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Dreieich-Zeitung Neu-Isenburg | Gravenbruch | Zeppelinheim Donnerstag, 5. Juli 2012

Ausgabe Nr. 27 C L 3117 Bauarbeiten behindern den Straßenverkehr

Fußball-EM 2012 Bilanz mit Verbal-Tritten nach Löws Eigentor

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Anzeigen-Hotline: 06105 98023-0 „Ironman“ Duell der Top-Stars startet in Langen

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Ideen sichtbar machen Bürgerbeteiligung zum Thema Stadtquartier Süd Neu-Isenburg (DZ/ba) – „Das übergeordnete Ziel ist es, miteinander ins Gespräch zu kommen, Argumente und Ideen auszutauschen und so gemeinsame Lösungen zu entwickeln“, erläuterte Bürgermeister Herbert Hunkel im Rathaus den mehr als 100 Besucherinnen und Besuchern der ersten Bürgerinfoveranstaltung zum Thema „Stadtquartier Süd.“ Im Gegensatz zur „formellen Bürgerbeteiligung, wie beispielsweise bei der öffentlichen Auslegung eines zu beschließenden Bebauungsplanes, ist die informelle und freiwillige Bürgerbeteiligung ein offenes Angebot für Jedermann und Jederfrau“, ergänzte in der Veranstaltung Erster Stadtrat Stefan Schmitt.

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ie Bürgerinnen und Bürger „können sich auf verschiedene Weise einbringen: Angefangen bei mündlichen Stellungnahmen im Rahmen der angekündigten Veranstaltungen bis zur Möglichkeit, sich schriftlich Gehör zu verschaffen – Ziel des Planungsprozesses und begleitenden Dialogs ist es, die Ideen und Gedanken aller Beteiligten sichtbar zu machen“, erläutert der Magistrat. Um den Verlauf des Dialogs, wichtige Entscheidungen und Weichenstellungen jederzeit eindeutig und transparent nachvollziehbar zu machen, sei die Internetseite www.stadtquartier -sued.de eingerichtet worden. Besagte Homepage schalteten in der Veranstaltung die jüngsten Stadtplanerinnen NeuIsenburgs, die 13 Jahre alte Juliane Ritter und die elfjährige Jasmin Ritter frei. Mit ihrem Entwurf zur Zukunft des Stadtquartiers Süd hatten sie vor kurzem Hunkel begeistert. Verknüpft wurde das Projekt außerdem mit sozialen Netzwerken wie facebook und twitter. Der Magistrat: „Soweit rechtlich möglich, werden alle Beiträge und Projektbausteine auf diese Internetseite gestellt und sind somit jederzeit öffent-

lich zugänglich. So können frühzeitig unterschiedliche Interessenlagen und kritische Themen identifiziert werden, um denkbare Konflikte im weiteren Projektverlauf zu vermeiden und die bestmögliche Lösung für die Zukunft des ‚Stadtquartiers Süd‘ zu finden. Sofern kein Internet-Zugang möglich ist, können die Ideen auch per Brief, Stichwort: Stadtquartier Süd, an den Magistrat der Stadt Neu-Isenburg geschickt werden.“ Ebenso würden die aktuellen Fragen, die im Internet diskutiert werden, auch in Papierform im Rathaus und in den Bürgerämtern der Stadt NeuIsenburg ausgelegt und können ebenfalls ausgefüllt werden. Als Entwurfswerkstatt wird die zweite Phase des Planungsprozesses bezeichnet, in der detaillierte städtebauliche Entwurfskonzepte in Kooperation mit den Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet werden. Die Entwurfswerkstatt findet voraussichtlich im Januar 2013 statt, in der im Rahmen eines offenen Entwurfsworkshops Varianten und Lösungsvorschläge für das „Stadtquartier Süd“ von ausgewählten Planungsbüros zur Diskussion gestellt werden. „In ergebnisoffe-

ner, konzentrierter Arbeitsatmosphäre sollen die Entwurfsansätze mit Unterstützung eines unabhängigen Moderatorenteams und unterschiedlichen Experten diskutiert und weiterbearbeitet werden“, erläutert der Magistrat. Die Auswahl einer Vorzugsvariante oder einzelner Entwurfsbausteine für die anschließende Rahmenplanung erfolge unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Entwurfswerkstatt durch einen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung voraussichtlich Mitte März kommenden Jahres.

NEUES RATHAUS, frisches Grün: Getreu dieser Devise haben die Stadtgärtner in Neu-Isenburg die Außenanlagen rund um die Verwaltungszentrale an der Hugenottenallee auf Vordermann gebracht. Nachdem das Gebäude seine optische und funktionale Frischzellenkur genossen hatte, kamen in den zurückliegenden Wochen die „Bereiche rundrum“ zu ihrem Recht. Rollrasenbahnen wurden verlegt, Stauden eingepflanzt, blühende Farbtupfer gepäppelt... Und so präsentiert sich die Visitenkarte der Hugenottenstadt nun wieder in ansprechender Aufmachung mit mediterranen Anklängen. Doch bekanntlich sind (fast) alle Dinge steigerungsfähig. Die Mitarbeiter des kommunalen Dienstleistungsbetriebes geben zu bedenken: „Gut Ding will Weile haben. Ihre volle Schönheit erreichen die Anpflanzungen erst in der zweiten Vegetationsperiode, wenn die einzelnen Pflänzchen eingewurzelt sind, ihre Standplätze flächig erobern und zusammenwachsen.“ (kö/DZ-Foto: Jordan)

Liebe zur alten Musik „Blackmore’s Night“ in der Huha Neu-Isenburg (DZ/ba) – „Was macht ein Rockgitarrist, der in seinem Musikerleben alles erreicht hat? Er nimmt eine Laute zur Hand und lässt seine Freundin trällern. So geschehen bei Gitarrengott Ritchie Blackmore und seiner Liebsten Candice Night“, kündigt das städtische Kulturbüro ein Konzert von „Blackmore’s Night“ am Samstag, 7. Juli, um 20 Uhr in der Hugenottenhalle an. Nach Welterfolgen mit den

Hardrock-Legenden Deep Purple und Rainbow, vornehmlich in den 70er und 80er Jahren sowie einigen Re-Union-Aktivitäten seiner Bands widme sich der Gitarrist nun seit 1997 seiner Liebe zur alten Musik. Eintrittskarten sind im Vorverkauf im Ticket Center in der Hugenottenhalle, Telefon (06102) 77665 und unter www.ticketcenter.de sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

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Dreieich-Zeitung, 5. Juli 2012

Blickpunkt Inhalt

Showdown am Waldsee

Sport auf Seite 4

„Ironman“ bietet wieder ein Duell der Top-Stars

Kultur auf Seite 5

Langen (DZ/hs) – Die Fußball-Europameisterschaft ist Geschichte, die Olympischen Spiele lassen noch ein Weilchen auf sich warten – und dennoch müssen Liebhaber hochkarätiger Sportveranstaltungen nicht Trübsal blasen. Am Sonntag (8.) fällt um 6.45 Uhr am Langener Waldsee nämlich der Startschuss für die „Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship“, und auch wenn die elfte Auflage dieses in der gesamten Rhein-Main-Region über die Bühne gehenden sportlichen Mega-Spektakels dem Stelldichein der Kicker in Polen und der Ukraine beziehungsweise dem „Treffen der Jugend“ in London hinsichtlich seiner Bedeutung nicht ganz das Wasser reichen kann, so ist dieser ultimative Ausdauer-Wettbewerb gleichwohl bestens geeignet, etwaigen drohenden Sport-Entzugserscheinungen nachhaltig vorzubeugen.

Politik auf Seite 6 Regionales auf Seite 7 Traumhaus Neu-Isenburg auf Seite 8 Wirtschaft auf Seite 10 Lokale & regionale Seiten auf Seite 11 - 16 Notfalldienste auf Seite 17 KFZ-Markt auf Seite 18 Kulturhallen-News auf Seite 19 Veranstaltungskalender auf Seite 20 + 21 Stellenmarkt auf Seite 22 + 23 Immobilienmarkt auf Seite 24 + 25 Kreuz & Quer auf Seite 27

Impressum

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mmerhin handelt es sich dabei um eine Art „ganztägiges Überlebenstraining zu Wasser und zu Land“, dem sich über 2.500 Triathleten aus 55 Nationen unterziehen werden. „Wir konnten zwar die Rekordzahl von rund 2.800 Anmeldungen verbuchen, doch erfahrungsgemäß springen immer noch 200 bis 300 Sportler kurzfristig ab“, erklärt Uwe Weigert von der diesen „Ironman“ veranstaltenden „Xdream Sports & Events“-Agentur. Wer sein stolzes Startgeld (516 Euro!) nicht ungenutzt verfallen lassen will, stürzt sich in aller Herrgottsfrühe beim größten Schwimmstart in Europa auf einer Breite von 150 Metern in die Fluten der Kiesgrube. Der Auftakt des für die Sportler ohne Zweifel „längsten Tags des Jahres“, den sich vermutlich wieder etwa 15.000 Zuschauer nicht entgehen lassen werden, erfolgt für alle Profis und die besten 350 Altersklassen-Athleten um 6.45 Uhr, während der große Rest der Aus-

dauer-Asse eine Viertelstunde später auf die 3,8 Kilometer lange Schwimmstrecke geschickt wird. Am Start sind mehr als 60 Profis, darunter mit dem Rostocker Andreas Raelert und Marino Vanhoenacker (Belgien) die beiden aktuell schnellsten Triathleten der Welt auf der „Ironman“-Distanz. Gute Chancen auf den Sieg werden auch Sebastian Kienle (Karlsruhe) ein-geräumt, der als Senkrechtstarter in der Szene gilt. Bei den Frauen im Profi-Feld kommt es zum Duell zwischen Titelverteidigerin Caroline Steffen (Schweiz) und Yvonne van Vlerken(Niederlande), die 2010 in Frankfurt Dritte wurde. Zum erweiterten Kreis der Titelaspirantinnen gehören ferner Jodie Swallow (GBR) und die Frankfurter Lokalmatadorin Meike Krebs. Während sich diese und alle übrigen Profi-Cracks einen faszinierenden Kampf um das Preisgeld in Höhe von 100.000 Dollar liefern werden, hofft ei-

ne ganze Reihe der nicht-professionellen, aber sehr wohl äußerst ambitionierten AusdauerAsse darauf, einen der 75 Qualifikationsplätze für Hawaii zu ergattern. Dort wird am 13. Oktober die „Ironman“-Weltmeisterschaft ausgetragen. Die große Masse der zwischen 19 und 71 Jahre alten Starter, deren Hightech-Drahtesel übrigens einen Gesamtwert in Höhe von weit über 10 Millionen Euro aufweisen, hat indes nichts anderes im Sinn, als den inneren Schweinehund dauerhaft zu besiegen und innerhalb des Zeitlimits von 15 Stunden das Ziel zu erreichen. Auch das ist ein anspruchsvolles Vorhaben. Schließlich folgen nach dem Schwimmen, das man innerhalb von zweieinhalb Stunden hinter sich gebracht haben muss (ansonsten kommt’s zur Disqualifikation), ja bekanntlich noch 181 Kilometer Radfahren durch Frankfurt, den Main-Kinzig- und den Wetteraukreis bis zum nördlichen Wendepunkt in Friedberg

DIE RUHE VOR DEM STURM: Wenn sich die über 2.500 Starter beim „Ironman“ in die Fluten stürzen, scheint der Waldsee zu kochen. (DZ-Foto: Jordan)

Zum Waldsee ohne das Auto Viele Sperrungen wegen des „Ironman“ Langen (DZ/hs) – Weil auch in diesem Jahr wohl wieder mehrere Tausend Zuschauer zum Waldsee pilgern und die einzigartige Gänsehaut-Atmosphäre beim „Ironman“ genießen werden, gleichzeitig aber Parkplätze ausgesprochen rar sind, soll(nicht mehr Bad Nauheim) sowie der 42,195 Kilometer lange Marathonlauf beiderseits des Mains. Dieser endet mit dem bei Athleten und Zuschauern gleichermaßen Gänsehaut erzeugenden Zieleinlauf auf dem Frankfurter Römerberg. Man sieht also: Sport-Entzugserscheinungen dürften weiterhin kein Thema sein.

ten die Fans nach Möglichkeit mit dem Rad oder dem Bus zur Kiesgrube kommen. Die Sonderbusse der Stadtwerke fahren um 5.50 und 6.20 Uhr an der Ostseite des Langener Bahnhofs ab und stoppen an den Haltestellen Sandweg und Mörfelder Landstraße. Auch auf dem Rückweg wird dieser Service offeriert – Abfahrten sind um 9.20, 9.50 und 10.20 Uhr. Radler wiederum gelangen in knapp zehn Minuten von den S-Bahn-Stationen „LangenFlugsicherung“ oder „DreieichBuchschlag“ auf Waldwegen an den Schauplatz des Geschehens. Die Wege sind ausgeschildert, die Fahrradmitnahme in der S-Bahn ist kostenlos.

Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Dreieichstraße 4, 64546 Mörfelden-Walldorf Telefon 0 61 05 / 98 023 - 00 Telefax 0 61 05 / 98 023 - 900 Verantwortlich fur Anzeigen und Redaktion, sowie Verlagsleitung: Marc Stornfels marc.stornfels@dreieich-zeitung.de Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 9 vom 1. September 2011 gultig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestemWissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages.

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Blickpunkt Enricos Roadshow

Konzerte in der Ortsmitte

Neu-Isenburg (DZ/ba) – Zu einem Piraten-Geister-Zauberspektakel lädt „Enricos Roadshow“ am Samstag (14.) ab 15 Uhr auf den Rosenauplatz ein. „Wild und bunt wird es vor allem, wenn die Zuschauer selbst auf die Bühne kommen“, heißt es in der Einladung. Bei dem Kinderfest mit von der Partie ist die Jugendfeuerwehr, die einen Wasserflipper aufstellt, Bratwürste vom Grill anbietet und weitere Überraschungen vorbereitet.

Egelsbach (DZ/hs) – Aufgrund der positiven Resonanz in den beiden vorigen Jahr richtet der „Verein für Jugendsozialarbeit und Jugendkulturförderung Rhein-Main“ auch diesmal wieder eine vier Termine umfassende Konzertreihe aus, die das kulturelle Angebot der Gemeinde bereichern und ein wenig mehr Leben in die Ortsmitte bringen soll. Veranstaltungsorte sind je zweimal der Hof der „Alten Schule“ und der Kirchplatz. Auf Letzterem steigt am Samstag (7.) ab 18 Uhr auch der Auftakt-Gig, der von fünf jungen Künstlern beziehungsweise Bands bestritten wird: Mit von der Partie sind dabei der Langener Songwriter „Conray“, dessen selbst geschriebenen Songs laut Ankündigung „in der Tradition zwischen Billy Bragg, New Model Army und Bob Dylan stehen“, die Lokalmatadore von „Who’s Mary“, die Rodgauer Formation „Mariewonder“,

„Atempause“ für Pflegende KEIN DURCHKOMMEN an der Kempinski-Kreuzung zwischen Neu-Isenburg und Heusenstamm: Der Aufzug einer neuen Fahrbahn-Deckschicht sorgte am vergangenen Wochenende für eine Teilsperrung des Knotenpunktes. Von Freitag (6.), 18 Uhr, bis voraussichtlich Montag (9.), 4 Uhr, ist der zweite Bauabschnitt anberaumt worden. Abermals wird eine Seite der Kreuzung für den Verkehr dichtgemacht, diesmal der Ab-

schnitt Richtung Neu-Isenburg. Die Auto-, Lkw- und Motorradfahrer müssen sich auf eine Umleitungsstrecke einstellen. Die Arbeiten auf der Landesstraße 3117 werden in den kommenden Wochen vor den Toren Heusenstamms und schließlich direkt in der Schlossstadt fortgesetzt. Betroffen ist dann auch die Ringstraße. „Hessen Mobil“, die zuständige Behörde, weiß um ihre Informationspflicht. Man werde aktuelle Meldun-

Auf der Spur Langen ist in der Ysenburger „Facebook“ drin Dreieich (DZ/jh) – Der Geschichts- und Heimatverein Dreieichenhain lädt im Rahmen des „Burgen, Schlösser und Paläste“-Programms der KulturRegion Frankfurt/RheinMain am Samstag (7.) ab 14 Uhr zu einer ebenso spannenden wie amüsanten Führung ein. Auf dem Gelände der Hayner Burg wird der Volkskundler Gerd J. Grein in einem Barockkostüm die Geschichte der Grafen von Ysenburg und ihre Beziehung zu Dreieichenhain und zur Burg erläutern. Das Fürstenhaus hatte im 18. Jahrhundert die Burg Hayn als Residenz verlassen und war nach Offenbach gezogen. Der Hayn wurde seither nur noch genutzt, wenn im Dreieicher Forst zur Jagd geblasen wurde. Doch im Laufe der Zeit verwaiste die Burg immer mehr, wurde marode und verfiel. Die Ortsansässigen bezogen von der Burg nun ihr Baumaterial, sodass diese nur noch als „fürstlicher Steinbruch“ diente. Die Teilnehmer treffen sich auf der Burgbrücke, die Kosten belaufen sich auf 5 Euro (Kinder zahlen nichts). Anmeldung: Telefon (06103) 8049640.

