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S TA D T N AC H R I C H T E N F Ü R D I E T Z E N BAC H U N D H E U S E N S TA M M Donnerstag, 20. März 2014

Gewerbeoffensive: Hoffen auf neue Impulse in Heusenstamm Seite 2

Nr. 12 D

Auflage: 119.500

Protest: Reform „auf dem Rücken der Patienten“ Seite 3

Anzeigen: 06106 2839000 / www.dreieich-zeitung.de

Sonderthema: Bauen, Modernisieren, Energie sparen Seite 7

Spiel am Freitag: Kickers empfangen Tabellenzweiten Seite 9

Veranstaltungen: Kulturtermine und Ausstellungen in der Region Seite 12

„SparEnergie“: Messepremiere lockt Anfang April nach Dietzenbach Seite 2

Container für Flüchtlinge

Besuch aus Mittelamerika

Bestand des Göpferthauses vorerst gesichert

DIETZENBACH. Die Städte-

Von Jens Köhler DIETZENBACH. „Finden Sie eine Alternative für Flüchtlinge, statt das Reinhard-GöpfertHaus zu opfern.“ Mit diesem Appell hatte sich Horst J. Müller, der die Skat-Gruppe „50 plus“ in der Begegnungsstätte im Dietzenbacher Westend organisiert, in einem Leserbrief zu Wort gemeldet (die Dreieich-Zeitung berichtete). Und siehe da: Der Druck auf die Kommunalpolitiker zeigte Wirkung. Eine Notunterkunft für rund 25 Personen soll neben dem Rathaus-Parkplatz entstehen. Die Option namens „Göpferthaus“ ist vorerst vom Tisch. Auf einem unbebauten städtischen Grundstück, gelegen zwischen der kinder- und jugendpsychiatrischen Tagesklinik und einem Häuser-Komplex an der Straße „Am Bieberbach“, soll mit angemieteten Wohncontainern das besagte Quartier für Flüchtlinge und Asylbewerber relativ kurzfristig aus dem Boden gestampft werden. „Notnägel“ zur Überbrückung Fertigstellung: innerhalb weniger Wochen, so schnell wie möglich. Finanzierungsvolumen: rund 50.000 Euro für einen Mietzeitraum von vier Monaten. Mit diesen „Hausnummern“ ist das Projekt vom Ältestenrat des Stadtparlaments und vom Magistrat auf den Weg

gebracht worden. Zudem soll an der Grenzstraße – im ehemaligen Verwaltungsgebäude der städtischen Gartenabteilung – Wohnraum für fünf Personen geschaffen werden. Mit diesen beiden „Notnägeln“ hofft die Stadtverwaltung, die Phase bis zur angestrebten Eröffnung mehrerer Gemeinschaftsunterkünfte für jeweils 60 bis 80 Menschen überbrücken zu können. Nach der Weichenstellung für die Container-Variante in der Stadtmitte ließ der Magistrat verlauten: „Wir haben diesen

Standort ausgewählt, weil er zentral gelegen ist. Die Mitarbeiter der Stadtverwaltung im Rathaus und die Betreuer des Kreises Offenbach können die Flüchtlinge direkt und auf kurzem Weg erreichen.“ Zugleich wurde einschränkend verkündet: „Das bedeutet aber noch nicht die vollständige Entwarnung für das Göpferthaus oder andere städtische Liegenschaften. Wir haben mit dieser Lösung Zeit gewonnen. Um die

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Unterbringung der zugewiesenen Flüchtlinge bis zum Herbst zu bewerkstelligen, sind wir auch weiterhin auf das Entgegenkommen der Kreisspitze angewiesen“, ließ Bürgermeister Jürgen Rogg verlauten. Richtungsschwenk wirft Fragen auf Nach dem Richtungsschwenk, auf den sich die Beteiligten in einer Sitzung am Donnerstag vergangener Woche verständigt hatten, bleiben Fragen – viele Fragen. • Warum ist die kommunale Verwaltungsspitze am 28. Februar mit der Ankündigung „Das Reinhard-Göpfert-Haus wird als Notunterkunft für Flüchtlinge hergerichtet“ – ohne Rücksprache mit den Fraktionen des Stadtparlaments – vorgeprescht und hat einen Riesenwirbel in den Reihen der Nutzer und Anwohner der Begegnungsstätte verursacht? • Sollte ein taktisch motivierter Testballon auf die Reise geschickt werden, um das „Widerstandspotenzial“ bei den Betroffenen im Göpferthaus und im Wolfgang-Thüring-Haus, das ebenfalls in die Diskussion gebracht wurde, auszuloten? • Oder wurde einfach fahrlässig und überstürzt der Weg auf den Markt der öffentlichen Meinung gewählt? • Warum hatte man die jetzt avisierte Notlösung am Rathaus-Parkplatz nicht schon früher gedanklich „auf dem Schirm“, wenn doch – und auf diesen Sachverhalt hat Rogg mehrfach hingewiesen – die Problematik seit Herbst vergangenen Jahres als „bekannt“ und „drängend“ eingestuft wurde? • Und schließlich, ein zentraler Aspekt neben all den humanitären und sozialen Facetten, die zu berücksichtigen sind: Wie soll eine am Finanz-Krückstock gehende Kommune wie Dietzenbach all die Investitionen und laufenden Ausgaben schultern, die das Thema „Unterkünfte für Flüchtlinge“ zur Folge haben wird? Ursprünglich hieß es: „Der Kreis baut eine Gemeinschafts-

AUF DEM ROTEN PLATZ in Dietzenbach serviert ein neuer Pächter allerlei süße Bällchen der Kategorie „frostig-frisch“: Scharles Sehnem (Foto), ein gelernter Eiskonditor und langjähriger Mitarbeiter einer großen Eisdiele in seiner Heimatstadt Siegen, hat mit Vermittlungshilfe der kommunalen Wirtschaftsförderung ein Stück Altstadt-Tradition übernommen. Zwei Dutzend Eissorten, selbstgemachtes Tiramisu sowie Torten- und Kaffee-Spezialitäten haben der Chef und dessen Mitarbeiter täglich von 9 bis 21 Uhr im Eiscafé San Marco zu bieten. Sehnem spricht von einem gelungenen Start in die Freiluftsaison 2014 – das schöne, sonnige FrühFrühlingswetter hat’s möglich gemacht. Zufrieden ist auch Julia Hager, die ihre Zelte ebenfalls am Roten Platz (in der Passage Richtung Schmidtstraße) aufgeschlagen hat. In ihrem Geschäft „Die Suppe und das Grün“ tischt sie herzhafte Genüsse auf. Der Name ist Programm. Hagers Zwischenbilanz nach zwei Monaten vor Ort: „Wir sind sehr zufrieden. Unsere Kunden genießen es, in der Sonne an einer langen Tafel ihre Suppen zu essen und mit anderen Gästen ins Gespräch zu kommen.“ Martina Thater-Rebel, die sich im Auftrag der Wirtschaftsförderung um eine (Re-)Vitalisierung diverser Altstadtstraßen und -plätze bemüht, sieht ermutigende Zeichen: „Wir freuen uns, dass die Unternehmen für Belebung sorgen.“ (kö/Foto: Jordan)

unterkunft an der Ober-Rodener Straße in Höhe der Skateranlage.“ Dann gelangten Rogg und der Erste Stadtrat Dietmar Kolmer zu der Erkenntnis: „Die dort angepeilte Kapazität wird nicht ausreichen. Die Stadt muss auf mittlere Sicht selbst aktiv werden.“ Bürgerversammlung am 2. April Mittlerweile werden – wohlgemerkt: unter kommunaler Regie – die Errichtung einer Gemeinschaftsunterkunft am Kindäcker Weg in Erwägung gezogen und der Bau eines weiteren, zweiten Domizils angedacht („im Bereich des Möglichen“). Investitionskosten von zirka 1,5 bis 2 Millionen Euro pro Gebäudekomplex seien eine realistische Größenordnung, hatten Rogg und Kolmer kürzlich im Rahmen einer Pressekonferenz erklärt. Gelegenheit, diese und weitere Aspekte anzusprechen und die

politischen Entscheidungsträger zu befragen, bietet eine Bürgerversammlung am Mittwoch, 2. April. Stadtverordnetenvorsteherin Kornelia Butterweck hat die Zusammenkunft im Saal des Rathauses für 19 Uhr anberaumt. Müller und seine Skat- und Seniorentreff-Kollegen aus dem Göpferthaus wollen in großer Zahl dabei sein und ihre Position zum Ausdruck bringen. „Wir werden den Stellenwert der sozialen Einrichtung ganz deutlich herausstreichen. Es ist nicht akzeptabel, dass das Haus immer wieder kurzfristig zur Disposition gestellt wird, sei es unter Verweis auf finanzielle Probleme unter dem sogenannten ‚Schutzschirm’ oder, wie aktuell geschehen, als Option in Sachen ‚Flüchtlingsunterkünfte’“, kritisiert Müller. Sein Tenor: „Lasst endlich die Hände vom Göpferthaus und gebt dieser so wichtigen Stätte der Begegnung und des gesellschaftlichen Miteinanders eine verlässliche Perspektive.“

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2 Donnerstag, 20. März 2014

D I E T Z E N BAC H , H E U S E N S TA M M

Dreieich-Zeitung Nr. 12 D

Hoffen auf neue Impulse

GPS-Erkundung in Köln

„Auffrischung“: Gewerbe-Offensive in Heusenstamm

HEUSENSTAMM. Jugendli-

Von Jens Köhler HEUSENSTAMM. „Wer rastet, der rostet“, weiß der Volksmund. In einer Markt- und Konkurrenzgesellschaft wie der hiesigen, die dem Land und den Menschen tagtäglich ihren Stempel aufdrückt, trifft die Parole den Nagel auf den Kopf. Deshalb klang der Tenor während einer Pressekonferenz im Heusenstammer Rathaus wie folgt: „Wir müssen am Ball bleiben und schauen, dass wir bei den Themen ‚Einzelhandel’ und ‚Gewerbegebiete’ mit der Entwicklung Schritt halten.“ • Stichwort „Einzelhandel“: Letztmals wurde 2004 ein Gutachten zur Analyse der örtlichen Geschäftswelt in Auftrag gegeben. Zehn Jahre sind seither vergangen – und viel hat sich verändert. Läden schlossen und wurden neu eröffnet, moderne Bauten hielten Einzug, manch älterer Komplex setzt allmählich Patina an. Zudem sind neue Wettbewerbsformen zu Lasten alteingesessener Händler entstanden. Ganz stark im Fokus: Warenbestellungen im Internet. Kurzum: Es sei an der Zeit, ein aktualisiertes „Einzelhandelssicherungs- und Entwicklungskonzept“ in Auftrag zu geben, befand der Magistrat. Den Zuschlag erhielt die in Hamburg ansässige Firma „Dr. Lademann & Partner“. Deren Mitarbeiter, spezialisiert auf die Beratung von Unternehmen und Kommunen, werden die Heusenstammer Einkaufswelt in den kommenden Monaten intensiv unter die Lupe nehmen. Befragungen in den Läden, Dia-

log mit der Kundschaft, Aufzeigen von Stärken und Schwächen (was Dienstleistungen und Waren betrifft), Erörterung der Frage „Wo gibt es Handlungsbedarf?“: All diese Punkte soll das zu erstellende Konzept berücksichtigen. Einen wichtigen Fingerzeig zur „strategischen Weiterentwicklung des Einzelhandels“ erhofft sich die Riege der Kommunalpolitiker von der Untersuchung. Im Klartext: Es soll definiert werden, in welchen derzeit schwach oder gar nicht vertretenen Sortimentsbereichen nachgebessert werden muss, um die EinkaufsLandschaft in der Schlossstadt attraktiv zu halten und Kaufkraftabflüsse in benachbarte Orte zu begrenzen. „Im Gegensatz zu vielen anderen Kommunen haben wir in Heusenstamm noch eine hervorragende Struktur mit zumeist inhaber- oder familiengeführtem Einzelhandel“, betonte Bürgermeister Peter Jakoby, als im Rathaus auf das nun anstehende Unter-die Lupe-Nehmen eingestimmt wurde. • Stichwort „Gewerbegebiete“: Gemeinsam mit dem Regionalverband Frankfurt/Rhein-Main wird die Stadt ausloten, was in Sachen „Innenentwicklung“ getan werden könnte, sollte, müsste... Dabei wird das Gewerbegebiet Süd quasi „durchkämmt“. Wie beim Einzelhandelskonzept sind ausführliche Interviews vorgesehen. Auf die Gewerbetreibenden und die Eigentümer der Immobilien richten sich dabei die Blicke. Denn beide Seiten entscheiden maßgeblich in privatwirtschaftlicher Regie, wie es in der rund 70 Hektar großen Industriezone im Süden der Stadt weitergeht.

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Birgit Simon, die Erste Beigeordnete des Regionalverbandes, machte beim Pressetermin mit Jakoby auf die Schwachstellen des Gebiets aufmerksam. Zitat: „Viele Gebäude sind in die Jahre gekommen. Beispielsweise müsste bei etlichen die Haustechnik modernisiert werden. Teilweise sind ungepflegte Immobilien zu sehen. Große Gewerbebrachen wie das ehemalige MAN-Roland-Gelände, das Areal des einstigen Fernmeldezeugamtes und die früheren Bahnflächen stehen vor einer Umstrukturierung.“ Parallel zu den Schattenseiten seien aber auch hoffnungsfroh stimmende Entwicklungen zu erkennen. Es gebe „einige gut aufgestellte Firmen mit positiven Zukunftsaussichten, insbesondere im Bereich der Automobilzulieferer“, betonte Jakoby. Sein Credo: Die Strategie „pro Innenentwicklung“, mit der der Regionalverband dem Trend zur Flächenversiegelung in immer neuen Wohn- und Gewerbegebieten etwas Konservierendes entgegensetzen wolle (frei nach dem Motto: „Pflegt doch erstmal den Bestand“), könne im Heusenstammer Süden auf fruchtbaren Boden fallen. Dort sollten mit der jetzt in Auftrag gegebenen Studie die Zeichen auf „Reaktivierung“ und „Auffrischung“ gestellt werden. Der Bürgermeister machte deutlich: „Wir möchten die Möglichkeit nutzen, mit den Protagonisten im Gewerbegebiet über langfristige Perspektiven nachzudenken und Handlungsansätze zu erörtern.“

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„DER OSTEREIER-TREND geht in diesem Jahr eindeutig zu Lila und Gold. Vereinzelt finden sich aber auch klassische Farbtöne wie Rot und Gelb“, weiß Anke Rast-Polnik, die Inhaberin der Dietzenbacher Blumenwerkstatt, zu berichten. Mit Fingerspitzengefühl, Geduld und Kreativität hantierte eine Kindergruppe bei der Malaktion mit der Floristin (im Bildhintergrund). Anschließend wurden die bunten Vorboten der Festtage für einen wohltätigen Zweck gespendet. Sprich: Am Samstag, 5. April, von 15 bis 21 Uhr sowie am Sonntag (6.) von 12 bis 19 Uhr wird in der Blumenwerkstatt, Am Rebstock 22, der „Wingertsberger Frühlingsmarkt“ in Szene gesetzt. Mit Angeboten rund um die ovalen Schmuckstücke, blühenden Hinguckern und einem Wein-Sortiment können sich die Besucher auf Ostern einstimmen lassen. „Der gesamte Erlös der Eierpracht wird der Kinderund Jugendarbeit der evangelischen Christus-Gemeinde zugute kommen“, versichert Rast-Polnik. (kö/Foto: p)

TERMINE Dietzenbach / Heusenstamm Freitag, 21. März: • ab 19.30 Uhr in der Volkshochschule Dietzenbach, WilhelmLeuschner-Straße 33: „Freitagsrunde“, diesmal zum Thema „Der neue Kalte Krieg – ist Putin der Schuldige?“, mit Dr. Karl Grobe-Hagel (Eintritt frei) Samstag, 22. März: • von 14 bis 16.30 Uhr in der Aue-Schule, Talstraße 1-3, Dietzenbach: Flohmarkt „Rund ums Kind“, Info und Anmeldung: Telefon (06074) 3011015 • ab 14 Uhr auf den Tennisplätzen der SG Dietzenbach, Waldstadion an der Offenthaler Straße: Tennis-Schnupperkurs für Kinder (der angekündigte Indoor-Familientag fällt aus) Dienstag, 25. März: • ab 19.45 Uhr in den Räumen der Volkshochschule Dietzenbach, Wilhelm-Leuschner-Straße 33: Vortrag des Heilpraktikers Emanuel Schaaf zum Thema „Naturheilkundliche Behandlung bei Arterienverkalkung in den Beinen, Herzinfarkt und Schlaganfall“, Eintritt 5 Euro, Anmeldung: Telefon (06074) 812266 Donnerstag, 27. März: • ab 20 Uhr in der „Schloss-Schenke“ (Rathaus-Gaststätte), Heusenstamm: Jahreshauptversammlung des „Freundeskreises Partnerstädte“ Freitag, 28. März: • ab 20 Uhr im „Haus der Musik“, Schlossstraße 2, Heusenstamm: Jahreshauptversammlung des Gesangvereins „Konkordia“

che im Alter ab 13 Jahre fahren gemeinsam nach Köln, erkunden dort mit Geocaching-Geräten die Stadt (bedeutet: eine Schnitzeljagd auf GPS-Basis ist geplant) und haben nachmittags noch Zeit für Erkundungen auf eigene Faust, sei es beim Bummeln in der Einkaufszone oder bei einem Abstecher ins Schokoladen-Museum, das die Millionenstadt am Rhein ebenfalls zu bieten hat. Dieses Programm offeriert die Kinder- und Jugendförderung der Stadt Heusenstamm. Ende März, am Samstag (29.), wird um 8 Uhr am Jugendzentrum an der Rembrücker Straße gestartet. Gegen 18 Uhr sollen die Teilnehmer in die heimatlichen Gefilde zurückkehren – und sagen können: „Schön war’s in Köln. Und wir haben viel entdeckt...“ Wer sich näher informieren und anmelden möchte, erreicht JuzMitarbeiter unter der Rufnummer (06104) 668773. (kö)

