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S TA D T N AC H R I C H T E N F Ü R R O D G A U U N D R Ö D E R M A R K Donnerstag, 29. Mai 2014

Badehaus: Stadtverordnete sagen „Ja“ zum Vergleich Seite 2

Nr. 22 E

Auflage: 119.500

TGM SV-Fußballer: Bittere Worte nach dem Rückzug aus der Hessenliga Seite 2

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Veranstaltungen: Kunst- und Kulturtermine in der Region Seite 9

Kickers: Verein hofft auf 10.000 Fans beim C-Jugend-Spiel Seite 8

Fußball-WM: Media Markt bietet Public Viewing an Seite 7

Beilagen heute:

Werbung für die Wehr

Thälmann-Weg: Hü und Hott

Fraktionen einig: Probleme lösen, Rücken stärken

RÖDERMARK. In Urberach

Von Jens Köhler RÖDERMARK. Die städtische Verwaltungsspitze soll den Feuerwehren in Ober-Roden und Urberach beim Lösen der Personal- und Raumprobleme helfen. Ein Antrag, der entsprechende Aufforderungen auflistet, ist im Rödermärker Stadtparlament einstimmig verabschiedet worden. Vorausgegangen war dem Beschluss eine rund einstündige Aussprache. Eine ähnlich lange Beratung hatte es knapp zwei Wochen vorher bereits im Haupt- und Finanzausschuss gegeben (die Dreieich-Zeitung berichtete ausführlich). In der Parlamentssitzung wurden die zentralen Problemfelder noch einmal benannt: Die Lösch- und Rettungsspezialisten können bei Einsätzen während der gewöhnlichen KernArbeitszeiten (also zwischen 7 und 17 Uhr) nur noch mit großem Organisationsgeschick die zur Hilfe eilenden Trupps zusammenstellen. Beruflich gebunden Da das Gros der Feuerwehrleute beruflich gebunden ist und weil bei den Jobs das Wort „Flexibilität“ (außerhalb der Rödermärker Stadtgrenzen) eine immer größere Rolle spielt, gelingt es kaum noch, die erforderliche Einsatzstärke auf die Waagschale zu bringen. Mit einer gezielten Werbekampagne in den Reihen der Stadtverwaltung, der örtlichen Betriebe und der Bil-

dungseinrichtungen (Berufsakademie, Nell-Breuning-Schule) soll der Personalmisere nun zu Leibe gerückt werden. Personalengpässe Außerdem pochen die Stadtverordneten auf eine Verbesserung der Raum-Situation in den Feuerwehrhäusern an der Kapellenstraße und am Urberacher Festplatz, um beim Thema „stärkere Einbindung von Frauen und Nachwuchskräften in den Feuerwehrdienst“ den Anforderungen gerecht zu werden. Entsprechende Pläne liegen be-

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reits vor und sollen schrittweise umgesetzt werden. Schon seit 2011, dies hatten Bürgermeister Roland Kern (AL/Grüne) und der Erste Stadtrat Jörg Rotter (CDU) bereits in der Ausschusssitzung deutlich gemacht, feilen die führenden Köpfe der Wehren, der Magistrat und die Kommunalen Betriebe an einer Konzeption zur Aufwertung der räumlichen Gegebenheiten. Auch das Thema „Personalengpässe“ habe man auf dem

Schirm und versuche deshalb, neue Kräfte für die Blauröcke zu rekrutieren, unterstrichen Kern und Rotter im Vorfeld der Aussprache im Parlament. Dies hinderte die Fraktionen von CDU, AL/Grünen, SPD, FDP und Freien Wählern freilich nicht daran, sich nach langer Debatte auf den eingangs genannten Antrag zu verständigen, aus dem der Tenor „Wir wollen (endlich) Taten sehen“ indirekt herauszulesen ist. Es gehe darum, die Rahmenbedingungen für die zum Großteil ehrenamtlich tätigen Feuerwehrleute zu verbessern und Wertschätzung für deren Einsatz zum Ausdruck zu bringen, erklärte Hans-Jürgen Daum (AL/Grüne). Sein Nachsatz: „Und ein bisschen ‘was ist ja auch schon auf den Weg gebracht worden.“ Längst nicht genug, bilanzierte Hidir Karademir (SPD). Sein Hinweis: Im Hinblick auf Umkleideräume und sanitäre Anlagen für Frauen, Jugendliche und Kinder herrschten bei den Brandbekämpfern in Rödermark „Zustände, die unmöglich sind“.

WENN DER KARDINAL und Bischof den Weg ins beschauliche Rollwald findet... Dann ist zweifelsohne ein nicht alltägliches Ereignis im Kalender rot markiert. Am vergangenen Sonntag war es für die Pfarrgemeinde St. Matthias so weit: Die Nieder-Röder Katholiken konnten Karl Lehmann in ihrem neuen Filialgebäude, der Heilig-Kreuz-Kirche an der Nahestraße, willkommen heißen. Vom Gast aus Mainz (Bildmitte), der die rituellen Weihehandlungen am Altar gemeinsam mit Pfarrer Dr. Peter Eckstein zelebrierte (rechts, im Priestergewand), wurde das kleine Gotteshaus seiner Bestimmung übergeben. Rostrot die Fassade, weiß der Innenraum: So, mit schlichter und doch anmutiger Formensprache, präsentiert sich der Spitzgiebel-Bau, nachdem zwei marode Vorgänger-Pavillons weichen mussten. Rund 800.000 Euro wurden investiert, um die Pläne des Rodgauer Architekturbüros „Kollmenter + Fink“ in steinerne Realität zu verwandeln. Die Errichtung christlicher Sakralbauten ist im Deutschland des frühen 21. Jahrhunderts – geprägt durch sinkende Mitgliederzahlen und Finanzprobleme der Amtskirchen – eine Besonderheit. Deshalb waren beim Festakt in der Rollwald-Siedlung, wo die Pfarrei St. Matthias unbedingt mit einer Anlaufstation für Gläubige präsent bleiben wollte, Freude und Stolz die vorherrschenden Gefühle. Frei nach dem Motto: „Seht her, wir setzen mit unserem Domizil ein Zeichen des Beharrens und der Erneuerung.“ (kö/Foto: Jordan)

Nachhaken überzogen Die Sozialdemokraten hatten deshalb auf Stichtage gedrängt („Finalisierung“ der Raumpläne bis Spätsommer/Herbst dieses Jahres), konnten sich damit aber nicht durchsetzen. Immerhin: Ein von der SPD formulierter Passus, der auf eine Fortschreibung des BrandschutzEntwicklungsplanes drängt und

eine „mittelfristige Investitionsplanung bis 2020“ anmahnt, wurde in den interfraktionellen Antrag „eingebaut“. Der Erste Stadtrat plädierte dafür, in Anbetracht der gewaltigen Finanzprobleme, mit denen die Kommune zu kämpfen habe, ehrlich zu argumentieren und keine überzogenen Erwartungen zu schüren. „Wir müs-

sen den Feuerwehren sagen, dass wir nicht all ihre Wünsche umsetzen können“, betonte Rotter. Und alles auf die Schnelle: Das, so seine Präzisierung, sei sowieso völlig utopisch. Der Bürgermeister gab zu erkennen, dass er das Nachhaken der Stadtverordneten in mancherlei Hinsicht für überzogen hält. Seine Hausaufgaben, so

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Kerns Credo, erledige der Magistrat gewissenhaft und im guten Dialog mit den Wehrleuten. Deshalb bedürfe es keiner Fristsetzungen. „Da braucht uns niemand etwas zu sagen“, stellte der Verwaltungschef klar. ••• Lesen Sie dazu den Kommentar „Was soll das?“ in der heutigen Ausgabe.

soll die Verbindungsachse zwischen dem Hallhüttenweg und der Straße „Am Schellbusch“ die Bezeichnung ThälmannWeg erhalten. Das hat das Rödermärker Stadtparlament in seiner Sitzung am 20. Mai mit den Stimmen der schwarz-grünen Koalition (CDU/AL) beschlossen. SPD, FDP, Freie Wähler und Hans Sulzmann (als CDU-Abweichler) stimmten gegen eine im Büro von Bürgermeister Roland Kern (AL) formulierte Beschlussvorlage. Am Montag dieser Woche hat sich der Magistrat noch einmal mit dem Thema beschäftigt. Und siehe da: Die Verwaltungsspitze empfiehlt den Stadtverordneten, den Benennungsbeschluss aufzuheben. Kern erklärte im Gespräch mit der Dreieich-Zeitung, das Echo bei einigen Bürgern und Medien habe gezeigt, „dass die gute Absicht nicht darstellbar ist“. Es sei versucht worden, an einen früheren Zustand in Urberach anzuknüpfen (nach dem Zweiten Weltkrieg gab es dort bis 1977 eine ThälmannStraße), doch offenkundig stifte der Beschluss Verwirrung und Unverständnis. Das habe niemand gewollt – deshalb der Rückzieher, erläuterte Kern. Eine Alternativ-Benennung des Weges, so sein Nachsatz, solle nicht erfolgen. Der KPD-Vorsitzende Ernst Thälmann wurde 1933 nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten verhaftet und 1944 im Konzentrationslager Buchenwald ermordet (ein ausführlicher Bericht folgt in der nächsten DZ-Ausgabe). (kö)

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2 Donnerstag, 29. Mai 2014

RODGAU, RÖDERMARK

Sponsor half, Verband nicht

K O M M E N TA R

Bittere Worte bei der TGM SV nach Rückzug RODGAU. Eine Super-Saison wurde gespielt, die Meisterschaft in der Fußball-Hessenliga war der „Lohn“ dafür – doch jetzt ist das Kapitel „TGM SV Jügesheim in der höchsten Amateurklasse des Landes“ beendet. Der Verein hat sich unter Verweis auf finanzielle Zwänge

Badehaus: „Ja“ zum Vergleich RÖDERMARK. Die Stadtverordneten haben in ihrer jüngsten Sitzung den von der Kommune mit der Baufirma Lupp ausgehandelten Vergleich gebilligt. Das bedeutet: Von Juli bis einschließlich November 2014 bleibt das Rödermärker Badehaus für Schwimmbadund Saunabesucher geschlossen, da in diesem Zeitraum die Aktion „Mängelbeseitigung“ ansteht. Wie bereits berichtet, hat sich die einst mit der Badehaus-Errichtung (2005/2006) beauftragte Firma nach langen Verhandlungen verpflichtet, den „Baupfusch“ jener Jahre zu beheben. Vorwiegend Abdichtungsmängel sind zu beseitigen. Darüber hinaus verzichtet Lupp auf von der Stadt einbehaltenen Werklohn in Höhe von rund 300.000 Euro. Im Gegenzug wird der Magistrat keinen Schadenersatz geltend machen, auch nicht für die nunmehr im Sommer und Herbst anfallenden Einnahme-Verluste. Nach Angaben des Ersten Stadtrats Jörg Rotter (CDU) ist gewährleistet, dass die 13 Festangestellten des Badehauses während der Sanierungsarbeiten in Beschäftigungsverhältnissen verbleiben. Die Leitung werde zur Beaufsichtigung der Mängelbehebung vor Ort verbleiben. Für das restliche Personal sei ein Mix aus „Urlaub abfeiern und vorziehen“ sowie alternativen Einsatzstellen (Kindergärten, Bauhof) vorgesehen, erklärte Rotter vor Pressevertretern. (kö)

freiwillig zurückgezogen und will mit seiner 1. Fußballmannschaft künftig in der Gruppenliga auf Tore- und Punktejagd gehen. Der Schritt hat weit über die Stadtgrenzen hinaus für Aufsehen und Diskussionen über den (Nicht-)Stellenwert der kickenden Zunft an der Nahtstelle von Leistungs- und Freizeitsport gesorgt. Auch in der jüngsten Mitgliederversammlung der TGM SV kam das Thema zur Sprache. Götz Schwarz, der Sprecher des Vorstands, nutzte die Gelegenheit, um das Engagement des langjährigen Fußball-Hauptsponsors Hans Sahm zu würdigen. Gerüchte, sein Rückzug aus dem Sponsoring habe einen Dominoeffekt ausgelöst und das Hessenliga-Konstrukt der Jügesheimer zu Fall gebracht, verwies Schwarz „ins Reich der Fabel“. „Risiko bedroht den Fortbestand des Vereins“ Wörtlich erklärte er: „Das Gegenteil ist der Fall. Hans Sahm hätte weitergemacht. In Zeiten, in denen zu Spitzenspielen der Hessenliga lediglich 70 Zuschauer kommen und in denen die Fußballverbände den Amateurvereinen keine Unterstützung zukommen lassen und die Verantwortung auf die Klubs abwälzen, ist der Vorstand jedoch nicht bereit, ein finanzielles Risiko einzugehen. Ein Risiko, welches den Fortbestand des Gesamtvereins, der sich mit seinen rund 1.600 Mitgliedern dem Breitensport verschrieben hat, gefährden könnte“, betonte Schwarz. Gemeinsam mit Uwe Kuhn und Klaus Werner wird er auch künftig die Geschicke des Vereins federführend lenken: Das ist das Ergebnis der Wahl in Sachen „Vorstandsteam“. Die Führungsriege kündigte an, dass „die bereits begonnenen Gespräche mit der TGS Jügesheim bezüglich einer Fusion weitergeführt werden“. (kö)

