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Dreieich-Zeitung Stadtnachrichten Rodgau | Rödermark Donnerstag, 24. Januar 2013

Ausgabe Nr. 4 E Migration: Hidir Karademir schreibt über „Zauberland Almanya“ Seite 2

Weiter Weg: „IGEL“ engagiert sich für das Thema „Inklusion“

Sonderthema: Rund um die Gesundheit

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Wirtschaftsrat: Präsident Lauk sorgt sich um das Profil der Christdemokraten Seite 4

Sprosse auf der Leiter

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ein studierter Agrar-Ingenieur, und bezeichnet das neue berufliche Kapitel, das er nach seinem Dienst für die Stadtverwaltung aufschlagen möchte, als „noch völlig offen“. Wenn er eine dritte Amtszeit bis 2019 hätte absolvieren wollen, wäre ihm die Rückendeckung der CDU sicher gewesen, gab Sturm zu Protokoll. Indes: Er habe sich nach reiflicher Überlegung anders entschieden. Der Bürgermeister kommentiert den anstehenden Abgang seines Kollegen mit freundlichen Worten. Sturms Entscheidung sei – so Kern – „ein außergewöhnliches Beispiel für selbstbestimmtes Handeln“. Der AL-Vorsitzende Eckhard von der Lühe zeichnet beim Stichwort „selbstbestimmt“ (oder in Parteivorgaben eingebunden?) ein anderes Bild. Schon bei den Bündnisgesprächen mit der CDU vor knapp zwei Jahren habe man klar erkennen können, dass in deren Reihen auf den Hoffnungsträger Rotter gesetzt werde.

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Insofern komme die jetzige Entwicklung „überhaupt nicht überraschend“. Die AL sei bereit, den 38-jährigen Großund Außenhandelskaufmann, der derzeit (noch) beim Zweckverband Gruppenwasserwerk Dieburg tätig ist, gemeinsam mit der Union zum Ersten Stadtrat zu wählen, erklärte von der Lühe im Gespräch mit der Dreieich-Zeitung. „Wir trauen ihm das Amt des Kämmerers zu. Er hat kommunalpolitische Erfahrung und kann auf die Unterstützung qualifizierter Mitarbeiter in diesem Bereich bauen.“ Für Rotter, der 1997 erstmals die Parlamentsbühne betrat und sich dort vornehmlich als Fachmann im Bereich „Soziales/Familie“ tummelte, ehe er 2011 zum Vorsteher gewählt wurde, sind die Weichen Richtung Rathaus im zweiten Anlauf gestellt. Auch er erlebte 2005, als die Union mit dem Versuch einer Doppelpack-Variante gescheitert war (Sturm sollte Bürgermeister werden, Rotter stand als „Erbe“ für den Posten des Ersten Stadtrats bereit), einen Einbruch, musste schweren innerparteilichen Gegenwind aushalten und verlor sein Amt als Fraktionsvorsitzender. Doch das Comeback war absehbar. Spätestens nach dem Flop mit Bürgermeisterkandidat Norbert Rink reifte in den Reihen der CDU die Erkenntnis: „Also setzen wir doch auf

Jörg Rotter, (Noch-)Vorsteher des Rödermärker Parlaments, soll nach dem Willen seiner CDU-Kollegen ab Sommer 2013 als Erster Stadtrat fungieren. In einer Sitzung der örtlichen Parteigremien am Dienstagabend (nach Redaktionsschluss) stand die Nominierung auf der Tagesordnung. (DZ-Foto: Jordan) Rotter – wir haben keinen Besseren.“ Der Aufstiegsplan war, natürlich inoffiziell, rasch gestrickt: Wahl zum Stadtverordnetenvorsteher 2011, Wahl zum Ersten Stadtrat 2013, Wahl zum Bürgermeister 2017. So wurde die Erfolgsleiter vorgezeichnet. Und siehe da: Zwei Drittel des Weges sind schon bald erreicht. Bleibt die Frage, mit welchem Aushängeschild die AL die „Jahre nach Kern“ (ab 2017) gedanklich in Angriff nimmt. „Wir haben noch nicht entschieden, wen wir als Stadtverordnetenvorsteher vorschlagen werden“, betont von der Lühe, wohlwissend, dass der künftige Parlamentschef mit hoher Wahrscheinlichkeit auch als AL-Bürgermeisterkandidat Flagge zeigen wird. Mögliche Aspiranten? Von der Lühe sowie die beiden Fraktionssprecher Stefan Gerl und Michael Uhe-Wilhelm dürften als „Top 3“ in das Auswahlverfahren gehen.

Liebe Leser, sehr geehrte Kunden, geschätzte Partner, hinter uns liegt ein arbeitsreiches, turbulentes und erfolgreiches Jahr 2012. Im Gegensatz zum allgemeinen Trend in der Zeitungsbranche verzeichneten wir einen kräftigen Anstieg der Anzeigen- und Beilagenumsätze. Außerdem haben wir – ebenso ungewöhnlich – unser Verbreitungsgebiet vergrößert, denn am 1. November wurde unser neues Baby – das Offenbach-Journal – erfolgreich aus der Taufe gehoben. Von den positiven Reaktionen wurden wir geradezu überrollt, und es scheint so, als habe man sehnsüchtig auf unser Offenbach-Journal gewartet. Dies ist für uns gleichermaßen Ansporn und Verpflichtung, das Offenbach-Journal im Sinne unserer Leser und Kunden 2013 weiterzuentwickeln. Unser Konzept einer anspruchsvollen kostenlosen Wochenzeitung mit eigenen redaktionellen Artikeln und eigenem politischem Profil wird sich durchsetzen. Dafür spricht auch eine von uns 2012 in Dreieich anlässlich der Veranstaltung „Fahrgass’ swingt“ durchgeführte Leserbefragung. Von den über 300 Teilnehmern fanden 94,9 Prozent die Dreieich-Zeitung gut: ein Traumwert, der uns motiviert. Was das Jahr 2013 betrifft, so können die Dreieich-Zeitung und das Offenbach-Journal durchaus optimistisch sein! Dank unserer hervorragenden Zustellqualität haben Großkunden zusätzliche Verteilgebiete bei uns für ihre Beilagen belegt. Aufgrund sehr guter Verbraucher-Resonanzen haben viele unserer Kunden ihre Anzeigen gleich für das gesamte Jahr 2013 durchgebucht. Unsere Zeitungen werden in Rüsselsheim in einer der modernsten Großdruckereien Europas hergestellt. Die daraus resultierende erstklassige Druckqualität hat selbst in optischen Dingen anspruchsvollste Kunden dazu bewogen, ihre Anzeigen bei uns zu schalten. All diese positiven Entwicklungen wären ohne Sie, liebe Leser, ohne Sie, sehr geehrte Kunden, und ohne Sie, geschätzte Partner, nicht denkbar. Deshalb möchten wir uns an dieser Stelle für Ihr Interesse, Ihr Vertrauen und für die gute Zusammenarbeit herzlich bedanken. Wir freuen uns auf ein spannendes und erfolgreiches Jahr 2013. Ihr Team der Dreieich-Zeitung und des Offenbach-Journals

„Fata Rotaha“ im Kino Rodgauer Theatermacher präsentieren Filmversion Rodgau (DZ/kö) – Die Gruppe „Großes Welttheater“ hält Wort: Die nach einem Unwetter-Szenario ausgefallene Aufführung des Stückes „Fata Rotaha – so könnte es gewesen sein“ wird am letzten JanuarSonntag (27.) nachgeholt – und zwar in Form einer Kinovorstellung. Ab 11 Uhr flimmert in den Saalbau-Lichtspielen in Jügesheim, Dudenhöfer Straße 33, der Film zum mittelalterlichen Stoff über die Leinwand, frei nach dem Motto „Begegnung

mit Karl dem Großen“. Der Eintritt ist frei. Die Hobbyschauspieler versprechen kurzweilige Unterhaltung. Ihre Ankündigung: „Frank Stoffels hat in bester Bild- und Tonqualität das Geschehen rund um die Entstehung der Freilichtaufführungen gefilmt. Er gewährt interessante Einblicke hinter die Bühne. Zu sehen sind viele Stationen auf dem Weg zum gelungenen Theater. Wer es damals verpasst hat: Jetzt besteht Gelegenheit, das ganze

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Dreieich-Zeitung und Offenbach-Journal im Aufwind

Rödermark (DZ/kö) – Was hinter den Kulissen der Rödermärker Kommunalpolitik seit geraumer Zeit vorgezeichnet schien, trägt seit voriger Woche nun tatsächlich den Stempel „offiziell bestätigt“. Der seit 2001 im Amt befindliche Erste Stadtrat Alexander Sturm (CDU) hat erklärt, dass er nach Ablauf seiner zweiten Wahlperiode am 30. Juni dieses Jahres seinen Dienst im Rathaus beenden wird. Die Union, der laut Koalitionsvertrag mit der Anderen Liste (AL/Grüne) das Vorschlagsrecht für den Posten des Vize-Bürgermeisters zusteht, wird den derzeitigen Stadtverordnetenvorsteher Jörg Rotter als Sturm-Nachfolger nominieren. Er soll im Frühjahr im Stadtparlament gewählt werden und im Sommer sein neues Amt antreten. Erwartet wird, dass Rotter seine Tätigkeit als Erster Stadtrat als Sprosse auf der Karriereleiter Richtung Bürgermeister zu nutzen versucht (Wahl 2017). Offen ist derzeit noch, wen die AL mit dem Segen ihres Bündnispartners CDU zum neuen Stadtverordnetenvorsteher küren wird. Kurzum: Der schwarz-grüne Mehrheitsblock sortiert sein Personal und schiebt die Posten hin und her. Hausgeräte

Einzelhandel: Rodgau sammelt Daten für ein wegweisendes Konzept

Mit Optimismus ins neue Jahr

Sturm geht: CDU und AL lassen Personal klettern

er Reihe nach: Warum hört Sturm auf? 2005, nach seiner Niederlage bei der Bürgermeister-Stichwahl gegen Roland Kern (AL/Grüne), die kaum jemand im Lager der Christdemokraten erwartet hatte, galt er als schwer angeschlagen. Er wurde dennoch 2007 von der damaligen CDU/FDP-Parlamentsmehrheit als Erster Stadtrat wiedergewählt, aber von seiner Partei nicht erneut als Kandidat ins Rennen um das Bürgermeisteramt (Wahl 2011) geschickt. So haftete Sturm das Etikett „lame duck“ an: Ein auf Ausklang programmierter Politiker, dessen Aufstiegschancen blockiert sind. Der mittlerweile 50-Jährige, der als „Finanzminister“ eine gute Dekade lang über die Stadtkasse gewacht hat (in einer Zeit, die vom rasanten Anwachsen des Rödermärker Schuldenberges geprägt war), beschreibt den Gang der Dinge naturgemäß anders – mit einem positiven Zungenschlag. „Ich habe den Prozess der Haushaltskonsolidier ung maßgeblich mitangestoßen und gestaltet. Mit der Teilnahme am Schutzschirm’-Programm des Landes Hessen schließt sich gewissermaßen ein Kreis. Ich will hier in Rödermark nicht mehr Bürgermeister werden und auch nicht als Erster Stadtrat in Rente gehen“, betont Sturm,

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Dreieich-Zeitung, 24. Januar 2013

Rodgau, Rödermark Inhalt Lokales auf den Seiten 3 und 8 Rund um die Gesundheit auf den Seiten 4 + 5 Veranstaltungskalender auf Seite 6 Notfalldienste auf Seite 7 Regionales auf Seite 9 Unsere Tipps rund ums Auto auf den Seiten 10 + 11 Stellenmarkt auf Seite 12 Immobilienmarkt auf Seite 13 Politik & Wirtschaft auf Seite 14 Kreuz & Quer auf Seite 15

Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Chief Operating Officer: Mirco Kaffenberger Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 41 m.kaffenberger@dreieich-zeitung.de Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Philipp-Reis-Str. 7 63110 Rodgau-Jügesheim Telefon 0 61 06 / 2 83 90 - 00 Telefax 0 61 06 / 2 83 90 - 10 Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 11 vom 1. November 2012 gültig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: DRM Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2 65428 Rüsselsheim Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 22 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 monika.lang@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Andrea Lindenau Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 23 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 andrea.lindenau@ dreieich-zeitung.de Ansprechpartner Redaktion: Redaktionsleitung Jens Hühner (Dreieich) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 50 jens.huehner@dreieich-zeitung.de Kurt Banse (Neu-Isenburg, Obertshausen, Mühlheim, Mörfelden-Walldorf) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 54 kurt.banse@dreieich-zeitung.de Jens Köhler (Dietzenbach, Heusenstamm, Rodgau, Rödermark) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 51 jens.koehler@dreieich-zeitung.de Thomas Mika (Kultur, Veranstaltungskalender) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 53 thomas.mika@dreieich-zeitung.de Harald Sapper (Langen, Egelsbach, Erzhausen, Sport) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 52 harald.sapper@dreieich-zeitung.de

Migration: Ein Muster-Märchen?

Gospelkonzert in der Kirche Rödermark (DZ/kö) – Das Vokalensemble Rödermark, die gemischte Formation der Lehr’schen Chöre, feiert 25jähriges Bestehen und lädt deshalb am kommenden Sonntag (27.) zu einem Gospelkonzert in die Nazarius-Kirche ein. Dort, im Ober-Rodener Ortskern, wird ab 17 Uhr unter der Leitung von Regina Wahl und Anke Maria Caspari ein 90-minütiges Programm mit schwungvollen Kompositionen geboten. Eintrittskarten zum Preis von 12 Euro sind im Vorverkauf im Pfarrbüro der Katholiken, Telefon (06074) 94035, und an der Tageskasse erhältlich.

„Im Zauberland Almanya“ Rödermark (DZ/kö) – Da stand er, umringt von Journalisten, Kamerateams, Freunden und zumeist langjährigen Weggefährten, und strahlte wie ein Schneekönig. Immer wieder herzliche Begrüßungen, Umarmungen, kurze Gespräche und die dutzendfach wiederkehrende Aufforderung, er möge doch bitte eine Widmung in seine druckfrische Autobiographie „Im Zauberland Almanya“ schreiben. Kein Zweifel: Der Abend der Buchvorstellung im mit gut 300 Besuchern proppenvollen Foyer der Kulturhalle war sein Abend, seine große Plattform. Hidir Karademir, der Mann mit der muster-märchenhaft anmutenden, doch bei näherer Betrachtung mitunter auch sehr steinigen Migrationsgeschichte, nutzte die Gelegenheit, um seine zentrale Botschaft unters Volk zu bringen: Integration kann gelingen, wenn mehrere Rädchen ineinander greifen.

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ie bereits im Vorfeld der Veranstaltung berichtet, lässt sich der Tenor des 140 Seiten umfassenden Buches, das im Frankfurter Verlag „Größenwahn“ erschienen ist, auf einen kurzen Nenner bringen: Wenn Eingliederungs- und Aufstiegswille, Interesse an Bildung, aber auch Offenheit und Akzeptanz seitens der Aufnahme-Gesellschaft vorhanden sind, kann Zuwanderung ein befruchtender Prozess für beide Seiten sein. Diese Sicht der Dinge wiederholte der 1954 als Sohn anatolischer Bergbauern geborene Karademir, als er gemeinsam mit Co-Autorin Monika Carbe im Scheinwerferlicht stand und Lesekostproben zu Gehör brachte. Schließlich ist sein Buch, das den Bogen von der Türkei nach Deutschland spannt und verschiedene Stationen seiner Vita beleuchtet (Bergmannslehre, Hilfsarbeiter, Deutschlehrer und Berater für Migranten, Studium mit Abschluss als Diplom-Sozialarbeiter), nicht nur eine Bestandsaufnahme unter persönlichen Vorzeichen. Der engagierte Kommunalpolitiker, der es auf der SPD-Karriereleiter vom GastarbeiterJuso der 70er Jahre („Ich galt dort als Exot“) bis zum Vorsit-

Gedenken an den Holocaust Rodgau (DZ/hs) – Anlässlich des Holocaustgedenktags, der am kommenden Sonntag (27.) deutschlandweit begangen wird, organisiert die Stadt Rodgau einen Besuch des Jüdischen Museums in Frankfurt. Die dortige Ausstellung zeigt die historische Entwicklung und die religiöse Kultur der jüdischen Gemeinden in Frankfurt vom 12. bis zum 20. Jahrhundert, wobei sich ein Teil mit der Entwicklung der jüdischen Gesellschaft bis zum Ende des Frankfurter Ghettos befasst. Der zweite Teil der Ausstellung dokumentiert den Kampf um Emanzipation und Integration bis zum Wiedererstehen jüdischer Gemeinden nach dem Massenmord im Zweiten Weltkrieg. Zudem werden jüdische Feste sowie der Alltag des Einzelnen und der Gesellschaft beleuchtet. Die Fahrt zum Museum erfolgt mit dem Bus und beginnt um 14 Uhr an der „Rodgau-Passage“ in Jügesheim. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung unter der Rufnummer (06106) 6931201 oder per E-Mail an die Adresse presse@rodgau.de jedoch nötig.

zenden des Rödermärker Ortsvereins gebracht hat, wollte über den lokalen Tellerrand hinausblicken. Deshalb lässt er der Beschreibung seines Lebensweges eine gesellschaftspolitische Betrachtung folgen. Kapitel, die mit Titeln wie „Wer ist Deutschland?“, „Die Notwendigkeit der Aufklärung“ und „Wenn ich träumen darf“ überschrieben sind, bilden den zweiten Teil des Buches. Derlei Stichworte tauchten auch in den Grußbotschaften der Gastredner auf. Der Vorsitzende der SPD-Hessen-Süd, Gernot Grumbach, plädierte für (noch) mehr Öffnung der hiesigen Gesellschaft für Zuwanderer. Es gebe nach wie vor zu viele bürokratische Hürden, die die Einbindung der Immigranten und das Miteinander mit ihnen unnötig erschwerten. Die Bereitschaft, nicht nur in Einzelfällen, sondern grundsätzlich Doppelstaatsbürgerschaften zu akzeptieren, wäre ein Schritt in die richtige Richtung, erklärte Grumbach. Landrat Oliver Quilling (CDU) zeigte sich berührt von Karademirs „Fleiß, Disziplin und Zielstrebigkeit“. Eigenschaften, die eine „bewegende und beeindruckende Lebensleistung“ ermöglicht hätten. Quillings Fazit: „Wer sein Buch liest, versteht die Migranten hierzulande besser.“ „Im Zauberland Almanya“ aus der Feder von Hidir Karademir und Monika Carbe ist im Buchhandel zum Preis von 16,90 Euro unter der ISBN-Nummer 978-3-942223-20-1 erhältlich.

