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S TA D T N AC H R I C H T E N F Ü R D I E T Z E N BAC H U N D H E U S E N S TA M M Donnerstag, 20. Februar 2014

Biogas in Rodgau: Befürworter und Gegner formieren sich Seite 2

Nr. 8 D

Auflage: 119.500

Sonderthema: Reisen, Freizeit, Sport Seite 4

Anzeigen: 06106 2839000 / www.dreieich-zeitung.de

Sonderthema: Bauen, Modernisieren, Energiesparen Seite 8

Veranstaltungen: Tipps und Termine für Kultur- und Musikliebhaber Seite 9

Sport: Kickers-Trainer Rico Schmitt im DZ-Interview Seite 10

Beilagen heute:

„Ich kann noch etwas leisten“ 20 Jahre Seniorenhilfe Dietzenbach: Jürgen Heyer lobt ein Räderwerk, das nie stillsteht Von Jens Köhler DIETZENBACH. „Wir sind ein wichtiger Faktor im sozialen Netz der Stadt“, betont Jürgen Heyer mit Blick auf „seinen“ Verein, der 2014 einen runden Geburtstag feiert. Die Seniorenhilfe Dietzenbach (SHD) ist 20 Jahre alt, doch ihre Gründungsidee bleibt jung und aktuell. Der Kerngedanke, sich im „dritten Lebensalter“ gegenseitig Beistand zu leisten und eine auf Bürgerengagement gegründete Solidargemeinschaft zu bilden, ist in zahlreichen Kommunen der hiesigen Region auf fruchtbaren Boden gefallen. Die SHD habe 1994 einen Stein ins Rollen gebracht. Wie Pilze seien „baugleiche“ Vereine in den Folgejahren quasi flächendeckend im Kreis Offenbach aus dem Boden geschossen. „Ja, wir waren ein vielgefragter Impulsgeber“, erinnert sich Heyer an die Auftaktzeit, die vom unermüdlichen Motor des Projekts, dem 2002 verstorbenen Gründungsvater Wolfgang Thüring, dessen Ehefrau Pirkko und der späteren Vorsitzenden Mathilde Al-Dogachi maßgeblich geprägt wurde. Personen, die das aus Baden-Württemberg nach Hessen transferierte Modell der „Aktivierung im Alter“ auf genossenschaftlicher Basis in die Gänge brachten. Soziale Kontakte stehen hoch im Kurs Und es läuft und läuft und läuft... So, in Anlehnung an die einstige VW-Käfer-Werbung, lässt sich das Prinzip der Seniorenhilfe auf eine griffige Formel bringen: einfach „unkaputtbar“. Der kontinuierlich gute Zuspruch über mittlerweile zwei Jahrzehnte hinweg sei eigentlich sehr simpel zu erklären, betont Heyer und nennt just das,

Rundgang mit SPD-Geschichte HEUSENSTAMM. Wer sich mit den Sozialdemokraten der Schlossstadt auf eine Zeitreise begeben möchte, hat dazu am Sonntag (23.) Gelegenheit. Um 14 Uhr beginnt am Alten Bahnhof ein rund 90-minütiger Stadtrundgang. Wer teilnimmt, bekommt Heimatkunde mit (partei-)politisch-historischer Note geboten. Thema des Nachmittags: „Die Entwicklung Heusenstamms vom Bauerndorf zur Gemeinde und die Bedeutung der Sozialdemokratie für Heusenstamm in der Zeit von 1850 bis 1950.“ Gisela Beez und Gernot Richter, die die Geschichte der SPD vor Ort aufgearbeitet haben, werden eine Einführung liefern und die Teilnehmer zu verschiedenen Stationen begleiten. Die Dokumentation des Duos ist – so der Hinweis von SPD-Schriftführer Gerd Hibbeler – als Teil der Dauerausstellung im Haus der Stadtgeschichte zu sehen. (kö)

was viele Menschen der Generation „60plus“ (mitunter auch als Reaktion auf nachlassende Familienbande) suchen und nachfragen: soziale Kontakte, Begegnung und Austausch, kleine Hilfen im Haushalt, bei Einkaufsfahrten, Arztbesuchen und Behördengängen. Eben diesem „Kerngeschäft“ widmen sich die ehrenamtlichen Kräfte der SHD heute genauso intensiv und ausdauernd wie Mitte der 90er Jahre, als die Dinge ihren Anfang nahmen. Heyer beschreibt das organisatorische Grundgerüst: „Wir haben rund 2.000 Mitglieder und

schen entgegenzuwirken, kann nicht hoch genug bewertet werden“, unterstreicht Heyer. Apropos „Stunde“: Eine Unkostenpauschale von vier Euro für 60 Minuten Servicezeit müssen die SHD-Aktiven veranschlagen, um beim Thema „Fahrtkosten und organisatorisches Drumherum“ alles stemmen und bewältigen zu können. Schließlich ist das Räderwerk eines kleinen Unternehmens beständig in Schwung zu halten. Ein Räderwerk, in das jährlich rund 13.000 Stunden Arbeit einfließen. Das Unternehmen ist dank dieser großen Menge an „Treibstoff“ in der Lage, seinen Angehörigen weit mehr als „nur“ die aufsuchende Hilfe zu bieten. Viele Möglichkeiten, aktiv zu werden

sind damit Dietzenbachs größter Verein. Jeder, der den symbolischen Mitgliedsbeitrag von sieben Euro pro Jahr entrichtet und sich bei uns einschreibt, kann den Besuchs- und Begleitdienst in Anspruch nehmen.“ Im SHD-Büro an der Marktstraße laufen die Fäden zusammen. Dort kann man sich melden, wenn Hilfe gefragt ist. Dank einer stattlichen Kartei, in der die Namen von rund 200 Frauen und Männern verzeichnet sind, die als Aktive des Vereins treue Dienste leisten, kann schnell die passende Unterstützung für das jeweilige Anliegen organisiert werden. Die Besetzungen und Aufgaben wechseln, aber natürlich gibt es auch eine ganze Reihe von vertrauten Gespannen, die sich regelmäßig begegnen, sei es, weil die Bestände im Kühlschrank mal wieder aufzufüllen sind oder weil ganz einfach eine Stunde des Zuhörens und Plauderns benötigt wird. „Dieser Aspekt, der Vereinsamung und sozialen Isolierung älterer Men-

Wandern, Fahrrad fahren, Minigolf spielen, zu Ausflugstouren mit dem Bus starten, sich im Internet- oder Englisch-Café treffen, Spielenachmittage besuchen oder bei „Alt hilft Jung“ seine Lebenserfahrung zum Vorteil der Teenager-Generation in die Waagschale werfen: Die Möglichkeiten, unter dem Dach der SHD aktiv zu werden, sind breit gefächert. Viele Sparten, so beispielsweise auch ein Gesprächskreis für pflegende Angehörige und ein Hospizdienst, sind im Laufe der Zeit in den bunten Angebotsstrauß eingeflochten worden. „Der Vereinsgedanke ist bei uns mittlerweile sehr viel stärker ausgeprägt. Zum Ausgangspunkt, der DienstleistungsIdee, hat sich das Bedürfnis nach Gemeinschaft in größerer Runde hinzugesellt“, beschreibt Heyer einen Trend der zurückliegenden 20 Jahre – und sieht auch natürliche Grenzen damit einhergehen. Nicht alle Verästelungen, die die stolze Pflanze hervorgebracht habe, stünden noch in voller Blüte. Bei einzelnen Offerten werde der Zuspruch allmählich schwächer und die personelle Betreuung bereite Schwierigkeiten, manchmal einfach deshalb, weil der jewei-

lige Impulsgeber nicht mehr zur Verfügung stehe. Sterbefälle... Die Seniorenhilfe sei mit diesem Thema zwangsläufig stärker konfrontiert als Zusammenschlüsse anderer Altersgruppen. Doch die Tatsache, dass Menschen kommen und gehen, Strukturen einem Wandel unterliegen und gesellschaftliche Bedürfnisse diesen Fluss der Zeit maßgeblich steuern und prägen, betrachtet Heyer nicht als Aufhänger für Weinerlichkeit und stillen Rückzug. Im Gegenteil: Der ehemalige Bürgermeister, der von 1989 bis 2001 im Chefzimmer des Dietzenbacher Rathauses tätig war und nach seiner Pensionierung im Anschluss an die Hessentagsfeierlichkeiten den SHDVorsitz übernommen hatte, sieht den sich ankündigenden Stabwechsel als Herausforderung. „Uns fehlen momentan ein wenig die ‚jüngeren’ Kräfte, die nach vorne drängen und sich anschicken, die jetzige Führungsriege zu beerben. Angehende Rentner oder neu im Ruhestand befindliche Frauen und Männer, die sich gesellschaftlich engagieren möchten... Da müssen wir nachhaken und für einen guten, glatten Übergang sorgen“, beschreibt der Mann mit der Mitgliedsnummer 333, welche Aufgaben zu bewältigen sind. „Macht Freude, hier mitzuwirken“ Heyer zählt 78 Lenze und schöpft aus großer Lebenserfahrung, wenn er seinen Mitstreitern auf der Führungs- und Aktiven-Ebene ein dickes Kompliment zukommen lässt: „Ich habe viele Vereine und deren Innenleben kennengelernt. Aber einen mit so viel Zug, in dem sich die Leute mit so viel Verantwortungsbewusstsein und Selbstständigkeit in die Arbeit einbringen... Das ist schon ein unglaublicher Trumpf, der die Seniorenhilfe auszeichnet. Deshalb macht es mir seit 13 Jahren Freude, in einer so lebendigen Truppe mitzuwirken.“

Vom Nutzen, den die SHD und ihre „Brüder und Schwestern“, sei es in Heusenstamm, Rödermark oder Dreieich, auch in Zukunft haben werden, ist Heyer fest überzeugt. Die Antriebsfeder „Ich kann noch etwas für die Allgemeinheit leisten“ und die Erkenntnis „Erfahrung hat Zukunft“ sieht er als zeitlos-tragende Säulen. Wenn am 26. Juni der 20. Geburtstag des Vereins im Bürgerhaus der Kreisstadt mit einem Unterhaltungsprogramm inklusive Musik und Zauberei gefeiert wird, soll daran erinnert werden. Wer Heyer kennt, weiß, dass er gewohnt launig-charmant den Bogen schlagen wird. „Erfahrung hat Zukunft“: Ein schönes Bonmot, wie geschaffen für eine Feierstunde.

