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̓”͘¦ž¥ | Ausgabe 15

Δραχμή

w̺̺̹̾̿͂̽́̈́ 2012 - ̸̸̽̀́̈́͂̽́̈́ 2013 | DEZEMBER 2012 - JANUAR 2013

Drachme

Περιοδικό για Έλληνες και Φιλέλληνες

Magazin für Griechen und Griechenlandliebende

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Kein Platz für Rassismus! Απελάστε τον Ρατσισμό!

“Drachme” im Gespräch mit VICKY LEANDROS

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Eric Toussaint und Helmut Schmidt

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DRΑCHME Warum nennt sich unser Magazin Drachme? Der Name der Zeitschrift bezieht sich auf die langjährige Verbindung zwischen unserem Sitz München und unserer Heimat Griechenland. Kurzer Hinweis: Die Drachme wurde als Nationalwährung im Jahr 1832 im Bayerischen Hauptmünzamt in der Stadt München geprägt. Direktor von Leprier erhielt dafür das goldene Ritterkreuz. Γιατί ονομάσαμε το περιοδικό μας Δραχμή; Ψάχνοντας να βρούμε έναν συνδετικό κρίκο ανάμεσα στο Μόναχο που είναι η έδρα μας και την Ελλάδα, και ο οποίος θα παραπέμπει στο Φιλελληνισμό, καταλήξαμε στη δραχμή. Υπενθυμίζουμε πώς εισήχθηκε η δραχμή ως επίσημο νόμισμα στη νεότερη Ελλάδα «Το 1827 ανακηρύχθηκε από την Εθνοσυνέλευση ο Κερκυραίος Ιωάννης Καποδίστριας (1776-1831) Κυβερνήτης της Ελλάδος. Ο κυβερνήτης εισήγαγε το 1828 το φοίνικα ως επίσημο νόμισμα του κράτους. Όταν η Εθνοσυνέλευση τον Αύγουστο του 1832, μετά τη δολοφονία του Καποδίστρια το 1831 στο Ναύπλιο, αναγόρευσε τον 17χρονο Βαυαρό πρίγκιπα ΄Οθωνα ως Βασιλέα της Ελλάδος, ασκούσε για 3 χρόνια την εξουσία το συμβούλιο της Αντιβασιλείας (Κόμης Άρμανσπεργκ, καθηγητής Μάουρερ, υποστράτηγος Χάϊντεκ, φον Αμπελ και φον Γκράϊνερ). Το συμβούλιο δραστηριοποιήθηκε αμέσως από το Φθινόπωρο του 1832. Μεταξύ των θεμάτων που επεξεργάσθηκε, ήταν η εισαγωγή νέου νομίσματος. Από τότε καθιερώθηκε στην Ελλάδα η κατά το πρότυπο της κλασσικής Ελλάδας κοπείσα από το Νομισματοκοπείο του Μονάχου δραχμή. Ο διευθυντής του νομισματοκοπείου φον Λεπριέρ τιμήθηκε για την προσφορά του στο ελληνικό κράτος με το χρυσό σταυρό των Ιπποτών του Τάγματος του Σωτήρος.» Κ. Κωτσοβίλης, Ιστορικός-Φιλόλογος.

IMPRESSUM Drachme ist ein unabhängiges Magazin, das im Mai 2010 gegründet wurde. Es erscheint alle zwei Monate in einer Auflage von 3.000 Exemplaren in ganz Bayern. Die digitale Version (erhältlich in: www.drachme.com) wird von 10.000 Besuchern gelesen. Das Magazin wird ausschließlich von Anzeigen finanziert.

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MITARBEITER UND MITWIRKENDE Johanna Panagiotou, geb. Mamali Chefredakteurin & Marketing Managerin Prof. Dr. Konstantinos Panagiotou Publizistischer Berater Mara Charmanta Drachme-Korrespondentin & Public Relations Managerin Athina Aetopoulou Sales Managerin Emmanοuela Paschalinou Art Director (Alpha Print GmbH) Liza Panteliadou Cover-Gestaltung

Vassilis Mamalis Administrator Aris Aristofanous Berater für Urheberrechte Dr. des. Evanthia Tsigkana Griechisch für Anfänger Maria Dimitriadou Mitwirkung beim redaktionellen Teil Heleni Sarri Kunstkritikerin Vouli Zogou Literaturkritikerin Ioannis Mengos Essayist Edit Engelmann Deutschland, deine Griechen!

