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Dreieich-Zeitung Dietzenbach | Heusenstamm Donnerstag, 31. Mai 2012

Ausgabe Nr. 22 D Abkühlung: Saisonstart an Badeseen und in Freibädern

Fußball-EM 2012 Vier Sonderseiten mit Tipps und Gewinnspiel Seite 12

Anzeigen-Hotline: 06105 98023-0 Mehr Sicherheit am Waldsee dank neuer DLRG-Wachstation

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Zwei Gleise in Klasse 1 „Kinder der Zeit“: Waldorfschule stellt Weichen Dietzenbach (DZ) – Der Trend scheint ungebrochen: Schulen in privater Trägerschaft vermelden in Deutschland verstärkt Zulauf, weil nicht wenige Eltern und Kinder mit dem Angebot, das unter staatlicher Regie organisiert wird, unzufrieden sind. Klassengrößen, Ausstattung der Räume, pädagogische Konzeption, Lernklima... An Kritikpunkten herrscht kein Mangel. 100-prozentige Zufriedenheit? Wo gibt’s die schon? Schuldiskussionen sind so alt wie die Schulgeschichte selbst. Doch gleichwohl beschämt die Abstimmung mit den Füßen und dem Geldbeutel all jene Politiker, die gebetsmühlenartig von „guter Bildung für Alle“ und deren „herausragender Bedeutung“ reden – und dann mit angemessenen Taten geizen. Sei’s drum. Diejenigen, die vom Zustrom profitieren, tragen der Entwicklung Rechnung. Beispiel Dietzenbach: Die dortige Waldorfschule wird das Unterrichtsjahr 2012/2013 erstmals mit zwei 1. Klassen in Angriff nehmen. Bislang war eine Lerngruppe für ABC-Schützen gleichbedeutend mit dem Standard. Jetzt werden die Karten (sprich: Schüler) neu gemischt.

S

tatt einer 1. Klasse, belegt mit 24 bis 28 Mädchen und Jungen, sollen zwei Verbände mit jeweils mindestens 15 Schülern gebildet werden. Der Hauptunterricht wird für jede Klasse separat erteilt. Bei den sogenannten „Fachstunden“ (dazu zählen beispielsweise Fremdsprachen, der Bereich „Spiele/Bewegung“ sowie Unterrichtseinheiten im Wald) sollen die Kräfte gebündelt werden. Andra Zeylmans und Heidrun Roßdeutscher, die nach den Sommerferien an der RudolfSteiner-Schule (RSS) als Klassenlehrerinnen für die AnfänUnsere Beilage heute:

ger im Einsatz sein werden, versprechen sich viel von dem neuen, zweigleisigen Modell und den Kooperationsmöglichkeiten, die damit einhergehen. „Wir können künftig sehr flexibel agieren und gezielt Lerngruppen bilden, die den unterschiedlichen Fähigkeiten und Neigungen der Kinder Rechnung tragen. Das Ziel, die Individualität zu fördern, zugleich aber auch die Teamfähigkeit und das Sozialverhalten auszuprägen, behalten wir mit den parallel und teilweise verzahnt laufenden Klassen sehr gut im Blick.“ So klingt der Tenor der beiden Pädagoginnen, die außerdem auf größere Aufnahmekapazitäten und bessere Einbindungsmöglichkeiten im Hinblick auf Seiteneinsteiger verweisen. Gemeint sind Kinder, die – bis zur Klassenstufe 5 – nachträglich

von anderen (staatlichen) Schulen auf die RSS wechseln. Das bedeutet: Die beiden kleinen 1. Klassen, die in Kürze gebildet werden, erhalten in den Folgejahren Zuwachs. Auf rund 24 Schüler pro Einheit soll die Belegung hochgeschraubt werden. Nachfrage setzt entsprechendes Angebot voraus – und umgekehrt: Unter diesem marktwirtschaftlichen Aspekt hat die momentan von knapp 430 Grund-, Mittel- und Oberstufenschülern besuchte RSS noch Reserven in petto. Bleiben ein paar Fragen: Warum entscheiden sich die Eltern für eine Hinwendung zur Waldorfpädagogik? Weshalb nehmen sie Beiträge in nicht unerheblicher Größenordnung in Kauf (Regelsatz: 240 Euro pro Monat)? Wieso wirken selbst lange Anfahrtswege im Einzugsbereich zwischen Frank-

Esel, die in einem Stall und auf einem kleinen Freigelände am Rande des Schulgartens in einer Gemeinschaftsaktion (Schüler, Lehrer, Eltern) betreut werden, sind eine Facette der „grünen Pädagogik“. Lernen unter freiem Himmel, reichlich Handarbeit inklusive, ist auf der Stundenplantafel der Rudolf-Steiner-Schule in Dietzenbach fest verankert. (DZ-Foto: Jordan) furt und Aschaffenburg unterm Strich keineswegs abschreckend, wenn es darum geht, für den Nachwuchs eine gute Wahl zu treffen? Ein Erklärungsmuster, das die knapp 70 Lehrkräfte der RSS relativ oft zu hören bekommen: „Zu viel Druck“ im Stundenplan herkömmlicher Prägung, zu stark auf Noten fixierte Leistungsorientierung, zu wenig Raum für Kreativität und Persönlichkeitsbildung... Und der waldorfpädagogische AnBitte auf Seite x weiterlesen Neuer Standort: Ausgang Parkhaus Nord im UG

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Dreieich-Zeitung, 31. Mai 2012

Blickpunkt Inhalt

„Jahrtausendwerk“ zeigt ein Kulturjuwel

Sport auf Seite 4

Prachtvoller Bildband über Schloss Wolfsgarten auf der Zielgeraden

Regionales auf Seite 5

Langen/Egelsbach (DZ/hs) – Wenn sich ältere Egelsbacher – was häufiger vorkommen soll – über Langener ärgern, dann bezeichnen sie die Bewohner der nördlichen Nachbarkommune schon mal als „Schlossräuber“. Das hat einen guten Grund: Ursprünglich lag das zwischen 1721 und 1724 erbaute Schloss Wolfsgarten auf Egelsbacher Boden, doch seit einer Verschiebung der Gemarkungsgrenzen im Jahr 1961 gehört der prachtvolle Stammsitz des Hauses Hessen offiziell zu Langen. Insofern ist es durchaus sinnvoll, dass der rechtzeitig zum Fürstlichen Gartenfest im September erscheinende Hochglanz-Bildband „Schloss Wolfsgarten – Ein Stück Geschichte Europas“ auf 370 Seiten (und rund 700 Bildern) nicht nur die vielfältige Historie und ebenso faszinierende Gegenwart dieses Kulturjuwels dokumentiert, sondern sowohl der Sterzbachstadt als auch der Tränkbachgemeinde als unmittelbaren Nachbarn umfangreiche Abhandlungen widmet.

Wirtschaft auf Seite 6 Politik auf Seite 8 Fit und gesund bis ins hohe Alter auf Seite 10 Lokale & regionale Seiten auf Seite 11 - 17, darin: Fußball-EM 2012 auf Seite 13 - 16 Notfalldienste auf Seite 18 Veranstaltungskalender auf Seite 19 + 20 Immobilienmarkt auf Seite 22 Stellenmarkt auf Seite 24 KFZ-Markt auf Seite 25 Kreuz & Quer auf Seite 27

Impressum

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as stattliche Druckerzeugnis wird indes nicht nur quantitativ nach Meinung seines Autors ein „Jahrtausendwerk“. Jürgen Bremer kann für die Verwendung dieses Superlativs auch qualitative Gründe anführen. So hat der Langener Diplom-Designer und Fotograf, der schon als Herausgeber des eindrucksvollen Bildbands „Langen – im Herzen Europas“ fungierte, einerseits fast zwölf Jahre an der Realisierung dieses Projekts gearbeitet. Und zum anderen handelt es sich erstaunlicherweise um den ersten Wolfsgarten-Bildband überhaupt. Um selbigen mit adäquaten Fotos bestücken zu können, ging Bremer bei jeder sich bietenden Gelegenheit rund um das einstige Jagdschloss und dessen prächtigen Park auf Motivjagd. Zugleich konnte er in alten Fotoalben blättern und kostbare historische Aufnahmen verwenden. Und so können sich die Betrachter nicht

nur an aktuellen Schnappschüssen des herrschaftlichen Gemäuers, architektonischen Kleinodien wie dem Prinzessinnenhäuschen sowie blühenden Rhododendren und botanischen Raritäten erfreuen. Vielmehr erhalten sie laut Bremer auch einen umfassenden Überblick über die Geschichte des Schlosses und seiner Besitzer. Doch damit nicht genug. Zusätzlich zu unzähligen Fotos der gepflegten Parkanlage und ebenso würdevoller gekrönter Häupter – in Wolfsgarten waren häufig hochkarätige Blaublüter zu Gast – enthält der Bildband auch einen über 100 Seiten starken Teil über Langen. „Der ist als Spaziergang aufgebaut, führt vom Schloss über den Kletterwald und den Waldsee bis in die Stadt hinein und soll diese als lohnendes Ausflugsziel kenntlich machen“, erklärt der Autor, der von Professor Frank Oppermann (Archi-

Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH

tekturgeschichte des Schlosses) und Carsten Knöß vom Egelsbacher Geschichtsverein (Historie des Hauses Hessen) unterstützt wurde. Für die grafische Gestaltung zeichnete die Diplom-Designerin Jana Correus verantwortlich. Und damit sich die Egelsbacher nicht schon wieder über ihre nördlichen Nachbarn ärgern müssen, kommen auch sie auf mehr als 60 Seiten zu ihrem (fo-

tografischen) Recht. „Somit handelt es sich auch um den ersten Bildband über Egelsbach“, streicht dessen Macher heraus, der übrigens auch das finanzielle Risiko dieses Projekts selbst trägt. Deshalb hofft Jürgen Bremer, dass sich bis zur Drucklegung noch Firmen finden, die in Langen oder Egelsbach ansässig sind und sich mit der Region oder dem Schloss verbunden fühlen. Solche Sponsoren, aber auch Vereine und Privatpersonen, haben die Möglichkeit, sich im redaktionellen Rahmen zu präsentieren und damit einen Beitrag zur Finanzierung des umfangreichen Bandes zu leisten. Dieser soll 29,90 Euro kosten und kann obendrein damit punkten, dass die Texte auch in den Sprachen aller

Verantwortlich fur Anzeigen und Redaktion, sowie Verlagsleitung: Marc Stornfels marc.stornfels@dreieich-zeitung.de Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 9 vom 1. September 2011 gultig.

Egelsbach (DZ/hs) – Das nächste Treffen der Frauenselbsthilfe nach Krebs findet am Mittwoch (6. Juni) von 15 bis 17 Uhr im Bürgerhaus statt. Ab 17.30 Uhr kommt ebenda ein Gesprächskreis für Berufstätige zusammen.

Die Decke als Gestaltungselement Rödermark – Morgens ab ins Büro und abends im renovierten Wohnzimmer sitzen. Möglich ist das mit einer flexiblen Decke von der Firma PLAMECO. Sie bringt ein ganz besonderes Ambiente in jeden Wohnbereich.

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Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestemWissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages.

Selbsthilfe nach Krebs

Renovierungen in nur einem Tag

Innerhalb nur eines Tages sind die Dekken sauber und ohne große „Baustelle“ montiert. Darüber hinaus werden vielfältige Dekor-Varianten angeboten. Dekken, die mit diesem System modernisiert wurden, ob in Wohn- oder Schlafräumen, in Küche oder Bad, müssen außerdem nie mehr gestrichen werden.

Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Dreieichstraße 4, 64546 Mörfelden-Walldorf Telefon 0 61 05 / 98 023 - 00 Telefax 0 61 05 / 98 023 - 900

Partnerstädte abgefasst sind – also neben Deutsch in Englisch, Französisch, Spanisch, Türkisch und Polnisch. Wer die Herausgabe des Wolfsgarten-Bildbandes finanziell unterstützen will, kann sich bei Jürgen Bremer, Telefon (0172) 6819856, oder E-Mail (jue.bremer@t-online.de) melden.

und wärmedämmend. Ganz besonders wichtig für den Einsatz in Badezimmern und Schwimmbädern. Die Decken sind algen-, bakterien- und schimmelhemmend. PLAMECO flexible Decken eignen sich für den Einsatz in Neubauten ebenso wie zur Renovierung. Sogar die Gardinen und die vorhandene Beleuchtung können in die Konstruktion integriert werden. Um hohe Räume in Altbauten besser zu isolieren und den Raum harmonischer wirken zu lassen, kann die Decke auch abgehängt werden. PLAMECO Fachbetrieb Sturm lädt dieses Wochenende am Samstag und Sonntag jeweils von 11:00 bis 16:00 Uhr zu einem Besuch in ihre Ausstellungsräume in der Bahnhofstr. 38 in Rödermark ein.

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Samstag 02.06. und Sonntag 03.06. von 11:00 - 16:00 Uhr.

FACETTENREICH: Schloss Wolfsgarten ist ebenso prachtvoll wie es der Bildband sein wird, der nicht nur die Geschichte des Stammsitzes derer von Hessen-Darmstadt dokumentiert, sondern seinen Blick auch auf die unmittelbaren Nachbarn Langen und Egelsbach richtet. (DZ-Repro: Bremer)

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Blickpunkt Zu spät in den roten Zahlen Langen passt nicht unter den „Rettungsschirm“

IM KREIS DER VOLKSFESTE in der Region zwischen Frankfurt und Darmstadt wird die Pfingstkerb in Dreieichenhain zu jenen gezählt, die trotz zeitgenössischer Einflüsse ihr nostalgisches Flair behalten haben. 2012 lockte bereits die 294. Ausgabe auf das Festgelände rund um die Hayner Burg. Vielfältig waren einmal mehr die Tätigkeiten der Kerbburschen um Kerbvadder Sascha Knöchel, die unter anderem für das Aufstellen des Kerbbaums sorgten. Zu den musikalischen Programmpunkten zählte am Samstagabend das Konzert der Band „Disaster“, die im Burggarten für Unterhaltung vor dem großen Feuerwerk sorgte (siehe Foto). Optimales Wetter begünstigte das bunte Treiben an allen Tagen – doch wo viel Licht, da gibt es auch Schatten. Wie bei derlei Großveranstaltungen nicht unüblich, waren Polizei- und Rettungskräfte wiederholt gefordert. Andrea

Langen (DZ/hs) – Wer zu spät in eine finanzielle Schieflage geraten ist, für den ist unter dem „Kommunalen Schutzschirm“ kein Platz mehr. Für die Aufnahme in das insgesamt rund 3,2 Milliarden Euro schwere Programm der Landesregierung würden nämlich die Haushaltsergebnisse der Jahre 2005 bis 2010 zugrunde gelegt, erläutert Bürgermeister Frieder Gebhardt: „Und da herrschte bei uns zum Teil noch eitel Sonnenschein.“ Erst im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise (und damit zu spät) sei es zum massiven Einbruch bei den GewerbesteuerEinnahmen gekommen. Die FolLindenau, langjährige Aktive und die Kontrollen vor Ort ver- ge: Im laufenden Haushaltsjahr drückt die Kommune ein Defiunter dem Dach des Deutschen schärft (wir berichteten). (jh/DZ-Foto: Jordan) zit in Höhe von rund 15 MillioRoten Kreuzes und zeitweise vor Ort als Einsatzleiterin tätig, berichtete auf Nachfrage von mannigfaltigen „Vorfällen“. Dabei reichte die Palette von der Ausgabe eines kleinen Pflasters bis hin zu Hilfeleistungen nach übermäßigem Alkoholkonsum. Generell seien der Freitag und der Samstag wieder die arbeitsintensiveren Tage gewesen, verlautete aus den Reihen des DRK weiter. Dessen Mitarbeiter waren in allen Nächten bis mindestens 2 Uhr vor Ort; in der Nacht von Samstag auf Sonntag konnte die Station sogar erst um 4 Uhr morgens geschlossen werden. Unterstützung bekamen die Dreieicher laut Lindenau von den Kollegen aus Dietzenbach. Die Polizei, die auch wieder bei einigen „Handgreiflichkeiten“ eingreifen musste, hatte in Zusammenarbeit mit Stadt und Festzeltbetreiber die Präsenz

nen Euro. Dennoch plagen Gebhardt keine Depressionen, dass die 37.000-Einwohner-Kommune in diesem Zusammenhang nicht in den Genuss von Landesmitteln kommt. Denn es ist seiner Meinung nach höchst umstritten, ob der „Rettungsschirm“ tatsächlich ein Segen für die finanziell darbenden Kommunen ist. „Sie müssen beispielsweise garantieren, dass sie bis zum Jahr 2020 einen ausgeglichenen Haushalt haben und sich zudem zu Sparauflagen verpflichten, die einem Aus der kommunalen Selbstverwaltung gleichkämen.“ Dazu zählen laut dem RathausChef der Verkauf von kommunalem Eigentum, die Reduzierung der Verwaltung auf

Pflichtaufgaben und die Schließung von Einrichtungen. Was Gebhardt auch nicht verschweigen will: Jährlich entzieht die Landesregierung den Städten und Gemeinden seinen Angaben zufolge 344 Millionen Euro aus dem kommunalen Finanzausgleich. „Im Laufe der Jahre kommt dadurch eine Summe zusammen, die die Entlastung durch den Schutzschirm’ bei Weitem übersteigt“, so der Bürgermeister.

Fußball: EM mit Schatten? Erwachsenenbildung diskutiert Neu-Isenburg/Kreis Offenbach (DZ/ba) – Unter dem Motto „Evangelisch betrachtet: Fußball-EM in der Ukraine - ein großartiges Ereignis mit Schatten“ lädt die Evangelische Erwachsenenbildung in Stadt und Kreis Offenbach am Montag, 4. Juni, um 20 Uhr in die evangelisch-reformierte Gemeinde am Marktplatz 8 in Neu-Isenburg ein. „Was hat Fußball mit Politik zu tun? Können wir mit gutem Gewissen vor dem Fernseher sitzen? Kann sich in einem Land wie der Ukraine vielleicht sogar etwas ändern, wenn durch die EM die Aufmerksamkeit dorthin gelenkt wird?“ – so lauten einige der Fragen, die erörtert werden. Neben der Diskussion

wird die Aktion „Täglich Brot für Beregovo“ vorgestellt, die seit Jahren Menschen in der Ukraine unterstützt, ihr Leben würdig gestalten zu können. Gesprächspartner sind die Biotechnologin Katerina Shreder und der Student Alexandr Gavrylenko, die beide aus der Ukraine stammen und in Deutschland leben, Jochen Hieber, FAZ-Redakteur und Kulturbeauftragter des DFB, Pfarrer Matthias Loesch von der evangelisch-reformierten Gemeinde am Marktplatz und Jutta Loesch von der Neu-Isenburger Aktion „Täglich Brot für Beregovo“. Die Moderation übernimmt Jörg Engelmann von der Evangelischen Erwachsenenbildung.

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Dreieich-Zeitung, 31. Mai 2012

Sport aus der Region Schwere Geburt mit Happy End

SGE: Triathlon für Kinder

FC Dietzenbach sichert die Klasse Dietzenbach (DZ/ks) – Hochspannung im Abstiegskampf der Fußball-Gruppenliga Frankfurt Ost: Fünf Mannschaften mussten vor dem letzten Spieltag noch zittern. Für den FC Dietzenbach gab es ein Happy End. Der Aufsteiger verteidigte mit einem 1:0 (0:0)-Sieg beim FC Hanau 93 den rettenden elften Tabellenplatz.

S

chlusslicht 1. FC Langen, die KG Wittgenborn und Germania Niederrodenbach standen bereits vor dem Saisonfinale als Absteiger fest. Gesucht wurden noch der vierte Direktabsteiger und der Relegationsteilnehmer. Den Weg nach unten müssen in jedem Fall die Hanauer antreten, die TSG NeuIsenburg muss trotz des 2:1-Sieges bei der SG Marköbel in die Relegation. In selbiger werden es die Neu-Isenburger mit vier Vizemeistern aus den Kreisoberligen zu tun bekommen. Gegen tapfer kämpfende Hanauer war die SG Dietzenbach vor rund 230 Zuschauern die bessere Mannschaft. Anders als in den beiden vorangegangenen Spielen (7:0 gegen Niederrodenbach, 5:0 in Marköbel) vergaßen die Dietzenbacher aber das Toreschießen. „Auch die besten Chancen wurden kläglich vergeben“, ärgerte sich Spielausschussvorsitzender Werner Marquardt. So dauerte es bis

Zumba in der TGS-Halle Mörfelden-Walldorf (DZ/ba) Wer sich gerne zu Musik bewegt, ist am Samstag (2. Juni) in der TGS-Halle an der Okrifteler Straße 6 willkommen. Denn dort steigt von 16 bis 19 Uhr ein von der TGS Walldorf organisiertes und von vier Trainerinnen angeleitetes „Zumba-Vergnügen“. Die Teilnahme kostet 5 Euro, Anmeldungen sind per E-Mail (neue-kurse@tgs-walldorf.de) möglich.

zur 89. Minute, ehe Özer Bozkurt mit einem 16-MeterSchuss in den Winkel das erlösende 1:0 erzielte. „Es war eine schwere Geburt“, sagte Marquardt über den glücklichen Ausgang des Saisonfinales. Er meint damit allerdings weniger den mühsamen Sieg der eigenen Mannschaft als die Ergebnisse der Rivalen. Nicht nur die TSG Neu-Isenburg, sondern auch Germania Rothenbergen (2:1 bei Germania Dörnigheim) und Bayern Alzenau II (5:2 beim SSV Lindheim) gewannen. Die Meisterschaft war schon lange zugunsten der TGS Jügesheim entschieden. Der souveräne Tabellenführer und Aufsteiger zur Verbandsliga trumpfte am letzten Spieltag mit einem 5:1-Sieg bei der Spvgg. Dietesheim auf und beendete die Saison mit dem überragenden Torverhältnis von 117:30. Mit 21 Punkten Rückstand holte der SV Somborn trotz der abschließenden 3:4-Pleite beim FSV Bischofsheim die Vizemeisterschaft und nimmt an der Aufstiegsrelegation teil. Werner Marquardt blickt voller Zuversicht auf die kommende Spielzeit. Eine weitere Zittersaison befürchtet er nicht. „Wir haben eine junge Mannschaft mit Perspektive“, betont der Spielausschussvorsitzende des FC Dietzenbach. Der Kader soll weitestgehend zusammenbleiben, „außerdem wollen wir uns für zwei, drei Positionen nach Verstärkungen umschauen“. Sehr zufrieden ist Marquardt mit der Arbeit von Trainer Dragan Reljic. Er werde zumindest noch ein Jahr bleiben.

DEN ADLER AUF DER SCHULTER tragen derzeit Karo Holtz, Svenja Greunke, Steffi Wagner und Anna-Lisa Rexroth (von links). Das Quartett der Rhein-Main Baskets nimmt gegenwärtig an einem Lehrgang der Damen-Nationalmannschaft teil, die sich auf die in den kommenden beiden Monaten anstehenden EM-Qualifikationsspiele vorbereitet. Nachdem über Pfingsten drei Partien gegen Serbien auf dem Programm standen, an denen Svenja Greunke wegen eines im Training erlittenen Bänderrisses nicht teilnehmen konnte, nehmen die DBB-Damen nun an einem Vier-NationenTurnier in Lüttich (Belgien) teil, ehe die Vorbereitung mit zwei Länderspielen in Polen endet. Erst danach wird sich entscheiden, ob die „Baskets“-Spielerinnen den Sprung in den endgültigen deutschen Kader geschafft haben. (hs/DZ-Foto: DBB/Kozlowski)

U14-Jungs vor Fünf Läufe für dem DM-Finale Jung und Alt

Sportabzeichen am Vormittag

Langen (DZ/hs) – Eingebettet in die Jubiläumsfeierlichkeiten „150 Jahre TV 1862 Langen“, richten die U14-Basketballer des TVL am Wochenende (2./3. Juni) in der Georg-Sehring-Halle die Zwischenrunde der deutschen Meisterschaft aus. Dabei trifft das Team von Arnd Lewe und Nate Drury, das durch die vorangegangenen Titelkämpfe regelrecht spaziert ist, am Samstag ab 15.30 Uhr auf Thüringen-Meister Science City Jena sowie am Sonntag ab 11.15 Uhr auf den BC Darmstadt beziehungsweise ab 16.30 Uhr auf Bayern München. Die beiden erstplatzierten Teams dieses ZwischenrundenTurniers qualifizieren sich für die Endrunde um die deutsche Meisterschaft, die eine Woche später (9./10.) beim Sieger des Nord-Turniers ausgetragen wird.