Dreieich-Zeitung Nr. 22 E

Was soll das? Missglückte „Feuerwehr-Übung“ im Parlament

WEITES LAND, beweidet von vierbeinigen Rasenmähern: Dieses Szenario ist mal wieder auf der Heide bei Waldacker im Norden der Stadt Rödermark zu besichtigen – ein friedliches Idyll. Der Rodgauer Schäfer Markus Metzger lässt eine rund 80 Tiere zählende Herde, bewacht von einem Schutzhund der Rasse Patou, auf der ökologisch wertvollen Kulturlandschaft munter grasen und kauen – und das ist gut so. Denn schließlich halten die Zackelschafe den Bewuchs kurz und beugen einer Verbuschung vor. „Je nach Witterung werden die wolligen Landschaftspfleger noch mindestens bis Pfingsten auf dem Areal verbleiben, der größten Heidefläche des Kreises Offenbach“, wissen der Naturschutzbund und die Untere Naturschutzbehörde zu berichten. Gemeinsam koordinieren sie das Beweidungsprojekt und bitten Passanten um die Beachtung selbstverständlicher Regeln. Das umzäunte Gelände sollte nicht betreten werden. Hunde müssen an der Leine geführt werden. Es gilt die Devise: Blicke schweifen lassen – und still genießen. (kö/Foto: p)

Hunde treiben bunte Bälle

Neue Komödie Radeln mit mit Boon/Merad Moschee-Stopp

RÖDERMARK. „Am Sonntag geht’s rund – viele Hunde treiben’s bunt“: Unter dieser Überschrift wird am 1. Juni zum „bislang größten Treibball-Turnier Deutschlands“ eingeladen. Schauplatz des Wettkampfs, bei dem rund 30 gut trainierte Hunde, dirigiert von ihren zweibeinigen Besitzern, eine Vielzahl bunter Gymnastikbälle in Tore schubsen werden, ist das Gelände des Clubs der Hundefreunde im Rödermärker Stadtteil Waldacker, Eulerweg. Von 8.30 bis 17 Uhr besteht Gelegenheit, den „Stubsern“ auf dem Geschicklichkeitsparcours zuzuschauen. Zudem haben Hundehalter, die mit ihrem treuen Begleiter „reinschnuppern“ möchten, Gelegenheit, an einer Treibball-Einführung teilzunehmen. Nähere Informationen auf der Internetseite des Veranstalters: www.clickntrick.de. (kö)

RÖDERMARK.

Wer über Dany Boon und Kad Merad als Traumduo von der Post gelacht hat („Willkommen bei den Sch’tis“), wird mit dem Hauptdarsteller-Tandem erneut Spaß haben, wenn an den kommenden beiden Dienstagen (3./10. Juni) jeweils ab 20 Uhr im Kino „Neue Lichtspiele“ an der OberRodener Straße der „Rödermärker Film des Monats Juni“ gezeigt wird. Ausgewählt wurde die französische Komödie „Super-Hypochonder“. Boon spielt einen eingebildet Kranken, Merad seinen Hausarzt – und es gibt einen Plan, der aus allem Ungemach herausführen soll. Einen Plan, der sich um die Stichworte „Liebe“ und „Wilder Osten“ rankt... Eintrittskarten sind wie immer an der Abendkasse erhältlich. (kö)

RODGAU/DIETZENBACH. Nachdem sich die Radtouren der Jahre 2012 und 2013, fokussiert auf „religiöse Stätten und Orte ökologischen Handelns“, guter Resonanz erfreuten, plant das Evangelische Dekanat Rodgau erneut einen Drahteselausflug unter eben diesen Vorzeichen. Am Samstag, 14. Juni, wird rund um Dietzenbach geradelt. Treffpunkt ist um 10 Uhr an der S-Bahn-Station in Rodgau-Hainhausen. Von dort führt der Weg in die Kreisstadt. Katholische und evangelische Kirchengebäude, eine Moschee, die „Internationalen Gärten“ und der Hessentagsturm (Stichwort: schöne Aussicht) sollen angesteuert werden. „Selbst wer denkt, all das kenne er (oder sie) schon, darf sich durch neue, spannende Blickwinkel und interessante Begegnungen überraschen lassen“,

RÖDERMARK. „Was soll das?“, pflegt Herbert Grönemeyer zu singen, wenn er eine seiner Pop-Hymnen anstimmt. Eine Frage, wie geschaffen für die Stadtverordneten nach der Verabschiedung des Antrages zum Thema „Feuerwehr“. Denn was damit bewirkt werden soll, erschließt sich dem Betrachter nicht. Fakt ist: Es gibt Probleme bei den Feuerwehren in Ober-Roden und Urberach. Probleme, die dem Magistrat bekannt sind. „Wir handeln bereits“, haben Bürgermeister Roland Kern und der Erste Stadtrat Jörg Rotter mehrfach signalisiert. Glauben die CDU/AL-Koalitionäre ihren Häuptlingen nicht? Werden die Dinge ihrer Ansicht nach zu zögerlich angepackt? Wenn diese Auffassung vorherrscht, dann hätte ein bündnis-internes Nachhaken in den Rathäusern genügt, um die Botschaft „Wir wollen Taten sehen“ zu transportieren. Doch was tat die schwarz-grüne Allianz? Sie zerrte das Thema mit einem Schaufenster-Antrag ins Rampenlicht der Öffentlichkeit, brachte damit das Duo Kern/Rotter in Schwierigkeiten und zwang es zur Vorwärtsverteidigung – frei nach dem Motto: „Was wollt Ihr eigentlich? Uns bloßstellen?“ Quälend war die unterm Strich über zweistündige Aussprache auf der Ausschuss-Ebene und im Parlament. Die oppositionelle SPD klinkte sich ein, es entwickelte sich eine Art ÜberbietungsWettbewerb zur Frage „Wer ist näher dran an der Feuerwehr?“. Einigen Stadtverordneten, das verriet zumindest ihre Mimik, war das schier endlose Durchkauen bekannter Sachverhalte am Schluss, kurz vor der erlösenden Abstimmung, wohl selbst peinlich. Hinter vorgehaltener Hand kursierte gar das böse Wort „Schleimerei“. Fazit: Die Übung, die – wohlwollend betrachtet – gut gemeint war und Rückendeckung für die Wehrleute zum Ausdruck bringen sollte, entpuppte sich als plakative Nummer. Eine Selbstverständlichkeit wurde in Erinnerung gerufen: Eine Stadtverwaltung, die beim lebenswichtigen Thema „Feuerwehr“ nicht permanent am Ball ist und einen Dreiklang aus Belehrung, Anschub und Druck von politischer Seite benötigt, macht ihre Hausaufgaben nicht anständig. Wollten sich die Stadtverordneten in diese Richtung vorarbeiten? Dann hätten sie – ohne Konsenssoße anzurühren – sehr viel schärfer argumentieren müssen. Wollten sie nur ein bisschen sticheln? Dann hätten sie besser geschwiegen. Jens Köhler

betont der Ökumene-Beauftragte des Dekanats, Pfarrer Martin Franke. Er stellt eine „gemütliche Fahrt mit vielen Pausen und Mittagsimbiss“ in Aussicht. Anmeldeschluss ist am 6. Juni. Interessenten schicken eine Mail an folgende Adresse: martin.franke@seligenstadt-evangelisch.de. (kö)

SPD-Senioren: Franken-Tour

berg und Fürth, einem Sommerfest-Besuch und ausreichend Zeit für individuelle Erkundungen: Mit diesem Angebot kann die „AG 60 plus“ der Rödermärker SPD vom 24. bis 28. Juli dieses Jahres aufwarten. Auch Nicht-Parteimitglieder können teilnehmen. Wer sich über die Modalitäten (Programmablauf, Preis etc.) näher informieren möchte, sollte mit Klaus-Joachim Rink, Telefon (06106) 773901, Kontakt aufnehmen. (kö)

RÖDERMARK. Eine Reise ins fränkische Kernland mit Stadtführungen in Nürnberg, Bam-

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REGIONALES

Dreieich-Zeitung Nr. 22 E

Fröhliches Benefizkonzert mit ernstem Hintergrund schlager meets Clown Doktoren“, das die SGG unter anderem durch die kostenlose Bereitstellung ihrer Räume unterstützt, stammt von Elke de Jager und ihrem Lebenspartner Wolfgang Ernst. Wie berichtet, verbindet die in Neu-Isenburg lebende „verwaiste Mutter“, deren Tochter Nicole 2004 einer Leukämie-Erkrankung erlag, mit den „Clown Doktoren“ persönliche und positive Erinnerungen. Nun gehe es darum, für das ehrenamtliche Engagement Danke zu sagen. Der bunte Abend mit Livemusik beginnt am 31. Mai um 17

Sänger: Wo sind die Zugänge? Mitmach-Appelle in Rodgau und Rödermark RODGAU/RÖDERMARK. „Gesucht wird... Der Sänger. Ein scheinbar seltenes und scheues Lebewesen männlichen Geschlechts mit gut ausgebildeten Lungenflügeln, Zwerchfell und dehnbaren Stimmbändern, das sich gerne in Gruppen zusammenfindet und dabei Melodien unterschiedlicher Machart zum Besten gibt.“ Mit dieser „Fahndung“ macht der Männerchor 1842 Dudenhofen auf ein großes Problem aufmerksam: Viele Gesangvereine – insbesondere Chöre, die sich auf die Herren der Schöpfung stützen – finden nicht mehr genügend Neuzugänge und drohen auszusterben. Die traditionsreichen „1842er“ versuchen derzeit mit einem neuen Ansatz, eine Blutauffrischung zu bewerkstelligen. Gebildet wurde der Projektchor „Just 4 Fun“. Wer „ohne Vereinsmitgliedschaft und dauerhafte Verpflichtung“, wie Winfried Seib im Namen des Vereins betont, an den Probestunden teilnimmt, kann Spaß haben und bei einem Abschlusskonzert am 21. September unter dem Motto „Klassik trifft Pop“ auf der Bühne stehen.

Männer, die neugierig sind und ihr Talent testen möchten, können sich form- und zwanglos zu den Probestunden im Bürgerhaus Dudenhofen einfinden. Der nächste Termin: Am Dienstag, 3. Juni, wird von 20.30 bis 22 Uhr wieder „Just 4 Fun“ gesungen. Ähnliche Sorgen um den Fortbestand, aber dramatisch zugespitzt, plagen den Männerchor „Frohsinn“ der TG Ober-Roden. Dort kam es zum Streit über den Kurs, der in Richtung „Verjüngung“ eingeschlagen werden soll. Mittlerweile hat HansDieter Scharfenberg die organisatorische Leitung übernommen. Er verkündet trotzig: „Totgesagte leben länger.“ Ein „Zukunftsprogramm“ mit Augenmaß müsse erarbeitet und umgesetzt werden. Männer- und Frauenchor sollten bei der Turngemeinde auch künftig Seit’ an Seit’ „in Eintracht“ agieren, ließ Scharfenberg verlauten. Auch bei den TG-Sängern besteht die Möglichkeit, sich einzuklinken. Geprobt wird montags ab 20.30 Uhr in der Vereinshalle in Ober-Roden, Mainzer Straße. (kö)

Uhr. Aus dem gesamten Bundesgebiet haben sich Künstler angesagt. Dabei zahlt sich aus, dass Wolfgang Ernst als Betreiber des Internetradios „Klimperkasten“ entsprechende Kontakte in die „Popschlager“Branche besitzt. Mit dabei sind unter anderem David Lee, Toto Salzig, Peter Robyn, Salvo Di Mari und Dennis Bunzeck; die Moderation übernimmt der Entertainer Harry Bauer. Karten für die Veranstaltung am Samstag gibt es für 8 Euro im Vorverkauf und (sofern dann noch erhältlich) an der Tageskasse. Die Halle fasst bis zu 300 Besucher. Im Preis enthalten ist ein Los für die Tombola mit weit mehr als 100 attraktiven Preisen. Weitere Lose gibt’s für (mindestens) 2 Euro, Spenden in jeder beliebigen Höhe sind mehr als gern gesehen – der guten Sache wegen... ••• Kontakt und Reservierung: Telefon (06102) 5746762; E-Mail elkedejager@gmx.de. Informationen finden sich auf der Seite www.radio-klimperkasten.com.

