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Ihre Wochenzeitung für die Region

Nr. 8 A · 23. Februar 2012

Dreieich-Zeitung Langen | Egelsbach | Erzhausen Erfolgsmodell: Die Mädchenfußball-AG der Langener Sonnenblumenschule leistet vorbildliche Arbeit in Sachen Integration. Weiter auf Seite 9

Tipps, Ideen und Trends: In der heutigen Ausgabe der Dreieich-Zeitung finden sich neben den wöchentlich erscheinenden Rubriken die Sonderthemen Bauen, Modernisieren, Energiesparen sowie Bildungsmesse Rodgau, „Hilfe im Trauerfall“ und „Fashion & Lifestyle“.

Verkauf geplant: Die schwarzgelbe Koalition in Wiesbaden plant den Verkauf der Anteile, die das Land Hessen an der Nassauischen Heimstätte besitzt. Das sorgt für Kritik. Weiter auf Seite 2

Parlament gibt grünes Licht für das Familienzentrum Egelsbach (DZ/hs) – Der im Sommer nächsten Jahres in Kraft tretende Rechtsanspruch auf eine Betreuung von Kindern im Alter unter drei Jahren ist für Eltern eine schöne Sache, für finanziell gebeutelte Kommunen hingegen eine echte Herausforderung. Doch weil es zu dieser Vorgabe des Gesetzgebers keine Alternative gibt, hat auch das Egelsbacher Gemeindeparlament in seiner jüngsten Sitzung einstimmig grünes Licht für den fast 3,6 Millionen Euro schweren Ausbau des Betreuungsangebots gegeben. Dieses Geld wird für die Erweiterung der bestehenden Kitas „Brühl“ und „Forsthaus“ sowie die Realisierung des geplanten Familienzentrums benötigt. Zudem stellten die Abgeordneten 25.000 Euro für die Einschaltung eines Projektsteuerers zur Überwachung der genannten Baumaßnahmen zur Verfügung und einigten sich auf die genaue Lage des Familienzentrums sowie einen neuen Standort für die Container-Kita „Tausendfüßler“.

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hne Diskussion wurde das 3,6-Millionen-Paket von den Parlamentariern als Grundsatzbeschluss vorab auf den Weg gebracht, denn bislang ist der Etat 2012 weder eingebracht noch beschlossen worden. Gleichwohl sollen 1,2 Millionen noch in diesem Jahr zur Verfügung stehen (und der Rest in den nächstjährigen Haushalt eingestellt werden), um die „zeitnahe Umsetzung“ des Projektes nicht zu gefährden. Gesprächsbedarf gab es hingegen im Zusammenhang Unsere Beilagen heute:

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mit der Einschaltung eines Projektsteuerers. Zwar zweifelte wegen der nach wie vor nicht besetzten Stelle des Bauamtsleiters im Rathaus sowie des Umfangs des Projektes niemand an der Notwendigkeit einer externen Projektsteuerung. Aber die in der kurzfristig vom Gemeindevorstand eingebrachten Tischvorlage für diesen Zweck vorgesehene Summe von 125.000 Euro erschien den meisten Abgeordneten zu hoch angesetzt. Und so plädierten alle Fraktionen mit Ausnahme der WGE für die von den Grünen vorgeschlagene Reduzierung dieses Ansatzes auf 25.000 Euro. Noch heftiger diskutiert wurde indes über die endgültige Positionierung von Familienzentrum und „Tausendfüßler“-Kita. Denn wo sich Letztere zurzeit befindet, soll Ersteres demnächst hochgezogen werden. „Wir haben es in der letzten Sitzungsrunde versäumt, einen formellen Beschluss über die Lage der Gebäude zu fällen“, erklärte der Beigeordnete Jörg Leinberger (SPD), der sich federführend um das Projekt

kümmert. Dies müsse nun nachgeholt werden. Allerdings stieß dieser Wunsch auf den entschiedenen Widerstand der Grünen. „Das ist eine der schlimmsten Vorlagen, die wir je bekommen haben“, ärgerte sich der Fraktionsvorsitzende Harald Eßer darüber, „ dass die Anhänge kaum zu verstehen sind und wir deshalb nicht darüber abstimmen können.“ Ganz anders sah dies Manfred Müller. „Wir haben uns schon Ende letzten Jahres intensiv mit Lage und Ausrichtung von Container-Kita und Familienzentrum beschäftigt, sodass es an den Haaren herbeigezogen ist, nochmals darüber zu reden“, betont der WGE-Frontmann. Und auch der Hinweis der Öko-Partei, dass bei der am Ende der Debatte mehrheitlich abgesegneten Südausrichtung des Familienzentrums (die Räume der Kinderbetreuung zeigen also gen Süden, während die „Tausendfüßler“-Kita quer versetzt nach Osten „wandert“) die eigentlich vorgesehene Photovoltaikanlage wegen des gegenüber befindlichen Baumbestandes wohl nicht instal-

liert werden könne, ließ die übrigen Fraktionen kalt. Eine weitere Abstimmungsniederlage kassierten die Grünen im Übrigen mit ihrem Antrag, für künftige Neubauten in der Kinderbetreuung die Passivbauweise vorzuschreiben. „Ein Passivhaus ist eigentlich eine gute Sache, aber für Kitas nicht geeignet“, erinnerte Daniel Görich im Namen der SPD daran, dass neben anderen Bedenken auch eine etwaige Keimbelastung gegen diese Bauweise spräche. „Wir wollen nicht mit der Gesundheit unserer Kinder herumexperimentieren.“ Zudem habe sich das Personal gegen ein Passivhaus ausgesprochen, „und wir sollten nicht etwas gegen die Mitarbeiter machen“, erklärte der Sozialdemokrat und brachte zudem den Kostenfaktor ins Spiel: „Das Familienzentrum wird in Niedrigenergie-Bauweise errichtet, das ist günstiger als ein Passivhaus und spart trotzdem viel.“ Diese und die Argumentation von Bernhard Kurpiela (CDU), wonach das Passivhaus-Konzept in einer Kita schlicht nicht funktioniere („Auch in Frankfurt rudert die Stadt bei diesem Thema bereits wieder zurück“), teilten alle Abgeordneten – mit Ausnahme der Grünen, die in Person von Tobias Wilbrand mutmaßten, dass ihre „inhaltlich guten“ Anträge nur deshalb keine Mehrheit finden würden, „weil sie aus der falschen Ecke der Gemeindevertretung kommen“.

VORLESE-EXPERTEN sind diese zehn Kinder, die bei dem von der Stiftung der Sparkasse Langen-Seligenstadt und der Stadtbücherei ausgerichteten Vorlesewettbewerb für alle Viertklässler der Langener Grundschulen im Finale standen. Dabei hatten sie fünf Minuten Zeit, einer dreiköpfigen Jury (und zahlreichen anwesenden Eltern) das von ihnen ausgewählte Buch vorzustellen und eine Passage daraus vorzulesen. Dies gelang Helene Flach und Tobias Müller – beide besuchen die Albert-Schweitzer-Schule – am besten, die mit „Kalle Blomquist“ beziehungsweise „Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt“ zum Erfolg kamen. Mit von der Partie waren ferner Nicola Ahrendt und Isabel Eble (GeschwisterScholl-Schule), Christopher Gulik und Lena Wölfle (Ludwig-ErkSchule), Kevin Jonas Jentsch und Tamara Lukic (Sonnenblumenschule) sowie Rebecca Betz und Tom Rösner (Wallschule). (hs/DZ-Foto: sl)

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Dreieich-Zeitung, 23. Februar 2012

Blickpunkt NH-Debatte: GrĂźne warnen vor RĂźckzug

Inhalt Sport auf Seite 4 Wirtschaft & Politik auf Seite 5

Kreis Offenbach/Kreis GroĂ&#x; Gerau (DZ/jh) – Die von Volker Bouffier (CDU) gefĂźhrte schwarzgelbe Koalition in Wiesbaden plant den Verkauf der Landesbeteiligung an der Nassauischen Heimstätte/Wohnstadt (NH). Davon betroffen wären neben den Mietern entsprechender Wohnungen vor allem jene Kommunen, in denen sich besonders viele der landesweit Ăźber 62.300 NH-Immobilien befinden. Darauf weist dieser Tage auch die GrĂźne/BI-Fraktion im Dreieicher Stadtparlament hin. In der nächsten Sitzung der lokalen Volksvertretung soll am 28. Februar eine Resolution beschlossen werden, die die Verkaufsabsicht verurteilt. Die Botschaft der Dreieicher GrĂźnen, die auf die Ăźber 1.700 NH-Wohnungen allein in Dreieich verweisen: Die Beteiligung der Ăśffentlichen Hand an der Wohnungsbaugesellschaft sei strategisch sinnvoll und fĂźr die Zukunft von grĂśĂ&#x;ter Bedeutung.

Veranstaltungskalender auf Seite 6 + 7 Bildungsmesse Rodgau auf Seite 8 Lokale & regionale Seiten auf Seite 9 - 16, darin: Bauen, Modernisieren, Energiesparen auf Seite 12 + 13 sowie Fashion & Lifestyle auf Seite 15 Stellenmarkt auf Seite 17 Immobilienmarkt auf Seite 18 + 19 Hilfe im Trauerfall auf Seite 19 Kfz-Markt auf Seite 20 + 21 Kreuz & Quer auf Seite 22 Notfalldienste auf Seite 23

Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: GĂźnther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, DreieichstraĂ&#x;e 4, 64546 MĂśrfelden-Walldorf Telefon 0 61 05 / 98 023 - 00 Telefax 0 61 05 / 98 023 - 900 Verantwortlich fur Anzeigen und Redaktion, sowie Verlagsleitung: Marc Stornfels marc.stornfels@dreieich-zeitung.de Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 9 vom 1. September 2011 gultig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestemWissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: Print:Marketing & Sales UG GroĂ&#x;e Bockenheimer StraĂ&#x;e 33-35, 60313 Frankfurt am Main Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 20 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 920 monika.lang@dreieich-zeitung.de Redaktionsleitung: Jens Huhner Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 40 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 940 jens.huehner@dreieich-zeitung.de Verkaufsleitung/Marketing: Oliver Thiel Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 30 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 930 oliver.thiel@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Bettina Stornfels Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 60 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 960 bettina.stornfels@dreieich-zeitung.de

SO SIN SE, DIE FRANKFURTER, heiĂ&#x;t es im Dreieich-Museum auf dem Gelände der Hayner Burg. Dort präsentiert der Volkskundler Gerd Grein bis zum 8. April einen humurvollen und informativen Blick auf die Frankfurter und ihre Gewohnheiten. Seine Ausstellung fĂźhrt den Besucher in die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg, als es die vermeintlich „echten“ Frankfurter noch gab, und sie erzählt von den Frankfurter WĂźrstchen, der „Grie SoĂ&#x;“ und dem „Frankfurter Kranz“. Das Museum ist samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr geĂśffnet. Am Mittwoch, 29. Februar, laden Grein und Museumschefin Corinna Molitor zu einer FĂźhrung mit integrierter Lesung ein. Bei einem Glas Apfelwein werden ab 19 Uhr Klassiker von Friedrich Stoltze präesentiert, darunter „Die Frau im schottisch-karierten Mantel“ und das „Frankfurter Hoftheater“. Auch Ferdinand Happs „Knoppschachtel“ und Karl Ettlingers „Absage an die Geliebte“ werden nicht fehlen. Dazu kommt Unterhaltendes, FrĂśhliches und VergnĂźgliches rund um die Liebe und den Ehealltag. Mitglieder des Geschichts- und Heimatvereins Dreieichenhain zahlen acht Euro, alle anderen sind mit zehn Euro mit von der Partie. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Zwei weitere Termine (jeweils ab 19 Uhr): Am 7. März lockt eine Apfelweinprobe (Kosten: 20 Euro pro Besucher), am 21. März steht ein Liederabend mit Rainer Weisbecker auf dem Programm (Kosten: zehn beziehungsweise zwĂślf Euro). (jh/DZ-Foto: museum)

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oland Kreyscher, Sprecher der GrĂźne/BI-Fraktion, begrĂźndet den VorstoĂ&#x; so: „Die NH leistet einen unverzichtbaren Beitrag zur Wohnungspolitik im ganzen Land. Ganz besonders im Ballungsraum ist es auch in Zukunft Landesaufgabe, bezahlbaren Wohnraum zur VerfĂźgung zu stellen.“ FĂźr seine Partei sei die Wohnungspolitik der Landesregierung eine Katastrophe. Den zuständigen Minister Dieter Posch (FDP) – Ăźbrigens Vorsitzender des NH-Aufsichtsrates – interessiere „soziale Infrastruktur nicht die Bohne“. Es sei ein Irrglaube, so die GrĂźnen, dass „der Markt“ das Zusammenleben am besten rein privatwirtschaftlich und allein regele. Die Verkaufsabsicht zeige das vĂśllige Desinteresse der Landesregierung an der Lebenssituation von Menschen mit niedrigeren Einkommen. Kreyscher weiter: „Die Landesregierung nimmt billigend in Kauf, zahlreiche MitarbeiterinLangen (DZ/hs) – Neuer Anlauf, dem seit Jahren brachliegenden nen und Mitarbeiter und tauGewerbegebiet im Nordend endlich Leben einzuhauchen: Weil sende Mieterinnen und Mieter der ursprĂźngliche Plan, auf dem rund 3,7 Hektar umfassenden, in ganz Hessen und auch in im Besitz der Stadt befindlichen Areal entlang der Nordumgehung einen mehrgeschossigen Gewerberiegel zu errichten, mangels Nachfrage zu den Akten gelegt werden musste, sollen nun kleinteiligere Flächen in einer GrĂśĂ&#x;enordnung von 500 bis 3.000 Quadratmeter BĂźrodienstleister und Handwerker anlocken. Um dieses vom Magistrat fĂźr gut und aussichtsreich befundene Konzept realisieren zu kĂśnnen, mĂźsste allerdings erst eine ErschlieĂ&#x;ungsstraĂ&#x;e gebaut werden.

Neue StraĂ&#x;e soll Gewerbe anlocken

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elbige wĂźrde von der Hans-Kreiling-Allee abknicken, parallel zur Elisabeth-Selbert-Allee verlaufen und dort am kĂźnftigen ArandaDe-Duero-Platz einmĂźnden. Geld fĂźr die neue StraĂ&#x;e will der Magistrat aber erst ausgeben, wenn die direkt an der Elisabeth-Selbert-Allee gelegenen GrundstĂźcke vermarktet sind. Also nie? Falsch, behauptet Klaus-Dieter Schneider, der von „einer Reihe von Interessenten“ spricht, die der städtischen WirtschaftsfĂśrderung bekannt seien. Langens Erster Stadtrat beziffert die Baukosten inklusive Abwasseranlagen und Beleuchtung auf rund 800.000 Euro. NĂśtig sei die StraĂ&#x;e, um das Gewerbegebiet in vollem Umfang fĂźr die erwähnten Kleinflächen erschlieĂ&#x;en und somit auch die zur Nordumgehung hin liegenden GrundstĂźcke an-

dienen zu kĂśnnen. Nach einer Untersuchung des Darmstädter PlanungsbĂźros R+T wĂźrde die Anbindung von 85 Prozent des einflieĂ&#x;enden und 80 Prozent des abflieĂ&#x;enden Verkehrs genutzt. Dadurch wĂźrde das sĂźdlich der Elisabeth-Selbert-Allee befindliche Wohngebiet vor gewerblichem Kfz-Verkehr weitgehend geschĂźtzt. Im Sinne der Verkehrssicherheit empfiehlt das BĂźro, das Linksabbiegen von der ErschlieĂ&#x;ungsstraĂ&#x;e in die HansKreiling-Allee zu verbieten. Damit wĂźrde der Verkehr zudem zielgerichtet zur Nordumgehung geleitet. Der Magistrat will prĂźfen, ob das nur fĂźr Lkw gelten soll und ob eventuell ein Mini-Kreisel Sinn macht. Ăœber die ErschlieĂ&#x;ungsstraĂ&#x;e berät der parlamentarische Umweltausschuss in seiner am Mittwoch (29.) um 20 Uhr im Rathaus beginnenden Sitzung.

Dreieich zu verunsichern.“ In der Resolution heiĂ&#x;t es unter anderem: „Die Ăśffentliche Hand benĂśtigt nach wie vor Wohnungsunternehmen, die bezahlbaren Wohnraum schaffen und erhalten. Der demografische Wandel, aber auch die notwendige Modernisierung und energetische Sanierung erfordern umfangreiche Investitionen in die Bestände des sozialen Wohnungsbaus, die Ăśffentliche Wohnungsunternehmen so umsetzen kĂśnnen, dass dabei auch die Belange der einkommensschwächeren Mieterinnen und Mieter beachtet werden.“ Generell sei die NH mit ihren Wohnungsbeständen als kompetenter Partner der Ăśffentlichen Hand auf dem Sektor der Stadt- und Landesentwicklung nicht nur im Rhein-Main-Gebiet und in den groĂ&#x;en Städten aktiv, sondern erbringe auch einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung und Entwicklung ländlicher Regionen. Nur eine flächendeckend orientierte Gesellschaft kĂśnne dies im Interesse des Landes und der Kommunen leisten.

Einen Sturm der EntrĂźstung gibt es auch in Frankfurt, wo die NH gegenwärtig 16.146 Wohnungen bewirtschaftet. Zum Kreis jener Kommunen, die wie die Mainmetropole und das Land ebenfalls Teilhaber an der NH-Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft sind, gehĂśren Neu-Isenburg (398 Wohnungen), MĂśrfelden-Walldorf (301) und Langen (1.231). Mittlerweile hat sich auch der Mieterbund gegen die Privatisierungspläne des Landes gewandt. Es sei „obszĂśn“, dass die Landesregierung das Bereithalten von preiswertem Wohnraum nicht als Kernaufgabe betrachte, sehr wohl aber Beteiligungen wie die an der Fraport, so der Vorsitzende des Mieterbundes, Wolfgang Hessenauer. Den Beteuerungen der Landesregierung, dass ein Verkauf der Anteile sozialverträglich erfolgen werde, schenkten die Mieter keinen Glauben. Viele hätten bei solchen Verkäufen in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen gemacht. Beispiel dafĂźr sei die VeräuĂ&#x;erung der Bahn- und Postwohnungen.