Drei Bands rocken im Juz HEUSENSTAMM. Drei Bands wollen am Samstag (22.) ab 20 Uhr im Jugendzentrum an der Rembrücker Straße die Wände wackeln lassen. Für Beschallung sorgen bei der neunten Auflage

der Konzertreihe „Puschel rockt“ die Formationen „Their Decay“ aus Limburg, „Depart the Seas“ aus Rodgau und „Texas local news“ aus Neu-Isenburg. Eintritt: 3 Euro. (kö)

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 11.30-14.30 Uhr und 18.00-23.00 Uhr Sonntag ist Ruhetag

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REGIONALES

Dreieich-Zeitung Nr. 12 D

Donnerstag, 20. März 2014

Protest in den Rathäusern

Aufruf: „Sammler, bitte melden“

Bereitschaftsdienst: Reform „auf dem Rücken der Patienten“

DIETZENBACH. „Sammeln verbindet“: So lautet das Motto bei der diesjährigen Auflage des „Internationalen Museumstages“, der für den 18. Mai anberaumt wurde. An diesem Sonntag wird auch das Dietzenbacher Museum für Heimatkunde und Geschichte seine Türen für Besucher öffnen. Neben dem altbewährten Bestand, den die Einrichtung unter der Überschrift „Streifzug durch die Ortsgeschichte“ vorzuzeigen hat (Römerabteilung, Handwerkergasse, Landwirtschaftshalle, Fachwerkhaus, Kinoraum und zahlreiche Exponate zum Kapitel „Vom Dorf zur Stadt“), wird während des Aktionstages eine ganz neue Facette schillern: Dinge, die Bewohner der Kreisstadt in ihren heimischen vier Wänden als „Schätze“ hüten. „Wir wollen allen Sammlern, Erwachsenen und Kindern gleichermaßen, die Möglichkeit geben, ihre Kollektionen zu präsentieren. Wer ein Hobby hat und dabei bestimmte Gegenstände sammelt, kann das Podi-

Von Jens Hühner KREIS OFFENBACH. Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Hessen hat ihre Pläne zur umstrittenen Reform des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes (ÄBD) konkretisiert und einen Zeitplan zu dessen Umsetzung vorgelegt. Zwar wird die Notwendigkeit einer Neustrukturierung mit dem Ärztemangel auf dem Land begründet, betroffen von Veränderungen sind aber auch die Landkreise und kreisfreien Städte im Ballungsraum. Ein erklärtes Ziel: Ab Januar 2015 wird es nur noch zwei medizinische Notdienst-Standorte im Kreis Offenbach geben – und zwar an den beiden Asklepios-Krankenhäusern in Langen und Seligenstadt. Die gegenwärtig noch vorhandenen Einrichtungen in Dietzenbach (Babenhäuser Straße 29), Mühlheim (Friedensstraße 20), Neu-Isenburg (Georg-Büchner-Straße 1) und Rodgau (Friedberger Straße 30) sollen aus Kostengründen geschlossen werden. An die Bereitschaftsdienst-Zentralen können sich Bürger in den Abendstunden und an den Wochenenden wenden. Sie können vor Ort erscheinen oder aber die Symptome in einem Telefongespräch schildern. Je nach Art der Erkrankung müssen mobile Patienten zu einer Untersuchung in den Räumen des ÄBD erscheinen. Sind die Hilfesuchenden nicht transportfähig oder mobil, kann ein Hausbesuch durch einen Mediziner organisiert werden. Nur bei starken Herzbeschwerden, Bewusstlosigkeit, schweren Verbrennungen oder anderen akuten lebensbedrohlichen Symptomen muss sofort der Rettungsdienst (112) angefordert werden.

Auf Antrag der FWG-Fraktion wird sich in seiner Sitzung am 2. April der Kreistag in Dietzenbach mit der geplanten Reform befassen (wir berichteten). Die regionale Volksvertretung soll nach dem Willen der Freien Wähler folgenden Text absegnen: „Der Kreistag fordert den Erhalt einer flächendeckenden ärztlichen Versorgung abends und an den Wochenenden und fordert die kassenärztliche Vereinigung deshalb auf, die geplante Schließung mehrerer Bereitschaftsdienstzentralen im Kreis Offenbach zurückzunehmen. Der Kreisausschuss wird beauftragt, unverzüglich Verhandlungen mit der kassenärztlichen Vereinigung aufzunehmen, um die Schließung der Bereitschaftsdienstzentralen zu verhindern.“

Rathäusern, dass die Pläne nicht im Vorfeld mit den Kreisen und Kommunen abgestimmt wurden. In Rodgau, wo die Betroffenheit über die in Aussicht gestellte Aufgabe des vorhandenen Standorts groß ist, hat das Bündnis aus SPD, Grünen, Freien Wählern und FDP der KV die Bereitstellung neuer Räume an-

Museumstag im Mai bietet ein Podium

geboten. Ins Visier gerückt wurde das alte Rathaus von Dudenhofen, in dem eine gemeinsame Nutzung durch Vereine und Notdienstzentrale vorstellbar sei, betont SPD-Fraktionschef Ralf Kunert. Er kündigt Gespräche zwischen Stadt und Vereinen an, in denen es zunächst um den tatsächlichen Raumbedarf der Vereine gehe. Zum Hin-

tergrund: Der ehemalige Verwaltungsbau in Dudenhofen soll in ein Haus der Vereine umgewandelt werden. Laut Kunert klagt die KV nicht über den Standort Rodgau im Allgemeinen, sondern lediglich über den Zustand des vorhandenen Domizils. Dem könne mit dem Alternativvorschlag begegnet werden.

Verwaltungschefs senden Offenen Brief an die KV Es ist davon auszugehen, dass das Gremium einen entsprechenden Beschluss fassen wird. Unterstützer des Widerstands finden sich mittlerweile kreisweit. In ihrer jüngsten Dienstversammlung in der vergangenen Woche haben Bürgermeister und Erste Stadträte aus den 13 kreisangehörigen Städten und Gemeinden gemeinsam mit Landrat Oliver Quilling einen Offenen Brief unterzeichnet. In ihm fordern auch sie den Erhalt der sechs derzeit noch existierenden ÄBDs: „Nur so kann sichergestellt werden, dass insbesondere abends und an den Wochenenden Bereitschaftsärzte zur Verfügung stehen, die die schnelle medizinische Versorgung der Bevölkerung garantieren.“ Die Pläne der KV werden als Rotstiftpolitik auf dem Rücken der Patienten abgelehnt, zudem beklagen die Damen und Herren aus den

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IRLAND TRIFFT SCHOTTLAND heißt es beim Gastspiel zweier Bands, die einen fulminanten Ausflug in die Welt des Folks versprechen: Ein Feuerwerk der flotten Weisen steht am Samstag (29.) auf dem März-Spielplan der „Bürgerhäuser Dreieich“. Ab 20 Uhr treten in der Konzertreihe „Andere Töne“ die beiden Folkformationen „Cara“ und „Old Blind Dogs“ zur „Celtic Night“ an. Ein besonderes Schmankerl für alle Fans der irischen und schottischen Musik. Erneut kommt die Gruppe „Cara“ an den Hengstbach, die mit dem Irish Music Award „Top Group“ 2011 ausgezeichnet wurde. Gudrun Walther (Vocals, Fiddle, diat. Akkordeon), Herz und Seele der Band, hat in Jeana Leslie (Vocals, Piano, Fiddle) von den Orkney-Inseln vor Schottland eine kongeniale Partnerin gefunden. Sie werden von Ryan Murphy (Uilleann Pipes, Flute, Whistles), Jürgen Treyz (Gitarre) und Rolf Wagels (Bodhrán) begleitet. Die „Old Blind Dogs“ (Foto) gehören zu den besten Bands, die Schottland zu bieten hat. Ali Hutton (Treacherous Orchestra) schreckt auch vor Jimi-Hendrix-Licks auf dem Dudelsack nicht zurück. Er hat sich auf die sehr seltenen Scottish Border-pipes spezialisiert und spielt verschiedene Whistles. Jonny Hardie (Vocals und Fiddle) ist tief in der schottischen Tradition verwurzelt und hat ein markantes, typisch schottisches Timbre in seiner Stimme, das sich hervorragend mit Aaron Jones‘ von SingerSongwritern wie James Taylor beeinflussten Vocals ergänzt. Eintrittskarten zu Preisen von 15 bis 21 Euro gibt es an der Bürgerhaus-Kasse, Telefon (06103) 600031. (jh/Foto: bhs)

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um gerne nutzen. Anmeldungen werden bis zum 11. April entgegengenommen“, erläutern die führenden Köpfe des Heimat- und Geschichtsvereins, der als Träger des Museums fungiert. Maria Polatowski-Ruprycht, die wissenschaftliche Leiterin des Hauses, erteilt unter der Rufnummer (06074) 41742 nähere Auskünfte und stimmt die möglichen Beiträge ab. Frei nach dem Motto: Was kann gezeigt werden? In welcher überschaubaren Menge? Mit welchen Erläuterungen? Die Fachfrau ermuntert Sammler dazu, sich zu melden. Sie betont: „Auch wenn es kuriose Objekte sind – trauen Sie sich. Vitrinen und Tische sind in ausreichender Zahl vorhanden.“ (kö)

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4 Donnerstag, 20. März 2014

REGIONALES

98,4 Prozent für CDU-Chef Frank Lortz Kreisparteitag in Mühlheim

Gefahrgut in einer Hand

Riesenhuber spricht bei CDU LANGEN. Der diesjährige Bürgerempfang des CDU-Stadtverbandes geht am Montag (24.) ab 19 Uhr in der Stadthalle über die Bühne. Dabei wird der frühere Bundesforschungsminister Professor Dr. Heinz Riesenhuber als Gastredner fungieren, zudem kann man mit zahlreichen lokalen und regionalen CDU-Amtsträgern diskutieren. Gäste sind willkommen. (hs)

deutlich, „dass die CDU oftmals durch interne Querelen, Unentschlossenheit und wenig geschlossenes Auftreten ihre Chancen verspielt“. Den Blick nach vorne gerichtet, stellte der Mann aus dem Ostkreis in Aussicht, bei der Aufstellung der Liste zur Kreistagswahl 2016 in besonderer Weise Mitglieder der Jungen Union berücksichtigen zu wollen. Allerdings vergaß Lortz auch die älteren Semester nicht: Unter anderem würdigte er die Leistungen des früheren Rodgauer Bürgermeisters Paul Scherer, der derzeit als Vorsitzender des Kreistages fungiert und der regionalen Volksvertretung schon seit 1964 angehört. Als Stellvertreter wählte der Kreisparteitag den Landtagsabgeordneten Hartmut Honka (Dreieich), die Erste Kreisbeigeordnete Claudia Jäger (Rodgau) und die beiden Bundestagsabgeordneten Patricia Lips (Rödermark) und Peter Wichtel (Obertshausen). In der Rolle des Schatzmeisters wurde Franz Herzig (Neu-Isenburg) bestätigt, während der Erste Stadtrat von Rödermark, Jörg Rotter, auch künftig als Schriftführer fungiert. Zu Beisitzern wurden Stephan Gieseler (Dietzenbach), Karin Holste-Flinspach (Dreieich), Dr. Stefan Langer (Egelsbach), Alexander Böhn (Hainburg), Uwe Michael Hajdu (Heusenstamm), Dr. Horst Lang (Langen), Rolf Hubrich (Mainhausen), Stephan Fuchs (Mühlheim), Thorsten Klees (NeuIsenburg), Bernd Roth (Obertshausen), Lars Neumann (Rodgau) und Michael Josef Ewald (Seligenstadt) gekürt. (jh)

Die Dreieich-Zeitung verlost:

Vier Kommunen kooperieren auf sensiblem Sektor Von Harald Sapper

KREIS OFFENBACH. Der in Froschhausen beheimatete Frank Lortz steht weiterhin an der Spitze des CDU-Kreisverbandes „Offenbach-Land“. Dies ist das Ergebnis des jüngsten Parteitages, der am vergangenen Samstag in der vollbesetzten Willy-Brandt-Halle in Mühlheim stattfand. Der Landtagsabgeordnete aus dem Kreis Offenbach erhielt 246 von 250 abgegebenen gültigen Stimmen – eine Wiederwahl mit einem 98,4 ProzentErgebnis. Zuvor hatte sich der Vizepräsident des Hessischen Landtags in einem „energischen und selbstkritischen Rechenschaftsbericht“ mit der Situation des Kreisverbandes beschäftigt. Dabei standen mehrere verlorene Bürgermeisterwahlen – zuletzt in Egelsbach, Langen und Obertshausen – im Fokus der Betrachtung. Lortz forderte die Union auf, „mit überzeugenden Kandidatinnen und Kandidaten um die Rathäuser zu kämpfen“. Mit dem Satz „die anderen sind nicht besser, wir sind dümmer“, machte der Kreisvorsitzende

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KREIS OFFENBACH. In Zeiten leerer Kassen kommt der interkommunalen Kooperation eine immer größere Bedeutung zu. Denn die führt zu Synergieeffekten und senkt dadurch die Ausgaben. Weil Sparen zurzeit Hochkonjunktur hat, haben jüngst Dreieich, Langen, Seligenstadt und Rodgau eine Zusammenarbeit im Bereich der Gefahrgut-Überwachung vereinbart. Die Entscheidung, für diese Aufgabe einen gemeinsamen örtlichen Ordnungsbehördenbezirk zu bilden, reifte zunächst in Dreieich und Rodgau. In beiden Städten standen nämlich die bisherigen Gefahrgut-Über-

wacher vor dem Ruhestand und Nachfolger nicht stante pede bereit. Da es sich bei der Gefahrgut-Überwachung aber einerseits um eine sehr komplexe Thematik handelt, die ständigen Veränderungen und Neuerungen unterworfen und daher mit einem hohen fachlichen Anspruch verbunden ist, andererseits aber die Zahl überwachungsbedürftiger Betriebe relativ gering ist, suchten die Verantwortlichen in Dreieich und Rodgau eine Alternative zum bisherigen Status quo. Selbige fanden sie in der nun gültigen veränderten Organisationsstruktur bei der GefahrgutÜberwachung: Ab sofort hat Rodgau nicht nur die Aufsicht über gefährliche Stoffe im eigenen Stadtgebiet inne, sondern

SCHMANKERL AUS DEM SCHWABENLAND verspricht das Gastspiel von Mathias Richling, der am Samstag (12. April) im Bürgerhaus Sprendlingen, Fichtestraße 50, sein aktuelles Programm „Deutschland to go“ präsentieren wird. Darin blickt der Mann aus dem „Ländle“, der nicht zuletzt mit seinen Promi-Parodien auf der Mattscheibe und auf Bühnen unterwegs ist, auf die vergangenen 40 Jahre zurück. 1974 präsentierte Richling sein erstes eigenes Programm. „ Deutschland to go “ ist die spielerische und dennoch radikale, hochaktuelle Auseinandersetzung mit der deutschen und europäischen Wirklichkeit. Der Schwabe (Jahrgang 1953) holt abermals das gesamte Polit-Personal von Regierung und Opposition auf die Bühne, stellt es zur Rede, dreht jedes Wort um, bis die Floskeln purzeln und die Hülsen sichtbar werden.Tickets gibt es zu Preisen von 23 bis 29 Euro an der Bürgerhaus-Kasse, Telefon (06103) 600031. (jh/Foto: bhs)

ist „offiziell“ auch für Dreieich, Langen und Seligenstadt zuständig. Und bei der personellen Besetzung wurde ebenfalls eine kreative Form der interkommunalen Zusammenarbeit gefunden. Ein Mitarbeiter des Fachdienstes „Gefahrenabwehr- und Gesundheitszentrum“ des Kreises Offenbach, der über eine langjährige Erfahrung auf diesem Sektor verfügt, wird sich „in dem erforderlichen Stundenumfang“ – so ist es einer Pressemitteilung zu entnehmen – um die Gefahrgut-Überwachung im neuen Ordnungsbehördenbezirk kümmern. Möglich war dies durch das Entgegenkommen der Verantwortlichen im Kreishaus. „Dieses Projekt ist ein hervorragendes Beispiel für interkommunale Zusammenarbeit“, begründet Landrat Oliver Quilling, warum der Kreis diese Kooperation personell unterstützt „Synergieeffekte einerseits und mehr Sicherheit anderseits sind zwei wichtige Faktoren für die öffentlichen Verwaltungen in der heutigen Zeit. Durch Flexibilität können wir unseren Beitrag dazu leisten“, so Quilling weiter. Der neue Gefahrgut-Überwacher soll laut Martin Burlon nicht nur die betreffenden Unternehmen unter die Lupe nehmen, sondern auch deren Verantwortliche beraten. Der Erste Stadtrat Dreieichs macht zugleich deutlich, dass die Bündelung der Kräfte mit anderen Kommunen nur dann angestrebt werde, „wenn dies für die Bürger nicht zu einer Verschlechterung des Leistungsangebotes führt“. Andernfalls setze man weiterhin auf einen „bürgernahen Vorortsservice“, betont Burlon.