Rödermark / Rodgau

SCHLAGKRAFT IM DOPPELPACK: Oussainou (links) und Assan Hansen haben bei der vor Kurzem auf Rügen über die Bühne gegangenen deutschen Junioren-Meisterschaft im Boxen zwei Medaillen für die SG Egelsbach geholt. Während Assan in der Gewichtsklasse bis 42 Kilogramm das Halbfinale nach einer – laut Aussage der SGE-Verantwortlichen – umstrittenen Entscheidung nach Punkten verlor und deshalb mit der Bronzemedaille vorlieb nehmen musste, kämpfte sich sein Zwillingsbruder Oussainou ins Finale der Gewichtsklasse bis 40 Kilo, war dort seinem Gegner klar überlegen und sicherte sich verdient den Meisterpokal. Die beiden 14-jährigen Egelsbacher profitierten nicht zuletzt davon, dass sie von ihren Trainern Jens Gaußmann und Amanuel Yigzaw bestens auf die Titelkämpfe eingestellt worden waren. (hs/Foto: p)

Farbe, Frauen und Katzen

„Die Kunst, zu trauern“

DREIEICH. Im Galerieraum

Seminar lockt nach Dreieichenhain

der Stadtbücherei Sprendlingen, Fichtestraße 50, kann vom 6. Juni bis zum 25. Juli die Ausstellung „Weibliche Impressionen“ besichtigt werden. Die Präsentation mit Kunstwerken der in Dietzenbach lebenden Sylvia Bugla wird in der kommenden Woche am Freitag (6.) um 19 Uhr eröffnet. Zu sehen sind nach Angaben der Organisatoren um Büchereileiterin Doris Bohländer-Schäfer farbintensive Frauen- und Katzenbilder in Acryl. Die Öffnungszeiten im Überblick: Montag, Dienstag und Donnerstag von 14 bis 18 Uhr, Mittwoch von 10 bis 14 Uhr sowie Freitag von 14 bis 20 Uhr. (jh)

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TERMINE

Am 31. Mai: Künstler engagieren sich für die „Clown Doktoren“ DREIEICH. Seit vielen Jahren schon engagieren sich Frauen und Männer unter dem Dach des Wiesbadener Vereins „Die Clown Doktoren“ für Mitmenschen in schweren oder gar hoffnungslosen Lebenslagen. Mit einer privat organisierten Veranstaltung, die am kommenden Samstag (31.) in den Räumen der Sportgemeinschaft Götzenhain, Frühlingstraße 13, stattfindet, soll Geld für diese wichtige Arbeit in Kliniken, Heimen und Hospizen gesammelt werden. Die Initiative für das Benefizkonzert mit dem Titel „Pop-

Donnerstag, 29. Mai 2014

DREIEICH. „Trauern ist ein mühsamer Prozess. Er betrifft den ganzen Menschen, mit Körper, Geist und Seele. Auf dem Weg der Trauer ist es hilfreich, den eigenen Körper wahrzunehmen, die Vielzahl der Gefühle auszudrücken und ihnen Gestalt zu geben. Kreativität kann als Kraftquelle im Trauerprozess fruchtbar werden.“ Mit diesen Worten laden das evangelische sowie das katholische Dekanat Dreieich zum Seminar „Die Kunst, zu trauern“ ein. Dieses wird am Samstag (14. Juni) in Zusammenarbeit mit der Hospizgruppe Langen von 13.30 bis 18.30 Uhr im ka-

Redaktion Rodgau/Rödermark Tel.: 06106 - 28390-51, Fax: 06106 - 28390-12

tholischen Gemeindezentrum St. Johannes, Taunusstraße 47, in Dreieichenhain veranstaltet. Willkommen sind trauernde Menschen und alle, die Trauernde begleiten oder aus anderen Gründen an der Thematik interessiert sind. Der Frankfurter Bildhauer Joachim Kreutz wird mit den Teilnehmern eine gemeinsame Skulptur erarbeiten. Verschiedene Workshops werden von Barbara Wolf, Trauerbegleiterin und Kunsttherapeutin, sowie Claudia Hesping, Klinikseelsorgerin und Singleiterin für „Heilsames Singen“, geleitet. Die Teilnahme ist kostenfrei, um Spenden wird gebeten. Anmeldung (bis 6. Juni): E-Mail dekanat-dreieich@t-online.de, Telefon (06103) 2027585. (jh)

Sonntag, 1. Juni: • von 14 bis 17 Uhr in der Wilhelm-Busch-Schule, Kasseler Straße 33, Jügesheim: Flohmarkt für Kleidung und „Trödel aller Art“ Montag, 2. Juni: • ab 19.30 Uhr im „SchillerHaus“, Schillerstraße 17, Rödermark: „Gewalt, Sehen, Helfen“, eine Veranstaltung mit dem Verein „Bürger für Sicherheit in Rödermark“, organisiert von der Quartiersgruppe „Urberach“ • Anmelden (bis zum 2. Juni) für die Fahrt der TGM SV Jungsenioren am 11. Juni nach Rheinhessen (mit Weinprobe); Information und Anmeldung bei Edith Haus, Telefon (06106) 5976 Dienstag, 3. Juni: • ab 19 Uhr in den Saalbau-Lichtspielen in Jügesheim: SPDFrauenfilm im Monat Juni – „Frühling im Herbst“ • von17 bis 20.30 Uhr im Bürgerhaus Weiskirchen, Schillerstraße 27: DRK-Blutspendetermin für Menschen von 18 bis 72 Mittwoch, 4. Juni: • ab 15 Uhr im evangelischen Gemeindehaus, Lichtenbergstraße, Nieder-Roden: Basteln mit dem SOS-Helferkreis • ab 20 Uhr in der Stadtbücherei in Ober-Roden, Trinkbrunnenstraße 8: Diavortrag über Portugal (von Hannelore und Günter Kloos), Eintritt frei; Anmeldung erbeten: Telefon (06074) 922700 Donnerstag, 5. Juni: • ab 14.30 Uhr in den Räumen der Firma Dreher, Otzbergstraße 3, Ober-Roden: ein Besuch der Senioren-Union, mit Modenschau; Anmeldung (bis 1. Juni): Telefon (06074) 98232

Umwelt-Aktion im Rathaus

SU: Besuch in Wilhelmshaven

RODGAU. Im Rathaus im

RODGAU. „Warum schreibt sich Wilhelmshaven eigentlich mit ‚v’ und nicht mit ‚f’?“ Diese häufig gestellte Frage will die Rodgauer Senioren-Union während einer Kurzreise direkt vor Ort, in der Stadt am Jadebusen, klären. Wer die älteren Semester des CDU-Ablegers begleiten möchte, kann wählen: zwei Termine werden angeboten. Vom 15. bis 18. Juni und vom 29. Juni bis 2. Juli wird die Marine-Hochburg mit diversen Museen und einem imposanten Tiefsee-Containerhafen unter die Lupe genommen. Marianne Bruder, Telefon (06106) 9198, erteilt nähere Auskünfte. (kö)

Ortskern von Jügesheim wird am Donnerstag, 5. Juni, anlässlich des „Tages der Umwelt“ ab 14 Uhr ein Info-Nachmittag in Szene gesetzt. Wer kommt, kann sich rund um Stichworte wie „Klimaschutz“, „Energieverbrauch drosseln“ oder „erneuerbare Strom- und Wärmequellen“ einen Überblick verschaffen. Neben der Möglichkeit, sich mit Info-Material einzudecken, Vorträge zu hören und Experten zu befragen, wird auch die Beteiligung an einem „Umweltquiz“ empfohlen. Denn dabei, so die Organisatoren der Rodgauer Stadtverwaltung, „sind tolle Preise zu gewinnen“. (kö)

„Danke für alles!“ Die SOS-Kinderdörfer bedanken sich bei allen Freunden und Unterstützern für über 60 Jahre Mitgefühl, Engagement und Vertrauen! Bitte bleiben Sie uns treu.

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4 Donnerstag, 29. Mai 2014

REGIONALES

Kunst im Bürgerpark Kreatives Handwerk unter freiem Himmel DREIEICH. Anknüpfend an die Erfolge in den vergangenen Jahren, findet am Samstag (31. Mai) und Sonntag (1. Juni) der bereits 13. Kunsthandwerkermarkt im Bürgerpark Sprendlingen statt. Das kündigt Organisatorin Ursula Birnschein („Porzellan mit Pfiff“) aus Egelsbach an. Zahlreiche Kreative haben sich nach ihren Worten für den zweitägigen Markt angemeldet. Das Angebot reicht von Schmuck und Porzellan bis hin zu Holz- und Keramik-Arbeiten. Natürlich besteht auch wieder die Möglichkeit, den Kunst-

handwerkern bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. Abgerundet wird die Veranstaltung durch ein herzhaft-süßes kulinarisches Angebot und eine Geflügelschau. Für Letztere zeichnet der 1929 gegründete Geflügelverein Sprendlingen verantwortlich. Am Grill stehen Mitarbeiter der Metzgerei Dey, Kaffee und Kuchen serviert der Verein „Tierhilfe aktiv“. Geöffnet ist der Markt am Samstag (31.) von 12 bis 19 Uhr und am Sonntag (1.) von 11 bis 18 Uhr. Am Sonntag lockt zusätzlich ab 15 Uhr eine Tai ChiVorführung. (jh)

Plädoyer für naturnahes Gärtnern Vortrag und Ausstellung in der Stadtbücherei LANGEN. Sommerzeit ist Gartenzeit: Wer seine eigene Wohlfühl-Oase durch naturnahes Gärtnern auch für die heimische Tierwelt interessant machen will, sollte sich am Mittwoch (4. Juni) in der Stadtbücherei einfinden. Denn dort hält Petra Heberer ab 19 Uhr einen Vortrag, in dem die Fachfrau vom Verein „Naturgarten“

Mahnwache für Atomausstieg LANGEN. Die Initiative „Langen gegen Atomkraft“ setzt ihre Aktivitäten für einen sofortigen Ausstieg aus der Atomtechnologie am kommenden Montag (2. Juni) fort. Dann findet die 48. Auflage der unter dem Motto „Atomkraft – Nein, danke!“ stehenden Mahnwachen ab 18 Uhr am Lutherplatz statt, bei der es unter anderem Infos zur aktuellen Lage in Fukushima gibt. Zudem wird Tommy Scharf die Demo musikalisch untermalen. (hs)

laut Ankündigung „wertvolle Tipps zur naturfreundlichen Umgestaltung der häuslichen Grünanlage“ gibt. Der Eintritt ist frei. In der örtlichen Bibliothek an der Südlichen Ringstraße wird zudem noch bis zum 28. Juni in einer Ausstellung der städtischen Umweltberatung gezeigt, wie sich Biene, Singvögel, Eidechse und Co in einem Garten heimisch fühlen können. Zusätzlich hat das Bücherei-Team Sachbücher zum Themenkomplex Gärten, Pflanzen und Natur bereitgestellt. (hs)

Blutspende in der Stadthalle LANGEN. Der nächste unter dem Motto „Helfen steht jedem gut“ stehende Blutspende-Termin des Deutschen Roten Kreuzes steigt am Montag (2. Juni) von 15 bis 20 Uhr in der Stadthalle. Daran können Frauen und Männer im Alter zwischen 18 und 71 Jahren teilnehmen. Und ein kleines Dankeschön gibt’s obendrein für jeden Spender. (hs)

Dreieich-Zeitung Nr. 22 E


REGIONALES

Dreieich-Zeitung Nr. 22 E

Fusion der Vereine? Tierschützer träumen vom Tierheim Dreieich Von Jens Hühner KREIS OFFENBACH. Die künftige Organisationsform des Tierheims Dreieich war in den vergangenen Monaten wiederholt Gegenstand einer öffentlichen Betrachtung. Ausgelöst wurde dies durch eine Erklärung des Vorstands jenes Vereins, der Träger der Einrichtung in der Dreieichenhainer Gemarkung „Im Haag“ ist. „Wird aus dem Tierheim Dreieich eine moderne Tierpension?“ Mit dieser Frage setzten Manfred Weil (Stadt Langen), Thomas Müller (Stadt Dreieich) und Hans-Jürgen Maas (Stadt Neu-Isenburg) 2013 die Diskussion um eine Privatisierung des „Tierasyls“ in Gang. Und sie begründeten dies unter anderem mit einem aufgelaufenen Sanie-

rungsbedarf in Höhe von über 500.000 Euro – Geld, das bis 2022 unter anderem in das Dach und in eine neue Heizung zu investieren sei, das der Verein „Tierheim Dreieich“ aber nicht besitze. Zeitgleich wurde bekannt, dass es mit Barbara Mosch-Schlösser („Doggenzucht von Schlesien“), die im Langener Mühltal eine Hundezucht nebst Tierpension betreibt, eine sehr ernsthafte Interessentin für die Dreieicher Immobilie gebe. Die Idee des „Tierheim“-Vorstandes: „Durch Modernisierung, Erweiterung des Beherbungsbetriebes und eine optischen Aufwertung des Geländes soll nach Vorstellungen der potenziellen Käuferin aus dem tristen Tierheim eine ansprechende Tierpension entstehen. Neben der Sanierung des Gebäudes soll

auch ein weiterer Anbau für ein Katzenhaus erfolgen. Ebenso sollen mehrere Freiläufe für Hunde neu geschaffen und mit Hütten bestückt werden, die auch wintertauglich sind.“ Die Interessentin wolle den Standort in Dreieichenhain als Dependance führen, war zu erfahren. Eine Entscheidung hinsichtlich des weiteren Vorgehens ist bislang noch nicht gefallen. Es sind im Übrigen weitere Interessenten auf den Plan getreten. Nachdem 2013 der Vorstoß einer „Interessengemeinschaft Tierheim Dreieich“ ins Leere gelaufen war, suchten in dieser Woche gleich zwei weitere Bewerber den Weg an die Öffentlichkeit. Zum einen hat eine Allianz aus Tierschutzverein Langen/Egelsbach und der Dreieicher „Tierhilfe aktiv“ ihren Hut

