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Verabschiedung

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des Rombergpark-Leiters Heribert Reif

Tänzer gesucht

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Hip-Hop und Salsa in der Lutherkirche

Selbst-Portrait

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„Hörder und andere Köppe“


Neues aus Hörde

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Gesundheitskurse für SeniorInnen 50+ und 60+ im B3/Mehrgenerationenhaus

er Sozialdienst kath. Frauen Dortmund Hörde e.V./ Stadtteilbüro bietet auch in diesem Frühjahr wieder verschiedene Kurse zur Gesundheitsförderung und Prävention an. Kurs „Fitness im Alter 60+“ 5 FiA Inhalte Gymnastik, Sitztanz, Entspannung, Powergymnastik Zeitraum: 19.03.14 – 21.05.2014 (nicht in den Osterferien) Termine: 8 x mittwochs, 11:00 Uhr - 12:30 Uhr, Gebühr: 50 € (nicht erstattungsfähig) Kursleitung: A. Dreikauss (Sportlehrerin), S .Eggert ( Sozialarbeiterin/Entspannungstrainerin) M. Zablotny (Tanzlehre-

rin), A. Reichert (Fitnesstrainerin) Kurs „Fitness im Alter 60+“ 4 FiA Inhalte: Gymnastik, Sitztanz, Entspannung, Powergymnastik Zeitraum: 21.03.14 – 23.05.2014 (nicht in den Osterferien) Termine: 8 x freitags, 11:00 Uhr - 12:30 Uhr Gebühr: 50 € (nicht erstattungsfähig) Kursleitung: A. Dreikauss (Sportlehrerin), S .Eggert (Sozialarbeiterin/Entspannungstrainerin) M. Zablotny (Tanzlehrerin), A. Reichert (Fitnesstrainerin) Bei Anmeldung zu den oben genannten Kursen wird eine Anzahlung von 20.-€ fällig, die mit der Kursgebühr verrechnet

wird. Eine Abmeldung und somit Erstattung der Anmeldegebühr ist nur gegen Vorlage eines ärztl. Attestes möglich. Kurs „Walking mit Kräftigungsübungen 50+“ Inhalte: Walking, Ausdauerund Krafttraining, Zeitraum: ab 17.03.14 (Folgetermine können sich anschließen) Termine: 8 x montags, 17:00 Uhr - 18:00 Uhr, Gebühr: 56 € (nicht erstattungsfähig) Kursleitung: A. Reichert (Fitnesstrainerin) Kurs „Powergymnastik 50 +“ Inhalte: Powergymnastik

Zeitraum: ab 17.03.14 (Folgetermine können sich anschließen) Termine: 8 x montags, 17:00 Uhr - 18:00 Uhr Gebühr: 56 € (nicht erstattungsfähig) Kursleitung: A. Reichert (Fitnesstrainerin) Eine Anmeldung ist verbindlich. Eine Abmeldung ist nur gegen Vorlage eines ärztl. Attestes möglich. ➜➜ Alle Angebote finden im Mehrgenerationenhaus/B3, Niederhofenerstr. 52, 44263 Dortmund statt. Anmeldungen unter (0231) 4270819 Stadtteilbüro Hörde, AnsprechpartnerinSabine Eggert.

SGV-Abt. Hörde im Land der Vögte

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on Hörde aus ging die Jahresabschlussreise mit dem Bus ins Bundesland Sachsen nach Plauen im Vogtland. Bereits auf der Hinfahrt gab es den ersten Höhepunkt mit der Stadtführung durch Erfurt. Am nächsten Morgen ging es mit einem sehr ortskundigen Reiseleiter zu einer großen Vogtland-Rundfahrt. Der erste Stopp war an der gigantischen Göltzschtalbrücke in der Nähe von Mylau. Sie gilt als die größte und längste Ziegelsteinbrücke der Welt und wird auch als „achtes Weltwunder“ be-

Kreislauferkrankungen behandelt. Am Vormittag des nächsten Tages gab es einen Stadtrundgang durch Plauen. Der letzte Ausflug der Reise führte in die über 800 Jahre alte Park- und Schlossstadt Greiz an der Elster. Bei einem Rundgang durch die teilweise sehr engen Gassen der Altstadt konnte man den Hauch der Vergangenheit spüren. Auch die spätgotische Hauptkirche St. Johannes in Plauen wurde besichtigt.

zeichnet. Noch heute wird sie vom Eisenbahnverkehr benutzt. Weiter dann bis nach Klingenthal, nahe der tschechischen Grenze, wo die Wiege der Mundharmonika-Pro-

duktion ist. Den Abschluss der Tagestour bildete eine Kurzbesichtigung von Staatsbad Bad Elster an der Weißen Elster. In dem Mineralund Moorbad werden Herz- und

MAGAZINSTÄNDER & AUSLEGESTELLEN Alle Sparkassen in Hörde Alle Volksbanken in Hörde Alte Apotheke Hermannstr. 52 b-Schenkt Hörder Semerteichstr. 184 Bethanien KH Virchowstr. 4 Bezirksverwaltung Hörder Bahnhofsstr. 16 Bäckerei Cityback Feldbank 1-5 Brillenoutletcenter Clarenberg 1 Cabaret Queue Hermannstraße 74 EDEKA Schmitt Heideweg 33 Enjoy Fitness Hermannstraße 75 Finanzamt Do-Hörde Niederhofener Str. 3 Foto Feldmann Hermannstr. 38 GWS Wohnen Am Schallacker 23 Hansa Theater Eckardtstraße 4a Haus Ledendecker Kreisstr. 30 Hellweg Baumarkt Zillestr. 71 2

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Wir in Hörde 01 / 2014 – Sonderveröffentlichung

Der SGV Abt. Hörde bedauert, dass dies die letzte Busreise mit dem langjährig vertrauten Fahrer Johannes Hartmann war und bedankt sich bei ihm für die gute Zusammenarbeit.

NÄCHSTE AUSGABE Die nächste Ausgabe von „Wir in Hörde“ erscheint im April 2014. Magazininfos 20.000 Auflage, 6x im Jahr Medienberater Reiner Schwalm Telefon (0231) 42 78 08 -10 Telefax (0231) 42 78 08 -27 r.schwalm@inmedia-schwalm.de Redaktion Jürgen Hüsmert Mobil 0175 - 3 47 66 57 j.huesmert@do-stadtmagazine.de


Neues aus Hörde

100 Wege einen Vogel zu malen

An der Seekante wird es grün

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ach „Mut zum Skizzenbuch“ und „Wasserfarbe für Gestalter“ erschien im letzten Herbst Felix Scheinbergers drittes Lehrbuch „100 Wege einen Vogel zu malen“, ein Lese- und Lehrbuch über Illustration. In über hundert Kapiteln bietet es einen Überblick über die wichtigsten Techniken, kreative Kniffe und Strategien, und es bemüht sich, Tipps zum Leben und Überleben als Illustrator zu geben. „Haste mal nen Vogel?“ fragte er die besten Illustrator/innen im In- und Ausland. Und sie flogen ihm zu. In unterschiedlichsten Stilen und Techniken zeigen sie die Vielfalt der Möglichkeiten. Dieses Werk

ie Emscher wurde renaturiert, der Hoetger-Park aufgehübscht und nun wurde die kleine Grünanlage zwischen Seekante und Bollwerkstraße in Angriff genommen. Die Bauarbeiten sind bereits seit Mitte Januar im Gange und solange das Wetter mitspielte, konnten auch alle Boden- und Pflanzarbeiten durchgeführt werden. Die

Anwohner und Besucher des Hoetger-Parks sind schon gespannt auf das Ergebnis der rund 125.000 Euro teuren Umgestaltung. Die EU, der Bund, das Land NRW und die Stadt Dortmund finanzierten dieses Projekt gemeinsam im Rahmen des „Stadtumbaus Hörde Zentrum“. Geplant und beaufsichtigt wurde die Maßnahme vom Tiefbauamt, Abteilung Stadtgrün.

Felix Scheinberger mit einem weiteren Lehrbuch „Wasserfarbe für Gestalter“

stellte der Professor für Zeichnen und Illustration an der FH Münster in der Buchhandlung transfer in Hörde einem breiten und interessierten Publikum vor.

Wege zurück ins Leben: Susanne Lategahn bietet Selbsthilfegruppen an

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ie regelmäßig stattfindenden Trauercafés bei Lategahn in Do-Hörde, Hochofenstraße 12 und Schwerte, Rathausstraße 14 a sind seit Jahren eine feste, stark frequentierte Institution, geöffnet für JEDEN, der einen lieben Menschen verloren hat. Die universitätszertifizierte Trauerbegleiterin  Susanne Lategahn moderiert die Nachmittage in Form einer begleiteten Selbsthilfegruppe,  in der der Austausch mit ebenfalls Betroffenen im Mittelpunkt steht.  Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenlos und verpflichtet zu nichts. Nähere Info und Termine unter  www.lategahn.de  oder unter Telefon 0231 41 11 22. Bereits zum 5. Mal bietet Lategahn in Do-Aplerbeck, Schüruferstraße 245 ein Trauerseminar an. An sechs aufeinanderfolgenden Nachmittagen mit fester, begrenzter Teilnehmerzahl gehen die Trauernden mit Hilfe aufeinander  aufbauender Themenbereiche miteinander die ersten Schritte auf dem Weg in ihr verändertes Leben. Voraussetzung: Das betrauerte Ereignis sollte mindestens 6 Wochen zurückliegen. Kosten: 60 Euro für das gesamte Seminar; für Kunden des Hauses Lategahn ist die Teilnahme kosten-

los; Informationsabend: 25. März 2014, Schüruferstraße 245, Beginn 17.00 Uhr. Die weiteren Termine: 1.4., 15.4., 29.4., 6.5., 20.5. Anmeldung und Info unter Telefon 0231 41 11 22 Es geht immer um das Leben – und Leben bedeutet auch Freude und Zerstreuung! Ab 2014 finden bei Lategahn in Hörde, Hochofenstraße 16 in loser  Folge in Zusammenarbeit mit der Agentur Melange Sonn-

tags-Matineen statt. Die erste Veranstaltung: Ephraim Kishon: Dass ich nicht lache... am 9. Februar ist bereits ausverkauft, für den 30. März „ Käseigel unterm Petticoat „ Satirisch-musikalischer Trip durch die 50er und 60er Jahre - gibt es noch Restkarten zum Preis von 15 Euro incl. Kaffee und Kuchen. ➜ Nähere Infos finden Sie im Internet unter www.lategahn.de, Kartenbestellungen unter Telefon 0231 41 11 22.

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Sonderveröffentlichung – Wir in Hörde 01 / 2014

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Neues aus Hörde

„Frühe Hilfe“

„Ganz schön Dortmund“ 5. Open Sreening

fung zwischen den Beraterinnen und der Familienhebamme besteht. Die Betreuung wird auf Wunsch der Frau angeboten. Sie ist kostenlos und bedarf keiner Antragsstellung.

Nicole Gebser vom Alleinerziehenden-Treff und die Familienhebamme Christine Göke

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er Sozialdienst kath. Frauen e.V. Hörde bietet seit mittlerweile sieben Jahren verschiedene Angebote im Bereich der „Frühen Hilfen“ an. Neu dabei sind das Angebot der Unterstützung durch eine Familienhebamme sowie ein regelmäßiger Treff für Alleinerziehende. Die Arbeit einer Familienhebamme Schwerpunkt der Arbeit ist die psychosoziale, medizinische Beratung und Betreuung von Familien mit erhöhtem Unterstützungsbedarf während der Schwangerschaft bis zum 1. Geburtstag des Kindes. Ein Angebot für Familien, die z. B. mit wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen haben, für Alleinerziehende und sehr junge Mütter oder Familien, die auf Grund sprachlicher Probleme Unterstützung brauchen. Auch eine frühe Trennung vom Kind oder eine konfliktreiche Schwangerschaft können Anlass sein. Das Angebot ist angegliedert an die Schwangerschaftsberatungsstelle, so dass eine enge Verknüp-

Der Alleinerziehenden-Treff im B3 Der regelmäßige Treff für Alleinerziehende im Mehrgenerationenhaus B3 soll dazu dienen, die sozialen Kontakte Alleinerziehender untereinander zu fördern und sie aus einer möglicherweise vorhandenen Isolierung zu holen. Ein wichtiger Punkt in diesem Zusammenhang ist die Möglichkeit, über den Treff weitere Angebote rund um das Thema Familie/Kind/Erziehung vorzustellen und Informationen zu finanziellen, rechtlichen und erzieherischen Hilfen zu geben. Die enge Anbindung an die Angebote des SkF - etwa im Bereich der Schuldner- u. Insolvenzberatung, der rechtlichen Kurzberatung oder der Allgemeinen Soziale Beratung - eröffnet die Chance, den Betroffenen schnell und unkompliziert „Hilfen aus einer Hand“ anzubieten.

➜➜ Beratungstermine bei der Familienhebamme in der Schwangerschaftsberatungsstelle des SkF im Kath. Zentrum, Propsteihof 10 in der Dortmunder Innenstadt unter 0231-1848220 oder per E-Mail unter schwangerschaftsberatung.goeke@ kath-centrum.de einen unverbindlichen Beratungstermin geben lassen. Der Alleinerziehenden-Treff findet jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat, jeweils von 9:00 bis 11:00 Uhr statt. Interessierte können ohne Voranmeldung vorbeikommen. Info: Frau Kahl 0231-42579966 oder mehrgenerationenhaus@skf-hoerde.de

f die schlaue

au Automobil –

Band „Black Suit’s“ und der erste Vorsitzende Volker Krieger (2. v. r.)

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achdem der Filmklub Dortmund bereits viermal im Bierhaus Stade Live, mitten in Dortmund im Hansa Carré, gastiert hatte, um dort eine kleine Filmszene, das „Open Screening“, auszurichten, gastierte der Klub nun zum ersten Mal im renommierten Hörder „Cabaret Queue“ in der Hermannstraße 74. Bereits seit September 2013 hatten nichtkommerzielle Filmemacherinnen und Filmemacher die Möglichkeit, ihre Filme einzureichen, die in Dortmund gedreht worden waren und über ein Ereignis wie beispielsweise ein Kneipenkonzert berichten oder filmisch einen Künstler portraitieren. Erwünscht waren nicht nur Themen, die ei-

nem breiten Publikum gefallen sollten, sondern ausdrücklich auch solche, die den Dortmunder Alltag in den Vororten widerspiegelten. Nach Vorlage der Filme begann für die Klubmitglieder das Sichten und Sortieren, letztendlich schafften es 14 Beiträge - vier von Mitgliedern und ein Klub-Gemeinschaftsprojekt - in die Endausscheidung und bekamen somit die Möglichkeit, im Open Screening vorgeführt zu werden. Mit Live-Musik von der Band „Black Suit’s“, Getränken und Speisen a la carte wurde das filminteressierte Publikum langsam an das 150-minütige Filmprogramm herangeführt.

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Wir in Hörde 01 / 2014 – Sonderveröffentlichung

Foto: Jürgen van Hoof

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itglieder der Interessengemeinschaft Hörder Neumarktviertel überreichten im Weihnachtszimmer im Haus Rode, Am Heedbrink 72, einen Spendenscheck an Jan Tech vom Hörder Spielplatzverein. Der Spielplatzverein unterstützt die IG seit Jah-

ren bei der Anschaffung neuer Spielgeräte auf dem Hörder Neumarkt. Die Summe in Höhe von 888,88 Euro ergab sich aus den Erlösen des achten und neunten Hörder Neumarktfestes und ist für die Errichtung eines Mehrgenerationenspielplatzes gedacht.


Neues aus Hörde

Easylife®-Therapie verspricht Erfolg bei Gewichtsreduzierung

Mit der Stoffwechseltherapie leichter durchs Leben „Wunderdiäten“ haben oft wenig Erfolg: Wird wieder normal gegessen, setzt der Jo-Jo-Effekt ein. Es wird mehr zugenommen als vorher abgenommen wurde!

V. l. Ernährungsberaterin Christien Gregarek, Geschäftsinhaber Reinhard Scheck, Geschäftsleitung Tina Pütz

und trotzdem abnehmen? Das geht nicht, behaupten viele. Das Team von easylife® in Dortmund-Hörde beweist mit der Stoffwechseltherapie das Gegenteil - mit Erfolg und Kundenzufriedenheit. Beim easylife®-Abnehm-Konzept stehen die körperliche Gesundheit und das Wohlbefinden im Vordergrund. Es wird unter ärztlicher Begleitung durchgeführt. Am Anfang steht

immer eine persönliche Beratung. Der Ansatzpunkt ist, herauszufinden, welche Punkte zum Übergewicht geführt haben. Seit mehr als 25 Jahren wird dieses Therapie-Konzept international erfolgreich angewandt. Studien belegen, dass Männer und Frauen innerhalb von nur 28 Tagen ihr Gewicht um acht- bis zehn Prozent des Ausgangsgewichtes redu-

zieren können (nicht bei krankhafter Fettsucht). Dabei stehen nach wie vor das Wohlbefinden und ein individueller Service im easylife®-Therapiezentrum im Vordergrund. ➜ Interessierte Frauen und Männer vom jugendlichen Alter an können einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren.