 

       

         

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Blickpunkt Umweltpreis an Vogelschützer-Duo Kreis Offenbach (DZ/hs) – Der mit 2.500 Euro dotierte Umweltpreis des Kreises Offenbach für das Jahr 2011 geht zu gleichen Teilen an Ute Wernicke (Obertshausen) und Bernd Brahm (Egelsbach). Mit dieser Entscheidung will der Kreisausschuss das jahrzehntelange ehrenamtliche Engagement der Preisträger im Dienste von Pflanzen und Tieren würdigen, wobei sich das Duo vor allem für die Belange des Vogelschutzes einsetzt.

S ANITA LASKER-WALLFISCH gehört zu den letzten noch lebenden Musikerinnen des Mädchenorchesters von Auschwitz. Das Cello, das sie damals spielte, rettete ihr vermutlich das Leben. Wenige Tage nach einem Auftritt in der Sonntagabend-Talkshow „Günter Jauch“ war die 86-jährige Zeitzeugin auf Einladung der Strothoff International School in der vergangenen Woche in Dreieich zu Gast. Die aus London angereiste Dame stand im Gespräch mit Schülern Rede und Antwort, berichtete von ihren Erlebnissen in den Konzentrationslagern Bergen-Belsen und Auschwitz und skizzierte ihren Lebensweg sowie die emotionale Aufarbeitung in den Jahren nach 1945. Neben Heranwachsenden, die die englischsprachige Privatschule im Sprendlinger Norden besuchen, nahmen auch Schüler der Dreieicher Weibelfeldschule und geladene Gäste an der Gesprächsrunde teil. Die beiden Bildungseinrichtungen kooperierten in dieser Form zum ersten Mal, weitere gemeinsame Projekte sollen folgen. „Die meisten von uns kennen die Zeit des Nationalsozialismus’ nur aus den Geschichtsbüchern“, sagte Andreas Koini, der Leiter der Strothoff-Schule.

„Und die Gelegenheit, mit Zeitzeugen über das Dritte Reich zu sprechen, ergibt sich rund 70 Jahre nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges nur noch selten.“ Dabei sei es ausgesprochen wichtig, die junge Generation mit den wenigen, noch lebenden Zeitzeugen „dieses schrecklichsten Kapitels der deutschen Geschichte“ in Kontakt zu bringen. Die Schüler der 11. Klasse setzen sich in der Unterrichtseinheit „Literatur – Critical Studies“ mit den Themen „Nationalsozialismus“ und „Holocaust“ auseinander. Marion Boos, Deutschlehrerin an der SIS, zeigte sich überzeugt, dass Jugendliche trotz der Behandlung von Texten, Kunst, Filmen und Buchern das wahre Ausmaß und die wahre Bedeutung des Holocaust am besten durch Zeitzeugen und den direkten Austausch mit diesen erfahren. Seit sie im September via Zeitung vom Schicksal Anita Lasker-Wallfischs erfuhr, bemühte sich die Pädagogin intensiv um die Kontaktaufnahme. „Wir als Schule möchten dazu beitragen, dass nicht vergessen wird was geschehen ist, sondern dass wir alle daraus lernen“, so die Botschaft des Kollegiums um Andreas Koini. (jh/DZ-Foto: Jordan)

o gehört Brahm nicht nur zu den Gründungsvätern des Vogelschutz- und Zuchtvereins Egelsbach, sondern er leitet seit 1999 auch die zum damaligen Zeitpunkt neu gegründete Vogelpflegestation. „Tag und Nacht steht er dafür zur Verfügung, verletzte Vögel aufzunehmen. Nachdem sie mit großem Sachverstand gesund gepflegt sind, werden sie umgehend wieder ausgewildert“, ist einer Pressemitteilung aus dem Kreishaus zu entnehmen. Zu den von Brahm betreuten „Patienten“ zählen neben zahlreichen Kleinvögeln auch Turmfalken, Schleiereulen, Habichte, Bussarde, Rabenvögel und Eichelhäher. Darüber hinaus hat der Egels-

bacher über viele Jahre die Funktion eines ehrenamtlichen Wespenschutzbeauftragten wahrgenommen sowie zahlreiche Pflanz- und Schutzaktionen entlang der Biotopverbundsysteme in seinem Heimatort begleitet. „Sein Engagement und sein unermüdlicher Einsatz sind ein fester Pfeiler des Naturschutzes im Kreis Offenbach“, lobt die Erste Kreisbeigeordnete Claudia Jäger. Dies gilt indes auch für Ute Wernicke. Sie gründete 1978 zusammen mit Peter Erlemann, dem damaligen Ortsbeauftragten für Vogelschutz, die Ortsgruppe Obertshausen im Deutschen Bund für Vogelschutz, dem heutigen Naturschutzbund (Nabu). Seither engagiere

sie sich im Natur- und Artenschutz und sei bei zahlreichen Aktionen zur Biotop-Pflege oder zur Durchführung von themenbezogenen Ausstellungen aktiv. Parallel zur Pflege von Vögeln kümmert sich Wernicke auch um Fledermäuse und kranke Igel. „Über die Jahre hinweg hat sie es gelernt, mit den nur bienengroßen Säuglingen von Fledermäusen umzugehen, und 30 bis 40 Tiere jährlich verdanken ihr das Leben in Freiheit“, so Jäger. Durch diese Arbeit sei es der Obertshausenerin gelungen, vor allem bei Kindern das Interesse für den Schutz und den Erhalt von Fledermäusen zu wecken. Längst gelte Ute Wernicke überdies als Fachfrau für botanische Fragen, denn seit dem Jahr 2000 dokumentiert sie in den Naturschutzgebieten „Gräbenwäldchesfeld von Hausen“ und „See am Goldberg“ in Zusammenarbeit mit „Hessen Forst“ die Entwicklung geschützter Pflanzenarten. Der

Termin für die feierliche Übergabe des Umweltpreises an Ute Wernicke und Bernd Brahm steht derzeit noch nicht fest.

Austausch mit „Down under“ Kreis Offenbach (DZ/jh) – Die Gesellschaft für Deutsch-Australischen/Neuseeländischen Schüleraustausch sucht Schüler der Gymnasialklassen 9 bis 11 für ein dreimonatiges Austauschprogramm. Die Jugendlichen nehmen von November 2012 bis Januar 2013 einen Gastschüler auf und reisen selbst von Juni bis August 2013 nach Australien oder Neuseeland. Die Organisation arbeitet vollständig ehrenamtlich und der Austausch wird über Sponsoren finanziert. Bewerbungsschluss ist der 30. April. Weitere Informationen gibt es im Internet auf der Seite www.gdansa.de.


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Dreieich-Zeitung, 23. Februar 2012

Sport aus der Region Tobias Stieler feiert als Schiri tolles Debüt in der Bundesliga Obertshausen (DZ/ks) – Sein Debüt in der höchsten deutschen Spielklasse verlief so, wie Tobias Stieler es sich erhofft hatte: Nach dem 1:1 zwischen 1899 Hoffenheim und dem FSV Mainz 05 verloren die Medien kaum ein Wort über die Spielleitung. Auffallend unauffällig – ein viel größeres Kompliment für einen Fußball-Schiedsrichter gibt es nicht.

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ereits als 14-Jähriger legte Tobias Stieler 1995 seine Schiedsrichter-Prüfung ab. Mit 30 ist er nunmehr oben auf der Karriereleiter angekommen. Der gelernte Jurist gehört nun zum erlauchten Kreis der Unparteiischen, die in der Bundesliga pfeifen dürfen. Er ist der jüngste unter 21 Kollegen und der zweite Hesse neben dem Wiesbadener Tobias Welz. Besonnen und sachlich, wie es seine Art ist, trat Tobias Stieler bei seiner Premiere im Oberhaus auf. Obwohl ihm nach dem Schlusspfiff der ein oder andere Spieler und auch der Mainzer Präsident Harald Strutz gratulierten, zeigte er sich bescheiden und selbstkritisch. Mit seinem Stellungsspiel sei er nicht ganz zufrieden, räumte er unter anderem ein. „Alles in allem aber war es ein durchaus gelungener Ein-

stand. Ich wurde von den Spielern auf Anhieb voll akzeptiert“, freute er sich im Gespräch mit der Dreieich-Zeitung. Die Bundesligastadien sind kein Neuland für den gebürtigen Obertshausener. Seit dreieinhalb Jahren war er in 45 Erstliga-Spielen als Assistent an der Seitenlinie im Einsatz. Als Schiedsrichter leitete er in diesem Zeitraum 21 Partien in der zweiten Liga, weitere 18 in der dritten Liga. Einmal stand er bereits auf der europäischen Bühne – als Assistent in einem Qualifikationsspiel zur „Champions League“. Sein Wissen und seine Erfahrung gab er im Ehrenamt als Lehrwart in der Kreisschiedsrichtervereinigung Offenbach und als Mitglied im Kreisrechtsausschuss weiter. Wie alle Kollegen im Profifußball hat Stieler auch die Schattenseiten

des Schiedsrichterdaseins kennengelernt: die Wut der Fans und die Kritik der Medien. Schmährufe und Pfiffe im Stadion perlen an ihm ab. „Auf dem Platz empfinde ich es als nicht so schlimm. Schlimm ist, was danach kommt, wenn Fehlentscheidungen im TV seziert werden.“ Spielen oder pfeifen? Tobias Stieler war 18 Jahre alt, als er diese richtungsweisende Frage für sich beantwortete. Er hörte als Torhüter bei der SG Rosenhöhe in Offenbach auf, um sich ganz auf die Schiedsrichterlaufbahn zu konzentrieren. Seinem Stammverein aber hat er bis heute die Treue gehalten, und bei der SGR ist man stolz wie Oskar, einen der besten deutschen Unparteiischen in den eigenen Reihen zu haben. Ein Schiedsrichter, der regelmäßig hochklassig pfeift, kann gut davon leben. Doch die meisten arbeiten noch in ihren angestammten Berufen. Pro Bundesligapartie kassiert der Spielleiter 3.800 Euro plus 500 Euro vom Sponsor DEKRA. Die Kosten für Fahrt, Hotel und Verpflegung übernimmt der

Deutsche Fußball-Bund (DFB). In der zweiten Liga werden 2.000 Euro pro Spiel bezahlt, in der dritten Liga sind es 750 Euro. Die beiden Assistenten erhalten jeweils die Hälfte, der vierte Offizielle ein Viertel. Ihr Geld müssen die Unparteiischen im Übrigen hart verdienen, nicht nur wegen der Beschimpfungen, denen sie in den Stadien oft ausgesetzt sind. „Was viele nicht sehen, ist der Aufwand, den man dafür betreibt“, sagt Stieler. Dazu gehören auch die regelmäßigen Lehrgänge und Leistungstests beim DFB. Jeder Schiedsrichter, der ganz oben pfeifen darf, erhält zudem einen täglichen Trainingsplan, der ständig überprüft wird. Tobias Stieler arbeitet als Rechtsanwalt in einer großen Münchner Kanzlei. Es ist eine 80-Prozent-Stelle, mehr lässt seine Schiedsrichtertätigkeit nicht zu. Schwerpunktmäßig berät er nationale und internationale Unternehmen in allen Fragen des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts. Wenn er nicht gerade als Schiedsrichter in ganz Deutsch-

KLARE ANSAGEN: Tobias Stieler feierte in der 1. Fußball-Bundesliga ein gelungenes Debüt. (DZ-Foto: p) land unterwegs ist, pendelt er zwischen Obertshausen und München hin und her. Auf sein erstes Spiel als Schiedsrichter blickt Tobias Stieler schmunzelnd zurück. Er war gerade 14, stand noch in der Ausbildung zum Jungschiedsrichter und wollte sich ein Jugendspiel anschauen. Als der dafür eingeteilte Referee nicht erschien, sprang er ohne zu zögern ein – und stellte bereits nach fünf Minuten einen der Nachwuchskicker vom Platz. Es war sein Zwillingsbru-

der Benjamin. „Er hat mir mittlerweile verziehen“, sagt er lächelnd. Wer es so jung in Deutschland nach ganz oben geschafft hat, hofft natürlich auch auf eine internationale Karriere. Doch momentan ist das für Tobias Stieler überhaupt kein Thema: „Zunächst einmal will ich in der Bundesliga bestehen. Nahziel ist, möglichst viele Spiele fehlerfrei zu bewältigen. Erst wenn das geschafft ist, kann man einen Blick auf eine internationale Karriere werfen.“


Dreieich-Zeitung, 23. Februar 2012

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Wirtschaft & Politik Schutzschirm: Poker beginnt Rödermark (DZ/kö) – Frage: Wird die Stadt Rödermark Zuflucht unter dem vom Land Hessen aufgespannten Schutzschirm für finanziell notleidende Kommunen suchen? Antwort: Der Magistrat soll mit der Regierung in Wiesbaden verhandeln und ausloten, ob eine für die Kommune tragfähige Lösung zum Abbau des Schuldenberges erreichbar ist. Diese Marschroute haben die Stadtverordneten in ihrer jüngsten Sitzung einstimmig befürwortet.

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funken Sturm und die Stadtverordneten in Erwartung einer vermutlich harten und zähen Pokerrunde um Kennzahlen und Konditionen. Bemerkenswert: Der in Dreieich ansässige Landtagsabgeordnete Hartmut Honka hat scharfe Kritik an all jenen geübt, die Bedenken gegen die Auflagen des Landes geltend gemacht haben. Der Rüffel des CDU-Mannes, gemünzt auf die Führungsriege im Rathaus seiner Heimatstadt, trifft auch die Kommunalpolitiker in Rödermark – quer durch alle Fraktionen. Honka erklärte wörtlich: „Wer bereits heute erklärt, das Haushaltsdefizit sei bis zum Jahr 2020 nicht auf Null zu bringen, macht deutlich, dass er nicht gewillt ist, ohne neue Schulden unsere Gesellschaft zu gestalten.“

Egelsbach klagt gegen Routen Egelsbach (DZ/hs) – Weil die Tränkbachgemeinde seit der Einführung neuer Flugrouten für den Rhein-Main-Airport im März vorigen Jahres unter einer – nach Meinung vieler Bürger – „unzumutbare Doppelbelastung“ durch den örtlichen Mini-Airport und den Frankfurter Großflughafen leidet, hat sich die Gemeindevertretung in ihrer jüngsten Sitzung einstimmig für eine Klage gegen die neuen Routen ausgesprochen. Gegen die Stimmen der CDU verabschiedete das Parlament darüber hinaus einen von der WGE eingebrachten Antrag, mit dem die Möglichkeiten und Bedingungen für einen Kauf der Anteile von „NetJets“ an der Hessischen Flugplatz GmbH (HFG) ausgelotet werden sollen.