Neuer Schulbau: Einweihung DIETZENBACH. Über fünf Jahre lang hat sich der Förderverein der Dietzenbacher Montessori-Schule mit ContainerBehelfslösungen durch die schwierige Projekt-Startphase gekämpft – doch jetzt ist es endlich so weit: Am 22. Februar wird der für 3,2 Millionen Euro errichtete Schulbau der Öffentlichkeit vorgestellt. Damit endet für die beteiligten Lehrkräfte, Kinder und Eltern die lange Zeit des Unterrichtsalltags unter provisorischen Vorzeichen. Interessenten haben am Samstag zwischen 14 und 17 Uhr Gelegenheit, die Räumlichkeiten am Hessentagspark, GustavHeinemann-Ring 101, zu besichtigen und mit Vertretern des Fördervereins ins Gespräch zu kommen. Am Dienstag (25.) bietet sich erneut die Chance, Kontakt aufzunehmen. Um 20 Uhr beginnt auf dem neu gestalteten Gelände ein Info-Abend zum Themenschwerpunkt „Sekundarstufe“. Stichworte, die zur Sprache kommen sollen: MontessoriPädagogik, neue Räumlichkeiten, Tagesablauf auf dem Schulcampus. (kö)

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In den Reihen der Dietzenbacher Seniorenhilfe ist der Mann mit der Mitgliedsnummer 333 eine entscheidende Größe: Ex-Bürgermeister Jürgen Heyer lenkt seit 13 Jahren als Vorsitzender die Geschicke des Vereins und nutzt dabei seine feste Verankerung im gesellschaftlichen Leben der Kreisstadt. (Foto: Jordan)

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2 Donnerstag, 20. Februar 2014

D I E T Z E N BAC H , H E U S E N S TA M M

Biogas: Lager formieren sich

TERMINE

Kritische Töne im Heusenstammer Rathaus RODGAU/HEUSENSTAMM. Sie bleibt ein Zankapfel und sorgt für kommunalpolitische Lagerbildung: Die Rede ist von der Biogas-Anlage, die der Rodgauer Landwirt Stefan Wolf an der Gemarkungsgrenze zu Heusenstamm-Rembrücken auf dem ehemaligen Sendegelände des Hessischen Rundfunks errichten möchte (die Dreieich-Zeitung berichtete). Während sich die Fraktion der Rodgauer Wählergemeinschaft „Zusammen mit Bürgern“ klar für Wolfs Vorhaben positioniert hat und zur Begründung den Tenor „Energiewende – Nicht nur reden, sondern handeln“ anstimmt, wird im Heusenstammer Stadtparlament wohl alsbald eine Resolution unter Kontra-Vorzeichen verabschiedet. Er werde den Stadtverordneten eine entsprechende Vorlage zukommen lassen. Nachdem sich die zuständigen Fachämter im Rathaus eingehend mit der Materie beschäftigt und verschiedene Experten-Positionen rund um das Stichwort „Erzeugung von Biogas“ abgeklopft hätten, werde nunmehr ein Katalog mit kritischen Einwänden erstellt, erläuterte Bürgermeister Peter Jakoby vor Pressevertretern. Er machte deutlich, dass die Stadt Heusenstamm derzeit nicht ins Genehmigungsverfahren eingebunden ist. Auf dem Weg durch die Instanzen könne sich jedoch die Möglichkeit ergeben, die Position der Kommune geltend zu machen. Dafür, so Jakobys Tenor, müsse man sich wappnen. Ein Kernsatz der Betrachtung, die unter ökologischen und

wirtschaftlichen Aspekten erfolgt ist, liest sich wie folgt: „Abgesehen von den Umweltrisiken für die Böden und das Grundwasser, teilt die Stadt die Sorgen der Rembrücker Anwohner, was die befürchteten Verluste im Hinblick auf das Naherholungsgebiet und die Biodiversität auf den dortigen Wiesen und Waldarealen angeht.“ Es sei ein Gebot der Stunde, „politisch Position zu beziehen im Interesse der Allgemeinheit“, denn deren Belange, so der Heusenstammer Verwaltungschef, seien höher zu gewichten als die Einzelinteressen desjenigen, der das Projekt auf den Weg bringen wolle. Sprich: Landwirt Wolf. Parlament tagt am 19. März Das Heusenstammer Parlament wird sich am 19. März mit der Thematik beschäftigen. Unterdessen ist auch in Rodgau ein heftiges Tauziehen hinter den Kulissen im Gang. Der dortige Bürgermeister Jürgen Hoffmann skizziert den Sachstand wie folgt: Gegen die Planung in der von Wolf eingereichten Form habe der Magistrat als Träger öffentlicher Belange beim Regierungspräsidium (als zuständiger Genehmigungsbehörde) Einwände unter Verweis auf eine Reihe (verkehrs-)technischer Details geltend gemacht. Parallel dazu würden mit Wolf Gespräche über den Aspekt „Naturschutz/Ausgleichsflächen“ geführt. Man stehe in Kontakt, erklärte Hoffmann auf Nachfrage der Dreieich-Zeitung. (kö)

Hunde an die Leine... Doch Dietzenbach bleibt außen vor KREIS OFFENBACH. Um wild lebende Tiere zu schützen, die im Frühjahr ihre Jungen zur Welt bringen, gilt in zahlreichen Kommunen des Kreises Offenbach während der sogenannten „Brut- und Setzzeit“ wieder eine Anleinpflicht für Hunde in der jeweiligen Außengemarkung. Mit Schildern wird auf die Regelung hingewiesen. Zudem müssen die „Gassigänger“ mit Streifenpersonal rechnen. Die kommunalen Ordnungsbehörden kontrollieren den Leinenzwang stichprobenartig und bitten Hundehalter, die die Anordnung missachten, mit Bußgeldstrafen zur Kasse.

„Kids-Kino“ im Jugendzentrum HEUSENSTAMM. Im örtlichen Jugendzentrum, Rembrücker Straße 3, findet am Samstag (22.) ab 18 Uhr wieder ein sogenanntes „Kids-Kino“ statt, bei dem Acht- bis Zwölfjährige unter drei altersgerechten Filmen denjenigen auswählen können, der anschließend über die Leinwand flimmert. Für Popcorn und andere „Nervenberuhiger“ ist gesorgt, der Eintritt frei. Weitere Infos sind unter Telefon (06104) 668773 erhältlich. (hs)

In Heusenstamm und Rodgau dürfen Hunde in den jeweils ausgewiesenen Schutzzonen vom 15. Februar bis 15. Juni nicht frei durchs Gelände streunen. In Rödermark ist vom 1. März bis 15. Juni „Leinenzeit“, während Dietzenbach auf die Reglementierung verzichtet. Markus Hockling, der zuständige Leiter des Fachbereichs „Sicherheit und Ordnung“ im Rathaus der Kreisstadt, hält den Leinenzwang für entbehrlich. „Sehr überschaubare Bereiche“ des Dietzenbacher Territoriums stünden als potenzielle Konfliktherde beim Thema „Hunde/Wildtiere“ im Fokus. In diesen Zonen, so Hocklings Tenor, könne auch ohne formelle Vorgaben und Strafandrohungen auf ein einsichtiges Verhalten der Hundehalter hingewirkt werden. Der Wald sei separat zu betrachten und falle nicht in die Satzungskategorie „Feld- und Flurgemarkung“. Eine andere Auffassung vertritt Manfred Pauschert, der führende Kopf der Rödermärker Ordnungsbehörde. Seine Einschätzung: „Schon allein die Tatsache, dass es bei uns die Anleinpflicht gibt und dass darüber berichtet und in Hundehalterkreisen gesprochen wird, hat eine disziplinierende Wirkung zur Folge.“ (kö)

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Dreieich-Zeitung Nr. 8 D

Dietzenbach / Heusenstamm

Pony-Idylle: Der Rodgauer Stefan Wolf hat das Ex-Sendegelände des Hessischen Rundfunks erworben. Just dort, in der freien Feldgemarkung zwischen Heusenstamm-Rembrücken und der Autobahn Frankfurt-Würzburg, möchte der Landwirt eine Biogas-Anlage errichten und betreiben. Das Foto zeigt den alten Gebäudebestand, der abgerissen und durch einen Komplex zur Stromgewinnung (mit drei Fermenter-Rundbauten) ersetzt werden soll. (Foto: Jordan)

„Sauberhaft“: Speditionen: „Die Rettung“? Kreisstadt dabei Grüne veranstalten Diskussionsabend DIETZENBACH. Am Samstag, 22. März, wird im Rahmen der Umweltkampagne „Sauberhaftes Hessen“ auch wieder in Dietzenbach das große Reinemachen im öffentlichen Raum ausgerufen. Bürgermeister Jürgen Rogg hofft, dass eine ähnlich hohe Beteiligung wie im vergangenen Jahr zustande kommt. Damals hatten sich rund 570 Freiwillige einen Vormittag lang als Müllsammler auf Grünflächen und Plätzen sowie an vielbefahrenen Straßen betätigt. Anmelden für den OrtsbildPutz des Jahres 2014 kann man sich bis zum Freitag nächster Woche (28. Februar.) Bei den Städtischen Betrieben steht Jessica Kintzel, Telefon (06074) 371522, als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Sie erteilt nähere Auskünfte im Hinblick auf die Sammelbezirke, die gebildet werden sollen, und das organisatorische Drumherum. (kö)

DIETZENBACH. „Mit der Neuansiedlung von Speditionen wird zwar die Hoffnung auf neue Arbeitsplätze und Gewerbesteuer-Einnahmen geschürt. Gleichwohl sind die Belastungen durch den wachsenden Verkehr zu berücksichtigen: Staus an Knotenpunkten, Straßenschäden durch den Schwerlastverkehr, Lärmbelastungen für die Bevölkerung. Diese Faktoren sind monetär nicht berechenbar“, geben die Dietzenbacher Grünen zu bedenken und laden am Dienstag (25.) zu einer öffentlichen Informationsund Diskussionsveranstaltung ein. Ab 19.30 Uhr soll das wichtige Thema in der Gaststätte „Zum Hügeleck“, Rathenaustraße 4, auf den Prüfstand gehievt werden. Der Abend wird mit einer plakativen Überschrift angekündigt. „Neue Gewerbeansiedlungen in Dietzenbach: Die Rettung aus der finanziellen Klemme – oder droht der Verkehrs-

kollaps?“ Diese Frage soll beleuchtet werden. Dabei wollen die Grünen ihr ablehnendes Votum zur Ansiedlung der Spedition Dachser (geplant: Riesenhalle an der Ecke Waldstraße/GottliebDaimler-Straße – die DreieichZeitung berichtete) begründen und auf einen wichtigen Aspekt der Debatte aufmerksam machen. Sprich: Die Abwägung, ob neue Bodenversiegelungen bei der Aussicht auf (vermeintliche) materielle Vorteile immer und überall in Kauf zu nehmen sind oder ob es Alternativen gibt, soll in den Fokus rücken. Dazu heißt es im Einladungsschreiben der Sonnenblumenpartei: „In Dietzenbach wartet nicht nur die Altstadt auf ein Ende des Leerstands. Auch in den Gewerbegebieten gibt es noch reichlich freie Flächen und leerstehende Immobilien, die auf eine Vermarktung warten. Aber muss das um jeden Preis geschehen?“ (kö)

Mehr Sicherheit Dialog im „Café Sammeltasse“ vor Kinderhaus Neues Projekt: Gefäße wecken Erinnerungen HEUSENSTAMM. Um die bis dato unübersichtlichen und des Öfteren sogar gefährlichen Verkehrsverhältnisse im Bereich des Kinderhauses Wiesenborn zu verbessern und die Sicherheit der Mädchen und Jungen zu erhöhen, gelten dort künftig neue Verkehrsregelungen: Das Areal zwischen der Kita und dem „Platz der Verschwisterung“ (im Kreuzungsbereich Schlossstraße/ Wiesenbornweg) gilt dann als verkehrsberuhigt. Dies hat zur Folge, dass hier in Zukunft nur mit Schrittgeschwindigkeit gefahren werden darf und Fußgänger sowie Fahrzeuge gleichberechtigt sind. Ferner ist das Parken allein auf den gekennzeichneten Flächen erlaubt und montags bis freitags von 7 bis 17 Uhr auf zwei Stunden (mit Parkscheibe) begrenzt. (hs)

