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Dreieich-Zeitung Stadtnachrichten Rodgau | Rödermark Donnerstag, 17. Januar 2013

Ausgabe Nr. 3 E Handball: HSG Nieder-Roden muss Eintritt erhöhen

Kita-Gebühren: Grüne plädieren für ein gestaffeltes System

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Sonderthema: Bauen, Modernisieren, Energiesparen

Anzeigen-Hotline: 06106 28390-00 Geldanreiz: Stadtwerke Langen fördern Umstieg auf Erdgas

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Beilage:

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Leidbild statt Leitbild In Rödermark trifft Wunsch auf Wirklichkeit Rödermark (DZ) – Das ist schon erstaunlich: Landauf, landab wird in den Kommunen über große Finanz-Strukturprobleme geklagt und eifrig mit dem Rotstift hantiert. Doch in Rödermark, der Insel der Glückseligen zwischen Bulau und Breidert, brechen paradiesische Zeiten an. Dort nämlich sollen in den kommenden Jahren neue Betriebe angesiedelt und die Ortskerne in Urberach und Ober-Roden beim Thema „Nahversorgung“ deutlich aufgewertet werden. Bei der Kinderbetreuung wird das Angebot weiter ausgebaut. Weitere Treffpunkte für Jugendliche sind vorgesehen, eine Investitions-Offensive bei den Stichworten „bezahlbarer Wohnraum“ und „seniorengerechtes Wohnen“ wird eingeläutet, ein „Haus der Künste“ mit Kulturcafé wirft seine Schatten voraus, Verbesserungen beim Radwegenetz wird es geben... Genug geträumt? Nun, ganz so leicht sollten all diese Dinge nicht vorschnell vom Tisch gewischt werden.

I

m Gegenteil: Es handelt ganz anders aus. Es wird in ® ® sich um Wünsche, die von Plexiglas + Makrolon den kommenden Jahren zu – Stegdoppelplatten Bürgern artikuliert wurEinschnitten kommen: Städti– Wellplatten den. Wünsche, die mittlerweische Einrichtungen stehen auf – Massivplatten le als „Leitbild der Stadt Röder Kippe (Reduzierung der – Profilsysteme – Montage/Verarbeitung dermark“ einstimmig vom Öffnungszeiten oder gar Stadtparlament abgesegnet Schließung), beim Service in wurden. Wünsche, die – dazu den Rathäusern sind Abstribedarf es keiner prophetiche programmiert, bei der schen Gabe – freilich in groPflege der Infrastruktur www.schroth-plexiglas.de ßer Zahl an der rauen Wirk(Grünflächen, Spielplätze etc.) Altheimer Straße 44 · 64807 Dieburg Tel. 06071/24056-57 · Fax -58 lichkeit zerschellen werden. stehen die Zeichen ebenfalls Öff.-Zeiten: Mo.-Do. 7.00-16.00 Uhr, Fr. 7.00-13.00 Uhr Eine Professorin, die Sozialauf „weniger statt mehr“, und wissenschaftlerin Dr. Ursula für Investitionen im großen Funke, hat das Projekt „Erstel- haben in Rödermark nämlich Stil – wie sie die Leitbild-Autolung eines Leitbildes“ mode- just das getan, was in derlei ren de facto fordern – fehlt riert. Wie mehrfach berichtet, Ideen-Werkstätten immer ge- das Geld. dienten eine groß angelegte tan wird. Sie haben die Vision All das wissen die StadtverBürgerbefragung mit 666 In- einer Kommune gezeichnet, ordneten, die den Prozess des terviewpartnern und ein Bera- die die vorhandenen Stan- Abspeckens mehrheitlich als tungsmara„alternativlos“ thon, in den bezeichnen, mehrere Arweil „Hilfe von (Brigitte Beldermann/Andere Liste) beitsgruppen oben“ (Bund, eingebunden Land) – Stichwaren, als Grundlage zur For- dards in sozialer, wirtschaftli- wort: andere Steuerpolitik – mulierung der Zielvorgaben. cher und kultureller Hinsicht nicht zustande kommt. GleichIn welche Richtung soll sich bewahren und punktuell noch wohl, trotz der weit geöffneten die Stadt entwickeln? Welche draufsatteln sollte. Schere zwischen Vision und Dinge sind mit dem Begriff Geträumt wird von einer Alltag, haben alle Fraktionen „Lebensqualität vor Ort“ un- Stadt, die ihre Defizite aus- (CDU, AL/Grüne, SPD, FDP trennbar verbunden? Welche merzt und sich optimiert, von und Freie Wähler) dem Röderkonkreten Maßnahmen soll- einem „Rödermark plus“. Die mark-Leitbild in der letzten ten angegangen werden? Um eingangs erwähnten Dinge Sitzung vor dem Jahreswechdiese zentralen Fragen kreiste spiegeln nur einen Bruchteil sel 2012/2013 ihren Segen erdie Leitbild-Erörterung im dessen wider, was angeregt teilt. Sommer und Herbst vergange- und in die Kategorien „wün- Indes: Versuche, verbal zunen Jahres. schenswert bis notwendig“ rückzurudern und EnttäuJetzt liegt das Ergebnis vor. einsortiert wurde. schungen vorzubauen, waren Und niemand, der diese und Das Problem bei der Sache: bei der Aussprache vor der vergleichbare Bürger-Beteili- Das Leitbild zeichnet eine Ent- Abstimmung nicht zu überhögungsaktionen in anderen wicklung zum Besseren vor. ren. Brigitte Beldermann (AL) Städten beobachtet hat, kann Doch die Realität im Zeitalter sprach von „sehr anspruchsernsthaft überrascht sein. Die der finanziell ausblutenden vollen Leitprojekten“, die forEinwohner, direkt befragt und Kommunen und der „Schutz- muliert worden seien. Der sieht zum Mitmachen ermuntert, schirm“-Programme Bitte auf Seite 2 weiterlesen

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Heizen mit Buche: „Holz liegt voll im Trend“ Auktion an der Gänsbrüh in Dudenhofen hatte wieder Volksfest-Charakter Rodgau (DZ/kö) – „Das ist frisch gespaltenes Buchenholz. Es muss noch zwei Jahre lagern, dann eignet es sich ideal zum Verfeuern. Heizen mit Holzöfen liegt ja bekanntlich im Trend, seit die Preise für Öl und Gas kontinuierlich ansteigen, teilweise mit saftigen Aufschlägen“, gab Günther Heid nach dem letzten „Wer bietet mehr?“ zu Protokoll. Gerade hatte der im Ruhestand lebende Förster auf dem Waldfestplatz an der Gänsbrüh mal wieder Traditionspflege betrieben und just das getan, was die Schau- und Kauflustigen alljährlich im Januar von ihm erwarten: Heid ist der Mann, der zum Bieten ermuntert und den Zuschlag erteilt. Kurzum: Er ist einer, wenn nicht gar der Hauptdarsteller beim Veranstaltungsklassiker „Holzauktion in Rodgau“.

Organisiert vom Gesangverein Germania Dudenhofen, war das Spektakel bei seiner 19. Auflage am vergangenen Samstag vom Wetter begünstigt – Sonnenschein und Temperaturen um den Gefrierpunkt – und somit Garant für eine vierstellige Besucherzahl. Schätzen fiel in Anbetracht des regen Kommens und Gehens schwer, doch das Gewusel war beachtlich. Sei es an dampfenden Töpfen, gefüllt mit Glühwein und Erbsensuppe, bei den Vorführungen sportlicher Holzhackerund Holzsäge-Experten (Foto) oder rund um liebevoll restaurierte und in Schuss gehaltene Traktoren und Landmaschinen aus der Wirtschaftswunder-Ära: Überall auf dem weitläufigen Gelände herrschte Volksfeststimmung, eben so, wie es Usus ist bei der Gaudi der rustikalen Art.

Heid erinnerte im Gespräch mit der Dreieich-Zeitung an die vergleichsweise bescheidenen Anfänge im Jahr 1995. Damals hatten er und seine Vereinskollegen die Sause unter grünen Vorzeichen als Versuchsballon gestartet. Niemand hätte seinerzeit gedacht, dass selbiger so hoch und so lange fliegen würde. Doch relativ schnell, noch vor der Jahrtausendwende, reifte die Erkenntnis: Eine derart natur- und erdverbundene Aufmachung kommt an, sie trifft offenkundig den Nerv vieler Ballungsraumbewohner. Die Sänger rufen – und die Masse

strömt zur Gänsbrüh. Das sieht der Förster a. D. natürlich gern. Sein Arbeitsnachweis bei der Auktion des Jahres 2013: 50 Raummeter Buchenholz kamen „unter den Hammer“. Das Mindestgebot pro Ster lag bei 53 Euro. Merke: Nicht nur Öl und Gas sind seit den Kindertagen des Waldfestes merklich teurer geworden. Auch beim Holz gab es einen Preissprung. Rund 30 Mark pro Raummeter seien einst verlangt und gezahlt worden, wusste Heid zu berichten: Geschichten aus der Vor(t)eurozeit... (DZ-Foto: Jordan)

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Dreieich-Zeitung, 17. Januar 2013

Rodgau, Rödermark Inhalt Regionales auf den Seiten 3, 4, 8, 9 und 10

17 haus Dudenhofen, Georg-August-Zinn-Straße 1: DRK-

Handballgenuss wird etwas teurer

Blutspendetermin für Menschen von 18 bis 71 (Erstspender bis 64) Jahre

HSG reagiert auf gestiegene Kosten

TERMINE

Januar Donnerstag, • von 15.30 bis 20.30 Uhr im Bürger-

Veranstaltungskalender auf Seite 6

Freitag, • ab 18 Uhr im Bistro am Bahnhof Nieder-

Notfalldienste auf Seite 7 Politik & Wirtschaft auf Seite 11

18 Roden: Start der neuen CDU-Gesprächsreihe „Wortwechsel“ in Rodgau (für Mitglieder und Bürger) Samstag, • ab 9.30 Uhr in den Räumen der evangeli-

19 schen Petrusgemeinde, Wagnerstraße, Urberach:

Frauenfrühstück; Anmeldung: Telefon (06074) 61133 DZ-Serie: Rhein-Main – Airport und Region (7) auf Seite 12

Sonntag, • 10 Uhr, Treffpunkt TGM SV-Turnhalle,

20 Weiskircher Straße, Jügesheim: Wanderung der TMG SV (zehn Kilometer, Ziel ist Seligenstadt)

Kfz-Markt auf Seite 13 Bauen, Modernisieren, Energiesparen auf den Seiten 14 + 15 Immobilienmarkt auf Seite 16 Stellenmarkt auf Seite 16 Kreuz & Quer auf Seite 17

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Dienstag, • von 17 bis 20.30 Uhr im Bürgerhaus Weiskirchen, Schillerstraße 27: Blutspendetermin für Menschen von 18 bis 71 (Erstspender bis 64) Jahre • ab 19.30 Uhr im Hotel „Urberacher Hof“, KonradAdenauer-Straße, Rödermark: öffentliches Treffen der FWG-Fraktion Mittwoch, • ab 20 Uhr im Bücherturm der Stadtbü-

23 cherei in Ober-Roden, Trinkbrunnenstraße 8: Diavortrag der Kreis-Vhs: „Kanada“, Eintritt frei (Teil 2 folgt am 6. Februar) Samstag, • 10.03 Uhr, Abfahrt mit der S-Bahn am

26 Bahnhof Nieder-Roden: Ausflug der Rodgauer SPD nach Mainz (mit Besuch des Gutenberg-Museums); Anmeldung: Telefon (06106) 888111

Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Chief Operating Officer: Mirco Kaffenberger Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 41 m.kaffenberger@dreieich-zeitung.de Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Philipp-Reis-Str. 7 63110 Rodgau-Jügesheim Telefon 0 61 06 / 2 83 90 - 00 Telefax 0 61 06 / 2 83 90 - 10 Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 11 vom 1. November 2012 gültig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: DRM Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2 65428 Rüsselsheim Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 22 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 monika.lang@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Roman Smolorz Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 61 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 roman.smolorz@dreieichzeitung.de Ansprechpartner Redaktion: Redaktionsleitung Jens Hühner (Dreieich) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 50 jens.huehner@dreieich-zeitung.de

Leidbild... Fortsetzung von Seite 1 CDU-Fraktionsvorsitzende Michael Gensert forderte dazu auf, sich „Schwerpunkte“ aus

Einzelhandel im Wandel Rödermark (DZ/kö) – Zum „Empfang 2013“ laden die Rödermärker Stadtverwaltung und der örtliche Gewerbeverein am Sonntag (20.) ein. Um 11 Uhr werden Bürgermeister Roland Kern und der GVR-Vorsitzende Manfred Rädlein die Vertreter des gesellschaftlichen Lebens vor Ort (Politik, Kultur, Vereine, Feuerwehr und Rettungsdienste) willkommen heißen. Erstmals findet die Gemeinschaftsveranstaltung nicht in der Kulturhalle, sondern in der Berufsakademie RheinMain, Am Schwimmbad 3, im Stadtteil Urberach statt. Gastredner ist der Hauptgeschäftsführer der IHK Offenbach, Markus Weinbrenner. Er spricht zum Thema „Wirtschaftsförderung lokal und regional – Die Einzelhandelslandschaft im Wandel“.

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Thomas Mika (Kultur, Veranstaltungskalender) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 53 thomas.mika@dreieich-zeitung.de Harald Sapper (Langen, Egelsbach, Erzhausen, Sport) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 52 harald.sapper@dreieich-zeitung.de

dem Papier herauszupicken. Doch nur Liane Burkhard (SPD) traute sich, das Wort „Widersprüche“ mit Blick auf Wunsch und Wirklichkeit offen auszusprechen. Hinter vorgehaltener Hand, wenn die Mikros im Sitzungssaal abgestellt sind, werden manche Kommunalpolitiker in ihrer Berurteilung sehr viel deutlicher. Ob es klug und der Sache dienlich gewesen sei, ausgerechnet in einer Phase sich ankündigender Substanz-Verschlechterungen mit einem rosaroten Leitbild hausieren zu gehen: Das, so der Tenor, müsse doch stark bezweifelt werden. Gelegentlich wird sogar die Vokabel „Peinlichkeit“ bemüht. Selbige werde sich 2013 und in den Folgejahren nicht kaschieren lassen. Dann nämlich, wenn für die Bürger mehr und mehr deutlich werde, dass das Pendel in Rödermark nicht zum Leit-, sondern stärker in Richtung Leidbild ausschlage. Jens Köhler

E

nde vorigen Jahres hat das Stadtparlament nämlich mehrheitlich beschlossen, die örtlichen Kultur- und Sportvereine ab dem 1. Januar 2013 für die Nutzung von öffentlichen Einrichtungen stärker als bisher zur Kasse zu bitten. Für die vier Aktiven- und elf Jugendmannschaften umfassenden HSGHandballer hat das nach Angaben von Herbert Seitel jährliche Mehrausgaben zwischen 17.000 und 20.000 Euro zur Folge. Das ist bei einem Gesamtetat von 180.000 Euro für die komplette Abteilung wahrlich kein Pappenstiel. Zumal laut dem Kassierer „Kürzungen in unserem Etat kaum mehr möglich sind“. Trainer und Spieler erhielten nur eine geringe Aufwandsentschädigung, und an „externen Kosten“ für Schiedsrichter, Sportausrüstung oder Meldegebühren könne die Abteilung nichts ändern. „Also müssen wir schauen, dass wir mehr Geld in die Kasse bekommen“, erklärt Seitel. Gelingen soll dies zunächst durch eine Erhöhung der Eintrittspreise. „Mit 8 Euro für ein Drittliga-Spiel lagen wir bislang am unteren Ende der Preis-Skala“, spricht der HSG„Finanzminister“ davon, dass es sich bei den 10 (ermäßigt 8) Euro, die künftig bei Heimspielen der „Baggerseepiraten“ zu berappen sind, um ein „liga-übliches Niveau“ handele. Und obwohl seitens der Trägervereine – SG und TG Nieder-Roden – etwas mehr Unterstützung angekündigt wurde (bei beiden wurden nicht zuletzt wegen der gestiegenen Kosten für die Hallennutzung die Vereinsbeiträge angehoben), hat die HSG auch die Eintrittspreise für Spiele der übrigen Teams erhöht.

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gehende Profis in Aktion zu erleben, ist groß. Sieben Vereine aus höheren Spielklassen schicken ihre A-Junioren zum Leistungsvergleich: der FSV Frankfurt und der FC St. Pauli, Kickers Offenbach, Darmstadt 98, Alemannia Aachen, RotWeiß Erfurt und der SV Wehen Wiesbaden. Am Start sind in drei Vorrundengruppen insgesamt zwölf Teams, darunter die JSG OberRoden und die Turnerschaft Ober-Roden. Der Ball rollt am Samstag (19.) von 12 bis 18.30 Uhr und am Sonntag (20.) ab 11.30 Uhr. Die Platzierungsspiele stehen am zweiten Turniertag ab 15.50 Uhr auf dem Programm. Das Finale wird um 16.50 Uhr angepfiffen. Eintrittskarten sind an der Tageskasse erhältlich.

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Sich fit essen: Mythen stören Rödermark (DZ/kö) – „Brauchen wir Vitamintabletten? Was sind eigentlich Kohlenhydrate? Was sind gute und schlechte Fette?“ Diese und viele andere Fragen zum Thema „Gutes für den Körper“ beleuchtet die Ernährungsberaterin Ingrid Acker. Am Dienstag (22.) referiert sie von 19 bis 20.30 Uhr auf Einladung des Deutsch-Türkischen Freundschaftsvereins (DTF) im SchillerHaus in Urberach, Schillerstraße 17, unter der Überschrift „Wir essen uns fit – Für alle, die es wissen wollen“. „Wir räumen auf mit Mythen und Verunsicherungen“, betont die DTF-Vorsitzende Hatice Cavus. Unter der Rufnummer (069) 27136938 nimmt Anmeldungen entgegen.

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Rödermark (DZ/kö) – Seit 1990 ist das vom 1. FC Germania Ober-Roden organisierte A-Jugend-Fußballturnier eine feste Größe im Veranstaltungskalender. Für Freunde des schnellen Kicks mit Rundum-Bande, aber auch für Talentspäher, die beruflich nach Rödermark kommen, um nach potenziellen Stars der Zukunft Ausschau zu halten, entpuppt sich der „Budenzauber“ in der Sporthalle an der Kapellenstraße alljährlich als große Verlockung. Lukas Podolski, Philipp Lahm, René Adler: Sie alle – und viele andere Fußballer, die später in der Bundesliga Karriere machten – waren in jungen Jahren beim „Germania Masters“ mit von der Partie. Und 2013? Die Chance, wieder an-

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Vom Tisch ist vorerst ein zwischenzeitlich in Betracht gezogener Abteilungsbeitrag. „Wir haben verschiedene Modelle diskutiert, wollten in der laufenden Saison so etwas aber noch nicht einführen“, werden sich die Verantwortlichen Seitel zufolge nach der Runde aber die Zahlen nochmals genau anschauen und dann eventuell eine andere Entscheidung treffen. In Anbetracht der schwierigen Lage hofft man im Lager der HSG jedenfalls, dass die Zuschauerresonanz weiterhin so gut wie bisher bleibt und nach Möglichkeit zusätzliche Sponsoren gefunden werden können. Denn nur mit einer soliden finanziellen Basis können die HSG-Handballer auch künftig auf dem sportlichen Sektor erfolgreich bleiben.

