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Gewinnen

Gesundheit

in der Physiotherapie Kirchlinde

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Verlosung

Eintrittskarten Freizeitpark Schloß Beck Seite 15

Inspektionsreise in Irland

„100 Jahre Huckarde“

Gewerbeverein Kirchlinde

Impressionen von Friedhelm Koch Seite 4

handlich verpackt Seite 7

feiert 30. Jubiläum Seite 25


Neues aus Kirchlinde

Die CARITAS-Konferenz Dortmund-Kirchlinde stellt sich vor

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nsere Gruppe besteht aus 12 Frauen. Wir treffen uns jeweils am 1. Dienstag des Monats im Thomas-Morus-Haus. In der Konferenz werden aktuelle Themen, wie z. B. Sachspenden, die Ausgabe von Lebensmitteln sowie der Kauf von Kinderkleidung und Babynahrung besprochen und beschlossen. Außerdem werden Geburtstags- und Krankenbesuche vorbereitet sowie die Gestaltung des monatlich stattfindenden Seniorennachmittags mit vorausgehendem Gottesdienst geplant. Mit den Bewohnern des AWO-Seniorenheimes feiern wir an jedem 3. Freitag des Monats eine heilige Messe. Dazu müssen Altar und Bestuh-

lung vorbereitet und die Messbesucher mit ihren Rollstühlen aus den Wohnbereichen abgeholt und später zurückgebracht werden. Insbesondere hier wäre weitere Hilfe - gerne auch männliche - sehr willkommen. Der beliebte, jährlich im August stattfindende Seniorenausflug, wird von uns geplant und organisiert, bevor dann zum Jahresende im November die Haussammlung ansteht. Hierbei werden wir dankenswerterweise von einigen Freiwilligen unterstützt.

Endlich wieder draußen spielen

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m Astrid-Lindgren Kindergarten hielt der Frühling Einzug. Dank eines Kindergartenvaters, der einen LKW mit Baggerschaufel besitzt, war der neue Sand schnell in den beiden Sandkästen verteilt. Die Kinder standen schon in den Startlöchern, um wieder nach Herzenslust buddeln und bauen zu können. Auch die Verkehrsstraße hat neue Schilder bekommen und wurde gleich mit eingeweiht. Früh übt sich, wer sicher durch den Stra-

„Die große Sauresani-Sause“

➜➜ Hätten Sie keine Lust bei uns mitzumachen?Bei Interesse nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf! (Maria Herber 0231 6790357)

Besser leben.

Amshove

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Der Supermarkt Amshove (mit Getränkemarkt) Varziner Straße 7–17 44369 Do - Huckarde Telefon (0231) 31 07 11

Wir in Kirchlinde 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung

Gebannt schauten die Kinder der Deusener, Kirchlinder und Rahmer Grundschule dem Clown zu.

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as wäre doch gelacht, wenn Rudolf, der Clown vom Sauresani-Theater, nicht genauso wie die großen Artisten eine fantastische Show auf die Beine und die Bretter stellen könnte! Und so stellte sich der Clown den Herausforderungen der Artistik. Zwei Handschuhe und ein Hut können da zu tückischen Objekten werden. Ein begeistertes Publikum drängte sich in die Stadtteilbibliothek. Insgesamt fünf Schulklassen, darunter eine vierte Klasse der Deusener Grafen-Grundschule, eine erste Klasse der Kirchlinder Widey-Grundschule und die drei ersten Klassen der Rahmer Jungferntal-Grundschule, nahmen kurzerhand auf dem Fußboden Platz.

O st er n sc hm ec kt gu t

Der Supermarkt Amshove (im Kaufhaus Konze) Werner Straße 1 44388 Do – Lüdo Telefon (0231) 9 60 40 33

ßenverkehr kommen möchte. Auch die Ampel war im Einsatz und bei Rot blieben die Kinder mit ihren Bobbycars an der Ampel stehen, bis sie wieder umgeschaltet hatte.

Der Supermarkt Amshove (mit Getränkemarkt) Frohlinder Straße 12 44379 Do – Kirchlinde Telefon (0231) 6 10 58 22

Der Clown Rudolf, alias Jens Heuwinkel, bot den Kindern eine fröhliche Mischung aus Clownerie, Jonglage, Einradartistik und Akrobatik, gewürzt mit viel Witz. Dabei stand das gemeinsame Erleben beim Sauresani-Theater im Vordergrund.


Neues aus Kirchlinde

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Pfadfinder mit Frühjahrsputz um St. Josef

m Rahmen der Aktion der Stadt Dortmund und der Entsorgung Dortmund GmbH (EDG): „Sauberes Dortmund - Mach mit!“ sammelten die Pfadfinder der Gemeinde St. Josef fleißig Müll ein. Rund um die Kirche St. Josef, Pfarrhaus und den beliebten Fußgängerweg „Kirchenbrenner“ räumten sie jede Menge Müll weg. Die Kinder wunderten sich sehr, was so alles weggeworfen wird. Selbst Kleidung, Babywindeln und unzählige Glasscherben fanden sie. Besonders ärgerlich waren die vielen Hundehaufen auf und entlang dem „Kirchenbrenner“, insbesondere da dieser von vielen Schülern der nahegelegenen Widey-Grundschule benutzt wird. Pfarrer Jörg

Schöner Erfolg: Sechs Säcke Müll brachten die Pfadfinder am Ende zusammen.

Haselhorst staunte nicht schlecht, als am Ende sechs volle Müllsäcke zusammenkamen. Für die Zukunft wünschen sich alle Beteiligten, dass die Menschen ihren Müll nicht einfach achtlos auf die Wege

und in die Büsche werfen. ➜➜ Angesprochen werden mit der Aktion „Sauberes Dortmund Mach mit!“ vor allem bestehende Patenschaften, Vereine, Verbände,

Politik und Verwaltung, Schulen, Kindergärten, Umweltschutzgruppen, Schulklassen, Interessenverbände, Familien, Einzelpersonen und viele mehr. Mitmachen kann jeder. Das Engagement kennt keine Grenzen. Die Gruppen/Personen bestimmen Ort, Umfang und Zeitpunkt ihrer Sauberkeitsaktion selbst. Sie sollten dabei aber möglichst den witterungsabhängigen Beginn der Vegetationszeit berücksichtigen und ihre Aktion zum Beispiel vor dem Wachsen der Frühlingspflanzen oder vor den ersten Brutzeiten einplanen. Die Teilnehmer können für ihre Aktion Straßen und Gehwege, Plätze oder Parks, Schulhöfe und deren Umfeld oder Einkaufszonen wählen.

„One Passion“ sieht weiteren Auftritten entgegen

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Tanzbotschafter für Bert-Brecht-Gymnasium

estens entwickelt hat sich in nur knapp einem Jahr die Tanzgruppe „One Passion“ des Bert-Brecht-Gymnasiums. Von der damals 17-jährigen Lisa Schreer im Rahmen der Projekttage im Sommer 2013 gegründet, organisiert sich die Gruppe inzwischen selbständig, trainiert einmal in der Woche unter der Leitung von Lisa Schreer und absolviert Auftritte. So trat die Tanzgruppe bereits beim Schulkonzert im Februar auf und startete kürzlich mit ihrer

Für „Bert-Brecht“ auf der Bühne: „One Passion“

Show „Maniac“ (Flashdance) bei den Duisburger Tanztagen in der

Kategorie „Schultanz“. Angereist nach Duisburg waren Schüler, El-

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tern und die stellv. Schulleiterin Frau Schmidt-Strehlau, um die neun Tänzerinnen zu unterstützen. Für ein Youtube-Video hat die Tanzgruppe auch eine Choreographie zu dem Song „Happy“ von Pharrell Williams einstudiert.                                                                                     2014 vertritt „One Passion“ das Bert-Brecht-Gymnasium bei mehreren Wettbewerben. Die „Duisburger Tanztage“ waren nur ihr erster Wettbewerb, ist sich die Tanztruppe sicher. Gibt es bessere Kulturbotschafter für das Bert-Brecht-Gymnasium?

NÄCHSTE AUSGABE Die nächste Ausgabe von „Wir in Kirchlinde“ erscheint im Juni 2014. Magazininfos 10.000 Auflage, 6x im Jahr Medienberater Reiner Schwalm Telefon (0231) 42 78 08 -10 Telefax (0231) 42 78 08 -27 r.schwalm@inmedia-schwalm.de

Sonderveröffentlichung – Wir in Kirchlinde 02 / 2014

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Neues aus Kirchlinde

„Gut-Klang“-Geschäftsführer auf Inspektionsreise in Irland

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Die „größte Fest-Parade der Welt“ in Dublin

m der irischen Seele ein wenig näherzukommen, darf man nicht von einer Sehenswürdigkeit zur anderen jagen. Besser ist es, das eher ausgeglichene Temperament der Iren anzunehmen und sich dem Rhythmus der liebenswerten Menschen, des unkalkulierbaren Wetters und der sehr üppig bepflanzten Gärten hinzugeben. Eine Reise nach Irland konfrontiert auch mit einem anderen Zeitbegriff: „Als Gott die Zeit machte, hat er genug davon gemacht“, schrieb bereits Hein-

Die Iren machen es sich gemütlich. „Grün“ ist die Farbe des Nationalfeiertages

rich Böll in seinem „Irischen Tagebuch“. Besonders schön ist Irland im Frühjahr. Dann leuchten riesige Rhododendronbüsche, ausge-

Wer möchte bei der Parade in Dublin nicht dieser Tambourmajor sein?

und ihnen dieses mit dem dreiblättrigen grünen Kleeblatt erklärt haben. Daher schmücken sich die Iren am 17. März mit einem grünen Sträußchen und kleiden sich „grün“. Öffentliche Gebäude werden grün angestrahlt, sogar Flüsse werden grün gefärbt. Auch in der Irischen Diaspora wird der „St.-Patricks-Day“ weltweit gefeiert. Das sieht man daran, dass bekannte Gebäude und Bauwerke auf der ganzen Welt an diesem Tag grün angestrahlt werden: das Brandenburger Tor in Berlin, das Burj-al-Arab in Dubai, die Chinesische Mauer bei Peking, das Empire-State-Building in New York, die Sydney-Oper in Australien, die

Felsruine des „Rock of Cashel“ in der fruchtbaren Ebene von Tipperary.

der Parade besonderen Glanz. Traditionell geht es bei den Iren und Schotten mit typischen Dudelsackauftritten zu. Amerikanische

Showtime einer US-Band während der Parade vor der Tribüne in Limerick.

dehnte Fuchsienhaine und sattgrüne Wiesen. Und die Farbe „Grün“ steht am Nationalfeiertag der Iren besonders im Fokus. Der heilige „Patrick von Irland“, an einem 17. März Anfang des 5. Jahrhunderts gestorben, war ein christlicher Missionar und gilt als der Nationalheilige des Landes. Er soll den Iren das Christentum gebracht 4

Niagara-Fälle in Kanada oder der Tafelberg über Kapstadt in Südafrika. Absolutes Highlight dieses Feiertages ist die größe Parade der Welt, die fast drei Kilometer durch die Hauptstadt Dublin führt und nach offiziellen Angaben mehr als 500.000 Zuschauer anlockt. Irische, englische und amerikanische High-School-Bands geben

Wir in Kirchlinde 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung

Orchester kommen auch schon mal mit 250 Musikern daher, die allein zwei Dutzend Sousaphone mitführen. Aus Deutschland war die Guggemusik Simsegrabler aus Hofstetten vertreten. Folklore, künstlerische Gestaltung, Historie und zukunftsorientierte Visionen bestimmen die Themenwagen und Gruppen in der Parade. Tribünen-

plätze sind so heiß begehrt, dass man gern bis zu 60 Euro für einen Platz bezahlt. Im ganzen Lande und weltweit wird diese große, bewundernswerte Parade im Fernsehen übertragen. Fast zwei Stunden marschieren Marching-Bands, Brass-Bands, Jazz-Bands, DrumCorps, Concert-Bands, Pipe-Bands und andere musizierende Gruppen vom Kernbezirk „Temple Bar“ bis zum Zielpunkt, der ehrwürdigen „St.-Patricks-Kathedrale“. Die deutsche Band aus dem Kinzigtal wurde dabei als beste Erwachsenen-Band ausgezeichnet. Alle großen Städte in Irland veranstalten ihre eigenen Paraden. Eine der berühmtesten Musikparaden

Sousaphone bestimmen das Bild der „St.-Patricks-Parade“ in Dublin.

ist die in der Stadt Limerick am Shannon-Fluss. Hier musizierten neben einheimischen Bands auch solche aus den USA, England, Schottland, Estland und Spanien. Auf eine deutsche Musikkapelle wartet man noch. Friedhelm Koch


Neues aus Kirchlinde

Was tun, wenn es im Kindergarten brennt?

„Theaterverein Heiterkeit“ mit neuem Stück

Westminster-Hotel kommt nach Huckarde

Gute Laune: Die Schauspieler des Theatervereins bei einem Ausflug zum Gasthof Bredeck - Bakker bei Ahaus

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ie „Heiterkeit“-Theaterfreunde holen das Westminster-Hotel in London nach Dortmund: Im Mai bringt der „Theaterverein Heiterkeit“ sein neues Stück auf die Bühne. Diesmal gibt es einen Schwank von Ray Cooney „Wenn schon - denn schon“ (ins Deutsche übersetzt von Wolfgang Spier). Aufführungsort ist das Kulturzentrum Alte Schmiede, Hülshof 32, in Huckarde. Der Vorverkauf startet am 9. Mai im Schuhhaus Ingenpass, Rahmer Straße 7, und bei Krämer Optik, Rahmer Straße 10. Die Spieltermine sind Samstag, 24. Mai, 17.30 Uhr und Sonntag, 25.

Mai, um 16 Uhr. Der Eintritt beträgt 7,50 €. Einlass ist jeweils eine Stunde vor Beginn.

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ie Erzieherinnen aus dem Astrid-Lindgren Kindergarten hatten den Brandinspektor Karl Sprigade zu Gast, um in der Theorie und Praxis zu üben, wie man sich im Brandfall zu verhalten hat. Martina Bielefeld, Leiterin der Kita, in der zurzeit 95 Kinder betreut werden, sieht es realistisch: „An keinem Ort der Welt gibt es einen Schutz davor, dass es einmal brennt. Wenn es jedoch brennt, sollte man darauf vorbereitet sein, um sich und andere schützen zu können. Am wichtigsten für uns ist es natürlich, die Kinder im Notfall sicher rauszuholen.“ Allen Erzieherinnen in der Kita ist klar, dass

man vor dem Feuer zwar Respekt, aber keine Angst haben sollte. „Der sichere Umgang mit dem Feuerlöscher muss in Fleisch und Blut übergehen. Deshalb ist es für unser Team wichtig, dass wir diese Übungen einmal im Jahr durchführen.“

Die Gesamtleitung haben Marita Burgdorf und Reiner Bendig. Regie führen Sandra Thäler und Ralph Sollmann, Souffleuse ist Dagmar Snieczyk. Für das Bühnenbild zeichnen Sasche Lorei sowie das gesamte Ensemble verantwortlich. Die Technik liegt in Händen von Dominik Wenger, Saalbetreuung und Service hat Silke Pauk im Griff. ➜➜ Theaterproben finden montags und donnerstags in der Alten Schmiede von 19 bis 20 Uhr statt.

Gartenarbeit und Rückenschmerzen

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etzt lockt das Frühlingswetter wieder in die Gärten, doch viele Menschen klagen über starke Schmerzen bei der Gartenarbeit. Dabei ist sie ein gesundes Ausdauertraining und steht anderen sanften Sportarten wie Spazierengehen oder Radfahren in nichts nach. Gartenarbeit stärkt das Immunsystem, fördert die Beweglichkeit, stabilisiert den Kreislauf und kräftigt die Muskulatur. Ob man im Beruf unter Stress leidet, einen Ausgleich zur sitzenden Bürotätigkeit sucht oder einfach nur Freude an der Gartenarbeit hat - richtig ausgeführt ist sie für Menschen aller Altersklassen eine gesunde Tätigkeit in der Natur. Dabei ist es sinnvoll, auf Folgendes zu achten: 1. Eine gute Vorbereitung, d.h. die Muskulatur sollte ausreichend

trainiert sein, um den plötzlichen Ansprüchen gerecht zu werden. Trainierte kräftige Muskeln nehmen dem Rücken einen Großteil der Arbeit ab. Wie Sie das erreichen können, zeigen wir Ihnen gern in unserer Praxis und erstellen Ihnen ein individuelles Übungsprogramm für zu Hause. 2. Das Verhalten während der Gartenarbeit ist wichtig. So sollte nach Möglichkeit nicht zu lange in gebückter Haltung gearbeitet werden. Besser sind das Abstützen und Hinknien. Wichtig auch für das Tragen: Gewichte auf beide Seiten verteilen. Besser 2 Gießkannen mit geradem Rücken tragen als nur eine große schwere Kanne. 3. Geeignete Hilfsmittel sind unerlässlich, wie z. B. Kniekissen oder Hocker mit Aufstehhilfe. Wichtig

sind auch ausreichend lange Stiele bei Gartengeräten, da so nicht die Gefahr des dauerhaft krummen Rückens lauert. Von aufmerksamer und bedachtsamer Gartenarbeit profitieren nicht nur der Gar-

ten und der Rücken, sondern auch das Gemüt! Bei allen Fragen steht Ihnen das Team der Physiotherapie im Gesundheitszentrum gern mit Rat und Tat zur Seite.

