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S TA D T N AC H R I C H T E N F Ü R N E U - I S E N B U R G Mittwoch, 4. Mai 2016

Nr. 18 C

Ehrenpreis: Heilig Kreuz erhält hohe Auszeichnung Seite 2

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Kinderschutzbund: Nach 22 Jahren endet die „Ära Abeln“

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Beilagen heute:

Emir Duleimi leitet Bücherei im Camp Der 28-jährige Flüchtling und 35 Volunteers haben eine Beschäftigung gefunden

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NEU-ISENBURG. „Einen unterhaltsamen Abend bei Wein und Kerzenschein“ verspricht die evangelisch-reformierte Gemeinde Am Marktplatz den Besuchern eines literarischen Abends. Die Gemeinde lädt am Samstag (7.) ab 19 Uhr zu einer Veranstaltung ein, die mit dem Titel „Heiterkeit des Herzens“ überschrieben ist. Hannelore Bautz, Christel Passinger, Ortrud Schröder und Pfarrer Matthias Loesch lesen humorvolle Gedichte von Tucholsky, Busch, Eugen Roth und anderen Autoren. Bildlich unterstützt werden die Worte von eindrucksvollen Fotos, die Christel Passinger ausgewählt hat. Zwischendurch hört das Publikum bekannte Melodien zum Mitsingen, intoniert von Günter Schröder am Klavier. Der Eintritt ist frei. Die Gemeinde bittet um Spenden. (air)

Zahngold ✃

Humorvolles am Marktplatz

Auch Hausbesuche

In der Erstaufnahme-Einrichtung sollten die Menschen eigentlich nur ein paar Wochen bleiben, bis sie den Landkreisen in Hessen zugewiesen werden,

doch manche Zuwanderer sind bereits seit Monaten im Camp. Einer von ihnen ist Emir Duleimi, der bereits im Dezember aus Bagdad nach Neu-Isenburg kam. Nach Darstellung der Stadt wurde er schnell die gute Seele der Welcome Library, einer Bücherei, die der Freundeskreis der Stadtbibliothek Ende 2015 in der Unterkunft eingerichtet hatte. In der ehemaligen Druckerei der Frankfurter Rundschau suchen viele Flüchtlinge eine Beschäftigung. Die gemeinnützige Arbeit, die im Flüchtlingsgesetz verankert ist, wird vom Regierungspräsidium

NEU-ISENBURG. Die Stadt ist nach Aussagen von Bürgermeister Herbert Hunkel von der Nachricht der Schließung der Erstaufnahme-Einrichtung für Flüchtlinge in der Rathenaustraße überrascht worden. Doch selbst wenn die Unterkunft in den nächsten Wochen dicht gemacht wird, „machen wir erst einmal weiter, wie gewohnt, bis der letzte Bewohner ausgezogen ist“, kündigt Hunkel an.

mit einer kleinen Aufwandsentschädigung von 1,05 Euro pro Stunde honoriert. Aktuell gibt es in der Isenburger Erstaufnahme-Einrichtung laut Stadt 35 sogenannte Volunteers in den unterschiedlichsten Bereichen. Die Nachfrage ist viel höher als die Anzahl der Aufgaben, so dass ständig gewechselt wird. Mitten in der Druckereihalle entstand eine kleine Insel der Ruhe, eine kleine Lern- und Leseecke mit Tischen und Stühlen für große und kleine Bücherfreunde, ausgestattet mit ein paar Regalen, bestückt mit Büchern und Medien, um den

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Menschen das neue Land und die Sprache näher zu bringen. Unter den Medien sind viele zweisprachige illustrierte Bücher („Visuelles Wörterbuch Arabisch – Deutsch“), Sprachkurse und Wörterbücher (für mehrere Fremdsprachen), Kinder- und Bilderbücher sowie Handarbeitsbücher mit anschaulichen Anleitungen.

Nach Auskunft von Katharina Mieskes vom Freundeskreis Stadtbibliothek wurde der 28jährige Iraker Emir Duleimi schnell vom Gast zum unersetzlichen Helfer in der kleinen Bibliothek. Ohne ihn könnte die Lern- und Leseecke im Camp nicht täglich für alle Be-

wohner sechs Stunden geöffnet sein. Er kümmert sich selbstständig um die Ausgabe der Bücher, unterrichtet die Kinder aus dem Camp und hilft den Erwachsenen, die schwierige deutsche Grammatik zu verstehen. „Er ist sehr wissbegierig, spricht sehr gut Englisch und macht auch im Deutschen große Fortschritte“, sagt Katharina Mieskes. Emir Duleimi hat in seiner Heimat acht Jahre lang als Computerprogrammierer (Informatiker) gearbeitet und nebenher Schulkinder in Englisch und Mathematik unterrichtet. „Ich liebe es, anderen Menschen zu helfen und ihnen etwas beizubringen – besonders den Kindern“, sagt er. Die Kinder seien begeistert bei der Sache, wenn er ihnen an einer Tafel in der Le-

Stadt ehrt Sportler

Blumen, Spiel und Akrobatik

NEU-ISENBURG. Sie war wieder einmal die Überfliegerin – die Leichtathletin und Hochspringerin Mona Gottschämmer vom Turnverein 1861 NeuIsenburg wurde beim Bunten Abend des Sports zur Sportlerin des Jahres gekürt. Sie ist schon über eine Latte gesprungen, die bei einer Höhe von 1,86 Meter lag. Die Auszeichnung Mannschaft des Jahres passt sprachlich eigentlich nicht zu dieser erfolgreichen Teenagergruppe, sagen wir es so, das Sportlerteam des Jahres wurde ein Quintett der Rhythmischen Sportgymnastik der TSG NeuIsenburg. Dazu gehören Paula Doebel, Regina Gomer, Karina Rettig, Janna Hirsch und Lea Kirchbach. Sie standen bei Hessenmeisterschaften schon oft ganz oben auf dem Treppchen und bei der Deutschen Meisterschaft auf der dritten Stufe. Ausgezeichnet wurden beim Bunten Abend des Sports außerdem knapp 90 andere Sportler. Sie waren im vergangenen Jahr bei Welt-, Europa-, Deutschen- oder Hessen-Meisterschaften erfolgreich, das heißt, sie holten Gold-, Silber- oder Bronze-Medaillen. (air)

Der DLB öffnet seine Türen und bietet ein vielseitiges Festprogramm

Unersetzlicher Helfer mit großer Wissbegierde

NEU-ISENBURG/DREIEICH. Der Termin ist geschickt gelegt: Jedes Jahr am Samstag vor Muttertag strömen die Menschen beim Tag der offenen Tür auf das Gelände des Dienstleistungsbetriebes Dreieich und Neu-Isenburg und viele greifen im Gewächshaus bei den bunten Pflanzen zu. Da ist oft auch ein Blumengruß zum Muttertag drin. Der DLB öffnet am Samstag (7.) von 10 bis 14 Uhr in der Offenbacher Straße 174 seine Türen und lädt die Besucher zu einer Entdeckungstour ein. Auf dem Gelände wird Kindern ein umfangreiches Angebot zum Spielen geboten: Rundfahrten in großen Müllautos, wie Bagger und Radlader funktionieren und was man damit machen kann, zeigen die Mitarbeiter den zukünftigen Maschinenführern. Das Spielmobil Riederwald ist mit seinem abwechslungsreichen Spaßprogramm wieder dabei. Auch die Dino Eisenbahn beginnt ihre Rundfahrten in der Offenbacher Straße.

seecke die Schreibweise lateinischer Buchstaben erkläre. Seine Pläne für die Zukunft? Ankommen in Deutschland, perfekt Deutsch lernen, Arbeit und Wohnung finden, weiter studieren und seine Verlobte, die derzeit noch in London sei, heiraten. Doch nicht nur Emir engagiert sich für seine Mitbewohnerinnen und Mitbewohner. Viele Menschen aus dem Flüchtlingscamp helfen nach Auskunft der Stadt bei Hausmeisteraufgaben und führen Reparatur- oder Reinigungsarbeiten aus. Sie betreuen Kinder oder dolmetschen. Andere übernehmen die Aufsicht bei der Essensausgabe oder in den verschiedenen Bereichen der Anlage wie in der „Game Area“ oder im Computerraum. (air)

Die Kinder und Jugendlichen des Zirkus Wannabe sind stolz auf ihre akrobatischen Fähigkeiten und zeigen in den Hallen des Wertstoffhofs Auszüge ihrer Kunstfertigkeiten. Später können Kostproben der athletischen Leistungen gegenüber im Hof vor den Werkstätten bestaunt werden.

Kimme und Korn im Auge NEU-ISENBURG. Traditionell lädt die Schützengesellschaft 1961 für den sogenannten Vatertag, 5. Mai (Himmelfahrt), auf die Anlage an der B 46 im Westen der Stadt zum Schießen ein. Der erste Knall wird um 11 Uhr zu hören sein. Kimme und Korn haben die Schützen bis um 16 Uhr im Auge. Teilnehmen können nach Auskunft des Vereins alle, Kinder mit Altersnachweis von zwölf Jahren an. Wer ins Schwarze trifft, kann kleine Pokale gewinnen. Für besondere Treffer wird Zielwasser in Form eines Schnäpschens serviert, Kinder erhalten Schokolade. (air)

Emir Duleimi aus Bagdad hat sich in der Bücherei des FlüchtlingsCamps engagiert und Kindern lateinische Buchstaben beigebracht. Diese Aufgabe muss er bald aufgeben, denn das Camp wird geschlossen. (Foto: air)

Wer ein neues Fahrrad benötigt, kommt ebenfalls auf seine Kosten, von 11.30 Uhr ab werden Fundfahrräder und andere Schnäppchen aus Neu-Isenburg versteigert. Der DLB der beiden Städte Neu-Isenburg und Dreieich bietet neben dem Vergnügen auch Wissenswertes: Den Gravenbruchern ist der Name Sickerbecken geläufig, aber es handelt sich um ein Regenklärbecken. Wer Interesse an dem neu erbauten Regenklärbecken in Gravenbruch hat, kann mit dem Shuttlebus hinfahren und

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2 Mittwoch, 4. Mai 2016

NEU-ISENBURG

Dreieich-Zeitung Nr. 18 C

Heilig Kreuz erhält hohe Auszeichnung Der Ehrenpreis „Goldener Schuh“ erinnert an den Schuhmacher und Priester Kolping NEU-ISENBURG. Die Pfarrgemeinde der Kolpingfamilie „Zum Heiligen Kreuz“ hat den Ehrenpreis „Goldener Schuh“ erhalten. Diese Auszeichnung ist ein Ehrenpreis des Kolpingwerkes Diözesanverbandes Mainz und wird für außergewöhnliches und beispielhaftes Engagement vergeben. Warum ein Schuh? Das hängt mit dem Namensgeber der Kolpingfamilie zusammen. Adolph Kolping, Gründer des Kolpingwerkes, war zunächst Schuhmacher, bevor er seine Schulausbildung und sein Studium zum Priester aufnahm.

Am 10.05.2016 hält Emanuel Schaaf einen Vortrag an der VHS Dietzenbach zum Thema

„Naturheilkundliche Behandlung bei Colitis und Morbus Crohn“

In Studien konnte belegt werden, dass naturheilkundliche Behandlungen zu einer genauso langen schubfreien Zeit führen, wie die Behandlung mit dem ein oder anderen schulmedizinischen Medikament. Andere biologische Therapien nehmen Einfluss auf das Abwehrsystem, um die Autoimmunreaktion zu besänftigen. Wieder andere haben ähnliche Wirkungen wie das Kortison, ohne die Nebenwirkungen zu haben. Auch spezielle Kräuter gegen Entzündung, wie die Beifuß-Pflanze Artemisia annua, können eine Entzündung stoppen. Die Grundlage der Darmentzündung kann auch eine Nahrungsmittelallergie sein. Darmbakterien können den Verlauf der Krankheit verbessern und sogar eine Prophylaxe gegen Darmkrebs sein! Die Hydro-Colon-Therapie vermag ebenfalls einen akuten Schub zu stoppen. Da auch schwere Nebenwirkungen der schulmedizinischen Medikamente bei einer Einnahme eintreten können, ist es notwendig Alternativen aus der Naturheilkunde einzusetzen. Um diese Erkrankung optimal zu begleiten, ist es notwendig für jeden Patienten eine individuelle Kombination aus beiden Therapierichtungen zu finden. FACHAKADEMIE Nur so ist es möglich remissionsfreie Zeiten eventuell über Jahre oder vielleicht ganz ohne Schub zu leben, zu erreichen. Letztendlich geht es auch immer darum die Spätfolgen eines immer wieder FAKODH KLINISCHE UND entzündeten Darms, den Darmkrebs, zu verhindern. KOMPLEMENTÄRE Ort:

VHS – Dietzenbach, Wilhelm-Leuschner-Str. 33 Tel.: 06074/812266 Termin: Di., 10.05.2016, Beginn: 19:45 Uhr Kosten: 5,00 € (vor Ort bar zu zahlen) Anmeldung bei der VHS erwünscht!

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Kolping war nach Darstellung der Gemeinde „Heilig Kreuz“ seinerzeit entsetzt von den oft menschenunwürdigen Lebensbedingungen und Lebensweisen der meisten Handwerksgesellen, die er während seiner Wanderschaft kennenlernte. Diese Eindrükke prägten sein weiteres Handeln. Heute ist das Kolpingwerk in mehr als 60 Ländern der Erde tätig. Mit seinen rund 450.000 Mitgliedern, die in weltweit etwa 5.800 Kolpingfamilien beheimatet sind, zählt das Kolpingwerk zu den großen Sozialwerken der Katholischen Kirche. Es engagiert sich unter anderem in der Jugend- und Erwachsenenbildung, für soziale und humanitäre Projekte und in der katholischen Jugend- und Seniorenarbeit. Und die Gemeinde „Heilig Kreuz“ hat sich ebenfalls sozial engagiert – in der Flüchtlingshilfe. Hans Joachim Wahl, Diözesanpräses des Kolpingwerkes, sagte in seiner Laudatio, dass die Kolpingfamilie und die Pfarrgemeinde Zum Heiligen Kreuz die Nöte der Zeit erkannt und in vorbildlicher Weise gehan-

Die Mitglieder der Kolpingfamilie Heilig Kreuz haben Flüchtlingen Beschäftigung, Abwechslung, Spiel, Spaß und Bildungsmöglichkeiten geboten und erhalten dafür die Auszeichnung „Goldener Schuh“. (Foto: p)

delt hätten. Sie unterstützten in beispielhafter Weise die Flüchtlinge in der Notunterkunft in Neu-Isenburg. Die Pfarrgemeinde hat das AlfredDelp-Haus für Sprachkurse zur Verfügung gestellt und die Gruppenleiter der Pfarrei organisieren Kinderspiele am Sonntagnachmittag. Hilfsgüter werden gemeinsam gesammelt, sortiert und zu den Menschen der Notunterkunft gebracht. „Diese vielfältigen Aktivitäten sind Ausdruck von einem gelungenen Miteinander

von Pfarrgemeinde und Kolpingfamilie“, so der Diözesanpräses. Wolfgang Schulte-Sasse, Vorsitzender der Kolpingfamilie, bedankte sich für die Verleihung des Ehrenpreises und der damit verbundenen Wertschätzung der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Sie hatten wie selbstverständlich für die Schutzsuchenden für einen vierstelligen Betrag Unterwäsche und Socken bei einigen Textilhändlern und Discountern der näheren Umgebung

Sina Tkaltschewitsch fährt nach Rio Die Sportlerin begann ihre Karriere mit fünf Jahren bei der TSG NEU-ISENBURG. Am 5. Mai wird sie 17 Jahre alt, ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk hat sich die Sportlerin Sina Tkaltschewitsch schon jetzt gemacht. Die langjährige Gymnastin der TSG Neu-Isenburg, die dort auch Ehrenmitglied ist, hat sich für die Olympischen Spiele in Brasilien qualifiziert. Die Teenagerin gehört der sechsköpfigen Nationalmannschaftsgruppe an. Die Formation gewann jetzt in Rio de Janeiro das Olympische Testturnier. Zu dem Sportteam gehören neben Sina Tkaltschewitsch auch Anastasija Khmelnytska, Daniela Potapova, Julia Stavickaja, Rana Tokmak und Natalie

Hermann. Gleich nach der ersten Übung, die von den Kampfrichtern mit 16,583 Punkten gewertet wurde , ging die Gruppe mit fünf Bändern in Führung. Auf die zweite Übung mit sechs Keulen und zwei Reifen erhielten die Gymnastinnen 16,60 Punkte. In der Gesamtwertung gewann die Formation mit 33,183 Punkten. Nach Auskunft von Rosi Czernio, Abteilungsleiterin der TSG Neu-Isenburg, hat Sina mit fünf Jahren bei der TSG angefangen und viele Meistertitel nach Neu-Isenburg geholt. „Auch wenn sie jetzt mit der Nationalgruppe in FellbachSchmiden trainiert, sind wir alle doch immer noch eng mit

ihr verbunden. Sie ist die erfolgreichste Sportlerin der TSG. Wir drücken ihr alle die Daumen“, sagt Rosi Czernio. Auch Sinas Schwester Lea Tkaltschewitsch sei unaufhaltsam an die Spitze unterwegs. Sie gehört laut TSG zu den besten Einzelgymnastinnen in Deutschland. Bei der Deutschen Meisterschaft Anfang Mai in Bremen kann sie mit einem Sieg auch die Qualifikation für die Teilnahme an der Junioren-Europameisterschaft in Israel gewinnen. Bei dem ersten Vergleichswettkampf Anfang März holte Lea mit ihren Auftritten mit Seil, Reifen, Ball und Keule die Goldmedaille. (air)

„Man muss Glück teilen, um es zu multiplizieren.“ Marie von Ebner-Eschenbach

angeschafft, da diese meist nur mit den Kleidern am eigenen Körper ausgestattet waren. Das Gemeindezentrum wurde und wird für Sprachkurse zur Verfügung gestellt. Die Gemeinde sei positiv überrascht gewesen von der unglaublichen Spendenund Hilfsbereitschaft der Bevölkerung. Neben den Spendenaktionen für Kleider und der Bereitstellung des Alfred-Delp-Hauses bieten die Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter der Gemeinde wöchentlich Kinderspiele di-

rekt in der Erstaufnahmeeinrichtung an. Die Sprache sei beim Spielen kein Hindernis. „Mittlerweile singen die Kinder das Lied vom Plumpsack schon mit“, sagte ein Sprecher der Gruppe. Für eine weitere finanzielle Unterstützung der Flüchtlingshilfe hat die Gemeinde ein Spendenkonto eingerichtet: Flüchtlingshilfe „Zum Heiligen Kreuz“; IBAN: DE82 5065 2124 0036 1236 77; BIC: HELADEF1SLS; Bank: Sparkasse Langen-Seligenstadt. (air)

