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Dieser Artikel ist mit freundlicher Genehmigung entnommen aus

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Heilkunde und Erfahrung HP Dr. Markus Bringmann

Cellsymbiosistherapie bei ausgeprägter Allergie Eine Falldokumentation

Das von Dr. Heinrich Kremer erarbeitete therapeutische Konzept der Cellsymbiosisterapie basiert auf der These, dass eukaryotische Zellen, zu denen auch unsere Zellen gehören, aus der symbiotischen Fusion von aeroben Proteobakterien und vorwiegend anaeroben Archaeabakterien hervorgegangen sind. Dabei sind die Proteobakterien als Endobionten der Archaebakterien anzusehen. Im Laufe der Zeit entwickelten sie sich zu den heute als Zellorganellen bekannten Mitochondrien, von denen eukaryotische Zellen heute rund 1.500 beheimaten. In den Mitochondrien findet einerseits die hochleistungsfähige Energiegewinnung statt, und andererseits werden hier die Informationen aus dem Lichtquantenfeld aufgenommen und umgesetzt. Auf dieser Basis postuliert Dr. Kremer das doppelte Genom der menschlichen Zellen: Während das A-Genom aus dem Erbgut der Archaebakterien stammt und für die Zellteilung und damit auch für die Regenerationsleistung zuständig ist, stammt das B-Genom von den Proteobakterien; es ist für die die differenzierten Zellleistungen, die aerobe Energiegewinnung und Informationsmodulation verantwortlich. Damit steuern die Mitochondrien direkt oder indirekt fast alle Stoffwechselprozesse in allen Zellen des Körpers und stellen die vitalen Schaltzentralen des Lebens dar. Ohne Nukleus kann eine Zelle leben, ohne Mitochondrien kann sie ihren differenzierten Funktionen jedoch nicht mehr nachkommen. Daher beschäftigt sich die Cellsymbiosistherapie mit der Erhaltung der Struktur und vor allem der Funktion der Mitochondrien.

Die fixierte mitochondriale Dysfunktion wird als unmittelbare Ursache für die meisten chronischen Krankheiten angenommen.

können zu Schäden am Genom, den Mitochondrien oder zellulären Strukturen und dadurch zu deren verminderter Funktionsfähigkeit führen (beispielsweise konnte in entarteten Zellen beobachtet werden, dass bis zu 80 % der Mitochondrien beschädigt und nicht mehr funktionsfähig waren). Deshalb müssen freie Radikale in den Mitochondrien laufend durch so genannte Antioxidanzien gebunden und entsorgt werden. Diese Funktion übernehmen unter anderem Polyphenole, Thiole, Glutathion, Flavonoide sowie Mineralien und Spurenelemente, essenzielle Amino- und Fettsäuren und Phospholipide. Diese Stoffe spielen in der Cellsymbiosistherapie u. a. eine sehr wichtige Rolle.

• hypoallergene, antiinflammatorische, gluten- und histaminfreie Ernährung mit ausreichender Versorgung an essentiellen Aminosäuren, Fettsäuren und Phospholipiden

Es gibt aber nicht nur diese endogenen, sondern auch exogene Störfaktoren, die die Mitochondrienfunktion schmälern. Hierzu zählen zum Beispiel:

• Regeneration und nachhaltige Stabilisierung der Verdauungsorgane (Magen, Pankreas, Leber / Galle, Dünn- und Dickdarm) u. a. mit Colon-Hydro-Therapie

• Schwermetalle und andere Umwelttoxine (z. B. aus der Landwirtschaft)

• Substitution von in bestimmten Wellenlängenbereichen lichtabsorbierenden und emittierenden natürlichen Substanzen, vorwiegend Polyphenolextrakte

• Medikamente wie Analgetika, Antibiotika oder Kortikoide etc.

