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Ihre Wochenzeitung für die Region

Nr. 8 D · 23. Februar 2012

Dreieich-Zeitung Dietzenbach | Heusenstamm Alltag aus Schülersicht: Das ist das Thema eines Schreib-, Lese- und Musikprojekts unter dem Dach der Aueschule in Dietzenbach. Das Ganze firmiert unter dem Titel „Ein Tag im Leben“. Weiter auf Seite 9

Tipps, Ideen und Trends: In der heutigen Ausgabe der Dreieich-Zeitung finden sich neben den wöchentlich erscheinenden Rubriken die Sonderthemen Bauen, Modernisieren, Energiesparen sowie Bildungsmesse Rodgau, „Hilfe im Trauerfall“ und „Fashion & Lifestyle“.

Verkauf geplant: Die schwarzgelbe Koalition in Wiesbaden plant den Verkauf der Anteile, die das Land Hessen an der Nassauischen Heimstätte besitzt. Das sorgt für Kritik. Weiter auf Seite 2

Integration: „Papier ist ein Traum“ Dietzenbach (DZ/kö) – Ist es in einer Stadt mit hohem Zuwanderer-Anteil grundsätzlich sinnvoll, ein Integrationskonzept zu erstellen? Kann die Verständigung auf einen roten Leitfaden dienlich sein, wenn es darum geht, das Zusammenleben der Menschen aus verschiedenen Herkunftsländern und Kulturkreisen zu verbessern? Die Stadtverordneten in Dietzenbach haben „Ja“ gesagt und das Europäische Forum für Migrationsstudien (EFMS), ein Institut unter dem Dach der Bamberger Universität, mit der Ausarbeitung eines derartigen Ziele- und Handlungskatalogs beauftragt. Basierend auf reger Bürgerbeteiligung – es wurden vier Arbeitsgruppen mit gut 100 Teilnehmern gebildet und es gab eine Abschlusskonferenz –, ist der über 50 Seiten umfassende Konzeptentwurf erstellt worden. Doch siehe da: In der vorigen Woche, als im Ausschuss für Soziales, Kultur und Integration über das Papier gesprochen wurde, gab es deutlich mehr Kritik als Lob. Der WIR/BfD-Fraktionsvorsitzende Harald Nalbach schimpfte: „Das, was hier vorliegt, ist kein Konzept.“

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ein Fraktionskollege Ronald Buchmüller sprach von einem Text, der die beim Startschuss im Jahr 2010 gehegten Erwartungen nicht erfülle. Zu schwammig in den Formulierungen, ohne konkreten Maßnahmenkatalog einschließlich Prioritätenliste, ohne Aussagen zur Finanzier- und Machbarkeit einzelner Projekte... Ja, zu wenig Struktur und Handlungsanweisung: Das sei kennzeichnend für den Entwurf, meinte auch Stadtrat Reiner Frank (GDL). Seine besorgte Frage: „Was packen wir denn nun an?“ Mehr Begegnung und Austausch, (noch) mehr Sprachför-

Unsere Beilagen heute:

derung, mehr Migranten als Mitarbeiter der Stadtverwaltung: An Vorschlägen, wie das „Netzwerk Dietzenbach“ enger geknüpft werden könnte, herrscht kein Mangel. Professor Dr. Friedrich Heckmann, der Leiter des EFMS, ermunterte die Stadtverordneten dazu, das Konzept als Impulsgeber zu betrachten. Die von den Arbeitsgruppen entwickelten Ideen seien in den Text eingeflossen. Es gebe eine „sehr gute Chance“, viele Dinge im Konsens anzugehen und umzusetzen. In Schwäbisch Gmünd habe das EFMS solch einen Prozess mit Erfolg angestoßen. „Diese Chance haben Sie jetzt auch“, erklärte Heckmann mit Blick auf die Dietzenbacher Kommunalpolitiker und deren Entscheidungsbefugnisse. Ex-Bürgermeister Jürgen Heyer (SPD) fing den Ball auf. Sein eindringlicher Appell: Die Stadtverordneten seien gut beraten, „nicht nur Fragezeichen zu setzen“. Ziel müsse es sein, das Konzept als gemeinsamen

Nenner zu betrachten, zu verabschieden und einzelne Maßnahmen etappenweise zu realisieren. Auch Dr. Jens Hinrichsen (GDL) mahnte Kooperationsbereitschaft an: „Wenn wir das nicht schaffen, haben wir verloren.“ In einer weiteren Ausschussrunde im März soll über Anregungen und Änderungswünsche der Fraktionen gesprochen werden. Im April, so der angedachte Zeitplan, könnte dann im Parlament der finale Haken unter das Konzept gemacht werden. Frei nach dem Motto „abgesegnet“ – und zwar als Handlungsauftrag für die nächsten Jahr(zehnt)e. Doch Streit über inhaltliche Fragen ist programmiert. Die CDU hat ihre Vorstellungen bereits zu Papier gebracht. Die gewünschten Einfügungen und Streichungen lassen sich auf einen kurzen Nenner bringen: Die Union will den Menschen ausländischer Herkunft beim Integrationsprozess weniger weit entgegen kommen als an Bitte auf Seite 9 weiterlesen

Heusenstamm (DZ/kö) – Das Projekt „Renaturierung der Bieber auf Heusenstammer Gemarkung“ kommt wieder ein Stückchen voran. Der zweite von insgesamt drei Abschnitten zur ökologischen Aufwertung ausgewählter Bach-Abschnitte ist zu Beginn der Woche im Bereich Sommerfeld/Bruchwiesen in Angriff genommen worden. Mitarbeiter eines von der Stadtverwaltung beauftragten Fachunternehmens begannen damit, die Rand- und Nachbarzonen des Gewässers zu weiten. Rund 350 Meter Altbachlauf werden bearbeitet. Eine 200 Meter lange, neue Schleife entsteht und gibt der Bieber fortan mehr „Auslauf“. Dabei sind freilich auch die Belange der Landwirtschaft zu berücksichtigen. Ein verträgliches Nebeneinander von Rückzugs- und Nutzflächen: Darum bemühen sich die Landschaftsgestalter. Ziel der Maß-

nahme, die im besagten Abschnitt mit Kosten von 33.000 Euro zu Buche schlägt: Ein geschlängelter Bachlauf, denn der bietet bessere Standortbedingungen für Pflanzen und Tiere, dient der biologischen Vielfalt und beschert ein hübsch anzuschauendes Landschaftsbild. Anfang 2013, in der

dafür am besten geeigneten Vegetationsperiode im Spätwinter, soll die örtliche Bieber-Renaturierung mit dem dritten Abschnitt komplettiert werden. Dann gilt es, in der Zone zwischen Schlosshotel und Rathaus sowie am nördlichen Gemarkungsrand renaturierend zu wirken. (DZ-Foto: Jordan)

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Dreieich-Zeitung, 23. Februar 2012

Blickpunkt Inhalt Sport auf Seite 4 Wirtschaft & Politik auf Seite 5 Veranstaltungskalender auf Seite 6 + 7 Bildungsmesse Rodgau auf Seite 8 Lokale & regionale Seiten auf Seite 9 - 16, darin: Bauen, Modernisieren, Energiesparen auf Seite 12 + 13 sowie Fashion & Lifestyle auf Seite 15 Stellenmarkt auf Seite 17 Immobilienmarkt auf Seite 18 + 19 Hilfe im Trauerfall auf Seite 19 Kfz-Markt auf Seite 20 + 21 Kreuz & Quer auf Seite 22 Notfalldienste auf Seite 23

Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Dreieichstraße 4, 64546 Mörfelden-Walldorf Telefon 0 61 05 / 98 023 - 00 Telefax 0 61 05 / 98 023 - 900

NH-Debatte: Grüne warnen vor Rückzug Kreis Offenbach/Kreis Groß Gerau (DZ/jh) – Die von Volker Bouffier (CDU) geführte schwarzgelbe Koalition in Wiesbaden plant den Verkauf der Landesbeteiligung an der Nassauischen Heimstätte/Wohnstadt (NH). Davon betroffen wären neben den Mietern entsprechender Wohnungen vor allem jene Kommunen, in denen sich besonders viele der landesweit über 62.300 NH-Immobilien befinden. Darauf weist dieser Tage auch die Grüne/BI-Fraktion im Dreieicher Stadtparlament hin. In der nächsten Sitzung der lokalen Volksvertretung soll am 28. Februar eine Resolution beschlossen werden, die die Verkaufsabsicht verurteilt. Die Botschaft der Dreieicher Grünen, die auf die über 1.700 NH-Wohnungen allein in Dreieich verweisen: Die Beteiligung der öffentlichen Hand an der Wohnungsbaugesellschaft sei strategisch sinnvoll und für die Zukunft von größter Bedeutung.

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oland Kreyscher, Sprecher der Grüne/BI-Fraktion, begründet den Vorstoß so: „Die NH leistet einen unverzichtbaren Beitrag zur Wohnungspolitik im ganzen Land. Ganz besonders im Ballungsraum ist es auch in Zukunft Landesaufgabe, bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen.“ Für seine Partei sei die Wohnungspolitik der Landesregierung eine Katastrophe. Den zuständigen Minister Dieter Posch (FDP) – übrigens Vorsitzender des NH-Aufsichtsrates – interessiere „soziale Infrastruktur nicht die Bohne“. Es sei ein Irrglaube, so die Grünen, dass „der Markt“ das Zusammenleben am besten rein privatwirtschaftlich und allein regele. Die Verkaufsabsicht zeige das völlige Desinteresse der Landesregierung an der Lebenssituation von Menschen mit niedrigeren Einkommen. Kreyscher weiter: „Die Landesregierung nimmt billigend in Kauf, zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und tausende Mieterinnen und Mieter in ganz Hessen und auch in

Dreieich zu verunsichern.“ In der Resolution heißt es unter anderem: „Die öffentliche Hand benötigt nach wie vor Wohnungsunternehmen, die bezahlbaren Wohnraum schaffen und erhalten. Der demografische Wandel, aber auch die notwendige Modernisierung und energetische Sanierung erfordern umfangreiche Investitionen in die Bestände des sozialen Wohnungsbaus, die öffentliche Wohnungsunternehmen so umsetzen können, dass dabei auch die Belange der einkommensschwächeren Mieterinnen und Mieter beachtet werden.“ Generell sei die NH mit ihren Wohnungsbeständen als kompetenter Partner der öffentlichen Hand auf dem Sektor der Stadt- und Landesentwicklung nicht nur im Rhein-Main-Gebiet und in den großen Städten aktiv, sondern erbringe auch einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung und Entwicklung ländlicher Regionen. Nur eine flächendeckend orientierte Gesellschaft könne dies im Interesse des Landes und der Kommunen leisten.

Einen Sturm der Entrüstung gibt es auch in Frankfurt, wo die NH gegenwärtig 16.146 Wohnungen bewirtschaftet. Zum Kreis jener Kommunen, die wie die Mainmetropole und das Land ebenfalls Teilhaber an der NH-Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft sind, gehören Neu-Isenburg (398 Wohnungen), Mörfelden-Walldorf (301) und Langen (1.231). Mittlerweile hat sich auch der Mieterbund gegen die Privatisierungspläne des Landes gewandt. Es sei „obszön“, dass die Landesregierung das Bereithalten von preiswertem Wohnraum nicht als Kernaufgabe betrachte, sehr wohl aber Beteiligungen wie die an der Fraport, so der Vorsitzende des Mieterbundes, Wolfgang Hessenauer. Den Beteuerungen der Landesregierung, dass ein Verkauf der Anteile sozialverträglich erfolgen werde, schenkten die Mieter keinen Glauben. Viele hätten bei solchen Verkäufen in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen gemacht. Beispiel dafür sei die Veräußerung der Bahn- und Postwohnungen.

Verantwortlich fur Anzeigen und Redaktion, sowie Verlagsleitung: Marc Stornfels marc.stornfels@dreieich-zeitung.de Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 9 vom 1. September 2011 gultig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestemWissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: Print:Marketing & Sales UG Große Bockenheimer Straße 33-35, 60313 Frankfurt am Main Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 20 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 920 monika.lang@dreieich-zeitung.de Redaktionsleitung: Jens Huhner Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 40 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 940 jens.huehner@dreieich-zeitung.de Verkaufsleitung/Marketing: Oliver Thiel Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 30 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 930 oliver.thiel@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Bettina Stornfels Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 60 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 960 bettina.stornfels@dreieich-zeitung.de

BLÜTENPRACHT, die auf das Frühjahr einstimmt, kann man im Dehner-Gartencenter in Dietzenbach käuflich erwerben. Doch auch in fototechnisch-künstlerischer Hinsicht hat das Geschäft an der Albert-Einstein-Straße derzeit eine Menge zu bieten. Sprich: Bis zum 13. April können Aufnahmen unter der Überschrift „Frühling“ bestaunt werden. Knospen, Nester, Vögel, Osterhasen... Die Akteure der Langener Gruppe „FotograFieber“, ein Zusammenschluss von zehn Kamera-Spezialisten, zeichnen für das farbenfrohe Spektrum verantwortlich. „Der Name ist Programm. Wir sind alle vom Fotofieber infiziert und mit großer Begeisterung bei der Sache“, betont Ilona Creutz, die Sprecherin des Hobbyzirkels. (kö/DZ-Foto: p)

SO SIN SE, DIE FRANKFURTER, heißt es im Dreieich-Museum auf dem Gelände der Hayner Burg. Dort präsentiert der Volkskundler Gerd Grein bis zum 8. April einen humurvollen und informativen Blick auf die Frankfurter und ihre Gewohnheiten. Seine Ausstellung führt den Besucher in die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg, als es die vermeintlich „echten“ Frankfurter noch gab, und sie erzählt von den Frankfurter Würstchen, der „Grie Soß“ und dem „Frankfurter Kranz“. Das Museum ist samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Am Mittwoch, 29. Februar, laden Grein und Museumschefin Corinna Molitor zu einer Führung mit integrierter Lesung ein. Bei einem Glas Apfelwein werden ab 19 Uhr Klassiker von Friedrich Stoltze präesentiert, darunter „Die Frau im schottisch-karierten Mantel“ und das „Frankfurter Hoftheater“. Auch Ferdinand Happs „Knoppschachtel“ und Karl Ettlingers „Absage an die Geliebte“ werden nicht fehlen. Dazu kommt Unterhaltendes, Fröhliches und Vergnügliches rund um die Liebe und den Ehealltag. Mitglieder des Geschichts- und Heimatvereins Dreieichenhain zahlen acht Euro, alle anderen sind mit zehn Euro mit von der Partie. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Zwei weitere Termine (jeweils ab 19 Uhr): Am 7. März lockt eine Apfelweinprobe (Kosten: 20 Euro pro Besucher), am 21. März steht ein Liederabend mit Rainer Weisbecker auf dem Programm (Kosten: zehn beziehungsweise zwölf Euro). (jh/DZ-Foto: museum)

Mit der SKG auf Tauchgang Dreieich (DZ/jh) – Unter dem Motto „Mit Sicherheit ganz viel Spaß unter Wasser“ lädt die Abteilung „Sporttauchen“ der Sport- und Kulturgemeinschaft (SKG) Sprendlingen ab Sonntag, 4. März, zu einem weiteren Lehrgang für Anfänger ein. Ziel ist der Erwerb des Tauchgrundscheins. In fünf Modulen eignen sich die Teilnehmer zunächst das theoretische Wissen an. Dabei geht es auch um die Ökologie des Meeres. Auch das Thema „Haie“ soll beleuchtet werden. Im Praxisblock geht es dann um den richtigen Umgang mit dem Tauchgerät und das Tarieren unter Wasser. „Übungen mit der Maske, dem Lungenautomaten und das sichere Tauchen mit einem Partner sind ebenfalls Ausbildungsinhalte. Die Kosten betragen 219 Euro und beinhalten die gesamte Ausrüstung, Flaschenfüllungen, Taucherpass und Logbuch, Versicherung über den VDST sowie das entsprechende Lehrmaterial. Voraussetzungen für die Teilnahme sind „mittlere Schwimmfertigkeiten, ein Mindestalter von zwölf Jahren, Spaß am Lernen und Üben im Team sowie eine gültige ärztliche Tauchtauglichkeitsbestätigung“. Nach dem Seminar besteht die Möglichkeit einer Mitgliedschaft bei den SKG-Sporttauchern. Neben größeren Fahrten locken Tagesausflüge

und andere Aktivitäten, „die gemeinsam im Verein natürlich viel mehr Spaß machen“. Info und Anmeldung: Dieter Hahn, Telefon (06103) 67705, sowie im Internet auf der Seite www.tauchteam-nautilus.de.

Mülljagd in Feld und Flur Heusenstamm (DZ/hs) – Weil es leider immer noch genug Unverbesserliche gibt, die ihren Unrat in der Natur entsorgen, führt der Ortsverband der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) am Samstag (3. März) in Zusammenarbeit mit der Stadt zum 38. Mal die Aktion „Saubere Landschaft“ durch. Dabei sollen Wege, Bäche sowie Wald- und Wiesenflächen von den Hinterlassenschaften verantwortungsloser Zeitgenossen befreit werden. Los geht’s um 9 Uhr am Bannturm, Müllsäcke und Sammelspieße zum Einsammeln des Unrats werden zur Verfügung gestellt, zum Abschluss der Aktion erhalten alle freiwilligen Helfer gegen 12 Uhr einen Imbiss und Getränke. Wer an diesem Frühjahrsputz teilnehmen möchte, sollte sich bis Mittwoch (29.) unter Telefon (06104) 607-1222 oder per EMail (juergen.pfeifer@heusenstamm.de) anmelden.


