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S TA D T N AC H R I C H T E N F Ü R D I E T Z E N BAC H U N D H E U S E N S TA M M Mittwoch, 30. April 2014

Nr. 18 D

Frauenfrühstück: „Kaffee-Spross“ Louise Jacobs kommt nach Dietzenbach Seite 2

Auflage: 119.500

SG und TG: Vereinsnachbarn wollen enger zusammenarbeiten Seite 3

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Sonderthema: Schöner Leben und Wohnen

Kulturtipps: Konzerte, Lesungen und Ausstellungen in der Region Seite 11

Seite 6

Verlosung: 3 x 2 Tickets für Eintracht-Gastspiel zu gewinnen Seite 10

Beilagen heute:

„Saison der Container“: Wie lang? Flüchtlingsunterkünfte in Dietzenbach – Grüne diskutieren mit Koenigs Von Jens Köhler DIETZENBACH. Nun beginnt sie also, die Zeit der Not- und Behelfslösungen, wenn von asylsuchenden Menschen, deren Zuweisung nach Dietzenbach und der Schaffung von Wohnraum die Rede ist. Die „Saison der Container“, die einst von der Kölner Rockgruppe BAP unter dem Aspekt „Ladensterben/Verdrängung“ besungen wurde, hat in der Kreisstadt am Bieberbach eine andere Bedeutung. „Not der öffentlichen Hand“: So lautet hier das Stichwort.

Glied der Zuweisungskette (Land, Kreis, Stadt) für die in Kürze ankommenden Flüchtlinge gerüstet zu sein. „Uns wurde mitgeteilt, dass in erster Linie Menschen unterzubringen sind, die bereits seit geraumer Zeit in anderen Kommunen in Hotels oder Gemeinschaftsunterkünften gelebt haben“, weiß Kolmer zu berichten. Die Betreuung der „Umgepflanzten“, so sein Hinweis, obliege unter administrativen und sozialen Aspekten der Kreisverwaltung. Gleichwohl sei die Stadt mit einer eigens für die Thematik ein-

Was der Magistrat angekündigt und worüber die Dreieich-Zeitung im Vorfeld mehrfach berichtet hatte, ist nun für jedermann öffentlich sichtbar: Neben dem Dietzenbacher Rathausparkplatz wurde in den Tagen nach Ostern eine Wohncontainer-Anlage errichtet. In der kommenden Woche soll im Hinblick auf die Belegung (in Etappen) alles komplett möbliert und startklar sein. Maximal 24 Menschen finden eine Bleibe Maximal 24 Menschen finden in dem Provisorium eine Bleibe auf Zeit. Maximal fünf Monate lang, also bis Anfang Oktober, könne die Unterkunft unter baugenehmigungsrechtlichen Aspekten genutzt werden. Wenn die Zeit abgelaufen sei, würden die Container wieder demontiert. Das Grundstück, gelegen an der Straße „Am Bieberbach“ zwischen der kinder- und jugendpsychiatrischen Tagesklinik und einem Wohnblock, werde dann in den Zustand wie vor der Inbeschlagnahme (Wiesenfläche) zurückversetzt, erklärte der Erste Stadtrat Dietmar Kolmer (CDU) im Gespräch mit der DZ. Er nannte noch einmal die Summe von 50.000 Euro, die die Stadt für das Anmieten und Installieren der Behausung investiert, um sich – organisatorisch betrachtet – etwas „Luft zu verschaffen“ und als letztes

mit die Aufnahme- und Eingliederungshürden so niedrig wie möglich halten. Indes: Beim Begriff „Kalkül“ ist Vorsicht geboten. Beobachter monieren, dass von der Bundesund Landesebene bis hinunter zum kommunalen Zuständigkeitsbereich kein schlüssiges Gesamtkonzept zu erkennen sei. Aufnahmequoten, schnelle Abwicklung der Asylverfahren, Finanzierung der anfallenden Aufgaben: All diese Themen seien mit Fragezeichen und Ungereimtheiten behaftet. Und es sei, so die Kritiker, schlichtweg ein Skandal, dass finanziell ohnehin ausgeblutete Kommunen wie Dietzenbach millionenschwere Lasten zu tragen hätten, weil die staatliche Ebene beim Thema „Asylsuchende“ versage. Juristische Schritte

gerichteten „Projektstelle“ (mehrere Mitarbeiter) aktiv in die Materie eingebunden. Auch auf dem ehrenamtlichen Sektor werde sich etwas tun, höchstwahrscheinlich unter der Regie der örtlichen Kirchengemeinden. Diese planten eine Art „Flüchtlingshilfe“ zur Unterstützung der nach Dietzenbach geschickten Männer, Frauen und Kinder. Gespräche zur Klärung der Details seien noch zu führen, unterstreicht Kolmer. Sein Tenor: „Wir regeln das zügig.“ Kein schlüssiges Gesamtkonzept Das Kalkül der übergeordneten Behörden, die den Verschiebebahnhof in Sachen „Flüchtlingsaufnahme“ koordinieren: Zum einen soll Platz für nachrückende Asylbewerber geschaffen werden, zum anderen will man den Städten und Gemeinden offenbar keine weitgehend orientierungslosen Neuankömmlinge zuweisen und da-

Derlei Vorwürfe waren Anfang April auch während und nach der Bürgerversammlung im Rathaus zu hören. Dort kündigten Anwohner des Bereichs „Grünanlage am Kindäcker Weg“ an,

Hundekurse bei „Bell Amis“ HEUSENSTAMM. Zahlreiche Kurse für große und kleine Hunde offeriert ab sofort wieder „Bell Amis“, der örtliche Verein für Hund und Mensch. So findet Junghund-Unterricht für kleine Rassen dienstags und der entsprechende Kurs für große Vierbeiner donnerstags (jeweils ab 17 Uhr) statt. Ferner stehen an diesen Wochentagen sowie mittwochs ab 17 Uhr Intensivkurse für Groß und Klein auf dem Programm, und man kann sich mit seinem hechelnden Herzensbrecher auch im Hundesport in den Bereichen „Crossdogging“, „Agility“ und „Longieren“ austoben. Alle Offerten gehen am Vereinsgelände, Schlossstraße 60 (gegenüber der Kläranlage), über die Bühne. Weitere Infos sind im Internet (www.bell-amis.de) erhältlich. (hs)

dass sie juristische Schritte gegen den – damals absehbaren und mittlerweile erfolgten – Beschluss des Stadtparlaments in Erwägung ziehen. Gemeint ist die Entscheidung, just dort (auf dem Gelände des kleinen Parks) eine Gemeinschaftsunterkunft für bis zu 60 Flüchtlinge zu errichten. Gebrauchte oder neue Fertigbau-Module? Nach wie vor ist unklar, ob gebrauchte oder neue Wohncontainer für das Vorhaben beschafft werden. Ein Vorhaben, das noch im laufenden Jahr angegangen und verwirklicht werden soll. Gelingt es nicht, Fertigbau-Module der Kategorie „Second Hand“ zu besorgen, so könnten die Investitionskosten für einen aus neuen Teilen zusammengeschraubten Containerbau (geplant: 40 mal 14 Meter, zweigeschossig) auf bis zu 1,5 Millionen Euro in die Höhe klettern. Wie berichtet, wird die Schaffung weiterer Gemeinschaftsunterkünfte auf der kommunalpolitischen Ebene als „absehbare Notwendigkeit“ eingestuft. Auf der Freifläche neben den Kleingärten an der S-Bahn-Linie in Höhe des Spessartviertels (unter städtischer Regie) und an der Skater-Anlage an der OberRodener Straße (unter der Regie des Kreises Offenbach) sollen entsprechende Überlegungen konkrete Formen annehmen. Frei nach dem Motto: „Wir schaffen zusätzliche Aufnahmekapazitäten“, weil sich die Problematik auf dem „verstopften“ Wohnungsmarkt im RheinMain-Gebiet angeblich nicht regeln lässt und ContainerBehelfslösungen unumgänglich sind. Informations- und Gesprächsabend Apropos „Kommunalpolitik“: Die Grünen organisieren einen Informations- und Gesprächsabend mit dem Bundestagsabgeordneten Tom Koenigs. Der ehemalige Menschenrechtsbeauftragte der UN, der im Koso-

Schlicht, zweckmäßig... Doch beim Anblick der Wohncontainer, die die Stadt zur provisorischen Unterbringung von Flüchtlingen angemietet und in der Nachbarschaft des Rathaus-Parkplatzes hat aufstellen lassen, drängen sich viele Fragen auf. Kommunen zuhauf, die sich mit der Problematik überfordert und alleingelassen fühlen: Ist die Asylpolitik der Bundesrepublik im Jahr 2014 wirklich durchdacht und schlüssig? (Foto: Jordan) vo, in Guatemala und in Afghanistan für Überwachungs- und Aufbauprojekte im Einsatz war, wird am Montag, 12. Mai, ab 19.30 Uhr im Theaterbistro des Dietzenbacher Bürgerhauses referieren und Fragen beantworten. Thema des Abends: Das Begriffspaar „Migration/Asyl“.

Die Stadtverordnete Andrea Wacker-Hempel (Grüne Dietzenbacher Liste) betont: „Wir erwarten, dass mit Tom Koenigs, einem Kenner der aktuellen Flüchtlingsproblematik, eine rege Diskussion stattfindet.“ Zugleich übt sie Kritik an den ihrer Ansicht nach schleppen-

den Vorbereitungen vor Ort. Zitat: „Leider sind wir in Dietzenbach mit unseren Aktivitäten noch nicht so weit, wie wir sein müssten, um es den Neuankömmlingen leichter zu machen, sich hier in der Fremde einzufühlen. Eine Willkommenskultur sieht anders aus.“

KLEINE RUGBY-SPIELER, ganz groß im Rampenlicht: Eine Impression, die DZ-Fotograf Markus Jordan bei der Heusenstammer Sportlerehrung am vergangenen Sonntag einfing. In der Martinsee-Halle wurden Spitzenplatzierungen des Jahres 2013, erkämpft von Aktiven aus der Schlossstadt ab der Kreismeisterschaftsebene aufwärts, von der Stadtverwaltung gewürdigt. Ob Tennis, Leichtathletik, Kunstturnen oder Tanzen... Eine große Bandbreite wurde aufgefächert. Kurzum: Es „hagelte“ Urkunden und Pokale, dutzendweise und unterm Strich in dreistelliger Zahl, als auf der Bühne in verschiedenen Kategorien (Bronze, Silber, Gold) die Namen der Sportasse verlesen und fleißig Hände geschüttelt wurden. Bürgermeister Peter Jakoby und der Sportkreisvorsitzende Peter Dinkel absolvierten einen Gratulationsmarathon. Die Rugbyspieler – sowohl Schüler als auch Senioren des örtlichen RK – hatten im vergangenen Jahr bei den Hessischen Vereinsmeisterschaften mit ersten, zweiten und dritten Plätzen geglänzt. Aufgelockert wurde die Veranstaltung mit einer Jonglage-Einlage und einer Luftakrobatik-Tuchnummer. Zuständig dafür: das Duo „Firlefanz“. (kö/Foto: Jordan)

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2 Mittwoch, 30. April 2014

D I E T Z E N BAC H , H E U S E N S TA M M

Ein transatlantischer Albtraum?

TERMINE

Thema „Freihandel“: Diskussion am 6. Mai DIETZENBACH. „Mit dem TTIP soll erlaubt werden, wogegen wir uns bisher meist erfolgreich gewehrt haben: Gentechnik im Essen, Hormonfleisch, mit Chlor desinfizierte Hähnchen – und auĂ&#x;erdem: Fracking, also die FĂśrderung von Gas und Ă–l mit giftigen Chemikalien.“ Mit diesem dĂźsteren Drohszenario stimmt die Linke auf eine Ăśffentliche Informations- und Diskussionsveranstaltung ein: Ein Treffen, das die Partei gemeinsam mit der globalisierungskritischen Bewegung Attac organisiert. Am kommenden Dienstag, 6. Mai, wird ab 19 Uhr im Theaterbistro des Dietzenbacher BĂźrgerhauses das Freihandelsabkommen unter die Lupe genommen. Das sogenannte „Transatlantic Trade and Investment Partnership“ (TTIP), Ăźber das die EU-

AfD: Lucke und Henkel kommen KREIS OFFENBACH. Die „Alternative fĂźr Deutschland“ (AfD) will im Europawahlkampf ihre kritische Position zur fortschreitenden Verzahnung und Verschmelzung der EU-Staaten deutlich machen. Attackiert und abgelehnt wird dabei insbesondere eine Annäherung an das Prinzip der kollektiven Haftung fĂźr Staats- und Bankenschulden. Gesetzt wird auf prominente KĂśpfe, die durch die Republik touren – und auch im Kreis Offenbach Station machen. Der AfD-Bundesvorsitzende Bernd Lucke spricht am Montag, 5. Mai, ab 17.30 Uhr in der Hugenottenhalle in Neu-Isenburg. Sein Vize, der stellvertretende Parteisprecher und ExManager Olaf Henkel, kommt am Freitag, 16. Mai, ins Dietzenbacher BĂźrgerhaus. Auch sein Wahlkampfauftritt beginnt um 17.30 Uhr. (kĂś)

Kommission und die US-Regierung seit geraumer Zeit verhandeln, ist nach Ansicht der Kritiker in mehrfacher Hinsicht mit der Formel „auf dem Holzweg“ gleichzusetzen. Transparenz sei beim Gerangel um einen einheitlichen „freien Markt“ dies- und jenseits des Atlantiks ein Fremdwort. VerbraucherschĂźtzer, Umweltverbände und Gewerkschafter: Sie alle blieben auĂ&#x;en vor. Deshalb, weil die Lobby fĂźr diese wichtigen Dinge ausgeblendet werde, drohten die auf nationaler Ebene und teilweise auch im EUVerbund erkämpften Sozial-, Umwelt- und Produktstandards an vielen Stellen beschnitten und ausgehebelt zu werden. So, verknĂźpft mit der Aufforderung, Widerstand zu artikulieren und auf einen Stopp der Verhandlungen zu drängen, klingen die Einwände der AntiTTIP-Koalition. Vertreter zweier Institutionen, die dabei im Boot sind, werden referieren und mit den Besuchern diskutieren. GĂźnter Burkart von Attac Offenbach und Dr. Ulrich Wilken, der Vorsitzende des hessischen Landesverbandes der Linken, haben ihr Kommen zugesagt. (kĂś)

Dietzenbach / Heusenstamm

DIE JUNGSOZIALISTEN in Dietzenbach wollen sich mit einem neu formierten Vorstand und einer fleiĂ&#x;igen Helferschar, die den FĂźhrungszirkel unterstĂźtzt, in den Europawahlkampf und in die aktuellen kommunalpolitischen Debatten einklinken. BengĂź Karakuz (Dritte von rechts, die Dame in Blau) wurde zur Vorsitzenden gewählt. Sie hat die Nachfolge von Filippos Kourtoglou angetreten (Bildmitte, der Herr in Blau), der sich fortan als stellvertretender Sprecher des Juso-Verbandes Hessen-SĂźd verstärkt mit landes- und bundespolitischen Themen beschäftigen wird. Karakuz machte nach ihrer KĂźr zur neuen Nr. 1 des SPD-Nachwuchses in der Kreisstadt deutlich, welche Schwerpunkte ihr am Herzen liegen: Lobby-Arbeit fĂźr die ErĂśffnung eines JugendcafĂŠs vor Ort und fĂźr mehr Jugendbeteiligung auf der politischen Ebene wollen die Jusos leisten. Zudem stehen die Themen „FlĂźchtlinge“ (Unterbringung/Integration) und „Kampf gegen Rassismus“ auf der Agenda ganz oben. Die Wahl zum EU-Parlament am 25. Mai werde den Jusos Gelegenheit geben, fĂźr ihre zentralen Begriffe „Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit“ zu werben und deutlich zu machen, wie wichtig die internationale Verständigung auf all diesen Politikfeldern sei, betonte Karakuz. (kĂś/Foto: Khang Nguyen)

Swing-Konzerte: 75. Auflage DIETZENBACH.