Obertshausen (DZ/ba) – Im Sportzentrum an der Badstraße können junge und ältere Semester am Sonntag (3. Juni) von 9.30 bis 12.30 Uhr alle leichtathletischen Übungen für das Sportabzeichen absolvieren. Die fünfte Übung, das Schwimmen, kann in jedem Schwimmbad beim Schwimmmeister sowie im Monte-Mare-Freizeitbad am Samstag, 16. Juni, ab 9 Uhr oder am Montag, 18. Juni, ab 21 Uhr in Angriff genommen werden. Der nächste Prüfungstermin im Radfahren findet am Sonntag, 17. Juni, statt.

Dietzenbach (DZ/hs) – Bereits zum 37. Mal veranstaltet die Langlauf-Abteilung des SC Steinberg am Sonntag (3. Juni) den Volkslauf durch den Steinberger Wald. Dieser wartet auch diesmal mit fünf Wettbewerben auf: Um 9 Uhr werden der Hauptlauf über zehn Kilometer sowie ein Halbmarathon (21,1 Kilometer) gestartet, um 10.10 Uhr werden die Teilnehmer am Jugend- und Jedermannslauf über 5,3 Kilometer auf die Strecke geschickt, eine halbe Stunde später sind die (Nordic) Walker an der Reihe, und zum Abschluss steht ab 11.40 Uhr der Schülerlauf über 2,2 Kilometer auf dem Programm. Start und Ziel befinden sich an der Heinrich-Mann-Schule, Etruskerstraße, dort gibt’s auch kostenlose Getränke. Anmeldungen sind bis Freitag (1. Juni)

im Internet (www.sc-steinberglanglauf.de) oder bis 30 Minuten vor dem jeweiligen Laufstart direkt vor Ort möglich. Weitere Infos sind unter Telefon (06074) 26814 erhältlich.

Egelsbach (DZ/hs) – Die Triathlon-Abteilung der SGE sucht Kinder im Alter ab neun Jahren, die Interesse am Laufen, Schwimmen und Radfahren haben. Der lizenzierte Trainer Stefan Hoffmann möchte nämlich den Mädchen und Jungen die Faszination dieses Ausdauersports näherbringen und eine Triathlon-Jugendgruppe auf die Beine stellen. Geschwommen wird mittwochs von 18 bis 18.45 Uhr, das Lauftraining findet donnerstags von 18.30 bis 19.15 Uhr statt und geradelt wird samstags von 12 bis 13 Uhr. Hierfür werden ein normales Rad und ein Fahrradhelm benötigt, zudem weisen die Verantwortlichen darauf hin, dass die Uhrzeit variieren kann. Geplant sind zwei Probe-Wettkämpfe in Egelsbach, der erste richtige Wettbewerb geht am 18. August beim Triathlon in Viernheim über die Bühne. Weitere Infos sind unter Telefon (0172) 8542473 und per E-Mail (chantre26@arcor.de) erhältlich.

Streetball am Jugendhaus Rodgau (DZ/hs) – Ein von der städtischen Jugendarbeit organisiertes Streetball-Turnier geht am Samstag (2. Juni) ab 10 Uhr auf dem Freiplatz hinter dem Jugendhaus Dudenhofen, Freiher r -vom-Stein-Straße, über die Bühne. Die Teams, die aus je drei Spielern bestehen, gehen in zwei Altersgruppen auf Körbejagd – über und unter 13 Jahre. Erfrischungsgetränke gibt’s laut Ankündigung kostenlos, Snacks und Süßigkeiten für kleines Geld. Das Startgeld beträgt 5 Euro pro Team, Anmeldungen werden im Jugendhaus Dudenhofen und im Jugendtreff Weiskirchen, Schillerstraße 27b, entgegengenommen. Weitere Infos sind unter Telefon (06106) 24411 oder 646116 erhältlich.

Fußball aktuell Hessenliga 2011/2012 Ergebnisse des letzten Spieltags KSV Baunatal : TGM/SV Jügesheim 2:2 Spvgg. Hadamar : Viktoria Urberach 1:4

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

1. FC Eschborn KSV Baunatal FSV Fernwald SV Viktoria Aschaffenburg Viktoria Urberach SV Wehen Wiesbaden II OSC Vellmar Rot-Weiß Darmstadt FSC Lohfelden TGM SV Jügesheim SV Buchonia Flieden Kickers Offenbach II SC Waldgirmes Spvgg. Hadamar Eintracht Stadtallendorf 1. FCA 04 Darmstadt Rot-Weiss Frankfurt Eintracht Wetzlar

Spiele 34 34 34 34 34 34 34 34 34 34 34 34 34 34 34 34 34 34

Tore Punkt 77:35 77 82:48 70 58:30 64 67:55 56 67:45 54 61:55 51 60:63 51 65:59 49 68:63 48 47:41 47 64:69 47 66:63 45 54:72 38 49:62 37 49:68 37 50:65 32 37:86 30 44:86 24

Verbandsliga Süd 2011/2012 Ergebnisse des letzten Spieltags E. Wald-Michelbach : SKG Sprendlingen SG Bruchköbel : Rot-Weiß Walldorf Spvgg. Neu-Isenburg : K. Obertshausen

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

SC Viktoria Griesheim Kickers Obertshausen KSV Klein-Karben FC Alsbach SV Darmstadt 98 II Spfr. Seligenstadt Spvgg. Neu-Isenburg Spvgg. 05 Oberrad FV Bad Vilbel Eintracht Wald-Michelbach Usinger TSG SG Bruchköbel SG Anspach FC 1907 Bensheim Rot-Weiß Walldorf VFB Ginsheim FC Ober-Rosbach SKG Sprendlingen

Spiele 34 34 34 34 34 34 34 34 34 34 34 34 34 34 34 34 34 34

5:2 1:1 5:1

Tore Punkt 75:33 83 86:54 65 63:43 60 78:71 53 70:59 52 57:51 50 55:50 48 61:63 48 61:61 47 65:67 46 66:63 45 45:47 44 49:63 44 56:62 43 59:67 41 48:64 41 45:85 28 42:78 27

Gruppenliga Darmstadt 2011/2012 Ergebnisse des letzten Spieltags VFR Fehlheim : TS Ober-Roden VFR 1910 Bürstadt : Germ. Ober-Roden

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

TS Ober-Roden FC Fürth SV 07 Geinsheim FV Hofheim/Ried RSV Germania Pfungstadt FSV Schneppenhausen SV Unterflockenbach VFR 1910 Bürstadt Germania Ober-Roden Rot-Weiß Darmstadt II SKV Mörfelden TV Lampertheim TSG Messel ET Waldmichelbach II TSV Langstadt VFR Fehlheim Tvgg. Lorsch SKG Ober-Beerbach

Spiele 34 34 34 34 34 34 34 34 34 34 34 34 34 34 34 34 34 34

0:3 0:3

Tore Punkt 92:23 78 83:37 73 80:40 64 65:49 61 79:41 59 79:76 49 69:60 48 53:66 48 58:60 44 65:71 44 57:62 43 65:67 40 52:70 39 67:92 39 64:74 35 42:65 32 41:82 30 38:114 22

Gruppenliga Frankfurt/Ost 2011/2012 Ergebnisse des letzten Spieltags 1. FC Langen : FC Hochstadt Spvgg. Dietesheim : TGS Jügesheim SG Marköbel : TSG Neu-Isenburg FC Hanau 1893 : FC Dietzenbach 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

TGS Jügesheim SV Somborn SSV Lindheim FSV Bischofsheim SG Marköbel Viktoria Nidda Spvgg. Dietesheim FC Hochstadt 1.FC 06 Erlensee Germania Dörnigheim FC Dietzenbach Bayern Alzenau II Germania Rothenbergen TSG Neu-Isenburg FC Hanau 1893 Germania Niederrodenbach KG Wittgenborn 1. FC Langen

1:4 1:5 1:2 0:1

Spiele Tore Punkt 34 117:30 86 34 56:39 65 34 76:42 64 34 74:52 60 34 60:38 59 34 80:44 57 34 63:49 52 34 56:44 52 34 60:70 49 34 44:42 47 34 45:47 45 34 62:70 45 34 54:78 45 34 50:61 43 34 51:52 38 34 44:77 35 34 32:92 16 34 34:131 11


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Regionales Bessere Sicht und mehr Sicherheit Neue DLRG-Wachstation am Waldsee Langen (DZ/hs) – Das Schwimmen im Waldsee ist wieder ein Stück sicherer geworden. Pünktlich zum Beginn der aktuellen Freibadsaison hat der DLRG-Ortsverband nämlich seine neue Wachstation am Südostende des Textilstrandes in Betrieb genommen. Dadurch haben die ehrenamtlichen Lebensretter nicht nur mehr Platz für sich und ihre Ausrüstung gewonnen, sondern auch eine bessere Sicht auf den gesamten Strand und den knapp einen Quadratkilometer großen See.

B

islang mussten sich die DLRG-Helfer die alte Wachstation mit dem städtischen Bäderpersonal teilen. „Das war eine furchtbare Enge und auf Dauer kein Zustand“, spricht Willi Appel von einer „enormen Verbesserung, denn wir haben jetzt kürzere Wege und damit auch schnellere Zug r if fszeiten“. Und genau darauf kommt’s im Falle eines Notfalls natürlich an, weiß der Vorsitzende des knapp 170 Mitglieder zählenden D L RG - O r t s verbands. Der hat den am Hang stehenden Container mit Stützmauer und begrüntem Dach selbst finanziert und sich das Ganze rund 60.000 Euro kosten lassen. „Wir haben dafür gespart“, spricht Appel, der bis zu seiner Pensionierung als Betriebslei-

Für Walker und Fußballfans Bad König (DZ/as) – In der Kurstadt an der Mümling finden auch im Juni wieder verschiedene interessante Veranstaltungen statt. Am kommenden Freitag (1.) beispielsweise wird es einen hessischen Abend „Kommen se heit nach Kinnich?“ ab 19.30 Uhr in der Wandelhalle am Kurgarten geben. Am 17. Juni findet von 10 bis 14 Uhr im Kurpark der „10. Deutsche Walkingtag“ statt. Für Fußball-Fans stellt die Kurgesellschaft ein „Public Viewing“ während der EM auf die Beine: Am 9., 13. und 17. Juni kann bei Bier, Würstchen und Fußballfieber jeweils ab 20.45 Uhr an der Wandelhalle bei den Spielen mitgefiebert werden.

ter der Langener Bäder fungierte und von daher selbstverständlich eine ganz besondere Beziehung zur Kiesgrube hat, von einem „Kraftakt“. Der aber habe sich gelohnt. Die neue Station, die bei gutem Badewetter an Wochenenden, Feiertagen und bei Bedarf mit

drei Helfern (einem Bootsführer und zwei Sanitätern) besetzt ist, bietet Platz für ErsteHilfe-Behandlungen und für die Ausrüstung, zu der Funkgeräte, Rettungskoffer sowie Tauchgeräte zählen. Darüber hinaus kann die DLRG in der Station ihre Schulungen und Übungen abhalten. Über die Verbesserung der Infrastruktur am See, der an „Kaiserwetter“-Tagen von bis zu 10.000 Menschen und in einer guten Saison von bis zu 150.000 Sonnenhungrigen aufgesucht wird, freut sich natürlich auch Joachim Kolbe. „Wir hätten eine zweite Station, die definitiv für ein Plus an Sicherheit sorgt, aus finanziellen Gründen nicht bauen können“, gibt der zuständige städtische Fachdienstleiter unumwunden zu. Ohne den Einsatz der Langener DLRG wäre es ohnehin nicht möglich, das Strandbad in der gewohnten Form zu betreiben. „Wir müssten ansonsten auf vieles verzichten, was seit Jahren die Besucher an den Badesee lockt“, betont Kolbe. Dazu gehörten nicht zuletzt Großveranstaltungen wie der Ironman, bei denen die DLRG-Aktivisten ein wichtiger Baustein im Sicherheitskonzept seien.

Rallye von Burg zu Berg Dreieich (DZ/jh) – Unter der Federführung von Klaus Döpfer laufen die Vorbereitungen für die 29. Romantik-Rallye auf Hochtouren. Die Tour führt die Teilnehmer nach Neukirchen am Großvenediger. Gestartet wird am 7. Juni (Fronleichnam) vor dem Gasthaus zur „Alten Bergmühle“ in Dreieichenhain. Los geht es nach einem um 6 Uhr beginnenden Frühstück. Zugelassen sind Fahrzeuge aller Art, sofern sie den Vorgaben der Straßenverkehrsordnung genügen. Oldtimer und historische Fahrzeuge sowie Motorräder sind gern gesehen und werden traditionell gesondert gewertet. Auf dem Weg werden ALLES IM BLICK haben die aktiven Einsatzkräfte der Langener DLRG um ihren Chef Willi Appel wieder romantische Landschaf(vorne) von ihrer selbst finanzierten neuen Wachstation aus, die sich am südöstlichen Ende des ten durchfahren, Kirchen, MuWaldsee-Strandes befindet. (DZ-Foto: Jordan) seen, Burgen und weitere interessante Sehenswürdigkeiten besichtigt und Sichtkontrollen angesteuert. I n te r e s s e n ten können unter der Rufnummer ( 0 6 0 74 ) 862665 Kontakt mit dem Rallye-Büro aufnehmen.

Debatten über Erkundung in Philippseich „Schutzschirm“ „Heilige Räume“ locken am 3. Juni Egelsbach (DZ/hs) – Zu einer doppelten Sondersitzung kommt es am Montag (4. Juni) im Rathaus: Zunächst tritt ab 19 Uhr der Haupt- und Finanzausschuss zusammen, dann tagt ab 20 Uhr die Gemeindevertretung im Sitzungssaal. Es soll entschieden werden, ob die Gemeinde unter den „Kommunalen Schutzschirm“ des Landes Hessen will.

Feuerwehr hilft Köbler-Stiftung Erzhausen (DZ/hs) – Schon seit Jahren hat es sich die beim Kreisfeuerwehrverband Darmstadt-Dieburg angesiedelte Wilfried-Köbler-Stiftung zur Aufgabe gemacht, in Not geratene Feuerwehrleute und deren Angehörige zu unterstützen. Um ihre Verbundenheit mit der Einrichtung zu zeigen und die soziale Absicherung der Kollegen zu stärken, haben die Brandschützer jüngst eine Spende über 300 Euro an die Stiftung übergeben.

Dreieich (DZ/jh) – Sakrale Bauten werden in einer Veranstaltungsreihe der Evangelischen Erwachsenenbildung in Stadt und Kreis Offenbach vorgestellt, die in Dreieich auf die Beine gestellt wurde. Zum Abschluss der Tour durch örtliche Gotteshäuser wird am kommenden Sonntag, 3. Juni, die Schlosskirche Philippseich vor den Toren von Götzenhain im Zentrum der Betrachtung stehen. Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr, sie dauert rund zwei Stunden. Als Gesprächspartner steht Ortwin Theobald bereit, dessen Schwiegervater, der Frankfurter Bauunternehmer Dr. Robert Kögel, das ehemals gräfliche Hofgut Philippseich 1942 erworben und wieder instandgesetzt hat. Theobald lebt bis heute in Philippseich und informiert über die Geschichte dieser hinter altem Baumbestand versteckten kleinen Kirche in Raum und Zeit. Pfarrer Johannes Merkel von der Burgkirchengemeinde Dreieichenhain, zu der das Hofgut Philippseich gehört, berichtet

über die Kirchengeschichte und die heutige pfarramtliche Praxis. Es besteht die Möglichkeit, den Kirchturm zu besteigen. Für den musikalischen Rahmen sorgt Claudia von Savigny an der Orgel. Die Moderation übernimmt Jörg Engelmann von der Evangelischen Erwachsenenbildung. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. In der Einladungheißt es: „Kirchen sind Gottes-Häuser – Orte der Einkehr, der Stille, des Gebets, Orte von Verkündigung und Gottesdienst, Orte von Feier und Musik. Kirchen sind auch Gebäude, alte und neue, erbaut im Kontext von Zeit und Raum.“ Eine Kontaktaufnahme mit den Verantwortlichen ist unter der Rufnummer (06103) 2007099 möglich.

„Inhuman“ im „Krankonzert“ Dreieich (DZ/hs) – Gut Ding will Weile haben. Das weiß mittlerweile auch die Band „Inhuman“. Knapp neun Monate hat es nämlich gedauert, bis das Result eines im wahrsten Sinn des Wortes „hochfliegenden“ Projektes vorliegt: Im August vorigen Jahres hat das rockige Quartett am Parkplatz beim Untertor in Dreieichenhain ein ziemlich ungewöhnliches Konzert gegeben. Als „Bühne“ diente ein großer Krankorb – und mit diesem ließen sich die Dreieicher Jungs in 45 Meter Höhe hieven, wo sie dann das extra für dieses Event geschriebene Stück „Storm“ in drei Durchgängen zum Besten gaben. Das Ganze wurde natürlich gefilmt, und seit Kurzem kann man sich den offiziellen Videoclip auf der Internet-Plattform „Youtube“ zu Gemüte führen. Zu sehen ist eine Mischung aus Musikszenen der Band sowie dokumentarischen Aufzeichnungen über das „Making of“ dieses ungewöhnlichen Auftritts.

Große Neueröffnung! Freitag, 1. Juni von 8:00 bis 21:00 Uhr

www.mediamarkt.de EGELSBACH Ich bin doch nicht blöd.


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Dreieich-Zeitung, 31. Mai 2012

Wirtschaft Gesunde Schuhe, starker Rücken Aktionsoffensive hat begonnen (DZ/gr) – Der Kompetenzkreis „Gesunde Schuhe“, der aus bundesweit 200 Orthopädie- und Komfortschuh-Fachhändlern besteht, widmet sich noch bis zum 9. Juni umfassend der Volkskrankheit Nummer 1: Rückenschmerzen. Unter dem Titel „Zeit, Ihre Haltung zu ändern - Gesunde Schuhe für einen starken Rücken“ starten die „Gesunde Schuhe“-Fachhändler eine flächendeckende und bundesweite Informations- und Aktionskampagne.

S

o können im Aktionszeitraum unter anderem Gutscheine für eine professionelle Fußanalyse eingelöst werden. Die teilnehmenden Fachhändler führen außerdem Haltungs- und Ganganalysen durch. Unterstützt werden sie dabei teilweise durch Mediziner, Physiotherapeuten und Osteopathen. Initiator der deutschlandweiten Kampagne ist der Kompetenzkreis „Gesunde Schuhe“ innerhalb der GMS Verbund GmbH. Die Aktion wird von den beiden unabhängigen Institutionen „Aktion Gesunder Rücken (AGR)“ und „Deutsches Schuhinstitut“ (DSI) unterstützt. Rückenleiden sind die zweithäufigste Ursache für

Krankschreibungen und Arbeitsausfälle. Zurückzuführen sind die oft chronischen Schmerzen auch auf falsches Schuhwerk. Die aktuelle Initiative der Schuhfachhändler geht auf Studien der AGR und des DSI zurück, wonach mehr als drei Viertel aller Deutschen zu große bzw. zu kleine Schuhe tragen. Darüber hinaus werden häufig Schuhe gekauft, die hinsichtlich Abrolleigenschaften der Sohlen, Materialbeschaffenheit oder Verarbeitungsqualität das Zusammenspiel von Füßen, Muskeln und Bewegungsapparat nachhaltig stören. In der Folge führen Fehlstellungen im Fußbereich zu Rücken-

Kreis Offenbach (DZ/jh) – Die besten Auszubildenden der Winterprüfungen 2011 und die besten IHK-Weiterbildungsabsolventen standen im Zentrum einer Feierstunde, zu der Industrie- und Handelskammer (IHK) nach Offenbach eingeladen hatte. Unterstützt von IHK-Hauptgeschäftsführerin Eva Dude und Festredner Bruder Paulus Terwitte würdigten IHK-Präsident Alfred Clouth und sein Vize Hans-Joachim Giegerich die 51 besten Prüflinge in den jeweiligen Berufen sowie die drei Weiterbildungsbesten. Clouth berichtete, dass 82 Prozent der insgesamt 638 Personen der zurückliegenden Winterprüfung ihre Prüfung bestanund/oder Kopfschmerzen. „Gesunde Schuhe“ tragen dagegen zur dauerhaften Stabilisierung des Bewegungsapparates bei und fördern den Aufbau der Tiefenmuskulatur.

1. Ihr Schmuck wird sofort vor Ihren Augen ausgewertet und unverbindlich geschätzt 2. Sie müssen bei uns nichts Neues kaufen 3. Das Geld wird sofort und bar ausbezahlt 4. Ehrliche Beratung: 100% seriös und diskret 5. Keine versteckten Kosten

Die „Gesunde Schuhe“-Fachhändler zeichnen sich durch hohe Beratungskompetenz aus. Zur Analyse kommen außerdem moderne Diagnoseverfahren für Fuß- und Rückenge-

den haben. 15 junge Leute hätten dabei eine glatte „1“ als Gesamtergebnis erreicht. In den industriell-technischen Berufsgruppen Metall, Chemie, Papier und Druck sowie in den Versicherungsberufen hätten zwischen 90 und 100 Prozent der Prüflinge erfolgreich abgeschlossen. Diese im Bereich der IHK Offenbach am Main erzielte Quote sei im landes- und bundesweiten Vergleich nicht zu überbieten. Besonders freute sich Clouth darüber, dass die geehrten Weiterbildungsabsolventen mit 86, 90 und 91 Punkten für die Landesbestenehrung in Wiesbaden in Frage kommen. (DZ-Foto: Georg/IHK) sundheit zur Anwendung. Alle Händler bieten eine breite Palette gesundheitsfördernder Produkte und geben ihr Fachwissen im Bereich Prävention und Vorsorge an ihre Kunden

weiter. Dazu klären sie beispielsweise darüber auf, wie individuell angepasste Schuhe Beschwerden im Bewegungsapparat verhindern oder mildern.