DIETZENBACH. Eine neue Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Café Sammeltasse“ wird am Donnerstag (20.) im ReinhardGöpfert-Haus eingeläutet. Am Nachmittag öffnen sich die Türen der Begegnungsstätte in der Dietzenbacher Westend-Siedlung für ältere Semester. Auftakt mit Kaffeehausmusik „Wer zum Gelingen beitragen möchte, sollte seine liebste (Sammel-)Tasse mitbringen. Jedes Objekt hat seine eigene Vergangenheit, ganz gleich, ob es einst als Geburtstags- oder Hochzeitsgeschenk überreicht oder als Souvenir aus dem Urlaub mitgebracht wurde. Mit internationalen Geschichten von Tassen, Teegläsern und ähnlichem Trinkgeschirr wollen wir zusammen ins Gespräch kommen“, beschreibt Seniorenbetreuerin Rosemarie Neidinger, mit welchem Hebel sie den Dialog anzukurbeln gedenkt. Das Auftakttreffen beginnt um

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15 Uhr. Es wird mit Getränken, Kuchen und Kaffeehausmusik abgerundet. Die „Fröhlichen Musikanten“ sind mit von der Partie. Ende 2014, so Neidingers Ausblick, soll eine Ausstellung unter der Überschrift „Meine Sammeltasse und ihre Geschichte“ das Projekt krönen. Außerdem ist die Erstellung eines Kalenders für das Jahr 2015 geplant. Dessen Fotomotive: Die schönsten Erinnerungsstücke der Dietzenbacher Senioren, kleine (ideelle) Schätze aus Porzellan, Ton oder Glas. Wer sich näher informieren möchte, erreicht Neidinger im Göpfert-Haus unter der Telefonnummer (06074) 24949. (kö)

Samstag, 22. Februar: • von 14 bis 17 Uhr in der SGD-Sporthalle, Offenthaler Straße 51, Dietzenbach: Indoor-Familientag; Info: www.sg-dietzenbach.de Sonntag, 23. Februar: • ab 8.30 Uhr in den Räumen der Volkshochschule Dietzenbach, Wilhelm-Leuschner-Straße 33: Vereinsauktion (ab 10 Uhr) des Briefmarken- und Münzensammler-Vereins Dietzenbach Montag, 24. Februar: • ab 20 Uhr im Haus der Stadtgeschichte, Eckgasse 5: Dia-Vortrag der Volkshochschule – „Der indische Subkontinent – Indien, Nepal, Pakistan“, von Steffen Hoppe, Eintritt 2 Euro (kein Wechselgeld vorhanden) Dienstag, 25. Februar: • ab 20 Uhr im Saal des Wirtshauses „Zur Linde“, Darmstädter Straße 71, Dietzenbach: Jahreshauptversammlung der Musikervereinigung Dietzenbach Mittwoch, 26. Februar: • ab 19.30 Uhr im Bürgertreff Waldacker, Goethestraße 39, Rödermark: Treffen der MS-Selbsthilfegruppe „MosaikSteine“ (Dietzenbach/Rodgau/Rödermark) Donnerstag, 27. Februar: • ab 17 Uhr im Wolfgang-Thüring-Haus, Marktstraße 2a, Dietzenbach: Heringsessen der Seniorenhilfe (Anmeldung bis 25. Februar im Büro, Telefon 06074/35777) • ab 19 Uhr in der TSV-Gaststätte, Jahnstraße 3, Heusenstamm: Stammtisch des „Freundeskreises Partnerstädte“

Druck (auf Kultur) wird größer Unter Dach und Fach: Dietzenbach-Etat 2014 DIETZENBACH. Die Finanzplanung für 2014 ist am vergangenen Freitag im Dietzenbacher Stadtparlament unter Dach und Fach gebracht worden. Im Haushalt der Kreisstadt hinken die Einnahmen auch in diesem Jahr deutlich hinter den Ausgaben her (Defizitbetrag: rund zehn Millionen Euro), doch das Zahlenwerk ist bekanntlich nur als Zwischenschritt auf dem Weg hin zum Ziel „Wirtschaften ohne Neuverschuldung“ zu betrachten. Als „Schutzschirm“-Kommune hat sich Dietzenbach verpflichtet, bis 2020 das Szenario „Haushalt ohne Defizit“ zu bewerkstelligen. Tenor in der jüngsten Parlamentssitzung: Der Marathon habe gerade erst begonnen. Man müsse sich fragen, ob tatsächlich ohne gravierende Beschädigung und Ausdünnung der örtlichen Infrastruktur eine Radikalkur erfolgen könne. Wenn auf Bundes- und Landesebene nicht endlich gegengesteuert und eine bessere Finanzausstattung der Kommunen in die Wege geleitet werde, sei das Kollaps-Szenario mit immer weniger Leistungen und gleichwohl steigender Abgabenlast zwischen Hexen- und Steinberg programmiert. So hört man mittlerweile nicht nur die Linken, die das „Schutzschirm“Konstrukt grundsätzlich ablehnen, sondern auch Vertreter der Mehrheitsallianz (SPD, GDL, WIR/BfD) orakeln. Mit dem jetzt verabschiedeten 2014er Haushalt wird im Bereich „Bürgerhaus“ auf Einsparungen gedrängt. Ob der Rotstift primär Kulturveranstaltungen, Feste, bauliche Maßnahmen oder organisatorisches Drumherum treffen wird, soll die Stadtmarketing-Agentur

festlegen, frei nach dem Motto „Speckt ab – doch entscheidet weitgehend selbst, wie ihr dabei vorgeht“. Für das „Kino D“, das die CDU-Fraktion bereits aufs Abstellgleis schieben wollte (die Dreieich-Zeitung berichtete), heißt es folglich: Überlebenschance gewahrt. Ähnliche Vorzeichen gelten im Hinblick auf die Stadtbücherei, die (zumindest vorerst) ihre Öffnungszeiten beibehalten, aber gleichwohl eine Kooperation mit dem Altstadtbüro in Erwägung ziehen soll. Ein Umzug der Servicestelle vom Roten Platz ins Domizil der Bücherei an der Ecke Darmstädter Straße/Frankfurter Straße könne Synergien zum beiderseitigen Vorteil bescheren. Deshalb, so die Argumentation von Sozialdemokraten, Grünen und WIR/BfD in der Finanzdebatte, solle diese Option geprüft werden. (kö)

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REGIONALES

Dreieich-Zeitung Nr. 8 D

Donnerstag, 20. Februar 2014

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„Fällorgie“ in Koberstadt? Forstamt weist Vorwürfe über „Kahlschlag“ zurück Von Harald Sapper LANGEN/EGELSBACH. In den vergangenen Wochen fand in der Koberstadt nach Meinung vieler Spaziergänger und sonstiger Waldnutzer ein regelrechtes „Kettensägenmassaker“ statt. Während das Langener Forstamt von „ganz normaler Durchforstung und Verjüngungsmaßnahmen“ spricht, mutmaßen Kritiker, der „Kahlschlag“ könnte seine wahre Ursache in Holzexporten nach China haben. Mittlerweile hat der Wald zwar wieder Ruhe, doch die Rodungstrupps haben zuletzt ganze Arbeit geleistet. An vielen Stellen in der Koberstadt – etwa entlang des Dammwegs oder an der Offenthaler Schneise – sieht es aus, als wäre ein Orkan durch die Baumreihen gerast, dem nur die standhaftesten Exemplare widerstanden haben. Doch die klaffenden Lücken in der Phalanx der Sauerstoffproduzenten sind nicht das Resultat einer natürlichen Urgewalt, sondern allein von Menschen zu verantworten.

„Solch einen riesigen Einschlag hat’s hier noch nie gegeben“, sind viele Spaziergänger überzeugt und ebenso entsetzt vom Anblick, den der (Rest)Wald zurzeit bietet. Zumal ein böser Verdacht die Runde macht: Wurden gesunde Buchen allein aus kommerziellen Interessen gefällt, um damit die Kasse von „Hessen-Forst“ zu füllen? Und: Wurde das wertvolle Holz nach China exportiert? Diese Mutmaßung wird aus mehreren Quellen gespeist: Da gibt’s zum Beispiel das von „Hessen-Forst“ betriebene Internetportal „lionlogs“, auf dem in Englisch und Chinesisch „gut proportionierte, gerade gewachsene, gesunde und starke Buchen“ angepriesen werden, die „in hessischen Staatsforsten über etliche Jahrhunderte gewachsen“ sind; kurz: „Qualität aus dem Herzen Deutschlands“. Ferner werben die Betreiber der Homepage damit, dass sie über „viele Jahre Erfahrung im Export nach China“ verfügen. Darüber hinaus wurden in den vergangenen Wochen beispielsweise in der Nähe des alten

„LASTER DES ANSTOSSES“: Trucks wie dieser haben jüngst jede Menge Holz aus der Koberstadt abgefahren – mit Ziel China, wie zu vermuten steht. (Foto: p)

Forsthauses Krause Buche wiederholt mächtige Sattelschlepper mit unscheinbarem („Evergreen“) oder „verräterischem“ Logo („Chinese Shipping“) beobachtet. Auch sie legen den Verdacht nahe, dass die hier gefällten Stämme nicht für den heimischen Markt bestimmt ist, sondern nach Asien exportiert werden. Diese Praxis scheint ohnehin immer mehr in Mode zu kommen. Das belegt – neben der erwähnten Homepage von „Hessen-Forst“ – auch ein Bericht des ARD-Magazins „Report Mainz“ von vorletzter Woche. Da ging es zwar um den „Raubbau“ an Buchenbeständen im Spessart, doch die Thematik scheint deckungsgleich mit dem zu sein, was in der Koberstadt vorgefallen ist. Der in dem Fernsehbeitrag als Experte präsentierte Biologe Professor Dr. Manfred Niekisch, seines Zeichens auch Direktor des Frankfurter Zoos, hat etwa in der jüngeren Vergangenheit „eine Intensivierung der Nutzung des Waldes aus kommerziellen Interessen“ festgestellt, was gerade für die Artenvielfalt „ein sehr großes Problem“ darstelle. Niekisch, der dem Sachverständigenrat für Umweltfragen der Bundesregierung angehört, findet dies vor allem vor folgendem Hintergrund sehr bedenklich: Die Bundesregierung habe sich verpflichtet, bis zum Jahr 2020 zehn Prozent der öffentlichen Wälder aus Gründen des Artenschutzes sich selbst zu überlassen, damit auf diese Weise unberührte Forste entstehen. Davon kann in den erwähnten Bereichen der Koberstadt nun wirklich nicht die Rede sein. Allerdings wird die dortige „Fällorgie“ von den Verantwortlichen vehement verteidigt. So kann man etwa an Holzstapeln

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befestigten Info-Zetteln (Motto: „Gut zu wissen“) entnehmen, dass die rund 160-jährigen Buchen nach und nach „entnommen“ würden, weil dort künftig Eichen wachsen sollen. Die seien dem Klimawandel – wie auch Douglasien, die künftig ebenfalls verstärkt angepflanzt werden sollen – besser angepasst, benötigten aber zum Wachstum viel Licht – weshalb die Buchen weichen müssen. Gleichwohl verbliebe von dieser Art „dauerhaft eine nennenswerte Anzahl alter Bäume“, die gefährdeten Tieren auch weiterhin als Biotop dienen würden. Ähnlich argumentiert Christian Münch. Wie der Leiter des Langener Forstamts auf Anfrage der Dreieich-Zeitung mitteilt, „wird heutzutage in unserem Zuständigkeitsbereich nicht mehr Holz geschlagen, als vor 20 Jahren“. Verändert habe sich aber die Vorgehensweise. „Wir konzentrieren uns auf bestimmte Flächen, weil wir dann nach Abschluss der Arbeiten weniger Wege, die durch die schweren Fahrzeuge in Mitleidenschaft gezogen werden, instand setzen müssen“, spricht Münch von einer „Blockbildung“, wie sie in den letzten Wochen in den Waldabteilungen 163 und 164 praktiziert worden sei. Das dort geschlagene Holz werde zu 70 Prozent im Raum Aschaffenburg (vor allem bei den Firmen „Pollmeier“ und „Sappi“) verarbeitet, und nur eine „ganz kleine Menge“ gehe in den Export. Laut dem Forstexperten liege der Wert im gesamten Landesbetrieb „HessenForst“ bei 0,1 Prozent, bei Laubbäumen bei drei Prozent. Und dass man mit China „auf einem niedrigen Level“ Handel treibe, diene vor allem der „Risiko-Absicherung“, so Münch: „Wir

