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Verlosung

Eintrittskarten Freizeitpark Schloß Beck Seite 15

100 Jahre Huckarde

Pfadfinder auf Spurensuche

„Wunschgroßeltern“

Jubiläumsparty in der Alten Schmiede Seite 2

Zeitzeugen gesucht Seite 9

Unterstützung für Familien Seite 27


Neues aus Huckarde

TITEL -THEMA Besonderes vor Ort

100 Jahre Eingemeindung: Jubiläumsparty in der Alten Schmiede

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uf den Tag genau vor einem Jahrhundert wurde die Eingemeindung vertraglich wirksam und die Bezeichnung Dortmund-Huckarde offiziell. Und das war für die Huckarder ein guter Grund, am 1. April zu feiern. An die 150 Gäste kamen der Einladung des Stadtbezirksmarketings und des Interessenverbandes Huckarder Vereine (IHV) zur Jubiläumsparty nach. Für den nötigen Schwung sorgte das Programm, das der Vorsitzende der IHV, Dieter Eichmann, auf die Beine gestellt hatte. Zum Auftakt spielte die Düsseldorfer Band „Jazz-Konfekt“. Schon oft hat das Quintett zum Frühschoppen in der Alte Schmiede das Publikum mit spaßigem und humorigem Jazz begeistert. Lob an die Huckarder Erleichtert war Bezirksbürgermeister Harald Hudy, dass es Huckarde überhaupt gelungen sei, diese Party zu feiern. Denn vor nicht allzu langer Zeit drohte die Eigenständigkeit zu scheitern. „Wäre Huckarde als Stadtbezirk im Jahr 2010 nicht erhalten geblieben, hätte diese Feier nicht stattgefunden. Ohne Euch wäre der Erhalt nicht möglich gewesen“. Damit richtete sich sein Dank an die vielen Huckarder im Publikum. Aber er nutze auch die Gelegenheit, sich bei Dieter Eichmann für seinen Einsatz in der IHV und Christian Oecking für die gute Zusammenarbeit mit dem Gewerbeverein im Ort zu bedanken. Besonderes Lob galt den beiden Ortshistorikern Dr. Günter Spranke und Walter Emmerich. Sie haben in der Reihe „Wissenswertes aus dem Stadtbezirk“ in einer neuen Broschüre die letzten hundert Jahre Heimatgeschichte zusammengefasst. „Ich bin begeistert und habe das Heft verschlungen, vieles darin hat meine Erinnerungen hervorgerufen“, so Harald Hudy. Die Kokerei und die Chinesische Mauer Auch Oberbürgermeister Ullrich Sierau ist voll des Lobes: „Huckarde hat sich zu einem weltoffenen und vielfältigen Stadtbezirk ent-

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Wir in Huckarde 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung


Neues aus Huckarde

(v. l.) Dieter Eichmann, Walter Emmerich, Frank Führer, Dr. Günter Spranke und Harald Hudy präsentieren die 2. Ausgabe „Wissenswertes aus dem Stadtbezirk“.

wickelt; hier sind die Menschen gern zu Hause“. Dabei richtete sich sein Blick zur Kokerei Hansa, einer der letzten vollständig erhaltenen in Deutschland. Im Oktober wird sich entscheiden, ob die Kokerei Hansa in die UNESCO-Liste der Weltkulturerbe aufgenommen wird. „Dann würde man Huckarde in einem Atemzug mit der Chinesischen Mauer nennen“, so Ullrich Sierau. Mit der nachgestellten Vertragsunterzeichnung besiegelten Ober- und Bezirksbürgermeister anschließend noch einmal symbolisch die Verbindung zwischen Huckarde und Dortmund.

Verzauberung mit 30 Stimmen Das besondere Highlight dieses Abends war zweifelsohne der Barbershopchor „Ladies First“. Unter der Leitung von Manfred Adams boten 30 Damen mit ihrem A-Cappella-Gesang Musik vom Feinsten. Die mehrfachen Deutschen Meister und Teilnehmer der Weltmeisterschaften der Barbershopchöre machten ihrem Ruf alle Ehre. Nach so viel Vergangenheit ein Blick in die Zukunft „Ich wünsche mir, dass Huckarde auch die nächsten hundert Jahre eigenständiger Stadtbezirk bleiben wird“, sagte Harald Hudy abschließend.

Damit bestätigten sie, was sich seit einem Jahrhundert bewährt hat. Der Originalvertrag wird in der nächsten Zeit für die Öffentlichkeit in der Bezirksverwaltungsstelle Huckarde zur Ansicht ausliegen.

Zweite Ausgabe „Wissenswertes aus dem Stadtbezirk“ Rechtzeitig zum Jubiläum der Eingemeindung Huckardes ist eine weitere Ausgabe der Reihe „Wissenswertes aus dem Stadt-

bezirk“ erschienen. Gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Harald Hudy und dem Leiter des Stadtbezirksmarketings Frank Führer präsentierten die Ortshistoriker ihr neues Werk. Die Autoren Dr. Günter Spranke und Walter Emmerich teilten sich Arbeit. Während Walter Emmerich über die jüngeren Jahrzehnte schrieb, widmete sich Dr. Günter Spranke dem Zeitraum unmittelbar vor und nach der Eingemeindung. Dabei betrachtete er die Geschichte in Huckarde in Bezug auf die gesamte Stadtentwicklung, wie die aufstrebende Industrialisierung und die Entwicklung der Infrastruktur sowie deren Auswirkungen. Auch eine Rivalität unter den Ruhrgebietsstädten spielte bei der Dortmunder Eingemeindungspolitik eine zentrale Rolle. Walter Emmerich konnte viel als Zeitzeuge einbringen, denn mehr als die Hälfte des letzten Jahrhunderts war er als Entscheidungsträger in der Ortspolitik und im Rat aktiv. Mit sechs Bezirksstel-

MAGAZINSTÄNDER & AUSLEGESTELLEN Alle Sparkassen in Huckarde Alle Volksbanken in Huckarde Alte Schmiede Hülshof 32 Apotheken in Huckarde AVIA Tankstelle Huckarder Str. 317 Begegnungszentrum Parsevalstr. 170 Bestattungen Huhn Rahmer Str. 31 Blumengarten Berndt Rahmer Str. 14 Bäckerei Cityback Huckarder Allee 23 Bäckerei Wulf Rahmer Str. 33 Dursty Huckarder Allee 23-25 EDEKA Rossbachstr. 21-23 ESSO Tankstelle Huckarder Str. 287 Gesinghaus Rahmer Str. 3 Huckarder Grill Varziner Str. 104 HUK Coburg Huckarder Str. 356

Kath. Gemeindehaus Bonifaziusstr. 3 Krämer Optik Rahmer Straße 10 Lotto Reinert Rahmer Straße 14 Marktschänke Rahmer Str. 5 Pizzeria Via Nuova Altfriedstr. 2 REWE Amshove Varziner Str. 7 Stadtbibliothek Parsevalstr. 170 Urbanus Ärztehaus Roßbachstr. 10 Zahnarztpraxis Spranke Altfriedstr. 9

lenleitern und neun Vorsitzenden des Ortsparlaments hat er hier zusammengearbeitet. Dabei kennt er selbst die Problematik der Befragungen von Zeitzeugen. „Frage ich drei Zeitzeugen nach ein und demselben Geschehen, bekomme ich drei unterschiedliche Darstellungen serviert“, so Walter Emmerich. Darum musste er bei der Niederschrift ständig prüfen, ob seine Erinnerungen auch mit dem darzustellenden Geschehen übereinstimmen. Mit dem Titel „100 Jahre Huckarde“ ist es den beiden Autoren gelungen, die nach wichtigsten Aspekte der jüngeren Geschichte des Ortes auf 130 Seiten zusammenzufassen. Dieter Eichmann gestaltete das handliche Buch mit vielen historischen Fotos und Bildern. ➜➜ Erhältlich im „Huckarder Zentrum“ (ehem. Gesinghaus), in der Buchhandlung „Seitenreich“ sowie in Kirchlinde bei Optik Bohnenkamp.

NÄCHSTE AUSGABE Die nächste Ausgabe von „Wir in Huckarde“ erscheint im Juni 2014. Magazininfos 10.000 Auflage, 6x im Jahr Medienberater Reiner Schwalm Telefon (0231) 42 78 08 -10 Telefax (0231) 42 78 08 -27 r.schwalm@inmedia-schwalm.de Redaktion Regina Oecking Telefon 0170 - 8 23 70 77 r.oecking@inmedia-schwalm.de Sonderveröffentlichung – Wir in Huckarde 02 / 2014

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Neues aus Huckarde

Kirchenkonzert in St. Urbanus für guten Zweck

DUW fordert Verkehrsanbindung an die OWIIIa

Musik „hoch3“

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(v. l.) Annegret Meyer, Ingo Meyer, Oberbürgermeister Ullrich Sierau, Monika Kaltwasser und Willi Stein

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ine Delegation der Demokratischen Unabhängigen Wählervereinigung (DUW) hat Oberbürgermeister Ullrich Sierau im Rathaus die von ihr gesammelten Unterschriften für eine andere Verkehrsführung zum geplanten Container-Terminal in Dortmund-Huckarde übergeben. Die DUW fordert eine rasche Anbindung der Westfaliastraße an die OWIIIa, um Huckarder Wohngebiete verkehrstechnisch zu entlasten. „Lärm und Abgase machen krank“, erklärte der DUW-Vorsitzende Ingo Meyer, „deshalb muss im Interesse der Bevölkerung eine

bürgerfreundliche Lösung in Bezug auf die anfallenden LKW-Verkehre gefunden werden“. Bis zur Realisierung der Anbindung an die OWIIIa sollte aus Sicht der DUW an Wochentagen zwischen 19.00 und 6.00 Uhr und an den Wochenenden ganztägig ein LKW-Fahrverbot durch die betroffenen Wohngebiete verhängt werden.

er Kinderchor „SchoKi“, die „Musikgruppe Urbanus“ und die Band „TrotzdemWeiter“ hatten zu einem Konzert mit moderner Kirchenmusik eingeladen. Das Motto „hoch3“ bezog sich nicht nur auf die drei beteiligten Musikgruppen, sondern auch auf die in der Musik für die Harmonie unverzichtbaren Dreiklänge. Der Zusammenklang jeder einzelnen Gruppe, aber auch das Klingen unter- und miteinander beschenkte die Konzertbesucher mit einem Musikgenuss „hoch3“. Das Highlight dieses Konzerts bildete das Lied „Applaus Applaus“ von Sportfreunde Stiller, mit dem alle zum Mitsingen

„fünf und mehr“, eine Kooperation des BdKJ und der „jungekirchedortmund“, erhielten sie ein Startkapital von 25 Euro. Die Aufgabe bestand darin, die Summe mit ihren Talenten größtmöglich zu vermehren. Sie backten selbst Kuchen, baten um Kuchenspenden, deckten Tische und kochten Kaffee dazu. Damit wurden alle Gemeindemitglieder herzlich eingeladen, Platz zu nehmen. Einschließlich der Türkollekte im Anschluss an das Konzert kann für eine weiterführende Schule in Indien, das „Chris Cappell College“, ein Erlös von 679,20 € zur Verfügung gestellt werden.

Außerdem setzt sich die DUW für ein Lärm- und Emissionsgutachten ein. Mittelfristig hält die DUW auch den Bau einer Entlastungsstrecke hinter dem Industriedenkmal Kokerei Hansa für sinnvoll.

Im Dreiklang: die „Musikgruppe Urbanus“, der Kinderchor „SchoKi“ und die Band „TrotzdemWeiter“

➜➜ Das nach der Stiftung eines italienischen Musikers benannte „Chris-Cappell-College“ in Paravur (Kerala/Indien) wird von Karmelitermönchen geleitet. Dieses College ermöglicht einigen Schülern nach der Regelschulzeit eine höhere Schulausbildung in der 11. und 12. Klasse. Mit der Spende sollen der Erhalt sowie der Ausbau dieser Schule unterstützt werden.

www.inmedia-schawalm.de

eingeladen wurden. Wie in einer Zeile des Refrains gingen bei diesem Wohlklang auch die Herzen der Konzertbesucher auf. „Applaus Applaus!“ für dieses gelungene Konzert. „Fünf und mehr“ Im Vorfeld des Konzertes hatten junge Messdiener zu Kaffee und Kuchen für einen guten Zweck eingeladen. Über die Fastenzeitaktion

Andreas Plum, Gemeindereferentin Steffi Rohrdanz-Stas mit den Messdienern des Projektes Flavio, Alina, Johanna, Camilla, Sina und Emilia (v. l.)

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Neues aus Huckarde

Viel Spaß in der Bibliothek

Schäffer, Ridder und Knaup mit „weißer Weste“

„Die große Sauresani-Sause“

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as wäre doch gelacht, wenn Rudolf, der Clown vom Sauresani-Theater, nicht genauso wie die großen Artisten eine fantastische Show auf die Beine und die Bretter stellen könnte!

Deusener Grafen-Grundschule, eine erste Klasse der Kirchlinder Widey-Grundschule und die drei ersten Klassen der Rahmer Jungferntal-Grundschule, nahmen kurzerhand auf dem Fußboden Platz.

Johannes Ridder

Stephan Schäffer

ufatmen bei zwei Ex-Vorständen und einem amtierenden Vorstand bei der Volksbank Dortmund-Nordwest: Die Dortmunder Staatsanwaltschaft hat inzwischen die Ermittlungen gegen die beiden früheren Vorstände Johannes Ridder und Wolfgang Knaup sowie gegen den derzeitigen Vorstand Stephan Schäffer eingestellt. Wie berichtet, hatte der frühere Aufsichtsrat, an der Spitze Klemens Vüllers, den Führungskräften Betrug, Untreue und Bilanzfälschung vorgeworfen. Inzwischen hat ein neuer Aufsichtsrat das Ruder bei der Volksbank NW mit dem RWE-Juristen Ulrich Hüsken an der Spitze übernommen. Vüllers hatte mangels Erfolgsaussichten in der Genossenschaftsversammlung nicht mehr kandidiert und auch der frühere Vorstand Prof. Michael Kaufmann, den noch der frühere

Aufsichtsrat unter Vüllers bestellt hatte, war nach der jüngsten Genossenschaftsversammlung „weg vom Fenster“. Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft, kein Verfahren gegen Ridder, Knaup und Schäffer einzuleiten, ist ein ganz wesentlicher Faktor, der dazu beitragen dürfte, die Volksbank Dortmund-Nordwest wieder in ruhiges Fahrwasser zu bringen. Bei Insidern war allerdings mit dieser Entscheidung gerechnet worden. In einem Statement zur Entscheidung der Staatsanwaltschaft Dortmund sagte Stephan Schäffer: „Ich freue mich, gemeinsam mit meinem Vorstandskollegen die strategische Weiterentwicklung unserer Volksbank Dortmund-Nordwest weiter vorantreiben zu können und unsere Mitgliederförderung noch stärker zu intensivieren“.

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Clown Rudolf zauberte für die Kinder jede Menge aus dem Hut

Und so stellte sich der Clown den Herausforderungen der Artistik. Zwei Handschuhe und ein Hut können da zu tückischen Objekten werden. Ein begeistertes Publikum drängte sich in die Stadtteilbibliothek. Insgesamt fünf Schulklassen, darunter eine vierte Klasse der

Der Clown Rudolf, alias Jens Heuwinkel, bot den Kindern eine fröhliche Mischung aus Clownerie, Jonglage, Einradartistik und Akrobatik, gewürzt mit viel Witz. Dabei stand das gemeinsame Erleben beim Sauresani-Theater im Vordergrund.

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martphones, Tablets und kein Ende: Für das menschliche Auge kann der digitale Konsum eine Herausforderung darstellen - die Nutzung von Smartphones, Tablets & Co. ist oft echter Stress. Das Auge erbringt Höchstleistungen bei der Anpassung an schwierige Sehbedingungen. Eine Umfrage unter rund 800 Teilnehmern im Alter von 30 bis 45 Jahren aus Deutschland und Österreich zeigt, dass 61 Prozent von ihnen bei der Nutzung von digitalen Endgeräten über Augenermüdung klagen, 38 Prozent über brennende Augen, knapp zwei Drittel über Nackenverspannungen. Abhilfe können da spezielle Brillengläser, die

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Sonderveröffentlichung – Wir in Huckarde 02 / 2014

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Vereinsnachrichten

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Huckarder Jugend zieht positive Bilanz er SC Huckarde-Rahm kann auf eine positive Saison zurückblicken.

