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S TA D T N AC H R I C H T E N F Ü R D I E T Z E N BAC H U N D H E U S E N S TA M M Donnerstag, 10. April 2014

Parlament sagt „Ja“ Wohncontainer-Pläne sorgen bei Anrainern für Unmut Seite 2

Nr. 15 D

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Hochzeitshalle: Umstrittenes Projekt bleibt vorerst in der Warteschleife Seite 2

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DZ-Motorwelt: „Oben ohne“ ins Frühjahr

„Playoffs“: „Baskets“ stehen im Viertelfinale vor dem Aus Seite 10

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Kulturtipps: Konzerte und Ausstellungen in der Region Seite 11

Renaturierung: Bieber bei Heusenstamm vom Korsett befreit Seite 4

„Was fällt Ihnen dazu noch ein? Nichts.“ Erregte und kritische Töne bei der Bürgerversammlung zum Thema „Flüchtlingsunterkünfte“ Von Jens Köhler DIETZENBACH. „So voll habe ich den Sitzungssaal im Rathaus noch nie erlebt“, erklärte Stadtverordnetenvorsteherin Kornelia Butterweck, als sie am Mittwoch vergangener Woche die Bürgerversammlung zum Thema „Flüchtlingsunterkünfte in Dietzenbach“ eröffnete. Rund 250 Interessierte, die sich über den Sachstand informieren lassen und ihre Meinungen kundtun wollten, drängten sich, sitzend und stehend, im größten Raum, den die Verwaltungszentrale zu bieten hat. Fazit nach der gut zweistündigen Veranstaltung: Die ohnehin mit finanziellen und sozialen Verwerfungen „reich gesegnete“ Kreisstadt muss mit der Flüchtlingsproblematik einen weiteren, schwerwiegenden Rucksack schultern. „Ganz gleich, welche Gebäude oder Plätze wir für die Unterkünfte ausdeuten: Es wird überall Proteste geben. Da sollte sich niemand einer anderen Erwartungshaltung hingeben.“ Mit diesem Tenor hatte Bürgermeister Jürgen Rogg vor einigen Wochen angedeutet, dass er auf Gegenwind eingestellt ist. Und siehe da: Der Wind wehte tatsächlich, als Butterweck die Saalmikrofone für Fragen und Kommentare der Bürger freigab. Die – wie mehrfach berichtet – als Areal für eine Container-

Notunterkunft für 25 Personen vorgesehene Freifläche nördlich des Rathausparkplatzes nahm eine Anwohnerin kritisch ins Visier. Dort, an der Straße „Am Bieberbach“, gelte aufgrund der benachbarten kinder- und jugendpsychiatrischen Tagesklinik und in Anbetracht des nahegelegenen Rathaus-Centers ohnehin die Devise „viel los“, häufige Ruhestörungen inklusive. Warum ausgerechnet an jener Stelle nun auch noch eine provisorische Bleibe für Flüchtlinge errichtet werden müsse, er-

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schließe sich ihr nicht, schimpfte die Frau und warf diverse Fragen in den Raum: „Wer sorgt für Sicherheit in diesem Umfeld? Warum wurde jahrelang der Sozialwohnungsbau vernachlässigt, sodass die Stadt auf diesem Sektor über keinerlei Reserven verfügt? Und warum heißt es eigentlich so kategorisch ‚Im Gewerbegebiet ist die Schaffung von Wohnraum nicht zulässig’? Befindet sich die Stadt mit der

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Verpflichtung zur Aufnahme von Menschen nicht in einer Notsituation? Wenn dem so ist: Warum können entsprechende Bestimmungen dann nicht geändert werden?“ Park „droht den Bach runterzugehen“ Mit Blick auf die Grünfläche in der Nachbarschaft der Behinderten-Wohnanlage am Kindäcker Weg, auf der eine Gemeinschaftsunterkunft für 60 asylsuchende und auf Bleiberecht hoffende Menschen errichtet werden soll, gab es mehrere Wortmeldungen. Zentraler Einwand der Kritiker: Der kleine Park, der von Anwohnern und Passanten rege frequentiert werde, drohe „den Bach runterzugehen“, wenn über Jahre hinweg ein Baukörper in diesem Bereich platziert werde. Erinnert wurde auch an Bemühungen der Gewerbetreibenden in der nahe gelegenen Altstadt, das dortige Umfeld zu verschönern und für potenzielle Kunden attraktiver zu machen. Das Flüchtlingsdomizil drohe all diese Anstrengungen zunichte zu machen, prophezeite eine Fragestellerin. Sie und andere Redner formulierten Einwände, die den Abend wie ein roter Faden durchzogen: „Warum gerade dort?“ Und weshalb sei eigentlich die Informationspolitik der städtischen Verwaltungsspitze derart schwach und unzureichend? Warum werde nicht im Vorfeld von Entscheidungen der Dialog mit „den Betroffenen“ (sprich: Anwohnern) gesucht? „Niemand will humanitäre Hilfe versagen“

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Ein Aspekt, der auch beim Reinhard-Göpfert-Haus, das zwei Wochen lang als Notunterkunft „gehandelt“ wurde, die Gemüter in Wallung gebracht hatte. Horst Müller, der in die Seniorenarbeit der Begegnungsstätte eingebunden ist und dort eine Skatgruppe leitet, wiederholte

während der Bürgerversammlung, was er in jüngster Zeit bereits mit Leserbriefen in mehreren Lokal- und Regionalzeitungen zum Ausdruck gebracht hatte. Quintessenz seiner Ausführungen: „Niemand stellt sich gegen Flüchtlinge und will diesen Menschen humanitäre Hilfe versagen. Aber die Kommune muss bei ihren Sondierungen und Planungen eben auch die Interessen der Dietzenbacher Bevölkerung beachten. Das Göpferthaus ist eine wichtige soziale Einrichtung, die nicht geopfert werden darf. Klammern Sie dieses Objekt endlich

„Juz on Tour“: Saisonstart HEUSENSTAMM. Den mit Spielen, Jongliergeräten und Bastelkram bepackten FahrradAnhänger hält es nach Angaben der Stadtverwaltung „nicht mehr im Schuppen“. Folglich lautet die Devise „Winterschlaf beendet“ und die Heusenstammer „Juz on Tour“-Saison des Jahres 2014 kann beginnen. Der Auftakt des Freizeitvergnügens unter freiem Himmel wirft seine Schatten voraus. Vom kommenden Montag (14.) bis Gründonnerstag (17.) werden die Betreuer Benedikt Ockel, Britta Müller und Caroline Raczka mit dem Anhänger täglich von 13.30 bis 16.30 Uhr die Lerchenstraße 8 ansteuern. Auf dem dortigen Gelände können Kinder und Jugendliche aus dem bunten Sammelsurium auswählen und ihr eigenes Programm unter der Überschrift „Spielen und Werkeln“ gestalten. Nach dem Osterfest soll „Juz on Tour“ fortgesetzt werden. „Abstecher zu beliebten Spielplätzen und Treffpunkten“: Mit dieser Vorgabe blicken die Organisatoren nach vorn und freuen sich über Vorschläge zum Thema „Haltestellen“. Wer eine Anregung geben möchte, wählt die Rufnummer (06104) 668773. (kö)

definitiv aus, wenn Sie Umnutzungen ins Auge fassen. Stellen Sie es nicht permanent zur Disposition“, appellierte Müller an die Adresse des Magistrats. Taktische Erwägungen Bei seinem Vorstoß unter der Überschrift „Das Göpferthaus wird als Notunterkunft hergerichtet“ seien auch taktische Erwägungen im Spiel gewesen, räumte der Bürgermeister ein. „Ich habe die öffentliche Diskussion in Bewegung gebracht. Einige Dietzenbacher haben wohl geglaubt, die nach Jahren der relativen Entspannung nun wieder brisant werdende Flüchtlingsthematik werde schon irgendwie an uns vorüberziehen. Das tut sie aber nicht“, betonte Rogg. Er erinnerte daran, dass die Stadt als schwächstes und letztes Glied in einer Kette agiere. Ja, mehr noch: Agieren müsse, um den Bestimmungen des Landesaufnahmegesetzes gerecht zu werden und die von oben nach unten durchgereichten Zuweisungskontingente zu kanalisieren. Der Verwaltungsaufwand sei enorm. Rund 20 potenziell geeignete Gebäude und Flächen seien in den zurückliegenden Monaten bis ins Detail unter die Lupe genommen worden, um eine Entscheidungsgrundlage zu schaffen. Doch vom Land Hessen werde kein ausreichender finanzieller Beistand für all diese Tätigkeiten in Aussicht gestellt, kritisierte der Bürgermeister. Position zwischen den Stühlen Der Kreisbeigeordnete Carsten Müller versuchte, seine Position zwischen den Stühlen deutlich zu machen. Er müsse, stellvertretend für den Kreis Offenbach, den wachsenden Druck, erzeugt durch verstärkte Einreise und Aufnahme von Flüchtlingen, abfedern und weiterdelegieren. Im angespannten Wohnungs-

Auf der Freifläche neben der kinder- und jugendpsychiatrischen Tagesklinik (Foto), gelegen in der Nachbarschaft des Dietzenbacher Rathauses und einer Wohnblock-Bebauung, soll eine Container-Notunterkunft für Flüchtlinge errichtet werden. Das Thema kam in der vorigen Woche während der Bürgerversammlung zur Sprache. Eine Anwohnerin äußerte Kritik. Ihre Frage: „Warum ausgerechnet hier?“ (Foto: Köhler)

markt des Rhein-Main-Gebietes erzeuge die Flüchtlingsproblematik zusätzliche, „hohe Belastungen“. Doch alles Jammern, so Müllers Credo, helfe nicht weiter. Im Interesse der vor Krieg, Verfolgung und Elend geflohenen Menschen (Eritrea, Somalia und Afghanistan seien

derzeit die Haupt-Herkunftsländer der im Kreisgebiet „strandenden“ Frauen, Männer und Kinder) müsse gehandelt werden. „Wir sitzen in einem Boot, aber es steuert ein anderer“, gab der SPD-Politiker unter Anspielung Bitte auf Seite 3 weiterlesen

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2 Donnerstag, 10. April 2014

D I E T Z E N BAC H , H E U S E N S TA M M

Dreieich-Zeitung Nr. 15 D

Container im Park Bürgermeister verweist auf Kosten: „Unmut kundtun“ Von Jens Köhler DIETZENBACH. Bewohner des Viertels Lehrstraße/Kindäcker Weg, die bereits in der Bürgerversammlung am Mittwoch voriger Woche (siehe Artikel auf Seite 1) ihre Einwände gegen die Pläne der Stadt zum Bau einer Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge artikuliert und eine Unterschriftenliste als Zeichen des Protests übergeben hatten, wappnen sich nun für eine juristische Auseinandersetzung. „Wir werden einen Anwalt einschalten“, erklärte der Sprecher der erbosten Anrainer, André Steinheimer, im Gespräch mit der Dreieich-Zeitung. Zuvor hatten die Stadtverordneten in ihrer Sitzung am Freitagabend einstimmig – bei Enthaltung der Fraktion Freie Wähler/UDS – den Weg für die von Steinheimer und Co. befürchtete Variante freigemacht: Auf der Grünfläche am Kindäcker Weg, südlich der Philipp-JägerWohnanlage, soll mit Containern ein Domizil für Flüchtlinge errichtet werden. Zudem wurde grünes Licht für den Bau einer weiteren Gemeinschaftsunterkunft neben den Kleingärten an der S-Bahn-Strecke signalisiert (siehe Info-Kasten „Zahlen und Fakten“ auf Seite 3 der heutigen Ausgabe). Das leuchtet vielen Menschen nicht ein Warum ausgerechnet in ein Gebiet, das mit Wohnbebauung und sozialen Einrichtungen (Schulen, Bildungshaus, Behinderten-Wohnanlage) schon eine enorme Ballung aufweise, nun auch noch ein Flüchtlingsquartier „eingepflanzt“ und dafür ein kleiner, aber gleichwohl rege frequentierter Park geopfert werde: Das leuchte vielen Menschen, die im Umfeld ansässig seien, nicht ein, betonte

Steinheimer am Rande der Parlamentssitzung. Doch er und seine Mitstreiter, die die Aussprache auf der Zuschauertribüne verfolgten, wurden Zeugen eines – aus ihrer Sicht – enttäuschenden Beschlusses. Lediglich Jens Hinrichsen zeigte im Namen der Freien Wähler/UDS Verständnis für die von den Kritikern geltend gemachten Vorbehalte. „Eine erfolgreiche Aufnahme und Integration von Flüchtlingen kann nicht angeordnet werden“, schlussfolgerte der Kommunalpolitiker und plädierte dafür, mit dem Bau von Gemeinschaftsunterkünften zunächst auf dem Areal an den Kleingärten (also abseits der Wohnbebauung) zu beginnen. In einem zweiten Schritt müsse aktiv „um mehr Verständnis und Hilfsbereitschaft für die Notleidenden aus politisch unsicheren Ländern“ geworben werden. Wenn dies geschehen sei, komme das Thema „Weitere Standorte“ auf die Tagesordnung: So skizzierte Hinrichsen eine Art Stufenmodell. Doch alle anderen Fraktionen mochten nicht von der Vorgabe „Der Kindäcker Weg genießt Priorität“ abrücken. Begründung: Die Zeit dränge. Die angekündigte Zuweisung von rund 100 Flüchtlingen in diesem Jahr lasse keinen Spielraum für langwierige Diskussionen und Erschließungsmaßnahmen an der Peripherie. „Uns gefällt das auch nicht, aber die Variante mit dem Containerbau in der Nachbarschaft der Philipp-Jäger-Anlage ist nun mal im Vergleich mit anderen Optionen am kostengünstigsten und – wegen vorhandener Anschlüsse – am schnellsten zu realisieren“, gab der WIR/BfD-Fraktionsvorsitzende Harald Nalbach zu bedenken. Sein Kommentar entsprach der Gefühlslage, die parteiübergreifend zum Ausdruck gebracht wurde: Mit großen Bauchschmerzen, was die sozialen

und finanziellen Aspekte anbelange, füge man sich in die von übergeordneter Stelle diktierten Notwendigkeiten. Wer soll die Belastung schultern? Je nachdem, ob es gelingt, gebrauchte Wohncontainer zu beschaffen (derzeit: große Nachfrage bundesweit), oder ob neue Fertigbaumodule zu kaufen sind, könnte die Investitionssumme alleine für das Vorhaben am Kindäcker Weg auf zwei Millionen Euro in die Höhe schießen. Die bange Frage im Parlament: Wie soll die am Finanzkrückstock gehende Kommune diese außerplanmäßige Belastung schultern? Die Antwort, die der Beschluss vorzeichnet: Vorläufig wird auf Renovierungsmaßnahmen an sanierungsbedürftigen Straßen verzichtet (Waldstraße, Justusvon-Liebig-Straße), um eine Zwischenfinanzierung in Sachen „Wohnraum für Flüchtlinge“ bewerkstelligen zu können. Grundsätzlich wird jedoch darauf hingewiesen, dass das Land Hessen und der Kreis Offenbach als diejenigen, die die Menschen zuweisen und die Versorgung mit einem Dach über dem Kopf de facto anweisen, auch in vollem Umfang für die Finanzierung zuständig sind. Klage wird immer wahrscheinlicher Doch eben diesen Sachverhalt einzufordern und eventuell einzuklagen... Das wird keine leichte Aufgabe. Bürgermeister Jürgen Rogg wiederholte vor den Stadtverordneten seine bereits bei der Bürgerversammlung zu Protokoll gegebene Kritik an den politisch Verantwortlichen in Wiesbaden. Es sei unverantwortlich, die Kommunen mit der Problemlast im Regen stehen zu lassen. Eine Klage gegen das Land Hessen, ange-