„Germania Masters“ in Ober-Roden

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Kurt Banse (Neu-Isenburg, Obertshausen, Mühlheim, Mörfelden-Walldorf) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 54 kurt.banse@dreieich-zeitung.de Jens Köhler (Dietzenbach, Heusenstamm, Rodgau, Rödermark) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 51 jens.koehler@dreieich-zeitung.de

Rodgau (DZ/hs) – Auf dem sportlichen Sektor ist bei den Handballern der HSG Nieder-Roden alles im Lot: Das Aushängeschild der Abteilung, die in der 3. Liga Süd aktiven 1. Herren, belegen als Aufsteiger einen hervorragenden 6. Platz, und die in der Landesliga Süd auf Torejagd gehenden 1. Damen stehen als Neuling zurzeit sogar auf Rang 1. Doch eitel Freude und Sonnenschein herrscht bei den Verantwortlichen trotzdem nicht. Und das hat – wie könnte es anders sein? – finanzielle Gründe.

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Dreieich-Zeitung, 17. Januar 2013

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Regionales Kreativ ist Trumpf

Indien-Reise: „Hand in Hand“

Vhs Dietzenbach: Kontrastprogramm zur Technik

Rödermark (DZ/kö) – Auf seine 27. Indien-Reise blickt Elmar Jung, Pfarrer der katholischen Gemeinde St. Nazarius in Ober-Roden, am Sonntag (20.) ab 17 Uhr im Rahmen eines Lichtbilder-Vortrages zurück. In der Kirche im Ortskern wird der Seelsorger über die aktuelle Entwicklung des Hilfsprojekts „Hand in Hand“ berichten. Was er in dem asiatischen Riesenreich im Hinblick auf Mensch und Material erlebt hat, wie sich der aktuelle Stand bei Stichworten wie „Wohnverhältnisse“ und „Bildung“ skizzieren lässt und was im Laufe des Jahres getan werden soll, um die Lebensbedingungen für materiell bedürftige Menschen weiter zu verbessern: Darüber wird Jung viel zu erzählen haben, untermalt mit einem Bilderstreifzug. Eine große Leinwand, aufgebaut in der Nazarius-Kirche, spiegelt die ReiseEindrücke wider.

Dietzenbach (DZ/kö) – In Zeiten wie diesen, geprägt durch massive Finanz-Strukturprobleme der öffentlichen Hand, grassierende Rotstiftpolitik und eine tendenziell bröckelnde Infrastruktur in Deutschlands Städten und Gemeinden... Ja, in Zeiten wie diesen sind die von den schwer angeschlagenen Kommunen abhängigen Institutionen schon sehr froh, wenn keine Kürzung der Zuschüsse erfolgt und der erreichte Standard gehalten werden kann. Davon wissen Vereinsvertreter, Mitarbeiter von Beratungsstellen und Kulturschaffende landauf, landab ein vielstimmiges Lied zu singen. Die Dietzenbacher Volkshochschule bildet hierbei keine Ausnahme. Auch dort, in den von der Stadt zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten an der Wilhelm-Leuschner-Straße, ist das Prinzip „Ducken und Hoffen“ zu beobachten. Hoffen darauf, von Einschlägen verschont zu bleiben.

G

eschäftsführerin Petra Lück und die Vorsitzende des Vhs-Trägervereins, Gudrun Rahn, gaben beim Ausblick auf das am 1. Februar beginnende Frühjahrssemester im Rahmen einer Pressekonferenz zu erkennen, dass sie auf Kontinuität setzen. Wenn es beim Domizil kein Wackeln gebe und der gewährte Zuschuss in Höhe von 32.000 Euro pro Jahr weiter fließe, sei die Welt in Ordnung. „Wir sind zufrieden, wenn der Status quo erhalten bleibt“: So klang die Botschaft des Führungsduos, verknüpft mit einem dezenten Hinweis an die Stadtverordneten. Die Bildungseinrichtung, die 2012 mit über 3.000 Teilnehmern in zirka 10.000 Unterrichtseinheiten gut frequentiert gewesen sei, habe für die Kreisstadt mit rund 35.000 Einwohnern enorme Bedeutung. Deutschkurse und damit praktische Integrationshilfe für Migranten, Stoff für die grauen Zellen, anregende Freizeitgestaltung und ein Stück Lebensqualität für alle Altersgruppen vom Junior bis hin zur Seniorin: Diese Facetten sollten die Kommunalpolitiker bei ihren Entscheidungen vor Augen haben. Diesen Tenor vorausgeschickt, gaben Lück und Rahn einen Überblick über all das, was

das neue Semester bringen wird. Neben den Klassikern – sprich: den Fremdsprachen und den vielfältigen Bewegungsangeboten von A wie Autogenes Training bis Y wie Yoga – gilt ein Hauptaugenmerk dem Bereich „Schulung am Computer“. Denn der EDV-Raum, den die Kreisvolkshochschule an der Wilhelm-Leuschner-Straße vor mehreren Jahren eingerichtet hatte, wird nur noch bis zum Sommer zur Verfügung stehen. Damit, so Lück, werde auf einen Trend reagiert. Eine Basis-Ausbildung in Sachen „Computer im Büro und zu Hause“ hätten die allermeisten Menschen in den zurückliegenden 15 Jahren erfolgreich durchlaufen. Deshalb laute die Devise nunmehr: Spezialisierung und Ausdünnung. Die Kreis-Vhs werde ihre EDVAktivitäten künftig auf weniger Standorte konzentrieren (Rödermark, Dreieich). Wer in Dietzenbach noch etwas am Computer lernen wolle, habe im Frühjahr zum letzten Mal Gelegenheit, einen Kurs „vor der Haustür“ zu belegen. Zur Jahresmitte werde der Raum umgewidmet. „Mehr Platz für Kreativangebote soll geschaffen werden“, wusste Lück zu berichten. Apropos „kreativ“: In dieser Sparte sieht die Geschäftsfüh-

rerin große Chancen zur Expansion. Es wachse das Bedürfnis vieler Zeitgenossen, sich inmitten der oft von Technik und Zeitdruck geprägten Gesellschaft einem künstlerisch-handwerklich geprägten Kontrastprogramm zu widmen. Dieser Nachfrage trage die Vhs Rechnung. Es gebe neue und bewährte Akzente auf eben diesem Terrain: Einen Theaterworkshop unter der Leitung von Regisseurin Tanja Garlt, eine Fahrradwerkstatt, diverse Fotokurse, Seminare zu den Themen „Farbenlehre und Maltechniken“, ferner Papierschöpfen, Perlenweben, Handarbeiten, Kochkurse... Lück hatte (gewohnt) viel zu berichten, ehe sie schließlich die Rubrik „Reisen“ erwähnte, die einmal mehr mit einer großen Bandbreite aufwarten kann. Von thematisch-regional geprägten Angeboten (Basenfasten im Odenwald, Pilzkunde in Thüringen) bis hin zu Fernreisen (Namibia, Bhutan, Georgien und Armenien) spannt sich der Bogen. Wer sich das Programmheft besorgen, nähere Auskünfte erfragen und Anmeldungen abgeben möchte, ist in der Geschäftsstelle, Telefon (06074) 812266, willkommen. Informationen im Internet können unter www.vhs-dietzenbach.de abgerufen werden.

MIT SEINER BAND bestimmte er 20 Jahre das Geschehen der Hitparaden, und er gilt als einer der bedeutendsten Rocksänger: Queen-Frontman Freddie Mercury. Die eigens produzierte LiveShow „A Tribute to Freddie Mercury“ ist eine Hommage an den großen Entertainer der Rockmusik. Unter dem Motto „He is the Champion“ wird das Rock-Spektakel am Samstag (19.) ab 20 Uhr in der Hugenottenhalle präsentiert. „Die Musiker Harry Rose als Freddie Mercury und Stefan Pfeiffer als Brian May sind durch ihre verblüffende Ähnlichkeit von ihren Vorbildern – auch stimmlich! – kaum zu unterscheiden“, heißt es in der Ankündigung. Eintrittskarten zu Preisen von 33,70 bis 47,50 Euro gibt’s bei allen Vorverkaufsstellen, unter www.ticketcenter.de, der Rufnummer (06102) 77665 sowie im Ticket-Center in der Hugenottenhalle. (ba/DZ-Foto: le)

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Insgesamt locken bis Oktober fast 30 Veranstaltungen, darunter insbesondere auch die beliebten Ausflüge und Reisen. Hier wird der Bogen vom Harz bis in den Rheingau gespannt, Berlin steht ebenso auf dem Programm wie Gotha. Es geht nach Schlitz und Sangerhausen. Interesse geweckt? Alle Informationen rund um die Aktivitäten der Senioren-Union gibt es bei Marianne Bruder, Mühlstraße 21, Telefon (06106) 9198.

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Rodgau (DZ/jh) – Mit einem Vortrag, der sich mit orthopädischen Erkrankungen im Alter befasst, startet die Senioren-Union Rodgau am 20. Februar ihr Programm im Jahr 2013. Wie die Vorsitzende des CDU-Ablegers, Marianne Bruder, berichtet, konnte Dr. Aristoteles Kaisidis, seines Zeichens Chefarzt der Orthopädischen Abteilung der Asklepios-Klinik Langen-Seligenstadt, für ein Referat gewonnen werden.

www.netto-online.de


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Dreieich-Zeitung, 17. Januar 2013

Regionales „TSG“ zu Gast bei Rodgau-SPD Rodgau (DZ/kö) – Wird Thorsten Schäfer-Gümbel nach der Landtagswahl in knapp einem Jahr als neuer Hessischer Ministerpräsident die Nachfolge von Volker Bouffier antreten? Die Sozialdemokraten hoffen, dass ihr Landesvorsitzender in der Lage ist, just diesen Wechsel erfolgreich zu bewerkstelligen. Mit welchen politischen Schwerpunktthemen und -forderungen Schäfer-Gümbel in den Schlagabtausch mit der schwarz-gelben Regierung in Wiesbaden zieht: Das soll im Rahmen des Neujahrsempfangs der Rodgauer SPD deutlich werden. Dort wird der Spitzenkandidat mit dem prägnanten Namenskürzel „TSG“ am kommenden Mittwoch (23.) als Gastredner auftreten. Die öffentliche Veranstaltung im Bürgerhaus Weiskirchen, Schillerstraße 27, beginnt um 19 Uhr.

„WER BEREIT IST, sich abseits des Mainstreams auf nachdenkliche, traurige, lustige und teilweise zynische Texte einzulassen, ist bei Harald Pons richtig. Wer auf Musik steht, die den Spagat zwischen Rock, Ballade und Chanson wagt, ebenfalls. Und wer sich an die Lieder von Reinhard Mey, Achim Reichel, Heinz-Rudolph Kunze oder Stefan Sulke erinnert fühlt, liegt hier gar nicht falsch. Anders als auf den CDs, wo eine Band mit vollem Sound die Lieder begleitet, präsentiert sich ‚Harald Pons - nicht ganz solo‘ akustisch, ungeschminkt und leiser“, kündigt der Kulturbahnhof (KuBa) Mörfelden ein Konzert mit dem Musiker, Liedermacher und Rechtsanwalt am Samstag (19.) ab 20 Uhr an. Der Eintritt kostet 6 Euro. Karten sind im Vorverkauf im KuBa erhältlich. Gemeinsam mit Uli Schaub (Gesang), Christoph Mann (Gitarre und Gesang) und Tom Angelmahr (Cajon und Bass) werden Lieder der CD „Merkwürdige Zeiten“ sowie viele neue Songs zu Gehör gebracht. (ba/DZ-Foto: on)

Mehrschichtigkeit erfordert geschärften Blick Christoph Golla heißt der Neu-Isenburger Stadtfotograf 2012 Neu-Isenburg (DZ/ba) – Seit 2005 benennt das Forum zur Förderung von Kunst und Kultur (FFK) Neu-Isenburg jährlich einen Stadtfotografen. 2012 ist der Architekt Christoph Golla Stadtfotograf. Bereits seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit der digitalen Fotografie. „Golla erzählt fotografisch Geschichten, so sind im Laufe der Zeit einige

Fotoserien und Ausstellungen wie ‚Randerscheinungen‘, ‚Gebäudephilosophien‘ oder ‚N-IX‘ entstanden“, heißt es in der Einladung zur Eröffnung der Ausstellung „Isenburger Ansichten“ am Freitag (18.) ab 19 Uhr im Stadtmuseum „Haus zum Löwen“ in der Löwengasse 24. Die Architektur sei das bestimmende Thema seiner Ausstellung. „Der Fotograf ar-

habe. Vor allem der weitläufige Stadtwald mit seinem vielfältigen Erscheinungsbild habe ihn überrascht. Die Ausstellung kann bis zum 17. März freitags von 14 bis 17 Uhr sowie samstags, sonntags und an Feiertagen von 11 bis 17 Uhr besucht werden. Der Eintritt kostet 2 beziehungsweise ermäßigt einen Euro. Der Eintritt zur Vernissage ist frei.

beitet sehr subtil, es erfordert einen geschärften Blick, um die städtischen Ansichten in ihrer Mehrschichtigkeit aufzulösen“, so die Veranstalter. Auf die Idee, Kultur und Natur miteinander zu verbinden, sei Golla gekommen, nachdem er sich, vor zehn Jahren zugezogen, die Stadt bei Spaziergängen und Radtouren in die nähere Umgebung erschlossen

SIE IST FILMGÖTTIN UND SÄNGERIN zugleich: Ein musikalisch-literarisches Porträt von Marlene Dietrich zeichnet die Sängerin und Schauspielerin Ingrid El Sigai am Mittwoch (23.) ab 20 Uhr auf der Kunstbühne Löwenkeller in der Neu-Isenburger Löwengasse 24, ohne sie und ihre unverwechselbare Stimme imitieren zu wollen. Dietrich sei ein Mythos, „dem die stimmgewaltige und wandlungsfähige Ingrid El Sigai sowohl singend als auch erzählend huldigt, wobei sie mit Texten des berühmten Schriftstellers Erich Maria Remarque aus seinem Buch ‚Arc de Triomphe‘ das Wesen der Dietrich und den Geist ihrer Zeit sehr anrührend heraufbeschwört“, heißt es in der Ankündigung. Für die musikalische Begleitung sorgt Markus Neumeyer am

Klavier. Im Vorverkauf können Eintrittskarten im TicketCenter Neu-Isenburg, Telefon (06102) 77665, oder online unter www.ticketcenter.de für 18 Euro erworben werden. Ob es

noch Karten an der Abendkasse gibt, können Interessierte am Veranstaltungstag ab 18.30 Uhr unter der Telefonnummer (06102) 38875 erfragen. (ba/DZ-Foto: kl)

„DAISY“ heißt diese knapp ein Jahr alte Katze, für die der Tierschutzverein Langen/Egelsbach ein neues Zuhause sucht. Die „ganz liebe“ Samtpfote benötigt jede Menge Kuscheleinheiten sowie die Möglichkeit zum Freigang. Weitere Infos gibt’s unter Telefon (06103) 929532. (hs/DZ-Foto: p)

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Dreieich-Zeitung, 17. Januar 2013

Veranstaltungskalender DO

17. JAN

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Mathias Tretter: nachgeTrettert (20,80 €) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Bodo Wartke: König Ödipus (20 - 26 €) Rödermark • Ev. Kirche, O.-Ro., 20 Uhr, Christoph Zehendner, Jonathan Böttcher: Gebetskonzert (8 €) Mühlheim • Schanz, 21 Uhr, The BobStars Seligenstadt • Ev. Gemeindezentrum, Jahnstr. 24, 8 - 20 Uhr, S(pi)eligenstadt (v. 4 - 99 Jahren; Eintritt frei) Darmstadt • Staatstheater, Ks, 20 Uhr, Jakob Lenz • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Hans Joachim Heist: Das Hassknecht-Prinzip (17,50/18 €) Frankfurt • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Werthers Leiden • Alte Oper, GS, 20 Uhr, hr-Sinfonieorchester, Fazil Say, Klavier Copland, Ravel, Gershwin... (17 52 €); MS, 20 Uhr, Aviv Quartett Schulhoff, Mendelssohn, Beethoven (19 - 37 €) • Jahrhunderthalle, 19 Uhr, Voca People (31,90 - 61,90 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Christoph Neuhaus Quintett (10 €) • Die Käs, 20 Uhr, Hennes Bender: Erregt (22 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Hiss (19 - 24 €) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Christoph Ullrich: Reise ans Ende der Musik (15 €) • Schirn, 20 Uhr, Art after Work: Schlüssellochperspektiven (Anm.: 069/605098-200; 15 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 19 Uhr, Wizard, Majesty, Gun Barrel, Grave Digger (25,20 €)

BÜRGERHÄUSER DREIEICH Tel. 06103/ 6000-0 Fr. 18.1.13, 20 Uhr

KOTINI jr. & RAYMOND No Problem

DANIEL KAHN & THE PAINTED BIRD CD release

Sa. 19.1.2013, 20 Uhr Di. 22.1.13, 20 Uhr

WALTER SITTLER Als ich ein kleiner Junge war Mi. 30.1.13, 16 Uhr Theater für Kinder ab 4 Jahre

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• Stadthalle, 20 Uhr, Urban Priol: Supertilt! (18 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Pigor & Eichhorn: Volumen 7/Die Buschtrommel: Tunnel am Ende des Lichts • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Lutz Görner: Ich lache nie

FR

18. JAN

Egelsbach • KulturScheuer, 20 Uhr, The Cashback Five (10 €) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Kotini jr. & Raymond: No Problem (20 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Dieter Thomas Kuhn & Band (32,90 €) • Äppelwoitheater, 20 Uhr, Mainzelmännchen’s Lachparade (19,50 €) Dietzenbach • Bürgerhaus, 19 Uhr, Zumba-Party (12,50 €) Rödermark • Kulturhalle, 20 Uhr, Die HarryBelafonte-Story (21 - 27 €) Obertshausen •Bürgerhaus Hausen, 20 Uhr, Cloozy Huber: Zirkus im Gehirn (11/14 €) Seligenstadt • Ev. Gemeindezentrum, Jahnstr. 24, 8 - 22 Uhr, S(pi)eligenstadt (v. 4 - 99 Jahren; Eintritt frei) Offenbach • t-raum, 20 Uhr, Achterbahn (13 €) • Ledermuseum, 18.30 Uhr, Kino Kulinarisch: The King’s Speech (6 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 11.30 Uhr, Die Schneekönigin, 19.30 Uhr, Cavalleria rusticana/Der Bajazzo; KH, 19.30 Uhr, Othello; Ks, 20 Uhr, Laurel & Hardy • An Sibin, 21.30 Uhr, Andy Lauth • Centralstation, 19.30 Uhr, Rolf Miller: Tatsachen (21,90/23,50 €) • Bessunger Knabenschule, 20 Uhr, Chawwerusch: Scheideweg (12 €) • Goldene Krone, 21 Uhr, Rising Anger, Hate Excess, Rescue Rapunzel, Bury My Regrets; Kneipe, 22 Uhr, Jetzt Klangheld (Eintritt frei) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Kabbaratz: Mach’s gut Alter... (17,50/18 €) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Der Spieler (13 - 75 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Faust. Zweiter Teil; Ks, 20 Uhr, Roberto Zucco • Alte Oper, GS, 20 Uhr, hr-Sinfonieorchester, Fazil Say, Klavier Copland, Ravel, Gershwin... (17 52 €); MS, 20 Uhr, Alexei Volodin, Klavier - Schubert, Beethoven, Kapustin (22,50 - 42,50 €) • Batschkapp, 19 Uhr, Emschekurve 77, Die Kassierer (13/16 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Ron Pope • Das Bett, 23 Uhr, Ira Atari, 1.30 Uhr, The Oh Oh Ohs (10/13€) • Frankfurt LAB, 20 Uhr, Ensemble Modern remixed (22 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Voca People (31,90 - 61,90 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Spleen United (12/15 €) • Internationales Theater, 20 Uhr, Contame Una Historia (23/26 €) • Neues Theater, 20 Uhr, HG Butzko: Herrschaftzeiten (16 - 21 €) • Denkbar, 20 Uhr, Matthias Altenburg/Jan Seghers: Irgendwie alles Sex - Lesung, Gespräch • Saalbau Gallus, 19.30 Uhr, Philipp Möller: Isch geh Schulhof - Autorenlesung (8 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Kosho, Joo Kraus, Edo Zanki & Band (20,80 €) Büttelborn • Café Extra, 20 Uhr, Robert Griess, Jens Neutag, Benjamin Eisenberg, Matthias Reuter: Schlachtplatte (12/15 €) Mainz • unterhaus (siehe 17.1.) • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Lutz Görner: Chopin

