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Dreieich-Zeitung Stadtnachrichten Neu-Isenburg Donnerstag, 20. Juni 2013

Ausgabe Nr. 25 C Lesestoff: BĂźcherei in Gravenbruch blickt auf fĂźnf Jahrzehnte Seite 3

„Ausgeraubt“: Der Fiskus und das Schicksal der Juden in der Nazizeit

Sonderthema: Bauen, Modernisieren Energiesparen

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Anzeigen-Hotline: 06106 28390-00 Heute in der DZ: Der grĂśĂ&#x;te Tag in der FuĂ&#x;ballgeschichte der Stadt

Beilagen:

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Verhängnis Spielsucht

Zum Handel mit Textilien

Wildhof zeigt Ausstellung im Rathaus Neu-Isenburg (ba) – „GlĂźcksspiele haben eine lange Tradition, sie vermitteln VergnĂźgen, Spannung, Nervenkitzel, die Freude am Risiko und Gewinn gehĂśrt dazu. GlĂźcksspiele kĂśnnen aber auch zur Gefahr werden. Das FreizeitvergnĂźgen kann zur Abhängigkeit fĂźhren. HochgefĂźhl und Ăœberlegenheit wandeln sich dann in Enttäuschung und Verzweiflung. Meistens fĂźhrt der Versuch, die erlittenen Verluste wieder auszugleichen, immer weiter in die Verstrickung. Die Bedeutung dieser stoffungebundenen Suchterkrankung, die 2001 von den Versicherungsträgern als behandlungswĂźrdige Krankheit anerkannt wurde, ist in den letzten Jahren gestiegen“, berichtet das Suchthilfezentrum Wildhof.

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ie Glßcksspielsucht ist auch Thema einer Ausstellung, die jetzt im Rathaus in der Hugenottenallee 53 erÜffnet wurde und die bis zum 28. Juni besucht werden kann. Die neuen, technologisch ausgefeilten und vielseitigen Geldspielautomaten seien immer mehr Menschen, darunter auch vielen jungen Leuten, zum Verhängnis geworden. „Die vorliegende Ausstellung soll einen kleinen Einblick in diese Suchterkrankung und den Krankheitsverlauf vermitteln sowie auf die Entwicklung auf dem Gebiet der Verbreitung von Spielhallen und

St. Josef feiert Pfarrfest Neu-Isenburg (ba) - Zum sommerlichen Pfarrfest lädt die katholische Kirchengemeinde St. Josef in der KirchstraĂ&#x;e 20 am Sonntag (23.) von 12 bis 18 Uhr ein. Das Fest beginnt mit der Heiligen Messe um 10.45 Uhr in St. Josef. Im Anschluss an den Gottesdienst lädt die Kirchengemeinde zum Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen auf das AuĂ&#x;engelände der Kindertagesstätte ein. Kinder der Kitas St. Josef und St. Franziskus und die Tanzgruppen der Schwarzen Elf gestalten das Programm mit AuffĂźhrungen. Die Jugend der Pfarrei organisiert Spiele fĂźr die Kinder. Erwachsene haben die MĂśglichkeit, die Orgel zu besichtigen.

 

                 

die damit verbundenen Geldeinsätze hinweisen“, erläutert das Suchthilfezentrum. Gesetzliche Neuregelungen hätten dazu gefĂźhrt, dass seit 2008 das Suchthilfezentrum Wildhof in Offenbach und Dietzenbach, die Evangelische Suchtberatung in Frankfurt und 13 weitere Suchtberatungsstellen hessenweit eine qualifizierte Beratung im Bereich pathologisches GlĂźcksspiel anbieten kĂśnnten. Das Suchthilfezentrum Wildhof ist zudem fĂźr die DurchfĂźhrung einer ambulanten Rehabilitation fĂźr pathologische GlĂźcksspielerinnen und GlĂźcksspieler durch die Rentenversicherungsträger zugelassen. „Schwerpunkt unserer Arbeit ist die differenzierte und individuelle Beratung, die Vermittlung in Therapieangebote - ambulant und stationär - sowie Ă–ffentlichkeitsarbeit, um Betroffene oder AngehĂśrige auf das bestehende Hilfeangebot hinzuweisen“, erläutert die Einrichtung. Deren Arbeit unterstĂźtzt die Stadt Neu-Isenburg mit einem

jährlichen Zuschuss in HĂśhe von rund 15.000 Euro. Die Offenbacher Arbeitsgruppe Wildhof e.V. (OAW) ist grĂśĂ&#x;ter Träger der Suchthilfe fĂźr Stadt und Kreis Offenbach. Mitglieder des Vereins sind ausschlieĂ&#x;lich kommunale GebietskĂśrperschaften wie alle Kommunen im Kreis sowie die Stadt und der Kreis Offenbach. Der Verein betreibt unter dem Namen Suchthilfezentrum Wildhof verschiedene Fachdienste mit den entsprechenden Einrichtungen, die unterschiedliche Schwerpunkte haben. Dazu zählen zwei Psychosoziale Beratungsund Behandlungsstellen mit ambulanter TherapiemĂśglichkeit, zwei Fachstellen fĂźr Suchtprävention, ein Krisenzentrum fĂźr Drogenabhängige mit intensiver Einzelfallhilfe, ein Arbeits- und Qualifizierungsprojekt und ein Projekt fĂźr Betreutes Wohnen. Die Angebote des Suchthilfezentrums richten sich an Personen mit „substanzbezogenen StĂśrungen von schädlichem Konsum bis zur Abhängigkeitserkrankung bei Alkohol, illegalen Drogen und Medikamenten sowie an Personen mit einer pathologischen GlĂźcksspielsucht“, heiĂ&#x;t es. FĂźr die DurchfĂźhrung der ambulanten Rehabilitation bei Alkohol, Drogen und Medikamenten besteht seit 1997 die Anerkennung der Rentenversicherungen und der Spitzenverbände der Krankenkassen und fĂźr die ambulante Rehabilitation bei pathologischem GlĂźcksspiel seit 2007/2008.

„RUNTER VOM SOFA und raus aus dem Haus“ hieĂ&#x; es wieder am Sonntag. Und das prächtige Wetter veranlasste wohl zahlreiche Besucherinnen und Besucher zu einer Stippvisite im Sportpark und zu entsprechenden Aktivitäten bei dem Bewegungstag. Ob Bungee-Run oder Bullenreiten, Badminton oder Baseball, Boule oder Boxen – der Zuspruch erfĂźllte den Sportkreis Offenbach, den Kreis sowie die Städte Offenbach und Neu-Isenburg als gemeinsame Veranstalter mit Zufriedenheit. (ba/Foto: Jordan)

Neue und attraktive Angebote „Vielharmoniker“ fĂźr junge Musiker Neu-Isenburg (ba) – Mit dem Beginn des Schuljahres 2013/14 wird es an der Musikschule einige neue und attraktive Angebote geben. So soll unter Leitung von Nicole Basadre ein Orchester fĂźr junge Musikerinnen und Musiker, die „Vielharmoniker“, aufgebaut werden. Hier kann jeder mitspielen, der seit etwa zwei Jahren ein Orchesterinstrument (Streich- oder Blasinstrument, BlockflĂśte, Saxophon oder Gitarre) spielt. Der Probentermin der „Vielharmoniker“ wird noch bekanntgegeben. Nach den Sommerferien starten die neuen Kinderchorangebote der Musikschule. Unter der Leitung von Thomas Peter-Horas, den viele durch den alljährlich stattfindenden Musikstern kennen, wird es einen Chor fĂźr Kinder im Grundschulalter geben. Der

Grundschul-Chor wird freitags am Nachmittag in der Musikschule proben. Auch fĂźr Kinder ab der 5. Klasse wird ein Chor eingerichtet, der ebenfalls freitags am Nachmittag in der Musikschule proben wird. Neu ist auch das Jazzensemble unter Leitung des Schlagzeuglehrers Uli Schiffelholz, das nach den Sommerferien startet. Am 28. September findet der 3. Stipendienwettbewerb der Musikschule statt. Teilnehmen kĂśnnen alle InstrumentalschĂźler, die an der Musikschule Neu-Isenburg Unterricht erhalten oder in NeuIsenburg wohnen. Zu gewinnen gibt es bis zu einem Jahr kostenlosen Unterricht an der Musikschule. Anmeldeschluss ist am 30. August. Die Teilnahmebedingungen fĂźr den Stipendienwettbewerb

Implantatsprechstunde 27. Juni 2013 um 18:00 Uhr Informieren Sie sich an diesem Abend ausfĂźhrlich Ăźber Implantate. Um Voranmeldung wird gebeten.

werden in KĂźrze auf der Internetseite der Musikschule unter www.jms-ni.de verĂśffentlicht. FĂźr alle weiteren Fragen steht das Team der Musikschule, Telefon (06102) 31222, sowie EMail: schulleitung@jms-ni.de zur VerfĂźgung.

Neu-Isenburg (ba) - „Der Weltladen beschränkt sich nicht darauf, Waren aus fairem Handel anzubieten. Wir beschäftigen uns mit den Folgen des globalen Handels und dessen sozialen Auswirkungen“, heiĂ&#x;t es in der Einladung zu einem Diskussionsabend mit Filmbeitrag zum Thema Kleidersammlung am Donnerstag (27.) um 19.30 Uhr im Isenburger Kinno in der BeethovenstraĂ&#x;e 89a. In der zweiten Jahreshälfte beschäftigt sich der Weltladen mit dem Textil-Handel. „Aktuell spiegeln die schrecklichen Ereignisse in den Textilfabriken in Bangladesh mit Ăźber 1.000 Toten die Brutalität der Branche wieder. Die Arbeiter in der Dritten Welt zahlen hierfĂźr mit ihrem Leben“, berichtet der Weltladen. Zu dem Thema Textilien gehĂśre auch die Sammlung und Verwertung von gebrauchten KleidungsstĂźcken. In der Vergangenheit habe es hierzu kritische Dokumentationen gegeben, die Fragen Ăźber die Sinnhaftigkeit des Kleidersammelns aufwerfen. „Welche Firmen stehen hinter den Altkleider-Sammlungen? Was geschieht mit den gesammelten Textilien? Welche Auswirkungen haben Lieferungen in die Dritte Welt?“ lauten einige der Fragen, die erĂśrtert werden.

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Dreieich-Zeitung, 20. Juni 2013

Neu-Isenburg Inhalt Lokalteil: Lokales auf Seite 3 Regionales auf den Seiten 4, 5 und 17 Bauen, Modernisieren, Energiesparen auf den Seiten 6 + 7 Kfz-Markt auf Seite 18 Neu-Isenburger Extrablatt auf den Seiten 19 - 22 Notfalldienste auf Seite 23

Gesamtteil: Sport aus der Region auf Seite 2 Politik & Wirtschaft auf Seite 3 Stellenmarkt auf Seite 4 Immobilienmarkt auf Seite 5 Veranstaltungskalender auf Seite 6 Kreuz & Quer auf Seite 7

Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Chief Operating Officer: Mirco Kaffenberger Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 41 m.kaffenberger@dreieich-zeitung.de Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Philipp-Reis-Str. 7 63110 Rodgau-Jügesheim Telefon 0 61 06 / 2 83 90 - 00 Telefax 0 61 06 / 2 83 90 - 10 Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 11 vom 1. November 2012 gültig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: DRM Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2 65428 Rüsselsheim Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 22 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 monika.lang@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Andrea Lindenau Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 23 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 andrea.lindenau@ dreieich-zeitung.de Ansprechpartner Redaktion: Redaktionsleitung Jens Hühner (Dreieich) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 50 jens.huehner@dreieich-zeitung.de Kurt Banse (Neu-Isenburg, Obertshausen, Mühlheim, Mörfelden-Walldorf) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 54 kurt.banse@dreieich-zeitung.de Jens Köhler (Dietzenbach, Heusenstamm, Rodgau, Rödermark) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 51 jens.koehler@dreieich-zeitung.de Thomas Mika (Kultur, Veranstaltungskalender) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 53 thomas.mika@dreieich-zeitung.de Harald Sapper (Langen, Egelsbach, Erzhausen, Sport) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 52 harald.sapper@dreieich-zeitung.de

Vergnügen für alle Generationen

Werben für Luther-Kekse Kirchenkabarett im Gemeindezentrum Neu-Isenburg (ba) – Letztmals vor einer kreativen Pause von voraussichtlich einem Jahr präsentiert die Kirchenkabarettistin Kerstin Schäfer am Samstag (22.) um 20 Uhr im Pavillon der evangelischen Johannesgemeinde in der

Viele Aktivitäten beim Stadtteilfest Neu-Isenburg (ba) – Das Stadtquartier West rund um den Bahnhof und die Kurt-Schumacher-Straße präsentiert sich am Sonntag (23.) beim jährlichen Stadtteilfest wieder kreativ und lebendig. In der Zeit von 12 bis 18 Uhr wird an den Ständen und auf den Bühnen ein buntes Programm geboten. Vor allem für die jüngere Generation gibt es zahlreiche Spiel- und Mitmachmöglichkeiten.

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ie kleinen Besucherinnen und Besucher können ihre Sportlichkeit und ihr Gleichgewicht beim Kisten stapeln der Freiwilligen Feuerwehr testen, sich am Spielmobil austoben oder verschiedene Bastelangebote nutzen. Die Größeren können beim Tisch-Kicker und Wurfkatapult den Meister ermitteln. Auf der Bühne gibt es Linedance und modernen orientalischen Tanz. Das Bildungszentrum West beteiligt sich mit Kindergesang am Fest und die Musik-Band „Direct Injection“ sorgt für heiße Rhythmen. Zum bunten Nachmittag zählt auch eine Kindermodenschau, die vom arabisch-türkischen Frauentreff im Wohnquartier vorbereitet wurde. Bürgermeister Herbert Hunkel wird das Stadtteilfest besuchen. Für das leibliche Wohl der Besucher wird bestens gesorgt. Von Kaffee und Kuchen vom Cafe Lukas bis hin zu allerlei internationalen Spezialitäten reicht das Angebot. Am Grill stehen der Ausländerbeirat und der Club Serbija. Das Programm des Sommerfestes haben die Bewohner, die Kommune und die NH ProjektStadt auf die Beine gestellt. Letztere ist seit 2007 in dem in den 70er Jahren entstandenen Wohnviertel für die Stadtentwicklung verant-

wortlich. „Die Fachleute der NH ProjektStadt moderieren und steuern den von der Stadt initiierten Prozess, um das Quartier attraktiver zu gestalten und für die Menschen den Wohlfühlfaktor in ihrem Stadtteil zu erhöhen“, erläutert der Magistrat. „Bei der Verbesserung der Infrastruktur und der Aufwertung des Wohnumfeldes setzen wir auf die Beteiligung der im Westend lebenden Bürger“, betont Marion Schmitz-Stadtfeld, Leiterin Fachbereich Integrierte Stadt- und Gewerbeflächenentwicklung der NH ProjektStadt. Zum Quartiersmanagement gehöre eine enge Kooperation und eine faire Partnerschaft zwischen den handelnden Akteuren. Die Nassauische Heimstätte, eine der großen Wohnungsbesitzerinnen im Stadtteil West, hatte vor knapp zehn Jahren in dem von Hochhäusern und großen Wohnanlagen geprägten Quartier eine Voruntersuchung gestartet und ein sogenanntes Integriertes Handlungskonzept zur Verbesserung des Wohnumfeldes ausgearbeitet. Nachdem das Stadtparlament dafür grünes Licht gegeben hatte, wurde das Stadtviertel West als Quartier mit besonderem Entwicklungsbedarf in das Bund-Länder-Förderprogramm Soziale Stadt aufgenommen.

Rad-Tour im Buchenbusch „EIN ISEBORJER SINGT IN ISEBORSCH – (nicht nur) für NeuIsenburger“ lautet das Motto, unter dem der Liedermacher Herr Conradi am Samstag (22.) um 20 Uhr im Löwenkeller in der Löwengasse 24 gastiert. „Mit seiner Gitarre in den Armen und dem Schalk samt Pointen in der angenehmen Stimme entführt er die Zuhörer mit seinen selbst getexteten Liedern aus dem Alltag eines Isenburgers direkt aus dem Alltag heraus“, kündigt die Kunstbühne Löwenkeller den Auftritt an. Der Liedermacher erinnere bisweilen an Reinhard Mey und interpretiere musikalisch auch Gedichte wie zum Beispiel von Heinrich Heine. Eintrittskarten zu 12 Euro sind im Vorverkauf im Ticket Center, Telefon (06102) 77665, oder online unter: www.ticketcenter.de erhältllich. (ba/Foto: kl)

Fest und Sonnwende

Berater hält Vortrag

Neu-Isenburg (hs) – Die Freireligiösen Gemeinden aus Neu-Isenburg, Offenbach und Egelsbach feiern am Samstag (22.) ab 15 Uhr am Naturfreundehaus Neu-Isenburg, Neuhöfer Straße 55, ein gemeinsames Sommerfest und gleichzeitig die Sonnwende. Dabei kann man unter anderem diverse Tischspiele ausprobieren und sich schminken lassen. Ferner wird gegen 20 Uhr das Sonnwendfeuer entzündet, und im Schein der Flammen erklingen Gitarren und Lieder. Anmeldungen werden unter den Rufnummern (06103) und 2700842 entgegengenommen.

Neu-Isenburg (ba) - Der Palliativberater Winfried Schoßer hält vor der Kolpingsfamilie Zum Heiligen Kreuz am Freitag (21.) im Alfred-DelpHaus im Eichenweg einen Vortrag über Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr. Bei freiem Eintritt sind Gäste willkommen.

Neu-Isenburg (ba) - Zu einer Fahrradtour durch den Buchenbusch lädt die CDU am Samstag (22.) ein. Los geht es um 10 Uhr auf den Parkplatz der Pfarrei Zum Heiligen Kreuz. „Auf der interessanten Tour wird viel über die Geschichte des Buchenbusch – wohl eines der beliebtesten Wohngebiete in Neu-Isenburg – vermittelt. So reicht heute die Palette des Wohnens von Häusern aus der Gründerzeit von 1932 bis hin zu solchen im modernsten Baustil“, heißt es in der Ankündigung. Auf dem Programm steht die Besichtigung der noch im Bau befindlichen Häuser in der Neuhöfer Straße. Viel Wissenswertes über „sein“ Buchenbusch erzählen wird Helmut Krapf, der die Geschichte des Wohngebietes seit 1938 miterlebt hat. Informieren wird sich die Union auch bei der TSG über den Fortgang der Sanierung des Rasenplatzes. Im Gespräch mit dem TSG-Vorsitzenden Karl-Heinz Groh klingt die Tour bei einem Schoppen aus.

Friedrichstraße 94 ihr Kabarettprogramm „Ich sinke mit, wenn alles sinkt.“ Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. „Wenn die Leute nicht mehr zum Gottesdienst kommen, kommt der Gottesdienst zu den Leuten“, erläutert die Kabarettistin ihren Diskurs über Autokino-, FKKStrand- oder Flugzeug-Gottesdienste. Sie wirbt für LutherBonbons, Luther-Kekse und Luther-Kaugummis. „Letztere nach Kaugenuss nicht auf die Straße spucken! Sonst bleibt noch jemand daran kleben und der Luther-Ausspruch ‚Hier stehe ich, ich kann nicht anders‘ erlangt eine völlig fachfremde Bedeutung“, heißt es in der Ankündigung.