5 x 2 Tickets für Mi otro Yo MI OTRO YO – MEIN ANDERES ICH: In der Reihe „Theater für ein junges Publikum“ laden die „Bürgerhäuser Dreieich“ am Freitag (28.) ab 19 Uhr zu einem magischen Abend ins Bürgerhaus Sprendlingen, Fichtestraße 50, ein. Wer sich Eintrittskarten besorgt, die unter der Rufnummer (06103) 600031 zu Preisen zwischen 6 und 16 Euro reserviert werden können, der ist beim Gastspiel des Ensembles „Doble Mandoble“ mit von der Partie. Zaubertricks, Akrobatik, Bewegungstheater und Zirkuselemente: Daraus besteht diese schier unglaubliche Performance des spanisch-belgischen Duos. Kopfüber stürzen sich die Akteure in poetische, absurde, komische und wahnwitzige Tricks und Abenteuer. Als „Mi otro Yo“ irrt der Protagonist durch die Welt, nimmt sich (wortwörtlich) selbst auf den Arm und lässt vor den Augen der Zuschauer die fantastischsten Abenteuer erblühen. (jh/Foto: bhs) Wer zwei Karten gewinnen möchte, schickt bis Montag, 24. März, eine Postkarte an die Dreieich-Zeitung, Stichwort „Mi otro Yo“, Philipp-Reis-Straße 7, 63110 Rodgau, oder ein Fax an die Nummer (06106) 28390-12 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte Rufnummer (tagsüber!) und Stichwort nicht vergessen!

Großdemo in Wiesbaden „ByeByeBiblis“ kämpft für die Energiewende KREIS OFFENBACH. Unter dem Motto „Energiewende retten!“ ruft der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) gemeinsam mit zahlreichen weiteren Umweltschutzverbänden, darunter auch der Dreieicher Verein „ByeByeBiblis – Energiewende in der Region“, zum Protest gegen die geplante Reform des Erneuerbare Energien-Ge-

setzes auf. In sieben Landeshauptstädten, darunter auch Wiesbaden und Mainz, werden am kommenden Samstag (22.) Demonstrationen stattfinden. Gemeinsam wolle man sich gegen den „Frontalangriff auf die Energiewende“ der neuen Bundesregierung zur Wehr setzen, „die mit Ausbaudeckel und massiven Förderkürzungen den Zubau der Erneuerbaren Energien verlangsamen will“, sagt Carol-Sue Rombach, Sprecherin von „ByeByeBiblis“. In der Kritik stehen dabei auch die Subventionen für die klimaschädliche Kohlekraft. Rombach betont weiter: „Die Energiewende ist in erster Linie ein Projekt der Bürgerinnen und Bürger. Mit ihrem Protest haben sie dafür gesorgt, dass nach Fukushima nicht einfach zur Tagesordnung übergegangen werden konnte.“ Und sie ergänzt einen wirtschaftspolitischen Aspekt: „Von Öl- und Gasimporten können uns vor allem die dezentral erzeugten Erneuerbaren Energien unabhängig machen. Der Ausbau der Erneuerbaren darf nicht gebremst werden – er muss beschleunigt werden.“ Treffpunkt für die gemeinsame Fahrt nach Wiesbaden ist am Samstag um 12 Uhr am Bahnhof Dreieich-Buchschlag. Ab dort geht es gemeinsam und mit Gruppentickets per S-Bahn über Frankfurt in die Landeshauptstadt. (jh)

Flechten mit Anjali Göbel DREIEICH. Im „Haus des Lebenslangen Lernens“, Frankfurter Straße 160-166, in Sprendlingen findet am kommenden Sonntag (23.) ein Flechtkursus statt, der von der Dreieicher Kulturpreisträgerin Anjali Göbel geleitet wird. Die überregional bekannte Künstlerin wird in der Zeit von 10 bis 16.30 Uhr handwerkliche Techniken zum Herstellen von Oster- und anderen Körbchen aus Naturmaterialien vermitteln. Interessierte Zeitgenossen können sich unter der Rufnummer (06103) 3131-1313 bei der Kreisvolkshochschule anmelden. Die Teilnahmegebühr beträgt 30 Euro zuzüglich Materialkosten (abhängig vom Verbrauch). (jh)


REGIONALES

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Dreieichbahn mit neuen Zügen Polnische Diesel-Triebwagen ab 2016 KREIS OFFENBACH. DB Regio Hessen hat neun Dieseltriebzüge beim polnischen Hersteller PESA (Pojazdy Szynowe PESA Bydgoszcz Spolka Akcyjna) für den Regionalverkehr auf der Dreieichbahn zwischen Frankfurt und Dieburg bestellt. Der entsprechende Vertrag von über 30 Millionen Euro wurde kürzlich in Frankfurt zwischen DB Regio Hessen und PESA unterzeichnet. „Auch mit dieser Investition setzen wir die Modernisierung unserer Fahrzeugflotte konsequent fort. Damit sind wir für die steigenden Anforderungen der Fahrgäste im Regional- und Nahverkehr noch besser gerüstet“, sagte Charlott Lutterbeck, Vorsitzende der Regionalleitung von DB Regio Hessen. Der Vertrag sieht die Lieferung von zwei zweiteiligen und sie-

Gesprächskreis trifft sich wieder DREIEICH. Auch 2014 trifft sich in Dreieichenhain der neue Gesprächskreis „Geborgen im Leben“. Die Zusammenkünfte, die alle zwei bis drei Monate stattfinden, sind ein Angebot für Menschen aller Generationen und Nationalitäten. „Vertrauen und Offenheit sind möglich, wenn Persönliches in diesem Kreis bleibt – dies setzen wir bei allen Teilnehmern voraus“, heißt es in der Einladung. Begleitet wird die Gruppe von der Gemeindereferentin Judith Pfau (Katholische Seniorenseelsorge Dreieich). Das nächste Treffen mit dem Thema „Vergebung“ findet am Dienstag, 1. April, von 11 bis 12 Uhr im „Haus Dietrichsroth“, Taunusstraße 54, statt. Wer die Begegnung beim anschließenden (kostenpflichtigen) Mittagessen fortsetzen möchte, muss sich unter (06103) 98060 anmelden. (jh)

ben dreiteiligen Dieseltriebzügen des Typs „Link“ vor, deren Ausstattung den vom RheinMain-Verkehrsverbund (RMV) in seinen Vergabeunterlagen geforderten Kriterien entspricht. Die Motoren der neuen Fahrzeuge erfüllen die neue europäische Abgasnorm III b., verfügen über 110 beziehungsweise 160 Sitzplätze und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 140 Stundenkilometern. Die Triebzüge sind barrierefrei zugänglich und ausgestattet mit Klimaanlagen, Videoaufzeichnung und einer behindertengerechten Toilette. Darüber hinaus sind sie mit einer Einstiegshöhe von 600 Millimetern auf die Bahnsteige der Dreieichbahn optimiert. An allen Einstiegsbereichen befinden sich ausfahrbare Schiebetritte, die den Einstieg im Falle eines horizontalen Spaltes erleichtern. Die Information der Fahrgäste erfolgt über ein optisch-akustisches Fahrgastinformationssystem. Als derzeitiger Betreiber der Dreieichbahn hat sich DB Regio Hessen in einer vom RheinMain-Verkehrsverbund durchgeführten europaweiten Vergabe durchgesetzt und erhielt den Zuschlag für die ausgeschriebene Verkehrsleistung auf der RMV-Linie 61 Frankfurt – Dieburg. Der neue Vertrag für die Dreieichbahn startet am 30. Juni 2016 und gilt dann 11,5 Jahre. Die Vergabe erfolgte nach den Vorgaben des EU-Rechts, den Zuschlag erhielt das Verkehrsunternehmen, welches auf Basis der vorgegebenen hohen Qualitätsstandards das wirtschaftlichste Angebot abgegeben hatte. (mi)

Wahlen bei den SSG-Fußballern LANGEN. Die Jahreshauptver-

Die Dreieich-Zeitung verlost 3 x 2 Karten Bassekou Kouyate war die Nummer 1 der WeltmusicCharts Europe 2013. Damon Albarn liebt seine Musik, und auch Fatboy Slim hat sich als Fan geoutet. Kouyate stammt aus Mali, ist einer der bekanntesten Ngoni-Spieler überhaupt. Mit der Band Ngoni Ba, die er gemeinsam mit seiner Frau, der Sängerin Ami Sacko, betreibt, gehört er zu den Stars des World-Music-Genres. Die Ngoni ist eine afrikanische Bogenharfe. Sie gilt als wichtigstes Instrument der westafrikanischen Griot-Kultur. Die Griots sind Geschichtenerzähler, die die Kultur ihrer Länder in Musikstücke verwandeln und weitertragen. Schon Bassekou Kouyates Vater hatte den Ruf, ein legendärer GriotMusiker zu sein. Sein Sohn bringt den eigenwilligen Sound der Ngoni nun in die Clubs der Welt. Wer die Wurzeln von Blues und Funk sucht, wird bei Bassekou Kouyate auf jeden Fall fündig. Am kommenden Mittwoch (26.) gastiert er im Hafen 2 in Offenbach. Einlass ist ab 20 Uhr, Beginn um 20.45 Uhr. Karten im Vorverkauf kosten 18 Euro plus Systemgebühr, an der Abendkasse sind 22 Euro zu berappen. (ks/Foto: ksa)

EIN VEREIN MIT SECHS ABTEILUNGEN, das ist der 1. Judo-Club Nieder-Roden, der in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag begehen kann. Bei der vor Kurzem über die Bühne gegangenen Jahreshauptversammlung des die Sparten Taekwondo, Aikido, Gymnastik, Tai Chi, Hapkido sowie Judo umfassenden und rund 240 Mitglieder zählenden Vereins wurde der bisherige Vorsitzende Christoph Ullrich (Dritter von rechts, sitzend) in seinem Amt bestätigt, während Jürgen Flug (Vierter von rechts, stehend) zu seinem neuen Stellvertreter gekürt wurde. Finanziell ist der Judo-Club, der sich vor allem in seiner Hapkido-Abteilung über weitere Mitglieder freuen würde (aber auch in allen anderen sind Interessenten natürlich willkommen), zwar nicht auf Rosen gebettet, aber mehr noch als über zusätzliche Gelder würden sich die Verantwortlichen über weitere ehrenamtlich tätige Mitstreiter freuen. (hs/Foto: p)

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Sänger stellen ihre Pläne vor

Konzert zum 100. Geburtstag

EGELSBACH. Die Jahreshauptversammlung der örtlichen Sängervereinigung findet am Freitag (21.) ab 19.30 Uhr im kleinen Saal des Bürgerhauses am Berliner Platz statt. Auf der Tagesordnung steht unter anderem ein Ausblick auf die in diesem Jahr vorgesehenen Aktivitäten. (hs)

LANGEN. Aus Anlass des 100jährigen Bestehens der örtlichen Neuapostolischen Kirche findet am Sonntag (23.) ab 17 Uhr im Gotteshaus der Gemeinde, Wiesenstraße 6, ein Jubiläumskonzert statt. Dieses wird vom Gemeindechor, diversen Instrumentalisten und Kindern gestaltet. (hs)

Michael Murza zeigt beeindruckende Panorama-Multivisionsschau

sammlung der Fußball-Abteilung der SSG findet am Dienstag (25.) ab 20.30 Uhr im Vereins-Clubhaus statt. Dabei wird der Vorstand neu gewählt. (hs)

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Visuelle Stippvisite in Cornwall

Diese Woche finden Sie folgende Beilagen als PDF-Datei zum Download auf unserer Homepage www.dreieich-zeitung.de

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Donnerstag, 20. März 2014

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Im Hof

Traditions- und Familienbetrieb in 5. Generation - seit 1955 in Deutschland

Kleinostheim (PR) – Cornwall ist das Ziel einer Leinwandreise, zu der Michael Murza am Freitag (28.) ab 15 und ab 19 Uhr im Bistro-Café Zimt einlädt. Der Reisejournalist und Fotograf wird dabei neben Impressionen von Englands einziger keltischer Grafschaft, in der auch die Geschichten von Rosamunde Pilcher spielen, Fotos der benachbarten Grafschaften Devon, Somerset, Dorset und Wiltshire zeigen. Freuen dürfen sich die Zuschauer bei dieser virtuellen Reise von Stonehenge bis Land's End folglich auf Fotos von tief eingeschnittenen Buchten mit malerischen Fischerdörfern, ehemaligen Piratennestern oder Schmugglerverstecken sowie Traumstränden mit weißem Sand vor türkisfarbenem Meer. Neben einzigartigen Landschaftsbildern umfasst Murzas PanoramaMultivisionsschau aber auch jede Menge unterhaltsame Anekdoten.

So hat er etwa mit dem Eigentümer von „Prideaux Place“ gesprochen, einem 81-Zimmer-Herrenhaus, in dem schon mehr als ein Dutzend Pilcher-Episoden gedreht wurden. Und Schlossherr Peter Prideaux-Brune,

ein Nachfahren von Wilhelm dem Eroberer, der als Komparse häufig kleine Statistenrollen übernahm, hat Murza viel Amüsantes über die Dreharbeiten erzählt. Der Eintritt zu dieser visuellen Stippvisite im äußersten Südwesten Englands mit berauschenden Landschaften und herrschaftlichen Landsitzen mit wunderschönen, alten Gärten ist frei, Anmeldung werden unter Telefon (06027) 409721 erbeten. Weitere Infos sind im Internet (www.michael-murza.de) erhältlich.


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BAUEN, MODERNISIEREN, ENERGIE SPAREN

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„Nachhaltiges Bauen und Wohnen“ Kosten für den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes (wü). Nicht zuletzt wegen der Energiepreisspirale setzen heute viele Bauherren auf das Konzept einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Bauweise. Diese steht nach Ansicht der Wüstenrot Bausparkasse AG für eine wohngesunde, in hoher Güte ausgeführte, ressourcenschonende sowie klimaneutrale Hausarchitektur mit äußerst geringem Heizwärmebedarf. Die Nachhaltigkeit bezieht sich also nicht nur auf den Bau eines Hauses, sondern auch auf dessen Bewohnen. Der Begriff „Nachhaltiges Bauen und Wohnen“ umfasst die Kosten sowie die Folgekosten für den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes. Das ist eine noch ungewohnte Betrachtung. Sie soll zeigen, dass ein Haus in allen Phasen seiner Existenz Kosten verursacht und die Umwelt verändert: zunächst braucht es Bauland, dann wird es errichtet, anschließend ge-

nutzt und irgendwann abgerissen. Für eine nachhaltige Rechnung reicht es nicht mehr aus, ausschließlich die Herstellungskosten eines Hauses sowie den Planungs- und den Bauablauf zu berücksichtigen. Da Bauland nicht beliebig vermehrbar ist, wird der Traum vom idyllisch gelegenen Haus am Waldesrand künftig wohl in noch weitere Ferne rücken als bisher. Werkstoffe unter der Lupe Ein „nachhaltiges“ Konzept beginnt nicht erst an der Baugrube für ein neues Wohnhaus oder bei der Planung einer Sanierung eines Altbaus. Schon bei der Auswahl des Baumaterials trennt sich die Spreu vom Weizen, weil zu diesem Zeitpunkt der Energie- und Rohstoffeinsatz bewertet wird. In dieser Hinsicht besteht zwischen konventionellen und nachwachsenden Werkstoffen ein erheblicher Unterschied. Sie

TIPPS ZUM BAUEN • Eine hohe Bauqualität ist eine der besten Garantien für nachhaltiges Bauen und Wohnen, weil dadurch weniger Bauschäden behoben werden müssen. • Bauprodukte tragen maßgeblich zur Nachhaltigkeit eines Gebäudes bei. Hinterfragt werden muss, welche Schadstoffemissionen sie bei der Produktion freisetzen und welchen Energieverbrauch sie haben. Fallen während ihres Gebrauchs Inspektionsund Wartungskosten an oder ist Reinigungsaufwand erforderlich? Alles Positionen, die in den Lebenszykluskosten ihren Niederschlag finden. • Klimaneutralität erreichen die Gebäude erst, wenn vor Ort mehr regenerative Energie erzeugt als verbraucht wird. Oder wenn in den Stromnetzen zu 100 Prozent erneuerbare Energie fließt. Bis das erreicht ist, kann man energetisch optimierte Häuser mit zertifiziertem „Grünem Strom“ versorgen. (wü)

müssen, wie etwa das Brennen von Ziegelsteinen, teilweise aufwendig hergestellt und schließlich allesamt mit Transportmitteln auf die Baustellen gebracht werden. Bei der Dämmung zum Beispiel punkten Werkstoffe aus Naturfasern wie Hanf oder Zellulose sowohl beim winterlichen Wärmeschutz als auch beim sommerlichen Hitzeschutz. Sie sind kapillaraktiv, was nichts anderes heißt, als dass sie Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben können. Somit wird die Bildung von Pilz und Schimmel unterbunden. Sanierungsarbeiten fallen künftig weg. Ähnlich ist es bei der Wohngesundheit. Für Personen, die unter Allergien leiden, hat gesundes Wohnen und die Prävention gegen Wohngifte und Schimmel ein anderes Gewicht als bei widerstandsfähigeren Menschen. Alternative Materialien, etwa Gips, haben hier im Vergleich zu altbekannten Produkten wie Folien, Chemikalien oder lösemittelhaltige Putze und Farben eindeutig die Nase vorn. Produktion und Wiederverwertung Zur Gesamtbetrachtung eines nachhaltigen Bauwerks gehört auch der Verwertungskreislauf, der das Material nach dessen Entsorgungs- beziehungsweise Recycling-Eigenschaften taxiert. Mancher Werkstoff, der bei der Produktion eine Menge Energie verschlingt und dadurch zunächst schlechter eingestuft wird, kann verlorenes Terrain bei seiner Wiederverwertung zurückgewinnen. So werden etwa Dachziegel und Ziegelsteine aus einem Abbruchgelände zu Granulat für