Piter Varelas Astrologe Emmanuel Zounaras Küche Alpha Print GmbH - München Layout/Druck: www.alpha-print-gmbh.de Bill Sin, Hartmut Heller, Tanja Bruch Fotografie Stefanos Soilas, Katerina Metallinou-Kiess Illustration Georgios Adamos, Despina Batsila, Elena Panagiotou, Elena Aetopoulou Lektorat

MAGAZIN DRACHME Bodenseestr. 218a, 81243 München T: (089) 54 78 79 62 F: (089) 54 78 79 69 • M: 0163 795 24 19 • E: jp@jopa-drachme.com • W: www.jopa-drachme.com


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Ja, ÍÌÎÌڏÃ! Text & Interview: Johanna Panagiotou, Foto: Tanja Bruch, www.tanjabruch-photography.de

Vicky Leandros • Foto: Tanja Bruch


MENSCHENRECHTE

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"Der Krieg gegen die Menschen in Griechenland muss aufhören" Christos Sideris über die Selbsthilfe im griechischen Gesundheitswesen

Das griechische Gesundheitssystem bricht zusammen. Früher musste man aus privater Tasche etwas zuzahlen, um das Krankenhauspersonal zu bestechen. Heute ist an die Stelle der Korruption die Privatisierung getreten - deren legitimes Kind. Dem Bürger bleibt nichts anderes übrig, als in Eigeninitiative zu ersetzen, was der Staat nicht leisten kann. Ende September fuhr eine deutsche Delegation auf Initiative des Sozialforums München nach Athen. Dort besuchten Paul Kleiser und Paul Michel das selbstverwaltete sozial-medizinische Zentrum Helliniko-Argiroupolis und sprachen mit Christos Sideris. Copyrights: Der Text wurde zuerst in der Sozialistischen Zeitung (SoZ Nr. 11/2012) veröffentlicht. Das Foto ist vom Schattenfotografen Hartmut Heller

Würden Sie kurz Ihr Zentrum vorstellen? Mein Name ist Christos Sideris. Ich bin einer der Verantwortlichen für die Freiwilligen. Das hier ist das sozial-medizinische Zentrum von Helliniko, einer Vorstadt von Athen. Wir bieten kostenlose medizinische Behandlung für Menschen in ganz Griechenland und helfen Arbeitslose, arme Menschen und Menschen, die keine Krankenversicherung haben. Aber zunehmend kommen zu uns Leute, die zwar eine Krankenversicherung haben, aber nicht in der Lage sind, die anfallenden "Nebenkosten" zu bezahlen. In solchen Fällen entscheidet der anwesende Arzt, ob der Patient Hilfe erhält oder nicht. Warum kommen so viele Hilfesuchende zu Ihnen und wenden sich nicht an staatliche Krankenhäuser oder eben an Ärzte? Öffentliche Krankenhäuser geben Menschen ohne Versicherung keine medizinische Betreuung mehr, sondern nur noch gegen Bezahlung. Immer mehr Menschen können sich das nicht leisten. Dieses sozial-medizinische Zentrum ist ein Produkt der sozialen Bewegungen in Griechenland. Können Sie uns etwas über seine Entstehungsgeschichte sagen? Dieses Zentrum ist ein "Kind" der Proteste auf dem SyntagmaPlatz im letzten Jahr. Die Menschen, die an der Entstehung des Zentrums mitwirkten, waren im letzten Jahr unter den Aktiven, als die Proteste auf dem Höhepunkt waren. Wir beschlossen dann, selbst etwas zu unternehmen. Wir begannen im September 2011. Die Idee dazu hatte unser Doktor anlässlich eines Konzerts von Mikis Theodorakis in diesem Gebiet. Innerhalb von zweieinhalb Monaten wuchs unsere Gruppe von 5 auf 60 Leute an. Es gelang

