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Seniorenmesse

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Gesund & Fit in der Alten Schmiede

Jubil채umsfeier

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Jugendfreizeitst채tte Rahm

Am B채renbruch Kein Discounter

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Neues aus Kirchlinde

Mitten im Leben: 50+ Gesund & Aktiv

Großer Andrang zur Seniorenmesse

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nfang November ging die Messe für Senioren 50+ bereits in die 6. Runde. Die Organisatoren Willi Breuckmann und Dieter Siegmund vom Seniorenbeirat kooperierten mit dem Seniorenbüro Huckarde , dem Runden Tisch für Seniorenarbeit und dem Huckarder Stadtbezirksmarketing, um diese Messe zum Erfolg zu führen.

stalteten der Kinderchor aus dem Elfenwald sowie der Männerchor Huckarde. Für eine heitere Atmosphäre im Foyer sorgte der Drehorgelspieler Wilfried Ludin. Mit seinem Leierkasten spielte er Schlager und Wanderlieder im Hintergrund.

Großer Besucherandrang und Entspannung auf der Galerie

Freuen sich über den hohen Besucherzuspruch: (v.l.) Dieter Siegmund, Elisabeth Brand und Willi Breuckmann vom Seniorenbeirat

Das Kulturzentrum „Alte Schmiede“ war Schauplatz und bot sich

Kurze Pause zwischendurch die Polizeiwache Huckarde war mit ihrer mobilen Wache vertreten

Martina Hammerschmidt-Riegert von der Stadtteilbibliothek hielt viele Buchtipps parat

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als idealer Messestandort für rund 41 Aussteller an. Großer Andrang von interessierten Besuchern herrschte entlang der Stände im großen Saal. Themen wie Bewegung, Kontakte, Lernen, Engagement und Lebensfreude wurden den Besuchern in vielen Impulsen und Darstellungen nähergebracht. Ein weiteres Themenspektrum wie Gesundheit, Pflege und Vorsorge konnte in intensiven Gesprächen mit den Fachleuten erörtert werden. Auf dem Außengelände hatte die DSW21 ei-

nen Linienbus kurzerhand als Vortragsraum zur Verfügung gestellt. Dort hielten Chefärzte des Kirchlinder Krankenhauses fachspezifische Vorträge zu den Themen Kardiologie, Gastroenterologie sowie Bauch- und Gefäßchirurgie. Bezirksbeamte der Polizeiwache Huckarde informierten die Messebesucher rund um das Thema „Sicherheit in allen Lebenslagen“. Sie boten für alle Fragen eine Anlaufstelle in ihrer mobilen Wache hinter dem Haus an. Ein buntes Rahmenprogramm ge-

Die Fleischerei Beermann sorgte für das leibliche Wohl und verwöhnte die Messebesucher mit verschieden kulinarischen Köstlichkeiten.

Comunita gab Auskunft zu ihren Seniorenhäusern

Auch die Caritas war auf der Messe vertreten

Die Diakonie stellte ihre Dortmunder Stationen vor

Das Team von Bestattungen Huhn (v. l. Marie Huhn, Wolfgang und Gritta Huhn) informierte umfangreich

Wir in Kirchlinde 05 / 2013 – Sonderveröffentlichung

Stimmung auf der Seniorenmesse: Wilfried Ludin (re.) mit seinem Leierkasten

Auch die AWO stand für Fragen bereit


Neues aus Kirchlinde

Informationstag „Mukoviszidose erkrankte Kinder“

Grüne Damen informierten

Katharinen-Apotheke nun Phytothek

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ie seit Anfang dieses Jahres unter neuer Leitung stehende Katharinen-Apoteke an der Kirchlinder Straße 12 in Kirchlinde, entwickelte sich inzwischen durch umfangreiche Weiterbildungen des Apotheken-Teams zu einer so genannten „Phytothek“. Phytothek werden Apotheken genannt, die sich hauptsächlich auf pflanzliche Präparate spezialisiert haben und somit als Kompetenz-Center für wissenschaftlich erforschte pflanzliche Arzneimit-

tel arbeiten. Sie leiden derzeit an einer „Erkältung“? Die Nase ist „dicht“ und der Kopf schmerzt? Dann probieren Sie doch mal das bewährte Extrakt von „Sinupret“ aus der Phytothek. Die einzigartige 5-Pflanzen-Kombination wirkt mit ihrer hohen Wirkstoffkonzentration schleimlösend, entzündungshemmend und weist darüber hinaus antivirale und antibakterielle Effekte auf. Damit ist dieses Medikament besonders zur Therapie gegen eine akute „Erkältung“ geeignet.

(v. l.): Barbara Felt und Holger Thomaka („Mukoviszidose e.V.“ Regionalgruppe Ruhrgebiet) und Waltraud Scheffer (Grüne Dame)

eit vielen Jahren sind die Grünen Damen nicht nur fleißige und unentbehrliche Helfer für das Kath. Krankenhaus Do-West, sondern unterstützen zudem den Verein „Mukoviszidose e.V.“ (Regionalgruppe Ruhrgebiet) in Dortmund. Auch in diesem Jahr veranstalten die Grünen Damen zusammen mit der Regionalgruppe Mitte November einen Informationstag „Mu-

koviszidose erkrankte Kinder“ im Eingangsbereich des Kath. Krankenhauses Dortmund-West. Die interessierten Besucher erhielten Informationen zur dieser unheilbaren Stoffwechsel-Erkrankung und auch die Mitglieder von der Regionalgruppe Dortmund standen für persönliche Gespräche und Hilfestellungen zur Verfügung.

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NÄCHSTE AUSGABE Die nächste Ausgabe von „Wir in Kirchlinde“ erscheint im Februar 2014. Magazininfos 10.000 Auflage, 6x im Jahr Medienberater Reiner Schwalm Telefon (0231) 42 78 08 - 10 Telefax (0231) 42 78 08 - 27 r.schwalm@inmedia-schwalm.de Sonderveröffentlichung – Wir in Kirchlinde 05 / 2013

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Neues aus Kirchlinde

„Käse satt“ bei Rewe Amshove

Herbst-Highlight im Elfenwald

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as Familienzentrum Elfenwald brach bei strahlendem Sonnenschein zu seinem traditionellen Herbstumzug auf. Die Kinder und Erzieher mit ihren phantasievoll geschmückten Wagen, gut gelaunte Gäste und Nachbarn an ihren Häusern begrüßten die

ten mit Ton, Wassermusik, Stockbrot und das Basteln eines Wirbelwindes waren Angebote zu dem Thema „Die 4 Elemente: Wasser, Luft, Erde, Feuer“. Die Sonnenblume war an diesem Tag nicht nur auf allen Tischen eine schöne Dekoration, sondern

bunte Jahreszeit - den Herbst. Der Herbstumzug ist jedes Jahr ein Höhepunkt in der FABIDO Einrichtung am Osulfeg 44a. Die sieben Gruppen der Einrichtung schmücken ihren Erntewagen phantasievoll und mit viel Gefühl für die Natur. Aber auch Geschichten und Fantasie finden viel Raum. So gab es neben dem Obst-, Gemüse-, Getreide- und Kräuterwagen auch einen Blumenwagen mit vielen kleinen Elfen. Die Tiere präsentier-

man konnte mit echten Sonnenblumenkernen, Stöcken, Papier und Geduld eine Blume basteln. Ganz nebenbei erfuhr man auch, dass der Sonnenblumenkern Öl enthält.

(v. l.) Käse-Expertin Sylvia Ruetz, Franziska Döll (REWE), Melanie Nawrath (Malzers), Dirk Hardt (REWE), Artur Hirsch (Privatkellerei Hirsch), Gabriele Bönninger (Malzers) und Claudia Hohaus (Malzers).

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einste Käsesorten, dazu köstliches Brot von Malzers ergänzt um den passenden Wein: Mit einer Schlemmer-Einladung an die Kunden empfahl sich Rewe Amshove in Kirchlinde kürzlich als erste Adresse für ausgesuchte Käsesorten. Mit einer spezialisierten Fachkraft

hatte Amshove einen weiteren Schritt hin zu noch mehr Service und Beratung im Lebensmittelbereich getan. Sylvia Ruetz heißt die Expertin, die nach einer speziali-

sierten Ausbildung die Kundschaft zu der kaum überschaubaren Käsevielfalt berät. Zwar ist der Weg von der Milch bis zum feinen Käse in seinen Grundschritten immer derselbe, dennoch sind unterschiedliche Produkti-

onsschritte die Basis für rund 4500 unterschiedliche, geschmacklich raffinierte Käsesorten vom Schimmelkäse über den Aschekäse bis hin zum Ziegen- und Schafskäse.

ten sich auf einem Wagen in ihren Lebensräumen. Nach dem Umzug gab es ein großes Fest auf dem Außengelände mit vielen Köstlichkeiten wie Kürbissuppe, Reibekuchen, Würstchen und leckeren Obstkuchen. Die Kreativ- und Bastelangebote wurden nicht nur von den Kindern mit Begeisterung angenommen. Baumgesichter, Malen und Gestal4

Wir in Kirchlinde 05 / 2013 – Sonderveröffentlichung

Es war für alle ein schöner Tag und Besucher, Erzieher und nicht zuletzt die Kinder sind der Meinung: „Im nächsten Jahr schmücken wir wieder unsere Wagen und feiern ein Fest“.


Neues aus Kirchlinde

Weihnachtslieder aus aller Welt Chorgemeinschaft St. Josef Dortmund-Kirchlinde/Rahm

lädt ein zu

Weihnachtslieder weltweit 4. Adventssonntag, den 22.12.2013 um 17.00 Uhr in der kath. Kirche St. Josef,

Tochter Zion

Dortmund-Kirchlinde

Leitung: Elisabeth van Haren

We wish you a merry chrismas

Arkihuolesi kaikki heitä

Der Eintritt ist frei!

Foto: Erich Angermann - Klagenfurt

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onTakt! - die Chorgemeinschaft St. Josef, Dortmund-Kirchlinde/Rahm - lädt ein zu „Weih-

nachtslieder weltweit“ am 4. Adventssonntag, dem 22. Dezember 2013 um 17.00 Uhr in der kath. Kirche St. Josef, Dortmund-Kirchlinde. Gesungen werden bekannte Weihnachtslieder aus Deutschland, England, Spanien, Brasilien und weiteren Ländern unter der Leitung von Elisabeth van Haren. Bei bekannten Adventsliedern sind die Zuhörer zum Mitsingen eingeladen. Der Eintritt ist frei. Anschließend ist Gelegenheit zu einem gemütlichen Ausklang bei einem Glas Glühwein. Ein Teil der Lieder wird bereits am HUHN_WIRIN.indd 1 23.04.13 Mittwoch, dem 11. Dezember 2013 Hauptschul-Klassentreffen im Vereinsheim „Zur Motte“ um 18.15 Uhr auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt vorgetragen.

Unkonventionelles Angebot an Jungferntalstaße

Offener Bücherschrank lockt am Wegesrand

Die SPD-Aktiven mit Walter Emmerich und den „Paten“ vor dem attraktiven „offenen Bücherschrank“

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inen „offenen Bücherschrank“ gibt es jetzt auf der Libellen-Wiese an der Jungferntalstaße. Die SPD-Mitglieder Joachim Wybierek, Peter Jaskewitz, und Walter Emmerich wollen damit ein neues, unkonventionelles Kulturangebot für Leseratten machen - in der Hoffnung, dass es auch angenommen wird. Nach einer kurzen „Test-Installation“ wurde der Schrank kürzlich endgültig aufgestellt: Das Fundament hatte zuvor noch verstärkt werden müssen. Für die Aktion an der Jungferntalstraße hatte die Deutsche Annington als Sponsor

5000 Euro zur Verfügung gestellt. Von Spendern wurden inzwischen schon über 300 Bücher zur Verfügung gestellt. Der offene Bücherschrank soll künftig mehrere hundert Bücher aufnehmen. Das Konzept: Gleich mehrere „Paten“ kümmern sich um den Bücherschrank, indem sie die Bücher regelmäßig austauschen. Geboten wird eine Mischung aus Klassikern, Krimis, Kinderbüchern, Kochbüchern und Liebesromanen. Bleibt nur zu hoffen, dass der Bücherschrank, dessen Standort von einer Laterne gut beleuchtet ist, künftig nicht von Randalierern angegriffen wird.

Ehemalige reiste sogar aus Süditalien an

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hren Erinnerungen frönten ehemalige Schülerinnen und Schüler des Entlassjahrgangs 1972 der Hauptschule an der Bockenfelderstraße im Vereinsheim „Zur Motte“. In der Wideyschule hatte damals Frau Schmiedel (damals noch Frau Schneider) als Junglehrerin die Klasse mit 35 Kindern übernommen.   Die neu gebaute Hauptschule an der Bockenfelderstraße war noch nicht komplett fertiggestellt, doch wegen einer Prüfung der jungen Lehrerin durften die Schülerinnen und Schüler als erste Klasse in den Neubau. 1972 folgte die Entlassung der Schüler. Bereits ein Jahr später traf man sich zum ersten Mal, um erste Erfahrungen auszutauschen bei „Tante Amanda“.   Kleinere Treffen - unter anderem zum 25-jährigen Bestehen der Hauptschule Kirchlinde - folgten. Nach vielen Jahren traf man sich

dann erstmals wieder im Jahr 2008. Danach hätte eigentlich 2012 ein weiteres Klassentreffen nach nun 40 Jahren stattfinden sollen, doch Terminschwierigkeiten ließen dieses leider erst 2013 zu. Reinhard Schwienke organisierte gut ein Jahr lang alles, hielt Kontakt und legte so den neuen Termin zum 12.10.2013 fest. Zu diesem Termin kam natürlich auch die Klassenlehrerin Frau Schmiedel und hielt wieder einige Anekdoten und Fotos bereit. Es war eine kleine, gemütliche und lustige Runde, zu der diesmal auch der frühere langjährige Klassensprecher Hans-Jürgen Schulz kommen konnte. Die weiteste Anreise hatte eine Schülerin, die aus den südlichsten Gefilden Italiens nach Westrich angereist war. Bis zum frühen Morgen hatten sich alle viel zu erzählen und freuen sich jetzt schon auf das nächste Treffen.

Hatten viel Spaß beim Wiedersehen: Die Ehemaligen des Entlassjahrgangs 1972 der Hauptschule an der Bockenfelderstraße

Sonderveröffentlichung – Wir in Kirchlinde 05 / 2013

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Vereinsnachrichten

Jeden Donnerstag in der Turnhalle der Hangeney Grundschule

Familienturnen beim KSV Kirchlinde

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eben der Eltern-Kind-Turngruppe, die jeden Donnerstag in der der Turnhalle der Hangeney-Grundschule (Thoniestr./Ecke Hangeneystr.) von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr stattfindet, bietet der KSV Kirchlinde nun auch eine extra Familienturngruppe ab 17.30 Uhr an. Inwiefern sich die von anderen Eltern-Kind-Gruppen unterscheidet? Wir setzen keine Altersgrenze. Kommen Sie einfach mit Ihren Kindern oder Enkeln vorbei. Egal ob

Säugling, Kleinkind oder Grundschulkind. Familien mit mehreren Kindern stehen häufig vor einem

logistischen Problem die Sportangebote ihrer Kinder unter einen Hut zu bringen. Bei uns können Sie alle ihre Kinder, die Spaß an der Bewegung haben, mitbringen. Es werden Gerätelandschaften aufgebaut, für die ganz Kleinen wird ein Bereich abgesichert und die Größeren können sich austoben. Hier werden auch Alltagsmaterialien eingesetzt sowie Spiele von „früher“ wieder ins Leben gerufen. Es wird Winter, regnet in Strömen und zuhause fällt Ihnen die Decke

auf den Kopf? Dann ist das Familienturnen des KSV Kirchlinde in der Turnhalle der Hangeney-Grundschule am Donnerstag von 17.30 bis 18.30 Uhr genau das Richtige. Wir freuen uns auf Sie! KSV Kirchlinde

➜➜ Weitere Informationen zu den Vereinsangeboten des KSV erhalten Sie auch im Internet unter www.ksv-kirchlinde.de oder unter der Telefonnummer 0231/9672233.

