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Sch端lerInnenzeitung

des

GRG23VBS

Draschestrasse


KATEGORIE

edit o ri a l Liebe Leserinnen und Leser!

inhalt SEITE 3-5..................................Interview SEITE 6-8.....................Studieren in UK SEITE

9..............................Bookreport

SEITE 10-12.....................................Sport SEITE 13-14..............Chile - Schulpolitik SEITE 15-17..................DO IT YOURSELF

Sie ist da! Die SchülerInnenzeitung der Draschestraße. Die Erste und Einzige. Sie hat harte Fakten, Artikel mit Ecken und Kanten, mit ihrer Hilfe kann man sich eine Meinung „bauen“. Sie ist wie ein Ziegel, sie ist „The Brick“! In unserer ersten Ausgabe ist es uns wichtig euch zu vermitteln wer wir sind und was wir wollen. Wir wollen euch zeigen, dass es nicht nur cool ist eine SchülerInnenzeitung zu haben sondern auch wichtig, da uns die Zeitung nicht nur zur Unterhaltung sondern auch zur Kommunikation und Vernetzung dienen wird. Zusammen sind wir eine große Gruppe, die SchülerInnen der Draschestraße! Die Zeitung wird uns als Sprachrohr dienen unsere Meinung kund zu tun. Wir können Probleme ansprechen und uns kritisch mit unterschiedlichen Themen auseinandersetzen um uns eine Meinung zu bilden. Wenn du nicht nur lesen sondern auch mitmachen willst kannst du dich jederzeit an eine Person des Redaktionsteams wenden und uns helfen die Zeitung noch besser zu gestalten. Natürlich sind wir auch jederzeit für konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge offen. Ich hoffe euch gefällt die erste Ausgabe und wünsche euch viel Spaß beim lesen. Julian Bartl Chefredakteur von „The Brick“

i m p ress u m Herausgegeben von den SchülerInnen des GRG23VBS Draschestrasse Info: drasche.brick@aks-wien.at fb.com/drasche.brick MitarbeiterInnen dieser Ausgabe: Paul Hoffmann, Lukas Neworal, Simon Brezina, Sara Wonka, Carmen Leiner, Monika Špiranović, Lucia Vigilante, Sophie Mühlberger, Simon Brezina, Angela Selzer, Julian Bartl

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INTERVIEW

I n t e r v i e w Was war ihr erster Eindruck von der Schule? Den ersten Eindruck hab ich beim Tag der offenen Tür bekommen und der war großartig. Vom Bauchgefühl her habe ich mich sehr wohl gefühlt. Ich habe mich dann von Schülern, die keine Guides waren, herumführen lassen, unter dem Vorwand mich in die Physik zu bringen und habe ich sie übers Modulsystem ausgefragt, weil ich gedacht habe, dass das sehr kompliziert ist, aber die Schüler haben das ganz unbekümmert genommen und das hat mich sehr fasziniert. Deswegen habe ich mir vorgenommen, mit derselben Unbekümmertheit die Sache anzugehen. Was halten sie generell von der MOSt? Ich finde sie großartig. Das war auch der Grund, warum ich mich gerade hier beworben habe, weil ich vom Konzept der modularen Oberstufe so überzeugt bin. Die Draschestraße hat die ausgereifteste Konzept, das ich kenne, denn in meiner alten Schule hat das nicht besonders funktioniert aber hier stärkt Eigenverantwortlichkeit, Eigeninitiative, eigene Bildungsinteresse und eignet sich hervorragend für die neue Reifeprüfung. Ich denke das geht genau in die richtige Richtung euch in der Schule zu begleiten. Die Zentralmatura ist jetzt topaktuell. Ist ihnen das alte oder das neue Modell lieber? Ich bin in diversen Gremien tätig, die sich mit diesem Thema beschäftigen. Am Anfang war ich ein Gegner, weil ich dachte, man kann nicht alle vergleichen und es wird zu schwierig aber mit der Zeit- und dabei spreche ich nur

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INTERVIEW

nur von Mathematik, hat sich meine Meinung um 180° gedreht. Jetzt stehe ich komplett dahinter. Die Aufgaben der Zentralmatura sind eher dazu in der Lage, die Kompetenzen der Mathematik zu prüfen als die alten Aufgaben. In meiner alten Schule war das so, dass man die Maturaaufgaben in einer Schulstufe nicht austauschen konnte, weil alle auf einem unterschiedlichen Niveau waren. Jede Klasse war auf die eigenen Fragen trainiert und das hat wenig mit Kompetenzen zu tun. Damit wird der Vergleich unglaublich schwierig, wenn nicht innerhalb der Schule, dann auf jeden Fall zwischen den Schulen. So gaukelt man SchülerInnen vor, Kompetenzen zu haben, über die sie gar nicht verfügen. Deswegen (dabei spreche ich wie gesagt nur von Mathematik) ist das ideal zum fairen Vergleich. Davor brauchen wir als Draschestraße auf keinen Fall Angst haben- wenn ihr das nicht schafft, wer dann?

