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S TA D T N AC H R I C H T E N F Ü R M Ü H L H E I M U N D O B E R T S H A U S E N • A U S D E M H A U S E D E R D R E I E I C H - Z E I T U N G Donnerstag, 6. Februar 2014

Nr. 6 F

Kirchen-Konzert: „Mah-e Manouche“ verbindet Orient und Okzident Seite 2

OJ-Auflage: 67.700

Kickers-Museum: Neues Domizil lockt die Fans nach Bieber Seite 8

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In eigener Sache: Offenbach-Journal erhält neue Optik

Sonderthema: Schöner Leben und Wohnen

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Essensgelderhöhung komplett streichen

Die Elternschaft werde nach der Erhöhung der Gebühren für die Kindertagesstätten im Jahr 2009 und der Erhöhung des Essensgeldes um 30 Cent ab August 2012 zusätzlich belastet, heißt es in einer Presseerklärung. „Eine Teilnahme am gemeinsamen Mittagessen sollte nicht am Geldbeutel scheitern“, so der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Manuel Friedrich. Nach Meinung der Genossen stellt die nun geplante jährliche Anpassung des Essensentgelts um 50 Cent pro Tag bis zur Erreichung der Kostendeckung eine weitere unsoziale Maßnahme dar. „Wer mit dem Slogan Kleinstadt mit Herz und Familienfreundlichkeit wirbt, sollte ganz im Gegenteil an einem Konzept arbeiten, Familien mit einem kostenfreundlichen Betreuungsmodell anzulocken“, erläutert Friedrich weiter. Der SPD zufolge sollte die Essensgelderhöhung komplett gestrichen und die Gebühren für die Benutzung der Kindertagesstätten für alle Betreuungsformen generell um zehn Prozent

Arbeitseinsatz am Gräbenwäldchesfeld

gesenkt werden. Seit 2011 werbe die SPD dafür Jahr für Jahr bei den anderen Parteien während der Haushaltsberatungen, dieses Modell zu unterstützen. Während die Grünen hierfür ihre Zustimmung signalisiert hätten, scheitere das Vorhaben an der Rathausmehrheit von CDU und BfO. Die Gegenfinanzierung dieser Mehrkosten in der schwierigen Haushaltslage soll nach SPDMeinung durch eine Anhebung der Gewerbesteuer „auf den

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Durchschnitt der Kreiskommunen erfolgen.“ Dieser liege derzeit bei einem Hebesatz von knapp 350 von Hundert. „Während die letzte Anhebung des Gewerbesteuersatzes bereits neun Jahre zurückliegt und im Jahr 2005 erfolgte, werden die Bürgerinnen und Bürger von Obertshausen fast jährlich mit einer Steuer-, Beitrags- oder Gebührenerhöhung belastet“, so Friedrich. (ba)

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Arbeitslosigkeit: Saisonaler Zuwachs in Stadt und Kreis S. 8

Pfosten und Riegel ausgetauscht

SPD kritisiert Entscheidung von CDU und BFO OBERTSHAUSEN. Die kürzlich beschlossene Erhöhung des Essensgelds in Kindertagesstätten um 50 Cent pro Tag ab dem 1. Juli 2014 durch die Kooperation von CDU und „Bürger für Obertshausen“ (BfO) kritisiert die SPD-Stadtverordnetenfraktion.

Mühlheim: Heimatkunde in Mundart bei der KAB Seite 7

NACH LANGER UND HARTER VORARBEIT konnte der Geschichtsverein Mühlheim rechtzeitig zu Beginn der 725-Jahr-Feierlichkeiten das Buch „Lämmerspiel...einmalig – Geschichte – Tatsachen – Erzählungen“ vorstellen. Auf 352 Seiten mit rund 150 Fotos und grafischen Darstellungen haben elf Autoren Ereignisse und Erzählungen zusammengetragen. Das als Heimat- und Geschichtsbuch konzipierte Werk erzählt die Entwicklung Lämmerspiels von der Gründung bis zur Eingemeindung nach Mühlheim im Zusammenhang mit der Gebietsreform 1977. Bei der Vorstellung des Buches im Pfarrheim St. Lucia überreichte Landrat Oliver Quilling (l.) in seiner Funktion als Vorsitzender des Vorstandes der Stiftung „Miteinander Leben“ einen Scheck in Höhe von 2.500 Euro an den Vorsitzenden des Geschichtsvereins, Karl-Heinz Stier. „Ein Heimat- und Geschichtsbuch für einen Ort wie Lämmerspiel ist etwas ganz Besonderes. Vergangenes wird so wieder lebendig, Erinnerungen werden wieder wach und neue Einblicke tun sich auf“, begründete der Chef der Kreisverwaltung die Entscheidung der Stiftung, das Projekt zu fördern. (ba/Foto: Jordan)

„Albatros“ trifft Geschichtseck sich wieder öffnet wieder

VHS startet ins neue Semester

OBERTSHAUSEN.

MÜHLHEIM. Die Volkshochschule weist auf den Beginn des neuen Semesters am Montag (10.) hin. Für die rund 80 Kurse und Workshops sind bereits mehr als 500 Anmeldungen eingegangen. „Zahlreiche Kurse sind bereits ausgebucht oder haben nur noch sehr wenige freie Plätze“, freut sich der Leiter der VHS, Klaus Schäfer, über die gute Resonanz. Kurzentschlossene können sich weiterhin anmelden und einen der begehrten Plätze ergattern. Weitere Informationen sind erhältlich bei der VHS unter den Telefonnummern (06108) 601602 und -606, im Internet unter www.muehlheim.de/vhs oder dem aktuellen Programm der Volkshochschule. Anmeldungen werden im Rathaus, Zimmer 107, oder per E-Mail an vhs@stadt-muehlheim.de entgegengenommen. (ba)

Die Selbsthilfegruppe „Albatros“ für Menschen mit psychischen Problemen weist auf ihr nächstes Treffen am Mittwoch (12.) von 17 bis 18.30 Uhr an der Seligenstädter Straße 18 in Hausen hin. Weitere Infos sind unter der Rufnummer (0175) 6624733 erhältlich. (ba)

„Altstaedter“ Kappenabend MÜHLHEIM.

Unter dem Motto „Da bebt die Bütt, da wackelt die Hütt“ lädt der MFC „Die Altstaedter“ am Freitag (7.) ab 19.11 Uhr zum Kappenabend mit Richard Kress und Stargast Andy Sommer ins Juz, Rodaustraße 16, ein. Der Eintritt kostet 8 Euro. Karten gibt’s bei der Vorsitzenden Gisela Eisner, Marktstraße 39, Telefon (06108) 74840. (ba)

MÜHLHEIM. Regelmäßig geöffnet ist wieder das Geschichtseck an der Lessing-, Ecke Jahnstraße. „Man lädt zum Plausch in nostalgischer Atmosphäre ein und gibt gerne Informationen über den Geschichtsverein“, erläutern die Initiatoren. Aber auch Fundstücke, die aufmerksame Bürger entdecken, werden im Geschichtseck beurteilt und aufbewahrt, wo zudem etliche Veröffentlichungen und Bücher aus der Produktion des Vereines erworben werden können. Geöffnet ist das Geschichtseck an jedem ersten Freitag im Monat von 15 bis 18 Uhr und teilweise auch am drittem Freitag eines Monats ebenfalls von 15 bis 18 Uhr. Und so steht am 7. Februar die Pforte der Einrichtung wieder offen. Informationen erteilt Walter Schäfer unter der Telefonnummer (06108) 73341. (ba)

OBERTSHAUSEN. „Der Zahn der Zeit nagt auch am Zaun, der das Gräbenwäldchesfeld begrenzt und uneinsichtige Zeitgenossen von Störungen der Fauna und Flora im Naturschutzgebiet abhalten soll. Zudem wurden wieder mutwillige Beschädigungen an einigen Zaunriegeln festgestellt, sodass eine Reparatur nötig war“, berichtet die Ortsgruppe Obertshausen des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) über einen gemeinsamen Arbeitseinsatz mit der Naturwissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaft Obertshausen-Mosbach (NAOM). Ausgetauscht wurden mehrere Pfosten und ein Dutzend Riegel. Die Erfahrungen der letzten Jahre hätten gezeigt, dass ohne den Zaun eine „ungestörte Entwicklung im Naturschutzgebiet nicht möglich“ wäre. „Denn obwohl eine zusätzliche Beschil-

derung vorhanden ist, mussten wir gelegentlich Personen mt freilaufenden Hunden oder auch ‚Sonnenbadende‘ zum Verlassen des geschützen Gebietes auffordern“, wird berichtet. Meist zeigten die Menschen Verständnis, wenn sie auf ihr Fehlverhalten hingewiesen würden und verließen das Gebiet. Aber Kontrollen seien leider immer wieder nötig. Dies gelte auch für die unmittelbar an das Gräbenwäldchesfeld angrenzende Biotopfläche mit Trockenrasen und Streuobstwiese. Die Stadt hat den Naturschutzverbänden das gut zwei Hektar große Areal zur Verfügung gestellt. Der Naturschutzbund: „Durch naturnahe Bewirtschaftung, die in Absprache mit einem Landwirt erfolgt, werden die Standorte schützenwerter Pflanzen gesichert.“ (ba)

Arbeiten dauern Abbiegespur bis Monatsende gesperrt MÜHLHEIM. Voraussichtlich verlängern sich die Kanalbauarbeiten in der Rumpenheimer Straße in Höhe der Hausnummern 28 und 30 um zwei bis drei Wochen, sodass mit einem Abschluss der Maßnahme erst Ende Februar zu rechnen ist. Ursache der Verlängerung sind die Erneuerungen der Kanalhausanschlussleitungen in diesem Bereich. Für Rückfragen steht Frau Rathgeb vom städtischen Sachgebiet Tiefbau unter der Telefonnummer (06108 ) 601-816 zur Verfügung. (ba)

MÜHLHEIM. Im Kreuzungsbereich der Lämmerspieler Straße mit der Ulmenstraße in Fahrtrichtung Lämmerspiel haben Kanalreparaturen begonnen. Die Arbeiten werden voraussichtlich 14 Tage andauern. Für die Tiefbauarbeiten muss die Rechtsabbiegespur in die Ulmenstraße gesperrt werden. Die Umleitungstrecke für die Zufahrt in das Markwaldgebiet wird über Lämmerspieler Straße, Spessartstraße und Südring ausgeschildert. Grundstückszufahrten von Anliegern sind nicht betroffen. (ba)


2 Donnerstag, 6. Februar 2014

MĂœHLHEIM, OBERTSHAUSEN

VERLOSUNG

Fasching fĂźr Kinder

Basteln fßr kleine Hände

Gottesdienst fĂźr Paare

OBERTSHAUSEN. Auch in

OBERTSHAUSEN. Der Fami-

MĂœHLHEIM.

diesem Jahr laden die CDUFrauen zum Kinderfasching in der Mehrzweckhalle der Eichendorffschule ein. Eingeladen sind auch Eltern, GroĂ&#x;eltern, Tanten und Onkel. Die Veranstaltung beginnt um 14.30 Uhr. Der Eintritt fĂźr Kinder ist frei, Erwachsene zahlen 2 Euro. FĂźr die musikalische Unterhaltung sorgen „Die Krassen Lappen.“ Die Veranstalterinnen bieten neben hausgemachtem Kuchen, selbst gebackenen Waffeln und Kaffee auch heiĂ&#x;e WĂźrstchen und eine Sektbar an. Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten, eigene Kaffeebecher mitzubringen, damit Plastikgeschirr weitgehend vermieden werden kann. (ba)

lienverein „TasendfĂźĂ&#x;ler“ lädt am Dienstag (11.) von 15.30 bis 17 Uhr wieder unter dem Motto „Basteln fĂźr kleine Hände“ Eltern und GroĂ&#x;eltern zum Basteln mit ihren Kindern und Enkelkindern ein. Gebastelt wird im „TausendfĂźĂ&#x;ler“-Domizil an der Seligenstädter StraĂ&#x;e 43 zum Thema Fasching. Die Kursusleiterin bereitet die Vorlagen fĂźr kindgerechte Masken vor. Ein kleiner Betrag fĂźr das benutzte Material wird eingesammelt. (ba)

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Offenbach-Journal Nr. 6 F

Unter dem Motto „Weil ich dich so liebe...“ wird am Sonntag (9.) ab 10.30 Uhr der Gustav-Adolf-Kirche in Dietesheim ein Gottesdienst fĂźr Paare zum Valentinstag gefeiert. „Alle Paare, die in den zurĂźckliegenden Jahren aus unserer Gemeinde geheiratet haben (in der Gustav-Adolf-Kirche, der Friedenskirche oder einer anderen Kirche) und die jetzt im Bereich unserer Gemeinde leben, sind ganz besonders herzlich zu diesem Gottesdienst eingeladen, mit verschiedenen Texten und Liedern Ăźber das wichtigste Thema der Welt nachzudenken“, heiĂ&#x;t es in der AnkĂźndigung. Musikalisch mitgestaltet wird der Gottesdienst von den „Females“ der Concordia Dietesheim. (ba)

3x2 Karten ALFRED DORFER (Foto) ist nach Josef Hader der zweite Ăśsterreichische Spitzenkabarettist, der bei der Kultur-Initiative „Alternatives Zentrum“ in RĂśdermark seine Visitenkarte abgibt. Am Freitag (14.) gastiert der 52-jährige Wiener ab 20 Uhr in der Kelterscheune im Urberacher Ortskern, Häfnerplatz. Präsentiert wird das Soloprogramm „bisjetzt“, ein Blick auf Vergangenes und Aktuelles der Rubrik „das verdient Kritik“. Und so wird Dorfer, der bereits vor zwĂślf Jahren mit dem Deutschen Kleinkunstpreis geehrt wurde, bei seinem Abstecher in die hiesigen Gefilde wieder einmal das tun, was er nach Meinung vieler Beobachter meisterhaft beherrscht: Als Fassaden-Abklopfer zu Werke gehen und gesellschaftliche Missstände satirisch anprangern. Eintrittskarten zu Preisen von 20 und 22 Euro kĂśnnen im Vorverkauf, Telefon (06074) 4860285, geordert werden. An der Abendkasse werden 24 Euro pro Ticket verlangt. (kĂś/Foto: p)

EINE SYNTHESE aus den besten musikalischen Traditionen aus Orient und Okzident schaffen „Mah-e Manouche“, kĂźndigt die evangelische Friedensgemeinde ein Konzert am Samstag (8.) ab 20 Uhr in der Friedenskirche in MĂźhlheim an. Die vier Musiker aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen seien verwurzelt in den Traditionen des Morgenlandes und „bringen diese wie eine Karawane Ăźber unendliche Weiten bis zu uns ins Abendland.“. Ihr Programm sei wie ein fliegender Teppich, gewoben aus Texten und TĂśnen. „Worte, formuliert als Auflehnung gegen das Patriarchat und gegen jede Form von Diktatur, werden zum Gesang und lassen in uns eine Sehnsucht wachsen, wie es nur wahre Kunst bewirken kann: die Suche nach SchĂśnheit im Angesicht des Abgrundes“, heiĂ&#x;t es in der AnkĂźndigung des Konzertes. Eintrittskarten kosten im Vorverkauf 9 beziehungsweise ermäĂ&#x;igt 7 Euro und an der Abendkasse 12 (10) Euro. (ba/Foto: de)

Wer zwei Karten gewinnen mĂśchte, schickt bis Montag, 10. Februar, eine Postkarte an die Dreieich-Zeitung, Stichwort „Dorfer“, Philipp-Reis-StraĂ&#x;e 7, 63110 Rodgau, oder ein Fax an die Nummer (06106) 28390-12 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte Rufnummer tagsĂźber nicht vergessen!