Diese Mitochondriopathien können verschiedene pathologische Entwicklungen begünstigen wie zum Beispiel AD(H)S, Hypertonie, Durchblutungsstörungen wie pAVK, Myokardinfarkt oder Apoplexie, Immunschwächen, chronische Entzündungen, Kollagenosen, Allergien, Burn-out-Syndrom, Impotenz, Organdystrophien, Cholesterin- oder Hormonbildungsstörungen, Alterskrankheiten als auch neoplastische Veränderungen wie Karzinome.

• Kosmetika

„Gesunde Mitochondrien“ sind also der Schlüssel zu andauernder Gesundheit des gesamten menschlichen Körpers und zu natürlicher Alterung. Allerdings sind die Hochleistungsmaschinen Mitochondrien vielen Gefahren ausgesetzt, da bei der hocheffizienten aeroben Energiegewinnung in den Mitochondrien (Atmungskette) zwangsläufig freie Radikale entstehen. Diese sehr reaktionsfreudigen Sauerstoffradikale (reactive oxygen species, ROS)

• Mangel an Aminosäuen (Ernährungsfehler, Darm- und Resorptionsstörungen oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten)

04/10

Das Konzept der Cellsymbiosistherapie zielt nun auf eine nachhaltige Regeneration und Stabilisierung der Mitochondrienfunktion, der Entgiftungs- und Stoffwechselleistung der Zellen und somit auf eine Funktionsverbesserung aller Organsysteme des Körpers. Ein erklärtes Ziel ist ebenfalls die Aktivierung des Immunsystems unter Berücksichtigung der TH1-/ TH2-Balance, ohne dass es zu Überschussreaktionen in der NO-Gas- oder Antikörperproduktion kommt.

• Drogen-, Nikotin- oder Alkoholabusus • Sauerstoffmangel (z. B. durch Insuffizienz der Atmungsorgane oder Durchblutungsstörungen) • Mangel an Antioxidanzien oder der Bausteine für deren Synthese (Ernährungsfehler)

• chronische Entzündungen mit Stickstoffmonoxid-Überproduktion • künstliche Störfrequenzen (Elektrosmog) • psychische Dauerbelastung und Stress.

Diese Ziele werden durch ein Bündel von therapeutischen Maßnahmen erreicht:

• strenge Beachtung der immunologisch auffälligen Nahrungsmittel, die durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu Entzündungsreaktionen und Resorptionsstörungen im Darm führen könnten

• Substitution von Phospholipiden und essentiellen Fett- und Aminosäuren • Substitution von Organ- und Mitochondrienextrakten • laborkontrollierte Ergänzung von Vitaminkomplexen, Spurenelementen und Antioxidanzien als Infusionstherapie • therapeutischer Einsatz von Heilpilzen, Algen-, Enzym- und Bitterstoffkonzentraten • Zahnsanierung mit anschließender Schwermetallausleitung • Oxyvenierung nach Dr. Regelsberger zur Aktivierung der intrazellulären aeroben Prozesse • Mikrostromtherapie zur Ausleitung, Entsäuerung des Interstitiums und Modulation der ATP-Produktion

1


Heilkunde und Erfahrung

Dr. Markus Bringmann studierte Umweltingenieurwesen und promovierte in der technischen Mikrobiologie und org. Chemie. Als Heilpraktiker setzt er seine Interessenschwerpunkte in der Anti Aging Naturmedizin unter Einsatz von der Cellsymbiosistherapie nach Dr. Heinrich Kremer, Oxyvenierung nach Dr. Regelsberger, Mikrostromtherapie, Lasertherapie sowie Ganzheitskosmetik mit „Body Sharping“ und „Face Lifting without Scalpel“.