eben der CDU/AL-Koali- Land Hessen immer neue Auftion, der FDP und den gaben und Anforderungen Freien Wählern sagten (Stichwort: Kinderbetreuung) bei der Abstimmung auch die auf die Ebene der Städte und u der Klage gegen die neu Mitglieder der SPD-Fraktion Gemeinden „durchgereicht“ eingeführten südlichen „Ja“ zur Prüfung der „Option würden – ohne finanzielle Gegenanflugstrecken haS c h u t z Kompensatiben sich die Egelsbacher Abgeschirm“. Die ordneten entschlossen, nachAuf dem Berg der on. ArgumentatiÜber diesen dem der von der Gemeinde beroten Zahlen... on der SozialSachverhalt, auftragte Rechtsanwalt im Vordemokraten, die genannte feld dargelegt hatte, dass ein judie das Konstrukt der Landes- Zeitschiene und ristisches Vorgehen durchaus regierung im Vorfeld der Sit- finanztechnische Details der eine Chance auf Erfolg haben zung noch in Bausch und Bogen angedachten Teilentschuldung könnte. Schließlich sei Egelsverdammt hatten („löchriger müsse bei den Schutzschirmbach – anders als andere KomKnirps“), klang plötzlich sehr Konferenzen gesprochen wermunen – durch den Flugplatz viel entspannter: Es komme auf den: Auf dieser Wellenlänge vor der Haustür in der Tat dopdie Bedingungen an... Mit just jenen Vorgaben, die die das schwarz-gelbe Hessen-Kabinett an den Fonds zur Teilentschuldung „bedür f tiger Ko m m u n e n “ koppeln wolle, könne die Sache nicht funktionieren. Aber möglichlicherweise lasse sich der Weg zum angestrebten Zustand finanzieller Balance (Einnahmen und Ausgaben im Lot) zeitlich strecken. Mit Kon- Langen (DZ/hs) – Wenn Frieder Gebhardt auf der Pittlerstraße unterwegs ist, dürfte Langens Bürditionen, die für die Stadt ak- germeister stets zum Heulen zumute sein. Denn während westlich des Asphaltbandes die vom zeptabel seien. Darauf müsse völlig heruntergekommenen Pittler-„Hochhaus“ und dem ebenso ramponierten Pförtnerhaus-Torgepocht werden. Auf diese Ein- so des einst dort angesiedelten Werkzeugmaschinen-Herstellers „verzierte“ Brachfläche seit lanschätzung konnten sich ger Zeit vergeblich ihrer Wiederbelebung harrt, erinnert nur ein paar hundert Meter weiter das schließlich alle Fraktionen ver- östlich der Straße gelegene, ebenfalls verwaiste Köllmann-Areal daran, dass auch hier schon ständigen. längst potente Unternehmen ihre Bleibe haben und ordentlich Gewerbesteuer in den von akuter Wie berichtet, hat das Land Schwindsucht gebeutelten Stadtsäckel zahlen könnten. Doch auch nördlich des Monza-Parks tut Hessen der Stadt Rödermark sich seit Jahren nichts. Deshalb will die Kommune nun gegen den fatalen Stillstand angehen und angeboten, eine Teilentschul- einen Projektträger auf das knapp 50.000 Quadratmeter große Grundstück „ansetzen“. dung von rund 12,5 Millionen Euro mit Mitteln aus dem eit der Insolvenz des Ei- und Einzelhandel. Beide Bran- entsprechenden Vertrags würSchutzschirm-Fonds vorzunehgentümers im Jahr 2004 chen kämen aber nicht infrage: de die Stadt „zunächst nichts men. Dies entspräche rund 20 versuchen Gläubiger und Logistik wegen des hohen Ver- kosten“, erklärt Uwe Daneke. Prozent des Berges mit der Auf- Liquidator nämlich vergeblich, kehrsaufkommens und des feh- Allerdings verweist Langens schrift „rote Zahlen“, vor dem das Areal zu veräußern. „So lenden direkten Autobahnan- Kämmerei-Leiter auf zwei spädie Kommunalpolitiker in zu- kann das nicht weitergehen“, schlusses, Einzelhandel schlös- ter mögliche Szenarien: „Im nehmendem Maße rat- und hilf- soll eine Grundstücksentwick- sen der Flächennutzungsplan ‚Best Case’ würden am Ende los stehen. Indes: Geld wollen lungsgesellschaft daher nach und auch der städtische Bebau- der Vertragslaufzeit alle entMinisterpräsident Volker Bouf- den Worten von Gebhardt als ungsplan aus. wickelten Flächen mindestens fier (CDU) und seine Riege nur eine Art „Durchlauferhitzer“ Daher müsste der noch zu fin- zum Mindestverkaufspreis verdann fließen lassen, wenn vor fungieren, „damit dort endlich dende Projektentwickler die äußert worden sein, und dann Ort bis spätestens 2020 ein aus- etwas vorankommt und das Gesamtfläche, die übrigens ei- würde für die Stadt sogar noch geglichener Haushalt erreicht Areal zu einem hochwertigen ne Altlast in Form von verun- etwas rausspringen.“ Und im wird. Gewerbestandort entwickelt reinigtem Boden (aus der frü- „Worst Case“? „Dann wäre „Unrealistisch, nicht zu schaf- wird“. her dort über die Bühne gegan- nichts verkauft, und wir müssfen“: Mit diesen Worten hat Rö- Dies sei möglich, ist sich der genen Fensterproduktion) auf- ten sämtliche Grundstücke zu dermarks Kämmerer Alexan- Verwaltungsboss sicher, der weist, käuflich erwerben, in einem Mindestverkaufspreis der Sturm (CDU) deutlich ge- dem Gelände, dessen Zwangs- kleinere Parzellen zerlegen erwerben und obendrein die macht, dass selbst bei einer ra- versteigerung zuletzt erst Mitte und diese für den Markt fit ma- bis dato angefallenen Kosten dikalen Kahlschlagpolitik zu Januar erneut gescheitert war, chen. All dies könne die Stadt und Gebühren des Entwicklers Lasten sozialer und kultureller „ein hohes Vermarktungspo- aus finanziellen und fachlichen tragen.“ Einrichtungen, verknüpft mit tenzial für die Ansiedlung von Gründen nicht leisten, betont Gebhardt und Daneke sind jedoch optimistisch, dass ein soleinem Dreh an der Gebühren- Service-, Büro-, Produktions- Gebhardt. und Steuerschraube auf Kosten und Lagerflächen“ attestiert. Angesichts dieser Fakten sieht cher Deal, bei dem zunächst ein der Bürger, kein defizitfreier Allerdings sei die Größe ein das Stadtoberhaupt die Beauf- Auswahlverfahren unter minHaushalt zustande käme. Es sei echter Hemmschuh. Eine Nach- tragung eines Projektentwick- destens drei geeigneten Proein Unding, so Sturms Klage- frage in diesen Dimensionen lers als „einzig sinnvolle Alter- jektträgern durchgeführt werlied, dass vom Bund und vom gäbe es allenfalls bei Logistik native“ an. Der Abschluss eines den soll und über den zuvor

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pelt belastet und obendrein seien die neuen Anflugrouten keineswegs alternativlos. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Jörg Friedrich sah vor diesem Hintergrund in einer Klage eine reelle Möglichkeit, „den beständig zunehmenden Lärmpegel über unseren Köpfen zu reduzieren“. Zudem müssten die Verantwortlichen bei der Deutschen Flugsicherung im Falle eines Erfolgs beim Gang vor den Verwaltungsgerichts-

Neuer Anlauf fürs Köllmann-Areal

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noch der Ausschuss für Umwelt, Bau und Verkehr am kommenden Mittwoch (29.) und das Stadtparlament am 22. März befinden müssen, am Ende „möglichst dicht am „Best Case“ liegen würde. „Das lassen zahlreiche Nachfragen bei unserer Wirtschaftsförderung erwarten.“

JU-Maingau: Lortz neue Nr. 1 Kreis Offenbach (DZ/kö) – Die Junge Union hat auf regionaler Ebene einen Führungswechsel zu vermelden. Als neuer Sprecher der JU Maingau, die mit rund 1.100 Mitgliedern den größten Bezirksverband in Hessen stellt, fungiert nunmehr der 23-jährige Thomas Franz-Josef Lortz aus Seligenstadt-Froschhausen. Der Sohn des Landtagsabgeordneten Frank Lortz tritt die Nachfolge von Gerhard Kimmel an, der bei der Jahreshauptversammlung des CDUNachwuchses auf eine erneute Kandidatur verzichtete. Als Stellvertreter stehen Lortz fortan Ina Hesemann (Dietzenbach), Christian Gött (Langen) und Patrick Föhl (Neu-Isenburg) zur Seite.

hof in Kassel „mehr Kreativität bei der Lösung der Lärm-Problematik zeigen“. Ähnlich sah es Friedrichs CDUAmtskollege Thomas Irmler: „Die durch die geänderten Flugrouten deutlich gestiegene Belastung der Egelsbacher Bevölkerung ist ein echtes Ärgernis.“ Deshalb und wegen der „durchaus realistischen Erfolgsaussichten“ seien die auf die Gemeinde zukommenden Kosten in Höhe von rund 30.000 Euro (also etwa drei Euro pro Kopf) trotz der akuten Finanznot Egelsbachs zu vertreten. Das enorme Loch im kommunalen Säckel führte Irmler indes wenig später als Grund für die Ablehnung des WGE-Ansinnens nach einer Prüfung der Übernahmemöglichkeiten der „NetJets“-Anteile an der HFG seitens der CDU an. „Das ist ein abenteuerlicher Antrag, denn woher soll denn das Geld für den Erwerb eines defizitären Flugplatzes kommen“, fragte der CDU-Fraktionsboss und erinnerte daran, dass der Flugplatz-Betreiber weiterhin rote Zahlen schreibt. In der Tat: Obwohl die HFG in ihrer Bilanz 2011 als „gutes Jahr“ bezeichnet und auf satte Steigerungen bei den Flugbewegungen (ein Plus um rund neun Prozent auf knapp 72.000 gegenüber 2010), beim Passagieraufkommen (plus 16 Prozent) sowie bei den Geschäftsflügen (Zuwachs von 12 Prozent) verwiesen hatte, musste Ende letzten Jahres ein finanzieller Verlust von 286.000 Euro registriert werden. Doch genau diese Zahl hat die Wahlgemeinschaft dazu bewogen, ihren Prüfantrag zu formulieren. Schließlich sei das zum Imperium des US-Milliardärs Warren Buffett gehörende Luftfahrtunternehmen, das seit 2009 exakt 84,18 Prozent der Flugplatz-Anteile hält (Egelsbach 8,52 und Langen 7,3 Prozent), unter anderem angetreten, um ein Instrumentenflugverfahren einzuführen und Gewinne zu erzielen. Wenn sich nun aber die Verluste der HFG immer weiter ausweiteten, erscheine es möglich, dass sich „NetJets“ von seiner Beteiligung trenne. „Das wäre für die Gemeinde von höchster Bedeutung“, so Hans-Jürgen Rüster. „Wir müssen als Erste wissen, ob ‚NetJets’ plant, zu verkaufen, damit nicht plötzlich ein anderer Investor kommt, der Charter- und Linienflug einführen will“, malte der WGE-Abgeordnete ein Horrorszenario an die Wand.


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Dreieich-Zeitung, 23. Februar 2012

Veranstaltungskalender nerstr. 24, 20 Uhr, Gerd Fischer: Robin Tod - Autorenlesung (Spende) Offenbach • Theateratelier Bleichstr. 14H, 11 Uhr, Figurentheater Turbo Prop: Die Schmuddels (ab 4; 3,30 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Das Ende des Regens (8 - 27 €); Ks, Bar, 20 Uhr, Fräulein Else (11 €) Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

Maria Mena, „Norwegens schönste Stimme, gastiert am 20. März im Offenbacher Capitol.

DO

23. FEB

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Licht im Dunkel - Schauspiel (16 - 18 €) Dreieich • Stadtbücherei Sprendl., 20 Uhr, Ingrid Noll: Ehrenwort -

Autorenlesung Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Cabaret - Musical (25 - 35 €) Rodgau • Int. Lesecafé, 18 Uhr, Offener Lesenachmittag (Eintritt frei) Mühlheim • Friedensgemeindehaus, Bütt-

Bekanntmachung

Amtsgericht Langen 7 K 81/10 Zwangsversteigerung zum Zwecke der Zwangsvollstreckung. Folgender Grundbesitz eingetragen im Grundbuch von Langen Blatt 21428 laut Gutachten: freistehendes eingeschossiges Einfamilienhaus mit teilausgebautem Vollkeller und Kellergarage, rd. 182 qm Wohnfläche im EG und 32 qm Wohnfläche im KG, 107 qm Nutzfläche im KG in der Mörfelder Landstr. 46, umfangreicher Instandsetzungsrückstau. Die Instandsetzungskosten übersteigen den Wert der baulichen Anlage, es handelt sich daher um ein Abbruchobjekt, soll am Donnerstag, den 15.03.2012 um 10.00 Uhr, im Gerichtsgebäude, Zimmerstr. 29, Saal B zum Zwecke der Zwangsvollstreckung versteigert werden. Der Verkehrswert wurde gemäß § 74 a ZVG festgesetzt auf 310.000,- €. Baujahr des Hauses: um 1952. Bieter müssen damit rechnen, dass sie in Höhe von 10 % des Verkehrswertes Sicherheit zu leisten haben. Die Sicherheit kann geleistet werden durch: Verrechnungsschecks, ausgestellt durch inländische Kreditinstitute oder Bundesbankschecks (beide frühestens am 3. Werktag vor dem Versteigerungstermin ausgestellt), Bankbürgschaften und rechtzeitige Überweisung auf das Konto der Gerichtskasse Darmstadt, Kto. Nr. 1006048, bei der Landesbank Hessen-Thüringen, BLZ 500 500 00, unter Angabe des Kassenzeichens 12103301123. Das Kassenzeichen gilt nur für dieses Verfahren und darf nicht für die Zahlung von Sicherheitsleistungen in anderen Zwangsversteigerungsverfahren verwendet werden. Auf die Bekanntmachung im ZVG Portal unter www.zvg-portal.de wird verwiesen. Langen, 17.02.2012

- Amtsgericht -

Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Johnny Crash, Hank Cash (12/14 €) Seligenstadt • Autohaus Heberer, 19.30 Uhr, Niklas Maak: Fahrtenbuch - Roman eines Autos - Autorenlesung (8 €) Offenbach • KJK Sandgasse, 20 Uhr, Manfred Häder meets Abi Wallenstein (8/10 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Die lustige Witwe (13,50 - 45 €); KH, 19.30 Uhr, Romeo und Julia (9 - 30 €); Ks, 20 Uhr, Engel der Armen (14 €), Bar, 22 Uhr, Der Mann, der mit Jimi Hendrix tanzte... (11 €) • Bessunger Knabenschule, 21 Uhr, The Dad Horse Experience, Wild Mustang (6 €) • Centralstation, 19.30 Uhr, Jess Jochimsen: Durst ist schlimmer als Heimweh (16/20 €), 22 Uhr, Ill Padrino, Phonk

Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Die Wildente (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Die Dritte Generation (12 - 20 €); Box, 22.30 Uhr, Die andere Seite (9 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Corvus Corax (18/22 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Sallie Ford & The Sound Outside • Die Fabrik, 20 Uhr, Nell’Anima (18 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Nice Brazil (12 €) • Ponyhof, 21 Uhr,Max Rafferty (13 €) • Die Käs, 20 Uhr, Abdelkarim: Zwischen Ghetto und Germanen • Neues Theater, 20 Uhr, Marcus Jeroch & Schröder: Schlagworte (16 - 21 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Holger Paetz: Gott hatte genug Zeit Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Café Jazz, D, DJ Friction (6/8,50 €) Kids Of Adelaide, Thiemo Hau- • Jagdhofkeller, 20.30 Uhr, Zeichen am Himmel/Znaki na nieer & Band (17,50/19 €) bie (10/13 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, FR 24. FEB Thomas Schreckenberger: Wir haben uns verdient (17,50/18 Egelsbach • KulturScheuer, Ernst-Lud- €) wig-Str. 65, 20 Uhr, Paul Simp- • Goldene Krone, Saal, 21 Uhr, Buried In Oblivion, All Its son Project - Soul (10 €) • Naturfreundehaus, Hans- Grace, But We Try It Fleissner-Str., 20 Uhr, Gilda u. Frankfurt Ewald Gold: Mongolei - Diavor- • Oper, 19.30 Uhr, Ariane et Barbe-Bleue (12 - 65 €) trag (Eintritt frei) • Schauspiel, 19.30 Uhr, IwaDreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Ass Dur: now (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Traumnovelle (17 - 30 €); MMK, 1. Satz - Pesto (14 - 18 €) • St. Johannes, Taunusstr. 47, 20 Uhr, Nipplejesus (9 €) 19.30 Uhr, Theater im Hayn: To- • Elfer, 21 Uhr, Enter the Stage Vol. 8 Metal Special: Stagewar, tal durchgedreht (11 €) Vinion, Somevade, The HelleNeu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Me- vator (10 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, Wiener lissa Etheridge (42,80 €) Melange (Benefiz; 10 €) Dietzenbach • Bürgerhaus, Green Windows • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Pub, 21 Uhr, Philip Bölter (6 €) Kaey, Fahrenholz, Kirschner, • Theater Schöne Aussichten, Schilling - Jazz (Eintritt frei) 15.30 Uhr, Im Sommer ein • Festhalle, 20 Uhr, ApassionaSchneemann...oh Mann (Pre- ta (32 €) • Club Voltaire, 20.30 Uhr, miere; ab 4; 5 - 7 €) Alex Huber Chimaira Quartett Rödermark • Stadtbücherei, O.-Ro., Trink- (JIF; 9 €) brunnenstr, 8, Rothahasaal, 20 • Cocoonclub, 22 Uhr, Karottes Uhr, Jürgen Franz, Flöte, Hen- & Frank Lorbers Bday (10 - 15 ning Lucius, Klavier - Respighi, €) Tansman, Fauré... (Musikge- • Die Käs, 20 Uhr, Richard Rogler: Stimmung meinde; 20 €) • Jazzkeller, 20 Uhr, The Swin- • Internationales Theater, 20 Uhr, Cani e Gatti (15/18 €) ging Tuxedos (Spende) Rodgau • Neues Theater, 20 Uhr, Su• Bürgerhaus Nd.-Rod., 20 Uhr, sanne Pätzold & Axel Burgos: Holger Paetz: Gott hatte Zeit ge- Bis dass der Tod und scheidet (19 - 24 €) nug (14 - 16 €)

• The Westin Grand Hotel, 18.30 Uhr, Fiesta Peruana (Benefiz; 99 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, 30 Jahre Glitter Twins (14,20/16 €) Bischofsheim • Bürgerhaus, 20 Uhr, Völkerball Büttelborn • Café Extra, 20 Uhr, Jo van Nelsen: Wunschlos glücklich (14/17 €) Kronberg • Museum Malerkolonie, 19.30 Uhr, Tina Teubner, Stephan Picard, Ben Süverkrüp: Die Beethovenmaschine (17,50 - 19 €) Lorsch • Musiktheater Rex, 20 Uhr, Hessen rockt: Black Day, Skinny Teens, The Kiss-TributeBand, ZoRn

SA

25. FEB

Langen • Neue Stadthalle, 19 Uhr, Tanzpalast: Salsa; Transatlantic Showband (15 €) Egelsbach • Juz, 20 Uhr, Egelsbach goes Underground - 4. Liederabend: Can, Jonas and Friends, Bijan James & The WhyLeaveTOs (3 €) Dreieich • St. Johannes (siehe 24.2.) • Ev. Kirche Buchschl., 18 Uhr, d’aChor (Benefiz; Eintritt frei) • Café Zeitlos, Kurt-Schumacher-Ring 2, 21.30 Uhr, John Semesch - Folk, Balladen Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Kettcar (25,15/26 €) • Treffpunkt, 20 Uhr, Barney Baller Band Dietzenbach • Zum Hügeleck, 19 - 22 Uhr, Saitensprung (Spende) • Europahaus, Offenthaler Str. 75, 20 Uhr, Türzueszieht (12/15 €) • TheSA, 15.30 Uhr (s. 24.2.) Rödermark • Kelterscheune, 20 Uhr, Tina Teubner, Ben Süverkrüp: Aus dem Tagebuch meines Mannes (16,50/18 €) Offenbach • Hafen 2, 20 Uhr, 1. Jazz Poetry Slam: Chamäleon (6 €), 21.30 Uhr, Dear Reader (12 €), 23 Uhr, Cats and Cats and Cats (12 €) • MTW, 23 Uhr, Trimm Dich Party: Fitnessboys vs. Boris Bude (7 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 16 Uhr, Götterdämmerung (13 - 43 €); KH, 19.30 Uhr, Effi Briest (9 - 30 €); Ks, 20 Uhr, Radio Noir (14 €), Bar, 23 Uhr, läd naid sürpries (5 €) • Bessunger Knabenschule, 20.30 Uhr, DiggaRas, Flowtonix feat. Diffarent MC (8 €) • Centralstation, 19.30 Uhr, Fünf vor der Ehe (15/20 €) • Jagdhofkeller, 20.30 Uhr, Johnny Cash Expirience (12/15 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Schwarzblond: Schön aber giftig (18,60/19 €) • TAP, 15.30 Uhr, Der kleine

