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Haus Rüther

Verzehrgutscheine zu gewinnen Seite 32

Verlosung

Eintrittskarten Freizeitpark Schloß Beck Seite 15

18. Jugendfeuerwehr gegründet

Tonstudio für das „HoT“

mit 14 Jungen und 2 Mädchen Seite 5

schon 1. CD-Aufnahme geplant Seite 28

Historische Karten Ausstellung bis 27.04.

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Neues aus Mengede

Heinrich-Heine-Gymnasium „On Wodan Street“

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ereits zum dritten Mal wurde mit einer feierlichen Vernissage mit Musik, alkoholfreien Getränken und einem kleinen Imbiss die Ausstellung eröffnet, die auch schon in den vergangenen zwei Jahren einen interessanten Einblick in den Kunstunterricht am Heinrich-Heine-Gymnasium gewährt hatte. Dr. Heinrich Mönnighoff von der „Wodan Apotheke“ und Schulleiter Dr. Detlef von Elsenau begrüßten die zahlreich erschienenen Gäste und Schüler. Aus den Schülerarbeiten, die über das gesamte vergangene Jahr in den Klassen 5 bis zum Abiturjahrgang entstanden waren, wurde

Eröffnung HHG „On Wodan Street“

eine spannende Auswahl zu verschiedenen Themen zusammengestellt, die in den Schaufenstern der Geschäfte in der Wodanstraße zu sehen war. Ein kleines Schaubild erklärte jeweils, in welchem

Zusammenhang die Bilder stehen. Unter der Anleitung der Kunstlehrer Anne Born, Anna Pappert, Sebastian Winter, Klaus Preukschat, Heinz Udo Brenk und des Referendars Marian Büsing wurden

Zeichnungen, Drucke, fotographische Arbeiten, Gips- und Tonskulpturen, Malereien und andere Werke geschaffen, die manchmal nachdenklich machen, manchmal verwirren, gelegentlich einfach schön, in allen Fällen aber sehr gelungen sind. Für beide Seiten, die Schule und die Geschäfte, hat sich diese Aktion als vorteilhaft erwiesen. Für das Gymnasium ist es eine willkommene Gelegenheit, mit den Schülerarbeiten an die Öffentlichkeit zu gehen und im Umfeld der Schule Präsenz zu zeigen. Die Geschäfte stellen gerne ihre Schaufenster zur Verfügung, bilden die ausgestellten Arbeiten doch häufig einen Blickfang, der zum Verweilen und genaueren Betrachten einlädt.

„Musik im Amtshaus“ mit neuem Programm

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ilfried Jürgens vom Kulturzentrum Mengede und Bezirksverwaltungsstellenleiter Michael Konrad stellten in Anwesenheit von Stephan Schäffer von der Volksbank Dortmund-Nordwest als Sponsor, die neue künstlerische Leiterin der Konzertreihe „Musik im Amtshaus“, Elisabeth Sedlack-Zeidler,

Elisabeth Sedlack-Zeidler, neue künstlerische Leiterin

vor. Die Historikerin und Germanistin ist seit 14 Jahren die künstlerische Leiterin der Konzertreihe „mommenta“, die Veranstaltungen an ungewöhnlichen Orten in und um Dortmund möglich macht. Am Samstag, 24. Mai 2014, 20:00 Uhr, werden Susanne Ellen Kirchesch (Sopran) und Alexander Fleischer (Klavier) einen Hauch

von „Italienischer Versuchung“ in das Mengeder Amtshaus bringen. ➜➜ Eintritt: VVK 10,00 € / AK 12, € Beginn: 20 Uhr, Einlass: 19 Uhr Vorverkauf: „Buchhandlung am Amtshaus“, Am Amtshaus 8 · 44358 Dortmund Telefon: 33 99 33 · Mail: info@ buchhandlung-am-amtshaus.de

Volksbank Dortmund-Nordwest vereinheitlicht Öffnungszeiten

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b dem 07.04.2014 gelten in allen Geschäftsstellen der Volksbank Dortmund-Nordwest neue einheitliche Öffnungszeiten. Morgens wird wie bisher im Interesse der Gewerbetreibenden

jeweils um 08:30 Uhr geöffnet. In der Mittagszeit zwischen 12:30 Uhr und 14:00 Uhr bleiben künftig alle Geschäftsstellen mit Ausnahme des Freitags geschlossen. Freitag ist durchgehend von 08:30 Uhr -

14:00 Uhr geöffnet. Darüber hinaus haben alle Geschäftsstellen der Volksbank Dortmund-Nordwest künftig dienstags und donnerstags bis 18:00 Uhr sowie montags und mittwochs bis 16:00 Uhr für ihre

Kunden und Mitglieder geöffnet. Terminvereinbarungen außerhalb der neuen Öffnungszeiten sind natürlich weiterhin jederzeit nach vorheriger Absprache möglich.

VolksbankImmobilientag Samstag, 24. Mai 2014 10:00 - 15:00 Uhr

„Vormerken“ Am Amtshaus 22, Mengede

Das Team des Volksbank Immobilien-Centers als Veranstalter und die Aussteller freuen sich auf Ihren Besuch. Weitere Details können Sie in Kürze in unseren Geschäftsstellen oder online unter www.vbdonw.de erfahren.

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Wir in Mengede 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung

itt Eintr frei!


Neues aus Mengede

„Ein neuer bester Freund“ - Tagespflege Mengede stellt sich vor

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er kennt sie nicht, die schönen Erinnerungen an die geliebten Haustiere? Um solche schönen Erinnerungen auch heutzutage aufleben zu lassen oder am besten gleich neu zu erleben, bekommt die Tagespflege Mengede zwischendurch„tierischen Besuch“.

ges zu nennen - oder einfach nur das gemütliche Beisammensein in der Gemeinschaft versprechen Wohlbefinden und das Gefühl der Zusammengehörigkeit. Die Tagespflege Mengede bietet älteren, teils körperlich oder geistig beeinträchtigten Menschen einen

Treffpunkt und ist zudem auch ein perfektes Entlastungsangebot für pflegende Angehörige. Finanziert wird dies über die Pflegekasse und kann durch unseren kostenlosen Probetag direkt vor Ort ausprobiert werden.

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„Diesel“ heißt der Dalmatiner Rüde, der die Gäste der Tagespflege Mengede besucht und dadurch zum Strahlen bringt. Es ist für viele Menschen eine sehr schöne Ablenkung. In dieser entspannten und vertrauten Atmosphäre kommt man schnell auf andere Gedanken

„Diesel“ zu Besuch in der Tagespflege.

und die Zeit vergeht wie im Fluge. Aber nicht nur die Besuche des Dalmatiners Diesel, sondern auch die anderen Betreuungsangebote machen den Besuch der Tagespflege Mengede zu etwas Besonderem. Die beliebte Gymnastikrunde, unsere Feiern, Gedächtnis- und Bewegungstraining - um nur eini-

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Sonderveröffentlichung – Wir in Mengede 02 / 2014

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Vereinsnachrichten

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Jahreshauptversammlung des SC Bodelschwingh

er erste Vorsitzende Wilfried Becker eröffnete die Jahreshauptversammlung des Schießclub Bodelschwingh im Vereinsheim an der Wenemarstraße. Rita Thielen und Thomy Müller wurden jeweils einstimmig in den Verein aufgenommen und verstärken ab sofort die aktiven Schützen in der Disziplin Luftgewehr Auflage. Es folgten die anstehenden Ehrungen: Für zehn Jahre Mitgliedschaft im Verein wurde Hans Joachim Klein und Andreas Gensmann jeweils die Vereinsnadel überreicht. Für 25 Jahre bekam Peter Massopust die Vereinsnadel in Silber, einen Präsentkorb und eine Urkunde des Westfälischen Schützenbund.

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(v. l.): Wilfried Becker (Vorsitzender), Klaus Türke, Andreas Gensmann, Günter Sobek, Hans Joachim Klein, Norbert Sobek und Peter Massopust

Für ihre 40-jährige Mitgliedschaft wurden Norbert und Günter Sobeck, Klaus Türke und, krankheitsbedingt in Abwesenheit, Renate Schulz geehrt. Sie bekamen einen

Glaspokal mit Widmung und ein Blumengebinde überreicht. Nach den Berichten des Vorstands wurde diesem durch die Versammlung einstimmig Entlastung erteilt.

Die anschließenden Wahlen gingen wie folgt aus: Stellv. Vorsitzender bleibt Heinz-Willi Hirsch. Schatzmeisterin ist jetzt Bettina Gensmann, nachdem Klaus Türke sich nach 20 Jahren nicht mehr zur Wahl gestellt hatte. Damenwartin bleibt Ursula Becker, neuer Stellv. Sportleiter ist Sascha Brückner, Stellv. Geschäftsführer weiterhin Hans Joachim Klein. Als Kassenprüferin wurde Daniela Heinrichs neu gewählt. Zum Abschluss der Versammlung dankte Wilfried Becker noch einmal allen Helfern für die geleistete Arbeit und natürlich auch den Schützen für die erbrachten Leistungen.

Fahrradsaison im Heimatverein Mengede eröffnet

ach dem milden Winter startete der Heimatverein Mitte März mit seinen monatlichen Radtouren. Zum „Einrollen“ ging es auf den vor Jahren vom Verein Mengede 2000 beschilderten „Rundweg um Mengede“.

vorbei an dem neuen Regenrückhaltebecken der Emscher ging die Route Richtung Leveringhausen. Am Dortmund-Ems-Kanal bis Groppenbruch stellten sich die Radler noch einmal der steifen Brise, bevor es durch den Volksgarten zurück zum Heimathaus ging. Bei einem leckeren Bierchen wurde die Tagestour noch einmal durchgesprochen und positiv bewertet.

Pünktlich um 11:00 Uhr schickte Heimatverein-Geschäftsführer Hans-Ulrich Peuser die 15 Teilnehmer auf die zirka 30-35 Kilometer lange Strecke. Über das Landschaftsschutzgebiet Schwieringhausen ging es am Gut Königsmühle vorbei in Richtung Nette und dann am Schloss Westhusen in den Rahmer Wald. Über

Mittagspause im „Haus Rüther“

den Wiesengrund und „Tante Amanda“ erreichte die gut gelaunte Truppe Bodelschwingh. Hier gab es die einzige Bergwertung des Tages. Über den Schlossberg und den

Tag der offenen Tür, 26.06. (11– 17 Uhr) Dauerpflege und eigene Abteilung für Urlaubs- und Kurzzeitpflege

Dinger Berg ging es nach Dingen zur Mittagsrast in das Gasthaus „Haus Rüther“. Nach der Pause wurde wieder in die Pedalen getreten. Am Deininghauser Bach entlang, vorbei am Hof Menken, führte die Strecke nach Deininghausen. Durch das Nierholz und das Landschaftsschutzgebiet Beerenbruch,

➜➜ Die monatlichen Radtouren finden 2014 an jedem dritten Dienstag im Monat statt. Start ist immer um 11:00 Uhr am Heimathaus. Wer demnächst mitfahren möchte, darf sich gerne bei Franz-Josef Fedrau, Telefon 0231 33 24 96 oder per Mail: franz-josef-fedrau@freenet.de anmelden. Die aktuellen Strecken werden kurzfristig mitgeteilt.

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Wir in Mengede 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung


Vereinsnachrichten

14 Jungen und zwei Mädchen sind dabei

18. Jugendfeuerwehr in Bodelschwingh gegründet

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ie Jugendfeuerwehr ist seit mehr als 25 Jahren fester Bestandteil der Dortmunder Feuerwehr. Im Rahmen der allgemeinen Jugendarbeit stehen Spiel, Sport sowie eine sinnvolle Freizeitgestaltung und nicht die drillmäßige Feuerwehrausbildung im Vordergrund. In jedem Jahr werden durch die einzelnen Gruppen eine Vielzahl von Freizeitmaßnahmen (Zeltlager, Ferienfreizeiten, Besichtigun-

Teilnehmer an der Gründungsfeier

gen, Wettkämpfe und vieles mehr) durchgeführt. Die Jugendlichen lassen es sich aber nicht nehmen, mit den Fahrzeugen und Gerätschaften der Feuerwehr zu üben. Hierbei werden die jungen Mitglieder an die richtige Vorgehensweise und Technik der Feuerwehrarbeit herangeführt. Jetzt wurde die Jugendfeuerwehr Bodelschwingh - mit 14 Jungen und zwei Mädchen - mit zahlreichen Festrednern und Gästen in einer Feierstunde gegründet.

➜➜ Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 17 Jahren können Mitglied in der Jugendfeuerwehr

werden - ab sofort also auch im Dortmunder Stadtteil Bodelschwingh.Kontakt unter Tel.: 0231-37 59 44

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er kennt das nicht? In jeder Lebensphase treten unterschiedliche Ziele und Wünsche in den Vordergrund. Dabei den Überblick über alle Versicherungsverträge zu behalten und zu erkennen, ob die vereinbarten Bedingungen noch zeitgemäß sind, ist nicht einfach. Die HUK-COBURG rät deshalb, alle Versicherungsverträge regelmäßig von Fachleuten prüfen zu lassen. Ob Hausrat-, Haftpflicht- oder Unfallversicherung, ob Lebens-, Kranken- oder Wohngebäudeversicherung: Mit dem passenden Versicherungsschutz wächst nicht nur das gute Gefühl, für den Scha-

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Sonderveröffentlichung – Wir in Mengede 02 / 2014

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Neues aus Mengede

Kochstudio für Regenbogenkids

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achdem der Mengeder Gastronom Thomas Jaworek bereits im vergangenen Jahr den Förderverein der Regenbogen-Grundschule mit einer Spende unterstützt hat (wir berichteten), führt er sein Engagement auch im neuen Jahr fort. Neben einer weiteren Spende von 500,- Euro, die erneut zur Anschaffung von Lernmaterialien vorgesehen ist, hatte er die dritten und

vierten Klassen der Grundschulkinder in seine Restaurantküche im „Burghof“ eingeladen, um sie in die „Geheimnisse der gesunden Küche“ einzuweihen. Die Kinder wurden in zwei Gruppen zu je 10 bis 15 Schülern aufgeteilt, wobei sich die eine Gruppe um die Zubereitung des Mittagessens zu kümmern hatte und die zweite Mannschaft die Tische des Restaurants eindeckte, um anschließend das

gelungene Menü gemeinsam einzunehmen. Beim nächsten Projekttermin werden die Aufgaben dann getauscht. Damit das Gelernte nicht wieder in Vergessenheit gerät und zu Hause nachgemacht werden kann, gab es im Anschluss für alle Kinder eine Rezeptmappe und selbstverständlich wurden auch die Besonderheiten der muslimischen Küche berücksichtigt.