Da stellt sich natürlich die Frage, ob die Kirschen zur freien Entnahme sind?

Sie hatten in ihrem Begrüßungsbrief die erfrischende Idee, ihre Arbeit mit einem Kirschbaum zu vergleichen und da haben wir uns natürlich gefragt, wo sie den hinpflanzen wollen?

Sie haben vorhin ihre Vergangenheit als Schüler angesprochen. Was war damals ihre Rolle als Schüler?

(lacht) Ich habe da schon einen ganz konkreten Platz und zwar im östlichen Pausenhof, dort ist hinterm Sportplatz ein kleiner Abhang und dort wird er hinkommen. Das hat auch einen ganz spezifischen Grund und zwar ist dort die fruchtbarste Erde und außerdem sind Kirschbäume sehr heikel. Es wäre ja ein schlechtes Omen, wenn der eingehen würde, oder? Ich habe ja ein bisschen recherchiert und es ist so, dass Kirschbäume am besten auf Hängen wachsen, weil sie sonst keine Bodenfeuchtigkeit bekommen und im Winter vereisen.

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(lacht) Natürlich, also das Bild des Baums ist ja real gewesen. Ich war als Schüler im Internat und dort sind einige Kirschbäume gestanden. Kirschen werden im Juni reif, also wenn die einen den größten Stress haben und die anderen am Kirschbaum sitzen können. Und das habe ich natürlich genutzt, während andere noch für die letzten Prüfungen lernen mussten, also ist das für mich der Geschmack von Erfolg und zwar persönlichem Erfolg. Das definiere ich nicht mit 1-5 sondern ob man das persönliche Potenzial ausschöpft. Das hat mich auch sehr bei den Schülern hier beeindruckt, nämlich dass viele einen Plan vom Leben haben und nicht mit dem „no future“ Blick so dahin schauen. Ich glaube auch deswegen fühle ich mich hier so wohl.

Ich war ein guter Schüler, aber kein Streber. Ich habe ja Mathematik und Physik studiert und habe auch in Mathematik immer gute Noten gehabt. Allerdings (und das darf ich eigentlich nicht sagen) aber ich hatte auch in der 7ten einen 2er bekommen weil ich gar keine Hausübungen gemacht habe. Ich komme ja aus bescheidenen Verhältnissen und meine Eltern haben mir gesagt: „Wir investieren viel in deine Bildung, aber den Rest musst du machen.“ Mein Erfolgsgeheimnis war also, dass ich ehrgeizig war weil ich gewusst habe, dass Bildung mein Leben verändern kann. Ich habe die Zeit in der Schule genutzt, ich habe gewusst wann ich aufpassen musste und es


INTERVIEW

Also in Physik und Mathematik hatten Sie keine Probleme, da stellt sich natürlich die Frage, welche Fächer waren nicht so leicht für sie? Die größten Schwierigkeiten hatte ich in Englisch, aber das habe ich dann auch gemeistert durch konsequentes Vokabellernen- und strukturiertem Denken. Damals war die mündliche Leistung noch sehr gering und da hat man einfach Fehler gezählt und wenn es zu viele gab, war es ein Nicht Genügend. Mein Problem war dann immer, dass ich deutsche Sätze ins Englische übersetzt habe, das bin ich losgeworden durch das schon besagte Vokabellernen. Am Anfang hat es noch kaum geklappt, das war in der Fünften, in der Sechsten ist das aber vollkommen aufgegangen. Dann hätten wir noch eine persönliche Frage: Was ist denn ihre liebste Fußballmannschaft? Ich wäre, wenn ich nicht Direktor geworden wäre, Fußballer geworden, also liegt es mir eher an fairem und gutem Sport, als an Mannschaften, aber meine Mannschaft ist trotzdem Barcelona. In Österreich ist es Rapid. Rapid ist eine Religion und keine Mannschaft (lacht). Viele SchülerInnen wünschen sich mehr Turnstunden- liegt das im Bereich des Möglichen?

Ich unterstütze immer Projekte wie Ski- oder Sportwochen und auch Schwimmstunden aber hier lokal kann man nichts ändern. Selbst wenn wir Geld für einen vierten Turnsaal hätten, ich wüsste nicht, wo wir ihn hin bauen sollten, über die Liesing vielleicht (lacht). Sport ist sehr wichtig, das weiß ich. Man braucht die Emotionalität und die Gewinnorientierung aber gleichzeitig weiß ich auch, dass unsere Sportkapazitäten nicht ausbaufähig sind. Es gibt immer wieder Wünsche, dass SchülerInnen einen örtlichen, freigestaltbaren Freiraum bekommen- ist das realisierbar? In der Unterstufe nicht- da haben wir ja Aufsichtspflicht. In der Oberstufe ist es schon sehr weit realisiert, nur gibt es eben keine Örtlichkeit. Ich muss mich noch schlau machen wo etwas frei ist, aber ich denke in den aktiven Räumen ist nichts möglich, aber im Keller könnte sich etwas finden lassen. Ich muss zugeben, ich habe mich dort noch nicht allzu viel umgesehen, aber ich erkundige mich einmal. Wir danken für das Gespräch! Nichts zu danken.

