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Magdeburg ist die Hauptstadt Sachsen-Anhalts, hat etwa 230.000 Einwohner, liegt an der Elbe und ist die zweitgrünste Stadt Deutschlands. Die Stadt kann auf eine über 1200-jährige Geschichte zurückblicken. Leider wurde Magdeburg zwei Mal fast vollständig zerstört, erstmalig im Dreißigjährigen Krieg als 1631 General Tillys Truppen in Magdeburg einmarschierten und die Stadt fast vollständig abbrannten. Dieser Vorgang erlangte auch unter dem Begriff „Magdeburgisieren“ traurige Berühmtheit. Dabei wurden, bis auf wenige tausend Menschen, alle Einwohner getötet. Danach wurde die Stadt allerdings auch nicht verschont. Im Januar 1945 wurde Magdeburg erneut bei einem Luftangriff zu 90 Prozent zerstört, weswegen sie heute leider keine Altstadt und kaum noch alte Gebäude besitzt, und auch sonst nicht gerade vor Schönheit strahlt. Allerdings hat sich optisch viel verändert und Magdeburg ist definitiv einen Besuch wert. Sie ist und bleibt auch meine Heimatstadt. Die Stadt ist einfach ideal zum Aufwachsen. Es gibt unendlich viele Grünflächen, Parks und jede Menge Seen, und man kann alles mit dem Fahrrad erreichen. Es ist nicht zu groß und nicht zu klein…. Um es genau zu sagen: Magdeburg ist perfekt. Außerdem ist Magdeburg eine sehr sportliche Stadt. Die SCM Gladiators haben es geschafft, die Champions League zu gewinnen und auch die Fußballer können sich Europacupsieger nennen, allerdings liegt dieses Ereignis schon etwas länger zurück. Zudem kommen auch viele deutsche Leichtathleten, Schwimmer und Ruderer aus der Landeshauptstadt. Magdeburg hat sogar sein eigenes Lied! Alles in allem bin und werde ich immer ein „Magdeburger Kind“ sein und auch, wenn ich dort nicht mehr wohne, wird es immer meine Heimat bleiben!


Newcastle ist ein Ort in England, an dem vermutlich zum ersten Mal Bier gebraut wurde. 1770 wurde dort die Brauerei John Barras & Company gegründet. 1890 schloss diese sich dann mit mehreren kleineren Brauereien zu The Newcastle Breweries Ltd. zusammen. Newcastle Brown Ale wurde erstmals 1927 von einem Braumeister namens Jim Porter in Newcastle-upon-Tyne gebraut. Nach drei Jahren intensiver Forschung war ein obergäriges Bier mit malzig-süßem Aroma entstanden, welches sich zum beliebtesten Flaschen-Ale Englands entwickeln sollte. Bereits ein Jahr nach der „Geburt“, also 1928, gewann Newcastle Brown Ale (auch NBA oder Newky genannt) die Goldmedaille auf der „International Brewers Exhibition“ in London. Andere Preise folgten - daher die Medaillen auf dem Etikett. 1960 folgte der Zusammenschluss mit Scottish Brewers zu Scottish & Newcastle, womit der internationale Aufstieg begann. Jedes Jahr werden allein in Großbritannien über 41 Millionen Flaschen verkauft; somit ist NBA dort Marktführer bei den Ales. Mittlerweile wird das beliebte Bier in über 40 Länder exportiert. Bedingt durch die Übernahme der Scottish & Newcastle im Frühjahr 2008 durch ein Konsortium der Brauereiriesen Carlsberg und Heineken wird NBA nunmehr unter der Regie von Heineken vertrieben. NBA hat 4,7% alc, ist bernsteinfarben und malzig-süß im Geschmack, mit deutlichen Röstaromen sowie einer feinen Karamelnote. In der Region wird es auch „The Dog“ genannt, da die Männer mit dem Spruch „Ich geh noch mal mit dem Hund raus“ in die Kneipe gehen. Bezeichnend für die 550-ml Flaschen ist der unterhalb des Flaschenhalses eingravierte Schriftzug „The One and Only“, der die Einzigartigkeit dieses Bieres dokumentieren soll. In Großbritannien ist NBA aber auch in entsprechenden Dosen erhältlich, die jedoch ungraviert sind.