Anastasia (r.) und Luise mit ihren selbstgemachten Nudeln

Jagdhornbläser gesucht

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as Bläserkorps des Deutschen Teckel Klub e.V. (DTK e.V.), Gruppe Dortmund und Groppenbruch probt seit seinem Gründungsjahr 1980 in der AWO-Begegnungsstätte Westerfilde, Speckestraße 19. Die Leitung des freundschaftlich familiären Zusammenhalts der Bläsergemeinschaft liegt in den Händen von Jutta Lehmhaus. Allein die Freude am Musizieren jagdlicher und volkstümlicher Blasmusik mit Fürst Pless- und Parforce-Hörnern führt die Musiker regelmäßig mit Gleichgesinnten aus Hamm, Lünen, Witten und einigen Dortmunder Vororten zusammen. Die Jagdhornbläser werden regelmäßig vom Mengeder Heimatverein

keine Voraussetzung und eigentlich lässt sich das Blasen auf B-gestimmten Naturhörnern auch recht leicht erlernen. Es wäre doch schade, wenn in absehbarer Zeit kaum noch diese schöne Tradition jagdlichen Brauchtums gepflegt werden könnte.

Die Mitglieder des Bläserkorps

zum „Mengeder Musikfest“ in die Kaue der Zeche Hansemann eingeladen und treten bei den Zuchtschauen und beim Sommerfest des DTK (nicht nur in Dortmund) auf. Obwohl sich die Mitglieder des Blä-

serkorps alle jünger fühlen, liegt das Durchschnittsalter bei einundsiebzig Jahren und deshalb möchten sie sich gerne mit jüngeren Jagdhornbläsern verstärken und freuen sich auch auf Anfänger. Notenkenntnisse sind

➜➜ Die regelmäßig anberaumten Proben finden immer (außer in den NRW-Ferien) montags um 20.00 Uhr unter der musikalischen Leitung des Parforcehorn-Bläsers Henning Müller in der AWO-Begegnungsstätte in Westerfilde statt. Die Jagdhornbläser sind kein Verein und benötigen daher auch keine Beitragszahlungen.Infos unter: helmut_henke@freenet.de oder 0231 37 09 80

Gunnar Bade Nachfolger von Martin Kohls

Senioren-Residenz Schloss Westhusen mit neuer Leitung

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b April 2014 löst der bisherige Leiter des Sozialen Dienstes, Gunnar Bade, seinen Vorgänger Martin Kohls als Leiter der Alloheim Senioren-Residenz „Schloss Westhusen“ ab. „Mir liegt es am Herzen, dass der Einsatz und die Qualität, mit der

unsere Mitarbeiter täglich zu Werke gehen, noch bekannter werden. Das größte Geschenk für uns ist ein ehrliches Lob für ehrliche Arbeit. Deshalb freuen wir uns immer über die positiven Rückmeldungen von Bewohnern und deren Angehörigen. Wir haben seit Jahren einen

festen Mitarbeiterstamm, dem das Wohl der Bewohner sehr am Herzen liegt“, so Gunnar Bade. Verwaltungsleiterin Gabriele Kowalski ergänzt: „Im Vergleich sind wir in Dortmund eine der günstigsten Pflegeeinrichtungen. Qualität, Menschlichkeit und eine traumhafte Lage sind also nicht immer eine Frage des Preises.“ Über einhundert qualifizierte Mitarbeiter sorgen für die hohe Qualität von Pflege und Betreuung, die der Medizinische Dienst der Krankenkassen mit der Note 1,1 auszeichnete.

(1,1)

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Wir in Mengede 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung

Langweilig wird es in der Senioren-Residenz nie, klassische oder auch heitere Konzerte sowie Feierlichkeiten und Außenveranstaltungen zu den verschiedensten Anlässen wechseln sich regelmäßig ab. Die Oldtimer-Schau Dortmund Classic Days und das große

Gunnar Bade (r.) und Martin Kohls.

Wikingerlager locken auch zahlreiche Besucher aus der Umgebung an. Ebenso gehören die Ambiente-Trauungen im Saal des Schlosses zu den regelmäßigen Höhepunkten des Lebens und Arbeitens im Schloss Westhusen. ➜ Beratung und Terminvereinbarungen unter: (0231) 93 74 0 oder unter: dortmund-westhusen@ alloheim.de


Neues aus Mengede

Volksbank NW: Ermittlungen eingestellt

Schäffer, Ridder und Knaup mit „weißer Weste“

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ufatmen bei zwei Ex-Vorständen und einem amtierenden Vorstand bei der Volksbank Dortmund-Nordwest: Die Dortmunder Staatsanwaltschaft hat inzwischen die Ermittlungen gegen die beiden früheren Vorstände Johannes Ridder und Wolfgang Knaup sowie gegen den derzeitigen Vorstand Stephan Schäffer eingestellt. Wie berichtet, hatte der frühere Aufsichtsrat, an

Entlastet nach vorn blicken: Vorstand Stephan Schäffer.

der Spitze Klemens Vüllers, den Führungskräften Betrug, Untreue und Bilanzfälschung vorgeworfen. Inzwischen hat ein neuer Aufsichtsrat das Ruder bei der Volksbank NW mit dem RWE-Juristen Ulrich Hüsken an der Spitze übernommen. Vüllers hatte mangels Erfolgsaussichten in der Genossenschaftsversammlung nicht mehr kandidiert und auch der frühere Vorstand Prof. Michael Kaufmann, den noch der frühere Aufsichtsrat unter Vüllers bestellt hatte, war nach der jüngsten Genossenschaftsversammlung „weg vom Fenster“. Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft, kein Verfahren gegen Ridder, Knaup und Schäffer einzuleiten, ist ein ganz wesentlicher Faktor, der dazu beitragen dürfte, die Volksbank Dortmund-Nord-

Entlastet: Ex-Vorstand Johannes Ridder vor der entscheidenden Sitzung der letzten Vertreterversammlung. Der langjährige Vorstand ist nach wie vor bei den Mitarbeitern äußerst beliebt.

west wieder in ruhiges Fahrwasser zu bringen. Bei Insidern war allerdings mit dieser Entscheidung gerechnet worden. In einem Statement zur Entscheidung der Staatsanwaltschaft Dortmund sagte Stephan Schäffer: „Ich freue

mich, gemeinsam mit meinem Vorstandskollegen die strategische Weiterentwicklung unserer Volksbank Dortmund-Nordwest weiter vorantreiben zu können und unsere Mitgliederförderung noch stärker zu intensivieren“.

Neuigkeiten aus den Frauenarztpraxen im Ärztehaus Heimbrügge

Ich fühle was, was du nicht fühlst!

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ehr als ein Jahr ist vergangen seit dem Umzug der Frauenarztpraxen von Christine Bülow und Dr. Tanja Beier in größere und moderne Praxisräume in das Ärztehaus Heimbrügge 3. „Die Patientinnen nehmen den Komfort der neuen Räume sehr gut an. Wir bekommen durchweg positive Rückmeldungen und bemerken auch einen großen Zulauf von neuen Patientinnen.“ Um ihren Patientinnen eine noch größere Sicherheit in der Brustkrebsvorsorge bieten zu können, führt ab Juni diesen Jahres eine so genannte MTU (Medizinische Tastuntersucherin) eine gründliche Untersuchung der Brust durch. Die MTUs sind sehbehindert und haben dadurch einen besonders guten Tastsinn, wodurch sie selbst kleinste Veränderungen in der Brust entdecken können. Die Ausbildung der MTUs erfolgt durch die Organisation discovering-hands. Alle privaten Krankenkassen, aber auch zunehmend gesetzliche Krankenkassen, übernehmen die Kosten für diese Untersuchung.

In beiden Frauenarztpraxen werden auch sehr viele Schwangere betreut. Unterstützung in der Schwangerenvorsorge bekommen die Frauenärztinnen von zwei erfahrenen Hebammen, Martina Beyer und Anke Kösling. Seit März arbeitet die Praxis mit einer erfahrenen Stillberaterin zusammen, die an gesonderten Terminen für die Schwangeren der beiden Praxen einen Informationsabend zum Thema „Stillen“ veranstaltet. Einen Kritikpunkt haben die beiden Ärztinnen: „Männer sind beim Thema Krebsvorsorge leider etwas nachlässig! Um den Gang zum Urologen zu erleichtern, sind wir seit letztem Jahr in Kooperation mit dem Urologen Dr. Büker tätig. Dieser bietet dienstagnachmittags eine Sprechstunde für Männer, aber auch für Frauen, in unseren Praxisräumen an. Wir hoffen durch die enge Zusammenarbeit mit Dr. Büker, dass unsere Patientinnen ihre Partner doch zu einer Vorsorgeuntersuchung motivieren können.“ Sonderveröffentlichung – Wir in Mengede 02 / 2014

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Neues aus Mengede

Ev. Familienzentrum Emscherwichtel im Schulmuseum

Ausstellung in der Stadtteilbibliothek Mengede

Schule wie vor 100 Jahren Dortmund-Marten. Die Hände auf den Tisch, die Füße zusammen, aufzeigen mit dem rechten Arm und die Antwort immer mit den Worten: „Herr Lehrer“.

Unterricht im Schulmuseum

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on einem „strengen“ Lehrer unterrichtet wurden die Emscherwichtel im Schulmuseum in

All dies war für die Kinder neu, aufregend und sehr ungewohnt. (Foto privat) Was Großeltern und Urgroßeltern erzählen, wird auf einmal spürbar. Nur die Schläge, die die Schüler damals für die kleinste Kleinigkeit bekamen, haben die Kinder zum Glück nicht erleben müssen. Gabriela Heckendorf-Backens (l.) und Bibliotheksleiterin Janine Sebrantke

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ie in Dortmund lebende Künstlerin Gabriela Heckendorf-Backens nahm sehr früh Einflüsse fremder Kulturen in ihre Arbeiten auf.

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hen beispielhaft für jene Werke, in denen sich die Malerin mit der Schönheit und der Energie der Natur bzw. der Naturgewalten auseinandergesetzt hat. Andere vermeidlich untypische Bilder kommen mit wenigen, blassen Farbnuancen aus und stehen im Gegensatz zu den sehr lebensfrohen, farbintensiven Bildern. Die bis zum 24.04.2014 geöffnete Ausstellung in Mengede zeigt die o.g. Werke und Arbeiten, die in jüngster Zeit entstanden.

Wer bekommt den Hund im Falle einer Scheidung?

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enn im Scheidungsverfahren um das Umgangsrecht der gemeinsamen Kinder gestritten wird, ziehen die Parteien alle Register. Heikel kann es aber auch werden, wenn das Familiengericht über das Umgangsrecht gemeinsamer Haustiere zu entscheiden hat.

Ein Ehepaar ließ sich scheiden. Einen dauernden Ortswechsel wollte der ausgezogene Ehemann dem zehn Jahre alten Pudel nicht zumuten. Zusammen mit dem Tier erschienen die Parteien vor Gericht. Der Richter konnte sich selbst davon überzeugen, dass der Hund www.kanzlei-am-amtshaus.de

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Wir in Mengede 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung

sehr an seinem Herrchen hing, doch der Richter beauftragte einen Sachverständigen mit der Einholung eines tierpsychologischen Gutachtens, das klären sollte, ob der Hund durch die Vereinbarung eines regelmäßigen Umgangsrechtes psychischen Schaden nehme. Die Ehefrau hatte vorgetragen, der Hund würde durch das beantragte Umgangsrecht seine Bezugsperson verlieren. Der Sachverständige führte aus, dass gegen ein stundenweises Zusammensein des Hundes mit seinem Herrchen keine Bedenken bestünden. Das Gericht gab dem Mann recht. Ihm wurde zugestanden, den Hund zweimal monatlich zu sich zu nehmen. Bei seiner Entscheidung hat sich das Gericht von § 90 a BGB leiten lassen, wonach Tiere als Mitgeschöpfe anerkannt und

keine Sachen sind. Andere Gerichte entscheiden, dass Haustiere rechtlich wie Hausrat zu behandeln seien. Umgangsregelungen an Hausratsgegenständen können nicht vereinbart werden. Es seien endgültige Eigentumszuweisungen zu treffen. Es sei nicht zulässig, das Wohlbefinden eines Haustieres zum Anlass zu nehmen, um ein gesetzlich nicht vorgesehenes Umgangsrecht für Tiere zu schaffen. Zu erwähnen sind in diesem Zusammenhang auch einige Unterhaltsentscheidungen im Zusammenhang mit der Versorgung der ehemals gemeinsamen Tiere. Je nach Tier kommt hier leicht ein zusätzlicher Betrag von über 100 € monatlich zusammen, welcher grundsätzlich für die Lebensdauer des Tieres geschuldet ist. Kai Neuvians, Rechtsanwalt und Notar


Neues aus Dortmund-West

Verein lud zur Mitgliederversammlung

Annie Sarfeld führt „proKultur“ weiter

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er gemeinnützige Verein proKultur hatte im März zur Mitgliederversammlung in das Informationszentrum DEW21 eingeladen. Als Ehrengast war diesmal Generalmusikdirektor Gabriel Feltz anwesend. Die Mitglieder nahmen den Jahresbericht des Vorstandes zur Kenntnis und verabschiedeten den Wirtschafts- und Investitionsbericht für 2014. Die Vorstandswahlen ergaben, dass Annie Sarfeld den Verein weiter als erste Vorsitzende führt. Stellvertretende Vorsitzende sind Ursula Winterberg und Gabriele Ott. Schriftführer ist Rolf

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Bielert, Schatzmeisterin Gabriele Ott. Beisitzer im Vorstand sind Marie-Luise Rydlewski, Horst Förster, Alfons Küter, Dirk Struss, Markus Szalla, Helga Oberwahrenbrock und Barbara Samuel.

Annie Sarfeld (5. v. l.) bleibt erste Vorsitzende bei „proKultur“

➜➜ Der „proKultur-Stammtisch“ findet übrigens an jedem 1. Donnerstag im Monat im „Park Inn“ an der Kleppingstraße in Dortmund (vormals Römischer Kaiser) statt. Beginn ist immer um 18 Uhr. Hier hat jeder Gelegenheit, sich mit anderen Mitgliedern in geselliger Runde zu treffen und Erfahrungen auszutauschen.