Das Gespräch mit Mag. Röbelreiter führten Sara Wonka und Simon Brezina.

Erst vor kurzem habe ich eine Initiative von SchülerInnen zu dem Thema unterstützt, wohl wissend, dass es nicht verwirklichbar ist. Das Hauptproblem in der Draschestraße ist das Raumproblem. Die drei Turnsäle sind fast immer benutzt,

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BERICHT

Füllfeder und Teetasse – Studieren in GroSSbritannien Großbritannien ist nicht nur wegen dem herrlichen Tee, dem schrecklichen Wetter und der königlichen Familie bekannt, sondern auch wegen den vielen, teilweise weltberühmten Universitäten. Wir zwei beschäftigen uns intensiv mit dem Studium in Großbritannien, das heißt in England, Schottland und Wales, denn wir beide sind gerade im Anmeldeprozess um an verschiedenen Universitäten einen Platz zu ergattern. Die Konkurrenz ist groß und der Druck steigt mit der sich immer nähernden Abgabefrist am 15. Oktober. Wir wollen euch einen Überblick über das Studium in Großbritannien verschaffen: die verschiedenen Universitäten, den Anmeldeprozess und die finanzielle Seite des Ganzen näher bringen. Die Richtige Wahl treffen In Großbritannien gibt es viele verschiedene Universitäten: von den berühmten Oxford und Cambridge University, bis hin zu den weniger bekannten wie Warwick und Plymouth University. Oxford und Cambridge kennt wahrscheinlich jeder von euch, aber bei der Wahl der richtigen Universität für jeden einzelnen kommt es immer darauf an, welches Fach man studieren möchte. Am besten man tippt sein Wunschfach in eine Suchmaschine wie Google und liest sich Informationen über wo man es wie studieren kann. Lasst euch nicht von allgemeinen Ranglisten zu sehr beeinflussen und informiert und erkundigt euch zuerst gut bevor ihr eine Wahl trifft. Eine noch bessere Möglichkeit über eine Hochschule etwas herauszufinden ist die Internetseite von dieser genau durchzugehen oder zu einem Tag der offenen Tür zu gehen. In Großbritannien besuchen fast alle Oberstufenschüler mindestens einen dieser Tage, was für uns in Österreich lebende Schüler natürlich

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finanziell aufwendiger ist nach Großbritannien zu fliegen, aber es zahlt sich auf jeden Fall aus. Jedenfalls ist das wichtige bei der Wahl von Universitäten ist eine ausführliche Recherche und verlässliche Informationen. Wie soll ich mir ein Studium in Großbritannien leisten? Natürlich hängt das Studieren in Großbritannien mit verschiedenen Kosten zusammen: Unterkunft, Versorgung, Flugtickets von und nach Hause, diverse andere Kosten und meistens sehr hohe Studiengebühren. In England und Wales zahlt man bis zu 9000 Pfund Sterling – umgerechnet circa 11200 Euro – was für viele eine große, finanzielle Last ist. Aber es gibt trotzdem viele Möglichkeiten, in diesen Ländern zu studieren: es gibt sogenannte „student loan companies“, Organisationen, die StudentInnen Geld borgen und es erst wieder zurück verlangen, wenn die Studierenden über eine bestimmte Summe verdienen. Wenn sie plötzlich zum Beispiel den Job verlieren, hört die Rückzahlung auf und fängt erst dann wieder an, wenn die StudentInnen über die gegebene Summe verdient. Es gibt jedoch auch eine ganz andere Möglichkeit: In Schottland zu studieren, denn da zahlen Studierende aus der Europäischen Union, außer EngländerInnen, keine Studiengebühren. Da fallen nur noch die Flugkosten an, denn für die Unterkunft und Verpflegung muss man schließlich genau so in Österreich zahlen. Der Anmeldeprozess: UCAS Sobald man sich für eine der vielen Universitäten, die England, Schottland und Wales anbieten, entschieden hat, beginnt ein sehr arbeitsintensiver und zeitaufwendiger Schritt –