Nicht bei krankhafter Fettsucht

Beim easylife®-Abnehm-Konzept (unter ärztlicher Begleitung) dagegen stehen Gesundheit und Wohlbefinden im Vordergrund. „Wir zeigen Ihnen auf, warum bei Ihnen nichts mehr geht, welche Spuren ihre bisherigen Diäten hinterlassen haben und was Sie tun können, damit das Abnehmen wieder funktioniert. Wir machen Ihren Erfolg sichtbar mit einem neuartigen Fettund Stoffwechselmessgerät. Damit können wichtige Daten des Grundumsatzes ermittelt werden“, sagt Reinhard Scheck. Er beweist mit seinem Team, dass das Abnehmen mit der easylife®-Stoffwechseltherapie erfolgreich ist. Sich satt essen

Sonderveröffentlichung – Wir in Hörde 01 / 2014

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Neues aus Hörde

Erinnerung an Rudolf Platte im Heimatmuseum

Willi Garth vor den RudolfPlatte-Informationstafeln

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m ersten Donnerstag im Februar öffnete das Heimatmuseum seine Pforten zu einer etwas anderen Ausstellung. Neben der Ausstellung zur interessanten Hörder Geschichte, zur 160-jährigen Stahlgeschichte und zur Geschichte der Stiftsbrauerei bot der Heimatverein an diesem Tag etwas Besonderes. In Geden-

ken an den in Hörde am 12. Februar 1904 geborenen Schauspieler Rudolf Platte wurden zusätzlich zu den Räumen im Westflügel auch die Räume in der Hauptburg geöffnet. In einem Filmraum zeigte Heribert Wölk seinen anlässlich der Hörder Lichtspiele im Dezember 2012 gedrehten Film und zusätzlich interessante Filmsequenzen zu Rudolf Platte. Die Hörder Lichtspiele, inszeniert von dem Schwerter Lichtkünstler Jörg Rost, bei dem die Hörder Fassaden und Bäume farbig illuminiert und Rudolf-Platte-Filme in der Stiftsbrauerei gezeigt worden waren, hatten die Bürger seinerzeit begeistert. Im Museum erinnerten zusätzliche Informationstafeln an die Lebensstationen des „Hörder Jungen“ Rudolf Platte.

40 Tage Fasten

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utzen Sie die Fastentage, um Körper und Geist wieder in Schwung zu bringen. Am besten eignet sich dafür das Basenfasten, denn somit werden überschüssige Säuren aus dem Körper geschwemmt und der Mineralstoffwechsel kommt wieder ins Gleichgewicht. Es dürfen nur basische Lebensmittel verzehrt werden, also fast alle Obst- und Gemüsesorten. Dies klingt zunächst etwas einseitig, ist es aber keinesfalls. Nutzen Sie die Gelegenheit, um neue Rezepte oder neue Obst- und Gemüsesorten kennenzulernen.

Verzichtet wird auf alle tierischen Produkte, also Fleisch, Fisch, Eier, Käse und Milchprodukte. Zudem wird auf Getreide, Süßigkeiten, Kaffee, Alkohol und kohlensäurehaltige Getränke verzichtet. Zum Trinken eignen sich stille Mineralwässer, Kräutertees und Säure-Basen-Tees. Die Entsäuerung kann durch Sport, Bewegung an der frischen Luft, basische Bäder und Schüßler Salze intensiviert werden. Sie werden staunen, wie leicht Ihnen diese Umstellung fallen wird, da Körper und Geist mit neuer Energie aufgeladen werden. Alte Apotheke, Di Simone

Sonnenschutz und Kinderlachen

(v. l.).: Corinna Lucan, Wassim Al-Bacha, Diana Howey und Sascha Howey vom Leo-Club sowie Pfarrer Martin Pense Foto: Gabriele Tietz, Familienzentrum

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esonders herzlich empfingen die Kinder des Ev. Familienzentrums „Zum Guten Hirten“ in Hörde die Delegation des LeoClubs Dortmund-Hövelpforte, der mit einer Spende die Installation einer zusätzlichen Markise ermöglicht hatte. Kindergartenpfarrer Martin Pense erläuterte, dass die Wärmeentwicklung bei Sonneneinstrahlung im Innenbereich des Kindercafés für die Kinder kaum auszuhalten gewesen sei. „Es ist schon außergewöhnlich, dass die Leos Kinder im Blick haben, obwohl sie selbst größtenteils noch keine Eltern sind“, freute sich Leiterin Gabriele Tietz.

Wir in Hörde 01 / 2014 – Sonderveröffentlichung

Als politisch und konfessionell unabhängige Organisation sind sie Nachwuchs dabei immeraufgeschlossen.Wer mehr über den Club und seine Aktivitäten erfahren möchte, sollte einmal auf der Internetseite des Clubs (leoclubs.de/dortmund-hoevelpforte) vorbeischauen. Interesse und insbesondere auch Nachwuchs sind immer gern gesehen.

„Schichtwechsel“

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m Januar lud die Evangelische Kirchengemeinde Hörde wieder zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang in die Hörder Lutherkirche ein. Begonnen wurde mit einem Gottesdienst, der musikalisch von der Kantorei, dem Kinder- und Jugendchor unter dem Dirigat von Bettina Auf`m Kolk sowie der Hörder Jugendband „Jollly Jumper“ gestaltet wurde. Im Gottesdienst verabschiedete die Gemeinde Günter Grande nach 29 Jahren Hausmeisterdienst in den wohlverdienten Ruhestand und empfing Gabriele Hoyer als seine Nachfolgerin; sie wurde von Pfarrer Martin Pense in den Dienst als Hausmeisterin des Gemeindehauses eingeführt. Beim anschließenden Sektempfang bot

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➜➜ Der Leo-Club Dortmund-Hövelpforte ist eine Gruppe junger Erwachsener, die sowohl in ihrer Heimatstadt als auch darüber hinaus ehrenamtlich aktiv sind und sich für soziale Projekte einsetzen.

Gabriele Hoyer und Günter Grande

sich dann den Gemeindemitgliedern die Gelegenheit, Günter Grande persönlich zu danken und Gabriele Hoyer zu begrüßen. Es folgten ein Jahresrückblick mit Bildern der sechs Schwerpunkte aus dem Gemeindeleben 2013 sowie leckeres Essen und Trinken für alle.


Neues aus Hörde

Orchidee auf seinen Namen getauft

Offizielle Verabschiedung des Rombergpark-Leiters

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tadträtin Birgit Zoerner und Parkleiterin Annette Kulozik haben den Leiter des Botanischen Gartens Rombergpark Heribert Reif offiziell in den Ruhestand verabschiedet. Für Heribert Reif begann am 1. Februar der wohlverdiente Ruhestand. Zu den Gästen zählten auch der ehemalige Leiter des Botanischen Gartens Rombergpark, Dr. Otto Bünemann, Dr. Günter Spranke und Eberhard Hoffmann für den Freundeskreis, Sabine Zentek für die Staudenfreunde, Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter sowie Bezirksbürgermeister Hans Semmler, sein Stellvertreter Uli Steinmann und Vertreterinnen und Vertreter

der Bezirksvertretung Hombruch. Als außergewöhnliches Abschiedsgeschenk und als Anerkennung seiner Arbeit sowie der damit verbundenen Förderung der Pflanzenkunde taufte der Züchter Frank Röllke seine neue Orchidee auf den Namen Paphiopedilum Heribert Reif (Paph. Mishima Glow x Paph. Baby Doll) und überreichte Heribert Reif die Taufurkunde für „seine“ Orchidee. Mit Heribert Reif geht nach 40 Jahren im Öffentlichen Dienst und fast 20 Jahren in der Funktion des Leiters des Botanischen Gartens Rombergpark ein engagierter Gehölzkunde-Fachmann in den Ruhestand. Sein beachtliches

Wissen hat er an viele Menschen weitergegeben - mit Veröffentlichungen, Führungen, Seminaren, Exkursionen und Veranstaltungen. Darüber hinaus hat sich der Vollblut-Dendrologe für den Botanischen Garten Rombergpark als Gartendenkmal eingesetzt sowie Pflanzensammlungen angelegt und erweitert. Er hat dafür Sorge getragen, dass der Botanische Garten Rombergpark nicht nur eine der beliebtesten Parkanlagen Dortmunds ist, sondern auch in Fachkreisen eine hohe Reputation über Dortmunds Grenzen hinaus genießt. Im Zusammenhang mit der Wiederbesetzung der Stelle ist die

Stadträtin Birgit Zörner und Heribert Reif. Sie taufen noch einmal symbolisch „seine“ Orchidee

Ausschreibungsfrist bereits abgelaufen. 48 Bewerbungen liegen vor. In Kürze beginnt das Auswahlverfahren.

Dortmunder „Pflegebericht 2013“ liegt vor

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Stadt: Ambulante Pflege stärken

ruckfrisch liegt jetzt der „Pflegebericht 2013“ der Stadt Dortmund vor. Im zweijährigen Rhythmus beschreibt das Sozialamt darin den Status quo in Bezug auf die Anzahl der Pflegebedürftigen, die Kapazitäten der verschiedenen Pflegeangebote sowie die Inanspruchnahme von ambulanter und stationärer Pflege.

Aktuell sind zirka 32.000 Menschen in Dortmund 80 Jahre und älter, 2025 werden es rund 37.000 Menschen sein.

Aus dem Bericht geht hervor, dass vor allem durch die wachsende Quote hochaltriger Menschen auch in Dortmund der Bedarf an pflegerischer Versorgung wächst. Um dem steigenden Pflegebedarf präventiv zu begegnen, unterstützen die Seniorenbüros die älteren Menschen und ihre Angehörigen direkt bei der Organisation von pflegeergänzenden Hilfen. Zirka 85 Prozent der pflegebedürftigen Menschen werden im häuslichen Umfeld von Angehörigen und häufig mit Unterstützung ambulanter Pflegekräfte gepflegt. Die auffälligsten Veränderungen ergeben sich in der Entwicklung im

stationären Bereich. Seit Einführung der Pflegeversicherung 1997 sind in Dortmund zirka 2000 Pflegeplätze hinzugekommen. Zurzeit werden in Dortmund in 53 Pflegeheimen insgesamt 5.704 Heimplätze angeboten.

Reform des Landespflegegesetzes im Landtag plädierten wir kürzlich deutlich dafür, den Kommunen gesetzlich eine stärkere Steuerungsund Planungskompetenz zu geben“, erläutert Sozialdezernentin Birgit Zoerner.

Mit den angekündigten Neubauvorhaben könnten 2015 weitere 600 zusätzliche stationäre Heimpflegeplätze zur Verfügung stehen. „Diese rasante Entwicklung schätzen wir kritisch ein. In Dortmund wollen wir stattdessen ambulante Pflegeformen stärken. In der Anhörung zur

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Neues aus Hörde

„Aufbruch“ eine ständige Ausstellung

Dank für Mitarbeit

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ie Ausstellungseröffnung „Bilder zum Aufbruch“ im Café Aufbruch, Hintere Schildstraße 18 in Hörde war ein Erfolg. Viele Bilder über das Thema „Aufbruch“ wurden gezeigt, egal ob entstanden im Café Aufbruch, der Aufbruch zu einer Reise oder der Aufbruch einer Kastanie - es war ein vielfältiges Thema.

Ehrung bei der CDU Ortsunion Wellinghofen

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m Rahmen ihrer Mitgliederveranstaltung ehrte die CDU Ortsunion Wellinghofen ihre langjährigen Mitglieder aus den Jahren 2013 und 2014 für ihre treue Zugehörigkeit und Mitarbeit: 50 Jahre sind Hans-Hermann Busen, Friedrich Högger und Karl Schmiedhoff dabei, seit 40 Jahren halten Jutta Moehring und Renate Radke der Ortsunion die Treue, seit 25 Jahren Wolfgang Müller und Dr. Stephan Wallmeyer. Die Ehrung nahmen der Ehrenvorsitzende der CDU Dortmund, Erich

G. Fritz, und der Vorsitzende der Ortsunion, Helmut Broich, vor. Im Anschluss daran informierte Erich G. Fritz die Mitglieder zum Thema: „Aktueller Stand der Verhandlungen über das geplante Freihandelsabkommen zwischen den USA und der Europäischen Union“. Mit seinen großen Erfahrungen und profunden Kenntnissen aus Verhandlungen über internationale Handelsabkommen zog er seine Zuhörer trotz der sehr komplexen Thematik in seinen Bann.

„Eigentlich sollten im Café Aufbruch immer neue Ausstellungen stattfinden, aber es finden sich nicht immer die Künstler dafür - so haben wir beschlossen, eine ständige Ausstellung mit wechselnden Bildern - neben den Ausstellungen besonderer Künstler - ins Leben zu

rufen“, so Rudolf Pöter in seiner Ansprache. „Jeder, der ein Bild oder ein Foto vom Café oder von unserem Viertel hat - etwas, das Freude bereitet oder nachdenklich stimmt - kann in Zukunft nach Absprache sein Bild aufhängen“. Ein weiteres Projekt „Handy Clip“ kam von Emmi Beck (75). Ihr Film entstand in einem Handyclipworkshop; hier sollten Anwohner ihr Gefühl zu einem Stadtteil ausdrücken. „Und obwohl ich noch nie ein eigenes Handy hatte, habe ich mit Hilfe und Anleitung die technischen Möglichkeiten und die Ausdrucksmöglichkeiten erkundet“, so Emmi Beck.

(v. l.): Lars Schubert, Rudolf Pöter, Ulla Emmerich, Arno Martini, Marie Marseille und Ingrid Martini

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Gestatten Pfeiffer mit 3 F

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owle und Schmalzbrote trafen Klassiker - damit begann ein gemütlicher Abend im Gemeindehaus der evangelischen Kirche in Hörde an der Wellinghofer Straße. Bei hausgemachter Feuerzangenbowle und Schmalzbroten schauten sich die Gäste und Helfer des Ü-30-Teamer-Kreis um Pfarrer

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Hendrik Münz gemeinsam den bekannten Film „Die Feuerzangenbowle“ mit Heinz Rühmann an. Wer mochte, konnte durch ein Outfit im Stil des frühen 20. Jahrhunderts zur Unterhaltung beitragen und dem „Herrn Pfeiffer mit 3 F“ Konkurrenz machen. Die Teilnahme sowie Speisen und Getränke waren kostenlos.


Neues aus Dortmund-Süd

Spar- und Bauverein mit seniorengerechtem Neubauprojekt

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it dem Neubauprojekt in der „Kuithanstraße/Neuer Graben/Von-der-Recke-Straße“ erweitert die Spar- und Bauverein eG Dortmund das Wohnungsspektrum im Althoffblock, in dem u. a. junge Familien und Studenten zu Hause sind, gezielt um seniorengerechten Wohnraum. 125 Wohnungen, nahezu vollständig barrierefrei konzipiert, eine integrierte Kindertagesstätte sowie ein Seniorentreff, Gemeinschaftsräume und eine Tiefgarage mit 133 Stellplätzen: das sind die Eckdaten des Neubauprojekts auf dem ehemaligen FZW-Gelände in der Dortmunder Innenstadt-West. Das innovative Projekt mit dem Motto „Wohnen mit Service“ startete im Oktober 2009 mit dem ersten von

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Bauabschnitt wird nun die Bebauung des Gesamtgrundstücks ihren Abschluss finden und 81 weiteren Mietparteien ein Zuhause bieten. Das Investitionsvolumen beträgt 27,8 Millionen Euro. Das Neubauprojekt ergänzt das Angebot im angrenzenden Althoffblock, in dem die Spar- und Bauverein eG bereits nahezu 2.000 Wohnungen vorhält. Das zugehörige Energiekonzept beinhaltet eine Pelletheizung mit solarthermischer Unterstützung. So werden die Bewohner nicht zuletzt von den vergleichsweise niedrigen Wärmekosten profitieren. Für Senioren atraktiv und zeitgemäß: Das Neubauprojekt des Spar- und Bauvereins

drei Bauabschnitten. Mit dem im Dezember 2011 begonnen dritten

Doch nicht nur in technischer Hinsicht beschreitet die Genossenschaft hier neue Wege: In das Projekt integriert ist ein Gemeinschaftsbereich mit einem Service-

büro, das in enger Kooperation mit dem Diakonischen Werk GmbH umfassende wohnbegleitende Hilfe- und Serviceleistungen anbietet, die zu einem möglichst langen selbstbestimmten Verbleib in den „eigenen vier Wänden“ beitragen sollen. Zum speziellen Wohnkomfort gehören darüber hinaus unter anderem eine Gegensprechanlage mit Videoüberwachung, bodengleiche Duschplätze, kraftbetätigte Hauseingangs- und Brandschutztüren, Rauchmelder sowie hochwertige Bodenbeläge. Zudem befinden sich in dem nun fertiggestellten Bauabschnitt vier Wohnungen, die speziell auf die Anforderungen und Bedürfnisse von Rollstuhlfahrern zugeschnitten sind.