BOP-Gruppe des TSV Kirchlinde stellt sich vor

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auch, Oberschenkel und Po werden immer wieder gerne kritisch betrachtet. Wir haben in unserem Trainingsprogramm die Freude und den Spaß an der Anstrengung gefunden. Die Ausdauer- und Kraftübungen sind für jeden individuell veränderund erweiterbar. Somit ist gewährleistet, dass selbst Ungeübte und Neueinsteiger mit umsetzbarer Eigenleistung in die Gruppe finden. Auch für langjährige Teilnehmer werden Abwandlungen und Optimierungen geboten, die einen erhöhten Körpereinsatz fordern.

Unsere Gruppe ist eine freundliche und lustige Gemeinschaft, die sich immer über ein neues Gesicht freut. Ein nettes und offenes Umfeld, in dem sich jeder wie zu Hause fühlen kann. Training mal anders: irgendwie privat und trotzdem in der Gruppe. Trainiert wird freitags von 18 - 19 Uhr in der Widey-Grundschule. Weitere Trainingsangebote findet ihr auf unserer Homepage www. tsv-kirchlinde.de Nicole Flaig (Übungsleiterin) 

Kreisdamenpokalschießen

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er Schützenkreis Dortmund-West/Castrop-Rauxel hatte zum Kreisdamenpokalschießen in das Vereinsheim des Bürger-Schützen-Verein Kirchlinde an den Bärenbruch eingeladen.  Kreisdamenwartin Angelika Rudoff und ihre Stellvertreterin Gudrun Käsling konnten 39 Damen aus den kreisangehörenden Vereinen begrüßen.

schaftswertung siegte unerwartet SC Bodelschwingh II mit 890, in der Einzelwertung - Luftgewehr - Seniorinnenklasse Bettina Gensmann (298) und in der Seniorinnenklasse II Sabine Schwenzfeier (298) (beide SC Bodelschwingh).

In der Disziplin Luftpistole gingen erstmals vier Schützinnen an den Start. Hier siegte Angelika Seidler mit 347 Ringen vor Gina Schwenzfeier mit 346 Ringe (beide SC Bodelschwingh) und Sabine Haus (BSV Kirchlinde) mit 302 Ringen. In der Disziplin Luftgewehr Mann6

Wir in Kirchlinde 05 / 2013 – Sonderveröffentlichung

Im Sonderwettbewerb - Teilnehmerinnen, die nicht am Wettkampfprogramm des Kreises teilnehmen, - gab es folgende Ergebnisse: Seniorinnenklasse A: 1. Sabine Haus (BSV Kirchlinde) 285 Ringe, 2. Alexandra Fröhling (BSV

Rauxel-Bahnhof) 271 Ringe und 3. Renate Stöcker (BSV Marten) 270 Ringe. Seniorinnenklasse B: 1. Elke Schreiter (BSV Marten) 251 Ringe, 2. Birgitt Lütteche (BSV Kirchlinde) 243 Ringe und 3. Irmgart Schneider (BSV Rauxel-Bahnhof) 234 Ringe.

Die Aufsicht beim Schießen hatten Rolf Käsling und Wolfgang Droletz, die Auswertung nahmen Gudrun Käsling, Ramona Kley und Angelika Rudoff vor, die auch gemeinsam mit Kreiskönig Georg Buxel die Ehrung der erfolgreichen Schützinnen und Mannschaften durchführten.


Vereinsnachrichten

Rod-Mansons mit „Hot Five“ spielt in der Alten Schmiede

Endlich Schule

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n der Hangeney-Grundschule freuten sich 36 Mädchen und Jungen über ihren ersten Schultag. Einen ebenso aufregenden Start hatte die neue Schulleiterin

Almuth Grau (links), die jetzt die Hangeney Grundschule leitet. Sie wurde herzlich von den Kolleginnen und Kollegen willkommen geheißen.

Das Allerbeste kommt zum Schluss

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er diesjährige Reigen der Jazz-Gastspiele im Kulturzentrum „Alte Schmiede“ schließt sich mit dem Weihnachts-Jazz. Der weltbekannte Trompeter Rod Manson kommt mit seiner Band „Hot Five“ zur letzten Veranstaltung in diesem Jahr. Er gilt europaweit als der Trompeter im Stil Louis Armstrongs. Auf sein Repertoire an stimmungsvollen Weihnachtsklassikern können sich die Besucher schon jetzt freuen. ➜➜ Der Kartenvorverkauf läuft bereits. Zum Vorverkaufspreis von 19,50 € (Abendkasse 22,00 €) sind die Karten in den Vorverkaufsstellen Schuhhaus Ingenpass in den Filialen Huckarde und Mengede,

Krämer Optik, Präsente Frintrop, Orthopädie Feuerabend, AVIA Tankstelle (Huckarde), Nagelstudio Müssener sondern auch bei Lotto Toto Petra Feierabend in Westerfilde, Westerfilder Straße 26 und Lotto Toto Reisecenter Dierks in Nette, Wodanstraße 32 sowie in der Innenstadt bei Moden Elke Weist, Mönchenwordt 5, erhältlich. Infos auch unter: www.ihv2000.de

Halloweenparty Gemeindesaal der Kirchengemeinde Kirchlinde-Rahm

Senioren-Werke in der Ausstellung

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reativität kennt kein Alter. Dass das stimmt, stellen derzeit zahlreiche Senioren unter Beweis, die bereits seit nunmehr zwei Jahren den Malkurs der AWO-Begegnungsstätte in Kirchlinde besuchen. Was in den beiden Jahren nach und nach an Werken entstand, ist im Gemeindesaal der evangelischen Kirchengemeinde Kirchlinde-Rahm zu besichtigen. Hatte der Kurs zu Anfang lediglich sechs Teilnehmer, sind inzwischen bereits neun mit von der Partie. Die älteste Malerin ist sogar schon 94 Jahre alt. An jedem Dienstag der Woche kommt die Runde für je-

weils zwei Stunden zusammen. So entstanden unter anderem „griechische Landschaften“, „Klippen im Mondschein“ und ein „Elefanten-Portrait“. Für Tamara Schwarz, Leiterin des Sozialen Dienstes im Seniorenzentrum, ist sicher, dass die Mal-Runde den aktiven Senioren mehr gibt als nur am Ende attraktive Bilder. Hier könnten die Teilnehmer entspannen und einmal abschalten, meint Tamara Schwarz. Die Ausstellung der Senioren-Werke ist noch bis zum 1. Advent im Gemeindesaal der evangelischen Kirchengemeinde Kirchlinde-Rahm zu sehen.

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er Astrid-Lindgren Kindergarten aus Rahm feierte unter dem Motto „Gruselspaß gemeinsam erleben“ eine Halloweenparty. Kindergartenkinder, Eltern, Groß-

eltern, Freunde und Verwandte waren zu gruseligen Spielen, schaurigen Cocktails und einem Hexenschmaus eingeladen.

Sonderveröffentlichung – Wir in Kirchlinde 05 / 2013

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YOUNGSTER

Neues aus Kirchlinde

Jugendfreizeitstätte Rahm feierte 30. Geburtstag

Spiel, Spaß und viele schöne Erinnerungen

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Die Gratulanten bewundern die Collage aus Fotos und Zeitungsrtikeln aus 30 Jahren

m November des Jahres 1983 startete die städtische Jugendfreizeitstätte (JFS) Rahm ihre pädagogische Arbeit für Kinder und Jugendliche im Stadtbezirk Huckarde. Zur Jubiläumsveranstal-

tung kamen viele Gratulanten und blickten gemeinsam auf die vergangenen Jahre zurück. Am Nachmittag gab es verschiedene Spiele, Kreatives und Theater für die Kids. Am Abend ging das Programm

weiter bis in die Nacht hinein mit Dia-Show und einer großen Party zum Tanzen und Chillen für die Jugendlichen und Erwachsenen. Lob an den Leiter und das Team Der Vorsitzende des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie, Ratsmitglied Friedrich Sohns, ließ in seiner Festrede noch einmal 30 Jahre Revue passieren und er8

Wir in Kirchlinde 05 / 2013 – Sonderveröffentlichung

innerte an die wilden Anfangsjahre. Ein großes Lob gab es von der stellvertretenden Bezirksbürgermeisterin Iris Enke-Entrich: „Ihr macht hier einen super Job“. Damit stellte sie besonders die Personen

politiker Annegret Krauskopf und Walter Emmerich, als die JFS noch in den Kinderschuhen steckte, würdigte die Bezirksbürgermeisterin in ihrer Rede. Seither ist viel Zeit vergangen und die Kinder

Zur Festrede waren auch die Kinder dabei

heraus, die diese Erfolgsgeschichte maßgeblich mittragen. Das sind Leiter Heiner Nordhaus mit seinem Team Norbert Wemmer und Gabriele Schröter. Sie arbeiten schon seit den 80er Jahren hier gemeinsam. Aber auch die Unterstützung von Seiten der damaligen Bezirks-

und Jugendlichen von einst sind erwachsen geworden. Zum Jubiläum kamen sie mit ihren eigenen Kindern, die nunmehr schon im Teenageralter sind. Gemeinsam konnten sie sich dort die vielen Fotos ansehen und die schöne Zeit von damals aufleben lassen.


Neues aus Dortmund-West

Tapas Bar „España Tapas“ feierte Eröffnung

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reunde des spanischen Essens und der spanischen Weine waren Natallia und Siegmund Winkler schon immer. Nun möchten sie diese Begeisterung an die Gäste in ihrer neu eröffneten Tapas Bar „España Tapas“ an der Spicherner Str. 68 – direkt neben dem Möbelhaus UNI-Polster – weitergeben.

NEU in Dorstfeld!

Mittwoch Gambas all you can eat

12,90€

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Seit Ende Oktober bereitet dort der erfahrene Koch Belal Beghdad, der schon mehrere Jahre in Spanien gekocht hat, die leckeren Spezialitäten wie Gambas, Putenspieße, Datteln im Speckmantel und andere Köstlichkeiten nach spanischen Originalrezepten zu. Hierbei ist es den Inhabern wichtig, dass auf die

Tapas-Bar & Restaurant Spicherner Str. 68 44149 Dortmund www.espana-tapas.de Di.– So. 17—23 Uhr Donnerestag Ruhetag Reservierung unter: Tel.: 0176-470 55 192

Zugabe von Geschmacksverstärkern verzichtet wird. Das Gitarrenduo „Havanna Surf“ sorgte am Eröffnungsabend für die entsprechende Stimmung. „Die beiden haben wirklich sehr schön gespielt und die Gäste waren begeistert, sie waren ganz sicher nicht zum letzten Mal hier“, erzählt Natallia Winkler. Noch bis Ende November bietet das Restaurant an den Wochenenden ab 17 Uhr ein Tapas-Buffet für 9,95€ pro Person an, aber natürlich gibt es unter der Woche Tapas á la carte. Mittwochs kommen die Fans von Gambas auf ihre Kosten, denn dann heißt es „Gambas, all

Natallia und Siegmund Winkler freuen sich auf Ihren Besuch.

you can eat“ für 12,90€ pro Person. Spanischer Wein und Bier runden das umfangreiche Angebot ab. ➜ Weitere Infos unter: www.espana-tapas.de

Ärzte und Selbsthilfeorganisation informierten

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED)

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nter dem Oberbegriff chronisch entzündliche Darmerkrankungen werden v. a. zwei Krankheiten zusammenfasst: der Morbus Crohn und die Colitis ulcerosa. Krankheitsverlauf und Schwere können sehr unterschiedlich sein. In den letzten Jahren ist die Zahl der Neuerkrankungen steigend.

Unter Morbus Crohn versteht man eine Entzündung aller Schichten der Darmwand. Sie verläuft in Schüben und kann den letzten Teil des Dünndarms, den Dickdarm, aber auch alle Dünndarmabschnitte inkl. Speiseröhre und Magen gleichzeitig betreffen. Auch wenn die Ursachen noch nicht abschließend geklärt sind: Vermutet wird ein Zusammenspiel von erblichen, infektiösen, psychischen und immunologischen Faktoren. Für eine gesicherte Diagnostik ist eine Darmspiegelung inkl. Entnahme von Gewebeproben (Biopsie) notwendig. Ergänzt wird diese durch Röntgenuntersuchungen mit Kontrastmittel, Ultraschall sowie Blut- und Stuhlanalysen. Heilbar ist ein Morbus Crohn nicht. Mit einer individuellen Therapie können aber die Beschwerden erheblich gelindert oder ganz genommen werden. Bei der Colitis ulcerosa breitet sich die Entzündung vom Mastdarm beginnend aus und ist fast immer auf die Darmschleimhaut beschränkt. Oft beginnt die Erkrankung schleichend, wobei die Entzündung bei sog. Schüben besonders stark ausbricht. Auch hier erfolgt zur Diagnose eine Darmspiegelung, die i. d. R. durch spezielle Differenzialdiagnosen ergänzt wird. Durch die komplette Entnahme des Dickdarms ist die Colitis ulcerosa heilbar. Dazu ist jedoch ein großer operativer Eingriff notwendig. Vielfach ist die

(v. l.): Prof. Dr. Heinz Hartmann, Dr. Berthold Lenfers, Dr. Jörn-Eike Scholle, Lisa Salzsieder, Reinhard Birkner

Erkrankung mit individuellen medikamentösen Therapien so gut beherrschbar, dass Betroffene ein weitgehend normales Leben führen können. Arzt-Patienten-Seminare im Ev. Krankenhaus Lütgendortmund haben lange Tradition Neben einer guten Diagnostik und einer differenzierten Therapie ist bei der Behandlung von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen die Mitarbeit des betroffenen Patienten von ganz entscheidender Bedeutung. Um diese zu fördern, veranstaltet das Ev. Krankenhaus Lütgendortmund gemeinsam mit Selbsthilfeorganisationen regelmäßig Arzt-Patienten-Seminare zu diesem Thema. Auch am 19. Oktober informieren sich mehr als 150 Betroffene über neue Entwicklungen bei der Behandlung von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Als Mitglieder der DCCV e.V. (Deutsche Morbus Crohn und Colitis ulcerosa Vereinigung) gaben Lisa Salzsieder und Reinhard Birkner zu Beginn einen Überblick über die Leistungen der Organi-

sation für Erkrankte sowie wichtige sozial- und arbeitsrechtliche Aspekte. Dr. Berthold Lenfers (Chefarzt der Inneren Medizin II am St.-Marien-Hospital Lünen) ging auf Diagnostik und Therapiemöglichkeiten bei aktuellen Schüben ein. Dr. Jörn-Eike Scholle (Chefarzt der Inneren Medizin am Ev. Krankenhaus Lütgendortmund) informierte über die Behandlung von Komplikationen wie Fisteln, Abszesse und Stenosen. Die Überwachung der CED in der gastroenterologischen Praxis war Thema von Prof. Dr. Heinz Hartmann aus Herne. Nach den Vorträgen beantworteten die Experten alle Fragen der Besucher am Runden Tisch. Weitere Informationen zu chronisch entzündlichen Darmerkrankungen auch unter www.dccv. de sowie www.evk-luedo.de. Jeden Mittwoch von 14.00 bis 15.00 Uhr bietet die Abteilung Innere Medizin am Ev. Krankenhaus Lütgendortmund eine Spezialsprechstunde „Morbus Crohn / Colitis ulerosa“ an. Terminvereinbarung unter 0231 / 6188-298.

Sonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-West 05 / 2013

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Neues aus Dortmund-West

Peer Gynt im Dortmunder Schauspiel

Ibsen Klassiker als Wasser- und Farbschlacht

(v. l.): Julia Schubert, Oscar Musinowski, Sebastian Graf, Friederike Tiefenbacher und Uwe Rohbeck. ©Birgit Hupfeld

„Peer Gynt“ von Ibsen gilt zu Recht als der nordische Faust. Eine zeitlose Parabel, die von ihrer Aktualität seit der Veröffentlichung von 1867 nichts eingebüßt hat. Kay Voges schickt in seiner Inszenierung gleich sechs Personen (3 Männer, 3 Frauen) als Peer Gynt in ein großes Wasser-Bassin auf die Bühne. Da spritzt das Wasser

und noch mehr Farbe., fliegender Kostümwechsel auf der Bühne mit Farbe und Klamotten. Über der Bühne ein Kasten, in dem Musiker Thomas Truax aus der New Yorker Anti-Folk-Szene mit originellen Songs und selbstentwickelten Instrumenten das Bühnengeschehen ungemein belebt. Zu „I can’t get no satisfaction“ begibt sich Egomane Gynt auf die Suche nach Liebe, sich selbst und Abenteuer. Er entführt Ingrid, die Braut eines anderen. Gleichzeitig verliebt er sich aber in Solveig, die ihn anfangs aber nicht erhört. Auf seiner Reise durch die Welt führt er ein Leben der Extreme, ein Leben ohne Bezug zur Realität und seinen Mitmenschen. Seinen Reichtum, erworben als Waffenhändler, verliert er, landet im Irrenhaus, kehrt dann alt und verarmt heim und landet endlich in den Armen von Solveig. Ein

(v. l.): Sebastian Graf, Julia Schubert, Bettina Lieder, Friederike Tiefenbacher, Oscar Musinowski und Uwe Rohbeck. ©Birgit Hupfeld

Stück über den modernen Menschen zwischen Selbstverwirklichung und Ich-Verlust. Und sind wir nicht alle auf der Suche nach Selbstverwirklichung und Anerkennung? Tja, in fast allen von uns steckt wohl ein Stück Peer Gynt. Starke, spielfreudige Schauspieler

und ein guter Regisseur zeigen in 90 Minuten eine abgespeckte Version von Ibsens Klassiker mit großem Unterhaltungswert. ➜➜ Weitere Termine: 04.12.13, Beginn 19:30 Uhr, Karten unter 0231- 50 27 222

LEG fördert auch weiterhin (Kunst-)Genuss

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Neue Ausstellung in der LEG-Kantine

homas Christowzik, Leiter des LEG-Kundencenters Dortmund, eröffnete am 8. November die zweite offizielle Kunst-Ausstellung in der öffentlichen Kantine im Dortmunder Sitz der LEG in der Karl-Harr-Straße 5. Die Werke stammen von der Malerin Sabine Beck, die 1960 in Dortmund geboren und hier auch aufgewachsen ist. In den kommenden Wochen und Monaten können sich in den öffentlich zugänglichen Räumen der Kantine sowohl Kunstinteressierte als auch Gäste an ei-

Die Künstlerin Sabine Beck

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ner kleinen Sammlung abstrakter Arbeiten erfreuen.   Bereits seit zwei Jahren präsentiert Sabine Beck ihre Bilder auf Ausstellungen. Seit dieser Zeit ist die gelernte Kauffrau ausschließlich als Kunstschaffende unterwegs und hat mit einer Mischung aus abstrakter und gegenständlicher Malerei inzwischen ihren eigenen Stil etabliert. „Meine Farben mische ich selbst, da die fertigen Mischungen nicht die Stimmungen erzeugen, die ich erreichen will. Ich arbeite mit Pinsel, Spachtel, Schwamm und Fensterwischer auf Leinwand mit Acryl und Pasten“, sagt die Künstlerin und ergänzt: „Daraus ergeben sich unverwechselbare Unikate, die während des Malens entstehen. Es gibt keine Vorlagen, nur Ideen, die ich in Farbe umsetze. Die Motive sind eine Mischung aus Erinnerungen und Ereignissen meines Lebens und somit ein Teil von mir.“   Die LEG bleibt damit ihrer Linie

Gesamtausgabe Do-West 05 / 2013 – Sonderveröffentlichung

Ein Blick in die öffentliche LEG-Kantine

treu und fördert auch weiterhin aufstrebende Dortmunder Künstler, indem sie ihnen die Möglichkeit gibt, sich in den attraktiven Räumlichkeiten im Erdgeschoss der LEG-Niederlassung in Dortmund zu präsentieren. Nach der erfolgreichen Fotografie-Ausstellung von Jacqueline Keller, die unter dem Titel „Organics“ seit Februar Fotoarbeiten mit beeindruckender Ästhetik zum Thema Natur und Technik zeigte, sind

die Bilder von Sabine Beck nun der neue Blickfang im Kantinen-Bereich. Thomas Christowzik: „Wir freuen uns, dass unser Angebot so gut von jungen Dortmunder Künstlern aufgenommen wird. Gerne unterstützen wir sie und bieten ihnen in diesem positiven Ambiente eine Plattform. Die Gäste werden somit in unserer Kantine, die auch der Öffentlichkeit zur Verfügung steht, weiterhin nicht nur kulinarisch, sondern gleichzeitig auch noch künstlerisch verwöhnt“.


Neues aus Dortmund-West

Ausschreibung zum 5. Open Screening „Ganz schön Dortmund“ am 14. Januar 2014

Schickt uns eure Filme!

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b sofort können Beiträge für das 5. Open Screening eingereicht werden! Einsendeschluss ist der 23. Dezember 2013! Teilnahmeberechtigt sind nicht-kommerzielle Filme, die offensichtlich in Dortmund gedreht wurden oder ausdrücklich über ein Dortmunder Thema (Ereignis, Event, Künstlerporträts, Kneipenkonzerte etc.) berichten. Erwünscht sind nicht nur Themen, die einem breiteren Publikum gefallen mögen („Leuchttürme“), sondern ausdrücklich auch solche, die z. B. den Dortmunder Alltag „in den Hinterhöfen“, in den Vororten oder in wie auch immer organisierten Gemeinschaften dokumentieren. Veranstaltungsort ist zum ersten Mal das renommierte Cabaret Queue in Dortmund-Hörde, in dem die bekanntesten Kabarett-Künst-

Westfälischer Handelspreis 2013 zum 13. Mal verliehen

ler aus dem Ruhrgebiet und darüber hinaus auftreten. Hier werden Filme von Dortmunder Amateurfilmern mit Momentaufnahmen aus dem Dortmunder Leben gezeigt. Alle Filmbeiträge aus dem Programm sollen im Anschluss an das Open Screening in den Youtube-Kanal hochgeladen werden, sofern die Filmemacher dafür ihr Einverständnis geben. ➜➜ 14. Januar 2014, 5. Auflage von „Ganz schön Dortmund“ im Cabaret Queue, Hermannstr. 74, 44263 Dortmund-Hörde. Beginn 18:00 Uhr - Ende ca. 22:00 Uhr, Programm: 18.00 bis 19:00 Uhr Live-Jazz mit René Tempel und Freunden. 19:30 bis 22:00 Uhr Filmprogramm. Dazu Getränke und Speisen À la carte, Der Eintritt ist frei!

Die geehrten Unternehmensvertreter im Kreise der Preisstifter

D

er Westfälische Handelspreis 2013 wurde diesmal im Industrieklub Dortmund an zwei Einzelhändler vergeben, die in wirtschaftlich schwierigen Zeiten durch Fleiß, Engagement und innovative Ideen erfolgreich waren. Den Preis teilten sich in diesem Jahr Axel Tiemann (Tiemanns Modegeschäft in Lünen) und Thomas

Kutz (Inhaber Betten Kutz aus Hamm). Die Laudatio im Rahmen der Preisverleihung hielt Andreas Peppel vom Einzelhandelsverband Westfalen-Münsterland. Der Westfälische Handelspreis wurde zum 13. Mal vom Einzelhandelsverband Westfalen-Münsterland e.V. und der Nationalbank verliehen. Er ist mit 5.000 € dotiert.

LEG lädt zum Nikolausfest ein

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nter dem Motto „Ein Herz für Kemminghausen“ kommt am Donnerstag, dem 12. Dezember 2013 in der Zeit von 14:00 bis 16:00 Uhr der Nikolaus zur LEG nach Dortmund-Kemminghausen in den Zwergweg 20. Zu diesem Fest sind alle Mieter herzlich eingeladen.

Der Nikolaus bringt kleine Überraschungen für die Kinder mit und hinter dem LEG-Mieterbüro wird ein Tannenbaum aufgestellt, der gemeinsam geschmückt wird. Für das leibliche Wohl wird mit heißen Getränken und Lebkuchen bestens gesorgt.

➜ Im kommenden Jahr sind weitere Aktionen und Veranstaltungen geplant. Darunter auch eine Mieterbefragung, die voraussichtlich im Januar stattfinden wird.

In Dortmund zuhause!

Auf Wohnungssuche? Wir sind für Sie da! Bei der LEG finden Sie Wohnungen in vielen Größen, mit modernen Grundrissen, zu einem attraktiven Preis. In ruhigen Grünlagen oder zentral und citynah. LEG – Ihr Vermieter in Dortmund. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne. Kundencenter Dortmund • Karl-Harr-Straße 5 • Telefon 02 31/ 4 19 02-134 • www.leg-nrw.de Auftrag: Image-2013-DSM-LEG-RK Dortmunder Stadtanzeiger: 192 mm B x 95 mm H Headline: Auf Wohnungssuche? Wir sind für Sie da!

Sonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-West 05 / 2013

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Neues aus Dortmund-West

„Stadt Dortmund - PSD Bank Förderpreis Soziale Stadt 2013“

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Förderpreis vergeben – Würdigung für Solidarität und Engagement

nsgesamt 52 000 Euro Preisgeld stellte die PSD Rhein-Ruhr eG in diesem Jahr zur Verfügung, um gemeinsam mit der Stadt Dortmund 15 Projekte für soziales Engagement auszuzeichnen. Mit dem „Stadt Dortmund - PSD Bank Förderpreis Soziale Stadt 2013“ würdigten die Stadt Dortmund und die PSD Bank das vielfältige Engagement von Einrichtungen, Initiativen und Vereinen für die Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen und der Strukturen in den Dortmunder Stadtteilen. Bei dem Wettbewerb hatten sich 56 Antragstellerinnen und Antragsteller um einen der Preise beworben. Eine Jury, bestehend aus Vertretern der Stadt Dortmund, PSD Bank, Migrantenselbstorganisationen und Trägern der Freien Wohlfahrtsverbände, hatten die Anträge bewertet und sich für 15 Projekte entschieden. Es wurden Einzelpreise über Beträge von 2000 bis 6000 Euro vergeben. In einer Feierstunde übergaben Oberbürgermeister Ullrich Sierau und PSD-Vorstandsmitglied August-Wilhelm Albert die Geldpreise an die Gewinner des Wettbewerbs. Albert machte deutlich: „Solidarität und die klare Förderung des Gemeinwohls stehen bei dieser heutigen Preisverleihung im Mit-

Preisträger präsentieren stolz ihre Schecks - in der Mitte hinten Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau (l.) und PSD Bank Rhein-Ruhr-Vorstand August-Wilhelm Albert

telpunkt“. Er sagte, dass die PSD Bank mit den Preisgeldern einerseits Anerkennung für das ehrenamtliche Engagement geben wolle, andererseits Mut machen wolle, diesen Weg weiter zu beschreiten. Die 15 Preisträger: Preiskategorie 1 (6.000 €) 1. Antrag der Return Selbsthilfegruppe e. V. Dortmund, Projekt: „Return gegen Suchtmittelgebrauch bei jungen Menschen junge Menschen vor Alkoholmissbrauch schützen“

Alle Preisträger erhielten aus den Händen des OBs sowie des PSD Bank-Vorstands eine Preistrophäe aus Plexiglas

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Gesamtausgabe Do-West 05 / 2013 – Sonderveröffentlichung

2. Antrag des Kinderschutzbund Dortmund e.V., Projekt: „Patenschaften für Kinder psychisch kranker Eltern“ 3. Antrag von der Ökumenische Wohnungsloseninitiative - Die vom Gast Haus -, Projekt: „Integration von Gästen und Mitarbeitern des Gast-Hauses in das Unionsviertel - Kontakt mit Anwohnern aufbauen“ Preiskategorie 2 (4.000 €) 4. Antrag der Beratungsstelle Westhoffstraße, Soziales Zentrum Dortmund e.V., Projekt: „Milch Cafe, ein interkulturelles Cafe für Schwangere und Mütter“ 5. Antrag der Osman Gazi Moschee in Zusammenarbeit mit der AWO, Projekt: Internationale Krabbelgruppe „Huckarder Zwerge“ 6. Antrag des Altenzentrums St. Ewaldi, Projekt: „Hand in Hand, der gemeinsame Vormittag“ 7. Antrag der Dortmunder Wohlfahrtsverbände als paritätische Träger der Seniorenbüros, Projekt: „Nachbarschaftshelfer/Innen in Dortmunder Seniorenbüros“ 8. Antrag der Lebenshilfe Ambulante Dienste gGmbH, Projekt: „Inklusive Wohngemeinschaft (IWG) von Menschen mit geistiger

Behinderung und Menschen ohne Behinderung“ Preiskategorie 3 (2.000 €) 9. Antrag des BV Westfalia Wickede 1910, Projekt: „Jugend stark machen - Bildungs- und Betreuungsangebot für Jugendliche der Hauptschule Wickede“ 10. Antrag des Arbeitslosenzentrum Do e.V. - Arbeitslosenzentrum Dortmund, Projekt: „Beratung von Langzeitarbeitslosen“ 11. Antrag der Wohnungsloseninitiative bodo e.V., Projekt: „Transport - Beschäftigungsprojekt für Langzeitarbeitslose“ 12. Antrag von Mobile - Selbstbestimmtes Leben Behinderter e.V., Projekt: „Hilfen für Kinder intellektuell beeinträchtigter Eltern“ 13. Antrag der Drogenberatung (Drobs) Dortmund, Beratungsstelle Westhoffstraße, Soziales Zentrum Do e.V., Projekt: „Eltern-Kind-Gruppe für suchtbelastete Familien“. 14. Antrag der Geschmackschule e.V., Projekt „Kostenlose Kochkurse für Kinder“ 15. Antrag des PDL (Projekt Deutsch Lernen) im VFZ e.V., Projekt: „Rucksack Kita u. Grundschule“


Bauen und Renovieren

Viele Häuser aus den 70er Jahren auf dem Markt

Das Thema ist aktuell, denn die Bauten aus den Wirtschaftswunderjahren stehen zum Verkauf.

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W

e r ein altes Haus kauft, um es selbst zu bewohnen, der steht vor der Wahl: Umbau und Sanierung oder lieber gleich Abriss und Neubau. Viele Menschen scheuen aber vor der zweiten Möglichkeit zurück, beobachten die Bausachverständigen des Verbands Privater Bauherren (VPB) häufig. Dabei ist das gerade für die in den 1960er und 1970er Jahren gebauten Häuser oft die vernünftigste Lösung.

Die Bauherren von einst übersiedeln ins Seniorenwohnheim oder sterben. Ihre Erben besitzen längst eigene Immobilien und verkaufen die elterlichen Heime. Sind die Häuser großzügig geschnitten und genügt das Platzangebot auch heutigen Wohnwünschen, dann lohnt es sich, über die energetische Sanierung nachzudenken und anhand eines Sanierungsgutachtens zu prüfen, ob sich die Erneuerung lohnt. Meist sind aber die Grundrisse verwinkelt, die Räume klein, die Haustechnik veraltet.

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Abbruch und Neubau können sich oft lohnen

www.aschwanitz.de · schwanitz@t-online.de Planen deshalb die neuen Eigentümer ohnehin größere Um- und Anbauten, rechnen sich fast immer der VPB in bereits zwei Untersu- stücken. Bauherren können sich ANZ.-SANITÄR-SCHWANITZ-1-8-4c-GESAMT-WEST-06-2011.indd 1 05.12.11 15:08 Abbruch und Neubau. chungen festgestellt. Bauherren Abbruch und Neubau finanziell bezahlen zwar für hohen Ener- erheblich erleichtern, wenn sie das Wer neu baut oder saniert, der giestandard, aber sie bekommen große Grundstück teilen, die Hälfte kommt in den Genuss zinsgüns- ihn oft nicht. Das hat viele Gründe, verkaufen - und eventuell mit den tiger KfW-Darlehen. meistens mangelnde Kontrolle der neuen Nachbarn gemeinsam ein Allerdings sollten Bauherren nie- Energieberechnungen und schlud- Doppelhaus planen. mals an der Planung und der bau- rige Umsetzung der Planungen auf begleitenden Qualitätskontrolle der Baustelle. Allerdings sollte niemand ein solsparen, raten VPB-Experten, denn ches Grundstück „auf gut Glück“ rund die Hälfte aller Neubauten Einen Bonus haben die meisten kaufen, warnt der VPB, sondern entsprechen trotz strenger Vor- Nachkriegshäuser allerdings: vorher prüfen, ob Abbruch, Teilung gaben noch nicht der Energieein- Sie stehen nicht nur zentrumsnah, und Neubebauung rechtlich an diesparverordnung (EnEV). Dies hat sondern auch auf großen Grund- ser Stelle überhaupt möglich sind.