Zwei, die sich gut verstehen: Am Abend der Buchvorstellung begrüßte Hidir Karademir auch seine prominente Parteikollegin Andrea Ypsilanti in der Rödermärker Kulturhalle. Das Gros der Besucher stellten Sozialdemokraten und Mitglieder des Deutsch-Türkischen Freundschaftsvereins. (DZ-Foto: Jordan)

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Regionales Konzert und Pamir-Schau

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„Zehnjähriges“ des BĂźcherbahnhofs Erzhausen (DZ/hs) – Vor genau zehn Jahren ist die GemeindebĂźcherei in den umgebauten Bahnhof gezogen, und seither kommen dort nicht nur Leseratten auf ihre Kosten. Denn der Veranstaltungsraum der Ăśrtlichen Bibliothek wird auch fĂźr Vorträge, Kabarettveranstaltungen und Konzerte genutzt. Kurz: Der BĂźcherbahnhof hat sich zu einem echten Kleinkunst-Juwel entwickelt. Dessen zehnjähriges Bestehen soll daher gebĂźhrend und gleich doppelt gefeiert werden: Unter dem Motto „Rock im Bahnhof“ tritt zunächst die Band „Syndicate“ am Freitag (1. Februar) ab 20 Uhr im BĂźcherbahnhof, BahnstraĂ&#x;e 194, auf und wird dabei laut AnkĂźndigung „das Beste aus 30 Jahren Rock und Pop“ zu GehĂśr bringen. Das aus Stefan Seibold (Gesang/Piano) und Richard Drummond (Gesang/Gitarre) bestehende Duo hat nämlich unter anderem Akustik-Versionen von Songs von Bon Jovi, Bryan Adams, „Ich & Ich“, Xavier Naidoo, Genesis sowie John Miles im Gepäck. Tags drauf, also am Samstag (2.), ist Stefan Seibold nochmals im Ăśrtlichen „Kulturtempelchen“ zugegen. Dann aber nicht als Musiker, sondern der Bruder des neuen Erzhäuser BĂźrgermeisters Rainer Seibold wird ab 20 Uhr einen Multimediavortrag mit dem Titel „Pamir – Expedition zum Dach der Welt“ präsentieren. Dabei wird er die Zuschauer auf den Ăźber 7.000 Meter hohen „Pik Lenin“, den im Grenzgebiet zwischen Tadschikistan

„WENN MĂœLLTONNEN SCHEPPERN, Ă–lfässer rumpeln und Trittleitern klappern, hauen die Musiker von ‚Power! Percussion’ mal wieder auf den Putz und auf die Pauke“, kĂźndigt die Hugenottenhalle einen Auftritt der Schlagzeuger am 7. März ab 20 Uhr an.Von Stephan Wildfeuer 1997 gegrĂźndet, vereint die Formation Spezialisten des klassischen sowie populären Schlagzeugfachs. Eintrittskarten zu 25,40 Euro sind im Vorverkauf im Ticket Center in der Hugenottenhalle, Telefon (06102) 77665, bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter www.ticketcenter.de erhältlich. (ba/DZ-Foto: he)

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und Kirgisistan gelegenen zweithÜchsten Berg des Pamir-Gebirges, entfßhren und ßber die Abenteuer berichten, die er bei dessen Besteigung erlebt hat. Zudem wird Seibold potenziellen Nachahmern Tipps geben, wie man eine solche Expedition plant. Der Eintritt ist bei beiden Veranstaltungen frei. Platzkarten fßr die Multimediaschau sind unter Telefon (06150) 135916 sowie per E-Mail (buecherei@ erzhausen.de) erhältlich. (DZ-Foto: Seibold)

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Mit Leichtigkeit durchs Leben Langen (DZ/hs) – Das Thema „Mit Leichtigkeit durchs Leben“ steht im Mittelpunkt des nächsten Vortragsabends von Nicole Nuber, der am Mittwoch (30.) ab 19 Uhr im Fachärztezentrum an der Asklepios-Klinik, RĂśntgenstraĂ&#x;e 68, stattfindet. Dabei wird die Mentalcoachin Ăźber Gegensatzpaare wie „Schwere – Leichtigkeit“, „Pessimismus – Optimismus oder auch „Verharren im Alten – Veränderung“ referieren und praktisch anwendbare Tipps geben, wie man seinem Leben mehr Leichtigkeit geben kann. Weitere Infos gibt’s unter Telefon (06103) 371237.

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Dreieich-Zeitung, 24. Januar 2013

Stimmt’s oder stimmt’s nicht?

Arzneipflanze 2013 GroĂ&#x;e Kapuzinerkresse gekĂźrt

„Öko-Test“ nimmt Binsenweisheiten zum Thema Gesundheit unter die Lupe (DZ/oe) – Wer erkältet ist, sollte naschen. Und Schimmel kann Heuschnupfen auslĂśsen. Solche Binsenweisheiten gibt es zuhauf. „Öko-Test“ ist der Frage nachgegangen, welche davon richtig und welche unsinnig sind. Viel Vitamin C schĂźtzt vor Erkältungen Stimmt nicht. Die meisten Studien konnten keine vorbeugende Wirkung feststellen. Ausnahmen seien Ausdauersportler wie Marathonläufer, aber auch starke Raucher,

sagt Dr. Bernhard Watzl von der Bundesforschungsanstalt fĂźr Ernährung. Ihr Bedarf sei hĂśher als die von der Deutschen Gesellschaft fĂźr Ernährung empfohlenen 100 Milligramm täglich. Schimmel kann Heuschnupfen auslĂśsen Stimmt fast. Im Juli und August blĂźhen nicht nur Gräser und Kräuter, auch der Schimmelpilz Alternaria verstreut seine Sporen. Darauf reagieren zahlreiche Menschen mit juckenden Augen und triefender Nase wie bei einem Heuschnupfen. Der Schimmelpilz wächst im Freien, auf trockenen Pflanzen und GetreidekĂśrnern. Die Symptome tauchen deshalb häufig bei Spaziergängen oder bei der Gartenarbeit auf. Viele Betroffene und auch manche Ă„rzte tippen fälschlicherweise zunächst auf Pollen als AuslĂśser. Gegen die Schimmelsporenallergie ist wie bei Heuschnupfen eine Hyposensibilisierung mĂśglich. Naschen ist gesund Stimmt fĂźr Erkältungen teilweise. Das Lutschen von Bonbons regt den Speichelfluss an und lindert so das Kratzen im Hals. Heilkräuter wie Salbei, Eukalyptus oder Pfefferminze in den Bonbons helfen zusätzlich. Schokolade wiederum enthält Theobromin. Der Kakaobestandteil hilft besser gegen Hustenanfälle als der Arzneiwirkstoff Kodein, stellten britische Forscher fest. Und der Saft der SĂźĂ&#x;holzwurzel, der sich in Lakritze und in Hustenmitteln findet, lĂśst den Schleim in den Bronchien und fĂśrdert das Abhusten. Am besten hilft bei Erkältungen ein steifer Grog Stimmt nicht. Alkohol belastet das Immunsystem zusätzlich.

Das wärmende GefĂźhl nach einem Glas Punsch oder Grog ist eine kurzzeitige Täuschung. Die erwĂźnschte Bettschwere stellt sich nur ein, weil Alkohol beruhigend wirkt. Alkohol kann die Wirkung von Medikamenten beeinflussen. AuĂ&#x;erdem entzieht er dem KĂśrper Wasser, obwohl dieser gerade bei Erkältungen mehr FlĂźssigkeit braucht. Grapefruitkerne wirken gegen EntzĂźndungen Stimmt eingeschränkt: Grapefruitkernextrakt wird aus den Kernen und den weiĂ&#x;en Fruchtwänden der Grapefruit hergestellt, die beim Saftpressen als RĂźckstände anfallen. Sie enthalten groĂ&#x;e Mengen an Flavonoiden. Diese sekundären Pflanzenstoffe haben eine antibakterielle und entzĂźndungshemmende Wirkung. Der Extrakt wird deshalb auch als Mittel bei EntzĂźndungen im Mund- und Rachenraum oder im Hals angeboten, etwa zum Gurgeln. Ob der Extrakt dabei wirkungsvoller ist als Salbeiblätter, ist offen. Bei Husten ein Eis lĂśffeln Stimmt. Es klingt zwar paradox, bei Erkältungen viel Kaltes zu essen, aber ein groĂ&#x;es Eis hilft tatsächlich. Die Kälte lässt entzĂźndete Schleimhäute abschwellen und betäubt sie leicht. Milch und Sahne im Eis fĂśrdern die Schleimproduktion. Damit ist eine SchĂźssel Eis ein gutes Mittel bei Reizhusten. Kaffee, Alkohol und Rauchen fĂśrdern Osteoporose Stimmt. Kaffee regt die Urinproduktion an und schwemmt dadurch vermehrt Kalzium aus. Durch ordentlich Milch im Kaffee lässt sich das jedoch wieder ausgleichen. Alkohol in grĂśĂ&#x;eren Mengen vernichtet Vitamin D. AuĂ&#x;erdem wird zum Abbau Parathormon verbraucht, das die Kalziumaufnahme steuert. Nikotin be-

Die Experten empfehlen, akuten Schmerz mit Medikamenten und physikalischen Verfahren zu behandeln und frĂźhzeitig mit einer aktiven Therapie zu beginnen. Die Bandscheibe lässt uns tagsĂźber schrumpfen Stimmt. Durch den Druck, der tagsĂźber auf ihnen lastet, wird FlĂźssigkeit aus den Bandscheiben gepresst. Sie werden etwas flacher. Bei 24 Bandscheiben macht sich dieser an sich geringe Effekt in der Summe durchaus bemerkbar. Wir sind abends ein bis zwei Zentimeter kleiner als morgens. Ăœber Nacht nehmen die entspannten Bandscheiben wieder Wasser auf. Franzbranntwein hilft gegen RĂźckenschmerz Stimmt. Das Hausmittel besteht aus Alkohol, in dem ätherische Ă–le gelĂśst sind, die die Durchblutung fĂśrdern. Meist sind Kampfer, Menthol, Eukalyptus, Kiefer und Rosmarin enthalten. Durch die bessere Durchblutung und die massierenden Bewegungen beim Einreiben lockern sich verspannte Muskeln, die häufig die Ursache fĂźr RĂźckenschmerzen sind. Franzbranntwein sollte nicht auf entzĂźndete oder empfindliche Hautpartien aufgetragen werden. Impfen fĂśrdert Allergien Unentschieden. Zwar schĂźtzt eine Impfung vor Kinderkrankheiten. Das wĂźrde der Schmuddelkinder-Theorie zufolge Allergien wie Heuschnupfen fĂśrdern. Einen Beleg liefert eine schwedische Studie: Demnach bekommen Kinder aus Familien, die Impfungen weitgehend ablehnen, seltener Heuschnupfen, Hautausschläge und Asthma. In einer anderen Untersuchung verringerte dagegen eine frĂźhe Impfung gegen Masern, Keuchhusten, Diphtherie und Tetanus das Allergierisiko.

schleunigt den Östrogenabbau. Raucherinnen kommen im Schnitt zwei Jahre frßher in die Wechseljahre, was ein erhÜhtes Osteoporoserisiko bedeutet. Der Rßcken ist der Spiegel der Seele Stimmt. Dass die Menschen auch an psychischen Problemen schwer tragen, wird in vielen Redewendungen deutlich, die allesamt auf Alltagsbeobachtungen beruhen. Wenn jemand aus Kummer den Kopf hängen lässt oder vom Gram gebeugt ist, zeigt sich das in der KÜrperhaltung. Angst lässt uns den Kopf einziehen oder sitzt uns im Nacken. Innere Konflikte, Niedergeschlagenheit oder unbewältigter Stress fßhren oft zu verkrampfter KÜrperhaltung, Verspannungen der Nackenoder Rßckenmuskulatur und damit zu Rßckenschmerz. Wer dagegen mit sich selbst im Reinen ist, geht aufrecht durch das Leben, hält den Kopf hoch und hat Rßckgrat bewiesen oder sich nicht verbiegen lassen. Halskrause schadet mehr als sie nßtzt Stimmt. Zwar bekommen immer noch zwei Drittel aller Patienten mit einem Schleudertrauma vom Arzt eine Halskrause verpasst. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft fßr Physikalische Medizin und Rehabilitation ist diese Behandlung jedoch meist ßberflßssig, häufig sogar schädlich. Der Grund: Beim Schleudertrauma, das zu den häufigsten Verletzungen bei Auffahrunfällen gehÜrt, werden die Halsmuskeln ßberdehnt. Durch die Ruhigstellung mit der Halskrause entsteht der so genannte Immobilisationsschmerz, der die Bewegungsfähigkeit weiter einschränkt und das Leiden oftmals chronisch werden lässt.

(DZ/aid) – Die GroĂ&#x;e Kapuzinerkresse ist die Arzneipflanze des Jahres 2013. Bereits die Inkas nutzten die Pflanze als Schmerz- und Wundheilmittel, informiert der „Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde“ an der Universität WĂźrzburg. Die Kapuzinerkresse ist nicht nur reich an Vitamin C, sondern auch an sogenannten Glucosinolaten, die fĂźr den scharfen Geschmack der BlĂźten und Blätter verantwortlich sind. Im KĂśrper werden sie zu SenfĂślen umgewandelt, die antibakteriell sowie entzĂźndungshemmend wirken und die Durchblutung fĂśrdern. Daher wird die Kapuzinerkresse in der Naturmedizin auch zur Behandlung von Infektionen der Atemwege und Harnwege eingesetzt. Die Kapuzinerkresse ist ursprĂźnglich in den Anden Perus und Boliviens beheimatet, wurde aber auch in kĂźhleren Regionen Mittel- und SĂźdamerikas angebaut. Ende des 16. Jahrhunderts kam die Pflanze nach Europa und sorgte vor allem in den Klostergärten fĂźr eine leuchtend gelb-orange bis rote BlĂźtenpracht. Heute ist sie in vielen Gärten als Zierund GewĂźrzpflanze zu finden. Die bekannteste Art ist die GroĂ&#x;e Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus). Sie blĂźht von

Juni bis Oktober und gedeiht besonders gut an einem sonnigen Standort. Die langen kletternden Ranken besitzen schildfĂśrmige Blätter mit einem wachsartigen Belag. Die Kapuzinerkresse ist frostempfindlich und muss im FrĂźhjahr wieder neu ausgesät werden. Hobbygärtner pflanzen sie gerne neben Kohlgewächse, Rosen und unter Obstbäume, da sie Schädlinge wie den Kleinen KohlweiĂ&#x;ling und Blattläuse fernhält. Der Name ist Ăźbrigens auf die Form der BlĂźten bezogen, die an die Kapuzen von MĂśnchskutten erinnern. Die BlĂźten und die jungen frischen Blätter sind essbar und haben ein angenehm scharfwĂźrziges Aroma. Wer sie im eigenen Garten anpflanzt, kann vom FrĂźhsommer bis zum Herbst nach Bedarf ernten. Die pfeffrig-scharfen Blätter schmecken fein gehackt auf dem Butterbrot, im Salat, in KräutersoĂ&#x;en, im Quark und in Dips, im Omelette und zu Pellkartoffeln. Die dekorativen BlĂźten haben ein etwas milderes Aroma und geben Salaten, Suppen und Desserts eine besondere Note. Die BlĂźtenknospen kĂśnnen in Essig eingelegt werden und ähnlich wie Kapern SoĂ&#x;en, Salate und Antipasti verfeinern.