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Vereinsnachrichten

Mini-Sportabzeichen beim TSV-Kirchlinde

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er TSV Kirchlinde führte in Zusammenarbeit mit dem StadtSportBund das Dortmunder Mini-Sportabzeichen für knapp 60 Kinder zwischen 3 und 6 Jahren durch.

und Fliegen. Alle Kinder bekamen nach eineinhalb Stunden eine Urkunde und eine Medaille verliehen und wurden von den Eltern lauthals bejubelt. Das Highlight der Veranstaltung war der Besuch von PIDO der DEW21, der die Kinder anfeuerte und bei der Urkundenverleihung kräftig unterstützte.

Die Eltern verfolgten mit Staunen, wie fit die Kleinen waren. Dabei stand nicht die Leistung, sondern der Spaß an der Bewegung im Vordergrund. Und den hatten alle Beteiligten ganz offensichtlich beim Springen, Rennen, Rollen, Werfen

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➜➜ Der TSV bietet für Kinder in dieser Altersstufe viele Sportangebote an. Schaut einfach mal vorbei: www.tsv-kirchlinde.de

Jahreshauptversammlung beim BSV-Kirchlinde

n der Jahreshauptversammlung des Bürgerschützen-Verein Kirchlinde 1896 e.V. zog die Vorsitzende Beate Schröer eine positive Bilanz ihrer einjährigen Amtszeit und bedankte sich für die Mitarbeit bei den Veranstaltungen des Vereins im zurückliegenden Jahr. Durch das Ausscheiden von Ralf Peter Luke als stellvertretender Vorsitzender und Werner Krüger als zweiter Jugendleiter gab es bei den satzungsgemäßen Vorstandswahlen einige Veränderungen. Rüdiger Kathriner wurde als zweiter Vorsitzender und Harald Abken als stellvertretender Jugendleiter neu in den Vorstand gewählt. Zum Kassenprüfer ernannte die Versammlung Doris Freihoff und Norbert Dudek. Bestätigt in ihren Ämtern wurden für die nächsten zwei Jahre Schatzmeisterin Barbara Leuschner, Frauenbeauftragte Bärbel Müller, Hans-Joachim Schröer (stellvertretender Geschäftsführer) und Mario Heise (zweiter Sportwart). Neben den Neuwahlen standen auch Aus-

Vorstand und Geehrte des BSV-Kirchlinde

zeichnungen an: Hans-Joachim Schröer wurde zum Oberleutnant befördert. Die treffsicheren Schützen zeichnete die Sportleitung aus. Für die Vereinsmeisterschaft 2014 im Luftgewehrschießen wurden Jahresspangen verliehen. In der Schützenklasse war Sabine Haus bei den Seniorinnen I. Beate Schröer, Seniorinnen II. Bärbel Müller und Seniorinnen IV.   Barbara Leuschner erfolgreich. Bei den Herren gingen die ersten Plätze in der Klasse Senioren I. an Jürgen Lüttecke, Senioren II. an   Uwe Piwek, Senioren III. errang Harald Abken

und bei den Senioren IV. war Hugo Szkudlarek erfolgreich. Im Wettbewerb „Partnerpokal“ wurden die erfolgreichen Schützen mit insgesamt sechs durch die Familie Voss gespendeten Pokalen ausgezeichnet. Der Pokal für den ersten Platz ging hierbei an Hugo Szkudlarek. Im Wanderpreis-Pokalschießen ging der ersten Platz bei den Damen an Sabine Haus und bei den Herren wiederum an Hugo Szkudlarek. Beim Jahrespokal der Damen war Sabine Haus bei den Damen und bei den Herren Wolfgang Droletz erfolgreich. Auch in diesem Jahr bietet der BSV Kirchlinde wieder

Veranstaltungen an. Es beginnt traditionell mit dem öffentlichen Osterpreisschießen am 17. April 2014 ab 19:00 Uhr in der Kirchlinder-Schützenhalle, es folgt am 29. Mai 2014, (Himmelfahrt) das „Vatertags-Dorfkönigsschießen“ auf der Schützenwiese Bärenbruch 122. Für den 30. August 2014 ist ein Königs- oder Eintagskönigsschießen vorgesehen. Anlässlich von 10 Jahren Kirchlinder-Schützenhalle wird am 4. Oktober 2014 ein Schützenball stattfinden. ➜➜ Infos unter www.bsv-kirchlinde.de

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Wir in Kirchlinde 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung


Neues aus Kirchlinde

Platz 10 für Pascal Wittke

Deutsche Meisterschaft A-Jugend 2014

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nde März fanden im nordbadischen Ladenburg die Deutschen Meisterschaften der A-Jugend im griechisch-römischen Stil statt. Vom KSV Kirchlinde startete Pascal Wittke in der Gewichtsklasse bis 58 kg. Im Auftaktkampf verlor Pascal

gegen Marvin Wolbold vom KSV Fürstenhausen (Saarland) auf Schultern. In der 2. Runde konnte er dann einen 13:7 Punktsieg gegen Elias Stürmer vom RV Thalheim (Sachsen) erzielen. Das Aus kam in Runde 3 gegen Paul Fischer vom RSV Hansa 90 Frankfurt/Oder (Brandenburg) durch eine Punkt-

niederlage nach 4 Minuten. Dies bedeutete am Ende Platz 10 in der 58 kg Klasse. Altersbedingt hat Pascal Wittke auch noch im nächsten Jahr die Möglichkeit, bei den Titelkämpfen der A-Jugend zu starten, um dann die diesjährige gute Platzierung weiter zu verbessern.

Zweite Ausgabe „Wissenswertes aus dem Stadtbezirk“

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„100 Jahre Huckarde“ handlich verpackt

echtzeitig zum Jubiläum der Eingemeindung Huckardes ist eine weitere Ausgabe der Reihe „Wissenswertes aus dem Stadtbezirk“ erschienen. Gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Harald Hudy und dem Leiter des Stadtbezirksmarketings Frank Führer präsentierten die Ortshistoriker ihr neues Werk. Die Autoren Dr. Günter Spranke und Walter Emmerich teilten sich Arbeit. Während Walter Emmerich über die jüngeren Jahrzehnte schrieb, widmete sich Dr. Günter

lungen, die ihrer Meinung nach wichtigsten Aspekte der jüngeren Geschichte des Ortes auf 130 Seiten zusammenzufassen. Dieter Eichmann gestaltete das handliche Buch mit vielen historischen Fotos und Bildern.

(v. l.) Dieter Eichmann, Walter Emmerich, Frank Führer, Dr. Günter Spranke und Harald Hudy

gen. Auch eine Rivalität unter den Ruhrgebietsstädten spielte bei der Dortmunder Eingemeindungspolitik eine zentrale Rolle. Walter Emmerich konnte viel als Zeitzeuge einbringen, denn mehr als die Hälfte des letzten Jahrhunderts war er als Entscheidungsträger in der Ortspolitik und im Rat aktiv.

Spranke dem Zeitraum unmittelbar vor und nach der Eingemeindung. Dabei betrachtete er die Geschichte in Huckarde in Bezug auf die gesamte Stadtentwicklung, wie die aufstrebende Industrialisierung und die Entwicklung der Infrastruktur sowie deren Auswirkun-

Mit sechs Bezirksstellenleitern und neun Vorsitzenden des Ortsparlaments hat er hier zusammengearbeitet. Dabei kennt er selbst die Problematik der Befragungen von Zeitzeugen. „Frage ich drei Zeitzeugen nach ein und demselben Geschehen, bekomme ich drei unterschiedliche Darstellungen serviert“, so Walter Emmerich. Darum musste er bei der Niederschrift ständig prüfen, ob seine Erinnerungen auch mit dem darzustellenden Geschehen übereinstimmen.

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Mit dem Titel „100 Jahre Huckarde“ ist es den beiden Autoren geSonderveröffentlichung – Wir in Kirchlinde 02 / 2014

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Neues aus Kirchlinde

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Gewerbeverein Kirchlinde 30 Jahre alt

er Gewerbeverein Kirchlinde 1984 e.V. ist 30 Jahre alt geworden - und das wurde im Grillrestaurant Andaluz an der Frohlinder Straße gefeiert. Zur Feier des Tages erfolgte der Launch der neuen Website www. gewerbeverein-kirchlinde.de  samt neuem Vereinslogo. Vor 30 Jahren - am 28.02.1984 - fand damals die Gründungsversammlung statt. Der erste Vorstand setzte sich wie folgt zusammen: 1. Vorsitzender Klaus Lattemann, 2. Vorsitzender Stefan Sandbothe, 1. Schriftführer Rolf Brandhoff, 2. Schriftführer Gerd Wiggen, 1. Kassierer Reinhard Tebbe und 2. Kassierer Jürgen Urspruch. Schon auf der Gründungsversammlung wurde der Beitritt des Gewerbevereins in die „Interessengemeinschaft Kirchlinder Vereine” beschlossen. Die Aufnahme erfolgte am 23.03.1984. Seit seiner Gründung beteiligt sich der Ge-

Der Gewerbeverein: „Unser 30-jähriges Jubiläum in diesem Jahr ist ein Grund zum Feiern, aber auch Ansporn zugleich“.

Präsentierten das Plakat für das Osterfeuer (v. l. ): Beisitzer Jacek Urbaniak, Schriftführer Lars Habeck, 1. Vors. Nicola Weller-Burmann, Kassiererin Regina Sander, Kassierer Peter Burmann und Schriftführer Michael Urbaniak

werbeverein aktiv am Kirchlinder Leben. In Dialogen mit Vertretern von Stadt und Politik setzt er sich u. a. für die Verbesserungen der Infrastruktur und der Verkehrsführung ein. Andere Aktivitäten, wie z. B. die „Kirchlinder Woche” und der Weihnachtsmarkt wurden und werden tatkräftig unterstützt und mitgestaltet. Heute, nach mehr als 20-jähriger Tätigkeit, setzen sich

die mehr als 80 Mitglieder des Gewerbevereins weiterhin, mit dem gleichen Elan wie die Gründer des Vereins, für die Interessen der Bürger Kirchlindes und der dort ansässigen Unternehmen ein. Der aktuelle Vorstand ist besetzt aus: 1. Vorsitzende Nicola Weller-Burmann,1. Schriftführer Lars Habeck, 1. Kassiererin Regina Sander und 2. Kassierer Peter Burmann.

Eine weitere gute Nachricht im Jubiläumsjahr: Es gibt bald wieder ein Osterfeuer am Bärenbruch, organisiert vom Gewerbeverein. Das aktuelle Osterfeuer-Plakat weist auf die Highlights am 19.4. hin. Von 16 Uhr bis 22 Uhr prasselt nicht nur das Feuer auf dem Sportplatz am Bärenbruch. Es gibt Kinderspaß ab 16 Uhr, einen Ballonwettbewerb um 17 Uhr und einen Fackelumzug mit Entzündung des Osterfeuers um 18 Uhr. Weiter im Programm: Eierfärben, Stockbrot und Partytime mit DJ Lars Habeck. Es gibt übrigens ein großes Festzelt, Getränke und Gegrilltes.

➜➜ www.gewerbeverein-kirchlinde.de

Generationenwechsel bei der Friedhofsgärtnerei Urbaniak

Urbaniak Bestattungen · Friedhofsgärtnerei · Gartenbau

(v.l.) Ilona, Jacek, Wanda und Michael Urbaniak.

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ach 30 Jahren ist es nun so weit. Zum 01.03.2014 haben wir aus Altersgründen unser Unternehmen (Friedhofsgärtnerei und Bestattungen) in die jüngeren Hände unseres Sohnes Jacek Urbaniak übergeben. Er ist nach seiner 1993 bestandenen Gärtnerausbildung in das Familienunternehmen eingestiegen und bringt durch seine junge, motivierte Art neue und innovative Ideen mit.

Öffnungszeiten Montag – Freitag

9.00 -12.30 Uhr und nach Vereinbarung

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Wir in Kirchlinde 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung

Über unsere Nachfolge sind wir sehr glücklich. Er wird unser Lebenswerk weiterführen und doch mit viel Elan und guten Ideen etwas Neues daraus machen.

Das Blumengeschäft wurde zum Service-Büro umgebaut, in dem unser Sohn Jacek Urbaniak die persönliche Beratung und Begleitung fortführen kann. Ganz aus den Augen werden Sie uns nicht verlieren, denn meine Frau und ich werden nach wie vor unterstützend im Bestattungsunternehmen und der dazugehörigen Kranzbinderei tätig sein. Unseren geschätzten Kunden danken wir für das uns entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns, dass Sie unserer Nachfolge dasselbe Vertrauen schenken.


Neues aus Dortmund-West

Verein lud zur Mitgliederversammlung

Annie Sarfeld führt „proKultur“ weiter

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er gemeinnützige Verein proKultur hatte im März zur Mitgliederversammlung in das Informationszentrum DEW21 eingeladen. Als Ehrengast war diesmal Generalmusikdirektor Gabriel Feltz anwesend. Die Mitglieder nahmen den Jahresbericht des Vorstandes zur Kenntnis und verabschiedeten den Wirtschafts- und Investitionsbericht für 2014. Die Vorstandswahlen ergaben, dass Annie Sarfeld den Verein weiter als erste Vorsitzende führt. Stellvertretende Vorsitzende sind Ursula Winterberg und Gabriele Ott. Schriftführer ist Rolf

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Bielert, Schatzmeisterin Gabriele Ott. Beisitzer im Vorstand sind Marie-Luise Rydlewski, Horst Förster, Alfons Küter, Dirk Struss, Markus Szalla, Helga Oberwahrenbrock und Barbara Samuel.

Annie Sarfeld (5. v. l.) bleibt erste Vorsitzende bei „proKultur“

➜➜ Der „proKultur-Stammtisch“ findet übrigens an jedem 1. Donnerstag im Monat im „Park Inn“ an der Kleppingstraße in Dortmund (vormals Römischer Kaiser) statt. Beginn ist immer um 18 Uhr. Hier hat jeder Gelegenheit, sich mit anderen Mitgliedern in geselliger Runde zu treffen und Erfahrungen auszutauschen.

Depression: Mit zielgerichteter Therapie ist Heilung vielfach möglich

epressionen gehören zu den häufigsten psychischen Störungen. Aktuell leiden rund 4 Millionen Erwachsene in Deutschland unter einer behandlungsbedürftigen Depression. 70 % davon befinden sich in hausärztlicher Behandlung, jedoch nur bei jedem Zweiten wird die Erkrankung auch diagnostiziert, und wiederum nur 8 % erhalten eine angemessene Therapie. Dramatisch wenig, denn die Selbstmordrate bei depressiv Erkrankten sinkt unter Behandlung deutlich ab. „Im Unterschied zu vorübergehenden Verstimmungen, die von Zeit zu Zeit jeden betreffen, sind bei einer Depression Niedergeschlagenheit, Interessenverlust und Freudlosigkeit als länger andauernde Symptome bemerkbar“, erklärt Dr. Thomas Finkbeiner, Chefarzt der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie im Ev. Krankenhaus Lütgendortmund. Der Kranke zieht sich mehr und mehr zurück und wird von Schuldgefühlen, Ängsten, nicht selten auch Selbstmordgedanken gequält. In Deutschland sterben jährlich mehr Menschen durch Suizid als im Straßenverkehr. Die Depression ist also eine schwerwiegende Erkrankung, die allerdings zu selten erkannt und ernst genommen wird. Dass Betroffene

und ihre Familienmitglieder die Krankheit vielfach verdrängen, liegt u. a. darin begründet, dass seelische Erkrankungen von vielen Menschen leider immer noch mit „Wahn“ oder „Verrücktheit“ gleichgesetzt werden. Auch ist sie oft sowohl für den Kranken als auch für seine Angehörigen und Freunde unerklärlich und kann in vielen Fällen nicht als nachvollziehbare Reaktion auf eine erkennbare Krise interpretiert werden. „Vor diesem Hintergrund ist es sehr wichtig, die Angehörigen über die Erkrankung zu informieren und sie in das Therapiekonzept mit einzubeziehen“, betont der Chefarzt. Ursachen und Diagnose Es wird vermutet, dass bei einer Depression die Wirkung der Neurotransmitter Serotonin und Noradrenalin (chemische Botenstoffe, die Nervensignale weiterleiten) im Vergleich zum gesunden Menschen verändert ist. Eine depressive Phase dauert durchschnittlich drei Monate, kann sich jedoch auch über ein oder zwei Jahre erstrecken. Die Diagnose wird vom Arzt - im Idealfall ein psychiatrischer Facharzt und/ oder Psychotherapeut - durch ein ausführliches Gespräch (Anamnese) gestellt. Bis dato existiert noch kein Test, der zuverlässig zeigt, ob tatsächlich eine Depression

vorliegt. In einigen Fällen führen Blutuntersuchungen und die Computer-Tomographie (CT) zum Ausschluss anderer möglicher Ursachen für die Symptome, wie z. B. zu niedriger Blutzuckerspiegel, Mangel an Vitamin B 12, Demenz oder Schilddrüsenunterfunktion. Behandlung von Depressionen „Standard ist heute eine Kombination aus medikamentöser Behandlung und Psychotherapie“, erklärt Dr. Finkbeiner. Bei leichten Depressionen genügt meist eine ambulante Gesprächstherapie oder eine andere Form der Psychotherapie. Bei mittelschweren Fällen kann die Behandlung ambulant durch den Haus- oder Facharzt (Neurologe, Psychiater) mittels antidepressiv wirkender Medikamente und/oder Psychotherapie erfolgen. In schweren Fällen, insbesondere, wenn der Kranke selbstmordgefährdet ist, wird eine stationäre Behandlung notwendig, in der sowohl Medikamente als auch die Psychotherapie zum Einsatz kommen. Die Wahl der Medikamente orientiert sich dabei an den jeweiligen Symptomen. Sog. Antidepressiva bewirken, dass die Botenstoffe im Gehirn, die für das Befinden zuständig sind (u. a. Serotonin, Noradrenalin oder Dopamin) erhöht werden. „Entgegen der landläufigen Meinung