Tai Chi und Nähen lernen Angebote der Volkshochschule Obertshausen OBERTSHAUSEN. „Die chi-

EINE JUBILÄUMSURKUNDE ßberreichte bei den Feierlichkeiten zum 1.000-jährigen Bestehen von Dietesheim im Juni vergangenen Jahres Karl-Christian Schelzke, der Geschäftsfßhrende Direktor des Hessischen Städte- und Gemeindebundes. Nun hat besagte Urkunde einen Ehrenplatz im Stadtverordnetensitzungssaal erhalten. Dieter Ricker (l.), der Chef vom Team 1.000-Jahrfeier Dietesheim, ßbergab die Urkunde Stadtverordnetenvorsteher Harald Winter. (ba/Foto: im)

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nesische Bewegungskunst Tai Chi ist eine Kampfkunst – auch wenn das Schattenboxen heute zumeist wegen der Gesundheit betrieben wird. FĂźr alle, die etwas fĂźr ihren KĂśrper tun mĂśchten und dabei zur Ruhe kommen wollen, ist Tai Chi vielleicht das Richtige“ kĂźndigt die Volkshochschule einen Kursus an, der ab Freitag (7.) um 18 Uhr in der Sonnentauschule stattfindet. Jeweils samstags am 8. und 15. Februar lädt die Vhs von 10 bis 16 Uhr zur Teilnahme an einem

Nähkursus fĂźr Anfänger ein. In dem Seminar werden das Zuschneiden und Nähen erlernt und verfeinert. Der Lehrgang findet im Sitzungssaal des Rathauses an der BeethovenstraĂ&#x;e in Obertshausen statt. Die KursusgebĂźhr beläuft sich auf 42 Euro. Anmeldungen von Interessierten werden im VolkshochschulBĂźro unter den Rufnummern (06104) 4062651- oder -52 sowie per E-Mail an service@vhsoberts-hausen.de entgegengenommen. Dort gibt es auch weitere Informationen (mn)

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Offenbach-Journal Nr. 6 F

Donnerstag, 6. Februar 2014

Zwischen Tradition und Wandel Im Zeichen der Eiche: eine neue Optik, bewährter Inhalt Von Jens Hühner OJ. Eine neue Optik für die Dreieich-Zeitung und das Offenbach-Journal? Warum das denn? Als hinter den Kulissen der Günther Medien GmbH in die Diskussion um ein verändertes Erscheinungsbild für die traditionsreiche Wochenzeitung und das seit 2012 etablierte Offenbach-Journal eingestiegen wurde, war eine gewisse Skepsis nicht zu leugnen. Gerade jene, die seit Jahrzehnten mit Leidenschaft und Überzeugung im Team dabei sind, galt es, mit ins Boot zu holen. Dies gelang, weil die den Neuerungen zugrunde gelegten Gedanken Sinn machen. Insbesondere, weil der neue Titelseiten-Kopf die historisch gewachsene regionale Verankerung unterstreicht und neue Perspektiven für die weitere Stärkung der schon heute breit gefächerten lokalen Berichterstattung eröffnet werden. Der neue Kopf, der mit drei Eicheln im Zentrum an die Stelle des bisherigen Weißauf-Rot-Signets tritt, betont in

besonderer Weise die Tradition der regionalen Wochenzeitung, deren Wurzeln bis ins Jahr 1970 zurückreichen. Damals ging mit dem Dreieich-Spiegel in Langen eine neue Lokalzeitung an den Start, die sich von Beginn an durch eine besondere Nähe zu Lesern und Inserenten auszeichnete. In seinem Namen griff das Blatt den historischen „Dreieich“-Begriff auf – eine Anspielung auf den gleichnamigen mittelalterlichen „Wildbann“, die Jahre später auch die im Zuge der hessischen Gebietsreform gegründete Stadt Dreieich wagte (mehr dazu im Beitrag „Geschichtsträchtig und zukunftsweisend“). Von Langen aus etablierte sich der Dreieich-Spiegel nach und nach in vielen Kommunen des Kreises Offenbach. Nach seiner letzten Gebietserweiterung, 1999 kamen Mühlheim und Obertshausen hinzu, hatte der zweimal wöchentlich erscheinende DS eine Gesamtauflage von knapp 130.000 Exemplaren. Das folgende Jahrzehnt war geprägt von den Veränderungen, die die gesamte Medienlandschaft im Fahrwasser von

Finanz- und Wirtschaftskrisen prägten – und entsprechend turbulent. Verlagssitz, Erscheinungsweise, Format und Name änderten sich, aber auch unter dem Titel Dreieich-Zeitung wurde hinsichtlich der inhaltlichen Ausrichtung Kurs gehalten. Es konnte mit der Kompetenz und dem lokalen Wissen einer engagierten Redaktion gewuchert und ein attraktives Umfeld für Inserate erhalten werden. Das zentrale Leitbild: Schon auf der ersten Seite werden in allen Lokalausgaben der DZ Nachrichten und Termine aus dem unmittelbaren Lebensumfeld der Leser präsentiert. Nach Übernahme der DreieichZeitung durch die Günther Medien GmbH im Jahr 2011 gab es für dieses Konzept kräftigen Rückenwind. Behutsam, aber konsequent wurde mit einer Neustrukturierung begonnen, in der sich die Rückbesinnung auf das Altbewährte bisweilen als besondere Stärke erwies. Erster Höhepunkt der Weiterentwicklung war 2012 die Rückkehr zum größeren, dem Rheinischen Zeitungsformat. Kurz darauf folgte mit der ersten Aus-

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IN EIGENER SACHE Die neue Aufmachung auf dem Prüfstand

gabe des Offenbach-Journals der Schritt in die alt-ehrwürdige Leder- und Schuhwarenstadt und damit einhergehend die Erhöhung der Gesamtauflage auf über 180.000 Exemplare. Dem OJ wurde später die Lokalausgabe „Mühlheim/Obertshausen“ zugeordnet. Damit beide Zeitungen donnerstags beziehungsweise freitags druckfrisch in den Briefkästen landen, greifen in einem der letzten inhabergeführten Verlage Hessens viele Rädchen ineinander. Über 20 Festangestellte und freie Mitarbeiter sind als Redakteure und Verkäufer, in Technik, Vertrieb und Korrektur in den kreativen Prozess des „Blatt machens“ eingebunden. Nicht jedem neuen Trend hinterherlaufen, aber auch nicht stur in alten Gewohnheiten verharren: Diese Maxime prägt unsere Lokal- und Regionalzeitung, die sich vieler treuer Leser und Inserenten erfreut. „Im Blätterwald auf Solopfaden“, hieß es in der Vergangenheit einmal in einer Betrachtung der eigenen Marschroute. Diese individuelle Note soll die neue Optik unterstreichen.

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Leser bewerten das „Gesicht“ des Offenbach-Journals

OJ. Wie gefällt Ihnen die neue Optik des Offenbach-Journals? Was überzeugt Sie, was finden Sie verbesserungswürdig, welche Ergänzungen wären Ihrer Meinung nach sinnvoll?

Mit diesen Fragen wird der Staffelstab weitergereicht. Journalisten und Blattmacher haben ihre Arbeit getan – jetzt sind Sie dran, liebe Leserinnen und Leser. Schreiben Sie uns, geizen Sie nicht mit Lob, Anregungen und Kritik. Denn schließlich lebt der Anspruch, Woche für Woche ein interessantes Blatt zu produzieren, auch von den Rückmeldungen, die wir erhalten. Ihre Zuschriften schicken Sie bitte an die E-Mail-Adresse unseres Redaktionsleiters: jens.huehner@dreieich-zeitung.de

Der schlichte, aber elegante Schriftzug, das Eichen-Emblem, das fortan als Logo von DZ und OJ fungiert, und die neue Schrift fügen sich zu einem ansprechenden Gesamtbild zusammen. Ein Bild, das alljene, die vorab in die Neue-

rungen eingeweiht waren, überzeugt hat. Ein Bild, dem – korrespondierend mit unseren Inhalten – eine besondere Wertigkeit attestiert wird. Diesem Urteil haben sich aus Überzeugung auch jene angeschlossen, die unter dem Dach des Verla-

ges als „alte Hasen“ gelten. Traditionen leben und mit neuen Impulsen dem so wichtigen Medium „Lokalzeitung“ den Weg in die Zukunft ebnen: nicht mehr, aber eben auch nicht weniger prägt unsere Arbeit. Gestern, Heute, Morgen.


4 Donnerstag, 6. Februar 2014

SCHĂ–NER LEBEN UND WOHNEN

Offenbach-Journal Nr. 6 F

Gut aufgelegt: Vinyl unter den FĂźĂ&#x;en Der stilvolle Bodenbelag lässt sich leicht verlegen und austauschen (hb). Vinyl feiert ein Comeback, nicht nur bei Musikliebhabern: Das hochwertige, robuste und langlebige Material dient als Rohstoff fĂźr Schallplatten, aber auch als hochwertiger und ästhetischer Bodenbelag fĂźr moderne Wohnräume. VinylbĂśden sind leicht zu verlegen, spezielles Werkzeug ist nicht erforderlich.

kann es also erforderlich sein, Unebenheiten zu verspachteln und den Boden glattzuschleifen. Bei der Auslegeware kommt der Vinylkleber zum Einsatz, bei selbstklebenden Vi-

nyl-Dielen entfällt dieser Arbeitsschritt. Auch im Klick-System, das vielen Heimwerkern von LaminatbÜden vertraut ist, ist der hochwertige Kunststoff erhältlich, etwa in Form von

Mit Klebe-, Klick- und RollenVinyl haben Heimwerker bei diesem Bodenbelag eine groĂ&#x;e Auswahl an Dekoren mit unterschiedlichen Verlegetechniken. Ein entscheidender Vorteil von Vinyl gegenĂźber allen anderen Bodenbelägen ist seine geringe AufbauhĂśhe. Wer sich fĂźr Vinyl in den eigenen vier Wänden entscheidet, muss dafĂźr den Boden grĂźndlich vorbereiten: Die Fläche, auf der der Boden verlegt werden soll, muss trocken, fett- und staubfrei und zudem absolut glatt sein. Bei einem rauen oder beschädigten Boden

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Vinyl – ein konkurrenzfähiger Bodenbelag Ob Eiche, Kastanie oder Nussbaum, ob Marmor oder Schiefer: Moderne VinylbĂśden verfĂźgen neben der optischen Musterung dank moderner Technologien auch Ăźber feine Prägungen, die die natĂźrlichen Strukturen etwa von Holz authentisch nachbilden und besonders naturnah wirken. Vinyl verfĂźgt Ăźber eine gute Trittdämpfung und ist laufruhig. Auch bei der Instandhaltung bietet Vinyl viele Vorteile gegenĂźber Fliesen, Teppich, Holz und anderen Belägen. Vinyl ist hygienisch und leicht zu reinigen. Dielen, Auslegeware und Full-Vinyl-Planken sind auch fĂźr Feuchträume wie Bad und KĂźche ideal geeignet. „VinylbĂśden bieten eine hohe Abriebfestigkeit, sie sind widerstandsfähiger gegen EinflĂźsse durch Säuren und Ă–le als andere BĂśden und dabei extrem pflegeleicht“, stellt Klaus GĂśtz,

Kleben oder Klicken? Heimwerker haben die Wahl

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Während der Projektschau „Vinylboden verlegen“ kĂśnnen Interessierte noch bis 1. März auf der Ausstellungsfläche in den Hornbach-Baumärkten und während spezieller VorfĂźhrungen mehr zu Vinyl als Bodenbelag erfahren und lernen, wie sie Vinyl zuschneiden, Dielen verkleben sowie Vinyl im Klick-System verlegen kĂśnnen (VorfĂźhrungen freitags von 17 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 11 Uhr sowie von 14 bis 15 Uhr). DarĂźber hinaus erfahren die Heimwerker, wie Problemstellen wie Heizungsrohre und TĂźrzargen beim Verlegen fachkundig bewältigt werden. (Fotos: hb) Einkaufsleiter bei Hornbach, die Vorteile des Materials heraus. „Es ist ein hochwertiger und ästhetischer Bodenbelag fĂźr unterschiedliche AnsprĂźche.“

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Offenbach-Journal Nr. 6 F

Donnerstag, 6. Februar 2014

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Geschichtsbewusst und zukunftsweisend Der historische „Dreieich“-Begriff: ein Wildbann, eine Region, eine Zeitung Von Jens Hühner OJ. Heftig umstritten war sie, die große Gebietsreform des Jahres 1977. Was in Behördenstuben erdacht, am Reißbrett geplant und mit dem bürokratischen Ziel der „Verwaltungsvereinfachung“ in allen Landkreisen umgesetzt wurde, das hat Hessen massiv verändert. Entsprechend groß waren die Proteste, die Skepsis, der Widerstand. In vielen Kommunen, die im Zuge territorialer Zusammenschlüsse unter staatlichem Druck entstanden, sind auch nach über 35 Jahren längst nicht alle Wunden verheilt. Dabei kann zumindest eines den Stra-

tegen von einst nicht abgesprochen werden. Sie bewiesen vielerorts historisches Bewusstsein. Im Kreis Offenbach beispielsweise erinnern die 1977 aus der Taufe gehobenen Städte Rodgau, Rödermark und Dreieich mit ihrem Namen an ein Waldgebiet, das im Mittelalter weite Teile des heutigen Rhein-MainGebietes bedeckte. Die „Dreieich“: ein Jagdrevier von Kaisern und Königen Die Rede ist vom „Wildbann Dreieich“, dem großen Jagdrevier von Kaisern und Königen. Immerhin: Mit dem historischen „Dreieich“-Begriff, der weit über die Grenzen der mitt-

lerweile rund 42.000 Einwohner zählenden Stadt am Hengstbach hinausweist und auch dieser Zeitung ihren Namen gibt, ist nicht zuletzt der Name Karls des Großen (747-814) verbunden. Der als Gründer Frankfurts in die Geschichtsbücher eingegangene Herrscher, an dessen Tod vor 1200 Jahren derzeit erinnert werden darf, schätzte Chronis-ten zufolge den „Bannforst Dreieich“ wegen seines reichen Wildbestandes. Das seinerzeit dicht bewaldete Areal erstreckte sich über zahllose Quadratkilometer nördlich sowie südlich des Mains. In einer über Generationen hinweg laufenden Entwicklung drangen die Menschen in den Urwald

vor, machten das Land urbar, legten Weiler und Dörfer an. Wo einst der Kaiser und sein Gefolge Hirsche und Wildschweine hetzten, wuchsen mit Macht die Siedlungsflächen – und sie tun es noch heute. Doch derlei Eingriffe in den Wald waren nicht zu allen Zeiten gestattet. Der „Bannwald“, noch heute die höchste in Deutschland bekannte Schutzstufe für Forstreviere, unterstand schon zu Zeiten Karls des Großen direkt dem Kaiser. Er allein konnte über seine Nutzung entscheiden. Eine detaillierte Rechtsprechung hatte die Aufgabe, den Wald zu erhalten und vor ungewollten Zugriffen zu schützen. Von Reichsvögten und Wildhübnern: Leben im Wald