Kollagenes Meniskus Implantat (CMI) als Alternative zur Meniskus-Entfernung

it rund 420.000 Fällen pro Jahr sind Meniskusschäden die häufigste Ursache für Kniebeschwerden. Risse und Verletzungen entstehen dabei meist durch einfachen Verschleiß, seltener auch beim Sport. Riskant sind hier v. a. Sportarten mit Kniedrehungen, bei denen zusätzlich das vordere Kreuzband reißt wie z. B. Fußball, Tennis oder Skifahren. Die Symptome sind abhängig vom Grad der Verletzung. Sie reichen von leichten Schmerzen und Schwellungen bei kleineren bis hin zu Bewegungseinschränkungen bei schweren Rissen. Solche lassen sich nicht mehr konservativ therapieren, sondern müssen chirurgisch behandelt werden. Gewöhnlich wird der Meniskusknorpel bei Verschleißrissen teilweise entfernt. „Genau das aber hat sich in den letzten Jahren bei einem Teil der Patienten als Hauptproblem herauskristallisiert“, weiß Dr. Sven Behrendt. „Denn auch ein Teilverlust des Meniskus bedeutet eine erhöhte Druckbelastung des Gelenkknorpels.“ Hier besteht dann die Gefahr, dass es nach 10 bis 20 Jahren zu einer Arthrose kommt. „Ein Patient, der sich mit 30 Jahren einer solchen OP unterziehen muss,

hat also mit 45 oder 50 Jahren evtl. ein gravierendes Knieproblem, das ihn möglicherweise sogar an der Ausübung seines Berufes hindern kann, wenn er eine stehende Tätigkeit hat“, erklärt der Chefarzt der Unfall- und Gelenkchirurgie am Ev. Krankenhaus Lütgendortmund. Neues Gewebe Seit einigen Jahren ist bekannt, dass im Zusammenhang mit Meniskusgewebe die Devise gilt „je mehr, desto besser“. In jahrelangen Forschungsarbeiten wurde daher versucht, Möglichkeiten zu finden, mit denen verloren gegangenes Meniskusgewebe erhalten bzw. ersetzt werden kann. Eine innovative Therapiemethode kommt aus den USA. Dabei wird ein aus Kollagen bestehendes Meniskus Implantat (CMI) in das Kniegelenk eingebracht, das quasi wie ein Gerüst funktioniert, in das körpereigene Zellen einwandern. Diese bilden dann ein neues, meniskusartiges Gewebe, das das zerstörte Gewebe ersetzt. „Voraussetzung ist allerdings, dass der äußere Meniskusrand noch erhalten ist“, erklärt Dr. Behrendt. „Andernfalls verbietet sich die Methode, da das Implantat den erforderlichen Druck nicht übertragen kann. Zum Glück

Dr. Sven Behrendt, Chefarzt der Unfall- und Gelenkchirurgie am Ev. Krankenhaus Lütgendortmund während einer Beratung.

sehen wir eine solche Situation aber eher selten.“ Minimal-invasiver Eingriff Der Eingriff zum Einsetzen des Meniskus Implantates erfolgt arthroskopisch - also minimal-invasiv. Dabei wird, sofern noch vorhanden, zunächst das beschädigte Gewebe entfernt und der Meniskusdefekt gemessen. Anschließend wird das CMI-Gerüst auf die erforderliche Größe zugeschnitten, im Kniegelenk platziert und angenäht. In der Folgezeit bildet der Körper selbst einen belastbaren Meniskusersatz, der in Form und Funktion weitgehend dem natürlichen

Vorbild entspricht. „Im Vergleich zu Patienten, die unter Problemen nach Teilentfernung des Meniskus leiden, haben solche mit Implantat später weniger Schmerzen und weisen eine bessere Funktion auf“, weiß der Chirurg. „Zudem ist das Meniskus Implantat ein entscheidender Faktor beim heute auch möglichen Neuaufbau von Gelenkknorpel, um Kongruenz und normale Druckverhältnisse wieder herzustellen.“ Wird es rechtzeitig eingesetzt, lässt sich die Lebensdauer des eigenen Kniegelenkes um Jahre verlängern. Bei weit fortgeschrittenen Knorpelschäden ist eine Implantation hingegen nicht mehr sinnvoll. Nachbehandlung Nach dem Eingriff muss für ca. 6 Wochen eine stabilisierende Knieschiene, eine sog. Orthese, getragen und ein striktes postoperatives Reha-Programm befolgt werden. „Dass der Patient dazu bereit und in der Lage ist, ist entscheidend für die Wahl der CMI-Therapie“, betont der Chefarzt. ➜➜ Abteilung Unfall- und Gelenkchirurgie am Ev. Krankenhaus Lütgendortmund: Tel. (0231) 6188-247 bzw. www.evk-luedo.de

Sonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-Süd 01 / 2014

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Neues aus Dortmund-Süd

Mit „Fairen Rosen“ für bessere Arbeitsbedingungen

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ir alle lieben Blumen, doch die wenigsten Blumen werden in heimischen Gärtnereien produziert. Zwei Drittel aller Blumen werden aus Kenia, Tansania und Ecuador importiert. Bei Rosen liegt der Anteil sogar bei 80 Prozent. Die Beschäftigten in der dortigen Blumenindustrie leiden unter mangelndem Arbeits- und Gesundheitsschutz, Diskriminierung und niedrigen Löhnen. Anders sieht es bei Fairtrade-zertifizierten Rosenfarmen aus. Sie haben klar definierte Standards, die die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Beschäftigten verbessern. Mit

jeder fair gekauften Rosen kann man also ein Stück „privater Entwicklungshilfe“ leisten. Leo Evels verkauft seit 8 Jahren „Faire Rosen“ in seinem Blumengeschäft im Dortmunder Hauptbahnhof. Das macht er aus tiefster Überzeugung, denn er engagiert sich in vielen Projekten im Fairen Handel. „Die Nachfrage nach Fairen Rosen steigt, der Preis (1,50 € für großköpfige Rosen) und die Qualität der Rosen sind das ganze Jahr gleichmäßig. Die Fairtrade-Rosen werden im

Fairtradecode: Mit der Nummer kann man den Weg der Rose im Internet nachverfolgen.

ostafrikanischen Hochland Kenias in einer Höhe zwischen 2.200 und 2500 Metern angebaut. Die Rosen wachsen langsamer als in den wärmeren Tiefebenen. Dadurch wird eine überdurchschnittliche Qualität und Kopfgröße erzielt und diese Rosen gibt es nur in Floristenfachgeschäften“, so der Blumenhändler. Eine günstige Energiebilanz weisen die Rosen ebenfalls auf. Da

es in Ostafrika wärmer ist, kann auf Beheizung und Beleuchtung in den Gewächshäusern verzichtet werden. Durch strenge Umweltauflagen haben Fairtrade-Blumen weniger Pestizidrückstände. Jede Fairtrade-Rose hat übrigens einen Nummerncode, den man auf www. fairtrade-deutschland.de eingeben kann und dann Informationen zu der Blumenfarm, von der die Rose stammt, erhält. ➜➜ Der Kundenkompass Fairer Handel führt mehrere Blumenfachgeschäfte in Dortmund auf: www.dortmund.de/media/p/ agenda_buero/agendabuero

Jeder kann bei Stadt- und EDG-Aktion mitmachen / Gewinne winken

Aktion „sauberes Dortmund 2014“ vor dem Start

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aubere Straßen und Plätze das wünschen sich alle Dortmunderinnen und Dortmunder. Die Menschen möchten sich in ihrem Wohnquartier wohlfühlen und Besucher sollen einen guten Eindruck von der Stadt haben. Turnusmäßige Umfragen zeigen generell eine große Zufriedenheit der Dortmunder mit der Sauberkeit in ihrer Stadt. Aktuelle Diskussionen über zunehmende Vermüllung in einigen wenigen Stadtteilen Dortmunds konterkarieren aber viele gute Ansätze für ein besseres und sauberes Wohnumfeld. Klagen über einen nachlässigen Umgang mit dem öffentlichen Raum häufen sich - ähnlich wie Berichte von dem enormen Aufwand bei der Beseitigung von illegalen Abfallablagerungen. Die Stadt Dortmund und die EDG Entsorgung Dortmund GmbH (EDG) ergreifen jetzt die Initiative und rufen zu stadtweiten Sauberkeitsaktionen auf. Geplant sind: Stadtweite Sauberkeitsaktionen, ein zentraler Aktionstag und eine begleitende Informations- und Werbekampagne unter dem Motto „Sauberes Dortmund 2014“. Für die Aktion wurde kein zeitliches

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Limit gesetzt. Angesprochen werden mit dieser Aktion bestehende Patenschaften, Vereine, Verbände, Politik und Verwaltung, Schulen, Kindergärten, Umweltschutzgruppen, Schulklassen, Interessenverbände, Familien, Einzelpersonen und viele mehr. Mitmachen kann jeder. Das Engage-

Plätze oder Parks, Schulhöfe und deren Umfeld oder Einkaufszonen wählen.

der Anzahl der Teilnehmer ist notwendig, um den Organisatoren die Vorbereitung zu erleichtern.

Wie läuft die Teilnahme ab? Wichtig ist eine verbindliche Anmeldung. Der Anmeldebogen ist auf der Internetseite der EDG hinterlegt. Auf dortmund.de gibt es eine entsprechende Verlinkung.

Unter allen Teilnehmern, die sich bis zum 7. März angemeldet haben, verlosen die Stadt Dortmund und die EDG drei attraktive Preise: Eine eindrucksvolle Besichtigung des Signal-Iduna-Parks, einen

Saubermänner: Stadt Dortmund und EDG tragen die Aktion „sauberes Dortmund 2014“

ment kennt keine Grenzen. Die Gruppen/Personen bestimmen Ort, Umfang und Zeitpunkt ihrer Säuberungsaktion selbst. Sie sollten dabei aber möglichst den witterungsabhängigen Beginn der Vegetationszeit berücksichtigen und ihre Aktion z. B. vor dem Wachsen der Frühlingspflanzen oder vor den ersten Brutzeiten einplanen. Die Teilnehmer können für ihre Aktion Straßen und Gehwege,

Gesamtausgabe Do-Süd 01 / 2014 – Sonderveröffentlichung

Der heruntergeladene und ausgefüllte Bogen kann per Mail an edgaktion@edg.de , per Fax (9111136) oder per Post (EDG, Abt. 2.22, Sunderweg 98, 44147 Dortmund) an die EDG zurückgesendet werden. Natürlich ist auch eine telefonische Anmeldung unter 9111999 (montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr, freitags von 8 bis 14 Uhr) möglich. Anmeldeschluss ist der 7. März! Eine Anmeldung mit

unterhaltsamen Besuch einer Aufführung im Theater Olpketal mit Bruno Knust und eine spannende Stadtrundfahrt. ➜➜ Die Preisverleihung durch Oberbürgermeister Ullrich Sierau findet am Samstag, 29. März 2014, während eines zentralen Aktionstages zur Stadtsauberkeit auf dem Reinoldi-Kirchplatz in der City statt.


Neues aus Dortmund-Süd

jobtec.training in der DASA

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Schüler zeigen, was sie drauf haben

eim jobtec.training trafen Anfang Februar rund 260 Neunt- und Zehntklässler von Dortmunder Real- und Gesamtschulen auf namhafte Unternehmen aus der Region. In der Deutschen Arbeitsschutzausstellung (DASA) lösten sie über ein Zirkeltraining knifflige Aufgaben und stellten ihr Interesse und Talent für moderne Berufe unter Beweis. „Vom jobtec.training profitieren Unternehmen und Bewerber gleichermaßen“, erläutert Astrid Neese, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Dortmund. „Die Veranstaltung bildet die ideale Plattform, um erste Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern am Standort Dortmund zu knüpfen.“ Thomas Westphal,

Beim jobtec.training in der DASA knüpften erneut rund 260 Schülerinnen und Schüler persönliche Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern. (Foto: Wirtschaftsförderung Dortmund / Lutz Kampert)

Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund betont: „Schülerinnen und Schüler sind die Fachkräfte von morgen, die wir heute für die Neuen Technologien begeistern können und müssen.“ In der Stahlhalle der DASA stand daher das „Anfassen und Aus-

Hüttenhospital & DRK kooperieren

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er Kooperationsvertrag steht, ein schneller und reibungsloser Übergang von der Krankenhaus- zur Heimbetreuung wird damit ermöglicht. Der Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes und das Hüttenhospital haben eine Vereinbarung getroffen, „um für ältere Menschen“, sagt René Thiemann, Geschäftsführer der geriatrischen Einrichtung, „eine Versorgungslücke zu schließen, die in der Vergangenheit zu Ängsten bei den Betroffenen und Angehörigen geführt hat“. Fachleute beider Einrichtungen haben sich zusammengesetzt, „um ein einheitliches Verfahren“, so Frank Ortmann, DRK-Kreisgeschäftsführer, „für die optimierte Übergabe von Patienten in beide Richtungen zu entwickeln“.

chen Belastbarkeit nach operativen Eingriffen) vorweisen.

probieren“ von elf verschiedenen Berufen im Vordergrund. Zu den Stationen des Trainingsparcours gehörten zum Beispiel die Planung einer Transportroute, eine PH-Wert-Messung und das Programmieren. „Die Schülerinnen und Schüler erhalten so einen Ein-

blick in die moderne Berufswelt und können ihre persönlichen Neigungen testen“, erklärt Simone Goßling, Projektmanagerin von jobtec. Das Projekt „jobtec - Motor für deine Zukunft“ hat in den vergangenen vier Jahren rund 11.000 Dortmunder Jugendliche und Unternehmen zusammengebracht. Viele Teilnehmer legten dabei den Grundstein für ihren zukünftigen Ausbildungsplatz. Ziel von jobtec.training ist es, in der Kooperation von Wirtschaftsförderung Dortmund, Agentur für Arbeit und dem Projektträger xpand Deutschland GmbH Unternehmen bei der Suche nach Nachwuchskräften zu unterstützen und zugleich Jugendlichen die Türen in die Berufe der Neuen Technologien zu öffnen.

Das Hüttenhospital Dortmund-Hörde

Durch die älteren und vielfach erkrankten Patienten hat die Betreuung von Menschen in ihrer letzten Lebensphase einen wichtigen Stellenwert eingenommen.

Im Hüttenhospital, mit seinen Fachbereichen Innere Medizin und Geriatrie, liegt ein Schwerpunkt in der stationären Behandlung von multimorbiden (vielfacherkrankten), meist älteren Patienten. Besondere Erfolge können die Spezialisten des Krankenhauses in der Weiterbehandlung von Schlaganfällen und der Alterstraumatologie (Wiederherstellung der körperliSonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-Süd 01 / 2014

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Neues aus Dortmund-Süd

Halbjahresprogramm des Aktionsbündnis „Fairer Handel“

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Sei fair und in Dortmund mit dabei

on den Dortmunder Kirchengruppen, Schulen und Nichtregierungsorganisationen wurde - wie in jedem Jahr - ein Programm zusammengetragen, das die gemeinsamen Aktivitäten präsentiert. Vorgestellt wurde es im Januar zusammen mit Oberbürgermeister Ullrich Sierau. Der OB hat immer ein offenes Ohr für die Aktivitäten des Fairen Handels in Dortmund und unterstützt die zahlreichen Aktionen des Aktionsbündnisses. 2009 wurde Dortmund erstmals zur ersten Fairtrade-Stadt des Ruhrgebiets gekürt. Im Jahre 2011 hat die erfolgreiche Rezertifizierung stattgefunden. Damit gehört Dortmund mit Metropolen wie London, Rom, Brüssel oder San Francisco zu den über 1.200 Fairtrade-Towns weltweit. Im vergangenen Jahr ist nun das ge-

samte Ruhrgebiet als „Faire Metropole Ruhr“ zur ersten fairen Großregion ausgezeichnet worden. Im Programm ist für jeden etwas dabei: ob es sich um konsumkritische Stadtrundgänge, Vortragsveranstaltungen oder um konkrete Verkaufs- und Informationsaktionen zu fairen Produkten handelt. Die Aktionen sind wieder vielfältig und bunt und laden zum Mitmachen und Kennenlernen der Produkte ein. An besonderen Tagen, wie z. B. dem Valentinstag, zu Karneval, dem Internationalen Frauentag und am Muttertag, werden fair gehandelte Rosen in Blumengeschäften und in Weltläden verkauft. Bei der Ausstellung „NIJAMBO“, die ab dem 16.2.14 im Kindermuseum mondo mio! startet, wird gezeigt, wie unser Alltag mit dem Leben

der Menschen in anderen Ländern verbunden ist. Die Ausstellung ist geeignet für Familien mit Kindern ab sechs Jahren. Für Schulklassen gibt es ein vielfältiges pädagogisches Programm. Das Informationszentrum 3. Welt hat das Internetangebot des Aktionsbündnisses aktualisiert und neu aufbereitet. Unter www.hauptstadt-handelt.de wurden nun die Informationen rund um das Dortmunder Aktionsbündnis als Chronik über die Jahre 2003 bis 2013 zusammengestellt. Alle aktuellen Informationen wie z. B. das aktuelle Jahresprogramm, den „Kundenkompass Fairer Handel“, den Shop-Finder oder den Gastronomiefinder gibt es unter www.fairtradestadt-dortmund.de übersichtlich aufbereitet. Ganzjährig können Bildungsangebote für Schulkinder und Erwachsene bei der Verbraucherzentrale NRW, dem Weltladen Ap-

Schwarzgelbe Gedanken Henry Mühlhausen

Schwarzgelb gegen Königsblau – das ewige Derby

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m 24. März wird im Dortmunder Stadion eine Partie angepfiffen, die seit Generationen für Gesprächsstoff nicht nur im Ruhrgebiet sorgt. Borussia Dortmund empfängt den FC Schalke 04 - DAS Derby schlechthin. Bei den interessierten Fans gibt es nur zwei Lager - entweder man ist für schwarzgelb oder eben für königsblau. Neutralere Meinungen, wie „ich gönne beiden Teams den Sieg“ oder „die bessere Mannschaft soll gewinnen“ werden am Tag des Derbys ohnehin nicht ernst genommen. Dabei findet sich die Grenze, die das Ruhrgebiet oder NRW in eine schwarzgelbe und blauweiße Hälfte teilt, nicht nur auf den Landkarten. Die Grenze findet sich auch am Arbeitsplatz, in Hausgemeinschaften und selbst in Familien.