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Jubiläum fĂźr Monika Reichenbach und Manfred „Jessy“ Lehr: Das Duo, das 2007 die Veranstaltungsreihe „Swing und mehr“ aus der Taufe gehoben hat und seither fĂźr die Organisation der Konzerte verantwortlich zeichnet, präsentiert am kommenden Sonntag, 4. Mai, in Kooperation mit der StadtmarketingAgentur die 75. Auflage. Von 12 bis 15 Uhr unterhält „Mr. Jelly’s Jam Band“ die Besucher im Wintergarten des Hotels „Artrium am Park“, WaldstraĂ&#x;e 94 (Gewerbegebiet Dietzenbach), mit Oldtime-Jazz im klassischen New-Orleans-Stil der 1920er und 30er Jahre. Eintrittskarten zum Preis von acht Euro sind an der Tageskasse erhältlich. (kĂś)

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4. Mai: Einkauf am Sonntag DIETZENBACH. Der erste verkaufsoffene Sonntag des Jahres 2014 wirft in der Kreisstadt seine Schatten voraus: Am 4. Mai besteht die MĂśglichkeit, zwischen 12 und 18 Uhr bei einigen Händlern in der Dietzenbacher Neustadt sowie in den Fachmärkten im Gewerbegebiet nach attraktiven Angeboten Ausschau zu halten. Auch das Rathaus-Center Ăśffnet seine TĂźren, nach Angaben der Stadtverwaltung aber erst um 13 Uhr. „Das FrĂźhlingsfest auf dem Europaplatz wird mit seinen Fahrgeschäften einen zusätzlichen Anreiz fĂźr einen Abstecher ins Stadtzentrum bieten. Es soll als Publikumsmagnet fungieren“, lieĂ&#x; die kommunale Abteilung fĂźr WirtschaftsfĂśrderung verlauten. Weitere Termine des Jahres 2014 unter der Ăœberschrift „Verkaufsoffene Sonntage in Dietzenbach“ zum Vormerken: Am 25. Mai laden die Händler in der Altstadt zum Bummeln von Laden zu Laden ein. Zudem mutiert der Sonntag auch am 5. Oktober und 2. November zu einem Einkaufstag unter kommerziellen Vorzeichen. (kĂś)

Redaktion Dietzenbach/ Heusenstamm

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Kaffee-Spross beim Kult-FrĂźhstĂźck Louise Jacobs kommt nach Dietzenbach DIETZENBACH. Mit der von ihr organisierten Veranstaltungsreihe „Dietzenbacher FrauenfrĂźhstĂźck“ trifft Marina Bombach immer wieder den Nerv des Publikums. BrĂśtchen, Marmelade, Kaffee und eine zumeist witzig-geistreiche Portion Kultur, die auf der BĂźhne des BĂźrgerhauses serviert wird: Just diese Kombination kommt an, ist ein Renner – und hat längst Kultstatus. In der Regel sind schon mehrere Wochen vor dem jeweiligen Termin keine Eintrittskarten mehr zu bekommen. „Längst ausverkauft“, vermeldet Bombach in schĂśner RegelmäĂ&#x;igkeit. Doch die Frauenbeauftragte der Stadtverwaltung will fair sein: Deshalb kĂźndigt sie schon jetzt, lange vor der Zusammenkunft, die 31. Auflage des FrauenfrĂźhstĂźcks an. Sie gibt damit all jenen, die gerne dabei wären, die Chance, sich rechtzeitig mit Tickets einzudecken. Am 5. Oktober dieses Jahres, einem Sonntag, gastiert Louise Jacobs ab 10 Uhr im BĂźrgerhaus der Kreisstadt. Die Autorin, Malerin, Fotografin und Musikerin ist ein KreativbĂźndel. Ganz wichtig freilich aus Bombachs Warte: Die 31-Jährige, Spross aus gutbĂźrgerlich-traditionsreichem Hause (die Rede ist von der Bremer KaffeerĂśster-Dynastie Jacobs), hat beim FrauenfrĂźhstĂźck tatsächlich etwas Substanzielles mitzuteilen – als Frau, als Mensch, als sensible und doch zugleich willensstarke PersĂśnlichkeit. All diese Facetten offenbart die Schriftstellerin in ihrem Buch „Fräulein Jacobs funktioniert nicht – Als ich aufhĂśrte, gut zu sein“. Erzählt wird die Lebensgeschichte einer Emanzipation, einer Abnabelung von Perfektions-Erwartungen. „Louise Jacobs berichtet faszinierend und mitreiĂ&#x;end, wie sie ihr Schicksal selbst in die Hand

nimmt und sich vom Leistungsdruck, von gesellschaftlichen Normen und vom Anspruch, tagtäglich zu funktionieren, Schritt fĂźr Schritt befreit. Sie hat hart dafĂźr gekämpft, sich ihren Traum zu erfĂźllen – und sie hat diesen Kampf gewonnen“, bilanziert Bombach und stimmt damit auf Jacobs’ Auftritt im Rahmen der Matinee im FrĂźhherbst ein. Karten zum Preis von 18 Euro (inklusive FrĂźhstĂźck) sind in der Geschäftsstelle der Dietzenbacher Volkshochschule, Telefon (06074) 812266, und an der BĂźrgerhaus-Kasse, Rufnummer 373335, erhältlich. (kĂś)

Info-BroschĂźre weist den Weg HEUSENSTAMM. Was in diversen Nachbarkommunen bereits seit einigen Jahren unter der Ăœberschrift „Wegweiser“ praktiziert wird, hält nun auch in Heusenstamm Einzug: Die Rede ist von einer mit Anzeigen-Werbung finanzierten StadtfĂźhrer-BroschĂźre, die dieser Tage an alle Haushalte in der Schlossstadt verteilt wurde, beziehungsweise: noch verteilt wird. Das Info-Heft, erstellt vom MĂźhleck-DesignbĂźro in Kooperation mit der Stadtverwaltung, bĂźndelt Wissenswertes rund um das Stichwort „Üffentliches Leben“. Wo findet man Ansprechpartner fĂźr welches Thema im Rathaus? Was hat die Vereinswelt in Heusenstamm zu bieten? Welche Termine sind im Kulturkalender notiert? Und welche Adressen, Produkte und Dienstleistungen verdienen Beachtung, wenn das Thema „Einzelhandel/Gaststätten/Gewerbe“ zur Sprache kommt? Der StadtfĂźhrer, ein Mix aus Info-Texten, Fotos, Karten und Annoncen, soll Antworten auf all diese Fragen liefern. (kĂś)

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Nachbarn auf Tuchfühlung SG und TG Dietzenbach arbeiten enger zusammen Von Jens Köhler

Zufrieden mit der Entwicklung der Volksbank Dreieich: Vorstandsvorsitzender Stephan M. Schader (links) und Vorstandsmitglied Jens Prößer (Foto: voba)

Wachstum auf breiter Front Volksbank Dreieich bilanziert ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2013 KREIS OFFENBACH. Dieser Tage präsentierte die Volksbank Dreieich im Rahmen der regionalen Vertretergespräche einen Überblick über das vergangene Geschäftsjahr. Dabei durften die Eigentümer nach Angaben des Vorstandes mit dem Ergebnis „sehr zufrieden“ sein, denn mit einem gesteigerten Bilanzgewinn von 1,51 Millionen Euro habe die Volksbank Dreieich ihre Bedeutung für die Region weiter gefestigt. Die positive Entwicklung schlug sich laut Voba auch in der Zahl der neu hinzugewonnenen Mitglieder nieder, die auf 25.606 anwuchs. „Gerade diese Teilhaber stehen dabei im besonderen Augenmerk der Volksbank Dreieich, denn sie bilden die Grundlage des genossenschaftlichen Handelns“: Vorstandsmitglied Jens Prößer stellte vor diesem Hintergrund das neue Konzept für die individuelle Dispositionsreserve vor, welches für Mitglieder einen Dispozinssatz von 9,9 Prozent

vorsieht. Prößer unterstrich die Bedeutung der gegenseitigen Unterstützung von Bank und Mitgliedern, die gemäß dem genossenschaftlichen Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“ erfolge. „Das vergangene, aktuelle und zukünftige Engagement der Bank wird von Mitgliedern und Kunden in der Region gewürdigt und mit einer erneuten Verbesserung der Kundenzufriedenheit belohnt“, fasst der Vorstand zusammen. „Bei der seit sechs Jahren durch den TÜV Saarland durchgeführten Befragung, in deren Fokus die Bewertung des Kundenservices und der Beratungsqualität steht, erzielte die Bank eine hervorragende Note von 1,9.“ Damit habe die Volksbank Dreieich die Zufriedenheit ihrer Mitglieder und Kunden zum dritten Mal in Folge steigern können. Das regionale Finanzinstitut konnte im Geschäftsjahr 2013 das Kreditvolumen für seine Kunden von 729,2 Millionen auf 756,6 Millionen Euro aus-

weiten. Alleine auf das Segment „Baufinanzierungen“ entfielen dabei 140 Millionen Euro. Die Einlagen der Mitglieder und Kunden erhöhten sich ebenfalls um über 26 Millionen auf 922 Millionen Euro. Vorstandsvorsitzender Stephan M. Schader verwies auf das Engagement der Genossenschaftsbank in der Region: „Unsere Vision 2015 sieht die nachhaltige Förderung unserer Mitglieder vor und diese Vision leben wir. So haben wir in den vergangenen zehn Jahren 730.000 Euro an Vereine und Schulen gespendet und 268 Nachwuchskräfte ausgebildet.“ Schader versicherte, „dass in Zeiten, in denen andere Banken Filialen abbauen“, die Volksbank Dreieich auch weiterhin für die Kunden vor Ort zur Verfügung stehe. Unterstrichen wird diese Aussage mit einem Investitionsbudget für 2014 – alleine für den Um- und Ausbau der Filialen – in Höhe von rund 2,4 Millionen Euro. (jh)

DIETZENBACH. Menschen, die nicht mehr der Parole „ein Leben lang“ huldigen... Weniger feste Bindungen, mehr Kommen und Gehen... Ein ausufernder „Freizeitmarkt“ mit einer Fülle von Angeboten, die allesamt kurzfristig gebucht und wieder gekündigt werden können... Es sind all diese Entwicklungen, die den Sportvereinen traditioneller Prägung zu schaffen machen. Doch vielerorts wird pragmatisch und kreativ darauf reagiert. Beispiel Dietzenbach: Dort intensivieren die Sportgemeinschaft und die Turngemeinde ihre Kooperation. Eine „verstärkte Zusammenarbeit beider Vereine“ sei in den diesjährigen Mitgliederversammlungen beschlossen worden: So haben es SG und TG in einer gemeinsam veröffentlichten Presseerklärung verkündet. Die seit 2006 existierende Handball-Spielgemeinschaft, die die Klubs getreu der Devise „Kräfte bündeln“ vereinbart hatten und die sich seither als tragfähiges und erfolgreiches Konstrukt bewährt hat, soll als Vorbild dienen. Frei nach dem Motto: „Den Schulterschluss praktizieren – denn es kann uns unterm Strich nur nutzen.“ „Geänderte Konkurrenzsituation“ Die „geänderte Konkurrenzsituation auf dem Sportmarkt“ (Stichwort: kommerzielle Anbieter in großer Zahl) und das „veränderte Freizeitverhalten potenzieller Mitglieder“ sind als Triebfedern erkannt worden. Darauf, auf diese Fakten, müssten die Sportvereine reagieren. Und dabei, so die Erkenntnis, reiche es eben nicht aus, wenn jeder bestmöglich sein Süppchen koche und mit neuen Zutaten (sprich: Trend-Sportarten) versuche, mehr Pep in die

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Angebotspalette zu bringen. „Es ist sinnvoll, wenn wir uns absprechen. Ob es um einzelne Abteilungen oder Kurse geht, um den Einsatz ehrenamtlich tätiger Kräfte oder um die Höhe der Beiträge, die wir perspektivisch angleichen und auf ein Niveau ziehen möchten... Wichtig ist doch, dass wir uns nicht mit überflüssigen Doppelstrukturen das Leben zusätzlich schwer machen.“ Auf Verbindendes setzen So klingt der Tenor, wenn die SG-Vorsitzende Gisela Kieß über den Sinn und Zweck der Kooperation spricht. Mit ihrem Kollegen, TG-Vorstandssprecher Rudi Keim, arbeite sie seit vielen Jahren vertrauensvoll zusammen. Und nur so, mit einem soliden, von Verlässlichkeit getragenen persönlichen Fundament, sei die ausgestreckte Hand von Klub zu Klub möglich und für beide Seiten gewinnversprechend. Mit Keim und dessen Führungsriege sei man sich grundsätzlich einig: Zwei in ihrer Größenordnung ähnliche Vereine mit Mitgliederzahlen von jeweils (knapp) unter 1.000 Personen, noch dazu eng benachbart mit dem gleichen Einzugsgebiet (Westend, Altstadt, Wingertsund Hexenberg), seien gut beraten, nicht auf Trennendes, sondern auf Verbindendes zu setzen. So skizziert Kieß die aktuelle Situation und erwähnt auch den „wesentlich größeren SC Steinberg“, der – mit einer gewissen räumlichen Distanz – im Dietzenbacher Norden verwurzelt sei, dort seine Klientel habe und eine Stadtteil-Monopolstellung in Sachen „Verein mit Breitensport-Vielfalt“ für sich reklamieren könne. SG und TG seien in einer anderen Position. Hier, im alten Zentrum und im Süden der Kreisstadt, müsse zusammenge-

rückt werden. Etwa im Hinblick auf die Sporthallen an der Offenthaler Straße und auf dem Wingertsberg. Nutzungszeiten absprechen „Da wollen wir in Zukunft noch stärker die Nutzungszeiten und Auslastungen absprechen. Es soll für die Mitglieder ohne große Formalitäten möglich sein, Übungsstunden sowohl hier wie dort zu nutzen. Kurzum: Wir bauen Brücken“, erläutert Kieß, welche Entwicklung den beiden Vereinsvorständen vorschwebt. Fazit: Just das, was die Handballer vorgemacht haben und was auch schon bei der Aktion „Feriensport“ praktiziert wird, soll Kreise ziehen und Standard werden – das Ziehen an einem

Strang. Bleibt schließlich die Frage, ob das Miteinander eines Tages zur Verschmelzung führt. Kieß weiß, dass damit ein sensibles Thema angesprochen wird. Wohl deshalb tritt sie verbal auf die Bremse. Ihre Klarstellung: Tradition und Eigenständigkeit würden gewahrt. Niemand habe die Absicht, dem anderen seine Identität zu nehmen. Ob aus (partieller) Zusammenarbeit irgendwann ein Zusammengehen werde: Diese Frage stelle sich nicht heute und nicht morgen. Von unten, so Gisela Kieß, müsse die Verbindung beständig wachsen. SG und TG hätten mit diesem Prozess begonnen, doch vieles sei noch ausbaufähig. Aber immerhin: Man habe die Zeichen der Zeit erkannt und agiere angemessen, mit Augenmaß.

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REGI0NALES

Dreieich-Zeitung Nr. 18 D

Das Gestern steckt voller Leben 40 Jahre Freilichtmuseum Hessenpark: Geschichte zum Anfassen Von Jens HĂźhner NEU-ANSPACH. Das Jahr 1974 war geprägt von HĂśhen und Tiefen. Während der Abzug der letzten amerikanischen Truppen das Ende des blutigen Vietnamkrieges markierte, wurde Deutschland von der Affäre um den DDR-Spion GĂźnther Guillaume erschĂźttert. Und obwohl die Ă–lkrise der westlichen Welt eine wirtschaftliche Flaute bescherte, bog mit dem ersten VW Golf ein komplett neues Automodell auf die ErfolgsstraĂ&#x;e ein. 1974 war das Geburtsjahr von Robbie Williams und das Todesjahr von Charles Lindbergh; Silke und Stefan gehĂśrten zu den beliebtesten Vornamen. Und nicht zuletzt erschienen im Jahr des bundesrepublikanischen FuĂ&#x;ball-WM-Triumphes zwei Einrichtungen auf der Bildfläche, die unterschiedlicher nicht sein konnten. Denn während ein schwedischer MĂśbelhersteller in seiner ersten deutschen Filiale vor den Toren MĂźnchens seine Ideen fĂźr die Wohnwelt in Gegenwart und Zukunft präsentierte, wurde unweit von Frankfurt ein Fenster in die Vergangenheit aufgestoĂ&#x;en: Am 19. September 1974 wurde bei Neu-Anspach im Taunus der Grundstein fĂźr das Freilichtmuseum Hessenpark gelegt – jenes ausgesprochen lebendige „Altersheim fĂźr Fachwerkhäuser“ und andere

Bauten aus hessischen Gefilden, das sich in den vergangenen 40 Jahren als liebenswerte und unverzichtbare Kulturstätte etablieren konnte. Ăœber 100 Originalbauten „40 Jahre Hessenpark“: Dieser runde Geburtstag wird mit einer Vielzahl von Aktionen und Veranstaltungen ins Bewusstsein gerĂźckt – ins Bewusstsein all jener hessischer SchĂźler, die seit 1974 in Bussen gen NeuAnspach rollten; ins Bewusstsein all jener Zeitgenossen, die wieder oder erstmals in die Lebenswelt der Vorfahren eintauchen mĂśchten; und ins Bewusstsein all jener, die dem tagtäglichen Erleben einer immer schneller werdenden Welt den Blick auf ein entschleunigtes Dasein zur Seite stellen mĂśchten. Der Hessenpark im Taunus, aus dem Frankfurter SĂźden in 30 bis 45 Minuten zu erreichen (auch mit Bahn und Bus ist dies bequem mĂśglich), bietet auf 65 Hektar mit Ăźber 100 Originalbauten aus verschiedenen Regionen des Landes spannende Einblicke in das bäuerliche und kleinbĂźrgerliche Leben in den vergangenen 400 Jahren.