Chefarzt Dr. med. Thomas Finkbeiner

verursachen solche Arzneien keine Abhängigkeit“, weiß der Chefarzt. Handelt es sich um die erste Depression, kann eine Kombinationsbehandlung aus Medikamenten und Psychotherapie in rund jedem zweiten Fall eine vollständige und dauerhafte Heilung herbeiführen. Bei Fällen, die nicht auf eine solche Behandlung ansprechen, können auch Verfahren wie Schlafentzug unter therapeutischer Anleitung oder Lichttherapie, die v. a. bei saisonalen Depressionen angewendet wird, zur Anwendung kommen. „Eine Therapieresistenz sollte man weder als Arzt noch als Patient akzeptieren“, rät Dr. Finkbeiner. ➜➜ Psychiatrie und Psychotherapie am Ev. Krankenhaus Lütgendortmund Tel. 0231 / 61 88-231 www.evk-luedo.de

Sonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-West 02 / 2014

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Neues aus Dortmund-West

Dr. med. Helmut Stodollick

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Gewerbesteuer & Grundsteuer decken nicht einmal Ausgaben für soz. Leistungen & Familienhilfe ab

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In Dortmund drohen massive Einschnitte

m die Haushaltskonsolidierung in Dortmund ist es weit schlimmer bestellt als bisher öffentlich bekannt gemacht. Die in der Haushaltsplanung der Stadt dargestellten Jahresergebnisse dürften in den kommenden Jahren erheblich schlechter ausfallen. Allein die Gewerbesteuer und die Grundsteuer reichen zusammen schon heute nicht einmal aus, um die Defizite der Bereiche „Soziale Leistungen” und bei der Kinder-, Jugendlichen- und Familienhilfe zu finanzieren. Das geht aus dem behördlichen Genehmigungsschreiben zum Stadt-Etat 2014 des Regierungspräsidenten Dr. Gerd Bollermann (SPD) hervor, das den Dortmunder Stadtmagazinen vorliegt. Danach wird sich die Stadt künftig weit weniger aus der allgemeinen Rücklage bedienen können und in weit geringerem Ausmaß etwa Kassenkredite aufnehmen können. In den vergangenen Jahren wurde in großem Stil bereits Eigenkapital abgebaut: Seit 2006 hat sich das Eigenkapital der Stadt um rund 700 Mio. € vermindert. Die Konsequenz: Weitgehend aus eigener Kraft zu stemmende Kostenreduzierungen auf allen Gebieten sind angesagt - vor allem aber im Bereich „Soziale Leistungen“, „Kinder-, Jugendlichen- und Familienhilfe“ und „Personal“. Vor diesem Hintergrund sind die jüngsten Gehaltsschübe der Stadt-Pressesprecherriege und die von Ober-

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bürgermeister Ullrich Sierau (SPD) aktuell angepeilte Gehaltshöherstufung des Leiters der Stadtentwässerung von 77 466 € auf satte 90 000 € seltsame Signale. Bollermann wird gegenüber Sierau deutlich: „In den letzten Jahren sind trotz aller bekundeten Sparbemühungen die Personalaufwendungen erheblich gestiegen. Für 2014 geht die Stadt von 370 Mio. € aus, die aber bis 2017 leicht absinken sollen. Ich hoffe, dass Sie diese mittelfristige Haushaltsplanung zugleich als einzuhaltende Vorgabe betrachten. Bisher hat es die Stadt Dortmund nicht geschafft, die Personalaufwendungen über einen Zeitraum von vier Jahren annähernd konstant zu halten”. Finanzdesaster auch bei der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, die vor allem durch die Zuwanderung befrachtet ist: Das Jahresdefizit 2012 lag bei rund 212 Mio. € und damit um rund 60 Mio. € über

Gesamtausgabe Do-West 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung

dem des Jahres 2006. Während die Anzahl der unter 18-Jährigen in Dortmund ebenso wie die Gesamtbevölkerung von 2006 bis 2012 gesunken ist, hat sich das Jahresdefizit hier um fast 40 % erhöht. Für 2014 sieht die Planung nun ein Defizit von 235 Mio. € vor, das bis 2017 auf 241 Mio. € steigen könnte.

Stadt eine Haushaltssicherung vermeiden, sieht Bollermann nur ein Rezept: „Die Stadt wird …… voraussichtlich mittelfristig Beschränkungen bei den Aufwendungen vornehmen oder die Erträge steigern müssen”. Dabei hängt die Finanzierung des S t a dt- Et a t s insgesamt am seidenen Faden der derzeit -nochgut laufenden Konjunktur mit ihren Niedrig-Zinsen. Eine durchschnittliche Zinssteigerung um nur 1 % würde den Haushalt allerdings um mehr als 20 Mio. € zusätzlich belasten. Die für Bollermann immerhin „noch nicht dramatische Haushaltslage” der Stadt hängt also von einer guten konjunkturellen Lage bei zugleich historisch niedrigen Zinsen ab.

In letzter Konsequenz stehen inzwischen offenbar alle freiwilligen Leistungen auf dem Prüfstand (Bollermann: „Hier dürften noch Einsparpotenziale bestehen“). Und auch bei grundsätzlich unsicherer Beteiligungshöhe etwa des Bundes bei Eingliederungshilfen (Zuwandererproblematik, Red.) wird auch hier der Rotstift angesetzt werden müssen. Der Regierungspräsident: „Historisch haben sich zwar stets die örtlichen Gemeinschaften um ihre Schutz- und Hilfebedürftigen gekümmert. Dabei musste sich der Umfang der Hilfen jedoch immer an den wirtschaftlichen Möglichkeiten orientieren“. Will die

Auch wenn in Dortmund die Erträge aus Steuern und Schlüsselzuweisungen je Einwohner höher sind als in den meisten anderen kreisfreien Städten in NRW, warnt der Regierungspräsident: „Es ist offensichtlich, dass der fortwährende Eigenkapitalverzehr und die stetig steigende Verschuldung auf die Dauer nicht tragbar sind. Seit dem Haushaltsjahr 2006 musste die Stadt Dortmund kein Haushaltssicherungskonzept aufstellen. Die haushaltswirtschaftlichen Spielräume bis zum Erreichen der für die Haushaltssicherung gesetzten Schwellenwerte werden allerdings immer kleiner“. HG


Bauen und Renovieren

Handwerker müssen besonders auf die Details achten

Innendämmung: Komplexe Arbeit für Experten „Innendämmungen sind komplexe Bauarbeiten und eine Aufgabe für hoch qualifizierte Handwerker“, erläutert Dipl.-Ing. Thomas Weber, Bausachverständiger des Verbands Privater Bauherren (VPB). „Wir unterscheiden zwei Arten von Innendämmung: die kapillaraktive Innendämmung und die Innendämmung mit Dampfbremse.“ Beide Systeme lösen ein schwieriges bauphysikalisches Problem: Wo Menschen wohnen, atmen, duschen, kochen, da produzieren sie feuchte Luft. Diese schlägt sich stets an der kältesten Stelle im Raum nieder und kondensiert dort. Ältere Menschen kennen den Effekt noch von den früher üblichen, einfach verglasten Fenstern, an denen morgens innen das Tauwasser herunterlief. Wird das Kondenswasser abgewischt oder durch Lüften aus dem Raum vertrieben, ist es harmlos, schlägt es sich aber an einer verborgenen oder unzugänglichen Stelle nieder, verursacht es dort Feuchte- und schließlich Schimmelschäden. „Innendämmungen sind Baukastensysteme, die aufeinander abgestimmt sind: Vom Klebemörtel

über die Dämmplatte bis zur Putzschicht passen alle Komponenten zusammen und können nicht verändert werden“, mahnt der Experte. So müssen beispielsweise die Dämmplatten vollflächig verklebt werden und keinesfalls nur punktuell. Unebene Wände dürfen mit der Innendämmung nicht etwa ausgeglichen werden, sondern müssen vorher neu und glatt verputzt werden, um den ebenen Untergrund zu garantieren. „Das ist wichtig, weil andernfalls Hohlräume entstehen, in denen sich Feuchtigkeit sammelt, die dann wieder zu Schimmel und Feuchteschäden in der Wand führt“, erklärt Thomas Weber. „Dabei müssen die Handwerker auf Details achten, wie etwa die Fensterleibung, die Anschlüsse an Decken, Böden und Innenwände. Am Boden beispielsweise muss die Innendämmung bis auf die Rohbaudecke hinuntergeführt werden. Bodenbeläge und Estrich werden aufgestemmt, die Innendämmung kommt auf den nackten Beton“, erläutert Thomas Weber. „Gleiches gilt für oben: Holzbalkendecken müssen besonders sorgfältig vorbereitet werden, damit dort keine

Feuchtigkeit eindringen und im Holz bis an den kühlen Balkenkopf wandern kann. Deshalb werden sogar Längsrisse im Holz penibel verspachtelt. Unterbleibt die Vorbereitung, holt sich der Bauherr möglicherweise Fäulnis und holzzerstörende Pilze ins Gebälk.“ In die Dämmung einbezogen werden müssen auch jene Innenwände, die an Außenwände anschließen.

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Neues aus Dortmund-West

Pfandspenden-Projekt machte es möglich

Sammelaktion im Zoo Dortmund

Sonne spendet Tafel Solarstrom

Alte Handys für neue Tieranlage

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er in den vergangenen Wochen den Dortmunder Zoo besuchte, wird es bereits erkannt haben. Es entsteht, unter Bauherrschaft des Fördervereins Kinder und Zoo Dortmund e.V., eine für Besucher begehbare Känguruanlage für eine neue, kleinere Känguruart.

(v.l.) Dr. Horst Röhr (1. Vorsitzender der Dortmunder Tafel), Joachim Künstner (asol solar), Helen Weische (Lidl), Peter Scholten (Lidl), Marc Kiwitt (asol solar)

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ie Dortmunder Tafel besitzt jetzt eine eigene Fotovoltaik-Anlage. Ein großer Teil des Strombedarfs für die Kühlhäuser der Tafel wir nunmehr durch die neue Anlage umweltschonend und kostengünstig produziert. Die Finanzierung ist im Wesentlichen durch das Pfandspenden-Projekt möglich geworden. Die vielen Kunden von Lidl haben durch ihren

Verzicht auf die Fremdgelder zum Bau dieser Anlage beigetragen. Bei der offiziellen Übergabe bedankte sich Horst Röhr, erster Vorsitzender der Tafel, bei der Firma Lidl und der ausführenden Firma Asol-Solar GmbH: „Die Installation dieser Anlage für unseren Eigenbedarf kommt indirekt den Bedürftigen zugute. Wir danken allen, die unseren Solarstrom ermöglicht haben“.

Trotz vieler kleiner und großer materieller und finanzieller Spenden wird weiterhin jeder weitere Euro dringend benötigt, um die Anlage noch im Laufe dieses Jahres fertigzustellen. Zoobesucher können ihre ausgedienten Handys, die sonst vergessen in Schubladen und Kisten lagern, in einem am Haupteingang bereitgestellten Container „entsorgen“. Die Geräte werden dem Recycling zugeführt und die daraus resultierenden Ein-

Dirk Kruse / pixelio.de

nahmen fließen direkt in das Känguru-Projekt des Fördervereins. Übrigens finden sich auch entsprechende Sammelstellen in einigen Elektronikfachmärkten im Raum Dortmund, die ebenfalls alte Handys für den Zoo sammeln. Mobiltelefone enthalten viele seltene Rohstoffe, die dringend zur Produktion neuer elektronischer Geräte benötigt werden. Diese werden häufig unter zerstörerischen Eingriffen in Natur und Umwelt sowie unter ausbeuterischen Bedingungen für Arbeitskräfte abgebaut.

Wunsch-Wohngemeinschaft „Villa Rosenstraße“ stellt sich vor

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ie Seniorenwohngemeinschaft „Villa Rosenstraße“ im Herzen von Sölde wird nun schon seit 2 Jahren von der Wunsch-Pflege GmbH betreut. Das denkmalgeschützte Gebäude aus dem Jahr 1913 überzeugt mit viel Charme und lädt zum Verweilen ein. Die stilvoll eingerichteten großzügigen Räume vermitteln durch das helle, freundliche Ambiente und den Duft von frisch gekochter Hausmannskost ein großes Stück Heimat. Aber die „Villa Rosenstraße“ überzeugt nicht nur durch ihr rundum positives

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Erscheinungsbild, sondern weiß auch durch eine qualitativ hochwertige Versorgung zu punkten. „Durch einen engen und konstruktiven Austausch mit Angehörigen können wir nicht nur stets das Wissen um die biografischen Vorlieben erweitern, sondern auch bedürfnisgerecht Ausflüge und Veranstaltungen planen“, berichtet Pflegedienstleitung Patrick Globert. So konnte dieses Jahr eine große Karnevalsfeier veranstaltet werden, bei der die Jeckinnen und

der Angehörigen stellen“, erklärt Hausleitung Felix Holtbrügger. Deshalb finden neben den alltäglichen Gesprächen in regelmäßigen Abständen Informationsabende statt - der nächste Abend wird den Schwerpunkt Demenz und Umgang mit Demenz haben. Das hohe Maß an gewährter Selbstständigkeit und Lebensfreude sorgt dafür, dass die Fähigkeit des Genießens erhalten bleibt und macht das Leben in der Wohngemeinschaft „Villa Rosenstraße“ lebenswert.

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Jecken unter den Bewohnern in Sölde voll auf ihre Kosten kamen. Neben stimmungsvollen Karnevalsliedern sorgte der Sozialdienst um Lisa Wunsch für ein treffendes Rahmenprogramm mit bunten Sketchen und lustigen Büttenreden. Bei dem ausgewogenen Programm ist es also kein Wunder, dass sich der monatlich stattfindende Tanztee ebenfalls großer Beliebtheit erfreut. „Nicht nur die Wünsche der Bewohner genießen bei uns größte Priorität, auch möchten wir uns immer wieder aufs neue den Bedürfnissen

Gesamtausgabe Do-West 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung

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Neues aus Dortmund-West

Fahrradsaison in Dortmund eröffnet „Radfahren in Dortmund - aber sicher!” ist ein gemeinsames Projekt von Polizei und Stadt Dortmund mit Unterstützung verschiedener externer Partner. Bürgermeisterin Birgit Jörder und Günter Overbeck, Leiter der Direktion Verkehr im Dortmunder Polizeipräsidium, eröffneten Ende März die diesjährige Radfahrsaison mit einem Aktionstag rund um das Thema Fahrrad. Nach der Eröffnung starteten sie zu einer 30-minütigen Radtour durch die City. Hierbei wurden sie von der Fahrradstaffel der Polizei begleitet.

schont die Umwelt und das eigene Portemonnaie. Damit ein Fahrrad verkehrssicher ist, sind nach der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) einige Ausrüstungsteile vorgeschrieben. So müssen Fahrräder unter anderem mit diversen lichttechnischen Einrichtungen ausgestattet sein.

Bürgermeisterin Birgit Jörder (4. v. l.) und Günter Overbeck (4. v. r.), Leiter der Direktion Verkehr im Dortmunder Polizeipräsidium, eröffneten mit Begleitern die Radsaison in Dortmund

Etwa die Hälfte aller Autofahrten, die wir täglich unternehmen, ist kürzer als fünf Kilometer. Stre-

cken, für die man auch das Fahrrad benutzen könnte – ohne Stau und die ewige Suche nach einem

freien Parkplatz. Wer Rad fährt, leistet nebenbei auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz,

Für den Betrieb des Scheinwerfers und der Schlussleuchte müssen Räder u. a. mit einer Lichtmaschine, deren Nennleistung mindestens 3 Watt und deren Nennspannung 6 Volt beträgt sowie einer Batterie oder einem wiederaufladbaren Energiespeicher als Energiequelle ausgerüstet sein.

Markenräder mit Tiefstpreis-Garantie: Lucky Bike Dortmund

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eit Mitte 2013 findet man direkt am Dortmunder PHOENIX See eine Lucky Bike Filiale. Auf über 5.000 Quadratmetern bietet der größte Dortmunder Fahrradhändler mehr als 10.000 Räder. Egal, ob Mountainbike, E-Bike oder Kinderrad - das Angebot und der Preis stimmen. Das Motto von Lucky Bike lautet: Markenräder mit Tiefstpreisgarantie. Und dass dies mehr als ein flotter Werbespruch ist, hat beispielsweise testsieger.de im Juli 2013 festgestellt. Hier ge-

wann Lucky Bike unter 16 großen Fahrradhändlern den Titel Preis-Sieger mit der Note 1,8. Lucky Bike betreibt deutschlandweit mittlerweile 19 Filialen. Entstanden aus einer Studentenidee entwickelte sich mit viel Engagement der Gründer und Mitarbeiter in relativ kurzer Zeit eines der größten Fahrradhandelsunternehmen Deutschlands. Bei Lucky Bike Dortmund arbeiten mehr als 30 Mitarbeiter, darunter drei Auszu-

bildende. Natürlich ist Lucky Bike eine Meisterwerkstatt. „Unser Anspruch ist es, unsere Kunden freundlich und kompetent zu beraten“, sagt Tobias Kreckel, Leiter der Dortmunder Filiale. Neben der Beratung bietet Lucky Bike eine Indoor Teststrecke. „Bei aller Kompetenz der Mitarbeiter - am Ende muss man sich auf einem Fahrrad wohlfühlen“, erklärt Kreckel.

