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Stadtnachrichten | Egelsbach | Erzhausen StadtnachrichtenLangen Dietzenbach | Heusenstamm Donnerstag, 4. Juli 2013

Ausgabe Nr. 27 D „Dein Projekt“: Heusenstammer Nachwuchs hat viele Ideen – Jury wird entscheiden

Arbeitslosigkeit: Trotz Belebung mehr junge Leute ohne festen Job

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Sport aus der Region: Duell der Weltmeister bei der „Ironman“-EM

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Anzeigen-Hotline: 06106 28390-00 Erinnerungsbuch: Rüdiger Hermanns blickt auf sein Polit-Leben zurück

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Zugriff bei Kita-Eltern Die Mehrheit steht: Unterm „Schutzschirm“ steigen die Gebühren Dietzenbach (kö) – Das Leben unter dem sogenannten „Schutzschirm“ des Landes Hessen ist das Gegenteil von Zuckerschlecken. Bittere Pillen werden verabreicht, um bis 2020 etappenweise auf defizitfreie Haushalte zuzusteuern. Zu den rund 100 Kommunen und Kreisen, die landesweit in das Programm eingebunden sind, zählt auch Dietzenbach. Dort wurde der Marathon der Zusatzbelastungen, Service-Verschlechterungen und Infrastruktur-Ausdünnungen bekanntlich mit einer kräftigen Erhöhung der Grundsteuer B eingeläutet. Der beschlossene Anstieg von 340 auf 500 Berechnungspunkte ist für die Bürger der Kreisstadt gleichbedeutend mit wachsenden Kosten für Haus, Wohnung und Firma. Mehr zahlen müssen ab September dieses Jahres auch all jene Eltern, die ihre Sprösslinge in den örtlichen Kindertagesstätten, Krabbelstuben und Hort-Einrichtungen betreuen lassen. Das Stadtparlament hat am Freitag vergangener Woche mit Stimmenmehrheit für die Formel „plus zehn Prozent bei den Gebühren“ votiert. berges in den zurückliegenden Jahren und an die seiner

THOMAS GRETSCHEL Wenn es um scharfes Sehen geht, sind Sie bei uns richtig beraten. L e i b n i z s t r. 1 5 Heusenstamm Te l . 06104 6 5 5 4 2 br i l l e n at e l i e r - g r e t s c h e l . d e

Ansicht nach maßlos überzogene Ausgabenpolitik. Zum Tritt auf die Bremse, der jetzt unter dem „Schutzschirm“ erfolge, gebe es keine Alternative. Auch dem Kita-Bereich müssten Beiträge zur Haushaltskonsolidierung abverlangt werden. „Wir müssen zugreifen und uns auch unbeliebt machen“: Mit diesen Worten mahnte Rosenbusch eine

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konsequente Marschroute an. CDU-Fraktionschef Helmut Butterweck argumentierte ähnlich. Der zehnprozentige Aufschlag bei den Gebühren entspreche einer Mehreinnahme von rund 130.000 Euro. Damit würden gerade einmal die im Kita-Bereich anfallenden Lohnsteigerungen für das Personal abgefangen. Wenn man sich vor Augen halte, dass der Betreuungssektor bis 2020 insgesamt 500.000 Euro zur Entspannung der Finanzsituation beitragen solle, könne man unschwer erkennen, wie lang der mit unpopulären Maßnahmen gepflasterte Weg noch sein werde, gab Butterweck zu bedenken. Rosenbusch sprach von einem „Miniatur-Anstieg“, der den Eltern in einem ersten Schritt zugemutet werde. Für den Gebühren-Aufschlag stimmten auch Manfred Rühl (Freie Wähler) sowie die Fraktionen von WIR/BfD und GDL. Deren Sprecherin Andrea Wacker-Hempel regte an, nach einer einjährigen Phase mit den neuen, höheren Tarifen über die Einführung gestaffelter Kita-Gebühren nachzudenken, orientiert am jeweiligen Einkommen der Eltern. Gegen den tieferen Griff in die Portemonnaies der Mütter und Väter votierten SPD, Linke und Vecih Yasaner (Piraten). Wer bei Kindern, also der Zukunft der Stadt und des Landes, ohne Fingerspitzengefühl für die Situation der Eltern rigoros vorpresche, handele nicht klug, betonte die SPD-Fraktionsvorsitzende Ulrike Alex. Ihr Urteil: Die Gebühren-Erhöhung sei „volkswirtschaftlich betrachtet der falsche Schritt“. Barbara Cárdenas (Linke) kritisierte den

„Schutzschirm“-Ansatz als Fehlkonstruktion. Damit gehe Sozialabbau im großen Stil einher. Notwendig sei eine bessere finanzielle Grundausstattung, die der Bund und die Länder den angeschlagenen Kommunen endlich zugestehen sollten. „Wir müssen die Steuern auf hohe Einkünfte anheben“, forderte Cárdenas. Ohne Zuwächse bei den Einnahmen werde die öffentliche Hand nicht gesunden. Yasaner, der von den Grünen zu den Piraten abgewandert ist, ging mit seinen Ex-Parteikollegen hart ins Gericht. Erstmals stimmten diese im Bereich „Kinder“ für eine unsoziale und überzogene Maßnahme. „Helfershelfer und Schutzschirm-Abnicker“ hätten das Ruder übernommen. Ausgeblendet werde die Tatsache, „dass die Eltern nicht von heute auf morgen zehn Prozent Bitte auf Seite 3 weiterlesen

FÜR NAHEZU ALLE LEBENSLAGEN hatte der Heusenstammer Gewerbemarkt etwas Passendes zu bieten. In der Halle des Kultur- und Sportzentrums Martinsee und auf dem angrenzenden Freigelände tummelten sich am vergangenen Wochenende mehrere tausend Besucher, um die Vielfalt der ortsansässigen Firmen und Geschäfte rund um das Stichwort „Waren und Dienstleistungen“ unter die Lupe zu nehmen. Von A wie „Ausdauer- und Krafttraining“ (Foto) bis Z wie „Zukunft der Mobilität“ spannte sich der Bogen an den Ständen der gut 50 Aussteller. Gut angenommen wurde eine Neuerung: Fünf sogenannte „Themen-Inseln“ boten erstmals beim MesseStelldichein in der Schlossstadt Gelegenheit, einen bestimmten Bereich (Gesundheit, Wohnen, Hochzeit) in gebündelter Form zu erkunden. Die dazugehörigen Anbieter waren praktisch „vorsortiert“. Der Effekt: Mehr Übersichtlichkeit und kurze Wege für die Schaulustigen. Im Namen des Heusenstammer Gewerbevereins, der für die Organisation verantwortlich zeichnete, zog Schriftführer Jochen Friedrich zufrieden Bilanz: „Die Resonanz war sehr gut und die Stimmung entspannt. Ich glaube, man kann von einer runden Sache sprechen.“ Wann die nächste Auflage des Gewerbemarktes folgt, ist noch nicht definitiv geklärt. Ein Mittelweg zwischen zeitlichem Abstand („Das kann man nicht inflationär alljährlich stemmen“) und einem andererseits aber auch nicht zu groß abgesteckten Turnus solle gewählt werden, erklärte Friedrich im Gespräch mit der Dreieich-Zeitung. Bedeutet im Klartext: In drei oder vier Jahren wird es wieder eine GewerbeLeistungsschau unter lokalen Vorzeichen geben. (kö/Foto: Jordan)

Tribute-Show im Freibad Burning-Rock-Festival mit vier Bands Dietzenbach (kö) – Wenn die Feuerwehr und die Stadtmarketing-Agentur im Dietzenbacher Waldschwimmbad gemeinsame Sache machen, wissen Musikfreunde, dass das Burning-Rock-Festival ansteht. Die Auflage des Jahres 2013 geht am Freitag (5.) und Samstag (6.) über die Bühne. Auf dem Areal der Freizeiteinrichtung an der Offenthaler Straße werden vier TributeBands jeweils ab 20 Uhr die Verstärker aufdrehen. Am Eröffnungstag haben „Blood Sugar Sex Magic“, spezialisiert auf Hits der „Red Hot Chili Pep-

pers“ und die „Fight Footers“, die Titel der „Foo Fighters“ covern, ihren Auftritt. Am Samstag folgen die „Igels“, die den legendären „Eagles“ nacheifern, und „Trez Hombrez“, die sich mit ihrer Show vor den Langbärten von „ZZ Top“ verbeugen. Eintrittskarten sind an der Abendkasse erhältlich. Für ein Tagesticket werden 10 Euro verlangt. Eine Kombi-Karte für beide Festivaltage kostet 15 Euro. Der Zutritt zum Gelände erfolgt über den Freibad-Eingang. Am Tor zum Open-Air-Kino heißt es für Rock-Fans: „Stopp, kein Einlass.“

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ür einen Ganztagsplatz (Betreuung von 7.30 bis 17 Uhr) müssen die Eltern künftig 198 Euro pro Monat zahlen. Derzeit werden 180 Euro verlangt. Die tatsächlich anfallenden Kosten pro Betreuungsplatz wurden während der Sitzung auf rund 1.200 Euro beziffert. Folglich, so der indirekte Hinweis an die Adresse des Publikums, decke der Elternanteil nicht einmal 20 Prozent des Gesamtkuchens ab. Beim großen Rest handele es sich um Subventionen, die über die Stadtkasse zu beschaffen und zu verbuchen seien. Der vor und im Rathaus von rund 50 Müttern, Vätern und Kindern mit Plakaten und Trillerpfeifen zum Ausdruck gebrachte Protest vermochte das Gros der Kommunalpolitiker nicht umzustimmen. Der FDP-Fraktionsvorsitzende Artus Rosenbusch erinnerte an das Anwachsen des Schulden-

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Dreieich-Zeitung, 4. Juli 2013

Dietzenbach, Heusenstamm Inhalt

„Dein Projekt“: Auswahl im September Nestschaukel, Baumhaus, Kino-Abende und andere Ideen

Lokalteil: Lokales auf den Seiten 3 und 10 Regionales auf den Seiten 4 und 6 Schöner Leben und Wohnen auf den Seiten 6 + 7 Veranstaltungskalender auf Seite 8 Notfalldienste auf Seite 9

Gesamtteil: Sport aus der Region auf Seite 2 Politik & Wirtschaft auf Seite 3 Stellenmarkt auf Seite 4 Immobilienmarkt auf den Seiten 4 + 5 Kfz-Markt auf Seite 6 Kreuz & Quer auf Seite 7

Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Chief Operating Officer: Mirco Kaffenberger Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 41 m.kaffenberger@dreieich-zeitung.de Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Philipp-Reis-Str. 7 63110 Rodgau-Jügesheim Telefon 0 61 06 / 2 83 90 - 00 Telefax 0 61 06 / 2 83 90 - 10 Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 11 vom 1. November 2012 gültig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: DRM Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2 65428 Rüsselsheim Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 22 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 monika.lang@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Andrea Lindenau Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 23 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 andrea.lindenau@ dreieich-zeitung.de Ansprechpartner Redaktion: Redaktionsleitung Jens Hühner (Dreieich) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 50 jens.huehner@dreieich-zeitung.de Kurt Banse (Neu-Isenburg, Obertshausen, Mühlheim, Mörfelden-Walldorf) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 54 kurt.banse@dreieich-zeitung.de Jens Köhler (Dietzenbach, Heusenstamm, Rodgau, Rödermark) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 51 jens.koehler@dreieich-zeitung.de Thomas Mika (Kultur, Veranstaltungskalender) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 53 thomas.mika@dreieich-zeitung.de Harald Sapper (Langen, Egelsbach, Erzhausen, Sport) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 52 harald.sapper@dreieich-zeitung.de

Heusenstamm (kö) – Das Team der Kinder- und Jugendförderung schließt zwar während der Schul-Sommerferien den offenen Treff im Jugendzentrum an der Rembrücker Straße. Doch Däumchendrehen ist nicht angesagt – im Gegenteil: Mit den Ferienspielen, die drei Wochen lang zu betreuen sind, und mit der Auswertung der Aktion „Dein Projekt 2013“ stehen die Zeichen auf „viel Arbeit“. Wie berichtet, wurde der Heusenstammer Nachwuchs aufgefordert, sich Gedanken über einen Wunsch in eigener Sache zu machen. • Was fehlt im Stadtgebiet aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen? • Was lässt sich relativ kurz-

fristig und mit vergleichsweise wenig Finanzaufwand verwirklichen? • Und wer könnte in eine entsprechende Kraftanstrengung mit Herz, Verstand und Muskelkraft eingebunden werden? Zu diesen Fragen erhoffte sich das Juz-Personal konkrete Anregungen. Und siehe da: Es sind tatsächlich einige Ideen eingereicht worden. Eine Nestschaukel für den Spielplatz an der Schillerstraße, ein Baumhaus in Rembrükken sowie – räumlich flexibel zu betrachten – ein Handballplatz, diverse Spielgeräte (Wippe, Rutsche, Seilbahn), eine Minigolf-Bahn und KinoAbende wurden als wünschenwert bezeichnet. Was machbar ist und welcher

Vorschlag letztendlich den Zuschlag erhält: Darüber wird während der kommenden Wochen beratschlagt. Die Teilnehmer sollen noch einmal direkt befragt werden. Es gehe darum, die ins Gespräch gebrachten Maßnahmen im Detail abzuklopfen. Mitte September werde dann eine Jury entscheiden, wer bei „Dein Projekt 2013“ das Rennen mache, ließ der Magistrat verlauten. Ein wichtiger Hinweis aus dem Rathaus: Es werden noch Handwerker gesucht, die bereit sind, bei der Umsetzung der Sieger-Idee zu helfen. Wer Interesse hat, erreicht die Kinder- und Jugendförderung unter der Rufnummer (06104) 668773.

HGV: Bustour nach Bingen

Der Nachwuchs liest

Dietzenbach (kö) – „Es gibt Orte, die haben einen besonderen Zauber. Für Bingen, wo Rhein und Nahe sich treffen, gilt das ganz besonders“, betont Gottfried Kuzelka, der für den Dietzenbacher Heimatund Geschichtsverein eine Bus-Ausflugstour in das hübsch gelegene Städtchen organisiert. Am Samstag, 27. Juli, wird in der Kreisstadt um 10 Uhr vor dem Museum für Heimatkunde und Geschichte gestartet. Nach der Fahrt von Hessen nach Rheinland-Pfalz wird in Bingen zum Mittagessen eingekehrt. Die Möglichkeit, an einer Weinprobe teilzunehmen, und das Pflicht- (oder besser: Kür-)Programm namens „Stadtführung“ auf den Spuren der Römer, der Heiligen Hildegard und der Rheinromantiker des 19. Jahrhunderts sollen für Kurzweil bis in die frühen Abendstunden hinein sorgen. Mitfahrkarten zum Preis von 20 Euro sind im Vorverkauf im Wäschemoden-Geschäft „Textil-Truhe“, Bahnhofstraße 22, erhältlich. Nähere Auskünfte erteilt der Vereinsvorsitzende Werner Jünger, Telefon (06074) 23484.

Dietzenbach/Rodgau (kö) – Den Nachwuchs zum Lesen animieren, Bücher besprechen und bewerten, das Engagement mit Preisen honorieren: Dieses Strickmuster ist mittlerweile in zahlreichen Bibliotheken der Rhein-Main-Region anzutreffen. Exemplarisch zu nennen, da sie dieser Tage auf entsprechende Ferien-Projekte aufmerksam gemacht haben, sind die Stadtbüchereien in Dietzenbach und in Rodgau (Anlaufstellen in Jügesheim und Nieder-Roden). In der Kreisstadt ist die Aktion „Ich bin eine Leseratte“ angelaufen. Bis zum 31. Oktober haben Schüler der Klassenstufen 3 bis 6 Gelegenheit, aus einem sechs Bücher umfassenden Auswahltopf mindestens

Büchereien locken: Preise zu gewinnen vier auszuwählen und bis zum Stichtag zu „verschlingen“. Wer das schafft, wird zu einem großen Leseratten-Abschlussfest eingeladen. Nähere Auskünfte erteilt Bettina Kuse, Telefon (06074) 25996, die Leiterin des Dietzenbacher Lesetempels. In Rodgau lautet das Motto „Buchdurst – die coolsten Bücher unter der Sonne“. Dort dürfen sich Jugendliche im Alter ab 13 Jahren dazu aufgefordert fühlen, bis Mitte August einen Dreierpack zu durchschmökern – und selbstverständlich wird der Einsatz auch dort honoriert. Nicole Köster, die den Ausleihbetrieb koordiniert, steht unter der Rufnummer (06106) 6933322 als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

GUTE LAUNE, die mit steigenden Temperaturen von Tag zu Tag ausgelassener wurde: So lässt sich die Dietzenbacher Bierfest-Bilanz auf einen kurzen Nenner bringen. Nach zweijähriger Pause erlebte die Sause zu Ehren des Gerstensafts auf dem Harmonieplatz eine Renaissance. Wer ein kühles Blondes oder ein herzhaftes Dunkles genießen und mit Live-Musik in den Feierabend gleiten wollte, wurde bis einschließlich Montag dieser Woche gut und facettenreich bedient. Andere Geschmacksrichtung, anderer Termin – schon jetzt zum Vormerken: Vom 26. Juli bis 4. August wird auf dem Europaplatz die 19. Auflage des Dietzenbacher Weinfestes zelebriert. (kö/Foto: Jordan)

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ER IST EINE ZIERDE inmitten des neu gestalteten Kirchhofs in der Dietzenbacher Altstadt: Die Rede ist vom Brunnen, dem der örtliche Lions Club eine 10.000 Euro teure Restaurierung spendiert hat. Das gelungene Werk wurde kürzlich vom neuen Präsidenten der Wohltätigkeitsorganisation auf örtlicher Ebene, Harald Fuchs, seinem Vorgänger Heribert Müller-Salomon und Vertretern der evangelischen Christusgemeinde bestaunt, gewürdigt und der Öffentlichkeit übergeben. Erinnert wurde während der Zusammenkunft an die Tatsache, dass die Lions in der Kreisstadt nun schon mehrfach ortsbild-verschönernd tätig waren. Die „Deiwelche“-Skulptur vor dem Heimatmuseum, die Figur des Ausschellers neben der Polizeistation und die Reaktivierung des Stadtbrunnens auf dem Roten Platz: All diese Projekte konnten mit Spenden und Erlösen aus Benefiz-Veranstaltungen finanziert werden. (kö/Foto: p)

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Regionales Zugriff bei...

