivitäten. Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde kürzlich im Rathaus für das Projekt geworben – frei nach dem Motto: Dietzenbach als Weihnachtsbotschafter im Reich der Mitte.

IHK notiert Anmeldungen

PBA erweitert ihr Spektrum Langen (DZ/hs) – Bei der Pittler ProRegion Berufsausbildung GmbH (PBA) werden seit Beginn des neuen Ausbildungsjahres erstmals auch acht Mechatroniker für Kältetechnik ausgebildet. Möglich macht dies ein Kooperationsvertrag mit der „Strabag Property and Facility Services GmbH“, die nach einer bundesweiten Ausschreibung dem Langener Unternehmen den Zuschlag für die überbetriebliche Ausbildung erteilt hat.

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KOOPERATIONSPARTNER: Die „Pittler ProRegion Berufsausbildung GmbH“ unter Geschäftsführer Thomas Keil bildet ab sofort im Auftrag der „Strabag Property and Facility Services GmbH“ Mechatroniker für Kältetechnik aus. Renate Vorbeck, Leiterin der beruflichen Erstausbildung bei der „Strabag“, ist sicher, eine gute Wahl mit dem innovativen Langener Unternehmen getroffen zu haben. (DZ-Foto: PBA)

„Hartz IV, die Armutsfalle“ IG Bau-Bezirkschef fällt nach zehn Jahren ein hartes Urteil Kreis Offenbach (DZ/jh) – Zehn Jahre, nachdem die damals von Gerhard Schröder (SPD) geführte rot-grüne Bundesregierung ihr Großprojekt „Hartz IV“ in Welt gesetzt hat, fallen die Bilanzen bei Sozialverbänden und Gewerkschaften landauf, landab negativ aus.

Große Ausbildungsmesse im Mai 2013 Kreis Offenbach (DZ/jh) – Noch bis zum 28. September haben ausschließlich Firmen und Institutionen aus Stadt und Kreis Offenbach die Möglichkeit, sich für die erste zentrale Ausbildungsmesse anzumelden. Organisiert von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach, der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main und der Agentur für Arbeit Offenbach, findet die Ausstellung am Freitag, 3. Mai 2013 (9 bis 15 Uhr), sowie am Samstag, 4. Mai (10 bis 16 Uhr), in der Stadthalle Offenbach statt. IHK-Geschäftsführer Friedrich Rixecker berichtet: „Auf der Messe werden mehr als 70 Unternehmen Schulabgänger zu Ausbildungsangeboten in der Region informieren. Den Jugendlichen wird ein breites Spektrum an Berufsbildern vorgestellt, darunter wohl bekannte ‚Traumberufe‘, aber

auch weniger gängige, dabei ebenso interessante Alternativen.“ Er weist auf einen besonderen Service hin: „Alle Schüler der allgemeinbildenden Schulen in Stadt und Kreis Offenbach werden von den Veranstaltern auf die Messe vorbereitet und können individuelle Termine mit den Ausstellern vereinbaren. Im Idealfall münden solche Kontakte in einen Ausbildungsvertrag.“ Informationen und Anmeldung: Thomas Süsser, Telefon (069) 8207-313, E-Mail suesser@offenbach.ihk.de, www.ihkoff.de/ausbildungsmesse.

Auch der Vorsitzende des IG Bau-Bezirks Rhein-Main, Günther Schmidt (Foto), geht mit den Hartz-Arbeitsmarktreformen hart ins Gericht und verweist auf die Situation vor Ort. „Für den Arbeitsmarkt im

Kreis Offenbach waren die Hartz-Reformen nicht der große Wurf“, so Schmidt. Er sieht die vor zehn Jahren begonnene Arbeitsmarktreform mehr als kritisch: „Ein-Euro-Jobs, mehr Mini-Jobs und befristete Beschäftigungsverhältnisse sowie ein Boom bei Leih- und Zeitarbeit – das vermeintliche Jobwunder durch die HartzReformen hat sich bei näherem Hinsehen als ‚mehr Schein als Sein’ entpuppt. Wo es tatsächlich eine Steigerung gegeben hat, ist der Niedriglohnbereich.“ Zudem lebten dank Hartz IV viele Menschen am Rande des Existenzminimums. Für sie sei die „gelobte Arbeitsmarktreform“ zur Armutsfalle geworden. Auch mit Blick auf die Langzeitarbeitslosigkeit sieht sich der IG BAU-Bezirksvorsitzende in seiner Kritik bestätigt: „Erklärtes Ziel der Reform war es, die Langzeitarbeitslosen aus dem Abseits zu holen. Das hat nicht geklappt.“ Als Beispiel nennt Schmidt die Zahl der Dauerbezieher. „Zu Beginn

Treffen der Vertriebenen Obertshausen (DZ/hs) – Der Kreisverband Offenbach des Bundes der Vertriebenen richtet am Sonntag (9.) ab 14.30 Uhr den „Tag der Heimat“ im Bürgerhaus Hausen aus. Dabei wird Frank Lortz, der Vizepräsident des Hessischen Landtags, die Festrede halten, ferner umfasst das Programm unter anderem Auftritte des Blasorchesters der TGS Hausen, der Sängervereinigung Hausen sowie der Tanz- und Singgruppe der Egerländer Gmoi. Wer einen Bustransfer aus Egelsbach oder Seligenstadt in Anspruch nehmen will, sollte sich bei Otto Klösel, Telefon (06103) 71783, melden.

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dieses Jahres gab es im Kreis Offenbach mehr als 3.450 Arbeitslose, die zwei Jahre oder sogar länger von Hartz IV lebten. Dies sind immerhin 54,3 Prozent aller arbeitssuchenden Hartz IV-Empfänger. Das zeigt, dass viele Arbeitslose vom Sozialgeld nicht mehr wegkommen.“ (DZ-Foto: igb)

Fördermittel kombinieren (DZ/ve) – Fördermittel dürfen nicht beliebig miteinander kombiniert werden. Darauf macht die „Verbraucherinformation Erdgas“ aufmerksam. So lassen sich Zuschüsse des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit dem KfW-Programm „Energieeffizient Sanieren - Effizienzhaus“ verbinden. Bei diesem Förderprogramm gibt es entweder einen zinsgünstigen Kredit oder einen weiteren Zuschuss. Weitere Infos hierzu unter: www.bafa.de und www.kfw.de.

as freut Thomas Keil natürlich mächtig. Denn einerseits sei Mechatroniker für Kältetechnik ein Beruf mit Zukunft, für den es einen ordentlichen Bedarf gebe, wie der PBA-Geschäftsführer betonte. Und andererseits „ist es für uns als moderner und zeitgemäßer Ausbildungsbetrieb ein wichtiger Schritt, unser Portfolio um diese Sparte zu erweitern. Speziell für Berufe im Facility Management stellen wir uns jetzt noch breiter auf.“ Mechatroniker für Kältetechnik müssen eine dreieinhalbjährige Ausbildung absolvieren und können anschließend für Betriebe arbeiten, die Kälte-, Klima- und Wärmepumpenanlagen planen, montieren und warten. Dazu zählen spezialisierte Handwerksbetriebe oder auch größere Unternehmen der Gebäudetechnik. Ferner bieten sich laut dem PBA-Boss Beschäftigungsmöglichkeiten in Betrieben, die solche Anlagen einsetzen und hierfür eigenes Wartungspersonal beschäftigen wie Krankenhäuser. Beide Kooperationspartner legen Keil zufolge Wert darauf, in der Ausbildung „sowohl den Dienstleistungsgedanken als auch den Aspekt der Sozial- und Fachkompetenz zu vermitteln. Renate Vorbeck, Leiterin der beruflichen Erstausbildung bei „Strabag“, ist denn auch sicher, mit der PBA den richtigen Partner für die überbetriebliche Ausbildung gefunden zu haben: „Uns überzeugen die modernen Räume, das geschulte Personal und

die ausgezeichnete Fachkompetenz in einem der größten Ausbildungszentren des Rhein-Main-Gebiets.“ Wer sich bei der PBA an der Amperestraße 13 im Langener Wirtschaftszentrum über das neue Angebot und alle anderen Ausbildungsmöglichkeiten informieren möchte, sollte sich die „Tage der offenen Tür“ vormerken. Diese gehen am Freitag (21.) von 11 bis 15 und am Samstag (22.) von 10 bis 15 Uhr über die Bühne.