Während die C1-Jugend in der Kreisliga eine durchwachsene Leistung in der Hinrunde zeigte, konnte sie sich in der Rückrunde steigern und ging lediglich gegen den verdienten Meister aus Bommern als zweiter Sieger vom Platz. Damit beendete die Mannschaft die Saison mit einem soliden 4. Tabellenplatz. Noch positiver gestaltete sich das Bild bei der C2: die außer Konkurrenz gestartete Mannschaft sicherte sich im letzten Spiel gegen Dorstfeld die Kreisklassenmeisterschaft. Wichtiger als der Meistertitel ist jedoch das Erreichen des anderen Saisonziels: das Heranführen der Neueinsteiger und die Weiterentwicklung der Spieler waren für das Trainerduo Nadine Stöhr und

Die mC- und mB-Jugendmannschaften des SC Huckarde-Rahm freuen sich mit den Trainern Nadine Stöhr (hinten l.) u. David Kus (hinten r.) über gute Platzierungen

David Kus vordergründig. Auch das vergangene Jahr der B2 verlief positiv, denn mit einem dritten Tabellenplatz kann die hauptsächlich aus C-Jugendlichen bestehende Mannschaft sehr zufrieden sein,

war doch Spaß am Handball das Hauptaugenmerk in dieser Saison. Besonders erfreulich ist jedoch das Abschneiden der B1-Jugend, die als fast reiner Jungjahrgang einen ganz starken dritten Platz in der

Kreisliga erreichen konnte. Jetzt geht der Blick nach vorn und so sind die Weichen für die nächste Saison längst gestellt! Es gibt einige Änderungen: Nach drei schönen und erfolgreichen Jahren gibt Nadine Stöhr ihr Traineramt auf, um mehr Zeit für die Familie zu haben. Ersatz steht allerdings schon bereit: so wird die männliche C-Jugend in der nächsten Saison von den beiden A-Jugend Spielern Malte Hoffmann und Marius Lang betreut, für die B2 konnte mit Matthias Rabe ein handballerfahrener Trainer gewonnen werden und die B1 wird wie bisher von David Kus trainiert und betreut. Besonders erfreulich ist, dass es gelungen ist, mit der neu gegründeten A-Jugend erstmals seit 6 Jahren wieder eine Mannschaft für die älteste Junioren-Klasse zu stellen.

Sommerbiathleten-Auftakt in Brenig/Rheinland

Volker Bauer neuer Vorstand beim TuS Deusen

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ei strahlendem Sonnenschein starteten die Sommerbiathleten der Bürger-Schützen-Gilde Huckarde in Brenig. In die Siegerliste der weiblichen Jugend konnten sich Frederike Grah (2. Platz) Konstanze Rosky (4. Platz) und Daria Landwehr (Platz 5) eintragen. Sie schafften es auch in der Mannschaftswertung auf den zweiten Platz. Die Nationalkader-Athletin der BSG Huckarde, Jana Landwehr, ließ nichts anbrennen und lief mit drei Minuten Vorsprung als erste ins Ziel. In der Herrenklasse 3 überzeugten Sergej Demykin (Platz 6) und Klaus Landwehr (Platz 10).

Biathletin Frederike Grahl beim Saisonauftakt

Neuzugang Finn Wetke musste sich leider in der Laserklasse mit einen Rückstand von 0,7 Sekunden mit Platz zwei begnügen

Weiteres Emblem an der Schmiedewand

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it dem Gewerbeverein Huckarde hat sich ein weiteres Mitglied der Interessengemeinschaft Huckarder Vereine an der großen Wand zwischen Saal und Foyer im Kulturzentrum Alte Schmiede verewigt. Die beiden Vorsitzenden des Huckarder Ge6

werbevereins, Christian Oecking (l. 1. Vorsitzender) und Christian Ollech (r. 2. Vorsitzender) brachten das Emblem eigenständig an die Schmiedewand. Christian Oecking „Es war endlich Zeit diesen Schritt zu gehen“.

Wir in Huckarde 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung

ei der Jahreshauptversammlung des Turn- und Sportvereins TuS Deusen wurde ein neuer Vorstand gewählt. Als erster Vorsitzender geht nach den Wahlen Volker Bauer hervor, 2. Vorsitzender ist nun Eberhard Wilhelm. Wieder ist André Migdalsky als 1. Geschäftsführer gewählt worden, 2. Geschäftsführer ist Franz Schwab. Ebenso im Vorstand vertreten sind Manuel Vitte als 1. Kassierer sowie Monika Nietzsche-Vasiliou (2. Kassiererin). Für dieses Jahr stehen noch einige Aktivitäten auf dem Programm. Vom 20. bis 22. Juni sind ein Jugendturnier - der Freiheits-Cup für

Mini-Kicker bis C-Jugend - sowie ein Tag der offenen Tür geplant, . Am Ostermontag (19. April) soll wieder ein großes Osterfeuer ab 17 Uhr stattfinden.


Neues aus Huckarde

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er Vorstand der Interessengemeinschaft Huckarder Vereine (IHV) wurde in der Jahreshauptversammlung einstimmig wiedergewählt. Der Geschäftsbericht der IHV lag in Papierform vor und war den Vereinen mit der Einladung zur Sitzung übermittelt worden. Der Bericht wurde einstimmig ohne Änderung zur Kenntnis genommen. Im Namen der Kassenprüfer gab Günter Scheller einen Bericht zur Prüfung und bescheinigte dem Vorstand gute Arbeit im letzten Jahr. Dem Vorstand wurde einstimmig Entlastung gegeben und für seine Arbeit Dank ausgesprochen. In den Ämtern bestätigt oder wiedergewählt wurden: Gerhard Hendler (2. Vorsitzender), Fred Totzke (1. Kassierer), Erwin Beyer(

IHV wählte Vorstand

Saalwart), Wilfried Keuper (Geschäftsführer), Andreas Kleinhans (2. Beisitzer) und Franz Josef Kortmann (4. Besitzer). Von der Versammlung wurden auch Paul-Wilhelm Wolf und Arnold Kaltwasser als sachkundige Vereinsvertreter bestätigt. Wilfried Keuper war im Januar von seinem Amt als Ge-

schäftsführer zurückgetreten. Für ihn war es nicht möglich einen Nachfolger zu finden. Die Kassenprüfer Günter Scheller, Oliver Nows und Peter Stolper wurden im Block gewählt. Für die geplanten Veranstaltungen gab Dieter Eichmann bekannt, dass neben dem Musikprogramm am 27.04.

der Maibaum aufgestellt wird und das Huckarder Wochenende am 14.06. an der Schmiede stattfindet. Im Abendprogramm ist die Band „Tommy and the Blue Boys“. Das vereinsinterne Sommerfest mit Vertretern der Mitgliedsvereine sowie Sponsoren und Gönnern findet am 12.08. statt. Abschließend stellte der Bezirksverwaltungsstellenleiter Frank Führer die Termine des Stadtbezirksmarketing vor. Dieses sind: der Huckarder Familientag, der eventuell gemeinsam mit einem Bürgerfest der HRH am 23. August 2014 stattfindet. Der Huckarder Musikfrühschoppen am 21.09. gemeinsam auf dem Marktplatz mit der Oldtimer Rallye und der 5. Huckarder Mittelaltermarkt, der noch mit der Urbanus-Gemeinde abgesprochen wird.

Saisoneröffnung mit Bootstaufe

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ie Dortmunder Wassersportvereine eröffneten die Saison mit dem traditionellen Anrudern. In diesem Jahr wurde die Veranstaltung vom Ruderclub Hansa vor den Bootshäusern am Dortmund-Ems Kanal ausgerichtet. Bei diesem Anlass wurden gleich sechs neue Boote getauft. Sportvorstand Günther Risse vom Ru-

derclub Hansa (3. v. l.) und Martin Rolshoven, TEDI, (4. v. l.) taufen hier einen Einer auf den Namen „Tedi Ahoi“. Über das neue Boot konnte sich der Nachwuchs des RC Hansa freuen. ➜➜ Schnupperkurse ab April, weitere Infos unter www.rchd1898.de.

Probewochenende in Waldeck am Edersee

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ie Spielleute vom Trommlercorps „St. Barbara“ Huckarde verbrachten ein Wochenende in Waldeck am Edersee. Viel Arbeit stand auf dem selbst auferlegten Programm. Für den Samstag hatte sich das Spielleute-Ensemble eine Menge Arbeit vorgenommen. Es

sollten noch drei neue Konzertstücke einstudiert werden - also jede Menge Arbeit. Ein Höchstmaß an Konzentration wurde allen Akteuren von den beiden Dozenten Franz Josef Kortmann und Jörg Schmidt abverlangt. Den Sonntag konnten

wir beruhigt angehen. Frühstücken, Zimmer räumen und zur Wiederholung des Erlernten den Proberaum aufsuchen. Nach dem reichhaltigen Mittagessen war jedoch Zeit Abschied zu nehmen. Und so begaben wir uns wieder auf den Heimweg nach Dortmund.

Fazit des Wochenendes: Beide Dozenten waren sehr zufrieden mit der Leistung aller Musiker. Alle Mitreisenden waren sich einig - es war das erste, aber bestimmt nicht das letzte gemeinsame Probe-Wochenende. Trommlercorps „St. Barbara“ Huckarde

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Neues aus Huckarde

TITEL -THEMA Besonderes vor Ort

70. Jahrestag der Schlagwetterexplosion auf der Zeche Hansa

Gedenken an verunglückte Bergleute Anlässlich der verheerenden Grubenunglücke mit insgesamt 169 getöteten Bergleuten auf der Zeche Hansa fand eine Gedenkfeier auf dem kommunalen Friedhof Huckarde statt. Bei dem folgenschwersten Unglück in der Geschichte des Bergwerks verloren am 16.03.1944 fast einhundert Kumpel durch eine Schlagwetterexplosion ihr Leben. Zu Ehren aller Verunglückten wurden Kränze am Ehrenmal niedergelegt. In bewegenden Reden gedachten Gerhard Hendler (IGBCE), Bezirksbürgermeister Harald Hudy und Uwe Wallrabe (CDU-Ortsunion) der Opfer sowie ihrer Angehörigen. Volker Wagner von der Revierarbeitsgemeinschaf für kulturelle Bergmannsbetreuung (REVAG) mahnte in seiner Rede, die Arbeitssicherheit der Bergleute stetig zu verbessern. Diakon Breda Breidung und Pfarrer Thomas Zumholte setzten einen geistlichen Impuls und beendeten diese Gedenkfeier mit einem Gebet. Neben vielen Besuchern beteiligten sich auch Vertreter der Knappenvereine benachbarter Vororte.

storbenen unter Tage zu gedenken. Auf der vierten Sohle des heutigen Wasserhaltungsstandorts hielten die Geistlichen ein ökumenisches Gebet und erinnerten an die Bergleute, die 1944 bei einer Schlagwetterexplosion verunglückten. „Neben den 95 namentlich bekannten Bergarbeitern befand sich auch eine unbekannte Zahl Zwangsarbeiter und Kriegsgefangener unter den Bergleuten, wir wollen sie alle in unser Gebet mit einschließen“, sagte Pfarrer Michael Ortwald. Superintendent Michael Stache sprach Fürbitten für Bergleute weltweit und appellierte, den Menschen immer an die erste Stelle zu setzen. Auch die Opfer weiterer Grubenunglücke, die sich auf Hansa ereigneten, schlossen die Pfarrer ins Gebet ein. Hubert Dubielczyk (l.) Mitorganisator und Ehrenmitglied der Grubenwehr

Das Trommlercorps St. Barbara unter der Leitung von Franz-Josef Kortmann begleitete musikalisch diese Gedenkfeier. Im Anschluss versammelten sich die Teilnehmer in der Waschkaue der Kokerei Hansa zum Kaffeetrinken und zu einer Schau historischer Bilder.

Ökumenisches Gebet auf der 4. Sohle Zum 70. Jahrestag fuhren der kath. Pfarrer der St. Urbanusgemeinde Michael Ortwald und der ev. stellvertretende Superintendent des ev. Kirchenkreises Dortmund Michael Stache auf Hansa an, um der Ver-

Pfarrer Michael Ortwald verlas die Namen der Verunglückten und übergab eine Liste aller bekannten Verunglückten seit 1879 sowie ein Barbaragebet an Kemal Öztürk und Andreas Reimann vom Servicebereich Technik- und Logistikdienste der RAG, die die Grubenfahrt begleiteten, zum bleibenden Gedenken.

Volksbank Dortmund-Nordwest vereinheitlicht Öffnungszeiten

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b dem 07.04.2014 gelten in allen Geschäftsstellen der Volksbank Dortmund-Nordwest neue einheitliche Öffnungszeiten. Morgens wird wie bisher im Interesse der Gewerbetreibenden

jeweils um 08:30 Uhr geöffnet. In der Mittagszeit zwischen 12:30 Uhr und 14:00 Uhr bleiben künftig alle Geschäftsstellen mit Ausnahme des Freitags geschlossen. Freitag ist durchgehend von 08:30 Uhr -

14:00 Uhr geöffnet. Darüber hinaus haben alle Geschäftsstellen der Volksbank Dortmund-Nordwest künftig dienstags und donnerstags bis 18:00 Uhr sowie montags und mittwochs bis 16:00 Uhr für ihre

Kunden und Mitglieder geöffnet. Terminvereinbarungen außerhalb der neuen Öffnungszeiten sind natürlich weiterhin jederzeit nach vorheriger Absprache möglich.

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Wir in Huckarde 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung

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Neues aus Dortmund-West

Verein lud zur Mitgliederversammlung

Annie Sarfeld führt „proKultur“ weiter

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er gemeinnützige Verein proKultur hatte im März zur Mitgliederversammlung in das Informationszentrum DEW21 eingeladen. Als Ehrengast war diesmal Generalmusikdirektor Gabriel Feltz anwesend. Die Mitglieder nahmen den Jahresbericht des Vorstandes zur Kenntnis und verabschiedeten den Wirtschafts- und Investitionsbericht für 2014. Die Vorstandswahlen ergaben, dass Annie Sarfeld den Verein weiter als erste Vorsitzende führt. Stellvertretende Vorsitzende sind Ursula Winterberg und Gabriele Ott. Schriftführer ist Rolf

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Bielert, Schatzmeisterin Gabriele Ott. Beisitzer im Vorstand sind Marie-Luise Rydlewski, Horst Förster, Alfons Küter, Dirk Struss, Markus Szalla, Helga Oberwahrenbrock und Barbara Samuel.

Annie Sarfeld (5. v. l.) bleibt erste Vorsitzende bei „proKultur“

➜➜ Der „proKultur-Stammtisch“ findet übrigens an jedem 1. Donnerstag im Monat im „Park Inn“ an der Kleppingstraße in Dortmund (vormals Römischer Kaiser) statt. Beginn ist immer um 18 Uhr. Hier hat jeder Gelegenheit, sich mit anderen Mitgliedern in geselliger Runde zu treffen und Erfahrungen auszutauschen.

Depression: Mit zielgerichteter Therapie ist Heilung vielfach möglich

epressionen gehören zu den häufigsten psychischen Störungen. Aktuell leiden rund 4 Millionen Erwachsene in Deutschland unter einer behandlungsbedürftigen Depression. 70 % davon befinden sich in hausärztlicher Behandlung, jedoch nur bei jedem Zweiten wird die Erkrankung auch diagnostiziert, und wiederum nur 8 % erhalten eine angemessene Therapie. Dramatisch wenig, denn die Selbstmordrate bei depressiv Erkrankten sinkt unter Behandlung deutlich ab. „Im Unterschied zu vorübergehenden Verstimmungen, die von Zeit zu Zeit jeden betreffen, sind bei einer Depression Niedergeschlagenheit, Interessenverlust und Freudlosigkeit als länger andauernde Symptome bemerkbar“, erklärt Dr. Thomas Finkbeiner, Chefarzt der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie im Ev. Krankenhaus Lütgendortmund. Der Kranke zieht sich mehr und mehr zurück und wird von Schuldgefühlen, Ängsten, nicht selten auch Selbstmordgedanken gequält. In Deutschland sterben jährlich mehr Menschen durch Suizid als im Straßenverkehr. Die Depression ist also eine schwerwiegende Erkrankung, die allerdings zu selten erkannt und ernst genommen wird. Dass Betroffene

und ihre Familienmitglieder die Krankheit vielfach verdrängen, liegt u. a. darin begründet, dass seelische Erkrankungen von vielen Menschen leider immer noch mit „Wahn“ oder „Verrücktheit“ gleichgesetzt werden. Auch ist sie oft sowohl für den Kranken als auch für seine Angehörigen und Freunde unerklärlich und kann in vielen Fällen nicht als nachvollziehbare Reaktion auf eine erkennbare Krise interpretiert werden. „Vor diesem Hintergrund ist es sehr wichtig, die Angehörigen über die Erkrankung zu informieren und sie in das Therapiekonzept mit einzubeziehen“, betont der Chefarzt. Ursachen und Diagnose Es wird vermutet, dass bei einer Depression die Wirkung der Neurotransmitter Serotonin und Noradrenalin (chemische Botenstoffe, die Nervensignale weiterleiten) im Vergleich zum gesunden Menschen verändert ist. Eine depressive Phase dauert durchschnittlich drei Monate, kann sich jedoch auch über ein oder zwei Jahre erstrecken. Die Diagnose wird vom Arzt - im Idealfall ein psychiatrischer Facharzt und/ oder Psychotherapeut - durch ein ausführliches Gespräch (Anamnese) gestellt. Bis dato existiert noch kein Test, der zuverlässig zeigt, ob tatsächlich eine Depression

vorliegt. In einigen Fällen führen Blutuntersuchungen und die Computer-Tomographie (CT) zum Ausschluss anderer möglicher Ursachen für die Symptome, wie z. B. zu niedriger Blutzuckerspiegel, Mangel an Vitamin B 12, Demenz oder Schilddrüsenunterfunktion. Behandlung von Depressionen „Standard ist heute eine Kombination aus medikamentöser Behandlung und Psychotherapie“, erklärt Dr. Finkbeiner. Bei leichten Depressionen genügt meist eine ambulante Gesprächstherapie oder eine andere Form der Psychotherapie. Bei mittelschweren Fällen kann die Behandlung ambulant durch den Haus- oder Facharzt (Neurologe, Psychiater) mittels antidepressiv wirkender Medikamente und/oder Psychotherapie erfolgen. In schweren Fällen, insbesondere, wenn der Kranke selbstmordgefährdet ist, wird eine stationäre Behandlung notwendig, in der sowohl Medikamente als auch die Psychotherapie zum Einsatz kommen. Die Wahl der Medikamente orientiert sich dabei an den jeweiligen Symptomen. Sog. Antidepressiva bewirken, dass die Botenstoffe im Gehirn, die für das Befinden zuständig sind (u. a. Serotonin, Noradrenalin oder Dopamin) erhöht werden. „Entgegen der landläufigen Meinung