Zwischen Rhein und Main, Bad Vilbel und dem nördlichen Odenwald erstreckte sich im Mittelalter der „Wildbann Dreieich“. In ihm besaß der König das alleinige Jagdrecht. Der Vogt als Verwalter des Regenten hatte seinen Sitz in dem seit 1256 mit dem Stadtrecht versehenen „Hayn in der Dreieich“ – dem heutigen Dreieichenhain. Die grafische Darstellung der Dreieich-Region – Namensgeberin unserer Zeitung – ist dem 1963 von Karl Nahrgang veröffentlichten „Atlas für Siedlungskunde, Verkehr, Verwaltung, Wirtschaft und Kultur – Stadt und Landkreis Offenbach“ entnommen. (Repro: dz)

Dem Landesherren ging es dabei nicht zuletzt um die Sicherung des Wildbestandes. Was in „seinem“ Forst zur Strecke gebracht wurde, das wollte der Kaiser auch auf seiner Tafel sehen. Zumindest aber auf den Tischen der Reichsvögte, die gemeinsam mit sogenannten Wildhübnern die Rechte ihres Herren sicherten. Die Vögte saßen in fränkischer Zeit auf den Pfalzen zu Frankfurt und Trebur sowie auf der Burg „Hayn in der Dreieich“, dem heutigen Dreieichenhain. Die Wildhübner, beheimatet auf Höfen, die mitten im Wald gelegen waren, und die auch die vornehmen Jagdgesellschaften zu beherbergen hatten, waren im gesamten Bannforst verteilt. Aus diesen 36 Kleinsiedlungen gingen nicht wenige der heute rund um Frankfurt liegenden Städte und Gemeinden hervor. In den unter fränkischer Herrschaft im 7. Jahrhundert ausgewiesenen Bannforsten – auch „in der Dreieich“ – waren die Wälder der Nutzung durch den

Lokal, regional, digital Auch www.dreieich-zeitung.de mit neuem Erscheinungsbild Von Thomas Mika OJ. Print ist tot. Die Zukunft ist das Web. Zwei Prophezeiungen aus Urzeiten, die zwar immer noch nicht eingetroffen sind, aber trotzdem für einen radikalen Umbruch in der Zeitungsbranche sorgten. Crossmediale Auswüchse machten sogar vor hauseigenen TV-Formaten nicht halt und manche Website altehrwürdiger Printhäuser sieht aus wie digitaler Wildwuchs, in dem man vor lauter flash-animierter PopUps erst einmal den Content suchen muss. Die Form scheint über den Inhalt gesiegt zu haben. Wir sehen unsere Internetseite nicht als Ersatz für die Druckausgabe, sondern als Ergänzung und als Möglichkeit, mehr Aktualität zu bieten, als dies mit der wöchentlichen Erschei-

Ihr Draht in die Redaktion Telefax 06106 - 28390-12

nungsweise möglich ist. Zudem bieten sich für unsere Anzeigenund Beilagenkunden zusätzliche Werbemöglichkeiten. Das neue Erscheinungsbild der Dreieich-Zeitung setzt sich ab dem 6. Februar auch auf www.dreieich-zeitung.de fort. Onlineleser werden allerdings gleich merken, dass wir ganz behutsam „aufgeräumt“ haben. Wichtig war uns eine klare Gliederung und eine leichte, sich fast schon selbst erklärende Bedienbarkeit, die von Carsten Müller (cmmedia) perfekt umgesetzt wurde. Die Startseite zeigt auf einen Blick die Bandbreite unserer lokalen Berichterstattung aus 13 Kommunen und die für uns interessanteste Nachricht zwischen Mörfelden-Walldorf und Mühlheim. Nach wie vor finden Sie die Artikel der aktuellen Ausgabe (in der Regel schon ab Mittwochnachmittag) auf unserer Website, jetzt gemeinsam mit dem EPaper der acht Lokalausgaben unter einem Menüpunkt. Klicken Sie auf den Teaser des Artikels, können Sie den kompletten Text lesen, klicken Sie rechts auf das E-Paper, können Sie die gesamte Ausgabe durchblättern, Seiten vergrößern, per E-Mail verschicken oder einen

bestimmten Artikel über die Suchfunktion finden. Klicken Sie sich durch die News-Buttons am Fuß, gelangen Sie auch zu Beiträgen der vorangegangenen Ausgaben. Wer lieber nach seinen Interessen auswählt, bewegt die Maus auf die Buttons Politik, Wirtschaft, Sport, Gesellschaft, Kul-

tur oder Vereine und erhält dann alle Beiträge des jeweiligen Ressorts. Neu hinzugekommen ist jetzt auch das Offenbach-Journal als E-Paper, das seit 2012 ebenfalls aus unserem Hause kommt. Die Einzelartikelansicht folgt in Kürze. Unser Magazin „Lebens(t)raum“ ist jetzt bereits auf der Startseite als Download abrufbar. Neben den Kontaktdaten aller Mitarbeiter aus Redaktion, Anzeigenabteilung, Vertrieb und Buchhaltung, finden Sie jetzt auch ein Kontaktformular, mit dem Sie Wünsche, Lob und Kritik übermitteln können. Auf die Möglichkeit, Beiträge zu kommentieren, haben wir be-

wusst verzichtet, da wir den volkssportlichen gegenseitigen Beschimpfungen kein „Forum“ bieten wollen. Interessant für unsere Werbepartner sind die Banner (Skyscraper; 160 x 660 Pixel), die sowohl auf der Startseite, auf allen Seiten oder lokal (etwa nur für Dreieich) gebucht werden kön-

nen, sowie die Möglichkeit, Beilagen auch online zu veröffentlichen. Werbungtreibende finden nicht nur alles Wissenswerte über die Insertions- und Beilagenbelegungsmöglichkeiten in Dreieich-Zeitung und Offenbach-Journal, sondern auch die Mediadaten unserer Kooperationspartner im „Südhessen Kombi“, mit denen die Gesamtauflage von 187.000 auf über 550.000 Exemplare steigt. Wer Kleinanzeigen online aufgeben möchte, wird sich ebenfalls über das verbesserte Handling freuen, das bereits während der Texteingabe über den aktuellen Preis informiert. (Foto: dz)

einfachen Mann entzogen. Nicht einmal das Holzsammeln war den an den Rändern des Waldes lebenden Menschen gestattet. Erst als die Freie Reichsstadt Frankfurt 1372 einen Teil des Bannforstes erwarb, erließen die Stadtväter ein besonderes Privileg: Einmal im Jahr durften die Bewohner der Messestadt kostenlos Nutz- und Brennholz zusammentragen. An diesen Brauch erinnert übrigens der Frankfurter „Wäldchestag“. Auch als Teile des Waldes für die Anlage von Siedlungen freigegeben wurden, blieb die Bewirtschaftung des Forstes streng reglementiert. Die Dörfer wurden zu „Markgenossenschaften“ zusammengeschlossen, in denen die Nutzung von Wald, Wegen, Weiden und Wasser als sogenannte „Allmende“ Eigentum der Allgemeinheit blieb. Rückgriff auf einen historischen Namen: Ausdruck von Kontinuität An diese „Markgenossenschaften“ erinnert der Name Rödermark. Dazu schreibt der aus Ober-Roden stammende frühere Landesarchäologe Dr. Egon Schallmayer: „Als nach der 1974 vom Hessischen Landtag beschlossenen Gebietsreform feststand, dass die beiden ehemals selbständigen Gemeinden Ober-Roden und Urberach zu einer neuen Großgemeinde zusammengeschlossen werden sollten, wählte man diesen Namen bewusst, sollte doch damit der historischen Dimension des neuen Gemeinwesens im Sinne einer Kontinuität Ausdruck gegeben werden. Die Vermeidung eines andernorts so häufig anzutreffenden ,Kunstnamens’ war richtig. Einerseits wurde nämlich erreicht, dass sich die alteingesessenen Einwohner auch mit dem neuen Gebilde identifizieren konnten, andererseits den Neubürgern die Möglichkeit eröffnet, sich in einer ,alten’, historisch gewachsenen und sich ihrer Tradition bewussten Gemeinde anzusiedeln und zu integrieren. Sowohl das eine als auch das andere ist ein gewichtiger Aspekt dessen, was man gemeinhin als Lebensqualität zu bezeichnen pflegt, was letztlich aber ein Sichwohlfühlen in vertrauter Umgebung meint.“ Diese Gedanken vor Augen, darf die Namenswahl jener, die bereits 1970 den Dreieich-Spiegel als Vorläufer der heutigen Dreieich-Zeitung aus der Taufe hoben, als ebenso geschichtsbewusst wie zukunftsweisend bezeichnet werden. Denn lokale und regionale Nachrichten hatten und haben in der Dreieich-Zeitung ebenso wie im Offenbach-Journal (für Offenbach, Mühlheim und Obertshausen) einen festen, einen guten Platz.

Vor über 200 Jahren hat ein gebürtiger Wiener dem beschaulichen Städtchen Hayn in der Dreieich einen Besuch abgestattet. Die imposante Ansicht der Dreieichenhainer Burgruine, die der Künstler Anton Radl (1774-1852) zu Papier brachte, zeigt die Reste jenes Anwesens, das einst als Verwaltungszentrum des „Wildbannes Dreieich“ fungierte. Auf Radls Ansicht des „vieux Château de Hain“ sind (von links) das Untertor (noch mit Fachwerk-Aufsatz), der 1804 eingestürzte Ostgiebel des Palas’ (mit Storchennest), die Burgkirche und der noch heute vorhandene Rest des alten Wohnturmes zu sehen. (Foto: Archiv)

Design aus dem Odenwald OJ. Odenwälder Kommunen und Schulen, das Erbacher Schloss sowie das Deutsche Elfenbeinmuseum: Zusammen mit zahlreichen Firmen sind sie alle in der Kundenkartei des Büros „lebensform – studio für visuelle kommunikation“ zu finden. Die Werbeagentur mit Sitz in Erbach, die in den Sparten Design, Print und Internet ein breites Portfolio anbietet, wird von Johannes Kessel geleitet. Zum Kreis derer, die sich der Kompetenz und Kreativität des vor knapp 20 Jahren gegründeten Unternehmens bedienen, gehört nunmehr auch die Günther Medien GmbH. Im Auftrag des Verlages, der wöchentlich die Dreieich-Zeitung und das Offenbach-Journal mit einer Gesamtauflage von über 187.000 Exemplaren herausgibt, hat Kessel mit seiner „Full-ServiceAgentur“ für beide Zeitungen eine neue Optik und ein einheitliches Corporate Design entwickelt. Dabei hat er sich von historischen Bezügen und mit Blick auf die transportierten Inhalte der Regionalmedien zu einem ausgewogenen klassischmodernen Erscheinungsbild inspirieren lassen. Das von ihm entworfene Eichen-Emblem, ei-

Johannes Kessel, Geschäftsführer des Erbacher Büros „lebensform – studio für visuelle kommunikation“, hat das neue Logo und das veränderte Corporate Design für Dreieich-Zeitung und OffenbachJournal entworfen: die zentralen Elemente des künftigen Erscheinungsbildes beider Wochenzeitungen. (Foto: lf)

ne Anspielung auf den namensgebenden „Wildbann Dreieich“, ist fortan das Erkennungszeichen des von Christoph Günther geführten Verlages. (jh)

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MÜHLHEIM, OBERTSHAUSEN

Offenbach-Journal Nr. 6 F

Donnerstag, 6. Februar 2014

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NOTFALLDIENST vom 6. Februar –13. Februar 2014 Dietzenbach, Rodgau, Rödermark, Mühlheim, Obertshausen, Heusenstamm  Apotheken

Kursus für Erste Hilfe

Krobbe und Maaboodsche

MÜHLHEIM. Einen weiteren

MÜHLHEIM. Zu einem hei-

Erste Hilfe-Kursus bietet die DRK-Ortsvereinigung am Samstag (8.) und Sonntag (9.) jeweils von 8 bis 16 Uhr in ihrem Heim an der Dietesheimer Straße 68a an. Der Kursus richtet sich vor allem an Führerscheinbewerber, Übungsleiter, Trainer und Betriebshelfer. Anmeldungen werden vom DRK-Kreisverband unter der Telefonnummer (069) 850050 oder im Internet unter www.drk-anmeldung.de entgegengenommen. (ba)

matkundlichen Abend lädt die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) am Mittwoch (12.) ab 19.30 Uhr in das Gemeindezentrum von St. Maximilian Kolbe, Müllerweg 20, ein. In Mundart berichtet Gerda Brinkmann aus der Vergangenheit der Stadt Mühlheim. „Wenn die alteingesessenen Mühlheimer über ihre Heimat und den Alltag sprechen, dann fallen Wörter, Begriffe und Redensarten, die einem ‚Eingeplackten‘ Kopfzerbrecben bereiten“, berichten die Veranstalter. Aufgelistet werden zum Beispiel Spinatgass, Kalleschluch, Betzewies, Krobbe, Maaboodsche und Pfannekuchegass. Außerdem weist die KAB darauf hin, dass die geplante Heilfastenwoche im April ausfällt. Im nächsten Jahr wird die Veranstaltung wieder im Gemeindezentrum von St. Maximilian Kolbe stattfinden. Aus Altersgründen gibt der bisherige Leiter Theo Fischer die Begleitung ab. (ba)

Noch Karten für LCV-Sitzungen MÜHLHEIM. In die letzte Runde geht der Kartenvorverkauf für die beiden Sitzungen des Lämmerspieler Carnevalvereines (LCV). Für die GalaPrunksitzungen an den nächsten zwei Samstagen (8./15.) gibt es jeweils nur noch einige Karten. Die Sitzungen finden in der närrisch geschmückten TSVHalle, Offenbacher Weg, statt. Beginn ist jeweils um 19.11 Uhr. Tickets können zum Preis von 13 Euro in Katrins Blumengalerie, Offenbacher Weg 30, erworben werden. (ba)

Frühlingsreise nach Italien OBERTSHAUSEN. Die Frühlingsreise der Naturfreunde führt vom 16. bis zum 23. April nach Norditalien. Erkundet werden Friaul und Venetien mit der Lagunenstadt Venedig. Auch kulturelle Städte wie Udine und Triest und „kleine romantische, noch nicht vom Tourismus überschwemmte Orte wie Belluno und Feltre“ hat Marita Swoboda in das Programm aufgenommen. Ein Ausflug in die Weinberge mit dem Besuch eines Prosecco-Weingutes fehlt ebenfalls nicht. Weitere Informationen erteilt Marita Swoboda unter der Rufnummer (06104) 72198. (ba)

Herz Jesu lacht zur Fassenacht OBERTSHAUSEN. Zu ihrer traditionellen Fastnachts-Sitzung laden die katholischen Kirchengemeinden Herz Jesu und St. Thomas Morus am Samstag (22.) ab 18.31 Uhr in den Pfarrsaal an der Kirchstraße 2 ein. Gestaltet wird die Veranstaltung von der Kolpingsfamilie Obertshausen. Als Höhepunkt des Abends wird der Besuch des Heusenstammer Prinzenpaares Gudrun I. und Norbert I. angekündigt. Eintrittskarten für die Sitzung können in den Pfarrbüros Herz Jesu und St. Thomas Morus sowie bei den Kolpingmitgliedern erworben werden. Für Kinder ist der Eintritt frei, Jugendliche bis 16 Jahren zahlen 3,50 und Erwachsene 7 Euro. Der Erlös der Veranstaltung ist für soziale Zwecke des Kolpingwerkes bestimmt. (ba)