Depression: Mit zielgerichteter Therapie ist Heilung vielfach möglich

epressionen gehören zu den häufigsten psychischen Störungen. Aktuell leiden rund 4 Millionen Erwachsene in Deutschland unter einer behandlungsbedürftigen Depression. 70 % davon befinden sich in hausärztlicher Behandlung, jedoch nur bei jedem Zweiten wird die Erkrankung auch diagnostiziert, und wiederum nur 8 % erhalten eine angemessene Therapie. Dramatisch wenig, denn die Selbstmordrate bei depressiv Erkrankten sinkt unter Behandlung deutlich ab. „Im Unterschied zu vorübergehenden Verstimmungen, die von Zeit zu Zeit jeden betreffen, sind bei einer Depression Niedergeschlagenheit, Interessenverlust und Freudlosigkeit als länger andauernde Symptome bemerkbar“, erklärt Dr. Thomas Finkbeiner, Chefarzt der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie im Ev. Krankenhaus Lütgendortmund. Der Kranke zieht sich mehr und mehr zurück und wird von Schuldgefühlen, Ängsten, nicht selten auch Selbstmordgedanken gequält. In Deutschland sterben jährlich mehr Menschen durch Suizid als im Straßenverkehr. Die Depression ist also eine schwerwiegende Erkrankung, die allerdings zu selten erkannt und ernst genommen wird. Dass Betroffene

und ihre Familienmitglieder die Krankheit vielfach verdrängen, liegt u. a. darin begründet, dass seelische Erkrankungen von vielen Menschen leider immer noch mit „Wahn“ oder „Verrücktheit“ gleichgesetzt werden. Auch ist sie oft sowohl für den Kranken als auch für seine Angehörigen und Freunde unerklärlich und kann in vielen Fällen nicht als nachvollziehbare Reaktion auf eine erkennbare Krise interpretiert werden. „Vor diesem Hintergrund ist es sehr wichtig, die Angehörigen über die Erkrankung zu informieren und sie in das Therapiekonzept mit einzubeziehen“, betont der Chefarzt. Ursachen und Diagnose Es wird vermutet, dass bei einer Depression die Wirkung der Neurotransmitter Serotonin und Noradrenalin (chemische Botenstoffe, die Nervensignale weiterleiten) im Vergleich zum gesunden Menschen verändert ist. Eine depressive Phase dauert durchschnittlich drei Monate, kann sich jedoch auch über ein oder zwei Jahre erstrecken. Die Diagnose wird vom Arzt - im Idealfall ein psychiatrischer Facharzt und/ oder Psychotherapeut - durch ein ausführliches Gespräch (Anamnese) gestellt. Bis dato existiert noch kein Test, der zuverlässig zeigt, ob tatsächlich eine Depression

vorliegt. In einigen Fällen führen Blutuntersuchungen und die Computer-Tomographie (CT) zum Ausschluss anderer möglicher Ursachen für die Symptome, wie z. B. zu niedriger Blutzuckerspiegel, Mangel an Vitamin B 12, Demenz oder Schilddrüsenunterfunktion. Behandlung von Depressionen „Standard ist heute eine Kombination aus medikamentöser Behandlung und Psychotherapie“, erklärt Dr. Finkbeiner. Bei leichten Depressionen genügt meist eine ambulante Gesprächstherapie oder eine andere Form der Psychotherapie. Bei mittelschweren Fällen kann die Behandlung ambulant durch den Haus- oder Facharzt (Neurologe, Psychiater) mittels antidepressiv wirkender Medikamente und/oder Psychotherapie erfolgen. In schweren Fällen, insbesondere, wenn der Kranke selbstmordgefährdet ist, wird eine stationäre Behandlung notwendig, in der sowohl Medikamente als auch die Psychotherapie zum Einsatz kommen. Die Wahl der Medikamente orientiert sich dabei an den jeweiligen Symptomen. Sog. Antidepressiva bewirken, dass die Botenstoffe im Gehirn, die für das Befinden zuständig sind (u. a. Serotonin, Noradrenalin oder Dopamin) erhöht werden. „Entgegen der landläufigen Meinung

Chefarzt Dr. med. Thomas Finkbeiner

verursachen solche Arzneien keine Abhängigkeit“, weiß der Chefarzt. Handelt es sich um die erste Depression, kann eine Kombinationsbehandlung aus Medikamenten und Psychotherapie in rund jedem zweiten Fall eine vollständige und dauerhafte Heilung herbeiführen. Bei Fällen, die nicht auf eine solche Behandlung ansprechen, können auch Verfahren wie Schlafentzug unter therapeutischer Anleitung oder Lichttherapie, die v. a. bei saisonalen Depressionen angewendet wird, zur Anwendung kommen. „Eine Therapieresistenz sollte man weder als Arzt noch als Patient akzeptieren“, rät Dr. Finkbeiner. ➜➜ Psychiatrie und Psychotherapie am Ev. Krankenhaus Lütgendortmund Tel. 0231 / 61 88-231 www.evk-luedo.de

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Gewerbesteuer & Grundsteuer decken nicht einmal Ausgaben für soz. Leistungen & Familienhilfe ab

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In Dortmund drohen massive Einschnitte

m die Haushaltskonsolidierung in Dortmund ist es weit schlimmer bestellt als bisher öffentlich bekannt gemacht. Die in der Haushaltsplanung der Stadt dargestellten Jahresergebnisse dürften in den kommenden Jahren erheblich schlechter ausfallen. Allein die Gewerbesteuer und die Grundsteuer reichen zusammen schon heute nicht einmal aus, um die Defizite der Bereiche „Soziale Leistungen” und bei der Kinder-, Jugendlichen- und Familienhilfe zu finanzieren. Das geht aus dem behördlichen Genehmigungsschreiben zum Stadt-Etat 2014 des Regierungspräsidenten Dr. Gerd Bollermann (SPD) hervor, das den Dortmunder Stadtmagazinen vorliegt. Danach wird sich die Stadt künftig weit weniger aus der allgemeinen Rücklage bedienen können und in weit geringerem Ausmaß etwa Kassenkredite aufnehmen können. In den vergangenen Jahren wurde in großem Stil bereits Eigenkapital abgebaut: Seit 2006 hat sich das Eigenkapital der Stadt um rund 700 Mio. € vermindert. Die Konsequenz: Weitgehend aus eigener Kraft zu stemmende Kostenreduzierungen auf allen Gebieten sind angesagt - vor allem aber im Bereich „Soziale Leistungen“, „Kinder-, Jugendlichen- und Familienhilfe“ und „Personal“. Vor diesem Hintergrund sind die jüngsten Gehaltsschübe der Stadt-Pressesprecherriege und die von Ober-

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bürgermeister Ullrich Sierau (SPD) aktuell angepeilte Gehaltshöherstufung des Leiters der Stadtentwässerung von 77 466 € auf satte 90 000 € seltsame Signale. Bollermann wird gegenüber Sierau deutlich: „In den letzten Jahren sind trotz aller bekundeten Sparbemühungen die Personalaufwendungen erheblich gestiegen. Für 2014 geht die Stadt von 370 Mio. € aus, die aber bis 2017 leicht absinken sollen. Ich hoffe, dass Sie diese mittelfristige Haushaltsplanung zugleich als einzuhaltende Vorgabe betrachten. Bisher hat es die Stadt Dortmund nicht geschafft, die Personalaufwendungen über einen Zeitraum von vier Jahren annähernd konstant zu halten”. Finanzdesaster auch bei der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, die vor allem durch die Zuwanderung befrachtet ist: Das Jahresdefizit 2012 lag bei rund 212 Mio. € und damit um rund 60 Mio. € über

Gesamtausgabe Do-West 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung

dem des Jahres 2006. Während die Anzahl der unter 18-Jährigen in Dortmund ebenso wie die Gesamtbevölkerung von 2006 bis 2012 gesunken ist, hat sich das Jahresdefizit hier um fast 40 % erhöht. Für 2014 sieht die Planung nun ein Defizit von 235 Mio. € vor, das bis 2017 auf 241 Mio. € steigen könnte.

Stadt eine Haushaltssicherung vermeiden, sieht Bollermann nur ein Rezept: „Die Stadt wird …… voraussichtlich mittelfristig Beschränkungen bei den Aufwendungen vornehmen oder die Erträge steigern müssen”. Dabei hängt die Finanzierung des S t a dt- Et a t s insgesamt am seidenen Faden der derzeit -nochgut laufenden Konjunktur mit ihren Niedrig-Zinsen. Eine durchschnittliche Zinssteigerung um nur 1 % würde den Haushalt allerdings um mehr als 20 Mio. € zusätzlich belasten. Die für Bollermann immerhin „noch nicht dramatische Haushaltslage” der Stadt hängt also von einer guten konjunkturellen Lage bei zugleich historisch niedrigen Zinsen ab.

In letzter Konsequenz stehen inzwischen offenbar alle freiwilligen Leistungen auf dem Prüfstand (Bollermann: „Hier dürften noch Einsparpotenziale bestehen“). Und auch bei grundsätzlich unsicherer Beteiligungshöhe etwa des Bundes bei Eingliederungshilfen (Zuwandererproblematik, Red.) wird auch hier der Rotstift angesetzt werden müssen. Der Regierungspräsident: „Historisch haben sich zwar stets die örtlichen Gemeinschaften um ihre Schutz- und Hilfebedürftigen gekümmert. Dabei musste sich der Umfang der Hilfen jedoch immer an den wirtschaftlichen Möglichkeiten orientieren“. Will die

Auch wenn in Dortmund die Erträge aus Steuern und Schlüsselzuweisungen je Einwohner höher sind als in den meisten anderen kreisfreien Städten in NRW, warnt der Regierungspräsident: „Es ist offensichtlich, dass der fortwährende Eigenkapitalverzehr und die stetig steigende Verschuldung auf die Dauer nicht tragbar sind. Seit dem Haushaltsjahr 2006 musste die Stadt Dortmund kein Haushaltssicherungskonzept aufstellen. Die haushaltswirtschaftlichen Spielräume bis zum Erreichen der für die Haushaltssicherung gesetzten Schwellenwerte werden allerdings immer kleiner“. HG


Bauen und Renovieren

Handwerker müssen besonders auf die Details achten

Innendämmung: Komplexe Arbeit für Experten „Innendämmungen sind komplexe Bauarbeiten und eine Aufgabe für hoch qualifizierte Handwerker“, erläutert Dipl.-Ing. Thomas Weber, Bausachverständiger des Verbands Privater Bauherren (VPB). „Wir unterscheiden zwei Arten von Innendämmung: die kapillaraktive Innendämmung und die Innendämmung mit Dampfbremse.“ Beide Systeme lösen ein schwieriges bauphysikalisches Problem: Wo Menschen wohnen, atmen, duschen, kochen, da produzieren sie feuchte Luft. Diese schlägt sich stets an der kältesten Stelle im Raum nieder und kondensiert dort. Ältere Menschen kennen den Effekt noch von den früher üblichen, einfach verglasten Fenstern, an denen morgens innen das Tauwasser herunterlief. Wird das Kondenswasser abgewischt oder durch Lüften aus dem Raum vertrieben, ist es harmlos, schlägt es sich aber an einer verborgenen oder unzugänglichen Stelle nieder, verursacht es dort Feuchte- und schließlich Schimmelschäden. „Innendämmungen sind Baukastensysteme, die aufeinander abgestimmt sind: Vom Klebemörtel

über die Dämmplatte bis zur Putzschicht passen alle Komponenten zusammen und können nicht verändert werden“, mahnt der Experte. So müssen beispielsweise die Dämmplatten vollflächig verklebt werden und keinesfalls nur punktuell. Unebene Wände dürfen mit der Innendämmung nicht etwa ausgeglichen werden, sondern müssen vorher neu und glatt verputzt werden, um den ebenen Untergrund zu garantieren. „Das ist wichtig, weil andernfalls Hohlräume entstehen, in denen sich Feuchtigkeit sammelt, die dann wieder zu Schimmel und Feuchteschäden in der Wand führt“, erklärt Thomas Weber. „Dabei müssen die Handwerker auf Details achten, wie etwa die Fensterleibung, die Anschlüsse an Decken, Böden und Innenwände. Am Boden beispielsweise muss die Innendämmung bis auf die Rohbaudecke hinuntergeführt werden. Bodenbeläge und Estrich werden aufgestemmt, die Innendämmung kommt auf den nackten Beton“, erläutert Thomas Weber. „Gleiches gilt für oben: Holzbalkendecken müssen besonders sorgfältig vorbereitet werden, damit dort keine

Feuchtigkeit eindringen und im Holz bis an den kühlen Balkenkopf wandern kann. Deshalb werden sogar Längsrisse im Holz penibel verspachtelt. Unterbleibt die Vorbereitung, holt sich der Bauherr möglicherweise Fäulnis und holzzerstörende Pilze ins Gebälk.“ In die Dämmung einbezogen werden müssen auch jene Innenwände, die an Außenwände anschließen.

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Neues aus Dortmund-West

Pfandspenden-Projekt machte es möglich

Sammelaktion im Zoo Dortmund

Sonne spendet Tafel Solarstrom

Alte Handys für neue Tieranlage

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er in den vergangenen Wochen den Dortmunder Zoo besuchte, wird es bereits erkannt haben. Es entsteht, unter Bauherrschaft des Fördervereins Kinder und Zoo Dortmund e.V., eine für Besucher begehbare Känguruanlage für eine neue, kleinere Känguruart.

(v.l.) Dr. Horst Röhr (1. Vorsitzender der Dortmunder Tafel), Joachim Künstner (asol solar), Helen Weische (Lidl), Peter Scholten (Lidl), Marc Kiwitt (asol solar)

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ie Dortmunder Tafel besitzt jetzt eine eigene Fotovoltaik-Anlage. Ein großer Teil des Strombedarfs für die Kühlhäuser der Tafel wir nunmehr durch die neue Anlage umweltschonend und kostengünstig produziert. Die Finanzierung ist im Wesentlichen durch das Pfandspenden-Projekt möglich geworden. Die vielen Kunden von Lidl haben durch ihren

Verzicht auf die Fremdgelder zum Bau dieser Anlage beigetragen. Bei der offiziellen Übergabe bedankte sich Horst Röhr, erster Vorsitzender der Tafel, bei der Firma Lidl und der ausführenden Firma Asol-Solar GmbH: „Die Installation dieser Anlage für unseren Eigenbedarf kommt indirekt den Bedürftigen zugute. Wir danken allen, die unseren Solarstrom ermöglicht haben“.

Trotz vieler kleiner und großer materieller und finanzieller Spenden wird weiterhin jeder weitere Euro dringend benötigt, um die Anlage noch im Laufe dieses Jahres fertigzustellen. Zoobesucher können ihre ausgedienten Handys, die sonst vergessen in Schubladen und Kisten lagern, in einem am Haupteingang bereitgestellten Container „entsorgen“. Die Geräte werden dem Recycling zugeführt und die daraus resultierenden Ein-

Dirk Kruse / pixelio.de

nahmen fließen direkt in das Känguru-Projekt des Fördervereins. Übrigens finden sich auch entsprechende Sammelstellen in einigen Elektronikfachmärkten im Raum Dortmund, die ebenfalls alte Handys für den Zoo sammeln. Mobiltelefone enthalten viele seltene Rohstoffe, die dringend zur Produktion neuer elektronischer Geräte benötigt werden. Diese werden häufig unter zerstörerischen Eingriffen in Natur und Umwelt sowie unter ausbeuterischen Bedingungen für Arbeitskräfte abgebaut.