Kontakt: Am Höhberg 14, D-65307 Bad Schwalbach Tel.: 0172 / 6969724 edrbringmann@aol.com

Anamnese und vorherige Therapien

Bewegungsapparat: Extremitäten hinsichtlich der Funktion o. B., leichte Skoliose

Der Patient berichtet im Januar 2007 über Schmerzzustände vorwiegend im Bereich der Ellenbogen, gelegentlich jedoch auch in allen Gelenken, auch den Fingergelenken, die immer wieder und noch heute schubweise vorkommen. Es besteht aber kein typischer Ruheschmerz mit einem Schmerzmaximum in der Nacht. Eine leichte Schwellung wurde nur im Bereich der Fingerendgelenke bemerkt. (Mehrere Untersuchungen über den gesamten Beobachtungszeitraum hinweg haben keinerlei erhöhte Entzündungsparameter oder rheumaverdächtige Werte gezeigt.)

ZNS: keine Funktionsbeeinträchtigung, auf den ersten Blick neurologisch o. B.

Frühere Laborwerte wurden wie folgt dokumentiert:

Diagnose • Gelenkschmerzsymptomatik, die weder einer Arthrose noch einer Arthritis eindeutig zuzuordnen ist (kein Anlauf- oder Ruheschmerz, keine Rheumafaktoren oder Inflammationszeichen) • Ausgeprägte Allergiesymptomatik (Pollen, Hausstaub, Milben, Tierhaare, Lebensmittel) • Leaky-Gut-Syndrom mit entsprechenden Folgen

• Blutbilder – ohne Auffälligkeiten • Intravasale Laserblutbehandlung zur Senkung der Entzündungsparameter, Stimulierung des Immunsystems und der Blutbildung, Reduktion der Thrombozytenaggregation, Eröffnung der Mikrokapillaren, Verbesserung der Kollateralenbildung, der Durchblutung, der Entgiftung, Steigerung der Aktivität der Atmungsketten mit erhöhter ATP-Produktion und Zellmembranstabilisierung. Die mit der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer erreichten Ergebnisse werden seit mehreren Jahren im Internationalen Therapeuten Netzwerk (ITN) unter Leitung des Heilpraktikers Ralf Meyer in Form von Falldokumentationen gesammelt.

Kasuistik Nachfolgend möchte ich aus meiner Praxis ein am Ende des letzten Jahres erfasstes Fallbeispiel eines 53-jährigen Patienten darstellen:

Zusammenfassung 53-jähriger männlicher Patient mit: • diversen Gelenkschmerzen • atopischer Diathese seit dem 13. Lebensjahr, folgende Symptome: - Heuschnupfen – Graspollenallergie - Pollenallergie für mehrere Bäume, Sträucher und Blumen - Hausstaub- und Milbenallergie - Hund- und Katzenfellallergie - Umfangreiche Lebensmittelallergien • gestörte Dünndarmresorption und deren Folgen Nach Abschluss einer eingeleiteten Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer konnte eine subjektive Verbesserung der allergischen Symptome und eine nachhaltige Verbesserung der Darmresorption erreicht werden.

2

• Blutglukose – gut

Cellsymbiosistherapie

• Schilddrüsen-Hormone – normal

Lebensmittel-IgG-Antikörpertest:

• Leberwerte – normal

Es wurde eine konsequente Ernährungstherapie durchgeführt. Alle IgG-auffälligen, histaminund glutenhaltigen Lebensmittel wurden vom Speiseplan gestrichen.

• Nierenwerte und Elektrolyte – normal • Testosteron und Ditestosteron – zu niedrig (wurde vom Arzt behandelt)

Orale Medikation:

• Serotonin – viel zu gering (wurde vom Arzt behandelt)

Probiotikum für Dickdarm - täglich 30 ml

Der behandelnde Arzt verordnete folgende Präparate: 5-HTP, Androtop Gel, Carnitin, Folgamma, Coenzym Q10, Taurin, Zink, Vitamin E Genotropin.