SA

19. JAN

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Rock am Sterzbach (5 €) Mörfelden-Walldorf • KulturBahnhof, 20 Uhr, Harald Pons – nicht ganz solo (6 €) • Stadthalle Walldorf, 17 Uhr, Neujahrskonzert - Impressionen aus USA Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Daniel Kahn & The Painted Bird meets The Brothers Nazaroff (17 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, A Tribute to Freddie Mercury (33,70 47,50 €) • Treffpunkt, 20 Uhr, Four Hout Fellas • Club Voltaire, 21.30 Uhr, Crazy’Bout Kinski (4 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Faust eins - zu zweit (15 €) Rodgau • Open Stage, Jüg., 20 Uhr, Logan Place (9 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Cuba Vista Seligenstadt • Ev. Gemeindezentrum, Jahnstr. 24, 12 - 23 Uhr, S(pi)eligenstadt (v. 4 - 99 Jahren; Eintritt frei) Offenbach • KJK Sandgasse, 20 Uhr, Not too old to Rock’n’Roll-Night: Sandrock 55, Weibergsang, Red House (4 €) • t-raum, 20 Uhr, Achterbahn (13 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Don Pasquale; KH, 19.30 Uhr, Lala auf der Couch; Ks, 20 Uhr, Der Chinese, Bar, 22 Uhr, Der Mann, der mit Jimi Hendrix tanzte • Achteckiges Haus, 20.30 Uhr, Johnny’s Jazz Collection • An Sibin, 21.30 Uhr, Goosebumps • Centralstation, 19.30 Uhr, Dennis Scheck, Andreas Fröhlich: Der Hobbitt - Lesung, Gespräch (14,50/15,70 €) • Bessunger Knabenschule, 19 Uhr, Daud Khan, Sarod (12 €) • Goldene Krone, 21 Uhr, Irocco, The Living Toy, Invisible Scars, Dayone; Kneipe, 22 Uhr, The Silverballs (Eintritt frei) • Jagdhofkeller, 20.30 Uhr, Cara (15/19 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Pittroff & Seibel: Jahreswechselbad (18,60/19 €) • TAP, 15.30 Uhr, Wie Findus zu Pettersson kam • Literaturhaus, 19 Uhr, Duo Pianissimo - Debussy, Mozart, Brahms... (12 €) Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Die Hochzeit des Figaro (13 - 82 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Faust. Zweiter Teil • Alte Oper, GS, 19 Uhr, Glenn Miller Orchestra (42 - 60 €); MS, 11 Uhr, Mein Lieblingsstück: Prof. Dr. Manfred Niekisch, Dr. Almut Gehebe-Gernhardt (10 €) • Elfer, 21 Uhr, 10 Jahre ChuanTzu (4 €) • Festhalle, 20 Uhr, The Fantastic Shadows (29,25 €) • Frankfurt Art Bar, 20.45 Uhr, Miles Davis Tribute Band (Eintritt frei) • Frankfurt LAB, 20 Uhr, Ensemble Modern remixed (22 €) • Internationales Theater, 20 Uhr, Echoes of Swing (25/28 €) • Jahrhunderthalle, 15/20 Uhr, Voca People (31,90 - 61,90 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Claus Koch & The Boperators (15 €) • Südbahnhof, 20 Uhr, The Queen Kings (16/18 €) • Die Käs, 20 Uhr, Helmut Schleich: Nicht mit mir (24 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Zu Zweit: Ich war’s nicht (19 - 24 €) Mainz • unterhaus (siehe 17.1.) Mannheim • Alte Seilerei, 20 Uhr, Jennifer Rostock (27,30 ���)

• Capitol, 20 Uhr, Jan Plewka singt Rio Reiser

SO

20. JAN

Langen • Neue Stadthalle, Foyer, 11 Uhr, JIL-Jazzfrühschoppen: Echoes of Swing (12 €); 20 Uhr, Andreas Rebers: Ich regel das (20,80 €) • Stadtkirche, 18 Uhr, SwingSound-Orchestra Darmstadt (Spende) Dreieich • Bürgerhaus, 17 Uhr, Neujahrskonzert: SKG-Akkordeonorchester, Dreieicher Singfoniker, STGMusikzug, Voices of Joy, Ensemble Fellbach Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 18 Uhr, A.gon Theater: König der Herzen (15,50 20 €) Seligenstadt • Ev. Gemeindezentrum, Jahnstr. 24, 12 - 18 Uhr, S(pi)eligenstadt (v. 4 - 99 Jahren; Eintritt frei) Offenbach • Capitol, 19 Uhr, Straßenbahn der Wünsche - russ. Theater

Tav Falco & Panther Burns sind die Headliner der „Moonshake Party“ am 25. Januar im Frankfurter „Orange Peel“. (DZ-Foto: va) • Die Käs, 19 Uhr, Max Uthoff: Oben bleiben (22 €) • Internationales Theater, 19 Uhr, The Italien Job (20/23 €) • Filmmuseum, 12 Uhr, Stummfilmmatinee: Geschlecht in Fesseln (1928); 20.15 Uhr, Was tut sich...im deutschen Film: Am Himmel der Tag, anschl. Gespräch mit Regisseur Pola Schirin Beck Heidelberg • Karlstorbahnhof, 20 Uhr, Käthe Lachmann: Ich werd‘ nicht mehr

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• Wiener Hof, 10.30 Uhr, Film Brunch: Auf schmaler Spur durch Indien - Die Kangra-Valley-Bahn (17,50 €) • Haus der Stadtgeschichte, 14 Uhr, Vicente Such-Garcia: Der Schriftsteller und Literat Christoph Martin Wieland - Vortrag • Ledermuseum, 11 Uhr, Von der Kultur der Samurai - Führung (7 €) Darmstadt • Staatstheater, Foyer, 11 Uhr, Billy and the Fendermen; GH, 15 Uhr, Kinderchor, 18 Uhr, La cage aux folles; KH, 18 Uhr, Woyzeck; Ks, Bar, 20 Uhr, Die Dinge der Männer • halbNeun Theater, 19.30 Uhr, Magdeburger Zwickmühle: Denkt doch was ihr sollt (19,70/20 €) • TAP, 11 Uhr, Der kleine Eisbär Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Der Spieler (13 - 75 €) • Schauspiel, 16 Uhr, Kleiner Mann, was nun?; Box, 20 Uhr, Schwarze Begierde • Alte Oper, GS, 11 Uhr, Opernund Museumsorchester - Weber, Britten, Brahms (23 - 56 €), 20 Uhr, Wiener Johann Strauss Konzert Gala (54 - 81 €); MS, 16 Uhr, Solisten der HfMDK stellen sich vor (7 €) • Batschkapp, 20 Uhr, The Other, Betontod (18 €) • Festhalle, 14.30 Uhr, Militärund Blasmusikparade (35,80 €) • Frankfurt Art Bar, 12 Uhr, Jumping Daddies (Eintritt frei) • Jahrhunderthalle, 15/19 Uhr, Russisches Staatsballett: Schwanensee (39,40 - 62,50 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Jerry Bergonzi Quartet (15 €) • Nachtleben, 20 Uhr, EmergenzaVorrunde: Ravefruit, Mike Sprunkel, something could happen, Ring, Life Written In Blood, Bandixon, The Music Cabinet, DeathCon Alpha (9/11 €) • Südbahnhof, 12 Uhr, The Queen Kings (16/18 €) • Volkstheater, 11.30 Uhr, Jazz & Gäste: Red Hot Hottentots, Vince Ebert (18 €) • Hauptbahnhof, LiteraturLounge, 11 Uhr, Eva Demski: Rund wie die Erde – Autorenlesung (Eintritt frei)

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Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 16 Uhr, Theater Chapiteau: Dschungelsongs für Zwerge (5 €) Mühlheim • Friedenskirche, 20 Uhr, Gregorian Voices (19/22 €) Darmstadt • Centralstation, 19.30 Uhr, Michael Martin: 30 Jahre Abenteuer (14/18 €) Frankfurt • Schauspiel, Box, 20 Uhr, Edgar und Annabel • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Opernund Museumsorchester - Weber, Britten, Brahms (23 - 56 €); MS, 20 Uhr, Alisa Weilerstein, Violoncello, Inon Barnatan, Klavier - Schubert, Brahms, Pintscher... (17,50 34,50 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Aufbau West, Heisskalt, Amokkoma, Jennifer Rostock (22/27 €) • Mousonturm, 21 Uhr, Get Well Soon (17 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Blackbird, Rhino Bucket (15/18 €) Mainz • Kurfürstliches Schloss, 20 Uhr, Clannad

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22. JAN

Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Walter Sittler spielt Erich Kästner: Als ich ein kleiner Junge war (17 - 21 €) Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

Mörfelden-Walldorf • Stadtbücherei Mörf., 15.30 Uhr, Ilona Wenz liest für Kinder (ab 4; Eintritt frei) Neu-Isenburg • Cineplace, 19.30 Uhr, Der große Crash (Iseborjer Kinno) Heusenstamm • Adolf-Reichwein-Gymnasium, C-Bau, 19.30 Uhr, Moritz Stoepel (Deutsch-Französischer Tag; 4 €) Offenbach • KJK Sandgasse, 20.30 Uhr, Fritz Rau, Jürgen Schwab (5 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Don Pasquale; Ks, 19 Uhr, Jakob Lenz • Centralstation, 20 Uhr, Gabby Young & Other Animals: The Band Called For More (22,90/24,50 €)

Frankfurt • Schauspiel, Box, 20 Uhr, Betty • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Academy of St. Martin in the Fields - Beethoven, Brahms (32 - 95 €); MS, 20 Uhr, Ensemble Modern - Bonin, Varga... (23,50 - 30,50 €) • Bikuz, 20 Uhr, Springmaus: SFaktor (22 - 27 €) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Stefanie Zweig: Nirgendwo war Heimat (8 €) Büttelborn • Café Extra, 19 Uhr, Richard Martin: Tales & Music (10/13 €) Mainz • Phönix-Halle, 20 Uhr, Chinesischer Nationalcircus: Feng Shui (38,30 - 49,80 €) • unterhaus, 20 Uhr, Düsseldorfer Kom(m)ödchen: Freaks • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Lars Reichow erklärt den Jazz natürlich auf seine Weise

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23. JAN

Mörfelden-Walldorf • Stadthalle Walldorf, 15 Uhr, Was macht das Rot am Donnerstag - Kindertheater Neu-Isenburg • Kunstbühne Löwenkeller, 20 Uhr, Ingrid El Sigai, Markus Neumeyer: Marlene Dietrich - Time for Love (18 €) Dietzenbach • Stadtbücherei, 20 Uhr, Silke Scheuermann: Die Häuser der anderen - Autorenlesung (8 €) Mühlheim • GeschichtsTreff, Offenbacher Str. 26, 19 Uhr, Erzähl-Café: Uhrmachermeister Hunecke Offenbach • KJK Sandgasse, 19.30 Uhr, 3. Komische Nacht (15/17 €)

• Klingspormuseum, 15.30 Uhr, Geschichten aus 1001 Nacht: Aladin mit der Wunderlampe, Der kleine Muck (2 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Die Macht des Schicksals; Ks, Bar, 20 Uhr, Das kunstseidene Mädchen • Centralstation, 19.30 Uhr, Hamilton de Holanda & André Mehmari (22,90/24,50 €) • Goldene Krone, Kneipe, 21 Uhr, Caleido Club (Eintritt frei) • Theater Moller Haus, 19 Uhr, Theaterlabor: Kafkas Brille (13 €) • Literaturhaus, 19.30 Uhr, Abschlusslesung der Textwerkstatt Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Medea; Ks, 20 Uhr, Der Freund krank • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Magic of the Dance (38 - 69 €) • Frankfurt Art Bar, 20.45 Uhr, Gare Du Jazz (Eintritt frei) • Jazzkeller, 21 Uhr, Matthias Volgt Trio meets Torsten de Winkel (13 €) • Die Käs, 20 Uhr, Chin Meyer: Der Jubel rollt (22 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Kabarettbundesliga: Peter Vollmer vs. Matthias Machwerk (16 - 21 €) • Nikolauskapelle, 15 Uhr, Puppentheater Kolibiri: Die Bremer Stadtmusikanten (ab 4; 3,50 €) Aschaffenburg • Stadthalle, 20 Uhr, Chinesischer Nationalcircus: Feng Shui (38,30 - 49,80 €) Bad Vilbel • Theater Alte Mühle, 20 Uhr, Michael Hatzius: Die Echse und Freunde (15 - 17 €) Heidelberg • Karlstorbahnhof, 20 Uhr, Tina Teubner: Aufstand im Doppelbett

AUSSTELLUNGEN  NEU-ISENBURG: Stadtfotograf 2012: Christoph Golla, bis 17.3. im Stadtmuseum, Haus zum Löwen, Löwengasse 24, fr. 14 - 17, sa., so. u. feiertags 11 - 17 Uhr. Eröffnung Fr., 18.1., 19 Uhr  HEUSENSTAMM: Impressionen, Bilder v. Marlene Glienke u. Waltraud Henderkes-Griesfeller, bis 28.2. im Rathaus, Im Herrngarten 1, mo. - fr. 8 - 12.30 Uhr, di. u. do. auch 14 - 17 Uhr. Eröffung Do., 17.1., 16 - 18 Uhr  FRANKFURT: Gustave Caillebotte, ein Impressionist und die Fotografie, bis 20.1. u. Privat, bis 3.2. in der Schirn Kunsthalle, Römerberg, di. u. fr. - so. 10 - 19 Uhr, mi. u. do. 10 22 Uhr (Eintritt: 10 €; Führungen: di. 17, mi. 11, do. 19, fr. 11 Uhr, sa. 17, so. 15 Uhr) • Winterlicht, Lichtkunst v. Wolfgang Flammersfeld, verlängert bis 27.1. im Palmengarten, Siesmayerstr. 63, so - do. 17 20, fr. u. sa. 17 - 22 Uhr, u. Kamelien (ab Do., 17.1., 11 Uhr), bis 10.2., tägl. 9 - 18 Uhr • So wurde ihnen die Flucht zur Heimat – Soma Morgenstern und Joseph Roth. Eine Freundschaft, bis 19.1. in der Deutschen Nationalbibliothek, Adickesallee 1, mo. - do. 10 20, fr. 10 - 18 u. sa. 10 - 17 Uhr (Eintritt frei) • Schwarze Romantik. Von Goya bis Max Ernst, bis 20.1. u. Raffael. Zeichnungen, bis 3.2. (Museum u. Ausstellungshalle der Graphischen Sammlung) im Städel, Schaumainkai 63, di. u. fr. - so. 10 - 18, mi. u. do. 10 - 21 Uhr • Die Pathetiker - Druckgrafik von Ludwig Meidner, Jakob Steinhardt und Richard Janthur, bis 20.1. (Kabinett) im Jüdischen Museum, Untermainkai 14/15, di. - so. 10 - 17, mi. 10 20 Uhr (Führungen: so., 14 Uhr)


Dreieich-Zeitung, 17. Januar 2013

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Notfalldienste Viel Geld für Quotenplus U3-Ausbau in Heusenstamm Heusenstamm (DZ/kö) – Tief in den Stadtsäckel greifen müssen die Kommunalpolitiker, um den vom Bund diktierten Vorgaben beim Thema „Betreuung von Kindern im Alter unter drei Jahren“ (U3) Rechnung zu tragen. Der Status quo in Heusenstamm: „Derzeit kann die Kommune für knapp über 30 Prozent der Unter-Dreijährigen entsprechende Plätze (Tagesstätten und Tagespflege) zur Verfügung stellen“, erläutern Bürgermeister Peter Jakoby und dessen Magistratskollegen. Doch der ab August

Eindrücke aus Namibia M ö r f e l d e n -Wa l l d o r f (DZ/ba) – „Namibia ist wie keine andere ehemalige deutsche Kolonie noch heute noch von dieser Zeit geprägt. Die Landverteilung geht auf die Kolonialzeit zurück und Siedler aus Europa und insbesondere aus Deutschland haben großen Einfluss auf das Wirtschaftsleben“, heißt es in der Einladung zu einer Info- und Diskussionsveranstaltung am Donnerstag (24.) ab 20 Uhr im Kulturbahnhof in der Bahnhofstraße 38 in Mörfelden. Der Tourismus sei mittlerweile einer der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes und alte Kolonialbauten aus der Zeit von „DeutschSüdwest“ würden als Touristenattraktion vermarktet. „Sie ziehen Kolonialnostalgiker an und tradieren auch den Mythos vom zivilisatorischen Segen des Kolonialismus. Wirtschaftliche Dominanz und die Renaissance kolonialer Traditionen, etwa im neuen deutsch-afrikanischen ‚Heimatfilm‘, lassen koloniales Denken wieder auferstehen. Landraub und Völkermord werden dagegen verdrängt oder gar als segensreiche Mission der kaiserlichen deutschen ‚Schutztruppe‘ dargestellt“, erläutern die Veranstalter des Abends. Bernd Heyl, Lehrer an der Martin-Niemöller-Schule in Riedstadt, berichtet im Anschluss an einen kurzen Film über die aktuelle Situation und seine Reiseeindrücke aus Namibia.

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2013 wirksam werdende Rechtsanspruch der Eltern in Sachen „Kleinkind-Betreuung außer Haus“ zwingt dazu, die Quote im Sinne des Gesetzgebers (Plätze für mindestens 35 Prozent der U3-Kinder vor Ort) weiter anzuheben. Dies geschieht, indem die Evangelische Kita an der Leibnizstraße ausgebaut wird. Ab Herbst sollen dort zwei zusätzliche Gruppen – konzipiert für insgesamt 24 Mädchen und Jungen – zur Verfügung stehen. Die Protestanten sind Träger der Einrichtung, doch die Stadt als Eigentümerin des Grundstücks und des Gebäudes hat für die Finanzierung zu sorgen. Die Kennziffern des Projekts skizziert Jakoby wie folgt: „Die Kosten für den Ausbau liegen bei rund 700.000 Euro und werden zu 100 Prozent durch die Stadt Heusenstamm finanziert. Fördergelder aus Landes- und Bundesmitteln in Höhe von 300.000 Euro wurden bereits beantragt. Eine Bewilligung steht aber noch aus. Die in der Folge entstehenden zusätzlichen Betriebskosten werden ebenfalls in voller Höhe von der Stadt Heusenstamm bezahlt.“

König der Herzen Neu-Isenburg (DZ/ba) – Die britische Komödie „König der Herzen“ führt das a.gon-Theater am Sonntag (20.) ab 18 Uhr in der Hugenottenhalle auf. Im Vorverkauf erhältlich sind Eintrittskarten zu Preisen von 15,50 bis 20 Euro. Zum Inhalt: Der König ist vom Pferd gefallen und liegt im Sterben. Der Thronfolger aber hat sich gerade unsterblich in eine Muslima verliebt und erwägt ernsthaft zu konvertieren. Der karrieregeile Premierminister und der nicht minder machtgierige Oppositionsführer überbieten einander in Strategien, die drohende Eheschließung zu verhindern oder sie zumindest für sich zu nutzen. Die menschliche Position in diesem Machtmonopoly vertritt ausgerechnet der Erzbischof von Canterbury.