SPD besucht Ausstellung Neu-Isenburg (ba) - Zum Besuch der Ausstellung „150 Jahre deutsche Sozialdemokratie“ in der Paulskirche in Frankfurt lädt der SPD-Ortsverein am Freitag (21.) ein. Treffpunkt ist um 14 Uhr an der Endhaltestelle der Linie 14 in Neu-Isenburg. „Die vom Archiv der sozialen Demokratie erarbeitete Ausstellung bietet einen ausführlichen Überblick über die Geschichte der weltweit ältesten demokratischen Partei - so zum Beispiel über den Ausbau des Sozialstaates sowie Willy Brandt und seine Ostpolitik“, heißt es in der Einladung.

Einladung zum Bienentag Neu-Isenburg (ba) - Der Ortsverband der Grünen und die SBar Wölfing in der Frankfurter Straße 183 laden am Samstag (22.) um 14 Uhr unter dem Motto „Sterben unsere Bienen aus?“ zu einer Veranstaltung mit der Künstlergruppe „finger“ ein. Diese habe sich mit Bienenvölkern auf Hausdächern mitten in der Frankfurter Innenstadt einen Namen gemacht und verfüge über einen großen Erfahrungsschatz. Bei einem Vortrag können sich die Besucherinnen und Besucher in der S-Bar dem Thema nähern. „Die Themenkette Bedrohungsszenarien, Bienensterben, EU-Gesetze und Pestizide ließe sich beliebig verlängern. Hier besteht nicht nur die Möglichkeit Fragen zu stellen, Gerüchten auf den Grund zu gehen und Kritik zu äußern, sondern hoffentlich auch die Gelegenheit der Entwicklung eigener Ideen für die Unterstützung der Biene in Neu-Isenburg“, heißt es in der Einladung.

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Dreieich-Zeitung, 20. Juni 2013

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Neu-Isenburg Lesestoff in guter Stube

Kunstparty im Club Voltaire

Gemeindebücherei besteht schon seit 50 Jahren Neu-Isenburg (ba) – „Der Winter 1962/63 ist besonders kalt. Schon Wochen lang sind die Temperaturen eisig. Seit einem halben Jahr ist Gravenbruch bewohnt. In den neugebauten Häusern leben Familien aus nah und fern, viele aus Berlin. Es sieht immer noch aus wie auf einer Baustelle. Die Männer haben Arbeit bei großen Unternehmen wie der AEG oder der KWU. Vor allem den Frauen fällt mitunter buchstäblich die Decke auf den Kopf“, ruft der Gemeindepädagoge der evangelische Kirchengemeinde Gravenbruch, Joachim Reinhard, anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Gemeindebücherei in Erinnerung.

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ie Frauen hätten „die Stille gern genutzt, um ein gutes Buch zu lesen. Doch ein gutes Buch (...) kostete so viel, dass es der Familienetat nicht vertragen hätte“, schrieb 1964 der damalige evangelische Gemeindepfarrer Dieter Fischer in einer Broschüre zur Einweihung des evangelischen Gemeindezentrums. Er habe den jungen Müttern nicht nur beharrlich das Lesen empfohlen, sondern auch gehandelt: Im Mai 1963 eröffnete auf Initiative Fischers eine provisorische Bücherei im Zimmer einer Wohnung im Schönbornring 3. 500 Bücher wurden angeschafft, in nächtelanger, ehrenamtlicher Arbeit katalogisiert, eingebunden und einsortiert. Das Ausleihen kostete für Erwachsene für 20 Pfennig pro Buch, Kinder konnten zum Nulltarif die Lektüre entleihen. Ein gutes Jahr später, im Oktober 1964, zogen Bücher und Helferinnen in das neue evangelischen Gemeindezentrum am Dreiherrnsteinplatz ein. Der Buchbestand war zwischenzeitlich auf 2.000 angewachsen und bald wurden 200 Ausleihen pro Woche gezählt. „Immer mehr junge Familien mit kleinen Kindern wurden im Stadtteil heimisch, Gravenbruch wurde Ende der 60er Jahre als sogenannte kinderreichste Stadt Deutschlands bekannt“, wird berichtet. Und so seien es nicht zuletzt die zahlreichen jungen Leserinnen und Leser gewesen, die das attraktive Bücherangebot mit Begeisterung genutzt hätten. „Das waren unsere wilden Jahre“, erinnert sich Brigitte

Meimberg, die von 1968 bis 1994 die Bücherei leitete. Die Ausleihzahlen stiegen noch einmal um ein Mehrfaches an. „Damals hätten wir die EnidBlyton-Bücher jeden Tag dreimal ausleihen können“, erzählt sie. Überhaupt seien die Jugendbücher weggegangen wie warme Semmeln. Die Hälfte des Etats habe sie damals für Kinder- und Jugendbücher ausgegeben. Die Ausleihzahlen der 60er und 70er Jahre seien heutzutage nicht mehr zu erzielen. Das weiß auch Ursula Pätzold, die in der zweiten Hälfte der 90er Jahre die Geschicke der Bibliothek erfolgreich lenkte. „Trotzdem ist die Bücherei nach wie vor von großer Bedeutung für den Stadtteil“, sagt sie. Mit ihren rund 18.000 Büchern sowie DVDs und Hörcassetten ist die Gemeindebücherei seit vielen Jahren die größte innerhalb der evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN). „Wir sind ein Treffpunkt für Leserinnen und Leser. Hier kann man über Bücher sprechen und Meinungen austauschen“, sagt Jutta von Hirsch, die seit zwölf Jahren der Bücherei vorsteht. Die Bibliothek sei so etwas wie die gute Stube der Gemeinde. „Wir haben insbesondere die aktuelle Belletristik und ein klassisches Sortiment an Kinderbüchern zu bieten“, sagt Jutta von Hirsch. In den vergangenen Jahrzehnten habe man jedes wichtige Buch angeschafft. Besonders stolz ist die Bücherei-Leiterin auf ihren Kreis von engagierten Mitarbeiterinnen, von denen einige schon seit rund 30 Jahren mit

„Schneider für Damen“ M-A.T. führt Komödie von Feydeau auf Neu-Isenburg (ba) – Vor der Sommerpause des Mund Art Theaters (M.A.T.) hebt sich zum letzten Mal am Dienstag (25.) um 20 Uhr in der Hugenottenhalle der Vorhang. Aufgeführt wird das Lustspiel „Schneider für Damen“ in drei Akten von Georges Feydeau. Thorsten Wszolek überarbeitete das Stück und übertrug es ins Hessische. Bereits in den Jahren 1997 und 2004 spielte die Dialektbühne das französische Lustspiel in der Fassung von Volkstheater-Veteran Wolfgang Kaus. „Da Feydeau aber bereits mehr als 70 Jahre tot ist, konnte das Werk gründlich entstaubt und überarbeitet werden, ohne sich mit Erben

und Urheberrechtsinhabern einigen zu müssen“, berichtetdas M.A.T. So sei ein Salonstück entstanden, das zwar weiterhin an der Wende des 19. zum 20. Jahrhundert spiele, aber in seinem Charme recht jugendlich und spritzig daher komme. Dabei gehe es um Seitensprünge innerhalb recht junger Ehen und Verbindungen, deren Folgen für „Heiterkeitsstürme im Saal sorgen werden“, heißt es in der Ankündigung. Eintrittskarten zu Preisen von 15 bis 20 Euro sind bei allen bekannten Vorverkaufstellen, unter der Rufnmmer (06102) 77665 oder im Online-Shop unter www.mund-art-theater.de erhältlich.

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von der Partie sind. Und die ehrenamtlich tätigen Damen sind alle selbst begeisterte Leserinnen und deshalb jederzeit in der Lage, anregenden Lesestoff empfehlen.

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Holzregale, Bücher und Parkettboden: die Evangelische Gemeindebücherei in Gravenbruch ist ein Ort, an dem man gerne schmökert. (Foto: Reinhard/EKG)

Serenaden zum Sommer

Rutschen und reiten

Neu-Isenburg (ba) – Die evangelisch-reformierte Buchenbuschgemeinde lädt zu ihrer nächsten Sommerserenade am Sonntag (23.) um 16 Uhr in die Buchenbuschkirche im Forstweg 2 ein. Es musizieren der Chor und das Kammerorchester der Buchenbuschgemeinde sowie Gäste und Solisten der Musikhochschule Frankfurt. Aufgeführt wird die „Messe GDur“ von Franz Schubert – ein Werk für Chor, Orchester und Solisten, sowie weitere Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Sebastian Bach und anderen Komponisten. Die Buchenbuschgemeinde veranstaltet das Sommerkonzert mit Werken der Romantik, der Klassik und des Barock im Rahmen der „Isenburger Kirchenklänge“. Solistinnen sind Maren Schwier (Sopran) sowie Benjamin Lenz (Violine). Die Gesamtleitung hat Carmenio Ferrulli. Im Anschluss an das Konzert wird eingeladen, bei gutem Wetter draußen vor der Kirche unter den Bäumen bei frisch gebackenen Brezeln und Apfelwein und -saft Platz zu nehmen und den Sommer zu begrüßen. Bei schlechtem Wetter findet dies im Gemeindesaal statt.

Neu-Isenburg (ba) - Der Familiensportverein Orplid Frankfurt lädt am Samstag (22.) ab 14 Uhr auf sein Vereinsgelände in der Offenbacher Straße 246 in Neu-Isenburg zu einem Tag der offenen Tür mit einem Kinderfest ein. Zu den Attraktionen zählen das Kistenklettern, der Badespaß, das Wasserlaufrad, Rollen- und Spülirutsche, das Reiten und kleine Spiele. Nach Einbruch der Dunkheit beginnt das Fackelschwimmen. Stockbrot wird am Lagerfeuer zubereitet.

Meisterschaft auf TUS-Areal Neu-Isenburg (ba) - Um den Pokal des Fußball-Stadtmeisters auf dem Kleinfeld wird wieder am Samstag (22.) in Zusammenarbeit mit der Fußballabteilung der TUS Zeppelinheim auf deren Gelände im Heideweg gespielt. Angemeldet zu dem Turnier haben sich zwölf Isenburger Hobby- und Betriebssportmannschaften. Bürgermeister Herbert Hunkel eröffnet das Turnier um 11 Uhr. Das Finalspiel der 35. Fußball-Stadtmeisterschaft und die anschließende Siegerehrung sind um 17.30 Uhr geplant.

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Neu-Isenburg (ba) – Normalerweise kennt man den Club Voltaire in der Friedrichstraße 43 als Schauplatz von Punkrockveranstaltungen. Nun wird am Samstag (22.) ab 20 Uhr ausprobiert, ob die Räumlichkeiten des Club Voltaire „nicht auch gestalterisch genutzt werden können“, heißt es in der Einladung zu einer Kunstparty. Mehrere Künstler und Desig-ner aus dem RheinMain-Gebiet präsentieren ihre Arbeiten. Klanginstallationen, Fotos, Zeichnungen, Plakate, Happening und Poems verwandeln den Club zu einer „Bühne der Auseinandersetzung.“ Auch eine Party mit Grillen wird gefeiert. Der Eintritt ist frei.

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Dienststellen geschlossen Neu-Isenburg (ba) - Das Rathaus, die Bürgerämter, der städtische Dienstleistungsbetrieb (DLB) sowie alle städtischen Einrichtungen bleiben für den Publikumsverkehr am kommenden Freitag (21.) wegen einer internen Veranstaltung geschlossen. Die Restmüll- und Altpapiertouren finden an diesem Tag

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bis 12 Uhr unter der TelefonNummer (0163) 6 24 12 12 zu erreichen.

Wieder Café unterm Baum Neu-Isenburg (ba) - Die katholische Gemeinde St. Christoph in Gravenbruch lädt wieder alle Generationen in das Café unterm Baum jeweils donnerstags am 20. und 27. Juni sowie am 4. Juli von 15.30

bis 17.30 Uhr ein. Angeboten werden selbstgebackener Kuchen, Capuccino und andere heiße und kalte Getränke. Wenn das Wetter nicht mitspielt, wird in die Räume der Pfarrgemeinde ausgewichen.

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Dreieich-Zeitung, 20. Juni 2013

Regionales Kohlsuppe und Kirchenzucht

Mehr Internet-Surfplätze Jetzt sechs PCs in der Stadtbibliothek Neu-Isenburg (ba) – „Sie möchten gerne mit dem Computer im Internet eine Homepage ansehen, eine E-Mail abrufen oder senden, eine Recherche durchführen, eine Bewerbung schreiben und ausdrucken, eine Eintrittskarte für ein Rockkonzert oder eine Fahrkarte buchen oder im Onleihe-Verbund Hessen ein EBook herunterladen? Kein Problem in der Stadtbibliothek“, berichtet die Einrichtung. Ab sofort stehen in der Hauptstelle sechs PCs und damit doppelt so viele wie bisher mit Internetanschluss zur Verfügung, an denen gegen eine Gebühr von 1 Euro pro Stunde gesurft werden kann. An diesen PCs kann man außerdem Officeprogramme inklusive Powerpoint nutzen und Dateien von persönlichen USBSticks bearbeiten. Ausdrucke sind ebenfalls möglich – pro Blatt werden 0,10 Euro berechnet. Darüber hinaus wird kostenfreies W-LAN für Benutzerinnen und Benutzer mit einem gültigen Bibliotheksausweis

geboten. „So kann man mit dem privaten Smartphone, Tablet oder Laptop jederzeit in den Räumen der Stadtbibliothek bei einer Tasse Kaffee oder Schokolade in gemütlichen Sesseln surfen, chillen und chatten“, heißt es. Wer keinen gültigen Leseausweis besitzt, kann sich entweder ohne bürokratischen Aufwand anmelden oder für eine Stunde W-LAN den gleichen Tarif zahlen wie die InternetNutzer an den stationären PCs. Für Kinder und Jugendliche stehen in der Kinder- und Jugendbibliothek drei Internetund Multimedia-PCs für eine halbe Stunde kostenfrei zur Verfügung. In den Zweigstellen WestendBibliothek in der Alicestraße 107 sowie in der Kapitän-Lehmann-Straße 2 im Bürgerhaus in Zeppelinheim gibt es jeweils einen internetfähigen PC mit Druckmöglichkeit.

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Kindermusical im Bürgerhaus Neu-Isenburg (ba) – Gemeinsam mit dem städtischen Kulturbüro hat die Musikschule ein Kindermusical mit einem historischen Hintergrund erarbeitet. Unter dem Motto „Gute Zeiten – schlechte Zeiten 1726 – Geschichten aus dem Philippsdorf“ wird bei der Aufführung am Samstag (29.) im Bürgerhaus in der Kapitän-Lehmann-Straße 2 in Zeppelinheim gezeigt, wie die hugenottischen Familien vor rund 300 Jahren in Neu-Isenburg lebten.

A Kasperles Reise ins Wunderland kann noch bis einschließlich Sonntag (23.) auf dem Festplatz in Walldorf besucht werden. Mit auf die Reise gehen Wachtmeister Schnürstiefel, Hund Wuschel und die Waldhexe Kartoffelbrei. Bei der Hexenjagd dürfen die Besucher das Kasperle tatkräftig unterstützen. Gespielt wird täglich ab 16 Uhr, am Sonntag ab 11 Uhr. Weitere Informationen gibt es unter der Rufnummer (0177) 6530608. (mi/Foto: Liebe)

Gelebte Verantwortung Goetheschüler engagieren sich

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Neu-Isenburg (ba) – Auch im Schuljahr 2012/2013 haben sich Schülerinnen und Schüler aus dem Jahrgang 7 für die AG „Gelebte Verantwortung“ begeistert. „Als fester Bestandteil des Sozialen Lernens an der Goetheschule haben sich wieder Mädchen und Jungen trotz eines sehr belastenden Stundenplans entschieden, ehrenamtlich in Kindertageseinrichtungen und einem Altenheim der Stadt zu arbeiten“, berichtet der Magistrat. Organisiert und begleitet wurde die AG von der Dipl.-Pädagogin Tal Lichtman und der Lehrerin Dr. Yvonne Wiser. Die 15 Mädchen und vier Jungen sind über einen Zeitraum von fünf Monaten einmal wö-

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chentlich in die Einrichtungen gegangen und haben sich dort ehrenamtlich engagiert. „Von Anfang an haben die Jugendlichen selbst ihren konkreten Einsatz geplant und mit der eigenständigen Terminierung und Durchführung eines persönlichen Vorstellungsgespräches bei den Einrichtungen bereits ihre Selbständigkeit bewiesen“, heißt es weiter. Die Arbeit mit den Kindern und alten Menschen habe den Schülerinnen und Schüler „sehr viel Spaß gemacht und wurde ebenfalls mit großer Freude und durchweg positiver Resonanz in den betreffenden Einrichtungen aufgenommen“, berichtet Lichtman. Vor kurzem wurde in der Goetheschule das Engagement der Schülerinnen und Schüler belohnt: Sie erhielten von der Schule und der Stadt eine Urkunde, mit der die ehrenamtliche Arbeit honorieren wird.

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Vorstand bestätigt Neu-Isenburg (ba) - Die Neuwahl des Vorstandes stand im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Spvgg. 03. In seinem Amt als Vorsitzender bestätigt wurde Günther Marx. Sein Stellvertreter ist Thomas Stein. Ulrich Schmidt kümmert sich um die Finanzen. Als Spielausschussvorsitzender fungiert Thomas Stein. Jugendleiter ist Thomas Laux. Beisitzer sind Rainer Litzenberger, Jörg Liedtko, André Spindler und Helmut Forwerg. Für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt wurden Joachim Heindel, Kurt Bender, Niki Jacob, Werner Gosch, Didi Hubeler und Erich Wagner.

ls Vorlage für die Episoden aus der Gründungszeit dienten Ereignisse, die im Konsistorienbuch der französisch-reformierten Kirche Neu-Isenburg vom damaligen Pfarrer Abraham de Champ Renaud festgehalten wurden. In kurzen Szenen wird die Lebenswelt der Kinder – aus der Perspektive der Kinder - dargestellt. Zu jeder Szene geben eine Erzählerin oder ein Erzähler eine kurze Einführung. So werden zunächst in einem Prolog die historischen Ereignisse angerissen, die zur Flucht der Hugenotten und zur Ansiedlung in anderen Ländern geführt haben. „Ein neuer Lehrer kommt“ heißt die erste Szene, in der Kinder einen Einblick in den Schulalltag der damaligen Zeit geben. In der nächsten Szene sitzt eine Familie beim Abendessen, es geht um „Kohlsuppe und Kirchenzucht.“ Was es mit der Kirchenzucht auf sich hat, wird anschließend in der Strafpredigt des Pfarrers ausführlicher erläutert. Ein lustiges Tanzvergnügen und damit etwas Verbotenes findet „Im Wald von Neu-Isenburg“ statt. Leider wird das

Auf vier Pfoten beim Spargelfestival

Zwei neu im Vorstand

Tierheim Griesheim: Hunde suchen ein Zuhause

Neu-Isenburg (ba) – In den Vorstand der Musikschule e.V. neu gewählt wurden in einer Mitgliederversammlung Dr. Patricia Weisbecker und Jörg Müller. Als Vorsitzender in seinem Amt bestätigt wurde Joachim Großpersky, der den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern Kerstin Harms und Susanne Schmidt, für ihre langjährige und konstruktive Zusammenarbeit dankte. Die Stadt ist im Vorstand durch Oliver Gröll (CDU) und Michael Zervas von den Grünen vertreten. Im vergangenen Jahr wurden in der Musikschule 950 Schülerinnen und Schüler unterrichtet.

