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Ihre Wochenzeitung fĂźr die Region

Nr. 6 B ¡ 9. Februar 2012

Dreieich-Zeitung Dreieich und seine Stadtteile Mehr Sicherheit auf den StraĂ&#x;en sollen regelmäĂ&#x;ige Verkehrskontrollen bescheren –eine Statistik macht deutlich, warum. Weiter auf Seite 9

Tipps, Ideen, guter Rat: In der heutigen Ausgabe der Dreieich-Zeitung finden sich neben den wĂśchentlich erscheinenden Rubriken der informative Sonderteil SchĂśner Leben & Wohnen sowie die Themenseiten „Am 14. Februar ist Valentinstag!“.

Mahnwache: Im Flughafen-Terminal wird der Blick nach Japan mit dem Ruf „Nein zum Atomstrom“ verbunden. Weiter auf Seite 2

BIK-Haus: SPD betont „Ja zum Neubau“ Dreieich (DZ/jh) – Bildung, Integration, Kultur (BIK): Dieses pädagogische Dreigestirn ist unter dem Dach des ehemaligen Jugendzentrums Dreieichenhain vereint. Im Jahr 2009 wurde die städtische Einrichtung mit einem neuen Konzept versehen und in BIK-Haus umbenannt. Die fachliche Arbeit des Teams um Dirk Libbach gilt als hochkarätig. Doch die Rahmenbedingungen, konkret der bauliche Zustand der Flachdach-Immobilie, fordern zum Handeln auf. Seit zwei Jahren ringen die städtischen Gremien um das weitere Vorgehen. Die beiden Alternativen kĂśnnten gegensätzlicher nicht sein: Dem sozialpolitisch begrĂźndeten Fortbestand des BIK-Hauses in einem Neubau stehen die Aufgabe der Einrichtung im Interesse der Haushaltskonsolidierung entgegen. Vor Wochenfrist haben die Mitglieder des SPD-Arbeitskreises „Soziales“ dem Anwesen einen Besuch abgestattet. Nach einem Gespräch mit Limbach und der zuständigen Ressortleiterin Ulrike HisgeWeber sahen sich die Stadtverordneten in ihrer Haltung bestätigt: Das BIK-Team leistet hervorragende Arbeit, der Treffpunkt muss erhalten werden.

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uf diese Marschroute haben sich SPD und Grßne bereits im Dezember verständigt. Mit ihrer Mehrheit im ansonsten bßndnisfreien Stadtparlament segneten sie einen Vorschlag der Stadtverwaltung ab, der unter sozialpolitischen Gesichtspunkten den Neubau (Kostenvolumen: rund 700.000 Euro) vorsieht. Rot-Grßn sorgte dafßr, dass im mittlerweile genehmigten Etat fßr 2012 Gelder fßr das Projekt zur Verfßgung stehen. Ein anderer Aspekt des Planes ist bereits umgesetzt: Die Stadt hat einen Teil des Grundstßkkes an die Arbeiterwohlfahrt verkauft, die dort ein Wohnprojekt fßr minderjährige Flßchtlinge realisiert (die DZ berichtete). Schon im Dezember hatte Gisela Schäfer (SPD) die Bedeutung der Einrichtung betont und vor Unsere Beilage heute:

drastischen KĂźrzungen im Kinder- und Jugendbereich gewarnt. In der Debatte um die „Schuldenbremse“, so die Dreieichenhainerin, dĂźrfe der Begriff „sozialer Haushalt“ nicht vergessen werden: „Diesen Haushalt kann man nicht in Euro und Cent darstellen und bewerten. Da steht dem finanziellen ,Soll’ kein buchhalterisches ,Haben’ gegenĂźber. Kinder- und Jugendarbeit, und damit auch das BIK-Haus, fallen unter diesen Begriff. Der soziale Haushalt ist unentbehrlich in einer Kommune wie unserer, die ihre Einwohner schätzt und entsprechende Politik betreibt.“ In dem Gespräch mit den Mitarbeitern vor Ort lieĂ&#x;en die SPD-Kommunalpolitiker, darunter auch Stadtrat HeinzGeorg StĂśhs, keinen Zweifel daran, dass sie an dieser Marschroute „Ja zum BIK-Haus“ festhalten werden – diese Haltung ist auch in den Reihen der GrĂźnen fest verankert, sie wird zudem von der Linken unterstĂźtzt. Die Fachkräfte vor Ort bieten den Heranwachsenden

ein facettenreiches Lern- und Freizeitangebot. Neben der Hausaufgabenbetreuung und dem Mittagessen (je Mahlzeit fallen 2,50 Euro an), offeriert die Einrichtung Projekte und Seminare, auch PC-Arbeitsplätze stehen zur VerfĂźgung. Das Konzept gilt als innovativ und wird parteiĂźbergreifend nicht in Frage gestellt, dennoch treten CDU und UGL fĂźr das dauerhafte SchlieĂ&#x;en des BIK-Hauses ein. Und FWG und FDP verweigerten ein „Ja“ bislang mit dem Verweis, erst mĂźsse die Ende April anstehende Beschlussfassung in punkto „Schuldenbremse“ abgewartet werden. Laut Hisge-Weber stehen im betroffenen Verwaltungsbereich gegenwärtig 1,5 Personalstellen zur Disposition: „Das schmerzt nicht nur aus fachlicher Sicht, dahinter stehen ja auch Schicksale.“ Von den vielen Mängeln, etwa einer nur bedingt funktionsfähigen Heizung, konnten sich die SPD-Vertreter bei ihrem Besuch ein Bild machen. „Ich bin froh, dass wir uns fĂźr den Neu-

SCHWARZER HUMOR UND EINEN ALP(EN)-TRAUM versprechen die „BĂźrgerhäuser Dreieich“ bei einem KulturvergnĂźgen der besonderen Art. Am Freitag, 23. März, Ăśffnet am Hengstbach das „Hotel Paradiso“ seine Pforten. Ort des Geschehens in der lokalen „Schauspiel“-Reihe ist ab 20 Uhr das BĂźrgerhaus Sprendlingen, FichtestraĂ&#x;e 50. Familie FlĂśz und das Theaterhaus Stuttgart servieren in Kooperation mit dem Theater Duisburg „Maskentheater ohne Worte“ – bĂśse, abgrĂźndig, unterhaltsam und schĂśn. Dreh- und Angelpunkt ist ein gastronomischer Familienbetrieb in den Bergen. Ăœber der EingangstĂźr glänzen vier Sterne, doch am Himmel ziehen dunkle Wolken auf. Der Sohn des Hauses träumt von der groĂ&#x;en Liebe, während er sich mit seiner Schwester einen erbitterten Kampf um die FĂźhrung des Hotels liefert. Das Dienstmädchen bestiehlt die Gäste und der Koch zersägt nicht nur Schweinehälften. Als der erste Tote auftaucht, geraten alle, Personal und Gäste, in einen Strudel bitterbĂśser Ereignisse... Eintrittskarten gibt es zu Preisen von 15 bis 19 Euro an der BĂźrgerhaus-Kasse, Tele (06103) 600031, sowie im Internet auf der Seite www.buergerhaeuser-dreieich.de. (jh/DZ-Foto: bhs)

bau entschieden haben“, so das Fazit Schäfers. Massive Einschnitte im Jugendbereich wĂźrden sich nach Einschätzung von Juso-Sprecher Jan Eric Filipcak ohnehin rächen: „Dies fĂźhrt nur dazu, dass fĂźr die Gesellschaft in der Zukunft Folgekosten auftreten, die die gegenwärtigen Kosten massiv Ăźbersteigen wĂźrden. Daher ist eine präventive Jugendarbeit, die sowohl im Integrations- als auch Kulturbereich hervorragende Ergebnisse liefert, auch zukĂźnftig notwendig.“

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Dreieich-Zeitung, 9. Februar 2012

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Blickpunkt Inhalt Sport auf Seite 4 Wirtschaft auf Seite 6 Regionales auf Seite 7 Politik auf Seite 8 Lokale & regionale Seiten auf Seite 9 - 20, darin: Am 14. Februar ist Valentinstag! auf Seite 14 + 15 sowie Schöner Leben & Wohnen auf Seite 18 + 19 sowie Notdienste auf Seite 20 Veranstaltungskalender auf Seite 21 + 22 Stellenmarkt auf Seite 23 Immobilienmarkt auf Seite 24 + 25 Kfz-Markt auf Seite 26 Kreuz & Quer auf Seite 27

Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Dreieichstraße 4, 64546 Mörfelden-Walldorf Telefon 0 61 05 / 98 023 - 00 Telefax 0 61 05 / 98 023 - 900 Verantwortlich fur Anzeigen und Redaktion, sowie Verlagsleitung: Marc Stornfels marc.stornfels@dreieich-zeitung.de Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 9 vom 1. September 2011 gultig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestemWissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: Print:Marketing & Sales UG Große Bockenheimer Straße 33-35, 60313 Frankfurt am Main Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 20 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 920 monika.lang@dreieich-zeitung.de Redaktionsleitung: Jens Huhner Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 40 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 940 jens.huehner@dreieich-zeitung.de Verkaufsleitung/Marketing: Oliver Thiel Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 30 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 930 oliver.thiel@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Bettina Stornfels Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 60 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 960 bettina.stornfels@dreieich-zeitung.de

Sparen à la Dreieich: Federnlassen im Sozialbereich Dreieich (DZ/jh) – Schmerzhafte Einschnitte im Kinder- und Jugendbereich, bei der Behindertenarbeit und in der kommunalen Seniorenbetreuung, Kürzungen bei den Vereinen und Sportstätten, eine Grundsteuer-Erhöhung, jedoch der Erhalt der Schwimmbäder: Wenn Bürgermeister Dieter Zimmer (SPD) wie angekündigt am 9. Februar vor Vertretern der Lokalpresse über den Fortgang des Projektes „Schuldenbremse Dreieich“ berichtet, dann wird von weiteren Einschnitten in den Leistungskatalog der mit rund 110 Millionen Euro verschuldeten Westkreis-Kommune die Rede sein. Es geht konkret um das Maßnahmenpaket „Kienbaum II“, das Einsparvorschläge im Wert von 4,3 Millionen Euro beinhaltet. Eine Vorlage, die von den Fachbereichen im Rathaus vorbereitet wurde und die Grundlage für die Beschlussfassung des Stadtparlamentes Ende April sein wird, hat am Montag den Magistrat passiert. Vor der in Aussicht gestellten Veröffentlichung ließ Zimmer lediglich durchblicken, dass von dem angestrebten Einsparvolumen in Höhe von fünf Millionen Euro unterm Strich „lediglich“ 4,8 Millionen Euro erreicht würden. Die Dreieich-Zeitung erfuhr vorab jedoch von weiteren Details der geplanten Rotstiftpolitik.

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ur Erinnerung: Damit der städtische Schuldenberg, der bis 2016 auf rund 132 Millionen Euro anwachsen wird, danach nicht noch weiter steigt, soll die „Schuldenbremse“ den Etat strukturell von mindestens fünf Millionen Euro befreien. Als Grundlage dafür hat die Düsseldorfer Beratungsfirma Kienbaum Sparvorschläge in Höhe von insgesamt 7,9 Millionen Euro präsentiert. Aus „Paket Nummer 1“ (Volumen: 3,6 Millionen Euro) akzeptierten Verwaltung und Politik bereits im Dezember Maßnahmen im Wert von 1,6 Millionen Euro. Nun folgt „Paket 2“: Basierend auf den Ausarbeitungen der Verwaltung, haben die Stadträte und der Bürgermeister am Montag Sparbeschlüsse in Höhe von rund 3,2 Millionen Euro durchgewinkt. So ergibt sich aus den beiden Paketen der von Zimmer genannte Gesamtbetrag von 4,8 Millionen Euro. Wie aus kommunalpolitischen Kreisen vor der offiziellen Präsentation des Zahlenwerkes zu erfahren war, weicht der Magistrat in zahlreichen Punkten von den Empfehlungen der Kienbaum-Berater ab. Bekannt war bereits, dass die Aufgabe des öffentlichen Personennahverkehrs von keiner politischen Kraft in Dreieich befürwortet wird. Nun zeichnet sich ab, dass auch die beiden

Schwimmbäder erhalten werden: Weder das Hallen- noch das Parkbad stehen auf der Streichliste. Von den 500.000 Euro, die Kienbaum im Kinder- und Jugendbereich streichen möchte

„Der Schutzschirm – ein löchriger Knirps“ (Norbert Schmitt, SPD Hessen) (das Leistungsspektrum führe mit einem Zuschussbedarf von etwa 34 Euro je Einwohner einen bundesweiten Vergleich „mit Abstand an“, Anm.), hat sich die Verwaltungsspitze immerhin zu 219.000 Euro durchgerungen. Knapp 100.000 Euro soll bis 2016 der Seniorenbereich beisteuern, unter anderem ist der Verzicht auf eine Stadtranderholung für Hochbetagte geplant. Kürzere Freizeiten für Behinderte, die Einstellung des Festspielbusses, Abstriche von über 40.000 Euro bei der Schulsozialarbeit, Einschränkungen bei der Straßenbeleuchtung: Getreu der Devise „auch Kleinvieh macht Mist“ gibt es viele Einzelpositionen, oft geht es um den Abbau von Personal. 300.000 Euro sollen beim Unterhalt von Sportstätten, 65.000 Euro bei der Vereinsförderung und 16.000 Euro durch die Verkleinerung des Stadtparlaments von 45 auf 37 Sitze (Kürzung der Aufwandsent-

Service im Internet: Immobilie im Lärmschutzbereich? Darmstadt (DZ/mi) – Mit dem „Hessenviewer“ besteht für Bürger, die rund um den Frankfurter Flughafen wohnen, die Möglichkeit, sich selbst darüber zu informieren, ob ihre Immobilie im Lärmschutzbereich liegt und damit Ansprüche auf Erstattung von baulichen Schallschutzmaßnahmen bestehen könnten. Das teilt das Regierungspräsidium mit. Zu finden sind diese Informationen über einen Link auf der Startseite der RP-Homepage unter www.rp-darmstadt.hessen.de/Aktuelles/Lärmschutzbereich Flughafen Frankfurt

schädigung für Stadtverordnete inklusive) gespart werden. Aber damit nicht genug: Weil die demnächst erneut steigende Schul- und Kreisumlage sowie Umstellungen im Länderfinanzausgleich drohen, einen

a.M. Der „Hessenviewer“ wird vom Hessischen Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation zur Verfügung gestellt und bildet die Lage der Grundstücke sowie die Lärmschutzzonen ab und gibt Auskunft über Art und Zeitpunkt für die Geltendmachung eines möglichen Anspruchs. Über Geodaten online (www.gds.hessen.de) können auch einzelne Detailkarten bezogen werden. Das RP betont, dass alle Angaben lediglich eine Informations- und Orientierungshilfe darstellen und nur der unverbindlichen Auskunft dienen.

großen Teil des gesparten Geldes wieder aufzufressen, plädiert der Magistrat parallel zur „Schuldenbremse“ für die Anhebung der Grundsteuer von derzeit 300 auf 360 Hebesatzpunkte, berichten Insider. Dabei würde sich Dreieich im Mittel der Kreiskommunen einpendeln. In den kommenden Wochen müssen sich die lokalen Volksvertreter noch mit einem weiteren Thema befassen: Noch vor dem Sommer will die hessische Landesregierung ein Gesetz vorlegen, das Grundlage für den von CDU und FDP in Aussicht gestellten „Kommunalen Schutzschirm“ sein soll. Dann erst wird nach Angaben von Mathias Portis (Leiter des Dreieicher Fachbereichs „Finanzen“) publik, zu welchen Bedingungen „konsoliderungsbedürftige Kommunen“ eine „partielle Entschuldung“ erfahren können. Insgesamt sollen drei Milliarden Euro für den „Schutzschirm“ bereitgestellt werden. Laut Ministerium kommen von den 447 hessischen Kommunen und Kreisen 106 als Nutznießer in Betracht, darunter auch die Stadt Dreieich. Die teilnehmenden Kommunen sollen sich vertraglich zu einem Konsolidierungsprogramm verpflichten, das bis spätestens 2020 einen ausgeglichenen Haushalt beschert. Im Gegenzug würde das Land einen Teil der Schulden übernehmen und diese mit einer Laufzeit von 30 Jahren tilgen. Im gleichen Zeitraum müsste die Stadt weiterhin die Zinsen aufbringen. Nach Berechnungen von Portis könnte Dreieich auf diese Weise Kassenkredite in Höhe von 42 Millionen Euro aus den Büchern eliminieren. Dazu der Finanzfachmann: „Bilanzieller Vorteil für die Stadt

ist die sofortige Entschuldung. Das Eigenkapital steigt um den Entschuldungsbetrag. Auf der Ergebnis- und Liquiditätsseite ist hingegen nicht von einem wesentlichen Effekt auszugehen.“ Berechnungen seien schwierig, da der von der Stadt zu leistende Zinssatz noch nicht feststehe, er werde bei „etwa 2 bis 2,5 Prozent liegen und damit der jetzigen Durchschnittsverzinsung im Kassenkredit-Bereich entsprechen“, so Portis. Er geht davon aus, dass Dreieich neben der Zinszahlung zusätzliche Sparmaßnahmen in Höhe von rund drei Millionen Euro erbringen müsste: Geld, das à la Kienbaum durch weitere Einschnitte in das Leistungsspektrum der Kommune erwirtschaftet werden müsste. Ungeachtet der noch offenen Fragen soll das Stadtparlament nach dem Willen Zimmers zeitnah „Interesse an der Teilnahme am Schutzschirm bekunden“. Damit werde Portis zu weiteren Gesprächen mit dem Land ermächtigt. Über den Stand der Dinge wurde der Dreieicher Haupt- und Finanzausschuss am Dienstagabend informiert. Das vom Bür-

germeister erbetene „Ja“ zu weiteren Verhandlungen mit dem Land könnte bereits in der nächsten Parlamentssitzung Ende Februar ausgesprochen werden – neben CDU und FDP dürfte als „Bürgermeister-Partei“ auch die örtliche SPD zu den Befürwortern dieser Marschroute gehören. Auf Landesebene spricht die SPD derweil von einem „löchrigen Knirps“. Das geplante 3-Milliarden-Euro-Paket könne bei der aktuellen kommunalen Schuldenlast von 15 Milliarden Euro nicht gegensteuern. „Durch den Schutzschirm droht auch eine Gefahr für die kommunale Selbstverwaltung“, betont der finanzpolitische Sprecher der SPD, Norbert Schmitt. Wer unter den Schutzschirm wolle, müsse sich dem Diktat der Landesregierung aussetzen. Dies könne von Kürzungen für Vereine, über die Schließung von öffentlichen Einrichtungen bis zum Verkauf von Gemeindeeigentum reichen. Es könne angesichts der zu erwartenden Auflagen sogar das Modell „griechischer Staatskommissar“ auf hessischem Boden nicht ausgeschlossen werden.

Fukushima mahnt: Wache im Terminal Frankfurt/Dreieich (DZ/jh) – Mit einer außergewöhnlichen Aktion werden Atomkraftgegner am kommenden Samstag (11.) für den weltweiten Ausstieg aus der Atomenergie eintreten. Unter dem Motto „Fukushima ist überall“ ruft die Dreieicher AntiAtom-Initiative „ByeByeBiblis“ zur Teilnahme an einer internationalen Mahnwache am Frankfurter Flughafen auf.

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ie Aktion, findet zeitgleich mit den geplanten japanischen Protesten gegen die Atomenergie und im Rahmen der bundesweiten Mahnwachen statt. Sie wird von zahlreichen Anti-AtomBündnissen aus der Region und von Verbänden unterstützt. Mit von der Partie sind beispielsweise der BUND (Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland) sowie Greenpeace. Ziel der Mahnwache im Frankfurter Flughafen ist es, die Botschaft der Anti-Atom-Bewegung in die Welt zu tragen: „Atomkraft abschalten – weltweit!“ Dazu Immo Rombach, Sprecher von „ByeByeBiblis“: „Jede Uranmine, jeder Atomreaktor in jedem Land ist eine tödliche Bedrohung für uns alle. Wir Bürgerinnen und Bürger des Planeten Erde müssen gemeinsam für die weltweite Befreiung von der Atomenergie eintreten.“ Und weiter erläutert der Dreieich: „Wir sind überzeugt, dass für viele Menschen in Japan das Mitgefühl und die Solidarität aus Deutschland und der Welt von großer Bedeutung

sind. Wir wollen ein Zeichen der Unterstützung für die japanische Anti-Atom-Bewegung setzen. Darüber hinaus wollen wir die Botschaft des Atomausstiegs in die ganze Welt hinaustragen.“ Gemeinsam soll der Opfer der atomaren Energieerzeugung gedacht werden. Tomoyuki Takada, überzeugter Atomkraftgegner aus Japan, und weitere Rednerinnen und Redner werden inhaltliche und kulturelle Beiträge in verschiedenen Sprachen zu Gehör bringen. Im Anschluss an die Mahnwache sollen mehrsprachige Flugblätter an Reisende verteilt und Unterschriften für die Petition des japanischen Literaturnobelpreisträgers Kenzaburo Oe und anderer prominenter Künstler zum sofortigen Atomausstieg gesammelt werden. Die Veranstaltung beginnt um 12 Uhr im Terminal 1 des Frankfurter Flughafens (Abflughalle A-B). Eine Kontaktaufnahme mit der Dreieich Anti-Atom-Gruppe um Rombach ist via E-Mail an die Adresse info@byebyebiblis.de möglich.


