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Drau/Drava - KlangMobil mobile Klangkunst am Drau-Radweg


Drau/Drava - KlangMobil

mobile Klangkunst am Drau-Radweg Wie lassen sich neue Musik und Literatur, neue Medien und Architektur zusammendenken, mehr noch, zusammenführen und zusammenspielen, so dass daraus ein fruchtbarer Dialog entsteht? Ein Dialog, in dem Komponisten, Schriftsteller und Architekten gemeinsam arbeiten, miteinander auftreten und aufeinander eingehen, um neue Horizonte der künstlerischen Auseinandersetzung zu erschließen? Welche Mittel und Wege braucht es dazu, welche Orte und Räume, welche Akteure und Aktivitäten? „Drau/Drava - KlangMobil“ ist ein künstlerisches Projekt, das sich solchen und ähnlichen Fragen verschrieben hat. Im Zeitraum von drei Jahren werden zahlreiche Akteure entlang der Drau musizieren, auftreten, lesen, gestalten, kommunizieren. Die Herkunft der Akteure ist ebenso vielfältig wie ihr Hintergrund: manche kommen aus Italien und Österreich, andere aus Slowenien, Ungarn oder Kroatien; manche sind professionelle Künstler oder freischaffende Kulturarbeiter, andere Musikstudenten oder Chorsänger, wieder andere hingegen nichts von alledem und dennoch künstlerisch und kulturell aktiv. Die verbindende Klammer, die ihre Konzerte, Aufführungen und Lesungen zusammenhält, ist indes weder künstlerischer noch kultureller Natur, vielmehr ebendiese selbst, schlicht: die Natur. Es ist, um genau zu sein, ein Fluss, die Drau, der auf mehr als 700 km verschiedene Regionen und Lebensformen verbindet und trennt, durchkreuzt und zusammenhält. Die Drau wird für KlangMobil zum Schmelztiegel einer Interaktion zwischen Mensch und Natur, Kunst und Kultur, ein Schmelztiegel, der sich uns als „Kulturraum Drau“ auftut. Umgesetzt wird diese Grundidee eines fruchtbaren Dialogs mit künstlerischen Mitteln, die ebenso ambitioniert wie unorthodox erscheinen. Die Bühne besteht nicht aus einem abgeschlossenen Raum mit institutionalisierten Grenzen, sondern entfaltet sich entlang der Drau auf einem Radweg, der zum Signum nicht nur eines künstlerisch offenen, sondern auch konsequent öffentlichen Raumes wird. Mobilität, Freiheit und Autonomie in der Auswahl der Aufführungsräume bilden die inhärenten Antriebsmotive des künstlerischen Prozesses. Ihren konkreten Ausdruck finden sie in der Konstruktion eines mobilen Veranstaltungszentrums, das auf autarker Energieversorgung basiert und die notwendige Infrastruktur für Beleuchtung, Beschallung, Aufnahmetechnik und Internetanbindung bereitstellt. Hinzu kommen Fahrräder als die tragenden Fortbewegungsmittel des Projekts. Sie transportieren nicht nur die komplette Ausrüstung, sondern werden auch zu Aerophonen - vom Fahrtwind bespielten Instrumenten - umfunktionalisiert und bilden damit ein eigenes Radorchester. Dieses Konzept erfüllt, im Einzelnen wie im Gesamten, abstrakte Begriffe wie interdisziplinäre Vernetzung, internationale Kooperation und interkultureller Austausch mit neuem Leben. Es bringt singuläre Ereignisse hervor, die getragen werden von der je eigenen Dynamik zwischen Mensch und Natur. Tourneen werden so zur Naturerkundungen, künstlerische Aufführungen zu ökosozialen Ereignissen. Gespart wird lediglich an fossilen, nicht jedoch an kreativen Energien.