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Und das könne man nur erfahren, wenn man ein Rad gefahren sei. Neben der Vielzahl an Rädern bietet Lucky Bike auch eine komplette Abteilung für Radbekleidung und Zubehör. ➜ Kunden haben außerdem die Möglichkeit, ihre aktuellen Fahrräder beim Kauf eines neuen Drahtesels in Zahlung zu geben.

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Arnsberger

Neues aus Dortmund-West

TAGEBUCH

IMPRESSUM

IN

Für unsere Stadtmagazine schreibt der Arnsberger Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann (SPD) ein kleines „Tagebuch“.

Jugendlichen ohne Berufsausbildung Brücken bauen Wenn ich mir etwa die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Regierungsbezirk Arnsberg anschaue, ist eine Tendenz ganz klar: Einige Branchen werden die demografische Entwicklung und den Rückgang bei den Schüler- und Auszubildendenzahlen schon bald zu spüren bekommen. In den Kreisen Südwestfalens zeichnet sich der künftige Fachkräftemangel schon jetzt deutlich ab, obwohl sich gerade dort einige spezialisierte mittelständische Unternehmen, sogenannte „hidden champions“, zu echten Weltmarktführern entwickelt haben. Es gibt gute Ansätze, dem Fachkräftemangel vorzubeugen. Mit dem Ausbildungspakt NRW versuchen Politik, Wirtschaft und Schulen gemeinsam, den Übergang ins Berufsleben zu ebnen. Und es gibt arbeitsmarktpolitische Programme (mit Landes- bzw. EU-Mitteln) und innovative Modellprojekte. Ein Beispiel: das Projekt JOBBB (Jugendlichen ohne Berufsausbildung Brücken bauen). Heute habe ich hierfür einen Förderbescheid über fast 300.000 Euro an Heinrich Jürgen König von der JobGarant Personalagentur GmbH und Peter Gladisch von der GSU-Schulungsgesellschaft für Stanz- und Umformtechnik mbH übergeben. Beide haben ihren Sitz in Dortmund, agieren bei diesem Projekt aber primär im Märkischen Kreis. Dieser Brückenschlag ist wichtig – das gilt übrigens auch für Ausbildungssuchende und junge Fachkräfte aus Dortmund. Sie sollten den Blick öfter auch nach Südwestfalen werfen.

27. März 2014

Schirmherr bei Ausbildungskampagne der Dachdecker In Dortmund ist heute der Startschuss für „JUMP IN YOUR JOB!“ gefallen, der Ausbildungskampagne des westfälischen Dachdeckerhandwerks. Manfred Struwe, Landesinnungsmeister der Dachdecker, hat mich gebeten, die Schirmherrschaft zu übernehmen. Die Kampagne kommt jetzt ins Rollen: Die 28 Innungen in Westfalen fahren mit einem Promotion-Wagen viele weiterführende Schulen in der Region an – mit zwei jungen Ausbildungsmeistern der westfälischen Dachdeckerschule in Eslohe (Sauerland) an Bord. Sie informieren über das Berufsbild, damit Betriebe und Azubis klare gemeinsame Vorstellungen entwickeln können. Derzeit werden 1.217 Azubis zentral in Eslohe ausgebildet. Diese Zahl wollen die Innungen halten – trotz immer weniger Schulabgängern. Als Schirmherr leiste ich dazu gerne einen Beitrag.

Alles Gute wünscht Ihnen Ihr

STADTMAGAZINE ANSPRECHPARTNER

20. März 2014

In der Märkischen Region beklagt zum Beispiel die Metallindustrie schon heute den Fachkräftemangel. Hier setzt das Projekt JOBBB an: Junge Leute, bisher ohne Ausbildungsperspektive, sollen qualifiziert werden – und so die Lücken schließen.

Dortmunder & Schwerter

Herausgeber/Anzeigenleitung IN-Media Schwalm Reiner Schwalm (V.i.S.d.P.) Arminiusstr. 1 · 44149 Dortmund Tel: (0231) 42 78 08 - 0 Fax: (0231) 42 78 08 - 27 www.do-stadtmagazine.de

Redaktion (Silvia Kus) Tel: (0231) 42 78 08 - 33 Fax: (0231) 42 78 08 - 35 redaktion@do-stadtmagazine.de

Grafik (Christian Schwalm) Tel: (0231) 42 78 08 -13 Fax: (0231) 42 78 08 - 28 c.schwalm@inmedia-schwalm.de

Redaktion (Heiner Garbe) Tel: (0231) 42 78 08 -34 Fax: (0231) 42 78 08 - 28 h.garbe@do-stadtmagazine.de

DAS TEAM Reiner Schwalm, Christian Schwalm, Martina Wiecek, Susanne Knoller, Silvia Kus, Heiner Garbe, Bernd Uhlenbruck, Horst Fleitmann

MAGAZINVERTEILUNG Die Verteilung erfolgt über 2500 Einzelhändler, sowie über ca. 170 große und kleine Magazinständer in Dortmund. Diese Magazinständer stehen in Supermärkten, Kaufhäusern, Rathäusern, Krankenhäusern und an anderen hochfrequentierten Standorten. Sie werden von uns über 6 Wochen nach der Erstverteilung 1 - 2 mal wöchentlich aufgefüllt. In unseren „Premiumständern“ präsentieren wir eine Gesamtauswahl unserer Magazine. Somit kommt auch Ihre Anzeige in das Dortmunder Rathaus.

PREMIUMSTÄNDER REWE Kamp, Ritterhausstr. 65 REWE Filips, Rheinische Straße 49 Hülpert Autohäuser Körner Hellweg 10-12, Planetenfeldstraße 87, Berghofer Straße 11, Westfalendamm 18, Oberste-Wilms-Straße 26 Städtische Kliniken Nord, Münsterstraße 240 Knappschaftskrankenhaus, Am Knappschaftskrankenhaus 1 Spielbank Hohensyburg Hohensyburger Straße 200 AWO am Westpark, Am Westpark 42 Foto Feldmann, Hermannstraße 38 TÜV-Nord, Bärenbruch 128 EDEKA Pelzer, Sonnenplatz 1 Technologie-Zentrum, Emil-Figge-Straße 8 Gartenparadies Hohensyburg, Westhofener Str. 95

Wir unterstützen:

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Futterhaus, Steinkühlerweg 96 GWS, Am Schallacker 23 VHS, Hansastr. 2-4 Mayersche, Westenhellweg 37-41 Rathaus, Friedensplatz 1 Klinikum Do, Beurhausstr. 40 Berswordt-Halle, Kleppingstr. 43 Hüttenhospital, Am Marksbach 28 Ev. KH Bethanien, Virchowstr. 4 Café Orchidee, Rombergpark CMS, Rodenbergstraße 1-5 Tryp Hotel, Emil-Figge-Str. 41 Breitenstein, Wittener Str. 59 Solebad Revierpark, Höfkerstr. 12 Fitness Center, Höfkerstr. 12 Alte Schmiede, Hülshof 32 Bezirksverwaltung Hörde, Hörder Bahnhofsstr. 16 Krankenhaus West, Zollernstr. 40 Ev. Krankenhaus, Volksgarten 40 Deutsche Lohnsteuerhilfe, Rheinische Str. 96 LWL-Klinik, Marsbruchstr. 179 Physio Tiemann, Menglinghauser Straße Podenco-Hilfe Lanzarote e.V.

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Neues aus Dortmund-West

Das Holi Farbgefühle Festival kommt nach Dortmund auf die Rennbahn

Es wird bunt!

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m Samstag, dem 31.05.14 steigt ein Farbenmeer über der Rennbahn in Dortmund auf. Dann ist es endlich soweit: das Holi Farbgefühle Open Air Festival macht Halt in Dortmund. Veranstalter der Festivalreihe ist die Würzburger Veranstaltungsagentur PURESIDE Events. Das Festival soll Menschen zusammenbringen, egal ob jung oder alt und unabhängig der Gesellschaftsschicht. Dabei kommt das Farbgefühle Festival nicht in Berührung mit der indischen Kultur des „Holi-Festes“, sondern konnte sich als ein einzigartiges Farbenspektakel etablieren, das den Leuten ein fröhliches Beisammensein in ei-

ner stimmungsvollen Atmosphäre ermöglicht und gleichzeitig unbegrenzten Spaß bietet. Zu den Highlights der Veranstaltung gehören die sogenannten

Big Throws. Alle Gäste schmeißen gleichzeitig das ausgegebene Farbpulver in die Luft. Daraus resultiert ein riesiges Farbenmeer, das für jeden Gast zu einem unvergess-

lichen Erlebnis wird. Dabei wird dafür ausschließlich in Deutschland hergestelltes und zertifiziertes Maismehlpulver verwendet, das mit Hilfe von Lebensmittelfarbe gefärbt wird. (z. B. mit roter Beete). Das Pulver ist gesundheitlich unbedenklich. Für musikalischen Hochgenuss sorgen unter anderem international bekannte Künstler, wie beispielsweise: Mike Candys, Bingo Players, Format: B, Karotte, Sascha Braemer, Tube & Berger, Gregor Tresher, Lexy & K-Paul und Klangkarussell. ➜➜ Tickets auch online über die Facebook Fan-Page: www.face book.com/farbgefuehle.dortmund

Saisoneröffnung am 12. April in Bottrop-Kirchhellen

Freizeitpark Schloß Beck erwacht aus Winterschlaf

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m 12. April öffnen sich die Tore des Freizeitparks erneut

und läuten eine Saison voller Spiel, Spaß und Abenteuer ein.

„Unsere Stammgäste sind schon ganz gespannt und fragen, wann wir endlich aufmachen“, freut sich Schlossherrin Renate Kuchenbäcker. „Wegen des guten Wetters ist unser Telefon quasi im Dauerbetrieb“.

Abenteuerspielplatz für Kinder bis 12 Jahre. Auch Eltern können sich hier entspannt zurücklehnen – im Park können sich Kinder gut orientieren ohne sich zu verlaufen.

Freizeitpark Schloß Beck bietet Kindern und ihren Eltern eine bunte Mischung von aufregenden Fahrgeschäften und abenteuerlichen Spielplätzen. Von der Familienachterbahn über Tretboote bis hin zu Indoor-Spielhäusern, in denen die Kinder vor Regenschauern sicher sind, ist alles dabei.

Erholung für die Eltern und Abenteuer für die Kleinen

Schloß Beck hebt sich vor allem durch sein preisgünstigeres und ruhigeres Angebot für Familien von anderen großen Parks in Deutschland ab. Langweilig wird es dort trotzdem nicht: „So wird zum Beispiel der bekannte Baumkronenpfad weiter ausgebaut“, erklärt Renate Kuchenbäcker.

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Dort können die Besucher in bis zu 15 Metern Höhe Tierwohnungen in den Wipfeln entdecken. Eine neue Attraktion ist für den Sommer geplant: eine große Holzspielanlage zum Rutschen, Klettern und Spielen. Damit erweitert der Park sein Angebot als überdimensionaler

Eintrittskarten-Verlosung!

Die Dortmunder Stadtmagazine und der Freizeitpark Schloß Beck verlosen 5x freien Eintritt für je 2 Personen (1 Erw. und 1 Kind). Machen Sie mit und freuen Sie sich mit Ihrem Kind über den freien Eintritt in den Freizeitpark Schloß Beck! Teilnahme bis zum 15. Mai unter:

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➜ Öffnungszeiten und Preise • Der Park ist vom 12. April bis 31. August täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. • Im September hat Schloß Beck an folgenden Wochenenden geöffnet:6./7., 13./14., 20./21., • Vom 3. bis 19. Oktober ist wieder täglich geöffnet. ➜ Der Eintritt kostet 10 Euro für Erwachsene und 9 Euro für Kinder. Gruppentickets ab 20 Personen (Anmeldung erforderlich) kosten 7 Euro pro Person.

Sonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-West 02 / 2014

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Neues aus Dortmund-West

Schwarzgelbe

Gedanken

Henry Mühlhausen

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Das „zweite Wohnzimmer“ wurde 40 Jahre alt

m 02. April gab es in Dortmund einen Geburtstag zu feiern. Das Dortmunder Stadion, früher „Westfalenstadion“, heute der „Signal Iduna Park“, wurde 40 Jahre alt. Am 02. April 1974 wurde das neue Stadion mit einem Freundschaftsspiel zwischen dem BVB und Schalke 04 eingeweiht. Im Laufe dieser 40 Jahre ist Dortmunds „Fußballtempel“, neben z. B. Fernsehturm, Stadttheater, Reinoldikirche oder dem U-Turm, ein Symbol für das Stadtbild Dortmunds geworden. Und um die gerne benutzte Aussage, „die Zeit rast“ zu benutzen, lassen Sie uns kurz auf das Jahr 1974 zurückschauen: Hoesch war mit den drei Werken Westfalenhütte, Union und Phoenix Dortmunds größter Arbeitgeber, der VW Käfer wurde durch den Golf abgelöst, unser BVB spielte nach dem Abstieg 1972 noch zweitklassig und Deutschland wurde Fußballweltmeister im eigenen Land. Der Entschluss, die Fußballweltmeisterschaft 1974 in Deutschland durchzuführen, war dann auch der Wegbereiter für den Bau eines neuen Stadions in Dortmund. Mit Baukosten von rd. 32 Millionen DM fiel der Neubau, neben der alten BVB-Heimat, dem Stadion „Rote Erde“ gelegen, vergleichsweise günstig aus. Der Einsatz von Fertigbauteilen ermöglichte es, die Kosten gegenüber einer herkömmlichen Bauweise deutlich niedriger zu halten. Im Laufe der Jahre hat das Stadion dann viele Veränderungen erfahren. Durch mehrere Ausbaustufen wie das Aufstocken der Ränge und das Schließen der Stadionecken wurde die Kapazität von ursprünglich 54.000 auf über 80.000 Plätze erweitert. Die früheren roten Flutlichtmasten wurden durch die markanten gelben Pylone ersetzt. Und auch der Name hat 16

Noch vor den einzelnen Ausbaustufen: offene Stadionecken und Flutlichtmasten

sich - wie schon anfangs erwähnt - verändert. Aus dem Westfalenstadion wurde im Dezember 2005 offiziell der Signal Iduna Park, eine Namensänderung, die bei zahlreichen BVB-Fans noch heute nicht unbedingt Begeisterung auslöst. Für viele ist diese Umbenennung ein Bruch mit Traditionen und ein weiteres Zeichen für die fort-

Für den BVB-Fan und den regelmäßigen Stadionbesucher ist das Stadion jedoch mehr als ein bloßer Ort, an dem man die Heimspiele verfolgt. Es ist für viele im Laufe der Jahre eine Art „Wohnzimmer“ geworden. Ein „Wohnzimmer“, in dem viele z. T. seit Jahrzehnten ihren festen Platz haben. Dabei ist es gleich, ob dieser Platz mitten in der

Das Westfalenstadion und das Stadion Rote Erde im Eröffnungsjahr 1974

schreitende Kommerzialisierung im Fußball. Aber sind wir ehrlich, ohne die oft kritisierte Kommerzialisierung und die Einnahmen durch Sponsoring wäre auch der BVB nicht dort, wo er heute steht und welches Bundesliga-Stadion trägt eigentlich heute noch seinen ursprünglichen Namen?

Gesamtausgabe Do-West 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung

„gelben Wand“, der Südtribüne der größten Stehplatztribüne Europas - oder auf einer der Sitzschalen ist. Man trifft sich zu jedem Heimspiel, kennt in der Regel die anderen Besucher in unmittelbarer Nachbarschaft des eigenen Platzes seit Jahren und hat gemeinsam Höhen und Tiefen der BVB-Spiele

miterlebt. Man hat zusammen gejubelt, sich bei Toren umarmt und abgeklatscht, genauso wie man bei mancher Niederlage gemeinsam gelitten hat. Im Westfalenstadion wurden und werden nicht nur 90 Minuten Fußball erlebt, es sind Bekanntschaften und Freundschaften entstanden und sogar manches heutige Ehepaar hat sich im Stadion kennengelernt. Und wenn man neben diesen persönlichen Erlebnissen nach den sportlichen Höhepunkten in Dortmunds „Fußballoper“ fragt, sind die Antworten, je nachdem, wie lange man schon die Heimspiele des BVB besucht, recht unterschiedlich. Ältere schwärmen vom gewonnen Aufstiegsspiel 1976 gegen den 1. FC Nürnberg, mit dem der BVB in die erste Bundesliga zurückkehrte oder dem gewonnenen Relegationsspiel 1986 gegen Fortuna Köln. Lars Rickens Siegtreffer 1994 im UEFA Cup zum 3:1 gegen Deportivo La Coruna wird oft erwähnt, wie natürlich auch Felipe Santanas „Last minute Tor“ gegen den FC Malaga im vergangenen Jahr. Natürlich haben sich auch so manches Revierderby oder Duell mit den Bayern vom Spielverlauf und von der Torfolge her im Gedächtnis festgesetzt. Zweifellos ist die Geschichte von Borussia Dortmund in den vergangenen 40 Jahren sehr eng mit dem Stadion an der Strobelallee verbunden. Auch für die Zukunft wird bereits kräftig investiert, um Dortmunds Stadion auch nach 40 Jahren nicht „alt“ aussehen zu lassen: Neben zahlreichen Umbaumaßnahmen in den letzten Jahren, der Eröffnung des „Borusseums“ an der Nordostseite des Stadions und der Installation einer Wachstumslichtanlage für die Rasenfläche wird den Zuschauern in der kommenden Saison ein kostenloses WLAN-Netz angeboten werden.


