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Ausgabe 1/11

Erste Twitter-Erfahrungen Seite 11

Erster Hรถhepunkt bei DraufGeHauen: Der tolle Banner Seite 4


Inhaltsverzeichnis - Ausgabe 1 -

Vorwort

Seite 2

Warum das Magazin?

Unser Banner

Seite 4

Die Entscheidung für den Banner

Wir sind gegen…

Seite 5-6

…die GEZ

Wir sagen Danke…

Seite 7

…zu unseren ersten Fans

Lecker Essen

Seite 8

Mein erster Auflauf

Das Netzwerk von DraufGeHauen

Seite 10

Facebook, Twitter & Co.

Erste Erfahrungen mit Twitter

Seite 11

Reaktionen auf unsere Tweets

Statistiken Seitenaufrufe, Follower, Freunde

Seite 12


Vorwort

- zur 1. Ausgabe -

Wir begrüßen die Leser unserer ersten Ausgabe von DraufGeHauen- Das Magazin. Die erste Frage, die unsere Freunde uns stellten, als wir dieses Magazin kleinlaut angekündigten hatten, war natürlich: „Warum das Magazin lesen, wenn ich doch regelmäßig den Blog besuche?“ In erster Linie sehen wir das Magazin als einen Testlauf, ähnlich wie unseren Blog. Wir toben uns gleichzeitig in beiden Bereichen aus. Viele Ideen lassen sich am Besten in einem Magazin verwirklichen. Deshalb schreiben wir dieses Vorwort vor allen anderen Inhalten, die jetzt gerade beim Schreiben in unserem Kopf herumgeistern und als Stichworte auf endlosen Zettelstapeln liegen. Wir wollen die Menschen unterhalten und gleichzeitig gibt es viele Situationen, in denen wir uns einiges von der Seele schreiben wollen oder bereits haben. Geht nicht zu hart mit uns ins Gericht und lasst euch einfach überraschen. Wir wollen kein Geld von euch, sondern nur ein wenig Zeit und dafür bekommt ihr ein Produkt, welches mit viel Hingabe und Leidenschaft entstanden ist. Viel Spaß beim lesen

LoFi & Wortmagier

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Unser Banner - Die erste Investition -

Ein langer Weg, durch einen dunklen Tunnel… Der Banner kostete uns 5 € und wir fanden ihn auf der Plattform Fotolia. Einige Tage zuvor sprachen wir noch über YouTube-Videos von verlassenen Orten, die sehr gruselig sind und erst anschließende Recherchen ergaben, dass dieses Bild in einem der Videos auftauchte. Es zeigt einen langen düsteren Gang der in die Helligkeit führt. Jedenfalls irgendwohin, wie wir denken. So sehen wir unser Blog-Projekt-DraufGeHauen auch. Denn die viele Ablehnung, der Spott und das fehlende Vertrauen lenken uns ab und werfen unsere Planungen immer wieder zurück. Bestätigung und Lob sind wichtig für die Motivation, denn nur der eigene Wille trägt niemanden zum Erfolg, sondern eine Erfolgswelle baut sich mit der Hilfe von vielen kleinen Wellen in Form von Bestätigung und Lob auf. Dieses Magazin positioniert sich in diesem Banner am linken Fenster, durch das die Sonne scheint. Es ist der halbe Weg, doch dann lässt man sich von einem neuen Projekt ablenken und heraus kommt DraufGeHauen-Das Magazin. Es ist ein Lichtblick, dass man wieder etwas Neues erschaffen hat, doch gleichzeitig lenkt es eine kurze Zeit von dem weiten Weg bis zum Ausgang ab. Es kann Kraft kosten, aber auch Kraft geben. Nein, wir sind uns sicher, es gibt Kraft!