Über die Ursachen für diese Rivalität sind schon genug Berichte, Reportagen oder Bücher veröffentlicht worden. Sicherlich liegt die Rivalität auch an der unmittelbaren Nachbarschaft der beiden Städte, denn Gelsenkirchen und Dortmund sind nun mal nur rd. 30 km voneinander entfernt. Beide Clubs haben jeweils 7 bzw. 8 12

Deutsche Meisterschaften aufzuweisen, nur während der BVB seine 8. Meisterschaft in 2012 feiern konnte, datiert der letzte gewonnene Meistertitel der Königsblauen aus dem Jahr 1958. Für BVB-Fans ist das natürlich eine Steilvorlage, Familienmitglieder oder Arbeitskollegen mit Schalke-Bezug mit Witzen über ihre „schalenlosen“ Jahrzehnte aufzuziehen. Schalke-Fans konnten dagegen Anhängern von Borussia Dortmund mehrere Jahre unter die Nase reiben, dass alle Kinder, die im neuen Jahrtausend geboren wurden, noch nie einen Derbysieg des BVB erlebt hätten. Seit 2010 ist dieser Spruch allerdings durch einen

Gesamtausgabe Do-Süd 01 / 2014 – Sonderveröffentlichung

3:1 Sieg des BVB in der Gelsenkirchener Arena längst Makulatur geworden. Frotzelei gehört damit einfach zu den Partien zwischen dem BVB und Schalke. Der Spielausgang ist maßgebend dafür, wie man sich bis zum nächsten Derby z. B. gegenüber den Arbeitskollegen, die Anhänger des anderen Clubs sind, verhalten kann. Entweder ist man bei einer Niederlage des eigenen Teams ein halbes Jahr den Neckereien der „lieben Kollegen“ ausgesetzt, oder man hat im Falle des Sieges ein


Neues aus Dortmund-Süd ner für diese Aktionen zu gewinnen und das Aktionsbündnis somit weiter zu stärken. Dortmund, so befand OB Sierau, ist im fairen Handel eindeutig Vorreiter in Deutschland. In der Schweiz liegt der Anteil des fairen Handels am Gesamtumsatz des Einzelhandels bei 20%. In Deutschland bei 1%. Es ist also ein langer Weg dorthin - aber nicht unmöglich. Oberbürgermeister Ullrich Sireau (li) mit dem Aktionsbündnis „Fairer Handel“ im Rathaus.

lerbeck, der Hauptschule Husen und im mondo mio gebucht werden. Das „Bistro Karibu“in Aplerbeck verwendet fair gehandelte Produkte aus dem Weltladen und „zaubert“ daraus jeden letzten Freitag im Monat preiswerte und leckere Gerichte. Das 1. Halbjahresprogramm 2014 ist ab sofort bei allen beteiligten Partnern sowie an vielen

halbes Jahr „Oberwasser“ und kann bei passender Gelegenheit selbst „verbal austeilen“. Was jedoch das Spiel selbst sowie die An- und Abreise der Dortmunder und Schalker Fans betrifft, ist es leider insbesondere bei den letzten Derbys nicht nur beim „verbalen Austeilen“ geblieben. Das Revierderby bedeutet grundsätzlich höchste Anspannung für Polizei und Ordnungskräfte. Vor allem die beiden letzten Derbys in Dortmund und in Gelsenkirchen haben gezeigt, wie die gewalttätigen Aktionen sogenannter „Fans“, gleich welchem Verein sie zuzuordnen sind, die Derbyatmosphäre beeinträchtigen können. Die sich danach in der Regel wochenlang hinziehenden Berichterstattungen, Ursachenforschungen einschließlich möglicher Verbesserungsvorschläge zur Erhöhung der Sicherheit, zeigen dann eigentlich immer nur Verlierer: Polizei, Sicherheitskräfte, Politiker, Fans und Vereine nehmen Stellung zu den Vor-

öffentlichen Stellen erhältlich. Darüber hinaus gibt es alle Informationen auch im Internet unter der Adresse fairtradestadt-dortmund.de. Durch die gemeinsamen Aktionen will das Dortmunder Aktionsbündnis auf das alltägliche Konsumverhalten der Bürger hinweisen und den Zusammenhang zu den Produzenten in den Entwicklungsländern herausstellen. Dem Aktionsbündnis gelingt es immer wieder, neue Part-

fällen und beschuldigen sich teilweise sogar gegenseitig ihrer falschen Vorgehensweisen. Die Leidtragenden sind letztlich diejenigen Fans, denen es ausschließlich um den Sport geht und die durch die Aktionen weniger Gewalttäter das Derby nicht so erleben können, wie es sich eigentlich für ein regelmäßig ausverkauftes Bundesligaspiel gehört. Dass zwischenzeitlich fallengelassene Vorhaben, das jetzt anstehende Derby in Dortmund unter Ausschluss der Schalke-Fans auszutragen, ist eines der Negativbeispiele, wie friedliche Fans die Prügeleien und Rauchbombenwürfe der gewaltbereiten Gruppen ausbaden müssen. Dass Rivalität eben auch friedlich ausgelebt werden kann und sollte, zeigt sich an zahlreichen Arbeitsplätzen. Blauweiß bzw. schwarzgelb dekorierte Wände oder Schreibtische sind im Ruhrgebiet sehr häufig zu finden. Dass dabei die Farbkombination schwarzgelb im Großraum Dortmund dominiert, ist natürlich keine Überraschung. Aber selbst in unserer Stadt zeigt der eine oder andere Aufkleber oder Wimpel die blauweiße Farbe des Erzrivalen. Ein gutes Beispiel für schwarzgelbe und blauweiße Harmonie in der Familie ist die Ehe von Astrid und Reiner. Während Astrid mit Leib und Seele BVB Fan ist und dies auch mit 1909%iger Sicherheit bleiben wird, ist Gatte Reiner seit seiner Kindheit eingefleischter Anhänger der

➜➜ „Bistro Karibu“ - das Geschmackserlebnis des Fairen HandelsIn Verbindung mit Nachhaltigkeit und Partnerschaft. Monatliche Benefiz-Veranstaltung zugunsten der AIDS-Prävention der GENO Community Development Initiative in Bondo/Kenya. An jedem letzten Freitag im Monat von 18.00-22.00 im Gemeindezentrum, Ruinenstr. 37 in Aplerbeck. Der Weltladen ist während des Bistros zum „Late-Night-Shopping“ zwischen 18.00 und 20.00 Uhr geöffnet. Termine zu „Bistro Karibu“: 1. Halbjahr: 28.03. 25.04./30.05./27.06.Allmut Vierling, Tel. (0231) 4 46 07 75, Internet: www.weltladen-aplerbeck

Königsblauen. Die Bemühungen beider, den Partner zum jeweils anderen Verein zu „bekehren“ sind seit 13 Jahren Ehe bisher fehlgeschlagen. Dass Astrid dem jahrelangen Drängen ihres Mannes nachgegeben hat und mittlerweile gemeinsam mit ihrem Gatten eine Dauerkarte in der Veltins-Arena besitzt, hat ihrer Liebe zum BVB absolut keinen Abbruch getan. Einmal Borusse - immer Borusse! Was die beiden allerdings eint, ist eine gesunde Abneigung gegen den jetzigen Tabellenführer und Rekordmeister aus Süddeutschland, der sich ja unter anderem damit hervortut, beiden Vereinen die besten Spieler abzuwerben, um sie dann im roten Trikot auflaufen zu lassen. Sportlich gesehen ist das kommende Derby für den BVB sowie für Schalke von höchster Bedeutung, denn beide Teams streben die Champions League Qualifikation an. Und bei aller Rivalität um Bundesligapunkte oder im Wettbewerb um den inoffiziellen Titel „Die Nr. 1 im Revier“: auch wenn es viele nicht gerne lesen oder hören - es gibt zwischen BVB- und S04-Fans durchaus Parallelen. Nämlich die Begeisterung, die Leidenschaft und das Engagement für ihren Verein - und das alles hat nichts mit Gewalt zu tun. Hoffen wir also auf ein spannendes und vor allem friedliches Derby am 24. März.

Sonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-Süd 01 / 2014

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Arnsberger

Neues aus Dortmund-Süd

TAGEBUCH

IMPRESSUM

IN

Für unsere Stadtmagazine schreibt der Arnsberger Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann (SPD) ein kleines „Tagebuch“.

Weitere Sekundarschulen im Regierungsbezirk vor Gründung Die Schullandschaft ist im Wandel. Das „Längere gemeinsame Lernen“ ist das Lernmodell der Zukunft im Regierungsbezirk Arnsberg – weitere Sekundarschulen stehen vor ihrer Gründung. Kürzlich hatte ich Genehmigungen an Bürgermeister und Beigeordnete aus Brilon, Marsberg, Olsberg, Selm, Warstein, Ense und Neunkirchen überreicht. Diesen Bescheiden folgten nun fünf weitere – für zwei Sekundarschulen in Hagen sowie in Lennestadt/Kirchhundem, Meschede und Möhnesee.

Herausgeber/Anzeigenleitung IN-Media Schwalm Reiner Schwalm (V.i.S.d.P.) Arminiusstr. 1 · 44149 Dortmund Tel: (0231) 42 78 08 - 0 Fax: (0231) 42 78 08 - 27 www.do-stadtmagazine.de

Redaktion (Silvia Kus) Tel: (0231) 42 78 08 - 33 Fax: (0231) 42 78 08 - 35 redaktion@do-stadtmagazine.de

Grafik (Christian Schwalm) Tel: (0231) 42 78 08 -13 Fax: (0231) 42 78 08 - 28 c.schwalm@inmedia-schwalm.de

Redaktion (Heiner Garbe) Tel: (0231) 42 78 08 -34 Fax: (0231) 42 78 08 - 28 h.garbe@do-stadtmagazine.de

DAS TEAM Reiner Schwalm, Christian Schwalm, Martina Wiecek, Susanne Knoller, Silvia Kus, Heiner Garbe, Bernd Uhlenbruck, Horst Fleitmann

Damit sind es jetzt zwölf Genehmigungen für das Schuljahr 2014/15. Zum Schuljahr 2013/14 hatten sich sechs neue Sekundarschulen gegründet. Und 2012/13 waren 14 neue Sekundarschulen (davon eine private) an den Start gegangen – darunter auch die in Westerfilde, die erste und bislang einzige Sekundarschule in Dortmund. Ich bin mir sicher, dass es dabei – auf lange Sicht – auch in Dortmund nicht bleiben wird.

MAGAZINVERTEILUNG Die Verteilung erfolgt über 2500 Einzelhändler, sowie über ca. 170 große und kleine Magazinständer in Dortmund. Diese Magazinständer stehen in Supermärkten, Kaufhäusern, Rathäusern, Krankenhäusern und an anderen hochfrequentierten Standorten.

12. Februar 2014

Der „Modellversuch Tempolimit A 45“ geht in zweite Phase

Alles Gute wünscht Ihnen Ihr

STADTMAGAZINE ANSPRECHPARTNER

06. Februar 2014

Wir müssen das Lärmempfinden von Anwohnern an Autobahnen ernst nehmen. Unser „Modellversuch Tempolimit A 45“ ist dabei ein wichtiger Schritt, um wissenschaftlich fundierte Aussagen zur Wirkung von Tempolimits auf die Lärmbelastung zu erhalten. Geklärt werden soll auch, ob straßenverkehrsrechtliche Vorschriften geändert werden müssen – das ist die Voraussetzung, um dauerhafte Tempolimits als Lärmschutzmaßnahme später rechtssicher anordnen zu können. Der „Modellversuch“ auf einem Teilstück der A 45 (zwischen Dortmund-West und Kreuz Dortmund/Witten) geht jetzt in die zweite Phase. Ab dem 17. Februar gilt dort ein Jahr lang Tempo 100 km/h. Unter den hierdurch veränderten Bedingungen folgen nun weitere Lärmmessungen – wieder flankiert von systematischen Befragungen von Anwohnern in Eichlinghofen, Persebeck und Kruckel. Die Befragungen sollen sowohl die langfristige als auch die ereignisnah empfundene Lärmbelästigung ermitteln – und zwar mit und ohne Tempolimit. In Fahrtrichtung Frankfurt gab es dort bisher keinerlei Geschwindigkeitsbegrenzung, in Richtung Dortmund galt Tempo 130. Die Untersuchung, durchgeführt von einem Gutachterkonsortium, hatte Anfang 2013 begonnen – mit Lärmmessungen unter den Bedingungen der bisherigen Geschwindigkeitsregelungen. Auch die Anzahl und Geschwindigkeit verschiedener Fahrzeugtypen werden erfasst, zudem Unfallgeschehen und Verkehrsfluss. Der Modellversuch läuft insgesamt 30 Monate. Im Sommer 2015 werden wir gemeinsam mit dem NRW-Verkehrsministerium die Ergebnisse vorstellen.

Dortmunder & Schwerter

Sie werden von uns über 6 Wochen nach der Erstverteilung 1 - 2 mal wöchentlich aufgefüllt. In unseren „Premiumständern“ präsentieren wir eine Gesamtauswahl unserer Magazine. Somit kommt auch Ihre Anzeige in das Dortmunder Rathaus.

PREMIUMSTÄNDER REWE Kamp, Ritterhausstr. 65 REWE Filips, Rheinische Straße 49 Hülpert Autohäuser Körner Hellweg 10-12, Planetenfeldstraße 87, Berghofer Straße 11, Westfalendamm 18, Oberste-Wilms-Straße 26 Städtische Kliniken Nord, Münsterstraße 240 Knappschaftskrankenhaus, Am Knappschaftskrankenhaus 1 Spielbank Hohensyburg Hohensyburger Straße 200 AWO am Westpark, Am Westpark 42 Foto Feldmann, Hermannstraße 38 TÜV-Nord, Bärenbruch 128 EDEKA Pelzer, Sonnenplatz 1 Technologie-Zentrum, Emil-Figge-Straße 8 Gartenparadies Hohensyburg, Westhofener Str. 95

Wir unterstützen:

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Futterhaus, Steinkühlerweg 96 GWS, Am Schallacker 23 VHS, Hansastr. 2-4 Mayersche, Westenhellweg 37-41 Rathaus, Friedensplatz 1 Klinikum Do, Beurhausstr. 40 Berswordt-Halle, Kleppingstr. 43 Hüttenhospital, Am Marksbach 28 Ev. KH Bethanien, Virchowstr. 4 Café Orchidee, Rombergpark CMS, Rodenbergstraße 1-5 Tryp Hotel, Emil-Figge-Str. 41 Breitenstein, Wittener Str. 59 Solebad Revierpark, Höfkerstr. 12 Fitness Center, Höfkerstr. 12 Alte Schmiede, Hülshof 32 Bezirksverwaltung Hörde, Hörder Bahnhofsstr. 16 Krankenhaus West, Zollernstr. 40 Ev. Krankenhaus, Volksgarten 40 Deutsche Lohnsteuerhilfe, Rheinische Str. 96 LWL-Klinik, Marsbruchstr. 179

Podenco-Hilfe Lanzarote e.V.

Gesamtausgabe Do-Süd 01 / 2014 – Sonderveröffentlichung


Neues aus Dortmund-Süd

Foto: Manuela Dörr, Julia Haack und Jörg Winde.

