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Stadt schlampte beim Bebauungsplan für Rewe-Markt Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Münster / Revision nicht zugelassen Das Oberverwaltungsgericht in Münster sprach von „städtischem Unvermögen“ und kippte den Bebauungsplan, die Bürgerinitiative sieht sich auf gutem Weg zum Erhalt des kleinen Parks im Zentrum von Dorstfeld. Richtig ist: „Dorstfeld AKTIV“ hat einen wichtigen Teilerfolg zum Erhalt des kleinen Parks errungen. Jetzt wird die Stadt den Bebauungsplan erst einmal neu zu überarbeiten haben oder muss ihn sogar komplett neu in ein langes Zustimmungsverfahren geben. Wie geht es weiter? Der Bauherr beginnt sicher nicht mit dem Bau, da er später keinen Baustopp riskieren will, weil der Bebauungsplan nicht rechtsgültig ist. Die Bürgerinitiative setzt weiter parallel zu Münster vor allem auch auf das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, das derzeit die Rechtsgültigkeit der Baugenehmigung prüft. Und OB Sierau? Der sah vollmundig die Bagger schon Ende letzten Jahres nach Dorstfeld rollen und muss jetzt erst einmal selbst mühsam den Sand aus dem eigenen Getriebe baggern.

AUTO Aktuell ab S. 19

Stadt schlampte OVG kippte Bebauungsplan

S. 6

Rundgänge im Unionviertel

S. 9

Festwoche

S. 32

für Toleranz und Demokratie


NEUIGKEITEN AUS DORSTFELD

Hügelstraße 17: Die „Narren“ sind da

Dorstfeld Helau: Das „Narrenstübchen“ in der Hügelstraße wird der Öffentlichkeit vorgestellt.

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iele Jahre hatte der Karnevalsverein „So fast as Düörpm“ unter dem Dach der St.-Anna-Gemeinde sein Domizil.

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ie Kündigung im Herbst letzten Jahres (die Gemeinde kann das Gemeindehaus nicht mehr finanzieren) sorgte für große Probleme: Wo kann man das Programm für die neue Session einüben? Wo soll man die teuren Kostüme auf Dauer einlagern?

Eine Aktion von

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Die Gewinnerin Martina Tomka (mitte), mit Jürgen Mankel von Rewe Mankel (links) und Reiner Schwalm von „Wir in Dorstfeld“

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Wir in Dorstfeld 03 / 2013 – Sonderveröffentlichung

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An der Hügelstraße wurden die Karnevalisten fündig: Wo sich vor vielen Jahren die Sozialräume und der Kühlkeller von REWE Galster befanden, probt, tagt und feiert jetzt „So fast as Düörpm“. Gut 60 Quadratmeter stehen den Karnevalisten in ihrem neuen Heim zur Verfügung. Und die waren äußerst renovierungsbedürftig. Da mussten alle mit anpacken. Anfang Juni wurde dann das fein herausgeputzte „Narrenstübchen“ in der Hügelstraße 17 der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt. Die neue Session kommt bestimmt! Und die 60 Mitglieder starke Dorstfelder Karnevalsgesellschaft wird sich wie seit mehr als 100 Jahren auf der Bühne präsentieren: eben „So fast as Düörpm“.


NEUIGKEITEN AUS DORSTFELD

Dorstfeld steigt aufs Leihfahrrad D

as Fahrradverleihsystem „metropolradruhr“ präsentiert jetzt an der S/U-Bahn-Haltestelle an der Wittener Straße ein besonders umweltfreundliches und zudem preiswertes Fortbewegungsmittel: das Fahrrad. Für kleines Geld kann man es leihen: für eine Stunde, für einen Tag. Und das Beste: Man kann das Leihfahrrad an jeder „metropol-

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radruhr“-Verleihstelle wieder abstellen. Und die gibt es bereits in Dortmund, Bochum, Bottrop, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hamm, Herne, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen. Eine Ausweitung auf weitere Städte ist angestrebt. Interessiert? Näheres kann man auf den großen Infotafeln an der Verleihstelle lesen oder unter der Hotline 03069205046 erfragen.

OB Sierau: „Task Force hat Dorstfeld sicherer gemacht“

eit gut einem Jahr ist die Task Force Dorstfeld als wesentlicher Bestandteil einer Gesamtstrategie gegen Rechtsextremismus im Einsatz, um mit polizeilichen und kommunalen Mitteln die rechtsextreme Szene zu bekämpfen. Jetzt konnten sich OB und Polizeichef bei einem Gang durch Dorstfeld mit der Task Force von dem Erfolg der Aktion überzeugen: Der Einsatz der Sicherheits- und Ordnungskräfte hat Wirkung gezeigt. Die Bürgerinnen und Bürger haben Vertrauen gewonnen. Die Aktivitäten der Rechten werden nicht mehr so stark wie vorher wahrgenommen. Die Task Force zeigt Präsenz: nicht nur durch tägliche gemeinsame Streifen in Dorstfeld und zeitweise Standposten der Mobilen Wache auf dem Wilhelmplatz. Man kommt mit den Bürgern ins Gespräch, baut Vertrauen auf. Die

Oberbürgermeister Ullrich Sierau bei seinem Rundgang durch Dorstfeld

Dorstfelder geben Hinweise und Anregungen. Um alle Anliegen der Anwohner kümmert man sich zeitnah. Das Sicherheitsgefühl der Menschen ist gewachsen. „Die erfolgreiche Bekämpfung des Extre-

mismus erfordert die Einbindung aller gesellschaftlichen Kräfte. Eine ständige Auseinandersetzung mit den Denkstrukturen sowie den politischen Strategieansätzen der extremistischen Szenen ist uner-

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lässlich“, so Polizeichef Wesseler. OB Sierau bekräftigt: „Der Kampf gegen den Rechtsextremismus ist durchaus erfolgreich. Er wird von uns allen mit unverminderter Kraft weitergeführt.“

NÄCHSTE AUSGABE Die nächste Ausgabe von „Wir in Dorstfeld“ erscheint im September 2013. Magazininfos 10.000 Auflage, 6x im Jahr Medienberater Reiner Schwalm Telefon (0231) 42 78 08 - 10 Telefax (0231) 42 78 08 - 27 r.schwalm@inmedia-schwalm.de

Sonderveröffentlichung – Wir in Dorstfeld 03 / 2013

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NEUIGKEITEN AUS DORSTFELD

In St. Karl Borromäus bröckelt der Putz

Dorstfelds Kirchen geht es schlecht

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en Anfang machte der Kirchturm der katholischen St.-Barbara-Kirche: Eine aufwändige Sanierung war erforderlich. Dann geriet die evangelische Kirche an der Wittener Straße in die Schlagzeilen: Der Unterhalt für das Gotteshaus war zu teuer geworden. Die Entwidmung der Kirche steht fest. Jetzt ist St. Karl Borromäus an der Reihe: Es besteht dringender Sanierungsbedarf. Und die Kirchenkassen sind leer. Pfarrheim und Vikariat in Oberdorstfeld bedurften der Sanierung, der Bau des Parkplatzes anstelle des ehemaligen und jetzt abgerissenen Schwesternhauses verschlang letzte Reserven. Und jetzt die Kirche selbst. Das Unheil hatte sich bereits angekündigt. Im Kirchturm wurde Feuchtigkeit festgestellt. Pfarrer Conrad hatte gehofft, dass bis zur notwendigen Sanierung noch ein paar Jahre vergehen würden. Diese Hoffnung zerplatzte mit lautem Knall kurz vor Beginn der Vorabendmesse. Putz von der Fensterlaibung hatte sich gelöst. Wenige Minuten später hätte ein etwa faustdicker Brocken an dieser Stelle wahrscheinlich einen Messdiener getroffen. Die wohl durch Bergschäden verur-

Andrea Kulik feiert in Oberdorstfeld Ordination

sachten Risse in der Kirche werden immer größer. Die Verkehrssicherheit der Kirche wurde zwar durch einen Statiker bestätigt, doch es muss etwas geschehen. Und zwar möglichst schnell! ➜➜ Grobe Schätzungen gehen von Kosten in Höhe von ca. 150 000 Euro aus. Ein Spendenkonto wurde bereits eingerichtet.

Freut sich auf ihr neues Aufgabenfeld: die frisch ordinierte Pfarrerin Andrea Kulik (vorne Bildmitte).

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s war eine stimmungsvolle Einführung ins Priesteramt, die die versammelte Dorstfelder Elias-Gemeinde für die neue Pfarrerin bereitet hatte.

Zusammensein waren dem Ereignis durchaus angemessen. Ihren Haupt-Aufgabenbereich sieht die frisch Ordinierte in der evangelischen Religionslehre an Schulen.

Der vom Kinder- und Jugendchor mitgestaltete Gottesdienst und das anschließende gemütliche

Übrigens: Mehr als ein Fünftel der evangelischen Priester sind bereits Frauen. Tendenz: steigend.

Die Schäden sind deutlich sichtbar. St. Karl Borromäus muss saniert werden

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NEUIGKEITEN AUS DORSTFELD

Für jeden etwas bot das Gemeindefest der Elias-Gemeinde

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ie Elias-Gemeinde besteht aus drei Bezirken: Dorstfeld, Marten und Oespel/Kley. Und so findet das Gemeindefest in jedem Jahr in einem anderen Bezirk statt. In diesem Jahr war Dorstfeld an der Reihe. Zwei Tage lang ging es im und um das Gemeindezentrum der Oberdorstfelder Elias-Gemeinde hoch her. Während das Fidelitas-Männerballett am Samstagnachmittag gleich für Stimmung sorgte, standen vor allem für die Kinder zahlreiche Spiele und Aktivitäten auf dem Programm. Auch die Feuerwehr trat in Aktion: Wer Mut hatte, durfte sich vom Hubwagen aus einen Gemeinde-Überblick aus un-

Die 5. Generation verstärkt das Huhn-Team

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gewohnter Perspektive verschaffen. Und abends gab es Live-Musik von „John Mercy Forest“ und „Xmas-on-mars“.

us- und Weiterbildung werden im Bestattungshaus Huhn groß geschrieben. Bestattermeister Wolfgang Huhn erweitert sein Huhn Team um die Auszubildende Sarah Höner (Bestattungsfachkraft im zweiten Lehrjahr) und Tochter Marie Huhn (angehende fachgeprüfte Bestatterin). Die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft nimmt einen Zeitraum von 3 Jahren in Anspruch, die Fortbildung zum fachgeprüften Bestatter 1 Jahr, wobei hierfür eine bereits abgeschlossene kaufmännische Ausbildung erforderlich ist. Der Beruf des Bestatters ist vielfältig aufgrund der Kombination von theoretischen und praktischen Tätigkeiten. In den Aus- bzw. den Fortbildungen gibt es die Bereiche Personenstandsrecht, Betriebswirtschaftslehre, Bestattungskultur und Trauerpsy-

(v. l.): Sarah Höner und Marie Huhn

chologie. Warenkunde, Dekoration und Hygienische Versorgung sind dagegen sehr praxisorientiert. Einen Schwerpunkt bilden das Beratungsgespräch und die Versorgung von Verstorbenen. Gute Umgangsformen, sehr gutes Organisationstalent, Flexibilität und Freude im Umgang mit Menschen sind sehr förderlich um eine gute Bestatterin zu werden. Dies ist jeden Tag eine Herausforderung.

Der gut besuchte Gottesdienst am Sonntagmorgen zeugte vom ökumenischen Verständnis der Dorstfelder. So hielt der Gemeindereferent der katholischen Nachbargemeinde, Christian Brinkheetker, die Festpredigt, während die koreanische Gemeinde der Feier einen musikalischen fernöstlichen Farbtupfer setzte. Nach dem gemeinsamen Mittagessen, das aus deutschen und koreanischen Köst

Funkeschüler sind „Schüler ohne Rassismus“ HUHN_WIRIN.indd 1

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Musik ist in jeder Kultur anders, wie die Schülerinnen der Funkeschule hier beweisen.

elbst das schlechte Wetter konnte den Schülern der Funkeschule die Lau-

ne nicht vermiesen. Schließlich hatten sie sich eine Woche lang auf diesen Tag vorbereitet: In Ko-

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operation mit der DASA hatten Lehrer und Schüler gemeinsam verschiedene Projekte erarbeitet: Wie macht man was in welchen Ländern? Wie spielen die Kinder in anderen Ländern? Wo und wie werden Fußbälle hergestellt? Wie kochen die anderen? Welche Tänze tanzen sie? Wie geht Yoga? Beim großen Schulfest sollten die Ergebnisse der Projektwoche vorgestellt werden. Wegen des Wetters konnten leider nicht alle Aktivitäten präsentiert werden. Aber auch so wurde in den Räumen der Schule

einiges geboten: „Karolino, das karierte Zebra“, Acro Yoga, Tanzen und Trommeln, Fußball spielen am selbst gebauten Mini-Kicker und vieles andere.Jetzt darf sich die Funkeschule stolz „Schule ohne Rassismus“ nennen; und so kann man es auch auf dem Schild lesen, das Frau Rabiega, der Schulleiterin, im Rahmen des Schulfestes überreicht wurde. In der Beurteilung der gesamten Aktion gab es bei Erwachsenen und Kindern nur eine Meinung: Der Aufwand hat sich gelohnt!

Sonderveröffentlichung – Wir in Dorstfeld 03 / 2013

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21.6.2013 & 26.6.2013

Tage der Entscheidung

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ürgerdialoge kurios - So werden Abstimmungen wunschgerecht gesteuert.

Bereits im ersten Bürgerdialog war mit den Bürgern über Stärken, aber auch über Probleme in Dorstfeld gesprochen worden, Perspektiven für den Stadtteil waren diskutiert und Ideen für die nähere Zukunft gesammelt worden. Danach wurde für Dortmund Dorstfeld ein Entwicklungsbericht erstellt, der die zentralen Schwerpunkte behandelte. Den „Entwurf“ des Berichtes diskutierte man dann in einem zweiten Bürgerdialog. Jetzt also die dritte Auflage in Dorstfeld: Der fertige Entwicklungsbericht wurde von Stefan Thabe, Bereichsleiter Stadtentwicklung, in Dorstfeld vorgestellt. Mit dem Bericht, so die Stadtverwaltung, sein ein „ein wichtiger Baustein geschaffen worden, um die Infrastruktur im Stadtteil Dorstfeld zu stärken und weiter auszubauen“. Der Report macht u. a. Aussagen zu den Themen Wohnen, Arbeit, Versorgung, Mobilität, Freizeit, soziale Infrastruktur und bürgerschaftliches Engagement.