Mßhlen, die an ihren ursprßnglichen Standorten in den Städten und DÜrfern Hessens nicht erhalten werden konnten, bieten die Kulisse fßr eine anschauliche Zeitreise. Das Freilichtmuseum, das durch einen Beschluss der damaligen hessischen Landesregierung unter Ministerpräsident Albert Osswald ins Leben gesetzt wurde, wendet sich an alle Generationen – an ältere Semester, die mit der Ausstattung der Gebäude und mit alten Bauerngärten Erinnerungen an die eigenen Kindertage verbinden, und an

Anschauliche Zeitreise Sakrale Gebäude, Wohnhäuser aus Stein und Holz, Ställe und Scheunen, Werkstätten sowie

Glßcklich – die Henne im Hof

jĂźngere Zeitgenossen, fĂźr die eine Reise in die Welt der Altvorderen dem erstaunten Blick auf fremde Galaxien gleichkommt. Spannend und unterhaltsam ist das eine, wie das andere. Alte Balken und Steine warten Die mit einer FĂźlle von Originalexponaten lebensnah ausgestatteten Gebäude (Leitbild: „Unsere Sammlung aus Ăźber 150.000 Objekten der Alltagskultur entwickeln wir zum lebendigen Gedächtnis Hessens“) stehen in der Tradition der Freilichtmuseen, wie sie seit dem frĂźhen 20. Jahrhundert in vielen deutschen Regionen etabliert wurden. Die Einrichtung bei Neu-Anspach gehĂśrt also nicht zu den ältesten Stätten ihrer Art, aber sie entfaltet mit Blick auf die malerische Lage an einem Taunusabhang und der gelungenen Gliederung in wissenschaftlich fundierte Baugruppen einen besonderen Charme. Los ging es vor 40 Jahren mit der Baugruppe „Mittelhessen“. Die dort platzierte Kirche aus NiederhĂśrlen gehĂśrt neben der Schule aus Frickhofen fraglos zu den beliebtesten Fotomotiven. An diesen freilich herrscht vor Ort kein Mangel. Wo sonst schlieĂ&#x;lich lassen sich die Regionen des Bundeslandes in wenigen Minuten durchstreifen? Viel erreicht, viel zu tun: Dieses Wissen steht dem Team um Museumsdirektor Jens Scheller im

WISSENSWERTES Der Hessenpark... • ... hat die offizielle Anschrift „Laubweg 5, 61267 Neu-Anspach“. Der Weg aus Richtung Bad Homburg, vorbei an der Saalburg, ist beschildert. Vor Ort stehen zahlreiche Parkplätze zur VerfĂźgung. Ă–ffentliche Busse halten vor dem Museum (Info: Rhein-Main-Verkehrsverbund). • ... bietet fĂźr Erwachsene Eintrittskarten zum Preis von 8 Euro an. Kinder, Jugendliche, Menschen mit Behinderung und Empfänger von Grundsicherung erhalten ErmäĂ&#x;igungen. Familienkarten zum Preis von 16 Euro ermĂśglichen bis zu zwei Erwachsenen und bis zu vier Kindern im Alter von 6 bis 15 Jahren den Zugang. Ab 16 Uhr gilt ein neu eingefĂźhrter Abendtarif. • ... lockt mit täglichen Ă–ffnungszeiten. Diese lauten in der Hauptsaison (1. März bis 31. Oktober): montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 17 Uhr. • ... zeigt auf der Internetseite www.hessenpark.de im weltweiten Datennetz Präsenz. Dort findet sich auch ein detaillierter Veranstaltungskalender. Eine telefonische Kontaktaufnahme ist unter der Rufnummer (06081) 588-109 mĂśglich.

Zeugnis alter Handwerkskunst – Fachwerkhäuser prägen das Bild des Hessenparkes

Wenn alle BrĂźnnlein flieĂ&#x;en – nostalgisches Rauschen im Museum Jahr des runden Geburtstages deutlich vor Augen. Noch wollen viele eingelagerte Gebäude – gerade auch aus dem Rhein-Main-Gebiet – aus ihrem DornrĂśschenschlaf wachgekĂźsst werden. Alte Balken und Steine warten, fein säuberlich nummeriert, zum Teil schon seit Jahrzehnten auf ihren Wiederaufbau. Aber das Bewahren dieser Kleinode ist kostspielig. Die benĂśtigten Millionensummen fĂźr einen zeitnahen Auf-

bau fehlen, zumal auch die bereits erĂśffneten Häuser in puncto Unterhalt ihren finanziellen Tribut fordern. Ein FĂśrderverein ist redlich bemĂźht, das vom Land Hessen getragene Museum zu unterstĂźtzen, doch es ist ein mĂźhsamer Weg. Selbst Patina angesetzt Der Hessenpark bei Neu-Anspach: Als „Altersheim“ fĂźr Fach-

Nur nicht so zaghaft – Kinder und Tiere auf Tuchfßhlung

Die Sonnen-, Wind- & Sichtschutz-Experten

M arucci Markisen ren h a J 5 2 t i se Volle Kraft voraus – wuchtige Pferde waren die Helfer des Bauern

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(Fotos: HĂźhner)

werk- und andere Bauten gedacht, hat er in vier Jahrzehnten selbst Patina angesetzt. Doch das Gestern steckt voller Leben. Nicht mehr, aber auch nicht weniger gilt es zwischen Bauerngärten, in Scheunen und Kßchen, bei gefßhrten Rundgängen und in den Sonderausstellungen zu entdecken. Vergangenheit braucht Zukunft: Wie schÜn ist es doch, wenn die Theorie so ausgesprochen ansprechend zur Praxis wird.


REGIONALES

Dreieich-Zeitung Nr. 18 D

„Der Mühldorfer Todeszug“ Unterzeile NEU-ISENBURG. Das Pro-

linge soll das Kriegsende überleben. Schwartz ist damals 14 Jahre alt und wohl jüngster Gefangener in dem Todeszug. Jahrzehntelang hat er über die Geschehnisse der Odyssee durch Oberbayern geschwiegen. Erst durch die Begegnung mit jungen Menschen am Franz-Marc-Gymnasium in Markt Schwaben bricht er sein Schweigen. Die Jugendlichen haben in jahrelangen Recherchen versucht herauszufinden, was sich kurz vor Kriegsende auf den Bahngleisen ihrer Heimatgemeinden genau ereignete. (ba)

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Seminar über die Pubertät NEU-ISENBURG. Der Kinderschutzbund für den Westkreis Offenbach bietet ab Samstag (10.) unter dem Motto „Pubertät – nur eine schreckliche Zeit?“ einen Kurs für Eltern an, deren Nachwuchs sich in dieser oft als schwierig erlebten Lebensphase befindet. Dabei sollen laut Ankündigung „die positiven Seiten der Pubertät betrachtet und die Kenntnisse in einer Mischung aus Theorievermittlung, Selbsterfahrung und Rollenspiel vertieft werden“. Nach dem samstäglichen Auftakt von 10 bis 16 Uhr geht das Seminar an weiteren sechs Montagen jeweils von 20 bis 22 Uhr im Familienzentrum, KurtSchumacher-Straße 6, über die Bühne. Die Teilnahme kostet für Einzelpersonen 80 und für Paare 120 Euro, Weitere Informationen sind unter der Rufnummer (06103) 9886902 erhältlich. (hs)

SAMSTAG

03.

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Erfolgreicher ASC-Saisonstart Meistertitel und sehr gute Platzierungen

Venedig und Blütenträume

DLRG startet in Sommersaison

NEU-ISENBURG. In der Kel-

NEU-ISENBURG. Die bevor-

lerbar des Ristorante Tonino in der Frankfurter Straße 152 findet am Sonntag, 4. Mai, ab 17 Uhr die Vernissage der Ausstellung „Farbiges Venedig“ statt. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Foto-Impressionen von Karlheinz Fürst. Um 18 Uhr beginnt dann in der Hugenottenhalle und damit sozusagen nebenan die Aufführung der Komödie „Blütenträume“ von Lutz Hübner. Eintrittskarten zu Preisen von 15,50 bis 20 Euro sind im Ticketcenter in der Hugenottenhalle, Telefon (06102) 77665, sowie unter www.ticketcenter.de, bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse erhältlich. Zum Inhalt: Vier Frauen und drei Männer haben sich für den Volkshochschulkursus „55 plus“ angemeldet, um eine wie auch immer geartete Zweisamkeit zu finden. Kursusleiter Jan stand, bevor er sich zum Coach umschulen ließ, noch als Wolkenschaf im Weihnachtsmärchen auf der Theaterbühne. Nun versucht der gescheiterte Schauspieler seinen „Schülern“ in dem Flirt-Crashkursus nach neuesten Methoden Strategien zur Selbstvermarktung beizubringen. Doch das Seminar geht schief, weil die Lebensansichten von Jan und den Senioren zu unterschiedlich sind. (ba)

stehende Eröffnung des Freiund Hallenbades am 17. Mai nutzt die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), um in die neue Saison zu starten und den bisweilen eingeschränkten Ausbildungs- und Trainingsbetrieb wieder aufzunehmen. Alle Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen, die bereits Mitglied der DLRG sind und wieder regelmäßig am Trainingsangebot teilnehmen möchten, lädt der Vorstand am Mittwoch, 7. Mai, ab 17 Uhr zur Trainingseinteilung und Besprechung in den Clubraum auf dem Freibad-Gelände ein. Zugang zum Clubraum ist über die Carl-Ulrich-Staße. 175 (Altes Schwimmbad-Restaurant). Das Trainings- und Ausbildungsangebot startet dann wieder nach der Eröffnung des Frei- und Hallenbades am Mittwoch, 21. Mai, zu den gewohnten Zeiten. Die Kinder-Ausbildung von Nichtschwimmern zu Schwimmern startet voraussichtlich im Herbst nach dem Anlaufen des regelmäßigen Trainings- und Ausbildungsbetriebes. Für weitere Informationen steht das Ausbildungsteam der DLRG in der Freibadsaison mittwochs während der Trainingszeiten zwischen 17 und 21 Uhr im Schwimmbad zur Verfügung. Weitere Auskünfte gibt’s unter Telefon (06102) 5998653. (ba)

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Redaktion Dietzenbach

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meistertitel. Bei den Senioren II erkämpfte sich Ralph Schaefer den zweiten Platz und ist VizeHessenmeister. In der Klasse Männer bis 77 kg wurde Christian Schmitt Hessenmeister. Ebenfalls wurde er Deutscher Vize-Meister in seiner Klasse bei den Deutschen Hallensteinstoßmeisterschaften in Erfurt im März. Auch Yannick Klaus und Johannes Simon wurden Deutsche Vize-Meister in ihren jeweiligen Klassen. Christian Simon erreichte einen guten vierten Platz. Der ASC freut sich nun auf die kommenden Meisterschaften, die am 28. Juni in Neu-Isenburg stattfinden. (ba)

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NEU-ISENBURG. Von einem erfolgreichen Saisonstart berichtet der Athletik Sport Club (ASC). Bereits bei den Hessischen Hallenmeisterschaften Mitte März in Frankfurt-Kalbach konnte sich der ASC den Meistertitel in der Mannschaft in der Juniorenklasse sichern. In der Mannschaft traten Yannick Klaus, Johannes Simon und Christian Simon an. Den Hessenmeistertitel in der Juniorenklasse im Einzel errangen Johannes Simon und Christian Simon in ihren jeweiligen Klassen. In der männlichen Jugend A Steinstoßen konnte sich Yannick Klaus durchsetzen und erhielt ebenfalls den Hessen-

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„SONGS WIE ‚THE SOUND OF SILENCE‘ und ‚Bridge Over Troubled Water‘ haben den Nerv einer ganzen Generation getroffen. Dem Duo Graceland gelingt es, uns in diese Zeit voller Romantik zurückzuversetzen und ein stimmungsvolles und mitreißendes Klangbild zu zaubern“, kündigt die Kunstbühne Löwenkeller ein Konzert in der Löwengasse 24 am Samstag, 3. Mai, um 20 Uhr an. Die beiden Musiker Thomas Wacker und Thorsten Gary beweisen mit ihrem „virtuosen, erfrischend leicht wirkenden Gitarrenspiel und ihren ausdrucksvollen Stimmen ihr Talent, ein stimmungsvolles Klangbild zu zaubern, das ergreifend und einfach mitreißend ist“,so die Veranstalter. Hierbei legten die beiden Musiker höchsten Wert auf eine nahezu originalgetreue Interpretation. An einem Abend mit Graceland würden Erinnerungen in ihrer schönsten Form erwachen. Eintrittskarten zu 18 Euro sind im Vorverkauf im TicketCenter, Telefon (06102) 77665, und online unter www.ticketcentermde erhältlich. (ba/Foto: kl)

gramm der Seminar- und Gedenkstätte Bertha-PappenheimHaus wird am Montag, 5. Mai, ab 19.30 Uhr mit einer Filmvorführung im Cineplace in der Beethovenstraße 89a fortgesetzt. Gezeigt wird der Film „Der Mühldorfer Todeszug – Begegnungen gegen das Vergessen.“ Im Anschluss an die Filmvorführung findet ein Gespräch mit dem heute 83-jährigen KZÜberlebenden Leslie Schwartz statt. Zum Film: In den letzten Tages vor Kriegsende, am 25. April 1945, geschieht eine der letzten verheerenden Gräueltaten der Nazis: Ein Zug verlässt mit über 3.600 Häftlingen das KZ-Außenkommando Mühldorf. Die 60 bis 80 Waggons sollen die vorwiegend ungarischen Juden nach Tirol bringen. Das erklärte Ziel der Nazis: Keiner der Häft-

Mittwoch, 30. April 2014

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SCHÖNER LEBEN UND WOHNEN

Dreieich-Zeitung Nr. 18 D

Markisenplaner hilft bei der Auswahl In zwei Minuten zum passenden Modell (ht). Die Sommersaison steht vor der Tür – und dieses Jahr soll die Terrasse oder der Balkon endgültig zum viel genutzten Wohnzimmer im Freien werden! Da ist Schutz notwendig: vor zu viel Sonne, vor Wind oder einem Regenschauer, vielleicht auch vor den Blicken der Nachbarn. Hochwertige Markisen können solche Wünsche erfüllen. Doch was will ich überhaupt? Welche Möglichkeiten gibt es und was kommt für meine individuelle Situation in Frage? Vorbereitet zur Beratung

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Die ausführliche Beratung beim Fachbetrieb ist da ein Muss. Doch diese Beratung kann nur dann erfolgreich sein, wenn der Experte weiß, was der Kunde will und welches Nutzerverhal-

ten er hat. Deshalb ist es besser, man geht vorbereitet ins Beratungsgespräch und hat schon eine gewisse Vorstellung davon, welchen Zweck die Markise erfüllen soll. Denn eine Markise kauft man schließlich nicht alle Tage und die Investition will gut überlegt sein. Nur wer um die vielfältigen Bedürfnisse weiß, die moderne Markisen heute erfüllen können, kann auch die Qualität der Beratung beurteilen. Doch woher bekommt man die dafür nötigen Informationen? Wie findet man heraus, was für die eigenen Anforderungen das Richtige ist? Eine kostenlose App des schwäbischen Markisenherstellers Leiner will Sicherheit geben: Mit dem „Markisenplaner“ findet man in wenigen Schritten heraus, welche Möglichkeiten bestehen und was zu den eigenen

Wünschen und Ansprüchen am besten passt. In zwölf Schritten zur Wunschmarkise Zwölf Fragen führen gezielt zu einer Liste mit Vorschlägen, die alle vom Anwender angegebenen Kriterien zu 100 Prozent erfüllen. Soll die Markise auch bei Regen oder starkem Wind draußen bleiben können? Wird eine Terrasse oder ein Balkon beschattet? In welcher Himmelsrichtung? Wie ist die Einbausituation, wie die Bewitterung? Ist ein Sichtschutz gewünscht oder eine Sonderausstattung mit Funkmotor oder Heizstrahler? Und wie groß ist die Fläche, die beschattet werden soll? Maximal zwei Minuten dauert es, um alle Fragen zu beantworten. Am Ende schlägt die App die passenden Markisenmodelle vor, die in sofort aufrufbaren PDF-Dateien ge-

nauere Informationen vermitteln. Jetzt gilt es nur noch, den oder die persönlichen Favoriten zu kennzeichnen und die Ergebnisliste an eine beliebige EMail-Adresse zu senden. Auch die eingegebenen Kriterien sind in der E-Mail nochmal aufgeführt. Mit diesen Informatio-

Liebe Leserinnen, liebe Leser, was bedeutet Küche für Sie? Funktionaler Arbeitsplatz? Stimmt, das war gestern. Heute verschmilzt die Küche immer mehr mit dem Wohnraum. Sie wird zum kommunikativen Herz in Haus und Wohnung – zum neuen Statussymbol. Wir träumen nicht mehr von unserer Küche – wir verwirklichen uns unsere Küchenträume. Das Küchenmagazin möchte Ihnen hierfür vielfältige Inspirationen geben. Mit Themen, die Ihnen auf dem Weg zur eigenen Traumküche helfen.