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Dreieich-Zeitung, 24. Januar 2013

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Topärzte an der Uniklinik Fehler bei der Diät vermeiden

AOK-Tipps für Allergiker Pollenflug im milden Wetter Dreieich (DZ/PR) – Wie schon 2012 gilt auch in diesem Jahr: Der bisher insgesamt eher mild verlaufende Winter entpuppt sich als Problem für Allergiker. Denn die ohnehin recht früh blühenden Haselnusssträucher und Erlen entwickeln ihre Blüten in diesem Jahr noch zeitiger. Die ersten Haselpollen wurden bereits beobachtet. Darauf weist aktuell der Deutsche Wetterdienst hin. „Wer auf diese Pollen allergisch reagiert, sollte rechtzeitig handeln und sich gegebenenfalls mit geeigneten Medikamenten ausstatten“, rät Karlo Löbig, AOK-Chef für die Regionen Rodgau und Dreieich. Neben der Einnahme sogenannter Anti-Histaminika, die das Symptomgeschehen zum Teil deutlich mildern können, empfiehlt Löbig, ausschließlich nachts oder am späten Abend zu lüften: „Dann sind weniger Pollen in der Luft.“ Außerdem sei es ratsam, jeden Abend vor dem Zubettgehen kurz zu duschen und die Haare zu waschen. So verhindere man, dass mitgebrachte Pollen den nötigen Schlaf be-

hindern und nachts zu Niesanfällen führen. Tagsüber getragene Kleidung sollte nicht im Schlafzimmer gelagert und ausgedehnte Spaziergänge auf die Abendstunden verschoben werden. „Mit diesen Tipps kann man – am besten in Kombination mit einem wirksamen Arzneimittel – schon sehr viel gegen die lästigen Symptome einer Allergie tun“, sagt Löbig. Empfehlenswert sei es zudem, mit seinem Hautarzt beziehungsweise Allergologen über eine „Hyposensibilisierung“ zu sprechen. Bei dieser Immuntherapie wird der Körper über mehrere Monate oder Jahre regelmäßig in Kontakt mit dem Allergen, auf das man sensibel reagiert, gebracht. So lernt der Körper, es nicht mehr zu bekämpfen. „Dieses Verfahren, das eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung ist, hat sich bewährt und wird vielfach mit gutem Erfolg eingesetzt. Allerdings sollte man im Idealfall bereits in der symptomfreien Zeit beginnen“, so Löbig. (Foto: doraZett-fotolia-com.jpg)

17 Mediziner in „Focus“-Liste vertreten

Damit die Gewichtsabnahme nicht zum großen Frust wird

(DZ/uk) – Seit 1993 veröffentlicht das Magazin „Focus“ in regelmäßigen Abständen die vielbeachtete Übersicht der TopMediziner. Die Ausgabe 2012 mit dem Titel „Deutschlands umfangreichste Ärzteliste“ führt insgesamt 17 Ärzte des Frankfurter Universitätsklinikums sowie des Fachbereichs Medizin. In den Rubriken Herz und Gefäße, Bluthochdruck, Kinderwunsch, Allergien, Krebs, Augen, Orthopädie und Zähne sind sie vertreten. Damit ist die Universitätsmedizin Frankfurt national auf allerhöchstem Niveau und ist unter den Kliniken Hessens klar führend. Sie hat mehr Nennungen als die übrigen hessischen Unikliniken zusammen. Die Ärzteliste wird von „Focus“-Redakteuren erstellt, die über Monate Interviews mit Medizinern, Patientenverbänden und Selbsthilfegruppen führen. Zudem berücksichtigen sie die Anzahl von Fachveröffentlichungen der Mediziner. Der Vorstand des Frankfurter Universitätsklinikums ist erfreut, dass den auf der Liste geführten Frankfurter Spezialisten und ihren Teams eine sehr hohe Qualität bescheinigt wird. Die zahlreichen Nennungen würden den hohen Anspruch des Klinikums in der Patientenversorgung bestätigen. Auch das Shanghai-Ranking 2012 bestätigt der Frankfurter Universitätsmedizin ihre Spitzenqualität. Die Rangliste zählt zu den wichtigsten Hochschulrankings der Welt und misst den wissenschaftlichen Einfluss von insgesamt 1.000 Universitäten. Im Fachcluster ‚Klinische Medizin/Pharmazie’ ge-

(DZ/la) – Der Klassiker unter den guten Vorsätzen für das neue Jahr ist die Absicht, abzunehmen. Die Möglichkeiten an Gewicht zu verlieren sind mannigfaltig, und wer nur schnell seine zwei Weihnachtskilos loswerden möchte, der hat es verhältnismäßig leicht. Bei 20 Kilo oder mehr sieht es schon anders aus. Die Erfahrung zeigt, dass nach kurzer Zeit der gute Vorsatz vergessen und der Frust groß ist. Erika Fink, Präsidentin der Landesapot hekerkammer Hessen, zeigt, worauf Abnehmwillige achten sollten, um den gewünschten Erfolg zu erzielen. Wer nur ein bis zwei Kilos verlieren will, muss eigentlich nur eine Zeitlang deutlich weniger essen. Doch was heißt „eine Zeitlang“ und „deutlich weniger“? Abnehmen sollte so gestaltet sein, dass man Fett abnimmt und nicht etwa Muskelmasse. Allein deshalb sollte man darauf achten, auch während der Diät ausreichend Sport zu machen. Um ein Kilo Fett abzunehmen, muss man etwa 7.000 Kilokalorien weniger essen. Wer innerhalb einer Woche ein Kilo abnehmen will, muss die Zufuhr um täglich 1.000 Kilokalorien reduzieren. „Ein durchschnittlicher Mensch mittle-

Gegen Erkältung und Grippe „test“ listet die besten rezeptfreien Medikamente auf (DZ/sw) – Schniefen, Krächzen, Husten – im Winter haben Erkältung und Grippe Hochsaison. Welche Medikamente die Symptome am besten lindern und welche Hausmittel sinnvoll sind, listet die Stiftung Warentest in der Dezember-Ausgabe ihrer Zeitschrift „test“ auf. Dazu hat sie fast 300 Medikamente ausgewertet, die bei Erkältung und Grippe zum Einsatz kommen. Laut Werbung sollen Kombipräparate mehrere Beschwerden auf einmal dämpfen. Die Stiftung Warentest hält dieses „Gießkannenprinzip“ aufgrund ihrer Auswertungen aber nicht für sinnvoll. Medikamente wie Wick „Medi-

Nait“, Grippostad C oder auch Aspirin „Complex“ werden daher nicht empfohlen. Schonender und zielgenauer lassen sich die einzelnen Beschwerden mit Einstoffpräparaten behandeln. Bei Schmerzen und Fieber sind das zum Beispiel Medikamente mit dem Wirkstoff Paracetamol (ab 0,94 Euro für 10 Tabletten) und Ibuprofen (2,50 Euro für 10 Tabletten). Bei Schnupfen helfen etwa Sprays mit dem abschwellenden Wirkstoff Xylometazolin (ab 3,32 Euro für 10 ml) oder mit Salzlösung (ab 2,49 Euro für 10 ml). Bei trockenem Reizhusten werden etwa Neotussan-Saft für 5,07 Euro pro Flache empfohlen

oder Hustenstiller ratiopharm, 10 Pastillen für 3,70 Euro. Halsschmerzen lindert man am besten mit Lutschtabletten mit den Wirkstoffen Ambroxol oder Lidokain. Die günstigsten sind NolaidLutschtabletten für 5,90 Euro pro 20 Stück-Packung. Als wichtigste Schutzmaßnahme empfehlen die Tester häufiges Händewaschen. Wen es trotzdem erwischt, der kann sich auch mit Hausmitteln kurieren, die ebenfalls vorgestellt werden. Patienten mit Verdacht auf Grippe gehören allerdings zum Arzt. Der Test ist auch online unter www.test.de/erkaeltungsmittel veröffentlicht.

hört die Frankfurter Universitätsmedizin zur Gruppe der besten 75 weltweit, als eine von nur drei deutschen Universitäten – neben München und Heidelberg. Die vertretenen Experten des Universitätsklinikums sind in alphabetischer Reihenfolge: 1. Prof. Dr. Wolf Otto Bechstein (gelistet in der Kategorie Krebs: Experten für Tumoren des Verdauungstrakts) 2. Prof. Dr. Lothar Bergmann (Krebs: Experten für urologische Tumoren) 3. Prof. Dr. Helmut Geiger (Bluthochdruck: Experten für Bluthochdruck) 4. Prof. Dr. Stefan Hohnloser (Herz und Gefäße: Kardiologen) 5. Prof. Dr. Frank Koch (Augenheilkunde: Netzhaut-Experten) 6. Prof. Dr. Thomas Kohnen (Augenheilkunde: Experten für refraktive Chirurgie und Katarakt) 7. Prof. Dr. Frank Louwen (Kinderwunsch: Experten für Risikogeburten und Pränataldiagnostik) 8. Prof. Dr. Anton Moritz (Herz und Gefäße: Herzchirurgen) 9. Prof. Dr. Thomas Schmitz-Rixen (Herz und Gefäße: Gefäßchirurgen) 10. Prof. Dr. Hubert Serve (Krebs: Experten für Leukämien, Lymphome und Metastasen) 11. Prof. Dr. Andreas Zeiher (Herz und Gefäße: Kardiologen) 12. Prof. Dr. Stefan Zielen (Allergologie: Experten für Asthma) Die vertretenen Experten des Carolinums und der Orthopädischen Universitätsklinik Friedrichsheim sind in alphabetischer Reihenfolge: 1. Prof. Dr. Peter Eickholz, Carolinum (Zahnheilkunde: Parodontologen) 2. Prof. Dr. Louis Hovy, Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim (Orthopädie: Kniespezialisten; Orthopädie: Hüftspezialisten) 3. Prof. Dr. Georg H. Nentwig, Carolinum (Zahnheilkunde: Implantologen) 4. Priv.-Doz. Dr. Michael Rauschmann, Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim (Orthopädie: Wirbelsäulenchirurgen) 5. Dr. Paul Weigl, Carolinum (Zahnheilkunde: Implantologen)

ren Alters, der etwa 75 Kilo wiegt, nimmt in der Regel etwa 2.300 bis 2.500 Kilokalorien zu sich. Er müsste die Menge der Kilokalorien auf 1.300 bis 1.500 minimieren“, erklärt Erika Fink. Wer sich jedoch das ständige Kilokalorienzählen sparen will, kann eine vorgeschriebene Diät machen. Dort ist für alle Mahlzeiten schon vorgegeben, was es in welchen Mengen gibt und wie viele Kilokalorien anfallen. Wer es noch einfacher möchte, der kann auf eine der vielen Formula-Diäten aus der Apotheke zurückzugreifen. Hier werden Mahlzeiten durch spezielle Fertigdrinks ersetzt. Diese Diät ist zwar für den Gaumen etwas eintönig, aber ebenso wirkungsvoll. Ob auf die eine oder andere Art: nach zwei Wochen sind die zwei Weihnachtskilos verschwunden. Doch auch bei einer so kleinen Diät gibt es natürlich „Fettnäpfchen“. Die meisten nehmen in den ersten zwei Tagen einer Diät schon ein ganzes Kilo ab. Das ist aber noch kein Grund aufzuhören. Am Anfang verliert man viel Wasser, weil die Diäten meist salzarm sind. Erst nach dem dritten Tag geht es ans Fett. Das bedeutet aber auch: Wer zwei Kilo abnehmen will, sollte bei

der Diät etwas mehr abnehmen. Denn wenn wieder normal gegessen wird, wird auch wieder Wasser eingelagert und das Gewicht steigt wieder leicht an. Wer zirka 20 Kilo abnehmen will, kann natürlich auch zu einer 1.000 Kilokalorien Formula-Diät greifen. Doch es ist kaum durchzuhalten, sich über Wochen und Monate nur von Shakes zu ernähren ohne rückfällig zu werden. Außerdem ist eine Diät in dieser Größenordnung nur von anhaltendem Erfolg, wenn sich ein Lerneffekt einstellt. Denn wer so viel abnehmen will, der sollte sich vorher darüber im Klaren sein, dass er nie wieder so essen darf, wie vor Beginn der Diät. Die Lebens- und Essgewohnheiten müssen radikal umgestellt werden. „Daher ist es auch wichtig, eine Diätlösung zu finden, die dem Patienten sehr gut schmeckt und ihn wenig einschränkt, schließlich muss er die neue Ernährung verinnerlichen und zu seiner festen Gewohnheit machen“, so Erika Fink. Weiterhin ist es sinnvoll, in den Diätplan nur ausgewählte Personen einzuweihen, um den Druck möglichst gering zu halten. Die anderen werden die Erfolge dann schon von selbst sehen.

Pflegefall Demenz _ vergessenes Risiko Wer sich um eine demente Person kümmert, muss oft rund um die Uhr für sie da sein _ sieben Tage die Woche! Schnell stellt man fest, dass das ohne fremde Unterstützung kaum zu schaffen ist. Doch diese Hilfe ist teuer. Sich dabei auf die gesetzliche Pflegeversicherung zu verlassen, ist ein Fehler. Denn diese zahlt gerade bei Demenz richtig wenig. Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung richten sich nämlich nach dem Zeitaufwand für die Pflege der Betroffenen. Und gerade die Betreuungs- und Beaufsichtigungszeiten, die mit fortschreitender Demenz immer größer werden, werden nicht berücksichtigt. Das neutrale Verbraucher-Portal Vorsorge-Knowhow erklärt im Internet unter www. vorsorge-know-how.de/pflege genauer, wie viel von der Pflegepflichtversicherung zu erwarten ist und nach welchen Kriterien die Leistungen vergeben werden.

Die Kosten, die nicht von der Pflegepflichtversicherung übernommen werden, müssen die Betroffenen aus eigener Tasche zahlen. Sind die Ersparnisse aufgebraucht, müssen auch Angehörige für die Pflegebedürftigen gerade stehen. (mso)

Wenn Vergesslichkeit zur Demenz wird, zahlt sich eine gute Pflegevorsorge aus. mso/Foto: wwp-Archiv

Geld macht nicht glücklich. Aber es rettet Leben.

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Altersdepressionen (mso/dfd) 10 bis 15% der heute über 65-Jährigen sind depressiv, unter den Bewohnern von Pflegeheimen sind es sogar 40%, so schätzen Mediziner. Bei Senioren können z.B. Verluste – sei es der naher Angehöriger oder eigener Fähigkeiten – eine Depression aus- Altersdepression: Gerade Pflelösen. Dass Pflegepatienten zu- gepatienten können davon besätzlich noch an einer Depression troffen sein. mso/Foto: Compass erkranken, wird oft gar nicht oder zu spät wahrgenommen, erklärt Checkliste Altersdepressionen Compass Pflegeexpertin Nicole Reinhardt. „Die Symptome sind O Achten Sie auf Symptome wie Müdigrelativ unspezifisch: Müdigkeit, keit, Antriebslosigkeit oder AppetitlosigKonzentrationsschwäche oder keit. Sprechen Sie mit dem behandelnden auch Antriebslosigkeit. Oft wird Arzt, eine Depression ist ein zusätzliche, das eher weggeschoben und nicht ernstzunehmende Erkrankung. als Krankheitsbild erkannt.“ Die O Eine Schilddrüsenunterfunktion oder ein Depression sollte man als Krank- Vitaminmangel können ebenfalls die heit ernst nehmen. Für ältere Men- Symptome einer Depression auslösen. schen ist eine gute soziale Einbin- Weitere Informationen bieten die Pflegedung und Beteiligung wichtig, aber stützpunkte und die Compass Pflegeberaauch eine medikamentöse Behand- tung kostenfrei unter 0800 101 88 00 lung hat oft bereits nach wenigen oder im Internet unter www.compasspflegeberatung.de Wochen einen positiven Effekt.

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Das Kinderwunschzentrum am Büsing Park in Offenbach, Herrnstraße 51, lädt alle Interessierten am Montag, 4. Februar 2013, um 19.30 Uhr zu einem kostenlosen Informationsabend mit dem Thema „unerfüllter Kinderwunsch“ ein. Verschiedene Behandlungsmöglichkeiten und Erfolgschancen werden vorgestellt, außerdem bei einem Rundgang die Behandlungsräume. Um Anmeldung wird zur besseren Planung gebeten – telefonisch unter 069-80907571 oder per E-Mail an dr-manolopoulos@offenbach-kinderwunsch.de.

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Dreieich-Zeitung, 24. Januar 2013

Veranstaltungskalender DO

24. JAN

Offenbach • Stadtbibliothek, Herrnstr. 84, 19.30 Uhr, Lothar Schöne: Schall und Rauch - Autorenlesung (5 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Cavalleria rusticana/Der Bajazzo; KH, 19.30 Uhr, Der blaue Engel; Ks, 20 Uhr, Der Chinese • Jagdhofkeller, 19.30 Uhr, Candlelight Killers (59 €) • Theater Moller Haus, 11 Uhr, Theaterlabor: Kafkas Brille (13 €) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Der blaue Engel; Ks, 20 Uhr, Einsame Menschen • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Orchestra of the Age of Enlightment – Mozart (32 - 95 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Moe Mitchel, Gan G, B.o.r.n, Fler (19 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Mark Eitzel • Elfer, 21 Uhr, Outcocks, Hängerband, Unzivilisiert (5 €) • Festhalle, 19 Uhr, Dinosaurier - Im Reich der Giganten (34,90 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Roberto Herrera & Ensemble - Tango (38,70 58,50 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Tony Lakatos Quintett (12 €) • Internationales Theater, 20 Uhr, Drei Mal Leben (17/20 €) • Die Käs, 20 Uhr, Käthe Lachmann: Ich werd nicht mehr (20 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Lutz von Rosenberg Lipinsky: Fürchtet Euch nicht! (16 - 21 €) Heidelberg • Karlstorbahnhof, 20 Uhr, Jan Weiler: Mein neues Leben als Mensch Autorenlesung Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Düsseldorfer Kom(m)ödchen: Freaks/Schwarze Grütze: TabularasaTrotzTohuwabohu Mannheim • SAP-Arena, 20 Uhr, Bülent Ceylan: Wilde Kreatürken (36,60 €)

FR

25. JAN

Egelsbach • Naturfreundehaus, 20 Uhr, Berndfried Kleinsorge: Kuba - ein Reisebericht (Eintritt frei) Neu-Isenburg • Äppelwoitheater, 20 Uhr, Mainzelmännchen’s Lachparade (19,50 €) Dietzenbach • Hildegardishaus, 16 Uhr, Die Rosaroten Eulenspiegel: Der Froschkönig (ab 4; 5 €) Rödermark • Stadtbücherei, O.-Ro., 20 Uhr, Georg Gädker, Bariton, Nicholas Rimmer, Klavier, Gerd Wameling, Erzähler: Die schöne Magelone v. Brahms (Musikgemeinde; 20 €) • Kelterscheune, 20 Uhr, Mathias