uns, die Kommunalverwaltung in diesem Bezirk zu gewinnen, seither spielt sie bei der Entwicklung dieses Zentrums eine wichtige Rolle. Ende Dezember 2011 nahmen wir die Arbeit auf. Im Moment arbeiten bei uns mehr als 60 Ärzte und Therapeuten unentgeltlich mit. Alle Dienste, die wir anbieten, sind kostenlos und alle Mitarbeiter arbeiten ehrenamtlich. Wie habt ihr es geschafft, die Unterstützung der lokalen Bezirksverwaltung zu gewinnen? Wir haben sie gefragt. Wir haben ihnen unsere Vorstellungen dargelegt, und sie fanden das gut. Sie haben uns dieses Gebäude hier angeboten [ein Gebäude auf dem Gelände des alten Flughafens von Athen, wo auch das Europäische Sozialforum 2006 stattgefunden hat] und übernahmen die rund um das Gebäude anfallenden Kosten. Als wir begannen, arbeiteten wir nur in drei Räumen. Aber es stellte sich schnell heraus, dass wir mehr Räume brauchen. Jetzt sind die Räumlichkeiten hier schon fast zu klein für uns. Das Gebäude befindet sich auf dem Territorium der früheren amerikanischen Luftwaffenbasis. Dieses Gelände soll jetzt im Rahmen der Privatisierungskampagne der Troika an Investoren verkauft werden. Die Troika verlangt von der griechischen Regierung, dass sie im großen Stil öffentliches Eigentum verkauft. Die alte US-Luftwaffenbasis ist eines dieser öffentlichen Gelände. Es ist ein riesiges Gebiet, das 5500 Acres (22 qkm) umfasst. Es ist sehr viel wert (Milliarden Euro). Sie sind jetzt dabei, Investoren zu suchen, die das Land kaufen. Aber das Land wird bereits von Menschen ge-


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Sind Sie ein Unternehmer oder Freiberuf ler und haben Interesse daran, in unserem Magazin eine Annonce zu schalten? Wir freuen uns, Sie diesbezüglich beraten zu dürfen. Johanna Panagiotou, Geschäftsführerin von JOPA steht Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. jp@jopa-drachme.com, +49 163 795 24 19


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«Τι έχουν να χωρίσουνε λευκοί και νέγροι εργάτες;» «´Æ ÝÌÈ ÍÐÖ ÕÈ ÇÚ¿ ÑÀÔÕÆÙ ÔÕÈÎ Êž ÄÊ ÍÊ ÅÈÍÐËÒÂÕÊË¿ ËÂÊ ÆÌÆÞÉÆÒÈ ËÐÊÎÚÎÀÂ, ÝÑÐÖ ÝÌÐÊ ÐÊ ½ÎÉÒÚÑÐÊ É ÇÐÖÎ ÍÂÇÀ ÂÒÍÐÎÊ˽ ËÂÊ ÍÆ ÀÔÆÓ ÆÖËÂÊÒÀÆÓ. §ÌÑÀÇÚ Î ǿÔÚ ËÂÊ Î ÕР˽ÎÚ ÑÒÂÄÍÂÕÊËÝÕÈÕÂ. £Ì̽ ÂÎ ØÒÆÊÂÔÕÆÀ, ÂÖÕÝ ÆÀÎÂÊ ËÂÊ ¾Î ÊÅÂÎÊËÝ ÄÊ ÕÐ ÐÑÐÀÐ ÆÀÍÂÊ ÑÒÐÆÕÐÊÍÂÔ;ÎÐÓ Î ÑÆɽÎÚ». ®ÊÔÝ ÂÊßΠÔØÆÅÝÎ ÍÆÕ½ ÕÈ ÔÖÄËÌÐÎÊÔÕÊË¿ ÐÍÊÌÀ ÕÐÖ ¯¾ÌÔÐÎ ®ÂÎվ̠ÔÕÐ ÅÊËÂÔÕ¿ÒÊÐ ÕÈÓ ²ÒÂÊÕßÒÊÂÓ, ÂÖÕ¿ È «Å¾Â, ÕÐ ÊÅÆßÅÆÓ ÕÈÓ ÊÔÝÕÈÕÂÓ, ËÊÎÅÖÎÆÞÆÊ ÝÔÐ ÑÐÕ¾. © ËÂÕ½ÒÒÆÖÔÈ ÕÈÓ ÑÂÄËÝÔÍÊÂÓ ÐÊËÐÎÐÍÀÂÓ, ÕÐ ÔËÌÈÒÝ ÍÐÎÕ¾ÌÐ ÆÒÄÂÔÀÂÓ ÑÐÖ ÖÊÐÉÆÕ¿ÉÈËÆ ËÂÊ È ÂÄÚÎÀ ÄÊ ¾Î ;ÌÌÐÎ ÑÐÖ ÆÀÎÂÊ ÑÊÐ ÂþÃÂÊÐ ÂÑÝ ÑÐÕ¾, ¾ÉÒÆÙÂÎ ÍÆÉÐÅÊ˽ ÕÐ «ÉÆÒÊÝ» ÕÐÖ ÒÂÕÔÊÔÍÐÞ. £ÑÝ ÕÈΠѾΠÕÈÓ ®½ÒÂÓ ¸ÂÒÍÂÎÕ½ Š Á©²¶ ÃÀ± Ɛ¶ƐÀǧ… ̓ž •˜͗œ”ž ¢ž§ ¢¡˜¡œž͘ Ÿ ¢— ͒£—š” ͔¢ž ¡¢ž§¥ ž˜šžžœ˜š͓ ¡£”͔¡¢” ž§¥ ›”§šž͘¥ ¡¢— ̸œ” ˜š͒ Ÿž§ ͒£”›  ˜͚£ž§ ͗¢˜ §Ÿ͓ ¦ž§ š͓Ÿž˜ž˜ ͓£ ¤Ÿž˜ ±¬À¹º§ÂúÁÀ¾, ͗Ÿ¤¥ Ÿ ¢͒ —¡” ž v͓››ž¥ šž˜¤˜ž›͗–ž¥ M. Duverger. ¢— ”Ÿž¦͒ œ¥, œ¥ ¤£”͐ — ͓–š—  ˜͚¡ž§œ” ͗¢˜ §Ÿ͓ ¦ž§ š͓Ÿž˜ž˜ Ÿ˜ž º¿¶ÄƑ¾®Æ§ƒÀ¾ Ÿ͗ ”œ͓¥, ž˜ žŸž͐ž˜ ”§£͘ž¢˜ –˜ ¢— “˜š͒ œ¥ ”™£›͐¤¡—. ̿” §¢͒ ¢— ’§¦ž›ž–͐ — ˜¡¢ž ͐ ™”¦˜͔¢˜, ¢ž Ÿ ”›£͗ Ÿ͘”˜  “˜“͓¡š”˜ š˜ — ‘͐ ‘ ͐¡š”˜ ¢ž Ÿ ͗¡•ž ž ͔“•ž¥  Ÿ›͚¡”˜ ¢ “—›—¢— ˜͚“— Ÿ›žš͓œ˜ ¢—¥.