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Coupé und Cabrio: Peugeot setzt Maßstäbe

Oben-ohne-Fahrspaß in der Niederlassung in Neu-Isenburg Blauer Himmel, Sonnenschein von früh bis spät, angenehme Temperaturen – kein Zweifel: Im März und April wurden die Hessen mit zumeist tollem Wetter verwöhnt. Wetter, das Begehrlichkeiten geweckt hat, frei nach dem Motto „Wenn der Sommer hält, was der Frühlingsanfang angedeutet hat...“ Dann steht das Barometer auf „heiter“. Auch und insbesondere, wenn von Cabrio-Fahrern die Rede ist. Beziehungsweise: Von Frauen und Männern, die mit dem Oben-ohne-Fahrgefühl liebäugeln. Die Peugeot-Niederlassung in Neu-Isenburg empfiehlt sich als erstklassige Cabrio-Adresse. Die Modelle 207 CC und 308 CC stehen für Probefahrten bereit. Wer sich für ein Modell mit dem Löwen-Logo auf der Motorhaube entscheidet, liegt goldrichtig. Denn der Pionier der Fahrzeugsparte vereint Erfahrung, Tradition und Know-how, wenn modernste Cabrio-Technik gefragt ist. Peugeot hat als erster Hersteller zwei Fahrzeug-Philosophien, Coupé und Cabriolet, miteinander verbunden: So geschehen 1934, als der legendäre 401 Eclipse vorgestellt wurde. Im Jahr 2000 wurde mit dem 206 CC an den Geistesblitz der Vorväter angeknüpft. Der kleine, elegante Franzose war der erste seiner Klasse, der mit einem StahlKlappdach aufwarten konnte, zu bedienen per Tastendruck... Und schon nach wenigen

Sekunden konnte das Fahren unter freiem Himmel beginnen. Ein echter Hingucker war geboren, ein Star, ein Verkaufsrenner. Der 206 CC avancierte in den Jahren bis zum Modellwechsel (2007) zum seinerzeit meistverkauften Cabrio in

Europa. Heute heißt es bei Peugeot: Die Erfolgsgeschichte wird fortgeschrieben, zeitgemäß definiert, was Design, Ausstattung (mit zahlreichen MultimediaKomponenten) und den Aspekt „Sicherheit – Fahrzeugversteifung – Überrollbügel“ anbelangt. Der 207 CC hat, noch keine zehn Jahre auf dem Markt, schon wieder Klassikerstatus erlangt. Angeboten wird der Beau im aktuellen Modelljahr 2014 in zwei Motor-Varianten mit 112 PS (Diesel) und 120 PS (Benziner). Die

pfiffige Konstruktion, mit der der Vorgänger Maßstäbe gesetzt hat – sie beeindruckt und überzeugt noch immer: Nur 20 Sekunden werden benötigt, um das vollautomatische Stahl-Klappdach im Kofferraum zu versenken. Doch Platzprobleme kommen dabei nicht auf, denn selbst in der Variante „verstautes Dach“ stehen noch 187 Liter Ladeflächen-Volumen für Gepäckstücke zur Verfügung. Apropos „beau“: Mit einem wunderschön-eleganten Coupé-Cabrio kann Peugeot auch in der Mittelklasse aufwarten. Der 308 CC ist ebenfalls mit Diesel- und Benzinmotor erhältlich (163 und 156 PS). Außerdem gibt es ein Automatik-Getriebe und technische Leckerbissen in Hülle und Fülle. Herausragend: Ein speziell abgestimmtes und optimiertes System in Sachen „Federung und Fahrwerk“ Tim Becker sorgt für ein Vibrationsverhalten höchster Güte. Sprich: Der Sitz- und Fahrkomfort ist brillant. Wer beim Thema „Temperatur“ auch die optimale Dosierung spüren und genießen möchte, bestellt den 308 CC mit der Nackenheizung „Airwave“. Selbige, unauffällig in die Kopfstützen der Vordersitze integriert, erwärmt die Luft im Nackenbereich. Kurzum: Ein Detail mit Köpfchen – fürs Köpfchen. Die Peugeot-Cabrios sind auch in den Ausstattungsvarianten „Roland Garros“ erhältlich, besonders geschmackvoll, sei es im

Hinblick auf die Ledersitze, die edle Lackierung oder zweifarbige Leichtmetallfelgen, die die Sondermodelle zieren. Mit der Garantie „Qualitäts-Plus“ für fünf Jahre und bis zu 80.000 Kilometer Laufleistung können bei Peugeot Wohlfühl-CabrioSommer in Serie geordert werden. Attraktive Leasing- und Finanzierungsangebote gibt es obendrein. Wer sich näher informieren und im 207 CC und 308 CC Platz nehmen möchte, wird im Autohaus in Neu-Isenburg, Schleussnerstraße 96-98, freundlich und kompetent beraten. Dafür sorgen Roland Seliger, Telefon (06102) 8828311, und sein Kollege Tim Becker, der unter der Rufnummer 8828312 zu erreichen ist.

Roland Seliger


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RUND UM DIE GESUNDHEIT

Dreieich-Zeitung Nr. 18 D

Mehr Sport, weniger Stress und Gewicht 81 Prozent der Deutschen wollen an der eigenen Lebensweise etwas ändern (er) – 81 Prozent der Deutschen möchten etwas an der eigenen Lebensweise ändern, so das Ergebnis einer im Auftrag von Ergo durchgeführten, repräsentativen Umfrage von Ipsos. Die häufigsten Vorsätze betreffen die eigene Gesundheit – sei es mehr Sport zu treiben, stressfreier zu leben, Gewicht zu reduzieren oder sich mehr Zeit

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Das Kinderwunschzentrum am Büsing Park in Offenbach, Herrnstraße 51, lädt alle Interessierten am Montag, 5. Mai 2014, um 19.30 Uhr zu einem kostenlosen Informationsabend mit dem Thema „unerfüllter Kinderwunsch“ ein. Verschiedene Behandlungsmöglichkeiten und Erfolgschancen werden vorgestellt, außerdem bei einem Rundgang die Behandlungsräume. Um Anmeldung wird zur besseren Planung gebeten – telefonisch unter 069-80907571 oder per E-Mail an dr-manolopoulos@offenbach-kinderwunsch.de.

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für sich selbst zu nehmen. Doch die selbst gesteckten Ziele haben oft eine kurze Lebensdauer und lösen sich bald in Luft auf. Ziele nicht zu hoch stecken Viele schaffen es nicht, den üblichen Trott zu durchbrechen. Schon nach kurzer Zeit fallen sie in ihre alten Gewohnheiten zurück. Der Grund dafür liegt in vielen Fällen an den Vorsätzen selbst, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung: „Oft stecken wir unsere Ziele zu hoch und nehmen uns zu viel auf einmal vor. Um den guten Vorsätzen auch wirklich dauerhaft Taten folgen zu lassen, ist es wichtig, Prioritäten zu setzen.“ Eine gute Planung ist der erste Schritt Dabei ist eine gute Planung bereits der erste Schritt, um einen Vorsatz zu verwirklichen. Reuter empfiehlt, sich zunächst ein vorrangiges Ziel auszusuchen und umzusetzen. Ermutigt von ersten Erfolgen kann man dann weitere Ziele ansteuern. Und: „Beginnen Sie mit der Umsetzung sofort“, rät der Fachmann. „Denn gerade hier gilt leider oft: Aufgeschoben ist gleich wieder aufgehoben.“ Daher lieber gleich einmal die Woche Sport treiben und das Pensum langsam steigern, als den Startpunkt auf „wenn es passt“ zu verschieben! „Mehr Bewegung“ ist der Dauerbrenner: Auch 2014 planen dies 49 Prozent der Deutschen. Ob Marathon, Schwimmen,

oder Fahrradfahren: Wichtig ist, bei den formulierten Zielen realistisch zu bleiben. „Denn niemand, der bislang ein Sportmuffel war, wird im Handumdrehen zum Athleten. Stecken Sie also Ihre Ziele nicht zu hoch. Fangen Sie gerade als Sportneuling behutsam an und legen Sie mehr Wert auf regelmäßige Sporteinheiten, anstatt sich am Anfang zu überfordern und dann schnell die Lust am gesunden Hobby zu verlieren“, so der Rat des Gesundheitsexperten. Eine weitere Motivationshilfe ist es, sich Verbündete zu suchen. Zu zweit oder mit mehreren Personen zum Waldlauf aufzubrechen, fällt leichter, als alleine loszulaufen. Wichtig: Bei Vorerkrankungen und medizinischen Fragen sollte man vor dem Trainingsbeginn seinen Hausarzt konsultieren. Weniger Stress – laut der Umfrage wünschen sich das 43 Prozent der Deutschen. Stress beim Arbeiten, zu Hause und sogar in der Freizeit gehört heutzutage schon fast zum „guten Ton“. Vom Schüler über die berufstätige Mutter bis zum Topmanager: Die meisten Menschen fühlen sich von den Anforderungen des modernen Lebens unter Druck gesetzt. Deshalb ist es besonders wichtig, mit Stress gelassener umzugehen. Der Tipp: „Sorgen Sie regelmäßig für Ausgleich – sei es beim täglichen Spaziergang an der frischen Luft oder mit einem Hobby. Wer zwischen Stressphasen gut abschalten kann, erlebt diese meist als weniger belastend – und schont dadurch seine Gesundheit.“ Auf Platz 3 steht mit 39 Prozent „mehr Zeit für mich selbst“. Di-

verse Hobbys, ein aufreibender Job, Kind und Kegel, Ehrenamt und Urlaubsplanung: Der Alltag vieler Deutscher ist eine schier endlose To-do-Liste. Zeit für sich selbst bleibt da kaum. Alltag entrümpeln Der Hinweis von Dr. Wolfgang Reuter: „Entrümpeln und entschlacken Sie zunächst einmal Ihren Alltag! Überlegen Sie, was Ihnen wirklich wichtig ist, be-

ziehungsweise: was für Sie den größten Wert hat oder den meisten Nutzen bringt. Das sind die Dinge, in die Sie Ihre Zeit stecken sollten.“ Reuter empfiehlt darüber hinaus, jeden Tag eine feste Auszeit nur für sich selbst zu nehmen. „Eine halbe Stunde kann bereits ausreichen. In dieser Zeit können Sie zur Ruhe kommen, zum Beispiel mit einem schönen Buch, einem angenehmen Bad oder einer entspannenden Meditation.“

Festbetrag und Versorgungsweg Leitthema für den „Tag des Hörens“ (bhi). Seit dem 1. November 2013 gelten neue Festbetragsregelungen für die Versorgung mit Hörsystemen in Deutschland. Dies nimmt der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie zum Anlass, sich am „Tag des Hörens“ den Themen „Versorgungsweg“ und „Festbetrag“ zu widmen. Hierzu wird gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut TNS Deutschland eine Befragung durchgeführt, die Aufschluss geben soll, wie gut die Deutschen über die Versorgung mit Hörsystemen informiert sind, welche Hemmnisse es bei der Anpassung gibt und ob sie generell bereit sind, Zuzahlungen zu leisten. Der „Tag des Hörens“ findet am 14. Mai 2014 zum vierten Mal statt. Kenntnisse ausbaufähig „Etwa ein halbes Jahr nach der Einführung des neuen Festbetrags möchten wir gerne erfahren, ob die neue Regelung bei

den Menschen angekommen ist und verstanden wird. Wir vermuten, dass die Kenntnisse über die Festbeträge und die verbesserten Leistungen der Krankenkassen bei der Versorgung mit Hörsystemen noch ausgebaut werden müssen. Deshalb haben wir uns entschlossen, inhaltlich mit dem ‚Tag des Hörens’ an dieser Stelle anzusetzen“, erklärt Hans-Peter Bursig, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes. 2013 über 1.000 Teilnehmer Auch 2014 werden zum Aktionstag von zahlreichen Hörgeräteakustikern bundesweit kostenlose Hörtests und Beratungen angeboten. 2013 nahmen über 1.000 Hörgeräteakustiker am „Tag des Hörens“ teil. Zum jetzigen Zeitpunkt haben sich schon wieder mehrere hundert Filialen angemeldet. Diese werden in Kürze unter www.ear-fidelity.de veröffentlicht.


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Weitere Folgeveranstaltungen siehe www.cafe-zimt.de Während den Info-Veranstaltungen kÜnnen Sie in unserem Bistro CafÊ Zimt gemßtlich speisen! Wir bieten frische Kuchen, Torten und abends hausgemachte kleine Gerichte.


10 Mittwoch, 30. April 2014

SPORT

Freundschaftsspiel im Waldstadion des Clubs LANGEN. Nachdem der Klassenerhalt der Erstliga-Kicker von Eintracht Frankfurt endlich in trockenen Tüchern ist, beginnt für die „Adlerträger“ das „Schaulaufen“. Doch während in den letzten beiden Bundesliga-Partien gegen Leverkusen und in Augsburg natürlich noch viel Geld und Renommee auf dem Spiel steht, geht’s bei den anschließenden Freundschaftsspielen nur darum, den Fans ein möglichst unterhaltsames Spektakel zu präsentieren. Darauf hoffen auch die Verantwortlichen des 1. FC Langen, denn am Dienstag (13.) gastiert das Team des scheidenden Trainers Armin Veh ab 18.30 Uhr im Langener Waldstadion. Dort war im vorigen August die Traditionself der SGE zu Gast, und nun geben die Erstliga-Spieler der Eintracht ihre Visitenkarten beim „Club“ ab. „Die kommen nicht mit ihrer U23, das ist vertraglich vereinbart“, freut sich Stephan Seibel. Eigentlich hatten der FCL-Vorsitzende und seine Mitstreiter

im Vorstand für diesen Termin den VfB Stuttgart an der Angel, doch weil den Schwaben immer noch der Gang in die Relegation droht, wurde ihr Auftritt in Langen um ein Jahr verschoben. Dass der „Lückenbüßer“ vom Main – der Kontakt zur SGE wurde von deren Triotsponsor Jako hergestellt – indes mindestens so viele Fußball-Fans anlocken dürfte wie es die „Spätzle-Kicker“ getan hätten, steht für Seibel außer Frage: „Wir gehen von einer vollen Hütte aus.“ Wer den Auftritt der Frankfurter Bundesliga-Stars nicht verpassen möchte, kann sich Vorverkaufstickets zu Preisen zwischen 6 (Kinder bis 16 Jahre) und 10 Euro (Erwachsene) in der FCL-Gaststätte im Waldstadion, im Reisebüro „Mister Travel“ und in der Gaststätte „Zum Bahnhof“ sowie in Egelsbach bei „Teamsport Rhein-Main“, Im Geisbaum 1b, sichern. An der Tageskasse kosten die Eintrittskarten 8 beziehungsweise 12 Euro. (hs)

„Baskets“ weilten im Knast Löbliche Kontakte in die JVA Preungesheim LANGEN. Da haben die Verantwortlichen der Rhein-Main Baskets ja wohl komplett überreagiert: Nur weil das Team von Trainer Klaus Mewes in der ersten Playoff-Runde ausgeschieden ist, wurde es anschließend hinter „schwedische Gardinen“ gebracht. Doch keine Angst, die „Baskets“ mussten für ihr Scheitern nicht wirklich im Knast