OB WARMES ROT, luftig-leichtes Grün oder royales Blau: Die Barockkirche in der Heusenstammer Altstadt machte beim Lichteffekte-Konzert unter dem Titel „Cäcilia leuchtet, wenn der Kaiser kommt und Bach erklingt“ in allen Schattierungen eine gute, imposante Figur. Zweimal wurde die audio-visuelle Vorstellung, eingebettet in den Veranstaltungsreigen „250 Jahre Kaiserbesuch“, am vergangenen Sonntag im vollbesetzten Gotteshaus präsentiert – und nach dem letzten Orgelklang mit viel Beifall für alle Akteure honoriert. Wer keine Gelegenheit hatte, direkt vor Ort dabei zu sein, kann im Internet auf der Seite www.heusenstamm.de eine bis zum 14. April eingestellte Film-Ton-Aufzeichnung anklicken und das Versäumte nachholen. Der Jubiläumsjahr-Reigen wird in den kommenden Wochen und Monaten mit der Vortragsreihe des Heimat- und Geschichtsvereins zu historischen Hintergründen des Kaiserbesuchs fortgesetzt. Höhepunkt und Finale sind für das zweite und dritte Juli-Wochenende vorgesehen. Familienfest, Operngala, Theater „uff de Gass“ und Festumzug: Diesen Mix beschert der Heusenstammer Kultursommer. Dass die Organisatoren dabei auf Kaiserwetter spekulieren, versteht sich von selbst. (kö/Foto: Jordan)

strengt über die Schiene der kommunalen Spitzenverbände (Städtetag, Städte- und Gemeindebund), werde in Anbetracht der zugespitzten Lage immer wahrscheinlicher. „Wir müssen unseren Unmut auf breiter Front kundtun“, erklärte Rogg und appellierte ausdrücklich an die Bürger der Kreisstadt, die für den Wahlkreis zuständigen Landtagsabgeordneten direkt anzusprechen, auf die Misere hinzuweisen und auf finanzielle Unterstützung zu pochen. Barbara Cárdenas (Linke), Stadtverordnete und Mitglied des Landtags in Personalunion, gab zu erkennen, dass Rogg mit seinem Aufruf bei ihr offene Tü-

ren einrenne. Die Linke sei im Parlament in Wiesbaden im Hinblick auf die Flüchtlingsthematik mit Anfragen und Anträgen aktiv. Für eine „vollständige Kostenübernahme durch das Land“ plädiere ihre Fraktion. Andere Bundesländer, beispielsweise Bayern, zeigten mit ihrem Verwaltungshandeln und ihrer Finanzierungspraxis, dass ein kommunalfreundlicheres Verhalten sehr wohl möglich sei. Die schwarz-grüne Regierung in Hessen, so Cárdenas, müsse zu (sehr viel) mehr Entgegenkommen gedrängt werden.

Hochzeitshalle: Aufschub DIETZENBACH. Das umstrittene Projekt „Hochzeitshalle im Gewerbegebiet an der AlfredNobel-Straße“ ist in die Warteschleife verfrachtet worden. In der Sitzung des Stadtparlaments am vergangenen Freitag hieß es: „Der Magistrat hat seinen Antrag zurückgezogen.“ Auf Nachfrage der Dreieich-Zeitung erläuterte der Bauausschuss-Vorsitzende Harald Nal-

TERMINE Dietzenbach / Heusenstamm Samstag, 12. April: • von 10 bis 12 Uhr im Waldorfkindergarten, An der Vogelhecke 1, Dietzenbach: Tag der offenen Tür Mittwoch, 16. April: • von 14 bis 16.30 Uhr auf der Kinder- und Jugendfarm an der Schilflache in Dietzenbach: Offene Farm in den Osterferien (ebenso am 22. und 23. April), Info: www.kinder-und-jugendwelten.de • ab 14.30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus, Frankfurter Straße 80, Heusenstamm: der gebürtige Lübecker Rolf Küchler, Hobbyautor aus Dietzenbach, trägt Frühlingsgedichte und Geschichten aus der Hansestadt vor

bach, seinen Informationen zufolge arbeite die kommunale Verwaltungsspitze an einer modifizierten Beschlussvorlage. Der Aspekt „Wertsteigerung des Grundstücks im Zuge der bauplanerischen Neuordnung“ werde dabei eine zentrale Rolle spielen. Er (Nalbach) rechne mit einem längeren Aufschub. „Ich gehe nicht davon aus, dass vor der Sommerpause noch etwas kommt“, erklärte der Vorsitzende der WIR/BfD-Fraktion. Wie mehfach berichtet, plant ein potenzieller Investor die Gestaltung einer Gewerbe-Mix-Zone mit Hochzeitshalle (für mehrere hundert Besucher), Hotel, Gartenbaubetrieb und Textilgroßhandel. Die Stadt könnte Geld verdienen, wenn ein (noch) ihr gehörendes

Grundstück verkauft würde und bei der Projektplanung Berücksichtigung fände. Der Geflügelzuchtverein, der seit rund 25 Jahren mit seinen Volieren und Klubgebäuden an der Alfred-Nobel-Straße ansässig ist, fürchtet Nutzungskonflikte und argumentiert entschieden gegen das Vorhaben in seiner unmittelbaren Nachbarschaft. (kö)

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Dreieich-Zeitung Nr. 15 D

„Was fällt Ihnen...“ Fortsetzung von Seite 1 auf die Bundes- und Landesebene zu bedenken. Der Erste Stadtrat Dietmar Kolmer (CDU) lobte ausdrücklich die von einer Besucherin der Bürgerversammlung in Aussicht gestellte Unterstützung. Deren Angebot: „Ich habe eine Wohnung im Haus frei und möchte dort einen Flüchtling aufnehmen.“ Ehrenamtler-Zirkel Zudem kündigte Kolmer die Bildung eines Zirkels von ehrenamtlich engagierten Bürgern an. Gesucht würden Freiwillige, die bereit seien, flankierende Hilfen zur Eingliederung der zugewiesenen Menschen zu leisten. Sprache, Behördengänge, Alltagsbewältigung: Das zu beackernde Feld sei groß und weit. Und es war schließlich auch Kolmer, der nicht nur ver-

söhnlich-pragmatische, sondern auch sehr klare, harsche Worte fand. Er benannte die Misere der mangelhaften Finanzausstattung. Eine Ausstattung, die der Bund und das Land (auch) beim Thema „Flüchtlingsaufnahme“ den Kommunen schuldig blieben. Sein Parteifreund, der Hessische Finanzminister Thomas Schäfer, habe Anfragen frei nach dem Motto „Wie sollen die Kommunen die zusätzlichen Aufgaben monetär stemmen?“ abgeblockt. Das Flüchtlingsthema sei kein Sonder-Ereignis, das ein Abweichen von den „Schutzschirm“-Vereinbarungen rechtfertige. Darauf Bezug nehmend, wiederholte Kolmer einen Stoßseufzer, den zuvor schon Rogg fast wortgleich ins Mikro gehaucht hatte, achselzuckend auf’s Auditorium blikkend: „Was fällt Ihnen dazu noch ein? Nichts.“

Zahlen und Fakten Sonder-Quote für Dietzenbach Müller: Soziale Lage findet Berücksichtigung DIETZENBACH. Mit einer großen Menge an Zahlen und Hintergrund-Informationen wurden die Besucher der Bürgerversammlung zum Thema „Flüchtlingsunterkünfte“ eingedeckt, ehe das Frage-und-Antwort-Pingpong beginnen konnte. Nachfolgend eine stichwortartige Übersicht über die wichtigsten Kennziffern, die von Vertretern der Stadt- und Kreisverwaltung aufgelistet wurden. • Rund 120.000 auf Bundesebene, zirka 10.000 in Hessen, 700 bis 900 im Kreis Offenbach und etwa 100 in Dietzenbach: Diese aktuellen Jahres-Aufnahmewerte in Sachen „Flüchtlinge/Asylanträge“ wurden genannt. • Dietzenbach muss auch 2015 und in den Folgejahren mit Zuweisungen in nicht unerheblicher Größenordnung rechnen. „Kalkulationen“ sind schwierig. Derzeit wird ein Kontingent von 60 bis 80 Personen pro Jahr als realistisch bezeichnet. • Dabei wird eine von den Kreisbehörden festgelegte Quote zur Anwendung kommen. Dietzenbach werden 7,7 Prozent der dem Kreis Offenbach zugewiesenen Flüchtlinge zur Unterbringung „überstellt“. Der zuständige Dezernent Carsten Müller erläuterte: „Normalerweise hätte Dietzenbach, gemessen an seinem Anteil an der Bevölkerung in unserem Landstrich, eine Quote von 9,7 Prozent zu tragen. Wir haben jedoch mit Blick auf die schwierige Sozialstruktur vor Ort einen Abzug von zwei Prozentpunkten vorgenommen, um fair und nicht überfordernd vorzugehen.“ • In Kürze soll eine Notunterkunft für 25 Menschen auf der Freifläche nördlich des Rathaus-Parkplatzes („Am Bieberbach“) mit 16 angemieteten Wohncontainern errichtet werden. Maße des Gesamtkomplexes: 20 mal 14 Meter, eingeschossig. Veranschlagte Kosten: rund 50.000 Euro für eine Mietzeit von drei bis fünf Monaten. • Noch in diesem Jahr wird den Planungen zufolge der Startschuss für den Bau einer Gemeinschaftsunterkunft für maximal 60 Menschen erfolgen. Lage: Auf einer Grünfläche in der Nachbarschaft des Behindertenwohnheims am Kindäcker Weg. Maße: 40 mal 14 Meter, zweigeschossig. Nutzungsdauer: Nicht länger als fünf Jahre. Diese zeitliche Begrenzung haben die Stadtverordneten in ihrer Sitzung am Freitag vergangener Woche per Beschluss festgeschrieben. Investitionskosten: Bis zu zwei Millionen Euro. • Eine zweite Gemeinschaftsunterkunft will die Stadt auf einem Grundstück hinter den Kleingärten an der S-Bahn-Strecke (LiseMeitner-Straße) errichten lassen. Details sind noch zu klären. Sprich: Das Projekt hat noch keine fixen „Hausnummern“. • Der Kreis Offenbach avisiert – in eigener Regie – den Bau einer weiteren Gemeinschaftsunterkunft. Lage: An der Skateranlage an der Ober-Rodener Straße. Eröffnung: Nicht vor Frühjahr 2015. Ähnliche Projekte in Seligenstadt und Rodgau genießen Priorität. (kö)

Die Dreieich-Zeitung verlost: Disco-Fox und

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Donnerstag, 10. April 2014

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DIETZENBACH. „Bewegung

HEUSENSTAMM. Nach drei-

ist Leben – Tanzen ist Freude am Leben“: Unter diesem Motto offeriert die SGD-Tanzabteilung ab dem 27. April zwei neue Kurse unter professioneller Leitung. Sonntags ab 15.30 Uhr wird dem Disco-Fox gehuldigt. Sechs Treffen sind vorgesehen, um Schrittfolgen einzustudieren und Spaß auf dem Parkett der SG-Halle an der Offenthaler Straße zu haben. Gleicher Ort, andere Zeit: Sonntags ab 20.40 Uhr gibt es eine Einweisung in die Welt der Standardtänze. Acht Zusammenkünfte sind geplant. Weitere Informationen erteilt Georg Filla, Telefon (06074) 812927. (kö)

wöchigen Reinigungs- und Wartungsarbeiten werden das Bad Heusenstamm und die angegliederte Sauna ab Freitag (11.) wieder zu den gewohnten Zeiten für Besucher geöffnet. Entfernt wurden in der Freizeiteinrichtung an der Jahnstraße überdies die Netze, die nach dem Unfall im vergangenen Jahr zum Einsatz gekommen waren (eine Platte der Deckenverkleidung hatte sich gelöst und fiel ins Becken), gleichsam als Schutz-Vorkehrung. Zusätzliche Sicherheitshalterungen an der Deckenkonstruktion beugen nach Angaben der Stadtverwaltung einem abermaligen Plattenmalheur vor. (kö)

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4 Donnerstag, 10. April 2014

D I E T Z E N BAC H , H E U S E N S TA M M

Besuch in der Partnerstadt Wer fährt mit nach Rakovnik? DIETZENBACH. Ein Besuch in der Partnerstadt Rakovnik, gespickt mit persĂśnlichen Begegnungen, geselligem Beisammensein, Einblicken ins Alltags- und Wirtschaftsleben der Tschechen (geplant: Besichtigung eines Fliesenhersteller-Betriebes) sowie „zweimal K“ wie Kultur: Konzert und Klosterbesuch... All diese Programmpunkte sind vorgesehen, wenn der Verein fĂźr internationale Beziehungen vom 16. bis 18. Mai A

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einen Bus auf die Reise ins Nachbarland schickt. Das Jugendorchester der Dietzenbacher Musikervereinigung und eine vierkÜpfige Pop-RockGruppe der Musikschule haben ihre Teilnahme bereits zugesagt. Noch sind weitere Plätze zu vergeben. Wer sich interessiert, kann im Gespräch mit Yvonne Tesch-Klßhspies, Telefon (06074) 309606, nähere Auskßnfte erfragen. (kÜ)

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Dreieich-Zeitung Nr. 15 D

Vom „Korsett-Bächlein“ zum freien FlieĂ&#x;gewässer Fachleute begutachten Bieber-Renaturierung HEUSENSTAMM. Die Renaturierung der Bieber im Bereich der Schlossstadt ist eine echte Erfolgsgeschichte. Denn dabei wurde ein zuvor in ein enges, unattraktives Beton-Korsett gezwängtes Bächlein auf rund 2,5 Kilometern Länge in ein abwechslungsreiches und lebendiges FlieĂ&#x;gewässer mit unterschiedlichen Strukturen verwandelt. Davon konnten sich jĂźngst rund 50 Fachleute aus der Region Ăźberzeugen, die im Heusenstammer Schloss Ăźber Gewässer-RenaturierungsmaĂ&#x;nahmen diskutierten und sich gleich auch vor Ort ein Bild von selbigen machten. Das inklusive des erforderlichen Grunderwerbs rund 500.000 Euro teure Projekt, dessen Baukosten zu 75 Prozent vom Land Hessen getragen wurden und das nach Meinung von BĂźrgermeister Peter Jakoby zur ErhĂśhung der Lebensqualität beitrage, hat nicht zuletzt die RĂźckkehr des Bibers an die Bieber (und die Rodau) ermĂśglicht. Darauf wies Hans Schwarting vom NABU in seinem Referat hin, in dem er auch auf Lebensweise und Gewohnheiten des Nagers einging. Schwartings Angaben zufolge seien etwa an der Bieber in Offenbach im Be-

reich der „KäsmĂźhle“ eindeutige Bissspuren der Biber gefunden worden. Einen ganz anderen Aspekt beleuchtete Ulrich Hartmann. Der Mitarbeiter des Regierungspräsidiums Darmstadt, dessen Abteilung „Arbeitsschutz und Umwelt“ die Tagung der Experten veranstaltet hatte, spannte einen Bogen von den frĂźher Ăźblichen massiven Gewässerausbau- zu den heutigen RenaturierungsmaĂ&#x;nahmen. Hartmann ging unter anderem auf die GrĂźnde fĂźr Gewässerbegradigungen in der Vergangenheit ein und zeigte Bilder solcher BaumaĂ&#x;nahmen, bei denen Beton- und sogar Kunststoffplatten verwandt wurden. Dr. Thomas Paulus von der GemeinnĂźtzigen Fortbildungsgesellschaft fĂźr Wasserwirtschaft und Landschaftsentwicklung (GFG) sprach hingegen Ăźber die neuesten Erkenntnisse zu den Ăśkologischen Mindestanforderungen an die Gewässerentwicklung und -unterhaltung in urbanen Gebieten. Dabei betonte der Fachmann, dass auch in dicht besiedelten Regionen wie dem Rhein-Main-Gebiet „eine Menge machbar ist“ Das belegt nicht zuletzt die BieberRenaturierung. (hs)

Redaktion Dietzenbach/Heusenstamm Tel.: 06106 - 28390-51, Fax: 06106 - 28390-12

„STAUNGĂ„STE“: Rund 50 Fachleute nahmen vor Kurzem die RenaturierungsmaĂ&#x;nahmen an der Bieber im Bereich von Heusenstamm unter die Lupe. (Foto: rp)

Radwegschnellweg von Frankfurt nach Darmstadt Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben KREIS OFFENBACH. Der Regionalverband FrankfurtRheinMain und sieben Kommunen geben eine Machbarkeitsstudie fĂźr einen rund 30 Kilometer langen Radschnellweg von Frankfurt nach Darmstadt in Auftrag. Der Fachbereich Bauingenieurwesen an der Hochschule Darmstadt begleitet das Projekt wissenschaftlich.

zeiten wie beispielsweise Ampeln, eine hochwertige Beschaffenheit der Fahrbahnoberfläche, um hohe Fahrgeschwindigkeiten (mindestens 20 Kilometer pro Stunde) Ăźber weite Strecken zu ermĂśglichen, sowie drei bis vier Meter breite Fahrbahnen. Die Trasse sollte wie AutostraĂ&#x;en regelmäĂ&#x;ig gewartet werden und es sollte einen Winterdienst geben.