Danke Grüne Wer Bäume fallen sehen will, wählt die Grünen.

Zwischendurch und am Ende gab es fragwürdige Abstimmungen: Sämtliche Versammlungsteilnehmer konnten elektronisch ihre Stimmen für oder gegen die Planungen für Dorstfeld abgeben. Mitstimmen konnten auch die zahlreich anwesenden Verwaltungsmitarbeiter - darunter auch OB Sierau. Auch die Bezirksvertreter der einzelnen Parteien durften mitstimmen. Sie stimmten also über die Ergebnisse ihrer eigenen Planungen ab. Das ist schon merkwürdig, wenn man bedenkt, dass bei jedem Preisausschreiben die Mitarbeiter der Firma und deren Angehörige von der Teilnahme an dem Preisausschreiben ausgeschlossen sind. Damit will man verhindern, dass manipuliert werden kann. Und in Dorstfeld? Da ja keiner gegen seine eigene Planung stimmte, gab es - wer hätte das gedacht? - auch eine breite Mehrheit für die städtische Planung. Demokratie kurios...... 6

Wir in Dorstfeld 03 / 2013 – Sonderveröffentlichung

Danke SPD

Danke CDU

Wer einen zubetonierten Park sehen will, wählt die SPD.

Wer fast 70 Parkplätze sehen will, wählt die CDU.

Bürgerdialog in der Dorstfelder Jugendfreizeitstätte des CVJM.

Die Bäume im kleinen Park werden gefällt.


5 Tage vor dem Gerichtstermin steht plötzlich das Bauschild im kleinen Park

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Machtdemonstration der Stadt

atürlich war das eine Art Machtdemonstration der Verwaltung bzw. der politischen Mehrheit und zugleich auch eine Provokation für die Bürgerinitiative „Dorstfeld aktiv“: Zeitgleich mit dem dritten „Dorstfelder Bürgerdialog“, zu dem Oberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD) in die Dorstfelder Jugendfreizeitstätte des CVJM geladen hatte, stand das Schild „Hier entsteht ein ReweMarkt“ mitten auf der Wiese. In einer Hauruck Aktion hat der Investor und die Verwaltung mit der Fällung von 12 gesunden Bäumen im kleinen Dorstfelder Park versucht Fakten zuschaffen. Seit Jahren kämpft die Bürgerinitiative gegen die Park-Planung in Dorstfeld. Sie sammelte 2500 Unterschriften gegen den Bau des REWE und reichte zwei Klagen ein, um den kleinen Park in Dorstfelds Zentrum zu schützen. Dennoch musste sich Helmut Kleinfeld, nimmermüder Sprecher der Bürgerinitiative, von Sierau sagen lassen, am Ende eines demokratischen Prozesses müsse man sich „auch einmal mit der Entscheidung abfinden“. Doch noch ist der demokratische Entscheidungsprozess in Wirklichkeit nicht abgeschlossen: Noch ist nämlich ein Normenkontrollverfahren der Bürgerinitiative vor dem Oberverwaltungsgericht Münster anhängig, eine weitere Klage gegen den Bau - liegt dem Verwaltungsgericht in Gelsenkirchen vor. BUND: Bauvorhaben komplett aufgeben! Dann die Überraschung: Die Klage

vor dem OVG hatte am 26.6.2013 Erfolg. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) - Kreisgruppe Dortmund - ist darüber sehr erfreut. Er hatte ja im Verfahren erhebliche Bedenken vorgetragen und die Initiative „Dorstfeld aktiv“ bei ihrem Widerstand gegen die Vernichtung des kleines Paks unterstützt. Aus der Sicht des BUND ist es jetzt an der Zeit, das Bauvorhaben gänzlich aufzugeben und den B-Plan nicht erneut aufzustellen. Skandalös sind aus der Sicht des BUND die im Vorfeld der Verhandlung am 21.6.2013 erfolgten Abholzungen auf dem Park-Gelände. Der BUND fasst es als Provokation des Investors auf, dass noch vor der OVG-Verhandlung versucht worden ist, Fakten zu schaffen. Der BUND fordert die unverzügliche Ersatzpflanzung auf dem FrerichPark-Gelände. Der BUND behält sich rechtliche Schritte gegen den Verursacher vor. Auch wenn das Fällen der Bäume rechtlich nicht zu beanstanden ist, wird der BUND durch Zeugenaussagen versuchen zu belegen, dass auch Gebüsch und Sträucher abgeholzt wurden, was zwischen dem 1.3. und 30.09. nicht erlaubt ist. ➜➜ Falls auch Sie uns im Kampf um den kleinen Park unterstützen möchten, bitten wir um eine Spende auf das Konto des B.U.N.D. So erhalten Sie eine Spendenquittung und der B.U.N.D leitet Ihre Spende an Dorstfeld Aktiv weiter.

➜➜ Die Kontoverbindung lautet: Sparkasse Dortmund, BLZ 440 501 99, Kto.-Nr. 25 10 24 553, Stichwort Dorstfeld Aktiv.

➜➜ Weitere Infos erteilt Ihnen Helmut Kleinfeld gern unter Tel.: (0231) 17 13 09

Grill an bei „Glück Auf“

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it einem charmanten Lächeln begrüßt Sabrina Divkovic ihre Gäste. Neben deutschen Speisen stehen auch kroatische Spezialitäten auf der reichhaltigen Speisenkarte. „Wir machen alles selbst, auch den Kuchen, den es am Wochenende gibt. Und wenn Sie zu Hause feiern möchten, soll-

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ten Sie unseren Party-Service probieren“, erzählt Sabrina Divkovic. „Der schöne Biergarten und der angrenzende großzügige Spielplatz sollten dazu beitragen, dass sich im Sommer die Eltern und auch die Kinder in unserer Anlage wohlfühlen“. „Glück Auf“, der Name ist Programm.

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NEUIGKEITEN AUS DORSTFELD

„Tag der offenen Gartenpforte“ hilft krebskranken Kindern

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ugunsten krebskranker Kinder hatten Gartenbesitzer in verschiedenen Dortmunder Stadtteilen ihre Gartenpforten geöffnet, um interessierte Besucher zu Kaffee und Kuchen und zur Besichtigung ihrer kleinen Paradiese hinterm Haus einzuladen. Neben Gesprächen über Gartenpflege und Pflanzenzucht blieb aber auch ein anderes, sehr viel ernsteres Thema nicht unerwähnt: die Arbeit des Vereins „Elterntreff leukämie- und tu-

morerkrankter Kinder“. In Dorst-

feld hatte Familie Schmelter die „Initiative Offene Gärten in Dortmund“ mitgetragen. Das Ergebnis der Initiative kann sich sehen lassen: Über 200 Besucher bewunderten den Garten der Familie. Und 846 Euro, die für krebskranke Kinder gespendet wurden, sind sicher viel mehr als nur ein Nebenprodukt. Der Gesamterlös des „Tages der offenen Gartenpforte“: stolze 5953 Euro.

Rundgänge im UNIONVIERTEL

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ie Stadterneuerung Dortmund und die Agentur für Neue Nutzung hatten Bewohner, Eigentümer und Geschäftsleute des Unionviertels - rund 1000 Haushalte und Adressaten - zur Informationsveranstaltung „Unionviertel West Entwicklungen und Perspektiven“ eingeladen. Neben der Chance der Information zum Thema „Was bisher geschah“ und des Austausches versprachen Stadtteilspaziergänge neue Eindrücke. Der Stadtteilspaziergang „Aus Alt mach Neu“ widmete sich dem Gebäudebestand. „Welche Chancen bieten die Freiflächen im Quartier?“ lautete der Titel des Rundgangs am Nachmittag: hier galt es, sich das Viertel selbst zu „erlaufen“. Die Fachleute wollen mit den Menschen aus dem Viertel darüber ins Gespräch kommen, wie sie die Entwicklungen der vergangenen Jahre bewerten, wo sie weiteren Veränderungsbedarf sehen und wo sie sich selbst einbringen wollen. Beteiligungskultur Die Beteiligung der Menschen und Akteure vor Ort wird im Stadtumbau Rheinische Straße großgeschrieben. Der Quartiersbeirat hat sich in zwei Sitzungen mit dem westlichen Unionviertel befasst. Darüber hinaus wurden zahlreiche Einzelgespräche geführt. Schwerpunkte waren: Wo liegen Stärken

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NEUIGKEITEN AUS DO-WEST

Ev. Krankenhaus Bethanien:

Chefarztwechsel in der Inneren Medizin

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eit Mai 2013 steht die Innere Medizin am Ev. Krankenhaus Bethanien unter neuer Leitung. Nachdem der bisherige Chefarzt Dr. Bernd Hufnagel sich den langjährigen Wunsch nach eigener Praxis erfüllt und sich in einer kardiologischen Praxisgemeinschaft in Hagen niedergelassen hat, übernahm Dr. Jörn-Eike Scholle, der seit Anfang 2010 im Ev. Krankenhaus Lütgendortmund internistischer Chefarzt ist, nun auch die Leitung der Inneren Abteilung im Bethanien. Zur Begrüßung des neuen und Verabschiedung des alten Chefarztes gab es am 12. Juni einen kleinen Empfang, zu dem u. a. niedergelassene Dortmunder Ärzte eingeladen waren. In ihrer Ansprache würdigte Ute Panske Dr. Bernd Hufnagel als sehr innovativen, verantwortungsbewussten und patientenorientierten Arzt, der im Bethanien erfolgreich den Bereich der Kardiologie aufgebaut und das Katheterlabor installiert habe. Auch wenn man ihn nicht habe verlieren wollen, habe man seinem Wunsch nach Niederlassung entsprochen - in der Hoffnung auf eine weiterhin bestehende Verbundenheit mit der Klinik. Im Rahmen der offiziellen Begrüßung von Dr. Scholle lobte Frau Panske den erfahrenen Inter-

Geschäftsführerin Ute Panske und Dr. Jürgen Hagemeyer (ärztlicher Direktor, r.) dankten dem scheidenden Chefarzt Dr. Bernd Hufnagel (2. v. l.) und begrüßten Dr. Jörn-Eike Scholle offiziell als Nachfolger.

nisten als struktur- und prozessbewussten Mediziner, der nicht nur sehr patienten-, sondern auch sehr mitarbeiterorientiert arbeite und in seinem Fach über ein breites Spektrum verfüge. „Natürlich ist die neue Funktion mit einer Doppelbelastung verbunden“, so der neue Chefarzt in seiner Antrittsrede. „Solche Modelle sind jedoch auch in anderen Kliniken an der Tagesordnung und daher zu managen. Persönlich wichtig ist mir jedoch, dass zu keiner Zeit auch nur ein einziger Patient zu kurz kommt.“ Unverzichtbar sei es dabei, gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu haben, die einem den Rücken freihalten. „Dr. Hufnagel hat mir ein gut organisiertes

und engagiertes ärztliches und pflegerisches Team übergeben, auf das ich mich 100 %ig verlassen kann“, betont Dr. Scholle. Beim Ausbau der internistischen Abteilung verfolgt er ehrgeizige Ziele. Sein Bestreben ist es, durch das medizinische Angebot im Krankenhaus Bethanien Marktlücken in Dortmunds medizinischer Versorgung zu schließen. „Die Hörder Bevölkerung wird immer älter. Das bedeutet eine Herausforderung, der wir uns stellen müssen“, versichert der Internist. Wie seinem Vorgänger liegt auch ihm eine gute und enge Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten am Herzen, die er in naher Zukunft weiter stärken will.

„Stillstand ist Rückstand“ – Lebensmotto des neuen Chefarztes Dr. Jörn-Eike Scholle ist bereits seit Januar 2010 Chefarzt der Inneren Medizin am Ev. Krankenhaus Lütgendortmund. Seine medizinische Laufbahn begann er im Klinikum Dortmund. Während seiner achtjährigen Tätigkeit machte er dort u. a. seinen Facharzt in Innerer Medizin mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie. Danach arbeitete er zweieinhalb Jahre im St. Vincenz Hospital in Menden, wo er auch seine Schwerpunktausbildung in Diabetologie sowie Intensiv- und Notfallmedizin absolvierte. Von 2007 bis zu seinem Wechsel nach Lütgendortmund bekleidete er die Position des leitenden Oberarztes der Gastroenterologie im St. Johannes-Hospital Dortmund. Weitere Schwerpunkte des Chefarztes liegen in den Bereichen Proktologie, Ernährungsmedizin und med i ka m e n tö s e Tumormedizin. ➜➜ www.evkbethanien.de

Sonne, Strand und Meer – Erholung pur mit Ovital an der Ostsee

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ndlich mal wieder die Seele baumeln lassen, würzige See-

luft schnuppern: Bei „Ovital“, dem Pflegedienst für Dortmund, Lünen

und Hagen, sind attraktive Touren an die See oder in die Berge Teil des Angebots. Auch in diesem Jahr war zehn Tage lang das Ostseebad Boltenhagen Ziel der Tour für Kunden und Angehörige unter Leitung von Geschäftsführer Ralf Novy. Boltenhagen ist bekannt für seinen feinen Sandstrand, seine attraktive Naturszenerie und seine Top-Wasserqualität. Tagesausflüge sowie

Karten- und Bingoabende sorgten für gute Stimmung. Besonderes Highlight war in diesem Jahr eine Schifffahrt auf der Schweriner Seenplatte, die bei den Teilnehmern besonders gut ankam. ➜ Für das nächste Jahr läuft bereits die Anmeldung; noch sind einige Plätze frei. Infos & Anmeldungen: 0800-1708090 (kostenfrei) oder info@ovital-pflege.de

Sonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-West 03 / 2013

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NEUIGKEITEN AUS DO-WEST

Auftakt für die zehnte „ÖKOPROFIT“-Zertifizierung

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as Projekt „ÖKOPROFIT“ ist im EnergiePlusHaus am PHOENIX See in seine zehnte Runde gestartet: Rund ein Jahr lang werden zwölf Unternehmen der Region auf Initiative der Wirtschaftsförderung Dortmund ihre spezifischen Abläufe prüfen und unter Umweltaspekten

fortentwickeln. Die Ökoprofit-Zertifizierung, wie sie seit dem Jahr 2000 bereits 101 Dortmunder Firmen erworben haben, steht am Ende des Prozesses. „Sie ist aber der Auftakt zu den Vorteilen, die dann über Jahre für das Unternehmen wie für die Umwelt messbar sind“, betonte der

Wirtschaftsförderungschef Udo Mager (5.v.l.) mit den Vertretern der beteiligten Unternehmen.

