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Dreieich-Zeitung Stadtnachrichten Rodgau | Rödermark Donnerstag, 23. August 2012

Ausgabe Nr. 34 E Misslich: Der Bahnhof in Ober-Roden könnte die Justiz beschäftigen Seite 2 L

Fürstlich: Gartenfest wartet mit „Frisurtipps“ für Bäume auf

Sonderthema: Bauen, Modernisieren, Energiesparen

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Anzeigen-Hotline: 06105 98023-0 Unglücklich: Viktoria Urberach startet mit vier Niederlagen in die neue Saison

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Energisch: Franz Alt wirbt in Dreieich für die Kraft der Sonne Seite 4 G

Kern betont: „Alles ist clean“ Stadt startet neuen Anlauf beim Thema „Bahnhofsverkauf“ Rödermark (DZ/kö) – Oft und intensiv wurde das Thema in der regionalen Medienlandschaft beleuchtet – natürlich auch von der Dreieich-Zeitung. Ebenso häufig und mitunter sehr hitzig wurde auf der kommunalpolitischen Bühne in Rödermark darüber gestritten. Die Rede ist vom Dauerbrenner namens „Bahnhofsgebäude in Ober-Roden“. Mittlerweile hat die Stadtverwaltung ein neues Exposé erstellt. In einem zweiten Anlauf wird versucht, die Immobilie plus Freifläche – insgesamt zirka 800 Quadratmeter – an einen privaten Investor zu verkaufen. Bürgermeister Roland Kern (AL/Grüne) betont: „Es gibt jetzt keine Unbekannten mehr. Alles ist clean.“

S

o spach’s der Verwaltungschef, als er kürzlich die Exposé-Unterlagen präsentierte. Seine Schlüsselworte „unbekannt“ und „clean“ spielten auf das Hü und Hott der zurückliegenden Jahre an. Bekanntlich hatten sich Raum-Belegungsrechte, Unstimmigkeiten beim Thema „alte Leitungen“ und schließlich die Denkmalschutz-Auflagen, die die kommunale Bauverwaltung lange Zeit in die gedankliche Kategorie „nicht existent“ verfrachtet hatte, als Stolpersteine entpuppt. Steine, die letztendlich den schon sicher geglaubten Ver-

kauf des Objekts an die Unternehmens- und Steuer-Beratungsgesellschaft „ConTrust“ verhinderten. Das Geschäft kam nicht zustande, das Stadtparlament plädierte für einen neuen Anlauf. Dieser erfolgt nunmehr mit einem modifizierten Ausschreibungstext. Einleitend heißt es: „Das Gebäude wurde um die Jahrhundertwende, zirka 1890, als die Bahnstrecke in Betrieb ging, in Massivbauweise errichtet. Es steht unter Denkmalschutz. Auf zirka 550 Quadratmetern Nutzfläche bieten sich über drei Etagen Gestaltungsmöglichkeiten für

gewerbliche Nutzung wie Büros, Praxen, Ateliers und Gaststätte. Ebenso sind Wohnungen denkbar. Die Errichtung einer Gastronomie, vorzugsweise gehobener Art, ist wünschenswert.“ Einst hatte die Stadt das Bahnhofsgebäude inklusive einer größeren Freifläche für 400.000 Euro von der Bahn AG gekauft, um den Zustand „schleichender Verfall“ zu stoppen. Jetzt, so hat es das Parlament beschlossen, gelten knapp 70.000 Euro als PreisRichtschnur, an der man sich beim Paket „Bahnhofsgebäude plus Frei- und Stellplatzflä-

chen“ orientieren will. Die Kommune wird sich um die Vorplatz-Gestaltung kümmern und stellt – zumindest in Person des Bürgermeisters – demonstrativ Zuversicht zur Schau. Er sei „sicher, dass es dort weitergeht“, erklärte Kern, Bezug nehmend auf die erwähnten Unklarheiten und Unstimmigkeiten, die inzwischen der Vergangenheit angehörten. Es gebe „drei, vier Interessenten, die bereits vor der Veröffentlichung des neuen Exposés angefragt haben“, wusste das Rathaus-Oberhaupt zu berichten. Bis zum 7. September 2012 können Interessenten Angebote mit Nutzungsvorschlägen für die sanierungsbedürftige Immobilie einreichen. Als Ansprechpartnerin der Stadtverwaltung fungiert Lucia Groh. Zu erreichen ist sie unter der Rufnummer (06074) 911215.

Stadt setzt auf Bürgerhilfe Kinder und ihre Spiele

Rödermark/Rodgau (DZ/kö) – Wenn Wetter der Kategorie „Fast schon zu schön und heiß...“ und eine Fülle an Freiluft-Veranstaltungen, geballt an einem Tag, zusammentreffen: Dann müssen sich die Organisatoren beim Thema „Zuspruch“ ernsthaft Sorgen machen? Womöglich, doch zumindest bei den beiden großen Open-Air-Konzerten in den Nachbarkommunen entpuppten sich die Bedenken am „Sauna-Wochenende“ zu guter Letzt als unbegründet – denn sowohl die Resonanz als auch die Stimmung waren bestens. Dies galt sowohl für das vom Alternativen Zentrum organisierte und von der Dreieich-Zeitung gesponserte Festival „Häfner-Open“ in Urberach als auch für das vom Impuls-Kulturverein und der Rodgauer Stadtverwaltung gemeinsam gestemmte Strandbad-Festival in Nieder Roden. Während sich die Liegewiese am See (Foto unten) beim Stelldichein mit fünf Bands– darunter „Cashma Hoody“ – peu à peu füllte, waren auf dem Häfnerplatz die Plätze an den Tischen und Mineralwasserflaschen gleichermaßen beliebt. Drei Formationen, die „Tequila Terminators“ (Foto oben), der mit Anhang erschienene Rapper „G-Row“ und „Mardi Gras.bb“ heizten ein – und mit der Sonne um die Wette. (DZ-Fotos: Jordan)

SPD-Tour zur Keltenwelt Rodgau (DZ/kö) – Die Sozialdemokraten in Nieder-Roden organisieren einen Ausflug zum Keltenwelt-Museum bei Büdingen in der Wetterau. Wer am Samstag, 1. September, ab 10.30 Uhr bei der Reise in die Vergangenheit (Grabhügel, Wehranlagen, keltische Alltagskultur) dabei sein möchte, sollte sich bei Walter Stolz, Telefon (06106) 888111, anmelden.

„Spielplatztelefon“ in Rodgau

Große Welt auf kleiner Farm

Rodgau (DZ/kö) – Wer beim Thema „städtische Spielplätze in Rodgau“ etwas zu bemängeln hat oder Anregungen geben möchte, sei darauf aufmerksam gemacht: Im Zuge der Verwaltungsstruktur-Reform haben sich die Zuständigkeiten geändert. Dem Fachbereich „Grünanlagen“ obliegt es künftig, die Geräte-Wartung und die Pflege der Freizeitflächen zu gewährleisten. Neben den monatlichen Kontrollen stünden auch Hinweise der Bürger (beziehungsweise: die schnelle Reaktion darauf) ganz oben auf

Rödermark (DZ/kö) – „Kinderspiele aus aller Welt“ stehen im Blickpunkt, wenn am Samstag (25.) von 14 bis 18 Uhr auf dem Gelände der Rödermärker Kinder- und Jugendfarm der diesjährige „RömKids-Tag“ zelebriert wird. Wie der Nachwuchs in den verschiedenen Erdteilen und Ländern bastelt, malt und Spaß an Bewegung hat, soll demonstriert werden. Frei nach dem Motto: Große Vielfalt, anschaulich gebündelt für Mütter, Väter und deren Kinder. Zu erleben ist das Ganze auf dem kleinen Abenteuergelän-

der Tätigkeits-Agenda, ließ die Stadtverwaltung verlauten. Wer technische Defekte, Vandalismusschäden, Verunreinigungen und andere Missstände melden will, erreicht Ansprechpartner am „Spielplatztelefon“ unter der Rufnummer (06106) 6931327. „Alle Anregungen werden kurzfristig durch das Personal bearbeitet. Die neue Servicenummer wird auch auf Schildern an den Spielpätzen angegeben“, teilten Bürgermeister Jürgen Hoffmann und dessen Magistratskollegen nach der Neu-Strukturierung mit.

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Dreieich-Zeitung, 23. August 2012

Rodgau, Rödermark Inhalt Lokalausgabe: Regionales auf Seite 3

August

Geplatzter Bahnhofsverkauf: Ärger noch nicht verraucht

23 Donnerstag, • ab 19 Uhr im Hotel „Urberacher Hof“,

Rödermark (DZ/kö) – „Wir versäumen keine Fristen und prüfen in aller Ruhe, welches Vorgehen sinnvoll ist.“ Mit diesem Tenor antwortet Andreas Reusch, Geschäftsführer der einst am Kauf des Bahnhofsgebäudes in Ober-Roden interessierten Firma „ConTrust“, auf die Frage, ob eine Klage gegen die Rödermärker Stadtverwaltung in Betracht gezogen wird. Reusch verweist auf Planungskosten in beträchtlicher Größenordnung. Diese seien der Steuer- und Unternehmensberatungsgesellschaft im Verlauf der mehrjährigen Phase „Sondierung und FastVertragsabschluss“ entstan-

Konrad-Adenauer-Straße, Rödermark: öffentliches Treffen der FWG-Fraktion, Thema ist die Umgestaltung der Urberacher Mitte • ab 19.30 Uhr in der „Kaminstube“, Forsthausstraße 9, Dudenhofen: offener Stammtisch des Vereins „Zusammen mit Bürgern“ (Thema: Energiekonzept für Rodgau)

Bauen, Modernisieren, Energiesparen auf Seite 4 + 5 Veranstaltungskalender auf Seite 6

Freitag, • das Rodgauer Rathaus und der Bürger-

24 service bleiben wegen einer Fortbildungsmaßnahme

Regionales auf Seite 7

ganztägig geschlossen • ab 20 Uhr in der Gaststätte „Leben“ im SGN-Clubhaus, Nieder-Roden: Mitgliederversammlung des 1. TC Nieder-Roden (Thema: Kauf und Betrieb der Rodgau-Tennishalle)

5. Rodgauer Seniorentage auf Seite 8 Notfalldienste auf Seite 9

Samstag, • ab 10 Uhr auf dem Waldfestplatz „Bulau“

25 bei Urberach: „Bouleshit Orwisch“, Bouleturnier für Hobbyspieler (ab 16 Uhr Livemusik mit den „Prodigal Sons“, Blues, Rock & Oldies) • 14 Uhr, Treffpunkt vor dem Gemeindehaus an der Kirchstraße: Radtour der evangelischen Kirchengemeinde Dudenhofen (rund 35 Kilometer), mit Grillen zum Abschluss

Gesamtausgabe: Sport aus der Region Seite 2 + 3 Politik & Wirtschaft Seite 4 Stellenmarkt Seite 5 Immobilienmarkt Seite 6 KFZ-Markt Seite 7 Kreuz & Quer auf Seite 8

Ex-Interessent prüft Klageweg

TERMINE

26

Sonntag, • ab 11 Uhr im Bürgerhaus Weiskirchen, Schillerstraße 27: Flohmarkt der Kindertagesstätte Schillerstraße (Alles rund ums Kind) • Sperrung der Rodgau-Ring-Straße wegen des 11. Rodgau Triathlons Dienstag, der Rodgauer Bürgerservice bleibt wegen

28 einer Fortbildungsmaßnahme ganztägig geschlossen

• ab 19 Uhr in der Halle Urberach, Am Schellbusch 1: Treffen der Diabetiker-Selbsthilfegruppe Rödermark, Kontakt: Telefon (06074) 50176

Info-Abend: vier Bürger FDP spricht von Hektik und Farce

Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Dreieichstraße 4, 64546 Mörfelden-Walldorf Telefon 0 61 05 / 98 023 - 00 Telefax 0 61 05 / 98 023 - 900 Kaufmännischer Leiter: Eberhard Fuhr Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 50 eberhard.fuhr@dreieich-zeitung.de Verantwortlich fu|r Anzeigen und Redaktion, sowie Verlagsleitung: Marc Stornfels marc.stornfels@dreieich-zeitung.de Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 10 vom 1. August 2012 gu|ltig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: DRM Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2 65428 Rüsselsheim Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 20 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 920 monika.lang@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Roman Smolorz Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 61 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 961 roman.smolorz@dreieichzeitung.de Ansprechpartner Redaktion: Redaktionsleitung Jens Hühner (Dreieich) Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 40 jens.huehner@dreieich-zeitung.de

Rödermark (DZ/kö) – Kein Zweifel: Die Info-Broschüre, die die Stadt zum Thema „Haushalt 2013 mit Bürgerbeteiligung“ (die Dreieich-Zeitung berichtete) in Umlauf gebracht habe, sei gut gemacht. Doch ebenso unstrittig müsse festgestellt werden: Das Verteilen habe nicht wunschgemäß funktioniert. Das ganze Verfahren sei hektisch und dilettantisch eingefädelt worden, mit dem Ergebnis einer zur Farce verkommenen „direkten Kommunikation mit den Bürgern“. Zur Inforunde im Mehrzweckraum der Halle Urberach hätten sich am vergangenen Montag vier interessierte Rödermärker eingefunden. Diese Zahl – als Ziffer: 4 – spreche Bände. Mit dieser Kritik hat sich Tobias Kruger, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Stadtparlament, zu Wort gemeldet. Dem federführend für die Finanzen zuständigen Ersten Stadtrat Alexander Sturm (CDU) und

der ihn stützenden CDU/ALKoalition attestiert Kruger, die Vokabel „Bürgerbeteiligung“ gern und häufig ins Feld zu führen. Doch es dränge sich der Eindruck auf: alles nur Geklimper, Blenderei, Worthülse, Alibi... Kruger fragt: Wie bürgerfreundlich seien eigentlich Veranstaltungen unter der Überschrift „Dialog“, die an einem Werktag ab 18 Uhr anberaumt würden? Und warum habe der vor Monaten beschlossene Meinungsaustausch mit den Eltern zum Thema „Anpassung der KitaGebühren“ nicht längst begonnen? Der Fragebogen- und OnlineAktion (Abgabefrist bis Ende August) seien bessere Vorzeichen als dem „Dialog“ zu wünschen. Kruger: „Der FDP-Stadtverband ist sehr gespannt, ob die Ergebnisse der Befragung den schildbürgerhaften Start der Bürgerbeteiligung wettmachen können.“

den. Diplomatisch formuliert der Dienstleister seine Einschätzung zur Frage, wer das Scheitern des angestrebten Verkaufsgeschäfts zu verantworten hat: „Die Fehlerquote der Stadt war sicher höher als die unsrige.“ Zudem habe die Art und Weise, in der die kommunale Verwaltungsspitze versucht habe, „ConTrust“ den Schwarzen Peter zuzuschieben, nachhaltig für Verärgerung gesorgt. „Es wurde von einer Panne zur nächsten gestolpert“, moniert Reusch und erinnert an den Aspekt „Denkmalschutz“, dem die städtische Bauverwaltung nicht die nötige Beachtung geschenkt habe.

100 Jahre Betreuung Fotos jetzt im Rathaus-Schaufenster Rödermark (DZ/kö) – Hundert Jahre Kinderbetreuung unter katholischen Vorzeichen in Ober-Roden: Dieses Jubiläum wurde kürzlich mit Unterstützung des Heimatund Geschichtsvereins unter dem Dach der Pfarrei St. Nazarius gefeiert. Großer Resonanz erfreute sich während der Festivitäten eine Ausstellung mit Bildern vergangener Epochen: Eine Dokumentation, die deutlich macht, wie sehr sich die Arbeit für und mit Kinder(n) seit den Zeiten der alten „Schwesternschule“, wie die heutige Kindertagesstätte in ihren Anfangstagen genannt wurde, verändert hat. Zur Erläuterung: Bis 1971 lag die Trägerschaft für die Einrichtung bei den Schwestern vom „Orden der Göttlichen Vorsehung“, dann ging sie auf die katholische Kirchengemeinde über. Wer (noch einmal) Erinnerun-

Entwicklung des Goldpreises bis 2012

gen auffrischen, Bilder von „anno dazumal“ betrachten und sich vielleicht selbst auf einem der Fotos entdecken möchte, hat noch bis zum 7. September Gelegenheit, die Augen über Texte und Aufnahmen wandern zu lassen. Sprich: Die Ausstellung wird jetzt außerhalb der Kita gezeigt. Vor dem Schauraum des Rathauses (Torbogen) an der Dieburger Straße können Passanten verweilen und 100 Jahre im Zeichen junger Erdenbürger gedanklich durchwandern.

Kulturmix bei „steinleart“

Ein Aspekt, der die Frage „Mehrkosten?“ aufgeworfen habe und an dem das Vorhaben der Gebäude-Neugestaltung letztendlich gescheitert sei. Reusch glaubt nicht, dass die Stadt beim neuerlichen Anlauf zur Objekt-Vermarktung (siehe Artikel „Alles ist clean“ in der heutigen Ausgabe) „noch einmal jene 70.000 Euro erzielt, die wir gezahlt hätten“. Schließlich seien die baulichen Rahmenbedingungen in den zurückliegenden Jahren nicht besser, sondern schlechter geworden. „ConTrust“, ansässig an der Max-Planck-Straße im OberRodener Gewerbegebiet, strecke weiterhin die Fühler nach einem neuen Domizil aus, sei dabei aber nicht mehr vorrangig auf Rödermark fixiert, betont der Geschäftsführer. „Wir sind kein ganz schlechter Gewerbesteuerzahler und haben deshalb ganz gute Optionen, was unsere Umsiedlungspläne anbelangt“, gibt Reusch zu bedenken.

Rodgau (DZ/kö) – Kunst, Theater und Live-Musik: Diese Mischung, kombiniert zu einem „rundherum kulturellen Wochenende“, wie Gastgeber Gerd Steinle betont, wird am Samstag (25.) von 13 bis 21 Uhr und am Sonntag (26.) von 13 bis 20 Uhr im Atelier des Künstlers geboten. Der Eintritt bei „steinleart“ in Dudenhofen, Hegelstraße 11, ist frei. Der Organisator hat Kollegen eingeladen. Kunstschaffende aus dem Kreis Offenbach sowie aus Unterfranken, Rheinland-Pfalz und der Rodgauer Partnerstadt Nieuwpoort/Belgien werden Gemälde und Objekte ausstellen. Auch Friederike und Oliver Nedelmann, die Schauspieler des Rödermärker Wohnzimmertheaters, sind mit von der Partie. An beiden Tagen werden jeweils ab 16 Uhr Spielszenen präsentiert. „Kein Schwein ruft mich an“ (Amüsantes zur Telefon-Geschichte) heißt es am Samstag. Kabarett unter der Überschrift „TrennKost“ ist am Sonntagnachmittag zu sehen und zu hören.

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Stadt warnt: Gaunerei Rodgau (DZ/kö) – „Es scheint eine Versicherung im Stadtgebiet ihr Unwesen zu treiben, beziehungsweise: Deren Mitarbeiter, die sich am Telefon als ‚Stadt Rodgau’ ausgeben, um sich auf diese Weise Besuchstermine bei Senioren zu ergaunern.“ Mit diesen Worten warnt die Stadtverwaltung vor dubiosen Versuchen, Kontakte zu knüpfen. Würden „Beratungen“ vereinbart, so entpuppten sich diese als Verkaufsgespräche mit dem Ziel, private Pflegeversicherungen an den Mann und die Frau zu bringen. „Wir weisen darauf hin, dass diese Telefonate weder von der Stadt selbst noch mit deren Einverständnis geführt werden“, ließ der Magistrat dieser Tage verlauten.

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Nabu vergibt erstmals Plakette Egelsbach (DZ/hs) – Das Rhein-Main-Gebiet ist eine Wirtschaftsregion, in der Landwirtschaft fast keine Rolle mehr spielt. Vor allem die klassische Tierhaltung mit Rindern, Schweinen, Schafen, Ziegen und Geflügel sucht man gerade im Kreis Offenbach nahezu vergebens. Das hat dazu geführt, dass die bevorzugt in Viehställen brütenden Rauchschwalben kaum noch Nistplätze finden und daher mittlerweile ebenso wie die an Außenwänden unter Dachüberständen ihren Nachwuchs aufziehenden Mehlschwalben zu den besonders gefährdeten Vogelarten zählen und längst auf der Roten Liste stehen. mso erfreulicher ist es daher, dass es in Egelsbach einige (Brut-)Refugien für die eleganten Flieger gibt. Denn während Schwalben wegen ihrer häufig Fenster und Fassaden verschmutzenden Ausscheidungen bei vielen Hausbesitzern

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so beliebt wie ein Loch im Kopf sind, gehören die Vögel etwa im „Stall Fiebig“ auf den Büchenhöfen sowie im Landhaus „Zur Pferdetränke“ gegenüber dem Flugplatz quasi zum Inventar und sind gern gesehene „Untermieter “. Dafür gibt es einen guten

Grund. Denn auch wenn die gefiederten Langstreckenflieger – die Winterquartiere der Schwalben liegen südlich der Sahara – reichlich Dreck fabrizieren, so sind sie als „mobiles Insektenbekämpfungskommando“ ebenso unersättlich wie daraus resultierend unersetzlich. „Jedes Exemplar vertilgt pro Tag rund 11 Gramm Insekten“, erläutert Rudolf Lehmann von der Ortsgruppe Langen des Naturschutzbundes (Nabu). „Schwalben halten die Ställe weitgehend von Fliegen, Mükken und Bremsen frei.“ Lehmann hatte vor Kurzem mit weiteren Nabu-Mitgliedern die beiden Gehöfte besucht und deren Besitzern Ulrike Riemer („Stall Fiebig“) beziehungsweise Axel Litzenberger („Pferdetränke“) als ersten im ganzen Kreis Offenbach die Plakette „Schwalbenfreundliches Haus“ überreicht. Diese Auszeichnung ist sichtbarer

Ausdruck einer bundesweiten Kampagne des Naturschutzbundes, mit der ein vorhandenes Brutvorkommen gesichert und zur Schaffung weiterer Nistmöglichkeiten angeregt werden soll. Bei Riemer und Litzenberger rannten die Nabu-Aktivisten gewissermaßen offene Stalltüren ein. Denn beide haben in der Vergangenheit schon viel für „ihre“ Schwalben getan: So hat Litzenberger an den Balken seiner Ställe zahlreiche Brettchen angebracht, die von den Vögeln gern zum Aufsetzen ihrer Nester genutzt werden.

