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Dreieich-Zeitung Dreieich-Zeitung

Stadtnachrichten Langen | Egelsbach | Erzhausen Stadtnachrichten Dreieich Donnerstag, 17. Januar 2013

Ausgabe Nr. 3 B Neues im HLL: Im März öffnet eine Außenstelle der Stadtbücherei

Kita-Gebühren: Grüne plädieren für ein gestaffeltes System

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Sonderthema: Bauen, Modernisieren, Energiesparen

Anzeigen-Hotline: 06106 28390-00 Geldanreiz: Stadtwerke Langen fördern Umstieg auf Erdgas

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Beilagen:

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„Soziales Band“, kein Beiwerk Turnverein Dreieichenhain beleuchtet die Rolle der Frau

„20*C+M+B*13“: Sternsinger unterwegs Segen spenden und Spenden sammeln Dreieich (DZ/jh) – Funkelnde Kronen, prächtige Gewänder und leuchtende Sterne machen die Heiligen Drei Könige zu unverwechselbaren Begleitern in der Zeit um Weihnachten und Neujahr. An ihr Erscheinen gemäß biblischer Überlieferung knüpft sich die Tradition der katholischen Sternsinger, an der sich auch die Pfarrgruppe DreieichSprendlingen wieder beteiligt. Noch bis zum 19. Januar ziehen die Mädchen und Jungen im Auftrag der Pfarrgemeinden St. Stephan, St. Laurentius und Heilig Geist durch die

Straßen von Sprendlingen und Buchschlag. Mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B*13“ bringen sie den Segen „Christus mansionem benedicat“ (Christus segne dieses Haus) zu den Menschen und sammeln für Not leidende Kinder in aller Welt. Zum Auftakt am vergangenen Freitag wurden die Kinder auch im Rathaus an der Schulstraße begrüßt. Wer den Besuch der Sternsinger wünscht, kann unter Telefon (06103) 8022574 oder via EMail an gemeindereferentinmohr@kath-dreieich.de Kontakt aufnehmen. Bundesweit

beteiligen sich die Sternsinger an der 55. Aktion „Dreikönigssingen“. Sie wird getragen vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Jährlich können mit den eingenommenen Geldern rund 2.400 Projekte für Not leidende Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt werden. Das Leitwort lautet in diesem Jahr: „Segen bringen, Segen sein. Für Gesundheit in Tansania und weltweit!“ (DZ-Foto: Jordan)

Närrischer Faschingslauf Benefizaktion am 19. Januar: Bewegen für den guten Zweck Dreieich (DZ/jh) – „Aller guten Dinge sind drei“ heißt es kommenden Samstag (19.), wenn die Buchschlager Bremser zu ihrem bereits dritten „närrischen Faschingslauf“ zu Gunsten des Frankfurter Vereins „Hilfe für krebskranke Kinder“ einladen. Die Karnevalisten unter dem Dach des Bürgervereins Buchschlag setzen damit einen sportlichen Reigen fort, der 2011 vom damaligen Dreieicher Prinzenpaar Carsten I. und Karin I. ins Leben gerufen wurde. Das Startgeld in Höhe von 5,55 Euro pro Läufer wird nach Angaben der Organisatoren auch in diesem Jahr wieder komplett gespendet. Los geht es um 14.11 Uhr am Eingang des Parkschwimmbades in Sprendlingen (Hainer Chaussee). Zur Wahl stehen zwei Strecken über 2,5 und 5 Kilometer. „Alle Hobby-, Profiläufer und auch Spaziergänger, die gerne für einen guten Zweck laufen und Spaß haben möchten, sind herzlich eingeladen, beim närrischen Faschingslauf mitzumachen. Sie können joggen, walken, springen, krabbeln und auch den Kinderwagen mitbringen. Närrische Kostüme werden gern

gesehen, aber natürlich auch klassische Laufkleidung“, heißt es in der Einladung der Bremser-Narren, die natür-

lich auch wieder für das leibliche Wohl der Teilnehmer und Zuschauer sorgen werden.

Stadtmeister gesucht Dreieicher Kicker treten zu Wettstreit an Dreieich (DZ/jh) – In zwei Gruppen treten am Samstag (19.) zehn Mannschaften zur Hallenfußball-Stadtmeisterschaft an, die von der Sportund Kulturgemeinschaft (SKG) Sprendlingen organisiert wird. Die 2013er Ausgabe dieses Traditionsturniers wird ab 11 Uhr in der HansMeudt-Halle an der Breslauer

Straße in Sprendlingen ausgetragen, wo auch für das leibliche Wohl der Spieler und Zuschauer gesorgt wird. Gruppe A: SUSGO Offenthal, SKG Sprendlingen, SG Götzenhain, TV Dreieichenhain, FC Offenthal. Gruppe B: SV Dreieichenhain, SC Buchschlag, Fortuna Dreieich, All-StarTeam, FV 06 Sprendlingen.

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Dreieich (DZ/jh) – Schwimmen und Tanzen, Kegeln und Tischtennis, Dart und Volleyball: Seit der Gründung im Jahr 1880 wurde das sportliche Angebot unter dem Dach des Turnvereins Dreieichenhain Schritt für Schritt ausgebaut. Gegenwärtig bieten nicht weniger als 13 Abteilungen eine Vielfalt, die ganz ohne Zweifel eine der Stärken des traditionsreichen Schulterschlusses ausmacht. Neben der Teilnahme an Wettkämpfen und dem Bemühen um publikumswirksame Veranstaltungen ist es seit einigen Jahren auch die offensive Auseinandersetzung mit ge-

sellschaftlichen Themen, mit denen der TVD Duftmarken setzt. So hat sich in jüngerer Vergangenheit der Neujahrsempfang der Sportler zu einem Forum entwickelt, bei dem der Blick durch die Vereinsbrille deutlich ausgeweitet wird. Am kommenden Sonntag (20.) lockt die 2013er Ausgabe ins Sportzentrum an der Koberstädter Straße. Dann steht erneut ein spannendes Thema im Fokus der Betrachtung: Ein Film, eine Ausstellung und die Würdigung engagierter TVD-Damen beleuchten die Geschichte der Frau in Sport, Verein und Gesellschaft.

E

keine Ausnahme –, das versucht Karin Siegmann mit dem Verweis auf den Apsekt „Zeit“ zu erklären. Vereinszeiten, etwa Sitzungen in den Abendstunden, seien oft nicht mit dem Alltag von Frauen vereinbar. Liebermann hofft, dass im Zuge der Veranstaltung am Sonntag die wichtigen Funktionen von Frauen gerade jenseits von offizellen Missionen transparent werden. „Hinter den Kulissen läuft auch in unserem Verein ohne Frauen kaum etwas“, so Liebermann, der möchte, dass die Leistungen von Frauen für den Verein sichtbar und vor allem auch

s ist der Titel eines von Vereinsmitgliedern produzierten Dokumentarstreifens, der die Botschaft des Organisationsteams kurz und prägnant auf den Punkt bringt: „Nicht nur schmückendes Beiwerk“ heißt der Film, der am 20. Januar erstmals öffentlich über die Leinwand flimmert. Mit ihm starten die Besucher des Empfangs zu einer Zeitreise, die nach den Worten von Vorstandsmitglied Gerhard Liebermann in die Kindertage des Vereinssports entführt. „Wir möchten eine gesellschaftliche Entwicklung nachzeichnen“, erläuterte Liebermann das Ansinnen der TVDler im Gespräch mit der Dreieich-Zeitung. Dabei würden mit Sicherheit auch Widersprüche deutlich. Denn während in den Kindertagen des TVD Frauen das Ausüben sportlicher Aktivitäten mit dem Hinweis „ungesund, unschicklich und unsittlich“ untersagt wurde, wurden die Töchter, Ehefrauen und Mütter von Vereinsmitgliedern von Beginn an auf anderen Feldern unentbehrlich. Auch vor diesem Hintergrund erklärt sich laut Liebermann der Titel einer Ausstellung, die ebenfalls am Sonntag erstmals besichigt werden kann. „Frauen, das soziale Band im TVD“: Unter diesem Motto werden auf großformatigen Tafeln Collagen gezeigt, mit denen die Rolle von Frauen im Sport, in der Gesellschaft und im TVD vor Augen geführt wird. Dabei erfährt der Betrachter unter anderem,

mit welch unmissverständlichen Worten der 1880 amtirende Papst Leo XIII. der Gleichberechtigung von Mann und Frau eine strikte Abfuhr erteilte. Entstanden ist die Präsentation in akribischer Detailarbeit. Dabei geholfen haben Monika Anthes, Regina Ebert, Andrea Knecht, Ilse Litke, Hanni Niebert sowie Dreieichs Frauenbeauftragte Karin Siegmann und Stadtverordnetenvorsteherin Renate Borgwald. Aber auch Sascha Dreimann, Marc Eichin und Liebermann selbst waren mit von der Partie. Wichtigte Fakten lieferten Wolfgang Pfannemüller, Elli und Georg Fuhrländer sowie Karl-Heinz Winkel. Zu erwarten ist ein unterhaltsames und spannendes Kaleidoskop, das erkennbar darum bemüht ist, der wichtigen Rolle der noch heute zumeist in der zweiten Reihe tätigen Frauen gerecht zu werden. Eine Frauenriege wurde erst 32 Jahre nach der Vereinsgründung aus der Taufe gehoben – das war 1912. Mit Susanne Lenhardt wurde 1923 die erste Frau in den Vorstand des Turnvereins gewählt. „Sie veranlasste eine Neubelebung des Frauen- und Mädchenturnens im TVD nach dem Ersten Weltkrieg“, berichtet die Vereinschronik. In „leitender“ Funktion waren und sind weibliche Mitglieder auch heute noch eher „dünn gesät“, berichtet ein ob dieses Umstandes nachdenklicher Liebermann. Warum das so ist – und hier macht der TVD

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TVD-Neujahrsempfang – Zeitplan  9.30 Uhr: Saalöffnung  9.35 Uhr: Eröffnung der Ausstellung „Frauen, das soziale Band im TVD“ durch Stadtverordnetenvorsteherin Renate Borgwald und Uta Zapf (MdB)  10 Uhr: das Blasorchester Dreieich musiziert unter Leitung von Dietmar Schrod  10.30 Uhr: Start und Begrüßung durch Monika Lenhard, Renate Borgwald und Gerhard Liebermann  10.45 Uhr: Uraufführung der TVD-Dokumentation „Nicht nur schmückendes Beiwerk“  10.55 Uhr: Ehrungen mehrerer TVD-Frauen durch Dr. Rolf Müller (LSB) und Peter Dinkel (Sportkreis OF)  11.05 Uhr: Präsentation „Sport/Musik für Frauen“  11.20 Uhr: Ehrung langjähriger/verdienter Mitglieder  11.40 Uhr: Sport zum Mitmachen, mit Gaby Gerhardt  11.45 Uhr: Lieder für Frauen, mit Tanja Schmidkunz und Eric Vilhelmsson  12 Uhr: Turnen gestern und heute  12.10 Uhr: Ehrungen durch den Turngau OF/Hanau  12.15 Uhr: Start der Aktion „Wir nehmen jede Hürde“  12.25 Uhr: Schlussbemerkungen und Schlusslied „Mein ist der Hain“

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mehr geschätzt werden. Letzteres soll während des Neujahrsempfangs geschehen, wenn einige TVDlerinnen stellvertretend für andere eine öffentliche Würdigung erfahren. Dafür hat sich Liebermann mit Erfolg beim Landessportbund und beim Sportkreis Offenbach eingesetzt. „Hier geht es sehr bewusst nicht, wie sonst üblich, um ein Lob für sportliche Leistungen“, betont der zur Führungsriege zählende Impulsgeber. Auf seine Anregung hin heißt es außerdem: Rollentausch. Männer werden den Sekt ausschenken, und Frauen werden die Gäste begrüßen.

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Dreieich-Zeitung, 17. Januar 2013

Dreieich Inhalt Lokales auf den Seiten 3 und 8 Veranstaltungskalender auf Seite 6 Notfalldienste auf Seite 7 Regionales auf den Seiten 9 und 10 Politik & Wirtschaft auf Seite 11 DZ-Serie: Rhein-Main – Airport und Region (7) auf Seite 12 Kfz-Markt auf Seite 13 Bauen, Modernisieren, Energiesparen auf den Seiten 14 + 15 Immobilienmarkt auf Seite 16 Stellenmarkt auf Seite 16 Kreuz & Quer auf Seite 17

„Selbstlernen“ im HLL

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Zuwachs für die Stadtbücherei Kreis Offenbach (DZ/jh) – Im März 2013 wird unter dem Dach des „Haus des Lebenslangen Lernens“ in Sprendlingen eine weitere Außenstelle der Stadtbücherei Dreieich eröffnet. Darauf haben sich die Kommune und der Kreis Offenbach verständigt. Die Kooperation sieht den Ausbau des vorhandenen „Selbstlernzentrums“ auf dem Gelände des Campus Dreieich an der Frankfurter Straße in Sprendlingen vor, das sich vornehmlich mit den Themen „Beruf“ und „Fremdsprachen“ beschäftigt. Der entsprechende Kooperationsvertrag wurde bereits im vergangenen Jahr von Landrat Oliver Quilling und Dreieichs Bürgermeister Dieter Zimmer unterzeichnet. Der vorhandene Buchbestand des „Selbstlernzentrums“, das seinen Besuchern bisher bereits die digitale Recherche am PC ermöglichte, sowie die digitalen Medien werden im Bibliothekssystem der Stadtbücherei erfasst und künftig

allen Nutzern des Dreieicher Lesetempels zur Verfügung gestellt. „Im Finanzplan des HLL werden zudem ab sofort Mittel für die Anschaffung von Medien für die Stadtteilbücherei im Selbstlernzentrum bereitgestellt“, so Quilling. „Der Kreis übernimmt außerdem die Bezahlung einer bibliothekarischen Fachkraft, die bereits mit einer vollen Stelle im Selbstlernzentrum tätig ist.“ Die Stadt Dreieich trägt die Kosten des EDV-Wartungsvertrages, der Leseausweise, des Medientransportes und des Mahnwesens. Die jährlichen Kosten belaufen sich auf rund 1.000 Euro, „die aus dem Budget der Stadtbücherei gezahlt werden,“ so Zimmer. Die Stadtteilbücherei im „Selbstlernzentrum“ wird während der Schulzeiten an fünf Tagen und mindestens 15 Stunden pro Woche für den allgemeinen Büchereibetrieb geöffnet sein. Während der Schulferien werden die Öffnungszeiten reduziert.