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„TUE GUTES und berichte darüber“: Dieser Leitspruch lässt sich bei der Volksbank Dreieich im Hinblick auf die Aktion „Glühwein-Ausschank auf dem Dietzenbacher Weihnachtsmarkt“ leicht abwandeln. „Trinke Gutes... Und lasse den Erlös einem wohltätigen Zweck zukommen.“ Eben dies geschah, als die Volksbank-Vertreter Thomas Paliocha (Regionaldirektor) und Wilfried Stroh (Filialleiter) kürzlich einen Scheck im Wert von 1.100 Euro an Vertreter des Dietzenbacher Vereins für Sport und Gesundheit (VSG) überreichten. Die Finanzspritze sei hochwillkommen. Sie werde einfließen ins breite Angebotsspektrum, das der Klub in Sachen Rehabilitations-, Behinderten- und Versehrtensport in der Kreisstadt zu bieten habe, versicherten der VSG-Vorsitzende Norbert Spengler (Bildmitte) und dessen Mitstreiter. (kö/Foto: voba)

halten Kontakte, um auf diesem Markt bereits päsent zu sein, wenn es bei uns – wie im Januar 2007, als der Orkan ‚Kyrill’ durch die Wälder fegte – ein Überangebot an Holz gibt.“

Die Neuanpflanzungen auf den nun durchlichteten Flächen sollen im Frühjahr und im Herbst durchgeführt werden, so Münch, der zudem betont, „dass wir im vorigen Sommer

200 Hektar Wald aus der Bewirtschaftung rausgenommen haben. Diese Areale bleiben nun sich selbst überlassen.“ Von einem Kahlschlag, so sein Fazit, könne also nicht die Rede sein.


4 Donnerstag, 20. Februar 2014

REISEN, FREIZEIT, SPORT

Dreieich-Zeitung Nr. 8 D

Urlaubsdauer erreicht neuen Tiefpunkt Stiftung für Zukunftsfragen0 stellt 30. deutsche Tourismusanalyse vor (sfz). Die Reiseintensität der Bundesbürger erhöhte sich 2013 im fünften Jahr in Folge auf aktuell 57 Prozent. Dies geht aus der 30. Deutschen Tourismusanalyse der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen hervor, für die 4.000 Bundesbürger ab 14 Jahren nach ihrem Urlaubsverhalten 2013 und ihren Reiseabsichten für 2014 befragt wurden. „Die erneute Steigerung lässt sich mit dem wirtschaftlich starken Jahr 2013 erklären, das gekennzeichnet war durch eine geringe Arbeitslosenquote und einen hohen Exportüberschuss. Die Sorgen und Ängste der Bevölkerung verringerten sich parallel zu dieser Entwicklung, und in der Konsequenz verreisten wieder deutlich mehr Deutsche als in der Vergangenheit“, so Professor Dr. Ulrich Reinhardt,

der Wissenschaftliche Leiter der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen. Baden-Württemberg gewinnt Marktanteile Ob Strandurlaub, Skifahren, Wellnesswochenende, Kulturreise, Sportwoche oder Städtetrip – jeder fünfte Bundesbürger (20%) wollte sich in der vergangenen Reisesaison nicht auf einen Urlaub beschränken und war daher gleich mehrfach auf Reisen. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung um drei Prozentpunkte, im 5-Jahres-Vergleich sogar fast einer Verdopplung (2009: 11%). Betrachtet man lediglich die Reisenden, wird deutlich: Wer es sich leisten kann, ist besonders mobil. So war rund jeder Vierte zweimal unterwegs,

sieben Prozent verreisten sogar dreimal und nahezu jeder 25. viermal und öfter. Deutschland war auch in der vergangenen Reisesaison das mit Abstand beliebteste Urlaubsziel der Bundesbürger. 2013 verbrachten erneut fast zwei von fünf Bürgern ihren Urlaub zwischen Nord- und Süddeutschland. Erstmals seit Jahren konnten jedoch keine Zuwächse beim Inlandstourismus verzeichnet werden – zumindest nicht beim Haupturlaub. Bei den inländischen Zielen setzten sich die bayerischen Feriengebiete leicht von der Ostseeküste in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern ab. Ebenso wie die Küstengebiete an der Nordsee konnten jedoch auch die Ferienregionen in Bayern und an der Ostsee nicht ganz ihr Vor-

jahresniveau halten. Zugelegt haben dagegen die Schwarzwald- und Bodenseeregionen in Baden-Württemberg, die zu den Gewinnern der Reisesaison 2013 zählen. Zahlreiche kleinere Ferienregionen in Deutschland verzeichneten ebenfalls steigende Marktanteile – etwa die Mecklenburgische Seenplatte und die Lüneburger Heide, die Sächsische Schweiz und das Erzgebirge sowie die Eifel und das Sauerland. Spanien gewinnt, Italien verliert Spanien ist zweifellos einer der Gewinner der vergangenen Reisesaison. Mehr als jeder achte Bundesbürger verbrachte seinen Urlaub im Jahr 2013 auf der Iberischen Halbinsel oder den spanischen Inseln. Damit

reisten mehr Deutsche nach Spanien als in alle Fernreisedestinationen zusammen oder fast doppelt so viele wie in die drittplatzierte Türkei. Diese konnte zwar keine Marktanteile hinzugewinnen, dennoch den Abstand zum zweitplatzierten Italien verringern, da die Gebiete von Südtirol bis Sizilien weniger deutsche Gäste begrüßten. Einbußen mussten auch Kroatien und die skandinavischen Länder hinnehmen, wohingegen Polen und die BeneluxStaaten sich über Zuwächse freuten. Erstmals seit Ausbruch der Krise konnten auch die griechischen Reisegebiete um Athen, Kreta oder auf dem Peloponnes wieder mehr Touristen aus Deutschland beherbergen. Die breite Imagekampagne und eine gute Preis-Leistungs-Politik haben sich hier ausgezahlt. Faszination der weiten Welt

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Mehr als jeden neunten Deutschen zog es 2013 zu außereuropäischen Destinationen, dies entspricht einem Plus von 5 Prozent. Trotz leichter Verluste erwiesen sich hierbei die nordafrikanischen Ferienziele als beliebteste Fernreiseziele. Reinhardt: „Seit Beginn des Arabischen Frühlings bleibt die Situation der gesamten Region abhängig von der jeweiligen Entwicklung vor Ort. Denn alleine mit Sonne, Strand und Meer, Gastfreundschaft und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis sind die Touristen nicht zu überzeugen. Die Sicherheit vor Ort muss garantiert sein

und bleibt somit die Voraussetzung, dass die Gäste überhaupt (wieder-)kommen. Dieses traf in der abgelaufenen Urlaubssaison besonders auf Ägypten zu: Reisewarnungen, Medienberichte über Unruhen sowie wechselnde politische Verhältnisse haben der Tourismusbranche am Nil nachhaltig geschadet.“ Deutliche Zugewinne konnten die Urlaubsgebiete in Fernost verzeichnen: Ob China, Hongkong, Thailand oder Indien – zunehmend mehr Deutsche wollten die asiatische Kultur kennenlernen. Die Touristenströme in die Karibik und Mittelamerika haben sich wieder leicht in Richtung USA und Kanada verschoben. Nicht nur ein guter Wechselkurs zwischen Euro und Dollar, sondern auch die grundsätzliche Faszination der Nationalparks und Landschaften, Städte und Freizeitangebote ließen viele Deutsche ihren Traum von „einmal nach Nordamerika“ leben. Nur 12,1 Tage im Durchschnitt 1980 verreisten die Bundesbürger 18,2 Tage im Durchschnitt. 1990 waren es 16,3 Tage und im Jahr 2000 immerhin noch 14,8 Tage. Aktuell bleiben die Gäste lediglich 12,1 Tage vor Ort. „Aus den schönsten Wochen des Jahres sind zunehmend die schönsten Tage des Jahres geworden. Viele Bundesbürger begnügen sich mit einem kürzeren Aufenthalt, Hauptsache, sie sind überhaupt noch unterwegs“, so Stiftungsleiter Reinhardt.

Weiterhin Bestand hatte in der vergangenen Reisesaison die Gleichung: Je weiter, desto länger. So blieben die Gäste in den innerdeutschen Feriengebieten weniger als 10 Tage – wobei sie an den Küsten länger verweilten als im Süden der Republik. Innerhalb Europas dauerte ein Urlaub knapp 13 Tage, allerdings mit großen Abweichungen: zwischen Österreich (9,8 Tage) und Griechenland (16,1 Tage) lag fast eine Woche. Die Fernreise war nicht nur räumlich, sondern auch zeitlich eine Reise in eine andere Welt: Durchschnittlich mehr als zwei Wochen blieben die Reisenden vor Ort. 88 Euro pro Tag und Person Die Bundesbürger ließen sich ihre Urlaubsreise 2013 durchschnittlich 1.062 Euro pro Person kosten. In dieser Summe waren – neben den Reise- und Unterkunftskosten – auch alle Nebenkosten enthalten: von Souvenirs über Eintritte bis hin zum Eis für die Kinder oder dem Trinkgeld für den Kellner. Im Vergleich zum Vorjahr reduzierten sich die Gesamtausgaben leicht (um 31 Euro), was sich mit der grundsätzlich ansteigenden Reiseintensität erklären lässt. Ein Urlaubstag in Europa war mit 86 Euro 15 Prozent teurer als ein Tag in Deutschland (75 Euro). Noch deutlich preisintensiver waren Fernreisen: Bei Tageskosten von 120 Euro verwundert es nicht, dass sich nur wenig Deutsche diesen Luxus leisteten.