Bedachungen

Metalleindeckungen Dach, Fassade Vor- u. Anbauten Dachrinnen aus Zink und Kupfer

Ökologie und Ökonomie in Einklang bringen Im Unterschied zu früher kümmern sich heutige Häuslebauer bereits in der Planungsphase intensiver um ihre künftige Immobilie. Sie möchten beispielweise wissen, wie sicher und langlebig natürlich erzeugte Baustoffe sind, wie es mit dem Brandschutz steht und welche baubiologischen Vorteile sie wirklich haben. Und ob es eventuell auch Nachteile zu beachten gibt. Schafswolle ist beispielsweise als Dämmung einwandfrei ökologisch und nachhaltig. Aber wenn die Dämmung mit Nässe in Berührung kommt, kann Schimmelbildung nicht ausgeschlossen werden. Ganz sicher aber muss ein nachhaltig erbautes Haus auch bezahlbar sein. Außerdem soll es in seiner Umgebung nicht als Fremdkörper wirken. Und nicht zuletzt darf der Bewohner zu keiner Zeit das Gefühl bekommen, in einer Immobilie zu sitzen, die eher Bauingenieuren, Umwelttechnikern und Ressourcen-Spezialisten als Experimental-Labor dient. Sie muss für die Bewohner ein Refugium bleiben, in dem sie sich wohlfühlen. (Foto: wü)

Marode Balkone in einer Wohnanlage Manche Sanierungskosten trägt nur der einzelne Eigentümer (wü). Die Gemeinschaftsordnung für eine Wohnanlage kann regeln, dass einzelne Wohnungseigentümer die von ihnen allein genutzten Teile der Anlage wie etwa Balkone auf eigene Kosten instand halten müssen. Die Eigentümer können dann nicht durch Mehrheitsbeschluss anfallende Sanierungskosten auf alle umlegen. Auf ein entsprechendes Urteil des Bundesgerichtshofes (V ZR 9/12) weist die Wüstenrot Bausparkasse hin. Im entschiedenen Fall drängte eine Gemeinschaft darauf, dass einzelne Eigentümer die von ihnen allein genutzten Balkone sanieren. Aufgrund der beschädigten Fliesen und Abdichtungen war nämlich das Eindringen von

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den Straßenbau geschreddert, zu Pflanzsubstrat gemacht oder für die Herstellung von Belägen für Tennisplätze verwendet; Restholz vom Rückbau eines nicht mehr renovierungsfähigen Wohnhauses wird als Holzfaserplatten oder Laminatpaneele weiter verwendet. Die Spanplatte, mit der man heute die Wände verkleidet, wurde möglicherweise aus alten Holzfenstern hergestellt.

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*UR‰8PVWDGW Es ist ein Albtraum für jeden Haus- und Wohnungsbesitzer Feuchtigkeit im Mauerwerk, die zu Setzrissen und Schimmelbefall führen kann. Besonders ältere Gebäude sind davon häufig betroffen. In seiner langjährigen Berufserfahrung hat Richard Bierbaum schon einige extreme Fälle erlebt. Er ist auf die Trokkenlegung von Gebäuden spezialisiert und weiß, welche Probleme Feuchtigkeit im Haus nach sich ziehen kann. „Viele Menschen wundern sich darüber, dass sie oft krank sind und unter Kopfschmerzen leiden. Schimmelbefall in der Wohnung kann die Ursache sein“. Nach einer kostenlosen Analyse führt die Firma GB GmbH - BSS mit hochwertig-

sten und gesundheitlich unbedenklichen Materialien und modernster Technik die Mauertrockenlegung und Schimmelsanierung durch. „Es ist heute nicht mehr nötig, ein Haus von außen aufzugraben“, sagt Bierbaum. Die aufwändigen Außenarbeiten werden durch Bohrungen im Mauerwerk ersetzt, durch die mittels Hochdruck das Mauerwerk mit einem speziellen Gel oder Harz abgedichtet wird. Seinen Kunden bietet das Unternehmen 10 Jahre Gewährleistung. Auch die Vermietung von Bautrocknern gehört zum Angebot der GB GmbH - BSS - Bautenschutz-Systeme, Richer Straße. 48 in Groß-Umstadt pr

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gehören oder zum Gemeinschaftseigentum zu rechnen sind. Die Teilungserklärung wolle nämlich unabhängig davon erreichen, dass die Balkone von denjenigen saniert werden, die sie nutzen. Bei einem Gebäude ohne Balkone wären diese Kosten nämlich gar nicht entstanden. Die Regelung sei für alle Eigentümer verbindlich, so dass von ihr auch nicht durch einen Mehrheitsbeschluss abgewichen werden könne. Die unterlegenen Eigentümer hatten den Beschluss rechtzeitig innerhalb eines Monats gerichtlich angefochten, so dass er aufzuheben war. Das Gericht ließ dabei offen, ob der Beschluss auch ohne gerichtliche Anfechtung unwirksam gewesen wäre.

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Wasser in die Anlage zu befürchten. Obwohl in der Teilungserklärung geregelt war, dass die Eigentümer die von ihnen allein genutzten Balkone, Terrassen und Stellplätze auf eigene Kosten instand halten müssen, bestanden die betreffenden Eigentümer darauf, dass sich alle an der Sanierung beteiligen. Die Gemeinschaft beschloss daraufhin mehrheitlich, die Kosten auf alle Eigentümer umzulegen, um Schäden am Gemeinschaftseigentum zu vermeiden. Die unterlegenen Eigentümer fochten jedoch den Beschluss vor Gericht an und bekamen recht. Laut Urteil kommt es nicht darauf an, ob die betroffenen Balkonteile den einzelnen Eigentümern alleine

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BAUEN, MODERNISIEREN, ENERGIE SPAREN

Donnerstag, 20. März 2014

Dämmung der Obergeschossdecke

Eine Frage der Qualität

Kostet wenig Geld und ist einfach auszuführen

(pb). Die Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV) tritt am 1. Mai in Kraft. Aber erst ab 1. Januar 2016 gelten für Neubauten strengere Energiewerte. In diesen knapp zwei Jahren haben Bauherren nun die Qual der Wahl, so der Verband Privater Bauherren (VPB): Entweder sie bauen noch nach der alten EnEV, also preiswerter, dafür aber auch nicht so modern wie technisch möglich, oder sie legen für ihren Neubau bereits die Richtwerte der neuen EnEV zugrunde und bekommen ein modernes Haus.

(ea). Kann oder soll das Dach nicht ausgebaut werden, bietet sich die Dämmung der Obergeschossdecke an. Obergeschossdecken bestehen beispielsweise aus Holzbalken, Ziegel- oder Bimshohlsteinen mit Lehm-, Sand- oder Schlackeschüttungen. Ab 1945 kamen Stahlbetondecken hinzu, manchmal völlig ungedämmt. Auch beim horizontalen Kehlbalken (Spitzboden) fehlt oft der Wärmeschutz. „Die nachträgliche Dämmung kostet wenig Geld, weil sie einfach auszuführen ist. Für ein typisches Einfamilienhaus sinkt dadurch der Energieverbrauch um 10 bis 20 Prozent. In vielen Fällen verschwindet mit der Dämmung auch die sommerliche Überhitzung vom Dachraum her“, so Werner EickeHennig, Leiter der Hessischen Energiespar-Aktion, einem Projekt des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. „Wir empfehlen 20 Zentimeter Dämmstärke. Denn die Dämmung ist bei normaler Nutzung unzerstörbar und hält mindestens 50 Jahre. Nie zu kurz springen, heißt die Devise. Die EnEV fordert bei ohnehin anstehenden großflächigen Instandsetzungsmaßnahmen einen U-Wert von 0,24 W/ (m²K), wofür bereits 12 bis 14 Zentimeter Dämmstoff reichen. Für Dachböden gibt es eine unverzügliche Nachrüstpflicht mit derselben U-Wert-Anforderung, denn diese Frist ist bereits abgelaufen. Die Anforderung gilt jedoch nicht für selbstnutzende Eigentümer mit bis zu einer weiteren Wohnung im Haus. Zeit zum Handeln, denn Dach-

bodendämmung ist einfach und kostengünstig. Näheres siehe § 10 EnEV von 2009“, so der Energieexperte weiter. Zelluloseflocken und Polystyrolplatten Als Dämmstoffe stehen Glasund Steinwollematten, Polystyrol- oder Polyurethanplatten, Zelluloseflocken und Naturfaserplatten zur Verfügung. Weiteres Entscheidungskriterium: Der Dämmstoff sollte auf unebenen Böden gut anliegen können und nicht von kalter Außenluft unterströmt werden. Sind Verschläge im Dachraum (Mietwohnungen), müssen diese meist unten abgeschnitten werden. Wenn keine 20 Zentimeter Dämmstoff eingebaut werden können, sollte man einen Dämmstoff mit besserer Dämmfähig-keit wählen (WLG 0,03–0,020 W/(mK)), der jedoch auch teurer ist. Unter dem Dämmstoff ist keine Folie erforderlich (Diffusionshemmende Schicht). Sie kann nur dann zur Sicherheit zusätzlich eingebaut werden, wenn die OG-Decke als Holz-balkendecke luftundicht sein könnte, damit keine feuchtwarme Luft aus dem beheizten Bereich von unten einströmen kann. Dämmstoffplatten oder Rollen werden auf der OG-Decke ausgelegt. Eine zweischichtige, kreuzweise Verlegung von 2 bis 10 Zentimetern verhindert aufklaffende Stoßfugen bis zur alten, nun warmen Deckenoberfläche. Die Dämmung sollte dicht an die Eindeckung herangeführt werden. Ist der Sparrenfußpunkt ausgemauert, wird diese stark Wärme leitende Stelle durch Dämm-

stoffstreifen überdeckt. Wenn der Dachboden begehbar sein soll, kommen zum Dämmstoff noch Hartfaserplatten oder Ähnliches hinzu. Sie sind oftmals teurer als die Dämmung selbst. Die Dicke des Belags beträgt bei mäßiger Belastung nur neun Millimeter, das spart Kosten. Auch eine begrenzte Laufstraße aus Hartfaserplatten spart Geld. Trittfeste Dämmstoffe ermöglichen den Verzicht auf eine Abdeckung, wenn die OG-Decke nur selten begangen wird. Sie gibt es sowohl als Steinwolleals auch als Hartschaumplatten. Für Dachräume, die nicht ausgebaut werden können, kann auch eine Einblasdämmung gewählt werden. Hierbei wird über ein Rohr der flockige Dämmstoff vom Lieferwagen direkt auf den Dachboden geblasen. Zellulose-, Steinwolleflocken oder Perlitegranulat sind in wenigen Stunden eingeblasen. Diese Dämmung ist nicht begehbar, aber man kann durch sie „hindurchwaten“, wenn der alte Fußboden tragfähig ist. Begehbare Holzwerkstoffplatten auf Holzböcken, die den Hohlraum für den Ein-

blasdämmstoff sichern, sind ebenfalls möglich. Die Kosten für eine Dachbodendämmung von 20 Zentimetern Stärke betragen rund 25 bis 35 Euro pro Quadratmeter. Die Amortisationszeit liegt zwischen 10 und 15 Jahren, je nach erreichter Energieeinsparung, Energiepreisentwicklung und Investitionshöhe. Förderkompass der Landesregierung Im Vergleich dazu die Kosten und Wirtschaftlichkeitsrechnung bei einer Steildachdämmung: Die Kosten der Dacherneuerung werden maßgeblich durch die neue Dacheindeckung bestimmt. Für den

Dämmstoff und seinen Einbau können 25 bis 60 Euro pro Quadratmeter kalkuliert werden. Je nach erzielter Heizkostenentlastung amortisieren sich diese Dämmkosten nach 14 bis 20 Jahren. Das Dach hält aber mindestens 40 Jahre – die Dämmung macht sich also zweimal bezahlt. Die Kosten der gesamten Dacherneuerung liegen natürlich höher und richten sich nach dem gewählten Material und dem Schwierigkeitsgrad. Aktuelle Informationen des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz finden sich unter www.energieland.hessen.de. Hier finden Interessierte auch den „Förderkompass“, mit dem die Hessische Landesregierung den ein Instrument zu Verfügung stellt, das die Suche nach einem geeigneten Förderprogramm für eine in Hessen geplante Bau- oder Sanierungsmaßnahme erleichtern soll. Darüber hinaus gibt es Förderprogramme zur Mobilität (Erdgas- und Elektro-Fahrzeuge). Unter www.energiesparaktion. de gibt es detaillierte Hinweise zu den wichtigsten Energiespartechniken, zum „Energiepass Hessen“ sowie eine Energieberaterliste. (Foto: hea)

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Nach alter oder neuer EnEV bauen?

Klimaneutral bis 2050 Ja, sie könnten sogar noch über deren Anforderungen hinausgehen, technisch ist das kein Problem mehr. Aber warum sollten sie das tun? Ganz einfach, weil ihr Haus damit auf

lange Sicht seinen Wert behält. Die neue „EnEV“ schreibt nämlich – und das ist höchst ungewöhnlich für eine Rechtsverordnung – auch ein politisches Ziel fest: Bis 2050 soll der Gebäudebestand klimaneutral sein. Mit den in der EnEV 2014 festgelegten Vorgaben ist das aber nicht zu erreichen. Das bedeutet: Die nach EnEV 2014 gebauten Häuser sind in absehbarer Zeit schon wieder veraltet. Nun ist guter Rat teuer... Soll man jetzt bauen und wenn ja, wie? Hinzu kommt noch die im Augenblick schwer absehbare Entwicklung bei den KfW-Programmen. Diese Mittel dürfen nur für Projekte gewährt werden, die über den gesetzlich vorgeschriebenen Standard hinausgehen. Also gibt es jetzt noch Mittel für Bauten, die in zwei Jahren nicht mehr bezuschusst werden können.


8 Donnerstag, 20. März 2014

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Hochkaräter plaudern aus dem Nähkästchen Müntefering und Boddenberg in Egelsbach EGELSBACH. Zwei hochkarätige Gäste machten vor Kurzem in der Tränkbachgemeinde Station: Michael Boddenberg und Franz Müntefering. Während der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion beim traditionellen Jahresempfang der Egelsbacher Christdemokraten aus dem (Wiesbadener) Nähkästchen plauderte, ging der ehemalige SPD-Bundesvorsitzende beim Heringsessen der örtlichen Genossen auf die größeren Zusammenhänge innerhalb der Politik ein. So erinnerte Müntefering daran, wie Deutschland nach dem Krieg auch mithilfe des Auslands wieder aufgebaut worden war und dass Flucht und Vertreibung nicht auf Schwarzafrika beschränkt sind, sondern einst auch in Deutschland Realität gewesen waren. Jeder sei in der Pflicht, auf seine Art einen Beitrag zu leisten, Leid zu lindern, mahnte der Mann, der einst Bundesminister und Vizekanzler war und mittlerweile als Präsident des Arbeiter-SamariterBundes fungiert. Dies könne beispielsweise durch ehrenamtliches Engagement geschehen, das jeden Ort lebenswerter mache, oder durch die Übernahme von Verantwortung für pflegebedürftige oder ältere Menschen in der eigenen

Familie, sagte Müntefering vor zahlreichen geladenen Gästen der hiesigen „Sozis“. Erlös des Flohmarktes für die Flüchtlingshilfe

Dreieich-Zeitung Nr. 12 D

in einem deutschen Flächenbundesland eingegangen. Dies habe funktioniert, weil beide Parteien in drei zentralen Feldern – Finanz-, Energie- und Schulpolitik – auf einen gemeinsamen Nenner gekommen seien, erläuterte Boddenberg. Schwierig sei die Zusammenarbeit natürlich in Bezug auf den Frankfurter Flughafen, doch auch hierbei habe man einen

Kompromiss („siebenstündige Lärmpause“) aushandeln können. Boddenbergs Fazit lautete deshalb: „Man kann mit den Grünen das Land regieren. Und mit Verlaub: Es macht sogar Spaß, und wir haben die Chance, Denkschablonen aufzubrechen.“ In die „Niederungen“ der Kommunalpolitik führte abschließend Thomas Irmler die Anwesenden. Der Egelsbacher CDU-

Fraktionsvorsitzende bezeichnete den „Schutzschirm“ als eine Chance, die Gemeinde „fit für die Zukunft zu machen und lange bekannte Probleme parteiübergreifend anzugehen und endlich zu lösen“. Als Beispiele für dringend notwendige strukturelle Änderungen nannte Irmler die Zusammenlegung zweier Versammlungsstätten zu einer und die neue Kita-Satzung. (hs)

Dass viele Egelsbacher gewillt seien, diese Forderung des SPDVordenkers in die Tat umzusetzen, unterstrich Bürgermeister Jürgen Sieling. Die Gemeinde komme nicht nur geltendem Recht, sondern auch einer moralischen Pflicht nach, wenn sie Bürgerkriegsflüchtlinge und andere Bedürftige aufnehme, „die wenig mehr als ihr Leben aus ihrer Heimat retten konnten“. Und weil die Arbeit in diesem Bereich eine große Bedeutung hat, überreichten die Genossen der Christlichen Flüchtlingshilfe Egelsbach den Erlös des letztjährigen SPD-Flohmarkts in Höhe von 600 Euro. So wie dieser und das Heringsessen der Sozialdemokraten fand auch der CDU-Jahresempfang im Bürgerhaus statt. Dabei gewährte Michael Boddenberg seinen Zuhörern Einblicke in die Landespolitk. Nach der letztjährigen Wahl habe man aufgrund des Ergebnisses „das eingeübte SchwarzWeiß-Denken überwinden“ müssen und sei deshalb mit den Grünen die erste Koalition

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SPORT

Dreieich-Zeitung Nr. 12 D E H

Donnerstag, 20. März 2014

Kickers: Nah am Strudel Der Tabellenzweite kommt – Mario Basler nicht Von Jens Köhler OFFENBACH. Finanziell in gewaltiger Schieflage, sportlich gefährlich nah am Strudel Richtung Hessenliga... Und beim Thema „Traditionspflege“ nicht in der Lage, zwei einstige Wahrzeichen vor der Verschrottung zu bewahren. Gibt es denn im Fußballfrühling des Jahres 2014 überhaupt noch irgendetwas, was die Offenbacher Kickers ordentlich auf die Reihe bekommen?