Langen (DZ/hs) – Weil sich eine moderne Stadt heutzutage nach Meinung von Bürgermeister Frieder Gebhardt auch „zusätzlicher, moderner Kommunikationsmittel bedienen muss, um die Bürger zu informieren und ihre Dialogbereitschaft zu signalisieren“, ist die Sterzbach-Kommune ab sofort auch im sozialen Netzwerk Facebook vertreten. Im Internet werden unter der Adresse www.facebook.com/Langen.RheinMain unter anderem aktuelle Infos, Veranstaltungshinweise sowie Fotos und Videos publiziert. So kann man beispielsweise das diesjährige Ebbelwoifest Revue passieren lassen. Der städtische Pressesprecher Roland Sorger, der mit seinem Team die neue Plattform moderiert, lädt ein, sich via „Facebook“ zu informieren, mit der Stadtverwaltung in Dialog zu treten und Kommentare oder Vorschläge zu hinterlassen. Die Stadthalle mit ihrem vielseitigen Kultur- und Veranstaltungsprogramm ist ebenfalls mit einem eigenen Auftritt dabei, zu dem der Weg über www.facebook.com/NeueStadthalleLangen führt.

gen zum jeweiligen Stand der Frischzellenkur in Sachen „Straßenbelag“ veröffentlichen und auf Ausweichstrecken aufmerksam machen, ließen die Projektplaner verlauten. (kö/DZ-Foto: Jordan)

Langen (DZ/hs) – Der unter der Bezeichnung „Atempause“ firmierende Gesprächskreis für pflegende Angehörige trifft sich wieder am Mittwoch (11.) ab 19.30 Uhr im Pfarrzentrum Albertus Magnus. Weitere Infos: Telefon (06074) 4852617.

Egelsbacher Kirchplatz wird zur Bühne die „Texas Local News“ und „Der Dude mit der Gitarre“. Der Eintritt ist frei, für das leibliche Wohl natürlich „zu zivilen Preisen“ gesorgt.

Tenniscamp in Buchschlag Dreieich (DZ/hs) – Nur noch wenige freie Plätze stehen in einem Tenniscamp zur Verfügung, das der Tennisverein DJK Buchschlag vom 30. Juli bis zum 3. August jeweils von 9 bis 15 Uhr auf seinem Areal an der Buchwaldstraße durchführt. Die Teilnahme an dieser Offerte schlägt inklusive Getränken, Mittagessen und Sachpreisen für DJK-Mitglieder mit 160 und für (ebenfalls willkommene) Nichtmitglieder mit 190 Euro zu Buche. Weitere Infos sind unter den Rufnummern (06103) 85346 beziehungsweise 501879 erhältlich.


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Sport Verbal-Tritte nach Löws Eigentor Bundestrainer steht nach dem Halbfinal-Aus in der Kritik (DZ/ks) – So bescheiden wie ihre Leistung im EM-Halbfinale gegen Italien fiel auch der Empfang für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft aus. Etwa 250 Fans, überwiegend Schulkinder, waren zum Frankfurter Flughafen gekommen, um dem Team nach der vorzeitigen Rückkehr von der Europameisterschaft zu applaudieren. Geplant war das insgeheim ganz anders. Bei einer gigantischen Party – entweder in Berlin oder in der Commerzbank-Arena – hätten Zigtausende der Mannschaft zujubeln sollen, wäre sie mit dem Pokal nach Deutschland zurückgekommen. Doch die Titelträume gingen in einem Tränenmeer unter.

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uch bei der EURO 2012 in Polen und der Ukraine konnte die deutsche Nationalelf den Italien-Fluch nicht besiegen. Das bittere 1:2 (0:2) im Halbfinale von Danzig bedeutete bereits den vierten K.o. in Folge gegen die Squadra Azzurra bei einer Welt- oder Europameisterschaft. Dabei schien die Zeit reif für den ersten Pflichtspielsieg gegen die Italiener. Wie man gegen Italien gewinnt, demonstrierten im EM-Finale von Kiew auf beeindruckende Art und Weise die Spanier. Der Titelverteidiger und Weltmeister demütigte den DeutschlandBezwinger mit 4:0 (2:0), zementierte seine Ausnahmestellung im internationalen Fußball und trug sich gleich mehrfach in die Rekordlisten ein: Als erster Europameister verteidigte Spa-

nien erfolgreich den Titel, gewann als erste Mannschaft zum dritten Mal in Folge ein großes Turnier und feierte den höchsten Endspielsieg der EM-Geschichte. Zudem holte die unersättliche „Furia Roja“ (Rote Furie) mit ihrem dritten EM-Triumph nach 1964 und 2008 den bisherigen Rekordgewinner Deutschland ein. Es regnete, als die in Warschau gestartete Lufthansa-Maschine in Frankfurt landete. Das Wetter passte zur Stimmung, und die Spieler hatten es eilig, sich in den Urlaub zu verabschieden. Raus aus dem Flieger, rein in den Flieger: Drei Lear-Jets standen für Anschlussflüge nach München oder Dortmund bereit. Einige reisten im Auto weiter. Ein fettes „Urlaubsgeld“ wird der Deutsche FußballBund (DFB) noch überweisen.

Ferienspaß im SGE-Museum Offerten-Vielfalt für junge Eintracht-Fans Frankfurt (DZ/hs) – Junge Fans von Eintracht Frankfurt, die sich in den Sommerferien mal ganz besonders intensiv mit ihrem Lieblingsclub sowie „Fußball an sich“ beschäftigen wollen, haben dazu im Eintracht Frankfurt-Museum Gelegenheit. Denn in der im Bauch der Commerzbank-Arena, Mörfelder Landstraße 362, untergebrachten Einrichtung geht es während der schulfreien Zeit richtig rund. So wird am Mittwoch (11.) ab 13 Uhr ein überdimensionales Eintracht-Memory hergestellt und im Anschluss damit natürlich auch gespielt. Mit 5 Euro sind interessierte Kids dabei. An drei Freitagen (20. und 27. Juli sowie 10. August) heißt es „Ein Tag bei der Eintracht“, und dabei erfährt der Nachwuchs jeweils ab 11 Uhr, wie vor 100 Jahren in Frankfurt Fußball gespielt wurde, es wird ein Training der Profis besucht, gemeinsam zu Mittag gegessen

und gekickt. Die Teilnahme kostet 19,50 Euro. Nur 3,50 Euro muss hingegen berappen, wer am Mittwoch (25.) ab 13 Uhr bei einer Kinderpressekonferenz einen Eintracht-Profi mit Fragen löchern will. Ebenso teuer ist ein Treffen mit „Attila“, dem als SGE-Maskottchen fungierenden Steinadler, das am Freitag (3. August) ab 12.30 Uhr stattfindet. Schließlich stehen an diversen Terminen (17., 19., 20., 24. bis 27. Juli, 31. Juli bis 3. August sowie 7. bis 10. August) jeweils ab 14 Uhr Museums- und Stadiontouren zum Preis von 7 (Erwachsene 9) Euro auf dem Programm. Derartige nächtliche Offerten können am 20. und 27. Juli sowie am 3., 4., 10., 17. und 24. August jeweils ab 21 Uhr wahrgenommen werden. Anmeldungen werden unter der Rufnummer (069) 95503275 oder per E-Mail (info@eintrachtfrankfurt-museum.de) entgegengenommen.

Jeder der 23 Spieler des EM-Aufgebots und alle aus dem Trainerteam um Joachim Löw kassieren für den Einzug ins EMHalbfinale 100.000 Euro Prämie. Für den Titelgewinn hätte es pro Kopf 300.000 Euro gegeben. Von den Spielern bekamen die wartenden Fans nicht viel zu sehen. Der Bundestrainer nahm sich nach der Landung in Frankfurt mehr Zeit. Mit gequältem Lächeln schrieb Joachim Löw in der Ankunftshalle Autogramme und stellte sich erneut den Journalisten. „Wir sind alle sehr, sehr tief enttäuscht“, sagte der DFB-Cheftrainer, „wir hatten uns wahnsinnig viel vorgenommen.“ Die Mannschaft habe „zielstrebig und ehrgeizig darauf hingearbeitet, ins Finale zu kommen“, gegen Italien dann aber „den einen oder anderen Fehler zu viel gemacht“. Löws Fazit: „Wir waren vier Spiele lang sehr gut, und die Mannschaft hat Großartiges geleistet.“ Löw übernahm einerseits die Verantwortung für den unerwarteten Halbfinal-K.o., sagte andererseits aber: „Die Niederlage gegen Italien hat nichts mit der Aufstellung oder Taktik zu tun.“ Mit dieser Einschätzung steht er eindeutig im Abseits. Von allen Seiten hagelt es plötzlich Kritik an dem zuvor so unumstrittenen Bundestrainer. Löw ließ sein Personal beim EMTurnier rotieren und hatte bei seinen Wechselspielen zunächst eine glückliche Hand. Doch dann verzockte er sich gründlich, als er nach dem überzeugenden Viertelfinalsieg gegen Griechenland die Startelf auf drei Positionen veränderte. Anstelle von Andre Schürrle, Miroslav Klose und Marco Reus schickte er Lukas Podolski, Mario Gomez und Toni Kroos aufs Feld, wobei Kroos den Sonderbewacher von Italiens Spielmacher Andrea Pirlo geben sollte. Die Personalrochaden lähmten und verunsicherten die eigene Mannschaft und nicht die Italie-

ner. Der seit EM-Beginn formschwache Podolski war ebenso wie Gomez ein Totalausfall, und Kroos, der zuvor bei diesem Turnier nur auf 27 Einsatzminuten gekommen war, konnte Pirlos Kreise nicht entscheidend stören. Vielmehr standen sich Kroos und Mesut Özil im zentralen Mittelfeld gegenseitig auf den Füßen. „Wir haben uns mit der Aufstellung selbst geschlagen. Das war ein Eigentor von Löw“, befand Ex-Nationalspieler Bernhard Dietz, Kapitän der Europameistermannschaft von 1980. Olaf Thon, Weltmeister von 1990, pflichtete bei: „Die Wechsel haben mich sehr überrascht. Der Bundestrainer hat es damit übertrieben. Er ist der Wechselkönig der EM.“ Nicht nur die Aufstellung, auch die Einstellung gab Anlass zu vielstimmiger Kritik. Die Mannschaft habe „phasenweise regelrecht leblos gewirkt“, wunderte sich Fußball-Kaiser Franz Bekkenbauer. Auch Bundesligatrainer Felix Magath (VfL Wolfsburg) vermisste den Kampfgeist in der deutschen Elf. Der ehemalige Weltklassetorhüter Oliver Kahn sieht generell zu viele Schönspieler in der Nationalmannschaft am Ball. „Was ich in den letzten Jahren beobachtet habe, ist so ein bisschen das Verleugnen ganz wichtiger, ganz zentraler Tugenden und Werte, die den deutschen Fußball früher ausgemacht haben: Grundeinstellungen wie Zweikampfhärte, Wille, Leidenschaft, Einsatz. All dies hat der Mannschaft diesmal gefehlt.“ Die Diskussionen nach dem EMAus nahmen bizarre Ausmaße an. So beklagten einige Politiker und auch Beckenbauer sogar den mangelnden Einsatz der deutschen Mannschaft beim Mitsingen der Nationalhymne. „Es ist geradezu beschämend, dass nicht alle Spieler unsere Hymne mitsingen“, meinte beispielsweise der CSU-Politiker Hans-Peter Uhl und forderte: „Wer in der Nationalmann-

DIE „ROTE FURIE“ JUBELT WIEDER: Durch den beeindruckenden 4:0-Erfolg im EM-Finale über Italien hat die spanische Elf gleich mehrere Maßstäbe gesetzt. (DZ-Foto: Imago) schaft spielt, muss die Nationalhymne singen, egal ob er einen Migrationshintergrund hat oder nicht.“ Bei aller Kritik herrscht Einigkeit darüber, dass Löw nach wie vor der richtige Mann für den Posten des Bundestrainers ist. Allerdings bedürfe das Scheitern bei der EM einer gründlichen Analyse. Der 52 Jahre alte Löw will zunächst etwas Abstand gewinnen, um sich dann seinem nächsten Projekt zu widmen: der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Dann soll es mit dem ersten Titelgewinn seit der EM 1996 endlich klappen. DFB-Präsident Wolfgang Niersbach (Dreieich) blickt voller Optimismus in die Zukunft: „Der Weg dieser Mannschaft ist noch lange nicht zu Ende. Weil die Mannschaft jung ist, weil sie Talent hat, weil sie keine Elf, sondern ein großes Team ist.“ Nicht nur der DFB-Präsident, auch die Spieler verteidigen den Bundestrainer. „Wir dürfen nicht immer alles an einem einzigen Ergebnis festmachen“, mahnt Mesut Özil: „Seit vielen Jahren kriegen wir viel Lob – vor allem im Ausland. Und jetzt soll alles falsch sein? Um einen

Titel zu holen, braucht man auch Glück. Ich kämpfe dagegen, jetzt alles schlechtzureden.“ Die WM-Qualifikation startet bereits am 7. September mit dem Spiel gegen die Faröer. Weitere Gegner auf dem Weg nach Brasilien sind Österreich, Irland, Schweden und Kasachstan. Bis zum Auftakt der Qualifikationsrunde will Löw sich Gedanken über neue „Ansätze und Anreize“ machen. Es gebe „neue Ziele, es beginnt ein neuer Abschnitt, eine neue Aufgabe“. Grundsätzliche Dinge will er aber „nicht infrage stellen“. Schließlich habe sich die junge Mannschaft trotz der Pleite gegen Italien weiter nach vorne gearbeitet.

Outdoor-Spaß am Waldsee Langen (DZ/hs) – Ein sogenanntes „Basecamp“ schlägt das Sportgeschäft „Decathlon“ von Dienstag (10.) bis Sonntag (15.) am Langener Waldsee auf. Dort können sich Interessierte jeweils von 11 bis 18 Uhr einen Überblick über das Sortiment verschaffen, vor Ort testen und sich bei Wettkämpfen in verschiedenen Sportarten messen. Auf dem Programm stehen Beach-Volleyball, Boule, FrisbeeZielwurf und eine Kajak-Rallye. Zudem wird eine Zelt- und Kajakausstellung präsentiert und für Samstag die „Team-Challenge“ angekündigt, bei der es Gutscheine zu gewinnen gibt. Wer daran teilnehmen will, kann sich in der „Decathlon“-Filiale Dreieich, Telefon (06103) 20085-10, oder via Internet (www.decathlon.de) anmelden.


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Kultur Manches ist schon ausverkauft Burgfestspiele Dreieichenhain Dreieich (DZ/jh) – Seit dem Startschuss am 25. Juni entfalten die Burgfestspiele Dreieichenhain auch in diesem Jahr wieder ihre Magnetwirkung. Wettertechnisch nicht gänzlich ungetrübt, künstlerisch aber erneut hochkarätig kommt der Veranstaltungsreigen in der Regie der „Bürgerhäuser Dreieich“ daher. Nach „Don Juan“, Mathias Richling, Dr. Eckart von Hirschhausen, Annett Louisan und weiteren illustren Gästen geht es in den kommenden Tagen unter anderem mit „Schorsch Dandin“ und Stefan Gwildis weiter – doch das Soul-Konzert des Letzgenannten ist bereits ausverkauft.

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uch für das Gastspiel von Willy Astor am 9. Juli und den Auftritt des „Ukulele Orchestras of Great

AUSVERKAUFT: Karten für das Konzert von Stefan Gwildis in Dreieich gibt es nicht mehr – doch das Programm hält anderes bereit... (DZ-Foto: bhs)

Britain“ am darauffolgenden Donnerstag gibt es nach Angaben des „Bürgerhaus“-Teams keine Tickets mehr. „Auf dem Markt“ ist dagegen noch die „Italienische Opernnacht“. Am 5. und 8. Juli kommen jeweils ab 20 Uhr „Die 3 Könige des Belcanto – Rossini, Bellini, Donizetti – zu Ehren. Dafür sorgen Star-Bariton TaeJoong Yang von der Wiener Staatsoper sowie Olga Polyakova (Staatsoper Stuttgart), Nesrin Bordoni (Staatsoper Istanbul), Onur Ertür (Staatsoper Istanbul) und weitere Solisten in Begleitung der Großpolnischen Philharmonie Kalicz unter Leitung von Hermann Breuer. Eine weitere Komödie von

Molière, und zwar in der hessischen Fassung von Rainer Dachselt, lockt am 6. Juli ab 20 Uhr bei einem Gastspiel des Ensembles „Barock am Main“ in den teilüberdachten Burggarten. Diesmal schlüpft Tausendsassa Michael Quast in die Rolle des „Schorsch Dandin“, eines kleinen Mannes mit großen Visionen. Das geistreich-schril-

le Original aus dem 17. Jahrhundert trägt den Titel „George Dandin, der betrogene Ehemann“. Am Sonntag (8.) steht dann ab 11 Uhr die Geschichte von „Hänsel und Gretel“ aus der Märchensammlung der Brüder Grimm auf dem Programm – und zwar in der von Engelbert Humperdinck (1854-1921) zu

Papier gebrachten gleichnamigen Oper. Diese wird in Dreieichenhain „nicht nur für Kinder“ auf die Bühne gebracht. Die Burgfestspiele Bad Vilbel präsentieren den Hochgenuss für Ohren und Augen in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. Eintrittskarten können im Tick-

etcenter der „Bürgerhäuser“, Fichtestraße 50, Telefon (06103) 600031, reserviert werden. Im weltweiten Datennetz finden sich nähere Angaben auf der Seite www.burgfestspiele-dreieichenhain.de. Und auch der wöchentliche Veranstaltungskalender der Dreieich-Zeitung informiert über das Programm der Burgfestspiele 2012.