Eisbär • Goldene Krone, Saal, 21 Uhr, Not Quite Dead, Barbies Breakfast; Kneipe, 22 Uhr, Pap’s Blue Ribbon (Eintritt frei) Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Arabella (13 - 82 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Maria Stuart (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Das Scarlett-O’Hara-Syndrom (20 €) • Alte Oper, GS, 19 Uhr, 30. Deutscher Opernball (240 - 750 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Serum 110 (10 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Staubkind (15 €) • Elfer, 21 Uhr, The Mathew Albert Band, The Dust Tones (10 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Huepa! - Latin (Eintritt frei) • Festhalle, 1520 Uhr, Apassionata (32 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Vein plays Porgy and Bess (15 €) • Südbahnhof, 20 Uhr, Hessen rockt mit 4 Bands (7 €) • Cocoonclub, 22 Uhr, Eric Prydz, Jeremy Olander, Sebastian Serrano (10 - 15 €) • Die Käs, 20 Uhr, Sinasi Dikmen: Islam für Anfänger (24 €) • Internationales Theater, 20 Uhr, Cani e Gatti (15/18 €) • Kinder- u. Jugendtheater Frankf., Titus Forum, 16 Uhr, Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat (6 - 14 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Mark Britton: Ohne Sex geht’s auch nicht (16 - 21 €) • Literaturhaus, 19.30 Uhr, Das Hörspiel des Jahres 2011 - Preisverleihung (Eintritt frei) • Städel, 10 - 20 Uhr, Bürgerwochenende zur Neueröffnung (Eintritt frei) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Night Fever (14,20/16 €) Heidelberg • Stadthalle, 20 Uhr, Josef Hader: Hader spielt Hader Lorsch • Musiktheater Rex, 20.30 Uhr, Reggatta de Blanc Reinheim • Weinhof, 21 Uhr, Blues Job (6 €) Rüsselsheim • Festungskeller, 20 Uhr, B. B. & The Blues Shacks (10/12 €)

SO

26. FEB

Langen • Neue Stadthalle, 19.30 Uhr, Kurpfälzisches Kammerorchester - Fränzel, Mozart, Schubert (K.u.K; 20 €) Mörfelden-Walldorf • Ev. Kirche Mörf., 20 Uhr, Buchberger Quartett Dreieich • St. Johannes, 18 Uhr (s. 24.2.) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 18 Uhr, Altweiberfrühling (15,50 - 20 €) Dietzenbach • Bürgerhaus, 15 Uhr, Musikschule: Geschichten vom Hampelmann (Eintritt frei) • Christuskirche, Pfarrgasse 3, 19 Uhr, Sing & Shout - Gospel,


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Veranstaltungskalender • Nachtleben, 21 Uhr, heimspiel: Electric Elbow, Radioroad West

Pop (Benefiz; Eintritt frei) Heusenstamm • Hinteres Schlösschen, 17 Uhr, Eva Zeidler, Gunilda Wörner: Bibel & Literatur - Vom Aufbrechen und Ankommen (6 €) Obertshausen • Bürgerhaus Hausen, 10 - 15 Uhr, German Toy Market (4 €) Offenbach • Wiener Hof, 10.30 Uhr, DDRFilmbrunch: Good Bye Lenin (17,50 €) • Büsing-Palais, 20 Uhr, Hanns Zischler liest Stefan Zweig (20/23 €) Darmstadt • Staatstheater, Foyer, 11 Uhr, Salomon C. Kenner Group (Eintritt frei), GH, 16 Uhr, Orpheus und Eurydike (8,50 28 €); KH, 18 Uhr, Der Turm (8 - 27 €); Ks, 18 Uhr, Sandmann (14 €) • Bessunger Knabenschule, 21 Uhr, Njamy Sitson Group (8/10 €) • Centralstation, 20 Uhr, Moritz Krämer, We Invented Paris (11/14 €) • TAP, 11 Uhr, Meister Eder und sein Pumuckl Frankfurt • Oper, 17 Uhr, Götterdämmerung (13 - 88 €) • Schauspiel, 18 Uhr, Romeo und Julia (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Der Herr der Fliegen (16 €) • Batschkapp, 20 Uhr, The Limousines, Kids At The Bar, The Sounds (19 €)

(5,50/6,50 €) • Jüdisches Museum, 11 Uhr, Vein Spielen (Mit)

Porgy and Bess - Jazz (10 €) • Festhalle, 14/19 Uhr, Apassionata (32 €) • hr, Sendesaal, 11 Uhr, Die schärfsten Kritiker der Hessen - KomikMatinée (15 - 20 €) • Ponyhof, 21 Uhr, Bombee (8 €) • Südbahnhof, 12 - 15.30 Uhr, Joe Schocker and his All Star Band (12/14 €) • Die Käs, 19 Uhr, Ecco Meineke: Fake! • Internationales Theater, 19 Uhr, O Noapte Furtunoasa (22/26 €) • Ki.- u. Jugendth. (siehe 25.2.) • Neues Th., 19 Uhr (s. 25.2.) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Mathias Keller: Lesung und Singung • Volkstheater, 11.30 Uhr, Jazz Kinos & Gäste: Red Hot Hottentots, Holger Weinert (18 €) REX u.VIKTORIA 0 61 03 / 6 75 71 • Städel, 10 - 20 Uhr (s. 25.2.) DREIEICH - SPRENDLINGEN www.viktoriakino.de Erbach/Rheingau VIKTORIA • Schloss Reinhartshausen, 11 Do.-Mi. 20.30: Uhr, Quatuor Voce - Lekeu, RaZETTL vel, Mozart (26 €; mit Brunch Fr. + Sa. + So. 18.30: 68 €) BLUTZBRÜDAZ Hanau Sa. + So. 16.30: • Culture Club, 20 Uhr, Nicolai MEIN FREUND, DER DELFIN Friedrich: Verzaubert (20 32,50 €) NEUE LICHTSPIELE 06074/50663 Mainz Rödermark-Urb. www.Neue-Lichtspiele.de • unterhaus, 20 Uhr, VerleiWo. vom 23.2.2012 - 29.2.2012 hung Deutscher KleinkunstDo.-So. + Mi. 20.00 preis 2012 (15 Uhr, GeneralproZIEMLICH BESTE FREUNDE be; 22 €) Do.-So. + Mi. 17.30 Mannheim HUGO CABRET 3D •Klapsmühl’, 20 Uhr, Andreas Spider Krenzke: Im ArbeitsloSa. + So. 15.30 senpark (16 €) FÜNF FREUNDE Rüsselsheim • das Rind, 20 Uhr, Jazzcafé: Jazzsieben (Eintritt frei)

DIE LANGENER KINOS

Neues UT Kino & Lichtburg Kinos Rheinstr. 32 / Bahnstr. 73 b

unser Programm unter: 06103 / 222 09 und 29 131 oder im Internet unter www.Die-Langener-Kinos.de

. . . mehr als nur Film

MO

27. FEB

Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Der blaue Engel - Schauspiel (15 - 19 €) Neu-Isenburg • Ev. Gz. Gravenbr., 19 Uhr, Wasser für die Elefanten (Filmring) Dietzenbach

Bryan Adams rockt am 29. Dietzenbach März die Mannheimer SAP- • TheSA, 15.30 Uhr (s. 24.2.) Arena. (DZ-Fotos: va) Rödermark

• Museum für Heimatkunde und Geschichte, Darmstädter Str. 7 - 11, 19 Uhr, Helmut Schubert: Römisch-germanischer Bergbau im Rhein-Main-Gebiet - Vortrag Heusenstamm • Haus der Stadtgeschichte, Eckgasse 5, 20 Uhr, Günter Kloos: Der Westen Kretas - Diavortrag (2 €) • Haus der Musik, Schlossstr. 10, 15 Uhr, 53. bundesweiter Vorlesewettbewerb Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Born in the GDR (15 €) Offenbach • Stadthalle, 19.30 Uhr, Seether, Prime Circle, 3 Doors Down (35 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 16.30/20 Uhr, TNT Theatre Britain: Much Ado About Nothing (11,50 - 24 €); Ks, 18 Uhr, Büchners Tod (11 €) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Iwanow (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Traumnovelle (17 - 30 €); MMK, 1st & 2nd Hand Markenverkauf: Baby- & Kindermode, Spielsachen 9:30-12:30 Uhr Kranichstraße 5 63263 NI - Gravenbruch www.dasbabyzimmer.de

20 Uhr, Nipplejesus (9 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Grigory Sokolov, Klavier - Brahms (20 - 55 €) • St. Katharinenkirche, Hauptwache 1, 19 Uhr, Samaa - Musik für den Frieden (Eintritt frei) • Die Fabrik, 20 Uhr, Andrea Böhm: Gott und die Krokodile (10 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Uta Köbernick: Auch nicht schlimmer (Vorpremiere) • Goethehaus, 19 Uhr, Frederik Leberle: Eugen Onegin - Lesung (10 €) Hanau • Culture Club, 20 Uhr, Peter Moreno: Der Herr der Stimmen (17 - 25,50 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Rainald Grebe: Dasrainaldgrebekonzert

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28. FEB

Langen • Neue Stadthalle, 15 Uhr, Mathias Kuchta: Dornröschen - Figurentheater (ab 3, 5 €) • Kulturhaus Altes Amtsgericht, 19 Uhr, Gesine Weber: Neues aus der Archäologie des Kreises Offenbach (2 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Marlene Jaschke: Auf in den Ring (25,30 - 31,90 €) • Cineplace, Beethovenstr. 89a, 19.30 Uhr, No Time To Die (Iseborjer Kinno)

• Stadtbücherei, O.-Ro., 18.30 Uhr, Lou Heinrich: Lesereise Pearl S. Buck: Die gute Erde (3 €) Obertshausen •Bürgerhaus Hausen, 20 Uhr, Todesfalle - Thriller (15 - 21 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Das Ende des Regens (8 - 27 €); Ks, 17 Uhr, Katharina Uhland u. Tom Wild lesen Skandalöses aus dem Theater (1 €), Bar, 20 Uhr, Welche Droge passt zu mir? (11 €) • Literaturhaus, 19 Uhr, Adriana Altaras: Titos Brille - Autorenlesung (6 €) Frankfurt • Oper, 20 Uhr, Christoph Prégardien, Tenor, Julian Prégardien, Tenor, Michael Gees, Klavier - Mozart, Beethoven, Brahms... (12 - 65 €) • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Werthers Leiden (14 - 25 €); Box, 20 Uhr, Im Wald ist man nicht verabredet (Premiere; 9 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Celo, Abdi, Haftbefehl (17 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Young Guns (12 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Liz Green • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Jogi Kirschner, Thomas Schilling: Wenn die Beatles Jazz gespielt hätten (Eintritt frei) • Festhalle, 20 Uhr, Chris Rea (60,55 - 76,65 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Spaniol4 (12 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Gerd Dudenhöffer: Heinz Becker Sackgasse (19 - 24 €) • Volkstheater, 14 Uhr, Kunstfälschungen - Vortrag (Eintritt frei; Anm.: einladung@artig.co) • Literaturhaus, 19.30 Uhr, Ulla Lenze: Der kleine Rest des Todes - Autorenlesung (5 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Blassportgruppe (14,20/16 €)

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Langen • Stadtbücherei, 19 Uhr, Reinhold Werner: Reiseimpressionen aus Norwegen - Diavortrag (3 €) • Lichtburg-Kinos, 21 Uhr, Das gibt Ärger (ab 12; Premiere) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Der Familie Popolski: Get the Polka started (28,20 €) Rödermark • BSC-Clubheim, Traminer Str., 20 Uhr, Rainer Weisbecker: Babbische Finger un komische Dinger (10 €) Mühlheim • Willy-Brandt-Halle, 16 Uhr, Der gestiefelte Kater Offenbach • Hafen 2, 21.45 Uhr, Active Child Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Faust (9 - 30 €); Ks, Bar, 20 Uhr, Der Mann, der mit Jimi Hendrix tanzte (11 €) • halbNeun Theater, 19.30 Uhr, Gala zum 8. Geburtstag (29,60/

AUSSTELLUNGEN  RÖDERMARK: Australia - Northern Territory, Fotos v. Ernst Hartig (EHa), bis 9.3. im Arts Center der Videor E. Hartig GmbH, Carl-Zeiss-Str. 8, Ob.-Ro., mo. - do. 9 17.30, fr. 9 - 17 Uhr  DARMSTADT: Entlang des Fadens - Das Textile als Medium der zeitgenössischen Kunst, bis 2.3. im Kunst Archiv (Kennedyhaus), Kasinostr. 3, di. - fr. 10 - 13 Uhr

 FRANKFURT: Kindheit in Israel, Fototagebücher aus den SOS-Kinderdörfern Neradim und Megadim (Kabinett, 2. OG; ab Mi., 29.2.), bis 27.4. im Jüdischen Museum, Untermainkai 14/15, di. - so. 10 - 17, mi. 10 - 20 Uhr • Eun-Joo Shin, Gesichtsansichten/Frankfurt, bis 30.9. im Institut für Stadtgeschichte, Karmeliterkloster, Münzgasse 9, mo. - fr. 10 - 18, sa. u. so. 11 - 18 Uhr

• Fotos v. Franziska von Stenglin, bis 31.3. in der Treppenhausgalerie im Presse- u. Informationsamt, Römerberg 32, mo. - fr. 8 - 18 Uhr (Eintritt frei)  FRANKFURT: Frank Wackerbarth - Parallelwelten, bis 18.4. in der artig galerie, Fahrgasse 21, di. - fr. 16 - 19, sa. 15 - 18 Uhr. Eröffnung Fr., 24.2., 19 Uhr • Semester-Ausstellung des Studiengangs Kommunikations-Design, in der European School of Design, Hamburger Allee 45. Eröffnung u. Tag der offenen Tür Mi., 29.2., 11 - 16 Uhr • Mengeles Schädel, Der Aufstieg der forensischen Ästhetik, bis 6.5. im Portikus, Alte Brücke 2, di. - so. 11 18, mi. 11 - 20 Uhr 31 €) Frankfurt • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Hautnah (17 - 30 €); Box, 20 Uhr, Im Wald ist man nicht verabredet (9 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Roger Cicero & Big Band (43,50 - 66,50 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Emil Bulls (17/21 €) • Nachtleben, 20.30 Uhr, Max Prosa (13,50 €) • Das Bett, 21.30 Uhr, Ron Diva (9,80 €) • Festhalle, 20 Uhr, André Rieu (53 - 83 €) • Ponyhof, 21 Uhr, Fred Erikson & BooHoo (5 €) • Die Käs, 20 Uhr, Sascha Korf: Wer zuletzt lacht, denkt zu langsam • Neues Theater (siehe 28.2.) • Nikolauskapelle, Marktstr. 56, 15 Uhr, Chausée Theater: Der Löwe, der nicht schreiben konnte (ab 4; 3,50 €)

• Stalburg Theater, 20 Uhr, Martin Puntigam: Luziprack Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Cäthe (18,60/20 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Helmut Schleich: Nicht mir mir/El Mago Masin: Darauf hat die Welt gewartet Mannheim •Capitol, 20 Uhr, Marlene Jaschke: Auf in den Ring (25,30 - 31,90 €) Rüsselsheim • das Rind, 20.30 Uhr, Pallas (17/20 €)

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1. MÄRZ

Langen • Papilleon, 20.30 Uhr, Harald Pons, Christoph Mann: Nicht ganz solo (Eintritt frei) Rodgau • Int. Lesecafé, 18 Uhr, Renate Keile liest eigene Gedichte


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Dreieich-Zeitung, 23. Februar 2012

Bildungsmesse Rodgau Berufsakademie bildet aus Kreis Offenbach (DZ/PR) – Die staatlich anerkannte Berufsakademie Rhein-Main hat ihren Sitz in Rödermark, zentral gelegen zwischen Frankfurt und Darmstadt. Eine moderne Ausstattung, ein praxisorientiertes Studienangebot und eine persönliche Studienatmosphäre zeichnen die Akademie aus. Auch dank der mehr als 100 Partnerunternehmen hat sich die BA RheinMain mit rund 300 Studierenden zur größten eigenständigen Berufsakademie in Hessen entwickelt. Mit einer hohen Erfolgs- und Übernahmequote ist

das duale Studium an der BA Rhein-Main der ideale Einstieg in das Berufsleben. Angeboten werden die Studiengänge „Betriebswirtschaftslehre“, „Außenwirtschaft“ und „Wirtschaftsinformatik“. Studienbeginn ist jeweils im Oktober. Im Wechsel zwischen BA und einem Partnerunternehmen erreichen die Studierenden in drei Jahren ihren Bachelor-Abschluss. Kürzlich ist die BA in ihr neues Gebäude („Am Schwimmbad“ 3) umgezogen. Informationen über freie Studienplätze finden sich auf der Internetseite www.ba-rm.de.

