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S TA D T N AC H R I C H T E N F Ü R D I E T Z E N BAC H U N D H E U S E N S TA M M Donnerstag, 12. Juni 2014

Bequeme Suche: Mit „webKITA“ Betreuungsplätze im Netz finden Seite 2

Nr. 24 D

Auflage: 119.500

Afrika-Fest: Buntes Kulturprogramm lockt ins Freibad Seite 2

Anzeigen: 06106 2839000 / www.dreieich-zeitung.de

Kulturkalender: Konzerte, Lesungen und Ausstellungen in der Region Seite 11

Chorfestival: Stelldichein der Sänger im Hessenpark Seite 7

Kickers: Profi-GmbH vor schuldenfreiem Neustart Seite 10

Beilagen heute:

Stadt wird unattraktiver Finanzlage: Bürgermeister Rogg klingt resigniert Von Jens Köhler DIETZENBACH. Das von der Grünen-Politikerin Brigitte Lindscheid angeführte Regierungspräsidium (RP) hat den Dietzenbacher Haushalt für das laufende Jahr zwar genehmigt, doch gleichwohl wurden die Finanz-Daumenschrauben noch einmal massiv angezogen. So stark, dass Jürgen Rogg zwischen Verzweiflung und Resignation schwankt. Der Bürgermeister kritisiert die schwarz-grüne Landesregierung und beklagt den aus seiner Sicht fatalen Weg in die „Zweiklassen-Gesellschaft der Kommunen“. Das als Aufsichtsbehörde für die „Schutzschirm“-Kommunen in Südhessen zuständige RP mit Dienstsitz in Darmstadt hat die Dietzenbacher Finanzplanung für 2014 offiziell abgesegnet. Kürzlich erreichte Rogg ein Genehmigungsschreiben, das am 26. Mai zu Papier gebracht wurde. Doch Freude über das grüne Licht, das für eine weitere Etappe auf dem angestrebten Weg zum defizitfreien Haushalt signalisiert wurde (derzeit: rund 10 Millionen Euro Unterdeckung; erhofft bis 2020: Reduzierung des Fehlbetrags auf Null), wollte im Büro des Bürgermeisters nicht aufkeimen. Der Grund: Lindscheid und ihr RP-Gefolge haben unmissverständlich klar gemacht, dass sie den Dietzenbacher Marsch aus den roten Zahlen trotz der erreichten Vorgaben im Jahr 2013 insgesamt sehr skeptisch beurteilen. Zitat: „Ein nachhaltiger Abbau der Verbindlichkeiten ist in den kommenden Jahren durch die andauernde Unterdeckung der Verwaltungstätigkeit nicht zu erwarten.“

So bekam es Rogg im Brief aus Darmstadt zu lesen – und dann folgten die eingangs erwähnten Daumenschrauben. Die Einführung von Straßenbeiträgen sei zwingend erforderlich. Geschehe dies nicht – sprich: werden die Bürger nicht mit Sonderabgaben für grundhafte Straßensanierungen im Stadtgebiet zur Kasse gebeten – so gelange künftig kein Haushalt mehr über die Genehmigungshürde, warnt die Aufsichtsbehörde. Und sie legt nach: Abermaliger Aufschlag bei der Grundsteuer B (die in Dietzenbach mit 500

sind die genannten Einrichtungen (und diverse andere) der Rubrik „freiwillige Leistungen“ zuzuordnen. Rogg muss zur Kenntnis nehmen, dass Lindscheid auf just jene Punkte pocht, die Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) den in Finanzturbulenzen befindlichen Kommunen bereits vor geraumer Zeit diktiert hatte – frei nach dem Motto: radikaler Sparkurs. Der Schulterschluss der schwarzgrünen Koalitionspartner bringt den Verwaltungschef in Rage, denn nach wie vor sieht er das Grundproblem nicht gelöst. Sein Klagelied: Wer den Städten und Gemeinden immer neue Lasten aufbürde (Ausbau der Kinderbetreuung, Aufnahme von Flüchtlingen) und gleichzeitig Maßnahmen zum Abbau der Strukturdefizite beim Thema „Kommunalfinanzen“ schuldig bleibe, handele zum Schaden der Allgemeinheit. „Hangeln uns von Haushalt zu Haushalt...“

Berechnungspunkten bereits einen Rekordwert erreicht hat), weitere Anhebung von Gebühren, Veräußerung städtischen Eigentums... Viele Dinge, so der Tenor des Schreibens, müssten konsequent in Betracht gezogen werden, um die Finanzlage der Kreisstadt entscheidend zu verbessern. Ein Satz, der im Kopf des Bürgermeisters nachhallt: „Auf freiwillige Aufwendungen, Auszahlungen und Aufgaben sollte grundsätzlich verzichtet werden.“ Bedeutet im Klartext: Bürgerhaus, Freibad, Stadtbücherei, Seniorentreff... Überall sollte nach Ansicht des RP der Rotstift angesetzt werden, denn formell

Dieses Credo, das aus seinem Mund schon des Öfteren zu hören war, hat das Dietzenbacher Rathaus-Oberhaupt nach Eingang des RP-Schreibens mit einer Presseerklärung bekräftigt. Die ihm übermittelte Botschaft fasst Rogg wie folgt zusammen: „Vermögen veräußern, städtische Leistungen weiter runterfahren, Einnahmen wie Steuern, Gebühren, Pachten, Mieten in allen rechtlich zulässigen Bereichen weiter hochfahren...

Notwendige Instandhaltungsmaßnahmen bei Straßen und Gebäuden weiter schieben – da keine Nettoneuverschuldung zugelassen wird. Freiwillige Ausgaben am besten ganz streichen. Das sind keine guten Aussichten für einen prosperierenden Standort. Das ist der Weg weiter in eine Zweiklassengesellschaft der Kommunen.“ Der Bürgermeister prophezeit: „Strukturell stark unterfinanzierte Kommunen wie Dietzenbach werden durch immer höhere Steuern und Abgaben immer unattraktiver. Alleine der Kitabereich ist mit einer Unterdeckung von knapp 6 Millionen Euro für den größten Teil des Haushaltsdefizits verantwortlich.“ Doch beim Thema „Konnexität“, gerade in diesem Bereich, sei die Bringschuld des Bundes und des Landes Hessen riesig – aber der tatsächliche Beitrag mehr als bescheiden. Von wegen „Wer bestellt, der bezahlt“... So schäumt Rogg in schriftlicher Form. Er bilanziert mit bitterem Unterton: „Wir hangeln uns von Haushalt zu Haushalt, wohl wissend, dass die Einhaltung des Schutzschirmvertrages immer weniger wahrscheinlich wird.“ Gleichzeitig wachse jedoch der Unmut in der Bevölkerung. „Das Image eines Standortes ist ein nicht zu unterschätzender immaterieller Vermögenswert. Diesen Wert nachhaltig zu schädigen, vernichtet auch Vermögen“, heißt es im Schlusssatz der Rogg’schen Erklärung.

EIN ÖLGEMÄLDE mit dem Titel „Brücken“ hat der Künstlerverein Heusenstamm als aktuelles „Bild des Monats“ ausgewählt. Das Werk von Irene Rekus wird während der Juni-Wochen in der Apotheke am Torbau, Frankfurter Straße 32, ausgestellt. (kö/Foto: kvh)

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2 Donnerstag, 12. Juni 2014

D I E T Z E N BAC H , H E U S E N S TA M M

Dreieich-Zeitung Nr. 24 D

Bequeme Suche mit „webKITA“ Betreuung in Heusenstamm: Neuer Service kann im Internet angesteuert werden HEUSENSTAMM. Mit einem neuen Service unter dem Titel „webKITA“ will die Stadtverwaltung allen Eltern, die sich in Heusenstamm beim Thema „Betreuungsplätze“ auf der Suche befinden, die Orientierung erleichtern. Auf der Internetseite der Kommune (www.heusenstamm.de) kann das Portal angeklickt werden.

Es bietet eine Übersicht über die vielfältigen Angebote, die für die Klein(st)en bis zum Grundschulbeginn zur Verfügung stehen. Alle Kindertagesstätten und Krabbelstuben sowie der Bereich „Tagespflege“ stellen sich mit ihren speziellen pädagogischen Profilen und Betreuungszeiten vor. Die Sparte „Schulkindbetreuung“ soll zu einem späteren

Zeitpunkt in die „webKITA“ eingearbeitet werden. Die für das Thema „Kinder“ zuständigen Rathaus-Mitarbeiter haben das Such- und Informationsprogramm mehrfach durchgespielt. Die Handhabung erklären sie wie folgt: „Die Eltern können eine oder auch mehrere Einrichtungen gleichzeitig auswählen, die für einen Betreu-

ungsplatz in Frage kommen. Nach Abschluss der Dateneingabe erhalten sie zur Kontrolle ein pdf-Dokument, verbunden mit dem Hinweis, sich innerhalb von 14 Tagen mit der in Frage kommenden Institution in Verbindung zu setzen und ein Anmeldegespräch zu führen. Die Leitung der jeweiligen Einrichtung wird über ‚webKITA’ per Mail über die Voranmeldung in Kenntnis gesetzt.“ Nach Ansicht von Bürgermeister Peter Jakoby „hat ‚webKITA’ den großen Vorteil, dass sowohl die Kindereinrichtungen als auch die kommunale Verwaltung einen tagesaktuellen Überblick über die Wartelisten im Altersspektrum bis zum Schuleintritt haben. Das ermöglicht eine konkrete Bedarfsplanung. Ein weiterer Punkt ist die Reduzierung des Verwaltungsaufwands“, erläuterte Jakoby anlässlich der „webKITA“-Freischaltung am Dienstag dieser Woche. (kö)