Große Neueröffnung und verkaufsoffener Sonntag Media Markt Egelsbach startet nach Umbau durch: Egelsbach, 29.05.2012: Im Media Markt Egelsbach bricht ein neues Zeitalter an. Im Zuge eines mehrwöchigen Großumbaus wurden sämtliche Abteilungen modernisiert, um den Kunden ein noch besseres Einkaufserlebnis zu bieten. Das ist natürlich ein Anlass zum Feiern: Am Freitag, den 1. Juni 2012, um 8 Uhr geht’s los, das ganze Wochenende locken Superangebote. Höhepunkt: die Radio FFH Hit-Tour mit Moderator Michael Münkner – live am verkaufsoffenen Sonntag, den 3. Juni 2012, ab 12 Uhr. Seit Ostern war der Media Markt Egelsbach eine Riesenbaustelle, es wurde gewerkelt was das Zeug hält. Um den Verkauf aufrechtzuerhalten, hatte man auf dem Parkplatz ein großes Zelt aufgeschlagen. Dadurch wurde innerhalb des Markts eine ausreichende Fläche frei, auf die einzelne Bereiche beim Fortgang der Bauarbeiten ausweichen konnten. „Es war ein ständiges Hin und Her, denn wir haben den Markt komplett umgekrempelt. Alle Abteilungen haben einen neuen Grundriss und größtenteils auch einen neuen Standort im Markt bekommen“, erläutert Michael Cyrus, der Geschäftsführer des Egelsbacher Media Markts. Mit dem Ergebnis ist er hochzufrieden: „Unsere Kunden können sich freuen auf noch mehr Übersicht und eine optimale Präsentation des gesamten Sortiments. Auch der Teppichboden wurde im gesamten Markt neu verlegt.“

gehrten Geräte ein. Im hinteren Bereich des Markts, wo sich die Abteilung für Computer und Zubehör bisher befunden hatte, erstrahlt nun die neue und sehr übersichtlich eingerichtete Entertainment und Softwareabteilung.“

Neueröffnung mit flotter Show Um die Gesamtwirkung des Umbaus zu erfassen, empfiehlt sich ein Besuch der Neueröffnungsfeier am Freitag, für die auch die Öffnungszeiten extra verlängert worden sind. Beginn ist um 8 Uhr morgens, und wer Lust auf einen abendlichen Schnäppchenbummel hat, hat dazu bis um 21 Uhr Zeit. Am Samstag wie gewohnt von 10 bis 20 Uhr und am Sonntag von 12 bis 18 Uhr besteht ebenfalls Gelegenheit, von den zahlreichen Neueröffnungsangeboten zu profitieren. Der verkaufsoffene Sonntag bietet zudem die Möglichkeit, auf das Ergebnis mit einem frisch gezapften Bier oder einem exklusiven Drink an der Cocktailbar anzustoßen. Stärken kann man sich zudem mit leckeren Grillwürstchen und Fischbrötchen. Besonders froh sind Michael Cyrus und sein Team, dass die beliebte FFH HitTour am Sonntag Station auf dem Media MarktParkplatz macht: „Die flotte Radio-Show von Michael Münkner ist genau das richtige, um den flottesten Media Markt Egelsbach aller Zeiten gebührend zu feiern. Herzlich willkommen!“ Über Media Markt Mit einem Nettoumsatz von 5,8 Milliarden Euro und 14.787 Mitarbeitern im Jahr 2011 ist Media Markt Deutschlands Elektrofachmarkt Nummer Eins. Kennzeichnend für das 1979 gegründete Unternehmen, das unter dem Dach der Media-Saturn-Holding GmbH geführt wird, sind die einzigartige Auswahl an Markenprodukten zu Tiefpreisen, kompetente Beratung, guter Service, ein unverwechselbarer Werbeauftritt und seine dezentrale Struktur. Jeder Geschäftsführer ist zugleich Mitgesellschafter seines Marktes und zeichnet damit für Sortiment, Preisgestaltung, Personal und Marketing verantwortlich. In Deutschland gibt es derzeit 245, weltweit 657 Media Märkte in 15 Ländern Europas und Asiens.

Unser Team freut sich auf Sie!

Alle Abteilungen von Grund auf neu Was sich im Einzelnen verändert hat, erklärt der Geschäftsführer beim Rundgang durch die Noch-Baustelle: „Ein Top-Highlight ist unsere brandneue Kopfhörer-Präsentation. 12 Meter lang und direkt im Eingangsbereich bei den Kassen platziert, finden die Kunden hier die größte Auswahl an Kopfhörern weit und breit.“ Ebenfalls im Eingangsbereich befindet sich die Abteilung Weiße Ware mit den Haushaltsgroßgeräten. Die Fernseh- und Audio-Abteilung ist von der

linken auf die rechte Seite umgezogen. „Highlights wie TVGeräte mit Großbildschirmen, die jetzt zur Fußball-EM stark gefragt sind, kommen darin sehr gut zur Geltung. Auch 3Dund Smart-TV werden sehr attraktiv präsentiert. Ganz neu und richtig gut geworden ist auch unsere SAT-Präsentation“, so der Geschäftsführer. Anschließend führt Michael Cyrus durch den Mittelgang, wo der Reihe nach die Bereiche Mobilfunk, Computer-Hardware, Computer-Zubehör und schließlich die Bürokommunikation folgen. „Bei den Handys haben wir besonderen Wert auf gute Überschaubarkeit und Vorführmöglichkeiten gelegt und daher die Regalhöhe auf 1,40 Meter begrenzt. Die Auswahl an Notebooks und Tablets wurde vergrößert und lädt zum Ausprobieren der be-

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Dreieich-Zeitung, 31. Mai 2012

Politik Scharfe Kritik an Flugplatz-Lobby „Flag-E“ sieht Absturz-Bericht anders Egelsbach (DZ/hs) – Die Forderung nach Einführung eines instrumentengestützten Anflugverfahrens (IFR) am örtlichen Flugplatz, die nach der Veröffentlichung des Zwischenberichts der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) zum fünf Menschenleben fordernden Absturz einer Cessna 750 Citation X am 1. März von den Mitgliedern des Nutzerausschusses des MiniAirports erhoben wurde (die DZ berichtete), stößt bei der Fluglärm-Abwehrgemeinschaft („Flag-E“) auf scharfe Kritik. Dies sei ein „völlig undifferenziertes“ Ansinnen und lege den Verdacht nahe, dass der BFU-Bericht von den Flugplatz-Lobbyisten nicht nicht richtig gelesen wurde, betont Günther de las Heras

N

ach Angaben des Vorsitzenden der „Flag-E“ gibt es in dem BFU-Papier „nicht einen Hinweis auf den Bedarf nach IFR am Flugplatz Egelsbach“. Des Weiteren halte auch die Deutsche Flugsicherung laut de las Heras das derzeit angewandte Sichtflugverfahren bei größeren Maschinen für ausreichend: „Die DFS hatte im Zuge einer Voruntersuchung zur Einführung von IFR für Egelsbach erst vor wenigen Wochen die damit verbundenen Probleme der veränderten

Lufträume für den Flugbetrieb am Rhein-Main-Airport beschrieben.“ Zudem würde die Einführung eines solchen Verfahrens sehr hohe Investitionen des hochverschuldeten Flugplatzbetreibers erfordern. „Und die könnten nur durch mehr Flugbewegungen auch bei Nacht und schlechtem Wetter amortisiert werden“, betont der „Flag-E“-Boss, der überdies daran erinnert, dass selbst die modernste Technik nicht vor Pilotenfehlern schütze und nicht helfe, wenn sie nicht rich-

tig genutzt werde. Auch im aktuellen Fall sei der Düsenjet ja trotz des Einsatzes des Autopiloten und hochwertiger Bordinstrumente abgestürzt. Für de las Heras sind die schwierigen Sichtbedingungen und der als Hindernis wirkende erhöhte Waldbereich östlich des Flugplatzes die wahren Ursachen für den jüngsten Absturz und den Crash einer weiteren Maschine im Dezember 2009 an fast gleicher Stelle. „Ein speziell für größere und schnellere Maschinen konzipiertes Flugverfahren zwingt die Piloten, beim Landeanflug zum Flugplatz sehr lange auf geringer Höhe zu fliegen und stellt für sie eine besondere Herausforderung dar“, so der „Flag-E“-Vorsitzende. Daher

müsse das Regierungspräsidium Darmstadt die Sicherheitsempfehlungen aus dem Bericht der BFU „kompromisslos umsetzen und außerdem alle Nachtflüge in Egelsbach untersagen“. Zudem fordert de las

DFS: Neues Programm steigert Transparenz von Flugspuren Langen (DZ/hs) – Um mehr Transparenz im Hinblick auf die von Flugzeugen genutzten Routen zu gewährleisten und damit einen sachlichen Umgang mit dem Thema „Fluglärm“ zu ermöglichen, bietet die Deutsche Flugsicherung (DFS) seit Kurzem auf ihrer Homepage eine zusätzliche Funktion in ihrem Info-System über Flugverläufe an. Das „STANLY_Track“ (Statistics and Analysis) betitelte Programm, das kostenlos genutzt werden kann, zeichnet laut einer Pressemitteilung der DFS „Flugspuren und Höhenverläufe von Flugzeugen im Flughafennahbereich auf. Neben der LiveLuftlage, die 15 Minuten verzögert dargestellt wird, sind auch Flugspuren der vorangegangenen 14 Tage abrufbar.“

Mahnwache gegen Akw

Heras, dass aus Sicherheitsgründen Flugzeuge ab 5,7 Tonnen zum benachbarten RheinMain-Airport mit seinen sicheren Bedingungen und Ins- Langen (DZ/hs) – In Fukushitrumentenlandesystemen ge- ma soll in einigen sogenannten leitet werden sollten. Abklingbecken mit abgebrannten Brennstäben der Wasserspiegel nur noch 60 bis 70 Zentimeter hoch sein. Und in Tschernobyl wird gerade eine neue Betonhülle für den explodierten Reaktor gebaut, da der Dadurch können Interessierte bisherige Betonsarg nicht mehr jederzeit online die Flugspuren dicht hält. einzelner Maschinen verfolgen Angesichts dieser beunruhiund auswerten sowie deren genden Meldungen setzt die InFlughöhe ablesen, heißt es. Da- itiative „Langen gegen Atomfür muss zunächst ein Zeitraum kraft“ ihre Aktivitäten für den ausgewählt und dann mit der schnellstmöglichen Atomausrechten Maustaste eine Linie stieg am kommenden Montag über die gewünschte Flugspur (4. Juni) mit der 24. Mahnwagezogen werden. „Das System che fort, die unter dem Motto schlüsselt auf, wie viele Flug- „Atomkraft – Nein, danke!“ zeuge im ausgewählten Zeit- steht. raum die Spur in welcher Höhe Diese findet ab 18 Uhr am Lugenutzt haben“, will die DFS therplatz statt, und dabei wird auf diese Weise „den zuneh- Medizinerin Dr. Dörte Siedenmenden Anfragen nach detail- topf aus Dietzenbach als Gastlierten Analysen der dargestell- rednerin fungieren. Sie ist die des Vereins ten Flugverläufe und dem Vorsitzende KostjukovitWunsch nach einer Zählfunkti- „Freundeskreis on für bestimmte Orte“ nach- schi“, der sich seit 25 Jahren kommen. „STANLY_Track“ ist um in diesem weißrussischen im Internet (www.dfs.de) unter Ort lebende Opfer der Atomkader Rubrik „Fliegen und Um- tastrophe von Tschernobyl welt/Flugverläufe“ verfügbar. kümmert.


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Dreieich-Zeitung, 31. Mai 2012

FIT UND GESUND BIS INS HOHE ALTER Selbstständiges Wohnen im Alter Seniorenresidenz Erbach punktet Jahre, mit überdurchschnittlicher Rente und/oder Vermögensposition. Allerdings würden sich auch immer mehr Ehepaare und alleinstehende Männer für das „Betreute Wohnen“ interessieren. Weitere Infos rund um die Seniorenresidenz Erbach sind unter Telefon (06062) 267755, per E-Mail (info@seniorenresidenzGanz wichtig für ein möglichst erbach.de) sowie im Internet selbstständiges Leben im Alter (www.seniorenresidenz-ersind ferner eine eigene, abge- bach.de) erhältlich. schlossene und barrierefreie Wohnung sowie – als Ergänzung zum sogenannten Grundservice – eine Reihe von Wahlmit Hör!Erlebnis leistungen, die ein Mieter freiwillig gegen entsprechendes Entgelt abrufen kann. Auf die- präsentiert Widex Super – die neue Lösung für stärkere Hörverluste se Weise kann eine Unterbringen. Außerdem kann Widex bedürfnis gibt es geeignete gung in einem Altenheim oder Spannende TV-Erlebnisse mit Super drahtlos mit dem Fern- Hörsysteme, die sich in TechAltenpflegeheim vermieden perfektem Sprachverstehen sehgerät und weiteren Geräten nologie und Leistung, aber oder zumindest so weit wie verspricht Hörgerät Widex verbunden werden. Ungestörte auch im Preis unterscheiden. möglich hinausgeschoben wer- Super. – „Dieses Superpowerden, so Mertens. Hörsystem des dänischen HerFußballerlebnisse sind dann Überlegen Sie, in welchen HörDas ist nicht zuletzt deshalb so stellers Widex empfiehlt sich ganz bestimmt garantiert.“ situationen Sie sich bewegen – wichtig, weil es im Zuge des de- für Menschen mit mittelgradiwir empfehlen Ihnen das pasmographischen Wandels im- ger Hörminderung bis ResthöWer sich für Widex Super inte- sende Hörsystem. mer mehr Single-Haushalte rigkeit“, so Hörgeräte- leistungsstarken Hörervarian- ressiert, sollte die Chance nutgibt – ohne Rückhalt in einer akustikermeister Andreas ten genutzt werden. Es sichert zen: Bei Hör!Erlebnis können Widex Super bietet Ihnen alle (Groß-)Familie. Die Folge: Wer- Diehl. hohe Verstärkung und maxi- Sie dieses System jetzt kosten- Vorteile und Besonderheiten den ältere Menschen hilfebe- „Je nach Bedarf kann Widex male Ausgangsleistung ohne los und unverbindlich im All- von Hörlösungen der verschiedürftig, sind sie auf sich allein Super mit zwei verschiedenen, unangenehme Rückkopplun- tag testen. Für jedes Hör- denen Preiskategorien. gestellt oder auf Unterstützung in einer betreuten Wohnform angewiesen. Hanaustraße 2-12 Die zurzeit dominante Nachfragegruppe nach derartigen Se63303 Dreieichenhain niorenwohnungen charakterisierte Mertens wie folgt: AlleinTel. 0 61 03 / stehend, weiblich, älter als 75

Erbach (DZ/PR) – Auch im Alter fühlt sich der Mensch in den eigenen vier Wänden am wohlsten. Weil dies so ist und zudem die Zahl an betagten, aber finanziell gut ausgestatteten Singles beständig zunimmt, kommt dem „Betreuten Wohnen“ eine immer größere Bedeutung zu. Denn selbiges bietet die ideale Kombination, um auch im Alter frei und selbstständig, aber doch in Sicherheit geborgen leben zu können. Darauf hat jüngst Dr. Lothar Mertens, der Bauherr und Besitzer der Seniorenresidenz Erbach, in einem Vortrag bei der Eigentümer-Schutzgemeinschaft „Haus & Grund“ hingewiesen.

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einen Angaben zufolge ist „Betreutes Wohnen“ eine Wohnform für ältere Menschen, die keinen ausgeprägten Hilfe-, Betreuungs- und/oder Pflegebedarf haben, sondern nur ein gewisses Maß an Unterstützung im Alltag benötigen. Gewährleistet wird dies laut Mertens beispielsweise in der Seniorenresidenz Erbach „durch ein ambulantes Pflegekonzept, die Hilfe im Bedarfsfall, die Sicherheit, auch im Krankheitsfall organisierte Hilfe zu erhalten, sowie durch eine überschaubare Hausgemeinschaft, die soziale Kontakte und ein fürsorgliches Miteinander fördert“.

Sonnenbrand auf Rezept (DZ/au) - Von Woche zu Woche scheint die Sonne länger und intensiver auf die sonnenentwöhnte Haut. Wer Medikamente einnehmen muss, sollte sich erkundigen, ob sie zu denen gehören, die die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen. Mittel gegen Rheuma, Herzkrankheiten, Diabetes, und Psychopharmaka gehören ebenso dazu wie bestimmte Antibiotika, berichtet die „Apotheken Umschau“. Jetzt wo die Haut winterblass ist, macht sich der Effekt besonders stark bemerkbar. Bei manchen Präparaten hilft ein wirksamer Lichtschutz, bei anderen muss man sich von der Sonne fernhalten.

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DZ für Sie vor Ort Dietzenbach | Heusenstamm Auch 2012 „bierfestfrei“

Termine

Klima-Offensive in Heusenstamm

Nach Bürger-Votum wieder Enttäuschung

Mai/Juni

Stadt setzt auf Bürgerbeteiligung

Dietzenbach (DZ/kö) – Kein glückliches Händchen hat die Dietzenbacher Stadtverwaltung, wenn es darum geht, Bürgerbeteiligung via Internet zu organisieren und dem entsprechenden Votum auch Taten folgen zu lassen. Zur Erinnerung: Auf der Seite www.dietzenbach.de konnte über die Frage „Trimmpfad am Hexenberg erhalten: Ja oder Nein?“ abgestimmt werden. Eine überwältigende Mehrheit für die Bewahrung des Parcours’ kam zustande, doch kurze Zeit später entschied der Magistrat unter Verweis auf die kommunale Finanznot: die Übungsstationen werden abgebaut. Mittlerweile existiert die Rundstrecke nicht mehr. Beim Bierfest, das im vergangenen Jahr nach Unstimmigkeiten zwischen dem langjährigen Organisator Rudolf Hackner und der Stadtverwaltung kurzerhand abgesagt wurde, wiederholt sich nun das Strickmuster: Erst um „Volkes Stimme“ bitten und Erwartungen

schüren – dann kleinlaut zum Rückzug blasen. Bedeutet: Zwei Drittel derjenigen, die sich an der Bierfest-Umfrage beteiligt hatten, votierten für eine Renaissance der Veranstaltung und gingen davon aus, 2012 werde der Gerstensaft wieder fließen. Doch die Hoffnung hat sich verflüchtigt – wie der Schaum im Glas. Stadtmarketing-Leiter Christoph Zens-Petzinger bilanziert nach seinen Gesprächen mit interessierten Gastwirten: „Bedingt durch die fortgeschrittene Zeit und die Veranstaltungsdichte in diesem Sommer, besonders mit Blick auf die Fußball-Europameisterschaft, ist kein ausreichend gutes Equipment zu organisieren. Aus diesem Grund wird es 2012 kein Bierfest geben.“ Zens-Petzinger versichert aber gleichwohl: „Spätestens im Herbst dieses Jahres werden sich die Stadtmarketing-Agentur und die Gastronomen für die Planung im Hinblick auf 2013 zusammensetzen.“

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• Donnerstag, ab 19 Uhr in der TSV-Gaststätte, Jahnstraße 3, Heusenstamm: Stammtisch des Freundeskreises „Partnerstädte“

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• Freitag, ab 18 Uhr in der Lernwerkstatt Dietzenbach, MaxPlanck-Straße 10: Kochen mit Ricardo Cardénas (mit Huhn), Anmeldung: Telefon (06074) 26738

„Burning Rock“ im Freibad

Dietzenbach (DZ/kö) – Rockmusik in unterschiedlichen Spiel- und Härtegraden erklingt auch in diesem Jahr im Dietzenbacher Waldschwimmbad an der Offenthaler Straße. Die 2012er Auflage unter der Überschrift „Burning-Rock-Festival“ wird am Mittwoch, 6. Juni, mit einer Rock-Jam für Nachwuchsbands eingeläutet. Die Gruppen „MarieWonder“, „Do me a favour“, „Brainbogs“ und „The Punch’n’Judy-Show“ werden die Verstärker aufdrehen. Der Eintritt ist frei. Fronleichnam (7.) ist als Verschnaufspause vorgesehen, ehe das Festival mit zwei Tagen der Kategorie „alte Hasen, alte Hits“ fortgesetzt wird. Am Freitag (8.) spielen „Jabbah“ und die „Playground Heroes“. Am Samstag (9.) gehört die Bühne der Formation „X-it“. Zudem soll das EM-Fußballspiel zwischen Deutschland und Portugal ins Abendprogramm integriert werden. An allen Tagen gilt: Einlass ab 19 Uhr. Am Freitag und Samstag werden jeweils sechs Euro Offenbach (DZ/PR) – Freundli- ist unter den Rufnummern pro Besucher verlangt. Eine cher Service, faire Preise und (069) 80909688 oder (0176) Kombikarte für beide Tage kostet zehn Euro. eine kompetente Beratung sind 10333888 möglich. die Stärken des Fachgeschäftes „Der GOLDMANN“, das sich seit vielen Jahren auf den Ankauf von Edelmetall spezialisiert hat. Ob Ringe, Ketten oder Zahnkronen: Gold zu versilbern, liegt voll im Trend – seit Wochen erreichen die Preise immer neue Rekordhöhen. „Ich glaube, die Marke von 30.000 Euro pro Kilo Feingold war für viele die magische Grenze“, konstatiert der Fachmann, Frankfurter Straße 24, in Offenbach. Sein Rat: Ein Blick in das „Schmuckkästchen“ kann sich lohnen... Eine telefonische Kontaktaufnahme mit „Der GOLDMANN“

Faire Preise beim „GOLDMANN“

Heusenstamm (DZ/kö) – Beim Projekt „Klimaschutz in Heusenstamm“ ist der Vorlauf abgeschlossen. Jetzt beginnt die Bürgerbeteiligung. Wer sich einen Überblick verschaffen und Ideen einbringen möchte, sollte am Dienstag, 5. Juni, einen Abstecher in den Sitzungssaal des Rathauses, Im Herrngarten 1, einplanen. Ab 19 Uhr wird über die Themen einer Vortrags- und Workshopserie informiert. Eine Serie, die im Sommer unterschiedliche Facetten rund um das Stichwort „Klimaschutz vor Ort“ beleuchten wird. Energie-Einsparung im häuslichen Umfeld, innovative Ansätze in Firmen und Geschäften, moderne Abfall- und Abwasser-

wirtschaft, Mobilität in der Stadt, Grünflächen… Diese und weitere Themen, die allesamt für die Betrachtung des Kohlendioxid-Ausstoßes und die angestrebte Formulierung eines Klimaschutzkonzeptes (bis Anfang 2013) von Bedeutung sind, sollen während des Info-Abends zur Sprache kommen. „Wir würden uns sehr freuen, wenn zahlreiche Bürger bereit wären, aktiv mitzuarbeiten. Denn nur mit der Unterstützung und der Kreativität aller relevanten Heusenstammer Bevölkerungsgruppen können wir ein ‚rundes Konzept’ entwickeln, das auf breiter Front akzeptiert wird und nachhaltigen Erfolg für

Zwei Gleise... Fortsetzung von Seite 1 satz mit seinen auf Musik, Bewegung und handwerkliche Fähigkeiten ausgerichteten Säulen soll die bessere Alternative nicht nur aufscheinen lassen, sondern sie für die Kinder tagtäglich erfahrbar machen. So viel zum idealistischen Ansatz. Dass Theorie und Praxis nicht immer deckungsgleich sind, steht auf einem anderen Blatt. Annette Milz, eine erfahrene Lehrerin des RSS-Kollegiums, will gar nicht drumherum reden. Sie sagt: „Natürlich gibt es bei uns im Schulalltag auch Schwierigkeiten. Wir erleben Kinder unserer Zeit.“ Spannungen im häuslichen Umfeld, Trend zur Technisierung und zu virtuellen Welten... Derlei Phänomene seien präsent und würden auch nicht klein- oder weggeredet. Die Frage, so Milz’ Credo, sei letztendlich, wie eine Schule auf die Herausforderungen reagiere und welche Angebote sie abseits der ausgetrampelten Pfade in den „wichtigen Zwischenräumen“ bieten könne.