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Dreieich-Zeitung, 9. Februar 2012

Blickpunkt „Jepic & Jedtastic“: Schüler gegen Rechtsextreme „Jedward“ Offenbach (DZ/mp) – Zum zweiten Mal war das irische Pop-Duo auf Deutschlandtournee: John und Edward Grimes, die unter dem Namen „Jedward“ bekannt wurden und die im Januar auch in Offenbach Station machten, starteten ihre Kariere 2009 in der britischen Casting-Show „X-Factor“. Dort fielen sie auf Platz 6 aus dem Rennen. Doch Aufgeben kam für die eineiigen Zwillinge aus Dublin nicht in Frage.

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ouis Walsh, erfolgreicher Manager und Juror der Casting Show, nahm die Beiden unter Vertrag. In Großbritannien und Irland erschien 2010 ihr erstes Album „Planet Jedward“ – großer ein Erfolg. Der europaweite Durchbruch gelang „Jedward“ beim „Eurovision Songcontest“ 2011. Mit ihrem Hit „Lipstick“, der danach die deutschen und schwedischen Charts stürmte, landeten sie auf Rang 8. Nach zahlreichen TV-Auftritten und Interviews kamen John und Edward im September 2011 auf ihrer „Carnival-Tour“ nach Deutschland. Alle Konzerte waren ausverkauft. Auf ihrer zweiten Tournee „Victory Tour 2012“, die nach dem aktuellen Album „Victory“ benannt wurde, gastierte das Duo Ende Januar im Offenbacher „Capitol“. Das Konzert begann um 19 Uhr, aber schon Stunden vorher standen die Fans aufgeregt und ungeduldig vor der Halle. Einige warteten schon seit 8 Uhr morgens in der Kälte. Dann öffneten sich die Türen: Stürmisch rannten die Fans in die Halle, so dass sich der Saal schnell füllte. Mit Coversongs

von LMFAO, Britney Spears, Tokio Hotel, Jonas Brothers und Rihanna heizten die Jungs dem Publikum kräftig ein. Luftballons und Konfetti flogen durch die Luft. Ihre bunten, mit Pailletten besetzten Bühnenoutfits und die akrobatischen Choreografien erinnerten an einen Zirkusbesuch. In den Liedpausen bekamen die „Jedheads“, wie die „Jedward“-Fans genannt werden auf einer Leinwand Videoclips ihrer Lieblinge serviert. Dazwischen gab es eine 15-minütige Verschnaufpause. Da John und Edward für außergewöhnliche Aktionen bekannt sind, drehten sie dann den Spieß einfach um: Normalerweise filmen Konzertbesucher die Künstler auf der Bühne, diesmal waren es die „Jedward“-Brüder, die ihre kreischenden Anhänger mit der Kamera einfingen. Das Video ist im Internet auf der Seite www.youtube.com/user/jedwardtv zu sehen. Zum krönenden Abschluss sangen die Dubliner Zwillinge ihren Hit „Lipstick“. „Es war einfach nur ,Jepic und Jedtastic’“, so das begeisterte Fazit der „Jedheads“.

„Ein ganz wunderbarer Abend...“ Wenn Milena Petrovic vom Besuch des „Jedward“-Konzertes im Offenbacher „Capitol“ berichtet, dann gerät sie mächtig ins Schwärmen. Die Schülerin aus Langen, die im Januar ein dreiwöchiges Praktikum in der Redaktion der Dreieich-Zeitung absolvierte, hat ihre Eindrücke zu Papier gebracht (siehe obenstehenden Bericht). Doch nach der fulminanten Bühnenshow der irischen Brüder war der Abend noch lange nicht vorbei: „Nach dem Konzert traf ich John und Edward vor ihrem Hotel. Sie waren von über 20 Fans umschwärmt. Eine weitere Stunde verbrachten die Zwillinge mit ihren Anhängern: signierten Schuhe, T-Shirts, Taschen und CDs; machten Fotos und alberten herum. Liebevoll drückten sie ihre ,Jedheads’, verteilten Küsschen und hielten Small Talk. ,Wir lieben unsere Fans. Wir verbringen so viel Zeit wie möglich mit ihnen’, brachten die beiden Musiker ihre Begeisterung auf den Punkt. Das war ein unvergesslicher Moment für ihre treuen Fans.“ Und ein paar Erinnerungsfotos, die gab es als ganz besondere Zugabe natürlich auch noch... (DZ-Foto: p)

Kreis Offenbach (DZ/hs) – Nachdem die unfassbare Mordserie der rechtsextremen Terrororganisation „Nationalsozialistischer Untergrund“ ganz Deutschland erschüttert und viele Fragen aufgeworfen hat, hat das Bundesjustizministerium nun einen Schülerwettbewerb ausgeschrieben, der Ideen, Konzepte und Aktionen gegen Rechtsextremismus fördern und auszeichnen will. Daran können 14- bis 20-Jährige einzeln, als kleine Gruppe oder als ganze Schulklasse teilnehmen.

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abei sind der Kreativität laut einer Pressemitteilung der SPD-Bundestagsabgeordneten Uta Zapf keine Grenzen gesetzt: „Als Wettbewerbsbeitrag kann ein Video oder eine Webseite gestaltet, eine Fotoreportage beziehungsweise eine künstlerisch-kreative Arbeit erstellt oder auch ein interessanter Text oder ein Aufsatz geschrieben werden.“ Auch auf der Jugendseite des Justizministeriums werden entsprechende Vorschläge unterbreitet: „Organisere etwas in einem sozialen Netzwerk, mache eine öffentliche Aktion, entwerfe ein Poster oder zeichne eine Karrikatur.“ Die Schüler sollen auf jeden

Fall der Frage nachgehen, was sie in ihrem Freundeskreis, an der Schule oder in ihrer Stadt konkret gegen Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Diskriminierung unternehmen können. Wie soll man zum Beispiel reagieren, wenn Neonazis auf dem Schulhof Propagandamaterial verteilen oder sich Rechtsextreme in sozialen Netzwerken organisieren? Und mit welchen Aktionen kann man im Alltag deutlich machen, dass sich Toleranz im Handeln zeigt? Bewertet werden die Idee und die Umsetzung der jeweiligen Wettbewerbsbeiträge. Wichtig sei, dass aus den Einsendungen die jeweilige Idee gegen Rechts

deutlich hervorgehe und die Umsetzung des Projektes klar werde. Den Siegern winken attraktive Preise, darunter Gruppen- oder

Klassenreisen nach Brüssel, München oder Berlin. Weitere Infos sind im Internet (www.gerechte-sache.de/wettbewerb) erhältlich.

Auf Meinecke folgt Sulke Frankfurt (DZ/mp) – Ulla Meinecke, selbst ernannte „Hardcore-Romantikerin“, erzählt und singt am Mittwoch (15.) im Neuen Theater Höchst, Emmerich-Josef-Straße 46 a, unter dem Moto „Ungerecht wie die Liebe“ neue Geschichten. In sechs Erzählungen geht es vor allem um die wahre Liebe. Meinecke berichtet von Erkenntnissen beim Treffen ehemaliger Schulkameraden, von gebrochenen Fernlieben-Herzen und bedeutsamen Missverständnissen zwischen den Geschlechtern. Auch der Musiker Stephan Sulke ist demnächst in Frankfurt zu Gast. Am Mittwoch (22.) präsentiert er sein Album „Enten

hätte ich züchten sollen“. „Ich hatte die Idee, ein paar alte und jüngere meiner Lieblings-Songs in komplett andere Arrangements zu kleiden und diese mit ganz neuen Liedern zu mischen“, berichtet Sulke von seinem aktuellen Programm. Beide Vorstellungen beginnen um 20 Uhr. Je nach Sitzplatz kosten die Karten im Vorverkauf 19 beziehungsweise 20 Euro und an der Abendkasse 21 bis 24 Euro. Reservierungen werden telefonisch unter (069) 33999933 (16 bis 19 Uhr) sowie online unter www.neues-theater.de entgegengenommen. Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn.


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Sport aus der Region HSG-Handballer trotz Pleite weiter im Soll Rodgau (DZ/ks) – Die Enttäuschung über die erste Saisonniederlage und den Verlust der Tabellenführung hielt sich in Grenzen. Es hätte schlimmer kommen können für die Oberliga-Handballer der HSG Nieder-Roden. Nach desolaten 30 Minuten lagen die Rodgauer im Gipfeltreffen mit der SG Wallau bei Halbzeit 11:18 zurück, es drohte ein Debakel für die Gastgeber. Am Ende hätte es vor der Rekord-Heimkulisse von 750 Zuschauern fast noch zu einem Unentschieden gereicht. In letzter Sekunde scheiterte Nieder-Rodens Rückraumschütze Christopher Prinz am Wallauer Torhüter Sebastian Schermuly, der mit einer Glanztat den 28:27-Sieg der Gäste festhielt.

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ie furiose Aufholjagd könnte in der Endabrechnung des Meisterschafts-Zweikampfes Gold wert sein für die HSG, denn in der Addition mit dem 31:24-Hinspielsieg aus der Vorrunde hat sie den direkten Vergleich mit Wallau gewonnen. Stünden die beiden bislang überragenden Mannschaften der hessischen Oberliga nach dem letzten Saisonspiel punktgleich vorn, wäre Nieder-Roden Meister. Zwar führen die Wallauer jetzt mit einem Punkt Vorsprung die Tabelle an, doch dieser Zähler, das steht fest, wird ihnen wegen Nichterfüllung des Schiedsrichtersolls aberkannt werden. Nachdem der erste Frust über die Heimpleite verflogen war, überwog denn auch die Erleichterung bei den Rodgauern. Auch Trainer Alexander Haupt-

mann hatte zur Pause Übles befürchtet. „Zwischenzeitlich hatte ich Angst, dass wir höher verlieren als die Wallauer im Hinspiel“, räumte er in seiner Analyse ein. Das Saisonziel, den sofortigen Wiederaufstieg in die erst 2010 eingeführte dritte Liga, hat die Spielgemeinschaft daher weiter fest im Blick. „Wir haben es noch immer selbst in der Hand“, weiß HSG-Pressesprecher Jochen Simon. Er ist zuversichtlich, dass der kollektive Blackout in den ersten 30 Minuten des Heimspiels gegen den Titelrivalen ein einmaliger Ausrutscher bleiben wird. Am kommenden Wochenende im Auswärtsspiel bei Schlusslicht SVH Kassel will sich die HSG von der ersten Minute an wieder von ihrer besten Seite zeigen. Sollte es mit der Rückkehr in

die dritthöchste deutsche Spielklasse jedoch nicht auf Anhieb klappen, „brechen auch keine Häuser zusammen“, wie Simon betont. „Auch in der Oberliga können wir mit unserer Philosophie gut leben“, sagt er und erläutert: „Wir setzen durchweg auf Jungs aus der Region und legen großen Wert darauf, Talente aus der eigenen Jugend hochzubringen. Für eine hochbezahlte Söldnertruppe mit abgehalfterten Stars ist bei uns kein Platz.“ Auf finanzielle Abenteuer wie manch anderer Verein werde man sich auch in Zukunft nicht einlassen, bekräftigt der HSGSprecher. So sei es auch völlig unrealistisch, an die zweite Liga zu denken: „In Nieder-Roden wird nicht gesponnen. Die Oberliga oder maximal die dritte Liga sind und bleiben unser Zuhause.“

DAS DUTZEND IST VOLL: Diese Meldung bezieht sich nicht auf die etwaigen Auswirkungen flüssiger Elektrolyt-Lieferanten, die von den Ü40-Herren der TVL-Basketballer mitunter konsumiert werden müssen, um den Leistungsakku wieder aufzufüllen, sondern auf die Tatsache, dass die „Geronto-Giraffen“ am Sonntag in dieser Altersklasse bereits die zwölfte Hessenmeisterschaft in Folge erringen konnten. Die elf „Silberrücken“ (der zwölfte im Bunde hat das Foto geschossen) watschten bei dem in heimischer Halle über die Bühne gegangenen Titelkampf erst TuS Hornau locker mit 59:21 ab und setzten im Finale gegen den alten Rivalen MTV Kronberg noch einen drauf. In einer nur im ersten Viertel (15:10 für den TVL) ausgeglichenen Partie stellten die selbst ernannten „ollen Rochen“ vom Sterzbach anschließend eindrucksvoll unter Beweis, dass man auch im gesetzten Alter noch eindrucksvollen Fastbreak-Basketball zelebrieren kann. Bereits zur Halbzeit (35:15) war das Spiel entschieden, doch auch nach dem Wechsel gingen die Langener nicht etwa in Altersteilzeit, sondern weiter auf Korbjagd, sodass am Ende ein – angesichts der verkürzten Spielzeit von vier mal sieben Minuten – eindrucksvoller 80:33-Triumph (natürlich rein isotonisch) gefeiert werden konnte. (hs/DZ-Foto: p)

Zeugwart-Idol und weißer Brasilianer Frankfurt (DZ/hs) – Mit einem gewohnt abwechslungsreichen Programm wartet das in der Commerzbank-Arena, Mörfelder Landstraße 362, untergebrachte Eintracht Frankfurt-Museum in den kommenden Wochen auf. Zum einen wird dort weiterhin die „Kicker, Kämpfer, Legenden – Juden im deutschen Fußball“ betitelte Ausstellung präsentiert, zum anderen können sich Eintracht-Fans unter anderem auf nächtliche Führungen, einen Stadtspaziergang und den Besuch eines alten Bekannten freuen.

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KAMPFSTARK: Bei den vor Kurzem in Pfungstadt über die Bühne gegangenen hessischen Judo-Einzelmeisterschaften in den Altersklassen U17 und U20 zeigten Ina Müller (links) und Selina Malitz von der SG Egelsbach hervorragende Leistungen. Bei den älteren Jahrgängen erkämpfte sich die erstmals bei einem solch hochkarätigen Wettbewerb startende Ina den siebten Platz, während sich ihre Vereinkollegin gegen zum Teil drei Jahre ältere Konkurrentinnen bravourös schlug und nach ebenso spannenden wie hochklassigen Kämpfen letztendlich die Silbermedaille gewann. Noch besser lief es für Selina indes beim U17-Wettkampf: Hier war die junge Egelsbacherin in ihrer Gewichtsklasse das Maß aller Dinge, blieb in allen Duellen ungeschlagen und sicherte sich somit die Hessenmeisterschaft. Damit hat sich das aufstrebende Talent ebenso für die am kommenden Wochenende stattfindende Südwestdeutsche Meisterschaft qualifiziert wie Emanuel Hufnagel, der Dritter wurde. Für die SGE waren zudem Selina Kramer und Marvin Seifert bei den hessischen Titelkämpfen am Start. (hs/DZ-Foto: p)

ei Letzterem handelt es sich um einen Mann, der nicht nur bei SGE-Anhängern höchst beliebt ist: Ansgar Brinkmann. Der „weiße Brasilianer“ hat während seiner Karriere, die ganz und gar nicht geradlinig verlief, bei zahlreichen Vereinen gespielt und überall für reichlich Gesprächsstoff gesorgt. Die Lebensgeschichte des laut Ankündigung „waschechten Straßenfußballers“ hat der Journalist Bastian Henrichs festgehalten und daraus ein Buch gemacht. Das unter dem Titel „Ansgar Brinkmann – der weiße Brasilianer“ erschienene Werk stellen Autor und Hauptperson am Mittwoch (15.) ab 19.30 Uhr im Eintracht-Museum vor. Der Eintritt kostet 5 Euro. Weiter geht’s am Montag (27.) mit einer Führung für Blinde und Sehbehinderte, bei der solche Personen nicht nur ausführliche Erklärungen zu den historisch mehr oder weniger wertvollen Sportexponaten erhalten, sondern diese auch an-

fassen und erfühlen dürfen. Die Teilnahme kostet 3,50 Euro, Anmeldungen sind unter Telefon (069) 95503275 oder per EMail (info@eintracht-frankfurtmuseum.de) erforderlich. Am Donnerstag (1. März) stehen ab 19.30 Uhr innerhalb der Reihe „Tradition zum Anfassen“ wichtige Helfer der Profis wie „Zeugwart-Legende“ Anton Hübler, der ehemalige Mannschaftsarzt Dr. Joost Runzheimer und Masseur Lutz Meinl im Mittelpunkt. Es folgt am Sonntag (18. März) ein „Stadtspaziergang auf Eintracht-Spuren“, der durch die Frankfurter Innenstadt führt. Treffpunkt ist um 11 Uhr vor dem „Café Hauptwache“, die Teilnahme kostet 5 Euro. Dies gilt auch für einen Vortrag, den der Historiker Jim Tobias am Mittwoch (28.) ab 19 Uhr im SGE-Museum hält. Dieser trägt den Titel „Hasmonea Zeilsheim, Bar Kochba Wetzlar und Makabi Lampertheim – Die jüdischen Fußballvereine und -ligen in Deutsch-

land 1946-48“ und fungiert gewissermaßen als Abschluss der eingangs erwähnten Ausstellung über Juden im deutschen Fußball. Zudem steht am 10., 17. und 24. Februar sowie am 9., 23. und 30. März jeweils ab 21 Uhr wieder eine „Nacht im Museum/ Stadion“ auf dem Programm. Nach einem Gang durch die Ausstellung und das nächtliche Stadion kann man von der Pressetribüne noch den Ausblick auf die Frankfurter Skyline genießen. Die zweistündige Führung kostet inklusive eines Glases Sekt 15, ermäßigt 12 Euro. Mit 9 beziehungsweise 7 Euro schlagen hingegen die „90 Minuten Eintracht“ betitelten Rundgänge zu Buche, die sonntags (außer am 4. März) ab 10.30 Uhr ebenfalls durch Museum und Stadion führen. Weitere Informationen sind im Internet (www.eintracht-frankfurt-museum.de) und unter der Rufnummer (069) 95503275 erhältlich.

Codierung, Jhv und Radlertreff Langen (DZ/hs) – Die Ortsgruppe des ADFC bietet am Samstag (11.) mal wieder eine Fahrrad-Codierungsaktion an, die von 10 bis 14 Uhr bei „Fahrrad-Schneider“, Dorotheenstraße 8-10, stattfindet. Dabei müssen Personalausweis und Kaufbeleg mitgebracht werden, weitere Infos sind unter Telefon (0160) 97404852 erhältlich. Der nächste Radlertreff findet am Donnerstag (16.) ab 20 Uhr im Gasthaus „Zum Treppchen“, Bachgasse 15, statt, und die Mitgliederversammlung geht am Samstag (18.) ab 16 Uhr im Restaurant „La Palma“ (GeorgSehring-Halle) über die Bühne. Dabei steht die Neuwahl des Vorstandes und ein Blick auf die Aktivitäten des Landesverbandes auf dem Programm.

Jhv der SWF-Abteilung Egelsbach (DZ/hs) – Die Jahreshauptversammlung der SGE-Abteilung Ski-WandernFreizeit, bei der unter anderem diverse Berichte auf dem Programm stehen, findet am Freitag (16. März) ab 20 Uhr im SGEVereinsheim am Berliner Platz statt. Schriftliche Anträge müssen bis Montag (12.) bei Bernd Fischer, Sofienstraße 1, eingegangen sein.


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Wirtschaft 100 Minuten Infos zur Geodateninfrastruktur Darmstadt/Kreis Offenbach (DZ/mi) – Rund 80 Prozent aller politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen beruhen auf Geodaten, weiß die Arbeitsgemeinschaft Geodateninfrastruktur (GDI) Südhessen. Mithilfe dieses Netzwerkes können die für Politik, Verwaltung und Wirtschaft erforderlichen Informationen gefunden und genutzt werden. Dieser Tage wurde die GDI InfoTour, das interaktive Informations- und Wissensangebot der Arbeitsgemeinschaft, offiziell freigeschaltet.