Neues aus Dortmund-West

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Juicy Beats Festival mit vielen Top Acts

m Samstag, dem 26. Juli, versetzt das Juicy Beats Festival erneut den Dortmunder Westfalenpark in Festivalfieber. Insgesamt verwandeln weit über 100 Bands und DJs auf mehr als 20 Bühnen und Dancefloors den Park in eine der schönsten Open Air Locations der Nation. Für das 16-stündige Festivalspektakel von zwölf Uhr mittags bis vier Uhr nachts werden bis zu 30.000 Gäste erwartet. Karten sind bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und Systemen sowie auf der Festival-Homepage

erhältlich. Der Vorverkaufspreis beträgt 31 Euro zzgl. Gebühr. Karten an der Tageskasse kosten 39 Euro. Erstmals wird auch für die ermäßigten Tickets für Gäste zwischen 12 und 14 Jahren ein Vor-

verkauf eingerichtet. Diese Kosten 16,- Euro im VVK und 19,- Euro an der Tageskasse. Die kostenlose Anund Abreise mit Bus und Bahn aus dem gesamten VRR-Gebiet ist bei allen VVK-Karten enthalten.

➜➜ Top-Acts: Boys Noize, Alligatoah, Milky Chance, Calexico, Frittenbude, FM Belfast, Weekend, Erobique, Alle Farben, Claptone, Hundreds, Kid Simius Live!, Sierra Kidd, Ebo Taylor, UZ, Wallis Bird, Bilderbuch, Tube & Berger, Larse, Doc Scott, Antilopen Gang, André Lodemann, La Femme, Say Yes Dog, Hans Nieswandt, Gunnar Stiller, Kalle Mattson, L.Stadt, Klaus Fiehe u. v. a.

Herzlich willkommen bei der LEG in Dortmund

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ir von der LEG sind seit dem 1. August 2013 Ihr neuer Vermieter und bieten Ihnen jede Menge Service direkt in Ihrer Nähe. Deshalb sind wir unter anderem persönlich für Sie in den Stadtteilen Bövinghausen, Bodelschwingh, Kirchlinde und Renninghausen vor Ort. Ein buntes Angebot für Groß und Klein „Guter Service endet nicht an der Wohnungstür“, so Thomas Christowzik, LEG-Kundencenterleiter in Dortmund. Persönliche Kun-

denberatung und kompetente Vor-Ort-Betreuung werden bei der LEG großgeschrieben. Uns ist es wichtig, mit zahlreichen Veranstaltungen wie Siedlungsfesten und gemeinsamen Ausflügen, gezielt Nachbarschaften zu stärken und mit unseren Mietern ständig in engem Kontakt zu stehen. Diesen gewährleistet die LEG insbesondere mit ihrer starken Vor-Ort-Präsenz in zahlreichen LEG-Mieterbüros mitten in ihren Wohnanlagen. Freuen Sie sich schon jetzt auf die Eröffnung einer neuen Musterwohnung in Kirchlinde mit festen

Besichtigungszeiten und auf ein buntes Frühlingsfest mit unserem beliebten Maskottchen, dem Hasen Hoppel. ➜ Schauen Sie doch einfach mal in unserem Kundencenter in Dortmund vorbei oder rufen Sie uns an. Unsere Vermieterinnen und Vermieter informieren Sie gerne über bevorstehende Veranstaltungen und beantworten alle Ihre Fragen rund um Wohnen und Leben! Zahlreiche weitere Angebote und Aktionen finden Sie auch auf unserer Homepage unter www.leg-nrw.de. Mehr

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Sonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-West 02 / 2014

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Neues aus Dortmund-West

Benefizveranstaltung spielt 1.000 € für aidshilfe ein

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ritz Eckenga, Fred Ape und Peter Großmann stellten sich einen ganzen Abend in den „Dienst der guten Sache“, Georg Delfmann sorgte mit seinem Team im Cabaret Queue den würdigen Rahmen zur Verfügung: Unter diesen Vorzeichen war das „satirische Dinner Spezial“ nicht nur für die aidshilfe dortmund, sondern auch für die Zuschauer ein voller Erfolg. Im ausverkauften Cabaret Queue und nach einem tollen italienischen Buffet boten der Kabarettist

aidshilfe dortmund e. v. zugute. Präventionsangebote und Hilfen für Betroffene sind nämlich nach wie vor unverzichtbar, zudem ist die Diskriminierung von HIV-positiven Menschen ungebrochen.

Fritz Eckenga und Liedermacher Fred Ape unter der Mitwirkung und Moderation des Kuratoriumsmitglieds Peter Großmann (WDR) ein abwechslungsreiches Pro-

gramm mit tiefgründigem Humor, sprachlichen Leckerbissen, fröhlich-ätzenden Liedern - und stets einer Menge Lokalkolorit. Die 1.000 € kommen direkt der

Die aidshilfe dortmund hat daher unter dem Titel „projektplus“ ein Zukunftskonzept entwickelt, in dessen Zentrum als offenes Café ein Begegnungszentrum steht dessen Realisierung wird mit der Spende nun weiter vorangetrieben.

Ausstellung im MKK

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Bildgedächtnis einer ganzen Region

as Fotoarchiv der Emschergenossenschaft und des Lippeverbandes ist eines der größten des Ruhrgebiets: Weit mehr als 200.000 Bilder zählt es darunter ca. 40.000 Fotografien, die noch auf Glasplatten aufgenommen wurden. Erstmalig präsentieren die beiden Wasserwirtschaftsverbände einen Ausschnitt ihrer einzigartigen Sammlung nun im Dortmunder Museum für Kunst und Kulturgeschichte (MKK). Die Ausstellung „Das Flussarchiv - Revision und Perspektive, Fotografien von Emschergenossenschaft und Lippeverband 1899-2014“ ist bis zum 1. Juni 2014 zu sehen. Die Ausstellung verdeutlicht die kulturelle Bedeutung des fotografischen Archivs als Bildgedächtnis einer ganzen Region ebenso wie die besonderen Leistungen der in der Vergangenheit tätigen Fotografen. Seit der Gründung der Emschergenossenschaft im Jahre 1899 wurden alle Projekte fotografisch dokumentiert. 1926 wurde der Lippeverband gegründet. Heute bilden die beiden Häuser gemeinsam nicht nur Deutschlands größten Wasserwirtschaftsverband, sondern besitzen auch ein umfangreiches Fotoarchiv. Vom Ausgangszustand bis zum Resultat wurden die wasserwirtschaftlichen Baumaßnahmen, die dem Ballungsraum Ruhrgebiet teilweise ein prägendes Gesicht gaben, unter vielfältigen Aspekten fotografisch begleitet. Diese kontinuierliche Dokumenta-

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Ein Blick in die Ausstellung.

tionsarbeit führte zu einer unvergleichlichen Sammlung einmaliger visueller Zeitdokumente. Sie zeigt dabei nicht nur die Wasserwirtschaft und die dazugehörige Technik, sondern auch die Kultur und das Leben in der Region. Zu sehen sind unter anderem Fotografien aus den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts, als der Bergbau und die Industrialisierung des Ruhrgebiets die Region vor eine große Herausforderung stellte: Wohin mit dem Abwasser? Zunächst wurde alles in das Emscher-Flusssystem eingeleitet. Die durch den Kohleabbau verursachten Bergsenkungen beeinträchtigten jedoch das Fließverhalten der Gewässer - es kam zu Überschwemmungen. Einzigartig sind daher jene Aufnahmen, die Teile des Ruhrgebietes als eine Art Seenplatte präsentieren. Dokumentiert wurde auch die Regulierung des

Gesamtausgabe Do-West 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung

Abwasserproblems: Die bestehenden Bäche und Flüsse der Region wurden begradigt und zu offenen Schmutzwasserläufen kanalisiert - eingepfercht in ein graues Betonkorsett. Ein Umstand, der erst Anfang der 1990er behoben werden kann: Die Emschergenossenschaft renaturiert das Emscher-System, der Lippeverband belebt die Gewässer im Einzugsbereich der Lippe. Das „Flussarchiv“ ist jedoch keine eintönige Sammlung von wasserwirtschaftlichen Maßnahmen. Vielmehr blickten die Fotografen schon in frühen Jahren auch links und rechts der Ufer und porträtierten die Menschen, die entlang der „Köttelbecken“ lebten. Vor dem Hintergrund der Klimawandeldiskussion liefern vor allem Hochwassermotive aufschlussreiche Informationen für zukünftige Anpassungsmaßnah-

men. Auch hier erhält das Archiv weit mehr Bedeutung als rein historische Betrachtungen. Ältere Aufnahmen werden ergänzt durch einen „jungen Blick“ auf die sich wandelnde Landschaft und deren Bevölkerung: Im Rahmen des Projekts „Revisited“ der FH Dortmund entstanden seit dem Jahr 2008 über 40 Arbeiten an unterschiedlichen Abschnitten der Emscher und des Lippe-Zuflusses Seseke. Einige dieser Bilder, die mittlerweile auch zum Archiv gehören, werden ebenfalls in Dortmund präsentiert ➜➜ MKK Hansastraße 3 44137 Dortmund 0231 50-25522 mkk.dortmund.de ➜➜ Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch, Freitag, Sonntag 10:00 - 17:00 Uhr, Donnerstag 10:00 - 20:00 Uhr, Samstag 12:00 - 17:00 Uhr


Neues aus Dortmund-West

Internationaler Frauentag zeigte Wege auf

„Wie Frau sich trotz allem wohlfühlen kann“

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er Internationale Frauentag wird weltweit am 8. März begangen. Im Dortmunder Rathaus hatten das Frauenbüro, Frauenorganisationen, Vereine, Verbände und Gruppen aus Dortmund, wie in jedem Jahr, ein Programm zur Stärkung von Frauen, Vernetzung, Diskussion und Information organisiert. In zwölf Foren konnte Frau sich zu den unterschiedlichsten Themen informieren und mit der Teilnahme am Frauentag ein Zeichen für mehr Gleichstellung der Frau setzen. Die Referentinnen in den Foren befassten sich mit einem generationsübergreifenden Austausch mit lesbischen und bisexuellen Frauen und Mädchen, gaben Hintergrundinformationen über „faire“ und „grüne“ Handys, referierten zum Thema „Raus aus dem Minijob - rein in besser bezahlte und sozialversicherte Arbeit, gaben Tipps, was vor der Heirat im

Die Referentinnen und Mitarbeiterinnen der Foren

Falle einer Scheidung berücksichtigt werden sollte, zeigten Wege zur Integration und Migrantinnen Unterstützung auf. In Forum 11 ging es um das Thema „Wie Frau sich - trotz allem - wohl fühlen kann“. Martina Breuer und Claudia Ebbers von der Frauenberatungsstelle Dortmund gaben dazu viele praktische Anregungen. Zum Beispiel das „Schlürfatmen“: Lippen spitzen und wie durch einen Stroh-

halm die Luft tief einatmen. Die Lunge wird gut belüftet , die Kiefergelenke lockern sich und das ist gut gegen Ärger und Verbissenheit. Dann war da auch noch die Gähnübung: Beim Gähnen dehnen sich Kiefergelenke, Lippen und alle Muskeln und Bänder im Gesicht. Ebenso Nerven und Blutgefäße. Dieser Dehneffekt wird ans Gehirn weitergeleitet und es kommt zu einer allgemeinen körperlichen und

seelischen Entspannung. Gähnen regt außerdem die Serotoninausschüttung (Glückshormon) an. Die Teilnehmerinnen in dieser Gruppe machten alle begeistert mit und lernten: viele Übungen kann man in den Alltag integrieren, ohne dass es einer bemerkt und das Wohlbefinden kann trotz Belastung gesteigert werden. Ein interessantes Forum mit viel Spaß, hohem Informationswert und gesteigertem Wohlbefinden. Zum Abschluss des Frauentages kamen dann noch drei Powerfrauen auf die Bühne. „VoiSis“ (Nadine -und Inga Strothmüller sowie Silke Cosmar) aus dem Hansa Theater überzeugten mit Rock-Pop und Soulsongs und sorgten für einen gelungenen Ausklang der Veranstaltung. ➜➜ Frauenberatungsstelle: Kronprinzenstraße 26 Tel. 0231 7 52 10 08 www.frauenhaus-dortmund.de

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Amplifon und Phonak suchen 1.000 Testhörer:

Große Studie zum Thema Hör- und Lebensqualität 2014 in Abstimmung mit der Medizinischen Universität Innsbruck, im Rahmen einer bundesweiten Studie insgesamt 1.000 Testhörer für die neuesten Phonak Hörgeräte.

Lebe. Lache. Höre. Unsere Gesellschaft ist auf das Verstehen und Wahrnehmen ausgerichtet. Hören ist dabei einer der wichtigsten Sinne, um am Leben teilzuhaben. Umso gravierender ist es, wenn das Hörvermögen zunehmend nachlässt. Dabei hilft die Verwendung von

Hörgeräten, mit anderen Menschen wieder in Kontakt zu treten und das Miteinander intensiver zu erleben. Fachleute sind überzeugt, dass sich dadurch die Lebensqualität und das geistige Wohlbefinden langfristig verbessern. Deshalb suchen Amplifon und Phonak,

GUT FÜR SIE, GUT FÜR ANDERE Die Studie wird anonym ausgewertet. Alle Erkenntnisse fließen maßgeblich in die Arbeit von Amplifon und Phonak ein und werden der Med. Universität Innsbruck zur Verfügung gestellt, um Menschen noch effektiver zu besserem Hören zu verhelfen.

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ganz bequemen Hörgenuss. MITMACHEN LOHNT SICH Teilnehmer erhalten € 50,als Dankeschön und können beim Erwerb der getesteten Phonak Hörgeräte zusätzlich € 200,- sparen.* Anmelden können Sie sich in allen Amplifon Fachgeschäften, im Internet unter www.amplifon. de/hoerstudie oder unter der kostenfreien Tel.-Nr.: 0800-726 66 33.

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Sonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-West 02 / 2014

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Neues aus Dortmund-West

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Scarlett O’Hara und Rhett Butler sind zurück

ie neue Eigenproduktion am Hansa Theater ist da! „Südwind“ unter der Regie von Jost Krüger ist eine pfiffige Country- und Westernshow. Scarlett O’Hara (Katja Kutz) und Rhett Butler (Christoph Nitz) - die Protagonisten aus Margaret Mitchells Bestseller „Vom Winde verweht“ sind zurück in dieser Welt. In Nashville, Tennessee, trifft sich das Ehepaar 1969 bei einem Country-Festival wieder. Beide sind Countrysänger und schließen sich auf der Bühne und im Privatleben wieder zusammen. Es wird wie in alten Zeiten geliebt, gehasst, Eifersucht kommt ins Spiel und ein zwielichtiger Plattenproduzent (Tobias Levenig) sowie eine Ex-Geliebte (Agnes Kotucz)

Tobias Levenig, Katja Kutz, Christoph Nitz und Agnes Kotucz sorgen für einen kurzweiligen Abend.

von Rhett sorgen für Zündstoff. Das Stück lebt natürlich von der Musik - Kutz und Nitz sind im Hansa Theater mit ihren Shows „Janis im Wunderland“ und „Jonny Cash“ ja bereits ein Dauerbrenner und müssen gesanglich nichts mehr beweisen. Zusammen mit der Live Band „Gringo Fate“ geht auf der Bühne

richtig die Post ab mit Songs wie „King oft he Road, „Summer Wine“ oder „Take Me Home Country Roads“. Das Premierenpublikum liebte es und die Show hat Potential auf Kultstatus im Hansa Theater. Tja , bleiben Rhett und Scarlett dieses Mal zusammen? Besorgen Sie sich Karten für „Südwind“ und

am Ende der Show werden Sie es erfahren. ➜➜ Kartenvorverkauf ohne Vorverkaufsgebühren. Einfach abholen oder anrufen! Eckardtstr. 4a, 44263 Dortmund, Öffnungszeiten: Mo - Fr 14:00 bis 18:00 Uhr, Telefon 0231 9 41 47 48