Dreieich-Zeitung, 23. Februar 2012

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Blickpunkt Umweltpreis an Vogelschützer-Duo Kreis Offenbach (DZ/hs) – Der mit 2.500 Euro dotierte Umweltpreis des Kreises Offenbach für das Jahr 2011 geht zu gleichen Teilen an Ute Wernicke (Obertshausen) und Bernd Brahm (Egelsbach). Mit dieser Entscheidung will der Kreisausschuss das jahrzehntelange ehrenamtliche Engagement der Preisträger im Dienste von Pflanzen und Tieren würdigen, wobei sich das Duo vor allem für die Belange des Vogelschutzes einsetzt.

S ANITA LASKER-WALLFISCH gehört zu den letzten noch lebenden Musikerinnen des Mädchenorchesters von Auschwitz. Das Cello, das sie damals spielte, rettete ihr vermutlich das Leben. Wenige Tage nach einem Auftritt in der Sonntagabend-Talkshow „Günter Jauch“ war die 86-jährige Zeitzeugin auf Einladung der Strothoff International School in der vergangenen Woche in Dreieich zu Gast. Die aus London angereiste Dame stand im Gespräch mit Schülern Rede und Antwort, berichtete von ihren Erlebnissen in den Konzentrationslagern Bergen-Belsen und Auschwitz und skizzierte ihren Lebensweg sowie die emotionale Aufarbeitung in den Jahren nach 1945. Neben Heranwachsenden, die die englischsprachige Privatschule im Sprendlinger Norden besuchen, nahmen auch Schüler der Dreieicher Weibelfeldschule und geladene Gäste an der Gesprächsrunde teil. Die beiden Bildungseinrichtungen kooperierten in dieser Form zum ersten Mal, weitere gemeinsame Projekte sollen folgen. „Die meisten von uns kennen die Zeit des Nationalsozialismus’ nur aus den Geschichtsbüchern“, sagte Andreas Koini, der Leiter der Strothoff-Schule.

„Und die Gelegenheit, mit Zeitzeugen über das Dritte Reich zu sprechen, ergibt sich rund 70 Jahre nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges nur noch selten.“ Dabei sei es ausgesprochen wichtig, die junge Generation mit den wenigen, noch lebenden Zeitzeugen „dieses schrecklichsten Kapitels der deutschen Geschichte“ in Kontakt zu bringen. Die Schüler der 11. Klasse setzen sich in der Unterrichtseinheit „Literatur – Critical Studies“ mit den Themen „Nationalsozialismus“ und „Holocaust“ auseinander. Marion Boos, Deutschlehrerin an der SIS, zeigte sich überzeugt, dass Jugendliche trotz der Behandlung von Texten, Kunst, Filmen und Buchern das wahre Ausmaß und die wahre Bedeutung des Holocaust am besten durch Zeitzeugen und den direkten Austausch mit diesen erfahren. Seit sie im September via Zeitung vom Schicksal Anita Lasker-Wallfischs erfuhr, bemühte sich die Pädagogin intensiv um die Kontaktaufnahme. „Wir als Schule möchten dazu beitragen, dass nicht vergessen wird was geschehen ist, sondern dass wir alle daraus lernen“, so die Botschaft des Kollegiums um Andreas Koini. (jh/DZ-Foto: Jordan)

o gehört Brahm nicht nur zu den Gründungsvätern des Vogelschutz- und Zuchtvereins Egelsbach, sondern er leitet seit 1999 auch die zum damaligen Zeitpunkt neu gegründete Vogelpflegestation. „Tag und Nacht steht er dafür zur Verfügung, verletzte Vögel aufzunehmen. Nachdem sie mit großem Sachverstand gesund gepflegt sind, werden sie umgehend wieder ausgewildert“, ist einer Pressemitteilung aus dem Kreishaus zu entnehmen. Zu den von Brahm betreuten „Patienten“ zählen neben zahlreichen Kleinvögeln auch Turmfalken, Schleiereulen, Habichte, Bussarde, Rabenvögel und Eichelhäher. Darüber hinaus hat der Egels-

bacher über viele Jahre die Funktion eines ehrenamtlichen Wespenschutzbeauftragten wahrgenommen sowie zahlreiche Pflanz- und Schutzaktionen entlang der Biotopverbundsysteme in seinem Heimatort begleitet. „Sein Engagement und sein unermüdlicher Einsatz sind ein fester Pfeiler des Naturschutzes im Kreis Offenbach“, lobt die Erste Kreisbeigeordnete Claudia Jäger. Dies gilt indes auch für Ute Wernicke. Sie gründete 1978 zusammen mit Peter Erlemann, dem damaligen Ortsbeauftragten für Vogelschutz, die Ortsgruppe Obertshausen im Deutschen Bund für Vogelschutz, dem heutigen Naturschutzbund (Nabu). Seither engagiere

sie sich im Natur- und Artenschutz und sei bei zahlreichen Aktionen zur Biotop-Pflege oder zur Durchführung von themenbezogenen Ausstellungen aktiv. Parallel zur Pflege von Vögeln kümmert sich Wernicke auch um Fledermäuse und kranke Igel. „Über die Jahre hinweg hat sie es gelernt, mit den nur bienengroßen Säuglingen von Fledermäusen umzugehen, und 30 bis 40 Tiere jährlich verdanken ihr das Leben in Freiheit“, so Jäger. Durch diese Arbeit sei es der Obertshausenerin gelungen, vor allem bei Kindern das Interesse für den Schutz und den Erhalt von Fledermäusen zu wecken. Längst gelte Ute Wernicke überdies als Fachfrau für botanische Fragen, denn seit dem Jahr 2000 dokumentiert sie in den Naturschutzgebieten „Gräbenwäldchesfeld von Hausen“ und „See am Goldberg“ in Zusammenarbeit mit „Hessen Forst“ die Entwicklung geschützter Pflanzenarten. Der

Termin für die feierliche Übergabe des Umweltpreises an Ute Wernicke und Bernd Brahm steht derzeit noch nicht fest.

Austausch mit „Down under“ Kreis Offenbach (DZ/jh) – Die Gesellschaft für Deutsch-Australischen/Neuseeländischen Schüleraustausch sucht Schüler der Gymnasialklassen 9 bis 11 für ein dreimonatiges Austauschprogramm. Die Jugendlichen nehmen von November 2012 bis Januar 2013 einen Gastschüler auf und reisen selbst von Juni bis August 2013 nach Australien oder Neuseeland. Die Organisation arbeitet vollständig ehrenamtlich und der Austausch wird über Sponsoren finanziert. Bewerbungsschluss ist der 30. April. Weitere Informationen gibt es im Internet auf der Seite www.gdansa.de.


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Dreieich-Zeitung, 23. Februar 2012

Sport aus der Region Tobias Stieler feiert als Schiri tolles Debüt in der Bundesliga Obertshausen (DZ/ks) – Sein Debüt in der höchsten deutschen Spielklasse verlief so, wie Tobias Stieler es sich erhofft hatte: Nach dem 1:1 zwischen 1899 Hoffenheim und dem FSV Mainz 05 verloren die Medien kaum ein Wort über die Spielleitung. Auffallend unauffällig – ein viel größeres Kompliment für einen Fußball-Schiedsrichter gibt es nicht.

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ereits als 14-Jähriger legte Tobias Stieler 1995 seine Schiedsrichter-Prüfung ab. Mit 30 ist er nunmehr oben auf der Karriereleiter angekommen. Der gelernte Jurist gehört nun zum erlauchten Kreis der Unparteiischen, die in der Bundesliga pfeifen dürfen. Er ist der jüngste unter 21 Kollegen und der zweite Hesse neben dem Wiesbadener Tobias Welz. Besonnen und sachlich, wie es seine Art ist, trat Tobias Stieler bei seiner Premiere im Oberhaus auf. Obwohl ihm nach dem Schlusspfiff der ein oder andere Spieler und auch der Mainzer Präsident Harald Strutz gratulierten, zeigte er sich bescheiden und selbstkritisch. Mit seinem Stellungsspiel sei er nicht ganz zufrieden, räumte er unter anderem ein. „Alles in allem aber war es ein durchaus gelungener Ein-

stand. Ich wurde von den Spielern auf Anhieb voll akzeptiert“, freute er sich im Gespräch mit der Dreieich-Zeitung. Die Bundesligastadien sind kein Neuland für den gebürtigen Obertshausener. Seit dreieinhalb Jahren war er in 45 Erstliga-Spielen als Assistent an der Seitenlinie im Einsatz. Als Schiedsrichter leitete er in diesem Zeitraum 21 Partien in der zweiten Liga, weitere 18 in der dritten Liga. Einmal stand er bereits auf der europäischen Bühne – als Assistent in einem Qualifikationsspiel zur „Champions League“. Sein Wissen und seine Erfahrung gab er im Ehrenamt als Lehrwart in der Kreisschiedsrichtervereinigung Offenbach und als Mitglied im Kreisrechtsausschuss weiter. Wie alle Kollegen im Profifußball hat Stieler auch die Schattenseiten

des Schiedsrichterdaseins kennengelernt: die Wut der Fans und die Kritik der Medien. Schmährufe und Pfiffe im Stadion perlen an ihm ab. „Auf dem Platz empfinde ich es als nicht so schlimm. Schlimm ist, was danach kommt, wenn Fehlentscheidungen im TV seziert werden.“ Spielen oder pfeifen? Tobias Stieler war 18 Jahre alt, als er diese richtungsweisende Frage für sich beantwortete. Er hörte als Torhüter bei der SG Rosenhöhe in Offenbach auf, um sich ganz auf die Schiedsrichterlaufbahn zu konzentrieren. Seinem Stammverein aber hat er bis heute die Treue gehalten, und bei der SGR ist man stolz wie Oskar, einen der besten deutschen Unparteiischen in den eigenen Reihen zu haben. Ein Schiedsrichter, der regelmäßig hochklassig pfeift, kann gut davon leben. Doch die meisten arbeiten noch in ihren angestammten Berufen. Pro Bundesligapartie kassiert der Spielleiter 3.800 Euro plus 500 Euro vom Sponsor DEKRA. Die Kosten für Fahrt, Hotel und Verpflegung übernimmt der

Deutsche Fußball-Bund (DFB). In der zweiten Liga werden 2.000 Euro pro Spiel bezahlt, in der dritten Liga sind es 750 Euro. Die beiden Assistenten erhalten jeweils die Hälfte, der vierte Offizielle ein Viertel. Ihr Geld müssen die Unparteiischen im Übrigen hart verdienen, nicht nur wegen der Beschimpfungen, denen sie in den Stadien oft ausgesetzt sind. „Was viele nicht sehen, ist der Aufwand, den man dafür betreibt“, sagt Stieler. Dazu gehören auch die regelmäßigen Lehrgänge und Leistungstests beim DFB. Jeder Schiedsrichter, der ganz oben pfeifen darf, erhält zudem einen täglichen Trainingsplan, der ständig überprüft wird. Tobias Stieler arbeitet als Rechtsanwalt in einer großen Münchner Kanzlei. Es ist eine 80-Prozent-Stelle, mehr lässt seine Schiedsrichtertätigkeit nicht zu. Schwerpunktmäßig berät er nationale und internationale Unternehmen in allen Fragen des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts. Wenn er nicht gerade als Schiedsrichter in ganz Deutsch-

KLARE ANSAGEN: Tobias Stieler feierte in der 1. Fußball-Bundesliga ein gelungenes Debüt. (DZ-Foto: p) land unterwegs ist, pendelt er zwischen Obertshausen und München hin und her. Auf sein erstes Spiel als Schiedsrichter blickt Tobias Stieler schmunzelnd zurück. Er war gerade 14, stand noch in der Ausbildung zum Jungschiedsrichter und wollte sich ein Jugendspiel anschauen. Als der dafür eingeteilte Referee nicht erschien, sprang er ohne zu zögern ein – und stellte bereits nach fünf Minuten einen der Nachwuchskicker vom Platz. Es war sein Zwillingsbru-

der Benjamin. „Er hat mir mittlerweile verziehen“, sagt er lächelnd. Wer es so jung in Deutschland nach ganz oben geschafft hat, hofft natürlich auch auf eine internationale Karriere. Doch momentan ist das für Tobias Stieler überhaupt kein Thema: „Zunächst einmal will ich in der Bundesliga bestehen. Nahziel ist, möglichst viele Spiele fehlerfrei zu bewältigen. Erst wenn das geschafft ist, kann man einen Blick auf eine internationale Karriere werfen.“


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Wirtschaft & Politik Schutzschirm: Poker beginnt Rödermark (DZ/kö) – Frage: Wird die Stadt Rödermark Zuflucht unter dem vom Land Hessen aufgespannten Schutzschirm für finanziell notleidende Kommunen suchen? Antwort: Der Magistrat soll mit der Regierung in Wiesbaden verhandeln und ausloten, ob eine für die Kommune tragfähige Lösung zum Abbau des Schuldenberges erreichbar ist. Diese Marschroute haben die Stadtverordneten in ihrer jüngsten Sitzung einstimmig befürwortet.

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funken Sturm und die Stadtverordneten in Erwartung einer vermutlich harten und zähen Pokerrunde um Kennzahlen und Konditionen. Bemerkenswert: Der in Dreieich ansässige Landtagsabgeordnete Hartmut Honka hat scharfe Kritik an all jenen geübt, die Bedenken gegen die Auflagen des Landes geltend gemacht haben. Der Rüffel des CDU-Mannes, gemünzt auf die Führungsriege im Rathaus seiner Heimatstadt, trifft auch die Kommunalpolitiker in Rödermark – quer durch alle Fraktionen. Honka erklärte wörtlich: „Wer bereits heute erklärt, das Haushaltsdefizit sei bis zum Jahr 2020 nicht auf Null zu bringen, macht deutlich, dass er nicht gewillt ist, ohne neue Schulden unsere Gesellschaft zu gestalten.“

Egelsbach klagt gegen Routen Egelsbach (DZ/hs) – Weil die Tränkbachgemeinde seit der Einführung neuer Flugrouten für den Rhein-Main-Airport im März vorigen Jahres unter einer – nach Meinung vieler Bürger – „unzumutbare Doppelbelastung“ durch den örtlichen Mini-Airport und den Frankfurter Großflughafen leidet, hat sich die Gemeindevertretung in ihrer jüngsten Sitzung einstimmig für eine Klage gegen die neuen Routen ausgesprochen. Gegen die Stimmen der CDU verabschiedete das Parlament darüber hinaus einen von der WGE eingebrachten Antrag, mit dem die Möglichkeiten und Bedingungen für einen Kauf der Anteile von „NetJets“ an der Hessischen Flugplatz GmbH (HFG) ausgelotet werden sollen.