VHS Dortmund 100 Jahre alt: Eine Erfolgsgeschichte im Ruhrgebiet

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ls älteste Volkshochschule im Ruhrgebiet ist die VHS Dortmund 100 Jahre alt geworden. Dies wurde gebührlich gefeiert. Vor über 400 Gästen im Saal der Dortmunder Stadtwerke fand ein Fest mit hochkarätiger Besetzung statt. Die Trommel-Show von Alpha R. Kruse heizte schon zu Beginn dem Publikum ein. Heinz Bünger, Direktor der VHSDortmund, begrüßte Sylvia Löhrmann, Stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes NRW, die

die Festansprache hielt. Löhrmann würdigte die Arbeit der VHS Dortmund und sagte: „Lebensbegleitendes Lernen ist ein zentraler Pfeiler für den Bildungsaufstieg“. Weiterbildung solle künftig stärker als bisher in die regionale Bildungspolitik eingebunden werden. Jürgen Becker, Kabarettist aus Köln, sorgte mit seinen humorvollen Bildungsthesen für intensives Gelächter. Jörg Stüdemann, Stadtdirektor, Kämmerer und Kultur-

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www·vhs·dortmund·de

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Gesamtausgabe Do-West 03 / 2013 – Sonderveröffentlichung

dezernent, überbrachte Grüße der Stadt Dortmund. Die VHS ist seit jeher auch im Medienzeitalter ganz auf der Höhe der Zeit. So gingen kürzlich Kursteilnehmer in einem 2-tägigen Workshop der VHS praktisch der Frage nach, wie Fernsehen funktioniert. 20 interessierte Personen bekamen einen Einblick in die Welt hinter der Mattscheibe und wurden selbst zum Videojournalisten. Medientrainer der Landesanstalt für Medien betreuten den Kurs, journa-

listisch und technisch. Sie wurden mit der nötigen Technik ausgestattet: professionelle Kameras sowie Laptops mit Schnittsystemen und haben so Dortmund als ihre Stadt entdeckt. Am Ende entstand ein toller Film über den Frühling in Dortmund, der sogar im Fernsehen zu sehen ist: auf dem Lernsender für Nordrhein-Westfalen „nrwision“. Neugierig geworden? Dann freuen Sie sich auf das neue Programm, in dem zwei weitere Workshops im Oktober und November zu erwarten sind.


NEUIGKEITEN AUS DO-WEST

Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung, Udo Mager. Besonders im Hinblick auf das Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) erkennen immer mehr Firmen, dass ein gezieltes Umweltmanagement auch die Betriebskosten deutlich senken kann, stellte Achim Holtrup fest, der die Initiative beim Dienstleistungszentrum Wirtschaft (DLZW) leitet. „Bei Ökoprofit tun sie dies gemeinsam mit erfahrenen Beratern und im

Austausch mit Unternehmen verschiedenster Branchen.“ Das sind aus Dortmund: Botanischer Garten Rombergpark; Dortmunder Volksbank e.G.; ElisabethKlinik des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe; GIF Gesellschaft für innovative Fertigungstechnik GmbH & Co. KG; Givaudan Deutschland GmbH; GOEKE GmbH; MEAS Deutschland GmbH; Medizinisches

Versorgungszentrum Radiologie Prof. Dr. Uhlenbrock & Partner; Repower Deutschland GmbH Aus der Region: Druckguss Westfalen GmbH & Co. KG, Geseke Frauenforum im Kreis Unna e. V.; NOWEDA eG Apothekergenossenschaft Schwerte / Dortmund. Die Bandbreite reiche von der Verbesserung des Beleuchtungskonzepts über die Einrichtung eines

Druckluft-Leckagemanagements bis hin zur effizienteren Heizungsanlage, schilderte Jonas Reising von den DULA-Werken Dustmann & Co. GmbH, die zu den 14 erfolgreichen Teilnehmern des Vorjahrs gehörten. 406.738 Euro Betriebskosten sparen alle 14 Unternehmen nun jährlich zusammen ein. „Der größte Teil der Maßnahmen erforderte dabei keine oder nur geringe Investitionen“, so das Resümee.

LEG spendet 4000 € für Rettung des BBG-Abiballs

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ls die LEG-Kundencenterleiter Andrea Kirchner (KC Dortmund-Scharnhorst) und Thomas Christowzik (KC Dortmund) erfuhren, dass der Abiball des Bert-Brecht-Gymnasiums in Gefahr ist, überlegten sie nicht lange. „Schließlich ist es nicht nur die Schule, an der ich selbst Abi gemacht habe - viele unserer Mieterkinder sind ebenfalls betroffen“, so Thomas Christowzik. Denn im Bereich des BBG bewirtschaftet das Wohnungsunternehmen rund 2.000 Wohnungen und betreut über 6.000 Mieterinnen und

Mieter. Eine Spende kommt somit auch den LEG-Mietern zugute. „Vor diesem Hintergrund haben wir uns schnell beraten und beschlossen, 4.000 Euro für den Abiball beizusteuern. Wir hoffen, dass genug Geld zusammenkommt, um den Ausfall zu kompensieren und den Abiball doch noch möglich zu machen“, sagte Andrea Kirchner, deren Tochter ihr Abitur 2010 auch am BBG gemacht hat. Den symbolischen Check übergaben die beiden LEG-Mitarbeiter im Rahmen einer Pressekonferenz an Schülerinnen des Abi-Jahrgangs.

Die LEG-Kundencenterleiter Andrea Kirchner (l.) und Thomas Christowzik (r.). übergaben einen symbolischen Scheck an Schülerinnen des Abi-Jahrgangs des Bert-Brecht-Gymnasiums.

Der goldene Harz wartet im September

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IN

inmedia-schwalm.de

ie traditionelle Harz-Freizeit in Braunlage der Wunsch-Pflege aus Kirchlinde findet in diesem Jahr vom 16. bis zum 26. September 2013 statt. Das schöne 4-Sterne-Hotel „Harz Wald“ liegt idyllisch am Waldrand und verfügt über allen Luxus, den man sich wünscht Schwimmbad und Sauna können kostenlos genutzt werden. Tolle Ausflüge zu allen Sehenswürdig-

Ein

s

Das idyllische Braunlage

keiten der Region stehen ebenso auf dem Plan wie gemütliches Bummeln und ein uriger Abend in der Tenne. Historische Begegnungen mit der deutschen Geschichte sowie Besichtigungen der Stadt Wernigerode oder des Josefs-Kreuzes, dem „Eifelturm“ des Ostens, sind geplant. Ein üppiges Büffet zum Frühstück und ein kalt-warmes Buffet am Abend lassen keine

kulinarischen Wünsche offen. ➜ Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben, wenden Sie sich bitte unter 0231/ 87 80 30 an die Wunsch-Pflege GmbH. Pflege- und Hilfebedürftigkeit sind kein Grund, die Reise nicht mit anzutreten, denn die begleitenden Schwestern und Pfleger stehen 24 Stunden zur Verfügung.

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Kliniken haben MRSA den Kampf angesagt MRSA-Qualitätssiegel verspricht optimalen Patientenschutz

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nfang Juni fand die erstmalige Verleihung mit dem MRSAQualitätssiegel in Dortmund statt. Die Leiterin des Gesundheitsamtes, Dr. Annette Düsterhaus, übergab die Auszeichnung an die Vertreter der Dortmunder Krankenhäuser, die an dem Verfahren teilgenommen hatten: Hüttenhospital, Klinikum Westfalen (Knappschaftskrankenhaus), Klinikum Dortmund, St. Johannes-Gesellschaft (St. Johannes-Hospital, Marienhospital, St. Elisabeth-Krankenhaus), St. Lukas-Gesellschaft (St. Josephs-Hospital, Katholisches Krankenhaus West).

MRSA-Qualitätssiegel zum Patientenschutz Diese MRSA-Qualitätssiegel-Anerkennung nach den Qualitätskriterien des überregionalen MRE-Netzwerkes Nordwest unterstreicht deutlich die Bemühungen der Krankenhäuser, nachhaltig zum Schutz ihrer Patienten beizutragen. „Unsere besondere An-

erkennung gebührt hier den Hygienefachkräften, die sich mit sehr großem persönlichen Engagement für die Durchführung und Etablierung dieser nachhaltigen Verfahren eingesetzt haben“, betont Dr. Düsterhaus. Die Stadt Dortmund besitzt schon seit 2008 den Netzwerkverbund „Dortmunder MRSA-Netzwerk“. Die Geschäftsführung hat das Gesundheitsamt inne. Dieser Verbund hat das Anliegen, den gefährlichen Krankenhauskeim MRSA (Methicillin-resistenter Staphylokokkus aureus) systematisch zu bekämpfen und damit die Zahl der dadurch bedingten Krankenhausinfektionen zu senken.

Dortmund, 2012 noch 18 Fälle),

Infektionsweg von MRSA

Dortmund Mitglied im überregionalen Netzwerk In den letzten Jahren hat die Bekämpfung dieses Krankenhauskeimes und weiterer gefährlicher Keime nicht nur auf lokaler Ebene (2011 gab es 48 Fälle mit MRSA in

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Kranken- und Pflegeeinrichtungen


NEUIGKEITEN AUS DO-WEST

sondern auch bundesweit ein großes Interesse gefunden. So gründeten sich überregionale Netzwerke oder zeitlich begrenzte Netzwerkprojekte. Dortmund wurde auch Mitglied des überregionalen Netzwerkprojektes „MRE-Netzwerk Nordwest“ (MRE steht für den Überbegriff „Multiresistente Erreger“) mit Sitz in Münster. Die überregionalen Netzwerke und Netzwerkprojekte haben mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen alle das Anliegen, flächendeckende Verfahren zur Bekämpfung der Krankenhauskeime einzuführen. Dabei sind sich neben den Krankenhäusern auch andere medizinische Einrichtungen sowie Pflege- und Versorgungsbereiche im Blick. Das überregionale MRENetzwerk Nordwest hat spezielle Qualitätskriterien erarbeitet, die die Grundlage für ein Krankenhaus-MRSA-Qualitätssiegel bilden. Schwerpunkte sind der Nachweis systematischer und nachhaltiger Verfahren zur Bekämpfung des Erregers MRSA. Krankenhäuser können auf freiwilliger Basis an der Überprüfung der Qualitätskriterien teilnehmen und erhalten nach bestimmten Verfahrensabläufen das Qualitätssiegel, wenn alle zehn Qualitätskriterien erfüllt sind. Voraussetzung für den Erhalt eines Qualitätssiegels ist eine Vorbewertung durch das

lokale Gesundheitsamt. Ein Qualitätskriterium ist beispielsweise die systematische Durchführung einer Aufnahmeuntersuchung von bestimmten Risikopatienten auf MRSA. Andere Qualitätskriterien sind der Nachweis von strukturierten und regelmäßigen Fortbildungen des Personals zum Umgang mit MRSA. Die abschließende Bewertung und die formelle Vergabe des MRSA-Qualitätssiegels erfolgen durch die zentrale Stelle des MRE-Netzwerkes in Münster. Die konkrete Vorbewertung der Dortmunder Krankenhäuser durch das Gesundheitsamt fand im zweiten Halbjahr 2012 statt. In diesem Zeitraum führten die Abteilungsleiterin der Abteilung Umwelt- und Infektionshygiene, Dr. Uta Ulbrich, Fachärztin für Öffentliches Gesundheitswesen, und der Gesundheitsingenieur des Gesundheitsamtes, Klaus-Peter Andreas, die Überprüfung durch. Die Berichte wurden mit der Einschätzung des Gesundheitsamtes nach Münster weitergeleitet. „Die zentrale Bewertungsstelle hat sich in allen Fällen unserer Erstbewertung angeschlossen und die gute Umsetzung und Erfüllung der Qualitätskriterien in den Dortmunder Krankenhäusern bestätigt“, freut sich Dr. Uta Ulbrich. Das erteilte Qualitätssiegel an die teilnehmenden Kliniken in Dortmund ist für eineinhalb Jahre gültig.

Filmemacher suchen Sponsoren für BVB-Film „Am Borsigplatz geboren – Franz Jacobi und die Wiege des BVB” ist ein Filmprojekt, das durch Fans und Förderer von Borussia Dortmund entstehen soll. Nur durch eine gemeinsame Finanzierung kann das Projekt umgesetzt werden - jeder kann helfen. Der fertige Film soll am Ende an Borussia Dortmund übergeben und vom BVB vertrieben werden. Die Erlöse, die aus dem Verkauf erzielt werden, sollen in BVB-nahe Projekte und Einrichtungen weitergegeben werden. Den Film über den „Vater des BVB“ wird es allerdings nur geben, wenn genug begeisterte Borussen gefunden werden, die das Projekt finanziell unterstützen. Helfen kann man ganz einfach, indem man auf die Homepage startnext.de/franzjacobi geht. Wenn man noch kein Startnext-Konto hat, kann man oben rechts auf „Registrieren“ klicken und sich dann dort anmelden. Auch mit dem Facebook- oder Google+ Account kann sich jeder anmelden. Bevor überhaupt finanzielle Unter-

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stützung entgegengenommen wird, werden zunächst einmal 100 „Fans” benötigt, die das Projekt unterstützen. Deswegen bitte rechts auch auf „Jetzt Fan werden” klicken. Wenn 100 Fans zusammengekommen sind, beginnt die Finanzierungsphase. Dann kann jeder auf startnext.de/franz-jacobi den  Film finanziell unterstützen. Einfach rechts auf das grüne Feld „Projekt jetzt unterstützen” klicken. Sollte das Ziel von 120.000 € nicht erreicht werden, wird Startnext das Geld zurücküberweisen. Die Fundraising-Aktion läuft noch bis zum 5. September. Das Kernteam hinter „Am Borsigplatz geboren“ besteht aus drei Personen, die federführend für den Film verantwortlich sind: Gregor Schnittker, Jan-Henrik Gruszecki und Marc Mauricius Quambusch.

n Dortmund gibt es allerhand zu entdecken! Auf 25 interessanten Wandertouren zeigt Ihnen der erfahrene Wanderer und Bergsteiger Uli Auffermann unser Dortmund von einer ganz anderen Seite - einfach wanderbar! Auf geht´s zum Signal Iduna Park, das weithin sichtbar wie das Dortmunder U und der Florianturm als Wahrzeichen herausragt, zur Reinoldikirche und zu den prachtvollen Plätzen, in die urbane Wohnwelt des Kreuzviertels, in den Rombergpark und an den PHOENIX See, in gewachsene, in selbstbewusste Stadtteile,

auf lauschigen Wegen durch Feldfluren und entlang des Kanals, zu herrlichen Ausblicken über das Ruhrtal und zu den Erinnerungsstätten des großen Erbes von Stahl und Kohle. Uli Auffermann führt Sie auf den schönsten Wegen durch die verschiedenen Stadtteile, entlang gepflegter Tradition und Geschichte, wechselnd zwischen Großstadtflair und ländlichem Idyll. Erkunden Sie wandernd Ihre Stadt neu! Ach ja, und nicht vergessen: Einkehren, lecker essen und anstoßen mit einem Bier - einem Dortmunder, versteht sich!