11. Kirchenlauf: Start bei Cäcilia HEUSENSTAMM.

Die 11. Auflage des Heusenstammer Kirchenlaufes steht unmittelbar bevor: Grund genug für das von Ralf Schönmann angeführte Organisationsteam, von Tradition zu sprechen und selbige zu pflegen. Am Samstag (14.) werden die Teilnehmer ab 15 Uhr an der Kirche St. Cäcilia auf die Strecken geschickt. Distanzen zwischen 3,5 und 16,6 Kilometer stehen zur Wahl. Erwachsene und Schüler dürfen sich eingeladen fühlen und – je nach Ambition – gemütlich „traben“ oder sportlich-flott zu Werke gehen. Als Hauptsponsor fungiert in diesem Jahr der Campus Heusenstamm. Nähere Informationen zur Ökumene-Aktion, die die örtlichen Kirchengemeinden und der Heusenstammer Lauftreff gemeinsam in Szene setzen, können im Internet aufgerufen werden: www.kirchenlauf.de. (kö)

DIE GASTRONOMIE im Bad Heusenstamm wurde Anfang Juni in neue, aber gleichwohl bewährte Hände übertragen. Die Mitarbeiter der Offenbacher Integrationsgesellschaft „Esswerk“ kümmern sich fortan um die Versorgung der Schwimmbad- und Sauna-Besucher mit Speis und Trank. Bürgermeister Peter Jakoby und „Esswerk“-Geschäftsführer Mike Gräf (Bildmitte) signalisierten beim Stelldichein mit dem Küchen- und Serviceteam: „Der Start ist geglückt.“ Wie bereits im Vorfeld der Neustrukturierung ausführlich berichtet, beliefert „Esswerk“ bereits seit 2006 die Heusenstammer Grundschulen und Kindertagesstätten tagtäglich mit Mahlzeiten. Unter dem Dach der Gesellschaft werden Menschen mit sozialen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen beschäftigt. Jakoby lobte die Arbeit der Menü-Zubereiter als kompetent und verlässlich („durchweg positive Erfahrungen“) und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass nach zwei Pächter-Gastspielen von relativ kurzer Dauer nun ein langfristig engagierter Partner im Bad-Gebäude an der Jahnstraße mit Flaschen, Tellern, Gabeln, Messern und Servietten hantieren möge. (kö/Foto: Jordan)

Erstes Afrikafest in Dietzenbach DIETZENBACH. Premiere im Waldschwimmbad am Ortsausgang Richtung Dreieich-Offenthal: Am Samstag (14.) und Sonntag (15.) geht dort jeweils von 12 bis 24 Uhr ein Afrikanisches Fest über die Bühne. „Ziel der Veranstaltung ist es, den Besuchern die verschiedenen afrikanischen Länder und Kulturen vorzustellen“, erläutern die Organisatoren. Der Kulturverein „Cape to Cairo“ und die Stadtmarketing-Agentur kooperieren und kündigen ein buntes Programm mit afrikanischen Speisen und Getränken, Kunstmarkt sowie Musik und Tanz an. Eintrittskarten sind im Vorverkauf im Bürgerhaus, Telefon (06074) 373335, und an der Tageskasse erhältlich. (kö)

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Grußwort

Liebe Bürgerinnen und Bürger aus Dreieich und Umgebung,

in diesem Jahr feiern wir vom 18. bis zum 23. Juni unser bereits 15. Weinfest im Bürgerpark Sprendlingen. Wir laden Sie recht herzlich ein, mit uns sechs schöne Tage zu verbringen.

An 15 Ständen können Sie die verschiedensten Sorten edler Tropfen verkosten und für Ihr leibliches Wohl sorgen. An allen sechs Tagen wird unser 15. Weinfest von Live-Musik begleitet.

Eröffnet wird das Weinfest im Bürgerpark an der Erich-Kästner-Straße am Mittwoch, 18. Juni. Um 18 Uhr sind unser Schirmherr Bürgermeister Dieter Zimmer und die Erbacher Weinkönigin Daniela Hecht aus dem Rheingau vor Ort. Am Samstag, 21. Juni, wird ab 21 Uhr das WM-Spiel Deutschland-Ghana auf einer Großleinwand übertragen. Davor spielt die Gruppe "Timeless Five".

Winzer, Wirte, Sänger und Veranstalter freuen sich bei hoffentlich schönem Wetter auf Ihren Besuch. Ihr AKTIVes Dreieich e.V.

Programm

Mittwoch, 18.06.2014 17:00 – 23:00 Uhr Musik aus den 60s & 70s mit der Dreieicher Kultband REMEMBER

Donnerstag, 19.06.2014 15:00 – 23:00 Uhr Musik und gute Laune mit Entertainer und Musiker RICK MAYFIELD ab 17:00 Uhr

Freitag, 20.06.2014 17:00 – 23:00 Uhr Die österreichische Stimmungsband ECHT GUAT macht den Namen zum Programm Samstag, 21.06.2014 17:00 – 23:00 Uhr Oldies & more mit den TIMELESS FIVE

Ab 21:00 Uhr Live-Übertragung auf Großleinwand des WM-Spieles Deutschland-Ghana Sonntag, 22.06.2014 15:00 – 23:00 Uhr Gute Unterhaltung mit dem STG MUSIKZUG ab 15:00 Uhr Am Abend ein Duo mit Klasse und Esprit, die EURO TOPS Montag, 23.06.2014 17:00 – 23:00 Uhr Zum Abschluss Querbeet mit den HOLIDAYS

Kurzfristige Änderungen sind nicht auszuschließen!


Dreieich-Zeitung Nr. 24 D

TERMINE Dietzenbach / Heusenstamm Freitag, 13. Juni: • von 9 bis 20 Uhr auf dem Europaplatz in Dietzenbach: Stelldichein der derzeit größten Marktschreier-Truppe, mit NudelRalli, Aal-Matze, Käse-Mika und anderen • ab 19 Uhr im Dietzenbacher Rathaus, Europaplatz 1: Sitzung des Stadtparlamentes Samstag, 14. Juni: • von 9 bis 20 Uhr auf dem Europaplatz in Dietzenbach: Stelldichein der derzeit größten Marktschreier-Truppe, mit NudelRalli, Aal-Matze, Käse-Mika und anderen • ab 17 Uhr am Schützenhaus an der Raiffeisenstraße, Dietzenbach: „Lange Sommernacht“ der Schützengesellschaft Tell Sonntag, 15. Juni: • von 10 bis 17 Uhr in Dietzenbach: „Offene Gärten“ laden zu Entdeckungen im Grünen ein, Übersicht mit allen Teilnehmern: www.dietzenbach.de (Rubrik „Kultur“) • von 11 bis 20 Uhr auf dem Europaplatz in Dietzenbach: Stelldichein der derzeit größten Marktschreier-Truppe, mit NudelRalli, Aal-Matze, Käse-Mika und anderen • 14 Uhr, Treffpunkt auf der Kinder- und Jugendfarm zwischen Stiergraben und Schilflache in Dietzenbach: Radtour des Vereins „Kinder- und Jugendwelten Dietzenbach“ zu einem Offenthaler Pferdehof, ein Angebot für Familien mit Kindern; Info: www.kinder-und-jugendwelten.de

Redaktion Dietzenbach/Heusenstamm Tel.: 06106 - 28390-51, Fax: 06106 - 28390-12

D I E T Z E N BAC H , H E U S E N S TA M M Ferienjobs auf dem Bauhof

Himmlische Bildbetrachtung

HEUSENSTAMM. Vom 28. Juli bis 5. September dieses Jahres werden wieder zeitlich befristete Ferienjobs beim Bauhof der Stadt Heusenstamm angeboten. Zwei Plätze für die ersten drei Ferienwochen und zwei weitere für die zweite Hälfte der unterrichtsfreien Zeit sind zu besetzen. Eingesetzt werden die Helfer bei der Grünpflege und bei anderen, allgemeinen Arbeiten, die das Bauhof-Team zu erledigen hat. Neun Euro pro Stunde sind als Vergütung vorgesehen. Schüler und Studenten, die sich für das Angebot interessieren und mindestens 18 Jahre alt sind, können sich mit einer Kurzbewerbung bei BauhofChef Michael Brand melden: Entweder auf dem traditionellen Postweg (Rembrücker Straße 8, 63150 Heusenstamm) oder per E-Mail an bauhof@heusenstamm.de. Bewerbungsschluss ist am 24. Juni. (kö)

DIETZENBACH.

Zu einer sieben Zusammenkünfte umfassenden Andachtsreihe unter der Überschrift „Blick in den Himmel“ lädt die evangelische Martin-Luther-Gemeinde in die Steinberger Waldkapelle ein. Das kleine Gotteshaus, gelegen an der Waldstraße im Norden des Dietzenbacher Stadtteils, wird ein Podium für zeitgenössische Kunstwerke bieten. Diese wiederum sollen die Besucher zum Nachdenken animieren, den Horizont erweiteren und – wie Pfarrer Uwe Handschuch betont – die Gedanken „Richtung Himmel lenken“. Am 12. Juni beginnt die erste Bildbetrachtung, flankiert mit Lesungen und Liedvorträgen, um 19 Uhr. Bis zum Abschluss am 24. Juli wird das TerminStrickmuster beibehalten. Immer donnerstags ab 19 Uhr heißt es dann in der Waldkapelle: „Willkommen beim Blick in den Himmel.“ (kö)

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6 Donnerstag, 12. Juni 2014

STELLENMARKT

Dreieich-Zeitung Nr. 24 D

Arbeitnehmer verschenken Bares

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Mangelndes Wissen über vermögenswirksame Leistungen

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(pb). Rund 32 Prozent der deutschen Berufstätigen lassen sich vermögenswirksame Leistungen entgehen und verzichten damit auf ein Geldgeschenk vom Chef, so eine aktuelle Postbank-Studie. Ein Grund ist mangelndes Wissen. Zwar kennt die Mehrheit der Arbeitnehmer in Deutschland (83,9 Prozent) die Vorteile von vermögenswirksamen Leistungen (VL), jedoch nutzt nur etwas mehr als die Hälfte (58,7 Prozent) den geförderten Vermögensaufbau. Fast jeder Dritte (31,8 Prozent) nimmt ihn nicht in Anspruch. 8,1 Prozent wollen in Zukunft vermögenswirksame Leistungen nutzen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Emnid-Umfrage im Auftrag der Postbank unter 1.045 Berufstätigen (ohne Selbstständige). Vor allem unter jungen Arbeitnehmern im Alter zwischen 16 und 29 Jahren ist der Informationsbedarf zum Thema groß: 16,3 Prozent kennen die Vorteile von VL nicht, 15,3 Prozent haben sogar noch nie von VL gehört. „Auch Berufstätige zwi-