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Um für ihr Konzept zu werben, haben Bohlscheid und Marlis Bahr, die seit vielen Jahren den Tierschutzverein Langen/Egelsbach leitet, am Wochenende zahlreiche Bürgermeister, Stadträte und Stadtverordnete angeschrieben. Auch Landrat Oliver Quilling hat Post erhalten. Die zentrale Botschaft lautet: Es müsse verhindert werden, „dass Kommerz bzw. gewerblich betriebene Tierzucht zu Lasten der Fund-, Abgabe- und beschlagnahmten Tiere geht“. Es drohe sonst die Gefahr einer ZweiKlassen-Unterbringung – hier „wertvolle“ Zuchttiere, dort herrenlose Kreaturen. Zum Hintergrund: Das Tierheim Dreieich steht seit 1972 auf einem von der damals noch eigenständigen Stadt Dreieichenhain im Rahmen eines Erbbaurechts für 99 Jahre übertragenen Grundstück. Er-

baut wurde es von der einst in England gegründeten, mittlerweile aber bei der Commerzbank in Frankfurt angesiedelten „Stiftung zur Förderung des Tierschutzes“. Der Verein „Tierheim Dreieich“ und die ihn tragenden Städte und Gemeinden sind für den Betrieb verantwortlich. Alle angeschlossenen Kommunen, die übrigens gesetzlich zur Versorgung von Fundtieren verpflichtet sind, steuern pro Einwohner 80 Cent im Jahr für den Unterhalt der Einrichtung (maximale Kapazität: 60 Katzen, 45 Hunde und 30 Kleintiere) bei. Egelsbach, Langen, Neu-Isenburg, Dreieich, Dietzenbach, Heusenstamm, Rodgau, Mühlheim, Obertshausen und Seligenstadt sind dem Verbund angeschlossen, die drei genannten Vorstandsmitglieder

„Hopfenlust“ – eine Bierspezialität für die Sommerzeit Seligenstädter Glaabsbräu setzt mal wieder einen neuen Impuls auf dem Brausektor

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in den Ring geworfen, zum anderen liegt eine Bewerbung des Tierrettungsdienstes Frankfurt vor, der Träger der Tierherberge Egelsbach ist (siehe Bericht auf Seite 1). Wie Evelin Bohlscheid, die langjährige Vorsitzende der „Tierhilfe aktiv“ im Gespräch mit der Dreieich-Zeitung erklärte, sind beide Vereine gewillt, ihre Mitglieder und das vorhandene Vereinsvermögen in das „Tierheim“-Projekt einzubringen. Denkbar sei darüber hinaus der Einstieg weiterer Organisationen, die sich in den „Tierheim“-Mitgliedskommunen für Vierbeiner engagieren. Dieser Vorschlag dürfe nicht als Konkurrenz zur Initiative aus Frankfurt beziehungsweise Egelsbach verstanden werden: „Im Gegenteil, eine Kooperation könnte unser aller Ziel nur stärken.“

Donnerstag, 29. Mai 2014

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Seligenstadt (PR) – Auch wenn die Glaabsbräu auf eine über 260-jährige Brautradition zurückblicken kann, sorgt die einzige Privatbrauerei im Ballungsraum Frankfurt/Rhein/Main doch immer wieder für neue Impulse auf dem Brausektor. So wie jetzt mit dem „Hopfenlust“, einem aus zwei Suden hergestellten Saisonbier, das speziell für die Sommermonate gedacht ist und nur „solange der Vorrat reicht“ zur Verfügung steht. Diese Bierspezialität besteht nur aus Malz, Hefe, Wasser und Hopfen und wird selbstverständlich nicht mit Zusatzstoffen angereichert. Statt BitterHopfen, wie beispielsweise beim Pilsener, wird Sorachi Ace und Citra Hopfen aus dem amerikanischen Yakima Valley (Bundesstaat Washington) eingesetzt. Diese Hopfensorten gehören zu den qualitativ hochwertigsten und seltensten der Welt und

zeichnen sich durch ihr fruchtiges Aroma aus. Vor allem Zitrone und Limette dominieren den Aromamix des Hopfens. Durch das wiederentdeckte Verfahren der Kalthopfung – hierbei wird der Hopfen zusätzlich mit in den Lagertank gegeben, während er bei allen anderen Glaabsbräu-Bieren ausschließlich im Sudhaus mit der Würze gekocht wird – können diese Hopfenaromen optimal zur Entfaltung kommen und verleihen dem „Hopfenlust“ seinen einzigartigen Geschmack. Das kann man auch riechen! Direkt nach dem Einschenken bemerken Bier-Liebhaber die außergewöhnliche Frucht-Note, die sich ausschließlich durch den Hopfen entwickelt. Der geringere Alkohlgehalt von 4,3 Prozent und die Zitrusnote machen es genau zu dem Sommerbier, welches das Etikett verspricht.

Christian Hans Müller, Diplom Biersommelier aus Aschaffenburg, hat das Bier bereits verkostet und ist überzeugt: „‚Hopfenlust’ – das macht Lust auf Hopfen. Mir als bekennendem Hopfenliebhaber ist der Hopfengeschmack im Bier besonders wichtig, denn mein Spezialgebiet, das ‚Craftbier’, legt gesteigerten Wert darauf, dass sich das grüne Gold in den verschiedensten Kompositionen wiederfindet. Glaabsbräu hat das mit dem ‚Hopfenlust’ hervorragend umgesetzt.“ Bierfreunde dürfen sich somit auf die 0,33-Liter-Bügelflasche im Handel und das 20-LiterFass in der Gastronomie freuen.

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sind Mitarbeiter der jeweiligen Stadtverwaltung. Bahr, Bohlscheid und deren Mitstreiter können sich vorstellen, dass ihre Vereine mit dem „Tierheim“-Verein fusionieren. „Wir sind bereit, den Status unserer Vereine für den Verein Tierheim Dreieich aufzugeben und gemeinsam für Mensch und Tier da zu sein“, heißt es in dem am Wochenende in Umlauf gebrachten Schreiben der Tierschützer. Bohlscheid, nach deren Worten der Sanierungsaufwand noch einmal von einem anderen Gutachter beleuchtet werden soll (es gehe ja vielleicht auch kostengünstiger), setzt in puncto Zukunftssicherung nicht nur auf die Politik. Sie geht davon aus, dass sich auch die Bevölkerung auf breiter Front für eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe gewinnen lässt. Daher sollten sich bei entsprechender Werbung Spender und Sponsoren finden lassen, die helfen, die Einrichtung dauerhaft zu sichern. 2013 war davon die Rede, dass eine Lösung für das Tierheim bis Ende 2014 gefunden werden soll. Es bleibt nun abzuwarten, wie die Empfänger des Schreibens auf den neuen Vorschlag reagieren. Dann liegt der Ball im Feld der kommunalen Entscheidungsgremien.


Fußball-Party vor großer Leinwand Media Markt Egelsbach bietet einen WM-Service der besonderen Art PR. Das Fußball-Fieber steigt anlässlich der Weltmeisterschaft, die am 12. Juni in Brasilien angepfiffen wird und bei der die deutsche Mannschaft als einer der Titelfavoriten ins Rennen geht. Wer nicht live dabei sein kann, aber trotzdem in einer großen Gemeinschaft mitzittern und -jubeln will, für den bietet sich Public Viewing an. Der Media Markt Egelsbach bietet zur Begegnung Deutschland : Portugal eine Live-Übertragung auf großer Leinwand für eine große Kulisse an. Wir

sprachen mit Michaela Müller, Teamleitung Backoffice des Media Marktes, und Axel Schüller alias DJ Neelix, der für die passende Stimmung sorgt. Ist das eine bundesweite Media Markt-Aktion oder eine Idee Ihres Marktes? Michaela Müller: Unser PublicViewing zum ersten Spiel der deutschen Nationalmannschaft am Montag, 16. Juni, haben wir uns speziell für unsere Kunden einfallen lassen, denn nicht alle Märkte haben so viel Platz

für ein solch besonderes Event. Durch unseren zentralen Standort inmitten des Industriegebietes und der großzügigen Parkfläche vor dem Markt haben wir die besten Voraussetzungen dafür, dass das Event rundum ein Erfolg wird. Wie groß wird die Leinwand sein und kann man auch bei strahlendem Sonnenschein ein ungetrübtes Fußballereignis genießen? Axel Schüller: Also, wir sprechen über eine professionelle LED-Leinwand, die 5 x 3 Meter groß ist und auch bei strahlendem Sonnenschein ein sehr gutes Bild bietet. Für wie viele Besucher ist das Event ausgerichtet beziehungsweise wie viele Fans erwarten Sie? Michaela Müller: Wir machen das Public-Viewing in diesem Jahr zum ersten Mal hier in Egelsbach, wir rechnen in etwa mit 500 Besuchern – sind aber vor Ort auch auf einen größeren Ansturm vorbereitet. Wird Eintritt verlangt? Michaela Müller: Nein, die Veranstaltung ist für jedermann frei zugänglich und kostenfrei.

MICHAELA MÜLLER

Wie sieht das gastronomische Angebot aus? Michaela Müller: Selbstverständlich gibt es bei unserer Veranstaltung auch die obligatorische „Stadionwurst“ – diese kommt direkt vom Grill und ist als Brat- oder Rindswurst erhältlich. Außerdem bieten wir noch leckere Hamburger, Pommes, Flammkuchen und Crêpes in verschiedenen Varianten zum Verzehr an. Verdursten muss auch keiner, denn vom frisch gezapften Bier über kühlen Äppler bis hin zu leckeren Cocktails haben wir alles, was

das Herz begehrt. Selbstverständlich bieten wir auch alkoholfreie Getränke an. Der Parkplatz ist ja belegt, wo können die Besucher ihr Fahrzeug abstellen? Michaela Müller: Sie können den Parkbereich hinter dem Markt nutzen oder auch auf die öffentlichen Verkehrsmittel zurückgreifen. Eine Haltestelle befindet sich in unmittelbarer Nähe am Boschring. Legt DJ Neelix ausschließlich Fußballhits auf? Axel Schüller: Nein, ich lege ab 14 Uhr alles auf, was das Herz begehrt, den Gästen Spaß macht und für eine ausgelassene Stimmung sorgt. Gibt es weitere Rahmenprogrammpunkte? Michaela Müller: Während der Veranstaltung steht ein Fotocube zur Verfügung, wo jeder von sich und seinen Freunden ausgelassene Selfies machen kann. Die drei besten Bilder werden vom Media Markt prämiert. Ein weiteres Highlight ist die Torwand, die von Teamsport Rhein Main zur Verfügung gestellt wird. Dort können Sie sich bis zum Spielbeginn austoben. Der Teamsport Rhein-Main veranstaltet ein Gewinnspiel, bei dem es als Hauptpreis ein Trikot der deutschen Nationalmannschaft zu gewinnen gibt. Des Weiteren verköstigt die Firma DeLonghi im Eingangsbereich des Marktes alle Kunden mit dem extra zur WM kreierten „WM-Smoothie“. Also kommen Sie doch einfach schon ab 14 Uhr vorbei, es warten einige Highlights auf Sie, die wir an dieser Stelle noch nicht verraten werden. Ist das Mitbringen von „Anfeuerungsinstrumenten“ auf

das Veranstaltungsgelände gestattet? Michaela Müller: Selbstverständlich! Für diejenigen, die noch nichts haben, gibt es das exklusive Fußball-WM-Faninstrument von Media Markt: die ComBinho. Dieses besteht aus einer Samba-Trommel, einer Trillerpfeife und aus einer Rassel & Ratsche. Sogar für den Autocorso nach dem Spiel hat sich der Media Markt etwas einfallen lassen – die FlagTag-Autofahne. Die können Sie einfach an der Motorhaube befestigen und los geht die Fahrt. Die ComBinho und FlagTags sind an einem Stand auf dem Parkplatz erhältlich. Sind genügend ComBinhos beziehungsweise FlagTags erhältlich? Michaela Müller: Aber sicher. Wir haben für dieses Event eine Sonderbestellung gemacht, damit keiner leer ausgeht. Sie verlosen ja drei Einkaufsgutscheine (siehe Gewinnspiel rechts). Wann erfolgt die Ziehung der Gewinner? Michaela Müller: Die Ziehung des Gewinnspieles erfolgt noch am selben Tag in der Zeit zwischen 16 und 17.30 Uhr. Können „Fußballmuffel“ trotzdem im Media Markt einkaufen? Michaela Müller: Ja, natürlich bleibt der Markt während der Liveübertragung des Spiels geöffnet. Wann klingt die Veranstaltung aus? Michaela Müller: Das Ende haben wir so gegen 21 Uhr geplant. Frau Müller, Herr Schüller, herzlichen Dank für das Gespräch und viel Erfolg.

DJ NEELIX.

(Fotos: mm)

WM-Gewinnspiel Media Markt Egelsbach verlost drei Einkaufsgutscheine Welcher Spieler aus Jogi Löws vorläufigem WM-Kader hat die meisten Länderspiele absolviert - und wie viele waren es bislang? Wer diese Frage richtig beantwortet, wandert in die große Lostrommel und hat die Chance, einen Einkaufsgutschein im Wert von 100, 50 oder 20 Euro zu gewinnen. In den kommenden zwei Ausgaben gibt es weitere Gewinnmöglichkeiten. Die Ziehung findet am 16. Juni beim großen Public Viewing des Media Marktes Egelsbach statt. Wer gewinnen möchte, schickt bis zum kommenden Mittwoch, 4. Juni, eine Postkarte an die Dreieich-Zeitung, Stichwort „WM“, Philipp-Reis-Straße 7, 63110 Rodgau, oder ein Fax an die Nummer (06106) 28390-12 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte Adresse, Rufnummer (tagsüber!) und Lösung nicht vergessen!


8 Donnerstag, 29. Mai 2014

SPORT

Dreieich-Zeitung Nr. 22 A B D E

10.000 bei der C-Jugend?