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ie kostenlose Online-Anwendung (www.gdi-infotour.de) bietet einen einfachen und strukturierten, aber auch praxisnahen und unterhaltsamen Einstieg in das Thema. Sie vermittelt individuell und zielorientiert Wissen rund um das Thema und bietet Entscheidern aus Politik sowie fachlichen Führungskräften aber auch Sachbearbeitern und technischen Mitarbeitern einen Überblick über die Grundlagen einer GDI. Ferner zeigt sie den Mehrwert auf, erläutert die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie Voraussetzungen und erklärt zudem Schritt für Schritt den Aufbau. Die InfoTour ist in insgesamt acht InfoModule gegliedert und läuft rund 100 Minuten. Sie kann zum einen jederzeit unterbrochen werden, zum anderen können Themenbereiche übersprungen werden. Animationssequenzen, anschauliche Grafiken, erläuternde Texte und interessante Wissensspiele sowie

eine Audio-Führung durch den Inhalt sorgen für eine lebendige Wissensvermittlung. Dabei werden Fachbegriffe erläutert, ein umfangreiches Glossar steht ebenfalls zur Verfügung. Darüber hinaus besteht eine Kommentarfunktion zum interaktiven Austausch mit anderen Usern. Auch die technischen Voraussetzungen sind denkbar einfach: Für die Nutzung ist weder eine Registrierung noch ein Log-in nötig. Die Freischaltung erfolgte durch die politischen Spitzen der acht Kooperationspartner der Arbeitsgemeinschaft, als da

Darmstadt und Offenbach, der Regionalverband Frankfurt RheinMain sowie das Land,, vertreten durch die Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation. Die gestalterische Konzeption, die Projektleitung sowie die technische Umsetzung und Programmierung verantwortet die in Wiesbaden ansässige Kommunikationsagentur „ansicht“. Als Kooperationspartner für die didaktische Aufbereitung und die Ausformulierung der Inhalte konnte ergänzend die ebenfalls in Wiesbaden beheimatete Agentur „textstark“ gewonnen werden.

wären der Kreis Bergstraße, der Landkreis Darmstadt-Dieburg, der Kreis Groß-Gerau, der Odenwaldkreis, die Städte

Tipi: Punktgenaue Konjunktur-Hilfe

Den Startschuss für die GDI InfoTour gaben (von links nach rechts): Cornelia Jockisch (Leiterin des Stadtvermessungsamtes Offenbach), Lothar Ehl-Theis (Leiter des Stadtvermessungsamtes Darmstadt), Gisela Stang (Hofheimer Bürgermeisterin und erweiterter Regionalvorstand des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain), Thomas Will (Landrat des Kreises Groß-Gerau), Matthias Wilkes (Landrat des Kreises Bergstraße), Christel Fleischmann (Erster Kreisbeigeordneter des Kreises Darmstadt-Dieburg), Oliver Grobeis (Erster Kreisbeigeordneter des Odenwaldkreises) und Dr. Hansgerd Terlinden (Präsident des Hessischen Landesamtes für Bodenmanagement und Geoinformation). (DZ-Foto: gdi)

Kreis Offenbach (DZ/kö) – Die Hessische Landesregierung hat keinen guten Start ins Jahr 2012 hingelegt. Das mediale Echo bei den großen Themen „Frankfurter Flughafen“ und „Finanznot der Kommunen“ ist schlecht. Den Vorwurf der Doppelzüngigkeit müssen sich Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) und seine Ministerriege gefallen lassen, weil nach Auffassung vieler Beobach(DZ/bv) – Etwa 4,8 Billionen Euro beträgt das Geldvermögen der ter bei den Stichworten „Fluglärm“ und „Schutzschirm contra Verschuldung“ die einstigen Taten privaten Haushalte in Deutschland. Doch Finanz- und Schulden- und die jetzige Ankündigungspolitik nicht zusammenpassen. Um eine Entlastungsoffensive an der Meinungsfront bemüht sich der Landtagsabgeordnete Ismail Tipi. Der in Heusenstamm beheikrise verunsichern derzeit viele Bürger. matete Unionspolitiker singt ein Loblied auf die Konjunkturprogramme. amit das Geld gut und si- zeiten abbrechen. cher angelegt ist, sollten 6. Bei Wertpapieren immer auf ie Fördergeld-Pakete, die nation verfallen, den Wirt- Sanierung der Landstraße zwiSparer und Anleger die Bonität des Emittenten die Bundes- und Landes- schaftsmotor am Laufen hal- schen Heusenstamm und Diet(Schuldners) achten. Das gilt zenbach, Neubau des Feuerzehn Grundregeln beachten: regierung einst ge- ten... 1. Ersparnisse und Vermögen nicht nur für Unternehmen, die schnürt hätten, seien „der beste Unter diesem Gesichtspunkt, wehr-Gerätehauses in Mühlgrundsätzlich breit streuen. Wertpapiere emittieren, son- Weg gewesen, der 2008 einset- so Tipis Fazit, hätten die (wenn- heim, millionenschwere ArbeiNiemals einseitig alles auf eine dern auch für Staaten, wie die zenden Finanzkrise entgegen- gleich mit neuer, zusätzlicher ten an der Sporthalle (BadstraKarte setzen, auch wenn es jüngste Entwicklung zeigt. zuwirken und das regionale Ge- Verschuldung erkauften) An- ße) in Obertshausen, ferner noch so attraktiv erscheinen 7. Aktien sollte man nur mit werbe zu stützen. Dadurch kurbel-Impulse die erhoffte energetische Rathaussanierundem Geld kaufen, das langfris- konnten Ausbildungs- und Ar- Wirkung gezeigt. Ein besonde- gen in großer Zahl, Finanzspritmag. 2. Der „Notgroschen“ sollte tig angelegt und entbehrt wer- beitsplätze erhalten, Multipli- res Lob gebühre dem schwarz- zen für Schulen und Schwimmschnell verfügbar angelegt den kann. Nur dann lassen sich kator-Effekte ausgelöst und die gelben Kabinett von Bouffier bäder... Mit relativ geringen werden, beispielsweise auf ein schlechte Börsenphasen aussit- Konjunktur gestärkt werden“, und dessen Vorgänger Roland Eigenanteilen hätten die Kommunen diesen Kraftakt gebilanziert Tipi nach dem Aus- Koch. Tagesgeldkonto. Was darüber zen. des Anschubpro- „Hessen hat als einziges Bun- stemmt. hinaus geht, kann - je nach per- 8. Gold ist keine zinsbringende laufen desland ein eigenes, echtes Es seien Projekte „angestoßen sönlichen Anlagezielen - län- Anlage. Profitieren lässt sich gramms. nur von einem steigenden Für den Kreis Offenbach und Konjunkturprogramm aufge- und realisiert worden, die angerfristig angelegt werden. 3. Grundsätzlich gilt: Hoher Goldpreis. Oft als Beimischung dessen Kommunen seien För- legt. Mit einem Volumen von dernfalls auf Jahre hinaus Zins, hohes Risiko. Hohe Zins- mit etwa fünf bis zehn Prozent dermittel in Höhe von rund 92 1,7 Milliarden Euro übertraf nicht zu machen gewesen wäMillionen Euro zur Verfügung dieser Sonder-Investitionstopf ren“, betont Tipi. angebote deshalb sorgfältig auf des Vermögens empfohlen. 9. Kapitalanlagen nicht aus- gestellt worden. „Entschlossen das Bundesprogramm um an- Nicht planlos, sondern äußerst Risiken prüfen. 4. Bei Anlagen in fremden Wäh- schliesslich unter steuerlichen und mutig“ hätten die Regie- nähernd das Doppelte“, gibt gezielt und effektiv sei invesrungen in Berlin und Wiesba- der Landtagsabgerordnete zu tiert worden. Der Christdemorungen das Wechselkursrisiko Gesichtspunkten auswählen. 10. Von undurchsichtigen Fi- den gehandelt und „in einer bedenken und zählt exempla- krat stellt fest: „Die Arbeitnehnicht unterschätzen. 5. Fondssparpläne bieten lang- nanzprodukten die Finger las- schwierigen Situation die rich- risch einige Projekte auf, die in mer, die Handwerksbetriebe, fristig gute Chancen für einen sen. Wer Geld anlegt, sollte die tigen Weichen gestellt“. Frei seinem unmittelbaren Zustän- der Handel und Freiberufler Vermögensaufbau. Man sollte Produkte, für die er sich ent- nach dem Motto: In der Krise digkeitsbereich verwirklicht wie beispielsweise Architekten haben von den Konjunkturprodagegenhalten, nicht in Resig- wurden. sie nicht vorschnell in Krisen- scheidet, auch verstehen.

Zehn Tipps zur Geldanlage

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grammen profitiert. Das Geld ist punktgenau da angekommen, wo es wirken sollte: bei der hessischen Wirtschaft und im Mittelstand.“

Bierfest: Ja oder Nein? Dietzenbach (DZ/kö) – Traditionsbruch: 2011 fiel das Bierfest ins Wasser, weil die Stadtverwaltung und die Wirtshaus-Familie Hackner (als langjähriger Organisator der Fete) nicht auf einen gemeinsamen Nenner kamen. Jetzt stellt der Magistrat einen Neustart in Aussicht. Zitat: „Für dieses Jahr gibt es Interesse bei einigen Gastronomen, gemeinsam mit der Kreisstadt ein Bierfest zu veranstalten.“ Ehe jedoch eine verbindliche Entscheidung getroffen wird, soll „Volkes Stimme“ gehört werden. Bierfest: Ja oder Nein? So lautet die Abstimmungsfrage auf der Internetseite www.dietzenbach.de. Man wolle „ermitteln, wie beliebt dieses Fest in der Altstadt ist“, ließ Bürgermeister Jürgen Rogg verlauten. Am 26. Februar endet die Abstimmungszeit.


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Regionales Transparenz über den „Konzern Stadt“ Langen (DZ/hs) – Was haben die Volksbank Dreieich, die Kreisverkehrsgesellschaft und die Regionalpark Rhein-Main Südwest GmbH gemeinsam? Auf den ersten Blick nichts, tatsächlich aber ist an diesen drei (und 14 weiteren) Unternehmen die Stadt Langen beteiligt. Das geht aus dem dieser Tage veröffentlicheten sechsten Beteiligungsbericht der Kommune hervor, der das Jahr 2010 dokumentiert.

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araus wird ersichtlich, dass die Bandbreite der städtischen Beteiligungen von mikroskopisch geringen Einlagen – an der Volksbank Dreieich ist die Kommune mit 0,03 Prozent (1.000 Euro) – bis zu 100-prozentigen Töchtern wie etwa der Beteiligungs-

management Langen GmbH reicht. In dem Bericht wird das gesamte Beziehungsgeflecht der Stadt aufgelistet und anhand der wichtigsten Daten aus den Wirtschaftsplänen über Art und Umfang der jeweiligen Beteiligung informiert. Nur bei ei-

Vorbeugen vor Frostschäden Kreis Offenbach (DZ/hs) – Angesichts der aktuellen Minustemperaturen weisen die Stadtwerke Langen darauf hin, dass es höchste Zeit ist, die Wasserversorgungsleitungen in Haus, Wohnung und Garten winterfest zu machen. Andernfalls steigt die Gefahr von Wasserrohrbrüchen. Um solche zu vermeiden, muss bei Außenwasserhähnen die Wasserzufuhr für den frostgefährdeten Leitungsabschnitt abgedreht und dieser bis zum Absperrventil entleert werden.

Die Außenwasserhähne selbst bleiben hingegen am besten geöffnet, heißt es. Wasserzähler und frei liegende Rohre in frostgefährdeten Räumen wie unbeheizten Kellern und Garagen sollten gedämmt, Außentüren und -fenster geschlossen sowie beschädigte Scheiben und schlecht schließende Türen abgedichtet werden, raten die Stadtwerke, die man im Übrigen informieren sollte, wenn es zu Frostschäden an Hausanschlüssen oder Zählern gekommen ist.

nem Engagement unter fünf Prozent wurde auf eine detaillierte Darstellung verzichtet. Allerdings gehen die Verantwortlichen im Langener Rathaus damit dennoch weiter, als es die Hessische Gemeindeordnung verlangt, denn diese verpflichtet Kommunen nur zur jährlichen Offenlegung ihrer Beteiligungen ab 20 Prozent aufwärts. „Mit dem Bericht schaffen wir Transparenz für die politischen Entscheidungsträger und die Bevölkerung“, verweist Bürgermeister Frieder Gebhardt darauf, dass unter anderem alle relevanten Daten des jeweiligen Unternehmens, die Höhe des Stammkapitals sowie dessen Gewinn- und Verlustrechnung aufgelistet werden. Durch diese Infos könne die Geschäftspolitik der Beteiligun-

Jhv der Tierschützer Langen (DZ/hs) – Die Jahreshauptversammlung des örtlichen Tierschutzvereins geht am Donnerstag (9.) ab 20 Uhr im Tagungsraum 1 der Stadthalle über die Bühne.

gen besser in die Strategie des „Konzerns Stadt Langen“ eingeordnet werden, behauptet der Rathaus-Chef. Teil dieser Strategie ist es Gebhardt zufolge, nach und nach alle Beteiligungen in der Beteiligungsmanagement Langen GmbH zu bündeln. Diese hat unter anderem bereits die Bäder Langen GmbH zu 100 Prozent unter ihren Fittichen und hält 55,6 Prozent der Anteile an der Pittler ProRegion Berufsausbildung GmbH sowie 75,2 Prozent an der Stadtwerke Lan-

gen GmbH. Die 5,8 Millionen Euro, mit denen die Stadt im Stammkapital der Letztgenannten ausgewiesen ist, stellen im Übrigen den monetär dicksten Brocken dar. Ergänzt wird der aktuelle Beteiligungsbericht, der im Rathaus sowie in der Stadtbücherei eingesehen werden kann und auch auf der städtischen Homepage (www.langen.de) veröffentlicht ist, von einer knapp 50 Positionen umfassenden Liste all jener Vereine, bei denen die Stadt Mitglied ist.

Seligenstädter Basilika: 200 Jahre Pfarrkirche Seligenstadt (DZ/jh) – Über zwei Jahrzehnte trug Ingeborg Dittler Verantwortung für das Dreieich-Museum im Westen des Kreises Offenbach. Als Leiterin der damals noch vom Kreis getragenen Kulturstätte organisierte sie jedes Jahr mehrere Ausstellungen, in denen nicht selten Exponate aus dem reichen Museumsdepot ihren öffentlichen Auftritt hatten. In dieses Metier, die Planung und Präsentation von kulturgeschichtlichen Dokumentationen, ist die in Seligenstadt beheimatete Diplom-Museologin

nun zurückgekehrt: Mehrere Monate nach ihrer Pensionierung hat Dittler den Auftrag für die Ausstellung „1812-2012: Basilika 200 Jahre Pfarrkirche“ übernommen. Die entstandene Sonderschau wurde im Januar eröffnet, sie kann noch bis zum 18. März in den Räumen des Landschaftsmuseums auf dem ehemaligen Klostergelände am Main besichtigt werden. Mit Büchern, Fotos, Dokumenten und dreidimensionalen Exponaten wird der Ernennung der in wesentlichen Teilen bis ins 9. Jahrhun-

dert zurückreichenden Abteikirche St. Marcellinus und Petrus zur Seligenstädter Pfarrkirche anno 1812 nachgespürt. Wenige Jahre zuvor war das Seligenstädter Kloster im Zuge der Säkularisation aufgelöst worden. Es folgten umfangreiche Arbeiten, die den Sakralbau an seine neue Aufgabe anpassten. Besucht werden kann die in mehreren Räumen des Museums präsentierte Dokumentation zu den gewohnten Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags jeweils von 10 bis 17 Uhr.


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Politik Debatte mit Gräben: „Die Bahn muss weg“ Rhein-Main-Gebiet (DZ)– „Die Region befindet sich in Aufruhr. Die Bürger gehen auf die Barrikaden. Und die Landesregierung spricht plötzlich eine andere Sprache...“ Es sind markige Worte, die Heusenstamms Bürgermeister Peter Jakoby wählt, wenn er auf den Rhein-Main-Airport in Frankfurt und die Auswirkungen des Flugbetriebs auf der im Oktober vergangenen Jahres eröffneten Nordwest-Landebahn zu sprechen kommt. Was freilich auffällt, wenn man dem CDU-Mann eine Weile zuhört: Würde das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig im kommenden Frühjahr mit einem Richterspruch „pro Nachtflugverbot“ (23 bis 5 Uhr) aufhorchen lassen und damit den Probebetrieb in Sachen „verschwenkter Landeanflug“ (Segmented Approach) über den Dächern der Stadt Heusenstamm de facto für erledigt erklären, so wäre Jakoby zufrieden. „Verträglichkeit gewährleisten“ und „Befriedung der Situation“: Das sind seine Parolen. Die Demonstranten, die regelmäßig zum Flughafen-Terminal pilgern und dort ihrem Unmut Luft machen, erheben in ihrer Mehrzahl eine sehr viel drastischere Forderung: „Die Bahn muss weg.“

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m vergangenen Freitag hatte Jakoby zur Pressekonferenz ins Heusenstammer Rathaus eingeladen. Dort bekräftigten er und Vertreter mehrerer Nachbarkommunen – darunter Neu-Isenburg, Rodgau und Obertshausen – ihre Entschlossenheit, auf dem juristischen Terrain am Ball zu bleiben. Im Klartext: Die Klage gegen den Segmented Approach, eingereicht beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel, bleibt in der Warteschleife. Sollten die Richter in Leipzig „contra Nachflugverbot“ entscheiden und damit grünes Licht für die Wiederaufnahme

der Landeanflüge über den Häusern der genannten Städte signalisieren, so wird weiter prozessiert. Die Flughafen-Anrainer südlich des Mains wüssten sehr genau, dass lautes Klappern ein Gebot der Stunde sei, gab Jakoby zu erkennen. Wer sich nicht Gehör verschaffe, werde übergangen. Die Amtskollegen im Main-Taunus-Kreis und im Hochtaunuskreis, die mit den neuen Flugrouten auch das Thema „Lärm von oben“ als dramatisch zugespitzte Kategorie kennengelernt hätten, seien ein anschaulicher Beleg für die Theorie des Klapperns. „Die sind aktiv geworden und machen ihren Ein-

fluss geltend. Das sind politische Schwergewichte. Die Landeregierung hört auf sie“, konstatierte Jakoby in einer Mischung aus Respekt und Furcht. Doch die kämpferische Rhetorik getreu der Devise „auch die Südostschiene muss Flagge zeigen“ mündete schließlich in die eingangs zitierte Konsens-Formel. „In Verträglichkeit“ mit dem expandierenden Flughafen wolle das Umland leben. Belastungen und wirtschaftlicher Nutzen müssten in einem akzeptablen Verhältnis stehen. Für Heusenstamm, so Jakobys Tenor, bedeute dies: keine

Nachtflüge und kein Segmented Approach – und die Sache wäre im Lot. Sehr viel schärfere und grundsätzlichere Töne waren tags darauf bei der Samstags-Demo im und vor dem Terminal 1 des Flughafens zu hören. „Die Bahn muss weg, die Bahn muss weg...“ Das Gros der auf sechsbis zehntausend Köpfe geschätzten Menschenmenge stimmte immer und immer wieder die griffige Formel an. Vier Worte, die doch ungleich mehr ausdrücken sollen: „Stoppt endlich den permanenten Dreh an der Wachstumsschraube, den Raubbau zu Lasten von Mensch und Natur.“ Solche Einwände waren sowohl auf den Redner-Tribünen als auch beim „Fußvolk“ zu hören. Zwischen Trillerpfeifen, Trommeln, Plakaten und Fahnen kristallisierte sich beim Aufmarsch der Empörten eine klar formulierte Erkenntnis heraus: Wer sich mit einem Trostpflaster-Paket frei nach dem Motto „Nachtflugverbot, Schallschutzfenster und flugtechnische Optimierung“ ab-

speisen lasse, sei der Fraport AG und den sie stützenden politischen Kräften (CDU, SPD und FDP) auf den Leim gegangen. Denn wer so kleinmütig denke, mache einen Haken unter die jetzt erfolgte Ausbaustufe und die damit einhergehenden, massiven Kapazitätssteigerungen. Akzeptiert... Während das Flughafen-Management bereits damit beginne, die nächste Mega-Investition (Terminal 3) baulich reifen zu lassen. Doch just dieses „immer mehr“ müsse durchbrochen werden. Andernfalls, so die Erwartungshaltung vieler Demonstranten, sei ein auskömmliches Nebeneinander von Flughafen und Nachbarschaft auf Dauer unmöglich. Die Forderung, die neue Piste stillzulegen, sei ein markantes Signal. So, im seit Jahrzehnten praktizierten Strickmuster des kontinuierlichen Draufsattelns, dürfe und könne es nicht mehr weitergehen, hieß es nach dem Protestmarsch auf dem Zufahrtsring vor der Abfertigungshalle.

Und die Moral von der Flughafen-Debatte mit all ihren widersprüchlichen Facetten: Zwischen „Bahn muss weg“, „Verträglichkeit“ und „Befriedung“ klaffen große Gräben. Jens Köhler

„HaFi“-Sitzung und Parlament Egelsbach (DZ/hs) – Die nächste Sitzung des parlamentarischen Haupt- und Finanzausschusses steigt am Donnerstag (9.). Dabei geht’s unter anderem um Neubau und Sanierung der Georg-Wehsarg-Straße, die Umgestaltung der Bushaltestelle am Bahnhof sowie neue Flugrouten über Egelsbach. All diese Themen sowie Anträge von WGE und Grünen stehen auch auf der Tagesordnung der Gemeindevertretung, die ausnahmsweise am Mittwoch (15.) zusammenkommt. Beide Treffen beginnen jeweils um 20 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses.