Dietzenbach (kö) – Weil sich diverse Spielerinnen beruflich verändern oder Studiengänge antreten, klaffen im Damenteam des SC Steinberg einige Lücken. „Dies ist eine gute Chance für weibliche Fußballfans, die ihr Talent schon immer gerne mal auf dem Rasen testen wollten“, erläutert Karin Winkler-Deneberger, die Pressesprecherin des Vereins. Erfahrene Spielerinnen und Anfängerinnen sind gleichermaßen willkommen. Sie dürfen sich zur Sichtung und zur Vorbereitung auf die neue Saison eingeladen fühlen. Trainingsauftakt ist am 15. Juli um 18.45 Uhr auf der Dietzenbacher Otto-Lehr-Sportanlage, Limesstraße. Team-Betreuerin Nicole Lange, Telefon (0162) 1933806, erteilt nähere Auskünfte.

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Der Festspiel-Zug dampft wieder

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Geglückter Auftakt mit Molière und Konstantin Wecker Dreieich (jh) – Nach dem „Geizigen“ aus dem „Hause Molière“, der in hessischer Mundart und im Gewand des Ensembles „Barock am Main“ die diesjährigen Dreieichenhainer Burgfestspiele eröffnete, war am Samstag ein passionierter Geschichtenerzähler im teilüberdachten Hayner Burggarten zu Gast. Gemeinsam mit einem von dem Pianisten Jo Barnickel

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WENN DIE ENTCHEN auf dem Einrad unterwegs sind... Dann sind „Eskapaden im Spielzeugladen“ programmiert. Unter diesem Titel firmierte das diesjährige Programm, das der Kinder- und Jugendzirkus „Chicana“ an drei Tagen im Sternenzelt im Dietzenbacher Hessentagspark präsentierte. Gut 150 Mitwirkende hatten Diana Williams, die Leiterin des Nachwuchsprojekts, und deren Tochter Sheila mit viel Fleiß und Einfühlungsvermögen auf die Auftritte unter der Zeltkuppel vorbereitet. Das Ergebnis war beeindruckend: Gehüllt in schmucke Kostüme und eingebettet in eine Rahmenhandlung der Kategorie „Im Reich der Phantasie“, demonstrierten die jungen Artisten, Schauspieler und Spaßmacher ihr Können. Mit reichlich Beifall wurden sie nach den Vorstellungen belohnt. Der gute Ruf, den sich die Zirkus-Gemeinschaft über viele Jahre hinweg erworben hat, konnte wieder einmal bestätigt und aufpoliert werden. Der Begriff „Chicana“ ist in der Kreisstadt gleichbedeutend mit zirzensischer Ausdrucksfreude und pädagogischem Anspruch. (kö/Foto: Jordan)

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angeführten Trio gab sich Konstantin Wecker (Foto) ein Stelldichein auf der Freilichtbühne – wieder einmal, denn der bajuwarische Barde war nicht zum ersten Mal am Hengstbach zu Gast. Mit umschmeichelnden Melodien und ergreifenden Texten machte der Liedermacher erneut deutlich: Es gibt viel zu sagen, auch musikalisch. Und Wecker singt es, das Poetische und Politische, das Verträumte und die Wahrheit. So schön können die Burgfestspiele sein... Mittlerweile hat der FestspielZug des Jahres 2013 richtig Fahrt aufgenommen. Erst der tönende „Blechschaden“ am Sonntagabend, dann Brechts „Dreigroschenoper“ (3. und 4. Juli). Und nach einer Matinee mit Walter Renneisen (7. Juli, 11 Uhr) lädt am Sonntagabend ab 19 Uhr der Kabarettist Vince Ebert zu seinem Programm „Freiheit, ein Männertraum?“ ein. „Wir Deutschen sind so frei wie nie zuvor, aber was wir aus dieser Freiheit machen, ist unfreiwillig komisch“, konstatiert Ebert und stellt fest: „Freiheit ist alles“. Spannende Erkenntnisse aus Naturwissenschaft und Philosophie wird der 1968 im bayerischen Miltenberg geborene Kabarettist den Besuchern der Burgfestspiele Dreieichenhain 2013 ins Stammbuch schreiben. Ebert studierte Physik an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Nach dem Studium arbeitete er zunächst in einer Unternehmensberatung und in der Marktforschung, bevor er 1998 seine Karriere als Kabarettist startete. Sein Anliegen ist die Vermittlung

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wissenschaftlicher Zusammenhänge mit den Gesetzen des Humors. Seine Bühnenprogramme „Physik ist sexy“ (2004), „Denken lohnt sich“ (2007) und „Freiheit ist alles“ (2010) machten ihn bundesweit bekannt. Information und Ticketverkauf: Telefon (06103) 600031, www.burgfestspiele-dreieichenhain.de. (Foto: Jordan)

KUSS-Konzert im „Maximal“ Rodgau (kö) – Kurz vor Beginn der Sommerpause hat die Kultur-Initiative „Maximal“ in ihrem Domizil in Jügesheim, Eisenbahnstraße 13, noch etwas Besonderes zu bieten: Zu einem KUSS-Konzert, das verschiedenen Spielarten des Jazz, Blues und Funk gewidmet ist, wird am Freitag (5.) eingeladen. Ab 20 Uhr musizieren Thomas Langer (Fender-Gitarre), Andreas Kissenbeck (HammondOrgel), und Hendrik Smock (Schlagzeug). Die Veranstaltung ist eingebettet ins Programm des diesjährigen Kultursommers Südhessen. Dafür steht die Abkürzung KUSS. Der Eintritt im Vorverkauf kostet 15 Euro. Am Sonntag (7.) ist die „Maximal“-Bühne ab 17 Uhr Schauplatz eines offenen Gitarristen-Meetings mit Langer. Wer zum Saiteninstrument greifen und solo, im Duo oder zusammen mit einem größeren Ensemble improvisieren möchte, ist als Teilnehmer willkommen. Gleiches gilt für Musikfreunde, die „nur“ zuhören möchten. Der Eintritt ist frei.

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Zeichen des Dietzenbacher Haushalts für 2013 stand. Bürgermeister Jürgen Rogg legte den Entwurf des Zahlenwerks zur Beratung vor. Wie bereits in der Vorwoche ausführlich berichtet, hatte bei dessen Erstellung ein unvorhergesehener Einbruch bei der Gewerbesteuer für massive Probleme gesorgt. Nach der Sommerpause soll der Finanzplan von den Stadtverordneten abgesegnet werden. Bemerkenswert: Es gibt an der Rotstift-Front auch (noch) Tabu-Zonen. Ein Pflock mit der Aufschrift „Stopp“ wurde am vergangenen Freitag demonstrativ eingeschlagen. Das Bürgerbüro am Roten Platz solle erhalten bleiben, entschieden die Mandatsträger mehrheitlich. CDU und FDP, die die Schließung der Servicestelle fordern, konnten sich nicht durchsetzen. Dazu mehr in der nächsten Ausgabe der Dreieich-Zeitung.

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Fortsetzung von Seite 1 mehr Gehalt bekommen“, monierte Yasaner. Eingebettet war die Kita-Gebühren-Diskussion in einen Parlamentsabend, der ganz im

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Dreieich-Zeitung, 4. Juli 2013

Regionales Stark in der Region Volksbank Dreieich mit höherem Bilanzgewinn Kreis Offenbach (PR) – Während der jüngsten Vertreterversammlung berichteten Aufsichtsrat und Vorstand der Volksbank Dreieich im Juni über das Geschäftsjahr 2012. Zunächst aber wurde durch den stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Karl-Ludwig Busse das Aufsichtsratsmitglied Dr. Alfred Machemer verabschiedet. In einer bewegenden Rede bedankte er sich für die kompetente, sachliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Jürgen Schäfer, Bereichsleiter beim Genossenschaftsverband, schloss sich den lobenden Ausführungen an und würdigte die besonderen Verdienste des ausscheidenden Aufsichtsratsmitgliedes aus Dietzenbach mit der Vergabe der Ehrenurkunde des Genossenschaftsverbandes.

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IMPOSANTER ANBLICK: Die Photovoltaik-Anlage auf den Dächern der Werkshallen von „delta pronatura“ umfasst mehr als 2.400 Module auf rund 8.000 Quadratmetern Fläche und ist damit eine der größten in der Region. (Foto: delta)

Vorreiter auf „fremdem“ Terrain „delta pronatura“ betreibt mächtige Photovoltaik-Dachanlage Egelsbach (hs) – Die Firma „delta pronatura“ ist in erster Linie als Hersteller von Waschzusatz- und Reinigungsmitteln sowie Gesundheitsund Körperpflege-Produkten bekannt. Marken wie zum Beispiel Dr. Beckmanns Fleckensalz, Bullrich oder Blistex werden von dem mittelständischen Unternehmen vertrieben, das im Egelsbacher Gewerbegebiet ansässig ist. Mittlerweile kann die Firma für sich allerdings auch in Anspruch nehmen, einer der größten Solarstrom-Lieferanten in der Region zu sein. Seit dem 1. September vorigen Jahres ist nämlich auf den am Kurt-Schumacher-Ring gelege-

nen Werkshallen von „delta pronatura“ eine mächtige Photovoltaik-Dachanlage in Betrieb. Mehr als 2.400 Module wandeln auf rund 8.000 Quadratmetern Fläche das Sonnenlicht in „sauberen“ Strom um. Alles, was nicht für den Eigenbedarf benötigt wird, speist das Unternehmen in das Netz der Stadtwerke Langen ein. Obwohl das vergangene dreiviertel Jahr weitaus mehr Regen und Kälte als Sonne gebracht hatte – der Winter war der dunkelste seit Beginn der flächendeckenden Wetteraufzeichnungen im Jahr 1951 und über den vergangenen Mai kann man ohnehin nur den

Mantel des Schweigens decken –, „wurden unsere Erwartung hinsichtlich der Stromgewinnung durch die Anlage knapp erfüllt“, freut sich Dr. Alfred Kürzinger. Laut dem Produktionsleiter von „delta pronatura“ würde rein rechnerisch die prognostizierte jährliche Strommenge ausreichen, um zirka 150 Haushalte ganzjährig mit Strom zu versorgen.“ Kürzinger zufolge ist das Egelsbacher Unternehmen jedoch nicht nur in Sachen Solarstrom ein Vorreiter: „Auch bei der Herstellung unserer Produkte gehen wir in unseren ökologischen Anforderungen weit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus.“

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ann berichteten Vorstand und Aufsichtsrat ausführlich vom Verlauf des Geschäftsjahres. Der Vorstandsvorsitzende Stephan M. Schader legte den Schwerpunkt seines Vortrages auf die Potenziale und Chancen der Genossenschaftsbank. Insbesondere hob er die regionale Bedeutung der Volksbank Dreieich als Filialbank vor Ort hervor. Vorstandsmitglied Jens Prößer machte deutlich, dass die Bank das operative Ergebnis erneut steigern konnte. Als Basis dieses Erfolges sieht er das positive Kundenwachstum. Im Bereich Einlagen konnte hier eine Steigerung um 48,6 Millionen Euro und im Bereich Kredite an Kunden sogar eine Steigerung von 34,7 Millionen Euro verzeichnet werden. In Verbindung mit steigenden Zins- und Provisionsergebnissen und einem deutlich gesunkenen Bewertungsergebnis im Kundenkreditgeschäft ergibt sich folglich der Anstieg des Bilanzgewinns

„Atempause“ für Pflegende Langen (hs) – Der unter der Bezeichnung „Atempause“ firmierende Gesprächskreis für pflegende Angehörige trifft sich wieder am Dienstag (9.) ab 19.30 Uhr im Pfarrzentrum Albertus Magnus. Die überkonfessionelle Gruppe ist für alle Interessenten offen, weitere Infos gibt es unter der Rufnummer (06074) 4852617.

von 1,45 Millionen Euro auf 1,50 Millionen Euro. Vorstandsmitglied Helmut Hoffmann widmete seinen Bericht den genossenschaftlichen Werten und Aufgaben der Volksbank Dreieich. Hierbei stellte er vor allem die Förderung der Mitglieder heraus und verwies auf die intensive Unterstützung der Region in Form von Vereinsförderungen, Ausbildungs- und Arbeitsplätzen und der serviceorientierten Bereitstellung von Filialen vor Ort. Die Ehrung der Jubilare der Genossenschaftsbank, die bereits seit 60 Jahren Mitglied sind, erfolgte an diesem Abend auch für die Stadt Dietzenbach. Bürgermeister Jürgen Rogg nahm die Ehrung stellvertretend entgegen. Mit einer Ehrennadel in Silber nebst Ehrenurkunde und einem Jubiläumsband zum Jahre 1953 – dem Beitrittsjahr – bedankte sich Hoffmann für die Treue und Unterstützung in den vergangenen Jahrzehnten. Schließlich nutzte Hoffmann, der zum Ende des Jahres in den Ruhestand geht, die Gelegenheit, sich von den anwesenden Vertreterinnen und Vertretern zu verabschieden und seine nahezu 50-jährige Erfahrung den Entwicklungen und der Zukunftsausrichtung der Bank vergleichend gegenüberzustellen. Gerade die Mitgliederförderung und Kundenbetreuung stand für ihn dabei im Zentrum seiner Betrachtung.

Hier sieht er vor allem im neuen VR-MitgliederBonus eine entscheidende Weiterentwicklung im Sinne und Interesse der Mitglieder. Im Rahmen der Wahlen zum Aufsichtsrat bewarb sich eine neue Kandidatin. Larisa Machemer, Leiterin für den Bereich „Personal, Finanzen, Recht & Compliance“ beim Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie in Frankfurt am Main, stellte sich der Wahl. Sie wurde einstimmig als Aufsichtsratsmitglied für die nächsten drei Jahre gewählt. Ute Susann Weber, Christoph Braun und Rudolf Sehring stellten sich gemäß Satzung der Wiederwahl. Sie wurden in ihren Positionen bestätigt.

Kruger an der FDP-Spitze Rödermark (kö) – Führungswechsel in den Reihen des FDP-Ortsverbands: Tobias Kruger wurde in der jüngsten Mitgliederversammlung zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er tritt die Nachfolge von Andreas Köhler an, der aus beruflichen Gründen auf eine abermalige Kandidatur verzichtet hatte. Dr. Rüdiger Werner (stellvertretender Vorsitzender), Kathrin Köhler (Schatzmeisterin) sowie die Beisitzer Bernd Stadler und Klaus Hartmann komplettieren den Vorstand. Mit der Übernahme der Spitzenposition hat der Aufstieg des 34-Jährigen bei den Rödermärker Blau-Gelben ein natürliches Ende erreicht: Fahnenstange – mehr geht nicht. Vor einigen Jahren war Kruger von der CDU zur FDP gewechselt. 2010 übernahm er den Fraktionsvorsitz der Freidemokraten im Stadtparlament. Jetzt gesellt sich das Amt der Nr. 1 der örtlichen Partei-Organisation hinzu. Bedeutet: Das Maximum in Sachen „zentrale Stellung“ ist erreicht.

Dr. Alfred Machemer (links) erhält die Ehrenurkunde des Genossenschaftsverbandes von Jürgen Schäfer. (Foto: Voba)

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Stammtisch der Tierfreunde Neu-Isenburg (hs) – Der nächste Stammtisch des Tierschutzvereins „Artgerecht“ findet am Freitag (5.) ab 20 Uhr im örtlichen „Naturfreundehaus“, Neuhöfer Straße 55, statt. Weitere Infos sind im Internet (www.artgerecht-tierschutz.de) erhältlich.

Langen (hs) – Die Aktiven des örtlichen Stenografenvereins nehmen regelmäßig an zahlreichen Wettbewerben teil. In diesem Jahr etwa an den Deutschen Meisterschaften in Varel an der Nordsee, den Hessischen Mannschaftsmeisterschaften in Kassel und sogar an den Weltmeisterschaften im belgischen Gent. So toll die Erfahrungen sind, die bei solchen Veranstaltungen ges-

dammelt werden, so groß ist das Loch, dass derartige Events wegen der damit verbundenen Kosten in das Budget der Langener „Flinkfinger“ reißen. Umso mehr haben sich die Verantwortlichen des Stenografenvereins folglich darüber gefreut, dass sie jüngst eine Spende der Sparkasse Langen-Seligenstadt in Höhe von 1.000 Euro in Empfang nehmen konnten. Und wäh-

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rend die „Schnellschreiber“ in einer Pressemitteilung ihrer Dankbarkeit darüber Ausdruck verleihen, „dass wir mit der Sparkasse einen Partner an der Seite haben, der uns hilft, diese Kostenbelastung erträglich zu halten“, äußert sich Walter Metzger lobend über das Engagement des Stenografenvereins. „Er leistet einen wichtigen Beitrag zur Bildungskultur in Langen und verbindet dies zudem mit sportlichem Wettstreit“, so der Leiter für Werbung und Öffentlichkeitsarbeit des Kreditinstitutes. Und weil dies für das Gemeinschaftslebens in einer Stadt sehr wichtig sei, unterstütze die Sparkasse die Aktivitäten der Stenografen sehr gerne.


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Dreieich-Zeitung, 4. Juli 2013

Regionales „Sicherheit und Lärmschutz haben höchste Priorität“

Die Dreieich-Zeitung verlost: Jochen Malmsheimer ist der Meister des Sprachgewitters, das alles und jeden hinwegfegt, besitzt längst Kultstatus. Sein Erfolgsgeheimnis ist die Mischung aus Alltagserzählung, Kammeroper und Gruselhörspiel. An Themen, die in dieses irrwitzige Genre einfließen, herrscht kein Mangel. Das bewies er bereits im Bürgerhaus Sprendlingen – und das zeigt er nun am Donnerstag, 11. Juli, ab 20 Uhr auch in der Hayner Burg. „Halt mal, Schatz!“ lautet das Motto seines jüngsten Geniestreiches.

Deutsche Flugsicherung feiert 60. Geburtstag Langen/Kreis Offenbach (mi) – Die Flugsicherung feiert in diesem Jahr ihren 60. Geburtstag. Am 7. Juli 1953 wurde die Bundesanstalt für Flugsicherung (BFS) gegründet - 1993 übernahm die neu gegründete DFS Deutsche Flugsicherung GmbH die Flugverkehrskontrolle im deutschen Luftraum.