„So komm: Dass wir das Offene schauen. Dass ein Eigenes wir suchen, so weit es auch ist.“

Liebe Helga, wir wünschen Dir zu Deinem

70ten Geburtstag das Allerbeste, vor allem ganz viel Glück und Gesundheit, und immer wieder Platz und Zeit für die Dinge, die Dir wichtig sind und die gut tun. Bewahre Dir Deine Lebensfreude und Offenheit. Das wünschen wir Dir von ganzen Herzen Dein Mann Gerhard, Deine Töchter Sabine und Birgit, Dein Enkel Noah

THEATER FÜR EIN JUNGES PUBLIKUM: Basierend auf dem Werk von Georg Büchner (1813-1837) zeigt das Ensemble „theater-peripherie Frankfurt“ im Bürgerhaus Sprendlingen, Fichtestraße 50, die zeitgenössische Bearbeitung eines Klassikers: Am Freitag, 22. Februar, hebt sich um 19.30 Uhr der Vorhang für „Woyzeck und Marie“ (Foto). Es ist dies ein Beitrag zum BüchnerJahr 2013, in dem an das Werk des vor 200 Jahren in Goddelau geborenen Autors und Revolutionärs erinnert wird. Karten gibt es für zwölf Euro an der Bürgerhaus-Kasse, Telefon (06103) 600031. Gruppen erhalten Ermäßigungen. (jh/DZ-Foto: bhs)

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Januar fen einer neuen Mädchengruppe (8 bis 13 Jahre), gemeinsame Freizeitgestaltung

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21 schaftstreff des Vereins „Forum Sprendlingen-Nord“, Berliner Ring 13-15: Seniorinnen spielen Rommé

Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Chief Operating Officer: Mirco Kaffenberger Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 41 m.kaffenberger@dreieich-zeitung.de Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Philipp-Reis-Str. 7 63110 Rodgau-Jügesheim Telefon 0 61 06 / 2 83 90 - 00 Telefax 0 61 06 / 2 83 90 - 10 Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 11 vom 1. November 2012 gültig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: DRM Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2 65428 Rüsselsheim Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 22 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 monika.lang@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Roman Smolorz Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 61 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 roman.smolorz@dreieichzeitung.de Ansprechpartner Redaktion: Redaktionsleitung Jens Hühner (Dreieich) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 50 jens.huehner@dreieich-zeitung.de Kurt Banse (Neu-Isenburg, Obertshausen, Mühlheim, Mörfelden-Walldorf) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 54 kurt.banse@dreieich-zeitung.de Jens Köhler (Dietzenbach, Heusenstamm, Rodgau, Rödermark) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 51 jens.koehler@dreieich-zeitung.de Thomas Mika (Kultur, Veranstaltungskalender) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 53 thomas.mika@dreieich-zeitung.de Harald Sapper (Langen, Egelsbach, Erzhausen, Sport) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 52 harald.sapper@dreieich-zeitung.de

Medienberaterin

Samstag, • ab 14 Uhr im Pavillon des Nachbar-

19 schaftstreffs, Berliner Ring 13-15, Sprendlingen: Tref-

Nachrichten und Termine in Dreieich an, der zehn Wochen dauert. Die Übungsstunden finden von 18.45 bis 19.45 Uhr in der SUSGO-Halle, Am Sportplatz, statt. Weitere Infos sind vor Ort und unter der Rufnummer (06103) 82353 erhältlich. • Zum „Tag der offenen Tür“ lädt die Heinrich-HeineSchule in Sprendlingen am kommenden Samstag (19.) von 10 bis 14 Uhr in das Schulgebäude an der Lindenstraße ein. Die Verantwortlichen informieren dabei nicht nur über das Bildungsangebot, sondern vermitteln darüber hinaus Einblicke in die vielfältigen Tätigkeitsbereiche einer Europaschule. • Am 9. und 10. März findet der Frühjahrs-Flohmarkt der evangelischen Kirchengemeinde Götzenhain statt. Verkäufer von Kinderbekleidung und Spielzeug können sich am Samstag (26.) ab 10 Uhr im Gemeindehaus an der Pfarrstraße einen Verkaufsstand sichern. Nähere Informationen werden unter der Rufnummer (06103) 870955 erteilt.

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TERMINE

Kurz notiert • Freie Plätze gibt es im Qigong-Kursus im Nachbarschaftstreff des Vereins „Forum Sprendlingen-Nord“, Berliner Ring 13-15. Die Treffen finden donnerstags von 19.30 bis 20.30 Uhr statt. Information: Telefon (06103) 388181. • Für musikalische Unterhaltung in der städtischen Begegnungsstätte Haus Falltorweg in Buchschlag sorgt am Sonntag (20.) der Neujahrsjazz mit Jill Gaylord. Die Sängerin wird von dem Pianisten Jo Flinner und Sascha Teuber am Kontrabass begleitet. Bei freiem Eintritt geht es um 18 Uhr los. • Der Neujahrsempfang des SPD-Ortsvereins findet am Freitag (18.) ab 19 Uhr in der Halle der Sport- und Kulturgemeinschaft Sprendlingen, Seilerstraße 9-11, statt. Auf regen Besuch aus der geladenen Vereinswelt warten Parteichef Werner Müller, der Fraktionsvorsitzende Rainer Jakobi sowie Bürgermeister Dieter Zimmer. • Ab sofort ist das Café im Nachbarschaftstreff, Berliner Ring 13-15, nach Angaben des Vereins „Forum Sprendlingen-Nord“ wieder dienstags und sonntags von 15 bis 17 Uhr geöffnet. Am 1. Donnerstag im Monat findet im Berliner Ring 13-15 auch 2013 wieder das Nachbarschaftsfrühstück statt. • Mit einem interessanten kulturgeschichtlichen Thema befasst sich eine Wanderausstellung, die noch bis zum 20. Januar im Dreieich-Museum auf dem Gelände der Hayner Burg gezeigt wird. Unter dem Motto „Von wegen Heilige Nacht“ dokumentiert die Sonderschau den Missbrauch des Weihnachtsfestes in der politischen Propaganda. Die Öffnungszeiten lauten: Freitag und Samstag von 14 bis 18 Uhr; Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Eine letzte Führung findet am Sonntag (20.) ab 15 Uhr statt (Eintritt 5 Euro). Im Handel ist das gleichnamige Buch zur Ausstellung erhältlich. Es ermöglicht vertiefende Einblicke. • Die Turnabteilung der SUSGO Offenthal bietet ab Donnerstag (17.) einen Wirbelsäulengymnastik-Kursus

(Friedrich Hölderlin)

22

Dienstag, • ab 15 Uhr in der Begegnungsstätte Haus Falltorweg in Buchschlag: Lesung bei Kaffee und Kuchen – Detlev Nyga präsentiert Geschichten von Heinrich Spoerl, dem Autor der berühmten „Feuerzangenbowle“ Mittwoch, • ab 17 Uhr im Stadtteilbüro „Hirsch-

23 sprung-Breitensee“, Kurt-Schumacher-Ring 2, Sprendlingen: Neujahrsempfang der Stadtteilmanagerin Margot Acht Donnerstag, • 13.30 Uhr, Treffpunkt Parkplatz am

24 Untertor Dreieichenhain: Männerausflug des Obstund Gartenbauvereins Dreieichenhain (Besuch einer Baumschule in Bischofsheim); Anmeldung: Telefon (06103) 84390 • ab 20 Uhr in der Begegnungsstätte Winkelsmühle des Diakonischen Werkes in Dreieichenhain: Start eines neuen Yoga-Kurses, Information: Telefon (06103) 63241 Freitag, • ab 19 Uhr in der katholischen Kirche St.

25 Marien, Schwarzwaldstraße, Götzenhain: ökumeni-

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scher Gottesdienst in der „Gebetswoche zur Einheit der Christen“

• „Augenblicke“ lautet der Titel einer Ausstellung, die am Freitag (18.) im Galerieraum der Stadtbücherei Sprendlingen, Fichtestraße

50 eröffnet wird. Präsentiert werden Fotografien des Dreieichers Udo F. Forster. Die Vernissage beginnt um 19 Uhr.

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Dreieich-Zeitung, 17. Januar 2013

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Regionales Ein Fahrplan für Karnevalisten

Cora Schwindt stellt aus

Dreieicher Faschingskalender zeigt närrische Vielfalt • Samstag, 26. Januar: 19.11 Uhr, Bürgerhaus Sprendlingen, KARNEVALSITZUNG, TSC Bimmbär 19.11 Uhr, SGG-Narhalla, Frühlingstraße, Götzenhain, KARNEVAL TOTAL 1, SG Götzenhain 19.44 Uhr, SKG-Halle, Seilerstraße 9, Sprendlingen, 1. NACHT OHNE BREMSE, Die Bremser • Sonntag, 27. Januar: 14.11 Uhr, Bürgerhaus Sprendlingen, 1. KINDERMASKENBALL, 1. SKV

15.11 Uhr, SGG-Narhalla, KINDERFASCHING, SGG • Freitag, 1. Februar: 19.44 Uhr, SKG-Halle, FRAUEN OHNE BREMSE, Die Bremser • Samstag, 2. Februar: 19.11 Uhr, Bürgerhaus Sprendlingen, FASTNACHTSSCHAU, 1. SKV 19.44 Uhr, SKG-Halle, 2. NACHT OHNE BREMSE, Die Bremser • Sonntag, 3. Februar: 14.11 Uhr, Bürgerhaus Sprendlingen, 2. KINDERMASKENBALL, 1. SKV

MIT SEINER BAND bestimmte er 20 Jahre das Geschehen der Hitparaden, und er gilt als einer der bedeutendsten Rocksänger: Queen-Frontman Freddie Mercury. Die eigens produzierte LiveShow „A Tribute to Freddie Mercury“ ist eine Hommage an den großen Entertainer der Rockmusik. Unter dem Motto „He is the Champion“ wird das Rock-Spektakel am Samstag (19.) ab 20 Uhr in der Hugenottenhalle präsentiert. „Die Musiker Harry Rose als Freddie Mercury und Stefan Pfeiffer als Brian May sind durch ihre verblüffende Ähnlichkeit von ihren Vorbildern – auch stimmlich! – kaum zu unterscheiden“, heißt es in der Ankündigung. Eintrittskarten zu Preisen von 33,70 bis 47,50 Euro gibt’s bei allen Vorverkaufsstellen, unter www.ticketcenter.de, der Rufnummer (06102) 77665 sowie im Ticket-Center in der Hugenottenhalle. (ba/DZ-Foto: le)

15.11 Uhr, SGG-Narhalla, JUGEND IN DER BÜTT, SGG • Donnerstag, 7. Februar: 20.11 Uhr, SGG-Narhalla, 1. WEIBERFASTNACHT, SGG • Freitag, 8. Februar: 19.11 Uhr, SKG-HALLE, BREMSER BEMBELABEND, Die Bremser 20 Uhr, Bürgerhaus Sprendlingen, DREIEICH ROCKT 20.11 Uhr, SGG-Narhalla, 2. WEIBERFASTNACHT, SGG • Samstag, 9. Februar: 14.11 Uhr, Bürgerhaus Sprendlingen, KREPPELKAFFEE, 1. SKV 15.11 Uhr, SKG-Halle, KINDERFASCHING, Die Bremser 20.11 Uhr, SGG-Narhalla, KARNEVAL TOTAL 2, SGG 20.11 Uhr, Philipp-KöppenHalle, FASCHINGSSAUSE der Männerballette • Sonntag, 10. Februar: 14.11 Uhr, FASCHINGSUMZUG IN GÖTZENHAIN 15.11 Uhr, Bürgerhaus Sprendlingen, KINDERFASCHING, TSC Bimmbär 15.30 Uhr, Philipp-KöppenHalle, KINDERMASKENBALL, mit dem Penny Lane DiscoTeam, Bürgerhäuser Dreieich, 1. SKV und SuSGO • Montag 11. Februar: 20.11 Uhr, Bürgerhaus Sprendlingen, ROSENMONTAGSPARTY, 1. SKV, mit dem Penny Lane Disco-Team • Dienstag, 12. Februar: 15.11 Uhr, FASCHINGSUMZUG IN SPRENDLINGEN 16.11 Uhr, Bürgerhaus Sprendlingen, KEHRAUS, Party mit allen Dreieicher Karnevalsvereinen • Mittwoch, 13. Februar: 20 Uhr, Bürgerhaus Sprendlingen, HERINGSBALL

Dreieich (DZ/jh) – In den Räumen der Volksbank-Niederlassung in Buchschlag, Buchschlager Allee 9, wird am Donnerstag (24.) um 18 Uhr eine Ausstellung mit Werken der vor Ort lebenden Künstlerin Cora A. Schwindt eröffnet. Die Schau trägt den Titel „Malerei. Feuer – Erde – Wasser – Luft“. „In der ausgestellten Serie beschäftigt sich die Künstlerin mit den vier Elementen, die mit dem Äther zusammen unsere Lebensgrundlage hier auf der Erde sind“, heißt es in der Einladung. „Unter anderem stellt sie diese symbolisch dar durch die Tiere, die sich ihr als vollkommen verbunden zeigen mit den jeweiligen Elementen, in denen sie beheimatet sind. Beim Betrachten der Bilder kann man sich einem Gefühl der Freude und Wärme kaum entziehen.“ Schwindt wurde 1953 in Scheidt/Saar geboren. Sie absolvierte ein Kunststudium an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg und betätigte sich ab 1995 auf vielfältigen Gebieten der Kunstpädagogik in ihrer „Kunstwerkstatt“ in Buchschlag. Seit 1997 arbeitet Schwindt als freischaffende Künstlerin im eigenen Atelier. Die Ausstellung in den Volksbank-Räumen kann während der Geschäftszeiten besichtigt werden.

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Dreieich (DZ/jh) – Wie bereits im vergangenen Jahr mit Erfolg geschehen, zeigt der Hospizund Palliativdienst der Johanniter-Unfall-Hilfe im Januar erneut einen Kinofilm, der eine behutsame Annäherung an das Thema „Tod und Begleitung“ ermöglicht. Im Sprendlinger Viktoria-Kino, Offenbacher Straße 9a, flimmert am kommenden Montag (21.) ab 20 Uhr der „Oscar“-nominierte Film „Liebe“ von Michael Haneke über die Leinwand. Der mehrfach preisgekrönte Streifen erzählt die Geschichte von Anne und Georges, einem älteren Ehepaar, dessen Alltag durch einen schweren Schlaganfall unter-

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Dreieich (DZ/jh) – In unserer heutigen Ausgabe veröffentlichen wir den unter der Federführung des Bürgerhäuser-Eigenbetriebes („ohne Gewähr“) zusammengestellten „Dreieicher Faschingsplan 2013“. Alle nachfolgend genannten Veranstaltungen werden von der Dreieich-Zeitung nur einmal und auf diesem Wege angekündigt. • Samstag, 19. Januar: gegen 17 Uhr, Innenstadt Sprendlingen, RATHAUSSTURM

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Dreieich-Zeitung, 17. Januar 2013

Veranstaltungskalender DO

17. JAN

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Mathias Tretter: nachgeTrettert (20,80 €) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Bodo Wartke: König Ödipus (20 - 26 €) Rödermark • Ev. Kirche, O.-Ro., 20 Uhr, Christoph Zehendner, Jonathan Böttcher: Gebetskonzert (8 €) Mühlheim • Schanz, 21 Uhr, The BobStars Seligenstadt • Ev. Gemeindezentrum, Jahnstr. 24, 8 - 20 Uhr, S(pi)eligenstadt (v. 4 - 99 Jahren; Eintritt frei) Darmstadt • Staatstheater, Ks, 20 Uhr, Jakob Lenz • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Hans Joachim Heist: Das Hassknecht-Prinzip (17,50/18 €) Frankfurt • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Werthers Leiden • Alte Oper, GS, 20 Uhr, hr-Sinfonieorchester, Fazil Say, Klavier Copland, Ravel, Gershwin... (17 52 €); MS, 20 Uhr, Aviv Quartett Schulhoff, Mendelssohn, Beethoven (19 - 37 €) • Jahrhunderthalle, 19 Uhr, Voca People (31,90 - 61,90 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Christoph Neuhaus Quintett (10 €) • Die Käs, 20 Uhr, Hennes Bender: Erregt (22 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Hiss (19 - 24 €) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Christoph Ullrich: Reise ans Ende der Musik (15 €) • Schirn, 20 Uhr, Art after Work: Schlüssellochperspektiven (Anm.: 069/605098-200; 15 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 19 Uhr, Wizard, Majesty, Gun Barrel, Grave Digger (25,20 €)

BÜRGERHÄUSER DREIEICH Tel. 06103/ 6000-0 Fr. 18.1.13, 20 Uhr

KOTINI jr. & RAYMOND No Problem

DANIEL KAHN & THE PAINTED BIRD CD release

Sa. 19.1.2013, 20 Uhr Di. 22.1.13, 20 Uhr

WALTER SITTLER Als ich ein kleiner Junge war Mi. 30.1.13, 16 Uhr Theater für Kinder ab 4 Jahre

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DO.-SO. + MI. 21.00 JACK REACHER DO.-SO. + MI. 19.00 JESUS LIEBT MICH DO.-SO. + MI. 17.00 VAMPIRSCHWESTERN FILM DES MONATS JANUAR, DI. 20.00 OMAMAMIA

DIE LANGENER KINOS Neues UT Kino & Lichtburg Kinos Rheinstr. 32 / Bahnstr. 73 b

unser Programm unter: 06103 / 222 09 und 29 131 oder im Internet unter www.Die-Langener-Kinos.de

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• Stadthalle, 20 Uhr, Urban Priol: Supertilt! (18 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Pigor & Eichhorn: Volumen 7/Die Buschtrommel: Tunnel am Ende des Lichts • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Lutz Görner: Ich lache nie