Reaktionen zum Banner: Wortmagier: „Das war es! Jedes Bild, das jetzt kommt, wird abstinken!“ LoFi: „Lass weiter gucken, ach hast ja Recht!“

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Wir sind gegen… In dieser Rubrik geben wir uns unserem Ärger und unserer Wut hin. Dafür soll DraufGeHauen nämlich auch stehen. Eine Meinung, die wir im Fernsehen, im Radio oder in einer Zeitung gehört oder gelesen haben und uns nicht passte. Oder wir denken uns, dazu muss noch etwas gesagt werden. Es kann sich um einen Politiker, einen „Star“ oder sonstigen Prominenten handeln, die Wirtschaftskrise und übliche Medienpanikmache. Wir geben unsere Meinung, unseren Senf zu viel diskutierten Themen ab und hoffen so, ein paar Gedanken und neue Ideen zu schaffen. Wenn wir sagen „gegen“ , dann meinen wir nicht diejenigen die meinen, dass sie eine Minderheit ausnutzen können, sondern meinen diejenigen, die sich nicht gegen die Gefahr der Minderheit auflehnen.

…die GEZ

Wenn der Milchmann zweimal klingelt, dann will der Bauer die Milch an den Mann bringen, aber wenn der GEZ-Mann einmal klingelt, dann will er das Geld eines jeden Bürgers. Wir lieben die Musik, wir lieben die Radio-Hörspiele, wir lieben den Radio-Tatort und auch die berühmte 1Live-Dokumentation über Die Toten Hosen, doch dennoch sollte diese Abgabe besser geregelt sein. Wie kann es sein, dass der Staat eine Organisation in Deutschland unterstütz, die Geld verprassen darf. Eine riesige Institution von vielen Sendeanstalten, die Öffentlichen Rechtlichen, die nicht nur viel zu viele Sender, Internetangebote und mittlerweile auch Smartphoneapps haben, sondern auch jeder kleine Sender sein eigenes Süppchen kocht. Wie kann es sein, dass ein Unternehmen nicht wirtschaftlich denken muss und dennoch jedes Jahr viele Millionen und Milliarden Euro bekommt. Es ist egal, was diese Sender sich heraus nehmen, wo das Geld verschwindet; ob für eine schlechte Kopie einer erfolgreichen TV-Spielshow oder für den sechsten und siebten Kamerawagen bei einem Ereignis. Geld ist von den Sehenden und die die es nicht sehen wollen genug da.

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GEZ Darf ein moderner Staat wie Deutschland solche Methoden erlauben? Es gab vor einigen Jahrzehnten sicherlich gute Gründe für diese Art von Fernsehen und Radio. Doch mittlerweile strahlen die Sender, für die jeder zahlen soll, nicht nur auch Werbung aus, sondern es gibt eben andere Sender, die nicht besser und schlechter informieren. Es gibt Zeitungen, Magazine und das Internet mit kostenlosen Informationen. Jeder Mensch sollte sich selber aussuchen was er wissen, sehen und lesen möchte und ob er für besondere Angebote zahlen möchte. Ein Zwang ist nie eine gute Idee, dagegen werden sich die Menschen immer wehren. Freiheit bedeutet, die Wahl zu haben. Die GEZ ist eine Organisation, die mit Methoden arbeitet, die an böse Machenschaften denken lässt. Im Internet findet man viele Erfahrungsberichte. Wir möchten sie hier und jetzt nicht alle aufzählen. Wir sind dagegen, dass man für ein Produkt zahlen muss, und das monatlich, dass man eventuell nicht nutzen möchte.

Schlechte Erfahrungen mit der GEZ gemacht? Dann schreibt uns doch bitte! leserbrief@draufgehauen.de 6


Wir sagen danke… Ihr kennt doch alle diese Situationen, in denen ihr einem besonderem Menschen einmal Danke sagen möchtet. Einem Menschen, der großes geleistet hat. Jemand in eurem Freundeskreis oder jemanden dem ihr auf der Straße begegnet seit, der euch die Zugtür aufgehalten hat, damit ihr die Bahn noch bekommt. Es gibt viele gute Menschen und wir möchten in jeder Ausgabe einem danken, jemanden der uns ganz besonders aufgefallen ist. Egal wo, egal wann.