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Das künstlerische Konzept Sprache, Klang und Raum Auch wenn die Formel „work in progress“ meist auf einen vorübergehenden, unabgeschlossenen Arbeitsprozess hinweist, so wird dieses Credo zum eigentlichen Programm von KlangMobil. Die Offenheit des Konzeptes, das weder einer vorgezeichneten Entwicklung folgt noch einem finalen Ergebnis zustrebt, findet sich auf allen Ebenen als gestalterischer Anspruch wieder. Eingebettet in ein multilinguales und multinationales Umfeld, dessen Bedingungen und Möglichkeiten stets aufs Neue variieren, bleiben die künstlerischen Arbeiten unabsehbar in ihrem Ausgang. Ihr Spektrum reicht von Texten und Hörspielen über Musik und Musiktheater bis hin zu Klanginstallationen, Klangreportagen und mehrdimensionalen Raum-KlangKonzepten. Diese Vielfalt ermöglicht ein Ineinandergreifen von Literatur, Musik, Architektur und Medientechnik, durch das Sprache, Klang und Raum in eine fruchtbare Interaktion treten. Verteilt über einen Zeitraum von drei Jahren werden drei Tourneen entlang des Flusses stattfinden, in denen sowohl stationäre wie mobile Aufführungen zur Inszenierung kommen. Stationäre Aufführungen bilden vorübergehende Ankerplätze für die umherziehende Tourneekarawane. Sie finden immer an einem konkreten Ort statt, jedoch nie an demselben. Die Erkundung des Kulturraums Drau bringt einen ständigen Wechsel der Konzertstätten mit sich, wobei die künstlerische Herausforderung darin liegt, das immer wieder neu zu definierende Zusammenwirken von Literatur und Musik in einem je eigenen architektonischen Ambiente zu entfalten. Daraus erwachsen für die künstlerische Arbeit völlig neue Bedingungen: Ständiger Veränderung unterlegen, variiert das Klangprofil der Musik laufend, Texte greifen ineinander über, Sprachgrenzen verschwimmen, die räumlich-akustischen Möglichkeiten verändern sich von einem Aufführungsort zum anderen, ebenso die Zusammensetzung der Mitwirkenden. Die für das Projekt geschriebenen Kompositionen beziehen sich auf variable Besetzungen, dabei wird das jeweils für eine Region typische Instrumentarium berücksichtigt. Zudem sind die Kompositionen formal so konzipiert, dass sie für die wechselnden literarischen Texte adaptiert werden können. Umgekehrt sind auch die Literaturbeiträge in den vor Ort repräsentativen Sprachen verfasst und ermöglichen einen kontextspezifischen Dialog zwischen Musik und Literatur. Darüber hinaus definieren ortskundige Architekten die Aufführungsräume und integrieren den Veranstaltungsturm in gegebene Natur- und Kulturlandschaften. Diese temporären Architekturen sollten bestmögliche Bedingungen für die Wechselwirkung von Architektur und Klang schaffen - eine Herausforderung, die durch das Agieren im öffentlichen Raum eine zusätzliche Dimension erhält. Neben den stationären finden auch mobile Aufführungen statt, da jede Reiseetappe entlang des Drau-Radweges von einem Radorchester begleitet wird. In diese fahrenden Konzerte - die als „Klangspuren einer Drau-Radreise“ dokumentiert werden - sind Lesungen, Berichte über lokale Besonderheiten sowie spontane Kommentare von Passanten eingebettet. Geplant ist zudem, einige Streckenabschnitte (Lienz - Spittal) auf dem Floß und auf einer Drau-Plätte zurückzulegen. Dank eines mobilen Übertragungssystems werden alle stationären wie mobilen Konzerte live im Internetradio www.dravaradio.eu übertragen - egal ob die Aufführungen zu Land oder zu Wasser stattfinden.

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Die Künstler Der fließende Wechsel der mitwirkenden Künstler von einer Veranstaltung zur anderen garantiert, dass jede Aufführung zum einzigartigen Ereignis wird. Er führt aber auch zu einer ausufernden Zahl an Mitwirkenden. Ähnlich dem Ausweiten des Flusses bis zu seiner Mündung nimmt auch das Gefüge an mitwirkenden Personen stetig zu. Auch wenn für die einzelnen Aufführungen nicht mehr als je fünf Künstler vorgesehen sind, bedeutet das im gesamten Zeitraum eine Anhäufung von bis zu 80 Personen, die aktiv an den Tourneen teilnehmen werden. Für die Erstellung des interdisziplinären Programms sind im Wesentlichen drei miteinander kooperierende Künstlergruppen aus den Disziplinen Neue Musik, Literatur und Architektur verantwortlich. Ziel dieser Gruppen sowie des Projektteams ist es, eine für den Kulturraum Drau repräsentative Auswahl an Künstlern vorzustellen. Jene, die - aus welchen Gründen auch immer - nicht an den geplanten Aufführungen teilnehmen können, erhalten die Möglichkeit umfassender Internetauftritte. Mit diesem Konzept, das konsequent die Idee eines offenen Künstlerpools verfolgt, kann multinationale und multilinguale Zusammenarbeit fruchtbar und nachhaltig gestaltet werden.