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schen 30 und 39 Jahren sowie über 60 Jahren sind unzureichend informiert. Befragte in diesen Altersklassen nutzen die Leistungen deutlich seltener als die besser Informierten und verzichten damit auf bis zu 560 Euro zusätzlich im Jahr“, erläutert Helma Eckhardt von der Postbank die Ergebnisse. „Daher ist es wichtig, über das sogenannte Vermögensbildungsgesetz, das übrigens bereits seit Anfang der 60er-Jahre besteht, aufzuklären.“ Bis zu 480 Euro im Jahr Und so funktionieren VL: Der Mitarbeiter schließt ein Finanzprodukt über VL ab und teilt dies seinem Arbeitgeber mit. Dieser zahlt dann bis zu 480 Euro im Jahr, das entspricht 40 Euro im Monat, auf dieses Konto ein. Der Anspruch auf diese Leistung ist in der Betriebsvereinbarung, im Arbeits- oder Tarifvertrag festgeschrieben. Sie steht in der Regel allen Festangestellten, Beamten, Soldaten und Auszubildenden zu. Die

GESUCHE

Höhe der Zahlung variiert je nach Branche, so erhalten Bankangestellte den vollen Betrag, Beamte hingegen nur 6,65 Euro. Zahlt der Arbeitgeber nur einen Teil oder gar nicht, kann der Arbeitnehmer die Zahlung aufstocken oder ganz übernehmen. „Es lohnt sich für Arbeitnehmer, die VL komplett selbst zu zahlen, wenn ihr zu versteuerndes Einkommen unter 20.000 Euro im Jahr, bei Ehepaaren unter 40.000 Euro, liegt. Dann schießt der Staat die Arbeitnehmersparzulage hinzu“, so die Postbank Expertin. „Diese beträgt immerhin bis zu 80 Euro im Jahr.“ Um die VL und gegebenenfalls auch das Extra vom Staat zu erhalten, muss das Geld in eine für VL geeignete Anlageform fließen. Laut Postbank Umfrage ist die beliebteste VL-Anlage der Bausparvertrag mit 60,4 Prozent, gefolgt von der betrieblichen Altersvorsorge mit 49,8 Prozent und dem Aktienfondssparplan mit 18,7 Prozent. 17,7 Prozent der Arbeitnehmer legen VL in einem Banksparplan an, 15,9 Prozent tilgen damit einen Baukredit.


REGIONALES

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40 Chöre zum 40. Geburtstag des Hessenparks

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Auch Dietzenbach, Dietesheim, Hainhausen und Mörfelden gratulieren KREIS OFFENBACH. Das Freilichtmuseum Hessenpark feiert 2014 sein 40-jähriges Bestehen (wir berichteten) unter anderem mit einem großen Chorfest. In Kooperation mit dem Hessischen Sängerbund und mit Unterstützung durch den Landesmusikrat Hessen präsentieren unter dem Motto „40 Jahre, 40 Chöre“ über 1.100 Sängerinnen und Sänger am kommenden Wochenende (14./15.) jeweils von 12 bis 17 Uhr ihr Repertoire – deutsches und internationales Liedgut aus allen Epochen des Chorgesangs. Schirmherr der Veranstaltung ist der Präsident des Hessischen Landtags, Norbert Kartmann.

Mit von der Partie sind Chöre aus allen Teilen Hessens. Sie treten dreimal auf verschiedenen Bühnen auf dem weitläufigen Gelände für jeweils 20 Minuten auf und lassen den Hessenpark aufs Schönste erklingen. Besucher können den Darbietungen in den Kirchen aus Kohlgrund (unser Bild), Ederbringhausen und Lollar, der Hofanlage aus Emstal-Sand sowie vor den Scheunen aus Mornshausen und Bracht folgen. Aus unserem Verbreitungsgebiet vertreten sind DaChor Hainhausen (Auftritte am Samstag um 12.40, 14.20 und 15.20 Uhr), Concordia Dietesheim (Samstag um 12.20,

14.40 und 15.20 Uhr), der Kinderchor der SKV Mörfelden 1879 (Samstag um 12.20, 13 und 14.20 Uhr) sowie der TGSChor Dietzenbach (Sonntag um 12.20, 13 und 14.40 Uhr). Höhepunkt und Abschluss der beiden Tage bildet jeweils von 16 bis 17 Uhr ein „Offenes Singen“ mit den Besuchern auf dem Marktplatz. Intoniert werden so beliebte Volkslieder wie „Das Wandern ist des Müllers Lust“. Damit jeder mitsingen kann, werden an der Kasse Liedzettel verteilt. Der Hessenpark ist jeweils von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet für Erwachsene 8 Euro. (mi/Foto: hp)

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REGIONALES

Dreieich-Zeitung Nr. 24 D

Hübsch: Platz am Brunnen RÖDERMARK. Brigitte Beldermann, Ingrid Plenert und Hildegard Vetter-Dreyer, drei treibende Kräfte der AG „Alter Ortskern“ innerhalb der Quartiersgruppe Urberach, haben während der vergangenen neun Monate in Zusammenarbeit mit Sponsoren und der Stadtverwaltung dafür gesorgt, dass der „Platz an den Linden“ an der Ecke Töpferstraße/Darmstädter Straße in neuem Glanz erstrahlt. Es wurden Bäume gepflanzt, Pflastersteine begradigt und erneuert, eine neue Bank und zwei Blumenkübel aufgestellt, sodass der Platz rund um den Brunnen nunmehr in attraktiver Aufmachung zum Verweilen, Ausruhen und Plaudern einlädt. Am Donnerstag (12.) wird das hübsche Fleckchen Erde von den Aktiven der Quartiersgruppe im Beisein von Bürgermeister Roland Kern und dem Ersten Stadtrat Jörg Rotter offiziell seiner Bestimmung übergeben. Interessierte Bürger dürfen sich eingeladen fühlen. Auch bewirtet werden die Teilnehmer der kleinen Feierstunde. Beginn: 18 Uhr. (kö)

Endspurt für die „Sterne des Sports“ VVB Maingau ruft Vereine zur Teilnahme auf

(PR) – Zum 11. Male veranstaltet die Vereinigte Volksbank (VVB) Maingau für Sportvereine in ihrem Geschäftsgebiet den Wettbewerb „Sterne des Sports“. Die Bewerbungsphase geht nunmehr auf die Zielgerade – noch bis zum 4. Juli können sich Vereine respektive deren Abteilungen bewerben. Die „Sterne des Sports“ sind eine Initiative des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und der genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Gefragt sind Programme und Angebote, mit denen sich die Vereine und ihre vielen ehrenamtlichen Helfer sozial engagieren. Die Bandbreite reicht von Kinder- und Jugendsportangeboten über Gesundheit- und Umweltaktionen bis hin zu Programmen für Schulen und Familien. Eine kompetente Jury wird die Be-

werbungen bis Ende Juli auswerten und die regionalen Sieger küren. Sie werden mit „Sternen des Sports“ in Bronze und Geldprämien belohnt. Der Sieger unserer Region ist automatisch für die nächste Stufe des Wettbewerbs um die „Sterne des Sports“ in Silber im Herbst qualifiziert. Abschluss und Höhepunkt wird schließlich die Auszeichnung der „Sterne des Sports“ in Gold auf Bundesebene im Januar 2015 sein. Die Veranstaltung wird von höchster politischer Ebene begleitet: In den vergangenen Jahren wurden die Bundessieger von Bundespräsident oder Bundeskanzlerin persönlich in Berlin ausgezeichnet. Die Bewerbungsunterlagen sind im Internet unter „www.vvb-maingau.de“ abrufbar. Weitere Informationen gibt es auch unter „www.sterne-dessports.de“.

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Möglich ist das, mit den flexiblen Decken von PLAMECO. Sie werden meistens an nur einem Tag montiert. PLAMECO bietet über 100 Dekor-Varianten, modern oder klassisch, glatt oder strukturiert, mit integrierten Strahlern oder mit schmucken Dekorleisten. Es sind kaum Grenzen gesetzt. PLAMECO, flexible Decken, bringen Gemütlichkeit in Wohn- und Schlafräu-

me und sind funktionales Gestaltungselement in Küche und Bad. Decken, die mit dem PLAMECO-System modernisiert wurden, müssen außerdem nie mehr gestrichen werden. Jede Decke wird einzigartig, nach Ihren Wünschen und Vorstellungen, maßgerecht angefertigt.

Einsatzfähig sind diese neuartigen Decken in jedem Raum. Das verwendete Material ist aus hochwertigem Kunststoff. Es ist wartungsarm, farbecht, sehr langlebig und recyclebar. Die neuen Decken sind feuch-

tigkeitsbeständig, feuersicher und wärmedämmend. Besonders wichtig für den Einsatz zum Beispiel in Badezimmern oder Schwimmbädern, die Decken sind algen-, bakterienund schimmelhemmend.

Firma PLAMECO Fachbetrieb Tomovski lädt dieses Wochenende am Samstag und Sonntag von 10.00 bis 16.00 Uhr zu einem Besuch in ihren Ausstellungsräumen in der Langstr. 29 in Offenbach-Bürgel ein. Außerhalb der gesetzlichen Öffnungszeiten keine Beratung und kein Verkauf.