Spricht’s und führt in den RSSSchulgarten, um die grüne Note des Hauses mit Pflanzbeeten, Obstbäumen und Tierhaltung vor Augen zu führen. Die Sonne scheint, die Farben sind satt und eine Handvoll Mädchen hat Spaß beim Betreuen der Esel Mirza, Benny und Mandy, die seit zwei Jahren zur Schulgemeinde gehören. Kein Zweifel: Diese Facette der Bildungslandschaft ist ausgesprochen schön. Man wünschte sich mehr davon. Jens Köhler

uns und unsere Umwelt beschert“, betont Bürgermeister Peter Jakoby im Namen des Magistrats. Wer mehr über die Offensive unter ökologischen Vorzeichen erfahren möchte, wird auf der Internetseite der Stadt fündig: www.heusenstamm.de.

Behinderungen am Kreisel Dietzenbach (DZ/kö) – Anfang Juni ist am Rande der Dietzenbacher Altstadt mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Wer dort nicht unbedingt motorisiert unterwegs sein muss, sollte den Bereich drei Tage lang meiden, denn: Von Montag (4.) bis Mittwoch (6.) wird die Babenhäuser Straße im Abschnitt zwischen dem Kreisel und der Einmündung in die Darmstädter Straße halbseitig gesperrt. Das kurze Teilstück Richtung Kreisel wird nicht passierbar sein (Umleitung über die Darmstädter Straße zur Lindenstraße), während der Verkehr vom Kreisel Richtung „Alter Ort“ (Tegut, City-Center) wie gewohnt fließen soll. „Grund für die halbseitige Sperrung sind Arbeiten für einen Gasanschluss in Höhe der Hausnummer 52“, heißt es in einem Ankündigungsschreiben der Stadtverwaltung.


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Dreieich-Zeitung, 31. Mai 2012

Regionales Tummelplatz der Hochkaräter D-Jugendturnier des FC Dietzenbach Dietzenbach (DZ/ks) – Mit einem erneut hochkarätigen Teilnehmerfeld erlebt das traditionsreiche D-Jugend-Turnier des FC Dietzenbach am Wochenende (2./3.)) seine 31. Auflage. 16 Mannschaften, darunter die Nachwuchskicker des deutschen Meisters Borussia Dortmund, geben sich im Waldstadion ein Stelldichein. Die U-13-Junioren des BVB bestreiten am Samstag ab 13 Uhr auch das Eröffnungsspiel gegen Gastgeber FCD.

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ANNÄHERUNGEN ans kühle Nass, mehr oder weniger mutig und flott, waren am sonnigen Pfingstwochenende im Kreis Offenbach vielerorts zu beobachten. Am Rodgauer Badesee (Foto) erforderte der Freizeitspaß in Anbetracht des noch ziemlich kühlen Wassers ein wenig Überwindung. In den Freibädern zwischen Dreieich und Seligenstadt, die in der Regel mit (solar-)beheizten „Fluten“ aufwarten können, ging der Einstieg mit weniger Gänsehaut einher. Mittlerweile ist die Badesaison 2012 in allen Becken- und Kiesgruben-Landschaften der Rhein-Main-Region auf Touren gekommen. (DZ-Foto: Jordan)

Belebung für Waldacker

Was bedeutet „nachhaltig“?

Beratung und Stammtisch

Rödermark (DZ/kö) – Einen Fahrdienst auf ehrenamtlicher Basis, vorgesehen für Einkaufstouren und Kinobesuche in den Nachbarstadtteilen, hat die „Quartiersgruppe Waldacker“ bereits organisiert – doch damit nicht genug. Weitere Ideen, die in einer „Zukunftswerkstatt“ formuliert wurden, sollen umgesetzt werden. Gelegenheit, über den Ist-Zustand und die Pläne zu sprechen, bietet die nächste Zusammenkunft am Dienstag, 5. Juni, ab 19 Uhr im Bürgertreff an der Goethestraße. Ein Thema des Abends: die aktuelle Baustellen-Situation im Stadtteil. Marisa Haring, Telefon (06074) 6920660, erteilt nähere Auskünfte.

Rodgau (DZ/kö) – Was kann in der größten Stadt des Kreises Offenbach getan werden, wenn es gilt, dem Leitbegriff „nachhaltig“ gerecht zu werden? Über diese Fragen wollen Jugendliche der Heinrich-BöllSchule (HBS) am Montag, 4. Juni, ab 11.30 Uhr eine Stunde lang mit interessierten Bürgern sowie Vertretern der Stadtverwaltung und des Kreises diskutieren. Im Schulgebäude, Wiesbadener Straße 63, wird eine Stichwortkette zur Sprache kommen: Energieversorgung, Konsumverhalten, Naturschutz, Finanz- und Wirtschaftssystem... Als Organisator und Moderator fungiert Andreas Winterhalder.

Obertshausen (DZ/ba) – Schwierigkeiten mit der Sozialgesetzgebung sind immer wieder die Hauptthemen in den Sprechstunden des VdK-Ortsverbandes. In letzter Zeit habe der Schwerpunkt im Bereich Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung gelegen, wird berichtet. Sprechstunden finden wieder jeweils von 17 bis 18 Uhr am Montag (6.) in der Sozialstation des Bürgerhauses und am Mittwoch (13.) im Seniorentreff des Rathauses in der Beethovenstraße statt. Außerdem wird auf den nächsten Stammtisch am Montag (11.) um 16 Uhr in der Gaststätte Gambrinus in der Waldstraße hingewiesen.

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er Turniersieger nimmt als Wanderpokal für ein Jahr den Knecht-Cup mit nach Hause. Als Titelverteidiger ist der FSV Frankfurt am Start. Alle Gruppenspiele werden am Samstag ausgetragen, am Sonntag geht es ab 9.30 Uhr mit der K.O.-Runde und den Platzierungsspielen weiter. Das Finale steigt ab 15.05 Uhr. Geboren wurde das Dietzenbacher Turnier vor 32. Jahren in Nordeutschland. Die D-Jugend des FC Dietzenbach mit ihrem damaligen Trainer Norbert Altmannsberger war zu einem Turnier nach Eversten bei Oldenburg eingeladen worden. Der FCD machte sich mit 50 Mitgliedern auf die Reise. Sie alle waren begeistert von der Veranstaltung, und noch in Eversten bei einem „Bunten Abend“ verkündete der damalige FCD-Vorsitzende Georg Hardt, man wolle ein eigenes DJugend-Turnier auf die Beine stellen. Als ersten Teilnehmer lud Hardt den TUS Eversten ein. Dank Ludwig Wingerter, der hervorragende Kontakte zum Sportartikelhersteller Puma hatte, waren gleich bei der Turnierpremiere im Jahr 1980 die Nachwuchsmannschaften von drei Bundesligisten dabei: Bayer Leverkusen, Borussia Mönchengladbach und Eintracht Frankfurt. Der erste Turniersieg ging an die Eintracht mit einem 2:1 im Finale gegen den gastgebenden FCD. Das Turnier hat einen hohen Stellenwert in Deutschland und im nahen Ausland erlangt. Im Laufe der vergangenen 30 Jahre waren fast alle Bundesligisten mit ihrem Nachwuchs zu Gast in Dietzenbach. Internationalen Charakter bekam das Turnier durch die Teilnahme ausländischer Mannschaften. Prominenteste ausländische Gäste waren der FC Liverpool und der SK Sturm Graz. Im vergangenen Jahr konnte der FCD den Nachwuchs des schwedischen Klubs JF Brommapojkar-

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Mühlheim (DZ/ba) – Das GeschichtsEck in der Jahnstraße zeigt am Freitag. 1. Juni, in der Zeit von 15 bis 18 Uhr Bilder des Fotowettbewerbes „Mühlheim aus einem anderen Blickwinkel gesehen.“

na begrüßen. Dieses Jahr reichten die Sponsorengelder nicht aus, auch Gäste aus dem Ausland einzuladen. DIE VIER GRUPPEN: Gruppe A: Borussia Dortmund, Eintracht Frankfurt, Rot-Weiß Frankfurt, FC Dietzenbach Gruppe B: 1. FC Nürnberg, FSV Frankfurt, FV Biebrich, SG Rosenhöhe Gruppe C: SC Freiburg, Kickers Offenbach, JFC Frankfurt, Spvgg. 03 Neu-Isenburg Gruppe D: 1. FC Kaiserslautern, SV Wehen Wiesbaden, Bayern Alzenau, Viktoria Aschaffenburg.

Ungarn zu Gast: Festakt Rödermark (DZ/kö) – Das 20jährige Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Rödermark und Bodajk wird gefeiert, wenn vom 1. bis 4. Juni eine rund 100-köpfige Delegation aus Ungarn zwischen Bulau und Breidert zu Gast ist. Verstreut über das gesamte Stadtgebiet werden die Besucher logieren. „Alle – und das ist eine wirklich herausragende Leistung der ‚Freunde Bodajks’, angeführt von Evi Sulzmann – können privat untergebracht werden“, blickt Bürgermeister Roland Kern dem Wochenende in freudiger Erwartung entgegen. Zum Höhepunkt des Besuchsprogramms, das diverse Ausflüge und Besichtigungen vorsieht, soll ein öffentlicher Festakt in der Halle Urberach avancieren. Am Samstag (2.) wird ab 19 Uhr an die Wurzeln der Verschwisterung erinnert (besiegelt in der „Wendezeit“ nach dem Ende des Kalten Krieges) und auf eine gute Zukunft des deutsch-ungarischen Austausches angestoßen.

Begegnung mit dem Bühnenpersonal: Eine Offenbacher LOSGruppe war bei den Burgfestspielen in Bad Vilbel zu Gast. (DZ-Foto: p)

Riesenbeifall für Kinderoper Offenbacher LOS-Gruppe in Bad Vibel Offenbach (DZ/PR) – War das ein „Hallo“ und „Juhu“: 24 Kinder des Offenbacher Instituts für Orthographie und Schreibtechnik (LOS) fuhren – begleitet von vier Pädagogen und einem Eltern-Tandem – nach Bad Vilbel und besuchten dort im Rahmen der diesjährigen Burgfestspiele die Aufführung „Hänsel und Gretel“. Wurde im Bus eifrig gesungen und gespielt, so herrschte gespannte Erwartung, als die ersten Takte der populären Oper für jung(geblieben)e Menschen, komponiert von Engelbert Humperdinck, erklangen. Das Stück, das in Bad Vilbel noch bis zum Spätsommer unter der Regie von Benedikt Borrmann präsentiert wird, verfehlte seine Wirkung nicht. Beeindruckt von der Wald- und Hexenhaus-Kulisse sowie den schauspielerischen Leistungen,

die rund um das Stichwort „Kinder besiegen ihre Ängste“ geboten wurden, sparte die LOS-Gruppe nicht mit Applaus, heftiges Fußgestampfe inklusive. Das Fazit aller Beteiligten: Ein Super-Ausflug und eine tolle Abwechslung, die sich ins pädagogische Konzept der Einrichtung einfügte. Zur LOS-Geschichte: 1982 wurde in Saarbrücken das erste derartige Lehrinstitut für Kinder mit Lese- und Rechtschreibproblemen gegründet. Heute fördert der LOS-Verbund jährlich rund 20.000 Jungen und Mädchen an rund 200 Standorten in Deutschland, Luxemburg und Österreich. Wissenschaftliche Studien belegen die Therapie-Erfolge. Im Offenbacher LOS-Institut, Kaiserstraße 61, Telefon (069) 80060750, fungiert Dr. Ulrich Kersting als Leiter.


Dreieich-Zeitung, 31. Mai 2012

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Fußball-Europameisterschaft 2012 DFB-Elf in Favoritenrolle DZ-Umfrage unter regionalen Fußballexperten Mörfelden-Walldorf (DZ/ks) – Das EM-Fieber steigt und steigt. Mit der Partie zwischen Mit-Gastgeber Polen und Griechenland wird am Freitag, 9. Juni (18 Uhr/live ARD), die Fußball-Europameisterschaft eröffnet. Die deutsche Mannschaft startet einen Tag später in Lemberg/Ukraine gegen Portugal in das Turnier (20.45 Uhr/live ARD). Weitere Gegner der DFB-Auswahl in der schweren Vorrundengruppe B sind die Niederlande (13. Juni) und Dänemark (17. Juni). Die Erwartungen an die deutsche Mannschaft, die letztmals 1996 in England bei einer Europameisterschaft triumphierte, sind riesengroß, wie eine Umfrage unter Fußballexperten aus der Region unterstreicht.

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Marco Betz, Mittelfeldspieler beim Hessenligisten Viktoria Urberach: „Ins Halbfinale wird die deutsche Mannschaft auf jeden Fall kommen. Dann dürfte auch das Glück eine große Rolle spielen. Meine weiteren Favoriten sind Spanien und Frankreich.“ Jörn Kohl, Innenverteidiger beim Hessenligisten TGM/SV Jügesheim: „Ich denke, wir haben die schwerste Gruppe erwischt. Aber die deutsche Mannschaft ist stark genug, den Titel zu gewinnen. Ihre Stärke als Turniermannschaft hat sie ja oft genug unter Beweis gestellt. Als schärfsten Konkurrenten erwarte ich Spanien.“ Roland Gerhardt, Trainer von Verbandsliga-Vizemeister Kickers Obertshausen: „Ich denke, dass die EM zwischen Deutschland und Spanien entschieden wird. Aber auch mit Italien ist zu rechnen. Wenn die Italiener ihren Lauf kriegen, sind sie immer gefährlich.“ Werner Marquardt, Spielausschussvorsitzender beim Gruppenligisten FC Dietzenbach: „Als typische Turniermannschaft wird sich das deutsche Team auch in diese Europameisterschaft hineinsteigern. Dass es zum Titel reicht, glaube ich aber eher nicht. Spanien, Holland, England und Italien gehören für mich neben unserer Zivojin Juskic (TS Ober-Roden) Mannschaft zum Favoritentippt auf die deutsche Mann- kreis. Auch mit irgendeinem schaft. (DZ-Foto: Archiv) Außenseiter muss man rechobias Stieler, Bundesliga-Schiedsrichter aus Obertshausen: „Deutschland ist mein Topfavorit. Bundestrainer Jochim Löw ist mit seinem Konzept reif für den Titel. Außenseiterchancen räume ich Schweden ein.“ Lothar Langen, Vorsitzender der SKG Sprendlingen (Verbandsliga-Absteiger): „Wir haben schon immer eine gute Turniermannschaft gestellt, und ich denke, dass wir bis ins Finale kommen werden. Als Endspielgegner erwarte ich Spanien. Der Titelverteidiger ist für mich der Topfavorit. Die spanische Mannschaft besteht zum größten Teil aus Spielern von FC Barcelona und Real Madrid und ist über Jahre gewachsen. Aber: Nichts ist unmöglich, und vielleicht besiegen wir ja auch die Spanier. Außerdem hoffe ich, dass die Spiele in der Ukraine ohne politische Probleme über die Bühne gehen können.“

nen.“ Zivojin Juskic, Trainer von Gruppenliga-Meister TS OberRoden: „Mein Topfavorit ist Deutschland. Der Bundestrainer hat eine junge, hungrige Mannschaft, die unbedingt ihren ersten Titel holen will. Das ist ein großes Plus gegenüber den Spaniern, die schon alles gewonnen haben. Hinter Deutschland und Spanien schätze ich Frankreich und Holland am stärksten ein.“ Volker Becker, Trainer des ALigisten SG Egelsbach: „Deutschland zähle ich zu den Favoriten – umso mehr, da die Spanier durch die Ausfälle wichtiger Spieler geschwächt sind. Allerdings müssen wir erst einmal die Vorrundengruppe mit den schweren Spielen gegen Portugal und Holland überstehen. Mein Topfavorit auf den EM-Titel ist Polen mit den deutschen Meistern Blaszczykowski, Lewandowski und Pisczek von Borussia Dortmund.“ Jürgen Rödler, scheidender Trainer des Gruppenliga-Meisters TGS Jügesheim: „Vor zwei Wochen hätte ich noch gesagt: Deutschland wird Europameister. Nach der Champions-League-Pleite des FC Bayern aber wäre das Erreichen des Halbfinales schon gut. Ich bezweifle, dass die Nationalspieler der Bayern die Niederlage gegen Chelsea schnell aus Köpfen bekommen. Meine Favoriten sind jetzt Spanien und Holland.“

Entwicklung des Goldpreises bis 2012

Preisfrage: Wie weit kommt die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bei der EM? Mörfelden-Walldorf (DZ/ks) Triumph oder Tränen? In ganz Deutschland diskutieren die Fußballfans über die Chancen der DFB-Elf bei der Europameisterschaft. Holt sie den ersehnten Titel oder scheitert sie schlimmstenfalls bereits in der Vorrunde? Tippen Sie mit und gewinnen Sie einen von drei attraktiven Preisen. Der Hauptgewinner darf sich im „MediaMarkt“ Egelsbach einen Fernseher abholen. Fünf Lösungen stehen zur Auswahl: VORRUNDE, VIERTELFINALE, HALBFINALE, FINALE oder EUROPAMEISTER. Schreiben Sie ihren Tipp unter dem Stichwort „EM-Preisfrage“ auf eine Postkarte und schicken Sie diese bis Freitag, 8. Juni, an die Dreieich-Zeitung, Dreieichstraße 4, 64546 MörfeldenWalldorf. Es gilt das Datum des Poststempels. Sie können, ebenfalls bis 8. Juni, auch per EMail teilnehmen. Unsere E-

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den schriftlich benachrichtigt. Mitarbeiter der Günther Medien GmbH dürfen nicht teilnehmen.

Lesetipps rund um den Fußball Mainz (DZ/hs) – Lesen ist nur was für Mädchen und Fußball nur was für Jungs. Dass diese Aussage schon lange nicht mehr stimmt, zeigen die Fußball-Leseempfehlungen der „Stiftung Lesen“ zur FußballEM. So erzählt etwa „Zuckerpass und Blutgrätsche“ ungewöhnliche und wahre Geschichten auch abseits des Spielfeldes, während Frank Goosens „Weil Samstag ist: Fußballgeschichten“ bereits KultStatus genießt. Weitere Leseempfehlungen zum kostenlosen Herunterladen gibt’s im Internet (www.stiftunglesen.de).

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Gruppe B

Griechenland Griechenland TTschechien schechien

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08. 08. Juni Juni 2012 2012 - Breslau Breslau - 20.45 20.45 Uhr Uhr (ARD) (ARD)

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TTschechien schechien

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16. 16. Juni Juni 2012 2012 - Warschau Warschau - 20.45 20.45 Uhr Uhr (ZDF) (ZDF)

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Viertelfinale Viertelfinale –

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D Deutschland eutschland

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09. 09. Juni Juni 2012 2012 - Lemberg Lemberg - 20.45 20.45 Uhr Uhr (ARD) (ARD)

D Dänemark änemark

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13. 13. Juni Juni 2012 2012 - Lemberg Lemberg - 18.00 18.00 Uhr Uhr (ZDF) (ZDF)

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13. 13. Juni Juni 2012 2012 - Charkiw Charkiw - 20.45 20.45 Uhr Uhr (ZDF) (ZDF)

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09. 09. Juni Juni 2012 2012 - Charkiw Charkiw - 18.00 18.00 Uhr Uhr (ARD) (ARD)

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21. 21. Juni Juni 22012 012 - Warschau Warschau - 20.45 20.45 | Sieger Sieger Gruppe Gruppe A - Zweiter Zweiter Gruppe Gr up p e B Robert-Bosch-Straße Robert-Bosch-Straße 1100 663303 3303 Dreieich-Sprendlingen Dreieich-Sprendlingen  006103 6103 – 3388 8844 9900 Ö ffnungszeiten: Öffnungszeiten: Mo. Uhr M o. – FFr. r. 99.30 .30 – 119.00 9.00 U hr Sa. Uhr S a. 99.00 .00 – 118.00 8.00 U hr

Ergebnis Ergebnis

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228. 8. Juni Juni 2012 2012 - Warschau Warschau - 20.45 20.45

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Dreieich-Zeitung, 31. Mai 2012

Fußball-Europameisterschaft 2012 Mini-Europameisterschaft: Knirpse im Profi-Dress In Urberach rollt wieder der Ball Rödermark (DZ/kö) – Muss man mit Blick auf die Fußballprofis zwei Länder bereisen und drei Wochen lang die Spiele verfolgen, um zu wissen, wer sich den Europameister-Titel des Jahres 2012 sichert, so ist das Format bei den Nachwuchskickern sehr viel kompakter. Am Sonntag, 3. Juni, wird zwischen 10 und 17.30 Uhr auf dem Sportplatz des FC Viktoria Urberach am Ortsausgang Richtung Eppertshausen eine Mini-EM im Schnelldurchgang absolviert.

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as Konzept ist nicht neu, sondern bewährt. Und eben deshalb, weil das farbenfrohe Spektakel von den Knirpsen stets mit viel Ehrgeiz zelebriert wird und bei den Besuchern gut ankommt, haben sich die Gastgeber entschieden, frei nach dem Motto: „Wir organisieren wieder solch ein Turnier mit Parallel-Begegnungen auf drei Spielfeldern und stimmen damit auf den Leistungsvergleich der echten Nationalmannschafen ein.“ Am besagten Sonntag treten 16 E-Jugend-Teams aus der RheinMain-Region zum KräftemesMit zwei E-Jugend-Mannschaften wird Gastgeber FC Viktoria bei der Mini-EM in Urberach an den sen an. Jede Auswahl repräsenStart gehen. Ein Team repräsentiert Frankreich, während das andere (Foto) in der Rolle von Titel- tiert ein Teilnehmerland der verteidiger Spanien aufläuft. (DZ-Foto: p) diesjährigen EM, originalge-

ORATHO GmbH, Berliner Straße 312 63067 Offenbach, Tel. 069 - 80 10 83 – 83 www.oratho.de, info@oratho.de Öffnungzeiten: Mo.-Fr. 8:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 - 17:00 Uhr, Freitag nachmittag geschlossen Ihr Ansprechpartner: Ralf Buttinghausen

treu, wenn von Trikots und Anhängern (Freunden, Eltern) mit Fahnen und typischer Fankluft die Rede ist. Gespielt wird entsprechend der Gruppenauslosung, die für die EM in Polen und der Ukraine den Rahmen vorgibt. Die beiden E-Jugendmannschaften der Viktoria sind als Repräsentanten Spaniens und Frankreichs mit von der Partie. Die Besucher erwartet „Fußball nonstop“, Bewirtung mit Speis’ und Trank, eine Tombola mit – laut Ankündigung – „weit über 1.000 Preisen“ und ein ExtraWettbewerb unter der Überschrift „Elfmeterkönig von Europa“. Pro Team treten jeweils ein

Kind und ein Trainer an, um festzustellen, wer in Sachen „Nervenstärke und Treffsicherheit“ die Nase vorn hat. Für das leibliche Wohl der Besucher werden ehrenamtlich engagierte Helfer der Viktoria-Jugendabteilung und Eltern sorgen. Die Gruppeneinteilung sowie weitere Details finden sich im Internet (www.fcurberach.de).