Weiterstadt (PR) – Am vergangenen Sonntag war das Tierheim Griesheim beim Weiterstädter Spargelfestival zu Gast. Der frühere Vorsitzende und jetzige Pressesprecher des Tierheims, Jörg Dillmann, stellte zusammen mit Woody Feldmann und Claudia Gries herrenlose Hunde vor. Auf dem Foto sind Dackel Janosch und Mix Blanco zu sehen, die beide eine neue Heimat suchen. Bereits am Infostand konnte ein braunweißer Rüde an eine Familie vermittelt werden. Am kommenden Sonntag, 23. Juni, findet das Spargelfestival 2013 seinen

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Tanzvergnügen verraten und alle Beteiligten müssen sich „Vor Gericht“ verantworten. Die Erfahrungen der Schüler mit ihrem neuen Lehrer „In der Schule“ und ein Resümee über den arbeits- und pflichtintensiven Alltag der Kinder anno 1726 bilden die Szenen zum Abschluss. Aus der Feder von Dr. Bettina Stuckard stammt der Text des Musicals. Jessica Siebeneich vom Stadtmuseum Haus zum Löwen wirkt bei der Aufführung unterstützend mit. Die Lieder des Musicals hat Thomas Peter-Horas komponiert, die Liedtexte stammen von Ulrike Fröling. „Beiden geht es in der musikalischen Arbeit darum, mit den Kindern ein möglichst breites Spektrum an verschiedenen Liedern zu erarbeiten“, erläutert das städtische Kulturbüro. Bei der Aufführung werden „viele Solistinnen und Solisten auftreten, die zum Teil große Rollen haben. Viel Wert wird aber auch auf einen großen Chor gelegt, denn möglichst viele Kinder sollen zum Singen motiviert werden“, heißt es weiter. Der Eintritt zu der Aufführung kostet 2 Euro.

Ausklang. Ab 12 Uhr spielen die Weiterstädter Green Pipes and Drums als letzte Musikgruppe dieser Saison. Die Veranstalter bedanken sich bei allen Gästen und Besuchern. Foto: Woody Feldmann, Jörg Dill-

mann, Claudia Gries mit Dackel Janosch und Mix Blanco, beide noch zu haben. (Foto: p)

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Dreieich-Zeitung, 20. Juni 2013

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Regionales „Sommer aus Papier“ Burgfestspiele Dreieichenhain beginnen am 26. Juni Dreieich (jh) – In südhessischen Landen hat der „Kultursommer 2013“ begonnen und allein im kunst- und kulturbeflissenen Dreieich finden nicht nur im Maisfeld viele Veranstaltungen statt, die in ihrer großen Bandbreite kaum Wünsche offen lassen. Im Zentrum des Geschehens vor Ort stehen ohne Zweifel die Burgfestspiele Dreieichenhain, die erneut in der Regie der „Bürgerhäuser Dreieich“ auf die Beine gestellt werden. Vom 26. Juni bis 11. August dürfen die Besucher des Hayner Burggartens aus dem Vollen schöpfen. Ein Beispiel, für das es noch Karten gibt: An Piano und Flügel sitzt Anna Depenbusch nur zu gern. Nun packt das besonders für seine Texte hochgelobte Allround-Talent seine Koffer

erstmals in Dreieich aus und bringt auch noch ihre Ukulele mit. Ihre Band ist auch mit auf der Bühne vertreten beim ersten Auftritt der Preisträgerin des Deutschen Chansonpreises 2012.

Jeans-Power bitte aktuelle Angebote beachten Mit „Sommer aus Papier“ legte Anna Depenbusch bereits ihr viertes Album vor. Ihr Debüt erfolgte 2005 unter dem Titel „Ins Gesicht“. Im Januar 2011 erschien dann „Die Mathematik der Anna Depenbusch“ und stieg von Null auf Platz 25 in die deutschen Albumcharts ein. Noch im Herbst 2011 folgte das gleichnamige schwarz-wei-

Anna Depenbusch greift zur Ukulele

(Fotos: bhs)

ße Album als Solo-Klavier Version. Anna Depenbuschs neues Album, das sie auch in Dreieichenhain präsentieren wird, ist „bunt, so farbenfroh, wie eine Hawaiitapete.“. Es erzählt von der Liebe, von Sehnsucht, Heim- und Fernweh. Dabei greift die passionierte Musikerin auch immer häufiger zur Ukulele, statt sich an das Klavier zu setzen. Was der Besucher sonst noch wissen muss, lässt sich so zusammenfassen. • Programm: An 35 Tagen bietet der vorliegende Spielplan 30 verschiedene Produktionen mit insgesamt 37 Vorstellungen. Über ausverkaufte Veranstaltungen informiert die Internet-Seite www.burgfestspiele-dreieichenhain.de. • Regenschutz: Auch 2013 sind zwei Drittel der rund 800 Plätze im sommerlichen Burggarten überdacht. • Eintrittskarten: Die Preise der Tickets bewegen sich in einem Spektrum zwischen 8 und 48 Euro (zuzüglich Verkaufsgebühren). Karten können unter der Rufnummer (06103) 600031 reserviert werden. An den Veranstaltungstagen sind sie am Kassenwagen in Dreieichenhain erhältlich. • Verkehr: Während der Festspiel-Veranstaltungen wird die Stadtverwaltung die Straße „Am Weiher“ abhängig vom Besucherandrang zur Einbahnstraße erklären. Auf diese Weise sollen zusätzliche Parkmöglichkeiten geschaffen werden.

Die geänderte Verkehrsführung gilt dann jeweils ab 18.45 Uhr. Der Verkehr aus Richtung Götzenhain und Offenthal wird an den entsprechenden Tagen über den Neurothweg, die Kennedy- und die Ostpreußenstraße zur Hainer Chaussee geführt. Auf Änderungen beim Linienbusverkehr, der an den Veranstaltungstagen jeweils ab 18.45 Uhr beeinflusst wird, wird an den Haltestellen in Dreieichenhain hingwiesen. Die Fahrgasse wird am Obertor ebenfalls jeweils ab 18.45 Uhr gesperrt (nur Anwohner haben Zufahrt).

Auch „Der Geizige“ kommt vom Main an den Hengstbach...


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Dreieich-Zeitung, 20. Juni 2013

Fachbereich-übergreifendes Netzwerk gegründet Qualitätsoffensive für das Eigenheim (qc) – Die Sachverständigen des Vereins zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. (VQC) haben ein Fachbereich-übergreifendes „Expertennetzwerk Bauqualität“ gegründet. Damit trafen sich erstmals Vertreter aus Industrie, Forschung, Bauunternehmen und Handwerk mit einem gemeinsamen Ziel: Der Optimierung der Bau- und Verarbeitungsqualität bei Massivhäusern. „Dieser Schritt war längst überfällig“, sagte Udo Schumacher-Ritz während der Gründungsversammlung. Vor 25 Vertretern aus der Bauwirt-

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(as) – In Privathaushalten werden im Durchschnitt 78 % der Gesamtwärmeenergie für die Bereitstellung von Raumwärme aufgewendet. Die Wahl des richtigen Wärmeversorgungssystems führt zu beträchtlichen Einsparungen und schont den Geldbeutel sowie die Umwelt. Wer in einem Mietobjekt wohnt und keinen Einfluss auf das Versorgungssystem hat, kann durch richtiges Heizen sparen. Die Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e. V. (ASUE) hat 10

Tipps aufgelistet, wie mit minimalem Aufwand an Heizenergie ein angenehmes Raumklima geschaffen werden kann. 1. Mit einer Energie sparenden Heizungsanlage lassen sich die meisten Kosten einsparen, weshalb Heizkessel mit einem Alter von 20 Jahren und darüber baldmöglichst ausgetauscht werden sollten. Moderne Heizungsanlagen können rund 30 bis 40 % weniger Energie als alte Anlagen verbrauchen. 2. Die Raumtemperatur sollte nicht mehr als 20 °C betragen,

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die Gewerke- übergreifende Kommunikation zu verbessern. Wie groß das Interesse an diesem Netzwerk bereits an der Gründungsveranstaltung war, zeige nicht nur die Quantität der Interessenten. Alleine die große Bandbreite der Teilnehmer sei ein Indiz für die hohe Relevanz. Neben zahlreichen namhaften Industrievertretern war auch die Universität Kassel (Fachbereich Bauingenieurwesen) und die Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V. vertreten.

wodurch sich dessen Heizleistung verringert. Hintergrundinformationen zu Heizungssystemen finden In-

teressierte in der ASUE-Broschüre „Ratgeber Wärmeversorgung“, die als .pdf zur Verfügung steht. (Grafik: as)

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und professionelle Schwachstellenanalyse kann auf Dauer eine wirkliche Qualitätsoffensive gestartet werden – das Expertennetzwerk soll dafür die Plattform in Deutschland sein“. Als Aufgaben für die Zukunft nannte er den permanenten Erfahrungsaustausch und die systematische Erfassung aller existierender Engpässe im Bereich des Baus von massiven Einfamilienhäusern. Ziel sei zudem, gemeinsam Lösungsansätze zur nachhaltigen Qualitätssicherung zu finden und

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VQC-Vorsitzende. Als Beispiel nannte Schumacher-Ritz zum einen Kommunikationsprobleme zwischen den Handwerkern der jeweiligen Gewerke, die immer wieder zu Verzögerungen im Ablauf und auch zu Qualitätsmängeln führen können – zum Leidwesen der Bauherren. Zum anderen könnten Mängel natürlich auch durch eine unsachgemäße Verarbeitung von Baumaterialien entstehen. Schumacher-Ritz: „Nur durch eine offene Kommunikation aller Beteiligten

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in der Nacht mindestens 5 °C weniger. Für jedes Grad Temperaturabsenkung werden bis zu 6 % der Heizkosten eingespart. 3. Der Heizwärmebedarf lässt sich darüber hinaus durch bewusstes Lüften und eine angepasste Raumtemperatur weiter senken. Ein kurzer und kräftiger „Durchzug“ ist besser als Dauerlüften mit einem angekippten Fenster, da beim Dauerlüften Wände und Möbel auskühlen. 4. Heutzutage können viele Heizungsanlagen vom Wohnraum aus über ein Steuermodul direkt gesteuert werden. Bei solchen Heizungsanlagen darf man die Heizkörperventile nicht herabregeln, weil dann unter Umständen unnötiger Energieverbrauch die Folge wäre. 5. Heizkörper müssen die Wärme frei an die Raumluft abgeben können, weshalb sie keinesfalls etwa durch Möbel verstellt werden dürfen. Heizkörper in Nischen sollten gegenüber der Wand gedämmt sein, wofür sich zum Beispiel eine Alu-Folie anbietet. 6. Alle Warmwasserleitungen im Keller sollten gedämmt werden, um Wärmeverluste zu vermeiden. 7. Der Dauerbetrieb elektrischer Heizlüfter ist Energieund Geldverschwendung. 8. Die Warmwassertemperatur sollte nicht höher als 60 °C sein. 9. Rollläden und Vorhänge in der Nacht schließen, damit Wärme nicht über die Fenster verloren geht. Es lohnt sich, auch die Kästen der Rollläden zu isolieren. 10. Es ist darauf zu achten, dass die Heizkörper regelmäßig entlüftet werden. Sonst kann das Heizwasser nicht den ganzen Heizkörper füllen,

Versteckter Schaden Kleinreparaturklausel für Mieter (lb) – Immer wieder vereinbaren Eigentümer einer Wohnung oder eines Hauses mit ihren Mietern vertraglich, dass der Mieter für kleinere Reparaturarbeiten bis zu einem bestimmten Betrag selbst aufkommen muss. Das ist prinzipiell auch möglich. Doch nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS können nicht alle Posten abgerechnet werden. Hat der Mieter gar keinen Einfluss auf die Entstehung des Schadens, muss er auch nicht zahlen. (Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, Aktenzeichen 212 C 65/11) Der Fall: In einem eigenen Paragraphen des Mietvertrages war die Rede davon, dass die Mieter „ohne Rücksicht auf Verschulden“ kleinere Instandsetzungsarbeiten im Bereich Elektrizität, Wasser, Heizung, Kochen, Fenster und Türen zu begleichen hätten, wenn das Objekt ihrem direkten und häufigen Zugriff un-

terstehe. Pro Einzelfall sollten nicht mehr als 90 Euro fällig werden, pro Jahr nicht mehr als 266 Euro. Und dann kam es zu Arbeiten im Bereich der Abflussleitung (81,25 Euro), die die Mieter nach Ansicht der Eigentümer bezahlen sollten. Das Urteil: Hier seien die Voraussetzungen der Kleinreparaturklausel nicht erfüllt, beschied das Amtsgericht BerlinCharlottenburg. Die fragliche Kunststoffdichtung der Abflussleitung unterliege nicht dem täglichen ordnungsgemäßen Zugriff der Mieter. Insbesondere sei es ihnen „nicht möglich, den Verschleiß desselben durch besonders sorgsame und pflegliche Behandlung zu verringern“. Deswegen müsse der Rechnungsbetrag vom Mieter nicht beglichen werde. Eine gewisse physische oder mechanische Zugriffsmöglichkeit wäre dafür schon erforderlich gewesen.

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Traumhaus auf dem PrĂźfstand Energieausweis bietet Haussuchenden einen Blick hinter die Kulissen (de) – Der perfekte Grundriss, ein groĂ&#x;er Garten oder einfach die Lage - es gibt viele Aspekte, die beim Kauf einer Immobilie den Ausschlag geben kĂśnnen. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) empfiehlt allen Immobiliensuchenden, mit dem Energieausweis auch einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Der Ausweis, den jeder Verkäufer auf Nachfrage vorlegen muss, gibt Hinweise auf den zu erwartenden Energiebedarf und Ăźber mittelfristig anstehende ModernisierungsmaĂ&#x;nahmen. So lässt sich ein bĂśses Erwachen bei der ersten Heizkostenabrechnung vermeiden. Der Energieausweis ist weder schmĂźckendes Beiwerk noch ein besonderes Entgegenkommen des Verkäufers. Verkäufer sind vielmehr seit 2008 dazu verpflichtet, einen Energieausweis vorzulegen. In vielen Fällen steht es Immobilienbesitzern nach der geltenden Energieeinsparverordnung (EnEV) jedoch frei, ob sie Interessenten einen Energiebedarfsausweis oder einen Verbrauchsausweis vorlegen. Besonders aussagekräftig ist der sogenannte Energiebedarfsausweis. Dieser beruht auf einer Untersuchung des Gebäudes durch einen Experten, der zum Beispiel den Zustand der Dämmung und der Heizung bewertet. Damit gibt der Bedarfsausweis dem Käufer eine klare Information Ăźber den energetischen Zustand des Gebäudes. Der so genannte Verbrauchsausweis basiert dagegen auf einer Auswertung des Energieverbrauchs der vergangenen drei Jahre. Der Verbrauch ist allerdings sehr stark von den individuellen Gewohnheiten der Bewohner abhängig: Wer selten zu Hause ist und dem entsprechend wenig heizt, verbraucht natĂźrlich weniger. Auch ein langer Leerstand kann bei verbrauchsba-

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sierten Ausweisen zu irrefĂźhrend niedrigen Werten fĂźhren. Mit einer einfachen Farbskala von grĂźn bis rot macht der Energiebedarfsausweis den energetischen Zustand eines Hauses erkennbar. Liegt die Bewertung im grĂźnen Bereich, ist der Zustand sehr gut. Wurde die Immobilie auf der roten Seite eingestuft, ist mit hohen Heizkosten zu rechnen. Der Energieausweis gibt auch Auskunft darĂźber, mit welchen SanierungsmaĂ&#x;nahmen sich der energetische Zustand des Hauses verbessern lässt. Mithilfe des Ausweises kann der Käufer somit nicht nur grob einschätzen, welche Betriebskosten auf ihn zukommen, sondern auch, ob aus energetischer Sicht grĂśĂ&#x;ere Investitionen nĂśtig sind. Wenn das persĂśnliche Traumhaus im Energieausweis schlecht abschneidet, lohnt es sich, einen Energieberater hinzuzuziehen. Der Experte kann das Haus in Augenschein nehmen, energetische Mängel aufzeigen und den Sanierungsbe-

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Dreieich-Zeitung, 20. Juni 2013

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Zahlreiche Volltreffer beim verrückten Torwandschießen im Media Markt Egelsbach Egelsbach, 11.06.2013: Zehn Tage lang herrschte im Media Markt Egelsbach der Ausnahmezustand. Das „verrückte Torwandschießen“, gedacht, um allen Fußballfans die Sommerpause zu verkürzen, entwickelte sich zum absoluten Volltreffer. Unzählige Fans nutzten die Chance, ihre Ballkünste an der Media Markt-Torwand zu erproben. Am Ende zählte der Markt mehr als 300 glückliche Schützen, denen das Einkaufsgeld zurückerstattet wurde. Ein Schuss, ein Tor, ein Treffer: So lautete in den vergangenen Tagen das Credo der Media Markt Kunden in Egelsbach, die mit Begeisterung beim „verrückten Torwandschießen“ des Elektrofachmarkts mitmachten. Dabei wurden auch jene Menschen zu Fußballfans, die mit dem Ballsport bisher nur wenig am Hut hatten.

25 Jahre Museumsdamen

Hilfen für Angehörige und Freunde von Krebserkrankten

Erzhausen (mi) – Ihr 25-jähriges Jubiläum feiern die Museumsdamen am Samstag (22.) ab 17.30 Uhr im Bürgerhaus. Einlass wird ab 17 Uhr gewährt, reservierte Karten können bereits ab 16.20 Uhr im Foyer abgeholt werden. Weitere Infos gibt es bei Dorothee Krüger, Telefon (06150) 7010, und Renate Züge, (06150) 6016.

In diesem Workshop wollen wir Raum schaffen für Ihre Belange und Sorgen als Angehörige und Freunde von krebserkrankten Menschen. Konstruktive Hilfen für den Umgang mit den Lebensveränderungen durch eine Krebserkrankung werden gemeinsam erarbeitet.

Kampf dem Lampenfieber

Workshop

Samstag, 22. Juni 2013, 14.00 - 18.00 Uhr Asklepios Klinik Langen Röntgenstraße 20 U 63225 Langen Leitung: Petra Schulze-Pieper, Psychoonkologin, Asklepios Klinik Langen Kosten: 30,-- € Anmeldung / Info unter: Tel.: 06103 912-1599 oder p.schulze@asklepios.com

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Kreis Offenbach (jh) – Nicht wenige Zeitgenossen halten in einer größeren Runde – sei es im Verein, beim Elternabend, im Studium oder im Beruf – lieber den Mund, obwohl sie etwas Sinnvolles zu sagen hätten. In einem Seminar der Kreisvolkshochschule erfahren Betroffene, wie sie ihr Lampenfieber in den Griff bekommen können. Die Veranstaltung findet am Samstag (29.) im „Haus des Lebenslangen Lernens“ (HLL) in Sprendlingen statt. Anmeldung und Kontakt: Telefon

(06103) 3131-1313. Ausgehend von der Frage, was genau ihnen Angst macht, was genau sie in der Situation befürchten, werden die durch Lampenfieber verursachten Stresssymptome genauer angeschaut und besprochen, was man gegen diese tun kann. Sprechstörungen sowie Sprechunarten und Körpersprache sind ebenso wie Tipps zur Vorbereitung eines Vortrags weitere Themen.