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Dreieich-Zeitung, 5. Juli 2012

Politik Vom Ausgleich der Interessen

„Bürgerdialog“ moniert Fehler

IHK und Fraport im Dialog

Wirtschaftsförderung am Pranger

Offenbach (DZ/jh) – Dr. Stefan Schulte, der Vorstandsvorsitzende der Fraport AG, war Ende Juni Gastredner beim jüngsten „Offenbacher Dialog“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main. Er äußerte sich vor geladenen Gästen zum Thema „Metropolregion Rhein-Main – wie viel Globalisierung können und wollen wir uns leisten?“ und betonte dabei: „Die internationale Arbeitsteilung schreitet voran. Deutschland schlägt sich deshalb so hervorragend im internationalen Wettbewerb, weil es die Chancen der Globalisierung konsequent nutzt.“

Langen (DZ/hs) – Mit einem Rückblick auf die Bürgerversammlung zum Thema „Energiewende“, Infos zum Besuch einer Fraktionssitzung der örtlichen Grünen sowie aktuellen Fragen zur Stadtpolitik ging vor Kurzem die letzte Auflage der „Langener Bürgerdialog“ betitelten überparteilichen Diskussionsrunde vor der Sommerpause über die Bühne.

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och wer Erfolg im internationalen Wettbewerb der Wirtschaftsstandorte haben wolle, brauche „eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur mit attraktiven Luftverkehrsverbindungen in alle Welt“. Zudem müssten alle Anstrengungen unternommen werden, um die Belastungen durch den Luftverkehr so gering wie möglich zu halten. „Deshalb haben wir zusammen mit den Partnern der Luftverkehrswirtschaft und der Politik die ,Allianz für Lärmschutz 2012‘ initiiert, deren Maßnahmen jetzt im Forum Flughafen und Region konsequent umgesetzt werden.“ IHK-Präsident Alfred Clouth sagte in seiner Begrüßung: „Vergessen wir nicht: Eine hervorragende Verkehrsinfrastruktur ist die Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg unserer Region. Das Drehkreuz Frankfurter Flughafen mit seiner Vielzahl an weltweiten Verbindun-

gen ist der Hauptgrund, warum sich bei uns viele internationale Unternehmen ansiedeln. Auch unsere Studie zu den Zukunftsperspektiven der Region Offenbach bestätigt: Die besondere Stärke von Stadt und Kreis Offenbach ist, dass diese geografische Einheit ein Handelsstandort mit internationaler Ausrichtung ist.“ Er wies aber auch auf die negativen Folgen des Fluglärms für die Wirtschaft hin: „Infrastruktur ist nicht alles für die Wirtschaft. Mindestens die gleiche Bedeutung hat die Lebensqualität. Unsere Unternehmen suchen qualifizierte Mitarbeiter. Die suchen aber ihren Wohnund Arbeitsplatz danach aus, wo es sich gut und in Ruhe leben lässt. Und mit Verlaub: Auch wir Unternehmer sind Menschen.“ Clouth forderte einen Interessensausgleich zwischen „wirtschaftlicher Prosperität und Lebensqualität“ und wies darauf hin, dass die Offenbacher IHKVollversammlung bereits 2005 „ein klares Votum für den Bau einer neuen Landebahn, aber auch ein klares Votum für ein Nachtflugverbot und weitere Maßnahmen des aktiven und passiven Schallschutzes auf Basis des Mediationsergebnisses abgegeben hat.“

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Fraport-Chef Dr. Stefan Schulte (sitzend) beim Eintrag ins IHKGästebuch. Mit dabei (von links): IHK-Präsident Alfred Clouth, IHK-Referent für Standortpolitik Frank Achenbach, DiskussionsModerator Manfred Köhler und IHK-Hauptgeschäftsführerin Eva Dude. (DZ-Foto: Arens-Dürr/IHK)

St. Florian in Mainhatten? Honka attackiert Frankfurter CDU Kreis Offenbach/Frankfurt (DZ/jh) – Der Landtagsabgeordnete Hartmut Honka bezeichnet den Vorschlag, Flugbewegungen von der neuen Landebahn Nordwest auf die drei anderen bestehenden Bahnen zu verlagern, als falsches Zeichen für die Menschen im Umland. Damit reagiert der Dreieicher CDU-Vorsitzende auf eine Idee seiner Parteifreunde in Frankfurt, die um einen höheren Lärmschutz für die Mainmetropole ringen. Die Forderung „keine Landungen auf der neuen Nordwestbahn nach 22 Uhr und vor 6 Uhr, soweit die Kapazität der anderen drei Bahnen es erlaubt“ bedeutet laut Honka „automatisch für diese Zeiten mehr Lärm auf den Flugrouten zu den anderen Bahnen“. Als direktge-

wählter Abgeordneter für den westlichen Teil des Landkreises Offenbach und der damit bereits seit Jahrzehnten vom Fluglärm betroffenen Stadt NeuIsenburg könne er diese Forderung aus Frankfurt nur „auf das schärfste zurückweisen“, so Honka, der stets zu den Befürwortern der Nordwestlandebahn gehörte. Nach Ansicht des Politikers enthält die Forderung aus Frankfurt für die Menschen im Umland die fatale Botschaft, dass die Stadt Frankfurt zwar weiterhin vom Standortfaktor Flughafen profitieren wolle, doch nicht die Belastungen tragen möchte. Honka: „Dieses Zeichen ist in Anbetracht der Belastungen der Menschen in der gesamten Region fatal. Es entsteht leider der Eindruck, dass die Menschen im

abei berichtete Holger Kintscher, dass besagte Bür ger ver sammlung „auf keine große Resonanz“ gestoßen sei. Nach Angaben des Mit-Initiators des „Bürgerdialogs“ hätten sich statt interessierter „Normalbürger“ vorwiegend Vertreter der Langener Stadtwerke, der Volksbank Dreieich, der Sparkasse LangenSeligenstadt und der Bürgerenergie-Genossenschaft im Sitzungssaal des Rathauses getummelt. Der von Kintscher aufgrund des offenkundig kaum vorhandenen Interesse geäußerte Vorschlag, dass die Bürger selbst über das Thema einer Bürgerversammlung entscheiden sollten, habe Stadtverordnetenvorsteherin Margarete WahlerWunder laut dem Co-Organisatoren der überparteilichen Initiative nicht gelten lassen. Schließlich seien die Stadtverordneten, die das jeweilige Thema bestimmen, auch Langener Umfeld des Flughafens weniger Recht auf Schutz vor Fluglärm haben als die Menschen in Frankfurt. Dies ist definitiv nicht der Fall und dem widerspreche ich auch massiv. Hier scheint man in Frankfurt nach dem St. Floriansprinzip zu handeln. Dies werden sich die Menschen im Landkreis Offenbach aber nicht gefallen lassen.“

Seriöse Wertermittlung und sofort Bargeld Bekanntlich steigt der Goldpreis ständig. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen ihre Altgoldbestände, die sie Zuhause aufbewahrt haben, jetzt zu den Juwelieren bringen und in bare Münzen eintauschen. Ein seriöser Goldankäufer ist: Der Goldmann in der Frankfurter Straße 24 in 63065 Offenbach. Hier sind eine seriöse Wertermittlung und die sofortige Auszahlung garantiert. Angenommen werden auch geringe Mengen Altgold, Bruchgold, Münzen, auch Zahngold mit Zähnen. Für seine guten Konditionen liefert Der Goldmann eine einfache Erklärung: „Wir haben keinen großen Personalaufwand und arbeiten unter dem Namen DER GOLDMANN bundesweit mit 32 Filialen zusammen. So können wir das Altgold in größeren Mengen zu guten Preisen absetzen und vermeiden überhöhte Provisionen“ erklärt er. Eine angenehme Atmosphäre und ein enger Kontakt zu Kunden sind ihm sehr wichtig. Deshalb beschränkt er sich nicht nur auf den Ankauf von Gold und Silber. So wird ein Batteriewechsel bei Uhren günstig für 3 Euro vorgenommen, und kleinere Reparaturen an Schmuckstücken gehören ebenfalls zum Service.

Bürger. Und zudem werde niemand daran gehindert, Themenvorschläge bei ihr einzureichen. „Antworten, die bei den Teilnehmern des jüngsten Bürgerdialogs Unverständnis und Kopfschütteln hervor riefen“, so Kintscher. Er und Doris Grimm erstatteten auch über ihren Besuch einer Fraktionssitzung der Grünen Bericht. Dabei sei man sich in den Fragen Transparenz und Information einig gewesen – auf diesen Feldern könnte von den Stadtverordneten und der Stadtverwaltung noch mehr geleistet werden. Auch im Bereich der Wirtschaftsförderung sahen beide Seiten in den letzten Jahren Fehler und Versäumnisse auf Seiten der Stadt. Keinen gemeinsamen Nenner fanden die Vertreter des Bürgerdialogs und die Grünen hingegen beim Thema Bürgerhaushalt. „Die Mehrheit der ÖkoFraktion sieht momentan keine Notwendigkeit für die Einführung eines Bürgerhaushalts in Langen“, betont Kintscher. Als Grund werde das aktuelle Haushaltsdefizit der Sterzbachstadt angeführt, das sich nicht einfach wegsparen ließe. Der nächste „Bürgerdialog“ findet am 28. August ab 19 Uhr im SSG-Freizeitcenter, An der Rechten Wiese, statt, dann geht’s um die Frage, wie man auf die zu erwartenden Abgabenerhöhungen für 2013 reagieren könne.


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Regionales

TRAINIEREN WIE DIE PROFIS konnten 45 Nachwuchskicker jüngst im Sportzentrum des TV Dreieichenhain: Sie besuchten einen Tag lang die FFH-Fußballschule, die auf ihrer Hessen-Tour beim TVD Station machte. Fünf Trainer des FSV Frankfurt kümmerten sich um die Kids, die bei abwechslungsreichen Übungen ihre fußballerischen Fertigkeiten verbesserten und zudem bei diversen Wettbewerben ihren Spaß hatten. Hessenweit haben bislang mehr als 12.000 Jungen und Mädchen im Alter zwischen sechs und 15 Jahren die FFH-Fußballschule besucht. (ks/DZ-Foto: Jordan)

PRÄSENTE UND GLÜCKWÜNSCHE überbrachten Langens Bürgermeister Frieder Gebhardt (rechts) und Thomas Keil (links), der Geschäftsführer der Pittler ProRegion Berufsausbildung GmbH (PBA), vor Kurzem zwei Auszubildenden des innovativen Ausbildungsbetriebs. Der Langener Patrick Bieber (Zweiter von links) erzielte bei der Abschlussprüfung an der IHK Offenbach das beste Ergebnis aller Industriemechaniker-Azubis im gesamten Kammerbezirk, dem Neu-Isenburger Andreas Filipp konnte bei den Zerspanungsmechanikern niemand das Wasser reichen. Beide absolvierten bei der PBA eine dreieinhalbjährige Ausbildung und haben sofort eine Anstellung gefunden: Filipp bei „Pittler T&S“ in Dietzenbach und Bieber bei „Ross Europa“ in Langen. Bei der im Besitz der Stadt Langen und der Flughafenstiftung „ProRegion“ befindlichen PBA lernen derzeit rund 200 junge Leute. „Für sie sind die beiden Prüfungsbesten gute Vorbilder“, sagte Bürgermeister Gebhardt. Deren erfolgreiche Abschlüsse seien auch ein Beleg dafür, dass bei der PBA die Qualität der Ausbildung stimme. (hs/DZ-Foto: sl)

ZAHNIMPLANTATE VOM IMPLANTATSPEZIALISTEN... ... FÜR IHR SCHÖNSTES LÄCHELN Schlafend ohne Angst durch die Zahnimplantation

Sichere Zahnimplantologie im Qualitätszentrum für Implantologie in der Herstallstraße in Aschaffenburg Im Aschaffenburger Zentrum für Zahnheilkunde und Zahnimplantologie in der Herstallstraße 20, der Fachzahnarztpraxis für Oralchirurgie von Dr. Thomas Löffler, Spezialist für Implantologie der European Dental Association (EDA) und der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie (DGZI), werden Sie auf über 300 qm Praxis und Laborfläche mit den wissenschaftlich neuesten Therapieverfahren der Implantologie und über 10-jähriger Erfahrung am Universitätsklinikum Frankfurt operiert. Im Aschaffenburger Implantologiezentrum werden mehr als 1000 Implantate jährlich mit entsprechender Einheilgarantie eingesetzt und mit dem Implantatzahnersatz versorgt. Der Zahnersatz wird im hauseigenen Meisterlabor hergestellt und auf die individuellen Anforderungen des einzelnen Patienten abgestimmt. Zahnimplantate und Zahnersatz alles aus einer Hand. Die perfekte Kombination aus neuester Medizintechnik, einer fundierten langjährigen Ausbildung und Erfahrung auf dem Gebiet der Implantologie, sowie der individuell hergestellte Zahnersatz, führen zu einem sicheren, erfolgreichen Behandlungsergebnis. Die Kosten für ein Implantat führender Implantathersteller belaufen sich auf ca. 700 Euro. Einfache Implantatsysteme können noch kostengünstiger angeboten werden. Im hauseigenen Dentallabor wird der Zahnersatz zum optimalen Preis-Leistungsverhältnis hergestellt. Bei regelmäßigen Implantatkontrollen gewährt Ihnen das Qualitätszentrum Implantologie eine 5-jährige Garantie auf die Funktion der Implantate und den Zahnersatz.

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Festsitzende Oberkieferund Unterkieferbrücke Vollkeramikbrücke auf 6 Implantaten

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Traumhaus Neu-Isenburg Von Wasser und Wunder Die Bürgers im Wellenbad der Gefühle Neu-Isenburg (DZ) – „Wie soll man das nennen? Glück im Unglück? Sechser im Lotto? Ein Wunder? Oder machen wir’s eine Nummer kleiner: Schnell die Kurve gekriegt. Ist mir ganz egal. Ich bin heilfroh, dass die Kuh vom Eis ist“, sagt Ralf Bürger – und seine Frau Sabine nickt. „Ja, da hast du Recht. Eine nervenaufreibende Hängepartie wäre nicht gut gewesen. Die ist dir und uns erspart geblieben.“ Mit der „Kuh“ ist der Verlust des Arbeitsplatzes und die Aussicht auf lang anhaltende Jobsuche gemeint. Die Nachricht von der betriebsbedingten Kündigung ereilte den Familienvater Ende Mai urplötzlich und traf ihn hart. Doch mit Hilfe seines alten Freundes Klaus Gerber, der als Unternehmensberater und Stellenvermittler seine Kontakte spielen ließ, konnten schnell Vorstellungsgespräche vereinbart werden. Und siehe da: Dieser Tage wurden Nägel mit Köpfen gemacht. Ralf Bürger wird im Herbst in einem Architekturbüro in Mainz anheuern. Seine Reaktion: Freude pur. Die konnte ein vergleichsweise harmloses Malheur im Neu-Isenburger Eigenheim nicht trüben.

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ie von der Familie halb scherzhaft und halb ehrfurchtsvoll als „Traumhaus“ bezeichnete und vor gut einem Jahr bezogene Immobilie in der Buchenbusch-Siedlung ist nicht ganz dicht. Ein Befund, der in Anbetracht des Baujahres (1968) und des „partiellen Sanierungsbedarfs“, auf den der Verkäufer ausdrücklich REIN INS NASSE VERGNÜGEN: Der Nachwuchs der Traumhaus- hingewiesen hatte, nicht überraschend kommt. Familie hat den „Freibad-Wettbewerb 2012“ ausgerufen. (DZ-Fotos: Archiv) Einen konkreten Eindruck, was mit dem Wörtchen „partiell“ gemeint ist, bekamen die Bürgers im regenreichen Juni, der der Hugenottenstadt einige heftige und mitunter lang anhaltende Güsse bescherte. Die Folge: An der Treppe, die vom Garten in den Keller führt, suchte sich das Wasser seinen Weg... Und

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fand ihn, durch undichte Fugen hindurch, ins Souterrain, wo Teile der dort gelagerten Möbel, Werkzeuge und Spielsachen sprichwörtlich „nasse Füße“ bekamen. Der Schaden an den ausrangierten Gegenständen ist zu verschmerzen. Aber der Kostenvoranschlag, den der herbeigerufene Abdichtungsexperte präsentiert hat: der tut richtig weh. 4.500 Euro müssten investiert werden, um den Sockelbereich und die Kellertreppe auf Vordermann zu bringen. Außerdem wäre die marode Tür durch eine moderne zu ersetzen, um in Zukunft von Wasserschäden verschont zu bleiben. So listete der Mann vom Fach die anstehenden Maßnahmen

auf. Am Ende seines Vor-OrtTermins stand die allgemeine Erkenntnis: „Keine vernünftige Alternative in Sicht. Wir müssen was tun.“ Tröstlich: Just am Tag der vorweggenommenen Rechnung erreichte Ralf ein Anruf aus Mainz. Am Apparat: Sein künftiger Chef mit der Zusage „Sie können im Oktober anfangen, dann wird eine Stelle bei unseren Innenausbau-Spezialisten frei“. Apropos „Wasser“: Das ist auch der Schlüsselbegriff der Sommerferien im Hause Bürger. Auf eine große Urlaubsreise wurde mit Blick auf die aktuell angespannte Haushaltslage verzichtet. Erholung und Freizeitspaß vor der Haustür sind angesagt. Die Kinder haben den „Freibad-Wettbewerb

Auf „Einrichten mit Stil“ in Häusern älteren Datums hat sich Ralf Bürgers künftiger Arbeitgeber spezialisiert.