DZ für Sie vor Ort Dreieich und seine Stadtteile

Wenn’s blitzt: „150“ und andere „Böcke“ Dreieich (DZ/jh) – Es gibt wohl keinen Bereich der Stadtverwaltung, der nicht unmittelbar oder doch zumindest indirekt von dem Projekt „Schuldenbremse Dreieich“ betroffen ist. Das wissen auch die Mitarbeiter des von Thomas Müller geleiteten Fachbereiches „Bürger und Ordnung“. Zu dessen Zuständigkeit gehört auch die Sparte „Verkehrsüberwachung“, über die Müller und die verantwortliche Ressortleiterin Karin Eisenhauer alle zwölf Monate berichten. Die Präsentation der Statistik für 2011 bot den beiden dieser Tage Gelegenheit, um auf Sparmaßnahmen im Zuge der „Schuldenbremse“ hinzuweisen. In der Überwachung des ruhenden Verkehrs (Stichwort „Parksünde“) ist seit Jahresbeginn nur noch eine von bislang zwei externen Kräften der Firma „Securitas“ eingesetzt. Die entstandene Lücke wird durch das vorhandene städtische Personal (vier Mitarbeiter) geschlossen, sorgt mithin für eine Verlagerung von Tätigkeiten und unterm Strich für das Setzen neuer Schwerpunkte.

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ie regelmäßige und konsequente Beobachtung des Verkehrs ist und bleibt nach den Worten des Ersten Stadtrats Martin Burlon eine wichtige Aufgabe der Kommune. Im Hinblick auf ein Maximum an Sicherheit gelte dies auch unter schlechten finan-

ziellen Vorzeichen und ungeachtet des allgemeinen Sparzwangs. Daher hätten Politik und Verwaltung zurecht einen Vorschlag der Unternehmensberatung Kienbaum zurückgewiesen, die massive Einschnitte im Bereich der Verkehrsüberwachung empfohlen habe.

Termine

Februar 9

• Donnerstag, ab 15 Uhr in der Begegnungsstätte Haus Falltorweg in Buchschlag: Treffen der Familienforscher (Schwerpunktthema „Archive“), Kontakt: Jürgen Watzke, Telefon (06103) 312513 • ab 20 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Buchschlag, Buchweg 10: „Buchschlager Gespräch“ zum Thema „Glück und Eudämonie – in der Philosophie und im Leben“

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• Samstag, ab 10 Uhr im evangelischen Gemeindehaus, Pfarrstraße 2a, Götzenhain: Anmelden für den Flohmarkt am 24./25. März; Info: Telefon (06103) 870955 • von 15 bis 18 Uhr in der Weibelfeldschule, Am Trauben 17, Sprendlingen: WFS-Tag der offenen Tür

12

• Sonntag, ab 15 Uhr in der Begegnungsstätte Haus Falltorweg in Buchschlag: Hausmusik mit der Gruppe „Froher Freitag“, im närrischen Gewand • ab 19 Uhr im TVD-Sportzentrum, Koberstädter Straße 8, Dreieichenhain: Standard und Latein für alle Anfänger und Wiedereinsteiger, ein Angebot der TVDTanzabteilung; Info und Anmeldung: Telefon (06103) 86807

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• Montag, ab 12.45 und ab 13.45 Uhr im Nachbarschaftstreff, Berliner Ring 13-15, Sprendlingen: neue Kurse „Gymnastik 50+“, Information: Telefon (06103) 388181 • ab 15 Uhr in der „Gut Stub“, Fahrgasse 7, Dreieichenhain: Spielen mit den „Uhus“

15

• Mittwoch, ab 14.30 Uhr im Feuerwehrhaus Götzenhain, Dietzenbacher Straße: Frauennachmittag der Obst- und Gartenbauvereine Dreieichenhain, Offenthal und Götzenhain • ab 16 Uhr in der „Gut Stub“, Fahrgasse 7, Dreieichenhain: „Uhu“-Literaturkreis der Bürger-Aktive Dreieich; Info: Telefon (06103) 985050 • ab 19 Uhr im Nachbarschaftstreff, Berliner Ring 1315, Sprendlingen: Diabetes-Selbsthilfegruppe, Information: Telefon (06103) 66737

16

• Donnerstag, 14 Uhr, Treffpunkt Bürgerhaus Sprendlingen, Fichtestraße 50: Spazieren gehen mit den „Uhus“, ein Angebot für ältere Bürger; Info: Telefon (06103) 68145

Wie wichtig diese sei, das dokumentiere auch die jüngste Bilanz eindrucksvoll, so Eisenhauer, wenngleich 2011 keine besonderen Auffälligkeiten beschert habe. Eine wichtige Erkenntnis lautet: „Die Raser sterben nicht aus.“ In dem Bericht, der den Stadtverordneten zur Kenntnisnahme vorgelegt wurde, sind abermals drastische Verstöße gegen Tempobeschränkungen aufgelistet. Die drei „größten Böcke“ wurden an folgenden Stellen im Gemarkungsgebiet „geschossen“: • auf der Landesstraße 3117 (Müllerwiese) in Sprendlingen (außerorts) – 150 km/h statt der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h; • auf der Landesstraße 3262 (Breitseeschneise) in Buchschlag (außerorts) – 147 km/h statt der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h; • auf der Landesstraße 3313 in Sprendlingen (außerorts) – 134 km/h anstelle der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h. Aber auch im bebauten Bereich durften die Beamten staunen: Auf der Mainzer Straße in Offenthal war ein Fahrer auf Höhe des Anwesens Nummer 2 mit 77 km/h unterwegs, erlaubt sind dort 30 km/h. Von 13.631 VerwarnungsgeldVerfahren mussten mangels Zahlungseingang 522 an das Regierungspräsidium Kassel weitergeleitet werden, das entspricht 3,8 Prozent der Verfahren. 2010 waren es 2,9 Prozent. Die Geschwindigkeitsüberschreitungen in Tempo-30-Zonen sind nach Angaben des Fachbereiches „Bürger und Ordnung“ zuletzt gesunken, von 2008 (12 Prozent) auf 6,7 Prozent anno 2011. 14.704 Mal registrierten die Ordnungspolizeibeamten eine Parksünde, das waren 4,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Häufigste Vergehen waren 3.936 Mal das Parken ohne Parkscheibe, 2.366 Mal das Parken auf dem Gehweg, 1.276 Mal das Überschreiten der Parkzeit, gefolgt vom Parken im Haltever-

„HEILIGE RÄUME“: So betitelt die Evangelische Erwachsenenbildung eine Veranstaltungsreihe, die Kirchen der hiesigen Region ins Blickfeld rückt. Nicht im Rahmen regulärer Gottesdienste, sondern bei Zusammenkünften mit fachkundigen Referenten, die Fragen zur Baugeschichte und zur kulturhistorischen Einordnung beleuchten, wird der Werdegang des jeweiligen Gebäudes nachgezeichnet. Am vergangenen Sonntag war die Kirche der Offenthaler Protestanten Schauplatz einer informativen und kurzweiligen Nachmittagsrunde. Timo Seibert (rechts), Fachmann in Sachen „lokale Historie“, wusste über den gotischen Ursprung des um 1400 errichteten Gotteshauses, dessen Wandel im Zuge der Reformation und der „nachträglichen Barockisierung“ sowie diverse Veränderungen jüngeren Datums sehr anschaulich und kenntnisreich zu berichten. Pfarrer Marcus Losch bekannte, er habe sich gleich am ersten Tag seines Wirkens in Offenthal in das altehrwürdige Domizil verliebt: „Das ist ein Ort mit besonderer Atmosphäre. Hier fühlt man sich zu Hause. Alte Dorfkirchen besitzen dieses Flair.“ Eine Einschätzung, zu der auch die Besucher während eines Rundgangs (inklusive Turmbesteigung) gelangten. Mit Musik, gespielt von Organistin Marianne Braun, wurde die Veranstaltung aufgelockert. Die nächste Zusammenkunft unter der Überschrift „Heilige Räume“ ist für Sonntag, 4. März, vorgemerkt. Dann wird ab 16 Uhr die evangelische Kirche in Götzenhain vorgestellt und erkundet. (kö/DZ-Foto: Jordan) Sekunde rot zeigt, dem droht Anlass, um auf die Bedeutung zusätzlich ein Fahrverbot für ei- der Kontrollen zu verweisen: nen Monat. 2011 wurde in 69 „In eine kinderverträgliche VerFällen (2010: 85) dieses Verbot kehrswelt fließen zahlreiche durch das Regierungspräsidi- Komponenten ein: Die Ausweisung von Tempo 30 Zonen und um Kassel ausgesprochen. Am häufigsten hat es im ver- verkehrsberuhigten Bereichen gangenen Jahr an den Ampeln gehören ebenso dazu wie kindin der Mainzer Straße in Offen- gerechte Ampelphasen, Verthal (75 Mal) und in der Hainer kehrsüberwachung, StraßenChaussee/Feuerwehr (56 Mal) raumgestaltung und ein sicheres Schulwege- und Radwegegeblitzt. Die Anlagen, mit denen die netz. Auch Verkehrsaufklärung Kontrollen vorgenommen wer- und -erziehung der Schulen und den, sind seit April 1996 in Be- der Eltern sind ein wichtiger trieb. Sieben Ampelanlagen, Baustein der Daseinsvorsorge. vorwiegend im Bereich von Die Installation von RotlichtSchulen oder Kindergärten, überwachungsanlagen hat sich werden regelmäßig kontrol- bewährt, da insbesondere Kinder auf dem Weg zum KinderDreieich (DZ/mp) – Für viele liert. Menschen ist das Ausfüllen Die Präsentation des aktuellen garten und zur Schule besser gevon Anträgen und anderen For- Berichtes nahm Burlon zum schützt werden.“ mularen ein großes Problem, da sie die deutsche Sprache nicht oder zumindest nicht aus– Seit 30 Jahren Ihr Fachbetrieb – reichend beherrschen. Mit dem mit Sicherheit eine Projekt „Ämter- und Behördenlotsen im Kreis Offenbach“ soll der Problematik entgegengetreten werden. Hierfür werden Freiwillige gesucht. Für ihre TäTermine bitte nach tigkeiten werden die Engagiertelefonischer Vereinbarung ten im Vorfeld qualifiziert und Auestr. 22, 63110 Rodgau Ddh. begleitet. Markilux-Markisen Telefon (0 61 06) 2 24 93 Wer seine Kompetenz einbrinTelefax (0 61 06) 6 39 52 28 Velux-Dachfenster gen möchte, kann sich im „SeMobil (01 71) 6 42 20 11 Mobil (01 71) 6 22 53 86 niorenbüro Winkelsmühle“ teRoto-Dachfenster lefonisch unter (06103) 987524 info@handelsvertretung-goerke.de Insektenschutz www.handelsvertretung-goerke.de oder per E-Mail an hans.luBeratung - Verkauf - Montage cas@diakonie-of.de melden. Alle Produkte im Studio bot (1.267 Fälle). Leicht reduziert hat sich die Zahl der zahlungsunwilligen Parksünder, es waren 1.071 Fälle. Leicht gesunken, so heißt es im Rathaus, ist auch die Zahl der Rotlichtverstöße. 2011 wurden insgesamt 271 Fälle festgestellt, das waren 83 weniger als 2010. Der Rotlichtverstoß stellt immer einen Bußgeld-Tatbestand dar. Wer die rote Ampel überfährt, wenn sie länger als eine

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Dreieich Kurz notiert: Nachrichten und Termine in Dreieich • Kinotag: Unterstützt von dem ehrenamtlich geleiteten „Klamotten-Forum“, lädt der Verein „Forum SprendlingenNord“ am Sonntag (12.) zu einer weiteren Filmvorführung ein. Im Pavillon des Nachbarschaftstreffs, Berliner Ring 1-3, sind Kinder und Jugendliche ab 16 Uhr willkommen. Auf dem Programm steht der unterhaltsame Spielfilm „Hände weg von Mississippi“. Der Eintritt kostet 50 Cent. • Wahltag: In der am 1. Januar 2012 aus drei Teilgemeinden hervorgegangenen katholi-

schen Pfarrei St. Laurentius (Sprendlingen/Buchschlag) wird am 25. und 26. Februar der neunköpfige Pfarrgemeinderat neu besetzt. Gewählt werden kann persönlich im zeitlichen Umfeld der Gottesdienste am Wahlwochenende sowie per Briefwahl (zu beantragen unter pfarrbuero@kath-dreieich.de). Die zur Wahl stehenden Kandidaten stellen sich in den Gottesdiensten am 11. und 12. Februar in allen drei Kirchen persönlich vor. • Freudentag: Für die Tenniscracks des SV Dreieichenhain

Die Seniorenberater laden ein: Tanzen – auch mit Demenz Dreieich (DZ/jh) – Auf eine Veranstaltung der ganz besonderen Art macht die städtische Seniorenberatung aufmerksam. Unter dem Motto „Komm, tanz mit mir!“ wird am Dienstag (14.) zu einem Tanztee für Menschen mit und ohne Demenz eingeladen. Von 14 bis 17 Uhr ist das Café des Johanniter-Hauses „Dietrichsroth“ an der Dreieichenhainer Taunusstraße Ort des Geschehens. In enger Zusammenarbeit mit dem „Demenzforum Dreieich“, den Johannitern und dem Diakonischen Werk möchte die Seniorenberatung einen Satz des pol-

nischen Lyrikers Stanislaw Jerzy Lec mit Leben füllen: „Das Tanzen ist die Kunst, wo die Beine denken, sie seien der Kopf.“ Die Überlegung der Veranstalter lautet im Kern: „Da Belas-tungen den Alltag prägen, geraten die schönen und leichten Seiten des Lebens leider zunehmend in den Hintergrund... Besonders Menschen mit Demenz kann man emotional ansprechen. Genau das wird mit beliebten alten Tanzmelodien, die tief im Altgedächtnis ,abgespeichert’ sind, möglich. Die Musik spricht Gefühle an, weckt Erinnerungen und Rhythmusgefühl und man beginnt unwillkürlich, sich dazu zu bewegen.“ Als Ansprechpartnerin im Rathaus an der Schulstraße fungiert Gabriele Buchwald, die unter der Rufnummer (06103) 601-247 alle Fragen rund um das Thema „Demenz“ und die geplante Tanztee-Premiere beantwortet.

Stadt warnt vor Eis-Gefahr endete die Medenrunde 2011 ausgesprochen positiv. Größter Erfolg in der Geschichte des Vereins, der gerade erst sein 40-jähriges Bestehen feierte, ist der Aufstieg der „Herren 40“ in die Verbandsliga. „So hoch hat in den 40 Jahren seit Bestehen der Abteilung noch nie eine Mannschaft beim SVD gespielt“, berichtet Pressewart Christian Leyer. Ein weiterer Aufstieg ist den 1. Herren geglückt, sie spielen 2012 in der Bezirksoberliga Offenbach. • Lerntag: Zu einem Winterschnittlehrgang lädt der Obstund Gartenbauverein Dreieichenhain am Freitag, 17. Februar, ab 14 Uhr auf die Streuobstwiese am Hainer Weg ein. Die Teilnehmer treffen sich an der Ecke Albert-Schweitzer-Straße/Ecke Hainer Weg. Die Teilnahme ist auch für Nichtmitglieder kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich. • Spieltag: Zum zweiten Mal lädt die Sport- und Kulturgemeinschaft Sprendlingen zum „Wintercup Dreieich“ ein, an dem bis zum 12. Februar auf dem Sportgelände an der Maybachstraße verschiedene Vereine teilnehmen. Infos zu dem Wettstreit für 1. Fußballmannschaften: www.skg-sprendlingen.de. • Ruhetag: Vom 13. bis zum 23. Februar bleibt die Schulund Stadtteilbücherei unter dem Dach der Wingertschule in Offenthal geschlossen. Die Stadtteilbüchereien Dreieichenhain und Weibelfeldschule legen am 20. sowie am 21. Februar eine Pause ein. Und die Stadtbücherei Sprendlingen bleibt am Faschingsdienstag (21.) dicht.

Abschied von Jutta Dröll: Wertschätzung für ein Vorbild Dreieich (DZ/jh) – In einer Trauerfeier, in der am vergangenen Freitag auch Bürgermeister Dieter Zimmer das Wort ergriff, haben Angehörige, Freunde, Bekannte und Weggefährten Abschied von Jutta Dröll genommen. Die langjährige Dreieicher KulturStadträtin war am 29. Januar in ihrem Haus in Buchschlag verstorben. Sie wurde 81 Jahre alt. Von 1972 bis 1998 war die aus Schlesien stammende WahlDreieicherin kommunalpolitisch aktiv. Zunächst als Gemeindevertreterin im noch selbstständigen Buchschlag, ab 1977 als ehrenamtliche Stadträtin in Dreieich. Mit ihrem Namen sind der städtische Kulturpreis, die Dreieicher Kunsttage und die Arbeit des Kulturellen Fördervereins Buchschlag untrennbar verbunden. 1999, 41 Jahre nach ihrem Umzug nach Buchschlag, erhielt die vielfältig engagierte Dame selbst den Kulturpreis der Stadt Dreieich – eine öffentliche Würdigung, an die am Freitag auch Zimmer noch einmal erinnerte: „Wir alle haben Jutta Dröll als eine liebenswerte Frau kennengelernt, die mit einem großen, freundlichen Durchsetzungsvermögen und außerordentlichem Charme ihre Meinung vertreten hat. Konsequent ist sie in der Verfolgung ihrer Projekte ihren Weg gegangen und hat die Realisierung ihrer Ideen angestrebt. Dabei ist Jutta Dröll stets bescheiden und freundlich gewesen. Jeder von uns wird sich wohl – gerade auch heute – an die Gespräche

und Diskussionen mit ihr erinnern, die immer an der Sache ausgerichtet, kurz und prägnant aber voll größter Wertschätzung und Freundlichkeit geführt werden konnten.“ Die Botschaft des Bürgermeisters: „Jutta Dröll war und ist für uns ein Vorbild.“ (DZ-Foto: p)

Dreieich (DZ/jh) – Auch wenn zugefrorene Seen und Bäche derzeit Hobby-Schlittschuhfahrer und solche, die es werden möchten, zum Freizeitvergnügen auf der Eisfläche animieren, so ist doch trotz Dauerfrost die Gefahr von Unfällen mit dramatischen Folgen stets allgegenwärtig. „Einschlüsse von Luft oder Pflanzenwuchs in der Eisschicht garantieren keine durchgehende Tragfähigkeit“, warnen allerorten die Mitarbeiter der DLRG und der Feuerwehr. Diesem Urteil schließt sich die Dreieicher Stadtverwaltung an. Auch der Magistrat weiß, dass selbst für Laien erkennbar dicke Eisschichten gegenwärtig die lokalen Gewässer (so auch den Burgweiher in Dreieichenhain) überziehen. Doch ein Betreten dieser öffentlichen Flächen ist nach den Worten von Bürgermeister Dieter Zimmer strikt verboten. Da die Kommune eine Prüfung der Stärke nicht vornehmen und die Sicherheit damit nicht garantieren könne, seien mit Verweis auf die Haftungsfrage überall entsprechende Warnhinweise postiert worden. Kurzum: Wer das Eis trotzdem betritt und dabei zu Schaden kommt, der kann die Stadt Dreieich dafür nicht verantwortlich machen. Bei einem Einbruch auf dem Eis sollte umgehend die Notrufnummer 112 gewählt werden, empfehlen die Feuerwehren und die DLRG.


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Dreieich-Zeitung, 9. Februar 2012

Regionales Stichwahl-Triumph für Jürgen Sieling Egelsbach (DZ/hs) – Jürgen Sieling wird im Sommer die Nachfolge von Rudi Moritz als Egelsbacher Bürgermeister antreten. Bei der Stichwahl am vergangenen Sonntag setzte sich der Vorsitzende der örtlichen SPD, der bereits den ersten Urnengang zwei Wochen zuvor zu seinen Gunsten hatte entscheiden können, unerwartet deutlich mit 61,9 Prozent (2.400 Stimmen) gegen Harald Eßer (Grüne) durch, der 38,1 Prozent (1.477 Stimmen) der abgegebenen Voten verbuchen konnte. Die Wahlbeteiligung sank von 53 Prozent vor 14 Tagen auf enttäuschende 47 Prozent. Daran wird ersichtlich, dass wohl viele Unterstützer des im ersten Wahlgang ausgeschiedenen FDP-Mannes Axel Vogt, der seinerzeit als „unabhängiger“ Bewerber angetreten war, diesmal nicht ihrer „staatsbürgerlichen Pflicht“ nachgekommen sind.