TERMINE Neu-Isenburg Freitag, 6. Mai: • ab 18.30 Uhr im Stadtmuseum „Haus zum Löwen“, Löwengasse 24: im „Bembel-Treff“ berichtet Gerhard H. Gräber über den 1986 eingeführten „Selbstschutz in Neu-Isenburg“ • ab 20 Uhr in der Hugenottenhalle, Frankfurter Straße 152, Neu-Isenburg: der Comedian Ralf Schmitz präsentiert sein Programm „Aus dem Häuschen“, Eintrittskarten gibt es für 30,60 bis 37,20 Euro, Telefon (069) 1340400 Samstag, 7. Mai: • von 9 bis 13 Uhr auf dem Wilhelmsplatz, Neu-Isenburg: Flohund Trödelmarkt • ab 10 Uhr verteilen Mitglieder der Neu-Isenburger CDU auf dem Wochenmarkt in der Bahnhofstraße sowie vor dem Ladenzentrum II in Gravenbruch Rosen zum Muttertag am 8. Mai • ab 20 Uhr in der Hugenottenhalle, Frankfurter Straße 152, Neu-Isenburg: Konzert des Vokalensembles „6 Zylinder“ („Alle fünfe! – refreshed“), Eintrittskarten gibt es für 30,60 bis 37,20 Euro, Telefon (069) 1340400 Sonntag, 8. Mai: • ab 20 Uhr in der Hugenottenhalle, Frankfurter Straße 152, Neu-Isenburg: „Mundstuhl“ präsentiert sein Programm „Mütze Glatze“, Eintrittskarten gibt es für 25 Euro, Telefon (069) 1340400 Mittwoch, 11. Mai: • ab 20 Uhr in der Hugenottenhalle, Frankfurter Straße 152, Neu-Isenburg: Albert Hammond macht auf seiner Classic Songs-Songbook Tour 2016 in Neu-Isenburg Station, Eintrittskarten gibt es für 36 bis 42 Euro, Telefon (069) 1340400

Stadtnachrichten für Neu-Isenburg

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Redaktion Neu-Isenburg Sina Tkaltschewitsch hat sich mit ihrem Team in Rio für Rio qualifiziert. Sie darf im Sommer an den Olympischen Spielen teilnehmen. (Foto: p)

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NEU-ISENBURG

Dreieich-Zeitung Nr. 18 C

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Jugendarbeit basiert auf Hilfe der Rotarier Der Club besteht seit 25 Jahren und hat bereits 100.000 Euro gezahlt

Der Rotary Club Dreieich-Isenburg, zu dem auch Langen gehört, unterstützt die städtischen Jugendeinrichtungen seit 1998. Seit dem sind laut Rotary Club insgesamt rund 100.000 Euro an Förderung für Projekte in Neu-Isenburg gezahlt worden. 1998 habe das Thema Jugendgewalt für Schlagzeilen gesorgt, sagt Klaus-Peter Martin, Leiter des kommunalen Jugendbüros. Die Mitglieder des Rotary Clubs Dreieich-Isenburg hätten sich seinerzeit informiert, sich besorgt gezeigt und nachgefragt, ob und in welcher Weise sie helfen könnten, diesem Phänomen präventiv zu begegnen. Die Pädagogen im Jugendbüro haben nach Darstellung des Magistrates daraufhin ein Konzept entwickelt, um mit Schulklassen Seminareinheiten zum Sozialen Lernen anzubie-

ten. Darüber hinaus stellte der Rotary Club auch Geld für eine Honorarkraft zur Verfügung, um Jugendliche mit besonderem Unterstützungsbedarf auf dem Weg in eine Arbeit oder Ausbildung zu begleiten. Das Konzept „Soziales Lernen“ hat sich nach Ansicht von Bürgermeister Herbert Hunkel bewährt. Schulen würden oft auf das Angebot zurückgreifen. Dabei werden folgende Ziele verfolgt: Gewaltbereitschaft beseitigen, Jugendlichen präventiv begegnen, ihr Sozialverhalten stärken und verbessern, lernen, konstruktiv mit Konflikten umzugehen und den Zusammenhalt in der Klasse zu fördern. Das Jugendbüro habe im Hinblick auf das Verhalten der Jugendlichen später im Beruf ein großes Interesse, mit den jungen Leuten Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft zu trainieren. Die zweitägigen Seminare des Jugendbüros liefen in den Klassen der Jahrgangsstufe 7 und 8 während einer Projektwoche zum Ende eines Schuljahres. Die Ansprache der Jugendlichen im Klassenverband hat nach Darstellung des Sozialpädagogen Erhan Dogan den Vorteil, dass die Jugendlichen in ihren bereits bestehenden Gruppierungen angesprochen werden können und es – anders als im Freizeitbereich – nicht dem Zufall überlassen bleibt, wer durch die Maßnahme erreicht wird.

Neben dem Jugendbüro unterstützt der Rotary Club Dreieich-Isenburg seit 2010 auch die Jugendförderung West im Stadtteilzentrum mit Spenden. Lesen, rechnen, spielen und vieles mehr – so beschreibt die Stadt das Angebot für Kinder und Jugendliche im Stadtteilzentrum. Die Hilfe der Rotarier habe es ermöglicht, dass der Jugendtreff, der jeden Sonntag von 19 bis 23 Uhr in den unteren Räumen im Stadtteilzentrum geöffnet ist, neu ausgestattet werden konnte. Unter anderem wurden Mobiliar, ein Beamer und ein Laptop finanziert. Der Jugendtreff ist nach Darstellung des Magistrates ein beliebter Treffpunkt und Freizeitort für Jugendliche von 14 bis 21 Jahren. Dort würden Themen aufgegriffen, mit denen sich die Jugendlichen beschäftigen. Des Weiteren haben die Jugendlichen die Möglichkeit, dreimal in der Woche den Jugendraum eigenständig zu nutzen. Durch die Eigennutzung sollen die Jugendlichen lernen, mit Verantwortung umzugehen und ihre Selbstständigkeit soll gefördert werden. Auch für die Hausaufgabenbetreuung, die im Stadtteilzentrum kostenlos angeboten wird, gibt es seit Jahren finanzielle Unterstützung vom Rotary Club. Durch die kontinuierlichen Spenden konnten somit ein Teil der Honorarkosten abgedeckt und Projekte angeboten werden. Die Hausaufga-

Das runde Leder muss ins runde Loch der Torwand. Beim Geburtstagsfest des Rotary Clubs mischte sich der Eintracht-Spieler Johannes Flum (rechts) unter die großen und kleinen Gäste. (Foto: p) benbetreuung für Kinder von Klasse vier an findet jeden Montag bis Donnerstag von 14 Uhr bis 16 Uhr statt. Zielgruppe sind laut Stadt Schüler aus dem Stadtquartier West, die aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse ihrer Eltern nicht ausreichend gefördert werden können. (air)

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Innenministerium informiert Flüchtlinge über extreme Gruppen gehörigen zusammen, um eine islamistische Radikalisierung zu verhindern. Bisher wurden nach Auskunft des Innenministeriums 85 Radikalisierte beziehungsweise Gefährdete und über 100 Angehörige beraten. Außerdem sei-

en in Schulen 85 Workshops zu dem Thema angeboten worden, sagte Beuth beim Besuch in der Erstaufnahme-Einrichtung, die das Land wegen der rückläufigen Flüchtlingszahlen demnächst schließen wird. (air)

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Das Hessische Kompetenzzentrum gegen Extremismus (HKE) habe in den vergangenen Monaten rund 4.000 Menschen darüber informiert, wie sich Flüchtlinge gegen mögliche Anwerbeversuche von Islamisten schützen können. Außerdem wurden die Schutzsuchenden über ihre Rechte aber auch Pflichten in der Bundesrepublik aufgeklärt. Dabei kamen meist Polizisten zum Einsatz, die die Muttersprache der Flüchtlinge sprechen. Damit finden sie laut Innenministerium einen direkten Zugang zu den Schutzsuchenden. Die Polizeibeamten stehen mit ihrer Arbeit zugleich beispielhaft für gelingende Integra-

tion und können besonders gut das Konzept des „Freund und Helfers“ vermitteln, denn viele Flüchtlinge würden die Polizei aus ihren Herkunftsstaaten nur als Teil eines autokratischen Systems kennen, sagte der Innenminister beim Besuch in Neu-Isenburg, wo in der großen Unterkunft an der Rathenaustraße derzeit noch 460 Flüchtlinge leben. Mit dem Programm „Hessen – aktiv für Demokratie und gegen Extremismus“ will das Land verstärkt Präventionsmaßnahmen in allen Bereichen (Links- und Rechtsextremismus sowie Islamistischer Extremismus) anbieten, um zu verhindern, dass Menschen in den Extremismus abdriften. Im Falle einer Radikalisierung müsse frühzeitig interveniert werden und auch das persönliche Umfeld beim Umgang mit schwierigen Situationen unterstützt werden, sagte Peter Beuth. Im Rahmen des Hessischen Präventionsnetzwerks gegen Salafismus arbeiten die Experten landesweit mit jungen Menschen und ihren An-

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Vor Salafisten schützen NEU-ISENBURG. Bei seinem voraussichtlich letzten Besuch vor der geplanten Schließung der Erstaufnahme-Einrichtung in der Rathenaustraße hat Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) eine positive Zwischenbilanz zu den Präventionsveranstaltungen in den Flüchtlingsunterkünften gezogen.

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NEU-ISENBURG. Der Rotary Club Dreieich-Isenburg hat seinen 25. Geburtstag mit jener Gruppe gefeiert, die im Laufe der Jahrzehnte auch permanent von den Rotariern unterstützt wurde: Kinder und Jugendliche durften sich im Jugendzentrum Westend über ein buntes Fest freuen, bei dem sie auch den Profi-Kicker Johannes Flum von der Eintracht Frankfurt hautnah erleben konnten. Die jungen Besucher des Jubiläumsfestes hatten vor allem beim TorwandSchießen ihren Spaß.

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NEU-ISENBURG

Dreieich-Zeitung Nr. 18 C

„Arabesque“ tanzt ganz oben mit Die Gruppe des Tanz-Sport-Club Ysenburg gewinnt Europameisterschaft NEU-ISENBURG. Die schönsten Sprünge sind nicht die beim Tanz auf dem Parkett vor den Augen der Wertungsrichter, sondern am besten fühlen sich die Sprünge bei der Meisterschaftsfeier an, wenn das Team ganz oben auf dem Siegerpodest steht und vor Freude abhebt. Allen Grund dazu und das gleich dreifach hatte die Gruppe „Arabesque“ des TanzSport-Clubs Ysenburg. Die frisch gebackenen Hessen- und Deutschen Meister machten die Sensation am vergangenen

Wochenende perfekt und sicherten sich beim Turnier in Holland den Europameistertitel im „Schautanz-Modern“. In der Sparte Schautanz-Freestyle belegte die Neu-Isenburger Gruppe den dritten Platz. Zehn Gruppen traten bei der Europameisterschaft in ‘s-Hertogenbosch an. Am Ende der sportlichen Darbietung waren die Tänzerinnen zufrieden, und es begann das große Hoffen, Zittern und Warten auf die Entscheidung der siebenköpfigen internationalen Jury. Sechs

Expertinnen setzten „Arabesque“ auf Platz eins, einer auf Platz zwei. Damit war den Isenburgern der Titel sicher und das Team konnte mit zwei großen Pokalen im Gepäck den Heimweg antreten. Beim Turnier in München hatten die Tänzerinnen im April nicht nur den Deutschen Meistertitel geholt, sondern „Arabesque“ erhielt auch als Ranglistenerster der Saison 2015/2016 den Sonderpreis des Deutschen Pressedienstes. (air)

Theis führt das Radteam an Feldmann verlässt nach 13 Jahren die Spitze, bleibt aber im Vorstand NEU-ISENBURG. An der Spitze des Radteams gibt es einen Wechsel. Rolf Feldmann gibt die Führung nach 13 Jahren ab. Neuer Chef ist Hans Hermann Theis, dem die Mehrheit der Mitglieder bei der Wahl das Vertrauen aussprach. Feldmann hatte Theis bei der jüngsten Jahreshauptversammlung zum Nachfolger vorgeschlagen. Der neue Vorsitzende war bereits im Vorstand als Sportwart Triathlon aktiv. Nach Darstellung des Vereins hat er einen wesentlichen Anteil am erfolgreichen Aufbau der vor sechs Jahren ins Leben gerufenen Sparte Triathlon. Rolf Feldmann wird für die Öffentlichkeitsarbeit des Radteams zuständig sein und weiterhin dem Vorstand angehören. Neben dieser Aufgabe und neben seiner ehrenamtlichen Tätigkeit beim Hessischen Radfahrerverband wird er wie bisher für die Organisation der Sportveranstaltungen des Vereins verantwortlich sein. Die Mitglieder wählten Stefan Stroh zum Nachfolger von Hans Hermann Theis als Sportwart Triathlon. Weitere Vorstände wurden in ihren Ämtern be-

stätigt. Das sind: Manfred Ligner (2. Vorsitzender), Karin Eisenhut (Fachbereich Finanzen), Ursula Endres (Sportwart Radtourenfahrten), Ingrid Ligner (Schriftführerin) und Karl-Ludwig Börtzler (Fachwart für gesellige Veranstaltungen). Acht Mitglieder des Radteams sind jetzt von der Tour beim Frühjahrsklassiker „Lüttich-Bastogne-Lüttich zurückgekehrt. Einen Tag bevor die weltbesten Profis „La Doyenne“ (die Älteste) in Angriff nahmen, ging das Radteam an den Start des Frühjahrsklassikers, dem ältesten noch existierenden Radrennen der Welt. Unter drei Strecken konnten die „Jedermänner“ bei der Radtouristikfahrt wählen: 76, 158 und - die volle Profi-Distanz - 271 km. Sieben Radteamler, darunter eine Frau, entschieden sich für die 158 km Strecke, bei der immerhin 2.630 Höhenmeter zu bewältigen waren; ein Radteamler wagte sich auf die OriginalProfi-Strecke mit kernigen 4.441 Höhenmetern. Insgesamt nahmen rund 6.000 Radler teil. Nach rund acht Stunden kamen die Teilnehmer des Radteams,

die die Mitteldistanz in Angriff genommen hatten, geschlossen im Ziel an den Messehallen in Lüttich an. 4,5 Stunden später, mit der Zieleinfahrt des Radteamlers, der sich auf die ProfiStrecke gewagt hatte, war das Team komplett. Alle hatten es geschafft. (air)

Projekt ermöglicht Berufsorientierung 16 junge Asylbewerber durchlaufen eine Potenzialanalyse, um Kompetenzen zu erkennen NEU-ISENBURG. Nachdem knapp 100 freiwillige Helfer in Neu-Isenburg bei der Ankunft von Flüchtlingen mit ihrem Engagement für eine menschliche Willkommenskultur sowie für eine große Unterstützung gesorgt haben und die Erstaufnahme-Einrichtung in der Rathenaustraße bald schließt, spielt jetzt die Integration der Asylbewerber eine immer größere Rolle. Um die sogenannten Neubürger zu einem Teil der Gesellschaft zu machen, müssen auch Ausbildungs- und Arbeitsplätze für die Menschen aus Syrien,

Dekanat erwartet wieder Ägypter Für die Begegnung der Jugendlichen werden Gastfamilien gesucht WESTKREIS OFFENBACH. Die beiden Kirchengemeinden Gravenbruch und Langen im Evangelischen Dekanat Dreieich leisten mit der Begegnung junger Menschen aus Deutschland und Ägypten seit vielen Jahren einen Beitrag zur Völkerverständigung und zum Frieden. Der Dialog der Jugendlichen geht weiter. In der Zeit vom 9. bis 15. Juli wird für diesen Sommer wieder eine Gruppe ägyptischer Jugendlicher im Dekanat erwartet. Für die jungen ägyptischen Christen im Alter zwischen 15 und 24 Jahren sucht das Dekanat jetzt Unterkünfte bei Familien in Neu-Isenburg, Dreieich, Langen oder Egelsbach. Vorran-

gig werden Übernachtung und Frühstück benötigt, da für die Gäste tagsüber ein umfangreiches Begegnungs- und Freizeitprogramm geplant ist, an dem sich Jugendliche aus dem Dekanat Dreieich je nach Zeit und Interesse beteiligen sollen. Das Dekanat lädt für Samstag (21.), 11 Uhr, zu einem InfoTreffen in das Evangelische Gemeindezentrum Gravenbruch, Dreiherrnsteinplatz 8, ein. Angesprochen sind alle Jugendlichen beziehungsweise Familien, die sich genauer über die geplante Jugendbegegnung informieren möchten. Dekanatsjugendreferent Carsten Preuß, der Gravenbrucher

Begeisterung und grenzenloser Jubel: Die Gruppe „Arabesque“ des Tanz-Sport-Clubs Ysenburg setzte nach dem Gewinn der Hessen- und Deutschen Meisterschaft sogar noch eins drauf und wurde Europameister. (Foto: p)

Gemeindepädagoge Joachim Reinhard und der Langener Pfarrer Dr. Tharwat Kades, der selbst aus Ägypten stammt, werden die Jugendbegegnung organisieren und begleiten. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Im direkten Anschluss an den Aufenthalt im Dekanat Dreieich wird die Gruppe in der Zeit vom 15. bis 19. Juli 2016 gemeinsam mit deutschen Jugendlichen zu einer gemeinsamen Freizeit in die bayerischen Alpen (Jugendherberge Lenggries) aufbrechen. Von dort aus ist unter anderem ein Ausflug nach Garmisch-Partenkirchen zum Olympiastadion und zur Sommerrodelbahn vorgesehen. Bei einer Exkursion auf die Zugspitze werden sich die ägyptischen Gäste zum ersten Mal in ihrem Leben mit Schnee konfrontiert sehen. Ein weiterer Ausflug wird zum Schloss Neuschwanstein führen. Weitere Infos gibt es bei Carsten Preuß, Telefon (06103) 3007819 oder Joachim Reinhard, Telefon (06102) 756307. (air)