6 Donnerstag, 20. Februar 2014

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Wohlfühl-Oase mit neuen Angeboten Baan-Maai-Thai-Massage in Rödermark: Peeling, Hot Stone und mehr

Rödermark (PR) – Die Baan-MaaiThai-Massage in Ober-Roden, Am Rosengarten 3, hat ihre ohnehin breite Anwendungspalette um diverse Wellness-Behandlungen erweitert. Zur traditionellen Thai-Massage, die in liebevoll eingerichteten Anwendungs- und Entspannungsräumen von freundlichen und geschulten Fachkräften offeriert wird, hat sich ein neues Spektrum unter der Überschrift „Wohlfühlen“ hinzugesellt. Ganzkörper-Peeling, Hot-Stone, tibetische Honig-Massage... So lauten die Stichworte. Ein Ruheraum mit Amazonas-Aquarium setzt in Rödermark „grüne Akzente“ und zählt ebenfalls zur Oase für Körper und

Geist. Die Baan-Maai-Thai-Massage ist täglich von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Sechser-Karten- und Gutschein-Angebote können unter der Rufnummer (06074) 9141071 erfragt wer-

den. Übrigens: Auch in Heusenstamm wird die Baan-Maai-Thai-Massage angeboten. In den dortigen Räumen, Leibnizstraße 9, sind Ansprechpartner unter der Rufnummer (06104) 8036490 zu erreichen. (Foto: p)

Berufsverbote für jüdische Ärzte Ausstellung im PEI erinnert an die Nazi-Zeit LANGEN. Eine Annäherung an die Gedankenwelt jüdischer Ärzte, die von den Nationalsozialisten im Jahr 1938 mit Berufsverbot (Approbationsentzug) belegt wurden, soll eine „Fegt alle hinweg, die die Zeichen der Zeit nicht verstehen wollen!“ betitelte Ausstellung ermöglichen, die am Montag (24.) um 17 Uhr im Paul-Ehrlich-Institut (PEI) eröffnet wird. Diese skizziert auf 25 Tafeln und anhand von Briefen, Erinnerungen sowie Dokumenten die Lebensgeschichten von 20 betroffenen Medizinern, die ex-

emplarisch für Tausende in ganz Deutschland stehen. Zur Eröffnung werden PEI-Präsident Professor Klaus Cichutek und Dr. Klaus Cußler einen historischen Abriss zur Geschichte des PEI sowie Infos zu den seinerzeit am Institut beschäftigten und danach vom Berufsverbot betroffenen jüdischen Ärzten geben. Zudem sind die Initiatoren Ursula und Dr. Hansjörg Ebell zugegen. Geöffnet ist die Präsentation bis zum 15. März montags und donnerstags von 17.30 bis 20 sowie samstags von 14 bis 18 Uhr. (hs)

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8 Donnerstag, 20. Februar 2014

BAUEN, MODERNISIEREN, ENERGIE SPAREN

Die drei wichtigsten Sanierungstrends Hausbesitzer wollen gesund wohnen und legen Wert auf Nachhaltigkeit (ef). Längst gibt es nicht mehr nur in der Mode und bei der Wohnungseinrichtung aktuelle Trends. Auch beim Bauen und Sanieren lassen sich solche Trendströmungen nachweisen.

Der große Unterschied: Bauund Sanierungstrends sind alles andere als kurzlebig. Kein Wunder, schließlich geht es darum, dass wir uns so lange wie möglich in den eigenen vier Wän-

den wohlfühlen. Während Energieeffizienz aufgrund teurer Heizkosten ein Dauerbrenner ist, beobachten Experten für 2014 auch neue Trends. Besonders „angesagt“ im Bereich der

energetischen Sanierungen sind aktuell die Themen Wohngesundheit und Nachhaltigkeit. Die wichtigsten Informationen dazu hat das Ratgeberportal www.Energie-Fachberater.de zusammengestellt. Schadstoffe in Kleidung, Schuhen, Spielzeug – fast täglich gibt es dazu Meldungen in den Medien. Das eigene Zuhause steht aber oft auch nicht besser da: Ausdünstungen und Schadstoffe aus Möbeln, Klebern, Wandbekleidungen, Bodenbelägen oder verbautem Holz machen vielen Bewohnern zunehmend gesundheitlich zu schaffen. Die luftdichte Bauweise bei energetischen Sanierungen verschärft das Problem oft. Denn wird nicht ausreichend gelüftet, sammeln sich die Schadstoffe in der Raumluft und sorgen sprichwörtlich für dicke Luft. Kein Wunder also, dass gesundes Wohnen einer der wichtigsten Trends 2014 ist.

mit Schimmel den Nährboden entziehen, seien nur beispielhaft genannt. Nachhaltig sanieren Noch besser für das Hausbesitzer-Gewissen ist es natürlich,

Dreieich-Zeitung Nr. 8 D

Heizkosten sparen Mühlheimer Experen helfen weiter

Mühlheim (PR) – Vom ersten Entwurf bis zum ersten Feuer – bei den Experten von KABE bekommt der Kunde seit 1946 alles aus einer Hand. Egal ob beim Neubau gleich mitgeplant oder nachträglich eingebaut, wohlig warmes Kaminflair passt in jedes Zimmer. Die Angebotspalette umfasst neben dem Bau und Verkauf von Kaminen

und Öfen auch die Konstruktion von Schornsteinen und Abgasanlagen. KABE steht für ein Höchstmaß an Funktionssicherheit. Qualität beginnt schon in der Planung und endet in der Ausführung. Information und Kontakt: UnionBau Frankfurt GmbH, Lämmerspieler Straße 106, 63165 Mühlheim am Main

Baustoffe aus natürlichen Materialien

Bei der Auswahl von Baustoffen, Bauelementen und Materialien achten inzwischen viele Hausbesitzer und Bauherren auf Wohngesundheit. So sind zum Beispiel Wohndachfenster aus Kunststoff erhältlich, die nach strengen Kriterien geprüft wurden und denen gesundheitliche Unbedenklichkeit bescheinigt wird. (Foto: Roto Dach- und Solartechnologie)

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Hoch im Kurs bei Bauherren und Hausbesitzern stehen Baustoffe aus natürlichen Materialien, die sich positiv auf das Raumklima auswirken und keine Schadstoffe enthalten. Unbehandeltes Holz, Trockenbauplatten, die Schadstoffe aus der Raumluft binden, Putze aus Kalk oder Lehm, die feuchtigkeitsregulierend wirken und da-

Klassiker und Trend zugleich: Bei Mauerziegeln aus Ton stimmt nicht nur die Optik, sondern auch der Nachhaltigkeitsfaktor. (Foto: Wienerberger)

wenn eben diese Baustoffe auch noch aus der Region stammen beziehungsweise aus einheimischen, natürlichen Materialien hergestellt werden. Denn was beim Einkauf von Lebensmitteln für viele schon selbstverständlich ist - regionale Produkte erhalten den Vorzug hat auch bei Baustoffen Zukunft: Bau- und Dämmstoffe auf Basis nachwachsender Rohstoffe, die regional verfügbar und leicht zu recyceln sind, werden immer beliebter. Einziges Hindernis ist derzeit oft noch der höhere Preis. Doch bei genauerer Betrachtung relativiert sich dieser bei vielen Baustoffen, wenn man die Lebenszeit betrachtet. Nicht umsonst sind aus Ton gebrannte Dachziegel und Mauerziegel Traditionsbaustoff und Trend zugleich: Sie punkten mit natürlichen Inhaltsstoffen, langer Lebensdauer und einfachem Recycling.

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*UR‰8PVWDGW Es ist ein Albtraum für jeden Haus- und Wohnungsbesitzer Feuchtigkeit im Mauerwerk, die zu Setzrissen und Schimmelbefall führen kann. Besonders ältere Gebäude sind davon häufig betroffen. In seiner langjährigen Berufserfahrung hat Richard Bierbaum schon einige extreme Fälle erlebt. Er ist auf die Trokkenlegung von Gebäuden spezialisiert und weiß, welche Probleme Feuchtigkeit im Haus nach sich ziehen kann. „Viele Menschen wundern sich darüber, dass sie oft krank sind und unter Kopfschmerzen leiden. Schimmelbefall in der Wohnung kann die Ursache sein“. Nach einer kostenlosen Analyse führt die Firma GB GmbH - BSS mit hochwertig-

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Intelligente Haustechnik Die aktuellen Sanierungstrends bieten aber nicht nur etwas für Wohngesundheit und Umweltschutz. Auch Technikfreaks kommen auf ihre Kosten. Denn das so genannte Smarthome ist auf dem Vormarsch. Darunter versteht man intelligente Haustechnik, die den Wohnkomfort erhöht und beim Energiesparen hilft. Automatische Rollläden und Heizungssteuerungen sind da erst der Anfang, im nächsten Schritt können auch Lüftung, Beschattung und Licht automatisch per PC, Smartphone oder Tablet gesteuert werden. Und damit Hausbesitzer sich künftig selbstständig mit Strom und Wärme versorgen können, läuft die Entwicklung moderner Speicherlösungen derzeit auf Hochtouren. Ausführlichen Rat zur Sanierung ihres Hauses, viele Expertentipps aus der Praxis und einen umfassenden Marktüberblick zu Baustoffen und Bauelementen finden interessierte Hausbesitzer auf dem Ratgeberportal www.Energie-Fachberater.de.


V E R A N S TA LT U N G S KA L E N D E R

Dreieich-Zeitung Nr. 8 D E H

DO

20. Februar

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Stefanie B. Fritz: Cavewoman (23 €) • Café Beans, 20 Uhr, Fischfinger (Eintritt frei) Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, Jung & schön (5 €) • Stadtbücherei Mörf., 15 - 18 Uhr, Spielenachmittag (Eintritt frei) Dietzenbach • Ernst-Reuter-Schule, 19 Uhr, Theater AG: Mayo mit Sketchup (2 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Am laufenden Band (15 €) Rodgau • Int. Lesecafé, 18 Uhr, HansJürgen Grebe: Brain (Eintritt frei) Offenbach • Klingspormuseum, 20 Uhr, traum: Knock oder Der Triumph der Medizin (15 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Richard III.; Ks, Bar, 20 Uhr, African Queen • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Mathias Tretter: ...möchte nicht dein Freund sein (17,50/18 €) Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Orlando Furioso (12 - 65 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, John Gabriel Borkman • Batschkapp, 20 Uhr, Alexz Johnson, Ron Pope & Wakey! Wakey! (18 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, One Republic (40 - 43 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Juliana Da Silva e Amigos do Brasil (15 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Atzenkalle, Lucry, Furios, Battleboy Basti (15/18 €) • Die Käs, 20 Uhr, Anne Piechotta: Komisch im Sinne von seltsam • Filmmuseum, 20 Uhr, Was tut sich...im deutschen Film: Und Äktschn!, anschl. Gespräch mit Gerhart Polt • Denkbar, Spohrstr. 46a, 20 Uhr, Helmut Ortner: Zorn Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Knorkator (25,20/27 €) Mannheim • Capitol, 20 Uhr, Sebastian Pufpaff: Warum!

FR

21. Februar

Dreieich • Weibelfeldschule, 19.30 Uhr, 9. Weibelfelder Allerlei (Benefiz; 2,50 - 5 €) Neu-Isenburg • Äppelwoitheater, 20 Uhr, Der König von Mallorga (19,50 €) Dietzenbach • Bürgerhaus, 21 Uhr, Rock für

Haiti: RoXone, Playground Heroes (10/12 €) • Rudolf-Steiner-Schule, 19.30 Uhr, Achtklassespiel: Nathan, der Weise (Spende) Rödermark • Kulturhalle, 20 Uhr, Diskretion Ehrensache (21 - 27 €) • Stadtbücherei, O.-Ro., 20 Uhr, Eliane Menzel, Violine, Fabian Menzel, Oboe, Maria Conti Gallenti, Klavier - Vivaldi, Bach, Schumann... (Musikgemeinde; 20 €) • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Erziehung - warum nicht? (15 €) Rodgau • Maximal, Jüg., 20 Uhr, Compagnie Zeitlos: Rose verrückt (10/12 €) • Open Stage, Jüg., 20 Uhr, River Jumpers, Ducking Punches, Trash Up (6 €) Obertshausen • Stadtkino, Rathaus, Beethovenstr., 15 Uhr, Barbie - Die Prinzessin und der Popstar (2 €)

SO

Langen • Petrusgemeindehaus, 17 Uhr, Überraschungskonzert 300 Jahre Horn - Bruckner, Messiaen, Molter... (podium; 11 €) • Ev. Gemeindezentrum, Uhlandstr. 24, 15 Uhr, Flauto dolce - Bach, Mancini...

Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

Offenbach • Ledermuseum, 20 Uhr, Kino kulinarisch: Das Schwein von Gaza (Restkarten: 7 €) • Hafen 2, Kino, 19.30 Uhr, Prisoners (5 €), 23 Uhr, Delano Smith, Heiko MSO (8 €) • Theateratelier Bleichstr. 14H, 20 Uhr, The Bombastics Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Timm Thaler; KH, 19.30 Uhr, Camille; Ks, 20 Uhr, Freiheit! Gleichheit! Brüderlichkeit! • Bessunger Knabenschule, 20.30 Uhr, Tango Transit (12 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Mark Britton: Ohne Sex geht’s auch (nicht)! (17,50/18 €) • Jazzinstitut, 20.30 Uhr, Vitold Rek & Band (12 €) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Falstaff (13 82 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Der Menschenfeind; Ks, 20 Uhr, Das Versprechen; Box, 22 Uhr, Box liest #4 • Festhalle, 20 Uhr, Apassionata (35,05 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, Gernot Dechert & Double Bass (15 €) • Nachtleben, 20 Uhr, WFRKSVorrunde 1 (6/8 €) • Die Käs, 20 Uhr, Thomas Reis: Und SIE erregt mich doch... • Neues Theater, 20 Uhr, Purple Schulz & Schrader (21,90 - 25 €) • Filmmuseum, 20.15 Uhr, Hanna Schygulla: Wach auf und träume - Autorenlesung Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Sascha

AUSSTELLUNGEN LANGEN: Künstlergruppe KLan, bis 23.3. im Alten Rathaus, Wilhelm-Leuschner-Platz 3, sa. 10 - 12, so. 14 - 17 Uhr u. n. Vb. unter (06103) 203-401. Eröffnung Fr., 21.2., 20 Uhr • Fegt alle hinweg, die die Zeichen der Zeit nicht verstehen wollen, bis 15.3. im Paul-Ehrlich-Institut, Paul-Ehrlich-Str. 5159, mo. u. do. 17.30 - 20, sa. 14 - 18 Uhr. Eröffnung Mo., 24.2., 17 Uhr ERZHAUSEN: Arbeiten v. Bernardo, Kurt Hammer u. Manfred Schmied, bis 27.3. im Bücherbahnhof, Bahnstr. 194, mo. u. mi. 15 - 18.30, do. 10 -12 Uhr. Eröffnung Fr., 28.2., 20 Uhr FRANKFURT: Passion. Das Sammlerehepaar Martha und Robert von Hirsch, bis 18.5. im Museum Judengasse, Kurt-Schumacher-Str. 10, di. - so. 10 - 17, mi. 10 - 20 Uhr. Eröffnung Mi., 26.2., 19 Uhr • Abisag Tüllmann Preis 2013: Andrea Diefenbach, Kirill Golovchenko, Chiara Dazi u. Birte Kaufmann, bis 4.4. in der Heussenstamm-Galerie, Braubachstr. 34, di. - sa. 12 - 18 Uhr. Eröffnung Di., 25.2., 19 Uhr

23. Februar

Jesse Davies, Saxofonist aus New Orleans, und sein Quintett spielen am 22. Februar im Frankfurter Jazzkeller. (Foto: va) Korf: Wer zuletzt lacht... (19/20 €) Bensheim • Musiktheater Rex, 20.30 Uhr, Lake Büttelborn • Café Extra, 20 Uhr, el mago masin: endstation zierfischzucht (14/17 €) Mannheim • Alte Feuerwache, 20 Uhr, Roger Willemsen: Ein Abend für Dieter Hildebrandt (17/21 €)

SA

22. Februar

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Alice - Musical (18,60 - 21,90 €) Dreieich • Café Zeitlos, 21.30 Uhr, Prologue Neu-Isenburg • Treffpunkt, 20.30 Uhr, The Batles Dietzenbach • Rudolf-Steiner-Schule, 19.30 Uhr, Achtklassespiel: Nathan, der Weise (Spende) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Anne Franks Papa (15 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Waldmeister ist Retro (9,10 €) Obertshausen •Bürgerhaus Hausen, 20 Uhr, Sebastian Schnoy: Von Napoleon lernen... (14/16 €) Offenbach • Wiener Hof, 20.30 Uhr, Maul & Clownseuche: Das Geheimnis glücklicher Männer (14 €) • Hafen 2, 21.45 Uhr, Mop Mop (17/20 €), 23 Uhr, Jan Hagenkötter, Andrea Benini, Hertrich, Battisti (5 €) • t-raum, 20 Uhr, Schatten der Nacht (13 €) • Gustav-Adolf-Kirche, 16 Uhr, Familienkonzert: Alles heiße

Diese Woche finden Sie folgende Beilagen als PDF-Datei zum Download auf unserer Homepage www.dreieich-zeitung.de

Luft - oder was? (Spende) Darmstadt • Staatstheater, Foyer, 15.30 Uhr, Ruslan Bezbrozh, Klavier (Eintritt frei), GH, 20 Uhr, Vivaldi in moto; KH, 19.30 Uhr, Richard III.; Ks, 19 Uhr, Freiheit! Gleichheit! Brüderlichkeit!, Bar, 23 Uhr, läd naid sürpries • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Vanessa Backes: Kommedie oder kommedie net (17,50/18 €) • Jagdhofkeller, 20.30 Uhr, Johnny Cash Expirience (12/15 €) • Orangerie, 19.30 Uhr, Giovanni Bellucci, Klavier: Chopin, Liszt, Alkan, Busoni (13 - 25 €) Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Orlando Furioso (13 - 82 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Biedermann und die Brandstifter; Ks, 20 Uhr, Der weiße Wolf • Festhalle, 15/20 Uhr, Apassionata (35,05 €) • Frankfurt Art Bar, 20.45 Uhr, Pitch The Fork (Eintritt frei) • Fraport Arena, 20 Uhr, Bülent Ceylan: Haardrock (33,45 €) • Gibson, 19.30 Uhr, Haim (26,15 €) • hr, Sendesaal, 20 Uhr, hr-Bigband: Wunderkammer XXL (19 €) • Int. Theater, 20 Uhr, Maria Serrano - Flamenco (27/31 €) • Jahrhunderthalle, 18 Uhr, Schlager des Jahres (40,50 70,40 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Jesse Davies Quintet (25 €) • Mousonturm, 21 Uhr, 25YMT Party: Milky Chance, Schwarzu Dont Crack, Zugezogen Maskulin, Djs (25 €) • Die Käs, 20 Uhr, Hennes Bender: Klein/Laut • Neues Theater, 20 Uhr, H.G. Butzko: Herrschaftszeiten (21,90 - 25 €) Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Nagelritz: Die Odysee (19/20 €) Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Trilok Gurtu Quartet (22/26 €) Mannheim • Capitol, 20 Uhr, Johann König: Feuer im Haus ist teuer,... Rüsselsheim • das Rind, 20.30 Uhr, Hank Cash, Nina & The Hot Spots, Danny & The Wonderbras (12/15 €) • Festungskeller, 20 Uhr, Papa Legba’s Blues Lounge (10/12 €)

Mörfelden-Walldorf • KulturBahnhof, 19 Uhr, Stephan Schäfer: Literarische Eisenbahnfahrten aus zwei Jahrhunderten (6 €) • Bürgerhaus Mörf., 20 Uhr, eXtracello (KdM; 7 €) Dreieich • Erasmus-Alberus-Kirche, 17 Uhr, Katharina u. Klaus Hempel, Gitarren: Unterwegs sein (Eintritt frei) Dietzenbach • Bürgerhaus, 15 Uhr, Kinderkonzert der Musikschule (Spende) • Rudolf-Steiner-Schule, 19.30 Uhr, Achtklassespiel: Nathan, der Weise (Spende) Offenbach • Capitol, 19 Uhr, The Petits Fours - Burlesque Show (23 €) • Hafen 2, 16 Uhr, Genna and Jesse (Eintritt frei) • St. Marien, Bieberer Str. 55, 16 Uhr, Ichiro Noda, Kontrabass, Johannes Oesterlee, Violoncello - Mozart, Haydn, Offenbach, Rossini... (Spende) • Haus der Stadtgeschichte, 14 Uhr, 1984 - Realität oder Prophezeiung – Vortrag Darmstadt • Staatstheater, KH, 11 Uhr, Die kleine Hexe, 19.30 Uhr, Fritz Haber Deutsch oder Stimmt die Chemie?; Ks, 20 Uhr, 7 Tage Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Falstaff (13 82 €) • Schauspiel, 18 Uhr, Kleiner Mann - was nun?; Ks, 18 Uhr, Werthers Leiden; Box, 21 Uhr, Fauser, mon amour • Festhalle, 14 Uhr, Apassionata (35,05 €) • Jahrhunderthalle, 19 Uhr, Sissi. Liebe, Macht und Leidenschaft (19,45 - 74,90 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Emergenza-Vorrunde: Pepperspray, Sigura, What U Said, How About Coffee, Mustache Monkeys (9/11 €) • Südbahnhof, 12 Uhr, Steel Wheels (14/16 €) • Die Käs, 18 Uhr, Armin Fischer: Das verkan(n)tete Genie – Ein Pianist packt aus Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, William Fitzsimmons & Band (28,50/30 €) Bensheim • Parktheater, 20 Uhr, Hans Werner Olm: Kuschelkurs Hanau • Culture Club, 20 Uhr, Nicolai Friedrich: verzaubert

MO

24. Februar

Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Die offene Zweierbeziehung (15 €) Darmstadt • Staatstheater, Opr, 18 Uhr, Verdi versus Wagner Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Die Möwe; Ks, 20 Uhr, Werthers Leiden • Batschkapp, 20 Uhr, Goodbye Fairground, Viktor & The Blood (18 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, The Soul Jazz Alliance (25 €)

Donnerstag, 20. Februar 2014

• Nachtleben, 21 Uhr, Blackbird, Rhino Bucket (15/18 €) Wiesbaden • Schlachthof, 19 Uhr, Aloa Input, The Notwist (28 €)

DI

• Eintracht Museum, 19.30 Uhr, Reisebericht Europa (5 €) Bad Vilbel • Theater Alte Mühle, 20 Uhr, Zu zweit: Umtausch ausgeschlossen

25. Februar

Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, Captain Phillips (5 €) Neu-Isenburg • Cineplace, 19.30 Uhr, Und wenn wir alle zusammenziehen? (Iseborjer Kinno) Rödermark • Neue Lichtspiele, 20 Uhr, Film des Monats: Exit Marrakech (7 €) Offenbach • KJK Sandgasse, 20.30 Uhr, Open Stage Session (Eintritt frei) • Vhs, 19.30 Uhr, Winfried B. Sahm: When I’m 64 - Gedichte über das Alter (5 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Timm Thaler; KH, 19.30 Uhr, xx; Ks, 17 Uhr, Istvan Vincze liest Kafka, Bar, 20 Uhr, African Queen Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Ferdinand von Schirach • Brotfabrik, 20 Uhr, Malia & Band • Jazzkeller, 21 Uhr, Dick Oatts, John Marshall Quintet (15 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Team & Struppi: Die Machtergreifung (18,60 - 22 €) • Mousonturm, 20 Uhr, Gernhardt-Preisträger: Elsemarie Maletzke, Andreas Maier (12 €)