SKG schickt Sportler auf die dreigeteilte Strecke Laufen, Radfahren, Laufen: „Stadtwerke Dreieich Duathlon“ am 22. März DREIEICH. Auf die Witterungsverhältnisse haben sie natürlich keinen Einfluss, in allen anderen Bereichen aber sehen sich die Organisatoren des bereits vierten Dreieicher Cross-Duathlons gut aufgestellt. Der Startschuss fällt am kommenden Samstag (22.) um 14 Uhr an der Geflügelzuchtanlage „An der Lettkaut“ im Süden von Sprendlingen. Der von den Tri-

athleten unter dem Dach der Sport- und Kulturgemeinschaft (SKG) auf die Beine gestellte Wettstreit trägt mit Blick auf

Ihr Draht in die Redaktion Telefax 06106 - 28390-12

den neuen Hauptsponsor den Titel „Stadtwerke Dreieich Duathlon“, berichtet Triathlon-Urgestein Dieter Macholdt. Er gehört zu einem neunköpfigen Orga-Team (Foto), in dem sich mit ihm Nicole Baumstark, Andrea Nardelli, Thorsten Bischoff, Manuela Hornstein, Martin Fitzthum, Frank Meyer, Uwe Jankowski sowie Thomas Müller (nicht auf dem Foto,

Anm.) für die sportliche Sache engagieren. Sie alle hoffen in diesem Jahr auf optimales Wetter und denken nur ungern an 2013. Aufgrund von Schneematsch und extremer Glätte musste der Duathlon kurzfristig zu einem reinen Lauf umfunktioniert werden. Am kommenden Samstag, so die Erwartung, soll auch wieder geradelt werden. Mitmachen können alle, die ein geländetaugliches Fahrrad besitzen und sich die Strecken von 4,4 Kilometer Laufen,

18,4 Kilometer Radfahren und nochmals 4,4 Kilometer Laufen zutrauen. In das Spektakel integriert ist erneut eine Stadtmeisterschaftswertung, getrennt nach Geschlechtern. Außerdem gibt es eine Staffelwertung (ein Läufer und ein Radfahrer). Anmeldungen werden jetzt allerdings nur noch am Wettkampftag für 27 Euro (37 Euro für die Staffel) angenommen, sofern es das Teilnehmerlimit von 250 zulässt. Weitere Informationen finden sich im Internet auf der Seite www.duathlonin-dreieich.de. Fakten rund um die Sportangebote des Dreieicher Traditionsvereins und seine Triathlonabteilung gibt es auf www.skg-sprendlingen.de. Neben den Stadtwerken unterstützen die dm Drogerie Dreieichenhain, der Profi Getränkemarkt Eisenbahnstraße, das Naturwarenzentrum Dreieich, der Skinfit Shop Darmstadt, Sport + Orthopädie Ehrl (Bad Soden), Radsport360 (Urberach), die Kelterei Schäfer (Dreieich) und die Sparkasse Langen-Seligenstadt die Veranstaltung. (jh/Foto: skg)

So, ketzerisch und böse, können doch eigentlich nur Leute denken und reden, die dem OFC nicht wohlgesonnen sind. Aber ein Fünkchen Wahrheit: Glimmt es nicht doch in all den Beobachtungen und Fragen? Falsche Weichenstellungen, mangelndes Talent, unglückliche Umstände, Pech: Verfolgt diese unheilige Allianz den Verein? Man konnte schon ein wenig im Sinnkrisen-Nebel stochern, als am vergangenen Sonntag auf dem Offenbacher Hafengelände die Zusammenkunft „Abschied von den Flutlichtmasten“ anstand. 40 Stunden nach der bitteren 0:1-Niederlage beim SSV Ulm, die den Abstand der Kickers zur Abstiegszone der Regionalliga Südwest auf drei Punkte zusammenschmelzen ließ, musste die Fanseele den nächsten Tiefschlag verkraften – ein schmerzhaftes Eingeständnis. Es wird kein Wiedersehen mit den „Offenbacher Eiffeltürmen“ geben, deren Strahler von 1968 bis 2011 das Spielfeld auf dem Bieberer Berg erhellt hatten. Doch immerhin: Der gesellige Treff am Hafen, der bei Kaffee und Kuchen reichlich Gelegenheit für Fachgesimpel unter rot-weißen Vorzeichen bot, konnte zur Klarstellung und Ehrenrettung genutzt werden. Es sei ja schließlich nicht so,

dass die Anhänger nicht um ein Stück altes Berg-Gefühl unter und neben den Dächern der neuen Tribünen gekämpft hätten. Ganz im Gegenteil... So erinnerten Volker Goll, der Sprecher der Interessengemeinschaft Stadionbau, und seine Mitstreiter an den großen Einsatz mit Sammelbüchsen, Plakaten, Flugblättern („Offenbach klammert sich an die Masten“) und wortreicher Überzeugungsarbeit. Das Ergebnis: Über 20.000 Euro wurden in den Reihen der Fans gesammelt für das Wiederaufstellen der stählernen Riesen, die im Zuge des Stadionneubaus hatten weichen müssen. Die Sparda-Bank Hessen war als potenzieller Geldgeber im Boot, andere Sponsoren (in kleinerer Dimension) erklärten ebenfalls ihre Bereitschaft zum Mitmachen. Und doch: „Am Ende hat es nicht gereicht. Allein 130.000 Euro hätte die Rekonstruktion eines Mastes gekostet. Klar, wir hätten weitersammeln können. Aber das Zwischenlager im Hafen, wo die demontierten Teile deponiert waren, stand wegen der dort boomenden Bau-Aktivitäten plötzlich zur Disposition. Ein Schwertransport in ein neues Übergangsdomizil wäre einfach zu teuer gewesen. Allein dafür hätten wir über die Hälfte der Fanspenden lockermachen müssen“, erläuterte Goll während der Abschieds-„Party“, warum die mit viel Herzblut angeleierte Aktion in Abstimmung mit der Stadiongesellschaft letztendlich schweren Herzens abgeblasen wurde. Schrauben, Lampen, Stahlstreben, Verbindungselemente: Als Erinnerungsstücke konnten Teile der einstigen „Erleuchtung“ mit nach Hause genommen werden. „Gegen großzügige Spende“... Ehrensache. Die Jugendabteilung der Kickers soll von der finanziellen Abwick-

Auch der Fan-Nachwuchs durfte zugreifen, als Schrauben und größere Bauteile der ehemaligen Stadion-Flutlichtmasten am Offenbacher Hafengelände als Erinnerungsstücke – „gegen großzügige Spende“ – angeboten wurden. (Foto: Jordan)

lung des Retroprojekts profitieren, frei nach dem Motto: Keine Niederlage ohne Gewinn(er), sei es in materieller Form oder unter der Überschrift „reich an Erkenntnis“. Ob der OFC die beiden jüngsten Niederlagen gegen Waldhof Mannheim und Ulm mit Erkenntnisgewinn verarbeiten konnte und am Freitag (21.) ab 19 Uhr im Heimspiel gegen den Tabellenzweiten SG Sonnenhof Großaspach in der Lage ist, etwas Zählbares zu ergattern: Diese Frage stand beim „Adieu für die Masten“ im Zentrum der Plaudereien über das fußballerische Tagesgeschäft. Eine Meldung hatte die Anhänger aufgeschreckt: Der Stuhl von Trainer Rico Schmitt sei ins Wanken geraten – und in Ulm habe man Mario Basler, offenkundig auf der Suche nach einem neuen Betätigungsfeld, im Stadion gesichtet. Ergo: Die Antennen sind ausgefahren. Was wird die Führungsriege auf dem Bieberer Berg entscheiden, wenn die Mannschaft weiter tor- und punktlos bleibt?

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Dr. Andreas Kleinschmidt, der als Insolvenzverwalter über die Geschicke der Profi-GmbH wacht, steht in engem Kontakt mit Vereinspräsident Claus-Arwed Lauprecht und dessen Präsidiumskollegen. Der Jurist betonte im Gespräch mit der Dreieich-Zeitung: „Es wird keine unüberlegten Schnellschüsse geben. Das Team hatte eine Aussprache mit Rico Schmitt. Ich hoffe, dass alle Beteiligten Ruhe bewahren und die Kurve kriegen. Man sollte nicht vergessen, dass Herr Schmitt unter sehr schwierigen Rahmenbedingungen an Bord geblieben ist. Er arbeitet hier mit großem Engagement und mit einem gehörigen Maß an Identifikation, was den Verein betrifft“, erklärte Kleinschmidt. Zugleich machte er deutlich, dass Strohfeuer-Aktionen mit „prominenten Namen“, die den Klub in der Vergangenheit in die Schlagzeilen, aber eben auch ins finanzielle Abseits befördert haben, unter seiner Regie kein Thema sind. Im Klartext: Mario Basler werde keinen Trainervertrag in Offenbach unterzeichnen, so lange er (Kleinschmidt) die Fäden für die Kickers in den Händen halte, versicherte der Rechtsanwalt.

HSG Rodgau: Pleite beim Tabellenvorletzten Mangelhafte Einstellung wird bestraft RODGAU. Ohne den nötigen Kampfgeist kann man in der 3. Liga nicht bestehen. Diese Erfahrung machten die Handballer der HSG Rodgau Nieder-Roden am vorigen Samstag beim Gastspiel beim MTV Vorsfelde. Denn nach einer vor allem in der Offensive indiskutablen Leistung kassierten die „Baggerseepiraten“ beim Tabellenvorletzten eine ebenso vermeidbare wie unnötige 23:36-Niederlage. Dass die HSG nach dem 24. Spieltag noch immer auf dem sechsten Tabellenplatz rangiert und nunmehr auch rechnerisch nicht mehr absteigen kann, linderte den Zorn von Trainer Alex Hauptmann über die Pleite in Niedersachsen kaum. „Ich bin richtig enttäuscht von meiner Mannschaft, denn es gibt keine Entschuldigung dafür, dass keiner meiner Spieler auch nur annähernd Normalform erreicht hat“, ärgerte sich der Coach mächtig darüber, dass die meisten seiner Schützlinge offenbar gedacht hatten, dass es auch mit nur 80-prozentigem Einsatz „schon irgendwie zum Sieg reichen würde“. Vorsfelde habe von Anfang an den größeren Siegeswillen gezeigt und deshalb verdient gewon-

nen, so Hauptmann. Dabei hatte der Trainer schon vor der Partie gemahnt, „dass die Gastgeber sicherlich den allerletzten Strohhalm zum Klassenerhalt ergreifen wollen“. Doch schienen Hauptmanns Jungs bei dieser Warnung die Ohren auf Durchzug gestellt zu haben. Und so kam es, dass die Rodgauer Torjäger in einer Partie auf überschaubarem handballerischen Niveau zur Pause zwar noch mit zwei Toren in Front lagen, Vorsfelde nach dem Wechsel aber – begünstigt durch viele unkonzentrierte Abschlüsse der Gäste – immer besser ins Spiel kam und zehn Minuten vor dem Abpfiff erstmals in Führung gehen konnte. In der Schlussphase gelang es den Rodgauern nicht mehr, nochmals eine Schippe draufzulegen – und so mussten sie eine Pleite verbuchen, die so unnütz wie ein Kropf war. Trainer Hauptmann hofft nun, dass sein Team die richtigen Lehren aus dieser Partie zieht und beim nächsten Spiel am Samstag (22.) beim ESV Lok Pirna mit einer anderen Einstellung ans Werk geht. Ansonsten könnten die „Baggerseepiraten“ auch beim Tabellenviertletzten baden gehen. (hs)


10 Donnerstag, 20. März 2014

STELLENMARKT

Dreieich-Zeitung Nr. 12 D E

„Starthilfe“ für Belegschaften KREIS OFFENBACH. Noch bis Ende Mai können sich auch die Beschäftigten im Kreis Offenbach an den laufenden Betriebsratswahlen beteiligen. Und Günther Schmidt, der Vorsitzende des IG BAU-Bezirksverbands Rhein-Main, hofft, dass sie von dieser Möglichkeit der Mitbestimmung rege Gebrauch machen: „Wer jetzt auf sein Kreuz verzichtet, der hat vier Jahre lang keinen, der sich für ihn im Betrieb einsetzt.“ Schmidt weist auf jene „Starthilfe“ hin, die die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt für Belegschaften anbietet: „Vielen ist nicht klar, wie sie ihren Betriebsrat gründen sollen – und wie die Wahlen ablaufen müssen. Es geht also oft um das ‚kleine Einmaleins zur Betriebsratswahl‘. Fest steht aber, dass das Interesse in Sachen Mitbestimmung groß ist.“ Informationen rund um die Wahlen bietet der IG BAU-Bezirksverband in seinen Büros in Frankfurt (069-2426270) und Darmstadt (06151-33510) an. (jh)

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(dav). Nach einer Weiterbildung verpflichten Arbeitgeber häufig ihre Mitarbeiter, eine bestimmte Zeit lang nicht zu kündigen – oder andernfalls die Kosten der Weiterbildung zurückzuzahlen. Die Deutsche Anwaltauskunft weist darauf hin, dass die sogenannten Bindungsklauseln nicht immer zulässig sind. Die Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter kostet den Arbeitgeber Geld. Umso ärgerlicher ist es dann, wenn Mitarbeiter kurz nach der Fortbildung das Unternehmen verlassen. Viele Unternehmen sichern sich dagegen mit sogenannten Bindungsklauseln ab: Der Arbeitnehmer muss sich vor einer Qualifizierungsmaßnahme verpflichten, danach eine gewisse Zeit das Unternehmen nicht zu verlassen oder andernfalls die Ausbildungskosten zurückzuzahlen. „Bindungsklauseln sind nur zulässig, wenn der Arbeitnehmer selbst dadurch einen Vorteil hat – sich sein ‚Marktwert’ also steigert“, sagt Rechtsanwalt Michael Eckert von der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV). Ein Staplerführerschein verschaffe dem Arbeitnehmer beispielsweise einen Vorteil auf dem Arbeitsmarkt. Bei einer Schulung über die speziellen Abläufe im Unternehmen sei das eher nicht der Fall. „Klauseln, die länger als zwei oder drei Jahre dauern, sind nur in Ausnahmefällen gültig“, so Eckert.

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Frankfurt (PR) – „Rum, Zigarren & Schokolade“ stehen im Mittelpunkt der gleichnamigen Veranstaltung, zu der das Scheck-in Center Frankfurt, Ferdinand-HappStraße 59 (nähe Hanauer Landstraße), am Donnerstag (27.) ab 19 Uhr einlädt. Der Einkaufsmarkt möchte bei einem Dreigang-Menü (Pastrami mit Frankfurter Grüner Sauce & Meerrettich / US-Flanksteak mit Süßkartoffel-Püree und Auberginen-Zucchini-Paprika-Gemüse / feine Schokoladenauswahl und köstliche Zigarren) sein großes Rum-Sortiment vorstellen. Die Zigarren werden vor den Augen der Besucher gerollt. Köstliche Schokolade komplettiert die kulinarische „Ménage à trois“. Karten gibt es für 29 Euro direkt im Markt (Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 8 bis 22 Uhr). Info und Kontakt: www.scheck-in-center.de.