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dem Irak, Iran und den anderen Ländern gefunden werden. Dabei ist es wichtig, die Kompetenzen, Qualifikationen und Fähigkeiten der Flüchtlinge zu kennen und zu nutzen. Genau darum geht es in einer umfangreichen Potenzialanalyse, die die Stadt mit 16 jungen Leuten erstellt. Die acht Frauen und Männer, deren Kompetenzen in diesem umfangreichen Verfahren dokumentiert werden, kommen aus Afghanistan, Somalia oder Eritrea. Alle möchten sich beruflich orientieren und herausfinden, welcher Job am besten passt. Für die richtige Einschätzung der persönlichen Kompetenzen und Potenziale ist nach Darstellung von Bürgermeister Herbert Hunkel mehr als ein Fragebogen notwendig. Da es noch sprachliche Barrieren gibt, sind bei der dreiwöchigen Potenzialanalyse die Beobachtungen bei Übungen zur Teamarbeit, zum Ideenreichtum, zum handwerklichen Geschick, Durchhaltevermögen oder eigenverantwortlichen Arbeit von besonderer Bedeutung. Die Stadt arbeitet bei diesem Pilotprojekt mit dem Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft zusammen. Die Neu-Isenburger Bürgerstiftung Jugend & Beruf, die bereits eine Reihe von Integrationsmaßnahmen unterstützt, hat auch laut Magistrat gemeinsam mit dem Lionsclub die Kosten (rund 12.000 Euro) übernommen. Die Teilnehmer der Analyse lernen in dem Verfahren verschiedene Berufsfelder kennen. Das geschieht zunächst theoretisch durch einen Vortrag, durch eine Präsentation oder einen kleinen Film. Anschließend haben die Isenburger Neubürger die Aufgabe, sich darüber Gedanken zu machen, welche Kompetenzen benötigt werden, um im jeweiligen Berufsfeld zu arbeiten. Welche Voraussetzungen muss ein Bewerber beispielsweise für den Bereich Gebäudereinigung mitbringen? Was ist erforderlich, wenn sich jemand für eine Tätigkeit in der Gastro-

nomie oder im Verkauf bewirbt? Und was verlangt eine Gärtnerei, ein Malerbetrieb oder ein Recyclingunternehmen von einem zukünftigen Mitarbeiter? Praktische Übungen gehören auch zum Projekt. Zunächst konnten sich die Teilnehmer noch im geschützten Rahmen in den Räumen des Jugendbüros ausprobieren und für die Praxis üben. Wer sich für eine Tätigkeit in der Gastronomie interessiert, lernt den Tisch für ein Drei-Gänge-Menu zu decken oder Getränke zu servieren. Zur Vorbereitung für den Gartenund Landschaftsbau steht ein Schnupperpraktikum auf der

Tagesordnung. Dabei schneiden die Teilnehmer Büsche auf dem Areal des Jugendbüros und verlegen im Sandkasten Bodenplatten. Am Ende gehen alle zu einem Schnupperpraktikum für einen Tag in ein Unternehmen. Folgende Unternehmen haben sich beteiligt und dafür Plätze bereitgestellt: Blumen Doll, diverse Rewe-Filialen, das Hotel Holiday Inn, die Drogerie Müller, die Firma Wisag, die Firma Westphal-Maler, die Gewobau und der Dienstleistungsbetrieb (DLB) Neu-Isenburg. Die Ergebnisse der Potenzialanalyse werden zum Schluss gründlich ausgewertet und das

weitere Vorgehen abgestimmt. Nach Ansicht des Magistrates lässt sich aber schon jetzt sagen, dass die Teilnehmer wichtige Erfahrungen machen konnten, Berufsfelder kennengelernt und viel über Ausbildung und die Voraussetzungen zur Arbeitsaufnahme in Deutschland erfahren haben. Ein Erfolg wäre es, wenn der eine oder andere im Anschluss eine Einstiegsqualifikation in einem Arbeitsfeld beginnen könnte, hofft Bürgermeister Hunkel. Für eine Teilnehmerin habe es schon nach dem Praxistag das erste konkrete Angebot auf eine Ausbildung zur Verkäuferin gegeben. (air)

Gefährliche Baustellen Hohes Staupotenzial bei Arbeiten auf A 3 und A 66 Von Klaus Günter Schmidt KREIS OFFENBACH. Die Straßenverkehrsbehörde Hessen Mobil mit ihren rund 3.500 Beschäftigten hat sich viel vorgenommen für 2016 und stimmt die Autofahrer schon mal auf nervende Staus und gefährliche Fahrbahnverengungen ein. An der ein oder anderen Stelle werde es „knacken“, sagt ihr Regionalbevollmächtigter Alexander Pilz und meint damit jene Straßenbauprojekte im Rhein-Main-Gebiet, die mit hohem Staupotenzial einhergehen. Die problematischste der vielen Baustellen, die Hessen Mobil im Laufe des Jahres in der Region eröffnen wird, dient der „grundhaften“ Fahrbahnerneuerung auf der A 3 zwischen Obertshausen und Offenbach. Vor zwei Jahren erhielt dieser stark befahrene Autobahnabschnitt in Richtung Süden einen neuen Belag. Nun wird - von Juni bis Dezember - die Gegenfahrbahn auf knapp 6 Kilometern zur Großbaustelle. Bei der Verkehrsführung soll dem Berufsverkehr Rechnung getragen

werden. Morgens werden in Richtung Frankfurt vier Spuren zur Verfügung stehen, drei werden nach Süden führen. Abends strömt der Verkehr vierspurig von Frankfurt weg und auf 3 Fahrstreifen hin. Unter allen Straßenbauprojekten 2016 in der Rhein-Main-Region bedeute diese Baustelle die „größte logistische Herausforderung“ für seine Behörde, sagte Pilz bei der Präsentation der Planungen im Dietzenbacher Kreishaus. Während des ersten Bauabschnitts vor zwei Jahren war es zu zahlreichen Unfällen, auch mit tödlichem Ausgang, gekommen. Um das Unfallrisiko zu verringern, hat Hessen Mobil in Kooperation mit der Polizei ein dickes Bündel zusätzlicher Maßnahmen geschnürt. Besonders wichtig: Die verengten Fahrstreifen werden durch Versetzen der Betonschutzwände etwas breiter sein als 2014. Außerdem vorgesehen: alle 500 Meter eine Notfallöffnung, Sperrung des Parkplatzes Hainbach, intensive Tempokontrollen durch Radarmessungen, Videoüberwachung der kompletten Strecke. Größte Vorsicht geboten ist noch in zwei weiteren Autobahnbaustellen mit hohem Staupotenzial. Auf der A 3 zwischen Seligenstadt und der bayerischen Landesgrenze wird der Fahrbahnbelag auf 2,8 Kilometern in beiden Richtungen erneuert (Bauzeit: Juli 2016 bis April 2017). Und die A 66 wird in Richtung Wiesbaden zwischen dem Autobahndreieck Eschborn und Zeilsheim auf einer Länge von 4 Kilometern eine neue Fahrbahndecke erhalten

(Bauzeit: Juni bis Dezember). Auch auf Bundes- und Landesstraßen wird im Laufe des Jahres gebaggert und gebaut werden. Hier ein Überblick: • B 43 zwischen Offenbach und Mühlheim: Erneuerung der Fahrbahndecke auf 1 Kilometer ab dem sogenannten Bepo-Kreisel (Bauzeit: Juli und August). • B 43 Ortsdurchfahrt Mühlheim (Friedensstraße): Fahrbahnerneuerung auf 2 Kilometern (Bauzeit noch nicht genau terminiert). • B 45 – Anschluss Nieder-Roden: Erneuerung der Auf- und Abfahrten (Bauzeit: 2 Wochenenden im September/Oktober). • B 486 – Unterführung L 3262 bei Langen: Instandsetzung der durch einen hängengebliebenen Lkw beschädigten Brücke. Die Arbeiten erforden eine Fahrbahnverengung auf der B 486 und zwei nächtliche Vollsperrungen auf der L 3262 (Bauzeit: Juni bis November). • B 3 zwischen Egelsbach und dem Anschluss Egelsbach an die A 661: Fahrbahnerneuerung auf knapp 500 Metern. Vollsperrung an einem Wochenende im Oktober. • L 3317 zwischen Götzenhain und Neu-Isenburg: Neubau eines 3,4 Kilometer langen Gehund Radweges, damit verbunden eine Fahrbahnverengung (Bauzeit: August bis Oktober). • L 3121 – Seligenstadt, Kreisel im Neubaugebiet Silzenfeld: Fahrbahnerneuerung mit Vollsperrung des Kreisels. Es werden eine Umleitung und eine einspurige Baustraße zum Industriegebiet eingerichtet (Bauzeit: Juni und Juli).


REGIONALES

Dreieich-Zeitung Nr. 18 C

Mittwoch, 4. Mai 2016

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Optisches Staunen in Buchform Johannes Schreiter veröffentlicht Bildband mit prachtvollen Fotos Von Harald Sapper LANGEN. Professor Johannes Schreiter ist „fremdgegangen“. Nein, keine Angst, der bekannte Glasmaler ist natürlich nicht vom Pfad der Tugend abgekommen, wohl aber eine Liaison mit einer für ihn unüblichen Kunstgattung eingegangen: Der 86-Jährige hat einen „Mein Staunen“ betitelten Bildband herausgebracht, in dem er eindrucksvoll unter Beweis stellt, dass er wohl auch als Fotograf hätte reüssieren können. Über Schreiters Glaskunst lässt sich streiten. Für manche ist sie etwas Einzigartiges, andere stehen eher auf dem Standpunkt „Kennste ein Kunstwerk von ihm, kennste alle“. Doch über das, was von Mutter Natur erschaffen wird, gibt’s wohl keine zwei Meinungen: Es ist zumeist überwältigend. Das belegen nicht zuletzt die Aufnahmen, die nun in dem jüngstem (Druckwerk-)Streich des Langener Ehrenbürgers versammelt sind. Sie zeigen imposante Landschaften, in denen Schreiter unter anderem überraschende Formen und Strukturen sowie faszinierende Zusammenspiele von Licht und Schatten festgehalten hat. „An Ihnen ist ein hervorragender Fotograf verloren gegangen“, geriet denn auch Bürgermeister Frieder Gebhardt bei der jüngst erfolgten Buchpräsentation im städtischen Glaskunstmuseum in der Stadthalle ins Schwärmen. Schwer beeindruckt zeigten sich neben dem Rathaus-Chef indes auch die anwesenden Vertreter der schreibenden (und fotografierenden) Zunft, als Schreiter

die Entstehungsgeschichte einiger Fotos schilderte. So war der Langener Kulturpreisträger einmal beispielsweise im Death Valley in Kalifornien unterwegs. „Da herrschten Temperaturen um die 50 Grad, weshalb ich zwar viel Wasser, aber kein Stativ dabei hatte. Und als dann auch noch glutheiße Stürme aufzogen, war es eine echte Herausforderung, beim Fotografieren eine ruhige Hand zu behalten“, erinnerte sich der Künstler, der für die in seinem Buch versammelten Fotos übrigens auch noch keine Digitalkamera nutzen konnte. Entstanden sind die Aufnahmen nämlich von den 60er bis in die 90er Jahre, als den Langener etliche Gastdozenturen und Lehraufträge rund um die Welt führten. Hierbei, aber auch bei Urlaubsaufenthalten, machte Schreiter seinem Namen alle Ehre, denn er durchwanderte stets die von ihm ins Visier genommenen Landschaften. Das war nicht nur im Death Valley der Fall, sondern auch in den US-amerikanischen Nationalparks Yellowstone und Yosemite, in Australien, Neuseeland, aber auch auf Sardinien, Korsika, Kreta oder in Kappadokien in der Türkei. „Überall hat er mit dem wachen Auge des arrivierten Künstlers aus zum Teil ungewohnten Perspektiven heraus mit der Kamera ‚gemalt’“, heißt es in einer Pressemitteilung zur Präsentation des Bildbands. Angetan haben es Schreiter vor allem weite, menschleere Landschaften sowie eigenwillige Fels- und Gesteinsformationen. Aber auch Spuren von Ablagerungen im Sand, bezaubernde atmosphärische Lichtstimmungen beim Kräuseln der Wellen

eines Sees oder völlig ungegenständlich wirkende, ornamenthafte Korrosions- und Sinterstrukturen machen die Fotos zu echten Hinguckern. All dies hat der „Natur-Chronist“ nicht nur qualitativ hochwertig festgehalten, sondern auch quantitativ in einer enormen Größenordnung. „Es sind tausende Kleinbild-Dias entstanden“, hat der versierte Hobby-Fotograf diese jahrzehntelang in seinem Archiv gelagert. Doch weil der Zahn der Zeit natürlich auch an analogen Fotos nagt, hat sie Schreiter peu à peu digitalisieren und somit vor dem Verfall retten lassen. Die aus seiner Sicht besten Aufnahmen (rund 170) wählte er schließlich für den Bildband aus, und diese wurden dann bei der Langener Firma Keim aufwendig für den Druck bearbeitet. „Das waren regelrechte digitale Schönheitsoperationen, denn bei manchen der Dias waren schon Rot und Gelb verschwunden, sodass wir uns dann Schritt für Schritt an die farbliche Realität, wie Johannes Schreiter sie in Erinnerung hatte, rantasten mussten“, beschrieb Matthias Keim, der Geschäftsführer des Traditionsunternehmens, die anspruchsvollen Restaurierungsarbeiten an den Fotos. Und er appellierte an alle, „die noch analoge Schätze im Keller haben“, diese möglichst schnell digitalisieren zu lassen. Doch zurück zum buchgewordenem optischen „Staunen“ des Langener Glasmalers, der eigenen Angaben zufolge „neun Monate intensive Arbeit“ in das Projekt investierte. Neben den Fotos, auf denen der gläubige Christ „die Wun-

der der Schöpfung in der Natur“ festgehalten hat, beinhaltet der Bildband auch einen kleinen „Kultur“-Teil, der von Menschenhand geschaffene Bauwerke zeigt. Erschienen ist das Buch, in dem nur die Orte der Aufnahmen vermerkt, aber sonst keine Texte (mit Ausnahme zweier Vorworte) zu finden sind, im Regensburger Verlag Schnell & Steiner. Das aktuelle Werk ist bereits das sechste zum Schaffen Schreiters, darunter eine reich bebilderte Darstellung seiner „freien“ Glasbilder und den Doppelband „Wortfenster“ mit einer Auswahl seiner Texten. ••• „Mein Staunen“ (ISBN 978-37954-3112-9) umfasst 160 Seiten, und neben der normalen Ausgabe zum Preis von 49,90 Euro gibt’s noch eine 70 Exemplare starke Sonderedition, die mit 98 Euro zu Buche schlägt und jeweils einen von Schreiter handsignierten Kunstdruck enthält.

FASZINIERNDE AUFNAHMEN wie diese des Lower Antelope Canyon bei Page am Lake Powell (US-Staat Arizona) finden sich zuhauf im Bildband „Mein Staunen“, den der in Langen lebende Glaskünstler Professor Johannes Schreiter jüngst veröffentlicht hat. (Foto: Schreiter)

Geld macht nicht glücklich. Aber es rettet Leben.

Beratung im Seniorenbüro Winkelsmühle

Spendenkonto: 41 41 41 · BLZ: 370 205 00 · DRK.de

Virtuose Musik krönt Feiertage Tradition: Pfingstkonzert in der Cäcilia-Kirche HEUSENSTAMM. Zum Vormerken: Ein „Muss-Termin“ für Freunde klassischer Musik, die sich das Feiertagswochenende Mitte Mai mit festlichen Klängen versüßen möchten. Der Förderverein Balthasar Neumann veranstaltet auch in diesem Jahr ein Pfingstkonzert. In der Pfarrkirche St. Cäcilia in der Heusenstammer Altstadt werden am Montag (16.) ab 18 Uhr Werke berühmter Komponisten zu Gehör gebracht. Mozart, Fauré, Mendelssohn Bartholdy, Piazolla: Auf diese musikalische Bandbreite dürfen sich die Besucher freuen.

Barrierefreiheit im Wohnumfeld

Auch ein populäres Werk von Johann Sebastian Bach, Präludium und Fuge in B-Dur, wurde für den Reigen im barocken Gotteshaus der Katholiken ausgewählt. Unter der Leitung von Kurt Herdt (Orgel) werden Jasmin Brechtel (Querflöte) sowie die Sängerinnen Andrea Kniedel, Carmen Lang (beide Sopran) und Bettina Winter (Alt) zu hören und zu sehen sein. Der Eintritt ist frei, doch wer möchte, kann das Engagement der Organisatoren und der Künstler mit einer Spende würdigen. (kö)

DREIEICH. „Die meisten Menschen möchten in ihrer eigenen Wohnung und in vertrauter Umgebung alt werden. Voraussetzung hierfür ist jedoch oft eine Anpassung der Wohnung an die veränderten Anforderungen, die das Alter stellt.“ Mit diesen Worten macht das Seniorenbüro Winkelsmühle auf ein Beratungsangebot aufmerksam. Denn auch die Mitarbeiter(innen) der vom Diakonischen Werk Offenbach-Dreieich-Rodgau getragenen Einrichtung in Dreieichenhain wissen nur zu gut: Viele Wohnungen, in denen alte Menschen leben, sind nicht seniorengerecht oder gar barrierefrei. Doch eine entsprechende Wohnungsanpassung sorge für Sicherheit, Selbständigkeit und mehr Lebensquali-

tät. Bisweilen seien nur kleine Veränderungen nötig. „Manchmal aber ist die Anpassung der Wohnung an die aktuellen Bedürfnisse nur mit Umbauarbeiten zu erlangen. Die rechtzeitigen Veränderungen entscheiden dabei wesentlich mit über die Möglichkeit, zu Hause alt werden zu können“, heißt es aus dem Seniorenbüro, in dem seit vielen Jahren die Wohnberatung des Diakonischen Werkes angesiedelt ist. Ehrenamtliche Beraterinnen stehen als qualifizierte Ansprechpartnerinnen zur Verfügung – natürlich auch bei einem Vor-Ort-Termin. Bei Bedarf kann unter der Rufnummer (06103) 9875-16 und via E-Mail an begegnungsstaette@diakonie-of.de Kontakt aufgenommen werden. (jh)

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auffälliges Sideboard. „FĂźr junge Starter-Haushalte sind MinikĂźchen ein intelligentes Angebot. Zieht man in eine grĂśĂ&#x;ere Wohnung um, kann man sie systemgerecht erweitern“, sagt Tim Rehkopf von BHW. Sie bieten kompakte Technik und edles Design. Hochwertige Fronten aus Holz, Edelstahl oder Metall und vielfältige Farbkombinationen passen sich jedem Wohnstil an. Eine Basis-Version gibt es bereits ab zirka 7.000 Euro.