MI

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DO

27. Februar

Langen • Café Beans, 20 Uhr, Veratones (Eintritt frei) Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, Blue Jasmin (5 €) Offenbach • Stadtbibliothek, 19.30 Uhr, Axel Dielmann: Nizza oder Die Liebe zur Kunst - Autorenlesung (5 €) • Theateratelier Bleichstr. 14H, 11 Uhr, Ich und du (ab 5; 3,30 5,50 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, La Traviata; KH, 19.30 Uhr, Die Großherzogin von Gerolstein (Probe); Ks, 20 Uhr, 7 Tage • Centralstation, 20 Uhr, Philipp Scharri: Kreativer Ungehorsam (16,90 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Gerd Knebel: Wörld of Drecksäck (19,70/20 €) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Falstaff (13 82 €)

26. Februar

Mörfelden-Walldorf • Bürgerhaus Mörf., 15 Uhr, Spielraum Theater: Herr Bohm und der Hering (ab 4; 3 € • Komm. Kino, 20 Uhr, Captain Phillips (5 €) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Theater Laku Paka: Peter und der Wolf (ab 6; 7 €) Dietzenbach • Städtbücherei, 20 Uhr, Susanne Gertler, Uli Biebel: Ein Abend mit Franz Eberhofer (5 €) Darmstadt • Staatstheater, Ks, Bar, 20 Uhr, Eine Sommernacht Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Die Physiker; Ks, 20 Uhr, X Freunde; Box, 21 Uhr, Box musiziert #4 • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Grigory Sokolov, Klavier (19 - 55 €) • Das Bett, 20 Uhr, Vigilante, Chant, Die Krupps (25/30 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Cosmo Jarvis (12 €) • Die Käs, 20 Uhr, Der Bembers: Alles muss raus • Neues Theater, 20 Uhr, Fatih Cevikkollu: FatihTag (18,60 22 €) • Nikolauskapelle, 15 Uhr, La Senty Menti: Wortspiele und Luftsprünge (ab 4; 4/4,50 €)

• Schauspiel, 19.30 Uhr, Kinder der Sonne; Ks, 20 Uhr, Stella • Alte Oper, GS, 20 Uhr, hr-Sinfonieorchester (17 - 52 €); MS, 20 Uhr, Spark (19 - 37 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, Frank Selten - Jazz (15 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Hansi Hinterseer (44,80 - 75,85 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Cristina Braga Duo (12 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Northern Lite (20 €) • Die Käs, 20 Uhr, Ingolf Lück: Ach Lück mich doch!... • Neues Theater, 20 Uhr, Andreas Rebers: Rebers muss man mögen (21,90 - 25 €) • Literaturhaus, 19.30 Uhr, Martin Mosebach: Das Blutbuchenfest - Autorenlesung (9 €) Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Tetra Pack (12/13 €) Rüsselsheim • das Rind, 20 Uhr, Les Brünettes (9/12 €)


10 Donnerstag, 20. Februar 2014

SPORT

STELLENMARKT

„Eine gewisse Phantasie auf Sicht“

Hinweis auf beachtliche Sprünge, die vom unter- in den höherklassigen Fußball manchmal möglich sind. Sebastian Rode, André Hahn, Thorsten Lieberknecht und seine Braunschweiger... Einfach zu kopieren? Natürlich nicht. Aber Schmitt will zumindest die Richtung andeuten, die Tatsache vor Augen, dass Fußball-Offenbach gerade erst begonnen hat, sich neu zu justieren. Um eine tragende Säule, das Publikum, ist dem Trainer dabei nicht bange. Sein Kommentar: „Die Unterstützung ist phantastisch. Wir haben hier eine lebende und wissende Fan-Gemeinschaft.“ (Foto: Hübner)

Kickers-Trainer Rico Schmitt über sein Team, die Fans und die Perspektiven des OFC Von Jens Köhler OFFENBACH. Den Ball flach halten, auf die Bodenhaftung achten, das Tagesgeschäft ordentlich meistern: Wenn Kickers-Trainer Rico Schmitt und der Geschäftsführer der OFC-GmbH, David Fischer, den Wiedereinstieg in die Punktrunde 2013/2014 ins Visier nehmen, dann klingen ihre Botschaften durchweg nüchtern und geerdet, orientiert am finanziell Machbaren. Doch keine Angst: Langweilige Wochen und Monate warten nach dem Ende der Winterpause wohl keineswegs auf die Kickers-Fangemeinde.

Hoffenheim. Ein Tabellennachbar, derzeit auf Rang 13 notiert, der wie die Kickers alle Antennen ausgefahren hat. Der Blick richtet sich sowohl nach hinten, auf die potenziellen Abstiegsplätze, als auch nach vorn, zu den in Reichweite befindlichen Mannschaften, die um Platz 10 pendeln, beispielsweise Koblenz, Neckarelz und Waldhof Mannheim. Schmitt rechnet damit, dass aktuell in akuter Abstiegsgefahr befindliche Traditionsklubs wie Wormatia Worms, SSV Ulm und Hessen Kassel in der RestRückrunde alle Kräfte mobilisieren und „Druck von unten“ aufbauen werden. Zugleich

geheuert hatte und nach dem insolvenzbedingten Zwangsabstieg auch in Liga 4 an Bord blieb, ein wenig ins FußballPhilosophieren. Wer ihn deswegen „Beton-Anrührer“ nennen würde – der hätte sich ganz schnell einen strafenden Blick des 45-Jährigen eingefangen. Gutes Verteidigen als gute Grundlage für gutes Aufbauund Offensivspiel: So soll man ihn bitte richtig verstehen. Schmitt verhehlt nicht, dass der im vergangenen Sommer unter großem Zeit- und Kostendruck zusammengestellte Kader beim Thema „Durchschlagskraft vor dem gegnerischen Tor“ mit Problemen zu kämpfen hat. Beleg

Dafür sorgen schon die hinlänglich bekannten Rahmenbedingungen: Das Vorantreiben des Insolvenzverfahrens im „Hoheitsgebiet“ der GmbH, parallel dazu der Kampf gegen die finanzielle Schieflage auch in den Reihen des Vereins, schließlich der nicht immer einfache Prozess der Verständigung und Verzahnung auf den verschiedenen Ebenen... Ein „munterer Frühling“ scheint programmiert. Was das Sportliche anbelangt, so sieht Rico Schmitt die Dinge auf einem guten Weg. „Ich denke, ein einstelliger Tabellenplatz sollte unser Ziel sein. Das Potenzial dafür ist vorhanden“, unterstreicht der Coach im Gespräch mit der Dreieich-Zeitung. Die Ausgangslage: Platz 12 belegt der OFC in der Regionalliga Südwest momentan. 25 Punkte nach 19 Spielen stehen auf der Habenseite. 15 Partien bis zum Saisonfinale sind noch zu absolvieren, das erste am kommenden Samstag (22.) ab 14 Uhr auf dem Bieberer Berg gegen die 2. Mannschaft der TSG

sieht er sein Team jedoch gewappnet, nicht nur, was das Abstand halten zu den Kellerkindern anbelangt. Seine Einschätzung: Natürlich gebe es Luft nach oben, Steigerungsmöglichkeiten – und die wolle man ausschöpfen. Das Fundament, eine solide Abwehr (20 Gegentore in den bislang 19 Punktspielen), sei vorhanden. Damit, mit konsequenter Deckungsarbeit, stehe und falle die Bastion im Fußball. „Nennen Sie mir eine Mannschaft, die die Saison mit 40 Gegentoren als Meister abschließt. Die gibt es praktisch nicht. Wer top sein will, braucht als Grundvoraussetzung eine starke Defensive. Das bestätigt sich, spiegelbildlich betrachtet, beim Misserfolg. Schaun Sie auf die Schießbuden der Liga: In aller Regel sind das die Teams, die am Saisonende absteigen.“ So gerät der Sachse, der vor einem Jahr als Kickers-Trainer an-

dafür: Nur 21 Treffer nach gut der Hälfte der Spielzeit. Mit der Winter-Verpflichtung von Markus Müller (der Stürmer kam vom Liga-Konkurrenten Wormatia Worms) habe man gezielt reagiert und die Variationsmöglichkeiten im Spiel nach vorne erhöht. Generell, so Schmitt mit Blick auf die „Truppe der jungen Wilden“, die zu Saisonbeginn die Liga gerockt und einen Traumstart hingelegt hatte (16 Punkte nach den ersten 8 Begegnungen), seien viele Rädchen in Bewegung geraten – positiv, entwicklungsfähig. Beispiele gefällig? Wie sich die ehemaligen Bankdrücker Matthias Schwarz und Fabian Bäcker unter seiner (Schmitts) Regie zu Leistungsträgern entwickelt haben... Wie ein Wirbelwind namens Denis Mangafic aus der Wundertüte des Jahres 2013 auf den Platz gespült wurde und dort für Freude beim

Anhang sorgt... Wie der Anspruch „den Nachwuchs sichten und ranziehen“ in den Profi-Alltag integriert wird und, siehe Mohammed Tahiri, erste Erfolgserlebnisse beschert... Das alles freut den Mann, der Leidenschaft vorlebt. Sei es bei der täglichen Arbeit auf dem Trainingsplatz, als nimmermüder Anpeitscher während der Spiele an der Seitenauslinie oder bei Zusammenkünften mit Fans und Sponsoren: Schmitt, ausgestattet mit einem Vertrag bis Sommer 2015, lässt die Zügel mit der Aufschrift „Engagement“ nie schleifen. Doch im Hinterkopf bleibt natürlich die Frage, ob das wacklige Konstrukt namens OFC tatsächlich eine Perspektive über den kurzen Horizont hinaus bieten kann. Der für die wirtschaftlichen Kennziffern zuständige Geschäftsführer will die Lage weder schön- noch schlechtreden. David Fischer betont: „Die Saison 2014/2015 wird bestimmt nicht einfach. Es ist schon eine Herausforderung, das Budget der aktuellen Spielzeit zu halten. Wer seriös und konservativ plant, wie wir es tun, kann nicht einfach alle Positionen munter linear fortschreiben oder sogar noch draufsatteln. 3.500 Dauerkarten, wie wir sie in dieser Spielzeit als Viertligist verkauft haben: Das ist ein unglaublich starker Wert. Die sensationelle Trotz-Alledem-Haltung unserer Fans hat dazu geführt. 3.500 – das kann aber nicht automatisch der Ansatz bei der Planung für die nächste Saison sein.“ Wichtig bei aller gebotenen Bescheidenheit, so Fischer, sei letztendlich, dass der OFC stets eine Mannschaft präsentiere, „die sich fußballerisch weiterentwickelt und Perspektiven

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Donnerstag, 20. Februar 2014

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Folgender Grundbesitz, eingetragen im Grundbuch von Langen, a) Blatt 15051 Gewerbeeinheit, als Erweiterung der benachbarten Einheit genutztb) Blatt 15049 Gewerbeeinheit „Pilsstube“, Dieburger Straße 1 soll am Mittwoch, den 12.03.2014 um 10.00 Uhr, im Gerichtsgebäude, Zimmerstr. 29, Saal A, zum Zwecke der Zwangsvollstreckung versteigert werden. Der Verkehrswert wurde gemäß § 74 a ZVG festgesetzt a) für Blatt 15051 auf 36.000,- € b) für Blatt 15049 auf 77.500,- €.