Ein löwenstarkes Modelljahr Bei Peugeot in Neu-Isenburg: Die Neuen im Fokus Kein Zweifel: Im aktuellen Modelljahr hat Peugeot viel zu bieten. Neue, attraktive Autos roll(t)en an den Start. Ein Glanzpunkt: der 308 SW. Ein Kombi, der im Segment der kompakten Mittelklasse neue Maßstäbe setzt. Von internationalen Pkw-Experten mit der Auszeichnung „Car of the Year 2014“ gewürdigt, feierte der Hingucker kürzlich Premiere in der Peugeot-Niederlassung in Neu-Isenburg. Und schon steht der nächste Herzensbrecher auf vier Rädern vor der Tür: Der neue Stadtflitzer mit der Kenziffer 108 soll in den kommenden Monaten in den Fokus gerückt werden. Geschmackvolles Design, markante Frontpartie, dynamische Linienführung und viele individuelle Gestaltungsmöglichkeiten: All diese Dinge stellt Uwe Wilhelm, Vertriebsleiter Neuwagen, mit Blick auf den pfiffigen Kleinwagen in Aussicht. Ob 308 SW oder 108... Die jüngsten Mitglieder der Peugeot-Familie bestätigen ein altbekanntes Grundmuster: Die Entscheidung für Fahrzeuge mit dem Löwen-Logo war schon immer ein Bekenntnis zu Qualitätsprodukten abseits der gewöhnlichen Spur. Emotion, Flair, Chic und Eleganz statt stromlinienförmige Langeweile: Diese Präferenzen lock(t)en die Freunde der französischen Traditionsmarke in die Autohäuser, damals wie heute. Im Neu-Isenburger Südwesten, nicht

weit vom Freibad und Sportpark entfernt, zeigt Peugeot seit knapp zehn Jahren Flagge. Mit seiner markantblauen Fassade ist das Gebäude an der Schleussnerstraße nicht zu über-

Der bei Jung und Alt beliebte 208 und der Cabrio-Klassiker 207 sind dort ebenso zu finden wie die eingangs erwähnte Reihe 308 (mit dem SW als Langversion) und das Spitzenmodell

Kompetente Ansprechpartner in der Peugeot-Niederlassung in Neu-Isenburg, von links: Ante Brdar, Uwe Wilhelm (Vertriebsleiter Neuwagen), Thorsten Ott, Roland Seliger und Tim Becker.

sehen. Die lichtdurchflutete, großzügig dimensionierte Halle zur Präsentation der Markenflotte sowie die angegliederten Service- und Werkstattbereiche erzeugen Eindruck. Wer eintritt, macht Bekanntschaft mit der breit gefächerten Modellpalette.

508. Außerdem tummeln sich der Sportwagen RCZ, der kleine SUV 2008 und der Familien-Van 5008 auf dem Ausstellungsparkett. Auch Transporter in verschiedenen Größen dürfen nicht fehlen.

„Man sieht: Bei uns gibt es passende Angebote für jeden Geschmack und für ganz unterschiedliche automobile Ansprüche“, betont Wilhelm. Sein Hinweis: „Ganz gleich, für welches Fahrzeug sich der Kunde entscheidet – ein maßgeschneiderter Finanzierungs- oder Leasingvorschlag ist eine Selbstverständlichkeit. Das betrachten wir in unserem Haus als Standard.“ Genauso wie den kompletten und kompetenten Werkstattservice, der von Wartungsarbeiten über Reparaturen bis hin zu Sonderwünschen in Sachen „Nachrüstung“ alle Bereiche abdeckt. Insgesamt 32 Mitarbeiter sind für Peugeot in Neu-Isenburg im Einsatz: Ein freundliches, qualifiziertes Team, das seine Dienste rund ums Thema „Fortbewegung auf vier Rädern“ offeriert. Ob Probesitzen oder Probefahren: Wer sich an der Schleussnerstaße 96-98 ans Lenkrad setzt, spürt schnell, dass hier tatsächlich Service von A bis Z geboten wird, gruppiert um einen Fuhrpark der modernen und innovativen Art. So schließt sich der Kreis: Automobile Langeweile – die gibt’s woanders. Telefonisch sind die Verkäufer wie folgt zu erreichen: Tim Becker: (06102) 8828312, Roland Seliger: 8828311 und Thorsten Ott: 8828313. Informationen im Internet: www.peugeot-rhein-main.de


10 Donnerstag, 12. Juni 2014

SPORT

Dreieich-Zeitung Nr. 24 D E

Absprung vom Schuldenbuckel

Public Viewing in der Stadthalle

Freude und Sorgen bei Kickers Offenbach: Verein auf wackligen Füßen

LANGEN. König Fußball hält

Von Jens Köhler OFFENBACH. Sommerpause, Füße hochlegen, WM-Spiele gucken... Für manchen Fan ist das vielleicht der ideale Dreiklang, doch in den Führungsetagen der Offenbacher Kickers ist derzeit das Gegenteil von Däumchendrehen angesagt. Auf allen Ebenen laufen die Vorbereitungen für die Saison 2014/2015 auf Hochtouren. Die beste Nachricht in diesem Zusammenhang, das Fundament aller Aufbau-Bemühungen: Die Akte mit der Aufschrift „Insolvenzverfahren der Kickers-GmbH“ kann im Spätsommer zugeklappt werden. • Das erklärte Dr. Andreas Kleinschmidt am Freitag vergangener Woche im Rahmen einer Pressekonferenz. „Heute war der entscheidende Tag. Es sind jetzt nur noch ein paar Formalien zu erledigen. Dann endet das Verfahren“, bilanzierte der Rechtsanwalt, der seit einem Jahr als Insolvenzverwalter die Regiefäden auf dem Bieberer Berg zieht. Am Vormittag hatten 170 Gläubiger der OFCProfi-GmbH, die entweder persönlich oder mit Vertretern (Vollmachten) vor dem Amtsgericht Offenbach erschienen waren, den von Kleinschmidt erstellten Insolvenzplan einstimmig angenommen. Somit werden die angemeldeten und von Kleinschmidt anerkannten Forderungen in einer Gesamthöhe von rund 14,7 Millionen Euro prozentual abgegolten – „also praktisch wie in einem Vergleich“, erläuterte der Hauptakteur der FinanzOperation, die nicht einfach zu

bewerkstelligen war. Wie schon im Vorfeld der PlanAnnahme berichtet, bekommen die Gläubiger zwei Prozent ihrer Forderungssummen (unterm Strich also zirka 300.000 Euro) in den kommenden Wochen zeitnah ausgezahlt. Eine weitere Quote von „mindestens 7,5 Prozent“ (eine gute Million Euro) will Kleinschmidt im Verlauf einer auf drei Jahre befristeten „Plan-Überwachungsphase“ bis 2017 nachreichen. Beteiligungen an Gewinnen und Sondererlösen Beteiligungen an Gewinnen und Sondererlösen (DFB-Pokal, Spielertransfers), die die Kickers mit ihrem Profi-Kader fortan erwirtschaften, stehen den Gläubigern zu. Außerdem will Kleinschmidt Haftungsansprüche gegen die bisherigen GmbH-Geschäftsführer prüfen und gegebenenfalls juristisch durchfechten. Auch Geldrückflüsse aus diesem Bereich würden in den Topf der Gläubiger fließen. Im Mittelpunkt, das machte der Jurist bei seinem Auftritt vor den Journalisten nach dem Gerichtstermin deutlich, wird dabei die Frage stehen, ob schon bald nach Gründung der Kickers-GmbH im Jahr 2010 ein Stadium von Zahlungsunfähigkeit und Insolvenzverschleppung erreicht war. Beziehungsweise: Ob Ex-OFC-Vize Thomas Kalt, damals führender Kopf der GmbH, dafür in Regress genommen werden kann. • Während sich Kleinschmidt glücklich und erleichtert über die Neustart-Perspektive für das Regionalliga-Team der Kickers zeigt („Schuldenfrei, das kann

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ALU

Die Sonnen-, Wind- & Sichtschutz-Experten

M arucci Markisen ren h a J 5 2 t i se

wohl kaum ein anderer Verein in der 3. und 4. Liga von sich behaupten“), treiben Trainer Rico Schmitt und David Fischer, sein verlängerter organisatorischer Arm in der OFC-Geschäftsstelle, die Planung für die kommende Saison zielstrebig voran. Am vergangenen Sonntag wurde die Verpflichtung des offensiven Mittelfeldspielers Gabriel Gallus als perfekt vermeldet. Der 25-Jährige, der in seiner Jugendzeit die Fußballschule des Erstligisten SC Freiburg durchlaufen hat, wechselt von Hessen Kassel nach Offenbach. Ein Vertrag mit einjähriger Laufzeit wurde vereinbart. Ebenfalls für ein (weiteres) Jahr hat sich Stürmer Christian Cappek an die Kickers gebunden. Die Verlängerung mit dem bulligen Angreifer, der in der abgelaufenen Runde sechs Treffer für die RotWeißen erzielte, wurde am Dienstag dieser Woche bekanntgegeben. • Diverse Personalentscheidungen hat dieser Tage auch der für den Jugendbereich zuständige Verein zu vermelden. Sportdirektor Alfred Kaminski wird die Leitung des Nachwuchsleistungszentrums übernehmen und die Nachfolge von Stefan Hirschberg antreten, der zum FSV Mainz 05 abwandert. Als neuer Trainer der U21-Mannschaft, die in der Verbandsliga Hessen-Süd antreten wird, wurde der 41-jährige Raphael Laghnej verpflichtet. „Der Sportlehrer verfügt über die Trainer-A-Lizenz. Er hat den Nachwuchsbereich von Eintracht Trier geleitet und war bei verschiedenen Vereinen als Trainer im Herren- und Jugendbereich tätig“, ließ das KickersPräsidium verlauten. Zudem wurde entschieden, dass der ehemalige Kickers-Profi Michael Hartmann auch in der kommenden Spielzeit die U19 des OFC trainieren wird. • Apropos „Verein“: Im Gegensatz zur GmbH thront der Klub nach wie vor auf einem Schuldenberg von „rund drei Millionen Euro“ (Kleinschmidt hat

diese Zahl mehrfach genannt und bestätigt) und steht somit auf sehr wackligen Füßen. Das Verhältnis des Präsidiums zur GmbH ist – diplomatisch formuliert – nicht frei von Spannungen, der Rücktritt von Vizepräsident Thomas Delhougne vom Vorsitz des Aufsichtsrates bescherte kürzlich einen neuerlichen Aufreger, und die Frage „Wie lange lassen sich die Gläubiger des Klubs vertrösten?“ (vereinbart: Stillhalte- und Stundungsphase zunächst bis Sommer 2015) trägt auch nicht zur Beruhigung bei. Hat dieses Konstrukt Zukunft? Oder droht nach der GmbH nun der Verein zum Insolvenzfall zu werden? Kleinschmidt musste sich ein wenig winden, um eine Antwort zu formulieren. Sein Versuch: Er halte es durchaus für möglich, die schwierige Situation mit kontinuierlicher Konsolidierungsarbeit zu meistern. Entscheidend sei der bei vielen Gesprächen gewonnene Eindruck, „dass keiner der Gläubiger den Verein in die Insolvenz schicken möchte“, erklärte Kleinschmidt. Lehren aus dem Debakel des Jahres 2013 ziehen Gleichwohl mahnte er alle Beteiligten auf der GmbH- und Klubebene eindringlich, Lehren aus dem Debakel des Jahres 2013 zu ziehen. Gemeinschaftsgeist, Transparenz und eine strikte Orientierung „am Machbaren und nicht am Wünschenswerten“: Er rate dazu, sich an diesem Kompass der Schlüsselbegriffe auszurichten, betonte der Finanzfachmann, der sich mit seiner Arbeit bei den Mitgliedern und Fans hohes Ansehen erworben hat. Wie kompliziert seine Arbeit im Spannungsfeld verschiedener Interessen in den vergangenen zwölf Monaten war, verdeutlicht Kleinschmidt mit einem Bonmot. Sein Bekenntnis: „Ja, ich habe die Kickers in dieser Zeit liebgewonnen – an manchen Tagen mehr und an anderen ein bisschen weniger.“