…zu unseren ersten Fans Wir bedanken uns bei allen DraufGeHauen-Supportern, die es bisher gibt. Wir sind noch nicht sehr viele, haben noch nicht viel erreicht, wollen aber mehr. Alles was wir machen, jeden Schritt den wir in diese Richtung gehen, ist Neuland; etwas ausprobieren und ein Verstehen von Dingen. DGH und auch unser SchreibContest sind für uns gute Sachen und wir sind der Meinung, dass besonders unsere engsten Freunde uns in der Hinsicht vertrauen und einen Blick darauf werfen sollten. Neulich sprach mich ein alter Bekannter in der Straßenbahn an und lobte meine Geschichte Die Schönheit eines Augenblicks. Er sagte, dass es ihm wirklich gefallen hat und er gerne etwas bei uns liest und regelmäßig vorbeischaut.

Das beschreibt den Sommer wirklich treffend (Anja)

Mal ganz allgemein zuerst: seeehr schön das man euch hier lesen kann Und auch schön: ich werde zitiert !

(Anne) In der 1. Ausgabe danken wir den Menschen hinter den netten Kommentaren:

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Wir mussten aber schon negatives Feedback erfahren. Enge Freunde sagten, dass sie auf unserer Facebookseite nicht auf Gefällt Mir drücken, uns nicht unterstützen möchten, weil… ja warum eigentlich? Einen wahren Grund gibt es nicht. Menschen, die wir seit Jahren kennen, möchten sich nicht mal zwei Minuten anschauen was wir dort veranstalten. Sie wissen nicht warum sie es nicht tun, sie sind einfach dagegen etwas für Freunde zu tun. Wir haben gemeinsam 480 unterschiedliche Facebookfreunde und anfangs hat es ohne zu bitten für DGH nicht mal für die ersten 25 gereicht, um die Fanpage zu registrieren. Dabei ist es nicht so schwer, einfach mal einen Text von uns mit Facebook zu teilen. Irgendwelche Videos, in denen Gras wächst, Bilder mit hässlichen Menschen oder die Dummheit in Wort und Bild werden sofort geteilt. Andere Gruppen hingegen werden geliked ohne Ende. Es wird unendlich viel Zeit auf Farmville oder mit Mafiawars zugebracht. Wahrscheinlich läuft dabei der Fernseher, RTL mit Bauer sucht Frau oder die neuen Realityformate, bei denen sich der ein oder andere tatsächlich nicht sicher ist, ob die Sendung nach einem Drehbuch verläuft oder die Kameramänner zufällig an den familiären Brennpunkten in ganz Deutschland postiert sind. Ist das alles ehrlicher und besser als ein paar Gedanken und Geschichten von Freunden zu lesen, es danach für gut oder schlecht zu befinden? Sagt uns doch wenn es Mist ist oder blendet unsere Postings aus, aber bestraft uns nicht mit Desinteresse.

Könnte eine Geschichte aus dem realen Leben sein. Mich würde interessieren, ob du mit dem Tod auch schon in ähnlicher Weise in Berührung gekommen bist? Als ich einen geliebten Menschen verlor, schrieb ich Tagebuch (Phantadu) Wir sind wirklich froh, über jeden Facebookfan, jeden Twitterfollower und jeden der einen Kommentar abgibt uns sagt, hey, was ihr macht ist cool oder alles was ihr macht ist Mist. Wir sagen danke zu jedem: der einen Text von uns gut findet diesen mit seinen Freunden teilt, ihn weiter reicht oder andere daran teilhaben lässt. Wir werden keine Freundschaften beenden oder den Menschen mit anderen Augen ansehen, aber vielleicht kommt eines Tages der Moment, an dem ihr euch auf diesem Neuland bewegen müsst und vielleicht sind es Wir, die ein bestimmtes Wissen weitergeben könnten oder aber das Projekt beendet haben, weil ihr unserem Vorhaben keine Chance gegeben habt. 8