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Ihre Notdienste vom 17.1.-24.1.2013 für Dietzenbach, Rodgau, Rödermark, Mühlheim, Obertshausen, Heusenstamm  Apotheken Dietzenbach, Rodgau, Rödermark: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr des nächsten Tages. 17.1. Einhorn-Apotheke, Nieuwpoorter Str. 68, Rodgau/Dudenh., Tel. 06106/24549 18.1. Sonnen-Apotheke, LudwigErhart-Platz 9, Rodgau/Dudenh., Tel. 06106/23000 19.1. Nikolaus Apotheke, Hintergasse 11, Rodgau-Jüg., Tel. 06106/3666 20.1. Stern-Apotheke, Eisenbahnstr. 14, Rodgau/Jügesh., Tel. 06106/9261 und Eulen-Apotheke, Gustav-Heinemann-Ring 1a, Dietzenb., Tel. 06074/812273 21.1. Park-Apotheke, Rathausplatz 1, Messel, Tel. 06159/5252 und Burg-Apotheke, August-Neuhäusel-Str. 5, Rodgau/Hainh., Tel. 06106/4239 und Löwen-Apotheke, Fahrstr. 59, Babenhausen, Tel. 06073/2534 22.1. St. Peter-Apotheke, Schillerstr. 11-13, Rodgau/Weisk., Tel. 06106/5152 und Easy-Apotheke, Frankfurter Str. 57, Dieburg, Tel. 06071/928020 23.1. Apotheke Esser, Traminer Str. 17, Rödermark, Tel. 06074/84230 und Stadt-Apotheke, Fahrstr. 5, Babenhausen, Tel. 06073/2216 24.1. Apotheke am Markt, Zuckerstr. 1-3, Dieburg, Tel. 06071/25959 und Apotheke am Stadtbrunnen, Babenhäuser Str. 32, Dietzenbach, Tel. 06074/33489 Mühlheim, Obertshausen, Heusenstamm 17.1. Schloß-Apotheke, Hohe Bergstr. 1, Heusenst.amm Tel. 06104/2255 und Alpha-Apotheke, Berliner Str. 79, OF, Tel. 069/77067420, zusätzl. bis 22

Uhr Apotheke im Ring-Center, Odenwaldring 70, OF, Tel. 069/63836740 18.1. Rathaus-Apotheke, Schubertstr. 5, Obertshausen, Tel. 06104/73536 und Apotheke a. Buchhügel, Lichtenplattenweg 51, OF, Tel. 069/855920 zusätzl. bis 22 Uhr Schwanen-Apotheke, Marktplatz 8, OF, Tel. 069/887470 19.1. Alexander-Apotheke, Heusenstammer Str. 32, Obertshausen, Tel. 06104/41524 und Kronen-Apotheke, Aschaffenbg. Str. 4, OF-Bieber, Tel. 069/892933, zusätzl. bis 22 Uhr Adler-Apotheke, Kaiserstr. 75, OF, Tel. 069/813588 20.1. Bahnhof-Apotheke, Bahnhofstr. 21, Obertshausen, Tel. 06104/41503 und Tempelsee-Apotheke, Brunnenweg 50, OF, Tel. 069/85003646, zusätzl. bis 22 Uhr Main-Apotheke, Bieberer Str. 35, OF, Tel. 069/888817 21.1. Cäcilien-Apotheke, Frankfurter Str. 41, Heusenstamm, Tel. 06104/3709 und Viktoria-Apotheke, Langstr. 20, OF.-Bürgel, Tel. 069/865500, zusätzl. bis 22 Uhr Markt-Apotheke, Bieberer Str. 6, OF, Tel. 069/880593 22.1. Main-Apotheke, Hanauer Str. 15, Mühlh.-Dietesheim, Tel. 06108/73914 und Schloß-Apotheke, Bürgeler Str. 35, OF-Rumpenheim, Tel. 069/864004, zusätzl. bis 22 Uhr Europa-Apotheke, Marktplatz 9, OF, Tel. 069/888766 23.1. Neue Rats-Apotheke, Bahnhofstr. 1, Mühlheim, Tel. 06108/978811, und Römer-Apotheke, Herm.-Steinhäuser-Str. 2c, OF, Tel. 069/886403, zusätzl. bis 22 Uhr Buchrain-Apotheke, Isenburgring 42, OF, Tel. 069/98340125 24.1. Linden-Apotheke, Hegelstr. 2, Heusenstamm, Tel. 06104/61130 und Westend-Apotheke, OF, Ludwigstr. 12, Tel. 069/811492 zusätzl. bis 22 Uhr

 Tierärzte

Heusenstamm/Rembrücken: Sa. und So. von 8-20 Uhr Ärztliche Notdienstzentrale, Obertshausen, Schulstraße 8, Tel.: 06104/4606. Mühlheim: Ärztlicher Notdienst Mo./Di./Do. 19 - 7 Uhr, Mi. 13 - 7 Uhr sowie Fr. 19 Uhr bis Mo. 7 Uhr: Notdienstzentrale Mühlheim, Friedensstr. 20 (im Rathaus), Tel. 06108/76982. Obertshausen: Sa. und So. von 8-20 Uhr Ärztliche Notdienstzentrale, Obertshausen, Schulstraße 8, Tel.: 06104/4606, nachts siehe ärztliche Notdienstzentrale Dietzenbach.

Wochenend- und Feiertagsdienst OF-West: erfahren Sie über den Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes. OF-Ost: Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes oder 19./20. u. 23.1. Tierärztin Frangipani, Hainb./Klein-Krotzenb., Tel. 06182/780471

 Stromstörungen Bereitschaftsdienst für Störungen in Stromabnehmeranlagen in Stadt und Kreis Offenbach Sammelnummer Tel. 069/ 89009444

 Gas/Wasser

Rödermark/Rodgau: Ärztlicher Notdienstzentrale, Rodgau, Friedberger Str. 30, Tel.: 06106/21272 Mo., Di., Do. von 18 bis 7 Uhr, Fr. 15 Uhr bis Mo. 7 Uhr, Mi. 13 Uhr bis Do. 7 Uhr, an gesetzlichen Feiertagen vom Vorabend 18 Uhr bis zumnächsten auf den Feiertag folgenden Wochentag morgens 7 Uhr

 Augenärzte Augenärztlicher Notfalldienst für den Kreis Offenbach: Tel. 06074/19222

Langen 06103/595148 Egelsbach 06103/595148 Dreieich 06103/602-0 Neu-Isenburg 06102/246-299 (Strom) / 06102/246-399 (Gas & Wasser) Erzhausen 06151/7018080 (Störnummer HSE) / 0180/ 1368342 (Störnummer entega) Mörfelden-Walldorf 06105/ 40060 (Polizeidienststelle Mörfelden-Walldorf) Heusenstamm 06104/607-0 (Stadtwerke Heusenstamm) / 0176/21505019 (außerhalb der Geschäftszeiten) Dietzenbach 0800/80603030

 Kreditkarten Bei Sperrung von Kreditkarten und Online-Banking: Bundesweite Nummer 116 116 Notruf Polizei: 110 Feuerwehr/ Rettungsdienst: 112 Kreisgebiet Offenbach Unfallrettung u. Krankentransport Telefon: 06074/19222 Giftnotrufzentrale Mainz: 06131/19240 Hilfe für Frauen in Notfällen/ Frauenhaus Telefon: 06106/13360 Frauenberatungsstelle: Tel. 06106/3111 Notdienst für Sanitär, Gas und Heizung am Wochenende, Sonn- u. Feiertagen für Stadt u. Kreis Offenbach. Tel. 069/89999530 Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen, die nach Redaktionsschluss dieser Seite nicht berücksichtigt werden konnten. Ohne Gewähr.

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(Energieversorgung Offenbach) / 112 (Abwasser) Rodgau 06106/8296-0 / 06106/829624 (außerhalb der Geschäftszeiten) / 06073/6030 (ZVG für Nieder-Roden & Rollwald) Rödermark 06074/8890 (Feuerwehr Ober-Roden) / 06074/5370 (Feuerwehr Urberach) Mühlheim 06108 6005-0 (Stadtwerke Mühlheim) / 06108/72428 (außerhalb der Geschäftseiten) Obertshausen 06104/7030 (Notrufnummer Stadtverwaltung) Seligenstadt 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Hainburg 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Mainhausen 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach)

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Dreieich-Zeitung, 17. Januar 2013

Regionales Wandern auf dem alten Messeweg

Steinberg: Edeka-Pläne

Verein für Geschichte, Heimatpflege und Kultur präsentiert sein Programm Neu-Isenburg (DZ/ba) – Tagesfahrten und mehrtägige Studienreisen, Firmenbesichtigungen und Museumsführungen, Wanderungen und eine Schifffahrt – der Verein für Geschichte, Heimatpflege und Kultur (GHK) wartet für das erste Halbjahr 2013 einmal mehr mit einem abwechslungsreichen und kurzweiligen Programm auf.

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leich zwei Tagesfahrten stehen im Februar auf dem Programm. Die eine Tour führt am 9. Februar mit Pfarrer Loesch in die Luther- und Nibelungenstadt Worms, die andere am 23. Februar in die „Goldstadt“ Pforz-

heim. Eine Führung durch die „Stadt auf dem FlughafenFernbahnhof“ ist am 15. Februar vorgesehen. Der Bus fährt um 13.45 Uhr am Haus der Vereine in der Offenbacher Straße ab. Abgeschlossen wird das Februar-Programm

am 27. 2. mit einem Bildbericht von einer GHK-Studienfahrt nach Schäßburg in Siebenbürgen im vergangenen Jahr. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr im Gemeindesaal am Marktplatz. Zu einer Halbtages-Studienfahrt mit Hermann Dudda unter dem Motto „Kirchen in Mainz“ wird am 2. März eingeladen. Das Musikhaus und Museum Göckes in der Schleussnerstraße 10 wird am 15. März besucht. Eine Mitglie-

derversammlung im Haus der Vereine beginnt am 22. März um 19.30 Uhr. Zu einer acht Kilometer langen Wanderung auf dem alten Messeweg zwischen Frankfurt und Leipzig auf der Hohen Straße nach Wilhelmsbad wird am 6. April eingeladen. Eine Führung mit Pfarrer Martin Berker durch die katholische Kirche St. Josef ist für Freitag, 12. April, um 15 Uhr terminiert. Die Ausstellung „Metamorphosen – Malerei und Objekte“ im Alten Stadthaus in der

Schulgasse 1 wird am 16. April um 18.30 Uhr besucht. Eine Studienfahrt mit Dr. Astrid Jacobs führt am 20. April zum Schloss Wilhelmsbad und zum Schloss Philippsruhe. Das Horex-Museum und das Rolls-Royce-Museum sind Ziele einer Halbtagsfahrt mit Dr. Hanspeter Harries am 26. April. Bei einer Tagesfahrt am 4. Mai werden Schlierbach und das Drachenmuseum in Lindenfels besucht. Zu einer „Grüne-Wege-Wander ung“ wird am 11. Mai um 14 Uhr am Rathaus in der Hugenottenal-

lee gestartet. Unter dem Motto „Der Weltkonzern und NeuIsenburg: DuPont“ stellt die Niederlassungsleiterin Marion Weigand im Volksbank-Casion am 24. Mai das Unternehmen vor. Ein Rundgang über den Hauptfriedhof in Frankfurt ist am 31. Mai geplant. Unter der Leitung von HansJoachim Großpersky steht vom 6. bis 9. Juni eine Studienfahrt nach Leipzig. Zu einer Tagesfahrt nach Miltenberg und Wertheim mit Schiffstour wird am 15. Juni eingeladen.

Dietzenbach (DZ/kö) – Die Pläne zur Neugestaltung des Einkaufszentrums im Stadtteil Steinberg – inklusive eines neuen Edeka-Marktes – sollen in den Jahren 2013 und 2014 konkrete Formen annehmen (die Dreieich-Zeitung berichtete). Derzeit wird der Bebauungsplan-Entwurf für das Vorhaben öffentlich ausgelegt. Wer bis zum 15. Februar Einblick in die Unterlagen nehmen möchte, sei es als Anwohner der Marktzone zwischen Limes- und Gallischer Straße oder, ganz allgemein, als interessierter Bürger der Kreisstadt, ist in der 2. Etage des Rathauses am Europaplatz im Flur der Abteilung für Stadtplanung willkommen. Die Dienststunden können unter der Rufnummer (06074) 373265 erfragt werden.

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Konzert im Club Voltaire K

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G A R T E N S T R A S S E 6 6 3 2 2 5 L A N G E N 0 610 3 / 2 7 0 27 27 W W W . K U R T T A S . D E K

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Neu-Isenburg (DZ/ba) – Zum Auftakt der Feierlichkeiten anlässlich des 40-jährigen Bestehens lädt der Club Voltaire in der Friedrichstraße 43 am Samstag (19.) ab 21.30 Uhr zu einem Konzert mit der wiedergegründeten Rockpop-Band „Crazy ‘bout Kinski“ ein. Der Eintritt kostet 4 Euro. Parallel zu den Studio-Aufnahmen für die neue CD und zur Fertigstellung des zweiten Videos schloss die Formation die letzten Vorbereitungen für das Live-Programm 2013 ab. Für die Premiere hat die Band den Club Voltaire gewählt. „Wir wollen unsere Konzertreihe in der intimen Atmosphäre eines kleinen Clubs beginnen, um die Wirkung unserer neuen Songs auf das Publikum ganz hautnah mitzuerleben. Das ist uns sehr wichtig“, sagt Lead-Gitarrist Michael Novalis Lang.

Vermessung der Welt M ö r fe l d e n -Wa l l d o r f (DZ/ba) – Im Lichtblick, Walldorfer Kinotreff in der Mörfelder Straße 20, präsentiert das Kommunale Kino am Donnerstag (17.), Dienstag (22.) und Mittwoch (23.) jeweils ab 20 Uhr den Film „Die Vermessung der Welt.“ „Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß machen sich Anfang des 19. Jahrhunderts auf, die Welt zu entdecken. Ihre Methoden könnten unterschiedlicher nicht sein: Der Naturforscher Humboldt reist in ferne Länder, um die Welt zu vermessen. Der Mathematiker Gauß bleibt zu Hause, um sie zu berechnen“, heißt es in der Ankündigung. Schon die Kindheit der weltbekannten Wissenschafter trennt die beiden. Während Humboldt aus einer Adelsfamilie stammt und Privatunterricht erhält, wächst Gauß in prekären Verhältnissen auf. Doch das mathematische Genie des kleinen Jungen bleibt nicht unerkannt und der Herzog von Braunschweig fördert ihn mit einem Stipendium.


Dreieich-Zeitung Ihre Wochenzeitung für die Region 17. Januar 2013

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Geld-Anreiz für Erdgas-Umstieg

Die Dreieich-Zeitung verlost:

Langen (DZ/hs) – Einen Überblick über alle Aktivitäten, die in den kommenden Monaten im Zentrum für Jung und Alt über die Bühne gehen, bietet die aktuelle Ausgabe der InfoPostille „Die Langenerin“. Auf 24 Seiten finden die Leser dementsprechend Berichte über das Mütterzentrum, den Elternservice und die Seniorenhilfe sowie Hinweise auf das Kursprogramm der Nutzer des Mehrgenerationenhauses. „Die Langenerin“ liegt in allen Kitas sowie den Rathäusern in Langen, Dreieich und Egelsbach und natürlich im „ZenJA“ selbst aus.

Förderprogramm der Stadtwerke Langen (DZ/hs) – Wer bislang noch nicht mit Erdgas geheizt hat und nun auf diesen Energieträger umsteigen will, kann einen dicken Bonus einstreichen. Jedenfalls sofern der Betreffende Kunde der Langener Stadtwerke ist. Die haben nämlich ein Förderprogramm aufgelegt, bei dem Hauseigentümer und Autofahrer bis zu 500 Euro einstreichen können.

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„ECHOES OF SWING“ nennen sich diese vier Herren, die beim traditionellen Jahresauftakt-Frühschoppen der Jazzinitiative Langen am Sonntag (20.) ab 11 Uhr im Foyer der Stadthalle, Südliche Ringstraße, zu hören sein werden. Das Quartett verwaltet laut Ankündigung „ein großes musikalisches Erbe, nämlich das ‚Great American Songbook’ des Swing der 30er und 40er Jahre“. Die entsprechenden Stücke werden „präzise und geschmeidig, in verblüffenden Arrangements und mit virtuosen Soli“ dargeboten. Der Eintritt kostet 12 (ermäßigt 10) und für junge Leute im Alter bis 27 Jahren 6 Euro. (hs/DZ-Foto: jil)

Freizeit für Familien Berlitz lockt mit Englisch in den Ferien Schmitten (DZ/PR) – Berlitz bietet seit 1999 Sprachcamps für Kinder und Jugendliche von 7 bis 17 Jahren innerhalb Deutschlands an. Der gerade erschienene Katalog für das Jahr 2013 listet 300 Angebote an insgesamt 79 Standorten im In- und Ausland auf. Unter dem Motto „Learning by Speaking“ veranstaltet Berlitz in den Osterferien im Luftkurort Schmitten im Taunus erstmals eine Familienfreizeit auf Englisch. Die einwöchige Veranstaltung umfasst sowohl getrennte Angebote für Kinder und Erwachsene, als auch gemeinsame Aktivitäten. Unterricht und

oraussetzung ist allerdings, dass der wechselwillige Kunde in ein Blockheizkraftwerk, eine Gasbrennwertheizung (mit oder ohne solarthermische Unterstützung) oder in eine Gaswärmepumpe investiert Auch wer den Wärme-Direkt-Service der Stadtwerke nutzen möchte, kann in den Genuss der Förderung kommen. Deren Höhe ist abhängig vom gewählten Primatarif (Basis oder Online), außerdem müssen sich die Kunden verpflichten, mindestens fünf Jahre lang Erdgas von den Langener Stadtwerken zu beziehen. „Dabei sichern sie sich weitere Vorteile wie die kostenlose Energieberatung, zehn Euro Erstattung bei Lastschriftermächtigung und einen Störungsservice zum Nulltarif“, ist einer Pressemitteilung zu entnehmen. Ferner heißt es dort: „Im Heizsektor ist Erdgas heute mit Abstand die beliebteste Energie. Aus gutem Grund: Gas-Brennwertgeräte gewinnen Wärme sogar aus den Abgasen und nutzen damit die eingesetzte

Energie optimal aus. Das spart Heizkosten und kommt der Umwelt zugute.“ Aber auch Autofahrer sollten auf Erdgas umsteigen, denn dadurch würden sie die Umwelt und ihr Portemonnaie schonen – und könnten ebenfalls bis zu 500 Euro von den Stadtwerken kassieren. Diese bezuschussen nämlich sowohl den Kauf eines neuen ErdgasFahrzeugs als auch den Umbau eines konventionellen Pkw auf Erdgasantrieb. Indes darf der Wagen im letztgenannten Fall nicht älter als drei Jahre sein. Auch Elektrofahrzeuge fallen unter das Förderprogramm. In allen Fällen gilt aber auch hier, dass die Höhe des gewährten Betrags vom gewählten Tarif abhängig ist und der Kunde während der nächsten fünf Jahre den Stadtwerken die Treue halten muss. Weitere Infos sind unter der kostenlosen Hotline (08000) 595-260, Antragsformulare zu den Förderprogrammen im Internet (www.stadtwerke-langen.de) erhältlich.