Fotoausstellung im Museum für Naturkunde

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Boma mit Ersatzmutter Esperanza im Bonobo Reservat.

inshasa ist die Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo und ist - wie der Kongo selbst - voller Gegensätze. Für die einen ist die Stadt „Kin la belle“ - „Kinshasa die Schöne“, in der sich Lebensfreude und Stolz der Bewohner Kinshasas ausdrückt oder aber „Kin la poubelle“- Kinshasa der Mülleimer“ die von Gewalt, Korruption und Armut geprägt ist. Mitglieder der Fachhochschule Dortmund, Fachbereich Design, Studiengang Fotografie, haben Kinshasa und sein

Umland im Sommer 2013 in Begleitung der Leiterin des Dortmunder Naturkundemuseums und des Vorsitzenden von Dorkin e.V. bereist. Mitgebracht haben sie eine ebenso spannende wie sprechende Fotodokumentation für das Museum für Naturkunde. Noch bis zum 27.04.2014 zeigt das Museum für Naturkunde die Sonderausstellung „Kinshasa vivant“. Sehenswert! ➜➜ Museum für Naturkunde, Münsterstraße 271

Runter vom Sofa - „Freizeittreff Dortmund“ stellt sich vor

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egründet bei einem ersten Treffen vor 1 Jahr am 04. Februar 2013 durch 14 Leute zählen wir inzwischen ca. 140 Teilnehmer aus Dortmund und Umgebung. Wir sind ein privater und kostenloser Zusammenschluss, bei dem sich interessante und interessierte Leute von Anfang 30 bis Mitte 60 treffen, um gemeinsam Freizeitaktivitäten durchzuführen. Bei uns finden Männer und Frauen, Singles und Paare zusammen, die gerne aktiv sein wollen - sei es nach Trennung, Umzug oder aus sonstigen Gründen. Durch das Engagement vieler Teilnehmer ist es bereits gelungen, ein sehr attraktives und abwechslungsreiches Programm auf die Beine zu stellen, so dass für jeden etwas dabei ist. Wir treffen uns 14-tägig zu einem Stammtisch, bei dem dann Informationen, Anregungen und Ideen ausgetauscht und natürlich auch persönliche Kontakte gefördert werden. Zudem gibt es einen wei-

teren Austausch per Newsletter und Website. Unsere Aktivitäten sind sehr vielfältig: neben Wandern, Radfahren, Badminton oder Walken sind wir bei den unterschiedlichsten kulturellen Veranstaltungen unterwegs. Theater, Kino, Kunst, Stadtfeste, Livemusik oder die Extraschicht auch hier gibt es keine Grenzen. Regelmäßig trifft sich auch ein großer Kreis Tanzbegeisterter bei diversen Ü-Partys oder sonstigen Tanztreffs. Weiterhin gibt es diverse Spielegruppen für Brettspiele, Doppelkopf, Rommee, etc. Gerne dürfen sich auch weiterhin neue Interessenten bei uns melden, die ebenso wie wir an einer aktiven und interessanten Freizeitgestaltung mitwirken möchten. Dabei sind sowohl Singles als auch Paare herzlich willkommen. ➜➜ Mehr Infos im Internet unter: www.freizeittreff-dortmund.de

Viele Frauen sind mit der Form und Größe ihrer Brust unzufrieden

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ie weibliche Brust (lateinisch Mamma) gilt als Sinnbild der Weiblichkeit. Sie befindet sich über den beiden Brustmuskeln auf dem Brustkorb und besteht aus Drüsen- und Fettgewebe sowie der Brustwarze mit dem dazugehörigen Warzenhof. Form und Größe der weiblichen Brust sind genetisch festgelegt. Leider sind nur wenige Frauen mit der Form und Größe ihrer Brust zufrieden und wünschen sich eine Veränderung.   Eine Brustvergrößerung (Augmentation) kann die Silhouette verbessern und eine attraktive Brustform,

eine angemessene Größe sowie ein schönes Dekolleté ermöglichen. Bei der meist in Vollnarkose durchgeführten Operation wird das zuvor mit Ihnen zusammen ausgewählte Implantat unter den großen Brustmuskel (subpectoral), unter die Faszie dieses Muskels (subfaszial) oder unter die Brustdrüse (subglandulär) platziert. Die von uns gewählten, mit Silikon gefüllten Implantate sind von höchster Qualität, und der Hersteller gibt lebenslange Garantie. Durch die besondere Oberfläche dieser Implantate ist auch die Kapselfibroserate deutlich reduziert. Wir führen diese Operation in einer speziellen Technik durch, die sehr schonend und zudem blutarm ist, so dass in der Regel keine Drainagen verwendet werden müssen, Schwellungen und Hämatome verringert werden und der Hei-

lungsverlauf verkürzt werden kann (Brustvergrößerung ohne Drainagen). Form und Größe der Implantate werden in einem ausführlichen Beratungsgespräch mit Ihnen gemeinsam festgelegt. Dabei wird individuell auf Ihre Wünsche, aber auch auf Ihre Körpergröße und die

Form Ihrer Brust eingegangen, so dass ein ästhetisches und stimmiges Ergebnis erzielt werden kann. Wenn Sie Interesse haben, sind Sie herzlich eingeladen zu einem unverbindlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis in Schwerte!

Facharztzentrum für Plastische & Ästhetische Chirurgie Dr. med. Kristin Purkott & Annette Ulatowski

Schützenstraße 9 | 58239 Schwerte | Tel 02304-20 21 61 | www.ruhr-aesthetic.de

Sonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-Süd 01 / 2014

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Bauen und Renovieren

Schlaraffenland für Häuslebauer und Renovierer:

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ür zig-tausende Bau- und Modernisierungsinteressierte ist der 28.-30. März 2014 einer der wichtigsten Termine des Jahres. Viele verschieben bis zu diesem Termin ihre geplanten Neu- oder Umbaumaßnahmen, Renovierungen am Haus werden hinausgezögert. Der Grund? Die BauMesse NRW geht dann in der Messe Westfalenhallen Dortmund in die 12. Runde. Statt „x-Mal-wer-weiß-wohin“ findet man hier alles unter einem Dach. Das breite Angebotsspektrum der Messe rund ums Bauen & Wohnen, Modernisieren, Finanzieren und Energiesparen wird als Orientierungshilfe für Kaufentscheidungen genutzt und wahrgenommen. Die neuesten Produkte werden in Augenschein genommen, Angebote werden miteinander verglichen und nach künftigen Lieferanten Ausschau gehalten. Für Unternehmen aus der Region ist die BauMesse

NRW die effektivste Chance, die „Richtigen“ auf sich aufmerksam zu machen! Laut einer repräsentativen Umfrage im Vorjahr beurteilten die Messeaussteller, dass über 85% der Messebesucher interessiert und zielgerichtet waren. Viele kamen mit festen Absichten und suchten Problemlösungen. Noch auf der Messe wurden etliche Verkaufsabschlüsse getätigt. Über 90% der Aussteller aus 2013 haben sich sehr früh ihren Stand auf der BauMesse NRW in 2014 wieder gesichert. Unternehmen, Hersteller und deren Vertriebspartner, die von ihren Produkten und Dienstleistungen überzeugt sind und die den Wettbewerb nicht scheuen, ge-

Feuchter Keller: Erst Spezialfirma konnte Problem nachhaltig lösen

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in Problem, das Gebäudespezialisten kennen: Trotz bester Pflege einer sehr schönen Immobilie zeigten sich dort Feuchteschäden, die eine hochwertige Nutzung des Kellers unmöglich machten. Die Familie schritt zur Tat,

EINLADUNG

ein Bauunternehmen wurde beauftragt und trug zur Trockenlegung lediglich einen Sanierputz auf. Aber schon nach sechs Monaten löste sich der Putz von der Wand – und zusätzlich bildete sich Schimmelpilz. So nahm der sich ausweitende Feuchte- und Schimmelpilzschaden seinen Lauf.

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Kostenlose Eintrittskarte unter www.isotec.de/barowski downloaden Besuchen Sie uns vom 28. – 30. März 2014 auf der BauMesse NRW, Westfalenhallen, Dortmund an unserem Messestand 100/1 Halle 5

Anlässlich der o. a. Fachmesse referiert der Sachverständige für Baufeuchteund Schimmelschäden Erwin Barowski von ISOTEC am Messe-Sonntag 30.03. von 15.00 bis 16.00 Uhr zu folgenden Themen:

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Nasse Wände? Feuchte Keller? Schimmel? Nur einmal sanieren - Für immer trocken!

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„Wegen Feuchteproblemen bis hin zum Schimmelpilz in den letzten Jahren wurde unser Keller lediglich als Party- oder Hobbykeller genutzt“, so die Eigentümerin. „Wir haben uns dann einfach mal nach Empfehlungen umgehört, denn feuchte Keller sind ja keine Seltenheit“, berichtet die Eigentümerin. „Und dabei fiel ein Name immer wieder positiv auf: ISOTEC.“ „Mit dem Auftragen eines Sanierputzes war das Problem hier keinesfalls aus der Welt“, unterstreicht Erwin Barowski, der mit seinem Fachbetrieb zur ISOTEC-Gruppe gehört, die nun mit der Sanierung beauftragt wurde. Erst ISOTEC legte die Basis, dass dort zusätzlicher Wohnraum im Keller geschaffen werden konnte. Die Eigentümerin lebt seit fünf Jahren in dem Haus, das seit dem Jahr 1929 im Familienbesitz ist. Das aus Naturstein gebaute Haus verfügt – wie die meisten vor 1970 gebauten Objekte – über keine Außenabdichtung im Kellerbereich, „was sich als das Kernproblem erwies“, so Barowski. ISOTEC

Gesamtausgabe Do-Süd 01 / 2014 – Sonderveröffentlichung

Viele Objekte, die vor 1970 gebaut wurden, leiden an Feuchtigkeit im Kellerbereich.

startete damit, eine Außenabdichtung auf das Mauerwerk aufzutragen. Hierfür verwendet das Unternehmen ein zweikomponentiges Abdichtungssystem. Dabei verbinden sich zwei Lagen zu einer wasserundurchlässigen, flexiblen und rissüberbrückenden Abdichtung. Das heißt, die Feuchte gelangt über das Erdreich erst gar nicht mehr an das Mauerwerk heran. Schließlich musste in das 50 cm dicke Mauerwerk noch in einem zweiten Schritt die ISOTEC-Horizontalsperre eingebracht werden. Um auch die Anschlussaußenwand vor seitlich eindringender Feuchtigkeit zu schützten, wurde dort zusätzlich eine Vertikalsperre ausgeführt. Das eingesetzte Injektionsmittel heißt „ISOTEC-Paraffin“, fließt nach der Trocknung in die Poren des Mauerwerks und versiegelt es dauerhaft. ➜ Die Eigentümerin, mittlerweile schon sehr erfahren was Sanierungsarbeiten betrifft, ist von ISOTEC überzeugt. „Jeder Arbeitsschritt wird bei ISOTEC genau beschrieben, sodass zu jedem Zeitpunkt Transparenz herrscht.“


Bauen und Renovieren

12. BauMesse NRW öffnet bald ihre Tore in Dortmund hen jetzt in die Offensive. Auf der BauMesse NRW können sie vor einem großen und höchst interessierten Publikum ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. ➜➜ Mit jährlich zweistelligen Zuwachsraten gehört die BauMesse NRW zu den wichtigsten Branchenereignissen der Bauwirtschaft in NRW. Sie umfasst alle Bereiche rund um das Bauen & Wohnen, Kaufen & Finanzieren, Modernisieren & Einrichten, Renovieren & Energie sparen. Jedes Jahr bringt sie die Branche zu einer einmaligen Leistungsschau mit allen Bau-, Wohn- und

Modernisierungsinteressierten zusammen. An der 12. BauMesse NRW 2014, die vom 28.-30. März 2014 auf dem Gelände der Messe Westfalenhallen Dortmund stattfinden wird, nehmen über 300 Aussteller aus dem gesamten Bundesgebiet teil.

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Gesamtausgabe Do-Süd 01 / 2014 – Sonderveröffentlichung


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Sonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-Süd 01 / 2014

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Neues aus Dortmund-Süd

Neue Webcam: Dortmunder Live-Bilder im TV (Foto: „Soeren Spoo, Dortmund-Agentur“)

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ortmund ist jetzt mit einem beeindruckenden Rundblick über weite Teile der

Stadt auf der Landkarte deutscher Wetterbilder prominent vertreten. Das Wetterportal wetter.com, Teil

der ProSiebenSat.1 Group, zeigt qualitativ hervorragende Livebilder, die eine neue Wetterkamera

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Gesamtausgabe Do-Süd 01 / 2014 – Sonderveröffentlichung

an einem drei Meter hohen Mast an der westlichen Dachseite des Stadthauses am Südwall produziert. Sie schwenkt vom Florianturm im Süden über den Westen der Stadt bis über St. Reinoldi im Norden hinaus und wieder zurück. Realisiert wurde das Projekt in enger Zusammenarbeit der ProsiebenSat.1 Group und der Stadt Dortmund. Der Betrieb wird vom Kieler Unternehmen Livespotting Media GmbH und der Dortmund-Agentur betreut. Zu sehen ist das beeindruckende Panorama nicht nur auf wetter.com, sondern auch im städtischen Internetportal (www.webcam.dortmund.de). Außerdem werden Bilder der Dortmunder Livecam zukünftig die Wettershows auf Sat.1, ProSieben und N24 bereichern. Für 2014 ist der Service zusätzlich als App geplant. Das Projekt versteht sich als eine der ersten Maßnahmen zur Umsetzung des Mottos „Dortmund überrascht. Dich.“, mit dem die Stadt sich in den kommenden Jahren weiter erfolgreich positionieren will - unter anderem als urbanes Zentrum mit hoher Lebensqualität.

6.000 Euro für Kindermuseum

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ine Spende in Höhe von 6.000 Euro überreichten Vertreterinnen und Vertreter der Stiftung Profiliis zu Gunsten des Kindermuseums mondo mio! im Dortmunder Westfalenpark. Mit den Spendengeldern wird eine neue Ausstellungsstation rund um das Land Ghana realisiert. Die 2008 ins Leben gerufene Dortmunder Stiftung ProFiliis hat sich zum Ziel gesetzt, Kinder und Jugendliche zu fördern und zu unterstützen. Die Stiftung engagiert sich in Dortmund, aber auch im In- und Ausland.


01. BIS 31. MÄRZ

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Gewerbefahrzeug zum Beispiel von der Baustelle ab und bringt es nach einer Reparatur auch wieder zurück. Unfallschaden-Service Gewerbekunden erhalten einen Unfallschadenservice, der dem laufenden Betrieb sehr entgegen kommt. Sonderausbauten Echte Profis stellen sich jeder Herausforderung. So auch die Verkäufer des Autozentrums Ebbinghaus. Sie werden von Trainern geschult, damit sie sich in dem komplexen Thema „Sonderausbauten“ auskennen. Ausbauten, wie Holzböden, Schubladensysteme, Kühlaufbauten u.v.m. werden von der Werkstatt in Eigenregie umgesetzt. Ziel ist, dass sich der Kunde um nichts kümmern muss. Fahrzeugbeschriftungen Die Fahrzeugbeschriftungen werden – wenn Ihr Logo vorliegt – von Ebbinghaus erstellt und fachgerecht aufgeklebt. Und das Schönste: Der Preis für die komplette Beschriftung wird in die Leasingrate eingerechnet. Gebrauchte Nutzfahrzeuge Warum nicht gebraucht kaufen? Etwa 50 Nutzfahrzeuge warten auf 18.000 qm auf neue Besitzer, lassen Sie sich von uns beraten! Wettbewerbsvorteile Sie werden sehen, wie Ihnen der Besuch bei Autohaus Ebbinghaus von Anfang an Wettbewerbsvorteile bringt – jeden Tag!

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Sonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-Süd 01 / 2014

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Neues aus Dortmund-Süd

Museum Zeche Zollern: Mumie führt in ägyptische Unterwelt

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in leichter Geruch von Moder verbreitete sich im Sonderdepot des LWL-Industriemuseums, als Ausstellungstechniker Sven Jüttemeier die Mumie von der Sicherheitsfolie befreite, um ihren Zustand nach dem Transport zu begutachten. Auf einer gut gepolsterten Trage und mit Gurten gesichert, kam eines der ältesten Exponate für die Unterwelten-Ausstellung auf der Zeche Zollern an: eine über 2.000 Jahre alte Mumie

eines Mannes. In der Ausstellung „Über Unterwelten“, die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ab 29. März in seinem Dortmunder Industriemuseum zeigt,

Kampf gegen Armut verpflichtet

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er gemeinsame zweite Neujahrsempfang der beiden Dortmunder Sozialverbände VdK und SoVD im Rathaus der Stadt lieferte einige prägnante Aussagen der Redner. Durch das Programm führte Friedhelm Hendler vom VdK. Sozialdezernentin Birgit Zoerner stellte dann auch fest, dass sich das Gefüge der Stadt anders darstellen würde ohne das Engagement der zahlreichen Ehrenamtlichen.