Technische Innovation Um die Unabhängigkeit und Mobilität im Erschließen von öffentlichen, natürlichen und virtuellen Räumen zu gewähren, hat das KlangMobil-Team eine technische Infrastruktur entwickelt, die neue Möglichkeiten in der Produktion, Aufführung und Vermittlung von Kunst aufzeigt.

Das Energiekonzept: Autarke Energieversorgung mit erneuerbarer Energie Die gesamte Energieversorgung erfolgt durch ein transportables Photovoltaiksystem. Wesentliche Grundlage dieses mobilen Versorgungssystems ist die Minimierung des Stromverbrauches durch ein energieeffizientes Equipment. Soundsystem, Beleuchtung und Computerhardware werden mit den effektivsten Komponenten betrieben. Dadurch lässt sich der Energieverbrauch ohne Einbußen von Leistung und Qualität auf rund 10 Prozent gegenüber handelsüblichen Geräten reduzieren.

Der Soundtrack: Ein energieeffizientes Soundsystem Eine große Herausforderung während der Entwicklungsphase des Projekts war es, ein 4-Kanal Soundsystem an die beschränkten Möglichkeiten unseres mobilen Energieversorgungssystems anzupassen. Jener Anteil am Energieverbrauch, der nicht unmittelbar in Klang umsetzbar ist, sollte weitgehend eliminiert, der restliche Anteil in seiner Effizienz optimiert werden. Das Ergebnis ist ein Soundsystem, das direkt über unsere mobile Photovoltaikanlage mit der notwendigen Energie versorgt wird. Es dient sowohl als Beschallungsanlage (Public Access) für das Publikum wie als Projektionssystem für diverse Klanginstallationen.

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Der Turm: Ein mobiles Veranstaltungszentrum Zwei Würfel, in Summe ein Turm, gebaut als Zeltkonstruktion - das ist die Umhausung unserer Veranstaltungen. Die Konstruktion ist durch ihre Modulbauweise multifunktional und flexibel in Form und Gestaltung. Ein Modul ist ein Würfel mit einer Kantenlänge von 3 Metern. Zwei Module sind bereits ein Turm, knapp 7 Meter hoch und vielseitig einsetzbar: als Bühne für Künstler, als weithin sichtbares Projekt-Logo, als architektonisches Element in Natur- und Kulturräumen, als Kunstwerk auf Orts- und Stadtplätzen, als Anlass des Dialogs ebenso wie der Irritation oder Verwunderung. Der mobile Turm verkörpert die Idee, Kunst und Publikum zusammenzubringen. Zudem schafft er temporäre architektonische Spannungsräume in scheinbar vertrauten Umgebungen. In der Nacht wird er auch von innen beleuchtet, steht dann da als Leuchtturm.