Energiesparend, funktional und bezahlbar Hausbau-Trends 2016/Bungalows immer beliebter (tc). Auch 2016 werden sich die Hausbau-Trends der vergangenen Jahre fortsetzen. Besonders gefragt sind flexible und funktionale Häuser, die fĂźr Normalverdiener erschwinglich bleiben. Immer häufiger entscheiden sich Häuslebauer fĂźr einen Bungalow. „Das klassische Einfamilienhaus ohne viel SchnickSchnack ist bei unseren Bauherren nach wie vor am beliebtesten“, sagt JĂźrgen Dawo, GrĂźnder von „Town & Country Haus“. Unter den Top-Ten der meist-

verkauften Massivhäuser 2015 sind nach wie vor die Familienhäuser der Serie „Flair“. Ebenso gefragt waren Stadthäuser, da diese durch ihre besondere Architektur zwei Vollgeschoss anstelle eines Obergeschosses mit Dachschräge bieten. Extravagante Ausstattungen, wie zum Beispiel Smart-HomeTechnologien, sind den meisten Bauherren weniger wichtig. Besonders gefragt sind Extras wie farbige Akzente bei der Dachund Fassadengestaltung, FuĂ&#x;bodenheizung, Rolläden und eine bodengleiche Dusche im

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Fragen klären vor dem Notartermin Nicht drängeln lassen (pb). Die meisten Menschen kaufen nur einmal im Leben ein Haus. Entsprechend unsicher sind sie zum Beispiel beim Notartermin. Sie wissen zwar, sie dßrfen alles fragen, aber wer gibt schon gerne seine Unwissenheit zu? Mehr Selbstbewusstsein Der Verband Privater Bauherren (VPB) rät Käufern zu mehr Selbstbewusstsein im eigenen Interesse. Bauherren sollten alle Fragen stellen, die sie haben und zwar am besten schon vor dem Notartermin, denn dann ist noch ausreichend Zeit um Fragen zu klären und Änderungswßnsche in den Vertrag hinein zu verhandeln. Dazu haben Bauherren 14 Tage Zeit. Solange vor dem Beurkundungstermin muss der Notar dem Käufer nämlich die Vertragsunterlagen zustellen.

Nicht gefeit sind Käufer damit aber vor Ă„nderungswĂźnschen in letzter Minute. Nach VPB-Erfahrung versuchen immer wieder SchlĂźsselfertiganbieter noch beim Notartermin Ă„nderungen vorzuschlagen. Der VPB rät: Käufer sollten sich dazu nicht drängeln lassen. Vorsicht ist immer geboten, wenn der Vertragspartner beim Notartermin plĂśtzlich neue Vorschläge macht, die noch in den Vertrag aufgenommen werden sollen, oder wenn der Notar Bedenken äuĂ&#x;ert, aber der Vertragspartner anregt, trotzdem „hier und heute“ zu beurkunden. Selbstverständlich kĂśnnen die Vertragsparteien bis zur Unterschrift einvernehmlich Ă„nderungen am Vertrag aushandeln. Private Bauherren sollten dabei allerdings sehr vorsichtig sein und sich auf nichts einlassen, was sie nicht wirklich verstehen und Ăźberschauen.

Bad und Gäste-WC. Auch die MÜglichkeit einen Kamin oder Holzofen zu nutzen ist vielen Bauherren wichtig. „Mietfreies Wohnen ist ein wichtiger Bestandteil der privaten Altersvorsorge. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass Bungalows immer beliebBitte auf Seite 7 weiterlesen

(pb). Wer heute baut, der braucht moderne Haustechnik. Zunehmend wird diese Ăźber elektronische Anlagen zentral gesteuert. Diese Anlagen mĂźssen eingerichtet, angepasst und regelmäĂ&#x;ig gewartet werden, erinnert der Verband Privater Bauherren (VPB). AuĂ&#x;erdem gehĂśren zu den Regel- und Steuerungsanlagen HandbĂźcher, Daten und vor allem PasswĂśrter. Bereits bei der Beauftragung sollten Bauherren darauf achten, dass sie mit der Abnahme auch alle diese Unterlagen ausgehändigt bekommen. Gut beraten sind Bauherren auch, wenn sie frĂźhzeitig klären, ob es bei der Auswahl der Spezialfirmen auch Alternativen gibt – damit Firma y nahtlos Ăźbernehmen kann, falls Firma x abspringt. Auch dabei gilt, wie bei allen am Bau beteiligten Firmen: Je näher das Unternehmen beim Kunden liegt, umso besser und preiswerter klappt in der Regel der Service.

Wohngeld fßr Eigentßmer (pb). Der Job ist weg und Haus oder Eigentumswohnung sind noch nicht abbezahlt. Ist dann die Immobilie schon verloren? Nein, beruhigt der Verband Privater Bauherren (VPB), denn nicht nur Mieter, sondern auch Immobilienbesitzer, die ihr Haus oder ihre Eigentumswohnung selbst bewohnen und unverschuldet in Not geraten sind, haben Anspruch auf den sogenannten Lastenzuschuss. Ob sie im Falle eines Falles zum Kreis der Berechtigten gehÜren und wie viel Geld sie bekommen, das hängt von drei Faktoren ab: der Anzahl der Haushaltsmitglieder, dem Gesamteinkommen und der Belastung vor allem durch den Baukredit. Der Zuschuss wird in der Regel fßr ein Jahr bewilligt, danach ist ein neuer Antrag erforderlich. Formulare gibt es bei der Ürtlichen Wohngeldstelle.

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Luftschloss oder Traumhaus? Das Gefühl der „ewigen Baustelle“

Entspannt das eigene Haus organisieren: Es muss nicht jede Kleinigkeit sofort repariert werden, besser priorisieren und Hilfe vom Profi in Anspruch nehmen. (Foto: Schwäbisch Hall)

Energiesparend... Fortsetzung von Seite 6 ter bei Bauherren werden. Ein Bungalow bietet barrierearmen Wohnkomfort bis ins hohe Alter“, so Hausbau-Experte Jürgen Dawo. Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Zahl der verkauften Bungalows bei „Town & Country Haus“ um 43 Prozent zu. Besonders gefragt waren im Jahr 2015 Bungalows mit einer Wohnfläche mit rund 100 Quadratmetern. Aber auch die Nachfrage nach ebenerdigen Häusern mit weniger Wohnfläche nahm zu. Der Trend zum altersgerechten Hausbau wird sich auch 2016 fortsetzen. „Die meisten Menschen bauen nur einmal im Leben. Deshalb gilt es bereits in jungen Jahren an später zu denken. Auf der anderen Seite wagen immer mehr Paare im besten Alter erneut das Abenteuer Hausbau, um sich vom zu großen Familienhaus zu trennen“, so Jürgen Dawo. Den vorhandenen Platz optimal nutzen – das hat angesichts hoher Grundstückspreise und dem Mangel an Bauland oberste Priorität. Es gilt möglichst kompakte Häuser zu bauen, um die vorhandene Grundstückfläche optimal ausnutzen zu können. Zugleich müssen kompakte Häuser einer Familie den nötigen Wohnkomfort bieten. Ein Beispiel für einen solchen Haustyp ist das Stadthaus „Aura 125“. Dank seiner schmalen Bauweise eignet es sich auch für schwierige Grundstücke und Baulücken. Zugleich überzeugt dieses Stadthaus mit einem modernen Grundriss, der ausreichend Platz für eine Familie mit Zäune • Gitter • Tore

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Kindern bietet. Funktionale und flexible Grundrisse sind immer gefragter. Ob offenes Raumkonzept, die Möglichkeit bei Bedarf ein weiteres Zimmer einzurichten oder sogar eine Einliegerwohnung, viele Bauherren wünschen sich ein Haus, dass sich den Bedürfnissen verschiedener Lebensphasen anpassen kann. „Außerdem sollten moderne Grundrisse ausreichende Staumöglichkeiten bieten. Eine Ankleide und Platz für Einbauschränke können so den Bau eines teueren Kellers überflüssig machen“, sagt Jürgen Dawo. Die Anforderungen an den Hausbau steigen zunehmend und damit auch die Kosten. Mit der Verschärfung der Energieeinsparverordnung zum Jahresbeginn 2016 werden neugebaute Häuser nicht nur energiesparender, sondern leider auch teurer. Hinzu kommen steigende Baunebenkosten, wie zum Beispiel die Grunderwebsteuer. „Wir sind im Hausbau auf einem sehr hohen Standard angekommen, vor allem im Hinblick auf die Energieeffizienz. Es gilt bei allem Engagement für energiesparendes Bauen nicht zu vergessen, dass der Hausbau gleichzeitig für Normalverdiener bezahlbar bleiben muss“, betont Dawo. „Deshalb versuchen wir bei unseren Massivhäusern stets den Kompromiss zwischen neuester Technik, individuellen Gestaltungsmöglichkeiten und kostengünstigen Alternativen zu finden, ohne dabei natürlich Abstriche bei der Qualität zu machen. Nur so ist der Hausbau auch künftig zu mietähnlichen Konditionen möglich.“

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(sh). Dieses Gefühl kennt jeder Wohneigentümer: Ob in Haus oder Wohnung, ob im Garten oder auf dem Balkon – es könnte alles noch ein bisschen schöner, ordentlicher oder neuer sein. Hat man am einen Ende alles erledigt, könnte man am anderen sofort von vorne anfangen. Und neben den selbst auferlegten Projekten gesellen sich im Laufe der Zeit auch lästige Reparaturen hinzu. – Kein Grund für Stress, findet Schwäbisch Hall-Expertin Carolin Schneider. „Vom perfekten Heim, in dem alles funktioniert und zu hundert Prozent den Wunschvorstellungen entspricht, sollte man sich verabschieden und sich nicht unnötig unter Druck setzen. Schließlich ist Ihr Zuhause für Sie da – und nicht

umgekehrt“, rät Carolin Schneider. Doch das ist manchmal leichter gesagt als getan. Damit Wohnträume nicht zur psychischen Belastung werden, hier ein paar einfache Tipps: • Prioritäten setzen. Kratzer, Dellen, Flecken und andere Gebrauchsspuren – sie entstehen früher oder später sowieso. Überlegen Sie, ob kleinere „Macken“ wirklich sofort ausgebessert werden müssen. Oder fürchten Sie kritische Blicke von Nachbarn, Schwiegereltern oder Freunden? Davon sollten Sie sich unbedingt frei machen – auch in deren Zuhause ist nicht (mehr) alles lupenrein. • Regelmäßig kontrollieren. Auch wenn man sich so auf den ersten Blick noch mehr Arbeit aufhalst: Wenn man regelmäßig alles im Blick behält und Haus

und Garten etwa einem Frühjahrs- und Winter-Check unterzieht, können Schäden erst gar nicht zum Großprojekt werden. Das spart reichlich Geld, Zeit und Nerven. • Den Handwerker des Vertrauens finden. Einen Fachmann zu haben, dem man vertraut und der das Wohneigentum durch vorangegangene Arbeiten gut kennt, kann eine Riesen-Erleichterung sein. Wenn Sie „Ihren Handwerker“ noch nicht gefunden haben, fragen Sie Freunde und Nachbarn nach ihren Erfahrungen oder nach einer Empfehlung. • Zeitpuffer einplanen und Aufgaben teilen. Ein Projekt jagt das Nächste? Es bleibt keine Zeit zum Durchatmen? Besser ist es, sich Zeit zu nehmen und die Früchte seiner Arbeit auch

mal zu genießen. Haus- und Gartenarbeit sollte man auf mehrere Schultern verteilen – ob klassisch per Haushaltsplan oder modern mit SmartphoneApp. Vielleicht lassen sich manche Tätigkeiten ja auch ganz eindampfen: Muss das selten genutzte Gästezimmer wirklich zweimal die Woche gewischt werden? Können die Fenster nicht auch in größeren Abständen geputzt werden? Oder kann man nicht auch mal einen Dienstleister für den Heckenschnitt im Herbst engagieren? „Richtig ist, dass Wohneigentum dauerhaft Pflege und Verantwortung bedeutet“, so Carolin Schneider. „Überlegen Sie in Ruhe, was und in welchem Tempo verändert werden soll und nutzen Sie dabei auch den Rat von Experten.“


8 Mittwoch, 4. Mai 2016

REGIONALES

Dreieich-Zeitung Nr. 18 C

Ein Prinz aus der Nachbarschaft Prinz Maximilian Michael von Anhalt – ganz persönlich Von Martina Emmerich DARMSTADT-DIEBURG. Seitdem er Prinz Maximilian Michael von Anhalt ist, ist der Groß-Zimmerner neben seinem eigenen Auftritt in den sozialen Netzwerken regelmäßig in Printmedien und TVBoulevardmagazinen präsent. Das Wochen-Journal hat den Geschäftsmann besucht. Den wirtschaftlichen Erfolg mit seinen Fitness- und WellnessStudios „Killersports“ hat sich Prinz Michael, gebürtiger Michael Killer, hart erarbeitet. Dazu hat er mit seiner Adoption 2008 auch den gesellschaftlichen Erfolg in Form eines bekannten Adelstitels erworben. Wie seine Geschichte zeigt, liegen Glück und Leid jedoch nah beisammen, denn 2014 passierte es: Gemeinsam mit seiner Mutter war er mit dem Auto auf dem Weg zu einem Geschäfts-

termin, als ihn ein Schlaganfall traf, dessen Ursache bis heute ungeklärt ist. Er kam zunächst in eine Klinik nach Heidelberg, hatte eine Kopf-OP, lag drei Wochen im Koma und musste beatmet werden. Nachdem man ihm dann sagte, er würde nicht mehr laufen und den linken Arm nicht mehr bewegen können, wechselte er – auf Empfehlung des Freistil-Ringers Alexander Leipold – nach Bad Camberg. „Sie haben zwar nicht die besten Gerätschaften dort, dafür aber Top-Therapeuten“, meint Prinz Michael, der bereits nach vier Wochen dort wieder erste Schritte machen konnte. Ein weiterer Schicksalsschlag traf ihn kurz nach seinem Unfall: Seine Freundin, mit der er zu diesem Zeitpunkt bereits Hochzeitspläne schmiedete, verließ ihn nach nur drei Wochen Klinikaufenthalt. Kraft gaben ihm hingegen gute Freunde

und Geschäftspartner sowie seine Familie, die sich hingebungsvoll um ihn kümmerten. Sein Geschäftspartner und Freund Christian Phillippovitsch hielt auch die Firma weiter am Laufen. Für Prinz Michael stand fest: Er wollte zurück in sein altes Leben. Erinnerungen gaben ihm den inneren Antrieb, Freunde und Familie sowie sein starker Wille halfen dabei. Sein Weg zurück ist noch nicht vollendet, jedoch geht es ihm mittlerweile nach eigener Auskunft wieder besser. Er kann mit Unterstützung wieder einige Schritte laufen, wenn er sich auch unsicher fühlt. Die RehaMaßnahmen, die mittlerweile fast zwei Jahre andauern, zeigen somit Erfolge. Am Anfang war der Fortschritt groß, nun geht es nur noch in kleinen Schritten, aber „man muss an sich arbeiten“, sagt Prinz Michael, der trotz allem seinen Humor und seine Lebenslust nicht verloren

hat, und ergänzt: „Jeder Weg ins neue Leben beginnt mit dem ersten Schritt.“ Beruflich freut er sich, dass sein Studio in Nieder-Roden, das schon während seiner RehaZeit gemeinsam mit dem Team umgebaut wurde, eröffnet werden konnte. Dass sich durch sein eigenes Schicksal die Sichtweise auf verschiedene Dinge geändert hat, zeigt sich etwa daran, dass das Nieder-Rodener Studio in großen Teilen barrierefrei gestaltet wurde. „Meine Firma ist mein schönster Zeitvertreib“ Nachdem Prinz Michael einen Bericht über Kinder im Krieg gesehen hatte, überlegte er, was er selbst für die mittlerweile in der Region lebenden Flüchtlingskinder tun könnte, damit sie ihr Trauma überwinden. Daher initiierte er mit seiner Sport-Integrationsstiftung verschiedene

Events unter dem Motto „Der Prinz sagt Willkommen“. „Meine Firma ist mein schönster Zeitvertreib und gibt mir zudem Motivation“, sagt Prinz Michael und lobt dabei seine tollen Mitarbeiter, die ihm in der ganzen Zeit treu geblieben sind, etwa Hueseyin Imam, den Clubleiter der Killer-Filiale in Eppertshausen. „Ich bin frohen Mutes, und schwach fühle ich mich überhaupt nicht“, so der Geschäftsmann. Auf seine Ziele angesprochen, meint er, dass er seine Firma gern weiter vergrößern möchte. Zudem ist er mehr in der Immobilienbranche aktiv und überlegt, gemeinsam mit Physiotherapeuten eine Praxis zu eröffnen – schließlich weiß er nun, wie wichtig die richtige Therapie und der Therapeut sind. Privat möchte er sich auf gesunden Beinen halten, sich gern noch einmal verlieben und ein Kind haben.