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DREIEICH - SPRENDLINGEN

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Tretter: NachgeTrettert (16,50/18 €) • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Am laufenden Band (15 €) Rodgau • Open Stage, Jüg., 20 Uhr, Offene Bühne – Jam Session (4 €) • Maximal, Jüg., 20 Uhr, Semmling & Barrell (10/12 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Bernd Gieseking: Ab dafür! Offenbach • t-raum, 20 Uhr, Oskar und die Dame in Rosa (13 €) • Klingspor Museum, 19.30 Uhr, Prof. Dr. Hans See: Heines Heiliger Rock - Vortrag Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, La cage aux folles; KH, 19.30 Uhr, Stützen der Gesellschaft; Ks, 20 Uhr, Die Leiden des jungen Werther • An Sibin, 21.30 Uhr, Garden of Delight • Centralstation, 21 Uhr, Shaqua Spirit, Pfund (11,90/13 €) • Goldene Krone, 21 Uhr, One Million Against One, No Way To Norway, Into The Sun • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Anka Zink: Leben in vollen Zügen (17,50/18 €) • Jazzinstitut, 20.30 Uhr, Wuchner and Friends (15 €) • Theater Moller Haus, 19 Uhr, Theaterlabor: Kafkas Brille (13 €) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Das Rheingold • Schauspiel, 19.30 Uhr, Kleiner Mann, was nun?; Ks, 20 Uhr, Traumnovelle • Club Voltaire, 20.30 Uhr, Lisbeth Quartett - Jazz (10 €) • Festhalle, 19 Uhr, Dinosaurier - Im Reich der Giganten (34,90 €) • hr, Sendesaal, 20 Uhr, Debüt: hrSinfonieorchester, Kit Armstrong, Klavier - Beethoven, Sibelius (18 - 22 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Oliver Pocher: Die Wahrheit, und nichts als die Wahrheit (30,60 €) • Orange Peel, 22 Uhr, Tav Falco & Panther Burns, C-Types (12/15 €) • Internationales Theater, 20 Uhr, Drei Mal Leben (17/20 €) • Die Käs, 20 Uhr, Frank Lüdeke: Die Kunst des Nehmens (22 €) • Mousonturm, Saal, 21 Uhr, Superamas: Theatre (17 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Männerabend (19 - 24 €) Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Maddin: Lach oder stirb! (21/22 €) Heidelberg • Karlstorbahnhof, 20 Uhr, Jeroch & Schroeder: Schlagworte Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Düsseldorfer Kom(m)ödchen: Freaks/ Schwarze Grütze: TabularasaTrotzTohuwabohu Rüsselsheim • das Rind, 20 Uhr, X-it, ACH (10/13 €) Michelstadt • Hüttenwerk, 21.30 Uhr, Secret World (10/12 €)

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26. JAN

Egelsbach • Schuhbecks Check Inn, 20 Uhr, Markus Becker (18/22 €) Dreieich • Café Zeitlos, 21.30 Uhr, Dog Eats Fish - Jazzrock Neu-Isenburg • Treffpunkt, 20 Uhr, Purple Rising (12 €) Dietzenbach • Hildegardishaus, 15/17 Uhr, Die Rosaroten Eulenspiegel: Der Froschkönig (ab 4; 5 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Am laufenden Band (15 €) Rodgau • Maximal, Jüg., 20 Uhr, 14 Strings Jazz (10/12 €) Offenbach • Wiener Hof, 20.30 Uhr, The Blue Onions (14 €) • t-raum, 20 Uhr, Oskar und die Dame in Rosa (13 €) • KJK Sandgasse, 20 Uhr, HipHop Jam mit Asik (3,50 €) • Ledermuseum, OFFroads – Das

Diafestival: 14.30 Uhr, Steffen Hoppe: Magische Orte – Südostasien, 17 Uhr, Bruno Maul: Cuba libre? Menschen - Macht - Musik, 19.30 Uhr, Andreas Pröve: Indien - Abenteuer Ganges (Einzelkarte: 10/12 €, Tageskarte: 24/26 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Das Rheingold; KH, 19.30 Uhr, Lala auf der Couch; Ks, 21.30 Uhr, Grandhotel Bogotá, Bar, 23 Uhr, läd naid sürpries • Centralstation, 20 Uhr, David Lemaitre, Wallis Bird (13,90 - 19,50 €) • Goldene Krone, 21 Uhr, Puke It Out, Endless Coast, Melted Moon, Inside The Mirror; Kneipe, 22 Uhr, Die Thrillerpfeifen (Eintritt frei) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Mark Britton: Ohne Sex geht’s auch nicht (17,50/18 €)

• Romanfabrik, 20.30 Uhr, Otto A. Böhmer: Das Abenteuer der Inspiration (6 €)

MI

Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

• TAP, 15.30 Uhr, Der Räuber Hotzenplotz Frankfurt • Oper, 18.30 Uhr, Giulio Cesare in Egitto (13 - 82 €) • Schauspiel, 18 Uhr, Faust, Erster Teil, 21.30 Uhr, FaustIn and Out; Ks, 20 Uhr, Hanglage Meerblick • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Festival Strings Lucerne - Bach, Dvorák (20 55 €); MS, 20 Uhr, Johannes Scherer & Bodo Bach: Die 2 Beiden (36,55/41,55 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Götz Widmann (14/17 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Emirsian • Elfer, 21 Uhr, Joe Summers, Bobby Long (14 €) • Festhalle, 15/19 Uhr, Dinosaurier Im Reich der Giganten (34,90 €) • Frankfurt Art Bar, 20.45 Uhr, Black Patti - Blues (10 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Atze Schröder: Schmerzfrei (33,10 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Spendel EFX (12 €) • Lido, 23 Uhr, WE: Agraba, Gregor Kempf, Guiseppe (10 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Vargas Blues Band (22 €) • Zoom, 21 Uhr, 4Lyn • Internationales Theater, 20 Uhr, Drei Mal Leben (17/20 €) • Die Käs, 20 Uhr, Frank Lüdeke: Die Kunst des Nehmens (22 €) • Mousonturm, Saal, 21 Uhr, Superamas: Theatre (17 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Kotini Junior & Raymond: No Problem (19 - 24 €) • Papageno Theater, 19.30 Uhr, Kennen Sie Verdi? (21,50 - 24,50 €) Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Stefan Waghubinger: Langsam werd’ ich ungemütlich (19/20 €) Bensheim • Musiktheater Rex, 20.30 Uhr, Cris Cosmo Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Mathias Richling: Der Richling Code/Schwarze Grütze: TabularasaTrotzTohuwabohu Rüsselsheim • Theater, 20 Uhr, Elvind Aarset (19/23 €)

SO

27. JAN

Mörfelden-Walldorf • Dalles Café, 10.30 Uhr, Dichterfrühstück: Beziehungskisten: Jutta Schütz, Ewart Reder (Anm.: 06105/938740; 11 €) • Ev. Kirche Mörf., 20 Uhr, Ensemble colorito (KdM) Dietzenbach • Bürgerhaus, 20 Uhr, GlasBlasSingQuintett: Keine Macht den Dosen (22,50 - 24,50 €) • Hildegardishaus, 15/17 Uhr, Die Rosaroten Eulenspiegel: Der Froschkönig (ab 4; 5 €) Rödermark • St. Nazarius, O.-R., 17 Uhr, Vokalensemble Rödermark, Lehr’sche Chöre - Gospel (12 €) • Theater & nedelmann, 11 Uhr, Fritz Rau, Black Patti: 50 Jahre Rolling Stones - musikal. Lesung (19 €)

Barry White Tribut zollen am 31. Januar in der Alten Oper Frankfurt Eric Conley und Orchester. (DZ-Foto: va) Rodgau • Saalbau-Kino, 11 Uhr, Gr. Welttheater: Fata Rotaha (Spende) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Wilhelm BuschAbend Offenbach • Capitol, 17 Uhr, Neue Philharmonie Frankfurtm Pascal Schumacher, Vibraphon, Glockenspiel: Capitol Classic Lounge – Marlene Dietrich (27 €) • Haus der Stadtgeschichte, 11 Uhr, Simone Ganss: Das Bieberer Mädchengrab - Führung, 15 Uhr, Dr. Rose-

marie Killius: Sokrates und das moderne Coaching - Vortrag • Ledermuseum, 14 Uhr, Erika Hohmann: Die goldene Gans - KinderMach-Mit-Theater (3/4 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 15 Uhr, Die Walküre; KH, 18 Uhr, Der blaue Engel; Ks, 18 Uhr, Kopenhagen, Bar, 20 Uhr, Kols letzter Anruf • TAP, 11 Uhr, Das Sams - Eine Woche voller Samstage Frankfurt • Oper, 17 Uhr, Die Walküre • Schauspiel, 16 Uhr, Faust, Erster Teil, 19.30 Uhr, FaustIn and Out • Alte Oper, GS, 19 Uhr, Koninklijk Concert-Gebouworkest - Bartók, Mahler (32,50 - 98,50 €); MS, 19 Uhr, Ensemble Six (45,75 - 50,35 €) • Festhalle, 11 Uhr, Dinosaurier - Im Reich der Giganten (34,90 €) • Frankfurt Art Bar, 12 Uhr, Five Pieces (Eintritt frei) • hr, Sendesaal, 11 Uhr, Lunchkonzert - Junge Virtuosen: Gina Alice Redlinger, Klavier - Chopin, Debussy, Liszt (18 - 52 €) • Jazzkeller, 20 Uhr, Oliver Leicht & Band (10 €) • Südbahnhof, 12 - 15.30 Uhr, Night Fever (16/18 €) • Uni, Campus Westend, Grüneburgplatz 1, 17 Uhr, Skyline Symphony, Frithjof-Martin Grabner, Kontrabass - Rossini, Bottesini, Beeethoven (9 - 28 €) • Die Käs, 19 Uhr, Topas: Gerät außer Kontrolle (22 €)

Mannheim • Alte Seilerei, 19.30 Uhr, Wishbone Ash (29,50 €) Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Konrad Beikircher: Das Beste aus 35 Jahren (21/22 €) Hanau • Culture Club, 14.30/20 Uhr, Nicolai Friedrich: verzaubert (21 - 33,50 €)

MO

28. JAN

Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 16 Uhr, Ferri, Perlico Perlaco Musiktheater: Frühling, Sommer, Herbst und Winter (ab 4; 5 €) • Ev. Gz. Gravenbr., 19 Uhr, Ziemlich beste Freunde (Filmring) Offenbach • Capitol, 20 Uhr, Alex Clare (24 €) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Faust, Erster Teil • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Philharmonie der Nationen - Rossini, Rachmaninow... (35 - 89 €) • Batschkapp, 20 Uhr, A Flock Of Seagulls (25/31 €) • Mousonturm, 21 Uhr, Paul Banks (29,45/30,70 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Florian Schroeder, Volkmar Staub: Zugabe!

DI

29. JAN

Mörfelden-Walldorf • Stadtbücherei Mörf., 16 Uhr, Spielenachmittag für Jung und Alt (ab 4; Eintritt frei) Neu-Isenburg • Cineplace, 19.30 Uhr, Auf Wiedersehen Kinder (Iseborjer Kinno) Offenbach • KJK Sandgasse, 20.30 Uhr, Open Stage Session (Eintritt frei) Darmstadt • TAP, 20.15 Uhr, Noch’n Gedicht • Literaturhaus, 19 Uhr, Paul-; Hermann Gruner: Ein Bankier steigt aus (Eintritt frei) Frankfurt • Alte Oper, GS, 19.30 Uhr, Chinesisches Frühlingsfest (32 - 65 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Haudegen (22 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Marcelo Bratke & Angela Frontera • HfMDK, 20 Uhr, hr-Bigband: Cool Britannia (13 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Mic Oechsners Grappellissimo (15 €) • Die Käs, 20 Uhr, Eure Mütter: Nix da leck mich! Auf geht’s (24 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Volkmar Staub, Florian Schroeder: Zugabe (16 - 21 €) • Goethehaus, 19 Uhr, Anne Weber: August. Ein bürgerliches Puppentrauerspiel - Autorenlesung (6 €)

30. JAN

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Der Spieler (18,60 - 20,80 €) • Lichtburg-Kinos, 20.30 Uhr, The Last Stand (Vor-Premiere) • DFS, Audimax, 19.30 Uhr, 26. Langener Lesung: Andrea von Treuenfeld: In Deutschland eine Jüdin, eine Jeckete in Israel Dreieich • Bürgerhaus, 16 Uhr, Theater Die Stromer: Noah und der große Regen (ab 4, 6 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Im Spiel der Sommerlüfte (13,40 - 18,90 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Othello • Goldene Krone, Kneipe, 21 Uhr, Ann-Christine (Eintritt frei) • Orangerie, 19.30 Uhr, The Best of Black Gospel (24 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, 1. Allgemeines Babenhäuser PfarrerKabarett: Hänsel in Bethel (19,70/20 €) Frankfurt • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Peer Gynt • Batschkapp, 20 Uhr, Kongos, Dispatch (20 €) • Die Käs, 20 Uhr, Margie Kinsky: Kinsky legt los (20 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Hennes Bender: Erregt (16 - 21 €) • Nikolauskapelle, 19 Uhr, Roberto Capitoni: Italiener weinen nicht (15 €) Bad Vilbel • Theater Alte Mühle, 20 Uhr, Annamateur & Außensaiter: Screamshots (16 - 18 €) Hanau • Congress Park Hanau, 20 Uhr, Johannes Scherer & Bodo Bach: Die 2 Beiden (36,55/41,15 €) Mannheim •Capitol, 20 Uhr, Sebastian Krumbiegel

DO

31. JAN

Neu-Isenburg • Ev. Gz. Gravenbr., 16 Uhr, Wonnegauer Puppentheater: Kasperle im Drachenland (6 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Sebastian Gehrmann: Stresstest Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, La cage aux folles; KH, 20 Uhr, 5. Kammerkonzert; Ks, 18 Uhr, Luise & Mathilde, Bar, 20 Uhr, Der Mann, der mit Jimi Hendrix... • Stadtkirche, 20 Uhr, New York Gospel Stars Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Medea; Ks, 20 Uhr, Alice im Wunderland • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Eric Conley & Live Orchestra: The Barry White Experience (40 - 68,75 €) • Batschkapp, 20 Uhr, The Fright, The 69 Eyes (20 €) • Fraport Arena, 20 Uhr, U-Bahn Kontrollöre In Tiefgefrorenen Frauenkleidern: Best of Hardcore A Cappella (34,60 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Dr. Ekkart von Hirschhausen: Liebesbeweise (35,75 - 46,10 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Sandi Kuhn Group (10 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Lisa Morgenstern, Lambda, Adversus (12/14 €) • Ponyhof, 20 Uhr, Cosmo Jarvis (15 €) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Scott DuBois Quartett (JIF; 15 €) • Die Käs, 20 Uhr, Michael Frowin: Aussteigen für Einsteiger (20 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Mark Britton: Ohne Sex geht’s auch (nicht)! (4 19 - 24 2 13 - 18 6 23 - 28 5 22 - 27 3 16 - 21 €) • Filmmuseum, 20.15 Uhr, La Pirogue (Africa Alive-Eröffnung) Bensheim • Rex, 20.30 Uhr, Ruf’s Blues Caravan: Tomorrow’s Guitar Heroes Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Weiber Weiber: Reloaded.../Peter Vollmer: Frauen verblühen, Männer verduften

AUSSTELLUNGEN  NEU-ISENBURG: Schein und Wirklichkeit - Das verborgene Auge der Kamera, Fotos v. Hans J. Piendl, bis 31.1. im Rathaus, Hugenottenallee 53  DIETZENBACH: Ortsgeschichte, b. a. W. Burgen und Bahnen, Küchen und Lädchen von damals, für Buben und Mädchen (1880 1935), bis 27.1. im Museum für Heimatkunde und Geschichte, Darmstädter Str. 7 + 11, so. 15 - 18 Uhr, mo. - fr. 10 - 12 Uhr n. Voranmeldung unter (06074) 41742 (Eintritt: 2 €) • Künstlerkreis Dietzenbach, Malerei und Skulpturen, bis 25.1. im Rathaus, Europaplatz 1, mo. 9 - 13, di. u. do. 9 - 13 u. 14 - 18, mi u. fr. 8 - 12.30 Uhr  OFFENBACH: 57. Internationale Kinderbuchausstellung, bis 10.2. u. Wasserfalten. Leporello-Objekte der Schweizer Buchbinder buchundform, bis 5.5. im Klingspormuseum, Herrnstr. 80, di., do. u. fr. 10 - 17, mi. 14 - 19, sa. u. so. 11 - 16 Uhr. Eröffnung So., 27.1., 11.30 Uhr  DARMSTADT: Justus-Liebig-Schule als Sammellager und Ausgangspunkt der hessischen Deportationen durch die Nazis, Ausstellung der AG Justus-Liebig-Schule, u. Man hat sich daran gewöhnt..., Antisemitismus in Deutschland, Ausstellung der Antonio AmadeuStiftung Berlin, im Justus-Liebig-Haus, Gr. Bachgasse 2, mo., mi. u. fr. 10 - 17, di. u. do. 10 - 19, sa. 10 - 13 Uhr. Eröffnung Mo., 28.1., 10 Uhr • Bilder v. Renate Kletzka (Egelsbach), bis 26.1. im Künstlerhaus Ziegelhütte, Kranichsteiner Str. 110, do. - sa. 15 - 18 Uhr u. n. Vb. unter (06151) 715031 o. (0171) 7462240 (Finissage Sa., 26.1., 18 Uhr) • about blank. der leere raum oder das verschwinden der dinge, bis 3.3. in der Kunsthalle, Steubenplatz 1, di. - fr. 11 - 18, sa., so. u. feiertags 11 - 17 Uhr (Führungen: So., 27.1., 24.2., 11.30 Uhr) • Thesaurus: Schatzkammer Galerie, Malerei, Graphik und Skulptur, bis 26.1. in der Galerie Netuschil, Schleiermacherstr. 8, di. - fr. 14.30 - 19, sa. 10 - 14 Uhr  FRANKFURT: Pssst, eine Ausstellung für Kinder, bis 27.1. im MMK Zollamt, di. u. do. - so. 10 - 18, mi. 10 - 20 Uhr • Jahresausstellung Artists in Residence - Int. Künstleraustausch 2012, bis 25.1. im AtelierFrankfurt, Hohenstaufenstr. 13-25, n. Vb. • Endzeit! Vorstellungen von Apokalypse und Endgericht auf Ikonen, bis 27.1. im Ikonen-Museum, Brückenstr. 3 - 7, di. u. do. - sa. 10 17 Uhr, mi. 10 - 20 Uhr • Die Konstellation war glücklich...Goethes Frankfurt 17491775, bis 27.1. im Institut für Stadtgeschichte, Karmeliterkloster, Münzgasse 9, mo. - fr. 10 - 18, sa. u. so. 11 - 18 Uhr • Carsten Nicolai u. Studierende der Städelschule: unidisplay und uni(psycho)acoustic, bis 5.5. im Museum für Moderne Kunst, Domstr. 10, di. u. do. - so. 10 - 18, mi. 10 - 20 Uhr. Eröffnung Fr., 25.1., 18 Uhr • Kunstschätze des Mäzens Heinrich von Liebieg, bis 27.1. im Museum Giersch, Schaumainkai 83-85, di. - do. 12 - 19, fr. - so. 10 - 18 Uhr (Eintritt: 5 €; Führungen: So., 15 Uhr, mi., 17.30 Uhr: 2 €)