Orbtalschule qualifiziert Bad Orb (DZ/PR) –Die berufliche Zukunft für Physiotherapeuten sieht rosig aus, die Nachfrage steigt stetig. Damit wächste die Zahl der Stellenangebote in der Region. Die staatlich anerkannte Orbtalschule bietet seit 15 Jahren eine hochwertig qualifizierte Berufsausbildung in Bad Orb an. Voraussetzung für den Zugang sind gesundheitliche Eignung und Realschulabschluss oder Abitur. Im theoretischen Unterricht werden Kenntnisse in Anatomie, Physiologie, Krankheitslehre und Psychologie vermittelt. Die praktischen Unterrichtsfächer innerhalb der Ausbildung sind stärker gewichtet und umfassen Behandlungs-

techniken wie Manuelle Therapie, Massage, Elektro- und Hydrotherapie. Die berufliche Tätigkeit erfordert ausgeprägte soziale Kompetenz im Umgang mit kranken Menschen. Die Orbtalschule ist eine Privatschule mit Qualitätssiegel, die Förderung der Ausbildung ist über das Bundesausbildungsgesetz (BAföG) möglich. Die dreijährige Ausbildung schließt mit der staatlichen Prüfung ab. Bewerbungen für den im September 2012 beginnenden Lehrgang sind bereits möglich; ein „Tag der offenen Tür“ lockt am Sonntag, 3. Juni. Kontakt: Telefon (06052) 87617, www.orbtalschule.de.


DZ für Sie vor Ort Langen | Egelsbach | Erzhausen

EKZ: BI verärgert über Fußball hilft Mädchen „billige Angstmacherei“ bei der Integration Langen (DZ/hs) – Schweres verbales Geschütz fährt die Anwohnerinitiative „Neue Mitte Oberlinden“ auf, um deutlich zu machen, was sie vom Plan der Stadtverwaltung hält, den Bebauungsplan für den Bereich rund um das Einkaufszentrum (EKZ) zu ändern, um den Eigentümern dieser Immobilie eine Aufstockung der Anlage zu ermöglichen: rein gar nichts. Für BI-Sprecher Alexander Hertle stellen die Behauptungen der Verantwortlichen im Rathaus nichts weiter als „Fehlinformationen“ und „billige Angstmacherei“ dar. Die angedachte Erhöhung der Randbebaung auf drei Etagen und ein Staffelgeschoss würde seiner Einschätzung zufolge „ausschließlich den Gewinnerwartungen des Immobilienspekulanten“ zugute kommen – nicht aber den Bewohnern von Langens südwestlichem Stadtteil.

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Anstatt – wie von Fachdienstleiter Weise skizziert – mit einem neuen Bebauungsplan „den Geldfluss ins EKZ zum Sprudeln zu bringen“, würde in diesem Fall einzig ein erheblicher Geldfluss in die Taschen des Investors gelenkt. „Dieser ‚Sprudel’ nützt jedoch niemanden in Oberlinden“, verdeutlicht der BI-Sprecher, der „einen neuen Wohnklotz statt der bisherigen Läden“ auf die Anlieger zukommen sieht. Weil der Bau von 26 zusätzlichen, „auf engstem Raum zusammengepferchten Wohnungen“ (Hertle) zudem „die willkürliche Zerstörung einer Stadtteilmitte und deren Lebenswerte“ sowie ein arges Parkplatz- und Verkehrschaos zur Folge hätte, kommt der Sprecher der Anwohnerinitiative zu folgendem Schluss: „Was Oberlinden wirklich braucht, ist ein Investor für das EKZ – und keinen Immobilienspekulanten auf zusätzlichen (und Stand heute: unzulässigen) Wohnungsbau.“ Die LangenerStadtverwaltung sollte sich daher davor hüten, solch weitreichende Beschlüsse allein aus Angst vor obskuren Leerstandsdrohungen zu fassen. „Das nennt man nämlich Erpressung“, redet Alexander Hertle abschließend ein weiteres Mal Klartext.

Langen (DZ/hs) – Die Zeiten, in denen Fußball eine reine Männerdomäne war, sind längst vorbei. Auch viele Frauen und vor allem immer mehr Mädchen haben ein Faible fürs Kicken und stehen in punkto Leidenschaft fürs Bolzen ihren männlichen Altersgenossen in nichts nach. Diese Entwicklung ist den Verantwortlichen der Sonnenblumenschule nicht verborgen geblieben, und deshalb nutzen sie schon seit Jahren die vom Umgang mit der Pille ausgehende Faszination, um die Integration von Kindern mit Migrationshintergrund zu beschleunigen – mit einem kostenfreien Fußballangebot für Mädchen.

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ieses wurde nach Angaben von Dominique Franzke auf die Beine gestellt, „weil uns klar ist, dass schon die Schulen den veränderten gesellschaftlichen Bedingungen Rechnung tragen müssen“. Die Rektorin der Grundschule im Nordend spielt mit dieser Aussage darauf an, dass einerseits der Anteil ausländischer Kinder immer größer wird, es sich aber andererseits auch immer mehr deutsche Familien aus finanziellen Gründen nicht leisten können, ihre Kinder am (Fußball-)Training von Vereinen teilnehmen zu lassen.

ls Beleg für diese These verweist Hertle darauf, dass der derzeitige Leerstand im EKZ „vom Eigentümer bewusst herbeigeführt wurde, um die von ihm beabsichtigte Umwandlung von Ladenflächen in eine viergeschossige Wohnbebauung“ voranzutreiben. So hätten Mitglieder der Anwohnerinitiative selbst einen Interessenten für ein „Tante-Emma-Lädchen“ akquiriert und diverse Ärzte seit Längerem Interesse an diesem Standort gezeigt, „doch all diese Vorschläge sind ohne jede Reaktion des Investors geblieben“, wirft der BI-Sprecher Eigentümer Kambiz Ghaliai zudem vor, „seit Jahren nachweislich zahlreiche Interessenten für einen Ladenbetrieb abgewiesen“ zu haben. Vor diesem Hintergrund lässt Hertle auch die Behauptung des zuständigen städtischen Fachdienstleiters Carsten Weise, dass das EKZ eine Bauruine à la Scherer-Halle werden könnte, wenn es nicht zur geplanten Aufstockung komme, nicht gelten. „Das ist billige Angstmacherei, denn der Eigentümer der Scherer-Halle hat ganz andere Motive für den Leerstand seiner zahlreichen Immobilien im Rhein-Main-Gebiet als Herr Ghaliai.“ Der EKZEigentümer verfolge nämlich

allein „spekulative Gewinnerwartungen“. Folglich sei es „abwegig“, wenn die Stadtverwaltung den geplanten „hochgeschossigen sowie hochverdichteten Wohnungsbau“ als „schlüssige und alternativlose Aufwertung des EKZ“ verkaufen wolle, betont der BI-Sprecher, der befürchtet, dass mit der zur Debatte stehenden „massiven Bebauungsplanänderung“ die Ladennutzung im Erdgeschoss des Zentrums faktisch beendet werde. Denn: Die jetzigen Ladenflächen sollen seinen Angaben zufolge „im besten Fall auf nur noch ein Drittel schrumpfen, nämlich auf die jetzige Markthalle“. Und dies komme, findet Hertle drastische Worte, „einem Todesurteil der Zentrumsfunktion gleich, und auch die übrigen Läden wären dem Tod geweiht“. Zumal die Verwaltung laut dem Sprachrohr der zurzeit über 300 registrierte Unterstützer zählenden Initiative, die sich „für eine Belebung des EKZ mit seinen jetzigen Ladenflächen und für den Erhalt der sozialen und städtebaulichen Mitte ihres Stadtteils“ einsetzt, „auf jegliche Verbindlichkeit des Investors verzichtet, in einem verbliebenen Rest-EKZ (Markthalle) überhaupt irgendeine Versorgung sicherzustellen“.

Liederabend im Juz-Keller

Stammtisch mit Ausstellung zur KuK lädt zum Sinfoniekonzert Polit-Charakter Kommunion

Egelsbach (DZ/hs) – Die 30. Auflage des „Egelsbach goes Underground“-Festivals, die am Samstag (25.) um 20 Uhr im Juz im Bürgerhaus beginnt, geht zum vierten Mal in Form eines Liederabends über die Bühne. Bei dem vom „Verein für Jugendsozialarbeit und Jugendkulturförderung Rhein-Main“ organisierten Konzert der „ruhigen Töne und netten Melodien“ treten mit Can, „Jonas singt“ sowie „Bijan James & The WhyLeaveTOs“ Musiker auf, die schon länger im örtlichen Juz aktiv sind. Der Eintritt kostet 3, für Mitglieder des veranstaltenden Vereins 2 Euro.

Langen (DZ/hs) – Nach der erfolgreichen Premiere des von Werner Keim und Holger Kintscher als Reaktion auf die Erhöhung der Grundsteuer B initiierten „Bürgerstammtischs“ vor gut einem Monat folgt am kommenden Dienstag (28.) die zweite Auflage dieses überparteilichen Polit-Treffs. Dabei können sich Interessierte ab 19 Uhr im SSG-Clubhaus, An der Rechten Wiese über die Themen „Straßenbeitragssatzung“ und „Neubau des Kreisels an der Kreuzung Pittler-/Südliche Ringstraße“ austauschen. Weitere Infos gibt’s unter Telefon (06103) 27529 oder 51868.

Egelsbach (DZ/hs) – Das Bücherei-Team der katholischen St. Josef-Gemeinde hat eine Buchausstellung auf die Beine gestellt, die sich rund um die bevorstehende Feier der Erstkommunion dreht. Präsentiert werden dabei Kinder- und Jugendbibeln, aktuelle Kinder-, Jugend- und Sachbücher sowie CDs und Kassetten. Die Ausstellung kann am Sonntag (26.) von 11 bis 12.30 Uhr im Egelsbacher Gemeindezentrum, Mainzer Straße 19, sowie eine Woche später (4. März) im gleichen Zeitraum in der Erzhäuser Dependance, Heinrichstraße 15, begutachtet werden.

Grundlagen „Word 2010“ Langen (DZ/hs) – Der Stenografenverein und die örtliche Volkshochschule bieten von Freitag (2. März) bis Sonntag (4.) im Kulturhaus „Altes Amtsgericht“ einen Grundlagenkurs in der Textverarbeitungssoftware „Word 2010“ an, bei dem es unter anderem um die Eingabe und Bearbeitung von Texten, die Nutzung der Hilfefunktionen und die Grundlagen der Textgestaltung geht. Die Teilnahme kostet 85,95 Euro, Anmeldungen werden unter der Rufnummer (06103) 910460 entgegengenommen.

Langen (DZ/hs) – Werke von Fränzl, Mozart, Beethoven und Schubert stehen auf dem Programm des nächsten Sinfoniekonzertes der Kunst- und Kulturgemeinde, das am Sonntag (26.) ab 19.30 Uhr in der Stadthalle über die Bühne geht. Dabei werden das Kurpfälzische Kammerorchester und die Violinistin Tanja Becker-Bender auftreten. Eintrittskarten kosten 20 Euro, Jugendliche zahlen die Hälfte. Im Vorverkauf gibt’s die Tickets unter der Rufnummer (06103) 25381 sowie bei den Buchhandlungen „litera“ am Stresemannring und in der Bahnstraße.

Vor diesem Hintergrund haben Franzke und die als Trainerin der Mädchenfußball-AG fungierende Schulsekretärin Karin Krenn-Herrmann gemeinsam mit dem Förderverein ein Konzept entwickelt, das im Laufe der Zeit – und dank der Unterstützung durch die jeweiligen Klassenlehrerinnen – zu einem echten Erfolgsmodell wurde. Inzwischen nehmen nämlich über 30 Mädchen an dem Training teil. „Das ist immerhin ein Drittel der weiblichen ,Sonnenblümchen’, und es werden monatlich mehr“, freut sich KrennHerrmann über die tolle Resonanz der Offerte. Die allerdings nicht von ungefähr kommt. Schließlich seien die aus der MädchenfußballAG resultierenden Vorteile offensichtlich und würden nicht zuletzt von den Eltern geschätzt, verweist die Trainerin auf „eine sinnvolle Struktur am Nachmittag, ein Angebot für Freizeitverhalten, das nicht durch elektronische Medien gesteuert ist, sowie Förderung von Eigenschaften wie Teambildung, Konfliktfähigkeit, Ausdauer, Integration und Durchsetzungsvermögen“. Mit diesem beispielhaften Konzept hat sich die Sonnenblumenschule im Übrigen am Integrationswettbewerb 2011 des Deutschen Fußball-Bundes beteiligt – und gehörte letztendlich unter 176 Teilnehmern zu den zehn besten Bewerbern in ganz Deutschland. Das ist zwar aller Ehren wert, bringt aber nicht den erhofften Geldpreis. „Wir hätten angesichts des Ansturms auf die Mädchenfußball-AG und des deshalb immer

größer werdenden finanziellen Aufwands eine Finanzspritze für die Fortführung des kostenfreien Angebots wirklich gut gebrauchen können“, seufzt Krenn-Herrmann. Aber im gleichen Atemzug tröstet sich die unermüdliche Trainerin mit dem Gedanken, „dass unser Engagement für die Kinder im Langener Nordend vielleicht noch nicht prämiert, aber nun doch anerkannt ist“. Weil es mit einem Zuschuss des DFB also leider nichts wurde und auch die Mittel des großzügigen Fördervereins nicht zur Realisierung aller Wünsche ausreichen, wollen die fußballaffinen Damen von der Sonnenblumenschule nun die Suche nach Sponsoren für Trikots, Fußballschuhe oder Bälle intensivieren. Zudem steht eine zeitliche und räumliche Ausweitung des Trainingsbetriebs auf ihrer Wunschliste ganz oben. „Das würde uns die Möglichkeit bieten, mehr Mädchen in erweiterten Altersklassen am Fußballtraining teilhaben zu lassen“, weist Krenn-Herrmann darauf hin, dass sich ihre Mädels aktuell das Sportzentrum Nord während des eineinhalbstündigen Trainings mit einer anderen Gruppe teilen müssen. Doch trotz dieser vergleichsweise bescheidenen Rahmenbedingungen lässt sich die Initiatorin der MädchenfußballAG den Spaß an diesem Mix aus Integrations-, Stadtteil- und Mädchenarbeit nicht nehmen. Und insofern bleiben die Mädchen der Sonnenblumenschule bei diesem Projekt auf jeden Fall auf der Gewinnerseite.

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Dreieich-Zeitung, 23. Februar 2012

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„Giraffen“-Sieg bei „Drachen“ beschert Playoff-Teilnahme Langen (DZ/hs) – Sie können es also doch noch! Gut drei Monate nach ihrem letzten von bis dato nur zwei Auswärtssiegen feierten die 1. Herren des TVL am vorigen Samstag ausgerechnet bei den Dragons Rhöndorf, einem der heimstärksten Teams in der Südgruppe des Zweitliga-Unterhauses, mal wieder einen Erfolg in der Fremde. Durch das 86:75 am vorletzten Spieltag der regulären ProB-Saison haben sich die „Giraffen“ nicht nur vorzeitig die Playoff-Teilnahme gesichert, sondern auch den direkten Vergleich gegen die „Drachen“ für sich entschieden.

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or der stattlichen Kulisse von 800 Zuschauern machte das Team von Trainer Fabian Villmeter von Beginn an deutlich, dass es noch einen Erfolg für die sichere Qualifikation für die „Playoffs“ benötigte. Dank einer aggressiven Verteidigung erzwangen die „Giraffen“ immer wieder unstrukturierte Angriffe und viele Einzelaktionen der Gastgeber. Die TVL-Akteure hingegen spielten gut zusammen, waren vor allem unter dem Korb des Gegners kaum zu bremsen und lagen deshalb nach dem ersten Viertel mit 22:12 in Führung. Auch im zweiten Viertel änderte sich nichts an der Langener Dominanz unter den Brettern, für die in erster Linie Luke Fitzgerald – der Top-Rebounder der ProB Süd verzeichnete am Ende des Abends 19 Punkte und hatte sich zudem sieben Korbabpraller gepflückt –, Kapitän Marco Völler (16 Punkte und 11 Rebounds) sowie Sebastian Greene (12/3) verantwortlich

zeichneten. Und so hatten die Villmeter-Schützling zur Pause weiterhin klar (40:25) die Nase vorn. Nach dem Wechsel kam indes Sand ins „Giraffen“-Getriebe. „Im dritten Viertel haben wir ein bisschen die Kontrolle übers Spiel verlor e n und die Gegner zu oft ungehindert penetrieren lassen“, wurde die vom Langener Coach mit diesen Worten skizzierte Schwächephase der Gäste von den nun deutlich agileren Rhöndorfern zu einer furiosen Aufholjagd genutzt. Punkt um Punkt kämpften sich die „Drachen“ heran, und am Ende dieses Spielabschnitts, den die Gastgeber mit 31:19 für sich entschieden, führten die Hessen nur noch mit 59:56. Als sich Rhöndorf dann zu Beginn des letzten Viertels sogar einen kleinen Vorsprung erar-

beiten konnte, schien die Partie endgültig zu kippen. Doch die „Giraffen“ reduzierten die Zahl ihrer Ballverluste, eroberten sich die Lufthoheit zurück und konnten dadurch die eklatanten Mängel bei den Würfen von außen – nur einer von elf „Dreier“-Versuchen war erfolgreich und auch die Quote aus der Mitteldistanz (3 von 12) eher kläglich – kompensieren. Letztendlich wurden daher 52 der 86 Langener Punkte innerhalb der Zone erzielt und unterm Strich nach Meinung Villmeters „verdient zwei ganz wichtige Punkte eingefahren“. Der Trainer des TVL, für den auch Nate Drury und Joscha Domdey (jeweils 15 Zähler) zweistellig punkten konnten, freute sich nach der drei Viertel von seiner Mannschaft kontrollierten Partie denn auch mächtig über die „einfach gute erste Halbzeit, die weitgehend konzentrierte Verteidigungsarbeit sowie die Tatsache, dass wir endlich mal wieder einen Auswärtssieg erzielt und ein Endspiel um die Playoff-Teilnahme am letzten Spieltag gegen Breitengüßbach vermieden haben“.