Freizeitangebote werden von Englisch-muttersprachlichen Lehrkräften geleitet. Ob Eltern, Großeltern oder Paten: Interessant ist das Angebot für alle, die auf entspannte Art ihre Englisch-Kenntnisse auffrischen und gemeinsame Familienzeit verbringen möchten. Schon Kindern ab etwa fünf Jahren wird so der spielerische Einstieg in die Sprache ermöglicht. Informationen finden sich im Internet auf der Seite www.berlitz.de/Sprachcamps, zudem klärt Beate von Walthausen Interessenten unter der Rufnummer (05105) 5825078 auf.

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5 x 2 Tickets für Markus Becker MARKUS BECKER, der Mann mit dem roten Cowboyhut, der mit Ohrwürmern wie „Das rote Pferd“, „Wenn im Dorf die Bratkartoffeln blühn“ oder „Die kleine Fliege“ für Furore gesorgt hat, tritt am Samstag (26.) ab 19 Uhr im „Schuhbeck’s Check Inn“ am Flugplatz Egelsbach auf. Das Gastspiel der Ballermann-Mallorca-Größe, bei dem auch Travestie-Star „Olga Orange“ mit von der Partie sein wird, stellt den Auftakt einer neuen Party-Reihe im „Check Inn“ dar, bei der künftig einmal monatlich deutsche Schlagerstars für Stimmung sorgen werden. Vorverkaufstickets für das Becker-Gastspiel zum Preis von 18 Euro sind unter Telefon (06103) 485938-0 erhältlich, an der Abendkasse werden 22 Euro fällig. (hs/DZ-Foto: Wer zwei Karten gewinnen möchte, schickt bis Montag, 21. Januar, eine Postkarte an die Dreieich-Zeitung, Stichwort „Becker“, Philipp-Reis-Straße 7, 63110 Rodgau, oder ein Fax an die Nummer (06106) 28390-12 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte Betreff und Rufnummer (tagsüber!) nicht vergessen!

OGV: Jhv und Kreppelkaffee Langen (DZ/hs) – Die Jahreshauptversammlung des Obstund Gartenbauvereins steigt am Sonntag (20.) ab 15 Uhr im Pfarrsaal der Albertus-Magnus-Kirche. Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Vorstellung des Jahresprogramms 2013. Zudem findet am Mittwoch (30.) ab 15.11 Uhr an gleicher Stätte der traditionelle Kreppelkaffee des OGV statt, der wie üblich ein „buntes Programm“ beinhaltet, bei dem „eine närrische Kopfbedeckung“ erwünscht ist. Der Eintritt kostet 5 Euro.

„Bürgerdialog“ lobt sich selbst Erkenntnis: Politisches Engagement lohnt sich Langen (DZ/hs) – Mit großer Freude haben die Teilnehmer an der jüngsten Auflage des „Bürgerdialogs“ darauf reagiert, dass die Stadtverordneten den Plänen des Magistrats, die Grundsteuer B erneut zu erhöhen, eine Absage erteilt haben. Dies sei auch der beharrlichen Kritik seitens dieser überparteilichen Diskussionsrunde an dem Vorhaben zu verdanken gewesen, schlug Holger Kintscher, der Mit-Initiator dieser regelmäßigen Treffen, bei der letzten Zusammenkunft im vergangenen Jahr sich und den übrigen Aktivisten verbal auf die Schulter.

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benso positiv wie das wollen sich auch im neuen Scheitern der angedach- Jahr dafür einsetzen, „dass die ten Grundsteuer B-Erhö- städtische Wirtschaftsfördehung („Politisches Engage- rung endlich einmal Erfolge ment vor der eigenen Haustür bei der Ansiedlung neuer Gewerbesteuerlohnt sich“) beerurteilte die Ver„Signalwirkung für zahler zielt“. Vorbild sammlung auch die Bahnstraße...“ die auf den Weg könnte Dreigebrachte Neueich sein, wo gestaltung der unteren Bahn- Bürgermeister Dieter Zimmer straße im Bereich des Kauf- nach Meinung Kintschers „eihauses Braun. Die rund ne aktive Wirtschaftsförde170.000 Euro teure Maßnah- rung etwa in Form der Schafme, deren Kosten sich die fung einer hauptamtlichen Stadt und die Eigentümer des halben Stelle für CitymanageKaufhauses teilen, könnte ei- ment betreibt“. So etwas könnne Signalwirkung für die rest- te auch dem Gewerbe in Lanliche Bahnstraße haben, war gen neue Impulse geben, laut Kintscher der allgemeine meinte die Runde. Tenor. Er und seine Mitstreiter Weitere Themen im kommen-

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SPRACHFERIEN 2013

Neues Heft der „Langenerin“

den Jahr sollen die bevorstehende Einführung wiederkehrender Straßenbeiträge, die altbekannte Forderung nach einem Bürgerhaushalt und einem Bürgerbüro sowie die „Geldverschwendung für Gutachten und unnütze Pläne“ sein. Ein von André Hummitzsch vorgelegtes Statut des „Bürgerdialogs“, das gleichermaßen als Erkennungszeichen und Programm dienen soll, wurde im Übrigen einstimmig angenommen und soll demnächst im Internet zu finden sein. Das nächste Treffen des „Bürgerdialogs“ findet am Dienstag (29.) ab 19 Uhr im SSG-Freizeitcenter, An der Rechten Wiese, statt.

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Dreieich-Zeitung, 17. Januar 2013

Regionales Jugend in digitaler Welt Vortrag beleuchtet Strukturen

Selbstbewusst in die Zukunft

Dreieich (DZ/jh) – Die Kreisvolkshochschule Offenbach lädt Eltern, pädagogisch Tätige und interessierte Zeitgenossen zu einem Fachvortrag ein, der sich mit Kommunikations- und Sozialstrukturen junger Menschen beschäftigt. Die Ausgangslage der Betrachtung lautet: „Die sozialen, kulturellen und informativen BedĂźrfnisse von Kindern und Jugendlichen werden heute vermehrt durch das Nutzen vielfältiger Medien und Mediensysteme befriedigt.“

Dreieich (DZ/hs) – Unter dem Motto „Selbstbewusstsein steigern“ steht ein Vortrag, den die Mentalcoachin Nicole Nuber am Montag (21.) ab 19 Uhr in der Dreieichenhainer Praxis von Dr. Helmut SchĂźtz, MaienfeldstraĂ&#x;e 25, hält. Die Referentin will dabei spezielle Ăœbungen zeigen, mit denen man das Selbstbewusstsein aufbauen und kĂźnftig mit schwierigen Situationen besser umgehen kann. Weitere Informationen sind unter der Rufnummer (06103) 371237 erhältlich.

Ziel der Veranstaltung ist, Erwachsenen das Verständnis fĂźr jugendliche Lebensgestaltung zu ermĂśglichen und darĂźber hinaus die Herausforderungen postanaloger Gesellschaftsverhältnisse zu erkennen. Der Vortrag findet am Montag (21.) ab 18 Uhr im „Haus des Lebenslangen Lernens“, Frankfurter StraĂ&#x;e 160-166, statt. Der Eintritt ist frei, aus organisatorischen GrĂźnden wird um Anmeldung unter der Rufnummer (06103) 31311313 gebeten.

Boule-Treffen im BrĂźhl „ICH REGEL DAS“ lautet der Titel des aktuellen Programms von Andreas Rebers, das der Kabarettist am Sonntag (20.) ab 20 Uhr in der Langener Stadthalle präsentiert. Dabei wird der Mann mit dem Akkordeon und dem E-Piano, der laut AnkĂźndigung als „Blockwart Gottes, Professor fĂźr German Hausmeistering, German Putzing und BegrĂźnder der modernen Dachlatten-Pädagogik“ gilt, „mit allem abrechnen, was fĂźr die Menschen scheinbar gut sein soll oder zumindest danach klingt“. Vorverkaufstickets zum Preis von 20,80 Euro gibt's an der Kasse des Hallenbades, Telefon (06103) 203-455, an der Abendkasse sind die Karten noch etwas teurer. (hs/DZ-Foto: shl)

Mixtur aus Sport und Geselligkeit Egelsbach (DZ/hs) – Wer ein Faible fßr Boule hat und/oder an einer unterhaltsamen Mischung aus Wettkampf und Geselligkeit teilnehmen will, sollte sich am Mittwoch (23.) um 14 Uhr an der Boule-Anlage am Pont-Saint-Esprit-Platz im Brßhl einfinden. Dort geht

nämlich das erste innerhalb des Seniorenprogramms der Gemeinde organisierte BouleTreffen in diesem Jahr ßber die Bßhne, das fßr Anfänger und Fortgeschrittene geeignet ist. Eigene Kugeln sollten mitgebracht werden, bei Regen fällt das Ganze ins Wasser.

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Halali fĂźr „beste Freunde“ Langen (DZ/hs) – Nachdem die franzĂśsische ErfolgskomĂśdie „Ziemlich beste Freunde“ 53 Wochen lang im LichtburgKino, BahnstraĂ&#x;e 73b, Ăźber die Leinwand flimmerte, wird der Film Ăźber die Freundschaft zwischen einem Gelähmten und seinem neuen Pfleger, die aus verschiedenen sozialen Schichten stammen, am Sonntag (20.) ab 11.30 Uhr letztmals gezeigt. Wer dabei seinen „ziemlich besten Freund“ mitbringt, muss nur ein Ticket fĂźr beide kaufen.

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 Auf die Pflege kommt es an Werterhalt bei Orientteppichen Damit Orientteppiche lange ihren Wert behalten, brauchen sie eine gute Pflege. Wer die Lebensdauer des guten StĂźcks verlängern will, bringt es am besten zu einem Fachhändler – dann kann mit der Reinigung nichts schiefgehen, rät das „Teppichhaus“ in Gravenbruch. Die Reinigung ist aufwendig: Viele Teppiche mĂźssen vor dem Waschen geklopft werden. Auf einer eigens entwikkelten Klopfmaschine wird ein Teppich vor der Wäsche entstaubt. Dadurch wird der Schmutz, der oft tief in die Knoten eingetreten worden ist, gelĂśst. Dann erst ist der Teppich bereit fĂźr die Wäsche. Zunächst werden die Teppiche intensiv gewaschen,

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offene Seitenränder oder Unterkanten, dann ist es hĂśchste Zeit, ihn restaurieren zu lassen. Dabei ist nicht nur der Wert des StĂźcks zu berĂźcksichtigen, dann geschleudert und schlieĂ&#x;lich in die Trockenkammer gebracht. Unebenheiten und raue Oberflächen werden mit einer Schermaschine geglättet. Starke Sauggeräte befreien die Teppiche auch von fein- sondern auch die Nutzungssten Staub, Sand- und Faser- dauer abzuwägen. Bei der Restaurierung muss nicht resten. nur auf die technischen Strukturen wie Knotenart, Anzahl der Schussfäden oder Anordnung der Kettfäden geachtet werden. Fachleute werden diese wichtigen Eigenschaften eines Teppichs ebenso berĂźckHat ein Teppich abgetretene sichtigen, wie die MateriaStellen, Risse oder LĂścher, lien, mit denen Restaurie-

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rungen vorgenommen werden. Die fßr die Restaurierung verwendete Wolle, Seide oder Baumwolle wird oft extra nachgefärbt. Bei antiken Stßcken wird zudem feinste handversponnene Wolle zur Ergänzung und zum Aufknßpfen von LÜchern oder Rissen benutzt.

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Blutspende in der Stadthalle Langen (DZ/hs) – Unter dem Motto „Helfen steht jedem gut“ wird vom Roten Kreuz am Montag (21.) von 15 bis 20 Uhr in der Stadthalle der erste Blutspende-Termin in diesem Jahr in der Sterzbachstadt durchgefĂźhrt. Daran kĂśnnen Frauen und Männer im Alter zwischen 18 und 71 Jahren teilnehmen. Wie das DRK mitteilt, erhält jeder Spender einen Blutspendepass und wird einer ärztlichen Untersuchung unterzogen.

Närrisches fĂźr ältere Semester Egelsbach (DZ/hs) – Unter dem Motto „Mit dem Traumschiff um die Welt – grad wie es uns gefällt“ steht der 41. närrische Seniorennachmittag, der am Sonntag (27.) ab 14.11 Uhr im Eigenheim steigt. Kaffee und Kreppel werden spendiert, das Kaffeegedeck sollte mitgebracht werden. Wer einen Fahrdienst benĂśtigt: Telefon (06103) 405-153. Ăœber 50 Jahre Komplettservice rund um den

DIE LANGENER KINOS ...mehr als nur Film und die

Dreieich-Zeitung präsentieren „DIE FILM AUSLESE“

„HOLY MOTORS“ lautet der Titel eines Films, der laut AnkĂźndigung „alle mĂśglichen Kinogenres – Horrorfilm, Thriller, Fantasy und Musical – streift“, und in dem es um einen Schauspieler geht, der fĂźr seine Kunden verschiedene Rollen spielt und dabei unter anderem mordet und liebt. Dieser Streifen wird im Langener Lichtburg-Kino, BahnstraĂ&#x;e 73b, innerhalb der Reihe „Filmauslese“ am Montag (21.) ab 20.30 und am Mittwoch (23.) ab 18 Uhr gezeigt. (hs/DZ-Foto: Verleih)

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Vielfalt auf Seminarsektor Vhs Egelsbach mit neuem Programm Egelsbach (DZ/hs) – Viele abwechslungsreiche Offerten fßr Interessenten jeden Alters umfasst das aktuelle Programmheft der Ürtlichen Volkshochschule (Vhs) fßr das erste Halbjahr 2013, das seit einigen Tagen in den Egelsbacher Geschäften, Praxen, Banken und Sparkassen, im Rathaus sowie in der Alten Schule ausliegt. Angeboten werden in den kommenden Wochen und Monaten unter anderem diverse Sprachkurse in Englisch, FranzÜsisch, Italienisch und Spanisch sowie zahlreiche Kreativ-Lehrgänge. Nicht fehlen dßrfen natßrlich die verschiedenen Gesundheitskurse, darunter Zumba,

Yoga, Tai Chi Chuan, RĂźckenschule, Joyrobic, „Ballett fĂźr Erwachsene“ sowie Pilates. Komplettiert wird das abwechslungsreiche Angebot der Vhs durch Seminare wie „Reiki“, „Meditationen und Trance“, Gehirnjogging, „Nordic Walking“ oder auch Photoshop. Und die in die Vhs integrierte Musikschule wartet unter anderem mit Instrumentalunterricht, dem Musikgarten fĂźr Babys beziehungsweise Kleinkinder, der musikalischen FrĂźherziehung sowie Musiktheorie und GehĂśrbildung auf. Weitere Infos gibt’s im Vhs-BĂźro in der „Alten Schule“, RheinstraĂ&#x;e 72, Telefon (06103) 202-7636.

Ehrungen fĂźr „Urgesteine“ Erzhäuser Feuerwehr zeichnet Trio aus Erzhausen (DZ/hs) – Weil er seit 50 Jahren bei den Ăśrtlichen „FloriansjĂźngern“ dabei ist, erhielt Ernst PĂśhnl vor Kurzem das goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen. Der Jubilar gehĂśrte 1959 zu den ersten Mitgliedern der seinerzeit neu gegrĂźndeten Jugendfeuerwehr in Erzhausen und engagierte sich nach seiner Ăœbernahme in die Einsatzabteilung Ăźber vier Jahrzehnte zum Wohl der heimischen BevĂślkerung. Neben den aktiven Einsätzen bekleidete PĂśhnl aber auch viele verantwortungsvolle Ă„mter wie etwa Jugendgruppenleiter, Schrift- und ZugfĂźhrer, Ortsbrandmeister und war zudem 17 Jahre lang Vereinsvorsitzender.

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Ă–kumenischer Bibelsonntag Neu-Isenburg (DZ/ba) – Anlässlich des „Ökumenischen Bibelsonntags“ am 27. Januar werden in der evangelisch-reformierten Buchenbuschgemeinde im Anschluss an den Gottesdienst, der sich mit der Frage des Wertes der Bibel fĂźr den Einzelnen und die Gesellschaft beschäftigt, Bibelausgaben fĂźr Erwachsene und fĂźr Kinder gezeigt. Wer eine besondere Bibel besitzt, wird gebeten, diese fĂźr die Ausstellung zur VerfĂźgung zu stellen. Nähere AuskĂźnfte erteilt Pfarrerin Susanne Lenz unter der Rufnummer (06102) 39556.


Dreieich-Zeitung, 17. Januar 2013

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Politik & Wirtschaft Abschied vom Kamm

Beitrag zur Energiewende

GrĂźne fordern gestaffelte Kita-GebĂźhren

Stadtwerke bauen neues Blockheizkraftwerk

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Dreieich (DZ/jh) – Seit rund eineinhalb Jahren machen sich die Dreieicher GrĂźnen dafĂźr stark, dass die Staffelung der GebĂźhren fĂźr die Kinderbetreuung vor Ort um eine sogenannte „Gerechtigkeitskomponente“ ergänzt wird. Doch obwohl das Stadtparlament im Dezember 2011 einen entsprechenden PrĂźfungsantrag der GrĂźne/BI-Fraktion beschlossen hat, der auf eine am Familieneinkommen eingerichtete Staffelung abzielt, ruht bis dato still der See.

Langen (DZ/hs) – Weil Blockheizkraftwerke vergleichsweise effizient und umweltfreundlich Energie und Wärme erzeugen, lassen die Langener Stadtwerke seit Kurzem an der Hans-KreilingAllee – genauer gesagt auf der Freifläche zwischen dem Sportzentrum Nord und dem Jugendzentrum – eine neue derartige Anlage errichten. Das fßnf Meter breite, 18 Meter lange und etwa zwei Stockwerke hohe Kraftwerk, dessen Bau inklusive der Rohrleitungen mit einer Gesamtlänge von 500 Metern rund 800.000 Euro kostet und das Mitte dieses Jahres in Betrieb gehen soll, wird nach Angaben von Stadtwerke-Direktor Manfred Pusdrowski eine Heizleistung von 900 Kilowatt erzielen und kÜnnte damit umgerechnet rund 150 Wohnungen mit Wärme beliefern.

Die Mieter im Hochhaus der Baugenossenschaft mßssen sich wegen der Umstellung nicht um ihre Heizungen sorgen. Nach den Worten von Wolf-Bodo Friers sind keine Veränderungen in ihren Räumen nÜtig.