Seine guten Freunde halfen Prinz Michael von Anhalt auch in den schweren Zeiten nach seinem Schlaganfall. Foto: Emmerich

Jens Taube zeigt Portraits Ausstellung in der Stadtbücherei Sprendlingen DREIEICH. Vom 13. Mai bis zum 8. Juli stellt Jens Taube im Galerieraum der Stadtbücherei Sprendlingen, Fichtestraße 50, „25 Portraits“ aus. Die Sonderschau wird am Freitag (13.) um 19 Uhr eröffnet und kann dann zu den gewohnten Öffnungszeiten des Dreieicher Büchertempels neben dem Bürgerhaus besichtigt werden. Taube (Jahrgang 1969) lebt seit

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über zehn Jahren in Sprendlingen. Über sein kreatives Schaffen heißt es in der Einladung: „Bilder von Menschen haben ihn schon immer gereizt, weshalb er früher gerne Portraits gezeichnet hat. Inspiriert durch einen Kurs der Volkshochschule Dreieich tauschte er im Jahr 2006 den Stift als Handwerkszeug gegen eine digitale Spiegelreflexkamera ein.“ Die in der Ausstellung gezeigten Portraits entstanden in den Jahren 2009 bis 2015, mal spontan auf der Straße, mal gezielt im Atelier, mal auf Reisen, im Stadtwald, in Hotelzimmern, unter Brücken oder mitten in Frankfurter Fußgängerzonen. Die Einzelaufnahmen werden im Galerieraum jeweils zu zweit oder dritt arrangiert: „Durch die Kombinationen treten nun Menschen, die sich nie selbst begegnet sind, miteinander in einen Dialog und lassen den Betrachter daran teilhaben.“ (jh)

Die Stadt radelt wieder

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DREIEICH. Körperlich fit bleiben und etwas für die Gesundheit und Umwelt tun: das ist das Ziel der Aktion „Stadtradeln“, für die die Stadtverwaltung ab sofort Anmeldungen notiert. Dreieich macht zum zweiten Mal mit und versucht, im Zeitraum vom 1. bis 21. September mit möglichst vielen Teilnehmern möglichst viele Kilometer zu sammeln. Informationen finden sich im Internet auf der Seite www.stadtradeln.de/dreieich2016.html, eine telefonische Kontaktaufnahme ist unter der Rufnummer (06103) 601-479 möglich. Dort hilft Karl Markloff weiter. (jh)

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Mehr Sicherheit auf Knopfdruck Neue Ampelanlage unweit des Hofgutes Neuhof in Betrieb DREIEICH. Kurz vor Beginn des Wonnemonats Mai konnte vor dem vergangenen Wochenende die neue Ampelanlage an der L 3317 (Einmündung „Auf der Hub“) in Betrieb genommen werden. Sie soll Fußgängern, Radfahrern und Reitern unweit des Hofgutes Neuhof das Queren der vielbefahrenen Landesstraße erleichtern. Mit dem Abschluss der Baumaßnahme ging eine ausgesprochen lange Projektphase zu Ende. Der Magistrat erinnerte noch einmal daran, dass Pläne für die Installation eines Lichtsignals bis ins Jahr 1998 zurückreichen. Damals habe die Regionalpark RheinMain SÜDWEST GmbH die Idee einer ampelgesicherten Querung vorgetragen. Fast zwei Jahrzehnte

Neuauflage im 2016er Sommer „Schlemmer-Shoppen“ in der Innenstadt

DREIEICH. Bereits im dritten Jahr in Folge laden Händler und Gastronome im Schulterschluss mit dem städtischen Citymanagement auch 2016 zum Besuch der „SchlemmerSchoppen“ auf dem Egenberger Parkplatz ein. Am 2. und 30. Juni, am 28. Juli sowie am 25. August soll das Areal zwischen Haupt- und Schulstraße als Forum für ein geselliges Beisammensein dienen. Jeweils donnerstags von 17 bis 22 Uhr soll die Aktion die Innenstadt beleben und als Frequenzbringer für den Einzel%*0!$,/&(0-1#!'(1"0.,)+!$,/# handel fungieren. ! ! ! Zusammen mit dem eingespielten Team aus Andys FiFichtestrasse 65· DREIEICH-SPRENDLINGEN • Dreieich-Sprendlingen • 0 610 6103/6 80 FICHTESTRASSE 65 · TELEFON 03 / 6 8014 14 schetreff (Sprendlingen),

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gingen aber ins Land, bis im Verbund mit dem Kreis Offenbach und der Verkehrsbehörde Hessen Mobil 2015 der Auftrag zum Bau der Ampelanlage vergeben werden konnte. „Wir freuen uns sehr, dieses lange geplante Projekt gemeinsam mit der Regionalpark Gesellschaft nun vor den anstehenden Feiertagen in Betrieb nehmen zu können. Die Erhöhung der Sicherheit der hier querenden Verkehrsteilnehmer ist nun endlich erreicht, so dass mein Dank allen gilt, die mit langem Atem dieses wichtige Projekt zur Umsetzung gebracht haben“, lässt sich Erster Stadtrat Martin Burlon zitieren. Auch Manfred Ockel, Geschäftsführer der Regionalpark RheinMain SÜDWEST GmbH, meldete sich noch einmal zu Wort: „Die Regionalparkrouten verbinden Orte und Menschen in der Region. Neben gut ausgebauten Wegen und attraktiven Zielen ist uns das sichere Bewegen auf den Routen ebenfalls ein großes Anliegen. Durch die Inbetriebnahme der Ampelanlage wird damit an einer stark frequentierten Stelle im Routennetz ein ganz wichtiger Beitrag zur Sicherheit im Verkehr geleistet.“ Die Kosten für die Ampel, die in einem Zeitraum von fünf Wochen errichtet wurde, betragen rund 70.000 Euro. Die Stadt Dreieich übernimmt zusätzlich 30.000 Euro als sogenannte Ablösesumme, die es ermöglicht, die Anlage komplett an „Hessen Mobil“ zu übergeben, so dass der Kommune laut Burlon keine Folgekosten entstehen.

So weit, so gut: Jetzt muss der Knopf zur Anforderung des grünen Lichtes nur noch gedrückt werden. Am ersten Wochenende nach Inbetriebnahme war das allerdings noch nicht immer der Fall. Denn so manche Reiter, denen das

„Herabbemühen vom hohen Ross“ zum verrenkungsfreien Auslösen des Signalschalters dann wohl doch ein wenig zu mühsam war, ließen die Pferde trotz Rotlicht über die L 3317 traben. (jh/Foto: kö)

ZUHAUSE GESUCHT Hoffen auf ein Heim für Kevin „Tierhilfe aktiv“ stellt jungen Labrador vor DREIEICH. „Herrchen und/oder Frauchen gesucht“, heißt es wieder beim Tierschutzverein „Tierhilfe aktiv“. Der Vorstand ist darum bemüht, ein Zuhause für Kevin (Foto) zu finden. Der im August 2015 geborene Vierbeiner ist kastriert, gechipt und aktuell geimpft: „Ein junger, fröhlicher Rüde, bei dessen Anblick sicher nicht nur Labrador-Fans überlegen: Der könnte zu uns passen, der könnte unser Leben bereichern. Er ist ein ,Rohdiamant’ an Herzlichkeit, Liebe und Bewegungsdrang – halt ein Jugendlicher. Möchte gefallen, ist gelehrig und versteht sich mit Hunden und Katzen.“ Weitere Informationen werden unter der Rufnummer (06103) 3011829 und im Internet auf der Seite www.tierhilfeaktiv.de erteilt. (jh/Foto: p)


10 Mittwoch, 4. Mai 2016

REGIONALES

„Absturz“ nach dem Höhenflug HSG Rodgau blickt auf eine wechselhafte, aber ordentliche Saison zurück Von Harald Sapper RODGAU. Stillstand ist Rückschritt. Anhänger dieser These, die obendrein ein Faible für die 1. Herren der HSG Rodgau Nieder-Roden haben, werden mit dem Abschneiden der „Baggerseepiraten“ in der gerade zu Ende gegangene Saison in der 3. Liga Ost nicht sonderlich zufrieden sein. Denn das Team von Trainer Alex Hauptmann schloss die Runde wie schon in den zwei vorangegangenen Jahren auf Rang 6 ab – und fuhr mit 31:29 Punkten obendrein drei Zähler weniger als in den beiden Spielzeiten zuvor ein. Klarer Fall für Kritiker also: Diese Saison verlief – gerade auch mit Blick auf den sensationellen Auftakt mit sieben Siegen in Folge – eher enttäuschend. Das sieht Alex Hauptmann indes ganz anders. „Wir haben eine ordentliche Runde gespielt, aber durch unsere Siegesserie am Anfang eine gewisse Euphorie ausgelöst und bei den Fans eventuell höhere Erwartungen geweckt, die wir dann nicht erfüllen konnten“, erklärte der Trainer des Aushängeschilds der Rodgauer Handballer im Gespräch mit der Dreieich-Zeitung. Insofern sei der Spielplan, der seiner Mannschaft anfangs fast nur Duelle mit Gegnern beschert hatte, die letztendlich in der zweiten Tabellenhälfte zu finden waren, Fluch und Segen zugleich gewesen. „Die 14:0 Punkte zum Auftakt waren natürlich gut fürs Selbstvertrauen meiner Jungs, haben einigen Leuten aber auch den Blick für die Realität genommen. Da dachte so mancher wohl, dass wir auf Dauer auf Augenhöhe mit der Übermannschaft aus Hüttenberg agieren könnten“, übertrug sich diese gestiegene Erwartungshaltung im Umfeld nach Ansicht des Coaches möglicherweise auch auf Teile seines Teams – obwohl er immer wieder warnend den Finger gehoben habe, „weil ich wusste, dass wir nicht ganz nach vorne gehören“. Wie treffend diese Einschätzung Hauptmanns war, der schon seit acht Jahren als Kommandant auf der „Piraten-Kogge“ fungiert, zeigte sich im weiteren Saisonverlauf. Denn nach den ersten beiden Niederlagen – das 27:30 am achten Spieltag beim Altmeister TV Großwallstadt und das 27:29 in der Woche drauf vor eigenem Publikum gegen den TV Groß-Umstadt bezeichnet der ebenso ehrgeizi-

ge wie realistische Übungsleiter in der Rückschau als „die negativen Knackpunkte dieser Spielzeit“ – verwandelte sich der anfängliche Höhenflug der Rodgauer Torjäger in einen immer dramatischere Züge annehmenden Sturzflug. Niederlage reihte sich an Niederlage, die Abwehr, bis dato das Prunkstück der Recken von der Rodau, mutierte zu einem Hühnerhaufen, und die Verunsicherung griff in Reihen der Hauptmann-Schützlinge immer weiter um sich. Und obwohl die Keller, Kaiser und Co. auch in dieser „Seuchen-Phase“ nach Angaben ihres Trainers „in jeder Trainingseinheit stets 120 Prozent gegeben haben, gab es keinen Hebel, den man hätte umlegen können“. Dem mental erheblich angeknockten Team fehlte in jenen Wochen einfach der unerlässliche Glaube an die eigene Stärke. Eigendynamik Dass der Negativtrend der HSG eine gewisse Eigendynamik bekam und auf den „goldenen Herbst“ eine durch desaströse 3:15 Punkte dokumentierte „schwarze Vorweihnachtszeit“ folgte, hing natürlich auch wieder mit dem Spielplan zusammen. Denn ausgerechnet als bei den „Hautpmännern“ so gut wie gar nichts zusammenlief, mussten sie gegen die Hochkaräter der Liga ran. Und so standen nach der Hinrunde der Spielzeit 2015/16 unterm Strich denn auch „nur“ ernüchternde 17:13 Punkte und der 6. Tabellenplatz für die HSG-Cracks zu Buche. Weil diesen mit dem durch einen Kreuzbandriss für die gesamte Saison außer Gefecht gesetzten Tim Henkel nicht nur der drittbeste HSG-Torschütze der Vorsaison, sondern auch der beste Verteidiger fehlte und obendrein von dessen Ersatz Björn Christoffel zu wenige Impulse kamen, sahen sich die Verantwortlichen der Rodgauer Drittligisten in der kurzen Weihnachtspause zum Handeln veranlasst und verpflichteten Rok Setnikar. „Das hatte einen positiven Effekt auf die Mannschaft, die sah, dass auch von außen versucht wurde, gegenzusteuern“, betont der Rodgauer Coach. Allerdings konnte auch der aus Rödelsee gekommene Rechtsaußen keine Wunderdinge bewirken. Vielmehr setzte es nach einem überzeugenden Sieg in Baunatal zum Rückrunden-Auftakt und einem schmeichelhaften 33:31-Erfolg über Schluss-

licht Halle (Hauptmann: „Nach dieser Partie war ich total verärgert, weil meine Jungs völlig grundlos überheblich agiert hatten“) zwei derbe Klatschen: 30:36 in Kirchzell und 23:31 in Bad Blankenburg. Weshalb beim HSG-Trainer vor dem Spiel gegen Auerbach die Alarmglocken schrillten. „Wenn wir das verloren hätten, wären wir vielleicht sogar noch abgestiegen“, erinnert sich Alex Hauptmann an die „gefährlichen Tabellensituation“ im Februar, „weil es in der Liga extrem eng zugegangen ist und uns das schwere Restprogramm gekillt hätte“. Doch zum Glück gelang den HSG-Cracks mit 25:20 der ersehnte Befreiungsschlag – und das sogar ohne den beruflich verhinderten Coach, der von seinem Co-Trainer Andreas Knaf erfolgreich vertreten wurde. Nach dieser Schlüsselpartie für den weiteren Saisonverlauf trugen die „Baggerseepiraten“ laut ihrem Übungsleiter „die Köpfe wieder oben“, weshalb sie auch in der berühmt-berüchtigten „TVG-Trilogie“ starke 5:1 Punkte gegen Gelnhausen, Großwallstadt und Groß-Umstadt holten. Damit war die Gefahr eines Abrutschens in abstiegsgefährdete Gefilde endgültig gebannt, und so wurde (intern) die Parole „Bessere Punktezahl als in der Vorsaison und Platz 5“ als Ziel ausgegeben. Beides misslang allerdings. Die Mannen um Kapitän Marco Rhein kamen in den abschließenden sechs Saisonspielen nämlich nur noch auf 3:9 Zähler, wobei die drei Pluspunkte ausgerechnet gegen den souveränen Meister Hüttenberg und den Tabellenzweiten Fürstenfeldbruck (jeweils nach begeisternden Spielen vor eigenem Publikum) geholt wurden. Allerdings fiel in die Schlussphase der Saison auch deren absoluter Tiefpunkt – die Pleite gegen den als Absteiger bereits feststehenden TSV Rödelsee nach einer völlig desolaten Leistung. Die hatte auch Alex Hauptmann auf die Palme gebracht, der ansonsten aber den Hut vor seinem Team zieht: „Die Jungs haben sich Woche für Woche im Training und in den Spielen den Arsch aufgerissen, das ist mir in den letzten Wochen von der Öffentlichkeit ein bisschen zu wenig gewürdigt worden.“ Es sei einfach „riesig, was wir in den letzten acht Jahren hier auf-

gebaut haben. Wir sind richtig gut geworden.“ Das müsse sich das HSG-Umfeld immer wieder vor Augen führen. Dementsprechend fordert der 44-Jährige, dem HSG-Vorstandsmitglied René Marzo „unheimlich viel HandballWissen, einen scharfen Blick für die Details und einen guten Zugang zu jungen Spielern“ attestiert und der aus all diesen Gründen in seine neunte Saison mit der sympathischen Truppe aus Nieder-Roden gehen wird, ohne Wenn und Aber: „Die Leute müssen ihre Ansprüche gerade auch in Anbetracht unserer vergleichsweise bescheidenen Rahmenbedingungen runterschrauben.“ „Das Beste rausgeholt“ Das sieht René Marzo ähnlich. „Auch wenn die Stadt Rodgau in jüngster Vergangenheit viel in die Sporthalle an der Wiesbadener Straße reingesteckt hat, ist diese doch die schlechteste in der 3. Liga Ost“, redet der Vorstandssprecher Tacheles. Bislang habe die HSG zwar aus ihren Möglichkeiten „das Beste rausgeholt“, so Marzo, doch auf Dauer müsse etwas geschehen, soll der Drittliga-Standort Rodgau erhalten werden: „Mit einer steileren Tribüne könnte das Fassungsvermögen von 450 auf 650 Zuschauer erhöht und außerdem müsste das Foyer vergrößert werden.“ Er und seine Mitstreiter sind jedenfalls zuversichtlich, dass diese Pläne bis zum Beginn der neuen Saison in die Tat umgesetzt werden könnten. Im Rathaus der größten Stadt des Kreises tritt man in Bezug auf diesen zeitlichen Rahmen allerdings auf die Bremse. „Wir sind zurzeit mit der Grundlagenermittlung eines etwaigen Umbaus befasst“, sagte Sabine Fischer auf Anfrage der DreieichZeitung. Dabei geht es nach Angaben der städtischen Pressesprecherin unter anderem um die Themen Brandschutz und Fluchtwege sowie baurechtliche Fragen. „Wir tun unser Bestes, um alles möglichst schnell zu klären, doch dann müssen noch Magistrat und Parlament grünes Licht geben“, erklärte Fischer. Auf jeden Fall stehe die von den HSG-Verantwortlichen sehnlichst erwartete Kapazitätserweiterung der Spielstätte auf der Agenda der Stadtverwaltung „ziemlich weit vorne“.

DIE LETZTE BEHANDLUNG AUF DEM SPIELFELD ließ Christian Kredel am Samstag kurz vor dem Ende des Duells der „Baggerseepiraten“ gegen Hüttenberg Philippe Kohlstrung angedeihen. Nach dem Spiel wurde der Mann, der 13 Jahre lang als Physiotherapeut der HSG fungiert hatte und künftig mehr Freizeit haben möchste, ebenso wie sechs Spieler verabschiedet. (Foto: HSG)

Dreieich-Zeitung Nr. 18 C

Drei Linkshänder und ein großes Fragezeichen HSG sucht noch Neuzugang für Linkshalbe RODGAU. Linkshänder sind beim Handball das Salz in der Suppe. Insofern könnte das sportliche Menü, das die HSG Rodgau Nieder-Roden ihren Fans in der kommenden Saison zu kredenzen gedenkt, ausgesprochen pikant ausfallen. Denn dann werden – wie schon teilweise in dieser Spielzeit – sage und schreibe fünf Linkshänder zum Kader der „Baggerseepiraten“ gehören. Alte Bekannte sind dabei TopTorjäger Timo Kaiser und der aufgrund seines Kreuzbandrisses in der abgelaufenen Saison so schmerzlich vermisste Tim Henkel. Darüber hinaus haben die Verantwortlichen der HSG als Ersatz für die von Bord der „Piraten-Kogge“ gegangenen „Linken“ Sergej Zutic (SG Bruchköbel), Rok Setnikar und Björn Christoffel (bei beiden ist der neue Verein noch unbekannt) ein Trio verpflichtet, das bei Würfen von Rechtsaußen beziehungsweise Rechtshalbe dank seiner Linkshändigkeit ebenfalls jeweils über einen deutlich günstigeren Wurfwinkel verfügen wird. Den dringenden Handlungsbedarf auf der rechten Seite sollen in erster Linie Felix Hain und Henning Schopper beheben.

Beide Neuzugänge kommen vom Oberliga-Absteiger Tuspo Obernburg und gelten als „sehr torgefährlich“. Der 26-jährige Hain war in der abgelaufenen Spielzeit mit 119 Treffern der beste Schütze der Unterfranken, während der erst 19-jährige Schopper mit 91 „Buden“ Rang drei der teaminternen TuspoRangliste einnahm. „Felix ist ein kompletter Spieler, der auch in der Deckung richtig zupacken kann. Zudem bringt er reichlich Erfahrung mit und kann in kritischen Situationen den Überblick behalten“, zeigt sich Trainer Hauptmann vom Ex-Kirchzeller Hain genauso angetan wie von Henning Schopper: Dieser sei „ein Riesentalent auf Rechtsaußen, hat eine exzellente Ausbildung in der TVG-Akademie erhalten und ist trotz seines jungen Alters schon sehr variantenreich im Wurfverhalten“. Zu den zwei Neuzugängen aus Obernburg gesellt sich mit Tim Schneider ein weiterer Linkshänder, der zuletzt für die A-Jugend der HSG Hanauer in der Nachwuchs-Bundesliga auf Torejagd gegangen war und künftig den Drittliga-Kader der „Baggerseepiraten“ als Perspektivspieler ergänzen soll.