D

ass das einst als „rotes Nest“ charakterisierte ehemalige Klammernschnitzerdorf, in dem der Rathaus-Thron einem sozialdemokratischen Erbhof glich, nach zwölf Jahren künftig wieder von einem Genossen geführt wird, deutete sich schon früh an. Als nämlich um 18.13 Uhr das Ergebnis des ersten ausgezählten Wahlbezirks (Bürgerhaus) im Sitzungssaal des Rathauses an die Wand projiziert wurde, war der Trend des Abends klar ablesbar: 66:34 Prozent lautet dort das Resultat für Jürgen Sieling. Und so ging’s zur Freude der Sieling-Sympathisanten weiter. In allen zehn Wahlbezirken lag

der SPD-Mann mehr (das beste Ergebnis verbuchte der 46-Jährige im zweiten BürgerhausWahllokal mit 69,7 Prozent) oder weniger klar vorne. Am „knappsten“ war’s im Wahlbezirk 7 (Kita Bayerseich), wo Harald Eßer mit 47,5 Prozent zwar die meisten Stimmen verbuchen konnte, aber sein Konkurrent immer noch fünf Prozentpunkte mehr einfuhr. Dementsprechend lauter Jubel brach denn auch im voll besetzten Sitzungssaal aus, als der Sozialdemokrat selbigen um 18.31 Uhr betrat. Zwar sollte das offizielle Endergebnis erst 18 Minuten später feststehen, doch schon zu diesem Zeitpunkt war klar, dass Jürgen Sie-

KOMMENTAR

Kein Vergnügen Egelsbach (DZ) – Der SPD-Platzhirsch hat also den grünen Emporkömmling noch einmal in die Schranken gewiesen. So könnte man den Ausgang der Bürgermeister-Stichwahl zusammenfassen – wenn man die Kräfteverhältnisse beider Parteien bis zur letztjährigen Kommunalwahl betrachtet. Richtet man seinen Fokus indes auf die zur Wahl stehenden Personen, sieht die Sache schon ganz anders aus. Denn dann gebührt eindeutig Harald Eßer das Etikett „alter Hase“, während Jürgen Sieling guten Gewissens als „kommunalpolitisches Greenhorn“ bezeichnet werden darf. Führt man sich also vor Augen, dass sich der Frontmann der Grünen schon seit fast 15 Jahren in der Gemeindevertretung mit großem Engagement für seinen Heimatort (und seine ökologischen Überzeugungen) einsetzt, während der erst im Mai 2010 zum SPD-Vorsitzenden gekürte Genosse noch nicht einmal ein Jahr dem Parlament angehört, mag vor allem der große Vorsprung Sielings im finalen Urnengang überraschen. Aber rational erklärbar waren auch die Resultate der beiden vorangegangenen Bürgermeisterwahlen in Egelsbach mit dem jeweiligen Triumphator Rudi Moritz nicht. Mit Blick auf den Amtsinhaber dürften indes die politisch interessierten Bewohner der Tränkbachgemeinde – von denen es angesichts der dürftigen Wahlbeteiligung anscheinend nicht mehr allzu viele gibt – unisono zu dem Schluss kommen: Es kann nur besser werden. Und das könnte vielleicht auch für Harald Eßer und seine Wähler ein kleiner Trost sein. Jürgen Sieling wiederum tritt zwar in keine großen Fußstapfen, muss aber ab Juni erst noch den Beweis antreten, dass er mehr kann als nur nett zu sein. Große Herausforderungen liegen vor ihm und Egelsbach, der finanzielle Spielraum hingegen ist äußerst klein. Es könnten – etwa wenn es um die Zukunft von Schwimmbad, Eigenheim und Bürgerhaus geht – unangenehme Entscheidungen gefällt werden müssen. So etwas hat der aktuelle Amtsinhaber stets versucht zu umgehen oder auszusitzen. Jürgen Sieling kann sich das nicht leisten. Er muss Farbe bekennen, Führungsqualitäten zeigen und unterschiedliche Interessen unter einen Hut bekommen. Keine Frage: Sein neuer Job als Rathaus-Chef wird nicht unbedingt vergnügungssteuerpflichtig sein. Harald Sapper

ling der Sieg nicht mehr zu nehmen war. Erster Gratulant war denn auch der unterlegene Bewerber. „Ich habe ihm eine gute Hand gewünscht, denn es kommt eine sehr schwere Aufgabe auf ihn zu“, war Eßer ein vom eigenen Abschneiden enttäuschter, aber fairer Verlierer. „Ich hatte mir natürlich ein anderes Wahlergebnis erhofft und zumindest mit einer 4 vorne geliebäugelt, aber dass das nicht geklappt hat, ist kein Beinbruch.“ Über die Gründe der klaren Niederlage wollte der langjährige Frontmann der Grünen nicht spekulieren, nur soviel gab er zu Protokoll: „Egelsbach hat halt eine alte SPD-Tradition und Jürgen Sieling weitaus mehr Wähler von Axel Vogt auf seine Seite ziehen können als ich.“ Dieser Analyse Eßers stimmte der designierte Bürgermeister uneingeschränkt zu. „Dennoch hätte ich nicht gedacht, dass ich so deutlich gewinnen werde“, so Sieling, der sich bei seinem Konkurrenten für den „stets fairen Wahlkampf“ bedankte, „der auch in der entscheidenden Phase nicht in eine Schlammschlacht ausgeartet ist“. Er selbst hatte in den

STRAHLEMANN: Gut lachen hatte Jürgen Sieling (links), der am Sonntag die Stichwahl um das Amt des Bürgermeisters klar gegen Harald Eßer gewinnen konnte und somit im Juni die Nachfolge von Amtsinhaber Rudi Moritz antritt. Getrübt wurde die prima Laune des SPD-Mannes nur durch die bescheidene Wahlbeteiligung. (DZ-Foto: Jordan) letzten Tagen vor dem Urnengang krankheitsbedingt flachgelegen und konnte seinen Triumph daher nur mit gebremstem Schaum („Ich habe Alkoholverbot“) auskosten. Bis zur Übernahme der Amtsgeschäfte von Rudi Moritz am 20. Juni wird dessen Nachfolger zunächst „ganz normal weiterarbeiten“ und sich gleichzeitig über die Abläufe im Rathaus kundig machen sowie eventuell Lehrgänge belegen. Klar ist für Jürgen Sieling aber schon jetzt, „dass künftig nicht

Lauter Ruf nach dem Erhalt der beiden Schwimmbäder Dreieich (DZ/jh) – „Unsere beiden Bäder sind unentbehrlich. Sie haben als soziale Einrichtungen einen hohen Stellenwert und sind wichtig für die von der Stadt zu leistende Daseinsfürsorge.“ Mit diesen Hinweisen haben sich die „Freunde des Sprendlinger Parkschwimmbades“ erneut in der Diskussion um die Zukunft der beiden Dreieicher Freizeiteinrichtungen zu Wort gemeldet. Über diesen kreisen Fragezeichen, seit die von der Stadt beauftragte Unternehmensberatung Kienbaum die Schließung des Hallen- und des Parkschwimmbades angeregt hat. Die Stadtverordnetenversammlung wird Ende April entscheiden, ob den Sparvorschlägen der Düsseldorfer Firma gefolgt wird (siehe dazu den Bericht auf Seite 2). Monika Schmidt, die für die Unabhängige Gemeinschaftliste (UGL) Dreieich der lokalen

Volksvertretung angehört, lehnt die Aufgabe der Bäder strikt ab. Sie beharrt auf jener Botschaft, die sie als Mitbegründerin und Mitglied des mit Mitstreiter Jürgen Kreher formierten „Pro Parkbad“-Doppels in der vergangenen Dekade fast schon gebetsmühlenartig im Munde führte: „Hände weg von den Bädern.“ Nach Unterschriftensammlungen und Protestkundgebungen, nach zahllosen Briefen an Verwaltung und Fraktionen und nach einer Flut von Leserbiefen, Berichten und Kommentaren in der lokalen Presse, die letztlich den Fortbestand der beiden Freizeiteinrichtungen befördert haben, steht für Kreher und Schmidt fest: Sobald in der öffentlichen Debatte die Zukunft der Bäder erneut in Frage gestellt werde, sei man für einen weiteren Kampf bereit und gewappnet.

alles über meinen Tisch laufen muss, denn wir haben gute Leute in der Verwaltung, denen ich vertrauen werde“. Und weil er obendrein der festen Überzeugung ist, „dass ich bei allen Parteien gut angese-

hen bin“, ist Egelsbachs kommender Bürgermeister zuversichtlich, in den nächsten sechs Jahren gute Arbeit für seinen Heimatort leisten und Lösungen auf einer breiten Basis finden zu können.

Ich bin Ihre Anzeigen-Beraterin für Dreieich u. Dietzenbach Barbara Banse Medienberaterin Telefon: 06105 - 98023-33 Mobil: 0177 - 857 047 2 Telefax: 06105 - 98023-933 barbara.banse@dreieich-zeitung.de


Dreieich-Zeitung, 9. Februar 2012

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Regionales Frauenbüro: 25 Jahre Bohren dicker Bretter Langen (DZ/hs) – Aller Anfang ist schwer. Das musste vor mehr als einem Vierteljahrhundert auch Annerose Gebhardt erkennen. Denn nachdem sie und einige engagierte Mitstreiterinnen 1985 bei einem überparteilichen Frauentreff die Einrichtung eines Frauenbüros in Langen gefordert hatten, schlug ihnen jede Menge (maskuliner) Widerstand entgegen. Doch weil sie von der Notwendigkeit einer solchen Einrichtung felsenfest überzeugt waren, ließen sich die unermüdlichen Streiterinnen für die Sache ihrer Geschlechtsgenossinnen von der geballten Ablehnung nicht entmutigen, sondern bohrten weiter extrem dicke Bretter. Und das letztendlich mit Erfolg: Denn Anfang 1987 fiel die letzte Hürde für die Schaffung einer sogenannten Gleichstellungsstelle – und Annerose Gebhardt konnte als städtische Frauenbeauftragte tätig werden.

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en langen Atem und das Durchhaltevermögen, das die Initiatorinnen auf dem Weg zur Gründung des Frauenbüros unter Beweis gestellt hatten, benötigte Gebhardt seither auch bei ihren Bemühungen, Gleichstellungsdefizite aufzuzeigen und geeignete Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln, um der Benachteiligung von Frauen entgegenzuwirken. „Vielen Leuten in Politik und Verwaltung war meine Arbeit und mein Engagement seinerzeit suspekt“, erinnert sich die Langener Frauenbeauftragte. Und längst nicht jeder ihrer Versuche, Einfluss zu nehmen, war von Erfolg gekrönt. Zahlreiche von Gebhardt – aus frauenpolitischer Sicht – problematisierte Missstände seien von den Verantwortlichen als solche nicht akzeptiert worden. Gerade die Anfangszeit sei „ein hartes Brot“ gewesen, räumt die damals erste Frauenbeauftragte im Kreis Offenbach (und die 17. im Land Hessen) ein, die bis zum heutigen Tag in dieser Funktion tätig ist, Veranstaltungen oder Aktionen gegen Gewalt an Frauen organisiert

Schnittlehrgang an Obstbäumen Egelsbach (DZ/hs) – Sehr kompakt an nur einem Tag finden der theoretische und der praktische Teil eines vom örtlichen Obst- und Gartenbauverein veranstalteten Lehrgangs „Schnitt der Obstgehölze“ statt. Dabei wird ein Experte am Samstag (18.) von 9 bis 12 Uhr auf dem Grundstück von Helmut Strobel zunächst erläutern, warum Obstbäume überhaupt geschnitten werden und zu welchem Zeitpunkt dies geschehen sollte. Anschließend folgt die praktische Umsetzung. Treffpunkt ist in dem zwischen der Thüringer Straße und der K 168 gelegenen Garten des Vorsitzenden Alexander Werner (der Weg dorthin ist von der Schillerstraße aus beschildert), für Getränke und das leibliche Wohl ist gesorgt. Weitere Infos sind unter Telefon (06103) 43487 erhältlich.

und sich für die Rechte von Frauen einsetzt. Blickt sie indes zurück, dann muten Anne Gebhardt einige Themen, mit denen sie sich früher beschäftigt hat, relativ sonderbar an. Schließlich ging es dabei um heutzutage so scheinbar Selbstverständliches wie zum Beispiel die Aufhebung des Nachtarbeitsverbots für Arbeiterinnen, das Ladenschlussgesetz, betreute Grundschulen oder die Finanzierung von Frauenhäusern. Unter Gebhardts Regie, die auch federführend an der Gründung der Landesarbeitsgemeinschaft hessischer Frauenbüros mitgewirkt hatte, ging von 1988 bis 1996 das „Frauenforum Langen“ über die Bühne, in dem sich die Vertreterinnen der örtlichen Frauengruppen vernetzen und über frauenpolitische Entwicklungen informieren konnten. Ein weiteres wichtiges Feld in Gebhardts Aufgabenbereich ist die Beteiligung an Personalentscheidungen. Diese Zuständigkeit sowie die Einbindung der Frauenbeauftragten in Verwaltungsabläufe wurden zwar im Lauf der Zeit durch klare gesetzliche Vorgaben im Hessischen Gleichberechtigungsgesetz geregelt. „Doch ohne die Aufgeschlossenheit des damals neuen Bürgermeisters Dieter Pitthan wäre eine frauenge-

rechte Personalentwicklung innerhalb der Verwaltungsreform nicht möglich gewesen“, zollt Annerose Gebhardt dem Vorgänger ihres Ehemannes noch heute großes Lob für dessen diesbezügliche Zugänglichkeit. Als ihr Ehemann Frieder 2008 in die Position des RathausChefs aufrückte, gab seine Gattin die Aufgabe als interne Frauenbeauftragte an Rosemarie Steffens ab und wechselte als externe Frauenbeauftragte ins Dezernat des Ersten Stadtrates. Seit 2010 arbeitet sie mit halber Arbeitszeit und voller Energie in Altersteilzeit und hat mit Kerstin Strathus eine weitere engagierte Frauenbeauftragte an ihrer Seite. Und die muss im „Büro der 1.001 Aufgaben“ zwar nicht mehr so dicke Bretter bohren wie ihre Kollegin vor einem Vierteljahrhundert. Doch gibt’s für die drei Damen vom Frauenbüro auch in diesen „relativ emanzipierten Zeiten“ noch jede Menge zu tun – man(n) denke nur an die Themen „Lohngerechtigkeit“ oder „Verteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit zwischen den Geschlechtern“. ••• Das Jubiläum „25 Jahre Frauenbüro Langen“ wird am Freitag (17.) ab 19 Uhr in der Stadthalle offiziell begangen.

Orchester reist nach Italien Mörfelden-Walldorf (DZ/ba) Schon mitten in den Vorbereitungen für das Jahreskonzert am 28. April um 20 Uhr im Bürgerhaus in Mörfelden stehen die Aktiven des Blasorchesters der SKV Mörfelden. In dem Jahreskonzert stellen das Jugendblasorchester und das Blasorchester ihr neues Programm vor. Zu hören sein werden die Pflicht- und Kürstücke für das Wertungsmusizieren am 2. Juni, bei dem sich beide Orchester einem Wertungsgericht stellen. In den Sommerferien steht eine Orchesterreise in die Partnerstadt Torre Pellice auf dem Programm – das Orchester Banda Musicale Cittadina feiert seinen 160. Geburtstag. Danach folgt das seit mehr als 30 Jahren veranstaltete Zeltlager für Jung und Junggebliebene im Wildpark bei Groß-Gerau statt. In der Jugendversammlung wurden die beiden Leiterinnen Natalie Kohn und Irina Meinert für ein Jahr wiedergewählt. Unterstützt werden sie durch zwei Jugendsprecher, zwei Presseund zwei Notenwarte. Das Jugendblasorchester freut sich darauf, am 3. März bei einem Benefizkonzert des Musikvereins Gräfenhausen für ein Waisenhaus in Afrika als Gastorchester zu spielen. Ebenfalls in ihren Ämtern bestätigt wurde in der Hauptversammlung die Abteilungsleiterin Ursula Meinert, ihr Stellvertreter Werner Kunz, Schriftführerin Petra Eichel und Kassierer Helmut Hagen. „Im erweiterten Vorstand und den Arbeitsgruppen gibt es wie in den vergangenen Jahren wieder viele Helfer, die die Vorstandsarbeit unterstützen,“ wird über die Neuwahlen und die Jahresplanung berichtet.

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(DZ/un) – Jedes Jahr am 14. Februar wird in vielen Ländern der Valentinstag gefeiert. Es ist das Fest der Verliebten, an welchem dem Partner gerne kleine Aufmerksamkeiten überreicht werden. www.preisvergleich.de hat einmal genau geschaut: Was sind neben dem Klassiker Blumenstrauß die Top 10 der beliebtesten Valentinstag-Präsente?

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Verliebte. Sehr beliebt sind Massageöle mit den passenden Massagehandschuhen. Ebenfalls sehr gern gönnt man sich in diesem Jahr romantische Wellness-Kurzreisen (Platz sieben). Einfach mal für ein Wochenende dem Alltag entfliehen und in trauter Zweisamkeit die Seele baumeln lassen. Die ganz Verspielten unter den Verliebten schenken sich sogenannte Love-Reminder (Platz acht). Das sind kleine Figuren oder liebevoll gestaltete Magnete mit besonderen Motiven, die aneinander erinnern sollen. Zudem haben es unter die Top 10 Digitalkameras in den knalligsten Farben (Platz 9) und diverse, meist kitschige Herzprodukte (Platz 10), geschafft. (DZ-Grafik: Stockphoto.com/ SvetaP)

TOP TEN 1. Schmuck

2. Romantische Filme

3. Sheepworld-Produkte 4. Parfüm

5. Geschirr 2er-Sets 6. Wellness-Artikel

7. Wellness-Kurzreisen 8. Love-Reminder

9. Digitalkameras

10. Geschenke in Herzform

Beste Stimmung auch ohne Partner

(DZ/pd) – Sowohl Singles als auch Paare setzen am Valentinstag auf Liebe, Romantik und das große Herzklopfen. Welche DatingLocations sich dazu anbieten? Das Onlineportal partnersuche.de hat die besten Überraschungen zusammengestellt.

P

ralinen, Schmuck, Blumen – um den Traumpartner zu überraschen oder die Partnersuche erfolgreich zu beenden, steht nicht das Materielle im Vordergrund. Wichtiger ist die gemeinsame Zeit, die man beim Dating teilt. Angesagte Locations dafür finden sich nicht nur beim bekannten Candle-Light-Dinner. Auch ein Städte-Trip sorgt für Aufregung. War der Valentinstag bei Singles zwischen all den verliebten Paaren früher unbeliebt, ist er mittlerweile eine gute Gelegenheit für die Partnersuche: Special-Events und Partys ermöglichen es, an diesem Tag die Liebe zu feiern - und ihr dabei zu begegnen. Singles bleiben nicht mehr allein, sondern feiern gemeinsam. Gerade diesen Tag lohnt es sich vorauszuplanen: Karten für Partys können früh besorgt werden, will man einem langen Flirt endlich

Taten folgen lassen, kann auch das vorab geplant werden. Ein Date am Valentinstag – mit dem richtigen Event kommt auch ohne Partner beste Stimmung auf. Für Partner, die einander schon lange kennen, ist es weniger schwer, eine Top-Location für einen romantischen Tag zu zweit zu finden. Sie wissen, was dem anderen gefällt, was sie sich letztes Jahr geschenkt haben und womöglich gibt es auch ein intimes Ritual. Für Frischverliebte wird es schwieriger. Natürlich soll es etwas Besonderes sein. An große Geschenke wagen sich die meisten jedoch erst später, wenn mehr Zeit vergangen und die Liebe gewachsen ist. Warum also nicht auf die Standard-Dates Kino, Restaurant, Cocktailbar ausweichen? Der Vorteil: gemeinsame Zeit, ohne den Partner zu überfordern oder falsch zu beschenken.


Dreieich-Zeitung, 9. Februar 2012

14. Februar Valentinstag! Tipps von der Flirtexpertin

F

bedeutet.“ „Auch Frauen können sich am Valentinstag bei ihrem Partner beliebt machen: Sagen Sie ehrlich, dass Sie sich über ein Geschenk freuen würden und machen Sie ihm ein Geschenk, von dem Sie selbst nicht profitieren: Je nach Vorlieben des Partners, sind technische Spielereien oder ein neues Computerspiel oder eine Karte für den Lieblingsverein echte Liebesbeweise, die der Partner auch als solche versteht“, so Deißler. Auch Singles sollten diesen Tag für sich nutzen, empfiehlt die Flirtexpertin: „In den USA ist es üblich, dass man am Valentinstag Karten an die Menschen schickt, die man liebt bzw. in die man verliebt ist. Auch wenn der heimliche Schwarm nichts davon ahnt und man vielleicht sogar anonym bleiben möchte, ist es doch ein gutes Gefühl wenn man weiß, er oder sie findet am Valentinstag eine Karte im Briefkasten auf der so etwas steht wie: ‚Du bist ein wunderbarer Mensch!‘ oder ‚Ich wollte Dir schon ganz lange sagen, wie toll ich Dich finde!‘“. Wem die Worte fehlen, ist mit dem Ratgeber „Flirt Talk“ (humboldt, 12,95 Euro) von Nina Deißler gut beraten: Hier findet sich alles über die Verführung mit Worten und gute Gesprächsthemen für ein Date oder einen romantischen Abend zu zweit.