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2012“ ausgerufen, und die Eltern müssen mitziehen, auch wenn ihnen nicht immer der Sinn danach steht. Daniels Idee, von Anna begeistert verkündet: „Wir testen die Bäder im Kreis Offenbach und verteilen Noten.“ Gesagt, getan. Die örtliche Becken- und Liegewiesen-Landschaft, gelegen neben dem Sportpark an der Alicestraße, ist dem Nachwuchs bestens bekannt. Folglich musste nicht mehr lange geschaut und ausprobiert werden. „Eine glatte 2“, befanden Bürger Junior und seine kleine Schwester. Nicht ganz so gut schnitt das Sprendlinger Parkbad ab („viel Platz zum Spielen, aber im Kinderbereich ziemlich langweilig“), dafür umso besser die Konkurrenz in Langen („tolle Rutschen“) und in Dietzenbach („super: die Kletterwand“). Das nächste Ziel, der Badesee in Nieder-Roden, ist schon beschlossene Sache. Freunde kommen mit, es wird eine große, bunt gemischte Gruppe. Die Eltern dürfen wieder den Zubringerdienst übernehmen und ganz leise seufzen: „Wir Freibad-Touristen.“ Ein „bisschen Fahrerei“ erwartet Bürger Senior auch in drei Monaten, wenn der Weg ins neue Büro ansteht. Jeden Tag nach Mainz und zurück: „Das klappt, kein Problem. Vielleicht nehm’ ich ab und zu die S-Bahn, die Verbindung ist ja ganz gut“, hat sich der BerufsUmsteiger bereits kundig gemacht. Auf seine neue Herausforderung im altvertrauten Metier freut er sich, denn schließlich sind attraktive Projekte zu stemmen. Auf „Einrichten mit Stil“ in Häusern älteren Datums hat sich sein künftiger Arbeitgeber spezialisiert. Interessant... Schließlich gäbe es beim NeuIsenburger Traumhaus unterm Dach auch noch verlockende Ausbauperspektiven – das nötige „Kleingeld“ vorausgesetzt. Selbiges in einem renommierten Büro am Rhein verdienen zu können: Darauf hätte Ralf Bürger vor ein paar Wochen nicht zu hoffen gewagt.

Doku, Teil 16 Neu-Isenburg (DZ) – Gut wohnen und sich gut fühlen: Das ist für viele Menschen ein wichtiger Maßstab in punkto Lebensqualität. Davon träumten auch Ralf und Sabine Bürger viele Jahre lang. Gemeinsam mit ihren Kindern Anna und Daniel sind sie in der Hugenottenstadt heimisch geworden. Die DZDoku-Serie „Traumhaus NeuIsenburg“ begleitet die beiden Erwachsenen und die Sprösslinge auf ihrem Weg.


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Regionales Die Dreieich-Zeitung verlost: Nach „Männerbeschaffungsmaßnahmen“ und „Pasta e Basta“ kommen die Hamburger Kammerspiele (unser Bild zeigt Ella Endlich) am Donnerstrag, 19. Juli, mit „Sylt, ein Irrtum Gottes“ in die Dreieichenhainer Burg. Das Werk ist eine rundum musikalische Liebeserklärung an „die schönste Insel weit und breit“. Dabei erklingt die Musik der Beatles oder von Sam Cooke im munteren Rei-

5 x 2 Tickets für „Sylt, ein Irrtum Gottes“

„BOWLITIKER“ und solche, die es werden wollen, dürften künftig an der Langener Robert-BoschStraße auf ihre Kosten kommen. Denn dort, am Kreisel in Höhe der Pittlerstraße, wird seit Ende März ein rund 2.000 Quadratmeter großes Bowlingcenter hochgezogen, das nicht nur über 18 Bahnen für die in den USA entstandene Kegel-Variante, sondern auch über Dart-Spiele, Billard-Tische, einen Shop für Bowlingprodukte und ein Restaurant mit Außenterrasse verfügen wird. Zusätzlich zu dem Bowlingcenter, das unter der Bezeichnung „Bowl for Fun“ firmieren und von dem Geschäftsführer-Duo Christopher Roy und Tom Pfaff – beide sind begeisterte und erfolgreiche Sportbowler – betrieben wird, entsteht noch eine knapp 370 Quadratmeter große Lagerhalle, für die noch ein Mieter gesucht wird. Das Ensemble, dessen Richtfest in der vorigen Woche gefeiert wurde, lässt sich Bauherrin Sonja Roy, die Mutter des einen Geschäftsführers, insgesamt etwa 4,8 Millionen Euro kosten, die Eröffnung ist für Oktober geplant. (hs/DZ-Foto: Jordan)

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gen mit Seemannsliedern. Vergessen wird keineswegs, dass das Gelangweiltsein in besseren Kreisen und umspült von den Fluten der Nordsee auf Sylt durchaus als Lebenshaltung gilt. Man gähnt gelassen und wartet auf das nächste Skandälchen. Dann wird wieder geredet und gelästert. Nun aber droht ein handfester Skandal, in dem natürlich hochrangige Minister eine zentrale Rolle spielen. Alles könnte sein wie immer, gäbe es da nicht die rüde Schlagzeile einer Under cover -Jour nalistin: „Sylt ist ein Sündenbabel, ein Irrtum Gottes“. Und es ist eben dieser verbale Frontalangriff, der die treuen Sylt-Reisenden in ihrer Empörung eint. Eintrittskarten zu Preisen von 21 bis 30 Euro gibt es im Ticketcenter der Bürgerhäuser Dreieich, Fichtestraße 50, Telefon (06103) 6000-0, sowie auf den Internetseiten www.buergerhaeuser-dreieich.de und www.burgfestspiele-dreieichenhain.de. (mi/DZ-Foto: bhd) Wer zwei Karten gewinnen möchte, schickt bis kommenden Mittwoch, 11. Juli eine Postkarte an die Dreieich-Zeitung, Stichwort „Sylt“, Postfach 1429, 63204 Langen, oder ein Fax an die Nummer (06105) 98023-941 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte Rufnummer tagsüber nicht vergessen!


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Wirtschaft Damit Babys nichts passiert

Auf Knaf folgt Schwabe

„BabyOne“ veranstaltet Sicherheitstag

Wirtschaftsrat in Hessen hat einen neuen Generalsekretär

Dreieich (DZ/PR) – Jede Menge Tipps und Infos erhalten die Besucher des Sicherheitstages, den „BabyOne“, der an der Frankfurter Straße 151 gelegene Fachmarkt für Baby- und Kinderbedarf, am Samstag (7.) veranstaltet. Dabei geht’s unter anderem um das Thema „Sicher im Auto”, über das bei der Simulation eines Crashs im ACE-Sicherheitstrack informiert wird. „Ein sicherer Autositz muss zum Kind und zum Auto passen“, heißt es in einer Pressemitteilung, und dieser Service wird bei „BabyOne“ selbstverständlich geboten: So können die Kinder bei „BabyOne“ grundsätzlich in verschiedenen Auto-

sitzen Probesitzen, die anschließend im Pkw getestet werden. Rund um das Thema Sicherheit und Vorsorge stehen Fachberater Rede uns Antwort

u n d klären Eltern über potenzielle Gefahren auf. „Es liegt uns sehr am Herzen, unsere Kunden in Bezug auf die Sicherheit von Kindern und die möglichen Gefahren zu sensibilisieren. Mit einfachen Hilfsmitteln können viele Unfälle

vermieden werden. Deshalb veranstalten wir regelmäßig Kindersicherheitstage.“ Für Spiel und Spaß sorgt das Kinderschminken, zudem findet auf dem Parkplatz ein privater Flohmarkt statt. (DZ-Foto: p)

Frankfurt (DZ/jh) – Der Landesverband Hessen im Wirtschaftsrat Deutschland hat einen neuen Geschäftsführer. Der 33 Jahre alte Rechtsanwalt Marius Schwabe trat am 1. Juli die Nachfolge von Dr. Bernhard Knaf (rechts) an, der sich künftig als Bevollmächtigter um die Mitgliederentwicklung des unternehmerischen Berufsverbandes in den Bundesländern Hessen, Thüringen, Sachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Nordrhein-Westfalen kümmern wird. Knaf führte die Geschäfte des Wirtschaftsrates in Hessen seit 2009, Schwabe war seit 2011 sein Vertreter. Unter Knafs Führung entwickelte sich der Landesverband Hessen mit über 1.500 Mitgliedern zum drittgrößten im Wirtschaftsrat hinter Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Jährlich organisierten die hessischen Sektionen, Landesfachkommissionen und das Team um Knaf rund 200 Veranstaltungen mit insgesamt 5.000 Teilnehmern. Schwabe begann 2006 seine Tätigkeit im Wirt-

schaftsrat und war zuvor unter anderem Pressesprecher der CDU-Landtagsfraktion sowie der CDU Hessen. Der Generalsekretär des Wirtschaftsrates, Wolfgang Steiger, sowie der Landesvorsitzende und Vizepräsident des Wirtschaftsrates,

Professor Hans Helmut Schetter, würdigten die „herausragenden Leistungen“ Knafs und wünschten ihm und seinem Nachfolger für deren jeweils neue verantwortungsvollen Aufgaben eine glückliche Hand. (DZ-Fotos: wir)


DZ für Sie vor Ort Neu-Isenburg | Gravenbruch | Zeppelinheim Erneuerung der Leitungen

Knotenpunkt mit Kreisverkehr

Neu-Isenburg (DZ/ba) – Die Wasserleitungen in der Siemensstraße zwischen der Schleussner- und der Dornhofstraße werden in drei Bauabschnitten erneuert. Die Baumaßnahme hat vor kurzem begonnen und dauert voraussichtlich zwölf Wochen. Wegen der Maßnahme ist eine halbseitige Sperrung erforderlich. Während des ersten Bauabschnitts im Kreuzungsbereich wird das Lkw-Verbot in der Carl-Ulrich-Straße aufgehoben. Der Lkw-Verkehr wird über die Carl-Ulrich-, Frankfurter- und Rathenaustraße umgeleitet.

Baufirmen rücken im August an Neu-Isenburg (DZ/ba) – Die ersten Bagger werden im August am Knotenpunkt Hugenottenallee anrücken und für den Auftakt der Bauarbeiten zum Umbau im Bereich der Carl-Ulrich-Straße und der Schleussnerstraße sorgen. Der erste Bauabschnitt umfasst den Bereich zwischen der Frankfurter Straße und der Hugenottenallee, der zweite den zwischen der Hugenottenallee und der Siemensstraße.

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m die Verkehrsmenge in der Carl-Ulrich-Straße um die Hälfte zu reduzieren und die Lärm- und Abgassituation für die Anwohner zu verbessern, beschloss die Stadtverordnetenversammlung bereits 2003 die Einrichtung eines Einbahnstraßensystems, erinnert der Magistrat in einer Presseerklärung. „Künftig soll in Neu-Isenburg die Carl-Ulrich-Straße den OstWest-Verkehr und die Schleussnerstraße den Verkehr von Westen nach Osten aufnehmen“, wird erläutert. In Höhe der Hugenottenallee/Carl-Ulrich-Straße soll ein Kreisverkehr eingerichtet werden. Die geplante Baumaßnahme wurde vom Regierungspräsidium Darmstadt und dem Hessischen Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz als Bestandteil des Lärmaktionplanes 2010 und der Luftreinhalteplanung des Landes aufgenommen. „Die vorliegenden Planungen zur Realisierung der Regionaltangente West wurden berücksichtigt“, betont der Magistrat. Der erste Bauabschnitt

wurde nochmals in zwei Teilabschnitte unterteilt – der erste umfasst den Bereich des Kreisels Hugenottenallee und der zweite den Knotenpunkt Frankfurter Straße. Für jeden Teilabschnitt wurden nach Angaben des Magistrates separate Anträge auf Förderung nach dem Gemeindefinanzierungsgesetz gestellt. Der erste Antrag sei schon 2008 eingereicht worden. Da die Fördermittel des Landes nach Dringlichkeit vergeben worden seien, habe NeuIsenburg in der Warteschleife gestanden. Der Magistrat: „Auf Initiative von Bürgermeister Herbert Hunkel und Erstem Stadtrat Stefan Schmitt sowie dem Landtagsabgeordneten des Wahlkreises, Hartmut Honka, konnte das Projekt beschleunigt werden.“ Nach Gesprächen mit dem zuständigen Ministerium habe die Stadt Neu-Isenburg Ende letzten Jahres einen vorläufigen Förderbescheid erhalten. Die voraussichtlichen Kosten für den ersten Teilabschnitt liegen bei 2,64 Millionen Euro. Der Anteil der Stadt wird sich auf rund 1,53 Millionen Euro belaufen.

Kuchen auf dem Flohmarkt

DAS GOLDEN AGE SWINGTETT gastiert am Samstag (7.) von 10 bis 13 Uhr auf dem „Musikalischen Wochenmarkt“ in der Fußgängerzone der Bahnhofstraße. Der Jazz der 30er und 40er Jahre bildet den Schwerpunkt im Repertoire der Formation. Allerdings unternimmt die Band auch musikali- Neu-Isenburg (DZ/ba) – Ob sche Ausflüge in die Welten des Rhythm & Blues, des Bebop und Hardbop sowie Latin Jazz. Kleidung oder Kinderwagen – (ba/DZ-Foto: sni) auf dem Trödelmarkt lässt sich für alle etwas finden. „Feiern lassen sich die gelungenen Einkäufe hervorragend bei einem Stück leckeren Kuchen, der wie Neu-Isenburger Autofahrer macht sich aus dem Staub immer frisch und selbstgebakOffenbach/Neu-Isenburg des weißen Rollers. Der 49-Jäh- werden. Er räumte ein, Fahrer ken vor dem „Haus der Verei(DZ/mi) – Mit starken Schmer- rige stürzte und verletzte sich; zur Unfallzeit gewesen zu sein. ne“ angeboten wird“, lädt das zen im Schulterbereich wurde der Autofahrer machte sich aus Da die Beamten Alkoholgeruch städtische Kulturbüro zum Beam Dienstagmorgen ein 49-Jäh- dem Staub. Ein Unfallzeuge wahrnahmen, musste er mit such des nächsten Marktes am riger in ein Offenbacher Kran- konnte sich jedoch das Kenn- zur Wache der Hugenotten- Samstag, 7. Juli, von 9 bis 13 kenhaus eingeliefert. Der zeichen des silbernen Audi stadt. Hier wurden eine Blut- Uhr auf den Wilhelmsplatz ein. Mann aus Maintal war gegen merken. Die Ordnungshüter entnahme durchgeführt und Die Standplätze (3 Euro) für 5.30 Uhr mit einem Motorroller machten nicht nur den Halter der Führerschein beschlag- den Floh- und Trödelmarkt am auf der Berliner Straße in Of- in Neu-Isenburg ausfindig, son- nahmt. Weitere Zeugenhinwei- 4. August werden am 14. Juli in fenbach in Richtung Kaiserlei dern auch besagten Audi, an se werden unter der Rufnum- der Zeit von 10 bis 12 Uhr an unterwegs. Als er in Höhe der dem sich frische Unfallspuren mer (069) 8098-5200 erbeten. der Huha-Kasse vergeben. Hausnummer 312 abbremste, befanden. Der 35-Jährige konnum in eine Einfahrt abzubie- te in seiner Wohnung in der gen, krachte ein Auto ins Heck Frankfurter Straße angetroffen

Rollerfahrer verletzt liegen gelassen

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Neu: Ohrloch stechen

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Dreieich-Zeitung, 5. Juli 2012

Regional Zeit der Weichenstellung „Baskets“ und „Giraffen“ bereiten neue Saison vor Langen (DZ/hs) – Während der Fokus der sportinteressierten Ă–ffentlichkeit zuletzt nahezu ausschlieĂ&#x;lich auf der FuĂ&#x;ball-Europameisterschaft lag, werkeln die Verantwortlichen der Langener Basketballer emsig hinter den Kulissen, um die Weichen fĂźr eine positive Zukunft der beiden Aushängeschilder der Ăśrtlichen Korbjäger-Zunft zu stellen. Und sowohl bei den in der 1. Damen-Bundesliga spielenden Rhein-Main Baskets als auch bei den im Zweitliga-Unterhaus (ProB) agierenden „Giraffen“ kĂśnnen mittlerweile schon einige Erfolgsmeldungen verkĂźndet werden.