Leiter Gesundheitsmanagement der KBS gestaltete Verbundentwicklung mit

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Hans-Adolf Müller wurde im Knappschaftskrankenhaus verabschiedet

en besonderen Geist der Knappschaft beschwor Hans-Adolf Müller bei seiner Verabschiedung als Leiter Gesundheitsmanagement der Knappschaft Bahn-See. Das Abschiedsfest im Knappschaftskrankenhaus Dortmund wurde auch zu einer Bilanz der Entwicklung des Verbundsystems Knappschaft in den vergangenen Jahrzehnten. Viele Wegbegleiter Hans-Adolf Müllers folgten der Einladung dazu, einige von ihnen meldeten sich auch zu Wort. Sie beschrieben Hans-Adolf Müller als jemanden, der im Bemühen um die Fortent-

wicklung der Knappschaft auch mal unpopuläre Meinungen vertreten, immer aber konstruktiv an diesem Prozess mitgewirkt habe. Der 1. Direktor der Knappschaft Bahn-See, Dr. Georg  Greve, bedankte sich für Engagement und Solidarität Hans-Adolf Müllers. Als Geschäftsführer des Klinikums Westfalen und im Namen der Verwaltungsleitungen weiterer Knappschaftskrankenhäuser bedankte sich Andreas Schlüter bei Hans-Adolf Müller für dessen Einsatz für diese Häuser und das Knappschaftssystem insgesamt. „Hier geht ein Stück Urgestein und hinterlässt große Fußstapfen“, so Schlüter. Viele wegweisende Initi-

Hans-Adolf Müller

ativen im Gesundheitssystem seien mit Hans-Adolf Müllers Beteiligung auf den Weg gebracht worden. Andreas Schlüter zeigte sich aber auch davon überzeugt, dass ein gutes Fundament für die Zukunft

gelegt sei: „Der Geist der Knappschaft wird auch in den kommenden Jahren nicht untergehen. Er stützt sich auf 750 Jahre Geschichte, von denen Hans-Adolf Müller 35 mit gestaltet hat“.

Sonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-West 05 / 2013

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Arnsberger

Neues aus Dortmund-West

TAGEBUCH

IMPRESSUM

IN

Für unsere Stadtmagazine schreibt der Arnsberger Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann (SPD) ein kleines „Tagebuch“.

Dortmunder & Schwerter

STADTMAGAZINE ANSPRECHPARTNER

29. Oktober 2013

1,8-Tonnen-Bombe in Hombruch muss entschärft werden Heute Abend wurde mir bestätigt, dass auf einem Grundstück an der Kieferstraße 28 in Hombruch ein 1800-Kilogramm-Blindgänger aus dem 2. Weltkrieg lokalisiert worden ist. Bei der zylinderförmigen Bombe vom Typ HC 4000 handelt es sich um eine Luftmine, die bei Zündung eine extrem starke Druckwelle auslöst. Sonntag soll sie von unserem Kampfmittelbeseitigungsdienst (KBD) Westfalen-Lippe entschärft werden. 20.000 Anwohner in einem Radius von 1,5 Kilometern müssen evakuiert und dabei u.a. ein Krankenhaus und ein Seniorenwohnheim geräumt werden.

Herausgeber/Anzeigenleitung IN-Media Schwalm Reiner Schwalm (V.i.S.d.P.) Arminiusstr. 1 · 44149 Dortmund Tel: (0231) 42 78 08 - 0 Fax: (0231) 42 78 08 - 27 www.do-stadtmagazine.de

Redaktion (Silvia Kus) Tel: (0231) 42 78 08 - 33 Fax: (0231) 42 78 08 - 35 redaktion@do-stadtmagazine.de

Grafik (Christian Schwalm) Tel: (0231) 42 78 08 -13 Fax: (0231) 42 78 08 - 28 c.schwalm@inmedia-schwalm.de

Redaktion (Heiner Garbe) Tel: (0231) 42 78 08 -34 Fax: (0231) 42 78 08 - 28 h.garbe@do-stadtmagazine.de

DAS TEAM Reiner Schwalm, Christian Schwalm, Martina Wiecek, Susanne Knoller, Silvia Kus, Heiner Garbe, Bernd Uhlenbruck, Jennifer Spors

Die Bombe war im Zuge eines Bauvorhabens auf Luftbildaufnahmen entdeckt worden – von unserem Mitarbeiter Falk Lemanscheck. Auch die Auswertung der alliierten Luftbilder ist beim KBD der Bezirksregierung in Hagen angesiedelt. Unseren Experten stehen 320.000 Aufnahmen zur Verfügung. Ihre sorgfältige Auswertung ist zumeist der Ausgangspunkt für den Einsatz unserer Spezialisten an den Fundorten. Unsere Mitarbeiter sind für die Regierungsbezirke Arnsberg, Detmold und Münster zuständig und sicherten dort alleine in 2012 insgesamt 1.225 Kampfmittel, davon 192 Bomben. Ich habe vollstes Vertrauen in die Fähigkeiten und die Erfahrung unseres Kampfmittelbeseitigungsdienstes. Dennoch bleibt immer ein mulmiges Gefühl.

MAGAZINVERTEILUNG Die Verteilung erfolgt über 2500 Einzelhändler, sowie über ca. 170 große und kleine Magazinständer in Dortmund. Diese Magazinständer stehen in Supermärkten, Kaufhäusern, Rathäusern, Krankenhäusern und an anderen hochfrequentierten Standorten. Sie werden von uns über 6 Wochen nach der Erstverteilung 1 - 2 mal wöchentlich aufgefüllt. In unseren „Premiumständern“ präsentieren wir eine Gesamtauswahl unserer Magazine. Somit kommt auch Ihre Anzeige in das Dortmunder Rathaus.

03. November 2013

Professioneller Einsatz – Blindgänger unschädlich gemacht

PREMIUMSTÄNDER

Entsprechend erleichtert war ich, als am Sonntag um 16:05 Uhr Karl-Friedrich Schröder und Rainer Woitschek vom KBD der Bezirksregierung ihren Job erledigt hatten: Die Bombe war entschärft – 20.000 evakuierte Bürger aus Hombruch, Menglinghausen, Barop und Kirchhörde konnten zurück in ihre Wohnungen.

Hülpert Autohäuser Körner Hellweg 10-12, Planetenfeldstraße 87, Berghofer Straße 11, Westfalendamm 18, Oberste-Wilms-Straße 26 Städtische Kliniken Nord, Münsterstraße 240 Knappschaftskrankenhaus, Am Knappschaftskrankenhaus 1 Spielbank Hohensyburg Hohensyburger Straße 200 AWO am Westpark, Am Westpark 42 Foto Feldmann, Hermannstraße 38 TÜV-Nord, Bärenbruch 128 EDEKA Pelzer, Sonnenplatz 1 Technologie-Zentrum, Emil-Figge-Straße 8 Müller’s Fotob. Am Amtshaus 10 Gartenparadies Hohensyburg, Westhofener Str. 95

Meinen Mitarbeitern habe ich wenig später vor Ort gedankt. Erneut haben sie ihre professionelle Kompetenz bewiesen. Bereits heute Morgen hatte ich Ihnen am Bombenfundort alles Gute gewünscht. Danach habe ich mit Oberbürgermeister Ullrich Sierau und Bezirksbürgermeister Hans Semmler die Einsatzleitung der Dortmunder Feuerwehr in Brünninghausen und die Westfallenhalle besucht. Dort warteten 600 Bürger/innen darauf, in ihre Wohnungen zurückkehren zu können – auch viele Personen, die (medizinischer) Betreuung bedürfen. Die Feuerwehr koordinierte Hunderte Transportfahrten – auch das eine große logistische Leistung, zu der zahlreiche Ehrenamtliche beigetragen haben. Das zeigt: Unser Gemeinwesen funktioniert – auch in Ausnahmesituationen. Gleichwohl: Nervenaufreibende Tage wie dieser mögen uns in den nächsten Jahren hoffentlich erspart bleiben.

Wir unterstützen: Alles Gute wünscht Ihnen Ihr 14

Futterhaus, Steinkühlerweg 96 GWS, Am Schallacker 23 VHS, Hansastr. 2-4 Mayersche, Westenhellweg 37-41 Rathaus, Friedensplatz 1 Klinikum Do, Beurhausstr. 40 Berswordt-Halle, Kleppingstr. 43 Hüttenhospital, Am Marksbach 28 Ev. KH Bethanien, Virchowstr. 4 Café Orchidee, Rombergpark CMS, Rodenbergstraße 1-5 Tryp Hotel, Emil-Figge-Str. 41 Breitenstein, Wittener Str. 59 Solebad Revierpark, Höfkerstr. 12 Fitness Center, Höfkerstr. 12 Alte Schmiede, Hülshof 32 Bezirksverwaltung Hörde, Hörder Bahnhofsstr. 16 Krankenhaus West, Zollernstr. 40 Ev. Krankenhaus, Volksgarten 40 Deutsche Lohnsteuerhilfe, Rheinische Str. 96 LWL-Klinik, Marsbruchstr. 179 Rewe Kamp, Ritterhausstr. 65 Podenco-Hilfe Lanzarote e.V.

Gesamtausgabe Do-West 05 / 2013 – Sonderveröffentlichung


Die schärfste Currywurst der Welt gibt es auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt

Die Currywurstbude setzt Maßstäbe in Schärfe, Geschmack und Qualität voll durch. Julia und Patrick Loritz verwöhnen hier an ihrer neuen ca. 35 qm großen Weihnachtsbude gegenüber „backWERK“ an der Reinoldikirche die Besucher mit absoluten Top-Spezialitäten.

Die Turmuhr wird montiert

W

er kennt sie nicht, die schärfste Currywurst der Welt – in 10 verschiedenen Schärfegraden von Cayenne bis zur bösen Stufe 10 Mad Dog? Zu Hause in der legendären Currywurstbude im Dorstfelder Kortental 10 ist sie der Renner, ab sofort startet sie auch auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt

„Neben unserer legendären Currywurst dürfen sich die Besucher auf unsere köstlichen Käse-Krainer und die hammermäßigen Original-Thüringer Rostbratwürstchen freuen“, so Patrick Loritz. Ein weiteres Highlight: der ansonsten unerreichte XXL-Fleischspieß mit 5 verschiedenen Saucen. „Den gibt es nur bei uns“, freut sich Patrick Loritz. Da wartet auf die Schlemmerer bestes Schweine- oder Putenfleisch vom Grill, serviert auf einem 50 cm-langen Holzspieß, einfach unschlagbar! Neben saftigen Nacken- und Holzfällersteaks stehen auch zünftige Mettwürstchen auf der umfangreichen Speisekarte der Currywurstbude.

Patrick Loritz (li.) beim Aufbau der Currywurstbude am 15. November auf dem Weihnachtsmarkt

Höchste Qualität „Dabei steht die Qualität des Fleisches für uns immer im Vordergrund“, versichert Patrick Lorenz. Und auch die neue Weihnachtsbude empfängt die Besucher – nach dem Motto „für unsere Kunden nur das Beste“ mit anspruchsvollen Holztafeln und einem gelungenen Wohlfühlambiente.

➜➜ Aufgepasst: „Mit unserem Rabattcoupon auf der Titelseite dieses Magazins können Sie sparen: Schnell ausschneiden und beim Bummel über den Weihnachtsmarkt bei uns einlösen!“

45 Jahre Erfahrung im Zweithaar-Bereich – Individuelle und kompetente Beratung

Haarhaus Grafenhof: TOP-Adresse für anspruchsvolle Zweithaarkunden

E

s ist nicht immer das vergnügliche Spiel mit der Mode weshalb Frauen, Männer und Kinder zur Perücke greifen. Oft entsteht Haarverlust als Folge einer unerlässlichen medikamentösen Behandlung. Die Diagnose Krebs ist für den Menschen ein großer Schock. Die anschließenden Therapien stellen für Körper und Seele eine große Belastung dar. Der Haarausfall ist häufig das einzig sichtbare Zeichen für die Krebserkrankung. „Eine wichtige Hilfe, bis das eigene Haar wieder nachgewachsen ist, ist hier das Zweithaar“, weiß Martina Dirkschneider. Die sympathische Inhaberin des Haarhauses „Ich wünsche allen Lesern, Kunden und Freunden eine schöne Adventszeit und ein ruhiges, besinnliches Weihnachtsfest.“

So ist es uns eine Herzensangelegenheit, den Menschen, die zu uns kommen, im Ganzen zu helfen und

ihnen so mehr Selbstvertrauen und Lebensqualität zu schenken“, erklärt Martina Dirkschneider.

Martina Dirkschneider

Grafenhof führt die 45 Jahre lange Familientradition der Zweithaaranpassung seit 1985 im Dortmunder Klinikviertel fort, nachdem sie den 1968 in der Hohen Straße eröffneten elterlichen Betrieb übernommen hatte. „Der Umgang mit krankheitsbedingt haarausfallgeschädigten Menschen erfordert großes Einfühlungsvermögen, Geduld, Zeit und Diskretion (separate Kabine). Sonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-West 05 / 2013

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Neues aus Dortmund-West

Das Konzert-Event zum Jahresabschluss

„GigaNight“ - THE PINK FLOYD EVENT

I

m vergangenen Jahr war es ein überwältigendes Konzert - deshalb gibt es für alle, die keine Karten bekommen hatten und draußen bleiben mussten, ein weiteres Konzert am 28. Dezember. „GigaNight“ ist das Pink Floyd Event. Es gibt sehr wenige Cover-Bands weltweit, die diese riesige Herausforderung wagen. Alle Percussion der Pink Floyd Songs werden live gespielt vom „Chief of Groove“ Tony Liotta. Er wird einmal mehr seine unzähligen musikalischen Facetten unter Beweis stellen. Das bedeutet keine Sampels, sondern

Robert Collins am Mikro

ein enormes Drum und Percussion-Set auf der Bühne. Wenn die ersten Töne erklingen, hält das Publikum kollektiv hält den Atem an. Dichter Nebel und schimmernde Lichteffekte runden die angeregte Atmosphäre ab. „GigaNight“ live ist wie eine Reise zurück in eine glorreiche Vergangenheit, die jeder Musikfreund absolut genießt. Mit Luca Scansani am Bass, der sonst für Laura Pausine, Zucchero, Umberto Tozzi etc. die Saiten zupft. An der Gitarre der großartige Paddy Boy, Robert Collins Gesang,

Shaby Pelzer an den Keyboards und John Rossenbach am Saxophon. „GigaNight“ versucht nicht, den Klang der Original-CDs von Pink Floyd auf der Bühne zu reproduzieren. „GigaNight“ spielen alles live und in „Groove Attack“-Manier, so dass die bekannten Songs in einer sensationellen neuen Atmosphäre daherkommen. Das einzigartige Pink Floyd Erlebnis. ➜➜ 28. 12. Pauluskirche, Schützenstraße 35, Alle bekannten VVK I Dortmund ticket I eventim I Abendkasse

Betreuung wird bei der Wunsch-Pflege großgeschrieben

D

er soziale Dienst unter Leitung der Ergotherapeutin Lisa Wunsch betreut die Bewohnerinnen und Bewohner der derzeit 5 Senioren-Wohngemeinschaften der Wunsch-Pflege GmbH. Basierend auf den Bewohnerwünschen werden Wochenpläne erstellt, in denen sich verschiedene Aktivitäten wiederfinden. Die Betreuungsangebote beinhalten Gruppenangebote und selbstverständlich gibt es in einigen Fällen auch Einzelbetreuung. Wichtiges Prinzip der Gruppenangebote ist die Gemeinschaft, woraus die Bewohnerinnen und Bewohner Kraft schöpfen können.