Raphael Laghnej (Foto) wird Trainer der OFC-U21. Die 2. Mannschaft der Kickers geht in der Saison 2014/2015 in der Verbandsliga HessenSüd auf Tore- und Punktejagd. (Foto: ofc)

Reha-Sport für den Nachwuchs Neue Offerte im SGE-Sportcenter EGELSBACH. Immer mehr Kinder sind heutzutage echte Stubenhocker. Statt draußen im Wald zu spielen, sich auf dem Spielplatz auszutoben oder auf dem Bolzplatz der Pille nachzujaggen, hocken sie in der Butze und daddeln auf der Playstation, surfen im Internet oder stieren in die Glotze. Diese bewegungsarme Lebensweise kann unter anderem zu körperlichen Entwicklungsrückständen, Haltungsschwächen oder Fehlhaltungen beziehungsweise Übergewicht führen. Vor diesem Hintergrund wird ab sofort im SGE-Sportcenter an der Freiherr-vom-Stein-Straße ein Kurs „Reha-Sport für Kinder“ angeboten. Zielgruppe sind Mädchen und Jungen im Alter bis 16 Jahre, die unter ei-

ner der genannten Einschränkung leiden, Verhaltensauffälligkeiten oder Funktionsstörungen durch ADHS aufweisen oder auch „Angst“ vor Sport haben. Laut einer Pressemitteilung der SGE kann Rehabilitationssport von jedem Arzt verordnet werden und belastet nicht dessen Heilmittelbudget. „Die Kosten werden zu 100 Prozent von der Krankenkasse übernommen“, betonen die Verantwortlichen des Egelsbacher Großvereins obendrein. Die Reha-Übungseinheit findet immer mittwochs von 16 bis 16.45 Uhr im SGESportcenter statt, ein „Schnuppern“ ist jederzeit möglich. Weitere Infos: Telefon (06103) 2007277 oder per E-Mail (info@sge-sportcenter.de). (hs)

WM-Gewinnspiel Media Markt Egelsbach verlost drei Einkaufsgutscheine Welcher Spieler wurde für Marco Reus nachnominiert? Wer diese Frage richtig beantwortet, wandert in die große Lostrommel und hat die Chance, einen Einkaufsgutschein im Wert von 100, 50 oder 20 Euro zu gewinnen. Die Ziehung findet am 16. Juni beim großen Public Viewing (Deutschland : Portugal) auf dem Parkplatz des Media Marktes Egelsbach statt. Wer gewinnen möchte, schickt bis zum kommenden Samstag, 14. Juni, ein Fax an die Nummer (06106) 28390-12 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieichzeitung.de. Bitte Adresse, Rufnummer (tagsüber!), Stichwort „WM“ und Lösung nicht vergessen!

während der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien wieder Einzug in der Stadthalle. In Langens „Gud Stubb“ werden alle Spiele der deutschen Nationalmannschaft bis zum möglichen Finale am Sonntag (13. Juli) in Rio de Janeiro auf einer sechs mal vier Meter messenden Großbildleinwand live übertragen. Das heißt: Zunächst einmal können die Fans beim Duell von „Jogis Jungs“ am Montag (16.) ab 18 Uhr mit Portugal, bei der Partie gegen Ghana am Samstag (21.) ab 21 Uhr und im letzten Vorrundenspiel gegen die USA am Donnerstag (26.) ab 18 Uhr gemeinsam zittern, hoffen, Daumendrücken und die Tore der deutschen Elf bejubeln. Und dann geht’s (hoffentlich nicht nur) im Achtelfinale weiter. Einlass ist jeweils eine Stunde vor Anpfiff, der Eintritt frei. Für Speisen und Getränke sorgt das Team des Restaurants „Himmel & Erde“, Selbstversorgung ist nicht erlaubt. (hs)

Großes Turnier in Seligenstadt KREIS

OFFENBACH. An dem durch den Feiertag verlängerten Wochenende (19. bis 22. Juni) geht das 45. Fronleichnams-Turnier des Reit- und Fahrvereins Seligenstadt über die Bühne. Ort des Geschehens ist die Anlage an der Aschaffenburger Straße. Bei dem überregional bekannten Dressur- und Springturnier sind an drei Tagen (Donnerstag, Samstag und Sonntag) über 1.000 Teilnehmer am Start. In rund 30 Prüfungen, von den jüngsten Reitern in der Führzügelklasse bis zu Leistungsklasse M, dürfen die Zuschauer ein abwechslungsreiches Programm erwarten. Im Rahmen des Turnieres werden auch die Kreismeister in der Dressur-Mannschaft sowie im Mannschafts-Springen ermittelt. Der Eintritt ist frei. (jh)


V E R A N S TA LT U N G S KA L E N D E R

Dreieich-Zeitung Nr. 24 D E

Work: Workaholics (Anm.: 069/ 650049-110; 15 €) • Palmengarten, 11 Uhr, Das Parfum - Die wahre Geschichte (Film-Preview) Bensheim • Hessentag, 18.30 Uhr, Runrig (40,70 €), 20 Uhr, Blumentopf (33 €)

FR

MAX MUTZKE und seine Band eröffnen am 20. Juni den Kultursommer Südhessen in Zwingenberg.

DO

12. Juni

Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, Spuren (5 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Anne Franks Papa (15 €) Rodgau • Int. Lesecafé, 18 Uhr, Barbara Hauck: Im Gefängnis - Ergreifung des Täters (Eintritt frei) Offenbach • Klingspormuseum, 19 Uhr, Prof. Dr. Hans-Jürgen Wirth: Kolletives Töten. Versuch, das radikal Böse zu verstehen (5 €) • Die Genussverstärker, Bernardstr. 63, 20 Uhr, Uwe Kauss: Wein oder nicht sein (15 € inkl. Wein; Anm.: info@die-genussverstaerker.de) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Magisches Kaleidoskop; KH, 19.30 Uhr, Frau Müller muss weg; Ks, Foyer, 19 Uhr, Herr Veder und Herr Zimmermann reisen nach Arcadien. Madame will nicht mit, Bar, 21 Uhr, African Queen • Oetinger Villa, 20 Uhr, Turbostaat - Punk Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Lenz • Alte Oper, GS, 20 Uhr, hr-Sinfonieorchester, Pavla Vykopalová, Sopran, Tschechischer Philharmonischer Chor Brno, Limburger Domsingknaben - Mahler, Bernstein (17 - 52 €) • Fliegende Volksbühne, 20 Uhr, Roger Willemsen: Das Hohe Haus • Liebieghaus, 20 Uhr, Art after

13. Juni

Mörfelden-Walldorf • KulturBahnhof, 20 Uhr, Bodo Kolbe und Rainer Weisbecker Blues (8 €) Neu-Isenburg • Altstadtfest: 20 - 23 Uhr, The Gypsys feat. Keith Sanders, DJ Cadito • Äppelwoitheater, 20 Uhr, Ei gude wie (19,50 €) Dietzenbach • Thesa, 20 Uhr, Karl, der eingebildete Kranke (12 €) Rödermark • Jazzkeller, O.-Ro., 20 Uhr, After hours - Jam Session (Eintritt frei) • Theater & nedelmann, 20.30 Uhr, Hitze, Stau und gelbe Engel (16 €) Rodgau • Maximal, Jüg., 20 Uhr, Christina Lux (13/15 €) Offenbach • Hafen 2, 22.30 Uhr, M185 (8/10 €), 23 Uhr, Dinter (3,50 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Il trittico; KH, 19.30 Uhr, Bernarda; Ks, 20 Uhr, Der Prozess • An Sibin, 21.30 Uhr, Toys In The Forest Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Kunst ; Ks, 19 Uhr, Das Leben des Joyless Pleasure, Orpheus#, Angst (Premieren) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, hr-Sinfonieorchester, Pavla Vykopalová, Sopran, Tschechischer Philharmonischer Chor Brno, Limburger Domsingknaben - Mahler, Bernstein (17 - 52 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, Mahagonny Cello Quartett (15 €) • Fliegende Volksbühne, 20 Uhr, Neue Stückcher • P.U.T.-Eventbühne, 20 Uhr, Bockenhm. Theaterensemble: Wahrheiten u. a. Lügen (12 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Arch Enemy (23/25 €) Bensheim • Hessentag, 17 Uhr, Edguy, Billy Idol, Bryan Adams (66 €) Büttelborn • Café Extra, 20.30 Uhr, Simon & Jan: Ach Mensch (16/19 €)

SA

14. Juni

Langen • Stadtkirche, 11 Uhr, Elvira Schwarz, Orgel - Bach, Buxtehude, Reger, Dupré (Spende) Dreieich • Café Zeitlos, 15 Uhr, 30 Jahre Café Zeitlos-Open Air: Chordjacks, Roughboy, Patrick Engel & Band