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Dekra-Gebrauchtwagen-Report Problemzonen von 360 Automodellen (de) – Gebrauchtwagen stehen hoch im Kurs: Im Jahr 2012 wechselten laut Kraftfahrt-Bundesamt 6,88 Millionen gebrauchte Pkw den Besitzer – ein Rekordwert fĂźr die letzten zehn Jahre. Eines der wichtigsten Kriterien beim Autokauf ist die Zuverlässigkeit des Fahrzeuges. Dieser Punkt steht im Mittelpunkt des Dekra-Gebrauchtwagenreports. FĂźr die Studie filterten die Sachverständigen aus den Ergebnissen von 15 Millionen Hauptuntersuchungen der vergangenen zwei Jahre die fĂźr Gebrauchtwagenkäufer wichtigen Informationen zu Fahrzeugmängeln heraus. „Unser Report ist eine wichtige Hilfestellung fĂźr potenzielle Gebrauchtwagenkäufer“,

sagt Dr. Gerd Neumann aus der GeschäftsfĂźhrung der Dekra Automobil GmbH. Der Report gibt typgenau Auskunft Ăźber die Problemzonen der 360 wichtigsten Fahrzeugmodelle. Erstmals sind in dieser Auswertung 80 preisgĂźnstige Gebrauchtwagenmodelle enthalten. Diese „Volumenklassiker“ sind schon lange nicht mehr als Neuwagen verfĂźgbar, spielen aber am Markt noch eine wichtige Rolle wie zum Beispiel VW Golf III, Opel Corsa B oder die erste Generation des Ford Focus. Im Report erfahren Autokäufer, worauf sie beim Kauf ihres Wunschautos achten mĂźssen. Die meisten Mängel (ohne Volumenklassiker) liegen im Bereich Elektrik/Licht (18,1 %), gefolgt von der Bremsanlage

(10,1 %), Fahrwerk/Lenkung (7,8 %) und Motor/Umwelt (6,7 %). Auf die Baugruppen Karosserie/Rahmen/Fahrgastraum entfallen nur 1,9 Prozent der Beanstandungen. Dekra listet fĂźr den Report ausschlieĂ&#x;lich gebrauchtwagenspezifische Mängel auf. Dagegen flieĂ&#x;en Mängel aufgrund von Nachlässigkeiten der Halter nicht in die Statistik ein wie etwa abgefahrene Reifen oder ein Ăźberalterter Verbandkasten. Der Anteil der entsprechenden Mängel steigt mit der Laufleistung der Fahrzeuge deutlich an. So weisen Kleinwagen in der Laufleistungsklasse bis 50.000 Kilometer im Schnitt zu 14,6 Prozent gebrauchtwagenspezifische Mängel auf, zwischen 50.000

und 100.000 Kilometer sind es 35,4 Prozent und zwischen 100.000 und 150.000 Kilometer bereits 52,1 Prozent. Zu den häufigsten Mängeln zählen neben der Beleuchtung auch verschlissene Bremsscheiben und Beläge, korrodierte Bremsleitungen sowie eine ungleiche Wirkung der Bremsanlage. Typisch sind auch Defekte an StoĂ&#x;dämpfern und Spurstangenlagern. Gelegentlich fallen bei der PrĂźfung zudem verĂślte Motoren, beschädigte Windschutzscheiben und defekte Sicherheitsgurte auf. Besonders gut hinschauen mĂźssen die Käufer von Kleinwagen/Minis und Vans. An diesen Fahrzeugen stellten die Experten im Schnitt die meisten Mängel fest.

(pr) – Zum dritten Mal in Folge ist Toyota zur weltweit grĂźnsten Marke gewählt worden. Die Studie „Best Global Green Brands 2013“ der internationalen Markenberatung Interbrand fĂźhrt Toyota wie in den beiden Vorjahren auf Platz eins der nachhaltig und umweltverträglich arbeitenden Unternehmen. Als Grund fĂźr die FĂźhrungsrolle des japanischen Automobilherstellers nennen die Autoren der Studie vor allem die Vorreiterrolle von Toyota auf dem Gebiet der Hybridantriebstechnik mit bis heute mehr als fĂźnf Millionen weltweit abgesetzten Fahrzeugen. 2012 Ăźberschritt das Unternehmen mit 1,2 Millionen verkauften Hybridfahrzeugen

pro Jahr erstmals die Millionenmarke. Dies ist die Folge der steigenden Akzeptanz durch die Kunden wie auch des kontinuierlich ausgebauten Modellangebots. Ebenfalls erwähnt wird der Aufbau der Toyota Ecoful Town in Toyota City, einer auf mĂśglichst geringe CO2-Emissionen ausgelegten Modellregion. „Von der Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen bis zum Einsatz wiederverwendbarer Metallcontainer in der Logistik: Toyota ist ein leuchtendes Beispiel dafĂźr, was ein Unternehmen erreichen kann, wenn es Nachhaltigkeit zum integralen Bestandteil unternehmerischen Handelns macht“, heiĂ&#x;t es in der Studie. Dieses nachhaltige Engage-

ment wird von den Kunden auch so wahrgenommen und verleiht Toyota eine hohe GlaubwĂźrdigkeit – dies flieĂ&#x;t ebenfalls in die Gesamtwertung ein. FĂźr die Untersuchung hatte Interbrand mehr als 10.000 Konsumenten aus den zehn grĂśĂ&#x;ten Märkten weltweit nach ihrer Wahrnehmung nachhaltiger Aktivitäten der verschiedenen Marken befragt. Zugleich wurden die Aktivitäten der Unternehmen auf Basis Ăśffentlich verfĂźgbarer Daten bewertet. FĂźr die Gesamtwertung ist eine grĂśĂ&#x;tmĂśgliche Ăœbereinstimmung zwischen den Leistungen des Unternehmens und der Wahrnehmung durch die Kunden ausschlaggebend. (Foto: Werk)

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Dreieich-Zeitung, 20. Juni 2013

Seite 15 A B C

Notfalldienste NOTFALLDIENST vom 20.6.- 27.6.2013 Langen, Egelsbach, Dreieich, Neu-Isenburg Erzhausen, MĂśrfelden-Walldorf  Apotheken

Informationsveranstaltung

Stress-Burnout-Depression: Eine logische Konsequenz? Mittwoch, 26. Juni 2013 um 19.00 Uhr Neue Stadthalle Langen UĂ&#x160;Studiosaal SĂźdliche RingstraĂ&#x;e 77 U 63225 Langen Referent: Dr. med. U. Wortelboer, Chefarzt der Asklepios Klinik fĂźr Psychische Gesundheit Langen Asklepios Klinik Langen sRĂśntgenstraĂ&#x;e 20 s63225 Langen 4EL sWWWASKLEPIOSCOMLANGEN

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Langen, Egelsbach, Dreieich, Neu-Isenburg: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr d. nächsten Tages. 20.6. Stadt-Apotheke, Hauptstr. 19, Dreieich/Sprendl., Tel. 06103/67332 21.6. Apotheke am Bahnhof, Liebigstr. 1, Langen, Tel. 06103/25723 22.6. Spitzweg-Apotheke im FĂ&#x201E;Z, RĂśntgenstr. 6-8, Langen, Tel. 06103/3018118 23.6. Brunnen-Apotheke, Fahrgasse 5, Dreieich/Dreieichenh., Tel. 06103/86424 und PluspunktApotheke, Hermesstr. 4, NeuIsenburg (im Isenburg-Zentrum), Eingang Rosenauplatz. Tel. 06102/306666 24.6. Rosen-Apotheke, Bahnstr. 119, Langen, Tel. 06103/23061 25.6. Spitzweg-Apotheke, Bahnstr. 102, Langen, Tel. 06103/25224 26.6. City-Apotheke, Frankfurter Str. 166, Neu-Isenb., Tel. 06102/327260 27.6. LĂśwen-Apotheke, Hauptstr. 54-56 (Eingang Eisenbahnstr.), Dreieich/Sprendl., Tel. 06103/61630 Erzhausen: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr d. nächsten Tages. 20.6. Fliederberg-Apotheke, EschollbrĂźcker Str. 26, DA, 06151/317010, Central-Apotheke, Heidelberger Landstr. 230, DAEberstadt, Tel. 06151/55219 und Lortzing-Apotheke, Lortzingstr. 69, DA/Wixhausen, Tel. 06150/7788 21.6. Karls-Apotheke, Karlstr. 61, DA, Tel. 06151/22022 und Apotheke am Thomas-Mann-Platz, Thomas-Mann-Platz 3, DA/Arheilgen, Tel. 06151/373453 22.6. Donnersberg-Apotheke, Ahastr. 24, DA, Tel. 06151/312916 und Linden-Apotheke, Wilhelm-

Leuschner-Str. 48, DA, Tel. 06155/2350 + 831175 23.6. Engel-Apotheke, Rheinstr. 7-9, DA, Tel. 06151/995830 und Falltor-Apotheke, Falltorstr. 27, DA/Wixhausen, Tel. 06150/82171 24.6. Kronen-Apotheke, RossdĂśrfer Str., 73, DA, Tel. 06151/46648, Hubertus-Apotheke, Ettesterstr. 1, DA/Arheilgen, Tel. 06151/933320 und Georgen-Apotheke, Heidelberger Landstr. 209, DA-Eberstadt, Tel. 06151/55578 25.6. Apotheke an der MathildenhĂśhe, Dieburger Str. 75, DA, Tel. 06151/41082 und FalkenApotheke, Wilhelm-LeuschnerStr. 6, Griesheim, Tel. 06155/2933 26.6. Heimstättenapotheke, Heimstättenweg 81c, DA, Tel. 06151/311811, LĂśwen-Apotheke, DornwegshĂśhstr. 6, MĂźhlthal/Nieder-Ramstadt, Tel. 06151/148580 und Apotheke im Kaufland, Rudolf-Diesel-Str. 26a, Weiterstadt, Tel. 06151/9068647 27.6. Apotheke am Klinikum, Grafenstr. 13, DA, Tel. 06151/969800, Park-Apotheke, Heinrichstr. 39, DA, Tel. 06151/292292 und Goethe-Apotheke, Frankfurter Landstr. 114, DA/Arheilgen, Tel. 06151/371122 MĂśrfelden-Walldorf: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr d. nächsten Tages. 20.6. Apotheke Worfelden, Neustr. 31a, BĂźttelborn/Worfelden, Tel. 06152/2756 21.6. Bahnhof-Apotheke, Farmstr. 20a, Walldorf, Tel. 0610596040 22.6. Ried-Apotheke, Mainzer Str. 6, BĂźttelborn, Tel. 06152/55721 23.6. Bären-Apotheke, Tizianplatz 37, MĂśrfelden, Tel. 06105/26633 24.6. Apotheke am Markt, Elisabethenstr. 3, GroĂ&#x;-Gerau, Tel. 06152/2381

25.6. Schubert-Apotheke, Schubertstr. 26-28, MĂśrfelden, Tel. 06105/222220 26.6. Rathaus-Apotheke, Frankfurter Str. 1, GroĂ&#x;-Gerau, Tel. 06152/910739 27.6. Avie Bären-Apotheke, Helvetiastr. 5, GroĂ&#x;-Gerau, Tel. 06152/1876270

 Ă&#x201E;rzte Dreieich/Egelsbach/Langen: Ă&#x201E;rztlicher Bereitschaftsdienst falls der Hausarzt nicht erreichbar ist: Mo., Di., Do. 18 - 7 Uhr, Mi. 13 - 7 Uhr, Fr. 18 Uhr bis Mo. 7 Uhr, an gesetzl. Feiertagen ganztätig: Ă&#x201E;rztlicher Bereitschaftsdienst Langen-Dreieich-Egelsbach, in der Asklepios-Klinik Langen (Ăźber die Pforte erreichbar), Tel. 19292. u. 52111. Erzhausen: Ă&#x201E;rztlicher Bereitschaftsdienst Darmstadt, im Klinikum Darmstadt, GrafenstraĂ&#x;e 9, im Erdgeschoss der Frauenklinik, Tel. 06151/896669. Mo., Di. u. Do. 19 Uhr bis 7 Uhr am nächsten Morgen, Mi. u. Fr. 14 Uhr bis 7 Uhr am nächsten Morgen, Sa., So. u. Feiertage 24 Std. durchgängig.

 Augenärzte Augenärztlicher Notfalldienst fßr den Kreis Offenbach: Tel. 06074/19222

 Zahnärzte Zahnärztl. Notfallvertretungsdienst Hessen: Die Ansage des zahnärztl. Notfallvertretungsdienstes erfolgt tag- und zeitgenau ßber die kostenpflichtige ServiceNummer 01805/607011 (14 Cent/min. a.d. dt. Festnetz, max. 42 Cent/min. ßber Mobilfunk).

 Tierärzte Wochenend- und Feiertagsdienst OF-West: erfahren Sie ßber den Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes.

 StromstĂśrungen Bereitschaftsdienst fĂźr StĂśrungen in Stromabnehmeranlagen in Stadt und Kreis Offenbach Sammelnummer Tel. 069/ 89009444

 Gas/Wasser

Langen 06103/595148 Egelsbach 06103/595148 Dreieich 06103/602-0 Neu-Isenburg 06102/246-299 Neu-Isenburg: (Strom) / 06102/246-399 Freitag 20 Uhr bis Mo. 7 Uhr. Me- (Gas & Wasser) dizinisches Institut (Ă&#x201E;rztehaus) Erzhausen 06151/7018080 (StĂśrNeu-Isenburg, Georg-BĂźchner-Str. nummer HSE) / 0180/1368342 (StĂśrnummer entega) 1, Tel.: 27473 MĂśrfelden-Walldorf 06105/ 40060 (PolizeidienstMĂśrfelden-Walldorf: stelle MĂśrfelden-Walldorf) Ă&#x201E;rztliche Notdienstzentrale, Heusenstamm 06104/607-0 Schubertstr. 37, 64546 MĂśrfel(Stadtwerke Heusenstamm) / den-Walldorf, Tel.: 06105/1414, 0176/21505019 (auĂ&#x;erhalb der abends ab 19.00 Uhr, an Wochen- Geschäftszeiten) enden sowie an Feiertagen. Dietzenbach 0800/80603030

(Energieversorgung Offenbach) / 112 (Abwasser) Rodgau 06106/8296-0 / 06106/829624 (auĂ&#x;erhalb der Geschäftszeiten) / 06073/6030 (ZVG fĂźr Nieder-Roden & Rollwald) RĂśdermark 06074/8890 Feuerwehr Ober-Roden) / 06074/5370 (Feuerwehr Urberach) MĂźhlheim 06108 6005-0 (Stadtwerke MĂźhlheim) / 06108/72428 (auĂ&#x;erhalb der Geschäftseiten) Obertshausen 06104/7030 (Notrufnummer Stadtverwaltung) Seligenstadt 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Hainburg 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Mainhausen 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach)

 Kreditkarten Bei Sperrung von Kreditkarten und Online-Banking: Bundesweite Nummer 116 116 Notruf Polizei: 110 Feuerwehr/ Rettungsdienst: 112 Kreisgebiet Offenbach Unfallrettung u. Krankentransport Telefon: 06074/19222 Giftnotrufzentrale Mainz: 06131/19240 Hilfe fĂźr Frauen in Notfällen/ Frauenhaus Telefon: 06106/13360 Frauenberatungsstelle: Tel. 06106/3111 Notdienst fĂźr Sanitär, Gas und Heizung am Wochenende, Sonn- u. Feiertagen fĂźr Stadt u. Kreis Offenbach. Tel. 069/89999530 Vorbehaltlich kurzfristiger Ă&#x201E;nderungen, die nach Redaktionsschluss dieser Seite nicht berĂźcksichtigt werden konnten. Ohne Gewähr.

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Hafen Busanreise nach Savona und Einschiffung Barcelona (Spanien) Erholung auf See Cadiz (Spanien) Casablanca (Marokko) Tanger (Marokko) Lissabon (Portugal) Erholung auf See Valencia (Spanien) Erholung auf See Civitavecchia/Rom (Italien) Savona, Ausschiffung und Rückreise

Ankunft --13.30 Uhr --09.00 Uhr 07.00 Uhr 08.00 Uhr 09.00 Uhr --13.00 Uhr --09.00 Uhr 09.00 Uhr

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ZIGEUNERBARON Nach langjährigen Kriegswirren kehrt der junge Sándor Barinkay auf den Gutsbesitz seiner Familie in der ungarischen Heimat zurück. Die alten Ländereien hat ein Schweinezüchter in Besitz genommen. Niemand glaubt Sándor, dass er der Besitzer ist. Nur die Zigeunerin Czirpa erkennt in Barinkay den Sohn des ehemaligen Gutsbesitzers. Die Zigeuner küren ihn zu ihrem „Baron“.

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Fichtelgebirge unter sachkundiger Führung inkl. Seilbahnfahrt zum Ochsenkopf • Eintrittskarte Luisenburg Festspiele Kat. 3 • Eintritt und Führung Europäisches Industriemuseum für Porzellan • Kurtaxe • kostenlose Nutzung des Wellnessbereiches. Weitere Eintrittsgelder nicht im Preis enthalten! Reiseverlauf: • 1.Tag: Anreise mit Bamberg • 2.Tag: Fichtelgebirgsrundfahrt - Besuch der Luisenburg Festspiele • 3.Tag: Selb Rückreise

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Dreieich-Zeitung Ihre Wochenzeitung für die Region 20. Juni 2013

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Erschütternde Zeitreise „Legalisierter Raub“: Wie der Fiskus die Juden ausplünderte Dreieich (jh) – Wo immer sich die große Politik im Wirken des „kleinen Mannes“ spiegelt, werden historische Ereignisse und Entwicklungslinien transparent wie selten. Diese Sichtweise, die seit einigen Jahren zu den Kerngedanken der Geschichtswissenschaft gehört, ist ein Plädoyer für den Blick auf überschaubare Räume und ein Muntermacher für all jene Damen und Herren, die das hohe Lied auf Dokumentationen mit lokalem und regionalem Bezug singen. Und vermutlich ist es gerade diese Maxime, die den großen Erfolg einer seit 2002 durch Hessen reisenden Ausstellung mit dem Titel „Legalisierter Raub – Der Fiskus und die Ausplünderung der Juden in Hessen 1933-1945“ erklärt. Bis zum 10. November macht das ambitionierte Forschungsprojekt des Fritz-Bauer-Instituts (Frankfurt) und des Hessischen Rundfunks (hr) im Dreieich-Museum auf dem Gelände der Hayner Burg in Dreieichenhain Station. Und auch hier wurde die Reise in eines der düstersten Kapitel deutscher Vergangenheit um zahlreiche Vor-Ort-Schlaglichter ergänzt.