eben der CDU/AL-Koali- Land Hessen immer neue Auftion, der FDP und den gaben und Anforderungen Freien Wählern sagten (Stichwort: Kinderbetreuung) bei der Abstimmung auch die auf die Ebene der Städte und u der Klage gegen die neu Mitglieder der SPD-Fraktion Gemeinden „durchgereicht“ eingeführten südlichen „Ja“ zur Prüfung der „Option würden – ohne finanzielle Gegenanflugstrecken haS c h u t z Kompensatiben sich die Egelsbacher Abgeschirm“. Die ordneten entschlossen, nachAuf dem Berg der on. ArgumentatiÜber diesen dem der von der Gemeinde beroten Zahlen... on der SozialSachverhalt, auftragte Rechtsanwalt im Vordemokraten, die genannte feld dargelegt hatte, dass ein judie das Konstrukt der Landes- Zeitschiene und ristisches Vorgehen durchaus regierung im Vorfeld der Sit- finanztechnische Details der eine Chance auf Erfolg haben zung noch in Bausch und Bogen angedachten Teilentschuldung könnte. Schließlich sei Egelsverdammt hatten („löchriger müsse bei den Schutzschirmbach – anders als andere KomKnirps“), klang plötzlich sehr Konferenzen gesprochen wermunen – durch den Flugplatz viel entspannter: Es komme auf den: Auf dieser Wellenlänge vor der Haustür in der Tat dopdie Bedingungen an... Mit just jenen Vorgaben, die die das schwarz-gelbe Hessen-Kabinett an den Fonds zur Teilentschuldung „bedür f tiger Ko m m u n e n “ koppeln wolle, könne die Sache nicht funktionieren. Aber möglichlicherweise lasse sich der Weg zum angestrebten Zustand finanzieller Balance (Einnahmen und Ausgaben im Lot) zeitlich strecken. Mit Kon- Langen (DZ/hs) – Wenn Frieder Gebhardt auf der Pittlerstraße unterwegs ist, dürfte Langens Bürditionen, die für die Stadt ak- germeister stets zum Heulen zumute sein. Denn während westlich des Asphaltbandes die vom zeptabel seien. Darauf müsse völlig heruntergekommenen Pittler-„Hochhaus“ und dem ebenso ramponierten Pförtnerhaus-Torgepocht werden. Auf diese Ein- so des einst dort angesiedelten Werkzeugmaschinen-Herstellers „verzierte“ Brachfläche seit lanschätzung konnten sich ger Zeit vergeblich ihrer Wiederbelebung harrt, erinnert nur ein paar hundert Meter weiter das schließlich alle Fraktionen ver- östlich der Straße gelegene, ebenfalls verwaiste Köllmann-Areal daran, dass auch hier schon ständigen. längst potente Unternehmen ihre Bleibe haben und ordentlich Gewerbesteuer in den von akuter Wie berichtet, hat das Land Schwindsucht gebeutelten Stadtsäckel zahlen könnten. Doch auch nördlich des Monza-Parks tut Hessen der Stadt Rödermark sich seit Jahren nichts. Deshalb will die Kommune nun gegen den fatalen Stillstand angehen und angeboten, eine Teilentschul- einen Projektträger auf das knapp 50.000 Quadratmeter große Grundstück „ansetzen“. dung von rund 12,5 Millionen Euro mit Mitteln aus dem eit der Insolvenz des Ei- und Einzelhandel. Beide Bran- entsprechenden Vertrags würSchutzschirm-Fonds vorzunehgentümers im Jahr 2004 chen kämen aber nicht infrage: de die Stadt „zunächst nichts men. Dies entspräche rund 20 versuchen Gläubiger und Logistik wegen des hohen Ver- kosten“, erklärt Uwe Daneke. Prozent des Berges mit der Auf- Liquidator nämlich vergeblich, kehrsaufkommens und des feh- Allerdings verweist Langens schrift „rote Zahlen“, vor dem das Areal zu veräußern. „So lenden direkten Autobahnan- Kämmerei-Leiter auf zwei spädie Kommunalpolitiker in zu- kann das nicht weitergehen“, schlusses, Einzelhandel schlös- ter mögliche Szenarien: „Im nehmendem Maße rat- und hilf- soll eine Grundstücksentwick- sen der Flächennutzungsplan ‚Best Case’ würden am Ende los stehen. Indes: Geld wollen lungsgesellschaft daher nach und auch der städtische Bebau- der Vertragslaufzeit alle entMinisterpräsident Volker Bouf- den Worten von Gebhardt als ungsplan aus. wickelten Flächen mindestens fier (CDU) und seine Riege nur eine Art „Durchlauferhitzer“ Daher müsste der noch zu fin- zum Mindestverkaufspreis verdann fließen lassen, wenn vor fungieren, „damit dort endlich dende Projektentwickler die äußert worden sein, und dann Ort bis spätestens 2020 ein aus- etwas vorankommt und das Gesamtfläche, die übrigens ei- würde für die Stadt sogar noch geglichener Haushalt erreicht Areal zu einem hochwertigen ne Altlast in Form von verun- etwas rausspringen.“ Und im wird. Gewerbestandort entwickelt reinigtem Boden (aus der frü- „Worst Case“? „Dann wäre „Unrealistisch, nicht zu schaf- wird“. her dort über die Bühne gegan- nichts verkauft, und wir müssfen“: Mit diesen Worten hat Rö- Dies sei möglich, ist sich der genen Fensterproduktion) auf- ten sämtliche Grundstücke zu dermarks Kämmerer Alexan- Verwaltungsboss sicher, der weist, käuflich erwerben, in einem Mindestverkaufspreis der Sturm (CDU) deutlich ge- dem Gelände, dessen Zwangs- kleinere Parzellen zerlegen erwerben und obendrein die macht, dass selbst bei einer ra- versteigerung zuletzt erst Mitte und diese für den Markt fit ma- bis dato angefallenen Kosten dikalen Kahlschlagpolitik zu Januar erneut gescheitert war, chen. All dies könne die Stadt und Gebühren des Entwicklers Lasten sozialer und kultureller „ein hohes Vermarktungspo- aus finanziellen und fachlichen tragen.“ Einrichtungen, verknüpft mit tenzial für die Ansiedlung von Gründen nicht leisten, betont Gebhardt und Daneke sind jedoch optimistisch, dass ein soleinem Dreh an der Gebühren- Service-, Büro-, Produktions- Gebhardt. und Steuerschraube auf Kosten und Lagerflächen“ attestiert. Angesichts dieser Fakten sieht cher Deal, bei dem zunächst ein der Bürger, kein defizitfreier Allerdings sei die Größe ein das Stadtoberhaupt die Beauf- Auswahlverfahren unter minHaushalt zustande käme. Es sei echter Hemmschuh. Eine Nach- tragung eines Projektentwick- destens drei geeigneten Proein Unding, so Sturms Klage- frage in diesen Dimensionen lers als „einzig sinnvolle Alter- jektträgern durchgeführt werlied, dass vom Bund und vom gäbe es allenfalls bei Logistik native“ an. Der Abschluss eines den soll und über den zuvor

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pelt belastet und obendrein seien die neuen Anflugrouten keineswegs alternativlos. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Jörg Friedrich sah vor diesem Hintergrund in einer Klage eine reelle Möglichkeit, „den beständig zunehmenden Lärmpegel über unseren Köpfen zu reduzieren“. Zudem müssten die Verantwortlichen bei der Deutschen Flugsicherung im Falle eines Erfolgs beim Gang vor den Verwaltungsgerichts-

Neuer Anlauf fürs Köllmann-Areal

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noch der Ausschuss für Umwelt, Bau und Verkehr am kommenden Mittwoch (29.) und das Stadtparlament am 22. März befinden müssen, am Ende „möglichst dicht am „Best Case“ liegen würde. „Das lassen zahlreiche Nachfragen bei unserer Wirtschaftsförderung erwarten.“

JU-Maingau: Lortz neue Nr. 1 Kreis Offenbach (DZ/kö) – Die Junge Union hat auf regionaler Ebene einen Führungswechsel zu vermelden. Als neuer Sprecher der JU Maingau, die mit rund 1.100 Mitgliedern den größten Bezirksverband in Hessen stellt, fungiert nunmehr der 23-jährige Thomas Franz-Josef Lortz aus Seligenstadt-Froschhausen. Der Sohn des Landtagsabgeordneten Frank Lortz tritt die Nachfolge von Gerhard Kimmel an, der bei der Jahreshauptversammlung des CDUNachwuchses auf eine erneute Kandidatur verzichtete. Als Stellvertreter stehen Lortz fortan Ina Hesemann (Dietzenbach), Christian Gött (Langen) und Patrick Föhl (Neu-Isenburg) zur Seite.

hof in Kassel „mehr Kreativität bei der Lösung der Lärm-Problematik zeigen“. Ähnlich sah es Friedrichs CDUAmtskollege Thomas Irmler: „Die durch die geänderten Flugrouten deutlich gestiegene Belastung der Egelsbacher Bevölkerung ist ein echtes Ärgernis.“ Deshalb und wegen der „durchaus realistischen Erfolgsaussichten“ seien die auf die Gemeinde zukommenden Kosten in Höhe von rund 30.000 Euro (also etwa drei Euro pro Kopf) trotz der akuten Finanznot Egelsbachs zu vertreten. Das enorme Loch im kommunalen Säckel führte Irmler indes wenig später als Grund für die Ablehnung des WGE-Ansinnens nach einer Prüfung der Übernahmemöglichkeiten der „NetJets“-Anteile an der HFG seitens der CDU an. „Das ist ein abenteuerlicher Antrag, denn woher soll denn das Geld für den Erwerb eines defizitären Flugplatzes kommen“, fragte der CDU-Fraktionsboss und erinnerte daran, dass der Flugplatz-Betreiber weiterhin rote Zahlen schreibt. In der Tat: Obwohl die HFG in ihrer Bilanz 2011 als „gutes Jahr“ bezeichnet und auf satte Steigerungen bei den Flugbewegungen (ein Plus um rund neun Prozent auf knapp 72.000 gegenüber 2010), beim Passagieraufkommen (plus 16 Prozent) sowie bei den Geschäftsflügen (Zuwachs von 12 Prozent) verwiesen hatte, musste Ende letzten Jahres ein finanzieller Verlust von 286.000 Euro registriert werden. Doch genau diese Zahl hat die Wahlgemeinschaft dazu bewogen, ihren Prüfantrag zu formulieren. Schließlich sei das zum Imperium des US-Milliardärs Warren Buffett gehörende Luftfahrtunternehmen, das seit 2009 exakt 84,18 Prozent der Flugplatz-Anteile hält (Egelsbach 8,52 und Langen 7,3 Prozent), unter anderem angetreten, um ein Instrumentenflugverfahren einzuführen und Gewinne zu erzielen. Wenn sich nun aber die Verluste der HFG immer weiter ausweiteten, erscheine es möglich, dass sich „NetJets“ von seiner Beteiligung trenne. „Das wäre für die Gemeinde von höchster Bedeutung“, so Hans-Jürgen Rüster. „Wir müssen als Erste wissen, ob ‚NetJets’ plant, zu verkaufen, damit nicht plötzlich ein anderer Investor kommt, der Charter- und Linienflug einführen will“, malte der WGE-Abgeordnete ein Horrorszenario an die Wand.


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Dreieich-Zeitung, 23. Februar 2012

Veranstaltungskalender nerstr. 24, 20 Uhr, Gerd Fischer: Robin Tod - Autorenlesung (Spende) Offenbach • Theateratelier Bleichstr. 14H, 11 Uhr, Figurentheater Turbo Prop: Die Schmuddels (ab 4; 3,30 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Das Ende des Regens (8 - 27 €); Ks, Bar, 20 Uhr, Fräulein Else (11 €) Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

Maria Mena, „Norwegens schönste Stimme, gastiert am 20. März im Offenbacher Capitol.

DO

23. FEB

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Licht im Dunkel - Schauspiel (16 - 18 €) Dreieich • Stadtbücherei Sprendl., 20 Uhr, Ingrid Noll: Ehrenwort -

Autorenlesung Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Cabaret - Musical (25 - 35 €) Rodgau • Int. Lesecafé, 18 Uhr, Offener Lesenachmittag (Eintritt frei) Mühlheim • Friedensgemeindehaus, Bütt-

Bekanntmachung

Amtsgericht Langen 7 K 81/10 Zwangsversteigerung zum Zwecke der Zwangsvollstreckung. Folgender Grundbesitz eingetragen im Grundbuch von Langen Blatt 21428 laut Gutachten: freistehendes eingeschossiges Einfamilienhaus mit teilausgebautem Vollkeller und Kellergarage, rd. 182 qm Wohnfläche im EG und 32 qm Wohnfläche im KG, 107 qm Nutzfläche im KG in der Mörfelder Landstr. 46, umfangreicher Instandsetzungsrückstau. Die Instandsetzungskosten übersteigen den Wert der baulichen Anlage, es handelt sich daher um ein Abbruchobjekt, soll am Donnerstag, den 15.03.2012 um 10.00 Uhr, im Gerichtsgebäude, Zimmerstr. 29, Saal B zum Zwecke der Zwangsvollstreckung versteigert werden. Der Verkehrswert wurde gemäß § 74 a ZVG festgesetzt auf 310.000,- €. Baujahr des Hauses: um 1952. Bieter müssen damit rechnen, dass sie in Höhe von 10 % des Verkehrswertes Sicherheit zu leisten haben. Die Sicherheit kann geleistet werden durch: Verrechnungsschecks, ausgestellt durch inländische Kreditinstitute oder Bundesbankschecks (beide frühestens am 3. Werktag vor dem Versteigerungstermin ausgestellt), Bankbürgschaften und rechtzeitige Überweisung auf das Konto der Gerichtskasse Darmstadt, Kto. Nr. 1006048, bei der Landesbank Hessen-Thüringen, BLZ 500 500 00, unter Angabe des Kassenzeichens 12103301123. Das Kassenzeichen gilt nur für dieses Verfahren und darf nicht für die Zahlung von Sicherheitsleistungen in anderen Zwangsversteigerungsverfahren verwendet werden. Auf die Bekanntmachung im ZVG Portal unter www.zvg-portal.de wird verwiesen. Langen, 17.02.2012

- Amtsgericht -

Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Johnny Crash, Hank Cash (12/14 €) Seligenstadt • Autohaus Heberer, 19.30 Uhr, Niklas Maak: Fahrtenbuch - Roman eines Autos - Autorenlesung (8 €) Offenbach • KJK Sandgasse, 20 Uhr, Manfred Häder meets Abi Wallenstein (8/10 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Die lustige Witwe (13,50 - 45 €); KH, 19.30 Uhr, Romeo und Julia (9 - 30 €); Ks, 20 Uhr, Engel der Armen (14 €), Bar, 22 Uhr, Der Mann, der mit Jimi Hendrix tanzte... (11 €) • Bessunger Knabenschule, 21 Uhr, The Dad Horse Experience, Wild Mustang (6 €) • Centralstation, 19.30 Uhr, Jess Jochimsen: Durst ist schlimmer als Heimweh (16/20 €), 22 Uhr, Ill Padrino, Phonk

Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Die Wildente (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Die Dritte Generation (12 - 20 €); Box, 22.30 Uhr, Die andere Seite (9 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Corvus Corax (18/22 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Sallie Ford & The Sound Outside • Die Fabrik, 20 Uhr, Nell’Anima (18 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Nice Brazil (12 €) • Ponyhof, 21 Uhr,Max Rafferty (13 €) • Die Käs, 20 Uhr, Abdelkarim: Zwischen Ghetto und Germanen • Neues Theater, 20 Uhr, Marcus Jeroch & Schröder: Schlagworte (16 - 21 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Holger Paetz: Gott hatte genug Zeit Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Café Jazz, D, DJ Friction (6/8,50 €) Kids Of Adelaide, Thiemo Hau- • Jagdhofkeller, 20.30 Uhr, Zeichen am Himmel/Znaki na nieer & Band (17,50/19 €) bie (10/13 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, FR 24. FEB Thomas Schreckenberger: Wir haben uns verdient (17,50/18 Egelsbach • KulturScheuer, Ernst-Lud- €) wig-Str. 65, 20 Uhr, Paul Simp- • Goldene Krone, Saal, 21 Uhr, Buried In Oblivion, All Its son Project - Soul (10 €) • Naturfreundehaus, Hans- Grace, But We Try It Fleissner-Str., 20 Uhr, Gilda u. Frankfurt Ewald Gold: Mongolei - Diavor- • Oper, 19.30 Uhr, Ariane et Barbe-Bleue (12 - 65 €) trag (Eintritt frei) • Schauspiel, 19.30 Uhr, IwaDreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Ass Dur: now (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Traumnovelle (17 - 30 €); MMK, 1. Satz - Pesto (14 - 18 €) • St. Johannes, Taunusstr. 47, 20 Uhr, Nipplejesus (9 €) 19.30 Uhr, Theater im Hayn: To- • Elfer, 21 Uhr, Enter the Stage Vol. 8 Metal Special: Stagewar, tal durchgedreht (11 €) Vinion, Somevade, The HelleNeu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Me- vator (10 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, Wiener lissa Etheridge (42,80 €) Melange (Benefiz; 10 €) Dietzenbach • Bürgerhaus, Green Windows • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Pub, 21 Uhr, Philip Bölter (6 €) Kaey, Fahrenholz, Kirschner, • Theater Schöne Aussichten, Schilling - Jazz (Eintritt frei) 15.30 Uhr, Im Sommer ein • Festhalle, 20 Uhr, ApassionaSchneemann...oh Mann (Pre- ta (32 €) • Club Voltaire, 20.30 Uhr, miere; ab 4; 5 - 7 €) Alex Huber Chimaira Quartett Rödermark • Stadtbücherei, O.-Ro., Trink- (JIF; 9 €) brunnenstr, 8, Rothahasaal, 20 • Cocoonclub, 22 Uhr, Karottes Uhr, Jürgen Franz, Flöte, Hen- & Frank Lorbers Bday (10 - 15 ning Lucius, Klavier - Respighi, €) Tansman, Fauré... (Musikge- • Die Käs, 20 Uhr, Richard Rogler: Stimmung meinde; 20 €) • Jazzkeller, 20 Uhr, The Swin- • Internationales Theater, 20 Uhr, Cani e Gatti (15/18 €) ging Tuxedos (Spende) Rodgau • Neues Theater, 20 Uhr, Su• Bürgerhaus Nd.-Rod., 20 Uhr, sanne Pätzold & Axel Burgos: Holger Paetz: Gott hatte Zeit ge- Bis dass der Tod und scheidet (19 - 24 €) nug (14 - 16 €)

• The Westin Grand Hotel, 18.30 Uhr, Fiesta Peruana (Benefiz; 99 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, 30 Jahre Glitter Twins (14,20/16 €) Bischofsheim • Bürgerhaus, 20 Uhr, Völkerball Büttelborn • Café Extra, 20 Uhr, Jo van Nelsen: Wunschlos glücklich (14/17 €) Kronberg • Museum Malerkolonie, 19.30 Uhr, Tina Teubner, Stephan Picard, Ben Süverkrüp: Die Beethovenmaschine (17,50 - 19 €) Lorsch • Musiktheater Rex, 20 Uhr, Hessen rockt: Black Day, Skinny Teens, The Kiss-TributeBand, ZoRn

SA

25. FEB

Langen • Neue Stadthalle, 19 Uhr, Tanzpalast: Salsa; Transatlantic Showband (15 €) Egelsbach • Juz, 20 Uhr, Egelsbach goes Underground - 4. Liederabend: Can, Jonas and Friends, Bijan James & The WhyLeaveTOs (3 €) Dreieich • St. Johannes (siehe 24.2.) • Ev. Kirche Buchschl., 18 Uhr, d’aChor (Benefiz; Eintritt frei) • Café Zeitlos, Kurt-Schumacher-Ring 2, 21.30 Uhr, John Semesch - Folk, Balladen Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Kettcar (25,15/26 €) • Treffpunkt, 20 Uhr, Barney Baller Band Dietzenbach • Zum Hügeleck, 19 - 22 Uhr, Saitensprung (Spende) • Europahaus, Offenthaler Str. 75, 20 Uhr, Türzueszieht (12/15 €) • TheSA, 15.30 Uhr (s. 24.2.) Rödermark • Kelterscheune, 20 Uhr, Tina Teubner, Ben Süverkrüp: Aus dem Tagebuch meines Mannes (16,50/18 €) Offenbach • Hafen 2, 20 Uhr, 1. Jazz Poetry Slam: Chamäleon (6 €), 21.30 Uhr, Dear Reader (12 €), 23 Uhr, Cats and Cats and Cats (12 €) • MTW, 23 Uhr, Trimm Dich Party: Fitnessboys vs. Boris Bude (7 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 16 Uhr, Götterdämmerung (13 - 43 €); KH, 19.30 Uhr, Effi Briest (9 - 30 €); Ks, 20 Uhr, Radio Noir (14 €), Bar, 23 Uhr, läd naid sürpries (5 €) • Bessunger Knabenschule, 20.30 Uhr, DiggaRas, Flowtonix feat. Diffarent MC (8 €) • Centralstation, 19.30 Uhr, Fünf vor der Ehe (15/20 €) • Jagdhofkeller, 20.30 Uhr, Johnny Cash Expirience (12/15 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Schwarzblond: Schön aber giftig (18,60/19 €) • TAP, 15.30 Uhr, Der kleine