Chefarzt Dr. med. Thomas Finkbeiner

verursachen solche Arzneien keine Abhängigkeit“, weiß der Chefarzt. Handelt es sich um die erste Depression, kann eine Kombinationsbehandlung aus Medikamenten und Psychotherapie in rund jedem zweiten Fall eine vollständige und dauerhafte Heilung herbeiführen. Bei Fällen, die nicht auf eine solche Behandlung ansprechen, können auch Verfahren wie Schlafentzug unter therapeutischer Anleitung oder Lichttherapie, die v. a. bei saisonalen Depressionen angewendet wird, zur Anwendung kommen. „Eine Therapieresistenz sollte man weder als Arzt noch als Patient akzeptieren“, rät Dr. Finkbeiner. ➜➜ Psychiatrie und Psychotherapie am Ev. Krankenhaus Lütgendortmund Tel. 0231 / 61 88-231 www.evk-luedo.de

Sonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-West 02 / 2014

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Gewerbesteuer & Grundsteuer decken nicht einmal Ausgaben für soz. Leistungen & Familienhilfe ab

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In Dortmund drohen massive Einschnitte

m die Haushaltskonsolidierung in Dortmund ist es weit schlimmer bestellt als bisher öffentlich bekannt gemacht. Die in der Haushaltsplanung der Stadt dargestellten Jahresergebnisse dürften in den kommenden Jahren erheblich schlechter ausfallen. Allein die Gewerbesteuer und die Grundsteuer reichen zusammen schon heute nicht einmal aus, um die Defizite der Bereiche „Soziale Leistungen” und bei der Kinder-, Jugendlichen- und Familienhilfe zu finanzieren. Das geht aus dem behördlichen Genehmigungsschreiben zum Stadt-Etat 2014 des Regierungspräsidenten Dr. Gerd Bollermann (SPD) hervor, das den Dortmunder Stadtmagazinen vorliegt. Danach wird sich die Stadt künftig weit weniger aus der allgemeinen Rücklage bedienen können und in weit geringerem Ausmaß etwa Kassenkredite aufnehmen können. In den vergangenen Jahren wurde in großem Stil bereits Eigenkapital abgebaut: Seit 2006 hat sich das Eigenkapital der Stadt um rund 700 Mio. € vermindert. Die Konsequenz: Weitgehend aus eigener Kraft zu stemmende Kostenreduzierungen auf allen Gebieten sind angesagt - vor allem aber im Bereich „Soziale Leistungen“, „Kinder-, Jugendlichen- und Familienhilfe“ und „Personal“. Vor diesem Hintergrund sind die jüngsten Gehaltsschübe der Stadt-Pressesprecherriege und die von Ober-

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bürgermeister Ullrich Sierau (SPD) aktuell angepeilte Gehaltshöherstufung des Leiters der Stadtentwässerung von 77 466 € auf satte 90 000 € seltsame Signale. Bollermann wird gegenüber Sierau deutlich: „In den letzten Jahren sind trotz aller bekundeten Sparbemühungen die Personalaufwendungen erheblich gestiegen. Für 2014 geht die Stadt von 370 Mio. € aus, die aber bis 2017 leicht absinken sollen. Ich hoffe, dass Sie diese mittelfristige Haushaltsplanung zugleich als einzuhaltende Vorgabe betrachten. Bisher hat es die Stadt Dortmund nicht geschafft, die Personalaufwendungen über einen Zeitraum von vier Jahren annähernd konstant zu halten”. Finanzdesaster auch bei der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, die vor allem durch die Zuwanderung befrachtet ist: Das Jahresdefizit 2012 lag bei rund 212 Mio. € und damit um rund 60 Mio. € über

Gesamtausgabe Do-West 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung

dem des Jahres 2006. Während die Anzahl der unter 18-Jährigen in Dortmund ebenso wie die Gesamtbevölkerung von 2006 bis 2012 gesunken ist, hat sich das Jahresdefizit hier um fast 40 % erhöht. Für 2014 sieht die Planung nun ein Defizit von 235 Mio. € vor, das bis 2017 auf 241 Mio. € steigen könnte.

Stadt eine Haushaltssicherung vermeiden, sieht Bollermann nur ein Rezept: „Die Stadt wird …… voraussichtlich mittelfristig Beschränkungen bei den Aufwendungen vornehmen oder die Erträge steigern müssen”. Dabei hängt die Finanzierung des S t a dt- Et a t s insgesamt am seidenen Faden der derzeit -nochgut laufenden Konjunktur mit ihren Niedrig-Zinsen. Eine durchschnittliche Zinssteigerung um nur 1 % würde den Haushalt allerdings um mehr als 20 Mio. € zusätzlich belasten. Die für Bollermann immerhin „noch nicht dramatische Haushaltslage” der Stadt hängt also von einer guten konjunkturellen Lage bei zugleich historisch niedrigen Zinsen ab.

In letzter Konsequenz stehen inzwischen offenbar alle freiwilligen Leistungen auf dem Prüfstand (Bollermann: „Hier dürften noch Einsparpotenziale bestehen“). Und auch bei grundsätzlich unsicherer Beteiligungshöhe etwa des Bundes bei Eingliederungshilfen (Zuwandererproblematik, Red.) wird auch hier der Rotstift angesetzt werden müssen. Der Regierungspräsident: „Historisch haben sich zwar stets die örtlichen Gemeinschaften um ihre Schutz- und Hilfebedürftigen gekümmert. Dabei musste sich der Umfang der Hilfen jedoch immer an den wirtschaftlichen Möglichkeiten orientieren“. Will die

Auch wenn in Dortmund die Erträge aus Steuern und Schlüsselzuweisungen je Einwohner höher sind als in den meisten anderen kreisfreien Städten in NRW, warnt der Regierungspräsident: „Es ist offensichtlich, dass der fortwährende Eigenkapitalverzehr und die stetig steigende Verschuldung auf die Dauer nicht tragbar sind. Seit dem Haushaltsjahr 2006 musste die Stadt Dortmund kein Haushaltssicherungskonzept aufstellen. Die haushaltswirtschaftlichen Spielräume bis zum Erreichen der für die Haushaltssicherung gesetzten Schwellenwerte werden allerdings immer kleiner“. HG


Bauen und Renovieren

Handwerker müssen besonders auf die Details achten

Innendämmung: Komplexe Arbeit für Experten „Innendämmungen sind komplexe Bauarbeiten und eine Aufgabe für hoch qualifizierte Handwerker“, erläutert Dipl.-Ing. Thomas Weber, Bausachverständiger des Verbands Privater Bauherren (VPB). „Wir unterscheiden zwei Arten von Innendämmung: die kapillaraktive Innendämmung und die Innendämmung mit Dampfbremse.“ Beide Systeme lösen ein schwieriges bauphysikalisches Problem: Wo Menschen wohnen, atmen, duschen, kochen, da produzieren sie feuchte Luft. Diese schlägt sich stets an der kältesten Stelle im Raum nieder und kondensiert dort. Ältere Menschen kennen den Effekt noch von den früher üblichen, einfach verglasten Fenstern, an denen morgens innen das Tauwasser herunterlief. Wird das Kondenswasser abgewischt oder durch Lüften aus dem Raum vertrieben, ist es harmlos, schlägt es sich aber an einer verborgenen oder unzugänglichen Stelle nieder, verursacht es dort Feuchte- und schließlich Schimmelschäden. „Innendämmungen sind Baukastensysteme, die aufeinander abgestimmt sind: Vom Klebemörtel

über die Dämmplatte bis zur Putzschicht passen alle Komponenten zusammen und können nicht verändert werden“, mahnt der Experte. So müssen beispielsweise die Dämmplatten vollflächig verklebt werden und keinesfalls nur punktuell. Unebene Wände dürfen mit der Innendämmung nicht etwa ausgeglichen werden, sondern müssen vorher neu und glatt verputzt werden, um den ebenen Untergrund zu garantieren. „Das ist wichtig, weil andernfalls Hohlräume entstehen, in denen sich Feuchtigkeit sammelt, die dann wieder zu Schimmel und Feuchteschäden in der Wand führt“, erklärt Thomas Weber. „Dabei müssen die Handwerker auf Details achten, wie etwa die Fensterleibung, die Anschlüsse an Decken, Böden und Innenwände. Am Boden beispielsweise muss die Innendämmung bis auf die Rohbaudecke hinuntergeführt werden. Bodenbeläge und Estrich werden aufgestemmt, die Innendämmung kommt auf den nackten Beton“, erläutert Thomas Weber. „Gleiches gilt für oben: Holzbalkendecken müssen besonders sorgfältig vorbereitet werden, damit dort keine

Feuchtigkeit eindringen und im Holz bis an den kühlen Balkenkopf wandern kann. Deshalb werden sogar Längsrisse im Holz penibel verspachtelt. Unterbleibt die Vorbereitung, holt sich der Bauherr möglicherweise Fäulnis und holzzerstörende Pilze ins Gebälk.“ In die Dämmung einbezogen werden müssen auch jene Innenwände, die an Außenwände anschließen.

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Neues aus Dortmund-West

Pfandspenden-Projekt machte es möglich

Sammelaktion im Zoo Dortmund

Sonne spendet Tafel Solarstrom

Alte Handys für neue Tieranlage

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er in den vergangenen Wochen den Dortmunder Zoo besuchte, wird es bereits erkannt haben. Es entsteht, unter Bauherrschaft des Fördervereins Kinder und Zoo Dortmund e.V., eine für Besucher begehbare Känguruanlage für eine neue, kleinere Känguruart.

(v.l.) Dr. Horst Röhr (1. Vorsitzender der Dortmunder Tafel), Joachim Künstner (asol solar), Helen Weische (Lidl), Peter Scholten (Lidl), Marc Kiwitt (asol solar)

D

ie Dortmunder Tafel besitzt jetzt eine eigene Fotovoltaik-Anlage. Ein großer Teil des Strombedarfs für die Kühlhäuser der Tafel wir nunmehr durch die neue Anlage umweltschonend und kostengünstig produziert. Die Finanzierung ist im Wesentlichen durch das Pfandspenden-Projekt möglich geworden. Die vielen Kunden von Lidl haben durch ihren

Verzicht auf die Fremdgelder zum Bau dieser Anlage beigetragen. Bei der offiziellen Übergabe bedankte sich Horst Röhr, erster Vorsitzender der Tafel, bei der Firma Lidl und der ausführenden Firma Asol-Solar GmbH: „Die Installation dieser Anlage für unseren Eigenbedarf kommt indirekt den Bedürftigen zugute. Wir danken allen, die unseren Solarstrom ermöglicht haben“.

Trotz vieler kleiner und großer materieller und finanzieller Spenden wird weiterhin jeder weitere Euro dringend benötigt, um die Anlage noch im Laufe dieses Jahres fertigzustellen. Zoobesucher können ihre ausgedienten Handys, die sonst vergessen in Schubladen und Kisten lagern, in einem am Haupteingang bereitgestellten Container „entsorgen“. Die Geräte werden dem Recycling zugeführt und die daraus resultierenden Ein-

Dirk Kruse / pixelio.de

nahmen fließen direkt in das Känguru-Projekt des Fördervereins. Übrigens finden sich auch entsprechende Sammelstellen in einigen Elektronikfachmärkten im Raum Dortmund, die ebenfalls alte Handys für den Zoo sammeln. Mobiltelefone enthalten viele seltene Rohstoffe, die dringend zur Produktion neuer elektronischer Geräte benötigt werden. Diese werden häufig unter zerstörerischen Eingriffen in Natur und Umwelt sowie unter ausbeuterischen Bedingungen für Arbeitskräfte abgebaut.

Wunsch-Wohngemeinschaft „Villa Rosenstraße“ stellt sich vor

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IN

inmedia-schwalm.de

ie Seniorenwohngemeinschaft „Villa Rosenstraße“ im Herzen von Sölde wird nun schon seit 2 Jahren von der Wunsch-Pflege GmbH betreut. Das denkmalgeschützte Gebäude aus dem Jahr 1913 überzeugt mit viel Charme und lädt zum Verweilen ein. Die stilvoll eingerichteten großzügigen Räume vermitteln durch das helle, freundliche Ambiente und den Duft von frisch gekochter Hausmannskost ein großes Stück Heimat. Aber die „Villa Rosenstraße“ überzeugt nicht nur durch ihr rundum positives

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Erscheinungsbild, sondern weiß auch durch eine qualitativ hochwertige Versorgung zu punkten. „Durch einen engen und konstruktiven Austausch mit Angehörigen können wir nicht nur stets das Wissen um die biografischen Vorlieben erweitern, sondern auch bedürfnisgerecht Ausflüge und Veranstaltungen planen“, berichtet Pflegedienstleitung Patrick Globert. So konnte dieses Jahr eine große Karnevalsfeier veranstaltet werden, bei der die Jeckinnen und

der Angehörigen stellen“, erklärt Hausleitung Felix Holtbrügger. Deshalb finden neben den alltäglichen Gesprächen in regelmäßigen Abständen Informationsabende statt - der nächste Abend wird den Schwerpunkt Demenz und Umgang mit Demenz haben. Das hohe Maß an gewährter Selbstständigkeit und Lebensfreude sorgt dafür, dass die Fähigkeit des Genießens erhalten bleibt und macht das Leben in der Wohngemeinschaft „Villa Rosenstraße“ lebenswert.

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Jecken unter den Bewohnern in Sölde voll auf ihre Kosten kamen. Neben stimmungsvollen Karnevalsliedern sorgte der Sozialdienst um Lisa Wunsch für ein treffendes Rahmenprogramm mit bunten Sketchen und lustigen Büttenreden. Bei dem ausgewogenen Programm ist es also kein Wunder, dass sich der monatlich stattfindende Tanztee ebenfalls großer Beliebtheit erfreut. „Nicht nur die Wünsche der Bewohner genießen bei uns größte Priorität, auch möchten wir uns immer wieder aufs neue den Bedürfnissen

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Neues aus Dortmund-West

Fahrradsaison in Dortmund eröffnet „Radfahren in Dortmund - aber sicher!” ist ein gemeinsames Projekt von Polizei und Stadt Dortmund mit Unterstützung verschiedener externer Partner. Bürgermeisterin Birgit Jörder und Günter Overbeck, Leiter der Direktion Verkehr im Dortmunder Polizeipräsidium, eröffneten Ende März die diesjährige Radfahrsaison mit einem Aktionstag rund um das Thema Fahrrad. Nach der Eröffnung starteten sie zu einer 30-minütigen Radtour durch die City. Hierbei wurden sie von der Fahrradstaffel der Polizei begleitet.

schont die Umwelt und das eigene Portemonnaie. Damit ein Fahrrad verkehrssicher ist, sind nach der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) einige Ausrüstungsteile vorgeschrieben. So müssen Fahrräder unter anderem mit diversen lichttechnischen Einrichtungen ausgestattet sein.

Bürgermeisterin Birgit Jörder (4. v. l.) und Günter Overbeck (4. v. r.), Leiter der Direktion Verkehr im Dortmunder Polizeipräsidium, eröffneten mit Begleitern die Radsaison in Dortmund

Etwa die Hälfte aller Autofahrten, die wir täglich unternehmen, ist kürzer als fünf Kilometer. Stre-

cken, für die man auch das Fahrrad benutzen könnte – ohne Stau und die ewige Suche nach einem

freien Parkplatz. Wer Rad fährt, leistet nebenbei auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz,

Für den Betrieb des Scheinwerfers und der Schlussleuchte müssen Räder u. a. mit einer Lichtmaschine, deren Nennleistung mindestens 3 Watt und deren Nennspannung 6 Volt beträgt sowie einer Batterie oder einem wiederaufladbaren Energiespeicher als Energiequelle ausgerüstet sein.

Markenräder mit Tiefstpreis-Garantie: Lucky Bike Dortmund

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eit Mitte 2013 findet man direkt am Dortmunder PHOENIX See eine Lucky Bike Filiale. Auf über 5.000 Quadratmetern bietet der größte Dortmunder Fahrradhändler mehr als 10.000 Räder. Egal, ob Mountainbike, E-Bike oder Kinderrad - das Angebot und der Preis stimmen. Das Motto von Lucky Bike lautet: Markenräder mit Tiefstpreisgarantie. Und dass dies mehr als ein flotter Werbespruch ist, hat beispielsweise testsieger.de im Juli 2013 festgestellt. Hier ge-

wann Lucky Bike unter 16 großen Fahrradhändlern den Titel Preis-Sieger mit der Note 1,8. Lucky Bike betreibt deutschlandweit mittlerweile 19 Filialen. Entstanden aus einer Studentenidee entwickelte sich mit viel Engagement der Gründer und Mitarbeiter in relativ kurzer Zeit eines der größten Fahrradhandelsunternehmen Deutschlands. Bei Lucky Bike Dortmund arbeiten mehr als 30 Mitarbeiter, darunter drei Auszu-

bildende. Natürlich ist Lucky Bike eine Meisterwerkstatt. „Unser Anspruch ist es, unsere Kunden freundlich und kompetent zu beraten“, sagt Tobias Kreckel, Leiter der Dortmunder Filiale. Neben der Beratung bietet Lucky Bike eine Indoor Teststrecke. „Bei aller Kompetenz der Mitarbeiter - am Ende muss man sich auf einem Fahrrad wohlfühlen“, erklärt Kreckel.