Dietzenbach, Rodgau, Rödermark: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr des nächsten Tages. 6.2. St. Peter-Apotheke, Schillerstr. 11-13, Rodgau/Weisk., Tel. 06106/5152 und Easy-Apotheke, Frankfurter Str. 57, Dieburg, Tel. 06071/928020 7.2. Apotheke Esser, Traminer Str. 17, Rödermark, Tel. 06074/84230 und Stadt-Apotheke, Fahrstr. 5, Babenhausen, Tel. 06073/2216 8.2. Apotheke am Stadtbrunnen, Babenhäuser Str. 32, Dietzenbach, Tel. 06074/33489 und Apotheke am Markt, Zuckerstr. 1-3, Dieburg, Tel. 06071/25959 9.2. Hirsch-Apotheke, Babenhäuser Str. 31, Dietzenbach, Tel. 06074/23410 und Valentin-Apotheke, Friedhofstr. 8, Eppertshausen, Tel. 06071/31458 10.2. Paracelsus-Apotheke, Rathenaustr. 35, Dietzenbach, Tel. 06074/31215 und Brunnen-Apotheke, Frankfurter Str. 26, Dieburg, Tel. 06071/23915 11.2. Martins-Apotheke oHG, Babenhäuser Str. 23-27, Dietzenbach, Tel. 06074/85280 und Apfel-Apotheke, Darmstädter Str. 79, Münster, Tel. 06071/630444 12.2. Rathaus-Apotheke, WernerHilpert-Str. 14, Dietzenbach, Tel. 06074/41997 und Schloss-Apotheke, Platanensllee 34, Babenhausen, Tel. 06073/726080 13.2. Easy-Apotheke, Masayaplatz 3, Dietzenbach, Tel. 06074/486211-0 und St. GeorgsApotheke, Altheimer Str. 7, Münster, Tel. 06071/31186 Mühlheim, Obertshausen, Heusenstamm 19.12 Schloß-Apotheke, Hohe Bergstr. 1, Heusenst.amm Tel. 06104/2255 und Bieber-Apotheke, v.-BrentanoStr. 14, OF-Bieber, Tel. 069/894149 zusätzl. bis 22 Uhr

ADFC-Touren: Was ist geplant? KREIS OFFENBACH. Seit 20 Jahren gibt es den Kreisverband des Allgemeinen Deutschen

Aesculap-Apotheke, Frankfurter Str. 77-79, OF, Tel. 069/883742 20.12 Rathaus-Apotheke, Schubertstr. 5, Obertshausen, Tel. 06104/73536 und Apotheke zum Löwen, Frankfurter Str. 35, OF, Tel. 069/813685, zusätzl. bis 22 Uhr disapo.de Apotheke, Schumannstr. 144, OF, Tel. 069/2444860 21.12 Alexander-Apotheke, Heusenstammer Str. 32, Obertshausen, Tel. 06104/41524 und Alpha-Apotheke, Berliner Str. 79, OF, Tel. 069/77067420, zusätzl. bis 22 Uhr Apotheke im Ring-Center, Odenwaldring 70, OF, Tel. 069/63836740 22.12 Bahnhof-Apotheke, Bahnhofstr. 21, Obertshausen, Tel. 06104/41503 und Apotheke a. Buchhügel, Lichtenplattenweg 51, OF, Tel. 069/855920 zusätzl. bis 22 Uhr Schwanen-Apotheke, Marktplatz 8, OF, Tel. 069/8090660 23.12 Cäcilien-Apotheke, Frankfurter Str. 41, Heusenstamm, Tel. 06104/3709 und Kronen-Apotheke, Aschaffenbg. Str. 4, OF-Bieber, Tel. 069/892933, zusätzl. bis 22 Uhr Adler-Apotheke, Kaiserstr. 75, OF, Tel. 069/813588 24.12 Main-Apotheke, Hanauer Str. 15, Mühlh.-Dietesheim, Tel. 06108/73914 und Tempelsee-Apotheke, Brunnenweg 50, OF, Tel. 069/85003646, zusätzl. bis 22 Uhr Main-Apotheke, Bieberer Str. 35, OF, Tel. 069/888817 25.12 Neue Rats-Apotheke, Bahnhofstr. 1, Mühlheim, Tel. 06108/978811, und Viktoria-Apotheke, Langstr. 20, OF.-Bürgel, Tel. 069/865500, zusätzl. bis 22 Uhr Markt-Apotheke, Bieberer Str. 6, OF, Tel. 069/880593 26.12 Linden-Apotheke, Hegelstr. 2, Heusenstamm, Tel. 06104/61130 und Schloß-Apotheke, Bürgeler Str. 35, OF-Rumpenheim, Tel. 069/864004, zusätzl. bis 22 Uhr

Fahrrad-Clubs (ADFC) in den hiesigen Gefilden: Grund genug für die Lobby der Velo-Freunde, ihre Mitglieder und Interessenten am kommenden Samstag (8.) zu einer Mischung aus In-

Europa-Apotheke, Marktplatz 9, OF, Tel. 069/888766 27.12 Sonnen-Apotheke, Dietesheimer Str. 29, Mühlheim, Tel. 06108/71461 und Römer-Apotheke, Herm.Steinhäuser-Str. 2c, OF, Tel. 069/886403, zusätzl. bis 22 Uhr Buchrain-Apotheke, Isenburgring 42, OF, Tel. 069/98340125

 Ärzte

Dietzenbach, Heusenstamm, Obertshausen: Die ärztliche Notdienstzentrale Babenhäuser Straße 29, Tel.: 19292 ist besetzt: Mo.-Do. v. 19 Uhr bis 6.30 Uhr am nächsten Morgen, mittwochs bereits ab 13 Uhr, am Wochenende v. Fr. 15 Uhr bis Mo. 6.30 Uhr. Mühlheim: Ärztlicher Notdienst Mo./Di./Do. 19 - 7 Uhr, Mi. 13 - 7 Uhr sowie Fr. 19 Uhr bis Mo. 7 Uhr: Notdienstzentrale Mühlheim, Friedensstr. 20 (im Rathaus), Tel. 06108/76982. Rödermark/Rodgau: Ärztlicher Notdienstzentrale, Rodgau, Friedberger Str. 30, Tel.: 06106/21272 Mo., Di., Do. von 18 bis 7 Uhr, Fr. 15 Uhr bis Mo. 7 Uhr, Mi. 13 Uhr bis Do. 7 Uhr, an gesetzlichen Feiertagen vom Vorabend 18 Uhr bis zumnächsten auf den Feiertag folgenden Wochentag morgens 7 Uhr

 Augenärzte

Augenärztlicher Notfalldienst für den Kreis Offenbach: Tel. 06074/19222

 Zahnärzte

Zahnärztl. Notfallvertretungsdienst Hessen: Die Ansage des zahnärztlichen Notfallvertretungs-

fo-Nachmittag und Feierstunde mit Kaffee und Kuchen einzuladen. Ab 15 Uhr sind Besucher im kleinen Saal des Bürgerhauses in Rodgau-Weiskirchen, Schil-

dienstes erfolgt tag- und zeitgenau über die kostenpflichtige ServiceNummer 01805 / 60 70 11 (14 Cent/min. a.d. dt. Festnetz, max. 42 Cent/min. über Mobilfunk

 Tierärzte

Wochenend- und Feiertagsdienst OF-West: erfahren Sie über den Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes. OF-Ost: Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes oder 8./9. u. 12.2. Dr. Gerbig, Rodgau/N-R, Tel. 0160/8575426

 Stromstörungen Bereitschaftsdienst für Störungen in Stromabnehmeranlagen in Stadt und Kreis Offenbach Sammelnummer Tel. 069/ 89009444

 Gas/Wasser

Langen 06103/595148 Egelsbach 06103/595148 Dreieich 06103/602-0 Neu-Isenburg 06102/246-299 (Strom) / 06102/246-399 (Gas & Wasser) Erzhausen 06151/7018080 (Störnummer HSE) / 0180/ 1368342 (Störnummer entega) Mörfelden-Walldorf 06105/ 40060 (Polizeidienststelle Mörfelden-Walldorf) Heusenstamm 06104/607-0 (Stadtwerke Heusenstamm) / 0176/21505019 (außerhalb der Geschäftszeiten) Dietzenbach 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach) / 112 (Abwasser) Rodgau 06106/8296-0 / 06106/829624 (außerhalb der Geschäftszeiten) / 06073/6030 (ZVG für Nieder-Roden & Rollwald) Rödermark 06074/8890 (Feuerwehr Ober-Roden) / 06074/5370 (Feuerwehr Urberach)

lerstraße 27, willkommen. Es besteht Gelegenheit, sich über all das zu informieren, was die ADFC-Ortsverbände im Landstrich zwischen Dreieich und Seligenstadt im Jahr 2014 zu

Mühlheim 06108 6005-0 (Stadtwerke Mühlheim) / 06108/72428 (außerhalb der Geschäftseiten) Obertshausen 06104/7030 (Notrufnummer Stadtverwaltung) Seligenstadt 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Hainburg 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Mainhausen 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach)

 Kreditkarten

Bei Sperrung von Kreditkarten und Online-Banking: Bundesweite Nummer 116 116

Notruf Polizei: 110 Feuerwehr/ Rettungsdienst: 112 Kreisgebiet Offenbach Unfallrettung u. Krankentransport Telefon: 06074/19222 Giftnotrufzentrale Mainz: 06131/19240 Hilfe für Frauen in Notfällen/Frauenhaus Telefon: 06106/13360 Frauenberatungsstelle: Tel. 06106/3111 Notdienst für Sanitär, Gas und Heizung am Wochenende, Sonn- u. Feiertagen für Stadt u. Kreis Offenbach. Tel. 069/89999530 Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen, die nach Redaktionsschluss dieser Seite nicht berücksichtigt werden konnten. Ohne Gewähr.

bieten haben – unter anderem Radtouren, Reparaturkurse und Codierungsaktionen. (kö)


8 Donnerstag, 6. Februar 2014

SPORT

Wimpel- und Spielerparade: Museumsgründer Thorsten Franke (Mitte, heller Pullover) konnte zur Wiedereröffnung des Kickers-Fan-Museums in den neuen Räumlichkeiten nicht nur zahlreiche Anhänger, sondern auch das Regionalliga-Team begrüßen. Das Foto zeigt Mittelfeldmotor Matthias Schwarz (rechts) und fünf seiner Mannschaftskollegen. (Foto: Jordan)

Umzug mit Waldemar Kickers-Fan-Museum hat neue Räume eröffnet Von Jens Köhler OFFENBACH. Natürlich hat die Kopie des DFB-Pokals wieder ihren Platz gefunden. Auch die Büste des 2010 verstorbenen OFC-Ehrenpräsidenten Waldemar Klein thront an zentraler Stelle. Und „Wulles Helm“, präsentiert in einer Vitrine, ist ebenfalls ein Hingucker im neuen Kickers-FanMuseum in Offenbach-Bieber. Dessen rührige Helferschar musste mal wieder Umzugskartons packen, ungewohntes Terrain betreten und dort mit Pinsel, Säge und Hammer hantieren. Mittlerweile eine fast schon zur Routine gewordene „Übung“. Vor sieben Jahren, im März 2007, hatte in der Innenstadt alles begonnen. Museumsgründer Thorsten Franke eröffnete in einem ehemaligen Laden eine Ausstellung, bestückt mit typischen Fan-Utensilien. Schals, Wimpel, Trikots... Rot-weißes Herz, was willst du mehr? Unweit des Stadions, in Höhe der früheren Kickers-Tankstelle, wurde nach dem ersten Umzug tatsächlich mehr geboten. Mannschaftsfotos, Urkunden, Pokale und viele andere Dinge, die über 100 Jahre Vereinsgeschichte dokumentieren, füllten die Räume. Doch nur zwei Jahre, von 2011 bis 2013, währte das Vergnügen im ehemaligen Sonnenstudio. Dann verkündete der Vermieter: „Abriss, Neugestaltung des Areals...“ Und wieder gingen Franke und dessen Mitstreiter auf Wanderschaft. Ein glücklicher Zufall sorgte dafür, dass der Weg nicht weit wurde. Ein paar Schritte bergabwärts fand sich ein neues

Domizil, diesmal ein Ex-Künstlerstübchen (Bilder, Rahmen), das jetzt den Fundus der OFCAnhänger beherbergt. Aschaffenburger Straße 65: So lautet nunmehr die Adresse. Am vergangenen Samstag wurde im Beisein der RegionalligaMannschaft angestoßen und Eröffnung gefeiert – frei nach dem Motto: „Wieder ein Kraftakt gestemmt.“ Die Besucher, die sich in großer Zahl auf knapp 150 Quadratmetern Schaufläche tummelten, sparten nicht mit Lob. Tenor: „Eine Nummer kleiner als vorher, aber alles sehr schön gemacht, mit Liebe zum Detail.“ Es sind die Aktivposten des rund 430 Mitglieder zählenden

Museumsvereins, die das Räderwerk am Laufen halten. „Ohne das Engagement dieser Leute, die in ihrer Freizeit alles ehrenamtlich erledigen, gäbe es die Ausstellung ja gar nicht“, unterstreicht Impulsgeber Franke und hat dabei auch Natascha Michera und Birgitta Jung im Blick. Zwei Frauen, die zum Kreis der Unermüdlichen zählen und bei all jenen Aktivitäten behilflich sind, die Geld in die Kasse spülen und das Fundament in Sachen „Museum“ liefern. Feste und Auswärtsfahrten organisieren, beim Ausschank vor Heimspielen an der Theke stehen, Spender suchen und finden... Aus verschiedenen Quellen speist sich das Projekt. Es ist wie eigentlich immer bei den Kickers: familiär geprägt, finan-

Wettstreit trägt Name des Energieversorgers gen. In das Spektakel integriert ist erneut eine Stadtmeisterschaftswertung, getrennt nach Geschlechtern; Voraussetzung ist hierbei der Wohnsitz in der Stadt am Hengstbach. Außerdem gibt es eine Staffelwertung (ein Läufer und ein Radfahrer). Das Kontingent ist auf 250 Teilnehmer begrenzt. Bis zum 17. Februar beträgt die Teilnehmergebühr 20 Euro (30 pro Staffel), und bis zum 14. März sind 22 Euro (32 pro Staffel) zu bezahlen. Nachmeldungen werden nur am Wettkampftag für 27 Euro (37 Euro) angenommen, sofern es das Teilnehmerlimit zulässt. Weitere Informationen finden sich im Internet auf der Seite www.duathlon-in-dreieich.de. Fakten rund um die Sportangebote des Dreieicher Traditionsvereins und seine Triathlonabteilung gibt es auf www.skg-sprendlingen.de. (jh)

Fan-Schal-Sammlung zu integrieren. Da muss noch eine Lösung gefunden werden. Das Befestigen an der Decke hat nicht so funktioniert, wie wir’s bislang kannten.“ Wer die Exponate in der Aufmachung des Jahres 2014 unter die Lupe nimmt, macht Bekanntschaft mit einer neu installierten Zeitleiste (Kickers-Historie von 1901 bis 1950; „auch das soll natürlich noch ergänzt werden“, betont Michera) und findet Zeugnisse der Vergangenheit: Zeitungsausschnitte, die Momente der besonderen Art aufblitzen lassen. Momente, die im kollektiven Fan-Gedächtnis einen „ewigen Platz“ beanspruchen. An die Aktion „Rettet den Bieberer Berg“ (1992) wird erinnert, an den Flutlichtausfall beim Relegationsspiel in Mannheim (1997 gegen den FC Memmingen) und schließlich, wie schon eingangs erwähnt, an „Wulles Helm“. Jene Spezialanfertigung aus Carbon, mit der Kult-Torwart Robert Wulnikowski nach einem doppelten Jochbeinbruch einen Monat lang zwischen den Pfosten stand. Das war im Sommer 2011. Jetzt, zweieinhalb Jahre später, ist der Helm schon ein Fall fürs Museum, sprich: ein Vorzeigestück. Gut, dass es die fleißigen Sammler und Bewahrer der OFC-Geschichte(n) gibt. Sie sorgen dafür, dass die rot-weiße Legende für die Nachwelt fortgeschrieben wird – mit immer neuen Anekdoten und Objekten. ••• Das Fan-Museum der Kickers im Stadtteil Bieber, Aschaffenburger Straße 65, ist dienstags von 19 bis 22 Uhr, freitags von 16 bis 20 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 13 Uhr geöffnet. Weitere Informationen erteilt das Ausstellungsteam unter der Rufnummer (0163) 9476928.