S

o haben fast alle deutschen Leistungsträgerinnen der „Baskets“ signalisiert, dass sie auch in der kommenden Saison das Trikot der Spielgemeinschaft aus Langen und Hofheim tragen wollen. Mit Svenja Greunke, Nelli Dietrich, Francis Pieczynski, AnnaLisa Rexroth, Nadine Ripper und Steffi Wagner mĂśchten sechs Spielerinnen die Erfolgsgeschichte der „Baskets“ weiterschreiben, die bereits beim Aufstieg in die 1. Liga vor drei Jahren dabei waren. Hingegen haben sich Karo Holtz und Maria Neufurth entschieden, das Team, das in der vorigen Spielzeit mit dem Einzug ins Pokalfinale und dem zweiten Platz nach der Hauptrunde so positiv Ăźberraschte (dann aber in der ersten Playoff-Runde am späteren VizeMeister Halle scheiterte), nach nur einem Jahr wieder zu verlassen. Holtz, die derzeit dem SportfĂśrderprogramm der hessischen Landespolizei angehĂśrt, mĂśchte ab Herbst bei reduzierter Dienstzeit ein Jurastudium beginnen. „Da bleibt einfach nicht mehr genug Zeit fĂźr ein volles Erstliga-Engagement,“ bedauert die Centerin selbst, dass sie berufliche Prio-

ritäten setzen muss. Auch Maria Neufurth fĂźhrt die berufliche Belastung als einen Grund dafĂźr an, dass sie kĂźnftig wieder fĂźr „ihren“ ASC Mainz in der 2. Bundesliga an den Start gehen wird. Zudem wurde ihre Entscheidung auch durch nicht erfĂźllte Spielzeit-Erwartungen beeinflusst. Während der auch in der kommenden Saison als Trainer fungierende Steffen Brockmann den Abgang dieses Duos zwar bedauert, aber froh darĂźber ist, dass das GerĂźst des Teams fĂźr die Spielzeit 2012/13 bereits steht, tun sich an der FinanzFront noch erhebliche LĂźcken auf. „Im Etat fehlt noch einiges, wenn die kommende Saison nicht zum groĂ&#x;en Abenteuer werden soll“, sind der fĂźrs Marketing zuständige „Baskets“-GeschäftsfĂźhrer Peter Hering und Sportmanagerin Silke Dietrich derzeitig bei potenziellen Sponsoren unaufhĂśrlich am Klinkenputzen. Das mĂźssen sie nicht zuletzt auch deshalb, weil fĂźr die Spielgemeinschaft in der kommenden Saison eine zweite Mannschaft ins BundesligaRennen geht: Das bisherige Regionalliga-Team des TV Langen hatte ja den Aufstieg in die 2.

 

       

         

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Bundesliga geschafft und wird dort mit den bisherigen Konkurrentinnen aus Hofheim gemeinsame Sache machen und unter der Bezeichnung „RheinMain Baskets II“ antreten. In Sachen Finanzen sind auch die Basketballer des TVL chronisch schwach auf der Brust. Umso erfreulicher ist es daher, dass die Firma Sehring – ein langjähriger Sponsor der „Giraffen“ – jĂźngst ihr Engagement um eine weitere Saison verlängert hat. „Dadurch kĂśnnen wir uns jetzt voll auf die sportlichen Weichenstellungen fĂźr die neue Saison konzentrieren, denn um einen attraktiven Kader zusammenstellen zu kĂśnnen, braucht man einfach einen ausreichenden Etat“, hat Manager Jogi Barth diesen Worten gleich auch Taten folgen lassen. So gab der Verein jĂźngst nicht nur die Vertragsverlängerung mit Leistungsträger Joscha Domdey bekannt, der in seine vierte Saison im Langener Dress geht, sondern konnte auch eine erfreuliche RĂźckkehr verkĂźnden: Sebastian Barth wechselt vom ProA-Ligisten NĂźrnberger BC zu seinem Heimatverein. Der 27-jährige, 1,92 Meter groĂ&#x;e Aufbau- und FlĂźgelspieler durchlief alle Jugend-Teams im TVL und absolvierte von 2004 bis 2009 Ăźber 120 Zweitliga-Spiele fĂźr die „Giraffen“. Bei denen soll er gemeinsam mit Domdey eine FĂźhrungsrolle Ăźbernehmen und mit seiner Routine ein junges Team anfĂźhren.

KontaktbĂśrse fĂźr Unternehmen „10 Jahre Sundowner“: ITC lässt die Funken sprĂźhen Dreieich (DZ/jh) – Der Austausch von Erfahrungen, das KnĂźpfen neuer Kontakte und die Erweiterung von Horizonten gehĂśren zu den Anliegen, die mit der Veranstaltungsreihe „Sundowner“ in Dreieich verbunden sind. In der vergangenen Woche wurde mit der jĂźngsten Ausgabe, die ganz im Zeichen der bunten Zirkuswelt stand (Foto), ein runder Geburtstag gefeiert. „10 Jahre Sundowner“ in der Regie der in Dreieich ansässigen ITC Deutschland GmbH stehen nach Angaben der Organisatorin Wiltrud Lentes-Schied

fßr das erfolgreiche Bemßhen, Menschen aus unterschiedlichen Unternehmen in einer entspannten Atmosphäre zusammen zu bringen. Immerhin: Seit 2002 fanden bereits ßber 60 Veranstaltungen mit nahezu 2.000 Gästen statt. Die 1985 gegrßndete Firma ITC hat sich die Vernetzung technischer und menschlicher Kommunikation auf die Fahne geschrieben. Etwa bei der Entwicklung kreativer Umsetzungsvorschläge und der Organisation eines effizienten Projektmanagements gehen betriebswirtschaftliches

Termine fĂźr Flohmärkte Langen (DZ/hs) – Weil in der nächsten Ausgabe des von MĂźtterzentrum und Elternservice herausgegebenen Info-Blättchens „Die Langenerin“ die Flohmarkt-Termine fĂźr das zweite Halbjahr verĂśffentlicht werden sollen, werden die Verantwortlichen aller derartige

Veranstaltungen durchfĂźhrenden Einrichtungen wie Kitas oder Schulen gebeten, die Daten bis Freitag (20.) schriftlich mitzuteilen. MĂśglich ist dies per Fax an (06103) 204667 oder per Mail (g.nedderhut@zenjalangen.de), die VerĂśffentlichung erfolgt kostenlos.

Prozesswissen, IT-Know-how und Vertriebskompetenz eine Symbiose ein. Zum Kreis der ITC-Kunden gehĂśren neben der Siemens AG, Microsoft und der Deka Bank auch die Lufthansa und die Deutsche Telekom AG. Informationen zu den Dienstleistungen und der „Sundowner“-Reihe finden sich im Internet auf www.itc.de. Sitz der Firma ist die Frankfurter StraĂ&#x;e 151 B (ehemaliges Betrix-Gebäude) in Sprendlingen. (DZ-Foto: Jordan)

Viele Touren der SSG-Radler Langen (DZ/hs) – Die Insel Langenau ist am Samstag (7.) ab 9 Uhr das Ziel einer Tour der SSG-Radler, die zudem am Dienstag (10.) nach Walldorf, am Mittwoch (18.) zur MĂśrsmĂźhle, am Dienstag (24.) in den Bachgrund – alle drei Trips starten um 15 Uhr – und eine Woche später (31.) ab 14 Uhr nach Oberrad fahren. An drei Samstagen (14., 21. und 28.) stehen ebenfalls ab 14 Uhr Touren „ins Blaue“ auf dem Programm, am Sonntag (29.) geht’s ab 9 Uhr zur Darmstädter RosenhĂśhe. Treffpunkt ist jeweils das SSG-Clubhaus, An der Rechten Wiese, weitere Infos sind unter der Rufnummer (06103) 22469 erhältlich.

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„Artgerecht“ lädt zu Treffen Neu-Isenburg (DZ/hs) – Der nächste Stammtisch des Tierschutzvereins „Artgerecht“ findet am Freitag (6.) ab 20 Uhr im örtlichen „Naturfreundehaus“, Neuhöfer Straße 55, statt. Weitere Infos gibt’s im Internet (www.artgerecht-tierschutz.de).

Rentenstelle berät kostenfrei Neu-Isenburg (DZ/ba) – Immer komplexer und umfangreicher werde das Rentenrecht. Für viele Versicherte bestehe daher ein großer Erklärungsbedarf zur gesetzlichen Rentenversicherung, stellt der Magistrat fest. Zu den „bürgernahen Serviceleistungen im Rathaus“ zähle auch das Beratungs- und Informationsangebot der Rentenstelle. Im persönlichen Gespräch beraten die Mitarbeiterinnen des Fachbereiches Soziales individuell zum Thema Rente, zur Rentenart sowie zum Beginn der Rente. Die Beratung ist kostenfrei.

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islang galten nach dem Rentenrecht die Regelungen zur Altersrente mit der Vollendung des 65. Lebensjahres. „Mit der Einführung der ‚Regelaltersgrenze‘ wird, beginnend mit dem Geburtsjahrgang 1947, das Renteneintrittsalter schrittweise vom 65. Lebensjahr auf das 67. Lebensjahr angehoben. Die Anhebung erfolgt zunächst in Monats-, später dann in Zweimonatsschritten und wird mit dem Geburtsjahrgang 1964 abgeschlossen sein“, erläutert der Magistrat. Die Fachbereichsleiterin Soziales, Carmen Schaaf: „Die Rentenzahlung erfolgt niemals automatisch, auch nicht beim Erreichen der jeweils geltenden Regelaltersgrenze. Der zwingend erforderliche Rentenantrag sollte mindestens drei Monate vor dem beabsichtigten oder gewünschten Rentenbeginn gestellt werden. Besser ist es, man kommt schon viel frü-

her zu unserer Beratung und klärt im persönlichen Gespräch die Fragen.“ In der Rentenstelle können Bürgerinnen und Bürger Anträge auf Altersrenten, Hinterbliebenenrenten, Erwerbsminderungsrenten, Rehabilitationsmaßnahmen (Reha) und Teilhabe am Arbeitsleben stellen. Auch die Klärungen der Rentenkonten (Nachtragen von Berufsausbildungen, Kindererziehungszeiten, Schulzeiten) oder auch zur Vorbereitung zum Versorgungsausgleich können ebenfalls direkt bei der Stadt Neu-Isenburg beantragt werden. Auch für allgemeine Fragen, die zum Beispiel Versicherungszeiten im Ausland betreffen, stehen die Mitarbeiterinnen als kompetente Ansprechpartnerinnen zur Verfügung. Da die Rentenanträge einige Zeit in Anspruch nehmen und unnötige Wartezeiten vermieden werden sollen, ist die vor-

Einfangen der Atmosphäre

IHRE FEUERSHOW präsentieren die „Firedancer“ in der Veranstaltungsreihe „Neu-Isenburger Sommerzeit 2012“ am Sonntag, 8. Juli, auf dem Rosenauplatz. „Präzise choreographierte Tanzformationen und atemberaubender Paartanz zu Live-Musik entzünden die Begeisterungsstürme der Zuschauer, Feuer und Licht verschmelzen mit bekannten Tanztraditionen und überspringen visuelle Grenzen“, heißt es in der Ankündigung. Mit dabei ist auch Panflötist Leo Rojas, das „Supertalent 2011“. Eintrittskarten zu 12 Euro beziehungsweise 6 Euro für Kinder bis zwölf Jahren sind beim Ticket-Center in der Hugenottenhalle, Telefon (06102) 77665, unter www.ticketcenter.de sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Das Vorprogramm bestreitet ab 20.30 Uhr Markus Striegl. (ba/DZ–Foto: kni) herige Terminvereinbarung mit den Sachbearbeiterinnen unabdingbar. Von montags bis freitags können in der Zeit von 8.30 bis 15.30 Uhr telefonisch Termine bei den Sachbearbeiterinnen vereinbart werden: Claudia Hochgesand, (Buchstabenbereich A-K), Telefon (06102) 241-511, Claudia Diehlmann-Winkler (L-R), Telefon 241-580 oder Liane Scazzari (SZ), Telefon 241-517.

Schutzkonzept gegen Gewalt Mörfelden-Walldorf (DZ/ba) Intensiv mit dem Thema Prävention beschäftigt hat sich in den vergangenen Monaten die evangelische Kirchengemeinde Mörfelden. Mehrere interne Veranstaltungen wurden von der Organisation „Wildwasser“ unterstützt. Als Ergebnis ist ein vom Kirchenvorstand genehmigtes Schutzkonzept gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen entstanden. In den kommenden Tagen wird dieses Konzept unter www.evakim.de für alle Interessierten zugänglich in das Internet gestellt. Ziel der Kirchengemeinde sei es, Haupt- und Ehrenamtliche in der Gemeindearbeit für die Problematik zu sensibilisieren, sie zu schulen und präventiv zu wirken, heißt es in einer Pressemitteilung. Als erster Schritt wurde eine Präventionsbeauftragte ernannt. „Dieser legen alle Mitarbeitenden über 18 Jahre ein erweitertes Führungszeugnis vor und unterschreiben eine Erklärung. Im Herbst folgen weitere Schulungen auch für jugendliche Mitarbei-

tende“, wird berichtet. Die evangelische Kirchengemeinde übernehme damit Verantwortung für die ihr anvertrauten Menschen. „Gewalt und sexualisierte Gewalt werden nicht toleriert und der Schutz von Kindern und Jugendlichen hat oberste Priorität“, heißt es weiter.

Neu-Isenburg (DZ/ba) – Eine Ausstellung mit Gemälden und Fotografien der in der Hugenottenstadt lebenden Künstlerin Veronika Scherer kann ab sofort bis zum 27. Juli im Rathaus in der Hugenottenallee 53 während der Öffnungszeiten der Stadtverwaltung besucht werden. Scherers künstlerisches Schaffen „umfasst sowohl die Malerei als auch die Fotografie, wobei in beiden Bereichen der Schwerpunkt auf dem Erzeugen beziehungsweise Einfangen der jeweiligen Atmosphäre liegt“, heißt es zur Ausstellung, die unter dem Motto „Licht und Farbe“ steht. Gezeigt werde in der Ausstellung der „malerische Ausdruck dieser Auseinandersetzung mit dem Feinstofflichen und dem Licht, welche sich in den Landschaftsbildern und einzelnen Selbstportraits widerspiegeln.“

Treffen der MS-Gruppe Neu-Isenburg (DZ/hs) – Das nächste Treffen der örtlichen MS-Gruppe findet am kommenden Montag (9.) ab 16 Uhr wegen der Ferien ausnahmsweise im „Café Eifler“ an der Frankfurter Straße statt. Weitere Infos gibt’s unter der Rufnummer (06102) 21376.

Künftiger Lärmschutz

DIE ERFOLGREICHSTE SAISON seit Gründung der Fußballabteilung im Jahr 1954 wurde in der Halle der Turnerschaft Ober-Roden im Rahmen eines „Meisterschafts-Brunchs“ gewürdigt. Knapp ein Dutzend Teams der Rot-Weißen landeten in der zurückliegenden Spielzeit 2011/2012 in ihren Ligen auf Platz 1 oder konnten Pokalsiege feiern. Von der E-Jugend bis zur 1. Mannschaft (Foto), die mit Trainer Zivojin Juskic den Aufstieg in die Verbandsliga Hessen-Süd geschafft hat, spannte sich der Bogen der zu Ehrenden. Mittlerweile hat für die Vorzeige-Formation der TS-Fußballer schon wieder der Trainingsalltag begonnen. Die Vorbereitung auf die Punktrunde 2012/2013 bescherte gleich zum Auftakt eine reizvolles Freundschafts- und Testspiel. Vor heimischer Kulisse präsentierten sich die Ober-Röder gegen den Drittligisten SV Darmstadt 98 in ordentlicher Frühform und zogen sich beim 0:4 achtbar aus der Affäre. (kö/DZ-Foto: p)

Neu-Isenburg (DZ/mi) - Das Thema „Lärmschutzanforderungen im Zuge der weiteren Ausbaumaßnahmen am Flughafen“ beleuchtet der FDP-Ortsverband am Donnerstag (12.) bei einer Ortsgebehung in Zeppelinheim. Treffpunkt ist um 18.30 Uhr das TUS-Gelände, Heideweg. Anschließend geht es vorbei an der ehemaligen Recreation-Area über die Autobahnbrücke zum Flughafen.

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Dreieich-Zeitung, 5. Juli 2012

Regionales Bühne für vier Ringe Audi-Terminal in Dietzenbach eröffnet Dietzenbach (DZ/kö) – Wer am vergangenen Freitag über den roten Teppich zur Eröffnungsfeier ins neue Audi-Terminal schlenderte, konnte beim Anblick der 350 geladenen Gäste ins Grübeln geraten: „Bin ich hier wirklich in Dietzenbach? Oder bei der Berlinale? Oder bei den Filmfestspielen in Cannes?“ Die Aufmachung, die Herrn im feinen Zwirn mit – trotz drückender Schwüle – nur leicht gelockerten Krawatten und die Damen in schicker Abendgarderobe, hatte etwas von „Sehen und Gesehen werden“. Eleganz, Pose, Show... Kurzum: Dem Anspruch der Ingolstädter Autobauer, in der Premium-Klasse der Branche mitzumischen, attraktive Produkte herzustellen und entsprechende Preise dafür zu verlangen, entsprach das Publikum der Auftakt-Gala. Potenzielle Kundschaft war versammelt. Damen und Herren, die möglicherweise dazu beitragen, die Absatzziele zu erreichen. 2.000 Neuwagen und „junge Gebrauchte“ der Marke mit den vier Ringen sollen fortan jährlich auf dem Firmengelände an der Lise-Meitner-Straße verkauft werden.

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rtan Statovci, Geschäftsführer des zur BrassGruppe zählenden Autohauses (zum Markenmix gehören auch VW und Skoda), berichtete während der Eröffnungsparty über seinen beharrlichen Kampf für einen eigenständigen Audi-Bereich mit Verkauf und Werkstatt. Seit 1996 habe er diese Vision verfolgt und immer wieder Überzeugungsarbeit in der Konzernzentrale geleistet. Jetzt, so Sta-

Hospiz öffnet die Pforten Frankfurt (DZ/jh) – Unter dem Motto „Was Sie schon immer über ein Hospiz wissen wollten...“ öffnet die stationäre Einrichtung Sankt Katharina (Seckbacher Landstraße 65) am kommenden Samstag (7.) von 14 bis 18 Uhr ihre Türen für alle interessierten Bürger, Ärzte, Therapeuten und Sozialarbeiter. Neben individuellen Führungen durch die 2005 eröffneten Räume lockt ab 15 Uhr ein Podiumsgespräch. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Einrichtung ist mit der U-BahnLinie U4, Endhaltestelle Seckbacher Landstraße, sowie mit den Buslinien 38 und 43 zu erreichen.