Eisbär • Goldene Krone, Saal, 21 Uhr, Not Quite Dead, Barbies Breakfast; Kneipe, 22 Uhr, Pap’s Blue Ribbon (Eintritt frei) Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Arabella (13 - 82 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Maria Stuart (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Das Scarlett-O’Hara-Syndrom (20 €) • Alte Oper, GS, 19 Uhr, 30. Deutscher Opernball (240 - 750 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Serum 110 (10 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Staubkind (15 €) • Elfer, 21 Uhr, The Mathew Albert Band, The Dust Tones (10 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Huepa! - Latin (Eintritt frei) • Festhalle, 1520 Uhr, Apassionata (32 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Vein plays Porgy and Bess (15 €) • Südbahnhof, 20 Uhr, Hessen rockt mit 4 Bands (7 €) • Cocoonclub, 22 Uhr, Eric Prydz, Jeremy Olander, Sebastian Serrano (10 - 15 €) • Die Käs, 20 Uhr, Sinasi Dikmen: Islam für Anfänger (24 €) • Internationales Theater, 20 Uhr, Cani e Gatti (15/18 €) • Kinder- u. Jugendtheater Frankf., Titus Forum, 16 Uhr, Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat (6 - 14 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Mark Britton: Ohne Sex geht’s auch nicht (16 - 21 €) • Literaturhaus, 19.30 Uhr, Das Hörspiel des Jahres 2011 - Preisverleihung (Eintritt frei) • Städel, 10 - 20 Uhr, Bürgerwochenende zur Neueröffnung (Eintritt frei) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Night Fever (14,20/16 €) Heidelberg • Stadthalle, 20 Uhr, Josef Hader: Hader spielt Hader Lorsch • Musiktheater Rex, 20.30 Uhr, Reggatta de Blanc Reinheim • Weinhof, 21 Uhr, Blues Job (6 €) Rüsselsheim • Festungskeller, 20 Uhr, B. B. & The Blues Shacks (10/12 €)

SO

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Langen • Neue Stadthalle, 19.30 Uhr, Kurpfälzisches Kammerorchester - Fränzel, Mozart, Schubert (K.u.K; 20 €) Mörfelden-Walldorf • Ev. Kirche Mörf., 20 Uhr, Buchberger Quartett Dreieich • St. Johannes, 18 Uhr (s. 24.2.) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 18 Uhr, Altweiberfrühling (15,50 - 20 €) Dietzenbach • Bürgerhaus, 15 Uhr, Musikschule: Geschichten vom Hampelmann (Eintritt frei) • Christuskirche, Pfarrgasse 3, 19 Uhr, Sing & Shout - Gospel,


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Veranstaltungskalender • Nachtleben, 21 Uhr, heimspiel: Electric Elbow, Radioroad West

Pop (Benefiz; Eintritt frei) Heusenstamm • Hinteres Schlösschen, 17 Uhr, Eva Zeidler, Gunilda Wörner: Bibel & Literatur - Vom Aufbrechen und Ankommen (6 €) Obertshausen • Bürgerhaus Hausen, 10 - 15 Uhr, German Toy Market (4 €) Offenbach • Wiener Hof, 10.30 Uhr, DDRFilmbrunch: Good Bye Lenin (17,50 €) • Büsing-Palais, 20 Uhr, Hanns Zischler liest Stefan Zweig (20/23 €) Darmstadt • Staatstheater, Foyer, 11 Uhr, Salomon C. Kenner Group (Eintritt frei), GH, 16 Uhr, Orpheus und Eurydike (8,50 28 €); KH, 18 Uhr, Der Turm (8 - 27 €); Ks, 18 Uhr, Sandmann (14 €) • Bessunger Knabenschule, 21 Uhr, Njamy Sitson Group (8/10 €) • Centralstation, 20 Uhr, Moritz Krämer, We Invented Paris (11/14 €) • TAP, 11 Uhr, Meister Eder und sein Pumuckl Frankfurt • Oper, 17 Uhr, Götterdämmerung (13 - 88 €) • Schauspiel, 18 Uhr, Romeo und Julia (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Der Herr der Fliegen (16 €) • Batschkapp, 20 Uhr, The Limousines, Kids At The Bar, The Sounds (19 €)

(5,50/6,50 €) • Jüdisches Museum, 11 Uhr, Vein Spielen (Mit)

Porgy and Bess - Jazz (10 €) • Festhalle, 14/19 Uhr, Apassionata (32 €) • hr, Sendesaal, 11 Uhr, Die schärfsten Kritiker der Hessen - KomikMatinée (15 - 20 €) • Ponyhof, 21 Uhr, Bombee (8 €) • Südbahnhof, 12 - 15.30 Uhr, Joe Schocker and his All Star Band (12/14 €) • Die Käs, 19 Uhr, Ecco Meineke: Fake! • Internationales Theater, 19 Uhr, O Noapte Furtunoasa (22/26 €) • Ki.- u. Jugendth. (siehe 25.2.) • Neues Th., 19 Uhr (s. 25.2.) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Mathias Keller: Lesung und Singung • Volkstheater, 11.30 Uhr, Jazz Kinos & Gäste: Red Hot Hottentots, Holger Weinert (18 €) REX u.VIKTORIA 0 61 03 / 6 75 71 • Städel, 10 - 20 Uhr (s. 25.2.) DREIEICH - SPRENDLINGEN www.viktoriakino.de Erbach/Rheingau VIKTORIA • Schloss Reinhartshausen, 11 Do.-Mi. 20.30: Uhr, Quatuor Voce - Lekeu, RaZETTL vel, Mozart (26 €; mit Brunch Fr. + Sa. + So. 18.30: 68 €) BLUTZBRÜDAZ Hanau Sa. + So. 16.30: • Culture Club, 20 Uhr, Nicolai MEIN FREUND, DER DELFIN Friedrich: Verzaubert (20 32,50 €) NEUE LICHTSPIELE 06074/50663 Mainz Rödermark-Urb. www.Neue-Lichtspiele.de • unterhaus, 20 Uhr, VerleiWo. vom 23.2.2012 - 29.2.2012 hung Deutscher KleinkunstDo.-So. + Mi. 20.00 preis 2012 (15 Uhr, GeneralproZIEMLICH BESTE FREUNDE be; 22 €) Do.-So. + Mi. 17.30 Mannheim HUGO CABRET 3D •Klapsmühl’, 20 Uhr, Andreas Spider Krenzke: Im ArbeitsloSa. + So. 15.30 senpark (16 €) FÜNF FREUNDE Rüsselsheim • das Rind, 20 Uhr, Jazzcafé: Jazzsieben (Eintritt frei)

DIE LANGENER KINOS

Neues UT Kino & Lichtburg Kinos Rheinstr. 32 / Bahnstr. 73 b

unser Programm unter: 06103 / 222 09 und 29 131 oder im Internet unter www.Die-Langener-Kinos.de

. . . mehr als nur Film

MO

27. FEB

Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Der blaue Engel - Schauspiel (15 - 19 €) Neu-Isenburg • Ev. Gz. Gravenbr., 19 Uhr, Wasser für die Elefanten (Filmring) Dietzenbach

Bryan Adams rockt am 29. Dietzenbach März die Mannheimer SAP- • TheSA, 15.30 Uhr (s. 24.2.) Arena. (DZ-Fotos: va) Rödermark

• Museum für Heimatkunde und Geschichte, Darmstädter Str. 7 - 11, 19 Uhr, Helmut Schubert: Römisch-germanischer Bergbau im Rhein-Main-Gebiet - Vortrag Heusenstamm • Haus der Stadtgeschichte, Eckgasse 5, 20 Uhr, Günter Kloos: Der Westen Kretas - Diavortrag (2 €) • Haus der Musik, Schlossstr. 10, 15 Uhr, 53. bundesweiter Vorlesewettbewerb Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Born in the GDR (15 €) Offenbach • Stadthalle, 19.30 Uhr, Seether, Prime Circle, 3 Doors Down (35 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 16.30/20 Uhr, TNT Theatre Britain: Much Ado About Nothing (11,50 - 24 €); Ks, 18 Uhr, Büchners Tod (11 €) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Iwanow (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Traumnovelle (17 - 30 €); MMK, 1st & 2nd Hand Markenverkauf: Baby- & Kindermode, Spielsachen 9:30-12:30 Uhr Kranichstraße 5 63263 NI - Gravenbruch www.dasbabyzimmer.de

20 Uhr, Nipplejesus (9 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Grigory Sokolov, Klavier - Brahms (20 - 55 €) • St. Katharinenkirche, Hauptwache 1, 19 Uhr, Samaa - Musik für den Frieden (Eintritt frei) • Die Fabrik, 20 Uhr, Andrea Böhm: Gott und die Krokodile (10 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Uta Köbernick: Auch nicht schlimmer (Vorpremiere) • Goethehaus, 19 Uhr, Frederik Leberle: Eugen Onegin - Lesung (10 €) Hanau • Culture Club, 20 Uhr, Peter Moreno: Der Herr der Stimmen (17 - 25,50 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Rainald Grebe: Dasrainaldgrebekonzert

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Langen • Neue Stadthalle, 15 Uhr, Mathias Kuchta: Dornröschen - Figurentheater (ab 3, 5 €) • Kulturhaus Altes Amtsgericht, 19 Uhr, Gesine Weber: Neues aus der Archäologie des Kreises Offenbach (2 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Marlene Jaschke: Auf in den Ring (25,30 - 31,90 €) • Cineplace, Beethovenstr. 89a, 19.30 Uhr, No Time To Die (Iseborjer Kinno)

• Stadtbücherei, O.-Ro., 18.30 Uhr, Lou Heinrich: Lesereise Pearl S. Buck: Die gute Erde (3 €) Obertshausen •Bürgerhaus Hausen, 20 Uhr, Todesfalle - Thriller (15 - 21 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Das Ende des Regens (8 - 27 €); Ks, 17 Uhr, Katharina Uhland u. Tom Wild lesen Skandalöses aus dem Theater (1 €), Bar, 20 Uhr, Welche Droge passt zu mir? (11 €) • Literaturhaus, 19 Uhr, Adriana Altaras: Titos Brille - Autorenlesung (6 €) Frankfurt • Oper, 20 Uhr, Christoph Prégardien, Tenor, Julian Prégardien, Tenor, Michael Gees, Klavier - Mozart, Beethoven, Brahms... (12 - 65 €) • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Werthers Leiden (14 - 25 €); Box, 20 Uhr, Im Wald ist man nicht verabredet (Premiere; 9 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Celo, Abdi, Haftbefehl (17 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Young Guns (12 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Liz Green • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Jogi Kirschner, Thomas Schilling: Wenn die Beatles Jazz gespielt hätten (Eintritt frei) • Festhalle, 20 Uhr, Chris Rea (60,55 - 76,65 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Spaniol4 (12 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Gerd Dudenhöffer: Heinz Becker Sackgasse (19 - 24 €) • Volkstheater, 14 Uhr, Kunstfälschungen - Vortrag (Eintritt frei; Anm.: einladung@artig.co) • Literaturhaus, 19.30 Uhr, Ulla Lenze: Der kleine Rest des Todes - Autorenlesung (5 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Blassportgruppe (14,20/16 €)

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Langen • Stadtbücherei, 19 Uhr, Reinhold Werner: Reiseimpressionen aus Norwegen - Diavortrag (3 €) • Lichtburg-Kinos, 21 Uhr, Das gibt Ärger (ab 12; Premiere) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Der Familie Popolski: Get the Polka started (28,20 €) Rödermark • BSC-Clubheim, Traminer Str., 20 Uhr, Rainer Weisbecker: Babbische Finger un komische Dinger (10 €) Mühlheim • Willy-Brandt-Halle, 16 Uhr, Der gestiefelte Kater Offenbach • Hafen 2, 21.45 Uhr, Active Child Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Faust (9 - 30 €); Ks, Bar, 20 Uhr, Der Mann, der mit Jimi Hendrix tanzte (11 €) • halbNeun Theater, 19.30 Uhr, Gala zum 8. Geburtstag (29,60/

AUSSTELLUNGEN  RÖDERMARK: Australia - Northern Territory, Fotos v. Ernst Hartig (EHa), bis 9.3. im Arts Center der Videor E. Hartig GmbH, Carl-Zeiss-Str. 8, Ob.-Ro., mo. - do. 9 17.30, fr. 9 - 17 Uhr  DARMSTADT: Entlang des Fadens - Das Textile als Medium der zeitgenössischen Kunst, bis 2.3. im Kunst Archiv (Kennedyhaus), Kasinostr. 3, di. - fr. 10 - 13 Uhr

 FRANKFURT: Kindheit in Israel, Fototagebücher aus den SOS-Kinderdörfern Neradim und Megadim (Kabinett, 2. OG; ab Mi., 29.2.), bis 27.4. im Jüdischen Museum, Untermainkai 14/15, di. - so. 10 - 17, mi. 10 - 20 Uhr • Eun-Joo Shin, Gesichtsansichten/Frankfurt, bis 30.9. im Institut für Stadtgeschichte, Karmeliterkloster, Münzgasse 9, mo. - fr. 10 - 18, sa. u. so. 11 - 18 Uhr

• Fotos v. Franziska von Stenglin, bis 31.3. in der Treppenhausgalerie im Presse- u. Informationsamt, Römerberg 32, mo. - fr. 8 - 18 Uhr (Eintritt frei)  FRANKFURT: Frank Wackerbarth - Parallelwelten, bis 18.4. in der artig galerie, Fahrgasse 21, di. - fr. 16 - 19, sa. 15 - 18 Uhr. Eröffnung Fr., 24.2., 19 Uhr • Semester-Ausstellung des Studiengangs Kommunikations-Design, in der European School of Design, Hamburger Allee 45. Eröffnung u. Tag der offenen Tür Mi., 29.2., 11 - 16 Uhr • Mengeles Schädel, Der Aufstieg der forensischen Ästhetik, bis 6.5. im Portikus, Alte Brücke 2, di. - so. 11 18, mi. 11 - 20 Uhr 31 €) Frankfurt • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Hautnah (17 - 30 €); Box, 20 Uhr, Im Wald ist man nicht verabredet (9 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Roger Cicero & Big Band (43,50 - 66,50 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Emil Bulls (17/21 €) • Nachtleben, 20.30 Uhr, Max Prosa (13,50 €) • Das Bett, 21.30 Uhr, Ron Diva (9,80 €) • Festhalle, 20 Uhr, André Rieu (53 - 83 €) • Ponyhof, 21 Uhr, Fred Erikson & BooHoo (5 €) • Die Käs, 20 Uhr, Sascha Korf: Wer zuletzt lacht, denkt zu langsam • Neues Theater (siehe 28.2.) • Nikolauskapelle, Marktstr. 56, 15 Uhr, Chausée Theater: Der Löwe, der nicht schreiben konnte (ab 4; 3,50 €)

• Stalburg Theater, 20 Uhr, Martin Puntigam: Luziprack Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Cäthe (18,60/20 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Helmut Schleich: Nicht mir mir/El Mago Masin: Darauf hat die Welt gewartet Mannheim •Capitol, 20 Uhr, Marlene Jaschke: Auf in den Ring (25,30 - 31,90 €) Rüsselsheim • das Rind, 20.30 Uhr, Pallas (17/20 €)

DO

1. MÄRZ

Langen • Papilleon, 20.30 Uhr, Harald Pons, Christoph Mann: Nicht ganz solo (Eintritt frei) Rodgau • Int. Lesecafé, 18 Uhr, Renate Keile liest eigene Gedichte


Seite 8 G

Dreieich-Zeitung, 23. Februar 2012

Bildungsmesse Rodgau Berufsakademie bildet aus Kreis Offenbach (DZ/PR) – Die staatlich anerkannte Berufsakademie Rhein-Main hat ihren Sitz in Rödermark, zentral gelegen zwischen Frankfurt und Darmstadt. Eine moderne Ausstattung, ein praxisorientiertes Studienangebot und eine persönliche Studienatmosphäre zeichnen die Akademie aus. Auch dank der mehr als 100 Partnerunternehmen hat sich die BA RheinMain mit rund 300 Studierenden zur größten eigenständigen Berufsakademie in Hessen entwickelt. Mit einer hohen Erfolgs- und Übernahmequote ist

das duale Studium an der BA Rhein-Main der ideale Einstieg in das Berufsleben. Angeboten werden die Studiengänge „Betriebswirtschaftslehre“, „Außenwirtschaft“ und „Wirtschaftsinformatik“. Studienbeginn ist jeweils im Oktober. Im Wechsel zwischen BA und einem Partnerunternehmen erreichen die Studierenden in drei Jahren ihren Bachelor-Abschluss. Kürzlich ist die BA in ihr neues Gebäude („Am Schwimmbad“ 3) umgezogen. Informationen über freie Studienplätze finden sich auf der Internetseite www.ba-rm.de.