Dreieich-Zeitung, 31. Mai 2012

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Regionales Kaffee vor dem Bahnhof

Irischer Abend im Kirchgarten

Kulinarische Krimi-Lesung

Obertshausen (DZ/ba) – „Wie schön wäre es, wenn man im Bahnhof Obertshausen - im Zentrum der Stadt - jeden Tag zu Kaffee und Kuchen einkehren könnte“, meinen SPD und Grüne, die am Samstag, 2. Juni, von 10 bis 13 Uhr vor das Bahnhofsgebäude (Meininger Platz) alle Bürger, die sich über die zukünftige Nutzung des Gebäudes informieren möchten, zu einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen einladen. Entgegengenommen werden auch Anregungen für die Sanierung des Bahnhofsgebäudes, die Gestaltung der Freifläche und für die angrenzenden Straßen. SPD und Grünen habe „kein Verständnis für den beklagenswerten und sanierungsbedürftigen Zustand des Bahnhofsgebäudes.“ Das Gebäude sei bereits 2006 von der Stadt erworben worden, um es einer anderen Verwendung zuzuführen. Es sei auch für viele Bürger nicht nachvollziehbar, dass nach über sechs Jahren das Gebäude noch nicht für eine andere Nutzung verändert worden sei. Rechtzeitig vor der Kommunalwahl 2011 hätten Bürgermeister Roth und Stadtrat Gerhards (beide CDU) angekündigt: „Es ist realistisch, dass im Frühjahr 2012 im Bahnhofsgebäude die Eröffnung eines Bistro-Cafés erfolgen kann.“ Bis heute – und wahrscheinlich auch nicht mehr im Jahre 2012 – stehe das Bahnhofsgebäude jedoch für Besucher nicht zur Verfügung, um dort einen Kaffee, ein Stück Kuchen oder ein Eis genießen zu können. Da eine gastronomische Nutzung im Bahnhof nicht nur die Lebensqualität verbessere, sondern auch einer Belebung des Bahnhofsareals diene, fordern SPD und Grüne in einer gemeinsamen Erklärung noch im Jahre 2012 eine zügige Umsetzung der Pläne für die Eröffnung eines Gastronomiebetriebes im Bahnhofsgebäude.

Mühlheim (DZ/ba) – Zu einem „Irischen Abend“ mit Live-Musik, Guinness-Bier und irischem Whiskey lädt die evangelische Friedensgemeinde am Freitag, 1. Juni, ab 19 Uhr in den Kirchgarten der Friedenskirche in der Büttnerstraße 24 ein. Einen Hauch von Irland in den Garten bringen wird das in der Mühlenstadt bereits bestens bekannte Irish-Folk-Duo „Irish Dew.“ „Das Zusammenspiel von Ralf Grombacher (Gesang, Gitarre, Whistles, Fidel) und Wolfgang Prieß (Cajon, Gitarre) wird von einem hohen Maß an Spontaneität und Improvisation getragen“, heißt es in der Ankündigung. Der Eintritt ist frei, aber in guter alter Musikermanier geht wie im Pub üblich der Hut herum. Falls das Wetter nicht mitspielt, findet die Veranstaltung im Gemeindehaus statt.

Obertshausen (DZ/ba) – Zu einer Kulinarischen Lesung mit Rosa Ribas wird am Donnerstag (31.) um 19.30 Uhr in das Vereinsheim „El Centro“ des Spanischen Elternvereins in der Brüder-Grimm-Straße 16 eingeladen. Die spanische Krimipreisträgerin präsentiert ihren neuen Frankfurt-Krimi „Falsche Freundin.“ Dazu gibt es aus der Küche ein Buffet mit spanischen Tapas. Der Eintritt kostet 20 Euro pro Person inklusive Essen vom Buffet. Mit „Falsche Freundin“ legt Rosa Ribas einen „rasanten, atmosphärisch dichten Kriminalroman vor, in dem die deutschspanische Kommissarin Cornelia Weber-Tejedor in die Tiefen des Frankfurter Flughafens eintaucht und dabei in die gefährlichen Machenschaften eines Drogennetzwerks gerät“, heißt es in der Ankündigung. Rosa Ribas wurde 1963 in Barcelona geboren und studierte an der dortigen Universität Hispanistik. Sie lebt seit 1993 in Frankfurt. Vor zwei Jahren gab sie ihre Universitätslaufbahn zugunsten des Schreibens auf

Tausendfüßler laden ein Obertshausen (DZ/ba) – Der Familienverein „Tausendfüßler“ weist auf zwei Angebote hin, die noch vor der Sommerpause stattfinden. So wird am Dienstag, 5. Juni, zum ElternKind-Treff eingeladen. Während die Eltern Gelegenheit haben, sich auszutauschen, können die Kinder spielen. Und am Dienstag, 12. Juni, wird zum Thema „Sommer und Tiere“ gebastelt. Dazu eingeladen sind auch die Eltern und Großeltern. Um 16.30 Uhr startet die gemeinsame Singrunde. Beide Veranstaltungen beginnen um 15.30 Uhr. Weitere Informationen unter www.tausendfuessler-obertshausen.de.

Drei Bands bei Rock im Garten Mühlheim (DZ/ba) – Die städtische Jugendpflege veranstaltet am Freitag, 1. Juni, in Kooperation mit der „Artificial Family e.V.“ auf deren Vereinsgelände am Rabenlohweg 5 im Naherholungsgebiet in ihrer „Rock im JuZ“-Reihe ihre erste OpenAir-Veranstaltung unter dem Namen „Rock im Garten“. Ab 20 Uhr werden auf der OpenAir-Bühne der „Artificial Family“ drei Bands ordentlich Vollgas geben. Den Anfang machen dabei die Lokalmatadoren „4 Times A Hero“. „Als Schulband des FEG in Mühlheim gestartet, haben die vier jungen Musiker inzwischen ihren eigenen rokkigen Stil gefunden, mit dem sie unlängst auch schon die Gäste im ‚Schanz‘ begeistern konnten“, heißt es in der Ankündigung. Leider mussten „Fell Asleep“ ihren Auftritt absagen. Die Veranstalter bemühen sich um eine dritte Band. „Baal Ze Ub“ werden zum Finale die Fans härterer Klänge erfreuen. Die Veranstalter. „Mit schnellen Gitarrenläufen und komplexen Songstrukturen wollen die fünf Jungs aus Mühlheim, Offenbach, Hanau und Friedberg das Publikum begeistern. Ihren Musikstil beschreiben sie als eine Mischung aus Black , Trash und Death Metal. Der Eintritt beträgt 3 Euro.

PROBLEMVIECHER: Auch wenn sie auf den ersten Blick eigentlich ganz apart anzusehen sind, sorgen Kanadagänse bei den Verantwortlichen für das Strandbad „Langener Waldsee“ seit geraumer Zeit für finstere Mienen. Der Grund ist ein eher unappetitlicher: Das Federvieh kackt, als würde es dafür bezahlt. „Der Fäkaleintrag einer Kanadagans entspricht dem von 100 Menschen“, seufzt Joachim Kolbe und spricht von einer „echten Herausforderung an die Toleranz“. Einen Notruf hat der zuständige städtische Fachdienstleiter wegen des tierischen Ärgers zwar noch nicht abgesetzt, wohl aber einen Mitarbeiter abgeordnet, der zumindest die großen Hinterlassenschaften der schnatternden Tiere stante pede entsorgt. Im wahrsten Sinn des Wortes ein echter ScheißJob. (hs/DZ-Foto: Jordan)

Ganz nah am Kunden Adler Modemärkte ausgezeichnet Haibach/Mainz (DZ/PR) – Seit 2008 suchen die Deutsche Gesellschaft für Qualität (e.V.) und die forum! Marktforschung GmbH Jahr für Jahr die Unternehmen mit den besten Kundenbeziehungen. Grundlage des Wettbewerbs „Deutschlands Kundenchampions“ ist ein mehrstufiger Bewertungsprozess, in dem die Kundenbeziehungen der teilnehmenden Unternehmen aus Unternehmens-, Kunden- und Expertensicht bewertet werden. Bei der Preisverleihung 2012, die im Kurfürstlichen Schloss zu Mainz stattfand, war auch das Modeunternehmen Adler mit von der Partie. Dieses konnte sich zum fünften Mal in Folge die Auszeichnung „Kundenchampion“ in der Kategorie „Unternehmen ab 500 Mitarbeiter“ sichern. Mit über 160 Filialen in Deutschland, Österreich und Luxemburg ist die Adler Modemärkte AG aus Haibach eine

100 Jahre Frauenhilfe Festlicher Gottesdienst am Sonntag Mühlheim (DZ/ba) – Auf ihr 100-jähriges Bestehen zurückblicken kann die Evangelische Frauenhilfe. Aus diesem Anlass findet am Sonntag, 3. Juni, um 10 Uhr in der Friedenskirche ein festlicher Gottesdienst

statt. Die Predigt hält die geschäftsführende Pfarrerin der Evangelischen Frauenhilfen in Hessen und Nassau, Sylvia Puchert. Anschließend findet im Gemeindehaus ein Empfang mit Ehrengästen statt.

der führenden Textilhandelsketten. Das Konzept – Mode für die ganze Familie zu einem unschlagbaren Preis-LeistungsVerhältnis – ist seit über 60 Jahren erfolgreich. Die Markenbotschafterin Birgit Schrowange verkörpert die Marke Adler perfekt und bietet Identifikationsmöglichkeiten für die Kernzielgruppe der Kunden über 45 Jahren, ohne dabei Attribute wie Authentizität und Bodenständigkeit aus den Augen zu verlieren. Adler engagiert sich auch immer stärker in ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit, wie beispielsweise die Teilnahme an der Sammelaktion I:CO, ein innovatives Verwertungskonzept für Altkleider oder auch der Verkauf von Produkten aus fair gehandelter Baumwolle. „Das anhaltend hohe Interesse am Wettbewerb zeigt, dass das Thema Kundenbeziehungen zuständig für das zentrale Kunnach wie vor weit oben auf der denbeziehungsmanagement Inh. S. Stickel e. K. Agenda der Unternehmen der Firma. (DZ-Foto: dk) steht“, sagt Dr. Wolfgang KaerGelenkarm-Markisen • Korb-Markisen kes, Geschäftsführendes VorNeu-Bespannungen • Insektenschutz standsmitglied der DGQ. Im Balkon-Bespannung Zeitalter zunehmend ausROLLÄDEN + REPARATUREN tauschbarer Produkte und Dienstleistungen werde es im- Antriebe mer wichtiger, Kunden auch emotional an die eigene Marke Öffnungszeiten nach telefonischer zu binden. von 8.30 bis 19.00 Uhr Vereinbarung Unser Foto zeigt die Adler-Un- Hier finden Sie uns! A 661, Abfahrt ternehmenssprecherin Johan- Dreieich, Richtung Götzenhain 63322 Rödermark na Krips und Markus Keller, in Dreieich-Götzenhain Urberacher Straße 9 Leiter Marktentwicklung und 01 63 / 6 30 92 66 0 60 74 / 6 93 56 14


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Dreieich-Zeitung, 31. Mai 2012

Notfalldienste NOTFALLDIENST

NOTFALLDIENST

Ihre Notdienste vom 31.5.-7.6.2012 für Langen, Egelsbach, Dreieich, Neu-Isenburg Erzhausen, Mörfelden-Walldorf

Ihre Notdienste vom 31.5.-7.6.2012 für Heusenstamm, Dietzenbach, Rodgau Rödermark, Mühlheim, Obertshausen

Langen, Egelsbach, Dreieich, Neu-Isenburg: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr d. nächsten Tages. 31.5. City-Apotheke, Frankfurter Str. 166, Neu-Isenb., Tel. 06102/327260 1.6. Löwen-Apotheke, Hauptstr. 54-56 (Eingang Eisenbahnstr.), Dreieich/Sprendl., Tel. 06103/61630 2.6. Breitensee-Apotheke, Hegelstr. 62, Dreieich/Sprendl., Tel. 06103/373714 3.6. Dreieich-Apotheke, Buchschlager Allee 13, Dreieich/Buschschlag, Tel. 06103/66098 und Einhorn-Apotheke, Bahnstraße 69, Langen, Tel. 06103/22637 4.6. Zug-Apotheke, Eisenbahnstr. 206, Dreieich/Sprendl., Tel. 06103/501610 5.6. Stadt-Apotheke, Bahnhofstr. 35, Neu-Isenb., Tel. 06102/22703 6.6. Apotheke am Lutherplatz, Lutherplatz 9, Langen, Tel. 06103/23345 und ForsthausApotheke, NeuIsenb./Gravenb., Tel. 06102/5422 7.6. Löwen-Apotheke, Bahnstr. 31, Langen, Tel. 06103/29186 und Goethe-Apotheke, Bahnhofstr. 173, Neu-Isenb., Tel. 06102/21245 Erzhausen: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr d. nächsten Tages. 31.5. Moosberg-Apotheke, Moosbergstr. 95, DA, Tel. 06151/64303, Apotheke am See, Grundstr. 2, DA/Neu-Kranichst., Tel. 06151/76208 und Mohren-Apotheke, Uthmannstr. 14, Griesheim-St. Stephan, Tel. 06155/62406 1.6. Stern-Apotheke, Frankfurter Str. 19, DA, Tel. 06151/79147 und Spitzweg-Apotheke, Wilhelm-Leuschner-Str. 19, Griesheim, Tel. 06155/87850 2.6. Avicenna Apotheke, Friedrich-Ebert-Str. 17, DA, Tel. 06151/79978, Modau-Apotheke, Bahnhofstr. 23, Mühlthal/Nieder-Ramstadt, Tel. 06151/148501und Engel-Apotheke, Darmstädter Str. 34, Weiterstadt, Tel. 06150/10910 3.6. Apotheke im Hauptbahnhof, Europaplatz 1, Bahngalerie, DA, Tel. 06151/800070 und Post-Apotheke, Eberstädter Marktstr. 18, DA-Eberstadt, Tel. 06151/57054 4.6. Alpha-Apotheke, Rheinstr. 8, DA, Tel. 06151/17130 und Turm-Apotheke, Ernst-LudwigStr. 3, Weiterstadt/Braunsh., Tel. 06150/2797 5.6. Heegbach-Apotheke, Bahnstr. 92, Erzh., Tel. 06150/81919 6.6. Liebig-Apotheke, Heidelberger Str. 39-41, DA, Tel.06151/311763 und KranichApotheke, Siemensstr. 4, DA/Neu-Kranichst., Tel. 06151/712323 7.6. Fuchs´sche Apotheke, Bismarckstr. 9, DA, Tel. 06151/25636 und Tannen-Apotheke, In der Kirchtanne 27, DA-Eberstadt, Tel. 06151/57799

Mörfelden-Walldorf: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr d. nächsten Tages. 31.5. Rathaus-Apotheke, Frankfurter Str. 1, Groß-Gerau, Tel. 06152/910739 1.6. Avie Bären-Apotheke, Helvetiastr. 5, Groß-Gerau, Tel. 06152/1876270 2.6. Löwen-Apotheke, Bahnhofstr. 7, Groß-Gerau/Dornheim, Tel. 06152/59696 3.6. Robert-Koch-Apotheke, Waldenserstr. 80, Walldorf, Tel. 06105/75796 4.6. Apotheke im real, Mainzer Str. 50, Groß-Gerau, Tel. 06152/94890 5.6. Süd-Apotheke, Hunsrückstr. 7, Walldorf, Tel. 06105/44811 6.6. Rats-Apotheke, Mainzer Str. 21, Büttelborn, Tel. 06152/56464 7.6. Steinweg-Apotheke, Berliner Str. 5, Mörfelden, Tel. 06105/1488

 Ärzte Dreieich/Egelsbach/Langen: Ärztlicher Bereitschaftsdienst falls der Hausarzt nicht erreichbar ist: Mo., Di., Do. 18 - 7 Uhr, Mi. 13 - 7 Uhr, Fr. 18 Uhr bis Mo. 7 Uhr, an gesetzl. Feiertagen ganztätig: Ärztlicher Bereitschaftsdienst Langen-Dreieich-Egelsbach, in der Asklepios-Klinik Langen (über die Pforte erreichbar), Tel. 19292. u. 52111. Erzhausen: Ärztlicher Bereitschaftsdienst Darmstadt, im Klinikum Darmstadt, Grafenstraße 9, im Erdgeschoss der Frauenklinik, Tel. 06151/896669. Mo., Di. u. Do. 19 Uhr bis 7 Uhr am nächsten Morgen, Mi. u. Fr. 14 Uhr bis 7 Uhr am nächsten Morgen, Sa., So. u. Feiertage 24 Std. durchgängig. Neu-Isenburg: Freitag 20 Uhr bis Mo. 7 Uhr. Medizinisches Institut (Ärztehaus) Neu-Isenburg, GeorgBüchner-Str. 1, Tel.: 27473 Mörfelden-Walldorf: Ärztliche Notdienstzentrale, Schubertstr. 37, 64546 Mörfelden-Walldorf, Tel.: 06105/1414, abends ab 19.00 Uhr, an Wochenenden sowie an Feiertagen.

 Zahnärzte Zahnärztl. Notfallvertretungsdienst Hessen: Die Ansage des zahnärztl. Notfallvertretungsdienstes erfolgt tagund zeitgenau über die kostenpflichtige Service-Nummer 01805/607011 (14 Cent/min. a.d. dt. Festnetz, max. 42 Cent/min. über Mobilfunk).

 Tierärzte

 Apotheken

Wochenend- und Feiertagsdienst OF-West: erfahren Sie über den Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes.

Dietzenbach, Rodgau, Rödermark: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr des nächsten Tages. 31.5. Brunnen-Apotheke, Frankfurter Str. 26, Dieburg, Tel. 06071/23915 und Paracelsus-Apotheke, Rathenaustr. 35, Dietzenbach, Tel. 06074/31215 1.6. Apfel-Apotheke, Darmstädter Str. 79, Münster, Tel. 06071/630444 und MartinsApotheke, oHG Babenhäuser Str. 23-27, Dietzenbach, Tel. 06074/85280 2.6. Rathaus-Apotheke, Werner-Hilpert-Str. 14, Dietzenbach, Tel. 06074/41997 und Schloß-Apotheke, Platanenallee 34, Babenhausen, Tel. 06073/726080 3.6. St. Georgs-Apotheke, Altheimer Str. 7, Münster, Tel. 06071/31186 und Easy-Apotheke, Masayaplatz 3, Dietzenbach, Tel. 06074/486211-0 4.6. Valentin-Apotheke, Friedhofstr. 8, Eppertsh., Tel. 06071/31458, DocMorris Apotheke, Offenbacher Str. 9, Dietzenbach, Tel. 06074/914280 und Turm Apotheke, Taunusstr. 3, Schaafheim, Tel. 06073/74830 5.6. Breidert-Apotheke, Breidertring 2a, Rödermark/O-R, Tel. 06074/98218 6.6. Julius-Apotheke, Breidertring 104, Rödermark/O-R, Tel. 06074/94750 7.6. Apotheke im Kaufland, Ober-Rodener-Str. 13-17, Rödermark/Urb., Tel. 06074/7284088

 Stromstörungen Bereitschaftsdienst für Störungen in Stromabnehmeranlagen in Stadt und Kreis Offenbach Sammelnummer Tel. 069/ 89009444

 Gas/Wasser Langen 06103/595148 Egelsbach 06103/595148 Dreieich 06103/602-0 Neu-Isenburg 06102/246-299 (Strom) / 06102/246-399 (Gas & Wasser) Erzhausen 06151/7018080 (Störnummer HSE) / 0180/ 1368342 (Störnummer entega) Mörfelden-Walldorf 06105/ 40060 (Polizeidienststelle Mörfelden-Walldorf) Heusenstamm 06104/607-0 (Stadtwerke Heusenstamm) / 0176/21505019 (außerhalb der Geschäftszeiten) Dietzenbach 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach) / 112 (Abwasser) Rodgau 06106/8296-0 / 06106/829624 (außerhalb der Geschäftszeiten) / 06073/6030 (ZVG für Nieder-Roden & Rollwald) Rödermark 06074/8890 (Feuerwehr Ober-Roden) / 06074/5370 (Feuerwehr Urberach) Mühlheim 06108 6005-0 (Stadtwerke Mühlheim) / 06108/72428 (außerhalb der Geschäftseiten) Obertshausen 06104/7030 (Notrufnummer Stadtverwaltung) Seligenstadt 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Hainburg 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Mainhausen 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach)

 Kreditkarten Bei Sperrung von Kreditkarten und Online-Banking: Bundesweite Nummer 116 116. Notruf Polizei: 110 Feuerwehr/Rettungsdienst: 112 Kreisgebiet Offenbach Unfallrettung u. Krankentransport Telefon: 06074/19222 Giftnotrufzentrale Mainz: 06131/19240 Hilfe für Frauen in Notfällen/ Frauenhaus Telefon: 06106/13360 Frauenberatungsstelle: Tel. 06106/3111 Notdienst für Sanitär, Gas und Heizung am Wochenende, Sonnu. Feiertagen für Stadt u. Kreis Offenbach. Tel. 069/89999530 Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen, die nach Redaktionsschluss dieser Seite nicht berücksichtigt werden konnten. Ohne Gewähr.

Mühlheim, Obertshausen, Heusenstamm 31.5. Flora-Apotheke, Dreieichstr. 27, Obertshausen, Tel. 06104/71650 und Tempelsee-Apotheke, Brunnenweg 50, OF, Tel. 069/85003646, zusätzl. bis 22 Uhr Main-Apotheke, Bieberer Str. 35, OF, Tel. 069/888817 1.6. Ketteler-Apotheke, Bisch.Ketteler-Str. 48, Mühlh.-Lämmerspiel, Tel. 06108/66418 und Viktoria-Apotheke, Langstr. 20, OF.-Bürgel, Tel. 069/865500, zusätzl. bis 22 Uhr Markt-Apotheke, Bieberer Str. 6, OF, Tel. 069/880593 2.6. Birkenwald-Apotheke, Birkenwaldstr. 1, Obertshausen, Tel. 06104/73388 und Schloß-Apotheke, Bürgeler Str. 35, OF-Rumpenheim, Tel. 069/864004, zusätzl. bis 22 Uhr Europa-Apotheke, Marktplatz 9, OF, Tel. 069/888766 3.6. Aesculap-Apotheke, Offenbacher Str. 42, Mühlheim, Tel. 06108/71004 und Römer-Apotheke, Herm.Steinhäuser-Str. 2c, OF, Tel. 069/886403, zusätzl. bis 22 Uhr Buchrain-Apotheke, Isenburgring 42, OF, Tel. 069/98340125 4.6. Doc Morris-Apotheke, Frankfurter Str. 32, Heusenstamm, Tel. 06104/924717 und Westend-Apotheke, OF, Ludwigstr. 12, Tel. 069/811492 zusätzl. bis 22 Uhr Rosen-Apotheke, Wilhelmsplatz 11, OF, Tel. 069/883603

5.6. PAM-Apotheke, Königsberger Str. 2, Obertshausen, Tel. 06104/4099188 und Lauterborn-Apotheke, Hugo-Wolf-Str. 10-12, OF, Tel. 069/842999, zusätzl. bis 22 Uhr Apotheke im KOMM, Aliceplatz 1,OF, Tel. 069/40809070 6.6. Beethoven-Apotheke, Beethovenstr. 21c, Obertshausen, Tel. 06104/42755 und Jahn-Apotheke, Langstr. 3, OF-Bürgel, Tel. 069/861416, zusätzl. bis 22 Uhr ParacelsusApotheke, Kaiserstr. 28, OF, Tel. 069/888987 7.6. Schloß-Apotheke, Hohe Bergstr. 1, Heusenst.amm Tel. 06104/2255 und Apotheke im Ärztezentrum, Waldstr. 228-230, OF, Tel. 069/98556666, zusätzl. bis 22 Uhr Central-Apotheke, Kl. Biergrund 32, OF, Tel. 069/880869

 Ärzte Dietzenbach: Die ärztliche Notdienstzentrale Babenhäuser Straße 29, Tel.: 19292 ist besetzt: Mo.-Do. v. 19 Uhr bis 6.30 Uhr am nächsten Morgen, mittwochs bereits ab 13 Uhr, am Wochenende v. Fr. 15 Uhr bis Mo. 6.30 Uhr. Heusenstamm/Rembrücken: Sa. und So. von 8-20 Uhr Ärztliche Notdienstzentrale, Obertshausen, Schulstraße 8, Tel.: 06104/4606. Mühlheim: Ärztlicher Notdienst Mo./Di./Do. 19 - 7 Uhr, Mi. 13 - 7 Uhr sowie Fr. 19 Uhr bis Mo. 7 Uhr: Notdienstzentrale Mühlheim, Friedensstr. 20 (im Rathaus), Tel. 06108/76982. Obertshausen: Sa. und So. von 8-20 Uhr Ärztliche Notdienstzentrale, Obertshausen, Schulstraße 8, Tel.: 06104/4606, nachts siehe ärztliche Notdienstzentrale Dietzenbach. Rödermark/Rodgau: Ärztlicher Notdienstzentrale, Rodgau, Friedberger Str. 30, Tel.: 06106/21272 Mo., Di., Do. von 18 bis 7 Uhr, Fr. 15 Uhr bis Mo. 7 Uhr, Mi. 13 Uhr bis Do. 7 Uhr, an gesetzlichen Feiertagen vom Vorabend 18 Uhr bis zum nächsten auf den Feiertag folgenden Wochentag morgens 7 Uhr.