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„ Giraffen“ heiß auf 10. Heimsieg Langen (DZ/hs) – Auch wenn die „Giraffen“ mit dem Erreichen der „Playoffs“ ihr eigentliches Saisonziel schon vor dem Ende der regulären Spielzeit erreicht haben, wollen sie die letzte Partie der regulären Saison, in der sie am Samstag (25.) ab 19.30 Uhr in der Georg-Sehring-Halle auf den TSV Tröster Breitengüßbach treffen, keineswegs „abschenken“. Und dafür gibt’s drei gute Gründe: Zum einen wollen die Villmeter-Mannen ihre beeindruckende Heimbilanz (neun Siege in zehn Duellen) ausbauen, zum anderen sich eine möglichst gute Ausgangslage für die anstehenden „Playoffs“ sichern. Und zu guter Letzt ist es auch ein Gebot der Fairness, sich nicht hängen zu lassen. Denn die Gäste liefern sich am letzten Spieltag noch ein Fernduell mit den punktgleichen Licher BasketBären um den letzten offenen Playoff-Platz. Und es versteht sich von selbst, dass die Mittelhessen auf landsmannschaftliche Schützhilfe der „Giraffen“ hoffen. Bereits ab 16.30 NICHT ZU HALTEN war „Giraffen“-Kapitän Marco Völler in der Uhr spielen die Rhein-Main Partie bei den Dragons Rhöndorf. (DZ-Foto: Growe) Baskets gegen die Halle Lions.

LUFTHOHEIT hatten die „Giraffen“ am vorletzten Spieltag bei ihrem – angesichts der bisherigen Schwäche in der Fremde – nicht unbedingt erwarteten Auswärtssieg in Rhöndorf. Nun wollen sich Sebastian Greene (hier beim Dunking) und seine Mannschaftskollegen durch einen Sieg im letzten Spiel gegen Breitengüßbach eine möglichst gute Ausgangslage für die anstehenden „Playoffs“ sichern. (DZ-Foto: Growe)

Rollstuhl-Basketball: Schulen ermitteln den Hessenmeister Langen (DZ/hs) – Die Erich Kästner-Schule (EKS) für Körperbehinderte richtet am Donnerstag (23.) von 11 bis 16.30 Uhr im Sportzentrum Nord, Heinrichstraße 45, die offene Hessenmeisterschaft für Schulen im Rollstuhl-Basketball aus. An diesem Turnier, das gleichzeitig als Landesentscheid für den Bundeswettbewerb „Jugend trainiert für Paralympics“ fungiert, nehmen Teams aus Kassel, Hochheim, Hofgeismar, Wiesbaden, Bad Arolsen, Frankfurt und Langen teil, dar-

unter neben zwei Teams der Gastgeber auch eine aus nichtbehinderten Schülern bestehende Mannschaft der Dreieichschule . Gespielt wird in zwei Gruppen: in der einen auf reguläre Basketballkörbe, in der anderen mit leicht modifizierten Regeln auf niedrigere Körbe. Zur Siegerehrung wird Sebastian Wolk, der Kapitän der Nationalmannschaft im Rollstuhlbasketball und Bundesligaspieler der Skywheelers Frankfurt, erwartet.

Basketball aktuell Tabelle ProB Süd Ergebnis des letzten Spieltags Dragons Rhöndorf : TV 1862 Langen Team 1 Oettinger Rockets Gotha 2 Giants Nördlingen 3 Uni-Riesen Leipzig 4 BG Bitterfeld 5 White Wings Hanau 6 TV 1862 Langen 7 Dragons Rhöndorf 8 TSV Tröster Breitengüßbach 9 Licher BasketBären 10 FRAPORT SKYLINERS Juniors 11 BG Illertal-Weißenhorn 12 VfB Gießen Pointers

G 21 21 21 21 21 21 21 21 21 21 21 21

S 16 14 14 14 13 12 12 10 10 6 3 2

N 5 7 7 7 8 9 9 11 11 15 18 19

75:86 Pkt 31 28 28 28 26 24 24 20 20 12 6 4

+ 1702 1801 1749 1612 1644 1719 1674 1531 1484 1555 1691 1486

– 1511 1695 1640 1552 1587 1674 1569 1613 1490 1677 1852 1788


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dem Bus zum „Final Four“ „Baskets“ kommen Mit ins schöne Wasserburg unter die Räder Langen (DZ/hs) – Auch für die Rhein-Main Baskets wachsen die Bäume in der 1. Basketball-Bundesliag der Damen nicht in den Himmel. Diese Erkenntnis nahm das Team von Trainer Steffen Brockmann von einem völlig missratenem Gastspiel in Oberhausen mit nach Hause. Im Ruhrgebiet kam die zuletzt so erfolgreiche Spielgemeinschaft aus Langen und Hofheim nämlich mit 56:81 böse unter die Räder und hat als Tabellendritter in dieser so ungeheuer ausgeglichenen Liga vier Spieltage vor Ende der regulären Runde weiterhin nur sechs Zähler Vorsprung vor Platz neun – und der würde in die Abstiegsrunde führen.

D

as Spiel in Oberhausen stand für die „Baskets“ von vornherein unter keinem guten Stern. Denn zwischenzeitlich hatte sich die Befürchtung bestätigt, dass es sich bei der Verletzung, die sich Nelli Dietrich am Wochenende zuvor beim Verlängerungskrimi gegen Osnebrück zugezogen hatte, um einen Kreuzbandriss handelt, und die Spielmacherin somit für den Rest der Saison ausfällt. Daher begann Jaclyn Thoman als „Guard“, doch auch die USAmerikanerin konnte einen klassischen Fehlstart nicht verhindern. Denn schon nach sechs Minuten lagen die Hessinnen, die auch auf Francis Pieczynski verzichten mussten, mit 6:17 in Rückstand. Anschließend berappelten sich die Brockmann-Schützlinge indes und konnten bis zum Ende des ersten Viertels auf 21:27

verkürzen. Im zweiten Abschnitt stand dann zwar die Verteidigung der Rhein-Main Baskets etwas besser, doch dafür klappte im Angriff kaum noch etwas. Die Folge: Die „Baskets“ erzielten lediglich acht Punkte und lagen deshalb zur Halbzeit mit 29:43 zurück. Auch nach dem Wechsel änderte sich nichts Wesentliches an dem aus Sicht der Gäste äußerst unerquicklichen Spielverlauf. Während Oberhausen immer wieder relativ leicht punkten konnte, schien der gegnerische Korb für die „Brockmann-Babes“ wir zugenagelt, und so war am Ende des dritten Durchgangs beim Stand von 66:43 für die Gastgeberinnen der Drops bereits gelutscht. Im Schlussabschnitt kämpften die Hessinnen zwar mit Macht um eine Ergebniskorrektur, dies aber vergeblich. Denn mit

Langen (DZ/hs) – Nicht nur in der Bundesliga sorgen die Rhein-Main Baskets in dieser Saison bislang für mächtig Furore, auch im Pokal haben sie sich für das „Final Four“-Turnier qualifiziert und sind damit weiter als je zuvor gekommen. Dabei trifft die Spielgemeinschaft aus Langen und Hofheim am 24. März in Wasserburg zunächst im Halbfinale auf die Gastgeber und Titelverteidiger, ehe sich am nächsten Tag die Sieger und Verlierer der beiden Semifinals – die zweite Paarung lautet Osnabrück gegen Oberhausen – im Endspiel beziehungsweise Spiel um Platz 3 gegenüberstehen. Wer das Team von Trainer Steffen Brockmann dabei begleiten und es anfeuern will, kann in einem Fanbus mitfahren. Für diesen Trip gibt es nach Meinung von „Baskets“-Pressespre-

einer unterirdischen Trefferquote bei den Zwei-Punkt-Würfen von 27 Prozent (Oberhausen 51) und keinem einzigen Treffer aus der Mitteldistanz bei zehn Versuchen kann man im Basketball-Oberhaus eben keinen Blumentopf gewinnen. Zumal die Statistik auch bei den Rebounds und den Ballgewinnen für die Gastgeberinnen sprach. Beste Werferinnen bei den Rhein-Main Baskets waren Svenja Greunke (18 Punkte) und Anna-Lisa Rexroth (10).

Heimspiel gegen Halle

PECHVOGEL: Wegen eines Kreuzbandrisses fällt Nelli Dietrich (rechts) bis zum Ende der Saison aus. Das Fehlen der jungen, aber gleichwohl schon sehr erfahrenen Spielmacherin machte sich bei der bitteren Klatsche in Oberhausen für die „Baskets“ gleich negativ bermerkbar. (DZ-Foto: Growe)

Langen (DZ/hs) – Vier Spieltage vor dem Ende der regulären Spielzeit nimmt das Rennen um die acht Playoff-Plätze in der 1. Basketball-Bundesliga der Damen immer dramatischer Züge an. Zwischen dem Tabellendritten, den RheinMain Baskets, und dem Achten (Nördlingen) liegen nur sechs Punkte Differenz. Und die Teams von Platz fünf bis acht weisen allesamt gerade einmal vier Zähler weniger als die Spielgemeinschaft aus Langen und Hofheim auf. Aus diesem Grund dürfen sich die Schützlinge von Trainer Steffen Brockmann in den verbleibenden Partien, in denen die heimstarken Hessinnen dreimal in eigener Halle (zweimal in Langen, einmal in Hofheim) antreten dürfen, keinen Ausrutscher mehr erlauben. Dies gilt gerade für die am Samstag (25.) um 16.30 Uhr in der Georg-Sehring-Halle beginnende Partie gegen SV Halle Lions, denn die Gegnerinnen, die im Hinspiel mit 85:69 die Oberhand behalten hatten, sind als Vierter derzeit härtester Verfolger der „Baskets“.

cher Jochen Kühl mindestens drei gute Gründe: „Wasserburg am Inn ist eine schöne Stadt und allein deshalb schon eine Reise wert, die Finalspiele werden definitiv eine spannende Angelegenheit und das Team würde sich über eine große Fan-Familie riesig freuen.“ Wer mitfährt, muss die Übernachtung und die Eintrittskarten berappen sowie eine Spende für den Reisebus leisten, „denn den können sich die ,Baskets’ eigentlich nicht leisten“, so Kühl. Anmeldungen nimmt er selbst per E-Mail (jokuehl@tonline.de) entgegen.

Basketball aktuell Tabelle DBBL Ergebnis des letzten Spieltags evo New Basket Oberhausen : Rhein-Main Baskets Team 1 USC Freiburg 2 BV Wolfenbüttel 3 Rhein-Main Baskets 4 SV Halle Lions 5 TSV Wasserburg 6 BC Pharmaserv Marburg 7 Osnabrück Panthers 8 evo New Basket Oberhausen 9 Heli Girls Nördlingen 10 BG Rothenburg/Scheeßel 11 Chemcats Chemnitz 12 TV Saarlouis Royals

G 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18

S 13 13 11 10 9 9 9 9 8 7 6 4

N 5 5 7 8 9 9 9 9 10 11 12 14

Pkt 26 25 22 20 18 18 18 18 16 14 12 8

81:56 + 1407 1245 1298 1259 1300 1319 1280 1258 1209 1309 1224 1212

– 1285 1144 1192 1262 1328 1247 1243 1261 1253 1365 1333 1407


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Finanzierung richtig planen gerne über die vielfältigen Finanzierungsmöglichkeiten wie etwa die Wohnbauförderung oder die zinsgünstigen Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau. Auch wer erst in Menschen, die bereits fest dazu weiter Zukunft den Kauf einer entschlossen sind, einmal eine Immobilie plant, sollte sich eigene Immobilie zu erwerben, sollten so früh wie möglich damit beginnen, Eigenkapital anzusparen. Eine beliebte Methode ist der Abschluss eines Bausparvertrages. Diese Form der Finanzierung eines Immobilienkaufs bietet noch den Vorteil, dass das in Anspruch ge- (DZ/sw) – Jedes Jahr erwerben nommene Bauspardarlehen rund 200.000 Bundesbürger eidann besonders zinsgünstig ist. ne Bestandsimmobilie, also ein Bei der Aufnahme eines Darle- Haus mit Vergangenheit. Eine hens zur Immobilienfinanzie- besondere Wohnatmosphäre, rung muss größter Wert darauf eine gewachsene Infrastruktur gelegt werden, dass das Darle- und auch ein günstiger Kaufhen den persönlichen Lebens- preis sind die wichtigsten Arumständen entspricht. gumente für den Erwerb. Unsere Berater informieren Der Ratgeber „Das gebrauchte Haus“ der Stiftung Warentest zeigt, wie die optimale Finanzierung aussieht, woran man eine günstige Immobilie erkennt und wie man den Modernisierungsbedarf richtig einschätzt. Vom ersten Eindruck bis zum bezugsfertigen Haus: das Buch begleitet Schritt für Schritt und hilft dabei, die eigenen finanziellen Möglichkeiten realistisch einzuschätzen, Bausün-

Dreieich (DZ/PR) – „Bei den Deutschen steht der Wunsch nach den eigenen vier Wänden mit an vorderster Stelle“, so Bodo Wallaschek, Vertriebsleiter der BHW Immobilien GmbH, einem Unternehmen der Postbank und zugehörig zur Deutschen Bank. Doch wie erfüllt man sich den Wunsch? „Viele machen den Fehler, sich erst nach einer geeigneten Immobilie umzusehen und sich erst dann um die Finanzierung kümmern. Das ist in etwa so, als würden Sie mit dem vollen Einkaufswagen an die Kasse gehen und erst dann in der Geldbörse nachsehen wie viel Geld zur Verfügung steht“, weiß der Experte. Und: „Bevor eine eigene Immobilie gekauft wird, muss die Finanzierung des Immobilienkaufs sorgfältig geplant werden. Daher müssen diese Menschen zusammen mit ihrem Berater oder einem Geldinstitut die Finanzierung der Immobilie organisieren.

jetzt schon beraten lassen. Immobilienkauf ist oft einfacher als gedacht.“ Bodo Wallaschek ist unter der Rufnummer (06103) 3103370 zu erreichen. Er stellt gerne den Kontakt zu den entsprechenden Beratern her.

Das gebrauchte Haus den aufzuspüren und die Sanierung zu planen. Die Autoren erklären auch, worauf es bei Kreditgesprächen mit Banken ankommt. Gesamtkosten, Zeitplan und Finanzierung: mit diesen Tabellen können zukünftige Immobilienbesitzer perfekt planen. Denn das Buch bietet umfangreiche Checklisten und Lösungen für alle großen und vor allem für alle unverhofften Fragen, die vor, während und nach einem Hauskauf anfallen und dann schnell beantwortet werden müssen. „Das gebrauchte Haus“ hat 176 Seiten und ist seit dem 21. Februar zum Preis von 19,90 Euro im Handel erhältlich oder kann auf www.test.de/gebrauchtehaus online bestellt werden.


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Offenbach (DZ/PR) – Mit rund 200 Ausstellern findet vom 24. bis zum 26. Februar im Messezentrum die zehnte Baumesse mit den Themen „Bauen, Wohnen, Renovieren, Energiesparen“ statt. Besucher bekommen bei einem Rundgang einen Überblick über die 3.000 angebotenen Produkte und Dienstleistungen rund um das Eigenheim und werden kompetent, umfassend und objektiv von Fachleuten beraten. Gut 80 Prozent der Aussteller kommen aus der Region. Schwerpunkte auf 10.000 Quadratmetern sind Energiesparen und Sanieren. Daher haben zahlreiche Aussteller ihren Fokus unter anderem auf die Solartechnik, die Dämmung oder

die Heizungstechnik gelegt. Täglich finden bis zu fünf einstündige und kostenlose Vorträge zu verschiedenen Themen statt. Kinder ab drei Jahren können am Samstag und Sonntag kostenlos im Kinderland betreut werden. Geöffnet sind die Hallen in der Kaiserstraße 108 112 vom 24. bis 26. Februar je-

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weils von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt kostet 5 Euro, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren zahlen nichts. Der Ausstellerkatalog ist für Messebesucher kostenlos. (DZ-Foto: bmo)

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Langen, Egelsbach, Erzhausen Gutscheine für Actionkomödie Langen (DZ/hs) – Als eine „rasant-romantische Actionkomödie“ wird der Film „Das gibt Ärger“ mit Reese Witherspoon, Chris Pine und Tom Hardy in den Hauptrollen angekündigt, der am Mittwoch (29.) ab 21 Uhr in einer Vorab-Premiere im Lichtburg-Kino, Bahnstraße 73, über die Leinwand flimmert. In dieser „turbulenten Materialschlacht“ wird die Geschichte zweier Geheimagenten erzählt, die beste Freunde sind, bis sie sich in dieselbe Frau verlieben und von diesem Moment an „mittels High-Tech-Überwachung und einem unerschöpflichen Waffenarsenal bis aufs Äußerste bekämpfen“. Auf der Kino-Homepage (www.Die-Langener-Kinos.de) wird ein „Flotter Dreier“-Gutschein bereitgestellt, der für je zwei Jungs und ein Mädel gültig ist und mit dem man Eintritt sparen kann.