Dreieich-Zeitung, 24. Januar 2013

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Notfalldienste NOTFALLDIENST

Ihre Notdienste vom 24.1.-31.1.2013 für Dietzenbach, Rodgau, Rödermark, Mühlheim, Obertshausen, Heusenstamm  Apotheken

„DER SPIELER“ ist ein Schauspiel nach Dostojewskis weltberühmtem Roman, das am Mittwoch (30.) ab 20 Uhr in der Stadthalle Langen zu sehen ist. Angekündigt wird „ein atemloses Schauspiel der Meisterklasse“, das von den Schauspielern Charlotte Schwab und Daniel Rohr sowie fünf lebensgroßen Puppen bestritten wird. Vorverkaufstickets zu Preisen zwischen 18,60 und 20,80 Euro gibt's an der Kasse des Hallenbades, Telefon (06103) 203-455, an der Abendkasse sind die Karten noch etwas teurer. (hs/DZ-Foto: shl)

„Visionär und Realist“ Vorstellung der Brandt-Biographie Neu-Isenburg (DZ/ba) – Zum Neujahrsempfang laden die Stadtbibliothek und der Verein für Geschichte, Heimatpflege und Kultur (GHK) ge-

Wechsel der Jahreszeiten Neu-Isenburg (DZ/ba) – Das Theaterstück „Frühling, Sommer, Herbst und Winter“ wird für Kinder ab vier Jahren am kommenden Montag (28.) um 16 Uhr in der Hugenottenhalle aufgeführt. „Dabei wird ein breites Spektrum von Klängen serviert: lustige und leise, gruselige und wunderschöne, schräge und total grade. Und zwischendrin machen sich der Kitzelkäfer und Herr Spitzmauski von der Mäusepolizei auf phantasievolle, lustige und informative Art Gedanken über die Zeit“, ist in der Ankündigung nachzulesen. Eintrittskarten zu 5 Euro sind im Ticket Center der Hugenottenhalle, Telefon (06102) 77665, unter www.ticketcenter.de sowie bei den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Geld macht nicht glücklich. Aber es rettet Leben.

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meinsam am Sonntag (27.) um 16 Uhr in das Foyer der Hugenottenhalle in der Frankfurter Straße 152 ein. Zu Gast ist Peter Merseburger, der Herausgeber der Biographie „Willy Brandt 1913-1992 – Visionär und Realist.“ In dem mit dem Deutschen Bücherpreis ausgezeichneten Werk beschreibt Merseburger die Jugendjahre von Brandt, das Exil in Skandinavien, den politischen Aufstieg nach 1945, seine Ostpolitik, für die er 1971 den Friedensnobelpreis erhielt, seine Kanzlerschaft und auch die persönlichen Entwicklungen. „Seinen Namen hat Willy Brandt, der 1913 als Herbert Karl Frahm in Lübeck geboren wurde, von einem Isenburger erhalten. Jener in Isenburg 1915 geborene Willy Brandt hat 1934 auf einem Kongress in Brüssel, wo er seit 1932 lebte, der norwegischen Sozialdemokratin Leones seine Papiere gegeben, gedacht zur Weiterverwendung durch politische Flüchtlinge in Skandinavien“, wird in der Einladung zu dem Empfang berichtet. Moderiert wird die Veranstaltung von Peter Holle. Eintrittskarten zum Preis von 10 Euro beziehungsweise ermäßigt 7,50 Euro sind in der Stadtbibliothek oder an der Tageskasse erhältlich.

DIE LANGENER KINOS ...mehr als nur Film und die

Dreieich-Zeitung präsentieren „DIE FILM AUSLESE“

2, Heusenstamm, Tel. 06104/61130 und Westend-Apotheke, OF, Ludwigstr. 12, Tel. Dietzenbach, Rodgau, 069/811492 zusätzl. bis 22 Uhr Rödermark: Rosen-Apotheke, Wilhelmsplatz Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 11, OF, Tel. 069/883603 Uhr des nächsten Tages. 25.1. Sonnen-Apotheke, Dietes24.1. Apotheke am Markt, Zuheimer Str. 29, Mühlheim, Tel. ckerstr. 1-3, Dieburg, Tel. 06108/71461 und Lauterborn06071/25959 und Apotheke am Stadtbrunnen, Babenhäuser Str. Apotheke, Hugo-Wolf-Str. 10-12, OF, Tel. 069/842999, zusätzl. bis 32, Dietzenbach, Tel. 22 Uhr Apotheke im KOMM, Ali06074/33489 ceplatz 1,OF, Tel. 069/40809070 25.1. Apotheke in Dieburg, Alt26.1. Flora-Apotheke, Dreistadt 11, Dieburg, Tel. eichstr. 27, Obertshausen, Tel. 06071/22220 und Hirsch-Apotheke, Babenhäuser Str. 31, Diet- 06104/71650 und Jahn-Apotheke, Langstr. 3, OF-Bürgel, Tel. zenbach, Tel. 06074/23410 26.1. Brunnen-Apotheke, Frank- 069/861416, zusätzl. bis 22 Uhr Paracelsus-Apotheke, Kaiserstr. furter Str. 26, Dieburg, Tel. 28, OF, Tel. 069/888987 06071/23915 und ParacelsusApotheke, Rathenaustr. 35, Diet- 27.1. Ketteler-Apotheke, Bisch.Ketteler-Str. 48, Mühlh.-Lämmerzenbach, Tel. 06074/31215 27.1. Apfel-Apotheke, Darmstäd- spiel, Tel. 06108/66418 und Apotheke im Ärztezentrum, ter Str. 79, Münster, Tel. 06071/630444 und Martins-Apo- Waldstr. 228-230, OF, Tel. theke oHG, Babenhäuser Str. 23- 069/98556666, zusätzl. bis 22 Uhr Central-Apotheke, Kl. Bier27, Dietzenbach, Tel. grund 32, OF, Tel. 069/880869 06074/85280 28.1. Rathaus-Apotheke, Werner- 28.1. Birkenwald-Apotheke, BirHilpert-Str. 14, Dietzenbach, Tel. kenwaldstr. 1, Obertshausen, Tel. 06104/73388 und Aesculap-Apo06074/41997 und Schloß-Apotheke, Frankfurter Str. 77-79, OF, theke, Platanenallee 34, BabenTel. 069/883742, zusätzl. bis 22 hausen, Tel. 06073/726080 Uhr Bieber-Apotheke, v.-Bren29.1. St. Georgs-Apotheke, Alttano-Str. 14, OF-Bieber, Tel. heimer Str. 7, Münster, Tel. 06071/31186 und Easy-Apotheke, 069/894149 Masayaplatz 3, Dietzenbach, Tel. 29.1. Aesculap-Apotheke, Offenbacher Str. 42, Mühlheim, Tel. 06074/486211-0 06108/71004 und disapo.de Apo30.1. Valentin-Apotheke, Friedtheke, Schumannstr. 144, OF, Tel. hofstr. 8, Eppertsh., Tel. 069/2444860, zusätzl. bis 22 Uhr 06071/31458, DocMorris ApoApotheke zum Löwen, Frankfurtheke, Offenbacher Str. 9, Dietzenbach, Tel. 06074/914280 und ter Str. 35, OF, Tel. 069/813685 30.1. Doc Morris-Apotheke, Turm Apotheke, Taunusstr. 3, Frankfurter Str. 32, HeusenSchaafheim, Tel. 06073/74830 stamm, Tel. 06104/924717 und 31.1. Breidert-Apotheke, Breidertring 2a, Rödermark/O-R, Tel. Apotheke im Ring-Center, Odenwaldring 70, OF, Tel. 06074/98218 069/63836740, zusätzl. bis 22 Uhr Alpha-Apotheke, Berliner Mühlheim, Obertshausen, Str. 79, OF, Tel. 069/77067420 Heusenstamm 24.1. Linden-Apotheke, Hegelstr. 31.1. PAM-Apotheke, Königsber-

Stilistische Vielfalt „Soundsation“ in der Marktplatz-Kirche Neu-Isenburg (DZ/ba) – Gemeinsam mit der evangelischreformierten Gemeinde am Marktplatz lädt der Verein für Geschichte, Heimatpflege und Kultur (GHK) am Donnerstag (31.) zu einem Chorkonzert mit „Soundsation“ unter der Leitung von Dr. Matthias Becker in die Kirche am Marktplatz ein. Beginn ist um 20 Uhr. Als Neu-Isenburger Jugendchor in der Singschule von Christoph Schönherr 1975 gegründet, wird der Chor seit 1980 von Becker geleitet. „‚Soundsation’ bietet modernen Chorgesang auf hohem Niveau. Das 28-köpfige Ensemble bietet ein musikalisch abwechslungsreiches Programm und zeichnet sich durch stilistische Vielfalt aus. Swingnummern und komple-

xe Jazzarrangements gehören ebenso dazu wie Pop und Crossover oder afrikanisch anmutende Stücke“, so der GHK. Der Chorleiter arrangiere einen großen Teil der Lieder eigens für „Soundsation“ zu Chorsätzen um. Eintrittskarten zu 8 beziehungsweise (ermäßigt) 6 Euro sind der Abendkasse erhältlich.

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„DIE VERMESSUNG DER WELT“ lautet der Titel eines laut Ankündigung „bildgewaltigen Kinoabenteuers“, in dem Regisseur Detlev Buck das Leben des Naturforschers Alexander von Humboldt und jenes des Mathematikers Carl Friedrich Gauß zu einer Geschichte über Liebe und Fortschritt verbunden hat. Dieser Streifen wird im Langener Lichtburg-Kino, Bahnstraße 73b, innerhalb der Reihe „Filmauslese“ am Montag (28.) ab 20.30 und am Mittwoch (30.) ab 18 Uhr gezeigt. (hs/DZ-Foto: Verleih)

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Dietzenbach, Heusenstamm, Obertshausen: Die ärztliche Notdienstzentrale Babenhäuser Straße 29, Tel.: 19292 ist besetzt: Mo.-Do. v. 19 Uhr bis 6.30 Uhr am nächsten Morgen, mittwochs bereits ab 13 Uhr, am Wochenende v. Fr. 15 Uhr bis Mo. 6.30 Uhr. Mühlheim: Ärztlicher Notdienst Mo./Di./Do. 19 - 7 Uhr, Mi. 13 - 7 Uhr sowie Fr. 19 Uhr bis Mo. 7 Uhr: Notdienstzentrale Mühlheim, Friedensstr. 20 (im Rathaus), Tel. 06108/76982. Rödermark/Rodgau: Ärztlicher Notdienstzentrale, Rodgau, Friedberger Str. 30, Tel.: 06106/21272 Mo., Di., Do. von 18 bis 7 Uhr, Fr. 15 Uhr bis Mo. 7 Uhr, Mi. 13 Uhr bis Do. 7 Uhr, an gesetzlichen Feiertagen vom Vorabend 18 Uhr bis zumnächsten auf den Feiertag folgenden Wochentag morgens 7 Uhr

 Augenärzte Augenärztlicher Notfalldienst für den Kreis Offenbach: Tel. 06074/19222

 Zahnärzte Zahnärztl. Notfallvertretungsdienst Hessen: Die Ansage des zahnärztlichen Notfallvertre-

„Im Spiel der Sommerlüfte“ Neu-Isenburg (DZ/ba) – Das Junge-Schauspiel-Ensemble München führt am Montag (30.) ab 20 Uhr in der Hugenottenhalle das Schauspiel „Im Spiel der Sommerlüfte“ von Arthur Schnitzler auf. Eintrittskarten sind zu Preisen von 13,40 bis 18,90 Euro im Ticket Center, Telefon (06102) 77665, sowie unter www. ticketcenter.de erhältlich.

Wochenend- und Feiertagsdienst OF-West: erfahren Sie über den Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes. OF-Ost: Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes oder 14./15. u. 18.7. Dr. Jost, Rödermark/Waldacker, Te. 06074/694200

 Stromstörungen Bereitschaftsdienst für Störungen in Stromabnehmeranlagen in Stadt und Kreis Offenbach Sammelnummer Tel. 069/ 89009444

 Gas/Wasser Langen 06103/595148 Egelsbach 06103/595148 Dreieich 06103/602-0 Neu-Isenburg 06102/246-299 (Strom) / 06102/246-399 (Gas & Wasser) Erzhausen 06151/7018080 (Störnummer HSE) / 0180/ 1368342 (Störnummer entega) Mörfelden-Walldorf 06105/ 40060 (Polizeidienststelle Mörfelden-Walldorf) Heusenstamm 06104/607-0 (Stadtwerke Heusenstamm) / 0176/21505019 (außerhalb der Geschäftszeiten) Dietzenbach 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach) / 112 (Abwasser) Rodgau 06106/8296-0 / 06106/829624 (außerhalb der Geschäftszeiten) / 06073/6030 (ZVG

für Nieder-Roden & Rollwald) Rödermark 06074/8890 (Feuerwehr Ober-Roden) / 06074/5370 (Feuerwehr Urberach) Mühlheim 06108 6005-0 (Stadtwerke Mühlheim) / 06108/72428 (außerhalb der Geschäftseiten) Obertshausen 06104/7030 (Notrufnummer Stadtverwaltung) Seligenstadt 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Hainburg 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Mainhausen 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach)

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Notruf Polizei: 110 Feuerwehr/ Rettungsdienst: 112 Kreisgebiet Offenbach Unfallrettung u. Krankentransport Telefon: 06074/19222 Giftnotrufzentrale Mainz: 06131/19240 Hilfe für Frauen in Notfällen/ Frauenhaus Telefon: 06106/13360 Frauenberatungsstelle: Tel. 06106/3111 Notdienst für Sanitär, Gas und Heizung am Wochenende, Sonn- u. Feiertagen für Stadt u. Kreis Offenbach. Tel. 069/89999530 Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen, die nach Redaktionsschluss dieser Seite nicht berücksichtigt werden konnten. Ohne Gewähr.

DKSB-Kurs soll Eltern stärken Langen (DZ/hs) – Der Kinderschutzbund für den Westkreis Offenbach bietet ab Donnerstag (21. Februar) wieder einen Kursus „Starke Eltern – Starke Kinder“ an, der Müttern und Vätern zu einem stressfreieren Umgang mit dem Nachwuchs verhelfen soll. Zu diesem Zweck werden laut Ankündigung „Wege aufgezeigt, wie man kritische Situationen meistern kann, auch wenn man mit den Nerven am

Ende ist, weil das Kind nur noch provoziert“. Das zehn Termine umfassende Seminar geht jeweils ab 20 Uhr im DKSB-Domizil, Wiesenstraße 5, über die Bühne. Die Teilnahme kostet für Einzelpersonen 70 Euro, Paare sind zum Preis von 100 Euro mit von der Partie. Weitere Informationen sind für Interessierte unter der Rufnummer (06103) 25543 erhältlich.

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Dreieich-Zeitung, 24. Januar 2013

Rodgau, Rödermark Sahm stellt Perlen vor Elf Roman-Empfehlungen Rödermark (DZ/kö) – Der Rodgauer Literatur-Experte Winfried B. Sahm gastiert am Donnerstag (31.) ab 19.30 Uhr in der Rödermärker Stadtbücherei. Im Lesecafé an der Trinkbrunnenstraße in der

Ihr Draht in die Redaktion Telefax 06106 - 28390-12

Ober-Rodener Ortsmitte wird ein „Abend der Empfehlungen“ in Szene gesetzt. Elf Romane jenseits der aktuellen Verkaufserfolgslisten wird Sahm vorstellen. Romane, die ihn in den vergangenen Jahren beeindruckt haben. Romane, die er – gespickt mit literatur- und kulturhistorischen Anmerkungen – seinen Zuhörern ans Herz legt, frei nach dem Motto „kleine Perlen“. Der Eintritt ist frei.

Datensammlung für Einzelhandel Rodgau lässt Konzept erstellen Rodgau (DZ/hs) – Für die größte Stadt im Kreis Offenbach soll ein Einzelhandelskonzept erstellt werden, das als Grundlage für die zukünftige Entwicklung des Einzelhandels in den Ortskernen der verschiedenen Rodgauer Stadtteile und als gutachterliche Basis für die Beurteilung von Bauanfragen dienen wird. Doch zunächst einmal müssen die aktuelle Nahversorgungsstruktur im gesamten Stadtgebiet und die damit verbundene Angebotssituation untersucht werden.