Und Riemer ließ in ihren Stallungen zur Unterstützung des Nestbaues mehrere halbschalenförmige Kunstnester anbringen. Der Lohn dieser Bemühungen: In der „Pferdetränke“ zählten die Schwalben-Freunde des Nabu in diesem Jahr 22 Brutpaare, im „Fiebig-Stall“ 17. „Somit nisten fast zwei Drittel des gesamten Egelsbacher Bestands von 64 Brutpaaren auf diesen beiden Anwesen“, freut sich Lehmann, der unter Telefon (06103) 43380 sowie per E-Mail (rudolf@xlehmann.de) weitere Infos rund um Schwalben erteilt.

MAHLZEIT: In den schwalbenfreundlich hergerichteten Stallungen von Ulrike Riemer und Axel Litzenberger scheint’s dem Nachwuchs der Flugkünstler bestens zu schmecken.

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TIERFREUND: Weil Axel Litzenberger (links) nicht nur ein Herz für Pferde und Esel hat, sondern auch den Schwalben in seinen Ställen das Nisten erleichtert, wurde ihm jüngst von Joachim Wink (rechts), dem Vorsitzenden des Nabu-Kreisverbandes Offenbach, und Klaus Kreft, dem Boss des Langener Naturschutzbundes, die Plakette „Schwalbenfreundliches Haus“ verliehen. Diese erstmals im Kreis Offenbach vergebene Auszeichnung konnte auch Ulrike Riemer vom „Stall Fiebig“ in Empfang nehmen, in deren Gehöft (rechtes Foto) sich die im Bestand gefährdeten Flugkünstler ebenfalls tierisch wohlfühlen. (hs/DZ-Fotos: Jordan)


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Dreieich-Zeitung, 23. August 2012

Feuerstätte jetzt in Ruhe planen '" #  # 0 12 3#" " , '" #  # % ! %( (

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Nächster Winter kommt bestimmt (DZ/ki) – Steigende Energiepreise belasten in immer grĂśĂ&#x;erem MaĂ&#x;e die Haushaltskassen der BundesbĂźrger. Da ist es mehr als Ăźberlegenswert, sich fĂźr eine eigene Feuerstätte – den modernen Kaminofen, Kachelofen oder Heizkamineinsatz – zu entscheiden. Denn die Preise fĂźr feste Brennstoffe sind vergleichsweise stabil. Und die Verbrennungstechnik der Geräte hat in den letzten Jahren groĂ&#x;e Fortschritte erzielt, verbunden mit einem hĂśheren Wirkungsgrad und sinkenden Emissionen.

W

er also jetzt in aller Ruhe die Anschaffung einer modernen Feuerstätte plant, geht gut gewappnet in die nächste Heizsaison. Fßr den optimalen Standort eines Kaminofens gibt es keine festen Regeln, sehr wohl aber einige Anhaltspunkte, die eine Entscheidung ßber den geeigneten Platz dafßr erleichtern. Beim nachträglichen Einbau einer Schornsteinanlage entscheiden die vorhandene Bausubstanz, die Statik und der

Grundriss – neben den WĂźnschen des Hausherrn – Ăźber Standort und Ausgestaltung der Feuerstätte. Beim Neubau hingegen ist die Situation insofern einfacher, als die Errichtung eines Schornsteins bereits bei der Planung BerĂźcksichtigung finden wird. In beiden Fällen kann man den Schornstein durch eine moderne Feuerstätte sogar zu einem dekorativen Element der Architektur erheben. Denn angesichts der groĂ&#x;en Auswahl beim Design – klassisch-zeitlos, avantgardistisch oder rustikal – dĂźrfte sich bei den heute angebotenen Geräten fĂźr jeden Geschmack etwas Passendes finden. Der Industrieverband Haus-, Heiz- und KĂźchentechnik e.V. (HKI) macht in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam, „dass die Verbrennung von Holz keine zusätzlichen Treibhausgase produziert. Da nur soviel Kohlendioxid freigesetzt wird wie der Baum

Wer im Sommer eine moderne Feuerstätte anschafft, senkt in der kommenden Heizsaison spĂźrbar seine Heizkosten. (DZ-Foto: hki) während seines Wachstums zuvor aufgenommen hat und bei seiner natĂźrlichen Zersetzung im Wald ohnehin wieder abgeben wĂźrde, gilt diese Form des Heizens zu Recht als klimaneutral.“ Beruhigend auch zu wissen, dass Deutschland laut HKI mit 3,4 Milliarden Kubikmetern Ăźber die grĂśĂ&#x;ten Holzvorräte Europas verfĂźgt und dass dank einer nachhaltigen Forstwirtschaft sogar noch jedes Jahr mehr Holz nachwächst als verbraucht wird. Weitere Informationen rund ums klimafreundliche Heizen mit Holz gibt es auch im Internet-Portal www.ratgeberofen.de.

Vorsicht bei Einbauten CE-Zeichen bei Feuerstätten erlischt (DZ/ki) - Der HKI Industrieverband weist darauf hin, dass Einbauten in Feuerstätten fßr feste Brennstoffe einen nicht zu unterschätzenden Eingriff in die Feuerstätten darstellen. Sie bewirken eine Veränderung der typgeprßften Feuerstätte hinsichtlich der Sicherheits- und Umweltaspekte. Die Typenprßfung der Feuerstätte ist nach einem solchen Einbau nicht mehr gßltig und das CE-Zeichen erlischt. Werden vom Schornsteinfeger solche Einbauten in der Praxis

vorgefunden, muss er den Betreiber darauf hinweisen, dass ein Rßckbau der Einbauten erfolgen muss und erst danach die Feuerstätte wieder genutzt werden darf. Da die Typenprßfung der Feuerstätte nach einem solchen Einbau ungßltig ist, sollten Hersteller von Festbrennstofffeuerstätten einen entsprechenden Hinweis in ihre Bedienungsanleitungen aufnehmen und auf die Folgen von Einbauten – also dem ErlÜschen des CE-Kennzeichens – hinweisen.

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Dreieich-Zeitung, 23. August 2012

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Frühzeitig Polster Neue Grenzwerte 2015 Feinstaub-Emissionen für Öfen bilden Rückstellungen ab dem Einzug (DZ/wü) – Sei es eine alternde Heizungsanlage oder ein marode werdendes Dach – auch Immobilien kommen in die Jahre. Im Laufe der Zeit fallen daher immer wieder Kosten für Renovierungen an. Die Wüstenrot Bausparkasse AG empfiehlt Eigenheimkäufern, bereits ab dem Einzugsdatum für Rückstellungen zu sorgen.

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lücken auf. Um es gar nicht soweit kommen zu lassen, rät Wüstenrot Hauseigentümern frühzeitig und regelmäßig eine bestimmte Geldsumme – zum Beispiel in Form eines Bausparvertrags – zurückzulegen. Die Höhe einer solchen Rücklage ist abhängig vom Gebäude und dessen Zustand. Für neue Häuser raten Sachverständige, ab der Fertigstellung jährlich circa 0,8 bis 1 Prozent des Kaufpreises für die Instandhaltung zurückzulegen. Eine weitere Möglichkeit zur Berechnung stellt die so genannte „Peterssche Formel“ dar. Sie drückt aus, dass innerhalb von 80 Jahren das 1,5-Fache der Herstellungskosten für die Instandhaltung anfallen. Die Baukosten für ein Einfamilienhaus mit 300 Quadratmetern Wohnfläche betragen beispielweise 300.000 Euro. Das bedeutet 300.000 mal 1,5 ergibt 450.000. Dieser Wert geteilt durch 80 Jahre ergibt 5.625 pro Jahr. In der Praxis findet die Peterssche Formel meist bei älteren Immobilien Anwendung. Steht ein Haus unter Denkmalschutz, gibt es auch die Möglichkeit, Fördermittel zu beantragen, wobei die anfallenden Kosten häufig selbstständig vorfinanziert werden müssen.

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ftmals werden anfallende Renovierungen am Eigenheim hinausgezögert. Doch Vorsicht: Eine verschleppte Renovierung kann im Laufe der Jahre zusätzliche Kosten nach sich ziehen. Als Richtschnur gilt: Die Küche sollte alle 15 Jahre, Bäder alle 20 Jahre renoviert werden. Auch Heizkörper halten selten mehr als 20 Jahre durch. Fenster und Außentüren sollten nach maximal 25 Jahren erneuert werden und Dachziegel und Außenputz sind etwa alle 35 Jahre an der Reihe. Wer kein Geld zurückgelegt hat, muss mit hohen zusätzlichen Kosten rechnen. Besonders dann, wenn er in einem Zinshoch einen Kredit für eine dringende Reparatur benötigt. Es ist daher sinnvoll, bereits ab dem Zeitpunkt des Erwerbs von Haus oder Wohnung nebenbei ein finanzielles Polster für notwendige Reparaturen und Sanierungen anzulegen. Bei Eigentumswohnungen schreibt das Wohnungseigentumsgesetz übrigens zwingend die Bildung einer Instandhaltungsrücklage vor, die der Verwalter anlegt und bei Reparaturen und anderen Maßnahmen, die von den Eigentümern beschlossen werden, zur Finanzierung einsetzt. Bei den privaten Ein- und Zweifamilienhäusern wird dies erfahrungsgemäß nicht im gleichen Maß systematisch gemacht, und nicht selten treten bei zwingend notwendigen oder planmäßigen Instandhaltungs- oder Modernisierungsmaßnahmen Fi nan zierungs -

(DZ/PR) – Anders als moderne Öfen sind Uralt-Geräte Feinstaubschleudern. Weil Feinstaub gefährlich ist, schreiben die Ofenabwrackpläne der Bundesregierung deren Austausch ab 2014 zwingend vor. Doch schon jetzt lohnt er sich nicht nur aus Umweltschutzgründen, sondern auch, weil neue Heizeinsätze viel weniger Holz verfeuern, komfortabler in der Bedienung sind und zudem noch einen schönen Blick auf die lodernden Flammen gewähren.

N

ahezu 90 Prozent der Emissionen und des Feinstaubausstoßes bei Kleinfeuerungsanlagen wird von Geräten erzeugt, die älter als 20 Jahre, teilweise sogar 30 Jahre sind, weiß Brunner-Geschäftsführer Ulrich Brunner, einem der führenden Hersteller von Holzbrandtechnik für den handwerklichen Ofenbau. Das Innenleben lässt sich überhaupt nicht mehr vergleichen. Heizeinsätze von heute können deutlich mehr und sind komfortabler in der Handhabung. Durch ihre großen Sichtscheiben kann man das Feuer beobachten und die wohlige Wärme viel unmittelbarer spüren. Zugleich reduzieren moderne Heizeinsätze die Feinstaub-Emissionen um ein Vielfaches, sodass niemand ihretwegen ein schlechtes Gewissen haben muss. Die zunehmende Beliebtheit des Heizens mit Holz - jährlich werden in Deutschland rund 20 Millionen Festmeter Scheitholz in privaten Öfen verbrannt - hat das Feinstaub-Problem verschärft. Das Stilllegen der Uralt-Modellen verspricht jedoch unstrittig einen viel größeren Effekt als noch strengere Anforderungen bei Neugeräten, die pusten kaum noch Feinstaub aus dem Schornstein. Trotzdem kommt auch das definitive Aus für die alten Feinstaubschleudern nicht plötzlich. Dennoch steht schon jetzt

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steht, wann der Schornsteinfeger einer Holzheizung, einem Kaminofen oder einer anderen kleinen Feuerungsanlage für feste Brennstoffe die Betriebserlaubnis entzieht. Jedenfalls dann, wenn sie folgende Grenzwerte überschreitet - mehr Staub als 0,15 Gramm pro Kubikmeter und mehr Kohlenmonoxid als 4 Gramm pro Kubikmeter, und das sie das tut, ist so gut wie sicher. Die seit Bundes-Immissionsschutzverordnung regelt die Fristen so: Am 31.12.2014 ist Schluss für Geräte, die vor dem 1.1.1975 hergestellt wurden oder deren Datum auf dem Typenschild nicht mehr feststellbar ist. Und drei Jahre später sind dann alle Geräte dran, die zwischen dem 1.1.1975 und dem 31.12.1984 produziert wurden. Ein moderner Heizeinsatz kann, muss aber nicht das Aus für den Ofen bedeuten. Aufgrund bestehender Normgrößen lässt sich ein Heizeinsatz nach dem Schubladenprinzip

ohne große Umbauarbeiten an der „Ofenhülle“ auswechseln. Wer die Chance nutzen möchte, die Feuerwärme zusätzlich für die Heizwassererzeugung einzusetzen und so eine bestehende Zentralheizung zu unterstützen, kann auch dies ohne allzu großen Aufwand geregelt bekommen. Der Effekt ist immens: Das Kachelofen-Feeling bleibt wie es war, weil rund zwei Drittel der erzeugten Wärme dafür weiterhin zur Verfügung stehen, aber mit dem einen Drittel wird in Kesselleistung umgesetzt und das senkt die Stromrechnung. Wem ein Entzug der Betriebserlaubnis für seinen Ofen droht, der ist gut beraten, sich rechtzeitig und nicht auf den letzten Drücker zu kümmern, um für die Umrüstarbeiten einen günstigen Termin in saisonschwachen Zeiten zu bekommen, aber auch um weiterhin in feinstaubarmer Luft unbeschwert tief durchatmen zu können.

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Dreieich-Zeitung, 23. August 2012

Veranstaltungskalender DO

23. AUG

Dreieich • BĂźrgerhaus, 19.30 Uhr, opera piccola ricarda, Offenbacher Oratorienchor, Solisten: Acis and Galatea and Polyphem v. Händel (RHS-Konzert; Spende) Heusenstamm • Kultursommer am Schloss, HS, 20 Uhr, Wolfgang LĂśll: Piano and more (6/8 â‚Ź) Rodgau • Int. LesecafĂŠ, 18 Uhr, Waldfried Theo Russ: Lichtflecke im Nebel (Eintritt frei) Offenbach • Waldschwimmbad RosenhĂśhe, 20 Uhr, Live am Pool: Face to Face •BĂźsing-Palais, Hof, 19 Uhr, Wo’s SträuĂ&#x;che hängt: ...wenn man sich mit frohem Mut, Schnittlauch an sein RĂźhrei tut (5 â‚Ź) Frankfurt • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Bouncing in Bavaria (Premiere; 17 - 30 â‚Ź) • Batschkapp, 21 Uhr, Electric Wire Hussle, The Black Seeds (20 â‚Ź) • Gibson, 20 Uhr, Bush (40 â‚Ź) • Jazzkeller, 21 Uhr, Juliana Da Silva e Amigos do Brasil (12 â‚Ź) • BĂźrgerhaus Bornheim, 20 Uhr, Apfelweinfest 2012: Lars Reichow, Johannes Scherer, Hilde aus Bornheim, Rodgau Monotones (18,50 â‚Ź) • Zentralbibliothek, 19.30 Uhr, Frank Berger, Christian Setzepfandt: 102 neue Unorte in Frankfurt (5 â‚Ź) • NordWestStadtBibliothek, 19.30 Uhr, Gabriele Seynsche: CafĂŠ Carl (Eintritt frei) Kronberg • BĂźhne im Park, 19 Uhr, Eva Demski: Rund wie die Erde - Autorenlesung (8 â‚Ź)

FR

24. AUG

Langen • Neue Stadthalle, 17 Uhr, Theater-AG der Dreieichschule: Herr der Diebe (ab 7; 3/5 ₏); Terrasse, 21 Uhr, In Tact - Elena Keller & Roland Olschok (3. Sommerspiele; Eintritt frei) Dreieich • Maislabyrinth, GÜtz., Im HÜchsten/Vor der Pforte, 20 Uhr, Christoph Oeser Trio (8 ₏) Neu-Isenburg • Dreiherrnsteinplatz, Grav., 21 Uhr, Open Air-Kino: Rio (o. A.; Eintritt frei) Dietzenbach • Eckert’scher Hof, 20 Uhr, Liedermacherabend IV: Mick Liebig, Peter Kämmer, Reiner Wagner, Black Cat Music Salon (15 ₏) Heusenstamm • Kultursommer am Schloss, 20

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Uhr, Offenbacher Oratorienchor, Collegium Instrumentale Heusenstamm: Acis und Galatea v. Händel (12/15 â‚Ź) MĂźhlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Disharmonie (10/12 â‚Ź) • Friedenskirche, Garten, 20 Uhr, Lichter in der Nacht: Sternenstaub (Spende) Seligenstadt • Einhardbasilika, 20 Uhr, Marcellinus Molitor oder Wie die Kirche im Dorf blieb - Lustical (26,30 â‚Ź) Offenbach • Hafen 2, 19.30 Uhr, Emanuel and The Fear (10 â‚Ź) Darmstadt • An Sibin, 21.30 Uhr, Andy Lauth • Oetinger Villa, 21 Uhr, DĂśdelsäcke, Kietenschweiss • Hauptbahnhof, Stage Cage, 21.30 Uhr, 4dichternacht (6/8 â‚Ź) • Herrngarten, 17 Uhr, Theater Die Stromer: Ăœberraschung fĂźr Victorius (ab 3; Eintritt frei) Frankfurt • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Bouncing in Bavaria (14 - 25 â‚Ź) • Das Bett, 21 Uhr, Garland Jeffreys (24 â‚Ź) • Cocoonclub, 22 Uhr, Secret Cinema, Egbert B2B, Ingo Boss (10 15 â‚Ź) • 10 - 0.30 Uhr, Museumsuferfest • Weckmarkt, 20 - 22 Uhr, Festival der Komik: Pit Knorr, Oliver Maria Schmitt, Hans Zippert: In fremden Hemden - ein Sommerreiseabend fĂźr ZurĂźckgebliebene Bad Homburg • Rathausplatz, 20 Uhr, Matt Roehr (Eintritt frei) • 10 - 1 Uhr, Museumsuferfest Bensheim • Staatspark FĂźrstenlager, 20.30 Uhr, JĂśrg KnĂśr (17 - 34,90 â‚Ź) Fischbachtal • 1. FCN-Sportplatz, 16 Uhr, 14. Nonstock Festival: Turbostaat, Supershirt, Cäthe, Rockstah, Madison Affair, Läs Vegäs (16/20 â‚Ź) FlĂśrsheim • Weingut Flick, Wicker, 20 Uhr, Die ZauberflĂśte Hanau • Amphitheater, 19.30 Uhr, Laith Al-Deen (32,40 â‚Ź) Kronberg • BĂźhne im Park, 19 Uhr, Alexandra Maxeiner: Lieb’ mich wie im Film - Autorenlesung Mainz • KurfĂźrstl. Schloss, 20 Uhr, Chris de Burgh Wiesbaden • Kulturpark Schlachthof, 17 Uhr, Folklore NullzwĂślf: Kraftklub, Jupiter Jones, Boo Hoo, Egotronic, Kellerkommando, Die WCPerlen, Mr. Kowalsky, Hans KrĂźger Nationalpark, Wildes Holz, Dark Dark Sunrise, Rub-A-Dub, Electric Circus (10 â‚Ź) WĂśrrstadt • Neuborn am Sportplatz, 15 - 24 Uhr, NAOF: Stereo Dynamite, Deadlock, Vanden Plas, Evile, Vicious Rumors, Terror, Caliban (20 â‚Ź)

SA

25. AUG

Langen • Neue Stadthalle, 22 Uhr, hr3Discoparty (150 Jahre TVL; 7 ₏) Dreieich • Maislabyrinth, GÜtz., Im HÜchsten/Vor der Pforte, 20 Uhr, Singen mit Sabine Fischmann u. Ali Neander (8 ₏) Neu-Isenburg • Bßrgerhaus Zep., 16 Uhr, NeuIsenb. Kinderchor: Der Wäscherinnenstreik - Musical (2 - 4 ₏) • TV 1861, Wald-/Ecke Bahnhofstr., 20 Uhr, 150 Jahre und 6 Jubiläen, 21 Uhr, Ganz oder gar nicht (Eintritt frei) Dietzenbach • Eckert’scher Hof, 20 Uhr, Rudi KlÜssmannsberger rettet die Welt (15 ₏) Heusenstamm • Kultursommer am Schloss, 20 Uhr, Walter Renneisen: Die Sternstunde des Josef Bieder (15/18 ₏)