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(DZ/hu) – Der Gedenktag des Märtyrers Valentinus als Gelegenheit für Liebesbezeugungen besonderer Art, ist für viele nur der „Feiertag der Floristen“ und viele Paare sind sich uneinig darüber, ob sie sich nun etwas schenken oder gerade nicht. lirtexpertin Nina Deißler (37) aus Hamburg sagt dazu: „Natürlich ist es irgendwie albern, seine Liebe an einem „Feiertag“ zu zelebrieren, der erst 1950 durch US-Soldaten nach Deutschland gebracht wurde und tatsächlich in Wahrheit überhaupt kein Feiertag ist.“ Deißler, Autorin zahlreicher Flirt- und Beziehungsratgeber, jedoch meint: „Die Aussage ‚wir lieben uns jeden Tag und zeigen uns das‘ ist zwar richtig, doch allzu oft geht die Wertschätzung füreinander im Alltag unter und bevor man sich versieht, ist es plötzlich normal und selbstverständlich, diesen wunderbaren Menschen an seiner Seite zu haben. Darunter leidet die Liebe.“ Sie schlägt daher vor, den Valentinstag dafür zu nutzen, um einmal inne zu halten und – wie an einem Geburtstag – die Verbindung zum Partner bewusst zu schätzen und zu feiern. „Denken Sie sich etwas Besonderes für den besonderen Menschen an Ihrer Seite aus: Frauen lieben es, überrascht zu werden! Schicken Sie Ihrer Liebsten doch eine geheimnisvolle Einladung zu einem Abenteuer mit Ihnen oder belegen Sie heimlich einen Massageoder einen Kochkursus und verwöhnen Sie sie mit den Ergebnissen. Schreiben Sie einen romantischen Liebesbrief in dem steht, wie viel sie Ihnen

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Liebesschwur zu gewinnen

(DZ/gn) – Die Ratgeber-Community „gutefrage.net“ initiiert zum Valentinstag eine einzigartige Gewinnaktion. Inspiriert durch die Hilfesuche des Users „Andi“, sind ab sofort bis einschließlich 14. Februar alle Nutzer des Portals aufgerufen, ihre Ratschläge und erfolgreichen Erfahrungen zur Frage: „Wie schreibe ich ein Liebesgedicht?“ Preis zu geben. Der Gewinner erhält eine exklusive Plakatkampagne mit einer Großfläche für zehn Tage am Standort seiner Wahl.

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er Preis beinhaltet neben dem Design, die Umsetzung und die Miete der persönlichen Plakatkampagne. Für zehn Tagen wird das originelle Liebesgeständnis dann in exponierter Position in einer deutschen Stadt nach Wahl innerhalb des laufenden Jahres präsentiert. „Täglich werden tausende von Fragen zu den verschiedensten Themenbereichen – von Finanzen, Reise oder Sport bis hin zu Gesundheit – auf gutefrage.net gestellt. Etwa 7% beinhalten Alltagsfragen zu Liebes- und Beziehungsproblemen, auf die die Gemeinschaft hilfreichen,

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Dreieich-Zeitung, 9. Februar 2012

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Regionales Geld für „ZenJA“ und Behinderte

Konzert von Erfolge auf der Musikschülern Regionalebene Langen (DZ/hs) – Unter anderem Werke von Beethoven, Schubert, Debussy und Bizet stehen im Mittelpunkt des ersten Schülerkonzerts der örtlichen Musikschule im neuen Jahr, das am Samstag (11.) um 16 Uhr im Kulturhaus „Altes Amtsgericht“, Darmstädter Straße 27, beginnt. Dabei werden vor allem junge Pianisten und Violinspieler ihr Können unter Beweis stellen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind indes willkommen.

Langen (DZ/hs) – Gleich zweimal hat die vom Kreis Offenbach ins Leben gerufen Stiftung „Miteinander Leben“ in der vorigen Woche ihr Fördermittel-Füllhorn über Langener Einrichtungen ausgeschüttet: Mit jeweils 1.000 Euro wurden Projekte der Albrecht-Tuckermann-Wohnanlage (ATW) und des „Zentrums für Jung und Alt“ (ZenJA) unterstützt.

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as Geld für die vom Verein „Behindertenhilfe in Stadt und Kreis Offenbach“ getragene AlbrechtTuckermann-Wohnanlage, in der zurzeit 36 erwachsene Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung leben, soll in die Anschaffung elektronischer Kommunikationshilfen fließen. „Die Verständigung untereinander hat gerade für Menschen mit Behinderungen einen besonders hohen Stellenwert“, erklärt die Erste Kreisbeigeordnete Claudia Jäger, warum dem entsprechenden Antrag auf finanzielle Unterstützung bei der Einführung der sogenannten „unterstützten Kommunikation“ entsprochen wurde. Dem innovativen Projekt komme vor allem deshalb eine besondere Bedeutung zu, weil immer mehr der in der ATW lebenden Menschen altersbedingt nicht mehr am Arbeitsleben teilnehmen, die Zeit daher überwiegend in der Wohnanlage verbringen und somit die Gestaltung des Tagesablaufs modifiziert werden muss. Vor diesem Hintergrund sollen verschiedene Startersets erworben werden, um auszuprobieren, wie die Bewohner mit unterschiedlichen Kommunikationshilfen umgehen können. „Dies schafft die Voraussetzung, um später individuell angepasste Hilfsmittel über die Krankenkassen anzuschaffen“, so Jäger. Für die Grundausstat-

tung gibt es allerdings keine Regelfinanzierung, sodass die Kosten in Höhe von über 12.000 Euro über Sponsorenspenden und Eigenmittel finanziert werden müssen. Dazu trug die Stiftung „Miteinander Leben“ ebenso ihr Scherflein bei wie für das im „ZenJA“ angesiedelte Projekt „Jung und Alt gemeinsam unterwegs im WorldWideWeb“. Dessen Ziel ist es, Menschen jeden Alters den Umgang mit dem Internet und dem PC nahezubringen beziehungsweise zu erleichtern. Und nachdem hierfür bereits drei gespendete Computer zur Verfügung stehen, sollen mit dem Stiftungsgeld die insgesamt mit 2.800 Euro zu Buche schlagenden Einbauarbeiten für die PC-Arbeitsplätze im „ZenJA“ unterstützt werden. EDV-technisch profitieren wird davon zum einen die Offerte „Paten für Ausbildung und Beruf“, bei der Senioren ehrenamtlich Jugendliche bei deren ersten Schritten ins Berufsleben begleiten und ihnen etwa bei der Erstellung von Bewerbungsmappen helfen. Auf der Agenda steht zudem die PC-Beratung von Senioren und Frauen, die ihre Kenntnisse im EDVBereich verbessern möchten. Und schließlich werden die drei PC-Arbeitsplätze auch vom „Verein für Jugendkulturförderung und Jugendsozialarbeit Rhein-Main“ zur Hausaufgabenbetreuung genutzt.

Egelsbach (DZ/hs) – Bei dem jüngst in Dietzenbach über die Bühne gegangenen Regionalentscheid des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ haben drei Schülerinnen der örtlichen Musikschule positiv auf sich aufmerksam gemacht: So sicherte sich die von ihrer Schwester Laura am Klavier begleitete Blockflötistin Lotta Frey den ersten Platz, während das Klavier-Duo Antonia Heil/Ann-Kathrin Schaar den dritten Rang belegte.

LP-/CD-Börse Lerchgasse bleibt gesperrt mit Raritäten Langen (DZ/hs) – In der Lerchgasse bleibt die Vollsperrung in Höhe der Hausnummer 4-6 (zwischen Leukertsweg und Sehretstraße) bis zum 30. März bestehen. Wegen der momentanen Witterungsbedingungen könnte sich dieser Termin aber noch weiter hinauszögern. „EXTREM TANZBARE MUSIK“ hat die Formation „Frankfort Spe- Grund für die Sperrung ist ein cial“ nach Angaben der Verantwortlichen der Jazzinitiative Lan- Hausbau. Die Einbahnregelung gen im Gepäck, auf deren Einladung das Quartett am Samstag ist aufgehoben. (18.) ab 20.30 Uhr in der „Alten Ölmühle“, Fahrgasse 5, gastiert. Wer eine attraktive Alternative zur allgegenwärtigen Narrhallamarsch- und Tusch-Kakophonie benötigt, dürfte mit dieser Rockabilly-Combo, die schon das Frankfurter Museumsuferfest zum Rocken gebracht hat, auf der sicheren Seite sein. Tickets zum Preis von 15 Euro (junge Leute im Alter bis 27 Jahren zahlen die Hälfte, Ermäßigte 12 Euro) sind bei Musik-Luley, Lutherplatz 5-7, und an der Abendkasse erhältlich. (hs/DZ-Foto:jil)

Stadtbücherei geschlossen

Einrichtungen geschlossen

Langen (DZ/hs) – Die Stadtbücherei ist am Fastnachtsdienstag (21.) geschlossen, die Rückgabe von entliehenen Medien aber über den großen Kasten vor dem Eingang möglich.

Egelsbach (DZ/hs) – Die Gemeindeverwaltung weist darauf hin, dass am Dienstag (21.) alle öffentlichen Einrichtungen einschließlich Recycling-Hof ab 12 Uhr geschlossen sind.

Langen (DZ/hs) – Händler aus ganz Deutschland bieten bei einer Schallplatten- und CD-Börse, die am Sonntag (12.) von 11 bis 17 Uhr in der Stadthalle über die Bühne geht, sowohl Neuware als auch gebrauchte Tonträger an. Neben Raritäten auf Scheiben werden laut Ankündigung auch weitere Sammlerstücke“ offeriert. Der Eintritt kostet 3,50 Euro.


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Kleine Lichtlehre fĂźr stimmungsvolles Wohnen (DZ/bh) - Die eigenen vier Wände sind perfekt eingerichtet und doch kommt nicht so recht Stimmung auf? HĂśchste Zeit fĂźr eine kleine Lichtlehre. Denn gutes Licht schafft Atmosphäre und schenkt „Erleuchtung“ - vor allem in der dunklen Jahreszeit! Ihre Wirkung wird oft unterschätzt, doch Lichtplaner wissen: Gute Lichtverhältnisse sind das A und O fĂźr komfortables Wohnen. Wissenschaftlich erwiesen, kann Licht stimulieren oder beruhigen, die Konzentration steigern und fĂźr Entspannung sorgen. Wichtig ist dabei auch der geringe Energieverbrauch, der sich zum Beispiel per Fernbedienung flexibel steuern lässt. Das spart Geld und schont die Umwelt. Das Spiel mit Licht und Schatten ist also nicht nur Geschmackssache, sondern Grundlage fĂźr ein gesundes

und sicheres Wohnen. „Häufig wird das Thema noch stiefmĂźtterlich behandelt“, sagt Iris Laduch-Reichelt von der BHW Bausparkasse. „Dabei kann ein guter Lichtmix das Wohnen deutlich aufwerten.“ In Neubauten wie auch bei Altbau-Modernisierungen wird daher mit professionellen Lichtkonzepten gearbeitet. „Die Beratung durch Licht-Profis lohnt“, so LaduchReichelt. „Denn der nachhaltige Gewinn an Wohnqualität und Energieeffizienz steigert den Wert der Immobilie sichtbar.“ Dabei werden drei Arten von Beleuchtungen unterschieden: Mittlerweile Standard in Neubauten sind integrierte bzw. indirekte Leuchten, die Räume und Verkehrszonen dezent und

gleichmäĂ&#x;ig erhellen. Sie sollten dimmbar sein und unruhige Helligkeitsunterschiede ausgleichen. An Wänden oder Dekken angebracht, schafft das Umgebungslicht durch leicht erreichbare Schalter sofort Orientierung im Raum. Besonders in BĂźros, Kinderzimmern, KĂźchen oder an Essplätzen ist eine hochwertige und blendfreie Platzbeleuchtung von enormem Nutzen. Sie erhĂśht die Sicherheit beispielweise in der KĂźche, die Konzentration am Arbeitsplatz oder im Werkraum und macht den längeren Aufenthalt in diesen Räumen angenehm. Der Raum als BĂźhne, die schĂśne Dinge in Szene setzt – das leistet die Akzentbeleuchtung. Sie rĂźckt ein schĂśnes Bild, ein

Arrangement oder MÜbelstßck ins Blickfeld. Im Trend sind farbige Leuchten, die Räume in ein besonderes Licht tauchen. Blau und grßn wirken beruhigend, rot und orange stimulieren und gelb erhellt die Stimmung. Tipps: • Blendeffekte vermeiden • Leuchten richtig ausrichten, glänzende Oberflächen vermeiden und einen blendfreien Computerbildschirm verwenden • Dimmbare Grundbeleuchtung ermÜglicht die schnelle Anpassung des Lichts an Tätigkeit und Atmosphäre • Treppen gut ausleuchten und irritierende Schatten vermeiden - das minimiert das Unfallrisiko. (DZ-Foto: bhw)

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Dreieich-Zeitung, 9. Februar 2012

Schöner Leben und Wohnen Reif für die Insel? Ab ins Bad! (DZ/vs) – Schlechtes Wetter draußen? Perfekt, dann kann man endlich mal in Ruhe seine eigenen vier Wände genießen und Pläne schmieden, sie sich noch gemütlicher und komfortabler zu machen. Dabei richten sich die Blicke offensichtlich auf das Bad: Der „AWA 2011“-Studie zufolge nimmt es bei den Renovierungsabsichten der Bundesbürger ab 14 Jahre hinter der Küche Platz 2 ein. 4,5 Millionen Personen wollen bis 2013 in den Sanitärbereich investieren, berichtet die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS).

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ie Tipps des Bonner Dachverbandes: Bodengleiche Duschen mit einem Spritzschutz aus Echtglas versprechen die reinste Erholung und einen freien Blick aufs Ambiente. Verschiedene, in Decke, Boden und Wände integrierte Beleuchtungsquellen verströmen behagliches Licht. Alles, was zum Entspannen benötigt wird, sollte in Reichweite liegen. Kleine Regale und großzügige Ablageflächen am Waschplatz halten die schönsten Accessoires bereit. Und am Sonntagabend nach dem Wannenbad auf direktem Weg unter die Bettdecke schlüpfen – das ist wie ein Kurzurlaub. Ein Gedanke, der vielleicht sogar vielen der knapp 5,3 Millionen Teilnehmer einer weiteren Erhebung gefiel. Gut 80 % der Befragten bewerteten das Bad im Rahmen der Untersuchung „Der Private Baumarkt 2011“ im

Vergleich zu anderen Wohnungsräumen als „sehr wichtig/wichtig“. Mit 83,4 % sind Frauen besonders „badaffin“, meldet die VDS weiter. Aber auch für Männer treffe das in hohem Maße zu. Warum Bäder derzeit so im Mittelpunkt stehen? Weil sie jenen, die für kleine Auszeiten fernab des Alltags nicht reisen, sondern sich lieber in die eigenen vier Wände zurückziehen möchten, viele Möglichkeiten bieten, erklärt VDS-Geschäftsführer Jens J. Wischmann. Angenehm temperiertes Wasser, das weich auf den Körper regne, ließe manchen Ärger über die Außenwelt schnell vergessen. Farblicht und Soundsystem stimulierten die Sinne und heiterten die Laune mit klangvollen Lieblingstönen auf. „Ab ins Bad“ könnte es ebenfalls für Waschplatzlösungen zur Diagnose bzw. Gesundheitsvorsor-

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Bodengleiche Dusche mit freiem Blick aufs Ambiente, verschiedene Beleuchtungsquellen an Decke, Boden und Wänden sowie kleine Regale und großzügige Ablageflächen am Waschtisch sorgen für feinen Komfort im Bad. (DZ-Foto: Keramag) ge heißen. Noch scheitere die Serienproduktion fürs private Naherholungsgebiet allerdings am Preis.

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Dreieich-Zeitung, 9. Februar 2012

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Ihre Notdienste vom 9.2.-16.2.2012 für Langen, Egelsbach, Dreieich, Neu-Isenburg Erzhausen, Mörfelden-Walldorf  Apotheken

BEI DER SONNTAGSÖFFNUNG im Selgros Markt in Neu-Isenburg am 4. Dezember vergangenen Jahres bereitete der Jung-Starkoch Max Zibis kleine Speisen zu, die versteigert wurden. Der Erlös war für die Bärenherz-Stiftung bestimmt. Der Spendenscheck in Höhe von 300 Euro wurde der Geschäftsführerin der Bärenherz-Stiftung, Gabriele Orth, von Selgros-Betriebsleiter Edgar Birnbach und Thomas Findeisen, Leiter der Kundenbetreuung im Selgros Markt Neu-Isenburg, überreicht. Bei der Spendenübergabe wurden auch noch 21 Teddybären der Firma „Build a Bear“ übergeben, die Trost spenden sollen. (ba/DZ-Foto: seg)

Langen-Quiz Fastnachtsfeier Vortrag über bei Spielmittag der Katholiken Engel-Aspekte Langen (DZ/hs) – Beim nächsten Spielnachmittag für Erwachsene in der Stadtbücherei präsentiert Till Kohl am Samstag (25.) von 14.30 bis 16.30 Uhr laut Ankündigung „etwas Besonderes für Heimatverliebte und schlaue Köpfchen“: das Langener Wissensspiel. Hierbei kann man allerdings nicht nur sein Wissen über Lokales unter Beweis stellen, sondern auch mit Kenntnissen über Deutschland und Hessen glänzen. Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldungen sind unter Telefon (06103) 203-420 erforderlich.

Langen (DZ/hs) – Auch in diesem Jahr richten die örtlichen Katholiken wieder eine gemeinsame Kirchenfastnacht aus, die am Samstag (18.) ab 20.11 Uhr im Pfarrsaal der Albertus-Magnus-Kirche über die Bühne geht und von einem Alleinunterhalter musikalisch untermalt wird. Ferner stehen Büttenreden sowie Tanz- und Gesangsdarbietungen auf dem Programm. Eintrittskarten gibt’s am Samstag (11.) ab 18.30 und am Sonntag (12.) ab 10.45 Uhr jeweils in der Albertus-Magnus-Kirche sowie danach im Pfarrbüro Sankt. Jakobus.

Erzhausen (DZ/hs) – Auf Einladung der katholischen St. Josef-Kirchengemeinde hält Hans-Joachim Brinkmann am Donnerstag (16.) ab 20 Uhr im örtlichen Gemeindezentrum, Heinrichstraße 15, einen Vortrag mit dem Titel „Engel – Metaphysische Fledermäuse oder Boten Gottes?“. Der Referent wird dabei unter anderem über Gestalt und Deutung von Engeln, das Thema „Vom biblischen Befund bis zu modernen Erklärungshypothesen“ und über „Signale der Transzendenz“ sprechen. Die Teilnahme kostet 2 Euro.

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Närrische OGV-Frauen

Heringsessen Jahrgang 36/37

Langen (DZ/hs) – Die nächste Sprechstunde von Bürgermeister Frieder Gebhardt geht am Dienstag (21.) von 16 bis 18 Uhr im Rathaus über die Bühne. Wer Fragen oder Anregungen hat, muss sich unter der Rufnummer (06103) 203-701 anmelden und mitteilen, worum es geht.

Egelsbach (DZ/hs) – Die Frauen des örtlichen Obst- und Gartenbauvereins treffen sich am Dienstag (14.) ab 17 Uhr in der Gaststätte „Zum Elias“, ErnstLudwig-Straße 79, zu einem närrischen Beisammensein. Eine kleine Verkleidung ist erwünscht, Gäste sind wie immer willkommen.

Egelsbach (DZ/hs) – Die Angehörigen des Jahrgangs 1936/37 treffen sich am Donnerstag (16.) um 11 Uhr am Berliner Platz, um von dort aus zum Restaurant „Gugelhupf“ zu spazieren, wo ein Heringsessen auf dem Programm steht. Autofahrer sollten sich dort gegen 12 Uhr einfinden.

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Orgelmusik zur Marktzeit

Lips bei den CDU-Senioren

Langen (DZ/hs) – Anlässlich des Altstadtmarktes erklingt am Samstag (11.) ab 11 Uhr in der Stadtkirche am WilhelmLeuschner-Platz wieder Orgelmusik zur Marktzeit. Dabei wird Kantorin Elvira Schwarz unter anderem Werke von Buxtehude, Rheinberger und Schroeder zu Gehör bringen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.

Langen (DZ/hs) – Claudius Lips, der neue Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes, stellt sich den Mitgliedern der örtlichen Senioren-Union am Mittwoch (15.) ab 17 Uhr im Seniorenzentrum „Ahornhof“ an der Darmstädter Straße vor. Dabei wird der Unionsboss über seine politischen Vorstellungen und seine Arbeit für die CDU sprechen. Gäste sind willkommen.