Café Zeitlos

Egelsbach • Klammernschnitzerbrunnenfest, 11 Uhr, Kinderfest, 15 Uhr, Musik, Tanz u. Spaß - Künstler aus dem Juz, 22 Uhr, DJ’s Enery, Flow Ryan Neu-Isenburg • Altstadtfest, Marktplatz, 15 18 Uhr, Bernd Pfalzgraf, 20 - 24 Uhr, Funky Freds, DJ Cadito; In den Gassen, 16 - 19 Uhr, Wolfgang Lieberwirth, 20.30 - 22.30 Uhr, Black Cat Music Salon • Ev.-ref. Gemeinde am Marktplatz 8, 18 Uhr, PHG-Kammerorchester (Spende) Dietzenbach • Waldschwimmbad, 12 - 24 Uhr, Cape to Cairo: Afrikanisches Sommerfest (9,80 €) • Thesa, 20 Uhr, Der Manndecker (12 €) Rödermark • Dinjerhof, O.-R., 19 Uhr, Rodgau Jazz-Big-Band feat. Axel Schlosser (17 €) Rodgau • Maximal, Jüg., 20 Uhr, Buch & Stabe meets Bro’s Grimm (8/10 €) • Mühlheim • Schanz, Biergarten, 20 Uhr, Lion Bardot (Eintritt frei) Offenbach • KJK Sandgasse, 21 Uhr, Kopfüber in die Nacht: DJ Woodstock (Eintritt frei; ab 22 Uhr: 5 €) • Waldgaststätte SG Rosenhöhe, 18.30 Uhr, Udo, Wolfgang & Co. - Oldies (Spende) • t-raum, 20 Uhr, Compagnie Zeitlos: Rose verrückt (13 €) • Waldschwimmbad, 20 Uhr, Live am Pool: Marco & Fred (Oldie Club) • Hafen 2, Open Air-Kino, 21.45 Uhr, Der Schaum der Tage (6 €) • Etagerie, 15 Uhr, Figurentheater Kania: Märchenwald (ab 2; 6 €) • 14 - 20 Uhr, 10. Mathildenplatzfest Darmstadt • Staatstheater, Foyer, 15.30 Uhr, Benefiz-Liedernachmittag, GH, 19.30 Uhr, Der Vogelhändler; KH, 19.30 Uhr, Kinder der Sonne; Ks, 20 Uhr, Exit • Kennedy-Haus, 20 Uhr, Hardy Rittner, Klavier - Mozart, Debussy, Brahms Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Tiefland (13 - 82 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Gefährliche Liebschaften (Premiere); Ks, 14 Uhr, Das Leben des Joyless Pleasure, 19 Uhr, Orpheus#, 20.30 Uhr, Angst; Box, 11 Uhr, Fauser, mon amour, 16.30 Uhr, Die Geierwally • Archäologisches Museum, 20 Uhr, Main-Barockorchester, Sabine Goetz, Sopran - Händel, Scarlatti, de la Guerre... (20 €) • Elfer, 17 Uhr, SPH-Bandcontest (8 €) • Heiliggeistkirche, 20 Uhr, Swensk Ton - Int. Chormusik a cappella (12 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Daniel Cacija & Friends (18 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Daniel Schumacher (21 €) • Papageno Theater, 19.30 Uhr, Orpheus in der Unterwelt (22 25 €) • P.U.T.-Eventbühne, 20 Uhr, Bockenhm. Theaterensemble: Wahrheiten u. a. Lügen (12 €)

DJ DAVE Live-Bands: Chordjacks Roughboy Patrick Engel und Band Beginn 15 Uhr OPEN AIR-Veranstaltung auf dem Parkplatz vor dem Café Zeitlos Kurt-Schumacher-Ring 2 Dreieich-Sprendlingen Wir freuen uns auf Euch

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Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Illusoria, Revolution Eve, Effloresce (14,20/16 €) Bensheim • Hessentag, 20 Uhr, Frankfurt City Bluesband (22 €), Glasperlenspiel, Wilhelm Tell Me (27,50 €) Neu-Anspach • Hessenpark, 12 - 17 Uhr, 40 Jahre - 40 Chöre: DaChor Hainhausen, Concordia Dietesheim, SKV Mörfelden-Kinderchor... St. Goarshausen • Loreley, 15 Uhr, Joe Bonamassa, Joe Satriani, Bernie Marsden, The Brew, Julian Sas, Krissy Matthews (49 - 57 €)

SO

15. Juni

Langen • Neue Stadthalle, 13 Uhr, Festival der türkischen Volkstänze (Eintritt frei) • Ev. Gemeindehaus, Bahnstr. 46, 16 Uhr, Musikschule-Gesangsklasse Gauglitz: Wir laden uns gern Gäste ein - Bach, Telemann, Mozart (Spende) • Ev. Gemeindehaus, Frankfurter Str. 3a, 15 Uhr, Kinderchor: Till Eulenspiegel - Musical (Spende) Dreieich • Bürgerpark Sprendl., 10 Uhr, Rostblütenfest des Fahrzeugveteranenvereins Neu-Isenburg • Altstadtfest, Marktplatz, 11 14 Uhr, Marco Marchi and the Mojo Workers, 19 - 21.30 Uhr, Bryan Adams Tribute; In den Gassen, 12 - 15 Uhr, The Clan Pipers Frankfurt and District Pipe Band, 15 - 17 Uhr, Goodies • Ev. Gem. Gravenbr., Dreiherrnsteinplatz 8, 18 Uhr, PHGDr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

Kammerorchester - Sommerkonzert (Spende) Dietzenbach • Waldschwimmbad, 12 - 24 Uhr, Cape to Cairo: Afrikanisches Sommerfest (9,80 €) • Thesa, 18 Uhr, Der Manndecker (12 €) Rodgau • Zur Kreuzung, 11 Uhr, Frankfurt Groove Connection (Eintritt frei) • Bürgerhaus Nd.-Rod., 11 Uhr, Freie Musikschule: Saitenmatinée (Eintritt frei) Obertshausen • Waldkirche, 17 Uhr, Fachbereichskonzert Gitarre der Musikschule (Eintritt frei) Offenbach • Wiener Hof, 20.30 Uhr, Allstar Band (Eintritt frei) • Franz.-ref. Kirche, Herrnstr., 19 Uhr, Carola Schlüter, Sopran, Olaf Joksch, Orgel - Webern, Adorno, Berg • Groß Hasenbach-Str./Bismarckstr., 11 - 17 Uhr, Jüdische Friedhöfe in und um Offenbach - Radtour (Spende) • Haus der Stadtgeschichte, 11 Uhr, Birgit Grün: Mozarts Nachlass - Ein Notenschatz in Offenbach – Führung (2,50 €) • Dreieichpark, Musikpavillon, 15 - 17 Uhr, Sonntagskonzert: Salonorchester der Initiative

Samstag, 14. Juni 2014 30 Jahre Café Zeitlos – Sommerfest mit

Donnerstag, 12. Juni 2014

AUSSTELLUNGEN DIETZENBACH: Zeit und Vergänglichkeit, Fotos v. Friederike Mühleck, bis 31.7. im Rathaus, Europaplatz 1, mo. - do. 7.30 16, fr. 7.30 - 12.30 Uhr. Vernissage Fr., 13.6., 19 Uhr RODGAU: Flurkunst: Bilder v. Markus Keller (ab Do., 12.6.), bis 7.8. im Rathaus Jügesheim, 1. OG, Hintergasse 15, mo. - do. 9 16, fr. 9 - 13 Uhr DARMSTADT: Gloria Brand: Stück Werk Welt - Collagen, Matthias Will: Konstruktiv und schwebend - Skulpturen, bis 26.7. in der Galerie Netuschil, Schleiermacherstr. 8, di. - fr. 14.30 - 19, sa. 10 - 14 Uhr. Eröffnung So., 15.6., 11 Uhr FRANKFURT: Richard Strauss - (k)ein Heldenleben?, bis 13.7. im Holzfoyer der Oper, Willy-Brandt-Platz 1. Eröffnung So., 15.6. im Anschluss an das Symposium ab 16 Uhr (Eintritt frei) WORMS: Dinner für Dieter, 13 Jahre Nibelungen-Festspiele Worms, bis 14.9. im Museum der Stadt Worms im Andreasstift, Weckerlingplatz 7, di. - so. 10 - 18 Uhr. Eröffnung Sa., 14.6., 20 Uhr, in der Andreaskirche mit Buchpräsentation „Das Wunder von Worms“ (Eintritt: 3 €; während der Festspiele v. 18.7. - 3.8. jeweils 10 - 17 Uhr; Eintritt frei)

PANTEÓN ROCOCÓ treten am 15. Juni im Frankfurter Nachtleben auf.

Musik im Park (Eintritt frei) • Stadtmission, Waldstr. 36, 19.30 Uhr, Superzwei: Paradies und das (13/15 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 11 Uhr, Staatsorchester Da. - Mendelssohn Bartholdy, Janácek, Kodály...; KH, 18 Uhr, Die Großherzogin von Gerolstein; Ks, Bar, 20 Uhr, Kols letzter Anruf; Terr., 16 Uhr, Sommerwonnen Open Air; J.-Liebig-Haus, 20 Uhr, Demokratie Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Die Liebe der Danae (13 - 100 €) • Schauspiel, 18 Uhr, Kunst ; Ks, 14 Uhr, Das Leben des Joyless Pleasure, 17.30 Uhr, Orpheus#, 19 Uhr, Angst; Box, 11 Uhr, Wälsungenblut, 15.30 Uhr, Macht nichts, 20.30 Uhr, Das Schloss; MAK, 20.30 Uhr, Vom Ende einer Geschichte • Alte Oper, GS, 17 Uhr, Avishai Cohen Trio (19 - 49 €) • hr, Sendesaal, 18 Uhr, Kammerkonzert: hr-Sinfonieorchester, Solisten - Bumcke, Kulesha, Milhaud... (18 €) • Jazzkeller, 20 Uhr, Daniel Cacija & Friends (15 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Panteón Rococo (16/19 €) • Zoom, 20 Uhr, Obituary (17 €) • FAT, 11 Uhr, Klaus Gietinger: Unser Weltmeister - Autorenlesung • Kinder- u. Jugendtheater Frankf., 16 Uhr, Figurentheater Winter: Der kleine Hobbit (ab 4; 6 - 14 €) Bad Vilbel • Burgfestspiele, 11 Uhr, 6 Zylinder: Wir sind’s (16 - 25 €) Bensheim • Hessentag, 19 Uhr, Sunrise Avenue (51 €) Biebesheim • Heimatmuseum, 11 - 14 Uhr, Jazz & Spargel: Blues Station Ramblers (Eintritt frei) Neu-Anspach • Hessenpark, 12 - 17 Uhr, 40 Jahre - 40 Chöre: TGS-Chor Dietzenbach... Oberursel • Kreuzkirche, Bommersheim, 19 Uhr, Swensk Ton - int. Chormusik a cappella (12 €) Riedstadt • Büchnerhaus, 11 Uhr, Jazz & Spargel: Swinging Tuxedos (Eintritt frei)