Orbtalschule qualifiziert Bad Orb (DZ/PR) –Die berufliche Zukunft für Physiotherapeuten sieht rosig aus, die Nachfrage steigt stetig. Damit wächste die Zahl der Stellenangebote in der Region. Die staatlich anerkannte Orbtalschule bietet seit 15 Jahren eine hochwertig qualifizierte Berufsausbildung in Bad Orb an. Voraussetzung für den Zugang sind gesundheitliche Eignung und Realschulabschluss oder Abitur. Im theoretischen Unterricht werden Kenntnisse in Anatomie, Physiologie, Krankheitslehre und Psychologie vermittelt. Die praktischen Unterrichtsfächer innerhalb der Ausbildung sind stärker gewichtet und umfassen Behandlungs-

techniken wie Manuelle Therapie, Massage, Elektro- und Hydrotherapie. Die berufliche Tätigkeit erfordert ausgeprägte soziale Kompetenz im Umgang mit kranken Menschen. Die Orbtalschule ist eine Privatschule mit Qualitätssiegel, die Förderung der Ausbildung ist über das Bundesausbildungsgesetz (BAföG) möglich. Die dreijährige Ausbildung schließt mit der staatlichen Prüfung ab. Bewerbungen für den im September 2012 beginnenden Lehrgang sind bereits möglich; ein „Tag der offenen Tür“ lockt am Sonntag, 3. Juni. Kontakt: Telefon (06052) 87617, www.orbtalschule.de.


DZ für Sie vor Ort Dietzenbach | Heusenstamm Integration...

Bunt: 372 Mal Schüler-Alltag

Fortsetzung von Seite 1 dere Gruppierungen (SPD, GDL, Linke). Sie fordert eine andere Gewichtung beim Thema „Bring- und Holschuld“. Zudem wird der vom Mitte-Links-Spektrum erhobenen Forderung „kommunales Wahlrecht für alle vor Ort ansässigen Menschen“ eine Absage erteilt. Die Alternative aus Sicht der Christdemokraten: Wer sich einbürgern lasse, könne auf allen Ebenen politisch mitbestimmen. Fazit: Es wird (mal wieder) Diskussionen über die unterschiedliche Definition des Begriffes „Integration“ geben. Deshalb sieht sich der FDPFraktionsvorsitzende Artus Rosenbusch in seiner Haltung bestätigt. Er habe schon vor zwei Jahren dafür plädiert, an die

Dietzenbach (DZ/kö) – An der Aueschule in Dietzenbach wird derzeit an einer Uraufführung gearbeitet. Für Gesprächsstoff sorgt der Doppelpack „Ein Tag im Leben“, zusammengesetzt aus einer Schreib- und Lese-Aktion für die gesamte Schülerschaft und einem Spiel- und Musikprojekt des Chores der 3. und 4. Klassen. „Ein Tag im Leben“ erzählt von der gesellschaftlichen Wirklichkeit, in die die Grundschüler eingebettet sind. Von dem, was sie an einem ganz normalen Tag in ihrem Leben tun.

W

as passiert morgens zwischen dem Aufstehen und dem Schulweg? Wie wird die Schule erlebt, was wird am Nachmittag gespielt, wie sieht der Abend aus? Wo ähneln sich Abläufe

Termine

Feb./März 25

• Samstag, von 10 bis 14 Uhr im evangelischen Gemeindehaus, Pfarrgasse 3, Dietzenbach: Kinderbibeltag, Anmelden unter Telefon (06074) 3200243

26

• Sonntag, ab 8.30 Uhr in den Räumen der Volkshochschule Dietzenbach, WilhelmLeuschner-Straße 33: Vereinsauktion des Briefmarken- und Münzensammler-Vereins Dietzenbach • ab 16.30 Uhr im Hotel Sonnenhof, OttoHahn-Straße 7, Dietzenbach: Heringsessen des CDU-Stadtverbandes

28

29

1

• Dienstag, ab 19.45 Uhr in den Räumen der Volkshochschule Dietzenbach, WilhelmLeuschner-Straße 33: Vortrag des Heilpraktikers Emanuel Schaaf zum Thema „Früherkennung, Prophylaxe und begleitende naturheilkundliche Therapie bei Brustkrebs“, Anmeldung: Telefon (06074) 812266 • Mittwoch, ab 18 Uhr im „Haus der Musik“, Schlossstraße 2, Heusenstamm: Jahreshauptversammlung des Zithervereins • Donnerstag, ab 17 Uhr in der Marktstraße 2a, Dietzenbach: Heringsessen der Seniorenhilfe Dietzenbach, Kosten 4,50 Euro

und Interessen, wo unterscheiden sie sich, mal marginal, mal gravierend? Alle 372 Mädchen und Jungen der Aueschule sind in das Experiment eingebunden. Sie haben ihre Tagesabläufe aufgeschrieben oder erzählt. Von jedem Schüler wurde ein Satz herausgespickt. Die Mosaiksteine ergeben als Puzzle einen vielstimmigen Text, der von den Kindern satzweise gesprochen und aufgenommen wurde. Aus dem Material wird eine Toncollage erstellt. Daraus entsteht eine CD. „Wenn zu Beginn in 17 Sprachen ,Guten Morgen‘ erklingt, hat das einen magischen Zauber. Es erzählt viel von der Lern- und Lebenswelt an der Aueschule. Es ist eine bunte Welt“, erläutert Projektleiter Oliver Nedelmann, Schauspieler und Theaterpädagoge aus Rödermark. Doch nicht nur auf CD wird es

Kinderkonzert: „Hampelmann“ Dietzenbach (DZ/kö) – Es ist seit vielen Jahren fester Bestandteil des Veranstaltungsprogramms der Musikschule: das Kinderkonzert in der Spätwinter- oder Frühlingszeit. Die Auflage 2012 geht am kommenden Sonntag (26.) ab 15 Uhr im Dietzenbacher Bürgerhaus am Europaplatz über die Bühne. Gruppen der musikalischen Früherziehung und der Grundausbildung werden, flankiert von einigen Instrumentalschülern, unter der thematischen Überschrift „Geschichten vom Hampelmann“ in die Welt der Töne und Rhythmen entführen. Der Eintritt ist frei. Apropos „Früherziehung“: In einem Kursus, konzipiert für Kinder im Alter ab vier Jahren, sind noch Plätze frei. Montags, jeweils ab 16.45 Uhr in der Kita an der Limesstraße, schickt Marita Ermert den Nachwuchs auf den weitverzweigten Pfad der Musik. Eltern, die sich näher informieren und ihre Sprösslinge anmelden möchten, erreichen Ansprechpartner unter der Rufnummer (06074) 373341.

Heusenstamm (DZ/mi) – Der Förderverein Balthasar-Neumann veranstaltet am Sonntag (26.) ab 17 Uhr zum Beginn der Fastenzeit in der Kirche Maria Himmelskron, Marienstrasse 16, ein geistliches Konzert. Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Arbeit des Fördervereins wird gebeten. Zur Aufführung gelangen Kompositionen für zwei Violoncelli und Orgel aus vier Jahrhunderten, unter anderem von Bach, Haydn, Franck und Richard Rudolf Klein. Ausführende sind die Hanauer Cellisten Christine Wunsch und Heinz Wunsch sowie Bezirkskantor Christian Mause an der Orgel. (DZ-Foto: fbn) das Werk geben. Teile der Textcollage fließen ein in das Chorprojekt „Ein Tag im Leben“, bei dem sich Spielszenen über verschiedene Abschnitte des Tages mit Liedern und gesprochenen Passagen abwechseln. 50 Akteure werden auf der Bühne stehen. Am Donnerstag, 1.

März, dürfen sich die Schulgemeinde und die interessierte Öffentlichkeit zur Premiere eingeladen fühlen. Die Aufführung in der Aula der Aueschule beginnt um 17 Uhr. Am Freitag (2.) folgen zwei schulinterne Vorstellungen. Gespielt wird dann ab 9 und 10.30 Uhr.

Dreieich-Zeitung

reichlich vorhandenen Integrationsfäden anzuknüpfen. Pragmatisch handeln, statt ein Bündel bedruckter Seiten für verstaubte Schreibtisch-Schubladen zu produzieren: Das, so Rosenbusch, sei der richtige Ansatz. Die Befürworter des Konzepts, für das die Stadtverwaltung rund 43.000 Euro zum EFMS nach Bamberg überweist, forderte er auf, die Augen zu öffnen und nicht über leere Kompromiss-Parolen zu verhandeln. Rosenbusch an die Adresse der anderen Fraktionen: „Sie glauben, es könne einen Text geben, den 45 Mandatsträger aus voller Überzeugung unterschreiben. Das ist ein Traum. Sie wollen ein Papier, das es so nicht geben wird.“

Ferienspiele und Info-Heft Dietzenbach (DZ/kö) – Der Klassiker läuft und läuft und läuft... Die Rede ist von den Dietzenbacher Ferienspielen, die in diesem Jahr bereits ihre 40. Auflage erleben. Organisiert von den jugendpädagogisch geschulten Fachkräften der Kommune, geht das Freizeitprogramm für 7- bis 12-Jährige vom 2. bis 13. Juli im Waldstadion und im angrenzenden Freibad an der Offenthaler Straße über die Bühne. Werktags wird von 9 bis 16.30 Uhr ein bunter Reigen geboten, einige Ausflüge inklusive. Die Teilnahmegebühren wurden im Vergleich zu den Vorjahren um zehn Prozent angehoben. Verlangt werden nunmehr 110 Euro für das erste Kind eines Paares oder Alleinerziehenden; beziehungsweise:

55 Euro für den zweiten, jüngeren Sprössling. Ab 2. April können im Rathaus und im Bürgerbüro am Stadtbrunnen Anmeldezettel abgegeben werden. Derzeit suchen die Organisatoren noch Fahrer und Betreuer im Alter ab 18 Jahren, die bei der Sommeraktion dabei sein möchten. Kontakt: (06074) 91710727. Und noch ein Nachklapp mit Blick auf die „schönste Zeit des Jahres“, den Sommerurlaub: Im Rathaus wird die Broschüre „Ferienspaß 2012“ vorbereitet. Was Stadt, Vereine, Schulen und sonstige Organisationen dem Nachwuchs bieten, soll in dem Heftchen aufgelistet werden. Bis zum 10. April können Termine gemeldet und in das Druckwerk eingearbeitet werden. Kontakt: (06074) 373239.

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Dreieich-Zeitung, 23. Februar 2012

Regionales „RömKids“-Ferien: Preise ziehen an Rödermark (DZ/kö) – Nachricht 1: „Die Teilnehmerbeiträge für die städtischen Ferienangebote für Kinder und Jugendliche müssen erhöht werden – von 8 auf 12 Euro pro Tag. Die Preise waren über lange Zeit stabil und müssen nun der aktuellen Finanzsituation angepasst werden. Die Kosten, beispielsweise für Mittagessen, sind massiv gestiegen.“ Nachricht 2: „Die ‚Freizeit hinterm Badehaus’ wird es 2012 nicht mehr geben. Das Angebot ist von der Logistik her viel zu aufwendig und außerdem auch zu teuer.“

S

o lesen sich zwei NegativBotschaften, formuliert von der „Abteilung Jugend“ der Rödermärker Stadtverwaltung mit Blick auf den Freizeitkalender der kommenden Monate. Doch neben der Enttäuschung, die die Kunde bei einigen Eltern und deren Sprösslingen ganz sicher zur Folge haben wird, gibt es auch viele positive Dinge, über die Planerin Stephanie Grabs und deren Kollegen zu berichten wissen. Sowohl während der Osterferien im April als auch in der unterrichtsfreien Zeit im Sommer (Juli/August) lässt der Programmfahrplan kaum Wünsche offen. Stadt, Vereine und Kirchengemeinden bieten Bewährtes wie Töpferkurse und Sportcamps vor Ort, aber auch das obligatorische Kolping-Zeltlager fernab der hessisch-heimatlichen Gefilde. Zudem sind neue Veranstaltungen wie Reiterferien auf dem Hof Akita in Messenhausen und ein Aktionstag auf dem Gelände des Hundevereins in der Programmbroschüre mit dem Titel „RömKids – Ferienprogramm 2012“ zu finden. Das Heftchen ist in den Rathäusern in Urberach und Ober-Roden erhältlich. Ausführlich informiert wird auch auf den Internetseiten der

Stadt (www.roedermark.de), verknüpft mit einem neuen Service: Erstmals gibt es eine Online-Anmelde-Möglichkeit. Zu einem Höhe- und Glanzpunkt der diesjährigen Aktivitäten soll die „Kinderspielstadt“ avancieren. Selbige wird vom 9. bis 20. Juli auf dem Areal der Nell-Breuning-Schule von acht- bis zwölfjährigen Jungbürgern bevölkert – und regiert. Ganz demokratisch, Bürgermeisterwahlen inklusive, soll das Ganze ablaufen. „Richtiges Leben“ im Mini-Format ist angesagt. Mit einer Arbeitsvermittlung und einem Reisebüro (Stichwort: Ausflüge) wird die Spielstadt aufwarten. Es gibt Plätze für maximal 100 Teilnehmer. Wer möchte, kann einen „Beruf“ im holzverarbeitenden Gewerbe wählen und sich zur Außenstelle der Ferienkommune transportieren lassen. „Reaktivierung der Kinderwaldstadt“: So lautet das Motto für die jungen Forst- und Zimmerleute. Trotz des Preisaufschlages hoffen die Organisatoren, dass die Programmpunkte im Frühjahr und Sommer viel Anklang finden und rege gebucht werden. Im vergangenen Jahr, das zeigt die Statistik, war die Resonanz beachtlich. 1.363 Teilnehmer wurden bei den Ferienprojekten gezählt.

Traditionelle Cash-Songs Mühlheim (DZ/ba) – Johnny Cash, der den Beinamen „Man in Black“ trug, hat etwa 500 Songs geschrieben, mehr als 53 Millionen Tonträger verkauft und wurde mit 13 Grammy Awards ausgezeichnet. Am 26. Februar 2012 wäre er 80 Jahre alt geworden. „Zwei Bands feiern den Geburtstag ihres Helden mit den Gästen zusammen auf ihre ganz spezielle Weise“, wird eine Veranstaltung im Schanz in der Carl-Zeiss-Straße 6 am Freitag (24.) ab 20.30 Uhr angekündigt. Zum einen tritt Hank Cash aus Frankfurt/Tennessee auf, schon mehrfach im Schanz, die „lässigste Country-Band der Republik, die mit kraftvollem Country, treibendem Rockabilly und coolem Rock’n’Roll im Stil der 50er Jahre unter Beweis stellt, dass es hierzulande ROT WIE DIE LIEBE UND DER ANGRIFF... Keine Frage: Diese Far- durchaus ernstzunehmende be passt zu Tina Teubner, denn um just jene Begriffe kreist ihr Programm „Aus dem Tagebuch meines Mannes“. Am Samstag (25.) wird sie die „Mischung aus Kabarett, Chansons und blankem Unfug“ ab 20 Uhr in der Kelterscheune im Urberacher Ortskern, Häfnerplatz, auf die Bühne bringen. Begleitet von Ben Süverkrüp am Klavier, schöpft Teubner – Trägerin des Deutschen Kleinkunstpreises 2010 – aus dem prallen Leben. Ein unterhalt- Mühlheim (DZ/ba) – Alle samer Abend sei garantiert, „mutig und politisch völlig inkor- 62er-Konfirmandinnen und rekt“, versprechen die Programmplaner des „Alternativen Zen- Konfirmanden aus den beiden trums“. Eintrittskarten zum Vorverkaufspreis von 16,50 Euro Bezirken der evangelischen können unter der Rufnummer (06074) 4860285 reserviert wer- Friedensgemeinde feiern am den. An der Abendkasse werden 18 Euro pro Ticket verlangt. Palmsonntag, 1. April, um 10 (kö/DZ-Foto: p) Uhr in der Friedenskirche in der Mozartstraße 13 in Mühlheim gemeinsam das Fest der Goldenen Konfirmation. Dazu eingeladen sind alle, die 1962 Mühlheim (DZ/ba) - Der Orts- chen wird auch über den aktu- und damit vor 50 Jahren in verein der Grünen lädt zu einer ellen Planungsstand zur 30- Mühlheim und Dietesheim Mitgliederversammlung am Jahrfeier der Mühlheimer Grü- oder auswärts konfirmiert wurden. Montag (27.) um 20 Uhr in das nen. „Wohnzimmer“ im Schanz in „Der Haushalt 2012 wurde ver- Wer teilnehmen möchte, kann der Carl-Zeiss-Straße 6 ein. The- abschiedet. Wie geht es wei- sich bis zum 28. Februar diensmen sind die Planung für das ter?“– diese Frage soll im Be- tags bs freitags von 9 bis 12 Uhr Jahr 2012 und ein Bericht vom richt der Fraktion beantwortet bei Frau Kumpf im Büro der Gemeinde unter der TelefonnumArbeitskreis Verkehr. Gespro- werden. mer (06108) 72200 anmelden. Wer aktuelle Adressen von ehemaligen Konfirmanden kennt, die nicht mehr in Mühlheim wohnen, kann die Anschriften an das Gemeindebüro weitergeben.

Goldene Konfirmation

Grüne tagen im „Wohnzimmer“

Bürgerhaushalt und sein Sinn Obertshausen (DZ/ba) – Um das Thema „Bürgerbeteiligung und Bürgerhaushalt“ geht es in einer Veranstaltung, zu der der Grünen-Ortsverband am Mittwoch (29.) um 19.30 Uhr in den Kleinkunstsaal im Bürgerhaus in der Tempelhofer Straße 10 in Hausen einlädt. Zum Thema referieren wird die Landtagsabgeordnete Sigrid Erfurth, die auch Sprecherin für Finanzen und Europa ist. Das Thema Bürgerbeteiligung und Bürgerhaushalt werde derzeit in vielen Kommunen diskutiert, heißt es in der Einladung. Was ein Bürgerhaushalt sei und wozu er dienen solle, werde an diesem Abend erläutert.