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tovci freudestrahlend, sei der Traum tatsächlich wahr geworden. Einen exklusiven Präsentationsraum, der normalerweise nur in Großstädten anzutreffen ist (ein gutes Dutzend solcher Terminals gibt es bundesweit), und eine angegliederte Reparatur- und Servicehalle können die Dietzenbacher vorweisen. 14 Monate lang wurde gebaut, rund zwei Millionen Euro sind investiert worden, zirka 25 Köpfe zählt das Audi-Team. Kennziffern, die während der Startschusszeremonie die Runde machten. Ulrich Brass, Chef des Autohaus(verbund)es mit über 75jähriger Firmengeschichte, erwähnte nicht ohne Stolz die Tatsache, dass Dietzenbach das erste Audi-Terminal in Hessen „spendiert“ bekam und damit Schau- und Kauflustige aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet anlocken kann. Bürgermeister Jürgen Rogg („ich bin autoaffin“) sprach von einem Vorzeigeprojekt der Marke, das auch dem Ruf der Stadt gut tue. Als Kommune, die beim Stichwort „Fahrzeuge“ ohnehin über eine große Bandbreite an Vertragshändlern und Reparaturbetrieben verfüge, sei Dietzenbach bekannt. Jetzt komme ein Schmuckstück hinzu. Ein Bau, der mit seiner klaren Linienführung „archi-

tektonische Akzente im Gewerbegebiet“ setze. Das 750 Quadratmeter Nutzfläche bietende Terminal und die benachbarte Freifläche, auf der Gebrauchtwagen in großer Zahl zu finden sind, standen auch am Samstag im Fokus der Öffentlichkeit. Ein „Tag der offenen Tür“ bot Gelegenheit, die Blicke schweifen zu lassen, Fragen zu stellen und Probefahrttermine zu vereinbaren. Ein Quartett durchschnitt das Eröffnungsband vor dem neuen Audi-Terminal in Dietzenbach. Von Seit Wochenbeginn ist das Ter- links: Bürgermeister Jürgen Rogg, Firmengruppen-Chef Ulrich Brass, Autohaus-Geschäftsführer minal regulär mit Autos be- Artan Statovci und Achim Saurer, Audi-Vertriebsleiter in Südwestdeutschland. stückt. Verflogen ist die Hektik (DZ-Fotos: Freund) des ersten Reinschnupperns. Jetzt kann, wer will, in Ruhe Probesitzen und Beratungsgespräche führen. Die gesamte Modellpalette vom kompakten Kleinen bis hin zum bulligen SUV wird präsentiert. Für ein „Produkt-Feuerwerk“, das Achim Saurer, der AudiVertriebschef im südwestdeutschen Raum, für das laufende und die folgenden Jahr(e) in Aussicht gestellt hat, sind Statovci und seine Kollegen gut gerüstet. Sie verfügen über ein adäquates Podium, um die neuen Modelle (S6, S7, S8 und A3) ins rechte Licht zu rücken. Hybrid- und reine Elektrofahrzeuge: Auch das ist Audi-Musik der (nahen) Zukunft. Insofern könnte man das, was im Dietzenbacher Südwesten hochgezogen wurde, auch als Konzertbühne bezeichnen.

Markante Optik: Der Bau aus Beton, Glas und Stahl wurde für knapp zwei Millionen Euro hochgezogen.


Dreieich-Zeitung, 5. Juli 2012

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12.7. Heimstättenapotheke, Heimstättenweg 81c, DA, Tel. 06151/311811, Löwen-Apotheke, Dornwegshöhstr. 6, Mühlthal/Nieder-Ramstadt, Tel. 06151/148580 und Apotheke im Kaufland, Rudolf-Diesel-Str. 26a, Weiterstadt, Tel. 06151/9068647 Mörfelden-Walldorf: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr d. nächsten Tages. 5.7. Ahorn-Apotheke, Bahnhofstr. 6-8, Mörfelden, Tel. 06105/23530 6.7. Ried-Apotheke, Mainzer Str. 6, Büttelborn, Tel. 06152/55721 7.7. Bären-Apotheke, Tizianplatz 37, Mörfelden, Tel. 06105/26633 8.7. Apotheke am Markt, Elisabethenstr. 3, Groß-Gerau, Tel. 06152/2381 9.7. Schubert-Apotheke, Schubertstr. 26-28, Mörfelden, Tel. 06105/222220 10.7. Rathaus-Apotheke, Frankfurter Str. 1, Groß-Gerau, Tel. 06152/910739 11.7. Avie Bären-Apotheke, Helvetiastr. 5, Groß-Gerau, Tel. 06152/1876270 12.7. Löwen-Apotheke, Bahnhofstr. 7, Groß-Gerau/Dornheim, Tel. 06152/59696

 Ärzte Dreieich/Egelsbach/Langen: Ärztlicher Bereitschaftsdienst falls der Hausarzt nicht erreichbar ist: Mo., Di., Do. 18 - 7 Uhr, Mi. 13 - 7 Uhr, Fr. 18 Uhr bis Mo. 7 Uhr, an gesetzl. Feiertagen ganztätig: Ärztlicher Bereitschaftsdienst Langen-Dreieich-Egelsbach, in der Asklepios-Klinik Langen (über die Pforte erreichbar), Tel. 19292. u. 52111. Erzhausen: Ärztlicher Bereitschaftsdienst Darmstadt, im Klinikum Darmstadt, Grafenstraße 9, im Erdgeschoss der Frauenklinik, Tel. 06151/896669. Mo., Di. u. Do. 19 Uhr bis 7 Uhr am nächsten Morgen, Mi. u. Fr. 14 Uhr bis 7 Uhr am nächsten Morgen, Sa., So. u. Feiertage 24 Std. durchgängig. Neu-Isenburg: Freitag 20 Uhr bis Mo. 7 Uhr. Medizinisches Institut (Ärztehaus) Neu-Isenburg, GeorgBüchner-Str. 1, Tel.: 27473 Mörfelden-Walldorf: Ärztliche Notdienstzentrale, Schubertstr. 37, 64546 Mörfelden-Walldorf, Tel.: 06105/1414, abends ab 19.00 Uhr, an Wochenenden sowie an Feiertagen.

 Zahnärzte Zahnärztl. Notfallvertretungsdienst Hessen: Die Ansage des zahnärztl. Notfallvertretungsdienstes erfolgt tagund zeitgenau über die kostenpflichtige Service-Nummer 01805/607011 (14 Cent/min. a.d. dt. Festnetz, max. 42 Cent/min. über Mobilfunk).

 Tierärzte Wochenend- und Feiertagsdienst OF-West: erfahren Sie über den Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes.

 Stromstörungen Bereitschaftsdienst für Störungen in Stromabnehmeranlagen in Stadt und Kreis Offenbach Sammelnummer Tel. 069/ 89009444

 Gas/Wasser Langen 06103/595148 Egelsbach 06103/595148 Dreieich 06103/602-0 Neu-Isenburg 06102/246-299 (Strom) / 06102/246-399 (Gas & Wasser) Erzhausen 06151/7018080 (Störnummer HSE) / 0180/ 1368342 (Störnummer entega) Mörfelden-Walldorf 06105/ 40060 (Polizeidienststelle Mörfelden-Walldorf) Heusenstamm 06104/607-0 (Stadtwerke Heusenstamm) / 0176/21505019 (außerhalb der Geschäftszeiten) Dietzenbach 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach) / 112 (Abwasser) Rodgau 06106/8296-0 / 06106/829624 (außerhalb der Geschäftszeiten) / 06073/6030 (ZVG für Nieder-Roden & Rollwald) Rödermark 06074/8890 (Feuerwehr Ober-Roden) / 06074/5370 (Feuerwehr Urberach) Mühlheim 06108 6005-0 (Stadtwerke Mühlheim) / 06108/72428 (außerhalb der Geschäftseiten) Obertshausen 06104/7030 (Notrufnummer Stadtverwaltung) Seligenstadt 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Hainburg 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Mainhausen 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach)

 Kreditkarten Bei Sperrung von Kreditkarten und Online-Banking: Bundesweite Nummer 116 116.

Notruf Polizei: 110 Feuerwehr/Rettungsdienst: 112 Kreisgebiet Offenbach Unfallrettung u. Krankentransport Telefon: 06074/19222 Giftnotrufzentrale Mainz: 06131/19240 Hilfe für Frauen in Notfällen/ Frauenhaus Telefon: 06106/13360 Frauenberatungsstelle: Tel. 06106/3111 Notdienst für Sanitär, Gas und Heizung am Wochenende, Sonnu. Feiertagen für Stadt u. Kreis Offenbach. Tel. 069/89999530 Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen, die nach Redaktionsschluss dieser Seite nicht berücksichtigt werden konnten. Ohne Gewähr.


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Dreieich-Zeitung, 5. Juli 2012

KFZ-Markt Ford S-MAX ganz vorn „Familienauto des Jahres“

MERCEDES-Jahreswagen und gepflegte Gebrauchtwagen

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Versäumen Sie nicht unsere tollen Angebote. Günstige Finanzierung, (DZ/PR) – Knapp 15.000 Leserinnen und Leser der „AUTOStra- tions-Lederlenkrad und Leder- Sitzreihe sowie eine elektriInzahlungnahme möglich. ßenverkehr” haben entschieden: Der Ford S-MAX ist „Familien- schaltknauf, ISOFIX-Halterun- sche Tür-Kindersicherung. Darmstadt-Wixhausen (DZ-Foto: Werk) Messeler-Park-Str. 124 A (an der B3) auto des Jahres 2012” in der Kategorie D (25.000 bis 30.000 gen für alle Sitze der zweiten Euro). Das Stuttgarter Fachmagazin hatte im Februar zur Wahl Tel.: 0 61 50 / 74 97 der besten „Familienautos des Jahres“ aufgerufen. Dabei treten www.autohaus-hirch.de die Autos nicht innerhalb eines Segments gegeneinander an, sondern in ihrer jeweiligen Preisklasse. Die Einteilung in Preisklassen entspreche der Realität, in der Autokäufer in der Regel über ein begrenztes Budget verfügen, mit dem sie auf die Suche nach dem passenden Auto gehen, so die Redaktion.

Ü

ber den Verkaufspreis hinaus sind dabei Aspekte wie Kraftstoffverbrauch, Platzangebot und Alltagsnutzen maßgeblich. Die

Auswahlkriterien der Redaktion waren: mindestens 400 Liter Kofferraumvolumen, ESP (zumindest optional erhältlich), Karosserieformen: Kombi, Van, SUV. Das Magazin hatte die „Familienauto des Jahres“-Wahl dieses Jahr zum zweiten Mal ausgeschrieben. Der Ford S-MAX, ein 5-sitziger Sportvan (optional: 7-Sitzer), ist mit fünf Benzin- und vier Dieselmotoren verfügbar. Das Leistungsspektrum reicht bei den Benzinern von 107 kW (145 PS) bis zu 176 kW (240 PS) und bei den Dieseln von 85 kW (115 PS) bis zu 147 kW (200 PS). Außerdem kann der S-MAX in Kombination mit dem 2,0-Liter-Flexifuel-Motor wahlweise Superkraftstoff, Bio-Ethanol E85 sowie jedes beliebige Superkraftstoff-Bio-Ethanol-Kraftstoffgemisch tanken. Je nach Motorisierung stehen 5-Gang- und 6-Gang-Schaltge-

Opel

triebe, das PowerShift-Automatikgetriebe mit Doppelkupplungstechnologie und das „Durashift-6-tronic“-Automatikgetriebe mit Sportmodus und manueller Schaltmöglichkeit zur Verfügung. Der Einstiegspreis beträgt 29.300 Euro. Bereits in der Basisausstattung „Trend“ überzeugt der S-MAX mit einer umfangreichen Serienausstattung. Dazu zählen unter anderem das Audiosystem 6000 CD, elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel, ein elektrisch höhenverstellbarer Fahrersitz, elektrische Fensterheber vorne und hinten, das flexible Sitzsystem „FoldFlat” mit drei verstellbaren Einzelsitzen, das EasyFuel-Komfortbetankungssystem, das Intelligent Protection System IPS (unter anderem mit Knie-Airbag für den Fahrer, Kopf-Schulter-Airbags vorne und für die zweite Sitzreihe), eine Klimaanlage mit automatischer Temperaturkontrolle, Nebelscheinwerfer, ein Multifunk-

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Dreieich-Zeitung, 5. Juli 2012

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Kulturhallen-News Ewig jung und altbewährt Von Swing bis Blues: Jazz in der Burg Dreieich (DZ/jh) – Wenn von einem Klassiker für Freunde der Jazz- und Bluesszene die Rede ist, einem alljährlich wiederkehrenden Pflichttermin im Sommer, einer ewig jungen, altbewährten Traditionsnummer, dann genügen vier Worte, die eine lange Vorrede überflüssig machen: „Jazz in der Burg“. Auch 2012 wird das Festival auf dem Gelände der Burgruine in Dreieichenhain wieder Besucher aus nah und fern anziehen. „Rechtzeitig Karten im Vorverkauf sichern“, empfehlen die Programmplaner der „Bürgerhäuser Dreieich“, die die Weichen für das Konzertwochenende am 14. und 15. Juli gestellt haben und an der bewährten Gliederung festhalten. Nach dem JazznightVergnügen am Samstag (Beginn: 19 Uhr) geht es am Sonntag traditionsgemäß mit der Gospel-Matinee (ab 9.30 Uhr) und dem Blues-Morning (ab 11 Uhr) weiter.

F

ür den diesjährigen Auftakt wurden drei Formationen verpflichtet. Zur 2010 gegründeten Jay Dee Brassband, einem achtköpfigen Ensemble aus den Niederlanden, das sich auf traditionellen New-Orleans-Jazz mit FunkyBeimischung spezialisiert hat, gesellen sich „The Three Wise Men“ und das Willy-Ketzer-Trio plus Gäste. Bei „The Three Wise Men“ handelt es sich um den holländischen Multi-Instrumentalisten Frank Roberscheuten (Saxophon), den Mailänder Ausnahmepianisten Rossano Sportiello und den Wiener Schlagzeuger Martin Breinschmid. Ihre Liebe zum Swing, da sind sich die Kulturkritiker ausnahmsweise einig, ist der gemeinsame Nenner und hat die Drei zu einem „fast telepathischen Verständnis“ beim Spiel auf der Bühne geführt. Das Trio hat sich den Tenorsaxophonisten Scott Hamilton eingeladen, der seit den 1990er Jahren als einer der führenden Saxophonisten des Mainstream Jazz gilt

– eine wahrlich starke Besetzung Das Willy-Ketzer-Trio (Willy Ketzer – dr/ Martin Sasse p/ Jens Foltynowicz – b), flankiert von den Saxophonisten Wilson De Oliveira und Tony Lakatos, komplettiert das Großaufgebot der musikalischen Asse am Samstagabend, die ein i-Tüpfelchen der besonderen Art planen. Stichwort: Sax- and DrumBattle. Nach dem Schlagabtausch der Instrumentalisten folgt am Sonntagmorgen Balsam für die Seele. „Black American Music“ mit Stimmvolumen und Tiefgang präsentieren die beiden Sängerinnen Harriet Lewis und Dede Priest, begleitet von Horst Bergmeyer am Klavier, im Rahmen der Gospel-Matinee in der Dreieichenhainer Burgkirche: das „Joyful Gospel Trio“. Hier darf, ja hier soll mitgesungen, mitgeswingt, mitgeklatscht werden… Direkt im Anschluss geht es unter freiem Himmel weiter. Auch der Blues-Morning im Burggarten kann mit einer Dreier-Be-

Mischen in der Burg mit: die JayDee Brass Band aus den Niederlanden (oben) und „The Three Wise Men“ (unten). (DZ-Fotos: bhs)

setzung aufwarten. Mit von der Partie sind, als Trio, Manfred Häder, Ali Neander und Thore Benz, gefolgt vom Osnabrücker Ausnahme-Blues-Gitarristen und Sänger Christoph „Jimmy“ Reiter und dessen Band feat. Dede Priest. Die internationale Fachpresse ist voll des Lobes für den Gitarristen und Sänger aus Osnabrück: „Dieser Typ ist einer der besten jungen Bluesgitarristen, die man seit langem in Europa gehört hat. Es ist immer spannend, ihm zuzuhören – was er spielt, ist immer the Real Deal und kein rockiger Mist“, urteilte beispielsweise das größte britische Bluesmagazin „Blues & Rhythm“. Aufgewachsen in Dallas, Texas, begann Dede Priest schon sehr früh, die dort ansässige Gospel und Rhythm & Blues-Szene aufzumischen. Ihre außergewöhnliche Stimme führte recht bald dazu, dass sie die Bühne mit richtig Großen wie Clarence Gatemouth Brown, Leon Russell, Tommy Shannon (Double Trouble) und Harry Belafonte teilte. Gesegnet mit einem beeindruckenden Timbre in einer fantastischen Stimme gibt es eine furiose Show mit Blues, Soul und Funk. Zu guter Letzt sorgen die „Soulgang“ und deren Frontmann Greg Copeland mit markantrauchiger Stimme für ein Festival-Finale der Kategorie „noch nie gehört“. Aus seiner Heimat,

dem US-Bundesstaat Virginia, bringt Copeland musikalische Perlen mit. In seinem Gepäck: Raritäten. Stücke, die selbst Kenner des Genres überraschen werden. „Aufregend, ohne Stress zu machen, entspannt, ohne zu langweilen“: So ist jedes Konzert von Greg Copeland and the Soul Gang immer auch ein Angebot an das Publikum, diese schmackhafte Portion „Soul Food“ gemeinsam zu genießen. Wer dabei sein möchte, erhält Eintrittskarten im Vorverkauf. Für „Jazz in der Burg“ werden 26,50 Euro pro Ticket verlangt, für den Blues-Morning 17 Euro. Wer kombiniert und einen Festivalpass (nur erhältlich beim Ticket Service Dreieich im Bürgerhaus Sprendlingen) erwirbt, zahlt 32 Euro. Der Eintritt zur Gospel-Matinee ist frei. Jeweils enthalten ist eine Vorverkaufsgebühr.