Offenbach-Journal Nr. 6 F

Siegesserie der „Baskets“ hält

Saisonaler Zuwachs

LANGEN. Die beeindrucken-

Agentur für Arbeit berichtet von steigenden Zahlen

de Siegesserie der Rhein-Main Baskets in der 1. BasketballBundesliga der Damen ist auch im dritten Auswärtsspiel in Serie nicht gerissen. Durch ein 74:63 bei den Saarlouis Royals konnte das Team von Trainer Klaus Mewes am vergangenen Sonntag den sechsten Erfolg hintereinander erringen und sich als Tabellenzweiter nun schon vier Punkte von Verfolger Chemnitz absetzen, der gegen Halle verlor. In Saarlouis erwischte die Spielgemeinschaft aus Langen und Hofheim zwar einen Start nach Maß (6:1), doch danach kamen die Gastgeberinnen immer besser ins Spiel und hatten nach dem ersten Viertel die Nase mit 20:16 vorn. Im zweiten Abschnitt drückten dann aber die „Baskets“ der Partie ihren Stempel auf und konnten mit einer 35:29-Führung in die Halbzeit gehen. Nach dem Wechsel wogte das ausgeglichene Spiel hin und her, wobei es den Gastgeberinnen gelang, die Führung der Hessinnen bis zum Ende des dritten Viertels auf zwei Punkte (51:49) zu reduzieren. Doch weil der Schlussabschnitt wieder den „Mewes-Mädels“ gehörte und diese sich vor allem von der Freiwurflinie sehr treffsicher zeigten, geriet der verdiente Sieg bis zum Abpfiff nicht mehr in Gefahr. Einen weiteren Erfolg wollen die „Baskets“ in ihrem vierten Auswärtsspiel in Serie erringen, das sie am Sonntag (9.) beim Tabellenvorletzten in Osnabrück bestreiten.

„Giraffen“-Sieg über Leipzig

Stadtwerke fördern Cross-Duathlon DREIEICH. Mit ihrem bereits vierten Cross-Duathlon möchte die Sport- und Kulturgemeinschaft Sprendlingen an die drei erfolgreich gestemmten Veranstaltungen in den Vorjahren anknüpfen. Der Wettstreit am 22. März trägt mit Blick auf den neuen Hauptsponsor den Titel „Stadtwerke Dreieich Duathlon“, eine Anmeldung ist nach Angaben von Mitorganisator Dieter Macholdt ab sofort möglich. Der Startschuss fällt um 14 Uhr auf dem Sportplatz „An der Lettkaut“ im Süden von Sprendlingen. Mitmachen können alle, die ein geländetaugliches Fahrrad besitzen und sich die Strecken von 4,4 Kilometer Laufen, 18,4 Kilometer Radfahren und nochmals 4,4 Kilometer Laufen zutrauen. Der „höchste Berg“ ist laut Macholdt abermals die Eisenbahnüberführung bei Lan-

ziell hart an der Kante, aber gleichwohl getragen von großer Leidenschaft und vom unbändigen Willen, sich zu behaupten. Ein Museum von Fans für Fans: Auf diesen Gegenpol zum kommerziellen Stil, der bei vielen anderen Profi- und Traditionsklubs an der Tagesordnung ist, sind die Macher stolz. „Es gab schon mehrfach Gäste-FanGruppen, die sich vor den Spielen in Offenbach unsere Sammlung angeschaut haben“, weiß Michera zu berichten. Für die neue Anlaufstation stellt sie noch einige Nachbesserungen in Aussicht: „Wir bleiben am Ball, es gibt immer etwas zu tun. So ist beispielsweise die große

WIRTSCHAFT

LANGEN. Die „ProB“-Basketballer des TVL haben den zweiten Heimsieg in Folge eingefahren. Dank des deutlichen 73:58-Erfolgs über den ersatzgeschwächten Tabellendritten Uni-Riesen Leipzig konnten die „Giraffen“ zwei weitere wichtige Zähler im Kampf um einen Playoff-Platz verbuchen. Fünf Spieltage vor Ende der regulären Saison rangiert das Team von Trainer Thomas Glasauer momentan auf Position 7, hat aber nur einen Sieg mehr auf dem Konto als der Neunte aus Speyer. Umso wichtiger war der nach Ansicht von Kapitän Sebastian Barth „dreckige Sieg“ über Leipzig. In einer schwachen Partie genügte den Langener Korbjägern eine durchschnittliche Leistung, um die völlig harmlosen Gäste aus Sachsen, die durch einen im Team grassierenden Magen-Darm-Virus gehandicapt waren, mit einer Niederlage auf die Heimreise zu schicken. Dies gelang, weil zumindest die Verteidigung des TVL mit der nötigen Aggessivität agierte. Im Angriff hingegen lief der Motor alles andere als rund. Positiv war allerdings, dass am Ende 23 Assists, neun Ballgewinne und sechs geblockte Würfe in den Statistiken verzeichnet waren. Drei der erwähnten „Blocks“ gingen auf das Konto von Martinis Woody, der als einziger Akteur auf Seiten der Gastgeber mit 22 Punkten und zehn Rebounds überzeugte. Am Sonntag (9.) folgt Teil zwei der Sachsen-Duelle, denn dann müssen die Glasauer-Schützlinge beim Tabellenzweiten aus Dresden antreten.

KREIS OFFENBACH. Die für die Erwerbslosen in Stadt und Kreis zuständige Arbeitsagentur mit Sitz in Offenbach musste mit Blick auf den Monat Januar von einer gestiegenen Arbeitslosenzahl berichten. Begründet wird dies mit saisonalen Gründen, das zu verzeichnende Plus sei nicht ungewöhnlich. Mit 17.373 Personen ergab sich in Stadt und Kreis Offenbach im Vergleich zum Vormonat eine Zunahme von 1.137 Personen (plus 7 Prozent). Gegenüber Januar 2013 gab es einen Anstieg von 0,7 Prozent oder 115 Personen. Die regionale Arbeitslosenquote lag im vergangenen Monat bei 7,1 Prozent. „Im Januar nimmt die Arbeitslosigkeit regelmäßig zu. Die Entwicklung Anfang 2014 bildete keine Ausnahme. Aufgrund der milden Witterung fiel der Anstieg aber geringer aus als in den vergangenen Jahren. Betroffen sind vor allem Männer, bei denen sich die Schwankungen in den

Bau- und Außenberufen bemerkbar machen. Bei den Frauen zeigen sich die Folgen des ausgelaufenen Weihnachtsgeschäfts“, erklärt sich Thomas Iser, Leiter der Agentur für Arbeit Offenbach, die aktuellen Daten. Und weiter: „Verhalten optimistisch stimmt die Zahl der gemeldeten offenen Stellen. Hier ist ein Anstieg im Vorjahresvergleich erkennbar. Es muss sich aber erst noch zeigen, ob sich die positiven Konjunkturerwartungen tatsächlich in der Einstellungsbereitschaft der Unternehmen niederschlagen werden.“ In der Stadt Offenbach waren im Januar 7.275 Personen arbeitslos – 7,8 Prozent mehr als im Vormonat und 5 Prozent mehr als im Januar des vergangenen Jahres. Die Arbeitslosenquote stieg auf 11,6 Prozent. Im Landkreis Offenbach (hier gibt es die Agenturstandorte Langen, Rodgau und Seligenstadt) waren 10.098 Personen ohne Arbeit gemeldet. Die Ar-

beitslosenquote lag bei 5,6 Prozent. Weitere Detailzahlen aus dem Januar 2014: 3.699 Personen ohne Job im Bezirk Rodgau; 3.847 Erwerbslose im Bezirk Langen. In Stadt und Kreis standen 9.109 Männer 8.264 Frauen gegenüber. Bei den unter 25-jährigen ergab sich im Januar mit 1.414 Jugendlichen ein Zugang von 79 Personen oder 5,9 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es eine Zunahme von 0,4 Prozent. Und bei den über 55-jährigen gab es einen Anstieg auf 3.438 Personen, 200 Personen oder 6,2 Prozent mehr als im Dezember. 1.863 offene Stellen waren im Januar beim Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit Offenbach gemeldet, 7,3 Prozent mehr als im Vorjahr. 381 offene Stellen konnten vom Arbeitgeber-Service im Januar akquiriert werden, 458 offene Stellen (17,3 Prozent weniger als im Vorjahresmonat) konnten im Januar „erledigt“ werden. (jh)

„Alter Bekannter“ kehrt zu den Wurzeln zurück „RuG Semin“ bringt neues Leben aufs Ex-Woolworth-Areal LANGEN. Nachdem das frühere Woolworth-Domizil jahrelang leer stand, ist seit Anfang dieses Jahres wieder Leben in der an der Pittlerstraße gelegenen „Bude“. Die Firma „RuG Semin“ hat ihre Hauptverwaltung und das Logistikzentrum – und somit insgesamt 35 Mitarbeiter – in den Hallen im Wirtschaftszentrum Neurott untergebracht, in denen bis zum Jahr 2008 die Einzelhandelskette Woolworth ansässig war. Der Name ist zwar neu, doch hinter „RuG Semin“ verbirgt sich ein „alter Bekannter“. Das Unternehmen ist nämlich der Nachfolger von „Riegelhof & Gärtner“, einer Firma, die schon von 1958 bis 1990 an der Raiffeisenstraße ansässig war. Dann erfolgte aus Platzgründen der Umzug nach Weiterstadt, bevor es nunmehr wieder zurück zu den Langener Wurzeln ging. Dazwischen lagen bewegte Zeiten für „RuG“. Zunächst gingen die Geschäfte sehr gut, doch wegen zunehmender Konkurrenz aus Osteuropa und des Wegbrechens eines großen Kunden musste „Riegelhof & Gärtner“ 2012 Insolvenz anmelden. Der profitable Teil der Firma wurde anschließend von der französischen Semin-Gruppe übernommen, und nachdem der Vermieter des Domizils in Weiterstadt Eigenbedarf angemeldet hatte,

erfolgte vor Kurzem der Umzug in die „alte Heimat“. „Neben der hervorragenden Infrastruktur war es die perfekte Verkehrsanbindung, die uns die Entscheidung leicht gemacht hat, Langen als neuen Standort auszuwählen“, lautet die Begründung von Uwe Schmahl, einem der beiden Geschäftsführer von „RuG Semin“ für die Entscheidung. Zudem sei das Ex-Woolworth-Areal gegenüber dem neuen Fachmarktzentrum „maßgeschneidert“ für die Be-

dürfnisse seines Unternehmens, da es neben 4.500 Quadratmetern Hallenfläche auch 500 Quadratmeter an Bürokapazitäten biete. Von hier aus werden vor allem sogenannte Revisionsklappen, die im tschechischen Pilsen produziert werden, weltweit vertrieben. Diese Bauteile werden in Trockenbauwände, Installationsschächte und abgehängte Decken eingesetzt, um in dahinter liegenden Hohlräumen Leitungen prüfen zu können. (hs)

Von Zinsen und Verwaltern „Vermögensforum“ in der Landeshauptstadt WIESBADEN. „Wie beeinflussen Affekte und Emotionen unsere Persönlichkeit und unsere Kapitalanlage? Welche Auswirkungen hat das auf die Krisen der vergangenen Jahre und was können wir daraus lernen?“ Antworten auf diese und andere Fragen möchte eine Veranstaltung liefern, zu der Wissenschaftler und unabhängige Vermögensverwalter am Donnerstag, 20. Februar ab 18 Uhr in die Räume des Museums Wiesbaden einladen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung auf der Internetseite www.vermoegensforum.de jedoch erforderlich. Statt einer Veranstaltungsgebühr werden Gäste um eine Spende für das Wiesbadener

„Zwerg Nase“-Haus zur Unterstützung von Familien mit behinderten und chronisch kranken Kindern gebeten. Bei dem Treffen wird unter anderem von Fachleuten erklärt, „Was unabhängige Vermögensverwalter leisten“, auch soll über das „Anlegen im Niedrigzinsumfeld“ diskutiert werden. „Teilnehmer bekommen damit einen objektiven Einblick, wie sie ihr Vermögen sinnvoll gegen schleichende Enteignung durch niedrige Zinsen schützen können – allgemeine Lösungswege statt konkreter Produkte stehen an diesem Abend im Vordergrund“, heißt es in der Einladung. Die Zahl der Plätze ist begrenzt. (jh)

GEBEN IST SELIGER ALS NEHMEN: Getreu diesem Motto haben die Geschäftsführer der Langener Firma „abass“, Bärbel Thomin-Schäfer und Konrad Delp (rechts), zum 20-jährigen Bestehen ihres Unternehmens auf Geschenke von Gratulanten verzichtet und stattdessen der Langener Bürgerstiftung eine Zustiftung von 1.000 Euro zukommen lassen. Auf diese Weise wollten die beiden Inhaber des IT-Dienstleisters ihre Verbundenheit mit ihrer Heimatstadt zum Ausdruck bringen. „Außerdem profitieren wir von der guten Infrastruktur der Stadt, da möchten wir ihr etwas zurückgeben“, betonten Thomin-Schäfer und Delp bei der Übergabe des symbolischen Schecks in ihren Büroräumen an der Weserstraße an Bürgermeister Frieder Gebhardt und Uwe Daneke, den Vorstandsvorsitzenden der Bürgerstiftung. Diese habe dank der Erhöhung ihrer finanziellen Basis die Chance, auch in Zukunft wichtige Projekte in Langen zu fördern, hofft Gebhardt, dass das Beispiel der EDV-Firma noch viele Nachahmer finden wird. (hs/Foto: sl)


V E R A N S TA LT U N G S KA L E N D E R

Offenbach-Journal Nr. 6 F

DO

6. Februar

Langen • Café Beans, 20 Uhr, Stormin Norman (Eintritt frei) Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, Exit Marrakech (5 €) Dreieich • Bürgerhaus, 16 Uhr, Kirschkern & Compes: Pick Pick Picknick (ab 4; 6 €)

Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Ein Mann geht durch die Wand Chanson-Musical (25 - 35 €) • Ev. Gz. Grav., 16 Uhr, Wonnegauer Puppentheater: Kasperle &Schnappi, das kl. Krokodil (6 €) Heusenstamm • Haus der Stadtgeschichte, 19 Uhr, Dr. Rolf Bollinger: Joseph II., Exponent des aufgeklärten Absolutismus (3 €) Rodgau • Int. Lesecafé, 18 Uhr, Dana Graham: Rabenfeuer (Eintritt frei) Mühlheim • Willy-Brandt-Halle, 19.30 Uhr, Steiners Theater: Das ist mein Bett (28,90 - 36,90 €) Seligenstadt • Ev. Gemeindezentrum, 8 - 20 Uhr, S(pi)eligenstadt (Eintritt frei) Offenbach • BowlingCenter Bieber, 20 Uhr, GP Duke meets... (OCO) Darmstadt • Centralstation, 20.30 Uhr, Martin and James with Band (18,90 €) • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, König der Herzen Frankfurt • Schauspiel, 19 Uhr, Der Idiot; Ks, 20 Uhr, Die Frau, die gegen Türen rannte • Alte Oper, GS, 20 Uhr, hr-Sinfonieorchester, Arabella Steinbacher, Violine (17 - 52 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Mads Langer, Maria Mena (30 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Dennis Sekretarev Int. Quintet (12 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Credibil, Said (16/20 €) • Die Käs, 20 Uhr, Roberto Capitoni: Italiener weinen nicht • Filmmuseum, 19.30 Uhr, Matthias Göritz: Träumer und Sünder - Autorenlesung Bensheim • Musiktheater Rex, 20.30 Uhr, The Blues Band Hanau • Culture Club, 20 Uhr, Henni Nachtsheim: Den Schal enger schnallen... Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Sebastian Fitzek und Band (18/22 €) Mannheim • Capitol, 20 Uhr, Christoph Sonntag

FR

7. Februar

Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Andreas

Wellano: Durchgeritten - Alles von Karl May (16 €) Neu-Isenburg • Äppelwoitheater, 20 Uhr, Der König von Mallorga (19,50 €) Dietzenbach • Thesa, 20 Uhr, Brennnessel - Satire HellAaf (15 €) • Christuskirche, 19.30 Uhr, The Gregorian Voices (19,90/22 €) Heusenstamm • Sammlungsdepot des Frankfur-

ter Museums für Kommunikation, Philipp-Reis-Str. 4-8, 14 Uhr, Ein Blick hinter die Kulissen (Anm.: 06104/4977210; 5 €) Rödermark • Kulturhalle, 20 Uhr, Ehnert vs. Ehnert: Küss langsam (19,70/22 €) • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Die schönsten Jahre (15 €) Rodgau • Bürgerhaus N.-Rod., 20 Uhr, Stefan Waghubinger: Langsam werd’ ich ungemütlich (12,50 - 14 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Bernd Giesekings Jahresrückblick (15,70 €) Obertshausen • Stadtkino, 15 Uhr, Ab durch die Hecke (2 €) Seligenstadt • Ev. Gemeindezentrum, 8 - 22 Uhr, S(pi)eligenstadt (Eintritt frei) Offenbach • Hafen 2, Kino, 19.30 Uhr, The Act of Killing (5 €), 23 Uhr, Kaspar Krapp, Dysn T, Vincent Feit, Ben Tritschler (3,50 €) • KJK Sandgasse, 21 Uhr, Lake (13/16 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Der Liebestrank; KH, 19.30 Uhr, Richard III.; Ks, Bar, 20 Uhr, African Queen • Centralstation, 20 Uhr, Dr. Mark Benecke: Hitlers Schädel und Zähne (25,90 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Frank Lüdecke: Schnee von morgen (17,50/18 €) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, The Tempest (12 - 65 €); Holzfoyer, 22 Uhr, Short Cuts: Der Vampir (15 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Kinder der Sonne • Alte Oper, GS, 20 Uhr, hr-Sinfonieorchester, Arabella Steinbacher, Violine (17 - 52 €); MS, 20 Uhr, Ich bin Nijinsky. Ich bin der Tod (19 25 €) • Nachtleben, 21 Uhr, The Doors of Perception (10 €) • Südbahnhof, 20 Uhr, Roy Hammer & Die Pralinées (16/18 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Thorsten Havener: Ich weiß, was du denkst (21,90 - 25 €) Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Zärtlichkeiten mit Freunde: Das Letzte aus den besten sechs Jahren (21 €) Bensheim • Parktheater, 20 Uhr, Konstantin Wecker

Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Die schönsten Jahre (15 €) Rodgau • Maximal, Jüg., 20 Uhr, Jazz Night 100: Langer, Schmid, Messina, Lakatos, Klar (13/15 €) • Bürgerhaus Nd.-Rod., 15 Uhr, StudioBühne Dreieich: Kasper auf Burg Rabenstein (ab 5; 6,50 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Klaeptn (14,60 €) • Friedenskirche, 20 Uhr, Mah-e Mahnouche (9/12 €) Seligenstadt • Ev. Gemeindezentrum, 12 - 23 Uhr, S(pi)eligenstadt (Eintritt frei) Offenbach • Stadthalle, 20 Uhr, The Fantastic Shadows (38 €) • KJK Sandgasse, 21 Uhr, Kopfüber in die Nacht: DJ Woodstock (Eintritt frei; ab 22 Uhr: 5 €) • Hafen 2, 23 Uhr, Emil Seidel, bouncebouncebounce (3,50 €) • t-raum, 20 Uhr, Pentaphonix (13 €) • Ledermuseum, 14 - 22 Uhr, 2. Offroads Dia- u. Reisefestival: 14.30 Uhr, Africa - Sambia, Simbabwe, Tansania, 17 Uhr, TransKanada, 19.30 Uhr, Galapagos (10 - 26 €) • Theateratelier Bleichstr. 14H, 20 Uhr, Das Fest: Bombastics... Darmstadt • Staatstheater, Foyer, 15.30 Uhr, Martin Gramaju, Klavier, Anna Dobrunowa, Sopran (Eintritt frei), GH, 19.30 Uhr, Dylan - the times they are a-changin’; KH, 19.30 Uhr, Lotte in Weimar; Ks, 20 Uhr, Antigone; Opr, 19.30 Uhr, Verdi versus Wagner • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Frank Lüdecke: Schnee von morgen (17,50/18 €) • Oetinger Villa, 21 Uhr, Swearing At Motorists, Gravity Works Fine, 22 Uhr, Riddim Tuffa, IDC Record Crew Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Werther (13 82 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Kleiner Mann - was nun?; Box, 22 Uhr, Box boxt #3 • Alte Oper, GS, 15.30/20 Uhr, Ehrlich Brothers: Magie - Träume erleben (40,05 - 71,10 €); MS, 20 Uhr, The United Kingdom Ukulele Orchestra (39,35 - 52,25 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Art Ensemble of Eschersheim (15 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Samantha Crain, Deer Tick (14 €) • Die Käs, 20 Uhr, Sinasi Dikmen: Islam für Anfänger • Neues Theater, 20 Uhr, Thorsten Havener: Ich weiß, was du denkst (21,90 - 25 €) Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Thilo Seibel: Das wird teuer (19/20 €) Bensheim • Parktheater, 20 Uhr, Gerd Knebel: Wörld of Drecksäck Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Dr. Mark Benecke Mannheim • Alte Seilerei, 20 Uhr, Eko Fresh (21,80 €) Michelstadt • Hüttenwerk, 21.30 Uhr, Purple

8. Februar

Langen • Alte Ölmühle, 20.30 Uhr, Twana Rhodes - Jazz (15 €) • Stadtkirche, 11 Uhr, Elvira Schwarz, Orgel - Bach, Reger, Langlais (Spende) Mörfelden-Walldorf • Stadthalle Walld., 9 - 13 Uhr, Flohmarkt der Stadtbücherei Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Piet Klocke & Simone Sonnenschein (17 - 23 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Chin. Nationalcircus: Shanghai Nights (34 - 46 €) Dietzenbach • Bürgerhaus, 20 Uhr, Mundstuhl: Ausnahmezustand (26,85 €) • SG-Halle, 18 Uhr, Sportliche Weltenbummler - 7 Jahre Weltreise (10/12 €)

Rising (10/12 €)

SO

DI 9. Februar

Dreieich • Ev. Kirche Götzenh., 17 Uhr, Voices: Voices at the Movies (Eintritt frei) Mühlheim • Willy-Brandt-Halle, 14.30/17.30 Uhr, Locomotion Tanzbühne: Tabaluga & Lilli (7 - 9 €) Seligenstadt • Ev. Gemeindezentrum, 12 - 18 Uhr, S(pi)eligenstadt (Eintritt frei) Offenbach • Ledermuseum, 14.30 Uhr, Vom Schnabelschuh zum Stiletto - Führung (8 €) • Haus der Stadtgeschichte, 11 Uhr, Ein Spaziergang von der Stein- zur Bronzezeit – Führung, 15 Uhr, Der Petersplatz in Rom – Vortrag Darmstadt • Staatstheater, GH, 11 Uhr, Staatsorchester - Rautavaara, Cruixent, Respighi; KH, 19.30 Uhr, The United Kingdom Ukulele Orchestra (19,90 - 36,50 €); Ks, 18 Uhr, Die schönen Tage von Aranjuez; Bar, 20 Uhr, Eine Sommernacht Frankfurt • Oper, 18 Uhr, Falstaff (19 - 165 €) • Schauspiel, 18 Uhr, Der nackte Wahnsinn • Alte Oper, GS, 18 Uhr, Dein ist mein ganzes Herz - Operettengala (24 - 74 €) • Die Fabrik, 17 Uhr, Bird’s Talk (12 €) • Int. Theater, 19 Uhr, Ein Abend mit Robert Kreis (23/26 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Russell Brand (36,85 - 71,35 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Wilson de Oliveira Quintett (10 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Einohrbill, Smallmike (5,50/6,50 €) • Südbahnhof, 12 Uhr, Memories (14/16 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 18.30 Uhr, Flotsam & Jetsam, Mortillery, Legion of the Damned, Sepultura (29,70/32 €) Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Thorsten Havener: Ich weiß, was du denkst Mannheim • Capitol, 20 Uhr, Ingo Appelt: Frauen sind Göttinnen

Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

SA

Kennen Sie Puccini?, fragt June Card am 8. Februar im PapagenoTheater Frankfurt. (Foto: va)

MO

Mühlheim • Willy-Brandt-Halle, 9, 11.30, 14 Uhr, Locomotion Tanzbühne: Tabaluga & Lilli (7 - 9 €) Offenbach • Theateratelier Bleichstr. 14H, 19.30 Uhr, Die Klage des Zugvogels - Leben u. Werk v. Tschingis Aitmatov (10 €; HHC) Darmstadt • Staatstheater, GH, 20 Uhr (siehe 9.2.); KH, 15.30/19 Uhr, Romeo and Juliet • Centralstation, 20 Uhr, Bastian Sick: Wir braten Sie gern! (14,90 €) Frankfurt • Mousonturm, 21 Uhr, Dorian Wood (15,30/17 €) Wiesbaden • Schlachthof, 19 Uhr, Church Of Misery, Monster Magnet (33 €)

10. Februar

Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Steel Panther (34,05 €)

AUSTELLUNGEN DIETZENBACH: Visage(s) - Gesicht, Werke v. Cyrelle Aumjaud (Rodgau), bis 13.3. im Rathaus, Europaplatz 1, mo. 9 - 13, mi. u. fr. 8 12.30, di. u. do. 9 - 13 u. 14 - 18 Uhr Uhr. Eröffnung Do., 6.2., 18 Uhr OFFENBACH: anything goes: Jungle-Bilder v. Tilo Kaiser, bis 7.3. in der Heyne Kunst Fabrik, Lilistr. 83D, do. u. fr. 18 - 21 Uhr u. n. Vb. unter (069) 8570840. Vernissage Do., 6.2., 19 Uhr FRANKFURT: Frühling (ab Do., 13.2.), bis 2.3. im Palmengarten, Siesmayerstr. 63, tägl. 9 - 18 Uhr • Playboy Architektur 1953-1979, bis 20.4. im Architekturmuseum, Schaumainkai 43, di. u. do. - sa. 11 - 18, mi. 11 - 20, so. 11 - 19 Uhr. Eröffnung Fr., 14.2., 19 Uhr (Führungen: sa. u. so., 16 Uhr) • Mats Staub: Zehn wichtigste Ereignisse meines Lebens, bis 22.2. im Foyer des Künstlerhauses Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, an Veranstaltungstagen ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn (Eintritt frei). Eröffnung Do., 6.2., 19 Uhr GROSS-UMSTADT: Kontraste, Bilder v. Wolfgang Hubert Welz (Rödermark) u. Skulpturen v. Wolfgang Mündl (Dietzenbach), bis 9.3. im Kunstforum Säulenhalle, Markt 1, fr. 18 - 21, sa. u. so. 10 - 18 Uhr. Vernissage Fr., 7.2., 19 Uhr

11. Februar

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Alle sieben Wellen – Schauspiel (17,50 20,80 €) Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, Exit Marrakech (5 €) • Stadtbücherei Mörf., 15.30 Uhr, Die Olchis - So schön ist es im Kindergarten (ab 4; Eintritt frei) Dreieich • Bürgerhaus, 19 Uhr, Agora Theater St. Vith, Theater Marabu: Heute: Kohlhaas (ab 15; 6 - 16 €) Neu-Isenburg • Cineplace, 19.30 Uhr, Invictus (Iseborjer Kinno) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Faust eins - zu zweit (15 €) • Neue Lichtspiele, 20 Uhr, Film des Monats: Portugal, mon amour (7 €) Offenbach • KJK Sandgasse, 20.30 Uhr, J. Stone (5 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, La Traviata; Ks, 17 Uhr, Thomas Dehler liest Shakespeare • Centralstation, 20 Uhr, Rafael Cortés & Band (27,90 €) Frankfurt • Oper, 20 Uhr, Opernstudio: Schläft ein Lied in allen Dingen... (15 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, Juliane Schaper Quartett (15 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Swan Lake Reloaded (32,90 - 62,90 €) • Mousonturm, 20 Uhr, Stermann & Grissemann: Stermann (23/25 €) • Bibliothekszentrum B.-Enkhm., 20 Uhr, Angelika Klüssendorf liest (Spende) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Cliff Stevens Band, Wishbone Ash (23/25 €) Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Siro-A • KUZ, 20 Uhr, Spätschicht: Eckart von Hirschhausen, Simone Solga, Frowin... (10 €)

MI

12. Februar

Langen • Stadtbücherei, 19 Uhr, Irmgard Maria Ostermann: Das Ende der Aufzählung (Eintritt frei) Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, Exit Marrakech (5 €) Dreieich • Viktoria-Kino, 20 Uhr, Hannah Arendt... (Wer führt hier Regie; 6 €) • Stadtteilbücherei Dr.hain, 18 Uhr, Peter Hörr liest aus Erinnerungen an Dreieichenhain v. Wilhelm Egid Nebel (Eintritt frei) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Gerd Knebel: Wörld of Drecksäck (20,90 €) Dietzenbach • Zum Hügeleck, 19 - 22 Uhr, Blues Alley (Spende) • Museum für Heimatkunde und Geschichte, 19 Uhr, Helmut Schubert: Livia, Gattin des 1. römischen Kaisers - Vortrag Obertshausen • Bürgerhaus Hausen, 20 Uhr, Männer gesucht (17 - 23 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Camille Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Orlando Furioso (13 - 75 €)