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Γ. Καπλάνι

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© Bill Sin

Π. Τριγάζης


TITELTHEMA - Rassismus

23

München:

Eine bunte Stadt ohne Brauntöne

Die vom Ausländerbeirat initiierte Gedenkveranstaltung für die Opfer der Neonazi-Morde im vergangenen Monat war ein besonderer Moment für alle Münchner BürgerInnen, die gegen Rechtspopulismus und für ein demokratisches Miteinander sind. Fazit des Abends? Wir sind tatsächlich eine weltoffene, bunte und demokratische Stadtgesellschaft. Rechtsradikalismus und Rechtsextremismus haben und werden hier nie wieder einen Platz haben! von Johanna Panagiotou, jp@jopa-drachme.com München, 23.11.2012: Gedenkveranstaltung für die Neo-Nazi-Opfer "Im Zeitraum 2000 bis 2007 wurden acht türkische Bürger, ein griechischer Bürger und eine deutsche Polizistin von neonazistischen Verbrechern ermordet. Diese Gewalttaten stellen den Höhepunkt einer langjährigen rechtsextremistischen Gefahr dar", stand auf dem Programm, der den versammelten Menschen (darunter auch Angehörige der Ermordeten) auf dem Odeonsplatz verteilt wurde. Damit lud der Ausländerbeirat zu einer bewegenden Gedenkstunde ein. Drachme nahm an der Gedenkveranstaltung teil und veröffentlicht die ergreifenden Reden, die man an diesem eiskalten Abend hören dürfte. So revolutionär war München noch nie... Christian Ude, Münchens Oberbürgermeister (wie immer hielt der SPD-Politiker eine freie Rede) " (...) Verehrte Anwesende! Wir gedenken zweier Mordopfer, die in unserer Stadt zu beklagen waren; insgesamt zehn Mordopfer in Deutschland, die vor einigen Jahren ermordet wurden. Schon dieser Satz sagt aus, wie spät - wie beschämend spät - wir zusammenkommen, um erst heute der Opfer einer

politisch motivierten Mordserie, die sich jahrelang auf offener Bühne abgespielt hat, gedacht wird. Aber wir haben es nicht gewusst, als es geschah, obwohl wir viel aufmerksamer, hellhöriger und misstrauischer hätten sein können. Und als nach dem Brand der tatsächliche Zusammenhang deutlich wurde, hat uns das Entsetzen gepackt; Entsetzen über die Täter und ihre Motive, aber auch über das Staatsversagen, das hier zweifellos zu beklagen ist. (...) Jeder Mord ist ein unerträglicher Anschlag. Nicht nur auf die trauende Hinterbliebene, sondern auf die zivilisierte Gesellschaft. Und wenn ein Mord, ja sogar eine Mordserie, geschieht, weil mehrere Täter sich das Recht herausnehmen, Menschen zu töten, weil www.jopa-drachme.com