Wärmepumpe: Anbieter testen (DZ/pb) – Viele regionale Stromversorger bieten den Strom zum Betrieb einer Wärmepumpe günstiger an als den normalen Haushaltsstrom. Allerdings behalten es sich manche Versorger vor, den Wärmepumpenstrom während der Spitzenlastzeiten tagsüber abzustellen. Wer eine Wärmepumpe betreibt, sollte deshalb nicht nur die Preise, sondern auch die Konditionen genau vergleichen, rät der Verband Privater Bauherren (VPB). Nicht immer ist der billigste Anbieter auch der Beste. Und nicht immer lohnt sich der Vertragsabschluss speziell für Wärmepumpenstrom. Unter Umständen sind alternative Anbieter – die selbst keinen Wärmepumpenstrom anbieten – insgesamt günstiger. Grundsätzlich mit Vorsicht genießen sollten Verbraucher Stromanbieter, die Vorauskasse verlangen.


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Dreieich-Zeitung, 6. September 2012

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Eine Serie der Dreieich-Zeitung „Rhein-Main – Airport und Region“ lautet der Titel einer achtteiligen Serie, in der die Dreieich-Zeitung bis zum Jahresende eine Vielzahl von Aspekten rund um das inter nationale Luftfahrtdrehkreuz im Südwesten von Frankfurt beleuchtet. In ihr geht es um Vergangenheit und Gegenwart des 1936 eröffneten Flughafens, um seine wirtschaftliche Bedeutung, seinen Stellenwert als Arbeitgeber, um seine Positionierung im globalen Wettbewerb und um seine Perspektiven für die Zukunft. Es geht aber auch um das Mitund Nebeneinander von Airport und Region, um eine historisch gewachsene, jedoch keineswegs konfliktfreie Nachbarschaft. Beleuchtet werden der Nutzen des Ausbaus und die Lasten des Fluglärms, um juristische Fragen und politische Bewertungen. Es geht um ein möglichst facettenreiches Bild, das den Flughafen mit seinen rund 56 Millionen Reisenden im Jahr in das Umland mit seinen etwa zwei Millionen Bewohnern einordnet: „RheinMain – Airport und Region“.

Zahlen, Daten, Fakten an ihrem Heimatstandort Rhein-Main erwirtschaftete die Fraport AG im Jahr 2011 einen Konzern-Umsatz in Höhe von 2,3 Milliarden Euro die Geschichte des Flughafens reicht zurück bis in die 1930er Jahre: 1936 wurde der Betrieb im Südwesten von Frankfurt aufgenommen und seither kontinuierlich ausgebaut das Flughafenareal hat eine Größe von etwa 21 Quadratkilometern – das entspricht der Fläche von fast 3.000 Fußballfeldern Infrastruktur: der Frankfurter Flughafen besitzt zwei Terminals, zwei Startund Landebahnen, die Startbahn West und die 2011 eingeweihte Nordwestlandebahn auf dem Flughafen Frankfurt am Main arbeiten rund 75.000 Beschäftigte in etwa 500 Firmen; allein knapp 20.000 Angestellte zählt vor Ort die Fraport AG im Jahr 2011 wurden auf dem Airport Frankfurt rund 56 Millionen Fluggäste gezählt, im ersten Halbjahr 2012 lag ihre Zahl bei knapp 28 Millionen – zum Vergleich: 1950 wurden gerade einmal 195.000 Passagiere befördert pro Tag werden rund 155.000 Passagiere, 77.000 Stück Abfluggepäck und 6.200 Tonnen Luftfracht befördert (Durchschnitt 2011) Informationen zu allen Themen rund um das Luftfahrtdrehkreuz Rhein-Main und den Flugbetrieb finden sich im Internet auf www.frankfurt-airport.de und www.fraport.de

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Internationaler Spieler Wachstum zwischen Last und Nutzen Rhein-Main (DZ) – Von den Anfängen auf dem Frankfurter Rebstockgelände bis zum Sprung unter die „Top 10“ war es ein weiter Weg: Die Entwicklung des Frankfurter Flughafens – seit 1936 am heutigen Standort südwestlich der Mainmetropole – ist ganz ohne Zweifel eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte. Die Zahlen sprechen für sich: Mit jährlich rund 56 Millionen Fluggästen belegt Frankfurt Airport weltweit Rang 9. Und von den europäischen Flughäfen waren 2011 lediglich London Heathrow (Platz 3) mit 69 Millionen Passagieren und Charles de Gaulle in Paris (Platz 6) stärker frequentiert. Das Luftfahrtdrehkreuz Rhein-Main ist ein erfolgreicher Spieler im internationalen Wettbewerb. Um diese Position zu halten und wenn möglich zu verbessern, setzt die seit 2001 börsennotierte Fraport AG seit Jahrzehnten auf den konsequenten Ausbau der Infrastruktur.

D

ie Menschen im Umland begleiten das stete Wachstum des Flughafens mit gemischten Gefühlen. Der Bau der im Herbst 2011 eröffneten Nordwestlandebahn, für die rund 282 Hektar Bannwald nördlich der Autobahn A3 gefällt wurden, hat die Debatte um Segen und Last des Flugverkehrs im Rhein-MainGebiet einem neuen Höhepunkt zugetrieben. Denn die Faustregel lautet: Mehr Flugzeuge bescheren mehr Fluglärm. In Frankfurt sollen im Endausbau mit der neuen Bahn 126 Flugbewegungen pro Stunde möglich sein. Damit wäre der Weg frei für über 80 Millionen Passagiere. Mittlerweile umfasst das Flughafengelände mit seinen Startund Landebahnen, flugtechnischen Einrichtungen, den beiden Terminals sowie der „CargoCity Süd“ und dem Mönchhof-Gelände eine Fläche von

gut 21 Quadratkilometern. Als Eigentümerin des Geländes stellt die Fraport AG den Fluggesellschaften sowie anderen Nutzern ihre Einrichtungen zur Verfügung. Neben den Airlines gehören dazu die Deutsche Flugsicherung, mehrere Behörden und die Konzessionäre – insgesamt über 500 Firmen und Institutionen. „Mit den umliegenden Geländen und Gebäuden und einem infrastrukturellen Angebot, das immer stadtähnlicher wird, entwickelt sich der Flughafen zur Frankfurt Airport City“, blickt die Fraport-Spitze in die Zukunft. Rund 75.000 Beschäftigte – fast 19.900 davon alleine bei der Fraport AG und ihren Töchtern und Beteiligungen vor Ort – machen den Frankfurter Flughafen zur größten Arbeitsstätte Deutschlands. Die Fraport AG bietet eine große Palette von Dienstleistun-

Wo Stillstand als Rückschritt gilt

gen an, die einen reibungslosen Flugbetrieb ermöglichen und dem Airport im internationalen Konkurrenzumfeld Wettbewerbsvorteile sichern sollen. Neben Fracht- und Passagiertransport, Flugzeugabfertigung und Vorfeldregie zählen dazu die insgesamt rund 73 Kilometer lange Gepäckförderanlage und die zwischen den bei- den Terminals verkehrende Hochbahn „Sky Line“. Aktuell stehen am Flughafen mehr als 300 Hektar Land für die Schaffung von Büro- und Industrieflächen sowie Freizeitmöglichkeiten zur Verfügung. Ein ganz neuer Stadtteil mit einem attraktiven Büro-, Hotel- und Einzelhandelsangebot entsteht derzeit auf dem früheren US-Areal „Gateway Gardens“ im Nordosten des Airports. Auf dem MönchhofGelände nordwestlich der Terminalanlagen siedeln sich verstärkt Logistikanbieter an.