Donnerstag, 6. Februar 2014

• Schauspiel, 19.30 Uhr, Der Menschenfeind • Batschkapp, 20 Uhr, Krisiun, Fleshgod Apocalypse, Kataklysm (21 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, Tendenziell Gefährlich - Jazz (15 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Swan Lake Reloaded (32,90 - 62,90 €) • Die Käs, 20 Uhr, Marek Fis: Baustelle Europa - Ein Pole packt ein/aus • Neues Theater, 20 Uhr, Viva Voce: Commando A Cappella (21,90 25 €) • Eintracht Museum, 19.30 Uhr, Dr. Othmar Hermann erklärt die Eintracht (5 €) • Vinum, Vilbeler Landstr. 237, 19 Uhr, Peter Bichsel liest (5,50/7 €) Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Gsella lässt lesen: Matthias Egersdörfer (16/17 €) Mannheim • Rosengarten, 20 Uhr, Dr. Eckart von Hirschhausen: Wunderheiler (36,75 - 47,10 €)

DO

13. Februar

Langen • Neue Stadthalle, 15 Uhr, Theater auf Tour: Sams im Glück (ab 6, 5,50 - 7,50 €) • Café Beans, 20 Uhr, Thomas Rothfuss (Eintritt frei) Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, Master of the Universe (5 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Tenors of Rock (30 - 42 €) Rodgau • Int. Lesecafé, 18 Uhr, Barbara Hauck: Rätselhafter Raubüberfall im Neuen Palais (Eintritt frei) Offenbach • BowlingCenter Bieber, 20 Uhr, The Free Electric Band (OCO) • Theateratelier Bleichstr. 14H, 11 Uhr, Der Teufel mit den drei goldenen Haaren (ab 6; 3,30 - 5,50 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 20 Uhr, Staatsorchester - Biber; Opr, 19.30 Uhr, Verdi versus Wagner; Bar, 22 Uhr, Kols letzter Anruf

9

Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Falstaff (13 - 82 €) • Schauspiel, 19 Uhr, Der Idiot • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Orchestra Dell’Accademia Nazionale Di Santa Cecilia, Sol Gabetta, Violoncello (29,50 - 98,50 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Swan Lake Reloaded (32,90 - 62,90 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Daniel Guggenheim 4-tett (12 €) • Romanfabrik, 20 Uhr, Cholet, Känzig, Papaux (JIF; 15 €) • Die Käs, 20 Uhr, Carmela de Feo: Träume und Tabletten • Neues Theater, 20 Uhr, Matthias Egersdörfer: Vom Ding her (21,90 25 €) • Cronstetten-Haus, 19.30 Uhr, Claudio Surland liest Wolfgang Borchert Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Viktoria Tolstoy & Jacob Karlzon Duo (23/25 €) • Hofgarten, 20 Uhr, Totales Bamberger Cabaret: Lachablösung (19/20 €) Bad Homburg • Englische Kirche, 20 Uhr, Alfred Dorfer: „bisjetzt“(18 €) Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Christoph Sonntag Mannheim • Rosengarten, 16/20 Uhr, Ehrlich Brothers: Magie - Träume erleben

DAUERBRENNER DARMSTADT: TAP: Bei mir zu Haus, um Fünf? (mi. u. do. 20.15 Uhr; 20 €) • Bessunger Knabenschule: Varieté Extra 2014 (7., 8., 14., 15., 19.2., 20.30 Uhr, 13., 16.2., 19 Uhr; 18,50/22 €) FRANKFURT: Bockenheimer Depot: Oper: Die Gespenstersonate (6., 8.2. jeweils 19.30 Uhr; 13 - 60 €) • Cantatesaal, Gr. Hirschgraben 21: Fliegende Volksbühne: Die Schule der Frauen (19. - 22.2., 20 Uhr), Den Stern die Nas’ schneuze (6. - 8.2., 20 Uhr), Stol(t)ze Frauen (12., 13., 15.2., 20 Uhr; 20 - 28 €) • Die Dramatische Bühne, Exzess-Halle, Leipziger Str. 91: Conan - Der Barbar/Der Hobbit/Chucky - die Mörderpuppe (7. - 9.2.; fr. u. sa. 20, so. 19 Uhr; 8 €) • Fritz Rémond Theater: Das Verhör (bis 9.3.; di. - sa. 20, so. 18 Uhr; 17,50 - 33,50 €) • Die Komödie: Außer Kontrolle (bis 9.3.; di. - sa. 20, so. 18 Uhr; 20,50 - 31,50 €) • Papageno Theater: Jim Knopf und die Wilde 13 (ab 5; 7., 8., 23., 28.2.), Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer (ab 5; 16., 21., 22.2.; jeweils 16 Uhr; 13 - 16 €) • Die Schmiere: Hauptsache egal!... (19., 27.2., 20 Uhr, 16.2., 19 Uhr), Happy End mit Flaschenpfand... (9., 23.2., 19 Uhr, 14., 20.2., 20 Uhr), Frankfurter Klasse: Die Reise des Goldfischs (8., 21., 26.2., 20 Uhr), Reform mich, Baby (12., 13.2., 20 Uhr), Magic Monday (24.2., 17/20 Uhr, 25.2., 20 Uhr), Grundlos erregt (6., 15., 28.2., 20 Uhr), Immer noch fett!... (7., 22.2., 20 Uhr; 14,20 - 19,70 €) • Stalburg Theater: Sex. Oder so. (6., 14., 15., 18., 21., 26.2.), Der letzte Husten (9., 22.2.), Wer kocht, schießt nicht (10., 16., 20., 25.2.), Rapunzel-Report (11., 23.2.), Gatte gegrillt (7., 8.2.), Das Gasthaus an der Themse (27., 28.2.; 23 - 26 €) • Theaterhaus/Löwenhof: Zitronengelbundgrünwieklee (ab 4; 6., 7.2., 11 Uhr, 9.2., 15 Uhr), Alle seine Entlein (ab 3; 11., 12, 23.2., 11 Uhr, 13., 14.2., 9.30 Uhr), Die Tochter des Ganovenkönigs (ab 10; 25. - 28.2., 11 Uhr; 6 - 9 €; ab 13: 9 12 €) • Theatrallala: Hessisch für Anfänger (18. - 20.2., 25. - 27.2., 20 Uhr, 23,30 - 34,30 €), Zum Rosa Bock (8., 14., 15.2., 20 Uhr; 31 45,30 €) BAD HOMBURG: Äppelwoi-Theater: Im Blaue Böckche (9., 16.2., 9., 16., 23., 30.3., jeweils 18 Uhr), Ei gude wie! (6., 13., 20.2.), Rumkugeln in Rimini (8., 15., 22.2.; jeweils 20 Uhr; 19,80 €)

Kulturprogramm Obertshausen

„Sebastian Schony Von Napoleon lernen, wie man sich vorm Abwasch drückt“ Kleinkunst Samstag, 08. Februar 2014 – 20.00 Uhr

„Männer gesucht“

Theater - Komödie Mittwoch, 12. Februar 2014 – 20.00 Uhr

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Der Valentinstag steht vor der Tür. Am 14. Februar ist es wieder soweit – Zeit für alle Verliebten, um an diesem Tag romantische Stunden miteinander zu verbringen. Besonders unvergesslich sind gemeinsame Ausflüge oder Reisen zu Zweit, abseits der Alltagshektik. Natürlich dürfen aber vor allem die kleinen, liebevollen Gesten am Valentinstag nicht fehlen. Bei uns schenkt man sich gern Blumen und

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Die größte Bistrobus-Flotte Deutschlands: 25 Fahrzeuge im STEWA-Fuhrpark

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Mallorca - Wanderreise ****Hotel HSM S´Olivera in Paguera

Italien - Malta - Griechenland - Kroatien 8 Tage: So 06.04. - So 13.04.2014 MSC Fantasia Baujahr: 2008 BRZ: 139.400 Länge: 330 m Breite: 38 m Knoten: 22,5 Kabinen: 1637 Decks: 18 Restaurants: 5 Bars: 10 Wellness: MSC Aurea Spa

HERPREIS S O F O R T B U C2.20 14 bei Buchung bis 13.0

S S T E W A S O N D4 E R P R E I bei Buchung bis 20.02.201

8 Tage VP ab

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Buchungs-Hotline: 06027-40972404 E-Mail: verkauf-kreuzfahrten@stewa.de

Athen

Reiseroute

aus Frühstück, Mittagessen, Nachmittagskaffee und Abendessen • Benutzung aller Bordeinrichtungen im Passagierbereich, Veranstaltungen und Unterhaltungsprogramm • Einschiffungs- und Hafengebühren • Gepäcktransport bei Ein- und Ausschiffung • deutschsprachige Bordreiseleitung

Eingeschlossene Leistungen BELLA-Kategorie: • komfortabel ausgestattete Kabinen • eine große Auswahl an Restaurants • ein Buffet Restaurant, welches bis zu 20 Stunden am Tag geöffnet hat • Unterhaltungsprogramm auf höchstem Niveau • großzügige Pool- und Sonnendecks • moderne Fitness Center und weitere Sportein-

Dubrovnik

Ihre Reise mit MSC Fantasia LEISTUNGEN • Hin- und Rückreise bis Genua /ab Venedig im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • Kreuzfahrt in der gebuchten Kabinenkategorie • Vollpension an Bord (beginnt mit dem Abendessen am Einschiffungstag und endet mit dem Frühstück am Ausschiffungstag), bestehend

Route: Genua - Neapel - La Valletta - Piräus - Korfu - Dubrovnik - Venedig Tag

Hafen Busanreise nach Genua (Italien), Einschiffung

2.Tag

Neapel (Italien)

richtungen • freie Wahl der Tischzeit im Hauptrestaurant (nach Verfügbarkeit) • Sammeln von MSC Club Punkten KABINENAUSSTATTUNG Sie wohnen in komfortablen Kabinen mit Dusche/WC, Telefon, TV/Radio, Safe, Haartrockner, Minibar und Klimaanlage.

Innen Bella

2-Bett Innenkabine

---

17.00 Uhr

Außen Bella

2-Bett Meerblick-Kabine

13.00 Uhr

19.00 Uhr

Balkon Bella**

2-Bett Balkonkabine**

3./4. Oberbett Erwachsene

€ 439,-

Kinder bis 17 Jahre im Oberbett

€ 199,-

13.00 Uhr

19.00 Uhr

4.Tag

Erholung auf See

---

---

5.Tag

Piräus / Athen (Griechenland)

07.30 Uhr

16.30 Uhr

**Kabinen mit teilweise Sichtbehinderung

6.Tag

Korfu (Griechenland)

13.00 Uhr

19.00 Uhr 14.00 Uhr

*Service-Entgelt: Am Ende der Kreuzfahrt fällt zusätzlich ein Service Entgelt in Höhe von € 7,- pro Erw./ beanstandungsfrei an Bord verbrachter Nacht an. Für Kinder bis einschl. 13 Jahren frei, für Jugendliche von 14-17 Jahren wird ein Service Entgelt von € 3,50- pro Person/Nacht berechnet. Mindestteilnehmerzahl: 25 Personen. Veranstalter: STEWA Touristik GmbH in Zusammenarbeit mit der Reederei MSC Crociere S.A. Reisedokument: Reisepass, noch mindestens 6 Monate nach Reiseende gültig.

Dubrovnik (Kroatien)

08.00 Uhr

Venedig, Ausschiffung und Busrückreise

08.00 Uhr

Zuschlag Einzelkabine

SOFORTBUCHERNACHLA bei Buchung bis 13.02.2014

15 Tage VP ab EZZ € 165,- ab

Mahlzeiten in Buffetform. Alle Zimmer mit Dusche/WC, Föhn, Kühlschrank, Sat-TV, Telefon und Radio Hotel Diva Spa Nur wenige Gehmin. vom Kurpark und ca. 200 m vom Strand entfernt. Zum Zentrum ca. 1,5 km. Rezeption, mehrere Lifte, zwei Restaurants, Bar und Café sowie eine Wellness- und Kosmetikabteilung. Badelandschaft mit Innen- und Außenbecken, ein Whirlpool, eine Sauna, ein Solarium, eine Salzhöhle und ein Fitnessraum zur Verfügung. Alle Zimmer mit Dusche/WC, Fön, Sat.-TV, Tel., Safe, Kühlschrank &Bademantel. Mahlzeiten in Buffetform. Anwendungen in der modern ausgestatteten Kurabteilung Diva Spa. Hotel

Reise-Code: A14AKO

im DZ EZZ im DZ Hotel Jantar Spa (Standard Zimmer) € 779,- statt € 879,- € 165,- € 859,- statt € 959,Hotel Jantar Spa (Deluxe Zimmer) € 819,- statt € 919,- € 165,- € 899,- statt € 999,Hotel Olymp 2/3 € 899,- statt € 999,- € 175,- € 899,- statt € 999,Hotel Ikar Plaza € 839,- statt € 939,- € 185,- € 899,- statt € 999,Hotel Diva Spa € 899,- statt € 999,- € 200,- -Für die Einreise nach Polen ist ein gültiger Personalausweis erforderlich. Ausflüge und Unterhaltungsprogramm vor Ort mit örtlichen Unternehmen buchbar!

p.P.

€ 779,-

EZZ € 160,€ 160,€ 175,€ 175,--

Sa 12.04. - Sa 26.04.2014 € 879,- statt € 979,- € 160,€ 919,- statt € 1019,- € 160,€ 899,- statt € 999,- € 175,€ 919,- statt € 1019,- € 175,------

3 Tage ÜF EZZ € 72,-

€ 259,p.P.

anstatt Katalogpreis von € 312,-

Leistungen: • Reise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • 2x ÜN/Frühstücksbuffet im ****sup.LINDNER Hotel am Michel, zwischen dem Hamburger Michel und der lebendigen HafenCity, der Speicherstadt und den St.-PauliLandungsbrücken gelegen. Restaurant, Bar und WellFit-Center mit Fitnessraum, Sauna, Solarium und Dampfbad. • Citytax Stadt Hamburg • Eintrittskarte Kat. 3 ROCKY - Das Musical im TUI Operettenhaus

Reiseverlauf: 1.Tag: Anreise nach Hamburg. Freizeit. 2.Tag: Freizeit oder Stadtrundfahrt mit sachkundiger Reiseleitung (bitte gleich mitbuchen!). Abends Musicalbesuch (inkl. Transfer und Kat. 3 ROCKY - Das Musical; Kat. 1 und 2 sowie die Musicals KÖNIG DER LÖWEN und DAS PHANTOM DER OPER gegen Aufpreis buchbar!). 3.Tag: Freizeit und Möglichkeit zur Hafenrundfahrt. Rückreise um die Mittagszeit. Kat. 1 € 25,€ 55,€ 45,-

VALENTINSTAG im ROYAL PALACE in Kirrwiller/Elsass Das ROYAL PALACE in Kirrwiller, im Herzen des Elsass, ist eines der größten Revue Theater Europas. Lassen Sie sich auf eine Reise in eine magische Welt entführen. Erleben Sie einzigartige Momente bei der Show Farouche mit atemberaubender Akrobatik und Magie, wunderbaren Kostümen sowie Balletttänzern und Sängern.