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NEUIGKEITEN AUS DO-WEST

Wunsch-Senioren Freizeit auf Norderney war der Hit

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tolze 4.414 Jahre setzten sich im Juni in Bewegung und eroberten die Insel Norderney. 14 Tage lang war das Hotel „Caritas Inseloase“ Herberge für 48 Teilnehmer sowie acht Reisebegleiter

der Wunsch-Pflege aus Kirchlinde. Viele interessante Ausflüge standen auf dem Programm. Sechs Reiseteilnehmer hatten Lust, die Insel Norderney von oben zu sehen und buchten einen Rundflug.

Die anderen Teilnehmer genossen in der Zeit bei Kaffee und Kuchen das rege Treiben auf dem Flughafen. Einer der Höhepunkte der Reise war das große Konzert der Norderneyer Döntje. Neben vielen

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Spaziergängen und Stadtbesuchen zum Bummeln gab es gemütliche Abende in „Jörgis Haifischbar“. Die Damen der Reisegruppe waren von ihrem Beautytag begeistert - Handpeeling, Maniküre, neu lackierte Nägel und ein Friseurbesuch waren der Renner. Sitzgymnastik, Ergotherapie, Entspannung und Bingo rundeten das abwechslungsreiche Angebot der Reise ab. „Es war eine tolle Zeit, die wir auf der Insel Norderney verbracht haben. Ich möchte mich bei allen Teilnehmern und bei meinen Kollegen Markus, Qerim, Serab, Filiz, Claudia, Renate und Lisa bedanken, dass sie mit ihrem Verhalten und ihrer Hilfsbereitschaft allen einen schönen Aufenthalt ermöglicht haben“, so Geschäftsführer Jörg Wunsch.

Gesundheit atmen in der Salzgrotte Wischlingen

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m Solebad Wischlingen kann man in Sole baden, das ist bekannt. Doch dass man hier auch reine Sole atmen kann, ohne dafür ins Wasser steigen zu müssen, das ist nicht allen bekannt! Möglich ist das jedoch in der Salzgrotte. Sie befindet sich im Panorama-Be-

reich des Saunagartens und kann von Alt und Jung besucht werden - auch von Gästen, die nicht saunieren wollen. Für die Innenverkleidung der Salzgrotte wurden rötliche

Himalaya-Salzsteine verwendet. Die Wirkung der salzhaltigen Luft ist ähnlich der am Meer oder von Gradierwerken, die man heute immer häufiger in Kurorten findet. Ein Ultraschall-Vernebler erzeugt aus Solelösung mircofeinen Nebel. So werden die gelösten Salzpartikel über die Haut aufgenommen und beim Einatmen tief in die Lunge transportiert. Während seines Aufenthalts von etwa 40 Minuten entspannt sich der Gast bei angenehmer Wohlfühl-Temperatur auf einer gemütlichen Liege und atmet die Salzluft mit ihren wichtigen Mineralstoffen wie Magnesium, Kalzium, Kaliumchlorid, Natriumcarbonat, aber auch Jod, Selen und Bromide ein.

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Gesamtausgabe Do-West 03 / 2013 – Sonderveröffentlichung

Eine Sitzung in der Salzgrotte ist sowohl für Gesunde als auch für Kranke mit chronischen Erkrankungen der Atemwege, der Haut, der Schilddrüse, des Verdauungstraktes, des Nervensystems, des Herz-Kreislauf-Systems sowie bei Muskel- und Gelenkerkrankungen geeignet. ➜ Sitzungen finden täglich um 10:20 Uhr, 12:20 Uhr, 13:20 Uhr, 16:20 Uhr, 20:20 Uhr statt. Am Wochenende, in den Ferien und feiertags zusätzlich um 18:20 Uhr. ➜ Anmeldungen telefonisch von Montag bis Freitag, 8 bis 16.30 Uhr, unter Tel.: 0231-917071-0, oder täglich während der Öffnungszeiten direkt an der Solebadkasse. ➜ Eintritt: Erwachsene 8,50 €, Kinder/Jugendliche 6,00 €


NEUIGKEITEN AUS DO-WEST

Juicy Beats Festival 18 – am 27. Juli im Westfalenpark

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nsgesamt verwandeln wieder weit über 100 zum Teil international bekannte Acts und DJs auf mehr als 20 Bühnen und Floors den Park in eine der schönsten Open Air Locations der Nation. Mit dabei sind: Marteria, The Notwist, Fritz Kalkbrenner live!, Left

Boy, Friska Viljor, 257ers, Leslie Clio, Crystal Fighters, Moop Mama, Kid Simius, Catz ‘N Dogz, Tube & Berger, Larse, Grossstadtgeflüster, Ewert & The Two Dragons, Hans Nieswandt, Calvertron, DJ Bailey, Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi, Ian Pooley, When Saints

Go Machine, Megaloh, Weekend, MC Fitti, Me And My Drummer, Susanne Blech, Chopstik & Johnjon, Jugglerz, Shur-i- kan, Klaus Fiehe, Eskei83, Ingo Sänger, Manuel Tur, DJ Dash, Global Player Residents, Dub ́l Trouble, Say Yes Dog, LMBN, Top Frankin Soundsystem, Funk-

tronix und viele andere. ➜➜ Tickets Vorverkauf: 30,- Euro (zzgl. Gebühr) | Tageskasse: 35,- Euro, auf www.juicybeats.net und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und Systemen.

b 11. Juli ist es soweit: dann dürfen sich Sparfüchse auch am Dortmunder Hafen über ein wahres Preisfeuerwerk freuen.

Bei Christoph Scheiding macht jeder sein Schnäppchen

Schon seit einigen Jahren begeistert der erfolgreiche Dortmunder Unternehmer Christoph Scheiding seine Kunden in Do.-Oestrich mit einem beispiellosen Rampenverkauf. Christoph Scheidings Kerngeschäft ist die Vermarktung von Sonderposten, Restposten und Überproduktionen.

Da nicht sämtliche Waren für den Export bereitgehalten werden können, kommen z. B. HavarieWaren, Überproduktionen oder pfandbehaftete Waren in den preisbrechenden Rampenverkauf.

In der riesigen Lagerhalle in Oestrich stapeln sich Waren für den Export in über 20 Länder überwiegend bestimmt für die Staatengemeinschaft der GUS.

Während in Oestrich der Schwerpunkt auf dem Verkauf von Süßwarenartikeln namhafter Hersteller liegt, erwartet die Kunden am Hafen zusätzlich ein Schnäppchen-

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Christoph Scheiding ab 11. Juli auch am Dortmunder Hafen

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Rampenverkauf in Oestrich boomt - hohe Überproduktionen machen Expansion am Hafen notwendig R OR T- PA

paradies in Sachen Qualitäts-Molkereiprodukten und Wurstwaren. Über den Hafenzubringer OWIIIa geht es auf dem direkten Weg in das neue Discount-Paradies!

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BAUEN & RENOVIEREN

IMPRESSUM

IN

Dortmunder & Schwerter

STADTMAGAZINE ANSPRECHPARTNER

Herausgeber/Anzeigenleitung IN-Media Schwalm Reiner Schwalm (V.i.S.d.P.) Arminiusstr. 1 · 44149 Dortmund Tel: (0231) 42 78 08 - 0 Fax: (0231) 42 78 08 - 27 www.do-stadtmagazine.de

Redaktion (Silvia Kus) Tel: (0231) 42 78 08 - 33 Fax: (0231) 42 78 08 - 35 redaktion@do-stadtmagazine.de

Grafik (Christian Schwalm) Tel: (0231) 42 78 08 -13 Fax: (0231) 42 78 08 - 28 c.schwalm@inmedia-schwalm.de

Redaktion (Heiner Garbe) Tel: (0231) 42 78 08 -34 Fax: (0231) 42 78 08 - 28 h.garbe@do-stadtmagazine.de

DAS TEAM Reiner Schwalm, Christian Schwalm, Susanne Knoller, Silvia Kus, Heiner Garbe, Bernd Uhlenbruck

MAGAZINVERTEILUNG Die Verteilung erfolgt über 2500 Einzelhändler, sowie über ca. 170 große und kleine Magazinständer in Dortmund. Diese Magazinständer stehen in Supermärkten, Kaufhäusern, Rathäusern, Krankenhäusern und an anderen hochfrequentierten Standorten. Sie werden von uns über 6 Wochen nach der Erstverteilung 1 - 2 mal wöchentlich aufgefüllt. In unseren „Premiumständern“ präsentieren wir eine Gesamtauswahl unserer Magazine. Somit kommt auch Ihre Anzeige in das Dortmunder Rathaus.

PREMIUMSTÄNDER Knappschaftskrankenhaus, Am Knappschaftskrankenhaus 1 Spielbank Hohensyburg Hohensyburger Straße 200 AWO am Westpark, Am Westpark 42 Foto Feldmann, Hermannstraße 38 TÜV-Nord, Bärenbruch 128 EDEKA Pelzer, Sonnenplatz 1 Technologie-Zentrum, Emil-Figge-Straße 8 Müller’s Fotob. Am Amtshaus 10 Gartenparadies Hohensyburg, Westhofener Str. 95 Futterhaus, Steinkühlerweg 96 GWS, Am Schallacker 23 VHS, Hansastr. 2-4 Mayersche, Westenhellweg 37-41

Wir unterstützen:

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Rathaus, Friedensplatz 1 Klinikum Do, Beurhausstr. 40 Berswordt-Halle, Kleppingstr. 43 Hüttenhospital, Am Marksbach 28 Ev. KH Bethanien, Virchowstr. 4 Café Orchidee, Rombergpark CMS, Rodenbergstraße 1-5 Tryp Hotel, Emil-Figge-Str. 41 Breitenstein, Wittener Str. 59 Solebad Revierpark, Höfkerstr. 12 Fitness Center, Höfkerstr. 12 Alte Schmiede, Hülshof 32 Bezirksverwaltung Hörde, Hörder Bahnhofsstr. 16 Krankenhaus West, Zollernstr. 40 Ev. Krankenhaus, Volksgarten 40 Deutsche Lohnsteuerhilfe, Rheinische Str. 96 LWL-Klinik, Marsbruchstr. 179 Rewe Kamp, Ritterhausstr. 65 Podenco-Hilfe Lanzarote e.V.

Gesamtausgabe Do-West 03 / 2013 – Sonderveröffentlichung

Umzug abgeschlossen

22 Jahre Völkmann Immobilien

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ölkmann Immobilien ist als Immobilienverwalter seit 22 Jahren erfolgreich am Markt. Seit nunmehr zwei Jahren beschäftigt sich die Gesellschaft zusätzlich auch mit der zukunftsweisenden Wohn- und Gewerbebauentwicklung. Als Mietverwalter kümmert Völkmann Immobilien sich auch umfassend um die kaufmännische, technische und organisatorische Betreuung einer Mietimmobilie. Unterdessen laufen die Bauarbeiten für das Mehrfamilien-Neubauprojekt in Bodelschwingh. Es entstehen acht exklusive Mietwohnungen mit Größen zwischen 60qm bis 120qm. Fertigstellungstermin im Winter 2013. Enno Völkmann: „Bei der Projektierung ha-

ben wir festgestellt, welch großer Bedarf nach hochwertiger und altengerechter Wohnbebauung besteht. Der entstehende Neubau ist bereits zu 100 Prozent vermietet“. ➜ Neue Büroräume Inzwischen gibt es auch neue Büroräume. Die Adresse lautet: Im Orde 3, 44357 Dortmund. ➜ Bürozeiten Mo – Fr 7:30 Uhr bis 15:30 Uhr gerne auch nach Vereinbarung. ➜ Ansprechpartner Waltraud Voß (0231/ 72 98 16 29) info@voelkmann-immobilien.de Enno Völkmann (0231/ 72 98 16 28) info@voelkmann-immobilien.de

Im Orde 3, 44357 Dortmund Tel.: 0231 72 9816 29, Fax: 0231 72 9816 04 info@voelkmann-immobilien.de www.voelkmann-immobilien.de


BAUEN & RENOVIEREN

Die größten Sanierungs-Irrtümer Einzelmaßnahmen sind weniger komplex - da brauche ich keinen Sachverständigen. Das stimmt so nicht. Denn jede Einzelmaßnahme verändert das Gesamtsystem „Haus”. Wer nur die Fenster austauscht und dabei nicht darauf achtet, dass ihre Wärmedurchlässigkeit zur Gebäudehülle passt, riskiert Schäden durch Feuchtigkeit. Ein Sachverständiger kennt diese Probleme, kann rechtzeitig darauf hinweisen und Alternativen vorschlagen. Nur erneuerbare Energieträger wie Erdwärme oder Holzpellets machen unabhängig von steigenden Energiekosten. Falsch. Wirklich unabhängig macht nur Energie, die eingespart

wird - und das gelingt vor allem durch eine bessere Wärmedämmung. Hier kann ein Sachverständiger sehr genau berechnen, in welchem Umfang der Energiebedarf sinkt. Die Preise für Strom oder Brennstoffe dagegen werden immer schwanken. Auch die für Holzpellets. Die bestehen zwar aus einem nachwachsenden Rohstoff, aber auch der kann knapper und damit teurer werden. Es gibt sehr viele Maßnahmen, die relativ günstig sind: zum Beispiel die Isolierung von freiliegenden Heizungsrohren, die Dämmung der obersten Geschossdecke, die richtige Einstellung der Heizung oder der Austausch von alten, ineffizienten Pumpen. Auch hier hilft ein Sachverständiger. Voraussetzung für eine Förderung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist, dass alle Arbeiten von einem

Fachunternehmen des Bauhandwerks ausgeführt werden. Qualitätsanforderungen zur Vermeidung von Schimmelpilz und Schäden durch Feuchtigkeit sind nicht notwendig. Zwar sind Planer und Bauausführende nach Werkvertragsrecht verpflichtet, ein mängelfreies Werk abzuliefern. Dennoch stellt die KfW besondere Qualitätsanforderungen, insbesondere, um Schimmel und Schäden durch Feuchtigkeit zu vermeiden: Beim KfW-Effizienzhaus ist eine spezielle Detailplanung zum Luftdichtheitskonzept der Gebäudehülle und zum Lüftungskonzept zu erbringen. Der Einbau einer Lüftungsanlage wird zwar nicht zwingend gefordert, aber empfohlen. Bei Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen zur Dämmung von Bauteilen ist

grundsätzlich auf eine wärmebrückenminimierte Ausführung und Luftdichtheit zu achten. Die nachträgliche Wärmedämmung von Gebäuden führt zur Schimmelpilzbildung. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen das Gegenteil. Und Fachexperten wissen, dass das Entstehen von Schimmelpilz durch schlechte oder fehlende Dämmung und durch Wärmebrücken begünstigt wird. Eine aktuelle wissenschaftliche Untersuchung des Aachener Instituts für Bauschadensforschung und angewandte Bauphysik weist nach, dass stark wärmegedämmte Neu- und Altbauten weniger von Schimmelpilzbildung befallen sind. Hochwertig ausgeführte Energieeffizienzmaßnahmen leisten damit einen Beitrag zum gesunden Wohnen.