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m Zuge der Beratungen fĂźr den Etat 2013 musste vor einigen Wochen ein erkennbar zerknirschter BĂźrger-

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www.AutohausBiebererstrasse.de meister Dieter Zimmer (SPD) auf kritisches Nachfragen der GrĂźnen erklären, dass die Stadtverwaltung fast ein Jahr nach Beauftragung durch das Parlament mit der Untersuchung des Sachverhalts noch nicht einmal begonnen hatte – ein Umstand, den der Rathauschef mit der personellen Lage im zuständigen Fachbereich „Soziales“ begrĂźndete. Gleichzeitig entschuldigte er sich fĂźr das Ausbleiben des in derlei Fällen Ăźblichen Zwischenberichts und stellte Fakten bis Ende März 2013 in Aussicht. Diesem Zeitpunkt sehen die Initiatoren nach den Worten von Dr. Heidi Soboll und Roland Kreyscher mit grĂśĂ&#x;ter Spannung entgegen. Was genau sie dann erwarten, das machten die beiden Sprecher der GrĂźne/BI-Fraktion in der vergangenen Woche noch einmal mit klaren Worten deutlich. Es gehe um konkrete Vorschläge der Fachabteilung im Rathaus „inwieweit nach Familieneinkommen gestaffelte Betreu-

ungsgebĂźhren eingefĂźhrt werden kĂśnnen, die Ăźber die regulären GebĂźhrensätze hinausgehen“. Die Botschaft der GrĂźnen in Richtung Zimmer, der sich in punkte „einkommensabhängige Kita-GebĂźhren-Staffelung“ bislang sehr zurĂźckhaltend zeigte, ist unmissverständlich: „Wir wollen die EinfĂźhrung einer Gerechtigkeitskomponente ab 2014.“ Flankiert wird dies mit einer Aussage, die angesichts der Tatsache, dass allein SPD und GrĂźne den 2013er Etat mit ihrer Mehrheit tragen, von grĂśĂ&#x;ter Bedeutung ist: „FĂźr uns ist die EinfĂźhrung einkommensabhängiger Kita-GebĂźhren durchaus eine Prämisse bei den Haushaltsberatungen 2014.“ Schon im Herbst 2011 hatten die GrĂźnen angeregt, in Dreieich zwei oder drei Einkommensgrenzen vorzusehen (Beispiel: bis 60.000 Euro, bis 80.000 Euro, Ăźber 100.000 Euro Jahresbruttoeinkommen), ab denen Ăźber den Status quo hinausgehende GebĂźhrensätze gelten sollen. „Dabei sollen die Vollkosten des jeweiligen Betreuungsangebotes zugrunde gelegt werden, an denen sich die einkommensabhängigen GebĂźhrensätze orientieren“, erklärt Kreyscher die Marschroute. Im Ergebnis bedeute dies: „Die meisten Familien zahlen wei-

terhin die bekannten GebĂźhren, ein Teil jedoch deutlich hĂśhere. DarĂźber hinaus sollen alternative Modelle geprĂźft werden, die in Hessen oder in Deutschland bereits praktiziert werden. Dabei sind das Brutto-Jahreseinkommen der Familie und die Zahl der Kinder zu berĂźcksichtigen. Das neue GebĂźhrenmodell soll gerechter sein, aber auch mehr Einnahmen bringen, die zumindest den erhĂśhten Verwaltungsaufwand abdecken.“ Seiner Fraktion, so Kreyscher

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www.AutohausBiebererstrasse.de weiter, sei sehr wohl bewusst, dass Familien mit geringen Einkommen bereits heute die Ăœbernahme der Kita-GebĂźhren durch das Sozialamt beantragen kĂśnnten. Dieser Aspekt steht laut Soboll aber nicht im Fokus: „Uns geht es um eine GebĂźhrengestaltung, die kĂźnftig nicht mehr alle Ăźber einen Kamm schert und Familien subventioniert, die das gar nicht nĂśtig haben. Wir wollen vermeiden, dass die Einnahmen aus den KitaGebĂźhren durch eine allzu ausdifferenzierte Staffelung unvorhersehbar werden.“ Ein „Nein, geht nicht“ aus den Reihen der Stadtverwaltung wollen die GrĂźnen auch mit dem Verweis auf andere Kommunen nicht akzeptieren. In den Nachbarkommunen RĂśdermark und Dietzenbach werde ebenfalls Ăźber eine Umgestaltung der GebĂźhrenstruktur nachgedacht. „Wir regen an, dass sich diese Städte gemeinsam an die Entwicklung eines GebĂźhrensystems machen, das gute bis sehr gute Familieneinkommen stärker berĂźcksichtigt als ,Otto Normalverdiener‘. Auch hier wäre interkommunale Zusammenarbeit angesagt, denn das Rad muss nicht jedes Mal neu erfunden werden“, gibt Soboll der von Zimmer gefĂźhrten Verwaltung einen Ratschlag.

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auptabnehmer wird die Baugenossenschaft Langen sein, deren Hochhaus an der FeldbergstraĂ&#x;e 35 auf der gegenĂźberliegenden Seite der Hans-Kreiling-Allee an die Heizzentrale angeschlossen wird. In dem 14-stĂśckigen Gebäude gibt es rund 100 Wohnungen. Vorstandsvorsitzender Wolf-Bodo Friers ist glĂźcklich Ăźber die Partnerschaft mit den Stadtwerken. „Wir waren fĂźr unser Hochhaus auf der Suche nach einem Ersatz fĂźr den alten Heizkessel. Das Blockheizkraftwerk ist fĂźr uns unter wirtschaftlichen und Ăśkologischen Gesichtspunkten eine hervorragende LĂśsung.“ Gleicher Meinung ist BĂźrgermeister Frieder Gebhardt. Auch die Stadt profitiere von dem Projekt. Denn die Heizzentrale werde kĂźnftig das Sportzentrum Nord und das Jugendzentrum mit Wärme versorgen. Zudem kĂśnnten

weitere Gebäude im Baugebiet an der Hans-Kreiling-Allee angebunden werden. Die Funktionsweise der sogenannten Kraft-Wärme-Kopplung in einem Blockheizkraftwerk ist leicht zu erklären: Ein Erdgasmotor treibt einen Generator an, der Strom erzeugt. Dabei entsteht Wärme, die fĂźr die benachbarten Gebäude verwertbar gemacht wird und nicht sinnlos verpufft. Der erzeugte Strom flieĂ&#x;t ins Netz der Stadtwerke, und die dadurch erzielten Einnahmen verringern den Wärmepreis. Durch die ortsnahe Verwendung der Abwärme wird die eingesetzte Primärenergie (das Erdgas) zu 80 bis 90 Prozent genutzt. „Das ist im Vergleich zur Stromerzeugung in einem konventionellen Kraftwerk ein sehr hoher Wert“, spricht Pusdrowski davon, „dass sich durch ein Blockheizkraftwerk bis zu 40 Prozent Primärenergie einsparen

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lassen“. Der Stadtwerke-Boss sieht in den Kleinkraftwerken daher auch einen Beitrag zur Energiewende. Ein effizienterer Umgang mit den vorhandenen Energieträgern bedeute nicht nur niedrigere Kosten, sondern auch weniger Umweltbelastung. „Die immensen Wärmeverluste bei den groĂ&#x;en Elektrizitätskraftwerken sind auf Dauer nicht mehr tragbar. Hier kĂśnnen Blockheizkraftwerke ihre Stärken ausspielen“, so Pusdrowski. Die Stadtwerke betreiben im Ăœbrigen schon seit Jahren erfolgreich Blockheizkraftwerke am Hallenbad, an der SteubenstraĂ&#x;e, an der AsklepiosKlinik und an der AnnastraĂ&#x;e. Die Anlage an der Hans-Kreiling-Allee sei ein weiterer Meilenstein und verfĂźge Ăźber eine beachtliche Kapazität, sagte Pusdrowski, der die Wärmesparte seines Unternehmens vor allem auch in diese Richtung ausbauen will.

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Tomesa-Therapie im Fokus

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Haut und Gelenke: Fortbildung

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Bad Salzschlirf (DZ/PR) – Gelegenheit, die Mitarbeiter der Tomesa-Fachklinik (Foto) im osthessischen Bad Salzschlirf kennenzulernen und sich im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung der Frage „Was passiert eigentlich in der dermatologischen Rehabilitation?“ zu widmen: Von dieser Kombination kĂśnnen Ă„rzte, Mitarbeiter von Pflege- und Sozialdiensten, aber auch interessierte Laien am Donnerstag, 31. Januar, von 9.30 bis 16 Uhr profitieren. Vor Ort wird referiert und diskutiert. Verlangt werden Seminarkosten in HĂśhe von 15 Euro pro Teilnehmer. Wer sich näher informieren und anmelden mĂśchte, erreicht Ansprechpartner unter der Rufnummer (06648) 556710 oder kontaktiert die

Einrichtung via Internet: www.tomesa-fachklinik.de. GeschäftsfĂźhrerin Fikrete Schlottmann weiĂ&#x; zu berichten: „Unser Haus ist eine Einrichtung der ambulanten und stationären Rehabilitation mit 100 Betten. Es werden chronische Hauterkrankungen und Krankheiten des Bewegungsapparats behandelt. Der Erfolg der Tomesa-Therapie basiert seit 30 Jahren auf einem ganzheitlichen Konzept. Durch eine Simulation der Wasser- und Lichtverhältnisse des Toten Meeres, die fĂźr die Therapie optimiert werden, lassen sich Heilerfolge bei chronischen Hauterkrankungen – beispielsweise bei Schuppenflechte und Neurodermitis – und bei Gelenkerkrankungen erzielen.“ (DZ-Foto: p)

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Dreieich-Zeitung, 17. Januar 2013

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Eine Serie der Dreieich-Zeitung „Rhein-Main – Airport und Region“ lautet der Titel einer achtteiligen Serie, in der die Dreieich-Zeitung bis zum Jahresende eine Vielzahl von Aspekten rund um das inter nationale Luftfahrtdrehkreuz im Südwesten von Frankfurt beleuchtet. In ihr geht es um Vergangenheit und Gegenwart des 1936 eröffneten Flughafens, um seine wirtschaftliche Bedeutung, seinen Stellenwert als Arbeitgeber, um seine Positionierung im globalen Wettbewerb und um seine Perspektiven für die Zukunft. Es geht aber auch um Mit- und Nebeneinander von Airport und Region, um eine historisch gewachsene, jedoch keineswegs konfliktfreie Nachbarschaft. Beleuchtet werden der Nutzen des Ausbaus und die Lasten des Fluglärms, juristische Fragen und politische Bewertungen. Es geht um ein möglichst facettenreiches Bild, das den Flughafen mit seinen rund 56 Millionen Reisenden im Jahr in das Umland mit seinen etwa zwei Millionen Bewohnern einordnet: „RheinMain – Airport und Region“.

Chronik des Ausbaus Im Oktober 1997 fordert Lufthansa-Chef Jürgen Weber erstmals öffentlich den Bau einer neuen Landebahn auf dem Frankfurter Flughafen. Im Juli 1998 nimmt die von Ministerpräsident Hans Eichel (SPD) eingesetzte Mediationsgruppe ihre Arbeit auf; das Gremium spricht sich im Januar 2000 für den Bau einer weiteren Bahn nördlich oder südlich des Flughafengeländes aus, koppelt dies aber an ein Nachtflugverbot zwischen 23 und 5 Uhr. Das Planfeststellungsverfahren beginnt im September 2003; die Flughafenbetreiberin Fraport beantragt den Bau der Nordwestlandebahn und eines dritten PassagierTerminals im Süden. Wirtschaftsminister Alois Rhiel (CDU) genehmigt Ende 07 den Bau von Bahn und Terminal. In der Mediationsnacht (23 bis 5 Uhr) lässt er bis zu 17 geplante Starts oder Landungen zu. Der erste Spatenstich erfolgt im Mai 2009; der erste Flieger setzt am 21. Oktober 2011 auf der neuen Landebahn auf. Im Frühjahr 2012 bestätigt das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig das Wochen zuvor von Kasseler Richtern verhängte vorläufige Nachtflugverbot (23 bis 5 Uhr).

Informationen zu allen Themen und Fragestellungen rund um das Luftfahrtdrehkreuz Rhein-Main und den laufenden Flugbetrieb finden sich im weltweiten Datennetz auf den Seiten www.frankfurt-airport.de und www.fraport.de

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Plädoyer für den „Klimawandel“ „Ja zu FRA!“ wünscht Versachlichung Rhein-Main (DZ) – Weil aus ihrer Sicht die kritische Debatte um den Ausbau des Frankfurter Flughafens und seine Folgen die Vorzüge des Airports zu sehr an den Rand drängte, gingen die Flughafenbetreibergesellschaft Fraport, die Deutsche Lufthansa und Condor vor einem Jahr einen ungewöhnlichen Schritt. Sie hoben die Initiative „Ja zu FRA!“ aus der Taufe, die darum bemüht ist, „ein Zeichen zu setzen für den Frankfurter Flughafen und die Zukunft der Region Rhein-Main“.

Z

iel von „Ja zu FRA!“ ist es nach Angaben der Verantwortlichen, „den positiven Aspekten des Luftverkehrsstandorts Frankfurt in der Kommunikation ein stärkeres Gewicht zu verleihen“. Ihnen geht es um einen „Kli-

mawandel“, der mit einer „Versachlichung“ der Ausbaudebatte einhergeht. Schließlich sei mit der Eröffnung der Landebahn Nordwest im Herbst 2011 ein wichtiger Schritt zur Standortsicherung gelungen. Der Frankfurter Flughafen habe nun einmal ei-

ne „enorme wirtschaftliche Bedeutung für die RheinMain-Region“. „75.000 Menschen sind auf dem Flughafengelände bei 500 Unternehmen beschäftigt“: Diese Zahlen sprechen laut „Ja zu FRA!“ für sich. Natürlich habe ein Flughafen auch Aspekte, „die nicht nur positiv wahrgenommen werden“. Dazu gehöre das Thema „Lärm“, das für die Menschen rund um das internationale Luftfahrtdrehkreuz sehr wohl eine Belastung sein könne. Gerade mit dem jüngsten Ausbau des Flughafens, namentlich mit dem Bau der Landebahn „Nordwest“, sei Fluglärm für viele Anwohner ein wichtiges Thema geworden. Die Initiative „Ja zu FRA!“ wolle diese Begleiterscheinnung des Luftverkehrs durchaus nicht ausklammern. Dennoch: „Wir möchten ein positives Meinungsklima für den Frankfurter Flughafen schaffen und freuen uns über zahlreiche Unterstützung.“

Rund zwölf Jahre vergingen von der ersten öffentlichen Debatte bis zur Inbetriebnahme der Nordwestlandebahn (Blickrichtung West-Ost). (DZ-Foto: Fraport AG)

Wie diese Unterstützung in der Praxis aussehen kann, darüber informiert weiterhin die Internetseite www.ja-zufra.org. Möglich ist beispielsweise die Teilnahme an der im vergangenen Jahr gestarteten Aktion „1.000 Gründe für FRA“. Dort können sich Bürger mit einem Portraitbild und einem „kurzen Statement für den Frankfurter Flughafen“ verewigen.

„Blase geplatzt“ Ausbaugegner hinterfragen Verkehrszahlen Rhein-Main (DZ) – Auch im neuen Jahr möchte das Bündnis der Bürgerinitiativen seinen lautstarken Protest gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens und die Folgen der Inbetriebnahme der Nordwestlandebahn fortsetzen. Dabei geht es nach Angaben des Sprecherteams auch darum sich aktiv in den bevorstehenden Landtagswahlkampf einzumischen. Zentrale Forderung der Initiativen bleibt neben der Schließung der 2011 eröffneten Trasse die Einführung eines generellen Nachtflugverbotes zwischen 22 und 6 Uhr.

D

ie Botschaft lautet: Das 2012 gerichtlich fixierte Nachtflugverbot zwischen 23 und 5 Uhr sei ein erster Schritt, reiche de facto aber nicht aus. Den Start in das neue Jahr nutzte das Bündnis für eine kritische Betrachtung der ihm vorliegenden Verkehrszahlen des Frankfurter Flughafens für das Gesamtjahr 2012. Die Zahl der Starts und Landungen lag demnach bei 482.000 und somit auf einem niedrigeren Niveau als im Jahr 2005. Für BI-Sprecher Berthold Fuld ist das Wasser auf die Mühlen der Ausbaugegner: „Jahrelang wurde suggeriert, dass eine Nachfrage der Fluggesellschaften vorliegen würde, die ohne Ausbau nicht bewältigt werden könne. Diese Argumentation ist geplatzt wie eine Seifenblase.“ Statt zu steigen, seien die Zahlen sogar rückläufig. Fuld macht eine andere Rechnung auf: „Viel mehr Menschen in der Region leiden unter einer hohen Fluglärmbelastung, werden krank und können am Arbeitsplatz nicht mehr ihre volle Leistung erbringen. Mittlerweile zeichnet sich auch ab, dass sich die Wohnungsnot in Wohngebieten mit höchstens mäßiger Belastung durch die

Nachfrage der Fluglärmflüchtlinge weiter verschärft und zu steigenden Mieten führt. Ein Nutzen der neuen Landebahn für die Region ist dagegen bisher nicht erkennbar. Selbst das Argument, dass es weniger Verspätungen gäbe, verliert angesichts längerer planmäßiger Flugzeiten wegen Südumfliegung und langen Rollzeiten an Stichhaltigkeit“.

Frankfurter Flughafens und anderer Flughäfen und -plätze in der Region gehe es um den Rückbau der Nordwestlandebahn und die Ausweitung des Nachtflugverbotes. Außerdem verlangt die Gruppe vom Gesetzgeber die „Schaffung von rechtlich einklagbaren Grenzen der Belastung für Bürger“ und die „verursachergerechte Zuordnung von Kosten auf die Luftverkehrsindustrie“. Informationen rund um die Arbeit der Gruppe und die regelmäßigen Proteste im Terminal 1 des Flughafens gibt es im Internet auf der Seite www.flughafen-bi.de.