Künstler gibt, die nicht nur seichten Schlager-Country produzieren können.“ Mit von der Partie ist auch Johnny Crash mit seinen traditionellen Cash-Songs, „gespielt mit der Kompromisslosigkeit australischen Pubrocks der 70’s im Stil von AC/DC.“ Eintrittskarten kosten im Vorverkauf 12 und an der Abendkasse 14 Euro.

Youcat: Thema eines Vortrags Obertshausen (DZ/ba) – Zu einem Vortrag von Michaela Freifrau von Heereman über den Jugendkatechismus der katholischen Kirche (Youcat) lädt der Malteser Hilfsdienst in Zusammenarbeit mit den Pfarreien St. Thomas Morus und Herz Jesu am Donnerstag, 1. März, um 20 Uhr in den Pfarrsaal von St. Thomas Morus in der FranzLiszt-Straße ein. Die Referentin wird über die Entstehungsgeschichte und den Werdegang des Youcat berichten und auf die Inhalte des rund 300 Seiten starken Werkes eingehen. „Ziel des Youcat ist es, den Katechismus der Katholischen Kirche – also das Lehrwerk, das die Grundfragen des römisch-katholischen Glaubens regelt – in die Sprache der Jugend zu übersetzen und dieser so einen besseren Zugang zur Lehre der Katholischen Kirche und ein besseres Verständnis zu ermöglichen“, heißt es in der Einladung zu dem Vortrag.

Freude am Gesang Mühlheim (DZ/ba) – Unter dem Motto „Vissi d‘ arte, vissi d‘ amore“, nach dem Titel der berühmten Arie aus Puccinis Oper „Tosca“, stellen die Gesangsschüler der Musikschule Mühlheim am Mittwoch (29.) ab 19 Uhr in der Gustav–AdolfKirche dieses und weitere Werke der Gesangsliteratur vor. „Vom schlichten Volkslied über Lieder und Duette von Mendelssohn-Bartholdy und Franz Schubert, über Schlager und Poptitel bis hin zum berühmten Ave Maria von Bach-Gounod werden die Schüler und Schülerinnen von Renate Körkel ihre Freude am Gesang darbieten“, heißt es in der Ankündigung. Begleitet werden sämtliche Beiträge von Dr. Wosch am Flügel, der an diesem Abend auch solistisch agieren wird. Außerdem wird eine Bach-Arie präsentiert, unterstützt durch das Querflötenspiel von Monika Langenmair und deren Schülerin Anna Martius. Der Eintritt zu dem Konzert ist frei.


Dreieich-Zeitung, 23. Februar 2012

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Regionales Gospelklänge: Gönner gefragt

Die Dreieich-Zeitung verlost:

Dietzenbach (DZ/kö) – Gönner, die das groß angelegte Sanierungsprojekt „Wir geben unserer Christuskirche eine Zukunft“ (die Dreieich-Zeitung berichtete mehrfach) erstmals oder erneut unterstützen möchten, sind gefragt: Einmal mehr bietet ein Benefizkonzert im Gotteshaus der Protestanten in der Dietzenbacher Altstadt Gelegenheit, sich spendabel zu zeigen. Am Sonntag (26.) wird der Gospel- und Popchor „Sing & Shout“, geleitet von Nyka Schmusch, ab 19 Uhr ein schwungvolles Abendprogramm präsentieren. „Der Ein-

2 x 2 Karten für „Die Eule und das Kätzchen“ „Eine unterhaltsame und spritzige Komödie voller Wortgefechte und hintersinnigem Humor“ über eine emotionsgeladene Prostituierte, die von ihrem Vermieter wegen der dezenten Hinweise ihres Nachbarn vor die Tür gesetzt wird und sich nicht davon abhalten lässt, sich bei eben diesem einzuquartieren, verspricht das Landestheater Dinkelsbühl mit „Die Eule und das Kätzchen“ am Donnerstag, 8. März, ab 20 Uhr im Bürgerhaus Zeppelinheim, Kapitän-Lehmann-Straße 2. Karten sind zum Preis von 10 Euro beim Ticket Center in der Neu-Isenburger Hugenottenhalle erhältlich, Telefon (06102) 77665, unter www.ticketcenter.de sowie an der Abendkasse. (mi/DZ-Foto: hh) Wer zwei Karten gewinnen möchte, schickt bis kommenden Mittwoch, 1. März, eine Postkarte an die Dreieich-Zeitung, Stichwort „Eule“, Postfach 1429, 63204 Langen, oder ein Fax an die Nummer (06105) 98023-941 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieichzeitung.de. Bitte Rufnummer tagsüber nicht vergessen!

Info-Vielfalt bei Bildungsmesse Rodgau (DZ/hs) – Mit einem laut Ankündigung „gehaltvollen Mix aus Schauen, Fragen und Ausprobieren in den Sparten betrieblicher und schulischer Berufsausbildung oder dem dualen Studium, bei den Bildungsübergängen und im Studium oder der Weiterbildung“ geht am Samstag (25.) zum 16. Mal die „Bildungsmesse Rodgau“ über die Bühne. Dabei präsentieren über 100 Aussteller von 10 bis 16 Uhr in der Heinrich-Böll-Schule sowie der benachbarten Sporthalle an der Wiesbadener Straße ihre vielfältigen Bildungsofferten.

B

ei diesem Stelldichein von Ausbildungsbetrieben sowie Bildungsinstitutionen erfahren Jugendliche und deren Eltern unter anderem, warum schulische und berufliche Bildung für den eigenen Lebensweg unentbehrlich ist. Zudem können sie einen praxisnahen Blick in ihre schulische oder berufliche Zukunft wagen. Schließlich runden diverse Fachvorträge – unter anderem zu den Themen „Der schnelle Weg ins Management“, „Tipps und Tricks rund um die Bewerbung“ oder „AuPair, Work and Travel“ – das Info-Paket ab. Weil aber allein das „Aufsaugen“ trockener Infos gerade für Heranwachsende nicht sonderlich attraktiv ist, weist die Veranstaltung dem Vernehmen nach diverse zusätzliche Höhepunkte auf: Dazu zählen die Vorführungen eines bei der

Bundeswehr tätigen Diensthundes und der Cheerleader der Frankfurter Footballer. Des Weiteren lockt das Info-Mobil der Metall- und Elektrounternehmen, und als besonderes Schmankerl haben Mädchen und Jungen der GeschwisterScholl-Schule gemeinsam mit dem Rodgauer Künstler Gerd Steinle das Thema „Bildungsübergänge“ in ein eindrucksvolles Kunstprojekt umgesetzt, das bei der Bildungsmesse auf dem gesamten Messegelände präsentiert wird. Um die Parkplatz-Situation rund um das Messegelände zu entschärfen, setzen die Stadtwerke einen Shuttle-Bus ein. Dieser fährt im ViertelstundenTakt von der Haltesstelle „Chemnitzer Straße“ zur Messe und wieder zurück. Die Fahrzeuge können auf dem Parkplatz am Badesee abgestellt werden.

Poetry-Slam im Jugendhaus Rodgau (DZ/hs) – Premiere im Jugendhaus Dudenhofen: Am Donnerstag (1. März) steigt ab 18 Uhr erstmals ein sogenannter „Poetry-Slam“, bei dem junge und jung gebliebene Literatur-Freaks selbst verfasste Werke vor Publikum vortragen können. Erlaubt sind alle Formen literarischer Betätigung, also Gedichte, Kurzgeschichten, kabarettistische Vorträge oder auch moderne Spielarten wie Rap-Poetry. Die Teilnehmer können sich alleine auf die Bühne wagen, als Duo oder Trio. Zugelassen ist auch eine musikalische Begleitung, allerdings nur mit akustischen Instrumenten. Um die Hemmschwelle möglichst niedrig zu halten und Wettbewerbsstress zu vermeiden, wird zumindest bei der Premiere auf eine Bewertung beziehungsweise das Küren eines Siegers verzichtet. Eine Anmeldung ist nicht nötig, der Eintritt frei.

tritt ist frei, aber jeder Cent, den die Zuhörer spenden, kommt den Renovierungsarbeiten zugute“, betont Pfarrer Manfred Senft im Hinblick auf

die bauliche Frischzellenkur für die 1754 errichte Christuskirche und deren Umfeld (Hof, Gehwege), gelegen an der Darmstädter Straße.

„Nimm 2“: Großer Basar Rodgau (DZ/kö) – Hereinspaziert zum „größten vorsortierten Flohmarkt für Kinderbedarf im Kreis Offenbach“: So wird sie vom Zwillingsclub „Nimm 2“ angekündigt, die Basar-Veranstaltung im Format XXL, zu der sich die Türen des Bürgerhauses in Dudenhofen, Georg-August-Zinn-Straße 1, am

Sonntag (26.) von 10 bis 13 Uhr öffnen. Aus einem Sortiment von über 300 Anbietern kann ausgewählt werden. Kleidung, rollende Untersätze, Spielzeug, Bücher... Ein buntes Angebot „rund ums Kind“ versprechen die Organisatoren. Schwangere mit Mutterpass erhalten bereits ab 9 Uhr Zutritt.


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Dreieich-Zeitung, 23. Februar 2012

Finanzierung richtig planen sönlichen Lebensumständen einer Immobilie plant, sollte entspricht. Unsere Berater in- sich jetzt schon beraten lassen. formieren gerne über die viel- Immobilienkauf ist oft einfafältigen Finanzierungsmöglich- cher als gedacht.“ Bodo Wallakeiten wie etwa die Wohnbau- schek ist unter der Rufnummer förderung oder die zinsgünsti- (06103) 3103370 zu erreichen. „Viele machen den Fehler, sich Immobilienfinanzierung muss gen Darlehen der Kreditanstalt Er stellt gerne den Kontakt zu erst nach einer geeigneten Im- größter Wert darauf gelegt wer- für Wiederaufbau. Auch wer den entsprechenden Beratern mobilie umzusehen und sich den, dass das Darlehen den per- erst in weiter Zukunft den Kauf her. erst dann um die Finanzierung kümmern. Das ist in etwa so, als würden Sie mit dem vollen Einkaufswagen an die Kasse gehen und erst dann in der Geldbörse nachsehen wie viel Geld zur Verfügung steht“, weiß der Experte. Und: „Bevor eine eigene Immobilie gekauft wird, muss die Finanzierung des Immobilienkaufs sorgfältig geplant werden. Daher müssen diese Menschen zusammen mit ihrem Berater oder einem Geldinstitut die Finanzierung der Immobilie organisieren. Menschen, die bereits fest dazu entschlossen sind, einmal eine eigene Immobilie zu erwerben, sollten so Offenbach (DZ/PR) – Mit rund 200 Ausstellern findet vom 24. bis zum 26. Februar im Messezenfrüh wie möglich damit begin- trum die zehnte Baumesse mit den Themen „Bauen, Wohnen, Renovieren, Energiesparen“ statt. nen, Eigenkapital anzusparen. Besucher bekommen bei einem Rundgang einen Überblick über die 3.000 angebotenen ProdukEine beliebte Methode ist der te und Dienstleistungen rund um das Eigenheim und werden kompetent, umfassend und objekAbschluss eines Bausparver- tiv von Fachleuten beraten. Gut 80 Prozent der Aussteller kommen aus der Region. Schwerpunkte trages. Diese Form der Finan- auf 10.000 Quadratmetern sind Energiesparen und Sanieren. Daher haben zahlreiche Aussteller zierung eines Immobilienkaufs ihren Fokus unter anderem auf die Solartechnik, die Dämmung oder die Heizungstechnik gelegt. bietet noch den Vorteil, dass Täglich finden bis zu fünf einstündige und kostenlose Vorträge zu verschiedenen Themen statt. das in Anspruch genommene Kinder ab drei Jahren können am Samstag und Sonntag kostenlos im Kinderland betreut werden. Bauspardarlehen dann beson- Geöffnet sind die Hallen in der Kaiserstraße 108 - 112 vom 24. bis 26. Februar jeweils von 10 bis ders zinsgünstig ist. Bei der 18 Uhr. Der Eintritt kostet 5 Euro, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren zahlen nichts. Der AusAufnahme eines Darlehens zur stellerkatalog ist für Messebesucher kostenlos. (DZ-Foto: bmo) Dreieich (DZ/PR) – „Bei den Deutschen steht der Wunsch nach den eigenen vier Wänden mit an vorderster Stelle“, so Bodo Wallaschek, Vertriebsleiter der BHW Immobilien GmbH, einem Unternehmen der Postbank und zugehörig zur Deutschen Bank. Doch wie erfüllt man sich den Wunsch?

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Das gebrauchte Haus (DZ/sw) – Jedes Jahr erwerben rund 200.000 Bundesbürger eine Bestandsimmobilie, also ein Haus mit Vergangenheit. Eine besondere Wohnatmosphäre, eine gewachsene Infrastruktur und auch ein günstiger Kaufpreis sind die wichtigsten Argumente für den Erwerb. Der Ratgeber „Das gebrauchte Haus“ der Stiftung Warentest zeigt, wie die optimale Finanzierung aussieht, woran man eine günstige Immobilie erkennt und wie man den Modernisierungsbedarf richtig einschätzt. Vom ersten Eindruck bis zum bezugsfertigen Haus: das Buch begleitet Schritt für Schritt und hilft dabei, die eigenen finanziellen Möglichkeiten reali-

stisch einzuschätzen, Bausünden aufzuspüren und die Sanierung zu planen. Die Autoren erklären auch, worauf es bei Kreditgesprächen mit Banken ankommt. Gesamtkosten, Zeitplan und Finanzierung: mit diesen Tabellen können zukünftige Immobilienbesitzer perfekt planen. Denn das Buch bietet umfangreiche Checklisten und Lösungen für alle großen und vor allem für alle unverhofften Fragen, die vor, während und nach einem Hauskauf anfallen und dann schnell beantwortet werden müssen. „Das gebrauchte Haus“ hat 176 Seiten und ist seit dem 21. Februar zum Preis von 19,90 Euro im Handel erhältlich.


Dreieich-Zeitung, 23. Februar 2012

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Schimmel nimmt dramatisch zu (DZ/vb) – Über 80 Prozent der Haushalte in Deutschland haben ein Schimmelproblem, und sei es „nur“ im Keller – so das Ergebnis der neuesten Erhebung unter den Sachverständigen vom Verband Baubiologie (VB), Bonn. Frank Mehlis, VBVorsitzender: „Wenn Schimmel in Mehrfamilienhäusern auftritt, ist nachbarschaftliches Handeln gefragt.“

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n Mehrfamilienhäusern betrifft Schimmelbildung häufig nicht nur eine Wohnpartei allein. Beispielsweise können durch einen Rohrbruch mehrere Etagen in Mitleidenschaft gezogen werden oder alte oder schlechte Bausubstanz zu Wärmebrücken führen. Weitere Ursachen sind die feuchtigkeitsabsperrende Behandlung der Wandoberflächen und unprofessionell ausgeführte Wärmedämmung von Außenbauteilen. In jedem Fall gilt: Wenn Schimmelpilzbefall in mehreren Wohneinheiten festgestellt wird, ist gemeinsames Handeln gefragt. Nachbarn sollten sich daher sofort informieren und das Problem nicht als persönlichen Mangel behandeln. Die Empfehlung des VB: Sofort den Schaden in Wort und Bild erfassen und ein „Schimmelprotokoll“ anfertigen: Wann trat er zuerst auf? Kommt er regelmäßig wieder und zu welcher Jahreszeit? Wird der Befall kontinuierlich größer? Wenn der oder die Nachbarn ebenfalls Schimmelpilzbefall bei sich feststellen, sollten sie gemeinsam eine Begutachtung beziehungsweise Gefährdungsbeurteilung durch einen Baubiologen beauftragen. Schließlich geht es darum, die Gesundheit aller Bewohner zu schützen und bei der fachgerechten Sanierung der Schäden Geld zu sparen. Mieter sollten bei Schimmelbefall umgehend den Hauseigentümer informieren, da es sich um einen Versicherungsschaden handeln könnte. Im Bereich der baubiologischen Fragen wie auch der Schimmelpilz-Problematik in Wohnräumen ist der VB eine Kooperation mit dem bundesweiten „Netzwerk Nachbarschaft“ (www.netzwerk-nachbarschaft.net) eingegangen. Das Netzwerk ist Deutschlands

Typischer Fehler und seine Folgen: Bei Modernisierungen in Altbauten: werden Bodenfliesen oft auf eine Spannplatte geklebt, die auf den alten Dielen liegt. Da die Konstruktion beim Begehen schwingt, bilden sich feine Risse in der Verfugung. Bade- oder Duschwasser sickert über die Jahre ein und führt zu einem heftigen intramuralen (versteckten) Schimmelschaden. (DZ-Foto: vb) größtes Aktionsbündnis von Nachbarn, die sich für ein „lebendiges, aufgeschlossenes und aufmerksames Umfeld engagieren.“ Eine bessere Informationspoli-

tik unter Nachbarn – so der VB nem gesunden Wohnumfeld le– sei auch im Bereich von Bau- ben. schäden und Umweltbelastungen ratsam. Schließlich sei es ein wichtiges Ziel, dass alle Nachbarn in ei-


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Dreieich-Zeitung, 23. Februar 2012

Regionales Atom: Fukushima, eine Mahnung Frankfurt/Dreieich (DZ/jh) – Bundesweit haben sich vor Wochenfrist an 151 Orten rund 7.000 Menschen an FukushimaMahnwachen beteiligt. Diese Zahl veröffentlichte der Zirkel der Veranstalter, dem sich auch die Dreieicher Anti-Atom-Initiative „ByeByeBiblis“ angeschlossen hatte (die Dreieich-Zeitung berichtete). Unterstützt von Greenpeace Frankfurt und vom BUND Hessen (Bund für Umwelt und Naturschutz), hatte die Gruppe um Carol-Sue und Immo Rombach zu einer internationalen Mahnwache ins Terminal 1 des Frankfurter Flughafens eingeladen.