E

s dauerte bis Ende der 1990er Jahre, bis mit der Düsseldorfer Ausstellung „Betrifft: ‚Aktion 3’. Deutsche verwerten jüdische Nachbarn“ die planmäßige Ausplünderung der Juden im Nationalsozialismus erstmals seit Kriegsende in das Blickfeld der breiten Öffentlichkeit gerückt wurde. Der Frage, wie Finanzbehörden und Beamte in den Jahren des Rassenwahns ab 1933 jüdischen Deutschen auf der Basis von Verordnungen und Gesetzen ihr Hab und Gut nahmen, geht auch die ebenso sehenswerte wie erschütternde Betrachtung der beiden Frankfurter Institutionen nach. Seit dem Start der nicht nur für die Ausstellungsbeteiligten um Bettina LederHindemith (hr) und Katharina Stengel (Fritz-Bauer-Institut) aufwühlenden Zeitreise war „Legalisierter Raub“ mit einer Vielzahl von Exponaten und Dokumenten bereits an über 20 Stationen zu sehen – stets

gefördert von der SparkassenKulturstiftung Hessen-Thüringen und immer ergänzt um neue Schautafeln und Vitrinen, in denen Opfern und Tätern aus der jeweiligen Region nachgespürt wird. Dieser eingangs beschriebene Blick auf „überschaubare Räume“ ist auch in Dreieichenhain gelungen. Nicht zuletzt dank der Unterstützung von Schülern aus Dreieich und Langen lenkt die Ausstellung (siehe Infokasten) den Fokus auf Ereignisse im Zuständigkeitsbezirk des zwischen 1933 und 1945 „von Antisemiten durchdrungenen“ (so Stengel) Finanzamtes Langen. Vor dem Auge des Betrachters werden unter anderem Schicksale aus Sprendlingen, NeuIsenburg, Langen und Rodgau aufgefächert. Schwierig war die Aktenlage vor Ort, weil Mitarbeiter des Finanzamtes Langen 1945 viele Akten kurz vor dem Einmarsch US-amerikanischer Kampfverbände

Wissenswertes  Die Ausstellung „Legalisierter Raub – Der Fiskus und die Ausplünderung der Juden in Hessen 19331945“ kann bis zum 10. November 2013 im DreieichMuseum auf dem Gelände der Hayner Burg in Dreieichenhain besichtigt werden.  Die um regionale und lokale Aspekte ergänzte Wanderausstellung ist donnerstags sowie samstags von 14 bis 18 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet.  Während der Burgfestspiele Dreieichenhain (26. Juni bis 11. August) kann das Museum jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn besucht werden.  Für Schulen und Gruppen öffnet das Museum auf Anfrage außerhalb der offiziellen Öffnungszeiten; Kontakt: Telefon (06103) 84914, E-Mail info@dreieich-museum.de.  Zusammen mit zahlreichen Kooperationspartnern laden der Hessische Rundfunk und das Frankfurter Fritz-Bauer-Institut zu einem facettenreichen Begleitprogramm ein. Über dieses informiert ein im Dreieich-Museum erhältliches Faltblatt sowie die Internetseite www.fritz-bauer-institut.de.

verbrannt hatten, weiß Stengel. Gemeinsam mit ihrer langjährigen Mitstreiterin LederHindemith erinnerte sie an eine wichtige Entscheidung des früheren hessischen Finanzministers Karl Starzacher (SPD). Der öffnete 1998 erstmals die Archive für eine wissenschaftliche Aufarbeitung. Grundlage aller Recherchearbeit sind Akten der Finanzbehörden, Unterlagen aus der Nachkriegszeit, die der sogenannten „Wiedergutmachung“ dienten, bei der die Beweispflicht bei den Opfern lag. Vieles davon wird in der Ausstellung präsentiert. Daneben finden sich Exponate aus jüdischem Besitz, auf die die Projektverantwortlichen bei ihren Studien stießen, sowie Fotos, die Opfern und Tätern ein Gesicht geben. Zudem wird im Museum der Dokumentarfilm „Der große Raub“ gezeigt. In diesem kommen auch frühere Mitarbeiter der Finanzbehörden zu Wort. Die Botschaft der Ausstellung ist prägnant: Den 1941 gestarteten Deportationen in die Ghettos und Vernichtungslager „im Osten“ ging die systematische fiskalische und bürokratische Entrechtung voraus. Stengel betont: „Keiner wurde ermordet, der nicht vorher ausgeraubt worden war.“ Ein bereits in fünfter Auflage erschienener Katalog ist geprägt von der stark biografischen Ausrichtung, die sich als roter Faden durch das gesamte Forschungsprojekt zieht. Der Raub war allumfassend und reichte von Vermarktung kostbarer Kunstwerke bis zur Verwertung des Inhaltes von Misthaufen. Nutznießer waren nicht selten die „arischen Nachbarn“, die bei den mit Zeitungsinseraten und Plakaten angekündigten Versteigerungen so manches „Schnäppchen“ machten. Überhaupt er-

folgte die Veräußerung jüdischen Eigentums meist massiv unter Wert, womit zuhauf das Geld für die lebensrettende Auswanderung fehlte. Die Ausstellung führt auf die Spuren des Anwesens Hauptstraße 1 in Sprendlingen, an dem seinerzeit auch die Gemeinde Sprendlingen größtes Interesse zeigte, konfrontiert mit der Zerstörung des jüdischen Kinderheimes in NeuIsenburg und berichtet vom Ringen eines geflüchteten Langeners um Entschädigung – all das sind Geschichten, die es verdienen, endlich erzählt zu werden.

Wer ab 1938 in seinem Ausweis das berüchtige „J“ für „Jude“ stehen hatte und den Zunamen „Israel“ oder „Sara“ tragen musste, wurde vor Flucht oder Ermordung von den deutschen Finanzbehörden systematisch ausgeplündert. Das „Gesetz über die Änderung von Familiennamen und Vornamen“ (5. Januar 1938) wurde von Hans Globke (1898-1973) verfasst. Es bestimmte, dass Juden ihrem Vornamen den Zusatz „Sara“ und „Israel“ hinzufügen mussten. Globke war nach der NS-Zeit Staatssekretär im Bundeskanzleramt und damit rechte Hand von Bundeskanzler Konrad Adenauer (CDU). 1963 erhielt Globke das „Großkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland“ – eine nicht zu steigernde staatliche Anerkennung, die dem ob seines Ringens um Aufarbeitung im Nachkriegsdeutschland vielfach angefeindeten Generalstaatsanwalt Frtz Bauer (1903-1968) nicht zuteil wurde. Bauer war Motor des Frankfurter „Auschwitzprozesses“ und Namensgeber des derzeit in Dreieich Flagge zeigenden Fritz-Bauer-Instituts. Das Foto unten zeigt Ausstellungsexponate, die aus jüdischem Besitz stammen – vom Teller bis zum Schlittschuh. (Fotos: Jordan)

Auf Hilda Sterns Spuren Info-Abend: Leben eines NS-Terroropfers Dietzenbach (kö) – Hilda Stern war 12 Jahre alt, als sie in ihrem Heimatort Nieder-Ohmen in Oberhessen als Jüdin die Schule verlassen musste. Sie war 17, als sie zusammen mit ihren Großeltern, ihren Eltern und ihrem Freund ins Getto Lodz deportiert wurde. Ausgangspunkt der grausigen Tour war Frankfurt am Main. Stern war 21, als sie gemeinsam mit ihrer Schwester Karola den Einmarsch der Roten Armee und das Kriegsende erlebte. Ihre bitteren und qualvollen, teilweise aber auch erhellenden und Mut machenden Erfahrungen hat sie in Gedichten und Prosatexten verarbeitet. Jugendliche der Ricarda-HuchSchule in Dreieich haben sich mit Sterns Vita auseinandergesetzt (die Dreieich-Zeitung be-

richtete). Was sie dabei zutage förderten und wie das Ganze in den historischen Kontext einzubetten ist: Darüber werden die jungen Frauen und Männer am kommenden Mittwoch (26.) ab 19 Uhr im Dietzenbacher Museum für Heimatkunde und Geschichte referieren. Dort, in der Kultur-Vorzeigeeinrichtung an der Ecke Darmstädter/Frankfurter Straße, werden die Schüler über das Leben und Werk des NS-Terroropfers berichten und sich den Fragen der Besucher stellen. Die Veranstaltung ist ein Mosaikstein des Begleitprogramms zur Ausstellung „Legalisierter Raub“, die der Hessische Rundfunk und das Fritz-Bauer-Institut bis zum 10. November dieses Jahres im Dreieich-Museum auf dem Gelände der Hayner Burgruine zeigen.

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Dreieich-Zeitung, 20. Juni 2013

Sport aus der Region „Junge Wilde“: Bereit für Liga 4

35. Sport- und Spielfest 90 Stationen in zwölf Bereichen

OFC plant „Aktion Aufrappeln“ Offenbach (kö) – Beim OFC beginnt sich der Pulverdampf, der nach den Paukenschlägen „Keine Drittliga-Lizenz“ und „Insolvenz-Antrag“ rund um den Bieberer Berg waberte, allmählich zu lichten. Der einseitige Blick auf finanzielle und atmosphärische Dinge, der wochenlang die Schlagzeilen bestimmte, gehört der Vergangenheit an. Es wird (auch) wieder über Fußball gesprochen und unter der Leitung von Rico Schmitt trainiert.

D

er 44-Jährige, der in der abgelaufenen Saison in einer 100-Tage-Mission als „Feuerwehrmann“ den sportlichen Klassenerhalt mit den Kickers geschafft hatte, wird auch in der Saison 2013/2014 auf der Kommandobrücke stehen. In der Regionalliga Südwest, für die die Offenbacher nach Sichtung ihrer Unterlagen eine Zulassung bekommen haben, soll die „Aktion Aufrappeln“ gestartet werden. Dass die angestrebte „Rekonstruktion“ mit einigen altbekannten Gesichtern (Rico Schmitt, Oliver Roth, Ramon Berndroth) und einer voraussichtlich zu 80 Prozent neuformierten Mannschaft in greifbare Nähe gerückt ist: Diese Botschaft aus der OFC-Geschäftsstelle konnte als Silberstreif in dunkler Zeit gewertet werden, als kleiner Stimmungsaufheller für die leidgeprüften Fans. Doch die Hausaufgaben, die die Führungsriege im Zusammenhang mit der sportlichen Neuausrichtung noch zu erledigen hat, sind gewaltig. Die Frage, wer als starkes Gespann (im Fokus: Insolvenzverwalter Andreas Kleinschmidt und Vizepräsidentin

Barbara Klein) die Zügel in die Hand nimmt und wieder Ruhe in den Laden bringt, ist drängend. Noch wichtiger freilich: Die Frage, ob es gelingt, bis zum 30. Juni das Insolvenzverfahren zu eröffnen und mit den Gläubigern eine geordnete Klärung rund um das Stichwort „Forderungen“ zu vereinbaren. Bleiben die Bemühungen an eben dieser Front erfolglos, so kann Schmitt die Akte mit der Aufschrift „Regionalliga“ zuklappen. Doch daran will der Coach nicht denken. Sein Credo: Warum schon wieder neue Horrorgemälde malen, wenn die alten noch nicht getrocknet sind? Schmitt blickt nach vorn. Er sichtet Spieler, führt Gespräche, bastelt an einem wettbewerbsfähigen Kader und hat das merklich geschrumpfte Budget als Bremsklotz vor Augen. Neben Sascha Korb, Marcel Mosch und Stefano Maier – einem Youngster-Trio, das mit Verträgen ausgestattet ist – werden sich bald weitere „junge Wilde“ tummeln. Für Spieler der Kategorie „gestandene Profis“ fehlt das Geld. Entsprechend bescheiden sollte die Erwartungshaltung sein: Kleine Brötchen in Liga 4.

DA SAGE NOCH EINER, das Turnen, die deutsche Traditionssportart par excellence, sei mangels Nachwuchs auf dem Rückzug. Das (Kinder-)Turnfest des Turngaus Offenbach-Hanau, das am vergangenen Wochenende in Rodgau über die Bühne ging, bot sowohl im Hinblick auf die Masse der Teilnehmer, aber auch in Anbetracht der Klasse, die an verschiedenen Geräten zur Schau gestellt wurde, einen eindrucksvollen Vitalitäts-Nachweis. 674 Kinder traten zu Wettkämpfen in verschiedenen Disziplinen an. Als Verein, der die meisten und unterm Strich auch die erfolgreichsten Teilnehmer entsandt hatte, stand der SV Dreieichenhain im Fokus. Beim Turnfest der Jugendlichen und Erwachsenen gingen 248 Aktive an den Start. Die meisten Medaillengewinner stellte die TG Nieder-Roden. Eine dritte Sparte, der Gau-Wandertag, rundete das große Stelldichein der Sportler ab. Als Gastgeber fungierte der Rodgauer Jubiläumsverein: 125 Jahre TGM/SV Jügesheim werden 2013 gefeiert. (kö/Foto: Jordan)

Gold für Gjergji Berisha Neu-Isenburg (ba) – Erstmals seit Jahren kann der Kraftsportverein (KSV) wieder von einem deutschen Meister in seinen Reihen berichten: Der Schwergewichtler Gjergji Berisha sicherte sich die Goldmedaille bei den Meisterschaften der Junioren im griechisch-römischen Stil bis 120 Kilogramm Zuvor hatte sich das KSV-Eigengewächs gegen sieben Mitstreiter durchge-

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setzt. „Besonders im Finale zeigte Berisha seinen unbedingten Willen zum Sieg. In der ersten Runde sah es zunächst nach einer Niederlage für Berisha aus. Er befand sich zweimal in äußerst gefährlicher Situation. Nach zwei hart umkämpften Runden hieß der Deutsche Meister Gjergji Berisha“ berichtet der Verein.

Nur vier Wochen später ergatterte sich der Sportler in Tschechien beim internationalen Turnier für Junioren erneut einen Platz auf dem Treppchen. Der KSV: „Mit seiner Silbermedaille konnte er die beste Platzierung innerhalb der siebenköpfigen Auswahl des Hessischen Ringerverbandes erzielen.“

Darmstadt (mi) – Der Herrngarten verwandelt sich am Sonntag (30.) wieder in ein El Dorado für alle sportlich aktiven Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Von 11 bis 17 Uhr können neue Spiele und Bewegungsarten entdeckt und altbewährte Sportarten ausprobiert werden. Das Sport- und Spielfest erweist in seiner nunmehr 35. Auflage dem Deutschen Sportabzeichen seine Referenz: Da man das Sportabzeichen vor 100 Jahren erstmals ablegen konnte, können die Besucher an einer speziellen Station des Sportkreises alte Sportdisziplinen wie Medizinballweitwurf, Seilspringen oder Standweitsprung aufs Neue kennenlernen und sich die Disziplinen für das Abzeichen werten lassen. Organisiert wird das Spektakel vom Sportamt der Stadt Darmstadt, vom Sportkreis Darmstadt-Dieburg und vom Hauptsponsor Merck. „Das Sport- und Spielfest ist eines der Aushängeschilder für den Breitensport in unserer Stadt und für die ganze Region“, erklärt Bürgermeister und Sportdezernent Rafael Reißer. „Veranstaltungen wie diese verleihen unserer Stadt ein fröhliches, unbeschwertes Gesicht. Die Bandbreite an Spielen und Sportarten für alle Altersgruppen – ob für ganz Kleine oder für Ältere – ist so breit gefächert wie nie zuvor.“ Tatsächlich haben die Organisatoren das ohnehin große Angebot noch einmal erweitert: In diesem Jahr warten mehr als 90 Stationen in zwölf Spielbereichen auf die Teilnehmer. Langjähriger Partner, Mitorganisator und Sponsor der Ver-

anstaltung ist Merck. Für Dirk Sulzmann, Leiter Umfeldbeziehungen des Unternehmens, kommt durch dieses Engagement auch das Standortbekenntnis zum Ausdruck: „In der Unterstützung des Festes und des Breitensportes im Allgemeinen spiegelt sich das gesellschaftliche Engagement von Merck wider.“ Das dauerhafte hohe Interesse – im vergangenen Jahr wurden gut 12.000 Teilnehmer gezählt – sei ein Indiz dafür, dass das Programm bei sportlich Begeisterten, aber auch bei Einsteigern gut ankomme, sagt Sulzmann. Mit fast 60 Sportvereinen verzeichnet der Sportkreis Darmstadt-Dieburg einen Teilnehmerrekord. „Zehn davon sind zum ersten Mal dabei – das unterstreicht die Ausstrahlungskraft der Veranstaltung auch im Hinblick auf die Mitgliederwerbung“, sagt HansDieter Karl, Vorsitzender des Sportkreises. Mehr als 500 freiwillige Helfer – darunter auch zahlreiche Merck-Mitarbeiter – sorgen vor und hinter den Kulissen dafür, dass die Besucher auf ihre Kosten kommen. Offiziell eröffnet wird die Veranstaltung von Rafael Reißer, HansDieter Karl und Dirk Sulzmann um 11.30 Uhr. Attraktionen sind die Strohburg des Hofguts Oberfeld, Court-Zorbing (aufblasbare, durchsichtige Riesenkugeln zum Hineinklettern) und Bungee Run (Luftkissenanlage mit zwei nebeneinanderliegenden Laufbahnen). Weitere Infos gibt es unter www.darmstadt. de/darmstadt-erleben/sport/ sport-und-spielfest.