Rodgau • Atelier steinleart, Hegelstr. 11, Dud., 13 - 21 Uhr, 6. Kulturtage; 16 Uhr, Theater & nedelmann: Kein Schwein ruft mich an; Christian Wegesrand (Eintritt frei) Mßhlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Die Teilzeitdenker: Die Zeit und die Conways (9/10 ₏) • Willy-Brandt-Halle, 20 Uhr, Int. Opernnacht: Frankfurter Sinfoniker, Virginia Goldmann, Sopran, Stefanie Braun, Sopran, Hector Sandoval, Tenor, Melih Tepretmez, Bariton (28,60 - 50,60 ₏) • TSV Lämmerspiel, Offenbacher Weg, 19 Uhr, Boney M. aus Lämmerspiel - Dokumentarfilm (7/8 ₏) Seligenstadt • Einhardbasilika, 20 Uhr, Marcellinus Molitor oder Wie die Kirche im Dorf blieb - Lustical (26,30 ₏)

TrĂśdelmarkt Walldorf

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Info 0 22 43 / 8 46 29 71 Offenbach • t-raum, 20 Uhr, Achterbahn (13 â‚Ź) • BĂźsingpark, 20 Uhr, Jazzpicknick: Sommerjazzquartett (5 â‚Ź) Darmstadt • Staatstheater, 20 Uhr, European Union Youth Orchestra, Garrick Ohlsson, Klavier – Respighi, Causton, Tschaikowsky, Strauss (20 36 â‚Ź) • Carree-Piazza, 13 - 15 Uhr, JazzPunkt: Christoph SchĂśpsdau Trio (Eintritt frei) • Goldene Krone, Kneipe, 22 Uhr, Pap’s Blue Ribbon (Eintritt frei) • Oberwaldhaus, 17 Uhr, 22. Open Air am SteinbrĂźcker Teich: Jamie’s Backyard, Leuchtturm Am Ende Der Welt, Disanthrope, Busfahrer, Unleash The Sky, Okta Logue, Lonely Kamel (Eintritt frei) Frankfurt • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Die Frau, die gegen TĂźren rannte (14 25 â‚Ź) • Zoom, 20 Uhr, Brian Lopez, Giant Sand (x â‚Ź) • Cocoonclub, 22 Uhr, R3hab, Sebastian Serrano (10 - 15 â‚Ź) • Weckmarkt, Festival der Komik: 14 Uhr, Frank Schulz: Onno Viets und der Irre vom Kiez, 16 Uhr, Torsten Sträter und Andy StrauĂ&#x; strotzen vor Stringenz, 18 Uhr, Rayk Wieland: Kein Feuer, das nicht brennt, 20 Uhr, M.A. Numminen, Pedro Hietanen - neurustikaler Bauernjazz Bensheim • Staatspark FĂźrstenlager, 20.30 Uhr, Echoes (17 - 34,90 â‚Ź) Erbach • Schloss, 18 Uhr, Die Welt ist rund: Erich Käster fĂźr Erwachsene (17,50 â‚Ź) Fischbachtal • 1. FCN-Sportplatz, 13 Uhr, 14. Nonstock Festival: Egotronic, Slime, Prinz Pi, Bury Tomorrow, The T.C.H.I.K., Jim Twenty, The Stud, Soundition, The Real McCoy (19/24 â‚Ź) Wiesbaden • Kulturpark Schlachthof, 15 Uhr, Folklore NullzwĂślf: Casper, Bonaparte, Okta Logue, Timid Tiger, Käptn Peng und die Tentakel von Delphi, Canyoucancan, Die WC-Perlen, Ulik, Danceparader Superstar, Xirriquiteula Theatre, Mademoiselle Orchestra, Frau Potz, Conmoto, Poetry Slam, Stereovolte, Dear Snowcap, Rap Supreme, Electric Circus (10 â‚Ź) WĂśrrstadt • Neuborn am Sportplatz, 15 - 24 Uhr, NAOF: Spacemen Ate My Grandma, The Sunpilots, Engel, Forsaken, Mystic Prophecy, Crematory, Destruction (20 â‚Ź)

SO

26. AUG

Langen • Neue Stadthalle, 11 Uhr, 6. Puppen-, Bären- und SpielzeugbÜrse (2 - 4 ₏)

Egelsbach • Kirchplatz, 19 - 22 Uhr, Songs auf dem Kirchplatz: No Noise Jazz Big Band (Eintritt frei) MÜrfelden-Walldorf • KulturBahnhof, 19 Uhr, Christian Wirmer: Bßchners Lenz als Schauspielmonolog (10 ₏) Dreieich • Maislabyrinth, GÜtz., Im HÜchsten/Vor der Pforte, 11 Uhr, Tag der ev. Kirchengemeinde GÜtzenhain (Eintritt frei) • Drhain., 11 - 19 Uhr, Die Fahrgass’ swingt Neu-Isenburg • Rosenauplatz, Huha, Sporthalle am Buchenbusch, 10 - 18 Uhr, Hessen spielt (Eintritt frei) Dietzenbach • Eckert’scher Hof, 20 Uhr, Best of Dietzenbacher Schätzchen (15 ₏) Heusenstamm • Kultursommer am Schloss, Kirchplatz, 15 Uhr, Festival der ChÜre (Eintritt frei), 19.30 Uhr, Papa’s Finest Boogie Band (Eintritt frei) Rodgau • Atelier steinleart, Hegelstr. 11, Dud., 13 - 20 Uhr, 6. Kulturtage; 16 Uhr, Friederieke Nedelmann: Trennkost; Blues Concept (Eintritt frei) Mßhlheim • Schanz, 19 Uhr, Die Teilzeitdenker: Die Zeit und die Conways (9/10 ₏) • TSV Lämmerspiel, Offenbacher Weg, 15 Uhr, Boney M. aus Lämmerspiel - Dokumentarfilm (5/6 ₏) • Neues Feuerwehrhaus, AntonDey-Str., 10.30 Uhr, ErzählCafÊ mit Karl-Heinz Stier: 50 Jahre Jugendfeuerwehr Mßhlheim Seligenstadt • Einhardbasilika, 20 Uhr, Marcellinus Molitor oder Wie die Kirche im Dorf blieb - Lustical (26,30 ₏) Offenbach • Wiener Hof, 11 Uhr, American Breakfast mit Pfeifers-Five (17,50 ₏) • WaldcafÊ Hainbachtal, 11 Uhr, 4. Hessisches Bandfestival • Dreieichpark, Musikpavillon, 15 - 17 Uhr, Sonntagskonzert: Salonorchester der Initiave Musik im Park (Eintritt frei) Darmstadt • Hauptbahnhof, Stage Cage, 16 20 Uhr, Trunk Show: KofferMarkt & KunstKoffer (Eintritt frei)

• Ludwigskirche, 17 Uhr, Daniel Beckmann, Orgel - Bach, Reger, Durufle... (10 ₏) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, La Bohème (13 - 75 ₏) • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Lasst euch nicht umschlingen ihr 150000000 (17 - 30 ₏) Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

• 9 - 24 Uhr, Museumsuferfest • Westend-Synagoge, Freiherrvom-Stein-Str. 30, 17 Uhr, Synagogenchor, Paul Gulda, Klavier (Eintritt frei) • Weckmarkt, Festival der Komik: Ralf Sotscheck: Nichts gegen Iren, 16 Uhr, Dietmar Wischmeyer: Deutsche sehen dich an - Reise zu den Quellen des Irrsinns, 18 Uhr, Friedemann Weise: Der Titel ist Programm, 20 Uhr, Leo Fischer, Mark-Stefan Tietze, Michael Ziegelwagner: Titanic-Taskforce Hanau • Amphitheater, 19 Uhr, BAP (39,30 ₏) Mainz • Rheingoldhalle, 20 Uhr, Jenseits des Gelben Flusses - Musical (Eintritt frei) Wiesbaden • Kulturpark Schlachthof, 13 Uhr, Folklore NullzwÜlf: Walk Off The Earth, Fiva & Das Phantom Orchester, Mukketierbande, Kenneth Minor, Xirriquiteula Theatre, Mademoiselle Orchestra, Floh Circus, Babylonland, Die Quassler, Blue Baby Blue, Kids Slam, Black Ribbon, Kolor, Bender und Schillinger, Distar, Electric Circus (10 ₏)

MO

27. AUG

Heusenstamm • Kultursommer am Schloss, Kirchplatz, 19.30 Uhr, GV Konkordia Heusenstamm (Eintritt frei) Darmstadt • Carree-Piazza, 21.30 Uhr, Wanderkino: Laster der Nacht - Die Vogelscheuche, Das Lächeln der Madame Beudet - Stummfilme mit Klavierbegleitung: Gunthard Stephan, Tobias Rank (Eintritt frei) Frankfurt • Batschkapp, 21 Uhr, Panteón Rococó (16/19 ₏)

AUSSTELLUNGEN  MÖRFELDEN-WALLDORF: Berliner Luftbrßcke, bis 14.9. im Rathaus Walldorf, 1. OG, Flughafenstr. 37, mo., di. u. mi. 8 - 16, do. 12 - 18, fr. 8 - 12 Uhr. ErÜffnung Fr., 24.8., 19 Uhr • Rund um die Kirche - MÜrfelden im Jahr 1912, Ausstellung zur Geschichte der ev. Frauenhilfe 1912 - 2012, im Museum MÜrfelden, Langgasse 45, di. 16 - 18, so. 14 - 17 Uhr. ErÜffnung Do., 23.8., 18 Uhr (Fßhrungen n. Vb. unter 06105/320141 o. cornelia.ruehlig@moerfelden-walldorf.de)  NEU-ISENBURG: Arbeiten von Torsten von Juterzenka im Atelier vj-artwork, Bahnhofstr. 13. AteliererÜffnung Sa., 25.8., 15 Uhr  OFFENBACH: Wettlauf mit der Vergänglichkeit, Sonderausstellung zur Arbeit des Restaurierungsateliers im DLM (ab Mi., 29.8.), bis 12.1.2013 im Deutschen Ledermuseum, Frankfurter Str. 86, so. - fr. 10 - 17, sa. 10 - 22 Uhr (Fßhrung: Di., 9.10., 19 Uhr; 7 ₏)  DARMSTADT: Cage & Cola, bis 31.8. u. ReiseKiosk - Darmstadt reist um die Welt. Eine interaktive Ausstellung, bis 31.8. im Alten Kiosk am ehem. Pavillon des Verkehrsamtes, di. - sa. ab 18, so. 11 - 18 Uhr. ErÜffnung So., 26.8., 20 Uhr (Eintritt frei) • Mensch Maschine, Automatenseelen - Seelenautomaten, bis 26.8. in der Kunsthalle, Steubenplatz 1, di. - fr. 11 - 18, sa., so. u. feiertags 11 - 17 Uhr  FRANKFURT: Bild dir dein Volk: Axel Springer, verlängert bis 26.8. im Jßdischen Museum, Untermainkai 14/15, di. - so. 10 - 17, mi. 10 - 20 Uhr (Fßhrungen: so., 14 Uhr) • Jßdisches Leben in Frankfurt (ab So., 26.8.), Fotos von Rafael Herlich, bis 9.9. im Ignatz-Bubis-Gemeindezentrum, Savignystr. 66, so. - do. 13 - 18 Uhr u. während Veranstaltungen (Eintritt frei) • Ein Wunder im Wunder, Johannes Reuchlin (22.2.1455 30.6.1522) und der Streit um die jßdischen Bßcher, bis 28.10. im Museum Judengasse, Kurt-Schumacher-Str. 10, di. - so. 10 17, mi. 10 - 20 Uhr. ErÜffnung Di., 28.8., 19 Uhr • Urbane Nomaden, Wohncontainer, Fotos v. Winfried Baumann, bis 29.9. im Projekt-Display des Frankfurter Kunstvereins, U-Bahn-Station Dom/RÜmer, B-Ebene. ErÜffnung Do., 23.8., 18 Uhr

Vom 28. August bis 2. September gibt es in der Alten Oper Frankfurt ein Wiedersehen mit dem Ensemble von „Stomp“. (DZ-Foto: va)

• Das Bett, 20 Uhr, Tapete Records Nacht: Moritz Krämer, Francesco Wilking, Dirk Darmstaedter, Bernd Begemann (15/20 ₏) • Zoom, 21 Uhr, Japandroids (15 ₏) • Bolongaropalast HÜchst, Garten, 18 Uhr, Filmtheater ValentinWiedererÜffnung: Bill Ramsey (12 - 18 ₏), 21 Uhr, Radio Star - die AFN-Story (Eintritt frei)

DI

28. AUG

Heusenstamm • Kultursommer am Schloss, HS, 20 Uhr, Maria F. D’Abreu, Sopran, Wolfgang Schneider, Klavier Schubert, Schumann, Wolf... (8 ₏) Darmstadt • Akademie fßr Tonkunst, LudwigshÜhstr. 120, 19.30 Uhr, Dada und New York School • Carree-Piazza, 21.30 Uhr, Wanderkino: Laster der Nacht - Die Nibelungen, Teil 2: Kriemhilds Rache - Stummfilm mit Klavierbegleitung: Gunthard Stephan, Tobias Rank (Eintritt frei) • Literaturhaus, 19 Uhr, Nino Haratischwili: Mein sanfter Zwilling (6 ₏) Frankfurt • Das Bett, 20.30 Uhr, Body Bill (20 ₏) • Museum fßr Angewandte Kunst, 19.30 Uhr, Silke Scheuermann: Die Häuser der anderen (9 ₏) • Romanfabrik, 19 Uhr, OulipoSchreibwerkstatt mit Heiner Boehncke (5 ₏) • Historisches Museum, 20 Uhr, Die Bibliothek der Alten: Wolf

von Wolfzogen, Ulrike Holler, Sigrid Sigurdsson, Feli Gßrsching: Last orders! Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, No Man (29,60/31 ₏) Hanau • Amphitheater, 19.30 Uhr, Husky, Boy (27,80 ₏)

MI

29. AUG

Langen • Lichtburg-Kinos, 20.30 Uhr, The Expendables 2 (Premiere) Heusenstamm • Kultursommer am Schloss, 19.30 Uhr, Jazz We Can (Eintritt frei) RÜdermark • Theater & nedelmann, 20.30 Uhr, Am laufenden Band (Üffentl. Probe) Darmstadt • Carree-Piazza, 21.30 Uhr, Wanderkino: Laster der Nacht - The Pilgrim, Schachfieber, Das Boot Stummfilme mit Klavierbegleitung: Gunthard Stephan, Tobias Rank (Eintritt frei) Frankfurt • Das Bett, 20.30 Uhr, Beach House (18/23 ₏) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Christian Alix - Chansons (Eintritt frei) • Jazzkeller, 21 Uhr, Basssoooka (8 ₏) • Ignatz-Bubis-Gemeindezentrum, Savignystr. 66, 20 Uhr, Vladimir Vertlib: Schimons Schweigen • Schirn, 20 Uhr, Double Feature: Anja Czioska: The Rise of The Underground, Barbarella (Eintritt frei)

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Brustkrebs ist heilbar Termin: Donnerstag, 30. August 2012 um 19.00 Uhr Ort: BĂźrgerhaus Sprendlingen, FichtestraĂ&#x;e 50, 63303 Dreieich Referent: Dr. med. E. Krap, Chefarzt der Klinik fĂźr Gynäkologie und Geburtshilfe Asklepios Klinik Langen RĂśntgenstraĂ&#x;e 20 s63225 Langen 4EL sWWWASKLEPIOSCOMLANGEN

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Dreieich-Zeitung, 23. August 2012

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Regionales Rathaus-Umbau auf Zielgeraden

Haaner Hilfe fürs „Hope Centre“

Rodgauer Bürgerservice bald besser

Behindertenprojekt auf Sri Lanka

Rodgau (DZ/hs) – Gut Ding will Weile haben. Getreu diesem Motto biegt der Ende 2010 beschlossene und im Februar dieses Jahres begonnene Umbau des Bürgerservices im Jügesheimer Rathaus allmählich auf die Zielgerade ein. Bis Ende September sollen alle Umbaumaßnahmen innerhalb des 360.000-Euro-Projekts abgeschlossen sein, solange müssen sich die Bürger noch mit diversen Beeinträchtigungen arrangieren.

Dreieich (DZ/jh) – Nachhaltig, umfassend und wirksam: So sieht sie aus, die Unterstützung, die die „Eine-Welt-Gruppe“ der evangelischen Burgkirchengemeinde Dreieichenhain seit der Gründung im Jahr 1997 dem „Hope Centre“ in Bandarawela (Sri Lanka) zuteil werden lässt. Für die Gruppe heißt dies: 15 Jahre tatkräftige Hilfe für ein Heim, in dem Kinder und Jugendliche mit körperlicher und/oder geistiger Behinderung leben.

D

ie Heranwachsenden im Alter von sechs bis 16 Jahren, die dauerhaft in der Einrichtung leben, werden von drei ausgebildeten Lehrkräften und zwei Helferinnen betreut. Sie werden nach Angaben von Inge Ismar auch medizinisch versorgt und gefördert, und sie erwerben Fähigkeiten, die ihnen im Alltag zu mehr Eigenständigkeit verhelfen. Das Projekt stellt auf dem Inselstaat durchaus eine Besonderheit dar: „Behinderte haben auf Sri Lanka kaum Möglichkeiten, qualifiziert betreut und gemäß ihren Fähigkeiten ausgebildet zu werden. Häufig werden sie ausgegrenzt“, berichten die Mitglieder der Hayner Gruppe. Die Hilfe aber kostet viel Geld, und das ist ein Problem: „Die Inflationsrate auf Sri Lanka ist hoch und so sind auch die Preise für Lebensmittel enorm gestiegen. Selbstverständlich müssen auch die ohnehin kleinen Gehälter der Lehrerinnen und Helferinnen immer wieder angepasst werden. Inzwischen benötigt die Gruppe rund 6.000 Euro jährlich, um die Finanzierung des ,Hope Centres, zu gewährleisten.“ Auch um sich vom sinnvollen Einsatz der Gelder zu überzeugen, vor allem um die pädagogischen Fortschritte zu

ann aber wird der Haupteingang des an der Hintergasse gelegenen Domizils der Stadtverwaltung in neuem Glanz erstrahlen und das Bürgerbüro über mehr Platz als bislang verfügen. Statt drei wird es künftig fünf Schalter geben, die voneinander abgetrennt sein werden. „Damit wird für die Bürger eine vertrauliche und ruhige Atmosphäre geschaffen“, ist einer Pressemitteilung der Stadt zu entnehmen. Zudem sollen viele Glaselemente „für ein helles und freundliches Klima sorgen“. Einhergehend mit der räumlichen Erweiterung des Bürgerservices wird auch dessen

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Leistungsspektrum ausgedehnt. So sind dessen Mitarbeiter in Zukunft unter anderem für die Bearbeitung diverser Gewerbeangelegenheiten, die Erteilung allgemeiner Auskünfte, die Ausgabe von InfoBroschüren und Formularen, Beglaubigungen für die Rentenversicherung sowie die Ausstellung von Lebensbescheinigungen zuständig. Zudem wird ein mobiler Bürgerservice eingerichtet, der in Seniorenwohnheimen und für immobile Bürger vor Ort Ansprechpartner ist. Ein weiteres Mosaiksteinchen auf dem Weg zu einem modernen Dienstleistungsunternehmen und mehr „Bürgerzufriedenheit“ – dieses Ziel verfolgt die Neukonzeption des Bürgerbüros – stellt die Möglichkeit einer SMS-Benachrichtigung dar. „Sollte es einmal zu längeren Wartezeiten kommen, können die Kunden anderweitige Erledigungen vorziehen und würden doch wieder rechtzeitig im Bürgerservice eintreffen“, heißt es seitens der Stadt. So wie dieser Service auf den Erkenntnissen einer Umfrage basiert, die unter Kunden des Bürgerservices durchgeführt worden war, hat die dabei zutage getretene Kritik auch zu einer Ausweitung der Öffnungszeiten geführt. Der Bürgerservice wird ab Oktober montags, mittwochs und donnerstags von 8 bis 18, dienstags und freitags von 7 bis 12 und samstags von 9 bis 12 Uhr geöffnet sein. Ob all dies sowie regelmäßige Fortbildungen der Mitarbeiter im fachlichen und sozial-kompetenten Bereich wie gewünscht zu einem noch besseren Service führen, soll eine weitere Umfrage ergeben, die für April 2013 geplant ist.