BERICHT

der Anmeldeprozess über die Plattform UCAS. Universities and Colleges Admissions Service (UCAS) ist eine unabhängige Website, die vor allem in Großbritannien für die Bewerbungen und Vergabe von Studienplätzen zuständig ist. Des Weiteren bietet sie aber auch umfangreiche Informationen über das Studieren im jeweiligen Land selbst, wie zum Beispiel Studiengebühren, Berufschancen, eine Übersicht über alle Kurse, erforderliche Qualifikationen für das jeweilige Studium, Tipps für Studierende aus dem Ausland, etc. Sobald die Wahl auf einen der Kurse gefallen ist, sollte sich der/die BewerberIn genau über die erforderten Qualifikationen informieren, beispielsweise auf der Website von UCAS selbst, der ausgewählten Universität oder anderen Internetquellen. Für einige Fächer, wie z.B. Mathematik oder Medizin, sind sehr oft Aufnahmetests eine Voraussetzung für eine Bewerbung. BewerberInnen aus dem nicht-englischsprachigenRaum müssen zumeist ihre Englischkenntnisse bei einem weiteren Test unter Beweis stellen. Diese Prüfungen haben eindeutig den Zweck „die Spreu vom Weizen zu trennen“, denn diese Universitäten haben jeweils einen sehr guten Ruf, die Plätze sind heiß begehrt und es wird jährlich nur eine sehr geringe Anzahl an StudentInnen aufgenommen. Daher ist es ausgesprochen wichtig, sich bereits sehr früh über die erforderlichen Qualifikationen zu informieren, denn die Vorbereitungszeit für solche Prüfungen und die Wartezeit auf das Testergebnis können sich über Monate ziehen. Nachdem nun die Entscheidung über das Fach feststeht und alle erforderlichen Qualifikationen recherchiert und abgeklärt sind, sollte man sich auf www.ucas.ac.uk

registrieren und Schritte der Anmeldung bearbeiten. Achtung: Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass dieser Prozess unerwarteter Weise sehr umfangreich ist und ausgesprochen viel Zeit in Anspruch nimmt und da einige bekanntere Universitäten, wie beispielsweise Cambridge oder Oxford, ihre Anmeldungen jeweils auf den 15.Oktober befristet haben, ist es von Vorteil sich früh genug mit dem Thema auseinanderzusetzen und auch direkt zu beginnen. Nach der Registrierung sind Formulare auszufüllen: 1.) Persönliche Informationen (Name, Geburtsdatum, Nationalität, etc) 2.) Zu den Möglichkeiten der Finanzierung des Studiums (evtl. Kreditantrag!) 3.) Auswahl des Faches und des Colleges 4.) Schulische Bildung und weitere schulische Qualifikationen (zB: Wirtschaftsführerschein) 5.) Personal Statement – ein Motivationsschreiben von dir selbst an die Uni (wichtig!) 6.) eine Referenz (zB: ein/e LehererIn) – eine Person, die dich gut kennt und mit deinen Leistungen vertraut ist, soll einen kurzen Text/ Empfehlung über dich und deine Eigenschaften, Arbeiten, Motivation etc. schreiben Wenn all diese Schritte erfolgreich gemeistert sind, ist deine Bewerbung fertig zum Versand und mit nur einem Klick landet sie bei maximal 5 unterschiedlichen Colleges deiner Wahl, die individuell aber nicht wissen, bei welchen Bildungseinrichtungen du dich neben ihnen noch beworben hast. Falls deine Bewerbung nun tatsächlich erfolgreich war, wirst du eine Vorladung zu einem Interview ungefähr Mitte Dezember erhalten.

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BERICHT

Hierbei musst du wirklich zu deiner Wahluniversität fliegen und dich einem Gespräch mit fachkundigen Professorinnen und Professoren unterziehen. Und sollte auch dieses Interview zu deinen Gunsten verlaufen, dann stehen die Chance für einen baldigen Umzug nach England, Schottland oder Wales sehr gut. Wir hoffen, wir konnten euch einen umfangreichen und informativen Einblick in die Möglichkeiten eines Studiums in Großbritannien bieten oder euch auch einfach nur einen Gedankenanstoß für die weitere Planung eurer beruflichen Zukunft geben. Und vielleicht sieht man sich dann einmal in London für eine „teatime“! Nützliche Websites http://www.ucas.ac.uk/ http://www.thestudentroom.co.uk/ http://www.direct.gov.uk/en/EducationAndLearning/UniversityAndHigherEducation/ StudentFinance/index.htm

von Lucia Vigilante und Angela Selzer

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BÜCHER

BOO K RE P ORT von Carmen Leiner

Der Dämon und Fräulein Prym von Paul Coelho von Carmen Leiner Paul Coelho, ein Name von dem viele Menschen schon gehört haben, ist ein brasilianischer Schriftsteller, der in seine Werke vor allem Themen der Philosophie, des Sinn des Lebens und Gut und Böse einbaut. Jeder hat von seinem berühmtesten Werk, „Der Alchemist“ zumindest in irgend einer Form schon gehört , jedoch möchte ich in dieser Ausgabe von einem seiner eher unbekannteren Werke, „Der Dämon und Fräulein Prym“, erzählen. In diesem Buch geht es um Bescos, ein kleines verschlafenes Dorf in den Bergen, in dem eines Tages jedoch die Ruhe durch einen Unbekannten gestört wird, den die Witwe Berthe, die seit 15 Jahre tagein und tagaus auf ihrer Veranda sitzt und auf das Böse wartet, entdeckt. Der geheime Wanderer ist an dieses unberührte Fleckchen Erde gekommen um die Bewohner vor eine wichtige, jedoch bedrohende Prüfung zu stellen. Zur Überbringung dieser Botschaft wählt er die jüngste Bewohnerin des Dorfes aus, Chantal Prym, welche sich als Kellnerin ihren Unterhalt verdient. Diese Aufgabe droht, das Dorf zu zerstören und in allen Bewohnern das Unmögliche heraus zu bringen. Diese Beschreibung ist nur ein „Grundriss“ dieses sehr komplexen Buches, welches zum Nachdenken anregt. Es geht um die Entscheidungen die wir tagtäglich treffen, die ein Kampf zwischen Gut und Böse sind und wie schließlich jede kleine Wahl den Unterschied macht, aber wir trotzdem die Verantwortung für unser Handeln übernehmen müssen.