24 sie die "falsche" Herkunft haben, dann ist es erst recht eine Herausforderung für die gesamte Gesellschaft. Aber in diesem Fall, der uns im Nachhinein fassungslos macht, kommt noch etwas hinzu: Die Ermittlungsbehörden haben nicht nur versagt, sondern sie haben es erlaubt, dass die betroffenen Familien über längerer Zeit sogar verdächtig waren! Sie seien in zwielichtige Geschäfte verstrickt, die vielleicht zu einer Auseinandersetzung in der Unterwelt geführt haben... Was für eine entsetzliche Kränkung der Hinterbliebenen durch die staatlichen Organe! (...) Meine Damen und Herren, was die Opferfamilien durchgemacht haben, das sucht in der Bundesdeutschengeschichte seinesgleichen. (...) Es gibt zwei Punkte, über die das rechtliche Hochamt nicht hinweggekommen ist. Das erste: Diese Mordserie war keineswegs die Erfindung oder die Geburtsurkunde vom rechtsextremistischen Terrorismus in Deutschland! Nein. Das erste Ereignis dieser Art haben wir 1980 in München unter dem verharmlosten Schlagwort "Wiesenattentat" erlebt. Die wichtigsten Asservate des Attentates wurden spurlos beseitigt. (...) Rechtsextremistische Terror ist also eine seit spätestens 1980 bekannte Variante der Terrorismus. Das hätten Ermittlungsbehörden ins Kalkül ziehen müssen. Und die zweite Frage, die der hohe Gast aus Karlsruhe nicht beatworten konnte: "Wieso haben eigentlich in Deutschland mehrere Kameradschaften des rechtsextremistischen Netzwerks über die Morde so gut Bescheid gewusst, dass sie die rechtextremistischen Täter in Songs verehrt haben?". Diese Lieder wurden auf CDs gepresst und sogar an Schulen verteilt! Also unglaublich viel Fantasie war offensichtlich nicht erforderlich, um den rechtsextremistischen Hintergrund der Tatenserien zu erkennen und die Ermittlung in die richtige Richtung zu lenken. (...) Diese Stadt ist entschlossen, jeden rechtextremistischen Anschlag aufzuklären und zurückzuweisen. Der braune Sumpf hat in dieser Stadt nichts verloren und wird hier nie wieder einen politischen Erfolg haben!". Nükhet Kivran, Vorsitzende des Ausländerbeirates " (...) Die braune Gewalt war in der Offensive, der Rechtsstaat in der Defensive, die Politik in der Deckung. Rostock, Mölln, Solingen – nach den zahlreichen brutalen Gewalttaten ohne staatliche und gesellschaftliche Gegenwehr war der Grundstein der Radikalisierung von braunen Kameradschaften gelegt. Eine von ihnen ist die wohl bekannteste Organisation - der Nationalsozialistische Untergrund NSU. (...) Für den Ausländerbeirat steht außer Zweifel, dass es eine klare Mitverantwortung staatlicher Organe an den NSU-Morden und an der politischen Stimmung gibt, die nicht nur diese Morde