Welcher Notizbuchtyp bin ich? Sich erfolgreich organisieren, die Gedanken sinnvoll ordnen – Ein Notizbuch kann der Schlüssel hierfür sein. Denn Informationen zu visualisieren, entlastet den Kopf und schafft Klarheit. Doch wer denkt, Notizbuch ist gleich Notizbuch, hat weit gefehlt. Es sollte ganz der eigenen Denk- und Arbeitsweise entsprechend ausgesucht werden. Der Kreative beispielsweise notiert und umreißt Ideen, entwirft und verwirft. Der Planer hingegen legt viel Wert auf die Chronologie seiner Notizen. Alle Informationen zu einem Projekt hält er fortlaufend fest. Der Spontane notiert Ideen und Einfälle immer und überall als kurze Notiz und Gedankenstütze. Für alle gilt jedoch: Der Schreibkomfort ist entscheidend. Neuartige Notizbücher, wie „notizio“ von Avery Zweckform, bieten nicht nur unterschiedliche Varianten für jeden Notizbuchtyp, sondern

grau getöntes Papier mit weißen Linien statt des üblichen schwarzen Rasters. Das ermöglicht, sowohl auf den dezenten Orientierungslinien zu schreiben als auch Skizzen anzufertigen, ohne dass schwarze Linien irritieren. www.notizio.de (mdd)

Mit dem richtigen Notizbuch lassen sich Gedanken sinnvoll ordnen. mdd/Foto: Avery

Umstellung auf SEPA Mehr Einheitlichkeit für den Euro-Zahlungsverkehr (mdd) Das SEPA-Verfahren wird in Deutschland in diesem Jahr für Inlands- und Euro-Auslandszahlungen verbindlich. Was ist zu beachten? Die Trennung von Kontonummer und Bankleitzahl gibt es nicht mehr. Stattdessen hat jedes Konto eine internationale Bankkontonummer, die sogenannte IBAN. Die IBAN baut sich aus einem Länderkürzel, einer Prüfziffer sowie für Deutschland aus Bankleitzahl und Kontonummer auf. Die eigene IBAN findet man zum Beispiel auf dem persönlichen Kontoauszug. Zudem gibt es noch den BIC, sozusagen eine internationale Bankleitzahl. Bei SEPA-Auslandszahlungen muss der BIC bis Februar 2016 zusätzlich zur IBAN angegeben werden. Apropos: Das SEPA-Verfahren greift nur bei Zahlungen in Euro. Für

Überweisungen gern genutzt werden bankneutrale SEPA-Vordrucke. Auf Nummer sicher geht man beispielsweise mit den SEPA-Überweisungsformularen von Avery Zweckform, die von Rechtsexperten geprüft werden. Eine praktische Checkliste für private Lastschriftgläubiger sowie allgemeine Informationen zu SEPA und Fristen gibt es online: www.zweckform.de/sepa

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12 Donnerstag, 20. März 2014

V E R A N S TA LT U N G S KA L E N D E R

Kulturprogramm Obertshausen

„Ingo Börchers – Ferien auf Sagrotan“

Kleinkunst Samstag, 22. März 2014 – 20.00 Uhr

„Urlaub mit Papa“

Theater – Komödie Dienstag, 25. März 2014 – 20.00 Uhr

Bürgerhaus Hausen, Tempelhofer Str. 10 Infos unter 06104/703-5111

www.kultur-obertshausen.de

DO

20. März

Langen • Café Beans, 20 Uhr, Markus Striegl & Die Anonymen Pentatoniker (Eintritt frei) Mörfelden-Walldorf • Stadthalle Walld., 15 Uhr, Figurentheater Fex: Der Rote Max (3 €) • Komm. Kino, 20 Uhr, Alphabet (5 €) Dreieich • Bürgerhaus, 10/16 Uhr, Companie Les Voisins: Buh (ab 4) • Städtische Galerie, Sprendl., 20 Uhr, Wibke Bruhns: Nachrichten. Meine unfertigen Erinnerungen - Autorenlesung (8 €) Rodgau • Int. Lesecafé, 18 Uhr, Gerwine Bayo-Martins: Im Wind der Zeit (Eintritt frei) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, La Traviata; KH, 19.30 Uhr, Die Großherzogin von Gerolstein; Ks, 20 Uhr, Die Leiden des jungen Werther • Centralstation, 20 Uhr, Habib Koité (23,90 - 32,50 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Mathias Egersdörfer: Vom Ding her (17,50/18 €) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Lenz; Ks, 20 Uhr, Nico Holonics liest Kästner: Der Gang vor die Hunde; Box, 21.30 Uhr, Das Schloss; BD, 20 Uhr, Je T’Adorno • Alte Oper, GS, 20 Uhr, hr-Sinfonieorchester, Hilary Hahn, Violine Brahms, Bruckner (17 - 52 €); MS, 20 Uhr, Doric String Quartet - Haydn, Korngold, Schubert (19 - 37 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Redweik, Luxuslärm (20 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Mach (15/20 €) • Fliegende Volksbühne, 20 Uhr, Theater Heidelberg: Zur Blindheit überredete Augen – Hölderlin (18 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Mathias Tretter möchte nicht dein Freund sein • Zentralbibliothek, 20 Uhr, Trio 120 (JIF; 10 €) • Schirn, 20 Uhr, Art after Work: Tobi or not Tobi (Anm.: 069/605098-200; 15 €) • Struwwelpeter-Museum, 19 Uhr, Goldenes Haar und Affenfell - haarige Märchen zum Weltgeschichtentag (Eintritt frei; Anmeldung bis 18.3.: 069/798-32991) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Uwaga! (16,40/18 €) Bad Homburg

• Speicher, 20 Uhr, Till Brönner & Dieter Ilg (35 - 38 €) Kronberg • Johanniskirche, 20 Uhr, Quadro Nuevo (20/25 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Trude träumt von Afrika: Best of (17 €)/Jens Neutag: Schön scharf (17 €) Mannheim • Alte Feuerwache, 20 Uhr, Till Brönner & Dieter Ilg (28/33 €)

FR

21. März

Dreieich • Bürgerhaus, 9/11 Uhr, Gruppe 38: Hans og Grete (ab 8) • St. Johannes, Drh., 19.30 Uhr, Theater im Hayn: Wie wär’s denn, Mrs. Markham? (11 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Jörg Knör: VIP VIP Hurra! (21,50/23 €) • Äppelwoitheater, 20 Uhr, Der König von Mallorga (19,50 €) Dietzenbach • Thesa, 20 Uhr, Peter Peters: Deutsch für Wortgeschrittene - Maximalreime und Wortsportrekorde Heusenstamm • Torbau/Schlossstr., 19 Uhr, Eröffnung der Kaisermeile mit dem TSVBlasorchester, 21 Uhr, Big Band der ARS Rödermark • Kulturhalle, 20 Uhr, Mann über Bord (27 - 35 €) • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Am laufenden Band (15 €) • Kelterscheune, 20 Uhr, HG Butzko: Herrschaftszeiten (13,20 €) Rodgau • Maximal, Jüg., 20 Uhr, SONia & disappear fear (10/12 €) Offenbach • Hafen 2, Kino, 20 Uhr, Hitchcock (5 €), 21.45 Uhr, Too Tangled, Vin Blanc (8/10 €), 23 Uhr, Luzie Seidel, Svenken (3,50 €) • t-raum, 20 Uhr, Die Hirnkiste: Befristet (10 €) • Markuskirche, 19 Uhr, Erika Scholz, Ursula Trippel...: Von allerlei Getränken • Waggon am Kulturgleis, 21 Uhr, Felidae Trick

AUSSTELLUNGEN NEU-ISENBURG: Rockin’ Photos, Fotos v. Jochen Melchior, Katrin Saalfrank u. Clemens Mitscher, bis 18.5. in der Untergrundgalerie, WilhelmLeuschner-Str. 75A, sa. 16 - 22, so. 14 - 19 Uhr. Vernissage Sa., 22.3., 19 Uhr (Eintritt frei) OFFENBACH: Spiegelungen, Bilder v. Niina Wagner, im t-raum, Wilhelmstr. 13, an Spieltagen 19 - 20 Uhr u. n. Vb. unter 069/80108983 (Eintritt frei). Eröffnung Fr., 28.3., 19 Uhr mit einer Lesung v. Jan Costin Wagner • Europa – Mythos und Vision, bis 27.4. im Haus der Stadtgeschichte, Herrnstr. 61, di., do. u. fr. 10 - 17, mi. 14 - 19, sa. u. so. 11 - 16 Uhr. Eröffnung So., 23.3., 15 Uhr mit Verleihung des Kunstpreises 2014 der Bernd und Gisela Rosenheim-Stiftung (Eintritt: 2,50 €) FRANKFURT: Die andere Moderne, Kunst und Künstler in den Ländern am Rhein 1900 bis 1922, bis 13.7. im Museum Giersch, Schaumainkai 83, di. - do. 12 - 19, fr. - so. 10 - 18 Uhr. Eröffnung So., 23.3., 11 Uhr (Eintritt: 5 €; Führungen: So., 15 Uhr, Mi., 2.4., 7.5., 4.6., 2.7., 17.30 Uhr: 2 €; Familienführungen: 29.3., 26.4., 31.5., 28.6., 11 Uhr; 4 €) • Thorberg. Hinter Gittern, bis 25.5. u. Bin ich schön?, bis 31.8. im Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53, di. - fr. 9 - 18, sa., so. u. feiertags 11 - 19 Uhr. Eröffnung Mi., 26.3., 19 Uhr • Ralf König - Paul versus Paulus (ab Do., 27.3.), bis 3.8. im caricatura museum – Museum für Komische Kunst, Weckmarkt 17, di. - so. 10 - 18, mi. 10 - 21 Uhr (6 €) • Die letzte Ausstellung, Werke von WKN-Mitgliedern, bis 27.3. in der Galerie Westkunst Nied, An der Wörthspitze 5a, tägl. 19 - 20 Uhr

Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Othello; KH, 19.30 Uhr, Lotte in Weimar; Ks, 20 Uhr, 7 Tage • An Sibin, 21.30 Uhr, Skinny Jeans • Centralstation, 22 Uhr, Tom Wax vs. Tocadisco (13,50 €) • Jazzinstitut, 20.30 Uhr, Jazztalk 101: Jiri Stivin & European Jazz Trio (15 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Hans Scheibner (17,50/18 €) • Oetinger Villa, 21 Uhr, Last Asylum, Defy Your Fate, Spliff Uppercut • TAP, 15.30 Uhr, Der Regenbogenfisch Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Così fan tutte (13 75 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Biedermann und die Brandstifter; Ks, 20 Uhr, Alice im Wunderland; Box, 22 Uhr, Box musiziert # 5: Prepared Piano • Alte Oper, GS, 20 Uhr, hr-Sinfonieorchester, Hilary Hahn, Violine Brahms, Bruckner (17 - 52 €) • Batschkapp, 19.30 Uhr, Soak, Chvrches (22 €) • Dom, 20 Uhr, Kammerchor der Frauenkirche Dresden - Martin, Duruflé, Barber (10 - 35 €) • Nachtleben, 21 Uhr, WFRKS-Vorrunde 2 (6/8 €) • Fliegende Volksbühne, 20 Uhr, ClownsKomik & Co. Die Show (18 €) • Interkulturelle Bühne, 20 Uhr, Bockenhm. Theaterensemble: In guten wie in schlechten Zeiten (12 €) • Die Käs, 20 Uhr, Frank Lüdecke: Schnee von morgen • Schmiere, 20 Uhr, Aufschwung in 3D (14,20 - 19,70 €) • Literaturhaus, 19.30 Uhr, Paolo Giordano: Der menschliche Körper (7 €) Alzenau • Schlösschen Michelbach, 20 Uhr, Matthias Keller: Loopinsland (19/20 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 19 Uhr, Van Canto, Winterstorm, Arven (23/25 €) • Hofgarten, 20 Uhr, Pro: C Dur: Das Kabarettkonzert (19/20 €) Büttelborn • Café Extra, 20 Uhr, Mathias Tretter: möchte nicht dein Freund sein (16/19 €) Dieburg • Aula der FH, 20 Uhr, Atze Schröder: Richtig fremdgehen (32,85 €) Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Peter Horton & Sigi Schwab (18 - 30 €) • unterhaus, 20 Uhr, Max Uthoff: Oben bleiben (20 €)/Desimo: Wunschlos oder Glücklich (17 €) Reinheim • Weinhof, 21 Uhr, Rosedale (Eintritt frei)

SA

22. März

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Chor des Türkischen Generalkonsulats Frankfurt (5 €) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Rainer Harscher: Paradies Erde - Multivision • St. Johannes, Drh., 19.30 Uhr, Theater im Hayn: Wie wär’s denn, Mrs. Markham? (11 €) • Café Zeitlos, 21.30 Uhr, Oldbeerdevilz - Rock’n’Roll Neu-Isenburg • Haus zum Löwen, 17 Uhr, Duo Ahlert/Schwab - Rung, Darr, Calace... (9,50 €) • Treffpunkt, 20.30 Uhr, Igels Heusenstamm • Maria Himmelskron, 19.30 Uhr, Heusenstammer Spielleut: Herr Puntila und sein Knecht Matti • Juz, 20 Uhr, Puschel rockt 9: Their Decay, Depart The Seas, Texas Local News (3 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Am laufenden Band (15 €) Rodgau • Maximal, Jüg., 20 Uhr, Rooster Comb Bluesband (8/10 €) • Bürgerhaus Nd.-Rod., 14 - 18 Uhr, SOS-Osterbasar • Jugendhaus Dud., 18 Uhr, Music for Emma Vol. 1: Time Crisis, Time Out, Stage Fighters (3 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Banjoory (11,30 €) Obertshausen • Bürgerhaus Hausen, 20 Uhr, Ingo Börchers: Ferien auf Sagrotan (14/16

• Fliegende Volksbühne, 20 Uhr, 107 tragische Vorfälle – vorgetragen u. erläutert v. Philipp Mosetter (18 €) • Interkulturelle Bühne, 20 Uhr, Bockenhm. Theaterensemble: In guten wie in schlechten Zeiten (12 €) • Die Käs, 20 Uhr, Frank Lüdecke: Schnee von morgen • Mousonturm, Saal, 20 Uhr, Monster Truck: Dschingis Khan (17 €) • Papageno Theater, 19.30 Uhr, La Bohème (21,50 - 24,50 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Gegenlicht (12/13 €) • Hofgarten, 20 Uhr, Arnulf Rating: Ganz im Glück (21/22 €) Mainz • Phönix-Halle, 20 Uhr, Sido (38,25 €) • unterhaus, 20 Uhr, Max Uthoff: Oben bleiben (20 €)/Desimo: Wunschlos oder Glücklich (17 €) • Rheingoldhalle, 20 Uhr, Dieter Nuhr: Nuhr ein Traum (20 €) Mannheim • Capitol, 20 Uhr, Boppin’ B (19,60 €) Wiesbaden • Rhein-Main-Hallen, 20 Uhr, Paul Panzer: Alles auf Anfang (32,30 €)

SO

Ein Mann Big Band Matthias Keller (seit 1982 bei den „U-Bahn Kontrollören In Tiefgefrorenen Frauenkleidern“) tritt mit seinem Solo „Loopsinsland“ am 21. März im Schlösschen Alzenau-Michelbach auf. (Foto: va) €) Offenbach • Wiener Hof, 20.30 Uhr, Tom Jet & The Starlighters (15 €) • t-raum, 20 Uhr, Gut gegen Nordwind (13 €) • Johanneskirche, 19 Uhr, Flötenspektakel - Corette, Mendelssohn, Mozart • Gustav-Adolf-Kirche, 19.30 Uhr, Gustav-Adolf-Gospel Singers (Spende) • Hafen 2, 23 Uhr, Klangdynamik, Freizeitverhalten (8/12 €) • KJK Sandgasse, 21 Uhr, Chased Crime (5 €) • Waggon am Kulturgleis, 21 Uhr, Klirrfest: Fleshcrawler, Kurbelkraut, Circuitnoise... • Atelier im Hinterhof, 20 Uhr, Company Of Blues (10 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Timm Thaler; KH, 19.30 Uhr, Richard III.; Ks, 20 Uhr, Der Prozess • An Sibin, 21.30 Uhr, The Barbers • Centralstation, 19 Uhr, Hélène Tysman, Klavier - Bach, Chopin, Debussy, Ravel (20 €) • Jagdhofkeller, 20.30 Uhr, Moi Et Les Autres (10/13 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, 2nd Goldrush (17,50/18 €) • TAP, 15.30 Uhr, Urmel aus dem Eis • Michaelsgemeinde, 18.30 Uhr, Florian Huck, Klavier - Interpretationen v. Laurel & Hardy-Stummfilmen (Eintritt frei) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Daphne (13 - 82 €) • Schauspiel, 18 Uhr, Die Nibelungen; Ks, 20 Uhr, Die Opferung von Gorge Mastromas; BD, 20 Uhr, Punk Rock • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Lang Lang, Klavier - Mozart, Chopin (32,50 112,50 €) • Batschkapp, 23 Uhr, Cari Lekebusch, Gayle San, Sasha Carassi, Frank Kvitta... • Das Bett, 20 Uhr, Flo Mega & The Ruffcats (23 €) • Commerzbank Arena, 21 Uhr, Nightlife jenseits der Schallmauer (15/18 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, Line Lamm Chansons (15 €) • hr3@night, 20 Uhr, in 20 Locations: Tim Bendzko & hr-Bigband, Rea Garvey, Jupiter Jones, Family of the Year, Maxim, Andreas Bourani, Glasperlenspiel, Söhne Mannheims, Cassandra Steen... (14 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Johannes Mössinger New York Quartett feat. Joel Frahm (20 €)