Die Versuchung denen jeder Mensch jeden Tag ausgesetzt wird und wie das Gut und Böse in jedem Menschen steckt sind andere Hauptthemen die das Buch abdeckt. Meiner Meinung nach hat der Autor es brillant geschafft, den Leser mit einfachen Sätzen sehr zum Nachdenken anzuregen und geschaffen für jeden Leser der gerne Bücher mit tieferem Sinn liest. Ich fand das Buch sehr inspirierend und kann es nur weiter empfehlen!

Der Dämon und Fräulein Prym Paulo Coelho Gebundene Ausgabe: 222 Seiten Verlag: Diogenes (2002) Sprache: Deutsch ISBN: 978-3257056020

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S PO R T

Paralympics- längst mehr als „nur“ Rollstuhlfahren Es gibt sie seit 1948, also schon über ein halbes Jahrhundert und was damals mit 14 SportlerInnen begann wurde zu einem weltweit bekannten Event mit nicht minder beeindruckenden Leistungen wie sie bei den Olympischen Spielen vollbracht werden. Alles fing vor über 60 Jahren im englischen Aylesbury an als Sir Ludwig Guttmann, ein Neurologe auf die Idee kam einen Wettkampf für Behinderte zur selben Zeit wie die Olympischen Sommerspiele auszutragen um diese miteinander zu verbinden. Damals noch eine rein britische sportlerinnengruppe wurde innerhalb von vier Jahren schon zu einer Gruppe die 130 Mitglieder zählte. Die SportlerInnen wurden immer mehr und so schafften sie es 1960 endlich offiziell anerkannt zu werden und einen eigenen Wettkampf zu veranstalten der genau wie die Olympischen Sommerspiele alle 4 Jahre aber 3 Wochen danach und im selben Austragungsort stattfindet. Seit 1976 finden auch die Paralympischen Winterspiele regelmäßig statt bei denen spektakuläre Sportarten wie Sledge-Eishockey, einer Art „Rollstuhl-Eishockey“ ihren Platz finden. Die Staaten die sich für die Olympischen Spiele bewerben müssen sich seit 2012 auch für die veranstaltung der Paralympics verpflichten. Davor war dies nicht vorgeschrieben und so passierte den USA ein großer Fehler als sie 1996 nach den Sommerspielen in Atlanta schon mit den Abbauarbeiten begonnen und auf die Paralympics einfach vergaßen. Diese mussten dann in schon fast abgebauten Einrichtungen ausgeführt werden. Zu den Sportarten die bei den Olympischen Spielen ausgetragen zählen längst nichtmehr wenige Sportarten. Auch die austragbaren Disziplinen wie zum Beispiel „Rohlstuhlrugby“ klingen anfangs fast unmöglich.

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Allerdings ist es nicht so, dass eine Medaille leicht verdient ist weil wenige den 22 Sportarten nachgehen. Mittlerweile nehmen über 4000 AthletInnen teil und jeder Sieg ist hart erkämpft. Unglaubliche Leistungen werden hier von SportlerInnen vollbracht die, wie man meinen könnte, zu derartigen Leistungen nicht in der Lage wären. Zum Glück belehren sie uns alle 4 Jahre im Sommer und Winter eines besseren und das mittlerweile auch live im staatlichen Fernsehen.

Österreich holte 13 Medaillen Bei den Olympischen Sommerspielen 2012 in London, hat es leider nicht geklappt, doch Österreich zeigte bei den Paralympics 2012, welche großartigen Sportler Österreich zu bieten hat. Insgesamt holten sie sensationelle 13 Medaillen.

Mit 13 Medaillen hat Österreichs Team bei den Paralympics 2012 die Erwartungen weit übertroffen. Man peilte vor dem Start die Marke der Paralympics 2008 in Peking an, die bei vier Gold-, einer Silber-, sowie einer Bronzemedaille lag. Diese Überraschung kam Österreich nur gelegen, da man bei den Olympischen Sommerspielen keine einzige Medaille holte. Jeweils in den Sportarten Tischtennis, Reiten, Radfahren und Leichtathletik standen Österreicher am „Treppchen“. Mit 5 Medaillen - 2x Gold (Günther Matzinger) 3x Bronze (Natalija Eder, Bil Marinkovic, Thomas Geierspichler) - waren die Sportler aus der Leichtathletik am erfolgreichsten. „Wahnsinn, wie die Spiele für mich gelaufen sind.