Das Restaurant „GINGER.“

Dortmund hat einen neuen Tipp für Feinschmecker

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as Restaurant „GINGER.“ im Radisson Blu Hotel, Dortmund bietet aufregende Gaumenschmeichler mit regionalem Kick und handfesten Zutaten. „Hotel und Restaurant an der Buschmühle waren in die Jahre gekommen“, gesteht Dieter Ulbricht, seit März 2013 Hotelmanager in Dortmund. Vor einem Jahr fiel daher der Startschuss für die Komplettsanierung. Zimmer, Restaurant- und Barbereich erhielten ein völlig neues Aussehen. Dem Charme der frühen 90er Jahre wich ein stilvolles, offenes und freundliches Design. Erd-, Gold- und Grautöne dominieren. Die leicht verstaubten, konturlosen Zeiten sind vorbei: Die Gäste speisen in modernem, schickem Ambiente, im Sommer mit Blick ins Grüne oder direkt auf der großen Außenterrasse. Nach dem Umbau befindet sich das Hotelrestaurant „GINGER.“ auf der Überholspur. Küchenchef Sven Ruhr brachte neue kulinarische Ideen mit ins Haus. Sein Kochstil ist innovativ und überrascht den 20

tige, möglichst regionale Zutaten“, so Ruhr. Für Firmenveranstaltungen, Hochzeiten, Tagungen oder den preiswerten Mittagstisch - für jedes Event und jeden Anlass zaubern Sven Ruhr und seine Küchenprofis etwas Besonderes. Und wer einfach mal gut essen gehen oder einen stilvollen Einstieg in einen schönen Abend mit einem exotischen Drink haben möchte, ist im Radisson Dortmund ebenfalls richtig. Als Aperitif oder Digestif mixt der Barkeeper süffige Cocktails mit Pfiff. Das „GINGER.“ hat 80 Plätze. In der benachbarten Bar gibt es nochmals 60 Sitzgelegenheiten. Die Gäste speisen in modernem, schickem Ambiente

Gaumen, ohne ihn zu überfordern. Auf der Speisekarte sind europäische und asiatische Gerichte, aber auch amerikanische Klassiker zu finden. Ob traditioneller Cheeseoder ausgefallener Hummerburger, Steaks, Vegetarisches oder asiatische Köstlichkeiten mit Ingwer und Zitronengras - im „GINGER.“

Gesamtausgabe Do-West 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung

ist für jeden Geschmack etwas dabei. „Wir achten darauf, bei jedem Gericht das Einzigartige zu betonen. Bei einem Hamburger ist es das zarte, saftige Fleisch mit einer Sauce, die nach Sonne und reifen Tomaten schmeckt und vom Küchenteam selbst hergestellt wird. Dabei verwenden wir nur hochwer-

➜➜ Radisson BLU Hotel An der Buschmühle 1 44139 Dortmund Tel.: (0231) 10 86-0 Fax: (0231) 10 86-777 www.radissonblu.com/hotel-dortmund


Neues aus Dortmund-West

Kulturstiftung zieht positive Bilanz 2013

157.000 € für Kunst und Kultur in Dortmund

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it mehr als 157.000 € hat die Kulturstiftung Dortmund im Jahr 2013 Kunst und Kultur in Dortmund gefördert. 15 größere und kleine Vorhaben konnten dabei finanziell unterstützt werden. Zu den herausragenden Fördermaßnahmen gehörten die Reihe Konzertanter Opern im Konzerthaus Dortmund, die Internationale Ballettgala im Theater Dortmund, der Internationale Schubert-Wettbewerb LiedDuo sowie der Ankauf ei-

ner Bleistiftzeichnung von August Macke durch das Museum Ostwall. Gefördert wurden auch Veranstaltungen des Klavier-Festivals Ruhr mit dem Pianisten Alfred Brendel und des Richard-Wagner-Verbands anlässlich des 200. Geburtstags des Komponisten, die Foto-Ausstellung „Kleider machen Leute“ im Museum für Kunst und Kulturgeschichte sowie verschiedene kleinere Ausstellungen, Konzerte und CD-Produktionen.

„Die Kulturstiftung Dortmund hat damit erneut zu einem anspruchsvollen internationalen Kulturangebot in Dortmund beigetragen sowie regionale Entwicklungen und Potenziale gefördert“, bewertet der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Hans-Dieter Michalski, die Bilanz des vergangenen Jahres. Insgesamt habe die 1992 aus der Wirtschaft heraus gegründete Kulturstiftung bislang rund 3,4 Mio. €

für Kunst und Kultur in Dortmund zur Verfügung stellen können. Gemeinsam mit einem fachkundigen Vergabeausschuss seien dafür rund 215 Projekte ausgewählt worden. Grundlage für die Förderung sind die Erträge des inzwischen auf 4,7 Mio. € angewachsenen Stiftungsvermögens, zu dem bislang 165 Unternehmen und Privatpersonen beigetragen haben.

40 Jahre Schutzgemeinschaft Fluglärm Dortmund-Kreis Unna e.V.

Die unendliche Geschichte: Flughafen Do-Wickede

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or mehr als 5 Jahrzehnten beherrschten die glorreichen Erinnerungen an den erfolgreichen Flughafen Brackel den Wunsch, Dortmund wieder an den internationalen Luftverkehr anzuschließen. Auf dem Flughafengelände in DO-Brackel (auf dem aktuell das Neubaugebiet „Hohenbuschei“ wächst und der „BVB 09“ sein Trainingsgelände hat) hatte seit den 20er Jahren bis nach dem Krieg der Flugbetrieb floriert. Danach war es von den Briten und deren Raketeneinheit besetzt. Aber das von Hobbyfliegern genutzte Areal an der Wickeder Chaussee an der Stadtgrenze zu Holzwickede und Unna bot sich an, zudem den Hobbypiloten das nötige Kleingeld für die Betonierung der Piste u. ä. fehlte. Damit begann eine für viele Beteiligte verhängnisvolle Geschichte, für die auch nach 40 Jahren kein „Happyend“ in Sicht ist. Seit langem wird nicht mehr bestritten, dass die Standortwahl inmitten der gewachsenen Siedlungsstrukturen falsch war und heute auch keine Chance auf Realisierung in den Planungsverfahren hätte. „Aber, er ist nun mal da….“

Scheitern zu vertuschen und die Illusionen weiter durch hochfliegende Planungen zu nähren. Teure Gutachten sollten diese Zukunftsträume, die aus Absurdistan stammen könnten, unterstützen: 2.800 m-Bahn, alternativ auch 2.300 m. Anschluss an den „Metrorapid“ oder alternativ an die U-Bahn, Gleisanschluss ab Holzwickede, eine H-Bahn war denkbar, direkte Zufahrt von der neuen Autobahnabfahrt Holzwickede-Ost, Erweiterung/Neubau der Vorfelder, des Terminals: pure Gigantomanie.

Damals, Anfang der 70er Jahre, als „Schwerpunktlandeplatz für den Geschäftsreiseverkehr“ konzipiert - heute mit dem selbsternannten Anspruch als „Internationaler Flughafen“ um die Anerkennung als „landesbedeutsam“ ringend. In einer fiktiven „Metropolregion“ mit angeblich 5 Millionen möglichen Passagieren. Dessen Geschäftsmodell als „Geschäftsflughafen“ ebenso gescheitert ist wie der Traum vom „Entlastungsflughafen für Düsseldorf“ - aber dessen jeweilige Geschäftsführung alles tun muss, um dieses

Seit 1998 schreibt das Unternehmen Verluste, die von den Dortmunder Stadtwerken (DSW21) übernommen werden, somit die Gewinne aus dem

Die Bevölkerung ging regelrecht auf die Barrikaden, die SGF verzeichnete einen Boom an neuen Mitgliedern. Im Rathaus entdeckte man mit Erstaunen, dass diese Planungen die finanziellen Möglichkeiten bei weitem überstiegen. Nach Jahren des Zögerns einigten sich SPD, CDU u. FDP mehrheitlich auf das lfd. Verfahren zur Betriebszeitverlängerung. Nur die SPD hält bis heute an dem Fragment der Bahnverlängerung um 300 m fest, koste sie, was sie wolle.

Energiegeschäft schmälern und dadurch im Ergebnis im Etat der Stadt fehlen. Seit Beginn wird dieses Projekt politisch bekämpft und durchaus mit Erfolg verzögert sowie durch Gerichtsverfahren von den fluglärmbetroffenen Bürgerinnen und Bürgern sowie der Stadt Unna (und teils der Gemeinde Holzwickede) begleitet. 1974 ließ sich die Bürgerbewegung als Verein eintragen: die heutige Schutzgemeinschaft Fluglärm Dortmund-Kreis Unna e.V.(SGF). Eine starke Gemeinschaft mit über 1.400 Mitgliedern. Auch nach 40 Jahren ist der Kampfeswille ungebrochen. Ein echter Anlass zum Feiern! Wir laden ein zu einer öffentlichen Veranstaltung: 22. Juni 2014 - 12.00 bis 17.00 Uhr - „Wasserschloss Rodenberg“, DO-Aplerbeck mit Musik, Comedy und Aktionen für die ganze Familie. Der Eintritt ist frei - Spenden sind willkommen. Ursula Wirtz

Schutzgemeinschaft Fluglärm Dortmund - Kreis Unna e.V. · Windflügelweg 44 · 44319 Dortmund · Tel. 0231 - 21 70 10 · www.sgf-do-un.de

Sonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-West 02 / 2014

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Neues aus Dortmund-West

Mehr Bio für Dortmund: SuperBioMarkt neu am Westfalendamm

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er SuperBioMarkt eröffnete Anfang April am Westfalendamm 285 seinen zweiten Markt in Dortmund. Der Vorstandsvorsitzende und Inhaber Michael Radau freute sich darüber, das Bio-Angebot in Dortmund damit zu vergrößern: „Mein Unternehmen verkauft seit 1973 Bio-Lebensmittel und ist in Nordrhein-Westfalen Marktführer. Mit dem zweiten, gut erreichbaren Standort können wir jetzt viel mehr Dortmundern unsere Produkte anbieten.“ Radau kann

Der neue SuperBioMarkt am Westfalendamm.

sich noch weitere SuperBioMärkte in der Stadt vorstellen: „In ganz Dortmund wächst die Nachfrage

nach ökologisch einwandfreien Produkten: Wir sind auf der Suche nach weiteren Standorten.“

IHRE EVANGELISCHEN KRANKENHÄUSER IN DORTMUND Moderne Medizin und persönliche Betreuung im Dortmunder Süden Medizinische Fachabteilungen: • Orthopädie • Unfallchirurgie • Innere Medizin • Anästhesie und Intensivmedizin Evangelisches Krankenhaus Bethanien Virchowstr. 4, 44263 Dortmund Tel. 0231 / 94300, Fax 0231 / 9430333 www.krankenhaus-bethanien.de

Oberbürgermeister Ullrich Sierau lobte auf der Voreröffnungsfeier das Konzept: „Ich freue mich, dass das Angebot für nach ökologischen Kriterien erzeugte Lebensmittel in Dortmund mit diesem Markt deutlich wächst. In Michael Radaus SuperBioMärkten kann man die Vielfalt von Bio in angenehmer Einkaufs-Atmosphäre erleben.“ Der SuperBioMarkt hat das Ladenlokal an der B1 in den letzten drei Monaten komplett renoviert und auf den neuesten Stand gebracht. Monitore zeigen die aktuellen Angebote und an den Wänden sind Portraitbilder der Lieferanten zu sehen. Marktleitung Michaela Hein erklärt, dass so Transparenz und Vertrauen geschaffen werden: „Wir suchen uns für jeden Standort regionale Lieferanten, die nach unseren hohen Bio-Standards arbeiten.“ Doch der Markt bietet neben saisonalen und regionalen Produkten auch exotische Früchte wie Ananas oder Bananen an.

Zahnarzt mit Herz online

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eit über 80 Jahren ist die Zahnarztpraxis Spranke ein verlässlicher Partner der Patienten. Nun können sich die zahlreichen Patienten der Praxis in der Huckarder Altfriedstraße 9 auch im Internet

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über die Behandler und ihre Leistungen informieren. Mit Beginn des Jahres wurde eine Homepage freigeschaltet, die über Fragen zur Zahngesundheit berät und über moderne Behandlungsmethoden berichtet. ➜➜ Mehr Infos finden Sie online unter: www.zahnarzt-spranke.de

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Gesamtausgabe Do-West 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung


Neues aus Dortmund-West

Eine Zeitreise zurück in die Kindheit Gülizar Sakar stellt im Rathaus aus

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In Ostanatolien bei den Schafshirten.

it der neuen Ausstellungsreihe „Dortmund International - Vielfalt in der Bildenden Kunst“ startet ein neues Format. Das Kulturbüro und seine Partner haben gemeinsam eine Ausstellungsreihe entwickelt, die die Internationalität in unserer Stadt und aus unserer Stadt in den Fokus stellt. In diesem Jahr präsentieren acht Ausstellungen von Künstlern mit internationalem Hintergrund ihre

Kunst und machen die Vielfalt in Dortmund als kulturelle Bereicherung erfahrbar. Den Anfang der Ausstellungsreihe machte im März Fotografin Gülizar Sakar mit ihrer Ausstellung „Wiederentdeckt und Neuerfunden“. Die Fotografin wurde 1968 in Ostanatolien/Türkei geboren und kam 1979, im Alter von 10 Jahren, nach Deutschland. Schon lange vor ihrem Studium begann sie, sich der Fotografie zu widmen. Erste Erfahrungen mit

Gülizar Sakar (r.) mit ihrer Freundin – zusammen haben sie Ostanatolien bereist.

der Fotografie machte sie bei ihrer Ausbildung zur Drogistin. In der Ausstellung im Rathaus wurden einerseits Menschen abseits der modernen Welt im Hochland der ostanatolischen Berge gezeigt, die immer noch ohne die heutigen Annehmlichkeiten leben. Scheinbar hat sich hier in den letzten Jahrzehnten nichts verändert. Die Menschen leben traditionell in althergebrachter Weise mit ih-

ren Tieren. Die Vergangenheit begegnet einem hier vermeintlich ungebrochen. Dem gegenübergestellt wurden ausgediente Orte der Schwerindustrie in unserer Region, wie beispielsweise die ehemalige Zeche Gneisenau. Hier hat sich alles verändert. ➜➜ Die Ausstellung ist vom 8. Juni – 28. Juni im Atelierhaus Westfalenhuette, Freizeitstr. 2 in Dortmund.

Palettenweise neue Ware!

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KWs aus ganz Europa kommen und gehen, die Gabelstaplerfahrer schieben Überstunden. Schier unglaubliche Mengen an neuen Waren werden in den kommenden Wochen die Herzen der Dortmunder Sparfüchse höher schlagen lassen. „Bis Ostersamstag rechnen wir weiterhin mit einem starken Run auf unsere megagünstigen Osterartikel“, verrät Christoph Scheiding. Doch auch schon für die Tage nach den O s te r f e i e r t age n stehen palettenweise neue Markenwaren zu sensationellen Preisen im Oestricher Gewerbegebiet in den Startlöchern.

steigt auch die Laune, die Tage werden länger, die Farben in der Natur heller und freundlicher. „Mit unserem Preisfeuerwerk im Mai wollen wir es gleichtun und mit tollen Frühlingsknallern für gute Laune sorgen“, schmunzelt Christoph Scheiding. Und so können Sparfüchse nach ihrem Einkauf im Rampenverkauf gut gelaunt den einen oder anderen Latte Macchiato mehr genießen, bei blauem Himmel und Sonnenschein - den niedrigen Preisen sei Dank!

„Im „Wonnemonat“ Mai schlagen die Herzen wieder höher: Mit Sonne und steigenden Temperaturen Sonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-West 02 / 2014

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Neues aus Dortmund-West

Sechs renommierte Künstler auf der Bühne

Afro Ruhr Festival mit vielen Neuigkeiten

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nzwischen steht das diesjährige Programm zum 5. Afro Ruhr Festival mit vielen tollen Neuigkeiten fest. Das erweiterte Rahmenprogramm umfasst Tanztheater, Kino, eine Podiumsdiskussion sowie eine Ausstellung. Im Kino im U wird am 24., 25. und am 27.04. jeweils ein Filmtitel aus dem zeitgenössischen afrikanischen Kino gezeigt. Der Bedeutung der Frauen Afrikas als Motor der Entwicklung wird am 06.05. in den Räumen der Auslandsgesellschaft NRW nachgegangen. Am Freitag, dem 09.05. ab 16 Uhr beginnt das lange Festivalwochenende im Dietrich-Keuning-Haus mit einem Afrika Basar

und Workshops. Außerdem heizen internationale DJs zum Auftakt des Festivalwochenendes den Dancefloor mit Afrobeats und internationalen Sounds kräftig ein. Dortmund empfängt an diesem Festivalwochenende auf der Live

Bühne sechs international renommierte Künstler. Neben den hochkarätigen musikalischen Live-Acts bietet das lange Festivalwochenende natürlich wieder zahlreiche Aktionen für

die ganze Familie und kulinarische Leckerbissen. An alle Tagen ist für jeden etwas dabei! Es gibt einen bunten Basar, Autorenlesungen, Workshops, Infostände, eine Kunstmeile, leckere kulinarische Spezialitäten aus Gambia, Ghana, Marokko und weiteren Ländern West- und Ostafrikas, Mitmachaktionen für die ganze Familie sowie für Besucher jeden Alters offene Workshops. Den Abschluss des Rahmenprogramms bildet die Ausstellung „Abstraktion“ des Künstlers Toks Adunola, die am 01.06. eröffnet wird und bis zum 22.06. im Torhaus Rombergpark zu besuchen ist.