Lärmschutz kostet Regionalfonds gewährt Unterstützung Rhein-Main (DZ) – „Ein weiterer Schritt hin zu einem besseren Schutz vor Fluglärm ist getan“, sagte der Hessische Wirtschaftsminister Florian Rentsch anlässlich des Inkrafttretens der „Richtlinien des Landes Hessen zur Förderung von Maßnahmen des passiven Schallschutzes und der nachhaltigen Kommunalentwicklung“ am 1. Januar 2013. Damit habe die Politik die Grundlage geschaffen, „dass die Anwohner im Umfeld des Flughafens zu Beginn des neuen Jahres Zuschüsse etwa für Schallschutzfenster oder den Einbau von Klimaanlagen beantragen können.“

F

ür den 2012 gegründeten Regionalfonds, aus dem entsprechende Gelder fließen sollen, stellen das Land Hessen 100 Millionen Euro und die Fraport AG mindestens 15 Millionen Euro zur Verfügung. Die Wirtschaftsund Infrastrukturbank Hessen bietet laut Rentsch für Eigentümer zinsvergünstigte Darlehensmittel in Höhe von 150 Millionen Euro. Grundlage zur Verteilung der Fondsmittel ist ein Vorschlag des Forums „Flughafen und Region“ (FFR). „Wir haben die Empfehlung des FFR 1:1 umgesetzt. Dabei ist das Verfahren zur Verteilung der Zuschüsse so unbürokratisch wie möglich ausgestaltet“, machte Rentsch das Vorgehen deutlich. So müssten die Bürger, anders als bei den bundesgesetzlichen Ansprüchen, in Hessen nicht in Vorleistung treten. Die Gelder würden zeitnah ausgezahlt. Die Richtlinien unterscheiden bei der Verteilung drei Kategorien. Erstens: Zuschüsse in Höhe von bis zu 4.350 Euro und Darlehen in Höhe von bis zu 8.500 Euro an Eigentümer von

Dialogforum klärt auf „Flughafen und Region“ Nach den Worten Fulds ist nun die Politik gefordert. Diese müsse aus den jüngsten Zahlen die richtigen Schlüsse ziehen und offenkundige Planungsfehler aus den vergangenen Jahren korrigieren. Das Bündnis und die ihm angeschlossenen Protestgruppen werden derweil an seinen bekannten Forderungen festhalten: Neben der Verhinderung eines weiteren Ausbaus des

Rhein-Main (DZ) – Im Sommer 2008 wurde auf Betreiben der Landesregierung das Forum „Flughafen und Region“ (FFR) gegründet. Es ist der Nachfolger des im Verlauf der Ausbaudebatte entstandenen Regionalen Dialogforums und hat seinen Sitz in Kelsterbach. Das FFR, das einen Dialog zwischen der Luftverkehrswirtschaft (mit Verbindung zum Flughafen Rhein-Main) und

den Flughafennachbarn (Kommunen wie Bürgern) leiten soll stützt seine Arbeit auf vier Säulen: auf den Koordinierungsrat und den Konvent „Flughafen und Region“, auf das Expertengremium „Aktiver Schallschutz“ und auf das Umwelt- und Nachbarschaftshaus (eine Einrichtung des Landes Hessen). Kontakt: Telefon (06107) 988680, www.umwelthaus.org.

selbstgenutztem und zur Vermietung bestimmtem Wohnraum für zusätzliche Maßnahmen des baulichen Schallschutzes und zur Verbesserung des Raumklimas (zudem können zinsgünstige Darlehen in Höhe von bis zu 36.000 Euro für Nebenkosten aus dem Verkauf und dem gleichzeitigen Neuerwerb einer Immobilie beantragt werden). Zweitens: Zuschüsse an Schulen und Kindertageseinrichtungen in der Tagschutzzone 1 des Lärmschutzbereichs für zusätzliche Maßnahmen des baulichen Schallschutzes und

die Verbesserung des Raumklimas. Drittens: Zuschüsse an Gemeinden zur nachhaltigen Kommunalentwicklung; diese sollen insbesondere für eine Verbesserung der Sozialund Bildungsinfrastruktur eingesetzt werden. Das Regierungspräsidium Darmstadt informiert im weltweiten Datennetz über Hintergründe und die Fragen: Wer ist antragsberechtigt? Wie ist das Antragsverfahren ausgestaltet? Die Seite im Internet heißt: www.rp-darmstadt.de.


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Kfz-Markt Hybrid erstmals günstiger als Diesel Neuer Toyota Auris feiert in den Nix-Autohäusern Premiere Offenbach (DZ/PR) – Mit einem Paukenschlag startet das Autohaus Nix ins Jahr 2013. Die Premiere des neuen Toyota Auris feiert das Unternehmen am Samstag (19.) von 9 bis 16 Uhr in den Autohäusern in Wächtersbach, Offenbach, Frankfurt und Eschborn. Als besonderen Gast erwartet das Autohaus Nix-Team Offenbach das Prinzenpaar des Offenbacher Karneval Vereins (OKV). Im Rahmen der Fahrzeugpremiere übergibt Betriebsleiter Bernd Lein das „Kampagne“-Fahrzeug an das Prinzenpaar des OKV. Der neue Auris präsentiert sich forscher im Auftritt und agiler im Vortrieb. Einmalig in seinem Segment gibt es den Auris als Hybrid, Benziner und Diesel. Erstmals ist der Hybridantrieb dabei günstiger als der vergleichbare Diesel. Der neue Auris spiegelt auf eindrucksvolle Weise den Anspruch von Toyota wider, attraktive, dynamische, mit einem Wort begeisternde Automobile zu entwickeln und dabei zugleich den erstklassigen Ruf der Marke in punkto Qualität, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit zu stärken. Der neue Auris ist leichter, dynamischer, besser ausgestattet und wirtschaftlicher im Unterhalt denn je zuvor. Er präsentiert sich in einem markanten, eleganten Design und mit selbstbewusstem Auftritt, er bietet ein Plus an Fahrdynamik und wartet mit einem hochwertig verarbeiteten Innenraum auf.

Das emotionale Design und der nochmals optimierte Vollhybridantrieb bilden eine ideale Kombination. Zahlreiche Optimierungen steigern seine Kraftstoffeffizienz, die im Flaggschiff der Baureihe, dem Vollhybridmodell, gipfelt. Der neue Auris Hybrid ist ein absoluter Vorreiter in Sachen umweltverträglicher Mobilität. Dass er während der Beschleunigung länger im mittleren Drehzahlbereich verweilt, ist nur eine von vielen Optimierungen, die den Fahrkomfort und die Effizienz des aktuellen Modells zusätzlich verbessern. Die Akkus sind unter den Rücksitzen platziert, so dass das Kofferraumvolumen dadurch unangetastet bleibt. Neben dem Vollhybrid stehen je zwei Benziner und Diesel zur Wahl. Von den Vorzügen des neuen Auris überzeugt man sich am besten bei einer Probefahrt. Das Autohaus Nix-Team Offenbach am Spessartring steht gerne mit Rat und Tat zur Verfügung und freut sich auf einen Besuch der Premiere am 19. Januar. Zu Preisen ab 15.950 Euro ist die zweite Modellgeneration des Kompaktwagens erhältlich und damit in der jetzt 5-türigen Basisversion um 700 Euro günstiger als das Vorgängermodell. Zudem verfügt das Einstiegsmodell über einige neue Ausstattungsdetails wie LED-Tagfahrlicht oder einen Berganfahrassistenten. Ein besonders interessantes

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Über die Hälfte aller deutschen Autofahrerinnen (52,3 Prozent) bringt ihr Auto selbst in die Werkstatt, mehr als ein Drittel (40,6 Prozent) überlässt die Aufgabe ihrem Mann, Partner oder Freund. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von TNS Emnid im Auftrag von Fahrzeugglasspezialist Carglass unter rund 1.000 Frauen im Alter von 18 bis 65 Jahren zu „Kundenservice für Frauen“ mit dem Fokus Autowerkstatt. Gefragt nach einem „besonders guten Werkstatterlebnis“ sagen 91,3 Prozent der befragten Frauen, dass sie auf transparente Kosten Wert legen, die vorab geklärt sind. 80,9 Prozent möchten einen kurzfristigen Termin, der eingehalten wird, und 76,5 Prozent ist es wichtig zu verstehen, was am Fahrzeug gemacht werden muss. „Die Studie macht deutlich, dass in der Branche eindeutig

Nachholbedarf im Umgang mit weiblichen Kunden besteht“, meint Carglass-Sales- und Marketing-Chef Matthias Rolinski. „Wir freuen uns jedoch, dass wir mit Faktoren wie Kostentransparenz, unserem kostenlosen mobilen Service und offenbar auch in vielen anderen Bereichen den Kundenwünschen von Frauen sehr entgegen kommen.“ (mso)

Frauen sind transparente Kosten, ein kurzfristiger Termin und freundliche Ansprechpartner wichtig. mso/Foto: Carglass

rienmäßig dazu. Das für den neuen Auris ab sofort bestellbare Zubehörbehörangebot umfasst zudem eine abnehm-

bare Anhängezugvorrichtung, anthrazitfarbene 16-Zoll Leichtmetallfelgen, einen Dach-Basisträger, Einstiegs-

leisten, Kofferraumschalenmatten, Chrom-Zierleisten, Ladekantenschutz und Windabweiser. (DZ-Fotos: Werk)

Pkw-Fahrerlaubnis ermöglicht 48 PS Neue Motorrad-Führerscheinrichtlinien ab 19. Januar (DZ/PR) – Das Motorradfahren wird für Neulinge, Wiedereinsteiger und langjährige Rollerfahrer so einfach und attraktiv wie noch nie: Ab dem 19. Januar greifen in Deutschland neue Führerscheinrichtlinien. Und die machen die große Leidenschaft Motorradfahren für noch mehr Menschen möglich. Honda hat für die neuen Klassen die passenden Bikes und hält zudem Finanzierungsangebote bereit. Der Einsteiger-Führerschein A1: Die bisherige Geschwindigkeits-Obergrenze von 80 km/h für die 16- bis 17-jährigen Einsteiger entfällt – nicht zuletzt dank umfassender praktischer und theoretischer Ausbildung in den Fahrschulen. Begrenzt ist der A1 jetzt durch das Mindestalter 16 Jahre und fahrzeugseitig mit maximal 125 Kubikzentimetern, 11 kW (14,9 PS) und einem Mindest-Leistungsgewicht von 0,1 kW/kg. Der Einstiegs-Führerschein A2: 48 statt 34 PS Die 14 PS Mehrleistung markieren den Unterschied zwischen altem und neuem Ein-

stiegs-Führerschein A2. 14 PS, die den Stufenführerschein auf dem Weg zur offenen Führerschein-Klasse interessanter machen. Jetzt wird der neue Motorradführerschein A2 der direkte Weg zu einem vollwertigen Motorrad mit maximal 48 PS und wertvoller Fahrpraxis ohne Abstriche beim Fahrspaß. Das Mindestalter für den A2 beträgt 18 Jahre. Ein weiterer Aufstieg in die offene Klasse kann ab dem 20. Lebensjahr nach einer praktischen Prüfung erfolgen. Mit dem Autoführerschein 48 PS-Motorräder fahren Wer seinen Führerschein vor dem 1. April 1980 absolviert hat und seitdem aufgrund des damaligen Wegfalls der alten Klasse 4 Mopeds und Motorroller mit 125 Kubikzentimetern und maximal 11 kW fährt, darf sich freuen: Ab dem 19. Januar wirkt sich hier die Neureglung besonders positiv aus. Kleiner Aufwand, große Wirkung: Mittels einer praktischen Prüfung in einer Fahrschule und im Bedarfsfall einigen auffrischenden Fahrstunden wird diese Pkw-Fahr-

erlaubnis (erteilt vor dem 1.4.1980) zum Führerschein A2 ausgeweitet und damit zur Lizenz für ein vollwertiges Motorrad (maximal 35 kW/48 PS) bei günstigem Einstiegspreis und niedrigen Verbrauchswerten. Wer diesen erleichterten Aufstieg vollzieht, kann zusätzlich nach zwei Jahren die praktische Prüfung zur Fahrerlaubnis der Klasse A (offen) ablegen. Auch 2013 macht es Honda 2.000 Fahranfängern ganz leicht, zu einem neuen Motorrad zu einem ganz besonderen Preis zu kommen. So bekommt ein Führerscheinneuling beim Kauf einer neuen Honda schnell und unkompliziert 10 Prozent Nachlass auf die unverbindliche Preisempfehlung (inklusive Überführungsgebühr), bis zu maximal 1.000 Euro für jedes zulassungsfähige Motorrad mit mehr als 50 Kubikzentimetern. Mehr Informationen zur neuen Führerscheinregelung und auch den Finanzierungsmöglichkeiten auf www.honda.de und bei teilnehmenden Händlern.


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Dreieich-Zeitung, 17. Januar 2013

Tipps zu Lüftungssystemen  Damit sich die Bewohner behaglich fühlen und Bauschäden durch einen zu geringen Luftaustausch vermieden werden, benötigt man stündlich ungefähr 30 Kubikmeter Frischluft pro Person.  Eine Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung erhöht nicht nur die Lebensqualität durch eine gesunde, behagliche Atmosphäre, sondern schont auch die Haushaltskasse nachhaltig.

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 Die Wärmeenergie der Duschdämpfe im Bad sowie die beim Kochen entstehenden Temperaturen und die Raumwärme von verbrauchter Luft – das alles lässt sich in einer Lüftungsanlage heute nutzen, um die Heizkosten zu senken.

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 Die Strömungsgeräusche von Lüftungsanlagen sind heute kaum mehr wahrnehmbar.  Durch die Vielfalt der Lüftungssysteme findet fast jeder Bauherr passend zu den baulichen Rahmenbedingungen, dem gewünschten Grad an Energieeffizienz sowie dem persönlichen Budget ein passendes Lüftungskonzept. (wü)

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Ob Lüftungsanlage, Hausheizung oder Rolläden – die Haustechnik, für ein gemütliches Heim zuständig, hängt künftig nicht mehr zwingend von der Anwesenheit des Hausherrn ab. Auch von unterwegs lässt sich mit einem Smartphone Behaglichkeit schaffen. (DZ-Foto: Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH)

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(DZ/wü) – Energieeffizientes Bauen und Sanieren ist heute in aller Munde. Immer dichter werden Fenster und Fassaden. Die Kehrseite der Medaille: Der früher mögliche permanente Austausch zwischen Innen- und Außenluft kommt nahezu völlig zum Erliegen. Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH macht daher darauf aufmerksam, dass die gezielte Frischluftzufuhr umso wichtiger wird, je luftdichter der Schutzmantel eines Hauses ist. Das geschieht durch regelmäßiges Fensterlüften, aber auch über mechanische Lüftungsanlagen, die heute deutlich wirksamer sind als früher. Schon jetzt fordert der Gesetz-

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geber für alle Neubauten und die meisten Haussanierungen, dass mit den üblichen Bauplänen auch ein Lüftungskonzept eingereicht wird. Die Lüftungsnorm DIN 1946-6 schafft die Regeln für die Belüftung sowie den Luftaustausch. Dieses Konzept greift beispielsweise bei der Erneuerung von Altbauten bereits dann, wenn in einem Ein- oder Mehrfamilienhaus über ein Drittel der Fenster ausgetauscht oder beim Einfamilienhaus mehr als ein Drittel des Dachs neu abgedichtet werden muss. Nicht nur die Luft an sich, sondern vor allem auch deren Qualität beeinflusst unser Wohlbefinden. Bei einem zu hohen Gehalt an Kohlendioxid, das sich beim Ausatmen im Raum sammelt, lässt unsere Konzentrationsfähigkeit nach. Die Gesundheit wird hingegen beeinträchtigt, wenn die Luftfeuchtigkeit unter 30 Prozent sinkt. Doch auch bei einer zu hohen relativen Luftfeuchte von über 65 Prozent fühlen wir uns nicht wohl. Denn wenn sich in schlecht belüfteten Wohnungsbereichen, etwa an den Ecken von Außenwänden, kondensierende Feuchtigkeit niederschlägt, also Tauwasser, werden Bauteile feucht. Die Folge sind die bekannten schwarzen Stellen. Gesundheitsgefährdenden Schimmel, einmal vorhanden, bekommt man nicht leicht wieder los. Regelmäßiges Lüften ist daher Bewohnerpflicht. Wo bauseits keine mechanischen Lüftungssysteme eingebaut werden können, hat sich in der Praxis die Querlüftung als halbwegs wirksames Verfahren erwiesen. Dabei werden an den gegenüberliegenden Seiten einer Wohnung die Fenster weit geöffnet – je nach Jahreszeit mehrmals am Tag

für fünf Minuten und länger. Das Dauerlüften über die Kipp- oder Drehstellung der Fenster sollte endgültig der Vergangenheit angehören. Nicht nur, dass es gravierende Nachteile durch einen verschwenderischen Energieverlust hätte, auch das Einbruchsrisiko steigt dadurch enorm. Bei mechanisch gesteuerten Lüftungen braucht der Bewohner nicht mal mehr die Fenster zu bedienen. Die Luft wird im 24-Stunden-Betrieb permanent erneuert. Intelligente Haustechnik hilft auch beim nächsten Schritt hin zu einem aus der Ferne gesteuerten Wohlfühlhaus. Wer noch unterwegs ist, kann die Heizung, die Rolläden oder eben auch die Lüftungsanlage seines Hauses über Smartphone und Tablet-Computer so einstellen, dass zuhause eine optimal auf seine Bedürfnisse abgestimmte Wohlfühlatmosphäre entsteht, bis er eintrifft. Das Funktionsprinzip von Lüftungsanlagen ist unkompliziert und mit Klimaanlagen nicht vergleichbar: In einem möglichst vom Straßenverkehr abgewandten Teil des Hausaußenbereichs wird frische Luft über einen Einlass ins Haus geholt. Ein zwischengeschaltetes Gerät sorgt zunächst dafür, dass erwärmte Abluft aus Bad und Küche vorher etliche Temperaturgrade an die zuströmende, aber meist kalte Frischluft abgibt. Das geschieht über einen Wärmetauscher mit getrennten Kammern, damit keine Vermischung der beiden Luftströme stattfindet. Durch diesen Austausch von Wärmeenergie muss die Hausheizung entsprechend weniger zuheizen. Die frische, erwärmte Luft gleitet dann über ein Rohrsystem in die Räume der Wohnung. Höchsten Komfort bie-

gewinnung. Für den notwendigen Luftwechsel in der Wohnung wird dabei in der Regel je Zu- und Abluftraum ein Lüftungsgerät eingesetzt. Anders funktionieren reine Abluftsysteme. Sie saugen die verbrauchte Luft aus Küche und Bad ab. Über passive Luftdurchlässe strömt dann frische Luft in das Gebäude nach. Bei zentralen Abluftanlagen kann zusätzlich durch die Installation einer Wärmepumpe wertvolle Wärme zurückgewonnen werden.

Dämmen – Ja oder nein? Vorurteile zum baulichen Wärmeschutz (DZ/vz) – „Dämmen ist teuer und schlecht fürs Gebäude“, so verunsichern derzeit viele Meldungen sanierungswillige Hausbesitzer. Die sind angesichts der Diskussionen um die steigenden Energiekosten ratlos. Viele Verbraucher fragen sich, ob sie überhaupt dämmen sollen und wenn ja, wie. Die Verbraucherzentrale Hessen räumt auf mit Vorurteilen zum baulichen Wärmeschutz. Die Energieberater der Verbraucherzentrale informieren zu allen Fragen der energetischen Sanierung eines Hauses. „Gedämmte Häuser schimmeln“ Das Gegenteil ist der Fall. Ungedämmte Wände sind im Winter auf der Innenseite ziemlich kalt. Warme und feuchte Raumluft kühlt dort ab und schlägt sich an den Wänden nieder. Gleichzeitig steigt die relative Luftfeuchtigkeit. Ab einer Luftfeuchte von 80 Prozent nimmt das Schimmelpilzrisiko stark zu. Denn dieser braucht neben einem gewissen Maß an Feuchtigkeit nur wenig Nahrung, die er leicht auf der Tapete findet. Ein gut gedämmtes Gebäude reduziert hingegen selbst bei falschem Lüftungsverhalten das Schimmelpilzrisiko. „Die Wände können nicht mehr atmen“

Wände können grundsätzlich nicht atmen. Der Luftaustausch erfolgt ausschließlich über das Lüften (Fenster, Lüftungsanlage) oder unkontrolliert durch Fugen und Ritzen. Die obige Aussage bezieht sich auf die bauphysikalische Wasserdampfdiffusion (Feuchtetransport) durch Bauteile. Diese ist allerdings sehr gering und zudem abhängig von den Wandoberflächen und spielt bei der Feuchteabfuhr keine Rolle. Eine moderne, außen liegende, Dämmung hält das Gebäude trocken und die Innenoberflächen warm. „Häuser dürfen nicht zu dicht sein“ Falsch. Es gilt der Grundsatz: „Luftdicht ist Pflicht“. Gelüftet wird über die Fenster oder die Lüftungsanlage. Denn durch undichte Stellen wie Fugen und Ritzen, zum Beispiel dort, wo verschiedene Bauteile aneinander stoßen (FensterWand, Dach-Wand, etc.), strömt im Winter die warme Luft nach draußen. Auf diesem Weg kühlt sie sich ab und kann die Feuchtigkeit nicht mehr halten. In der Folge kann es in den Fugen und Ritzen zu Schimmelbildung kommen. Da man dies in der Regel nicht sieht, kann man auch nicht reagieren. Außerdem geht über undichte Gebäudeteile unnötig viel Energie verloren, ein ausreichender Luftwechsel erfolgt darüber nicht.