Kulturgenuss auf Sonnenterrasse „3. Langener Sommerspiele“ stehen an Langen (DZ/hs) – Aller guten Dinge sind (mindestens) drei. Getreu diesem leicht modifizierten Motto geht ab Freitag (6.) die dritte Auflage der „Langener Sommerspiele“ auf der Sonnenterrasse des Restaurants „Himmel & Erde“ in der Stadthalle über die Bühne. Den Auftakt der kleinen Konzertreihe bestreiten wie im Vorjahr der Tenor Vincenzo Di Rosa und der Pianist Georgi Mundrov, die ab 21 Uhr eine Hommage an den französischen Chansonnier Charles Aznavour zu Gehör bringen werden.

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eiter geht’s eine Woche später (13.) mit dem Gastspiel von Matthias Schrei, der sich die „Blockflöte des Todes“ nennt und in seiner Show laut Ankündigung „geschmackssicher durch die Abgründe des deutschsprachigen Humors steuert“. Ausgesprochen unterhaltsam dürfte es auch am 20. Juli zugehen, wenn das Trio „Mandowar“ – eigener Aussage zufolge „die wohl aberwitzigste Coverband diesseits des Mississippi“ – Rock- und Metal-Klassikern eine ganz eigene Note verleiht. Der zweite Auftritt von Georgi Mundrov (diesmal allerdings solo) auf der Freiluftbühne von Langens „Gud Stubb“ folgt am 27. Juli in Form eines musikalischen Streifzugs durch Deutschland, Frankreich, Polen, Spanien sowie Südamerika. Am 3. August steht ein Heimspiel von Markus Striegl auf dem Programm der sommerlichen Konzertreihe. Der Langener Gitarrist hat gerade einen Plattenvertrag bei der „EMI“ ergattert und wird „unter die Haut gehende Texte und Melodien“ intonieren.

Am 10. August drückt dann das Duo Stanja und Harry Hamburger bekannten Rock-, Pop-, Country- und Jazz-Klassikern den eigenen Stempel auf, während das aus Annette und Wolfgang Schneider bestehende Klavierduo „il Sarti“ zwei Tage später (12.) klassische Töne anschlägt und einen musikalischen Bogen von der Wiener Klassik über Werke der Romantik bis zu brasilianischen und orientalischen Rhythmen spannt. Dieses Konzert ist im Übrigen das einzige, das nicht um 21, sondern bereits um 18 Uhr beginnt. Beendet werden die „Langener Sommerspiele“ am 24. August mit einem Auftritt von Elena Keller und Roland Olschok, die als Duo „In Tact“ ein breit gefächertes Repertoire aus Pop, Rock und Soul im Gepäck haben. Sollte es wegen schlechten Wetters auf der Terrasse etwas zu ungemütlich sein, gehen die Abende im Saal der Stadthalle über die Bühne. Tischreservierungen sind unter der Rufnummer (06103) 706898 möglich (und empfehlenswert), weitere Infos unter 203-434 erhältlich. Der Eintritt ist jeweils frei.

EINEN ATEMBERAUBENDEN ABEND kündigen die Organisatoren der dritten Langener Sommerspiele für Freitag (6.) an, wenn der bulgarische Pianist und künstlerische Leiter der „Dreieicher Musiktage“ Georgi Mundrov (Foto) und der leidenschaftliche Chansonnier und Tenor Vincenzo Di Rosa zum Auftakt der kleinen Konzertreihe ab 21 Uhr auf der Sonnenterrasse der Stadthalle eine Hommage an den französischen Chansonnier Charles Aznavour zu Gehör bringen. (DZ-Foto: sl)


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Dreieich-Zeitung, 5. Juli 2012

Veranstaltungskalender Wiesbaden • Kurhaus, 20 Uhr, Radio-SinfoLangen nieorchester Stuttgart, Solisten: • Café Beans, 20 - 22 Uhr, Mar- Peter Eötvös (15 - 35 €) kus Striegl & Die Anonymen • Schlachthof, 20 Uhr, The TurPentatoniker (Eintritt frei) bo AC’s, M.A.M.A. (8 €) Dreieich • Burgfestspiele Dreieichen- FR 6. JULI hain, 20 Uhr, Italienische Opernnacht (30 - 48 €) Langen Dietzenbach • Neue Stadthalle, Terrasse, 21 • Waldschwimmbad, Open Air- Uhr, Vincenzo di Rosa & Georgi Kino, 22 Uhr, Best Exotic Mari- Mundrov (3. Sommerspiele; Eingold Hotel (6 €) tritt frei) Mörfelden-Walldorf Rodgau • Int. Lesecafé, 18 Uhr, Rolf • Rot-Weiss Walldorf, 16. WeinKüchler: Hinnerk Seuterdiek fest: 19 Uhr, Jürgen Köhler Band (Eintritt frei) (Eintritt frei) Dreieich Obertshausen • Festplatz Vogelsbergstr., 17 - • Burgfestspiele Dreieichen23 Uhr, 5. Weinfest: 19 Uhr, hain, 20 Uhr, Ensemble Barock am Main: Schorsch Dandin (21 Jack Steam Band 30 €) Offenbach • Hafen 2, 20 Uhr, Trains On Fi- Dietzenbach • Waldschwimmbad, Open Airre (Spende) Kino, 22 Uhr, Spieglein SpiegDarmstadt • Jazzinstitut, 20 Uhr, Session lein (6 €) (21. Jazz-Conceptions; Eintritt Heusenstamm • Sammlungsdepot des Frankfrei) furter Museums für KommuniFrankfurt • Das Bett, 20.30 Uhr, The Croo- kation, Philipp-Reis-Str. 4-8, 14 Uhr, Ein Blick hinter die Kulisked Fiddle Band (9,80 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Les Yeux sen (Anm.: 06104/4977210; 5 €) Obertshausen De La Téte • Jazzkeller, 21 Uhr, Cri Cri • Festplatz Vogelsbergstr., 17 24 Uhr, 5. Weinfest: 19 Uhr, MeStandards (10 €) • Ponyhof, 21 Uhr, Ozaka Bon- tronom Music dage (6 €) Dr. med. vet. Christiane Eidebenz • Grüneburgpark, 20.45 Uhr, Klinische Diagnostik Die Dramatische Bühne: Ham- Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen let (17,30 €) Senefelderstr. 10 • Museum für Kommunikati- Ober-Roden, Telefon (06074) 92 20 31 on, 19 Uhr, Fußball ist Musik: www.tierarztpraxis-roedermark.de Klaus Walter (6 €) • Saalbau Gutleut, 15.30 - 18.30 Darmstadt Uhr, Münzsammler-Tauschtref- • An Sibin, 21.30 Uhr, Capones Duo fen (GIG) Heidelberg • Bessunger Knabenschule, 20 • Karlstorbahnhof, 21 Uhr, Po- Uhr, Teilnehmerkonzert (21. liça Jazz-Conceptions; Eintritt frei) • Hauptbahnhof, Stage Cage, 18 Uhr, Woog Riots - Lesung, Konzert Kinos • Goldene Krone, Kneipe, 22 Uhr, Elias Fuzzy Dahlhaus & OrREX u.VIKTORIA 0 61 03 / 6 75 71 chester (Eintritt frei) DREIEICH - SPRENDLINGEN www.viktoriakino.de Frankfurt REX – MONTAG GESCHLOSSEN • Elfer, 21 Uhr, Malcolm, TwiDo.-Mi. 17.30 + 20.00, Sa. + So. 15.00, 17.30 + 20.00: ICE AGE 4 – VOLL VERSCHOBEN - 3 D - sted Strings, Eisskalt (6 €) VIKTORIA – MONTAG GESCHLOSSEN • Jazz im Palmengarten, 19.30 Do.-Di. 20.45, Fr.-So. 18.15 + 20.00 Uhr, The Impossible Gentlemen THE AMAZING SPIDER-MAN (10 €) Mi. 20.00 FKT: UND WENN WIR ALLE ZUSAMMEN ZIEHEN? • Nachtleben, 21 Uhr, The Punch’n’Judy Show, Four Hout NEUE LICHTSPIELE 06074/50663 Fellas, Admiral Camilla (6,05 Rödermark-Urb. www.Neue-Lichtspiele.de €) • Alter Falter, 23 Uhr, Mario Wo. vom 5.7.2012 - 11.7.2012 DO.-SO. + MI. 15.30, 18.00, 20.30, DI. 17.30 Gaetano, Stupid Deep (5 €) • Cocoonclub, 22 Uhr, Aka ICE AGE 4 – VOLL VERSCHOBEN 3D Aka, Sidney Spaeth (10 - 15 €) • Living XXL, 22 Uhr, Campus FILM DES MONATS JULI, DI. 20.00 Night XXL (10 €) THE BEST EXOTIC • Grüneburgpark, 20.45 Uhr, MARIGOLD HOTEL Die Dramatische Bühne: Hamlet (17,30 €) • Literaturhaus, 19.30 Uhr, DIE LANGENER KINOS U20-Poetry Slam (7 €) • Brüningpark, Höchst, 19 - 24 Neues UT Kino & Lichtburg Kinos Uhr, Phenix, Brakeman (Eintritt Rheinstr. 32 / Bahnstr. 73 b frei) Aschaffenburg unser Programm unter: • Colos-Saal, 21 Uhr, Beyond The Rainbow (12/13 €) 06103 / 222 09 und 29 131 Bad Homburg oder im Internet unter • Kaiser-Wilhelms-Bad, 19.30 www.Die-Langener-Kinos.de Uhr, Merlins Fantasy Farm (Eintritt frei) . . . mehr als nur Film Elville

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Guru, 19.30 Uhr, Laith Al-Deen, 22.30 Uhr, Paul Carrack...

5. JULI

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BB King und seine special guests Kenny Wayne Shepherd Band und Robert Randolph & The Family Band gastieren am 7. Juli in der Frankfurter Festhalle. (DZ-Foto: va) • Kloster Eberbach, 20 Uhr, Kammerchor Stuttgart, Klass. Philharmonie Stuttgart, Solisten: Ein deutsches Requiem v. Brahms (15 - 70 €) Geisenheim • Schloss Johannisberg, 20 Uhr, Alban Gerhardt, Violoncello, Steven Osborne, Klavier Brahms, Schnittke, Schumann... (22 - 42 €) Mannheim • Alte Feuerwache, 20 Uhr, Jonas & The Massive Attraction (12/15 €) Worms • Jazz and Joy: 21 Uhr, Dick Brave & The Backbeats; 21.15 Uhr, Dee Dee Bridgewater...

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7. JULI

Mörfelden-Walldorf • Rot-Weiss Walldorf, 16. Weinfest: 18.30 Uhr, Backstage 5 (Eintritt frei) Egelsbach • Kirchplatz, 18 Uhr, Conray, Who’s Mary, Mariewonder, Texas Local News, Der Dude mit der Gitarre (Eintritt frei) Dreieich • Burgfestspiele Dreieichenhain, 20 Uhr, Stefan Gwildis u. Akustik Trio (21 - 30 €) • Burg Dreieichenhain, 14 Uhr, Zu Gst beim Fürsten von Ysenburg - Kostümführung mit Gerd J. Grein (Anm.: 06103/8049640; 5 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Blackmore’s Night (43,80 62,20 €) • Bahnhofstr., Fußgängerzone, 10 - 13 Uhr, Golden Age Swingtett Dietzenbach • Waldschwimmbad, Open AirKino, 22 Uhr, Ziemlich beste Freunde (6 €) Obertshausen • Festplatz Vogelsbergstr., 17 24 Uhr, 5. Weinfest: 19 Uhr, Holidays Seligenstadt • Einhardbasilika, 20 Uhr, Karstein Askeland, Orgel - Bach, Homilius, Brahms... (12 €) Offenbach • Hafen 2, 23.15 Uhr, The Mud-

ders (7/9 €) • t-raum, 20 Uhr, Gatte gegrillt (13 €) • Ledermuseum, 19 Uhr, Indische Tanzakademie Frankfurt (15 €) • afip, Ludwigstr. 112, 20.30 Uhr, 1 Jahr akademie für interdisziplinäre prozesse (Eintritt frei) Darmstadt • An Sibin, 21.30 Uhr, Sinew • Bessunger Knabenschule, 20 Uhr, Big Band u. Dozenten (21. Jazz-Conceptions; 10 €) • Carree-Piazza, 13 - 15 Uhr, JazzPunkt: Gerhard Schwinn Trio (Eintritt frei) • Centralstation, 22 Uhr, Elektro-Rummel-Spektakel (7,90/ 8,50 €) • Goldene Krone, Kneipe, 22 Uhr, Nic Demasow (Eintritt frei) • Bürgerpark Nord, 19.30 Uhr, 25. Gartenkonzert: Philharmonie Merk - Wagner, Schumann, Strauss, Smetana (12 - 20 €) Frankfurt • Das Bett, 19 Uhr, An evening in memory of Michael Jackson (19,70 €) • Elfer, 21 Uhr, Today Forever, Sapiency, Pride Shall Fall • Festhalle, 20 Uhr, Kenny Wayne Shepherd Band, Robert Randolph & The Family Band, BB King (61,25 - 96 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Daniel Guggenheim 4-tett (12 €) • Cocoonclub, 22 Uhr, Envy My Music: Gregor Salto, Chris Coman, Patrik Hupe (15 €) • Brüningpark, Höchst, 20 Uhr, Helter Skelter (Eintritt frei) • Grüneburgpark, 20.45 Uhr, Die Dramatische Bühne: Der Diener zweier Herren (17,30 €) Aschaffenburg • Stiftsplatz, 19.30 Uhr, Uwaga!, 22.30 Uhr, Wuppinger & l’Orchestre Europa (Museumsnacht; Eintritt frei) Bad Homburg • Kurpark, 19 Uhr, Bernd Lafrenz spielt Macbeth (Eintritt frei) • Kurtheater, 20 Uhr, Nederlands Dans Theater 2 Bad König • Freilichtbühne, 20 Uhr, Maybebop 820/23 €)

Mannheim • Alte Feuerwache, 20 Uhr, Lloyd Cole (22/26 €) Michelstadt • Stadtkirche, 18 Uhr, Heike Ittmann - alte u. neue Meister (Orgelsommer; Eintritt frei) Weinheim • Schlosshof, 20 Uhr, Der Odenwälder Shanty Chor • Café Central, 21 Uhr, Cypecore, The Prophecy Wiesbaden • Schlachthof, 12 Uhr, Nightfall Festival (15 €) Worms • Jazz and Joy: 18.30 Uhr, Guru

8. JULI

Langen • Waldsee, 6.45 Uhr, Ironman European Championship 2012 (Eintritt frei) Egelsbach • Im Scheunenhof, 11 Uhr, Festival der Sinne: Alles Handkäs, 15 Uhr, Steph Wenger u. Harry Hamburger - Rock, Soul, Pop Mörfelden-Walldorf • Rot-Weiss Walldorf, 16. Weinfest: 11 Uhr, Dreams, 17 Uhr, E.J. Springcash (Eintritt frei) Dreieich • Burgfestspiele Dreieichenhain, 11 Uhr, Hänsel und Gretel (9 €), 20 Uhr, Italienische Opernnacht (21 - 30 €) Neu-Isenburg • Rosenauplatz, 20.30 Uhr, Markus Striegl, Firedancer in concert feat. Leo Rojas (12 €) Heusenstamm • Haus der Stadtgeschichte, Eckgasse 5, 19 Uhr, Bärbel Schäfer, Achim Winter: Zen im Gurkenbeet (8 €) Obertshausen • Festplatz Vogelsbergstr., 17 23 Uhr, 5. Weinfest: 19 Uhr, Duo Vital Mühlheim • Ev.-method. Christuskirche, Südring 30, 18 Uhr, Ensemble der GFKM - Mozart, Wagner, Puccini... (Spende) Offenbach • Hafen 2, 17 Uhr, The Baker