ermöglicht haben. Der Umgang mit den Ermittlungen im Fall des NSU, die erzwungenen Erkenntnisse um die Mordserie, die Verstrickungen der Polizei und des Verfassungsschutzes sowie die Kriminalisierung der Opfer und ihrer Angehörigen machen deutlich, dass wir es in Deutschland mit institutionellem Rassismus zu tun haben. Als die Mordfälle öffentlich wurden, vermutete der Ausländerbeirat bereits, dass es sich womöglich um Neo-Nazi Morde handle, doch selbst die Institutionen, die sich höchstpersönlich mit dem Neonationalsozialismus beschäftigen, wollten dem Beirat nicht Glauben und Vertrauen schenken. Selbst in München also wurde diese Thematik verharmlost. (...) Gerade als wir dachten, Sarrazin sei ein Einzelfall, wurden wir von Heinz Buschowski eines Besseren belehrt. Der Neuköllner Bürgermeister diffamiert und kriminalisiert die in seinem Stadtteil lebenden Menschen. Nicht nur rassistische Splitterparteien wie "Pro Deutschland" tragen dazu bei, Rassismus durch Provokationen mit Hetzkampagnen gegen Minderheiten, insbesondere den Muslimen und sozial Ausgegrenzten, noch mehrheitsfähiger zu machen. Rassismus, Extremismus, ganz egal von welcher Seite, birgt immer Gefahrenpotenzial für jede gesellschaftliche Ebene. Heute kann es mich treffen, aber morgen vielleicht schon Sie, was sich traurigerweise in unserer Geschichte wiederspiegelt. (...) Doch endlich zeigt sich zumindest in der politischen Szene ein neuer Einschlag: Der ehemalige nordrhein-westfälische Innenminister Fritz Behrens entschuldigte sich im Untersuchungsausschuss des Bundestages offiziell bei den Opfern und Angehörigen für seine damaligen Fehleinschätzungen. Zum Ersten Mal zeigte ein Politiker Verständnis, Mitgefühl und so viel Aufrichtigkeit, sich öffentlich zu entschuldigen. Diese Geste begrüßt der Ausländerbeirat sehr und wünscht sich von der gesamten Gesellschaft, insbesondere den politischen Instanzen, genau diese Sensibilität und Ehrlichkeit. " Hamado Dipama, Mitglied des Ausschusses des Ausländerbeirates für Ausländer- und Zuwanderungsrecht mit Rassismus, Diskriminierung und Flüchtlingspolitik " (...) Leider hat die Münchner Verkehrsgesellschaft in der Landeshauptstadt von Bayern, dem Land in dem die Hälfte der Mordserien stattgefunden hat, unseren Wunsch auf einen einminütigen Stillstand des Verkehrs anlässlich unserer heutigen Gedenkveranstaltung abgelehnt. Dieses Verhalten der MVG erscheint uns mehr als fragwürdig. (...) Es ist wichtig, dass der NSU als Anlass genommen wird, um klar zu stellen, dass viele Homosexuelle durch Neonazis ums Leben gekommen sind. Es ist wichtig, den NSU als Anlass zu nehmen, um klar zu stellen, dass viele Sinti und Roma Opfer von Neonazis geworden


Wir gedenken Enver ¢LP£H N $EGXUUDKLP g]GRJUX 6OH\PDQ7D VN|SU +DELO.LOLo 0HKPHW7XUJ XW ,VPDLO<DVDU 7KHRGRURV% RXOJDULGHV 0HKPHW.XE DVLN +DOLW<R]JDW 0LFKqOH.LH VHZHWWHU XQGDOOHU2S IHUGHV1D]LWH UURUV


ΛΟΓΟΤΕΧΝΙΚΟ ΚΑΦΕΝΕΙΟ

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ογοτεχνικο

καφενειο ΜονΑΧΟΥ

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®Æ ÍÆĽÌÈ ÆÑÊÕÖØÀ ÅÊÆÏ¿ØÉÈ ÕÐ ËÂÉÊÆÒÚ;ÎÐ Ñ̾ÐÎ ­ÐÄÐÕÆØÎÊËÝ ¬Â×ÆÎÆÀÐ ®ÐνØÐÖ ÑÐÖ ÔÖÎÅÊÐÒĽÎÚÔÆ È §ÕÂÊÒÆÀ §ÑÊËÐÊÎÚÎÀÂÓ JOPA, ÕÐ §ÌÌÈÎÊËÝ ¤ÊÃÌÊÐÑÚÌÆÀÐ ¯ÖÒÆÍþÒÄÈÓ ËÂÊ ÕÐ ²ÎÆÖÍÂÕÊËÝ ¬¾ÎÕÒÐ ÂοÍÆÒ ÕÐÖ ²ÐÌÖÕÆØÎÆÀÐÖ. ¬ÆÀÍÆÎÐ: JOPA, ·ÚÕÐÄÒÂ×ÀÆÓ: ©Bill Sin