„Fast jeden Morgen haben wir das gleiche Bild: Die StraĂ&#x;en sind verstopft, die ZĂźge oftmals ĂźberfĂźllt. Da mĂśchten wir gegensteuern, beispielsweise mit einem Radschnellweg, der insbesondere fĂźr Berufspendler eine echte Alternative darstellen kann“, sagt die Erste Beigeordnete und fĂźr Verkehr zuständige Dezernentin beim Regionalverband, Birgit Simon. Die Merkmale fĂźr einen Radschnellweg sind: Eine mehr oder minder direkte WegfĂźhrung ohne Umwege mĂśglichst separat vom Auto- oder FuĂ&#x;gängerverkehr, wenig „Hindernisse“ mit nur geringen Warte-

Bahnnah oder durch Siedlungsschwerpunkte MÜglich wären eine bahnnahe Trasse und eine durch Siedlungsschwerpunkte verlaufende Trasse mit Untervarianten, die in der Studie näher untersucht werden sollen. Die Kosten fßr die Studie liegen bei rund 40.000 Euro, die der Regionalverband und die Städte Frankfurt und Darmstadt zu 60 Prozent ßbernehmen. Neu-Isenburg, Dreieich, Langen, Egelsbach und Erzhausen steuern die restlichen 40 Prozent bei. Im Herbst dieses Jahres soll die Machbarkeitsstudie vorliegen,

in der auch eine Kostenschätzung und ein Zeitplan fĂźr eine abschnittsweise Realisierung enthalten sind. Dabei kann teilweise auf bestehende Wege zurĂźckgegriffen werden, hier sind dann nur ergänzende Wegweisungen oder Markierungen erforderlich. In einigen Abschnitten wird aber voraussichtlich ein Ausbau bestehender Wege oder ein Neubau erforderlich sein. „Finanzierung ein sensibler Punkt“ „Ein sensibler Punkt ist angesichts der monetären Lage nicht nur meiner Kommune allerdings die Finanzierung“, stellt Langens BĂźrgermeister Frieder Gebhardt fest. „Wir sind bei der Planung in jedem Fall dabei“, sagt Stefan Schmitt, Erster Stadtrat von Neu-Isenburg. „Die Stadt NeuIsenburg hat täglich Ăźber 17.000 Einpendler, fĂźr die wir gerne die Erreichbarkeit mit dem Fahrrad optimieren mĂśchten.“ (mi)

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REGIONALES

Dreieich-Zeitung Nr. 15 D

Donnerstag, 10. April 2014

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Nicht auf „zeitgemäßem Gleis“ Nutzerinitiative Dreieichbahn: Scharfe Kritik am RMV Von Jens Köhler DREIEICH/RÖDERMARK. Der neue Dreieichbahnvertrag, ausgehandelt vom RheinMain-Verkehrsverbund (RMV) mit der DB Regio, ist unterzeichnet worden. Eine dazu herausgegebene Presseerklärung des RMV (siehe Artikel „Zugbegleiter fahren mit“ in der heutigen Ausgabe) lässt nach Ansicht der Nutzerinitiative Dreieichbahn keine rundum positive Entwicklung erwarten. Schlimmer noch: Auf der Strecke zwischen Buchschlag und Ober-Roden drohten ab 2016 „massive Angebotsausdünnungen“. Selbige, so die Einschätzung der Lobby-Gruppe, die die Interessen der ÖPNV-Nutzer im Blick hat, betreffen – Zitat – „gerade das Angebot in der extrem stark nachgefragten und für Pendler eminent wichtigen Hauptverkehrszeit und am Vormittag“. Die IG listet die Negativpunkte aus ihrer Sicht wie nachfolgend auf: • Ausdünnung des Zugangebots vom 15- auf einen 30-MinutenTakt zwischen 6.30 und 7.30 Uhr in Richtung Frankfurt sowie von 16.30 bis 18.30 Uhr aus Richtung Frankfurt. • Streichung von nahezu einem Drittel der Sitzplätze zwischen 6 und 9 sowie 16 und 18 Uhr. • Wegfall des heutigen, durchgehenden 30-Minuten-Takts zwischen 9 und 12 Uhr auf dem Schienenstrang zwischen OberRoden und Buchschlag. „Kein Fortschritt für die Mehrheit“ All diese Verschlechterungen könnten nicht durch die vom RMV angekündigten ZusatzDirektfahrten zum Frankfurter Hauptbahnhof in den schwach nachgefragten Zeiten am frühen Nachmittag aufgewogen werden. Denn von diesem Vorteil, so das Urteil der IG, profitiere nur ein Bruchteil der täglichen Fahrgäste. Für die große Mehrheit gebe es diesbezüglich keinen Fortschritt, weil die Dreieichbahn schon heute zur Hauptverkehrszeit morgens und abends sechs mal direkt und umsteigefrei den Hauptbahnhof in der Mainmetropole bediene. Mit der „insgesamt negativen Angebotsausgestaltung“ habe sich

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„Ich war allein unterwegs und habe vor Schmerzen gedacht, ich schaffe es nicht mehr nach Hause“, so beschreiben viele Patienten mit Knie-Arthrose ihre Beschwerden. Ganz gleich welche Gelenke betroffen sind, Arthrose bedeutet Schmerzen, Einschränkungen und vielfache Sorgen. Was aber kann man selbst dagegen tun? Kann man selbst mithelfen, wieder schmerzfrei zu werden oder wenigstens besser zurechtzukommen? Über zwei Millionen Arthrose-Patienten haben sich bisher an die Deutsche ArthroseHilfe gewandt und deren Rat geberhefte angefordert. Diese „Arthrose-Info“-Hefte enthalten praktische Tipps, die leicht anwendbar sind und die jeder kennen sollte. Die Deutsche Arthrose-Hilfe fördert zudem selbst die Arthroseforschung mit bisher bereits über 250 Forschungsprojekten an deutschen Universitätskliniken. Ein Musterheft des „Arthrose-Info“ kann kostenlos angefordert werden bei: Deutsche Arthrose-Hilfe e.V., Post fach 11 05 51, 60040 Frankfurt/Main (bitte gerne eine 0,60-€-Briefmarke für Rückporto beifügen).

Dreieichbahn-Verkehrsvertrag unterzeichnet: Unser Foto zeigt (von links) Andreas Maatz (Offenbacher Verkehrsgesellschaft), Dr. André Kavai (Geschäftsführung RMV), Charlott Lutterbeck (Vorsitzende DB Regio Hessen) und Christan Roth (Regionalleiter DB Regio Hessen) (Foto: Jordan) der RMV „in eklatanter Weise über den einhellig geäußerten Wunsch der Kommunen Rödermark und Dreieich sowie des Aufsichtsrats der Kreisverkehrsgesellschaft Offenbach nach Aufrechterhaltung des heutigen, dichten Angebots gerade in der Hauptverkehrszeit hinweg-

gesetzt“, schlussfolgern die führenden Köpfe der IG. Der RMV versuche mit seiner in Umlauf gebrachten Erklärung mit dem Tenor „Künftig wird das Fahrplanangebot ausgeweitet“ sowohl die Anrainer-Kommunen als auch die politischen Mandatsträger und letztendlich alle

Zugbegleiter fahren mit Dreieichbahn-Neuerungen ab 2016 DREIEICH/RÖDERMARK. Für neue Dieseltriebzüge des polnischen Herstellers PESA haben der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) und die DB Regio bei ihren Verhandlungen und Vereinbarungen unter der Überschrift „Dreieichbahn-Service ab 2016“ die Weichen gestellt. Wie bereits berichtet, werden in Zukunft barrierefrei zugängliche Bahnen, ausgestattet mit Behindertentoiletten und Klimaanlagen, auf der Strecke zwischen Buchschlag und OberRoden verkehren. Darüber hinaus sind diverse Änderungen beim Fahrplan und in Sachen „Service“ vorgesehen. Professor Knut Ringat, Sprecher der RMV-Geschäftsführung, dessen Kollege Dr. André Kavai sowie die führenden Köpfe der DB Regio im hiesigen Landstrich, Charlott Lutterbeck und Christian Roth, haben nach der kürzlich erfolgten Vertragsunterzeichnung auf die aus ihrer Sicht wesentlichen Neuerungen aufmerksam gemacht. Das Quartett betonte: „Der Vertrag tritt am 30. Juni 2016 in Kraft und läuft über 11,5 Jahre. Insgesamt rund 500.000 Zugkilometer pro Jahr werden im Rahmen des neuen Betriebsprogramms erbracht. So sollen künftig wesentlich häufiger, nämlich montags bis freitags einmal in der Stunde, Züge von Dieburg über Ober-Roden und

Buchschlag bis zum Frankfurter Hauptbahnhof durchfahren und damit das Umsteigen auf die S-Bahn in Buchschlag überflüssig machen. Zusätzlich werden morgens zwischen 5 Uhr und zirka 9.30 Uhr sowie von 12 bis 20 Uhr ebenfalls stündlich Züge zwischen Ober-Roden und Buchschlag verkehren. An den Wochenenden verkehren die Züge wie heute im Stundentakt zwischen diesen beiden Bahnhöfen.“ Außerdem dürfen sich die Fahrgäste nach Angaben des RMV und der DB Regio auf ein Serviceplus im Zug freuen. Vertraglich neu geregelt sei, „dass künftig auf allen Fahrten mindestens ein Zugbegleiter eingesetzt wird. Dieser kontrolliert nicht nur Fahrkarten, sondern gibt auch Fahrplan- und Tarifauskünfte sowie Informationen zu Anschlusszügen. Der Begleiter hilft mit Rat und Tat, beispielsweise dann, wenn es gilt, Gepäck oder einen Kinderwagen in den Zug zu heben“, ließen Ringat und seine Kooperationspartner verlauten. Die Nutzerinitiative Dreieichbahn sieht gravierende Angebotsverschlechterungen mit der angestrebten Betriebspraxis ab 2016 einhergehen. Zur Kritik der ÖPNV-Kunden-Lobby: Siehe Artikel „Nicht auf ‚zeitgemäßem Gleis’“ in der heutigen Ausgabe. (kö)

Bürger der Region zu täuschen, indem die in Kauf genommenen Angebotsverschlechterungen verschwiegen würden. „Als Nutzerinitiative fordern wir den RMV auf, detailliert zu unseren Vorwürfen Stellung zu nehmen und unverzüglich den künftigen Dreieichbahnfahrplan gesamthaft offenzulegen. Gleichzeitig müssen bis 2016 die kritisierten Mängelpunkte nachgebessert werden“, heißt es in einer Stellungnahme der IG. Auf folgende Aspekte wird gepocht: • In der pendlerrelevanten Hauptverkehrszeit unveränderte Beibehaltung des heutigen 15-Minuten-Taktes und Ausweitung des heutigen Sitzplatzangebotes. • Vormittags: Beibehaltung des durchgehenden 30-MinutenTaktes zwischen Ober Roden und Buchschlag. Unter Klimaschutz-Gesichtspunkten seien die Weichenstellungen in der jetzt diskutierten Form kontraproduktiv. Ein klimaschonendes und stark nachgefragtes Angebot werde „zusammengestrichen“ mit der absehbaren Folge „von schmerzlichen Abwanderungen zum klimaschädlichen Autoverkehr“, kritisiert die IG.

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„Falsches Signal für die Verkehrsentwicklung“ Das Fazit in ihren Reihen: „Das ist das falsche Signal für die Verkehrsentwicklung im Zentrum des Rhein-Main-Gebietes. Hier ist jetzt der neue Hessische Verkehrsminister Tarek al-Wazir gefragt.“ Der Grünen-Politiker müsse seinen Einfluss geltend machen und die „rückwärtsgewandte RMV-Bürokratie ins zeitgemäße Gleis bringen“, bilanzieren und fordern die Dreieichbahn-Nutzer.