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„Blütenträume“ sind ein Rohrkrepierer Langen (DZ/hs) – Monatelang haben sich Verwaltung, Kommunalpolitik, externe Berater und eine ganze Reihe engagierter Bürger die Köpfe darüber zerbrochen, wie die Langener Innenstadt umgestaltet und dadurch für Anwohner, Gewerbetreibende und Kunden attraktiver gemacht werden könnte. Es wurden Konzepte mit wohlklingenden Namen wie „Blütenträume“ oder „Kirschenmäander“ präsentiert, Bürger-Workshops durchgeführt und Pläne geschmiedet, in welchem zeitlichen Rahmen die (allgemein als dringend notwendig erachtete) Aufpeppung des Bereichs zwischen der Romorantin-/Long-Eaton-Anlage und dem Lutherplatz erfolgen könnte. Doch all dies war offensichtlich nahezu völlig für die Katz. Denn aus finanziellen Gründen will der Magistrat den Stadtumbau nun allein auf die obere Bahnstraße beschränken, deren Umbau aber auch noch um einige Jahre verschieben. Von der Umgestaltung von „Romo-Anlage“ und Lutherplatz soll hingegen gänzlich Abstand genommen werden.

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uch wenn dies ein verheerendes Signal für all jene Langener ist, die aktiv am Planungsprozess teilgenommen haben und sich nun ziemlich (derb ausgedrückt) verarscht vorkommen dürften, gibt es nach Meinung von Klaus-Dieter Schneider keine Alternative zu dieser „Rolle rückwärts“. Zwar gibt auch der Erster Stadtrat zu, dass es aus städtebaulicher Sicht sinnvoll wäre, alle drei Abschnitte zu realisieren. „Aber das ist aufgrund des anhaltenden Haushaltsdefizits in den nächsten Jahren illusorisch, denn die Stadt muss sparen.“ Deshalb wolle man sich auf das „Kernstück“, sprich die obere

Bahnstraße, konzentrieren, erklärt Carsten Weise. Dies sei „ein Kompromiss, zwischen dem, was im Stadtumbau angestrebt war, und dem, was finanziell überhaupt noch möglich ist“, betont der zuständige städtische Fachbereichsleiter. Und weil man nicht sofort mit der Umgestaltung von Langens Haupteinkaufsmeile beginnen könne (und somit die ursprünglich für Ende 2013 geplante Vollendung des Projektes nicht mehr realistisch ist), solle das Ganze erst „zwischen 2015 und 2017“ (Weise) angegangen werden. Notwendig hierfür war indes grünes Licht aus Wiesbaden. Denn die Neugestaltung der

Langener Innenstadt soll ja mit hohen Zuschüssen aus dem Förderprogramm des Landes Hessen zum Stadtumbau finanziert werden. Und weil die Gelder für die Vorplanungen der Fachbüros und die Bürgerworkshops – Achtung, festhalten: dies schlug mit über 500.000 Euro zu Buche! – logischerweise schon ausgegeben sind, musste die nun vom Magistrat vorgesehene Neuausrichtung des örtlichen Stadtumbaus erst noch vom Land genehmigt werden. Das Okay habe man, so Weise, dessen Angaben zufolge die Mittel für konkrete Baumaßnahmen jetzt erst einmal zurückgeschickt und zu einem

späteren Zeitpunkt erneut beantragt werden sollen. Diese Vorgehensweise berge Chancen und Risiken, betont der Fachbereichsleiter: „Durch veränderte politische Verhältnisse könnten die Mittel für dieses Bund-Länder-Programm gekürzt oder gestrichen werden. Aber es wäre auch denkbar, dass wir in ein paar Jahren mehr Geld bekommen.“ Unabhängig davon, wieviel „Kohle“ das Land letztendlich tatsächlich zur Umgestaltung der oberen Bahnstraße zuschießen wird – im Rathaus geht man von etwa 600.000 Euro bei Gesamtkosten von geschätzten 1,5 Millionen Euro aus –, soll am bisher favorisierten Konzept festgehalten werden. Dieses sieht unter anderem die Aufpflasterung der Kreuzungen (um die Geschwindigkeit der Autos zu verringern), eine Fortführung der an der Bahnlinie beginnenden Platanenreihe auf der Nordseite und eine offene Wasserrinne auf der Südseite vor. Allerdings: Solchen Details muss das Stadtparlament ebenso erst noch seine Zustimmung erteilen wie der geplanten generellen Neuausrichtung des Stadtumbaus. Gleiches gilt für die Änderung des Bebauungsplans zur Ansiedlung eines „Einkaufsmagneten“ in Höhe

Musik-Spagat mit Anspruch Langen (DZ/hs) – „Nicht ganz solo“ lautet das Motto eines Konzertes, das am Donnerstag (1. März) um 20.30 Uhr im „Papilleon-Eventkeller“, Frankfurter Straße 1, beginnt, und bei dem folgerichtig der Gitarrist und Sänger Harald Pons von Christoph Mann (ebenfalls Gitarre und Gesang) begleitet wird. Angekündigt wird ein stilistischer Spagat zwischen Rock, Ballade und Chanson, wobei die Lieder an Stücke von Reinhard Mey, Achim Reichel, Heinz-Rudolph Kunze und Stefan Sulke erinnern sollen – anspruchsvolle Texte inklusive. Der Eintritt ist frei. der Zimmerstraße. Die Stadt verfügt in dem Bereich über eine teils bebaute, teils unbebaute und insgesamt mehr als 4.000 Quadratmeter große Fläche. Ziel ist es, das Waren- und Branchenangebot in der Innenstadt auszuweiten und zu komplettieren. Über die Pläne des Magistrats diskutiert der Ausschuss für Umwelt, Bau und Verkehr in seiner am Mittwoch (29.) um 20 Uhr im Rathaus beginnenden Sitzung.


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Regionales Dia-Vortrag „Eine wahre über Norwegen Zumutung“ Langen (DZ/hs) – Einen DiaVortrag mit Reise-Impressionen aus Norwegen präsentiert Reinhold Werner am Mittwoch (29.) ab 19 Uhr in der Stadtbücherei. Der Langener Skandinavien-Fan hat laut Ankündigung bei einer Schiffsreise auf der Hurtigroute „herrliche Motive“ mit der Kamera eingefangen. Unter anderem zeigt er Fotos vom Geirangerfjord, von den als „Inseln des Lichts“ bezeichneten Lofoten, der Mitternachtssonne am Nordkap sowie vom norwegischen Südkap mit Schären- und Fjordland, historischen Stätten, Seen- und Gletscherlandschaften, Wasserfällen und Stabkirchen. Der Eintritt kostet 3 Euro.

Anmeldung für „Staki“-Basar Langen (DZ/hs) – Nachdem die Sanierung des Saals der Stadtkirchengemeinde, Frankfurter Straße 3a, abgeschlossen ist,

Neu-Isenburg (DZ/ba) – „Dass Marlene Jaschke ein großer Opern-Fan ist, wissen wir, seit sie einst ‚Carmen‘ gesungen hat“, erinnert das städtische Kulturbüro. Nun habe sich sich den kompletten „Ring der Nibelungen“ angesehen – 16 Stunden und 32 Minuten lang. „Eine wahre Zumutung. Ich habe sofort einen Brief an Herrn Wagner geschrieben“, berichtet Marlene Jaschke. Ob und was er ihr geantwortet hat, erfahren die Zuschauer in ihrem neuen Programm „Auf in den Ring“, das sie am Dienstag (28.) um 20 Uhr in der Hugenottenhalle präsentiert. Tickets (28,60 oder 31,90 Euro): Telefon (06102) 77665.

Neuwahlen bei SSG-Kickern Langen (DZ/hs) – Die Jahreshauptversammlung der Fußball-Abteilung der SSG findet am Dienstag (28.) ab 20.30 Uhr im Clubhaus, An der Rechten Wiese, statt. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Neuwahl des Vorstandes und die Entscheidung darüber, ob künftig von den volljährigen Mitgliedern ein Abteilungsbeitrag in Höhe von 2 Euro pro Monat erhoben wird.

Vorlaufkurse in Sprechstunden Grundschulen für Ausländer Langen (DZ/hs) – Die nächste Sitzung des Ausländerbeirates findet am Dienstag (28.) ab 19 Uhr in Raum 137 des Rathauses statt. Dabei geht’s unter anderem um Angebote für Frauen mit Migrationshintergrund, Vorlaufkurse in den Grundschulen und die finanzielle Ausstattung des Gremiums.

Egelsbach (DZ/hs) – Die nächsten Sprechstunden des örtlichen Ausländerbeirats gehen donnerstags (23. Februar sowie 22. März) jeweils von 16.30 bis 18.30 Uhr in Raum 28 des Rathauses über die Bühne. Weitere Informationen gibt’s unter der Rufnummer (0173) 6999129.

Freireligiöser Rückblick HEIMSPIEL FÜR CLAUDIA RUDEK: Mit dem Auftritt der in der Sterzbachstadt lebenden Musikerin wird am Samstag (3. März) ab 21 Uhr die „Heimspiel“-Reihe in der Stadthalle Langen fortgesetzt. Dabei wird zwar natürlich die junge Frau mit ihrer Gitarre und der sanften Stimme im Mittelpunkt stehen, aber die Singer/Songwriterin wird auch diverse aktuelle und ehemalige Weggefährten sowie illustre Gäste präsentieren und so einen Streifzug durch ihr vielfältiges musikalisches Schaffen ermöglichen. Vorverkaufstickets zum Preis von 12 Euro gibt’s an der Kasse des Hallenbades, Telefon (06103) 203-455, an der Abendkasse werden 15 Euro fällig. (hs/DZ-Foto: shl)

Egelsbach (DZ/hs) – Die Freireligiöse Gemeinde lädt am Samstag (25.) in die „Gud Stubb“ des DRK-Seniorenzentrums, Lutherstraße 14, ein, wo Dr. Holger Behr ab 15 Uhr unter dem Motto „Vergessenes neu in Erinnerung gebracht“ auf 2011 zurückblickt. Infos: Telefon (06103) 43542.

kann dort wieder der Kinderkleiderbasar über die Bühne gehen. Selbiger findet am Samstag (3. März) ab 14 Uhr statt, und wer dann Klamotten, Bücher oder Spielzeug verkaufen will, kann ab sofort im Internet (www.basar-stadtkirchelangen.de) eine Teilnehmernummer anfordern.

OGV bittet zur Frühlingsfahrt Langen (DZ/hs) – Der örtliche Obst- und Gartenbauverein lädt am Samstag (3. März) zu einer „Frühlingsfahrt“ nach Ober-Klingen ein. Dort wird das Bauernhofcafé „Grünewalds“ angesteuert, wo eine Frühlings- und Osterausstellung besichtigt und im Hofladen eingekauft werden kann. Los geht’s um 13.30 Uhr an der Bushaltestelle „Dieburger Straße“, die Teilnahme kostet 8 Euro. Gäste sind willkommen, Anmeldungen unter Telefon (06103) 23180 nötig. Zudem weisen die Verantwortlichen auf eine Fahrt nach Ostfriesland hin, die vom 10. bis 15. Juni geplant ist. Die Teilnahme kostet 564 Euro, weitere Infos gibt’s unter der Rufnummer (06103) 21249.


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(DZ/ia) – Die Job-Chancen von Arbeitslosen sind in vielen Ländern Europas zwischen 1997 und 2008 gestiegen. Das zeigen Studien des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

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n der Mehrzahl der zehn untersuchten Länder, so auch in Deutschland, haben mehr Erwerbslose eine Beschäftigung aufgenommen, ohne dass gleichzeitig mehr Menschen wieder arbeitslos wurden. Allerdings erhielten in vielen Ländern mehr Arbeitnehmer nur einen befristeten Vertrag. In Deutschland fiel der Anstieg der Befristungsquote von 13 auf knapp 15 Prozent noch vergleichsweise moderat aus. In Polen verfünffachte sich die Befristungsquote hingegen von unter fünf auf mehr als 25 Prozent. Das IAB weist darauf hin, dass die für Deutschland genannten Befristungsquoten von 13 bzw. 15 Prozent auch die stets befristeten Ausbildungsverträge beinhalten. Ohne Auszubildende liegt die Befristungsquote in Deutschland unter zehn Prozent.

Die Wahrscheinlichkeit, aus Arbeitslosigkeit in einen unbefristeten Job zu wechseln, sei im Länderdurchschnitt um fast acht Prozent gesunken, berichten die IAB-Forscherinnen Regina Konle-Seidl und Parvati Trübswetter. Deutschland verzeichnet einen Rückgang von rund sieben Prozent. Basis der Berechnungen ist die europäische Arbeitskräfteerhebung für Deutschland, Belgien, Dänemark, Frankreich, Italien, Spanien, Polen, Tschechien, Ungarn und Großbritannien. Der Vergleichszeitraum 1997/ 98 bis 2007/08 wurde von den IAB-Forscherinnen gewählt, um die Effekte einer intensiven Phase von Arbeitsmarktreformen in den europäischen Ländern analysieren zu können, ohne dass die Ergebnisse durch die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise verzerrt werden.


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(DZ/lb) – Grundsätzlich haben Privatleute einen Anspruch darauf, Arbeitsleistungen von Handwerkern in ihrer Wohnung steuerlich geltend zu machen. Doch immer öfter wird vor den Finanzgerichten darum gestritten, was denn eigentlich eine solche Handwerkerleistung im Sinne des Gesetzgebers ist. Nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS gehört die Montage einer Einbauküche in einer neu errichteten Immobilie nicht dazu (Finanzgericht Schleswig-Holstein, Aktenzeichen 2 K 56/10) Der Fall: Ein Steuerzahler ließ sich in seinem neuen Einfamilienhaus eine Einbauküche einrichten. Den Arbeitslohn der Monteure in Höhe von rund 1.600 Euro machte er anteilig beim Finanzamt geltend. Doch im Steuerbescheid erlebte er eine Enttäuschung. Die Behörde erkannte diesen Betrag nicht an. Die Begründung: Die Errichtung einer Einbauküche stehe in engem Zusammenhang mit dem Neubau selbst. Solche Maßnahmen aber, die mit einer Nutz- oder Wohnflächenschaffung oder -erweiterung zu tun hätten, seien prinzipiell nicht abzugsfähig. Das Urteil: Die Finanzrichter sahen den Fall ähnlich wie der

Fiskus. Mit Handwerkerleistungen meine der Gesetzgeber ausdrücklich Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen innerhalb einer Immobilie. Davon könne aber hier keine Rede sein. Das Argument des Steuerzahlers, er habe eigentlich seine alte Küche mitnehmen wollen und später festgestellt, dass diese nicht in den Neubau passe, weswegen es sich schließlich doch um eine Art Modernisierung handle, überzeugte die Juristen nicht.


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Hilfe im Trauerfall Farbenfrohe Symbolpflanzen (DZ/df) – „Blühnde Narzisse! Wie blickest du mich an mit großem Auge, als fragtest du, was ich im Garten misse!“ So schrieb der Dichter Friedrich Rückert vor 200 Jahren über die Blume, die bis heute jedes Frühjahr aufs Neue die Auferstehung und das Ewige Leben verkörpert. Deshalb gehört sie in den Wochen um Ostern zu den unverzichtbaren blühenden Frühlingsboten – nicht nur in den Gärten, sondern auch auf Gräbern. Denn Blumen sind Sinnbilder des Lebens, und ihre symbolischen Aussagen gehen weit über das Leben hinaus. Sie machen die Grabbepflanzung nicht nur farbenfroh, sondern verleihen ihr einen besonderen Ausdruck.

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ber nicht nur die Narzissen, sondern zum Beispiel auch farbenprächtige Krokusse prägen das Bild der Friedhöfe im Frühjahr. Der gelbe Krokus ist ein Symbol der Sonne und vermittelt Wärme und Hoffnung. Auf Grund seiner kurzen Blütezeit ist er aber auch Sinnbild des kurzen Lebens, der Vergänglichkeit

und der Wiedergeburt. Die helle Narbe im Inneren des Krokus steht für das Licht. „Er ist sehr robust und variantenreich. Es gibt über 60 Arten und allesamt sind äußerst farbenfroh. In der christlichen Literatur ist der Krokus ein Symbol des Goldes und damit zugleich der höchsten Tugend und Liebe“, sagt Lüder

Nobbmann, Experte für Symbolpflanzen und Vorsitzender des Bundes deutscher Friedhofsgärtner (BdF). Es gibt aber noch viele andere Pflanzen, mit denen man auf dem Grab Frühlingsakzente setzen kann. Zu ihnen gehört das Gänseblümchen. Obgleich es nicht so farbenprächtig erscheint wie der Krokus, ist es in seiner symbo-

Blumen Gerhardt

lischen Bedeutung nicht minder stark. Das weiße Gänseblümchen steht für Bescheidenheit, Reinheit und Unantastbarkeit. Es ist ein Symbol der Liebe im Allgemeinen und der Mutterliebe im Speziellen. Das oft in Märchen verwendete Vergissmeinnicht steht für Abschied in Liebe und Erinnerung. Die bläulich bis violette Farbe steht für Treue, Ferne und Beständigkeit. „Das Vergissmeinnicht ist der Inbegriff einer Verbindung, die über das Leben hinausgeht“, weiß Lüder

Würde ohne Pathos – Weltliche und religiöse Trauerreden JÖRG ROGGENBUCK FEIER- UND TRAUERREDNER · Diplom-Theologe Telefon: 06103/38 80 36 · Handy: 0160/912 537 91, E-Mail: roggenbuck.joerg@web.de www.roggenbuckredet.de Nobbmann. Diese Pflanze symbolisiere sehr gut das immerwährende Band zweier sich liebender Menschen. Welch starke Bedeutung die Pflanzensymbolik für die menschliche Seele hat, zeigt ein Ausspruch, der

dem Propheten Mohammed zugeschrieben wird: „Wer zwei Brote hat, verkaufe eines und kaufe sich Narzissenblüten dafür; denn Brot ist nur dem Körper Nahrung, die Narzisse aber nährt die Seele.“

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KFZ-Markt Punto: Zehn Motoren für alle Anforderungen (DZ/PR) – Der Punto 2012 bestätigt die charakteristischen Aspekte, die den Erfolg der vorhergegangenen Auflagen auf allen europäischen Märkten sichergestellt haben. Der Punto ist nicht nur das konstant meistverkaufte Auto in Italien, sondern beinahe 8,5 Mio. Fahrzeuge wurden seit 1993 produziert. Der Punto 2012 intensiviert die besondere Persönlichkeit seines Vorgängers durch eine bedeutende ästhetische Überarbeitung zusammen mit neuen Farben und Sitzbezügen. Der Wagen gibt mit seinem modernisierten Aussehen und dem 85 PS starken TwinAir-Zweizylinder-Turbomotor, der die Auszeichnung „International Engine of the Year 2011“ erhielt, in Genf sein Debüt. Mit diesem Motor wird der Punto zum Benziner mit dem besten Verbrauchs-Leistungs-Verhältnis in seiner Kategorie.