IN

inmedia-schwalm.de

„Zu den beliebtesten Angeboten gehört der einmal monatlich stattfindende Wellnesstag“, berichtet

Ein

s

Lisa Wunsch. „Die Bewohner genießen die entspannenden Massagen und eine umfangreiche Maniküre. Ein Gläschen Sekt rundet den Wellnesstag ab und die Bewohnerinnen und Bewohner sind danach sehr ausgeglichen“, ergänzt sie. Zur weiteren Arbeit des Betreuungsteams gehört aber auch Erinnerungs- und Biographiearbeit sowie Gedächtnistraining. Bingo ist dabei ein sehr beliebtes Spiel, welches regelmäßig angeboten wird. Zudem werden Ausflüge in Abstimmung mit den Bewohnerinnen und Bewohnern organisiert. Der nächste Ausflug geht ins Bergbaumuseum Max Rehfeld in Mengede. Da einige Bewohner früher selbst im Bergbau tätig waren, werden diese den Vortrag von Max Rehfeld genießen und einige

ner Weihnachtsmarkt in Rahm geplant. Hierfür wurden weihnachtliche Sachen gebastelt, Plätzchen gebacken und Glühwein bestellt. Es wird ein kleiner Weihnachtsmarkt sein, der bei einer gegrillten Bratwurst und einem Glühwein zum vorweihnachtlichen Vergnügen beitragen soll. „Uns macht die Arbeit sehr viel Spaß und wir freuen uns auf die Aufgaben, die noch folgen werden“, sagt Lisa Wunsch abschließend. Lisa Wunsch

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Anekdoten beitragen können. „Ein voller Erfolg waren auch die Oktoberfeste in den unterschiedlichen WGs. Zünftige, bayrische Speisen wurden angeboten, Musik zum Schunkeln gespielt und bayrisch geschmückt. Die Mitarbeiterinnen trugen teilweise Dirndl und die Pfleger Lederhosen. So etwas funktioniert allerdings nur, wenn das gesamte Team Hand in Hand zusammenarbeitet und mein Dank geht da an die hauswirtschaftlichen Mitarbeiter unserer WGs, die an den Tagen für zünftiges Essen gesorgt haben. Die Bewohnerinnen und Bewohner haben es sehr genossen“, sagt Lisa Wunsch und weiß, dass Teamarbeit einen entscheidenden Anteil am Erfolg hat. Für Freitag, den 22.11.2013 sowie Samstag, den 23.11.2013 ist ein gemütlicher, klei-

Gesamtausgabe Do-West 05 / 2013 – Sonderveröffentlichung

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Neues aus Dortmund-West

DAK-Gesundheit sammelt Spielsachen für die Dortmunder Tafel e.V.

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in bunter Gabentisch ist nicht für alle Dortmunder Kinder eine Selbstverständlichkeit. Eltern, die finanziell knapp über die Runden kommen, müssen auch bei den Geschenken zu Weihnachten oft Abstriche machen. Um diesen Familien zu helfen, sammelt die DAK-Gesundheit in Dortmund

seit dem 18. November gut erhaltene Spielsachen und Kinderbücher, um sie gemeinsam mit der Dortmunder Tafel e.V. zu verschenken. Stofftiere können leider nicht angenommen werden.

sagt Hagen Rödiger, Chef der der DAK-Gesundheit in Dortmund. Unter dem Motto `Freude spenden - Wünsche erfüllen` bittet die Krankenkasse die Bevölkerung um Sachspenden.

„Wir hoffen auf eine große Spendenbereitschaft der Bürger“,

Im Servicezentrum am Westenhellenweg 75 - 79 werden die Spiel-

sachen während der Öffnungszeit entgegengenommen. Die Übergabe an die Dortmunder Tafel e.V. erfolgt am 16. Dezember 2013 im Servicezentrum der DAK-Gesundheit. ➜➜ Öffnungszeiten: Mo, Di und Mi. 8 bis 16 Uhr; Do 8 bis 17 Uhr; Fr. 8 bis 13 Uhr

Flughafen: Planfeststellungsverfahren für Bahnverlängerung um 300m angekündigt

N

icht nur zur (Vor-)Weihnachtszeit gab es in den letzten 40 Jahren Überraschungen vom Flughafen. Allerdings waren es Gaben, die keine Freude auslösten - ganz im Gegenteil. Die berühmte Salamitaktik wurde angewandt: Bahnverlängerung um Bahnverlängerung, Betriebszeitausweitung Stunde um Stunde, immer größere Flugzeuge, statt Geschäftsreisende stets dementierter Touristikverkehr. Mit der Entwicklung stiegen die Belastungen an Lärm und Abgasen, Schlafstörungen für Kinder, Kranke und Schichtdienstler waren die Folge.

Die Wertverluste der Immobilien sind nicht zu beziffern. Kurzum: eine Minderung der Lebensqualität für die Lärmbetroffenen von Bönen bis Witten und - für die Dortmunder Bürgerinnen und Bürger - steigende Finanzleistungen. Denn nur wenige Jahre schrieb der Flughafen „schwarze Zahlen“. Die Stadtwerke Dortmund (DSW21) gleichen die Verluste aus und lösen Darlehn ab, die seit 1998 die stattliche Summe von fast 300 Millionen Euro erreicht haben. Damit nicht genug: Es soll weitergehen! Der neue Flughafen-Geschäftsführer Udo Mager kündigt

das Planfeststellungsverfahren für die Bahnverlängerung um 300m an. Die gibt es nicht zum Nulltarif und war bereits im Jahre 2008 mit 37 Millionen Euro kalkuliert. Vergleichbare Großprojekte lassen sehr wohl den Schluss auf eine dreistellige Millioneninvestition nach Fertigstellung zu. Begründung: Anwerbung neuer Fluggesellschaften für Verkehre zu NonStopp-Flügen zu den Kanaren. Auch der Sicherheitsaspekt wird angeführt. Sollte das seit 2010 laufende Verfahren zur Betriebszeitverlängerung mit dem Nachtflug bis 23.30

Uhr abgeschlossen werden, kostet dieser zweifelhafte Versuch von Betriebsbelebung den Flughafen in erster Linie viel Geld: für die Tower-Besatzung, Luftaufsicht, Feuerwehr, Polizei, den Zoll und das eigene Personal. Schade, dass die Rute des Nikolaus nicht ausreicht, den bösen Buben und Mädchen imDortmunder Stadtrat diese Art „Flausen“ in Zukunft auszutreiben, sollten sie weiterhin ihre Hände für derartige Gaben aus Wickede heben wollen. Schutzgemeinschaft Fluglärm Dortmund - Kreis Unna e.V.

Sonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-West 05 / 2013

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Henry Mühlhausen

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tädtereisen nach New York City sind seit Jahren „in“ und speziell zur Weihnachtszeit zieht es viele Reiselustige immer mehr in den „Big Apple“. Die Ursachen für diese Anziehungskraft New Yorks liegen sicherlich im jeweiligen Dollarkurs, der teilweise preiswertes Shopping ermöglicht, aber natürlich auch in den vielen Sehenswürdigkeiten, die diese Weltstadt zu bieten hat. Was hat das jetzt mit Borussia Dortmund zu tun? Eine ganze Menge, denn neben den „Standardattraktionen“ wie Empire State Building, Central Park, Freiheitsstatue oder Brooklyn Bridge hat New York seit einigen Jahren eine weiteres Highlight zu bieten: „The Football Factory at Legends“, ein Ort, der

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Schwarzgelbe Gedanken für jeden BVB-Fan, der eine New York-Reise unternimmt oder demnächst plant, ein Pflichtbesuch s e i n sollte. Natürlich kann man

Gesamtausgabe Do-West 05 / 2013 – Sonderveröffentlichung

sich im fernen New York dank Internet oder Smartphone über den aktuellen Stand eines BVB-Spiels auf dem Laufenden halten, aber

trotzdem fehlt dabei etwas. Man möchte schließlich nicht nur genau wissen, wer die Tore geschossen hat, sondern auch, wie sie entstanden sind und gegebenenfalls auch über die eine oder andere Schiedsrichterentscheidung diskutieren. Die Lösung dafür liegt eigentlich auf der Hand: man besucht eine Sportsbar, von denen es in New York jede Menge gibt und verfolgt das Spiel am TV. Aber genau da lag in vergangenen Jahren der Haken, denn bisher war New York, wie auch andere Städte und Regionen der USA, so etwas wie ein „Fußball-Niemandsland“. Die Amerikaner sind zwar sportbegeistert, aber wie wir alle wissen, spielt „Soccer“, wie Fußball in den USA immer noch genannt wird, im


Vergleich zu Basketball, American Football, Baseball oder Eishockey nur eine untergeordnete Rolle. TV-Übertragungen von Fußballspielen und dann noch live, hatten schon eher Seltenheitswert.               Für New York, oder genauer gesagt Manhattan, sind diese Zeiten jetzt glücklicherweise vorbei, denn Jack Keane, ein gebürtiger Ire, leidenschaftlicher Fußball- und Manchester United-Fan, hat hier für Abhilfe gesorgt. Jack Keane hatte es vor rd. 20 Jahren in die „Stadt, die niemals schläft“, verschlagen und Jack erkannte die Marktlücke, dass bei Touristen, aber auch bei New Yorkern hochgradiges Interesse besteht, im TV Fußballspiele live zu sehen. Die oben erwähnte „Football Factory at Legends“ ist ein Pub, der schon von der Fläche her beeindruckend ist und im Untergeschoss dieses Lokals wird sich jeder Fußballfan, aber vor allem auch jeder Borussia Dortmund-Fan auf Anhieb wohlfühlen. Neben vielen Fahnen, Schals und Wimpeln von Fußballvereinen aus der ganzen Welt sticht insbesondere die Farbe „schwarzgelb“ wohltuend heraus. An den Wänden sind zahlreiche Fernsehschirme montiert, auf denen Spiele aus den europäischen, aber auch südamerikanischen Ligen live übertragen werden. Dabei sind die Bundesliga- oder Champions League-Spiele von Borussia Dortmund immer ein fester Bestandteil des Programms. Robert Kennerney, Chief Marketing Officer der „Football Factory“, erklärte mir hierzu: „Die Fans von Borussia Dortmund stellen

bei uns mit Abstand die größte Gruppe der Bundesligaclubs bei Live-Übertragungen. Zum einen sind es natürlich Touristen, die den BVB live sehen wollen, vor allem aber BVB-Fans, die in New York City und Umgebung leben und arbeiten. An manchen Spieltagen, besonders bei Champions League-Paarungen, übertrifft die Zahl der BVB-Fans sogar die der englischen Premier League Clubs, von denen traditionell viele Fans die „Football Factory“ besuchen“. Ich selbst kann das bestätigen, denn ich hatte mehrfach die Gelegenheit, während einiger New York-Besuche, BVB Spiele dort live zu verfolgen. Für die Spieldauer vergisst man tatsächlich, dass man sich nicht in einer Dortmunder Kreuzviertelkneipe, sondern rd. 6.000 km entfernt in Manhattan befindet. Die Tresen- oder Tischnachbarn tragen BVB-Trikots, man kommt schnell miteinander

ins Gespräch und während das BVB-Spiel verfolgt wird, feuern an den Nachbartischen z. B. Fans von Chelsea London oder AC Milan ihre Clubs an. Und um alles noch perfekter zu machen, hat die „Football Factory“ ein reichhaltiges Angebot an Getränken, Speisen und typischen Pub-Snacks zu bieten. Speziell für die Dortmund Fans hat sich die „Football Factory“ jetzt etwas Besonderes einfallen lassen: die BVB Membership Card. Hierzu noch einmal Robert Kennerney: „Wir wollen die Treue der BVBFans belohnen, deren Gemeinde bei uns ständig wächst. Der Kauf der BVB Membership Card kostet 5 $. Dafür erhalten alle Kartenbesitzer einen 10 %igen Nachlass auf sämtliche Rechnungen bei uns. Zusätzlich beinhaltet die Karte bevorzugten Einlass bei stark besuchten Spielen, wie in der Champions League oder bei der kommenden Fußball WM. Die Resonanz bei den BVB-Fans auf die Membership

Card ist riesig. Mittlerweile gibt es sogar schon Kartenbesitzer in Oklahoma“. Im Dezember werde ich selbst das Spiel Borussia Dortmund - Bayer Leverkusen in der „Football Factory“ verfolgen. Dass meine Mitreisenden und ich uns dann ebenfalls eine Membership Card vom BVB Club NYC zulegen werden, versteht sich von allein. Die Anzahl der Karten in unseren Brieftaschen nimmt zwar seit Jahren ständig zu, aber wer kann schon neben Kreditkarten, Bankkarten, Bonuskarten usw. eine Mitgliedskarte des BVB Clubs New York City vorzeigen?   Für alle interessierten New York Reisenden, die einmal ein    BVB Spiel live am TV mit toller Atmosphäre    in der „Football Factory“ sehen möchten, hier noch die Adresse dieser empfehlenswerten Sportsbar: 6 West, 33rd Street - direkt neben dem Empire State Building, im Herzen von Manhattan.   

Sonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-West 05 / 2013

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Neues aus Dortmund-West

Brillen Rottler gehört 2013 zu den zehn größten Augenoptikern in Deutschland

Sichtbare Erfolge für Rottler

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ür das Unternehmen Brillen Rottler ist das Jahr 2013 ein besonderer Meilenstein in der Unternehmensgeschichte. Denn der Optiker mit Hauptsitz in Arnsberg im Sauerland gehört erstmals zu den 10 größten Augenoptikern in Deutschland. Mit 41 Filialen, 150 Mitarbeitern und einem Umsatz von 16 Millionen Euro zählt das Unternehmen laut Zentralverband der Augenoptiker zu den größten der Branche. Angefangen hat alles mit einem Handwerksbetrieb in Arnsberg (Neheim). Dort hat das Unternehmen auch heute noch eine Filiale und seinen Hauptsitz. Auch sonst ist der Familienbetrieb seinen Wurzeln treu geblieben.   Im Jahr 1946 als traditioneller Handwerksbetrieb gegründet, ist Brillen Rottler fast 70 Jahre später noch fest in der Hand der Gründerfamilie Rottler, mit Paul Rottler bereits in der dritten Generation. „Die jahrzehntelange Erfolgsgeschichte ist nur möglich gewesen, weil wir immer unseren Werten und Leitlinien treu geblie-

ben sind“, ist Geschäftsführer Paul Rottler überzeugt. Sein Vater Peter Rottler ergänzt: „Wir stehen für einen hohen Service in all unseren Filialen, faire Preise und eine technische Ausstattung, die auf dem allerneuesten Stand ist. All unsere Mitarbeiter und viele Kunden kennen wir persönlich und wir arbeiten immer nach unserem Leitbild „Wir machen glücklich“. Diesen Anspruch haben wir trotz Wachstum nie aus den Augen verloren. Er ist ein zentraler Bestandteil unseres Erfolgs.“    Kunden profitieren vom Wachstum Die guten Einkaufskonditionen, die sich aus dem Wachstum des Unternehmens ergeben, sollen künftig an Kunden weitergegeben werden. „Ab November werden wir zu jeder Brille ein Glas beisteuern, und zwar nicht als Werbeaktion, sondern dauerhaft. Wir geben damit ein Resultat des Wachstums direkt an unsere Kunden weiter, die uns teilweise über Jahrzehnte bereits die Treue halten und damit ganz wesentlich zur Expansion beigetragen haben“, fasst Paul Rottler zusammen.

Familienbetrieb aus Tradition: Peter und Andrea Rottler mit Sohn und Unternehmensnachfolger Paul. Das Unternehmen existiert seit 1946

 Expansion nicht abgeschlossen „Die weitere Expansion im Bereich Optik und Hörakustik ist ein klares Bekenntnis zum stationären Einzelhandel, der mit hohem Service und Beratungskompetenz punktet“, so Peter Rottler. So strebt das Unternehmen, das allein mit 25 Filialen im Sauerland und Ruhrgebiet präsent ist, auch für 2014 weiteres Wachstum an. ➜➜ Über Rottler: Rottler wurde 1946 in Arnsberg (Neheim) als traditioneller Handwerksbetrieb gegründet und ist heute mit bun-

desweit mehr als 40 Filialen einer der größten Augenoptiker Deutschlands. Die beiden Geschäftsführer Peter und Paul Rottler leiten das Familienunternehmen gemeinsam und setzen nach wie vor erfolgreich auf den stationären Handel. Die Rottler Filialen stehen für eine hohe Servicequalität und Beratungskompetenz. Sowohl im Bereich der Optik als auch in der Hörakustik arbeitet ausschließlich umfangreich geschultes Fachpersonal. 2011 wurde Brillen Rottler zum vierten Mal in Folge unter die TOP-100-Optiker in Deutschland gewählt.  