Auch nach der Inbetriebnahme der neuen Nordwestlandebahn wird auf dem Frankfurter Flughafen an vielen Stellen gebaut. Davon betroffen ist das Terminal 1 (im Vordergrund). Was die weitere Entwicklung des Standortes „Rhein-Main“ angeht, zeigt sich Fraport-Chef Dr. Stefan Schulte zuversichtlich: „Die neue Landebahn schafft die notwendigen Kapazitäten für das erwartete langfristige Wachstum des Weltluftverkehrs.“ Es ist eben diese neue Landebahn, für die die hessische Politik mit den Stimmen von CDU, FDP und SPD den Weg ebnete, die den Flughafen gegenwärtig deutschlandweit immer wieder in die Schlagzeilen

rückt. Die Debatte um das vom Bundesverwaltungsgericht im April bestätigte Nachtflugverbot in der Zeit von 23 bis 5 Uhr, das vielen in der Bevölkerung noch nicht weit genug geht. Fraport und Lufthansa, die gegen das mittlerweile vorliegende schriftliche Urteil offenkundig nicht weiter vorgehen wollen, begrüßen das von den Richtern verordnete Kontingent von durchschnittlich 133 planmäßigen Flügen in den beiden Nachtrandstunden von 22 bis 23 Uhr und 5 bis 6 Uhr als

„abgewogene Entscheidung“. Schultes Fazit, das kaum das letzte Wort sein dürfte, lautet: „Ohne eine ausreichende Kapazität in diesen Nachtrandstunden und eine vernünftige Betriebsregelung hätte der Frankfurter Flughafen die für Deutschland notwendigen interkontinentalen Verbindungen in die Welt nicht aufrechterhalten können. Mit der vorliegenden schriftlichen Urteilsbegründung herrscht nun für alle Beteiligten abschließende Rechtssicherheit.“

Konzern an der Börse

RP stellt Aktionsplan vor

Die Fraport AG – fünf Anteilseigner

Maßnahmen gegen den Fluglärm

Rhein-Main (DZ) – Elf Jahre vergingen vom Beginn der öffentlichen Debatte bis zur Inbetriebnahme der 2.800 Meter langen Nordwestlandebahn im Schwanheimer Wald – elf Jahre, in denen kontrovers um Sinn und Zweck des Ausbaus, um Grenzen des Wachstums und um die Verteilung des Fluglärms in der Region gerungen wurde. Auch knapp ein Jahr nach Freigabe der Bahn am 21. Oktober 2011 ist diese Debatte noch nicht verstummt.

Rhein-Main (DZ) – Die Fraport AG, seit 2001 börsennotiert, ist Besitzerin und Betreiberin des größten deutschen Airports – des Flughafens Frankfurt am Main. Ihre Anteilseigner sind (Stand: Juni 2012) das Land Hessen (31,44 Prozent), die Stadtwerke Frankfurt am Main Holding GmbH (20,08 Prozent), Lazard Asset Management (3,17 Prozent), die Artio Global

Rhein-Main (DZ) – Trotz richterlich verordnetem Nachtflugverbot von 23 bis 5 Uhr: Die Debatte um den im Zuge des Ausbaus gewachsenen Fluglärm reißt nicht ab. Wie darauf nach den Vorstellungen der öffentlichen Hand reagiert werden soll, geht aus dem Entwurf des Lärmaktionsplans Hessen für den Flughafen Frankfurt/Main hervor,

N

Nach Ausbau im Aufwind

Bauarbeiten auf „Rhein-Main“

och immer gibt es Proteste gegen den politisch gewollten Ausbau, noch immer beschäftigt das Thema „Nachtflugverbot“ und der entsprechende Richterspruch aus Leipzig die Bevölkerung ebenso wie die Spitzen der Fraport AG und der Lufthansa. Derweil aber schreitet der weitere Ausbau des größten deutschen Airports weiter voran. Der Philosophie folgend, dass jeder Stillstand einem Rückschritt gleichkommt, wird auch im September 2012 an vielen Stellen auf „RheinMain“ gearbeitet. Der Manager Wilhelm Bender, von 1993 bis 2009 Fraportchef, fand dafür bei der Eröffnung des Terminals 2 im Herbst 1994 prägende Worte: Der erste Tag ohne Baukran sei der erste Tag vom Ende des Frankfurter Flughafens, so die Botschaft des Managers. Knapp 18 Jahre später steht die Flughafenbetreiberin vor dem Bau des dritten Terminals, das auf dem Gelände der ehemals von US-Amerikanern genutzten Rhein-Main-Air Base entstehen soll. Im Süden des Flughafens soll ein neues Terminal entstehen, mit dem die Kapazität von derzeit rund 56 Millionen Passagieren im Jahr auf rund 80 Millionen Fluggäste nach oben geschraubt werden

soll. Für den Betrieb dieses neuen Terminal 3 werden laut Plan 75 Flugzeug-Abstellpositionen am Gebäude und auf dem Vorfeld sowie die dazugehörigen Rollwege gebaut. Der Bau soll 2013 beginnen und im ersten Modul bis 2017 abgeschlossen werden. Schon im Oktober 2012 soll der über 800 Meter lange Flugsteig „A-Plus“ am Terminal 1 eröffnet werden. In seinen Bau investiert Fraport rund 500 Millionen Euro. Damit entsteht eine neue Infrastruktur für bis zu sieben Großraumfluzeuge. Benders Nachfolger Dr. Stefan Schulte bezeichnet den Neubau als „weiteren Quantensprung in Sachen Qualität und Service für unsere Passagiere am Frankfurter Flughafen“. Weitere Vorhaben der Fraport AG sind die Realisierung des Projektes „CargoCity Süd“ (auf 27 Hektar Land sollen bis 2020 neue Hallenflächen entwickelt werden), die schrittweise Besiedlung des neuen Gewerbeparks „Gateway Gardens“ sowie die Vollendung der bereits im Bau befindlichen neuen Fraport-Unternehmenszentrale in der Nähe des Tores 3. Bereits abschlossen wurden jüngst der Umbau des „Flugsteigs B“ (Terminal 1) und der Bürokomplex „The Squaire“.

Investors Inc. (4,90 Prozent) und die Deutsche Lufthansa AG (9,9 Prozent). 31,51 Prozent der Aktien befinden sich im Streubesitz. Die Fraport AG ist an über 50 Standorten im Inund Ausland mit Tochter- und Beteiligungsunternehmen sowie per Managementvertrag tätig, um auf diese Weise ihr am Heimatstandort erworbenes Know-how zu vermarkten.

der dieser Tage von dem Darmstädter Regierungspräsidenten Johannes Baron vorgestellt wurde. In ihm sind die vorhandenen und noch geplanten Lärmminderungsmaßnahmen gegen Fluglärm für die Umgebung des Frankfurter Flughafens verzeichnet. Das Papier ist auf der Internetseite www.laermaktionsplan.hessen.de hinterlegt.

Fraport-Halbjahresbilanz zeigt Aufwärtstrend Rhein-Main (DZ) – Wie wohl jeder Firmenchef, so verkündet auch Dr. Stefan Schulte positive Nachrichten am allerliebsten. Grund dazu hatte der Vorstandsvorsitzende der Fraport AG bei der Präsentation des jüngsten Halbjahresberichtes. In den

ersten sechs Monaten des Jahres 2012 steigerte die Flughafenbetreiberin ihren Konzern-Umsatz auf rund 1,154 Milliarden Euro. Das entspricht nach Konzernangaben einem Zuwachs von 2,5 Prozent.

S

talen um über 17 Prozent auf 86,9 Millionen Euro. Grund dafür waren laut Schulte höhere Abschreibungen sowie ein rückläufiges Finanzergebnis, vor allem bedingt durch die Inbetriebnahme der Landebahn Nordwest und die unverändert hohen Bauinvestitionen in den Flugsteig A-Plus. „Der zukunftsgerechte Ausbau der Kapazitäten am FraportHeimatflughafen Frankfurt“, so das Fazit des Vorstandsvorsitzenden, habe die Grundlage für das Anwachsen der Fluggastzahlen geschaffen. Sie lagen von Januar bis Juni bei 27,4 Millionen (plus 3,4 Prozent). Zum Vergleich: 2011 wurden insgesamt rund 56 Millionen Passagiere gezählt. Rückläufig dagegen war nach Angaben des Fraport-Chefs das Frachtaufkommen. Sowohl am Heimatstandort (minus 9,9 Prozent) als auch konzernweit (minus 9 Prozent) machten sich

chulte, der seit 2003 für die Fraport tätig ist und in dessen Amtszeit die Eröffnung der umstrittenen Nordwestlandebahn fällt, bezifferte das operative Ergebnis

vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf 365,7 Millionen Euro – ein Plus von ebenfalls rund zwei Prozent. Dagegen sank das Konzern-Ergebnis in den beiden ersten Quar-

Steht seit 2009 an der Spitze der Fraport AG: der Vorstandsvorsitzende Dr. Stefan Schulte. (DZ-Fotos: Fraport)

nach seinen Worten „die globale Wirtschaftsschwäche und die europäische Schuldenkrise“ bemerkbar. Verstärkend wirkte sich nach seiner Überzeugung zudem das seit Ende Oktober 2011 am Standort Frankfurt geltende Nachtflugverbot (im Kern zwischen 23 und 5 Uhr) aus. Schultes Ausblick für das Gesamtjahr 2012: „Unsere Zahlen bewegen sich in schwierigen Zeiten für die Luftverkehrsbranche im Plan und wir halten weiterhin an unseren Zielen für 2012 fest.“ Anlässlich der Hauptversammlung im Mai dieses Jahres hatte Schulte für Frankfurt ein weiteres Wachstum der Passagierzahlen angekündigt, das sich unter plus vier Prozent bewegen soll. Der Umsatz soll auf mehr als 2,5 Milliarden Euro ansteigen. Das Konzernergebnis wird in etwa auf dem Niveau des Jahres 2011 erwartet.