 Zahnärzte Zahnärztl. Notfallvertretungsdienst Hessen: Die Ansage d zahnärztlichen Notfallvertretungsdienstes erfolgt tagund zeitgenau über die kostenpflichtige Service-Nummer 01805 / 60 70 11 (14 Cent/min. a.d. dt. Festnetz, max. 42 Cent/min. über Mobilfunk

 Tierärzte Wochenend- und Feiertagsdienst OF-West: erfahren Sie über den Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes. OF-Ost: Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes oder 2./3. u. 6./7.6. Tierärztin Frangipani, Hainb./Klein-Krotzenb., Tel. 06182/780471

 Stromstörungen Bereitschaftsdienst für Störungen in Stromabnehmeranlagen in Stadt und Kreis Offenbach Sammelnummer Tel. 069/ 89009444

 Gas/Wasser Langen 06103/595148 Egelsbach 06103/595148 Dreieich 06103/602-0 Neu-Isenburg 06102/246-299 (Strom) / 06102/246-399 (Gas & Wasser) Erzhausen 06151/7018080 (Störnummer HSE) / 0180/ 1368342 (Störnummer entega) Mörfelden-Walldorf 06105/ 40060 (Polizeidienststelle Mörfelden-Walldorf) Heusenstamm 06104/607-0 (Stadtwerke Heusenstamm) / 0176/21505019 (außerhalb der Geschäftszeiten) Dietzenbach 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach) / 112 (Abwasser) Rodgau 06106/8296-0 / 06106/829624 (außerhalb der Geschäftszeiten) / 06073/6030 (ZVG für Nieder-Roden & Rollwald) Rödermark 06074/8890 (Feuerwehr Ober-Roden) / 06074/5370 (Feuerwehr Urberach) Mühlheim 06108 6005-0 (Stadtwerke Mühlheim) / 06108/72428 (außerhalb der Geschäftseiten) Obertshausen 06104/7030 (Notrufnummer Stadtverwaltung)

 Kreditkarten

Bei Sperrung von Kreditkarten und Online-Banking: Bundesweite Nummer 116 116. Notruf Polizei: 110 Feuerwehr/Rettungsdienst: 112 Kreisgebiet Offenbach Unfallrettung u. Krankentransport Telefon: 06074/19222 Giftnotrufzentrale Mainz: 06131/19240 Hilfe für Frauen in Notfällen/ Frauenhaus Telefon: 06106/13360 Frauenberatungsstelle: Tel. 06106/3111 Notdienst für Sanitär, Gas und Heizung am Wochenende, Sonnu. Feiertagen für Stadt u. Kreis Offenbach. Tel. 069/89999530 Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen, die nach Redaktionsschluss dieser Seite nicht berücksichtigt werden konnten. Ohne Gewähr.


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Dreieich-Zeitung, 31. Mai 2012

Veranstaltungskalender FR

1. JUNI

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Freitag Nacht Party: DJ Neelix (5 €) Mörfelden-Walldorf • Kommunales Kino, Mörfelder Str. 20, 20 Uhr, Best Exotic Marigold Hotel (bis 13.6.; 6 €) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Gipfeltreffen: Schwedischer Kammerchor, Vocale Neuburg, Frankf. Kammerchor (16 €)

Neu-Isenburg • Äppelwoitheater, 20 Uhr, Frau Rauschers Land-Party (19,50 €) Heusenstamm • Sammlungsdepot des Frankfurter Museums für Kommunikation, Philipp-Reis-Str. 4-8, 14 Uhr, Ein Blick hinter die Kulissen (Anm.: 06104/4977210; 5 €) Mühlheim • Friedenskirche, Kirchgarten, 19 Uhr, Irish Dew (Eintritt frei) • Hafen 2, 23 Uhr, Neon Love Affair: Saalmen, Stereohaunts, Stef-

DAUERBRENNER IM JUNI  Rödermark: Theater & nedelmann: Sonnendeck und Winterspeck (1., 2., 6., 8., 15., 16., 18., 23., 29., 30.6.; 21 Uhr; 15 €)  Mühlheim: Willy-Brandt-Halle: Schmidt Theater: Karamba (bis 16.6., mi., 19 Uhr, do.- sa. 20 Uhr; 24 - 46 €)  Offenbach: t-raum: Knock oder Der Triumph der Medizin (1., 2., 8.6.; 20 Uhr; 13 €)  Darmstadt: Staatstheater: HfMDK Frankfurt: Immer zu! Immer zu!, Büchners Woyzeck/Leonce und Lena, zweimal Büchner in zwei Stunden (1., 2.6., 20 Uhr, 4., 5.6., 11/20 Uhr; 14 €)  Frankfurt: Bockenheimer Depot: Oper: Tilimbom oder mit offenen Augen hören (1., 3., 6., 8., 9.6.; 20.30 Uhr; 15 €) • Deutsche Nationalbibliothek: Mario Krichbaum liest Der Schatten des Windes (bis 17.7., alle 14 Tage, di., 19 Uhr; 5 €; Dauerkarte: 25 €) • Die Dramatische Bühne: Kunstverein Familie Montez, Breite Gasse 24: Kafkas Prozess (1., 3.6., 8. - 10.6., 15. - 17.6., 22. - 24.6.; fr. u. sa. 20, so. 19 Uhr; 14 €) • Die Komödie: Ein Joghurt für zwei (bis 10.6.), Noch’n Gedicht (14.6. bis 1.7.; di. - sa. 20, so. 18 Uhr; 20,50 - 31,50 €) • Frankfurt LAB, Schmidtstr. 12: The Forsythe Company: The Bebe Miller Company (7. - 9.6.; 20 Uhr, 22 €); Ensemble Modern, Oper, Schola Heidelberg: Wasser (16., 17., 19., 20., 23., 24.6.; 19.30 Uhr; 12 - 45 €) • Fritz Rémond Theater: Das Mädchen am Ende der Straße (bis 1.7.; di. - sa. 20, so. 18 Uhr; 17,50 - 28,50 €)• Interkulturelle Bühne, Alt Bornheim 32: Bockenheimer Theaterensemble: 37 Ansichtskarten (1., 2.6.; 20 Uhr; 12 €); Geisterfahrer (8.6., 20 Uhr, 10.6., 17 Uhr; 12 €) • Kinder- und Jugendtheater Frankfurt, Niddapark, Open Air: Neues von Pettersson und Findus (ab 4; 1.- 3.6., 8. - 10.6.; 16 Uhr; 6 - 14 €), Michel aus Lönneberga (ab 4; 15. 17.6., 22. - 24.6., 28. - 30.6., 1.7.; 16 Uhr; 6 - 14 €) • Neues Theater: Michael Quast & Sabine Fischmann: Don Giovanni à trois (5. - 7.6.; 20 Uhr; 19 - 24 €) • Papageno Theater: Neues vom Räuber Hotzenplotz (1., 2., 17., 22.6., 1.7., 4. - 7.7.), Ein kleiner Sommernachtstraum (3.6., 7. - 9.6., 24., 29.6.), Pippi Langstrumpf (10., 15., 16.6.; 16 Uhr; ab 5; 9,50 - 15,50 €), Die Fledermaus (2., 23.6.), My Fair Lady (29., 30.6.; 19.30 Uhr; 21 - 24,50 €) • Die Schmiere: Aufschwung in 3D - die nachhaltige Satire-Show (2.6.), Hauptsache egal! - Irren ist Standard (1., 8.6.; 20 Uhr; 14,20 - 19,70 €) • Stalburg Theater: Gatte gegrillt (3., 10., 17.6.), Der letzte Husten (8., 9., 13., 14.6.), Cornelia Niemann: Die Astro-Show (2., 7.6.), Der Kontrabass (5., 6.6.; 20 Uhr, 23 - 26 €) • Theaterhaus: Wilde Schwäne (ab 9; 3. - 5.6., 11 Uhr), Theater Gruene Sosse: Nebensache (ab 6; 10. - 13.6., 15.6., 11 Uhr, 14.6., 11/14.30 Uhr; 7,60 - 10,90 €), Theater Gruene Sosse: Heinrich der Fünfte (ab 7; 17.- 19.6., 11 Uhr; 7,60 - 10,90 €), Theater Gruene Sosse: Henry The Fifth (ab 7; 20., 21.6., 11 Uhr, 22.6., 11/19 Uhr; 7,60 - 10,90 €), Stein auf Stein (ab 10; 23.6., 19 Uhr, 24.6., 15 Uhr, 25. - 27.6., 11 Uhr; 7,60 - 10,90 €) • Theatrallala: Ladies Night (15., 16., 30.6., 1., 26. - 29.7., 2. - 5.8., 9. - 12.8.; 20 Uhr; 16,50 - 28 €), Golden Girls (22. - 24.6., 6. - 8.7., 12. - 15.7., 19. - 22.7.; 20 Uhr; 16,50 - 28 €)• Volkstheater: La Cage aux Folles (bis 11.8.; 8., 9., 13. - 15.6., 20. - 23.6., 27. - 30.6., 20 Uhr; 10., 17., 24.6., 18 Uhr; 24 - 36 €)  Bad Homburg: Äppelwoi-Theater: Der König von Mallorca (2., 16., 20., 23.6.), Die Babbel-Show (14., 21.6.; 20 Uhr; 19,80 €)  Hanau: Brüder Grimm Märchenfestspiele: Die zertanzten Schuhe (bis 15.7.), Die Schöne und das Tier (bis 13.7.), Das tapfere Schneiderlein (1.6. - 11.7.), Der Froschkönig (13.6. 4.7.; Tickets: 10,30 - 20,30 €; Telefon (06181) 24670, 24677; www.festspiele.hanau.de)  Mainz: unterhaus im unterhaus: Dat Rosi: Wenn Dat Rosi zweimal klingelt (1., 2.6.; 20 Uhr)  Wiesbaden: Galli Theater: Belladonna (1., 2., 8., 9.6.), Die Männerfalle (29., 30.6.; 20 Uhr; 16 - 18 €); Aladdin und die Wunderlampe (2., 3.6.), Hänsel und Gretel (9., 10.6.), Hans im Glück (16., 17.6.), Rumpelstilzchen (23., 24.6.), Dornröschen (30.6., 1.7.; 16 Uhr; 6 - 9 €)

fen Sennert (7 €) Offenbach • Innenstadt, 17. Offenbacher Woche, 19 Uhr, Face To Face, 20.15 Uhr, Purple Schulz & Band Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, My Fair Lady (13 - 43 €); KH, 19.30 Uhr, Nathan der Weise (930 €) • An Sibin, 21.30 Uhr, Sean Mc Gurrin • Bessunger Knabenschule, 20.30 Uhr, Chawwerusch: Nicht der wahre Jakob (15 €) • Centralstation, 20 Uhr, Heinz Ratz feat. The Refugees, Manfred Maurenbrecher (9,90/11 €), 23 Uhr, Shamir Liberg, Macoon (6,90/7,50 €) • Goldene Krone, Kneipe, 22 Uhr, John Doe (Eintritt frei) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Ingo Börchers: Die Welt ist eine Google (17,50/18 €) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, The Rake’s Progress (13 - 82 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Medea (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Alice im Wunderland (14 - 25 €); Box, 22 Uhr, Im Wald ist man nicht verabredet (9 €) • Das Bett, 21.30 Uhr, Tess Wiley, Ben Schadow, Pele Caster (10,90 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Fahrenholz, Glessing, Kirschner, Schilling - Jazz (Eintritt frei) • hr, Hörfunkstudio II, 20 Uhr, hr-Bigband: Peter Feil Group, Frankfurt Sax... (13 €) • King Kamehameha Club, 22 Uhr, Mash Up Organic Disco: Kandee, Bootica (10 €) • Cocoonclub, 22 Uhr, Koen Groeneveld, Rene Vaitl, Sidney Spaeth (10 - 15 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Henning Venske: Das wird man ja wohl noch sagen dürfen (19 - 24 €) • Die Käs, 20 Uhr, Johannes Scherer: Asoziale Netzwerke (22 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Die Bettleroper • Theaterhaus, 19 Uhr, Nennen wir ihn Anna (ab 12; 10,90 - 14,20 €) • Stadtteilbibliothek Sossenhm., 20 Uhr, Peter Zingler liest und erzählt (8 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, MerQury (16,40/18 €) Büttelborn • Café Extra, 20 Uhr, Kabbaratz: Beziehungsweise (16/19 €) Ingelheim • 29. Rheinland-Pfalz Tag: 17 Uhr, Brass Machine, Glasperlenspiel, Stefanie Heinzmann Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Kim Sanders (28/30 €) • unterhaus, 20 Uhr, Springmaus: Büro Büro Michelstadt • 13 - 2.30 Uhr, Bienenmarkt: 20 Uhr, Die Rodensteiner, B.L.O.N.D., ØI

Wiesbaden • Kulturpalast, 20 Uhr, Bottles, Wyldfire (14,40 €) • Schlachthof, 20 Uhr, Honig, The Black Atlantic (12 €)

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2. JUNI

Mörfelden-Walldorf • Kommunales Kino, Mörfelder Str. 20, 20 Uhr, Hugo Cabret (bis 13.6.; 6 €) Dreieich • Bürgerpark Sprendl., 12 Uhr, Kunsthandwerkermarkt • Café Zeitlos, Kurt-SchumacherRing 2, 21.30 Uhr, DJ Pete Neu-Isenburg • Fußgängerzone, Musikalischer Wochenmarkt: 10 - 13 Uhr, Sannert & Lydia Dietzenbach • Ausscheller, Darmstädter Str. 17.30 Uhr, Mit dem Aussscheller unterwegs: Gaststätten und Kneipen (6 €) Offenbach • Innenstadt, 17. Offenbacher Woche, 18 Uhr, RoxxBusters, 21 Uhr George McCrae, 22.15 Uhr, Teresa Kästel & Prestigious Band Darmstadt • Staatstheater, Foyer, 15.30 Uhr, Quarteto Calzini (Eintritt frei), GH, 19.30 Uhr, Hoffmanns Erzählungen (13 - 43 €); KH, 19.30 Uhr, Der Tod eines Handlungsreisenden (9- 30 €) • Carree-Piazza, 13 - 15 Uhr, JazzPunkt: Petra & Alexandre (Eintritt frei) • Goldene Krone, Saal, 21 Uhr, The Barbers; Kneipe, 22 Uhr, Oberrheinische Bluesgesellschaft (Eintritt frei) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Vocal Recall: Dieser Keks wird weicher sein (18,60/19 €) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Das Rheingold • Schauspiel, 19.30 Uhr, Der blaue Engel (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Lasst euch nicht umschlingen ihr 150000000! (Premiere; 18 - 33 €); PB, 22.30 Uhr, Karaoke mit Pütti (5 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Hagen Rether: Liebe (26 - 41 €); MS, 11 Uhr, Mein Lieblingsstück: KD Wolff, Dr. Marcel Grobys - Schumann, Bach (10 €), 20 Uhr, ArtOpera - Orchesterkonzert: Kammerphilharmonie Frankfurt Opern, Lieder (40 - 85 €) • Das Bett, 21.30 Uhr, The Atomic Bitchwax (12/15 €) • Commerzbank Arena, 19 Uhr, Bülent Ceylan (28,70 €) • Elfer, 20.30 Uhr, Eyesolate, Amenorrhea, The Eternal Story, As Seconds Become Centuries, All It’s Grace (6/8 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Tina Freitas Banda Cajuina (Eintritt frei) • Jazzkeller, 21 Uhr, Peter Protschka Quartet (15 €) • Cocoonclub, 22 Uhr, Envy My Music: Eddie Thoneick, Philippe Lemot, Dirk Sauer (15 €) • Tanzhaus West/Dora Brilliant,

Star-Sopranistin Anna Netrebko und Bassbariton Erwin Schrott präsentieren am 9. Juni vor dem Wiesbadener Kurhaus Werke aus Oper, Operette und Tango. (DZ-Foto: va)

22 Uhr, 14,7 Jahre Radio X: Paul Brtschitsch, Mr. Rod, Daniel M... (8 €) • Internationales Theater, 20 Uhr, Christian Lavey: Visual Show (15/18 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Ehnert vs. Ehnert: Küss langsam (19 - 24 €) • Die Käs, 20 Uhr, Thomas Reis: Reisparteitag (24 €) • Bibliothekszentrum Sachsenhsn., 19.30 Uhr, Ewart Reder: Die Liebeslektion (Eintritt frei) • Café Liebfrauenberg, 16 Uhr, Gazinos Abschaffel zwischen Büro und Bordell - Literaturspaziergang (10 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Quietschboys (14,20/16 €) Bad Homburg • Kurtheater, 11 Uhr, Rufus Beck liest Ein Sommernachtstraum (15 €), 20 Uhr, Hannelore Elsner u. Christian Redl lesen Gefährliche Liebschaften (Poesie & Literaturfestival; 26 - 39 €) Ingelheim • 29. Rheinland-Pfalz Tag: 20 Uhr, Timomatic, Der König Tanzt, Die Atzen, Kraftklub Lorsch • Musiktheater Rex, 20.30 Uhr, Phil Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Springmaus: Büro Büro Mannheim •Alte Feuerwache, 21 Uhr, Station 17 (8/10 €) Michelstadt • 11 - 2.30 Uhr, Bienenmarkt: 20 Uhr, B.L.O.N.D., Shaqua Spirit, Sunshine Music Wiesbaden • Kulturpalast, 18 Uhr, Absinto Orkestra (11 €) • Walhalla Spiegelsaal, 20 Uhr, Martin Sonneborn - Krawall- u. Satire-Lesung (15 €)

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3. JUNI

Langen • Petrusgemeindehaus, 17 Uhr, Bläsersextett d. Hess. Staatsorchesters - Dvorák, Janácek, Bizet, Taffarel (8,50 - 11 €) Mörfelden-Walldorf • Spielplatz Bachgasse, 11 Uhr, Literarischer Spaziergang m. Cornelia Dobler (Teilnahme kostenlos)

Kinos REX u.VIKTORIA 0 61 03 / 6 75 71

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Do. + Mi. 20.30, Fr.-So. 18.00, 20.30 MEN IN BLACK – 3 D Do. + Mi. 17.00, Fr.-So. 16.00 HANNI + NANNI Film des Monats Juni, Di. 20.00 IN GUTEN HÄNDEN

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Dreieich-Zeitung, 31. Mai 2012

Veranstaltungskalender Dreieich • Gerhardt Baustoffe, Daimlerstr. 9, 17 Uhr, Trio Clavino Mozart, Bartók, Khatchaturian (16 €) • Bürgerpark Sprendl., 11 Uhr, Kunsthandwerkermarkt Rödermark • Kulturhalle, 15 Uhr, Musiks ch u l e / D e u t s ch -T ü rk i s ch e r Freundschaftsverein: DeutschTürkisches Doppel-Konzert (Eintritt frei) Offenbach • Innenstadt, 17. Offenbacher Woche, 12 Uhr, Backroots, 16 Uhr, Louisiana • Ledermuseum, 18 Uhr, Nazimdan Sarkilar, Sevda Atesten Bir Gömlek: Liebe ist ein Hemd aus Feuer (15 €) • Heyne Fabrik, 10 - 19 Uhr, 12. Klassikertreff Darmstadt • Staatstheater, GH, 16 Uhr, Der Mond (8,50 - 28 €); KH, 18 Uhr, Sylvia Plath (9- 30 €) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, The Rake’s Progress (13 - 75 €) • Schauspiel, 12 Uhr, Cohn Bendit trifft Klaus Wagenbach: Nachdenken über Deutschland (8 €), 18 Uhr, Der blaue Engel (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Phädra (17 - 30 €) • Alte Oper, GS, 11 Uhr, Opernhaus- u. Museumsorchester, Johannes Moser - Ravel, Lalo, de Falla, Chávez (20 - 47 €); MS, 16 Uhr, Familienkonzert: Von Prinzen und Piraten (7 - 15 €) • Frankfurt Art Bar, 13 - 16 Uhr, Horst Wittich & Happy Oldtime Swingers (Eintritt frei) • Nachtleben, 21 Uhr, Earthbend, Scumbucket (12/15 €) • Rest. Blau Gelb, Ginnhm., 14 Uhr, Duo Project (CFRM-Monatstreffen) • Römer, Kaisersaal, 17 Uhr, Camerata Köln: Bach & Dresden (15 - 25 €) • Uni, Campus Westend, Grüneburgplatz 1, 17 Uhr, Skyline Symphony, Nils Mönkemeyer, Viola Rosetti, Hertenstein, Beethoven (9 - 28 €) • Internationales Theater, 20

Uhr, Efim Chorny, Susan Ghergus: Naye un vargessene Lider (18/23 €) • Neues Theater, 19 Uhr, Sonic Suite (19 - 24 €) • Club Voltaire, 20 Uhr, controVers: Ich sehe was, was du nicht siehst • Hauptbahnhof, LiteraturLounge, 11 Uhr, Jan Koneffke: Die sieben Leben des Felix Kannmacher – Autorenlesung (Eintritt frei) Bad Homburg • Kurtheater, 11 Uhr, HölderlinPreisverleihung (5 €), 20 Uhr, Susanne von Borsody liest Jetzt, wo du mich verlässt, liebe ich dich mehr denn je (Poesie & Literaturfestival; 33 - 36 €) • Steigenberger, 15 Uhr, Arno Geiger liest Der alte König in seinem Exil (Poesie & Literaturfestival; 15 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Hagen Rether: Liebe Michelstadt • 11 - 22 Uhr, Bienenmarkt: 11.30 Uhr, Papa Papp’s Rathaus Ramblers, 20 Uhr, Lauerbacher Dorfkapelle

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4. JUNI

Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

• Alte Oper, GS, 20 Uhr, Opernhaus- u. Museumsorchester, Johannes Moser - Ravel, Lalo, de Falla, Chávez (22 - 55 €) • Batschkapp, 20 Uhr, La Vela Puerca (16/19 €) • Haus am Dom, Domplatz 3, 19.30 Uhr, Emil Mangelsdorff und Freunde - Jazz (25 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Serdar Somuncu: Dafür kommt man in den Knast (17/20 €) • Ponyhof, 21 Uhr, Young Man (14 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Kabarettbundesliga: Andreas Krenzke vs. Thomas Schreckenberger (16 21 €) • Literaturhaus, 19.30 Uhr, Ines Geipel: Amok-Komplex oder Die Schule des Tötens (5 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, DevilDriver (23/24 €) Bad Homburg • Kurhaus, 20 Uhr, Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys (Poesie & Literaturfestival; 54,85 - 58,25 €)

Frankfurt • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Lasst euch nicht umschlingen ihr 150000000! (17 - 30 €); Box, 20 Langen Uhr, Terminal 5/Steilwand (9 €) • Martin-Luther-Gemeinde, Ber-