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as Flugverkehrsaufkommen ist von 130.000 im Jahr 1953 auf mittlerweile rund drei Millionen Flugbewegungen gestiegen und damit mehr als zwanzigmal so groß wie damals. „Die Sicherheit im deutschen Luftraum“, so der Vorsitzende der Geschäftsführung, Prof. Klaus-Dieter Scheurle, „bewegt sich nach wie vor auf höchstem Niveau.“ In einer Pressekonferenz stellte der DFS-Chef die aktuellen Verkehrs-, Sicherheits- und Pünktlichkeitszahlen vor. Mit 2.993.866 Flugbewegungen ist der Flugverkehr in Deutschland im vergangenen Jahr um 2,2 Prozent zurückgegangen. 2011 kontrollierten die Fluglotsen noch 3,06 Millionen Flüge.

Die schwache Konjunktur und den hohen Ölpreis, der die Fluggesellschaften zu extremen Sparmaßnahmen zwingt, macht Scheurle für den Rückgang verantwortlich. Auch in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres ist ein Rückgang der Verkehrszahlen zu beobachten, ein Anstieg wird erst für das kommende Jahr erwartet. Das Sicherheitsniveau im deutschen Luftraum sei unverändert hoch. So zählte die unabhängige Expertenkommission APEG (Aircraft Proximity Evaluation Group) drei Vorfälle der Kategorie A (unmittelbare Gefährdung) und keinen Vorfall der Kategorie B (Sicherheit nicht gewährleistet). Die DFS verursachte keinen dieser Vorfälle. Im ver-

gangenen Jahr waren es ebenfalls drei der Kategorie A und einer in der Kategorie B. Die Pünktlichkeit habe sich abermals verbessert. So erreichten knapp 96 Prozent aller Flüge ohne flugsicherungsbedingte Verspätung und nahezu ohne Umwege ihr Ziel. Zum Thema „aktiver Lärmschutz“ stellte Scheurle die von der DFS umgesetzten Maßnahmen vor und erläuterte an Hand von Radaraufzeichnungen, wo sich die Situation für die Bürger im Rhein-Main-Gebiet verbessert habe. Seit dem 18. Oktober 2012 wurden die sogenannten Gegenanflüge um 300 Meter (1.000 Fuß) angehoben, die Eindrehbereiche in den Endanflug verschoben und der Gleitweg für die neue Nordwest-Landebahn von 3,0 auf 3,2 Grad angehoben. Bei allen drei Maßnahmen zeige sich in den Radaraufzeichnungen, dass sie eine deutliche Entlastung in dichtbesie-

5 x 2 Tickets für Jochen Malmsheimer Dahinter verbirgt sich eine wahrheitsgetreue Schilderung all dessen, „was in und um Eltern so los ist, wenn sie Eltern werden, also jeder für sich und auch beide zusammen“. Was ja auch etwas mit Kindern zu tun hat. Und so stimmt der Autor des gleichnamigen Buches auf sein neuestes Kabinettstückchen ein: „Ich habe das mal aufgeschrieben und lese daraus vor. Natürlich nicht alles, aber gerade soviel, dass man sich ein Bild machen kann. Es wird auch gelacht, und das nicht selten aus Schadenfreude. Und weil es ein Buch ist kann man alles auch für sich noch mal nachlesen und überprüfen und weil ich ehrlich bin, kann man alles für bare Münze nehmen. Am besten aus einem Fachgeschäft.“ Eintrittskarten zu Preisen von 21 bis 30 Euro gibt es im Ticketcenter der Bürgerhäuser Dreieich, Fichtestraße 50, Telefon (06103) 6000-0, auf www.buergerhaeuser-dreieich.de und www.burgfestspiele-dreieichenhain.de. (mi/Foto: bhd) Wer zwei Karten gewinnen möchte, schickt bis kommenden Montag (8.), eine Postkarte an die Dreieich-Zeitung, Stichwort „Malmsheimer“, Philipp-Reis-Straße 7, 63110 Rodgau, oder ein Fax an die Nummer (06106) 28390-12 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte Betreff und Rufnummer (tagsüber!) nicht vergessen! delten Gebieten gebracht hätten. Scheurle betonte, dass die DFS an weiteren lärmschonen-

den Verfahren arbeite und alles daran setze, um die Situation für die Bevölkerung so er-

träglich wie irgend möglich zu gestalten. „Sicherheit und Lärmschutz haben höchste

Priorität“, so der Flugsicherungs-Chef in seinem Resümee.

Familiengeschichte trifft Firmenhistorie

Die Wand als Kunstwerk

Günther Bechtel feiert seinen 90. Geburtstag

Seide, Leinen, Rosshaar, Jersey...

Dreieich (jh) – Zum literarischen Erbe des Dichters Matthias Claudius (1740-1815) gehört ein Satz, der im Sprachschatz der Deutschen fest verankert ist: „Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen.“ Nun lässt sich diese nicht von der Hand zu weisende Tatsache auf Fahrten in fremde Länder ebenso anwenden wie auf Ausflüge vor der eigenen Haustür. Man stolpert eben nur zu schnell über Begebenheiten, die man dann als Anekdote mit

(bh) – Die Gestaltung der Wände rückt mehr und mehr in den Blickpunkt der Inneneinrichter. Von Stuck-Imitaten über textile Materialien, in bunten Farben und mit haptischen Strukturen versehen Wände geben jetzt den Ton an. Seide, Leinen, Rosshaar - weiße Raufasertapeten bekommen jetzt vielfältige Konkurrenz. Von extravaganten Neuheiten wie Glaskügelchen, die haptische Strukturen an Wänden schaffen, bis hin zu Naturmaterialien wie Stroh, Kork und Bambus sorgen die neuen Wandbeschichtungen für heimelige Stimmung im Wohnraum. „Je nach Machart, kann die Wandgestaltung heute auch die Schallschutzeigenschaften positiv beeinflus-

nach Hause trägt. Ein Schuh wird aus dem Spruch über das Unterwegssein aber auch, wenn man das Testat des ehrwürdigen Poeten nicht auf das Bewegen von A nach B anwendet, sondern das Reisen auf der Lebensbahn betrachtet. Der Dreieicher Unternehmer Günther Bechtel, der am 8. Juli 2013 seinen 90. Geburtstag feiert, ist für diese etwas andere Auslegung des Claudius-Wortes ein profunder Kronzeuge. Wenn er auf die vergangenen

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neun Jahrzehnte blickt, dann mischen sich Familien- und Lokalgeschichte mit der Vergangenheit und Gegenwart einer Sprendlinger Firma sowie mit den ganz großen Strömungen der Zeit. Und natürlich bietet der besondere Geburtstag im Hause Bechtel einmal mehr Gelegenheit, ganz im Sinne des Dichters ein bisschen zu erzählen – „von früher“ eben. Dabei blickt der Jubilar (Jahrgang 1923) dann wieder auf seinen Urgroßvater, den Gründer Johann Georg Schmidt (18571946), und auf seine beiden Söhne Ulrich und Gerd (auf unserem Foto an der Seite des Vaters), die den guten Ruf des Dreieicher Traditionsunternehmens hegen und pflegen. Was 1882 als Schreinerei eines Sprendlinger Bauernsohnes begann, versteht sich heute in ihrer Regie als Fachbetrieb für Restaurierungen und Reparaturen. Schmidt lebte vor 125 Jahren den Geist einer Epoche, die als Gründerzeit in die Geschichtsbücher einging. Im 1871 gegründeten Deutschen Kaiserreich entwickelte sich ein besonderer Möbelstil, der auch Schmidts Meisterstück (siehe Foto), einen mit vielen Schubfächern und Intarsien versehenen Sekretär, prägt. In ihm bewahrt Günther Bechtel Erinnerungsstücke auf, die Familienund lokale Wirtschaftsgeschichte erzählen. Schmidt erwarb seinerzeit ein über 4.000 Quadratmeter großes Grundstück in Sprendlingens noch unbebautem Westen. An der heutigen Eisenbahnstraße errichtete er sein erstes Bürogebäude. In seinem Betrieb waren um 1900 bereits bis zu 20 Arbeiter beschäftigt. Nach bewegten Jahren, geprägt

durch den Ersten Weltkrieg (1914-18) und die Wirtschaftskrisen in den 1920ern, übernahm Wilhelm Bechtel, verheiratet mit Schmidts Tochter Margarethe, Verantwortung. Er leitete die Firma zusammen mit seinem Schwager Ludwig Schmidt, der in der örtlichen Vereinswelt eine feste Größe war, wie sein Neffe Günther weiß. Der zweite große Krieg ab 1939 war die nächste Zäsur, aber ab 1950 lief die Möbelproduktion wieder auf Hochtouren. Nach Kriegseinsatz, Gefangenschaft und ernster Krankheit stieg Günther Bechtel in den Familienbetrieb ein, dessen Leitung er 1958 übernahm. In den Jahren des deutschen Wirtschaftswunders füllten nicht zuletzt die Aufträge von großen Hotels die Kasse. 1968 jedoch wurde die Möbelfabrikation eingestellt und ein Möbelhaus eröffnet. Seit dieses im Jahr 2001 seine Pforten schloss setzt die GmbH mit Erfolg auf die Schrei-

nerwerkstatt. Neben Spezialanfertigungen (vom Bücherregal bis zum Einbauschrank, von der Holzdecke bis zum Fußboden) widmen sich Bechtels Söhne der aufwendigen Restaurierung und der Reparatur von Möbeln – und das längst auch international. (Foto: p)

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sen“, sagt Anke Traud von der BHW Bausparkasse. Zum Beispiel der Stuck-Look: Mit einer speziellen Aufschäumtechnik und als Stuck-Imitat wie Tapete aufgeklebt, lässt sich der barocke Charme ganz einfach an die Wand zaubern. „Dabei nutzen Inneneinrichter die unterschiedlichen Effekte von Farben und Strukturen, um Wohnräume individuell zu beleben“, so Traud. Immer an der Wand lang, lautet die Devise auch bei den Stoff-Tapeten. Ob matte oder glänzende Oberflächen - die Bandbreite reicht von gewebten Fasern in changierenden Naturtönen bis zu knallbunt eingefärbtem Jersey. Die Kosten liegen zwischen 130 Euro und 800 Euro pro Rolle. (Foto: bh)


Dreieich-Zeitung, 4. Juli 2013

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Loungen, LĂźmmeln und natĂźrlich Sitzen Einige Trends der internationalen KĂślner Einrichtungsmesse imm cologne (im) – Beim sĂźdländischen Hersteller B&B Italia. spielten Material- oder Farbtrends auf der imm cologne eine eher untergeordnete Rolle: „Bestimmte Tendenzen in Bezug auf Formen, Farben und Materialien sehen wir weniger. Was wir weiter forcieren ist der nachhaltige Ansatz, nicht nur durch umweltschonende Prozesse, wie zum Beispiel den Einsatz von Recycling-Produkten, sondern grundsätzlich in Bezug auf alle neuen Dinge, die wir bei uns implementieren. Bei den Produkten bevorzugen wir beispielsweise Finishings, die das Material und Design betonen. DarĂźber hinaus eine leichte und schlichte Bauweise, die den Trend zur Minimalisierung unterstĂźtzt, beispielsweise bei Flachbildschirmen und Hi-Fi-Geräten.â€? Bei Bretz Wohnträume stand alles unter dem Motto „Jäger und Sammler“. Dabei wird kombiniert, was SpaĂ&#x; macht. Extravagantes trifft auf Schlichtes mit einer Prise Nostalgie. Die Suche nach dem Einzigartigen mĂźndet fĂźr die Gensinger in mutigen, selbstbewussten Kompositionen, bei denen die Qualität nach wie vor eine groĂ&#x;e Rolle spielt. Funktionen mĂśchte Bretz subtiler darstellen, vielmehr geht es um die Freiheit, MĂśbel individuell zusammenzustellen und Formen, die das Loungen, LĂźmmeln und natĂźrlich Sitzen zu-

lassen. GeschäftsfĂźhrer Norbert Bretz. „Innerhalb Deutschlands spielt uns der Immobilienboom in die Hände, hochwertige MĂśbel sind hier definitiv gefragt.â€? Creation Baumann zeigte vor allem Verdunklungsstoffe in neuen, kreativen Designs, die mit einer neuartigen Lasertechnologie auf den Stoff aufgebracht werden. Ebenso präsentierten die Schweizer kunstvolle Accessoires und ebensolches Vorhangdesign. Creation Baumann sieht bei Stoffen einen klaren Trend: Es wird immer wichtiger, dass Textilien neben ästhetischen auch funktionale Eigenschaften wie Verdunklung oder Schallabsorption erfĂźllen. „AuĂ&#x;erdem glauben wir, dass sich im Privatbereich qualitativ hochwertige, elegante und langlebige Textilien behaupten kĂśnnen“, so Dominik RĂślli, Vizepräsident Marketing und Verkauf bei Creation Baumann. Bettenhersteller Hilding Anders sieht sich im Bereich der Boxspring-Varianten vorne: „Der Fokus liegt mehr denn je auf Boxspringbetten, und das Segment wächst kontinuierlich. Gleichzeitig nimmt auch der Wettbewerb in diesem Bereich zu, vor allem auch in Bezug auf die Preise.“ Aus Sicht des belgischen Herstellers Jori spielt zunehmend der Vintage-Stil mit mehr Kurven und weniger geraden Lini-

en eine Rolle. Knallige Farben werden nicht mehr so stark nachgefragt, dafĂźr sind sanftere, weichere TĂśne und Farbkombinationen im Kommen. Zudem mĂźssen die MĂśbel gemĂźtlich und bequem, eben loungig sein. Kombinationen aus alten und neuen Modellen beweisen, wie sehr sich der Komfort in all den Jahren verbessert hat. Bei Koziol sind Farbe, Qualität, Lebensfreude und Nachhaltigkeit die aktuell entscheidenden Schlagworte. „In unserer Branche werden die Produkte gekauft, weil sie Freude bringen, sowohl durch ihr Design als auch durch eine hohe Funktionalität und weil sie Farbakzente im Wohnbereich setzen. Gleichzeitig wollen zunehmend mehr Kunden aber auch wissen, woher das Produkt stammt und unter welchen Voraussetzungen es hergestellt wurde. Ein nachhaltiges unternehmerisches Handeln ist heutzutage nicht mehr wegzudenken“, berichtet Stephan Koziol, Inhaber des Erbacher Herstellers. Bei den Machalke Polsterwerkstätten wird klar auf innere Werte gesetzt. „Mit ,Handmade in Germany’, der einzigartigen Lederkollektion und den handwerklichen Details in der Verarbeitung wollen wir unsere MarktfĂźhrerschaft in unserem Segment unterstreichen. Neue filigrane, feminine Sofas als auch kräftige, maskuline Modelle sind geplant, gepaart mit ganz besonderen Sesseln wie zum Beispiel ,Cult’ von Stefan Heiligerâ€?, so Produkt-, Kommuzum Baden nikations- und Marketingmawurde. Der Vermieter hielt nager Bernd Schellenberg. diese Situation nicht fĂźr allzu „Die Krise bestimmt den Weg, problematisch. Eine Badewan- die Aufmerksamkeit liegt auf ne mit 37 Grad warmem Was- einem funktionellen Design, ser sei schlieĂ&#x;lich auch ausrei- unter AusschĂśpfung aller kreachend, argumentierte er. Bei tiven MĂśglichkeiten. ExzentrihĂśheren Temperaturen wĂźr- sche, teure und eher an Kunstden sowieso nur Herz und gegenstände erinnernde MoKreislauf belastet und die delle haben selten den Nerv Haut trockne aus. der Zeit getroffen, und auch Das Urteil: Derartige „fĂźrsorg- heute liegt der Trend ganz allliche“ Ăœberlegungen des Ei- gemein im guten Design: ObjekgentĂźmers interessierten den te, die es bisher nicht gab und Richter nicht besonders. Er die unbefriedigte WĂźnsche entschied: „Es ist dem Kläger und BedĂźrfnisse des Mennicht zuzumuten 42 Minuten schen erfĂźllenâ€?, berichtet Umzu warten, bis die Badewanne berto Cassina, Vizepräsident vollständig eingelaufen ist, zumal das Badewasser während DACHDECKERMEISTERBETRIEB des EinfĂźllvorgangs weiter abkĂźhlt. Der EigentĂźmer musste zusehen, dass er dem Mieter mit Hilfe technischer VerbesBedachungsgesellschaft mbH serungen eine hĂśhere BadeMitglied der Dachdecker-Innung temperatur bieten konnte.“

Recht auf warme Wanne Mindestens 41 Grad (lb) – Nichts geht ßber ein dampfendes Wannenbad. So denken viele Menschen, wenn sie sich entspannen oder eine heraufziehende Erkältung verhindern wollen. Wenn der Eigentßmer einer Wohnung seinen Mietern schon eine Badewanne zur Verfßgung stellt, so der Infodienst Recht und Steuern der LBS, dann muss allerdings auch eine Temperatur von mindestens 41 Grad Celsius zu erreichen sein (Amtsgericht Mßnchen, Aktenzeichen 463 C 4744/11) Der Fall: So richtig Freude wollte bei den Mietern einer Wohnung nicht aufkommen, wenn sie sich in die Badewanne setzten. Denn sie mussten sage und schreibe 42 Minuten lang warten, ehe von der Gastherme die gewßnschte Temperatur von gut 41 Grad erreicht

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steller zwei neue Stuhlfamilien aus Holz mit. Die von dem Berliner Duo Läufer + Keichel entwickelte junge Stuhlfamilie „330“ und die exklusive Polsterstuhlfamilie „190“ von Lievore Altherr Molina. Eine weitere Neuheit war die Garderobe „S 1520“, die an die lange Tradition von Garderoben in der Thonet-Geschichte anknĂźpft. Vondom reiste mit zwei Neuheiten zur imm cologne. Der Spezialist fĂźr exklusive Outdoor-MĂśbel und Accessoires erweiterte die beliebte „FAZ“Familie noch einmal, jetzt allerdings um ein Tagesbett mit Sonnenschutz. Der Designer Ramon Esteve vereint mit diesem neuen Produkt seine Vorstellungen vom idealen Bett zum Schlafen, Entspannen und Sonnenbaden mit der MĂśglichkeit, sich auch jederzeit vor schädlicher UV-Strahlung schĂźtzen zu kĂśnnen. Vom Gebilde her kristallisierendem Quarz ähnelnd, nimmt „Daybed FAZ“ wie alle anderen Familienmitglieder die von Mineralien inspirierten Formen auf. Auch auf Musik braucht nicht verzichtet zu werden, „Daybed FAZ“ besitzt ein integriertes Soundsystem. Der Massivholzspezialist Zeitraum hatte eine neue Farbpalette fĂźr einen GroĂ&#x;teil des Sortimentes im Gepäck. Helle HĂślzer, Holz in Farbe und skandinavisch anmutende Rundholzkonstruktionen sieht das Wolfratshausener Unternehmen als angesagte Trendrichtungen.