Dreieich-Zeitung, 6. September 2012

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Stellenmarkt Mittelstand sucht Nachwuchs

Angebote

Familienfreundlichkeit gegen Fachkräftemangel

"IOTESTISTEINF~HRENDESINTERNATIONALES5NTERNEHMENMITRICHTUNGWEISENDER&ORSCHUNGUND INNOVATIVEN0RODUKTENAUFDEM'EBIETDER4HERAPIE

(DZ/rk) —- Welche MÜglichkeiten gibt es, um als Arbeitgeber fßr Mitarbeiter und Bewerber attraktiv zu sein? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Jahrestagung des Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft, dem RKW Hessen. Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft sowie aus allen hessischen Landtagsfraktionen sprachen ßber die Chancen, die sich einem attraktiven Arbeitgeber bei der Rekrutierung von Mitarbeitern bieten.

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or allem im Hinblick und somit zum Anliegen der auf den zunehmenden gesamten Belegschaft, weiĂ&#x; Fachkräftemangel wer- der Experte. +ENNZIFFER/03$ de es immer wichtiger, sich Gute Beispiele aus der Praxis mit einem positiven Image auf zeigten die Vorträge von zwei 5NTERST~TZEN3IEUNSINDER!BTEILUNGĂ‚1UALITiTSKONTROLLEÂąIM"EREICHĂ‚)NCOMING'OODS 3AMPLESÂąBEIDER0LANUNGUND$URCHF~HRUNGDES0ROBENZUGSF~R(YGIENE UND-EDIENPROBEN dem Arbeitsmarkt zu positio- Referentinnen aus der WirtUNTER"ER~CKSICHTIGUNGDER(YGIENERICHTLINIEN$IESBEINHALTETSOWOHLDIE'-0 KONFORME nieren, betonte Michaela schaft. Alexandra Puchta, Re$OKUMENTATIONALSAUCHDIE-ITARBEITBEIDER%RSTELLUNGVON3TANDARDVORSCHRIFTEN _NDERUNGS Schweitzer, Vorstandsmitglied ferentin Personal- und OrganiUND!BWEICHUNGSANTRiGEN$AR~BERHINAUS~BERNEHMEN3IEALLEANFALLENDEN!RBEITENIM des RKW Hessen. Die Bera- sationsentwicklung bei der :USAMMENHANGMITDEM0ROBENZUG tungsorganisation fĂźr kleine Hess Natur-Textilien GmbH eBERZEUGEN3IEUNSMITEINERABGESCHLOSSENEN!USBILDUNGZUM0HARMAKANTENZUR0HARMA und mittelständische Unter- (Butzbach), stellte das so geKANTINODERDURCHEINSCHLiGIGE"ERUFSPRAXISINEINERVERGLEICHBAREN0OSITION)DEALERWEISE nehmen unnannte MarkenVERF~GEN3IEBEREITS~BER+ENNTNISSEINDEN'-0 2ICHTLINIENUNDHABEN%RFAHRUNGIM5MGANG terstĂźtzt den manifest ihres MIT0# !NWENDUNGEN$AR~BERHINAUSSINDSIE~BERZEUGTER4EAMPLAYERUNDBRINGENDIE „Begeistern statt wirtschaftsArbeitgeber s "EREITSCHAFT KyRPERLICHE!RBEITSOWOHLIM3CHICHTDIENSTALSAUCHIN2EINRiUMENZUVERRICHTEN prägenden vor. FĂźr das MIT zufriedenstellen“ h e s s i s c h e n „grĂźne Unter,ERNEN3IEUNSKENNENIM)NTERNETUNTERWWWBIOTESTDE&~REINEERSTE+ONTAKTAUFNAHME Mittelstand nehmen“ sind STEHT)HNEN!NKE+RAUSS "IOTEST!' $REIEICH UNTER4ELEFON GERNZUR auch in Krisenzeiten durch ge- Qualität und Nachhaltigkeit 6ERF~GUNG zielte Beratung. Dabei leiste es durch soziale Fairness obliga7IRFREUENUNSAUF)HRE"EWERBUNGÂŻBITTEAUSSCHLIE†LICHONLINEUNTERWWWHID PROFDE eine hervorragende und un- torisch. Der Spezialist fĂźr Naverzichtbare Arbeit fĂźr Hes- turtextilien legt hierbei besonsen, bestätigte Axel Winter- deren Wert auf die Vereinbarmeyer, Staatsminister und keit von Familie und Beruf. Chef der Hessischen Staats- Ein zertifizierter Service fĂźr kanzlei in seinem GruĂ&#x;wort. Familien habe sich besonders Gastredner aus der Wissen- bewährt, so die Referentin. schaft war Prof. Dr. Rolf van Schwangere Mitarbeiterinnen Dick, Dekan des Fachbereichs werden von Anfang an begleiWir suchen fĂźr unser Logiskcenter am Frankfurter Flughafen und fĂźr unsere Psychologie und Sportwissen- tet und persĂśnlich beraten. namhaen Kunden im Rhein­Main­Gebiet zum nächstmĂśglichen Zeitpunkt: schaften der Goethe-Universi- Das erleichtere den Wieder• 15 Lagermitarbeiter/Staplerfahrer (m/w) tät Frankfurt. Der Referent er- einstieg nach Ende der Eltern• Facharbeiter Metall/Elektro (m/w) mutigt FĂźhrungskräfte dazu, zeit entscheidend. Die familiä• Spedionskaueute Import/Export (m/w) als positive Vorbilder zu fun- re Atmosphäre innerhalb des langfrisge und sichere Arbeitsplätze mit Ăźbertariicher Bezahlung gieren. Kann sich ein Mitar- Unternehmens fĂźhre zu einer gerne auch Quer­/Berufseinsteiger beiter an einer guten Mitarbei- starken Identifikation und daterfĂźhrung orientieren, wird mit zu engagierten und loyaalle Stellen unter: www.adler­personal.com das „Wir-GefĂźhl“ gestärkt. Da- len Mitarbeitern. Adler Personal Management GmbH â—? Herr Heiko MaaĂ&#x; Finden Sie uns jetzt auch auf: durch wird der Erfolg der Fir- Auch Tatjana TrĂśmner-Gelbe, Cargo City SĂźd â—? Gebäude 537 B â—? 60549 Frankfurt­Flughafen ma zum persĂśnlichen Erfolg – GeschäftsfĂźhrerin der tĂźfa heiko.maass@adler­personal.com â—? 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o verzeichnete der lange Ăźberaus positiv gestimmte Einzelhandel im August die stärkste KlimaeintrĂźbung aller Branchen. Im August gingen beide Komponenten des mittelständischen Geschäftsklimas zurĂźck. Die Urteile zur Geschäftslage verschlechterten sich um 2,8 Zähler auf 20,4 Saldenpunkte und erreichten damit ein Zweijahrestief. Die Geschäftserwartungen fĂźr die kommenden sechs Monate sanken um 3,9 Zähler und liegen nun mit -8,3 Saldenpunkten noch weiter unter der Nulllinie. Niedriger notierte der Erwartungsindikator zuletzt vor gut drei Jahren – im Juli des schweren Rezessionsjahres 2009. Auch bei den GroĂ&#x;unternehmen trĂźbte sich das Klima weiter ein (-1,4 Zähler auf 0,4 Saldenpunkte). Die Abwärtskorrektur der Lageurteile war exakt genauso groĂ&#x; wie im Mittelstand (-2,8 Zähler auf 16,2 Saldenpunkte). Die Geschäftserwartungen der GroĂ&#x;unternehmen gingen demgegenĂźber kaum zurĂźck (-0,4 Zähler auf -15,0 Saldenpunkte); jedoch hatten die dramatischen Verschlechterungen in den beiden Vormonaten sie bereits auf ein Dreijahrestief gedrĂźckt. Zu dem Ăźber alle GrĂśĂ&#x;enklassen hinweg schwindenden Zu-