Im Rittergut: Kampf gegen die Feuchtigkeit - ISOTEC gewinnt

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ie Firma ISOTEC ist der Spezialist bei Feuchtigkeitsschäden an Gebäuden. Egal, ob nasse Wände oder feuchte Keller, Schimmelbefall oder bröckelnder Putz: ISOTEC beseitigt den Feuchtigkeitsschaden endgültig. Seit 1990 saniert ISOTEC BarowskiBöttcher Gebäude im Großraum Dortmund/Iserlohn und Teilen des Ruhrgebietes. Zurzeit hat die Firma einen interessanten Auftrag im Haus Sölde, einem Rittergut aus dem 13. Jahrhundert im Aplerbecker Ortsteil Sölde. Ein Häuserkomplex ist von aufsteigender Feuchtigkeit befallen und ISOTEC erstellte ein effizientes Sanierungs-

ins Mauerwerk gebohrt, da hinein kommen für 24 Stunden Heizstäbe zum Austrocknen. Dann wird alles mit heißem Paraffin versiegelt. Das Paraffin zieht in die Kapillaren des Steins, härtet aus und verhindert, dass Feuchtigkeit ins Mauerwerk zieht und dann kommt zum Ab-

schluss ein neuer Sockelputz“, erklärt Jörg Benedickt. Von innen werden die Wohnungen mit Klimaplatten ausgekleidet, die dann die Kondensfeuchtigkeit aufnehmen. In ca. zwei Monaten wird auf dem Rittergut wieder alles „dicht und trocken“ sein.

Fachmonteur Roland Wiegelmann beim Sockelputz.

konzept. Eine nachträgliche horizontale, auf Paraffin-Basis beruhende Sperre wird das Problem der aufsteigenden Feuchtigkeit lösen. „Dafür werden in waagrechter Linie im Abstand von 10-12cm Löcher

„Bald ist das Rittergut wieder dicht und trocken“, verspricht Baustellenverantwortlicher Jörg Benedickt.

Sonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-West 03 / 2013

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NEUIGKEITEN AUS DO-WEST

Künstler zeigen im Dortmunder U, wie sie die Städte der Welt sehen

„Stadt in Sicht“

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anze 75 internationale Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts zeigen in der Ausstellung „Stadt in Sicht“ bis zum 4. August 2013 im Museum am Ostwall im Dortmunder U Werke aus der Sammlung Deutsche Bank. Die Deutsche Bank ist ein bedeutender Sammler zeitgenössischer Gegenwartskunst und hat aus ih-

rem Fundus 270 Werke aus 30 verschiedenen Orten nach Dortmund geschickt. Das älteste stammt aus dem Jahre 1913 und das aktuellste ist von 2011. Museumsdirektor und Kurator Prof. Dr. Kurt Wettengl und Co-Kuratorin Kaja Knicker haben eine beeindruckende, innovative, witzige und manchmal auch nachdenklich machende Ausstellung konzipiert, die das Leben der

Menschen in den Städten der ganzen Welt widerspiegelt. „Die Ausstellung spannt einen Bogen vom realen Stadtleben über den Blick auf Realisiertes, was dann aber im Laufe der Geschichte in Frage gestellt wird, bis hin zum Visionären und Utopischen“, so Wettengl. Die Ausstellung zeigt, wie Künstler die Stadt verfremden, ästhetisieren und sich aneignen.

IHRE EVANGELISCHEN KRANKENHÄUSER IN DORTMUND Moderne Medizin und persönliche Betreuung im Dortmunder Süden Medizinische Fachabteilungen: • Orthopädie • Unfallchirurgie • Innere Medizin • Anästhesie und Intensivmedizin Evangelisches Krankenhaus Bethanien Virchowstr. 4, 44263 Dortmund Tel. 0231 / 94300, Fax 0231 / 9430333 www.krankenhaus-bethanien.de

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Gesamtausgabe Do-West 03 / 2013 – Sonderveröffentlichung

Bild: © Dayanita Singh, Courtesy the artist and Frith Street Gallery, London, Sammlung Deutsche Bank

Mit den Schwerpunkten Collage, Fotografie und Zeichnung leitet die Schau nicht chronologisch, sondern thematisch geordnet durch das Jahrhundert der Städte - aus dem Ruhrgebiet sind u .a. Essen, Leverkusen und Bottrop vertreten. Makro/Mikro, Orte, Stadtleben, Transformationsprozesse, Zeichen, Ästhetisierung und Utopie sind die Themen, die künstlerisch beleuchtet werden. Hierzu gibt es einen Führer, der als eine Art Stadtplan durch die Ausstellung dirigiert. Die Exkursion durch das Stadtleben führt mit Otto Dix und Georg Grosz in das Berlin der zwanziger Jahre oder mit der iranischen Fotografin Shirin Aliabadi in das Teheran der Gegenwart. Simon Patterson hat mit „The Great Bear“ einen witzigen Netzplan der Londoner UBahn geschaffen - suchen Sie mal die Haltestelle Helmut Kohl oder die Namen von anderen Prominenten. Larrissa Fassler hat Verkehrsschilder und Reklametafeln und Monumente der Regents Street in London fotografiert - ein „Wald“ aus Schildern ist entstanden, den man sonst so nie wahrnehmen würde. Bekannte Namen wie die Maler Kirchner, Dix oder Grosz und bei den Fotografen Gursky Struth , Ruff sowie Goldin sind vertreten. Für die Ausstellung sollten 2 bis 3 Stunden eingeplant werden. Das lohnt sich, denn es gibt viel zu entdecken und zu sehen. Empfehlenswert ist eine Kuratorenführung mit dem Museumsdirektor - der Mann erzählt einfach interessant. Eine der sehenswertesten Ausstellungen, die zurzeit in Dortmund zu finden ist.


Citroën C4

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Innovativer Familien-Van

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AutoAktuell

Reisen in der 1. Klasse

Der neue Citroën C4 Picasso

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eit wenigen Wochen begeistert er auch die Dortmunder Autofahrer und steht als Beleg für die „Créative Technologie“ von Citroën: Als clever und umfassend ausgestatteter Familien-Van verwöhnt der neue Citroën C4 Picasso vor allem die Passagiere. Der innovative Franzose besitzt ein ausdrucksstarkes Design mit dynamischer Linienführung, eine besondere Lichtsignatur sowie – je nach Ausstattung – Rückleuchten mit 3D-Effekt, die von den neuesten Concept Cars der Marke Citroën inspiriert sind. Sein Innenraum ist im Stil eines Lofts gestaltet mit einem klaren, hellen Design und hochwertigen Materialien. Mit dem Citroën C4 Picasso zu fahren, ist wie Reisen in der 1. Klasse: Das im Niveau Exclusive serienmäßige Lounge-Paket

beinhaltet unter anderem Massagesitze für Fahrer und Beifahrer sowie einen Relax-Sitz mit Unterschenkelauflage für den Beifahrer. Innovative Ausstattung Für die Abbildung sämtlicher Fahrfunktionen verfügt der neue Citroën C4 Picasso in allen Ausstattungsniveaus serienmäßig über einen 7-Zoll-Touchscreen sowie ab dem Niveau Intensive über einen 12-Zoll-HD-Panoramabildschirm. Darüber hinaus werden viele Innovationen angeboten, wie die Vision 360°, die Einparkhilfe mit Rückfahrkamera oder auch der aktive Geschwindigkeitsregler sowie die aktiven Sicherheitsgurte. Der neue Citroën C4 Picasso besitzt vollkommen neue Proportionen, die Kompaktheit (Länge: 4,43 m / Breite: 1,83 m / Höhe: 1,61 m), einen bei-

Große Klappe Mit einem Kofferraum volumen von 537 Litern (nach VDA-Norm) lassen sich viele Dinge proble mlos verstauen.

spielhaften Innenraum und ein Rekordkofferraumvolumen (537 Liter nach VDA-Norm). Er ist um 140 kg leichter als sein Vorgänger. Besonderes Augenmerk wurde zudem auf die Aerodynamik gelegt, und die Motorenpalette wurde in puncto Effizienz

optimiert: Die Dieselmotorisierung e-HDi 90 ETG6 weist CO2Emissionen von 98 g/ km auf, was Rekord in dieser Fahrzeugkategorie

bedeutet. verfügt. Zudem bietet der neue Citroën C4 Picasso eine optimale Abstimmung zwischen Komfort und Straßenlage, er besitzt eine elektrohydraulische Servolenkung und eine für alle Fahrsituationen optimierte Bodenhaftung.

Sportliches Auftreten und kompakte Klasse

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er neue Kia pro_cee’d verbindet ein eigenständiges, preisgekröntes Design mit der Technik und dem Komfort seiner cee’d-Schwestermodelle. Doch das Design weist deutliche Unterschiede auf, die dem neuen Dreitürer eine eigenständige, markante Optik verleihen. Die Dachlinie ist niedriger als beim Kia cee’d (minus 40 mm), die B-Säule wurde um 22 Zentimeter nach hinten versetzt. Insgesamt haben die Kia-Designer viele Elemente verändert, darunter die Seitenverkleidung hinter der B-Säule, die Seitenfenster, die C-Säule, die Heckklappe, die Rückleuchten und den hinteren Stoßfänger. Durch sechs spezielle Karosseriefarbtöne setzt sich der Dreitürer auch farblich von seinen Schwestermodellen ab. Für seine Gestaltung

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Sitze und Beladung bis zur Fensterunterkante beträgt es 380 Liter, 40 Liter mehr als beim Vorgängermodell. Wird die asymmetrisch geteilte Rückbank ganz eingeklappt, entsteht ein Gepäckraum mit ebenem Boden und einem Volumen von bis zu 1225 Liter. Keilförmiges Profil mit niedriger Dachlinie: Neuer Kia pro_cee‘d

wurde der pro_cee’d bereits vor dem Marktstart mit zwei Designpreisen ausgezeichnet. Gewachsener Kofferraum Beim neuen pro_cee’d ist durch die längere Karosserie auch das Fassungsvermögen des Gepäckraums gewachsen. Bei Normalposition der

Gesamtausgabe Do-West 03 / 2013 – Sonderveröffentlichung

Üppige Ausstattung Bereits die Basisversion EDITION 7 beinhaltet unter anderem ein Audiosystem, Klimaanlage und klimatisiertes Handschuhfach, lederbezogenes Multifunktionslenkrad, Zentralverriegelung, elektrisch einstellbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn, Bordcomputer, Tagfahrlicht, höhenverstellbaren Fahrersitz, höhen- und tiefenverstellbares Lenkrad, Servolenkung, Stoßfänger und Türgriffe in Wagenfarbe.


Neuerscheinungen im Sommer 2013

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C4 Picasso

AutoAktuell

S-Klasse

Focus Electric

Kia Venga

Note sehr gut” “ nach 100.000 km.

100.000 km Dauertest Ausgabe Nr. 19 vom 8. Mai 2013

Eine glatte 1 für den Kia Venga 1.4. Vision Raumwunder mit Dauer-Power: Im Zuverlässigkeitstest von „AUTO BILD” über 100.000 km hat der Kia Venga 1.4 Vision die Traumnote 1 erreicht. Damit liefert er den besten Beweis für die 7-Jahre-KiaHerstellergarantie, die Kia auf alle seine Fahrzeuge gibt. Wann stellen Sie den Kia Venga Edition-7 auf die Probe?

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Kraftstoffverbrauch in l/100 km: kombiniert 6,0 – 5,6; innerorts 7,2 – 6,6; außerorts 5,3 – 5,1. CO 2-Emission: kombiniert 140 – 130 g/km. Nach Richtlinie 1999/94 EG. Abbildung zeigt Sonderausstattung. Gerne unterbreiten wir Ihnen Ihr ganz persönliches Angebot.