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on außen präsentiert das Punto-Modell 2012 eine neue Frontpartie mit seinem in Wagenfarbe lakkierten Stoßfänger, wobei die Blinkleuchten neben dem Lufteinlauf in einem einzigen Formstück angebracht sind. Der hintere Stoßfänger ist ebenfalls in die Verkleidung integriert und in Wagenfarbe lackiert. Im Detail beschreibt seine Form im Relief eine Zone, die den für das Nummernschild vorgesehenen Bereich vom Bereich der Zusatzleuchten trennt. Der Innenraum zeichnet sich durch neu designte Sitzbezüge und originelle Zierelemente am Armaturenbrett aus. Die Stilinnovationen werden durch das neue Design der 15-Zoll-Leichtmetallfelgen und drei neue Metallicfarben für die Karosserie abgerundet: Glam Rock Blau, Tip Tap Rot und Lyrical Grau. Genau wie beim 500er-Modell wird der TwinAir-Name nicht nur das Zweizylindertriebwerk, sondern auch eine neue Ausstattungslinie anzeigen, die durch einen einzigartigen und auffallendem Look gekennzeichnet ist: die Verfügbarkeit der Sonderfarbe Lemon Grün und des exklusiven schwarzglänzenden Dachs, das als Opti-

on erhältlich ist. Der Wagen gibt mit seinem überarbeiteten Aussehen und dem 85 PS starken 875-cm³-TwinAir-Zweizylinder-Turbomotor, in Genf sein Debüt. Dieses Triebwerk bestätigt das perfekte Gleichgewicht des Modells zwischen Umweltfreundlichkeit (98 g/km CO2) und Fahrspaß (85 PS bei 5.500 U/min und 145 Nm maximales Drehmoment bei 2.000 U/min). Mit seiner spezifischen Motorsteuerkalibrierung kombiniert dieser Motor zwei unterschiedliche Betriebsarten, die auf Knopfdruck auf dem Armaturenbrett ausgewählt werden können. Der Normalmodus bietet die volle Motorleistung für mehr Lebhaftigkeit und Fahrspaß, während der Eco-Modus, bei dem das Drehmoment begrenzt ist, den Kraftstoffverbrauch senkt, um einen wirklich umweltfreundlichen und sparsameren Fahrstil zu gewährleisten. Eine weitere Innovation auf dem Motorensektor ist die Entwicklung des 85 PS starken 1,3 MultiJet 2. Zwei neue Technologien (Intelligent Alternator zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs bei der Gewinnung von elektrischer Energie und

Intelligent Flow zur Minimierung der reibungsbedingten Energieverluste) ermöglichen einen Emissionswert von 90 g/km CO2. Zusammen mit der Verwendung eines Getriebeöls mit geringer Viskosität, machen diese Technologien den Punto 2012 zu einem der Dieselfahrzeuge mit den besten CO2-Emissionen in seiner Kategorie. Die Motoren sind sowohl als Benziner und Diesel zunehmend lebhaft und sparsam und kombinieren bei jeder Weiterentwicklung Innovation mit Umweltfreundlichkeit. Der Beweis dafür ist der Methan- oder Flüssiggasmotor zusätzlich zur Erweiterung der Start&StoppAutomatik mit Gangwechselanzeige-Technologie für alle Euro5-Diesel- und -Benzinmotoren. Dieses System stellt den Motor automatisch ab und schlägt den besten Gang vor. Damit werden Kraftstoffverbrauch und Emissionen auf städtischen Strecken um bis zu 15 Prozent gesenkt. Diese lange Tradition von Rekorden wird heute nach der Einführung des neuen, 85 PS starken TwinAirTurbomotors und der Weiterentwicklung des 1,3-Liter-MultiJet-Motors mit 85 PS durch den Punto MY 2012 bestärkt. Die Punto-Reihe umfasst mehrere (je nach Markt zwischen vier und sechs) Ausstattungslinien, die sich durch ein breites

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dagegen repräsentiert den oberen Bereich der Reihe: Diese Fahrzeuge sind chic und edel und bieten eine Ausstattung, die einer höheren Kategorie würdig wäre. Die Versionen Racing und Sport wurden für Kunden entwickelt, die nach einem Fahrzeug suchen, das charakteristisch, dynamisch und energisch aussieht. Diese Versionen sind auf einigen Märkten erhältlich. Dann gibt es noch die exklusive TwinAirAusstattungslinie. Sie ist dem

Zweizylinder-Turbomotor vorbehalten. Die Autos haben viele äußere Details, die einen großen Eindruck machen werden, wie die schwarzen Sonderleichtmetallfelgen und eine spezielle Diamantoberflächenbehandlung, schwarzglänzende Säulen- und Außenspiegelkappen, wobei das schwarze Dach als Exklusivoption für diese Ausstattungslinie angeboten wird, und eine neue Sonderfarbe, das lebhafte und inspirierende Lemon Grün, welches die Farbreihe des Punto 2012 ergänzt. Der Punto TwinAir zeigt seinen Charakter auch im Innenraum: mit dem neuen Sportex-Bezug, den Logos und der Armaturenbrettverzierung, die mit einer 3DTextur mit der Bezeichnung Diamond überzogen ist. (DZ-Foto: Werk)


Dreieich-Zeitung, 23. Februar 2012

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KFZ-Markt Neuer Ford Kuga feiert im März Premiere (DZ/PR) – Die nächste Modellgeneration des Ford Escape, die in Amerika in diesem Jahr auf die Straße kommt, soll die Messlatte im Bereich der SUV (Sport Utility Vehicle) noch ein Stück höher legen und mit cleveren Technologien sowie einem niedrigen Kraftstoffverbrauch überzeugen. Der neue Ford Escape feierte seine Weltpremiere im November auf der L.A. Autoshow in Los Angeles. In Europa wird die Baureihe unter dem Namen Kuga 2013 in den Handel kommen. Offizielle Europa-Premiere des neuen Ford Kuga ist im März auf dem Genfer Automobilsalon.

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ir bezeichnen den Escape als smartes SUV, weil er genau die Stärken mitbringt, die Kunden heutzutage besonders schätzen – Kraftstoffökonomie, intelligente Technologien, die das Leben einfacher machen, sowie

ein ansprechendes und modernes Design, sagte Derrick Kuzak, Group Vice President, Global Product Development. Rund 60 Prozent der Amerikaner, die sich 2012 ein neues Auto kaufen möchten, wünschen sich ein kompaktes SUV. Dieser

Trend hat den Escape innerhalb kürzester Zeit zum meistverkauften SUV in den USA gemacht. Zusätzlich zum vergrößerten Laderaumvolumen bietet der Escape viele Ausstattungsdetails, die ihn für eine breit gefächerte Zielgruppe interessant machen. Beispiele: • die automatisch öffnende und schließende Heckklappe mit Bewegungssensor. • SYNC und MyFord Touch: Sie sind eine echte Neuheit für Europa und Deutschland, während sich diese Systeme in Amerika bereits erfolgreich bewähren konnten. SYNC synchronisiert die unterschiedlichen Datenträger und Kommunikationsgeräte im Auto. So kann der Fahrer zum Beispiel Telefon, Klimaanlage sowie Audio- und Navigationsgerät durch Sprachbefehle steuern. SYNC wurde mit Unterstützung von Microsoft entwickelt und ist in Verbindung mit MyFord Touch auf dem besten Weg, die Kommunikation des Fahrers mit seinem Fahrzeug und seiner Umgebung zu revolutionieren. • der Einpark-Assistent: Er ermittelt mit Hilfe von Ultraschall-Sensoren, ob eine Parklücke ausreichend groß ist, und übernimmt automatisch die Lenkradsteuerung. Der Fahrer muss lediglich das Gas- und das Bremspedal betätigen. • der Toter-Winkel-Assistent: Er erkennt, wenn sich ein anderer Verkehrsteilnehmer im toten Winkel befindet. Eine

Warnleuchte im jeweiligen Außenspiegel weist darauf hin. • das elektronisch geregelte Allrad-Antriebssystem („Intelligent AWD System“) mit permanent überwachter Drehmomentverteilung: Es setzt die Motorkraft souverän auf jedem Untergrund in Vortrieb um. Darüber hinaus sorgt die Torque Vectoring Control-Technologie für Grip speziell in Kurven. Der Escape ist auch mit Ford EcoBoost-Motoren verfügbar: Es handelt sich dabei um zwei Versionen des dynamischen 1,6 Liter-Aggregats, die auf dem amerikanischen Automarkt debütieren. Beide Triebwerke kombinieren Benzin-Direkteinspritzung und Turboaufladung mit variabler Ventilsteuerung (Ti-VCT). Der Kunde profitiert von maximaler Leistung, niedrigem Verbrauch und somit von geringeren Kraftstoffkosten. In Europa runden darüber hinaus die bewährten Duratorq-TDCi-Dieselmotoren das Angebot an leistungsstarken und gleichzeitig verbrauchsarmen Antriebsvarianten ab. Eine im Vergleich zum aktuellen Modell um zehn Prozent verbesserte Aerodynamik senkt zusätzlich den Kraftstoffverbrauch. Der variable Kühlerlufteinlass sorgt ebenfalls für optimierte Verbrauchswerte. Er regelt automatisch die Luftzufuhr zum Motorraum, so dass der Motor schneller auf

Betriebstemperatur kommt ßen der Einlassöffnungen den und bei Bedarf optimal gekühlt Luftwiderstand und senkt so wird. Bei höheren Geschwin- den Treibstoffverbrauch. (DZ-Foto: Werk) digkeiten reduziert das Schlie-

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„Sägemassaker“ auf TVL-Areal Langen (DZ/hs) – Rund um die Georg-Sehring-Halle wird es voraussichtlich am Freitag (24.) zu einem echten „KettensägenMassaker“ kommen: Weil sie nach Angaben des örtlichen Forstamtes „krank, geschwächt und instabil sind“ und obendrein benachbarte Eichen und andere Laubbäume in ihrem Wuchs behindern, werden rund 100 Kiefern auf dem Areal zwischen der SehringHalle und der Kalbschneise gefällt. Die Nadelbäume waren von dem gewaltigen Sturm im August vorigen Jahres schwer in Mitleidenschaft gezogen worden, weil sie ohnehin schon „von schwächlichem Wuchs und zum Teil von Parasiten be-

fallen sind“, wie einer Pressemitteilung zu entnehmen ist. Zudem seien die Stämme für ihre Höhe zu dünn, und es habe in diesem Bereich „seit etwa 60 Jahren keine richtige Baumpflege mehr gegeben“. Weiter heißt es: „Durch das Entfernen der Kiefern sollen die Eichen endlich die Freiräume erhalten, die sie für ein gesundes Wachstum und für eine gute Standfestigkeit benötigen. Sie können dann deutlich größere Kronen ausbilden und sich vermehren. Und auch die vorhandenen Sträucher können sich besser entfalten und einen Beitrag zu einem stufigen und ökologisch sinnvollen Waldaufbau leisten.“

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Dreieich-Zeitung, 23. Februar 2012

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Notfalldienste „Salsa“-Klänge Vortrag über bei „Tanzpalast“ die Mongolei

Behinderte zeigen Bilder

Langen (DZ/hs) – Unter dem Motto „Salsa“ steht die nächste Auflage des „Tanzpalasts“, die am Samstag (25.) ab 20 Uhr in der Stadthalle steigt. Liebhaber dieses Tanzstils und Zeitgenossen, die es werden wollen, können dabei zu den Klängen der Formation „Transatlantic Showband“ das Tanzbein schwingen. Das Besondere am „Tanzpalast“ ist der ab 19 Uhr von der Tanzschule Uwe Mundt offerierte kostenlose Tanzunterricht. „Die Trockenübung mit professioneller Oberaufsicht können jedoch nur diejenigen in Anspruch nehmen, die auch eine Eintrittskarte haben“, betont Chris Staubach. Wichtig ist Langens „PartyPapst“ zudem, dass der „Tanzpalast“ in Sachen Ambiente und Garderobe locker bleibt: „Es wird kein steifer Abschlussball mit fester Abendgarderobe, sondern eine nette Party.“ Der Eintritt kostet 15 Euro.

Langen (DZ/hs) – Eine Ausstellung mit Aquarellen und anderen Bildern, die von den geistig behinderten Bewohnern der Albrecht-Tuckermann-Wohnanlage gemalt wurden, wird am Samstag (25.) um 12 Uhr in dem im „Altstadtstübbche“ untergebrachten „Café Biwaq“, Fahrgasse 13, eröffnet. Während die gehandicapten Künstler ihrer kreativen Ader zunächst ausschließlich in der „Nass-in-NassTechnik“ freien Lauf ließen, gestalten sie ihre beeindruckenden Werke mittlerweile auch mit Acrylfarben, Gouache, Stiften und Kreide. Die Ausstellung kann bis zum 5. April während der regulären Öffnungszeiten des „Café Biwaq“ – donnerstags und freitags von 14 bis 18, samstags von 8 bis 14 sowie an jedem ersten und dritten Sonntag im Monat von 14 bis 18 Uhr – unter die Lupe genommen werden.

Egelsbach (DZ/hs) – Innerhalb der von den örtlichen „Naturfreunden“ initiierten Veranstaltungsreihe „Freitag im Waldhaus“ präsentieren Gilda und Ewald Gold am Freitag (24.) ab 20 Uhr im Naturfreundehaus an der Hans-Fleissner-Straße einen Dia-Vortrag über die Mongolei. Das Erzhäuser Ehepaar berichtet dabei von einer Reise, die es von der Hauptstadt Ulan Bator bis ins Altai-Gebirge im Westen der Mongolei führte und bei der es unter anderem religiöse Rituale in Tempeln beobachten und an einer traditionellen Hochzeit teilnehmen konnte. Mit von der Partie ist auch die Ethnologin Dr. Amelie Schenk, die als „hervorragende Kennerin der Mongolei und Expertin für Schamanismus“ angekündigt und über ihre Arbeit in der Mongolei sprechen wird Der Eintritt ist frei, für einen Imbiss und Getränke gesorgt.

Utensilien für Sportförderer bedürftige Kids treffen sich

„Dornröschen“ als Puppenspiel

Langen (DZ/hs) – Der Verein „Hilfe für Menschen in Not“ verteilt am Samstag (25.) von 16.30 bis 18 Uhr in seinem neuen Domizil, Friedrichstraße 11, Schul-, Anzieh- und Spielsachen kostenlos oder gegen eine kleine Spende an bedürftige Kinder und Jugendliche. Weitere Infos sind im Internet (www.HilfeFürMenschenInNot.de) erhältlich.

Langen (DZ/hs) – Für Kinder im Alter ab drei Jahren ist die Puppenspiel-Version des Märchenklassikers „Dornröschen“ nach den Brüdern Grimm geeignet, die am Dienstag (28.) ab 15 Uhr in der Stadthalle zu sehen ist. Dabei können sich die Besucher auf Matthias Kuchta und seine fast lebensgroßen Textilfiguren freuen. Der Eintritt kostet 5 Euro.

Langen (DZ/hs) – Die Jahreshauptversammlung des Sportfördervereins findet am Mittwoch (29.) ab 19 Uhr im kleinen Saal der TV-Halle am Jahnplatz statt. Dabei werden unter anderem die für dieses Jahr geplanten Aktivitäten vorgestellt, der „Verein des Jahres 2011“ gekürt und Infos zum Doppeljubiläum „150 Jahre TVL“ und „125 Jahre TVL-Blasorchester“ gegeben.

„Team Tom“ fällt aus Langen (DZ/hs) – Das für Mittwoch (29.) geplante Gastspiel des aus dem Kinderfernsehen bekannten Tom Lehel, der in der Stadthalle sein Lesical „Team Tom“ präsentieren sollte, fällt ersatzlos aus. Der Grund laut einer Pressemitteilung: „Eine wichtige Fernsehaufzeichnung macht Lehel einen Strich durch die Rechnung.“ Bereits erworbene Eintrittskarten können an den Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden.

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3er Lizenz

3D ganz ohne Brille

Office Home And Student 2010 Art. Nr. 9208886

Art. Nr.: 1370853

und Auch mit 8GB h 16GB erhältlic


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Auch als Blu-Ray f체r 39,- erh채ltlich


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EK_1 EK_2 Gültig vom 23.02. bis 27.02.2012. Abgabe in haushaltsüblichen Mengen, solange der Vorrat reicht. Irrtümer und Druckfehler vorbehalten.

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NOCH MEHR ANGEBOTE IN IHREM MEDIA MARKT EGELSBACH UND AUF Diese Werbung gilt für den unten aufgeführten Media Markt. Informationen zu Identität und Anschrift Ihres Marktes finden Sie unter www.mediamarkt.de.

Öffnungszeiten: Mo-Sa 10-20 Uhr

EGELSBACH

Kurt-Schumacher-Ring 3 • Tel.: 06103/9430

Am Ende der A 661

Keine Mitnahmegarantie. Alles Abholpreise.


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