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Dreieich-Zeitung, 4. Juli 2013

Veranstaltungskalender

Greatest Hits bringt Elton John am 6. Juli bei „Summer in the City“ im Mainzer Zollhafen zu GehĂśr. (Fotos: va)

DO

4. JULI

Langen • Neue Stadthalle, 19.30 Uhr, Dreieichschule: The Great Melody (4 - 8 ₏) Dreieich • Burgfestspiele Dr.hain, 20.30 Uhr, Die Dreigroschenoper (21 - 30 ₏) Heusenstamm • Kultursommer, Hinteres SchlÜsschen, 19 Uhr, Ruslan Bezbrozh, Klavier - Schumann, Bach, Prokofjew (18 ₏) Rodgau • Int. LesecafÊ, 18 Uhr, Gerwine Bayo-Martins: Im Wind der Zeit (Eintritt frei) Mßhlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Mellow Mark Seligenstadt • Kreuzgang d. ehem. Benediktinerabtei, 20.30 Uhr, Kl. Streicherfestival: Amaryllis Quartett - Haydn, Britten, Brahms (18 ₏) Offenbach • Waldschwimmbad, 20 Uhr, Live am Pool: Mainhattan Diesel (Oldie Club) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, La sonnambula; KH, 19.30 Uhr, Phaedra Backwards; Ks, 20 Uhr, Laurel & Hardy • Carree-Piazza, 20.30 Uhr, Sushiduke (Eintritt frei) • Goldene Krone, 21 Uhr, Hank and The Shakers • Heinerfest: Karolinenplatz, 19.30 Uhr, The SilverBalls, 22 Uhr, Roy Hammer & Die PralinÊes; Schloss, 22 Uhr, The Clouds, 23 Uhr, Goldstßck • Frankfurt

• Oper, 19.30 Uhr, Othello (13 - 75 â‚Ź) • Schauspiel, 19.30 Uhr, John Gabriel Borkman • Jazz im Palmengarten, 19.30 Uhr, Janusz Stefanski Zbigniew Seifert Project (10 â‚Ź) • Jazzkeller, 21 Uhr, Tony Lakatos Quintett (12 â‚Ź) • GrĂźneburgpark, 20.45 Uhr, Die Dramatische BĂźhne: Diener zweier Herren (14 â‚Ź) • Mousonturm, St, 21 Uhr, CuP Pieces - Arbeiten v. Studierenden d. MA Choreographie u. Performance d. Uni GieĂ&#x;en (12 â‚Ź) Aschaffenburg • f.a.n. frankenstolz arena, 20 Uhr, Der Watzmann (38,30 - 56,70 â‚Ź) • Colos-Saal, 20 Uhr, Mike Stern, Victor Wooten Band (23/25 â‚Ź) • Karlsplatz, 20 Uhr, Johannes Scherer, Kerim Pamuk, Bademeister Schaluppke, Ozan & Tunc (Eintritt frei) Bad Homburg • Kurpark, 20 Uhr, Romeo und Julia (Eintritt frei) Wiesbaden • Schlachthof, 20 Uhr, Oldseed, Lambchop (26 â‚Ź)

FR

5. JULI

Neu-Isenburg • Haus zum LÜwen, 18.30 Uhr, Bembeltreff: Wäsche waschen damals Dietzenbach • Waldschwimmbad, 20 Uhr, Burning Rock Festival: Blood Sugar Sex Magic, Fight Footers (10 ₏) Heusenstamm • Kultursommer, Bahnhofsplatz, 20 Uhr, TSV Blasorchester (Eintritt frei) • Sammlungsdepot des Frankfurter Museums fßr Kommunikation, Philipp-Reis-Str. 4-8, 14 Uhr, Ein Blick hinter die Kulissen (Anm.: 06104/ 4977210; 5 ₏) Rodgau • Maximal, Jßg., 20 Uhr, Kissenbeck,

SA

6. JULI

Dietzenbach • Waldschwimmbad, 20 Uhr, Burning Rock Festival: Die Igels Band, Trez Hombrez (10 ₏) Heusenstamm • Kultursommer am Schloss, 20 Uhr, Nicolai Friedrich (20 - 25 ₏) Rodgau • Open Stage, Jßg., 20 Uhr, Darwin and the Dinosaur, Twisted Strings (6 ₏)

MĂźhlheim • Schanz, 20 Uhr, Si:Bi:Dzi • Artificial Family, Rabenlohweg 5, 21 Uhr, Augen- & Ohrenbad - ein Sommernachtstraum: Silberfisch, Stefan X, Schlafcola Marsroboter (6 â‚Ź) Offenbach • Schlossplatz, 14 - 22 Uhr, 16. HfGRundgang, 22 Uhr, 9. Filmnacht • King Kamehameha Beach Club, Hafeninsel 2, 15 - 2 Uhr, Moses Pelham, Sam, Elif, Teresa, Kitsune, Ice-C, Clay 369, EBDN • t-raum, 20 Uhr, Achterbahn (13 â‚Ź) • Spessartring/DornbuschstraĂ&#x;e, 15 Uhr, Bächlein silberhell? – lyrischer Hainbach-Spaziergang mit Winfried B. Sahm Darmstadt • Staatstheater, Foyer, 23 Uhr, Lunfardo - Tango (Eintritt frei), GH, 20 Uhr, Kehrauskonzert; KH, 19.30 Uhr, Der Tartuffe; Ks, 20 Uhr, Das System Ponzi; Gg.-BĂźchner-Anlage, 17 Uhr, Heiner klassisch (Eintritt frei) • Carree-Piazza, 20.30 Uhr, The Gibsons (Eintritt frei) • Jagdhofkeller, 19 Uhr, Papa Legba’s Blues Lounge (Eintritt frei) • Goldene Krone, 21 Uhr, The Barbers • darmstadtium, 18.30 - 23 Uhr, StraĂ&#x;entheater: El Diabolero, Compania ManoAmona • Heinerfest: Karolinenplatz, 19 Uhr, X-it, 22.30 Uhr, Dave Murrell & The Strand, 23.30 Uhr, Queen Kings; Luisenplatz, 14.30 Uhr, Circus Waldoni, 20 Uhr, DJ ChrisStella; Herrngarten, 16 Uhr, Monday’s Blue, 19.30 Uhr, Akkordeon-Konzertverein, 21 Uhr, Streetdance Festival; Orangeriegarten, 16 Uhr, Jorgos Tachtazis; Schloss, 18.30 Uhr, Mama LimĂłn, 21.30 Uhr, Ring of Fire, 24 Uhr, Cressy Jaw; Schlossgraben, 17.30 Uhr, Riwwelmaddhes, 20.30 Uhr, Triorität Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Die sizilianische Vesper (13 - 82 â‚Ź) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Romeo und Julia • Jazzkeller, 21 Uhr, Dennis Sekretarev Quartet (12 â‚Ź) • GrĂźneburgpark, 20.45 Uhr, Die Dramatische BĂźhne: Faust (14 â‚Ź) • Papageno Theater, 19.30 Uhr, Sugar (21,50 - 24,50 â‚Ź) Aschaffenburg • Stiftsplatz, 19.30 Uhr, Martina Eisenreich Quartett, 22.30 Uhr, Hotel Bossa Nova (Eintritt frei) • Hofgarten, 19 Uhr, Karlsplatz, 21.30 Uhr, Oliver Polak: Ich darf das, ich bin Jude (Museumsnacht) Bensheim • Staatspark FĂźrstenlager, 20.30 Uhr, Orlando Circle (22 - 36,80 â‚Ź) Kronberg • Altstadt, 16 - 22.30 Uhr, Fest der Alten Musik: La Stagione, Freiburger Barockorchester, Camerata KĂśln, Chamber Orchestra of Europe... (25/30 â‚Ź) Lindenfels • Burg, 20 Uhr, Opera Classica Europa: Aida (29 - 48 â‚Ź) Mainz

AUSSTELLUNGEN

Informationsveranstaltung

Herz unter Druck Blutdruckbehandlung heute Donnerstag, 11. Juli 2013 um 19.00 Uhr Neue Stadthalle Langen UĂŠStudiosaal SĂźdliche RingstraĂ&#x;e 77 U 63225 Langen Referent: Prof. Dr. med. H.-G. Olbrich, Chefarzt der Medizinischen Klinik 1 / Kardiologie !SKLEPIOS+LINIK,ANGENs2ĂšNTGENSTRA”Es,ANGEN 4EL sWWWASKLEPIOSCOMLANGEN

Klinik Langen Akademisches Lehrkrankenhaus der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

 RÖDERMARK: Magic Moments: Dietmar u. A. Barbara Keitzl (Rodgau), Fotografien, bis 7.7. in der Stadtbßcherei, O.-Ro., Trinkbrunnenstr. 8, mo. - mi. u. fr. 10 - 12 u. 15 - 19 Uhr, 1. So. i. Monat 10 - 13 Uhr  SELIGENSTADT: Saligunstat, Triptychon v. Jan Davidoff, u. Bilder zum Thema Seligenstadt v. Grundschulkindern, bis 7.7. im RegioMuseum, Klosterhof 2, di. - so. 10 - 18 Uhr  OFFENBACH: ...nur von Augenblickes Dauer..., Gabrielle Hattesen, Ingrid Heuser, Tanja Leonhardt, Nora Schattauer, bis 7.7. im Klingspormuseum, Herrnstr. 80, di., do. u. fr. 10 - 17, mi. 14 - 19, sa. u. so. 11 - 16 Uhr  DARMSTADT: Friede den Hßtten, bis 12.7. im Justus-Liebig-Haus, Gr. Bachgasse 2, mo. - fr. 10 - 17, sa. 10 - 13 Uhr • Der weibliche Blick - Vergessene und verschollene Kßnstlerinnen in Darmstadt 1880 - 1930, bis 28.2.2014 im Kunst Archiv (Kennedyhaus), Kasinostr. 3, di., mi. u. fr. 10 - 13, do. 10 - 18 Uhr (2.8. 2.9. geschlossen; Fßhrungen: Do., 4.7., 19.30 Uhr, So., 28.7., 11 Uhr  FRANKFURT: Aus der Neuen Welt, bis 22.9. (Galerie West), Wolfram Sachs - Malerei (ab Do., 11.7.), bis 1.9. u. Mittel- und Sßdamerika - die Natur-Highlights, bis 7.7. im Palmengarten, Siesmayerstr. 63, tägl. 9 - 18 Uhr • Trading Style - Weltmode im Dialog, verlängert bis 27.10. u. Apollo (Green Room, Weltkulturen Labor) im Museum der Weltkulturen, Schaumainkai 29 - 37, di. u. do.- so. 11 - 18, mi. 11 - 20 Uhr. ErÜffnung Mi., 10.7., 19 Uhr • F. W. Bernstein, bis 7.7. im caricatura museum – Museum fßr Komische Kunst, Weckmarkt 17, di. - so. 10 - 18, mi. 10 - 21 Uhr

„Back to Bass“ heiĂ&#x;t das Motto der Tour von Sting, die in Deutschland nur den Mainzer Zollhafen als Station vorsieht. Mit dabei beim Konzert am 10. Juli ist eine fĂźnfkĂśpfige Band und special guest James Walsh. Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

• Zollhafen, 20 Uhr, Elton John Rßsselsheim • Verna Park, 11 Uhr, Rock in den Park: Hispanos, Five Bullets, Joe Blob, Talk About, Steel Crew... (15 ₏)

SO

7. JULI

Langen • Waldsee, 6.45 Uhr, Ironman (Eintritt frei) • Neue Stadthalle, 17 Uhr, Harmonika-Spielring Langen, AccordĂŠon Club du Centre Romorantin: 40 Jahre deutsch-franzĂśsische Freundschaft (9 â‚Ź) Dreieich • Burgfestspiele Dreieichenhain, 11 Uhr, Walter Renneisen: Das Beste (16 â‚Ź), 19 Uhr, Vince Ebert: Freiheit ist alles (24 â‚Ź) Dietzenbach • Hotel Artrium am Park, Waldstr. 94, 12 - 15 Uhr, Swing und mehr: Berry Blue Band, Big T & Friends (6 â‚Ź) Heusenstamm • Kultursommer am Schloss, 11 Uhr, Stadtkapelle (Eintritt frei), 19 Uhr, Transparentes Theater: Wie wär’s denn, Mrs. Markham? (10/12 â‚Ź) Rodgau • Maximal, JĂźg., 17 Uhr, GitarristenMeeting mit Thomas Langer (Eintritt frei) • Zur Kreuzung, 11 Uhr, Eat & Listen: Dave Lee Howard (Eintritt frei) Offenbach • Schlossplatz, 14 - 20 Uhr, 16. HfGRundgang • Schlosspark Rumpenheim, 14 - 21 Uhr, Picknick- und Flanierkonzerte fĂźr die ganze Familie (12 â‚Ź) • Franz.-ref. Kirche, 19 Uhr, Dominik MĂśhring, Tuba, Olaf Joksch, Klavier Hindemith, Vaughan Williams • Haus der Stadtgeschichte, 11 Uhr, Der Rumpenheimer Keltenwagen ein FĂźrstengrab der Eisenzeit – FĂźhrung, 15 Uhr, Rennen Sie nicht so vom Laufen und Gehen bei Georg BĂźchner und der BĂźchner-Zeit - Vortrag Darmstadt • Carree-Piazza, 20.30 Uhr, Hot Stuff (Eintritt frei) • darmstadtium, 15 Uhr, Abschlusskonzert der Orchesterwerkstatt Schubert, DvorĂĄk, Smetana (Philharmonie Merck) • Goldene Krone, 16 Uhr, Elias Fuzzy Dahlhaus, 21 Uhr, Western Circus • darmstadtium, 18.30 - 23 Uhr, StraĂ&#x;entheater: Herbert Faulhaber, Compania ManoAmona, SG Appenzeller • Heinerfest: Karolinenplatz, 15 Uhr, Gun Smoke, 18 Uhr, Get Ready, 20.30 Uhr, Papa’s Finest Boogie Band; Luisenplatz, 16 Uhr, Circus Waldoni, 20 Uhr, HipHop-Jam; Herrngarten, 11 Uhr, blue project, 20.30 Uhr, PusztaKlänge; Orangeriegarten, 11 Uhr, Synthakustik Duo; Schloss, 14.30 Uhr, Darmst. Drehorgel-Orchester, 17 Uhr, Just For Fun, 20 Uhr, Magic Soul Sisters und Band, 23 Uhr, SchlagerTrsh-Show; Schlossgraben, 17.30 Uhr, Riwwelmaddhes, 20.30 Uhr, The Basstubation • Park Alice-Hospital, 11 Uhr, Besidos (Eintritt frei) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Othello (13 - 75 â‚Ź), Holzfoyer, 11 Uhr, Mitgl. d. Opern- u.

Museumsorchesters - Verdi (13 â‚Ź) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Romeo und Julia • Rest. Blau Gelb, Ginnhm., 14 Uhr, Hillbilly Deluxe (CFRM-Monatstreffen) • Frankfurt Art Bar, 13 Uhr, Horst Wittich & Happy Oldtime Swingers (Eintritt frei) • Nachtleben, 21 Uhr, The Unguided (12/15 â‚Ź) • Zoom, 21 Uhr, 7 Seconds • GrĂźneburgpark, 20.45 Uhr, Die Dramatische BĂźhne: Faust (14 â‚Ź) • Hauptbahnhof, LiteraturLounge, 11 Uhr, Stephanie GleiĂ&#x;ner: Einen solchen Himmel im Kopf – Autorenlesung (Eintritt frei) Bad Homburg • Homburger Hof, 17.30 Uhr, Voice Affair, 19 Uhr, Elvis Still Alive (Eintritt frei) • Kaiser-Wilhelms-Bad, 19.30 Uhr, Lars Keitel und das Jugendsinfonieorchester Hochtaunus (Eintritt frei) • Kurhausvorplatz, 11 Uhr, JĂśrg Hegemann Trio (Eintritt frei) GroĂ&#x;-Umstadt • 16 Uhr, Summer Jazz Parade: March Mellows Street Band, Los 4 Del Son... (Eintritt frei) Hanau • Mainwiesen, 10 - 22 Uhr, Love Family Park: Sven Väth, Luciano, Ricardo Villalobos, Karotte, Chris Liebing, Dominik Eulberg... (39 â‚Ź) Mainz • Zollhafen, 19 Uhr, Zaz

MO

8. JULI

Heusenstamm • Kultursommer am Schloss, Hinteres SchlĂśsschen, 19.30 Uhr, Klarinettensensemble SĂźĂ&#x;holz (10 â‚Ź) Darmstadt • HoffArt-Theater, 20 Uhr, Session (22. Jazz-Conceptions) • Carree-Piazza, 20.30 Uhr, Pfund (Eintritt frei) • darmstadtium, 18.30 - 20 Uhr, StraĂ&#x;entheater: SG Appenzeller • Goldene Krone, 21 Uhr, The Rollin’ Rockets • Heinerfest: Karolinenplatz, 12 Uhr, The Silver Balls, 22 Uhr, Teresa Kästel & The Prestigious Band; Herrngarten, 20.30 Uhr, SupriseSing; Schloss, 16 Uhr, Ratatouille Ă  l’Orange Frankfurt • Gibson, 20 Uhr, Odd Future Wolf Gang Kill Them All (24 â‚Ź) • Union Halle, 20 Uhr, Nas (39,70 â‚Ź) • GrĂźneburgpark, 20.45 Uhr, Die Dramatische BĂźhne: Was ihr wollt (14 â‚Ź) Bad Homburg • Rathausplatz, 18 Uhr, Brääsh (Eintritt frei)