Probiotikum für Dünndarm - täglich 1-2 g

Bezüglich der allergischen Beschwerden wurde in der Vergangenheit von Dermatologen mehrmals eine Desensibilisierungstherapie durchgeführt – ohne Erfolg. Die Symptome bestanden unverändert weiter und nahmen seit dem 40. Lebensjahr des Patienten sogar zu. Während des Anamnesegesprächs klagt der Patient über die Einschränkungen seiner Lebensqualität wegen der zahlreichen Allergieund Schmerzsymptome. Auch eine immer wiederkehrende Diarrhöe mit Unwohlsein würde ihn stark belasten.

Körperliche Untersuchung

Bitterstoffkonzentrat - in den ersten drei Monaten täglich Mitochondrientherapeutikum - Dauertherapie, täglich 6 Kapseln Polyphenolextrakt (u. a. Resveratrol) - täglich 1 Kapsel Curcuminkonzentrat - täglich 1 Kapsel Ungesättigte Fettsäuren - täglich 1-2 Kapseln Spurenelemente - Kuranwendung, täglich 1 Kapsel Schwermetallausleitung: EDTA und DMSA

Allgemeinzustand: Größe 176 cm, Gewicht 76 kg, RR 125/80 mmHg, insgesamt guter Az, NAP o. B., keine Nodi, Amalgamzahnfüllungen vor > 20 Jahren saniert Thorax: keine Auffälligkeiten außer div. Lipome, die auch auf Extremitäten bestehen

Infusionstherapie: als Kuranwendung 3 x 10, je einmal wöchentlich Oxyvenierung: als Kuranwendung eine Woche pro Monat, täglich

Pulmo: leichte, trockene RGs über alle Segmente bds., diskrete Spastik

Mikrostromtherapie mit basischen Wickeln: unterstützend zur systemischen Entsäuerung des Körpers

Abdomen: feste Bauchdecke, keine Schmerzpunkte, Resistenzen oder Narben

Die Autoimmun-Serologie gemäß Labor vom 11.09.2009 ergab:

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Heilkunde und Erfahrung Tab. 1: Laborwerte Klinik

Range

Einheit

5/07

10/07

12/08

4/09

9/09

Leukozyten

4,8-10,8

Zellen/nl

4,7

5,9

6,3

6,6

6,7

Erythrozyten

4,5-5,9

Zellen/nl

4,6

4,52

4,44

4,35

4,41

Hämoglobin

14-17

g/dl

16,2

15,1

13,9

14,5

15,1

Hämatokrit

41-51

%

45,8

44,2

41,9

41,3

42,1

Thrombozyten

150-440

Zellen/nl

179

170

190

165

161

Eisen

60-175

µg/dl

92

69

80

Ferritin

34-310

ng/dl

372

334

277

305

288

Glukose stab.