kunftsvertrauen und der Erwartung einer erheblich nachlassenden Geschäftsdynamik passt, dass auch die Beschäftigungserwartungen auf breiter Front nachgaben. Sie konnten sich zwar trotz erneuter RĂźckgänge in beiden GrĂśĂ&#x;enklassen noch im positiven Bereich halten (Mittelstand: -1,9 Zähler auf 6,9 Saldenpunkte; GroĂ&#x;unternehmen: -1,0 Zähler auf 8,8 Saldenpunkte). Allerdings sind auch diese Indikatoren inzwischen auf Zweijahrestiefs gefallen, sodass der Arbeitsmarkt kĂźnftig eine deutlich schwächere konjunkturelle Schubkraft entwickeln wird als in den zurĂźckliegenden beiden Jahren. MĂśglicherweise hat das inzwischen immer klarer absehbare Abflachen des Aufschwungs am Arbeitsmarkt dazu beigetragen, dass im August der lange auĂ&#x;ergewĂśhnlich gut gestimmte Einzelhandel in beiden GrĂśĂ&#x;enklassen diejenige Branche mit den stärksten KlimaeintrĂźbungen war (mittelständischer Einzelhandel: -8,4 Zähler auf 12,2 Saldenpunkte; GroĂ&#x;unternehmen des Einzelhandels: -6,8 Zähler auf -2,1 Saldenpunkte). Wirklich nachvollziehbar ist dieses Ergebnis aber nicht: Insbesondere die Heftigkeit der Verschlechterung innerhalb nur eines Monats kontrastiert auffällig mit dem auch

im August stabil positiven GfK-Konsumklima und den soliden Wachstumsimpulsen vom privaten Konsum noch im 2. Quartal. Der Klimaeinbruch im Einzelhandel kann deshalb auch als Signal gedeutet werden, dass eine diffuse Krisenangst immer mehr auch in der Binnenwirtschaft um sich greift. Damit bauen sich am Konjunkturhorizont erhebliche Abwärtsrisiken auf. In ihrer aktuellen Konjunkturprognose setzt die KfW darauf, dass der private Konsum die Wirtschaftsentwicklung zumindest so weit stabilisieren kann, dass auch im zweiten Halbjahr 2012 moderat positive Quartalszuwächse beim BIP und damit ein kalenderbereinigtes Realwachstum von 1,0 % im Gesamtjahr erreichbar sind. Dies ist weiterhin das Hauptszenario der KfW. Denn angesichts des relativ schwankungsanfälligen Antwortverhaltens im Einzelhandel kĂśnnte es sich bei dem heftigen Einbruch um einen AusreiĂ&#x;er handeln, der bald korrigiert wird. WĂźrde sich in den kommenden Monaten aber ein Abwärtstrend bei wichtigen Konsumindikatoren erhärten, dĂźrfte die deutsche Konjunktur stärker abkĂźhlen als erwartet.

prämiert. Vor allem die flexible Arbeitszeitgestaltung empfinden die zumeist männlichen PrĂźfingenieure als fĂśrderlich fĂźr das positive Betriebsklima. Tatjana TrĂśmner-Gelbe baut bei der Auswahl ihrer Mitarbeiter auch auf einen reichen Erfahrungsschatz. Ein Bewerber aus der Gruppe „50 Plus“ wurde ausgebildet und innerhalb eines Jahres zum Niederlassungsleiter ernannt. Eine Investition, die sich fĂźr das Unternehmen in jeder Hinsicht gelohnt hat. Die tĂźfa team GmbH profitiert vom Know-how und der Motivation ihrer Mitarbeiter. Beschlossen wurde die Jahrestagung des RKW Hessen mit einer Diskussionsrunde. Die wirtschaftspolitischen Sprecher Kai Klose (BĂźndnis 90/Die GrĂźnen), JĂźrgen Lenders (FDP) sowie die Abgeordneten der Landtagsfraktionen GĂźnter Schork (CDU), Marius WeiĂ&#x; (SPD) und Dr. Ulrich Wilken (Die Linke) tauschten sich mit dem hessischen RKW-GeschäftsfĂźhrer Sascha Gutzeit Ăźber unterschiedliche Strategien zur Bewältigung des Fachkräftemangels aus. GroĂ&#x;es Potential sahen alle Landtagsfraktionsmitglieder darin, Anreize fĂźr den Schritt in die Selbständigkeit zu geben. Kleinere Betriebe mĂźssten bei Unter nehmensnachfolgen und NeugrĂźndungen unterstĂźtzt werden. Dazu sei neben einer intensiven ExistenzgrĂźnderberatung auch der Abbau von BĂźrokratie notwendig. So kĂśnne der attraktive Standort Hessen effizient genutzt werden.

Ăœ-60-Quote hat sich verdoppelt HĂśhere Frauen-Erwerbstätigkeit (DZ/ia) – In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Erwerbsquote der 60- bis 64-Jährigen mehr als verdoppelt, berichtet das Institut fĂźr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Während sie im Jahr 1991 noch bei 20,8 Prozent lag, stieg sie bis zum Jahr 2010 auf 44,2 Prozent. Entscheidend dazu beigetragen hat die hĂśhere Erwerbstätigkeit von Frauen.

A

uch die Verbesserungen im Gesundheitszustand der Älteren sowie die veränderten politischen Rahmenbedingungen bei der Frßhverrentung und den Vorruhestandsregelungen begßnstigten den Anstieg der Erwerbsbeteiligung bei den Älteren, so das IAB. Die Erwerbsquote der 15- bis 64-Jährigen ist im gleichen Zeitraum von 71,1 auf 76,5 Prozent gestiegen. Obwohl aufgrund des Geburtenrßckgangs die Zahl der 15bis 64-Jährigen in der BevÜlkerung um 1,2 Millionen gesunken ist, gibt es heute 1,9 Millionen Erwerbstätige und Arbeitsuchende mehr als vor zwanzig Jahren. Gleichzeitig gab es deutliche Verschiebungen in der Altersstruktur: 58 Prozent aller Erwerbstätigen und Arbeitsuchenden sind inzwischen älter als 40, während ihr Anteil

1991 erst bei 44 Prozent lag. „Der Anstieg der Erwerbsbeteiligung und die Verschiebung der Altersstruktur der BevĂślkerung haben also den demografischen RĂźckgang mehr als ausgeglichen“, schreiben die Arbeitsmarktforscher in ihrer Studie. Langfristig kĂśnne aber auch ein weiterer Anstieg der Erwerbsquoten der Frauen und der Ă„lteren den demografischen Wandel nicht mehr ausgleichen, betonen die Arbeitsmarktforscher. Die Zahl der sogenannten Erwerbspersonen, also die Summe aus Erwerbstätigen und Arbeitsuchenden, werde auf jeden Fall sinken. Bei realistischen Annahmen zur Entwicklung der Erwerbsbeteiligung und zur Zuwanderung werde der RĂźckgang bis 2025 gut drei Millionen und bis 2050 sogar rund zehn Millionen betragen, erklärt das IAB.


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Dreieich-Zeitung, 6. September 2012

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Amtsgericht Langen 7 K 79/99 Zwangsversteigerung zum Zwecke der Zwangsvollstreckung. Folgender Grundbesitz eingetragen im Grundbuch von Ober-Roden Blatt 7895 1-Zimmer-Appartement in einer Hotelanlage, 1. OG, ca. 31 qm, Niederröder Str. 24 A, soll am Donnerstag, den 27.09.2012 um 10.00 Uhr, im Gerichtsgebäude, Zimmerstr. 29, Saal B zum Zwecke der Zwangsvollstreckung versteigert werden. Der Verkehrswert wurde gemäß § 74 a ZVG festgesetzt auf 25.000,- €. Baujahr des Hauses: um 1976, später mehrfach erweitert. Bieter müssen damit rechnen, dass sie in Höhe von 10 % des Verkehrswertes Sicherheit zu leisten haben. Die Sicherheit kann geleistet werden durch: Verrechnungsschecks, ausgestellt durch inländische Kreditinstitute oder Bundesbankschecks (beide frühestens am 3. Werktag vor dem Versteigerungstermin ausgestellt), Bankbürgschaften und rechtzeitige Überweisung auf das Konto der Gerichtskasse Darmstadt, Kto. Nr. 1006048, bei der Landesbank Hessen-Thüringen, BLZ 500 500 00, unter Angabe des Kassenzeichens 11920901129. Das Kassenzeichen gilt nur für dieses Verfahren und darf nicht für die Zahlung von Sicherheitsleistungen in anderen Zwangsversteigerungsverfahren verwendet werden. Der Überweisungsträger genügt zum Nachweis der geleisteten Zahlung nicht, sollte jedoch vorsorglich im Termin mitgebracht werden. Auf die Bekanntmachung im ZVG Portal unter www.zvg-portal.de wird verwiesen. Langen, 30.08.2012