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Und das könne man nur erfahren, wenn man ein Rad gefahren sei. Neben der Vielzahl an Rädern bietet Lucky Bike auch eine komplette Abteilung für Radbekleidung und Zubehör. ➜ Kunden haben außerdem die Möglichkeit, ihre aktuellen Fahrräder beim Kauf eines neuen Drahtesels in Zahlung zu geben.

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Arnsberger

Neues aus Dortmund-West

TAGEBUCH

IMPRESSUM

IN

Für unsere Stadtmagazine schreibt der Arnsberger Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann (SPD) ein kleines „Tagebuch“.

Jugendlichen ohne Berufsausbildung Brücken bauen Wenn ich mir etwa die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Regierungsbezirk Arnsberg anschaue, ist eine Tendenz ganz klar: Einige Branchen werden die demografische Entwicklung und den Rückgang bei den Schüler- und Auszubildendenzahlen schon bald zu spüren bekommen. In den Kreisen Südwestfalens zeichnet sich der künftige Fachkräftemangel schon jetzt deutlich ab, obwohl sich gerade dort einige spezialisierte mittelständische Unternehmen, sogenannte „hidden champions“, zu echten Weltmarktführern entwickelt haben. Es gibt gute Ansätze, dem Fachkräftemangel vorzubeugen. Mit dem Ausbildungspakt NRW versuchen Politik, Wirtschaft und Schulen gemeinsam, den Übergang ins Berufsleben zu ebnen. Und es gibt arbeitsmarktpolitische Programme (mit Landes- bzw. EU-Mitteln) und innovative Modellprojekte. Ein Beispiel: das Projekt JOBBB (Jugendlichen ohne Berufsausbildung Brücken bauen). Heute habe ich hierfür einen Förderbescheid über fast 300.000 Euro an Heinrich Jürgen König von der JobGarant Personalagentur GmbH und Peter Gladisch von der GSU-Schulungsgesellschaft für Stanz- und Umformtechnik mbH übergeben. Beide haben ihren Sitz in Dortmund, agieren bei diesem Projekt aber primär im Märkischen Kreis. Dieser Brückenschlag ist wichtig – das gilt übrigens auch für Ausbildungssuchende und junge Fachkräfte aus Dortmund. Sie sollten den Blick öfter auch nach Südwestfalen werfen.

27. März 2014

Schirmherr bei Ausbildungskampagne der Dachdecker In Dortmund ist heute der Startschuss für „JUMP IN YOUR JOB!“ gefallen, der Ausbildungskampagne des westfälischen Dachdeckerhandwerks. Manfred Struwe, Landesinnungsmeister der Dachdecker, hat mich gebeten, die Schirmherrschaft zu übernehmen. Die Kampagne kommt jetzt ins Rollen: Die 28 Innungen in Westfalen fahren mit einem Promotion-Wagen viele weiterführende Schulen in der Region an – mit zwei jungen Ausbildungsmeistern der westfälischen Dachdeckerschule in Eslohe (Sauerland) an Bord. Sie informieren über das Berufsbild, damit Betriebe und Azubis klare gemeinsame Vorstellungen entwickeln können. Derzeit werden 1.217 Azubis zentral in Eslohe ausgebildet. Diese Zahl wollen die Innungen halten – trotz immer weniger Schulabgängern. Als Schirmherr leiste ich dazu gerne einen Beitrag.

Alles Gute wünscht Ihnen Ihr

STADTMAGAZINE ANSPRECHPARTNER

20. März 2014

In der Märkischen Region beklagt zum Beispiel die Metallindustrie schon heute den Fachkräftemangel. Hier setzt das Projekt JOBBB an: Junge Leute, bisher ohne Ausbildungsperspektive, sollen qualifiziert werden – und so die Lücken schließen.

Dortmunder & Schwerter

Herausgeber/Anzeigenleitung IN-Media Schwalm Reiner Schwalm (V.i.S.d.P.) Arminiusstr. 1 · 44149 Dortmund Tel: (0231) 42 78 08 - 0 Fax: (0231) 42 78 08 - 27 www.do-stadtmagazine.de

Redaktion (Silvia Kus) Tel: (0231) 42 78 08 - 33 Fax: (0231) 42 78 08 - 35 redaktion@do-stadtmagazine.de

Grafik (Christian Schwalm) Tel: (0231) 42 78 08 -13 Fax: (0231) 42 78 08 - 28 c.schwalm@inmedia-schwalm.de

Redaktion (Heiner Garbe) Tel: (0231) 42 78 08 -34 Fax: (0231) 42 78 08 - 28 h.garbe@do-stadtmagazine.de

DAS TEAM Reiner Schwalm, Christian Schwalm, Martina Wiecek, Susanne Knoller, Silvia Kus, Heiner Garbe, Bernd Uhlenbruck, Horst Fleitmann

MAGAZINVERTEILUNG Die Verteilung erfolgt über 2500 Einzelhändler, sowie über ca. 170 große und kleine Magazinständer in Dortmund. Diese Magazinständer stehen in Supermärkten, Kaufhäusern, Rathäusern, Krankenhäusern und an anderen hochfrequentierten Standorten. Sie werden von uns über 6 Wochen nach der Erstverteilung 1 - 2 mal wöchentlich aufgefüllt. In unseren „Premiumständern“ präsentieren wir eine Gesamtauswahl unserer Magazine. Somit kommt auch Ihre Anzeige in das Dortmunder Rathaus.

PREMIUMSTÄNDER REWE Kamp, Ritterhausstr. 65 REWE Filips, Rheinische Straße 49 Hülpert Autohäuser Körner Hellweg 10-12, Planetenfeldstraße 87, Berghofer Straße 11, Westfalendamm 18, Oberste-Wilms-Straße 26 Städtische Kliniken Nord, Münsterstraße 240 Knappschaftskrankenhaus, Am Knappschaftskrankenhaus 1 Spielbank Hohensyburg Hohensyburger Straße 200 AWO am Westpark, Am Westpark 42 Foto Feldmann, Hermannstraße 38 TÜV-Nord, Bärenbruch 128 EDEKA Pelzer, Sonnenplatz 1 Technologie-Zentrum, Emil-Figge-Straße 8 Gartenparadies Hohensyburg, Westhofener Str. 95

Wir unterstützen:

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Futterhaus, Steinkühlerweg 96 GWS, Am Schallacker 23 VHS, Hansastr. 2-4 Mayersche, Westenhellweg 37-41 Rathaus, Friedensplatz 1 Klinikum Do, Beurhausstr. 40 Berswordt-Halle, Kleppingstr. 43 Hüttenhospital, Am Marksbach 28 Ev. KH Bethanien, Virchowstr. 4 Café Orchidee, Rombergpark CMS, Rodenbergstraße 1-5 Tryp Hotel, Emil-Figge-Str. 41 Breitenstein, Wittener Str. 59 Solebad Revierpark, Höfkerstr. 12 Fitness Center, Höfkerstr. 12 Alte Schmiede, Hülshof 32 Bezirksverwaltung Hörde, Hörder Bahnhofsstr. 16 Krankenhaus West, Zollernstr. 40 Ev. Krankenhaus, Volksgarten 40 Deutsche Lohnsteuerhilfe, Rheinische Str. 96 LWL-Klinik, Marsbruchstr. 179 Physio Tiemann, Menglinghauser Straße Podenco-Hilfe Lanzarote e.V.

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Neues aus Dortmund-West

Das Holi Farbgefühle Festival kommt nach Dortmund auf die Rennbahn

Es wird bunt!

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m Samstag, dem 31.05.14 steigt ein Farbenmeer über der Rennbahn in Dortmund auf. Dann ist es endlich soweit: das Holi Farbgefühle Open Air Festival macht Halt in Dortmund. Veranstalter der Festivalreihe ist die Würzburger Veranstaltungsagentur PURESIDE Events. Das Festival soll Menschen zusammenbringen, egal ob jung oder alt und unabhängig der Gesellschaftsschicht. Dabei kommt das Farbgefühle Festival nicht in Berührung mit der indischen Kultur des „Holi-Festes“, sondern konnte sich als ein einzigartiges Farbenspektakel etablieren, das den Leuten ein fröhliches Beisammensein in ei-

ner stimmungsvollen Atmosphäre ermöglicht und gleichzeitig unbegrenzten Spaß bietet. Zu den Highlights der Veranstaltung gehören die sogenannten

Big Throws. Alle Gäste schmeißen gleichzeitig das ausgegebene Farbpulver in die Luft. Daraus resultiert ein riesiges Farbenmeer, das für jeden Gast zu einem unvergess-

lichen Erlebnis wird. Dabei wird dafür ausschließlich in Deutschland hergestelltes und zertifiziertes Maismehlpulver verwendet, das mit Hilfe von Lebensmittelfarbe gefärbt wird. (z. B. mit roter Beete). Das Pulver ist gesundheitlich unbedenklich. Für musikalischen Hochgenuss sorgen unter anderem international bekannte Künstler, wie beispielsweise: Mike Candys, Bingo Players, Format: B, Karotte, Sascha Braemer, Tube & Berger, Gregor Tresher, Lexy & K-Paul und Klangkarussell. ➜➜ Tickets auch online über die Facebook Fan-Page: www.face book.com/farbgefuehle.dortmund

Saisoneröffnung am 12. April in Bottrop-Kirchhellen

Freizeitpark Schloß Beck erwacht aus Winterschlaf

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m 12. April öffnen sich die Tore des Freizeitparks erneut

und läuten eine Saison voller Spiel, Spaß und Abenteuer ein.

„Unsere Stammgäste sind schon ganz gespannt und fragen, wann wir endlich aufmachen“, freut sich Schlossherrin Renate Kuchenbäcker. „Wegen des guten Wetters ist unser Telefon quasi im Dauerbetrieb“.

Abenteuerspielplatz für Kinder bis 12 Jahre. Auch Eltern können sich hier entspannt zurücklehnen – im Park können sich Kinder gut orientieren ohne sich zu verlaufen.

Freizeitpark Schloß Beck bietet Kindern und ihren Eltern eine bunte Mischung von aufregenden Fahrgeschäften und abenteuerlichen Spielplätzen. Von der Familienachterbahn über Tretboote bis hin zu Indoor-Spielhäusern, in denen die Kinder vor Regenschauern sicher sind, ist alles dabei.

Erholung für die Eltern und Abenteuer für die Kleinen

Schloß Beck hebt sich vor allem durch sein preisgünstigeres und ruhigeres Angebot für Familien von anderen großen Parks in Deutschland ab. Langweilig wird es dort trotzdem nicht: „So wird zum Beispiel der bekannte Baumkronenpfad weiter ausgebaut“, erklärt Renate Kuchenbäcker.

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Dort können die Besucher in bis zu 15 Metern Höhe Tierwohnungen in den Wipfeln entdecken. Eine neue Attraktion ist für den Sommer geplant: eine große Holzspielanlage zum Rutschen, Klettern und Spielen. Damit erweitert der Park sein Angebot als überdimensionaler

Eintrittskarten-Verlosung!

Die Dortmunder Stadtmagazine und der Freizeitpark Schloß Beck verlosen 5x freien Eintritt für je 2 Personen (1 Erw. und 1 Kind). Machen Sie mit und freuen Sie sich mit Ihrem Kind über den freien Eintritt in den Freizeitpark Schloß Beck! Teilnahme bis zum 15. Mai unter:

www.in-stadtmagazine.de

➜ Öffnungszeiten und Preise • Der Park ist vom 12. April bis 31. August täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. • Im September hat Schloß Beck an folgenden Wochenenden geöffnet:6./7., 13./14., 20./21., • Vom 3. bis 19. Oktober ist wieder täglich geöffnet. ➜ Der Eintritt kostet 10 Euro für Erwachsene und 9 Euro für Kinder. Gruppentickets ab 20 Personen (Anmeldung erforderlich) kosten 7 Euro pro Person.

Sonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-West 02 / 2014

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Neues aus Dortmund-West

Schwarzgelbe

Gedanken

Henry Mühlhausen

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Das „zweite Wohnzimmer“ wurde 40 Jahre alt

m 02. April gab es in Dortmund einen Geburtstag zu feiern. Das Dortmunder Stadion, früher „Westfalenstadion“, heute der „Signal Iduna Park“, wurde 40 Jahre alt. Am 02. April 1974 wurde das neue Stadion mit einem Freundschaftsspiel zwischen dem BVB und Schalke 04 eingeweiht. Im Laufe dieser 40 Jahre ist Dortmunds „Fußballtempel“, neben z. B. Fernsehturm, Stadttheater, Reinoldikirche oder dem U-Turm, ein Symbol für das Stadtbild Dortmunds geworden. Und um die gerne benutzte Aussage, „die Zeit rast“ zu benutzen, lassen Sie uns kurz auf das Jahr 1974 zurückschauen: Hoesch war mit den drei Werken Westfalenhütte, Union und Phoenix Dortmunds größter Arbeitgeber, der VW Käfer wurde durch den Golf abgelöst, unser BVB spielte nach dem Abstieg 1972 noch zweitklassig und Deutschland wurde Fußballweltmeister im eigenen Land. Der Entschluss, die Fußballweltmeisterschaft 1974 in Deutschland durchzuführen, war dann auch der Wegbereiter für den Bau eines neuen Stadions in Dortmund. Mit Baukosten von rd. 32 Millionen DM fiel der Neubau, neben der alten BVB-Heimat, dem Stadion „Rote Erde“ gelegen, vergleichsweise günstig aus. Der Einsatz von Fertigbauteilen ermöglichte es, die Kosten gegenüber einer herkömmlichen Bauweise deutlich niedriger zu halten. Im Laufe der Jahre hat das Stadion dann viele Veränderungen erfahren. Durch mehrere Ausbaustufen wie das Aufstocken der Ränge und das Schließen der Stadionecken wurde die Kapazität von ursprünglich 54.000 auf über 80.000 Plätze erweitert. Die früheren roten Flutlichtmasten wurden durch die markanten gelben Pylone ersetzt. Und auch der Name hat 16

Noch vor den einzelnen Ausbaustufen: offene Stadionecken und Flutlichtmasten

sich - wie schon anfangs erwähnt - verändert. Aus dem Westfalenstadion wurde im Dezember 2005 offiziell der Signal Iduna Park, eine Namensänderung, die bei zahlreichen BVB-Fans noch heute nicht unbedingt Begeisterung auslöst. Für viele ist diese Umbenennung ein Bruch mit Traditionen und ein weiteres Zeichen für die fort-

Für den BVB-Fan und den regelmäßigen Stadionbesucher ist das Stadion jedoch mehr als ein bloßer Ort, an dem man die Heimspiele verfolgt. Es ist für viele im Laufe der Jahre eine Art „Wohnzimmer“ geworden. Ein „Wohnzimmer“, in dem viele z. T. seit Jahrzehnten ihren festen Platz haben. Dabei ist es gleich, ob dieser Platz mitten in der

Das Westfalenstadion und das Stadion Rote Erde im Eröffnungsjahr 1974

schreitende Kommerzialisierung im Fußball. Aber sind wir ehrlich, ohne die oft kritisierte Kommerzialisierung und die Einnahmen durch Sponsoring wäre auch der BVB nicht dort, wo er heute steht und welches Bundesliga-Stadion trägt eigentlich heute noch seinen ursprünglichen Namen?

Gesamtausgabe Do-West 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung

„gelben Wand“, der Südtribüne der größten Stehplatztribüne Europas - oder auf einer der Sitzschalen ist. Man trifft sich zu jedem Heimspiel, kennt in der Regel die anderen Besucher in unmittelbarer Nachbarschaft des eigenen Platzes seit Jahren und hat gemeinsam Höhen und Tiefen der BVB-Spiele

miterlebt. Man hat zusammen gejubelt, sich bei Toren umarmt und abgeklatscht, genauso wie man bei mancher Niederlage gemeinsam gelitten hat. Im Westfalenstadion wurden und werden nicht nur 90 Minuten Fußball erlebt, es sind Bekanntschaften und Freundschaften entstanden und sogar manches heutige Ehepaar hat sich im Stadion kennengelernt. Und wenn man neben diesen persönlichen Erlebnissen nach den sportlichen Höhepunkten in Dortmunds „Fußballoper“ fragt, sind die Antworten, je nachdem, wie lange man schon die Heimspiele des BVB besucht, recht unterschiedlich. Ältere schwärmen vom gewonnen Aufstiegsspiel 1976 gegen den 1. FC Nürnberg, mit dem der BVB in die erste Bundesliga zurückkehrte oder dem gewonnenen Relegationsspiel 1986 gegen Fortuna Köln. Lars Rickens Siegtreffer 1994 im UEFA Cup zum 3:1 gegen Deportivo La Coruna wird oft erwähnt, wie natürlich auch Felipe Santanas „Last minute Tor“ gegen den FC Malaga im vergangenen Jahr. Natürlich haben sich auch so manches Revierderby oder Duell mit den Bayern vom Spielverlauf und von der Torfolge her im Gedächtnis festgesetzt. Zweifellos ist die Geschichte von Borussia Dortmund in den vergangenen 40 Jahren sehr eng mit dem Stadion an der Strobelallee verbunden. Auch für die Zukunft wird bereits kräftig investiert, um Dortmunds Stadion auch nach 40 Jahren nicht „alt“ aussehen zu lassen: Neben zahlreichen Umbaumaßnahmen in den letzten Jahren, der Eröffnung des „Borusseums“ an der Nordostseite des Stadions und der Installation einer Wachstumslichtanlage für die Rasenfläche wird den Zuschauern in der kommenden Saison ein kostenloses WLAN-Netz angeboten werden.