Wunsch-Wohngemeinschaft „Villa Rosenstraße“ stellt sich vor

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ie Seniorenwohngemeinschaft „Villa Rosenstraße“ im Herzen von Sölde wird nun schon seit 2 Jahren von der Wunsch-Pflege GmbH betreut. Das denkmalgeschützte Gebäude aus dem Jahr 1913 überzeugt mit viel Charme und lädt zum Verweilen ein. Die stilvoll eingerichteten großzügigen Räume vermitteln durch das helle, freundliche Ambiente und den Duft von frisch gekochter Hausmannskost ein großes Stück Heimat. Aber die „Villa Rosenstraße“ überzeugt nicht nur durch ihr rundum positives

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Erscheinungsbild, sondern weiß auch durch eine qualitativ hochwertige Versorgung zu punkten. „Durch einen engen und konstruktiven Austausch mit Angehörigen können wir nicht nur stets das Wissen um die biografischen Vorlieben erweitern, sondern auch bedürfnisgerecht Ausflüge und Veranstaltungen planen“, berichtet Pflegedienstleitung Patrick Globert. So konnte dieses Jahr eine große Karnevalsfeier veranstaltet werden, bei der die Jeckinnen und

der Angehörigen stellen“, erklärt Hausleitung Felix Holtbrügger. Deshalb finden neben den alltäglichen Gesprächen in regelmäßigen Abständen Informationsabende statt - der nächste Abend wird den Schwerpunkt Demenz und Umgang mit Demenz haben. Das hohe Maß an gewährter Selbstständigkeit und Lebensfreude sorgt dafür, dass die Fähigkeit des Genießens erhalten bleibt und macht das Leben in der Wohngemeinschaft „Villa Rosenstraße“ lebenswert.

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Jecken unter den Bewohnern in Sölde voll auf ihre Kosten kamen. Neben stimmungsvollen Karnevalsliedern sorgte der Sozialdienst um Lisa Wunsch für ein treffendes Rahmenprogramm mit bunten Sketchen und lustigen Büttenreden. Bei dem ausgewogenen Programm ist es also kein Wunder, dass sich der monatlich stattfindende Tanztee ebenfalls großer Beliebtheit erfreut. „Nicht nur die Wünsche der Bewohner genießen bei uns größte Priorität, auch möchten wir uns immer wieder aufs neue den Bedürfnissen

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Neues aus Dortmund-West

Fahrradsaison in Dortmund eröffnet „Radfahren in Dortmund - aber sicher!” ist ein gemeinsames Projekt von Polizei und Stadt Dortmund mit Unterstützung verschiedener externer Partner. Bürgermeisterin Birgit Jörder und Günter Overbeck, Leiter der Direktion Verkehr im Dortmunder Polizeipräsidium, eröffneten Ende März die diesjährige Radfahrsaison mit einem Aktionstag rund um das Thema Fahrrad. Nach der Eröffnung starteten sie zu einer 30-minütigen Radtour durch die City. Hierbei wurden sie von der Fahrradstaffel der Polizei begleitet.

schont die Umwelt und das eigene Portemonnaie. Damit ein Fahrrad verkehrssicher ist, sind nach der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) einige Ausrüstungsteile vorgeschrieben. So müssen Fahrräder unter anderem mit diversen lichttechnischen Einrichtungen ausgestattet sein.

Bürgermeisterin Birgit Jörder (4. v. l.) und Günter Overbeck (4. v. r.), Leiter der Direktion Verkehr im Dortmunder Polizeipräsidium, eröffneten mit Begleitern die Radsaison in Dortmund

Etwa die Hälfte aller Autofahrten, die wir täglich unternehmen, ist kürzer als fünf Kilometer. Stre-

cken, für die man auch das Fahrrad benutzen könnte – ohne Stau und die ewige Suche nach einem

freien Parkplatz. Wer Rad fährt, leistet nebenbei auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz,

Für den Betrieb des Scheinwerfers und der Schlussleuchte müssen Räder u. a. mit einer Lichtmaschine, deren Nennleistung mindestens 3 Watt und deren Nennspannung 6 Volt beträgt sowie einer Batterie oder einem wiederaufladbaren Energiespeicher als Energiequelle ausgerüstet sein.

Markenräder mit Tiefstpreis-Garantie: Lucky Bike Dortmund

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eit Mitte 2013 findet man direkt am Dortmunder PHOENIX See eine Lucky Bike Filiale. Auf über 5.000 Quadratmetern bietet der größte Dortmunder Fahrradhändler mehr als 10.000 Räder. Egal, ob Mountainbike, E-Bike oder Kinderrad - das Angebot und der Preis stimmen. Das Motto von Lucky Bike lautet: Markenräder mit Tiefstpreisgarantie. Und dass dies mehr als ein flotter Werbespruch ist, hat beispielsweise testsieger.de im Juli 2013 festgestellt. Hier ge-

wann Lucky Bike unter 16 großen Fahrradhändlern den Titel Preis-Sieger mit der Note 1,8. Lucky Bike betreibt deutschlandweit mittlerweile 19 Filialen. Entstanden aus einer Studentenidee entwickelte sich mit viel Engagement der Gründer und Mitarbeiter in relativ kurzer Zeit eines der größten Fahrradhandelsunternehmen Deutschlands. Bei Lucky Bike Dortmund arbeiten mehr als 30 Mitarbeiter, darunter drei Auszu-

bildende. Natürlich ist Lucky Bike eine Meisterwerkstatt. „Unser Anspruch ist es, unsere Kunden freundlich und kompetent zu beraten“, sagt Tobias Kreckel, Leiter der Dortmunder Filiale. Neben der Beratung bietet Lucky Bike eine Indoor Teststrecke. „Bei aller Kompetenz der Mitarbeiter - am Ende muss man sich auf einem Fahrrad wohlfühlen“, erklärt Kreckel.

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Und das könne man nur erfahren, wenn man ein Rad gefahren sei. Neben der Vielzahl an Rädern bietet Lucky Bike auch eine komplette Abteilung für Radbekleidung und Zubehör. ➜ Kunden haben außerdem die Möglichkeit, ihre aktuellen Fahrräder beim Kauf eines neuen Drahtesels in Zahlung zu geben.

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Arnsberger

Neues aus Dortmund-West

TAGEBUCH

IMPRESSUM

IN

Für unsere Stadtmagazine schreibt der Arnsberger Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann (SPD) ein kleines „Tagebuch“.

Jugendlichen ohne Berufsausbildung Brücken bauen Wenn ich mir etwa die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Regierungsbezirk Arnsberg anschaue, ist eine Tendenz ganz klar: Einige Branchen werden die demografische Entwicklung und den Rückgang bei den Schüler- und Auszubildendenzahlen schon bald zu spüren bekommen. In den Kreisen Südwestfalens zeichnet sich der künftige Fachkräftemangel schon jetzt deutlich ab, obwohl sich gerade dort einige spezialisierte mittelständische Unternehmen, sogenannte „hidden champions“, zu echten Weltmarktführern entwickelt haben. Es gibt gute Ansätze, dem Fachkräftemangel vorzubeugen. Mit dem Ausbildungspakt NRW versuchen Politik, Wirtschaft und Schulen gemeinsam, den Übergang ins Berufsleben zu ebnen. Und es gibt arbeitsmarktpolitische Programme (mit Landes- bzw. EU-Mitteln) und innovative Modellprojekte. Ein Beispiel: das Projekt JOBBB (Jugendlichen ohne Berufsausbildung Brücken bauen). Heute habe ich hierfür einen Förderbescheid über fast 300.000 Euro an Heinrich Jürgen König von der JobGarant Personalagentur GmbH und Peter Gladisch von der GSU-Schulungsgesellschaft für Stanz- und Umformtechnik mbH übergeben. Beide haben ihren Sitz in Dortmund, agieren bei diesem Projekt aber primär im Märkischen Kreis. Dieser Brückenschlag ist wichtig – das gilt übrigens auch für Ausbildungssuchende und junge Fachkräfte aus Dortmund. Sie sollten den Blick öfter auch nach Südwestfalen werfen.

27. März 2014

Schirmherr bei Ausbildungskampagne der Dachdecker In Dortmund ist heute der Startschuss für „JUMP IN YOUR JOB!“ gefallen, der Ausbildungskampagne des westfälischen Dachdeckerhandwerks. Manfred Struwe, Landesinnungsmeister der Dachdecker, hat mich gebeten, die Schirmherrschaft zu übernehmen. Die Kampagne kommt jetzt ins Rollen: Die 28 Innungen in Westfalen fahren mit einem Promotion-Wagen viele weiterführende Schulen in der Region an – mit zwei jungen Ausbildungsmeistern der westfälischen Dachdeckerschule in Eslohe (Sauerland) an Bord. Sie informieren über das Berufsbild, damit Betriebe und Azubis klare gemeinsame Vorstellungen entwickeln können. Derzeit werden 1.217 Azubis zentral in Eslohe ausgebildet. Diese Zahl wollen die Innungen halten – trotz immer weniger Schulabgängern. Als Schirmherr leiste ich dazu gerne einen Beitrag.

Alles Gute wünscht Ihnen Ihr

STADTMAGAZINE ANSPRECHPARTNER

20. März 2014

In der Märkischen Region beklagt zum Beispiel die Metallindustrie schon heute den Fachkräftemangel. Hier setzt das Projekt JOBBB an: Junge Leute, bisher ohne Ausbildungsperspektive, sollen qualifiziert werden – und so die Lücken schließen.

Dortmunder & Schwerter

Herausgeber/Anzeigenleitung IN-Media Schwalm Reiner Schwalm (V.i.S.d.P.) Arminiusstr. 1 · 44149 Dortmund Tel: (0231) 42 78 08 - 0 Fax: (0231) 42 78 08 - 27 www.do-stadtmagazine.de

Redaktion (Silvia Kus) Tel: (0231) 42 78 08 - 33 Fax: (0231) 42 78 08 - 35 redaktion@do-stadtmagazine.de

Grafik (Christian Schwalm) Tel: (0231) 42 78 08 -13 Fax: (0231) 42 78 08 - 28 c.schwalm@inmedia-schwalm.de

Redaktion (Heiner Garbe) Tel: (0231) 42 78 08 -34 Fax: (0231) 42 78 08 - 28 h.garbe@do-stadtmagazine.de

DAS TEAM Reiner Schwalm, Christian Schwalm, Martina Wiecek, Susanne Knoller, Silvia Kus, Heiner Garbe, Bernd Uhlenbruck, Horst Fleitmann

MAGAZINVERTEILUNG Die Verteilung erfolgt über 2500 Einzelhändler, sowie über ca. 170 große und kleine Magazinständer in Dortmund. Diese Magazinständer stehen in Supermärkten, Kaufhäusern, Rathäusern, Krankenhäusern und an anderen hochfrequentierten Standorten. Sie werden von uns über 6 Wochen nach der Erstverteilung 1 - 2 mal wöchentlich aufgefüllt. In unseren „Premiumständern“ präsentieren wir eine Gesamtauswahl unserer Magazine. Somit kommt auch Ihre Anzeige in das Dortmunder Rathaus.

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Futterhaus, Steinkühlerweg 96 GWS, Am Schallacker 23 VHS, Hansastr. 2-4 Mayersche, Westenhellweg 37-41 Rathaus, Friedensplatz 1 Klinikum Do, Beurhausstr. 40 Berswordt-Halle, Kleppingstr. 43 Hüttenhospital, Am Marksbach 28 Ev. KH Bethanien, Virchowstr. 4 Café Orchidee, Rombergpark CMS, Rodenbergstraße 1-5 Tryp Hotel, Emil-Figge-Str. 41 Breitenstein, Wittener Str. 59 Solebad Revierpark, Höfkerstr. 12 Fitness Center, Höfkerstr. 12 Alte Schmiede, Hülshof 32 Bezirksverwaltung Hörde, Hörder Bahnhofsstr. 16 Krankenhaus West, Zollernstr. 40 Ev. Krankenhaus, Volksgarten 40 Deutsche Lohnsteuerhilfe, Rheinische Str. 96 LWL-Klinik, Marsbruchstr. 179 Physio Tiemann, Menglinghauser Straße Podenco-Hilfe Lanzarote e.V.

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Neues aus Dortmund-West

Das Holi Farbgefühle Festival kommt nach Dortmund auf die Rennbahn

Es wird bunt!

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m Samstag, dem 31.05.14 steigt ein Farbenmeer über der Rennbahn in Dortmund auf. Dann ist es endlich soweit: das Holi Farbgefühle Open Air Festival macht Halt in Dortmund. Veranstalter der Festivalreihe ist die Würzburger Veranstaltungsagentur PURESIDE Events. Das Festival soll Menschen zusammenbringen, egal ob jung oder alt und unabhängig der Gesellschaftsschicht. Dabei kommt das Farbgefühle Festival nicht in Berührung mit der indischen Kultur des „Holi-Festes“, sondern konnte sich als ein einzigartiges Farbenspektakel etablieren, das den Leuten ein fröhliches Beisammensein in ei-

ner stimmungsvollen Atmosphäre ermöglicht und gleichzeitig unbegrenzten Spaß bietet. Zu den Highlights der Veranstaltung gehören die sogenannten

Big Throws. Alle Gäste schmeißen gleichzeitig das ausgegebene Farbpulver in die Luft. Daraus resultiert ein riesiges Farbenmeer, das für jeden Gast zu einem unvergess-

lichen Erlebnis wird. Dabei wird dafür ausschließlich in Deutschland hergestelltes und zertifiziertes Maismehlpulver verwendet, das mit Hilfe von Lebensmittelfarbe gefärbt wird. (z. B. mit roter Beete). Das Pulver ist gesundheitlich unbedenklich. Für musikalischen Hochgenuss sorgen unter anderem international bekannte Künstler, wie beispielsweise: Mike Candys, Bingo Players, Format: B, Karotte, Sascha Braemer, Tube & Berger, Gregor Tresher, Lexy & K-Paul und Klangkarussell. ➜➜ Tickets auch online über die Facebook Fan-Page: www.face book.com/farbgefuehle.dortmund

Saisoneröffnung am 12. April in Bottrop-Kirchhellen

Freizeitpark Schloß Beck erwacht aus Winterschlaf

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m 12. April öffnen sich die Tore des Freizeitparks erneut

und läuten eine Saison voller Spiel, Spaß und Abenteuer ein.

„Unsere Stammgäste sind schon ganz gespannt und fragen, wann wir endlich aufmachen“, freut sich Schlossherrin Renate Kuchenbäcker. „Wegen des guten Wetters ist unser Telefon quasi im Dauerbetrieb“.

Abenteuerspielplatz für Kinder bis 12 Jahre. Auch Eltern können sich hier entspannt zurücklehnen – im Park können sich Kinder gut orientieren ohne sich zu verlaufen.

Freizeitpark Schloß Beck bietet Kindern und ihren Eltern eine bunte Mischung von aufregenden Fahrgeschäften und abenteuerlichen Spielplätzen. Von der Familienachterbahn über Tretboote bis hin zu Indoor-Spielhäusern, in denen die Kinder vor Regenschauern sicher sind, ist alles dabei.

Erholung für die Eltern und Abenteuer für die Kleinen

Schloß Beck hebt sich vor allem durch sein preisgünstigeres und ruhigeres Angebot für Familien von anderen großen Parks in Deutschland ab. Langweilig wird es dort trotzdem nicht: „So wird zum Beispiel der bekannte Baumkronenpfad weiter ausgebaut“, erklärt Renate Kuchenbäcker.