70-115

mg/dl

85

88

86

84

101

LDH

< 225

U/l

175

194

6,8

µmol/l

11,8

7,3

8

mg/dl

7,6

8,3

Antioxidative Kapazität

242-392

µmol/l

328

Allergiediagnostik

Range

Einheit

5/07

IgE gesamt

< 100

U/ml

DiAminoOxidase

> 10

Homocystein Harnsäure

161 8,2

10,7

10

6,4

6,1

277

371

10/07

12/08

4/09

9/09

2505

2255

1393

1163

1557

U/ml

0,5

2,5

1,3

0,2

3,5

Range

Einheit

5/07

10/07

12/08

4/09

9/09

0,4-4

µU/ml

1,16

0,61

3,18

2,12

t3

2,3-402

pg/ml

3,4

3

3

3,1

t4

0,8-1,8

ng/dl

1,2

0,8

0,8

0,96

FSH Basal

1,4-18,1

mU/ml

4,53

3,05

4,27

4,24

LH Basal

1,9-9,3

mU/ml

1,93

2,98

1,76

2,34

Östradiol

11,6-41,2

pg/ml

23

28,9

Range

Einheit

5/07

10/07

Eiweiß im Stuhl

<1,0

g/100g

1,3

1,3

0,8

Stärke im Stuhl

9-13,0

g/100g

8,4

8,3

9

Zucker im Stuhl

< 2,5

g/100g

2,8

2,5

1,1

α-1-Antitrypsin

< 27,5

U/ml

70

11,4

< 50

mg/l

< 7,8

<4

U/g

Pankreaselastase

> 200

µg/g

373

106

Gallensäure Stuhl

< 107

µg/g

< 1,7

< 1,7

Endokrinologie TSH

Stuhl

Calprotectin M2PK im Stuhl

• • • • • •

38

HLA B27: negativ Rheumafaktor: negativ IgM-Antikörper gegen IgG: negativ antinukleäre Antikörper ANA: negativ Ak gegen gestreifte Muskulatur: negativ Antistreptolysin (ASL): 229 lU/ml (Range < 200 IU/ml)

Ergebnisse Mit der langfristig angelegten Cellsymbiosistherapie nach Dr. Heinrich Kremer wurde eine nachhaltige Reduktion der IgE-Werte erreicht.

04/10

1,97

2,2

Die Allergiesymptome wurden bereits im ersten Behandlungsjahr schwächer und besserten sich weiter. Im letzten Jahr war der Patient mit der Einnahme der Präparate nachlässiger, daraus resultierten der erhöhte IgE-Wert und die erneute stärkere Empfindlichkeit gegen Allergene während des letzten Sommers. Der Patient hat zwischenzeitlich wieder damit begonnen, seine „Medizin“ regelmäßig zu nehmen.

12/08

4,1

33,8

4/09

< 4,1

9/09

< 4,1

13,7

< 7,8

< 1,0

< 1,0 20,7

< 1,7

< 1,7

Es konnte auch eine Stabilisierung der Darmschleimhäute erreicht werden, α-1-Antitrypsin ist von 70 auf unter 4,1 abgesunken. Der Patient berichtet in diesem Zusammenhang über eine deutliche Verbesserung des Befindens hinsichtlich der Diarrhö. Die Durchlässigkeit der Dünndarmschleimhäute wurde eindeutig und nachhaltig aufgehoben. Die Schmerzsymptomatik in den Gelenken hat sich in den ersten zwei Jahren deutlich gebessert, im letzten Jahr ist es wieder zu einer Verschlechterung gekommen. Betroffen sind vor allem die kleinen Gelenke. Kein Ruhe-

3


Heilkunde und Erfahrung schmerz, nur Belastungs- und Bewegungsschmerz begleitet mit leichtem Juckreiz am Rücken. Das sekretorische IgA konnte noch nicht nachhaltig gebessert werden. Die exokrine Pankreasfunktion hat sich verschlechtert (Patient ist Genussmensch / Weinliebhaber). Geplant sind eine wiederholte Behandlung mit Infusionen und Mitochondrienextrakten (Aufbau-Kuren für die Gelenke und das Immunsystem allgemein und für den Mann speziell), eine weitere Vitalisierung der Verdauung sowie die Fortsetzung der Oxyvenierung und der basischen Wickeltherapien mit Mikrostrom.

Fazit Die Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer ist nach allen Erfahrungen der letzten Jahre eine effektive Therapie zur Behandlung von chronischen Krankheiten. Sie stellt für mich ein mächtiges Werkzeug der Complementärmedizin zur Wiederherstellung (Kuration) und Erhaltung (Prävention) von Gesundheit dar.

Literaturhinweise 1. Dr. med. Heinrich Kremer: Die stille Revolution der Krebs- und AIDS-Medizin (6. Aufl.). Ehlers Verlag 2006 2. Ralf Meyer: Chronisch gesund – Prinzipien einer Gesundheitspraxis (5. Aufl.). Eigenverlag 2010 3. http://www.cellsymbiosis-netzwerk.de/cellsymbiosis/cellsymbiosistherapie/grundlagenforschung-nach-kremer

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Cellsymbiosistherapie gegen Allergien