FR

18. JAN

Egelsbach • KulturScheuer, 20 Uhr, The Cashback Five (10 €) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Kotini jr. & Raymond: No Problem (20 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Dieter Thomas Kuhn & Band (32,90 €) • Äppelwoitheater, 20 Uhr, Mainzelmännchen’s Lachparade (19,50 €) Dietzenbach • Bürgerhaus, 19 Uhr, Zumba-Party (12,50 €) Rödermark • Kulturhalle, 20 Uhr, Die HarryBelafonte-Story (21 - 27 €) Obertshausen •Bürgerhaus Hausen, 20 Uhr, Cloozy Huber: Zirkus im Gehirn (11/14 €) Seligenstadt • Ev. Gemeindezentrum, Jahnstr. 24, 8 - 22 Uhr, S(pi)eligenstadt (v. 4 - 99 Jahren; Eintritt frei) Offenbach • t-raum, 20 Uhr, Achterbahn (13 €) • Ledermuseum, 18.30 Uhr, Kino Kulinarisch: The King’s Speech (6 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 11.30 Uhr, Die Schneekönigin, 19.30 Uhr, Cavalleria rusticana/Der Bajazzo; KH, 19.30 Uhr, Othello; Ks, 20 Uhr, Laurel & Hardy • An Sibin, 21.30 Uhr, Andy Lauth • Centralstation, 19.30 Uhr, Rolf Miller: Tatsachen (21,90/23,50 €) • Bessunger Knabenschule, 20 Uhr, Chawwerusch: Scheideweg (12 €) • Goldene Krone, 21 Uhr, Rising Anger, Hate Excess, Rescue Rapunzel, Bury My Regrets; Kneipe, 22 Uhr, Jetzt Klangheld (Eintritt frei) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Kabbaratz: Mach’s gut Alter... (17,50/18 €) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Der Spieler (13 - 75 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Faust. Zweiter Teil; Ks, 20 Uhr, Roberto Zucco • Alte Oper, GS, 20 Uhr, hr-Sinfonieorchester, Fazil Say, Klavier Copland, Ravel, Gershwin... (17 52 €); MS, 20 Uhr, Alexei Volodin, Klavier - Schubert, Beethoven, Kapustin (22,50 - 42,50 €) • Batschkapp, 19 Uhr, Emschekurve 77, Die Kassierer (13/16 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Ron Pope • Das Bett, 23 Uhr, Ira Atari, 1.30 Uhr, The Oh Oh Ohs (10/13€) • Frankfurt LAB, 20 Uhr, Ensemble Modern remixed (22 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Voca People (31,90 - 61,90 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Spleen United (12/15 €) • Internationales Theater, 20 Uhr, Contame Una Historia (23/26 €) • Neues Theater, 20 Uhr, HG Butzko: Herrschaftzeiten (16 - 21 €) • Denkbar, 20 Uhr, Matthias Altenburg/Jan Seghers: Irgendwie alles Sex - Lesung, Gespräch • Saalbau Gallus, 19.30 Uhr, Philipp Möller: Isch geh Schulhof - Autorenlesung (8 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Kosho, Joo Kraus, Edo Zanki & Band (20,80 €) Büttelborn • Café Extra, 20 Uhr, Robert Griess, Jens Neutag, Benjamin Eisenberg, Matthias Reuter: Schlachtplatte (12/15 €) Mainz • unterhaus (siehe 17.1.) • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Lutz Görner: Chopin

SA

19. JAN

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Rock am Sterzbach (5 €) Mörfelden-Walldorf • KulturBahnhof, 20 Uhr, Harald Pons – nicht ganz solo (6 €) • Stadthalle Walldorf, 17 Uhr, Neujahrskonzert - Impressionen aus USA Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Daniel Kahn & The Painted Bird meets The Brothers Nazaroff (17 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 20 Uhr, A Tribute to Freddie Mercury (33,70 47,50 €) • Treffpunkt, 20 Uhr, Four Hout Fellas • Club Voltaire, 21.30 Uhr, Crazy’Bout Kinski (4 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Faust eins - zu zweit (15 €) Rodgau • Open Stage, Jüg., 20 Uhr, Logan Place (9 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Cuba Vista Seligenstadt • Ev. Gemeindezentrum, Jahnstr. 24, 12 - 23 Uhr, S(pi)eligenstadt (v. 4 - 99 Jahren; Eintritt frei) Offenbach • KJK Sandgasse, 20 Uhr, Not too old to Rock’n’Roll-Night: Sandrock 55, Weibergsang, Red House (4 €) • t-raum, 20 Uhr, Achterbahn (13 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Don Pasquale; KH, 19.30 Uhr, Lala auf der Couch; Ks, 20 Uhr, Der Chinese, Bar, 22 Uhr, Der Mann, der mit Jimi Hendrix tanzte • Achteckiges Haus, 20.30 Uhr, Johnny’s Jazz Collection • An Sibin, 21.30 Uhr, Goosebumps • Centralstation, 19.30 Uhr, Dennis Scheck, Andreas Fröhlich: Der Hobbitt - Lesung, Gespräch (14,50/15,70 €) • Bessunger Knabenschule, 19 Uhr, Daud Khan, Sarod (12 €) • Goldene Krone, 21 Uhr, Irocco, The Living Toy, Invisible Scars, Dayone; Kneipe, 22 Uhr, The Silverballs (Eintritt frei) • Jagdhofkeller, 20.30 Uhr, Cara (15/19 €) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Pittroff & Seibel: Jahreswechselbad (18,60/19 €) • TAP, 15.30 Uhr, Wie Findus zu Pettersson kam • Literaturhaus, 19 Uhr, Duo Pianissimo - Debussy, Mozart, Brahms... (12 €) Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Die Hochzeit des Figaro (13 - 82 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Faust. Zweiter Teil • Alte Oper, GS, 19 Uhr, Glenn Miller Orchestra (42 - 60 €); MS, 11 Uhr, Mein Lieblingsstück: Prof. Dr. Manfred Niekisch, Dr. Almut Gehebe-Gernhardt (10 €) • Elfer, 21 Uhr, 10 Jahre ChuanTzu (4 €) • Festhalle, 20 Uhr, The Fantastic Shadows (29,25 €) • Frankfurt Art Bar, 20.45 Uhr, Miles Davis Tribute Band (Eintritt frei) • Frankfurt LAB, 20 Uhr, Ensemble Modern remixed (22 €) • Internationales Theater, 20 Uhr, Echoes of Swing (25/28 €) • Jahrhunderthalle, 15/20 Uhr, Voca People (31,90 - 61,90 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Claus Koch & The Boperators (15 €) • Südbahnhof, 20 Uhr, The Queen Kings (16/18 €) • Die Käs, 20 Uhr, Helmut Schleich: Nicht mit mir (24 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Zu Zweit: Ich war’s nicht (19 - 24 €) Mainz • unterhaus (siehe 17.1.) Mannheim • Alte Seilerei, 20 Uhr, Jennifer Rostock (27,30 €)

• Capitol, 20 Uhr, Jan Plewka singt Rio Reiser

SO

20. JAN

Langen • Neue Stadthalle, Foyer, 11 Uhr, JIL-Jazzfrühschoppen: Echoes of Swing (12 €); 20 Uhr, Andreas Rebers: Ich regel das (20,80 €) • Stadtkirche, 18 Uhr, SwingSound-Orchestra Darmstadt (Spende) Dreieich • Bürgerhaus, 17 Uhr, Neujahrskonzert: SKG-Akkordeonorchester, Dreieicher Singfoniker, STGMusikzug, Voices of Joy, Ensemble Fellbach Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 18 Uhr, A.gon Theater: König der Herzen (15,50 20 €) Seligenstadt • Ev. Gemeindezentrum, Jahnstr. 24, 12 - 18 Uhr, S(pi)eligenstadt (v. 4 - 99 Jahren; Eintritt frei) Offenbach • Capitol, 19 Uhr, Straßenbahn der Wünsche - russ. Theater

Tav Falco & Panther Burns sind die Headliner der „Moonshake Party“ am 25. Januar im Frankfurter „Orange Peel“. (DZ-Foto: va) • Die Käs, 19 Uhr, Max Uthoff: Oben bleiben (22 €) • Internationales Theater, 19 Uhr, The Italien Job (20/23 €) • Filmmuseum, 12 Uhr, Stummfilmmatinee: Geschlecht in Fesseln (1928); 20.15 Uhr, Was tut sich...im deutschen Film: Am Himmel der Tag, anschl. Gespräch mit Regisseur Pola Schirin Beck Heidelberg • Karlstorbahnhof, 20 Uhr, Käthe Lachmann: Ich werd‘ nicht mehr

MO

• Wiener Hof, 10.30 Uhr, Film Brunch: Auf schmaler Spur durch Indien - Die Kangra-Valley-Bahn (17,50 €) • Haus der Stadtgeschichte, 14 Uhr, Vicente Such-Garcia: Der Schriftsteller und Literat Christoph Martin Wieland - Vortrag • Ledermuseum, 11 Uhr, Von der Kultur der Samurai - Führung (7 €) Darmstadt • Staatstheater, Foyer, 11 Uhr, Billy and the Fendermen; GH, 15 Uhr, Kinderchor, 18 Uhr, La cage aux folles; KH, 18 Uhr, Woyzeck; Ks, Bar, 20 Uhr, Die Dinge der Männer • halbNeun Theater, 19.30 Uhr, Magdeburger Zwickmühle: Denkt doch was ihr sollt (19,70/20 €) • TAP, 11 Uhr, Der kleine Eisbär Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Der Spieler (13 - 75 €) • Schauspiel, 16 Uhr, Kleiner Mann, was nun?; Box, 20 Uhr, Schwarze Begierde • Alte Oper, GS, 11 Uhr, Opernund Museumsorchester - Weber, Britten, Brahms (23 - 56 €), 20 Uhr, Wiener Johann Strauss Konzert Gala (54 - 81 €); MS, 16 Uhr, Solisten der HfMDK stellen sich vor (7 €) • Batschkapp, 20 Uhr, The Other, Betontod (18 €) • Festhalle, 14.30 Uhr, Militärund Blasmusikparade (35,80 €) • Frankfurt Art Bar, 12 Uhr, Jumping Daddies (Eintritt frei) • Jahrhunderthalle, 15/19 Uhr, Russisches Staatsballett: Schwanensee (39,40 - 62,50 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Jerry Bergonzi Quartet (15 €) • Nachtleben, 20 Uhr, EmergenzaVorrunde: Ravefruit, Mike Sprunkel, something could happen, Ring, Life Written In Blood, Bandixon, The Music Cabinet, DeathCon Alpha (9/11 €) • Südbahnhof, 12 Uhr, The Queen Kings (16/18 €) • Volkstheater, 11.30 Uhr, Jazz & Gäste: Red Hot Hottentots, Vince Ebert (18 €) • Hauptbahnhof, LiteraturLounge, 11 Uhr, Eva Demski: Rund wie die Erde – Autorenlesung (Eintritt frei)

21. JAN

Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 16 Uhr, Theater Chapiteau: Dschungelsongs für Zwerge (5 €) Mühlheim • Friedenskirche, 20 Uhr, Gregorian Voices (19/22 €) Darmstadt • Centralstation, 19.30 Uhr, Michael Martin: 30 Jahre Abenteuer (14/18 €) Frankfurt • Schauspiel, Box, 20 Uhr, Edgar und Annabel • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Opernund Museumsorchester - Weber, Britten, Brahms (23 - 56 €); MS, 20 Uhr, Alisa Weilerstein, Violoncello, Inon Barnatan, Klavier - Schubert, Brahms, Pintscher... (17,50 34,50 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Aufbau West, Heisskalt, Amokkoma, Jennifer Rostock (22/27 €) • Mousonturm, 21 Uhr, Get Well Soon (17 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Blackbird, Rhino Bucket (15/18 €) Mainz • Kurfürstliches Schloss, 20 Uhr, Clannad

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22. JAN

Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Walter Sittler spielt Erich Kästner: Als ich ein kleiner Junge war (17 - 21 €) Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

Mörfelden-Walldorf • Stadtbücherei Mörf., 15.30 Uhr, Ilona Wenz liest für Kinder (ab 4; Eintritt frei) Neu-Isenburg • Cineplace, 19.30 Uhr, Der große Crash (Iseborjer Kinno) Heusenstamm • Adolf-Reichwein-Gymnasium, C-Bau, 19.30 Uhr, Moritz Stoepel (Deutsch-Französischer Tag; 4 €) Offenbach • KJK Sandgasse, 20.30 Uhr, Fritz Rau, Jürgen Schwab (5 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Don Pasquale; Ks, 19 Uhr, Jakob Lenz • Centralstation, 20 Uhr, Gabby Young & Other Animals: The Band Called For More (22,90/24,50 €)

Frankfurt • Schauspiel, Box, 20 Uhr, Betty • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Academy of St. Martin in the Fields - Beethoven, Brahms (32 - 95 €); MS, 20 Uhr, Ensemble Modern - Bonin, Varga... (23,50 - 30,50 €) • Bikuz, 20 Uhr, Springmaus: SFaktor (22 - 27 €) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Stefanie Zweig: Nirgendwo war Heimat (8 €) Büttelborn • Café Extra, 19 Uhr, Richard Martin: Tales & Music (10/13 €) Mainz • Phönix-Halle, 20 Uhr, Chinesischer Nationalcircus: Feng Shui (38,30 - 49,80 €) • unterhaus, 20 Uhr, Düsseldorfer Kom(m)ödchen: Freaks • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Lars Reichow erklärt den Jazz natürlich auf seine Weise

MI

23. JAN

Mörfelden-Walldorf • Stadthalle Walldorf, 15 Uhr, Was macht das Rot am Donnerstag - Kindertheater Neu-Isenburg • Kunstbühne Löwenkeller, 20 Uhr, Ingrid El Sigai, Markus Neumeyer: Marlene Dietrich - Time for Love (18 €) Dietzenbach • Stadtbücherei, 20 Uhr, Silke Scheuermann: Die Häuser der anderen - Autorenlesung (8 €) Mühlheim • GeschichtsTreff, Offenbacher Str. 26, 19 Uhr, Erzähl-Café: Uhrmachermeister Hunecke Offenbach • KJK Sandgasse, 19.30 Uhr, 3. Komische Nacht (15/17 €)

• Klingspormuseum, 15.30 Uhr, Geschichten aus 1001 Nacht: Aladin mit der Wunderlampe, Der kleine Muck (2 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Die Macht des Schicksals; Ks, Bar, 20 Uhr, Das kunstseidene Mädchen • Centralstation, 19.30 Uhr, Hamilton de Holanda & André Mehmari (22,90/24,50 €) • Goldene Krone, Kneipe, 21 Uhr, Caleido Club (Eintritt frei) • Theater Moller Haus, 19 Uhr, Theaterlabor: Kafkas Brille (13 €) • Literaturhaus, 19.30 Uhr, Abschlusslesung der Textwerkstatt Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Medea; Ks, 20 Uhr, Der Freund krank • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Magic of the Dance (38 - 69 €) • Frankfurt Art Bar, 20.45 Uhr, Gare Du Jazz (Eintritt frei) • Jazzkeller, 21 Uhr, Matthias Volgt Trio meets Torsten de Winkel (13 €) • Die Käs, 20 Uhr, Chin Meyer: Der Jubel rollt (22 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Kabarettbundesliga: Peter Vollmer vs. Matthias Machwerk (16 - 21 €) • Nikolauskapelle, 15 Uhr, Puppentheater Kolibiri: Die Bremer Stadtmusikanten (ab 4; 3,50 €) Aschaffenburg • Stadthalle, 20 Uhr, Chinesischer Nationalcircus: Feng Shui (38,30 - 49,80 €) Bad Vilbel • Theater Alte Mühle, 20 Uhr, Michael Hatzius: Die Echse und Freunde (15 - 17 €) Heidelberg • Karlstorbahnhof, 20 Uhr, Tina Teubner: Aufstand im Doppelbett

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Dreieich-Zeitung, 17. Januar 2013

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16 jüdische Schicksale „Langener Lesung“ bei der DFS Langen (DZ/hs) – Auszüge aus ihrem Buch „In Deutschland eine Jüdin, eine Jeckete in Israel“ präsentiert Andrea von Treuenfeld am Mittwoch (30.) innerhalb der 26. „Langener Lesung“ der Buchhandlung „litera“ und der Deut-

Treffen von „Artgerecht“ Dreieich (DZ/hs) – Der nächste Stammtisch des Tierschutzvereins „Artgerecht“ steigt am Freitag (18.) ab 20 Uhr in der Gaststätte des TC Rot-Weiß Sprendlingen, Hainer Chausee 28. Weitere Infos sind im Internet (www.artgerecht-tierschutz.de) erhältlich.