World Press Photo Ausstellung auch 2014 wieder in Dortmund

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lljährlich zeichnet die World Press Photo Foundation aus über 100.000 Einsendungen die besten Pressefotos der Welt aus. Die internationale Jury hat den Gewinner des 57. World Press Photo Wettbewerbs mitgeteilt: der amerikanische Fotograf John Stanmeyer. Sein Foto zeigt afrikanische Migranten in Djibouti bei Nacht, ihre Handys hochhaltend, beim Versuch ein Signal vom Nachbarland Somalia zu empfangen. Im Sommer dieses Jahres werden die preisgekrönten spektakulären Bilder im Kulturort Depot - als erster Ort in Deutschland - zu sehen

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sein. Auch dieses Jahr macht die World Press Photo Ausstellung bei ihrer Tour rund um den Globus halt in Dortmund. Vom 12. Juni bis 02. Juli 2014 wird die Ausstellung mit Unterstützung der Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21) im Kulturort Depot präsentiert. Neben dem Pressefoto des Jahres umfasst die Ausstellung prämierte Bilder aus zehn Kategorien wie Porträt, Sport, Natur und Daily Life. ➜➜ Ort: Kulturort Depot Immermannstraße 29 44147 Dortmund

Gesamtausgabe Do-West 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung

Foto: John Stanmeyer: Sein Foto zeigt afrikanische Migranten in Djibouti bei Nacht.


R E T S G N U YO

Neues aus Kirchlinde

Jugendforum stellte Projekte am BBG vor

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Wände gefragt für Graffiti-Projekt

as 20. Huckarder Jugendforum ging diesmal am Kirchlinder Bert-Brecht-Gymnasium über die Bühne. Das Motto des Tages lautete: „Alle Projekte brauchen Menschen, die sich engagieren“. Und die stellten sich denn auch gleich vor. Nach den Begrüßungsworten und dem Auftakt durch die Big Band des BBG in der Aula des Gymnasiums stellten junge Leute ihre Arbeiten vor. Da läuft zum Beispiel das Graffiti-Projekt, für das immer

TITEL -THEMA Besonderes vor Ort

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uf der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Huckarde hat die Verwaltung überraschend erste Konzeptideen auf den Tisch gelegt, die Kirchlinde langfristig nachhaltig aufwerten und ein kulturell und kommerziell weit attraktiveres Ortszentrum schaffen würden. Die Umsetzung des Plans wäre dazu angetan, im Westen Dortmunds ein neues, konkurrenzfähiges Lebens-, Wirtschafts- und Einkaufszentrum zu schaffen.

Mit der Umsetzung der Planung dürfte sich auch das Bild der Kirchlinder Straße ändern.

Es wird sicher noch einige Jahre dauern - aber dann könnte auf dem riesigen Zechengelände am Bärenbruch nicht nur ein Discounter-Markt angesiedelt werden.

noch freie Wände gesucht werden, auf denen sich Jugendliche mit ihrer Kunst verwirklichen können. Wer aktiv mitmachen möchte oder Wände anbieten kann, ist jeweils dienstags ab 13.30 Uhr in die Gustav-Heinemann-Gesamtschule eingeladen. An der Bahnunterführung am Busbahnhof in Huckarde kann übrigens die Graffiti-Kunst des Jugendforum-Projekts in Augenschein genommen werden.

Graffiti-Kunst der Gustav-Heinemann-Gesamtschule im Tunnel am alten Huckarder Bahnhof

Für September plant das Jugendforum einen Friedens-Fußballcup.

Erste Ideensammlung für Zechenareal am Bärenbruch

Großer Wurf für Kirchlinde in Sicht Planrechtschaffung vorbereitet werden sollen. Damit verbunden wäre dann sicher der Auftrag, das Bebauungsplanverfahren VEP Hu 148 - Einzelhandelsstandort Bärenbruch - weiterhin zurückzustellen. CDU und Grüne sind bekanntlich gegen einen Einzelhandelsstandort am Bärenbruch. Der TÜV Nord wird sich aus Kirchlinde zurückziehen und macht damit eine Neuplanung für das ehemalige Zechengelände möglich.

Vielmehr könnte die alte Maschinenhalle für Freizeit- und Sportaktivitäten genutzt werden. Auch gäbe es einen großen Dorfplatz für Veranstaltungen mit Platanenbestand. Am Bärenbruch könnte der Parkplatz erweitert und durch ein Regenrückhaltebecken ergänzt werden. Darüber hinaus gebe es auch einen sehr großen Bereich für Gewerbe, Verwaltung, Dienstleistungen und Bildung. Im Bereich Bockenfelder Straße, Kirchlinder Straße und Dorloh sieht der erste Grobentwurf einen Kreisverkehr vor. Alle Parteien begrüßten in der Bezirksvertretung vom Grundsatz her die Planung nachdrücklich. Im

Mai will die Bezirksvertretung darüber entscheiden, ob das jetzt vorgelegte Entwicklungskonzept weiter verfeinert und die erforderliche

In Marten dürfte die Kichlinder Zukunftsvision eher für Verunsicherung sorgen. Für den städteplanerisch und wirtschaftlich ins Abseits geratenen Nachbarort Kirchlindes ist ein so großer Wurf nicht in Sicht.

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Sonderveröffentlichung – Wir in Kirchlinde 02 / 2014

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Neues aus Kirchlinde

Eine fröhliche Runde im Seniorenzentrum

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ur Veranstaltungsreihe „Kultur im Café“ hatte das AWO - S e n i o r e n z e n t r u m Kirchlinde erneut den Singkreis „Fröhliche Runde“ eingeladen.

Singgemeinschaft zusammengeschlossen haben. Walter Kelz ist seit der ersten Stunde dabei und übernahm viele Jahre die Position als Chorleiter. „Er hört jeden falschen Ton“, bemerken die Chormitglieder mit einem Lächeln. Die sympathische Truppe kommt hier und da mal aus dem Takt, aber sie geben bei jedem Auftritt das Beste. Ihr Motto lautet: „Einer für alle und alle für einen!“.

Sie stimmten das Publikum mit vielen bekannten Liedern auf die beginnende Frühlingszeit ein und das kam richtig gut an! Der Evinger Chor besteht aus 12 Personen, die sich vor über 10 Jahren zu einer

Vorschulkinder besuchten Polizeiwache

Spielzeugbörse war ein voller Erfolg Im Astrid-Lindgren Kindergarten konnten Eltern und Kinder bei „Pipis Kleider- und Spielzeugbörse“ wieder jede Menge Kleidung und Spielzeug zum Schnäppchenpreis ergattern. Das tolle Wetter ani-

mierte natürlich auch dazu, bei der Frühlings- und Sommerkleidung kräftig „zuzuschlagen“. Die Veranstaltung war sehr gut besucht und die leckeren Waffeln am Stiel fanden reißenden Absatz.

Foto: Kindergarten

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ie 22 Vorschulkinder aus dem Astrid-Lindgren Kindergarten besuchten die Polizeiwache in Huckarde. Für alle war es sehr spannend. Polizeihauptkommissar J. Kaminski führte die Kinder durch die Polizeiwache und diese staunten nicht schlecht, als sie die Ausnüchterungszelle sahen. Aber nicht nur

die Polizeiwache durften die Kinder sehen, denn dann ging es hinaus auf den Hof, wo die kleinen Besucher einen echten „Streifenwagen“ und ein „Polizeimotorrad“ bestaunen konnten. Alle drängelten, bis Jürgen Kaminski die Autotüren öffnete und jeder mal Probe sitzen durfte. „Wow! Das ist ja cool!“, war jetzt nur noch von den Kindern zu hören.

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Wir in Kirchlinde 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung

Smartphones: Oft purer Stress für die Augen

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martphones, Tablets und kein Ende: Für das menschliche Auge kann der digitale Konsum eine Herausforderung darstellen - die Nutzung von Smartphones, Tablets & Co. ist oft echter Stress. Das Auge erbringt Höchstleistungen bei der Anpassung an schwierige Sehbedingungen. Eine Umfrage unter rund 800 Teilnehmern im Alter von 30 bis 45 Jahren aus Deutschland und Österreich zeigt, dass 61 Prozent von ihnen bei der Nutzung von digitalen Endgeräten über Augenermüdung klagen, 38 Prozent über brennende Augen, knapp zwei Drittel über Nackenverspannungen. Abhilfe können da spezielle Brillengläser, die

ZEISS Digital Brillengläser, schaffen. Für deren Entwicklung hat sich ZEISS im Besonderen mit den Sehgewohnheiten von Menschen, die häufig und den ganzen Tag über mobile digitale Geräte nutzen, beschäftigt. Geeignet sind die Brillengläser besonders für 30- bis 45-Jährige - auch als Erstbrille. Interne Tests haben gezeigt: Träger der neuen Brillengläser hatten rund vier Mal weniger Beschwerden bei der üblichen Nutzung ihrer digitalen Geräte als mit ihren Einstärkenbrillen oder ohne Brille. Allgemein zeigten sich über 90 Prozent der Teilnehmer sehr zufrieden mit den Eigenschaften der ZEISS Digital Brillengläser.


Neues aus Kirchlinde

Informationen über kleine Lebensretter

Feuerwehr: Im Schlaf schläft auch Geruchssinn

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auchmelder können Leben retten. Über Vorschriften, Installation, Arbeitsweise und Unterschiede bei den kleinen Lebensrettern informierte kürzlich die Feuerwehr in Kirchlinde. Bundesweit sterben in Deutschland jährlich etwa 400 Menschen an den Folgen eines Brandes, 4.000 erleiden Verletzungen mit Langzeitschäden. In Dortmund waren es in den vergangenen Jahren jeweils weniger als drei Menschen, die ihr Leben bei einem Brand verloren. Rein statistisch gesehen ist diese Zahl zwar für eine Stadt wie Dortmund niedrig, dennoch ist jeder Mensch, der so ums Leben kommt, ein Mensch zuviel. „Dass wir innerhalb kürzester Zeit in Dortmund drei Brandopfer zu beklagen haben, macht mich sehr betroffen. Es bekräftigt mich, unabhängig von gesetzlichen Entwicklungen, in unserer seit Jahren propagierten Forderung nach Rauchmeldern in jeder Wohnung!“, so Feuerwehrchef Dirk Aschenbrenner. Nach dem NRW-Rauchmeldegesetz müssen Wohnungen, die nach dem 1.4. 2013 gebaut wurden, mit Rauchmeldern ausgestattet sein. Für alle weiteren Wohnungen gilt eine Übergangsfrist bis Ende 2016. Seit Jahren setzen die Feuerwehren auf Aufklärung und wollen so die Menschen sensibilisieren. Zwei Drittel aller Brandopfer werden im Schlaf überrascht. Wenn

Prinzip, d. h. in der Messkammer des Gerätes werden regelmäßig Lichtstrahlen ausgesendet, die im Normalzustand nicht auf die Fotolinse treffen. Im Falle eines Brandes werden die Lichtstrahlen in der Messkammer vom Brandrauch reflektiert und treffen auf die Fotolinse. Dies löst dann den lauten akustischen Alarm aus.

Hat nur Handtellergröße, kann aber Leben retten: der Rauchmelder.

ein Mensch schläft, schläft auch sein Geruchssinn. Der laute Alarm eines Rauchmelders alarmiert rechtzeitig und gibt den nötigen Vorsprung, um sich in Sicherheit zu bringen.

die ein ganzes „Rauchmelder-Leben“ hält. Bei diesen Geräten entfällt der etwa jährliche Batteriewechsel. Nach spätestens 10 Jahren sollen die Geräte ohnehin erneuert werden.

Die lebensrettenden Rauchmelder sind nicht größer als eine Kaffeetasse, unauffällig und leicht zu installieren und unter anderem in Baumärkten und im Fachhandel erhältlich. Hochwertige Rauchmelder mit VdS-Zeichen funktionieren nach einem optischen Prinzip, welches eine zuverlässige Raucherkennung und entsprechende Alarmmeldung ermöglicht.

Batteriebetriebene Rauchmelder sind die optimale Lösung zum Nachrüsten im Wohn-, Büro- und Objektbereich. Sie sind ohne zusätzliche Kabelverlegung zu installieren. Diese Rauchmelder arbeiten unabhängig vom Stromkreis. Beim Erwerb sollte auf das VdS-Siegel geachtet werden. Die Notwendigkeit des Batteriewechsels wird ca. 30 Tage, bevor die Batterie entladen ist, durch einen wiederkehrenden Signalton angekündigt. Per Funk können mehrere Rauchmelder untereinander vernetzt oder mit einer Zentrale verbunden werden.

Rauchmelder im Privatbereich sind batteriebetrieben. Somit funktionieren sie auch bei Stromausfall. Bevor die Batterie ausgetauscht werden muss, ertönen bei diesen Geräten rechtzeitig Warnsignale. Viele der aktuellen Geräte haben eine 10-Jahres-Langzeitbatterie,

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Die Sensoren eines Rauchmelders arbeiten nach dem optischen

Dieses einfache, aber wirkungsvolle Prinzip ermöglicht es, dass ein optischer Rauchmelder zuverlässig im Brandfall warnen kann, ohne bei leichtem Rauch (zum Beispiel von Zigaretten) Fehlalarm zu schlagen. Rauchmelder lassen sich auch ohne handwerkliches Geschick mit wenigen, dem Gerät beiliegenden Schrauben und Dübeln montieren.

Verschmorte Stecker, Abdeckungen und Kupplungen. Gefährliche Gase können das Leben kosren.

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Neues aus Kirchlinde

EVK Lüdo/Bethanien: Entscheidung im Sommer?

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Ringen um Zukunft der Krankenhäuser

ie Politik in Dortmund läuft Sturm, die Bevölkerung ist besorgt: Was passiert mit dem Evangelischen Krankenhaus (EVK) in Lütgendortmund als einem so wichtigen Versorgungszentrum im Dortmunder Westen und dem Krankenhaus Bethanien in Hörde? Fakt ist: Die Evangelische Volmarstein-Stiftung hat beide Krankenhäuser nur gut eineinhalb

sei, dürfe nicht verkauft werden. Zugleich erklärte sich der SPD-Ortsverein auch mit den Mitarbeitern des Krankenhauses Bethanien in Hörde solidarisch und forderte die Verantwortlichen im Stadtbezirk Hörde auf, gegen den Verkauf mobil zu machen, so Vorsitzende Ulla Jander-Thiemann.Auch der SPD-Landtagsabgeordnete Guntram Schneider schaltete sich ein:

darf nicht auf Kosten der Patienten und Mitarbeiter geschehen.“ Für die Evangelische Volmarstein-Stiftung steht die „Ev. Krankenhaus GmbH Dortmund vor großen Herausforderungen“. In einer Stellungnahme der Stiftung heißt es: „Die Evangelische Krankenhaus GmbH Dortmund, zu der das Ev. Krankenhaus Lütgendortmund und das Ev. Krankenhaus Betha-

Dunkle Wolken über dem Ev. Krankenhaus Lütgendortmund

Jahre nach dem Kauf wieder zum Verkauf gestellt. Eine Entscheidung, wie es weitergeht, ist nicht vor dem Sommer zu erwarten. Inzwischen steht fest, dass die Gynäkologie der Klinik geschlossen wird. Neben der Chefärztin und zwei Oberärzten wurde inzwischen auch der Chefarztsekretärin gekündigt. Ab dem 1. September gibt es dann keine gynäkologische Abteilung mehr an dem Krankenhaus. Für große Verunsicherung sorgte auch das Procedere der Volmarstein-Stiftung: Mitarbeiter und selbst Führungskräfte erfuhren erst aus der Presse von den Verkaufsabsichten der Stiftung. Auch die Politik in Dortmund fiel aus allen Wolken. Mit einer Resolution forderte die SPD in der Bezirksvertretung Lüdo, das Krankenhaus zu erhalten. Der SPD-Ortsverein Lütgendortmund I erklärte, das Krankenhaus in Lüdo, das 100 Jahre lang das medizinische Versorgungszentrum in Lüdo 28

„Eine Schließung der Standorte muss unbedingt verhindert werden. Hier geht es um die gesundheitliche Versorgung vor Ort. Vor allem das Evangelische Krankenhaus Lütgendortmund hat hierbei eine wichtige Funktion für den ganzen Dortmunder Westen. Es geht aber auch um die Zukunft von 600 Mitarbeitern. Es ist ein Unding, dass die Stiftungsleitung bis heute nicht die Mitarbeiter in den beiden Krankenhäusern über die wirtschaftliche Lage informiert hat. Die Menschen bangen um ihre Zukunft. Ich verstehe es auch nicht, dass die Geschäftsführungen der beiden Häuser über den möglichen Verkauf erst von den Medien erfahren haben. Dieses Vorgehen ist für einen kirchlichen Träger sehr enttäuschend“. Schneider weiter: „Bei einem Verkauf der Häuser muss sichergestellt werden, dass die Mitarbeiter zu fairen Bedingungen weiter beschäftigt werden. Die Qualität der gesundheitlichen Versorgung muss bewahrt werden und

Wir in Kirchlinde 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung

nien in Dortmund-Hörde gehören, befindet sich derzeit in einem umfangreichen Sanierungsprozess. In diesem Zusammenhang werden alle Optionen ergebnisoffen geprüft, um die Evangelischen Krankenhäuser Dortmund zu erhalten und weiter zu führen zum Wohle der Patienten und Patientinnen und der Mitarbeitenden. Sowohl mit der Mitarbeitervertretung als auch der Mitarbeiterschaft haben Gespräche stattgefunden, um über den aktuellen Stand der Dinge zu informieren“. Der Sanierungsprozess der Ev. Krankenhäuser Dortmund, so die Stiftung, habe sich von Anfang an schwieriger als geplant gestaltet: Die Belastungen, die mit der Übernahme zu tragen waren, seien wesentlich höher als zunächst dargestellt. Zudem habe der öffentliche Druck im Haus Bethanien im Sommer 2012 zu erheblichen, bis heute anhaltenden Belegungseinbrüchen geführt. Intern hätten sich dazu die Verhandlungen mit den Mitarbei-

tervertretungen beider Häuser als schwierig dargestellt. Und schließlich zeige sich in Hochrechnungen, dass eingeleitete strukturelle Maßnahmen erst mittel- bis langfristig greifen würden. Die Stiftung hatte das EVK Lütgendortmund und das EVK Bethanien in Hörde im Frühjahr 2012 übernommen. Damit verfolgten die Volmarsteiner besonders zwei Ziele: Erstens den Ausbau des Orthopädischen Bereichs in Dortmund analog zur Orthopädischen Klinik Volmarstein. Und zweitens die Verzahnung der Behindertenhilfe mit den Bereichen der Psychiatrie in Lütgendortmund. „Die Rahmenbedingungen haben sich im Sozial- und Gesundheitsmarkt aber wesentlich verschärft. Darauf müssen wir strategisch reagieren“, so der Kaufmännische Stiftungsvorstand Markus Bachmann. „In zahlreichen Projekten und Maßnahmen konnten wir in beiden Häusern erste Erfolge erzielen. Die Mitarbeitenden sind hoch motiviert und bieten den Menschen der Region eine hervorragende medizinische Versorgung. Damit dies so bleiben kann, daran arbeiten wir mit allen Kräften. Wir hoffen, bis zum Sommer eine Lösung für die großen Herausforderungen zu finden.“ Anlässlich der Übernahme der beiden Krankenhäuser im Frühjahr 2012 hatte Bachmann noch erklärt: „Es ist unser Ziel, die evangelischen Krankenhäuser in kirchlich-diakonischer Trägerschaft zu erhalten und weiterzuentwickeln“. ➜➜ Die Stiftung mit Hauptsitz in Wetter-Volmarstein ist eine komplexe diakonische Einrichtung der Behinderten-, Kranken- und Altenhilfe. Schwerpunktmäßig ist die Evangelische Stiftung Volmarstein mit diversen Einrichtungen und Diensten mit über 2.500 Mitarbeitenden im Ennepe-Ruhr-Kreis und im Raum Hagen tätig. Neben der Orthopädischen Klinik in Volmarstein gehört auch das Evangelische Krankenhaus Hagen-Haspe zur Evangelischen Stiftung Volmarstein.