Lecker Essen - mein erster Auflauf -

In jedem guten Magazin gibt es eine Rezepterubrik. Hier ist die von DraufGeHauen. • •

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Der Auflauf ist sehr lecker und gesund. Die Auflaufform habe ich mit Olivenöl-Sojasoße-Mischung eingepinselt. Dann kommen Kidneybohnen, dann Erbsen und etwas Mais. Dann eine Schicht dünn geschnittene Tomaten. Dann die in schwarzem und weißem Pfeffer eingestreute Putenbrust. Diese Kleingeschnitten auf die Tomaten. Darüber eine weitere Schicht Chillibohnen. Dann ein Dach aus Gurckenscheiben. Darüber eine kleingemachte Tomate, so richtig klein, angereichert mit Schnittlauch, Knoblauch und einem leicht scharfen Gewürz aus Italien. Obendrüber Schmand verrührt mit zwei Eiern. Das ganze kommt für 25 Minuten auf 160 Grad in den Ofen, dann für weitere 15 Minuten auf 190 Grad stellen. Fertig! Guten Appetit!

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Das Netzwerk - DraufGeHauen -

Facebook

SchreibContest

Magazin

DraufGeHauen –Der Blog

Twitter

Herausforderungen

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• Facebook Natürlich ist DraufGeHauen auf Facebook vertreten und präsentiert dort täglich Musikvideos, Trailer, Tipps und hält seine Leser auf dem neusten Stand im gesamten Netzwerk. • SchreibContest Vielleicht haben wir damit zu früh angefangen, doch die Homepage www.schreibcontest.de befindet sich im langsamen Aufbau und soll Anfang 2012 zur Schwesterseite von www.draufgehauen.de reifen. Dort wollen wir einen Schreibwettbewerb mit unterschiedlichen Themen veranstalten. Im regelmäßigen Abständen können Beiträge eingereicht werden, die sich dann einer Jury und dem Internetpublikum stellen muss. Die Vorstellung der Jury erfolgt in einen der nächsten Ausgaben. • Herausforderungen Am Anfang nur eine Schnapsidee, doch die ersten Duelle wurden bereits ausgetragen. Duelle um den DraufGeHauen-Titel, kurz DGH-Titel, in den verschiedensten Disziplinen mit immer wechselnden Herausforderern. Ausführliche Statistiken nur HIER im Magazin. • Twitter Unterstützt von der Twitter-App für Smartphones, die das twittern einfacher als über den Computer gestaltet, twittern wir fleißig in die Welt hinaus. Tolle Tweets, Retweets und Kommentare auf der nächsten Seite.

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Erste Erfahrungen - Twitter -

Wir beide twittern schon seit 2 Jahren, doch vor unserem DraufGeHauen-Projekt war unsere anfängliche Begeisterung für diesen neuartigen und populären amerikanischen Kurznachrichtendienst schon lange wieder verflogen. Doch seit einigen Wochen haben wir den Spaß neu entdeckt und lassen uns diesen auch deutlich anmerken. Wir haben bereits über 1000 Follower und freuen uns bei jeder Erwähnung sehr. Mit nur 160 Zeichen die aktuellen Tagesgeschehen kommentieren, sich einen komische Satz mit allen Trends des Tages zu basteln oder einfach nur das

Kennenlernen neuer Menschen. Alles ist bereits in den Anfangsmonaten von DraufGeHauen geschehen und wir hoffen auf weiteren Zuwachs unserer TwitterGemeinde.