Falk (Landesverband SoVD) H INRenate DEN MAI forderte, „an einem zu Strang ziehen“ und dies trotz des bedingten ENAULT MEGANE „Konkurrenzkampfes. Hans-Josef

(Landesverband VdK) pranUND Bigge FAHRSPAß SICHERN gerte die generationsübergreifende Altersarmut sowie die Zahl der

dramatisch gestiegenen Sozialhilfeempfänger an. Klaus-Dieter Skubich (Kreisvorsitzender SoVD) schließlich stellte fest, dass man jeden Tag aufs Neue kämpfen müsse, damit die soziale Gesetzgebung angewendet und umgesetzt werde. Die Festrede hielt Hans-Jürgen Prinz (Kreisvorsitzender VDK) und er hielt fest, dass der VdK und der SoVD einen immensen Rückhalt in der Bevölkerung hätten. Er prangerte die „falsche Sparpolitik der Kommunen“ an. Immer wieder tauchte in seiner Rede die Bezeichnung „der kleine Bürger“ auf. Dieser zahle nämlich die Zeche der Politik. „Es ist die Pflicht der Sozialverbände, gegen die Armut vorzugehen“, war sein Schlusswort.

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Scheckübergabe im Westfälischen Kinderzentrum

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ine Weihnachtsfeier mit (positiven) Folgen: Der BVB-Fanclub Britannia Dortmund hat jetzt dem Team des Projekts „Start mit

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Ägypten. Wer der 1,65 Meter große Mann war, ist nicht bekannt. Die Hieroglyphenzeile über den Beinen, die vermutlich seinen Namen enthält, ist entstellt. Gelebt hat er in der Ptolemäischen Periode (33231 v.Chr.) - zu jener Zeit, als die Nachfolger Alexanders des Großen über das Land am Nil herrschten.

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Stolpern“ im Westfälischen Kinderzentrum einen Scheck über 500 Euro überreicht. Das Geld war im Rahmen einer Tombola während der Vereins-Weihnachtsfeier zusammengekommen, der Vorstand hatte die Summe dann noch aufgerundet. Der Fanclub hatte sich das Projekt „Start mit Stolpern“ ganz bewusst ausgesucht, weil es dabei hilft, benachteiligte Familien mit ihrem neugeborenen Kind individuell zu begleiten. So ist das Projektteam beispielsweise in Familien aktiv, in denen die Eltern aufgrund von Drogenproblemen, aber auch aufgrund von psychischen Belastungen oder Behinderungen Unterstützung brauchen. Der BVB-Fanclub Britannia selbst ist noch ein recht junger Verein, der sich vor ca. einem Jahr gegründet hat, aber inzwischen schon mehr als 50 Mitglieder führt. Angesichts dessen ist die Spende von 500 Euro umso beachtlicher. Das Team von „Start mit Stolpern“ bedankte sich jetzt bei der Scheckübergabe sehr herzlich bei dem Club.


Neues aus Dortmund-Süd

Viermal Gold in Sotschi

Alle Rodel-Olympiasieger ehemalige Schüler des CJD

Natalie Geisenberger

Felix Loch

elix Loch, Natalie Geisenberger sowie der ‚Bayern-Express‘ Tobias Wendl/Tobias Arlt haben bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi alle Goldmedaillen abgeräumt, die es im Rennrodeln zu holen gab: Herren Einzel, Damen Einzel, Doppelsitzer und Teamstaffel. Neben den Goldmedaillen haben die Athleten noch etwas gemeinsam. Alle vier

haben die CJD Christophorusschule in Berchtesgaden besucht, eine Einrichtung des Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands e. V. (CJD – die Chancengeber). Viele erfolgreiche Wintersportler, die in Sotschi am Start sind, haben beim CJD in Berchtesgaden die Schulbank gedrückt. Dazu gehören auch Maria Höfl-Riesch, Severin Freund, Evi Sachenbacher-Steh-

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AfD Dortmund wählte Vorstand

Tobias Wendl und Tobias Arlt (alle Fotos: BSD)

le und Tobias Angerer. Mit der 17-jährigen Lisa Zimmermann (Ski Slopestyle) und dem 18-jährigen Andreas Wellinger (Skispringen) sind bei Olympia sogar zwei aktuelle Schüler aus der CJD Christophorusschule dabei.

Weitere Informationen im Internet unter www.cjd.de und www. cjd-berchtesgaden.de ➜➜ Weitere Informationen im Internet unter www.cjd.de und www.cjd-berchtesgaden.de

Sparfüchse füllen ihren Tank auf

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eizöl ist zurzeit so preiswert wie schon lange nicht mehr. Kein anderer Energieträger hat so einen deutlichen Preisrückgang zu bieten.

Heiner Garbe, Manfred Luck, Peter Bohnhof, Alexander Goncalves da Silva, Ulrich Hilmer, Andreas Urbanek und Volker Huft Krollner (v.l.)

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reiter aufgestellt geht der Kreisverband Dortmund der Alternative für Deutschland (AfD) in die Kommunal- und Europawahl am 25. Mai. Auf dem Kreisparteitag wählten die Mitglieder Peter Bohnhof zum Sprecher. Stellvertretende Sprecher sind Heiner Garbe und Andreas Urbanek. Schatzmeister ist Alexander Goncalves da Silva. Als Beisitzer fungieren Volker Huft-Krollner, Ulrich Hilmer und

Manfred Luck. Die frühere Vorsitzende Maria Fischer kandidierte nicht mehr. „Wir sind sehr optimistisch, im Mai in den Rat der Stadt als Fraktion einziehen zu können. Hier wollen wir für unsere Stadt zu einer Opposition neuer Qualität werden“, sagte Heiner Garbe auf dem Kreisparteitag im „Haus Pähler“ in Barop.

Jan Lanwehr, Juniorchef der Heizöltraditionsfirma aus Witten nach seiner Ausbildung bei der Shell seit über 10 Jahren in vierter Generation bei der Firma Lanwehr Mineralöl für den Heizölvertrieb zuständig - ist der Meinung, dass kluge Heizölverbraucher ihren Tank jetzt befüllen sollten. Der wärmste Winter seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, verbunden mit einem sehr günstigen Dollarwechselkurs, bescheren uns Heizölpreise, die ca. 5 Cent/Ltr. unter

Jan Lanwehr, Juniorchef der Heizöltraditionsfirma aus Witten.

denen des Vorjahres liegen. Mit einem derartigen Preisrückgang hatte zu Beginn des Winters niemand gerechnet. Das sollte man jetzt ausnutzen und seinen Heizöltank füllen.

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Neues aus Dortmund-Süd

Groove Attack rockt die Hohensyburg Tony Liotta an den Drums.

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ony Liottas „GROOVE ATTACK“ startet am 21.03. in ein weiteres spektakuläres Konzertjahr durch. In diesem Jahr spielt Groove Attack in der Dortmunder Hohensyburg ein „Pink“ Tribute - „Pink“, wohl eine der bedeutendsten zeitgenössischen internationalen Sängerinnen.

The-Voi-S alias Steffie Heym stellt sich erfolgreich dieser Herausforderung. Ein Leckerbissen für alle eingefleischten Pink Fans. The-Voi-S ist Profi im Geschäft und arbeitete bereits mit Stefan Raab, Randy Hansen Band, Flat Blues Ltd., Helge Schneider, Birth Control und vielen mehr. Als „Pink“ hat sie schon zahlreiche Erfolge gefeiert. Diesmal zusammen mit einer weiteren beeindruckenden Band, die Tony Liotta zusammengestellt hat.

derem für Gabi Delgado, Arno Steffen, Belfegore und Gianna Nannini. Mehrere Tourneen und Alben mit Heinz-Rudolf Kunze oder auch Marius Müller-Westernhagen, Andrew Roachford. Seit 2009 spielt er in der Band von Julia Neigel. An der Gitarre der smarte Robert Kaber und an den Keys der virtuose Ulf Richter. Und der facettenreichste Schlagzeuger „Chief of Groove“: Tony Liotta wie immer am Schlagzeug. Ein weiteres Top-Event von „Groove Attack“.

Am Bass der New Yorker Raoul Walton - einer der gefragtesten Bassisten überhaupt. Er spielte zahlreiche Plattenproduktionen ein, unter an-

➜➜ Hohensyburgstr. 200, 44265 Dortmund; 21.03.2014, 19:00 Uhr Einlass, 20:00 Uhr Beginn, Eintritt VK 25€ ermäßigt 22€, AK 30€

„Vom Winde verweht“ und „My Way“ im Hansa Theater

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als „My Way“. Rudi Strothmüller, der von seinem Weg und dem des Hansa Theaters erzählt, sorgt mit den Sinatra-Songs für viel „Gänsehaut-Feeling“.

Das nächste Event ist am 4. April. Der einzigartige Rudi Strothmüller hat 50-jähriges Bühnenjubiläum und seine Frank Sinatra Revue „My Way“ begeistert seit 15 Jahren das Publikum. Beides wird natürlich gebührend gefeiert - und was könnte dafür besser geeignet sein

➜ KARTEN AM THEATER Kartenvorverkauf ohne Vorverkaufsgebühren. Einfach abholen oder anrufen! Eckardtstr. 4a, 44263 Dortmund Öffnungszeiten: Mo - Fr 14:00 bis 18:00 Uhr Telefon 0231 - 9414748

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15 Jahre

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Gesamtausgabe Do-Süd 01 / 2014 – Sonderveröffentlichung

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ieger beim 32. Preis des Dortmunder Boxsport 20/50 auf der Galopprennbahn in DO-Wambel wurde Mitte Februar der Jokey Bayarsaikhan Ganbat auf Fürst Twen vom Gestüt Erlenhof. Es folgten Filip Minarik auf Cassilero und Esther Ruth Weissmeier auf Bold Jack Donahue. Die Schülerin T. Pfauter überreichte das Siegerbild, die Karikatur des DBS-Ehrenmitglieds Klaus Pfauter, an den Siegerjokey Ganbat. DBS-Geschäftsführer Mathias Burchardt hatte für den Trainer Karl Demme ein Paar goldene Boxhandschuhe mitgebracht, die von allen DBSlern vor der Überreichung signiert worden waren.

Ein perfektes Lächeln öffnet Türen

G

n Hörde, im beliebten Hansa Theater, gibt es immer neue musikalische Highlights. Am 14. März hat „Südwind“ Premiere. Eine musikalische Mischung aus Südstaatenhits, Country-Blues und Country-Rock-Titeln von 1950 bis heute und der Filmmusik aus „Vom Winde verweht“. Scarlett O’ Hara und Rhett Butler erwachen wieder zum Leben und gehen als Gesangsuo auf Tour. Katja Kutz, Christoph Nitz und die Live-Band „Gringos Fate“ sind u. a. mit dabei.

DBS-Sieger

esunde und Zahnaufhellung schöne Zähne, Mit einem professiangeordnet onellen Bleaching wie Perlen auf einer lassen sich AblaSchnur, und eine gerungen und Verwunderschöne helle färbungen, die das Zahnfarbe: für Schauästhetische Erscheispieler meist ein absonungsbild stören, scholutes Muss. Aber auch Dr. Ingo Röller nend entfernen und die wer nicht ständig vor der Zähne deutlich heller Kamera steht, wünscht sich ein gestalten. Sehr schnell zu einem schönes Lächeln, das in der heuti- perfekten Ergebnis kommt man gen Zeit längst zum Statussymbol mit dem sog. In-Office-Bleaching, geworden ist. das direkt in der Zahnarztpraxis Den meisten Menschen wird es durchgeführt wird. allerdings nicht in die Wiege gelegt. Zum Glück kann die moderne Nach nur einer einzigen BehandZahnmedizin der Natur ein wenig lung ist der Erfolg sichtbar. Ein solnachhelfen. ches Power-Bleaching bietet sich vor allem dann an, wenn die ZähFrontzahnästhetik ne aufgrund eines bevorstehenden Mit hauchdünnen Verblendscha- besonderen Termins (Hochzeit, len aus lichtdurchlässiger Kera- Urlaub etc.) in strahlendem Weiß mik, sog. Veneers, können Zahn- erscheinen sollen. flächen verschönert, Zahnlücken „Bleaching schadet den Zähnen geschlossen oder Zähne größer nicht und kann beliebig oft wiegestaltet werden. Auch bei Kari- derholt werden“, weiß Dr. Ingo esschäden im Frontzahnbereich, Röller, M.Sc. „Ein lebenslang schöabgebrochenen Ecken, zu gro- nes Lächeln zu haben, muss heute ßen Zahnzwischenräumen oder kein Traum mehr bleiben, sondern Verfärbungen bieten die kleinen kann Wirklichkeit werden“, so der Kunstwerke eine ästhetisch sehr auf Ästhetik und Implantologie anspruchsvolle Lösung, ohne dass spezialisierte Dortmunder Zahndafür - wie z. B. bei Kronen - viel arzt. gesunde Zahnsubstanz geopfert werden muss. Das Ergebnis ist ➜➜ Weitere Infos im Internet unter selbst auf hochauflösenden Fotos lebenslang-ein-schoenes-laecheln.de von den natürlichen Zähnen nicht oder telefonisch unter: (0231) 59 33 99. zu unterscheiden.


Neues aus Hörde

Tänzerinnen und Tänzer gesucht

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Hip-Hop, Salsa und mehr in der Lutherkirche

in inklusives Tanzprojekt mit Monica Fotescu-Uta, Primaballerina am Ballett Dortmund, erlebte seine Fortsetzung in einer großen Aufführung. Die Grundidee war, über einen längeren Zeitraum zusammen mit den Bewohnern der medizinischen Rehabilitationseinrichtung und interessierten Gemeindemitgliedern Tanz- und Bewegungsformen zu entwickeln und in Zusammenarbeit mit Monica Fotescu-Uta zu choreografieren. Dieser experimentelle Ansatz sollte die Teilnehmer dazu befähigen, sich mit neuen Bewegungs- und Kommunikationsformen auseinanderzusetzen.  Neben der fachlichen Betreuung durch Monica Fotescu-Uta wurden die Teilnehmer auch durch Ulrike Thierfeld und Michael Rieger, Mitarbeitende des Hauses, mit angeleitet und unterstützt. Nachdem das Laien-Tanzensemble um die international bekannte Primaballerina seinerzeit beim Erntemarkt in der Lutherkirche mit einem kleinen Programm von Tanzeinlagen aus Klassik, Pop und Hip-Hop

das Publikum begeistert hatte, gab es nun ein umfangreicheres Programm für die Zuschauer in der vollbesetzten Kirche. Das Tanzensemble des Projekts setzte sich unter anderem aus Michael Rieger (Ergotherapeut des FFH und „Erfinder“ des Projektes), Petra York-Malekrah (Leiterin des FFH) und Ulrike Thierfeld (Dipl. Sozialpädagogin des FFH, Co-Leiterin und Tänzerin des Projektes), Frauen und Männern der Rehabilitationseinrichtung des Friederike-Fliedner-Hauses vom Diakonischen Werk und der Evangelischen

Kirchengemeinde Hörde zusammen. Höhepunkt des Abends war eine Solotanz-Aufführung von Fotescu-Uta mit ihrem Tanzpartner Mark Radjapov, Erster Solist im Ballett Dortmund. Weitere Gäste und Mitwirkende des Abends waren Esteban Ruiz Sances - Tänzer im Ballett Dortmund, Karim - professioneller Dortmunder Hip-Hopund Salsa-Tänzer und Tanzlehrer, Suburbian Ballads II - Tanzprojekt des Dietrich-Keuning-Hauses ebenfalls unter der Leitung von Monica Fotescu-Uta. „Wir waren sehr froh, mit Fotescu-Uta eine professionelle Partne-

rin gefunden zu haben, die mit uns gemeinsam diese Projektidee entwickelt und realisiert hat“, so Pfarrer Martin Pense. Die Primaballerina und Choreografin wurde als Deutsch-Rumänin in Bukarest geboren und erhielt ihre Ausbildung an der dortigen staatlichen Ballettschule und an der „Academy de Danse Classique“ in Monte Carlo. Engagiert war sie unter anderem in Bukarest, Nancy, Düsseldorf und als Erste Solistin in Meiningen. Seit Herbst 2003 ist sie Primaballerina und choreografische Assistentin am Theater Dortmund. Zu den Höhepunkten ihrer bisherigen Karriere zählen Einladungen zu den bedeutendsten internationalen Ballettfestivals (Hong Kong, Italien etc.) und zahlreiche Auszeichnungen. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und so wurde beschlossen, das Tanzprojekt weiterzuführen. ➜➜ Es werden noch neue Tänzerinnen und Tänzer gesucht - Anmeldung und Infos im Friederike-Fliedner-Haus: Tel.: 4278860

Extra-Posten von Brauns-Heitmann eingetroffen

„Kess erziehen“ ein Kursangebot für Eltern sen darauf reagieren, familiäre Konflikte gezielt entschärfen und Probleme gemeinsam lösen sowie Selbstständigkeit und Kooperationsbereitschaft des Kindes fördern können.