Adieu für Spieler-Sextett und „Physio-Legende“ Emotionale Verabschiedung zum Saison-Halali RODGAU. Kaum gehörte das packende Hessenderby zwischen den „Baggerseepiraten“ und dem TV Hüttenberg der Vergangenheit an, wurde es nochmals emotional: Denn im Anschluss an diesen Herzschlag-Thriller wurden nicht weniger als sechs Akteure verabschiedet, die in der kommenden Spielzeit nicht mehr das Trikot der HSG Rodgau NiederRoden tragen werden. Vielleicht am schwersten wird dabei der Abgang eines Mannes wiegen, der am kürzesten im Kader von Trainer Alex Hauptmann stand: Rok Setnikar, erst zu Beginn der Rückrunde zu den Hessen gewechselt, überzeugte er fast immer mit einer hohen Trefferquote und entpuppte sich dadurch schnell als echte Verstärkung auf Rechtsaußen. Die HSG hätte den Slowenen, der sportlich eine Bereicherung und laut dem Coach „menschlich ein ganz feiner Kerl“ ist, auch gerne gehalten, konnte aber keinen adäquaten Job für ihn finden – weshalb der Mann, der die HauptmannSchützlinge mit seinem verwandelten Siebenmeter gegen Hüttenberg in die erste Runde des DHB-Pokals warf, seine Zelte an der Rodau nach nur vier Monaten wieder abbricht. Das gilt auch für Sergej Zutic, der aber immerhin zwei Jahre für die Rodgauer auf Torejagd gegangen ist. Doch weil der Rechtshalbe in dieser Zeit zwar immer mal wieder sehr ordentliche Spiele gezeigt, aber insgesamt nicht konstant genug agiert hat und daher auch nicht an Top-Torjäger Timo Kaiser vorbeikam, wechselt er nun zum hessischen Oberligisten SG Bruchköbel.

Noch unbekannt ist hingegen der neue Verein des dritten Linkshänders, der die HSG verlässt: Björn Christoffel war zwar erst vor dieser Saison nach zwei Jahren beim Oberligisten HSG Hanau zu den „Baggerseepiraten“ zurückgekehrt, trug aber zuvor schon deren Trikot und gehörte dem Verein somit insgesamt sechs Jahre an. Auf deren drei hat es Kai Feldmann gebracht, der eigentlich alle körperlichen Voraussetzungen für einen starken Rückraum-Schützen mitbringt, sein Potenzial aber viel zu selten abgerufen hat. Er sucht nun in der 1. belgische Liga eine neue Herausforderung. Der stellen sich mit Marvin Hoppenstaedt und Marius Hildebrand zudem die bisherigen Torhüter Nummer 2 und 3 der Rodgauer Drittliga-Handballer. Beide sind zwar sehr talentiert, haben aber mit Kapitän Marco Rhein einen absoluten „Karriere-Hemmschuh“ vor sich, weshalb sie in der kommenden Spielzeit beim Oberliga-Aufsteiger TSG Bürgel (Hoppenstaedt) beziehungsweise beim Landesliga-Zweiten SG Babenhausen (Hildebrand) ihr handballerisches Glück suchen. Neben diesem Spieler-Sextett wurde auch die Rodgauer „Physio-Legende“ Christian Kredel in den „Ruhestand“ – zumindest was die Betreuung verletzter Akteure anbelangt – verabschiedet. Er war indes nicht nur 13 Jahre lang für das ordnungsgemäße Massieren der in Mitleidenschaft gezogenen Muskulatur der HSG-Spieler verantwortlich, sondern oft auch deren (natürlich stets verschwiegener) „Kummerkasten“. (hs)

„Dass sich die drei Jungs für uns entschieden haben, zeigt auch den sportlichen Stellenwert, den wir mittlerweile haben. Wir wollen weiterhin mit jungen Talenten aus der Region arbeiten, von daher passen alle drei ideal in unser Konzept“, trifft diese Aussage des sportlichen Leiters Thomas Paliocha indes nicht nur auf die Neuzugänge mit der „linken Klebe“ zu. Vielmehr passt auch Sam Hoddersen in genau dieses Raster. Das Talent aus der eigenen Jugend (ausnahmsweise mal ein Rechtshänder) kehrt nach einem Jahr Jugendbundesliga in Hanau zur HSG zurück und kann auf Linksaußen und im Rückraum eingesetzt werden. Komplettiert wird die Liste der bisher feststehenden Neuzugänge durch Benedikt Müller, der vom Klassenrivalen MSG GroßBieberau zu den Rodgauern wechselt, den Abgang des bisherigen zweiten Torhüters Marvin Hoppenstaedt kompensieren und Stammkeeper Marco Rhein im Nacken sitzen soll. Doch damit sind die Personalplanungen des dreifachen Tabellensechsten noch nicht abgeschlossen. Handlungsbedarf besteht vielmehr noch auf der vermeintlichen „Königsposition“, also auf Linkshalbe. Einen Nachfolger für Kai Feldmann hat Alex Hauptmann eigenen Angaben zufolge „schon an der Angel“. Doch seien noch viele Dinge zu klären, weshalb der HSG-Trainer den Namen des potenziellen Neuzugangs erst dann nennen will, „wenn wir alle Wechselmodalitäten unter Dach und Fach haben“. (hs)

TVD stürmt in die Hessenliga DREIEICH. Die TischtennisAbteilung des TV Dreieichenhain bejubelt ihren größten Erfolg seit Jahrzehnten. Gerade erst in die Verbandsliga aufgestiegen, stürmte die erste Männermannschaft des TVD ungeschlagen zur Meisterschaft und darf in der kommenden Saison in der Hessenliga an den Start gehen. Es ist der dritte Aufstieg in fünf Jahren und der zweite hintereinander. Zur Meistermannschaft gehören: Spielertrainer Filipe Oliveira Neves, Marvin Werner, Max Acker, Jan Eike Schäfer, Florian Schreiber und Marius Zwilling. (uss)

Vatertag bei den Hundefreunden DREIEICH. Auch in diesem Jahr lädt der Verein der Hundefrende Offenthal an Christi Himmelfahrt (5. Mai) zum Besuch seines „Grillfestes am Vatertag“ ein. Ob auf der überdachten Terrasse oder unter freiem Himmel: Ab 10 Uhr sind Gäste auf dem Vereinsgelände, An der Schanze, gerne gesehen. Reichlich Gegrilltes, ein Salatbüffet, Getränke (Bier vom Fass) sowie der traditionell selbstgemachte Erdbeerkuchen sorgen für das leibliche Wohl. (jh)


V E R A N S TA LT U N G S KA L E N D E R

Dreieich-Zeitung Nr. 18 A B C

DO

5. Mai

Langen • Neue Stadthalle, Biergarten, 10 - 18 Uhr, Countryfest: Arizona, Yendis (Eintritt frei) • Café Beans, 20 Uhr, Markus Striegl & Die Anonymen Pentatoniker (Eintritt frei) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Scala & Kolacny Brothers (31,90 - 49,15 €) Rödermark • Waldfestplatz Bulau, 11 - 18 Uhr, Jazz im Wald: Goldstück, Mara & Christ Miller Band (Eintritt frei) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Buck’s Cherry (10 €) Obertshausen • Naturfreundehaus, 11 Uhr, Bolle’s Euro Tops (Eintritt frei) Offenbach • Zum Waldeck, Bieber, 20 Uhr, Duo Lobo (OCO) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Kaspar Hauser; KH, 19.30 Uhr, La Calisto; Ks, 16 Uhr, Invasion • Mathildenhöhe, Platanenhain, 11 Uhr, Jazzpicknick: En Haufe Leit, Papa’s Finest Boogie Band (Eintritt frei) • Theater Moller Haus, 20 Uhr, KurzFormChaos: dingsDA Heartbeats Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Kunst (18 49 €); Ks, 20 Uhr, Der alte Affe Angst (19 - 35 €); Box, 21.30 Uhr, Fräulein Julie (12 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Many Moons Ago (20 €) • Ponyhof, 20 Uhr, Hitchkokk (8 €) • Die Käs, 20 Uhr, Marius Jung: Singen können die alle! (25,10 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Pawel Popolski: Der wissen der Wenigste • Stalburg Theater, 20 Uhr, Mathias Tretter, Sven Kemmler: Schottenabend • Theater Alte Brücke, 19.30 Uhr, Jesus Christus Erlöser • Museum Judengasse, 19 Uhr, Loewy legt auf (5 €) Groß-Umstadt • Zunftstube, 12 Uhr, Creedence forever (Eintritt frei) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Helmut Schleich: Ehrlich Wertheim • Burg, 18 Uhr, Quadro Nuevo (19/22 €) Wiesbaden • Schlachthof, 19 Uhr, Motorpsycho (22/26 €)

FR

6. Mai

Egelsbach • Gud Stubb, 19.30 Uhr, Rita u. Heinz Kühn: Usbekistan - Teil der alten Seidenstraße - Diavortrag (Geschichtsverein; Eintritt frei) Dreieich • Haus Otto, Zaunweg 18, 20 Uhr, Trio Enescu: Starke Frauen (Musiktage; 22 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Ralf Schmitz: Aus dem Häuschen (30,60 37,20 €) Dietzenbach • Thesa, 20 Uhr, Peter Kämmer: Lieder aus dem Hut (Spende) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Mensch, Papa (16 €) Rodgau • Maximal, Jüg., 20 Uhr, Jazz Night 120: Thomas Langer, Frank Haunschild (13/15 €) Obertshausen • Rathaus Beethovenstr., 15 Uhr, Komm. Kinder Kino: Sam O’Cool ein schräger Vogel hebt ab (2 €) Offenbach • Hafen 2, 21 Uhr, Kino: Das brandneue Testament (6 €), 22.45 Uhr, Final Days Society (7/9 €), 23.45 Uhr, Daniel M, Expanse Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Warten auf Godot; Ks, 20 Uhr, Prinz Friedrich von Homburg • Centralstation, 21 Uhr, Kolektif Istanbul, Besidos, DJ Kumanova (12,90 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Holger Paetz: Auch Veganer verwelken (18,60/19 €)

• Theater Moller Haus, 23 Uhr, KurzFormChaos: dingsDA - improvisiertes Konzert Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Der nackte Wahnsinn (18 - 49 €); Ks, 20 Uhr, Kohlhaas (14 - 23 €) • Int. Theater, 20 Uhr, Elemotho Weltmusik • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Puhdys, City, Karat (39,50 - 69,50 €) • Zoom, 20 Uhr, Adam Green’s Aladdin (25 €) • Die Käs, 20 Uhr, Thomas Nicolai: Urst (25,10 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Marcus Jeroch: Seh Quenzen • Nikolauskapelle, 19 Uhr, Hory Fyrguth: Das Prinzip Horst (16,50/18 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Mathias Egersdörfer & Fast zu Fürth: Schlimme Worte, schöne Musik Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Vvla, Pretty Lightning (12 €) Bensheim • Rex, 20.30 Uhr, The Brew (25 €) Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Bajar • unterhaus, 20 Uhr, Jockel Tschiersch: Klassenclown mit 60/Bernd Lafrenz: Othello Niedernhausen • Rhein-Main-Theater, 20 Uhr, Gregor Meyle (37,90 €) Wiesbaden • Schlachthof, 20 Uhr, Eisenpimmel, Motorkopp, Scheisse (12/15 €) • Kulturpalast, 19 Uhr, Dreimillionen, Lax Diamond, The Munitors (8/10 €)

SA

ORCHESTRAL MANOEUVRES IN THE DARK spielen am 15. Mai in der Alten Oper Frankfurt ihre beiden Alben „Architecture & Morality“ (1981) und „Dazzle Ships“ (1983). (Foto: va)

7. Mai

Dreieich • Haus Kramm, Ernst-Ludwig-Allee 13, 19 Uhr, Duo Sbeglia - Ravel, Beethoven, Sibelius (Musiktage; 17 €) • Schlosskirche Philippseich, 20 Uhr, enCHANTed: Raritäten der Volkalmusik aus 5 Jh. (Musiktage; 17 €) • Ev. Kirche Offenth., 19 Uhr, Solisten d. Staatl. Bolschoj-Oper Minsk - Puccini, Lehar, Bach... (Spende) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, 6 Zylinder: Aus dem Häuschen - Alle fünfe! Refreshed (30,60 - 37,20 €) Dietzenbach • Thesa, 20 Uhr, Alles über Liebe (15 €) • Zur Linde, 20 Uhr, Black & White Travestie (19 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Mensch, Papa (16 €) • Kulturhalle, 20 Uhr, Footlose - Das Musical (18,70 - 27,50 €) Mühlheim • Willy-Brandt-Halle, 10 Uhr, SUMBlasorchester - Frühlingskonzert Offenbach • Capitol, 20 Uhr, Helter Skelter (22,59 €) • Wiener Hof, 20.30 Uhr, Rooster Davies Group feat. Ann Vriend (15 €) • t-raum, 20 Uhr, Hand in Hand (15 €) • Hafen 2, 20.45 Uhr, Mohammed Reza Mortazavi (17/20 €), 23 Uhr, Phil & Julz, Nils Weimann, Marc Philipp Darmstadt • Staatstheater, Foyer, 15.30 Uhr, Kühnel Trio; GH, 20 Uhr, Der kleine Prinz; KH, 19.30 Uhr, Orlando; Ks, 20 Uhr, Bella Figura • Centralstation, 20 Uhr, A Game of Krones (7,90 €) • Bessunger Knabenschule, 20 Uhr, Morbus Gravis (7 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, The Clouds (18,60/19 €) • Oetinger Villa, 21 Uhr, Hass, Mitgift, Antigen Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Das schlaue Füchslein • Schauspiel, 19.30 Uhr, Der nackte Wahnsinn (18 - 49 €); Ks, 20 Uhr, Frankfurt Babel (16 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Arabella Steinbacher, Violine, Festival Strings Lucerne - Mozart, Tschaikowsky (22 58 €) • Int. Theater, 20 Uhr, Nenad Mandic - Pop, Rock • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Gestört aber geil (29,75 €) • Das Bett, 20.30 Uhr, Mustasch, Exilia (23 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Stephanie Neigel

FESTSPIELE DREIEICH: Burgfestspiele Dreieichenhain (4.7. - 21.8.; Veranstaltungen siehe Terminauflistung). Tickets (7 - 53 €): (06103) 6000-0, (069) 1340400; www.burgfestspiele-dreieichenhain.de ALZENAU: Burgfestspiele: The Blues Brothers in: Prison (9.7. - 23.7.; ab 29,60 €), Der Fall Alzenau oder Blut am Mühlrad (24.6. - 18.7.; ab 21,90 €), Die kleine Hexe (15.6. - 29.6.; ab 9 €). Tickets: (06023) 502112; www.alzenau.de/burgfestspiele BAD VILBEL: Burgfestspiele: Die Zauberflöte (8.5. - 3.9.; 5,50 - 12 €), Tschick (8.5. - 17.6.; 8 €), Ronja Räubertochter (15.5. - 2.9.; 5,50 - 12 €), Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer (22.5. - 10.9.; 5,50 - 12 €), Mein Freund Harvey (3.6. - 26.8.; 25 - 42 €), Evita (10.6. - 11.9.; 28 - 45 €), Der Name der Rose (17.6. - 4.9.; 25 - 42 €), Der kleine Horrorladen (30.6. - 28.8.; 28 - 45 €). Tickets: (06101) 559455, (069) 1340400 BENSHEIM: Schloßfestspiele Auerbach: Rotkäppchen (12.6. - 14.8.; ab 14,90 €), Nächstes Jahr, gleiche Zeit (15.7. - 13.8.; ab 27,40 €). Tickets: (06251) 72923 EPPSTEIN: Burgfestspiele: Eppstein steht Kopf (10. - 18.6.; 15 - 17 €); weitere Veranstaltungen bis 25.7. Tickets: (069) 1340400 HANAU: Brüder Grimm Märchenfestspiele: Rapunzel (13.5. - 29.7.; 18,50 - 33,50 €), Was ihr wollt (11.6. - 30.7.; 15,50 - 28,50 €), Rotkäppchen (21.5. - 31.7.; 10 - 19 €), Die goldene Gans (4.6. - 28.7.; 10 19 €), Burning Love (23.7. - 5.8.; 12 - 15 €). Tickets: (069) 1340400; www.festspiele.hanau.de HEPPENHEIM: Festspiele: Feuerzangenbowle (19.7. - 14.8.; ab 25 €), Pettersson, Findus und der Hahn (7.8. - 14.8.; ab 15 €), Oliver Twist (19.8. - 4.9.; ab 25 €). Tickets: (0180) 6050400; www.festspiele-heppenheim.com/ KLINGENBERG: Clingenburg Festspiele: Hair (10.6. - 31.7.; 36 - 48 €), Schillers Räuber (15.7. - 29.7.; 20 - 32 €), Peter Pan (18.6. - 31.7.; 9 15 €), Jesus Mohammed geht baden (30.6. - 20.7.; 12 - 18 €). Tickets: (09372) 3040 o. 921259; tickets@clingenburg-festspiele.de WORMS: Nibelungen Festspiele: Gold. Der Film der Nibelungen (15. 31.7.; 29 - 99 €). Tickets: (01805) 337171

Quartett (18 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Plusmacher (14/18 €) • Die Käs, 20 Uhr, Mulo Francel, Evelyn Huber: Aventure (25,10 €) • Titania, 20 Uhr, Freies Schauspiel Ensemble: Ich möchte lieber nicht (18 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, The Iron Maidens, We Are The Catalyst (31,80 €) Bensheim • Rex, 20.30 Uhr, Goldplay (18 €) Mainz • Frankfurter Hof, 19.30 Uhr, Bodo Bach: Auf der Überholspur • unterhaus, 20 Uhr, Frank Lüdecke: Schnee von morgen/ Bernd Lafrenz: Othello Niedernhausen • Rhein-Main-Theater, 19.30 Uhr, Patrick Lindner, Mary Roos... (37,90 €) Rüsselsheim • das Rind, 20.30 Uhr, Hank Cash, The Slapbacks, The Sunny Bottom Boys (12/15 €)