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Note 1 bei AUTO BILD

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ie schafft es ein H e r steller wie Kia, auf seine Fahrzeuge eine so umfassende Gewährleistung zu geben, wie es das 7-Ja h re - K i a - Q u a litätsversprechen darstellt? Die Antwort von Guido Dettmann, Geschäftsführer des Autohauses Bernhard Dettmann in Dortmund-Derne, ist verblüffend einfach: indem Kia richtig gute Autos baut. Wie gut, hat jetzt der Kia Venga 1.4 VISION bei einem Dauertest von AUTO BILD beeindruckend unter Beweis gestellt und dafür die Traumnote „Eins“ eingeheimst. Außen kompakt, innen variabel Kompakt sind bei dem Mini-Van nur die Außenmaße, während er innen extrem geräumig und vielseitig ist. „Ein wahres Raumwunder!“, schwärmt Guido Dettmann und verweist auf die teilbare Rücksitzbank, deren Sitze in der Neigung verstellt, flach umgeklappt und sogar verschoben werden können. So entsteht ein Laderaum von bis zu 1.486 Litern (Angabe nach VDA) – ein echter Pluspunkt besonders für Familien, die mit Kindern und viel Krims- krams unterwegs sind. Auch Komfort wird beim Kia Venga großgeschrieben. Guido Dettmann weist auf die vielen Vorteile hin, die den AUTO BILD-Testern gefielen: zahlreiche Ablagen, einfache, klare Bedienung über große Schalter. Dazu der bequeme Einstieg, die erhöhte Sitzposition und die breiten, langlebigen Polster. „Am besten, Sie setzen sich selbst mal rein.“

Einfach unverwüstlich So praktisch, bequem und flexibel sich der Kia Venga 1.4 VISION auch im Test von AUTO BILD präsentierte – die Stunde der Wahrheit kam erst am Ende der 100.000 km. Den Dauertest bestand der Kandidat mit Bravour: Keine Bremsbeläge waren zu erneuern, kein Öl auszutauschen, nichts ging kaputt. Ein Traum für jeden Autofahrer. Und ein Ergebnis, das dem Kia Venga 1.4 VISION die Traumnote „sehr gut“ einbrachte. Für Geschäftsführer Guido Dettmann keine Überraschung. „Wer wie Kia auf seine Fahrzeuge 7 Jahre Herstellergarantie gibt, der muss sich seiner Sache schon sehr sicher sein. Das gilt umso mehr für das besondere Qualitätsversprechen, das ab der EDITION 7 zusätzlich 7 Jahre Mobilitätsgarantie, 7 Jahre Wartung und 7 Jahre Navigationskarten-Update bietet.“ Der Kia Venga 1.4 EDITION 7, schon ab 13.800,– Euro inkl. Klima, Sitzheizung, Audio-CD/ MP3, Leichtmetallfelgen u.v.m. ➜ Das Team des Autohauses Dettmann lädt alle ein, den „Einserschüler“ ausgiebig zu testen.

Sonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-West 03 / 2013

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AutoAktuell

Fahrspaß aus der Steckdose

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und 300 Besucher informierten sich kürzlich auf dem Huckarder Marktplatz über E-Mobile verschiedener Art und Hersteller. Vorgestellt wurden Motorräder, Autos und E-Fahrräder die auch zur Probe gefahren werden konnten.

Sonderparkflächen und Lockerungen von Zufahrtsverboten. Darüber hinaus haben Elektrofahrzeuge sehr geringe Betriebskosten in Höhe von ca. 3 EUR pro 100km. Eisenstraße war mit drei Auch das Autohaus Renault anstaltung beteiligt. Ver der an en eug hrz E-Fa

Für die Käufer von Elektrofahrzeugen hält der Gesetzgeber verschiedene Vorteile bereit: zehn Jahre lang müssen keine Kfz-Steuern entrichtet werden, für zwei Elektrofahrzeuge gibt es Wechselkennzeichen, somit wird eine Versicherungsprämie gespart. Es gibt

Smarter Auftritt bei den kompakten SUVs:

Hyundai ix35 setzt mit sportlichem Design Akzente

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it dem in Europa entwickelten ix35 löste Hyundai im März 2010 das Erfolgsmodell Tucson hierzulande ab. Der Generationenwechsel bei dem kompakten Sports Utility Vehicle von Hyundai stellt eine deutliche Zäsur dar, denn der ix35 nimmt Abschied vom robust-kantigen Design des Tucson. Der ix35 präsentiert sich mit emotionalem Design, das ihm ein betont sportliches Äußeres verleiht. Der dynamische Auftritt geht einher mit fortschrittlichster Technik: Neue Motoren und Getriebe kommen zum Einsatz und zahlreiche Ausstattungsdetails wie etwa das Smart Parking Assist System zum automatischen Einparken feiern im ix35 ihre Premiere. Das in fünf Motorvarianten, als Fronttriebler oder Allradler sowie in den Ausstattungslinien Comfort, Style und Premium angebotene SUV wird in der Slowakei produziert. Die unverbindliche Preisempfehlung startet bei 20.840 Euro für den ix35 1.6 Comfort. Der Cityroader bietet eine fünfjährige FahrzeugGarantie inklusive Hyundai Mobilitätsgarantie. Außerdem übernimmt Hyundai für die Dauer von fünf Jahren fünfmal die Kosten für den Hyundai Sicherheitscheck. Formensprache mit Dynamik Eine dynamische Linienführung prägt die zweite Auflage des Hyundai Kompakt-SUV. „Fluidic

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Sculpture“, fließende Skulptur, nennt der Chef-Designer für Europa die Linienführung, die mit ihrer schwungvollen Dach- und der ansteigenden Fensterlinie Anleihen bei Coupés nimmt. Sie verleiht dem ix35 mit einem Wechselspiel

von konkaven und konvexen Flächen und schwungvoll gesetzten Kanten ein kraftvolles und athletisches Erscheinungsbild. Erstmals zeigt der ix35 den hexagonal geformten Kühlergrill, der in Zukunft weitere neue Modelle der koreani-

schen Marke auszeichnen wird. ➜ Wer will, kann den aktuellen ix35 jetzt bei Ebbinghaus Automobile Probe fahren und sich selbst von den unglaublichen Vorteilen und Fahreigenschaften überzeugen.

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ix35: Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts / außerorts / kombiniert: 8,2/6,0/6,8; CO2-Emission, kombiniert (g/km): 158 (gemäß Verordnung EG-VO 715/2007). Effizienzklasse: D. Fahrzeugabbildung enthält z. T. aufpreispflichtige Sonderausstattungen. * 5 Jahre Fahrzeug- und Lack-Garantie ohne Kilometerbegrenzung sowie 5 Jahre Mobilitäts-Garantie mit kostenlosem Pannen- und Abschleppdienst (gemäß den jeweiligen Bedingungen); 5 kostenlose Sicherheits-Checks in den ersten 5 Jahren gemäß Hyundai Sicherheits-Check-Heft. Für Taxen und Mietfahrzeuge gelten modellabhängige Sonderregelungen.

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NEUIGKEITEN AUS DO-WEST

Dortmunder Stadion wurde zur Audi R8-Rennstrecke

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m Juni veranstaltete die Hülpert Unternehmensgruppe ein noch nie da gewesenes Fahrerlebnis: Das „schönste Stadion der Welt“, der Signal Iduna Park in Dortmund, wurde zur Rennstrecke. Rund 350 geladene Gäste, darunter auch zahlreiche Prominente aus der Region, ließen sich von professionellen Rennfahrern in den neuen Audi R8 und RS Modellen

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um das Stadion chauffieren - in Höchstgeschwindigkeit. Dabei war einer der „Chauffeure“ für die Gäste besonders interessant: Der Autorennfahrer und gebürtige Dortmunder Marco Werner gewann 2005, 2006 und 2007 in Folge das legendäre 24-Stunden Rennen von Le Mans - in einem Audi R8 bzw. Audi R 10. Mit dem „Drift Around The Park“, für den eigens zur Bewirtung der Gäste am Stadion ein Pagodendorf errichtet worden war, führte die Hülpert Unternehmensgruppe die neuen Audi R8-Fahrzeugmodelle in den Handel ein.

AfD-Kreisverband gegründet

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(Tel.: 01722730410), der auch auf der NRW-Landesliste der AfD kandidiert, und Peter Bohnhof (Tel.: 5570230). Schatzmeisterin wurde Dorothea Tubach, Beisitzer Volker Huft-Krollner. Der Kreisverband Dortmund tritt in den beiden Dort-

T!

PU N

ur wenige Tage nach der Aufstellung der NRW-Landesliste zur Bundestagswahl mit dem Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Alexander Dilger an der Spitze hat sich Mitte Mai der Kreisverband Dortmund der Alternative

-MUSIK LIVE 9. August, ab 17 Uhr

„Mit dieser Präsentation haben wir Maßstäbe gesetzt“, freut sich der Hülpert-Geschäftsführer Michael Sprenger über die gelungene Veranstaltung, „denn solch eine Veranstaltung hat es in Deutschland noch nicht gegeben.“ Und der Marketingverantwortliche der Hülpert Gruppe, Nils Königsfeld, ergänzt: „Besonders habe ich mich über die Unterstützung der Eventagentur Lifestyle & Friends gefreut, mit der wir den ‚Drift around the Park’ erfolgreich konzipiert und durchgeführt haben.“

Das AfD-Vorstandsteam und die Direktkandidaten für Dortmund (v. l.): Heiner Garbe (stellv. Sprecher), Peter Bohnhof (stellv. Sprecher), Dr. Michael Balke, Maria Fischer (Sprecherin), Prof. Dr. Alexander Dilger, Dorothea Tubach (Schatzmeisterin) und Volker Huft-Krollner (Beisitzer).

für Deutschland (AfD) gegründet. Inzwischen hat die Partei auch ein Parteibüro an der Märkischen Straße 54. Die Mitglieder der Partei, die die geordnete Auflösung des Euro-Gebietes fordert und eine Haftungs- und Transferunion zu Lasten des deutschen Sozialstaates ablehnt, wählten Maria Fischer (Tel. 526429) zur Sprecherin des neuen Kreisverbandes. Stellvertretende Sprecher sind Heiner Garbe

munder Wahlkreisen auch mit Direktkandidaten an: Auf der Kreiswahlversammlung wählten die Mitglieder Prof. Alexander Dilger (Leiter des Instituts für Organisationsökonomik der Universität Münster) und Dr. Michael Balke (Richter am 7. Senat des Niedersächsischen Finanzgerichts in Hannover) als Direktkandidaten für die beiden Dortmunder Wahlbezirke 142 bzw.143.

Sonderveröffentlichung – Gesamtausgabe Do-West 03 / 2013

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Mit der LEG in Dortmund kinderleicht ins neue Zuhause!

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öllig egal, ob jung oder alt, Single, Paar oder Familie, bei der LEG ist für jeden was dabei. So sind wir! Und so sind unsere Wohnungen: zwischen 35 und 100 Quadratmeter groß und mit bis zu vier Zimmern. Alle Wohnungen sind praktisch geschnitten und größtenteils mit Balkon. Obendrauf gibt es eigene Wasseruhren und Rauchmelder. Die LEG-Wohnungen liegen vorwiegend in verkehrsberuhigten Bereichen. Neben kostenlosen Parkmöglichkeiten befinden sich auch Schulen, Kindergärten, Supermärkte und Shopping-Möglichkeiten ganz in Ihrer Nähe. Die Wohnungen der LEG finden Sie in vielen Dortmunder Vororten.

„Guter Service endet nicht an der Wohnungstür“, so Thomas Christowzik, LEG-Kundencenterleiter in Dortmund. Persönliche Kundenberatung und kompetente VorOrt-Betreuung werden bei der LEG großgeschrieben. „Wohnungssuchenden bieten wir beispielsweise eine umfassende Beratung zu unserem Wohnungsangebot, Hilfe bei der Beantragung von Wohnberechtigungsscheinen, einen nützlichen ‚Umzugsratgeber’ und vieles mehr.“ Der LEG ist es wichtig, mit zahlreichen Veranstaltungen wie Siedlungsfesten und gemeinsamen Ausflügen gezielt Nachbarschaften zu stärken. Schauen Sie doch einfach mal in

standskunden ungestört möglich sind. In unserem Mieterbüro sind wir jeden Dienstag von 13-15 Uhr für Sie da, Tel. 02 31/ 4 19 02-413.

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Telefonisch erreichbar: Mo – Mi: 09.00 – 16.00 Uhr Do: 09.00 – 17.00 Uhr Fr: 09.00 – 13.00 Uhr Öffnungszeiten: Mo – Fr: 09.00 – 12.00 Uhr Di: 14.00 – 16.00 Uhr Do: 15.00 – 17.00 Uhr

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NEUIGKEITEN AUS DORSTFELD

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„Gesundes Essen“ ist lecker

as erfuhren in diesen Tagen 18 Vorschulkinder des evangelischen Kindergartens in Oespel. Die Oespeler hatten diesen von REWE-Mankel (spendete das „Grünfutter“) und dem ArbeitsKreisNeueMedien gemeinsam veranstalteten Workshop „Gesundes Essen“ im Rahmen einer Verlosung anlässlich des 100-jährigen REWE-Bestehens gewonnen. Medienpädagogin Mona Shaya erklärte kindgerecht und nutzte den Computer und andere neue Medien. Die Kinder hatten eine Menge Spaß mit dem Thema „Fünf an jedem Tag“. Spielerisch lernten sie auch einiges über Sachen, die man nicht sehen kann: Vitamine und Ballaststoffe.

Am Ende der Veranstaltung durfte jedes Kind eine Tüte mit fünf ver-

schiedenen Obst- oder Gemüsesorten mit nach Hause nehmen.

undie gesunden Sachen (hoffentlich) zu Hause auch verputzen.

Erfolgreiches Geschäftsjahr für den Spar- und Bauverein Dortmund

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uf der jüngsten Vertreterversammlung der Spar- und Bauverein eG (18050 Mitglieder) kamen 96 Vertreter samt Aufsichtsrat und Vorstand zusammen und stimmten allen Vorlagen einstimmig zu. Stadträtin Birgti Zoerner referierte als Gastrednerin über die wichtige Rolle der Genossenschaft in der

handelt. Die Genossenschaft hat auch immer das Quartier im Blick und nie nur die eigenen Bestände.“ Im Anschluss daran erläuterte der Vorstandsvorsitzende FranzBernd Große-Wilde, dass die größte Wohnungsbaugenossenschaft mit eigener Spareinrichtung in

gehe. Vielmehr stünden die konsequente Pflege der Substanz und die gezielte Wohnwertsteigerung im Fokus der Geschäftstätigkeit. Der äußerst positive Geschäftsverlauf der Genossenschaft war auch

der überzeugenden Qualität von Wohnraum- und Serviceangebot geschuldet. So konnte mit 18 nicht vermieteten Wohnungen zum 31.12.2012 wiederum nahezu eine Vollvermietung erzielt werden.

Wohnqualität mit Sicherheit Mit annähernd 11.700 Wohnungen, rund 2.450 Garagen sowie zurzeit 85 gewerblichen Einheiten sind wir in nahezu allen Dortmunder Stadtteilen vertreten.