S PO R T

Ich kann es überhaupt noch nicht fassen!“, freute sich der erfolgreichste österreichischer Teilnehmer Günther Matzinger. Der 25-jährige Läufer aus Salzburg, gewann von insgesamt 13 Medaillen, zwei Goldene und triumphierte beide Male in Weltrekordzeit über 400 Meter sowie 800 Meter. „Mit der Fahne ins Stadion einzumarschieren war wunderschön, ein krönender Abschluss“, sagte der 25-jährige Bankbeamte. 3,74 Millionen ORF-Zuseher/innen „Es werde immer schwieriger, mit den Weltklasse-Athletinnen und Athleten anderer Länder mitzuhalten, auch deshalb weil viele der Behindertensportler/innen einem Beruf nachgehen. Es gibt noch eine ganze Menge zu tun, um die Voraussetzungen für die paralympischen Sportler zu verbessern. Jetzt gilt es, den Schwung aus diesen Erfolgen mitzunehmen“, sagte die frühere Ministerin Maria Rauch-Kallat. Im ORF-Fernsehen hatten insgesamt 3,74 Millionen Zuschauer die Berichterstattung aus London verfolgt. Dem großem Interesse zufolge, beginnt im Oktober diesen Jahres auf ORF Sport + ein Magazin, über „Behindertensport“. Bundespräsident Heinz Fischer gratulierte dem österreichischen Paralympics-Team mit einer Dankesrede. “Mit 13 Medaillen hat das österreichische Team hervorragend abgeschnitten und Erfolge erzielt, die über den Erwartungen liegen. Ganz Österreich freut sich über diese Erfolge, die nur mit konsequentem Training und einem großen Ausmaß an Selbstüberwindung erzielt werden konnten. Die Medaillen-Gewinner und das gesamte Paralympics-Team hat Österreich bei den Spielen in London hervorragend vertreten und ist zum Vorbild für Einsatzwillen und Selbstüberwindung geworden”, sagte das Staatsoberhaupt.

Rio de Janeiro, 2016 Mit diesem erfreulichem Ergebnis der Österreicher, werden natürlich auch die Erwartungen bei den Paralympics 2016 in Brasilien, sehr hoch angepeilt sein. Leider müssen wir auf dieses Event noch vier Jahre warten, aber unsere Sportler/innen sind jetzt schon am trainieren, um uns 2016 wiedermal ehrenvoll zu vertreten. Vielleicht gibt es ja dann auch Medaillen für unsere non Paralympics Sportler.

Nützliche Website http://www.oebsv.or.at/

von Lukas Neworal und Julian Bartl

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S PO R T

Medallienspiegel der paralympics 2012

Basketball an der Draschestrasse Vergangenen Freitag sicherte sich unser Oberstufen Basketballteam den Aufstieg in die zweite Runde der Leistungsklasse in der Wiener Schülerliga. Die Burschen konnten gegen die Schulen Friesgasse und Theresianum eindeutig gewinnen. Im ersten Spiel wurde schnell ein deutlicher Vorsprung herausgespielt. Angeführt von den beiden Spielern der „Basket Flames“ Colin Fuchs-Robetin (54 Punkte) und dem von Verletzung beeinträchtigten Joshua Rohrböck (13 Punkte) in der Offence und durch eine starke Team-Leistung in der Defence endete das erste Spiel mit 72:47. Das zweite Spiel gegen das Theresianum verlief Anfangs knapp, zu Beginn der zweiten Halbzeit zog unser Team jedoch davon. Das Endergebnis lautete 87:54. Fuchs-Robetin und Rohrböck scorten 50 und 22 Punkte. In beiden Spielen wurde von den anderen Spielern, die teilweise zum ersten Mal bei einem Basketballspiel dabei waren viel Einsatz und Kampfgeist gezeigt. von Colin Fuchs-Robetin

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POL I T I K

Der Kampf um die Bildung Chilenische SchülerInnen und StudentInnen treten für ihre Zukunft ein Seit etwa 2 Jahren existiert die SchülerInnen- und StudentInnenbewegung und seit 2 Jahren gehen mehrmals pro Monat über 80 000 Lernende auf die Straße, die Politik ignoriert sie allerdings immer noch. Doch was ist es, das die Jugendlichen immer wieder ohne Erfolg einfordern? Warum Proteste? Die politische Lage in Chile kann nur als überholt beschrieben werden. Die Verfassung besteht noch immer von dem 1990 aus der Politik ausgeschiedenem Diktator Augusto Pinochet und unterstützt direkt die ungeregelte Marktwirtschaft. Der aktuelle Präsident, Sebastián Piñera hat Züge von Berlusconi. Er ist Inhaber von 3 Fernsehsendern und 4 Zeitungen. Die Oppositionsparteien sind machtlos oder korrupt. Kein Wunder also, dass die Menschen auf die Straße gehen. Warum aber die riesige Mobilisierung von SchülerInnen und StudentInnen? Von der Grundschule an müssen Eltern einen sehr hohen Schulbeitrag zahlen. Nur noch die wenigen verbliebenen staatlichen Schulen sind gratis, doch diese erhalten vom Staat kaum Geld und darunter leidet die Qualität des Unterrichts. Wer aus diesen Schulen kommt, hat keine Chance auf einen beruflichen Aufstieg. Viele Eltern setzen alles daran, ihren Kindern den Besuch einer der teil- oder ganz privatisierten Schulen zu ermöglichen. Das ist allerdings teuer. Zwischen 100€ und 20 000€ schwanken Gebühren pro Semester und sind für den Großteil der chilenischen Bevölkerung unmöglich zu bezahlen. Nach dem Schulabschluss müssen die StudentInnen selbst auf der staatlichen Universität mehrere tausend Euro pro Semester, manchmal sogar pro Monat zahlen. Das ist eine klare Linie der Politik,