SO

8. Mai

Langen • Kulturhaus Altes Amtsgericht, 17 Uhr, Trio Brazil (10 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Mundstuhl: Mütze Glatze (25 €) Dietzenbach • Hotel Artrium am Park, 12 Uhr, Swing und mehr: Hinterland Jazz Orchestra (8 €) • Thesa, 11 Uhr, Alles über Liebe Frühstücksmatinee (35 €) Heusenstamm • Horst-Schmidt-Haus, 10.30 Uhr, Muttertagskonzert der Stadtkapelle • Ev. Kirche, 17 Uhr, Bajan-Duo Yana Fedorouk u. Vladimir Popolzin Bach, Mozart, Bizet... (Spende) • Sport- u. Kulturzentrum Martinsee, 10 - 14 Uhr, H0-Automodellbörse d. MAC (Eintritt frei) Rödermark • Kulturhalle, 19 Uhr, Footlose - Das Musical (18,70 - 27,50 €) Rodgau • Zur Kreuzung, 11 Uhr, Eat & Listen: Fine Smart Music (Eintritt frei) Obertshausen • Bürgerhaus Hausen, 17 Uhr, TGSBlasorchester: Das junge Frühjahrskonzert (8 €) Offenbach • Stadthalle, 19 Uhr, Leningrad (45,70 €) • Hafen 2, 16 Uhr, Static Frames (3 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 11 Uhr, Staatsorchester - de Mey, Schtschedrin, Orff; KH, 18 Uhr, Der nackte Wahnsinn; Ks, Bar, 18 Uhr, Alice Munro - Liebes Leben • Centralstation, 19 Uhr, Pigor singt, Benedikt Eichhorn muss begleiten (21,90 €) • Oetinger Villa, 21 Uhr, Iron Chic, Rollergirls, The Caufield Cult Frankfurt • Oper, 17 Uhr, Der Ring des Nibelungen, Zyklus 1

• Schauspiel, 16 Uhr, Terror (18 - 49 €); Ks, 18 Uhr, Frankfurt Babel (16 €); Box, 20 Uhr, Fräulein Julie (12 €) • Alte Oper, GS, 19 Uhr, Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Christian Tetzlaff, Violine, Tanja Tetzlaff, Violoncello - Brahms, Beethoven, 21.15 Uhr, Nachtkonzert (27 - 69 €) • hr, Sendesaal, 18 Uhr, Kammerkonzert: hr-Sinfonieorchester: Langer Beethoven-Abend (19 €) • Int. Theater, 19 Uhr, Centenaire Fauré, Vierne... • Jazzkeller, 20 Uhr, Swingsize Orchestra (15 €) • Zoom, 20 Uhr, Adesse (18 €) • Die Käs, 16/20 Uhr, Vince Ebert: Evolution (27,30 €) • Haus am Dom, 11 Uhr, Yorck Kronenberg: Tage der Nacht (Eintritt frei) Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Rolf Miller: Alles andere ist primär (24/25 €) Hanau • Culture Club, 14.30/20 Uhr, Nicolai Friedrich: verzaubert (29,05 €) Wiesbaden • Schlachthof, 19 Uhr, Cannibal Corpse, Krisiun, Hideous Divinity (25/30 €) • Kulturpalast, 16 Uhr, Karl Larsson, Garrett Klahn (10/13 €)

MO

• KJK Sandgasse, 20.30 Uhr, Office Connection (5 €) • Hafen 2, 20.45 Uhr, Steaming Satellites (14/17 €) Darmstadt • Literaturhaus, 19 Uhr, Enoh Meyomesse & Feridun Zaimoglu (6 €) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Der Revisor (14 - 43 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Vicky Leandros (45,90 - 102,90 €); MS, 19.30 Uhr, Gustl Mayer, Saxofon, Barrelhouse Jazzband (33 - 37 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Simple Plan (27,50 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Brian Molnar, Kinky Friedman (22 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, Trio.Diktion (15 €) • Gibson, 20 Uhr, Tinashe (29,95 €) • Int. Theater, 20 Uhr, Jerusalem Klezmer Union • Die Käs, 20 Uhr, Jo van Nelsen liest die Hesselbachs: Der Kinderwagen (22,90 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Wolfgang Trepper: Solo • Stalburg Theater, 20 Uhr, Holger Edmaier: Ich Rindviech!... Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Urban Priol: Jetzt... (24/25 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Joy Fleming Duo/C. Heiland: Ich bin der Brigitte Rüsselsheim • Theater, 20.30 Uhr, Amok Amor (21/25€) Wiesbaden • Schlachthof, 19 Uhr, Lovebyrd, Public Image Ltd. (32/40 €)

MI

Dreieich • Golfclub Neuhof, 20 Uhr, Saitenwechsel I: Von Wien nach Budapest (Musiktage; 17 €) Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

9. Mai

Neu-Isenburg • Ev. Gz. Gravenbr., 19 Uhr, Honig im Kopf (2 €; Filmring) Offenbach • Theateratelier Bleichstr. 14H, 19.30 Uhr, Theater Zwischenspiel: Perfect Life (10/ 12€; HHC) Darmstadt • Staatstheater, GH, 20 Uhr, Staatsorchester - de Mey, Schtschedrin, Orff • Bessunger Knabenschule, 9.30 Uhr, Fliegendes Theater Berlin: Was macht der Mond? (ab 3; 3 €) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Der Revisor (14 - 43 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Peter Kraus und Band (47 - 84,50 €) • Mousonturm, 21 Uhr, Dirk Darmstädter • Stalburg Theater, 20 Uhr, Mamma, Mafia, Musica • Literaturhaus, 19.30 Uhr, Yann Martel: Die Hohen Berge Portugals (12 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Champlin, Williams, Friestedt (31,80 €) Wiesbaden • Schlachthof, 20 Uhr, Russian Circles, This Will Destoy You (20/24 €)

DI

11. Mai

10. Mai

Neu-Isenburg • Cineplace, 20.30 Uhr, Frühlingssinfonie (Iseborjer Kinno) Rödermark • Neue Lichtspiele, 20 Uhr, Film des Monats: Wie auf Erden (7 €) Offenbach • Stadthalle, 20 Uhr, russ. Comedy Club: Garik Harlamov, Timur Batrudinov, Demis Karibidis

AUSSTELLUNGEN DREIEICH: 25 Portraits, Fotos v. Jens Taube, bis 8.7. im Galerieraum der Stadtbücherei, Sprendl., Fichtestr. 50 A, mo., di. u. do. 14 18, mi. 10 - 14, fr. 14 - 20 Uhr. Eröffnung Fr., 13.5., 19 Uhr DIETZENBACH: Kinderlieder-Bücher und mehr..., bis 12.6. im Museum für Heimatkunde und Geschichte, Darmstädter Str. 7 + 11, so. 15 - 18 Uhr (mo. - fr. 9 - 12 Uhr n. Voranmeldung unter 06074/41742). Eröffnung Fr., 6.5., 19 Uhr FRANKFURT: Peter Halley. The Schirn Ring (ab Do., 12.5.), bis 21.8.in der Schirn Kunsthalle, Römerberg, di. u. fr. - so. 10 - 19 Uhr, mi. u. do. 10 - 22 Uhr • Ostend - Blick in ein jüdisches Viertel, bis 27.11. im Hochbunker der Friedberger Anlage 5-6, so. 11 - 14.30 Uhr (Führung: 11.30 Uhr). Eröffnung So., 8.5., 11 Uhr (Eintritt: 3 €; inkl. Führung: 6 €) • DAM Preis für Architektur in Deutschland 2015 - Die 22 besten Bauten in/aus Deutschland, bis 8.5. u. Zukunft Von Gestern. Visionäre Entwürfe von Future Systems und Archigram (ab Fr., 13.5., 19 Uhr), bis 23.10. im Architekturmuseum, Schaumainkai 43, di. u. do. - so. 11 - 18, mi. 11 - 20 Uhr NEU-ANSPACH: Vielleicht Blumen, Malerei v. Uwe Reher (ab So., 8.5.), bis 4.9. im Haus aus Münchhausen, , im Freilichtmuseum Hessenpark, Laubweg 5, tägl. 9 - 18 Uhr MAINZ: Literaturland Rheinhessen - Die Schau, bis 24.9. in der Wissenschaftlichen Bibliothek, Rheinallee 3B, mo. - mi. 10 - 18, fr. u. sa. 10 - 13 Uhr (Eintritt frei)

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Mittwoch, 4. Mai 2016

Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Albert Hammond (36 - 42 €) Dietzenbach • Thesa, 20 Uhr, Thesafilm: Hinter dem Meer (8 €) Rodgau • Bürgerhaus Nd.-Rod., 9.30/15 Uhr, Der kleine Eisbär (ab 3; 6,50 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Rigoletto • Centralstation, 20 Uhr, Omer Klein Trio (23,90 €) • Bessunger Knabenschule, 21.30 Uhr, Riders Connection (Eintritt frei) • Vinocentral, 18 Uhr, La Source Bleue (Eintritt frei) • Jagdhofkeller, 20.30 Uhr, Iva Nova • Baltenhaus, 15 Uhr, Enoh Meyomesse: Kamerun - heute? (Spende) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Der Sturm (18 - 49 €); Ks, 20 Uhr, Die Netzwelt (19 - 35 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Josh Groban (61,05 - 95,55 €) • Club Voltaire, 20.30 Uhr, Tim Lothar & Holger Daub (12 €) • Historisches Museum, 12.30 Uhr, Mitgl. d. Hindemith-Quartetts: Max Reger zum 100. Todestag (5 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Me + Marie & AMI Warning (13,20 €) • Ponyhof, 20 Uhr, Sarah MacDougall (12/15 €) • Romanfabrik, 20 Uhr, Oliver Leicht Jazz Quartet, Jazzstipendiat (JIF; 15 €) • Die Käs, 20 Uhr, Timo Wopp: Moral (25,10 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Nils Heinrich: Mach doch’n Foto davon Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Urban Priol:

11

Jetzt... (24/25 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Florian Schroeder: Entscheidet Euch!/Roger Stein: Lieder ohne mich • Ausverkaufte Veranstaltungen, sofern sie uns gemeldet wurden, tauchen aus Platzgründen nicht in der Übersicht auf!


12 Mittwoch, 4. Mai 2016

STELLENMARKT

Dreieich-Zeitung Nr. 18 A B C E

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Dreieich-Zeitung Nr. 18 A B C E

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Mittwoch, 4. Mai 2016

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(da). Ein Arbeitgeber darf einen Arbeitnehmer nicht wegen einer Verspätung von nur 13 Minuten abmahnen. Dies ist unverhältnismäßig. So entschied nach Informationen der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH das Arbeitsgericht Leipzig (ArbG Leipzig, Az. 8 Ca 532/15). Mit einer Abmahnung fordert ein Arbeitgeber einen Arbeitnehmer dazu auf, ein bestimmtes, von ihm als vertragswidrig angesehenes Verhalten zu unterlassen. In der Abmahnung muss der Chef das unerwünschte Verhalten deutlich beschreiben und dem Arbeitnehmer mitteilen, was er nun von ihm erwartet. Er muss ihm außerdem für den Fall der Wiederholung arbeitsrechtliche Konsequenzen androhen. Das Wort „Abmahnung“ muss nicht vorkommen. Eine Abmahnung ist meist Voraussetzung für eine spätere verhaltensbedingte Kündigung. Sie ist nur in besonders schwer wiegenden Fällen verzichtbar. Der Arbeitgeber muss bei einer Abmahnung immer die Verhältnismäßigkeit wahren. Verstößt der Mitarbeiter in wenig schwerwiegender Weise gegen die Regeln, kann eine Abmahnung unverhältnismäßig sein. Eintrag in die Personalakte Der Fall: Eine Arbeitnehmerin war ein einziges Mal 13 Minuten zu spät zur Arbeit erschienen. Dies nahm der Arbeitgeber zum Anlass, ihr eine schriftliche Abmahnung zukommen zu lassen. Diese trug er auch gleich in die Personalakte ein. Die Frau hielt dies für übertrieben und verlangte, die Eintragung wieder zu entfernen. Verhältnismäßigkeit Das Urteil: Nach Mitteilung des D.A.S. Leistungsservice gab ihr das Arbeitsgericht Leipzig Recht. Grundvoraussetzung für eine Abmahnung sei ein objektiver Verstoß gegen die arbeitsvertraglichen Pflichten. Dieser Verstoß liege hier mit der Verspätung zwar vor. Aber: Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit sei nicht gewahrt. Denn die einmalige Verspätung um wenige Minuten stelle nur ein geringfügiges Fehlverhalten dar, das nicht gleich mit einer Abmahnung geahndet werden müsse. Eine einfache Ermahnung, die keine Androhung einer Kündigung enthalte und nicht in die Personalakte komme, sei ausreichend. Der Arbeitgeber musste die Abmahnung also wieder aus der Personalakte löschen.

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Dreieich-Zeitung Nr. 18 A B C E

Mittwoch, 4. Mai 2016

15

„Die Elfmeter-Bohne“

Die „Ära Abeln“ klingt aus

Gärtnerei Löwer startet Aktion für Schulen

Wechsel beim Kinderschutzbund nach 22 Jahren

KREIS OFFENBACH. Die Löwer-Gärtnereien, darunter auch der Standort Seligenstadt, haben ein weiteres Projekt für Grundschulen gestartet. Erstund Zweitklässler können sich anlässlich der Fußball-Europameisterschaft an der Aktion „Die Elfmeter-Bohne“ beteiligen. Die teilnehmenden Gruppen erhalten jeweils eine Bohnenpflanze, „die durch besonders gute Pflege möglichst schnell wachsen soll, um das Elfmetertor am Ende des

KREIS OFFENBACH. Im Foyer des Bürgerhauses Sprendlingen sollen die Mitglieder des Deutschen Kinderschutzbundese am kommenden Mittwoch (11.) eine neue Ära einläuten. Denn ebenso wie ihre Stellvertreterin Verone Schöninger wird Ursula Abeln, die langjährige Vorsitzende des DKSB-Ortsverbandes Westkreis Offenbach, nicht mehr für eine weitere Amtszeit kandidieren. „Die diesjährigen Neuwahlen des Vorstandes sind Neuwahlen im Sinne des Wortes“, konstatierte Abeln, die die Leitung des Vereins im Frühjahr 1994 übernahm, im Vorfeld der um 19 Uhr in der Fichtestraße 50 beginnenden Versammlung. Die Gattin des damals amtierenden Dreieicher Bürgermeisters Bernd Abeln löste seinerzeit die ebenfalls in Dreieich beheimatete Diana Forster ab. Man

Pflanzstabs zu erreichen. Es gilt: „Wer den Bohnen-Elfmeter noch vor dem großen Finale im Juli verwandelt, wird LöwerMeister.“ Die Entscheidung darüber fällt am 10. Juli. Noch bis zum 15. Mai können sich erste und zweite Klassen für die Aktion „Die Elfmeter-Bohne“ anmelden. Flyer mit Anmeldebögen liegen in den Löwer-Gärtnereibetrieben aus. Außerdem ist die Anmeldung über die Internetseite www.gaertnerei-loewer.de möglich. (jh)

Circus Roncalli erstmals in Darmstadt zu Gast Best of-Programm „Salto Vitale“ auf dem Messplatz

hier regelmäßig mit günstigen, modischen Markenschuhen zu Discountpreisen ein“, berichten die Organisa-

toren. Weitere Informationen finden sich im Internet: www.GuenstigSchuh.de. (Foto: GS)

KREIS OFFENBACH. Die Stiftung der Sparkasse Langen-Seligenstadt schreibt auch für dieses Jahr wieder einen mit 10.000 Euro dotierten Musikwettbewerb aus. Daran teilnehmen können Nachwuchsmusiker aus den Bereichen Streichinstrumente solo beziehungsweise mit Begleitinstrument, Ensembles (Duo, Trio, Quartett) ohne E-Instrumente, Gesang ist aber möglich, sowie „RockPop-Jazz“ (E-Gitarre und EBass). Teilnehmer dürfen nicht älter als 19 Jahre sein und müssen im Geschäftsgebiet des Kreditinstituts wohnen. Anmeldeschluss ist der 24. Juni 2016, der Wettbewerb selbst findet am 4. und 5. November

statt. Dann müssen die Teilnehmer in den Wertungen Streichinstrumente solo und Ensembles mindestens zwei Werke oder Sätze aus unterschiedlichen Epochen vortragen, wobei ein langsamer Satz gefordert ist. In der Wertung „Rock-PopJazz“ müssen die Bewerber mindestens zwei Stücke aus verschiedenen Kategorien zu Gehör bringen. Eine Begleitung ist zugelassen. Die genauen Wettbewerbsbedingungen sowie Anmeldeformulare sind in allen Geschäftsstellen der Sparkasse LangenSeligenstadt erhältlich, weitere Informationen gibt’s unter der Telefonnummer (06182) 9251405. (hs)

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Im Mini-Theater: „Mensch, Papa“ RÖDERMARK. Mit „Mensch, Papa“ hat ein neues Stück im Rödermärker Wohnzimmertheater Premiere gefeiert. Eines, das nach Ansicht des Schauspieler-Ehepaares (Friederike und Oliver Nedelmann, die seit 12 Jahren die Mini-Bühne betreiben) hervorragend für die ZDFReihe „Das kleine Fernsehspiel“ geeignet wäre. „Mensch, Papa“ erzählt, gefühlsgeladen und spannend zugleich, eine Familiengeschichte. Das Szenario: Geschwistertreffen im elterlichen Haus. Sie, früh ausgezogen, ausgewandert in die USA und dort geschäftlich erfolgreich als „Miss German Keks & Kuchen“, trifft ihn, sechs Jahre jünger, Sozialpädagoge. Ihn, der ein Leben lang – so hat es den Anschein – im Schatten der größeren Schwester steht... Das ist der Stoff, aus dem sich ein tragisch-komischer Erzählstrang formen lässt. Die nächsten Aufführungen sind für Freitag (6.), Samstag (7.) und Donnerstag (12.) anberaumt worden. Beginn ist jeweils um 20 Uhr. Eintrittskarten zu Preisen von 16 und (ermäßigt) 10 Euro können unter der Rufnummer (06074) 4827616 reserviert werden. (kö)