In dem Zwangsversteigerungstermin am 20.11.2013 erfolgte die Zuschlagsversagung gemäß § 85 a ZVG. Bieter müssen damit rechnen, dass sie in Höhe von 10 % des Verkehrswertes Sicherheit zu leisten haben. Die Sicherheit kann geleistet werden durch: Verrechnungsschecks, ausgestellt durch inländische Kreditinstitute oder Bundesbankschecks (beide frühestens am 3. Werktag vor dem Versteigerungstermin ausgestellt), Bankbürgschaften und rechtzeitige Überweisung auf das Konto der Gerichtskasse Darmstadt, Kto. Nr. 1006048, bei der Landesbank Hessen-Thüringen BLZ 500 500 00 (BIC: HELADEFFXX, IBAN: DE72 5005 0000 0001 0060 48) unter Angabe des Kassenzeichens 13964601123. Das Kassenzeichen gilt nur für dieses Verfahren und darf nicht für die Zahlung von Sicherheitsleistungen in anderen Zwangsversteigerungsverfahren verwendet werden. Auf die Bekanntmachung im ZVG Portal unter www.zvg-portal.de wird verwiesen. Langen, 12.02.2014

- Amtsgericht -

Zahlung ist Zustimmung Auch wenn Mieterhöhung unberechtigt ist (ar). Ein Paar mietete im Jahr 2006 eine Wohnung. 2013 verlangte die Vermieterin die Zustimmung zur Mieterhöhung von 950 Euro auf 1.140 Euro ab dem Monat April. Die Mieter rührten sich darauf nicht, überwiesen jedoch ab dem gewünschten Zeitpunkt die erhöhte Miete. Die verlangte schriftliche Zustimmung zur Mieterhöhung gaben die Mieter nicht ab. Durch die Änderung ihres monatlichen Dauerauftrages sei klar, dass sie stillschweigend zugestimmt hätten, auch wenn das Mieterhöhungsverlangen nicht wirksam gewesen

sei. Dies genügte der Vermieterin nicht und sie klagte vor Gericht auf Zustimmung zur Mieterhöhung. Die Klage hatte keinen Erfolg, da die Mieter durch die mehrfache Überweisung der erhöhten Miete bereits zugestimmt hatten. Schon die einmalige Zahlung der geforderten Miete, jedenfalls jedoch die mehrmalige Überweisung könne aus der maßgeblichen objektiven Empfängersicht nur so verstanden werden, dass dem Mieterhöhungsverlangen zugestimmt wird, erklären ARAGExperten (AG München; Az.: 452 C 11426/13).

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Dreieich-Zeitung Nr. 8 D E H

Schäden in der Waschanlage (ad). Die Antenne verbogen, die Zierleiste locker oder Kratzer am Lack: Eine Pkw-Reinigung in der Waschanlage endet für manchen Autofahrer nicht nur mit einem sauberen Auto, sondern auch mit Ärger. Wer für den Schaden aufkommen muss, hängt allerdings von verschiedenen Faktoren ab. Generell ist der Betreiber einer Waschanlage verpflichtet, Autofahrer über die richtige Benutzung seiner Anlage zu informieren. Der Hinweis, die Antenne einzuschieben oder abzunehmen, reicht nicht aus, wenn dies technisch nicht möglich ist und sie beim Waschgang beschädigt werden kann. Der Betreiber müsste in diesem Fall von der Benutzung der Anlage gänzlich abraten. Auch Lackschäden am Fahrzeug muss der Betreiber ersetzen, wenn die Reinigungsbürsten nachweislich nicht ordnungsgemäß gearbeitet haben oder verschmutzt waren. Wenn ein Schaden erst zu Hause entdeckt wird, muss der Kunde nachweisen, dass dieser in der Anlage entstanden ist. Deshalb sollte das Fahrzeug immer unmittelbar nach der Reinigung auf Schäden überprüft und diese gegebenenfalls sofort gemeldet werden. Ihr Service-Partner für Egelsbach + Langen

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Lebenskunst in der Toskana STEWA lädt ein: eine Panorama-Multivision von Michael Murza

Kleinostheim (PR) – Die Toskana ist Maremma, im Süden der Toskana, das Ziel einer Leinwandreise, die der wird die Reise gehen. Städte wie FloReisejournalist und Fotograf Michael renz, Lucca, Pisa, Siena, San GimiMurza am Dienstag, 25. Februar, ab 15 gnano, Pitigliano und Volterra, um und ab 19 Uhr im Bistro-Café „Zimt“ nur einige zu nennen, werden eben(im Hause STEWA Touristik) in Klein- so ins Bild gerückt, wie abgeschiedeostheim vorstellen wird. Auf einer Großb i l d l e i nwa n d wird der Autor einen facettenreichen Bilderbogen präsentieren. Trotz aller Technik setzt Michael Murza ne Badebuchten auf der Insel Elba konsequent auf seine Live-Moderati- oder mondäne Strandbäder an der on, so dass die Show eine persönliche Riviera della Versilia. Michael Murza Note behält. Eingeblendete Original- hat auch renommierte Weingüter im ton-Aufnahmen von Interviews, Stra- Chianti-Weinanbaugebiet aufgeßenfesten oder dem berühmten Palio sucht und war zu Gast bei der italie(Pferderennen) in Siena, vermitteln nischen Adels-Familie Antinori, die Ihnen das Gefühl, mitten im Gesche- dort in langer Familientradition ihre berühmten Weine herstellen. Der hen zu sein. Das Bild von sanft geschwungenen Autor freut sich darauf, von seinen Hügeln, auf deren Kuppen Zypressen Eindrücken berichten zu dürfen. Er wie Ausrufezeichen in der Land- hält viele Tipps für Besucher parat. schaft stehen, gilt als Synonym die- Der Eintritt ist kostenfrei. Platzreserser beliebten Urlaubsregion, ob- vierungen notiert das STEWA-Reisegleich die Toskana sehr viele Gesich- büro unter der Rufnummer (06027) ter hat. Von den Marmorbrüchen der 409721. Weitere Infos zum Vortrag un823A-02-14 Apuanischen Alpen im Norden bis ter www.michael-murza.de. (Foto: mm) zur Heimat der Butteri, Cowboys der

Bergamont und Deutschlands Promis versteigern Charity-Bikes Die Hamburger Fahrradmarke Louisan am 21. Februar ihre AukBergamont (www.bergamont.de) tion. Den Erlös für ihr liebevoll gestartet mit einer sportlichen Charity- staltetes Cross-Bike möchte die Aktion ins neue Jahr. Unter dem Sängerin der „José Carreras LeuMotto „Bewegung schenken – mit kämie Stiftung“ zukommen lassen. einem Geschenk bewegen“ hat Bergamont Promis aus den Bereichen Musik und Entertainment gebeten, je ein Standard-Modell nach ganz persönlichen Vorstellungen zu einem mobilen Unikat umlackieren zu lassen und es für einen guten Zweck auf „ebay für Charity“ zu versteigern. Sofort mitgemacht hat die Band Fettes Brot. Drei Fahrräder im Björn, Boris und Martin feiern ihre Design ihrer aktuellen CD „3 is ne Charity-Auktion. Foto: Bergamont Party“ wurden zum Start ihrer Weitere Prominente, die ihre Deutschland-Tour versteigert und Charity-Bikes im Laufe der nächsbrachten rund 2.400 Euro für die ten Monate versteigern lassen, sind Vereine „Viva con Aqua“ und die Schauspieler Sky Du Mont und Stephan Luca sowie der Musikpro„Sternenbrücke“ ein. 825A-02-14 Pünktlich zur Veröffentlichung duzent Mousse T. ihrer neuen CD, startet Annett www.ebay.de/ebayfuercharity

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Dreieich-Zeitung Nr. 8 D E H

DIE LIEBE STEHT NICHT VOR UNSERER TĂœR, ALSO LESEN, ANRUFEN + VERLIEBEN ! L I S A - M A R I E , 36 J / 1.68, ledig, Dipl.-Betriebswirtin. Bin eine zierliche Frau mit Traumfigur, mit Energie + Power und träume von Leidenschaft, Vertrauen + Zärtlichkeit. Bin eine sensible Frau mit Sex-Appeal, sĂźĂ&#x; u. cool, eine sinnliche VerfĂźhrerin mit frĂśhlichem, natĂźrlichem Lachen u. sehr treu. Lebe in guten Verhältnissen – schĂśnes Zuhause, Auto, kann also bei unseren gemeinsamen Abenteuerreisen meinen Teil bezahlen. Meine Hobbys: Fitness, Tennis + Akkordeon spielen, lass uns zusammen in den Himmel fliegen ... kĂźss mich auf einer Wolke ‌ doch erst treffen wir uns bei einem Glas Rotwein, lernen uns kennen, lachen viel und bleiben zusammen!! Es ist unsere Chance fĂźr das GlĂźck, rufen Sie an oder schr. Sie an: WIR ZWEI, 63276 Dreieich, PV Postf. 401180, Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090 von 9.00 bis 21.00 Uhr, auch Sa./So., od. E-Mail an: Lisa@wz4u.de

HELAU ‌ HELAU ‌ „LIEBE – LACHEN“ – GLĂœCK TEILEN UND DADURCH VERDOPPELN ! C H R I S T E L , 67 J, verw., exam. Krankenschwester im Ruhestand, aber immer noch mit Hobby „Helfen“. Lebe in geordneten finanziellen Verhältnissen, mit schĂśnem Haus + Auto, bin gerne an der frischen Luft und liebe Spaziergänge. Es ist unsere Chance, mitten im Leben noch einmal tiefe Liebe u. Humor zu genieĂ&#x;en, wenn Sie sich melden. Ich bin eine sehr schĂśne, verständnisvolle Frau, mit Charme, NatĂźrlichkeit und einer reizvollen Jungmädchen-Figur mit zarter Haut. Ich bin zärtlich, sinnlich, offenherzig, lebenslustig, gutmĂźtig, romantisch u. mĂśchte dir Frau, Geliebte u. Kameradin sein; liebe das harmonische Zusammensein – ein KĂźsschen am Morgen – dich u. mich ganz einfach glĂźcklich machen, sich verstehen, respektieren u. sich helfen ohne einzuengen und Ihnen ein gemĂźtliches Zuhause bereiten, zu zweit ist doch alles viel schĂśner. Welcher liebenswerte Herr meldet sich und ruft gleich an o. schr. an: WIR ZWEI, 63276 Dreieich, PV Postf. 401180, Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090 von 9.00 bis 21.00 Uhr, auch Sa./So., od. E-Mail an: Christel@wz4u.de

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Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Gßnther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Philipp-Reis-Str. 7 63110 Rodgau-Jßgesheim Telefon 0 61 06 / 2 83 90 - 00 Telefax 0 61 06 / 2 83 90 - 10 Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 12 vom 1. Sept. 2013 gßltig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: DRM Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2 65428 Rßsselsheim Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 22 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 monika.lang@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Andrea Lindenau Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 23 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 andrea.lindenau@ dreieich-zeitung.de Ansprechpartner Redaktion: Redaktionsleitung Jens Hßhner (Dreieich) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 50 jens.huehner@dreieich-zeitung.de Kurt Banse (Neu-Isenburg, Obertshausen, Mßhlheim, MÜrfelden-Walldorf) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 54 kurt.banse@dreieich-zeitung.de Jens KÜhler (Dietzenbach, Heusenstamm, Rodgau, RÜdermark) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 51 jens.koehler@dreieich-zeitung.de Thomas Mika (Kultur, Veranstaltungskalender) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 53 thomas.mika@dreieich-zeitung.de Harald Sapper (Langen, Egelsbach, Erzhausen, Sport) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 52 harald.sapper@dreieich-zeitung.de

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