Hugenottenstadt wird zum Ausweichquartier

Kickers starten „Rekordjagd“ – VĂśller ist Schirmherr Von Jens KĂśhler OFFENBACH. Mit einem 2:2Unentschieden beim SC Pfullendorf, Tabellenplatz 8 in der Endabrechnung und einem Zuschauerschnitt von 6.200 pro Heimspiel hat die Regionalliga-Mannschaft der Offenbacher Kickers die Saison 2013/2014 am vergangenen Wochenende abgeschlossen. Die C-Jugend des Vereins will mehr: 10.000 Besucher vor heimischer Kulisse auf dem Bieberer Berg... Davon träumen die Youngster. Treffender formuliert: Just diese Zahl haben Kickers-Präsident Claus-Arwed Lauprecht und sein Mitstreiter Lars Kissner als Vision vor Augen. Der Macher des OFC-Fan-Radios hat die Aktion „Rekordjagd“ zugunsten der Kickers-Jugend gedanklich angestoĂ&#x;en – und siehe da: Sowohl das Vereinspräsidium als auch die fĂźhrenden KĂśpfe der Kickers-Profi-GmbH demonstrieren RĂźckendeckung und „ziehen an einem Strang“, wie Lauprecht in einer Pressekonferenz zur Vorstellung des Projekts am Dienstag dieser Woche ausdrĂźcklich betonte. Ex-Nationalspieler Rudi VĂśller, der einst aus der Kickers-Jugend in seine groĂ&#x;e Profi-Karriere aufbrach, hat zusammen mit Offenbachs BĂźrgermeister Peter Schneider die Schirmherrschaft Ăźbernommen. „Tante Käthe“ als

guter Geist, als Motivator in Sachen „Tausende beim Nachwuchs“ – das sei eine SuperKonstellation, befand Kissner, als er Ăźber Einzelheiten des ehrgeizigen Vorhabens informierte. Was ist geplant? Zum ersten Heimspiel der kommenden Saison, das die U15 des OFC am ersten oder zweiten Wochenende im September austragen wird (Spielplan und Gegner sind noch nicht fix), sollen Besucher in hoher vier- oder gar fĂźnfstelliger Zahl ins Stadion pilgern. Denn just dort, wo normalerweise Daniel Endres, Fabian Bäcker und Co. den Ton angeben, soll fĂźr die jungen Rot-WeiĂ&#x;en, die ihre Spiele normalerweise vor rund 50 Zuschauern am Wiener Ring bestreiten, eine beeindruckende BĂźhne organisiert werden. „Wir planen diese Partie als HerzstĂźck eines OFC-Aktionstages mit Rahmenprogramm. Auch die Spieler der 1. Mannschaft werden dabei sein. ‚Rollentausch’ lautet dabei das Motto, denn unsere Profis sollen die Jungs der U15 als ‚Einlaufkids’ auf den Rasen fĂźhren“, erläuterten Kissner und Lauprecht. Das Spektakel wird als Rekordversuch beim berĂźhmten Guinness-Buch angemeldet. „Ja, wir haben eigens einen Antrag gestellt. Das ist ein ganz schĂśner organisatorischer Aufwand, aber wir wollen’s wissen“, machte der Kickers-Präsident deutlich.

Die Frage, ob eine (inter-)nationale Bestmarke zustande komme, kĂśnne erst nach Recherchen bei den Rekord-Buchhaltern beantwortet werden, ergänzte Kissner. Beim A-JugendBesucherrekord in Deutschland gebe es unterschiedliche Behauptungen: 11.000 Zuschauer biete ein Verein, gar 20.000 ein anderer... „Wir werden das klären. Aber wohlgemerkt: Das sind Ziffern aus dem A-Jugend-Bereich. Wir wollen unsere Fans in groĂ&#x;er Zahl zur C-Jugend schicken. Das ist noch ‘ne Nummer schärfer“, gab Kissner am 113. Vereinsgeburtstag der Kickers zu bedenken. In der aktuellen, am kommenden Wochenende ausklingenden U15-Saison hat der OFC in der Regionalliga SĂźd, der ranghĂśchsten Spielklasse in diesem Bereich, um Tore und Punkte gekämpft. Oft mit sehr guten, engagierten Leistungen – aber unterm Strich mit zu wenig Ertrag. Das Team steht als Absteiger fest. Der nächste U15-Jahrgang, der das Spiel vor der Rekordkulisse austragen soll, wird in der Hessenliga auflaufen. „Es war eine tolle Sache, in der Regionalliga gegen Gegner wie Bayern MĂźnchen oder den VfB Stuttgart anzutreten. Wir haben uns gut präsentiert. Jetzt hoffe ich, dass im September tatsächlich ein Auftaktspiel im Stadion zustande kommt. Wenn einer sowas schaffen kann, dann die Offenbacher Kickers“, stellte Nachwuchsspieler Alex Okyere typischen OFC-Kampfgeist zur Schau. Der wird auch in Zukunft nĂśtig sein, denn der Verein befindet

Olympischer Sportbund kommt im Juni

SEHR ZUFRIEDEN waren die Rollstuhl-Basketballer der Erich-Kästner-Schule mit ihrem Abschneiden beim Bundesfinale des Schulsportwettbewerbs „Jugend trainiert fĂźr Paralympics“ in Berlin. Ăœber den sechsten Platz freuten sich (hinten von links) Yassine El Ghazouani, Gabi HeĂ&#x;ler-Stark, Nigel Germain, Andrew Krutsch, Rene Spikowski, Justin Petermann und Ilias Tzimas sowie (vorne von links) Michael Ortmann, Lena Cora und Lennart KrĂśnung. (Foto: eks)

sich nach der absehbaren Schuldenbereinigung der GmbH (sprich: Abschluss des Insolvenzverfahrens) mit Verbindlichkeiten von rund drei Millionen Euro und einem Jahresbudget von zirka 300.000 Euro in einer schwierigen Situation. Zur Etat-Deckung reichen die Beiträge der gut 2.000 Mitglieder nicht aus. Sonderaktionen wie im vergangenen Winter die Premiere namens „OFC-Weihnachtsmarkt“ (Lauprecht: „Es wird 2014 eine Neuauflage geben“) und der angestrebte Superbesuch bei der C-Jugend brachten und bringen zusätzliches Geld in die Kasse. Karten zum Preis von fĂźnf Euro fĂźr die Aktion „Rekordjagd“ sind bereits im Vorverkauf erhältlich. Kissner hofft, dass neben den Fans auch viele Firmen mitziehen und ganze TicketKontingente erwerben, um sie dann – beispielsweise – an Schulklassen weiterzuleiten. Nähere Informationen gibt’s auf der Internetseite des Vereins: www.ofc.de.

NEU-ISENBURG. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) zieht im Juni 2014 von Frankfurt nach Neu-Isenburg. FĂźr die Dauer von zwei bis drei Jahren wird der Sitz der Dachorganisation von der Otto-FleckSchneise 12 (dem Haus des Deutschen Sports) in die SiemensstraĂ&#x;e 14 verlegt. Den Neu-Isenburgern ist diese Adresse als Ausweichquartier fĂźr die Stadtverwaltung während des Rathausumbaus bekannt.

Sechster Platz fĂźr die EKS-Rollis Spannende Tage beim Bundesfinale in Berlin LANGEN. Die Rollstuhl-Basketballer der Erich-Kästner-Schule haben beim vor Kurzem in Berlin Ăźber die BĂźhne gegangenen Bundesfinale des Schulsportwettbewerbs „Jugend trainiert fĂźr Paralympics“ den sechsten Platz belegt. Damit waren die Langener Korbjäger zwar einen Rang besser als im Vorjahr, konnten aber nicht ganz an die Erfolge der Vergangenheit anknĂźpfen. Denn: 2010 und 2011 hatten die EKS-Cracks jeweils den Titel gewonnen. Solche Triumphe wird das Team von Trainer Michael Ortmann indes auf absehbare Zeit nicht mehr einfahren kĂśnnen, weil sich die „kleine“ Kästner-Schule mittlerweile mit Mannschaften auseinandersetzen muss, deren Schulen Ăźber Internat, Oberstufe sowie mehrere hundert Pennäler verfĂźgen. Mit anderen Worten: Diese Teams kĂśnnen aus einem viel grĂśĂ&#x;eren Talente-Pool schĂśpfen, als es in Lan-

gen der Fall ist. Insofern war es bei der diesjährigen Auflage von „Jugend trainiert fĂźr Paralympics“ durchaus respektabel, dass die EKS-Akteure nach je zwei Siegen und Niederlagen in der Vorrunde um die Plätze fĂźnf bis acht spielten. Und weil auf den 17:14-Erfolg Ăźber ThĂźringen, bei dem Nigel Germain alle KĂśrbe fĂźr Langen erzielte, eine knappe Niederlage gegen das Team aus Mecklenburg-Vorpommern folgte, stand unterm Strich der sechste Platz zu Buche. Unabhängig vom sportlichen Abschneiden waren die Tage in der Hauptstadt aber fĂźr alle Beteiligten ein tolles Erlebnis. Denn zum einen bot sich den Kästner-SchĂźlern die MĂśglichkeit zu vielen Begegnungen mit anderen Sportlern, und zum anderen kam auch das touristische Rahmenprogramm nicht zu kurz. (hs)

Hintergrund des Umzugs sind folgende Aspekte: Der BĂźroflächenbedarf des DOSB kann mit den bestehenden Liegenschaften an der Otto-Fleck-Schneise nicht mehr gedeckt werden. FĂźr das durch den DOSB genutzte Haus I aus dem Jahr 1971 kommt auf Grund der schlechten Flächeneffizienz eine Sanierung nicht in Frage. Der DOSB hat deshalb eine VergrĂśĂ&#x;erung und Neuordnung seiner Liegenschaften am bestehenden Standort beschlossen. FĂźr die Dauer dieser MaĂ&#x;nahme ist ein Ausweichquartier nĂśtig. Nationale sowie internationale sportpolitische Entscheidungen werden in dieser Zeit in der Hugenottenstadt getroffen. Dabei geht es unter anderem auch um zielgruppengerechte Angebote der Sportvereine im Fahrwasser des demografischen Wandels. Themen wie „Sport und Gesundheit“, „Sport der Ă„lteren“, „Familie und Sport“ sowie „Integration durch Sport“ rĂźcken deshalb immer mehr in den Fokus. „Wir freuen uns auf Neu-Isenburg und auf den Sportpark, denn rund 160 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wollen sich hier auch sportlich betätigen“, sagt Christian Klaue, Pressesprecher des DOSB. (kr)

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V E R A N S TA LT U N G S KA L E N D E R

Dreieich-Zeitung Nr. 22 A B D E

DO

29. Mai

Langen • Neue Stadthalle, Biergarten, 11 18 Uhr, Countryfest: Arizona, Yendis (Eintritt frei) • Café Beans, 20 Uhr, André Deininger (Eintritt frei) Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, Im August in Osage County (5 €) Neu-Isenburg • Sportpark, Stadion, 19.30 Uhr, Andreas Gabalier (49,90 - 59,90 €) Rödermark • Bulau, 11 Uhr, Jazz im Wald: Dixie Express, J.R. Jazzband Darmstadt • Schlossgrabenfest, Merck-Bühne: 12 - 1 Uhr, Port London, Louis Leibfried, Rollin’ Rockets, Romazotti, The StreetLive Family, Bosse, Sushiduke; Echo-Bühne, 12 - 1 Uhr, Ocean Floor, The Sunpilots, Endeffekt, Jule rockt, Kiko King & Creative Maze, Funfaectoty, Falco The Show, Exclusive, Eljot Quent; Frizz-Bühne, 12 - 24 Uhr, Lila, Caro Jordanow, Jawknee Music, Soki Green, Lùisa, The Sons of the Lighthouse, Felix Meyer, JF Robitaille; Sparkasse-Bühne, 12 - 1 Uhr, One Way, Stereoswitch, Ravefruit, King Ludwig, Echolons, All Will Know, Apstream, Lady Moustache, StageDiva, The Pins; Club-Area, 19 - 1 Uhr, Bambi, Milchclub Boys (Eintritt frei) • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Frau Müller muss weg • TAP, 15.30 Uhr, Urmel aus dem Eis Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Don Giovanni (13 - 88 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Biedermann und die Brandstifter; Ks, 20 Uhr, Der talentierte Mr. Ripley • Jazzkeller, 21 Uhr, Grant Stewart European Quartet (20 €) • Nachtleben, 21 Uhr, The Pretty Things, The Terrible Noises (21 €) • FAT, 20 Uhr, Kafkas Poe • Nidda Park, 16 Uhr, Kinder- u. Jugendtheater Frankf.: Der kleine Ritter Trenk (ab 4; 6 - 14 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Hans Gerzlich: Bodenhaltung. Käfighaltung. Buchhaltung (18,60 - 22 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Emil Bulls (23 €) Bad Homburg • Kurtheater, 20 Uhr, Iris Berben liest Feuchtwanger: Die Jüdin von Toledo (33 - 49 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Martin Zingsheim: Opus meins (17 €) Mannheim • Alte Feuerwache, 21 Uhr, 17 Hippies (20/25 €) Neu-Anspach • Hessenpark, 13 Uhr, Museumstheater: Schwarze Füße, weißes Herz – Mietshausgeschichten 1957 (Premiere)

FR

30. Mai

Mörfelden-Walldorf • KulturBahnhof, 20 Uhr, Country & Blues Jam Session (Eintritt frei) • Bürgerhaus Mörf., Cl II, 20 Uhr, Cécile Lecomte: Eichhörnchen Autorenlesung Rodgau • Open Stage, Jüg., 20 Uhr,8Frankfurt City Blues Band (10/12 €) Mühlheim