eine Elite zu schaffen und den sozialen Aufstieg so schwierig wie nur möglich zu gestalten. Freie Bildung für alle! Aufgrund der gravierenden Ungerechtigkeit gehen Jugendliche aus allen Schulen und Universitäten regelmäßig auf die Straße. Allein in Santiago de Chile, der Hauptstadt, gehen oft bis zu 80 000 SchülerInnen und StudentInnen auf den Hauptplatz und fordern ihre nur sehr wenig vorhandenen Rechte. Die Forderung ist immer dieselbe: „Freie Bildung in Schulen und Universitäten.“ Dass die Politik allerdings nicht in absehbarer Zeit die Bildung gratis und damit für alle zugänglich machen wird, ist den meisten klar. „Wir tun das nicht damit sich die Politik ändert“, sagt die Sprecherin der SchülerInnenbewegung, Eloísa González Domínguez, „wir wollen dass die Menschen nachdenken und aufwachen!“ Es ist schwer abzustreiten das die Lage der Jugendlichen hoffnungslos ist. Von der Politik nicht beachtet und ohne wirkliche Organisation können sie außer Medienpräsenz nichts erreichen. Politische Jugendorganisationen sind für die meisten keine Alternative. „Die meisten sind entweder „zu korrupt oder zu klein um etwas auszurichten“, so die SchülerInnensprecherin. Da bleibt also nur noch die Straße, doch dort geht es selten friedlich zu. Die Polizei, dein Freund und Helfer In Österreich ist das Versammlungs- und Demonstrationsrecht ein Grundrecht, das jeder als ein solches sehen würde,- in Chile jedoch muss es erkämpft werden. Nur jede zweite Demonstration die angemeldet wird, wird auch gestattet, denn aufgrund der

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POL I T I K

„Gefährdung der Zivilbevölkerung“ ist der Polizei das Risiko oft zu hoch. Die Jugendlichen demonstrieren trotzdem, ohne Genehmigung! Falls die Demonstration gestattet wird, strömen aus allen Schulen und Universitäten Kolonnen von Jugendlichen, um sich vor dem Präsidentenpalast zu treffen. Auf dem Podium wird Musik gespielt und es werden Reden gehalten. Während die Menschen auf die Dächer von Busstationen klettern um mehr zu sehen und sich ein wenig Platz zu verschaffen. Wer auf dem Podium steht kann die unglaubliche Masse von 80 000 geeinten Jugendlichen sehen, die gemeinsam für ihre Zukunft eintreten. Die Kundgebung ist meist nur bis 3 Uhr Genehmigt- danach muss der Platz geräumt werden. Schon um 14:30 baut sich die schwergepanzerte Polizei hinter einer Plexiglasschilderreihe auf und wird von der Menge ausgepfiffen und –gebuht. Einen Außenstehenden mag der Hass auf die Beamten ja verwundern, doch wenn die mit Stahl gepanzerten Wasserwerfer aufrollen, wird selbst dem unparteiischsten Beobachter einiges klar. Um Punkt 3 wird der Platz gestürmt indem die Polizisten zu Hunderten mit erhobenen Gummiknüppeln in die Menge stürmen. Die Wasserwerfer unterstützen die Polizisten mit chemikalienversetztem Wasser, das mit hohem Druck auf die Jugendlichen gespritzt wird. Wer davon getroffen wird, wird von permanentem Stechen auf der Haut geplagt, das auch die nachfolgenden Tage anhält. Als wäre das nicht genug, werden Tränengasgranaten in Größe von Konservendosen in die Menge geschossen, sodass die StudentInnen und SchülerInnen, die manchmal sogar noch unter 14 Jahren sind, in einem Nebel herumirren, der die Augen tränen lässt und einen starken Hustreiz auslöst.