DI

9. JULI

Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Blackmore’s Night (44,10 - 62,50 ₏) Darmstadt • Westside Theatre, 20 Uhr, Session (22. Jazz-Conceptions) Frankfurt • Batschkapp, 20 Uhr, Black Rebel

Kabarett, Musik im

Smock, Langer (15/18 â‚Ź) • Zur Kreuzung, 21 Uhr, Rock & Pop Session (Eintritt frei) MĂźhlheim • Schanz, 20 Uhr, Cat Crown Seligenstadt • Kreuzgang d. ehem. Benediktinerabtei, 20.30 Uhr, Kl. Streicherfestival: Henschel-Quartett & Amaryllis Quartett - Brahms, Tschaikowsky (18 â‚Ź) Offenbach • Schlossplatz, 18 Uhr, ErĂśffnung, 20 - 23 Uhr, 16. HfG-Rundgang, 22.30 Uhr, 15. CrossMediaNight Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Salome; KH, 19.30 Uhr, TĂśdlicher Genuss; Ks, 20 Uhr, Ich war nie da • Carree-Piazza, 20.30 Uhr, Popsucht (Eintritt frei) • Goldene Krone, 21 Uhr, Big Dish • darmstadtium, 18.30 - 23 Uhr, StraĂ&#x;entheater: El Diabolero, Compania ManoAmona • Heinerfest: Karolinenplatz, 19 Uhr, The Gypsys, 22.30 Uhr, Boerney; Luisenplatz, 20 Uhr, Skaya; Schloss, 17 Uhr, Die NotenDealer, 18.30 Uhr, Die Springmäuse, 21.30 Uhr, Sonoc De Las Tunas, 24 Uhr, Bailey Frankfurt • Oper, 18.30 Uhr, Don Carlo (12 - 65 â‚Ź) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Romeo und Julia • Frankfurt Art Bar, 20.45 Uhr, Friday Live Jazz (Eintritt frei) • Orange Peel, 22 Uhr, The Dukes of Hamburg (8/10 â‚Ź) • Nachtleben, 20 Uhr, Tom Tom Club (27,30 â‚Ź) • Zoom, 21 Uhr, Black Lips (15 â‚Ź) • GrĂźneburgpark, 20.45 Uhr, Die Dramatische BĂźhne: Diener zweier Herren (14 â‚Ź) • Mousonturm, St, 21 Uhr, CuP Pieces - Arbeiten v. Studierenden d. MA Choreographie u. Performance d. Uni GieĂ&#x;en (12 â‚Ź) Aschaffenburg • Karlsplatz, 19 Uhr, Reggae-Night: Jennifer Washington, Martin Zobel, Soulrise (Eintritt frei) Bad Homburg • Kaiser-Wilhelms-Bad, 19.30 Uhr, Rock 4 (Eintritt frei) • Kurpark, 19 Uhr, Bernd Lafrenz: Der Sturm (Eintritt frei) Bensheim • Staatspark FĂźrstenlager, 20.30 Uhr, Mouron (22 - 36,80 â‚Ź) Mainz • Zollhafen, 19 Uhr, Cro

und Literatur Sa. 20.7.2013, 20 Uhr DUO OHRENSCHMAUS Fr. 26.7.2013, 20 Uhr - Country HANK CASH Sa. 27.7.2013, 20 Uhr - Kabarett PHILIPP WEBER Futter – streng verdaulich Fr. 2.8.2013, 20 Uhr - Musik OSSSTI - unplugged Sa. 3.8.2013, 20 Uhr - Kabarett OTMAR TRABER Fr. 9.8.2013, 20 Uhr - Musik DR. BONTEMPI'S SNAKE OIL COMPANY Sa. 10.8.2013, 20 Uhr CHANSONS D'AMOUR ... ET D´AUTRE CHOSE Fr. 16.8.2013, 20 Uhr - Literatur und Musik GEORG BĂœCHNER zum 200. Geburtstag Sa. 17.8.2013, 20 Uhr TOM BOMBADIL FOLKBAND So. 18.8.2013, 16 Uhr JUNGE HELDEN VOM ORT apstream, Paperwings u.a. und weitere Veranstaltungen

12. DREIEICHER MAISLABYRINTH 14.7. - 1.9.2013 ¡ ZELT AM MAISLABYRINTH Dreieich-GÜtzenhain ¡ Zufahrt: Im HÜchsten / Vor der Pforte Karten und Info: 06103/ 6000-0 www.buergerhaeuser-dreieich.de

Motorcycle Club (27 ₏) • Frankfurt Art Bar, 20.45 Uhr, Funk5 (Eintritt frei) • Jazzkeller, 21 Uhr, Lou Donaldson Quartet (40 ₏) • Mousonturm, 21 Uhr, Devendra Banhart (27,40/30 ₏) • Grßneburgpark, 20.45 Uhr, Die Dramatische Bßhne: Der GlÜckner von Notre Dame (14 ₏) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Batacuda Sound Machine (17,50/19 ₏) Mainz • Zollhafen, 19 Uhr, De Pedro, Calexico • KUZ, 20 Uhr, Spätschicht: Alice Hoffmann, Lisa u. Nepo Fitz, Lars Reichow (10 ₏)

MI

10. JULI

Heusenstamm • Kultursommer, Hinteres SchlÜsschen, 20 Uhr, Offenbacher Oratorienchor: Tun wir was dazu! (8/10 ₏) Mßhlheim • St. Markus, 19.30 Uhr, Rudi Eitel und die Rodauschiffer (Hofsommer; Eintritt frei) Darmstadt • Schlossgarten, 20 Uhr, Session (22. Jazz-Conceptions) • Stadtkirche, 22.30 Uhr, Anette von Eichel, Rainer BÜhm - Jazz und Gedanken (Eintritt frei) Frankfurt • Grßneburgpark, 20.45 Uhr, Die Dramatische Bßhne: Der GlÜckner von Notre Dame (14 ₏) Bad Homburg • Kurpark, 20 Uhr, Frank Fischer: Angst und andere Hasen (Eintritt frei) Mainz • Zollhafen, 19.30 Uhr, Sting • KUZ, 20 Uhr, Spätschicht: Florian Schroeder, Knacki Deuser, Anka Zink, Lars Reichow... (10 ₏)

DAUERBRENNER IM JULI  RĂśdermark: Theater & nedelmann: Sonnendeck und Winterspeck (5., 6., 12., 13.7.), Hitze, Stau und gelbe Engel (19., 20.7.; jeweils 20.30 Uhr; 15 â‚Ź)  Frankfurt: Bockenheimer Depot: Oper: Das Spiel von Seele und KĂśrper (4., 6., 7.7. jeweils 19.30 Uhr; 15 - 60 â‚Ź) • Festplatz am Ratsweg: Zirkus Charles Knie (11.7. bis 4.8., mo. - sa. 16/20 Uhr, so. 11/16 Uhr; 15 - 32 â‚Ź) • Kammeroper, Palmengarten: Carmen (13., 17. - 20.7., 24., 26. - 28.7., 31.7.; 19.30 Uhr) • Kinder- und Jugendtheater Frankfurt, Open-Air im Niddapark: Neues vom Räuber Hotzenplotz (5. - 7.7., 16 Uhr; 6 - 14 â‚Ź) • Papageno Theater: Aschenputtel (5., 6.7.); Urmel aus dem Eis (7., 31.7., jeweils 16 Uhr; ab 5; 9,50 - 15,50 â‚Ź) • Shorts at Moonlight: Kurzfilm-Festival: 17. - 21., 26., 27.7. HĂśchster Schlossterrasse; 31.7. - 4.8. Altes Wasserschloss Hofheim (Beginn: 20 Uhr; 8 â‚Ź) • Theaterhaus: Stein auf Stein (ab 12; 4.7., 10 Uhr, 5.7., 19 Uhr; 7,60 10,90 â‚Ź) • Theatrallala: Golden Girls (6., 8. - 10.7., 13., 15.7., 17., 18.7., 23. - 27.7., 20 Uhr, 7., 14., 28.7., 15 Uhr; 19 - 29 â‚Ź)  Hanau: BrĂźder Grimm Märchenfestspiele: SchneeweiĂ&#x;chen und Rosenrot (bis 21.7.), KĂśnig Drosselbart (bis 19.7.), Swanhwita (bis 18.7.), Tischlein deck dich (bis 17.7.; Tickets: 10,30 - 20,30 â‚Ź; Telefon (06181) 2903-545, 258555)  Klingenberg: Clingenburg Festspiele: The Musical of Zorro (bis 26.7.; 34 - 46 â‚Ź), Faust. Der TragĂśdie erster Teil (18.7. - 4.8.; 20 - 32 â‚Ź),WachgekĂźsst. Das DornrĂśschen Musical (bis 28.7.; 12 â‚Ź). Tickets: (09372) 3040 o. 921259.


Dreieich-Zeitung, 4. Juli 2013

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Notfalldienste DIE LANGENER KINOS ...mehr als nur Film und die

Dreieich-Zeitung präsentieren „DIE FILM AUSLESE“

„THE BROKEN CIRCLE“ lautet der Titel einer laut Ankündigung „einfühlsamen und höchst tragischen Liebesgeschichte eines unkonventionellen Paares, das mit der Krebserkrankung der Tochter fertig werden muss“. Der Streifen von Regisseur Felix van Groeningen, der das heikle Thema „zwischen träumerischer Leichtigkeit und herzzerreißender Dramatik“ inszeniert hat, wird im Langener Lichtburg-Kino, Bahnstraße 73b, innerhalb der Reihe „Filmauslese“ am Montag (8.) ab 20.30 und am Mittwoch (10.) ab 18 Uhr gezeigt. (hs/Foto: Verleih)

„2 für 1 – Ticket“ Bitte Gutschein ausschneiden und mitbringen. Bei Vorlage dieses Gutscheins erhalten Sie 2 Tickets zum Preis von einem. (Keine weiteren Ermäßigungen möglich.)

Sommerkirche in Langen Predigtreihe der Protestanten Langen (hs) – Auch in diesem Jahr offerieren die vier evangelischen Kirchengemeinden Langens in den Ferien wieder ein besonderes Programm, das unter der Bezeichnung „Sommerkirche“ firmiert. Dahinter verbirgt sich eine Predigtreihe, die diesmal dem Thema „Geh aus, mein Herz, und suche Freud!“ gewidmet ist und bei der sonntags ab 10 Uhr in einer Kirche ein zum

Thema passender Gottesdienst und in einer zweiten ein „normaler“ (mit Taufmöglichkeit) stattfindet. Der von allen evangelischen Pfarrern Langens gestalteter Auftakt dieser Reihe steigt am Sonntag (7.) in der Martin-Luther-Kirche, Berliner Allee 31, im Anschluss wird jeweils ein kleines Schmankerl – etwa Kirchen-Café, Frühschoppen, oder Fahrradtour – offeriert.

NOTFALLDIENST vom 4.7.- 11.7.2013 Dietzenbach, Rodgau, Rödermark, Mühlheim, Obertshausen, Heusenstamm  Apotheken

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Wochenend- und Feiertagsdienst OF-West: erfahren Sie über den Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes. OF-Ost: Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes oder 6./7. u. 10.7. Dr. Annemüller, Mühlheim, Tel. 06108/794286

Dietzenbach, Heusenstamm, Obertshausen: Die ärztliche Notdienstzentrale Babenhäuser Straße 29, Tel.: 19292 ist besetzt: Mo.-Do. v. 19 Uhr bis 6.30 Uhr am nächsten Morgen, mittwochs bereits ab 13 Uhr, am Wochenende v. Fr. 15 Uhr bis Mo. 6.30 Uhr. Mühlheim: Ärztlicher Notdienst Mo./Di./Do. 19 - 7 Uhr, Mi. 13 - 7 Uhr sowie Fr. 19 Uhr bis Mo. 7 Uhr: Notdienstzentrale Mühlheim, Friedensstr. 20 (im Rathaus), Tel. 06108/76982.

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Langen 06103/595148 Egelsbach 06103/595148 Dreieich 06103/602-0 Neu-Isenburg 06102/246-299 (Strom) / 06102/246-399 (Gas & Wasser) Erzhausen 06151/7018080 (Störnummer HSE) / 0180/ 1368342 (Störnummer entega) Mörfelden-Walldorf 06105/ 40060 (Polizeidienststelle Mörfelden-Walldorf)  Augenärzte Heusenstamm 06104/607-0 (Stadtwerke Heusenstamm) / Augenärztlicher Notfalldienst für 0176/21505019 (außerhalb der Geden Kreis Offenbach: schäftszeiten) Tel. 06074/19222 Dietzenbach 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach) / 112 (Abwasser)  Zahnärzte Rodgau 06106/8296-0 / 06106/829624 (außerhalb der GeZahnärztl. Notfallvertretungsdienst schäftszeiten) / 06073/6030 (ZVG für Hessen: Die Ansage des zahnärztliNieder-Roden & Rollwald) chen Notfallvertretungsdienstes erfolgt Rödermark 06074/8890 (Feuertag- und zeitgenau über die kostenwehr Ober-Roden) / 06074/5370 Rödermark/Rodgau: Ärztlicher Notdienstzentrale, Rodgau, Friedberger Str. 30, Tel.: 06106/21272 Mo., Di., Do. von 18 bis 7 Uhr, Fr. 15 Uhr bis Mo. 7 Uhr, Mi. 13 Uhr bis Do. 7 Uhr, an gesetzlichen Feiertagen vom Vorabend 18 Uhr bis zumnächsten auf den Feiertag folgenden Wochentag morgens 7 Uhr

(Feuerwehr Urberach) Mühlheim 06108 6005-0 (Stadtwerke Mühlheim) / 06108/72428 (außerhalb der Geschäftseiten) Obertshausen 06104/7030 (Notrufnummer Stadtverwaltung) Seligenstadt 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Hainburg 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Mainhausen 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach)

Notruf Polizei: 110 Feuerwehr/ Rettungsdienst: 112 Kreisgebiet Offenbach Unfallrettung u. Krankentransport Telefon: 06074/19222 Giftnotrufzentrale Mainz: 06131/19240 Hilfe für Frauen in Notfällen/Frauenhaus Telefon: 06106/13360 Frauenberatungsstelle: Tel. 06106/3111 Notdienst für Sanitär, Gas und Heizung am Wochenende, Sonn- u. Feiertagen für Stadt u. Kreis Offenbach. Tel. 069/89999530 Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen, die nach Redaktionsschluss dieser Seite nicht berücksichtigt werden konnten. Ohne Gewähr.

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Dreieich-Zeitung, 4. Juli 2013

Dietzenbach, Heusenstamm Schild gegen Heimweh

Zeitgrenze für den Landesarchäologen Amtszeit von Prof. Dr. Egon Schallmayer endet (mi) – „Die Arbeit des Archäologen hört an keiner Zeitgrenze auf“, lautet das Credo des Hessischen Landesarchäologen Prof. Dr. Egon Schallmayer. An seine Amtszeit, die am 15. Juni endete, hat er dabei wohl nicht gedacht. Am 5. Juli werden ihn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der hessenARCHÄOLOGIE in der Alten Aula in der Universität Marburg mit einem wissenschaftlichen Kolloquium aus seinem Amt verabschieden. Nach einer Lehre zum Bankkaufmann studierte Egon Schallmayer von 1973 bis 1979 an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Provinzialrömische Archäologie, Alte Geschichte, Vor- und Frühgeschichte, mittelalterliche Geschichte und Germanistik. Von 1979 bis 1995 war er, zuletzt als Oberkonservator, Gebietsreferent des Landesdenkmalamtes Baden- Württemberg für die Archäologische Denkmalpflege in Karlsruhe. 1995 wurde Schallmayer Direktor des Römerkastells Saalburg und ist seit 2001 Landesarchäologe von Hessen und damit zuständig für alle paläontologischen und archäologischen Bodendenkmäler in Hessen. Seit dem Wintersemester 1999/2000 ist Schallmayer Honorarprofessor an der Uni Köln. Als Saalburg-Direktor forcierte Schallmayer die Sanierung und den Ausbau des Römerkastells Saalburg mit

zahlreichen neuen Gebäuden, das 2005 gemeinsam mit dem Obergermanisch-Raetischen Limes zum UNESCO-Welterbe ernannt wurde. Bei seinem Amtsantritt als Landesarchäologe begann Schallmayer die Bodendenkmalpflege und die damals hinzu gekommene museale Vermittlung sowie übergreifende Dienste neu zu strukturieren. Als Grundlage diente das 2001 von ihm vorgelegte Konzept „hessenARCHÄOLOGIE21“, das die Hessische Landesregierung als Richtschnur der Neuordnung beschlossen hat und das seither stetig umgesetzt wird. Die Bündelung der Kräfte schuf die Voraussetzungen für eine effiziente Landesarchäologie, die Bodendenkmalpflege, Forschung und Vermittlung vereint und ihre Inhalte – vor dem Hintergrund gesetzlicher Vorgaben sowie sich ständig verändernder gesellschaftlicher Rahmenbedingungen – offensiv vertreten kann. Auf Initiative von Schallmayer wurde das Museum der Keltenwelt am Glauberg erbaut, dass seit 2011 die sensationellen keltischen Funde vom Glauberg zeigt. Das Land entsprach damit seinem vorgelegten Konzept eines Dezentralen Archäologischen Landesmuseums, dass einzelne historische Epochen an ihrem authentischen Ort vorstellt. In diesem Rahmen ist es ihm 2012 gelungen, für das Ar-

chäologische Freilichtmuseum Marburger Land vor den Toren der Universitätsstadt Marburg, das derzeit in die Realisierungsphase tritt, von der Landesregierung die notwendigen finanziellen Mittel zu erhalten. Schallmayer steht für die zum 1. April 2012 erfolgte Neuorganisation der Landesarchäologie, denn angesichts der vielfältigen Tätigkeitsfelder, darunter die Wahrnehmung behördlicher und hoheitlicher Aufgaben als Träger öffentlicher Belange, Inventarisation, Prospektionen und Ausgrabungen, Betreuung und Durchführung von Großprojekten, Restaurierung, Fundverwaltung, Forschung, Publikationswesen sowie musealer Vermittlung im Dezentralen Archäologischen Landesmuseum und Öffentlichkeitsarbeit, hat die Landesregierung der hessenARCHÄOLOGIE weitgehende Eigenständigkeit eingeräumt. Darüber hinaus wurde ihr durch die organisatorische Neuordnung auch die autonome inhaltliche Arbeit ohne Vorbehalte bestätigt. Schallmayers Credo spiegelt sich in seinen bekanntesten Büchern wieder – dem Corpus der griechischen und lateinischen Beneficiarier-Inschriften des Römischen Reiches; Der Limes. Geschichte einer Grenze; Der Odenwaldlimes. Entlang der römischen Grenze zwischen Main und Neckar; 1.200 Jahre Ober- Roden in der Rödermark 786 – 1986 sowie

Langener lebt neun Monate in der Antarktis Langen (hs) – Die Szenerie ist surreal: Mitten in den lebensfeindlichen Eiswüsten der Antarktis, also am anderen Ende der Welt, wo die Temperaturen gerne mal bei minus 40 Grad liegen, die Sonne erst Anfang August wieder richtig zu sehen ist und es allenfalls Kaiserpinguine gemütlich finden, steht ein Schild, auf dem zu lesen ist: Langen (Hessen) 13.501 km. Das ist kein Scherz: Den Wegweiser im unendlichen Eis in Richtung Sterzbachstadt gibt’s wirklich, und aufgestellt hat ihn Boris Christian, ein 33-jähriger Langener, der noch bis Februar 2014 auf der Neumayer-Station III als Elektroingenieur arbeitet.