• Schanz, 20.30 Uhr, Disharmonie (12,40 €) Offenbach • Ledermuseum, 17.30 Uhr, Gehen - stapfen, stöckeln, stelzen und marschieren. Texte für Fußgänger und Fetischsten (12 €) • Aliceplatz, 19 - 23 Uhr, Bailey Darmstadt • Schlossgrabenfest, Merck-Bühne: 16.30 - 1 Uhr, kolletiv22, Kapelle Petra, Wilhelm Tell me, MC Fitti, Pfund; Echo-Bühne, 16.30 - 1 Uhr, Trümmer, Patrick Richard, Die Rakede, NEOH, Hurricace Love, Supershirt; Sparkasse-Bühne, 17 1 Uhr, Sigura, Alien Anatomy, Evis

Cavies, Flash Forward, Kirkland, Joe Blob and the 69ers; Frizz-Bühne, 17 - 24 Uhr, Diana and the music, Sebastian Niklaus, Ryan Keen, Luca Vasta, Nina Kutschera; ClubArea, 19 - 1 Uhr, Uff Légère, Davidé, Ennio; hr3 Disco-Area, 19 - 1 Uhr, Jonas Hartmann, Jürgen Rasper (Eintritt frei) • An Sibin, 21.30 Uhr, Mallet • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Camille; Ks, Bar, 20 Uhr, Trailer für die nahe Zukunft; J.-Liebig-Haus, 20 Uhr, Demokratie • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Frederic Hormuth: Mensch ärgere dich (17,50/18 €) • TAP, 15.30 Uhr, Oh, wie schön ist Panama Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Falstaff (13 - 82 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Medea; Ks, 20 Uhr, Der talentierte Mr. Ripley • Club Voltaire, 20.30 Uhr, Henning Sieverts Symmethree (JIF; 10 €) • Elf Ponys Festival: Ponyhof, 18.30 Uhr, Lost Girls, Prinzessin Halt’s Maul, Freiburg, Kirmes, Weltraumpower, ab 23.30 Uhr, Party; Elfer, 19 Uhr, Death Of Youth, Dolf, Koeter, Elfmorgen, Keine Zähne Im Maul Aber La Paloma Pfeifen, Kaput Krauts, ab 1 Uhr Party (17 €) • Gibson, 19.30 Uhr, Madcon (29,80 €) • Festhalle, 20 Uhr, The Overtones, Cliff Richard (65,50 - 100 €) • Die Käs, 20 Uhr, Dietrich Faber: Best of Bröhmann • Neues Theater, 20 Uhr, Karl Dall: Der Opa (21,90 - 25 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Mic Donet & Band (23 €) Bad Homburg • Speicher, 20 Uhr, Dominique Horwitz liest Baudelaire: Die Blumen des Bösen (34 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Martin Zingsheim: Opus meins (17 €) Mannheim • Alte Feuerwache, 21 Uhr, Shantel

Funktionelle Einlagen und Trainingsspaß

Gesunde Kinderfüße

(me/mdd) Wenn Kinder beim Laufen mit den Füßen nach innen knicken, spricht man von einem Knick-Senk-Fuß. Orthopädische Schuheinlagen können die Aufrichtung des Fußgewölbes unterstützen. Der Arzt kann sie bei Notwendigkeit verordnen. Die Einlagen sollten eine gute Passform haben und sicher im Schuh sitzen. Für Kinderfüße gibt es spezielle Schuheinlagen mit Carbon und Postings (z. B. igli Junior Orange, igli Junior Blue C+). Sie können Fehlstellungen in der Wachstumsphase korrigieren.

Der Orthopädietechniker passt die Einlage individuell an. Durch den Carbonkern sind sie leicht, flexibel und unterstützen jede Bewegung und das natürliche Abrollverhalten. Die Postings, variable Stimulationselemente an der Unterseite, werden vom Orthopädietechniker auf den Kinderfuß eingestellt. Sie verbessern die Fußstatik, aktivieren die Muskulatur und können im Therapieverlauf neu positioniert werden. Die hohe Fersenschale gibt sicheren Halt. Durch das sportliche Design und fröhliche Farben kommen die Einlagen auch optisch gut an. medi hat in der Broschüre „Therapiebegleitende Gymnastik für Kinder“ Übungen für die Füße zusammengestellt. Sie kann mit Informationsmaterial zu den Carbon-Einlagen bei medi, Telefon 0921 / 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de, angefordert werden. Händlerfinder: www.ifeelbetter.com.

& Bucovina Club Orkestar (15/18 €) Neu-Anspach • Hessenpark, 13/16 Uhr, Museumstheater: Schwarze Füße, weißes Herz – Mietshausgeschichten 1957

SA

DI

31. Mai

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Markus Striegl (12/15 €) Dreieich • Bürgerpark, 12 - 19 Uhr, 13. Kunsthandwerkermarkt • SG Götzenh., Frühlingsstr. 1, 17 Uhr, Radio-Klimperkasten - PopSchlager meets Clown Doktoren (8 €) • Café Zeitlos, 21.30 Uhr, Dantes Inferno - Acoustic-Rock Neu-Isenburg • Kunstbühne Löwenkeller, 20 Uhr, Matthias Tretter...möchte nicht dein Freund sein (18 €) Rodgau • Maximal, Jüg., 20 Uhr, Lorelay (8/10 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Disharmonie (12,40 €) Seligenstadt • Gärtnerei Löwer, 15 Uhr, Katja & Benedikt Berker, Sopran, Klavier Chansons (12 €) Offenbach • Capitol, 20 Uhr, Tangerine Dream (41,85 €) • t-raum, 20 Uhr, Rose verrückt (13 €) • Aliceplatz, 19 - 21 Uhr, Komm’ MitMann!s, 21.30 - 24 Uhr, Madhouse Flowers Darmstadt • Schlossgrabenfest, Merck-Bühne: 14 - 1 Uhr, Des Königs Goldene, Nellsen, Flo Bauer, Mutabor, Christina Stürmer, Morris Jones, Abby, Boom Gang; Echo-Bühne, 15 - 1 Uhr, Supernova Plasmajets, Obsolete Radio, Klangpoet, Phil Fill, Rockstah, Shaqua Spirit; Sparkasse-Bühne, 15 - 1 Uhr, Verveine, Signalis, Mash Craft, Neuphoria, Julius Reich, Unleash The Sky, The Barbers; Frizz-Bühne, 15.20 - 24 Uhr, Kevin Staudt, Nadine Fingerhut, Nikolai Tomás, Mine, Miller, AchtzuEins; Club-Area, 15 - 1 Uhr, The Big Beat; hr3 Disco-Area, 19 1 Uhr, Jonas Hartmann, Tim Frühling (Eintritt frei) • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Magisches Kaleidoskop; KH, 19.30 Uhr, Kinder der Sonne; Ks, 20 Uhr, Exit (Premiere) • Carree, 14 Uhr, Zap-A-Lot - Jazz (Eintritt frei) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Hans Gerzlich: Bodenhaltung - Käfighaltung Buchhaltung (17,50(18 €) • TAP, 15.30 Uhr, Urmel aus dem Eis Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Tiefland (13 82 €); Holzfoyer, 13.30/15.30 Uhr, Oper für Kinder: Don Giovanni (6 - 12 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Medea; Ks, 20 Uhr, Ein Traumspiel • Batschkapp, 18.30 Uhr, Emergenza-Finale (11/13 €) • Commerzbank Arena, 16 - 23 Uhr, BigCityBeats World Club Dome - 150 DJ auf 12 Floors (69 - 199 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Juliana Da Sil-

Donnerstag, 29. Mai 2014

Cliff Richard tritt am 30. Mai in der Frankfurter Festhalle auf. Im Vorprogramm spielen The Overtones. (Foto: va) va e Amigos do Brasil (15 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Karl Dall: Der Opa (21,90 - 25 €) • Palais 20 Uhr, Senta Berger liest With Shakespeare in Love (59 €) • Nidda Park, 16 Uhr, Kinder- u. Jugendtheater Frankf.: Der kleine Ritter Trenk (ab 4; 6 - 14 €) • Papageno Theater, 19.30 Uhr, Hoffmanns Erzählungen (21,50 24,50 €) • Literaturhaus, 18.30 Uhr, Wim Wenders entdeckt seine Romantik (Eröffnung Literaturfestival; 32 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Girugamesh (36,20 €) Bad Homburg • Steigenberger, 18.30 Uhr, Christian Berkel u. Andrea Sawatzki lesen Gut gegen Nordwind (119 € inkl. 3-Gang-Menü) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Ingolf Lück: Ach, Lück mich doch (20 €) • Phönix-Halle, 20 Uhr, Alice Cooper (56,10 €)

SO

1. Juni

Langen • Himmel & Erde, 11 Uhr, Art Brunch der Künstlergruppe Art People (Eintritt frei) Egelsbach • Bürgerhaus, 14.30 Uhr, Tanztee mit Schmidtchen Schleicher (4 €) Dreieich • Bürgerpark, 11 - 18 Uhr, Kunsthandwerkermarkt Dietzenbach • Hotel Artrium am Park, Waldstr. 94, 12 Uhr, No Limit feat. Tina Witzeman (8 €) • Thesa, 18 Uhr, Der Manndecker (12 €) Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

Rodgau • Zur Kreuzung, 11 Uhr, Eat & Listen: CaRo (Eintritt frei) • Georg-Büchner-Schule, Jüg., 11 Uhr, Erdbeerklang Seligenstadt • St. Josefshaus, 16 Uhr, Theateren-

DAUERBRENNER FRANKFURT: Bockenheimer Depot: Oper: Orpheus oder Die wunderbare Beständigkeit der Liebe (1., 3., 6., 8.6., jeweils 19.30 Uhr; 15 - 60 €), Der goldene Drache (29.6., 19.30 Uhr; 13 - 60 €) • Fritz Rémond Theater: Mann über Bord (bis 29.6.; di. - sa. 20, so. 18 Uhr; 17,50 - 33,50 €) • Die Komödie: Das hat man nun davon... (bis 29.6.; di. - sa. 20, so. 18 Uhr; 20,50 - 31,50 €) • Kinder- und Jugendtheater Frankfurt: Open Air im Nidda Park, Der kleine Ritter Trenk (ab 4; 1., 7. - 9., 14., 19. - 22.6.; jeweils 16 Uhr; 6 - 14 €) • Neues Theater: Gayle Tufts: The Loveshow (10. - 14.6., 20 Uhr; 25,20 - 28 €) • Papageno Theater: Aladin und die Wunderlampe (ab 5; 27. - 29.6.), Pippi in Taka-Tuka-Land (ab 5; 1., 7., 8., 15., 19 - 22.6.; jeweils 16 Uhr; 13 - 16 €) • Stalburg Theater: Sex. Oder so. (6., 13., 14., 28.6.), Wer kocht, schießt nicht (3., 19., 27.6.), Rapunzel-Report (2., 7., 12., 20., 26.6.), Gatte gegrillt (1.6.; jeweils 20 Uhr; 23 - 26 €) • Theaterhaus/Löwenhof: Sieben Geißlein (ab 3; 1.6., 11 Uhr, 2.6., 11.15 Uhr, 3.6., 9.30/11 Uhr), Dreier steht Kopf (ab 4; 13., 15., 22.6., 11 Uhr, 16., 18., 23., 24.6., 10 Uhr), Heinrich der Fünfte (ab 7; 16. - 18.6., 11 Uhr, ), Der Brotladen (ab 8; 27., 28.6., 11 Uhr), Die Cousine von Aschenputtel (ab 5; 29.6. - 2.7., 11 Uhr; 6 - 9 €; ab 13: 9 - 12 €) • Theatrallala: Die Venus von Kilo (6., 7., 13., 14., 20., 21., 28.6., 20 Uhr; 31 - 45,30 €), Verliebt, verlobt, verheiratet (17., 18., 24., 25.6., 20 Uhr, 22., 29.6., 18 Uhr; 23,30 - 34,30 €), Mörderkarussell (2., 9., 16., 30.6., 20 Uhr, 23,30 - 34,30 €) BAD HOMBURG: Äppelwoi-Theater: ABBA Hallo! (5., 12., 26.6.), Rumkugeln in Rimini (7., 14., 28.6., jeweils 20 Uhr; 19,80 €)

semble des Kunstforums: La Leçon (12 €) Offenbach • Capitol, 20 Uhr, Oli Brown, Jeff Beck (63,55 €) • Hafen 2, 16 Uhr, Julie & Moi (Eintritt frei) • Aliceplatz, 14.30 - 19 Uhr, Flaggstaff • Stadtkirche, 14.30/15.30 Uhr, Just Harmonists: Ach wie schee is Offebach Darmstadt • Schlossgrabenfest, Merck-Bühne: 15.30 - 1 Uhr, Beat Fish, Rolling Bowling, Aufbau West, Marla Blumenblatt, So Green, Boppin’ B; Echo-Bühne, 11 - 24 Uhr, Head Over Heels, Flashback, Salomon C. Kenner Group, Gasmac Gilmore, Enter Metropolis, Timexx, New Dogs; Sparkasse-Bühne, 13 - 24 Uhr, Who’s Mary, Karisma, Shawn, Alice Merton, A Damn Eve, Project 29, The Silverballs, Kauf Mich; Frizz-Bühne, 14 - 24 Uhr, Kristina Neureuther & Band, Dominik Wrana, Dan Meets Portland, Martin Goett, P.M.P., Royal Blue; ClubArea, 19 - 24 Uhr, Uppercut Soundsystem (Eintritt frei) • Staatstheater, GH, 18 Uhr, Il trittico (Premiere); KH, 18 Uhr, Wer hat Angst vor Virginia Woolf? Frankfurt • Oper, 15.30 Uhr, Don Giovanni (13 - 82 €) • Schauspiel, 18 Uhr, Wille zur Wahrheit; Ks, 18 Uhr, Ein Traumspiel • Commerzbank Arena, 10 - 23 Uhr, BigCityBeats World Club Dome - 150 DJs auf 12 Floors (69 199 €) • Jazzkeller, 20 Uhr, Dennis Sekretarev International Quintet (10 €) • Fliegende Volksbühne, 11 Uhr, Die einen sterben, die anderen tanzen Walzer, 17 Uhr, Die Schule der Frauen • Neues Theater, 19 Uhr, Karl Dall: Der Opa (21,90 - 25 €) • Haus am Dom, 11 Uhr, Katja Huber: Nach New York! Nach New York! (Eintritt frei) Aschaffenburg • Hofgarten, 11.30 Uhr, Jochen Malmsheimer & Uwe Rössler: Zwei Füße für ein Halleluja (23/24 €) Bad Homburg • Erlöserkirche, 19.30 Uhr, Hanns Zischler liest aus Inferno/Die Göttliche Komödie (19 - 49 €)