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REGIONALES

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Erquickliches Feuerwerk der Anekdötchen Gerd Grein zieht bei einer Nachtwächterführung durch Langens Altstadt alle Register Von Harald Sapper LANGEN. Minderwertigkeitskomplexe sind keine „Erfindung“ der modernen Psychologie. Es hat sie auch schon in früheren Zeiten gegeben. So waren beispielsweise die Langener viele Jahrhunderte lang der festen Überzeugung, dass sie in allen nur erdenklichen Belangen zu kurz kommen würden. Sagt zumindest Gerd Grein. Und der muss es wissen. Schließlich gibt es kaum jemanden, der die Seele der Sterzbachstädter besser kennt als der ehemalige Leiter des Museums auf der Veste Otzberg. Grein ist in Langen geboren, hier aufgewachsen und kennt vor allem die Altstadt sowie deren (frühere) Bewohner wie seine Westentasche. Und daher nehmen es ihm selbst „Hardcore-Lokalpatrioten“ ohne mit der Wimper zu zucken ab, wenn der Heimatkundler mit dem Schalk im Nacken den Vorfahren besagte Minderwertigkeitskomplexe attestiert. Zumal er diese Behauptung mit überzeugenden Argumenten unterfüttern kann. So hätten die „Länger“ beispielsweise lange dran zu knabbern gehabt, dass Fürst Wolfgang von Ysenburg-Ronneburg um das Jahr 1565 herum eigentlich ein prächtiges Schloss am Rande der Koberstadt – wo heute auf dem Albanusberg das ehemalige Forsthaus steht – errichten wollte, auch zwei Keller und einen tiefen Brunnen anlegen, seine Residenz aber letztendlich doch in Kelsterbach bauen ließ. Der aus dieser niederschmetternden Episode resultierende kollektive Frust konnte auch

nicht dadurch gelindert werden, dass Langen in den Jahrhunderten zuvor der Mittelpunkt des Wildbanns Dreieich und Standort des „hohen Reichsgerichts“ war, weshalb unter der Gerichtslinde am Marktplatz (wo später der Vierröhrenbrunnen errichtet wurde) im Jahr 1336 sogar einmal Kaiser Ludwig der Bayer über Wilderer urteilte. Daran erinnerte Grein kürzlich bei einer Nachwächterführung ebenso wie an die Tatsache, dass die Delinquenten mitunter sogar vor Ort aufgeknüpft wurden. „Der Galgen stand an der Ecke Vor der Höhe und Friedhofstraße, weil er dort weithin sichtbar war und eine abschreckende Wirkung erzielen sollte“, erläuterte das Fleisch gewordene „Anekdoten-Archiv“, das mit einem Dreispitz auf dem Kopf sowie bewaffnet mit einer Laterne in der einen und einem Gassenspieß in der anderen Hand seine Zuhörer in längst vergangene Zeiten entführte. Kuh- oder saudumm „Nachtwächter galten zwar oft als kuh- oder saudumm, da sie weder lesen noch schreiben konnten und sich daher tagsüber als Kuh- oder Schweinehirte verdingen mussten, aber abends übten sie einen ehrenwerten und verantwortungsvollen Beruf aus“, stellte Grein gleich zu Beginn klar. Von 22 bis 4 Uhr absolvierte der betreffende Vertreter dieser Zunft zu jeder vollen Stunde einen Rundgang durchs Örtchen, verkündete mittels seines Signalhorns die jeweilige Uhrzeit, passte auf, dass es zu keinem Brand kam, und wachte über

Sitte, Anstand und Moral. „Die jungen Leute verdrückten sich daher in sogenannte Knutschecken“, erklärte der profunde Kenner jeglicher historischer Materie. Nützlicher Gassenspieß Zudem sollte ein Nachtwächter verhindern, dass Diebesgesindel im Schutz der Nacht sein Unwesen treibt, und musste die Einhaltung der Sperrstunde überwachen. „Bei beiden Aufgaben war ihm der Gassenspieß sehr nützlich, einerseits zum Schutz vor Ganoven, andererseits weil sich die Zecher in den Gastwirtschaften nur ungern von ihrem Schoppen trennen wollten und es daher immer wieder zu Handgreiflichkeiten kam“, so Grein. Dass er es wie kaum ein Zweiter drauf hat, historische Tatsachen augenzwinkernd mit lokalen Anekdötchen zu verknüpfen, wurde im weiteren Verlauf des gut eineinhalbstündigen Rundgangs deutlich. So etwa, als er von der ökonomischen Bedeutung der S-Kurve am Alten Rathaus für das örtliche Gewerbe – die auf der damaligen Haupthandelsstraße (der späteren B

3) verkehrenden Fuhrwerke waren oft so schnell unterwegs, dass sie in dieser Passage umkippten und Gastwirte sowie Handwerker daraus Kapital schlagen konnten – den Bogen zum Apotheker Münch schlug. Der gehörte zu den Honoratioren Langens und begab sich sehr selten in die Wirtshäuser des „gemeinen Volkes“. Als er es aber einmal doch tat, machten sich die anwesenden Stammtischbrüder einen Spaß, ließen ihn reihum hochleben („Prost, Herr Münch“) und füllten ihn dadurch nach allen Regeln der Kunst ab – bis er auf allen Vieren nach Hause kroch. Säuerlicher „Drei-Männer-Wein“ Während bei dieser Gelegenheit das gute Stöffche in Strömen floss, war Ebbelwoi ganz früher in den örtlichen Schankstuben gar nicht zu bekommen. „Ursprünglich wurde rund um Langen Wein angebaut und konsumiert“, handelte es sich bei den örtlichen Rebensäften Gerd Grein zufolge allerdings um ziemlich säuerlichen „DreiMänner-Wein“: „Einer trank ihn, und die beiden anderen mussten den Betreffenden fest-

halten, weil er sich so schüttelte.“ Erst als Ende des 18. Jahrhunderts mehrere strenge Winter in Folge den Reben den Garaus gemacht hatten, sattelten die Langener auf den Anbau von Obstbäumen und daraus resultierend aufs Keltern von Ebbelwoi um. Das war definitiv eine weitaus bessere Entscheidung als jene eines ortsansässigen Hegemeisters, der einst – glaubt man der wandelnden „HistörchenSchleuder“ im NachtwächterGewand – dem Teufel seine Seele verkaufte, um zu erfahren, wo er einen enormen Schatz finden könnte. Luzifer eröffnete ihm zwar auch das Versteck, aber als der gierige Langener die Schatzkiste tatsächlich gefunden und geborgen hatte, entriss sie ihm der Herrscher der Unterwelt stante pede – woraufhin sich der Hegemeister im MichelsBitte auf Seite 8 weiterlesen

DEN SCHALK IM NACKEN sowie Gassenspieß und Laterne in der Hand: So zog Gerd Grein am vergangenen Mittwoch als Nachtwächter durch die Langener Altstadt und unterhielt sein „Gefolge“ mit allerlei Anekdötchen und historischen Wahrheiten. (Foto: Neumann)

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Dietzenbach, Rodgau, Rödermark, Mühlheim, Obertshausen, Heusenstamm  Apotheken

Dietzenbach, Rodgau, Rödermark: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr des nächsten Tages. 10.4. Hirsch-Apotheke, Babenhäuser Str. 31, Dietzenbach, Tel. 06074/23410 und Valentin-Apotheke, Friedhofstr. 8, Eppertshausen, Tel. 06071/31458 11.4. Paracelsus-Apotheke, Rathenaustr. 35, Dietzenbach, Tel. 06074/31215 und Brunnen-Apotheke, Frankfurter Str. 26, Dieburg, Tel. 06071/23915 12.4. Martins-Apotheke oHG, Babenhäuser Str. 23-27, Dietzenbach, Tel. 06074/85280 und Apfel-Apotheke, Darmstädter Str. 79, Münster, Tel. 06071/630444 13.4. Rathaus-Apotheke, WernerHilpert-Str. 14, Dietzenbach, Tel. 06074/41997 und Schloss-Apotheke, Platanensllee 34, Babenhausen, Tel. 06073/726080 14.4. Easy-Apotheke, Masayaplatz 3, Dietzenbach, Tel. 06074/486211-0 und St. GeorgsApotheke, Altheimer Str. 7, Münster, Tel. 06071/31186 15.4. DocMorris Apotheke, Offenbacher Str. 9, Dietzenbach, Tel. 06074/914280 und Turm-Apotheke, Taunusstr. 3, Schaafheim, Tel. 06073/74830 16.4. Breidert-Apotheke, Breidertring 2a, Rödermark/O-R, Tel. 06074/98218 17.4. Julius-Apotheke, Breidertring 104, Rödermark/O-R, Tel. 06074/94750 Mühlheim, Obertshausen, Heusenstamm 10.4. Schloß-Apotheke, Hohe Bergstr. 1, Heusenst.amm Tel. 06104/2255 und Tempelsee-Apotheke, Brunnenweg 50, OF, Tel. 069/85003646, zusätzl. bis 22 Uhr

Main-Apotheke, Bieberer Str. 35, OF, Tel. 069/888817 11.4. Rathaus-Apotheke, Schubertstr. 5, Obertshausen, Tel. 06104/73536 und Viktoria-Apotheke, Langstr. 20, OF.-Bürgel, Tel. 069/865500, zusätzl. bis 22 Uhr Markt-Apotheke, Bieberer Str. 6, OF, Tel. 069/880593 12.4. Alexander-Apotheke, Heusenstammer Str. 32, Obertshausen, Tel. 06104/41524 und Schloß-Apotheke, Bürgeler Str. 35, OF-Rumpenheim, Tel. 069/864004, zusätzl. bis 22 Uhr Römer-Apotheke, Hermann-Steinhäuser-Str. 2, OF, Tel. 069/886403 13.4. Bahnhof-Apotheke, Bahnhofstr. 21, Obertshausen, Tel. 06104/41503 und Westend-Apotheke, OF, Ludwigstr. 12, Tel. 069/811492 zusätzl. bis 22 Uhr Rosen-Apotheke, Wilhelmsplatz 11, OF, Tel. 069/883603 14.4. Cäcilien-Apotheke, Frankfurter Str. 41, Heusenstamm, Tel. 06104/3709 und Lauterborn-Apotheke, Hugo-Wolf-Str. 10-12, OF, Tel. 069/842999, zusätzl. bis 22 Uhr Apotheke im KOMM, Aliceplatz 1,OF, Tel. 069/40809070 15.4. Main-Apotheke, Hanauer Str. 15, Mühlh.-Dietesheim, Tel. 06108/73914 und Jahn-Apotheke, Langstr. 3, OF-Bürgel, Tel. 069/861416, zusätzl. bis 22 Uhr Paracelsus-Apotheke, Kaiserstr. 28, OF, Tel. 069/888987 16.4. Neue Rats-Apotheke, Bahnhofstr. 1, Mühlheim, Tel. 06108/978811, und Apotheke im Ärztezentrum, Waldstr. 228-230, OF, Tel. 069/98556666, zusätzl. bis 22 Uhr Central-Apotheke, Kl. Biergrund 32, OF, Tel. 069/880869 17.4. Linden-Apotheke, Hegelstr. 2, Heusenstamm, Tel. 06104/61130 und Aesculap-Apotheke, Frankfurter Str. 77-79, OF, Tel.

069/883742, zusätzl. bis 22 Uhr Bieber-Apotheke, v.-Brentano-Str. 14, OF-Bieber, Tel. 069/894149

Nummer 01805 / 60 70 11 (14 Cent/min. a.d. dt. Festnetz, max. 42 Cent/min. über Mobilfun

 Ärzte

 Tierärzte

Dietzenbach, Heusenstamm, Obertshausen: Die ärztliche Notdienstzentrale Babenhäuser Straße 29, Tel.: 19292 ist besetzt: Mo.-Do. v. 19 Uhr bis 6.30 Uhr am nächsten Morgen, mittwochs bereits ab 13 Uhr, am Wochenende v. Fr. 15 Uhr bis Mo. 6.30 Uhr.

Wochenend- und Feiertagsdienst OF-West: erfahren Sie über den Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes. OF-Ost: Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes oder 12./13. u. 16.4. Tierärztin Frangipani, Hainb./Klein-Krotzenb., Tel. 06182/780471

Mühlheim: Ärztlicher Notdienst Mo./Di./Do. 19 - 7 Uhr, Mi. 13 - 7 Uhr sowie Fr. 19 Uhr bis Mo. 7 Uhr: Notdienstzentrale Mühlheim, Friedensstr. 20 (im Rathaus), Tel. 06108/76982. Rödermark/Rodgau: Ärztlicher Notdienstzentrale, Rodgau, Friedberger Str. 30, Tel.: 06106/21272 Mo., Di., Do. von 18 bis 7 Uhr, Fr. 15 Uhr bis Mo. 7 Uhr, Mi. 13 Uhr bis Do. 7 Uhr, an gesetzlichen Feiertagen vom Vorabend 18 Uhr bis zumnächsten auf den Feiertag folgenden Wochentag morgens 7 Uhr

 Augenärzte Augenärztlicher Notfalldienst für den Kreis Offenbach: Tel. 06074/19222

 Zahnärzte Zahnärztl. Notfallvertretungsdienst Hessen: Die Ansage des zahnärztlichen Notfallvertretungsdienstes erfolgt tag- und zeitgenau über die kostenpflichtige Service-

 Stromstörungen Bereitschaftsdienst für Störungen in Stromabnehmeranlagen in Stadt und Kreis Offenbach Sammelnummer Tel. 069/ 89009444

 Gas/Wasser Langen 06103/595148 Egelsbach 06103/595148 Dreieich 06103/602-0 Neu-Isenburg 06102/246-299 (Strom) / 06102/246-399 (Gas & Wasser) Erzhausen 06151/7018080 (Störnummer HSE) / 0180/ 1368342 (Störnummer entega) Mörfelden-Walldorf 06105/ 40060 (Polizeidienststelle Mörfelden-Walldorf) Heusenstamm 06104/607-0 (Stadtwerke Heusenstamm) / 0176/21505019 (außerhalb der Geschäftszeiten) Dietzenbach 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach) / 112 (Abwasser) Rodgau 06106/8296-0 / 06106/829624 (außerhalb der Geschäftszeiten) / 06073/6030 (ZVG für Nieder-Roden & Rollwald)

Rödermark 06074/8890 (Feuerwehr Ober-Roden) / 06074/5370 (Feuerwehr Urberach) Mühlheim 06108 6005-0 (Stadtwerke Mühlheim) / 06108/72428 (außerhalb der Geschäftseiten) Obertshausen 06104/7030 (Notrufnummer Stadtverwaltung) Seligenstadt 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Hainburg 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Mainhausen 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach)

 Kreditkarten

Bei Sperrung von Kreditkarten und Online-Banking: Bundesweite Nummer 116 116

Notruf Polizei: 110 Feuerwehr/ Rettungsdienst: 112 Kreisgebiet Offenbach Unfallrettung u. Krankentransport Telefon: 06074/19222 Giftnotrufzentrale Mainz: 06131/19240 Hilfe für Frauen in Notfällen/Frauenhaus Telefon: 06106/13360 Frauenberatungsstelle: Tel. 06106/3111 Notdienst für Sanitär, Gas und Heizung am Wochenende, Sonn- u. Feiertagen für Stadt u. Kreis Offenbach. Tel. 069/89999530 Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen, die nach Redaktionsschluss dieser Seite nicht berücksichtigt werden konnten. Ohne Gewähr.

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(PR) – Als Blutsauger und Krankheitsüberträger haben Zecken einen schlechten Ruf. Schon beim Gedanken an die Spinnentierchen vergeht vielen Leuten die Lust auf einen Frühlingsspaziergang durch den Wald. Zwar stimmt es, dass der „Gemeine Holzbock“ Krankheiten wie Borreliose oder Hirnhautentzündung übertragen kann. „Doch lassen Sie sich und Ihrer Familie davon nicht die Lust auf Natur nehmen“, sagt Karlo Löbig, AOK-Chef für die Regionen Rodgau und Dreieich. Spätestens im April beginnt langsam wieder die alljährliche Zeckenzeit – und Hessen gilt als Risikogebiet. „Die meisten Zeckenstiche sind harmlos", sagt Löbig. Lediglich ein Teil der Zecken ist mit Bakterien oder Viren infiziert. Aber der Stich einer infizierten Zecke bedeutet nicht automatisch, dass man krank wird. Bildet sich wenige Tage oder Wochen nach dem Zeckenstich um die Einstichstelle jedoch ein kreisrunder, roter Hautausschlag, der größer wird, deutet das auf eine Infektion mit den Borreliose-Bakterien hin. Es sollte dann sofort ein Arzt aufgesucht werden. Bei einer Infektion mit dem FSME-Virus haben Kinder oft lediglich leichte Beschwerden wie bei einer Grippe. Ein schwerer Verlauf kommt ebenfalls insgesamt selten vor, aber wenn, dann eher bei Erwachsenen. Kopfschmerzen, Fieber, Erbrechen gehen dann einher mit Störungen von Koordination. Was Familien unbedingt beachten sollten:

• Tragen Sie bei Wanderungen durchs Gras oder Gebüsch geschlossene Schuhe, lange Hosen und ein langärmeliges T-Shirt. Auch eine Kopfbedeckung, die möglichst den Nacken abdeckt, ist sinnvoll. Stecken Sie die Hosenbeine in die Socken. Das gilt auch in der Sommerzeit. • Helle Kleidung erleichtert es Ihnen, Zecken zu finden. • Bedenken Sie: Sprays bieten nur für etwa zwei Stunden Schutz. Außerdem bleiben wichtige Partien wie Haare ungeschützt. Es reicht allerdings nicht aus, sich gut zu schützen. „Ganz wichtig ist es, sich selbst und vor allem auch Ihr Kind nach dem Aufenthalt in der Natur gut nach Zecken abzusuchen“, sagt Löbig. Oft krabbeln die Zecken noch Stunden über den Körper, bis sie die geeignete Stelle für ihren Stich gefunden haben. Und selbst wenn sie sich bereits in die Haut gebohrt haben, stehen bei schnellem Entdecken die Chancen gut, zumindest eine Infektion mit Borrelien zu verhindern. Hat die Zecke zugestochen, sollte sie schnellstens entfernt werden. Das geht am besten mit einer Zeckenzange oder mit einer Zeckenkarte, die es in Apotheken gibt. Wichtig ist es, dass die Zecke komplett entfernt wird. Dazu muss das Tier möglichst nah an der Einstichstelle gefasst und dann langsam herausgezogen werden, möglicherweise hilft eine leichte Drehbewegung. Auf keinen Fall sollte man die Tiere quetschen.