D

„Tütchenziehen beim Gassigehen“ IGOR-Aktion für Sauberkeit in Ober-Roden Rödermark (DZ/kö) – LobbyArbeit für attraktive Häuser, Straßen und Plätze leisten, gegen Müll und Vandalismus vorgehen, Bürgerengagement entwickeln: All diese Ziele hat sich die Interessengemeinschaft „Lebenswerter Ortskern Ober-Roden“, kurz IGOR genannt, auf ihre Fahnen geschrieben. Ein aktuelles Projekt, das sich in den Vorgabenkatalog einfügt, rückte kürzlich im Beisein von Bürgermeister Roland Kern in den Blickpunkt: Beutelspender, die Hundehaltern das Einsammeln und Beseitigen der Vierbeiner-Hinterlassenschaften erleichtern sollen, wurden an der Rodau in Höhe der Trinkbornschule (Foto) und an der Ecke Schulstraße/Gartenstraße ihrer Bestimmung übergeben. Franz Rebel hat die Kästen für

den Modus „Tütchenziehen beim Gassigehen“ entworfen und hergestellt. Die Gruppe „Menschen vor Ort“ betätigte sich als Sponsor und gewährte Anschubhilfe. „Wir hoffen auf weitere Geldgeber: Gruppen, Privatleute und Firmen, die sich für ein gepflegtes Ortsbild engagieren und die kontinuierliche Bestückung der Beutelspender gewährleisten möchten. Außerdem appellieren wir an alle Hundebesitzer, guten Willen zu zeigen. Es soll in Zukunft keiner mehr sagen können, er sei nicht in der Lage gewesen, den Haufen seines Lieblings zu entfernen, weil er keine Tüte zur Hand gehabt habe. Auf dem Weg ins Feld gibt es ja schließlich unsere Service-Stationen.“ So klang der Tenor von IGORSprecher Ernst Schäck wäh-

rend des Fototermins zur Vorstellung der Aktion. Das Bild zeigt von links nach rechts: Schäck, Kern, Rebel und Carmen Nees, die sich ebenfalls für die Interessengemeinschaft engagiert. Wer das Projekt unterstützen möchte, erreicht Ansprechpartner unter der Telefonnummer (06074) 881196. (DZ-Foto: p)

begleiten, reisen Horst und Inge Ismar einmal im Jahr auf eigene Kosten nach Sri Lanka. Bei ihrem jüngsten Besuch vor einigen Wochen konnten sie sich vom Erfolg verschiedener Sanierungsmaßnahmen überzeugen. Auch dank der Unterstützung von HelpAlliance, der Mitarbeiterorganisation der Lufthansa, konnte der Bau einer wichtigen Stützwand gegen Erdrutsche gestemmt werden. Die Gruppe wird sich zudem am Bau einer neuen Zufahrt beteiligen. Das gesamte Projekt firmiert unter der Überschrift „Hilfe zur Selbsthilfe“, wie Heidi Mühlbach, ein weiterer Motor der Gruppe betont: „Die Mitarbeiter des ,Hope Centres’, die Eltern der behinderten Kinder und die älteren Kinder selbst packten bei den Bauarbeiten mit an. Sie leisteten insgesamt 4.164 freiwillige Arbeitsstunden, damit diese umfassende Baumaßnahme mit den zur Verfügung gestellten Mitteln durchgeführt werden konnte.“ Damit die Arbeit fortgesetzt werden kann, sucht die „EineWelt-Gruppe“ weitere Unterstützer. Spenden können auf das Konto 45003233 bei der Sparkasse Langen-Seligenstadt (Bankleitzahl 50652124), Stichwort „Hope Centre“, eingezahlt werden.

Wettstreit im Bornwald Aufgalopp der Pferdefreunde Dreieich (DZ/jh) – In London haben es die Starter des Deutschen Olympischen Sportbundes vorgemacht, am kommenden Wochenende (25./26. August) wollen die Mitglieder und Freunde des Reit- und Fahrvereins Sprendlingen ebenfalls ihr Können unter Beweis stellen. Auf der Reitanla-

ge im Bornwald (Zufahrt über Herrnröther Straße) findet an beiden Tagen das jährliche Spring- und Dressurreitturnier statt. In den 22 Wettbewerben gehen die Mensch-Tier-Teams am Samstag ab 8 Uhr und am Sonntag ab 8.30 Uhr auf den Start.

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DAS MOTTO „Im Kleinen etwas Großes auf die Beine stellen“ brachte den Anspruch bei der zweiten Auflage der „Volvo-Haas-Open“ auf einen kurzen Nenner. Der TC Ober-Roden wollte – „weit über dem, was übliche Leistungsklassen-Turniere bieten“ – einen Wettkampf mit überregionaler Anziehungskraft organisieren. Die Beteiligung (11 Damen und 21 Herren, die aus dem RheinMain-Gebiet, aus Unterfranken und Nordhessen anreisten) und die positive Resonanz der Sportler auf die gepflegte Anlage im Rödermärker Stadtteil Messenhausen sowie die gute Betreuung vor und nach den Spielen signalisierte den Planern: „Auftrag erfolgreich erfüllt.“ Das Foto entstand während der Siegerehrung und zeigt die Erstplatzierten. Die Damen-Konkurrenz entschied im Finale Lana Macukat, Hessenligaspielerin des TC Olympia Lorsch, gegen Jana Vorbeck (ETC Grün-Weiß Elsenfeld) zu ihren Gunsten. Bei den Herren gewann ebenfalls ein Hessenliga-Akteur, nämlich Tom Pütz vom SC 1880 Frankfurt, gegen Nils Schweikard vom TC Rüsselsheim-Hassloch. (kö/DZ-Foto: p)

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Am Sonntag: Info-Fülle für „Oldies“ Fünfte Auflage des Rodgauer Seniorentags rund ums Rathaus Rodgau (DZ/hs) – „So vielfältig und interessant wie noch nie“ soll laut Ankündigung die fünfte Auflage des „Rodgauer Seniorentags“ sein, der am Sonntag (26.) von 11 bis 17 Uhr rund um das Jügesheimer Rathaus über die Bühne geht. Dabei können sich die Besucher an 35 Info-Ständen von Vereinen, Verbänden, Institutionen und Firmen über viele Aspekte des Alters sowie spezielle Angebote für ältere Semester kundig machen. Zudem ist für jede Menge Unterhaltung gesorgt.

S

o besteht etwa die Möglichkeit, seine Knochendichte messen zu lassen, einen Hör- und Sehtest zu machen, eine Regenerationsmassage zu genießen oder sich einen Eindruck von der geriatrischen Tagesklinik in Seligenstadt zu verschaffen. Des Weiteren gibt’s Tipps rund ums Thema „Energiesparen“, man kann mit Elektro-Fahrrädern im Rathaus-Innenhof eine kleine Probefahrt wagen und sich von der Offerten-Fülle der verschiedenen städtischen oder konfessionellen Seniorenclubs in Bezug auf Freizeitak-

tivitäten überzeugen. Erstmals ist die „Mein-SpessartTourismus-Kooperation“ mit

weihnacht im Spessart gehören. Die ADFC-Ortsgruppe bietet eine Fahrradcodierung und die städtische Seniorenberatung in Kooperation mit den Stadtbüchereien einen Bücher- und Info-Tisch zum Thema „De-

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Seniorentag durch ein buntes Unterhaltungsprogramm, das Auftritte der Rodgauer „Teddy Rebirth Big-Band“ sowie der „hessischen Fastnachtsgrößen“ Karl Oertl (mit einer Zaubershow und als Vogelsbergbauer) sowie Corinna Kuhn als „Die tolle Dolle“ umfasst. Darüber hinaus kann sich das Publikum auf eine Modenschau der Firma „Hosen Dreher“ und die Hanauer Mundartgruppe „Die Krawallcher“ freuen. Und für das leibliche Wohl ist natürlich ebenfalls gesorgt.

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menz“ an, bei dem man sich unter anderem über spezifische Projekte und Anlaufstellen in der Region informieren kann. Als ein „Highlight“ wird ferner das Präventionsmobil der Polizei angekündigt, das in der Schwesternstraße zu finden ist und in dem Beamte des Polizeipräsidiums Südosthessen eine kriminalpolizeiliche Beratung sowie kompetente Tipps zur Prävention und Verhütung von Straftaten geben werden. Abgerundet wird der fünfte

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Rodgau, Rödermark Digitales im Bücherturm

Wandern rund um Rödermark

Am 25. August: Erkundung der E-Lese-Welt Rödermark (DZ/kö) – Zu einem Aktionstag laden die Stadtbücherei und deren Freundeskreis, die Gruppe „LeseZeichen“, am Samstag (25.) von 10 bis 18 Uhr in die Bibliothek an der Trinkbrunnenstraße im Ober-Rodener Ortskern ein. Insbesondere die digitalen Angebote, die sogenannte „Hessen-Onleihe“ und die Munzinger-Archive, wollen Brigitte Stenske, die Leiterin der Einrichtung, und ihr Kollege Bernhard Nowak in den Fokus rücken. An drei Internet-PCs, die im Bücherturm zur Verfügung stehen, können sich die Besucher über Möglichkeiten der Recherche und des Herunterladens informieren lassen.

S

eit Oktober vergangenen me (E-Videos), E-Musik sowie Jahres bietet die Stadtbü- Zeitungen und Magazine im cherei ihren Benutzern Volltext, darunter den „Spieeinen komfortablen und kos- gel“, die „Wirtschaftswoche“ tenlosen Zugang zu Biogra- sowie Frankfurter Allgemeine phien, Länderporträts, der und Süddeutsche Zeitung. Brockhaus-Enzyklopädie und Stenske erläutert: „Für die weiteren Datenbanken des In- Nutzung der ‚Hessen-Onleihe’ formationsdienstleisters Mun- ist lediglich ein gültiger Lesezinger. Der Zugriff ist inner- ausweis notwendig. Mit einem halb der Bücherei jederzeit Internetanschluss kann man ohne Anmeldann bedung möglich, quem von zu Bücherclown: zugleich aber Hause aus auch über exter- „Ultimatives Quiz rund um die für Schlauleser“ Uhr die digine Geräte, was jedoch ein Eintalen Medien wählen mit Passwort und Le- herunterladen. Die Dateien se-Ausweisnummer erforder- können, je nach Zugriffsrecht, lich macht. auch auf mobile Geräte wie Während die Munzinger-Ar- MP3-Player oder E-Book-Reachive insbesondere bei Schü- der überspielt werden.“ lern und Studenten als Infor- Wichtig zu wissen: Anders als mationsquelle gefragt sind, bei Druckerzeugnissen, die im bietet der Onleihe-Verbund- klassischen Stil ausgeliehen Hessen, dem die Rödermärker werden, brauchen sich die Stadtbücherei seit zwei Jahren Nutzer der digitalen Biblioangehört, generationsüber- thek nicht um die Rückgabe greifend ein breites Spektrum, ihres jeweiligen Lese- und das sich vornehmlich dem U- Hörstoffs zu kümmern. Nach Bereich widmet: U wie Unter- Ablauf der Leihfrist erlischt haltung. automatisch die Möglichkeit Mittlerweile sind 45.000 digi- der Nutzung. tale Medien abrufbar. Neben Wer die via Computer zugängE-Books gibt es Hörbücher liche Medienlandschaft in Beund Hörspiele (E-Audios), Fil- gleitung der Profis betreten

und beschnuppern möchte, sollte den Aktionstag nutzen. Das Bücherei-Team berät auch darüber, auf welchen Geräten das Herunterladen funktioniert und was an Besonderheiten im Hinblick auf die Dateien zu beachten ist. „LeseZeichen“ wird zwei weitere E-Book-Reader als Spende übergeben. Damit stehen ab dem 25. August insgesamt drei dieser Lesegeräte zur Ausleihe (maximal zwei Wochen) zur Verfügung. Zu beachten ist allerdings, dass nur Erwachsene den E-Book-Reader-Service nutzen können. Auf Wunsch werden Titel aus der Onleihe aufgespielt. Technik hin, Technik her: Auch das gute alte, konventionelle Buch kommt während des Aktionstages zu Ehren. Ein Flohmarkt, bestückt mit „Literatur querbeet“, bietet Gelegenheit, sich für kleines Geld (zenti-)meterweise mit Lektüre einzudecken. Bewirtung mit Kuchen und Getränken sowie ein Gastspiel des Bücherclowns „ZACK“ (ab 15 Uhr) runden die Infobörse ab. Der Spaßmacher wird ein „ultimatives Quiz für Schlauleser“ präsentieren.

Ob PC, E-Book-Reader oder MP3-Player: Es gibt viele Möglichkeiten, sich Zugang zur Welt der elektronischen Medien zu verschaffen. Brigitte Stenske (Foto), die Leiterin der Rödermärker Stadtbücherei, wird während eines Aktionstages gemeinsam mit ihren Kollegen die Handhabung und die Nutzungsmöglichkeiten demonstrieren. (DZ-Foto: p)

Rödermark (DZ/kö) – Der KSV Urberach pflegt eine Tradition: Zum 35. Mal werden am letzten August-Wochenende die „Internationalen Wandertage“ in Szene gesetzt. Bewegungsfreudige Zeitgenossen haben wieder Gelegenheit, Rödermark auf markierten, landschaftlich reizvollen Strecken zu umrunden. Touren mit 6 und 10 Kilometern Länge stehen zur Auswahl; außerdem eine 20 Kilometer lange Wege-Kombination für sportlich Ambitionierte. Gestartet werden kann am kommenden Samstag (25.) und Sonntag (26.) jeweils zwischen 7 und 13 Uhr am KSVHeim an der Turngartenstraße.

Bulldog-Treff in Rodgau Rodgau (DZ/kö) – Liebhaber der Hunderasse „Continental Bulldog“ bekommen am Sonntag (26.) zwischen 10 und 19 Uhr auf der Waldfreizeitanlage „Gänsbrüh“ in Dudenhofen eine Menge zu sehen. Im Klartext: Bulldoggen, die dem Publikum im Rahmen von Rassepräsentationen und Spurensuch-Aktionen vorgeführt werden. Als Veranstalter des Forums zum Kennenlernen, Fachsimpeln und Entspannen im Beisein der Vierbeiner fungiert der Verein „Continental Bulldogs Deutschland“.


Dreieich-Zeitung, 23. August 2012

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NOTFALLDIENST

Ihre Notdienste vom 23.8.-30.8.2012 für Dietzenbach, Rodgau, Rödermark, Mühlheim, Obertshausen, Heusenstamm  Apotheken

5 x 2 Tickets für „Eure Mütter“ Dreieich (DZ/mi) – Mit „Ohne Scheiß: Schoko-Eis!“ gastieren „Eure Mütter“ am Freitag, 21. September, ab 20 Uhr, im Bürgerhaus Sprendlingen. Andi Kraus, Don Svezia und Matze Weinmann touren seit 1999 durch die Republik. Dabei lassen die drei Stuttgarter politisches Kabarett außen vor und verfremden stattdessen Alltagsthemen. Zum aktuellen Bühnenprogramm heißt es: „Laut einer gruppeninternen Umfrage belegen die drei Komiker bei der Wahl zum ‚Sexiest Man on Earth alive’ im Moment die Plätze 11, 12 und 57 – das bedeutet eine klare Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr! Von diesem Ergebnis beflügelt hat das Trio sein viertes abendfüllendes Programm konzipiert. ‚Eure Mütter‘ lebten über mehrere Monate hinweg zurückgezogen in einem brennenden Haus, um dort in aller Ruhe an ihren neuen Nummern arbeiten zu können. Eingängige Songs, ungewöhnliche Sketche und halsbrecherische Tanzeinlagen wechseln in rasantem Tempo“. (DZ-Foto: bhd) Wer zwei Karten gewinnen möchte, schickt bis kommenden Donnerstag, 30. August, eine Postkarte an die Dreieich-Zeitung, Stichwort „Eure Mütter“, Postfach 1429, 63204 Langen, oder ein Fax an die Nummer (06105) 98023-941 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte Rufnummer tagsüber nicht vergessen!

Puppen und Spielzeug Börse in der Stadthalle Langen Langen (DZ/hs) – Aussteller aus dem ganzen Bundesgebiet beteiligen sich an einer Puppen-, Bären- und Spielzeugbörse, die am Sonntag (26.) von 11 bis 16 Uhr in der Stadthalle steigt. Spielzeugliebhaber und Bastelfreunde finden dort antike Puppen aus Bisquitporzellan und Zelluloid, Teddybären aus Mohair und Zubehör. Ein

Puppen- und Bärendoktor kümmert sich um verletzte Kuschelgesellen, und zudem kann man den Wert seines Spielzeuges schätzen lassen. Schließlich wird der Langener Sebastian Moissl den Liebhabern von Puppen, Bären und Spielzeug seine Leinwanddrucke präsentieren. Der Eintritt kostet 4, ermäßigt 2 Euro.

Dietzenbach, Rodgau, Rödermark: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr des nächsten Tages. 23.8. Valentin-Apotheke, Friedhofstr. 8, Eppertsh., Tel. 06071/31458, DocMorris Apotheke, Offenbacher Str. 9, Dietzenbach, Tel. 06074/914280 und Turm Apotheke, Taunusstr. 3, Schaafheim, Tel. 06073/74830 24.8. Breidert-Apotheke, Breidertring 2a, Rödermark/O-R, Tel. 06074/98218 25.8. Julius-Apotheke, Breidertring 104, Rödermark/O-R, Tel. 06074/94750 26.8. Apotheke im Kaufland, Ober-Rodener-Str. 13-17, Rödermark/Urb., Tel. 06074/7284088 27.8. Apotheke am Markt, Zuckerstr. 1-3, Dieburg, Tel. 06071/25959 und Apotheke am Stadtbrunnen, Babenhäuser Str. 32, Dietzenbach, Tel. 06074/33489 28.8. Apotheke in Dieburg, Altstadt 11, Dieburg, Tel. 06071/22220 und Hirsch-Apotheke, Babenhäuser Str. 31, Dietzenbach, Tel. 06074/23410 29.8. Brunnen-Apotheke, Frankfurter Str. 26, Dieburg, Tel. 06071/23915 und ParacelsusApotheke, Rathenaustr. 35, Dietzenbach, Tel. 06074/31215 30.8. Apfel-Apotheke, Darmstädter Str. 79, Münster, Tel. 06071/630444 und Martins-Apotheke, oHG Babenhäuser Str. 2327, Dietzenbach, Tel. 06074/85280 Mühlheim, Obertshausen, Heusenstamm 23.8. Doc Morris-Apotheke, Frankfurter Str. 32, Heusenstamm, Tel. 06104/924717

58, OF-Bieber, Tel. 069/891470 30.8. Cäcilien-Apotheke, Frankfurter Str. 41, Heusenstamm, Tel. 06104/3709 und Adler-Apotheke, Kaiserstr. 75, OF, Tel. 069/813588 zusätzl. bis 22 Uhr Kronen-Apotheke, Aschaffenbg. Str. 4, OF-Bieber, Tel. 069/892933

 Ärzte

Dietzenbach: Die ärztliche Notdienstzentrale Babenhäuser Straße 29, Tel.: 19292 ist besetzt: Mo.-Do. v. 19 Uhr bis 6.30 Uhr am nächsten Morgen, mittwochs bereits ab 13 Uhr, am Wochenende v. Fr. 15 Uhr bis Mo. 6.30 Uhr. Heusenstamm/Rembrücken: Sa. und So. von 8-20 Uhr Ärztliche Notdienstzentrale, Obertshausen, Schulstraße 8, Tel.: 06104/4606. Mühlheim: Ärztlicher Notdienst Mo./Di./Do. 19 - 7 Uhr, Mi. 13 - 7 Uhr sowie Fr. 19 Uhr bis Mo. 7 Uhr: Notdienstzentrale Mühlheim, Friedensstr. 20 (im Rathaus), Tel. 06108/76982. Obertshausen: Sa. und So. von 8-20 Uhr Ärztliche Notdienstzentrale, Obertshausen, Schulstraße 8, Tel.: 06104/4606, nachts siehe ärztliche Notdienstzentrale Dietzenbach. Rödermark/Rodgau: Ärztlicher Notdienstzentrale, Rodgau, Friedberger Str. 30, Tel.: 06106/21272 Mo., Di., Do. von 18 bis 7 Uhr, Fr. 15 Uhr bis Mo. 7 Uhr, Mi. 13 Uhr bis Do. 7 Uhr, an gesetzlichen Feiertagen vom Vorabend 18 Uhr bis zum nächsten auf den Feiertag folgenden Wochentag morgens 7 Uhr.

Zahnärzte Zahnärztl. Notfallvertretungsdienst Hessen: Die Ansage des zahnärztlichen Notfallvertretungsdienstes erfolgt tag- und zeitgenau über die kostenpflichtige Service-Nummer 01805 / 60 70 11 (14 Cent/min. a.d. dt. Festnetz, max. 42 Cent/min. über Mobilfunk

 Tierärzte Wochenend- und Feiertagsdienst OF-West: erfahren Sie über den Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes. OF-Ost: Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes oder 25./26. u. 29.8. Tierärztl. Klinik Hein u. Dr. Kirchner, Seligenst., Tel. 06182/21026

 Stromstörungen Bereitschaftsdienst für Störungen in Stromabnehmeranlagen in Stadt und Kreis Offenbach Sammelnummer Tel. 069/ 89009444

 Gas/Wasser Langen 06103/595148 Egelsbach 06103/595148 Dreieich 06103/602-0 Neu-Isenburg 06102/246-299 (Strom) / 06102/246-399 (Gas & Wasser) Erzhausen 06151/7018080 (Störnummer HSE) / 0180/ 1368342 (Störnummer entega) Mörfelden-Walldorf 06105/ 40060 (Polizeidienststelle Mörfelden-Walldorf) Heusenstamm 06104/607-0 (Stadtwerke Heusenstamm) /

0176/21505019 (außerhalb der Geschäftszeiten) Dietzenbach 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach) / 112 (Abwasser) Rodgau 06106/8296-0 / 06106/829624 (außerhalb der Geschäftszeiten) / 06073/6030 (ZVG für Nieder-Roden & Rollwald) Rödermark 06074/8890 (Feuerwehr Ober-Roden) / 06074/5370 (Feuerwehr Urberach) Mühlheim 06108 6005-0 (Stadtwerke Mühlheim) / 06108/72428 (außerhalb der Geschäftseiten) Obertshausen 06104/7030 (Notrufnummer Stadtverwaltung) Seligenstadt 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Hainburg 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Mainhausen 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach)

 Kreditkarten Bei Sperrung von Kreditkarten und Online-Banking: Bundesweite Nummer 116 116

Notruf Polizei: 110 Feuerwehr/ Rettungsdienst: 112 Kreisgebiet Offenbach Unfallrettung u. Krankentransport Telefon: 06074/19222 Giftnotrufzentrale Mainz: 06131/19240 Hilfe für Frauen in Notfällen/ Frauenhaus Telefon: 06106/13360 Frauenberatungsstelle: Tel. 06106/3111 Notdienst für Sanitär, Gas und Heizung am Wochenende, Sonn- u. Feiertagen für Stadt u. Kreis Offenbach. Tel. 069/89999530 Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen, die nach Redaktionsschluss dieser Seite nicht berücksichtigt werden konnten. Ohne Gewähr.