Dreieich-Zeitung, 20. Juni 2013

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Politik & Wirtschaft „100 Prozent effizient und erneuerbar“

Infos zur Förderung

Frankfurt und Regionalverband vereinbaren Energiekonzept Rhein-Main (mi) – Die Stadt Frankfurt und der Regionalverband FrankfurtRheinMain wollen die Energiewende gemeinsam gestalten. Umweltdezernentin Rosemarie Heilig und Erste Beigeordnete Birgit Simon haben kürzlich eine Vereinbarung vorgestellt, die die Zusammenarbeit beim Thema Energieeffizienz verbessern und den Ausbau erneuerbarer Energien in der Region voranbringen soll. In einem gemeinsamen Energiekonzept „FrankfurtRheinMain100% effizient und erneuerbar“ wollen beide Partner ermitteln, wie viel Energie sich im Rhein-Main-Gebiet einsparen lässt und wie der restliche Bedarf bis 2050 komplett mit erneuerbaren Energien gedeckt werden könnte und in welchem Umfang mit dezentralen Lösungen innerhalb der Region. Den ersten Schritt soll die Zusammenarbeit beim Energieberatungszentrum Energiepunkt FrankfurtRheinMain bilden. Es soll zur zentralen In-

formationsbörse für alle Fragen rund um die Energieeffizienz für das gesamte Verbandsgebiet werden. „Der Regionalverband erarbeitet derzeit einen ersten Entwurf für den Teilplan erneuerbare Energien für das Verbandsgebiet. Dabei geht es im Wesentlichen um die Ausweisung von Vorrangflächen für die Windenergie“, erläutert Simon. Für die übrigen erneuerbaren Energien, wie beispielsweise Biomasse und Solarenergie, werden in dem Plan Grundsätze und Ziele genannt. „Doch das reicht nicht aus. Nicht flächenrelevante Arten der erneuerbaren Energien wie Geothermie und die besonders relevanten Aspekte, der Energieeinsparung und -effizienz, sind durch unsere Planungsinstrumente nicht steuerbar.“ Nur mit einem regionalen Energiekonzept könne umfassend die Energiewende in der Region angegangen werden. Dazu gehört eben mehr als die Ausweisung von Vorrangflä-

Fassaden im Fokus Vortrag beleuchtet Dämmung Dreieich (jh) – „Beim Thema Fassadendämmung gehen die Meinungen auseinander. Teuer und unrentabel, eine Verschandelung schöner alter Fassaden, eine Gefahr für das Raumklima. Doch gleichzeitig werden die fossilen Energieträger Kohle, Öl und Gas immer knapper und teurer. Zudem beschleunigt der durch diese Energieträger verursachte CO2-Ausstoß, darin ist sich die Wissenschaft weitgehend einig, den Klimawandel. Extreme Wetterereignisse wie die ,Jahrhundertflut’ werden immer häufiger und sind die greifbaren Vorboten dramatischer Veränderungen.“ Mit diesen Worten lädt der Verein „BBB – Energiewende in der Region“, unter anderem bekannt durch die auch dieses Jahr wieder von ihm organisierte Umweltmesse „RegioEnergie“, zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung mit dem Titel „Fassadendämmung als Baustein eines ganzheitlichen Energiekonzeptes“ ein. Diese beginnt bei freiem Eintritt am Donnerstag (20.) um 19.30 Uhr im Clubraum 5 des Bürgerhauses Sprendlingen, Fichtestraße 50. Der Diplom-Ingenieur und Architekt Andreas Braun, der für ein Referat gewonnen werden konn-

te, wird als Fachmann in Sachen Fassadendämmung angekündigt. „Der Vortragsabend mit Andreas Braun bietet eine Fülle von konkreten Informationen und bei der anschließenden Diskussion gibt es Gelegenheit direkt nachzufragen“, heißt es in der Einladung. Folgende Fragen sollen geklärt werden: „Kann ich mich mit einer besseren Gebäudedämmung von steigenden Energiepreisen unabhängig machen? Welche technischen Voraussetzungen muss ich beachten? Ist das überhaupt bezahlbar und lohnt es sich für mich?“ In seinem Vortrag schildert Braun die Anforderungen der Innen- und Außendämmung und illustriert dies anhand von konkreten Beispielen. Er geht dabei auch auf das wichtige Thema Lüftung ein und erläutert die Vor- und Nachteile verschiedener Lüftungskonzepte. Immo Rombach vom Verein „BBB – Energiewende in der Region“ sagt dazu: „Die Kosten für Energie steigen immer weiter. Und es ist zu befürchten, dass dieser Preisanstieg sich in der Zukunft eher noch beschleunigen wird. Daher müssen wir jetzt anfangen vorzusorgen. Für unsere Umwelt

Bedingungslos? Grüne Jugend erörtert Grundeinkommen Dreieich (jh) – In Zusammenarbeit mit dem Dreieicher Ortsverband der Grünen lädt die Grüne Jugend (Kreis Offenbach) zu einer Diskussionsrunde ein, die sich mit dem Thema „bedingungsloses Grundeinkommen“ beschäftigt. Am Donnerstag (20.) wird ab 19.30 Uhr der Frankfurter Bundestagsabgeordnete Wolfgang Strengmann-Kuhn referieren. Er wird die Idee des Grundeinkommens gemeinsam mit dem Grünen-Direktkandidaten Felix Möller (Wahlkreis 187) vorstellen.

chen: gemeinsame Ziele, geeignete Vorhaben sowie gemeinsames Lernen. „Frankfurt ist sehr weit vorne bei allem, was mit Energieeffizienz zu tun hat“, sagt Umweltdezernentin Heilig. „Wir haben die meisten Passivhäuser und Green Buildings, wir erzeugen aus Abfall Fernwärme und beheizen den Palmengarten mit Biogas aus Klärschlämmen.“ Doch werde Frankfurt als Großstadt nie den gesamten Energiebedarf auf dem eigenen Stadtgebiet erzeugen können. „Vor allem bei Windstrom, aber auch bei Biomasse sind wir dringend auf die Region angewiesen.“ Simon und Heilig betonen, dass alle Kommunen und energiepolitischen Akteure der Region in die Erstellung des Energiekonzepts einbezogen werden sollen. Die Energiewende biete eine große Chance, die Zusammenarbeit in der Region zu vertiefen und teure Energieimporte durch regionale Wertschöpfung in Südhessen zu ersetzen. Für die Erstellung des regionalen Energiekonzeptes können zunächst bis zu 40.000 Euro aus dem Budget des Masterplanes 100% Klimaschutz der Stadt Frankfurt eingesetzt werden. Weitere Mittel vom Regionalverband und von weiteren Akteuren wie Wirtschaft, Verbänden und Genossenschaften sind zu erwarten. Sie sollen in der Startphase des Projektes zur Zusammenarbeit gewonnen werden. Es ist weiterhin beabsichtigt, Fördermittel von Bund, Land und EU für die gemeinsame Arbeit zu akquirieren.

Autohaus Nix präsentiert den Lexus IS Jetzt in allen Baureihen ein Modell mit Vollhybrid-Antrieb (pr) – Pure Präzision verkörpert der neue Lexus IS, der am 29. Juni im Lexus Forum Frankfurt von Autohaus Nix seine Premiere feiert. Der IS ist als 300h (erster Vollhybrid mit Lexus Hybrid Drive) und als 250 mit einem hochentwikkelten V6 Benzintriebwerk erhältlich. Mit dem IS macht der japanische Premium-Hersteller der Konkurrenz vor, wie man Kraft und Komfort präzise miteinander verbindet. Dabei stößt der Vollhybrid gerade mal 99g/km C02-Emissionen (kombinierter Verbrauch nach dem vorgeschriebenen EUMessverfahren; Wert bezieht sich auf den IS 300h als Einstiegsversion) aus. Autoliebhaber können sich auf maximalen Fahrspaß und höchstes Ausstattungsniveau freuen. Der IS bietet eine noch nie dagewesene Präzision in allen Bereichen. Diese reicht vom Zusammenspiel zwischen Elektro- und Verbrennungsmotor beim Hybridantrieb über die Verarbeitung der hochwertigen Materialien im Innenraum bis zum

Brasilien unter der Lupe Wirtschaftsjunioren laden ein Stadt und Kreis Offenbach (jh) – „Brasilien ist mehr als Fußball, Samba und Karneval. Brasilien ist ein temperamentvolles Land mit enormem wirtschaftlichem Potenzial“: Die Wirtschaftsjunioren Offenbach nehmen die Initiative „Deutschland + Brasilien 20132014“ des Auswärtigen Amtes zum Anlass, in die Kultur und Wirtschaft Brasiliens einzutauchen. Die jungen Unternehmer laden zu einem „Brasilianischen Wirtschaftsabend“ am Mittwoch (26.) ab 18 Uhr in die Räume der IHK Offenbach, Frankfurter Straße 90, ein. Vertreter des Brasilianischen Generalkonsulates sowie hiesiger Institutionen und Firmen berichten über Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten, Experten erörtern den Zugang zum brasilianischen Markt und dort bereits erfolg-

Dazu heißt es in der Einladung: „Die Idee klingt zunächst einmal gut: Einkommen dafür, dass man Einwohner Deutschlands ist und ohne dafür arbeiten zu müssen. Doch was steckt dahinter? Utopie oder vielleicht bald Wirklichkeit? Wie könnte eine Umsetzung aussehen und welche Vor – und Nachteile könnten sich ergeben? Wäre ein solches Grundeinkommen eine Antwort auf akute soziale Probleme unserer Gesellschaft? Und wäre es überhaupt finanzierbar?“

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reiche Unternehmen stellen ihre „Best Practice“-Beispiele vor. Neben Dominik Kampmann von der Handelsabteilung des Generalkonsulates von Brasilien in Frankfurt werden Bernd Kistner, Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, sowie Wagner Chugaste, Mercosur Büro der AHK Brasilien in Frankfurt, über das Wirtschaftsland Brasilien und Markteintrittschancen sowie Fördermöglichkeiten berichten. Zudem erklärt Christiano Zen, Brasilianer und Unternehmensberater, kulturelle Stolpersteine beim Markteintritt in Brasilien. Die Veranstaltung ist für Besucher kostenfrei. Um Anmeldung über die Internetseite www.wj-offenbach.de/termine wird gebeten.

perfekt abgestimmten Fahrwerk. Der IS wird dadurch noch dynamischer und ist dazu sogar auch noch geräumiger geworden. Durch diese Präzision wird bei aller Kraft ein kultiviertes Fahrerlebnis erreicht, das außergewöhnlich gut auf die Bedürfnisse des Fahrers zugeschnitten ist. Und der IS kann noch mehr: Der neu gestaltete Innenraum vereint die typische Kultiviertheit und Qualität eines Lexus mit einer ganz auf den Fahrer zugeschnittenen Umgebung. Hochwertige Materialien und Oberflächen vermitteln jene Qualitätsanmutung und eine Liebe zum Detail, für die Lexus bekannt ist. Der charakteristische DiaboloKühlergrill verleiht der Fahrzeugfront Kraft und Eleganz, eine dynamische Präsenz sowie eine unverwechselbare Markenidentität. Neue, kraftvoll gezeichnete Scheinwerfer und L-förmig gestaltete, unabhängig von den Scheinwerfern positionierte Tagfahrleuchten im Pfeilspitzdesign prägen das Gesicht. Der IS 300h komplettiert zudem die Lexus-Vollhybrid-Flotte. „Mit dem IS 300h können wir jetzt in allen Baureihen ein Modell mit Vollhybrid-Antrieb anbieten, insgesamt also fünf Modelle“, freut sich Alexander Nix, Geschäftsführer von Autohaus Nix. „Das ist nicht nur im Premium-Segment einzigartig, sondern in der gesamten Automobilbranche.“ Der IS 300h zeichnet sich durch hohe Systemleistung bei zugleich geringem Kraftstoffverbrauch und damit niedrigen Schadstoff-Emissionen aus. Lexus ist der erste und bis heute einzige Hersteller von Premium-Fahrzeugen mit einer umfassenden Palette von Hybridfahrzeugen. Sie besteht aus dem seit Anfang 2011 erhältlichen, kompakten Vollhybriden CT 200h, dem weltweit ersten Premium Crossover mit Hybridantrieb, dem RX 450h, der Hybrid-Sportlimousine GS 450h und dem in der Klasse der Chauffeurlimousinen an-

gesiedelten Flaggschiff LS 600h. Die Designsprache „L-finesse“ verstärkt traditionelle Markenwerte wie makellose Fertigungsqualität, luxuriöse Interieurs und den Einsatz fortschrittlichster Technologien und trägt damit zur weltweiten Positionierung der Marke Lexus bei. (Foto: Werk)

Langen (hs) – Wer sich über die Aktivitäten der städtischen Wirtschaftsförderung informieren möchte, wird im Internet (www.langen.de/ c2944/default.html) fündig. In dem dort veröffentlichten neuesten Bericht wird nicht nur das statistische Datenmaterial wie etwa die Entwicklung der Beschäftigtenzahlen, Arbeitslosigkeit und des Gewerbebestandes dargestellt, sondern auch die Schwerpunkte der Aktivitäten von Wirtschaftsförderer Helmut Simon dokumentiert. Dabei handelt es sich zum einen um die Unterstützung der Unternehmen am Standort Langen, zum anderen geht es darum, die Rahmenbedingungen für wirtschaftliches Handeln zu optimieren. Bei Fragen zum aktuellen Wirtschaftsförderungsbericht gibt Simon unter Telefon (06103) 203-100 gerne Auskunft.

Viele Fragen, kaum Antworten Ernüchterung beim „Bürgerdialog“ Langen (hs) – Viele Fragen und kaum befriedigende Antworten – so lautete die ernüchternde Bilanz der vor Kurzem über die Bühne gegangenen 15. Auflage des „Bürgerdialogs“. So konnte Holger Kintscher, Mit-Initiators dieser überparteilichen Diskussionsrunde, den Anwesenden weder mitteilen, wann die diesjährige Bürgerversammlung stattfinden noch ob das Thema „Bürgerhaushalt“ dann auf der Tagesordnung stehen wird. Ansonsten ging’s beim jüngsten Treffen vor allem um die verschiedenen Neubaugebiete Langens. Und mit Blick auf den (vor allem von der Verwaltung) in naher Zukunft erhofften Bauboom rund um die Elisabeth-Selbert-Allee im Nordend, in der ehemaligen „Housing Area“ im Stadtteil Neurott und entlang der Liebigstraße trieb die Teilnehmer – nicht zuletzt mit Blick auf den ab August einklagbaren Rechtsanspruch auf einen Kindertagesplatz für unter Dreijährige – vor allem eine Frage um: Wie viele zusätzliche Kindertages- und Schulplätze muss die finanziell alles andere als auf Rosen gebettete Sterzbachstadt für ihre zukünftigen jungen Mitbürger bereitstellen? Sorgen bereitet den Aktivisten des „Bürgerdialogs“ darüber

hinaus die Tatsache, dass entlang der Bahnstraße immer mehr Geschäfte schließen. Lösungsansätze, mit denen diese fatale Entwicklung gestoppt werden kann, erhofft man sich von Uli Krippner, der in seiner Funktion als Vorsitzender des Gewerbevereins Langen beim nächsten Treffen des „Bürgerdialogs“ mit von der Partie sein wird. Selbiges geht am Dienstag (25.) ab 19 Uhr im SSG-Freizeitcenter, An der Rechten Wiese, über die Bühne, weitere Infos sind im Internet (www.labudi.de) erhältlich.

Zum geplanten Terminal Mörfelden-Walldorf (ba) Der Ortsverband der Grünen lädt am Freitag (21.) zu einer Fahrradtour zum Gelände des geplanten Terminals 3 auf dem Frankfurter Flughafen ein. Teilnehmen werden auch der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag, Tarek AlWazir, und die Umweltdezernentin der Stadt Frankfurt, Rosemarie Heilig. Die Grünen lehnen den Bau des Terminals ab. Treffpunkt der Informationstour ist um 15 Uhr an der Einfahrt zur KZ-Gedenkstätte in der Nordendstraße in Walldorf.

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„Stabile Gebühren“ BARMER GEK: Auch 2014 kein Zusatzbeitrag

(PR) – Deutschlands größte Krankenkasse wird auch 2014 keinen Zusatzbeitrag erheben. Eine entsprechende Entscheidung hat heute der BARMER GEK Verwaltungsrat auf seiner Sitzung in Schwäbisch Gmünd getroffen. „Qualität der Versorgung, finanzielle Stabilität und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit haben für uns Vorrang“, stellte der Verwaltungsratsvorsitzende Holger Langkutsch heraus. Solides Wirtschaften, wirksame Spargesetze und die konjunkturelle Belebung hätten 2012 zu einem Ausnahmejahr gemacht. „Die

BARMER GEK hat die Zeit genutzt, um die Rücklagen aufzustocken und Leistungen auszubauen. So können wir nun trotz anziehender Ausgaben und sich eintrübender Konjunkturaussichten Kurs halten und unseren Versicherten weiterhin eine verlässliche Perspektive bieten.“ 2012 hatte die BARMER GEK mit einem Haushaltsvolumen von rund 24 Milliarden Euro und einem Überschuss von 493 Millionen Euro abgeschlossen. Das Quartalsergebnis zum 31. März 2013 lag bei einem Plus von 26 Millionen Euro.

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(sw) â&#x20AC;&#x201C; Jedes Kind unter drei Jahren soll laut Bundesregierung ab 1. August 2013 einen Betreuungsplatz haben. Aktuell fehlen aber noch etwa 200.000 Plätze. Eine Chance fĂźr Quereinsteiger, die gern mit kleinen Kindern arbeiten wollen. Denn wer laut PrĂźfung durchs Jugendamt geeignet ist, kann sich zur Tagesmutter oder zum Tagesvater ausbilden lassen und bei sich zu Hause Kinder hĂźten. Der Verdienst ist nicht gerade Ăźppig, dafĂźr kann man aber mit einem quirligen, lebhaften Arbeitsalltag rechnen. Die Stiftung Warentest erklärt auf test.de, fĂźr wen so ein Job geeignet wird, welche Ausbildung nĂśtig ist und wie man sich sinnvoll versichert. Vor allem in Nordrhein-Westfalen oder Bremen suchen tausende Eltern Krippenplätze fĂźr ihren Nachwuchs. Aber auch andernorts gibt es Engpässe. Eine gute Gelegenheit, um sich als Tagesmutter oder vater selbstständig zu machen. Wer psychisch und physisch fit ist, gern Verantwortung Ăźbernimmt und kein hohes Gehalt erwartet, ist hier genau richtig. Interessenten empfiehlt die

Stiftung Warentest vorab ein Praktikum in einer Krippe oder bei Tageseltern, um sich ein Bild zu machen. Wer entschlossen ist, kontaktiert das zuständige Jugendamt und lässt sich beraten. Das Amt kennt den Ăśrtlichen Bedarf am besten, und nach schriftlicher Bewerbung kĂźmmert es sich auch um die EignungsprĂźfung der Interessenten. Es folgt eine Qualifizierung von mindestens 160 Stunden, auĂ&#x;erdem muss man Atteste vorlegen sowie einen ErsteHilfe-Kursus fĂźr Säuglinge und Kleinkinder nachweisen. Die Qualifizierung ist seit 2006 vorgeschrieben - sie kostet rund 1.000 Euro, die aber unter Umständen vom Jugendamt Ăźbernommen werden (Aktion Kindertagespflege). Wer eine pädagogische Ausbildung nachweist, kann an einer verkĂźrzten Qualifizierung teilnehmen. Tageseltern mĂźssen sich selbst versichern. Neben den Ăźblichen Policen sollten sie eine Unfall- und eine Haftpflichtversicherung haben, so test.de. Der ausfĂźhrliche Bericht â&#x20AC;&#x17E;Tagesmutter/Tagesvater werdenâ&#x20AC;&#x153; ist unter www.test. de/tagesmutter-werden abrufbar.

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Zwangsversteigerung zum Zwecke der Zwangsvollstreckung. Folgender Grundbesitz, eingetragen im Grundbuch von Sprendlingen, Blatt 10657 laut Gutachten: eingeschossiges Fachmarktgebäude in der Robert-Bosch-Str. 8, 11.184 qm GrundstĂźcksgrĂśĂ&#x;e; (Heimwerkermarkt) mit ca. 5.200 qm Verkaufsfläche, ca. 600 qm Freifläche und ca. 250 qm BĂźro- und Sozialtrakt,

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soll am Donnerstag, den 11.07.2013 um 10.00 Uhr, im Gerichtsgebäude, Zimmerstr. 29, Saal B, zum Zwecke der Zwangsvollstreckung versteigert werden. Der Verkehrswert wurde gemäĂ&#x; § 74 a ZVG festgesetzt auf 2.200.000,- â&#x201A;Ź. Baujahr des Hauses: 1978. Bieter mĂźssen damit rechnen, dass sie in HĂśhe von 10 % des Verkehrswertes Sicherheit zu leisten haben. Die Sicherheit kann geleistet werden durch:

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AlsbachAlsbachG ernsheim Hähnlein Gernsheim Hähnlein 5

M S2 MS2 2 9.868 29.868

426 426

M odautal Modautal

Amtsgericht Langen 7 K 18/11 Zwangsversteigerung zum Zwecke der Zwangsvollstreckung. Folgender Grundbesitz, eingetragen im Grundbuch von Langen, Blatt 12302

soll am Mittwoch, den 10.07.2013 um 10.00 Uhr, im Gerichtsgebäude, Zimmerstr. 29, Saal A, zum Zwecke der Zwangsvollstreckung versteigert werden. Der Verkehrswert wurde gemäĂ&#x; § 74 a ZVG festgesetzt auf 445.000,- â&#x201A;Ź. Bieter mĂźssen damit rechnen, dass sie in HĂśhe von 10 % des Verkehrswertes Sicherheit zu leisten haben. Die Sicherheit kann geleistet werden durch:

MS5 MS5 37.036 37.036

GroĂ&#x;-Umstadt GroĂ&#x;-Umstadt

38 38

Reinheim Reinheim

MS3 MS3 25.653 25.653 GroĂ&#x;-Bieberau GroĂ&#x;-Bieberau

- Amtsgericht -

26 26

45 45

Messel Messel

5

Weiterstadt Weiterstadt

MS4 MS4 27.641 27.641

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21.375 21.375 Obertshausen Oberts 47.310 47.310

NeuNeuHeusenHeusenC Isenburg Isenburg B 45 45 stamm stamm 18.470 18.470 18.350 18.350 JĂźgesheim JĂźgesheim D 661 661 19.050 1 9 . 0 5 0 A Dreieich DietzenRodgau E Dietzen- Rodgau 23.500 Dreieich 3 Walldorf Walldorf 23.500 26.690 26.690 bach bach 486 486 Langen H Langen RĂśdermark RĂśdermark 13.560 13.560 Offenthal Offentha all MĂśrfelden MĂśrfelden Urberach Urberach Egelsbach Egelsbach Ober-Roden Ober-Roden Babenhausen Babenhausen

Griesheim Griesheim

Tel.: 0800/50 30 300 (gebĂźhrenfrei) Spendenkonto: 22222 00000 BLZ: 430 609 67, GLS-Bank

O

3

N auheim Nauheim

Langen, 13.06.2013

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F

Offenbach Offenbach 661 661

Hanau Hanau

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3

Donnerstags hilft die Arbeitsagentur ohne Termin bei der Jobwahl

Offenbach (PR) â&#x20AC;&#x201C; Wer noch eine richtig gute Berufsberatung braucht, weil nach den Sommerferien die Ausbildung beginnen soll, kann auch ohne Voranmeldung zum Gespräch in die Arbeitsagentur, DomstraĂ&#x;e 68, kommen. SchĂźlerinnen und SchĂźler melden sich donnerstags zwischen 14 und 18 Uhr am Empfang und erhalten dann sofort ein Beratungsgespräch. Das Angebot richtet sich an Jugendliche aller Schulzweige bis zum Abitur, die in diesem Jahr die Schule beenden und eine Ausbildung beginnen wollen. Gerade berufstätige Eltern, die zusammen mit ihren Kin-

MĂźhlheim MĂźhlheim

Auf die Bekanntmachung im ZVG Portal unter www.zvg-portal.de wird verwiesen.