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DIE HOCHZEITSMESSE BEI MÖBEL KEMPF IN BAD KÖNIG / ZELL

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u diesem Zweck werden Mitarbeiter des Planungsbüros, das mit der Ausarbeitung des Einzelhandelskonzept beauftragt ist, in den kommenden Tagen sämtliche Einzelhändler in Rodgau aufsuchen und in deren Geschäften die jeweiligen Verkaufsflächen sowie das Sortiment erfassen. Die Mitarbeiter des Büros können sich mit einem Anschreiben der Stadt ausweisen, und es erfolgt keine Veröffentlichung der Daten einzelner Betriebe“, ist einer Pressemitteilung der Kommune zu entnehmen. Darin wird zudem darauf hingewiesen, dass zusätzlich eine schriftliche Befragung aller in Rodgau ansässigen Einzelhandelsbetriebe erfolge. Dadurch sollen Infos zur Standortentwicklung in den vergangenen Jahren sowie Einschätzungen und Perspektiven zur Entwicklung der Einzelhandelsstandorte aufgezeigt werden, heißt es. Die entsprechenden Fragebögen würden während der Erhebung in den Einzel-

handelsbetrieben verteilt. Doch damit nicht genug: Um noch mehr Datenmaterial zu erhalten, wird zwischen dem 28. Januar und 2. Februar eine telefonische Befragung ausgewählter Haushalte in Rodgau und Umgebung durchgeführt. Auf diese Weise soll das Einkaufsverhalten der Kunden erfasst werden, und man erhofft sich „qualitative Aussagen zur Einzelhandelssituation aus Kundensicht“. Auch hierbei würden der Datenschutz und die Anonymität gewahrt, versichern die Verantwortlichen und bitten die Bürger, die Aktivitäten zu unterstützen. Denn nur so könne die Entwicklung des Rodgauer Einzelhandels erfolgreich vorangebracht werden. Ansprechpartner bei der Stadt Rodgau ist Bernhard Schanze, Agentur für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing, Telefon (06106) 693-1200. Geld macht nicht glücklich. Aber es rettet Leben.

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FAHRT- UND BLICKRICHTUNG: Rödermark – und mehr. Das gilt beim örtlichen Fotoclub seit mittlerweile 25 Jahren. Der von Lothar Gierszewski (Foto) angeführte Kreis ambitionierter Amateurfotografen ist eine feste Größe in der lokalen Kulturszene und hat beim Thema „Ansichten der Stadt“ eine Menge zu bieten. Das belegt eine Ausstellung, die am Wochenende der Jubiläumsfeier in der Stadtbücherei an der Trinkbrunnenstraße eröffnet wurde. Die Bilderschau, gespickt mit Ansichten von Mensch und Tier, aber auch Bauwerken und imposanten Landschaften, kann noch bis zum 3. Februar werktags von 10 bis 12 Uhr und von 15 bis 19 Uhr sowie sonntags von 14 bis 16 Uhr besichtigt werden. Ausnahmetage: don-

nerstags und samstags sind die Räume nicht zugänglich. Der Fotoclub, unter dessen Dach sowohl die klassische als auch die digitale Fotografie gepflegt wird, zeigt sich offen für interessierte Neueinsteiger. Auch Anfänger, die sich in die Materie einweisen lassen

möchten, sind willkommen. Donnerstags ab 19.30 Uhr gibt es Club-Abende im Hundefreunde-Haus im Stadtteil Waldacker, Eulerweg 8. Nähere Auskünfte erteilt Gierszewski unter der Rufnummer (06074) 90350. (kö/DZ-Foto: Jordan)

Fritz Rau im Mini-Theater Sonntags-Auftritt mit „Black Patti“ Rödermark (DZ/kö) – Er ist eine Konzertveranstalter-Legende, ein wandelndes Popmusik-Lexikon, ein alter Weggefährte von Mick Jagger und vielen anderen Weltstars... Kurzum: Fritz Rau hat viel zu erzählen, und eben dies tut er am kommenden Sonntag (27.) ab 11 Uhr in Begleitung des

Blues-Duos „Black Patti“ im Rödermärker Wohnzimmertheater, Ober-Rodener Straße 5a. Eintrittskarten für die Matinee im kuschlig-intimen Ambiente der Minibühne können zum Preis von 19 Euro unter der Rufnummer (06074) 4827616 reserviert werden.

Pure Emotions

Hochzeitsmesse bei Möbel Kempf in Bad König-Zell Vom 1. bis 3. Februar dreht sich alles um die Themen Heiraten und Hochzeit

Bad König. Am ersten Februar-Wochenende stehen einmal mehr die Themen Heiraten und Hochzeit bei Möbel Kempf, Bad König, im Mittelpunkt des Geschehens. Rund 35 Aussteller präsentieren bei der „Pure Emotions“, vom 1. bis 3. Februar, im Einrichtungszentrum Kempf die schönste Brautmode, maßgefertigte Anzüge, unzählige geschmackvolle Accessoires, Schuhe, Schmuck, Frisuren, Fotografie, Einrichtungsgegenstände und vieles andere mehr. Auch das Standesamt ist wieder vor Ort und berät Heiratswillige ganz individuell. Nicht fehlen werden natürlich auch die Hochzeitstische, mit Anregungen und Ideen für alle Brautpaare. Hier dürfen sich die Besucher über eine tolle Verlosungsaktion freuen. Die Firma Kempf stellt aus dem Fachsortimentbereich (Boutique) über 30 Einzelgewinne von Markenlieferanten (beispielsweise Silit, WMF, Gefu und andere mehr) Einzelpreise zur Verfügung. Die Teilnehmer an der Verlosungsaktion können hochwertige Topfsets, Messerblöcke, Geschirrsets, Taschen, Kerzen und mehr gewinnen. Teilnahmecoupons gibt es am Hochzeitstischstand im Eingangsbereich. Die Auslosung findet am Sonntag, 3. Februar, im Hause Kempf statt. Ein weiteres Highlight bei der „Pure Emotions“ bildet das amüsante Spaßspiel „Hochzeitsbarometer“ auf der Showbühne. Die Frage, um die sich alles bei diesem Spiel dreht, heißt: „Kennen Sie Ihren Partner (noch)?“. Die Moderatorin stellt den teilnehmenden Paaren gezielt einige Fragen. Für jede übereinstimmende Antwort, die ohne Sichtkontakt per Schild erfolgt, gibt es Punkte, für jede nicht übereinstimmende Antwort gibt es einen Abzug. Attraktive Preise, wie Restaurant-

oder Einkaufsgutscheine, warten hier auf die Gewinner. Paare, die beim „Hochzeitsbarometer“ teilnehmen möchten, können sich an der Kempf-Infotheke gerne melden und dann zu einem vorher vereinbarten Zeitpunkt ihr Glück probieren. Mitmachen können alle Paare, unabhängig davon, ob sie verheiratet sind oder nicht, in jedweder Altersklasse. Darüber hinaus bietet Möbel Kempf eine Riesenauswahl an Haushaltswaren, Geschirr und Porzellan, Bettwaren und Heimtextilien, hochwertige Polstermöbel für Wohnund Schlafräume sowie Küchen, Teppiche modern und klassisch – und dies nicht nur für heiratswillige Paare – sondern für jede Altersklasse in allen Lebensphasen. Auch wird so manches Designerstück zu günstigen Schnäppchenpreisen zu finden sein. Viele besondere Messeangebote und attraktive Rabatte warten auf die Besucher. „Pure Emotions“ will das Thema Hochzeit perfekt vertreten und darüber hinaus auch Besuchern, die keine Verbindung zu diesem Thema haben, ein tolles Einkaufserlebnis bescheren. Zum Schlemmen zwischendurch wartet die Cocktailbar mit erfrischenden Getränken auf, frischen selbstgebackenen Kuchen gibt es an der Kuchenbar und in der Kaffeelounge wird köstlich gebrühter Kaffee serviert. Im Kempf-Schlemmer-Restaurant wird Freitag und Samstag ein Champagnerfrühstück kredenzt und am Sonntag steht leckeres Hirschgulasch auf der Speisekarte. Des Weiteren präsentiert Kempf auf der Hochzeitsmesse die Ritzenhoff-Champagnerbar, zahlreiche beeindruckende Reisenthel-Angebote, Silit- und WMF-Produktvor-

führungen, Herstellerberatung für Diamona-Matratzen, tolle Yankee-Candle Angebote und vieles andere mehr. Offiziell eröffnet wird die Hochzeitsmesse am Samstag, 2. Februar, 11 Uhr im Beisein des Schirmherrn, Bürgermeister Uwe Veith und geladener Gäste. Die Besucher der „Pure Emotions“ dürfen sich auch in diesem Jahr wieder auf ein breites und exklusives Spektrum freuen. Ein unterhaltsames Rahmenprogramm sorgt überdies für ein besonderes Erlebniswochenende für die ganze Familie. Natürlich kommen auch die kleinen Messegäste nicht zu kurz: auf sie warten unterhaltsame Spiel- und Unterhaltungsmöglichkeiten. Neben dem Mittelpunkt „Hochzeit" schlägt das Haus Kempf natürlich auch die Brücke zu tollen Angeboten für jeden Besucher, der Exklusivität und ein ansprechendes, ungewöhnliches Einkaufsvergnügen schätzt. pr/ug

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Dreieich-Zeitung, 24. Januar 2013

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Gemeinsames Lernen, Spielen und soziales Erkunden: Dafür wirbt der Verein „IGEL“, der sich das Thema „Inklusion“ auf seine Fahnen geschrieben hat. (OJ-Foto: p)

Lohnsteuerhilfeverein Aktuell LohnsteuerhilfeTetax e.V. verein e.V. Beratungsstellenleiter Mohamed El Ouali

„IGEL“ mit Kondition Weiter Weg: Verein engagiert sich für Inklusion Stadt und Kreis Offenbach (DZ/kö) – „In Deutschland wird ständig sortiert: Schublade auf, Schublade zu. Wir wollen dieses Spartendenken im Bildungsbereich überwinden, wissen aber gleichwohl, dass wir uns ein ganz dickes Brett vorgenommen haben.“ So klingt der Tenor, wenn Dr. Dorothea Terpitz über sich und ihre rund zwei Dutzend Mitstreiter spricht. Über Mütter und Väter, die vor zwei Jahren den „IGEL“ gegründet haben, die „Initiative Gemeinsam Lernen“. Mittlerweile ist aus dem anfangs eher lose strukturierten Netzwerk ein eingetragener Verein geworden. Doch an der „Philosophie“, mit der in Stadt und Kreis Offenbach das weite Feld mit der Aufschrift „Aufklärung und Lobby-Arbeit“ beackert wird, hat sich nichts geändert: Es geht um Inklusion, um den gemeinsamen Schulbesuch von Kindern mit und ohne Behinderung, mit und ohne speziellen Förderbedarf, mit und ohne Verhaltensauffälligkeiten. Für ihre jeweiligen Sprösslinge haben die meisten „IGEL“-Eltern den Regelschulbesuch durchgesetzt, nicht selten gegen Widerstände seitens der zuständigen Behörden. Doch es geht um mehr als ein individuelles Anliegen. Unterm Strich steht ein gesellschaftspolitischer Anspruch, frei nach dem Motto „Von Inklusion profitieren alle“.

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ass, ganz allgemein gesprochen, die Einbeziehung von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Begabung, Neigung und sozialer Stellung für Gruppenaktivitäten von Vorteil ist, weil so einer vom anderen lernen kann und weil das bunte Puzzle weitaus mehr kreatives Potenzial zu bieten hat als eine einförmig-einfarbige Masse: Diese Auffassung vertritt Terpitz mit Nachdruck. Doch von Schönfärberei, was die schulische Inklusion betrifft, ist sie weit entfernt. Die Mutter dreier Kinder, die allesamt das Gymnasium besuchen und ihrer Meinung nach – als Nicht-Behinderte – vom Kontakt mit gehandicapten Gleichaltrigen profitieren, redet nicht lange um den heißen Brei herum. Inklusion: Das sei hierzulande ein Thema „in den Kinderschuhen“. Zwar habe die Bundesrepublik im Jahr 2009 die UN-Behindertenrechtskonvention ratifiziert und damit de facto die Parole „Regelschule für alle“ zur Richtschnur erklärt. Doch im Alltag stehe dem hehren Anspruch ein großer Problemberg gegenüber. Zu wenig Förderlehrer und Integrationshelfer in den Schulen, mancherorts abblockende Behörden (Terpitz: „Während wir viele Pädagogen als sehr aufgeschlossen erleben“), verunsicherte Eltern, Konfliktsituationen... In dieser schwierigen Gemengelage sei eine Anlaufstation wie der „IGEL“, konzipiert als Wegweiser und engagierter Eltern-Kind-Fürsprecher im Dschungel der Institutionen, von großer Bedeutung. Und eben deshalb, so die Vorsitzende, weil reichlich Bedarf in Sachen „Beratung und Begleitung“ vorhanden sei, plane der Verein den nächsten

Schritt. Sprich: Den Aufbau einer Beratungsstelle am Wilhelmsplatz in Offenbach, finanziert mit Hilfe der „Aktion Mensch“ (Personalkosten) in wahrscheinlich nicht allzu ferner Zukunft, angedacht als Ersatz für das geräumige Wohnzimmer der Familie Terpitz, das derzeit (noch) für Zusammenkünfte genutzt wird. Es gelte die Devise „am Ball bleiben“, denn schließlich solle in Hessen nach der ersten „Modellregion für Inklusion“ (Wiesbaden) schon bald ein zweiter Landstrich mit der Vorgabe „die Dinge vorantreiben“ folgen: Stadt und Kreis Offenbach. „Da wollen wir natürlich mitreden und uns mit Sachverstand in die Planung und Projektgestaltung einbringen“, unterstreicht die „IGEL“-Sprecherin. Dass kein gerader und leichter, sondern ein kurven- und hindernisreicher Weg vor allen Beteiligten liegt, verschweigt sie nicht. Terpitz plädiert für Differenzierung. Ja, sagt sie, es sei sicher einfacher, ein motorisch eingeschränktes oder auf Lernhilfe angewiesenes Kind bei entsprechend angemessener Personal-Zusatzausstattung in den Unterricht einer Regelschule zu integrieren als beispielsweise junge Menschen, die blind, taub oder geistig behindert seien. „Das sind die ganz schwierigen Herausforderungen und da haben wir – stets den Einzelfall sorgfältig betrachtend und abwägend – die Förderschulen im Blick. Sie sollten sich unserer Ansicht nach mit ihrer Versorgung und ihren Kleingruppen hin zur Regelschule öffnen. Uns geht es grundsätzlich darum, einen Prozess zu forcieren. So viel Inklusion wie möglich: Dieses Ziel haben wir vor Augen“, be-

richtet Terpitz und verweist auf den Flickenteppich Deutschland, wenn vom besagten Stichwort die Rede ist. Manche Bundesländer, etwa Nordrhein-Westfalen, seien schon ziemlich weit, andere, beispielsweise Hessen, hinkten noch deutlich hinterher, während Bremen mit einem propagierten Radikalkurs („Auflösung aller Förderschulen“) wohl zu schnell zu weit vorgeprescht sei und nunmehr einen Prozess des Überdenkens durchlaufe. Die Quintessenz von alledem? Ein Patentrezept mit der Aufschrift „Inklusion“ gibt es nicht. Wohl aber die Erkenntnis, dass es bei einem derart sensiblen Thema nicht um politische Sonntagsreden geht. Ressourcen vielfältiger Art (Geld, Köpfe, Räume), die tatsächlich zur schulischen Basis transferiert werden und dort Wirkung zeigen, sind vonnöten. Dafür will sich der „IGEL“ auch künftig stark machen: stachlig, wenn’s die Situation erfordert; bereit, Widrigkeiten zu trotzen. Kurzum: Ein kleiner Überlebenskünstler mit Kondition. Wer Kontakt aufnehmen möchte, erreicht Dr. Dorothea Terpitz unter der Rufnummer (069) 83008685 oder „besucht“ den Verein im Internet: www.igel-of.de.

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Kreis-Vhs: „Keine Angst vor...“ Neues Programmheft weckt Appetit mit Angebotsfülle Kreis Offenbach (DZ/kö) – Eine geballte Ladung Fortbildung, Angebotsfülle von A wie „Aktzeichnen“ bis Z wie „Zeitmanagement“, übersichtlich gegliedert auf knapp 100 Seiten: All das bietet das neue Programmheft der Kreisvolkshochschule, das druckfrisch –

gleichsam als Appetitmacher auf das am 1. Februar beginnende Frühjahrssemester – in zahlreichen öffentlichen Einrichtungen und Buchhandlungen in der Region zwischen Dreieich und Seligenstadt erhältlich ist. Über 500 Angebote, die so-

Bauer-Preis für Böhm Auszeichnung für Naturschützer Kreis Offenbach/Neu-Isenburg (DZ/ba) – Die höchste Auszeichnung im hessischen Naturschutz, den Willy-BauerPreis, verlieh Umweltministerin Lucia Puttrich an Ernst Böhm aus Neu-Isenburg. Der Naturschützer ist erst die fünfte Person, der diese Ehre zuteil wird. Böhm sei „mit Leib und Seele Naturschützer und an der Natur zutiefst interessiert. Er spricht die Menschen dort an, wo er sie trifft und scheut nicht vor ungewöhnlichen Aktionen zurück. um ein Ziel zu erreichen“, betonte Puttrich in ihrer Laudatio. Seit über 50 Jahren engagiert sich Böhm für den Natur- und Vogelschutz. Er ist Mitbegründer der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und

Naturschutz (HGON), deren Arbeitskreis Rodgau und Dreieich er über Jahrzehnte leitete. Er war enger Mitarbeiter und Freund von Willy Bauer, dem Namensgeber des Preises. Seit 1985 ist er Mitglied im Naturschutzbeirat des Kreises Offenbach. Vorsitzender dieses Gremiums war er von 1989 bis 2009. Auch mit dem Umweltpreis des Kreises Offenbach wurde er bereits ausgezeichnet. „In der Person von Ernst Böhm dokumentiert sich in herausragender Art und Weise, wie ein jahrzehntelanges Engagement im Naturschutz in einem Landkreis mitten im Ballungsraum sichtbare Spuren hinterlässt“, erklärte Puttrich.

wohl „Klassisches“ wie die große Fremdsprachen-Palette als auch Außergewöhnliches wie Augentraining , Erkenntnisgewinn im Trance-Zustand und Schnuppern von Zirkusluft auflisten, reihen sich in der Broschüre aneinander. Zudem gibt es ein Schwerpunktthema, das aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet wird. Unter der Überschrift „Keine Angst vor...“ steht die psychische Gesundheit im Blickpunkt. Es werde die Möglichkeit geboten, „ungesunde Einstellungen und Verhaltensweisen zu erkennen, mit anderen unter sachkundiger Führung zu besprechen und Lösungsansätze zu entwickeln“, erläutert Landrat Oliver Quilling im Vorwort des Programmheftes, das nicht nur die Veranstaltungen der Kreis-Vhs, sondern auch die Angebote von vier örtlichen Volkshochschulen (Dietzenbach, Heusenstamm, Rodgau, Rödermark) im Detail beleuchtet. Apropos „Rödermark“: Für 130 Offerten wird dort geworben. Auch Neues ist in der Übersicht zu finden, beispielsweise der Kurs „Schöne Mathematik anschaulich erleben“. Ferner geplant: eine Kin-

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derkunstwerkstatt und eine Exkursion mit dem Titel „Genusswanderung im Urwald am Edersee“. Wer sich näher informieren und anmelden möchte, erreicht Ansprechpartner in der Vhs-Geschäftsstelle im Zehnthof in Ober-Roden, Dieburger Straße 9-11, Telefon (06074) 922700.