Schrill und schräg

„Drama Queens - Neue Songs aus der Kantine“

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in Liederabend mit Live-Musik - so wurde die Premiere von „Drama Queens - Neue Songs aus der Kantine“ angekündigt. Und es wurde ein Abend mit viel Musik und wenig Handlung. Aber das war wohl so gewollt. Ein Liederabend unter der musikalischen Leitung von Paul Wallfisch (Keyboards u- Gitarre), dessen teils neu vertonte und mit schrägem Humor versehene Texte nichts zu wünschen übrig ließen. Er und seine Musiker (Gregor Kerkmann Bass, Martell Beigang - Drums und Marcus Scheltinga -Posaune und Gitarre) waren ein echter Hörgenuss - mal rockig, dann wieder gefühlvoll - der Sound ging jedenfalls ins Blut. Bei den singenden Schau20

sexy Kantinenchefin (Bettina Lieder) bringt die Männerherzen dort zum Schmelzen und stiftet einige Verwirrungen. Der Regieassistent (Oscar Musinowski) erinnert mit Brille und Hosenträger stark an Steve Urkel - er ist auch genauso unbeholfen - tanzt aber hinreißend gelenkig an der Stange! (v. l.): Oscar Musinowski, Andreas Beck, Bettina Lieder, Merle Wasmuth und Sebastian Graf proben in der Kantine.

spielern bestach Eva Verena Müller mit einer tollen Stimme. Fast dreißig Songs bildeten die Grundlage des Abends unter der Regie von Andreas Beck. Die Handlung besteht aus der Inszenierung von Romeo (Sebastian Graf) und Julia (Merle Wasmuth) unter einer neu-

Gesamtausgabe Do-West 05 / 2013 – Sonderveröffentlichung

en Regisseurin (Eva Verena Müller) - die Proben dazu können leider nur in der Kantine stattfinden - „Da die Pappnasen aus der Technik das Wasser von „Peer Gynt nicht abgelassen haben“, so „Ralle“, der mit seinen Kommentaren aus dem Off für Heiterkeit sorgt. Eine

Schön das Medley von Simon and Garfunkel-Songs - Julia macht ihre letzten Züge zu „Bridge over troubled water“. Dem Publikum hat es gut gefallen - zum Schluss tanzten alle zu ABBAs „Dancing Queen“ - hier heißt es natürlich „Drama Queens“. ➜➜ Weitere Termine: 13.12.13 und 21.12.13, Beginn 19:30 Uhr


Neues aus Dortmund-West

Bürgerdienste raten zum frühzeitigen Besuch

Betriebsferien der Stadt Dortmund vom 23. Dezember bis 1. Januar

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ährend der Betriebsferien sind alle städtischen Dienststellen geschlossen. Die Bürgerdienste empfehlen, einen Besuch im Vorfeld der Schließung bzw. ab der 2. Kalenderwoche 2014 zu planen. Denn: Direkt vor und nach den Betriebsferien ist mit längeren Wartezeiten zu rechnen. Insbesondere diese Anliegen sollten Bürgerinnen und Bürger frühzeitig erledigen: - Beantragung von Reisedokumenten für den Weihnachts-, Neujahrs- oder Winterurlaub (ggf. noch rechtzeitig Expressdokumente bestellen) - Abholung von Dokumenten vor den Betriebsferien (Zulassung von Fahrzeugen, die als Weihnachtsgeschenk dienen sollen) - Kfz-Händler sollten Tageszulassungen rechtzeitig vor den Betriebsferien planen und absprechen - Anträge auf Fahrerlaubnisse sowie auf Ausstellung von internationalen Führerscheinen - Für Anwohnerparkausweise, die

Traineeprogramm

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er Verwaltungsvorstand sprach sich in seiner November-Sitzung für die Wiederaufnahme des Traineeprogramms ab dem Einstellungsjahr 2015 aus. Dann sollen wieder drei Trainees pro Jahr bei der Stadt Dortmund ins Berufsleben starten. Die abschließende Entscheidung trifft der Rat der Stadt in seiner Dezembersitzung. Danach wurde das Programm aus Gründen der Haushaltskonsolidierung ausgesetzt. Mit der Wiederaufnahme des Traineeprogramms beabsichtigt die Stadt Dortmund, die absehbaren Personalbedarfe im höheren Dienst, die einen Hochschulabschluss erfordern, zu decken. Schwerpunkte sollen in Zukunft auf die Bereiche Ingenieurswesen und Jura gelegt werden. Die Beschäftigungsdauer beträgt jeweils ein Jahr. Als Trainee bezeichnet man jemanden (besonders Hochschulabsolvent[in]), der innerhalb eines Unternehmens eine praktische Ausbildung in allen Abteilungen erhält und dadurch auf seine spätere Tätigkeit vorbereitet wird

ab dem 21.12.2013 ablaufen, sollte vorher die Verlängerung beantragt werden - Frisch gebackene Eltern werden

gebeten, den Holservice der Krankenhäuser und des Standesamtes zur Beurkundung der Geburt in Anspruch zu nehmen. Personenstandsurkunden können über www.buergerdienste.dortmund.de unter dem Listenpunkt „Standesamt“ beantragt werden. ➜➜ Nähere Informationen zu den Öffnungszeiten und den Leistungen

der Bürgerdienste sind unter www. buergerdienste.dortmund.de oder über das städtische Service-Center „doline“ unter der Rufnummer (0231) 50 - 0 zu erhalten. ➜➜ Der beste Weg, Wartezeiten zu vermeiden, ist vorab einen Termin online unter der obigen Adresse oder über die Rufnummer (0231) 50 - 1 11 50 zu vereinbaren.

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Sonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-West 05 / 2013

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Neues aus Dortmund-West

Juso-Position zum Thema „Szene-Hafen“

„Ja“ zur Gastronomie in der Speicherstraße

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it großem Unverständnis haben die Dortmunder Jusos die öffentliche Debatte zum Thema „Szene-Hafen“ verfolgt. In einer Stellungnahme heißt es:

„Vor allem der geplante Ausschluss von Gastronomie steht im heftigen Gegensatz zu den bisherigen Anstrengungen, die im Bereich des Hafens unternommen wurden. Insbesondere, dass sich die Wirtschaftsförderung die Karten selbst legt und eine Freizeitmeile komplett ausschließt, ist auf das Schärfste zu kritisieren. Die Ansiedlungen von „Herr Walter“ und

dem „Hafenglück“ haben deutlich gezeigt, welches Potential der Hafen für Freizeitaktivitäten birgt. Nicht zu vergessen, welchen positiven Effekt ein solches Szeneviertel auf das Quartier und die gesamte Nordstadt haben könnte. Dass der Bereich des Hafens interessant für Neuansiedlungen von Gastronomen ist, hat sich in den letzten Monaten durch zwei Neuansiedlungen gezeigt. Andere Städte haben bereits unter Beweis gestellt, dass eine vielfältige Nutzung ihres Hafens einen positiven Effekt für die Stadtent-

wicklung und die Menschen vor Ort hat Begrüßenswert ist, dass sich der Oberbürgermeister an die Beschlusslage seiner Partei hält und „So viel Szene wie möglich“ fordert. Da die Probleme mit Lärm aus Zeiten des „Solendos“ bekannt sind, sollten sich doch die Verantwortlichen bei dem Entwurf eines neuen Konzeptes darum kümmern, dass dieser baulich gekapselt wird, anstatt die Arme zu verschränken und es sich so schön leicht zu machen. Wenn man bei einer Bewerbung von Flächen immer erst

die Probleme in den Vordergrund rückt, sollten sich die Verantwortlichen nicht wundern, dass sie keinen Investor finden und regelmäßig Geld für neue Konzepte ausgeben. Die Forderung der Jusos Dortmund bleibt bestehen: In der Speicherstraße muss die Möglichkeit der Ansiedlung von Gastronomie gegeben sein!“

Klinikum feierte Dienstjubiläen mit 239 Mitarbeitern im Goldsaal

Große Party als kleines Dankeschön

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enau 40 Jahre und damit fast ein halbes Jahrhundert für das gleiche Unternehmen zu arbeiten, ist in der heutigen Berufswelt zunehmend selten. Umso bemerkenswerter, dass das Klinikum Dortmund gleich 55 Mitarbeiter hat, die in den letzten beiden Jahren ihr 40-jähriges Dienstjubiläum begingen. Für sie und für 184 Kollegen, die immerhin bereits seit 25 Jahren für das Haus arbeiten, veranstaltete das Klinikum im Goldsaal der Dortmunder Westfalenhalle eine Feier, zu der rund 330 Gäste kamen. Oberbürgermeister Ullrich Sierau dankte allen Jubilaren für das jahrzehntelange Engagement und zeigte sich sicher, „dass das

Klinikum auf gutem Weg ist“. Besonders geehrt wurden Mitarbeiter, die ihr 40-jähriges Dienstjubiläum feierten. Sie erhielten

von der Geschäftsführung des Klinikums ein gut 20 Zentimeter großes, streng limitiertes, kunstvolles Nashorn im Design des Klinikums.

Musikalisch begleitet wurde die große Jubiläumsfeier von der Dortmunder Kultband „The Schangels & Schanglettes“.

Interkultureller Kalender 2014 kann bestellt werden

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um dritten Mal gibt der Integrationsrat der Stadt Dortmund zusammen mit MIA-DO-Kommunales Integrationszentrum Dortmund den „Interkulturellen Kalender“ heraus. Auch in diesem Jahr möchten beide alle Integrationsakteure, Kindergärten, Schulen, Vereine, Migrantenorganisationen, Verbände, die Politik sowie die Bürgerinnen und Bürger dazu einladen, die wichtigsten Feste und Feiertage der vielen Religionen, die in unserer Stadt gelebt werden, zu erfahren und voneinander zu wissen

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Gesamtausgabe Do-West 05 / 2013 – Sonderveröffentlichung

und zu lernen. Der Interkulturelle Kalender 2014 enthält die wichtigsten christlichen, buddhistischen, hinduistischen, jüdischen, islamischen, alevitischen und orthodoxen Feiertage. ➜➜ Wer einen solchen Kalender haben möchte, schickt bitte eine Email mit Angabe der Postadresse an: eyalcin@stadtdo.de. ➜➜ Auf unserer Internetseite unter www.do-stadtmagazine.de finden Sie eine große Ansicht des Kalenders


Neues aus Dortmund-West

Stadt Dortmund führt stadtweite Hundezählung durch

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ie Stadt Dortmund wird eine stadtweite Hundebestandsaufnahme durchführen. Durch die Hundebestandsaufnahme sollen alle Hundehalter, die die Voraussetzungen zur Zahlung der Hundesteuer erfüllen, auch entsprechend in die Zahlungspflicht genommen werden. Die Hundebestandsauf-

nahme, bei der jeder Haushalt befragt wird, führt die Stadt Dortmund mit eigenen Beschäftigten durch. Um einen Missbrauch durch Dritte zu vermeiden, werden sich die mit der Hundebestandsaufnahme Beschäftigten mit einem besonderen Ausweis und dem Personalausweis legitimieren können. Die

Beschäftigten der Stadt Dortmund sind dem Datenschutz verpflichtet und betreten die Wohnung nicht. Ein Hund kostet im Jahr in Dortmund an Steuern: 144,00 Euro, zwei Hunde 192,00 (je Hund) drei und mehr je Hund 216,00 Euro. ➜➜ Anmeldungen von Hunden kön-

nen, auch rückwirkend, beim Fachbereich Stadtkasse und Steueramt der Stadt Dortmund, Löwenstraße 11, 44135 Dortmund, Zimmer 222, erfolgen. Die Stadtverwaltung Dortmund hat für Rückfragen zur Hundebestandsaufnahme die Telefonnummer 0231 / 50 25200 geschaltet.

Rampenverkauf in Oestrich boomt: Ständig wechselndes Sortiment lockt immer mehr Sparfüchse

Vorweihnachtlicher Besucherandrang hat eingesetzt

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ie Vorstellung klingt verlockend: Den Kühlschrank und Lebensmittel-Vorratsschrank auffüllen und dabei kräftig das Portemonnaie schonen. Marken-Süßwaren für das bevorstehende Weihnachtsfest ergattern und dabei vielfach um mehr als 50 Prozent gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung sparen! Wo das möglich ist? Nun, bei uns in Dortmund - genauer gesagt im Gewerbegebiet Oestrich. Hier werden beim beispiellosen Rampenverkauf von Christoph Scheiding Marken-Lebensmittel

mit Nachlässen bis zu 70 Prozent im Vergleich zum Ladenpreis unter die Endverbraucher gebracht.

oder auch pfandbehaftete Waren in den preisbrechenden Rampenverkauf gelangen.

Jeweils montags und freitags von 13-18 Uhr herrscht hier Hochsaison für Sparfüchse, an den übrigen Tagen laden LKWs aus ganz Europa Waren ein und aus, denn Christoph Scheidings Kerngeschäft ist die europaweite Vermarktung von Sonderposten, Restposten und Überproduktionen. In den riesigen Lagerhallen stapeln sich Waren für den Export, wobei beispielsweise Havarie-Waren, Überproduktionen

Täglich neue Wareneingänge vor dem Weihnachtsfest!

„Aktuell ist die Auswahl gerade vor dem Weihnachtsfest besonders groß“, freut sich Christoph Scheiding. „Unsere Rabatt-Rampe bietet derzeit sensationelle Weihnachts-Überraschungen wie die begehrten „Disney-Adventskalender“ und allerfeinste Confiserie-Schokoladen-Weihnachtsmänner zum absoluten Tiefstpreis.“

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*** Und in der Tat: Der Unterschied zu Supermärkten und Discountern ist frappierend. Gefühlt die Hälfte der „normalen Preise“ wird an der Kasse abgerechnet - der weiteste Weg lohnt sich!

Sonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-West 05 / 2013

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Neues aus Dortmund-West

N

„Kinshasa vivant“ Fotoausstellung im Museum für Naturkunde

och bis zum 27.04.2013 zeigt das Dortmunder Museum für Naturkunde die Sonderausstellung „Kinshasa vivant“.

Kinshasa ist die Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo und ist - wie der Kongo selbst voller Gegensätze. Mitglieder der Fachhochschule Dortmund, Fachbereich Design, Studiengang Fotografie, haben Kinshasa und sein Umland im Sommer 2013 in Begleitung der Leiterin des Dortmunder Naturkundemuseums und des Vorsitzenden von Dorkin e.V. bereist. Mitgebracht haben sie eine ebenso spannende wie sprechende Fotodokumentation. Sie besuchten ein privates Schutzprojekt für Bonobos, den Zoo, eine Schule und die einzige Kunstakademie in

Zentralafrika. Ihre Bilder berühren in dem Spannungsfeld von Niedergang und Hoffnung für Mensch und Natur. Insgesamt sind rund 90 groß- und kleinformatige Fotografien in der Ausstellung zu sehen. In einem zweiten Teil des Projekts wird eine Gruppe von Studenten der Académie des Beaux Arts de Kinshasa nach Dortmund kommen, um unsere Stadt und ihre Menschen fotografisch zu dokumentieren. Die hier entstehenden Fotografien werden dann u.  a. in der Deutschen Botschaft in Kinshasa ausgestellt. Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt des Museums für Naturkunde, der Fachhochschule, Fachbereich Design, Studiengang Fotografie, des Vereins Dorkin1/4

Die Ausstellung zeigt rund 90 groß- und kleinformatige Fotografien. Foto: Manuela Dörr

e.V. und der Académie des Beaux Arts in Kinshasa, der einzigen Hochschule für Künste im zentralen Afrika. Großzügig unterstützt wird das Projekt durch Spenden von der Sparkasse Dortmund und der Caspar Ludwig Opländer-Stiftung.

➜➜ Das Museum für Naturkunde, Münsterstraße 271, in Dortmund, ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt für Erwachsene vier Euro, ermäßigt zwei Euro. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben freien Eintritt.