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Ober-Roden und Urberach im Dritten Reich. Vorgeschichte, Ereignisse, Dokumente. Schallmayer ist Herausgeber unter anderem des renommierten Jahrbuches hessenARCHÄOLOGIE, des SaalburgJahrbuches und der Fundberichte aus Hessen. Zusammen mit den von ihm verfassten über 400 Beiträgen und Zeitschriftenartikeln unterstreicht das seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der archäologischen und historischen Forschung. 1985 erhielt Schallmayer als erster Preisträger den ältesten Archäologiepreis Deutschlands, den Eduard-AnthesPreis. 2005 erfolgte die Verleihung des Saalburg-Preises für Verdienste um die Geschichtsund Heimatpflege im Hochtaunuskreis. 2011 wurde er vom Land für seine Verdienste im kulturellen Leben Hessens mit der Goethe-Plakette geehrt. (Foto: hÄ)

uf dieser Plattform forschen Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institutes das ganze Jahr über in den Bereichen Geophysik, Luftchemie und Meteorologie. Und weil einem bei der Arbeit in der eisigen Einöde schon mal das Heimweh packen kann, haben die Bewohner der Station zur Mittwinterwende einen Brauch entwickelt: Sie stellen Wegweiser in Richtung ihrer Heimatorte auf. Um nicht zu viel Müll in der Antarktis zu produzieren, werden die Schilder der Vorgänger abgebaut. „Ich freue mich sehr, dass ich die Gelegenheit habe, die Stadt Langen im ewigen Eis in Form des Wegweisers verewigen zu können“, schreibt Christian in einer E-Mail an den Magistrat seiner Heimatstadt. Er überwintert mit acht weiteren Kollegen neun Monate in völliger Isolation in der Antarktis. Nur in den Sommermonaten, von November bis Februar, bekommen die Polarforscher Besuch. Dann wohnen bis zu 50 Menschen in der lebensfeindlichen Umgebung. Der Langener arbeitet seit Dezember 2012 für das Alfred-

WEGWEISEND IM EWIGEN EIS: Der Langener Boris Christian hat in der Nähe der Neumayer-Station III, auf der er als Elektroingenieur tätig ist, ein Hinweisschild aufgestellt, das in Richtung seiner Heimatstadt zeigt. (Foto: p) Wegener-Institut auf der Station und ist dafür zuständig, dass in der Behausung der Wissenschaftler alles funktioniert. Damit fällt dem Elektroingenieur eine wichtige Aufgabe zu, denn im Freien lag der Kälterekord in der Umgebung der Forscher bei knapp unter minus 50 Grad. „Aktuell sind es ‚nur‘ minus 13 Grad, jedoch bei einer Windgeschwindigkeit von rund 100 Kilometern pro Stunde“, beschreibt Christian die extre-

men Wetterbedingungen im antarktischen Winter. Nur gegen Mittag haben er und seine Kollegen ein wenig Licht, wenn es dämmert. Da die Umgebung nicht gerade zu ausgedehnten Spaziergängen einlädt, halten sich die Bewohner der Station vor allem im Inneren auf. Dort lebt jeder Überwinterer auf rund 21 Quadratmetern. Im Sommer müssen sich die Forscher den Raum mit ihren Nachfolgern teilen, da sich die Besuchszeiten überlappen. Abgesehen von dem kleinen Zimmer können sich die Gäste in der Antarktis über Platzmangel nicht beschweren. „Man kann sich hier schon eine Weile lang suchen, wenn man kein Funk oder Telefon dabei hat“, erläutert der Langener. Denn die Station ist groß und weist auf vier Stockwerken eine Nutzfläche von rund 4.900 Quadratmetern auf, wovon rund 2.100 Quadratmeter beheizt werden. Dies entspricht etwa der Größe eines Eishockey-Feldes. Eingeschlossen von Schnee und Eis bleibt den Wissenschaftlern und Technikern nicht viel übrig, als ihre Freizeit innerhalb des auf Stelzen stehenden, kastenförmigen Gebäudes zu verbringen. „In der Freizeit kann man hier sehr viel machen“, berichtet Boris Christian. In einem Fitnessraum treiben die Stationsbewohner Sport, eine große Lounge verfügt über eine Videoleinwand und eine Bar. ferner gibt’s Tischtennisplatte, Tischkicker und einen Basketballkorb. „Bei gutem Wetter kann man auch mal vor die Tür“, berichtet Christian. Dann besucht der Langener die Kaiserpinguine oder betrachtet die Eisberge auf dem Meer. Trotz solcher Aussichten stellt die lange Isolation für viele eine Belastung dar. Weshalb Boris Christian die Arbeit 13.501 Kilometer von seiner Heimat entfernt dennoch angenommen hat, kann er schnell beantworten. „Zum einen liebe ich generell die Herausforderung“, schreibt er. Zum anderen sei der Job sehr vielseitig, denn von der komplexen Hydraulik-Steuerung bis zur Toilettenspülung muss er sich um alles selbst kümmern. „Einen Handwerker können wir hier nämlich mitten im Eis nicht mal eben rufen.“


Dreieich-Zeitung Ihre Wochenzeitung für die Region 4. Juli 2013

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„Sie bauen Brücken“

„Allein gegen den Rest der Welt“

Verdienstkreuz für Ursula Abeln

„Rüdiger Hermanns – die Story“: Das etwas andere Geschichtsbuch Dreieich – „Wer schreibt, der bleibt“, konstatiert ein in die Jahre gekommenes, jedoch keineswegs angestaubtes Sprichwort. Und damit ist über den ureigenen Sinn von Biographien im Grunde alles gesagt – seien es nun Eigenwerke oder Auftragsarbeiten. Nun kommt ein Buch in den Handel, mit dem sich ein Urgestein der Dreieicher Kommunalpolitik zurückmeldet. Der „schwarze Riese“ hat schreiben lassen; und kein Geringerer als Peter Holle, der langjährige Lokalmatador der „Frankfurter Rundschau“ (FR) sorgt dafür, dass er bleibt – der Rüdiger Hermanns, der einmal einer „der mächtigsten Politiker in Rhein-Main“ war. Jedenfalls laut Klappentext. Wer die beiden schon kannte, als der eine Chef-Dramaturg des lokalen Politikzirkus’ war und der andere das turbulente „Fingern“ des CDU-Schlachtrosses mit der spitzen Feder der ehemals offensiv sozialliberal-gefärbten FR aufs Korn nahm, der wusste nicht nur um die in den 70ern begründete persönliche Freundschaft des in Ehren ergrauten Duos. Der kannte auch das langjährige Fabulieren über ein gemeinsames Buchprojekt, über dessen nun doch noch erfolgreichen Abschluss die beiden Akteure selbst vielleicht am meisten staunen.

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in Kreis handverlesener Gäste wurde in dieser Woche zur Präsentation des von Hermanns finanzierten und von Holles flotter Schreibe geprägten Werkes gebeten. Ort des Geschehens: Die Räume der mt druck Walter Thiele GmbH in Neu-Isenburg, die die Herstellung des auf über 300 Seiten angewachsenen Buches „Rüdiger Hermanns – die Story“ übernahm. In 15 Kapiteln und mit 162 Abbildungen führt Holle den Leser durch das private und politische Leben des 1940 in Frankfurt geborenen Hermanns. „Ein Leben in seiner Zeit“ lautet der Untertitel des Hardcover-Bandes (1.000er Auflage, 24,95 Euro), das der Autor nicht als Beweihräucherung verstanden wissen möchte. Holle nimmt die Vita des Unionspolitikers zum Ausgangspunkt, um eine nach seinen Worten „noch viel größere Geschichte“ zu erzählen. Er lädt ein zu einer Reise in die Kindertage der Stadt Dreieich – eine durchaus spannende Exkursion ins Fahrwasser der umstrittenen hessischen Gebietsreform, aus deren Wogen 1977 das Kunstgebilde „Dreieich“ emporstieg. Die Dreieich-Historie nimmt – ebenso wie eine interessante Betrachtung der 40er und 50er Jahre (Holle begibt sich auf Entdeckungsreise im Frankfurt der Kriegs- und Nachkriegszeit) – breiten Raum ein. Von diesem Konzept und dem dabei gezeigten glücklichen Händchen des Autors lässt der doch etwas flache „Story“-Titel leider nichts erahnen. Dennoch: Wie immer man zu Hermanns steht: Es gibt im Kreis der Dreieicher Lokalliteratur weniger interessante Publikationen; auch wenn dies nicht die Frage beantwortet, an welchen Leser sich das „Geschichts- und Geschichtenbuch“ eigentlich wendet. Das ist natürlich kein Manko, sondern irgendwie die Crux jeder Biographie.

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Einstige Weggefährten des wir dem Bürgerpark die Form diger Hermanns zu sagen: ,Jetzt Großhandelskaufmannes vom gegeben haben...“ Immer wieder bin ich da!’“) mit fragwürdigen Main, der in den 70er Jahren an habe er (der Macher) wichtige Attacken gegen den späteren den damals noch „roten“ Infrastrukturprojekte durchge- Wahlsieger Dieter Zimmer Hengstbach kam und diesen setzt. „Ich kann heute noch hin- (SPD) zu helfen versuchte, politisch „schwarz“ färbte, wer- gehen und sagen: ,Guck einmal möchte Hermanns mit folgenden in dem Band bekannte An- – das ist mein Park, das ist mein dem Bekenntnis in Erinnerung ekdoten finden. Erinnerungen Lindenplatz, das ist meine Bü- bleiben: „Ich habe einen Riesenan Hans Meudt und Claus Dem- cherei, das ist meine Fahrgasse“, fehler – meinen Kardinalfehler ke, die Hermanns zum Kreis heißt es in dem ausführlichen – bei Olschewsky gemacht. Für mich hat der unsere Träume der ihn prägenden Menschen Interview „Nach-Gedacht“. Veränderungs- und Ideale verraten – die der zählt, werden wach. Und es „Heißhunger, wird auf Zeiten geblickt, in de- sinn und das absolute Was-ver- Christdemokraten von Dreieich. nen es der gegenwärtig im fi- ändern-wollen“ bezeichnet der Er hat sich einfach nicht benanziellen Jammertal sitzen- Politpensionär als seine damali- müht, in die Geschichte der den Stadt deutlich besser ging. gen Antriebsfedern. Und er be- Stadt einzugehen. (...) Ich habe Natürlich spielen auch die 18 wertet die Zeit zwischen dem ihn verkehrt eingeschätzt. Ich Jahre eine Rolle, in denen Her- 35. und dem 50. Lebensjahr als habe immer gedacht: Dieses manns bis 2006 mit einem Di- seine produktivste Phase. De- Feuer im Herzen kann man wekrektmandat im ken. Ich dachte, „Abeln ist von der politischen Leistung her Wiesbadener er wäre so wie Landtag saß – ich... 100 Stungesichtslos in dieser Stadt“ dort wie in (Hermanns über das Erbe seines CDU-Parteifreundes) den Arbeit, und Dreieich als leies macht Spaß.“ denschaftlicher Strippenzieher, ren Abklingen in den 90ern fiel Und weiter: „Ich habe den der gerne kämpfte, bis „das Blut zusammen mit dem der Beginn Abeln geholt und den Olschewder Krisenzeit, in denen das un- sky gemacht.... Bei beiden muss in den Schuhen stand“. „Forscher Haudrauf-Politiker“, ter Federführung der Union ich sagen: Sie werden nicht in „politische Ich-AG“, „erklärter aufgebaute Dreieich kräftig Fe- die Geschichte dieser Stadt einMachtpolitiker“, „Shooting-Star dern lassen musste – und muss. gehen – auch Abeln nicht (...) Er der Union“: Es sind solche For- Heute ist es die CDU unter Füh- ist von der politischen Leistung mulierungen, mit denen Holle, rung von Hartmut Honka, die her gesichtslos in dieser Stadt.“ der einst auch das bekannte den Rückbau kommunaler Lei- Ehrlich gesagt: Neu ist das alles Wort vom „schwarzen Riesen“ stungen fordert. Was für ein nicht. prägte, seinen Freund Rüdiger Wandel. Ganz wie in alten Zeiten bekombeschreibt. Diesem habe er zu Dass es in den vergangenen men auch Bürgerinitiativen danken, schreibt der Vollblut- Jahren so ruhig um Hermanns („Später machte man dann für Journalist i.R., weil er (Her- wurde, ist der Distanz geschul- jeden Furz eine Initiative auf“) manns) sich auf einen kon- det, in der sich die offizielle und Journalisten („Wenn die struktiv-kritischen, vor allem Dreieicher CDU und ihr einsti- Presse Dich kaputtmachen will, aber ehrlichen Austausch ein- ges Zugpferd gegenüber stehen. dann macht sie dich kaputt“) ihr gelassen habe. So sei ein Buch Viele Erkenntnisse, zu denen Fett weg. Doch auch von seientstanden, dass sich nicht par- sich Hermanns im Alter durch- nem Nachfolger in Partei und teipolitisch instrumentalisie- gerungen hat, kommen zu spät. Landtag, dem von ihm an allen ren lasse. Ohne Stolz geht es Dass die Stadt das angemietete Schalthebeln platzierten Jurisfreilich nicht, und so darf Her- Dienstleistungszentrum lieber ten Honka, ist Hermanns entmanns in einer Zeit schwelgen, nicht bezogen, sondern Ende täuscht. Dieser habe die in ihn in der noch gewählte Politiker der 90er Jahre besser selbst ge- gesetzten Erwartungen nicht und nicht private Unterneh- baut hätte, ist eine von ihnen. erfüllt. „Doch das ist eine andemensberater die Entwicklung Andere hätten auch mit dem re Geschichte...“, lässt Herdes Gemeinwesens prägten: vorhandenen Gebäudebestand manns Holle Appetit auf einen „Das war schon faszinierend, gut weiterleben können. zweiten Band machen. wie sich diese Stadt unter dem Von Fehlern im Bürgermeister- Dann das Finale: „Es war eine Stadtplaner Dr. Walther Schlie- wahlkampf 2006, in dem er der tolle Zeit. Ich mache mich jetzt pe vor deinen Augen entwickelt von ihm als „fröhlich und hoch- vom Acker und sage: Dreieich hat. Wie su Kindergärten und intelligent“ gepriesenen An- war ist und bleibt eine außergeKinderhäuser gebaut hast... Wie drea Mühl („Sie konnte nicht wöhnliche und tolle Stadt“, wir die Turnhalle und Dreifel- das Polit-Weib werden, um ei- konstatiert der 73-Jährige und derhallen gebaut haben... Wie nem solchen Klotz wie dem Rü- setzt den Schlusspunkt. Gute

Ratschläge für den Weg der Stadt aus einer langfristig angelegten Krise hat er nicht mehr. Im Gedächtnis bleibt dem Leser der Satz einer von Holle konsultierten „Sterndeuterin“. Die bastelte nur mit Datum und Uhrzeit das Geburtshoroskop, sprach in Unkenntnis des Namens von einem „Pionier und Impulsgeber für andere“ und fügte, adressiert an den ihr Unbekannten (vulgo Hermanns), hinzu: Wenn er sich angegriffen oder gekränkt fühle, reagiere er „sehr impulsiv und heftig“ oder ziehe sich „schmollend“ zurück „Sie erleben sich dann als ,ganz allein gegen den Rest der Welt’.“ Auch das ist für Kenner kein Novum. Aber eine Bestätigung. Mehr Hermanns – für Freund, Feind und alle anderen – gibt es in Holles Portrait. Dessen Lektüre ist kein Muss, aber ein Angebot, über das man mit Blick auf die beiden Protagonisten durchaus einmal nachdenken kann. Jens Hühner

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Forum „Psychische Erkrankungen“ Kreis Offenbach (jh) – Unter dem Motto „Nur schwierig oder doch krank?“ befasst sich am Donnerstag (4. Juli) ab 19 Uhr die nächste Zusammenkunft des Forums „Psychische Erkrankungen“ mit „psychisch auffälligen Kindern und jungen Erwachsenen“. Dazu sind im Clubraum 5 des Bürgerhauses Sprendlingen, Fichtestraße 50, die DiplomSozialpädagogin Gudrun Nagel (Beratungszentrum West) und der Mediziner Dr. Michael Einig (Leiter der vitos-Tageskli-

Kreis Offenbach (jh) – Auch langweilig sein müssen“, zeigt wenn die Sommerferien noch nach Überzeugung der Pronicht begonnen haben: Nach jektverantwortlichen die Auswahl an fünf atÜberzeugung traktiven Farder Kreisver„Orientierung im ben. Je nach perkehrsgesellschaft Offen- Unterrichtsdschungel“ sönlichen Vorlieben kann der bach (kvgOF) lohnt es sich, frühzeitig an das Stundenplan in hellblau, viokommende Schuljahr zu den- lett, dunkelblau, gelb oder ken. Der regionale ÖPNV-Be- grün ausgewählt werden. Das trieb bietet auf seiner Inter- fertiggestellte Dokument lässt netseite einen digitalen Stun- sich dann einfach ausdrucken denplan für Schüler an, der die Orientierung im Unterrichtsdschungel erleichtern soll. Das Formular lässt sich per Mausklick auf den eigenen Computer herunterladen und dann digital mit den entsprechenden Daten ausfüllen. „Dass Stundenpläne nicht

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förderung im Vorschulalter mit dem Titel „Bewegte Sprache“ herausgegeben, das als Grundlage zur Durchführung von Sprachfördermaßnahmen in Kindertagesstätten im Westkreis Offenbach dient. Zudem hat Ursula Abeln den Aufbau eines Internetportals vorangetrieben: Einer Plattform, die wichtige Informationen rund um das Stichwort „Familie“ auflistet. „Sie bauen wichtige Brücken zwischen den Menschen und stärken damit den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft“: Mit diesen Worten würdigte Bouffier das soziale Wirken der Verdienstkreuz-Trägerin.