Erquickliches... Fortsetzung von Seite 7 teich ertränkte. Dieser befand sich vor dem Stumpfen Turm (die Weiherwiese zeugt noch heute davon), und in dem kleinen Gewässer versenkten die Langener während eines Krieges auch die letzte ihnen verbliebe-

ne Kirchenglocke, damit diese nicht auch noch (wie drei andere zuvor) in die Hände der marodierenden Heere fiele. „Um sie später wiederzufinden, ritzten die Langener an der Stelle, wo sie die Glocke ins Wasser warfen, eine Kerbe in die Reling des Boots“, so Grein. Dass die spätere Suche erfolglos verlief, versteht sich von selbst. Die Glocke wurde erst wieder gefunden, als der Michelsteich trockengelegt wurde und Schweine sie im Morast ausgruben. „Blechbuckel“ und Knorrnhowwel“ Ob all das so stimmt? Mer waas es net! Aber wenn es denn nicht der Wahrheit entsprechen sollte, ist es zumindest fein ausgedacht und noch besser erzählt. Was auch für diverse Episoden aus der eigenen Kindheit Greins in der Obergasse gilt. Sei es, dass er über dort ansässige „Blechbuckel“ (Spengler), „Knorrnhowwel“ (Schreiner) und „Balkewatz“ (Zimmermänner) fabulierte oder an eine etwas korpulente Dame erinnerte, die beim Versuch, ihrem Sprössling zu helfen, der sich im Erdgeschoss des Hauses eingeschlossen hatte und die Tür nicht mehr aufbekam, im Fensterrahmen stecken blieb. Die Mischung aus solchen Brüllern und historisch belegten Tatsachen – wie etwa Goethes Aufenthalt in Langen am 26. August 1774 – machten den besonderen Reiz dieser Nachtwächterführung aus. Und in Anbetracht der ebenso bewegten wie unterhaltsamen Vergangenheit der Sterzbachstadt müssen Lokalpatrioten heutzutage definitiv keine Minderwertigkeitskomplexe mehr haben.


R AT G E B E R R E C H T

Dreieich-Zeitung Nr. 15 D

Arbeiten im Home-Office

Donnerstag, 10. April 2014

Rechtsanwälte und Notare in Ihrer Umgebung

Recht darauf muss ausdrücklich im Arbeitsvertrag festgelegt sein

ARBEITSRECHT

(ar). Zu Hause zu arbeiten ist eine verlockende Möglichkeit, Beruf und Kinder unter einen Hut zu bringen. Doch nur wer sein Home-Office richtig gestaltet, arbeitet effektiv. ARAG-Experten sagen, wie das geht.

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Optimal: ein eigenes Arbeitszimmer Ein Risiko beim Arbeiten im Home-Office sind ständige Störungen. Umso wichtiger ist es, den Arbeitsplatz so zu gestalten und zu organisieren, dass Arbeit, Familie und Freizeit in Balance bleiben. Ein Schreibtisch in der Wohnzimmerecke ist als ständiger Arbeitsplatz denkbar ungeeignet. Erfahrungsgemäß ist es wichtig, dass auch bei einem Arbeitsplatz zu Hause eine klare Trennung zwischen Job und Freizeit vorgenommen wird. Denn die Arbeit ist bei einem Home-Office immer präsent. Studien zeigen, dass Heimarbeiter in derselben Zeit mehr schaffen als ihre Kollegen im Büro. Aber es besteht die Gefahr, dass man gedanklich gar nicht mehr von der Arbeit loskommt und sich zwischen Job und Familie aufreibt. Wichtigste Voraussetzung für effektives Arbeiten sei deshalb ein separates Arbeitszimmer, so ARAG Experten. Meist spielt sich der Job im Home-Office am Computer ab. Entsprechend muss der Arbeits-

platz für Bildschirmarbeit geeignet sein. Dazu gehören unter anderem eine ausreichende Beleuchtung mit Tages- und Kunstlicht, die nicht blenden oder zu Spiegelungen auf dem Bildschirm führen darf. Arbeitsmediziner empfehlen außerdem einen Arbeitsstuhl, auf dem man die Sitzposition regelmäßig wechseln kann. Ein Stuhl vom Esstisch an den Schreibtisch geschoben, wäre am ganz falschen Ende gespart. Ausreichend Strom- und Telekommunikationsanschlüsse sind in den meisten neuen Wohnungen Standard. In älteren Häusern kann es sein, dass man nachrüsten muss, um sämtliche Geräte anschließen zu können. Auch bei Telefon und Fax bewährt sich eine klare Trennung zwischen Job und Familie in Form einer eigenen Büronummer samt Anrufbeantworter. Nicht nur, weil es für Kunden und Kollegen ziemlich befremdlich sein kannn, wenn sie plötzlich ein Kleinkind am Telefon haben. Für die Arbeit im heimischen Büro hat es sich bewährt, auch dort geregelte Arbeitszeiten einzuhalten. Unter Umständen sollte man ebenfalls den Nachbarn von der Arbeitssituation erzählen. Sonst heißt es schnell: Der ist doch zu Hause und kann mal eben zum Helfen kommen. Außerdem ist es sinnvoll, wenn die Kollegen im Büro wissen, wann man tele-

fonisch erreichbar ist – und wann nicht. Außerdem ist es sehr wichtig, dass man einen persönlichen, gesunden Arbeitsrhythmus findet. Dazu gehören – wie im Büro auch – regelmäßige Pausen und Abwechslung in den Arbeitsabläufen. In den meisten Fällen vereinbaren Arbeitgeber und -nehmer Vertrauensarbeitszeit. Man muss also die vereinbarte Arbeitszeit erbringen, es erfolgt aber keine Kontrolle.

Ein Recht auf Home-Office gibt es nicht. Nur wenn ein solches Recht ausdrücklich im Arbeitsvertrag festgelegt wird, kann man die Möglichkeit, zu Hause zu arbeiten, vom Arbeitgeber verlangen. Anders herum kann auch ein Arbeitgeber einen Angestellten nicht ins Home-Office verbannen. Zwar ist der Arbeitgeber berechtigt, einseitig den Arbeitsort seiner Angestellten zu bestimmen. Da die Privatsphäre der Angestellten aber geschützt ist, verbietet sich eine Versetzung ins Home-Office. Wenn man das Home-Office ablehnt, drohen in der Regel auch keine Abmahnung oder Kündigung. Mit solchen Maßnahmen muss man nur rechnen, wenn das Home-Office arbeitsvertraglich festgeschrieben wurde.

Keine Entschädigung nach EU-Fluggastrechteverordnung hofes mitteilte, kann der Reisende in diesem Fall keine Entschädigung nach der EU-Fluggastrechteverordnung fordern. Zu deren Leistungen gehören bei Nichtbeförderung etwa wegen Überbuchung zum Beispiel

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Versetzung verbietet sich

Wegen Warteschlange Flug verpasst (da). Verpasst ein Passagier seinen Flug, weil er zu lange in der Warteschlange beim Check-in steht, gilt dies nicht als Verweigerung der Beförderung. Wie die D.A.S. unter Berufung auf ein Urteil des Bundesgerichts-

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die Erstattung des Ticketpreises oder die frühestmögliche Rückbeförderung zum ersten Abflugort oder auch eine anderweitige Beförderung zum Ziel sowie eine Entschädigung, deren Höhe sich nach der Entfernung zum

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VERKEHRSRECHT Rechtsanwalt

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Zielort richtet. Auch für Flugannullierungen oder erhebliche Verspätungen sieht die Verordnung Ersatzansprüche vor. In einigen Fällen können Betreuungsleistungen wie eine Hotelunterbringung gefordert werden. Der Fall: Ein Reisender hatte einen Flug antreten wollen, der um 11.15 Uhr startete. Er stand zu diesem Zeitpunkt jedoch noch in der Warteschlange, um einzuchecken – und das Flugzeug startete ohne ihn. Nach seinen Angaben war der

Mann um 8 Uhr am Flughafen gewesen und habe erst um 14 Uhr sein Gepäck aufgeben können. Er verlangte eine Entschädigung von 400 Euro nach der EU-Fluggastrechteverordnung. Nach Mitteilung der D.A.S.

Rechtsschutzversicherung wies der Bundesgerichtshof darauf hin, dass hier weder eine große Verspätung noch eine Flugannullierung im Sinne der Verordnung stattgefunden hätten. Auch von einer „Nichtbeförde-

rung“ könne nicht die Rede sein. Der Fluggast könne durchaus noch mehr Rechte – etwa aus dem Beförderungsvertrag mit der Fluggesellschaft – haben (BGH, Beschluss vom 16.04.2013, Az. X ZR 83/12).

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Die Zweirad Schmidt GmbH, das große Fachgeschäft in Hanau, lädt ein:

Aktionswochenende und Verkaufsoffener Sonntag vom 11. bis 13. April An allen Tagen locken attraktive Angebote und eine große Rabatt-Aktion auf das Firmengelände, Güterbahnhofstraße 3-7. Beim Kauf eines E-Bikes erhält der Kunde einen Preisnachlass in Höhe von 100 Euro. Wer sich für ein Fahrrad und/oder Zubehör entscheidet, darf sich am Wochenende vor Ostern über einen Fünf-Prozent-Rabatt freuen.

Am Freitag, 11. April, fällt um 10 Uhr der Startschuss für das dreitägige Special – eine gute Gelegenheit, um die breite Produktpalette der Zweirad Schmidt GmbH kennenzulernen und mit dem kompetenten Team ins Gespräch zu kommen.

Am Samstag, 12. April, findet auf dem Firmenareal in Hanau eine große Codierungsaktion des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) statt – ein wichtiger Beitrag zur Diebstahl-Prävention, der auch von der Polizei empfohlen wird.

Am Sonntag, 13. April, öffnet während des Verkaufsoffenen Sonntags in Hanau auch die Zweirad Schmidt GmbH ihre Pforten außerhalb der regulären Öffnungszeiten – von 10 bis 17 Uhr sind Besucher willkommen. Für ihr leibliches Wohl sorgt „Heidis Frühstücks- und Partyservice“. Ein besonderes Highlight: Beim „Testival“, der großen E-Bike-Roadshow von Kalkhoff, können E-Bikes in Augenschein genommen und ausprobiert werden.

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Zweirad Schmidt Güterbahnhofstraße 3-7 · 63450 Hanau Tel. 06181 - 9887340 Fr. 10 - 19 Uhr · Sa 9- 15 Uhr · So 10-17 Uhr


10 Donnerstag, 10. April 2014

SPORT

Dreieich-Zeitung Nr. 15 D

„Baskets“ stehen mit dem Rücken zur Wand

„Baggerseepiraten“ entführen einen Punkt

61:75-Pleite im ersten Playoff-Viertelfinale

HSG Rodgau mit Remis beim Spitzenreiter

LANGEN. Den Rhein-Main Baskets droht ein frühzeitiges Saison-Ende. Nach einer weitgehend verkorksten Leistung verlor das Team von Trainer Klaus Mewes am Sonntag in der Kreissporthalle in Hofheim die erste Partie des Playoff-Viertelfinales verdient mit 61:75 gegen die ChemCats Chemnitz und steht damit in der im „Best of Three“-Modus ausgetragenen Serie mächtig unter Druck. Denn sollten die „Baskets“ auch das Rückspiel am Freitag (11.) ab 20 Uhr in Chemnitz verlieren, wäre ihr Aus besiegelt. Im Falle eines Sieges der Hessinnen käme es am Sonntag (13.) ab 17 Uhr in der Langener Georg-Sehring-Halle zum entscheidenden dritten Spiel. Um selbiges zu erzwingen, müssen sich Mewes und seine Spielerinnen jedoch dringend etwas gegen die am Sonntag sehr starke Verteidigung der Sächsinnen einfallen lassen. Die nahmen nämlich nicht nur Denise Beliveau weitgehend aus dem Spiel – der sonstigen Top-Scorerin gelangen nur sie-

RODGAU. Gegen Top-Teams hui, gegen „Kellerkinder“ pfui: So präsentieren sich die Drittliga-Handballer der HSG Rodgau Nieder-Roden zurzeit. Denn nachdem die „Baggerseepiraten“ zuletzt zwei Pleiten bei Abstiegskandidaten kassiert und dann den damaligen Tabellendritten aus Bernburg abgefertigt hatten, trotzten sie am Freitag dem bisherigen Tabellenführer TV Kirchzell ein 24:24-Unentschieden ab. Dabei sahen die fast 600 Zuschauer eine zwar nicht hochklassige, aber von der ersten bis zur letzten Minute ungeheuer spannende Partie zweier stark ersatzgeschwächter Teams, die jeweils nur zwei Auswechselspieler zur Verfügung hatten. Mit diesem personellen Engpass arrangierte sich die HSG schneller, denn nach 13 Minuten hatte die Truppe von Trainer Alex Hauptmann mit 8:4 die

ben Zähler –, sondern provozierten mit einer sehr variablen Halbfeld-Pressdeckung auch viele Ballverluste der Gastgeberinnen. Obendrein war auch die Trefferquote der „Baskets“ deutlich schwächer als die von Chemnitz. Nur zu Beginn der Partie agierte die Spielgemeinschaft aus Langen und Hofheim überzeugend, lag da auch in Führung (13:9), doch schon bald kam Sand ins Getriebe. Während die Gäste den Ball sehr gut laufen ließen und häufig zu freien Würfen von außen kamen, versuchten die „Mewes-Mädels“ zu oft, mit Einzelaktionen zum Erfolg zu kommen. Das aber funktionierte nur selten, und so lagen die „Katzen“ bereits nach dem ersten Viertel mit 22:15 in Führung. Im zweiten Abschnitt konnte Chemnitz den Vorsprung zunächst auf 35:23 ausbauen, ehe sich die „Baskets“, bei denen Svenja Greunke erstmals nach ihrer langen Verletzungspause wieder im Team stand und sich gleich 17 Rebounds angelte, vor

rund 500 Zuschauern zurückkämpften und bis zur Pause wieder auf „Schlagdistanz“ (35:40) dran waren. Wer indes gedacht hatte, die Gastgeberinnen würden nach dem Wechsel richtig aufdrehen, sah sich getäuscht. Chemnitz erwischte mit einem 8:0-Lauf nicht nur den besseren Start, sondern war das gesamte dritte Viertel wacher und schien den Sieg einfach mehr zu wollen, als die „Baskets“, die phasenweise richtig schlecht spielten. Das manifestierte sich unter anderem in diversen Unaufmerksamkeiten in der Defense sowie viel zu vielen Fehlpässen und Fehlwürfen. Die Gäste hingegen agierten abgezockt und konnten ihren Vorsprung bis zur letzten Drittelpause auf 45:61 vergrößern. Im Schlussabschnitt keimte beim amtierenden deutschen Vizemeister und seinen Fans zwar zunächst kurzzeitig etwas Hoffnung auf, als die MewesSchützlinge bis auf 54:61 verkürzten. Doch weil ihre Trefferquote vor allem von jenseits der