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er vom katholischen Familienzentrum Wellinghofen angebotene Elternkurs „Kess erziehen“ gibt Anregungen und Hilfestellungen und möchte Eltern erzieherische Grundhaltungen vermitteln, die den Alltag mit ihrem Kind leichter machen können. In diesem Kurs lernen Eltern, wie sie die sozialen Grundbedürfnisse ihres Kindes erkennen und achten, die kindlichen Verhaltensweisen besser verstehen und angemes-

➜➜ Der Kurs startet am Mittwoch, 12. März 2014 und beinhaltet insgesamt 5 Kursstunden immer mittwochs von 19:30 bis 21:45 Uhr. Die Kursleitung hat Christel StockSchulz, Kess-Referentin. Der Preis pro Person beträgt 20,00 € + 5,00 € für das Elternhandbuch. Ort: Fam.zentrum Wellinghofen, Gemeindehaus Heilig Geist, Auf den Porten 8, 44265 Dortmund; Information und Anmeldung unter: 0231/468489 oder: info@familienzentrum-wellinghofen.de

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Neues aus Hörde

TITEL -THEMA Besonderes vor Ort

K

laus Lenser, ein „Hörder Kopp“ eben, vielseitig „verwendbar“ und auf Grund seiner vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten im Dortmunder Raum für uns wirklich kein unbekanntes Gesicht. Aber fangen wir doch mal am Anfang an, da war die Geburt - anno 1952 - als ein echter Hörder Junge kam er im Bethanien-Krankenhaus zur Welt und seine Eltern entschlossen sich damals zu dem Namen Klaus - der Grundstein war gelegt. Ab hier ließ ich Klaus Lenser erzählen und mein Aufnahmegerät und ich hörten gespannt zu. „Von da an ging es mir wie jedem anderen Kind auch: Schule war angesagt. Erst zur Volksschule Entenpoth und dann auf Anraten der Lehrerin - ich erinnere mich noch gut an Frl. Köster - zum Humboldt Gymnasium. Damals gab es erst noch einen Probeunterricht, aber ich konnte mich als würdig erweisen, bekam so meine Chance und machte 1972 mein Abitur. Aufgewachsen bin ich auf der Gildenstraße, bei Lategahn, praktisch direkt über dem Material- und Sarglager haben wir gewohnt. Geld gab es nicht viel bei uns, mein Vater war ein einfacher Arbeiter bei Hoesch und meine Mutter ist dann auch arbeiten gegangen um - damals musste man alle Bücher und das ganze Gebrauchsmaterial noch selber bezahlen - mich zu unterstützen. Ich war gerade mal

Klaus Lenser, ein Selbst-Portrait

„Hörder und andere Köppe“ dachte ich mir „Klaus, da machste mal mit“, also Platten zusammengesucht, etwas aktuelle Musik, New Wave und Punk - was man so kannte - und bin dann mit einem Pappkarton auf dem Fahrrad los.

Der Gymnasiast

Klaus Lenser

15 Jahre alt, als sie starb, das war hart für mich.

senfabrik in Brackel habe ich gejobbt. Ich habe also wirklich auch das Arbeiterleben kennengelernt, es war ja nicht alles nur Schule, Musik und Radio, ich war immer unterwegs für die Kohle.

Mein Vater konnte mich nicht groß unterstützen, da war ja auch noch meine ein Jahr ältere Schwester und so kam ich erstmals 1968 als DJ ins Hörder Gewerkschaftshaus. Damals das an der Bollwerkstraße, da war an der Ecke der große Bau mit dem Spiegelsaal, das war der Wochenendtreff für die Jugendlichen aus dem Dortmunder Süden. Da es aber nicht reichte, bin ich in den Ferien oder wenn sonst Zeit und Möglichkeit war, noch arbeiten gegangen; egal ob Baustellen schrubben, Prospekte austragen oder bei einem Umzugsunternehmen Klamotten schleppen - eben alles Mögliche. Als Student - mein Studium machte ich an der Pädagogischen Hochschule Ruhr - war ich in den Semesterferien auch immer unterwegs, entweder als Postbote oder auch ein kleiner Job bei REWE Schulenburg als Auslieferungsfahrer und auch in einer Do-

Auf dem Clarenbergfest

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Wir in Hörde 01 / 2014 – Sonderveröffentlichung

Ja und im Schuldienst bin ich auch nun schon seit 1975 und mittlerweile seit 20 Jahren an der Geschwister-Scholl-Gesamtschule in Dortmund-Brackel. Seit 1975 bin ich verheiratet und Vater von zwei Töchtern sowie Opa von drei Enkeln.

Das kam gut an, sodass ich von 1988 bis 1995 nebenberuflich als freier Mitarbeiter beim WDR-Lokalfunk Dortmund in der Funkbude am Samstag die „Oldie-Ecke“ machte. Seit 18 Jahren bin ich bereits ehrenamtlicher Bürgerfunker im Bürgerfunk Dortmund auf Radio 91.2 und nunmehr 15 Jahre mit dem wöchentlichen „Dortmunder Musik- und Kulturmagazin“ (Domukuma) jeden Montag um 21.04 Uhr zu hören. Ich bin im achten Jahr Leiter des Schulradioprojekts an der Geschwister-Scholl-Gesamtschule und im sechsten Jahr Vorsitzender des „ardev“ Allgemeiner Rundfunkverein Dortmund sowie Mitglied der Veranstaltergemeinschaft Lokaler Rundfunk Dortmund e.V..

Ach ja, meine vielen neben- und ehrenamtlichen Tätigkeiten; 1981 war ich am „Dortmunder Lesebuch“ zur Dortmunder Stadtgeschichte beteiligt und das zog dann wohl auch die Beteiligung an der Gründung der Geschichtswerkstatt nach sich. Angeregt von der Kritik an verborgenen Gedenktafeln durch eine israelische Jugendgruppe, die ich als Mitglied der Geschichtswerkstatt durch Hörde führte, beteiligte ich mich dann 1988 an der Initiative zur Errichtung des Denkmals zur Erinnerung an die Nazi-Verbrechen gegen die jüdische Hörder Bevölkerung und die Zerstörung der Synagoge in der Pogromnacht von 1938. Als junger Lehrer bin ich dann das erste Mal mit dem Radio, „so als Macher“, in Verbindung gekommen. Damals gab es eine Sendung, den WDR-Lokalfunk Dortmund Hörer machen Programm „Hitclub“ - da konnte man sich melden, vorbeikommen, Musik auflegen und ein bisschen im Radio erzählen. Da

Moderation Powerhäkeln - ein Kleid für die „Schlanke Mathilde“

Dann wären da auch noch meine ehrenamtlichen Tätigkeiten für die Stadt Dortmund und Dortmunder Vereine, die Gedenkveranstaltung in der Bittermark, das Friedensfestival am Katharinentor oder auch für das Friedensfest in Dorstfeld. Hier im Ort mache ich die bekanntesten Feste, das Clarenbergfest, das Neumarktfest und das Hörder Brückenfest als Moderator. So, das war ein kleiner Einblick in das Leben und Treiben von Klaus Lenser, einem Hörder Kopp“, endet er lachend.


Neues aus Hörde

Hörder Polizeiwache nun am Hafentor

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enn man sich das neue Domizil der Polizeiwache ansieht und auf den Namen des Gebäudes achtet, könnte man fast glauben, es gäbe nun eine Wasserschutzpolizei auf dem PHOENIX See. „Hafentor“ prangt, genau neben dem schlichten Hinweisschild „Polizei“, in großen fetten Buchstaben an dem Gebäude Hörder Burgstraße 11, zwischen dem Treppchen und der Hörder Burg. Hierhin zog die Wache von der Alten Benninghofer Straße Ende Januar.

werden. Während der Umschaltarbeiten war auch die Telefonanlage zeitweise telefonisch und per Fax nicht erreichbar.

Früh am Morgen nahm die neue Wache den Betrieb in dem Neubau auf; der Streifendienst versah zwar

„Mäxchen, trau dich!“

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n der letzten Januarwoche besuchte das Mobile Kindertheater die katholische Kindertageseinrichtung St. Georg in Dortmund-Hörde mit der Aufführung des Stücks „Mäxchen trau dich!“. Das Theaterstück wurde ganz konkret zur Suchtvorbeugung im Kindergarten entwickelt und möchte den Kindern auf spielerische Art und Weise vermitteln, wie sie sich ihren Konflikten aktiv stellen, keine Angst haben und Mut bei der Lösung von Problemen entwickeln können. Sich zu trauen und den Mut zu haben, zu den eigenen Gefühlen zu stehen, ist gerade für Kinder, die in eine neue Umgebung kommen, oftmals eine große Herausforderung. Der Hauptfigur des Stücks, Handpuppe Mäxchen, ging es da nicht anders: „Sein erster Tag im Kindergarten, doch irgendwie hat Mäxchen gar keine Lust und möchte lieber weiter an seinem Lolli lutschen und fernsehen. Doch schnell

... gespannte Zuschauer

Mäxchen hat eine Freundin gefunden

lernt Mäxchen, dass es gar nicht so schwer ist, auf andere Kinder zuzugehen - und wenn man Spielkameraden gefunden hat, werden Fernsehen und Süßigkeiten schnell zur Nebensache.“ Im Vor- und Mitspielen von bekannten Situationen ihres Alltags entdeckten die Kinder gemeinsam mit der Handpuppe Mäxchen ihre eigenen Gefühle wieder und wurden ermutigt, „sich zu trauen“. Mäxchen will nicht nur über die Gefahren von Sucht und Abhängigkeit aufklären, sondern greift altersgerecht die kindlichen Ursachen von ausweichendem Verhalten auf. Auf diese Weise leistet das Stück eine Hilfe zur Persönlichkeitsentfaltung bei den Kindern. Zum Schluss bleibt Handpuppe Mäxchen natürlich im Kindergarten, so dass die Kinder „ihren neuen Freund“ schnell in das eigene Spiel integrieren konnten.

den Dienst wie immer, aber Anzeigen und Ähnliches konnten deshalb nur eingeschränkt bearbeitet

In Notfällen galt aber ohnehin, wie gewohnt, der Polizei-Notruf 110. Mit dem Umzug verließ die Hörder Polizei ein Gebäude, das schon seit vielen Jahren dem Polizeialltag und den Bürgern nicht mehr gerecht wurde. Die neue Wache ist ebenerdig erreichbar - somit endlich auch für Gehbehinderte, Rollstuhlfahrer oder Eltern mit Kinderwagen.

Entdecken Sie Stoffe, aus denen Ihre Träume sind

Frühlingsideen im Raumstudio Baron „Jetzt macht es besonders viel Spaß, unser Heim mit trendigen Gardinen & Dekorationsstoffen auf Wohlfühltemperatur zu bringen“, weiß Inhaber Janusz Baron vom Raumstudio Baron an der Hermannstraße in Hörde. Seit schon fast 30 Jahren verwöhnt der sympathische Geschäftsmann seine zahlreichen Kunden mit traumhaften Kombinationen in Dessin, Farbe und einer herausragenden Stoffqualität. „Individuelle Beratung und bester Service werden bei uns auch heute noch täglich neu gelebt“, freut sich Raumausstattermeister Janusz Baron. Mit den aktuellen textilen Schönheiten des

Stoffverlags Saum und Viebahn bietet das Raumstudio Baron seinen Kunden auch im Frühling die richtigen Zutaten für ein in sich stimmiges Wohlfühl-Programm. Freuen Sie sich auf große Behaglichkeit in Kombination mit prächtigen Farben und Dessinierungen, authentischen Materialen, Langlebigkeit und Individualität. „Gern möchten wir Sie mit kreativen Frühlingsideen begeistern und Ihnen die Vielfalt unserer Angebote für Ihren Wohnraum in unseren attraktiven Räumlichkeiten persönlich präsentieren“, lädt Janusz Ihr Baron-Team Baron ein.

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Neues aus Hörde

BUCHTIPP Knochenbett Patricia Cornwell Hoffmann und Campe, 2013

Kay Scarpetta ist als Zeugin im Prozess gegen einen Öl-Tycoon geladen, dem der Mord an seiner spurlos verschwundenen Ehefrau vorgeworfen wird. Wenige Stunden zuvor musste die berühmte Rechtsmedizinerin noch unter schwierigsten Umständen die mumifizierte Leiche einer Frau aus dem Bostoner Hafen bergen. Handelt es sich bei der Toten um die vermisste Industriellengattin? Diese Frage stellt sich auch die Anwältin des Angeklagten, die alles daran setzt, Scarpettas Reputation zu untergraben. Fieberhaft beginnt die Rechtsmedizinerin mit der Untersuchung der Mumie. Daneben machen ihr noch ganz andere Probleme zu schaffen: Ihr Chefermittler Pete Marino gerät unter Mordverdacht und ihr Ehemann Benton Wesley scheint sich von ihr abzuwenden. Steuert Kay Scarpetta auf eine berufliche und private Katastrophe zu?

Sauerkrautkoma Rita Falk Deutscher Taschenbuchverlag, 2013 Weil sich der Eberhofer in Niederkaltenkirchen bei der Verbrechensbekämpfung so verdient gemacht hat, wird er in die bayerische Metropole des Verbrechens versetzt. Gut nur, dass die Oma ihn mit Ca-

re-Paketen versorgt. Doch kaum hat der Franz den Sessel im Präsidium angewärmt, da geht’s auch schon los mit der großstädtischen Kriminalität. Als nämlich der Papa zum ersten Mal im Admiral daherkommt, wird ihm sogleich der Wagen geklaut. Der taucht zwar bald wieder auf, doch damit fängt der Stress erst richtig an: Im Kofferraum befindet sich die Leiche einer jungen serbischen Frau. Offenbar erwürgt. Die Spuren führen den Franz in eine ihm völlig fremde Welt: nach Grünwald.

F Daniel Kehlmann Rowohlt, 2013

ierzu lud der Männergesangsverein Eintracht Wellinghofen e.V. 1846 am letzten Adventswochenende in die Alte Kirche der evangelischen Gemeinde an der Overgünne in Dortmund-Wellinghofen ein. Mit Unterstützung der zwischen den Anwesenden verteilten Sänger, der Leitung und mit der Klavierbegleitung von Winfried Meyer

gelang es wieder, mit den Besuchern bekannte Weihnachtslieder zu singen. Das zweite Konzert, das traditionelle Weihnachtskonzert, fand dann am vierten Adventssonntag statt. Auf Grund von stattfindenden Bauarbeiten konnten beide Konzerte nicht wie gewohnt in der Dreieinigkeitskirche an der Wellinghofer Amtsstraße stattfinden.

Mit dem Ford Fiesta durch die Mongolei

Kai Schäder las aus seinem Buch „Durch den wilden Osten“ Sabine Bernard, Zweigsbibliotheksleiterin

Seniorenhaus Penningskamp Mit Menschen für Menschen

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H

Es ist der Sommer vor der Wirtschaftskrise. Martin Friedland, katholischer Priester ohne Glauben, übergewichtig, weil immer hungrig, trifft sich mit seinem Halbbruder Eric zum Essen. Der hochverschuldete, mit einem Bein im Gefängnis stehende Finanzberater hat unheimliche Visionen, teilt davon jedoch keinem etwas mit. Schattenhafte Männer, sogar zwei Kinder, warnen ihn vor etwas, nur: Gelten diese Warnungen wirklich ihm oder ist etwa sein Zwillingsbruder Iwan gemeint, der Kunstkenner und Ästhet, der ihm zum Verwechseln ähnlich sieht? Schon nimmt das Unheil seinen Lauf.

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Wir in Hörde 01 / 2014 – Sonderveröffentlichung

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rst 36.000 km hatte der 20 Jahre alte Kleinwagen auf dem Tacho, als Kai Schäder und Matthias Rau in den „wilden Osten“ aufbrachen. 17.000 km raue Pisten lagen vor ihnen, durch fremde Länder zwischen Okzident, Orient und den Weiten Russlands... Kai Schäder und sein Freund Matthias Rau wagten das große Abenteuer. Mit ihrem kleinen Ford Fiesta Baujahr 1989 und zwei Reservereifen lassen sie den Alltag hinter sich. Ihr Ziel: Die Mongolei. In sechs Wochen wollten sie es von Dortmund nach Ulan Bator schaffen. Ohne Klimaanlage oder Navigationsgerät blieben grobe Straßenkarten, ein Kompass und eine

kleine Kaffeemaschine ihre wichtigsten Wegbegleiter. Während ihrer ungewöhnlichen Autoreise quer durch Europa, den vorderen Orient, Mittelasien, Sibirien und Russland wurde der Weg selbst das Ziel. Vor interessiertem Publikum las der Dortmunder Fahrlehrer und Abenteurer Kai Schäder in der Bücherei Wellinghofen aus seinem Buch „Durch den wilden Osten“. ➜➜ Kai Schäder, 34 Jahre alt, hat in Wellinghofen die Schule besucht, lebt und arbeitet in Dortmund als Fahrlehrer. Er studiert Kulturwissenschaften an der Fernuni Hagen und ist Mitglied der Royal Geographical Society, London.