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lett tanzen lässt, ist kein Geheimnis. In Roncallis Programmen sieht man keine Wildtiere. Pferde – und aktuell Hunde – gehören jedoch dazu, wenn es gilt, eine Brücke zwischen Circustradition und -moderne zu schlagen. „Das Circusstück sowie ein Stück Circus in zwei Akten, aufgeführt auf Sägemehl“, ist vom 5. bis 7. Mai, am 11. und 12. Mai sowie am 14. Mai ab 15.30 und 19.30 Uhr zu sehen, an den Sonntagen (8./15.) sowie am Pfingstmontag (16.) ab 11 und 15 Uhr, am Freitag (13.) ab 19.30 Uhr. Karten gibt es zu Preisen zwischen 16 und 48 Euro unter der Rufnummer (01806) 150555, unter www.roncalli.de, an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie täglich von 12 Uhr bis 19.30 Uhr an der Circuskasse. (Foto: roncalli)

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Rheinstraße sein Geburtstagsprogramm „Salto Vitale“, in dem Prof. Bernhard Paul bisherige Show-Höhepunkte und außergewöhnliche junge Talente zusammenbringt. „Salto Vitale ist, wie alle unsere Inszenierungen, ein Gesamtkunstwerk, in dem Ambiente, Atmosphäre und Artisten perfekt zusammenwirken“, sagt der Direktor und Regisseur. Weiten Raum nimmt die Komik ein. Mit dem russischen Urgestein Sergej Maslennikov, dessen Jonglage mit einer halben Orchesterausrüstung ebenso legendär ist wie sein Stepptanz, und dem deutschen „Flötenmann“ Gabor Vosteen sowie den legendären Clowns „Les Rossyann“ sind bereits wichtige Positionen „in Sachen Lachen Machen“ besetzt. Hinzu kommt – mit viel Spaß an der Freud‘ – Konstantin Mouraviev, ein Rhönradkünstler, der die gute Laune gepachtet hat. Und knisternde Sinnlichkeit mit Ambra & Yves im Circushimmel. Allzu viel soll aber noch nicht verraten werden. „Roncalli muss man gesehen und gespürt haben“, weiß Direktor Paul. Dass er allerdings nur allerbeste Akrobaten und Artisten verpflichtet wie etwa die Handstandköniginnen Alexandra & Kelly (unser Bild), einen fliegenden Kleiderwechsel in Rekordzeit mit dem Duo Minasov oder die wunderschönen Pferde der Saabel Family und zudem ein starkes Orchester spielen und ein eigenes Bal-

* Nicht kombini

DARMSTADT. Über 19 Millionen Menschen haben sich schon von ihm verzaubern lassen, 40 Jahre gibt es ihn inzwischen, er ist Kult in Europas Metropolen – jetzt gastiert der legendäre Circus Roncalli (noch bis zum 16. Mai) erstmals in Darmstadt. Das von den Wienern Bernhard Paul und André Heller 1976 gegründete poetische Circustheater präsentiert auf dem Messplatz an der

werde sich nach vielen Jahren aus dem Vorstand zurückziehen und dem Kinderschutzbund nur noch im Hintergrund zur Seite stehen, so die scheidende Vorsitzende. Der regionale Ortsverband des Kinderschutzbundes mit knapp 250 Mitgliedern unterhält Anlaufstellen und/oder Projekte in Dietzenbach, Dreieich, Egelsbach, Langen und Neu-Isenburg. Ein Kernsatz seiner Arbeit lautet: „Kinder sind die Zukunft unserer Gesellschaft. Damit sie ihre körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Anlagen optimal entwickeln können, setzen wir uns im Kinderschutzbund für eine kindgerechte Umwelt ein.“ Sitz des DKSB-Ablegers ist die Wiesenstraße 5 in Langen. Information und Kontakt: Telefon (06103) 25543. (jh)

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16 Mittwoch, 4. Mai 2016

REGIONALES

Dreieich-Zeitung Nr. 18 A B C E

Purzel sucht ein neues Zuhause Purzel ist etwa 10 Jahre alt und sein Besitzer ist leider vor Kurzem verstorben. Die Hinterbliebenen haben nun den Tierschutz um Vermittlung gebeten. Purzel ist sehr scheu und war bisher nur mit seinem Menschen vertraut. Nachdem wir ihn einfangen mussten, wollte er sich anfangs nur verstecken. Mittlerweile lässt sich der sanfte Kater jedoch streicheln und zeigt uns durch Schnurren und Treteln, dass es ihm gefällt. Für Purzel wünschen wir uns ein ruhiges Zuhause mit großem Garten in einer verkehrsbe-

ruhigten Wohngegend. Purzel ist kastriert, geimpft und hat ein Tattoo im Ohr. Vermittelt wird er zu den üblichen Bedingungen mit Platzkontrolle, Schutzvertrag und gegen Schutzgebühr. Weitere Informationen zur Vermittlung: TIERSCHUTZVEREIN LANGEN-EGELSBACH E.V. Dr. Ute Floren, Telefon 06103 23703 MINKA, Tina Sewing, Tel. 06103 79941 www.facebook.com/ minka.missionkatze


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Technologie-Update für den Audi A3 Verkauf startet Anfang Mai, erste Auslieferungen im Sommer (PR). Das Erfolgsmodell von Audi wird noch attraktiver: Der A3 geht mit neuen Fahrerassistenzsystemen und Motoren sowie mit neu gestalteten Scheinwerfern und Heckleuchten an den Start. Neu an Bord ist zudem das innovative Bedienund Anzeigekonzept „virtual cockpit“. Der neue A3 ist als Dreitürer, Sportback, Limousine und Cabriolet erhältlich. Auch die sportliche Variante Audi S3 wartet mit zahlreichen Neuerungen auf und hat ihr dynamisches Potenzial noch einmal gesteigert. Mit dem Sportback e-tron und dem Sportback g-tron bietet die Reihe das vielfältigste Antriebsangebot im

Kompaktsegment. Mit einer Vielzahl an Fahrerassistenzsystemen legt der neue A3 die Messlatte in der Premium-Kompaktklasse ein Stück höher. Die Fahrt über Land und durch die Stadt wird dank weiterentwikkeltem „active lane assist“ und „pre sense front“ inklusive vorausschauendem Fußgängerschutz noch sicherer. Neu im Segment ist der Stauassistent, der mit der „adaptive cruise control“ (ACC) mit Stop&Go-Funktion zusammenarbeitet. Das optionale System hält das Auto auf Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Kombiniert mit der S tronic fährt es nach kurzem Stillstand

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FUNDGRUBE

Dreieich-Zeitung Nr. 18 A B C E

Widder (21.3. - 20.4.) Akzeptieren Sie die anstehenden Einschränkungen, können Sie immer noch Ziele erreichen, von denen andere nicht einmal träumen. Günstige finanzielle Impulse gilt es in diesen Tagen besonders zu beachten.

Stier (21.4. - 20.5.) Für die Erfüllung Ihrer Beziehungsträume müssen Sie noch etwas Geduld aufbringen. Die Themen Liebe und Partnerschaft stehen momentan nicht gerade im Vordergrund.

Zwillinge (21.5. - 21.6.) Anstatt einfach drauflos zu stürmen, klären Sie zunächst besser, wo Sie bisher zu verschwenderisch mit Ihren Kräften umgegangen sind. Auf die Versprechungen anderer sollten Sie jetzt nicht viel geben.

Krebs (22.6. - 22.7.) Spannungen mit Freunden lassen sich nur durch Offenheit beheben. Reden Sie also Klartext, damit die Differenzen wirklich behoben werden können.

Löwe (23.7.- 23.8.) Allzu leicht stoßen Sie auf Widerstände. Entweder werden Sie selbst darauf kommen, Ihre Vorgehensweise zu überdenken, oder Sie werden von anderen dazu aufgefordert.

Jungfrau (24.8. - 23.9.) Sie und Ihre Mitarbeiter sprechen jetzt zwei verschiedene Sprachen. Lassen Sie sich nicht zu einer Konfrontation hinreißen: Sie würden den Kürzeren ziehen, und das sollten Sie besser vermeiden.

Waage (24.9. - 22.10.) Die kleinen Hindernisse, auf die Sie stoßen, lassen sich doch leicht bewältigen. Warum wollen Sie ihnen dann irgendeine Bedeutung beimessen? Ihre Stellungnahme wird besser aufgenommen als Sie erwarten.

Skorpion (23.10. - 22.11.) Jetzt fällt es Ihnen leicht, Ihre Erwartungen mitzuteilen und sich auch in die Position anderer hineinzudenken. Gibt es in Ihren Freundschaften etwas zu klären, sollten Sie die Gelegenheit nutzen.

Schütze (23.11. - 21.12.) Jetzt nur nicht zweifeln. Was Sie sich vorgenommen haben ist realisierbar, wird aber auch einmal in Frage gestellt. Machen Sie anderen Ihren Standpunkt schonend klar.

Steinbock (22.12. - 20.1.) Anstatt gute Argumente vorzubringen, werden Sie die Lage eher klären, wenn Sie zuhören und vor allem mehr auf die Stimmung Ihres Gegenübers eingehen.

Wassermann (21.1. - 19.2.) Sie sollten nicht unbedingt noch länger darauf warten, dass sich irgend etwas von selbst ergibt. Um die Dinge zu regeln, die Ihnen wichtig sind, stehen Ihnen genügend Kraft, Klarheit und Charme zur Verfügung.

Fische (20.2. - 20.3.) Kleine berufliche Erfolge zeigen Ihnen, dass Sie auf dem richtigen Weg sind. Kein Grund, schon jetzt zu feiern. Langfristig ist noch sehr viel mehr drin.

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BEKANNTSCHAFTEN HAST DU EIN BETT IM KORNFELD, DANN … E V A , 24 J / 1.73, ledig, keine Kinder, Bürokauffrau in sicherer Position. Wenn Du eine Frau mit dem Orientierungssinn einer Bockwurst suchst, die zärtlich und treu ist, dann bin ich Deine Spitzenfrau. Bin hoffentlich intelligent, natürlich + attraktiv, habe tolle Beine, sagt man mir, eine schlanke Figur, bin sportlich, natürlich intuitiv als Frau und einfach hinreißend, hoffe ich zumindest. Meine Hobbys sind Radfahren, Joggen und Reiten, Picknick unter einem Fliederbaum, kuscheln, lieben, die Zeit vergessen … Schön wäre es, zu zweit mit einem Glas Sekt entspannend im Schaumbad zu liegen, leise Musik hören und zusammen ins Glück tauchen, nur du + ich + mein Quietsche-Entchen schaut zu! Wenn du es ernst meinst, werden wir uns zärtl. verwöhnen, spontane, verrückte Sachen u. kl. Reisen unternehmen und viel lachen. Ich möchte Zeit für Zärtlichkeit, Zeit für das Prickeln in unseren Herzen und Liebe für immer buchen. Dein schneller Anruf ist unser Glück od. schr. an: Wir Zwei, 63280 Dreieich, Postfach 501152, Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090, auch Sa./So., od. E-Mail an: Eva@wz4u.de

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MEIN REZEPT FÜRS LEBEN: LIEBE ! LEIDER IN MEINER APOTHEKE NICHT AUF LAGER … U R S U L A , 68 J / 1.64, verwitwet, Apothekerin, wünsche mir einen liebevollen Mann mit Herz, Hirn und Humor, egal wie alt, aber im Herzen jung. Bin eine sehr schöne Jungmädchen-Frau mit seidiger Haut, Top-Figur, schmaler Taille und schönen Beinen. Finanziell unabhängig, habe schönes Haus u. Auto, liebe die Sonne und Blumenwiesen. Ich habe Pfiff, Fantasie, viel Herz, Fröhlichkeit u. bin hilfsbereit. Wieder zu zweit sein, Liebe u. Verständnis spüren u. geben, füreinander da sein. „Liebe“ – ein spätes Glück erleben dürfen u. festhalten, beeile Dich, denn die Jahre sind kostbar und vergehen viel zu schnell, darum möchte ich Sie glücklich machen und auch bei kleinen Wehwehchen an Ihrer Seite stehen. UNSERE ZUKUNFT HEISST „WIR“! Verehrter Herr, sollten meine Zeilen Sie angesprochen haben, rufen Sie bitte an: Tel. 06103 / 485656 oder 06151 / 7909090, auch Sa. u. So, o. schr. Sie an: Wir Zwei, 63280 Dreieich, Postf. 501152, od. E-Mail an: Ursula@wz4u.de

MEIN HIMMLISCHER ANTRAG, FLIEG MIT MIR UM DIE WELT + INS GLÜCK ! BERUFSPILOT P H I L I P P, 36 J / 1.82, led., keine Kinder, Kurzstreckenpilot bei gr. Airline. Ich bin treu, ein lachender Siegertyp und doch bescheiden u. ehrlich, leider mit wenig Zeit – deswegen diese Annonce, um dich zu finden! Gut aussehend, lässig, eleg., dynm., kulturell u. sportlich. Habe schönes Zuhause, Auto, Motorboot, fahre Ski und unterstütze humanitäre Projekte. Großartig wäre es, mit dir in die Sonne zu fliegen, in einer einsamen Bucht zu ankern, sich kennenzulernen. Was hältst du von einem Pfingstausflug? Ich wünsche mir eine Familie u. fröhl. Lachen, zusammen verrückte Dinge unternehmen, Hochzeitsreise nach Hawaii oder zu Hause Champagner u. Erdbeereis zum Frühstück, für einen Pfingstausflug fliegen wir nach Paris, Florida oder küssen uns auf einer blühenden Bergwiese, Hauptsache wir bleiben für immer zusammen. Bitte haben Sie Mut – wie ich – u. rufen Sie gleich an o. schr. Sie an: Wir Zwei, 63280 Dreieich, Postfach 501152, Tel. 06103 / 485656 oder 06151 / 7909090, auch Sa./So., oder E-Mail an: Philipp@wz4u.de

1000 GLÜCKSMOMENTE ERLEBEN, PFINGSTEN IM STRANDKORB KUSCHELN + SICH KENNENLERNEN ! ARZT D A V I D , 54 J / 1.77, Allgemeinmediziner mit eig. Praxis, arbeite viel, deshalb gib „DU“ uns die Chance des Kennenlernens. Bin ein pflegeleichter Typ mit romant. Seele u. Abenteuergeist; glaube, ich sehe ganz gut aus, bin natürl., jugendl., sportl. u. liebe Abenteuerurlaube – zusammen durch Afrika oder Australien – na, wie wäre es??? Ich lebe in besten finanz. Verhältn. mit schö. Haus, Auto + einem Saxophon, doch mir fehlt das Wichtigste, eine liebe, fröhl. Frau. Ich möchte mit dir lachen, mein Leben + Herz teilen und die Magie der beständigen Liebe erleben. „GLÜCK FÜR IMMER“. Darf ich Sie schon Pfingsten zu einem Ausflug einladen? Ich mag Tanzen u. Kurzreisen, Pfingsten auf Sylt am Strand spazieren gehen und ein Glas Prosecco auf unsere Liebe trinken. Der Weg ins Glück ist ganz einfach, wenn Sie Mut haben – bitte – haben Sie Mut, rufen Sie einfach an o. schr. Sie an: Wir Zwei, 63280 Dreieich, Postf. 501152, Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090, auch Sa./So., od. E-Mail an: David@wz4u.de

EIN DICKER STRAUSS MAIGLÖCKCHEN, MAIBOWLE UND ZUSAMMEN IN DER HÄNGEMATTE ! PFARRER / LEHRER G Ü N T H E R, lustig, vital, 65 J, verwitweter Theologe im Ruhestand. Bin ein dynamischer, spontaner, fröhlicher Mann, ehrl., gut aussehend, viel Humor u. Zärtlichkeit, symp., kultiv., charaktervoll, zuverlässig, ich habe auch kleine Fehler, aber ich hoffe, die lieben Sie. Ich lebe in besten finanz. Verhältn., habe schö. Haus, Auto, spiele Klavier u. ich liebe Ferien am Meer. Der Frühling hat einen Blumenteppich gezaubert u. wir könnten am Wochenende auf meiner Terrasse bei einem Glas Maibowle die Sonne genießen und uns kennenlernen. Liebe, Toleranz, Loyalität und Verständnis sind für mich die Grundpfeiler einer Beziehung. Ich wünsche mir zärtl. Stunden, gute Gespräche, Gemeinsamkeiten teilen und schätzen u. dadurch beständiges Glück für „UNS“! Bitte haben Sie Mut, wir leben nur einmal, unsere Chance ist Ihr spontaner Anruf, Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090, auch Sa. u. So., od. Schreiben an: Wir Zwei, 63280 Dreieich, Postf. 501152, od. E-Mail an: Guenther@wz4u.de

„FÜR LIEBE IST ES NIE ZU SPÄT“ – MIT EINEM RIESENSTRAUSS TULPEN HOLE ICH SIE AB! UNTERNEHMER H E L M U T , Mittsiebziger / 1.77, ganz alleinst., Dipl.-Ingenieur und immer noch mit meinem Unternehmen erfolgreich verbunden, somit bleibe ich fit und jung. Lebe in besten finanz. Verhältnissen, gr. Anwesen, Autos, schö. Urlaube und etwas Golf zum Spaßhaben. Bin sehr vital, jugendlich, mit positiver Lebenseinstellung, Humor, sportlicher Figur u. vollem Haar, ein Gentleman u. Lausbub der alten Schule, humorvoll u. sehr gesund, dynamisch, fröhlich u. mit starken Armen, um Sie zu beschützen. Ich bin sportlich, mag Radfahren, Wandern, Schwimmen und kann etwas kochen … Spaghetti mit Trüffel u. ein Glas Rotwein – es wird bestimmt lustig. Ja, ich fühle mich wie 50 J. und frage mich, wo sind die Jahre hin? Da wir jetzt Zeit haben, können wir kleine Reisen unternehmen oder es uns auch zu Hause gemütlich machen. Zuerst vielleicht noch getrennt wohnen und gemeinsam alles unternehmen, sich austauschen, gemeinsame Interessen und lachen, der Rest wird sich zeigen. Ich bin glücklich, wenn wir zu zweit träumen können; bin kultiviert, feinsinnig, mit Anstand u. Stil, großzügig im Wesen u. Denken. Ich bin ein Mann, der noch Träume hat! Bitte haben Sie Mut u. rufen Sie an: Wir Zwei, 63280 Dreieich, Postf. 501152, Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090, auch Sa./So., oder E-Mail an: Helmut@wz4u.de

Wie viel kann ein Kind ertragen?

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Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: DRM Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2 65428 Rüsselsheim

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Cadiz/Sevilla (Spanien)

09.30 Uhr

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Lissabon (Portugal)

09.00 Uhr

18.00 Uhr

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Erholung auf See

---

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8

Valencia (Spanien)

13.00 Uhr

19.00 Uhr

9

Barcelona (Spanien)

08.00 Uhr

13.00 Uhr

10

Savona (Italien), AusschiďŹ&#x20AC;ung und BusrĂźckreise

09.00 Uhr



ZĂźrich

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