Das Jenseits im Islam

Schön und absonderlich

Treffen im „Garten der Begegnung“

„Best Exotic Marigold Hotel“ im Kommunalen Kino

Dreieich (DZ/jh) – In der Reihe „Gartengebete der Religionen“ werden unter dem Motto „Ich zeige dir mein Paradies“ die Jenseitsvorstellungen der drei monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam präsentiert. Die Diplom-Biologin Jasmina Makarevic, Vorstandsmitglied im „Kompetenzzentrum muslimischer Frauen“, ist am Mittwoch (29.) ab 19 Uhr im „Garten der Begegnung“, Am Wilhelmshof 15-17, in Sprendlin-

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und Jahn-Apotheke, Langstr. 3, OF-Bürgel, Tel. 069/861416, zusätzl. bis 22 Uhr Paracelsus-Apotheke, Kaiserstr. 28, OF, Tel. 069/888987 24.8. PAM-Apotheke, Königsberger Str. 2, Obertshausen, Tel. 06104/4099188 und Apotheke im Ärztezentrum, Waldstr. 228230, OF, Tel. 069/98556666, zusätzl. bis 22 Uhr Central-Apotheke, Kl. Biergrund 32, OF, Tel. 069/880869 25.8. Beethoven-Apotheke, Beethovenstr. 21c, Obertshausen, Tel. 06104/42755 und Apotheke a. Buchhügel, Lichtenplattenweg 51, OF, Tel. 069/855920, zusätzl. bis 22 Uhr Einhorn-Apotheke, Frankfurter Str. 42, OF, Tel. 069/813173 26.8. Schloß-Apotheke, Hohe Bergstr. 1, Heusenst.amm Tel. 06104/2255 und Aesculap-Apotheke, Frankfurter Str. 77-79, OF, Tel. 069/883742, zusätzl. bis 22 Uhr Bieber-Apotheke, v.-Brentano-Str. 14, OF-Bieber, Tel. 069/894149 27.8. Rathaus-Apotheke, Schubertstr. 5, Obertshausen, Tel. 06104/73536 und disapo.de Apotheke, Schumannstr. 144, OF, Tel. 069/2444860, zusätzl. bis 22 Uhr Apotheke zum Löwen, Frankfurter Str. 35, OF, Tel. 069/813685 28.8. Alexander-Apotheke, Heusenstammer Str. 32, Obertshausen, Tel. 06104/41524 und Apotheke im Ring-Center, Odenwaldring 70, OF, Tel. 069/63836740, zusätzl. bis 22 Uhr Alpha-Apotheke, Berliner Str. 79, OF, Tel. 069/77067420 29.8. Bahnhof-Apotheke, Bahnhofstr. 21, Obertshausen, Tel. 06104/41503 und Schwanen-Apotheke, Marktplatz 8, OF, Tel. 069/887470 zusätzl. bis 22 Uhr Berg-Apotheke, Aschaffenbg. Str.

gen statt. bei Regen wird die Veranstaltung ins benachbarte Pfarrzentrum St. Stephan verlegt. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. Möglich wird die Aktion durch eine Kooperation der Evangelischen Erwachsenenbildung in Stadt und Kreis Offenbach, dem „Garten der Begegnung“, dem Dreieicher „Forum der Religionsgemeinschaften“ und der Katholischen Erwachsenenbildung Südhessen.

M ö r fe l d e n -Wa l l d o r f (DZ/ba) – Das Kommunale Kino präsentiert am Dienstag (28.) und Mittwoch (29.) jeweils um 20 Uhr im Lichtblick, Walldorfer Kinotreff, in der Mörfelder Straße 20 den Film „Best Exotic Marigold Hotel.“ Zum Inhalt Sieben Engländer im höheren Alter reisen aus den unterschiedlichsten Gründen nach Indien. Sie alle landen im „Best Exotic Marigold Hotel“, das seine besten Zeiten

schon hinter sich hat. Das Hotel, das von dem hochmotivierten jungen Inder Sonny Kapoor aus der Krise wieder zu altem Ruhm geführt werden soll, versprüht dennoch seinen ganz eigenen Charme. Eigentlich hat Sonny nur Chaos zu bieten, aber er macht alles durch seinen Enthusiasmus wett. Und schon bald überträgt sich die magische Wirkung Indiens auf die Gruppe der Reisenden - bei jedem der Sieben auf ganz eigene

Art. Alle sind gleichermaßen desorientiert durch ein Indien voller Kontraste, gleichermaßen berauschend und beängstigend, traditionell und modern, schön und absonderlich.

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Dreieich-Zeitung, 23. August 2012

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Der Professor für Produktdesign an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe, zeigt in dem Buch „10+1 Talents. Messe Frankfurt. Eleven Years of Young Design in Progress“ (ISBN 978-3-89986-178-5, 256 Seiten, 24,90 Euro) den außergewöhnlichen Karriereweg der erfolgreichen Jungdesigner – von der ersten Ausstellung auf den Frankfurter Konsumgütermessen bis heute. Dieses Buch ist ein Muss für alle Neugierigen und Designinteressierten. Wir verlosen zehn Exemplare: Einfach bis zum 14. September 2012 eine kurze E-Mail mit Name, Adresse, Telefonnummer und dem Betreff „Buchverlosung Tendence 2012“ an tendence-gewinnspiel@messe frankfurt.com schicken und gewinnen. Viel Glück!

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Heizen – aber richtig (DZ/ki) – Das Zusammenspiel der richtigen Feuerstätte mit dem passenden Schornstein, dem richtigen Brennstoff und die richtige Bedienung sind die Grundvoraussetzungen für emissionsarmes Heizen, weiß der HKI Industrieverband. Um eine Feuerstätte sicher und umweltschonend betreiben zu können, sind eine ausreichende Luftzufuhr, trockenes Holz und Feuerstätten mit optimierter Brennkammer notwendig!

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ür die saubere Verbrennung benötigt eine Feuerstätte im Brennraum neben hohen Temperaturen, eine gute Durchmischung der Verbrennungsgase und dem Luftsauerstoff auch eine lange Verweilzeit dieser Gasmischung im Brennraum. Heiße Brennräume werden in modernen Feuerstätten durch die verwendete Brennraumauskleidung, eine vollständige Verbrennung mit langer Verweilzeit über die Anordnung der Umlenkplatten und/oder mit einer Nachbrennkammer erreicht. Über die gezielte Verbrennungsluftzuführung wie die „SekundärluftZuführung“ (gegebenenfalls in verschiedenen Ebenen) wird die Vermischung der Verbrennungsgase mit dem Luftsauerstoff realisiert. Moderne Feuerstätten arbeiten mit Luft, die durch den Rost einströmt und gegebenenfalls mit Sekundärluft, die über dem Glutbett zugeführt wird. Die sognannte Primärluft allein reicht in der Regel für eine vollständige Ver-

brennung nicht aus. Die spezielle Anordnung von Umlenkplatten und/oder eine Nachbrennkammer hält die Brenngase länger im Feuerraum, sorgt zusammen mit einer guten Durchmischung der Verbrennungsgase und dem Luftsauerstoff für eine gegenüber Altgeräten verbesserte Verbrennung und reduziert die Schadstoffe im Abgas. Hohe Wirkungsgrade, um 80 Prozent, lassen sich mit großen und konstruktiv geschickt ausgeführten und platzierten Wärmetauschflächen erzielen. Wenn man den Schornstein als Motor der Feuerstätte bezeichnet, ist die Abgastemperatur der Treibstoff. Technisch wären durch weiteres Absenken der Abgastemperatur noch höhere Wirkungsgrade möglich, doch die Temperatur der Abgase sollte an der Schornsteinmündung 100°C nicht unterschreiten, da bei niedrigeren Temperaturen Kondenswasser entsteht, der Schornstein versottet und eine sichere Abführung der Abgase nicht mehr gewährleistet ist. Kunden können an Merkmalen wie Auskleidung der Brennkammer mit modernen Baustoffen, Umlenkplatten oder -systemen, Sekundärluftzuführung gegebenenfalls in verschiedenen Ebenen und Nachbrennkammer eine emissionstechnisch gute Feuerstätte erkennen.

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Dreieich-Zeitung Ihre Wochenzeitung für die Region Frisurtrends für die Gartengehölze

Historie von Zeppelinheim

„Fürstliches Gartenfest“ steht bevor Langen (DZ/hs) – Die sechste Auflage des „Fürstlichen Gartenfestes“, die vom 14. bis 16. September auf dem Areal von Schloss Wolfsgarten unter dem Motto „Traumbäume – Baumträume“ über die Bühne geht, wirft so langsam ihre Schatten voraus. Das diesjährige Sonderthema im Wald zwischen Langen und Egelsbach lautet „Bäume in Form“, und dementsprechend werden einer Pressemitteilung der Veranstalter zufolge bei dieser Verkaufsausstellung für Gartenkultur und ländliche Lebensart unter anderem „Neue Frisurentrends für Bäume und Sträucher“ zu bewundern sein.

D

arüber hinaus können die Besucher im weitläufigen Park des Anwesens von Moritz Landgraf von Hessen auch „beeindruckende grüne Riesen und faszinierende formvollendete Hecken entdekken“, heißt es. Dazu zähle eine über 200 Jahre alte Linde, die laut Schlossgärtner Peter Kaus immer wieder sogenannte „Schleppen“ gebildet habe, also Äste, die am Boden aufliegen und dort wieder Wurzeln bilden. Ein weiterer Ankommer dürfte der Irrgarten sein, der 1914 aus Eiben angelegt, nach dem Krieg aber nicht mehr gepflegt wurde und deshalb in Vergessenheit geriet. Erst bei Aufräumarbeiten nach dem

Orkan „Wiebke“ im Jahr 1990 fiel Kaus, der während des Gartenfestes diverse Führungen anbieten wird, die Anlage auf – und mittlerweile erstrahlt der Irrgarten wieder in seinem alten Glanz. Neben solchen Kleinoden bietet natürlich auch das eingangs erwähnte Sonderthema jede Menge sehenswerte Akzente. Denn: Elemente der Architektur wie Kugeln, Säulen oder Pyramiden haben längst auch Einzug in viele Gärten gehalten. Und so kann man sich an den betreffenden Ständen – insgesamt präsentieren rund 160 ausgewählte Aussteller eine nahezu unendliche Vielfalt an Pflanzen sowie Schönem und Nützlichem für Haus und Garten – inspirieren

IRRSINNIG ATTRAKTIV präsentiert sich der Irrgarten von Schloss Wolfsgarten, der jahrzehntelang in Vergessenheit geraten war, mittlerweile aber wieder im alten Glanz erstrahlt. Er kann beim „Fürstlichen Gartenfest“ ebenfalls begutachtet werden. (DZ-Foto: Strohfeldt) lassen, wie die eigene „grüne Oase“ weiter aufgemöbelt werden kann. Die Veranstalter des „Fürstlichen Gartenfestes“ sind jedenfalls zuversichtlich, ein solch vielschichtiges Programm auf die Beine gestellt zu haben, dass sie mit einem

ähnlich guten Besuch wie im Vorjahr (da wurden an drei Veranstaltungstagen rund 23.000 Besucher gezählt) rechnen. Der Vorverkauf hat bereits begonnen, weitere Infos sind im internet (www.gartenfest.de) erhältlich.

Demo in Orange Furcht artikuliert: Neue Flugroute über Rödermark? Egelsbach (DZ/kö) – Rund 200 Menschen auf Fahrrädern, bekleidet mit orangefarbenen T-Shirts. Frauen und Männer, die – symbolisch – die rote Karte zeigen. Demonstriert wird gegen zunehmenden Fluglärm über den Dächern im Umfeld des Egelsbacher Mini-Airports und zugleich für Maßnahmen, die der Sicherheitsproblematik stärkere Beachtung schenken. Dieses Szenario bot sich am vergangenen Sonntag bei der vierten Auflage in Sachen „Radeln zum Flugplatz – und Flagge zeigen.“

A

propos: Die Flug-LärmAbwehr-Gemeinschaft Egelsbach, kurz Flag-E genannt, hatte den Aktionstag gemeinsam mit Bürgerinitiativen aus benachbarten Kommunen vorbereitet. Ein neuer Anfahrtsweg zum Flugplatz, der in diesem Jahr durch das Neubaugebiet Brühl führte, und eine Postkarten-Aktion, konzipiert als eine Art Kummerkasten, adressiert an die führenden Köpfe des Flug-

platz-Betreibers HFG: Das waren die Besonderheiten der Radler-Demo 2012. Flag-E-Vorsitzender Günther de las Heras zeigte sich mit der Resonanz – trotz tropischer Hitze – und dem Ablauf zufrieden. Es sei wieder einmal gelungen, Betroffene aus Egelsbach, Erzhausen, Langen und Rödermark zusammenzubringen, Gedanken auszutauschen und das weitere Vorgehen abzusprechen.

Mit rund zwei Dutzend Radlern beteiligte sich die Rödermärker Bürgergruppe gegen Fluglärm und Tiefflüge am Korso mit Zielankunft am Egelsbacher Flugplatz. „Ausflug mit Demo-Charakter“ lautete das Motto der schweißtreibenden Tour. (DZ-Foto: p)

Doch mit Blick auf die harten Fakten – sprich: die absehbare Entwicklung des Flugplatzes – verfinsterte sich de las Heras’ Gesichtsausdruck merklich. In seiner Ansprache vor den Korso-Teilnehmern verwies er auf mögliche Szenarien, die insbesondere die rund zwei Dutzend Vertreter der Rödermärker Bürgergruppe gegen Fluglärm und Tiefflüge nachdenklich und besorgt stimmten. De las Heras betonte: „Nach dem letzten dramatischen Absturz mit mehreren Toten am 1. März dieses Jahres hätten wir vom Flugplatzbetreiber, der Net-Jets-Beteiligung HFG, Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit erwartet. Passiert ist aber über Monate hinweg nichts. Ganz im Gegenteil beauftragt die Firma NetJets aktuell bei der Deutschen Flugsicherung Vorschläge für ein zusätzliches Landeverfahren, das auch direkt über Rödermärker Stadtteile führen soll, um ihre größeren Jets bevorzugt in Egelsbach landen zu lassen.“ Statt Rödermark von den tieffliegenden Jets zu entlasten, käme im Falle einer Umsetzung der Pläne eine zusätzliche Route – knapp 500 Meter über der Bestehenden – hinzu. De las Heras: „Eine Route, die laut Flugsicherung nicht zur Erhöhung der Sicherheit beiträgt und eher mehr als weniger Lärm verursachen wird. Es wird klar, dass diese Ergänzung nur den Zweck hat, für mehr Landungen und Starts in Egelsbach zu sorgen.“ Die Schlussfolgerung des Flag-E-

Sprechers: „Große Jets gehören auf große Flughäfen und nicht auf unseren kleinen Verkehrslandeplatz.“ Tenor in den Reihen der Rödermärker Bürgergruppe: „Wachsam bleiben“ sei das Gebot der Stunde. Im Dialog mit den Kommunalpolitikern werde man auch in Zukunft versuchen, alle greifbaren Hebel in Bewegung zu setzen. Wohlgemerkt: Hebel für Entlastungen und nicht für zusätzlichen „Druck von oben“.

In der Jugend ins Ausland Schüler-Austausch-Messe weist Wege Kreis Offenbach/NiederOlm (DZ/jh) – Jugendliche, die sich für ein Schuljahr im Ausland interessieren, sollten frühzeitig mit den Planungen für 2013 beginnen. Hilfestellung dabei möchte die Schüler-Austausch-Messe RheinMain bieten, die am 8. September im rheinhessischen Nieder-Olm stattfindet. Ein Schuljahr im Ausland ist bei jungen Menschen begehrt. Auslandserfahrungen sind gut für die Sprachkenntnisse und die Möglichkeit, andere Länder und Kulturen kennen zu lernen. Die Veranstaltung der gemeinnützigen Deutschen Stiftung Völkerverständigung bietet Schülern, Eltern und Pädagogen einen umfassenden Überblick und Orientierung. Fast 30 Institutionen sind vertreten. Die führenden AustauschOrganisationen aus ganz Deutschland informieren über Inhalte, Organisation, Fristen und Kosten ihrer Angebote:

90 Jahre Orfi – Vom 27.8. bis 31.8. laden wir Sie zur kostenlosen Venenmessung ein. Um telefonische Terminvereinbarung wird gebeten.

Neu-Isenburg (DZ/ba) – Zur Eröffnung der Ausstellung „75 Jahre Zepppelinheim“ wird am Donnerstag (30.) um 19 Uhr in das Zeppelin-Museum in der Kapitän-Lehmann-Straße 2 eingeladen. Anfang der 1930er Jahre begann die Bebauung des neuen Flughafenareals, weil der Platz auf dem Rebstockgelände dem steigenden Flugverkehr nicht mehr gewachsen war. Entschieden wurde zudem, den Zeppelin-Passagierdienst von Friedrichshafen nach Frankfurt zu verlegen. Damit der Transatlantikverkehr reibungslos verlief, musste das Bord- und Bodenpersonal umziehen. Im Auftrag der Deutschen Zeppelin Reederei entstand die Wohnsiedlung Zeppelinheim. Im Sommer 1937 zogen die ersten Einwohner nach Zeppelinheim. Besucht werden kann die Ausstellung bis März kommenden Jahres

Schulaufenthalte (Highschool), Internate, Privatschulen, Ferienjobs, Praktika, Aupair, Sprachreisen, Work and Travel, Freiwilligendienste sowie Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten. Vorgestellt werden die klassischen Zielländer USA, Kanada, Australien und Neuseeland und die Chancen in Ländern wie Indien und China. Die Botschaft von Kanada wird auf der Messe vertreten sein. Parallel zur Ausstellung informieren neutrale Fachvorträge anerkannter Referenten sowie Erfahrungsberichte ehemaliger Austauschschüler. Anlässlich der Messe werden Stipendien im Wert von mehr als 40.000 Euro ausgeschrieben, auf die sich Schüler aus Rheinland-Pfalz und Hessen bewerben können. Die Schüler-Austausch-Messe findet am Samstag (8.) von 10 bis 16 Uhr im größten Gymnasium von Rheinland-Pfalz statt: im Gymnasium, Karl-Sie-

ben-Straße 39, in Nieder-Olm bei Mainz. Der Eintritt ist frei. Ausstellerliste, Programm und Hinweise zur Anfahrt gibt es unter www.schueleraustauschmesse.de.