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Dort können die Besucher in bis zu 15 Metern Höhe Tierwohnungen in den Wipfeln entdecken. Eine neue Attraktion ist für den Sommer geplant: eine große Holzspielanlage zum Rutschen, Klettern und Spielen. Damit erweitert der Park sein Angebot als überdimensionaler

Eintrittskarten-Verlosung!

Die Dortmunder Stadtmagazine und der Freizeitpark Schloß Beck verlosen 5x freien Eintritt für je 2 Personen (1 Erw. und 1 Kind). Machen Sie mit und freuen Sie sich mit Ihrem Kind über den freien Eintritt in den Freizeitpark Schloß Beck! Teilnahme bis zum 15. Mai unter:

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➜ Öffnungszeiten und Preise • Der Park ist vom 12. April bis 31. August täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. • Im September hat Schloß Beck an folgenden Wochenenden geöffnet:6./7., 13./14., 20./21., • Vom 3. bis 19. Oktober ist wieder täglich geöffnet. ➜ Der Eintritt kostet 10 Euro für Erwachsene und 9 Euro für Kinder. Gruppentickets ab 20 Personen (Anmeldung erforderlich) kosten 7 Euro pro Person.

Sonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-West 02 / 2014

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Neues aus Dortmund-West

Schwarzgelbe

Gedanken

Henry Mühlhausen

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Das „zweite Wohnzimmer“ wurde 40 Jahre alt

m 02. April gab es in Dortmund einen Geburtstag zu feiern. Das Dortmunder Stadion, früher „Westfalenstadion“, heute der „Signal Iduna Park“, wurde 40 Jahre alt. Am 02. April 1974 wurde das neue Stadion mit einem Freundschaftsspiel zwischen dem BVB und Schalke 04 eingeweiht. Im Laufe dieser 40 Jahre ist Dortmunds „Fußballtempel“, neben z. B. Fernsehturm, Stadttheater, Reinoldikirche oder dem U-Turm, ein Symbol für das Stadtbild Dortmunds geworden. Und um die gerne benutzte Aussage, „die Zeit rast“ zu benutzen, lassen Sie uns kurz auf das Jahr 1974 zurückschauen: Hoesch war mit den drei Werken Westfalenhütte, Union und Phoenix Dortmunds größter Arbeitgeber, der VW Käfer wurde durch den Golf abgelöst, unser BVB spielte nach dem Abstieg 1972 noch zweitklassig und Deutschland wurde Fußballweltmeister im eigenen Land. Der Entschluss, die Fußballweltmeisterschaft 1974 in Deutschland durchzuführen, war dann auch der Wegbereiter für den Bau eines neuen Stadions in Dortmund. Mit Baukosten von rd. 32 Millionen DM fiel der Neubau, neben der alten BVB-Heimat, dem Stadion „Rote Erde“ gelegen, vergleichsweise günstig aus. Der Einsatz von Fertigbauteilen ermöglichte es, die Kosten gegenüber einer herkömmlichen Bauweise deutlich niedriger zu halten. Im Laufe der Jahre hat das Stadion dann viele Veränderungen erfahren. Durch mehrere Ausbaustufen wie das Aufstocken der Ränge und das Schließen der Stadionecken wurde die Kapazität von ursprünglich 54.000 auf über 80.000 Plätze erweitert. Die früheren roten Flutlichtmasten wurden durch die markanten gelben Pylone ersetzt. Und auch der Name hat 16

Noch vor den einzelnen Ausbaustufen: offene Stadionecken und Flutlichtmasten

sich - wie schon anfangs erwähnt - verändert. Aus dem Westfalenstadion wurde im Dezember 2005 offiziell der Signal Iduna Park, eine Namensänderung, die bei zahlreichen BVB-Fans noch heute nicht unbedingt Begeisterung auslöst. Für viele ist diese Umbenennung ein Bruch mit Traditionen und ein weiteres Zeichen für die fort-

Für den BVB-Fan und den regelmäßigen Stadionbesucher ist das Stadion jedoch mehr als ein bloßer Ort, an dem man die Heimspiele verfolgt. Es ist für viele im Laufe der Jahre eine Art „Wohnzimmer“ geworden. Ein „Wohnzimmer“, in dem viele z. T. seit Jahrzehnten ihren festen Platz haben. Dabei ist es gleich, ob dieser Platz mitten in der

Das Westfalenstadion und das Stadion Rote Erde im Eröffnungsjahr 1974

schreitende Kommerzialisierung im Fußball. Aber sind wir ehrlich, ohne die oft kritisierte Kommerzialisierung und die Einnahmen durch Sponsoring wäre auch der BVB nicht dort, wo er heute steht und welches Bundesliga-Stadion trägt eigentlich heute noch seinen ursprünglichen Namen?

Gesamtausgabe Do-West 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung

„gelben Wand“, der Südtribüne der größten Stehplatztribüne Europas - oder auf einer der Sitzschalen ist. Man trifft sich zu jedem Heimspiel, kennt in der Regel die anderen Besucher in unmittelbarer Nachbarschaft des eigenen Platzes seit Jahren und hat gemeinsam Höhen und Tiefen der BVB-Spiele

miterlebt. Man hat zusammen gejubelt, sich bei Toren umarmt und abgeklatscht, genauso wie man bei mancher Niederlage gemeinsam gelitten hat. Im Westfalenstadion wurden und werden nicht nur 90 Minuten Fußball erlebt, es sind Bekanntschaften und Freundschaften entstanden und sogar manches heutige Ehepaar hat sich im Stadion kennengelernt. Und wenn man neben diesen persönlichen Erlebnissen nach den sportlichen Höhepunkten in Dortmunds „Fußballoper“ fragt, sind die Antworten, je nachdem, wie lange man schon die Heimspiele des BVB besucht, recht unterschiedlich. Ältere schwärmen vom gewonnen Aufstiegsspiel 1976 gegen den 1. FC Nürnberg, mit dem der BVB in die erste Bundesliga zurückkehrte oder dem gewonnenen Relegationsspiel 1986 gegen Fortuna Köln. Lars Rickens Siegtreffer 1994 im UEFA Cup zum 3:1 gegen Deportivo La Coruna wird oft erwähnt, wie natürlich auch Felipe Santanas „Last minute Tor“ gegen den FC Malaga im vergangenen Jahr. Natürlich haben sich auch so manches Revierderby oder Duell mit den Bayern vom Spielverlauf und von der Torfolge her im Gedächtnis festgesetzt. Zweifellos ist die Geschichte von Borussia Dortmund in den vergangenen 40 Jahren sehr eng mit dem Stadion an der Strobelallee verbunden. Auch für die Zukunft wird bereits kräftig investiert, um Dortmunds Stadion auch nach 40 Jahren nicht „alt“ aussehen zu lassen: Neben zahlreichen Umbaumaßnahmen in den letzten Jahren, der Eröffnung des „Borusseums“ an der Nordostseite des Stadions und der Installation einer Wachstumslichtanlage für die Rasenfläche wird den Zuschauern in der kommenden Saison ein kostenloses WLAN-Netz angeboten werden.


Neues aus Dortmund-West

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Juicy Beats Festival mit vielen Top Acts

m Samstag, dem 26. Juli, versetzt das Juicy Beats Festival erneut den Dortmunder Westfalenpark in Festivalfieber. Insgesamt verwandeln weit über 100 Bands und DJs auf mehr als 20 Bühnen und Dancefloors den Park in eine der schönsten Open Air Locations der Nation. Für das 16-stündige Festivalspektakel von zwölf Uhr mittags bis vier Uhr nachts werden bis zu 30.000 Gäste erwartet. Karten sind bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und Systemen sowie auf der Festival-Homepage

erhältlich. Der Vorverkaufspreis beträgt 31 Euro zzgl. Gebühr. Karten an der Tageskasse kosten 39 Euro. Erstmals wird auch für die ermäßigten Tickets für Gäste zwischen 12 und 14 Jahren ein Vor-

verkauf eingerichtet. Diese Kosten 16,- Euro im VVK und 19,- Euro an der Tageskasse. Die kostenlose Anund Abreise mit Bus und Bahn aus dem gesamten VRR-Gebiet ist bei allen VVK-Karten enthalten.

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Sonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-West 02 / 2014

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Neues aus Dortmund-West

Benefizveranstaltung spielt 1.000 € für aidshilfe ein

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ritz Eckenga, Fred Ape und Peter Großmann stellten sich einen ganzen Abend in den „Dienst der guten Sache“, Georg Delfmann sorgte mit seinem Team im Cabaret Queue den würdigen Rahmen zur Verfügung: Unter diesen Vorzeichen war das „satirische Dinner Spezial“ nicht nur für die aidshilfe dortmund, sondern auch für die Zuschauer ein voller Erfolg. Im ausverkauften Cabaret Queue und nach einem tollen italienischen Buffet boten der Kabarettist

aidshilfe dortmund e. v. zugute. Präventionsangebote und Hilfen für Betroffene sind nämlich nach wie vor unverzichtbar, zudem ist die Diskriminierung von HIV-positiven Menschen ungebrochen.

Fritz Eckenga und Liedermacher Fred Ape unter der Mitwirkung und Moderation des Kuratoriumsmitglieds Peter Großmann (WDR) ein abwechslungsreiches Pro-

gramm mit tiefgründigem Humor, sprachlichen Leckerbissen, fröhlich-ätzenden Liedern - und stets einer Menge Lokalkolorit. Die 1.000 € kommen direkt der

Die aidshilfe dortmund hat daher unter dem Titel „projektplus“ ein Zukunftskonzept entwickelt, in dessen Zentrum als offenes Café ein Begegnungszentrum steht dessen Realisierung wird mit der Spende nun weiter vorangetrieben.

Ausstellung im MKK

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Bildgedächtnis einer ganzen Region

as Fotoarchiv der Emschergenossenschaft und des Lippeverbandes ist eines der größten des Ruhrgebiets: Weit mehr als 200.000 Bilder zählt es darunter ca. 40.000 Fotografien, die noch auf Glasplatten aufgenommen wurden. Erstmalig präsentieren die beiden Wasserwirtschaftsverbände einen Ausschnitt ihrer einzigartigen Sammlung nun im Dortmunder Museum für Kunst und Kulturgeschichte (MKK). Die Ausstellung „Das Flussarchiv - Revision und Perspektive, Fotografien von Emschergenossenschaft und Lippeverband 1899-2014“ ist bis zum 1. Juni 2014 zu sehen. Die Ausstellung verdeutlicht die kulturelle Bedeutung des fotografischen Archivs als Bildgedächtnis einer ganzen Region ebenso wie die besonderen Leistungen der in der Vergangenheit tätigen Fotografen. Seit der Gründung der Emschergenossenschaft im Jahre 1899 wurden alle Projekte fotografisch dokumentiert. 1926 wurde der Lippeverband gegründet. Heute bilden die beiden Häuser gemeinsam nicht nur Deutschlands größten Wasserwirtschaftsverband, sondern besitzen auch ein umfangreiches Fotoarchiv. Vom Ausgangszustand bis zum Resultat wurden die wasserwirtschaftlichen Baumaßnahmen, die dem Ballungsraum Ruhrgebiet teilweise ein prägendes Gesicht gaben, unter vielfältigen Aspekten fotografisch begleitet. Diese kontinuierliche Dokumenta-

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Ein Blick in die Ausstellung.

tionsarbeit führte zu einer unvergleichlichen Sammlung einmaliger visueller Zeitdokumente. Sie zeigt dabei nicht nur die Wasserwirtschaft und die dazugehörige Technik, sondern auch die Kultur und das Leben in der Region. Zu sehen sind unter anderem Fotografien aus den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts, als der Bergbau und die Industrialisierung des Ruhrgebiets die Region vor eine große Herausforderung stellte: Wohin mit dem Abwasser? Zunächst wurde alles in das Emscher-Flusssystem eingeleitet. Die durch den Kohleabbau verursachten Bergsenkungen beeinträchtigten jedoch das Fließverhalten der Gewässer - es kam zu Überschwemmungen. Einzigartig sind daher jene Aufnahmen, die Teile des Ruhrgebietes als eine Art Seenplatte präsentieren. Dokumentiert wurde auch die Regulierung des

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Abwasserproblems: Die bestehenden Bäche und Flüsse der Region wurden begradigt und zu offenen Schmutzwasserläufen kanalisiert - eingepfercht in ein graues Betonkorsett. Ein Umstand, der erst Anfang der 1990er behoben werden kann: Die Emschergenossenschaft renaturiert das Emscher-System, der Lippeverband belebt die Gewässer im Einzugsbereich der Lippe. Das „Flussarchiv“ ist jedoch keine eintönige Sammlung von wasserwirtschaftlichen Maßnahmen. Vielmehr blickten die Fotografen schon in frühen Jahren auch links und rechts der Ufer und porträtierten die Menschen, die entlang der „Köttelbecken“ lebten. Vor dem Hintergrund der Klimawandeldiskussion liefern vor allem Hochwassermotive aufschlussreiche Informationen für zukünftige Anpassungsmaßnah-

men. Auch hier erhält das Archiv weit mehr Bedeutung als rein historische Betrachtungen. Ältere Aufnahmen werden ergänzt durch einen „jungen Blick“ auf die sich wandelnde Landschaft und deren Bevölkerung: Im Rahmen des Projekts „Revisited“ der FH Dortmund entstanden seit dem Jahr 2008 über 40 Arbeiten an unterschiedlichen Abschnitten der Emscher und des Lippe-Zuflusses Seseke. Einige dieser Bilder, die mittlerweile auch zum Archiv gehören, werden ebenfalls in Dortmund präsentiert ➜➜ MKK Hansastraße 3 44137 Dortmund 0231 50-25522 mkk.dortmund.de ➜➜ Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch, Freitag, Sonntag 10:00 - 17:00 Uhr, Donnerstag 10:00 - 20:00 Uhr, Samstag 12:00 - 17:00 Uhr


Neues aus Dortmund-West

Internationaler Frauentag zeigte Wege auf

„Wie Frau sich trotz allem wohlfühlen kann“

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er Internationale Frauentag wird weltweit am 8. März begangen. Im Dortmunder Rathaus hatten das Frauenbüro, Frauenorganisationen, Vereine, Verbände und Gruppen aus Dortmund, wie in jedem Jahr, ein Programm zur Stärkung von Frauen, Vernetzung, Diskussion und Information organisiert. In zwölf Foren konnte Frau sich zu den unterschiedlichsten Themen informieren und mit der Teilnahme am Frauentag ein Zeichen für mehr Gleichstellung der Frau setzen. Die Referentinnen in den Foren befassten sich mit einem generationsübergreifenden Austausch mit lesbischen und bisexuellen Frauen und Mädchen, gaben Hintergrundinformationen über „faire“ und „grüne“ Handys, referierten zum Thema „Raus aus dem Minijob - rein in besser bezahlte und sozialversicherte Arbeit, gaben Tipps, was vor der Heirat im

Die Referentinnen und Mitarbeiterinnen der Foren

Falle einer Scheidung berücksichtigt werden sollte, zeigten Wege zur Integration und Migrantinnen Unterstützung auf. In Forum 11 ging es um das Thema „Wie Frau sich - trotz allem - wohl fühlen kann“. Martina Breuer und Claudia Ebbers von der Frauenberatungsstelle Dortmund gaben dazu viele praktische Anregungen. Zum Beispiel das „Schlürfatmen“: Lippen spitzen und wie durch einen Stroh-

halm die Luft tief einatmen. Die Lunge wird gut belüftet , die Kiefergelenke lockern sich und das ist gut gegen Ärger und Verbissenheit. Dann war da auch noch die Gähnübung: Beim Gähnen dehnen sich Kiefergelenke, Lippen und alle Muskeln und Bänder im Gesicht. Ebenso Nerven und Blutgefäße. Dieser Dehneffekt wird ans Gehirn weitergeleitet und es kommt zu einer allgemeinen körperlichen und

seelischen Entspannung. Gähnen regt außerdem die Serotoninausschüttung (Glückshormon) an. Die Teilnehmerinnen in dieser Gruppe machten alle begeistert mit und lernten: viele Übungen kann man in den Alltag integrieren, ohne dass es einer bemerkt und das Wohlbefinden kann trotz Belastung gesteigert werden. Ein interessantes Forum mit viel Spaß, hohem Informationswert und gesteigertem Wohlbefinden. Zum Abschluss des Frauentages kamen dann noch drei Powerfrauen auf die Bühne. „VoiSis“ (Nadine -und Inga Strothmüller sowie Silke Cosmar) aus dem Hansa Theater überzeugten mit Rock-Pop und Soulsongs und sorgten für einen gelungenen Ausklang der Veranstaltung. ➜➜ Frauenberatungsstelle: Kronprinzenstraße 26 Tel. 0231 7 52 10 08 www.frauenhaus-dortmund.de

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Amplifon und Phonak suchen 1.000 Testhörer:

Große Studie zum Thema Hör- und Lebensqualität 2014 in Abstimmung mit der Medizinischen Universität Innsbruck, im Rahmen einer bundesweiten Studie insgesamt 1.000 Testhörer für die neuesten Phonak Hörgeräte.