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Dreieich (kö) – Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat zu Wochenbeginn Ursula Abeln, die seit vielen Jahren den Kinderschutzbund im Westkreis Offenbach als Vorsitzende anführt, mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. „Nachwuchs und Familie“: Für dieses Begriffspaar engagiert sich die ehemalige Lehrerin ehrenamtlich. Die Ehefrau des früheren Dreieicher Bürgermeisters Bernd Abeln (CDU) organisiert Informations- und Benefizveranstaltungen und ist auch auf dem pädagogischpräventiven Sektor aktiv. Sie hat ein Handbuch zur Sprach-

Meissen, Rosenthal, KPM usw.

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– „so geht das neue Schuljahr gleich von Anfang an ganz leicht und übersichtlich los“. Zudem lasse sich mit dem Stundenplan die Fahrt mit öffentlichen Nahverkehrsmitteln optimal planen. Das Formular ist auf der Seite www.kvgof.de/stundenplan abrufbar. Eine Kontaktaufnahme mit der Kreisverkehrsgesellschaft ist unter Telefon (06074) 6966900 möglich.


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Dreieich-Zeitung, 4. Juli 2013

Sport aus der Region Duell der Weltmeister

Zum Waldsee ohne das Auto

Zwölfte „Ironman“-EM mit reizvollem Vergleich Langen (hs) – Wenn am kommenden Sonntag (7.) um 6.45 Uhr am Langener Waldsee der erste Startschuss für die „Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship“ fällt (ein zweiter folgt 15 Minuten später), ist das Dutzend voll. Dann geht nämlich in weiten Teilen der Rhein-MainRegion die zwölfte Auflage dieses sportlichen Mega-Spektakels über die Bühne – und wie üblich werden dabei wieder jede Menge Superlative zu vermelden sein. Etwa, dass sich rund 2.700 Triathleten aus 55 Nationen in aller Herrgottsfrühe beim weltweit einzigen Schwimmstart auf einer Breite von 150 Metern in die Fluten der Kiesgrube stürzen und dass sich vermutlich wieder etwa 15.000 Zuschauer den Auftakt des für die Sportler ohne Zweifel „längsten Tags des Jahres“ nicht entgehen lassen werden.

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ährend für viele Altersklassen-Athleten ein „Ironman“ eine Art „ganztägiges Überlebenstraining zu Wasser und zu Land“ darstellt, geht es für die Profis um ein stattliches Preisgeld (insgesamt 125.000 Dollar) sowie eine Standortbestimmung vor der „Mutter aller Ausdauerschlachten“, der im Oktober auf Hawaii ausgetragenen Ironman-Weltmeisterschaft.

Dort hatte im vergangenen Jahr Pete Jacobs aus Australien triumphiert – und er trifft am Sonntag im „Duell der Weltmeister“ auf den amtierenden Champion auf der halben Distanz (Ironman 70.3), den Karlsruher Sebastian Kienle. Aber nicht nur diese beiden hegen Ambitionen auf den Sieg beim hiesigen Stelldichein der „Eisenmänner und -frauen“. Auch weitere nam-

„Ein Zeichen setzen“ OFC-Dauerkarten-Verkauf hat begonnen Offenbach (kö) – „Setzen Sie ein Zeichen und bestellen Sie Ihre Dauerkarte für die kommende Saison. Zusamme schaffe mer’s. Jetzt erst recht. Gemeinsam in eine bessere Zukunft für den OFC.“ Mit diesen Worten überschreibt Kickers-Pressesprecher Thorsten Siegmund die Nachricht, dass zu Wochenbeginn der Dauerkartenverkauf für die Saison 2013/2014 in der Regionalliga Südwest begonnen hat. Die Botschaft lässt sich auf einen kurzen Nenner bringen: Der OFC setzt in schwerer Zeit auf die Solidarität seiner Anhänger und hofft, mit dem Absatz einer vierstelligen Zahl von Saisonkarten den finanziellen Grundstein für den viel beschworenen Neustart legen zu können. Positiv für die Fans: Der am „grünen Tisch“ erlittene Abstieg drosselt die Eintrittspreise. Während andernorts die Parole „Aufschlag“ angesagt ist, senken die Kickers in der Viertklassigkeit – beinahe

zwangsläufig, den „Gesetzen des Marktes“ folgend – ihre Preise. Negativ aus Sicht vieler Anhänger: Die bislang mit der Dauerkarte einhergehende Hin- und Rückfahrmöglichkeit – und zwar am jeweiligen Spieltag mit Bussen und Bahnen im RMV-Gebiet zum Nulltarif – wird es in der neuen Saison nicht mehr geben, da der Verkehrsverbund sein diesbezügliches SponsorenEngagement beendet hat. Einige Preisbeispiele mit Blick auf die Saisontickets: Ein „Abo“ für Block 2 auf der Waldemar-Klein-Tribüne kostet für Vollzahler 143 und für Jugendliche 117 Euro. Auf der Henninger-Tribüne werden 208 (Vollzahler) und 143 Euro (ermäßigt) verlangt. Auf der Haupttribüne pendelt das Preisniveau zwischen 182 und 377 Euro. Die Dauerkarten können im Fanshop im Stadion, per Telefon (01803-019010) und via Internet (www.ofc.de) bestellt werden.

hafte Profis werden in Langen an den Start gehen und haben ebenfalls Ansprüche auf das Siegertreppchen angemeldet. Bei den Männern sind das zum Beispiel der Belgier Mario Vanhoenacher und die deutschen Triathlon-Stars Michael Raelert und Daniel Unger. Als Favoritinnen bei den Frauen gelten Anja Beranek (Deutschland), Rebekah Keat (Australien), Lucie Reed (Tschechien) sowie die beiden Ungarinnen Erika Csomor und Diana Riesler. Nicht auf den Sieg, wohl aber auf einen der 75 Qualifikationsplätze für Hawaii hofft eine ganze Reihe der nicht-professionellen, aber sehr wohl äußerst ambitionierten Ausdauer-Asse. Die besten unter ihnen dürfen gemeinsam mit den Profis ab 6.45 Uhr den Waldsee durchpflügen, der große Rest des Feldes wird eine Viertelstunde später auf die 3,8 Kilometer lange Schwimmstrecke und den

Sommeraktion im SGE-Center Egelsbach (hs) – Im SGESportcenter läuft seit Kurzem eine Sommeraktion: Dabei kann man für 29 Euro vier Wochen lang die Geräte im Sportcenter nutzen, dreimal wöchentlich (montags, dienstags und donnerstags) an den Zumba-Kursen teilnehmen und hat obendrein die Chance, bei einer Verlosung einen „GratisFitness-Monat“ zu gewinnen. Weitere Infos: Telefon (06103) 2007277.

NICHTS FÜR WEICHEIER: Die erste Disziplin eines „Ironman“ ist für die meisten Starter auch die unbeliebteste. Das Schwimmen gleicht über und unter Wasser nämlich mitunter einer Massenkeilerei, und während Radfahren und Laufen manchmal richtig schön sein können, ist das Tummeln im feuchten Element einfach nur ätzend. (Foto: Jordan)

stundenlangen Kampf gegen den inneren Schweinehund geschickt. Die meisten dieser Sportler dürften nichts anderes im Sinn haben, als innerhalb des Zeitlimits von 15 Stunden das Ziel zu erreichen. Auch das ist ein anspruchsvolles Vorhaben. Schließlich folgen nach dem Schwimmen, das man innerhalb von zweieinhalb Stunden hinter sich gebracht haben muss (ansonsten kommt’s zur Disqualifikation), ja bekanntlich noch 180 Kilometer Radfahren durch Frankfurt, den Main-Kinzig- und den Wet-

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Ferienspaß für junge SGE-Fans Offerten-Mix des Eintracht-Museums Frankfurt (hs) – Junge Fans von Eintracht Frankfurt, die sich in den Sommerferien mal ganz besonders intensiv mit ihrem Lieblingsclub sowie „Fußball an sich“ beschäftigen wollen, haben dazu im Eintracht Frankfurt-Museum Gelegenheit. Denn in der im Bauch der Commerzbank-Arena, Mörfelder Landstraße 362, untergebrachten Einrichtung geht es während der schulfreien Zeit richtig rund.

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BEIM „KADER-BASTELN“ ist Kickers-Trainer Rico Schmitt (rechts) mittlerweile ein gutes Stück vorangekommen. Das Foto zeigt den ersten Schwung, den die Offenbacher in der Vorwoche unter der Überschrift „Vertragsabschlüsse“ präsentieren konnten. Neben Geschäftsführer David Fischer, von links: Marcel Wilke (kommt vom Chemnitzer FC), Daniel Endres und Fabian Bäcker (haben ihr Engagement beim OFC verlängert), Alexandros Theodosiadis (Lok Leipzig), Giuliano Modica (U23 von Eintracht Frankfurt) und Jan Biggel (2. Mannschaft des Karlsruher SC). Zwei Tage nach dem Fototermin schwappte die zweite Welle auf den Bieberer Berg: Kevin Wittke (Wormatia Worms), Rico Schmider (Preußen Münster), Dennis Schulte (Carl Zeiss Jena) und Feim Statovci (zuletzt nicht vereinsgebunden) konnten als weitere Neuzugänge vermeldet werden. Unterdessen hat Insolvenzverwalter Dr. Andreas Kleinschmidt gute Arbeit geleistet. Das Insolvenzverfahren wurde planmäßig und fristgerecht eröffnet. Außerdem erzielte der Anwalt mit Vertretern der Stadiongesellschaft eine Einigung in Sachen „neuer Mietvertrag“. Das bedeutet: Die Kickers können die Saison 2013/2014 in der Regionalliga Südwest in Angriff nehmen und ihre Heimspiele auch künftig auf dem „heiligen Rasen“ über den Dächern der Stadt austragen. Die neue Runde beginnt am Freitag, 26. Juli. Der OFC startet mit einer Auswärtspartie bei TuS Koblenz. Anpfiff ist um 19 Uhr. (kö/Foto: p)

teraukreis sowie der 42,195 Kilometer lange Marathon beiderseits des Mains mit dem bei Athleten und Zuschauern gleichermaßen Gänsehaut erzeugenden Zieleinlauf auf dem Römerberg. Wer es bis dahin geschafft hat (und von den Fans auf den Tribünen wie ein Sieger gefeiert wird), weiß in aller Regel, warum er sich monatelang für diesen kurzen Augenblick geschunden hat. Und der wird dann zwangsläufig auch von dem Virus „Ironman“ befallen, dem schon so viele Sportler erlegen sind.

o kann der „Adler“-Nachwuchs beispielsweise am Donnerstag (11. Juli) ab 13 Uhr sein ganz eigenes Eintracht-T-Shirt gestalten. Die Teilnahme kostet inklusive Materialien 7 Euro. Wer hingegen einmal neben der (Replik der) Meisterschale oder dem UEFA-Cup übernachten, zuvor noch kicken, einen Film schauen und dem Museumswärter bei seiner nächtlichen Tour helfen will, ist am 15. Juli ab 19 Uhr mit 25 Euro (für Übernachtung und Halbpension) dabei. An drei Terminen (17. und 24. Juli sowie 1. August) heißt es „Ein Tag bei der Eintracht“, und dabei erfährt der Nachwuchs jeweils ab 11 Uhr, wie vor 100 Jahren in Frankfurt Fußball gespielt wurde, es wird ein Training der Profis besucht, gemeinsam zu Mittag gegessen und gekickt. Zudem werden Buttons gebastelt, und es werden Bereiche unter die Lupe genommen, die normale Besucher nie zu sehen bekommen. Die Teilnahme kostet 19,50 Euro. Nur 3,50 Euro (Erwachsene 5) muss hingegen berappen, wer am 19. Juli beziehungsweise 2. August jeweils ab 12.30 Uhr

an einem Treffen mit „Attila“, dem als SGE-Maskottchen fungierenden Steinadler, sowie dessen Falkner und Ziehvater Norbert Lawitschka teilnehmen will. Ebenso teuer ist das Mitwirken an einer Kinderpressekonferenz, bei der die Mädchen und Jungen am 7. August ab 13 Uhr einen Eintracht-Profi mit Fragen löchern können. Schließlich stehen an diversen Terminen jeweils ab 16 Uhr Museums- und Stadiontouren zum Preis von 7 (Erwachsene 9) Euro auf dem Programm. Anmeldungen für alle Offerten werden unter der Rufnummer (069) 95503275 oder per E-Mail (info@eintracht-frankfurt-museum.de) entgegengenommen. Aber auch an erwachsene Eintracht-Fans denken die Verantwortlichen des SGE-Museums: Um ihnen die lange Sommerpause und das Warten auf die neue Saison zu verkürzen, werden an drei Terminen (28. Juni sowie 5. und 19.) jeweils ab 21 Uhr nächtliche Touren durchs Stadion und das Museum angeboten. Die Teilnahme kostet 15, ermäßigt 12 Euro, Anmeldungen sind erforderlich.

Redaktion Sport Telefon 06106 - 28390-52 Telefax 06106 - 28390-12

Langen (hs) – Weil auch in diesem Jahr wohl wieder mehrere Tausend Zuschauer zum Waldsee pilgern und die einzigartige Gänsehaut-Atmosphäre beim „Ironman“ genießen werden, gleichzeitig aber Parkplätze ausgesprochen rar sind, sollten die Fans nach Möglichkeit mit dem Rad oder dem Bus zur Kiesgrube kommen. Die Sonderbusse der Stadtwerke fahren um 5.50 und 6.20 Uhr an der Ostseite des Langener Bahnhofs ab und stoppen an den Haltestellen Sandweg und Mörfelder Landstraße. Auch auf dem Rückweg wird dieser Service offeriert – Abfahrten sind um 9.20, 9.50 und 10.20 Uhr. Radler gelangen in knapp zehn Minuten von den S-BahnStationen „Langen-Flugsicherung“ oder „Dreieich-Buchschlag“ auf Waldwegen an den Schauplatz des Geschehens. Die Wege sind ausgeschildert, die Fahrradmitnahme in der SBahn ist kostenlos. Da der Parkplatz im Strandbad von Donnerstag (4.) bis Sonntag nicht genutzt werden kann, verkehrt der Waldseebus in dieser Zeit ab dem SBahn-Halt Buchschlag.

Kapitän bleibt an Bord Sebastian Barth hält „Giraffen“ die Treue Langen (hs) – Bei den Zweitliga-Basketballern des TVL ist die erste Personalentscheidung für die kommende Spielzeit gefallen: Kapitän Sebastian Barth wird weiterhin seine Schuhe für die „Giraffen“ schnüren. Das freut die Verantwortlichen mächtig, da der spielstarke 28-Jährige in der vorigen Spielzeit nicht nur Herz und Hirn der Langener Korbjäger war, sondern auch eine echte Identifikationsund Integrationsfigur. „Basti ist ein fantastisches Vorbild für die Jugend, ein echtes Eigengewächs und ein Top-Spieler“, schüttet Marketing-Manager Martin Schenk ein ganzes Füllhorn voller Lob über den Aufbau- und Flügelspieler aus und bezeichnet ihn gleich noch als einen „ganz

wichtigen Baustein der zuletzt so erfolgreichen GiraffenEquipe“. Diese Wertschätzung lässt sich im Übrigen auch an der Statistik der vergangenen Spielzeit ablesen: Mit 10.4 Punkten, 2.8 Rebounds sowie 3.5 Assists pro Partie avancierte Barth zum absoluten Leistungsträger und führte die junge Mannschaft zur Vize-Meisterschaft in der Hauptrunde sowie ins Playoff-Halbfinale. Dass sich der älteste Sohn von Manager Jogi Barth trotz  Angeboten aus der „ProA“ für den Verbleib am Sterzbach entschieden hat, begründet er unter anderem damit, „dass wir in der vergangenen Saison gemeinsam viel erreicht haben und darauf in der nächsten aufbauen können“.

HERZ UND HIRN DER „GIRAFFEN“: Sebastian Barth (weißes Trikot) hält dem TVL die Treue. (Foto: TVL)


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Politik & Wirtschaft „Leichte Belebung“ Dennoch: Mehr junge Leute ohne Arbeit Stadt und Kreis Offenbach (jh) – Im Agenturbezirk Offenbach ist die Arbeitslosigkeit im Juni zurückgegangen. Die Arbeitslosenquote sank nach Angaben der Behördenleitung auf 6,8 Prozent und damit auf den Wert des Vorjahres. Im Mai lag sie bei 6,9 Prozent. 16.642 Männer und Frauen waren am Stichtag arbeitslos gemeldet, das sind 257 Personen oder 1,6 Prozent weniger als im Mai. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juni 2012 gab es dagegen einen Anstieg von 2,7 Prozent oder 433 Personen. Anstiege im Vorjahresvergleich seien im Bereich der Arbeitslosenversicherung seit mehr als einem Jahr jeden Monat augenfällig, ebenso wie die fehlende Dynamik bei den gemeldeten Stellen. Nach der jüngsten Statistik aus Offenbach haben vor allem Männer von der Belebung am Arbeitsmarkt profitiert.