Literaturkreis startet durch Egelsbach (DZ/hs) – Nach einem längeren Dornröschenschlaf erwacht der innerhalb des Seniorenprogramms der Gemeinde auf die Beine gestellte Literaturkreis im September wieder zu neuem Leben. Das erste Treffen geht am Dienstag (4.) ab 10 Uhr in der „Gud Stubb“ des DRK-Seniorenzentrums, Lutherstraße 14, über die Bühne. Wer Freude am geschriebenen Wort hat, gerne liest und zuhört, ist willkommen und kann gerne auch seine eigenen Lieblingstexte mitbringen. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Dreieich-Zeitung, 23. August 2012

Sport aus der Region Vier Spiele, vier Pleiten Viktoria-Trainer Epp will nicht draufhauen Rödermark (DZ/ks) – Thomas Epp stellte seiner Mannschaft ein miserables Zeugnis aus. „Das war nicht hessenligawürdig“, schimpfte der Trainer von Viktoria Urberach nach der 2:4 (1:0)Heimpleite gegen Viktoria Griesheim, der vierten Niederlage im vierten Saisonspiel. Im Gespräch mit der Dreieich-Zeitung hat Epp die harsche Kritik relativiert. Natürlich habe seine Mannschaft gegen den Aufsteiger aus Griesheim schlecht gespielt, räumte der ehemalige Bundesligaprofi von Eintracht Frankfurt ein. Der kapitale Fehlstart an sich aber habe eine andere Ursache, sagte der Trainer des letztjährigen Hessenliga-Fünften und lieferte eine drastische Erklärung: „Im Moment haben wir die Scheiße an den Schuhen.“

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VIZE-HESSENMEISTERIN: Bei den vor Kurzem in Marburg ausgetragenen Tennis-Titelkämpfen der U10 auf Landesebene zeigte Luise Reisel vom SV Dreieichenhein eine prima Leistung und musste sich erst in einem für diese Altersklasse auf überdurchschnittlichen hohem Niveau stehenden Finale Lilly Minich vom TC Palmengarten Frankfurt nach mehr als zwei Stunden Spielzeit in drei Sätzen (1:6/6:3/2:6) geschlagen geben. Das Dreieicher Talent hatte in der Halle bereits den Titel geholt und sich obendrein bei den deutschen Meisterschaften in Detmold Anfang August bis ins Achtelfinale gespielt. (hs/DZ-Foto: p)

amit meint Epp, der bereits im sechsten Jahr die Urberacher trainiert, insbesondere das geradezu unheimliche Verletzungspech. Gegen Griesheim erwischte es gleich drei Urberacher. Topstürmer Domenico di Rosa schied nach einem Zusammenprall bereits in der fünften Minute aus. Er muss sich laut Epp einer Operation unterziehen und wird längere Zeit ausfallen. Torhüter Lazar Kakarevic musste zur Pause in der Kabine bleiben, und schließlich ging auch noch Verteidiger Mario Rhein verletzt vom Platz. Auf Griesheimer Seite traf es Dominik Lewis besonders hart. Bei einem Zusammenprall mit Naser Selmanaj in der 61. Minute erlitt er eine so schwere Gesichtsverletzung, dass er ins Krankenhaus gebracht wurde. Urberach war vor rund 150 Zuschauern durch einen Treffer von Stan-

Führung durch die Eissporthalle Eintracht-Museum blickt über den Stadion-Tellerrand hinaus Frankfurt (DZ/hs) – Die Mainmetropole st reich an beeindruckenden Sportanlagen. Hierzu zählt natürlich das Stadion im Stadtwald, aber auch der Bornheimer Hang, die Festhalle, die Eissporthalle und die Galopprennbahn sind Anlagen, in und auf denen große Wettkämpfe stattfanden und noch immer über die Bühne gehen. Führungen durch solch „sportliche Kultstätten“ bieten die Verantwortlichen des im Bauch der Commerzbank-Arena, Mörfelder Landstraße 362, untergebrachten Eintracht Frankfurt-Museums in den kommenden Wochen an. So

steht beispielsweise am Donnerstag (20. September) die Eissporthalle im Fokus. „Einst spielten hier die Cracks der Eintracht in der Bundesliga, und 2004 feierten die Lions auf dem Eis die deutsche Meisterschaft“, ist einer Ankündigung zu entnehmen. Weiter heißt es dort, dass die 1981 eröffnete Eissporthalle „aber nicht nur großes Eishockey gesehen hat. Auch Musikkonzerte, Handball-Länderspiele, Tanzwettbewerbe und Eislaufgalas gingen in der fast 7.000 Besucher fassenden Sportstätte über die Bühne. Und die Bevölkerung nutzt die Halle sowie die angrenzende Außen-

eisfläche, um selbst Schlittschuh zu laufen.“ Dieter Henning, als „Leiter Großsporthallen“ innerhalb der Stadtverwaltung auch für die Eissporthalle verantwortlich, zeigt Interessierten an diesem Tag die kleinen und großen Geheimnisse der Eissporthalle. Treffpunkt ist um 17.30 Uhr an deren Hauptkasse, der Eintritt frei. Anmeldungen für diese ohne Zweifel den Horizont erweiternde Führung werden ab sofort unter der Rufnummer (069) 95503275 oder per EMail (info@eintracht-frankfurtmuseum.de) entgegengenommen.

ko Pavlovic in der 35. Minute in Führung gegangen, doch nach einem Doppelschlag in der 66. und 68. Minute hieß es 2:1 für Griesheim. In der zehnminütigen Nachspielzeit überschlugen sich die Ereignisse. Griesheim erhöhte auf 3:1, Urberachs Neuzugang Renato

hofft auf dem vorletzten Platz in der obersten hessischen Fußballliga. Vom Saisonziel, einem einstelligen Tabellenplatz, rückt Thomas Epp trotz der vier Niederlagen nicht ab. „Wir sind schon einmal mit vier Niederlagen gestartet und dann noch Siebter geworden“, blickt er zurück. „Nicht die Nerven ve rl i e r e n “ , lautet die Devise des 44 Jahre alten Trainers, der sich nun auch als Psychologe gefordert sieht: „Ich muss die Jungs aufbauen, draufhauen bringt nichts.“ Epps personelle Möglichkeiten sind begrenzt, der Kader ist klein. „Wenn von 13 Stammspielern fünf verletzt ausfallen, kannst du nicht viel machen“, klagt der Trainer. Geld für kurzfristige Verstärkungen sei nicht da: „Nach dem Tod unseres Vorstandsmitglieds Dietmar Erck ist das Budget nicht mehr so, dass wir nachladen können.“

Spiel der Woche Tusha verkürzte auf 2:3, und im Gegenzug machten die Griesheimer mit dem 4:2 ihren ersten Saisonsieg perfekt. In der neunten Minute der Nachspielzeit sah Tusha die Gelb-Rote Karte. Es war der dritte Platzverweis in dieser turbulenten Partie. In der 70. Minute hatte der Schiedsrichter bereits Urberachs Ljubisa Gavric mit Gelb-Rot zum Duschen geschickt, in der 85. Minute hatte er Griesheims Starck die Rote Karte gezeigt. Mit 0 Punkten und 4:12 Toren stehen die Urberacher unver-

DER EINSATZ STIMMT, DAS ERGEBNIS NICHT: Die HessenligaFußballer von Viktoria Urberach (blaue Trikots) haben die ersten vier Partien verloren und damit den Saisonstart gehörig in den Sand gesetzt. Dafür macht Trainer Thomas Epp in erster Linie das enorme Verletzungspech verantwortlich und sieht sich nun auch vermehrt als Psychologe gefordert. (DZ-Foto: Jordan)

OFC-Tour ins Saarland Kreis Offenbach (DZ/kö) – Der in Rodgau und Umgebung verankerte OFC-Fanclub „Ostkreis Power“ organisiert eine Bustour zum Auswärtsspiel beim 1. FC Saarbrücken. Wer die Kickers-Mannschaft am kommenden Dienstag (28.) ab

19 Uhr im Ludwigsparkstadion anfeuern möchte, kann sich mit Silvia Grimm, Rufnummer (0178) 6566888, in Verbindung setzen. Sie informiert über den Treffpunkt, die Startzeit und den Mitfahrpreis.

SSG-Turner: Fit in den Herbst

Schenk stärkt „Giraffen“ Neuzugang im Management des TVL

„Knights“ vor dem Aufstieg

Langen (DZ/hs) – Unter dem Motto „Fit in den Herbst“ unterbreitet die Turn-Abteilung der SSG ab sofort zahlreiche Trainingsangebote für Jung und Alt. Die Palette reicht vom Turnen für Kleinkinder im Alter ab etwa 18 Monaten bis zu Offerten für Senioren, wobei die einzelnen Bewegungsprogramme laut einer Pressemitteilung natürlich auf die betreffenden Gruppen abgestimmt sind. Für Erwachsene steht der Fitness- und Gesundheitssport sowie das Ziel im Vordergrund, muskulären Disbalancen und Rückenschmerzen vorzubeugen. Für Senioren geht’s in erster Linie um Sturz- und Osteoporoseprophylaxe. In den Übungsstunden sind Neuzugänge willkommen, wann genau das Training für die einzelnen Altersgruppen stattfindet, kann unter der Rufnummer (06103) 74489 in Erfahrung gebracht werden.

Langen (DZ/hs) – Die Basketballer des TV Langen können einen weiteren Neuzugäng präsentieren, allerdings keinen Spieler. Vielmehr wird sich Martin Schenk künftig neben Manager Jogi Barth und Cheftrainer Ty Shaw um das Management der „Giraffen“ und hierbei vornehmlich um den Bereich „Sportmarketing und Sportsponsoring“ kümmern. Jogi Barth trägt hingegen weiterhin die sportliche Verantwortung. „Ich freue mich, die ‚Giraffen’ in Managementbereich zu unterstützen. Gemeinsam mit dem gesamten Team, zu dem ich auch die vielen Helfer zäh-

Langen (DZ/hs) – Die unter der Bezeichnung „Langen Knights“ firmierenden Footballer der SSG haben am Sonntag im Playoff-Halbfinale die Jenaer „Hanfrieds“ in einer bis zum Ende spannenden Begegnung mit 40:30 besiegt. Somit treffen die „Knights“ im Finale der Oberliga Mitte am Samstag (25.) auf die Heiligenstein „Crusaders“. Wer diese Partie gewinnt, die um 15 Uhr im Sportpark in Nauheim (an der Schillerstraße) ausgetragen wird, steigt in die Regionalliga Mitte auf. Die Langener Footballer hoffen auf die Unterstützung möglichst vieler Fans.

le, möchte ich Basketball am Traditionsstandort in Langen weiterentwickeln. In kleinen, aber beständigen Schritten sollen die ‚Giraffen’ wieder in den Fokus der Region, der Stadt und der Fans gerückt werden“, so Schenk. Dies werde aber nur möglich sein, „wenn wir gemeinsam die Attraktivität – unter Wahrung der Langener Identität – erhöhen. Eine klare Aufgaben-, Rollen- und Verantwortungsverteilung räumt mir den notwendigen Handlungspielraum ein, um eigene Ideen umzusetzen“, betont Schenk, der über ein bundesweites Basketball-Netzwerk verfügt.

Fechten mit dem Schwert

LICHT UND SCHATTEN bescherte die aktuelle Saison den Jazz-Tanz-Formationen des TanzsportClubs Egelsbach. Während die Gruppe „Karmacoma“ unter Trainerin Julia Schlabitz nach fünf sehr erfolgreichen Jahren mit dem Durchmarsch bis in die 1. Bundesliga im Oberhaus die Überlegenheit der anderen Ensembles anerkennen musste und den Abstieg nicht verhindern konnte, lief es für die in der Landesliga aktiven Mädels der Gruppe „Vitality“ (Foto) viel besser. Das von Anne Lazic trainierte Team belegte nach vier Wettkämpfen den dritten Rang und peilt in der kommenden Saison den Aufstieg an. Sehr wechselhaft verliefen hingegen die Auftritte der von Julia Nguyen trainierten Formation „Illusion“, die deshalb in der Regionalliga auch nicht über den fünften Platz im Abschlussklassement hinauskam. Die Gruppe „Lavida“, angeleitet von Isabelle und Larissa Hollmann, belegte in der Verbandsliga Rang acht, in der Jugendverbandsliga stand für die Girls von „Pamoja“ (Trainerin Katrin Riedl) am Ende Platz vier zu Buche, und über die gleiche Platzierung durfte sich in der Jugendlandesliga auch die Formation „Twinkles“ unter den Fittichen von Tatjana Zwahr freuen. (hs/DZ-Foto: tsc)

Dreieich (DZ/hs) – Wer ein Faible für Ritter und Schwertkampf hat, kann dies ab sofort beim 1. Sprendlinger Judo-Verein befriedigen. Der bietet nun nämlich auch historisches Fechten nach den Quellen des europäischen Spätmittelalters an. Dabei steht laut Ankündigung „die ‚Deutsche Fechtschule’ nach Meister Lichtenauer und seinen Schülern sowie anderer zeitnaher Lehrer aus Deutschland und Italien im Mittelpunkt“. Die Training findet freitags von 20 bis 22 Uhr in der Sporthalle der Buchschlager SelmaLagerlöf-Schule statt, weitere Infos gibt’s unter Telefon (06074) 7287494 oder per EMail (info@west-coast.de).

GEHALTEN ODER VERWANDELT? Das war die Frage des Abends beim 1. Heusenstammer Flutlicht-Elfmeterschießen. Die Fußballabteilung der TSV hatte den Wettbewerb auf dem erweiterten Martinsee-Gelände organisiert: Eine Mischung aus Sport, Geselligkeit und Gaudi, die den Zusammenhalt vereinsintern und vereinsübergreifend stärken sollte. 13 Formationen (jeweils fünf Schützen) traten zu spannenden Duellen gegeneinander an und demonstrierten Nervenstärke, aber auch -schwäche „am Punkt“. In der Finalrunde war schließlich das Eltern-Kind-Team am treffsichersten und feierte den Gesamtsieg, gefolgt von den „Old Stars“ und den Elfer-Schützen der Heusenstammer Feuerwehr. Organisator Jens Krostewitz und dessen Helfer bilanzierten zufrieden: Mission erfüllt, Spaß gehabt... Und so wird es im kommenden Jahr eine Neuauflage geben. (kö/DZ-Foto: Jordan)


Dreieich-Zeitung, 23. August 2012

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Sport aus der Region In zweite Runde gezittert FSV ringt im DFB-Pokal Großaspach nieder Frankfurt (DZ/ks) – 250.000 Euro als Prämie für den Einzug in die zweite Hauptrunde des DFBPokals hat der FSV Frankfurt schon sicher. Es ist hart verdientes Geld. Die Bornheimer entgingen nämlich beim Südwest-Regionalligisten SG Sonnenhof Großaspach nur knapp dem K.o. und zitterten sich zu seinem 2:1 (2:1)-Sieg. „Gerade in der zweiten Halbzeit hatten wir auch das nötige Quäntchen Glück. Wir sind mit einem blauen Auge davongekommen“, brachte es FSV-Sportgeschäftsführer Uwe Stöver auf den Punkt.

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uch Cheftrainer Benno Möhlmann räumte ein, dass seiner Mannschaft insbesondere in den zweiten 45 Minuten das Glück zur Seite stand: „Großaspach hat nicht nur gekämpft, sondern auch sehr guten Fußball gespielt und ist zu vielen Chancen gekommen, das will ich absolut anerkennen.“ Die Frankfurter waren gegenüber der starken Vorstellung beim 3:1-Sieg im Zweitligaspiel gegen Hertha BSC nicht wiederzuerkennen. Vor allem nach der Pause war von einem Klassenunterschied nichts zu sehen. Im Gegenteil. Die viertklassigen Gastgeber, die in einer Liga mit der U23 des FSV spielen, dominierten die Partie und stürzten die Frankfurter Abwehr von einer Verlegenheit in die andere. In der 59. Minute verhinderte Michael Görlitz mit einer Rettungstat auf der Torlinie den Ausgleich. Sein Kopfball prallte an die Unterkante der Latte. Auch in der Folgezeit lag der zweite Großaspacher Treffer mehrmals in der Luft. Möhlmann hatte die Abwehr umbauen müssen. Anthony Jung fällt nach einem Einriss im Hüftbeuger einige Wochen aus. Auch Alexander Huber, der andere Außenverteidiger,

fehlte verletzt (Muskelfaserriss). Seinem Stürmer Edmond Kapllani verordnete Möhlmann eine Pause. Dafür rückten Nils Teixeira, John Verhoek und Mathew Leckie in die Startformation. Vor gut 1.400 Zuschauern, darunter der ehemalige FSV-Trainer Hans-Jürgen Boysen und

E x Torjäger Sascha Mölders, war der Außenseiter nach einer Viertelstunde in Führung gegangen. Vorausgegangen war ein Schnitzer von Kapitän Björn Schlicke, der sich beim Versuch, auf Abseits zu spielen, verschätzt hatte. Doch mit einem Doppelschlag in der 21. und 22. Minute drehte der Favorit die Partie. Yannick Stark traf nach einer Ecke mit einem

satten Volleyschuss zum 1:1, und Leckie nutzte ein grobes Missverständnis in der Großaspacher Abwehr per Kopf zum 2:1. „Hauptsache gewonnen“, lautete nach dem Zittersieg das Fazit. „Es freut mich natürlich, dass ich endlich mein erstes Pflichtspieltor für den FSV geschossen habe. Die zweite Halbzeit von uns war enttäuschend. Aber wichtig war es, in die zweite Runde zu kommen. Hoffentlich erwischen wir dann einen machbaren Gegner“, sagte Torschütze Yannick Stark. Ausgelost werden die 16 Spiele der zweiten Runde am kommenden Samstag (25./20.30 Uhr/Liveübertragung auf Sky). Nicht mehr dabei ist die Frankfurter Eintracht. Der Bundesliga-Aufsteiger schied mit einem 0:3 beim Zweitligisten FC Erzgebirge Aue sangund klanglos aus. Dafür sorgten die drittklassigen Offenbacher Kickers mit dem 2:0 gegen Bundesliga-Neuling Spvgg. Greuther Fürth für eine faustdicke Überraschung. Vielleicht kommt es Ende Oktober ja zum Pokalderby zwischen dem OFC und dem FSV. Möhlmann hat für die zweite Runde keinen Wunschgegner: „Ich bin Prag-

matiker, ich nehme es so, wie es kommt.“ In der Liga geht es für die Bornheimer am kommenden Sonntag (26.) ab 13.30 Uhr, mit dem Gastspiel beim FC Ingolstadt weiter. Die Ingolstädter mussten im DFB-Pokal mit einer 0:3Niederlage beim VfR Aalen die Segel streichen, sind in der Punktrunde nach zwei Saisonspielen wie der FSV aber noch ungeschlagen. Von besonderem Reiz ist das Aufeinandertreffen der beiden Cheftrainer. Bevor Benno Möhlmann im Dezember 2011 an den Bornheimer Hang kam, stand er in Ingolstadt unter Vertrag. Sein Gegenüber Tomas Oral hatte die erste Mannschaft des FSV von der Oberliga bis in die 2. Liga geführt, ehe er im Oktober 2009 gehen musste. In der Saison 2010/11 trainierte Oral den Regionalligisten RB Leipzig, im November 2011 übernahm er dann den FC Ingolstadt.

VOLLER EINSATZ: Mathew Leckie (links) vom FSV Frankfurt kämpft mit einem Spieler der SG Sonnenhof Großaspach um den Ball. Leckie erzielte per Kopf das goldene Tor zum glücklichen 2:1-Sieg in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals. (DZ-Foto: Hübner)

Derby in aller Freundschaft FSV trifft am 7. September im Frankfurter Volksbank-Stadion auf die SGE Frankfurt (DZ/ks) – Nach einem gemeinsamen Jahr in der 2. Fußball-Bundesliga haben sich die Wege von    FSV und Eintracht bekanntlich wieder getrennt. Auf das Frankfurter Derby müssen die Fans aber nicht verzichten. Am Freitag (7. September) erwarten die Bornheimer den in die Erstklassigkeit zurückgekehrten Nachbarn zu einem Freundschaftsspiel. Anstoß im Frankfurter Volksbank-Stadion ist

um 18.30 Uhr. Der FSV hat dabei etwas gutzumachen, denn in den Punktspielen der vergangenen Saison, die wegen des großen Zuschauerinteresses beide in der Commerzbank-Arena ausgetragen wurden, gab es deftige Niederlagen: 0:4 und 1:6. „Mit dem wirklichen Heimvorteil im Rücken möchten wir Revanche nehmen“, sagt FSV-Finanzgeschäftsführer Clemens Krüger schmunzelnd. Zugleich be-

tont er: „Das Freundschaftsspiel dokumentiert die mittlerweile sehr guten Beziehungen der beiden Clubs zueinander. Gerne möchten wir diese Begegnung künftig in regelmäßigem Abstand wiederholen.“ Das ist übrigens auch ganz im Sinne von EintrachtVorstandschef Heribert Bruchhagen. „Die Fans beider Mannschaften begegnen sich inzwischen auf einträchtlicher Ebene, und die Eintracht-

Anhänger freuen sich auf Spiele gegen den kleinen Bruder“, sagt Bruchhagen. Der Vorverkauf hat bereits begonnen. Eintrittskarten für das Derby, das in der Länderspielpause ausgetragen wird, liegen im Ticketshop am Volksbank-Stadion bereit oder können auf den Internetseiten von FSV und Eintracht geordert werden. Der Stehplatz kostet 10 Euro, Sitzplätze zwischen 15 und 25 Euro.