„büßen“. Vielmehr haben die Korbjägerinnen aus Langen und Hofheim ihre Kontakte zu den Insassinnen im Frauengefängnis in Frankfurt-Preungesheim aufgefrischt. Seit drei Jahren engagieren sich die „Bas-

kets“ in dieser Justizvollzugsanstalt (JVA) und weihen die Inhaftierten – zumeist in Person des Trainers Michael Luprich – einmal wöchentlich in die Geheimnisse des Dribbelns, Werfens und Passens ein. Dass sich diese Trainingsstunden bezahlt machen, wurde beim jüngsten Besuch der Erstliga-Spielerinnen deutlich. „Vor allem die

Frauen, die schon länger an unserem Basketball-Programm teilnehmen, haben sich richtig verbessert“, konnte „Baskets“Pressesprecher und Team-Manager Jochen Kühl beim gemeinsamen Training und Spiel

Die Dreieich-Zeitung verlost:

3 x 2 Tickets für das Eintracht-Gastspiel ENDLICH MAL WIEDER IM WALDSTADION dürfen die Erstliga-Kicker von Eintracht Frankfurt antreten. Zwar handelt es sich dabei um die Spielstätte des 1. FC Langen, aber diese Bezeichnung dürfte bei den „Adlerträgern“ Heimatgefühle aufkommen lassen und sie – so ist zu hoffen – zusätzlich motivieren. Das Freundschaftsspiel gegen den gastgebenden A-Ligisten beginnt am Dienstag, 13. Mai, um 18.30 Uhr. (Foto: SGE) Wer zwei Karten gewinnen möchte, schickt bis Montag (5.) eine Postkarte an die DreieichZeitung, Stichwort „Eintracht“, Philipp-Reis-Straße 7, 63110 Rodgau, oder ein Fax an die Nummer (06106) 28390-12 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte Rufnummer (tagsüber!) und Stichwort nicht vergessen!

beobachten. Sehr erfreulich ist seinen Angaben zufolge zudem, dass sich die anfangs bestehende beidseitige Zurückhaltung gelegt hat. „Die Frauen haben sich teilweise herzlich begrüßt, unbefangen miteinander Basketball gespielt, dabei viel gelacht und hinterher auch manche Gedanken aus ihren unterschiedlichen Lebenswelten ausgetauscht“, so Kühl. Überrascht seien die „Baskets“ auch über die Herzlichkeit gewesen, mit der sie von den Inhaftierten empfangen wurden. So hätten zwei Frauen, die in der JVA-Küche arbeiten, „Kuchen für uns gebacken“, freute sich Mannschaftskapitänin Nelli Dietrich. Stefan Schwab wiederum, der Sport- und Freizeit-Leiter der JVA, war einmal mehr voll des Lobes über das von Sponsor „LOTTO Hessen“ geförderte Engagement der „Baskets“. De-

ren Erscheinen in der Haftanstalt gebe seinen Schützlingen Anerkennung: „Es ist schön, dass sich jemand für sie Zeit nimmt. Die Gespräche und der Kontakt verhelfen den Insassinnen oftmals zu neuen Denkanstößen.“ Zudem lernten die Frauen, im Team zu spielen, sagte Schwab. (hs)

Verteidigung für Erwachsene DREIEICH. Der 1. Sprendlinger Judo Verein (SJV) bietet ab Mittwoch (7.) für Erwachsene einen Kurs in verschiedenen Selbstverteidigungstechniken an. Das Training findet immer mittwochs von 20 bis 22 Uhr im Dojo des Vereins, Oisterwijker Straße 36, statt. Für zehn Termine werden 40 Euro fällig. Weitere Infos gibt’s unter Telefon (06103) 960132. (hs)

Kumpel Kulessa holt die Kohle in den Pott:

Gelsenkirchener gewinnt 1 Million Euro in der SKL-Show zum „Tag des Glücks“

Der glückliche Neu-Millionär mit den prominenten Glückspaten (v.l.n.r.): Sonja Zietlow, Hans Sigl, Neu-Millionär Wilhelm Kulessa, Felix Neureuther und Christine Neubauer. Es gibt Millionengewinner, die bekennt er zwar, dass er doch „fasreißen die Arme in die Höhe und sungslos“ und die Ruhe nur mehr juchzen. Es gibt welche, denen oder weniger Fassade sei, sagt aber stockt der Atem und Tränen schie- auch etwas ganz erstaunliches: ßen aus den Augen. Und es gibt „Ich hatte es im Gefühl.“ Wilhelm Kulessa: Typ stiller Seine Wünsche? Eine neue Genießer. Der 56-jährige Laube für den Garten, das ist so Gelsenkirchener schüttelt nur den ziemlich der einzige Wunsch, der Kopf, als am Höhepunkt der SKL- dem frisch gebackenen Millionär Millionen-Show der Goldregen spontan einfällt. Die derzeitige über ihm niedergeht, der Saal ist immerhin schon über 30 Jahre jubelt und er eine Million Euro rei- alt. „Ich habe keine großen cher ist. Und dann, kurz nachdem Ansprüche“, meint Wilhelm die Kameras ausgeschaltet sind, Kulessa in seiner ruhigen, sympathischen Art. „Ich bin ein Familienmensch. Wenn es der Familie gut geht, geht es mir auch gut.“ Klarer Fall, der Mann ist geerdet und rundum zufrieden mit seinem Leben. Das ist einer, der nicht viel Aufhebens um seine Person macht und am liebsten in sich hinein lächelt. Seine Familie wird von dem Gewinn etwas abbekommen, z. B. hat seine Tochter mit ihrem Mann Der Neu-Millionär Wilhelm Kulessa hält vor kurzem einen Altbau überglücklich seinen 1 Million Euro- gekauft, „da kann sie es Scheck in den Händen. brauchen“. Und sonst?

„Vielleicht mache ich mit meiner glücklicher Millionär im GoldFrau eine schöne Reise“, sinniert regen steht – und anfängt zu der Gelsenkirchener. begreifen, dass er gerade einen Volltreffer gelandet hat. Dabei war Vier Stars in den das Ergebnis dieses Mal denkbar ungewöhnlichsten knapp: Gleich drei Losnummern Rollen ihres Lebens lagen ganz nahe am Glückscode Die vier prominenten Glücks- 2.701.922, um Haaresbreite hatte paten der SKL-Millionen-Show, dann aber Wilhelm Kulessa die Schauspielerin Christine Neu- Nase vorn. Glücklich waren auch bauer, Schauspieler Hans Sigl, die Stargäste, sie haben mit ihrem Moderatorin Sonja Zietlow und Einsatz viel Geld für ihren guten erspielt: Christine Ski-Star Felix Neureuther hatten ein Zweck gemeinsames Ziel: in sechs action- Neubauer beglückt mit insgesamt reichen Spielrunden möglichst viel 7.420 Euro das Kinderhilfswerk Geld für einen guten Zweck zu Plan International und die erspielen und dabei zu helfen, den Christoffel Blindenmission. Hans für die Show-Kandidaten alles ent- Sigl gibt seinen erstandenen scheidenden Glückscode zu ermit- Gewinn von 4.530 Euro an die teln. Egal ob beim Mini-Motorrad- Nicolaidis Stiftung, die sich um rennen oder beim „hängen lassen Kinder und Jugendliche kümmert, am Trapez“ – die Promis zeigten die Mutter oder Vater verloren vollen Körpereinsatz. Zwischen den haben. Sonja Zietlow sicherte sich spektakulären Spielen sorgten die 4.980 Euro für den von ihr gegrünSenkrechtstarter von „voXXclub“ deten Verein Beschützerinstinkte mit ihrer neuen Single „Woll ma e.V., der behinderten und kranken tanzn gehn“ für ausgelassene Kindern Therapien mit Hunden ermöglicht. Und Felix Neureuther Stimmung. für die Initiative fit-4Die alles entscheidende erspielte future der Cleven-Stiftung, die Glückszahl Schulkinder vor Bewegungsarmut Der Höhepunkt der Show ist und Übergewicht schützen will, jener Moment, in dem ein neuer, sagenhafte 14.270 Euro.

SGE: Offerten für den Rücken EGELSBACH. Im SGE-Sportcenter an der Freiherr-vomStein-Straße startet am Mittwoch (7.) um 17.50 Uhr ein Kurs „Yoga für den Rücken“, der für Fortgeschrittene konzipiert ist, während am Freitag (9.) um 18.55 Uhr eine entsprechende Offerte für Einsteiger beginnt. Die beiden von den Krankenkassen anerkannten Kurse umfassen je zehn Termine und schlagen für „SGEler“ mit 60 und für Nichtmitglieder mit 90 Euro zu Buche. 50 oder 75 Euro kostet die Teilnahme an der ebenfalls zehn Termine unfassenden Offerte „Präventive Wirbelsäulengymnastik“, die am Donnerstag (8.) um 18.30 Uhr beginnt. Weitere Infos: Telefon (06103) 2007277 oder per E-Mail (info@sge-sportcenter.de). (hs)

Ein Remis nach hartem Kampf HSG Rodgau 23:23 gegen Dessau-Rosslau RODGAU. Die Drittliga-Handballer der HSG Rodgau NiederRoden haben sich im vorletzten Heimspiel dieser Saison ein Unentschieden gegen den DessauRosslauer HV erkämpft. Durch das verdiente 23:23 nach einer vor allem von den Gästen teilweise überhart geführten Partie bleiben die „Baggerseepiraten“ Tabellensiebter. Die Partie gegen die auf Position elf notierten Sachsen-Anhaltiner war von Anfang an nicht sonderlich schön anzuschauen. Zwar kam die HSG recht gut aus den Startlöchern, doch im Laufe der ersten Hälfte bekam das Team von Trainer Alex Hauptmann immer größere Probleme mit der rustikalen Gangart von Dessau-Rosslau und lag daher nach 20 Minuten mit 6:11 in Rückstand. Bis zur Halbzeit konnten die Rodgauer allerdings bis auf ein Tor (10:11) herankommen. Nach dem Wechsel war noch mehr Kampf angesagt, während der Spielfluss der HSG weiter-

19. Auflage des Valentin-Görich-Stadtlaufs LANGEN. Bereits zum 19. Mal steigt am Sonntag (4.) der Valentin-Görich-Stadtlauf. Das vom städtischen Fachdienst „Kultur und Sport“ sowie von der LG Langen organisierte Breitensport-Ereignis, mit dem die Erinnerung an den in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts berühmten Schnellläufer aus der Sterzbachstadt wachgehalten werden soll, wird wie üblich vor dem Eingang des Freibades an der Teichstraße gestartet. Von dort geht es auf einem Rundkurs zum Paddelteich, um das Bootshäuschen herum, den Hegweg entlang und vorbei an Stadtkirche und Vierröhrenbrunnen wieder zurück zum

Wie wird man mit dem SKLMillionenspiel zum Millionär? aber auch Wünsche.

für

ganz

große

Alle Infos unter www.skl.de

Am 1. Juni startet die 135. SKL-Lotterie, in der es insgesamt 251 Chancen auf einen MillionenMoment gibt. Neben 107 Gewinnen in Millionenhöhe gibt es jetzt auch an jedem Monatsersten stündlich eine Sofort-Rente zu gewinnen. Dabei können sich die Gewinner auf 100.000 € als Startrate und 10 Jahre monatlich 7.500 € freuen, also insgesamt 1 Million € – steuerfrei ausgezahlt! Doch das ist nicht alles! In der 135. SKLLotterie gibt es täglich mindestens 1 Million Euro zu gewinnen – komplett oder als 1.000 x 1.000 Euro. Insgesamt beträgt die Gewinnsumme der 135. SKL-Lotterie unglaubliche 1.289.362.000 Euro. Am Ende der Lotterie warten als Hauptgewinn sogar noch einmal 16 Millionen Euro auf einen glücklichen Gewinner. Das sind insgesamt mehr als zwei Millionen Gewinne für kleine,

SKL-Spieler haben außerdem die Chance bei der nächsten SKLShow zum „Tag des Glücks“ als Kandidat gezogen zu werden und vielleicht wie Wilhelm Kulessa eine Million Euro zu gewinnen.

Klassen besser – die Gewinnchancen der SKL-Lotterie Egal in welcher Höhe: Alle Gewinne der SKL-Lotterie sind staatlich garantiert. Schon mit einem 1/10-Los für 15 Euro pro Monat kann man dabei sein. Aussteigen ist im SKLMillionenspiel jederzeit ohne Kündigungsfrist möglich. Wer jedoch will, bleibt mit seinem Los einfach automatisch die gesamte Lotterie dabei und nutzt damit die steigenden Chancen: Über die gesamte Laufzeit der Lotterie gerechnet, kann statistisch gesehen jede zweite Losnummer einen Gewinn von 200 bis 16 Millionen Euro erzielen. Ein Quäntchen Glück gehört natürlich auch dazu, aber das haben SKL-Spieler allemal. Mehr Infos unter www.skl.de oder unter der kostenfreien Hotline 0800 - 33 175 93.

Spiel mit Vernunft

Wenn Spielen zum Problem wird, sind wir für Sie da: Informationen über Spielsucht finden Sie unter www.skl.de oder 0800 - 2 46 81 35 (kostenlos für alle Anrufe aus dem Inland). SKL-SSpieler müssen mindestens 18 Jahre alt sein.

Erleben Sie die SKL-Millionen-Show Beim Spiel „Hängen lassen“ beweisen die vier Prominenten starke Armmuskeln und müssen sich so lange wie möglich „hängen lassen“ (v.l.n.r.): Hans Sigl, Christine Neubauer, Felix Neureuther und Sonja Zietlow.

hin unter den (häufig unfairen) Attacken den Gäste litt. In einer immer zerfahrener werdenden Partie wechselte die Führung mehrfach, aber kein Team konnte sich entscheidend absetzen. 20 Sekunden vor dem Ende erzielte Dessau-Rosslau jedoch die 22:23-Führung, und die Gastgeber schienen sich mit einer Niederlage anfreunden zu müssen. HSG-Coach Hauptmann setzte indes alles auf eine Karte, nahm den gewohnt guten Torhüter Marco Rhein (16 Paraden) aus dem Tor und brachte einen siebten Feldspieler. Das zahlte sich aus, denn fünf Sekunden vor dem Ende gelang Alex Weber der vielumjubelte Ausgleichstreffer. In ihrem letzten Heimspiel empfangen die „Baggerseepiraten“ am Samstag (3.) die vier Zähler hinter ihnen auf Rang neun liegende SG LVB Leipzig, ehe es am 11. Mai beim SaisonHalali zum Derby in Groß-Bieberau kommt. (hs)

Schwitzend durch Langens Altstadtgassen

Sehen Sie, wie Wilhelm Kulessa zum Millionär wurde und wie sich die vier Promis dafür ins Zeug gelegt haben. Die ganze SKL-Show zum „Tag des Glücks“ können Sie im Internet unter www.skl.de erleben.