Öffentlichkeit Der öffentliche Raum Die große Bühne unseres Projekts ist der öffentliche Raum. Es sind interaktive Erkundungen der einzigartigen Natur- und Kulturräume rund um die Drau, durch die wir das Vertraute neu entdecken, das Natürliche neu beleben, das Gewohnte neu bewandern wollen, um so künstlerische (Klang-)Spuren entlang der Wegstrecke zu hinterlassen. Gerade das mobile Fahrradorchester, das Unterwegssein auf zwei Rädern, ermöglicht uns auch den Zugang zu solchen Aufführungsstätten, die mit anderen Verkehrsmitteln nicht erreichbar wären. Alle Aufführungen, ob stationär im Veranstaltungsturm oder als mobile Reisekonzerte des Radorchesters, finden unter freiem Himmel statt, sind frei zugänglich. Die mehrsprachige Präsenz im Internet erweitert diese Bühne um eine virtuelle Dimension, sodass die Aufführungen von jedem Punkt der Welt in Echtzeit miterlebt werden können. Der öffentliche Raum ist nicht einfach da, er muss geschaffen werden, belebt, bereichert und bekräftigt werden. Dies ist ein nicht immer konfliktfreies Unterfangen, das Offenheit wie Entschlossenheit verlangt, zugleich Respekt und Sensibilität. Unsere Aufführungen „bevölkern“ den öffentlichen Raum, sie besetzen ihn aber nicht; sie wollen eindringlich sein, nicht aufdringlich. Damit sind auch neue, unkonventionelle Wege der Kunstvermittlung angedeutet, über welche die Kunst dem Menschen entgegenkommt, ohne sich aufzunötigen. Menschen zusammenbringen, Dialoge anregen, gleichfalls Auseinandersetzungen führen, Hemmschwellen abbauen, Interesse wecken, gar Begeisterung entfachen - das sind einige der Ziele, die wir mit unseren Aktivitäten in realen wie virtuellen Räumen verfolgen, sei es entlang des Radweges, auf Stadt- und Dorfplätzen, in Internetforen, im Radio, auf Brücken, abgelegenen Wegen oder einfach inmitten der Natur.

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Der Kulturraum Drau Folgende Regionen verbindet KlangMobil zum „Kulturraum Drau“: Hochpustertal / Alta Pusteria (Italien), Osttirol und Kärnten (Österreich), Podravje (Slowenien), Somogy (Ungarn) und Slawonien (Kroatien).

Medien Homepage & Internetradio Unser ortsunabhängiges, mobiles Übertragungssystem ermöglicht das tägliche Update der Tourneedokumentationen in Bild, Ton und Text (www.draudrava.net). Im Mittelpunkt dieser medialen Präsenz steht das projekteigene Internetradio (www. dravaradio.eu), das alle stationären wie mobilen Konzerte live überträgt. Ergänzt wird das Programm durch Reportagen über aktuelle Tourneeabschnitte („Drauzonen“), Wissenswertes über lokale Besonderheiten, bis hin zum „Kulinarium“, einem Onlinekochbuch mit traditionellen Rezepten aus den einzelnen Regionen. Alle Beiträge bleiben jederzeit über das Internet abrufbar, zusätzlich wird eine hohe Präsenz in sozialen Netzwerken angestrebt.

Weitere Medien Diverse Kooperationen mit lokalen, regionalen, nationalen und internationalen Medien (Printmedien und Rundfunkanstalten) garantieren dem Projekt den Zugang zu einer breiten Öffentlichkeit. Anlassbezogen werden auch PR-Sonderwege eingeschlagen, etwa durch weltweite Postkartenaktionen zur globalen Streuung der Projektidee.

Das Drau/Drava-KlangMobil Team Philipp Huber: Techniker, Streamingserver • www.philipphuber.at Lukas Jungmann: Konstruktion und Design des Turms • www.lukasjungmann.com Peter Jungmann: Planung des Turms • www.ufogel.eu Gerald Sönser: Konstruktion und Bau der Licht- und Soundkomponenten Johann Soukup: mobiles Übertragungssystem Dr. Mario Vötsch: sozialwissenschaftliche Begleitung des Projekts • voetsch.html Jasmina Založnik: Co-Organisatorin in Slowenien • zaloznik.html Anna Zechberger: Assistentin, soziale Netzwerke Günther Zechberger: Konzept und Projektleitung • www.zechberger.at Paul Zechberger: betreut die Rubrik Essen/Trinken • www.kochton.at Dr. Alexander Zimmermann: Energiekonzept • db.musicaustria.at

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Zeitplan 2010

Projektpräsentation am Hauptplatz in Lienz / Osttirol

2011

• Aufbau der 6-sprachigen Homepage inkl. Klang- und Fotodokumentation des „Kulturraums Drau“ (www.draudrava.net) • Aufbau der Internetradiostation Dravaradio•eu • Platzierung des Projekts in den Social Networks • Errichtung der technischen Infrastruktur und der Kommunikationsstrukturen - Erfahrungen / Korrekturen • 17. bis 20. Juni: 1. Tournee-Etappe von Dobbiaco /Toblach (I) nach Dölsach (A) Dobbiaco/Toblach (17.06.) –› Drauquelle am Toblacher Feld (18.06.) –› Sillian (19.06.) –› Lienz (19.06.) –› Dölsach (20.06.) – Onlinedokumentation