Drei-Punkt-Linie unterirdisch blieb und sich Chemnitz andererseits keine Blöße von der Freiwurflinie gab, konnten die Gäste ihren ersten Sieg überhaupt über die „Baskets“ feiern und diesen obendrein auch die erste Niederlage in dieser Saison in Hofheim zufügen. Trainer Klaus Mewes sah den Grund für die Pleite in der „sehr intensiven Verteidigung“ der Gäste, die vor allem Alyssa Karel (sie erzielte zwar 17 Punkte, musste sich diese aber schwer erarbeiten und verbuchte ungewohnt viele „Fahrkarten“) sowie Denise Beliveau kaum zur Entfaltung kommen ließen. Gleichwohl ist der Coach zuversichtlich, dass sein Team die Serie noch zu seinen Gunsten drehen kann. Schließlich starteten die „Baskets“, für die neben Karel nur Nelli Dietrich (11) zweistellig punkten konnte, auch in der vorigen Saison mit einer Niederlage gegen ein ostdeutsches Team (Halle) in die „Playoffs“ – und zogen letztendlich ins Finale um die deutsche Meisterschaft ein. (hs)

EINMAL DEN WM-POKAL mit stolzgeschwellter Brust in die Höhe recken... Davon träumen Fußballer. Und siehe da: Für die E-Jugend-Kicker der TGS Jügesheim ist der große Wunsch in Erfüllung gegangen, wenn auch (vorerst) „nur“ im Rahmen einer Mini-WM, die am vergangenen Wochenende auf dem Vorfeld der Commerzbank-Arena in Frankfurt ausgespielt wurde. Acht Knirpse-Teams traten zum Leistungsvergleich an und repräsentierten große Fußballnationen in deren Landesfarben. Die jungen Rodgauer hatten sich mit Erfolg als Équipe Tricolore beworben, durften teilnehmen, stürmten mit Leidenschaft durchs Turnier und behielten im Endspiel gegen England (verkörpert von den Nachwuchsfußballern des SC Eintracht Oberursel) die Oberhand. Die Konsequenz: Frankreich wurde Mini-Weltmeister – und der Jügesheimer Tross jubelte. Die Fußballschule der Frankfurter Eintracht und der Kaufland-Konzern hatten das Turnier organisiert. Den Pokal überreichte (Noch-)Eintracht-Profi Sebastian Rode. „Gänsehaut pur“: So beschreibt TGS-Pressesprecher Gerd Spahn die Stimmung während der Siegerehrung. (kö/Fotos: tgs)

Ferienspaß im Eintracht-Museum Teufelskicker, Attila und Kids-Pressekonferenz FRANKFURT. Junge Fans von Eintracht Frankfurt, die sich in den Osterferien mal ganz besonders intensiv mit ihrem Lieblingsklub sowie „Fußball an sich“ beschäftigen wollen, haben dazu im Eintracht-Frankfurt-Museum Gelegenheit. Denn in der im Bauch der Commerzbank-Arena untergebrachten Einrichtung geht es während der schulfreien Zeit richtig rund. So erfährt der Nachwuchs an zwei Terminen (14. und 24. April) jeweils ab 10.30 Uhr unter dem Motto „Ein Tag bei der Eintracht“, wie vor 100 Jahren in Frankfurt Fußball gespielt wurde, es wird ein Training der Profis besucht, das Stadion inspiziert, zu Mittag gegessen und gekickt. Zudem werden Buttons gebastelt, und jedes Kind erhält zur Erinnerung ein Buch über das Stadion. Die Teilnahme kostet 19,50 Euro. Nur 3,50 Euro (Erwachsene 5) muss hingegen bezahlen, wer am Donnerstag (17.) ab 14 Uhr

eine Lesung von Frauke Nahrgang besuchen will. Die Autorin wird die von ihr erfundenen „Teufelskicker“ vorstellen und erläutern, was diese rund um den Fußball erleben. Die gleichen Teilnahmekosten werden zudem für eine Kinderpressekonferenz fällig, bei der ein Eintracht-Profi am Mittwoch (23.) ab 13 Uhr mit Fragen gelöchert werden kann. Und wer einmal Eintracht-Maskottchen Attila ganz aus der Nähe betrachten und von Falkner Norbert Lawitschka alles Wissenswerte über den majestätischen Steinadler erfahren will, hat dazu am Freitag (25.) ab 14.30 Uhr Gelegenheit. Kostenpunkt ebenfalls für Kinder 3,50 und für Erwachsene 5 Euro. Darüber hinaus finden fast täglich ab 14 Uhr Führungen durch das ausgesprochen interessante Museum statt. Anmeldungen sind unter Telefon (069) 95503275 oder per EMail (info@eintracht-frankfurtmuseum.de) nötig. (hs)

Ausstellung mit Wembley-Pfeife

Fußballschule in Lämmerspiel

FRANKFURT.

MÜHLHEIM. Um Kindern

Unter dem Motto „Deutschland – Schweiz: Fußball, Freundschaft, Frankfurt“ steht eine Ausstellung, die ab Donnerstag (10.) in dem in der Commerzbank-Arena untergebrachten Eintracht-Frankfurt-Museum gezeigt wird. Anhand von elf Geschichten, die stets einen Bezug zu Frankfurt haben, wird laut Ankündigung „die fußballfreundschaftliche Beziehung der beiden Nachbarländer beleuchtet“. So geht’s um Eintracht-Spieler Fritz Becker, der beim ersten Länderspiel zwischen den beiden Teams im Jahr 1908 mit von der Partie war, es wird aufgeklärt, was es mit den „Rathenau-Verschwörern“ rund um ein Länderspiel am Frankfurter Riederwald 1922 auf sich hatte, und man kann die „bekannteste Pfeife der Fußballgeschichte“ (mit der der Schweizer Schiedsrichter Gottfried Dienst im WM-Finale von 1966 das ominöse „Wembley-Tor“ anerkannt hatte) begutachten. (hs)

und Jugendlichen im Alter von sechs bis 18 Jahren die hohe Kunst des Fußballspielens näherzubringen, ist die Uwe-BeinFußballschule mit sechs DFBqualifizierten Trainern vom 16. bis zum 18 April auf dem TSVSportgelände am Offenbacher Weg in Lämmerspiel zu Gast. Trainiert wird am Mittwoch (16.) von 16.30 bis 19.15 Uhr, am Donnerstag (17.) von 10 bis 15.30 Uhr (inklusive Mittagessen) und am Freitag (18.) von 9.30 bis 12.15 Uhr. Die Kosten zur Teilnahme belaufen sich auf 69 Euro und beinhalten neben dem Training einen Imbiss, Obst und Getränke. Ferner erhält jeder Teilnehmer einen Trainingsanzug mit Kapuze. Teilnehmen können auch Kinder und Jugendliche, die nicht der TSV Lämmerspiel angehören. Interessenten können sich an Jugendleiter Jörg Bauer unter der E-Mail-Adresse tsvlaemmerspiel-jugendfussball@web.de wenden. (ba)

Nase vorn. Der gastgebende Favorit, bei dem mit Andi Kunz ein langjähriger Bundesligaspieler des TV Großwallstadt auf Torejagd geht, schlug in diesem von hohen Erwartungen begleiteten Derby aber umgehend zurück. Und auch drei HSG-Tore am Stück konterte Kirchzell umgehend, sodass zur Halbzeit (12:12) wieder alles ausgeglichen war. Nach dem Wechsel kam zunächst wieder die Rodgauer Tormaschinerie schneller auf Touren, doch nach der 19:16-Führung der Gäste nutzte der TVK eine vierminütige Unterzahl der HSG, um selbst mit 20:19 in Front zu gehen. In der Schlussphase schwanden bei beiden Mannschaften zusehends die Kräfte, und der kämpferische Einsatz überwog gegenüber den technischen Elementen. Vor allem aber blieb das Spiel auf des Messers Schneide. Fünf Minuten vor dem Ende stand es 24:24 – und so sehr sich die beiden Kontrahenten auch bemühten, es wollten ihnen kein Treffer mehr gelingen. Das war vor allem das Verdienst von HSG-Torwart Marco Rhein, der mit drei tollen Paraden in der Endphase ebenso der Garant dieses gerechten Unentschiedens war wie Kirchzells Johannes Klimmer. Die Hauptmann-Schützlinge verteidigten durch dieses Remis ihren siebten Tabellenplatz und empfangen nach einer kleinen Osterpause am Samstag (26.) den Dessau-Roßlauer HV. Gegen den Tabellenzwölften könnten sie ja mal wieder unter Beweis stellen, dass sie sich nicht nur gegen die Spitzenteams gut aus der Affäre ziehen, sondern auch gegen „Underdogs“ gewinnen können. (hs)

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Dreieich-Zeitung Nr. 15 D

DO

10. April

Langen • Neue Stadthalle, 15 Uhr, Theater auf Tour: Pippi Langstrumpf (ab 6, 5,50 - 7,50 €) • Café Beans, 20 Uhr, Harald Andres (Eintritt frei) • Stadtbücherei, 19.30 Uhr, Peter Holle, Frank Oppermann: Gedrucktes über Langen (Eintritt frei) Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, Sein letztes Rennen (5 €) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Die Päpstin (17 - 21 €) • Stadtbücherei, 20 Uhr, Dietrich Faber: Best of Bröhmann eine Leseshow (8 €) Dietzenbach • Thesa, 20 Uhr, Matze Deibel, Reiner Wagner: Beltz trifft BAP musikal. Lesung Heusenstamm • Hinteres Schlösschen, 19.30 Uhr, Winfried B. Sahm: Lyrische Paar-Begegnungen (Eintritt frei) • Haus der Stadtgeschichte, 19 Uhr, Thomas Bauer: Der Mittelpunkt um den sich Deutschland drehet - Wahl u. Krönung Josephs II. in Frankfurt (3 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Beziehungskisten (15 €) Rodgau • Int. Lesecafé, 18 Uhr, Christel Meyer: Die kleine Meerjungfrau (Eintritt frei) Offenbach • BowlingCenter Bieber, 20 Uhr, Jay-K • Waggon am Kulturgleis, 21 Uhr, Niedervolthoudini, Twisk Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Die Großherzogin von Gerolstein; Ks, Bar, 20 Uhr, Trailer für die nahe Zukunft Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Così fan tutte (12 - 65 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, hr-Sinfonieorchester - Rachmaninow, Schostakowitsch (17 - 52 €); MS, 20 Uhr, Trio Atanassov Debussy, Hersant, Schubert (19 - 37 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Die Nibelungen • Batschkapp, 20 Uhr, Darkhaus, Subway To Sally (25 €) • Int. Theater, 19 Uhr, Vokalensemble Anima (17/20 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Cathy Rocco feat. Jermaine Landsberger Trio (15 €) • Nachtleben, 21 Uhr, My Glorious, Lacson (12 €) • Neues Theater, 20 Uhr, LarsReichow: Goldfinger (21,90 - 25 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Der letzte Husten • Stadtteilbibliothek Bornhm., 20 Uhr, Stefan Nink: Freitags in der Faulen Kobra (6 €) • Filmmuseum, 20 Uhr, Eckhard Henscheid, Rolf Aurich Lesung, Film, Gespräch Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Mundstuhl: Ausnahmezustand (21/22 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, el mago masin: Endstation Zierfisch-

zucht (17 €) Oberursel • Stadthalle, 20 Uhr, Die Höhner (34,90 - 42,90 €)

FR

11. April

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Tobias Mann: Verrückt in die Zukunft (20,80 €) • Kulturhaus Altes Amtsgericht, 19.30 Uhr, Dr. Jörg Füllgrabe: Die Kelten im Großraum Rhein-Main - Vortrag (2 €) Neu-Isenburg • Äppelwoitheater, 20 Uhr, Der König von Mallorga (19,50 €) • Jazzkeller, O.-Ro., 20 Uhr, After hours - Jam Session (Eintritt frei) Dietzenbach • Thesa, 20 Uhr, Danny June Smith & Acoustic Trail Heusenstamm • Haus der Musik, 17 Uhr, Musikschul-Konzert (Eintritt frei) Rödermark • Jazzkeller, O.-Ro., 20 Uhr, After hours - Jam Session (Eintritt frei) Rodgau • Open Stage, Jüg., 20 Uhr, Groan, Cliffsight, Visdom (6 €) • Maximal, Jüg., 20 Uhr, Die Schmiere: Maximal-Spezial (13/15 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Roxxbusters (14,20 €) Obertshausen • Stadtkino, 15 Uhr, Komm, wir finden einen Schatz (2 €) • Bürgerhaus Hausen, 19 Uhr, Preisträgerkonzert Jugend musiziert (Eintritt frei) Seligenstadt • Live Lounge, 19.30 Uhr, Harry Bauers Künstlertreff: Küddy, Harald Boom, Christine Keller, Benji Le Fakir, Corina Sommer, Daniel Jordan, Klaus De Sandos, Marc S., Pali, Sabine Cristal (5 €) Offenbach • Hafen 2, Kino, 20 Uhr, La Grande Bellezza (5 €), 23 Uhr, Home Town House (3,50 €) • Vhs, 19 Uhr, Ladybirds: Männer sind auch nur Frauen (Eintritt frei;Anm.: 069/80653156) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Timm Thaler; KH, 19.30 Uhr, Wer hat Angst vor Virginia Woolf? (Premiere); Ks, 20 Uhr, 7 Tage; Opr, 19.30 Uhr, Verdi versus Wagner • Centralstation, 20 Uhr, Carrington-Brown (18,90 - 22,50 €) • Jazzinstitut, 20.30 Uhr, Jürgen Wuchner Quintett feat. Bob Degen (12 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Kabbaratz: Klassenkampf (17,50/18 €) • TAP, 15.30 Uhr, Urmel aus dem Eis • An Sibin, 21.30 Uhr, Morning Mode Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, La Fanciulla del West (13 - 82 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, hr-Sinfonieorchester - Rachmaninow, Schostakowitsch (17 - 52 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Dogville (Premiere); Ks, 20 Uhr, Ein

Traumspiel • Die Fabrik, 20 Uhr, Caravan Big Band - Jazz (10 €) • Festhalle, 20 Uhr, Adel Tawil (39,90 €) • Die Käs, 20 Uhr, Thomas Freitag: Der kaltwütige Herr Schüttlöffel • Neues Theater, 20 Uhr, Cavequeen (25,20 - 28 €) Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Comedy aus Hessen: Karl-Heinz & Hiltrud, Jürgen Leber, Matthias Keller (21/22 €) Büttelborn • Café Extra, 20 Uhr, Handkäs’ mit Orange - Ried-Blues (14/17 €) Dieburg • Aula der FH, 20 Uhr, Michl Müller: Das wollt’ ich noch sagen (30 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Simone Solga: Im Auftrag Ihrer Kanzlerin (20 €)/Nils Heinrich: ...weiß Bescheid (17 €) Mannheim • Alte Seilerei, 20 Uhr, Wolf Maahn & Band (29,60 €) Pfungstadt • 21 Uhr, 10. Livemusiknacht in 11 Locations: Delta Danny, The Silverballs... (Eintritt frei) Rüsselsheim • Theater, 20 Uhr, hr-Bigband: The Bad Plus (19 €) Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