MO

16. Juni

Egelsbach • Media Markt, 14 Uhr, DJ Neelix, anschl. Public Viewing Deutschland : Portugal (Eintritt frei) Offenbach • Theateratelier Bleichstr. 14H, 19.30 Uhr, Die Sprechblasen: Verschlossene Gesellschaft (10 €; HHC) Darmstadt • Staatstheater, GH, 20 Uhr, Staatsorchester Da. - Mendelssohn Bartholdy, Janácek, Kodály...; Ks, 20 Uhr, Der Prozess Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Gefährliche Liebschaften; Ks, 20 Uhr, X Freunde

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ker des hr-Sinfonieorchesters Brahms, Debussy... (10 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Famp, Killerpilze (19,70/21 €) Hanau • Amphitheater, 19.30 Uhr, Ménage à trois: Mozart meets Märchen

DO • Die Fabrik, 20 Uhr, Earl Mobilé Orquestra (15 €) • Kinder- u. Jugendtheater Frankf., 10 Uhr, Figurentheater Winter: Der kleine Hobbit (ab 4; 6 - 14 €)

DI

17. Juni

Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, Spuren (5 €) Offenbach • Stadtbibliothek, 19.30 Uhr, Stefan Bollmann: Frauen und Bücher...eine Leidenschaft mit Folgen (5 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 15 Uhr, La Traviata; Ks, 17 Uhr, Martin Apelt liest Lieblingstexte, Bar, 20 Uhr, Welche Droge passt zu mir?; Opr, 19.30 Uhr, Verdi versus Wagner Frankfurt • Oper, 20 Uhr, Happy New Ears: Ensemble Modern - Boulez (12 - 17 €) • Schauspiel, Box, 20 Uhr, Die Geschichte von den Pandabären • Die Fabrik, 20 Uhr, Heidi Bayer Quintett - Jazz (15 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Vicious Rumors, Iced Earth (25,20/28 €) Mannheim • Alte Seilerei, 20 Uhr, Extreme (29,75 €)

MI

18. Juni

Langen • Neue Stadthalle, 19 Uhr, Neue Russische Omas - Kabarett in russ. Sprache (40 - 60 €) Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, Roma in Frankfurt (5 €) Darmstadt • Staatstheater, Foyer, Musikalischer Nachmittag (Eintritt frei), GH, 19 Uhr, reingehört! #4: Kodály: János Suite; KH, 19.30 Uhr, Kinder der Sonne; Ks, 20 Uhr, Exit, Foyer, 23 Uhr, läd naid sürpries Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Kinder der Sonne; Ks, 20 Uhr, Woyzeck. Als ging die Welt in Feuer auf; Box, 20.30 Uhr, MAK, 20.30 Uhr, Vom Ende einer Geschichte • Das Bett, 21 Uhr, Johnny Torpedo, The Swipes, The Pirates of Venus, The Asteroids, The Recalls, Paul and Elisabeth (7/10 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Revolte Tanzbein meets Electro Swing (8/10 €) • Orange Peel, 20.30 Uhr, Musi-

19. Juni

Egelsbach • Alte Schule, 20 Uhr, Steffen Wallach: Lesen: Abenteuerliche Reise im Land der Teppiche Vortrag (Eintritt frei) Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, Her (5 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 18 Uhr, Dylan - the times they are achangin’; KH, 18 Uhr, Bernarda Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Die Liebe der Danae (13 - 82 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Gefährliche Liebschaften; Ks, 20 Uhr, Die Frau, die gegen Türen rannte, 21.30 Uhr, Nicola; MAK, 20.30 Uhr, Vom Ende einer Geschichte; WBP, 21.30 Uhr, Frankfurter Rendezvous • Batschkapp, 20 Uhr, Clutch (24 €) • Commerzbank Arena, 12 Uhr, Südbahnhof goes Stadio: The Glitter Twins, The Queen Kings, Night Fever, Roy Hammer & die Pralinées (14 €) • Das Bett, 20 Uhr, Architect, Front Line Assembly (23 €) • Jazz im Palmengarten, 19.30 Uhr, Uli Schiffelholz Quintett (12 €) • Schirn, 20 Uhr, Art after Work: Fun de siècle (Anm.: 069/ 605098-200; 15 €) Bad Homburg • Schlosskirche, 19.30 Uhr, The Trevor Richards British New Orleans All Stars (12 - 36 €) Bad Vilbel • Burgfestspiele, 23 Uhr, Petra Hammesfahr: Hörig - Autorenlesung (13,80 €) Neu-Anspach • Hessenpark, 13/16 Uhr, Museumstheater: Schwarze Füße, weißes Herz – Mietshausgeschichten 1957 Wiesbaden • Schlachthof, 18.30 Uhr, Chuck Ragan and the Camaraderie (30 €)

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Dreieich-Zeitung Nr. 24 D

Energiewende auf eigenem Dach Was trägt der Fiskus mit, wenn eine Photovoltaikanlage installiert wird? (sh). Vor dem Hintergrund steigender Energiepreise kann die Option auf Eigenversorgung im privaten Haushalt ein ökonomisch und ökologisch sinnvolles Unterfangen sein. Darüber hinaus bescheren privat installierte Photovoltaikanlagen ihrem Betreiber neben einem guten Gewissen in aller Regel noch garantierte Einspeisevergütungen, auch wenn die nicht mehr so üppig ausfallen, wie das früher der Fall war. Finanziell interessant können außerdem die steuermindernden Vorteile sein. Aber der Betrieb einer Photovoltaikanlage kann noch andere steuerliche Konsequenzen haben, über die sich der Betreiber vorher im Klaren sein sollte. Steuerpflicht beachten

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Hausbesitzer werden steuerlich prinzipiell dann zum Unternehmer, wenn sie eine Photovoltaikanlage auf ihrem Privathaus errichten und den dort er-

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zeugten Strom ins öffentliche Netz einspeisen. Jedoch ist die Erzeugung und Einspeisung von Strom in das öffentliche Netz einkommensteuerlich nur relevant, wenn eine Gewinnerzielungsabsicht besteht, sich also langfristig und dauerhaft Gewinne erwirtschaften lassen. In solch einem Fall ist der Betrieb einer Photovoltaikanlage als gewerbliche Tätigkeit anzusehen und es ergeben sich eine Vielzahl einkommensteuerlicher Pflichten aber auch steuermindernde Gestaltungsmöglichkeiten. Bei Photovoltaikanlagen, die ausschließlich für den Eigenbedarf betrieben werden, spielen diese Überlegungen keine Rolle. Die Einspeisevergütungen ins öffentliche Netz sind in aller Regel für 20 Jahre festgeschrieben. Für jede spätere Neuanlage aber werden diese kontinuierlich, in Abhängigkeit vom eingespeisten Volumen und anderen Parametern, abgesenkt. Je später man sich also für den Bau einer Photovoltaikanlage

entscheidet, desto geringer fallen die Abnahmeentgelte aus. Betriebsausgaben abziehen Einerseits sind die Einnahmen aus der Einspeisung von Strom in das öffentliche Netz einkommensteuerpflichtig. Andererseits können die Ausgaben, die durch den Betrieb der Photovoltaikanlage entstehen, als Betriebsausgaben abgezogen werden. Dazu zählen etwa die laufenden Betriebskosten einer Anlage, die Kosten für Wartung, Reparatur, Finanzierung und Versicherung sowie die Stromzählermiete und die Abschreibungen für die Solaranlage oder auch die Schuldzinsen aus einem Darlehen zur Finanzierung der ökologischen Investition. Einnahmen und Ausgaben sind folglich vom privaten Betreiber in seiner Einkommensteuererklärung anzugeben. Abschreibung über die Nutzungsdauer Grundsätzlich können die Anschaffungskosten einer Photovoltaikanlage über die übliche Nutzungsdauer der Anlage – dabei geht die Finanzverwaltung von 20 Jahren aus – abgeschrieben werden. Zu diesen Kosten gehören unter anderem auch die Planungs- und Transportkosten sowie die Kosten für die Abnahme der Anlage, die nicht sofort in voller Höhe zum Abzug gebracht werden können. In aller Regel kommt die lineare Abschreibung zur Anwendung, die fünf Prozent jährlich beträgt. Für bewegliche Wirtschaftsgüter – so werden die Solaranlagen eingestuft – gilt außerdem, dass private Stromproduzenten ebenso wie Unternehmen, die bestimmte Größenklassen nicht überschreiten, im Jahr der Anschaffung eine Sonderabschreibung von 20 Prozent der Anschaffungskosten geltend machen können, die aber auch auf die ersten fünf Jahre nach Anschaffung verteilt werden kann. Außerdem besteht die Möglichkeit, bis zu drei Jahren vor Anschaffung der Anlage einen so genannten Investitionsabzugsbetrag von maximal 40 Prozent der Anschaffungskosten steuermindernd in Ansatz zu bringen. Kleinunternehmer oder nicht? Ein (privater) Betreiber einer Photovoltaikanlage, der den mit seiner Anlage erzeugten Strom kontinuierlich an einen Energieversorger veräußert, ist insoweit umsatzsteuerrechtlich Unternehmer. Die meisten privaten Betreiber von Photovoltaikanlagen dürften allerdings zu den Kleinunternehmern gehören, für die keine Umsatz-