Neues aus Dortmund-West

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Juicy Beats Festival mit vielen Top Acts

m Samstag, dem 26. Juli, versetzt das Juicy Beats Festival erneut den Dortmunder Westfalenpark in Festivalfieber. Insgesamt verwandeln weit über 100 Bands und DJs auf mehr als 20 Bühnen und Dancefloors den Park in eine der schönsten Open Air Locations der Nation. Für das 16-stündige Festivalspektakel von zwölf Uhr mittags bis vier Uhr nachts werden bis zu 30.000 Gäste erwartet. Karten sind bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und Systemen sowie auf der Festival-Homepage

erhältlich. Der Vorverkaufspreis beträgt 31 Euro zzgl. Gebühr. Karten an der Tageskasse kosten 39 Euro. Erstmals wird auch für die ermäßigten Tickets für Gäste zwischen 12 und 14 Jahren ein Vor-

verkauf eingerichtet. Diese Kosten 16,- Euro im VVK und 19,- Euro an der Tageskasse. Die kostenlose Anund Abreise mit Bus und Bahn aus dem gesamten VRR-Gebiet ist bei allen VVK-Karten enthalten.

➜➜ Top-Acts: Boys Noize, Alligatoah, Milky Chance, Calexico, Frittenbude, FM Belfast, Weekend, Erobique, Alle Farben, Claptone, Hundreds, Kid Simius Live!, Sierra Kidd, Ebo Taylor, UZ, Wallis Bird, Bilderbuch, Tube & Berger, Larse, Doc Scott, Antilopen Gang, André Lodemann, La Femme, Say Yes Dog, Hans Nieswandt, Gunnar Stiller, Kalle Mattson, L.Stadt, Klaus Fiehe u. v. a.

Herzlich willkommen bei der LEG in Dortmund

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ir von der LEG sind seit dem 1. August 2013 Ihr neuer Vermieter und bieten Ihnen jede Menge Service direkt in Ihrer Nähe. Deshalb sind wir unter anderem persönlich für Sie in den Stadtteilen Bövinghausen, Bodelschwingh, Kirchlinde und Renninghausen vor Ort. Ein buntes Angebot für Groß und Klein „Guter Service endet nicht an der Wohnungstür“, so Thomas Christowzik, LEG-Kundencenterleiter in Dortmund. Persönliche Kun-

denberatung und kompetente Vor-Ort-Betreuung werden bei der LEG großgeschrieben. Uns ist es wichtig, mit zahlreichen Veranstaltungen wie Siedlungsfesten und gemeinsamen Ausflügen, gezielt Nachbarschaften zu stärken und mit unseren Mietern ständig in engem Kontakt zu stehen. Diesen gewährleistet die LEG insbesondere mit ihrer starken Vor-Ort-Präsenz in zahlreichen LEG-Mieterbüros mitten in ihren Wohnanlagen. Freuen Sie sich schon jetzt auf die Eröffnung einer neuen Musterwohnung in Kirchlinde mit festen

Besichtigungszeiten und auf ein buntes Frühlingsfest mit unserem beliebten Maskottchen, dem Hasen Hoppel. ➜ Schauen Sie doch einfach mal in unserem Kundencenter in Dortmund vorbei oder rufen Sie uns an. Unsere Vermieterinnen und Vermieter informieren Sie gerne über bevorstehende Veranstaltungen und beantworten alle Ihre Fragen rund um Wohnen und Leben! Zahlreiche weitere Angebote und Aktionen finden Sie auch auf unserer Homepage unter www.leg-nrw.de. Mehr

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Sonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-West 02 / 2014

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Neues aus Dortmund-West

Benefizveranstaltung spielt 1.000 € für aidshilfe ein

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ritz Eckenga, Fred Ape und Peter Großmann stellten sich einen ganzen Abend in den „Dienst der guten Sache“, Georg Delfmann sorgte mit seinem Team im Cabaret Queue den würdigen Rahmen zur Verfügung: Unter diesen Vorzeichen war das „satirische Dinner Spezial“ nicht nur für die aidshilfe dortmund, sondern auch für die Zuschauer ein voller Erfolg. Im ausverkauften Cabaret Queue und nach einem tollen italienischen Buffet boten der Kabarettist

aidshilfe dortmund e. v. zugute. Präventionsangebote und Hilfen für Betroffene sind nämlich nach wie vor unverzichtbar, zudem ist die Diskriminierung von HIV-positiven Menschen ungebrochen.

Fritz Eckenga und Liedermacher Fred Ape unter der Mitwirkung und Moderation des Kuratoriumsmitglieds Peter Großmann (WDR) ein abwechslungsreiches Pro-

gramm mit tiefgründigem Humor, sprachlichen Leckerbissen, fröhlich-ätzenden Liedern - und stets einer Menge Lokalkolorit. Die 1.000 € kommen direkt der

Die aidshilfe dortmund hat daher unter dem Titel „projektplus“ ein Zukunftskonzept entwickelt, in dessen Zentrum als offenes Café ein Begegnungszentrum steht dessen Realisierung wird mit der Spende nun weiter vorangetrieben.

Ausstellung im MKK

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Bildgedächtnis einer ganzen Region

as Fotoarchiv der Emschergenossenschaft und des Lippeverbandes ist eines der größten des Ruhrgebiets: Weit mehr als 200.000 Bilder zählt es darunter ca. 40.000 Fotografien, die noch auf Glasplatten aufgenommen wurden. Erstmalig präsentieren die beiden Wasserwirtschaftsverbände einen Ausschnitt ihrer einzigartigen Sammlung nun im Dortmunder Museum für Kunst und Kulturgeschichte (MKK). Die Ausstellung „Das Flussarchiv - Revision und Perspektive, Fotografien von Emschergenossenschaft und Lippeverband 1899-2014“ ist bis zum 1. Juni 2014 zu sehen. Die Ausstellung verdeutlicht die kulturelle Bedeutung des fotografischen Archivs als Bildgedächtnis einer ganzen Region ebenso wie die besonderen Leistungen der in der Vergangenheit tätigen Fotografen. Seit der Gründung der Emschergenossenschaft im Jahre 1899 wurden alle Projekte fotografisch dokumentiert. 1926 wurde der Lippeverband gegründet. Heute bilden die beiden Häuser gemeinsam nicht nur Deutschlands größten Wasserwirtschaftsverband, sondern besitzen auch ein umfangreiches Fotoarchiv. Vom Ausgangszustand bis zum Resultat wurden die wasserwirtschaftlichen Baumaßnahmen, die dem Ballungsraum Ruhrgebiet teilweise ein prägendes Gesicht gaben, unter vielfältigen Aspekten fotografisch begleitet. Diese kontinuierliche Dokumenta-

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Ein Blick in die Ausstellung.

tionsarbeit führte zu einer unvergleichlichen Sammlung einmaliger visueller Zeitdokumente. Sie zeigt dabei nicht nur die Wasserwirtschaft und die dazugehörige Technik, sondern auch die Kultur und das Leben in der Region. Zu sehen sind unter anderem Fotografien aus den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts, als der Bergbau und die Industrialisierung des Ruhrgebiets die Region vor eine große Herausforderung stellte: Wohin mit dem Abwasser? Zunächst wurde alles in das Emscher-Flusssystem eingeleitet. Die durch den Kohleabbau verursachten Bergsenkungen beeinträchtigten jedoch das Fließverhalten der Gewässer - es kam zu Überschwemmungen. Einzigartig sind daher jene Aufnahmen, die Teile des Ruhrgebietes als eine Art Seenplatte präsentieren. Dokumentiert wurde auch die Regulierung des

Gesamtausgabe Do-West 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung

Abwasserproblems: Die bestehenden Bäche und Flüsse der Region wurden begradigt und zu offenen Schmutzwasserläufen kanalisiert - eingepfercht in ein graues Betonkorsett. Ein Umstand, der erst Anfang der 1990er behoben werden kann: Die Emschergenossenschaft renaturiert das Emscher-System, der Lippeverband belebt die Gewässer im Einzugsbereich der Lippe. Das „Flussarchiv“ ist jedoch keine eintönige Sammlung von wasserwirtschaftlichen Maßnahmen. Vielmehr blickten die Fotografen schon in frühen Jahren auch links und rechts der Ufer und porträtierten die Menschen, die entlang der „Köttelbecken“ lebten. Vor dem Hintergrund der Klimawandeldiskussion liefern vor allem Hochwassermotive aufschlussreiche Informationen für zukünftige Anpassungsmaßnah-

men. Auch hier erhält das Archiv weit mehr Bedeutung als rein historische Betrachtungen. Ältere Aufnahmen werden ergänzt durch einen „jungen Blick“ auf die sich wandelnde Landschaft und deren Bevölkerung: Im Rahmen des Projekts „Revisited“ der FH Dortmund entstanden seit dem Jahr 2008 über 40 Arbeiten an unterschiedlichen Abschnitten der Emscher und des Lippe-Zuflusses Seseke. Einige dieser Bilder, die mittlerweile auch zum Archiv gehören, werden ebenfalls in Dortmund präsentiert ➜➜ MKK Hansastraße 3 44137 Dortmund 0231 50-25522 mkk.dortmund.de ➜➜ Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch, Freitag, Sonntag 10:00 - 17:00 Uhr, Donnerstag 10:00 - 20:00 Uhr, Samstag 12:00 - 17:00 Uhr


Neues aus Dortmund-West

Internationaler Frauentag zeigte Wege auf

„Wie Frau sich trotz allem wohlfühlen kann“

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er Internationale Frauentag wird weltweit am 8. März begangen. Im Dortmunder Rathaus hatten das Frauenbüro, Frauenorganisationen, Vereine, Verbände und Gruppen aus Dortmund, wie in jedem Jahr, ein Programm zur Stärkung von Frauen, Vernetzung, Diskussion und Information organisiert. In zwölf Foren konnte Frau sich zu den unterschiedlichsten Themen informieren und mit der Teilnahme am Frauentag ein Zeichen für mehr Gleichstellung der Frau setzen. Die Referentinnen in den Foren befassten sich mit einem generationsübergreifenden Austausch mit lesbischen und bisexuellen Frauen und Mädchen, gaben Hintergrundinformationen über „faire“ und „grüne“ Handys, referierten zum Thema „Raus aus dem Minijob - rein in besser bezahlte und sozialversicherte Arbeit, gaben Tipps, was vor der Heirat im

Die Referentinnen und Mitarbeiterinnen der Foren

Falle einer Scheidung berücksichtigt werden sollte, zeigten Wege zur Integration und Migrantinnen Unterstützung auf. In Forum 11 ging es um das Thema „Wie Frau sich - trotz allem - wohl fühlen kann“. Martina Breuer und Claudia Ebbers von der Frauenberatungsstelle Dortmund gaben dazu viele praktische Anregungen. Zum Beispiel das „Schlürfatmen“: Lippen spitzen und wie durch einen Stroh-

halm die Luft tief einatmen. Die Lunge wird gut belüftet , die Kiefergelenke lockern sich und das ist gut gegen Ärger und Verbissenheit. Dann war da auch noch die Gähnübung: Beim Gähnen dehnen sich Kiefergelenke, Lippen und alle Muskeln und Bänder im Gesicht. Ebenso Nerven und Blutgefäße. Dieser Dehneffekt wird ans Gehirn weitergeleitet und es kommt zu einer allgemeinen körperlichen und

seelischen Entspannung. Gähnen regt außerdem die Serotoninausschüttung (Glückshormon) an. Die Teilnehmerinnen in dieser Gruppe machten alle begeistert mit und lernten: viele Übungen kann man in den Alltag integrieren, ohne dass es einer bemerkt und das Wohlbefinden kann trotz Belastung gesteigert werden. Ein interessantes Forum mit viel Spaß, hohem Informationswert und gesteigertem Wohlbefinden. Zum Abschluss des Frauentages kamen dann noch drei Powerfrauen auf die Bühne. „VoiSis“ (Nadine -und Inga Strothmüller sowie Silke Cosmar) aus dem Hansa Theater überzeugten mit Rock-Pop und Soulsongs und sorgten für einen gelungenen Ausklang der Veranstaltung. ➜➜ Frauenberatungsstelle: Kronprinzenstraße 26 Tel. 0231 7 52 10 08 www.frauenhaus-dortmund.de

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Amplifon und Phonak suchen 1.000 Testhörer:

Große Studie zum Thema Hör- und Lebensqualität 2014 in Abstimmung mit der Medizinischen Universität Innsbruck, im Rahmen einer bundesweiten Studie insgesamt 1.000 Testhörer für die neuesten Phonak Hörgeräte.

Lebe. Lache. Höre. Unsere Gesellschaft ist auf das Verstehen und Wahrnehmen ausgerichtet. Hören ist dabei einer der wichtigsten Sinne, um am Leben teilzuhaben. Umso gravierender ist es, wenn das Hörvermögen zunehmend nachlässt. Dabei hilft die Verwendung von

Hörgeräten, mit anderen Menschen wieder in Kontakt zu treten und das Miteinander intensiver zu erleben. Fachleute sind überzeugt, dass sich dadurch die Lebensqualität und das geistige Wohlbefinden langfristig verbessern. Deshalb suchen Amplifon und Phonak,

GUT FÜR SIE, GUT FÜR ANDERE Die Studie wird anonym ausgewertet. Alle Erkenntnisse fließen maßgeblich in die Arbeit von Amplifon und Phonak ein und werden der Med. Universität Innsbruck zur Verfügung gestellt, um Menschen noch effektiver zu besserem Hören zu verhelfen.

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ganz bequemen Hörgenuss. MITMACHEN LOHNT SICH Teilnehmer erhalten € 50,als Dankeschön und können beim Erwerb der getesteten Phonak Hörgeräte zusätzlich € 200,- sparen.* Anmelden können Sie sich in allen Amplifon Fachgeschäften, im Internet unter www.amplifon. de/hoerstudie oder unter der kostenfreien Tel.-Nr.: 0800-726 66 33.

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Sonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-West 02 / 2014

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Neues aus Dortmund-West

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Scarlett O’Hara und Rhett Butler sind zurück

ie neue Eigenproduktion am Hansa Theater ist da! „Südwind“ unter der Regie von Jost Krüger ist eine pfiffige Country- und Westernshow. Scarlett O’Hara (Katja Kutz) und Rhett Butler (Christoph Nitz) - die Protagonisten aus Margaret Mitchells Bestseller „Vom Winde verweht“ sind zurück in dieser Welt. In Nashville, Tennessee, trifft sich das Ehepaar 1969 bei einem Country-Festival wieder. Beide sind Countrysänger und schließen sich auf der Bühne und im Privatleben wieder zusammen. Es wird wie in alten Zeiten geliebt, gehasst, Eifersucht kommt ins Spiel und ein zwielichtiger Plattenproduzent (Tobias Levenig) sowie eine Ex-Geliebte (Agnes Kotucz)

Tobias Levenig, Katja Kutz, Christoph Nitz und Agnes Kotucz sorgen für einen kurzweiligen Abend.

von Rhett sorgen für Zündstoff. Das Stück lebt natürlich von der Musik - Kutz und Nitz sind im Hansa Theater mit ihren Shows „Janis im Wunderland“ und „Jonny Cash“ ja bereits ein Dauerbrenner und müssen gesanglich nichts mehr beweisen. Zusammen mit der Live Band „Gringo Fate“ geht auf der Bühne

richtig die Post ab mit Songs wie „King oft he Road, „Summer Wine“ oder „Take Me Home Country Roads“. Das Premierenpublikum liebte es und die Show hat Potential auf Kultstatus im Hansa Theater. Tja , bleiben Rhett und Scarlett dieses Mal zusammen? Besorgen Sie sich Karten für „Südwind“ und

am Ende der Show werden Sie es erfahren. ➜➜ Kartenvorverkauf ohne Vorverkaufsgebühren. Einfach abholen oder anrufen! Eckardtstr. 4a, 44263 Dortmund, Öffnungszeiten: Mo - Fr 14:00 bis 18:00 Uhr, Telefon 0231 9 41 47 48