17.11.2012: ̼ ”Ÿ”¢”˜š͒ —œ͔  ‘ ͒š” ¢ž§¥ ‘˜‘›˜͗•˜›ž§¥ š˜ ‘˜‘›˜ž•͓–ž§¥ ¢ž§ ̿ž͓¦ž§ ¡¢ž {”§œ¢˜š͗ ͔̾¢ ž ¢¤ ̸–͐¤ {͓¢¤, Ÿ ͔ œ” ¢— ¡§–– •͔ ͇›” ̸ ¢¨͐“ž§. ̼ ”š x”¡¡›ž͐š—¥ ž œ͚œ”— ”šŸ˜“”§¢˜š͗¥ Ÿ ž§¡͐¡” œ” ”™˜ ”¢˜š͗ ”Ÿ––”›œ¢˜¡œ͗ ¢ž ͔ž ¢—¥ ‘˜‘›͐ž «vš¡¢ œŸ͓˜¢” , — ž“§— ͒ •§–͒» • ž¢͐¨ž¢¥  œ”͐”˜ œ”͐¤¢ž ¢ž ”“˜•͔ ž ¢ž§ šž˜ž͘, ››͓ š˜ –˜   ¤¢͓” ”Ÿ͐œž Ÿž››ž͐ Ÿ ‘ ˜¡š͗œ”ž˜: «{͗¢” £ –͐”˜ — ”Ÿ͗œ”— ›ž–ž¢”¦˜š͒ ¡§͓¢—¡—;».

κα. Έλενα Αρτζανίδου.

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κ. Άρης Αριστοφάνους

κα. Α. Αετοπούλου

Το κοινό

κα. Ε. Παναγιώτου

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²ÒÐÄÒÂÍÍÂÕÊÔ;Π­ÐÄÐÕÆØÎÊ˽ ¬Â×ÆÎÆÀ (με μια μικρή επιφύλαξη για τις ημερομηνίες) 15.3. Κατερίνα Μεταλληνού-Kiess, Größenwahn Verlag. 21.06. Ελένη Δαφνίδη, Εκδόσεις Ψυχογιός. www.jopa-drachme.com


DEUTSCHLAND, DEINE GRIECHEN! Antonia Pauly

Sevaste, Sie erhalten sicherlich viele

Programm. Bücher, die allesamt nicht

Manuskripte. Welche sind Ihre Ent-

in ein und dieselbe Schublade passen.

scheidungskriterien für ein Buch, das

Jedes Buch ist ein Schicksal, eine Ge-

Sie in Ihr Programm aufnehmen?

schichte, ein Drama und hat etwas zu

Die Anzahl der Anfragen und Zusendun-

erzählen, was sich so leicht in einem

gen von Manuskripten sind tatsächlich

anderen Buch nicht wiederfinden lässt.

in den letzten Monaten enorm gestie-

Der Größenwahn Verlag Frankfurt am

gen. Für einen Verleger ist diese Flut

Main sollte im Sinne von Aristophanes

eine Bereicherung. Er kann selektieren

ein Wolkenkuckucksheim sein, das -

und sein Verlagsprogramm erweitern.

über die herkömmlichen Grenzen der

Ich entscheide mich „für“ ein Manuskript

Sprachen und der Kulturen hinaus-

wenn Thema, Autor und Schreibkunst zu

Möglichkeiten bietet. Für den Leser und

uns passen.

für den Autor. Und ich denke, das ich das

Himmelfahrt Kommissarin Mylona ermittelt auf Zakynthos / Roman 202 S · Hard Cover · 19,90 € ISBN: 978-3-942223-18-8 Kommissarin Mylona ist dem brutalen Arbeitsalltag bei der deutschen Polizei entflohen, doch ihre neue Stelle auf der griechischen Insel beginnt mit … Mord.

Gertrude Kapellen Blickwirkungen Heilende Trancegeschichten 106 S · Hard Cover · 16,90 € ISBN: 978-3-942223-16-4 Geschichten die schon beim Lesen einen leichten Trancezustand herbeiführen, der immer wieder heilende Kräfte im eigenen Inneren zu aktivieren vermag. Unbedingt ausprobieren.

Andreas Deffner Filotimo! Abenteuer, Alltag und Krise in Griechenland 196 S · Hard Cover · 19,90 € ISBN: 978-3-942223-15-7 Was? Sie kennen Filotimo nicht? Das ist die spezielle Einstellung der Griechen zum Leben. Endlich ein Buch ›über‹ und ›für‹ das griechische Volk.

mit dem Portfolio des Verlags erreiche Was waren Ihre Gedanken bei der

und in ZukunNJ auch erreichen werde.