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m eine Liquiditätskrise im Finanzsektor zu verhindern, hat die Europäische Zentralbank großzügig Liquidität bereitgestellt und den Leitzins auf ein neues Rekordtief von 0,75 % gesenkt. Eine nochmalige Kürzung des Zinssatzes auf dann 0,5 % ist angesichts der noch ungelösten Krise und einer schwachen Konjunktur wahrscheinlich, so Bargel. Bauherren und Investoren werden von diesem Zinsschnitt aber kaum mehr profitieren. Die Märkte rechnen bereits seit einiger Zeit mit einem solchen Schritt, so dass die Leitzinssenkung in den aktuellen längerfristigen Zinssätzen bereits vorweggenommen wird. Die Währungshüter könnten

wegen ihrer sehr lockeren Geldpolitik bald unter Druck geraten. Denn die Inflation im Euroraum ist im August überraschend auf 2,6% angestiegen. Sie liegt damit deutlich über der Obergrenze von 2%. Ein schneller Trendwechsel bei den Zinsen ist dennoch nicht zu erwarten. Die Europäische Zentralbank wird den Leitzins erst dann erhöhen, wenn sich die Konjunktur im Euroraum stabilisiert hat und sich merkliche Erfolge in der Bekämpfung der Staatsschuldenkrise zeigen. Bargel: Die Konditionen für Immobiliendarlehen werden daher noch für einige Zeit sehr günstig bleiben, auch wenn die Zeit immer neuer Rekordtiefs bei den Kreditzinsen bald vorbei sein dürfte.

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(DZ/pb) – Die Zinsen für Immobilienkredite bleiben niedrig, weiß Dr. Marco Bargel, Chefvolkswirt der Postbank. Aktuell sind Immobiliendarlehen so günstig zu bekommen wie noch nie. Hintergrund ist die weiter schwelende Staatsschuldenkrise im Euroraum.

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(DZ/lb) – Die Wohneigentumsbildung hat in Deutschland längst die Städte erobert. Über 70 Prozent der in den letzten vier Jahren neu oder gebraucht gekauften Eigenheime und Eigentumswohnungen wurden in den bundesdeutschen Ballungsgebieten erworben - mehr als je zuvor.

D

as hat die aktuelle Wohneigentumsstudie von TNS Infratest ergeben, die im Auftrag des Bundesbauministeriums und verschiedener Finanzierungsinstitute durchgeführt wurde. Dass der größte Teil der Käufer in den Ballungsräumen aktiv wurde, beweist nach Einschätzung von LBS Research, dass die Wohneigentumsbildung mindestens in gleicher Weise wie der Mietwohnungsbau gerade auch hier auf den Anstieg der Wohnungsnachfrage reagiert. Während Mitte der 90er Jahre die Wohneigentumsbildung in Deutschland noch etwa zu gleichen Teilen auf die großen Verdichtungsräume und die übrigen Regionen (kleinere und mittlere Städte sowie ländliche Räume) verteilt war, so ist nach Auskunft der LBSExperten seitdem ein unge-

brochener Trend zu eigenen vier Wänden in den größeren Wirtschaftszentren festzustellen. Wie LBS Research ergänzt, gilt diese Aussage keineswegs nur für Gebrauchtkäufe, sondern nahezu in identischer Weise auch für den Neubau. Hier wird allerdings besonders deutlich, dass in den teuren Ballungskernen mit ihrem knappen Baulandangebot stärker auf die Eigentumswohnung als auf das Einfamilienhaus gesetzt wird. Laut Infratest entsteht neues Eigentum „auf der Etage“ in zwei von drei Fällen sogar in den Kernbereichen der Verdichtungsräume. Einfamilienhäuser werden dagegen immerhin zu 30 Prozent in den Zentren neu gebaut, weitere 36 Prozent in deren unmittelbarem Umland. Insgesamt wird aus der Studie zugleich deutlich, dass der Anteil der Gebraucht-Erwerbe an allen Käufen in den letzten vier Jahren noch einmal deutlich angestiegen ist, nämlich von zuvor 56 auf 62 Prozent. Neubauten machten demgegenüber nur 38 Prozent aller Erwerbsfälle aus. Diese Verteilung der Wohneigentumsbildung widerlegt also immer mehr das alte Vorurteil, dass eigene vier Wände zur Zersiedelung beitragen; sie entstehen vielmehr seit längerem vor allem im Gebäudebestand - und auch im Neubau überwiegend in den Städten, so das Fazit der LBS-Experten.


Dreieich-Zeitung, 6. September 2012

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KFZ-Markt Neue Opel Astra-Familie Mehr Vielfalt, Motoren und Technologien (DZ/PR) – Mit neuem Limousinen-Modell, neuen Hightech-Power-Triebwerken und Assistenzsystemen sowie frischem Design rollt jetzt die neue Opel Astra-Familie an den Start. Der geschärfte Auftritt außen und innen betont Sportlichkeit und die technische Substanz der Kompakt-Baureihe. Mit der neuen Limousine, dem Fünftürer, dem Sports Tourer, dem dreitürigen Coupé GTC sowie dessen Hochleistungsversion OPC ist die erfolgreiche, preisgekrönte Astra-Familie nun komplett.

F

ahrspaß verspricht der bereits bestellbare Astra OPC mit neuem 2,0-LiterTurbo-Benzindirekteinspritzer. Die Leistung von 206 kW/280 PS und das maximale Drehmoment von 400 Newtonmeter machen den Astra OPC zum stärksten und schnellsten Astra. Den Sprint von null auf 100 km/h bewältigt der kompakte Topsportler in exakt 6,0 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h. Der stärkste Diesel-Astra kann ab Herbst geordert werden: Der neue, vom Insignia bekannte 2.0 BiTurbo CDTI mit 143 kW/195 PS und 400 Nm Drehmoment bringt die hochentwickelte, sequenzielle BiTurbo-Technologie erstmals auch ins Volumensegment der Kompaktklasse. Beatmet von

zwei gemeinsam arbeitenden Turboladern, verbindet dieser Motor Performance mit geringem Kraftstoffverbrauch für den Fünftürer, den Sports Tourer und den GTC. Mit diesen drei Karosserievarianten bietet der neue Astra eine im Kompaktsegment einzigartige Auswahl an HochleistungsDieselmodellen. Neues auch beim bewährten 1,4-Liter-Turbobenziner mit 103 kW/140 PS: Ab sofort verfügt das Aggregat über eine automatische Overboost-Funktion, die das Drehmoment – beispielsweise für Überholvorgänge – kurzzeitig um zehn Prozent von 200 auf 220 Nm anhebt. Der Astra startet als „Fun“ inklusive Extras wie Klimaanlage, Radio CD 300, LED-Tagfahrlicht, 17-Zoll-Designrädern,

elektrisch einstellbaren und heizbaren Außenspiegeln sowie weiteren sinnvollen Details. Der „Fun“ ist als Fünftürer und als Sports Tourer mit allen Benzinern erhältlich. Das Motorenangebot deckt eine außergewöhnlich große Bandbreite an Kundenwünschen ab: Von dem sparsamsten Astra – dem 1.7 CDTI ecoFLEX mit 99 g/km CO2 (3,7 l/100 km), den es sowohl mit 81 kW/110 PS als auch mit 96 kW/130 PS gibt – sowie der kostengünstigen Autogas-Variante 1.4 Turbo LPG ecoFLEX (103 kW/140 PS) über den stärksten Diesel-Astra mit 195PS-BiTurbo bis zum OPC mit 206 kW/280 PS. Darüber hinaus profitiert die Astra-Familie Anfang des nächsten Jahres von der Einführung der neuen SIDI Eco-

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Blick zum Ausdruck bringt. Auch das Interieur von Astra Fünftürer, Sports Tourer und der viertürigen Limousine gestalteten die Designer sportlicher, lebendiger und abwechslungsreicher. Hier kommen neue Stoffe, Farben und hochwertige Lackierungen für Dekorelemente zum Einsatz. Darüber hinaus können AstraKunden künftig auch von neuen Räder-Designs profitieren,

um ihr Fahrzeug noch weiter aufzuwerten. Zwei neue Aluminiumfelgen im Fünf-Doppelspeichen-Design sind in 18und 19-Zoll erhältlich. Zusätzlich debütiert eine neue sportliche Radzierblende im Mehrspeichen-Alurad-Look. Die Preise für die Astra-Familie beginnen bei 14.990 Euro für den Fünftürer. Die neue viertürige Limousine ist ab 18.270 Euro erhältlich. (DZ-Foto: Werk)

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Dreieich-Zeitung, 6. September 2012

Erbacher Kerwemarkt Metropole in Feierlaune Kerwemarkt bietet Tradition und Vielfalt Erbach (DZ/jh) – Auch und gerade im Odenwald, dem einstigen Jagdrevier der Nibelungen, leben Traditionen davon, gehegt und gepflegt zu werden. Altes bewahren, ohne das Neue zu vernachlässigen, ist das Motto der Veranstalter und Teilnehmer, die Jahr für Jahr den Erbacher Kerwemarkt mit Leben füllen. Das größte Straßenfest des Odenwaldes lockt am kommenden Sonntag (9.) einmal mehr in die alt-ehrwürdige Schlossstadt im Mümlingtal. 2012 sorgen die zahlreichen Akteure wieder für ein vielfältiges Programm; ab 12 Uhr haben zudem die örtlichen Geschäfte geöffnet. Kurzum: Die Odenwald-Metropole präsentiert sich in Feierlaune – überregional.