Das Restaurant „GINGER.“

Dortmund hat einen neuen Tipp für Feinschmecker

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as Restaurant „GINGER.“ im Radisson Blu Hotel, Dortmund bietet aufregende Gaumenschmeichler mit regionalem Kick und handfesten Zutaten. „Hotel und Restaurant an der Buschmühle waren in die Jahre gekommen“, gesteht Dieter Ulbricht, seit März 2013 Hotelmanager in Dortmund. Vor einem Jahr fiel daher der Startschuss für die Komplettsanierung. Zimmer, Restaurant- und Barbereich erhielten ein völlig neues Aussehen. Dem Charme der frühen 90er Jahre wich ein stilvolles, offenes und freundliches Design. Erd-, Gold- und Grautöne dominieren. Die leicht verstaubten, konturlosen Zeiten sind vorbei: Die Gäste speisen in modernem, schickem Ambiente, im Sommer mit Blick ins Grüne oder direkt auf der großen Außenterrasse. Nach dem Umbau befindet sich das Hotelrestaurant „GINGER.“ auf der Überholspur. Küchenchef Sven Ruhr brachte neue kulinarische Ideen mit ins Haus. Sein Kochstil ist innovativ und überrascht den 20

tige, möglichst regionale Zutaten“, so Ruhr. Für Firmenveranstaltungen, Hochzeiten, Tagungen oder den preiswerten Mittagstisch - für jedes Event und jeden Anlass zaubern Sven Ruhr und seine Küchenprofis etwas Besonderes. Und wer einfach mal gut essen gehen oder einen stilvollen Einstieg in einen schönen Abend mit einem exotischen Drink haben möchte, ist im Radisson Dortmund ebenfalls richtig. Als Aperitif oder Digestif mixt der Barkeeper süffige Cocktails mit Pfiff. Das „GINGER.“ hat 80 Plätze. In der benachbarten Bar gibt es nochmals 60 Sitzgelegenheiten. Die Gäste speisen in modernem, schickem Ambiente

Gaumen, ohne ihn zu überfordern. Auf der Speisekarte sind europäische und asiatische Gerichte, aber auch amerikanische Klassiker zu finden. Ob traditioneller Cheeseoder ausgefallener Hummerburger, Steaks, Vegetarisches oder asiatische Köstlichkeiten mit Ingwer und Zitronengras - im „GINGER.“

Gesamtausgabe Do-West 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung

ist für jeden Geschmack etwas dabei. „Wir achten darauf, bei jedem Gericht das Einzigartige zu betonen. Bei einem Hamburger ist es das zarte, saftige Fleisch mit einer Sauce, die nach Sonne und reifen Tomaten schmeckt und vom Küchenteam selbst hergestellt wird. Dabei verwenden wir nur hochwer-

➜➜ Radisson BLU Hotel An der Buschmühle 1 44139 Dortmund Tel.: (0231) 10 86-0 Fax: (0231) 10 86-777 www.radissonblu.com/hotel-dortmund


Neues aus Dortmund-West

Kulturstiftung zieht positive Bilanz 2013

157.000 € für Kunst und Kultur in Dortmund

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it mehr als 157.000 € hat die Kulturstiftung Dortmund im Jahr 2013 Kunst und Kultur in Dortmund gefördert. 15 größere und kleine Vorhaben konnten dabei finanziell unterstützt werden. Zu den herausragenden Fördermaßnahmen gehörten die Reihe Konzertanter Opern im Konzerthaus Dortmund, die Internationale Ballettgala im Theater Dortmund, der Internationale Schubert-Wettbewerb LiedDuo sowie der Ankauf ei-

ner Bleistiftzeichnung von August Macke durch das Museum Ostwall. Gefördert wurden auch Veranstaltungen des Klavier-Festivals Ruhr mit dem Pianisten Alfred Brendel und des Richard-Wagner-Verbands anlässlich des 200. Geburtstags des Komponisten, die Foto-Ausstellung „Kleider machen Leute“ im Museum für Kunst und Kulturgeschichte sowie verschiedene kleinere Ausstellungen, Konzerte und CD-Produktionen.

„Die Kulturstiftung Dortmund hat damit erneut zu einem anspruchsvollen internationalen Kulturangebot in Dortmund beigetragen sowie regionale Entwicklungen und Potenziale gefördert“, bewertet der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Hans-Dieter Michalski, die Bilanz des vergangenen Jahres. Insgesamt habe die 1992 aus der Wirtschaft heraus gegründete Kulturstiftung bislang rund 3,4 Mio. €

für Kunst und Kultur in Dortmund zur Verfügung stellen können. Gemeinsam mit einem fachkundigen Vergabeausschuss seien dafür rund 215 Projekte ausgewählt worden. Grundlage für die Förderung sind die Erträge des inzwischen auf 4,7 Mio. € angewachsenen Stiftungsvermögens, zu dem bislang 165 Unternehmen und Privatpersonen beigetragen haben.

40 Jahre Schutzgemeinschaft Fluglärm Dortmund-Kreis Unna e.V.

Die unendliche Geschichte: Flughafen Do-Wickede

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or mehr als 5 Jahrzehnten beherrschten die glorreichen Erinnerungen an den erfolgreichen Flughafen Brackel den Wunsch, Dortmund wieder an den internationalen Luftverkehr anzuschließen. Auf dem Flughafengelände in DO-Brackel (auf dem aktuell das Neubaugebiet „Hohenbuschei“ wächst und der „BVB 09“ sein Trainingsgelände hat) hatte seit den 20er Jahren bis nach dem Krieg der Flugbetrieb floriert. Danach war es von den Briten und deren Raketeneinheit besetzt. Aber das von Hobbyfliegern genutzte Areal an der Wickeder Chaussee an der Stadtgrenze zu Holzwickede und Unna bot sich an, zudem den Hobbypiloten das nötige Kleingeld für die Betonierung der Piste u. ä. fehlte. Damit begann eine für viele Beteiligte verhängnisvolle Geschichte, für die auch nach 40 Jahren kein „Happyend“ in Sicht ist. Seit langem wird nicht mehr bestritten, dass die Standortwahl inmitten der gewachsenen Siedlungsstrukturen falsch war und heute auch keine Chance auf Realisierung in den Planungsverfahren hätte. „Aber, er ist nun mal da….“

Scheitern zu vertuschen und die Illusionen weiter durch hochfliegende Planungen zu nähren. Teure Gutachten sollten diese Zukunftsträume, die aus Absurdistan stammen könnten, unterstützen: 2.800 m-Bahn, alternativ auch 2.300 m. Anschluss an den „Metrorapid“ oder alternativ an die U-Bahn, Gleisanschluss ab Holzwickede, eine H-Bahn war denkbar, direkte Zufahrt von der neuen Autobahnabfahrt Holzwickede-Ost, Erweiterung/Neubau der Vorfelder, des Terminals: pure Gigantomanie.

Damals, Anfang der 70er Jahre, als „Schwerpunktlandeplatz für den Geschäftsreiseverkehr“ konzipiert - heute mit dem selbsternannten Anspruch als „Internationaler Flughafen“ um die Anerkennung als „landesbedeutsam“ ringend. In einer fiktiven „Metropolregion“ mit angeblich 5 Millionen möglichen Passagieren. Dessen Geschäftsmodell als „Geschäftsflughafen“ ebenso gescheitert ist wie der Traum vom „Entlastungsflughafen für Düsseldorf“ - aber dessen jeweilige Geschäftsführung alles tun muss, um dieses

Seit 1998 schreibt das Unternehmen Verluste, die von den Dortmunder Stadtwerken (DSW21) übernommen werden, somit die Gewinne aus dem

Die Bevölkerung ging regelrecht auf die Barrikaden, die SGF verzeichnete einen Boom an neuen Mitgliedern. Im Rathaus entdeckte man mit Erstaunen, dass diese Planungen die finanziellen Möglichkeiten bei weitem überstiegen. Nach Jahren des Zögerns einigten sich SPD, CDU u. FDP mehrheitlich auf das lfd. Verfahren zur Betriebszeitverlängerung. Nur die SPD hält bis heute an dem Fragment der Bahnverlängerung um 300 m fest, koste sie, was sie wolle.

Energiegeschäft schmälern und dadurch im Ergebnis im Etat der Stadt fehlen. Seit Beginn wird dieses Projekt politisch bekämpft und durchaus mit Erfolg verzögert sowie durch Gerichtsverfahren von den fluglärmbetroffenen Bürgerinnen und Bürgern sowie der Stadt Unna (und teils der Gemeinde Holzwickede) begleitet. 1974 ließ sich die Bürgerbewegung als Verein eintragen: die heutige Schutzgemeinschaft Fluglärm Dortmund-Kreis Unna e.V.(SGF). Eine starke Gemeinschaft mit über 1.400 Mitgliedern. Auch nach 40 Jahren ist der Kampfeswille ungebrochen. Ein echter Anlass zum Feiern! Wir laden ein zu einer öffentlichen Veranstaltung: 22. Juni 2014 - 12.00 bis 17.00 Uhr - „Wasserschloss Rodenberg“, DO-Aplerbeck mit Musik, Comedy und Aktionen für die ganze Familie. Der Eintritt ist frei - Spenden sind willkommen. Ursula Wirtz

Schutzgemeinschaft Fluglärm Dortmund - Kreis Unna e.V. · Windflügelweg 44 · 44319 Dortmund · Tel. 0231 - 21 70 10 · www.sgf-do-un.de

Sonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-West 02 / 2014

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Neues aus Dortmund-West

Mehr Bio für Dortmund: SuperBioMarkt neu am Westfalendamm

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er SuperBioMarkt eröffnete Anfang April am Westfalendamm 285 seinen zweiten Markt in Dortmund. Der Vorstandsvorsitzende und Inhaber Michael Radau freute sich darüber, das Bio-Angebot in Dortmund damit zu vergrößern: „Mein Unternehmen verkauft seit 1973 Bio-Lebensmittel und ist in Nordrhein-Westfalen Marktführer. Mit dem zweiten, gut erreichbaren Standort können wir jetzt viel mehr Dortmundern unsere Produkte anbieten.“ Radau kann

Der neue SuperBioMarkt am Westfalendamm.

sich noch weitere SuperBioMärkte in der Stadt vorstellen: „In ganz Dortmund wächst die Nachfrage

nach ökologisch einwandfreien Produkten: Wir sind auf der Suche nach weiteren Standorten.“

IHRE EVANGELISCHEN KRANKENHÄUSER IN DORTMUND Moderne Medizin und persönliche Betreuung im Dortmunder Süden Medizinische Fachabteilungen: • Orthopädie • Unfallchirurgie • Innere Medizin • Anästhesie und Intensivmedizin Evangelisches Krankenhaus Bethanien Virchowstr. 4, 44263 Dortmund Tel. 0231 / 94300, Fax 0231 / 9430333 www.krankenhaus-bethanien.de

Oberbürgermeister Ullrich Sierau lobte auf der Voreröffnungsfeier das Konzept: „Ich freue mich, dass das Angebot für nach ökologischen Kriterien erzeugte Lebensmittel in Dortmund mit diesem  Markt deutlich wächst. In Michael Radaus SuperBioMärkten kann man die Vielfalt von Bio in angenehmer Einkaufs-Atmosphäre erleben.“ Der SuperBioMarkt hat das Ladenlokal an der B1 in den letzten drei Monaten komplett renoviert und auf den neuesten Stand gebracht. Monitore zeigen die aktuellen Angebote und an den Wänden sind Portraitbilder der Lieferanten zu sehen. Marktleitung Michaela Hein erklärt, dass so Transparenz und Vertrauen geschaffen werden: „Wir suchen uns für jeden Standort regionale Lieferanten, die nach unseren hohen Bio-Standards arbeiten.“ Doch der Markt bietet neben saisonalen und regionalen Produkten auch exotische Früchte wie Ananas oder Bananen an.

Zahnarzt mit Herz online

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eit über 80 Jahren ist die Zahnarztpraxis Spranke ein verlässlicher Partner der Patienten. Nun können sich die zahlreichen Patienten der Praxis in der Huckarder Altfriedstraße 9 auch im Internet

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über die Behandler und ihre Leistungen informieren. Mit Beginn des Jahres wurde eine Homepage freigeschaltet, die über Fragen zur Zahngesundheit berät und über moderne Behandlungsmethoden berichtet. ➜➜ Mehr Infos finden Sie online unter: www.zahnarzt-spranke.de

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Gesamtausgabe Do-West 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung


Neues aus Dortmund-West

Eine Zeitreise zurück in die Kindheit Gülizar Sakar stellt im Rathaus aus

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In Ostanatolien bei den Schafshirten.

it der neuen Ausstellungsreihe „Dortmund International - Vielfalt in der Bildenden Kunst“ startet ein neues Format. Das Kulturbüro und seine Partner haben gemeinsam eine Ausstellungsreihe entwickelt, die die Internationalität in unserer Stadt und aus unserer Stadt in den Fokus stellt. In diesem Jahr präsentieren acht Ausstellungen von Künstlern mit internationalem Hintergrund ihre

Kunst und machen die Vielfalt in Dortmund als kulturelle Bereicherung erfahrbar. Den Anfang der Ausstellungsreihe machte im März Fotografin Gülizar Sakar mit ihrer Ausstellung „Wiederentdeckt und Neuerfunden“. Die Fotografin wurde 1968 in Ostanatolien/Türkei geboren und kam 1979, im Alter von 10 Jahren, nach Deutschland. Schon lange vor ihrem Studium begann sie, sich der Fotografie zu widmen. Erste Erfahrungen mit

Gülizar Sakar (r.) mit ihrer Freundin – zusammen haben sie Ostanatolien bereist.

der Fotografie machte sie bei ihrer Ausbildung zur Drogistin. In der Ausstellung im Rathaus wurden einerseits Menschen abseits der modernen Welt im Hochland der ostanatolischen Berge gezeigt, die immer noch ohne die heutigen Annehmlichkeiten leben. Scheinbar hat sich hier in den letzten Jahrzehnten nichts verändert. Die Menschen leben traditionell in althergebrachter Weise mit ih-

ren Tieren. Die Vergangenheit begegnet einem hier vermeintlich ungebrochen. Dem gegenübergestellt wurden ausgediente Orte der Schwerindustrie in unserer Region, wie beispielsweise die ehemalige Zeche Gneisenau. Hier hat sich alles verändert. ➜➜ Die Ausstellung ist vom 8. Juni – 28. Juni im Atelierhaus Westfalenhuette, Freizeitstr. 2 in Dortmund.

Palettenweise neue Ware!

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KWs aus ganz Europa kommen und gehen, die Gabelstaplerfahrer schieben Überstunden. Schier unglaubliche Mengen an neuen Waren werden in den kommenden Wochen die Herzen der Dortmunder Sparfüchse höher schlagen lassen. „Bis Ostersamstag rechnen wir weiterhin mit einem starken Run auf unsere megagünstigen Osterartikel“, verrät Christoph Scheiding. Doch auch schon für die Tage nach den O s te r f e i e r t age n stehen palettenweise neue Markenwaren zu sensationellen Preisen im Oestricher Gewerbegebiet in den Startlöchern.

steigt auch die Laune, die Tage werden länger, die Farben in der Natur heller und freundlicher. „Mit unserem Preisfeuerwerk im Mai wollen wir es gleichtun und mit tollen Frühlingsknallern für gute Laune sorgen“, schmunzelt Christoph Scheiding. Und so können Sparfüchse nach ihrem Einkauf im Rampenverkauf gut gelaunt den einen oder anderen Latte Macchiato mehr genießen, bei blauem Himmel und Sonnenschein - den niedrigen Preisen sei Dank!

„Im „Wonnemonat“ Mai schlagen die Herzen wieder höher: Mit Sonne und steigenden Temperaturen Sonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-West 02 / 2014

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Neues aus Dortmund-West

Sechs renommierte Künstler auf der Bühne

Afro Ruhr Festival mit vielen Neuigkeiten

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nzwischen steht das diesjährige Programm zum 5. Afro Ruhr Festival mit vielen tollen Neuigkeiten fest. Das erweiterte Rahmenprogramm umfasst Tanztheater, Kino, eine Podiumsdiskussion sowie eine Ausstellung. Im Kino im U wird am 24., 25. und am 27.04.  jeweils ein Filmtitel aus dem zeitgenössischen afrikanischen Kino gezeigt. Der Bedeutung der Frauen Afrikas als Motor der Entwicklung wird am 06.05. in den Räumen der Auslandsgesellschaft NRW nachgegangen. Am Freitag, dem 09.05. ab 16 Uhr beginnt das lange Festivalwochenende im Dietrich-Keuning-Haus mit einem Afrika Basar

und Workshops. Außerdem heizen internationale DJs zum Auftakt des Festivalwochenendes den Dancefloor mit Afrobeats und internationalen Sounds kräftig ein. Dortmund empfängt an diesem Festivalwochenende auf  der Live

Bühne sechs international renommierte Künstler. Neben den hochkarätigen musikalischen Live-Acts bietet das lange Festivalwochenende natürlich wieder zahlreiche Aktionen für

die ganze Familie und kulinarische Leckerbissen. An alle Tagen ist für jeden etwas dabei! Es gibt einen bunten Basar, Autorenlesungen, Workshops, Infostände, eine Kunstmeile, leckere kulinarische Spezialitäten aus Gambia, Ghana, Marokko und weiteren Ländern West- und Ostafrikas, Mitmachaktionen für die ganze Familie sowie für Besucher jeden Alters offene Workshops. Den Abschluss des Rahmenprogramms bildet die Ausstellung „Abstraktion“ des Künstlers Toks Adunola, die am 01.06. eröffnet wird und bis zum 22.06. im Torhaus Rombergpark zu besuchen ist.