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HERRCHEN UND/ODER FRAUCHEN GESUCHT, heißt es wieder beim Tierschutzverein „Tierhilfe aktiv“. Der Vorstand um Evelin Bohlscheid ist darum bemüht, ein Zuhause für zahlreiche Samtpfoten zu finden. Derzeit hoffen 17 Stubentiger im Alter zwischen vier Monaten und fünf Jahren auf eine baldige Vermittlung in fürsorgliche Hände. Weitere Informationen werden unter der Rufnummer (06103) 3011829 und im Internet auf der Seite www.tierhilfeaktiv.de erteilt. Ebenfalls vermittelt werden soll der etwa drei Jahre alte „Carlos“, ein Podenco-Mischling aus Spanien. Beschrieben wird er laut Bohl als Traumhund – anschmiegsam und liebebedürftig. Er läuft ohne Leine und hört auf Zurufe. Die Vermittlung könnte Ende März erfolgen. (jh/DZ-Foto: p)

ährend der Kundgebung, zu der sich nach Angaben der Rombachs rund 200 Personen eingefunden hatten, wurden die Solidarität mit der japanischen Anti-Atom-Bewegung zum Ausdruck gebracht und erneut die Forderung „nach der sofortigen Abschaltung der weiterhin laufenden neun Atomkraftwerke in Deutschland“ erhoben. Auf einem als Bordkarte gestalteten Flyer, der an Reisende aus aller Welt verteilt wurde, heißt es in vier Sprachen: „Ein SuperGAU in einem Atomkraftwerk hat schlimme Auswirkungen für die ganze Erde. (...) Es ist Zeit für den weltweiten Aufbruch in das Zeitalter der erneuerbaren Energien. Werden auch Sie aktiv!“ „Die auf Englisch, Japanisch und Persisch übersetzten Redebeiträge veranlassten viele internationale Reisende, interes-

siert stehenzubleiben, um zuzuhören und spontan Zustimmung zu bekunden“, berichtet Immo Rombach. Insbesondere die Rede von Tomoyuki Takada, dessen Großeltern durch die Atombombe von Hiroshima umgekommen waren, habe die Zuhörer sehr bewegt. Er berichtete von den sichtbaren Auswirkungen durch die Verstrahlung, von Nasenbluten, Husten und plötzlichem Fieber bei vielen Kindern in und um Fukushima. Takada betonte außerdem: „In ganz Japan laufen derzeit nur noch drei Atomkraftwerke, aber wir haben dennoch keinen Strommangel. Dies zeigt deutlich: Wir brauchen die Atomkraft nicht und können sofort aussteigen.“ Auch der in Deutschland vereinbarte Atomausstieg 2022 sei in Wirklichkeit nichts weiter als die Rücknahme der Laufzeitverlänge-

rung und zögere den technisch möglichen sofortigen Atomausstieg nur unnötig hinaus, so die Botschaft der „ByeByeBiblis“Akteure. Die Mahnwache bot nicht zuletzt die Möglichkeit, die Petition des japanischen Literaturnobelpreisträgers Kenzaburo Oe und anderer prominenter

Künstler zum sofortigen Atomausstieg in Japan zu unterschreiben. „Mit unserem internationalen Informationsmaterial wollen wir dazu beitragen, dass überall in der Welt Menschen über den Atomausstieg nachdenken und diskutieren“, so Carol-Sue Rombach. Kontakt: info@byebyebiblis.de.


Dreieich-Zeitung, 23. Februar 2012

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(DZ/ia) – Die Job-Chancen von Arbeitslosen sind in vielen Ländern Europas zwischen 1997 und 2008 gestiegen. Das zeigen Studien des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

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n der Mehrzahl der zehn untersuchten Länder, so auch in Deutschland, haben mehr Erwerbslose eine Beschäftigung aufgenommen, ohne dass gleichzeitig mehr Menschen wieder arbeitslos wurden. Allerdings erhielten in vielen Ländern mehr Arbeitnehmer nur einen befristeten Vertrag. In Deutschland fiel der Anstieg der Befristungsquote von 13 auf knapp 15 Prozent noch vergleichsweise moderat aus. In Polen verfünffachte sich die Befristungsquote hingegen von unter fünf auf mehr als 25 Prozent. Das IAB weist darauf hin, dass die für Deutschland genannten Befristungsquoten von 13 bzw. 15 Prozent auch die stets befristeten Ausbildungsverträge beinhalten. Ohne Auszubildende liegt die Befristungsquote in Deutschland unter zehn Prozent.

Die Wahrscheinlichkeit, aus Arbeitslosigkeit in einen unbefristeten Job zu wechseln, sei im Länderdurchschnitt um fast acht Prozent gesunken, berichten die IAB-Forscherinnen Regina Konle-Seidl und Parvati Trübswetter. Deutschland verzeichnet einen Rückgang von rund sieben Prozent. Basis der Berechnungen ist die europäische Arbeitskräfteerhebung für Deutschland, Belgien, Dänemark, Frankreich, Italien, Spanien, Polen, Tschechien, Ungarn und Großbritannien. Der Vergleichszeitraum 1997/ 98 bis 2007/08 wurde von den IAB-Forscherinnen gewählt, um die Effekte einer intensiven Phase von Arbeitsmarktreformen in den europäischen Ländern analysieren zu können, ohne dass die Ergebnisse durch die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise verzerrt werden.


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(DZ/lb) – Grundsätzlich haben Privatleute einen Anspruch darauf, Arbeitsleistungen von Handwerkern in ihrer Wohnung steuerlich geltend zu machen. Doch immer öfter wird vor den Finanzgerichten darum gestritten, was denn eigentlich eine solche Handwerkerleistung im Sinne des Gesetzgebers ist. Nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS gehört die Montage einer Einbauküche in einer neu errichteten Immobilie nicht dazu (Finanzgericht Schleswig-Holstein, Aktenzeichen 2 K 56/10) Der Fall: Ein Steuerzahler ließ sich in seinem neuen Einfamilienhaus eine Einbauküche einrichten. Den Arbeitslohn der Monteure in Höhe von rund 1.600 Euro machte er anteilig beim Finanzamt geltend. Doch im Steuerbescheid erlebte er eine Enttäuschung. Die Behörde erkannte diesen Betrag nicht an. Die Begründung: Die Errichtung einer Einbauküche stehe in engem Zusammenhang mit dem Neubau selbst. Solche Maßnahmen aber, die mit einer Nutz- oder Wohnflächenschaffung oder -erweiterung zu tun hätten, seien prinzipiell nicht abzugsfähig. Das Urteil: Die Finanzrichter sahen den Fall ähnlich wie der

Fiskus. Mit Handwerkerleistungen meine der Gesetzgeber ausdrücklich Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen innerhalb einer Immobilie. Davon könne aber hier keine Rede sein. Das Argument des Steuerzahlers, er habe eigentlich seine alte Küche mitnehmen wollen und später festgestellt, dass diese nicht in den Neubau passe, weswegen es sich schließlich doch um eine Art Modernisierung handle, überzeugte die Juristen nicht.


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Hilfe im Trauerfall Farbenfrohe Symbolpflanzen (DZ/df) – „Blühnde Narzisse! Wie blickest du mich an mit großem Auge, als fragtest du, was ich im Garten misse!“ So schrieb der Dichter Friedrich Rückert vor 200 Jahren über die Blume, die bis heute jedes Frühjahr aufs Neue die Auferstehung und das Ewige Leben verkörpert. Deshalb gehört sie in den Wochen um Ostern zu den unverzichtbaren blühenden Frühlingsboten – nicht nur in den Gärten, sondern auch auf Gräbern. Denn Blumen sind Sinnbilder des Lebens, und ihre symbolischen Aussagen gehen weit über das Leben hinaus. Sie machen die Grabbepflanzung nicht nur farbenfroh, sondern verleihen ihr einen besonderen Ausdruck.

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ber nicht nur die Narzissen, sondern zum Beispiel auch farbenprächtige Krokusse prägen das Bild der Friedhöfe im Frühjahr. Der gelbe Krokus ist ein Symbol der Sonne und vermittelt Wärme und Hoffnung. Auf Grund seiner kurzen Blütezeit ist er aber auch Sinnbild des kurzen Lebens, der Vergänglichkeit

und der Wiedergeburt. Die helle Narbe im Inneren des Krokus steht für das Licht. „Er ist sehr robust und variantenreich. Es gibt über 60 Arten und allesamt sind äußerst farbenfroh. In der christlichen Literatur ist der Krokus ein Symbol des Goldes und damit zugleich der höchsten Tugend und Liebe“, sagt Lüder

Nobbmann, Experte für Symbolpflanzen und Vorsitzender des Bundes deutscher Friedhofsgärtner (BdF). Es gibt aber noch viele andere Pflanzen, mit denen man auf dem Grab Frühlingsakzente setzen kann. Zu ihnen gehört das Gänseblümchen. Obgleich es nicht so farbenprächtig erscheint wie der Krokus, ist es in seiner symbo-

Blumen Gerhardt

lischen Bedeutung nicht minder stark. Das weiße Gänseblümchen steht für Bescheidenheit, Reinheit und Unantastbarkeit. Es ist ein Symbol der Liebe im Allgemeinen und der Mutterliebe im Speziellen. Das oft in Märchen verwendete Vergissmeinnicht steht für Abschied in Liebe und Erinnerung. Die bläulich bis violette Farbe steht für Treue, Ferne und Beständigkeit. „Das Vergissmeinnicht ist der Inbegriff einer Verbindung, die über das Leben hinausgeht“, weiß Lüder

Würde ohne Pathos – Weltliche und religiöse Trauerreden JÖRG ROGGENBUCK FEIER- UND TRAUERREDNER · Diplom-Theologe Telefon: 06103/38 80 36 · Handy: 0160/912 537 91, E-Mail: roggenbuck.joerg@web.de www.roggenbuckredet.de Nobbmann. Diese Pflanze symbolisiere sehr gut das immerwährende Band zweier sich liebender Menschen. Welch starke Bedeutung die Pflanzensymbolik für die menschliche Seele hat, zeigt ein Ausspruch, der

dem Propheten Mohammed zugeschrieben wird: „Wer zwei Brote hat, verkaufe eines und kaufe sich Narzissenblüten dafür; denn Brot ist nur dem Körper Nahrung, die Narzisse aber nährt die Seele.“

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KFZ-Markt Punto: Zehn Motoren für alle Anforderungen (DZ/PR) – Der Punto 2012 bestätigt die charakteristischen Aspekte, die den Erfolg der vorhergegangenen Auflagen auf allen europäischen Märkten sichergestellt haben. Der Punto ist nicht nur das konstant meistverkaufte Auto in Italien, sondern beinahe 8,5 Mio. Fahrzeuge wurden seit 1993 produziert. Der Punto 2012 intensiviert die besondere Persönlichkeit seines Vorgängers durch eine bedeutende ästhetische Überarbeitung zusammen mit neuen Farben und Sitzbezügen. Der Wagen gibt mit seinem modernisierten Aussehen und dem 85 PS starken TwinAir-Zweizylinder-Turbomotor, der die Auszeichnung „International Engine of the Year 2011“ erhielt, in Genf sein Debüt. Mit diesem Motor wird der Punto zum Benziner mit dem besten Verbrauchs-Leistungs-Verhältnis in seiner Kategorie.

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on außen präsentiert das Punto-Modell 2012 eine neue Frontpartie mit seinem in Wagenfarbe lakkierten Stoßfänger, wobei die Blinkleuchten neben dem Lufteinlauf in einem einzigen Formstück angebracht sind. Der hintere Stoßfänger ist ebenfalls in die Verkleidung integriert und in Wagenfarbe lackiert. Im Detail beschreibt seine Form im Relief eine Zone, die den für das Nummernschild vorgesehenen Bereich vom Bereich der Zusatzleuchten trennt. Der Innenraum zeichnet sich durch neu designte Sitzbezüge und originelle Zierelemente am Armaturenbrett aus. Die Stilinnovationen werden durch das neue Design der 15-Zoll-Leichtmetallfelgen und drei neue Metallicfarben für die Karosserie abgerundet: Glam Rock Blau, Tip Tap Rot und Lyrical Grau. Genau wie beim 500er-Modell wird der TwinAir-Name nicht nur das Zweizylindertriebwerk, sondern auch eine neue Ausstattungslinie anzeigen, die durch einen einzigartigen und auffallendem Look gekennzeichnet ist: die Verfügbarkeit der Sonderfarbe Lemon Grün und des exklusiven schwarzglänzenden Dachs, das als Opti-

on erhältlich ist. Der Wagen gibt mit seinem überarbeiteten Aussehen und dem 85 PS starken 875-cm³-TwinAir-Zweizylinder-Turbomotor, in Genf sein Debüt. Dieses Triebwerk bestätigt das perfekte Gleichgewicht des Modells zwischen Umweltfreundlichkeit (98 g/km CO2) und Fahrspaß (85 PS bei 5.500 U/min und 145 Nm maximales Drehmoment bei 2.000 U/min). Mit seiner spezifischen Motorsteuerkalibrierung kombiniert dieser Motor zwei unterschiedliche Betriebsarten, die auf Knopfdruck auf dem Armaturenbrett ausgewählt werden können. Der Normalmodus bietet die volle Motorleistung für mehr Lebhaftigkeit und Fahrspaß, während der Eco-Modus, bei dem das Drehmoment begrenzt ist, den Kraftstoffverbrauch senkt, um einen wirklich umweltfreundlichen und sparsameren Fahrstil zu gewährleisten. Eine weitere Innovation auf dem Motorensektor ist die Entwicklung des 85 PS starken 1,3 MultiJet 2. Zwei neue Technologien (Intelligent Alternator zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs bei der Gewinnung von elektrischer Energie und

Intelligent Flow zur Minimierung der reibungsbedingten Energieverluste) ermöglichen einen Emissionswert von 90 g/km CO2. Zusammen mit der Verwendung eines Getriebeöls mit geringer Viskosität, machen diese Technologien den Punto 2012 zu einem der Dieselfahrzeuge mit den besten CO2-Emissionen in seiner Kategorie. Die Motoren sind sowohl als Benziner und Diesel zunehmend lebhaft und sparsam und kombinieren bei jeder Weiterentwicklung Innovation mit Umweltfreundlichkeit. Der Beweis dafür ist der Methan- oder Flüssiggasmotor zusätzlich zur Erweiterung der Start&StoppAutomatik mit Gangwechselanzeige-Technologie für alle Euro5-Diesel- und -Benzinmotoren. Dieses System stellt den Motor automatisch ab und schlägt den besten Gang vor. Damit werden Kraftstoffverbrauch und Emissionen auf städtischen Strecken um bis zu 15 Prozent gesenkt. Diese lange Tradition von Rekorden wird heute nach der Einführung des neuen, 85 PS starken TwinAirTurbomotors und der Weiterentwicklung des 1,3-Liter-MultiJet-Motors mit 85 PS durch den Punto MY 2012 bestärkt. Die Punto-Reihe umfasst mehrere (je nach Markt zwischen vier und sechs) Ausstattungslinien, die sich durch ein breites

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dagegen repräsentiert den oberen Bereich der Reihe: Diese Fahrzeuge sind chic und edel und bieten eine Ausstattung, die einer höheren Kategorie würdig wäre. Die Versionen Racing und Sport wurden für Kunden entwickelt, die nach einem Fahrzeug suchen, das charakteristisch, dynamisch und energisch aussieht. Diese Versionen sind auf einigen Märkten erhältlich. Dann gibt es noch die exklusive TwinAirAusstattungslinie. Sie ist dem

Zweizylinder-Turbomotor vorbehalten. Die Autos haben viele äußere Details, die einen großen Eindruck machen werden, wie die schwarzen Sonderleichtmetallfelgen und eine spezielle Diamantoberflächenbehandlung, schwarzglänzende Säulen- und Außenspiegelkappen, wobei das schwarze Dach als Exklusivoption für diese Ausstattungslinie angeboten wird, und eine neue Sonderfarbe, das lebhafte und inspirierende Lemon Grün, welches die Farbreihe des Punto 2012 ergänzt. Der Punto TwinAir zeigt seinen Charakter auch im Innenraum: mit dem neuen Sportex-Bezug, den Logos und der Armaturenbrettverzierung, die mit einer 3DTextur mit der Bezeichnung Diamond überzogen ist. (DZ-Foto: Werk)


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KFZ-Markt Neuer Ford Kuga feiert im März Premiere (DZ/PR) – Die nächste Modellgeneration des Ford Escape, die in Amerika in diesem Jahr auf die Straße kommt, soll die Messlatte im Bereich der SUV (Sport Utility Vehicle) noch ein Stück höher legen und mit cleveren Technologien sowie einem niedrigen Kraftstoffverbrauch überzeugen. Der neue Ford Escape feierte seine Weltpremiere im November auf der L.A. Autoshow in Los Angeles. In Europa wird die Baureihe unter dem Namen Kuga 2013 in den Handel kommen. Offizielle Europa-Premiere des neuen Ford Kuga ist im März auf dem Genfer Automobilsalon.