Actionfilm mit Western-Touch Langen (DZ/hs) – Als „Actionfilm mit Western-Touch und einer kräftigen Portion Humor“ wird der Streifen „The Last Stand“ angekündigt, der am Mittwoch (30.) ab 20.30 Uhr in einer Vorab-Premiere im Lichtburg-Kino, Bahnstraße 73b, über die Leinwand flimmert. In seinem Kino-Comeback spielt Arnold Schwarzenegger, der es vom erfolgreichsten Bodybuilder der Welt über den „Terminator“ und „Conan“ zum Gouverneur von Kalifornien geschafft hatte, einen Kleinstadt-Sheriff, der es mit einem gewieften Drogenbaron zu tun bekommt.

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Sicher bei Eis und Schnee (DZ/ad) – Wer keine Winteroder Ganzjahresreifen aufgezogen hat, sollte das Auto bei winterlichen Straßenbedingungen unbedingt stehen lassen und auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen, rät der ADAC. Besonders gefährlich wird es an Tagen mit schwankenden Temperaturen um den Gefrierpunkt. Das wechselnde Tauen und Frieren verändert laufend die Fahrbahnbeschaffenheit und verwandelt die Straßen schnell in Rutschbahnen. Autofahrer können durch angepasste Geschwindigkeit und genügend Abstand (mindestens halber Tacho) die Unfallgefahr minimieren. Auch sanftes Bremsen und ein behutsamer Umgang mit dem Gaspedal sind wichtig, damit ein Ausbrechen und Rutschen des Wagens vermieden wird. Untertouriges Fahren erleich-

tert das Weiterkommen auf glatten Straßen, da die Reifen so besseren Grip haben. Besonders im Berufsverkehr sollten längere Fahrzeiten einkalkuliert werden (Verkehrsfunk beachten). Bei längeren Reisen sollten ab sofort folgende Dinge im Auto nicht mehr fehlen: eine Wolldecke, etwas Sand oder eine zusätzliche Matte als Anfahrtshilfe, eine kleine Schaufel, eine Antibeschlagtuch, Handschuhe und warme Getränke. Außerdem sollten Autofahrer immer frühzeitig nachtanken), damit die Heizung auch bei längeren Standzeiten funktionieren kann. Sollte man im Stau stehen, ist es wichtig die Rettungsgasse frei zu halten – nicht nur für die Rettungskräfte, sondern auch für die Räum- und Streufahrzeuge.

Kompetenz im Odenwald: das Autohaus Herpich in Erbach . (DZ-Fotos: p)

Umfangreiche Servicepalette Autohaus Herpich lockt mit großem Angebot Erbach (DZ/PR) – Kompetenz und Service im Herzen des Odenwaldes: In zweiter Generation empfiehlt sich das Autohaus Herpich in Erbach als Partner in allen Fragen und Belangen, wenn es um Kraftfahrzeuge geht. Von Dirk Herpich gegründet und von Sohn Niko weitergeführt, kann der Familienbetrieb alle Marken von Dacia bis Ferrari besorgen. Viele EU-Fahrzeuge stehen zur Auswahl, selbstverständlich werden bei der Anschaffung auch individuelle Wünsche erfüllt. Alle vorhandenen Lagerfahrzeuge werden im Internet auf der Seite www.autohaus-herpich.de vor-

gestellt. Zur Servicepalette des Teams um Vater und Sohn Herpich gehören die kostenlose Bereitstellung von Leihwagen, Werkstatt-Dienstleistungen, der Verkauf von Zubehör und die Zulassung von Fahrzeugen.

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Individualisierungs-Champion Opel Adam wurde komplett in Deutschland entwickelt (DZ/PR) – Mit dem Adam erschließt Opel das wachsende A-Segment mit einem Lifestyle-orientierten Kleinwagen. Mit einer Länge von knapp 3,70 Metern und 1,72 Metern Breite (ohne Außenspiegel) empfiehlt sich das Modell als wendiger Dreitürer, perfekt für das städtische Umfeld. Im Innenraum genießen vier Personen ein für diese Fahrzeugklasse großzügiges Raumgefühl. Der Adam bietet PremiumTechnologien, die sonst nur in höheren Fahrzeugsegmenten zu finden sind. Dazu gehört

das neue IntelliLink-OnboardInfotainment-System, das die Integration von Smartphones (Android und Apple iOS) ins Auto ermöglicht und den Dreitürer so zum bestvernetzten Kleinwagen macht. Weitere Systeme sind der Parkassistent der neuesten Generation, der das Fahrzeug automatisch in die Parklücke lenkt und mit einem Toter-Winkel-Warner gekoppelt ist, sowie eine serienmäßige Servolenkung mit besonders leichtgängigem „City-Modus“. Der Einstiegspreis für die Variante mit 51 kW/70 PS star-

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kem 1,2-Liter-Benziner liegt bei 11.500 Euro. Auch die Premium-Technologien und zahlreichen Individualisierungsoptionen hält Opel erschwinglich: So kostet zum Beispiel das IntelliLink-InfotainmentSystem 300 Euro extra, der Dachhimmel „Sky & Stars“, bei dem insgesamt 63 LEDs einen „Sternenhimmel“ nachzeichnen, ist für einen Aufpreis von 380 Euro erhältlich. „Der Adam spiegelt den Geist der modernen, urbanen Jugend wider und bringt ein neues Gefühl von Freiheit auf die Straße. Er macht Spaß, kann individualisiert werden wie kein anderes Auto und bietet eine außergewöhnliche Mischung aus unverwechselbarem Charakter und erfrischender Agilität. Der Adam ist das Sinnbild junger Autofahrer – und derjenigen, die jung im Herzen sind“, sagt Dr. Thomas Sedran, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Adam Opel AG. „Der Adam verbindet ein emotionales Erscheinungsbild mit höchster Ingenieurskunst und Qualität ‚Made in Germany‘. Deshalb nimmt er eine zentrale Rolle in unserem Wachstumsplan für ganz Europa ein.“ „Der Adam beweist, das Retro nicht der Maßstab ist. Innovationskraft, Ideenreichtum, Individualisierbarkeit und Qualität – das sind die Werte, die ihn auszeichnen“, fasst Dr. Thomas Sedran zusammen. Insbesondere das innovative, modebewusste Design und die schier unbegrenzten Individualisierungsmöglichkeiten heben den Adam von seinen Mitbewerbern ab. Darüber hinaus bietet er Merkmale, über die normalerweise nur Premiummodelle höherer

Fahrzeugklassen verfügen. Dazu zählen unter anderem die hochwertige Ausführung des Cockpits und zahlreiche Technologien, die Sicherheit, Komfort und Fahrspaß steigern. Opel geht davon aus, dass knapp 80 Prozent der AdamKunden Privatkäufer sein werden, wovon Neukunden mehr als die Hälfte ausmachen. Doch auch als Imageträger für Firmen und Betriebe soll das Modell Ausrufezeichen setzen. Rund 20 Prozent der Verkäufe schlagen sich voraussichtlich im Flottenund gewerblichen Sektor nieder. Der Adam zielt generell auf junge und junggebliebene Kunden beiderlei Geschlechts, die ein Auto suchen, das ihren persönlichen Stil reflektiert. Diese legen großen Wert auf Modebewusstsein und Individualität. Dabei folgen sie nicht nur Trends, sondern formen sie aktiv mit, zählen also zu den so genannten Meinungsführern. „Mit dem Adam begeistert Opel nicht nur treue Kunden, die Lust auf einen einzigartigen Kleinwagen haben. Er erobert auch zusätzlich neue Käuferschichten, die sich bisher nicht mit der Marke identifiziert haben. Sie spricht der Adam an, weil er authentisch und einfach anders ist als seine Mitbewerber. Die Kunden müssen sich nicht mehr länger an ihr Auto gewöhnen, der Adam spiegelt voll und ganz den Charakter und Lebensstil seines Besitzers wider“, beschreibt Dr. Thomas Sedran. Besonders gefragt sind Kleinwagen in Italien – hier wird der größte Absatz erwartet. Als weitere Hauptmärkte gelten Deutschland, Großbritannien, Frankreich und die Nie-

derlande. Bemerkenswert ist, dass der Adam nicht nur in Deutschland entwickelt wurde – im Internationalen Technischen Entwicklungszentrum (ITEZ) in Rüsselsheim. Vielmehr wird er auch in Deutschland gebaut, genauer gesagt in Eisenach. (DZ-Foto: Werk) Kaufe jeden Pkw, Busse, Geländewagen, Wohnmobile.

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beträgt der Wert dagegen nur 1,2%. Auch im Dienstleistungssektor ist die Beschäftigtenzahl in den innovativen mittelständischen Unternehmen der wissensintensiven Wirtschaftszweige (EDV-Dienste, Softwarehäuser) mit durchschnittlich 2,0 % stärker gestiegen als bei den anderen Mittelständlern mit 1,8 %. Der Unterschied in den Beschäftigtenwachstumsraten zwischen innovierenden und nicht innovierenden Mittelständlern beträgt in schrumpfenden Unternehmen bis zu 1,5 Prozentpunkte zu Gunsten der Innovatoren und wächst in expandierenden Unternehmen bis auf 3,4 Prozentpunkte an. In expandierenden Unternehmen mit Prozessinnovationen steigt diese Differenz immerhin noch auf bis zu 2,9 Pro-

zentpunkte. Der Chefvolkswirt der KfW, Dr. Norbert Irsch: „Die Ergebnisse der Studie unterstreichen eindrucksvoll die hohe Bedeutung von Innovationen fĂźr Unternehmenswachstum und die damit einhergehende Schaffung von Arbeitsplätzen. Vor dem Hintergrund des seit Jahren zu beobachtenden RĂźckzugs von immer mehr mittelständischen Unternehmen aus eigener FuE-Tätigkeit drohen Innovationspotentiale verlorenzugehen. Dadurch bleiben wichtige Impulse fĂźr die zukĂźnftige wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands aus. Eine nachhaltig wachstumsfĂśrdernde Wirtschaftspolitik sollte daher ihre Anstrengung bei der Stärkung der Innovationskraft deutscher Unternehmen weiter ausbauen.“

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ies gilt nicht nur fĂźr die EinfĂźhrung neuer Produkte, sondern auch fĂźr die häufig mit â&#x20AC;&#x17E;RationalisierungsmaĂ&#x;nahmenâ&#x20AC;&#x153; gleichgesetzten und als â&#x20AC;&#x17E;Job-Killerâ&#x20AC;&#x153; wahrgenommenen Prozessinnovationen. Die Studie zeigt, dass in Branchen mit Ăźberdurchschnittlich hohen Innovationsanstrengungen die Beschäftigung fast doppelt so stark wächst wie in Wirtschaftszweigen mit vergleichsweise geringen Innovationsaktivitäten. So nahm im FuE-intensiven, verarbeitenden Gewerbe (Maschinenbau, Chemie- und Pharmaindustrie, Automobilsektor...) die Beschäftigung in den vergangenen knapp zehn Jahren um durchschnittlich 2,2% zu. Im nicht FuE-intensiven, verarbeitenden Gewerbe

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Hanau (DZ/PR) â&#x20AC;&#x201C; â&#x20AC;&#x17E;Lust auf einen Jobwechsel? Dann nutzen Sie Ihre Chance!â&#x20AC;&#x153;: Die R+S-Unternehmensgruppe ist auf der Suche nach neuen Mitarbeitern. Beim Bewerbertag am Samstag (26.) am Standort Hanau (Lamboy_Quartier_1102, Sophie-Scholl-Platz 2) bietet das Unternehmen von 10 bis 14 Uhr eine offene Plattform an. Jugendliche und Erwachsene kĂśnnen sich an diesem Tag im persĂśnlichen Gespräch mit R+S-Mitarbeitern Ăźber das groĂ&#x;e Spektrum an Berufen und Perspektiven informieren. Ein wichtiger Beruf bei R+S ist der des Bauleiters und Obermonteurs. Gerhard Lehr aus Bad Hersfeld wurde 2005 bei R+S als Obermonteur eingestellt. Seit ein paar Jahren ist er auch Bauleiter. Der 46-Jährige betreut mehrere Baustellen in ganz Deutschland. â&#x20AC;&#x17E;Montags bis donnerstags bin ich auf den Baustellen unterwegsâ&#x20AC;&#x153;, erklärt der gelernte Gasund Wasserinstallateur. â&#x20AC;&#x17E;Bereits in der Vorbereitungsphase lese ich mich in das Leistungsverzeichnis ein, damit ich weiĂ&#x;, was von uns erwartet

wird. AuĂ&#x;erdem muss ich mich mit den Zeichnungen und Plänen des Architekten vertraut machen. Ich nehme dafĂźr auch an Baustellenbesichtigungen teil. Im weiteren Verlauf bin ich dafĂźr verantwortlich, dass der vorgegebene Terminplan eingehalten wird und immer ausreichend Arbeitsmaterial und Personal auf der Baustelle vorhanden ist. Ich muss meinen Mitarbeitern gezielt Aufgaben zuweisen und sie beaufsichtigen. AuĂ&#x;erdem bin ich fĂźr die Urlaubsplanung zuständig.â&#x20AC;&#x153; Die Anzahl der Mitarbeiter, fĂźr die der Bauleiter verantwortlich ist, variiert von Baustelle zu Baustelle. â&#x20AC;&#x17E;Das kĂśnnen mal drei und mal 15 Arbeiter seinâ&#x20AC;&#x153;, sagt Lehr. Alle wichtigen Entscheidungen trifft der Bauleiter zusammen mit dem jeweiligen Projektleiter. Der Bewerbertag wurde von R+S ins Leben gerufen, um einen direkten Kontakt und ein gegenseitiges Kennenlernen zu ermĂśglichen. Das ist der einfachste Weg fĂźr alle Interessenten, sich ein eigenes Bild Ăźber die Tätigkeitsschwerpunkte

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Dreieich-Zeitung, 17. Januar 2013

Politik & Wirtschaft Besorgt ums CDU-Profil

„1.000 Zeichen für ...“ Honka (CDU) startet neue Aktion

Präsident des Wirtschaftsrates: Markt ist Trumpf (DZ/kö) – Klartext aus seiner politischen Warte hat Professor Dr. Kurt Lauk (CDU) geredet, der Präsident des Wirtschaftsrates, dem eigenen Angaben zufolge rund 12.000 Unternehmen und Unternehmer angehören. In einem Beitrag für die Tageszeitung „Die Welt“, der am 17. Januar 2013 veröffentlicht wurde, beklagt der 66-Jährige eine „Sozialdemokratisierung“ seiner Partei und warnt deren führende Köpfe, die Rolle der Union als Regierungspartei bei der im September dieses Jahres anstehenden Bundestagswahl aufs Spiel zu setzen. Quintessenz der Lauk’schen Thesen: Mehr Wirtschaftskompetenz im Sinne Ludwig Erhards, fokussiert auf den Wert des freien Marktes, müsse die CDU ausstrahlen, wenn es darum gehe, ihre Wahlchancen zu verbessern.

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ie kürzlich veröffentlichte „Wilhelmshavener Erklärung“ ziele in die richtige Richtung, sei aber noch längst nicht der konsequente Gegenentwurf zur rotgrünen Ankündigung namens „Steuererhöhungen für Besserverdienende“. Diesen Tenor vorausgeschickt, präzisiert Lauk, was ihm konkret vorschwebt. Wenn berufliche Leistung belohnt werden solle, wie es die besagte Erklärung unterstreiche, dann müssten „Unternehmen und Arbeitnehmer dies auch konkret spüren. Für die Wirt-

schaft heißt das: Die Belastungen durch die Substanzbesteuerung müssen gemindert werden. Das erwarten insbesondere mittelständische Betriebe, vorrangig bei den wesentlichen Unternehmenssteuern.“ Darüber hinaus, so der führende Kopf des Wirtschaftsrates, müsse „die Durchforstung der immer dichteren, zeitraubenden wie kostentreibenden Bürokratie“ entschlossen angepackt werden. Und: „Für die Arbeitnehmer bleibt die kalte Progression eine Leistungsbremse, die endlich zu lockern

Raubbau im BI-Visier Terminal 3 und die Folgen Mörfelden-Walldorf (DZ/ba) – „Das Terminal 3 muss verhindert werden“, bekräftigt Dirk Treber von der Interessengemeinschaft zur Bekämpfung des Fluglärms (IGF) eine der zentralen Forderungen der Bürgerinitiativen im Süden des Frankfurter Flughafens. Bei einem Spaziergang vom Gundhof in Walldorf zum Cargo-City-Gelände des Flughafens erläuterten BI-Sprecher die Bedeutung des geplanten Terminals im Zuge des Flughafenausbaus.