Lebe. Lache. Höre. Unsere Gesellschaft ist auf das Verstehen und Wahrnehmen ausgerichtet. Hören ist dabei einer der wichtigsten Sinne, um am Leben teilzuhaben. Umso gravierender ist es, wenn das Hörvermögen zunehmend nachlässt. Dabei hilft die Verwendung von

Hörgeräten, mit anderen Menschen wieder in Kontakt zu treten und das Miteinander intensiver zu erleben. Fachleute sind überzeugt, dass sich dadurch die Lebensqualität und das geistige Wohlbefinden langfristig verbessern. Deshalb suchen Amplifon und Phonak,

GUT FÜR SIE, GUT FÜR ANDERE Die Studie wird anonym ausgewertet. Alle Erkenntnisse fließen maßgeblich in die Arbeit von Amplifon und Phonak ein und werden der Med. Universität Innsbruck zur Verfügung gestellt, um Menschen noch effektiver zu besserem Hören zu verhelfen.

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Neues aus Dortmund-West

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Scarlett O’Hara und Rhett Butler sind zurück

ie neue Eigenproduktion am Hansa Theater ist da! „Südwind“ unter der Regie von Jost Krüger ist eine pfiffige Country- und Westernshow. Scarlett O’Hara (Katja Kutz) und Rhett Butler (Christoph Nitz) - die Protagonisten aus Margaret Mitchells Bestseller „Vom Winde verweht“ sind zurück in dieser Welt. In Nashville, Tennessee, trifft sich das Ehepaar 1969 bei einem Country-Festival wieder. Beide sind Countrysänger und schließen sich auf der Bühne und im Privatleben wieder zusammen. Es wird wie in alten Zeiten geliebt, gehasst, Eifersucht kommt ins Spiel und ein zwielichtiger Plattenproduzent (Tobias Levenig) sowie eine Ex-Geliebte (Agnes Kotucz)

Tobias Levenig, Katja Kutz, Christoph Nitz und Agnes Kotucz sorgen für einen kurzweiligen Abend.

von Rhett sorgen für Zündstoff. Das Stück lebt natürlich von der Musik - Kutz und Nitz sind im Hansa Theater mit ihren Shows „Janis im Wunderland“ und „Jonny Cash“ ja bereits ein Dauerbrenner und müssen gesanglich nichts mehr beweisen. Zusammen mit der Live Band „Gringo Fate“ geht auf der Bühne

richtig die Post ab mit Songs wie „King oft he Road, „Summer Wine“ oder „Take Me Home Country Roads“. Das Premierenpublikum liebte es und die Show hat Potential auf Kultstatus im Hansa Theater. Tja , bleiben Rhett und Scarlett dieses Mal zusammen? Besorgen Sie sich Karten für „Südwind“ und

am Ende der Show werden Sie es erfahren. ➜➜ Kartenvorverkauf ohne Vorverkaufsgebühren. Einfach abholen oder anrufen! Eckardtstr. 4a, 44263 Dortmund, Öffnungszeiten: Mo - Fr 14:00 bis 18:00 Uhr, Telefon 0231 9 41 47 48

Das Restaurant „GINGER.“

Dortmund hat einen neuen Tipp für Feinschmecker

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as Restaurant „GINGER.“ im Radisson Blu Hotel, Dortmund bietet aufregende Gaumenschmeichler mit regionalem Kick und handfesten Zutaten. „Hotel und Restaurant an der Buschmühle waren in die Jahre gekommen“, gesteht Dieter Ulbricht, seit März 2013 Hotelmanager in Dortmund. Vor einem Jahr fiel daher der Startschuss für die Komplettsanierung. Zimmer, Restaurant- und Barbereich erhielten ein völlig neues Aussehen. Dem Charme der frühen 90er Jahre wich ein stilvolles, offenes und freundliches Design. Erd-, Gold- und Grautöne dominieren. Die leicht verstaubten, konturlosen Zeiten sind vorbei: Die Gäste speisen in modernem, schickem Ambiente, im Sommer mit Blick ins Grüne oder direkt auf der großen Außenterrasse. Nach dem Umbau befindet sich das Hotelrestaurant „GINGER.“ auf der Überholspur. Küchenchef Sven Ruhr brachte neue kulinarische Ideen mit ins Haus. Sein Kochstil ist innovativ und überrascht den 20

tige, möglichst regionale Zutaten“, so Ruhr. Für Firmenveranstaltungen, Hochzeiten, Tagungen oder den preiswerten Mittagstisch - für jedes Event und jeden Anlass zaubern Sven Ruhr und seine Küchenprofis etwas Besonderes. Und wer einfach mal gut essen gehen oder einen stilvollen Einstieg in einen schönen Abend mit einem exotischen Drink haben möchte, ist im Radisson Dortmund ebenfalls richtig. Als Aperitif oder Digestif mixt der Barkeeper süffige Cocktails mit Pfiff. Das „GINGER.“ hat 80 Plätze. In der benachbarten Bar gibt es nochmals 60 Sitzgelegenheiten. Die Gäste speisen in modernem, schickem Ambiente

Gaumen, ohne ihn zu überfordern. Auf der Speisekarte sind europäische und asiatische Gerichte, aber auch amerikanische Klassiker zu finden. Ob traditioneller Cheeseoder ausgefallener Hummerburger, Steaks, Vegetarisches oder asiatische Köstlichkeiten mit Ingwer und Zitronengras - im „GINGER.“

Gesamtausgabe Do-West 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung

ist für jeden Geschmack etwas dabei. „Wir achten darauf, bei jedem Gericht das Einzigartige zu betonen. Bei einem Hamburger ist es das zarte, saftige Fleisch mit einer Sauce, die nach Sonne und reifen Tomaten schmeckt und vom Küchenteam selbst hergestellt wird. Dabei verwenden wir nur hochwer-

➜➜ Radisson BLU Hotel An der Buschmühle 1 44139 Dortmund Tel.: (0231) 10 86-0 Fax: (0231) 10 86-777 www.radissonblu.com/hotel-dortmund


Neues aus Dortmund-West

Kulturstiftung zieht positive Bilanz 2013

157.000 € für Kunst und Kultur in Dortmund

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it mehr als 157.000 € hat die Kulturstiftung Dortmund im Jahr 2013 Kunst und Kultur in Dortmund gefördert. 15 größere und kleine Vorhaben konnten dabei finanziell unterstützt werden. Zu den herausragenden Fördermaßnahmen gehörten die Reihe Konzertanter Opern im Konzerthaus Dortmund, die Internationale Ballettgala im Theater Dortmund, der Internationale Schubert-Wettbewerb LiedDuo sowie der Ankauf ei-

ner Bleistiftzeichnung von August Macke durch das Museum Ostwall. Gefördert wurden auch Veranstaltungen des Klavier-Festivals Ruhr mit dem Pianisten Alfred Brendel und des Richard-Wagner-Verbands anlässlich des 200. Geburtstags des Komponisten, die Foto-Ausstellung „Kleider machen Leute“ im Museum für Kunst und Kulturgeschichte sowie verschiedene kleinere Ausstellungen, Konzerte und CD-Produktionen.

„Die Kulturstiftung Dortmund hat damit erneut zu einem anspruchsvollen internationalen Kulturangebot in Dortmund beigetragen sowie regionale Entwicklungen und Potenziale gefördert“, bewertet der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Hans-Dieter Michalski, die Bilanz des vergangenen Jahres. Insgesamt habe die 1992 aus der Wirtschaft heraus gegründete Kulturstiftung bislang rund 3,4 Mio. €

für Kunst und Kultur in Dortmund zur Verfügung stellen können. Gemeinsam mit einem fachkundigen Vergabeausschuss seien dafür rund 215 Projekte ausgewählt worden. Grundlage für die Förderung sind die Erträge des inzwischen auf 4,7 Mio. € angewachsenen Stiftungsvermögens, zu dem bislang 165 Unternehmen und Privatpersonen beigetragen haben.

40 Jahre Schutzgemeinschaft Fluglärm Dortmund-Kreis Unna e.V.

Die unendliche Geschichte: Flughafen Do-Wickede

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or mehr als 5 Jahrzehnten beherrschten die glorreichen Erinnerungen an den erfolgreichen Flughafen Brackel den Wunsch, Dortmund wieder an den internationalen Luftverkehr anzuschließen. Auf dem Flughafengelände in DO-Brackel (auf dem aktuell das Neubaugebiet „Hohenbuschei“ wächst und der „BVB 09“ sein Trainingsgelände hat) hatte seit den 20er Jahren bis nach dem Krieg der Flugbetrieb floriert. Danach war es von den Briten und deren Raketeneinheit besetzt. Aber das von Hobbyfliegern genutzte Areal an der Wickeder Chaussee an der Stadtgrenze zu Holzwickede und Unna bot sich an, zudem den Hobbypiloten das nötige Kleingeld für die Betonierung der Piste u. ä. fehlte. Damit begann eine für viele Beteiligte verhängnisvolle Geschichte, für die auch nach 40 Jahren kein „Happyend“ in Sicht ist. Seit langem wird nicht mehr bestritten, dass die Standortwahl inmitten der gewachsenen Siedlungsstrukturen falsch war und heute auch keine Chance auf Realisierung in den Planungsverfahren hätte. „Aber, er ist nun mal da….“

Scheitern zu vertuschen und die Illusionen weiter durch hochfliegende Planungen zu nähren. Teure Gutachten sollten diese Zukunftsträume, die aus Absurdistan stammen könnten, unterstützen: 2.800 m-Bahn, alternativ auch 2.300 m. Anschluss an den „Metrorapid“ oder alternativ an die U-Bahn, Gleisanschluss ab Holzwickede, eine H-Bahn war denkbar, direkte Zufahrt von der neuen Autobahnabfahrt Holzwickede-Ost, Erweiterung/Neubau der Vorfelder, des Terminals: pure Gigantomanie.

Damals, Anfang der 70er Jahre, als „Schwerpunktlandeplatz für den Geschäftsreiseverkehr“ konzipiert - heute mit dem selbsternannten Anspruch als „Internationaler Flughafen“ um die Anerkennung als „landesbedeutsam“ ringend. In einer fiktiven „Metropolregion“ mit angeblich 5 Millionen möglichen Passagieren. Dessen Geschäftsmodell als „Geschäftsflughafen“ ebenso gescheitert ist wie der Traum vom „Entlastungsflughafen für Düsseldorf“ - aber dessen jeweilige Geschäftsführung alles tun muss, um dieses

Seit 1998 schreibt das Unternehmen Verluste, die von den Dortmunder Stadtwerken (DSW21) übernommen werden, somit die Gewinne aus dem

Die Bevölkerung ging regelrecht auf die Barrikaden, die SGF verzeichnete einen Boom an neuen Mitgliedern. Im Rathaus entdeckte man mit Erstaunen, dass diese Planungen die finanziellen Möglichkeiten bei weitem überstiegen. Nach Jahren des Zögerns einigten sich SPD, CDU u. FDP mehrheitlich auf das lfd. Verfahren zur Betriebszeitverlängerung. Nur die SPD hält bis heute an dem Fragment der Bahnverlängerung um 300 m fest, koste sie, was sie wolle.