23. März

Mörfelden-Walldorf • Bürgerhaus Mörf., 20 Uhr, Evrus Trio (7 €) • Stadtbücherei Mörf., 19 Uhr, Kreative Schreibwerkstatt: Wortschätzchen (Eintritt frei) Dreieich • St. Johannes, Drh., 18 Uhr, Theater im Hayn: Wie wär’s denn, Mrs. Markham? (11 €) Dietzenbach • Thesa, 18 Uhr, Bettina Koch: Wie schnell is nix passiert (13 €) Heusenstamm • St. Cäcilia, 19.30 Uhr, Dr. Markus Grimm: Der Besuch des Kaisers Heusenstamm gibt sich die Ehre (14 €) • Maria Himmelskron, 17 Uhr, Heusenstammer Spielleut: Herr Puntila und sein Knecht Matti Rodgau • Bürgerhaus Nd.-Rod., 11 - 17 Uhr, SOS-Osterbasar • St. Matthias, Nd.-Rod., 17 Uhr, Thomas Gabriel, Orgel: Von Bach bis Beatles (10 €) Obertshausen • Bürgerhaus Hausen, 15 Uhr, Kasper auf Burg Rabenstein (ab 5; 4 - 6 €) Seligenstadt • Einhardbasilika, 16 Uhr, Marburger Bachchor, Barockorchester L’arpa festante: Markus-Passion v. Keiser (18 €) Offenbach • Büsingpalais, 17 Uhr, Die Schwerdtfegers: Very best of (15 €) • Capitol, 17 Uhr, Neue Philharmonie Frankfurt: GrünPhonie – Capitol Classic Lounge (27 €) • Hafen 2, 16 Uhr, She Makes War, ODi (Eintritt frei) • Haus der Stadtgeschichte, 11 Uhr, Die Geschichte unserer 1.000-jährigen Stadt (2,50 €) – Führung Darmstadt • Staatstheater, GH, 11 Uhr, Staatsorchester - Rihm, Brahms, Prokofiev, 19.30 Uhr, Dylan - the times they are a-changin’; KH, 11 Uhr, Neue Da. Gespräche: Die Macht der Alten. Leben in der Rentner-Republik; Ks, 20 Uhr, Frau Müller muss weg • TAP, 11 Uhr, Der kleine Eisbär Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Così fan tutte (13 75 €) • Schauspiel, 18 Uhr, Die Nibelungen; Ks, 18 Uhr, Die Opferung von Gorge Mastromas; BD, 18 Uhr, Punk Rock • Alte Oper, GS, 19 Uhr, Mahler Chamber Orchestra, Sofia Fomina, Sopran, Gerald Finley, Bariton - Mussorgsky, Mahler (29,50 - 41,50 €) • Jazzkeller, 20 Uhr, Johannes Mössinger New York Quartett feat. Joel Frahm (15 €) • Nachtleben, 20 Uhr, EmergenzaVorrunde (9/11 €) • Südbahnhof, 12 Uhr, Beatles Revival Band (14/16 €) • Fliegende Volksbühne, 17 Uhr, Tiyatro Frankfurt - Biri bizi dikizliyor (10 - 18 €) • Mousonturm, Saal, 18 Uhr, Monster Truck: Dschingis Khan (17 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Frank Wolff: Ein Cello ist ein Cello ist... • Hauptbahnhof, LiteraturLounge,

Dreieich-Zeitung Nr. 12 D E

11 Uhr, Matthias Politycki: Samarkand Samarkand – Autorenlesung (Eintritt frei) • Jüdisches Museum, 12 Uhr, Dieter David Seuthe: Für Dich - Chansons und Schmäh v. Benatzky u. Kreisler • Filmmuseum, 12 Uhr, Stummfilmmatinee: Das Glashaus/Die Börsenkönigin (9 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 19 Uhr, Waterproof, Boppin’ B, Music Monks... (Benefiz; 10 €) • Hofgarten, 20 Uhr, Pigor singt & Benedikt Eichhorn muss begleiten: Volumen 8 (21/22 €) Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, The Crimson ProjeKCt (35 - 45 €)

MO

24. März

Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Drei alte Schachteln (25 - 35 €) Offenbach • Hafen 2, 20.45 Uhr, Tamar Aphek (7/9 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 20 Uhr (siehe 23.3., 11 Uhr) • An Sibin, 21 Uhr, Electric Hellion • Oetinger Villa, 21 Uhr, Black Block Frankfurt • Schauspiel, BD, 20 Uhr, Je T’Adorno • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Kurt Krömer: Abschied (32 - 41,50 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, No Lega - Jazz (15 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Hugh Cornwell (18 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Gerd Knebel: Wörld of Drecksäck (20 €) Mannheim • Capitol, 20 Uhr, Donnie Munro (26,20 - 29,50 €)

DI

25. März

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Der Kaukasische Kreidekreis – Schauspiel (19,70 - 21,90 €) Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, Only lovers left alive (5 €) Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

Neu-Isenburg • Cineplace, 19.30 Uhr, Fahrenheit 451 (Iseborjer Kinno) Rödermark • Stadtbücherei, O.-Ro., 18.30 Uhr, Lou Heinrich: Lesereise Eugen Roth (3 €) • Kulturhalle, 20 Uhr, Das Holzhausenquartett: Und wenn sie nicht gestorben sind... (26 €) Obertshausen • Bürgerhaus Hausen, 20 Uhr, Komödie am Altstadtmarkt: Urlaub mit Papa (17 - 23 €) Offenbach • Capitol, 19.30 Uhr, Theater Bremen: Buddenbrooks (20 - 30 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Timm Thaler; Opr, 19.30 Uhr, Verdi versus Wagner • Centralstation, 20.30 Uhr, 15 Jahre Centralstation: Station 17 (Eintritt frei) • Literaturhaus, 19 Uhr, Ronald Reng: Spieltage - Die andere Geschichte der Bundesliga (6 €)

Frankfurt • Schauspiel, Box, 20 Uhr, Box boxt # 4: Kultur • Goethehaus, 19 Uhr, Carola Schlüter, Gesang, Olaf Joksch, Klavier: Dies ist ein Lied für dich allein (16 €) • Int. Theater, 20 Uhr, Jazz Classics (25/28 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, The Australian Pink Floyd Show (38,90 55,90 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Denise King & Olivier Hutman Trio (20 €) • Zoom, 21 Uhr, Livingston (17 €) • Schirn, 20 Uhr, Helge Heynold: Hurenroman und Gassenhauer (10 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Donnie Munro

& Band (25,20/27 €) Büttelborn • Café Extra, 19.30 Uhr, Christian und Udo Döring (12/15 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Gerd Knebel: Wörld of Drecksäck (20 €)/Kabarettbundesliga: Thomas Lienenlüke vs. Philipp Scharri (17 €) Mannheim • Alte Seilerei, 20 Uhr, Jamie Cullum (53,75 €)

MI

26. März

Langen • Neue Stadthalle, 15 Uhr, Schneewittchen (ab 3; 5,50 - 7 €) • Ludwig-Erk-Schule, 20.15 Uhr, JAM-Mitmachkonzert Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, Only lovers left alive (5 €) Dreieich • Bürgerhaus, 10/16 Uhr, Percossa Oorkaan Productie: Die Gebrüder Kist (ab 6) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Die Legende vom Heiligen Trinker (13,40 18,90 €) Offenbach • Hafen 2, 20.45 Uhr,Bassekou Kouyate & Ngoni Ba (18/22 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Dylan - the times they are a-changin’; Ks, 20 Uhr, The Turn of the Screw • Jagdhofkeller, 20 Uhr, Night Wash: Onkel Fisch, Martin Zingsheim, Götz Frittrang, Thomas Müller (17/20 €) • Justus-Liebig-Haus, 20 Uhr, Thomas Sbampato: Kanada - Diavortrag (13 €) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Kleiner Mann - was nun?; Ks, 20 Uhr, Der weiße Wolf; BD, 20 Uhr, Je T’Adorno • Alte Oper, GS, 19.30 Uhr, Semino Rossi (37,90 - 76,50 €); MS, 20 Uhr, Addys Mercedes (37,30 - 43,05 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Samsas Traum (18 €) • Dreikönigskeller, 22 Uhr, The Cavemen Five • Die Fabrik, 20 Uhr, Paris la Nuit Chansons (15 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, The Australian Pink Floyd Show (38,90 55,90 €) • Nachtleben, 21 Uhr, The Skints, Current Swell (15 €) • St. Peter, 20 Uhr, Anna Calvi (20 22 €) • Die Käs, 20 Uhr, Michael Krebs: Zusatzkonzert • Stalburg Theater, 20 Uhr, Der letzte Husten • Romanfabrik, 20 Uhr, Franz Hohler: Gleis 4 (6 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Basta (21,90/23 €) Bad Vilbel • Theater Alte Mühle, 20 Uhr, Torsten Sträter: Selbstbeherrschung umständehalber abzugeben (16 - 18 €) Hanau • Comoedienhaus, 20 Uhr, Purple Schulz & Schrader (30,75 €) Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Maggie Reilly (18 - 30 €) • unterhaus, 20 Uhr, Hagen Rether: Liebe (Benefiz; 25 €) Mannheim • Capitol, 20 Uhr, Hans Söllner (27,30 - 29,50 €) Reinheim • Weinhof, 20 Uhr, N.M.C., Fistful Of Chili (5 €)


KREUZ & QUER BEKANNTSCHAFTEN

LASS UNS SPONTAN OSTERN LIEBEVOLLE, LUSTIGE TAGE ERLEBEN UND MEHR … T A N J A , 37 J / 1.68, ledig, Lehrerin an einer Grundschule. Nerven habe ich wie Drahtseile, aber auch Spaß an meinen Kindern, denn „Lachen“ ist wichtig. Bin eine schöne, schlanke Frau mit Traumfigur, tollen Beinen und sexy Ausstrahlung, sehr treu, natürlich + hilfsbereit. Habe schönes Zuhause + mein Auto ist startbereit. Ich liebe die Liebe, Jeans, High Heels, tanze gerne, bin mal elegant und sexy-verrückt nur für Dich. Wichtig ist, nicht in den Alltagstrott zu verfallen, sondern sich Überraschungen auszudenken, Leidenschaft zu genießen, Lachen, Liebe + Zärtlichkeit jeden Tag neu zu erleben + das ist mein Geschenk an Dich. Mein Wunsch ist, dass wir über alles sprechen können, Vertrautheit + Liebe in uns lebt. Im Internet wirst Du mich nicht finden, darum lass uns am Wochenende treffen und einander in die Augen sehen und … Es liegt jetzt an Dir, bitte rufe gleich an oder schr. an: WIR ZWEI, 63276 Dreieich, PV Postf. 401180, Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090 von 9.00 bis 21.00 Uhr, auch Sa./So., od. E-Mail an: Tanja@wz4u.de MEIN SCHOKOOSTERHASE IST AUF WOLKE 7, FLIEG MIT MIR … STEWARDESS S T E F F A N I E , 61 J / 1.65, alleinstehende Stewardess im Ruhestand und trotzdem können wir günstig fliegen, nicht nur mit dem Herzen, auch über den Wolken, wohin Du willst. Ich möchte Dich mit meinem Lächeln verführen und die Frühlingssonne auf meinem Balkon gemeinsam mit dir genießen … Habe Auto, Fahrrad, Tauchschein, reise und tanze gerne. Habe eine gute Figur, kristallblaue Augen, tolle Haare, bin spontan, charmant, sehr fröhlich, intelligent und will nur den „EINEN“ lieben. Bin absolut parkettsicher, fühle mich in Jeans fürs Kino u. Abendkleid für ein Musical gleich wohl. Ich habe Sie noch nicht getroffen, deshalb probier ich’s mit dieser Annonce, in der Hoffnung, dass „DU“ sie liest. Ich stelle keine Forderungen, verspreche dir aber, immer ehrlich zu sein und dir zu vertrauen, mit Zärtlichkeit und Treue und heißen Küssen. Bitte rufe an od. schr. an: WIR ZWEI, 63276 Dreieich, PV Postf. 401180, Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090 von 09.00 bis 21.00 Uhr, auch Sa. u. So., od. E-Mail an: Steffanie@wz4u.de

Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Philipp-Reis-Str. 7 63110 Rodgau-Jügesheim Telefon 0 61 06 / 2 83 90 - 00 Telefax 0 61 06 / 2 83 90 - 10 Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 12 vom 1. Sept. 2013 gültig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: DRM Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2 65428 Rüsselsheim Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 22 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 monika.lang@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Andrea Lindenau Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 23 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 andrea.lindenau@ dreieich-zeitung.de Ansprechpartner Redaktion: Redaktionsleitung Jens Hühner (Dreieich) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 50 jens.huehner@dreieich-zeitung.de Kurt Banse (Neu-Isenburg, Obertshausen, Mühlheim, Mörfelden-Walldorf) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 54 kurt.banse@dreieich-zeitung.de Jens Köhler (Dietzenbach, Heusenstamm, Rodgau, Rödermark) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 51 jens.koehler@dreieich-zeitung.de

BIETE: TREUE, EHRLICHE LIEBE UND SCHOKO-OSTERHASEN ZUM FRÜHSTÜCK N I N A , 52 J / 1.68, verwitwet, Kriminalbeamtin, hab keine Angst, die Handschellen bleiben im Kommissariat, denn fesseln möchte ich Sie mit meiner Liebe. Bin eine fröhliche Frau, natürlich, verführerisch, eine sehr jugendliche, sehr schöne, schlanke, sexy, fantasievolle „Frau“, spontan u. begeisterungsfähig. Ich wäre gerne „ZU ZWEIT“, sehne mich nach Zärtlichkeit, gemeinsam frühstücken, die Frühlingssonne genießen mit einem Himbeereis, auch bei Regen – einfach glücklich sein, mit einem Mann, der wie ich ein Lachen in den Augen u. Zärtlichkeit im Herzen hat. Ein kleiner Tulpenstrauß öffnet die Tür u. mein Herz – um einen kuscheligen Sonntag zu Hause zu erleben? Haben bitte auch Sie Mut und rufen Sie an, es ist unsere Chance: WIR ZWEI, 63276 Dreieich, PV Postf. 401180, Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090 von 9.00 bis 21.00 Uhr, auch Sa./So., od. E-Mail an: Nina@wz4u.de

„LIEBE – LEBEN“ WENN NICHT JETZT WANN DANN ! I R M I , 70 J / 1.65, verwitwet, Medizinisch-technische Assistentin. Ich bin eine äußerst charmante, sehr jugendliche, schöne Frau, kess, lebensfroh, strahl. Augen, schöne Figur, habe Flair, Eleganz, bin finanz. unabhängig, mit schö. Zuhause + Auto. Ich mache gerne Ferien im Süden, wo die Zitronen + Orangen blühen, wie wäre es zum Kennenlernen mit einem kleinen Urlaub dorthin? Dann leuchten die Sterne nur für uns. Meine Hobbys sind Schwimmen und mit Ihnen spazieren und durchs Leben gehen. Der Frühling hat mich inspiriert, einfach mal mit Mut diese Annonce zu schreiben, damit Sie wissen, ES GIBT MICH + ICH BIN FREI. Man kennt viele Leute u. doch fällt einem abends die Decke auf den Kopf. Denn wenn die Schatten sich senken, wünsche ich, dass wir kuscheln + in Liebe zusammen sind; ohne uns einzuengen, deshalb rufen Sie bitte an od. schr. Sie an: WIR ZWEI, 63276 Dreieich, PV Postf. 401180, Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090 von 09.00 bis 21.00 Uhr, auch Sa. u. So., od. E-Mail an: Irmi@wz4u.de

UNTERRICHT WÜNSCHE MIR: GEBRAUCHT ZU WERDEN, VERSTANDEN ZU WERDEN, GELIEBT ZU WERDEN. MANAGER K U R T – J Ü R G E N , 66 J, ganz alleinst. und jetzt Privatier. Bin dynam., charismatisch, sportlich schlank, zuverlässig, in best. finanz. Verhältnissen, Auto, schö. Haus, u. meine Ferien verbringe ich gerne am Meer. Ich habe ein Herz voller Liebe, bin ein Mann, der eine Frau zu schätzen weiß u. „DIR“ treu ist. Ich liebe die Sonne, das Meer, bin ehrl., natürl., wünsche mir: gebraucht zu werden, verstanden zu werden, geliebt zu werden. Darf ich beim ersten Treffen in Ihre Augen schauen und unter Verlust jeglichen Zeitgefühls bei Rotwein am Nachmittag unser Leben neu u. glückl. gestalten? Das Kennenlernen, Herzflattern, Magenkribbeln wie von Brausepulver ... das ist Liebe. Haben Sie Mut, rufen Sie an, es lohnt sich für „UNS“, od. schr. Sie an: WIR ZWEI, 63276 Dreieich, PV Postf. 401180, Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090 von 09.00 bis 21.00 Uhr, auch Sa. u. So., od. E-Mail an: Kurt@wz4u.de

EINEN BUNTEN FRÜHLINGSSTRAUSS UND MEIN HERZ LEGE ICH IHNEN ZU FÜSSEN ! K L A U S , 76 J / 1.85, alleinstehend, selbst. Augenoptikermeister, jetzt Privatier in besten finanziellen Verhältnissen. Wo die Jahre hingekommen sind, weiß ich nicht, fühle mich jung wie mit 40 J., dynam., fit, gesund, habe Spaß am Tanzen, schön Essen gehen, Natur und Kultur. Habe Freude daran, einer Dame alles zu sein, u. wir haben die Chance, mit Liebe noch mal „NEU“ anzufangen. Darf ich Sie als Kavalier der alten Schule in Ehren einladen, um nach erfolgreichem Kennenlernen und Vertrauen eventuell zusammen Ferien am Meer zu verbringen, barfuß Muscheln suchen u. gemeinsam die „SONNE PUTZEN“? Denn Liebe ist für uns „reife Teenager“ noch wichtiger, zusammenstehen, Harmonie, ein leises, liebes Wort, ein bisschen Zärtlichkeit, Treue u. Ehrlichkeit kann unser Leben für immer versüßen, denn dieses Leben ist kein Probelauf, wir müssen jetzt das Beste daraus machen. Deswegen bitte habe Mut und rufen Sie gleich an od. schr. Sie an: WIR ZWEI, 63276 Dreieich, PV Postf. 401180, Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090 von 09.00 bis 21.00 Uhr, auch Sa. u. So., od. E-Mail an: Klaus@wz4u.de