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schen Flugsicherung. Die Journalistin hat in ihrem Werk 16 vor den Nazis nach Israel geflohene Jüdinnen zu Wort kommen lassen, die darüber berichten, was sie im vermeintlichen „gelobten Land“ erlebt haben, in dem an Schulbildung oder Studium kaum zu denken war und sie, die die Sprache der Verfolger und Mörder sprachen, nicht willkommen waren. Die Lesung beginnt um 19.30 Uhr im „Auditorium Maximum“ der DFS, Am DFS-Campus 4, in Anschluss steht Andrea von Treuenfeld natürlich für Gespräche zur Verfügung. Der Eintritt ist frei, Anmeldungen werden bis Samstag (26.) unter der Rufnummer (06103) 25700 entgegengenommen.

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Langener Junge Union wählt Vorstand rerin Victoria Vonderbank, Pressesprecher Tobias Kraut und Geschäftsführer Oliver Schuster. Neu in der Langener JU-Führungsriege ist Patricia Pietrek, die als Schatzmeisterin fungiert. In seinem Rechenschaftsbericht erinnerte Gött an zahlreiche Aktivitäten des christdemokratischen Nachwuchses

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Dietzenbach 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach) / 112 (Abwasser) Rodgau 06106/8296-0 / 06106/829624 (außerhalb der Geschäftszeiten) / 06073/6030 (ZVG für Nieder-Roden & Rollwald) Rödermark 06074/8890 (Feuerwehr Ober-Roden) / 06074/5370 (Feuerwehr Urberach) Mühlheim 06108 6005-0 (Stadtwerke Mühlheim) / 06108/72428 (außerhalb der Geschäftseiten) Obertshausen 06104/7030 (Notrufnummer Stadtverwaltung) Seligenstadt 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Hainburg 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Mainhausen 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach)

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Dreieich-Zeitung, 17. Januar 2013

Dreieich In Feierlaune am Hengstbach 60 Jahre „Barrelhouse Jazzband“ Dreieich (DZ/jh) – In nicht weniger als 60 Ländern hat sie ihre Visitenkarte abgegeben, sie ist Ehrenbürgerin der Jazz-Metropole New Orleans und als Begleiterin von stimmgewaltigen Solisten immer gerne gesehen: Nun konnte die „Barrelhouse Jazzband“ ihren 60. Geburtstag feiern. Ort des Geschehens war am vergangenen Samstag das Bürgerhaus Sprendlingen. Der Auftritt im Dreieicher Kulturtempel an der Fichtestraße ist für die Formation um Reimer von Essen so gut wie ein Heimspiel. Immer wieder entführte die in den Jahren des Wirtschaftswunders gegründete Truppe in dem Dreieicher Kulturtempel in das Reich des klassischen Jazz, immer wieder wurde in Sprendlingen zur musikalischen Reise in die Welt von Louis Armstrong, Duke Ellington und Count Basie eingeladen. Die „Barrelhouse Jazzband“: Am Hengstbach war und ist sie ein gern gesehener (und gehörter) Gast... Rückblende: Die Deutschen arbeiteten am Wiederaufbau ihres in Trümmern liegenden

Inh. S. Stickel e. K.

Landes, da entdeckten auch einige Frankfurter Gymnasiasten, Lehrlinge und Studenten ihre Liebe für jene Musik, die nun über den großen Teich in die „Alte Welt“ schwappte. Der New Orleans-Jazz hatte die Gruppe gepackt. Eine der beliebten Langspielplatten trug den Titel „Barrelhouse Jazz Piano“. Barrelhouses: das waren die Kneipen in der Stadt am Mississippi, in denen Jazz gespielt wurde. Und damit hatten die fünf jungen Musiker um Horst Dubuque und Alfred Dechert, die sich Anfang der 1950er Jahre in einem Keller in der Leipziger Straße in Frankfurt zum Musizieren trafen, ihren Namen gefunden. Gierig aufs Neue, fasziniert von Amerika sei die junge Generation gewesen, lassen die alten Kämpen rückblickend wissen. Die Kultur erhielt neue Impulse. Mittelpunkt dieser durch den Radiosender AFN protegierten Szene war in Frankfurt der legendäre Jazzkeller in der Kleinen Bokkenheimer Straße. Größen im so genannten „New Jazz“ wurden und sind bis heute beispielsweise Emil und Albert Mangelsdorff. Auf dem Gebiet des alten, des New Orleans Jazz verzeichnete die „Barrelhouse

Jazzband“ ähnliche Erfolge. In den 1960er Jahren entwickelte sie sich zu einer klassischen Konzertformation. Mit Reimer von Essen als Arrangeur (seit 1962 ist er Bandleader, auf unserem Foto rechts) eignete sich die Gruppe eine an alte Bigbandmusik angelehnte Konzeption an. 1966 begann für die Band eine einschneidende und für viele Jahre prägende Zusammenarbeit mit Horst Lippmann als Produzent und mit Fritz Rau als erstem professionellen Manager. Während Rau später als Konzertimpressario Rockstars wie Bob Dylan oder die Rolling Stones nach Deutschland holte, blieb Lippmann der Gruppe beruflich lange verbunden. Bereits 1968 verzeichnete die „Barrelhouse Jazzband“ einen ungeahnten Erfolg. Sie erhielt die Ehrenbürgerwürde von New Orleans. Ein in Frankfurt lebender Amerikaner hatte die Gruppe in die USA vermittelt. Die Band tourte durch die Südstaaten und nahm am ersten New Orleans Jazzfestival teil. Der Rest ist Geschichte... Das Foto entstand am Samstagabend im Bürgerhaus Sprendlingen, wo DZ-Fotograf Markus Jordan in der ersten Reihe auf den Auslöser drückte.

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Verhinderter Dieb Osteuropäer mit Skimaske gesucht Dreieich (DZ/jh) – Ohne Beute machte sich nach Polizeiangaben ein Mann von dannen, der am späten Montagabend in ein Hotel an der Hauptstraße einbrach. Gegen 23.35 Uhr drückte der Unbekannte die Schiebetür des Haupteingangs auf und verschaffte sich Zugang ins Foyer. Als er gerade versuchte, die Kasse zu öffnen, kam eine Mitarbeiterin aus einem benachbarten Zimmer und forderte den Ganoven auf, zu verschwinden. Der Täter bedrohte daraufhin die Angestellte mit einem Messer und verlangte Geld. Die Frau wiederholte jedoch ihre Forderung, so dass der Einbrecher von seinem Vorhaben abließ und ohne Beute in Richtung Frankfurter Straße flüchtete. Der verhinderte Dieb soll

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20 bis 22 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß und schlank sein. Er trug schwarze Kleidung sowie eine schwarze Skimaske und sprach mit osteuropäischem Akzent. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um weitere Hinweise unter der Rufnummer (069) 8098-1234.

KOMMENTAR

Gute Vorsätze und „böse Buben“ (DZ) – Ein guter Vorsatz, so sagte einst Siegfried Lowitz, sei ein Startschuss, dem in der Regel kein Rennen folge. Der Schauspieler, der in den 70er und 80er Jahren als „Der Alte“ mit kriminalistischer Spürnase deutsche TVGeschichte schrieb, hat damit für ein weit verbreitetes Dilemma ein ausgesprochen schönes Bild gefunden. „Gut ist der Vorsatz, aber die Erfüllung ist schwer“, wusste auch schon Johann Wolfgang von Goethe. Doch der Dichterfürst lieferte zugleich den Ansporn, es trotzdem zu versuchen: „Des Lebens Mühe lehrt uns allein, des Lebens Güter zu schätzen.“ Die Botschaft – einen Vorsatz fassen und konsequent verfolgen, auch wenn’s schwer fällt – ist gerade am Beginn eines Jahres von allgemeiner Gültigkeit. In Dreieich geht sie insbesondere an die Adresse jener Damen und Herren, die im Rathaus Verantwortung für die kommunalen Finanzen tragen. Denn im „Jahr 2“ der „Schuldenbremse“ und am Beginn der „Schutzschirm“-Ära, die den Alltag in der Hengstbachstadt nachhaltig verändern wird, mag man das Gerede von einer wie auch immer fremdbestimmten Rotstiftpolitik nicht mehr hören. Es ist unerträglich. Es nervt. Und es geht an den Tatsachen vollkommen vorbei. Also lautet der Vorsatz für den Bürgermeister, für den Ersten Stadtrat, für die anderen Mitglieder des Magistrates, für die Stadtverordneten und für die Mitarbeiter der Verwaltung: Fortan werden gegenüber der Dreieicher Bevölkerung und vor allem auch gegenüber den lokalen Medienvertretern Ross und Reiter klar benannt. Konkret: Es ist nicht eine Düsseldorfer Unternehmensberatung, die den Bürgerservice im Rathaus eindampft, es sind Dreieicher Volksvertreter, die das tun. Es sind nicht fürstlich entlohnte Wirtschaftsprüfer, die Gebührenerhöhungen verordnen, es sind Dreieicher Volksvertreter, die das tun. Es ist nicht das Unternehmen Kienbaum, das im Jugendbereich und bei Senioren kürzt, es sind Dreieicher Volksvertreter, die das tun. Und es ist nicht das Land Hessen, das die Privatisierung von Sportstätten durchsetzt, den Abbau von Verwaltungsstellen forciert und die Steuerhebesätze in die Höhe treibt. Es werden die städtischen Gremien von Dreieich sein, die das alles tun. Denn wenn schon die Rotstiftorgien und das Zerschlagen von gewachsenen Strukturen alternativlos sein sollen, wünscht man sich doch zumindest Klarheit im Wort. Immerhin

eine von 45 Stadtverordneten hat das Debakel erkannt. Carol-Sue Rombach, seit ihrem Ausscheiden bei den Grünen im Parlament auf Solopfaden unterwegs, überraschte kurz vor Weihnachten mit der erfrischenden Aussage, die Unternehmensberatung Kienbaum werde auf Dreieichs Politikparkett als „bad guy“, als „böser Bube“, missbraucht. Hinter diesem versteckten sich die städtischen Gremien neuerdings immer dann, wenn dem Bürger (respektive dem Wähler) weitere Sparmaßnahmen präsentiert werden. Doch das profunde Urteil verhallte wieder einmal ungehört. So kippte wenige Tage später Bürgermeister Dieter Zimmer erneut Wasser auf die Mühlen des beladenen Lokaljournalisten, der des Geredes vom fremdbestimmten Zerschlagen gewachsener Strukturen überdrüssig ist: Im Rathaus auf die Zukunft der kommunalen Sportstätten angesprochen, stellte er für 2013 nachhaltige Veränderungen für die Vereine in Aussicht. Hier müsse sich schließlich etwas tun, denn „zu Kienbaum kommt ja jetzt auch noch der Schutzschirm“. Was erneut vernebelt wurde: Gerufen wurden besagte Geister von Politik und Verwaltung. Und an die dürfen sich die Dreieicher Vereine halten, sollten sie unter der Last gekürzter Unterstützung und aufgebürdeter Privatisierungen demnächst zusammenbrechen. Der Dreieicher Bürger sollte wissen: Auch 2013 wird Falsches durch endlose Wiederholung nicht richtig. Dies gilt nicht zuletzt für den von Kienbaum geprägten Satz „Dreieich setzt Maßstäbe, aber keine Prioritäten.“ Abgesehen davon, dass es sich dabei um sinnentleertes Geschwurbel handelt, ist es starker Tobak, dass gerade die CDU die Plattitüde wie eine Monstranz durch die Stadtteile schleppt und mit dem Testat von Wirtschaftsprüfern in Händen die Zerschlagung jener Infrastruktur fordert, die frühere Generationen mühsam geschaffen haben. Nicht wenige übrigens mit dem Parteibuch der Union. Viele Fragen stehen quälend im Raum: Wohin eigentlich soll sich Dreieich entwickeln? Welchem Gesellschaftsmodell ist das Gemeinwesen verpflichtet? Ist das Sparen ein Selbstzweck? Sind Schulden verwerflich? In welchem Umfang dürfen Wirtschaftsunternehmen Einfluss auf Entscheidungen der öffentlichen Hand nehmen? Braucht man auch in zehn Jahren noch eine lokale Volksvertretung? Und wie lange eigentlich hält ein guter Vorsatz? Jens Hühner


Dreieich-Zeitung Ihre Wochenzeitung für die Region 17. Januar 2013

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„ECHOES OF SWING“ nennen sich diese vier Herren, die beim traditionellen Jahresauftakt-Frühschoppen der Jazzinitiative Langen am Sonntag (20.) ab 11 Uhr im Foyer der Stadthalle, Südliche Ringstraße, zu hören sein werden. Das Quartett verwaltet laut Ankündigung „ein großes musikalisches Erbe, nämlich das ‚Great American Songbook’ des Swing der 30er und 40er Jahre“. Die entsprechenden Stücke werden „präzise und geschmeidig, in verblüffenden Arrangements und mit virtuosen Soli“ dargeboten. Der Eintritt kostet 12 (ermäßigt 10) und für junge Leute im Alter bis 27 Jahren 6 Euro. (hs/DZ-Foto: jil)

Freizeit für Familien Berlitz lockt mit Englisch in den Ferien Schmitten (DZ/PR) – Berlitz bietet seit 1999 Sprachcamps für Kinder und Jugendliche von 7 bis 17 Jahren innerhalb Deutschlands an. Der gerade erschienene Katalog für das Jahr 2013 listet 300 Angebote an insgesamt 79 Standorten im In- und Ausland auf. Unter dem Motto „Learning by Speaking“ veranstaltet Berlitz in den Osterferien im Luftkurort Schmitten im Taunus erstmals eine Familienfreizeit auf Englisch. Die einwöchige Veranstaltung umfasst sowohl getrennte Angebote für Kinder und Erwachsene, als auch gemeinsame Aktivitäten. Unterricht und

oraussetzung ist allerdings, dass der wechselwillige Kunde in ein Blockheizkraftwerk, eine Gasbrennwertheizung (mit oder ohne solarthermische Unterstützung) oder in eine Gaswärmepumpe investiert Auch wer den Wärme-Direkt-Service der Stadtwerke nutzen möchte, kann in den Genuss der Förderung kommen. Deren Höhe ist abhängig vom gewählten Primatarif (Basis oder Online), außerdem müssen sich die Kunden verpflichten, mindestens fünf Jahre lang Erdgas von den Langener Stadtwerken zu beziehen. „Dabei sichern sie sich weitere Vorteile wie die kostenlose Energieberatung, zehn Euro Erstattung bei Lastschriftermächtigung und einen Störungsservice zum Nulltarif“, ist einer Pressemitteilung zu entnehmen. Ferner heißt es dort: „Im Heizsektor ist Erdgas heute mit Abstand die beliebteste Energie. Aus gutem Grund: Gas-Brennwertgeräte gewinnen Wärme sogar aus den Abgasen und nutzen damit die eingesetzte

Energie optimal aus. Das spart Heizkosten und kommt der Umwelt zugute.“ Aber auch Autofahrer sollten auf Erdgas umsteigen, denn dadurch würden sie die Umwelt und ihr Portemonnaie schonen – und könnten ebenfalls bis zu 500 Euro von den Stadtwerken kassieren. Diese bezuschussen nämlich sowohl den Kauf eines neuen ErdgasFahrzeugs als auch den Umbau eines konventionellen Pkw auf Erdgasantrieb. Indes darf der Wagen im letztgenannten Fall nicht älter als drei Jahre sein. Auch Elektrofahrzeuge fallen unter das Förderprogramm. In allen Fällen gilt aber auch hier, dass die Höhe des gewährten Betrags vom gewählten Tarif abhängig ist und der Kunde während der nächsten fünf Jahre den Stadtwerken die Treue halten muss. Weitere Infos sind unter der kostenlosen Hotline (08000) 595-260, Antragsformulare zu den Förderprogrammen im Internet (www.stadtwerke-langen.de) erhältlich.