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Lemgo ist das kleine Städtchen, in dem ich studiere! Es hört sich exotisch an, wie alle Orte mit einem “O” am Ende, z.B. Kongo, Toronto, Acapulco oder Limpopo. Das “O” im Namen einer geografischen Einheit steht normalerweise für Romantik und Abenteuer, so wie das “A” am Ende des Namens ein Hinweis für Ödland ist, z.B. Pampa. Lemgo hört sich gar nicht so schlecht an, dachte ich mir, bevor ich mein Studium antrat. Ich stellte mir ein altes Städtchen am Rande eines großen Flusses vor, in dem möglicherweise noch das Matriarchat herrscht - große kräftig gebaute Frauen jagen kleine grüne Süßwasserkrokodile im Lemgonischen Busen. Abschließend stellen sie ihre Speere zu einem Grill zusammen, drehen die Reptilien über dem Feuer, essen, trinken und tanzen. Grob gesagt liegt Lemgo zwischen Bielefeld und Hannover, in der ostwestfälischen Provinz. Wie die Stadt auf ihren exotischen Namen kam, weiß ich aber bis heute nicht. Ich glaube, früher hieß Lemgo einfach Lemga, bis ein Beamter aus Scherz die Stadt umbenannte. Touristen werden in Deutschland immer härter umkämpft, und deswegen sind sie sehr anspruchsvoll. Sie fahren nicht überall hin, um eine Kirche zu bestaunen. Sie werden von deutschen Stadtverwaltungen mit solch einmaligen Skurrilitäten und Wundern angelockt, wie mit einem ganzjährigen Weihnachtsmarkt in Rothenburg ob der Tauber, den heiligen Reliquien des Bonifatius in Fulda oder mit dem Brunnen der ewig währenden Jugend in Rostock.

Die „Lemgonen“ haben in diesem Reigen zwei Trümpfe, mit denen sie die Touristen anlocken könnten: die Hexenverbrennungen im 15./16. Jahrhundert und das berühmte Schnitzhaus der Liebe. Bei den Hexenverbrennungen, zu Beginn der Neuzeit, soll Lemgo angeblich auf Platz 1 gewesen sein. Die Wände des mittelalterlichen Holzhotels “Palais” schmücken noch immer unzählige Lithografien, auf denen ältere Männer nachdenklich in die Ferne schauen, während hinter Ihrem Rücken die Frauen verglühen. Den Gesetzen der Branche folgend, hätten die Lemgonen die Tradition aufnehmen und Hexenverbrennungslichtspiele im Sommer-Open-Air vor dem Rathaus veranstalten sollen. Aber dafür waren sie anscheinend nicht ehrgeizig genug. Zum Glück. Die andere Sehenswürdigkeit der Stadt ist das Schnitzhaus der Liebe. Das hat aber ebenfalls eine traurige Geschichte. Laut einer Legende brannte dem einstigen Hausherrn die Frau durch. Aus Langeweile und um seinen Verlust zu kompensieren, begann er am Haus und an den Möbeln zu schnitzen. Er schnitzte geduldig bis zu seinem Tod. Man munkelt, dass er auch den Sarg für sich selbst geschnitzt hat. Alles in allem ist Lemgo ein kleines beschauliches Städtchen, in dem zwar nicht immer viel los ist, was es von Zeit zu Zeit schon langweilig macht, aber dafür kann man hier prima studieren. Es ist alles klein und familiär, und dadurch fällt es nicht schwer, jeden kennen zu lernen, mit dem man studiert. Ich habe hier viele tolle Leute kennen gelernt und kann es nur jedem empfehlen, mal in Lemgo vorbei zu fahren.


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