Langen, Egelsbach, Dreieich, Neu-Isenburg: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr d. nächsten Tages. 9.2. Dreieich-Spotheke, Buchschlager Allee 13, Dreieich/Buchschlag, Tel. 06103/66098 und EinhornApotheke, Bahnstraße 69, Langen, Tel. 06103/22637 10.2. Zug-Apotheke, Eisenbahnstr. 206, Dreieich/ Sprendl., Tel. 06103/501610 11.2. Stadt-Apotheke, Bahnhofstr. 35, Neu-Isenb., Tel. 06102/22703 12.2. Apotheke am Lutherplatz, Lutherplatz 9, Langen, Tel. 06103/23345 und Forsthaus-Apotheke, Neu-Isenb./ Gravenb., Tel. 06102/5422 13.2. Löwen-Apotheke, Bahnstr. 31, Langen, Tel. 06103/29186 und GoetheApotheke, Bahnhofstr. 173, Neu-Isenb., Tel. 06102/21245 14.2. AVIE-Apotheke im real, Robert-Bosch-Str. 15, Dreieich/ Sprendl., Tel. 06103/9303-0 15.2. Hirsch-Apotheke, Frankfurter Str. 8, Dreieich/ Sprendl., Tel. 06103/67346 16.2. Garten-Apotheke, Gartenstr. 82, Langen, Tel. 06103/21178 und AdlerApotheke, Langener Str. 18, Dreieich/Götzh., Tel. 06103/85603 Erzhausen: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr d. nächsten Tages. 9.2. Donnersberg-Apotheke, Ahastr. 24, DA, Tel. 06151/312916 und LindenApotheke, Wilhelm-LeuschnerStr. 48, DA, Tel. 06155/2350 + 831175 10.2. Engel-Apotheke, Rheinstr. 7-9, DA, Tel. 06151/995830, FalltorApotheke, Falltorstr. 27, DA/ Wixhausen, Tel. 06150/82171 und Georgen-Apotheke, Heidelberger Landstr. 209, DAEberstadt, Tel. 06151/55578 11.2. Kronen-Apotheke, Rossdörfer Str., 73, DA, Tel. 06151/46648, HubertusApotheke, Ettesterstr. 1, DA/Arheilgen, Tel. 06151/933320 und easyApotheke A5, Am Dornbusch 4, Weiterstadt, Tel. 06151/957630 12.2. Apotheke an der Mathildenhöhe, Dieburger Str. 75, DA, Tel. 06151/41082 und Falken-Apotheke, WilhelmLeuschner-Str. 6, Griesheim, Tel. 06155/2933 13.2. Heimstättenapotheke, Heimstättenweg 81c, DA, Tel. 06151/311811, LöwenApotheke, Dornwegshöhstr. 6, Mühlthal/Nieder-Ramstadt, Tel. 06151/148580 und Apotheke im Kaufland, RudolfDiesel-Str. 26a, Weiterstadt, Tel. 06151/9068647 14.2. Park-Apotheke, Heinrichstr. 39, DA, Tel. 06151/292292 und GoetheApotheke, Frankfurter Landstr. 114, DA/Arheilgen, Tel. 06151/371122 15.2. Apotheke am Riegerplatz, Heinheimer Str. 80, DA, Tel. 06151/75933, BurgApotheke, Seeheimer Str. 8, DA-Eberstadt, Tel. 06151/55472

und Apotheke imLoop 5, Gutenbergstr. 3-15, Weiterstadt, Tel. 06151/428560 16.2. Flowtow-Apotheke, Flowtowstr. 23, DA, Tel. 06151/75602, SchloßApotheke, Hauptstr. 2, Weiterstadt/Gräfenh., Tel. 06150/51999 und FloraApotheke, Darmstädter Str. 32, Mühlthal/Traisa, Tel. 06151/917272 Mörfelden-Walldorf: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr d. nächsten Tages. 9.2. Löwen-Apotheke, Darmstädter Str. 19, Groß-Gerau, Tel. 06152/92280 10.2. Ahorn-Apotheke, Bahnhofstr. 6-8, Mörfelden, Tel. 06105/23530 11.2. Apotheke auf Esch, Bernhard-Lüdecke-Str. 6, Groß-Gerau, Tel. 06152/54081 12.2. Center-Apotheke, Farmstr. 101, Walldorf, Tel. 06105/977775 13.2. Linden-Apotheke, Darmstädter Str. 33 a, GroßGerau, Tel. 06152/4317 14.2. Rosen-Apotheke, Gartenstr. 39, Walldorf, Tel. 06105/5335 15.2. Apotheke Worfelden, Neustr. 31a, Büttelborn/ Worfelden, Tel. 06152/2756 16.2. Bahnhof-Apotheke, Farmstr. 20a, Walldorf, Tel. 0610596040

 Ärzte Dreieich/Egelsbach/Langen: Ärztlicher Bereitschaftsdienst falls der Hausarzt nicht erreichbar ist: Mo., Di., Do. 18 - 7 Uhr, Mi. 13 - 7 Uhr, Fr. 18 Uhr bis Mo. 7 Uhr, an gesetzl. Feiertagen ganztätig: Ärztlicher Bereitschaftsdienst Langen-Dreieich-Egelsbach, in der Asklepios-Klinik Langen (über die Pforte erreichbar), Tel. 19292. u. 52111. Erzhausen: Ärztlicher Bereitschaftsdienst Darmstadt, im Klinikum Darmstadt, Grafenstraße 9, im Erdgeschoss der Frauenklinik, Tel. 06151/896669. Mo., Di. u. Do. 19 Uhr bis 7 Uhr am nächsten Morgen, Mi. u. Fr. 14 Uhr bis 7 Uhr am nächsten Morgen, Sa., So. u. Feiertage 24 Std. durchgängig. Neu-Isenburg: Freitag 20 Uhr bis Mo. 7 Uhr. Medizinisches Institut (Ärztehaus) Neu-Isenburg, GeorgBüchner-Str. 1, Tel.: 27473 Mörfelden-Walldorf: Ärztliche Notdienstzentrale, Schubertstr. 37, 64546 Mörfelden-Walldorf, Tel.: 06105/1414, abends ab 19.00 Uhr, an Wochenenden sowie an Feiertagen.

 Zahnärzte Zahnärztl. Notfallvertretungsdienst Hessen: Die Ansage des zahnärztl. Notfallvertretungsdienstes erfolgt tagund zeitgenau über die kostenpflichtige Service-Nummer 01805/607011 (14 Cent/min. a.d. dt. Festnetz, max. 42 Cent/min. über Mobilfunk).

 Tierärzte Wochenend- und Feiertagsdienst OF-West: erfahren Sie über den Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes.

 Stromstörungen Bereitschaftsdienst für Störungen in Stromabnehmeranlagen in Stadt und Kreis Offenbach Sammelnummer Tel. 069/ 89009444

 Gas/Wasser Langen 06103/595148 Egelsbach 06103/595148 Dreieich 06103/602-0 Neu-Isenburg 06102/246-299 (Strom) / 06102/246-399 (Gas & Wasser) Erzhausen 06151/7018080 (Störnummer HSE) / 0180/1368342 (Störnummer entega) Mörfelden-Walldorf 06105/ 40060 (Polizeidienststelle Mörfelden-Walldorf) Heusenstamm 06104/607-0 (Stadtwerke Heusenstamm) / 0176/21505019 (außerhalb der Geschäftszeiten) Dietzenbach 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach) / 112 (Abwasser) Rodgau 06106/8296-0 / 06106/829624 (außerhalb der Geschäftszeiten) / 06073/6030 (ZVG für Nieder-Roden & Rollwald) Rödermark 06074/8890 (Feuerwehr Ober-Roden) / 06074/5370 (Feuerwehr Urberach) Mühlheim 06108 6005-0 (Stadtwerke Mühlheim) / 06108/72428 (außerhalb der Geschäftseiten) Obertshausen 06104/7030 (Notrufnummer Stadtverwaltung) Seligenstadt 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Hainburg 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Mainhausen 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach)

 Kreditkarten Bei Sperrung von Kreditkarten und Online-Banking: Bundesweite Nummer 116 116.

Notruf Polizei: 110 Feuerwehr/Rettungsdienst: 112 Kreisgebiet Offenbach Unfallrettung u. Krankentransport Telefon: 06074/19222 Giftnotrufzentrale Mainz: 06131/19240 Hilfe für Frauen in Notfällen/ Frauenhaus Telefon: 06106/13360 Frauenberatungsstelle: Tel. 06106/3111 Notdienst für Sanitär, Gas und Heizung am Wochenende, Sonnu. Feiertagen für Stadt u. Kreis Offenbach. Tel. 069/89999530 Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen, die nach Redaktionsschluss dieser Seite nicht berücksichtigt werden konnten. Ohne Gewähr.


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Dreieich-Zeitung, 9. Februar 2012

Veranstaltungskalender DO

9. FEB

Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 16 Uhr, Die Complizen: Alles Rabenstark (ab 4; 5 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Kleine Eheverbrechen (15 €) Rodgau • Int. Lesecafé, 18 Uhr, Barbara Hauck: Affäre Lieschen Müller Autorenlesung (Eintritt frei) Offenbach • BowlingCenter, Schlossmühlstr. 31, 20 Uhr, Jerry Ree Lewis and The Killers Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Dornröschen (Restkarten: 20 - 99 €); KH, 19.30 Uhr, Der Turm (8 27 €); Ks, 20 Uhr, Sandmann (14 €) • Centralstation, 19.30 Uhr, Mark Turner Quartet - Jazz (20/25 €) • Jagdhofkeller, 20.30 Uhr, Mental Reservation - Pop, Rock, Folk (Eintritt frei) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Der nackte Wahnsinn (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Die Frau, die gegen Türen rannte (14 - 25 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Pakt. (13,50 €) • Das Bett, 21.30 Uhr, Tom Lüneburger (15,30 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, The Miserable Rich • Jazzkeller, 21 Uhr, Tony Lakatos Quintett (12 €) • Die Käs, 20 Uhr, Horst Evers: Großer Bahnhof • Neues Theater, 20 Uhr, Bernd Regenauer: Alles eine Frage der Antwort (16 - 21 €) • Hörzu Wissen Forum, Mainzer Landstr. 124, 19.30 Uhr, Ghada Abdelaal: Ich will heiraten! - Autorenlesung (10 €) • Liebieghaus, 20 Uhr, Art after Work: Volles Risiko (Anm.: 069/ 650049-110; 15 €) • Museum für Kommunikation, KOMMBar, 19.30 - 23 Uhr, How to make... (up)?: Harald Hillgärtner, Martha Richards, Madeleine Persson (4 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Wuppinger & l’Orchestre Europa (17,50/19 €) Bad Homburg • Engl. Kirche, 20 Uhr, Chin Mey-

er: Grundlos optimistisch (14 €) Hanau • Congress Park, 20 Uhr, Ingo Appelt: Frauen sind Göttinnen Heidelberg • Karlstorbahnhof, 21 Uhr, The Busters - Ska Lorsch • Musiktheater Rex, 20.30 Uhr Fabian Anderhub, Wishbone Ash Mainz • Phönix-Halle, 20 Uhr, Martin Rütter: Hund - Deutsch/Deutsch Hund (29,90 €) • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Cara • unterhaus, 20 Uhr, Emmi & Herr Willnowsky: Forever Alive!/Wolfgang Nitschke: Respekt Mannheim • Alte Feuerwache, 20 Uhr, Burnt Friedman & Jaki Liebezeit (12/15 €) Wiesbaden • Schlachthof, 20 Uhr, Die Aeronauten, Katjas kleiner Bazar (11,95 €)

FR

SA

10. FEB

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Der Priestermacher - Komödie (16 - 18 €) Neu-Isenburg • Cineplace, Beethovenstr. 89a, 19 Uhr, Deutsch aus Liebe (Iseborjer Kinno) Dietzenbach • Bürgerhaus, 20 Uhr, Verwandte sind auch nur Menschen (17,50 - 19,50 €) • Theater Schöne Aussichten, 20 Uhr, Reiner Wagner liest Carl Napp (8 €) Obertshausen •Bürgerhaus Hausen, 20 Uhr, Thomas Reis: Reisparteitag (14/16 €) Offenbach • Vhs, Berliner Str. 77, 19 Uhr, Sabine Fischmann: Frau Dich (Eintritt frei; Anm.: 069/ 80653156) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Ballett-Gala (Restkarten: 29 - 125 €); KH, 19.30 Uhr, Woyzeck (13,50 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Büchners Tod (11 €), Bar, 20 Uhr, Bier für Frauen (11 €) • Centralstation, 19.30 Uhr, Niels Frevert (12/16 €), 22 Uhr, Milchclub Boys (6/8,50 €)

„Ich mach’ mein Ding“ lautet das Motto von Udo Lindenberg und dem Panikorchester 10. März in der Mannheimer SAP Arena. (DZ-Foto: Veranstalter) • Jazzinstitut, 20.30 Uhr, JazzTalk 088: Daniel Erdmann/ Samuel Rohrer Quartett (15 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Lioba Albus: Erfolgreich scheitern für Fortgeschrittene (17,50/18 €) • Goldene Krone, Kneipe, 22 Uhr, Olli Bopp, Bmaiself (Eintritt frei) • MagentaClub, Rheinstr. 40 - 42, 22 Uhr, Christian Burghardt, Skai, Uff Légère Frankfurt • Oper, 17 Uhr, Götterdämmerung (13 - 88 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Die Legende vom heiligen Trinker (11 31 €); Ks, 20 Uhr, Ein Blick von der Brücke (17 - 30 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Kurt Krömer: Der nackte Wahnsinn (31,90 - 41,10 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Mohammad Reza Mortazavi • Dom, 20 Uhr, Andreas Boltz, Orgel - Franck, Messiaen, Tournemire, Vierne (10 €) • Elfer, 21 Uhr, Duesenjaeger (8 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Friday Live Jazz: Fahrenholz, Kilian, Kirschner, Schilling (Eintritt frei) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Music Discovery Project 2012: hrSinfonieorchester, Ganz Schön Feist, Martin O.: Feiste Götter -

wahre Helden (24 €) • Cocoonclub, 22 Uhr, Moguai, Mau5trap (10 - 15 €) • Die Käs (siehe 9.2.) • Neues Theater, 20 Uhr, HG Butzko: Verjubelt (16 - 21 €) Aschaffenburg • f.a.n. frankenstolz arena, 20 Uhr, Martin Rütter: Hund Deutsch/Deutsch... (29,90 €) • Colos-Saal, 21 Uhr, Hämatom, Megaherz (17,50/19 €) Büttelborn • Café Extra, 20 Uhr, Christoph Brüske: Energie (14/17 €) Lorsch • Musiktheater Rex, 20.30 Uhr Deadman Ludwigshafen •dasHaus, 20.30 Uhr, Ali Neander feat. Hellmut Hattler (15/18 €) Mainz • unterhaus (siehe 9.2.) • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Viktoria Tolstoy Mannheim •Klapsmühl’, 20 Uhr, Lars Reichow: Goldfinger (18 €) Rüsselsheim • das Rind, 20 Uhr, Hessen rockt: Not Quite Dead, Flashback, Studio No. 1, Hawaii Headhunters (5/7 €) Weinheim • Café Central, 21 Uhr, Justin Sullivan & Dean White

Dauerbrenner im Februar, Teil II  Wiesbaden: Galli Theater: Bis zu dir (9.2., 19 Uhr; 16 - 18 €); Froggy - das Musical (10./11.2., 20 Uhr; 18 - 20 €); Ehekracher (17./18.2., 20 Uhr; 16 - 18 €); Männerschlussverkauf (24./25.2., 20 Uhr; 16 - 18 €); Der gestiefelte Kater (11./12.2.); Clowns Ratatui (18.2., 16 Uhr); Wullewutzje (19.2.); Rapunzel (25./26.2.; jeweils ab 3; Beginn: 16 Uhr; 6 - 9 €)

11. FEB

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Rock am Sterzbach - DJ Dirk (5 €) Dreieich • Café Zeitlos, Kurt-SchumacherRing 2, 21 Uhr, Spy Row, Headless Neu-Isenburg • Treffpunkt, 20 Uhr, Ali Neander feat. Hellmut Hattler Dietzenbach • Europahaus, Offenthaler Str. 75, 20 Uhr, Galli Theater: Männerschlussverkauf (12/15 €) • Stadtbücherei, Darmstädter Str. 7+11, 14 - 18 Uhr, Die Gedanken sind frei - Erzählen mit älteren Menschen - Zuhause und Institutionen (10 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Shirley Valentine... (15 €) Offenbach • Hafen 2, 21.45 Uhr, Battant, Alcoholic Faith Mission (12 €) • Capitol, 20 Uhr, Gerd Dudenhöffer: Heinz Becker - Sackgasse (26,70 €) Darmstadt • Staatstheater, Foyer, Kammerkonzert (Eintritt frei), GH, 19.30 Uhr, Das Rheingold (13 - 43 €); KH, 19.30 Uhr, Der Theatermacher/Der Raub der Sabinerinnen (8 - 27 €); Ks, 20 Uhr, Die Goldberg-Variationen (14 €) • Centralstation, 20.30 Uhr, Salsa Verde (16/20,50 €) • Jagdhofkeller, 20.30 Uhr, Nette Rabenväter (15/18 €) • Orangerie, 19 Uhr, Philharmonie Merck, Elena Graf, Violine, Peijun Xu, Viola - Schubert, Bruch, Beethoven (12 - 22 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Piano Paul: Lustig (17,50/18 €) • TAP, 15.30 Uhr, Der kleine Eisbär • Goldene Krone, Saal, 21 Uhr, Human DNA, Voice of Treason, Fewsel; Kneipe, 22 Uhr, Daniel Vagant (Eintritt frei) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Ariane et Barbe-Bleue (13 - 82 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Der Kaufmann von Venedig (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Liebesspiel (17 - 30 €); Box, 22.30 Uhr, Reise!Reiser! (9 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Orchester der Klangverwaltung - Mozart, Mahler (32 - 95 €); MS, 11 Uhr, Mein Lieblingsstück: Petra Gerster, Dr. Tilman Allert (10 €) • Commerzbank Arena, 21 Uhr, Arena Winter Night: Mashup Germany, Toni Rios, Clara da Costa, Holsh, Sherry, Sonic, King Kamehameha Club Band (15/18 €) • Batschkapp, 20 Uhr, ZSK, Atlas Loosing Grip, 3 Feet Smaller (15/18 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Superfro (Eintritt frei) • Jazzkeller, 21 Uhr, Franconion Jazz Quartett (15 €) • Ponyhof, Moonshake-Party, 22 Uhr, The Swipes, 1 Uhr, The XRayHarpoons; DJs (8 €) • Cocoonclub, 22 Uhr, Hed Kandi: Andy Daniels, Sebastian Serrano, Dean Oram (15 €) • Silbergold, Heiligkreuzgasse 22, 24 Uhr, Skai, Marc Keen

• Die Käs, 20 Uhr, Sinasi Dikmen: Islam für Anfänger (24 €) • Frankfurter Autoren Theater (Brotfabrik), 16 Uhr, Die mit den Röcken tanzen • Internationales Theater, 20 Uhr, Jean-Claude Séférian - Chansons (18/23 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Ganz Schön Feist: The Yellow from Egg (19 - 24 €) • Saalbau Nied, 19 Uhr, Country Night: Louisiana on Tour, The Five Bullets (12 €) • Brotfabrik, 17 Uhr, Tobias Hauser: Costa Rica - Reise in den tropischen Garten Eden (Benefiz; 15/17,80 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, The Busters (16,40/18 €) Hanau • Congress Park, 20 Uhr, Chinesischer Nationalcircus: Seidenstraße (39,30 - 50,80 €) Lorsch • Musiktheater Rex, 20.30 Uhr Achtung Baby Mainz • unterhaus (siehe 9.2.)