Freizeitangebote werden von Englisch-muttersprachlichen Lehrkräften geleitet. Ob Eltern, Großeltern oder Paten: Interessant ist das Angebot für alle, die auf entspannte Art ihre Englisch-Kenntnisse auffrischen und gemeinsame Familienzeit verbringen möchten. Schon Kindern ab etwa fünf Jahren wird so der spielerische Einstieg in die Sprache ermöglicht. Informationen finden sich im Internet auf der Seite www.berlitz.de/Sprachcamps, zudem klärt Beate von Walthausen Interessenten unter der Rufnummer (05105) 5825078 auf.

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5 x 2 Tickets für Markus Becker MARKUS BECKER, der Mann mit dem roten Cowboyhut, der mit Ohrwürmern wie „Das rote Pferd“, „Wenn im Dorf die Bratkartoffeln blühn“ oder „Die kleine Fliege“ für Furore gesorgt hat, tritt am Samstag (26.) ab 19 Uhr im „Schuhbeck’s Check Inn“ am Flugplatz Egelsbach auf. Das Gastspiel der Ballermann-Mallorca-Größe, bei dem auch Travestie-Star „Olga Orange“ mit von der Partie sein wird, stellt den Auftakt einer neuen Party-Reihe im „Check Inn“ dar, bei der künftig einmal monatlich deutsche Schlagerstars für Stimmung sorgen werden. Vorverkaufstickets für das Becker-Gastspiel zum Preis von 18 Euro sind unter Telefon (06103) 485938-0 erhältlich, an der Abendkasse werden 22 Euro fällig. (hs/DZ-Foto: Wer zwei Karten gewinnen möchte, schickt bis Montag, 21. Januar, eine Postkarte an die Dreieich-Zeitung, Stichwort „Becker“, Philipp-Reis-Straße 7, 63110 Rodgau, oder ein Fax an die Nummer (06106) 28390-12 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte Betreff und Rufnummer (tagsüber!) nicht vergessen!

OGV: Jhv und Kreppelkaffee Langen (DZ/hs) – Die Jahreshauptversammlung des Obstund Gartenbauvereins steigt am Sonntag (20.) ab 15 Uhr im Pfarrsaal der Albertus-Magnus-Kirche. Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Vorstellung des Jahresprogramms 2013. Zudem findet am Mittwoch (30.) ab 15.11 Uhr an gleicher Stätte der traditionelle Kreppelkaffee des OGV statt, der wie üblich ein „buntes Programm“ beinhaltet, bei dem „eine närrische Kopfbedeckung“ erwünscht ist. Der Eintritt kostet 5 Euro.

„Bürgerdialog“ lobt sich selbst Erkenntnis: Politisches Engagement lohnt sich Langen (DZ/hs) – Mit großer Freude haben die Teilnehmer an der jüngsten Auflage des „Bürgerdialogs“ darauf reagiert, dass die Stadtverordneten den Plänen des Magistrats, die Grundsteuer B erneut zu erhöhen, eine Absage erteilt haben. Dies sei auch der beharrlichen Kritik seitens dieser überparteilichen Diskussionsrunde an dem Vorhaben zu verdanken gewesen, schlug Holger Kintscher, der Mit-Initiator dieser regelmäßigen Treffen, bei der letzten Zusammenkunft im vergangenen Jahr sich und den übrigen Aktivisten verbal auf die Schulter.

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benso positiv wie das wollen sich auch im neuen Scheitern der angedach- Jahr dafür einsetzen, „dass die ten Grundsteuer B-Erhö- städtische Wirtschaftsfördehung („Politisches Engage- rung endlich einmal Erfolge ment vor der eigenen Haustür bei der Ansiedlung neuer Gewerbesteuerlohnt sich“) beerurteilte die Ver„Signalwirkung für zahler zielt“. Vorbild sammlung auch die Bahnstraße...“ die auf den Weg könnte Dreigebrachte Neueich sein, wo gestaltung der unteren Bahn- Bürgermeister Dieter Zimmer straße im Bereich des Kauf- nach Meinung Kintschers „eihauses Braun. Die rund ne aktive Wirtschaftsförde170.000 Euro teure Maßnah- rung etwa in Form der Schafme, deren Kosten sich die fung einer hauptamtlichen Stadt und die Eigentümer des halben Stelle für CitymanageKaufhauses teilen, könnte ei- ment betreibt“. So etwas könnne Signalwirkung für die rest- te auch dem Gewerbe in Lanliche Bahnstraße haben, war gen neue Impulse geben, laut Kintscher der allgemeine meinte die Runde. Tenor. Er und seine Mitstreiter Weitere Themen im kommen-

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SPRACHFERIEN 2013

Neues Heft der „Langenerin“

den Jahr sollen die bevorstehende Einführung wiederkehrender Straßenbeiträge, die altbekannte Forderung nach einem Bürgerhaushalt und einem Bürgerbüro sowie die „Geldverschwendung für Gutachten und unnütze Pläne“ sein. Ein von André Hummitzsch vorgelegtes Statut des „Bürgerdialogs“, das gleichermaßen als Erkennungszeichen und Programm dienen soll, wurde im Übrigen einstimmig angenommen und soll demnächst im Internet zu finden sein. Das nächste Treffen des „Bürgerdialogs“ findet am Dienstag (29.) ab 19 Uhr im SSG-Freizeitcenter, An der Rechten Wiese, statt.

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Dreieich-Zeitung, 17. Januar 2013

Regionales Jugend in digitaler Welt Vortrag beleuchtet Strukturen

Selbstbewusst in die Zukunft

Dreieich (DZ/jh) – Die Kreisvolkshochschule Offenbach lädt Eltern, pädagogisch Tätige und interessierte Zeitgenossen zu einem Fachvortrag ein, der sich mit Kommunikations- und Sozialstrukturen junger Menschen beschäftigt. Die Ausgangslage der Betrachtung lautet: „Die sozialen, kulturellen und informativen BedĂźrfnisse von Kindern und Jugendlichen werden heute vermehrt durch das Nutzen vielfältiger Medien und Mediensysteme befriedigt.“

Dreieich (DZ/hs) – Unter dem Motto „Selbstbewusstsein steigern“ steht ein Vortrag, den die Mentalcoachin Nicole Nuber am Montag (21.) ab 19 Uhr in der Dreieichenhainer Praxis von Dr. Helmut SchĂźtz, MaienfeldstraĂ&#x;e 25, hält. Die Referentin will dabei spezielle Ăœbungen zeigen, mit denen man das Selbstbewusstsein aufbauen und kĂźnftig mit schwierigen Situationen besser umgehen kann. Weitere Informationen sind unter der Rufnummer (06103) 371237 erhältlich.

Ziel der Veranstaltung ist, Erwachsenen das Verständnis fĂźr jugendliche Lebensgestaltung zu ermĂśglichen und darĂźber hinaus die Herausforderungen postanaloger Gesellschaftsverhältnisse zu erkennen. Der Vortrag findet am Montag (21.) ab 18 Uhr im „Haus des Lebenslangen Lernens“, Frankfurter StraĂ&#x;e 160-166, statt. Der Eintritt ist frei, aus organisatorischen GrĂźnden wird um Anmeldung unter der Rufnummer (06103) 31311313 gebeten.

Boule-Treffen im BrĂźhl „ICH REGEL DAS“ lautet der Titel des aktuellen Programms von Andreas Rebers, das der Kabarettist am Sonntag (20.) ab 20 Uhr in der Langener Stadthalle präsentiert. Dabei wird der Mann mit dem Akkordeon und dem E-Piano, der laut AnkĂźndigung als „Blockwart Gottes, Professor fĂźr German Hausmeistering, German Putzing und BegrĂźnder der modernen Dachlatten-Pädagogik“ gilt, „mit allem abrechnen, was fĂźr die Menschen scheinbar gut sein soll oder zumindest danach klingt“. Vorverkaufstickets zum Preis von 20,80 Euro gibt's an der Kasse des Hallenbades, Telefon (06103) 203-455, an der Abendkasse sind die Karten noch etwas teurer. (hs/DZ-Foto: shl)

Mixtur aus Sport und Geselligkeit Egelsbach (DZ/hs) – Wer ein Faible fßr Boule hat und/oder an einer unterhaltsamen Mischung aus Wettkampf und Geselligkeit teilnehmen will, sollte sich am Mittwoch (23.) um 14 Uhr an der Boule-Anlage am Pont-Saint-Esprit-Platz im Brßhl einfinden. Dort geht

nämlich das erste innerhalb des Seniorenprogramms der Gemeinde organisierte BouleTreffen in diesem Jahr ßber die Bßhne, das fßr Anfänger und Fortgeschrittene geeignet ist. Eigene Kugeln sollten mitgebracht werden, bei Regen fällt das Ganze ins Wasser.

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Halali fĂźr „beste Freunde“ Langen (DZ/hs) – Nachdem die franzĂśsische ErfolgskomĂśdie „Ziemlich beste Freunde“ 53 Wochen lang im LichtburgKino, BahnstraĂ&#x;e 73b, Ăźber die Leinwand flimmerte, wird der Film Ăźber die Freundschaft zwischen einem Gelähmten und seinem neuen Pfleger, die aus verschiedenen sozialen Schichten stammen, am Sonntag (20.) ab 11.30 Uhr letztmals gezeigt. Wer dabei seinen „ziemlich besten Freund“ mitbringt, muss nur ein Ticket fĂźr beide kaufen.

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 Auf die Pflege kommt es an Werterhalt bei Orientteppichen Damit Orientteppiche lange ihren Wert behalten, brauchen sie eine gute Pflege. Wer die Lebensdauer des guten StĂźcks verlängern will, bringt es am besten zu einem Fachhändler – dann kann mit der Reinigung nichts schiefgehen, rät das „Teppichhaus“ in Gravenbruch. Die Reinigung ist aufwendig: Viele Teppiche mĂźssen vor dem Waschen geklopft werden. Auf einer eigens entwikkelten Klopfmaschine wird ein Teppich vor der Wäsche entstaubt. Dadurch wird der Schmutz, der oft tief in die Knoten eingetreten worden ist, gelĂśst. Dann erst ist der Teppich bereit fĂźr die Wäsche. Zunächst werden die Teppiche intensiv gewaschen,

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offene Seitenränder oder Unterkanten, dann ist es hĂśchste Zeit, ihn restaurieren zu lassen. Dabei ist nicht nur der Wert des StĂźcks zu berĂźcksichtigen, dann geschleudert und schlieĂ&#x;lich in die Trockenkammer gebracht. Unebenheiten und raue Oberflächen werden mit einer Schermaschine geglättet. Starke Sauggeräte befreien die Teppiche auch von fein- sondern auch die Nutzungssten Staub, Sand- und Faser- dauer abzuwägen. Bei der Restaurierung muss nicht resten. nur auf die technischen Strukturen wie Knotenart, Anzahl der Schussfäden oder Anordnung der Kettfäden geachtet werden. Fachleute werden diese wichtigen Eigenschaften eines Teppichs ebenso berĂźckHat ein Teppich abgetretene sichtigen, wie die MateriaStellen, Risse oder LĂścher, lien, mit denen Restaurie-

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rungen vorgenommen werden. Die fßr die Restaurierung verwendete Wolle, Seide oder Baumwolle wird oft extra nachgefärbt. Bei antiken Stßcken wird zudem feinste handversponnene Wolle zur Ergänzung und zum Aufknßpfen von LÜchern oder Rissen benutzt.

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Blutspende in der Stadthalle Langen (DZ/hs) – Unter dem Motto „Helfen steht jedem gut“ wird vom Roten Kreuz am Montag (21.) von 15 bis 20 Uhr in der Stadthalle der erste Blutspende-Termin in diesem Jahr in der Sterzbachstadt durchgefĂźhrt. Daran kĂśnnen Frauen und Männer im Alter zwischen 18 und 71 Jahren teilnehmen. Wie das DRK mitteilt, erhält jeder Spender einen Blutspendepass und wird einer ärztlichen Untersuchung unterzogen.

Närrisches fĂźr ältere Semester Egelsbach (DZ/hs) – Unter dem Motto „Mit dem Traumschiff um die Welt – grad wie es uns gefällt“ steht der 41. närrische Seniorennachmittag, der am Sonntag (27.) ab 14.11 Uhr im Eigenheim steigt. Kaffee und Kreppel werden spendiert, das Kaffeegedeck sollte mitgebracht werden. Wer einen Fahrdienst benĂśtigt: Telefon (06103) 405-153. Ăœber 50 Jahre Komplettservice rund um den

DIE LANGENER KINOS ...mehr als nur Film und die

Dreieich-Zeitung präsentieren „DIE FILM AUSLESE“

„HOLY MOTORS“ lautet der Titel eines Films, der laut AnkĂźndigung „alle mĂśglichen Kinogenres – Horrorfilm, Thriller, Fantasy und Musical – streift“, und in dem es um einen Schauspieler geht, der fĂźr seine Kunden verschiedene Rollen spielt und dabei unter anderem mordet und liebt. Dieser Streifen wird im Langener Lichtburg-Kino, BahnstraĂ&#x;e 73b, innerhalb der Reihe „Filmauslese“ am Montag (21.) ab 20.30 und am Mittwoch (23.) ab 18 Uhr gezeigt. (hs/DZ-Foto: Verleih)

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Vielfalt auf Seminarsektor Vhs Egelsbach mit neuem Programm Egelsbach (DZ/hs) – Viele abwechslungsreiche Offerten fßr Interessenten jeden Alters umfasst das aktuelle Programmheft der Ürtlichen Volkshochschule (Vhs) fßr das erste Halbjahr 2013, das seit einigen Tagen in den Egelsbacher Geschäften, Praxen, Banken und Sparkassen, im Rathaus sowie in der Alten Schule ausliegt. Angeboten werden in den kommenden Wochen und Monaten unter anderem diverse Sprachkurse in Englisch, FranzÜsisch, Italienisch und Spanisch sowie zahlreiche Kreativ-Lehrgänge. Nicht fehlen dßrfen natßrlich die verschiedenen Gesundheitskurse, darunter Zumba,

Yoga, Tai Chi Chuan, RĂźckenschule, Joyrobic, „Ballett fĂźr Erwachsene“ sowie Pilates. Komplettiert wird das abwechslungsreiche Angebot der Vhs durch Seminare wie „Reiki“, „Meditationen und Trance“, Gehirnjogging, „Nordic Walking“ oder auch Photoshop. Und die in die Vhs integrierte Musikschule wartet unter anderem mit Instrumentalunterricht, dem Musikgarten fĂźr Babys beziehungsweise Kleinkinder, der musikalischen FrĂźherziehung sowie Musiktheorie und GehĂśrbildung auf. Weitere Infos gibt’s im Vhs-BĂźro in der „Alten Schule“, RheinstraĂ&#x;e 72, Telefon (06103) 202-7636.

Ehrungen fĂźr „Urgesteine“ Erzhäuser Feuerwehr zeichnet Trio aus Erzhausen (DZ/hs) – Weil er seit 50 Jahren bei den Ăśrtlichen „FloriansjĂźngern“ dabei ist, erhielt Ernst PĂśhnl vor Kurzem das goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen. Der Jubilar gehĂśrte 1959 zu den ersten Mitgliedern der seinerzeit neu gegrĂźndeten Jugendfeuerwehr in Erzhausen und engagierte sich nach seiner Ăœbernahme in die Einsatzabteilung Ăźber vier Jahrzehnte zum Wohl der heimischen BevĂślkerung. Neben den aktiven Einsätzen bekleidete PĂśhnl aber auch viele verantwortungsvolle Ă„mter wie etwa Jugendgruppenleiter, Schrift- und ZugfĂźhrer, Ortsbrandmeister und war zudem 17 Jahre lang Vereinsvorsitzender.