Finanzkontrolle Schwarzarbeit deckt zwei Fälle auf

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leich zwei Fälle deckten die Beamten einer Kontrolleinheit zur Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung

am 10. November 2013 in Dortmund auf. Zunächst führte ein anonymer Hinweis die Beamten in einen Gastronomiebetrieb in

den Dortmunder Nordosten. Eine 45-jährige Tschechin, die nicht zur Sozialversicherung angemeldet war, arbeitete dort bereits seit

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Unsere Servicezeiten:

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einem Jahr schwarz als Küchenhilfe. Gegen den Arbeitgeber wurde noch vor Ort ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt eingeleitet. Im zweiten Fall entdeckten die Zöllner auf einer Baustelle in der Dortmunder Innenstadt einen 34-jährigen bulgarischen Fliesenleger, der weder eine entsprechende Arbeitserlaubnis vorweisen konnte noch einen festen Wohnsitz in Deutschland hat, gemeinsam mit seinem bulgarischen Arbeitgeber beim Fliesenlegen. Der Arbeitnehmer wurde gebührenpflichtig verwarnt, weil die Zöllner ihm nur einen Arbeitstag nachweisen konnten. Gegen seinen Arbeitgeber wird wegen einer Ordnungswidrigkeit nach dem Sozialgesetzbuch ermittelt. „Die Ausübung einer Tätigkeit für Arbeitnehmer an Sonntagen ist zudem nach dem Arbeitszeitgesetz nur in bestimmten Branchen, wie z. B. in der Gastronomie erlaubt. Das zuständige Amt für Arbeitsschutz wurde im Fall des Fliesenlegers deshalb eingeschaltet“, so Andrea Hoffmann, Pressesprecherin des Hauptzollamts Dortmund. Die Ermittlungen dauern an.


Neues aus Kirchlinde

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Trommlerkorps „Gut Klang“ besucht marokkanische Königsstädte

uf ihrer Rundreise durch das Königreich Marokko in Nordafrika besuchten die 42 Reisegäste des Trommlerkorps „Gut Klang“ nach Casablanca, Essauoira und Marrakesch zum Schluss auch die Königsstädte Meknés, Fès und die Hauptstadt Rabat. So wie auf dem berühmten Gauklerplatz von Marrakesch, dem „Djema-el-Fna“-Platz, traten die Kirchlinder Musiker auch an der gewaltigen Stadtmauer der alten Königsstadt Meknés im Norden Marokkos auf und musizierten zur Freude der Einwohner. Die Deutsche Botschaft, das Goethe-Institut, die Kulturbehörde der Stadt und die örtliche Polizei hatten

Flötistin Carolin hat ein marokkanisches Tuch umgelegt. Interessiert schaut Bernd Stein zu, 1. Vorsitzender des Trommlerkorps „St. Barbara“ aus Huckarde.

dieses Platzkonzert im Herzen der Altstadt ermöglicht und genehmigten einen anschließenden Rundmarsch über den von Garküchen und Verkaufsständen angefüllten Platz. Der Leiter des Kirchlinder Blasorchesters, Friedrich-Wilhelm

Das Trommlerkorps „Gut Klang“ stellt sich nach dem erfolgreichen Platzkonzert und Rundmarsch an der Stadtmauer der Königsstadt Meknés den Fotografen.

Osterhaus, der ebenfalls an der Reise teilnahm, filmte von einer Dachterrasse aus das gesamte Geschehen. Die Marokkaner waren sehr interessiert an den Vorführungen der deutschen Musikkapelle. So etwas hatten sie noch nie in ihren Mauern gesehen und erlebt. Sie fragten auch, warum die Musikkapelle denn gerade hierher nach Meknés komme, wer dies alles organisiert habe und ob man denn „morgen“ auch wiederkommen würde. Ein Gemeinschaftsfoto zum Abschluss durfte natürlich nicht fehlen. Anschließend klickten zahlreiche Fotoapparate und Handys für weitere Einzelaufnahmen mit den Musikern sowie der deutschen und marokkanischen Flagge. Ein Besuch der Königsstadt Fès beeindruckte alle Kirchlinder besonders, vor allem im Viertel der Gerber. In großen, dampfenden Zubern mit unterschiedlichen Farbstofflösungen werden hier von

den Färbern Woll- und Baumwollfäden unaufhörlich umgerührt. Dabei stehen diese teils bis zur Taille in den mit Kalksalz gefüllten Waben und spülen und stampfen auch Häute. Nach dem Färben trocknen diese und die bunten Stränge auf langen Schilfrohrstan-

Lederwaren zu Sitzkissen, Bekleidungsgegenständen, Taschen oder Polstern. Gewürze, die lose in kegelförmigen Haufen oder in geflochtenen Körben angeboten werden, färben die Stände der Märkte bunt und verströmen ihren scharfen oder süßlichen Geruch. Ockerfarbener Zimt, roter Paprika, orangefarbener Safran, heller Ingwer, Kreuzkümmel, Muskat: dieser Strauß von betörenden Gerüchen trägt seit Jahrhunderten zum Ruhm der marokkanischen Küche mit bei. Ein Besuch am Königspalast in der Hauptstadt Rabat bildete den Abschluss der Marokkorundreise des Trommlerkorps „Gut Klang“, und nach ereignisreichen Tagen und Nächten ging die Reise über die spanische Hauptstadt Madrid mit

Im Gerberviertel von Fès, der arabischsten aller marokkanischen Städte, entfaltet sich die Farbenpracht des Orients.

gen direkt an der Straße. Der Souk der Gerber in Fès ist immer wieder ein Augenschmaus, aber auch der Geruchssinn wird arg in Anspruch genommen. Das so entstehende, fäulnisbeständige weiche Leder verarbeiten anschließend die Hersteller von

vielen tollen Erlebnissen wieder in Kirchlinde zu Ende. In der nächsten Ausgabe berichten wir über ein Praktikum der „Gut-Klang“-Flötistin Sophie Plutz in einem Kindergarten im Hohen Atlas-Gebirge. Friedhelm Koch

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Neues aus Kirchlinde

Auf der Suche nach dem Altar

Schatzsuche auf dem Weihnachtsmarkt

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er Astrid-Lindgren Kindergarten an der Rahmer Str. 251 veranstaltet am 28.11.2013 von 14-17 Uhr einen Weihnachtsmarkt auf dem Hof. An verschiedenen Ständen werden Reibekuchen, Crêpes, heiße Geträn-

Jäger des verlorenen Schatzes

ke und selbst gemachte Geschenke von „Klein und Groß“ angeboten. Für die Kinder gibt es eine Weihnachtsschatzsuche und das Glücksrad. Natürlich hat auch der Nikolaus versprochen, vorbeizukommen...

darunter auch eine Lampe und eine Vogelhaus, machte er sich an etwas wirklich Großes heran. Auf dem Fahrrad schob er die in der Nordstadt erstandenen Sperrholzplatten zu seinem Elternhaus am Oskarweg. In den folgenden Monaten fertigte er einen Altar aus Holz vom Ausmaß eines Küchentisches und einer Höhe von über zwei Metern an.

Qualität und Beratung vor Ort

I

m Hause Stallmann wird auf Qualität und Beratung größten Wert gelegt. „Der Kauf eines neuen Elektrogerätes oder die Renovierung einer Küche mit neuen Einbaugeräten, Arbeitsplatten, Spülen und vielleicht einer neuen Beleuchtung, setzt Vertrauen voraus“, erzählt Klaus-Dieter Sindermann, „dieses Vertrauen wird bei uns auch dadurch erreicht, dass den Kunden die Produkte verkauft werden, die zu ihnen passen und nicht die, an denen am meisten verdient wird“. Mit dem richtigen Hintergrundwissen wird durch ausgebildete Fachkräfte individuell, kom-

petent und verständlich beraten. Im Idealfall kann man dabei auch auf die gegenwärtigen und zukünftigen Bedürfnisse und Ansprüche des Kunden Rücksicht nehmen. Dadurch spart der Kunde am Ende unter Umständen viel Geld. „Wenn das Angebot in der Nähe stimmt, kaufen die Kunden trotz der Internet-Angebote immer noch gern vor Ort“, stellt Klaus-Dieter Sindermann fest, „denn gute Beratung, Service und der Kundendienst funktionieren immer noch am besten von Mensch zu Mensch“. Inhaber Klaus-Dieter Sindermann

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Aufnahme des Altars aus dem Jahr 1936/37

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ass Ewald Breucking im stolzen Alter von 95 Jahren in die Vergangenheit zurückblickt, hat nicht nur mit seinem hohen Alter, sondern vielmehr mit seinem Hobby zu tun. Seine Leidenschaft ist das Recherchieren und Übersetzen alter Dokumente. Er besitzt eine beachtliche Sammlung alter Schriftstücke und Fotos, die zum Teil schon aus dem vorletzten Jahrhundert stammen. Verfasst sind sie in längst vergessenen Schriften, wie der Kurrent- oder Sütterlinschrift. Aber für den rüstigen Rentner ist die Übersetzung trotz oder vielleicht gerade aufgrund seines hohen Alters keine Schwierigkeit. Bei der Entdeckung längst vergessener Unterlagen stieß Ewald Breucking auf ein ganz besonderes Zeitdokument. Die Kopie eines sehr schwach belichteten Fotos aus den 1930er Jahren. Sie zeigt einen geschmückten Altar aus Holz, gefertigt in traditioneller Laubsägetechnik. Sperrholz aus dem Dortmunder Norden Sehr genau erinnert sich der gelernte Maler und Anstreicher an seine Mutter, die ihn als jungen Burschen im Alter von 16 Jahren immer wieder ermutigte, seinem Hobby, der Laubsägearbeit, nachzugehen. Die Anleitungen dazu bekam er aus einer Hobbyzeitschrift. Nach seinen ersten Versuchen,

Altar zur Pfingstprozession Doch den jungen Mann hielt es nicht in seiner Heimat. „Ich wollte die Welt sehen, raus aus Dortmund“, schwärmt Ewald Breucking. So heuerte er als Soldat bei der Deutschen Luftwaffe an. In den folgenden Jahren des zweiten Weltkrieges war er fern der Heimat in vielen Ländern Europas eingesetzt. Seine Mutter schmückte den Altar zur Pfingstprozession und stellte ihn am Oskarweg zwischen

Ewald Breucking zeigt sein Meisterwerk

den Häusern Nr. 22 und Nr. 24 auf. „Das muss im Jahr 1937 oder 1938 gewesen sein“, erinnert sich Ewald Breucking. Nach Ende des Krieges kehrte der ehemalige Soldat nach Huckarde zurück. Durch die schwere Zeit der Kriegswirren und den Tod seiner Eltern geriet der Altar völlig in Vergessenheit. Was Ewald Breucking nun bleibt, ist neben diesem alten Foto die Frage, ob sich noch jemand an den Altar oder an seinen Verbleib erinnern kann. ➜➜ Über die Auskunft eines Zeitzeugen oder einen Hinweis zum Verbleib würde sich Ewald Breucking (Tel. 31 08 68) sehr freuen.


Neues aus Kirchlinde

Tag der offenen Tür an der Hangeney-Grundschule

Blitzrechnen und Schreiben zu Bildern

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inen gelungenen Tag der offenen Tür bot die Hangeney-Grundschule in Kirchlinde. Nach der Begrüßung im Foyer gab es für die Eltern interessante Einblicke in die schulischen Themen. Darüber hinaus hatten

Gemeinsamer Abchluss mit einem Herbstlied im Foyer 

die Eltern der „Neulinge“ Gelegenheit, sich mit der Schule und den unterschiedlichen Angeboten vertraut zu machen. Dazu konnten sich die Eltern - je nach Wahl - in die einzelnen Klassen setzen und die jeweilige Unterrichtsstun-

de „live“ verfolgen. So wurde im Fachbereich „Kunst“ das Thema Paul Cezanne behandelt, in Mathe wurden Tangram-Figuren gelegt und Blitzrechnen angeboten und im Deutschunterricht ging es um das Gartenprojekt sowie um das

Schreiben zu Bildern. Begleitend wurde in der Sporthalle ein Bewegungsparcours geboten. Der Tag er offenen Tür endete für die 170 Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern mit einem gemeinsamen Herbstlied im Foyer.

Leuchtende Laternen bei „Agricola“

V

iel Spaß hatten die Kinder und Erwachsenen beim traditionellen Martinsumzug der Siedlergemeinschaft „Agricola 1954“. Vor dem Start des kleinen Zuges gab es neben der Verlosung von Martins-

gänsen einen kleinen Imbiss und wärmende Getränke im Schulzentrum Kirchlinde. Danach folgten die Kinder mit ihren Laternen St. Martin durch die Straßen.

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Sonderveröffentlichung – Wir in Kirchlinde 05 / 2013

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Neues aus Kirchlinde

BUCHTIPP Wer Blut vergießt Deborah Crombie, Goldmann 2013

aus der Bibliothek Lütgendortmund In London ermitteln die Scotland-Yard Ermittlerinnen Gemma Jones und Melody Talbot in zwei Mordfällen. Zwei Rechtsanwälte, offensichtlich Opfer brutaler Sexspiele, lassen den Verdacht aufkommen, dass es sich bei den Tätern um nach Rache dürstende Frauen handelt. Schließlich gerät ein in Crystal Palace lebender Band-Gitarrist in den erweiterten Tä-

terkreis. Melody Talbot verliebt sich ihn, was zu vielen Ermittlungskomplikationen führt. War er es wirklich, liegen die Motive gar weit in der Vergangenheit oder handelt es sich um einen Serienmörder? Für alle Krimifans gern empfohlen. Martina Hammerschmidt-Riegert, Zweigsbibliotheksleiterin

CDU Huckarde nominiert Ratskandidaten

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ür die Kommunalwahl 2014 haben die jeweiligen Ortsunionen Peter Spineux für den Wahlkreis Kirchlinde, Christiane Krause für den Wahlkreis Huckarde/Rahm und Uwe Wallrabe für den Wahlkreis Huckarde/Deusen als Ratskandidaten nominiert. Auf der Vertreterversammlung am 05.11.2013 stellte die CDU im Stadtbezirk Huckarde zudem ihre Kandidaten für die Bezirksvertretung in der Wahlperiode 2014 - 2020 auf. Die Liste für die Bezirksvertretung führt, wie auch in der letzten Wahlperiode, der jetzige Fraktionsvorsitzende Thomas Bernstein an. Ihm folgen Claudia Brückel

Peter Spineux

Christiane Krause

Uwe Wallrabe

(Deusen), Peter Spineux (Kirchlinde), Michael Tegethoff (Huckarde), Britta Bernstein (Hu), Adam

Elnakhal (Ki), Raymund Müller (Hu), Friedhelm Hanebeck (Ki), Stephanie Böttcher (Hu), Manfred

Wiertulla (Ki), Dirk Wehmeier (Hu), Mathilde Brückel (De) und Ina Krause (Hu).

Wollwelt Kirchlinde sucht die schönsten Häkel- oder Strick-Modelle

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ie haben bei uns Wolle von Lana-Grossa eingekauft und daraus ist ein schönes Häkel- oder Strick-Modell entstanden? Dann möchten wir Sie herzlich einladen an unserer Weihnachtsaktion teilzunehmen, bei der wir das schönste Modell prämieren möchten. Wir suchen nicht die kunst-

vollsten Modelle, sondern unser „Lana-Grossa-Model“ mit Freude und Schick – dabei ist es egal, ob es sich um eine aufwändige Jacke oder eine trendige Mütze handelt! Bringen Sie uns Ihre „Werke“. Wir machen von

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Neues aus Kirchlinde

Mit den Laternen unterwegs

Gesundheitstag mit Musik eröffnet „Leinen los!“, hieß es kürzlich im Seniorenzentrum an der Bockenfelder Straße. Bestens an kam bei Senioren und Besuchern des Altenheims die musikalische Unterhaltung des Duos Axel Ermisch und Erwin Dahlmann. Die altbekannten Gassenhauer aus den 50er- und 60er Jahren ließen die Menschen klatschen und mitsingen. Das musikalische Programm Die Linden-Apotheke bot Blutdruck- & Blutzuckermessung an

D

er Astrid-Lindgren Kindergarten in Rahm feierte traditionell das St. Martinsfest. Der Wettergott hatte in der Zeit des Umzuges mit den Kindern und ihren schönen selbstgebastelten Laternen Mitleid und so konnte der Umzug

bildete den Auftakt für einen Gesundheitstag, in dessen Rahmen sich unterschiedliche Gesundheitspartner vorstellten. So maßen Vertreter der Linden-Apotheke Blutdruck und Blutzucker. Am Stand des „Care Centers“ gab es kostenlose Messungen der Venenklappenfunktion.

im Trockenen stattfinden. Danach hatten Eltern, Kinder, Großeltern und Freunde die Gelegenheit, bei heißen Getränken und einem warmen Snack den Abend im Kindergarten gemütlich ausklingen zu lassen.