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DraufGeHauen - Statistiken -

Wir sind jetzt schon seit vier Monaten online mit unserer Seite www.draufgehauen.de und haben einige Statistiken vorzuweisen: (Stand 01.11.11, 17.20 Uhr)

Facebook-Fans

77

Twitter-Follower

1394

Besucher auf draufgehauen.de

2.264

Seitenaufrufe auf draufgehauen.de

8.950

Top 3 Artikel (Klicks): 1. Feuer in Essen-Frohnhausen (814) Durch Zufall von einer Dachterasse im 6. Stock eine Rauchentwicklung beobachtet, fotografiert und gebloggt. Schnell wurde ich von meinem schlechten Gewissen geplagt und habe recherchiert, dass es bei dem Feuer nur zu Sachschaden gekommen ist. (Wortmagier) 2. Schlag den Raab Skandal (175) Kurze Meinung zum viel diskutierten Niederlage von Stefan Raab im 16. Spiel vor einigen Wochen. 3. DraufGeHauen (171) Unser Vorwort, in dem wir erklären, warum wir diesen Blog erÜffnet haben. 13


Vorschau

- kommende Vorhaben Das Jahr 2011 hat neben der Weihnachtszeit und Silvester noch einige weitere Highlights im Gepäck:

Konzerte 09.11. Daniel Wirtz, Köln 11.11. Saltatio Mortis, Bochum 12.11. Volbeat, Oberhausen 20.12 Der W, Oberhausen Postings auf www.draufgehauen.de : • Vorstellungen weiterer sehenswerter TV- Serien • Konzertberichte • Vorstellung des Brettspiels „Ringfrei- Time to play the Game“ • Textausschnitte von unseren Texten aus dem NaNoWriMo Sonstiges

• Arbeit an www.schreibcontest.de • viele Herausforderungen um den DGH- Titel • Augen und Ohren offenhalten für neue Ideen • NaNoWriMo erfolgreich abschließen • DraufGeHauen- Das Magazin Ausgabe 2 für Dezember 2011 14


Impressum

- DraufGeHauen – Das Magazin -

Herausgeber und verantwortlich für die Inhalte: Burkhard Alexander Asmuth / (Der Wortmagier) Geißlerstr. 1 45143 Essen Julian Alexander Post / (LoFi) Geißlerstr. 1 45143 Essen

Email: leserbrief@draufgehauen.de Internet: www.draufgehauen.de

Urheberrecht: Alle Inhalte dieses Magazins einschließlich der Gestaltung unterliegen dem Urheberrecht (Copyright). Alle Rechte vorbehalten, alle Angaben ohne Gewähr, Änderungen vorbehalten. Die Verwendung von Text- und Bildmaterial ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung von Burkhard Asmuth und Julian Post zulässig. Missverständnisse: Sollte sich irgendjemand von unseren Äußerungen angegriffen fühlen, sollten wir versehentlich gegen geltendes Recht oder Vorschriften verstoßen haben, bitten wir um eine schnelle Kontaktaufnahme. So können wir den von uns verursachten Fehler schnell aus der Welt räumen. Wir weisen darauf hin, dass wir niemanden verletzen oder beleidigen wollen. Der Ausfluss unserer Gedanken soll sich zwar in der Welt verbreiten, doch nicht auf Kosten von anderen Menschen und ihren Gefühlen. Eines steht fest, wir distanzieren uns von jeglichen politischen und religiösen extremen Gesinnungen. Unsere Texte und Aussagen basieren nur auf eigenen Meinungen und entspringen nur unseren Wahrnehmungen aus unserem unmittelbarem Umkreis. Wir sind für die Meinungsfreiheit eines jeden jeglicher Art innerhalb unseres gebildeten Moralverständnisses. Bei Missverständnissen bitten wir um eine direkte und persönliche Kommunikation. Dies ist ein persönlicher und privater Blog zweier Studenten. Wir antworten auf jede Email. Burkhard Asmuth und Julian Post 15

DraufGeHauen- Das Magazin Ausgabe 1  

Dies ist die erste Ausgabe unseres Magazin. Es sind dort viele Artikel drin, die im Blog nicht veröffentlicht wurden.

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