A

us dem Kalender der Odenwälder Kreisstadt ist der Kerwemarkt im September nicht mehr wegzudenken. In diesem Jahr wartet das bunte Treiben sogar mit einer Neuerung auf: Zum ersten Mal werden sich am Sonntag Vereine und Organisationen

bei einem „Markt der Möglichkeiten“ präsentieren. Die Ehrenamtsagentur und Servicestelle „Sport“ des Odenwaldkreises sowie die Bürgerpraxis der Kreisstadt veranstalten die lokale „Messe“ in Zusammenarbeit mit dem Gewerbeverein Erbach. Geboten

Während des Kerwemarktes (Bild unten) können auch die bekannten Sehenswürdigkeiten Erbachs besichtigt werden (oben das Schloss und die Orangerie).

wird ein vielseitiges Mitmachangebot für Jung und Alt. Wenn am 9. September um 11 Uhr der Kerwemarkt beginnt, werden entlang der gesamten Hauptstraße ab dem Blechbrunnen bis hinauf zur Bundesstraße 45 rund 40 Gruppen den etwa 12.000 erwarteten Besuchern ihre Aktivitäten vorstellen – natürlich verbunden mit dem Wunsch, auf diesem Wege neue Mitglieder zu gewinnen. Die Palette der Mitmachangebote und Präsentationen reicht vom „lebendigen Tischfussball mit Personen“ über einen Schützenstand mit Lasergewehren bis zu Volieren mit Rassegeflügel oder einer Kletterwand, an der interessierte Marktbesucher in die Höhe steigen dürfen. Umrahmt von Gesangs- und Tanzbeiträgen sowie artistischen Vorführungen wird der „Markt der Möglichkeiten“ neue, frische Akzente setzen und den Kerwemarkt bereichern, ist sich die Stadtverwaltung sicher. Ab 12 Uhr locken die örtlichen Gewerbetreibenden zum verkaufsoffenen Sonntag, schon ab 11 Uhr präsentiert sich die Erbacher Geschäftswelt zudem bei einer großen Leistungsschau. Ob Mode, Schuhe, Schmuck, Geschenk- oder Dekoartikel, eine große Fahrzeugausstellung oder auch bei etlichen Gewinnspielen: Interessantes wird für alle Besucher geboten. Das leibliche Wohl der Gäste wird nicht zu kurz kommen, auch Leckerbissen für die Ohren gibt es angesichts des vielfältigen Musikangebotes. Beliebter Treffpunkt für Familien ist traditionell der vom Förderverein der Schule am Treppenweg organisierte Kinderflohmarkt im Städtel und in der Brückenstraße – aber auch das lustige Entenrennen auf der Mümling. Auf die nasse Reise geschickt werden die Plastiktierchen um 15 Uhr: Auf die Besitzer jener Enten, die besonders flott die Mümling hinunterschwimmen und als Schnellste das Ziel erreichen, warten attraktive Preise. Weiterer Höhepunkt des Kerwemarkts ist der Erbacher Stadtlauf: In der inzwischen siebten Auflage dieses stetig gewachsenen Laufevents gehen um 10 Uhr zunächst die Schüler (M8 bis M15) an den Start, um 10.20 Uhr folgen die Schülerinnen (W8 bis W15). Um 10.40 Uhr ist Start für die Bambini (Schüler/innen unter 8 Jahre), der fünf Kilometer lange Jedermannlauf für alle Altersklassen beginnt um 11 Uhr. Der sich über zehn Kilometer erstreckende Hauptlauf (Klassen M/WJB, M/WJA, M/W20 bis M/W80) wird um 12 Uhr gestartet, gleichzeitig auch der Staffellauf. Start und Ziel der Läufe befinden sich jeweils auf dem Marktplatz. Meldungen sind unter Angabe von Name, Vorname, Jahrgang, Verein und Adresse/Wohnort möglich beim TSV 1860 Erbach. Die Online-Anmeldung erfolgt auf der Seite www.stadtlauf-erbach-im-odenwald.de.

Von Rangern, Nudeln und Likören

Malerische Altstadt: Erbach bietet geballte Geschichte. (DZ-Fotos: Stadt)

Touristik-Information lockt mit Rabattaktion Erbach (DZ/jh) – Beim traditionellen Kerwemarkt am kommenden Sonntag (9.) werden auch die Ranger des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald mit einem Stand vertreten sein. Dieser steht in unmittelbarer Nähe des alt-ehrwürdigen Schlosses – und zwar am Alten Rathaus, in dem sich auch die Touristik-Information der Stadt Erbach befindet. Na-

türlich hat auch die TouristikInfo während des Kerwemarktes geöffnet. Wer sich nach einem Besuch bei den GeoparkRangern noch eingehender informieren möchte, findet bei den Tourismus-Experten kompetente Ansprechpartner. Auch das übrige Angebot im Odenwaldladen der TouristikInformation ist vielfältig und regional. Odenwälder Nudeln,

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Reif für die schönsten Inseln?

Gardasee - Verona - Venedig

****sup.Hotel Villa Luisa in Portese di San Felice del Benaco

Willkommen auf den Kanaren

mit AIDAbella

Flug inklusive

Kanarische Inseln - Maderia- Portugal - Spanien - Marokko

AIDAbella: BRT: 69.200 Baujahr: 2008 Länge: 252 m Breite: 32,2 m Kabinen: 1025 Decks: 13 Restaurants: 7 Bars: 11 Wellness: Body & Soul SPA

12 Tage: Do 17.01.2013 - Mo 28.01.2013 67(:$621'(535(,6 bei Buchung bis 24.09.2012

12 Tage ab

€ 999,-*

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inkl. Flug Hin- & Rückreise ab/bis Frankfurt

Mi 03.10. - Sa 06.10.2012 Leistungen: • Reise im ****Partner-Bus • 3x ÜN/Frühstücksbuffet im ****sup.Hotel Villa Luisa in Portese di San Felice del Benaco (Neueröffnung 2010), in einer Hügellandschaft zwischen Weingärten gelegen mit Blick auf den Gardasee. Der alte Dorfkern von Portese ist ca. 500 m entfernt; zum Strand sind es ca. 1000 m. Schöne Gartenanlage mit Pool,

4 Tage HP EZZ € 60,-

€ 349,p.P.

Restaurant, Dachterrasse und Piano Bar. Alle Zimmer sind mit Bad oder DU/WC, Föhn, TV, Telefon, Safe und Minibar ausgestattet. • 2x 3-Gang Wahlmenü • 1x Themenabendbuffet • Ausflüge Venedig (2.Tag) und Verona (3 .Tag) mit qualifizierter, örtlicher Reiseleitung

Sonniger Lago Maggiore Mailand - Borromäische Inseln

Reise über Dt. Feiertag Ihre Reise mit AIDAbella

A

IDAbella - das Schiff, aus dem die Träume sind. Wenn Sie mit AIDAbella zu faszinierenden Zielen aufbrechen umgibt Sie an Bord eine fast familiäre Atmosphäre. Begleitet von allen erdenklichen Annehmlichkeiten fühlen Sie sich schnell wie zu Hause. Von solchen Kajüten konnte Kolumbus nur träumen. Die Frage, was denn nun das Schönste ist, wird in einem Punkt von vielen Gästen gleich beantwortet: täglich woanders, ohne die Koffer zu packen. Einfach wundervoll. Ausgestattet mit Klimaanlage, Sitzecke, Selbstwahltelefon, Safe, Föhn, Radio und weltweitem

Satelliten-TV. Leistungen: • Flug An- und Abreise ab/bis Frankfurt inkl. Transfers zum/vom Schiff, Bahnanreise 2. Klasse zum Flughafen Frankfurt (STEWATransfer zum Flughafen Frankfurt gegen Aufpreis möglich) • Schiffsreise in der gebuchten Kabinenkategorie, Vollpension an Bord • Angebotene Tischgetränke in den Buffet-Restaurants (Tischwein, Bier, Softdrinks)

• Fit & Fun: Nutzung von der meisten Body & Soul Sport Angebote, Sauna • Freier Eintritt zu allen Shows • Einschiffungs- und Hafengebühren • Freie Teilnahme am Bordprogramm • Trinkgelder • Deutschsprachige Reiseleitung Benötigtes Reisedokument: Reisepass, mindestens noch 6 Monate nach Reiseende gültig.