Energiegeschäft schmälern und dadurch im Ergebnis im Etat der Stadt fehlen. Seit Beginn wird dieses Projekt politisch bekämpft und durchaus mit Erfolg verzögert sowie durch Gerichtsverfahren von den fluglärmbetroffenen Bürgerinnen und Bürgern sowie der Stadt Unna (und teils der Gemeinde Holzwickede) begleitet. 1974 ließ sich die Bürgerbewegung als Verein eintragen: die heutige Schutzgemeinschaft Fluglärm Dortmund-Kreis Unna e.V.(SGF). Eine starke Gemeinschaft mit über 1.400 Mitgliedern. Auch nach 40 Jahren ist der Kampfeswille ungebrochen. Ein echter Anlass zum Feiern! Wir laden ein zu einer öffentlichen Veranstaltung: 22. Juni 2014 - 12.00 bis 17.00 Uhr - „Wasserschloss Rodenberg“, DO-Aplerbeck mit Musik, Comedy und Aktionen für die ganze Familie. Der Eintritt ist frei - Spenden sind willkommen. Ursula Wirtz

Schutzgemeinschaft Fluglärm Dortmund - Kreis Unna e.V. · Windflügelweg 44 · 44319 Dortmund · Tel. 0231 - 21 70 10 · www.sgf-do-un.de

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Neues aus Dortmund-West

Mehr Bio für Dortmund: SuperBioMarkt neu am Westfalendamm

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er SuperBioMarkt eröffnete Anfang April am Westfalendamm 285 seinen zweiten Markt in Dortmund. Der Vorstandsvorsitzende und Inhaber Michael Radau freute sich darüber, das Bio-Angebot in Dortmund damit zu vergrößern: „Mein Unternehmen verkauft seit 1973 Bio-Lebensmittel und ist in Nordrhein-Westfalen Marktführer. Mit dem zweiten, gut erreichbaren Standort können wir jetzt viel mehr Dortmundern unsere Produkte anbieten.“ Radau kann

Der neue SuperBioMarkt am Westfalendamm.

sich noch weitere SuperBioMärkte in der Stadt vorstellen: „In ganz Dortmund wächst die Nachfrage

nach ökologisch einwandfreien Produkten: Wir sind auf der Suche nach weiteren Standorten.“

IHRE EVANGELISCHEN KRANKENHÄUSER IN DORTMUND Moderne Medizin und persönliche Betreuung im Dortmunder Süden Medizinische Fachabteilungen: • Orthopädie • Unfallchirurgie • Innere Medizin • Anästhesie und Intensivmedizin Evangelisches Krankenhaus Bethanien Virchowstr. 4, 44263 Dortmund Tel. 0231 / 94300, Fax 0231 / 9430333 www.krankenhaus-bethanien.de

Oberbürgermeister Ullrich Sierau lobte auf der Voreröffnungsfeier das Konzept: „Ich freue mich, dass das Angebot für nach ökologischen Kriterien erzeugte Lebensmittel in Dortmund mit diesem Markt deutlich wächst. In Michael Radaus SuperBioMärkten kann man die Vielfalt von Bio in angenehmer Einkaufs-Atmosphäre erleben.“ Der SuperBioMarkt hat das Ladenlokal an der B1 in den letzten drei Monaten komplett renoviert und auf den neuesten Stand gebracht. Monitore zeigen die aktuellen Angebote und an den Wänden sind Portraitbilder der Lieferanten zu sehen. Marktleitung Michaela Hein erklärt, dass so Transparenz und Vertrauen geschaffen werden: „Wir suchen uns für jeden Standort regionale Lieferanten, die nach unseren hohen Bio-Standards arbeiten.“ Doch der Markt bietet neben saisonalen und regionalen Produkten auch exotische Früchte wie Ananas oder Bananen an.

Zahnarzt mit Herz online

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eit über 80 Jahren ist die Zahnarztpraxis Spranke ein verlässlicher Partner der Patienten. Nun können sich die zahlreichen Patienten der Praxis in der Huckarder Altfriedstraße 9 auch im Internet

Ihr ganzheitliches Gesundheitszentrum im Dortmunder Westen Medizinische Fachabteilungen: •Chirurgie • Plastische und Ästhetische Chirurgie • Innere Medizin • Gynäkologie • Anästhesie und Intensivmedizin • Psychiatrie und Psychotherapie Evangelisches Krankenhaus Lütgendortmund Volksgartenstr. 40, 44388 Dortmund Tel. 0231 / 61880, Fax 0231 / 6188211 www.evk-luedo.de

über die Behandler und ihre Leistungen informieren. Mit Beginn des Jahres wurde eine Homepage freigeschaltet, die über Fragen zur Zahngesundheit berät und über moderne Behandlungsmethoden berichtet. ➜➜ Mehr Infos finden Sie online unter: www.zahnarzt-spranke.de

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Neues aus Dortmund-West

Eine Zeitreise zurück in die Kindheit Gülizar Sakar stellt im Rathaus aus

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In Ostanatolien bei den Schafshirten.

it der neuen Ausstellungsreihe „Dortmund International - Vielfalt in der Bildenden Kunst“ startet ein neues Format. Das Kulturbüro und seine Partner haben gemeinsam eine Ausstellungsreihe entwickelt, die die Internationalität in unserer Stadt und aus unserer Stadt in den Fokus stellt. In diesem Jahr präsentieren acht Ausstellungen von Künstlern mit internationalem Hintergrund ihre

Kunst und machen die Vielfalt in Dortmund als kulturelle Bereicherung erfahrbar. Den Anfang der Ausstellungsreihe machte im März Fotografin Gülizar Sakar mit ihrer Ausstellung „Wiederentdeckt und Neuerfunden“. Die Fotografin wurde 1968 in Ostanatolien/Türkei geboren und kam 1979, im Alter von 10 Jahren, nach Deutschland. Schon lange vor ihrem Studium begann sie, sich der Fotografie zu widmen. Erste Erfahrungen mit

Gülizar Sakar (r.) mit ihrer Freundin – zusammen haben sie Ostanatolien bereist.

der Fotografie machte sie bei ihrer Ausbildung zur Drogistin. In der Ausstellung im Rathaus wurden einerseits Menschen abseits der modernen Welt im Hochland der ostanatolischen Berge gezeigt, die immer noch ohne die heutigen Annehmlichkeiten leben. Scheinbar hat sich hier in den letzten Jahrzehnten nichts verändert. Die Menschen leben traditionell in althergebrachter Weise mit ih-

ren Tieren. Die Vergangenheit begegnet einem hier vermeintlich ungebrochen. Dem gegenübergestellt wurden ausgediente Orte der Schwerindustrie in unserer Region, wie beispielsweise die ehemalige Zeche Gneisenau. Hier hat sich alles verändert. ➜➜ Die Ausstellung ist vom 8. Juni – 28. Juni im Atelierhaus Westfalenhuette, Freizeitstr. 2 in Dortmund.

Palettenweise neue Ware!

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KWs aus ganz Europa kommen und gehen, die Gabelstaplerfahrer schieben Überstunden. Schier unglaubliche Mengen an neuen Waren werden in den kommenden Wochen die Herzen der Dortmunder Sparfüchse höher schlagen lassen. „Bis Ostersamstag rechnen wir weiterhin mit einem starken Run auf unsere megagünstigen Osterartikel“, verrät Christoph Scheiding. Doch auch schon für die Tage nach den O s te r f e i e r t age n stehen palettenweise neue Markenwaren zu sensationellen Preisen im Oestricher Gewerbegebiet in den Startlöchern.

steigt auch die Laune, die Tage werden länger, die Farben in der Natur heller und freundlicher. „Mit unserem Preisfeuerwerk im Mai wollen wir es gleichtun und mit tollen Frühlingsknallern für gute Laune sorgen“, schmunzelt Christoph Scheiding. Und so können Sparfüchse nach ihrem Einkauf im Rampenverkauf gut gelaunt den einen oder anderen Latte Macchiato mehr genießen, bei blauem Himmel und Sonnenschein - den niedrigen Preisen sei Dank!

„Im „Wonnemonat“ Mai schlagen die Herzen wieder höher: Mit Sonne und steigenden Temperaturen Sonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-West 02 / 2014

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Neues aus Dortmund-West

Sechs renommierte Künstler auf der Bühne

Afro Ruhr Festival mit vielen Neuigkeiten

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nzwischen steht das diesjährige Programm zum 5. Afro Ruhr Festival mit vielen tollen Neuigkeiten fest. Das erweiterte Rahmenprogramm umfasst Tanztheater, Kino, eine Podiumsdiskussion sowie eine Ausstellung. Im Kino im U wird am 24., 25. und am 27.04. jeweils ein Filmtitel aus dem zeitgenössischen afrikanischen Kino gezeigt. Der Bedeutung der Frauen Afrikas als Motor der Entwicklung wird am 06.05. in den Räumen der Auslandsgesellschaft NRW nachgegangen. Am Freitag, dem 09.05. ab 16 Uhr beginnt das lange Festivalwochenende im Dietrich-Keuning-Haus mit einem Afrika Basar

und Workshops. Außerdem heizen internationale DJs zum Auftakt des Festivalwochenendes den Dancefloor mit Afrobeats und internationalen Sounds kräftig ein. Dortmund empfängt an diesem Festivalwochenende auf der Live

Bühne sechs international renommierte Künstler. Neben den hochkarätigen musikalischen Live-Acts bietet das lange Festivalwochenende natürlich wieder zahlreiche Aktionen für

die ganze Familie und kulinarische Leckerbissen. An alle Tagen ist für jeden etwas dabei! Es gibt einen bunten Basar, Autorenlesungen, Workshops, Infostände, eine Kunstmeile, leckere kulinarische Spezialitäten aus Gambia, Ghana, Marokko und weiteren Ländern West- und Ostafrikas, Mitmachaktionen für die ganze Familie sowie für Besucher jeden Alters offene Workshops. Den Abschluss des Rahmenprogramms bildet die Ausstellung „Abstraktion“ des Künstlers Toks Adunola, die am 01.06. eröffnet wird und bis zum 22.06. im Torhaus Rombergpark zu besuchen ist.

World Press Photo Ausstellung auch 2014 wieder in Dortmund

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lljährlich zeichnet die World Press Photo Foundation aus über 100.000 Einsendungen die besten Pressefotos der Welt aus. Die internationale Jury hat den Gewinner des 57. World Press Photo Wettbewerbs mitgeteilt: der amerikanische Fotograf John Stanmeyer. Sein Foto zeigt afrikanische Migranten in Djibouti bei Nacht, ihre Handys hochhaltend, beim Versuch ein Signal vom Nachbarland Somalia zu empfangen. Im Sommer dieses Jahres werden die preisgekrönten spektakulären Bilder im Kulturort Depot - als erster Ort in Deutschland - zu sehen

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sein. Auch dieses Jahr macht die World Press Photo Ausstellung bei ihrer Tour rund um den Globus halt in Dortmund. Vom 12. Juni bis 02. Juli 2014 wird die Ausstellung mit Unterstützung der Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21) im Kulturort Depot präsentiert. Neben dem Pressefoto des Jahres umfasst die Ausstellung prämierte Bilder aus zehn Kategorien wie Porträt, Sport, Natur und Daily Life. ➜➜ Ort: Kulturort Depot Immermannstraße 29 44147 Dortmund

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Foto: John Stanmeyer: Sein Foto zeigt afrikanische Migranten in Djibouti bei Nacht.


Neues aus Mengede

Bänke von der Bank

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ie Volksbank Dortmund-Nordwest hat dem Stadtbezirk Mengede fünf Sitzbänke gestiftet. Zwei davon stehen nun an der Schlosstraße in Bodelschwingh, zwei am Birkenweg in der Mengeder Heide und eine am Haus Mengede. Aufgestellt wurden die neuen Sitzge-

legenheiten vom Bereich Stadtgrün des Tiefbauamtes. Stephan Schäffer, Dr. Armin Schwarze und Christopher Wolff von der Volksbank Dortmund Nordwest übergaben symbolisch einen Scheck über rund 1600,- Euro an Werner Locker und Torsten Heymann.

„Antjes Fun for Hair“ gehört zu den Top-Experten von Wella mit einem Diplom abgeschlossen. Farbveränderungen der Haare gehören zu den am meisten nachgefragten Dienstleistungen im Friseurbetrieb.

Friseurmeisterin Antje Parlak ist Top-Experte.

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riseurmeisterin Antje Parlak vom Salon „Antjes Fun for Hair“ hat in Düsseldorf erfolgreich den Lehrgang „Master of Color“

Die Anforderungen der Friseure werden dabei immer komplexer und vielseitiger. Die Kunden erwarten eine natürlich wirkende Farbänderung, die typ- und trendgerecht ist. Master of Color ist ein verlässliches Orientierungs- und Qualitätskennzeichen, denn der mit diesem Diplom ausgezeichnete Friseur hat bewiesen, dass er alle Aspekte rund um Profi-Haarfarben beherrscht und somit zu den Top-Experten vor Ort gehört.

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YOUNGSTER

CD-Aufnahme der Wilhelm-Rein-Schülerband geplant

Tonstudio für das „HoT“

Hip-Hop-Workshop im „HoT“

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as Mengeder „Haus der offenen Tür“ (HoT) veranstaltete in Kooperation mit der Nachbarschaftsagentur Mengede in seiner Jugendfreizeitstätte zwei separate Hip-Hop-Workshops für Kinder von 6 bis 12 Jahren und für Teens

ab 13 Jahren. Unter professioneller Anleitung von Tänzer und Choreograf Samet Bal erlernten die Kids und Teens grundlegende Tanzschritte des Hip-Hop, die zum Schluss in einer Choreografie zusammengefügt wurden.

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Einweihung des Tonstudios im „HoT“

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emeinsam waren Martin Görtz, Musiklehrer an der Wilhelm-Rein-Schule, und Jürgen Balitzki vom „Haus der Offenen Tür“ (HoT) nach Köln gereist, um an einem Workshop für Musiker und Musikproduzenten teilzunehmen mit dem Ziel, das Projekt „Tonstudio im HoT“ voranzutreiben. Um Jugendlichen ab 12 Jahren ganz neue Möglichkeiten der kreativen musikalischen Entfaltung bieten zu können, hat das HoT nun Dank der Unterstützung der Stiftung „Profiliis“ mit einer Spende von 1355,- Euro ein voll ausgestattetes Tonstudio mit Computer, Mikrophonen, Lautsprechern und der notwendigen Software zur Aufnah-

me und Bearbeitung eigener Musik und Texte einrichten können. „Für viele Jugendliche ist die Musik eine wichtige Ausdrucksform ihrer Stimmung und ihres Lebensgefühls. Eigenes musikalisches Engagement bietet darüber hinaus eine tolle Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und zu entfalten. Daher haben wir das „HoT“ bei der Einrichtung des Tonstudios sehr gerne unterstützt.“, beschreibt Thomas Schieferstein, Vorstand der Profiliis-Stiftung. Als erstes Projekt ist demnächst eine professionelle CD-Produktion der Schülerband von der Wilhelm-Rein-Schule geplant.

2500 € für Förderschule

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Wir in Mengede 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung

Wilhelm-Rein-Förderschule in Oestrich sechs Schülerfirmen der unterschiedlichsten Fachrichtungen zur Verfügung. Darunter auch die Schülerfirma „Kochlöffel“ aus dem Bereich Gastronomie, die sich jetzt über die Spende der Stiftung Profiliis freuen konnten, um neue professionelle Küchengeräte wie Bräter, Pürierstab, Gemüsezerkleinerer, Waffeleisen und andere Küchenmaschinen anzuschaffen. Die Einrichtung der Schülerfirmen bietet einen, mit der Wirklichkeit vergleichbaren, aber noch geschützten, Raum zum Probehandeln. Ausdauer, Planungskompetenzen, Teamfähigkeit, Kritikfähigkeit und Anstrengungsbereitschaft werden vermittelt, um die Schüler auf das anstehende Berufsleben vorzubereiten.