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ir bezeichnen den Escape als smartes SUV, weil er genau die Stärken mitbringt, die Kunden heutzutage besonders schätzen – Kraftstoffökonomie, intelligente Technologien, die das Leben einfacher machen, sowie

ein ansprechendes und modernes Design, sagte Derrick Kuzak, Group Vice President, Global Product Development. Rund 60 Prozent der Amerikaner, die sich 2012 ein neues Auto kaufen möchten, wünschen sich ein kompaktes SUV. Dieser

Trend hat den Escape innerhalb kürzester Zeit zum meistverkauften SUV in den USA gemacht. Zusätzlich zum vergrößerten Laderaumvolumen bietet der Escape viele Ausstattungsdetails, die ihn für eine breit gefächerte Zielgruppe interessant machen. Beispiele: • die automatisch öffnende und schließende Heckklappe mit Bewegungssensor. • SYNC und MyFord Touch: Sie sind eine echte Neuheit für Europa und Deutschland, während sich diese Systeme in Amerika bereits erfolgreich bewähren konnten. SYNC synchronisiert die unterschiedlichen Datenträger und Kommunikationsgeräte im Auto. So kann der Fahrer zum Beispiel Telefon, Klimaanlage sowie Audio- und Navigationsgerät durch Sprachbefehle steuern. SYNC wurde mit Unterstützung von Microsoft entwickelt und ist in Verbindung mit MyFord Touch auf dem besten Weg, die Kommunikation des Fahrers mit seinem Fahrzeug und seiner Umgebung zu revolutionieren. • der Einpark-Assistent: Er ermittelt mit Hilfe von Ultraschall-Sensoren, ob eine Parklücke ausreichend groß ist, und übernimmt automatisch die Lenkradsteuerung. Der Fahrer muss lediglich das Gas- und das Bremspedal betätigen. • der Toter-Winkel-Assistent: Er erkennt, wenn sich ein anderer Verkehrsteilnehmer im toten Winkel befindet. Eine

Warnleuchte im jeweiligen Außenspiegel weist darauf hin. • das elektronisch geregelte Allrad-Antriebssystem („Intelligent AWD System“) mit permanent überwachter Drehmomentverteilung: Es setzt die Motorkraft souverän auf jedem Untergrund in Vortrieb um. Darüber hinaus sorgt die Torque Vectoring Control-Technologie für Grip speziell in Kurven. Der Escape ist auch mit Ford EcoBoost-Motoren verfügbar: Es handelt sich dabei um zwei Versionen des dynamischen 1,6 Liter-Aggregats, die auf dem amerikanischen Automarkt debütieren. Beide Triebwerke kombinieren Benzin-Direkteinspritzung und Turboaufladung mit variabler Ventilsteuerung (Ti-VCT). Der Kunde profitiert von maximaler Leistung, niedrigem Verbrauch und somit von geringeren Kraftstoffkosten. In Europa runden darüber hinaus die bewährten Duratorq-TDCi-Dieselmotoren das Angebot an leistungsstarken und gleichzeitig verbrauchsarmen Antriebsvarianten ab. Eine im Vergleich zum aktuellen Modell um zehn Prozent verbesserte Aerodynamik senkt zusätzlich den Kraftstoffverbrauch. Der variable Kühlerlufteinlass sorgt ebenfalls für optimierte Verbrauchswerte. Er regelt automatisch die Luftzufuhr zum Motorraum, so dass der Motor schneller auf

Betriebstemperatur kommt ßen der Einlassöffnungen den und bei Bedarf optimal gekühlt Luftwiderstand und senkt so wird. Bei höheren Geschwin- den Treibstoffverbrauch. (DZ-Foto: Werk) digkeiten reduziert das Schlie-

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„Sägemassaker“ auf TVL-Areal Langen (DZ/hs) – Rund um die Georg-Sehring-Halle wird es voraussichtlich am Freitag (24.) zu einem echten „KettensägenMassaker“ kommen: Weil sie nach Angaben des örtlichen Forstamtes „krank, geschwächt und instabil sind“ und obendrein benachbarte Eichen und andere Laubbäume in ihrem Wuchs behindern, werden rund 100 Kiefern auf dem Areal zwischen der SehringHalle und der Kalbschneise gefällt. Die Nadelbäume waren von dem gewaltigen Sturm im August vorigen Jahres schwer in Mitleidenschaft gezogen worden, weil sie ohnehin schon „von schwächlichem Wuchs und zum Teil von Parasiten be-

fallen sind“, wie einer Pressemitteilung zu entnehmen ist. Zudem seien die Stämme für ihre Höhe zu dünn, und es habe in diesem Bereich „seit etwa 60 Jahren keine richtige Baumpflege mehr gegeben“. Weiter heißt es: „Durch das Entfernen der Kiefern sollen die Eichen endlich die Freiräume erhalten, die sie für ein gesundes Wachstum und für eine gute Standfestigkeit benötigen. Sie können dann deutlich größere Kronen ausbilden und sich vermehren. Und auch die vorhandenen Sträucher können sich besser entfalten und einen Beitrag zu einem stufigen und ökologisch sinnvollen Waldaufbau leisten.“

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Dreieich-Zeitung, 23. Februar 2012

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Notfalldienste NOTFALLDIENST

Ihre Notdienste vom 23.2.-1.3.2012 für Heusenstamm, Dietzenbach, Rodgau Rödermark, Mühlheim, Obertshausen  Apotheken

THEATER IM HAYN: Das ist Name und Programm einer Gruppe spielfreudiger Dreieicher, die am letzten Februar-Wochenende in das katholische Pfarrzentrum St. Johannes, Taunusstraße 47, nach Dreieichenhain einladen. Drei Mal lockt das turbulente Lustspiel „Total durchgedreht“ von Walter G. Pfaus in einer Inszenierung von Bernd Schwebel. Zur Erinnerung: Von 1960 bis 2007 spielte unter dem Dach des Odenwaldklubs Dreieichenhain eine Gruppe theaterbegeisterter Zeitgenossen Komödien und Schwänke. Mittlerweile haben sich die Darsteller von den Wanderern getrennt, zu den Gründern von „Theater im Hayn“ gehörten neben Schwebel Karin Lerche-Weinhold, Uschi Seib, Eva Witwer, Thomas Bach, Dieter Polczyk und Wolfgang Seither. In der Geschichte, die im Bürgertreff Götzenhain einstudiert wurde (dort entstand unser Foto), geht es um einen Gerichtsvollzieher, allerlei Verwandte, drei wertvolle Bilder und haarsträubende Verwicklungen. „Total durchgedreht“ ist die vierte Produktion des Ensembles. Die Aufführungstermine: Freitag (24.) und Samstag (25.) ab 19.30 Uhr, Sonntag (26.) ab 18 Uhr. Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf bei Fußpflege Ute Cobb, Bogengasse 35, in Dreieichenhain. Tickets für elf (ermäßigt acht) Euro ohne Platznummerierung sind zudem an der Abendkasse erhältlich. (jh/DZ-Foto: Jordan)

Heimatfilm: Schüler singen das „Dreieich-Lied“ Dreieich (DZ/jh) – Ganz nach Plan schreiten die Arbeiten an dem ersten Dreieicher Heimatfilm voran. Das cineastische Werk mit jeder Menge Lokalkolorit wird von Mitgliedern des örtlichen Film- und Videoclubs produziert (die Dreieich-Zeitung berichtete). Die Freizeitfilmer um Werner Orth kooperieren dabei mit dem „Interton Trio“. Dessen Kopf Helmut Sauer weilte dieser Tage in der Ricarda-Huch-Schule, wo Schüler das „Dreieich-Lied“ einstudieren. Gleiches geschieht an der Heinrich-Heine-Schule.

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er Plan: Zum Abschluss der visuellen Reise durch Dreieich mit seinen fünf Stadtteilen soll die Lokalhymne von Kindern und Jugendlichen beider Schulen angestimmt werden. Die Ton- und Filmaufnahmen werden laut Sauer voraussichtlich am 12. März stattfinden. Bis dahin werden Text und Melodie geübt. Die Idee für den Heimat-

film entstand im vergangenen Jahr. Damals musizierte das „Interton Trio“ während der Feier zum 40-jährigen Bestehen desFilm- und Videoclubs. Ebenso wie die 2007 veröffentlichte CD „Unsere Heimat ist Dreieich“ kommt auch der Film als Benefizprojekt für das Dreieichenhainer Alten- und Pflegeheim „Haus Dietrichsroth“ daher. Einen Namen hat das Werk

noch nicht, zumindest wird dieser von den Projektbeteiligten noch nicht verraten. Fest aber steht: Der Streifen, der 2012 Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

zum 35. Geburtstag der 40.000Einwohner-Stadt erscheinen soll, wird eine Länge von etwa 75 Minuten haben. Neben einem Oldtimer, der Stationen in allen fünf Stadtteilen ansteuert, spielen zusammen mit dem „Interton Trio“ und dem Schulchor weitere Musiker und Sänger tragende Rollen. Neben dem „Dreieich-Lied“ werden auch die bereits auf besagter CD verewigten StadtteilHymnen angestimmt. Unterlegt werden sie laut Orth mit Impressionen aus den Stadtteilen – von Buchschlag bis Offenthal. Diese Arbeiten sind bereits abgeschlossen. Noch aber hat das TechnikTeam einiges zu tun. Unter anderem müssen noch die Titel und Kommentare für die verschiedenen Kapitel gestaltet werden.

Dietzenbach, Rodgau, Rödermark: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr des nächsten Tages. 23.2. Rathaus-Apotheke, Werner-Hilpert-Str. 14, Dietzenbach, Tel. 06074/41997 und Schloß-Apotheke, Platanenallee 34, Babenhausen, Tel. 06073/726080 24.2. St. Georgs-Apotheke, Altheimer Str. 7, Münster, Tel. 06071/31186 und EasyApotheke, Masayaplatz 3, Dietzenbach, Tel. 06074/486211-0 25.2. Valentin-Apotheke, Friedhofstr. 8, Eppertsh., Tel. 06071/31458, DocMorris Apotheke, Offenbacher Str. 9, Dietzenbach, Tel. 06074/914280 und Turm Apotheke, Taunusstr. 3, Schaafheim, Tel. 06073/74830 26.2. Breidert-Apotheke, Breidertring 2a, Rödermark/ O-R, Tel. 06074/98218 27.2. Julius-Apotheke, Breidertring 104, Rödermark/O-R, Tel. 06074/94750 28.2. Apotheke im Kaufland, Ober-Rodener-Str. 13-17, Rödermark/Urb., Tel. 06074/7284088 29.2. Rodau-Apotheke, Dieburger Str. 35, Rödermark/ O-R, Tel. 06074/98501 1.3. Adler-Apotheke, Puiseauxplatz 1, Rodgau/N-R, Tel. 06106/72767 Mühlheim, Obertshausen, Heusenstamm 23.2. Linden-Apotheke, Hegelstr. 2, Heusenstamm, Tel. 06104/61130 und Apotheke im Ärztezentrum, Waldstr. 228-230, OF, Tel. 069/98556666, zusätzl. bis 22 Uhr Central-Apotheke, Kl. Biergrund 32, OF, Tel. 069/880869 24.2. Sonnen-Apotheke, Dietesheimer Str. 29, Mühlheim, Tel. 06108/71461 und Apotheke a. Buchhügel, Lichtenplattenweg 51, OF, Tel. 069/855920, zusätzl. bis 22 Uhr Einhorn-Apotheke, Frankfurter Str. 42, OF, Tel. 069/813173 25.2. Flora-Apotheke, Dreieichstr. 27, Obertshausen, Tel. 06104/71650 und Aesculap-Apotheke, Frankfurter Str. 77-79, OF, Tel. 069/883742, zusätzl. bis 22 Uhr Bieber-Apotheke, v.-Brentano-Str. 14, OF-Bieber, Tel. 069/894149 26.2. Ketteler-Apotheke, Bisch.-Ketteler-Str. 48, Mühlh.-Lämmerspiel, Tel. 06108/66418 und disapo.de Apotheke, Schumannstr. 144, OF, Tel. 069/2444860, zusätzl. bis 22 Uhr Apotheke zum Löwen, Frankfurter Str. 35, OF, Tel. 069/813685 27.2. Birkenwald-Apotheke, Birkenwaldstr. 1, Obertshausen, Tel. 06104/73388 und Apotheke im Ring-Center, Odenwaldring 70, OF, Tel. 069/63836740, zusätzl. bis 22 Uhr Alpha-Apotheke,

Berliner Str. 79, OF, Tel. 069/77067420 28.2. Aesculap-Apotheke, Offenbacher Str. 42, Mühlheim, Tel. 06108/71004 und Schwanen-Apotheke, Marktplatz 8, OF, Tel. 069/887470 zusätzl. bis 22 Uhr Berg-Apotheke, Aschaffenbg. Str. 58, OF-Bieber, Tel. 069/891470 29.2. Doc Morris-Apotheke, Frankfurter Str. 32, Heusenstamm, Tel. 06104/924717 und Adler-Apotheke, Kaiserstr. 75, OF, Tel. 069/813588 zusätzl. bis 22 Uhr Kronen-Apotheke, Aschaffenbg. Str. 4, OF-Bieber, Tel. 069/892933 1.3. PAM-Apotheke, Königsberger Str. 2, Obertshausen, Tel. 06104/4099188 und Main-Apotheke, Bieberer Str. 35, OF, Tel. 069/888817 zusätzl. bis 22 Uhr TempelseeApotheke, Brunnenweg 50, OF, Tel. 069/85003646

 Ärzte Dietzenbach: Die ärztliche Notdienstzentrale Babenhäuser Straße 29, Tel.: 19292 ist besetzt: Mo.-Do. v. 19 Uhr bis 6.30 Uhr am nächsten Morgen, mittwochs bereits ab 13 Uhr, am Wochenende v. Fr. 15 Uhr bis Mo. 6.30 Uhr. Heusenstamm/Rembrücken: Sa. und So. von 8-20 Uhr Ärztliche Notdienstzentrale, Obertshausen, Schulstraße 8, Tel.: 06104/4606. Mühlheim: Ärztlicher Notdienst Mo./Di./Do. 19 - 7 Uhr, Mi. 13 - 7 Uhr sowie Fr. 19 Uhr bis Mo. 7 Uhr: Notdienstzentrale Mühlheim, Friedensstr. 20 (im Rathaus), Tel. 06108/76982. Obertshausen: Sa. und So. von 8-20 Uhr Ärztliche Notdienstzentrale, Obertshausen, Schulstraße 8, Tel.: 06104/4606, nachts siehe ärztliche Notdienstzentrale Dietzenbach. Rödermark/Rodgau: Ärztlicher Notdienstzentrale, Rodgau, Friedberger Str. 30, Tel.: 06106/21272 Mo., Di., Do. von 18 bis 7 Uhr, Fr. 15 Uhr bis Mo. 7 Uhr, Mi. 13 Uhr bis Do. 7 Uhr, an gesetzlichen Feiertagen vom Vorabend 18 Uhr bis zum nächsten auf den Feiertag folgenden Wochentag morgens 7 Uhr.

 Zahnärzte Zahnärztl. Notfallvertretungsdienst Hessen: Die Ansage d zahnärztlichen Notfallvertretungsdienstes erfolgt tagund zeitgenau über die kostenpflichtige Service-Nummer 01805 / 60 70 11 (14 Cent/min. a.d. dt. Festnetz, max. 42 Cent/min. über Mobilfunk

 Tierärzte Wochenend- und Feiertagsdienst OF-West: erfahren Sie über den Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes. OF-Ost: Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes oder 25./26. u. 29.2. Tierärztl. Klinik Hein u. Dr. Kirchner, Seligenst., Tel. 06182/21026

 Stromstörungen Bereitschaftsdienst für Störungen in Stromabnehmeranlagen in Stadt und Kreis Offenbach Sammelnummer Tel. 069/ 89009444

 Gas/Wasser Langen 06103/595148 Egelsbach 06103/595148 Dreieich 06103/602-0 Neu-Isenburg 06102/246-299 (Strom) / 06102/246-399 (Gas & Wasser) Erzhausen 06151/7018080 (Störnummer HSE) / 0180/ 1368342 (Störnummer entega) Mörfelden-Walldorf 06105/ 40060 (Polizeidienststelle Mörfelden-Walldorf) Heusenstamm 06104/607-0 (Stadtwerke Heusenstamm) / 0176/21505019 (außerhalb der Geschäftszeiten) Dietzenbach 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach) / 112 (Abwasser) Rodgau 06106/8296-0 / 06106/829624 (außerhalb der Geschäftszeiten) / 06073/6030 (ZVG für Nieder-Roden & Rollwald) Rödermark 06074/8890 (Feuerwehr Ober-Roden) / 06074/5370 (Feuerwehr Urberach) Mühlheim 06108 6005-0 (Stadtwerke Mühlheim) / 06108/72428 (außerhalb der Geschäftseiten) Obertshausen 06104/7030 (Notrufnummer Stadtverwaltung)

 Kreditkarten

Bei Sperrung von Kreditkarten und Online-Banking: Bundesweite Nummer 116 116. Notruf Polizei: 110 Feuerwehr/Rettungsdienst: 112 Kreisgebiet Offenbach Unfallrettung u. Krankentransport Telefon: 06074/19222 Giftnotrufzentrale Mainz: 06131/19240 Hilfe für Frauen in Notfällen/ Frauenhaus Telefon: 06106/13360 Frauenberatungsstelle: Tel. 06106/3111 Notdienst für Sanitär, Gas und Heizung am Wochenende, Sonnu. Feiertagen für Stadt u. Kreis Offenbach. Tel. 069/89999530 Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen, die nach Redaktionsschluss dieser Seite nicht berücksichtigt werden konnten. Ohne Gewähr.



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