Routenverlauf: Gran Canaria - Teneriffa - Madeira - Lissabon - Cádiz - Malaga Tanger - Casablanca - Lanzarote - Gran Canaria Tag 1.Tag 2.Tag 3.Tag 4.Tag 5.Tag 6.Tag 7.Tag 8.Tag 9. Tag 10.Tag 11. Tag 12. Tag

Hafen Fluganreise nach Gran Canaria, Einschiffung Santa Cruz, Teneriffa (Kanaren)/Spanien Funchal, Madeira/Portugal Erholung auf See Lissabon/Portugal Cádiz, Andalusien/Spanien Malaga, Andalusien/Spanien Tanger/Marokko Casablanca/Marokko Erholung auf See Arrecfice, Lanzarote (Kanaren)/Spanien Las Palmas (Kanaren), Ausschiffung und Rückreise

Ankunft --07.00 Uhr 10.00 Uhr --09.00 Uhr 12.00 Uhr 09.00 Uhr 07.00 Uhr 08.00 Uhr --09.00 Uhr ---

STEWA Sonderpreise bei Buchung bis 24.09.12 Kabinentyp Preis/Person 2-Bett Innen/1 € 999,2-Bett Innen/2 € 1049,2-Bett Außen € 1249,2-Bett Außen Balkon € 1349,Aufpreis Einzelbelegung Innenkabine € 450,Außenkabine € 600,Balkonkabine € 650,-

Abfahrt 24.00 Uhr 16.00 Uhr 19.00 Uhr --16.00 Uhr 21.00 Uhr 22.00 Uhr 19.00 Uhr 22.00 Uhr --18.00 Uhr ---

*AIDA Vario Preis inkl. 5 Euro Treibstoffzuschlag p.P. und Tag. Limitiertes Kontingent, Mindestteilnehmerzahl 16 Personen

4 Tage HP EZZ € 70,-

Dolomiten HERPREIS S O F O R T B U C9.20 12

5 Tage HP EZZ € 36,-

Alpen. Detailinfos des jeweiligen Hotels bitte anfragen! • sämtliche Ausflüge wie beschrieben • STEWA-Reiseverlosung

Eintrittsgelder nicht im Preis enthalten!

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Leistungen: • Reise im ****Partner-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • 4x ÜN/HP (Frühstückbuffet, 4-Gang-Abendwahlmenü) im ****Alpenhotel Weitlanbrunn in Arnbach/Sillian in Osttirol. Alle Gästezimmer mit Telefon, TV Sat, Radio, Minibar und Safe ausgestattet. Restaurant, Stube mit Kamin, Bar im Hotel vorhanden. • Nutzung des Wellnessbereiches mit überdachten Felsenschwimmbad, Grottensauna, Solarium. 1. Tag: Anreise über den Brenner nach Sillian. 2. Tag: Ausflug Sextener Dolomiten mit kleiner Wanderung durch den Fischlein-

EVENT

Mi 12.09. 15.00 + 19.00 Uhr MSC Kreuzfahrten Infoveranstaltung Fr 21.09. 15.00 + 19.00 Uhr Toskanische Impressionen Multivisionsshow / Referent: M. Murza Frühschoppen mit Joachim Schild & Präsentation So 23.09. 09.00 - 13.00 Uhr Primavera Primavera-Ski-Opening Tour (keine Anmeldung erforderlich) Di 25.09. 15.00 + 19.00 Uhr New York & Kapstadt / Referent: Fr. Leibmann Di 09.10. 15.00 + 19.00 Uhr Madeira & Malta Infoveranstaltung / Referent: Fr. Leibmann Di 16.10. 15.00 + 19.00 Uhr Teneriffa Panorama Multivisionsshow / Referent: M. Murza Mi 24.10. 15.00 + 19.00 Uhr Mallorca Panorama Multivisionsshow / Referent: M. Murza Fr 09.11. 15.00 + 19.00 Uhr Toskanische Impressionen Multivisionsshow / Referent: M. Murza

Mi 03.10. - So 07.10.2012 Dt. Feiertag Mi 10.10. - So 14.10.2012

Leistungen: • Reise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • 8/7/6/5/4/3x ÜN/HP im ****Hotel in Oberstdorf inmitten der Allgäuer

Schifffahrt zu den Borromäischen Inseln Reiseverlauf: . 1.Tag: Anreisetag. 2.Tag: Schifffahrt zu den Borromäischen Inseln. 3.Tag: Stadtführung in der norditalienischen Metropole Mailand und Stadtbummel. 4.Tag: Rückreisetag.

REISEPRÄSENTATIONEN Café Zimt im STEWA Reisezentrum

Sextener Dolomiten - Pragser Wildsee - Defereggental

bei Buchung bis 13.0

Tage von bis Preis/Person EZZ Ausflüge 9 Do 27.09.2012 Fr 05.10.2012 € 864,€ 170,A, B, C, D, E 8 Fr 05.10.2012 Fr 12.10.2012 € 764,€ 150,A, B, C, D 7 Fr 12.10.2012 Do 18.10.2012 € 664,€ 130,A, B, C, D 6 Do 18.10.2012 Di 23.10.2012 € 554,€ 110,A, B, D 5 Di 23.10.2012 Sa 27.10.2012 € 454,€ 90,A, B, C 4 Sa 27.10.2012 Di 30.10.2012 € 354,€ 70,A, B A: Ausflug Kleinwalsertal - Pferdekutschenfahrt und Walser Heimatmuseum. B: Ortsführung Oberstdorf und VIP-Führung in der Erdinger Arena. C: Ausflug Kempten mit Stadtbesichtigung - Oberstaufen. D: Ausflug Bregenzer Wald und Appenzell. E: Garmisch-Partenkirchen

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Leistungen: • Reise im ****Partner-Bus mit Bordservice • sämtliche Rundfahrten • 3x ÜN/Frühstück im ***Hotel Beau Rivage in Baveno • täglich Abendmenü im Hotel • Stadtbesichtigung Mailand mit sachkundiger Führung •

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Oberstdorf im Allgäu

****Alpen Wellness Hotel oder ***Hotel Mohren

Mi 03.10. - Sa 06.10.2012

MUSIK und TANZ Café Zimt im STEWA Reisezentrum

boden zur Talschlusshütte. Anschließend Fahrt zum Pragser Wildsee mit Aufenthalt. 3. Tag: Freizeit oder fakultativer Ausflug Großglockner-Hochalpenstraße. 4. Tag: Ausflug Kalsertal mit Aufenthalt in Kals am Großglockner, durch das Defereggental auf den Staller Sattel mit Aufenthalt am Obersee. 5. Tag: Rückreise über die Felbertauernstraße. Bitte gleich mitbuchen, falls gewünscht: Tagesausflug Großglockner-Hochalpenstraße Preis pro Person € 35,Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen

Anmeldung bitte unter Telefon: 06027 40972 390 TERMINE 2012

EVENT

PRIMAVERA FRÜHSCHOPPEN mit Joachim Schild & PrimaveraSo 23.09. 09.00 - 13.00 Uhr Ski-Opening Tour (Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich) So 30.09. 09.00 - 13.00 Uhr FRÜHSCHOPPEN„RHOOSTER COMB“ Bluesband (Eintritt frei) Sa 10.11. 14.00 - 18.00 Uhr TANZTEE / Eintritt € 3,- p.P. So 11.11. 09.00 - 13.00 Uhr NIGHTPORTERSFRÜHSCHOPPEN (Eintritt frei) PRIMAVERA FRÜHSCHOPPEN mit Joachim Schild So 18.11. 09.00 - 13.00 Uhr (Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich) Sa 15.12. 14.00 - 18.00 Uhr TANZTEE / Eintritt € 3,- p.P. Bistro Café Zimt im STEWA Reisezentrum Lindigstraße 2 I 63801 Kleinostheim I Telefon 06027 40972 390 Kostenfreie Parkmöglichkeit I www.cafe-zimt.de

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