MO

2. Juni

Offenbach • Aliceplatz, 19 - 22 Uhr, Mainhattan Diesel Frankfurt • Gibson, 20 Uhr, Pusha T (28,70 €) • Haus am Dom, 19.30 Uhr, Emil Mangelsdorff Quartett & Gast Jazz (25 €) • Ponyhof, 20 Uhr, Builders And Butchers (15 €) • Fliegende Volksbühne, 20 Uhr, Goethe: Faust I (20 - 28 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Dan Reed Network (21,90/23 €) Bad Homburg • Schlosskirche, 19.30 Uhr, Esther Schweins liest aus Stolz und Vorurteil (19 - 39 €)

3. Juni

Egelsbach • Gud Stubb, Lutherstr. 14, 10 Uhr, Literaturkreis trifft sich Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, Im August in Osage County (5 €) Rödermark • Neue Lichtspiele, 20 Uhr, Film des Monats: Super-Hypochonder (7 €) Rodgau • Saalbau-Kino, 19 Uhr, Frühling im Herbst (SPD Frauen-Filmreihe) Darmstadt • Literaturhaus, 19 Uhr, Albert Ostermaier mit der Autorennationalmannschaft (6 €) • Hotel zum Rosengarten, 20 Uhr, Marc Mandel: Hinter dem Licht Autorenlesung (Eintritt frei) Frankfurt • Batschkapp, 20 Uhr, Rhonda, Paul Weller (38 €) • Ponyhof, 20 Uhr, Motorama • Die Käs, 20 Uhr, Mark Britton: Ohne Sex geht’s auch nicht (25,10 €) • Mousonturm, 19.30 Uhr, Ayana Mathis, Hannelore Elsner: Zwölf Leben • Neues Theater, 20 Uhr, Florian Schröder: Offen für alles... (21,90 25 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Northcote, Chuck Ragan & The Camaraderie (28,60/30 €) Mannheim • Capitol, 20 Uhr, Tony Christie (41,10 - 45,70 €)

MI

4. Juni

Mörfelden-Walldorf

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• Komm. Kino, 20 Uhr, Im August in Osage County (5 €) Dietzenbach • Stadtbücherei, 20 Uhr, Almut Nickel: Märchen für die Seele (5 €) • Zum Hügeleck, 19 - 22 Uhr, Duett - Country, Oldies (5 €) Offenbach • Hafen 2, 20 Uhr, Myrra Rós (Eintritt frei) Darmstadt • Staatstheater, GH, 15 Uhr, La Traviata; KH, 19.30 Uhr, Fritz Haber Deutsch oder Stimmt die Chemie? Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Biedermann und die Brandstifter; Ks, 20 Uhr, Der weiße Wolf • Elfer, 20 Uhr, Chencha Berrinches Mexiska (8 €) • Mousonturm, 21 Uhr, Madeleine Persson • Fliegende Volksbühne, 20 Uhr, Orpheus in der Unterwelt (20 - 28 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Florian Schröder: Offen für alles... (21,90 25 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Mathias Keller: Loopinsland • Vinum, Vilbeler Landstraße 237, 19 Uhr, Ludwig Fels liest (5,50/7 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Albert Hammond & Band (34/35 €) Mainz • Kurfürstliches Schloss, 20 Uhr, Simone Kermes & La Magnifica Comunità (26 - 47 €) Mannheim • Alte Feuerwache, 20 Uhr, Scheisse Minelli, Pennywise (19/24 €) Wiesbaden • Schlachthof, 19 Uhr, Titanic Boygroup (18 €)

AUSSTELLUNGEN ERZHAUSEN: Vhs-Zeichengruppe, Stillleben, Landschaften, Porträts und Hände, bis 30.5. u. Öl- u. Acrylbilder der Vhs-Malwerkstatt (ab Sa., 31.5.), bis 26.6. im Kunstfenster, Bahnhofstr. 10 DREIEICH: Sylvia Bugla: Weibliche Impressionen, bis 25.7. im Galerieraum der Stadtbücherei, Sprendl., Fichtestr. 50 A, mo., di. u. do. 14 - 18, mi. 10 - 14, fr. 14 - 20 Uhr. Eröffnung Fr., 6.6., 19 Uhr HEUSENSTAMM: 800 Jahre Heusenstammer Geschichte, b. a. W. im Haus der Stadtgeschichte, Eckgasse 5, mi. 18 - 20, sa. u. so. 14 - 18 Uhr (Führung So., 1.6., 16 Uhr) RODGAU: Raritäten, im Museum für Heimat- und Erdgeschichte, Jügesheim, Altes Schwesternhaus, Ostring/Ludwigstr., jeden 1. So. (1.6.) im Monat v. April bis Dezember 14 - 18 Uhr (Eintritt frei; 15.30 Uhr, Führung) FRANKFURT: Angezettelt. Antisemitismus im Kleinformat (ab Fr., 6.6.), bis 21.9. im Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53, di. - fr. 9 - 18, sa., so. u. feiertags 11 - 19 Uhr • Hessen in Wort und Bild, Künstlergruppe Melange (ab Sa., 31.5.), bis 6.6. in der Vereinsgalerie West Kunst Nied, Bolongarostr. 122, Höchst, so. u. di. - fr. 16 - 19 Uhr • Depotschau. Produkt und Gesellschaft: Weiß (ab Mi., 4.6.), bis 31.8.im Museum für Angewandte Kunst, Schaumainkai 17, di. u. do. so. 10 -17, mi. 10 - 20 Uhr (Eintritt: 9 €) • Unendlicher Spaß, Arbeiten v. 18 (inter)nationalen Künstlern (ab Mi., 4.6.) bis 7.9. in der Schirn Kunsthalle, Römerberg, di. u. fr. - so. 10 - 19 Uhr, mi. u. do. 10 - 22 Uhr • Stil und Vollendung, Hendrick Goltzius und die manieristische Druckgrafik in Holland (ab Mi., 4.6.), bis 14.9. im Städel, Schaumainkai 63, di. u. fr. - so. 10 - 18, mi. u. do. 10 - 21 Uhr • Rosen (ab Fr., 6.6.), bis 9.6. im Palmengarten, Siesmayerstr. 63, tägl. 9 - 18 Uhrim Palmengarten, Siesmayerstr. 63, tägl. 9 - 18 Uhr


10 Donnerstag, 29. Mai 2014

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(ts). Als reine Saisonfahrzeuge haben die meisten Cabrios den Winter über in der Garage gestanden. Deshalb sollten ObenOffen-Fahrer sich für die Technik Zeit nehmen. Eine Checkliste von den TÜV Süd-Experten. Die richtige Pflege des Stoffverdecks stand lange ganz oben auf der Know-how-Liste erfahrener Cabrioletfahrer. Auf dem Vormarsch gegen Wind und Wetter hingegen: das Retractable Hardtop – ein mehrteiliges Klappdach aus Blech oder Kunststoff, das auf Knopfdruck öffnet oder schließt. Diese Konstruktion hat nur das Wort mit einem klassischen Hardtop gemein. Dazu Philip Puls von TÜV Süd: „Diese Dächer bestehen meist aus einem sehr komplizierten Mechanismus und haben ganz andere Pflege und Wartungsanforderungen als das klassische Stoffverdeck. In der Regel heißt das: Hakt‘s oder tropft’s, ist das ein Fall für die Fachwerkstatt.“ Keine Experimente

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FRANKFURT. Die Messe „Startbahn zum Job“ findet am Dienstag, 24. Juni, auf dem Flughafen (Übergang Terminal 1 zum Fernbahnhof) statt. Interessierte erhalten hier die Gelegenheit zu einem ersten Vorstellungsgespräch bei Unternehmen am Airport. Gleichzeitig werden ihnen die vielfältigen Beschäftigungsmöglichkeiten aufgezeigt. In der Zeit von 9 bis 12 Uhr ist die Messe für Fachkräfte gedacht, während Helfertätigkeiten von 13 bis 17 Uhr angeboten werden. Um 11 Uhr werden Michael Müller, Vorstandsmitglied der Fraport AG, und Dr. Frank Martin, Vorsitzender der Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit, die Besucher offiziell begrüßen. Vorträge zu verschiedenen Themen, verteilt über den ganzen Tag, runden das Programm ab. Gesucht werde Kräfte für Check In, Bodenverkehrsdienste, Lager und Logistik, technische und kaufmännische Berufe, Hotel und Gastronomie, Einzelhandel, Reinigung und Dienstleistung. Grundvoraussetzung sind ausreichende Deutschkenntnisse und der Zuverlässigkeitsnachweis. Vollständige Bewerbungsunterlagen sollten mitgebracht werden. (mi)

Die Mechanik eines Retractable Hardtops ist noch komplizierter als die eines Klappverdecks. Gelenke sollte der Besitzer nur schmieren, wenn die Betriebsanleitung das ausdrücklich empfiehlt. Dabei gilt es auch, das exakt richtige Mittel zu verwenden. „Irgendwelche Sprays können mehr anrichten, als sie nützen“, sagt Puls. Eine ähnliche Zurückhaltung empfiehlt er bei der Behandlung von Dichtleisten: „Die sind heute beileibe nicht mehr aus einfachem Gummi. Das hochwertige Material benötigt ein spezielles Pflegemittel.“ Auch hier sollte der Oben-Offen-Fahrer ausschließlich Produkte verwenden, die der Hersteller empfiehlt. Die meisten schreiben eines vor, das PFPE-Öl enthält. Die Abkürzung steht für Polyhexafluorpropylen oder perfluorierte Polyetheröle. Sie sorgen unter anderem dafür, dass das Verdeck an den Dichtleisten nicht knarzt und klappert. Mittel wie Hirschtalg sind allenfalls noch für Oldtimer nützlich. Kein Strom Funktioniert ein elektrisch betriebenes Verdeck nicht, liegt das oft am Ladestand der Batterie. Der Antrieb benötigt nämlich so viel Strom, dass selbst bei laufendem Fahrzeugmotor die Batterie noch helfen muss. Ist sie durch Selbstentladung oder den ersten Start schon geschwächt, reicht der „Saft“ nicht mehr fürs Öffnen des Dachs. Es empfiehlt sich also, den Stromspeicher vor der ersten Ausfahrt zu laden. Besonders wichtig ist das bei den Retractable Hardtops, die hydraulisch arbeiten. Bis zu elf Zylinder und 180 Bar Druck sind im Spiel. Der Elektromotor der Pumpe zieht entsprechend viel Strom. Kein Öl Dass die Ölstände des Motors und gegebenenfalls auch der Servolenkung und des Automatikgetriebes geprüft werden sollten, bedarf eigentlich keiner Erwähnung. Bei den modernen Cabrios mit Retractable Hardtop gilt es noch, einen Blick auf