World Press Photo Ausstellung auch 2014 wieder in Dortmund

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lljährlich zeichnet die World Press Photo Foundation aus über 100.000 Einsendungen die besten Pressefotos der Welt aus. Die internationale Jury hat den Gewinner des 57. World Press Photo Wettbewerbs mitgeteilt: der amerikanische Fotograf John Stanmeyer. Sein Foto zeigt afrikanische Migranten in Djibouti bei Nacht, ihre Handys hochhaltend, beim Versuch ein Signal vom Nachbarland Somalia zu empfangen. Im Sommer dieses Jahres werden die preisgekrönten spektakulären Bilder im Kulturort Depot - als erster Ort in Deutschland - zu sehen

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sein. Auch dieses Jahr macht die World Press Photo Ausstellung bei ihrer Tour rund um den Globus halt in Dortmund. Vom 12. Juni bis 02. Juli 2014 wird die Ausstellung mit Unterstützung der Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21) im Kulturort Depot präsentiert. Neben dem Pressefoto des Jahres umfasst die Ausstellung prämierte Bilder aus zehn Kategorien wie Porträt, Sport, Natur und Daily Life. ➜➜ Ort: Kulturort Depot Immermannstraße 29 44147 Dortmund

Gesamtausgabe Do-West 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung

Foto: John Stanmeyer: Sein Foto zeigt afrikanische Migranten in Djibouti bei Nacht.


Neues aus Huckarde

Spende für „Kinderlachen“

Westminster-Hotel kommt

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Ulla Höfer von Kiderlachen e.V. (stehend 5. v. l.) mit dem Team des IGKE und den Travestie-Künstlern (Foto IGKE)

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ie Travestie-Künstlerin Lara Lu und ihre Kolleginnen aus ganz Deutschland hatten zur großen Travestie-Gala im Karl-Exius-Haus einladen. Diesmal stand der gute Zweck im Vordergrund der Show. Die Gala fand zu Gunsten des Vereins „Kinderlachen“ in Dortmund statt, der sich seit Jahren für kranke Kinder und Kinder aus ärmeren Verhältnissen sowie unter anderem Kindertagesstätten und Kinderkliniken einsetzt. „Uns war es wichtig, dass wir

als Huckarder etwas nach Außen weitergeben und helfen konnten. Und da es in Dortmund so viele Kinder gibt, deren Wünsche nicht so leicht erfüllt werden können, wollten wir die Gala zu Gunsten von „Kinderlachen“ veranstalten“, sagt Simone Esch, die Sprecherin der IGKE. Aus diesem Grund sind die kompletten Einnahmen aus der Show inklusive der Gage der Künstler an den Verein für Kinder gegangen. Zum Schluss kamen insgesamt 2600 Euro zusammen.

ie „Heiterkeit“-Theaterfreunde holen das Westminster-Hotel in London nach Dortmund: Im Mai bringt der Verein sein neues Stück auf die Bühne. Diesmal gibt es einen Schwank von Ray Cooney „Wenn schon - denn schon“. Aufführungsort ist das Kulturzentrum Alte Schmiede, Hülshof 32, in Huckarde. Der Vorverkauf startet am 9. Mai im Schuhhaus Ingenpass, Rahmer Straße 7, und bei Krämer Optik, Rahmer Straße 10. Die Spieltermine sind Samstag, 24. Mai, 17.30 Uhr und Sonntag, 25. Mai, um 16 Uhr. Der Eintritt beträgt

7,50 €. Einlass ist jeweils eine Stunde vor Beginn. Die Gesamtleitung haben Marita Burgdorf und Reiner Bendig. Regie führen Sandra Thäler und Ralph Sollmann, Souffleuse ist Dagmar Snieczyk. Für das Bühnenbild zeichnen Sasche Lorei sowie das gesamte Ensemble verantwortlich. Die Technik liegt in Händen von Dominik Wenger, Saalbetreuung und Service hat Silke Pauk im Griff. ➜➜ Theaterproben finden montags und donnerstags in der Alten Schmiede von 19 bis 20 Uhr statt.

Die Schauspieler des Theatervereins

Autorin Sabine Ludwig in der Buchhandlung „Seitenreich“

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m 11. April um 19:30 Uhr ist die Dortmunder Autorin Sabine Ludwig in der Buchhandlung „Seitenreich“ mit ihrem neuen Roman „Meine Seele weiß von dir“ zu Gast. Sabine Ludwig liest aus ihrem spannenden, gefühlvollen und mitunter amüsanten Unterhaltungsroman über das Vergessen und Erinnern. Eine Geschichte über die Liebe, das Verzeihen und eine packende Reise in die Vergangenheit einer vielschichtigen Frau, die sich neu erfindet. Aus dem Inhalt des Buches: Ein folgenschwerer Augenblick in einer Nacht - und die Vergangenheit der Goldschmiedin Sina-Mareen liegt im Dunkeln. Retrograde Amnesie lautet die Diagnose, als sie nach einem Ertrinkungsunfall in der Klinik erwacht. Einzige nebulöse Erinnerung: eine Männerstimme, die droht, sie umzubringen. Verstört sucht sie Zuflucht in einem Schrank. Sie schließt die Türen, sperrt die ganze verwirrende Welt mit ihren Menschen aus, verlässt diesen Hort lediglich zum

Schlafen, Duschen, Essen und zur Visite. Nur dort, in der dämmrigen Stille, allein mit sich selbst, fühlt Sina-Mareen sich einigermaßen sicher. Nach und nach findet Sina-Mareen neue Dinge über eine Fremde - sich selbst - heraus und entdeckt, dass sie diese nicht mag. Ihr wird klar: sie ist nicht länger Sina-Mareen, sondern einfach nur Sina. Sina betrachtet den Verlust ihrer Identität nicht als Katastrophe, sondern als zweite Chance. Auch als sie ihr Gedächtnis wiedererlangt und sich eine verblüffende Wahrheit offenbart, bleibt sie Sina. Und sie zweifelt nicht daran, dass Leander der Mann ihres Lebens ist. Unbeirrt hält sie an ihm und ihrer leidenschaftlichen Liebe zu ihm fest. Selbst dann noch, als alles verloren scheint. ➜ Buchhandlung Seitenreich Huckarder Straße 352 44369 Dortmund www.buchhandlung-seitenreichdortmund.de Tel: 0231 39 60 27 87 Sonderveröffentlichung – Wir in Huckarde 02 / 2014

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Neues aus Huckarde

1000 Teile bis zum Sieg

64 Jahre danach und kein bisschen müde

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as obligatorisch jährliche Klassentreffen der Ehemaligen der Urbanus- und Hansaschule fand wie immer in der Gaststätte „Burg Heisterkamp“ statt. 16 Schulfreunde kamen und die Wiedersehensfreude war ihnen anzusehen. Nach der Begrüßungsansprache von Heinz Hunecke, der

alles organisiert und vorbereitet hatte, ließ man das vergangene Jahr Revue passieren. Im Nu war der gemütliche Abend vorbei und zum Abschied wünschten sich alle ein gesundes Wiedersehen am 07. 03. 2015. Dann werden „eisern“ 65 Jahre nach dem Schulabgang gefeiert.

Das Team „Die Littis“ präsentierte nach 5 Stunden, einer Minute und 19 Sekunden das fertige Puzzle (Foto IGKE)

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ine heitere, wenn auch gespannte Stimmung herrschte einmal mehr bei der Dortmunder Puzzle-Stadtmeisterschaft Anfang März, zu der die Interessengemeinschaft Karl-Exius-Haus (IGKE) sowie die Sparkasse Dortmund zum mittlerweile neunten Mal eingeladen hatten. Insgesamt 14 Teams zu je vier Spielern hatten sich zu dem Turnier angemeldet. Immerhin gab es neben der begehrten Siegertrophäe auch noch eine Geldprämie zu gewinnen: 150 Euro warteten auf den Erstplatzierten, die Zweitplatzierten erwarteten 100 Euro sowie die Drittplatzierten 50 Euro.

„Eine Favoritenrolle gab es in diesem Jahr nicht“, so Simone Esch von der IGKE, „denn erstmalig mussten die Teams ein 1000er Puzzle legen“. Nach erst 5 Stunden, 1 Minute und 19 Sekunden stand der Sieger fest: „Die Littis“, ein Team aus dem Dortmunder Westen und Titelverteidiger! Es folgten auf Platz 2 das Team „40 flinken Finger“,  die „Puzzle-Queens“ belegten Platz 3, gefolgt auf Platz vier von den „Freizeit-Puzzlern“ . Alle Beteiligten freuen sich nun schon auf nächstes Jahr, wenn die 10. Stadtmeisterschaft stattfindet und es wieder heißt „Ran an die Teile“.

Stehend von links nach rechts: Fritz Oberste Steinhorst, Karl-Heinz Wüllner, Klaus Holtrop, Horst Braun, Herbert Münker, Friedrich Horn, Winfried Holland, Hugo Schneider, Wilhelm Mülencort, Horst-Willi Jahn. Sitzend, von links nach rechts: Friedrich Arendt, Willi Lübke, Karl Hoffmann, Alfons Bunk, Willi Oberschelp, Heinz Hunecke

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er kennt das nicht? In jeder Lebensphase treten unterschiedliche Ziele und Wünsche in den Vordergrund. Dabei den Überblick über alle Versicherungsverträge zu behalten und zu erkennen, ob die vereinbarten Bedingungen noch zeitgemäß sind, ist nicht einfach. Die HUK-COBURG rät deshalb, alle Versicherungsverträge regelmäßig von Fachleuten prüfen zu lassen. Ob Hausrat-, Haftpflicht- oder Unfallversicherung, ob Lebens-, Kranken- oder Wohngebäudeversicherung: Mit dem passenden Versicherungsschutz wächst nicht nur das gute Gefühl, für den Scha-

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denfall gerüstet zu sein. Auch der Geldbeutel wird geschont, denn mit jeder Veränderung der Lebenssituation lassen sich Versicherungen optimal an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Wenn sich im Leben etwas Entscheidendes ändert, lohnt sich daher immer auch ein Versicherungs-Check, so die HUK-Coburg. Das kann zum Beispiel der Start ins Berufsleben sein oder die erste eigene Wohnung, die Gründung einer Familie oder der Eintritt in die Rente. Denn nur wer regelmäßig seinen Versicherungsschutz auf den Prüfstand stellt, ist auch jederzeit richtig versichert.

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Neues aus Huckarde

Projekt „Wunschgroßeltern“ unterstützt Familien

Winter, ade!

Opa und Oma gesucht

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ünktlich zum Frühlingsbeginn mit strahlendem Sonnenschein gab der Gemischte Chor Huckarde 1959 sein Frühlingskonzert. Mit einem Kaffeetrinken stimmten sich die Besucher des Begegnungszentrums Huckarde auf das Konzert ein.

Im gut besuchten großen Saal sangen die Chormitglieder bekannte Lieder passend zur Jahreszeit. Bei einigen - darunter auch „Im Märzen der Bauer“ - luden sie das Publikum ein, mit anzustimmen. Chorleiter Gerhard Puczewki begleitete am Klavier.

Johanna Koopmann, Marion Reichenberg, Familie Brödner und Susanne Götz (v. l.)

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ereits seit 2009 bringt das Projekt „Wunschgroßeltern“ erfolgreich Senioren und Familien zusammen. Ins Leben gerufen wurde es vom Mütterzentrum Dortmund e.V. in Kooperation mit dem Familienbüro Hombruch. „Ich bin kein Babysitter - ich gehöre zur Familie!“: Dieser Satz beschreibt treffend die Rolle von Johanna Koopmann in der Familie Brödner. Durch das Projekt ist sie nicht nur zur Oma von Johanna und Moritz geworden, sondern hat eine ganze Familie dazugewonnen. Frau Koopmann und ihre neuen Enkelkinder verbringen regelmäßig Zeit miteinander. Ob beim gemeinsamen Spielen im Garten oder bei Familienfeiern - der Kontakt zwischen den Generationen tut allen gut: Während die Familie im Alltag unterstützt wird und von den Erfahrungen der älteren Generation profitiert, freut sich Frau Koopmann über den Schwung, den die Kinder in ihr Leben bringen: „Ich werde wieder Kind!“, sagt sie begeistert. Durch die Betreuung der Kinder bleibt sie fit und erlebt vieles, das sie ohne ihre „Wunschenkel“ nicht erleben würde. Viele Familien wünschen sich eine solche gegenseitige Unterstützung und liebevolle Großeltern für ihre Kinder. Interessierte Seniorinnen und Senioren werden immer ge-

sucht und gebraucht! Auch aus diesem Grund findet im Mütterzentrum Dortmund regelmäßig ein „Wunschgroßeltern“-Treffen statt. Nach einem ersten persönlichen Informationsgespräch können sich interessierte Seniorinnen und Senioren hier mit den bereits aktiven „Wunschgroßeltern“ austauschen. Betreut werden die Treffen von Susanne Götz als Projektkoordinatorin, die auch die Zusammenführungen von Familien und potenziellen Wunschgroßeltern umfassend begleitet. Die Vermittlung von Familien und Senioren erfolgt über mehrere begleitete Begegnungen zum gegenseitigen Kennenlernen und ausführliche Gespräche, denn „Kommunikation ist das A und O“ betont Susanne Götz. Auch wenn es mal Probleme gibt oder die Chemie zwischen beiden Seiten nicht stimmt, kann durch offene Aussprachen immer eine Lösung gefunden werden ➜➜ Interessierte Familien und SeniorInnen erhalten nähere Informationen bei den Kooperationspartnern. Als Ansprechpartnerinnen stehen Susanne Götz vom MGH Mütterzentrum Dortmund e.V. unter 0231 2221050 und Marion Reichenberg vom Familienbüro Hombruch unter 0231 5028327 gerne zur Verfügung.

Kita-Fest St. Christophorus und St. Urbanus

„Lasst uns glücklich sein...“

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ann? Am 10.05.2014, 14.00 - 17.00 Uhr. Wo? Gemeindewiese der St. Christophorus-Gemeinde, Basenachstr. 5. Freut euch auf: Kaffee und Kuchen;

Grillstand; kühle Getränke für Groß und Klein; Eröffnungssegen; Spiele, die Kinder glücklich machen; kleine Überraschungen, die Glück bereiten....

Barbara Salesch zur Eröffnung im Atelier Oecking

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um ersten Mal öffnete Sabine Oecking im März ihr Atelier an der Rahmer Straße 4 für Kunstinteressierte und Künstlerkollegen. „Ich freue mich sehr, dass so viele Kunstinteressierte mit mir die Eröffnung meines Ateliers gefeiert haben“, kommentierte Sabine Oecking den unerwartet hohen Andrang. „Ganz besonders freut mich, dass meine Arbeiten so gut angekommen sind.“ Unter den Besuchern waren neben vielen Huckarder Bekannten, Freunden und Gästen auch Freunde aus München oder Köln, unter anderem auch die aus dem Fernsehen bekannte Richterin und

Künstlerkollegin Barbara Salesch. Das Atelier kann jederzeit nach Absprache besucht werden. Sabine Oecking nimmt sich gerne die Zeit Besucher zu empfangen, Neulinge in Acryltechniken einzuweisen oder mit Künstlerkollegen zu fachsimpeln.

Atelier

Sabine Oecking Rahmer Str. 4 44369 Dortmund

Mail: sabine@oecking.com Facebook: Atelier Oecking Telefon: 0176 633 83 493

Sonderveröffentlichung – Wir in Huckarde 02 / 2014

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Neues aus Huckarde

YOUNGSTER

Auszeichnung für Zivilcourage und Engagement

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ur Verleihung des Gandhi-Preises für „Zivilcourage und Gewaltfreie Veränderung“ fand eine Feierstunde im Forum der Schule statt. Das Rahmenprogramm dazu wurde von einigen Schülerinnen und Schülern, dem Orchester der Musikklasse 6 sowie zwei Solisten gestaltet. „Das Wahre, was wir im Leben erreichen, sind Spuren in den Herzen anderer zu hinterlassen“. Mit diesen Worten bat Zita Dieler von der Fördergemeinschaft Friedensarbeit und Gewaltlosigkeit e.V. zur Preisverleihung insgesamt 18 Nominierte auf die Bühne. Sie hatten durch ihr besonderes Engagement und ihre Zivilcourage auf sich aufmerksam gemacht. Drei von ihnen wurden von der Jury ausgewählt und erhielten den Gandhi-Preis. Der Schülersprecher Anas Amadouch (Jahrgangsstufe 12), der auch den ersten Teil der Veranstaltung moderierte, zeichnete sich durch ein besonders hohes Maß an Hilfsbereitschaft und couragiertem Handeln aus. Die Schülerin Saskia Ishorst (Jahrgangsstufe 6) erhielt den Preis für ihre besondere Zivilcourage. Sie engagiert sich vehement, wenn Schülerinnen und

(v. l.) Anas Amadouch, Saskia Ishorst und Musiklehrer Udo Stunz sind Preisträger des Gandhi-Preises an der Gustav-HeinemannGesamtschule

Schüler gemobbt und gehänselt werden. Auch der Musiklehrer Udo Stunz der Musikschule Dortmund, der seit drei Jahren als Saxophonlehrer an der Schule eingesetzt ist, gehört zu den Preisträgern. Er verwirklichte vielen Schülerinnen und Schülern den Traum, ein Instrument zu besitzen und spielen zu lernen. Dank seines Engagements erhielten Schülerinnen und Schüler kostenlos Instrumente und Unterricht an der Musikschule. ➜➜ Gleichzeitig wurde auch die Wanderausstellung zum Gandhi-Preis im Forum der Schule eröffnet. Sie kann anschließend auch von anderen Schulen zum Selbstkostenpreis ausgeliehen werden. www.gandhi-preis.de

„Känguru-Wettbewerb“ „Känguru der Mathematik“ ist ein mathematischer Multiple-Choice-Wettbewerb, an dem über 6  Millionen SchülerInnen in mehr als 50  Ländern teilnehmen. Mit dabei waren auch wieder 280 Schüler der Jahrgänge 5 bis 9 am Reinoldus- und Schiller-Gymnasium. Alle können Preise gewinnen und jeder erhält eine Urkunde. Bis zur Verkündung der Ergebnisse wird es aber wohl noch bis Juni dauern. „Känguru der Mathematik“ ist ein Wettbewerb, der einmal jährlich - immer am 3. Donnerstag im  März  - in allen Teilnehmerländern gleichzeitig stattfindet und als freiwilliger Klausurwettbewerb an den Schulen unter Aufsicht geschrieben wird. Ziel ist es, die mathematische Bildung an den Schulen zu unterstützen, Freude an der Beschäftigung

280 Schüler waren am Reinoldusund Schiller-Gymnasium mit dabei.

mit Mathematik zu wecken und zu festigen sowie durch das Angebot an interessanten Aufgaben die selbstständige Arbeit und die Arbeit im Unterricht zu fördern. In Deutschland ist die Teilnehmerzahl am „Känguru-Wettbewerb“ von 184 im Jahr 1995 auf über 850.000 im Jahre 2013 gestiegen.