Aufsichtsratsvorsitzender Peter Lauber, Stadträtin Birgit Zoerner und Vorstandsvorsitzender Franz-Bernd Große-Wilde auf der Vertreterversammlung.

Stadt Dortmund zur Sicherung stabiler, guter Wohnverhältnisse und moderater Mieten. Die Stadt Dortmund und die Spar- und Bauverein eG seien seit langer Zeit sehr guter Kooperationspartner mit dem Ziel einer nachhaltigen Stadtteilentwicklung, so Zoerner. Besonders lobte sie, dass der Spar- und Bauverein „alles andere als isoliert

NRW erneut auf ein sehr gutes Geschäftsjahr zurückblicken könne. Die erfreuliche Geschäftssituation 2012 führte zu einem Jahresüberschuss von mehr als 2, 7 Mio. Euro. Das hohe Investitionsvolumen von 27,9 Mio. Euro, so Große-Wilde, mache offensichtlich, dass es nie um kurzfristige Gewinnmaximierung

Investitionen in die Errichtung zukunftsweisender Neubauten und umfassende Modernisierungsmaßnahmen, deren Jahresvolumen weit über dem Branchendurchschnitt liegt, steigern die Wohn- und Lebensqualität in unseren eigenen Wohnungen nachhaltig. Zur Abfrage aktueller Vermietungsangebote wenden Sie sich gerne an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

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Sonderveröffentlichung – Wir in Dorstfeld 03 / 2013

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Dortmunder U - das „unbekannte Wesen“

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as Team vom Dortmunder U nahm das erste Sommerfest in der Geschichte des U zum Anlass, die verschiedenen Etagen und deren Belegung einem breiten Publikum bei einem Tag der offenen Tür vorzustellen. Ein Designerflohmarkt, organisiert von „Heimatdesign“, diverse Veranstaltungen und Workshops für Kids, Musikdarbietungen und vieles mehr machten daraus ein buntes Programm für die ganze Familie. Nun aber zu den verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten des U: Im Foyer wird man zuerst auf eine Ruhrpanorama Filminstallation von Adolf Winkelmann aufmerksam. Winkelmann und seine Studenten sind auch für die Bildins-

untergebracht. Der Öffentlichkeit bietet sich hier die Möglichkeit, sich über die TU durch den Besuch von Ausstellungen, Lesungen sowie Workshops zu informieren. Die TU sieht dadurch großes Potential in der dauerhaften Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Etage 2 wird von der Kulturellen Bildung, einer Mischung aus Kunst, Forschung, Wissenschaft und Bildung, belegt.

Unkomplizierte Hilfen im Alltag dem Rollstuhl hinter mir“, sagt die 65-Jährige. Ermöglicht werden diese und ähnliche passgenaue Serviceleistungen seit September 2012 durch die Arbeit von Silvia Rutzen. Die „Koordinatorin für quartiersbezogene Dienstleistungen“ hört genau hin, erkennt, wo Unterstützung fehlt und plant die Einsätze der Quartiersarbeiter und Hingu-

JEDEN ERSTEN FREITAG IM MONAT! AB 18:30 UHR BEI UNS SCHEINT IMMER DIE SONNE! Lassen Sie sich bei spanischem Flair und einem Spezialitätenbuffet mit großer Auswahl an Tapas, reichhaltigem Salatbuffet, Suppe, verschiedenen landestypischen Hauptgerichten und Desserts verwöhnen. Eine erfrischende, kühle Sangria reichen wir als Aperitif. pro Person 18,50 € Ab 20 Personen gestalten wir Ihren individuellen spanischen Abend an Ihrem Wunschtermin!

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Wir in Dorstfeld 03 / 2013 – Sonderveröffentlichung

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SPANISCHER ABEND IN DORTMUND

cker. „Wenn beispielsweise jemand zum Arzt muss, der sonst einen Angehörigen betreut, können wir einspringen und dem pflegebedürftigen Menschen Gesellschaft leisten“, so Silvia Rutzen. Das Angebot spricht sich herum: Immer häufiger melden sich Betroffene mit konkreten Wünschen direkt bei Silvia Rutzen im Quartiersbüro in der Heinrichstraße 1.

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gentümer und Einrichtungen an, die sonst niemand übernimmt. Sigrid Schütte wird durch diese unkomplizierte Hilfe der Alltag vereinfacht „Ich bin den Quartiersarbeitern wirklich dankbar für ihre Unterstützung. So kann ich jeden Tag etwa zehn bis 15 Minuten meine Gehübungen durchführen. Und wenn es einmal nicht so klappt, steht direkt jemand mit

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ie Unterstützung der Menschen im Unionviertel hat das Projekt „Quartierservice“ des Stadtplanungsamtes zum Ziel. Acht Quartiersarbeiter und Hingucker sind täglich unterwegs. Unter der Überschrift „Quartierservice“ bieten sie kleine Hilfs- und Dienstleistungen für Bewohnerinnen, Bewohner, Eigentümerinnen, Ei-

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tallationen im Treppenhaus und auf dem Dach zuständig. Im Foyer ist auch das kleine, aber feine Programmkino angesiedelt. Hier werden überwiegend Originalfilme mit Untertiteln gezeigt. In der 1. Etage sind die Technische Universität Dortmund (TU) und die Fachhochschule Dortmund (das Forschungsinstitut für Bewegtbild-Studien erforscht hier die Digitalität des bewegten Bildes)

Hier finden auch die beliebten Workshops für Kinder beim Familiensonntag (jeder 1. Sonntag im Monat) statt. Auf der Etage 4 ist der Hartware Medienkunstverein (HMKV) beheimatet. Deren aktuelle Ausstellung „His Master’s Voice: Von Stimme und Sprache“ wurde gerade bis zum 28. Juli verlängert. In der 4. und 5. Etage ist das Ostwall Museum für Kunst des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart untergebracht. In der 6. Etage werden diverse Wechselausstellungen gezeigt. In der 7. Etage befinden sich ein Restaurant mit tollem Panoramablick auf Dormunds City und die Aussichtsplattform. Viele der Ausstellungen sind ohne Eintritt. Ein Besuch im U ist immer lohnenswert!

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Dietmar Bär in Dorstfeld

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Möbelschnäppchen schlagbar ist! Das familiengeführte Unternehmen aus Dorstfeld legt auch weiterhin besonderen Wert auf die Zufriedenheit seiner Kunden! Sie bekommen günstige Küchen aus einer Hand und werden persönlich vom Kauf bis zur Lieferung betreut.

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austiere gehen nach ihrem Tod in der Regel einen von ihrem Besitzer meist gefürchteten Weg: Vom Tierarzt zu den Tierkörperbeseitigungsanstalten, um dort industriell entsorgt zu werden. Es geht aber auch anders. Der Tierfriedhof in Dortmund-Kley besteht seit mehr als 20 Jahren und kümmert sich um die Wünsche der Tierhalter. Zudem bespricht er mit ihnen alle anfallenden Schritte.

Bei Bedarf wird das Tier auch abgeholt. Je nach Größe des Tieres kann ein kleines oder ein größeres Grab gewählt werden. Jeder kann das Grab seines geliebten Haustieres liebevoll gestalten oder einen Auftrag zur Grabpflege geben. Bestattet werden Wellensittiche, Nagetiere, Katzen, Hunde usw. Wer einmal einen Tierfriedhof besucht hat und dort die rührenden Texte auf den kleinen Grabsteinen gelesen hat, der wird so manchen Tierbesitzer verstehen können.

Ihr Freund für‘s Leben ist kein Abfall im Tod! „Zeig mir, wie du mit Tieren umgehst, dann sage ich dir, wer du bist“ (Albert Schweitzer)

Überlassen Sie Ihren Freund nicht der Massen-Tierverwertung in der Abdeckerei. Es gibt andere Möglichkeiten!

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Zum Schluss gab es dann Erinnerungsfotos und Autogramme auf fast alles, auf das man schreiben konnte: eine gelungene Veranstaltung mit einem großen Dortmunder Künstler.

Neueröffnung: Uni‘s Bistrorante

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iele hungrige Gäste wünscht sich Natallia Winkler, die gemeinsam mit Ehemann Siegmund als neue Inhaberin von UNI’s Bistrorante in der Spicherner Straße ihre Kunden verwöhnen will. Der Tag startet in UNI´s Bistrorante um 8:00 Uhr mit einem umfangreichen Frühstücksangebot. Die Gäste haben die Wahl ob sie in dem neu gestallteten Gastraum oder auf der kleinen Sonnenterasse platz nehmen. Mittags steht neben Hausmannskost auch internationale Küche auf dem Plan: Natallia Winkler stammt aus Weißrussland, da kann auch mal ein russisches Gericht auf der

Speisenkarte stehen. Nachmittags runden selbst gebackene Kuchen das Angebot ab. „Wir machen alles frisch, nichts kommt aus der Konserve“, sagt die sympathische Chefin von UNI’s. Bistrorante. „Und wenn Sie eine Familienfeier planen, bei uns sind Sie an der richtigen Adresse. Es darf auch ruhig mal etwas lauter werden.“

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Schwesterchen“ bis zum „Teufel mit den drei goldenen Haaren“ reichte die Palette des Künstlers „zum Anfassen“. Und zwischendurch gab es lockere Gespräche nicht nur, aber auch über das eben Gehörte. Geduldig beantwortete Dietmar Bär die Fragen, die vor allem die Kinder an ihn richteten.

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in gebürtiger Dortmunder, bekennender BVB-Fan, vielfach ausgezeichneter Film- und Fernsehschauspieler (2012 Goldene Kamera als bester Schauspieler), Hörbuch- und Synchronsprecher war in der „Pension Grimm“ im Haus Schulte-Witten zu Gast: Dietmar Bär. Im Reisegepäck hatte er ein dickes Märchenbuch, und mit der facettenreichen Art seines Vortrags schlug er die im Blauen Salon versammelten großen und kleinen Zuhörer in seinen Bann. Von der Fabel vom „Hasen und Igel“ über „Brüderchen und

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Sonderveröffentlichung – Wir in Dorstfeld 03 / 2013

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NEUIGKEITEN AUS DORSTFELD

Fine-Frau-Schule wird „Schule ohne Rassismus“

maleins. Und nicht nur das: Unter dem Motto „Schule ohne Rassismus“ stand das große Schulfest, auf das sich Kinder, Eltern und

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eit 50 Jahren lernen Dorstfelder Kinder in der Fine-Frau-Schule das Abc sowie das kleine und große Ein-

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Ob Brille oder Contactlinse, profitieren Sie von den Vorzügen innovativer Augenoptik sowie unserer Fachkompetenz und geniessen Sie ermüdungsfreies Sehen für mehr Wohlbefinden.

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Lehrer lange Zeit freuen durften. So wurde die Schule während einer kleinen Feierstunde, die die Kinder mit Tänzen, Liedern und Musik gestalteten, mit dem Zertifikat der bundesweiten Aktion „Schule ohne Rassismus“ ausgezeichnet, das Schulleiter Stegili stellvertretend für alle Lehrer und Schüler der Fine-Frau-Schule entgegennehmen durfte. Dann gab es beim großen Spielfest auf dem Schulhof für die Schüler kein Halten mehr: Alle Klassen hatten sich besondere Spielangebote ausgedacht und die Hüpfburg war ständig belagert. Die Erwachsenen, von denen viele die Schule aus ihrer eigenen Schulzeit kannten, ließen es bei Kaffee und Kuchen ruhiger angehen. In der zweigeteilten Tombola gab es Preise für Kinder und für Erwachsene zu gewinnen. Die Schwarzlichttänze der „Fini-Dancers“ waren zudem ein besonderes

Highlight. Die Lehrerinnen und Lehrer hatten sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Sie boten verschiedene Aktivitäten an, an denen die Kinder unter dem Titel „Ersteigere deinen Lehrer“ teilnehmen konnten. Und damit die Fine-Frau-Schule in Zukunft das Dorstfelder Straßenbild bunter macht, konnten die Schüler T-Shirts mit dem Logo der Schule bestellen.In der Ausstellung 50 Jahre Fine-Frau-Schule erkannte sich manch ehemaliger Schüler wieder, und manche Klassenkameraden von früher, die sich lange nicht gesehen hatten, feierten ein Wiedersehen. Am Ende des großen Festes, das federführend vom Lehrkörper, dem Förderverein der Schule und den OGS-Mitarbeiterinnen vorbereitet und durchgeführt wurde, waren Lehrer, Eltern und Schüler erschöpft, aber glücklich und zufrieden.

Gartenpark bekommt Strukturen

Gerne stimmen wir einen Termin mit Ihnen ab.

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nfang Juni waren Edelgard Möller und Roswitha Schulz vom Stadtverband Dortmunder Gartenvereine zu Gast bei der ARG Oberdorstfeld. Zum geplanten Gartenpark gehören vier Anlagen, die als Aushängeschilder der Stadt gelten. Der geplante Mehrgenerationen-Garten ist in der Umsetzung aufwändiger als angedacht (bedingt durch die vorgeschriebenen Ausschreibungen), da die Gartenlaube vom Standardmaß abweicht,

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Wir in Dorstfeld 03 / 2013 – Sonderveröffentlichung

um auch größeren Gruppen Platz zu bieten. Der Zugang zum Garten und die Umgebung, z. B. der Platz der Begegnungen, werden barrierefrei gestaltet und mit einer zusätzlichen Toilette ausgestattet. Der Kindergarten nutzt momentan einen Kleingarten in der Anlage „Glück Auf“. Die Gesamtschule hat ihr „Grünes Klassenzimmer“ in der Anlage am Quartus/Höhweg. Die Seniorengruppe der ARG hat die Möglichkeit, sich praxisnah einzubringen, z. B. mit dem Anbau und der Verwendung von Gemüse.