2012

• Mai und Juni 2012: Konzert Live-Übertragungen aus dem Lobkowitzgebäude auf Dravaradio•eu in Zusammenarbeit mit dem Conservatorio Claudio Monteverdi Bolzano • 27. September bis 04. Oktober 2012: 2. Tournee-Etappe von Selkach (A) nach Maribor (SI) Selkach/Želuče (27.09.) –› Völkermarkt/Velikovec (28.09.) –› Dravograd (30.09.) –› Selnica ob Dravi (01.10.) –› Maribor (04.10.) – Onlinedokumentation • 04.Oktober 2012: Drau/Drava-KlangMobil zu Gast bei Maribor2012 – Onlinedokumentation

2013

• 30. Juni bis 04. Juli 2013: 3. Tournee-Etappe von Ptuj (SI) nach Koprivnica (HR) Ptuj (30.06.) –› Ormož (01.07.) –› Varaždin (02.07.) –› Koprivnica (04.07.) • 01. Juli 2013: Feier anlässlich des Beitritts Kroatiens zur EU Liveveranstaltungen und ganztägiges Audionetzwerk entlang der Drau von Dobbiaco/Toblach (I) bis Osijek (HR) mit Mitwirkenden aus allen „Drau-Ländern“ • 30. August bis 04. September 2013: 4. Tournee-Etappe von Lienz (A) bis Villach/Beljak (A) Lienz (30.08.) –› Oberdrauburg (31.08.) –› Spittal an der Drau (02.09.) –› Villach/Beljak (04.09.)

2014

• 21. bis 28. Juni 2014: 5. Tournee-Etappe von Virovitica (HR) nach Aljmaš (HR) Virovitica (21.06.) –› Barcs (22.06.) –› Slatina (24.06.) –› Drávaszabolcs (25.06.) –› Osijek (27.06.) –› Aljmaš (28.06.) • punktuelle Schlussveranstaltungen • Aufbau der frei zugänglichen Online-Dokumentation in Text, Bild und Ton

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Der Verein Gegen:Klang - Neue Musik und Netzwerke (ZVR 472896279) Der Verein Gegen:Klang - Neue Musik und Netzwerke setzt sich das Ziel, die Kunstmusik des 20. und 21. Jahrhunderts in eine Vielfalt von Netzwerken zu integrieren. Internationalität, interdisziplinäre Zusammenarbeit, Mobilität und der Einsatz neuester Kommunikationstechniken sind wesentliche Merkmale der Projekte, mit denen wir die Vermittlung von Kunstmusik des 20. und 21. Jahrhunderts auf möglichst breiter Ebene erreichen wollen. Obmann: Günther Zechberger, Projektleiter Schriftführer: Mag. Mag. Dr. Alexander Zimmermann

Kontakt Verein Gegen:Klang

Saline 15, Lobkowitzgebäude, 6060 Hall in Tirol, Austria • Email: kontakt@gegenklang.eu • Tel.: +43 650 4023969 • www.gegenklang.eu

Günther Zechberger

Galgenfeldstr. 25, 6060 Hall in Tirol, Austria • Email: guenther@zechberger.at • Tel.: +43 650 4023969 • www.zechberger.at

Dr. Alexander Zimmermann

Föhrenweg 4, 6460 Imst, Austria • Email: alexander.zimmermann@sbg.ac.at • Tel.: +43 676 843637300 • db.musicaustria.at

Drau/Drava - KlangMobil

Email: information@draudrava.net • Tel.: +43 650 4023969 • www.draudrava.net

Dravaradio

Email: redaktion@dravaradio.eu • www.dravaradio.eu

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mit UnterstĂźtzung von:

in Kooperation mit:

Fotos Š Eva und Christian Unterhuber Drau/Drava - KlangMobil, mobile Klangkunst am Drau-Radweg

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www.draudrava.net • www.dravaradio.eu

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