DAUERBRENNER IM JULI  Rödermark: Theater & nedelmann: Sonnendeck und Winterspeck (bis 1.9.; 6., 7., 14., 20., 21., 27., 28.7.; 21 Uhr; 15 €)  Frankfurt: Comoedia Mundi, Mainufer: Aufstieg und Fall der Stadt Passau (5., 6.7., 19. - 21.7., 1. - 4.8.), Transitvogel (13., 14.7.), Alligators of Swing (17., 18.7.), A-Band (24., 25.7.), Faltsch Wagoni: Wort & Wild (26. - 28.7.; jeweils 20.30 Uhr; 18 €) • Deutsche Nationalbibliothek: Mario Krichbaum liest Der Schatten des Windes (bis 17.7., alle 14 Tage, di., 19 Uhr; 5 €; Dauerkarte: 25 €) • Kammeroper, Palmengarten: La Traviata (bis 12.8.; 14., 18., 20., 21., 25., 27., 28., 29.7., 1., 3., 4., 5., 8., 10., 11., 12.8.; 20 Uhr) • Papageno Theater: Neues vom Räuber Hotzenplotz (5. - 7.7.), Pippi Langstrumpf (8.7.; ab 5; 10 16 €), My Fair Lady (6., 7.7.; 19.30 Uhr; 22 - 25 €) • Theatrallala: Ladies Night (26. - 29.7., 2. - 5.8., 9. - 12.8.; 20 Uhr; 16,50 - 28 €), Golden Girls (6., 7.7., 12. - 15.7., 19. - 22.7.; 20 Uhr; 16,50 - 28 €)• Volkstheater: La Cage aux Folles (bis 11.8.; 5. - 7.7., 11. - 14.7., 18. - 21.7., 25. - 28.7., 20 Uhr; 8., 15., 22., 29.7., 18 Uhr; 24 - 36 €)  Bensheim: Schloss Auerbach: Theaterproduktion Hoffmann Wacker: Es war die Lerche (21., 22., 29.7., 5.8., 19.30 Uhr, 27.7., 3., 4.8., 20 Uhr; 23 - 28 €), Die Zauberflöte für Kinder (29.7., 5.8., 15 Uhr; 9,50 - 14 €)  Erbach: Schlosshof: Faust I (5. - 8.7., 12. - 16.7., 20.30 Uhr; 15,50 - 26 €); Immer dieser Michel (11. - 16.7., 17 Uhr; 5,50 - 14 €)  Hanau: Brüder Grimm Märchenfestspiele: Die zertanzten Schuhe (bis 15.7.), Die Schöne und das Tier (bis 13.7.), Das tapfere Schneiderlein (bis 11.7.; Tickets: 10,30 20,30 €; Telefon (06181) 24670, 24677; www.festspiele. hanau.de)  Wiesbaden: Galli Theater: Frosch mich (6., 7., 27., 28.7.), Ehekracher (13.7), Im Zwischenreich (14.7.), Eheurlaub (20., 21.7.; 20 Uhr; 16 - 18 €); Prinzessin auf der Erbse (7., 8.7.), Hans im Glück (14., 15.7.), Hänsel und Gretel (21., 22.7.), Froschkönig (28., 29.7., 16 Uhr; 6 - 9 €)  Rüsselsheim: Adlerpalast: Theatergruppe Schon gesehen: Der Fahrradunfall, eine Opel-Familiengeschichte (12., 13., 15., 16., 19., 20., 21., 22.7.; jeweils 20 Uhr; 16 €)


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Veranstaltungskalender Suite (Eintritt frei) Darmstadt • darmstadtium, 20.30 Uhr, Herbie Hancock (54,90 - 76,50 €) Frankfurt • Batschkapp, 20 Uhr, Die drei ??? und der Meister des Todes (10 €) • Dreikönigskeller, 22 Uhr, Monkey Suite, Three Kings • Jazzkeller, 21 Uhr, Volker Engelberth Trio (10 €) • Brüningpark, Höchst, 12 Uhr, La Vida New Orleans Jazz Band, 15 Uhr, Southern Cross, 19 - 22 Uhr, 2nd Set (Eintritt frei) • Grüneburgpark, 20.45 Uhr, Die Dramatische Bühne: Der Diener zweier Herren (17,30 €) Bad Homburg • Kurhausvorplatz, 11 Uhr, New Orleans Connection Jazzband, 15 Uhr, Vitaly Baran Quartett; Kaiser-Wilhelms-Bad, 19.30 Uhr, Septeto Santiaguero (Eintritt frei) Bensheim • Staatspark Fürstenlager, 16 Uhr, HarfArt: Schona Mihalys (8 €) Erbach • Schloss, 11 Uhr, Trio Lamastine - Graun, Quantz, Boismortier... (15 €) Geisenheim • Schloss Johannisberg, 11 Uhr, Die Pecorinos - ein Krimi-Mäusical (ab 6; 9 - 18 €) Groß-Umstadt • 16 Uhr, Summer Jazz Parade (Eintritt frei) Mühltal • Burg Frankenstein, 11 - 17.30 Uhr, 9. Burgerlebnistage: Schotten zu Gast (3 €) Wiesbaden • Kurhaus, 16 Uhr, Rufus Beck, Dresdner Kapellsolisten: Der Karneval der Tiere (10 - 32 €) • Schlachthof, 20 Uhr, Crowbar, They Shall Damage (16 €) Worms • Jazz and Joy: 20.30 Uhr, Bosse, Paul Kuhn Trio, Soleil Bantu...

AUSSTELLUNGEN

Die Dreieich-Zeitung verlost:

Heppenheim Lorsch • Musiktheater Rex, 20.30 Uhr, • 19 Uhr, Gassensensationen Dreieich 20. Int. Straßentheaterfestival Tito & Tarantula • Burgfestspiele Dreieichen- Weinheim (bis 14.7.; Eintritt frei) hain, 20 Uhr, Willy Astor: Nach- • Café Central, 21 Uhr, H2O Mainz lachende Frohstoffe (21 - 30 €) • Phönix-Halle, 20 Uhr, Martin Obertshausen Grubinger & Friends (20 - 55 €) MI 11. JULI • Festplatz Vogelsbergstr., 17 23 Uhr, 5. Weinfest: 19 Uhr, Dreieich DO 12. JULI Chic - Norbert Heil & Gast • Haus Dietrichsroth, TauFrankfurt nusstr. 54, David Rheinert, Vio- Langen • Grüneburgpark, 20.45 Uhr, loncello, Clemens Deutsch- • Café Beans, 20 - 22 Uhr, The Die Dramatische Bühne: Alice Schmid, Klavier, Lidia Favaret- High Rollin’ Dices (Eintritt frei) im Wunderland (17,30 €) to, Fagott, Oliver Wild, Querflö- Dreieich te, Georgi Mundrov, Klavier - • Burgfestspiele DreieichenBeethoven, Mozart... hain, 20 Uhr, The Ukulele OrDI 10. JULI Bach, chestra of Great Britain (21 - 30 (Spende) Rödermark €) Dietzenbach • Neue Lichtspiele, Ob.-Rode- • Controlware-Atrium, Wald- Dietzenbach ner-Str. 42, 20 Uhr, Film des Mo- str. 92, 19 - 22 Uhr, Mainhattan • Waldschwimmbad, Open Airnats: The Best Exotic Marigold Jazzmen, Big T., Casey (6 €) Kino, 22 Uhr, The King’s Hotel (7 €) Speech (6 €) Darmstadt Offenbach • Centralstation, 21 Uhr, Maike Rodgau • Hafen 2, 21.45 Uhr, Meniscus Rosa Vogel, Thees Uhlmann & • Int. Lesecafé, 18 Uhr, Offener (7/9 €) Lesenachmittag (Eintritt frei) Band (22,90/24,50 €) Darmstadt • Stadtkirche, 22.30 Uhr, Jazz & Frankfurt • Centralstation, 21 Uhr, Lizz Gedanken für Nachtschwär- • Das Bett, 20.30 Uhr, The ResiWright and Raul Midón mer: Very Early (Eintritt frei) gnators (10,90 €) (25,90/27,50 €) • Elfer, 21 Uhr, Dan Adriano, Frankfurt Frankfurt • Comoedia Mundi, Mainufer, Brendan Kelly (14 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Pussy 20.30 Uhr, Die Asche meiner • Jazzkeller, 21 Uhr, Moon SaluSisster, Thin Lizzy (34,50 €) Mutter/Nachbar schaf tsge- tation (12 €) • Theatrallala, 20 Uhr, Wolf- schichten (18 €) • Comoedia Mundi, Mainufer, gang Kaus: Menschen gibt’s, all • Grüneburgpark, 20.45 Uhr, 20.30 Uhr, Eine Welt ist nicht Die Dramatische Bühne: Mou- genug/Lieblingsgeschichten sind se anners (12 €) (18 €) • Caricatura Museum, 20 Uhr, lin Rouge (17,30 €) Wiglaf Droste, Nikolaus Heidel- • Theatrallala, 20 Uhr, Wolf- • Grüneburgpark, 20.45 Uhr, bach: Wurst, Wein, Weihnach- gang Kaus: Menschen gibt’s, all Die Dramatische Bühne: Mou5 x 2 Tickets für Reunión Flamenca lin Rouge (17,30 €) ten, Wild - ein buntes Gemüse - sind se anners (12 €) • Schlossterrasse Höchst, 20 • Liebieghaus, 20 Uhr, Art afAutorenlesungen (12 €) REUNIÓN FLAMENCA ist ei- ße 50, Telefon (06103) 6000-0, • Grüneburgpark, 20.45 Uhr, Uhr, Shorts at Moonlight - Kurz- ter Work: Hardcore! (Anm.: 069/650049-110; 15 €) ne Flamenco-Show betitelt, mit sowie auf den Internetseiten Die Dramatische Bühne: Alice filmfestival (bis 21.7.; 8 €) Aschaffenburg Aschaffenburg der zwei der weltweit renom- www.buergerhaeuser -drei- im Wunderland (17,30 €) • Colos-Saal, 20 Uhr, Renegade • Colos-Saal, 20 Uhr, Mother’s miertesten Protagonisten des eich.de und www.burgfestspie- Aschaffenburg Finest (25,20/27 €) • Colos-Saal, 20 Uhr, Batucada Creation (23/24 €) Genres bei den Burgfestspielen le-dreieichenhain.de. Geisenheim Bad Homburg Dreieichenhain gastieren. Vom (mi/DZ-Foto: bhd) Sound Machine (17,50/19 €) • Kurpark, 20 Uhr, Anka Zink: • Schloss Johannisberg, 20 puristischen Konzert für Gesang und Gitarre schlägt der Wer zwei Karten gewinnen möchte, schickt bis kommen- Sexy ist was anderes (Eintritt Uhr, Quatuor Modigliani, Jean Frédéric Neuburger, Klavier Abend am Freitag, 13. Juli, ab den Montag, 9. Juli, eine Postkarte an die Dreieich-Zeitung, frei) Franck, Debussy de Arriaga (20 20 Uhr, mit Gerardo Núñez (Gi- Stichwort „Flamenco“, Postfach 1429, 63204 Langen, oder Geisenheim tarre) und Carmen Cortés ein Fax an die Nummer (06105) 98023-941 oder eine Mail • Schloss Johannisberg, 20 - 40 €) (Tanz) den Bogen bis zur Fun- an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte Ruf- Uhr, Kirill Gerstein, Klavier - Mainz Bach, Brahms, Liszt (20 - 40 €) • KUZ, 20 Uhr, Brasil Beatz ken sprühenden Fiesta. Ein- nummer tagsüber nicht vergessen! trittskarten (21 bis 30 Euro) gibt es im Ticketcenter der Bürgerhäuser Dreieich, FichtestraSommerangebot: 7 €/m2 nach Verschmutzungsart. Schenken Sie Ihrem Teppich eine Erfrischungskur! Angebot gültig vom 5. – 14. Juli 2012 Werterhalt bei Orientteppichen

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Auf die Pflege kommt es an

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(DZ/dk) – Mittlerweile ist allgemein bekannt, dass die so genannte Work-Life-Balance nicht nur enorm wichtig ist, um sich wohl zu fühlen. „Ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben macht Menschen zufriedener und produktiver – und vermindert das Risiko, etwa an psychischen Leiden zu erkranken“, so die DKV. Wer dazu tendiert sich selbst zu überfordern, ist gut beraten, auch mal „Nein“ zu sagen. Arbeitnehmer, die nicht an einen strikten Zeitrahmen gebunden sind, sind häufig leis-tungsfähiger. „Wer seine Zeit selbst einteilen und im besten Fall auch mal von zu Hause aus arbeiten kann, ist oft produktiver“, bestätigen die Experten. Das bedeutet aber auch, dass man bewusst den Computer und das Smartphone abends und am Wochenende ausschaltet. Ein erfülltes Sozialleben trägt ebenfalls zu mehr Ausgeglichenheit bei. Damit ist jedoch nicht gemeint, seine Freizeit mit Terminen zu verplanen, sondern im Kreise von Familie und Freunden bewusst zu genießen. Wer diese Tipps beherzigt, sorgt für positive Stimmung bei sich selber und bei seinen Mitmenschen.


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Rückgang bei Neugründungen Handelskammer verzeichnet Sinkflug Kreis Offenbach (DZ/jh) – Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main verzeichnet bei den Einstiegsinformationen im Gründungsbereich für das erste Quartal 2012 gegenüber dem gleichen Zeitraum 2011 eine Abnahme von 20 Prozent. Der IHK-Geschäftsführer für den Bereich „Existenzgründung und Unternehmensförderung“ Markus Weinbrenner erläutert den Hintergrund so: „Genutzt werden diese Informationen überwiegend von künftigen Kleinunternehmern und Nebenerwerbsgründern und sie sind somit ein guter Indikator für einen Rückgang, der derzeit einen bundesweiten Trend darstellt. Dennoch: Das Gründungsinteresse insgesamt besteht weiterhin. Individuelle Beratungen auf Grundlage eines Businessplans sowie entsprechende Veranstaltungen werden bei uns weiterhin gut nachgefragt.“

M

it der bereits leichten Abnahme an Neugründungen habe 2011 ein Trend begonnen, der sich im laufenden Jahr fortsetze. „Sinkende Arbeitslosigkeit, Fachkräftemangel und die demographische Entwicklung haben zu einem nachlassenden Gründungsinteresse geführt. Darüber hinaus hat die Verschärfung des Zugangs zum Gründungszuschuss für Gründungen aus der Arbeitslosigkeit im ersten Quartal 2012 deutliche Spuren hinterlassen“, erklärt Weinbrenner. Die Kommunen im Kreis Offenbach verzeichneten 2011 trotzdem mehrheitlich einen positiven Saldo. 9.034 Anmeldungen standen laut Weinbrenner 7.569 Abmeldungen gegenüber. Der Bezirk der IHK Offenbach nimmt nach seinen Worten bei der Gründungsintensität – also Gewerbeneuerrichtungen je 1.000 Einwohner – in Hessen einen ein. „Technologie und Innovation sind prägend für die Region“, so der IHK-Mann. Im Ranking des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) GmbH befinde sich der Bezirk Offenbach unter den ersten Zehn. Und im bundesweiten Vergleich bestehe eine „überdurchschnittliche Gründungsintensität“ bei technologieorientierten Dienstleistern (Hightech-Sektor) in Stadt und Kreis.

Etwa jeder zweite Existenzgründer in der Region hat laut Weinbrenner einen Migrationshintergrund. Bulgaren und Rumänen führten die Statistik an. Grund hierfür sei die eingeschränkte Arbeitnehmerfreizügigkeit. Für Polen gelte seit 2011 Arbeitnehmerfreizügig-

keit. Darin begründet sei der starke Rückgang dieser Gründergruppe. „In den Branchen Trockenbau, Abbrucharbeiten und Hausmeisterdienste finden die meisten Gründungen von Migranten statt“, so Weinbrenner abschließend.

Regeln für die Urlaubszeit Arbeitslose müssen sich abmelden Kreis Offenbach/Frankfurt (DZ/jh) – Ferienzeit ist Reisezeit – einen gesetzlichen Urlaubsanspruch haben arbeitslose Arbeitnehmer jedoch nicht. Wer in Urlaub fahren möchte, benötigt zuvor die Zustimmung seines Arbeitsvermittlers, damit keine finanziellen Nachteile entstehen. Darauf weist die Bundesagentur für Arbeit hin. Der Gesetzgeber verlangt danach von beschäftigungslosen Bewerbern, dass sie „alle zumutbaren Aktivitäten“ unternehmen, um die Arbeitslosigkeit zu beenden und dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen.

G

rundsätzlich müssen Arbeitslose für die Arbeitsagentur täglich erreichbar sein. Dennoch können auch arbeitslose Frauen und Männer verreisen, sofern sie dies zuvor bei ihrer Arbeitsagentur beantragt haben und die Arbeitsuche durch die Ferien nicht beeinträchtigt wird. Das bedeutet: „Die Abwesenheit darf die Beschäftigungschancen nicht einschränken und auch der Teilnahme an einer geplanten Weiterbildung oder an einem Vorstellungsgespräch nicht entgegenstehen.“ Ungünstig ist laut Bundesagentur ein Urlaub in den ersten drei Monaten der Arbeitslosigkeit, „da in dieser Phase die besten Vermittlungschancen be-

stehen“. Deshalb dürfen Arbeitsvermittler in dieser Zeitspanne nur in begründeten Ausnahmefällen ihre Zustimmung geben. Pro Jahr können arbeitslos gemeldete Frauen und Männer bis zu 21 Kalendertage „Urlaub machen“. Arbeitslose, die ohne Wissen und vorheriger Zustimmung der Agentur für Arbeit eine Urlaubsreise antreten, müssen das Arbeitslosengeld für die Zeit ihrer Abwesenheit zurückzahlen und können unter Umständen auch rechtlich belangt werden. Für Rückfragen stehen unter anderem die Mitarbeiter/innen der Agentur für Arbeit Frankfurt zur Verfügung: Telefon (01801) 555111.


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ne Verbandszugehörigkeit ist ein Anzeichen für Professionalität. Für die Mitgliedschaft im Immobilienverband Deutschland (IVD) sind gewisse Referenzen Voraussetzung, daher ist die Zugehörigkeit ein Qualitätsmerkmal. Ein Maklerbüro sollte immer eine gewisse Professionalität ausstrahlen und ein voll ausgestatteter Geschäftsbetrieb mit qualifiziertem Personal sein. Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist das Vorhandensein einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung. Als einziger Berufsverband fordert der IVD auch eine Vertrauensschadenversicherung von seinen Mitgliedern, so dass auch vorsätzlich unerlaubte Handlungen durch Dritte bei verursachten Schäden abgedeckt werden.

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