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Ă–kumenischer Bibelsonntag Neu-Isenburg (DZ/ba) – Anlässlich des „Ökumenischen Bibelsonntags“ am 27. Januar werden in der evangelisch-reformierten Buchenbuschgemeinde im Anschluss an den Gottesdienst, der sich mit der Frage des Wertes der Bibel fĂźr den Einzelnen und die Gesellschaft beschäftigt, Bibelausgaben fĂźr Erwachsene und fĂźr Kinder gezeigt. Wer eine besondere Bibel besitzt, wird gebeten, diese fĂźr die Ausstellung zur VerfĂźgung zu stellen. Nähere AuskĂźnfte erteilt Pfarrerin Susanne Lenz unter der Rufnummer (06102) 39556.


Dreieich-Zeitung, 17. Januar 2013

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Politik & Wirtschaft Abschied vom Kamm

Beitrag zur Energiewende

GrĂźne fordern gestaffelte Kita-GebĂźhren

Stadtwerke bauen neues Blockheizkraftwerk

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Dreieich (DZ/jh) – Seit rund eineinhalb Jahren machen sich die Dreieicher GrĂźnen dafĂźr stark, dass die Staffelung der GebĂźhren fĂźr die Kinderbetreuung vor Ort um eine sogenannte „Gerechtigkeitskomponente“ ergänzt wird. Doch obwohl das Stadtparlament im Dezember 2011 einen entsprechenden PrĂźfungsantrag der GrĂźne/BI-Fraktion beschlossen hat, der auf eine am Familieneinkommen eingerichtete Staffelung abzielt, ruht bis dato still der See.

Langen (DZ/hs) – Weil Blockheizkraftwerke vergleichsweise effizient und umweltfreundlich Energie und Wärme erzeugen, lassen die Langener Stadtwerke seit Kurzem an der Hans-KreilingAllee – genauer gesagt auf der Freifläche zwischen dem Sportzentrum Nord und dem Jugendzentrum – eine neue derartige Anlage errichten. Das fßnf Meter breite, 18 Meter lange und etwa zwei Stockwerke hohe Kraftwerk, dessen Bau inklusive der Rohrleitungen mit einer Gesamtlänge von 500 Metern rund 800.000 Euro kostet und das Mitte dieses Jahres in Betrieb gehen soll, wird nach Angaben von Stadtwerke-Direktor Manfred Pusdrowski eine Heizleistung von 900 Kilowatt erzielen und kÜnnte damit umgerechnet rund 150 Wohnungen mit Wärme beliefern.

Die Mieter im Hochhaus der Baugenossenschaft mßssen sich wegen der Umstellung nicht um ihre Heizungen sorgen. Nach den Worten von Wolf-Bodo Friers sind keine Veränderungen in ihren Räumen nÜtig.

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m Zuge der Beratungen fĂźr den Etat 2013 musste vor einigen Wochen ein erkennbar zerknirschter BĂźrger-

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www.AutohausBiebererstrasse.de meister Dieter Zimmer (SPD) auf kritisches Nachfragen der GrĂźnen erklären, dass die Stadtverwaltung fast ein Jahr nach Beauftragung durch das Parlament mit der Untersuchung des Sachverhalts noch nicht einmal begonnen hatte – ein Umstand, den der Rathauschef mit der personellen Lage im zuständigen Fachbereich „Soziales“ begrĂźndete. Gleichzeitig entschuldigte er sich fĂźr das Ausbleiben des in derlei Fällen Ăźblichen Zwischenberichts und stellte Fakten bis Ende März 2013 in Aussicht. Diesem Zeitpunkt sehen die Initiatoren nach den Worten von Dr. Heidi Soboll und Roland Kreyscher mit grĂśĂ&#x;ter Spannung entgegen. Was genau sie dann erwarten, das machten die beiden Sprecher der GrĂźne/BI-Fraktion in der vergangenen Woche noch einmal mit klaren Worten deutlich. Es gehe um konkrete Vorschläge der Fachabteilung im Rathaus „inwieweit nach Familieneinkommen gestaffelte Betreu-

ungsgebĂźhren eingefĂźhrt werden kĂśnnen, die Ăźber die regulären GebĂźhrensätze hinausgehen“. Die Botschaft der GrĂźnen in Richtung Zimmer, der sich in punkte „einkommensabhängige Kita-GebĂźhren-Staffelung“ bislang sehr zurĂźckhaltend zeigte, ist unmissverständlich: „Wir wollen die EinfĂźhrung einer Gerechtigkeitskomponente ab 2014.“ Flankiert wird dies mit einer Aussage, die angesichts der Tatsache, dass allein SPD und GrĂźne den 2013er Etat mit ihrer Mehrheit tragen, von grĂśĂ&#x;ter Bedeutung ist: „FĂźr uns ist die EinfĂźhrung einkommensabhängiger Kita-GebĂźhren durchaus eine Prämisse bei den Haushaltsberatungen 2014.“ Schon im Herbst 2011 hatten die GrĂźnen angeregt, in Dreieich zwei oder drei Einkommensgrenzen vorzusehen (Beispiel: bis 60.000 Euro, bis 80.000 Euro, Ăźber 100.000 Euro Jahresbruttoeinkommen), ab denen Ăźber den Status quo hinausgehende GebĂźhrensätze gelten sollen. „Dabei sollen die Vollkosten des jeweiligen Betreuungsangebotes zugrunde gelegt werden, an denen sich die einkommensabhängigen GebĂźhrensätze orientieren“, erklärt Kreyscher die Marschroute. Im Ergebnis bedeute dies: „Die meisten Familien zahlen wei-

terhin die bekannten GebĂźhren, ein Teil jedoch deutlich hĂśhere. DarĂźber hinaus sollen alternative Modelle geprĂźft werden, die in Hessen oder in Deutschland bereits praktiziert werden. Dabei sind das Brutto-Jahreseinkommen der Familie und die Zahl der Kinder zu berĂźcksichtigen. Das neue GebĂźhrenmodell soll gerechter sein, aber auch mehr Einnahmen bringen, die zumindest den erhĂśhten Verwaltungsaufwand abdecken.“ Seiner Fraktion, so Kreyscher

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www.AutohausBiebererstrasse.de weiter, sei sehr wohl bewusst, dass Familien mit geringen Einkommen bereits heute die Ăœbernahme der Kita-GebĂźhren durch das Sozialamt beantragen kĂśnnten. Dieser Aspekt steht laut Soboll aber nicht im Fokus: „Uns geht es um eine GebĂźhrengestaltung, die kĂźnftig nicht mehr alle Ăźber einen Kamm schert und Familien subventioniert, die das gar nicht nĂśtig haben. Wir wollen vermeiden, dass die Einnahmen aus den KitaGebĂźhren durch eine allzu ausdifferenzierte Staffelung unvorhersehbar werden.“ Ein „Nein, geht nicht“ aus den Reihen der Stadtverwaltung wollen die GrĂźnen auch mit dem Verweis auf andere Kommunen nicht akzeptieren. In den Nachbarkommunen RĂśdermark und Dietzenbach werde ebenfalls Ăźber eine Umgestaltung der GebĂźhrenstruktur nachgedacht. „Wir regen an, dass sich diese Städte gemeinsam an die Entwicklung eines GebĂźhrensystems machen, das gute bis sehr gute Familieneinkommen stärker berĂźcksichtigt als ,Otto Normalverdiener‘. Auch hier wäre interkommunale Zusammenarbeit angesagt, denn das Rad muss nicht jedes Mal neu erfunden werden“, gibt Soboll der von Zimmer gefĂźhrten Verwaltung einen Ratschlag.

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auptabnehmer wird die Baugenossenschaft Langen sein, deren Hochhaus an der FeldbergstraĂ&#x;e 35 auf der gegenĂźberliegenden Seite der Hans-Kreiling-Allee an die Heizzentrale angeschlossen wird. In dem 14-stĂśckigen Gebäude gibt es rund 100 Wohnungen. Vorstandsvorsitzender Wolf-Bodo Friers ist glĂźcklich Ăźber die Partnerschaft mit den Stadtwerken. „Wir waren fĂźr unser Hochhaus auf der Suche nach einem Ersatz fĂźr den alten Heizkessel. Das Blockheizkraftwerk ist fĂźr uns unter wirtschaftlichen und Ăśkologischen Gesichtspunkten eine hervorragende LĂśsung.“ Gleicher Meinung ist BĂźrgermeister Frieder Gebhardt. Auch die Stadt profitiere von dem Projekt. Denn die Heizzentrale werde kĂźnftig das Sportzentrum Nord und das Jugendzentrum mit Wärme versorgen. Zudem kĂśnnten

weitere Gebäude im Baugebiet an der Hans-Kreiling-Allee angebunden werden. Die Funktionsweise der sogenannten Kraft-Wärme-Kopplung in einem Blockheizkraftwerk ist leicht zu erklären: Ein Erdgasmotor treibt einen Generator an, der Strom erzeugt. Dabei entsteht Wärme, die fĂźr die benachbarten Gebäude verwertbar gemacht wird und nicht sinnlos verpufft. Der erzeugte Strom flieĂ&#x;t ins Netz der Stadtwerke, und die dadurch erzielten Einnahmen verringern den Wärmepreis. Durch die ortsnahe Verwendung der Abwärme wird die eingesetzte Primärenergie (das Erdgas) zu 80 bis 90 Prozent genutzt. „Das ist im Vergleich zur Stromerzeugung in einem konventionellen Kraftwerk ein sehr hoher Wert“, spricht Pusdrowski davon, „dass sich durch ein Blockheizkraftwerk bis zu 40 Prozent Primärenergie einsparen

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lassen“. Der Stadtwerke-Boss sieht in den Kleinkraftwerken daher auch einen Beitrag zur Energiewende. Ein effizienterer Umgang mit den vorhandenen Energieträgern bedeute nicht nur niedrigere Kosten, sondern auch weniger Umweltbelastung. „Die immensen Wärmeverluste bei den groĂ&#x;en Elektrizitätskraftwerken sind auf Dauer nicht mehr tragbar. Hier kĂśnnen Blockheizkraftwerke ihre Stärken ausspielen“, so Pusdrowski. Die Stadtwerke betreiben im Ăœbrigen schon seit Jahren erfolgreich Blockheizkraftwerke am Hallenbad, an der SteubenstraĂ&#x;e, an der AsklepiosKlinik und an der AnnastraĂ&#x;e. Die Anlage an der Hans-Kreiling-Allee sei ein weiterer Meilenstein und verfĂźge Ăźber eine beachtliche Kapazität, sagte Pusdrowski, der die Wärmesparte seines Unternehmens vor allem auch in diese Richtung ausbauen will.

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Tomesa-Therapie im Fokus

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Haut und Gelenke: Fortbildung

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Bad Salzschlirf (DZ/PR) – Gelegenheit, die Mitarbeiter der Tomesa-Fachklinik (Foto) im osthessischen Bad Salzschlirf kennenzulernen und sich im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung der Frage „Was passiert eigentlich in der dermatologischen Rehabilitation?“ zu widmen: Von dieser Kombination kĂśnnen Ă„rzte, Mitarbeiter von Pflege- und Sozialdiensten, aber auch interessierte Laien am Donnerstag, 31. Januar, von 9.30 bis 16 Uhr profitieren. Vor Ort wird referiert und diskutiert. Verlangt werden Seminarkosten in HĂśhe von 15 Euro pro Teilnehmer. Wer sich näher informieren und anmelden mĂśchte, erreicht Ansprechpartner unter der Rufnummer (06648) 556710 oder kontaktiert die

Einrichtung via Internet: www.tomesa-fachklinik.de. GeschäftsfĂźhrerin Fikrete Schlottmann weiĂ&#x; zu berichten: „Unser Haus ist eine Einrichtung der ambulanten und stationären Rehabilitation mit 100 Betten. Es werden chronische Hauterkrankungen und Krankheiten des Bewegungsapparats behandelt. Der Erfolg der Tomesa-Therapie basiert seit 30 Jahren auf einem ganzheitlichen Konzept. Durch eine Simulation der Wasser- und Lichtverhältnisse des Toten Meeres, die fĂźr die Therapie optimiert werden, lassen sich Heilerfolge bei chronischen Hauterkrankungen – beispielsweise bei Schuppenflechte und Neurodermitis – und bei Gelenkerkrankungen erzielen.“ (DZ-Foto: p)

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Eine Serie der Dreieich-Zeitung „Rhein-Main – Airport und Region“ lautet der Titel einer achtteiligen Serie, in der die Dreieich-Zeitung bis zum Jahresende eine Vielzahl von Aspekten rund um das inter nationale Luftfahrtdrehkreuz im Südwesten von Frankfurt beleuchtet. In ihr geht es um Vergangenheit und Gegenwart des 1936 eröffneten Flughafens, um seine wirtschaftliche Bedeutung, seinen Stellenwert als Arbeitgeber, um seine Positionierung im globalen Wettbewerb und um seine Perspektiven für die Zukunft. Es geht aber auch um Mit- und Nebeneinander von Airport und Region, um eine historisch gewachsene, jedoch keineswegs konfliktfreie Nachbarschaft. Beleuchtet werden der Nutzen des Ausbaus und die Lasten des Fluglärms, juristische Fragen und politische Bewertungen. Es geht um ein möglichst facettenreiches Bild, das den Flughafen mit seinen rund 56 Millionen Reisenden im Jahr in das Umland mit seinen etwa zwei Millionen Bewohnern einordnet: „RheinMain – Airport und Region“.

Chronik des Ausbaus Im Oktober 1997 fordert Lufthansa-Chef Jürgen Weber erstmals öffentlich den Bau einer neuen Landebahn auf dem Frankfurter Flughafen. Im Juli 1998 nimmt die von Ministerpräsident Hans Eichel (SPD) eingesetzte Mediationsgruppe ihre Arbeit auf; das Gremium spricht sich im Januar 2000 für den Bau einer weiteren Bahn nördlich oder südlich des Flughafengeländes aus, koppelt dies aber an ein Nachtflugverbot zwischen 23 und 5 Uhr. Das Planfeststellungsverfahren beginnt im September 2003; die Flughafenbetreiberin Fraport beantragt den Bau der Nordwestlandebahn und eines dritten PassagierTerminals im Süden. Wirtschaftsminister Alois Rhiel (CDU) genehmigt Ende 07 den Bau von Bahn und Terminal. In der Mediationsnacht (23 bis 5 Uhr) lässt er bis zu 17 geplante Starts oder Landungen zu. Der erste Spatenstich erfolgt im Mai 2009; der erste Flieger setzt am 21. Oktober 2011 auf der neuen Landebahn auf. Im Frühjahr 2012 bestätigt das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig das Wochen zuvor von Kasseler Richtern verhängte vorläufige Nachtflugverbot (23 bis 5 Uhr).

Informationen zu allen Themen und Fragestellungen rund um das Luftfahrtdrehkreuz Rhein-Main und den laufenden Flugbetrieb finden sich im weltweiten Datennetz auf den Seiten www.frankfurt-airport.de und www.fraport.de

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Plädoyer für den „Klimawandel“ „Ja zu FRA!“ wünscht Versachlichung Rhein-Main (DZ) – Weil aus ihrer Sicht die kritische Debatte um den Ausbau des Frankfurter Flughafens und seine Folgen die Vorzüge des Airports zu sehr an den Rand drängte, gingen die Flughafenbetreibergesellschaft Fraport, die Deutsche Lufthansa und Condor vor einem Jahr einen ungewöhnlichen Schritt. Sie hoben die Initiative „Ja zu FRA!“ aus der Taufe, die darum bemüht ist, „ein Zeichen zu setzen für den Frankfurter Flughafen und die Zukunft der Region Rhein-Main“.