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Dreieich-Zeitung, 23. August 2012

Politik & Wirtschaft Villa Merton ganz vorn „Frankfurt geht aus!“ hat getestet Frankfurt (DZ/mi) – Die 24. Edition von „Frankfurt geht aus!“, in der weit über 260 Frankfurter Restaurants auf Topf und Teller geprüft wurden, unterscheidet sich deutlich von ihren Vorgängern. Die Redaktion hat die Schlemmeroasen jetzt in sieben Preiskategorien eingeteilt und den „Genusstarifplaner“ eingeführt. Außerdem wurden die Kategorien der kleinen Restaurants wie Snack & Weck, Pizzerien oder Orient-Imbisse gemeinsam mit der jeweiligen Top-Liste auf einer Seite zusammengefasst. Sämtliche Tabellen enthalten nun zusätzlich kleine Fotos der aufgeführten Restaurants, so dass sich der Leser ein gutes Bild vom Ambiente machen kann, das ihn erwartet. Neu ist das Verzeichnis der besten Cafés der Stadt, die Liste Pan Asian Cuisine wurde mangels „Nachwuchs“ aufgelöst, die Übersicht der mediterranen Restaurants auf 10 aufgestockt. as Rennen um die vorderen Ränge der Exklusiv-Liste ist jedes Jahr eine sehr spannende und ausgesprochen enge Angelegenheit, doch diesmal fand der indirekte Zweikampf zwischen Mario Lohninger und Mathias Schmidt nicht statt: Das Silk schließt seine Pforten und Lohninger wird demnächst im Holbeins den Kochlöffel schwingen. Gleichzeitig verfeinert Schmidt seinen innovativen, strikt regional ausgerichteten Stil immer weiter und belegt nun in der Villa Merton souverän Platz eins der Liste der besten Restaurants der Stadt. Patrick Bittner kochte das Restaurant Français mit einer hervorragenden Küchenleistung auf Position zwei. Seit Jahren steht Thomas Haus für exzellente Küche zu günstigen Tarifen – in diesem Jahr begeisterte er die Tester und schaffte es im Goldman wieder aufs Podest: Platz drei für den dynamischen Koch aus der Hanauer Landstraße! Beim nächsten Restaurant vom undankbaren vierten Platz zu sprechen, ist hier nicht angebracht, denn beim Max on One handelt es sich um einen echten Senkrechtstarter, der dementsprechend fulminant in die Liste einsteigt und gleichzeitig Rang eins bei den spannendsten Neueröffnungen des Jahres belegt. Klein, aber sehr fein könnte es beim Seven Swans heißen, das auf dem fünften Platz die erste Hälfte der Top Ten beschließt und zudem auf Platz eins der Liste Dinner for Two zu finden ist. Im Next Level auf Rang

D „Die Sonne schickt keine Rechnung“ „RegioEnergie 2012“: Franz Alt besucht Messe in Dreieich Kreis Offenbach (DZ/jh) – Großer Bahnhof für das Thema „Energie“: Am 8. und 9. September findet im Bürgerhaus Sprendlingen die vom Verein „BBB – Energiewende in der Region“ veranstaltete Kongressmesse „RegioEnergie 2012“ statt. Das Publikum darf sich bei freiem Eintritt auf eine geballte Ladung von Informationen freuen. Zahlreiche Handwerker, Hersteller und Dienstleister, die sich mit Aspekten der Erzeugung, Effizienz und Einsparung befassen, werden für kompetente

Aufklärung sorgen. Ein ehrenamtliches Team unter dem Dach des Vereins (BBB steht für Bye.Bye.Biblis) kümmert sich seit Wochen um die Organisation der Messe. Eingeladen sind namhafte Referenten, die mit Fachvorträgen wertvolle Hintergrundinformationen liefern. Unter ihnen ist zum Beispiel Volker Klös, der für die „Sonneninitiative“ über die Solaranlage in Buchschlag sprechen wird. Die Palette reicht von „Energiesparmöglichkeiten im Haushalt“ (Helmut Geiger von der Kreishandwerkerschaft) über „Gebäudedämmung“ (Jürgen Eiselt, Energieberater) und „Gebäudesanierung“ (Architektin Gabriele zur Megede) bis hin zu „Förderprogrammen für Investitionen“ (Monika Scholz, Kreditanstalt für Wiederaufbau). Als Höhepunkt gilt der Auftritt des bekannten Fernsehjournalisten und Buchautors Franz Alt (siehe Foto). Unter dem Titel „Die Sonne schickt keine Rechnung“ erklärt der engagierte Solarförderer die Vorteile der Investition in die Solarenergie. Er zeigt, wie wir mit einer solaren Energiepolitik nicht nur

das Weltklima retten und der Menschheit eine Überlebenschance geben, sondern zugleich viele neue Arbeitsplätze schaffen und für eine neue Art von Mobilität sorgen können. Alt wurde für sein Wirken unter anderem mit dem Adolf-Grimme-Preis, mit dem deutschen und europäischen Solarpreis und dem Umweltpreis der deutschen Wirtschaft ausgezeichnet. Ob es noch freie Standflächen für das zweite September-Wochenende gibt, erfahren Interessenten bei den Veranstaltern: www.regioenergie-messe.de oder info@regioenergiemesse.de. (DZ-Foto: bbb)

sechs verfeinert man nach dem Verlust des MichelinSterns wieder schrittweise den Stil. Die Französische Botschaft Ernos Bistro belegt diesmal Platz sieben, gefolgt von Emma Metzler auf der acht, dem frisch renovierten Maintower auf Rang neun und schließlich einem weiteren Neuzugang: Das Weinsinn feiert sein Debüt in der Liste der exklusiven Restaurants auf dem zehnten Platz! Das Tiger-Restaurant mit seinem neuen Küchenchef Andreas Krolik und das bald neu eröffnende Restaurant Lafleur mit Alfred Friedrich am Herd werden dem Leser kurz erläutert. Die noch ausstehende Bewertung wird die Liste mit dem nächsten Update der „Frankfurt geht aus“-App voraussichtlich neu mischen, die ab sofort alle 12 Wochen die Top-Listen den aktuellen Begebenheiten anpasst. Ein weiterer Bewerber für die Liste der exklusiven Restaurants ist das Holbeins, derzeit ohne Bewertung auf der Liste Eat and Meet geführt, mit Mario Lohninger am Herd aber vermutlich bald in der Exklusiv-Liste zu finden. Die aktuellen Veränderungen können auch alle 12 Wochen im „GenussMagazin“ nachgelesen werden. Die Reihe der Restaurants, die sich um einen Platz auf der Schlechtesten-Liste des Jahres, den Flop-Ten bewarben, ist in diesem Jahr durchaus prominent besetzt: Gerbermühle, Charlot am Opernplatz, Jaspers, Yours Australian Bar, El Pacifico, Chalet Multilounge, Malepartus, Weide-

mann, Altes Zollhaus und Pizzeria Calabria. Auch in der 2013er Ausgabe wurden wieder die schwarzen Schafe des letzten Jahres einem ausführlichen Nachtest unterzogen: Im KuBu kann man wieder mit Freuden Essen gehen, auch in der Bristol

Bar hat man wieder das Kochen gelernt und im Ranch and Sea ist man zwar nicht dabei, in der Spitzengruppe mitzumischen, serviert aber wieder untadelige Qualität. Ebenso zufrieden zeigten sich die Tester von den im Leon Garcias servierten Gerichten – nach wie vor recht teuer, aber auf jeden Fall solide Qualität und weit entfernt von der schlechten Form des letzten Jahres. Die bestätigte leider das Standesämtchen auf dem Römerberg, denn selbst wenn man hier nicht mehr verdorbene Ware serviert, so ist die Qualität insgesamt nicht viel besser geworden. Auch im Hotel Rüth gibt es noch viel zu tun. Die übrigen Restaurants – Darling, Sapa Sushi, Ginyuu und Lucullus – sind unterdessen dicht. (DZ-Foto: rmga)

Überprüfung in der Schwebe Wirrwarr über Kanal-Anschlüsse Langen (DZ/hs) – Die umstrittene Überprüfung von privaten Kanal-Hausanschlüsse in einem von den Behörden festgelegten Turnus auf Risse und Löcher ist vorerst vom Tisch. Nach massiver Kritik der kommunalen Spitzenverbände hat das Hessische Umweltministerium die voriges Jahr in einer Neuregelung im hessischen Wassergesetz festgelegte Verpflichtung inzwischen teilweise wieder ausgesetzt.

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umm nur, dass in Langen die Kosten für die erforderliche Untersuchung in Höhe von rund 20 Euro im Jahr bereits in die Abwassergebühren eingerechnet sind. Und daran soll sich vorerst auch nichts ändern, denn noch ist offen, wie eine endgültige Regelung aussieht. „Das Hin und Her in Wiesbaden sorgt für große Verunsicherung bei den Bürgern. Wir brauchen eine klare Vorgabe der Landesregierung“, erklärt Manfred Pusdrowski. Laut dem Betriebsleiter der für die Entwässerung zuständigen Kommunalen Betriebe (KBL), der sich mächtig darüber ärgert, „dass niemand mit Gewissheit sagen kann,

wohin der Weg führt“, sollte die Überprüfung der Hausanschlüsse in den nächsten Jahren vorgenommen werden. Falls sich die Landesregierung endgültig gegen die Untersuchung entscheide, werde der dafür erhobene Gebührenanteil „zeitnah und auf den Cent genau erstattet“, verspricht Pusdrowski. „Es entstehen den Bürgern aufgrund der neuen Situation also keine finanziellen Nachteile.“ Hessens Umweltministerin Lucia Puttrich will mit den Kommunen nun „ergebnisoffen“ darüber beraten, ob der Nutzen der zuvor von ihrem Ministerium verordneten Prüfungen in einem angemessenen Verhältnis zum Aufwand steht und welche praxistauglichen Lösungen es gibt. Hintergrund ist, dass Lecks in Kanalrohren die Umwelt gefährden, weil dadurch Abwasser ins Erdreich eindringen und das Grundwasser verunreinigen kann. Bei der Dichtigkeitsprüfung wird eine Kamera in den Kanal eingelassen, die dort nach Löchern und Rissen Ausschau hält.

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Offenbach (DZ/jh) – In ihren Räumen, Frankfurter Straße 90, offeriert die Industrie- und Handelskammer (IHK) am Dienstag, 28. August, von 9 bis 17 Uhr kostenfreie Expertengespräche zum Thema „Geförderte Beratung“. Mitarbeiter der RKW Hessen GmbH und der IHK informieren über die Möglichkeiten einer Unternehmensberatung bei geplanten Engagements im In- oder Ausland, finanziell gefördert durch das Land Hessen und die EU. Zur Vorbereitung der konkreten Beratung muss eine Kurzbeschreibung des Vorhabens und des Beratungsbedarfs eingereicht werden. Eine Anmeldung bei Simone Jones, Rufnummer (069) 8207-143, EMail jones@offenbach.ihk.de ist erforderlich.


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Mitarbeiterideen auf dem Höchststand (DZ/de) – Die Mitarbeiter in deutschen Unternehmen sprühen vor Kreativität. Im Jahr 2011 reichten sie deutlich mehr Verbesserungsvorschläge ein als im Jahr zuvor. Die Vorschlagsquote erhöhte sich um 33 Prozent von 61 auf 81 Vorschläge pro hundert Mitarbeiter. Das geht aus dem dibReport 2012, einer repräsentativen Studie des Deutschen Instituts für Betriebswirtschaft (dib) hervor, für die im Februar und März 2012 bundesweit 163 Unternehmen und öffentliche Körperschaften mit rund 1,8 Millionen Beschäftigen befragt wurden. Die Unternehmen erzielten durch Verbesserungsvorschläge einen Gesamtnutzen in Höhe von 1,46 Milliarden Euro (2010: 1,37 Milliarden).

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(DZ/bk) – Nachdem die Hessischen Betriebskrankenkassen (BKK) die Krankschreibungen des Kalenderjahres 2011 ausgewertet haben, stellt sich heraus. „Hessen spiegelt den Bundestrend.“ Aus den Daten von knapp fünf Millionen pflichtversicherten BKK-Mitgliedern ergibt sich in Hessen eine Quote von 15,9 Fehltagen (AU) pro Jahr. Dieser Wert liegt nur geringfügig unter dem Bundesdurchschnitt von 16 AU-Tagen.

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Prozent leicht zu (2010: 69 Prozent). Ein effizientes Ideenmanagement zahlt sich für die Unternehmen in Euro und Cent aus. Die Robert Bosch GmbH realisierte im Jahr 2011 mit 236 Millionen Euro den größten Nutzen der analysierten Unternehmen, gefolgt von der Deut-schen Post AG (234 Mio.), der Deutschen Telekom AG (116 Mio.), der Audi AG (111 Mio.), der Volkswagen AG (100 Mio.) und der Daimler AG (68 Mio.) Am kreativsten war erneut die Belegschaft der Viessmann Werke in Allendorf, die fast 25 Vorschläge pro Mitarbeiter einreichte. Auch für die Mitarbeiter lohnt sich das Engagement. Die Un-

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ten die Mitarbeiter der metallverarbeitenden Industrie mit 374 Vorschlägen pro hundert Mitarbeiter (2010: 238) ein. Über dem Schnitt von 81 Vorschlägen liegen auch die Automobilzulieferer (254), die Elektroindustrie (134), die öffentlichen Körperschaften (93) und der Maschinen- und Anlagenbau (82). Die wenigsten Verbesserungsvorschläge reichten die Mitarbeiter von Banken und Versicherern (11) ein. Beteiligten sich im Jahr 2010 nur 21 Prozent der Belegschaft am betrieblichen Verbesserungswesen, stieg der Anteil im Jahr 2011 auf 32 Prozent. Auch die Realisierungsquote, die Anzahl der positiv entschiedenen Ideen, legte mit 71

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L

aut dib-Report erreichte die Anzahl der eingereichten Verbesserungsvorschläge im Jahr 2011 mit 1,4 Millionen einen neuen Höchststand (2010: 1,2 Millionen). Der durchschnittliche Nutzen pro Mitarbeiter erhöhte sich auf 829 Euro gegenüber 676 Euro im Jahr 2010. „Der Anstieg bei den eingereichten Verbesserungs-vorschlägen zeigt, dass es den Unternehmen gelingt, die Mitarbeiter in betriebli-che Innovationsprozesse noch stärker einzubinden und ihre Ressourcen noch intensiver zu nutzen“, sagt Sarah Dittrich, Leiterin Ideen- und Innovationsma-nagement am dib. Die meisten Vorschläge reich-

ternehmen schütteten im Jahr 2011 Prämien in Höhe von 129 Millionen Euro (2010: 117 Mio. Euro) für neue Ideen aus - ein Plus von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die durchschnittlich gezahlte Prämie pro eingereichten Verbesserungsvorschlag ging 2011 auf 90 Euro zurück (2010: 137 Euro). Dagegen verdoppelte sich die – von einem Unternehmen der Energiewirtschaft – ausgezahlte Höchstprämie auf 468.683 Euro im Vergleich zum Vorjahr (2010: 228.000 Euro). Laut dib-Report gibt es sogar im Innovationsmanagement selbst noch Verbesserungspotenzial. So ist beispielsweise die Prozessdauer weiterhin optimierungsfähig. Die durchschnittliche Bearbeitungszeit bis zur Entscheidung hat sich im Jahr 2011 zwar um acht Prozent verkürzt, ist mit 69 Kalendertagen aber weiterhin lang. Bis zur Umsetzung einer Idee vergehen im Schnitt sogar 100 Tage.

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uskel- und Skeletterkrankungen (vor allem Rückenleiden) verursachen nach wie vor die meisten Krankentage (Bund: 26,3 Prozent/Hessen: 26 Prozent), gefolgt von Atemwegserkrankungen (14,4/15,6 Prozent). Erstmals rangieren psychische Erkrankungen (13,2/ 12,8 Prozent) sogar noch vor Verletzungen und Vergiftungen (13/12,1 Prozent). Schwäche oder Krankheit der Psyche begründen somit jeden achten in Hessen erfassten Krankheitstag. Depressionen oder andere Probleme mit Seele und Geist verursachten im Mittel 37 Krankheitstage (Hessen: 35,4 Tage). Damit wird die Langfristigkeit bösartige Tumorerkrankungen erreicht oder sogar noch übertroffen. Für solche Fälle wurde in Hessen eine Dauer von durchschnittlich 35,4 Tagen je Diagnose festgestellt (Bund: 36,3 Tage). Auf Muskel- und Skeletterkrankungen entfielen im Jahr 2011 sowohl im Bund wie

auch in Hessen im Durchschnitt 19,7 Tage pro Fall. Die Analyse verdeutlicht, dass krankheitsbedingte Ausfälle am Arbeitsplatz (Hessen: 12,9 Tage/Bund: 13,1 Tage) keinesfalls typisch auf eine einzige Ursache (Diagnose) zurückzuführen sind. Längere Krankschreibungen sind also nur zum Teil durch Anschlussund Folge-AU erklärt. Ein Blick auf „Tage je Fall“ verdeutlicht vielmehr: Hessen weist mit 1,24 Diagnosen je berufstägiges Mitglied die vielfältigste Ursachen-Quote Westdeutschlands aus. Für BadenWürttemberg sowie das Saarland errechnen sich 1,23 Diagnosen pro Fehlzeitenbilanz eines berufstätiges Mitglieds. Schleswig-Holstein und Hamburg bilanzieren 1,18 Diagnosen. Nordrhein-Westfalen und Bayern folgen mit je 1,17 Diagnosen. In Mecklenburg-Vorpommern wurden die Ausfallzeiten Fehltage pro Fall mit 1,28 differenten Diagnosen, in Brandenburg mit 1,27, Sachsen: 1,26 Diagnosen erklärt. SachsenAnhalt und Thüringen folgen mit 1,25 Diagnosen. In Hessen betrug die durchschnittliche diagnosespezifische AU-Zeit 12,9 Tage (Bund: 13,1 Tage). Berlin ist statistisch zwar dem Bund West zugeschrieben, liegt allerdings mit 19,1 AU-Tagen je Mitglied nur knapp hinter dem Spitzenreiter Brandenburg (19,4 Tage). In den Bundesländern des Ostens liegt der Vergleichswert insgesamt bei 18,4 Tagen. Und in den westlichen Bundesländern beträgt der Wert „Tage je Fall“ lediglich 15,8 Kalendertage. Insgesamt hat sich der Krankenstand in Hessen im Vergleich zum Vorjahr von 4,1 auf 4,4 Prozent der beschäftigten Pflichtmitglieder erhöht. Das liegt im Trend der alten Bundesländer (2011: 4,3/2010: 4

Prozent). In den neuen Bundesländern lag der Vergleichswert bei 5,0 Prozent (2010: 4,7 Prozent). Spitzenreiter ist Berlin. Dort stieg der Krankenstand auf 5,2 Prozent (2010: 4 Prozent).

In Hessen führen die nordund mittelhessischen Regionen beziehungsweise die Postleitzahlen Hersfeld-Rotenburg (5,3 Prozent), Gießen (5,1 Prozent) und der Wetteraukreis (4,8 Prozent) die AU-Statistik an. Der Landesdurchschnitt liegt bei 4,4 Prozent. Lediglich im Hochtaunus- (3,7 Prozent) und im Werra-Meißnerkreis (3,9 Prozent) wurden Anteile unter 4 Prozent ermittelt.

Stabiler Stellenmarkt Dank kleiner und mittlerer Betriebe (DZ/ia) – Im zweiten Quartal 2012 gab es am ersten Arbeitsmarkt mehr als eine Million offene Stellen, davon 864.000 in Westdeutschland und 153.000 in Ostdeutschland, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). 95 Prozent der Stellenangebote kommen von Betrieben mit unter 500 Mitarbeitern.

I

nsgesamt entwickelte sich der Arbeitskräftebedarf der Betriebe und Verwaltungen im Vergleich zum Vorjahresquartal leicht positiv, die Zahl der offenen Stellen stieg um vier Prozent. Stabilisierend wirkte vor allem die anhaltend positive Konsumlaune der Verbraucher. Infolge ihres gesunkenen Vertrauens in die Finanzmärkte wenden sie sich stärker klassischen Konsumgütern und auch Immobilien zu. Dies schlug sich nieder in einer Verdoppelung des Stellenangebots im Bereich Ernährung, Bekleidung und Einrichtung, sowie in einem ebenfalls sehr starken Anstieg der offenen Stellen im Grundstücksund Wohnungswesen. Negativ entwickelte sich im zweiten Quartal 2012 das Stellenangebot der Großbetriebe. Gab es im zweiten Quartal 2011 noch 65.000 offene Stellen, waren es ein Jahr später nur noch knapp 50.000. „Die Großbetriebe sind aufgrund ihrer stärkeren internationalen Verflechtung besonders

von der anhaltenden Unsicherheit über die weitere Entwicklung in Europa beeinflusst“, erklärt Anja Kettner, Arbeitsmarktforscherin am IAB. Gleichzeitig betont die Forscherin, dass Betriebe mit mindestens 500 Mitarbeitern grundsätzlich nur einen kleinen Teil der Stellenangebote ausmachen, aktuell fünf Prozent. In zwei Kernbereichen der Industrie, Metall und Metallerzeugnisse sowie Maschinenbau, Elektrotechnik und Fahrzeuge, machten sich dagegen die verschlechterten Exporterwartungen allgemein bemerkbar. Hier lag die Zahl der offenen Stellen mit insgesamt 48.000 Stellen deutlich unterhalb des Vorjahresniveaus von mehr als 62.000. Das IAB erfasst viermal jährlich das gesamte Stellenangebot, also auch jene Stellen, die nicht den Arbeitsagenturen gemeldet werden. Im zweiten Quartal 2012 wurden Antworten von 9.000 Arbeitgebern aller Wirtschaftsbereiche ausgewertet.


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Dreieich-Zeitung, 23. August 2012

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(DZ/sh) – Gebrauchtimmobilien sind beliebter denn je. 54 Prozent aller Erwerber von selbst genutzten Wohnimmobilien seit 2008 kauften ein Eigenheim oder eine Eigentumswohnung aus zweiter Hand, nur 31 Prozent bezogen einen Neubau. „Für die Beliebtheit der Gebrauchtimmobilie gibt es gute Gründe“ sagt Schwäbisch Hall-Expertin Carolin Schneider mit Hinweis auf eine brandneue Repräsentativstudie von TNS Infratest.

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napp drei Viertel aller Gebrauchterwerber haben sich aus finanziellen Gründen für die Immobilie aus zweiter Hand entschieden (73 Prozent). Während Bauherren in einen Neubau rund 300.000 Euro investieren mussten, wechselte ein gebrauchtes Eigenheim im Schnitt für 172.000 Euro den Besitzer. Je Quadratmeter Wohnfläche gaben Häuslebauer im Bundesdurchschnitt 1.979 Euro aus, Gebrauchtkäufer nur 1.207 Euro. Neuerwerber müssen dementsprechend auch eine höhere Belastung schultern: 960 Euro zahlen sie laut TNS Infratest monatlich für Zins und Tilgung, während Käufer von Bestandsimmobilien nur 763 Euro für die Finanzierung aufbringen mu|ssen. Weitere Gründe für den verstärkten Trend zur Gebrauchtimmobilie sind der schnellere Bezug (53 Prozent) und das geringere Risiko: „Man sieht, was man kauft“, sagen 41 Prozent.