T T A G E S F A H R p.P. Fr 14.02.2014

Reise-Code: S14TKI

€109,-

Mittagessen Menü Fiesta • Mosaik aus Geflügelfleisch und Entenleber, knuspriger Sellerie • Poliertes Kalbsgrenadin mit Portwein, Gemüse-Royal & Streichholzkartoffeln • Schwarzwälder-Kuchen-Eis mit Sauerkirschen Leistungen: • Fahrt im ****STEWA-Bistro Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • Am Vormittag Fahrt nach Kirrwiller in das Revuetheater Royal Palace • Elsässisches Mittagessen im Restaurant LE MAJESTIC mit Orchesterbegleitung und der

Möglichkeit zum Tanz • Am Nachmittag Besuch der Show FAROUCHE im Revue Theater (Eintrittskarte im Preis inkl.)• ca. 09.00 Uhr ab/ ca. 21.30 Uhr an Bistrobus-Basis Kleinostheim.

REISEINFOVERANSTALTUNGEN im Café Zimt

DA S E R WA R T E T S I E I M S T E WA R E I S E Z E N T R U M

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STEWA Hotel

Lindigstraße 2 63801 Kleinostheim

Hotelzimmer im ungewöhnlichen Genießen Sie unsere Frühstücks-, Design und Stoffe von Patricia Guilt Kaffee- und Kuchenspezialitäten

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Sa 01.03. - Mo 03.03.2014

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Leistungen: • Hin- und Rückreise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück (Bei Abreise am 12.04.14 erfolgt die Hinreise in der Nacht vom 11.04.14 auf 12.04.14) • 14x Übernachtung/ Vollpension im gebuchten Hotel, beginnend mit dem Abendessen am Anreisetag und endend mit dem Frühstück am Abreisetag • Nutzung der hoteleigenen Wellnesseinrichtungen, Hallenbad • deutschsprachige Betreuung im Hotel (regelmäßige Sprechstunden) • Arzteingangsgespräch und Aufstellung eines Therapieplans • 2 Kuranwendungen pro Werktag (Mo.-Fr.) gemäß Therapieplan im gebuchten Hotel • Kurtaxe

Sa 01.03. - Sa 15.03.2014 Sa 29.03. - Sa 12.04.2014

Preise p. P.

inkl. Eintrittskarte Kat. 3 ROCKY - Das Musical ****sup.LINDNER Hotel am Michel

Bitte gleich mitbuchen - Aufpreis p.P. Kat. 3 Kat. 2 Rocky - Das Musical inkl. € 10,Disneys KÖNIG DER LÖWEN € 25,- € 40,DAS PHANTOM DER OPER € 25,- € 35,3std. Stadtrundfahrt Hamburg € 25,- Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen.

an der Polnischen Ostseeküste

Kolobrzeg (Kolberg) ist der größte Kurort und das größte Seeheilbad Polens. Der beliebte Ferienort bietet eine Vielzahl an Kureinrichtungen, in denen vor allem Kreislaufprobleme, Rheumatismus und Erkrankungen der Atemwege behandelt werden. Kurhaus Jantar Spa Inmitten des Kurviertels, ca. 250 vom Strand entfernt. Das Haus verfügt über Restaurant Hallenbad, Sauna und Jacuzzi-Bereich. Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC, TV, Radio und Telefon. (Geräumigere Deluxe-Zimmer zusätzlich mit Kühlschrank und Bademantel.) Hauseigene Kurabteilung. 1x Wäsche- und 2x Handtuchwechsel pro Woche. Hotel Olymp 2/3 Im Kurviertel von Kolberg, ca. 200 m vom Strand entfernt. Moderne Kurabteilung und Hallenbad, Whirlpool und Sauna. Restaurant, Lift, Bar, Dachterrasse und Friseur. Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC, TV, Kühlschrank und Telefon. Hotel Ikar Plaza Am östlichen Rand des Kurviertels von Kolberg, ca. 100 m vom Strand entfernt. Zum Zentrum ca. 3 km (kostenloser ShuttleBus). Restaurant, Café, Bar, Lift, Kegelbahn, Friseur, Wellnessbereich mit Hallenbad, Whirlpool, Sauna und Kurabteilung.

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Kur & Wellness in Kolobrzeg (Kolberg) 15 Tage: Sa 01.03. - Sa 15.03.2014 Sa 29.03. - Sa 12.04.2014 Sa 12.04. - Sa 26.04.2014

Leistungen: Bademäntel (Gegen Kaution), Restaurant, • Charterflug mit TUIfly ab Frankfurt/Main Show-Cooking, Themenbuffets nach Palma de Mallorca und zurück • Transfer • halbtägige Stadtbesichtigung Palma de Flughafen - Hotel - Flughafen • Reisebegleitung Mallorca • 3x Picknick während den Wande/ Wanderguide ab/bis Flughafen Frankfurt/ rungen sämtliche Wanderungen mit Herrn Main durch Herrn Winfried Reusert • 7x ÜN/ Winfried Reusert: • Wanderung von Deia über HP im ****Hotel HSM S´Olivera in Paguera den Cami de Castello nach Soller • Wanderung im Südwesten der Insel gelegen und nur ca. vom Kloster Lluc auf dem Pilgerweg nach 300 m vom Strand und vom Zentrum entfernt, Caimari • Wanderung zum Port Canonge zum Flughafen Palma de Mallorca ca. 40 • Wanderung von Orient zum Puig d Álaro km. Alle Zimmer mit Bad oder DU/WC, Föhn, Flughafentransfer ab den HauptzustiegsKlimaanlage/Heizung, Telefon, TV, Safe (gegen stellen / Nebenzustiegsstellen € 20,- / Gebühr). Rezeption, Lift, Aufenthaltsraum, 30,- p.P. ; Haustürabholung im Rhein-MainBar mit Sitzterrasse, Pool, Sonnenterrasse mit Kinzig-Gebiet € 40,- p.P. Liegen und Sonnenschirmen, Pooltücher und Es handelt sich um mittelschwere Wanderungen mit reiner Gehzeit von 2,5 - 3 Std. Die Höhenmeter in An- & Abstiege variieren zwischen 100-360 m und 365-460 m. Für alle Wanderungen werden knöchelhohe Wanderschuhe mit Profilsohle (Wanderwege teilweise sehr steinig), zweckmäßige Kleidung, Rucksack, Sonnencreme, Sonnenhut sowie Regenschutz benötigt. Wanderstöcke sind von Vorteil. Alpine Erfahrung ist für die Wanderungen nicht unbedingt erforderlich. Gute gesundheitliche Verfassung, gute Kondition und Trittsicherheit sind notwendig. Im Vordergrund steht das Erleben und Genießen von Natur und Landschaft. Bei den Wandertagen mit Mittagspicknick wird die Verpflegung auf alle Teilnehmer verteilt und selbst im Rucksack getragen. Maximale Gruppengröße: 20 Personen.

Reise-Code: A14AHH3

La Valletta (Malta)

7.Tag

anstatt € 929,-

€ 699,€ 799,€ 899,-

3.Tag

8.Tag

€ 829,-

STEWA Sonderpreis p.P. zzgl. ServiceEntgelt* bei Buchung bis 20.02.14

Kabinentyp

Abfahrt

Ankunft

1.Tag

Kategorie

8 Tage HP EZZ € 120,-

Reise-Code: A14RMA5

Reise-Code: A14FMF6

Korfu

14 Fr 02.05. - Fr 09.05.20p.P.

Bistro-Café Zimt

Bistro Café Zimt im STEWA Reisezentrum Lindigstraße 2 63801 Kleinostheim Tel. 06027 40972 390 Kostenfreie Parkmöglichkeit www.cafe-zimt.de

TERMINE 2014 Di 11.02.14 19.00 Uhr Mi 12.02.14 15.00 / 19.00 Uhr Do 13.02.14 15.00 Uhr Di 18.02.14 15.00 Uhr Mi 19.02.14 15.00 Uhr Do 20.02.14 15.00 / 19.00 Uhr Di 25.02.14 15.00 / 19.00 Uhr Do 27.02.14 15.00 / 19.00 Uhr

EVENT Schweiz Referent: M. Murza Costa Kreuzfahrten Referent: J. Frech Kroatien Referent: R. Kahl Eintritt frei ! DERTOUR Flusskreuzfahrten Ref. E Bauerreis Anmeldung bitte Schottland Referent: I. Rechenberger unter AIDA CRUISES Referent M. Ortkemper Telefon: 7 40972 1 02 06 Toskanische Impressionen Referent: M. Murza Skandinavien Referent: M. Murza

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Ca. alle 3 Wochen erscheint der STEWA-InfoBrief mit aktuellen Reiseangeboten. Diesen finden Sie unter www.stewa.de oder „STEWA InfoBrief erwünscht“ an info@stewa.de

Weitere Folgeveranstaltungen siehe www.cafe-zimt.de Während den Info-Veranstaltungen können Sie in unserem Bistro Café Zimt gemütlich speisen! Wir bieten frische Kuchen, Torten und abends hausgemachte kleine Gerichte.


KREUZ & QUER BEKANNTSCHAFTEN

„2014“ TAGE IN LIEBE – NĂ„CHTE IM HIMMEL ! ZAHNMEDIZINERIN L A U R A , 45 J / 1.70, alleinst., Fachangestellte. Bin taff, liebenswert, mit schĂś. Zuhause u. einem Herz voller Liebe. Ich bin zärtlich u. sanft, eine frĂśhliche, natĂźrliche Frau mit sexy Traumfigur u. langen Haaren, mag Theater und Musicals. Bin sehr liebevoll, anschmiegsam und mĂśchte „ganz“ deine aufregende Frau sein, die in jeder Situation zu dir steht. Kuschelstunden u. deine Zärtlichkeit mĂśchte ich genieĂ&#x;en und mit dir einen traumhaften Valentinstag erleben. Darf ich Dich einladen zu Spaghetti, Rotwein und einer zauberhaften, glĂźcklichen Zukunft? Bitte belohne meinen Mut und rufe an od. schr. an: Wir Zwei, 63276 Dreieich, PV Postf. 401180, Tel. 06103/485656 od. 06151/7909090 von 9.00 bis 21.00 Uhr, auch Sa./So., od. Mail an: Laura@wz4u.de POESIE DER LIEBE, JETZT UNSERE CHANCE, DAS GLĂœCK NOCH MAL GEMEINSAM ZU GENIESSEN B E A T E – M A R I E , 63 J / 1.64, ganz alleinst., selbst. Hotelbesitzerin, jetzt Privatiere. Das Leben jetzt noch mal neu gestalten, zusammen genieĂ&#x;en, mit FrĂśhlichkeit, Harmonie, Lachen und Liebe. Bin eine sehr jugendliche, frĂśhliche, dynamische, liebe Frau mit schĂśner weicher Figur, schmale Taille, tolle Beine und ‌ Habe Auto + schĂśnes Haus, mag Schwimmen, Kochen u. Wandern. Ich bin zärtlich, romantisch und suche „IHN“ mit Humor u. FrĂśhlichkeit. Ich mĂśchte dir eine zärtliche, aufmerksame u. hilfsbereite Frau sein ... dein Alter ist egal, Hauptsache, im Herzen jung – wichtig ist „verstehen“. Lache mit mir und ich liege in deinem Arm. Bitte rufe gleich an, dann sehen wir uns schon am Valentinstag, oder schreib an: Wir Zwei, 63276 Dreieich, PV Postf. 401180, Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090 von 9.00 bis 21.00 Uhr, auch Sa./So., od. E-Mail an: Beate@wz4u.de

FERIENWOHNUNG

Impressum Das Offenbach-Journal fßr Mßhlheim und Obertshausen erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Gßnther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Philipp-Reis-Str. 7 63110 Rodgau-Jßgesheim Telefon 0 61 06 / 2 83 90 - 00 Telefax 0 61 06 / 2 83 90 - 10 Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 12 vom 1. Sept. 2013 gßltig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: DRM Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2 65428 Rßsselsheim Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 22 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 monika.lang@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Andrea Lindenau Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 23 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 andrea.lindenau@ dreieich-zeitung.de Ansprechpartner Redaktion: Redaktionsleitung Jens Hßhner (Dreieich) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 50 jens.huehner@dreieich-zeitung.de Kurt Banse (Neu-Isenburg, Obertshausen, Mßhlheim, MÜrfelden-Walldorf) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 54 kurt.banse@dreieich-zeitung.de Jens KÜhler (Dietzenbach, Heusenstamm, Rodgau, RÜdermark) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 51 jens.koehler@dreieich-zeitung.de Thomas Mika (Kultur, Veranstaltungskalender) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 53 thomas.mika@dreieich-zeitung.de Harald Sapper (Langen, Egelsbach, Erzhausen, Sport) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 52 harald.sapper@dreieich-zeitung.de

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MIT EINEM VALENTINSSTRAUSS UND EINEM EHRLICHEN HERZEN STEHE ICH VOR DEINER TĂœR ! M A X I M I L I A N, 40 J / 1.80, ledig, selbst. Unternehmer. Bin ein dynam., lustiger, treuer „Traummann“, zärtl., realistisch, romantisch + hoffentlich sympathisch. „Musterknabe mit frecher Schnauze u. Schalk im Nacken sucht dich!“ Habe einen BootsfĂźhrerschein mit Sportboot, Motorrad, mag Fitness-Sport und Abenteuerreisen, komm doch einfach mit – wildromantische Buchten, Bootsausflug u. Sonnenbrand vom Feinsten ‌ ich creme dich ein! Darf ich Dir am Valentinstag einen bunten TulpenstrauĂ&#x; schenken? Es wird Liebe fĂźr immer! Bitte rufe gleich an o. schr. an: Wir Zwei, 63276 Dreieich, PV Postf. 401180, Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090 von 9.00 bis 21.00 Uhr, auch Sa./So., od. E-Mail an: Max@wz4u.de

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Donnerstag, 6. Februar 2014

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ARTHROSE? Jedes Jahr erhalten in Deutschland etwa 150.000 ArthrosePatienten ein kĂźnstliches Kniegelenk. Rund 30.000 von ihnen sind mit dem Ergebnis aber leider nicht ganz zufrieden. Welche Komplikationen kĂśnnen auftreten, und vor allem, was kann man selbst zum Erfolg dieses groĂ&#x;en Eingriffs beitragen? Was sollte man schon vor der Operation beachten, damit eine gute Beweglichkeit erreicht wird? Wie kann man EntzĂźndungen vorbeugen? Und wie kann man das neue Gelenk

vor Ăœberlastung schĂźtzen? In der neuesten Ausgabe ihrer Informationszeitschrift „Arthrose-Info“ gibt die Deutsche Arthrose-Hilfe hierzu zahlreiche wichtige Hinweise. DarĂźber hinaus enthält das aktuelle Heft wieder viele wertvolle Empfehlungen fĂźr alle Arthrose-Betroffenen. Weitere Informationen kĂśnnen kostenlos angefordert werden bei: Deutsche Arthrose-Hilfe e.V., Postfach 11 05 51, 60040 Frankfurt/M. (bitte gerne eine 0,58-â‚Ź-Briefmarke fĂźr RĂźckporto beifĂźgen).

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