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5. JUNI

AUSSTELLUNGEN  DREIEICH: Ein zweites Leben, Fotodokumentation des 20. KunstWeihnachtsbaum-Projektes 2011-2012 v. Hans Jo Werner, 1. bis 3.6. auf dem Dorfplatz Götzenhain beim Dorfbrunnenfest • Offenthaler Künstler stellen aus, Reithalle Arndt, Mittelbeune, Offenthal. Vernissage Mo., 4.6., 18 Uhr (Eintritt frei)  DIETZENBACH: 10 Gründe für Dietzenbach, Bilder v. Elmar Goeke, bis 7.7. im Bürgerhaus, Europaplatz 3, mo. - fr. 14 - 18 Uhr u. bei Veranstaltungen. Eröffnung Fr., 1.6., 19 Uhr  RÖDERMARK: Treffpunkt Bücherturm 1992-2012, bis 28.6. in der Stadtbücherei, O.-Ro., Trinkbrunnenstr. 8, mo. - mi. u. fr. 10 - 12 u. 15 - 19 Uhr, 1. So. im Monat 10 13 Uhr. Vernissage Fr., 1.6., 19.30 Uhr  RODGAU: Weiskirchen aus der Vogelperspektive, So., 3.6., 11 - 17 Uhr, im Heimatmuseum Altes Spritzenhaus, Weisk., Bahnhofstr. 8 • Arbeiten v. Werner Klein (Vincenz v. d. Rodau), Sa. u. So., 2./3.6., 16 - 20 Uhr, im Kunsthaus, Opelstr. 10, Dudenhofen; 18 Uhr, Gefühle des Alltags, Video der Performance in der Rodau-Aue v. 1996 (Telefon 06106/23094; www.vincenzs-kunsthaus.info)  FRANKFURT: Fotografie Total, Werke aus der Sammlung des MMK, u. Erik van Lieshout: Commission (ab So., 3.6.), bis 13.1.2013 im Museum für Moderne Kunst, Domstr. 10, di. u. do. - so. 10 - 18, mi. 10 - 20 Uhr • Nora Schultz, bis 16.9. im Portikus, Alte Brücke 2, di. - so. 11 - 18, mi. 11 - 20 Uhr. Eröffnung Fr., 1.6., 20 Uhr (Performances: 2.6., 16 Uhr, 13.7., 19 Uhr)  BAD HOMBURG: Ästhetik der Natur, Kunst und Wissenschaft im Dialog (ab Fr., 1.6.), bis 12.8. im SinclairHaus, Löwengasse 15, di. 14 - 20, mi. - fr. 14 - 19, sa., so. u. feiertags 10 - 18 Uhr im Sinclair-Haus, Löwengasse 15, di. 14 - 20, mi. - fr. 14 - 19, sa., so. u. feiertags 10 - 18 Uhr (Eintritt: 5 €; Führungen: so., 11.15, di. 18.30 Uhr: 3 €)  MANNHEIM: Otto Siffling - Eine Fußball-Legende wird 100, bis 13.6. in der Alten Feuerwache, Brückenstr. 2, werktags 14 - 20, so.- u. feiertags 10 - 20 Uhr. Eröffnung Fr., 1.6., 19.30 Uhr (Eintritt frei)  WIESBADEN: Benjamin Patterson: Born in the State of FLUX/us, bis 23.9. im Nassauischen Kunstverein, Wilhelmstr. 15, di. 14 - 20, mi. - fr. 14 - 18, sa. u. so. 11 - 18 Uhr. Eröffnung Sa., 2.6., 17 - 20 Uhr

liner Allee 31, 19 Uhr, FujitsuStreichorchester d. Musikschule Händel, Offenbach, Bach... (Spende) Dreieich • Ev. Kirche, Offenth., 18 Uhr, Historische Ortsbegehung (Teilnahme kostenlos; 1175 Jahre Offenthal) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Deva Premal: The Yoga of Sacred Song and Chant (26 - 39 €) Rödermark • Neue Lichtspiele, Ob.-RodenerStr. 42, 20 Uhr, Film des Monats: In guten Händen (7 €) Rodgau • Saalbau-Kino, 19 Uhr, Es kommt der Tag (SPD Frauen-Filmreihe) Mühlheim • Willy-Brandt-Halle, 20 Uhr, Bodo Bach: ...und..wie war ich? (18,70 - 27,50 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Eisenstein (8 - 27 €) • Centralstation, 21 Uhr, Anthony B and Band (20,90/22,50 €) Frankfurt • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Roberto Zucco (17 - 30 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Funk5 (Eintritt frei) • Festhalle, 20 Uhr, Jay-Z, Kanye West (66,90 - 78,40 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Benway Soma & Gäste (5,50/6,50 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Peter Klohmann Quartett (8 €) • Ponyhof, 21 Uhr, Lukas Graham (9 €) • Club Voltaire, 20.30 Uhr, Tita-

nic-Eröffnungsspiel: Heinz Strunk (9 €) • Internationales Theater, 20 Uhr, Jazz Classics (20/25 €) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Franz Mon: Das Alphabet (6 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Torpus & The Art Directors, Baskery (17,50/19 €) Bad Homburg • Englische Kirche, 20 Uhr, David Bennent liest Die Sonette (Poesie & Literaturfestival; 28 €) • Kurtheater, 20 Uhr, Sebastian Koch liest Carmen (Poesie & Literaturfestival; 33 - 36 €) Mainz • KUZ, 20 Uhr, Quelques Fiers Mongols, Be Angus Wiesbaden • Schlachthof, 20 Uhr, Mikroboy, Sebastian Block (13 €)

MI

6. JUNI

Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Ronny Rickfelder, Bariton, Klaus Cutik, Klavier - Schumann, Brahms (16 €) • FCO-Clubheim, An der Sandkaut, 19.30 Uhr, Jam Session (Eintritt frei; 1175 Jahre Offenthal) Dietzenbach • Waldschwimmbad, 20 - 23 Uhr, Rock Jam: MarieWonder, Do Me A Favor, The Punch’n’Judy, Brainbogs (Eintritt frei) • Zum Hügeleck, 19 - 22 Uhr, All Jazz Unit & Berry Blue (Spende) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Das Ende vom Geld (8 - 27 €)

• Goldene Krone, Kneipe, 22 Uhr, Caleido Club (Eintritt frei) Frankfurt • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Liebesspiel (14 - 25 €); Box, 20 Uhr, Abgesoffen (9 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Majoe & Jasko, Farid Bang (20 €) • Das Bett, 21.30 Uhr, Diffarent MC, Flowtonix, Ging Dubby (8,70 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Die lange Live-Karaoke Partynacht (6/8 €) • Ponyhof, 22 Uhr, The Ugly Two & The Halfnaked Cowboy, 1 Uhr, The Booze Bombs (8 €) • Cocoonclub, 22 Uhr, Axwell, Marco Sönke, Sebastián Serrano (15 €) • Architekturmuseum, 19 Uhr, Reiner Sörries: Wie die Banken die City geprägt haben - Vortrag (9 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Waterproof (10/12 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Sven Hieronymus: EM-Special Wiesbaden • Kulturpalast, 20 Uhr, Kokomo, Revival Hymns (6 €)

DO

7. JUNI

Mörfelden-Walldorf • Kommunales Kino, Mörfelder Str. 20, 20 Uhr, Der Junge mit dem Fahrrad (5 €) Dreieich • Kirchgarten Offenth., 20 Uhr, Wie die Owwedäler Revolution mache wollde (6 €; 1175 Jahre Offenthal)

Schlagernacht Frankfurt mit DZ-Gewinnern Zehn Leserinnern und Leser feiern Jürgen Drews & Co. Frankfurt (DZ/PR) – Die „Schlagernacht Frankfurt“ in der Commerzbank Arena bot den 13.000 Fans stimmungsgeladener Weisen am Pfingstsamstag alles, was das Herz begehrte. Zum Nulltarif mitfeiern konnten die Gewinnerinnen und Gewinner der 5 x 2 Tickets unserer Verlosung, die von DZMitarbeiter Sven Riedesel vor dem Stadion in Empfang genommen wurden. Im Beisein von Maskottchen „Charly“ erhielten Gisela Knöchel, Thomas Lannert, Dieter Löhr, Sandra Graus Ribot und Susanne Hasenstab-Hotz nebst Begleitung

die begehrten Einlasskarten. Höhepunkte des achtstündigen Partymarathons waren unter anderem die Auftritte von Jürgen Drews, Michael Wendler (drei Zugaben) und natürlich Mickie Krause (Foto). Er brachte die Arena mit seinen Ballermann-Hits wie „Schatzi schenk mir ein Foto“ zum Toben und reist noch einmal zum Public Viewing des EM-Spiels Deutschland gegen die Niederlande am 13. Juni (Einlass: 17.30 Uhr) an. Die Veranstalter wollen die Schlagernacht übrigens auch im nächsten Jahr steigen lassen. (DZ-Fotos: p)


Dreieich-Zeitung, 31. Mai 2012

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Regionales Alles unter einem Dach

am Stresemannring im Schnitt bis zu 40 Besucher pro Tag. Zur Anlaufstelle für die ältere Generation gesellt sich im Begegnungszentrum im Übrigen noch ein Raum für die JugendLangen (DZ/hs) – Für die „Haltestelle“ hat am Mittwoch eine neue Ära begonnen. Nach 17 Jahren arbeit, der vor allem als Ergänim bisherigen Domizil am Stresemannring eröffnete das städtische Seniorenzentrum seine neuen zung zum Jugendzentrum und Räumlichkeiten im ehemaligen Gemeinschaftshaus des Hessischen Übergangswohnheims, dem für die Beratung der Berufswejetzigen Begegnungszentrum am Platz der Deutschen Einheit.

„Haltestelle“ zieht ins Begegnungszentrum um

D

er Umzug ins Nordend stellt nach Meinung von Martin Salomon einen großen Gewinn dar, da die neuen Räume moderner, freundlicher und vor allem größer als die bisherigen sind. Zudem freut sich der Leiter der „Haltestelle“ darüber, dass das noch im „Altstadtstübbche“ an der Fahrgasse angesiedelte Computerzentrum der Einrichtung in ein bis zwei Monaten ebenfalls ins Begegnungszentrum zieht. „Künftig ist von der Pflege durch die Sozialstation, der Beratung, den Veranstaltungen, den Fahrten- und Kursplanungen bis hin zu den PC-Angeboten alles an einem Ort“, so Salomon. Seinen Angaben zufolge sei die „Haltestelle“ aufgrund der unzureichenden Raumsituation schon länger auf der Suche

nach einem neuen Quartier gewesen. Und nachdem sich die Pläne für einen Umzug ins angedachte Altenwohnprojekt auf dem alten SSG-Platz wegen dessen kompletten Scheiterns zerschlagen hatten, kam Salomon und Co. das Begegnungszentrum wie gerufen. In dem mit einem Kostenaufwand von rund 1,5 Millionen Euro (darunter 800.000 Euro Fördergelder aus dem Projekt „Soziale Stadt“) auf Vordermann gebrachten Gebäudekomplex im Nordend, in dem bereits die Kita „Haus Kunterbunt“ beheimatet ist, stellt sich die Situation nahezu perfekt dar: Anders als etwa im „Altstadtstübbche“, das aufgrund seiner schmalen Treppe zum Obergeschoss nicht seniorengerecht ist, liegen die Räume der neuen „Haltestelle“ ebenerdig

beieinander und sind barrierefrei erreichbar. Mit mehr als 500 Quadratmetern steht überdies etwa doppelt so viel Platz wie bisher zur Verfügung. „Die ‚Haltestelle’ hat im Begegnungszentrum endlich die Möglichkeiten, die sie für ihre Arbeit benötigt“, bezieht die im Rathaus für das Projekt zuständige Fachbereichsleiterin Marita ScheerSchneider diese Aussage unter anderem auf Veranstaltungen, Kurse, Tagungen und Treffen der älteren Generation. Positiv bewerten sie und Salomon des Weiteren die Tatsache, dass am neuen Standort auch erheblich mehr Parkplätze vorhanden sind und eine Bushaltestelle von der Annastraße an den Platz der Deutschen Einheit verlegt werden soll. Immerhin zählte die „Haltestelle“

gebegleitung gedacht ist. Außerdem ist das Gebäude für Gesprächskreise, Besprechungen oder größere Veranstaltungen wie etwa Bürgerversammlungen geeignet. Und die Räume können auch für private Feiern angemietet werden. Offiziell eingeweiht wird das

Begegnungszentrum nach den Sommerferien mit einem Fest, die „Haltestelle“ ist indes ab der Eröffnung montags bis donnerstags von 8.30 bis 12.30 und von 14 bis 16 sowie freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr geöffnet und unter der neuen Rufnummer (06103) 203-920 erreichbar.

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Dreieich-Zeitung, 31. Mai 2012

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Asbestzementdächer sind gefährlich (DZ/rp) - Beim Umgang mit Asbestzementdächern ist Vorsicht geboten. Darauf macht das Regierungspräsidium Darmstadt aufmerksam. In den letzten Jahren mehrten sich die Fälle, dass asbesthaltige Dächer abgebürstet oder mittels Hochdruckreiniger gesäubert wurden. Eine aus Sicht des Hauseigentümers zunächst vorstellbare Vorgehensweise bei einem verwitterten Dach, insbesondere wenn das Dach durch Algen, Moos und Grünbeläge unansehnlich geworden ist. Um einen solchen Schandfleck zu beseitigen und um den optischen Wert der Immobilie zu steigern, denken viele Hausei-

gentümer an eine kostengünstige Dacherneuerung. Diese Art der Dacherneuerung hat nur einen Nachteil, sie ist verboten und unter Strafe gestellt. Zu Recht, wenn man sich die gesundheitlichen Gefahren vor Augen hält. Freigesetzte Asbestfasern, die mit dem bloßen Auge kaum sichtbar über die Atemluft in die Lunge gelangen, können die Lungenerkrankung „Asbestose“ auslösen und zur Entstehung von Lungenkrebs führen. Der Gefahr ist nicht nur die Person während der Reinigungsaktion ausgesetzt, sondern auch Passanten und die Bewohner der benachbarten Grund-

stücke. Eine Kontamination der Hauswände, Bäume, Sträucher, des Bodens sowie aller in der näheren Umgebung befindlichen Gegenstände ist möglich. Die Folgen einer Asbestkontamination können ruinös sein. Neben einer empfindlichen Strafe kommen außerdem Gutachterkosten und die Kosten einer Dekontamination hinzu, die bei durchschnittlich 20.000 Euro pro Fall liegen. Eine Schadensregulierung durch Haftpflichtversicherungen wird übrigens nach neueren Versicherungsbedingungen ausgeklammert. Fragen beantwortet das Arbeitsschutzdezernat, Telefon (06151) 128550.


Dreieich-Zeitung, 31. Mai 2012

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Regionales Betreuung im „ZenJA“

Radtour in und Künstler zeigen ihr Können Sommerkonzert Erinnerung an um Langen „Art Brunch“ in der und um die Stadthalle mit Streichern Robert Walser

Langen (DZ/hs) – Das Betreuungsteam des „ZenJA“ bietet in erster Linie für Kinder berufstätiger Mütter eine flexible Mittagsbetreuung bis 15 Uhr an, die auf individuelle Wünsche eingeht. Unter anderem können die Kinder von der Kita oder der Schule abgeholt werden, im „ZenJA“ gibt’s dann Mittagessen und anschließend stehen Hausaufgabenbetreuung oder Kreativangebote auf dem Programm. Für einen einzelnen Termin werden 15, für eine ganze Woche 50 Euro fällig. Die Mitgliedschaft im Mütterzentrum ist Voraussetzung, um diese Offerte in Anspruch nehmen zu können. Ausführlichere Informationen werden unter der Rufnummer (06103) 53344 erteilt.

Langen (DZ/hs) – Zum Auftakt einer unter dem Motto „Willkommen in Langen“ stehenden neuen Programmreihe, bei der Zugezogene und Alteingesessene die Reize der Sterzbachstadt entdecken und Kontakte knüpfen können, wird am Samstag (2. Juni) eine zweistündige Radtour offeriert. Treffpunkt ist um 14 Uhr am Parkplatz vor dem Rathaus an der Südlichen Ringstraße, von dort aus geht es unter anderem vorbei an Schulen, Kitas, Spielplätzen, Bädern und Sportstätten. Zudem werden Sehenswürdigkeiten sowie die Domizile von Vereinen und sozialen Einrichtungen angesteuert. Geradelt werden zwei Routen von je rund 15 Kilometern Länge in gemütlichem Tempo und bei jedem Wetter. Zum Ausklang gibt es einen kleinen Imbiss (gegen Spenden) im Schüler- und Familienzentrum, weitere Infos sind unter Telefon (06103) 203-533 erhältlich.

Erörterung über Kiesabbau Langen (DZ/hs) – Am kommenden Montag (4. Juni) beginnt in der Stadthalle der Erörterungstermin im bergrechtlichen Genehmigungsverfahren für die von der Firma Sehring gewünschte Erweiterung derKiesabbaufläche am Waldsee um 82,7 Hektar nach Südosten. Diese vom Regierungspräsidium Darmstadt organisierte Veranstaltung ist nicht-öffentlich, dass heißt, es können nur Personen daran teilnehmen, die Einwendung oder Stellungnahme eingereicht beziehungsweise abgegeben haben. Ferner sind Vertreter von Verbänden, Behörden und des antragstellenden Unternehmens mit von der Partie.

Vorlesestunden mit Bastelspaß Langen (DZ/hs) – Bei den nächsten Vorlesestunden für Kinder im Alter ab sechs Jahren, die am Mittwoch (6. Juni) ab 16 sowie am Freitag (8.) ab 15 Uhr in der Stadtbücherei über die Bühne gehen, steht das Buch „Lothar und das Zeugnis“ im Mittelpunkt. Im Anschluss können MeerestiereMobiles gebastelt werden. Für die benötigten Materialien ist gesorgt, der Eintritt frei. Anmeldungen sind unter Telefon (06103) 203-420 erforderlich.

Langen (DZ/hs) – Als eine „Kombination aus verschiedenen Sinnenfreuden“ wird ein „Art Brunch“ angekündigt, der am Sonntag (3. Juni) von 10 bis 15 Uhr in der Stadthalle, im dahinter liegenden Biergarten und auf der Terrasse des Restaurants „Himmel & Erde“ über die Bühne geht. Dabei werden 19 Kunstschaffende aus Langen und Umgebung unter anderem Fotografien, Schmuck und andere Werke zeigen und die Besucher an deren Fertigstellung teilhaben lassen. Mit von der Partie sind beispielsweise der Fotograf und

Maler Solly Guigui, dessen farbenprächtige Collage mit Motiven des Langener Ebbelwoifestes in diesem Jahr ein Plakat für das Großereignis im Juni ziert, der Maler Richard Williams mit der Jugendgruppe „Farbspiel-Kids“ und der Fotograf Detlef Möbius, dessen großformatige Tierporträts seit Kurzem das Restaurant in der Stadthalle schmücken. Der Eintritt zur Premiere des „Art Brunch“, der laut Ankündigung „das öffentliche, experimentelle Malen mit der Präsentation fertiger Werke verbindet“, ist frei.

Kochgruppe Termine der „Naturfreunde“ im „Allerhand“ Langen (DZ/as) – Die örtlichen „Naturfreunde“ fahren am Sonntag (3. Juni) mit der Bahn nach Ladenburg, wo eine Altstadtführung auf dem Programm steht. Treffpunkt ist um 9 Uhr am Langener Bahnhof, Anmeldungen sind unter Telefon (06103) 201414 oder 26435 möglich. Am Samstag (16.) steigt ab 15 Uhr am Naturfreundehaus, Oberer Steinberg, ein Treffen von vier Ortsgruppen, das mit einem Lagerfeuer endet. Und die Heimabende finden mittwochs ab 20 Uhr im Naturfreundehaus statt.

Langen (DZ/hs) – Im Anwohnertreff „Allerhand“ im Einkaufszentrum Oberlinden soll eine neue Kochgruppe aus der Taufe gehoben werden. Wer nach pfiffigen Rezepten Ausschau hält oder anderen seine Lieblingsrezepte vorstellen will, ist dabei willkommen. Der erste Ideen- und Rezeptetausch samt Kochen findet am Dienstag (5.) ab 18 Uhr statt, die weiteren Termine gehen an den folgenden Dienstagen (12., 19. und 26.) über die Bühne. Anmeldungen sind unter der Rufnummer (06103) 7039605 möglich.

Amtsgericht Langen 7 K 25/11 Zwangsversteigerung zum Zwecke der Zwangsvollstreckung. Folgender Grundbesitz eingetragen im Grundbuch von Buchschlag Blatt 1170 lfd. Nr. 1 Flur 2 Flurstück 88 Hof- und Gebäudefläche Milanweg 5

= 886 qm

laut Gutachten: freistehendes, unterkellertes 1-geschossiges Gebäude mit Flachdach im Milanweg 5, Grundstücksgröße 886 qm, Wohnfläche im Souterrain und Erdgeschoss ca. 361 qm, Nutzfläche ca. 59 qm; Schwimmbecken, soll am Donnerstag, den 14.06.2012 um 10.00 Uhr, im Gerichtsgebäude, Zimmerstr. 29, Saal B zum Zwecke der Zwangsvollstreckung versteigert werden. Der Verkehrswert wurde gemäß § 74 a ZVG festgesetzt auf 1.500.000,- €. Baujahr des Hauses: 2005 Bieter müssen damit rechnen, dass sie in Höhe von 10 % des Verkehrswertes Sicherheit zu leisten haben. Die Sicherheit kann geleistet werden durch: Verrechnungsschecks, ausgestellt durch inländische Kreditinstitute oder Bundesbankschecks (beide frühestens am 3. Werktag vor dem Versteigerungstermin ausgestellt), Bankbürgschaften und rechtzeitige Überweisung auf das Konto der Gerichtskasse Darmstadt, Kto. Nr. 1006048, bei der Landesbank Hessen-Thüringen, BLZ 500 500 00, unter Angabe des Kassenzeichens 12529701120. QUIZ Cert. 2012

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Langen, 18.05.2012

- Amtsgericht -

Langen (DZ/hs) – Die „FujitsuStreichorchester“ der Musikschule präsentieren am Dienstag (5. Juni) im Saal der MartinLuther-Gemeinde, Berliner Allee 31, ein Konzert, bei dem ab 19 Uhr unter anderem Melodien von Bach, Händel, Offenbach, Lortzing und Schostakowitsch zu hören sein werden. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Langen (DZ/hs) – Leben und Werk von Robert Walser stehen im Mittelpunkt des nächsten Treffs des „Freundeskreises Literatur“, der am Dienstag (5. Juni) um 20 Uhr im Kulturhaus „Altes Amtsgericht“, Darmstädter Straße 27, beginnt. Dabei wird Hertha Georg den „Meister der kleinen Form“ mit diversen Texten würdigen. Der Eintritt ist frei,.

Kita feiert den Ü30-Party in 40. Geburtstag der Stadthalle Langen (DZ/hs) – Anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Kita „Unterm Regenbogen“ steigt in der am Leukertsweg 98 Einrichtung am Samstag (2. Juni) ab 10.30 Uhr ein Kinderfest unter dem Motto „Wir sind Kinder einer Welt“. Neben vielen Spielen stehen auch eine Ausstellung und eine Tombola auf dem Programm.

Langen (DZ/hs) – Klassiker der 70er, 80er und 90er Jahre sowie aktuelle Kracher aus den Charts wird DJ Neelix am Freitag (1. Juni) ab 20 Uhr in den Tagungsräumen der Stadthalle auflegen. Das Ganze läuft unter dem Motto „Freitagnacht-Party“ und wendet sich in erster Linie an die Ü30-Generation. Der Eintritt kostet 5 Euro.