Wände gesucht

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eim 20. Huckarder Jugendforum, das diesmal am Kirchlinder Bert-Brecht-Gymnasium über die Bühne ging, lautete das Motto: „Alle Projekte brauchen Menschen, die sich engagieren“. Junge Leute stellten ihre Arbeiten vor - so auch das Graffiti-Projekt, für das immer noch freie Wände gesucht werden, auf denen sich Jugendliche mit ihrer Kunst verwirklichen können.

Wer aktiv mitmachen möchte oder Wände anbieten kann, ist jeweils dienstags ab 13.30 Uhr in die Gustav-Heinemann-Gesamtschule eingeladen. An der Bahnunterführung am Busbahnhof in Huckarde kann die Graffiti-Kunst des Jugendforum-Projekts in Augenschein genommen werden. Für September plant das Jugendforum übrigens einen Friedens-Fußballcup.

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Wir in Huckarde 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung

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Gandhi-Preise an der Gustav-HeinemannGesamtschule verliehen


Neues aus Huckarde

Auszeichnung für Beschäftigung von älteren Mitarbeiterinnen

Einsatz für „sauberes Dortmund“ am Huckarder Bahnhof

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E

er Förderverein der Gustav-Heinemann-Gesamtschule ist im März mit dem Preis „BEST AGER - Unternehmen mit Weitblick 2013“ vom Jobcenter Dortmund ausgezeichnet worden. Dieser Preis wird den Unternehmen verliehen, die sich im Rahmen des Modellprojekts „Perspektive 50plus - Beschäftigung in den Regionen“ insbesondere für die berufliche Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen über 50 Jahren hervorgetan haben. Der Förderverein unter dem Vorsitz von Karl-Heinz Slossarek beschäftigt seit nunmehr dreieinhalb Jahren in der schuleigenen Mensa sowie im Kiosk ausschließlich Frauen, die älter als 50 Jahre alt sind und zudem noch eine Beeinträchtigung durch eine Schwerbehinderung haben. Alle Mitarbeiterinnen zeichnen sich durch eine hohe Arbeitsmoral aus sind dankbar, dass man ihnen

nde März startete die CDU Huckarde die große EDG-Aktion „Sauberes Dortmund 2014 Mach mit!“. Im Rahmen dieser Aktion wollte man dem Abfall rund um den Huckarder Bahnhof eine Abfuhr

erteilen und war einen ganzen Vormittag rund um den DB-Haltepunkt mit Säcken und Greifzangen unterwegs. Am Ende kamen einige Abfallsäcke mit Müll, Altölkanistern, Tannenbäumen und Sperrmüll zusammen.

Christoph Lutomski (l.) , Arbeitsvermittler des Jobcenters Dortmund, übergab die Auszeichnung an Karl-Heinz Slossarek, Vors. des Fördervereins

die Chance gegeben hat, zu zeigen, was sie können. Unter der Anleitung einer erfahrenen Köchin ist es der engagierten Belegschaft der Schulmensa gelungen, die Anzahl der warmen und gesunden Mittagessen von anfangs 80 Portionen auf nun annähernd 200 Portionen pro Tag zu steigern.

Huckarde tanzt bei EDEKA Osterhoff in den Mai

Viele Gäste beim Tanz in den Mai (Foto: Archiv)

„Tanz in den Mai - bei Supermarktatmosphäre 2014“, so heißt das Motto der beliebten Veranstaltung des EDEKA Marktes in Huckarde.

Stimmung sorgen die Cocktail- und Sektbar und auch die Coffeebar lässt mit ihren Spezialitäten keine Wünsche offen.

Uwe Osterhoff und sein Team bieten am 30. April ab 16 Uhr aus der fahrbaren „Frittenranch ” Schnitzel, Gyros, Pommes und Co. mit vielen Beilagen an. Für diverse Getränke und reichlich Sitzgelegenheiten ist natürlich auch gesorgt. Gegen 20:00 Uhr heizt dann der DJ die Tanzarena ein. Es darf zu Hits aus den aktuellen Charts sowie Klassikern aus den 70er, 80er und 90er Jahren getanzt und gerockt werden. Für überschäumende

Das Team von EDEKA Osterhoff möchte wieder mit allen Huckardern gemeinsam bei bester Laune, Durst, Hunger und ganz viel Spaß den Tanz in den Mai 2014 einläuten. Der Vorverkauf der Eintrittskarten findet wie immer im Markt statt. Entsprechende Hinweisschilder finden Sie im Eingangsportal des Marktes. Die Eintrittskarte kostet im Vorverkauf 10.00 Euro inklusive Verzehr in Höhe von 5.00 Euro. Sonderveröffentlichung – Wir in Huckarde 02 / 2014

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Neues aus Huckarde

Gildengrundschule beteiligte sich an Aktion „Sauberes Dortmund“

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ie Erst-, Zweit- und Drittklässler der Gildengrundschule haben sich voller Enthusiasmus an der von der EDG ausgeschriebenen Aktion „Sauberes Dortmund“ beteiligt. Nach der stärkenden Frühstückspause zogen rund 150 Kinder und 12 Lehrer bei strahlendem Sonnenschein mit Greifzangen, Handschuhen und Müllsäcken los, um sowohl die Schulumgebung als auch Teile des Rahmer Waldes von Müll zu befreien. Die Schüler haben dabei nicht nur Papier, Plastik und Zigarettenkippen, sondern auch Kleidung, Flaschen und Teile von Elektrogeräten gefunden. Schulleiterin Sabine Volkmer er-

Die fleißigen Helfer

läutert: „Kinder sollten die Zusammenhänge zwischen Tieren, Pflanzen, Ökosystem und Umweltproblemen kennen. Mit dieser Aktion möchten wir die Kinder sensibilisieren, ihre Umwelt nicht unnötig zu verschmutzen und Müll in den Mülleimer und nicht auf

die Straße zu werfen“. Nach zwei durchaus anstrengenden Stunden waren sich Kinder und Lehrer einig: Es ist sehr traurig, dass einige Menschen den Stadtteil so stark verschmutzen. Die Kinder haben sich vorgenommen, die Aktion im Rahmen der schuleigenen Um-

welt-AG im kleinen Rahmen weiterzuführen. Sollte die EDG im nächsten Jahr wieder zu einer großen Reinigungsaktion aufrufen, wird die Gildengrundschule sicherlich wieder dabei sein.

Bibliothek lud ein

Ovital mit Neueröffnung in Huckarde

I

n Kooperation mit dem Familienbüro Huckarde lud die Stadtteilbibliothek Huckarde die Allerkleinsten in die Stadtteilbibliothek ein. Zu Gast waren die „Huckarder Zwerge“ der Osman Gazi Moscheegemeinde. Gemeinsam mit Ellen Heilmann vom Familien-

büro Huckarde erarbeiteten die Eltern Ideen und Anregungen zur gezielten Sprachförderung der Kleinkinder und Leiterin Martina Hammerschmidt-Riegert stellte die Bibliothek vor. Dabei gab sie Tipps und Informationen zu altersgemäßen Bilderbüchern und Hinweise zur Ausleihe.

Freundlich und kompetent: Das Ovital-Team in Huckarde

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eu eröffnet hat der Pflegedienst Ovital eine Niederlassung in Huckarde an der Varziner Str. 1-3. In den sehr hellen, schönen Räumen ist künftig Platz für neue Gruppen, darunter auch eine diabetische Fußgymnastikgruppe. Ein Tipp: Beliebt sind die Gymnastikgruppen für Körper und Geist je-

weils mittwochs in der Zeit von 1516 Uhr. Anschließend gibt es Kaffee und Kuchen. Insgesamt ist die Ovital-Leistung für Demenzerkrankte in den letzten Jahren erheblich gewachsen. Bekannt und beliebt ist Ovital auch wegen der zahlreichen Tagesausflüge und Seniorenreisen. Martina Hammerschmidt-Riegert (2. v. r.) und Ellen Heilmann (r.) beraten gemeinsam die Eltern der Spielguppe

Mittagstisch sucht Ehrenamtliche

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äglich ab 11.30 Uhr füllt sich die Cafeteria des Altenzentrums St. Antonius mit Gästen aus der Nachbarschaft - der öffentliche Mittagstisch mit seinen leckeren Menüangeboten wird gerne von vielen Menschen in Anspruch genommen. Für den Service und die gute Atmosphäre sorgen ehrenamtliche MitarbeiterInnen. Derzeit sucht das Altenzentrum weitere Interessierte für das Ehrenamtsteam

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Wir in Huckarde 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung

in dem sich Frauen und Männer unterschiedlichen Alters engagieren. Der zeitliche Rahmen für das Ehrenamt, z. B. 14-tägig oder einmal wöchentlich, wird individuell und auf Wunsch vereinbart. ➜➜ Wer Interesse hat, kann sich an das Altenzentrum St. Antonius, Rahmer Straße 47 wenden. Tel. 315010


Neues aus Huckarde

KiTa „Unterm Regenbogen“: Anbau endlich eingeweiht

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ach einem knappen Jahr Bauzeit ist der Anbau der KiTa „Unterm Regenbogen“ endlich fertiggestellt und feierlich eingeweiht worden. Losgehen sollte es schon im März vor einem Jahr, doch schnell ergaben sich Hinweise, dass nicht alles reibungslos verlaufen würde. Durch den sehr weichen sandigen Untergrund des Gebäudes am Erpinghof wurde der Bau spezieller Fundamente erforderlich. Der Baubeginn verzögerte sich um zwei Monate und die geplante Fertigstellung im August 2013 rückte damit vorerst in weite Ferne. Die neue Gruppe der U3-Kinder, die nach den Sommerferien im vergangenen Jahr in die neuen Räumlichkeiten ziehen sollte, konnte vorerst provisorisch in das Gemeindehaus

Durchtrennten gemeinsam mit den Kindern das rote Band: (v. l.) Kirchbaumeister Walter Creutz, Pfarrer Jochen Schade-Homann, Gemeindepfarrer Frank Riemer, die Leiterin der KiTa Marianne Giebeler und Küster Hans Rötterer

ausweichen. „Dafür sind wir sehr dankbar“, so Marianne Giebeler, Leiterin der Tageseinrichtung. Im Februar dieses Jahres konnte dann endlich die neue Gruppe der U3-Kinder in den Anbau einzie-

hen. Dort sind entsprechend der U3-Bedürfnisse ein Schlafsaal, ein Gruppenraum und ein Pflegeraum eingerichtet worden. „Wir können den Kindern ein festes Fundament geben und den Er-

zieherinnen einen Ort, wo sie ihren Beruf mit Freude ausführen können.“ Mit diesen Worten begrüßte der Leiter des Fachbereichs Jugend und Erziehung des Evangelischen Kirchenkreises Pfarrer Jochen Schade-Homann die Fertigstellung des Anbaus. Sein Dank gilt der Leiterin der Tageseinrichtung Marianne Giebeler, dem Kirchbaumeister Walter Creutz,sowie dem Küster Hans Rötterer. Ihnen überreichte er symbolisch einen „Goldenen Hammer“ für den besonderen Einsatz während der Umbauphase. Musikalisch begleiteten die Architektin, Daria Kliem am Cello zusammen mit ihrer Freundin Minoro Tsuchiymama am Fagott. Sie spielten für die Kinder bekannte Titelmelodien wie Pipi Langstrumpf, Die Sendung mit der Maus oder Wickie.

Marita Stein weiterhin 1. Vorsitzende

I

n der Jahreshauptversammlung des Gemischten Chores Huckarde ist der Vorstand bestätigt worden. Er setzt sich zusammen aus (v. l.) Helmut Trostheim (Hauskassierer), Uli Willinghöfer (Beisitzer), Schriftführerin Simone Steinke, Notenwartin Emmi Driller, der 1. Kassiererin Margret Dietz, der 2. Vorsitzenden Christa Minga, aus Marita Stein, die wiederum zur 1. Vorsitzenden gewählt wurde, der

Czaykowski für ihre 15-jährige Tätigkeit im Vorstand. Ein Herbstkonzert findet in diesem Jahr am 20. September im Karl-Exius-Haus, Westhusener Str. 16, statt. Die Chorproben sind dienstags von 19.15 Uhr bis 20.45 Uhr im Begegnungszentrum, Parsevalstr. 170.

2. Kassiererin und Notenwartin Annette Czaykowski sowie dem Chor-

leiter Gerhard Puczewski. Geehrt wurden Emmi Driller und Annette

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Sonderveröffentlichung – Wir in Huckarde 02 / 2014

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Neues aus Huckarde

Verkehrserziehung an der WBR

Mit dem ADAC Aktions-Auto wurden Gefahren verdeutlicht

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as Programm „Achtung Auto“ an der Wilhelm-Busch-Realschule trägt wesentlich dazu bei, Schülerinnen - vor allem der fünften Jahrgangsstufe - kritische Situationen im alltäglichen Straßenverkehr zu verdeutlichen. Sie sollen Unfallgefahren erkennen und durch vorausschauendes Handeln richtig reagieren. In zwei Schulstunden haben die Teilnehmer Gelegenheit, mit einem ausgebildeten Moderator des ADAC, Ralf Helmer und mit ihrem Verkehrserzieher bzw. Klassenlehrer reale Verkehrssituationen

handlungsorientiert zu erleben. Die Kinder lernen vor allem durch praktische Übungen und Demonstrationen. Sie erleben den Zusammenhang zwischen Geschwindigkeit, Reaktionszeit und Bremsweg, auch in Abhängigkeit von verschiedenen Fahrbahnzuständen, und können so den Anhalteweg von Fußgängern und Fahrzeugen besser einschätzen. Als Mitfahrer im ADAC Aktions-Auto lernen sie bei einer Vollbremsung die lebensrettende Bedeutung der ordnungsgemäßen Sicherung im Fahrzeug kennen.

Frauen aller Konfessionen feierten Weltgebetstag „Wasserströme in der Wüste Ägyptens“, so lautete das Motto des diesjährigen Weltgebetstages der Frauen. Rund um den Erdball feierten Frauen aller Konfessionen Gottesdienste am ersten Freitag im März. „Ein Schreiberland inmitten all dieser Unruhen zu sein, war eine echte Herausforderung für uns“, berichten die ägyptischen Christinnen, die den Gottesdienst zum Weltgebetstag 2014 verfasst haben. In ihrer Liturgie erzählen sie von den Schwierigkeiten für Frauen und Mädchen sowie für die christliche Bevölkerung. Gleichzeitig sind sie voll Zuversicht auf Frieden und Gerechtigkeit für alle Menschen in Ägypten. In der Christophoruskirche feierten viele Frauen der katholischen Gemeinden mit der evangelischen Gemeinde sowie der freikirchlichen Gemeinde Huckardes zusammen einen ökumenischen Gottesdienst. Mit vielen Symbolen,

Ticket zu vergünstigten Konditionen

Ganz im Zeichen des Mottos wurde der Altar geschmückt

Bildern und Erzählungen wurde den Besuchern das Land nähergebracht. Die Kollekte an diesem Tag ging zugunsten der weltweiten Weltgebetstag-Projektarbeit. ➜➜ Der Weltgebetstag ist eine internationale Basisbewegung von christlichen Frauen, die vor über 100 Jahren in den USA und Kanada entstand. Im nächsten Jahr kommt der Weltgebetstag von den Bahamas. Gefeiert wird er in Huckarde in der St. Urbanus Kirche.

Besser leben.

Amshove

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as Dortmunder U bietet im Rahmen der Ausstellung „Regina Schmeken: „Unter Spielern - Die Nationalmannschaft“, die noch bis zum 28. September zu sehen ist, ein Ticket zu vergünstigten Konditionen an. Der Saisonpaß, gültig ab April bis zum 5. Oktober, ermöglicht dem Inhaber den dauerhaften Besuch der Dauerausstellung und Sonderausstellungen sowie einiger Veranstaltungen. Die panurama GmbH gewährt zudem während der Öffnungszeiten des Dortmunder U, einen Rabatt von 20 Prozent auf ein Kaffee- und Kuchengedeck. Der Saisonpaß kostet 18 Euro und kann ab April an der Kasse des Dortmunder U erworben werden.

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Wir in Huckarde 02 / 2014 – Sonderveröffentlichung

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Wir in Huckarde 02/2014