Neues aus Mengede

Acht Kubikmeter Unrat machen fassungslos

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in Toilettentopf mit himmelblauem Deckel und ein ganzer Beutel mit Dessous - das waren die eher kuriosen Funde, die die Sammler der Groppenbruch-Initiative bei ihrer Müllsammelaktion zusammentrugen. Zum 3. Mal bereits hatten die Mengeder Grünen und die Initiative zu einer Säuberungsaktion unter dem

Kubikmeter durften die Mitarbeiter der EDG am Ende des Vormittags zur Deponie transportieren. Allein die gefundenen Eternitplatten mussten zunächst liegen bleiben; diesen Sondermüll wird die EDG separat entsorgen. Am Ende der Aktion wartete auf die Sammler dann eine kleine Stärkung: Franz-Peter Engels hatte wie bereits in den Jahren zuvor einen großen Topf

Fertigstellung wurde mit Pyro-Show gefeiert

Nun leuchtet es im Bürgergarten

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Teilnehmer an der Müllsammelaktion in Groppenbruch

Motto „Der Groppenbruch muss sauber bleiben“ eingeladen und 15 fleißige Helfer machten sich am Samstagmorgen an die Arbeit. Was die Umweltfreunde bei ihrer diesjährigen Aktion ansonsten noch fanden, war weniger spektakulär und konnte bei allen Beteiligten nur ein Kopfschütteln hervorrufen: diverse Autoreifen, Matratzen, Teppiche, Fußbodenlaminat, ein zerlegtes halbes Wohnzimmer sowie eine PKW-Rückbank. Insgesamt 8

Erbsensuppe vorbereitet, dazu gab es belegte Brötchen. Für eine gewisse Zeit wird der Bereich zwischen Dortmund-Ems-Kanal und Brockenscheidter Weg nun „müllfrei“ sein. Doch für wie lange? Die Initiatoren vermuten: im nächsten Jahr werden wir wieder dabei sein - sollte die Stadt sich zwischenzeitlich nicht doch entscheiden, diesen Bereich durch Abpfostung zu sperren, so wie es bereits auf Lüner Seite geschehen ist.

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geben worden war. Die Begrüßung der Teilnehmer übernahm bei leider regnerischem Wetter Birgit Zörner, Sozialdezernentin der Stadt Dortmund. Bei Kaffee und Kuchen unterhielt die Gruppe „Evil Flames“ die Gäste bei der von Klaus Schlichting und den Jugendlichen des Ortsverbandes der Falken organisierten Veranstaltung mit einer Pyro-Show.

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Sonderveröffentlichung – Wir in Mengede 02 / 2014

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Neues aus Mengede

Veranstaltung wieder hervorragend besucht

„Netter Geschichte“ mit Dr. Heinrich Mönnighoff

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Frühlingsstimmung in der Regenbogenschule

s war schwer, einen Parkplatz rund um die Mengeder Regenbogen-Grundschule zu finden, denn die hatte zu einem Aktionsnachmittag unter dem Motto „Frühlingscafé“ eingeladen.

Dr. Heinrich Mönnighoff (Mitte) mit den Damen der Frauenhilfe II

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r. Heinrich Mönnighoff referierte zum Thema „Die alte Bauerschaft und die selbstständige Gemeinde Nette von 1220 - 1928“ im Gemeindehaus der Evangelischen Noah Gemeinde im Bezirk Nette bei der Frauenhilfe II. Nachdem sich alle Teilnehmerinnen bei Kaffee und Berliner Ballen gestärkt hatten, begann Dr. Heinrich Mönnighoff seinen Vortrag mit der Frage an die Netter Frauen: „Was ist eigentlich gemeint, wenn wir den Ortsnamen Nette gebrauchen?“ Die Antworten lieferten dem Vortragenden gute Bezugspunkte für eine Darstellung und geschichtliche Klarstellung, was Ortsbezeichnungen wie Obernette, Niedernette, Dörwe, Schloss Westhusen, die Netter Kolonie, die Heide oder die Buriad-Siedlung bedeuten. Daraus erschloss

sich der Werdegang dieser Siedlungsbereiche durch mehr als 800 Jahre Geschichte. Dabei wurde auch unterschieden zwischen den Grenzverläufen der Gemarkung Nette, der politischen Gemeinde, dem Stadtteil sowie der evangelischen und katholischen Gemeinde Nette. Der Vortrag entwickelte sich zu einem intensiven Gespräch, das viele Erinnerungen wachrief. Auch Fragen und Probleme des modernen Nette konnten erörtert werden. Die beteiligten Frauen waren begeistert bei der Sache und freuten sich über viele neue Informationen, ja selbst der Vortragende konnte einige für ihn bisher unbekannte Erkenntnisse mit nach Hause nehmen. Am Ende wurde beschlossen, die Veranstaltung bei einem der nächsten Treffen der Frauenhilfe II in Nette fortzusetzen.

Die Schülerinnen und Schüler konnten in den Klassenräumen an verschiedenen Bastel- und Spielmöglichkeiten teilnehmen, die von Eltern und Lehrern angeboten wurden und in der Turnhalle

einen Sinneparcour durchlaufen, der hohe Anforderungen an die jungen Teilnehmer stellte. Der Förderverein der Schule beteiligte sich wieder unter anderem mit einem „schokoladigen“ Obststand und einem Trödelmarkt, der günstige Kleidung und Spiele im Angebot hatte. Außerdem gab es vor der Aula eine Cafeteria mit Kaffee, Kuchen und ausländischen Spezialitäten.

Bunte Aktionen in der Regenbogenschule

Senioren-WG: Selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben

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elbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben, auch im Falle einer Pflegebedürftigkeit:

das wünschen sich die meisten Menschen. In einer Wohngemeinschaft wird dieser Wunsch erfüllt.

Senioren

Wohngemeinschaft in Mengede

Pflegeheim? Muss nicht sein!

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Wir in Mengede 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung

Ein warmer Frühlingsmorgen, Teller und Gläser klappern, es duftet nach frisch gebrühtem Kaffee und Toast. Ein WG-Bewohner schmiert dem anderen das Brot, ein anderer zerbröselt sein Marmeladenbrot und wirft ein Glas um, die anderen schlafen noch oder bekommen gerade Hilfe durch eine Pflegekraft im Bad. In der Wohngemeinschaft gibt es keine Zwänge und keinen Stundenplan, jeder darf so lange schlafen wir er möchte. Ein ganz normaler Morgen in einer liebevoll familiär geführten Seniorenwohngemeinschaft. Hier in der ersten Etage eines Dortmunder Hochhauses in Mengede wohnen neun Senioren selbstbestimmt und selbstständig mit unterschiedlichen Gebrechen in einem gemeinsamen Zuhause. Jeder hat sein eigenes Zimmer - Wohnzimmer, Küche, Essbereich und Bad teilen

sich alle Mitglieder der Wohngemeinschaft. Die eigene Einrichtung schafft Vertrauen und Sicherheit und niemand muss sich von seinen Lieblingsstücken trennen. Für die WG-Bewohner bedeutet alt werden nicht - wovor sich viele fürchten - in einem Pflegeheim einsam dem Ende ihrer Tage „entgegenzudämmern“. Da kann eine Wohngemeinschaft freundlichere Perspektiven bieten. Für die Senioren ist 24 Stunden Hilfestellung präsent, die genutzt werden kann, aber nicht muss. Gemeinsam mit so viel Hilfestellung wie nötig wird der Alltag bewältigt und gemeistert. Geburtstage, Weihnachten, Ostern und alle anderen Feste werden gemeinsam geplant, gestaltet und gefeiert. Es wird gelacht, geredet, geweint und auch mal getrauert. Alles, wie in einem „ganz normalen“ Zuhause.


Neues aus Mengede

„Netter-Konzerte“ und Sabine Henke

Feierstunde in der „Jeanette-Wolff-Schule“

Musik und Kabarett in Nette

Neues Namensschild

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ach der Eröffnung mit einer klassischen Musikdarbietung begrüßte Schulleiter Joachim Eckardt die zahlreich erschienenen Gäste und Schüler.

Das Ensemble „Netter-Konzerte“

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er Verein der Freunde und Förderer des Altenheims in Tenjo, Kolumbien, hatte wieder zu einer Veranstaltung in das Gemeindehaus der evangelischen Noah-Gemeinde in die Netter Joachim-Neander-Straße eingeladen. Nach der mittlerweile gewohnten, witzgewandten Begrüßung durch den Vorsitzenden des Fördervereins, Franz-Josef Gelissen, konnte die gut besuchte Vorstellung beginnen. Den musikalischen Teil der Veranstaltung gestaltete das Ensemble „Netter-Konzerte“ mit Liedern wie „Im Prater blühen wieder die Bäume“, welche bei einigen Besuchern sicherlich Frühlingsgefühle weckten. Friederike Mönnighoff, Marina Löhr, Rainer Lösbrock und Werner Mühlbrodt begeisterten in

beraten

dem Konzert, wie immer, die Besucher mit ihren leidenschaftlich vorgetragenen Melodien aus Film und Musical. Christel Majewski moderierte auch diesmal wieder professionell die Veranstaltung und Christoph Greven begleitete das Gesangsteam am Klavier und am Keyboard. Die profilierte, wandlungsfähige Kirchenkabarettistin und Schauspielerin Sabine Henke aus Dortmund präsentierte im zweiten Teil der Veranstaltung mit gewohnt starkem Wortwitz und ausgefeilten Texten aus ihrem neuen Programm „Nix für Feiglinge“ die aktuellen Probleme der Kirche, die humorvoll im Mittelpunkt standen. Der Erlös der Veranstaltung kommt selbstverständlich wieder dem Altenheim in Tenjo / Kolumbien zugute.

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Anschließend gab Bezirksbürgermeister Bruno Wisbar in seiner ausführlichen Rede einen Einblick in das Leben von Jeanette Wolff (geb. Cohen, 1888-1976), die einige Zeit in der Williburgstraße in Mengede gewohnt hat. Jeanette Wolff wurde aufgrund ihrer Religion und ihres politischen Engagements während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt. Nachdem sie den

Holocaust überlebte hatte, schlug sie eine politische Laufbahn ein. Von 1946 bis 1951 war sie Stadtverordnete in Berlin, von 1952 bis 1961 SPD-Abgeordnete des Deutschen Bundestages. Sie war Mitgründerin der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und stellv. Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland. Nach der offiziellen Feierstunde enthüllten Schulleiter Joachim Eckardt und Bezirksbürgermeister Bruno Wisbar das neue Namensschild an der städtischen Gemeinschaftshauptschule „Jeanette-Wolff-Schule am Mengeder Markt“

Bruno Wisbar (li) & Joachim Eckardt enthüllen das Schild mit dem neuen Namen

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Sonderveröffentlichung – Wir in Mengede 02 / 2014

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Neues aus Mengede

Ausstellung: „Mengede - Stadtbezirk in historischen Karten“

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eschäftsführer Hans-Ulrich Peuser, der den verhinderten Vorsitzenden Paul Gausepohl vertrat, begrüßte zu Beginn der Eröffnungsfeier die zahlreichen Gäste und bedankte sich bei den Helfern, die diese Ausstellung mit ermöglicht hatten. Danach übergab er das Wort an Ingo von Stillfried, stellvertretender Leiter des Vermessungs- und Katasteramtes Dortmund sowie Vorsitzender des „Förderkreises Vermessungstechnisches Museum Dortmund“, der in seiner ausführ-

lichen Eröffnungsansprache unter dem Motto „Ein Abriss durch 20.000 Jahre Kartengeschichte“ die Entwicklung der unterschiedlichsten Karten von der Höhlenmalerei bis in das Computerzeitalter erläuterte. Die Ausstellung wurde vom Förderkreis Vermessungstechnisches Museum e.V. in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Mengede e.V. konzipiert. Sie zeigt anhand historischer Karten und Kartenausschnitte die Entwicklung des Stadtbezirkes Mengede in den letzten 250 Jahren. Ein Schwerpunkt

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Einmal und für immer

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r weiß, dass er zu schnell fährt. Zu schnell für seinen Zustand. Bald ist er zu Hause. Er trinkt einen großen Schluck aus der Red-Bull-Dose. Der Laster rauscht die Autobahn entlang. Die Sonne scheint, eine kreisrunde Lichtscheibe vor dem unschuldigen Blau des Himmels. Es erinnert ihn an die Bilder seiner Tochter. Er lächelt. Seine Gesichtsmuskeln entspannen sich. Gut möglich, dass es in diesem Moment passiert ist. Dass er da kurz die Augen geschlossen hat. Nur eine Sekunde. Höchstens zwei. Sie überlebt schwerverletzt einen schrecklichen Unfall. Ihr Lebensgefährte spricht mit einem Mal von Heirat und Kindern und nimmt plötzlich alles sehr ernst. Für sie hört da der Spaß auf. Früher haben sie von Politik, Büchern und Theater geredet, von Buchhandlung am Amtshaus Am Amtshaus 8 44359 Dortmund Tel.: 0231 – 33 99 66 Fax: 0231 – 33 65 78

Musik und, natürlich, von anderen Leuten. Und dann kommt so ein verdammtes Wunder daher und plötzlich muss sie vor Panik den Atem anhalten und befürchtet, dass er grässliche Reden schwingt. Milo ist neun. Er liebt seine Mum, Bananenmuffins und Pizza. Jetzt sitzt er auf seinem Bett und es ist totenstill im Haus. Er weiß nicht, wo seine Mum jetzt ist, vielleicht im Leichenschauhaus. Ein Moment verändert das Leben. Eine schockierende Entdeckung stellt das Leben auf den Kopf. Eine kluge und anrührende Geschichte.

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liegt auf dem vermessungstechnischen Handwerk als Basis für Karten, Liegenschaften und Grenzen. Das Gebiet umfasst die Bereiche Bodelschwingh, Groppenbruch, Mengede, Mengeder Heide, Nette, Oestrich, Obernette, Brüninghausen, Westerfilde, Ellinghausen und Schwieringhausen. Es werden Instrumente für die Winkel- und Streckenmessung („Theodolite“) und für die Höhenmessung („Nivelliere“) gezeigt. Außerdem sind Hilfsmittel für vermessungstechnische Berechnungen, Zeichengeräte und jede Menge Katasterkarten, Luft-

bilder, etc. zu sehen. Alle ausgestellten Gegenstände fanden schon am ersten Abend viel Aufmerksamkeit und viele Fragen mussten beantwortet werden. ➜➜ Veranstaltungsort: Heimathaus am Widum, Williburgstr. 27 in 44359 Dortmund. Öffnungszeiten: Dienstag, Samstag und Sonntag von 15:00 - 19:00 Uhr.Unter der Rufnummer 0231 47 60 10 46 können auch Gruppenführungen vereinbart werden.Die Ausstellung ist noch bis zum 27. April 2014 geöffnet. Der Eintritt ist frei.

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Broccoli-Creme-Suppe • Rinderkraftbrühe mit Einlage Pikanter Sauerbraten „Hausfrauen-Art“ Medaillons vom Schweinefilet in Champignon-Rahmsauce Putenmedaillons in Curry-Rahmsauce Spätzle • Salzkartoffeln • Schupfnudeln Rotkohl • Prinzessbohnen • Erbsen-Möhren • Salatbuffet Rote Grütze mit Vanillesauce • verschiedene Kuchen

09:00 – 13:00 Uhr

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Das Vorbereitungsteam (v. l.): Nesrin Ünal, Franz-Heinrich Veuhoff, Bettina Tari-Kirsch, Ingo von Stillfried, Carl-Wilhelm Schmälter & Hans-Ulrich Peuser

Wir in Mengede 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung

tischreservierung erforderlich: 02305 - 2 48 60 oder mobil: 0170 - 41 05 73 8

Wir in Mengede 02/2014