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Route: Passau - Krems - Budapest – Esztgergom - Bratislava - Wien Weißenkirchen - Passau Tag

Hafen

Ankunft

1.Tag Passau

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Abfahrt

(beginnend mit Abendessen am Anreisetag und endend mit Frühstück am Abreisetag) • herzhafte Suppe bei der Einschiffung • Kaffee, Tee und gekühltes Wasser von der Getränkestation • Welcome- und Abschiedscocktail • Welcomedinner im Rahmen der Vollpension • Galadinner am letzten Abend mit Überraschungsdessert im Rahmen der Vollpension • Begrüßungs- und Abschiedscocktail • sämtliche Ein- und Ausschiffungsgebühren • Gepäckbeförderung Schiffsanlegestelle zur Kabine und zurück • Kreuzfahrtreiseleitung

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Programm

16.00 Uhr Einschiffung ab 14.30 Uhr

Kategorie Kabinentyp

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2.Tag Krems

09.00 Uhr 13.30 Uhr

Aufpreis Kabine zur Alleinbenutzung

3.Tag Budapest 4.Tag Budapest Esztergom 5.Tag Bratislava

10.00 Uhr --Ausflug Apaj-Puszta --13.00 Uhr Stadtrundfahrt Budapest 18.30 Uhr 19.30 Uhr 06.30 Uhr 23.00 Uhr Stadtbesichtigung Bratislava

Ausflugspaket mit 5 Ausflügen (falls gewünscht) Stadtrundfahrt Budapest, Ausflug Apaj-Puszta Stadtrundfahrt/-gang Bratislava, Stadtrundfahrt Wien, Ausflug Wachau mit Stift Melk

6.Tag Wien

06.30 Uhr 23.00 Uhr Stadtrundfahrt Wien

7.Tag Weißenkirchen

08.00 Uhr 13.00 Uhr Ausflug Wachau mit Stift Melk

8.Tag Passau

08.00 Uhr

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Reise-Code: S14CBE1

6 Tage HP EZZ € 72,-

€ 359,p.P.

tatt € 419,Reise-Code: A14APL1 ans Leistungen: • Reise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • 3x ÜN/Frühstücksbuffet im ****SCANDIC Hotel Potsdamer Platz, ein skandinavisch geprägtes First-Class-Hotel im Zentrum von Berlin am Potsdamer Platz. Sehenswürdigkeiten, wie das Sony-Center, das Brandenburger Tor und der Reichstag sind bequem fußläufig erreichbar. U-Bahnstation unmittelbar am Hotel. Alle Zimmer mit Bad und Dusche/WC, Föhn, Flat-TV, Telefon, Minibar, Safe und Klimaanlage. Restaurant, Bar und Coffee Shop. • qualifizierte, örtliche Reiseleitung am 1., 2. und 3.Tag • Auffahrt zum PANORAMAPUNKT am Potsdamer Platz inkl. Sektempfang und Besuch der Ausstellung „Berliner Blicke auf dem Potsdamer Platz“

Leistungen: • Reise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • 5x ÜN/HP (Frühstückund Abendbuffet) im ****sup. Spa Hotel Azur liegt direkt am See in Siófok am südlichen Plattensee und ist das größte ****Hotel der Region. Hoteleigener Strand vorhanden. Großes Wellnesszentrum (3700m²) mit Indoor- und Outdoor- Erlebnisbad, Jacuzzi und Kinderbecken, finnische Saunen, InfraSauna, Dampf- & Salzkammer, Aromakammer, Ruheraum und Kneipp-Becken, Fitnessraum, Schönheitssalon und einer großen Auswahl an Massagen im Hotel vorhanden. Alle Zimmer sind klimatisiert und mit Bad oder DU/WC, Föhn, Balkon, TV, Telefon, WiFi, Safe und Minibar ausgestattet. • Kurtaxe im Preis inkl. • sämtliche Leistungen wie im Reiseverlauf beschrieben!

• Eintritt in die Ausstellung „GrenzErfahrungen. Alltag der deutschen Teilung“ im Tränenpalast • Eintritte in das DDR Museum und Mauermuseum • Eintritt und Führung durch die Berliner Unterwelten Reiseverlauf: 1.Tag: Anreise - Rundgang „Auf den Spuren der Berliner Mauer“ (Teil 1) Panoramapunkt am Potsdamer Platz. 2.Tag: Stadtrundfahrt „Mauergeschichten und Grenzerfahrungen“ - DDR-Museum Freizeit. 3.Tag: Nachmittags Rundgang „Auf den Spuren der Berliner Mauer“ (Teil 2) - Freizeit - Gelegenheit zum Musicalbesuch oder Friedrichstadtpalast. 4.Tag: Berliner Unterwelten - Rückreise.Weitere Eintrittsgelder nicht im Preis enthalten.

Leipzig - „Drallewatsch und Kaffeeklatsch“ Leistungen: • Reise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück (kein STEWA-Bus vor Ort) • 3x ÜN/Frühstücksbuffet im First Class Hotel THE WESTIN Leipzig, ca. 10 Gehminuten von der Leipziger Innenstadt entfernt. Hotel mit internationalem Flair, Lobby-Bar, ein internationales und ein japanisches Spezialitätenrestaurant. Die komfortablen Gästezimmer (ab der 10. Etage) sind ausgestattet mit Bad/WC, Telefon, Föhn, Minibar, TV, Klimaanlage und Safe. Fitnesscenter und der Hausfriseur stehen zur Verfügung. Gegen Gebühr Wellnessbereich mit großem Hallenbad (12 x 8 m),

Reiseverlauf: 1.Tag: Annreise nach Siófok am Südufer des Plattensees. 2.Tag: Freizeit. 3.Tag: Plattensee Rundfahrt mit sachk. Reiseleitung. Fahrt mit der Fähre auf die Halbinsel Tihany. Innenbesichtigung der Benediktiner Abteikirche (Eintritt im Preis inkl.) und Spaziergang entlang der Panorama Promenade. Weiterfahrt in die historische Badestadt Balatonfüred. Mittagspause. Weiterfahrt entlang der Weingärten am nördlich Ufer in die Weinerlebniswelt AXA. Besichtigung und Kostprobe. 4.Tag: Freizeit oder fakultativ Ausflug in die ungarische Hauptstadt Budapest inkl. Stadtbesichtigung. 5.Tag: Freizeit. 6.Tag: Rückreise in die Heimatorte. Weitere Eintrittsgelder nicht im Preis inkl. Bitte gleich mitbuchen,falls gewünscht: Ausflug nach Budapest inkl. Stadtführung € 30,- p. P. (Mindestteilnehmerzahl: 15 Pers.)

Rathaus, Gewandhaus und Mendelssohn-Haus. Freizeit. 3.Tag: Freizeit. Nachmittags Rundgang „Drallewatsch und Kaffeeklatsch“ mit Besuch und Kaffeegedeck im „Coffe Baum“, das älteste erhaltene, durchgängig betriebene Café-Restaurant Europas. Anschließend erleben Sie den originellen „Drallewatsch“, ein Ausgeherlebnis, von Kneipe zu Kneipe im Herzen von Leipzig inkl. Umtrunk. 4.Tag: Freizeit. Am frühen Nachmittag Rückreise.

Fr 11.04. - Mo 14.04.2014 Mo 21.07. - Do 24.07.2014 Do 24.07. - So 27.07.2014 4 Tage ÜF EZZ € 80,Reise-Code: S14CLE

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WILLKOMMEN BEI CARMEN NEBEL in der GETEC Arena Magdeburg (inkl. Transfer und Eintrittskarte Kat. 2, Kat. 1 gegen Aufpreis buchbar). Carmen Nebel zählt zu den erfolgreichsten Moderatorinnen des Deutschen Fernsehens und in Ihrer Show begrüßt sie mehrmals jährlich nationale und internationale Top-Stars. • 2.Tag: Vormittags Stadtführung Magdeburg mit sachkundiger Reiseleitung. Anschließend Führung Grüne Zitadelle von Magdeburg, eines der letzten Architektur-Projekte von Friedensreich Hundertwasser. Freizeit. Rückreise. Keine weiteren Eintrittsgelder im Preis inkl.! Bitte gleich mitbuchen, falls gewünscht: Eintrittskarte CARMEN NEBEL Kat. 1 € 12,-

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Mo 14.04. - Do 17.04.2014 Di 22.04. - Fr 25.04.2014 4 Tage HP EZZ € 60,-

€ 299,-

Reise-Code:A14ALK1

€ 270,p.P.

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anstatt € 349,-

Leistungen: • Reise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • 3x ÜN/HP im ***Hotel Della Torre in Stresa, nur 150m vom Lago Maggiore und einen kleinen Spaziergang entlang der malerischen Seepromenade zum historischen Zentrum (ca. 800m) entfernt. Alle Zimmer mit Bad oder DU/WC, Telefon, TV, Föhn, W-Lan und Klimaanlage. Zwei Restaurants, Bar, Schwimmbad im Garten. • 1x Begrüßungscocktail am Anreisetag • Kurtaxe inkl. • Alle Leistungen wie im Reiseverlauf beschrieben Reiseverlauf: 1. Tag: Anreise nach Stresa. 2. Tag: Ganztagesausflug mit sachk. Reiseleitung zu einer Baumschule mit Erklärungen, wo man die schönsten Pflanzen (Kamelien, Azaleen und Rhododendren) am Lago Maggiore finden kann. Am Nachmittag Weiterfahrt nach Locarno. Stadtbesichtigung und Besuch des Kameli-

enparks, mit über 500 verschiedenen Kamelienarten und -Sorten. 3. Tag: Freizeit oder Ganztagesausflug mit sachk. Reiseleitung zunächst mit dem Boot zur borromäischen Insel Isola Bella - mit dem traumhaften Palast der Familie Borromeo und einzigartigen Garten, mit sich überlagernden Blumenterrassen. Weiter zur Isola dei Pescatori, mit ihren kleinen romantischen Gassen. Mittagspause. Nachmittags Besichtigung der Botanischen Gärten der Villa Trantano, ein 20ha großer Park in Pallanza mit üppig blühenden Gärten (Eintritte Borromeo Palast und Gärten Isola Bella und Villa Trantano inkl.). 4. Tag: Rückreise.Weitere Eintrittsgelder sind nicht im Preis enthalten! Bitte gleich mitbuchen, falls gewünscht: Ganztagesausflug Isola Bella, Isola dei Pescatori und Villa Trantano inkl. sachk. Reiseleitung, Schifffahrt und Eintritte SONDERPREIS € 20,- p.P.

REISE-INFOVERANSTALTUNGEN im Café Zimt

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STEWA Touristik Reisezentrum Reisebüro 360°

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Lindigstraße 2 63801 Kleinostheim

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Blühender Frühling am Lago Maggiore

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Sauna und Solarium • Stadtbesichtigungen Naumburg und Leipzig unter sachkundiger Führung • Rundgang „Drallewatsch und Kaffeeklatsch“ unter sachkundiger Führung inkl. Kaffeegedeck im Coffe Baum und Umtrunk in der Kneipenmeile. Weitere Eintrittsgelder nicht im Preis enthalten. Reiseverlauf: 1.Tag: Anreise über Naumburg. Stadtführung - u.a. historische Altstadt, Nietzsche Haus und Marientor. Weiter nach Leipzig. 2.Tag: Vormittags Stadtrundgang in Leipzig. Sie sehen u.a. das Alte

5-Gang-Feinschmeckermenüs mit Salatbuffet und vegetarische Speisen zur Auswahl • 1x Südtiroler Menü mit Dessertbuffet oder Galadinner bei Kerzenschein im Rahmen der HP • Nutzung des Freizeitbereiches des Hotels • 1x Fahrt nach Bruneck und in das Antholzer Tal mit Aufenthalt am See • 1x kleine geführte Wanderung. Folgendes Ausflugsprogramm mit sachk. Reiseleitung im Preis inkl.: • Große Dolomitenrundfahrt mit Grödner Joch, Sellajoch, Passo Pordoi, Falzarego-Pass, Cortina de Ampezzo und Misurina See • Arntal und Reintal mit Rein in Taufers und den Reiner Wasserfällen (nur beim 6-Tagestermin)

€ 179,-

Leistungen: • Reise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • 1x ÜN/Frühstücksbuffet im ****NH Hotel Magdeburg Barleben, ruhig am Stadtrand von Magdeburg gelegen. Restaurant, Bar, Sauna, Dampfbad und Fitness. • Eintrittskarte Kat. 2 der ZDF-LiveShow WILLKOMMEN BEI CARMEN NEBEL • sämtliche Leistungen wie im Reiserverlauf beschrieben: Reiseverlauf: • 1.Tag: Anreise über Hildesheim. Stadtführung mit sachkundiger Reiseleitung. Sie sehen u.a. den historischen Marktplatz, St. Michaelis und St. Godehard Kirche. Weiter nach Magdeburg. Freizeit. Abends Besuch der großen Samstagabendshow im ZDF -

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Berliner Grenzerfahrungen 4 Tage ÜF EZZ € 75,-

Fr 11.04. - Mi 16.04.2104 Mo 05.05. - Fr 09.05.2104 Fr 09.05. - Mi 14.05.2104 Sa 24.05. - Mi 28.05.2104*

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Die Ausflüge können vorab als Ausflugspaket zum Vorzugspreis oder einzeln an Bord gebucht werden.

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WILLKOMMEN BEI CARMEN NEBEL in Magdeburg inkl. Eintrittskarte Kat. 2

Die An- und Ablegezeiten sind Richtzeiten. Änderungen der Reiseverläufe und Ausflugsprogramme bleiben vorbehalten. Wenn wegen Niedrig-/Hochwasser oder Schiffsdefekt eine Strecke nicht befahren werden kann, behält sich die Reederei das Recht vor, die Gäste auf dieser Strecke mit Bussen zu befördern, in Hotels unterzubringen und/oder den Streckenverlauf zu ändern. Unter Umständen ist der Umstieg auf ein anderes Schiff nötig. Durchführung der Reise in Zusammenarbeit mit DCS-Touristik. Reisedokument: Personalausweis.

Aussschiffung ab 09.00 Uhr

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Termine

Leistungen: • Reise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück (*Termin 24.05.: ****STEWA Hochdecker-Bus (ohne Bistro) mit Begrüßungsfrühstück)• 4/5x ÜN/Frühstücksbuffet im renovierten ****Hotel Terentner Hof am Ortsrand von Terenten an der Sonnenstraße, auf einem Hochplateau über dem Pustertal gelegen. Alle großzügigen Zimmer im Alpenstil mit Bad/ DU, WC, TV, Safe, Föhn, W-LAN, Telefon, Balkon oder Terrasse. Bademäntel und Badeschlappen im Zimmer. Restaurant und Wellnessbereich mit neuer Saunaoase mit Bio-Soft-Sauna, Dampfund Aromasauna, Ruhestuben mit Wasserbetten und im freien liegende Kräutersauna. • tägl.

Ihre Reise mit MS DCS AMETHYST Entlang der Donau führt diese Kreuzfahrt zu den berühmten Städten Wien, Budapest und Bratislava. Und wie es sich für eine Donaukreuzfahrt gehört, erleben Sie die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erhobene, wunderschöne Weinlandschaft der Wachau mit dem imposanten Stift Melk. MS DCS AMETHYST Das über zwei Ebenen reichende und mit einer Glaskuppel versehene Atrium unterstreicht das strahlende und Licht durchflutete Ambiente. Genießen Sie an Bord eine kulinarische Rundreise mit einem ausgiebigen Frühstücksbuffet sowie mehrgängigen Mittags- und Abendmenus und regionalen Spezialitäten in einer stilvollen Atmosphäre. Die modern und komfortabel eingerichteten Kabinen (15 qm) verfügen und großzügige Panoramafenster

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Bistro Café Zimt im STEWA Reisezentrum Lindigstraße 2 63801 Kleinostheim Tel. 06027 40972 390 Kostenfreie Parkmöglichkeit www.cafe-zimt.de

TERMINE 2014 Mo 24.03.14 15.00 / 19.00 Uhr Di 25.03.14 15.00 Uhr Mi 26.03.14 15.00 Uhr Fr 28.03.14 15.00 / 19.00 Uhr Di 01.04.14 15.00 / 19.00 Uhr Mi 02.04.14 15.00 / 19.00 Uhr Do 03.04.14 15.00 / 19.00 Uhr Di 08.04.14 15.00 Uhr

EVENT Ligurische Riviera Ref. J. Niklas Masuren Ref. K. Vasek Brüssel & Flandern Ref. C. Rempe Cornwall Ref. M. Murza COSTA Kreuzfahrt. Ref. J. Frech Schweizer Bahnen Ref. H. Hausmann AIDA Cruises Ref. M. Ortkemper Kroatien Ref. R. Kahl

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Ca. alle 3 Wochen erscheint der STEWA-InfoBrief mit aktuellen Reiseangeboten. Diesen finden Sie unter www.stewa.de oder „STEWA InfoBrief erwünscht“ an info@stewa.de

Weitere Folgeveranstaltungen siehe www.cafe-zimt.de Während den Info-Veranstaltungen können Sie in unserem Bistro Café Zimt gemütlich speisen! Wir bieten frische Kuchen, Torten und abends hausgemachte kleine Gerichte.

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