45

HĂśchst im Odenwald

Verrechnungsschecks, ausgestellt durch inländische Kreditinstitute oder Bundesbankschecks (beide frĂźhestens am 3. Werktag vor dem Versteigerungstermin ausgestellt), BankbĂźrgschaften und rechtzeitige Ă&#x153;berweisung auf das Konto der Gerichtskasse Darmstadt, Kto. Nr. 1006048, bei der Landesbank Hessen-ThĂźringen, BLZ 500 500 00, unter Angabe des Kassenzeichens 13964101121.

38 38

45 45

Bad KĂśnig

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Das Kassenzeichen gilt nur fĂźr dieses Verfahren und darf nicht fĂźr die Zahlung von Sicherheitsleistungen in anderen Zwangsversteigerungsverfahren verwendet werden. Auf die Bekanntmachung im ZVG Portal unter www.zvg-portal.de wird verwiesen. Langen, 12.06.2013

- Amtsgericht -


Dreieich-Zeitung, 20. Juni 2013

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(de) – Finden sich Legionellen im Trinkwassersystem, muss sich der Eigentümer unverzüglich und ohne weitere Aufforderung durch das Gesundheitsamt auf die Suche nach den Ursachen machen. Im Schnitt wird in etwa zehn Prozent der Proben ein Legionellenbefall über dem Maßnahmenwert festgestellt, teilt die Sachverständigenorganisation Dekra mit. Seit der 1. Novellierung der Trinkwasserverordnung im Jahr 2011 müssen gewerbliche Vermieter ihre Warmwasseranlagen auf Legionellen untersuchen lassen. Betroffen ist der überwiegende Teil der Mietwohnungsgebäude mit mehr als zwei Wohnungen. Liegt die Legionellenkonzentration über dem technischen Maßnahmenwert, ist der Eigentümer zum Handeln verpflichtet. Er muss weitere Trinkwasserproben veranlassen und Gegenmaßnahmen ergreifen und die Ergebnisse dem Gesundheitsamt mitteilen. Eine zentrale Maßnahme ist die Gefährdungsanalyse, um erforderliche Maßnahmen und einen Zeitplan abzuleiten. Auf dieser Basis muss ein Konzept erarbeitet werden, mit dessen Hilfe sich die Ursachen der Kontamination beseitigen lassen.

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Vorteile durch Sanierungsmaßnahmen Neben dem Werterhalt einer Immobilie können Sanierungsmaßnahmen eines Altbaus sogar zu einer Steigerung seines Wertes führen. Denn immer mehr Käufer achten nicht nur auf die Lage, sondern auch auf die Energieeffizienz einer Immobilie. Dabei geht es nicht einzig darum, ob sich eine energetische Sanierung rechnet. Wichtiger scheint es manchen Eigentümern sogar zu sein, etwas für die Umwelt zu tun und die Lebensqualität zu verbessern. Doch eine Investition in Sanierungsmaßnahmen lohnt immer: Neubauten oder energetisch konsequent sanierte Bestandsbauten verbrauchen rund ein Drittel weniger Energie als unsanierte Häuser. Steigende Energiepreise lassen daher viele bisher sanierungsunwillige Eigentümer umdenken, zumal auch zukünftig die Energiekosten steigen werden. Doch trotz enormen Einsparpotenzials dauert

es durchschnittlich 20 Jahre, bis sich die Kosten amortisiert haben. Allerdings rechnet sich beispielsweise bei Immobilien aus den 70ern eine Sanierung bereits nach vier bis sechs Jahren. Dass eine Sanierung kosten- und aufwandsintensiv ist, ist nicht zu leugnen. Doch lässt man mehrere Arbeiten in einem Durchgang erledigen, so spart man Arbeitskosten. Mittlerweile haben sich viele Firmen darauf spezialisiert, unterschiedliche Modernisierungsmaßnahmen durchzuführen. So kann man beschädigte Dachziegel auswechseln und zugleich das Dämmmaterial der Decken austauschen lassen. Schon diese beiden Maßnahmen zeigen, dass der Wohnkomfort und die Lebensqualität in renovierten Immobilien höher sind als in zugigen alten Häusern. Auch die Sorge, dass der individuelle Charme einer Immobilie verloren geht, ist

unbegründet: Individuell angefertigte Fenster aus Holz fügen sich harmonisch ins Gesamtbild ein. Durch eine bessere Verglasung und effektive Dämmung im Rahmen geht so nur wenig Wärme verloren. Das KfW-Programm 141 „Wohnraum modernisieren“ fördert energetische Modernisierungsmaßnahmen. Ein kompetenter Immobilienberater wird Sie auf die Vorteile von Sanierungsmaßnahmen sowie eventuelle Förderungen Beata von Poll, hinweisen. VON POLL IMMOBILIEN


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Dreieich-Zeitung, 20. Juni 2013

Veranstaltungskalender BURGFESTSPIELE DREIEICHENHAIN 26. Juni - 11. August

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Tickets sichern fĂźr: 3. + 4.7. DIE DREIGROSCHENOPER 7.7. VINCE EBERT 11.7. JOCHEN MALMSHEIMER 14.7. ANNA DEPENBUSCH 18.7. NOSFERATU 19.7. EIN SOMMERNACHTSTRAUM 20.7. JAZZ IN DER BURG 21.7. BLUES MORNING 24.7. SYLT â&#x20AC;&#x201C; EIN IRRTUM GOTTES 25.-27.7. HAIR 28.7. ISCH GLAAB DIR BRENNT DE KITTEL 30.7. KOMĂ&#x2013;DIE DER IRRUNGEN 1.-3.8. VARIETĂ&#x2030; UNTER STERNEN 4.8. KLANGWELTEN - SUMMER EDITION 8.8. PALERMO â&#x20AC;&#x201C; PALERMO mit Pippo Pollina 9.8. MAX MUTZKE 10.8. HELEN SCHNEIDER 11.8. AIDA und weitere Veranstaltungen

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DO

20. JUNI

Langen â&#x20AC;˘ Neue Stadthalle, 20 Uhr, TheaterIG der Dreieichschule: Infiziert (4 - 6 â&#x201A;Ź) Dreieich â&#x20AC;˘ Ricarda-Huch-Schule, 19.30 Uhr, Hilda Stern - ein jĂźdisches Mädchen aus Hessen Rodgau â&#x20AC;˘ Int. LesecafĂŠ, 18 Uhr, Waldfried RuĂ&#x; zitiert u. kommentiert Oberon v. C. M. Wieland (Eintritt frei) Offenbach â&#x20AC;˘ Waldschwimmbad, 20 Uhr, Live am Pool: Rockâ&#x20AC;&#x2122;Rollâ&#x20AC;&#x2122;Roulette (Oldie Club) â&#x20AC;˘ Theateratelier Bleichstr. 14H, 11 Uhr, Entenkleider - Schwanenkinder (ab 5; 3,30 - 5,50 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Stadtbibliothek, 19 Uhr, JĂźrgen Grässlin: RĂźstungsexporte stoppen! Autorenlesung â&#x20AC;˘ Bogside, 20.30 Uhr, Thomas Koppe - Lach- u. Weinkonzert â&#x20AC;˘ Hafen 2, 22 Uhr, Open Air-Kino: Paradies: Hoffnung (6 â&#x201A;Ź) Darmstadt â&#x20AC;˘ Staatstheater, GH, 20 Uhr, Mitgl. v. Staatsorchester, Opernensemble, ChĂśren u. Liebhaberorchestern: Mahler, Sinfonie Nr. 8 â&#x20AC;˘ Centralstation, 21 Uhr, Van der Graaf Generator (31,90 - 33,50 â&#x201A;Ź) Frankfurt â&#x20AC;˘ Oper, 19.30 Uhr, Dido and Aeneas/Herzog Blaubarts Burg (13 - 75 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Schauspiel, 19.30 Uhr, Lenz; Ks, 20 Uhr, Woyzeck. Als ging die Welt in Feuer auf â&#x20AC;˘ Historisches Museum, 20 Uhr, Sigrun Richter, Laute, Michael GĂźn-

ther, Cembalo, Nico van der Waals, Rezitation: Couperin, Dufaut, Gaultier... (15 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Brotfabrik, 20 Uhr, Monsieur PerinĂŠ â&#x20AC;˘ Jazzkeller, 21 Uhr, Volker Engelberth Trio (10 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Jazz im Palmengarten, 19.30 Uhr, Torsten de Winkel â&#x20AC;˘ Sommernacht am Schloss HĂśchst, 20.30 Uhr, Ingo Appelt: Frauen sind GĂśttinnen (25,30/26 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Stadtteilbibliothek Bornhm., 20 Uhr, Dietrich Faber: Der Tod macht Schule - Autorenlesung (10 â&#x201A;Ź) Aschaffenburg â&#x20AC;˘ Colos-Saal, 20 Uhr, Los Paperboys (17,50/19 â&#x201A;Ź)

FR

21. JUNI

Langen â&#x20AC;˘ Ebbelwoifest: 18 Uhr, Ebbelwoi-Anstich am VierrĂśhrenbrunnen, 19 Uhr, Orange Box im Festzelt, 22.30 Uhr, Feuerwerk Neu-Isenburg â&#x20AC;˘ Ă&#x201E;ppelwoitheater, 20 Uhr, Frau Rauschers Land-Party (19,50 â&#x201A;Ź) Rodgau â&#x20AC;˘ Open Stage, JĂźg., 18.30 Uhr, Die drei Freunde: KĂśnig der LĂśwen (2 - 3 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Maximal, JĂźg., 20 Uhr, Guido Goh (12/14 â&#x201A;Ź) Offenbach â&#x20AC;˘ t-raum, 20 Uhr, Achterbahn (13 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Hafen 2, 22 Uhr, Open Air-Kino: Life of Pi (6 â&#x201A;Ź), 23 Uhr, DJ-Prog. Darmstadt â&#x20AC;˘ Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, La sonnambula â&#x20AC;˘ 603qm, 22 Uhr, Feierabend.Disco (10 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Jazzinstitut, 20.30 Uhr, Tetsu Saitoh, Sebastian Gramss (10/12 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Bessunger Knabenschule, 20 Uhr, Theater Chawwerusch: Eine Nacht im August Frankfurt â&#x20AC;˘ Oper, 19.30 Uhr, Ein Maskenball (13 - 82 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Schauspiel, 10 Uhr, Kiebich und Dutz, 19.30 Uhr, Medea; Ks, 20 Uhr, Kimberlit. Ein Bestiarium â&#x20AC;˘ Brotfabrik, 20 Uhr, Emicida â&#x20AC;˘ Die Fabrik, 20 Uhr, Ensemble d. Frankf. Musikhochschule - Romant. Musik f. Klaviertrio (12 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Frankfurt Art Bar, 20.45 Uhr, Peter Klinger, Philip Wibbing, Thomas Schilling, Peter Fahrenholz - Jazz (Eintritt frei) â&#x20AC;˘ Nachtleben, 20 Uhr, OPM (14/16 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Sommernacht am Schloss HĂśchst, 20.30 Uhr, Nickelodeon: Costa del Love (25,30/26 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Bibliothekszentrum Bergen-Enkheim, 20 Uhr, Thomas RosenlĂścher

Informationsveranstaltung

Obstipation - Was tun bei erschwerter Darmentleerung? Mittwoch, 25. Juni 2013 um 19.00 Uhr Asklepios Klinik Langen UĂ&#x160;Konferenzräume 1. OG RĂśntgenstraĂ&#x;e 20 U 63225 Langen Referenten: PD Dr. med. D. Faust, Chefarzt der Medizinischen Klinik II / Gastroenterologie Prof. Dr. Dr. E. Hanisch, Chefarzt der Klinik fĂźr Viszeral- und Thoraxchirurgie 4EL sWWWASKLEPIOSCOMLANGEN

Klinik Langen Akademisches Lehrkrankenhaus der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

erĂśffnet das Lesefest (Eintritt frei) Aschaffenburg â&#x20AC;˘ Colos-Saal, 21 Uhr, Jefferson Starship (34/35 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Hofgarten, 20 Uhr, JĂźrgen Becker: Der KĂźnstler ist anwesend (21/22 â&#x201A;Ź) Bad Vilbel â&#x20AC;˘ Burgfestspiele, 10.30 Uhr, Das Dschungelbuch, 20.15 Uhr, Romeo und Julia Idstein â&#x20AC;˘ JazzFestival, 20 - 23.30 Uhr, The Dirty Boogie Orchestra feat. The Hound Dogs, Schräglage Jazzband, Tiger B. Smith, Grossartig, Schmittmenge Meier, Milt Jackson Project (9/11 â&#x201A;Ź) RĂźsselsheim â&#x20AC;˘ Rathaus-Innenhof, 21 Uhr, Frank Wolff & PavelMozgovoy: Cello trifft Klarinette (ErĂśffnung Kultur im Sommer) Weiterstadt â&#x20AC;˘ 4. Rock am Tännchen: 17 - 1 Uhr: Malcolm, Downfeed, Hopscotch, Wortblind, Handkäs Ede, Joe Blob, Ohrenfeindt (10/12 â&#x201A;Ź)

SA

â&#x20AC;˘ Ebbelwoifest: 10 Uhr, FrĂźhschoppen des TVL-Blasorchesters im Festzelt, 18 Uhr, Waymond Harding, Smiley Garfield u. Tyrone Starks im Festzelt Darmstadt â&#x20AC;˘ Riegerplatz, 18 - 22 Uhr, Pillhuhn/Gastpielhaus, 22 Uhr, 2. Schottischer Feierabend: Michelangelou, Ceos Agus Ă&#x201C;l, Paddy Schmidt Frankfurt â&#x20AC;˘ Schauspiel, 19.30 Uhr, Der nackte Wahnsinn â&#x20AC;˘ Alte Oper, 20 Uhr, Opern- und Museumsorchester, Frank Peter Zimmermann, Violine - Beethoven, Schostakowitsch (23 - 56 â&#x201A;Ź) Bad Vilbel â&#x20AC;˘ Burgfestspiele, 10.30 Uhr, Das Dschungelbuch, 20.15 Uhr, Charleys Tante

DI

22. JUNI

Langen â&#x20AC;˘ Ebbelwoifest: 14 - 22 Uhr, Bachgassenmarkt; 15 Uhr, Chorsingen im Kirchschulhof; 16 Uhr, Konzert des Orchestervereins am VierrĂśhrenbrunnen; 17 Uhr, Ebbelwoidaaf und KrĂśnung EbbelwoikĂśnig; 19 Uhr, Harry Bo und die Gummibärchen im Festzelt Dreieich â&#x20AC;˘ Burggarten Dr.hain, 19.30 Uhr, Blasorchester Dreieich, Musikverein Offenthal: Hollywood Sounds â&#x20AC;˘ CafĂŠ Zeitlos, 21.30 Uhr, chordjacks Neu-Isenburg â&#x20AC;˘ KunstbĂźhne LĂśwenkeller, 20 Uhr, Herr Conradi: Der Geschichtenerzähler mit der Gitarre (12 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Club Voltaire, 20 Uhr, Dâ&#x20AC;&#x2122;Art-Kunstparty (Eintritt frei) Dietzenbach â&#x20AC;˘ StadtbĂźcherei, 14.30 - 19 Uhr, Dietzenbach spielt Rodgau â&#x20AC;˘ Maximal, JĂźg., 20 Uhr, 9313 OWi Rock, Blues (8/10 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ StadtbĂźcherei Nd.-Ro., 20 Uhr, Literatur im KreuzverhĂśr m. Peter Härtling (Eintritt frei; Karten: 06106/6933322) MĂźhlheim â&#x20AC;˘ Friedenskirche, Mozartstr. 13, 15 Uhr, Der unglaubliche Fang - Jesus und seine Freunde - Musical Obertshausen â&#x20AC;˘ Hermann-Hesse-Schule, 17 Uhr, Karl Mayer-Stipendienwettbewerb Vorspiel (Eintritt frei) Offenbach â&#x20AC;˘ t-raum, 20 Uhr, Liebe, Lust und Leidenschaft (13 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Schneckenberg, 13 Uhr, Boehses Heimspiel Festival 2.0: Engel in Zivil, Stammheim, Heilige Legenden, Live Tioz, Anonym, Stahlwerk Mannheim, BĂśhse Barden, 4 AuĂ&#x;er Rand und Band (18,50/23 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Mausoleum im Schlosspark Rumpenhm., 20.30 Uhr, Disko: Gipsy, Swing, Polka (Eintritt frei) Darmstadt â&#x20AC;˘ Staatstheater, GH, 19 Uhr, Mitgl. v. Staatsorchester, Opernensemble, ChĂśren u. Liebhaberorchestern: Mahler, Sinfonie Nr. 8; KH, 19.30 Uhr, TĂśdlicher Genuss â&#x20AC;˘ 603qm, 22 Uhr, Feierabend.Klub (10 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Carree-Piazza, 14 Uhr, JazzPunkt: FlieĂ&#x;band (Eintritt frei) â&#x20AC;˘ Oetinger Villa, 21 Uhr, Dicahunas, Disanthrope, Paranoya Frankfurt â&#x20AC;˘ Oper, 19 Uhr, Die sizilianische Vesper (13 - 82 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Schauspiel, 19.30 Uhr, Die MĂśwe; Ks, 20 Uhr, Swing Again â&#x20AC;˘ Elfer, 20 Uhr, Unleash The Sky, Siock Sico, Stop! Death Behind Her Smile, Point Of Ignition, Meet My Fist (7 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Hauptwache, 15 Uhr, The Purling Brooks Band (Amerik. Woche) â&#x20AC;˘ Jazzkeller, 21 Uhr, Gustl Mayer, Christoph Sänger Quartett (15 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Nachtleben, 20 Uhr, Hässlich Rap, Festish Solo, GPC (13 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Internationales Theater, 20 Uhr, Mitos E Lendas (23/26 â&#x201A;Ź)