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iel von „Ja zu FRA!“ ist es nach Angaben der Verantwortlichen, „den positiven Aspekten des Luftverkehrsstandorts Frankfurt in der Kommunikation ein stärkeres Gewicht zu verleihen“. Ihnen geht es um einen „Kli-

mawandel“, der mit einer „Versachlichung“ der Ausbaudebatte einhergeht. Schließlich sei mit der Eröffnung der Landebahn Nordwest im Herbst 2011 ein wichtiger Schritt zur Standortsicherung gelungen. Der Frankfurter Flughafen habe nun einmal ei-

ne „enorme wirtschaftliche Bedeutung für die RheinMain-Region“. „75.000 Menschen sind auf dem Flughafengelände bei 500 Unternehmen beschäftigt“: Diese Zahlen sprechen laut „Ja zu FRA!“ für sich. Natürlich habe ein Flughafen auch Aspekte, „die nicht nur positiv wahrgenommen werden“. Dazu gehöre das Thema „Lärm“, das für die Menschen rund um das internationale Luftfahrtdrehkreuz sehr wohl eine Belastung sein könne. Gerade mit dem jüngsten Ausbau des Flughafens, namentlich mit dem Bau der Landebahn „Nordwest“, sei Fluglärm für viele Anwohner ein wichtiges Thema geworden. Die Initiative „Ja zu FRA!“ wolle diese Begleiterscheinnung des Luftverkehrs durchaus nicht ausklammern. Dennoch: „Wir möchten ein positives Meinungsklima für den Frankfurter Flughafen schaffen und freuen uns über zahlreiche Unterstützung.“

Rund zwölf Jahre vergingen von der ersten öffentlichen Debatte bis zur Inbetriebnahme der Nordwestlandebahn (Blickrichtung West-Ost). (DZ-Foto: Fraport AG)

Wie diese Unterstützung in der Praxis aussehen kann, darüber informiert weiterhin die Internetseite www.ja-zufra.org. Möglich ist beispielsweise die Teilnahme an der im vergangenen Jahr gestarteten Aktion „1.000 Gründe für FRA“. Dort können sich Bürger mit einem Portraitbild und einem „kurzen Statement für den Frankfurter Flughafen“ verewigen.

„Blase geplatzt“ Ausbaugegner hinterfragen Verkehrszahlen Rhein-Main (DZ) – Auch im neuen Jahr möchte das Bündnis der Bürgerinitiativen seinen lautstarken Protest gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens und die Folgen der Inbetriebnahme der Nordwestlandebahn fortsetzen. Dabei geht es nach Angaben des Sprecherteams auch darum sich aktiv in den bevorstehenden Landtagswahlkampf einzumischen. Zentrale Forderung der Initiativen bleibt neben der Schließung der 2011 eröffneten Trasse die Einführung eines generellen Nachtflugverbotes zwischen 22 und 6 Uhr.

D

ie Botschaft lautet: Das 2012 gerichtlich fixierte Nachtflugverbot zwischen 23 und 5 Uhr sei ein erster Schritt, reiche de facto aber nicht aus. Den Start in das neue Jahr nutzte das Bündnis für eine kritische Betrachtung der ihm vorliegenden Verkehrszahlen des Frankfurter Flughafens für das Gesamtjahr 2012. Die Zahl der Starts und Landungen lag demnach bei 482.000 und somit auf einem niedrigeren Niveau als im Jahr 2005. Für BI-Sprecher Berthold Fuld ist das Wasser auf die Mühlen der Ausbaugegner: „Jahrelang wurde suggeriert, dass eine Nachfrage der Fluggesellschaften vorliegen würde, die ohne Ausbau nicht bewältigt werden könne. Diese Argumentation ist geplatzt wie eine Seifenblase.“ Statt zu steigen, seien die Zahlen sogar rückläufig. Fuld macht eine andere Rechnung auf: „Viel mehr Menschen in der Region leiden unter einer hohen Fluglärmbelastung, werden krank und können am Arbeitsplatz nicht mehr ihre volle Leistung erbringen. Mittlerweile zeichnet sich auch ab, dass sich die Wohnungsnot in Wohngebieten mit höchstens mäßiger Belastung durch die

Nachfrage der Fluglärmflüchtlinge weiter verschärft und zu steigenden Mieten führt. Ein Nutzen der neuen Landebahn für die Region ist dagegen bisher nicht erkennbar. Selbst das Argument, dass es weniger Verspätungen gäbe, verliert angesichts längerer planmäßiger Flugzeiten wegen Südumfliegung und langen Rollzeiten an Stichhaltigkeit“.

Frankfurter Flughafens und anderer Flughäfen und -plätze in der Region gehe es um den Rückbau der Nordwestlandebahn und die Ausweitung des Nachtflugverbotes. Außerdem verlangt die Gruppe vom Gesetzgeber die „Schaffung von rechtlich einklagbaren Grenzen der Belastung für Bürger“ und die „verursachergerechte Zuordnung von Kosten auf die Luftverkehrsindustrie“. Informationen rund um die Arbeit der Gruppe und die regelmäßigen Proteste im Terminal 1 des Flughafens gibt es im Internet auf der Seite www.flughafen-bi.de.

Lärmschutz kostet Regionalfonds gewährt Unterstützung Rhein-Main (DZ) – „Ein weiterer Schritt hin zu einem besseren Schutz vor Fluglärm ist getan“, sagte der Hessische Wirtschaftsminister Florian Rentsch anlässlich des Inkrafttretens der „Richtlinien des Landes Hessen zur Förderung von Maßnahmen des passiven Schallschutzes und der nachhaltigen Kommunalentwicklung“ am 1. Januar 2013. Damit habe die Politik die Grundlage geschaffen, „dass die Anwohner im Umfeld des Flughafens zu Beginn des neuen Jahres Zuschüsse etwa für Schallschutzfenster oder den Einbau von Klimaanlagen beantragen können.“

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ür den 2012 gegründeten Regionalfonds, aus dem entsprechende Gelder fließen sollen, stellen das Land Hessen 100 Millionen Euro und die Fraport AG mindestens 15 Millionen Euro zur Verfügung. Die Wirtschaftsund Infrastrukturbank Hessen bietet laut Rentsch für Eigentümer zinsvergünstigte Darlehensmittel in Höhe von 150 Millionen Euro. Grundlage zur Verteilung der Fondsmittel ist ein Vorschlag des Forums „Flughafen und Region“ (FFR). „Wir haben die Empfehlung des FFR 1:1 umgesetzt. Dabei ist das Verfahren zur Verteilung der Zuschüsse so unbürokratisch wie möglich ausgestaltet“, machte Rentsch das Vorgehen deutlich. So müssten die Bürger, anders als bei den bundesgesetzlichen Ansprüchen, in Hessen nicht in Vorleistung treten. Die Gelder würden zeitnah ausgezahlt. Die Richtlinien unterscheiden bei der Verteilung drei Kategorien. Erstens: Zuschüsse in Höhe von bis zu 4.350 Euro und Darlehen in Höhe von bis zu 8.500 Euro an Eigentümer von

Dialogforum klärt auf „Flughafen und Region“ Nach den Worten Fulds ist nun die Politik gefordert. Diese müsse aus den jüngsten Zahlen die richtigen Schlüsse ziehen und offenkundige Planungsfehler aus den vergangenen Jahren korrigieren. Das Bündnis und die ihm angeschlossenen Protestgruppen werden derweil an seinen bekannten Forderungen festhalten: Neben der Verhinderung eines weiteren Ausbaus des

Rhein-Main (DZ) – Im Sommer 2008 wurde auf Betreiben der Landesregierung das Forum „Flughafen und Region“ (FFR) gegründet. Es ist der Nachfolger des im Verlauf der Ausbaudebatte entstandenen Regionalen Dialogforums und hat seinen Sitz in Kelsterbach. Das FFR, das einen Dialog zwischen der Luftverkehrswirtschaft (mit Verbindung zum Flughafen Rhein-Main) und

den Flughafennachbarn (Kommunen wie Bürgern) leiten soll stützt seine Arbeit auf vier Säulen: auf den Koordinierungsrat und den Konvent „Flughafen und Region“, auf das Expertengremium „Aktiver Schallschutz“ und auf das Umwelt- und Nachbarschaftshaus (eine Einrichtung des Landes Hessen). Kontakt: Telefon (06107) 988680, www.umwelthaus.org.

selbstgenutztem und zur Vermietung bestimmtem Wohnraum für zusätzliche Maßnahmen des baulichen Schallschutzes und zur Verbesserung des Raumklimas (zudem können zinsgünstige Darlehen in Höhe von bis zu 36.000 Euro für Nebenkosten aus dem Verkauf und dem gleichzeitigen Neuerwerb einer Immobilie beantragt werden). Zweitens: Zuschüsse an Schulen und Kindertageseinrichtungen in der Tagschutzzone 1 des Lärmschutzbereichs für zusätzliche Maßnahmen des baulichen Schallschutzes und

die Verbesserung des Raumklimas. Drittens: Zuschüsse an Gemeinden zur nachhaltigen Kommunalentwicklung; diese sollen insbesondere für eine Verbesserung der Sozialund Bildungsinfrastruktur eingesetzt werden. Das Regierungspräsidium Darmstadt informiert im weltweiten Datennetz über Hintergründe und die Fragen: Wer ist antragsberechtigt? Wie ist das Antragsverfahren ausgestaltet? Die Seite im Internet heißt: www.rp-darmstadt.de.


Dreieich-Zeitung, 17. Januar 2013

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Pkw-Fahrerlaubnis ermĂśglicht 48 Motorrad-PS Neue FĂźhrerscheinrichtlinien gelten ab 19. Januar (DZ/PR) – Das Motorradfahren wird fĂźr Neulinge, Wiedereinsteiger und langjährige Rollerfahrer so einfach und attraktiv wie noch nie: Ab dem 19. Januar greifen in Deutschland neue FĂźhrerscheinrichtlinien. Und die machen die groĂ&#x;e Leidenschaft Motorradfahren fĂźr noch mehr Menschen mĂśglich. Honda hat fĂźr die neuen Klassen die passenden Bikes und hält zudem Finanzierungsangebote bereit. Der Einsteiger-FĂźhrerschein A1: Die bisherige Geschwindigkeits-Obergrenze von 80 km/h fĂźr die 16- bis 17-jährigen Einsteiger entfällt – nicht zuletzt dank umfassender praktischer und theoretischer Ausbildung in den Fahrschulen. Begrenzt ist der A1 jetzt durch das Mindestalter 16 Jahre und fahrzeugseitig mit maximal 125 Kubikzentimetern, 11 kW (14,9 PS) und einem Mindest-Leistungsgewicht von 0,1 kW/kg. Der Einstiegs-FĂźhrerschein A2: 48 statt 34 PS Die 14 PS Mehrleistung markieren den Unterschied zwischen altem und neuem Einstiegs-FĂźhrerschein A2. 14 PS, die den StufenfĂźhrerschein auf dem Weg zur offenen FĂźhrerschein-Klasse interessanter machen. Jetzt wird der neue MotorradfĂźhrerschein A2 der direkte Weg zu einem vollwertigen Motorrad mit maximal 48 PS und wertvoller Fahrpraxis oh-

Frauen in der Autowerkstatt Ăœber die Hälfte aller deutschen Autofahrerinnen (52,3 Prozent) bringt ihr Auto selbst in die Werkstatt, mehr als ein Drittel (40,6 Prozent) Ăźberlässt die Aufgabe ihrem Mann, Partner oder Freund. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von TNS Emnid im Auftrag von Fahrzeugglasspezialist Carglass unter rund 1.000 Frauen im Alter von 18 bis 65 Jahren zu „Kundenservice fĂźr Frauen“ mit dem Fokus Autowerkstatt. Gefragt nach einem „besonders guten Werkstatterlebnis“ sagen 91,3 Prozent der befragten Frauen, dass sie auf transparente Kosten Wert legen, die vorab geklärt sind. 80,9 Prozent mĂśchten einen kurzfristigen Termin, der eingehalten wird, und 76,5 Prozent ist es wichtig zu verstehen, was am Fahrzeug gemacht werden muss. „Die Studie macht deutlich, dass in der Branche eindeutig

rienmäĂ&#x;ig dazu. Das fĂźr den neuen Auris ab sofort bestellbare ZubehĂśrbehĂśrangebot umfasst zudem eine abnehm-

Nachholbedarf im Umgang mit weiblichen Kunden besteht“, meint Carglass-Sales- und Marketing-Chef Matthias Rolinski. „Wir freuen uns jedoch, dass wir mit Faktoren wie Kostentransparenz, unserem kostenlosen mobilen Service und offenbar auch in vielen anderen Bereichen den KundenwĂźnschen von Frauen sehr entgegen kommen.“ (mso)

ne Abstriche beim FahrspaĂ&#x;. Das Mindestalter fĂźr den A2 beträgt 18 Jahre. Ein weiterer Aufstieg in die offene Klasse kann ab dem 20. Lebensjahr nach einer praktischen PrĂźfung erfolgen. Mit dem AutofĂźhrerschein 48 PS-Motorräder fahren Wer seinen FĂźhrerschein vor dem 1. April 1980 absolviert hat und seitdem aufgrund des damaligen Wegfalls der alten Klasse 4 Mopeds und Motorroller mit 125 Kubikzentimetern und maximal 11 kW fährt, darf sich freuen: Ab dem 19. Januar wirkt sich hier die Neureglung besonders positiv aus. Kleiner Aufwand,

groĂ&#x;e Wirkung: Mittels einer praktischen PrĂźfung in einer Fahrschule und im Bedarfsfall einigen auffrischenden Fahrstunden wird diese Pkw-Fahrerlaubnis (erteilt vor dem 1.4.1980) zum FĂźhrerschein A2 ausgeweitet und damit zur Lizenz fĂźr ein vollwertiges Motorrad (maximal 35 kW/48 PS) bei gĂźnstigem Einstiegspreis und niedrigen Verbrauchswerten. Wer diesen erleichterten Aufstieg vollzieht, kann zusätzlich nach zwei Jahren die praktische PrĂźfung zur Fahrerlaubnis der Klasse A (offen) ablegen. Auch 2013 macht es Honda 2.000 Fahranfängern ganz

leicht, zu einem neuen Motorrad zu einem ganz besonderen Preis zu kommen. So bekommt ein FĂźhrerscheinneuling beim Kauf einer neuen Honda schnell und unkompliziert 10 Prozent Nachlass auf die unverbindliche Preisempfehlung (inklusive ĂœberfĂźhrungsgebĂźhr), bis zu maximal 1.000 Euro fĂźr jedes zulassungsfähige Motorrad mit mehr als 50 Kubikzentimetern. Mehr Informationen zur neuen FĂźhrerscheinregelung und auch den FinanzierungsmĂśglichkeiten auf www.honda.de und bei teilnehmenden Händlern.



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Das emotionale Design und der nochmals optimierte Vollhybridantrieb bilden eine ideale Kombination. Zahlreiche Optimierungen steigern seine Kraftstoffeffizienz, die im Flaggschiff der Baureihe, dem Vollhybridmodell, gipfelt. Der neue Auris Hybrid ist ein absoluter Vorreiter in Sachen umweltverträglicher Mobilität. Dass er während der Beschleunigung länger im mittleren Drehzahlbereich verweilt, ist nur eine von vielen Optimierungen, die den Fahrkomfort und die Effizienz des aktuellen Modells zusätzlich verbessern. Die Akkus sind unter den Rßcksitzen platziert, so dass das Kofferraumvolumen dadurch unangetastet bleibt. Neben dem Vollhybrid stehen je zwei Benziner und Diesel zur Wahl. Von den Vorzßgen des neuen Auris ßberzeugt man sich am besten bei einer Probefahrt. Das Autohaus Nix-Team Offenbach am Spessartring steht gerne mit Rat und Tat zur Verfßgung und freut sich auf einen Besuch der Premiere am 19. Januar. Zu Preisen ab 15.950 Euro ist die zweite Modellgeneration des Kompaktwagens erhältlich und damit in der jetzt 5-tßrigen Basisversion um 700 Euro gßnstiger als das Vorgängermodell. Zudem verfßgt das Einstiegsmodell ßber einige neue Ausstattungsdetails wie LED-Tagfahrlicht oder einen Berganfahrassistenten. Ein besonders interessantes

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Offenbach (DZ/PR) – Mit einem Paukenschlag startet das Autohaus Nix ins Jahr 2013. Die Premiere des neuen Toyota Auris feiert das Unternehmen am Samstag (19.) von 9 bis 16 Uhr in den Autohäusern in Wächtersbach, Offenbach, Frankfurt und Eschborn. Als besonderen Gast erwartet das Autohaus Nix-Team Offenbach das Prinzenpaar des Offenbacher Karneval Vereins (OKV). Im Rahmen der Fahrzeugpremiere Ăźbergibt Betriebsleiter Bernd Lein das „Kampagne“-Fahrzeug an das Prinzenpaar des OKV. Der neue Auris präsentiert sich forscher im Auftritt und agiler im Vortrieb. Einmalig in seinem Segment gibt es den Auris als Hybrid, Benziner und Diesel. Erstmals ist der Hybridantrieb dabei gĂźnstiger als der vergleichbare Diesel. Der neue Auris spiegelt auf eindrucksvolle Weise den Anspruch von Toyota wider, attraktive, dynamische, mit einem Wort begeisternde Automobile zu entwickeln und dabei zugleich den erstklassigen Ruf der Marke in punkto Qualität, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit zu stärken. Der neue Auris ist leichter, dynamischer, besser ausgestattet und wirtschaftlicher im Unterhalt denn je zuvor. Er präsentiert sich in einem markanten, eleganten Design und mit selbstbewusstem Auftritt, er bietet ein Plus an Fahrdynamik und wartet mit einem hochwertig verarbeiteten Innenraum auf.