Sonderkündigungsrecht ermöglicht Wechsel zu günstigerem Anbieter auch nach dem Stichtag 30. November

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is zum 30. November können die meisten Autofahrer entscheiden, ob sie ihre Kfz-Versicherung kündigen und zu einem anderen Anbieter wechseln. Vergleichen lohnt sich, denn die Preisspannen zwischen den einzelnen Anbietern sind erheblich: Ein paar hundert Euro pro Jahr lassen sich so oft einsparen. Beim Preisvergleich helfen entsprechende Portale im Internet. Doch Vorsicht, nicht immer berücksichtigt ein Portal alle Anbieter, weshalb ein wechselwilliger Kunde in mehreren Portalen gleichzeitig recherchieren und dieses Ergebnis am besten noch einmal mit der Berechnung eines günstigen Online-Anbieters vergleichen sollte. Doch mit dem Preisvergleich allein ist es nicht getan: Man muss auch wissen, wie ein Wechsel vonstattengeht. In der Regel läuft, so die HUK-COBURG, ein Kfz-Versicherungsvertrag vom 1. Januar bis zum 31. Dezember eines Jahres. Wird der Vertrag nicht gekündigt, verlängert er sich automatisch um

ein Jahr. Wer fristgerecht kündigen will, muss dies spätestens einen Monat vor Ablauf schriftlich tun. Wichtig zu wissen: Entscheidend für die Gültigkeit ist nicht der Tag des Verschickens, sondern dass die Kündigung dem Versicherer fristgerecht vorliegt. Kündigung nach dem Stichtag Doch gar nicht selten ist der viel beschworene Stichtag vorbei und die Rechnung der Kfz-Versicherung lag noch nicht im Briefkasten. Was ist, wenn sie erst danach kommt und man eben erst später erfährt, dass die Kfz-Versicherung im kommenden Jahr teurer wird? Muss man zwangsläufig beim bisherigen Versicherer bleiben? Nein! Denn hier kommt das Sonderkündigungsrecht ins Spiel: Darum sollte die Rechnung sehr genau gelesen werden - falls es besteht, muss der bisherige Versicherer seinen Kunden klar und deutlich darauf hinweisen. Dem Wechsel zu einem günstigeren Kfz-Versicherer steht dann auch nach dem Stichtag nichts mehr im Weg.

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Sonderveröffentlichung – Wir in Kirchlinde 05 / 2013

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Neues aus Kirchlinde

Kirchlinder Reisefreunde aus Vietnam zurück (Teil 1) 21 Kirchlinder Reisefreunde machten sich im Oktober auf den Weg, Indochina zu bereisen - dort insbesondere die Staaten Vietnam und Kambodscha. Nach einem Nonstopflug von rund 11 Stunden und einer Übernachtung an Bord erreicht die Gruppe in den Morgenstunden die Hauptstadt Vietnams, Hanoi. Die frühe Stadtbesichtigung beginnt mit einem Bummel durch die gerade zur Rushhour von Mopeds und Motorrädern nur so wimmelnde Altstadt. Reich geschmückte Tempel und besonders verzierte Pagoden stehen am ersten Tag und an einigen der folgenden Tage auf dem Programm. Am Mausoleum von Ho Chi Minh paradieren Soldaten in weißen Uniformen Ehrenwache. Ein Wasserpuppen-Theater, einzigartig in Nordvietnam, zeugt von der besonderen Kunst des Puppenspielens. Die Vietnamesen nehmen ihre jahrhundertealte Tradition sehr ernst, wenn nötig, frieren sie auch dafür: Das Ensemble des „Thang Long Water Puppet Theaters“ steigt täglich mehrere Stunden ins Wasser und lässt an langen Bambusrohren die Holzmarionetten in einem künstlich angelegten Teich innerhalb des Theaters auf der glatten Wasseroberfläche tanzen. Ein Ausflug führt durch grüne Reisfelder in die legendäre Halong

8 km langer Tunnel gebaut, so dass die Passfahrt nicht mehr so gefährlich ist wie vormals. Dann erreicht man schließlich auf der Nationalstraße Nr. 1 nach vielen Eindrücken die alte Kaiserstadt Hue am Ufer des „Flusses der Wohlgerüche“. Hier ist, ähnlich wie in Chinas Hauptstadt Peking, eine „verbotene Kaiserstadt“ entstanden, die besichtigt werden kann. Schließlich geht es mit dem Flugzeug in den Süden Vietnams nach Saigon, einer Großstadt am Mekong-Delta, die offiziell „Ho-Chi-Minh-City“ genannt wird. Sonnenuntergang in der malerischen Halong-Bucht nahe der Hauptstadt Hanoi im Norden Vietnams.

Bucht, die einen Teil des Golfes von Tonking darstellt. Fast 2000 Muschelkalkfelsen ragen hier aus dem Wasser. Es sind zumeist unbewohnte Inseln und Felsen, die bis zu mehrere hundert Meter hoch sein können. 1994 erklärte die UNESCO die Bucht zum Weltnaturerbe. Nach der Einschiffung kreuzt die Dschunke zwischen idyllischen Felsformationen wie „Cho Da“ oder „Hoa Cuong“. Am Ankerplatz für die Nacht erleben die Kirchlinder einen unvergesslichen Sonnenuntergang und einen ebenso spektakulären und strahlenden Sonnenaufgang am nächsten Mor-

gen in der Stille und Ruhe der Halong Bucht. Weiter geht es von Hanoi per Flieger nach Zentral-Vietnam und Danag und später in die alte Hafenstadt Hoi An. Es folgt ein Ausflug zu den mythischen Ruinen von My Son. Die Überreste der Tempel und Gebäude sind Zeugnisse der kunstvollen Architektur des Cham-Volkes. Auf dem Weg zum „Wolkenpass“ wird ein Halt in einer großen Steinmetzwerkstatt in Non Nuc eingelegt. In engen Serpentinen geht die Fahrt weiter über den legendären „Wolkenpass“, hoch oben in den Bergen. Inzwischen wurde ein ca.

Bei einem Besuch des jetzt neu entstandenen Kriegsmuseums gibt es zahlreiche Informationen über die Geschichte, den Verlauf und die Folgen des Vietnam-Krieges, der seit rund vier Jahrzehnten beendet ist. Dazu gehört auch ein Besuch der noch im Original vorhandenen, riesigen Tunnelanlagen der Vietkong, die ebenfalls unterirdisch in einigen Metern Tiefe in den Wäldern um Saigon herum betreten werden können. In der nächsten Ausgabe berichten wir über die weiteren Stationen der Kirchlinder Reisefreunde in Kambodscha und in der legendären Tempelstadt „Angkor“. Friedhelm Koch

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Wir in Kirchlinde 05 / 2013 – Sonderveröffentlichung

W

er kennt das Problem nicht? Die Hauptuntersuchung (HU) des Fahrzeugs ist fällig und es stehen oft längere Wartezeiten an, so dass die Tagesplanung dahin ist. Bei der KÜS-Prüfstelle ist dies allerdings kein Thema. „Bei uns dürfen sich die Kunden auf eine schnelle Abfertigung freuen“, verspricht Prüfer Marc Elshoff. Individualität ist Trumpf in der Dorstfelder Prüfstelle - und das hat sich unter Dortmunds Fahrzeuglenkern seit nun mittlerweile 2 Jahren herumgesprochen. „Termine müssen Autofahrer dank unserer hohen Flexibilität bei uns nicht machen“, ergänzt Marc Elshoff. Neben einer topmodernen Ausstattung mit großer Grube für LKW punktet die freundliche Prüfstelle

in Dorstfeld vor allem mit einem Rangierplatz für PKW und LKW. Von der (HU) über die Abgassonderuntersuchung (AU) bis hin zur Änderungsprüfung - die KÜS-Prüfstelle in Dorstfeld ist stets Ihr kompetenter und zuverlässiger Partner. „Auch Änderungsprüfungen und vor allem auch Unfallgutachten gehören zu unserem Leistungsangebot“, ergänzt der Prüfer Marc Elshoff. „Die Erstellung von Unfallgutachten ist aber keine hoheitliche Aufgabe der KÜS.“


Neues aus Kirchlinde

„Klänge der Freude“ im BertBrecht-Gymnasium

Besuch im Astrid-Lindgren-Kindergarten

Gast-Lesestunde zum Vorlesetag

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ast-Lesestunde war am weltweiten Vorlesetag angesagt: Zu Besuch im Astrid-Lindgren-Kindergarten in Kirchlinde waren kürzlich Kinder der Hansa-Grundschule aus der dritten Klasse. Die älteren Kindern lasen den Vorschulkindern des Kindergartens Kurzgeschichten vor, die ganz auf

M

ehr als zwei kurzweilige Stunden dauerte das Konzert, zu dem sich zwölf Chöre und Musikgruppen des neu gegründeten Pastoralverbundes Am Revierpark zusammengetan hatten.

kinder war das zugleich ein „Projekt der besten Vorleser“. Vier Gruppen waren dabei verteilt auf vier Kindergärten. Die „Vorlese-Profis“ der Grundschule hielten jeden Tag Lesevorträge. Dabei wurde vor allem auf Betonung, Pauseneinhaltung, etc. geachtet. Ziel ist insgesamt

bei bewiesen die Interpreten, dass sie nicht nur geistliche Musik vortrefflich intonieren können - jede Gruppe brachte auch ein weltliches Stück zu Gehör. Bereits in seiner Begrüßungsansprache hatte Pfarrer Michael Ortwald seinen Dank an alle Teilnehmer ausgesprochen, die ja sonst vorrangig bei der Gestaltung der Gottesdienste eine tragende Rolle übernehmen.

Die Konzertbesucher in der voll besetzten Aula des Bert-Brecht-Gymnasiums erlebten etwa 200 Sänger und Musiker aus den Pfarrgemeinden Dorstfeld, Huckarde-Deusen und Kirchlinde-Rahm auf der Büh- Als zum Schluss der Veranstaltung ne. Und die interpretierten das alle Musiker zusammen mit den Motto der Veranstaltung, „Klänge begeisterten Zuhörern „Großer der Freude“, auf so unterschied- Gott, wir loben dich“ und „Klänliche und facettenreiche Art, dass ge der Freue“ sangen, lief manch im Zuhörerraum nie eine Spur von einem wohl doch der eine oder anLangeweile aufkeimen konnte. Da- dere Schauer 1über04.09.12 den Rücken. ANZ.-DIE-WIEGE-1-4-4c-WIL-WIK-01-2012.pdf 11:55

Ein schönes Bild: Die „Großen“ lasen den „Kleinen“ vor.

die Bedürfnisse der „Kleineren“ ausgerichtet waren: Nicht nicht zu lang und nicht zu anstrengend mussten die kleinen Geschichten sein. Für die Hansa-Grundschul-

die Förderung des Lesens und des Zuhörens. Und natürlich ging es auch um die Kontaktaufnahme der künftigen Schüler mit den Schulkindern.

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Veranstaltung

Ort

Do. 21.11, 15:30 Uhr

Theaterstück „Clownreise ins Glück“

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Di. 26.11, 15:30 Uhr

Bingonachmittag

im Café

Mo. 02.12, 15:30 Uhr

Tanzcafé

im Café

Mi. 04.12, 16:00 Uhr

Konzert des Knabenchors der Chorakademie

im Café

So. 08.12, 11:00 Uhr

„Kultur im Café“ – Singkreis Fröhliche Runde

im Café

Do. 12.12, 15:30 Uhr

Weihnachtszirkus mit dem Zirkus Verona

im Café

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Sonderveröffentlichung – Wir in Kirchlinde 05 / 2013

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TITEL -THEMA

Neues aus Kirchlinde

Besonderes vor Ort

TÜV Nord-Gelände künftig Zentrum der Kirchlinder Stadtentwicklung

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Discounter am Bärenbruch ist vom Tisch

s ist tatsächlich ein Sieg der Vernunft und eine große Chance zur Weiterentwicklung des Kirchlinder Ortskerns: In Kirchlinde ist der Bau eines zusätzlichen Discounters am Bärenbruch offenbar über Jahre erst einmal vom Tisch. Dreh- und Angelpunkt der Stadtentwicklung in Kirchlinde ist künftig das Gelände des TÜV Nord, der sich aus Kirchlinde

Rodungen im Birkenwäldchen an der Revierstraße

Das TÜV Nord-Gelände: Künftige Nutzung nebulös

zurückziehen wird. Der Ausschuss für Umwelt, Stadtgestaltung, Wohnen und Immobilien hat beschlossen, die Bebauung des Parkplatzes am Bärenbruch durch einen Discounter abzulehnen. Es soll abgewartet werden, bis ein Nutzungskonzept für die Fläche des TÜV Nord-Geländes vorliegt und wie es aussieht. In Gesprächen mit der TÜV Nord-Geschäftsleitung wurde deutlich, dass diese an einer zügigen und für alle Beteiligten zufriedenstellenden Lösung interessiert sind. „Mit großer Freude und Erleichterung“, so Peter Spineux, 1. Vorsitzender der CDU Ortsunion Kirchlinde, habe die CDU im Stadtbezirk Dortmund-Huckarde die Entscheidung des Ausschusses

aufgenommen. Spineux: „Das Gelände, das ca. 30 000 qm umfasst, bietet für den Ortskern Kirchlindes viele Möglichkeiten. Die Fläche kann von mindestens zwei Seiten erschlossen werden. Zum einen vom „Bärenbruch“ und zum anderen von der Straße „Im Dorloh“. Auf ihm könnte Handel, Gewerbe und Wohnen entstehen. Die alte Maschinenhalle, die unter Denkmalschutz steht, könnte bei einer Eignung zu einem Kulturgebäude umgebaut werden. Es bieten sich sicherlich noch mehr Gestaltungsmöglichkeiten an. Man kann die Entscheidung, die Entwicklung des TÜV Nord-Geländes abzuwarten, nur positiv für Kirchlinde bewerten. Auch wenn jetzt so schnell kein zusätzlicher Discounter in Kirchlinde gebaut wird, wird si-

Für Sie

gazinen bestätigte Jörg Wunsch („Wunsch-Pflege“) weiter sein Interesse. Er möchte das Gebäude abreißen lassen und das Grundstück für einen Neubau erwerben. „Wir sind hier auch weiter im Gespräch“, sagte Wunsch. Inzwischen gibt es auch einen weiteren Interessenten: einen „gut betuchten“ Sammler von Oldtimern, der hier seine Wagen unterstellen will.

Zukunft ungewiss: Aldi-Ruine an der Bockenfelderstaße.

cherlich kein Kirchlinder Bürger verhungern, denn die Einkaufsmöglichkeiten sind vielfältig“. Zuvor hatte das Beharren der SPD im Stadtbezirk Huckarde auf dem Bau eines Discounters am Bärenbruch für Ärger in der Bevölkerung gesorgt. Auch Baum-Rodungen waren hier inzwischen an der Revierstraße vorgenommen worden. Gegen diese Planung am Bärenbruch hatten sich die Kirchlinder bereits vor zwei Jahren ausgesprochen. Weniger Klarheit herrscht weiterhin bei der Aldi-Ruine, einem alten Schandfleck in Kirchlinde. Der Bau gehört zwar abgerissen oder einer neuen Nutzung zugeführt, aber nichts tut sich. Gegenüber den Dortmunder Stadtma-

Rund 120 000 Euro wäre ihm die Immobilie - ohne Grundstück wert. Der Versuch der SPD-Mehrheitsfraktion in der Bezirksvertretung, die Discounter-Ansiedlung am Bärenbruch durchzuziehen, hatte auch den Kirchlinder Gewerbeverein auf den Plan gerufen, der sich vehement gegen diese Planung in Kirchlinde zur Wehr setzte. Ohne mit der Wimper zu zucken, so Nicola Weller-Burmann, Vorsitzende des Gewerbevereins Kirchlinde, werde über die Köpfe hinweg entschieden, werde gerodet und würden Fakten für einen neuen Discounter geschaffen, den keiner wolle. Ein Appell von Nicola Weller zu einem „runden Tisch“ war ohne Resonanz geblieben.

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