Neues aus Kirchlinde

Silberkonfirmation gefeiert

Beschwerden häufen sich inzwischen

Ärger über Müll am alten Aldi

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inen fürchterlichen Anblick bietet das Gelände rund um die alte Aldi-Ruine im Kichlinder Zentrum. Dort ist inzwischen schon fast ein „traditioneller illegaler Müllabladeplatz“ entstanden. Weggeworfene Autoreifen, Einkaufskörbe, Lackeimer und massenhaft Tapetenreste: unglaublich, was rücksichtslose Zeitgenossen hier nach und nach immer wieder illegal abladen. Mit dem Anwachsen der Müllberge häufen sich inzwischen

25 Jahre „danach“: Acht Frauen und Männer feierten in der Evangelischen Kirchengemeinde Kirchlinde-Rahm ihre Silberkonfirmation. Nach einem Gottesdienst, in dem

ger über die „Schmuddelecke“ in Kirchlinde. Regelmäßig schreibt deshalb bereits die Verwaltung den Grundstücksbesitzer an und fordert ihn zur Reinigung auf. Das allerdings zeigt immer nur zeitweise Erfolg, da immer wieder Müll an der Aldi-Ruine abgelagert wird. Es wird noch länger dauern, aber was bleibt, ist die Hoffnung, dass demnächst die Planungen für das Zollern-Areal beginnen. Dann könnte sich mittelfristig auch für die alte Aldi-Ruine etwas bewegen.

auch Gabi Schulz als neue Presbyterin eingeführt wurde, gab es ein Mittagessen, bei dem entspannt über das letzte Vierteljahrhundert geplaudert werden konnte.

Modemesse im Altenzentrum

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uf großes Interesse stieß die neue Frühjahrskollektion bei den Bewohnern des Altenzentrums St. Antonius.

Stinkender Unrat: Die illegale Müllkippe an der Aldi-Ruine sorgt verstärkt für Bürger-Unwillen.

Gekonnt eroberten Bewohnerinnen und Ehrenamtliche als Models den Laufsteg und präsentierten die farbenfrohe Kleiderauswahl.

Jederzeit richtig versichert

Regelmäßige VersicherungsChecks helfen Geld zu sparen

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er kennt das nicht? In jeder Lebensphase treten unterschiedliche Ziele und Wünsche in den Vordergrund. Dabei den Überblick über alle Versicherungsverträge zu behalten und zu erkennen, ob die vereinbarten Bedingungen noch zeitgemäß sind, ist nicht einfach. Die HUK-COBURG rät deshalb, alle Versicherungsverträge regelmäßig von Fachleuten prüfen zu lassen. Ob Hausrat-, Haftpflicht- oder Unfallversicherung, ob Lebens-, Kranken- oder Wohngebäudeversicherung: Mit dem passenden Versicherungsschutz wächst nicht nur das gute Gefühl, für den Scha-

denfall gerüstet zu sein. Auch der Geldbeutel wird geschont, denn mit jeder Veränderung der Lebenssituation lassen sich Versicherungen optimal an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Wenn sich im Leben etwas Entscheidendes ändert, lohnt sich daher immer auch ein Versicherungs-Check, so die HUK-Coburg. Das kann zum Beispiel der Start ins Berufsleben sein oder die erste eigene Wohnung, die Gründung einer Familie oder der Eintritt in die Rente. Denn nur wer regelmäßig seinen Versicherungsschutz auf den Prüfstand stellt, ist auch jederzeit richtig versichert.

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auch die Beschwerden der Bür-

Bestell-Nr. MA1057 Sonderveröffentlichung

– Wir in Kirchlinde 02 / 2014

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Neues aus Kirchlinde

Stehen, sehen, gehen

Angebot des Familienbüros Huckarde

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Einladung auf die Bewegungsbaustelle

in besonderer Tag stand für die Vorschulkinder des Astrid-Lindgren Kindergartens an, denn Polizeihauptkommissar Jürgen Kaminski war zu Besuch. Anlässlich der hervorstehenden Einschulung erklärte er den Kindern das richtige Verhalten im

Straßenverkehr. Dann ging es im Gänsemarsch nach draußen, um das richtige Überqueren der Straße zu üben. Oft hörte man daher am Straßenrand die drei Wörter „Stehen, sehen, gehen!“, die den Kindern helfen sollen, erst dann über die Straße zu laufen, wenn sie wirklich frei ist.

U

nter dem Motto „Mach Dein Ding“ lädt das Familienbüro Huckarde Eltern mit ihren Kindern zwischen 1 und 3 Jahren zum vierteiligen Kurs „Bewegungsbaustelle“ in die FABIDO Tageseinrichtung für Kinder, Siepmannstraße 93 in Kirchlinde ein. Im Bewegungsraum der Tageseinrichtung startet am Dienstag, 29. April, Kurs 1 um 9 Uhr und Kurs 2 um 10 Uhr. Für jeweils eine Stunde können die Kinder krabbeln, hüpfen, spielen, balancieren, rutschen und mit vielen Materialien experimentieren. Dabei sammeln sie

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innern. Er ist einer der wenigen Wiedergeborenen, die dieses Vermögen besitzen. Er begegnet Sophia in Lucy wieder, diese wiederum kann sich an Daniel nicht erinnern, fühlt sich aber sehr zu ihm hingezogen.

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aus der Bibliothek Lüdo

Foto: Kindergarten

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vielfältige Erfahrungen. Die Eltern erhalten Tipps und Anregungen für altersgerechte Bewegungsmöglichkeiten, auch für zu Hause im Alltag, und tauschen sich untereinander aus. Die Bewegungsbaustelle wird von einer qualifizierten Trainerin begleitet. Die Teilnehme ist kostenfrei. Die weiteren Termine sind der 6., 13. und 20. Mai, jeweils dienstags.

Beide nähern sich behutsam aneinander an. Sie ahnen jedoch nichts von den Gefahren aus der Vergangenheit, die für beide lebensbedrohlich sind. Ein Zeitreiseroman und empfohlen. Martina Hammerschmidt-Riegert, Zweigsbibliotheksleiterin


Neues aus Kirchlinde

„Die Persebecker“ in Kirchlinde

Die Widey-Grundschule wird 111

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ie Widey-Grundschule Dortmund-Kirchlinde feiert am 17. Mai mit einem großen Schulfest Geburtstag.

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ie Seniorenband „Die Persebecker“ heizte dem Publikum im Café des AWO-Seniorenzentrums Kirchlinde mit ihrem Hafenkonzert richtig ein. Die Romantik der Seefahrt schwappte schon nach wenigen Minuten auf das Publikum über und die Besucher staunten nicht schlecht, als der Moderator Friedhelm Lorenz das Alter seiner Bandkollegin Trudi Gau verriet. Mit ihren 80 Jahren steht sie noch souverän auf der Bühne und gewinnt die Herzen ihrer Zuhörer

mit Leichtigkeit. Ursprünglich wollte die Gruppe nur für die Besucher des Begegnungszentrums der AWO-Persebeck spielen, doch seit zwei Jahren ist das zum Glück anders. Sie spielen regelmäßig vor Publikum und spenden ihre Einnahmen an den Ortverein Persebeck. „Es war richtig klasse“ versicherten Gäste am Ende des Konzerts. Die Reihe „Kultur im Café“ des Seniorenzentrums ist mittlerweile zum festen Termin für viele Kirchlinder und Besucher aus der Umgebung geworden.

1903 - vor 111 Jahren - wurde sie zunächst als Schule für evangelische Kinder gegründet und kurze Zeit später in eine katholische Mädchenschule umgewandelt. Bis 1978 war die Widey-Grundschule noch eine katholische Bekenntnisschu-

le, seitdem steht sie nun für alle Konfessionen offen. Am Samstag, 17.05.2014 von 11.00 - 15.00 Uhr sind alle herzlich eingeladen, den 111. Geburtstag in der Egilmarstr. 40 auf dem Schulhof der Widey-Grundschule gemeinsam mit Schülern, Ehemaligen, Eltern und deren Familien zu feiern. Es erwarten Sie u. a. Gerichte und Kinderspiele aus alter Zeit, die bis in die Jahrhundertwende zurückreichen.

Übernachtung im Kindergarten

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enn sich das Kindergartenjahr dem Ende zuneigt, stehen den Vorschulkindern aus dem Astrid-Lindgren Kindergarten noch ein paar aufregende Aktionen bevor.

Foto: Kindergarten

Ein besonderes Ereignis ist die Übernachtung im Kindergarten eine kurze, aber aufregende Nacht für die „Großen“.

Bestattungshaus Müller GmbH

Das Bestattungsunternehmen im Herzen von Dorstfeld „Eines unserer Hauptanliegen besteht in einer umfassenden Aufklärungsarbeit für unsere Kunden, die Schwellenängste und Vorurteile abbaut“, so fasst der Bestattungsberater und neue Institutsleiter Daniel Karoske vom Bestattungs-

Bestattungsberater und neuer Institutsleiter Daniel Karoske

haus Müller die Firmenphilosophie zusammen. Hervorgegangen ist das Bestattungshaus Müller aus dem Traditionsunternehmen Bestattungshaus Walter Röse, das jahrzehntelang am Wilhelmplatz ansässig gewesen ist. In seinem Geschäft am Wilhelmplatz 6 befasst sich das Bestattungshaus Müller intensiv mit allen Themen rund um Bestattung und Vorsorge. Daniel Karoske ist seit 2007 als fachlich kompetenter Bestattungsberater tätig. Die Arbeit mit den Angehörigen und deren Familien liegt ihm besonders am Herzen. Mit großem Einfühlungsvermögen berät er die Kunden zu allen Möglichkeiten der Bestattung. „Nur mit ehrlichen, transparenten Informationen können wir das Vertrauen unserer Kunden gewinnen und

erhalten.“ Basis der Leistungen im Bestattungshaus Müller ist die bewusste Offenheit für neue Wege, Menschen in schweren Stunden zu begleiten. „Den Tod nicht totschweigen“ – unter diesem Motto

ermutigt Daniel Karoske alle Interessierten, die kostenlose Vorsorgebroschüre telefonisch unter 0231 170116 anzufordern. Diese bietet einen ersten Einstieg in das Thema Bestattungsvorsorge.

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Neues aus Kirchlinde

Volksbank NW: Ermittlungen eingestellt

Schäffer, Ridder und Knaup mit „weißer Weste“

Das Herz schlägt im „Viervierteltakt“

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as Trommlerkorps „Gut Klang“ ist auch im Jahre seines 95-jährigen Bestehens sehr aktiv. So marschierten die Kirchlinder Musiker im Kinderkarnevalszug durch die Dortmunder Innenstadt und waren im Dortmunder Rosenmontagszug vertreten. Zudem gab es am Karnevalssamstag in Kirchlinde zahlreiche karnevalistische Ständchen und Platzkonzerte. Höhepunkt war

Klang“ an der Sportanlage Bärenbruch beim Osterfeuer des Kirchlinder Gewerbevereins Kostproben seines Könnens geben. Am Muttertag (11. Mai) zieht der Kirchlinder Spielmannszug wieder mit einer „Internationalen Flaggenparade“ im Festzug beim 30. Lütgendortmunder Dorffest mit und eine Woche später bekommt Ehrenmitglied Helga Rohde zu ihrem 80. Geburtstag ein musikalisches Ständchen. Als Tochter des ehemaligen Ehren-

Entlastet: Ex-Vorstand Johannes Ridder vor der entscheidenden Sitzung der letzten Vertreterversammlung. Der langjährige Vorstand ist nach wie vor bei den Mitarbeitern äußerst beliebt.

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ufatmen bei zwei Ex-Vorständen und einem amtierenden Vorstand bei der Volksbank Dortmund-Nordwest: Die Dortmunder Staatsanwaltschaft hat inzwischen die Ermittlungen gegen die beiden früheren Vorstände Johannes Ridder und Wolfgang Knaup sowie gegen den derzeitigen Vorstand

Entlastet nach vorn blicken: Vorstand Stephan Schäffer.

Stephan Schäffer eingestellt. Wie berichtet, hatte der frühere Aufsichtsrat, an der Spitze Klemens Vüllers, den Führungskräften Betrug, Untreue und Bilanzfälschung vorgeworfen. Inzwischen hat ein neuer Aufsichtsrat das Ruder bei der Volksbank NW mit dem RWE-Juristen Ulrich Hüsken an der Spitze übernommen. Vüllers hatte

mangels Erfolgsaussichten in der Genossenschaftsversammlung nicht mehr kandidiert und auch der frühere Vorstand Prof. Michael Kaufmann, den noch der frühere Aufsichtsrat unter Vüllers bestellt hatte, war nach der jüngsten Genossenschaftsversammlung „weg vom Fenster“. Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft, kein Verfahren gegen Ridder, Knaup und Schäffer einzuleiten, ist ein ganz wesentlicher Faktor, der dazu beitragen dürfte, die Volksbank Dortmund-Nordwest wieder in ruhiges Fahrwasser zu bringen. Bei Insidern war allerdings mit dieser Entscheidung gerechnet worden. In einem Statement zur Entscheidung der Staatsanwaltschaft Dortmund sagte Stephan Schäffer: „Ich freue mich, gemeinsam mit meinem Vorstandskollegen die strategische Weiterentwicklung unserer Volksbank Dortmund-Nordwest weiter vorantreiben zu können und unsere Mitgliederförderung noch stärker zu intensivieren“.

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Wir in Kirchlinde 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung

Das Trommlerkorps „Gut Klang“ Kirchlinde in Mexiko-Kostümen auf den Dortmunder Friedensplatz.

wieder die Teilnahme am Karnevalsumzug in Frechen bei Köln im Rheinland. Ein „Platzkonzert am Osterfeuer“ steht am Ostersamstag (19.4.) auf dem Programm. Bei Einbruch der Dunkelheit wird „Gut

vorsitzenden ist sie schon fast 80 Jahre mit dem Trommlerkorps „Gut Klang“ sehr eng verbunden. Daher schlägt auch ihr Herz - so sagt man - im „Viervierteltakt“. Friedhelm Koch

Liebe Nachbarn aus Kirchlinde Wir laden Sie zu folgenden Terminen in unser Café ein:

SO 25.04, 11:00 Uhr

Kultur im Café – Heimatmelodien

MO 05.05, 15:30 Uhr

Tanzcafé mit Peter Schlager

DI 06.05, 14:30 Uhr

Schuhverkauf der Firma Sleutel

SO 18.05, 11:00 Uhr

Kultur im Café – Küchenmamsells

FR 23.05, 10:00 Uhr

Modenschau & Verkauf - Callas Moden

MO 02.06, 15:30 Uhr

Tanzcafé mit Peter Schlager

DO 12.06, 15:30 Uhr

Tanzcafé in der Kirchlinder Woche

SO 15.06, 11:00 Uhr

Kultur im Café – Liebesklänge

SA 28.06, 12:00 Uhr

Sommerfest

Auf Ihr Erscheinen freue ich mich, Sigrid

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Wir in Kirchlinde 02/2014  
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