E

s sei eines der zentralen Projekte des RheinMain-Flughafens, das die Ausbaubetreiber „trotz aller Widrigkeiten noch in Angriff nehmen wollen: Das Terminal 3 im Südosten des Airports“, erläutert Treber. „Für die Abwicklung dessen, was die Betonkapazität der Start- und Landebahnen hergibt, wird es für den Flughafenbetreiber Fraport unerlässlich sein, diese noch ausstehende Infrastrukturmaßnahme zu realisieren“, ergänzt er. Der bestehende Airport werde in diesem Bereich noch einmal um die Größenordnung des Münchner Flughafens erweitert. So werde auch der damit einhergehende Raubbau an der Natur unvermindert fortgesetzt, heißt es in einer Pressemitteilung. Am Beispiel des Trinkwasserbrauches lasse sich exemplarisch dokumentieren, dass „der Flughafen Welten vom Anspruch der Nachhaltigkeit entfernt“ sei. Die Region könne den überbordenden Bedarf an Trink-

wasser schon lange nicht mehr vor Ort gewinnen, sondern sei auf eine verstärkte Grundwasserentnahme im hessischen Ried und aus dem Vogelsberg angewiesen. Die damit einhergehenden Schädigungen der Umwelt würden wie so oft billigend in Kauf genommen. Die geplante Steigerung der Flugbewegungen auf weit über 800.000 pro Jahr durch die Fraport AG und die Lufthansa sei zwingend an die Realisierung des Terminal 3 gebunden. „Die damit im Zusammenhang stehende Erweiterung und Neugestaltung der Autobahnabfahrt an der A 5 Richtung Cargo-City-Süd (dann Terminal 3) und die geplante S-Bahnverbindung an der S-7-Strecke von Frankfurt nach Mannheim zwischen Zeppelinheim und Walldorf wird zur weiteren Waldabholzung, Flächenversiegelung und einem erhöhten Verkehrsaufkommen mit den daraus resultierenden Schadstoffemissionen führen“, so Treber.

ist.“ Lauk macht sich Sorgen über das Profil seine Partei. Es sei nicht ausreichend geschärft bei all den genannten Themen. „Bereiten sich die Strategen im Konrad-Adenauer-Haus etwa insgeheim schon auf eine große Koalition vor?“ So fragt er hintersinnigprovokant. Der Bundesregierung empfiehlt er, sich an einem marktwirtschaftlichen Kompass zu orientieren. Lauks Credo: „Es ist der Mittelstand, um den uns alle in Europa beneiden und der Deutschlands Zukunft sichert. Anders als immer neue Wohltaten im sozialen Bereich. Ob Elterngeld, Zuschussrente oder Betreuungsgeld: All diese Ausgaben führen dazu, dass der Bundesfinanzminister selbst in Zeiten von Steuerrekordeinnahmen neue Schulden macht“ – und Wolfgang Schäuble tue dies, „ohne rot zu werden“, kritisiert dessen Parteikollege. Er beklagt, dass sich die CDU in die „populistische Diskussion über die angeblich dramatisch geöffnete Schere zwischen Reich und Arm in Deutschland“ habe hineindrängen lassen. Es sei höchste Zeit, sich von Umverteilungs-Szenarien zu distanzieren und eines klarzustellen: „Rund 160 Milliarden Euro gibt der Staat jährlich für soziale Leistungen aus. Das ist mehr als die Hälfte des gesamten Bundeshaushalts. Und die angeblich geschonten Reichen werden längst reichlich zur Kasse gebeten“, unterstreicht Lauk und nennt aus seiner Sicht bezeichnende Zahlen: Fünf Prozent der Steuerzahler verdienten jeweils mehr als 89.000 Euro pro Jahr. Diese Gruppe trage 41,8 Prozent zum gesamten Lohn- und Einkommensteuer-Aufkommen bei. Das obere Viertel der Einkommen sorge für 76,5 Prozent aller Steuereinnahmen. Mehr als 40 Prozent der Bevölkerung zahlten mangels Masse überhaupt keine Steuern. Lauks Plädoyer, frei nach dem Motto „mehr Markt und weniger Staat“, mündet in eine Warnung an die um Angela Merkel gescharte Parteiführung: „Will die CDU stark bleiben, darf sie die Wirtschaft und die Leistungsträger unserer Gesellschaft nicht enttäuschen.“

Beklagt eine seiner Ansicht nach zu stark an sozialen Gesichtspunkten ausgerichtete Politik, die dem CDU-Anspruch „Partei mit ökonomischer Kompetenz“ nicht gut tue: Professor Dr. Kurt Lauk, Präsident des Wirtschaftsrates. (DZ-Foto: Jens Schicke)

Gebühren sofort senken

Westkreis Offenbach (DZ/jh) – Mit der Aktion „1.000 Zeichen für ...“ möchte der Dreieicher Landtagsabgeordnete Hartmut Honka (CDU) den Kontakt zu den Menschen in seinem Wahlkreis intensivieren. Im Jahr der hessischen Landtagswahl sollen Bürger die Möglichkeit erhalten, sich mit „1.000 Zeichen“ zu verschiedenen Themen zu äußern. „Ich möchte Impulse aufgreifen. Bei geeigneten Themen werde ich die Antworten auch an die entsprechenden Personen, zum Beispiel an Bundestags- oder Europaabgeordnete, weitergeben, damit diese wissen, was

die Menschen in meinem Wahlkreis denken“, verspricht Honka. Zudem plant der Dreieicher CDU-Politiker die Veröffentlichung von Antworten auf seiner Internetseite. Los geht es bereits im Januar: Bis Monatsende können sich Bürger aus Neu-Isenburg, Dreieich, Langen und Egelsbach zum Thema „Die Zukunft Europas“ äußern. Antworten mit bis zu 1.000 Zeichen können per Post an Honka (Rathenaustraße 8, 63303 Dreieich) oder Mail (ihrabgeordneter@ hartmut-honka.de) gesandt werden. Anonyme Schreiben werden nicht berücksichtigt.

DKP/LL-Fraktion bringt Antrag ein M ö r fe l d e n -Wa l l d o r f (DZ/ba) – Die Gebührenordnung für die Vermietung stadteigener Räume soll mit sofortiger Wirkung dahingehend geändert werden, dass örtliche Vereine, Organisationen und Parteien nicht von der Anhebung der Gebühren für die Bereitstellung von Geräten und Equipment betroffen sind. Diesen Antrag hat die Stadtverordnetenfraktion von DKP/LL eingebracht. „Nach der von SPD und Grünen beschlossenen Änderung der Gebührenordnung für die Vermietung stadteigener Räume wurden im Dezember 2012 die Mieter von der Verwaltung angeschrieben und unter Verweis auf Gebührenerhöhungen auf die Möglichkeit hingewiesen, von bereits geschlossenen Mietverträgen zurückzutreten“, berichten die Antragsteller in der Begründung ihrer Vorlage. „Wir wurden von Betroffenen vor allem auf erheblich höhere Kosten für die Nutzung der Einrichtungen aufmerksam gemacht, weil Gebühren für ‚Geräte und Equipment‘ in einem Schritt um 100 Prozent angehoben und wesentlich erweitert wurden“. so die DKP/LL-Fraktion. Da dies in großem Umfang örtliche Vereine und Organisationen treffe, die mit ihren Ver-

anstaltungen wichtige Beiträge zum gesellschaftlichen Leben in der Stadt leisteten, hält die Fraktion „eine deutliche Ermäßigung der Gebühren für angebracht.“ Man gehe davon aus, dass es nicht im Interesse von SPD und Grünen liege, dass örtliche Vereine zukünftig das Bürgerhaus und andere städtische Räume nicht mehr nutzen könnten.

In dieser Karnevalssaison ist besonders der Bereich des Steampunk und der Goldenen 20er im Trend. (Foto: Benjamin Kloos)

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maschen wichtig sind. Farben spielen dabei nur eine untergeordnete Rolle, im Trend sind vielmehr braun, grau und schwarz. Wer es lieber farbig mag, wird dennoch fündig, denn im Charleston-Stil gibt es farbige Kleider in strahlendem Blau oder kräftigem Rot und mit der passenden Kopfbedeckung. Ein Revival erlebt in dieser Saison alles, was in Richtung Grusel geht. Viele private Veranstaltungen sind diesem Motto verschrieben, wobei die Bandbreite der Kostüme keine Grenzen kennt - vom klassischen Vampir und Zombie bis hin zu übergeordneten Themen wie einem Horrorschloss. Mit etwas Kreativität sind auch farbenfrohe Kostüme möglich, wie etwa als untotes Schneewittchen. Bereits 2012 sehr stark nachgefragt und immer noch voll im Trend sind Kostüme aus dem Bereich Griechen und Römer - hier bieten sich Rollen wie Nero und Cäsar an, gerne auch in Kombination mit Kleopatra und einem leichten Schwenk ins ägyptische Kostümbild. Die Kostüme in cremefarben, weiß, gold und rot mit Schärpen und dem ob-

ligatorischen Lorbeerkranz sind sowohl für innen als auch für außen geeignet. Zumal die langen Tuniken bequem zu tragen und in allen Preislagen erhältlich sind. Für alle Kostümbereiche ist 2013 eine besondere Neuheit im Bereich der Materialvarianten gefragt: Halblange Minikleider für Damen, die bis kurz übers Knie reichen und vorne mit Pailletten besetzt sind. Vorne stellen die Kleider die unterschiedlichsten Themen dar, ob Matrosen, Katze oder auch verschiedene Flaggen, hinten sind sie bequem aus elastischem Material gefertig. Ein riesiger Vorteil, da die Kleider so bequem zu tragen sind und bei jedem gut und sicher sitzen. Somit eignen sie sich perfekt für Innenveranstaltungen, da das Hinsetzen deutlich einfacher ist als mit zahlreichen anderen Kostümen. Fortmann Mascerade - so wird Karneval zum Erlebnis. Weitere Informationen bei: Fortmann Mascerade Nibelungenstraße 112 68642 Bürstadt Tel.: 06206/6174 Fax: 06206/707227 E-Mail: info@mascerade.com


Dreieich-Zeitung, 24. Januar 2013

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Abfahrt 17.00 Uhr 18.00 Uhr 17.30 Uhr 18.00 Uhr 16.30 Uhr 19.30 Uhr ---

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Venedig (Italien), Ausschiffung und Busrückreise

08.00 Uhr

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mind. Kat. 1 Innenkabine Standard Kat. 3 Innenkabine Superior mind. Kat. 4 Kabine mit Meerblick mind. Kat. 6° Balkonkabine Standard mind. Kat. 8 Balkonkabine Superior I mind. Kat. 10 Balkonkabine Superior II Kat. 13°° Aurea Suite 3./4. Oberbett Erwachsene Kinder bis 17 Jahre im Oberbett Zuschlag Einzelkabine

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€ 579,€ 649,€ 679,€ 829,€ 879,€ 959,€ 1479,€ 499,€ 99,50%

Leipzig 2x ÜN/Frühstücksbuffet im First Class Hotel THE WESTIN Leipzig, ca. 10 Gehmin. zur Innenstadt, 10%-Rabatt-Gutschein pro Person für die SHINTO Bar & Lounge 3 Tage ab Fr 15.02.13 € 169,- / EZZ € 45,-; ab Do 21.02.13 € 159,- / EZZ € 40,Aufpreis pro Person: Stadtbesichtigung Leipzig € 25,- p.P.

Hamburg

*Service-Entgelt: Am Ende der Kreuzfahrt fällt zusätzlich ein Service Entgelt in Höhe von € 7,pro Erw./beanstandungsfrei an Bord verbrachter Nacht an. Für Kinder bis einschl. 13 Jahren wird kein Service Entgelt erhoben, für Jugendliche von 14-17 Jahren wird ein Service Entgelt von € 3,50 pro Person/Nacht berechnet. ° Kabinen teilweise mit Sichtbehinderung. °° inkl. Kräutertee zur Begrüßung, persönlicher Termin beim Spa-Doktor, freien Eintritt in Sauna und Türkisches Bad im Spa-Bereich während der gesamten Kreuzfahrt, Vorzugspreise für WellnessSpezialpakete. Mindestteilnehmerzahl: 25 Personen. Durchführung der Reise in Zusammenarbeit mit MSC Kreuzfahrten GmbH. Reisedokument: Reisepass, noch mindestens 6 Monaten nach Reiseende gültig.

München im Winter

****Hotel Drei Löwen München im Herzen von München inkl. Stadtbesichtigung München

Paris

STEWA-Sonderpreis* p.P. bei Buchung bis 31.01.2013

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3x ÜN/Frühstücksbuffet im ****Hotel SCANDIC Hamburg Emporio im Zentrum, Gelegenheit zum Musicalbesuch. ab 07.02. / Do 21.02.2013 € 229,- / EZZ € 110,ab Mo 25.02. / Do 28.02.2013 Mo 04.03. / Do 14.03. / Mo 18.03. / Do 21.03.2013 4 Tage ab € 239,- / EZZ € 115,ab Mo 25.03.2013 4 Tage ab Do 28.03.2013 (Ostern) € 249,- / EZZ € 120,Stadtrundfahrt p.P. € 25, Musicalkarten auf Anfrage!

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T T A G E S F A H R p.P. vom Ötzi-Schuh zum High Heel 3 Die Erlebnisausstellung, nicht nur für Frauen! Di 19.02.201

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Das LandesMuseum Bonn zeigt Schuh-Highlights aus 40.000 Jahren. Wie Menschen ihre Füße seit Tausenden von Jahren mit Schuhen in vielfältigsten Formen und Funktionen schützen. Erleben Sie, wie das Schuhwerk seine größte Revolution erfuhr und der Schuhmacher zum Schuh-Designer wurde. Der Mitmachbereich Catwalk und die Schuhbar laden in dieser Erlebnisausstellung zum Verweilen ein.

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Leistungen: • Fahrt im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • Eintritt zur Ausstellung • Einführungsvortrag während der Busfahrt

• fachkundige, thematisierte Museumsführung (ca. 60-90 Minuten) • Freizeit in der Stadt (mind. ca. 3 Stunden) • ca. 08.00 Uhr ab/an ca. 20.00 Uhr Bistrobus-Basis Kleinostheim.

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Fr 29.03. – So 31.03.2013 Ostern

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Fr 12.04. – So 14.04.2013

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Leistungen: • Reise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • 2x ÜN/Frühstücksbuffet im traditionellen ****Hotel Drei Löwen München direkt im Stadtzentrum von München gelegen und nur wenige Schritte von der Fußgängerzone entfernt. Der Marienplatz ist ca. 10 Gehmin. entfernt. Alle Zimmer mit Bad

oder DU/WC, Föhn, TV, Radio, Telefon und Minibar ausgestattet. • 1x Stadtbesichtigung München mit sachkundiger Reiseleitung. Reiseverlauf: 1.Tag: Anreise nach München. Stadtrundfahrt mit sachk. Reiseleitung. Freizeit. 2.Tag: Freizeit. 3.Tag: Rückreise gegen Mittag.

S O F O R T B U C H E13R P R E I S bei Buchung bis 31.01.20

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Leistungen: • Reise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • 4x ÜN/HP (Frühstücksbuffet und Abendmenü oder Buffet) im ***Hotel Zum Ochsen in Schallstadt bei Freiburg. Alle Zimmer im Gästehaus mit Lift und komfortabel mit DU/WC, Föhn, und TV ausgestattet. • 1x Schlemmerbuffet und 1x Spanferkelessen im Rahmen der HP • 1x Sektempfang • 1x Weinprobe im hoteleigenen Gewölbekeller • 1x bunter „Fasnetball“ mit Live-Musik • 1x Glühweinempfang am Lagerfeuer • 1x Schwarzwälder Kirschtortenseminar •

sämtliche Leistungen wie im Reiseverlauf beschrieben. Reiseverlauf: • 1. Tag: Anreise mit Aufenthalt in der Kurstadt Baden Baden • 2. Tag: Fahrt durch die Ortenau mit sachkundiger Führung in Ettenheim und Möglichkeit zur Besichtigung im Museum „Oberrheinische Narrenschau“ in Kenzingen. Hier verdeutlichen über 300 Narrengruppen in phantasievollen „Häs“ (Kostümen) und kunstvollen „Holzlarven“ (Masken) die Vielfalt des alemannischen Fasnetsbrauchtums • 3. Tag: Fahrt in das nördliche Elsass, nach Straßburg. Nach Rückfahrt über die elsässische Weinstraße findet am Abend der Fasnetball im Hotel statt • 4. Tag: Vormittag Kaiserstuhl-Rundfahrt. Besuch einer der größten Fasnetumzüge Südbadens in Freiburg • 5. Tag: Rückreise. Eintrittsgelder nicht im Preis enthalten.

REISE-INFOVERANSTALTUNGEN im Café Zimt / STEWA Reisezentrum Eintritt frei ! Anmeldung bitte unter Tel.: 06027 40972 1 TERMINE 2013 Di 29.01.13 15.00 + 19.00 Uhr Do 31.01.13 15.00 + 19.00 Uhr Di 05.02.13 15.00 + 19.00 Uhr Mi 20.02.13 15.00 + 19.00 Uhr Fr 22.02.13 15.00 + 19.00 Uhr Di 26.02.13 15.00 + 19.00 Uhr Do 28.02.13 19.00 Uhr

EVENT Cote d‘Azur & Blumenriviera Referent: M. Murza Skandinavien Referent: C. Hoverath Schweiz - Gipfeltreffen... Referent: M. Murza Spreewald - Ostsee Referent: W. Bischoff Toskansiche Impressionen Referent: M. Murza Schottland & Irland Referent: I. Rechenberger Moskau & St. Petersburg Referent: R. Kahl

Weitere Folgeveranstaltungen siehe www.cafe-zimt.de Bistro Café Zimt im STEWA Reisezentrum Lindigstraße 2 I 63801 Kleinostheim I Telefon 06027 40972 390 Kostenfreie Parkmöglichkeit I www.cafe-zimt.de

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