SO

12. FEB

Mörfelden-Walldorf • Stadtbücherei Mörfelden, Bahnhofstr. 1, 11 Uhr, Siggi Liersch: Im Pfeil des Regenbogens - Autorenlesung (Eintritt frei) Dietzenbach • Zum Hügeleck, 16 - 20 Uhr, Duo Flaschworscht (Spende) Heusenstamm • Sport- u. Kulturzentrum Martinsee, Levi-Strauss-Allee, 10 13.30 Uhr, H0-Modellautobörse (MAC; Eintritt frei) Rödermark • Stadtbücherei, O.-Ro., Trink

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Dreieich-Zeitung, 9. Februar 2012

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Veranstaltungskalender brunnenstr. 8, Rothahasaal, 11 Uhr, MV Viktoria 08-Blockflötenmatinee (Eintritt frei) Darmstadt • Staatstheater, Foyer, 11 Uhr, Heartbreaker (Eintritt frei), GH, 16 Uhr, Die Walküre (10 - 34 €); KH, 18 Uhr, Romeo und Julia (9 30 €); Ks, 18 Uhr, Engel der Armen (14 €), Bar, 20 Uhr, Leutnant Gustl (11 €) • Orangerie, 15 Uhr (s. 11.2.) • Stadtkirche, 19 Uhr, The New York Gospel Stars (24,90 €) • halbNeun Theater, 15 Uhr, Theaterkiste: Die Pirateninsel (7,05/7,50 €) • TAP, 11 Uhr, Wie Findus zu Pettersson kam Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Arabella (12 - 65 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Der Kaufmann v. Venedig (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, Liebesspiel (17 - 30 €); Box, 18 Uhr, Reise!Reiser! (9 €) • Alte Oper, GS, 11 Uhr, Opernhaus- u. Museumsorchester, Branford Marsalis, Saxophon Debussy, Aderhold, Beethoven (20 - 47 €) • Frankfurt Art Bar, 12 Uhr, Horst Wittich & Happy Oldtime Swingers (Eintritt frei) • hr, Foyer, 18 Uhr, Kammerkonzert: hr-Sinfonieorchester, Solisten - Dvorák, Bumcke, Büsing, Françaix (16 €) • Jahrhunderthalle, 18 Uhr, Hansi Hinterseer & das Original Tiroler Echo (49,55 - 67,40 €) • Jazzkeller, 20 Uhr, gerdband (10 €)

• Südbahnhof, 12 - 15.30 Uhr, Die Komm!MitMann!s (14/16 €) • Die Käs, 19 Uhr, Sebastian Pufpaff: Warum! • Frankf. Autoren Th. (s. 11.2.) • Internationales Theater, 19 Uhr, Heike Matthiesen, Gitarre Sor, Albéniz, de Falla (15/18 €) • Neues Theater (siehe 11.2.) • Stalburg Theater, 11 Uhr, Frank Wolff: Burning Cello • Jüdisches Museum, 11 Uhr, Frank Onion Jazz Quartett (10 €) Erbach/Rheingau • Schloss Reinhartshausen, 11 Uhr, Bruno Böhmer Camacho Trio (26; mit Brunch: 68 €) Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Idan Raichel - Weltmusik Mannheim •Capitol, 20 Uhr, Ingo Appelt: Göttinnen (25,10 €) Rüsselsheim • das Rind, 20 Uhr, Jazzcafé: Massoud Godemann Trio (Eintritt frei) Wiesbaden • Rhein-Main-Halle, 19 Uhr, Kaya Yanar: All inclusive! (31,50 €)

• Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Peer Gynt (14 - 25 €); Box, 20 Uhr, Wenn du merkst, dass dein Pferd tot ist, dann steig ab (9 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Opernhaus- u. Museumsorchester, Branford Marsalis, Saxophon Debussy, Aderhold, Beethoven (22 - 55 €); MS, 20 Uhr, Jean-Guihen Queyras, Violoncello, Alexandre Tharaud, Klavier - Bach, Marais, Brahms... (16 - 34 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Asking Alexandra (21,50 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Juliana da Silva & Band (12 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Hans Albers - Der Ritt auf dem Tiger! • Goethehaus, 19 Uhr, Stefana Sabin, Martin Mosebach: Zahme Xenien (8 €) Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, The Grande Mothers Reinvented (20,80/ 22 €) Mannheim Offenbach • Alte Feuerwache, 20 Uhr, Hen• Theateratelier Bleichstr. 14H, ry Rollins (28/33 €) 19.30 Uhr, Hanne F. Juritz, Heinz Hepp, Mika Degaita - BüchnerAbend (Heinrich Heine Club; 10/12 €) Mörfelden-Walldorf Darmstadt • Stadtbücherei Mörf., Bahn• Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, hofstr. 1, 15.30 Uhr, BilderbuchkiNathan der Weise (9 - 30 €) no: Alles meins!... (ab 4; Eintritt Frankfurt frei)

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DI

14. FEB

Neu-Isenburg • Cineplace, Beethovenstr. 89a, 19.30 Uhr, Syriana (Iseborjer Kinno) Rödermark • Kulturhalle, 20 Uhr, Die Nervensäge - Komödie (17 - 26 €) • Neue Lichtspiele, Ob.-RodenerStr. 42, 20 Uhr, Film des Monats: Nur für Personal (7 €) Rodgau • Bürgerhaus Dud., 19 Uhr, Kreisjugendorchester OF: Märchenhafte Reise (Spende) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Orpheus und Eurydike (8,50 - 28 10 - 33 €); KH, 19.30 Uhr, Effi Briest (9 - 30 €); Bs, 22 Uhr, Rendez-vous - Hier wird getanzt (11 €) • Literaturhaus, 19 Uhr, Renate Feyl: Lichter setzen über hellem Grund - Autorenlesung (6 €) Frankfurt • Oper, Holzfoyer, 20 Uhr, Frankfurt Chamber Brass: Round about the Ring (13 €) • Schauspiel, Box, 20 Uhr, Wenn du merkst, dass dein Pferd tot ist, dann steig ab (9 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Reel Big Fish (18 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Mate Power, Che Sudaka (12/15 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, François & The Atlas Mountains • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Funk5 (Eintritt frei) • Stalburg Theater (siehe 13.2.) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Stuart Evers: Zehn Geschichten übers Rauchen (6 €)

Bekanntmachungen

Amtsgericht Langen

Amtsgericht Langen 7 K 21/11

7 K 9/11

Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft.

Zwangsversteigerung zum Zwecke der Zwangsvollstreckung.

Folgender Grundbesitz eingetragen im Grundbuch von Offenthal Blatt 2000

Folgender Grundbesitz eingetragen im Grundbuch von Urberach Blatt 6750

2-geschossiges Einfamilienhaus, unterkellert, Wohnfläche ca. 125 qm, Hunsrückstr. 7,

laut Gutachten: Zweizimmerwohnung im 3. OG des Hauses Schillerstr. 19 A mit rd. 50 qm Wohnfläche,

soll am Mittwoch, den 29.02.2012 um 10.00 Uhr, im Gerichtsgebäude, Zimmerstr. 29, Saal A zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft versteigert werden.

soll am Donnerstag, den 01.03.2012 um 10.00 Uhr, im Gerichtsgebäude, Zimmerstr. 29, Saal B zum Zwecke der Zwangsvollstreckung versteigert werden.

Der Verkehrswert wurde gemäß § 74 a ZVG festgesetzt auf 255.000,- €.

Der Verkehrswert wurde gemäß § 74 a ZVG festgesetzt auf 57.500,- €.

Baujahr des Hauses: ca. 1958.

Baujahr des Hauses: um 1961.

Bieter müssen damit rechnen, dass sie in Höhe von 10 % des Verkehrswertes Sicherheit zu leisten haben.

Bieter müssen damit rechnen, dass sie in Höhe von 10 % des Verkehrswertes Sicherheit zu leisten haben.

Die Sicherheit kann geleistet werden durch:

Die Sicherheit kann geleistet werden durch:

Verrechnungsschecks, ausgestellt durch inländische Kreditinstitute oder Bundesbankschecks (beide frühestens am 3. Werktag vor dem Versteigerungstermin ausgestellt), Bankbürgschaften und rechtzeitige Überweisung auf das Konto der Gerichtskasse Darmstadt, Kto. Nr. 1006048, bei der Landesbank Hessen-Thüringen, BLZ 500 500 00, unter Angabe des Kassenzeichens 12105601122.

Verrechnungsschecks, ausgestellt durch inländische Kreditinstitute oder Bundesbankschecks (beide frühestens am 3. Werktag vor dem Versteigerungstermin ausgestellt), Bankbürgschaften und rechtzeitige Überweisung auf das Konto der Gerichtskasse Darmstadt, Kto. Nr. 1006048, bei der Landesbank Hessen-Thüringen, BLZ 500 500 00, unter Angabe des Kassenzeichens 12043201122.

Das Kassenzeichen gilt nur für dieses Verfahren und darf nicht für die Zahlung von Sicherheitsleistungen in anderen Zwangsversteigerungsverfahren verwendet werden.

Das Kassenzeichen gilt nur für dieses Verfahren und darf nicht für die Zahlung von Sicherheitsleistungen in anderen Zwangsversteigerungsverfahren verwendet werden.

Auf die Bekanntmachung im ZVG Portal unter www.zvg-portal.de wird verwiesen.

Auf die Bekanntmachung im ZVG Portal unter www.zvg-portal.de wird verwiesen.

Langen, 01.02.2012

Langen, 02.02.2012

- Amtsgericht -

- Amtsgericht -

AUSSTELLUNGEN  DREIEICH: Kalligrafie und Schriftspiele v. Marianne Pfaff und Manuela Fritz, bis 11.2. bei der Gerhardt GmbH, Daimlerstr. 9, Drhain., mo. - fr. 7 - 19, sa. 8 - 14, so. 12 - 16 Uhr  DIETZENBACH: Dietzenbacher KünstlerInnen stellen aus: Sylvia Bugla, Bozena Höhnova-Nürnberger, Dorita Jung, Wolfgang Mündl, Wilfried Nürnberger, Gertraud Lilo Reuter, Elisabeth Schuler u. Karl Heinz Wagner, bis 10.2. im Foyer des Kreishauses, Werner-Hilpert-Str. 1, mo. - fr. 7.30 - 17 Uhr • Afrika, Künstler aus Dietzenbach u. Mitglieder der Künstlervereinigung, bis 12.4. im Rathaus, Europaplatz 1, mo., mi. u. do. 9 - 16, di. 9 - 18, fr. 9 - 12.30 Uhr  OFFENBACH: Die Geister Offenbachs - künstl. Interpretationen v. Alexander Dequis, bis 11.3. im Haus der Stadtgeschichte, Herrnstr. 61, di., do. u. fr. 10 - 17, mi. 14 - 19, sa. u. so. 11 - 16 Uhr. Eröffnung So., 12.2., 15 Uhr • Erinnerung Raum Rom. Gerd Assem. Fotografische Bilder, bis 19.2. in der Galerie Salon 13, Kaiserstr. 13, mi. u. so. 15 - 18 Uhr  DARMSTADT: Farbfelder: Ute Heuer, neue Bilder, u. Form und Struktur: Dieter Kränzlein, neue Steinskulpturen bis 10.3 in der Galerie Netuschil, Schleiermacherstr. 8, di. - fr. 14.30 - 19, sa. 10 - 14 Uhr • Ankabutas Netz, bis 15.4. im Museum Künstlerkolonie, Olbrichweg 13a, di. - so. 11 - 18 Uhr. Eröffnung Sa., 11.2, 18.30 Uhr (Eintritt 5 €)  FRANKFURT: Hermann Struck in Galiläa, bis 12.2. (im Kabinett) im Jüdischen Museum, Untermainkai 14/15, di. so. 10 - 17, mi. 10 - 20 Uhr • Randscharf, Design in Island, verlängert bis 4.3., Tokyo ADC Award, bis 15.4. u. Chinesische Dinge (ab Mi., 22.2., 19 Uhr), bis 27.5. im Museum für Angewandte Kunst, Schaumainkai 17, di. u. do. - so. 10 -17, mi. 10 - 21 Uhr (Eintritt: 8 €; jeder letzte Sa. i. Monat frei) • Edvard Munch. Der moderne Blick (ab Do., 9.2.), bis 13.5. (Eintritt: 10 €; Führungen: Di., 17, mi., 19, do., 19, fr., 11, sa., 17, so. 11/15 Uhr) u. George Condo. Mental States (ab Mi., 22.2), bis 28.5. in der Schirn Kunsthalle, Römerberg, di. u. fr. - so. 10 - 19 Uhr, mi. u. do. 10 - 22 Uhr (Eintritt: 7 €; Führungen: Mi., 11, do., 20, sa., 15, so. 17 Uhr; Kombiticket: 15 €) • Warhol: Headlines (ab Sa., 11.2.), bis 13.5. im Museum für Moderne Kunst, Domstr. 10, di. u. do. - so. 10 - 18, mi. 10 - 20 Uhr • Kamelien, verlängert bis 12.2. (Galerie), Entpacken Anpacken! (ab Sa., 11.2.; Haus Rosenbrunn), bis 19.2. u. Frühlingsblumen (ab Do., 16.2.; Galerie), bis 4.3. im Palmengarten, Siesmayerstr. 63, tägl. 9 - 18 Uhr  BAD HOMBURG: Susanne Binsack: Lichter Tag - Bilder der Ruhe, bis 4.3. im Kulturzentrum Englische Kirche, Ferdinandsplatz, di. - fr. 15 - 19, sa., so. u. feiertags 11 - 18 Uhr (Eintritt frei)

Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Fabian Anderhub, Wishbone Ash (23 €) Bensheim • Parktheater, 20 Uhr, Die 12 Tenöre Lorsch • Musiktheater Rex, 20.30 Uhr Ledfoot Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Anka Zink: Sexy ist was anderes! Mannheim • SAP-Arena, 20 Uhr, André Rieu (verlegt wegen Krankheit!)

MI

15. FEB

Dietzenbach • Zum Hügeleck, 19 - 22 Uhr, Back To The Roots (Spende) • Stadtbücherei, Darmstädter Str. 7+11, 20 Uhr, Michaela Martin: Bonzentochter - Lesung (5 €) Offenbach • Vhs, Berliner Str. 77, 19.30 Uhr, Dr. Gerlinde Kraus: Rosa Luxemburg - Vortrag (5 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr,

Blind Date Variationen (9 - 30 €); Ks, Bar, 20 Uhr, Welche Droge passt zu mir? (11 €) • Alpin- u. Kletterzentrum, Lichtwiesenweg 15, 19.30 Uhr, Dünne Luft - Mit dem Mountainbike über den indischen Himalaya Diavortrag (Eintritt frei) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Die Wildente (10 €); Ks, 20 Uhr, Die Bürgschaft (17 - 30 €); Box, 19 Uhr, Red Light Red Heat (9 €) • Die Käs, 20 Uhr, 1. Allgem. Babenhäuser Pfarrer Kabarett: Mose war ein Mehrteiler • Neues Theater, 20 Uhr, Ulla Meinecke: Ungerecht wie die Liebe (19 - 24 €) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Literatur à la carte: Antipasti und Desserts (6 €) Bad Vilbel • Theater Alte Mühle, 20 Uhr, ‘pro:c-dur: Wir geben alles - gelacht wird nicht! (17 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Volker Pispers: ...bis neulich! Update 2012


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Dreieich-Zeitung, 9. Februar 2012

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it einer großen Bandbreite in der redaktionellen Berichterstattung und einem weiten Spektrum von Werbemöglichkeiten (Anzeigen, Beilagen, Internet) ist die DZ Informationsquelle und Werbeplattform, Unterhalter und Wegweiser – lokal und innovativ, regional und kompetent. Um ihren zentralen Anspruch „Stark vor Ort“ noch deutlicher zu unterstreichen, möchte die Günther Medien GmbH das DZVerkaufsteam weiter ausbauen. In mehreren Städten und Gemeinden innerhalb des Verbreitungsgebietes (Gesamtauflage über 140.000 Exemplare) sollen freiberufliche Anzeigenverkäufer die AußendienstMannschaft verstärken. • Gesucht werden freundliche und aufgeschlossene Damen und Herren, die sich in ihrer Heimatgemeinde auskennen, die lokal verwurzelt und in das gesellschaftliche Leben vor Ort eingebunden sind. • Gesucht werden Mitarbeiter,

die sich mit attraktiver Umsatzprovision einen monatlichen Zuverdienst sichern möchten, die sich ihre Arbeitszeit flexibel einteilen wollen und die es im Alltag gerne mit Menschen zu tun haben. • Gesucht werden nebenberufliche Verkäufer(innen) aktuell in folgenden Kommunen: Egelsbach, Erzhausen, Dietzenbach, Mörfelden-Walldorf, Mühlheim und Obertshausen. Im Umfeld einer facettenreichen Berichterstattung über das lokale Geschehen ergeben sich für Inserenten optimale Bedingungen. Gerade diese Botschaft sollen die neuen Kollegen in ihren Heimatgemeinden transportieren. Interesse geweckt? Bewerbungen sollten an folgende Adresse gesandt werden: Günther Medien GmbH (Frau Scheuermann), Relystraße 38, 64720 Michelstadt, E-Mail bewerbung@dreieich-zeitung.de. Eine telefonische Kontaktaufnahme ist unter der Rufnummer (06061) 944428 möglich.


Dreieich-Zeitung, 9. Februar 2012

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Dreieich-Zeitung, 9. Februar 2012

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Wenn der Diesel einfriert (DZ/ad) – Derzeit erreichen den ADAC Hunderte von Hilferufen aus den Wintersportgebieten, weil Dieselautos nicht mehr anspringen oder nach kurzer Fahrt den Geist aufgeben. Der Grund: Wenn das Auto bei Temperaturen von bis zu minus 35 Grad draußen geparkt wird, kann auch Winterdiesel der arktischen Kälte nicht mehr standhalten.

D

er Gesetzgeber schreibt für Dieselkraftstoffe eine Filtrierbarkeit bis minus 20 Grad zwischen dem 16. November und dem 29. Febru-

ar vor. Sicherheitshalber verkaufen Tankstellen im Winter üblicherweise Kraftstoff, der bis minus 22 Grad Celsius funktioniert. Der ADAC rät, das

Fahrzeug bei niedrigeren Temperaturen - nach Möglichkeit in einer Garage oder zumindest windgeschützt abzustellen. Wenn ein Diesel bei Temperatu-

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ren unter minus 22 Grad mit verstopftem Filter nicht mehr weiterfährt, ist eine Pannenhilfe an Ort und Stelle kaum möglich. Das gesamte Kraftstoffsystem muss so weit erwärmt werden, dass sich alle Paraffinkristalle wieder auflösen. Dafür genügt das Abstellen in einer beheizten Garage oder Werkstatt. Die Einwirkung von stärkeren Wärmequellen ist nicht nötig und aus Gründen des Brandschutzes nicht zu empfehlen. Neben dem Aufwärmen ist meist der Austausch des Kraftstofffilters notwendig. Allgemein gilt bei den Common-Rail- und Pumpe-DüseTriebwerken, die etwa seit dem Jahr 2000 auf dem Markt sind, dass keinesfalls Benzin dem Dieselkraftstoff beigemengt werden darf. Wer sich nicht daran hält, riskiert schwere Schäden am gesamten Einspritzsystem einschließlich Hochdruckpumpe, Injektoren, Kraftstoffleitungen und Tank. Im Zweifelsfall immer in der Bedienungsanleitung unter Fahr-/Winterbetrieb nachlesen. Der ADAC fordert, dass Fahrzeuge ab Werk so ausgerüstet sein müssen, dass sie mit normgerechten Kraftstoffen auch bei niedrigsten Temperaturen (mindestens minus 25 Grad Celsius) betriebsbereit bleiben. Das kann beispielsweise mit einer leistungsfähigen Filterheizung problemlos erreicht werden. Außerdem müssten die Mineralölhersteller in ganz Deutschland Dieselqualitäten anbieten, die eine Verwendungsfähigkeit in Fahrzeugen ohne Filterheizung bis mindestens minus 25 Grad Celsius sicherstellten. In Österreich und skandinavischen Ländern sind derartige Qualitäten bereits handelsüblich.

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Dreieich-Zeitung, 9. Februar 2012

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5.1 Subwoofersystem

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Logitech Z 515 Wireless Speaker Aktivboxen Art. Nr.: 1337775

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250 Blatt Papierkassette

Kompaktes Design

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Kontrastverältnis: 5.000.000:1 LED-Hintergrundbeleuchtung

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NVIDIA® GeForce® GT 520M Grafikkarte mit 1 GB DDR3 VRAM

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Drucken, Scannen und Kopieren, hochwertige Ausdrucke in Laserqualität und brillante Farbgrafiken, optionale XL-Tintenpatronen mit hoher Kapazität, Art. Nr.: 1437372

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DESKJET 3050 50 A Multifunktionsgerät

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Intel® Core™ i5-2430M Prozessor (2,4 GHz, 3 MB Cache) 6.144 MB Arbeitsspeicher

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1.080p Full-HD-Auflösung mit 1.920 x 1080 pixel, 5 ms Reaktionszeit, Art. Nr.: 1392561

Celeron, Celeron Inside, Core Inside, Intel, Intel Logo, Intel Atom, Intel Atom Inside, Intel Core, Intel Inside, Intel Inside Logo, Intel vPro, Itanium, Itanium Inside, Pentium, Pentium Inside, vPro Inside, Xeon, und Xeon Inside sind Marken der Intel Corporation in den USA und anderen Ländern. Weitere Informationen über das Rating für Intel Prozessoren erhalten Sie unter www.intel.de/ranking.

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BILLIGER

Notebook Intel® Core™ i5-2430M Prozessor (2,4 GHz, Intel®Turbo-Boost 2.0 bis 3,00 GHz, 3 MB Intel®SmartCache), 500 GB Festplatte, DVD Supermulti Laufwerk (DL), Toshiba TruBrite® HD TFT Hochhelligkeits-Bildschirm mit einer Auflösung von max. 1.366 x 768 Bildpunkten, Multikartleser, Webcam mit Mikro, 2 x USB 2.0, HDMI, Wireless LAN 802.11 b/g/n, 24 Monate Herstellergarantie, Microsoft® Betriebssystem Windows® 7 Home Premium 64 Bit OEM bereits vorinstalliert1), mit Microsoft Office 2010 Vorinstallation2), Abbildung ähnlich, Art. Nr. 1489800 1) Produktaktivierung nur bei Neuinstallation oder Wechsel von Systemkomponenten erforderlich. 2) Auf diesem Gerät ist Microsoft® Office 2010 Starter mit eingeschränkten Versionen von Word und Excel vorinstalliert, die Werbung enthalten. Erwerben Sie eine Office 2010 Product Key Card um die Office Software mit vollem Funktionsumfang auf dem Gerät zu aktivieren.


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S 5830 Galaxy Ace Handy mit Vertrag

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