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12. April

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Urlaub mit Papa – Komödie (18,60 - 20,80 €) • Alte Ölmühle, 20.30 Uhr, Jazz Pistols (15 €) • Stadtkirche, 11 Uhr, Elvira Schwarz, Orgel - Bach, KargElert (Spende) • litera, Bahnstr. 32, 16 Uhr, Harald Dietl: Tod im Grandhotel: See Europe again (Eintritt frei; Anm.: 06103 25700) Mörfelden-Walldorf • Goldener Apfel, 20 Uhr, Harald Pons & Nah Dran (7/8 €) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Mathias Richling: Deutschland to go (23 - 29 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 19 Uhr, Scala & Kolacny Brothers (29,60 46,85 €) • Kunstbühne Löwenkeller, 20 Uhr, Achim Barrenstein & Waltraut Bartl - Gedichte u. Grotesken v. Morgenstern (18 €) • Treffpunkt, 20.30 Uhr, Darkside Of The Diamond • Club Voltaire, 22 Uhr, Nightlight: DJ La O (3 €) Rodgau • Open Stage, Jüg., 20 Uhr, Ayus Maja (8 €) • Maximal, Jüg., 20 Uhr, Colin Wilkie (12/14 €) • SKV-Halle, Hainhs., 20 Uhr, Duo Ohrenschmaus (15 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, John Doyle: Die Welt ist eine Bandschei-

be (15,70 €) Offenbach • Stadthalle, 20 Uhr, Ruki Vverh (33 €) • Wiener Hof, 20.30 Uhr, Paul Lamb & The King Snakes (16 €) • t-raum, 20 Uhr, Gatte gegrillt (13 €) • KJK Sandgasse, 21 Uhr, Kopfüber in die Nacht: DJ Woodstock (Eintritt frei; ab 22 Uhr: 5 €) • Hafen 2, 21.45 Uhr, Carla Bozulich & Band (8/10 €), 23 Uhr, Frank Lorber (8/12 €) Darmstadt • Staatstheater, Foyer, 15.30 Uhr, Beatles Streichquintett (Eintritt frei); GH, 19.30 Uhr, La Traviata; KH, 19.30 Uhr, Camille; Ks, 20 Uhr, Der Prozess • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Thomas Schreckenberger: Notausgang gesucht (17,50/18 €) • Kennedy-Haus, 19 Uhr, Duo d’Accord - Mozart, Reinecke, Schubert... (12 €) • TAP, 15.30 Uhr, Oh, wie schön ist Panama Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Die diebische Elster (13 - 88 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Les Musiciens du Louvre Grenoble, Solisten: Bach, Johannespassion (27 - 67 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Dogville; Ks, 20 Uhr, Ein Traumspiel; Box, 20 Uhr, Der Zeuge (Premiere) • Festhalle, 20 Uhr, Ina Müller & Band (31 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Seabound, Iris (20 €) • FAB, 20.45 Uhr, Face First (Eintritt frei) • hr, Sendesaal, 20 Uhr, Eckhard Henscheid, Gerhard Polt: Heimgeräumt und weggetan (Abschluss Frankfurt liest ein Buch; 16 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, The ToddGordon Quartet (20 €) • Romanfabrik, 20 Uhr, Kronberger Klavierquartett - Brahms, Kühnl... (20 €) • Die Käs, 20 Uhr, Margie Kinsky: Kinsky legt los! • Neues Theater, 20 Uhr, Zu zweit: Umtausch ausgeschlossen (21,90 - 25 €) • Papageno Theater, 19.30 Uhr, My Fair Lady (22 - 25 €) • Filmmuseum, 15.30 Uhr, Rüdiger Petersen, Ferry Ahrlé: Paul Dahlke: Die Biographie, 16.15 Uhr, Drei Männer im Schnee Aschaffenburg • Stadthalle, 20 Uhr, Steffen Henssler: Hamburg, New York, Tokio... (35,60 - 40,20 €) • Colos-Saal, 21 Uhr, Ray Wilson & Band (28,50/30 €) Bad Vilbel • Kulturforum Dortelweil, 20 Uhr, Michael Hatzius: Die Echse und Freunde Hanau • Christuskirche, 17 Uhr Cantate Domino (Rodgau): Missa Facile Heidelberg • Karlstorbahnhof, 20 Uhr, Katrin Bauerfeind: Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Gilles Apap (21/25 €) • unterhaus, 20 Uhr, Simone Solga: Im Auftrag Ihrer Kanzlerin (20 €)/Nils Heinrich: ...weiß Bescheid (17 €)

SO

13. April

Langen • Stadthalle, 11 - 16 Uhr, Puppen-, Bären- und Spielzeugbörse (4 €) • Stadtkirche, 18 Uhr, vocalensemble Langen, Cordis-Ensemble, Solisten: Der Tod Jesu v. Graun (16 €) Neu-Isenburg • Bürgerhaus Zeppelinhm., 18 Uhr, Elizabeth Kott: Abenteuer Südafrika (12 €) Rodgau • Bürgerhaus Nd.-Rod., 20 Uhr, Uwe Steimle: Authentisch - Ein Stück weit (14 - 16 €) • Bürgerhaus Dudenh., 15 Uhr, Freie Musikschule Rodgau: Der Ball ist rund (Eintritt frei) • Georg-Büchner-Schule, Jüg.,

20 Uhr, Stoppok (24 €) Offenbach • Stadtkirche, 19 Uhr, Johanna Krell, Mezzosopran, Johannes Wilhelmi, Bariton, Rozana Weidmann, Orgel - Musik zur Passionszeit (Spende) • Haus der Stadtgeschichte, 11 Uhr, Die Hugenotten seit der Gründung der franz.-ref. Gemeinde 1699 - Führung (2,50 €), 15 Uhr, Dr. Jörg Füllgrabe: Die Heilige Elisabeth und die „Gründung“ Hessens – Vortrag (2,50 €) • Ledermus., 14.30 Uhr, Das Julius-Mayer-Portal u. Robert v. Hirsch - Unternehmer, Sammler, Mäzen - Führung (10 €) • Capitol, Max-DienemannSaal, 11.30 Uhr, Michael Kaiser liest aus den Notizen v. Rabbiner Dr. Max Dienemann (10 €) • Markuskirche, 17 Uhr, Geistl. Abendmusik zur Passionszeit Darmstadt • Staatstheater, Foyer, 11 Uhr, Mickys Finest (Eintritt frei), GH, 17 Uhr, Parsifal; KH, 16 Uhr, Richard III.; Ks, 18 Uhr, Der Prozess, Bar, 20 Uhr, African Queen • Centralstation, 20 Uhr, Abdullah Ibrahim New Trio (32,90 - 42,50 €) • TAP, 11 Uhr, Der Regenbogenfisch Frankfurt • Oper, 15.30 Uhr, La Fanciulla del West (13 - 82 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, K&K Philharmoniker u. Opernchor: Die schönsten Opernchöre (56 - 83 €); MS, 20 Uhr, Jean Müller, Klavier - Liszt (19,50 - 34,50 €) • Schauspiel, 18 Uhr, Wille zur Wahrheit; Ks, 18 Uhr, Werthers Leiden • Batschkapp, 19.30 Uhr, Emergenza-Semifinale 3: smash, Gemini-exzess, Sideeffekt, Fainted... (10/12 €) • Gibson, 20 Uhr, Family Of The Year (22,70 €) • hr, Sendesaal, 18 Uhr, Kammerkonzert: hr-Sinfonieorchester, Solisten - Telemann, Fux, Zechner... (18 €) • Jazzkeller, 20 Uhr, The ToddGordon Quartet (15 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Julian le Play (19,20 €) • Südbahnhof, 12 Uhr, Memories (14/16 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Nils Heinrich: Wir hatten nix - nur Umlaute • Theatrallala, 20 Uhr, Pomp und andere Umstände: Felix Moese, Mathias Münch (23,30 56,30 €) • Kulturhaus am Zoo, 19 Uhr, Volkstheater: Verspekuliert (25 €) • Haus am Dom, 11 Uhr, Thomas Gsella u. Pete Smith lesen aus Die Vollidioten (Eintritt frei) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Manfred Mann’s Earthband (31,80/33 €)

MO

14. April

Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Die Nibelungen; Ks, 20 Uhr, Das Versprechen • Batschkapp, 20 Uhr, Stray From The Path, Northlane, More Than Life, Architects (24 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Buffalo Summer, The Graveltones (12 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Mar-

Donnerstag, 10. April 2014

11

co Tschirpke: Am Pult der Zeit

DI

15. April

Langen • Kulturhaus Altes Amtsgericht, 20 Uhr, Freundeskreis Literatur: Ist das Leben ohne Lüge lebbbar, ertragbar, überhaupt vorstellbar? (Eintritt frei) Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, Das Geheimnis der Bäume (5 €) Heusenstamm • Haus der Stadtgeschichte, 19 Uhr, Dr. Bernhard Macek: Das Krönungsmahl im Römer (3 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Wer hat Angst vor Virginia Woolf? • TAP, 19.30 Uhr, He.artwork und The Aesthetic Voyager Folk-Pop Frankfurt • Schauspiel, Box, 20 Uhr, Die Geierwally; MMK, 20 Uhr, Der Zeuge • Batschkapp, 20 Uhr, Mama Rosin, Judith Holofernes (24 €) • FAB, 20.45 Uhr, Moondance (Eintritt frei) • Nachtleben, 20.30 Uhr, Beyond The Bridge, Midriff, Serenity (15/18 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Mathias Keller: Loopinsland Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Eva Eiselt: Neurosen und andere Blumen (17 €)

MI

16. April

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Philipp Weber: Durst (19,70 €) Mörfelden-Walldorf

• Komm. Kino, 20 Uhr, Das Geheimnis der Bäume (5 €) Dietzenbach • Zum Hügeleck, 19 - 22 Uhr, Second Heart (Spende) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Der Vogelhändler; KH, 19.30 Uhr, König der Herzen; Ks, Bar, 20 Uhr, Welche Droge passt zu mir? • TAP, 15.30 Uhr, Wie Findus zu Pettersson kam Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Die Physiker; Ks, 20 Uhr, Der talentierte Mr. Ripley; Box, 20 Uhr, Ein kurzer Aussetzer • Batschkapp, 20 Uhr, The Wytches, Blood Red Shoes (21 €) • Nachtleben, 20 Uhr, AMI (19,60 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Cavewoman (25,30 - 28 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Frank Wolff: Ein Cello ist ein Cello ist ein Cello Bad Vilbel • Theater Alte Mühle, 20 Uhr, Carmela de Feo: Träume und Tabletten Mainz • unterhaus (siehe 15.4.)

AUSSTELLUNGEN MÖRFELDEN-WALLDORF: Asien Augenblicke, Fotos v. Silke Grohnmeier-Wächter (Foyer, 1. Stock), im Rathaus Walldorf, Flughafenstr. 37, mo., di. u. mi. 8 - 16, do. 12 - 18, fr. 8 - 12 Uhr. Vernissage Do., 10.4., 18 Uhr DIETZENBACH: Gestaltungsvariationen, Faltobjekte und Collagen v. Josef A. Kutschera, bis 31.5. im Rathaus, Europaplatz 1, mo. - do. 7.30 - 16, fr. 7.30 - 12.30 Uhr. Eröffnung Do., 17.4., 18.30 Uhr RODGAU: Flurkunst: Neue Arbeiten v. Friedhelm Meinaß (ab Do., 10.4.), im Rathaus Jügesheim, Hintergasse 15, mo. - do. 9 16, fr. 9 - 13 Uhr • Nieder-Röder Brauch im Jahreslauf u. Kleine Stövchen, im Museum für Heimatkunde, Schulstr. 32, Nieder-Roden, jeden dritten So. im Monat (13.4.), 14 - 18 Uhr OFFENBACH: Zwei Juden in Deutschland: Max Weinberg und Ruben Talberg, bis 30.6. im Talberg-Museum, Ludwigstr. 151, n. Vb. unter (069) 84844007 (01522) 2050086. Eröffnung So., 13.4., 14 Uhr • Langer Weg von Pakistan nach Offenbach, Bildergeschichten v. Farid Nadir, bis 15.6. im Mehrgenerationenwohnhaus W58, Weikertsblochstr. 58, so. (11.5., 15.6.) 11 - 13 Uhr u. n. Vb. unter (069) 871534. Eröffnung So.,13.4., 11 Uhr • Eve - die Kunst von Eva Moll, bis 20.4. im Wohnbüro, Platz der deutschen Einheit 5, n. Vb. unter www.kunstverein-offenbach.de. Vernissage Sa., 12.4., 19 Uhr DARMSTADT: Verstrickung der Justiz in das NS-System 1933 1945 - Forschungsergebnisse für Hessen, bis 11.7. im Lichthof des alten Amtsgerichtsgebäudes, Mathildenplatz 12, mo. - do. 7.30 - 15.30, fr. 7.30 - 14.30 Uhr sowie zu den Vortragszeiten (15.5., 5.6., 12.6., 3.7., ab 18 Uhr). Eröffnung Do., 10.4., 18 Uhr FRANKFURT: Götz Diergarten: Nowa Huta, Farben und Formen, bis 30.5. in der Heussenstamm-Galerie, Braubachstr. 34, di. - sa. 12 - 18 Uhr. Eröffnung Di., 15.4., 19 Uhr • Deutschland - Schweiz: Fußball, Freundschaft, Frankfurt, bis 10.6. im Eintracht Frankfurt Museum, Commerzbank-Arena, Haupttribüne, Mörfelder Landstr. 362, di. - so. 10 - 18 Uhr, an Spieltagen 2 Std. vor Beginn (Eintritt: 5 €) • Arbeiten aus den letzten 15 Jahren v. Maler Thomas Roth, bis 15.2.2015 im Institut für Stadtgeschichte, Karmeliterkloster, Münzgasse 9, mo. - fr. 8.30 - 18, sa. u. so. 11 - 18 Uhr. Eröffnung Mo., 14.4., 8 18 Uhr (Eintritt frei; Führungen: 1.6., 6.7., 10.8., 28.9. u. 9.11., 16 Uhr)

Fröhliche Ostern mit den Festtagshighlights von iglo Wenn zum Osterwochenende die ganze Familie zusammenkommt, um die Feiertage gemeinsam zu verbringen und köstlich zu schlemmen, darf die Zubereitung der Speisen gerne möglichst schnell und unkompliziert sein. Damit das Osterfest zum kulinarischen Highlight wird und niemand viel Zeit in der Küche verbringen muss, bietet iglo viele praktische Helfer: von hochwertigen Fischzubereitungen über beliebte Klassiker, bunte Gemüsemischungen bis hin zu einer großen Auswahl an Kräutern – mit den iglo Produkten sind im Handumdrehen schmackhafte Ostergerichte zubereitet, die allen Gästen schmecken. Besonders praktisch können die tiefgekühlten iglo Pro-

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12 Donnerstag, 10. April 2014