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Selbst mit der chemischen Unterstützung gehen die Polizisten brutal vor. Was auch immer vor den Knüppel kommt wird niedergeschlagen oder mit dem Plexiglasschild zur Seite gestoßen. Auch vor fragileren DemonstrantInnen machen sie nicht halt. So ist etwa vor einem Monat eine 60-jährige Frau an drei Knüppelschlägen auf den Kopf gestorben. Sobald die Polizei ein paar DemonstrantInnen „geschnappt“ hat, formiert sie einen Schutzwall um die Gefangenen. Denn hat sich die erste Panik gelegt, versuchen die anderen Jugendlichen die Festgenommenen „zurückzuerobern“, also zu befreien. Mit der Zeit wird die große Masse der DemonstrantInnen in kleinere Gruppen zersplittert, die sich gegen die Waffen der Polizei mit Wasserbomben gefüllt mit Farbe und vereinzelt Steinbrocken zur Wehr setzen. Die Polizei wird im Laufe der Zeit immer brutaler und schießt auch Gummigeschosse in die Menge. Die Festgenommenen werden am Boden liegend getreten und geschlagen, selbst wenn sich diese in keinster Weise wehren. Die Schule gehört uns! Viele SchülerInnen gehen noch weiter als „nur“ zu demonstrieren. Etwa 40% der Schulen in Santiago sind derzeit besetzt. Damit wollen sie verhindern, dass die Schulen den Unterricht weiterführen können, um Druck zu machen. Die Jugendlichen gehen dabei sehr professionell vor: Sie entwerfen „Schlachtpläne“ zur Übernahme der Schulen. Immer wieder werden Molotov Cocktails auf die Polizisten und deren Fahrzeuge geworfen oder mit Baseballschlägern ernst verletzt. Die Botschaft bleibt jedoch immer gleich: „Freie Bildung für alle!“ von Simon Brezina


D O I T Y OU R S E L F

P ET - A r m B a n d Du brauchst: • leere Plastikflasche (1.5L) • Stoffrest (ca. 29 x 12 cm) • verschiedene Spitzenbänder • Knöpfe, Broschen,... • permanenter Overhead-Stift • (Stoff)Schere • Tapetenmesser • Maßband • Schneidunterlage • Montageband (tesa, passende Breite) • Scotchtape (doppelseitig klebend) • Kontaktkleber • Textilkleber (der nicht gebügelt werden muss)

1.Schritt Nimm deine Pet-Flasche und schneide einen beliebig breiten Reifen aus der Mitte der Flasche aus.

2. Schritt Als nächstes passen wir die Größe an. Schneide dazu den Ring an einer Stelle durch und schiebe die zwei Enden so ineinander, dass er deine gewünschte Breite hat. Vorsicht! Mach ihn nicht zu locker, da er nur unwesentlich schmäler wird. Ziehe dann mit dem OH-Stift die Ränder nach.

3.Schritt Gib auf beide Flächen Kontaktkleber, also jeweils zwischen Rand und Linie, bei einem innen und beim Anderen außen. Befolge dann die Hinweise auf der Tube. Nach diesem Schitt sollten die beiden Stellen zusammenkleben.

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D O I T Y OU R S E L F

4. Schritt Jetzt das Montageband! Klebe es einmal rundherum und schneide es (vorzugsweise mit dem Tapetenmesser) mehrmals auf der Seite ein. Falte dann diese ca. 1 cm breiten Streifen nach innen.

5. Schritt Miss dein Armband ab und übertrage die Maße auf deinen Stoff. Berücksichtige: Länge+3 cm Breite x 2 + 3 cm Ausschneiden!

6. Schritt Bringe nun wie in der Abbildung gezeigt, das doppelseitige Klebeband, einmal rundherum, an.

7. Schritt Fixiere den Stoff wie in der Abbildung und bringe den Textilkleber am inneren Rand an.

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D O I T Y OU R S E L F 8. Schritt Stülpe einen Rand normal nach innen und verteile Kleber auf ihm. Dann falte den Rand der 2. Seite ein wenig nach innen und bringe ihn dann auf der Innenseite des Armbands an. Das verhindert, dass man den (nicht so schönen) Stoffrand sehen kann und er ausfrans

9. Schritt Jetzt kannst du dich austoben. Nimm deine Spitzen, Bänder, Knöpfe, ... und klebe sie nach deinen Wünschen auf den Armreifen!

10. Schritt Mit deinem Kunstwerk prahlen, denn dein Armreifen ist ein UNIKAT!

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Hallo Liebe Schülerinnen und Schüler! Wir von der SchülerInnenzeitung möchten eure Fragen beantworten! Ob Fragen zu Modulen und Matura, private Tipps oder Probleme. Schreibt uns ALLES was euch am Herzen liegt. Wir werden dann ab der nächsten Ausgabe im „Dr. Drasche“-Teil eure Fragen beantworten.

Wir hoffen euch hat diese Ausgabe gefallen und würden uns über Feedback freuen. Auch in der nächsten Ausgabe werden wir uns mit interessanten Themen wie zum Beispiel den US-Wahlen beschäftigen. Bis dahin wünschen wir euch gutes lesen :) euer “The Brick”-Team

Wir danken der AKS Wien für die Druckkostenunterstützung

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Draschestrasse


1.Ausgabe "The Brick" (2012)