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Dreieich-Zeitung, 17. Januar 2013

Tipps zu Lüftungssystemen  Damit sich die Bewohner behaglich fühlen und Bauschäden durch einen zu geringen Luftaustausch vermieden werden, benötigt man stündlich ungefähr 30 Kubikmeter Frischluft pro Person.  Eine Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung erhöht nicht nur die Lebensqualität durch eine gesunde, behagliche Atmosphäre, sondern schont auch die Haushaltskasse nachhaltig.

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 Die Wärmeenergie der Duschdämpfe im Bad sowie die beim Kochen entstehenden Temperaturen und die Raumwärme von verbrauchter Luft – das alles lässt sich in einer Lüftungsanlage heute nutzen, um die Heizkosten zu senken.

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Ob Lüftungsanlage, Hausheizung oder Rolläden – die Haustechnik, für ein gemütliches Heim zuständig, hängt künftig nicht mehr zwingend von der Anwesenheit des Hausherrn ab. Auch von unterwegs lässt sich mit einem Smartphone Behaglichkeit schaffen. (DZ-Foto: Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH)

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(DZ/wü) – Energieeffizientes Bauen und Sanieren ist heute in aller Munde. Immer dichter werden Fenster und Fassaden. Die Kehrseite der Medaille: Der früher mögliche permanente Austausch zwischen Innen- und Außenluft kommt nahezu völlig zum Erliegen. Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH macht daher darauf aufmerksam, dass die gezielte Frischluftzufuhr umso wichtiger wird, je luftdichter der Schutzmantel eines Hauses ist. Das geschieht durch regelmäßiges Fensterlüften, aber auch über mechanische Lüftungsanlagen, die heute deutlich wirksamer sind als früher. Schon jetzt fordert der Gesetz-

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geber für alle Neubauten und die meisten Haussanierungen, dass mit den üblichen Bauplänen auch ein Lüftungskonzept eingereicht wird. Die Lüftungsnorm DIN 1946-6 schafft die Regeln für die Belüftung sowie den Luftaustausch. Dieses Konzept greift beispielsweise bei der Erneuerung von Altbauten bereits dann, wenn in einem Ein- oder Mehrfamilienhaus über ein Drittel der Fenster ausgetauscht oder beim Einfamilienhaus mehr als ein Drittel des Dachs neu abgedichtet werden muss. Nicht nur die Luft an sich, sondern vor allem auch deren Qualität beeinflusst unser Wohlbefinden. Bei einem zu hohen Gehalt an Kohlendioxid, das sich beim Ausatmen im Raum sammelt, lässt unsere Konzentrationsfähigkeit nach. Die Gesundheit wird hingegen beeinträchtigt, wenn die Luftfeuchtigkeit unter 30 Prozent sinkt. Doch auch bei einer zu hohen relativen Luftfeuchte von über 65 Prozent fühlen wir uns nicht wohl. Denn wenn sich in schlecht belüfteten Wohnungsbereichen, etwa an den Ecken von Außenwänden, kondensierende Feuchtigkeit niederschlägt, also Tauwasser, werden Bauteile feucht. Die Folge sind die bekannten schwarzen Stellen. Gesundheitsgefährdenden Schimmel, einmal vorhanden, bekommt man nicht leicht wieder los. Regelmäßiges Lüften ist daher Bewohnerpflicht. Wo bauseits keine mechanischen Lüftungssysteme eingebaut werden können, hat sich in der Praxis die Querlüftung als halbwegs wirksames Verfahren erwiesen. Dabei werden an den gegenüberliegenden Seiten einer Wohnung die Fenster weit geöffnet – je nach Jahreszeit mehrmals am Tag

für fünf Minuten und länger. Das Dauerlüften über die Kipp- oder Drehstellung der Fenster sollte endgültig der Vergangenheit angehören. Nicht nur, dass es gravierende Nachteile durch einen verschwenderischen Energieverlust hätte, auch das Einbruchsrisiko steigt dadurch enorm. Bei mechanisch gesteuerten Lüftungen braucht der Bewohner nicht mal mehr die Fenster zu bedienen. Die Luft wird im 24-Stunden-Betrieb permanent erneuert. Intelligente Haustechnik hilft auch beim nächsten Schritt hin zu einem aus der Ferne gesteuerten Wohlfühlhaus. Wer noch unterwegs ist, kann die Heizung, die Rolläden oder eben auch die Lüftungsanlage seines Hauses über Smartphone und Tablet-Computer so einstellen, dass zuhause eine optimal auf seine Bedürfnisse abgestimmte Wohlfühlatmosphäre entsteht, bis er eintrifft. Das Funktionsprinzip von Lüftungsanlagen ist unkompliziert und mit Klimaanlagen nicht vergleichbar: In einem möglichst vom Straßenverkehr abgewandten Teil des Hausaußenbereichs wird frische Luft über einen Einlass ins Haus geholt. Ein zwischengeschaltetes Gerät sorgt zunächst dafür, dass erwärmte Abluft aus Bad und Küche vorher etliche Temperaturgrade an die zuströmende, aber meist kalte Frischluft abgibt. Das geschieht über einen Wärmetauscher mit getrennten Kammern, damit keine Vermischung der beiden Luftströme stattfindet. Durch diesen Austausch von Wärmeenergie muss die Hausheizung entsprechend weniger zuheizen. Die frische, erwärmte Luft gleitet dann über ein Rohrsystem in die Räume der Wohnung. Höchsten Komfort bie-

gewinnung. Für den notwendigen Luftwechsel in der Wohnung wird dabei in der Regel je Zu- und Abluftraum ein Lüftungsgerät eingesetzt. Anders funktionieren reine Abluftsysteme. Sie saugen die verbrauchte Luft aus Küche und Bad ab. Über passive Luftdurchlässe strömt dann frische Luft in das Gebäude nach. Bei zentralen Abluftanlagen kann zusätzlich durch die Installation einer Wärmepumpe wertvolle Wärme zurückgewonnen werden.

Dämmen – Ja oder nein? Vorurteile zum baulichen Wärmeschutz (DZ/vz) – „Dämmen ist teuer und schlecht fürs Gebäude“, so verunsichern derzeit viele Meldungen sanierungswillige Hausbesitzer. Die sind angesichts der Diskussionen um die steigenden Energiekosten ratlos. Viele Verbraucher fragen sich, ob sie überhaupt dämmen sollen und wenn ja, wie. Die Verbraucherzentrale Hessen räumt auf mit Vorurteilen zum baulichen Wärmeschutz. Die Energieberater der Verbraucherzentrale informieren zu allen Fragen der energetischen Sanierung eines Hauses. „Gedämmte Häuser schimmeln“ Das Gegenteil ist der Fall. Ungedämmte Wände sind im Winter auf der Innenseite ziemlich kalt. Warme und feuchte Raumluft kühlt dort ab und schlägt sich an den Wänden nieder. Gleichzeitig steigt die relative Luftfeuchtigkeit. Ab einer Luftfeuchte von 80 Prozent nimmt das Schimmelpilzrisiko stark zu. Denn dieser braucht neben einem gewissen Maß an Feuchtigkeit nur wenig Nahrung, die er leicht auf der Tapete findet. Ein gut gedämmtes Gebäude reduziert hingegen selbst bei falschem Lüftungsverhalten das Schimmelpilzrisiko. „Die Wände können nicht mehr atmen“

Wände können grundsätzlich nicht atmen. Der Luftaustausch erfolgt ausschließlich über das Lüften (Fenster, Lüftungsanlage) oder unkontrolliert durch Fugen und Ritzen. Die obige Aussage bezieht sich auf die bauphysikalische Wasserdampfdiffusion (Feuchtetransport) durch Bauteile. Diese ist allerdings sehr gering und zudem abhängig von den Wandoberflächen und spielt bei der Feuchteabfuhr keine Rolle. Eine moderne, außen liegende, Dämmung hält das Gebäude trocken und die Innenoberflächen warm. „Häuser dürfen nicht zu dicht sein“ Falsch. Es gilt der Grundsatz: „Luftdicht ist Pflicht“. Gelüftet wird über die Fenster oder die Lüftungsanlage. Denn durch undichte Stellen wie Fugen und Ritzen, zum Beispiel dort, wo verschiedene Bauteile aneinander stoßen (FensterWand, Dach-Wand, etc.), strömt im Winter die warme Luft nach draußen. Auf diesem Weg kühlt sie sich ab und kann die Feuchtigkeit nicht mehr halten. In der Folge kann es in den Fugen und Ritzen zu Schimmelbildung kommen. Da man dies in der Regel nicht sieht, kann man auch nicht reagieren. Außerdem geht über undichte Gebäudeteile unnötig viel Energie verloren, ein ausreichender Luftwechsel erfolgt darüber nicht.

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Energieeinsparung dank Neuverglasung (DZ/ef) – Fenster bestimmen das Gesamtbild eines Hauses wesentlich mit, sie bringen Licht, Luft und Sonnenwärme ins Innere. Aber nicht nur das: Fenster schützen vor Kälte, Wärme und Witterungseinflüssen wie Regen. Leider gilt das für Fenster in älteren Häusern nicht uneingeschränkt. Im Gegenteil – hier sind die Fenster oft für erhebliche

Energieverluste verantwortlich, bis zu 25 Prozent der Wärmeverluste gehen auf ihr Konto. Viele Hausbesitzer nehmen deshalb im Rahmen einer Sanierung auch einen Fenstertausch vor. Doch manchmal müssen es nicht einmal komplett neue Fenster sein, um Energie zu sparen und den Wohnkomfort zu erhöhen.

Heizen oder abdrehen? „Nachtabsenkung“ spart Energie (DZ/ea) – Früher regelten sich die Dinge von alleine: Die Öfen gingen abends aus und die Wohnungen wurden kalt. In Frostperioden leistete man sich allenfalls noch eine Kohle mehr bis 21 Uhr. Heute wird durchgeheizt. Die Heizungsregelung passt die Temperatur des Heizwassers der Außentemperatur an. Die Heizzeiten werden durch ein Tages- und Wochenprogramm gesteuert, abends werden die Heizwassertemperaturen abgesenkt. Zu dieser „Nachtabsenkung“ gibt es viele Meinungen. Wie groß ist die Energieeinsparung, ist die stete Frage. „Die Nachtabsenkung spart Energie ein, auch wenn die benötigte Aufheizenergie am Morgen berücksichtigt wird“, so Werner Eicke-Hennig, Leiter der „Hessischen EnergiesparAktion“, einem Projekt des Hessischen Ministeriums für umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Dabei ist zu beachten: Das totale Abkühlen eines Raumes ist nicht sparsamer und kann Schäden (etwa Schimmelbildung) verursachen. Eine Nachtabsenkung spart umso mehr, je schlechter gedämmt ein Gebäude ist. Eine Heizenergieeinsparung zwischen fünf und zehn Prozent gegenüber kontinuierlichem Heizen ist bei kaum gedämmten Altbauten möglich. Dabei sparen Gebäude ohne Speichermassen (Holzbauart) mehr Energie, als massive Gebäude. Nämlich etwa die Wärmemenge, die in den schweren Bauteilen eingespeichert ist und nachts bei abgesenktem Heizbetrieb die Raumtemperatur hochhält. Eine höhere Raumtemperatur bedeutet aber höhere Wärmeverluste über die Außenbauteile. „Früher waren Speichermassen gut, weil sie bei nachts ausgehenden Einzelofenheizungen das Auskühlen der Wohnungen verzögerten. Heute heizen unsere Zentralheizungen durch und die große Speichermasse unserer Häu-

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ser ist heizungstechnisch nicht mehr erforderlich. Immerhin 150 Tonnen Gebäudemasse müssen bei einem Einfamilienhaus im Winter auf Temperatur gehalten werden“, so Eicke-Hennig. Bei der Nachtabsenkung empfiehlt sich eine Reduzierung der Vorlauftemperatur von 5 bis 8 °C. Der Zeitpunkt für die morgendliche Aufheizung ist so zu wählen, dass die Räume rechtzeitig wieder angenehm warm sind. Entscheidend für die Wärmeverluste eines Gebäudes ist die Differenz zwischen der Innen- und der Außentemperatur: Stellt sich durch Nachtabsenkung die Raumtemperatur nachts auf im Mittel 17°C statt 20°C ein, so ergibt sich gegenüber der durchgängigen Beheizung eine Einsparung von rund 7 Prozent. Wie die Raumtemperaren sich nachts einstellen, hängt vom Wärmeschutz des Gebäudes ab. „Bei gut wärmegedämmten Niedrigenergiehäusern haben wir nur noch nächtliche Temperaturabsenkungen um ein bis zwei Grad gemessen“, so Eicke-Hennig, „die Bedeutung der Nachtabsenkung für die Energieeinsparung wird immer geringer, je besser unsere Häuser gedämmt sind.“

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Denn wenn der Fensterrahmen noch in Ordnung ist, reicht eventuell auch eine neue Verglasung. Die Spezialisten von www.Energie-Fachberater.de erklären, wie der Scheibentausch funktioniert. Möglich ist der Scheibentausch bei Holz- und Kunststoff-Fenstern, wenn Rahmen, Dichtungen und Beschläge noch in Ordnung sind. Vor allem bei Fenstern, die zwischen 1985 und 1995 eingebaut wurden, lohnt es sich zu prüfen, ob eine Erneuerung der Verglasung möglich ist. Und auch bei denkmalgeschützten Häusern hat diese so genannte Ertüchtigung der Fenster Vorteile, denn das Erscheinungsbild des Hauses wird nicht verändert. Bei der Entscheidung, ob ein Scheibentausch sinnvoll ist, helfen ein Energieberater und örtliche Fachbetriebe. So haben sich manche Glaser und Fensterbauer auf den Austausch von Fensterschreiben spezialisiert. Großer Vorteil beim Scheibentausch: Bei einen Einfamilienhaus sind die neuen Fensterscheiben innerhalb eines Tages eingebaut, mit deutlich weniger Schmutz und Lärm als bei einem kompletten Fenstertausch. Die alten Fensterscheiben werden entfernt, die Innenseite des Fensterrahmens gereinigt und dann die neue Verglasung eingesetzt und justiert. Und auch die Kostenseite ist für Hausbesitzer interessant: Rund 150 Euro pro Quadratmeter kostet eine neue Fensterscheibe, ein komplettes Fenster kann dagegen leicht mit 400 Euro zu Buche schlagen. Zudem wird der Scheibentausch auch von der KfW gefördert. Bis zu 3.750 Euro Zuschuss können Hausbesitzer erhalten. Neben der Ener-

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lich ist, und für denkmalgeschützte Häuser. Wer einen Scheibentausch bei seinem Haus in Erwägung zieht oder prinzipiell Fragen zur energetischen Hausmodernisierung hat, kann sich an das Ratgeberportal www.Energie-Fachberater.de wenden.

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