NEUIGKEITEN AUS DORSTFELD

Ein Trost bleibt uns Totgesagte leben länger

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it den Männerchören geht es bergab. Das ist eine ganz natürliche Entwicklung, weil die Herren, die diese Musikrichtung bisher vertreten haben, immer älter werden und unsere Jugend andere Wege der Freizeitgestaltung bevorzugt, als ausgerechnet in Opas Gesangverein einzutreten. Eigentlich auch verständlich. Und so verschwindet ein Männerchor nach dem anderen. In den umliegenden Vororten findet man schon keinen funktionsfähigen Gesangverein mehr. Erschreckend! Umso erstaunlicher ist es, dass unsere kleine Liedertafel, die ja bereits 1880 von Dorstfelder Bergleuten gegründet wurde, bis heute im Ort und auch darüber hinaus aktiv ist. Dabei ist zu beachten, dass die Liedertafel, im Gegensatz zu anderen Vereinigungen, nur aus Dorst-

Der MGV Liedertafel 1880 Dorstfeld ist auch weiterhin stimmgewaltig

felder Männern besteht. Einigen Leuten scheint das nicht zu gefallen. Und so gibt es immer wieder Bemühungen von außen, unsere kleine Gemeinschaft zu stören. Da behauptet z. B. neulich jemand öffentlich in der Presse, die Liedertafel hätte sich aufgelöst. Uns Sängern hat es zunächst die Sprache verschlagen, denn diese

Aussage stimmte absolut nicht. Unser Chor ist aktiv wie immer und hat in 2013 zahlreiche Auftritte zu absolvieren. Nachdem Vorstandsmitglieder durch Leserbrief etc. auf diese Zeitungsente reagiert hatten, mussten wir noch erfahren, dass niemand aus dem erlauchten Kreis Dorstfelder Vereinsvorsitzender die betref-

fende Mitteilung an die Presse gegeben hat. Und das unter Zeugen. Komisch, dann hat sich bestimmt der Reporter mit uns einen Scherz erlaubt. Was haben wir dem denn getan? Einen Tag früher und die Bezirksvertretung hätte uns auch noch wegen „Vereinsauflösung“ die Vereinsförderung gestrichen! Eckhard Marx, 1. Vorsitzender

Ein ganz besonderer Geburtstag

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m Muttertag erlebte die Bewohnerin des Seniorenhauses Vinzenz, Antonie Borghardt, ihren 105. Geburtstag. Schon am Morgen war ihr Zimmer mit Gratu-

lanten überfüllt, alle hatten tolle Blumensträuße und Geschenke mitgebracht. Frau Borghardt freute sich sehr herzlich und lud alle Gratulanten auf ein Gläschen Sekt ein.

Jürgen Klopp, Genossenschaftsmitglied seit 2005

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Fritz Pawelzik: „Macht nicht so einen Mist wie wir!“

er Mann ist 85 Jahre alt, doch wenn er erzählt, und er hat eine Menge zu erzählen, erzählt er eindringlich und temperamentvoll. Fritz Pawelzik blickt auf ein bewegtes Leben zurück: Soldat im Zweiten Weltkrieg, Gefangenschaft in Russland, später Kindergruppenleiter, Bergmannsmissionar, Fußballtrainer und erster Jugendreferent des CVJM in Afrika, wo ihn die Ashanti gar zu ihrem Häuptling machten. Der gebürtige Herner kam auf Einladung des CVJM nach Dorstfeld. Im Rahmen des Projektes „Schule ohne Rassismus - Schüler mit Courage“ stattete er der

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und der Funke-Grundschule einen Besuch ab. Die Schüler hängen an seinen Lippen, wenn er über sein Leben, vor allem über seine Jugend spricht. Und er nimmt kein Blatt vor den Mund, redet nicht drum herum. Seine Sprache ist oft drastisch, nichts wird verniedlicht. Mit 16 wurde er Soldat, begeisterter und fanatischer Anhänger des Nationalsozialismus.

Fritz Pawelzik in der Wilhelm-Busch-Realschule.

Wilhelm-Busch-Realschule,

Martin-Luther-King-Gesamtschule

Karlsglück-Siedler machten Straßenkreuzung zum Festplatz

enau betrachtet haben die Menschen aus der alten Zechensiedlung gleich drei Gründe zum Feiern: 1. Seit 15 Jahren veranstalten die Siedler ein Kinder- und Straßenfest. 2. Die Siedlergemeinschaft Karlsglück besteht seit nunmehr dreißig Jahren. 3. Die ehemalige Bergarbeitersied-

lung, die ursprünglich unter dem Namen Carlsglück firmierte, wird 100 Jahre alt.Das Jubiläumskinderfest bot für den Siedler-Nachwuchs wieder interessante und originelle Spiele an. Das Jubiläum der Siedlergemeinschaft wurde am Samstag bis spät in die Nacht gefeiert. Für die musikalische Unterhaltung

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Wenn er den Horror und die Grausamkeit des Krieges beschreibt, ist das schonungslos und eindrucksvoll. Sein Credo ist einfach und doch eindringlich: „Macht nicht so einen Mist wie wir!“ Und: „Gott segne euch.“

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Wir in Dorstfeld 03 / 2013 – Sonderveröffentlichung

sorgte DJ Frank. Da wurden Erinnerungen wach an die Zeit vor 30 Jahren. Am 1. 10. 1983 fand die Gründungsversammlung statt. Auf der Teilnehmerliste stehen zum Teil prominente Namen: Christel und Elmar Lübben, Birgit und Raimund Hüfner, Edith Kliem, Bärbel Laubinger, Ilona Jung, Hans Urbaniak, Albert Demtröder, Theo Uhlmann und Wolfgang Baumgart. Heute hat die Siedlergemeinschaft fast 300 Mitglieder, von denen viele auch beim sonntäglichen Frühschoppen, der zu Gunsten der Dorstfelder Ferienspiele abgehalten wurde, wieder an „ihrer“ Kreu-

zung „ihr“ Jubiläum feierten. Gar um 100 Jahre zurück drehte Peter Franke das Rad der Geschichte. Bei einem Rundgang durch die alte Bergmannssiedlung wusste der Heimatforscher von 6200 Dorstfelder Einwohnern, 16 Gastwirtschaften und vor dem Zechentor auf die Lohntüte wartenden Ehefrauen zu berichten. Die Geschichte der ursprünglich als „Gartenstadt“ geplanten und angelegten Siedlung wurde mit alten Fotos dokumentiert. Fazit der alten und neuen Karlsglück-Siedler: Hier gibt es noch echte Gemeinschaft. Hier wollen wir nie mehr weg!


VEREINSNACHRICHTEN

IDV: Dorstfeld braucht ein Bürgerhaus I

n Dorstfeld herrscht ein reges Vereinsleben. Über 40 von ihnen sind Mitglied der Interessengemeinschaft Dorstfelder Vereine (IDV). Ein Problem ist vielen von ihnen gemein: Wo findet unser Vereinsleben statt? Das war auch eines der Hauptthemen beim 3. SPD-Empfang im Haus Schulte-Witten, zu dem die Sozialdemokraten 50 Vertreter Dorstfelder Vereine geladen hatten. Regionale wie überregionale SPD-Politiker standen in lockerem Rahmen Rede und Antwort auf die Fragen der Dorstfelder Bürger. Das

Hauptanliegen der Dorstfelder: die Errichtung eines Bürgerhauses, konnten auch sie nicht abschließend positiv beantworten. Eine „Bürgerhaus-Konferenz“ soll

Abhilfe schaffen. OB Sieraus Vorschlag, auch über einen eventuellen Neubau zu diskutieren, wurde mit Freude, aber angesichts der finanziellen Lage der Stadt auch

mit Skepsis aufgenommen. Die Lösungen evangelische Kirche an der Wittener Straße oder ehemaliges Zechengebäude an der Oberbank sind aus wirtschaftlichen Gründen nicht realisierbar. Die Vorstellungen der Dorstfelder sind klar umrissen: zwei Geschosse, ein großer Saal, mehrere variable Versammlungsräume, ein Gastronomiebetrieb, und das alles auf einer Grundfläche von ca. 400 Quadratmetern. Nur Zukunftsmusik? Beim 4. SPD-Empfang der Dorstfelder Vereine im Schulte-Witten-Haus wird man es sehen.

DBS 20/50 ehrt seine erfolgreiche Boxerin Helin Mamo B

eim ersten Trainingsabend nach dem Gewinn des Internationalen Deutschen Meistertitels im Junioren-Weltergewicht durch die DBS‘lerin Helin Mamo überreichte der DBS- Vize Bernd Kramer im Kreise der Trainingsteilnehmer der erfolgreichen Boxerin einen Blumenstrauß und ein Jubiläums-T-Shirt. DBS 20/50

Und plötzlich bist du Deutscher Meister M

it einem sensationellen Ergebnis kehrten die Mastersschwimmer des ATV-Dorstfeld um Teamkapitän Alexander Vogel Mitte Juni von den 46. Deutschen Meisterschaften der Master aus Sindelfingen zurück, wo mehr als 900 Schwimmer in über 3000 Einzelstarts sportlich ihre Meister gesucht hatten. Nach guten Einzelergebnissen von Tirawath Christmann und Marijke Erb - diese schwamm über 100m Freistil unter die TOP 10 - war es

die Damenstaffel, die für Furore sorgte. Karina Teschke, Sarah Bertholdes, Christina Waldberg und Marijke Erb gingen in der Altersklasse AK80 in allen 3 Staffelwettkämpfen über 4x50m an den Start. Am Freitag holten sie überlegen die erste Goldmedaille über die 4x50m Lagen. Am Samstag erkämpften sie, nach spannendem Finish nur vom heimischen VFL Sindelfingen geschlagen, die Silbermedaille über 4x50m Freistil. Ihr 2. Meisterstück folgte am Sonn-

Die erfolgreiche Damenstaffel des ATV Dorstfeld

tag, nach Bronze vor 2 Jahren in Hannover und Silber letztes Jahr in Dortmund erschwammen die ATV’er einen nie gefährdeten Sieg heraus! „2 x Gold, einmal Silber ist ein sensationelles Ergebnis, mit dem keiner gerechnet hat“, mein-

te auch Heiner Hebbelmann, der seine ATV’er vor Ort intensiv unterstützt hatte, „es ist ein toller Erfolg, wenn man sieht, dass jahrelanges intensives, hartes Training solche Früchte trägt!“ Alexander Vogel

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NEUIGKEITEN AUS DORSTFELD

Dorstfeld ist bunt: 2. Festwoche für Toleranz und Demokratie

„Gegen Braun und für ein buntes Miteinander“, lobt Hartmut Anders-Hoepgen, Leiter der Koordinierungsstelle für Vielfalt, Toleranz und Demokratie, das Engagement der Dorstfelder. Über 100 ehrenamtliche Helfer setzten ein Programm um, das ein Komitee von 20 Leuten mit Hilfe von fast 30 Gruppen, Einrichtungen, Vereinen und Parteien unter dem Motto „Wir sind Dorstfeld - demokratisch und tolerant!“ auf die Beine gestellt hatte. Als Schirmherr fungierte Oberbürgermeister Ullrich Sierau. Die katholischen Jugendverbände starteten in die Dorstfelder Festwoche mit einer gemeinnützigen 72-Stunden-Aktion. So baute die KJG St. Karl Borromäus einen Barfußparcours in der Kleingartenanlage Oberdorstfeld. Die Interessengemeinschaft Dorstfelder Vereine (IDV) ging die Festwoche in der Gartenanlage Oberdorstfeld musikalisch an. Das Kirchlinder Blasorchester blies den Dorstfeldern nicht nur den Marsch. Das Fair-Play-Fußballturnier der DJK Eintracht brachte spannende Fußballspiele, wobei vor allem das Spiel der Mini-Kicker und das Spiel Kinder gegen Eltern für Stimmung sorgten. Neben Grillwürstchen war die Köfte-Tasche, die von den türkischen Müttern frisch zubereitet wurde, der Renner. Der Erlös dieser Veranstaltung fließt in das Kunstrasen-Projekt der Eintracht. Der Wilhelmplatz war Bühne für zahlreiche Aktionen. Los ging es mit einem kath. Gottesdienst, den der CVJM mitgestaltete. Information und Beratung boten „Der Runde Tisch für Toleranz und 32

Verständigung in Dorstfeld“, die Dorstfelder Ärztinnen und Ärzte, die Dortmunder Polizei, der Malteser Hilfsdienst, die Feuerwehr und Jugendfeuerwehr. Die vorgesehene Besichtigung von Einsatzfahrzeugen fiel etwas mager aus; viele waren im Hochwassergebiet im Einsatz. Der Kletterfelsen auf dem großen Spielplatz am Vogelpothsweg übte auf die Kinder aus der Nachbarschaft eine große Anziehungskraft aus. Wie bunt und international Dorstfeld ist, war hier besonders gut zu sehen. Das Projekt Bärenstark achtete darauf, dass niemand zu hoch hinaus wollte. Politisch ging es beim Abend der Demokratie auf dem Wilhelmplatz zu. Infostände der demokratischen Parteien und Gesprächsrunden mit den örtlichen Bundestagskandidatinnen und -kandidaten von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP sowie dem Kandidaten der Linken gaben den Dorstfeldern Gelegenheit, ihren Volksvertretern gehörig „auf den Zahn zu fühlen“. Ein besonderer Höhepunkt der 2. Dorstfelder Festwoche war die offizielle Eröffnung der DreifachSporthalle am Reinoldus- und Schiller-Gymnasium. Auch die Vereine sollen die 27 x 45 Meter große Hallenfläche nutzen können. OB Sierau und Stadtdirektor Stüdemann waren gern gesehene Festgäste. Für die Musik sorgten die Schüler selbst. Nach dem offiziellen Teil ging es draußen weiter: Beim bunten Spiel- und Sportfest durften sich alle Altersstufen richtig austoben. Hunger und Durst wurden durch die Eltern und die

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Schüler der Oberstufe des RSG erfolgreich bekämpft. Bis zu 40 km/h schnell rasten die tollkühnen Piloten in ihren selbst gebauten Kisten über die 200 Meter lange Strecke durchs Kortental. 26 Teams boten den rund 800 Zuschauern in fünf Formel-Respekt-Klassen ein Spektakel der besonderen Art. „Fremde sind Freunde“: so stand es auf den T-Shirts vieler Helfer. Mit einem internationalen Famili-

entag fand die 2. Dorstfelder Festwoche einen gelungenen Abschluss: Dem evangelischen Gottesdienst, der vom CVJM mit gestaltet wurde, folgte reichlich Action im Schulte-Witten-Park. Bei Essen, Trinken, Musik und Unterhaltung gaben viele Mitbürger aus vielen Ursprungsländern eine Visitenkarte ihrer Kultur ab, ganz im Zeichen von „Wir sind Dorstfeld – tolerant und demokratisch!“

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