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Garant für gute Laune Sommerferien-Festival bei Segmüller in Weiterstadt

Weiterstadt (PR) – Ferienbeginn in Hessen – für Segmüller in Weiterstadt bedeutet dies den Startschuss in ein gigantisches Sommerferien-Festival der Superlative. Vom 5. Juli bis 18. August verwandelt sich die Arena vor dem Möbelhaus in ein wahres Spiel- und Freizeitparadies. Sechs Wochen lang ist der Möbelriese ein Garant für gute Laune und unterhaltsamen Freizeitsport. Den Besucher erwartet in dem mehrwöchigen Festival-Kalender ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt – ein perfekter Ausflugstipp für die ganze Familie. Während wochentags durchgehend ein riesiges Etagen-Karussell, ein EKart-Parcours, eine Hüpfburg, ein Süßwarenstand sowie eine ganztägige Kinderbetreuung allen Besuchern zur Verfügung stehen, wartet an den Wochenenden ein wahres Feuerwerk an Attraktionen auf alle Spiel- und Freizeitfans. „Wir wollen uns mit dem Ferien-Festival in erster Linie bei all unseren Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Den Familien und Sportbegeisterten in der Region möchten wir die Gelegenheit geben, abseits von den üblichen Sportarten

Außergewöhnliches zu erleben. Unser Ferienprogramm ist dieses Jahr gezielt auf Kinder, Sport & Freizeit gerichtet“, sagt Reinhold Gütebier, Gesamtver-

triebsleiter im Hause Segmüller. Ein Blick aufs Programm zeigt größte Vielfalt: Trainieren wie die Astronauten im Astro-Trainer, Reaktionstest an der Lichtwand „Twall" oder riesige Sprünge in der sechsfachen Trampolin-Sprunganlage... Den Anfang machen dabei die„Action-Tage“. Beim Rodeo Riding und elektronischen Seilhüpfen können alle Mutigen ihre Ausdauer unter Beweis stellen. Bei den „Spieletagen“ stehen die kleinsten Besucher im Fokus. Spieletische von LEGO, Hüpfburgen und Karussells haben bis jetzt noch immer alle Kinderherzen höher schlagen lassen. Auch die „Sport-“ und „Rennsport-Tage“ versprechen Kurzweil und Unterhaltung. Für das leibliche Wohl wird im Möbelhaus und auf dem Festivalgelände gesorgt. Kostenlose Parkplätze direkt neben der A5 stehen in großer Zahl zur Verfügung. (Foto: Segmüller)

in Plus bei den Arbeitslosenzahlen gab es im Juni bei den jungen Leuten – zum Teil bedingt dadurch, „dass die Jugendlichen nach der Beendigung der Ausbildung vor der ,zweiten Schwelle’“ stehen und noch nicht feststeht, ob sie übernommen werden“. Dies werde sich in den nächsten Monaten voraussichtlich von selbst wieder regulieren, betont Birgit Günther, Geschäftsführerin der Offenbacher Arbeitsagentur. Sie stellt fest und rät: „Die Kluft zwischen der Zahl der Bewerber für einen Ausbildungsplatz einerseits und den gemeldeten offenen Ausbildungsplätzen andererseits vertieft sich weiterhin. Arbeitgeber, die jetzt noch überlegen, ob sie ausbilden wollen, sollten dies mit unserem Arbeitgeber-Service besprechen.“ In Offenbach waren im Juni 6.829 Personen arbeitslos, 0,4 Prozent weniger als im Vormonat, aber sieben Prozent mehr als im Juni 2012. Auf die Arbeitslosenquote wirkte sich der Rückgang nicht aus; sie verharrte auf dem Vormonatswert von 10,9 Prozent gegenüber 10,4 Prozent im Vorjahresmonat. Im Landkreis waren 9.813 Personen ohne Job, 2,3 Prozent weniger als im Mai und 0,1 Prozent weniger als im Juni 2012. Die Arbeitslosenquote fiel auf 5,4 Prozent gegenüber 5,6 Prozent im Monat Mai (Juni 2012: 5,5).

Im Bezirk Rodgau (Rodgau, Dietzenbach, Heusenstamm und Rödermark) waren 3.526 Personen arbeitslos gemeldet, 1,6 Prozent weniger als im Mai und vier Prozent weniger als Juni 2012. Die Arbeitslosenquote blieb stabil auf dem Vormonatswert von 5,6 Prozent im Vergleich zu 5,8 Prozent im Juni 2012. Im Bezirk Langen waren am Stichtag im Juni 3.786 Männer und Frauen ohne Anstellung, 2,1 Prozent weniger als im Vormonat und vier Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Bei der Arbeitslosenquote gab es einen Rückgang auf 5,8 Prozent gegenüber sechs Prozent im Mai und 5,7 Prozent im Juni 2012. 8.681 Männer waren im Juni arbeitslos gemeldet, 167 weniger als im Mai. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es aber einen Anstieg von 5,8 Prozent oder 473 Personen. Daraus resultierte eine Quote von 6,7 Prozent. Bei den Frauen sank die Arbeitslosigkeit auf 7.961 Personen, 90 weniger als im Mai. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es ein Minus von 0,5 Prozent oder 40 Personen. Dies entsprach einer Arbeitslosenquote von 6,9 Prozent. Bei den unter 25-Jährigen ergab sich im Juni mit 1.427 Jugendlichen ein Plus von 24 Personen oder 1,7 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es eine Zunahme von 0,8 Prozent. Die Arbeitslosenquote bei den Jugendlichen lag mit 5,9 Pro-

zent niedriger als der Durchschnittswert. Bei der Personengruppe der über 55-jährigen gab es einen Rückgang von 0,8 Prozent oder 25 auf 3.267 Personen. Im Vergleich zum Juni 2012 war ein Anstieg von 13 Prozent (377 Personen) festzustellen. Die Arbeitslosenquote bei den Älteren lag mit 8,4 Prozent über dem Durchschnitt. Im Monat Juni meldeten sich im Agenturbezirk Offenbach 3.452 Personen neu oder erneut arbeitslos, 1,2 Prozent oder 42 Personen weniger als im Juni 2012. 29,2 Prozent kamen aus Erwerbstätigkeit, 26 Prozent aus einer Ausbildung oder sonstigen Maßnahme und 28,3 Prozent aus Nichterwerbstätigkeit. 3.714 Personen gelang es, ihre Arbeitslosigkeit zu beenden, 67 Personen oder 1,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. 26,7 Prozent gingen in Erwerbstätigkeit, 22,9 Prozent meldeten sich in Ausbildung oder eine sonstige Maßnahme und 31 Prozent in Nichterwerbstätigkeit ab. Einer im Vergleich zum letzten Jahr gesunkenen Zahl an gemeldeten Ausbildungsplätzen steht eine wachsende Zahl von Bewerbern gegenüber. 1.653 offene Ausbildungsstellen wurden der Arbeitsagentur von Oktober 2012 bis Juni 2013 gemeldet, 14,8 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Davon waren im Juni noch 766 Ausbildungsstellen unbe-

Steiger konstatiert „Geisterdebatte“ Wirtschaftsrat kritisiert Arbeitsmarkt-Pläne von Rot-Grün (pm) – „Klaus Wiesehügel, Schatten-Arbeitsminister von Rot-Grün, führt eine Gespensterdebatte, wenn er von angeblichen Hungerlöhnen im Bereich der Geringqualifizierten spricht: Armut bedroht deutlich mehr als die Hälfte aller Arbeitslosen, aber nur 16 Prozent der Bezieher von Niedriglöhnen“, betont Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates. „Deshalb ist Arbeit der beste Schutz vor Armut. Und deshalb war die Flexibilisierung des Arbeitsmarktes durch die Agenda 2010 das wirkungsvollste Programm gegen Armut seit Bestehen der Bundesrepublik: Die Zahl der Langzeitarbeitslosen hat sich seit 2005 von 2,4 Millionen auf 1,2 Millionen halbiert, die Zahl der Arbeitslosen ist um über zwei Millionen zurückgegangen.“ Der im Kreis Offenbach beheimatete Steiger konstatiert: „Die Botschaft der Agenda 2010 von SPD-Kanzler Schröder lautete: Arbeiten lohnt sich. Selbst einfache, niedrig bezahlte Arbeit ist für Arbeitslose der Einstieg in die Arbeitswelt und ein selbstbestimmtes Leben. Diesen Geist atmeten die Hartz-Reformen und führten auch zum deutschen Job-Wunder mit über 2,5 Millionen zusätzlichen Arbeitsplätzen sowie einem Rekord von 29 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten 2012. Ifo-Präsident

Hans-Werner Sinn lobt zurecht: ,Deutschland war über Jahrzehnte hinweg Weltmeister bei der Arbeitslosigkeit der Geringqualifizierten. Mit den HartzReformen hat sich die Situation verbessert. Die Armutsgefährdung ist deutlich zurückgegangen, weil neue Jobs geschaffen wurden.’“ Umso schlimmer sei, dass die SPD mit „Schattenmann“ Wiesehügel eine Kehrtwende bei voller Fahrt vollführen wolle. Ausgerechnet die 1,3 Millionen Aufstocker müssten als Zeugen für vermeintliche Hungerlöhne und einen angeblich notwendigen gesetzlichen Mindestlohn herhalten. Dabei habe die Hälfte von ihnen nur einen Minijob – und dass kein Mindestlohn der Welt hieraus ein auskömmliches Einkommen machen könne, sollte auch Wiesehügel klar sein. „Nur 300.000 Aufstocker arbeiten Vollzeit.

220.000 davon müssen Familienangehörige mitversorgen. Und ein Familienvater mit zwei Kindern ist erst bei einem Stundenlohn von über 15 Euro nicht mehr auf staatliche Fürsorge angewiesen. Einen solchen gesetzlichen Mindestlohn fordert nicht einmal die SPD“, rechnet Steiger vor. Die Eingliederung jahrelang Arbeitsloser in Beschäftigung und gesellschaftliche Teilhabe gehe nicht sofort zu Facharbeiterlöhnen. Dafür funktioniere der Einstieg in den Aufstieg am Arbeitsmarkt durch einen zunächst geringer entlohnten Job: sieben von acht alleinstehenden vollzeittätigen „Aufstockern“ könnten sich binnen eines Jahres von staatlichen Transferzahlungen befreien. Nur 11.500 von ihnen gelingt dies nicht – gerade einmal 0,03 Prozent aller Erwerbstätigen. Steigers Fazit: „Umso unverständlicher ist, dass Rot-Grün sich auf Geisterfahrt zurück in die Zeiten der Massenarbeitslosigkeit der 80er und 90er Jahre begeben möchte: Die SPD und Klaus Wiesehügel wollen den Weg über Einstiegslöhne aus staatlicher Abhängigkeit durch einen einheitlichen gesetzlichen Mindestlohn verbauen. Damit stehen die Sozialdemokraten für Armut durch Arbeitslosigkeit. Der Wirtschaftsrat dagegen für Aufstieg durch Arbeit.“ (Foto: wir)

Dreieicher gewählt Weiteres Amt für Kai Wißner Kreis Offenbach (jh) – Auf der Landesdelegiertenversammlung Ende Juni wurde der Dreieicher Kai Wißner zum stellvertretenden Landesvorsitzenden des Rings Christlich Demokratischer Studenten (RCDS) Hessen gewählt. Wißner, der auch die Junge Union (JU) in Dreieich leitet, engagiert sich besonders für die Themen „Lehrerausbildung“ und „Reduzierung der Studienabbrecherquote“. „Ich

freue mich, mit dem neuen Landesvorstand wichtige Themen, wie die fachdidaktische Ausbildung von Lehramtsstudenten im kommenden Amtsjahr anzugehen“, so Wißner nach der Wahl. Ebenso wurden die Landesvorsitzende Sara Steinhardt, ihre Stellvertreter Matthias Friehe und Felix Heere (neben Wißner) sowie Ebru Kara und Sophie Brunner von der Versammlung gewählt.

setzt, 6,7 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum. Mehr junge Leute als im Vorjahr, nämlich 2.986 junge Männer und Frauen meldeten sich von Oktober 2012 bis Juni 2013 ausbildungssuchend. Das waren 2,3 Prozent mehr als vor einem Jahr. 1.538 Jugendliche, 13,1 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, hatten sich bis Juni bereits entschieden. 1.448 Jugendliche, 26 Prozent mehr

als im Vergleichszeitraum 2012, waren noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz. 2.030 offene Stellen waren im Juni beim Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit Offenbach gemeldet, fünf Prozent mehr als im Vormonat. Der Arbeitgeber-Service konnte im Juni 599 offene Stellen akquirieren, zwei Prozent mehr als im Mai.

Am Hofe der Prinzessin George Nächtliches Fest auf Schloss Braunshardt

Weiterstadt (PR) – Der Förderverein Schloss Braunshardt richtet im Rahmen der Feierlichkeiten zum 250. Geburtstag des Rokoko-Idylls Schloss Braunshardt in diesem Jahr einige Veranstaltungen aus. So findet am Sonntag, 7. Juli, eine außergewöhnliche Schloss-Nacht unter dem Motto „Am Hofe der Prinzessin George“ statt (gemeint ist: Marie Luise Albertine von Leiningen Dagsburg Falkenburg Heidesheim, Gemahlin von Prinz Georg Wilhelm von Hessen-Darmstadt). Menuett und Walzer in historischen Kostümen eröffnen die Veranstaltung. Mitwirkende sind unter anderem die „Schwarzen Perlen Kranichstein“ mit einer Reiterquadrille, Hans Kaspar

Scharf und die Chickyboos (Musik im Stil der 20er Jahre), sowie die Green Pipes und Drums aus Weiterstadt. Abgerundet wird das Fest mit einem Fackelzug und Feuerwerk am späteren Abend.

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Zwischen den einzelnen Programmpunkten bleibt den Besuchern Zeit, im Schlosspark zu flanieren und die einzigartige Atmosphäre zu genießen. Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr. Der Eintritt kostet 10 Euro pro Person. (Foto: sb)


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Dreieich-Zeitung, 4. Juli 2013

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Kanal nicht voreilig prüfen lassen Am besten beim unabhängigen Sachverständigen nachfragen (pb) – Immer, wenn neue Gesetze oder Verordnungen anstehen, werden viele Bauherren und Hausbesitzer unsicher. Sie wollen alles richtig machen und keine Fristen versäumen. Das beobachten die Sachverständigen des Verbands Privater Bauherren (VPB). Sie beobachten mitunter allerdings auch das Gegenteil: Mancher Betroffene versucht eventuelle Pflichten zu umgehen, oder Aufgaben möglichst billig erledigen zu lassen. Nur so können sich die Bauherrenberater erklären, warum immer wieder Menschen Aufträge an der Haustür vergeben. Viele haben schon davon gehört: 2015 sollen laut EU alle Abwasserkanäle privater Häuser auf Dichtigkeit geprüft werden. Das ist sinnvoll, denn über undichte Hausabwasserkanäle sickert viel Schmutzwasser ins Erdreich und belastet dort das Grund- und damit

auch das Trinkwasser. Es leuchtet daher auch den meisten ein: Kanäle müssen dicht sein! Sind sie es nicht, müssen sie repariert werden - was übrigens beim privaten Wohnhaus steuerlich abzugsfähig ist. Wie die Abwasserkanäle geprüft werden sollen und wie Hausbesitzer die erfolgreiche Prüfung nachweisen müssen, das steht noch nicht fest, erläutert der Verband Privater Bauherren (VPB) und rät Hausbesitzern deshalb dazu, sich zunächst bei der eigenen Kommune oder beim unabhängigen Sachverständigen zu erkundigen, welche Regeln vor Ort aktuell gelten. Das ist sinnvoll, denn in Wasserschutzgebieten gelten auch heute schon besondere Bestimmungen und nicht jeder, der beispielweise erst in den vergangenen Jahren ein Haus gekauft hat, weiß auch, ob seine Straße in einem solchen Ge-

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biet liegt. Wer neu baut, der hat es leichter. Er klärt am besten vorab, ob die Kommune für die neuen Entwässerungsanschlüsse auch Dichtheitsnachweise verlangt und wie und von wem diese auszustellen sind. In diesen Gemeinden kann es sinnvoll sein, die geforderten Prüfungen auch schon in den Bauvertrag aufzunehmen, raten VPB-Experten. Hier muss allerdings von Fall zu Fall genau geklärt werden, was sinnvoll ist. Eine vorauseilende Prüfung, die sich nachher als unnötig oder gar als gesetzlich nicht ausreichend entpuppt, ist Geldverschwendung. Gleiches gilt für Haustürgeschäfte. Auf keinen Fall sollten Altbaubesitzer fahrende Firmen mit der Kanaldichtigkeitsprüfung beauftragen. Es gehört zum Geschäftsmodell manch dubioser Firma, Schäden zu finden und diese möglichst sofort zu sanieren - gleich, ob es nötig ist oder nicht. Besser ist es, eine seriöse Firma aus der Region mit der Prüfung zu beauftragen, die in der Regel zwischen 300 und 500 Euro kostet. In manchen Kommunen dürfen schon jetzt nur besondere Prüfer ans Werk gehen. Findet der Kanalprüfer Schäden, Risse oder Bauwurzeln, rät der VPB, nicht gleich die Sanierung zu beauftragen, sondern sich erst einmal Rat zu holen und gegebenenfalls einen Unabhängigen mit der Sanierungsplanung zu beauftragen. Je nach Schaden werden heute in der Regel sogenannte Liner eingesetzt, Formstücke aus Glasfaser, die in die defekten Kanalabschnitte geschoben und dort von innen an die Kanalwände geklebt werden. Das geht relativ schnell und der Vorteil liegt auf der Hand: Die Kanäle müssen in der Regel nicht aufgegraben werden.

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dass später eine Rampe eingebaut werden kann. Wichtig ist auch die Breite der Türen sowie Gänge und Flure, um durch diese auch mit eventuellen Hilfsmitteln problemlos zu gelangen. Problemlos sollte man sich später auch im Badezimmer zurechtfinden. Duschwannen ohne Rand liegen im Trend – was Sie anfangs optisch anspricht, wird zu einem späteren Zeitpunkt ein echter Vorteil: Eine solche Duschwanne können Sie auch im fortgeschrittenen Alter noch mühelos betreten. Sie bewohnen das Haus mit Kindern? Ein zweiter Hauseingang ermöglicht eine einfache Abtrennung einer Etage, die Sie – sind die Kinder irgendwann aus dem Haus und man benötigt dementsprechend weniger Platz – vermieten können. Mit diesen Einnahmen wiederum können Sie sich dann den einen oder anderen zusätzlichen Wunsch

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