Fotos: © GKL/Christian Boehm

Eintracht tritt beim 1. FC Langen an

Dreieich-Zeitung Nr. 18 D

Freibad.Wer eine solche Runde absolviert, hat immerhin zweieinhalb Kilometer in den Beinen. Weil aber Können und „Leidensfähigkeit“ der Teilnehmer für gewöhnlich sehr unterschiedlich ausgeprägt sind, werden auch diesmal wieder drei Läufe gestartet: Den Anfang machen die Schüler, die um 9 Uhr auf die Strecke geschickt werden und eine Runde drehen müssen. Hobbyläufer haben danach ab 9.15 Uhr die Gelegenheit, sich an einer Distanz von 5.000 Metern zu versuchen, ehe sich die mehr oder weniger ambitionierten Cracks abschließend ab 10 Uhr auf den Weg machen werden, vier Runden – also 10.000 Meter – erfolgreich hinter sich zu bringen. Anmeldungen für das beliebte Spektakel können per E-Mail (gabiregina@web.de) oder am Wettkampftag vor Ort ab 8 Uhr bis 30 Minuten vor dem Start des jeweiligen Laufes abgegeben werden. Das Startgeld beträgt für Schüler 2 und für Erwachsene 3 Euro, weitere Infos sind unter Telefon (06103) 203450 erhältlich. Für jeden Teilnehmer gibt es eine individuelle Zeitmessung mit Altersklassenwertung sowie eine Urkunde. Für die Aktiven stehen nach dem Lauf die sanitären Einrichtungen sowie die Warmwasser-Duschen des Freibades offen. (hs)

„Blau-Weiß“ mit offenen Türen ERZHAUSEN. Der örtliche Tennisclub Blau-Weiß lädt am Samstag (3.) zu einem „Tag der offenen Tür“ auf seine Anlage an der Heinrichstraße ein. Dort zeigen zunächst ab 10 Uhr die U10-Spieler bei einem Doppelturnier, was sie drauf haben, ab 11 Uhr schwingen die U8Cracks die Schläger. Ab 12 Uhr können Interessierte jeden Alters an einem „Schnuppertraining“ teilnehmen, und ab 14 Uhr steigt das „Maibowlenturnier“, das laut Ankündigung für „alte Hasen, Neu- und Wiederspieler“ geeignet ist. Hierbei können sich Liebhaber des „weißen Sports“, die sich bis 13.45 Uhr gemeldet haben, in mehreren Doppelrunden und wechselnden Paarungen miteinander messen. Weitere Infos sind im Internet (www.tenniserzhausen.de) erhältlich. (hs)


V E R A N S TA LT U N G S KA L E N D E R

Dreieich-Zeitung Nr. 18 D

DO

1. Mai

Langen • Paddelteich, 15 Uhr, Mühltalkonzert des Orchestervereins Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, Le Passé - Das Vergangene (5 €) Dreieich • Bürgerhaus, 10 Uhr, Barrelhouse Jazzband, Red Hot Hottentots Offenbach • Undine-Terrasse, 12 Uhr, Berry Blue Jazztrio Darmstadt • Centralstation, 20 Uhr, Yasmine Hamdan (20,90/22,50 €) • TAP, 15.30 Uhr, Urmel aus dem Eis Frankfurt • Oper, 17 Uhr, Tristan und Isolde (13 - 82 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Kinder der Sonne; Ks, 20 Uhr, Ein Traumspiel • Batschkapp, 20 Uhr, Hong Faux, D.A.D. (24 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, The Jason Schneider Quartet (10 €) • Nachtleben, 21 Uhr, A Life Divided, Down Below (15 €) • Papageno Theater, 19 Uhr, Gail Gilmore - Jazz, Gospels • Neues Theater, 20 Uhr, Trude träumt von Afrika: Best of (21,90 - 25 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Mathias Tretter möchte nicht dein Freund sein Dieburg • Club Biergarten, 15 Uhr, C.I.O. (Eintritt frei)

FR

2. Mai

Mörfelden-Walldorf • Alte ev. Kirche, Walld., 20 Uhr, Trio d’anches (7 €) Neu-Isenburg • Haus zum Löwen, 18.30 Uhr, Bembeltreff: Georg Kolb: Der Beruf des Schreiners in der Vergangenenheit (Eintritt frei) Dietzenbach • Thesa, 20 Uhr, Reiner Wagner, Mick Liebig: Beltz trifft BAP (12 €) Heusenstamm • Sammlungsdepot des Frankfurter Museums für Kommunikation, Philipp-Reis-Str. 4-8, 14 Uhr, Ein Blick hinter die Kulissen (Anm.: 06104/4977210; 5 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Am laufenden Band (15 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Bernarda; Ks, Bar, 20 Uhr, Trailer für die nahe Zukunft • An Sibin, 21.30 Uhr, G.O.D. • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Stromberger, Gabriely, Przystaniak: Der jüdische Witz überdauert die Zeit (17,50/18 €) • TAP, 15.30 Uhr, Der kleine Eisbär

Guido Cantz ist am 5. Mai zu Gast im Hanauer Culture Club. (Foto: va) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Dogville; Ks, 20 Uhr, Phädra • Nachtleben, 20 Uhr, Six60 (15 €) • Die Käs, 20 Uhr, Heinz Gröning: Weltrettung XXL • Neues Theater, 20 Uhr, Trude träumt von Afrika: Best of (21,90 - 25 €) Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Mäc Härder: Die Radieschen von oben (19/20 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Holger Paetz: Auch Veganer verwelken (17 €) Mannheim • Alte Feuerwache, 20 Uhr, Wladimir Kaminer: Neues aus Kaminers Garten (13 €), anschl. Russendisko (6 €)

SA

3. Mai

Dreieich • Café Zeitlos, 21.30 Uhr, ITs Unplugged Neu-Isenburg • Kunstbühne Löwenkeller, 20 Uhr, Duo Graceland: A Tribute to Simon & Garfunkel (18 €) Dietzenbach • Thesa, 20 Uhr, Ampere-Theater: Herz über Kopf (8 €) Rödermark • Kulturhalle, 20 Uhr, Musical Factory 64853 (18,70 - 27,50 €) • Jazzkeller, O.-Ro., 20 Uhr, No Limit feat. Tina Witzemann (14 €) Rodgau

• Open Stage, Jüg., 20 Uhr, Mind The Gaep, Last Jeton, Backdoorslam (6 €) Offenbach • Capitol, 19 Uhr, Sovremennik Theater: Fünf Abende (20,50 €) • t-raum, 20 Uhr, Gut gegen Nordwind (13 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Dylan - the times they are achangin’; KH, 19.30 Uhr, Frau Müller muss weg; Ks, 19 Uhr, peerspektive - frei nach Ibsens Peer Gynt • An Sibin, 21.30 Uhr, Beatshots • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Brandy Beatles Complete (17,50/18 €) • TAP, 15.30 Uhr, Urmel aus dem Eis • Carree, 14 Uhr, Cs-Jazz Alloy (Eintritt frei) Frankfurt • Oper, 11 - 22.30 Uhr, Operntag (30 €), 19.30 Uhr, La Fanciulla del West (13 - 88 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Biedermann und die Brandstifter; Ks, 20 Uhr, Wir lieben und wissen nichts • Fraport Arena, 20 Uhr, Mario Barth: Männer sind schuld, sagen die Frauen (36,95 €) • Festhalle, 20 Uhr, Zülfü Livanelli (19,90 €) • Jahrhunderthalle, 19.30 Uhr, Florian Silbereisen präsentiert Das Fest der Fest (40,90 - 71,50 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Yuriy Sych’s electrolyte (12 €) • Neues Theater, 20 Uhr, The Magnets (25,20 - 28 €) • Zoom, 20 Uhr, Walter Schreifels, Aren Emirze (13/16 €) • Papageno Theater, 19.30 Uhr, My Fair Lady (22 - 25 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, AB/CD (14,20 €) • Hofgarten, 20 Uhr, Klaus Staab: Ohne Worte (19/20 €) Gernsheim • ab 21 Uhr, 10. Livemusiknacht in 9 Locations: Mescaleros, Skinny Teens, B-Street-Band... Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Holger Paetz: Auch Veganer verwelken (17 €) • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Jürgen B. Hausmann: Isch glaub et Disch!

SO

4. Mai

Langen • Adolf-Reichwein-Schule, Zimmerstr. 60, 11 Uhr, Jazzfrühschoppen: No Noise Egelsbach • Bürgerhaus, 18 Uhr, Harry Keaton: Das magische Klassenzimmer (15 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 18 Uhr, Blütenträume (15,50 - 20 €) Dietzenbach • Hotel Artrium am Park, 12 Uhr, Swing und mehr: Mr. Jelly’s Jam Band (8 €) Heusenstamm • Martinsee, 10 - 14 Uhr, H0Automodellbörse d. MAC (Eintritt frei) Rödermark • Kulturhalle, 19 Uhr, Musical Factory 64853 (18,70 - 27,50 €) Offenbach • Capitol, 19 Uhr, Sovremennik Theater: Der Kirschgarten (20,50 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 18 Uhr, Philharmonie Merck, Frankf. Kantorei, Darmst. Kantorei: Aufersteh’n, ja aufersteh’n! Sinfonie Nr. 2 c-Moll v. Mahler; KH, 11 Uhr, Familienkonzert: Romeo und Julia reloaded; Ks, 19 Uhr, peerspektive - frei nach Ibsens Peer Gynt; J.-LiebigHaus, 20 Uhr, Demokratie • Centralstation, 20 Uhr, The Fuck Hornisschen Orchestra (13,90/15 €) • Jagdhofkeller, 20 Uhr, Sarah Lee Guthrie & Johnny Irion (10/13 €) • TAP, 11 Uhr, Wie Findus zu Pettersson kam Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Die diebische Elster (19 - 165 €) • Schauspiel, 16 Uhr, Bieder-

mann und die Brandstifter; Ks, 18 Uhr, Wir lieben und wissen nichts; Box, 20 Uhr, Die Geschichte von den Pandabären (Premiere) • Alte Oper, GS, 11 Uhr, Opernund Museumsorchester, Tanja Ariane Baumgartner, Mezzospran - Weber, Berlioz, Mendelssohn (23 - 56 €), 20 Uhr, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Mitsuko Uchida, Klavier - Beethoven, Berlioz (29,50 - 98,50 €); MS, 16 Uhr, Böse und andere Wichte (ab 10; 7 - 15 €) • Batschkapp, 18.30 Uhr, Caliban, The Ghost Inside, The Devil Wears Prada... (24 €) • hr, Sendesaal, 11 Uhr, Lunchkonzert: Don Quijote, Flamenco und ich - Ramon Jaffé Trio (18 - 52 €), 18 Uhr, Kammerkonzert: hr-Sinfonieorchester, Solisten - Brandt, Böhme (18 €) • Jahrhunderthalle, 14/17.30 Uhr, Yakari: Freunde fürs Leben (24 -44 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Christoph Spendel, Tony Lakatos (10 €) • Zoom, 21 Uhr, Minor Alps (19 €) • Haus am Dom, 11 Uhr, Jörn Jacob Rohwer: Die Seismografie des Fragens (Eintritt frei) • Filmmuseum, 20.15 Uhr, Was tut sich...im deutschen Film: Love Steaks, anschl. Gespräch mit Reg. Jakob Lass u. a. (9 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Vonda Shepard (31,80 €) Hanau • Culture Club, 20 Uhr, Markus Krebs: Hocker-Rocker (14 23,50 €) Karlsruhe • Badnerlandhalle, 19.30 Uhr, Heißmann & Rassau: Ein Duo kommt selten allein (26,55 €) Mainz • Rheingoldhalle, 20 Uhr, George Dalaras (20 - 53 €) Mannheim • Alte Seilerei, 20 Uhr, The Hooters (40,50 €)

MO

5. Mai

Neu-Isenburg • Cineplace, 19.30 Uhr, Der Mühldorfer Todeszug; mit Zeitzeugin Leslie Schwartz (Iseborjer Kinno; Eintritt frei) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Beziehungskisten (15 €) Offenbach • Wiener Hof, 20.30 Uhr, Acoustic Odyssee (12 €) Darmstadt • Staatstheater, Ks, 19 Uhr, peerspektive - frei nach Ibsens Peer Gynt; Opr, 19 Uhr, Verdi versus Wagner Frankfurt • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Die Opferung von Gorge Mastromas • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Opernund Museumsorchester, Tanja Ariane Baumgartner, Mezzospran - Weber, Berlioz, Mendelssohn (23 - 56 €); MS, 20 Uhr, Alexandre Tharaud, Klavier - Mozart, Mahler, Schubert (19,50 - 34,50 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Tarja (35 - 38 €) • Haus am Dom, 19.30 Uhr, Emil Mangelsdorff Quartett & Wolfgang Lackerschmid (25 €) • Mousonturm, 20 Uhr, Ayku, Imran Ayata, Bülent Kullukcu: Songs of Gastarbeiter (8/10 €) Hanau • Culture Club, 20 Uhr, Guido Cantz: Cantz schön clever (18 26,50 €) Wiesbaden • Rhein-Main-Hallen, 20 Uhr, Martin Rütter: Der tut nix! (33 €)

DI

6. Mai

Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, Genug gesagt (5 €) Rödermark • Neue Lichtspiele, 20 Uhr, Film des Monats: Die Bücherdiebin (7 €) Rodgau • Saalbau-Kino, 19 Uhr, Portugal, mon amour (SPD Frauen-

Filmreihe) Offenbach • KJK Sandgasse, 20.30 Uhr, Jürgen Schwab (5 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Kinder der Sonne (Probe) Frankfurt • Oper, 20 Uhr, Franz-Josef Selig, Bass, Gerold Huber, Klavier - Schubert, Wolf, Mussorgski (13 - 75 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, The Willit Blend (10 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Dornenreich, Heretoir, Wassermanns Fiebertraum (18/22 €) • Club Voltaire, 20.30 Uhr, Titanic-Kuschelparty: Markus Riexinger (9 €) • Mousonturm, 20 Uhr, Eva Demski - die Frau nach 30 Jahren (17 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Pretty Maids (23 €) Bad Vilbel • Theater Alte Mühle, 20 Uhr, Lydie Auvray Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Pierre Ruby: Bauchlandung (17 €) Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

• KUZ, 20 Uhr, Spätschicht Die Comedy-Bühne: Willy Astor, Team & Struppi... (10 €) Mannheim • Capitol, 20 Uhr, Vonda Shepard (34,40 - 36,80 €)

MI

7. Mai

Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, Genug gesagt (5 €) Heusenstamm • Haus der Stadtgeschichte, 19 Uhr, Herbert Margraf: Kaiser Franz I. kommt mit Sack und Pack nach Heusenstamm (3 €) Rodgau • Saalbau-Kino, 20 Uhr, Can’t be silent - Film-Doku (7 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Otello; KH, 19.30 Uhr, Dantons Tod Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Biedermann und die Brandstifter; Ks, 20 Uhr, Werthers Leiden • Die Fabrik, 20 Uhr, Tony Lakatos (15 €) • Festhalle, 20 Uhr, Zaz (43,15 61,70 €) • Romanfabrik, 19.30 Uhr, La Source Bleue/Verleihung d. Arbeitsstipendium Jazz (15 €) • Sankt Peter, 19.30 Uhr, Kreuz Ost, 2Raumwohnung (36,70 €) • Zoom, 21 Uhr, H.e.a.t. (16 €) • Die Käs, 20 Uhr, Werner Koczwara: Am achten Tag schuf Gott des Rechtsanwalt, Teil 2 • Neues Theater, 20 Uhr, Vocal Recall: Ein Lärm, der deinen Namen trägt (21,90 - 25 €) Bad Vilbel • Theater Alte Mühle, 20 Uhr, Fools Garden Erbach • Werner-Borchers-Halle, 20 Uhr, Michl Müller: Das wollt’ ich noch sagen (30 €) Hanau • Culture Club, 20 Uhr, Bodo Bach: Auf der Überholspur (18 - 26,50 €) Heidelberg • Karlstorbahnhof, 20 Uhr, Hel-

Mittwoch, 30. April 2014

ge Timmerberg: Die Märchentante, der Sultan, mein Harem... Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Pierre Ruby: Bauchlandung (17 €) Mannheim • Alte Seilerei, 20 Uhr, Joachim Witt (26,20 €) • Capitol, 20 Uhr, The Magnets 824 - 26,30 €)

DO

8. Mai

Langen • Café Beans, 20 Uhr, Prodigal Sons (Eintritt frei) • litera, Bahnstr. 32, 19.30 Uhr, Cornelia Härtel: Böse Spiele (Eintritt frei; Anm.: 06103 25700) Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, All is Lost (5 €) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Mario und der Zauberer Rodgau • Int. Lesecafé, 18 Uhr, Winfried Selzer - Gedichte (Eintritt frei) Offenbach • Theateratelier Bleichstr. 14H, 11 Uhr, Theater 3 Hasen oben: Schneewittchen (3,30 - 5,50 €) • KJK Sandgasse, 11 - 16 Uhr, Haus- und Hoffest (Eintritt frei) • Stadtbibliothek, 19.30 Uhr, Ben Engel, Carola Moritz, Margret E. Rosendahl: Rock’n’Roll Der Sound des Lebens (6 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Der Vogelhändler; KH, 19.30 Uhr, Richard III.; Ks, 20 Uhr, Der Prozess Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Dogville; Ks, 20 Uhr, Familie Schroffenstein • Alte Oper, MS, 20 Uhr, Ensemble Modern, Christine Schäfer,