Gründung eines Verlages? Wieso Größenwahn? Und was hat ein Vogel als

Haben Sie auf der diesjährigen Buch-

Logo damit zu tun?

messe wesentliche Veränderungen

Einen aktiven Raum für Denken und

gegenüber

Schreiben zu schaDžen, das war das Ziel

stellt?

bei der Gründung des Verlages und ist

Sicherlich. Mehr und mehr Menschen

es noch heute. Die Inspiration für die

kennen uns und unsere Bücher, kom-

Namensgebung ergab sich aus dem

men zu unseren Lesungen, diskutieren

legendären Café Größenwahn, wo ich

mit uns am Stand. Auch unsere Aktio-

seit Jahren als Teilhaber tätig bin. Aber

nen sind willkommen und werden gerne

„Größenwahn“ ist auch ein Gefühl, man

in Anspruch genommen. Anlässlich des

betrachtet die Welt, versucht sie zu ver-

Grimm-Jahres haben wir sogar einen

stehen und manchmal möchte man sie

Märchenwettbewerb

gerne verändern. Mit Büchern hat man

Dieser läuNJ noch bis Mai nächsten Jah-

die KraNJ dazu. Sie berichten über alles

res und jeder, der ein Märchen schrei-

Mögliche und Unmögliche. Der Vogel

ben will, ist herzlich eingeladen, uns sein

mit der Krone lehnt sich übrigens an die

Manuskript einzusenden. Wir haben als

Komödie „die Vögel“ von Aristophanes

Preis eine Originalillustration eines un-

an, in der “die gefiederten Arten“ eine

serer Buchcover verlost - und auch hier

Stadt zwischen Himmel und Erde bauen,

konnten wir erfreulich viele Teilnehmer

um in einer sublimen Sphäre von schwe-

verzeichnen. Und nicht zuletzt war ich

benden Ideen zu existieren.

erneut Teilnehmer bei der Veranstal-

den

Vorjahren

festgeMichalis Patentalis Das bezaubernde Lächeln der Ann Ewill Surrealistische Geschichten 80 S · Hard Cover · 16,90 € ISBN: 978-3-942223-14-0 Willkommen in der Welt des kultivierten Wahnsinns. Hier können Sie den durch die Logik begrenzten Erfahrungsbereich erweitern. Eine feine-provokative Lektüre die die konstruktive Sicht unsere Gesellschaft propagiert.

Kostas Akrivos

ausgeschrieben.

Alfons Hochhauser – Der Barfußprophet von Pilion / Roman 200 S· Hard Cover · 21,90 € ISBN: 978-3-942223-19-5 Die Einführung des sanften Tourismus in Griechenland durch einen Österreicher und sein unbändiger Freiheitsdrang und Streben nach Unabhängigkeit. Eine wahre Geschichte.

Todor Todorov

tung "Verleger am Herd" und konnte mit Hat sich Ihre euphorische Gründungs-

einem Rezept aus dem Buch "Filotimo"

von Andreas DeDžner auch gourmetmäsΠΩΣ ΘΑ ΠΑΤΕ OCCUM RERIO Η πρόσβαση είναιpunkten! ι διαιτέρος εύκολη. Itat omnim que nim fugitaque sunt molut laut vid ut Im wesentlichen schon. Natürlich kannστου Παξούςsig Γίνεται με οχηματαγωγό πλοίο από την Ηγουμενίτσα porepelecto magnatur acid quia que ex et fugitio nsequat und muss und soll es immer besser werPortraitbild: και με δελφίνη από την Κέρκυα. Στο νησί μπορείτε να ionsed que estotatur sinimosam, conserum quis perspiGemalt derγιαAutorin Katerina Metallinouden. Aber im Großen undνοικιάσετε Ganzen είτεerfüllt αυτοκίνητο και μηχανάκι είτεvon σκάφος να duciet que reratquia im Kiess. Ihr Buch "Daheim im Nirgendwo" wird προσεγγίσετε τις υπέροχες παραλίες sich, was ich mir seinerzeit vorgestellt am 15.03. in München vorgestellt. Nähere idee bewahrheitet?

habe. Wir haben ein breitgefächertes

Infos folgen.

Hexen, Mörder, Nixen, Dichter ... Dunkelmagische Geschichten 92 S · Hard Cover · 16,90 € ISBN: 978-3-942223-17-1 19 Erzählungen am Rande der Realität, vom Paris des 19. Jahrh. bis ans Ende der Welt. Ein poetischer Akt in Prosa, für schlaflose Nächte, helle Geister und Leser die Sex, Schrecken und Thriller lieben. G rößenwahn ?

Willkommen auf Nefelokokkygia

www.groessenwahn-verlag.de www.jopa-drachme.com

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Profile for Magazin Drachme

Dezember - Januar 2013  

Ελληνογερμανικό περιοδικό από Μόναχο Γερμανίας,για Έλληνες και Φιλέλληνες

Dezember - Januar 2013  

Ελληνογερμανικό περιοδικό από Μόναχο Γερμανίας,για Έλληνες και Φιλέλληνες

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