steuer erhoben wird. Dies gilt, wenn der Vorjahresumsatz 17.500 Euro und der Umsatz im laufenden Kalenderjahr voraussichtlich 50.000 Euro nicht übersteigt. Ein Vorteil dieser Regelung besteht darin, dass der Photovoltaikanlagenbetreiber sich nicht mit den zum Teil aufwendigen Formalien der Umsatzsteuer beschäftigen muss. Aber andererseits entgeht ihm der Abzug sämtlicher Vorsteuerbeträge (z. B. für die Anschaffung der Anlage). Somit könnte die Anwendung der Kleinunternehmerregelung ein schlechtes Geschäft sein. Der Betreiber kann selber wählen, welche Regelung er für sich in Anspruch nehmen möchte. Wird die Kleinunternehmerregelung nicht angewendet, muss der Unternehmer entscheiden, ob er die Photovoltaikanlage ganz oder teilweise seinem Unternehmen zuordnet. Wird für den gesamten erzeugten Strom eine Einspeisevergütung nach § 33 Abs. 1 oder Abs. 2 EEG gezahlt, ist die Photovoltaikanlage in vollem Umfang Unternehmensvermögen. Hier sind verschiedene Voraussetzungen zu beachten. Wird die Photovoltaikanlage ganz oder teilweise dem Unternehmen zugeordnet, muss der Anlagenbetreiber die Umsatzsteuer, die er vom Stromnetzbetreiber neben der Einspeisevergütung erhält, an das Finanzamt abführen. Gleichzeitig kann er aus den Anschaffungskosten sowie den laufenden Kosten die Vorsteuer abziehen. Wird ein Teil des Stroms im eigenen Wohnhaus verbraucht und hat der Unternehmer die Photovoltaikanlage im vollen Umfang seinem Unternehmen zugeordnet, so ist der an den nichtunternehmerischen Bereich abgegebene Strom als unentgeltliche Wertabgabe der Besteuerung zu unterwerfen. Gewerbesteuerliche Behandlung Private Stromproduzenten mit einer Anlage in üblicher Größe und Leistung auf ihrem Dach müssen in der Regel kein Gewerbe anmelden, weil der jährliche Freibetrag in Höhe von 24.500 Euro kaum überschritten werden dürfte. Erst bei einem darüber liegenden Gewerbeertrag wird eine Anmeldung erforderlich und in aller Regel auch Gewerbesteuer fällig. Diese kann aber – zumindest teilweise – auf die Einkommensteuer angerechnet werden, so dass sich eine gewisse Kompensation ergibt.


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Dreieich-Zeitung Nr. 24 D E

Donnerstag, 12. Juni 2014

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„Mercedes-Benz Cars“, zuständig für Vertrieb. „Besonders mit dem aktuellen Modell erreichen wir die unterschiedlichsten Kundengruppen, von Familien mit Kindern bis hin zu aktiven Senioren.“ Seit 2002 gibt es die jährliche Zufriedenheitsuntersuchung des amerikanischen Marktforschungsunternehmens auch in Deutschland. Erfolgsstory Sehr beliebt ist die B-Klasse auch bei Flottenkunden. Im größten Praxis-Vergleichstest Europas, veranstaltet von der Zeitschrift „Firmenauto“, wählten die Fuhrparkmanager die BKlasse wiederholt – 2012, 2013 und 2014 – zum Firmenauto des Jahres in der Kategorie „Kleine und kompakte Vans“. Beim Dekra-Gebrauchtwagenreport 2014 wurde die B-Klasse als Fahrzeug mit den geringsten Mängeln in der Kategorie Vans ermittelt. Sie wurde darüber hinaus mit dem Titel „Fahrzeug des Jahres“ ausgezeichnet. Die B-Klasse zählt neben A-, CLA- und GLA-Klasse zur neuen Generation der Kompaktklasse von Mercedes-Benz. Ein fünftes Kompaktmodell ist darüber hinaus schon angekündigt. Bereits im vergangenen Jahr hat Mercedes-Benz mehr Kompaktwagen als je zuvor verkauft: Insgesamt begeisterten sich im Jahr 2013 exakt 371.399 Kunden für einen Kompakten mit Stern (+64,0% im Vergleich zu 2012). (Foto: Werk)

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Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Philipp-Reis-Str. 7 63110 Rodgau-Jügesheim Telefon 0 61 06 / 2 83 90 - 00 Telefax 0 61 06 / 2 83 90 - 10 Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 12 vom 1. Sept. 2013 gültig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: DRM Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2 65428 Rüsselsheim Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 22 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 monika.lang@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Andrea Lindenau Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 23 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 andrea.lindenau@ dreieich-zeitung.de Ansprechpartner Redaktion: Redaktionsleitung Jens Hühner (Dreieich) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 50 jens.huehner@dreieich-zeitung.de Kurt Banse (Neu-Isenburg, Obertshausen, Mühlheim, Mörfelden-Walldorf) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 54 kurt.banse@dreieich-zeitung.de Jens Köhler (Dietzenbach, Heusenstamm, Rodgau, Rödermark) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 51 jens.koehler@dreieich-zeitung.de Thomas Mika (Kultur, Veranstaltungskalender) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 53 thomas.mika@dreieich-zeitung.de Harald Sapper (Langen, Egelsbach, Erzhausen, Sport) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 52 harald.sapper@dreieich-zeitung.de

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Donnerstag, 12. Juni 2014

Helden des Alltags gesucht!

KAUFGESUCHE

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EROTIK

Deutscher Bürgerpreis 2014 – jetzt bewerben und gewinnen Sie setzen sich ehrenamtlich für Vielfalt und gegenseitigen Austausch ein? Oder kennen Menschen, die das tun? Dann bewerben Sie sich beim Deutschen Bürgerpreis. Zu gewinnen gibt es projektbezogene Preisgelder im Wert von insgesamt über 400.000 Euro! Das Motto von Deutschlands größtem bundesweiten Ehrenamtspreis lautet in diesem Jahr: „Vielfalt fördern – Gemeinschaft leben!“. Gesucht werden Personen, Projekte und Unternehmer, die mit ihrem Engagement Teilhabe, Toleranz und Akzeptanz fördern, den Gemeinschaftssinn stärken und das Miteinander verbessern. Ob unterschiedliche Nationalitäten, Kulturen und Religionen im Spiel sind, ob es um9Alter, Krankheit, Behinderung, soziale

Schwäche oder verschiedene sexuelle Identitäten geht: Überall in Deutschland ermöglichen ehrenamtlich Engagierte ihren Mitmenschen Teilhabe und Inklusion. Sie sind die Helden des Alltags, die etwas bewegen und andere freiwillig unterstützen.

Die Bewerbungsphase zum Deutschen Bürgerpreis beginnt am 17. Februar und endet am 30. Juni. Infos und Bewerbung unter www.deutscher-buergerpreis.de oder in Ihrer teilnehmenden Sparkasse. (mdd)

GESCHÄFTLICHES

Können Männer und Frauen einfach nur Freunde sein? Man liebt sich – aber nur plato- Laut Studie glaubt nahezu jeder nisch. Klappt das wirklich? Nach Zweite von ihnen, dass eine einer aktuellen Studie im Auftrag Freundschaft zwischen Mann und des Kaffeeherstellers Jacobs halten Frau funktionieren kann. Und das nur 29 Prozent der Deutschen eine aus gutem Grund, denn Frauen und Freundschaft zwischen Mann und Männer profitieren von dieser Art Frau für möglich. Freundschaften, Mehr als die Hälfwie der Hamburte aller Befragten ger Diplom-Psyist der Meinung: chologe Michael Auf Dauer kann Thiel bestätigt: das nicht gut ge„Frauen können hen! Der Grund: ihren männlichen Früher oder später Freunden so manfühlt sich einer Männer-Frauen-Freundschaften chen Beziehungszum anderen hin- sind eine Bereicherung. Foto: iStock tipp geben und ergezogen und will mehr als nur klären, wie die Partnerin des FreunFreundschaft. Das Interessante an des tickt. Männer wiederum könden Ergebnissen: die „Nein-Sager“ nen ihren besten Freundinnen klar sprechen nicht aus eigener Erfah- machen, warum es ihrem Liebsten rung – knapp 60 Prozent von ihnen zum Beispiel peinlich ist, mit ihr in hatten noch nie einen Freund des der Öffentlichkeit Händchen zu anderen Geschlechts. Anders dage- halten. Auf diese Weise dienen die gen diejenigen, die schon mal eine Freunde als Dolmetscher des andeMann-Frau-Freundschaft hatten: ren Geschlechts.“

Brasilien: Sonne, Strand & Mate Die WM steht vor der Tür und die halt belebend und aktivierend ganze Welt blickt auf Brasilien. wirkt. Die grünen Blätter enthalten Neben funkelnden Fußballstadien, mehr Koffein als Kaffee und schon atemberaubenden Landschafdas Kauen von ein bis zwei ten und facettenreichen Kulfrischen Blättern soll spürbar turen hat das bevölkerungsden Kreislauf anregen. stärkste Land Südamerikas In Deutschland sind neben den noch mehr zu bieten: Mit der klassischen Teevarianten auch Mate-Pflanze liefert Brasilien Erfrischungsgetränke mit Mate einen natürlichen Muntererhältlich. So bietet beispielsmacher, der sich auch in weise die Oettinger Brauerei Deutschland zunehmender mit den Varianten „Mate ClasBeliebtheit erfreut. sic“ und „Mate Cola“ zwei Am häufigsten werden belebende Geschmacksdie Blätter und Äste richtungen in diesem Beder Mate-Pflanze, die urreich an. Passend zur Weltsprünglich vom Indianermeisterschaft in Brasilien stamm der Guarani entsind nun die Flaschen der deckt wurde, für die Mate Cola derzeit mit Zubereitung von wohlentsprechenden Etiketten schmeckendem Tee vergekennzeichnet. Die Sonderwendet. Die enthaltenen edition ist noch bis Mitte Vitamine A, B und C solJuli im Handel erhältlich. len positive Effekte auf Mate belebt und regt den Kreisdie Gesundheit sowie den lauf an. Die Sonderedition von Körper ausüben, wobei Oettinger ist noch bis Mitte Juli erhältlich. der natürliche Koffeinge-

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