11

Sopran - Bach/Webern, Henze, Crumb... (23,50 - 30,50 €) • Das Bett, 21 Uhr, RedNPink, Izzy Trixx (14,20 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, Banda Cajuina - Brasil-Jazz (15 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Christoph Spendel Trio (12 €) • Sankt Peter, 19.30 Uhr, Cäthe, Walli Bird (29 €) • Nachtleben, 20.30 Uhr, Baby In Vain (15 €) • Romanfabrik, 20 Uhr, Dave Stapelton Quartet (JIF; 15 €) • Zoom, 22 Uhr, Julian Smith, Soundbwoys Destiny... (5 €) • Die Käs, 20 Uhr, Patrizia Moresco: Bissfest • Stadtteilbibliothek Niederrad, 20 Uhr, Demant & Ripper - Krimiabend (5 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Joachim Witt (25,20 €) • Hofgarten, 20 Uhr, Bodo Bach: Auf der Überholspur (23/24 €) Bad Homburg • Kurtheater, 20 Uhr, Nederlands Dans Theater 2 (30,80 45,80 €) Bensheim • Rex, 20.30 Uhr, Lydie Auvray Hanau • Culture Club, 20 Uhr, Wigald Boning & Roberto Di Gioia: Die Welttournee (18 - 26,50 €) Kronberg • Stadtbücherei, 19.30 Uhr, Volker Reiche: Kiesgrubennacht (10/14€) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Henning Venske: Das wird man ja wohl noch sagen dürfen (20 €); Patrick Salmen: Euphorie! (17 €) Rüsselsheim • das Rind, 20 Uhr, Martin Sonneborn: Krawall und Satire (11/14 €)

AUSSTELLUNGEN ERZHAUSEN: Vhs-Zeichengruppe, Stillleben, Landschaften, Porträts und Hände (ab Sa., 3.5.), bis 30.5. u. Öl- u. Acrylbilder der Vhs-Malwerkstatt (ab Sa., 31.5.), bis 26.6. im Kunstfenster, Bahnhofstr. 10, Mörfelden DREIEICH: 24. Kunsttage Dreieich: ART.by.friends, Skulturen, Objekte, Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Film, Installation, bis 18.5. im Galerieraum der Stadtbücherei, Sprendl., Fichtestr. 50 A, fr. (9., 16.5.) 18 - 22, sa. (10., 17.5.) 15 - 19, so. (11., 18.5.) 11 - 17 Uhr (Eintritt frei). Vernissage Do., 8.5., 19 Uhr, mit Suppenlesung v. Horst Dieter Bürkle (Mi., 14.5., 20 Uhr, Anke Pan, Klavier, Stefan Barth, Klarinette - Chopin, Brahms, Schumann; So., 18.5., 15 Uhr, Be Poet Michael Bloeck) NEU-ISENBURG: Farbiges Venedig, Fotoimpressionen v. Karlheinz Fürst, im Ristorante Tonino, Frankfurter Str. 152. Eröffnung So., 4.5., 17 Uhr HEUSENSTAMM: Brücken – Frühjahrsausstellung des Heusenstammer Künstlervereins, bis 18.5. im Haus der Stadtgeschichte, Eckgasse 5, di. - fr. 15 - 17, sa. 14 - 19, so. 11 - 19 Uhr (Eintritt frei). Eröffnung Fr., 9.5., 19 Uhr RÖDERMARK: Die Namenlosen, Bilder in Acryl u. Mischtechnik v. Christel Prümm, bis 8.6. in der Stadtbücherei, O.-Ro., Trinkbrunnenstr. 8, mo. - mi. u. fr. 10 - 12 u. 15 - 19 Uhr, 1. So. i. Monat 10 - 13 Uhr. Eröffnung Fr., 9.5., 19.30 Uhr OBERTSHAUSEN: Gemälde und Skulpturen der Gruppe 4 Artists, bis 16.5. im Rathaus, Schubertstr. 11, mo., di., do. 8 - 16, mi. 8 - 18.30, fr. 8 - 12.30 Uhr u. So., 4.5., 14 - 18 Uhr (Eintritt frei) OFFENBACH: D’Orville, Goethe, Bernard - Macht, Kultur, Manufaktur, KünstlerInnen des BBK Südhessen, bis 1.6. im Haus der Stadtgeschichte, Herrnstr. 61, di., do. u. fr. 10 - 17, mi. 14 - 19, sa. u. so. 11 - 16 Uhr. Eröffnung So., 4.5., 15 Uhr (Eintritt: 2,50 €) • Prekäres Leben, prekäre Arbeit, prekäre Zukunft, Fototeam ver.di Hessen, bis 30.5. in der Stadtbibliothek, Herrnstr. 84, mo. u. sa. 10 - 16, di. - fr. 10 - 18 Uhr DARMSTADT: Christofer Kochs, Holzskulpturen, malerische Originale, Collagen, bis 7.6. in der Galerie Netuschil, Schleiermacherstr. 8, di. - fr. 14.30 - 19, sa. 10 - 14 Uhr. Eröffnung So., 4.5., 11 Uhr FRANKFURT: Elementarteile. Aus den Sammlungen, b. a W. im Museum für Angewandte Kunst, Schaumainkai 17, di. u. do. - so. 10 -17, mi. 10 - 20 Uhr. Eröffnung Fr., 9.5., 19 Uhr (Eintritt: 9 €) • Erste Ausstellung, Gruppenausstellung Westkunst Nied, bis 9.5. in der Bolongarostr. 122, Höchst, tägl. 16 - 19 Uhr. Vernissage Sa., 3.5., 18 Uhr • Fotografie an der Grenze zur Malerei v. Erika Liefland, im Restaurant Weidemann, Kelsterbacher Str. 66, Niederrad, mo. - sa. 18 - 23 Uhr • Erwin Wurm: One Minute Sculptures (ab Mi., 7.5.), bis 13.7. im Städelgarten, Schaumainkai 63, di. u. fr. - so. 10 - 18, mi. u. do. 10 - 21 Uhr (Live-Performances: So., 13 - 16, 6.5., 19.30 - 21, 10.5., 19 - 2, 9. u. 19.6., 13 - 16 Uhr)


12 Mittwoch, 30. April 2014

STELLENMARKT

Dreieich-Zeitung Nr. 18 D

ANGEBOTE

GESUCHE

Lecker, gesund, und noch dazu einfach! Wer sich gesund ernähren möchte, muss beim Genuss keine Abstriche machen – und kann in der Küche sogar Zeit sparen und Nerven schonen. Auf der Weltleitmesse Ambiente zeigten führende Markenhersteller clevere Küchengeräte für die schonende Zubereitung frischer Lebensmittel. Denn so vielfältig wie die Geschmäcker sind auch die Möglichkeiten, Obst, Gemüse oder Milchprodukte zu verarbeiten und für Familie und Freunde zu inszenieren. Frische Säfte, Ratatouille oder Obstsalat lassen sich beispielsweise mit dem Artisan Food Processor von KitchenAid dank unterschiedlicher Schneidscheiben schnell und einfach auf den Tisch zaubern. Gesundes, leckeres und schnelles Kochen ist auch dank einer neuen Generation von Schnellkochtöpfen ganz leicht. Bei der

Schnellkochtopfserie vitavit® edition von Fissler passt ein elektronischer Kochassistent auf, dass nichts verkocht und somit Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Diesen Vorteil bietet auch das Sous Vide-Verfahren. Nicht nur in der gehobenen Gastronomie, sondern auch bei Hobbyköchen findet es immer mehr Anhänger. Lebensmittel werden dabei in einem Vakuumbeutel bei niedrigen Temperaturen gegart. Damit lassen sich die Aromen von Fisch, Fleisch und Gemüse optimal zur Geltung bringen. Wertvolle Vitamine und Nährstoffe bleiben erhalten. Mit kompakten Geräten wie dem Sous-Vide Garer SV 2447 von Severin ist punktgenaues Garen unkompliziert und stressfrei. Praktische Helfer für die moderne Küche!

Am Muttertag von Herzen schenken

Arzthelferin

in Voll- und Teilzeit, ab sofort für allgemeine Arztpraxis in Mörfelden-Walldorf gesucht. Bewerbung unter Tel. 06105 / 6870 oder Chiffre1369227 an die Dreieich-Zeitung.

Sonnenhof im Eichenbühl sucht ab sofort Aushilfen für Küche (Spüler, Küchenhilfe, Thekenkraft und Bedienung). Weiterhin suchen wir für ein Café / eine Cocktailbar in Neu-Isenburg Mitarbeiter mit Cocktailerfahrung und Bedienung.  06102 39099 oder 0151 18465328

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31 % Männer reinigen (de). Das Reinigungsgewerbe wird nach wie vor von Frauen dominiert. Im Jahr 2012 waren von den insgesamt 597.000 Erwerbstätigen im Reinigungsgewerbe 413.000 weiblich (69,2 %). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hat der Männeranteil in den letzten Jahren jedoch deutlich zugenommen. Hatte er im Jahr 2002 noch bei 26,7 % gelegen, waren 2012 bereits 30,8 % der Erwerbstätigen im Reinigungsgewerbe männlich.

Der Hofgarten in Dreieich-Götzenhain sucht

Mitarbeiter/innen für Küche und Service, 2-3 Abenddienste pro Woche, auch am Wochenende. Tel. 06103/ 87670

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Am 11. Mai ist es wieder soweit – wir feiern Muttertag. Am zweiten Maisonntag können alle Töchter und Söhne ihre Mütter mit einer „Extraportion“ Aufmerksamkeit zum Lächeln bringen. Dabei geht es gar nicht um große Geschenke, vielmehr erfreuen liebevolle, kleine Gesten. Die idealen Botschafter, um von ganzem Herzen „Ich hab’ dich lieb“ oder „Ich danke dir“ zu sagen, sind die Pralinen von Milka. Besonders schön passen I love Milka und Kleines Dankeschön zum Muttertag. Ganz nach dem Motto „Sag’s zart, sag es mit Milka“ kann man sie in hübscher Herz- oder Blütenform überreichen. Aus zart schmelzender Milka Alpenmilch Schokolade, gefüllt mit leckerer Nuss-Nougat-

Crème oder feiner Milchcrème, bereiten sie allen Mamis unvergessliche Genussmomente. Dabei sprechen die Pralinen von Milka für sich, denn eine Geste sagt oft mehr als 1.000 Worte. Verschenken Sie Ihre Pralinen von Milka mit Ihren persönlichen Grüßen über www.pralinenshop.milka.de. Das zarte Präsent kommt mit individueller Grußkarte direkt bei Ihren Liebsten an.

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wie ein „majo Fußmesspass“ für Kinder. Selbstverständlich ist auch der Zubehörbereich mit Socken und Pflegeprodukten gut sortiert. Ein Bummel durch die Schuhwelt von majo Schuh lohnt sich. majo Schuh, Werner-von-SiemensStraße 5, Telefon (06104) 406582, Heusenstamm, Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10-19 Uhr, Samstag 10-18 Uhr. (Fotos: p)


IMMOBILIENMARKT

Dreieich-Zeitung Nr. 18 D

Veränderungen immer einstimmig

Mittwoch, 30. April 2014

13

ANGEBOTE

Veto eines Eigentümers reicht

„DAS MAGISCHE KLASSENZIMMER“ lautet der Titel des Programms, mit dem Harry Keaton auf Einladung des Egelsbacher Kulturvereins am Sonntag (4. Mai) ab 18 Uhr im örtlichen Bürgerhaus am Berliner Platz auftritt. Unter dem Motto „Schulweisheiten und andere Illusionen“ wird „eine Mischung aus Schulalltag, Magie, Kabarett, Mentalismus und viel Humor“ angekündigt. Freuen darf sich das Publikum unter anderem auf „magisches Rechnen, eine etwas andere FranzösischLektion, physikalische Experimente und Gedächtnistraining für alle“. Eintrittskarten zum Preis von 15 Euro (für Kinder im Alter bis 14 Jahre werden nur 10 Euro fällig) sind bei Papier Keil, Ernst-Ludwig-Straße 43, an der Shell-Tankstelle, Darmstädter Landstraße 11, sowie unter der Rufnummer (0170) 4500014 erhältlich. (hs/Foto: Archiv)

Fußball-Teams können Trikotsätze gewinnen

(wü). Führt ein Wohnungseigentümer eigenmächtig bauliche Veränderungen durch, die in das gemeinschaftliche Eigentum eingreifen, muss er sie wieder beseitigen, auch wenn dies nur ein einzelner betroffener Eigentümer einer anderen Wohnung verlangt. Die Wüstenrot Bausparkasse weist auf einen vom Bundesgerichtshof (V ZR 25/13) entschiedenen Fall hin. Ein Wohnungseigentümer wurde dabei verurteilt, die Überdachung seiner Terrasse wieder abzubauen. Höherer Aufwand Laut dem Urteil benachteiligte die bauliche Veränderung die übrigen Eigentümer, weil sie die Instandsetzung der gemeinschaftlichen Außenwände erschwere und zu höherem Aufwand führe. Es hätten daher alle übrigen Eigentümer zustimmen müssen. Nicht einmal ein

Mehrheitsbeschluss hätte ausgereicht. Auch wenn der bauwillige Eigentümer einen finanziellen Ausgleich anbiete, könne er die notwendige Zustimmung nicht erzwingen. Kein Beschluss Geklagt hatte ein direkter Nachbar, der mit der Überdachung der Terrasse nicht einverstanden war. Das Gericht gab ihm recht, obwohl sich die übrigen Eigentümer der Klage nicht anschließen wollten und es auch keinen Beschluss hierzu gab. Laut dem Urteil könne jeder Eigentümer auch alleine die Beseitigung des Terrassendaches verlangen. Anders sei dagegen die Rechtslage, wenn die Eigentümer einen Ausgleich für eventuell entstandene Schäden am Gemeinschaftseigentum geltend machen wollen. Dies könne nur von den Eigentümern gemeinschaftlich durchgesetzt werden.

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Deichmann-Aktion erstmals für alle Jahrgänge Abwehrspieler ist in diesem Jahr als Puma-Markenbotschafter besonderer Partner der Deichmann-Trikotaktion. An selbiger haben sich laut einer Pressemitteilung des Essener Unternehmens in der Vergangenheit pro Jahr im Schnitt rund 8.000 Mannschaften beteiligt. „Diese hohe Zahl ist für uns ein Zeichen dafür, dass es vor allem bei den kleinen Vereinen nach wie vor einen großen Bedarf an Trikots gibt“, erläutert Deichmann-Marketingleiter Andreas Conze, dessen Angaben zufolge bislang etwa 18.300 Vereine oder 275.000 Kinder mit kompletten Outfits ausgestattet wurden. Jeder Satz hat übrigens einen Wert von mehr als 300 Euro. Wer einen solchen gewinnen möchte, kann sich bis zum 16. Mai im Internet (www.deichmann.com) bewerben. Die Übergabe der Trikotsätze findet dann im September in den Deichmann-Filialen statt. (hs)

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KREIS OFFENBACH. Mit einem neuen Konzept geht die beliebte Deichmann-Trikotaktion in die kommende Saison: Während sich bislang nur F-, Eund D-Jugendmannschaften beim Marktführer im europäischen Schuheinzelhandel um einheitliche Trikotsätze bewerben konnten, haben bei der zwölften Auflage alle FußballTeams in Deutschland – also von den Bambini bis zu den „Senioren“ – die Möglichkeit, sich an der Trikotverlosung zu beteiligen. Zu gewinnen gibt es 1.300 komplette Outfits von namhaften Markenherstellern wie Adidas, Fila, Puma oder Nike, die aus Trikot, Hose und Stutzen für 14 Feldspieler und einen Torwart bestehen. Im WM-Jahr wird obendrein unter allen Teilnehmern ein von Bayern Münchens brasilianischem Nationalspieler Dante signiertes Set in den Nationalfarben des Rekordweltmeisters verlost. Der 30-jährige

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„Gute Beratung liegt uns am Herzen“ Stiftung Warentest lobt Neu-Isenburger Pluspunkt-Apotheke

Neu-Isenburg (PR) – Die Stiftung Warentest hat unter anderem Apotheken in Frankfurt und Neu-Isenburg unter die Lupe genommen. Dabei hat die Pluspunkt Apotheke in Neu-Isenburg besonders gut abgeschnitten. „Wir sind die beste Apotheke im Rhein-Main-Gebiet, bundesweit haben wir den 3. Platz belegt“, freut sich Barbara Manzano Vela. Die seit fast zehn Jahren von ihr geleitete Pluspunkt Apotheke (Motto: „Gesund bleiben, Wohlfühlen, Geld sparen“) befindet sich seit 2012 in ihren jetzigen Räumen unter dem Dach des Isenburg Zentrums. Dort steht das fachkundige Team allen Kunden Parterre am Ausgang zum Parkhaus Nord mit Rat und Tat zur Verfügung. Unter anderem informieren die Mitarbeiter der Plus-

punkt Apotheke über Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krankenpflegeartikel und Ernährungsaspekte. Auch Themen aus dem Bereich Tiermedizin können angesprochen werden. Das Blutdruckmessen sowie die Entsorgung von Altarzneien und der Verleih von Babywaagen und Milchpumpen gehören wie ein Kosmetikbereich ebenfalls zum Dienstleistungsspektrum. „Eine individuelle und gute Beratung liegt uns sehr am Herzen“, betont Barbara Manzano Vela. Sie freut sich, dass nun gerade dieser Aspekt von der Stiftung Warentest besonders gewürdigt wurde. Die Pluspunkt Apotheke im IZ, Hermesstraße 4, Telefon (06102) 306666, ist montags bis samstags täglich von 9 bis 20 Uhr geöffnet.