Die Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg und Pianist Grigory Gruzman (Foto) erĂśffnen am 22. Juni in Dieburger RĂśmerhalle den Kultursommer SĂźdhessen. (Foto: va) â&#x20AC;˘ Papageno Theater, 19.30 Uhr, Die Fledermaus (21,50 - 24,50 â&#x201A;Ź) Aschaffenburg â&#x20AC;˘ Colos-Saal, 21 Uhr, Night Fever (14,20/16 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Hofgarten, 20 Uhr, Vince Ebert: Freiheit ist alles (21/22 â&#x201A;Ź) Bad Vilbel â&#x20AC;˘ Burgfestspiele, 15 Uhr, Das Dschungelbuch, 20.15 Uhr, Romeo und Julia, 23 Uhr, Alice im Wunderland Dieburg â&#x20AC;˘ RĂśmerhalle, 20 Uhr, Russ. Kammerphilharmonie St. Petersburg, Grigory Gruzman, Klavier - Mendelssohn-Bartholdy, Gershwin, Beethoven (ErĂśffnung KUSS; 23 â&#x201A;Ź) Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

Idstein â&#x20AC;˘ JazzFestival, 15 - 0.15 Uhr, Mr. Jellyâ&#x20AC;&#x2122;s Jam Band, The Syncopators, Salsa Verde, Biber Herrmann, Timo Gross... (9/11 â&#x201A;Ź) Mainz â&#x20AC;˘ Zollhafen, 19 Uhr, Raccon, Bryan Adams Weiterstadt â&#x20AC;˘ 4. Rock am Tännchen: 11 - 0.45 Uhr: Symphonic Sound Orchestra, Voice of Treason, Unnerum, The Barbers, Bornheim Bombs, Brainbogs, Lucky Twist, Viva La Tia, V8 Wixxxer, Skiâ&#x20AC;&#x2122;s Country Trash, Branko Slava Superband (10/12 â&#x201A;Ź)

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23. JUNI

Langen â&#x20AC;˘ Ebbelwoifest: 10.30 Uhr, Ebbelwoistaffel im Festzelt; 14 - 22 Uhr, Bachgassenmarkt; 17 Uhr, Die Zwoa Spitzbuam im Festzelt; Dreieich â&#x20AC;˘ Dreieich-Museum, 15 Uhr, Inge Geiler: Wie Schatten sind unsere Tage - Lesung Dietzenbach â&#x20AC;˘ BĂźrgerhaus, 20 Uhr, Jan Fleischhauer: Unter Linken - Autorenlesung â&#x20AC;˘ Hessentagspark, 12 - 18 Uhr, Fest ohne Grenzen Heusenstamm â&#x20AC;˘ Haus der Stadtgeschichte, 16 Uhr, Die Renaissance in Heusenstamm Vortrag mit Musik â&#x20AC;˘ St. Cäcilia, 17 Uhr, Konzert der Musikschule (Eintritt frei) RĂśdermark â&#x20AC;˘ Theater & nedelmann, 11 Uhr, Red Hot Serenaders (15 â&#x201A;Ź) Rodgau â&#x20AC;˘ Zur Kreuzung, 11 Uhr, Wolfgang Lieberwirth (Eintritt frei)

â&#x20AC;˘ D.-Bonhoeffer-Haus, Weisk., 11 Uhr, Sommermatinee d. Chors DaCapo (7 â&#x201A;Ź) Obertshausen â&#x20AC;˘BĂźrgerhaus Hausen, 11 Uhr, Europafest des Kreises Offenbach Offenbach â&#x20AC;˘ Capitol, 20 Uhr, The Swinginâ&#x20AC;&#x2122; Las Vegas Show (44,37 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Haus der Stadtgeschichte, 14 Uhr, Julian Apostata - der abtrĂźnnige Kaiser â&#x20AC;&#x201C; Vortrag â&#x20AC;˘ Markuskirche, 17 Uhr, Moment musical - Diabelli, Bach, Schubert â&#x20AC;˘ Dreieichpark, Musikpavillon, 15 17 Uhr, Sonntagskonzert: Salonorchester der Initiave Musik im Park (Eintritt frei) â&#x20AC;˘ Waggon am Kulturgleis, Mainufer, 17 Uhr, Kulturwerkstattkonzert (Eintritt frei) Darmstadt â&#x20AC;˘ Staatstheater, GH, 16 Uhr, Die Trojaner; KH, 11 Uhr, Neue Da. Gespräche: Wendezeit - Das Ende der Herrschaft des Westens â&#x20AC;˘ Bessunger Knabenschule, 20 Uhr, Darmstädter Big Band feat. Bert Joris Frankfurt â&#x20AC;˘ Oper, 19.30 Uhr, Ein Maskenball (13 - 82 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Schauspiel, 19.30 Uhr, Die MĂśwe; Ks, 16 Uhr, Jugendclub Total; Box, 11 Uhr, Faust aufs Auge: Die komplette Staffel â&#x20AC;˘ Alte Oper, 11 Uhr, Opern- und Museumsorchester, Frank Peter Zimmermann, Violine - Beethoven, Schostakowitsch (23 - 56 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Gibson, 20 Uhr, Mark Owen (27,50 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ hr, Foyer, 18 Uhr, Kammerkonzert: hr-Sinfonieorchester, Solisten - Greif, Offenbach, Paganini (16 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Internationales Theater, 19 Uhr, Mister X - Lieder u. Monologe v. Giorgio Gaber (21/24 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Filmmuseum, 12 Uhr, StummfilmmatinĂŠe: Eld Ombord; musikal. Begleitung: Ulrich RĂźgner Alzenau â&#x20AC;˘ Burg, 18 Uhr, Lizzy Aumeier: Sex und Macht (21/22 â&#x201A;Ź) Bad Vilbel â&#x20AC;˘ Burgfestspiele, 11 Uhr, Ulrich Kienzle und die Frotzler, 18.15 Uhr, Charleys Tante, 21 Uhr, Alice im Wunderland Idstein â&#x20AC;˘ JazzFestival, 11.30 - 18.45 Uhr, Die Schoppeschlepper, Thomas Siffling Trio, Rangehn... (4/6 â&#x201A;Ź) Reinheim â&#x20AC;˘ Weinhof, 16 Uhr, G.O.D., Avalon (8/10 â&#x201A;Ź)

MO Langen

24. JUNI

25. JUNI

Neu-Isenburg â&#x20AC;˘ Hugenottenhalle, 20 Uhr, Mund Art Theater: Schneider fĂźr Damen (15 - 20 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Cineplace, 17.30/20.30 Uhr, Fasten auf Italienisch (Iseborjer Kinno) Darmstadt â&#x20AC;˘ Staatstheater, GH, 21 Uhr, Get Well Soon; KH, 19.30 Uhr, Phaedra Backwards â&#x20AC;˘ Literaturhaus, 19 Uhr, Michael Lentz: Handschriften der Romantik, neu gelesen (6 â&#x201A;Ź) Frankfurt â&#x20AC;˘ Oper, Holzfoyer, 20 Uhr, SoirĂŠe des Operstudios: Der romantische Verdi (15 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Frankfurt Art Bar, 20.45 Uhr, Alan Sherry (Eintritt frei) â&#x20AC;˘ Hauptwache, 18 Uhr, The Five Bullets (Amerik. Woche) â&#x20AC;˘ Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Dead Can Dance (30 - 70,25 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Die Fabrik, 20 Uhr, Torben Kessler: Ein Rainer Maria Rilke-Abend (15 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Goethehaus, 19 Uhr, Jana Baumeister, Mischa Schelomianski, Konstantin Arro - Goethe-Vertonungen v. Berlioz, Wolf... (16 â&#x201A;Ź) Bad Vilbel â&#x20AC;˘ Burgfestspiele, 10.30 Uhr, Das Dschungelbuch, 20.15 Uhr, Charleys Tante

MI

26. JUNI

Langen â&#x20AC;˘ Neues UT Kino, 20.15 Uhr, World War Z (Vor-Premiere) Dietzenbach â&#x20AC;˘ Museum fĂźr Heimatkunde und Geschichte, 19 Uhr, Hilda Stern - ein jĂźdisches Mädchen aus Hessen - Vortrag d. RHS Sprendl. MĂźhlheim â&#x20AC;˘ St. Markus, 19.30 Uhr, Mittsommerfest: Si:Bi:Dzi, Martina, Bieber Jumpers (Hofsommer; Eintritt frei) Offenbach â&#x20AC;˘ Hafen 2, 20.45 Uhr, Outer Spaces, Chester Endersby Gwazda (Eintritt frei) Darmstadt â&#x20AC;˘ Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, La sonnambula; KH, 19.30 Uhr, TĂśdlicher Genuss; Ks, 20 Uhr, Antigone â&#x20AC;˘ Centralstation, 20 Uhr, Max Goldt: Die Chefin verzichtet (14,80/15,90 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Literaturhaus, 19 Uhr, Hanns-Josef Ortheil: Die Erfindung des Lebens (6 â&#x201A;Ź)

Frankfurt â&#x20AC;˘ Oper, 18.30 Uhr, Don Karlo (13 - 75 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Schauspiel, 19.30 Uhr, Der nackte Wahnsinn; Ks, 20 Uhr, Woyzeck on the Highveld â&#x20AC;˘ Frankfurt Art Bar, 20.45 Uhr, Gare Du Jazz Francfort (Eintritt frei) â&#x20AC;˘ Ponyhof, 21 Uhr, Sunday Dump, Ocean Floor (6 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Sommernacht am Schloss HĂśchst, 20.30 Uhr, Kikeriki Theater: Erwin ein Schweineleben (27,50/30 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Filmmuseum, 20 Uhr, Was tut sich...im deutschen Film: Layla Fourie, anschl. Gespräch mit Regisseurin Pia Marais Bad Vilbel â&#x20AC;˘ Burgfestspiele, 20.15 Uhr, Marla Glen und Band Mainz â&#x20AC;˘ Frankfurter Hof, 20 Uhr, Bossa Nova - The Music of Antonio Carlos Jobim Wiesbaden â&#x20AC;˘ Schlachthof, 20 Uhr, British Sea Power, Arkells (20 â&#x201A;Ź)

DO

27. JUNI

Dreieich â&#x20AC;˘ Burgfestspiele Dreieichenhain, 20 Uhr, Der Geizige (Restkarten: 21 - 30 â&#x201A;Ź) Heusenstamm â&#x20AC;˘ Haus der Stadtgeschichte, Eckgasse 5, 20 Uhr, Frank Demant: Das Grauen im Bembelparadies, Peter Ripper: Geschenke fĂźr den Kommissar, Andy Sommer - Blues, Folk, Oldies (8/10 â&#x201A;Ź) Rodgau â&#x20AC;˘ Int. LesecafĂŠ, 18 Uhr, Rolf KĂźchler: Goethe im Mannesalter (Eintritt frei) Offenbach â&#x20AC;˘ Waldschwimmbad, 20 Uhr, Live am Pool: Twinfish & The Virgins (Oldie Club) â&#x20AC;˘ The Bogside, 20.30 Uhr, Pint Size Company - Irish Folk â&#x20AC;˘ Hafen 2, 22 Uhr, Open Air-Kino: No! (6 â&#x201A;Ź) Darmstadt â&#x20AC;˘ Staatstheater, GH, 21 Uhr, The Brandt Brauer Frick Ensemble; KH, 19.30 Uhr, Der Tartuffe; Ks, 20 Uhr, Das System Ponzi Frankfurt â&#x20AC;˘ Oper, 19 Uhr, Die sizilianische Vesper (13 - 82 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Schauspiel, 19.30 Uhr, Der nackte Wahnsinn; Ks, 20 Uhr, Bouncing in Bavaria â&#x20AC;˘ Batschkapp, 20 Uhr, Charles Bradley (26 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Die Fabrik, 20 Uhr, Stefanie Hoevel Quartet - Jazz (15 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Jazzkeller, 21 Uhr, Rhein/Main Jazzorchester (10 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Nachtleben, 21 Uhr, The Mahones (12/15 â&#x201A;Ź) â&#x20AC;˘ Caricatura Museum, 20 Uhr, F.W. Bernstein liest F.W. Bernstein (10 â&#x201A;Ź) Aschaffenburg â&#x20AC;˘ Colos-Saal, 20 Uhr, GĂśtz Widmann (14,20/16 â&#x201A;Ź) Bad Vilbel â&#x20AC;˘ Burgfestspiele, 10.30 Uhr, Aschenputtel, 20.15 Uhr, Hair Mainz â&#x20AC;˘ KUZ, Innenhof, 19.30 Uhr, Dieter Thomas Kuhn (29,90/32 â&#x201A;Ź) Wiesbaden â&#x20AC;˘ Schlachthof, 19 Uhr, Alex Clare (32 â&#x201A;Ź)

AUSSTELLUNGEN  OFFENBACH: Offenbacher BrĂźckenschlag: Literarisch-schriftkĂźnstlerische Projekte v. SchĂźlerInnen, in der Robert-Koch-Schule, Neubau, 1. Stock, SchloĂ&#x;str. 50. ErĂśffnung Do., 27.6., 16.30 Uhr  DARMSTADT: Der weibliche Blick - Vergessene und verschollene KĂźnstlerinnen in Darmstadt 1880 - 1930, bis 28.2.2014 im Kunst Archiv (Kennedyhaus), Kasinostr. 3, di., mi. u. fr. 10 - 13, do. 10 - 18 Uhr (2.8. - 2.9. geschlossen). ErĂśffnung So., 23.6., 11 Uhr (FĂźhrung: Do., 4.7., 19.30 Uhr, So., 28.7., 11 Uhr  FRANKFURT: Give me five! Neuerwerbungen der Graphischen Sammlung (Graphische Sammlung), bis 23.6. u. Piero Manzoni. Als KĂśrper Kunst wurden (ab Mi., 26.6.), bis 22.9. im Städel, Schaumainkai 63, di. u. fr. - so. 10 - 18, mi. u. do. 10 - 21 Uhr â&#x20AC;˘ Franz West - Wo ist mein Achter?, bis 13.10. im Museum fĂźr Moderne Kunst, Domstr. 10, di. u. do. - so. 10 - 18, mi. 10 - 20 Uhr. ErĂśffnung Fr., 28.6., 20 Uhr  IDSTEIN: Jazzfotografie v. Frank Schindelbeck (ab Fr., 21.6.), bis 23.6. im Gerberhaus, LĂśherplatz, Fr. 19.30 - 22.30, Sa. 15 - 22.30, So. 11.30 - 17 Uhr


Dreieich-Zeitung, 20. Juni 2013

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Augen auf bei Pflegeversicherungen Erst informieren, dann unterschreiben Um im Ernstfall finanziell abgesichert zu sein, ist eine private Pflege-Zusatzversicherung ratsam. Doch Pflegevorsorge ist nicht gleich Pflegevorsorge. Es gibt große Unterschiede bei den Versicherungsprodukten. Welches Angebot ist das passende – die Pflegetagegeld- oder doch lieber die Pflegerentenversicherung? Was macht einen seriösen Versicherer aus? Und was muss unbedingt im Vertrag stehen? Grundsätzlich können schon ab Pflegestufe I beträchtliche Zusatzkosten entstehen. Deshalb sollte eine gute Pflege-Zusatzversicherung alle drei Pflegestufen abdecken und unbedingt auch im Fall von Demenz leisten. Eine finanzielle Flexibilität für den Notfall ist ebenfalls wünschenswert, beispielsweise, wenn Geld für den pflegegerechten Umbau der Wohnung benötigt wird.

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Neuregelungen im Mietrecht Informiert sein, lohnt sich – für Mieter und Vermieter Besonders für Mieter und private Kleinvermieter ist es oft nicht leicht, immer auf dem neuesten Stand des Mietrechts zu sein. Mit dem Mietrechtsänderungsgesetz gibt es seit dem ersten Mai 2013 wieder Neuerungen, die beide Parteien kennen sollten. Besonders interessant: In der Vergangenheit wurde, um den langen Kündigungsschutz von bis zu 10 Jahren bei der Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen zu umgehen, immer wieder eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts gegründet. Diese erwarb ein Mietshaus und wandelte die Wohnungen in Eigentumswohnungen um. Die einzelnen Gesellschafter machten dann jeweils Eigenbedarf geltend und umgingen so den Kündigungsschutz. Zum Schutz der Mieter wird

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dieses sogenannte „Münchener Modell“ zukünftig verboten. Auch wenn sich Mieter und private Kleinvermieter nicht mit langen Gesetzestexten befassen wollen, sollten sie jedoch immer informiert bleiben, um die wichtigsten Vorteile und Pflichten zu kennen. Vor allem beim Mietvertrag ist es wichtig, kein Risiko einzugehen. Für eine größtmögliche Sicherheit empfiehlt es sich, Vordrucke für Mietverträge, zum Beispiel von Avery Zweckform, zu nutzen. Diese Vordrucke werden von Rechtsexperten erstellt, regelmäßig angepasst und berücksichtigen daher alle vertragsrelevanten Neuregelungen im Mietrecht. Eilige können die Vordrucke auch unkompliziert als Online-Formular herunterladen. Infos unter: www.zweckform.de (mdd)

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ROOMBA 780 Robotersauger Beutelloser Robotersauger, Optische und Akustische Sensoren zur Schmutzerkennung, 7 Arbeitszeiten pro Woche lassen sich vorprogrammieren, Lässt sich per FernbedienungEine Fernbedienung dient zur Steuerung eines elektronischen oder elektrischen Geräts wie etwa eines Fernsehers oder Radios. aktivieren und lenken, Erkennt den Raum, navigiert rund um alle Hindernisse, Art. Nr.: 1466484

Großer Garraum mit 74 Liter Fassungsvermögen

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EEMX 331322 (EE3013021M+HE604070XB+BAZ) Einbauherd-Set 8 Beheizungsarten: Heißluft, Pizzastufe, Ober-/Unterhitze, Unterhitze, Grillstufe 1 und 2, Heißluftgrillen, Auftauen, glatte Innenwände aus Longclean-Emaille, extragroßer Garraum mit 74 Liter, Grillheizstab abklappbar, Herd mit Antifinger-Edelstahl-Beschichtung, ohne Deko, Kochfeld HE 604070XB: 4 schnell aufglühende Kochzonen, Restwärmeanzeige, Maße (HxBxT): 56x59,4x56,7 cm, Art. Nr.: 1344834

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IKP 1650-20 Einbau-Kühlschrank 154 Liter Nutzinhalt, Touch-Elektronik mit digitaler Temperaturanzeige, Premium GlassLine Abstellborde, wechselbarer Türanschlag, Festtürmontage, ohne Deko, Art.Nr: 1648735


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147 Liter Nutzinhalt, GlasablagebĂśden, 38 dB Betriebsgeräusch, mechanische Temperaturregelung, 1x GemĂźseschalen, 4 Glas-Platten, 3 TĂźrregale, MaĂ&#x;e (HxBxT): 85x60,1x62,8 cm, Art. Nr.: 1512648

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