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den Vorratsbehälter der Klapphydraulik zu werfen. Hier fehlt zwar selten etwas. Wenn doch, darf nur das dafür vorgesehene Spezialöl zum Nachfüllen verwendet werden. „Bremsflüssigkeit oder Automatiköl sind in aller Regel ungeeignet“, warnt der Experte. Keine Luft Eine Kontrolle des Fülldrucks der Reifen ist bei jedem Auto nötig, das länger gestanden hat. Gut hat es, wer die Pneus vor dem Winter etwas stärker aufgepumpt hat. Dann lässt sich der korrekte Luftdruck jetzt recht leicht einstellen. Tipp vom Fachmann für die Lagerung: „Selbst drei Bar sind bei der Lagerung völlig unbedenklich“, sagt Puls. Kein Schmutz Jedes Auto, das lange steht, setzt Staub und Schmutz an. Und jedes, das es unter freiem Himmel tut, erst recht. Der Dreck muss runter! Und das besonders an Stellen, auf die Pflege- oder Schmiermittel aufgetragen werden sollen, wie auf den erwähnten Dichtleisten. Schmutz kann wie Schleifpapier wirken, auch auf dem Lack. Gute Waschstraßen reinigen mit dem Hochdruckreiniger vor. Tun sie das nicht, kann man das selbst in einer Waschbox erledigen. Vorsicht ist jedoch angesagt: Mit der Lanze nicht zu nahe rangehen! „Ein Mindestabstand von 30 Zentimetern ist unbedingt einzuhalten“, warnt der Experte. Nie den harten Strahl direkt auf die Reifen richten! Sie sind könnten dauerhafte Schäden davontragen. Ist der Wagen im Winter gefahren worden, ist es auf jeden Fall ratsam, ihn auch von unten gründlich zu reinigen. Für den Motorraum gilt: „Die Motorraumreinigung den Spezialisten überlassen“, sagt Puls. Wasser kann in elektrischen Komponenten fatale Folgen haben. Und der schützende Wachsauftrag, den die meisten Autohersteller den Motorräumen gönnen, kann unter unsachgemäßen Reinigungsmethoden leiden. Kein Licht Wenn die Tage länger werden, fallen defekte Scheinwerfer oder Leuchten dem Fahrer nicht mehr so leicht auf. Der eingehende Lichtcheck zeigt, ob alles in Ordnung ist. Dabei nicht die Bremslichter und das Standlicht vergessen! Keine Sicht Der helle Sonnenschein bringt es an den Tag, wenn die Scheiben innen nicht mehr klar sind. Beim Putzen der Heckscheibe von Cabrios ist besondere Vorsicht angesagt. Das Fenster besteht nämlich meist aus einem Kunststoffmaterial. Auch wenn das neuerdings gern dafür eingesetzte Polycarbonat sehr widerstandsfähig ist, dürfen keine aggressiven Schwämme oder Mittel verwendet werden. Die Heizdrähte an der Innenseite sind besonders empfindlich, was im Übrigen auch für Heckscheiben aus Glas bei anderen Autotypen zutrifft. (Foto: tue)

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Eichhörnchen gegen Auto Wer bremst, muss mit Mitschuld rechnen (hu). Das Eichhörnchen kam mit heiler Haut davon. Aber nur, weil eine Autofahrerin auf die Bremse trat, um einen Zusammenstoß mit dem kleinen Nager zu verhindern. Doch blieb das Bremsmanöver nicht ohne Folgen: Ein nachfolgendes Fahrzeug fuhr auf den Pkw auf. Plausible Schilderungen Vor dem Amtsgericht München (AZ 331 C 16026/13) stritten sich beide Parteien, wer den Unfall letztlich zu verantwortlich habe. Zu welchem Urteil die Richter kamen, erläutert die HUK-Coburg. Die Unfallschilderungen beider Parteien waren plausibel: Der Vorausfahrende erklärte, das Eichhörnchen sei

bereits über die Straße gelaufen, als er zweimal moderat hintereinander abgebremst habe. Der Nachfolgende schilderte dagegen, dass das Eichhörnchen am Fahrbahnrand gesessen und erst nach der Vollbremsung des Vordermanns die Fahrbahn überquert habe. Damit stand Aussage gegen Aussage. In ihrem Urteil vertraten die Richter die Auffassung, dass dem auffahrenden Fahrer der größte Teil der Schuld (75 Prozent) am Unfall zukomme. Trotzdem treffe auch den Vorausfahrenden eine Mitschuld (25 Prozent). Denn ohne dessen Bremsen hätte sich der Unfall nicht ereignet. Ihrer Ansicht nach wäre der Unfall zu vermeiden gewesen, selbst wenn dies zulasten des Eichhörnchens gegangen wäre.

Klimaanlage an, Fenster zu Allergiker fahren besser mit Pollenfilter (ad). Mit steigenden Allergieattacken kann die Aufmerksamkeit im Straßenverkehr abnehmen. Typische Symptome wie tränende Augen, Niesen, verstopfte Nase bis hin zur Atemnot können sogar zum zeitweiligen Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug führen. Pollenfilter sowie einfache Verhaltenstipps schaffen Erleichterung und die Unfallgefahr sinkt. Allergiker sollten die Klimaanlage eingeschaltet und die Fenster möglichst geschlossen lassen. Auch ein Pollenfilter im Auto hilft. Der ADAC rät dazu, diesen Filter regelmäßig zu tauschen. Wer allergisch reagiert, sollte den Filter doppelt so häufig auswechseln wie es in der Betriebsanleitung als Standardintervall angegeben ist – das heißt für viele Automodelle: halbjährlich. Ein sauberer Filter kann mehr Pollen aufnehmen

und die Insassen des Fahrzeugs besser schützen. Auch die regelmäßige Reinigung des Innenraums ist für Allergiker besonders wichtig. Ratsam ist es, Sitze und Teppiche häufiger zu saugen. Wer Medikamente zur Linderung der Schleimhautreizungen nimmt, ist eventuell in seiner Fahrtüchtigkeit eingeschränkt. Denn die sogenannten Antihistaminika machen in manchen Fällen müde und die Konzentrationsfähigkeit leidet. Um den Müdigkeitseffekt besser aufzufangen, raten Verkehrsmediziner dazu, die Medikamente möglichst am Abend einzunehmen. Auf diese Weise können für die morgendliche Fahrt zur Arbeit Nebenwirkungen der Präparate gering gehalten werden. Generell ist es empfehlenswert, sich vom behandelnden Arzt oder Apotheker beraten zu lassen.


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Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Gßnther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Philipp-Reis-Str. 7 63110 Rodgau-Jßgesheim Telefon 0 61 06 / 2 83 90 - 00 Telefax 0 61 06 / 2 83 90 - 10 Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 12 vom 1. Sept. 2013 gßltig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: DRM Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2 65428 Rßsselsheim Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 22 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 monika.lang@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Andrea Lindenau Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 23 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 andrea.lindenau@ dreieich-zeitung.de Ansprechpartner Redaktion: Redaktionsleitung Jens Hßhner (Dreieich) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 50 jens.huehner@dreieich-zeitung.de Kurt Banse (Neu-Isenburg, Obertshausen, Mßhlheim, MÜrfelden-Walldorf) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 54 kurt.banse@dreieich-zeitung.de Jens KÜhler (Dietzenbach, Heusenstamm, Rodgau, RÜdermark) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 51 jens.koehler@dreieich-zeitung.de Thomas Mika (Kultur, Veranstaltungskalender) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 53 thomas.mika@dreieich-zeitung.de Harald Sapper (Langen, Egelsbach, Erzhausen, Sport) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 52 harald.sapper@dreieich-zeitung.de

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Ein Schuljahr im Ausland RODGAU. Einen Info-Abend rund ums Thema „Ein Schuljahr im Ausland“ richtet die gemeinnĂźtzige Organisation „Eurovacances“, die sich um internationalen SchĂźleraustausch kĂźmmert, am Mittwoch (4. Juni) ab 18 Uhr im Filmraum der GeorgBĂźchner-Schule (Hauptgebäude), Nordring 32, aus. Dabei klären die Verantwortlichen und ehemalige AustauschschĂźler interessierte Jugendliche im Alter zwischen 14 und 18 Jahren sowie deren Eltern Ăźber die MĂśglichkeit auf, fĂźr drei bis zwĂślf Monate eine Highschool im Ausland zu besuchen und in einer Gastfamilie zu leben. Der Eintritt ist frei, weitere AuskĂźnfte sind unter Telefon (06106) 6266547 und im Internet (www. eurovacances.de) erhältlich. (hs)

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ICH SCHICKE DIR LIEBESBRIEFE MIT STRICHMÄNNCHEN + HERZCHEN ! INGENIEUR M A X, 50 J / 1.86, ledig, Wirtschaftsingenieur, habe sehr schÜnes Haus u. liebevolles Herz. Ich bin ein Mann, der Gefßhle zeigt, dynm., ehrl., ein natßrlicher, treuer Mann. Darf ich Sie einladen u. verwÜhnen? 2o.oo Uhr – in einem romant. Lokal essen; 24.oo Uhr – sich bei einem Gl. Sekt in die Augen sehen; o2.oo Uhr – Hand in Hand spazieren gehen; o6.oo Uhr – am Flughafen Gummibärchen essen; o8.oo Uhr – frßhstßcken u. fßr immer zusammenbleiben. Diese Annonce kann leider nicht alles beschreiben, doch wenn du es auch so ehrl. meinst + positiv verrßckt bist wie ich, gib uns eine Chance, rufe bitte gleich an o. schr. an: WIR ZWEI, 63276 Dreieich, PV Postf. 401180, Tel. 06103 / 485656 oder 06151 / 7909090, auch Sa. u. So., oder E-Mail an: Max@wz4u.de

Donnerstag, 29. Mai 2014

UNTERRICHT

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KAUFGESUCHE

„EINLADUNG IN EHREN“ – FACKELN IN MEINEM GARTEN FĂœR SIE, BEI ROTWEIN + ROMANTIK ! T H O M A S , 61 J / 1.81, verwitwet, erfolgreicher selbst. Unternehmer mit Hobby Segeln und Skifahren, mit schĂśnem Haus, Blumengarten und am Wochenende Zeit zum Unkrautzupfen. Ich wĂźnsche mir eine Frau, die sich nicht vor Lachfalten fĂźrchtet + viel Lebensfreude hat. Lebe in finanziell besten Verhältnissen, doch was nutzt alles Geld, wenn man allein ist? Ich bin ein jugendlicher Typ, bin liebevoll, romantisch, dynam., mit fairem Charakter, feinfĂźhlig, rĂźcksichtsvoll, humorvoll, bin stark u. doch verletzlich. Darf ich SIE einladen, auf meiner Terrasse ein Glas Champagner, die Ruhe meines blĂźhenden Gartens genieĂ&#x;en ‌ keine Angst, den Rasen mähe ich. Wir werden glĂźcklich und unsere Liebe hält fĂźr immer! Zusammen verrĂźckte Dinge unternehmen, schwimmen bei Nacht od. bei Sonnenschein in der Karibik unsere gemeinsame Zukunft planen. LUST AUF LIEBE ... LUST AUF SEELE ... Bitte rufen Sie an o. schr. Sie an: WIR ZWEI, 63276 Dreieich, PV Postf. 401180, Tel. 06103 / 485656 oder 06151 / 7909090, auch Sa. u. So., oder E-Mail an: Thomas@wz4u.de „TRĂ„UME VON LIEBE“ DAS LEBEN GEHT SO SCHNELL VORBEI – KEINE ZEIT FĂœR TRĂ–DELEI ! PROFESSOR DOKTOR G E R D, fitter, frĂśhlicher Gentleman, Mittsiebziger / 1.86, volles, silbernes Haar – jetzt bald im Ruhestand, gut situiert. Ein liebevoller, gesunder, frĂśhlicher, dynamischer Mann, sehr belesen, charmant, galant, wesentlich jĂźnger aussehend. Habe Auto + schĂśnes Haus, in dem ich Sie gerne in Ehren begrĂźĂ&#x;en wĂźrde, und ich mĂśchte Sie verwĂśhnen. Mag Urlaube und an abgelegenen wunderschĂśnen Buchten Halt machen, um den Sonnenuntergang mit Ihnen zu genieĂ&#x;en. Ich bin pflegeleicht, kann Spiegeleier u. TĂźtensuppen zubereiten, bin zärtlich, treu, vielleicht sogar Ihr „TRAUMMANN“? Das entscheiden SIE beim ersten Treffen – meine kleinen Fehler bitte ich zu lieben. Darf ich Sie mit einer roten Rose abholen? GEBEN SIE UNS BITTE DIE CHANCE, UNSEREN TRAUM ZU LEBEN + ZU LIEBEN! Es liegt jetzt bei Ihnen, verlieren wir keine Zeit, haben auch Sie Mut und melden Sie sich. Hauptsache Hand in Hand zu zweit, zärtlich kĂźsse ich beim Maitanz Ihr Ohrläppchen und wir gehen den Weg gemeinsam zu Ende. Bitte habe Mut, rufe an, Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090, auch Sa. u. So., o. schr. an: WIR ZWEI, 63276 Dreieich, PV Postf. 401180, oder E-Mail an: Gerd@wz4u.de

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Diese Woche ďŹ nden Sie folgende Beilagen als PDF-Datei zum Download auf unserer Homepage www.dreieich-zeitung.de

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„Partner Award“ für STEWA Touristik Costa Crociere überreicht begehrte Auszeichnung

Kleinostheim (PR) – Alljährlich zeichnet die italienische Kreuzfahrtreederei Costa Crociere die besten Reisebüropartner weltweit aus. In diesem Jahr fand die internationale Veranstaltung „Reise der Besten“ zum 21. Mal vom 11. bis 14. Mai an Bord eines CostaSchiffes statt. Besondere Freude herrschte dieses Mal bei Peter Stenger (auf dem Foto in der Bildmitte), dem Geschäf tsführer und Inhaber von STEWA Touristik in Kleinostheim: Der glückliche Gewinner erhielt die begehrte Trophäe „Over the Top Award“. Mit dieser Auszeichnung würdigt Costa Crociere herausragende Leistungen der Vertriebspartner. Die Preise für die besten Reisebüropartner wurden wäh-

rend einer feierlichen Gala an Bord der Costa Luminosa auf der Reise zwischen Savona und Barcelona verliehen. Seit über 65 Jahren sind Costa-Schiffe auf den Weltmeeren unterwegs

und lassen Urlaubsträume wahr werden. Sie bieten ihren Gästen eine perfekte Mischung aus italienischer Lebensart, Gastfreundschaft und Küche sowie Unterhaltung und Erholung. Zur Costa-Flotte gehören gegenwärtig 14 Schiffe. (Foto: STEWA)

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