Immerhin jeder fünfte Neueigentümer (21 Prozent) weicht auf ein gebrauchtes Objekt

aus, weil in der gewünschten Lage beziehungsweise Größe kein geeignetes Neubauange-

bot zu finden ist. Zum Vergleich: Vor 10 Jahren hatten Neubauten mit 45 Prozent noch die Nase vorn (Gebrauchtimmobilien: 40 Prozent). Der Anteil vererbten oder verschenkten Wohneigentums blieb unverändert bei 15 Prozent. (DZ-Grafik: sh)

Qualität und Ideenreichtum Funk-Immobilien bietet fundiertes Fachwissen Stefanie Gehrsitz-Sarikaya: Herr Funk, als Kaufmann der Grundstücks- und Immobilienwirtschaft können Sie auf über 23 Jahre Berufserfahrung in allen Bereichen der Immobilienwirtschaft zurückblicken. Hamburg, Berlin, Wiesbaden waren bisher wichtige Stationen Ihres fachlichen Werdeganges. 2009 folgte der Aufbau des eigenen Unternehmens hier im RheinMain Gebiet. Warum haben Sie sich gerade für MörfeldenWalldorf als Standort für Funk-Immobilien entschieden? Michael Funk: Der Standort Mörfelden-Walldorf, mit seiner Nähe zum Frankfurter Flughafen und allen Metropolen des Rhein-Main-Gebiets, ist bewusst gewählt, da er einen idealen Mittelpunkt für ein leistungsstarkes Netzwerk in dieser dynamischen Region bietet und die Kooperation mit starken Partnern sichert. Stefanie Gehrsitz-Sarikaya: Und die Entwicklung gibt recht, denn der Immobilienmarkt in und um MörfeldenWalldorf boomt. Sicher hat es für den Eigentümer viele Vorteile, Ihnen als Fachmann von Anfang an den Verkauf seiner Immobilie anzuvertrauen. Michael Funk: Ja, mit der Entscheidung für die Vermarktung durch den Fachmann profitiert der Verkäufer von fundiertem Fachwissen und schützt sich damit vor teuren Rechtsfehlern beim Selbstverkauf. Wenn Worte wie Auflassungsvormerkung,

Rangvorbehalt oder Valutierung Fremdworte für den Verkäufer sind, sollte dieser auf alle Fälle die Hilfe durch den ausgebildeten Immobilienmakler in Anspruch nehmen. Ein renommiertes Maklerunternehmen begleitet sicher von der ersten Idee bis zur notariellen Beurkundung und bildet die professionelle Schnittstelle zwischen Käufer und Verkäufer. Stefanie Gehrsitz-Sarikaya: Ist die fällige Käufer-Courtage ein Thema? Michael Funk: Die meisten unserer Kunden erkennen ganz schnell die umfangreiche Dienstleistung, die in der Vermittlung von Wohneigentum steckt. In jeder Branche trägt der Kunde beim Kauf einer Ware prozentual die Kosten für die Dienstleistung der Vermarktung. Wir stellen dem Käufer unsere umfassende Erfahrung bei Besichtigungen, Finanzierungsfragen, Amtskontakten, Kaufvertragsabwicklung und vielem mehr zur Verfügung. Bei Erfolg wird diese Dienstleistung von unseren zufriedenen Kunden überzeugt und mit gutem Gefühl honoriert. Stefanie Gehrsitz-Sarikaya: Was bietet Funk-Immobilien seinen Auftraggebern im Detail? Michael Funk: Qualität – Ideen – Werte. Qualität bei der Vermittlung, Ideenreichtum bei der Vermarktung und Wertschätzung für Käufer und Verkäufer. Unser Service ist für den Vermieter oder Ver-

käufer kostenfrei. Nach dem Erstgespräch und individueller Beratung folgt die professionelle Marktwerteinschätzung. Käufer werden aus dem eigenen Bestand oder durch intensive Werbung gefunden. Funk-Immobilien wird oft von Kaufinteressenten direkt mit der Suche nach Immobilien beauftragt. Darüber hinaus erhalten wir täglich neue Anfragen von Kaufinteressenten und verfügen daher über ein exzellentes Käuferpotential. Kaufanfragen werden von uns geprüft und analysiert. Nur qualifizierte Anfragen führen zu Besichtigungen. Sämtliche Termine werden von unserem Team koordiniert und mit hohem fachlichen Know-How, auch Sachverständigen gegenüber, durchgeführt. Erst wenn die Käuferbonität und alle relevanten Fragen geklärt sind folgt die notarielle Beurkundung. Stefanie Gehrsitz-Sarikaya: Vielen Dank, Herr Funk. für das ausführliche Gespräch. Noch ein Wort zum Schluss an unserer Leser? Michael Funk: Auch ich bedanke mich für das Gespräch. Alle interessierten Leser, die eine Immobilie kaufen oder verkaufen möchten, erreichen uns jederzeit telefonisch unter 06105 - 320601 zur Vereinbarung eines persönlichen Informationsgesprächs. Besuchen Sie uns gerne in unseren Geschäftsräumen in Walldorf in der Langstraße 119.


Dreieich-Zeitung, 23. August 2012

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Der neue Audi A3 feiert Premiere

Der Opel Zafira Tourer ist auch als Gebrauchter gefragt

(DZ/PR) – Der neue Audi A3 ist ein Hightech-Automobil voller Innovationen in allen Bereichen. Versionen mit Hybrid-, und alternativen Antrieben wie Erdgas- und Audi e-gas-Antrieb befinden sich in der Entwicklung. Noch 2012 wird eine Version mit dem effizienten 1.6 TDI-Motor in den Markt starten, die 3,8 Liter Diesel/100 km verbraucht, entsprechend 99 g/CO2. GegenĂźber dem Vorgänger ist der A3 um bis zu 80 Kilogramm leichter geworden. Bei den Fahrerassistenzsystemen und beim Infotainment hält der neue A3 ein Portfolio an Technologien bereit, das die MaĂ&#x;stäbe im Segment neu definiert.

(DZ/PR) – Der Opel Zafira Tourer glänzt nicht nur mit zahlreichen äuĂ&#x;eren und inneren Werten wie seiner sportlich-edlen Anmutung, innovativen TechnologielĂśsungen und praktischen Flexibilitätsmerkmalen; er weist zudem auch als junger Gebrauchter eine Wertbeständigkeit auf, die weit Ăźber das NormalmaĂ&#x; hinaus geht.

D

as Design macht den sportlichen Charakter des neuen A3 sichtbar, es lässt den 4,24 Meter langen DreitĂźrer kraftvoll auf der StraĂ&#x;e stehen. Der Radstand ist – bei einer gegenĂźber dem Vorgänger identisch gebliebenen AuĂ&#x;enlänge - auf 2,60 Meter gewachsen, die CSäule steht ähnlich flach wie bei einem CoupĂŠ. Auf Wunsch liefert Audi die Scheinwerfer in Xenon plus-Technologie samt LED-Tagfahrlicht; in diesem Fall sind auch die Heckleuchten mit Leuchtdioden bestĂźckt. Voll-LED-Scheinwerfer werden später das Angebot erweitern. Das strikte Leichtbauprinzip von Audi sorgt dafĂźr, dass der neue A3 1.4 TFSI gerade mal 1.175 Kilogramm wiegt. Die vorderen KotflĂźgel und die Motorhaube bestehen aus Aluminium; seine Karosserie integriert einen hohen Anteil ultrahochfester und warmumgeformter Stähle. Das Farbdisplay des Fahrerinformationssystems präsentiert die Grafiken in hochdetaillierten 3D-Bildern. Der elektrisch ausfahrende MMI-Monitor – in der Topversion mit sieben Zoll Diagonale – ist lediglich elf Millimeter flach. Die neue elektromechanische Handbremse schafft auf der Konsole des Mitteltunnels Platz fĂźr das Terminal des optionalen Bediensystems MMI. In der Vollversion MMI Navigation plus mit MMI touch ist die Oberseite seines Dreh-/DrĂźck-Stellers als

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die Ausstattungslinien Attraction, Ambition und Ambiente zur Wahl. Die Kunden kÜnnen unter vielen sportlichen und komfortablen Optionen wählen. Das Angebot der Fahrerassistenzsysteme umfasst die radargestßtzte adaptive cruise control, den side assist, den active lane assist, die Verkehrszeichenerkennung, den Parkassistent und das Sicherheitssystem pre sense basic. Auch beim Infotainment existiert ein ganzer Baukasten an Komponenten. Zu ihm gehÜren das Sound System von Bang & Olufsen und die MMI Navigation plus. Ihre ideale Ergänzung bildet das Bluetooth-Autotelefon online samt WLAN-Hotspot. Der A3 rollt mit drei Vierzylindern an den Start. Die beiden TFSI und der TDI schÜpfen aus 1,4, 1,8 und 2,0 Liter Hubraum. Die Leistung beträgt 90 kW (122 PS), 132 kW (180 PS) und 110 kW (150 PS). Im Vergleich zum Vorgängermodell ist der

Verbrauch im Mittel um rund zwĂślf Prozent zurĂźckgegangen – bei einigen Aggregaten ist die Einsparung noch grĂśĂ&#x;er. Der 1.8 TFSI arbeitet serienmäĂ&#x;ig mit der Siebengang S tronic zusammen; der 1.4 TFSI und der 2.0 TDI sind mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe gekoppelt. In allen Fällen flieĂ&#x;en die Kräfte auf die Vorderräder; der permanente Allradantrieb quattro – und weitere Motoren, darunter ein 1.4 TFSI-Aggregat folgen im Lauf der nächsten Monate. Das Stabilisierungskontrolle ESC integriert die elektronische Quersperre – sie macht das Handling im KurvenGrenzbereich noch flĂźssiger und sicherer. Mit dem optionalen System drive select kann der Fahrer die Arbeitsweise wichtiger Komponenten wie der Lenkung, der Gaspedal- und Getriebekennlinien (bei S tronic) zu einem individualisierbaren Fahrerlebnis variieren. Es bindet auch die optionalen adaptiven StoĂ&#x;dämpfer ein, sie nutzen die magnetic ride-Technologie. Das Format der Räder reicht von 16 bis 18 Zoll Durchmesser. Der A3 startet bei 21.600 Euro. (DZ-Foto: Werk)

B

ei der jĂźngsten gewerblichen Internet-Auktion auf www.junge-opel.de, einer Plattform, die von den Spezialisten der Dekra-Automotive zusammen mit Opel entwickelt wurde, erzielte der Zafira Tourer einen durchschnittlichen Restwert von sehr guten 74,1 Prozent – der markenĂźbergreifende Durchschnitt liegt bei rund 68 Prozent laut Schwacke und DAT. Den Spitzenwert von 76,7 Prozent des Neuwagen-Listenpreises fuhr ein schneeweiĂ&#x;er Zafira Tourer 1.4 Turbo Selection mit 88 kW/120 PS ein. Der Neupreis fĂźr das mit Bluetooth-Schnittstelle und Dachreling ausgestattete Fahrzeug beträgt 24.630 Euro. FĂźr diesen jungen Gebrauchten mit gut 10.000 Kilometer Laufleistung zahlte der Käufer noch 18.900 Euro. Der Zafira Tourer belegt so einmal mehr den Ăźberdurchschnittlichen Werterhalt der aktuellen Opel-Modellpalette, den zuvor bereits Astra und Insignia nach wenigen Monaten auf dem Markt gezeigt haben. Diese erfreuliche Entwicklung gilt auch fĂźr dreijährige Gebrauchte: So erzielt der Insi-

gnia Sports Tourer mit 2.0 CDTI-Turbodiesel aktuell als 36 Monate alter Gebrauchtwagen mit 90.000 Kilometern Laufleistung laut SchwackeListe einen Restwert von mehr als 50 Prozent – und lässt damit all seine direkten Mitbewerber deutlich hinter sich. „Die Wertbeständigkeit unserer Fahrzeuge zeigt, wie hoch die Qualität unserer Produkte ist“, erläutert Dirk John, Leiter Restwert-Management bei Opel. „Der Zafira Tourer bildet keine Ausnahme, sondern

fĂźhrt modellĂźbergreifend den Erfolg fort. Der Zafira der ersten Generation war wegweisend und hat ein neues Segment begrĂźndet. Der Zafira Tourer hat diese Stärken weiterentwickelt und auf ein neues Niveau gehoben. Deshalb sind wir uns sicher, dass er wie der Insignia auch noch als dreijähriger Gebrauchter vorbildlich abschneiden wird.“ Der Opel-Erfolg beim Restwertverhalten hat mehrere Ursachen: Mit seinem Design, seiner Flexibilität und einem

fairen Preis-Leistungs-Verhältnis hat der Zafira Tourer bereits zum Marktstart vor wenigen Monaten die Kunden ßberzeugt – und stellt die Qualitäten, die den Variabilitätsmeister auszeichnen, natßrlich auch als Gebrauchtwagen unter Beweis. Da die Händler zertifizierte Gebrauchtfahrzeuge anbieten, steht Opel auch bei Autos aus Vorbesitz bei den Kunden fßr Top-Qualität. Darßber hinaus achtet das Unternehmen auf eine ausgewogene Distribution seiner Modelle im Flottengeschäft, die sich ebenfalls in einer vorbildlichen Restwertentwicklung niederschlägt. (DZ-Foto: Werk)

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Routenverlauf: Savona - Barcelona - Palma/Mallorca La Valetta - Catania - Neapel - Savona Tag

Hafen

Kat. Ankunft

Abfahrt

2.Tag Barcelona/Spanien

13.30 Uhr

19.30 Uhr

3.Tag Palma de Mallorca/Spanien

09.00 Uhr

18.00 Uhr

5.Tag La Valetta/Malta

08.00 Uhr

18.00 Uhr

6.Tag Catania (Sizilien)/Italien

08.00 Uhr

14.00 Uhr

7.Tag Neapel/Italien

08.00 Uhr

13.00 Uhr

8.Tag Savona, Ausschiffung und Rückreise

09.00 Uhr

1.Tag Busanreise nach Savona, Einschiffung

17.00 Uhr

4.Tag Erholung auf See

Kabinentyp

A (I1-2) 2-Bett Innen Classic B (I3-5) 2-Bett Innen Premium C (A1) 2-Bett Außen Classic D (A2) 2-Bett Außen Premium E (B1-2) 2-Bett Balkon Classic F (B3-4) 2-Bett Balkon Premium 3. / 4. Oberbett Erwachsene Kinder bis 18 J. im Oberbett

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Bad Reichenhall im Berchtesgadener Land

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hütte. Anschließend Fahrt zum Pragser Wildsee mit Aufenthalt. 3. Tag: Freizeit oder fakultativer Ausflug GroßglocknerHochalpenstraße. 4. Tag: Ausflug Kalsertal mit Aufenthalt in Kals am Großglockner, durch das Defereggental auf den Staller Sattel mit Aufenthalt am Obersee. 5. Tag: Rückreise über die Felbertauernstraße. Bitte gleich mitbuchen, falls gewünscht: Tagesausflug Großglockner-Hochalpenstraße Preis pro Person € 35,Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen

Neustift im Stubaital mit Almabtrieb ****Hotel Burgstall in Neustift

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Mo 24.09. - Fr 28.09.2012

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5 Tage HP EZZ: 104,-

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Aufpreis pro Person: Dresdner Trichtertrinken und Spanferkelessen im Sophienkeller € 19,-

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bei Buchung bis 31.08.20

bei Buchung bis 31.0

Reiseverlauf: 1.Tag: Anreise - Stadtspaziergang - Gelegenheit zum Abendessen im „Sophienkeller“ (fakultativ). 2.Tag: ASISI Panometer - Moritzburg - Führung und Weinprobe Schloss Wackerbarth. 3.Tag: Freizeit. 4.Tag: Ausflug Schloss Pillnitz und die Sächsische Schweiz mit Schiff fahrt 5.Tag: Meißen und Rückreise

Mittelberg und zurück (Haltestelle direkt vor dem Hotel). Reiseverlauf: • 1.Tag: Anreise durch den Bregenzer Wald Hochtannbergpass - Lech - Zürs - Flexenpass nach Jerzens. • 2.Tag: Am Vormittag unternehmen Sie eine kleine Wanderung mit sachk. Führung. Der Rest des Tages zur freien Verfügung. • 3.Tag: Ganztagesausflug Oetz - Kühtai. Aufenthalt mit Gelegenheit zur Einkehr im Dorfstadl (Selbstzahler). Weiter nach Seefeld in Tirol mit Aufenthalt. • 4.Tag: Rückreise über das Klostertal an den Bodensee mit Aufenthalt in Bregenz.

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Hotel Axelmannstein in Bad Reichenhall

Leistungen: • Reise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • 4x ÜN/Frühstücksbuffet im ****Hotel HILTON Dresden. Luxuriöses Hotel direkt an der Frauenkirche und nahe der Semperoper. Alle Zimmer mit Bad oder D/WC, Föhn, TV und Klimaanlage. 12 Restaurants, Bars und Café. Wellnessbereich. • sämtliche Rundfahrten • qualifizierte, örtliche Reiseleitung am 1., 2. und 4. Tag durch Herrn Winkler • Stadtspaziergang durch die historische Altstadt am Anreisetag • Eintritt und Einführungsvortrag Panometer Dresden • Besuch eines Backhauses inkl. 1 Tasse Kaffee und Eierschecke • Führung Moritzburg • Führung und Verkostung von drei Gutsweinen auf Schloss Wackerbarth • Ausflug Schloss Pillnitz und Elbsandsteingebirge inkl. Besuch

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*Alle Preise zzgl. € 7,00 Serviceentgelt bei allen Kreuzfahrten von 7 oder weniger Nächten, € 6,- bei Kreuzfahrten von längerer Dauer (obligatorisch vor Ort zahlbar) pro Erwachsener/ohne Servicebeanstandung an Bord verbrachter Nacht. Jugendliche zwischen 14 - 17 Jahren zahlen 50 %. Für Kinder unter 14 Jahren wird diese Gebühr nicht berechnet. Weitere Infos im aktuellen Costa Katalog.

****Hotel HILTON Dresden im Zentrum

5 Tage ÜF EZZ € 240,-

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Leistungen: • Reise im ****Partner-Bistro-Bus inkl. Begrüßungsfrühstück • 4x ÜN/Frühstücksbuffet im altehrwürdigen Hotel Axelmannstein in Bad Reichenhall, herrlich ruhig gegenüber des Kurparks in der Fußgängerzone gelegen. Das Hotel im 30.000 m2 großen Hotelpark mit eigenem See und Liegewiese bietet einmaligen Komfort und herausragenden Service. Alle exklusiv ausgestatteten Zimmer verfügen über Bad, WC, Sitzecke und Schreibtisch. Parkrestaurant, Axelbar, Axelstüberl, sonnige Gartenterrasse und Wiener Café mit eigener Patisserie sowie Wellnessbereich mit Sauna, Hallenbad, Solarium, Fitnessbereich und Beauty-Farm vorhanden. • tägl. ein Tellergericht mit Salat am Abend

€ 379,p.P.

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Reiseverlauf: •1. Tag: Anreise nach Bad Reichenhall. Spaziergang durch die Kurstadt mit sachk. Führung. • 2. Tag: Ausflug über die RossfeldHöhenring Straße unmittelbar in die hochalpine Bergwelt des Berchtesgadener Landes. Weiter an den Königssee mit Aufenthalt. • 3. Tag: Freizeit in Bad Reichenhall. • 4. Tag: Ausflug zum Chiemsee mit Schifffahrt zur Herren & Fraueninsel (jeweiliger Aufenthalt). Rückfahrt mit dem Bus über Bernau mit Stopp am Restaurant „Seiser Alm“, von dort atemberaubender Ausblick auf das „Bayerische Meer“. • 5. Tag: Nach dem Frühstück Rückreise über Ruhpolding und Reit im Winkl. • Kurtaxe vor Ort zahlbar (nicht inklusive) ca. € 3,- p.P./Tag.

5 Tage HP EZZ € 68,-

€ 379,p.P.

Sauna, Wasserfall, Sprudelbad, Kneippanlage, Dampfbad und Infrarotkabine im Hotel vorhanden. • tägl. 4-Gang-Wahlmenü Leistungen: mit Salat- und Vorspeisenbuffet am Abend • Reise im ****STEWA-Bistro-Bus inkl. • Besuch des Almabtrieb in Fulpmes und Begrüßungsfrühstück • 4x ÜN/ Frühstücks- Ausflüge mit sachkundiger Reiseleitung wie buffet im familiär geführten ****Hotel im Reiseverlauf beschrieben Burgstall, in Neustift im Ortsteil Kampl mit Reiseverlauf: Blick auf die Stubaier Berge gelegen. Das • 1. Tag: Anreise nach Neustift • 2. Tag: Ortszentrum von Neustift ist ca. 1000m Ausflug über das herrliche Kühtai nach entfernt. Alle Gästezimmer sind mit Bad Ötz im Ötztal • 3. Tag: Ausflug nach oder DU/WC, Telefon, TV, Radio und Safe Seefeld und Innsbruck • 4. Tag: Besuch ausgestattet. Hotelhalle mit offenen Kamin, des traditionellen Almabtrieb der festlich Sonnenterrasse, Tiroler Bauernstube, geschmückten Tiere von den Almen in das eleganter Speisesaal sowie Wellnessbereich Winterquatier in Fulpmes mit Bauernmarkt mit Erlebnishallenbad mit Panoramagalerie, • 5. Tag: Rückfahrt

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