Neues aus Hörde

Farben und Formen der Acrylmalerei

E

ine weitere Kunstausstellung im St.-Josefs-Hospital reihte sich in die lange Reihe vergangener Ausstellungen ein. Neun Künstler der Kunstakademie Wetter (Ruhr) zeigten einen großen Querschnitt ihrer Werke. Weit über drei Jahrzehnte Lebenserfahrung trennen die ältesten von den jüngsten Mitgliedern, eine Gemeinsamkeit jedoch teilen sie alle: als sie sich vor zehn Jahren das erste Mal in der Kunstakade-

„AJIHAD“ von Gabriele Bremes

it der Premiere von „Grimm’s Castingshow“ eröffnete das „Nix als Theater“ an der Kipsburg in Hörde die Saison des neuen

dazu hatten Susi und Lisa Zimmermann, die auch die Texte verfassten und Regie führten.

mie trafen, fing jeder bei Null an, ganz ohne jegliche künstlerische Vorbildung, so die Leiterin der Kunstakademie Olga Vinnitskaya. Äußerst interessant war es, zu sehen, wie verschiedenartig sich die eingeschlagenen künstlerischen Wege nun darstellten. ➜➜ Die Ausstellung ist noch bis Ende März im St.-Josefs-Hospital, Wilhelm-Schmidt-Str. 4 in Dortmund-Hörde zu sehen.

KOMPETENZ + INNOVATION = WOHLGEFÜHL

Premiere im „Nix als Theater“

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„Schatten“ von Francisco Rosado

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eit mehr als 20 Jahren ist Beate Mandrela als erfolgreicher Partner in Sachen Anti-Aging tätig. In ihrem Institut kommen nicht nur hochwirksame Pflegeprodukte zum Einsatz, sondern auch modernste Technologien zur Unterstützung der Hautregeneration. Der SONO STAR MATRIX der Firma Dr. KLEANTHOS Kosmetik GmbH ist derzeit eines der neuesten und

effizientesten Technologien im kosmetischen Fachbereich. Der Einsatz des SONO STAR MATRIX in Verbindung mit den Behandlungssystemen der Dr. KLEANTHOUS Kosmetik bietet die optimale Alternative für Frauen und Männer, die Wert auf ein frisches und verjüngtes Aussehen legen, sich aber nicht operieren lassen wollen. Eine wahre Alternative zu Spritzen und Skalpell - eben echtes Anti-Aging.

Es spielten: Marlene Körbel (Katze), Jana Beuchel-Oehmchen (Esel), Pia Gessner (Hund) und Amelie Bastuck (Hahn)

Jahres. Das Motto „vier Freunde, ein Ziel“, frei nach dem Märchen der Bremer Stadtmusikanten, war Thema des neue Stücks. Die Idee

Vier junge Schauspielerinnen, 10 bis 13 Jahre, hauchten dem Stück für die ganze Familie mit viel Talent und Humor Leben ein. Sonderveröffentlichung – Wir in Hörde 01 / 2014

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YOUNGSTER

Neues aus Hörde

Bildungspartner: Phoenix-Gymnasium und die Continentale

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ach vierjähriger intensiver Arbeit als Bildungspartner präsentierten das Phoenix-Gymnasium und der Continentale Versicherungsverbund auf Gegenseitigkeit ihre positiven Ergebnisse dieser Zusammenarbeit im Rahmen der jährlich stattfindenden Methodentage zum Thema „Projektmanagement“ im Bildungszentrum der Continentale. Zwei Auszubildende begleiteten hier ihre ehemaligen Mitschüler. Den Anlass nutzten die kommissarische Schulleiterin Annette

Tillmanns, die Ausbildungsleiterin der Continentale Kerstin Cornelissen, Auszubildende, Schülerinnen und Schüler, um über die Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit zu berichten. Nadine Horning war Schülerin des Phoenix-Gymnasiums und ist durch die Lernpatenschaft auf die Continentale als Arbeitgeber aufmerksam geworden. Sie hat jetzt ihre Ausbildung erfolgreich absolviert und ist übernommen worden. Michel Werner, ebenfalls ehemaliger Schüler des Phoenix-Gym-

(vorne v. l.): Nadine Horning & Michel Werner, dahinter Vertreter des Gymnasiums, der Stadt DO, der IHK & der Continentale. (Foto: Continentale)

nasiums, ist auch durch die Lernpatenschaft zur Continentale gekommen. Er absolviert die duale Ausbildung im Dortmunder Modell (Verbindung von Ausbildung und FH-Studium). Seinen Abschluss als Kaufmann für Versicherungen und Finanzen hat er bereits erworben, in einem Jahr möchte er planmäßig sein Studium mit dem Bachelor-Abschluss beenden. Bei Michel Werner steht bereits heute fest, dass er nach erfolgreichem Studienabschluss übernommen werden soll.

Wir sind Comic - das erste Comicfestival in Hörde

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n drei Tagen gab es - ausgerichtet von der Buchhandlung transfer. - das erste Comicfestival in Hörde. Comics - egal, ob als Lesung, als Vortrag, zum Stöbern oder als Workshop „Ich zeichne meinen ersten Comic“ für Kinder, Jugendliche oder junggebliebene Erwachsene. In der Ausstellung zeigten elf Verlage Comics und Grafische Novellen, darunter waren auch Bestseller und Klassiker wie „Tim und Struppi“, „Prinz Eisenherz“, „Calvin und Hobbes“ oder „Tarzan“ zu

Die Comic-Ausstellung

finden. Das dreitägige Festival mit seinen zehn Veranstaltungen sowie den insgesamt sechs Autoren und Zeichnern fand an zwei Orten

statt: Lesungen und Vorträge in der Buchhandlung und die Ausstellung der Autoren und Verlage im Bürgersaal der Bezirksvertre-

Philip Cassirer mit „Was kostet ein Yak“

tung Hörde. Ob Neues oder Wiederentdecktes - es war für jeden etwas dabei.

XING-Gruppe überreichte Spende an roterkeil.net

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ie Ambassador-Gruppe Dortmund-Unna des Business-Netzwerkes XING überreichte eine Spende in Höhe von 1.320 Euro an das Netzwerk roterkeil.net. roterkeil.net engagiert sich gegen Kinderprostitution, es holt Kinder vom „Strich“ und bietet organisiertem Kindesmissbrauch die Stirn. Auch Prominente wie Helene Fischer und Sebastian Kehl unterstützen das Netzwerk. Die XING Ambassador-Gruppe, vertreten durch die Moderatorinnen Sabine Nickel und Hannah Nicole 30

Hubert, hatte in den vergangenen Monaten gezielt für dieses Engage-

ment gesammelt. Im November 2013 fand in der Spielbank Hohen-

(v. l.): Oliver Niehoff (Casino Hohensyburg), Hannah N. Hubert (XING), Martin Andrzejewski (roterkeil), Sabine Nickel (XING) & Ulrich Fehlauer (roterkeil)

Wir in Hörde 01 / 2014 – Sonderveröffentlichung

syburg ein Charity-Event unter Beteiligung zahlreicher XING-Mitglieder der Region statt. Jetzt freuten sich Schatzmeister Ulrich Fehlauer und Schriftführer Martin Andrzejewski der Ortsgruppe Dortmund von roterkeil.net über die Spende. Das Geld fließt in ein Projekt bei der Mitternachtsmission in Dortmund und in ein weiteres auf Sri Lanka. ➜➜ Weitere Informationen über beide Netzwerke finden Sie unter:www.xing-dortmund-unna. dewww.roterkeil.net


Vereinsnachrichten

TuS Wichlinghofen im Schnee

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chnee satt und ein tolles Programm: Ein abwechslungsreiches Wochenende im Sauerland verbrachten 36 Kinder und Jugendliche des TuS Wichlinghofen bei der traditionellen Vereinsfahrt nach Winterberg, die der Jugendausschuss zusammen mit dem Vorstand organisiert hatte. Quartier bezogen die Wichlinghofener wieder im Gästehaus des TuS Brackel. Gleich nach der Ankunft erkundete die Gruppe bei einer Nachtwanderung die Umgebung. Zum Abschluss gab es eine zünftige Schneeballschlacht, bei der alle viel Spaß hatten. Am Samstag ging es dann auf die Rodelpiste in Neuastenberg. Mit Begeisterung sauste die Truppe unzählige Male die Hänge hinunter. Clou des Luxus-Rodelns: Mit dem Lift ging es anschließend wieder auf den Berg zur nächsten Abfahrt. Aufwärmen konnte man sich dann am Ende des Tages im Erlebnis-Schwimmbad in Medebach. Ob Wellenbad, Rutschen oder Wasserstrudel: alle stürzten sich in die

Viel Spaß im Schnee hatten die Kinder und Jugendlichen des TuS Wichlinghofen auf den Rodelhängen in Altastenberg. (Foto: TuS)

Fluten und kamen auf ihre Kosten. Am Sonntag machten einige vom Bastelangebot Gebrauch, andere spielten im Schnee und ganz Sportliche unternahmen eine

Winter-Wanderung zum Kahlen Asten, um die Aussicht zu genießen. Müde, aber glücklich und zufrieden, kehrten die Kinder und Jugendlichen am Nachmittag zu-

rück. „Das war wieder einmal ein gelungenes Wochenende“, freute sich TuS-Vorsitzender Thomas Eichler. Eine Neuauflage ist fest geplant.

Kurse für Kinder ab 1 1/2 bis 10 Jahre

Übungsleiter für Kinderabteilung gesucht

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er Ski-Club Wellinghofen sucht ab sofort für freitags eine Übungsleiterin oder einen Übungsleiter für das Eltern-Kind-Turnen und Kinderturnen von 16 bis 19 Uhr in drei Gruppen. In der ersten Stunde turnen Kinder im Alter von 1 1/2 bis 3 Jahre mit ihren Eltern zu-

sammen, die Kinder der späteren Stunden sind im Alter von 4 bis 6 Jahre und 6 bis 10 Jahre. Kursangebote: „Eltern-Kind-Turnen“ - jeden Freitag ab 16 Uhr, für Kinder von 1 1/2 bis 3 Jahre; „Kleinkinder-Turnen“ jeden Freitag ab 17 Uhr, für Kinder

von 4 bis 6 Jahre (ohne Eltern); „Kinderturnen“ - jeden Freitag ab 18 Uhr, für Schüler männlich und weiblich von 6 bis 10 Jahre ➜➜ Nähere Informationen erteilt die 1. Vorsitzende Heike Kausch telefonisch: 0173-97 68 169 und

0231-46 76 43. Weitere Infos unter: www.ski-club-wellinghofen.de Die Kurse finden in der Turnhalle des Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg, Hacheneyer Str. 185, 44265 Dortmund statt.

Freie Plätze in Aqua-Fitness-Kursen / Trainer gesucht

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m Kursangebot (auch für Nichtmitglieder), das der Ski-Club Wellinghofen jeden Montag und Mittwoch in drei Kursen ab 19:15 Uhr und 20:15 Uhr für Frauen und Männer im Schwimmbad auf der Kronenburg anbietet, gibt es noch die Möglichkeit mitzumachen. Der 10er Kurs kostet 100,- € und ist ein halbes Jahr lang gültig. Aqua-Fitness unter der Leitung ausgebildeter Trainer bedeutet quasi Aerobic im Wasser zu fetziger Musik, unterschiedliche

Übungen zur Ausdauer, Koordination, Dehnung und Entspannung mit Hilfe unterschiedlicher Geräte. Aqua-Fitness ist für alle geeignet, die Spaß an der Bewegung in einer netten Gruppe haben, und ein Ganzkörpertraining, welches im Flachwasser in Brusthöhe oder im Tiefwasser mit und ohne Gerät wie Schwimmnudel, Disc, Gürtel, Hanteln, Aqua-Bike und Kick-Box-Handschuhen angeboten wird. Dabei werden Arme, Beine, Po und Rumpf trainiert. Durch Aqua-Fitness werden Kraft,

Beweglichkeit und Ausdauer gesteigert und die Entspannung gefördert. Das moderne Aqua-Fitness- Training ist im Vergleich zur klassischen Wassergymnastik eher fitnessorientiert und beinhaltet etliche Aerobic- und Pilates-Elemente. Vor allem der Wasserauftrieb und der Wasserwiderstand fördern die Gelenkentlastung, Muskelkraft und Ausdauer. Aqua-Fitness Trainer gesucht Der Ski-Club Wellinghofen sucht ab sofort für mittwochs eine/n

Trainer(in) für die beiden Aqua-Fitness-Kurse. Die Teilnehmer der Gruppen sind zwischen 30 und 80 Jahren alt. ➜➜ Weitere Infos telefonisch bei der 1. Vorsitzenden Heike Kausch unter 0173-97 68 169 oder 0231-46 76 43 und im Internet unter: www. ski-club-wellinghofen.deAlle Kurse finden im Wohnstift Auf der Kronenburg, Märkische Straße 100, 44141 Dortmund, statt

Sonderveröffentlichung – Wir in Hörde 01 / 2014

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Neues aus Hörde

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Zoo erhält neuen Eingangsbereich mit Gastronomie und Shop

er Verwaltungsvorstand sprach sich in seiner Sitzung im November für die geplanten Baumaßnahmen zur Sanierung und Neugestaltung der Gastronomie und des Eingangsbereichs des Zoo Dortmund aus. Eine erste Kostenschätzung weist Nettobaukosten in Höhe von rund 920.000 Euro zuzüglich Baunebenkosten aus. Mit der Übertragung des Gastronomiegebäudes im Eingangsbereich des Zoos an die Sport- und Freizeitbetriebe ergeben sich mehrere strukturelle Notwendigkeiten. Um eine Weiterverpachtung als Restaurant zu ermöglichen, sind Sanierungsmaßnahmen bezüglich der Luft- und Heizungstechnik sowie der Sanitäranlagen notwendig. Die Neugestaltung des Eingangsbereichs wird zur Integration des Zoo-Shops in das Gebäude genutzt. „Durch diese Maßnahmen wollen wir das gesamte Umfeld am Ein-

tigsten Symboltierarten im Zoo Dortmund, gestaltet. Der Gast betritt durch deren Beine den Shop. Für den Zoo-Shop wird ein zusätzlicher Zugang vom Zoo geschaffen, durch den die Gäste künftig den Zoo verlassen werden.

Ein Blick in die Zukunft - Modell des neuen Eingangs (Foto: MYZOOMARKETING)

gang deutlich aufwerten und der wunderschönen Anlage ein würdiges Entree verschaffen“, sagt Stadträtin Birgit Zoerner. Gastronomie Die Neugestaltung des Gastronomiebetriebes im Eingangsbereich ist ein entscheidender Baustein im Marketing-Konzept des Zoos. Ziel ist es, eine Event-Gastronomie zu schaffen, die auch außerhalb der Zoo-Betriebszeiten attraktiv ist.

Auch der seit Jahren brach liegende Biergarten zur Zooseite hin wird wieder in Betrieb genommen. Kiosk Auf dem inneren Vorplatz ist ein Kioskbetrieb geplant, der ein Imbiss-Sortiment an Speisen und Getränken bereithält. Zoo-Shop Der Eingang des Zoo-Shops wird in Form einer Giraffe, einer der wich-

Im Angebot werden ausschließlich Markenartikel mit Zertifikat sein, die eine unmittelbare Assoziation mit dem Zoo herstellen und die Philosophie des Zoos im Sinne der Welt-Zoo- und Aquarien-Naturschutzstrategie verbreiten. Der bislang vorhandene, sanierungsbedürftige Kiosk im Eingangsbereich wird abgerissen. Kassengebäude Das Kassengebäude soll auf den Vorplatz verlagert werden. Damit sollen ein fließender Zugang zum Zoo ermöglicht und lange Warteschlangen am Eingang vermieden werden.

Stadtnah im Grünen – Nähe Westfalenpark und Phönixsee Großzügige Planung – Viel Raum zum Leben Individuelle Pf lege und Betreuung Kleine Pf legewohngruppen Offenes Haus – Besucher jederzeit erwünscht Öffentliches Café und öffentlicher Begegnungsraum Kurzzeitpf lege und vollstationäre Pf lege Persönliche Einzelzimmer für 84 pf legebedürftige Menschen

Wir führen unsere Senioreneinrichtungen als Familienbetriebe: Seniorenhaus Neue Caroline, Holzwickede Seniorenheim Gerlingsen, Iserlohn Seniorenhaus Wethmar Mark, Lünen Seniorenhaus Gar tenstadt, Dor tmund

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Unsere kostenlose Servicenummer: 0800 7923256 Tel.-Nr.: 0231-61061-0 Fax-Nr.: 0231-61061-444 E-Mail: info@seniorenhaus-Gar tenstadt.de Kohlgar tenstrasse 5, 44141 Dor tmund www.seniorenhaus-gar tenstadt.de

Wir in Hörde 01 / 2014 – Sonderveröffentlichung

im Seniorenhaus Gartenstadt

Wir in Hörde 01/2014  
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