Amtsgericht Langen 7 K 25/06 Zwangsversteigerung zum Zwecke der Zwangsvollstreckung. Folgender Grundbesitz eingetragen im Grundbuch von Langen Blatt 11193 lfd. Nr. 10 Flur 24 Flurstück 52/28 Gebäude- u. Freifläche Pittlerstr. = 2.916 qm lfd. Nr. 12 Flur 23 Flurstück 558/6 Verkehrsfläche Pittlerstr. = 2 qm Flur 24 Flurstück 52/24 Gebäude- u. Freifläche Pittlerstr. 45 = 8.781 qm Flur 24 Flurstück 52/25 Gebäude- u. Freifläche Pittlerstr. = 21.431 qm Flur 24 Flurstück 52/26 Gebäude- u. Freifläche Pittlerstr. = 1.507 qm Flur 24 Flurstück 52/27 Gebäude- u. Freifläche Pittlerstr. = 14.922 qm laut Gutachten: gewerblich genutztes Grundstück, Teilfläche bebaut mit einem Lagergebäude (Getränkemarkt), weitere Teilfläche genutzt als Lagerplatz für Container soll am Donnerstag, den 21.6.2012 um 10.00 Uhr, im Gerichtsgebäude, Zimmerstr. 29, Saal B zum Zwecke der Zwangsvollstreckung versteigert werden. In dem Zwangsversteigerungstermin am 19.1.2012 erfolgte die Zuschlagsversagung gem. § 85 a ZVG. Der Verkehrswert wurde gemäß § 74 a ZVG festgesetzt auf a) für lfd. Nr. 10 auf 480.460,-- e b) für lfd. Nr. 12 auf 7.814.540,-- e Baujahr des Hauses: 1986 Bieter müssen damit rechnen, dass sie in Höhe von 10 % des Verkehrswertes Sicherheit zu leisten haben. Die Sicherheit kann geleistet werden durch: Verrechnungsschecks, ausgestellt durch inländische Kreditinstitute oder Bundesbankschecks (beide frühestens am 3. Werktag vor dem Versteigerungstermin ausgestellt), Bankbürgschaften und rechtzeitige Überweisung auf das Konto der Gerichtskasse Darmstadt, Kto. Nr. 1006048, bei der Landesbank Hessen-Thüringen, BLZ 500 500 00, unter Angabe des Kassenzeichens 11001301123. Das Kassenzeichen gilt nur für dieses Verfahren und darf nicht für die Zahlung von Sicherheitsleistungen in anderen Zwangsversteigerungsverfahren verwendet werden. Auf die Bekanntmachung im ZVG Portal unter www.zvg-portal.de wird verwiesen. Langen, 24.5.2012

- Amtsgericht -


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Dreieich-Zeitung, 31. Mai 2012

Stellenmarkt Angebote

40 Prozent mehr Selbstständige

Gesuche

Zuwachs zwischen 1991 und 2009 (DZ/iw) – Die Zahl der Selbstständigen hat sich in Deutschland zwischen 1991 und 2009 um 40 Prozent von 3 Millionen auf 4,2 Millionen erhöht. Grund für diese Entwicklung sind vor allem die Nachholprozesse in Ostdeutschland, der Strukturwandel in Richtung Dienstleistungssektor sowie eine hohe Gründungsbereitschaft unter den Akademikern.

I

Familie und Beruf vereinbaren Zinsloser Familienpflegezeitkredit (DZ/kw) – Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die KfW-Bankengruppe haben die vertragliche Vereinbarung zur Refinanzierung des Familienpflegezeitkredites geschlossen. „Damit wird ein weiterer großer Schritt in Richtung Vereinbarkeit von Beruf und Familie getan“, stellt die KfW fest.

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urch die Aufnahme eines zinslosen Familienpflegezeitkredites können Unternehmen ihren Arbeitnehmern die Möglichkeit eröffnen, sich für die pflegebedürftigen Angehörigen Zeit zu nehmen, ohne ihre finanzielle Grundlage zu gefährden. „Die Familienpflegezeit schafft die Voraussetzungen dafür, dass Menschen endlich die Chance bekommen, ihren Beruf und die Pflege eines Angehörigen besser miteinander zu vereinbaren“, sagte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. „Mit der Familienpflegezeit gehen wir auf die Bedürfnisse der Menschen ein, denn wir wissen, dass kranke und ältere Menschen so lange wie möglich zuhause bei der Familie bleiben wollen. Und wir wissen, dass viele Menschen ihre Angehörigen gerne zuhause pflegen möchten.“ Dr. Axel Nawrath, Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe: „Die Unterstützung aller Gesellschaftsgruppen bei der erfolgreichen und nachhaltigen Bewältigung der gesellschaftlichen Anforderungen der Zukunft - das ist zentrale Förderaufgabe der KfW. Und der demographische Wandel ist eine der größten bevorstehenden Herausforderungen. Wir freuen uns, mit unserer Refinanzierung vielen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern diese neue Maßnahme zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Natürlich wird die KfW auch ihren eigenen Mitarbeitern anbieten, Familienpflegezeit in Anspruch zu nehmen.“ Bereits heute werden mehr als 1,6 Millionen

Menschen durch Angehörige und ambulante Dienste zu Hause versorgt. Viele möchten die Pflege der eigenen Angehörigen nicht vollständig abgeben, sondern sich die Zeit nehmen, selbst Betreuungsaufgaben zu übernehmen. Häufig scheitern diese Wünsche an den finanziellen Schwierigkeiten, die mit einer starken Reduzierung der Arbeitszeit oder gar Aufgabe der Arbeitsstelle einhergehen. Nach dem Vorbild der Altersteilzeit fallen Arbeitsleistung und Gehalt bei der Familienpflegezeit auseinander. Der Arbeitnehmer reduziert seine Arbeitszeit während der Pflegephase, bezieht aber ein höheres Gehalt als es seiner Arbeitszeit entspricht. In der Nachpflegephase kehrt er zu seiner ursprünglichen Arbeitszeit zurück, bezieht aber weiterhin das reduzierte Gehalt, bis der gewährte Gehaltsvorschuss vollständig getilgt ist. Entscheidet sich der Mitarbeiter beispielsweise für einen Halbtagsjob, bekommt er bis zu zwei Jahre lang 75 % seines Lohns. Wenn er später wieder Vollzeit arbeitet, erhält er maximal zwei Jahre lang weiterhin 75 %. Das Unternehmen wiederum kann den an seine Mitarbeiter gewährten Gehaltsvorschuss durch den zinslosen Familienpflegezeitkredit des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) finanzieren. Die KfW stellt die Refinanzierung über ein Globaldarlehen bereit. Unternehmen können Anträge für den Familienpflegezeitkredit beim BAFzA stellen, weitere Informationen gibt es dort unter: www.familien-pflege-zeit.de.

nsgesamt waren im Jahr 2009 rund elf Prozent der erwerbsfähigen Personen unternehmerisch tätig, im Jahr 1991 lag dieser Anteil noch bei acht Prozent. „Vieles spricht dafür“, sagt DIW-Experte Alexander Kritikos, „dass sich in den letzten 20 Jahren eine unternehmerische Kultur verstärkt etablieren konnte“. Und das mit der Selbstständigkeit verbundene Risiko lohnt sich oft: „Vielen Gründern gelingt es, ihre Einkommenssituation zu verbessern“, so Kritikos. Bereits nach drei Jahren hätten 38 Prozent der Gründer ein höheres Einkommen als zuvor in abhängiger Beschäftigung, nur 17 Prozent ein geringeres Einkommen. Zusammen mit Michael Fritsch und Alina Rusakova von der Universität Jena hat Kritikos die Entwicklung der Selbstständigkeit und das Gründungsgeschehen der letzten 20 Jahre anhand der amtlichen Daten des Mikrozensus untersucht. Besonders bemerkenswert ist die Entwicklung in Ostdeutschland: Gut 20 Jahre nach dem Zusammenbruch des Sozialismus sind die neuen Bundesländer bei der Selbstständigenquote an den westdeutschen Ländern vorbeigezogen, insbesondere weil die Gründungsneigung in Ostdeutschland seit dem Jahr 1997 höher ist als im Westen. In der Folge war im Jahr 2009 die Zahl der Selbstständigen in Ostdeutschland mit 870.000 nahezu doppelt so hoch wie im Jahr 1991, dem Ausgangsjahr der Erhebung. Der allgemeine Strukturwandel in Richtung Dienstleistungsgesellschaft ist im Gründungsgeschehen besonders deutlich zu beobachten. So findet mehr als jede zweite Gründung – 60 Prozent – heute in diesem Sektor statt. Auf Handel und Gastgewerbe entfällt dagegen nur mehr etwa jede fünfte Gründung. Auch im verarbeitenden Gewerbe sanken die Zahl der Gründungen und der Anteil an den Selbstständigen. Neben den vergleichsweise geringen Einstiegshürden im Dienstleistungssektor macht sich vor allem der enorme Anstieg der Selbstständigen unter den Hochschulabsolventen bemerkbar. Unter den Erwerbstätigen mit Hochschulabschluss ist die Selbstständigenquote im

Untersuchungszeitraum von 12 auf 18 Prozent gestiegen. „Beinahe jeder fünfte Akademiker ist derzeit unternehmerisch aktiv“, so DIW-Forschungsprofessor Michael Fritsch. Seit einem Jahrzehnt holen auch die Frauen auf: Mittlerweile ist beinahe jeder dritte Selbstständige eine Frau, und knapp 42 Prozent aller Gründungen werden von Frauen getätigt. Die Studie stellt auch die Diskussion um Kümmerexistenzen in der Selbständigkeit in ein neues Licht: Der Anteil der Geringverdiener ist unter den Selbständigen wesentlich kleiner als unter den abhängig Beschäftigten. So verdienten unter den Angestellten im Jahr 2010 rund 35 Prozent weniger als 1.100 Euro; unter den Selbständigen waren dies nur 27 Prozent. „Es gibt auch unter den Selbstständigen Geringverdiener, doch dies ist nicht unbedingt eine Folge der Entscheidung für die Selbständigkeit. Dieses Problem dürfte eher mit bestimmten Branchen zusammenhängen oder ist auf einen niedrigen Ausbildungsabschluss zurückzuführen“, erklärt Kritikos.


Dreieich-Zeitung, 31. Mai 2012

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KFZ-Markt Ästhetische Überarbeitung Fiat Punto nicht nur mit neuer Frontpartie (DZ/PR) – Der Punto 2012 bestätigt die charakteristischen Aspekte, die den Erfolg der vorherigen Auflagen auf allen europäischen Märkten sichergestellt haben. Der Punto ist nicht nur das konstant meistverkaufte Auto in Italien, sondern beinahe 8,5 Millionen Fahrzeuge wurden seit 1993 produziert. Der Punto 2012 intensiviert die besondere Persönlichkeit seines Vorgängers durch eine bedeutende ästhetische Überarbeitung zusammen mit neuen Farben und Sitzbezügen.

D

er Wagen wird mit seinem modernisierten Aussehen und dem 85 PS starken 875-cm³-TwinAirZweizylinder-Turbomotor, der die Auszeichnung „International Engine of the Year 2011“ erhielt, zum Benziner mit dem besten Verbrauchs-Leistungs-Verhältnis in seiner Kategorie. Von außen präsentiert das Modell eine neue Frontpartie mit seinem in Wagenfarbe lackierten Stoßfänger, wobei die Blinkleuchten neben dem Lufteinlauf in einem einzigen Formstück angebracht sind. Der hintere Stoßfänger ist ebenfalls in die Verkleidung integriert und in Wagenfarbe lackiert. Der Innenraum zeichnet sich durch neu designte Sitzbezüge und originelle Zierelemente am

Armaturenbrett aus. Die Stilinnovationen werden durch das neue Design der 15-Zoll-Leichtmetallfelgen und drei neue Metallicfarben für die Karosserie abgerundet: Glam Rock Blau, Tip Tap Rot und Lyrical Grau. Genau wie beim 500er-Modell wird der TwinAir-Name auf dem Punto nicht nur das Zweizylindertriebwerk, sondern auch eine neue Ausstattungslinie anzeigen, die durch einen einzigartigen und auffallendem Look gekennzeichnet ist: die Verfügbarkeit der Sonderfarbe Lemon Grün und des exklusiven schwarzglänzenden Dachs, das als Option erhältlich ist. Das 85 PS starke 875-cm³-TwinAir-Zweizylinder-Triebwerk bestätigt das perfekte Gleichge-

wicht des Modells zwischen (98 Umweltfreundlichkeit g/km CO2) und Fahrspaß (85 PS bei 5.500 U/min und 145 Nm maximales Drehmoment bei 2.000 U/min). Mit seiner spezifischen Motorsteuerkalibrierung kombiniert dieser Motor zwei unterschiedliche Betriebsarten, die auf Knopfdruck auf dem Armaturenbrett ausgewählt werden können. Der Normalmodus bietet die volle Motorleistung für mehr Lebhaftigkeit und Fahrspaß, während der Eco-Modus, bei dem das Drehmoment begrenzt ist, den Kraftstoffverbrauch senkt. Eine weitere Innovation auf dem Motorensektor ist die Entwicklung des 85 PS starken 1,3 MultiJet 2. Zwei neue Technologien ermöglichen den Rekord-

In allen Klassen vorn Deutsche Hersteller dominieren Pannenstatistik (DZ/ad) – Autos von deutschen Herstellern sind die Sieger der aktuellen Pannenstatistik des ADAC. Zum ersten Mal haben die Pkws „Made in Germany“ in allen sechs Fahrzeugklassen gewonnen. In der Mittelklasse finden sich unter den Top Ten sogar nur Autos heimischer Firmen. Auch in der oberen Mittelklasse/Oberklasse dominieren sie das Ranking.

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er Audi A 5 führt die Mittelklasse an, dicht gefolgt von seinem Bruder Q 5 und dem BMW X 3. Frühere Dauersieger wie der Toyota Avensis oder der Mazda 6 landen nicht mehr unter den ersten zehn. Auch in der Oberklasse siegen die Ingolstädter mit dem A 6. Gleich dahinter liegen der 5er BMW und die Mercedes E-Klasse. In der unteren Mittelklasse erweisen sich die Mercedes A-

und die B-Klasse als die zuverlässigsten Pkws, auf Platz drei folgt der BMW 1er. Bei den Kleinwagen belegt der Mini Platz eins, der Mitsubishi Colt landet als einziger Japaner auf Platz zwei, gefolgt vom Opel Meriva und dem unerwartet guten Renault-Ableger Dacia Sandero. Zum ersten Mal in der Untersuchung dabei ist der Ford Ka (neues Modell), der sich in der Kleinstwagenklasse gegen den Renault Twingo und den Toyota Aygo durchsetzen konnte. Haupt-Pannenursache ist die Elektrik, weil Batterien, Anlasser oder Generatoren versagen. Das liegt zum einen an der steigenden Zahl der elektrischen Verbraucher an Bord, zum anderen aber auch an modernen Start-Stopp-Anlagen. Durch das

An- und Abschalten des Motors wird die Batterie zusätzlich unter Stress gesetzt. Probleme mit Batterien sind auch der Grund, warum Honda und Hyundai schlecht abschneiden. Die Pannenstatistik gibt es seit 1978. Ausgewertet wurden dieses Jahr 230.000 der über vier Millionen Pannen, bei denen der ADAC 2011 um Hilfe gerufen wurde. Herangezogen werden nur technische Pannen. Die betroffenen Autos sind dabei nicht älter als sechs Jahre, müssen in mindestens drei aufeinander folgenden Jahren im wesentlichen unverändert gebaut und in einem der Jahre mindestes 10.000-mal zugelassen worden sein. Alles in allem wurden in diesem Jahr 92 Modellreihen untersucht.

emissionswert von nur 90 g/km CO2. Zusammen mit der Verwendung eines Getriebeöls mit geringer Viskosität, machen diese Technologien den Punto zu einem der Dieselfahrzeuge mit den besten CO2-Emissionen in seiner Kategorie. Der Punto stellt hinsichtlich Triebwerksinnovation einen konstanten Bezugspunkt dar. Die Motoren sind sowohl als Benziner (MultiAir und TwinAir) und Diesel (MultiJet) zunehmend lebhaft und sparsam und kombinieren bei jeder Weiterentwicklung Innovation mit Umweltfreundlichkeit. Der Beweis dafür ist der Methan- oder Flüssiggasmotor zusätzlich zur Erweiterung der Start&StoppAutomatik mit Gangwechselanzeige-Technologie für alle Euro5-Diesel- und -Benzinmotoren. Dieses System stellt den Motor automatisch ab und schlägt den besten Gang vor. Damit werden Kraftstoffverbrauch und Emissionen auf städtischen Strecken um bis zu 15 Prozent gesenkt. Diese lange Tradition von Rekorden wird heute nach der Einführung des neuen, 85 PS starken TwinAirTurbomotors und der Weiterentwicklung des 1,3-Liter-MultiJet-Motors mit 85 PS durch den Punto MY 2012 bestärkt. Die Reihe umfasst mehrere (je nach Markt zwischen vier und sechs) Ausstattungslinien, die sich durch ein breites Angebot von Merkmalen unterscheiden. Das Angebot wird durch viele Optionspakete zur Sicherstellung eines hohen Kundenanpassungsgrads ergänzt. „Pop“ ist die Einstiegslinie der Reihe und bietet ein grundlegendes, funktionelles und erschwingliches Fahrzeug. „Easy“ ist der mittlere Bereich mit einer perfekten Kombination aus Stil und Technologie. „Lounge“ dagegen repräsentiert den oberen Bereich der Reihe: Diese Fahrzeuge sind chic und edel und bieten eine Ausstattung, die einer höheren Kategorie würdig wäre. Die Versionen „Racing“ und „Sport“ wurden für Kunden entwickelt, die nach einem Fahrzeug suchen, das charakteristisch, dynamisch und energisch aussieht. Diese Versionen sind auf eini-

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gen Märkten erhältlich. Dann gibt es noch die exklusive „TwinAir“-Ausstattungslinie. Sie ist dem Zweizylinder-Turbomotor vorbehalten. Die Autos haben viele äußere Details, wie die schwarzen Sonderleichtmetallfelgen und eine spezielle Diamantoberflächenbehandlung, schwarzglänzende Säulen- und Außenspiegelkappen, wobei das schwarze Dach als Exklusivoption für diese Ausstattungslinie angeboten wird, und eine neue Sonderfarbe, das lebhafte und inspirierende Lemon Grün, welches die Farbreihe ergänzt. Der „TwinAir“ zeigt seinen Charakter auch im Innenraum: mit dem neuen SportexBezug, den Logos und der Ar-

maturenbrettverzierung, die mit einer 3D-Textur mit der Bezeichnung „Diamond“ überzogen ist. (DZ-Foto: Werk)

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Dreieich-Zeitung, 31. Mai 2012

Regionales Silber für Kästner-Schüler

Neuwahlen bei „Podium“

Rollstuhl-Basketballer verlieren Finale Langen (DZ/hs) – Die Rollstuhl-Basketballer der Erich Kästner-Schule sind nur hauchdünn am „Triple“ vorbeigeschrammt: Beim jüngst in Kienbaum (bei Berlin) über die Bühne gegangenen Wettbewerb „Jugend trainiert für Paralympics“ belegten die Langener Schüler, die in den beiden Jahren zuvor jeweils die Goldmedaille errungen hatten, den zweiten Platz. In einem wahren Herzschlagfinale waren zwei Verlängerun-

gen notwendig, ehe das Team der Hugo-Kükelhaus-Schule aus Wiehl (Nordrhein-Westfalen) hauchdünn mit 18:16 über die Titelverteidiger aus Hessen die Oberhand behalten hatte. Doch der Frust über die knappe Niederlage nach einem packenden Kampf hielt bei den Kästner-Schülern nicht lange an. Schließlich haben die Rollstuhl-Basketballer aus der Sterzbachstadt einmal mehr unter Beweis stellen können, dass sie zu den besten Akteuren ihrer Altersklasse in dieser rasanten Sportart gehören. Dies gilt im Übrigen auch für die Tischtennis-Mannschaft der Langener Schule für Körperbehinderte, die bei „Jugend trainiert für Paralympics“ den vierten Platz belegte.

Langen (DZ/hs) – Die Jahreshauptversammlung des Kammermusikvereins „Podium“ findet am Mittwoch (8. August) ab 20 Uhr im Kulturhaus „Altes Amtsgericht“, Darmstädter Straße 27, statt. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem Neuwahlen, schriftliche Anträge nimmt die Vorsitzende Cornelia Lukas, Elsa-BrändströmStraße 3, entgegen.

FINANZ-TROSTPFLASTER NACH FINALNIEDERLAGE: Einen Scheck über 500 Euro konnten vor Kurzem Schulleiter Klaus Vogt sowie Gabriele Völcker und Lucie Kaiser (von rechts) vom Förderverein der Erich-Kästner-Schule im Beisein einiger Cracks der Rollstuhl-Basketballer aus den Händen von Helge May und Harald Ott in Empfang nehmen. Das Geld war bei dem Mitte März erstmals ausgetragenen LBS-Soccer-Cup in Heusenstamm zusammengekommen, und der Gebiets- sowie der Bezirksleiter des Langener LBS-Finanzcenters gaben ihrer Hoffnung Ausdruck, dass sie mit ihrem Obolus den Weg für weitere Erfolge der gerade auf dem Korbjagd-Sektor herausragenden Kästner-Schüler geebnet haben. (hs/DZ-Foto: Jordan)

Seminar: Kreativ in der Schule: Kreis Offenbach (DZ/as) – Kinder und Jugendliche sollten mehr Interesse und Verständnis für fremde Kulturen entwickeln: Mit diesem Ziel findet am Freitag (1. Juni) im „Haus des Lebenslangen Lernens“ (HLL), Frankfurter Straße 160166, in Sprendlingen die Veranstaltung „Schule als kreatives Feld – Mehr Teilhabe durch kreative Praxis“ statt. Der Tag beginnt mit einem Vortrag zum Thema „Kulturelle Praxis als Vehikel positiver Pädagogik“. Nachfolgend werden Ansätze zur Völkervermittlung diskutiert und die Teilnehmer haben die Möglichkeit sich mit den Referenten über deren Ziele und Erfahrungen auszutauschen. Das Seminar richtet sich an Lehrer, Pädagogen und Schüler weiterführender Schulen. Wer selbst aktiv werden möchte, kann bei einem MiniTheater-Workshop mitmachen. Eine Anmeldung ist unter der Rufnummer (06074) 8180-4133 oder per E-Mail an info-schulversuch@kreis-offenbach.de bis zum Freitag (25.) möglich.

Gute Fahrt „nach oben“ Dreieich (DZ/as) – Die Burgkirchengemeinde in Dreieichenhain möchte den Zugang zum Gemeindehause an der Fahrgasse für Menschen mit Gehbehinderungen mit Gehbehinderungen erleichtern. Aus diesem Grund ist ein Aufzug in Planung, welcher durch Spenden finanziert werden soll. Ein guter Start wurde nach Angaben von Pfarrer Johannes Meckel bereits gemacht. Den Spendenstand erkennt man an einem Modell aus Playmobil-Figuren mit Krücken und Rollstühlen, die je nach Finanzmittelfluss auf einer Platte immer weiter nach oben gezogen werden. Benötigt werden 15.000 Euro, je 500 Euro wandern die Figuren drei Zentimeter. Wer helfen möchte, kann im Gemeindebüro eine Spende abgeben. Überweisungen sind auf das Konto 45 003 233 bei der Sparkasse Langen-Seligenstadt möglich.

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Seite 13 Seite 5 Donnerstag, 31. Mai 2012 Mehr Sicherheit am Waldsee dank neuer DLRG-Wachstation Fußball-EM 2012 Vier Sonderseiten mit Tipps...