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Zweizylinder durch drei Faktoren, die bei diesem Triebwerk erstmals miteinander kombiniert wurden. So ist der auf 875 Kubikzentimeter verringerte Hubraum ein konsequentes Beispiel für das sogenannte Downsizing. Gleichzeitig sorgt ein Turbolader für die Leistung und das Drehmoment auf dem Niveau eines deutlich größeren Vierzylinders. Und schließlich ermöglicht das ebenfalls von Powertrain Technologies erfundene MultiAir-System die völlig variable Steuerung der Einlassventile. MultiAir ersetzt die in konventionellen Motoren übliche Nockenwelle durch eine elektrohydraulische Betätigung. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Benziner mit gleichem Hubraum realisieren die Triebwerke mit MultiAir-Technologie eine Steigerung der Leistung bis zu zehn Prozent und des maximalen Drehmoments bis zu 15 Prozent, gleichzeitig werden die CO2-Emissionen um bis zu zehn Prozent reduziert. (Foto: Werk)

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Verdeck auf oder zu? Diebstahl nicht leichtfertig ermöglichen (hc). Genuss pur: An schönen Tagen eine Spritztour im offenen Cabriolet. Doch irgendwann endet die Fahrt, und das Auto muss geparkt werden. Damit der Zweisitzer nicht zur leichten Beute für Diebe wird, rät die HUK-Coburg den 1,9 Millionen Cabriofahrern, die laut Kraftfahrt-Bundesamt auf Deutschlands Straßen unterwegs sind, darauf zu achten, wo man parkt. Letztlich entscheidet der Abstellplatz darüber, ob das Verdeck offen bleiben kann oder geschlossen werden sollte. Autobesitzer mit einer abschließbaren Einzelgarage können das Thema Verdeck getrost vergessen, wenn sie ihren Pkw dort parken. Mehr Vorsicht ist bei Tiefgaragen geboten, die für viele Personen frei zugänglich sind. Hier gelten dieselben Regeln wie auf der Straße: Wer sein Cabrio schnell einmal abstellt, um beim Bäcker ein paar

Brötchen zu kaufen, kann das Verdeck offen lassen, wer allerdings für ein paar Stunden oder noch länger parkt, sollte das Dach schließen. Gleiches gilt bei eine Urlaubsfahrt in Länder, in denen besonders häufig Autos gestohlen werden, wie zum Beispiel in Italien oder Südfrankreich. Fazit: Cabriofahrer, die ihr Verdeck schließen, können in punkto Versicherungsschutz nie etwas falsch machen. Wer es offen lässt und Langfingern dadurch leichtfertig den Diebstahl ermöglicht, muss mit Konsequenzen rechnen. Es kann sein, dass die Teilkasko-Versicherung den Schaden nicht übernimmt. Zudem gibt es einen ganz pragmatischen Grund für ein geschlossenes Verdeck: Nach einem Regenguss Sitze und Teppichboden des Zweisitzers zu trocknen, macht viel weniger Spaß als eine Spritztour an schönen Tagen.

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Donnerstag, 10. April 2014

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Reiseverlauf: 1.Tag:"OSFJTFOBDITremezzo.)PUFMCF[VH VOEBOTDIM'SFJ[FJU2.Tag:'BISUNJUTBDIL 3FJTFMFJUVOHOBDILuganoBNHMFJDIOBNJHFO 4FFJN4DIXFJ[FS,BOUPOTessin.#FTJDIUJHVOH VOE'SFJ[FJUEJF4UBEUNJUEFNTàEMÊOEJTDI BONVUFUFO1MÊU[FOVOE"SLBOEFO[VHFOJF•FO 8FJUFSGBISU[VN-BHP.BHHJPSF EFN [XFJUHSڕUFO4FF*UBMJFOT3.Tag:(BO[UBHFT BVTøVHComo und Bellagio mit sachkundiger Reiseleitung.'BISUNJUEFN#VT[VOÊDITU OBDIComo.%JF1SPWJO[IBVQUTUBEUCJFUFUFJOF .JTDIVOHBVT/BUVSVOELVMUVSFMMF4DIÚOIFJUFO XJFEJF"MUTUBEUNJUEFNSPNBOJTDIFO%PN VOEEBT3BUIBVT4DIJòGBISUOBDIBellagio WPN4FFWPO4FJUFOVNHFCFOIFSSTDIUIJFS FJOFHBO[CFTPOEFSF"UNPTQIÊSFWeiter mit dem Schi nach Cadenabbia."VGFOUIBMU 3àDLGBISUNJUEFN#VTOBDI5SFNF[[PJOT)PUFM 4.Tag: 3àDLSFJTF8FJUFSF&JOUSJUUTHFMEFSOJDIU JN1SFJTJOLM,VSUBYFOJDIUJN1SFJTJOLM

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Ca. alle 3 Wochen erscheint der STEWA-InfoBrief mit aktuellen Reiseangeboten. Diesen finden Sie unter www.stewa.de oder â&#x20AC;&#x17E;STEWA InfoBrief erwĂźnschtâ&#x20AC;&#x153; an info@stewa.de

Weitere Folgeveranstaltungen siehe www.cafe-zimt.de Während den Info-Veranstaltungen kÜnnen Sie in unserem Bistro CafÊ Zimt gemßtlich speisen! Wir bieten frische Kuchen, Torten und abends hausgemachte kleine Gerichte.


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NIMM MICH IN DEINE ARME UND SONNENSTRAHLEN KITZELN AUF MEINER HAUT ! A N N E T T E , 65 J, verw., Versicherungskauffrau / Rentnerin. Bin ein frĂśhlicher Wirbelwind mit Niveau, Stil und Eleganz, fit, gesund, bester Laune u. voller Energie. Ich fahre gerne Auto, wir kĂśnnten Städtereisen machen, Musicals besuchen, es gibt so viel, was man zu zweit machen kann. Ich bin eine sehr jugendliche, schĂśne Dame mit Herz, strahlenden Augen, sexy schĂśner weiblicher Figur, schlanke Taille, jugendlich u. streichelzart. Bin finanziell gut versorgt, schĂśnes Zuhause (aber nicht ortsgebunden). Ich wĂźnsche mir eine harmonische, verständnisvolle Partnerschaft, ohne Dich einzuengen oder zu verändern! Welchem ehrlichen Herrn darf ich liebevoll zur Seite stehen? Respektvoll miteinander umgehen und noch mal LiebesglĂźck erleben. Es liegt in Ihrer Hand, rufen Sie bitte gleich an, Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090, auch Sa. u. So., und lassen Sie uns im Garten Veilchen suchen, lachen u. Freude genieĂ&#x;en, od. schr. an: Wir Zwei, 63276 Dreieich, PV Postf. 401180, od. E-Mail an: Annette@wz4u.de

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Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Gßnther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Philipp-Reis-Str. 7 63110 Rodgau-Jßgesheim Telefon 0 61 06 / 2 83 90 - 00 Telefax 0 61 06 / 2 83 90 - 10 Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 12 vom 1. Sept. 2013 gßltig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: DRM Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2 65428 Rßsselsheim Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 22 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 monika.lang@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Andrea Lindenau Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 23 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 andrea.lindenau@ dreieich-zeitung.de Ansprechpartner Redaktion: Redaktionsleitung Jens Hßhner (Dreieich) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 50 jens.huehner@dreieich-zeitung.de Kurt Banse (Neu-Isenburg, Obertshausen, Mßhlheim, MÜrfelden-Walldorf) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 54 kurt.banse@dreieich-zeitung.de Jens KÜhler (Dietzenbach, Heusenstamm, Rodgau, RÜdermark) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 51 jens.koehler@dreieich-zeitung.de Thomas Mika (Kultur, Veranstaltungskalender) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 53 thomas.mika@dreieich-zeitung.de Harald Sapper (Langen, Egelsbach, Erzhausen, Sport) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 52 harald.sapper@dreieich-zeitung.de

â&#x20AC;&#x17E;SCHNELL NOCHâ&#x20AC;&#x153; OSTERURLAUB UNTER PALMEN ODER GRILLEN IN MEINEM GARTEN ! M E L A N I E , 53 J / 1.67, ganz alleinst., selbst. Ergotherapeutin mit eig. groĂ&#x;er Praxis, deshalb dieser Weg, Sie, einen frĂśhlichen, treuen Mann zu finden. Ich bin eine schĂśne Frau, frisch, offen, positiv, kompromissbereit, unkompliziert und ganz gut aussehend â&#x20AC;&#x201C; na ja, sehr gut aussehend, wenn ich meinen Freundinnen glauben darf. Wenn du es auch ehrl. meinst u. frei bist, sprich mich an ... liebe mich, das Herz entscheidet! Gern wĂźrde ich fĂźr dich ganz Frau sein, mal kokett-verfĂźhrerisch, mal verstehend u. helfend â&#x20AC;&#x201C; doch immer mit ganzem â&#x20AC;&#x17E;HERZâ&#x20AC;&#x153;. Gib uns die Chance zur Liebe u. zum gemeinsamen Leben, bitte ruf gleich an, Tel. 06103 / 485656 oder 06151 / 7909090, auch Sa. u. So., dann kĂśnnen wir den FrĂźhling genieĂ&#x;en, lachen, lieben und evtl. einen Kurzurlaub zum Ostereiersuchen unter Palmen oder an der Nordsee â&#x20AC;Ś od. schr. an: WIR ZWEI, 63276 Dreieich, PV Postf. 401180, od. E-Mail an: Melanie@wz4u.de

DAS FARBENSPIEL Ă&#x153;BER DEN WOLKEN UND IN DEINEN AUGEN FUNKELNDE LIEBE â&#x20AC;Ś PILOT F L O R I A N , 42 J / 1.84, Dipl.Kaufmann bei einer gr. Airline mit der Lizenz zum Fliegen, aber bitte keine Vorurteile, bin kein abgehobener TopGun-Macho, sondern ein frĂśhlicher, charmanter Realist + Romantiker, mein Ziel ist unsere Liebe. Ich habe durch meinen Job nicht viel Zeit gehabt, Sie zu finden. Ich bin abends allein, u. am Wochenende als Single mit befreundeten Pärchen auszugehen ist immer irgendwie blĂśd. Geht es Ihnen ähnlich? Viel schĂśner ist es, wenn wir zu zweit lachen, reisen, einen Wochenendausflug machen und uns kĂźssen. Also habe Mut und bei Gefallen meiner kleinen Anzeige bitte den HĂśrer in die Hand nehmen und anrufen. Ich verspreche, ich beiĂ&#x;e nicht (geht ja auch schlecht durchs Telefon): WIR ZWEI, 63276 Dreieich, PV Postf. 401180, Tel. 06103 / 485656 oder 06151 / 7909090 von 9.00 bis 21.00 Uhr, auch Sa. u. So., oder E-Mail an: Florian@wz4u.de

IM JEEP DURCH DIE WĂ&#x153;STE VON DUBAI UND GEMEINSAM DEN SONNENAUFGANG ERLEBEN H O R S T â&#x20AC;&#x201C; R O B E R T , 50 J / 1.79, ganz alleinst., Projektspezialist in einem Weltunternehmen, stehe fest mit beiden Beinen im Leben. Haus, Baum gepflanzt und Auto ist alles abgehakt. Ich will dich bei jedem Gruselfilm beschĂźtzen, bin erfolgr., seriĂśs, sportl., charmant, treu wie Gold, souverän, manchmal ein Träumer. Ich schätze und wĂźnsche mir eine glĂźckl. Zukunft â&#x20AC;&#x201C; mit dir. Ich liebe die Sonne, das Meer, liebe ausgefallene Reiseziele, weiĂ&#x;e Palmenstrände und liebe romant. Sonnenuntergänge, doch auch einen Sonntag im Bett, dir FrĂźhstĂźck machen u. deine kalten FĂźĂ&#x;e wärmen â&#x20AC;&#x201C; einfach immer fĂźr â&#x20AC;&#x17E;DICHâ&#x20AC;&#x153; da sein â&#x20AC;Ś! Bist du die frĂśhliche â&#x20AC;&#x17E;SIEâ&#x20AC;&#x153;, dann lass uns einfach treffen â&#x20AC;&#x201C; meine Einladung: im Park picknicken, egal wo â&#x20AC;Ś London, Paris. Rufe gleich an, Tel. 06103 / 485656 oder 06151 / 7909090, auch Sa. u. So., o. schr. an: WIR ZWEI, 63276 Dreieich, PV Postf. 401180, od. E-Mail an: Horst@wz4u.de

EINLADUNG ZUM SPARGELSTECHEN UND ESSEN K A R L - H E I N Z , 69 J / 1.84, alleinstehender Beamter / Pensionär. Suche eine natĂźrliche, lustige Partnerin, die die schĂśnen Dinge des Lebens mit mir teilt. Meinen Urlaub verbringe ich gerne in sonnigen Gefilden, fĂźhle mich wie 30 J., sehe aus wie 50 J., bin sehr jugendlich, sportlich, vital, gesund, charmant, frĂśhlich, natĂźrlich, feinfĂźhlig, behutsam und habe viel Herzensbildung. Lebe in besten finanziellen Verhältnissen, schĂśnes Haus + Auto, gehe gerne in die Oper, lese und liebe es bei schĂśnem Wetter zu grillen od. ein Mitternachtsdinner und ich schenke Ihnen einen Stern. Ă&#x153;bernehme Verantwortung, bin zuverlässig, anpassungsfähig, sportlich, lebendig und Neuem gegenĂźber aufgeschlossen. Gerne mĂśchte ich mit Ihnen gemeinsam zum Wandern od. ins Theater gehen u. ein Leben voller Respekt + zärtlicher Liebe erleben. Kleine und groĂ&#x;e Reisen zusammen planen, den Alltag genieĂ&#x;en. Ich habe nichts dagegen, erstmal getrennt zu wohnen, was später passiert, Ăźberlassen wir der Zukunft. Wenn Sie gerne verreisen, sozial eingestellt sind, zum Reden und Interessen teilen, dabei mit gegenseitiger Wertschätzung die schĂśnen Seiten genieĂ&#x;en mĂśchten, freue ich mich Ăźber Ihren Anruf, Tel. 06103 / 485656 oder 06151 / 7909090, auch Sa. u. So., o. schr. an: WIR ZWEI, 63276 Dreieich, PV Postf. 401180, od. E-Mail an: Karl@wz4u.de

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ICH TEILE MEINEN â&#x20AC;&#x17E;KEINOHRHASENâ&#x20AC;&#x153; UND MEIN HERZ MIT DIR ! L E N A , 33 J / 1.72, ledig, keine Kinder, Bachelor im Gesundheitswesen und oft auf der Intensivstation tätig. Kann Dir also bei einem Heimwerkerunfall ein Pflaster auf die Wunde kleben. Bin sportlich, mag Aerobic, Joggen und fahre gerne Auto â&#x20AC;Ś mit dir bis ans Ende der Welt. Ich mag kitschige Sonnenuntergänge und Besuche im Tierpark. Ich bin charmant, korrekt, ehrlich + habe aufregende sexy Figur, bin blond, aber nur äuĂ&#x;erlich, liebensw., natĂźrlich, frĂśhlich u. anschmiegsam. WĂźnsche mir Zärtlichkeit, Liebe und einen frĂśhlichen Mann â&#x20AC;&#x201C; bei dem ich ganz Frau sein darf. Wir kĂśnnten zusammen die FrĂźhlingssonne genieĂ&#x;en â&#x20AC;&#x201C; event. auf Sylt â&#x20AC;&#x201C; und wir werden â&#x20AC;&#x17E;DIE LIEBE ERLEBENâ&#x20AC;&#x153;. Wenn du es ehrlich meinst, rufe jetzt an o. schr. an: Wir Zwei, 63276 Dreieich, PV Postf. 401180, Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090 von 9.00 bis 21.00 Uhr, auch Sa./So., od. E-Mail an: Lena@wz4u.de

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