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Landwirtschaft heute! Wie man 80 Mio. Menschen ernährt Erleben Sie die tatsächliche Landwirtschaft heute im Internet: Wie wird Fleisch erzeugt? Woher kommt die Milch? Wie kommt der Apfel vom Baum in den Supermarkt? Die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft e.V. (FNL) lädt mit ihrer Internetplattform jeden ein, dem Landwirt in den Stall oder aufs Feld zu folgen. Denn auch moderne Landwirtschaft kommt nicht ohne Menschen aus. Im Gegenteil: Landwirtinnen und Landwirte übernehmen jeden Tag Verantwortung für die Qualität ihrer Produkte, für ein sicheres Einkommen und für die Umwelt, die ihr Kapital ist. In verschiedenen Kategorien lernt man „echte“ Bauern kennen, die über sich und

ihre Arbeit informieren. Unter der Überschrift „Raus aufs Land“ gibt es Einblicke in Schweine- und Hühnerställe, man erfährt wie, wann und was auf den deutschen Äckern wächst und wozu Weizen, Mais, Raps oder Hafer verwendet werden. Mit dem Agrilexikon wird Hintergrundwissen verständlich vermittelt und „LandKarten“ machen auf humorvolle Weise deutlich, wo überall die Landwirtschaft im täglichen Leben ihre Finger im Spiel hat. Erleben Sie ein unterhaltsames und informatives Angebot zur modernen Landwirtschaft in Deutschland und nutzen Sie die FNL als Ihren Dialog- und Gesprächspartner zu Fragen rund um die moderne Landwirtschaft.

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Hermann Immobilien informiert: die neue Energieeinspeiseverordnung (PR). Am 1. Mai 2014 tritt die neue Energieeinspeiseverordnung (EnEV) 2014 in Kraft. Darüber informieren die Fachleute von Hermann Immobilien: • Erhöhte energetische Anforderung für den Neubau: Die EnEV 2014 erhöht die Anforderung an die Gesamtenergieeffizienz bei Wohnungsneubauten ab 2016 um 25 Prozent gegenüber der aktuellen EnEV 2009. Für die Gebäudehülle und deren Transmissionswärmeverlust gelten für Wohngebäude ab 2016 20 Prozent verschärfte Anforderungen im Vergleich zur jetzigen EnEV. • Änderungen für Bestandsgebäude: Für Bestandsimmobilien wurden die Nachrüstpflichten nur geringfügig verändert. Zulässig bleibt der Nachweis der Einhaltung der EnEV durch Einhaltung der Höchstwerte durch das einzelne Bauteil oder durch den Nachweis, dass der Primärenergiebedarf des gesamten Gebäudes nach dem Umbau nicht mehr als 40 Prozent über dem für einen Neubau zulässigen Jahresprimärenergiebedarf liegt (§ 9, Abs. 1). • Änderung an Außenwänden: Sofern bei einer Außenwand eine Verkleidung oder ähnliches angebracht oder der Außenputz erneuert wird, sind die erhöhten energetischen Anforderungen der EnEV an das Bauteil einzuhalten. Neu geregelt ist, dass Außenwände von Gebäuden, die unter Einhaltung energiesparrechtlicher Vorschriften nach dem 31. Dezember 1983 errich-

tet oder erneuert wurden, von der Anwendung befreit werden. Damit wird die EnEV 2009 vorgesehene Befreiung von Außenwänden mit einem U-Wert < = 0,9 W (m²/K) aufgehoben (Anlage 3 RN 1EnEV 2014). • Austauschpflicht für alte Heizkessel: Der Betrieb von Heizkesseln, die mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen beschickt werden und vor dem 1. Oktober 1978 eingebaut oder aufgestellt wurden, bleibt verboten. Ausgeweitet wurde die Pflicht, bis zum 31. Dezember 2014 Heizkessel auszutauschen, die mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen beschickt werden und vor dem 1. Januar 1985 eingebaut wurden. Soweit es sich nicht um Niedertemperatur oder Brennwertkessel handelt, dürfen zukünftig alle Heizkessel mit einer Leistung ab 4 KW und weniger als 400 KW, die nach dem 1. Januar 1985 aufgebaut wurden, längstens 30 Jahre betrieben werden. • Einführung von Kontrollsystemen: Die Energieausweise werden zukünftig beim Deutschen Institut für Bautechnik DIBt registriert. Neu sind Kontrollsysteme für Energieausweise und Inspektionsberichte von Klimaanlagen sowie die Einführung von Registriernummern für neu ausgestellte Energieausweise. Energieausweise und Inspektionsberichte werden in Stichproben geprüft (§ 26 EnEV). • Neue Ordnungswidrigkeiten: Insgesamt werden im § 27 EnEV in drei Absätzen insgesamt 21

Tatbestände als Ordnungswidrigkeit definiert, die entsprechend mit Bußgeldern geahndet werden können. Bei Festlegung von Ordnungswidrigkeiten wurde eine umfassende Erweiterung und Verschärfung vorgenommen. • Energiekennwert in Anzeigen: Ab 1. Mai 2015 müssen die Energiekennwerte gem. des Energieausweises (Verbrauchsausweis oder Bedarfsausweis) in Immobilienanzeigen und auch in den Online Portalen mit dargestellt werden. Die Angabe bezieht sich auf die Art des Energieausweises (Verbrauchsausweis oder Bedarfsausweis), das Baujahr, die Primärenergie und den entsprechenden Energiekennwert. Bei neuen Energieausweisen, die ab dem 1. Mai 2014 erstellt werden, gibt es sogenannte Energieeffizienzklassen, die dann ebenfalls veröffentlicht werden müssen. Alte Energieausweise beinhalten diese Effizienzklassen noch nicht und können von daher nicht transparent gemacht werden. ••• Hermann Immobilien gehört im Rhein-Main-Gebiet mit zu den größten Immobilienmakler Gesellschaften. Das Unternehmen existiert seit 35 Jahren und ist spezialisiert auf die Vermarktung von Wohnimmobilien im Rhein-MainGebiet. Insgesamt werden aktuell 5 Niederlassungen (Wiesbaden, Frankfurt, Friedrichsdorf, Bruchköbel, Gelnhausen) unterhalten. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.


14 Mittwoch, 30. April 2014

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Diabetes und seine Folgen: Den Alltag aktiv gestalten und vorbeugen

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Mit ausreichend Bewegung und gesunder Ernährung kann das Diabetesrisiko gesenkt und Blutzuckerwerte bei bereits bestehender Erkrankung verbessert werden. Seit 2005 schärft die von Sanofi initiierte Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ das Bewusstsein für die Volkskrankheit Nr. 1 und informiert darüber, wie man gesund leben kann – mit und ohne Diabetes. Mit dabei ist der dreifache Deutsche Meister im 200m-Sprint Daniel Schnelting, der selbst Diabetiker ist und als Botschafter der Aktion seine Erfahrungen aus dem täglichen Leben mit der Erkrankung weitergibt.

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1. Für die Gremolata Petersilie und Knoblauch hacken und mit dem Abrieb der Zitrone mischen. 2. Hähnchenbrustfilets abwaschen, trocken tupfen, in Würfel schneiden, in Rapsöl wenden, salzen, pfeffern, auf die Spieße stecken und auf dem Grill garen. 3. Die Gremolata darüber geben und servieren.

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Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Philipp-Reis-Str. 7 63110 Rodgau-Jügesheim Telefon 0 61 06 / 2 83 90 - 00 Telefax 0 61 06 / 2 83 90 - 10 Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 12 vom 1. Sept. 2013 gültig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: DRM Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2 65428 Rüsselsheim Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 22 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 monika.lang@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Andrea Lindenau Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 23 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 andrea.lindenau@ dreieich-zeitung.de Ansprechpartner Redaktion: Redaktionsleitung Jens Hühner (Dreieich) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 50 jens.huehner@dreieich-zeitung.de Kurt Banse (Neu-Isenburg, Obertshausen, Mühlheim, Mörfelden-Walldorf) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 54 kurt.banse@dreieich-zeitung.de Jens Köhler (Dietzenbach, Heusenstamm, Rodgau, Rödermark) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 51 jens.koehler@dreieich-zeitung.de Thomas Mika (Kultur, Veranstaltungskalender) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 53 thomas.mika@dreieich-zeitung.de Harald Sapper (Langen, Egelsbach, Erzhausen, Sport) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 52 harald.sapper@dreieich-zeitung.de

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Mittwoch, 30. April 2014

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Diese Woche finden Sie folgende Beilagen als PDF-Datei zum Download auf unserer Homepage www.dreieich-zeitung.de

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Star koc h

Dreieich-Zeitung Nr. 18 D

KAUFGESUCHE

TIERMARKT

VERSCHIEDENES


16 Mittwoch, 30. April 2014

REGIONALES

Dreieich-Zeitung Nr. 18 D

Auszeichnung für den Mini-Airport Egelsbacher gilt als bester Flugplatz Europas EGELSBACH. Der örtliche Mini-Airport ist von den Lesern des monatlich erscheinenden „Fliegermagazins“ zum besten Flugplatz Europas im Bereich der Allgemeinen Luftfahrt gekürt worden. Bei der zum dritten Mal in zehn verschiedenen Kategorien durchgeführten Wahl setzte sich der hiesige Verkehrslandeplatz gegen mehr als 100 Konkurrenten durch. Als „Lohn“ für den Sieg gab’s bei der Preisverleihung die einer Pressemitteilung zufolge „begehrte Trophäe“. „Wir fühlen uns sehr geehrt“, sagte Joe Bauer, der Geschäftsführer der Hessischen Flugplatz

GmbH (HFG), als er zusammen mit Simon Bock-Janning, dem Technischen Leiter des Mini-Airports, die Auszeichnung entgegennahm. Schließlich erfolge die Wahl durch diejenigen Personen, „die unsere Einrichtungen benutzen“, so Bauer. Das sei eine „unmittelbare Bestätigung und großartige Anerkennung der hervorragenden Arbeit aller gegenwärtig 25 Mitarbeiter“. Der Egelsbacher Flugplatz verzeichnet eigenen Angaben zufolfe rund 70.000 Flugbewegungen pro Jahr und ist damit „der wichtigste deutsche Flughafen“ für Geschäftsflieger.(hs)

Freizeitspaß für die ganze Familie Das Freizeit-Land Geiselwind lockt mit neuen Attraktionen

Geiselwind (PR) – Spannung, Spiel und Spaß garantiert das FreizeitLand Geiselwind auch in dieser Saison. In dem beliebten Erlebnispark in Unterfranken, direkt an der A 3 gelegen, wurde bei den Neuheiten 2014 wieder nach dem Motto „Viel Spaß für die ganze Familie“ gehandelt: So geht es etwa in der DunkelAchterbahn „Black Hole“ in Drachengondeln durch enge Kurven rund um die rote Kuppel und dann atemberaubend schnell tief hinein in das Herz der dunklen Drachenhöhle, in der nur ein paar Zauberlichter glimmen! Geheimnisvoll und so aufregend, dass man sofort ein zweites Mal auf die Reise gehen möchte! Komplett in neuem Outfit präsentiert sich zudem die beliebte Acapulco-Springer-Show „Splash ‘n’ Work“: Die tollpatschigen Handwerker sorgen für spritziges Vergnügen, und im 4D-Motion-Kino jagt man im Police Shuttle auf einer verrückten Verfolgungsjagd quer durchs Weltall. Über eine halbe Million zufriedene

Gäste pro Saison bestätigen immer wieder den Erfolg des eher außergewöhnlichen Konzepts im FreizeitLand Geiselwind. Kleiner Tipp: Möglichst frühzeitig anreisen, denn im Freizeit-Land vergeht die Zeit wie im Flug. Auch die Erreichbarkeit ist äußerst besucherfreundlich: Dank einer eigenen Autobahn-Ausfahrt steht man nur etwa fünf Minuten nach dem Verlassen derselben auf den kostenlosen Parkplätzen des Erlebnisparks, der durch sein Inklusivsystem vergleichsweise preiswert ist. Der Grund: In der Tageskarte ist bereits die Nutzung aller Shows und Fahrgeschäfte enthalten, man kann also fahren, so oft man will, ohne extra zu bezahlen. Zudem gibt’s im Mai unter der Woche Halbtageskarten und ein ganz spezielles MuttertagsAngebot. Weitere Infos – auch über Kurzurlaube – sind unter Telefon (09556) 9211-0 sowie im Internet (www.freizeit-land.de) erhältlich.

WEKUmat feiert Jubiläum! Es wird Ihre Küche: Sie entscheiden und das seit 50 Jahren Es wird nicht eine Küche – es wird Ihre Küche! Sie wird einzigartig, wie bei uns jede Küche ein Unikat ist. Sie wird hochwertig bis ins Detail, bei fairem Preis. Ihr Geschmack, Ihr Empfinden, Ihre Wünsche entscheiden! Seit nun schon 50 Jahren sorgen wir mit Leidenschaft für Ihre Begeisterung. Begeisterung, die nicht von ungefähr kommt. Wenn unsere Kunden noch nach vielen Jahren von ihrer WEKUmat-Küche schwärmen, wenn uns wieder und wieder Menschen von Herzen weiterempfehlen, wenn uns Familien schon in der zweiten oder dritten Generation beauftragen – dann wissen wir: Wir haben Ihre Wünsche verstanden und das seit 50 Jahren. Wir haben verstanden, dass Ihre Vorstellungen entscheidend sind – und wir

Ihnen dabei beratend zur Seite stehen können. Wir haben verstanden, dass es wichtig ist, mit Ihnen im Rahmen Ihres Budgets die Lösung der höchsten Güte zu finden. Wir haben verstanden: Sie entscheiden! Ihren Wünschen sind bei uns keine Grenzen gesetzt. Die Materialien Ihrer Wunschküche? Bestimmen Sie! Das Design? Bestimmen Sie! Individuelle Sonderlösungen bis hin zum kleinsten Dekor? Bestimmen Sie! Wir unterstützen Sie dabei mit Enthusiasmus, Kompetenz und Erfahrung. Kurzum: Wir setzen uns für Sie ein und das seit 50 Jahren!

Wir sorgen für Ihre Wunschküche, in allen Facetten. Wir beraten Sie in unserer Ausstellung, planen und gestalten mit Ihnen gemeinsam. Und: Wir nehmen uns für Sie Zeit! Ihre Bedürfnisse

und Voraussetzungen sind maßgeblich. Zugleich fühlen wir uns für Ihre Küche persönlich verantwortlich. Das ist uns besten Gewissens möglich: Nicht nur Planung, Beratung und Gestaltung, auch Produktion, Transport und Montage liegen in unseren Händen.

Wir verstehen dabei nicht nur Ihre Wünsche, sondern auch unser Handwerk. Manches in einer Küche muss individuell angepasst werden – wir tun es! Wir verpressen selbst, furnieren selbst, lackieren selbst. Nicht erzwungen in rauen Mengen, sondern auch in Einzelstücken. Mit den modernsten Produktionsmaschinen und viel präziser Handarbeit, versteht sich. Ihre WEKUmatKüche entsteht in unserem Werk – nirgendwo sonst.

Fachgerechte Beratung, kreative Planung – präzise Handarbeit mit modernsten Produktionsmaschinen – pünktliche Lieferung, exakte Montage. Alles made in Elsenfeld!

Farben, Formen und Materialien sind keine Grenzen gesetzt – der Individualität Ihrer Küche ebenso wenig. Wir beraten Sie ehrlich und gehen mit Ihnen den Dingen auf den Grund. Wir sind extrem schnell und flexibel. Wir liefern Ersatzteile auch Jahre später zuverlässig und stehen Ihnen bei Anpassungswünschen zur Seite. Kontinuierlich, kulant und kreativ. Auf uns können Sie bauen – und mit uns Ihre Küche. Freuen Sie sich darauf. Wir freuen uns auf Sie! WEKUmat Küchenwerk Werner Kühn e.K. Toni-Schecher-Str. 1, 63820 Elsenfeld Tel. 06022 – 5050 E-Mail: info@wekumat.de www.wekumat.de

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