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Energieeinsparung dank Neuverglasung (DZ/ef) – Fenster bestimmen das Gesamtbild eines Hauses wesentlich mit, sie bringen Licht, Luft und Sonnenwärme ins Innere. Aber nicht nur das: Fenster schützen vor Kälte, Wärme und Witterungseinflüssen wie Regen. Leider gilt das für Fenster in älteren Häusern nicht uneingeschränkt. Im Gegenteil – hier sind die Fenster oft für erhebliche

Energieverluste verantwortlich, bis zu 25 Prozent der Wärmeverluste gehen auf ihr Konto. Viele Hausbesitzer nehmen deshalb im Rahmen einer Sanierung auch einen Fenstertausch vor. Doch manchmal müssen es nicht einmal komplett neue Fenster sein, um Energie zu sparen und den Wohnkomfort zu erhöhen.

Heizen oder abdrehen? „Nachtabsenkung“ spart Energie (DZ/ea) – Früher regelten sich die Dinge von alleine: Die Öfen gingen abends aus und die Wohnungen wurden kalt. In Frostperioden leistete man sich allenfalls noch eine Kohle mehr bis 21 Uhr. Heute wird durchgeheizt. Die Heizungsregelung passt die Temperatur des Heizwassers der Außentemperatur an. Die Heizzeiten werden durch ein Tages- und Wochenprogramm gesteuert, abends werden die Heizwassertemperaturen abgesenkt. Zu dieser „Nachtabsenkung“ gibt es viele Meinungen. Wie groß ist die Energieeinsparung, ist die stete Frage. „Die Nachtabsenkung spart Energie ein, auch wenn die benötigte Aufheizenergie am Morgen berücksichtigt wird“, so Werner Eicke-Hennig, Leiter der „Hessischen EnergiesparAktion“, einem Projekt des Hessischen Ministeriums für umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Dabei ist zu beachten: Das totale Abkühlen eines Raumes ist nicht sparsamer und kann Schäden (etwa Schimmelbildung) verursachen. Eine Nachtabsenkung spart umso mehr, je schlechter gedämmt ein Gebäude ist. Eine Heizenergieeinsparung zwischen fünf und zehn Prozent gegenüber kontinuierlichem Heizen ist bei kaum gedämmten Altbauten möglich. Dabei sparen Gebäude ohne Speichermassen (Holzbauart) mehr Energie, als massive Gebäude. Nämlich etwa die Wärmemenge, die in den schweren Bauteilen eingespeichert ist und nachts bei abgesenktem Heizbetrieb die Raumtemperatur hochhält. Eine höhere Raumtemperatur bedeutet aber höhere Wärmeverluste über die Außenbauteile. „Früher waren Speichermassen gut, weil sie bei nachts ausgehenden Einzelofenheizungen das Auskühlen der Wohnungen verzögerten. Heute heizen unsere Zentralheizungen durch und die große Speichermasse unserer Häu-

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ser ist heizungstechnisch nicht mehr erforderlich. Immerhin 150 Tonnen Gebäudemasse müssen bei einem Einfamilienhaus im Winter auf Temperatur gehalten werden“, so Eicke-Hennig. Bei der Nachtabsenkung empfiehlt sich eine Reduzierung der Vorlauftemperatur von 5 bis 8 °C. Der Zeitpunkt für die morgendliche Aufheizung ist so zu wählen, dass die Räume rechtzeitig wieder angenehm warm sind. Entscheidend für die Wärmeverluste eines Gebäudes ist die Differenz zwischen der Innen- und der Außentemperatur: Stellt sich durch Nachtabsenkung die Raumtemperatur nachts auf im Mittel 17°C statt 20°C ein, so ergibt sich gegenüber der durchgängigen Beheizung eine Einsparung von rund 7 Prozent. Wie die Raumtemperaren sich nachts einstellen, hängt vom Wärmeschutz des Gebäudes ab. „Bei gut wärmegedämmten Niedrigenergiehäusern haben wir nur noch nächtliche Temperaturabsenkungen um ein bis zwei Grad gemessen“, so Eicke-Hennig, „die Bedeutung der Nachtabsenkung für die Energieeinsparung wird immer geringer, je besser unsere Häuser gedämmt sind.“

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Denn wenn der Fensterrahmen noch in Ordnung ist, reicht eventuell auch eine neue Verglasung. Die Spezialisten von www.Energie-Fachberater.de erklären, wie der Scheibentausch funktioniert. Möglich ist der Scheibentausch bei Holz- und Kunststoff-Fenstern, wenn Rahmen, Dichtungen und Beschläge noch in Ordnung sind. Vor allem bei Fenstern, die zwischen 1985 und 1995 eingebaut wurden, lohnt es sich zu prüfen, ob eine Erneuerung der Verglasung möglich ist. Und auch bei denkmalgeschützten Häusern hat diese so genannte Ertüchtigung der Fenster Vorteile, denn das Erscheinungsbild des Hauses wird nicht verändert. Bei der Entscheidung, ob ein Scheibentausch sinnvoll ist, helfen ein Energieberater und örtliche Fachbetriebe. So haben sich manche Glaser und Fensterbauer auf den Austausch von Fensterschreiben spezialisiert. Großer Vorteil beim Scheibentausch: Bei einen Einfamilienhaus sind die neuen Fensterscheiben innerhalb eines Tages eingebaut, mit deutlich weniger Schmutz und Lärm als bei einem kompletten Fenstertausch. Die alten Fensterscheiben werden entfernt, die Innenseite des Fensterrahmens gereinigt und dann die neue Verglasung eingesetzt und justiert. Und auch die Kostenseite ist für Hausbesitzer interessant: Rund 150 Euro pro Quadratmeter kostet eine neue Fensterscheibe, ein komplettes Fenster kann dagegen leicht mit 400 Euro zu Buche schlagen. Zudem wird der Scheibentausch auch von der KfW gefördert. Bis zu 3.750 Euro Zuschuss können Hausbesitzer erhalten. Neben der Ener-

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Neue Fensterscheiben sind für Hausbesitzer eine echte Alternative zum kompletten Fenstertausch. Die Maßnahme ist schnell erledigt. (DZ-Foto: Hauke) gieeinsparung, die den Scheibentausch wirtschaftlich interessant macht, verbessert sich auch der Wohnkomfort. Denn kalte Oberflächen und das Zugluftgefühl in der Nähe der Fenster verschwinden. Nicht nur beim kompletten Fenstertausch müssen sich Hausbesitzer an die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) halten. Wenn die Fläche der ausgetauschten Fensterscheiben mehr als zehn Prozent der gesamten Fensterfläche des Hauses entspricht, gelten die Anforderungen der EnEV auch beim Tausch der Verglasung. Und das heißt, dass die neuen Fensterscheiben einen U-Wert von mindestens 1,1 W/m²K erreichen müssen. Ausnahmen gibt es nur, wenn das aus technischen Gründen nicht mög-

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lich ist, und für denkmalgeschützte Häuser. Wer einen Scheibentausch bei seinem Haus in Erwägung zieht oder prinzipiell Fragen zur energetischen Hausmodernisierung hat, kann sich an das Ratgeberportal www.Energie-Fachberater.de wenden.

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Hin- und Rückreise im **** STEWA-Bistro-Bus

Leistungen: • Hin- und Rückreise im ****STEWA Bistro-Bus nach/ab Passau inkl. Begrüßungsfrühstück • Kreuzfahrt in der gebuchten Kabinenkategorie • Vollpension mit täglich 3 Mahlzeiten (Abendessen Anreisetag bis Frühstück Abreisetag) • Kaffee/Tee bzw. Mitternachtssnack je nach Programm • Kapitäns-Dinner im Rahmen der Vollpension • Begrüßungs- und Abschiedscocktail • sämtliche Ein- und Ausschiffungsgebühren

• Gepäckbeförderung von der Schiffsanlegestelle zur Kabine und zurück • Unterhaltungsprogramm an Bord • Kreuzfahrtreiseleitung • nicko tours Audio-Set bei allen Ausflügen Schiffsaustattung: Dieses klassisch-schöne Schiff wurde 2005 in Dienst gestellt und beeindruckt durch eine wunderschöne Linienführung und elegantes Ambiente. Die geschmackvoll eingerichteten Kabinen, auf dem Oberdeck mit französischem

Route: Passau - Melk - Wien - Budapest -Bratislava Wachau - Passau Tag 1.Tag 2.Tag 2.Tag

Hafen Passau Melk Wien

3.Tag

Wien

4.Tag

Ankunft ----07.00 Uhr 19.30 Uhr

Abfahrt 18.00 Uhr 13.00 Uhr -----

-----

23.00 Uhr

Budapest

14.00 Uhr

-----

5.Tag

Budapest

-----

14.30 Uhr

5.Tag

Donauknie 18.30 Uhr

19.00 Uhr

6.Tag 7.Tag 8.Tag

Bratislava 08.00 Uhr Wachau 06.00 Uhr Passau 08.00 Uhr

15.00 Uhr 12.00 Uhr -----

Balkon, und die großzügigen Aufenthaltsräume bieten jeglichen Wohlfühlkomfort. Das Sonnendeck mit Liegestühlen und Bar lädt zum Verweilen ein. Lassen Sie sich von der freundlichen Crew und der anerkannt guten Küche verwöhnen. Die Kabinen sind 2-Bett Außenkabinen, identisch eingerichtet und haben eine Größe von etwa 13 m². Alle Kabinen verfügen über eine individuell regulierbare Klimaanlage, Dusche/WC, Haartrockner, Radio, SAT-TV, Safe und Telefon. Die Kabinen im Ober-

deck verfügen über bis zum Boden reichende Panoramafenster zum Öffnen (französischer Balkon). Die Kabinen im Hauptdeck haben nicht zu öffnende Fenster. In jeder Kabine befinden sich zwei getrennte Wandklappbetten, die von der Schiffsbesatzung für die Gäste zum Schlafen hergerichtet werden. Tagsüber bietet die Kabine 2 kleine Sofas.

Kategorie Kabinentyp

Programm Einschiffung 16.00 Uhr Besichtigung Stift Melk Ausflug Heurigen Stadtrundfahrt Ausflug „Nördlicher Wienerwald“, Stift Klosterneuburg, Klassisches Konzert Stadtrundfahrt Ausflug „Budapest bei Nacht“ Puszta-Rundfahrt Ausflug Donauknie & Esztergom (Wiedereinstieg am Donauknie) Stadtrundfahrt/-gang Ausflug „Schönheiten der Wachau“ Ausschiffung bis 09.00 Uhr

Die blau markierten Ausflüge können vorab als Ausflugspaket zum Vorzugspreis oder einzeln an Bord gebucht werden. Die rot markierten Ausflüge können nur an Bord gebucht werden.

Leistungen: • Direktflug mit Lufthansa von Frankfurt nach Rom und zurück • Transfer Flughafen Rom - Hotel und zurück im STEWA-Clubbus mit Klimaanlage, Miniküche und WC (ohne Bistro) • 4x ÜN/Frühstücksbuffet im ****Hotel Domus Mariae Palazzo Carpegna im Aurelia-Viertel mit Blick auf die Parkanlage der Villa Carpegna. Zur U-Bahn-Station Cornelia sind es ca. 500 m. • Unser STEWA-Fahrer steht Ihnen im Hotel für Informationen zur Verfügung • Touristenabgabe in Rom. Bitte gleich mitbuchen, falls gewünscht: Flughafentransfer ab den Hauptzustiegs-

HERPREIS S O F O R T B U C1.20 13 24.0 bis g bei Buchun 2013 03. 09. Sa Di 05.03. 5 Tage ÜF EZZ € 135,-

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stellen € 20,- p.P. /Flughafentransfer ab den Nebenzustiegsstellen € 30,- p.P. / Haustürabholung im Rhein-Main-KinzigGebiet € 40,- p.P. Stadtrundfahrten sind vor Ort bei örtlichen Anbietern buchbar. (z. B. Hop-onHop-off-Rundfahrt ca. € 25,-) Eintrittsgelder nicht im Preis enthalten. Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen.

Luxuswochenende in Budapest Willkommen im 5-Sterne Hotel CORINTHIA

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Ausflugspaket mit 6 Ausflügen (falls gewünscht) Besichtigung Stift Melk, Stadtrundfahrt Wien, Stadtrundfahrt Budapest, Ausflug Donauknie und Esztergom, Stadtrundfahrt/-gang Bratislava, Ausflug „Schönheiten der Wachau“

€ 159,-

Die An- und Ablegezeiten sind Richtzeiten. Änderungen der Reiseverläufe und Ausflugsprogramme bleiben vorbehalten. Wenn wegen Niedrig-/Hochwasser oder Schiff sdefekt eine Strecke nicht befahren werden kann, behält sich die Reederei das Recht vor, die Gäste auf dieser Strecke mit Bussen zu befördern, in Hotels unterzubringen und/oder den Streckenverlauf zu ändern. Unter Umständen ist der Umstieg auf ein anderes Schiff nötig. Durchführung der Reise in Zusammenarbeit mit nicko-tours. Es gelten die Stornobedingungen der Reederei. Mindesteilnehmerzahl: 15 Personen. Reisedokument: Personalausweis.

bei Buchung bis 24.01.20

4 Tage ÜF EZZ € 125,-

Leistungen: • Reise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • 3x ÜN/Frühstücksbuffet im 5-Sterne Hotel CORINTHIA Budapest, im Zentrum der Stadt, nahe der Oper und den Theatern. Alle der 415 Zimmer sind geräumig und luxuriös eingerichtet und verfügen über Bad oder Dusche/WC, Föhn, TV, Safe, Minibar und Klimaanlage. Restaurants, Bar, Nutzung des SPA-Bereichs „Royal Spa“ mit Pool, Sauna und Dampfbad.

€ 299,anstatt € 359,-

Reiseverlauf: • 1.Tag: Anreise nach Budapest • 2.Tag: Freizeit oder ganztägige Stadtbesichtigung mit sachkundiger Reiseleitung • 3.Tag: Freizeit • 4.Tag: Rückreise. Aufpreis pro Person - bitte gleich mitbuchen, falls gewünscht: Ganztägige Stadtbesichtigung Budapest am 2. Tag € 35,(Eintrittsgelder nicht im Preis enthalten)

Zürich - Chagall: Meister der Moderne im Kunsthaus Zürich

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****Hotel Holiday Inn Berlin Center Alexanderplatz inkl. Eintrittskarte Kat. 3 SHOW:ME im Friedrichstadtpalast

WELLNESS-REISE 14 Tage inkl. 13x HP und 20 Kuranwendungen

€ 635,-

4 Tage ÜF EZZ € 90,-

Leistungen: • Fahrt im ****STEWA-Bistro-Bus (Fahrt im Kleinbus vorhalten) • Begrüßungsfrühstück im Bus (entfällt bei Kleinbus) • 13x ÜN im gebuchten Hotel • Kofferservice im Hotel • tgl. Frühstücksbuffet • tgl. Abendessen • ärztliches Empfangsgespräch • 20 Kuranwendungen nach ärztlicher Vorgabe • 1x Eintritt Preis pro Person in € - Abreise am:

Hotels Centralni Lazne - Komfort Excelsior Grand Spa Hotel - Standard Grand Spa Hotel - Superior Grand Spa Hotel - Superior Balkon Hvezda - Superior Olympia Pacifik - Superior Villa Butterfly - Superior

(min. ca. 3 Stunden). (Abendessen im Bistrobus möglich). ca. 05.00 Uhr ab/an ca. 21.00 Uhr BistrobusBasis Kleinostheim.

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Leistungen: • Fahrt im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • Eintritt zur Ausstellung • Einführungsvortrag während der Busfahrt • fachkundige, thematisierte Museumsführung (ca. 60-90 Minuten) • Freizeit in der jeweiligen Stadt

für ein Konzert oder eine andere kulturelle Veranstaltung • deutschsprachige Führung im Kurviertel • Stadtplan von Marienbad • Goldene CUP VITAL-Marienbad Vorteilskarte (siehe CUP-Vital Katalog) • Kurtaxe • keine Stornokosten bis 30 Tage vor Reisebeginn. Bundespersonalausweis erforderlich.

So 27.01.13 So 24.02.13 So 24.03.13 So 28.04.13

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1038 801 1177 1226 1309 1097 899 1023 949

260 130 208 208 208 130 208 195 195

1259 905 1326 1374 1463 1318 1122 1244 1156

260 156 260 260 260 130 228 195 195

Weitere Hotels auf Anfrage

€ 199,-

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Leistungen: • Reise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • 3x ÜN/Frühstücksbuffet im 2012 neu eröffneten ****Hotel Holiday Inn Berlin Center Alexanderplatz, im Herzen von Berlin und nur wenige Gehminuten vom Alexanderplatz entfernt. Sehenswürdigkeiten wie die Museumsinsel, der Berliner Dom oder die Hackeschen Höfe fußläufig erreichbar. Restaurant, Bar und Fitnessbereich • Eintrittskarte Kat. 3 SHOW:ME im Friedrichstadtpalast inkl. Backstage-Führung und Sektempfang (Transfer und Kat. 3 inkl., Kat. 2 und 1 gegen Aufpreis buchbar). Weitere Eintrittsgelder nicht im Preis enthalten! Reiseverlauf: • 1.Tag: Anreise nach Berlin. Freizeit. • 2.Tag: Freizeit. Am Abend Besuch im Friedrichstadtpalast - Europa’s modernsten

Show-Palast inkl. Eintrittskarte Kat. 3, Backstage-Führung und Sektempfang. SHOW:ME wird die bisher aufwändigste Produktion des Friedrichstadtpalastes. Über allem schwebt die faszinierende Frage: Was wäre, wenn die größten Revue-Genies des letzten Jahrhunderts heute leben und eine moderne Show machen würden? • 3.Tag: Vormittags Möglichkeit zur Stadtrundfahrt unter sachkundiger Führung (gegen Aufpreis buchbar). Freizeit. • 4.Tag: Rückreise. Aufpreis pro Person bitte gleich mitbuchen: 3stündige Stadtrundfahrt Friedrichstadtpalast Kat. 2. Friedrichstadtpalast Kat. 1

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REISE-INFOVERANSTALTUNGEN im Café Zimt / STEWA Reisezentrum Eintritt frei ! Anmeldung bitte unter Tel.: 06027 40972 1 TERMINE 2013 Di 22.01.13 15.00 + 19.00 Uhr Mi 23.01.13 15.00 + 19.00 Uhr Di 29.01.13 15.00 + 19.00 Uhr Do 31.01.13 15.00 + 19.00 Uhr Di 05.02.13 15.00 + 19.00 Uhr Mi 20.02.13 15.00 + 19.00 Uhr

EVENT AIDA Cruises Referent: M. Ortkemper A-rosa Flussreisen Referent: P. Bollner Cote d‘Azur & Blumenriviera Referent: M. Murza Skandinavien Referent: C. Hoverath Schweiz - Gipfeltreffen... Referent: M. Murza Spreewald - Ostsee Referent: W. Bischoff

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