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30.03.11

14:00

10 Gutscheine gewinnen SEITE 6

TICKETS GEWINNEN – we love wedding –

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Wir in CityWest

Neues

Ist Deutschland ein Einwanderungsland?

„Haus der Vielfalt“ lud zur Podiumsdiskussion

Sven Görgens (FDP), Thorsten Hoffmann (CDU), Markus Kurth (Grüne), Marco Bülow (SPD) (v. l.)

sionsformats vor der NRW-Wahl auf Moderatorenseite hinzugewonnenen Erfahrungen zahlten sich für das Publikum aus, wurden doch den Volksvertretern diesmal weniger Ausflüge ins Allgemeine gestattet und spezifischer nachgefragt. Während Thorsten Hoffmann betonte, Integration müsse ganz wesentlich „von unten“ und durch Privatinitiative geschehen, mahnte Marco Bülow etwa die für Migranten bei der politischen Teilhabe bestehenden Hürden an.

Dissens gab es auch beim von CDU und FDP bemängelten Doppelpass. Henning von Stolzenberg erläuterte die Forderung der Linken, in Deutschland lebenden Ausländern das Wahlrecht zu ermöglichen. In Übereinstimmung mit SPD und Grünen warf er zudem einen kritischen Blick auf diverse Handelsabkommen der Bundesrepublik, die nach seiner Ansicht Fluchtursachen begünstigten. Eine interessante Frage warf Sven Görgens auf, als er zur Diskussion

Neue Sitzgruppe in Regenbogenfarben

Wenn man im Körper einer anderen Frau ist ...

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ie kanadische Autorin Barbara Gowdy liest am 6. November im Literaturhaus Dortmund aus ihrem neuen Buch „Kleine Schwester“. Barbara Gowdy, geboren 1950, lebt in Toronto. Ihre Romane sind mit vielen Preisen ausgezeichnet und in zahlreiche Sprachen übersetzt worden. Zwei ihrer Kurzgeschichten wurden verfilmt. Aus dem Buch: Ein Gewitter nach dem anderen zieht sich in diesem heißen Sommer am Himmel zusammen und immer, wenn es ausbricht, verliert Rose Bowan das Bewusstsein und hat intensive, vollkommen realistische Träume, in denen sie im Körper einer anderen Frau ist. Sind das nur Träume? Oder »bewohnt« sie tatsächlich eine Fremde? Was geschieht ihr? So verstört wie fasziniert fängt sie an zu recherchieren, verlässt den Kokon des kleinen Programmki-

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nos ihrer Familie und taucht in das aufgewühlte Leben von jemandem ein, der ganz anders ist als sie. Gleichzeitig erkrankt ihre Mutter an Demenz und fängt an – zum ersten Mal seit Jahrzehnten – über eine andere gespenstische Präsenz zu sprechen: über Roses kleine Schwester. In Kleine Schwester erkundet Barbara Gowdy die erstaunliche Macht der Empathie, die Frage, wo wir aufhören und die anderen anfangen, und erzählt mit großer Eindringlichkeit von den tiefen familiären Bindungen, die uns prägen – ob wir wollen oder nicht. ➜➜ Neuer Graben 78, 44139 Dortmund,Beginn: 19:30 Uhr; Eintritt: 8 Euro VVK – 10 Euro AK

Wir in CityWest 04/2017 | Sonderveröffentlichung

stellte, ob die Abschaffung von deutschen Waffenexporten noch durchsetzbar sei, wenn man sie mit dem Abbau von Arbeitsplätzen in Beziehung setze. In einer Rückschau auf die Flüchtlingswelle von 2015 gestand Thorsten Hoffmann für die Regierungsparteien einen wohl „zu naiven Umgang mit der Willkommenskultur“ ein, hier habe man früher einen breiteren Dialog suchen müssen. Nach Abschluss der Veranstaltung überwogen auf Besucherseite die positiven Bewertungen der Veranstaltung, der man einen hohen Informationsgehalt zugestand, deutlich. Auch Jörg Fecke äußerte sich optimistisch, mit der für alle Bürger offenen Diskussion Menschen ohne direkten Draht zur Tagespolitik etliche offene Fragen beantwortet zu haben. Aus ebendiesem Grund kann sich das „Haus der Vielfalt“ vorstellen, zukünftig auch unabhängig von anstehenden Wahlen zu Polit-Diskussionen über gesellschaftlich relevante Themen einzuladen.

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n den Farben des Regenbogens leuchten die neuen Sitzobjekte auf der kleinen Grünfläche an der „Dorstfelder Brücke“ – und dies ist kein Zufall, sollen sie doch den bunten, weltoffenen Charakter des Unionviertels aufgreifen, wie Bezirksbürgermeister Friedrich Fuß zur Eröffnung Ende Juli unterstrich. Seit März dieses Jahres arbeitete die Dortmunder Objektdesignerin Janine Despaigne mal alleine, mal assistiert von ein bis zwei Helfern, sukzessive an der Fertigstellung der als „U“ angeordneten Sitzgruppe. Gestaltet wurden die elf Elemente

im Mosaikverfahren, und auch das könnte man wiederum symbolhaft sehen, ist dies doch ein weiteres kleines Mosaiksteinchen zur Aufwertung der Rheinischen Straße. Geht es nach den Wünschen von Janine Despaigne, wird die das Areal begrenzende Mauer mittelfristig noch im Rahmen einer Graffiti-Aktion durch einen „Unionviertel“-Schriftzug verschönert. Schon jetzt aber sind Jung und Alt selbstverständlich zum Verweilen und Entspannen auf den Sitzflächen aus Douglasienholz eingeladen.

Nehmen Sie Platz! Über die Fertigstellung der Sitzgruppe freuten sich neben der Künstlerin Janine Despaigne (im Schneidersitz) u. a. auch MdB Thorsten Hoffmann (2. v. l.) und www.IN-StadtMagazine.de Bezirksbürgermeister Friedrich Fuß (4. v. l.).

FOTO: IN-STADTMAGAZINE

ie heiße Phase vor der Bundestagswahl nutzte das „Haus der Vielfalt“, um zu einer Podiumsdiskussion über das Thema „Deutschland – ein Einwanderungsland?“ einzuladen. Vertreter von insgesamt fünf politischen Parteien stellten sich der Befragung durch die Bürger. Kontrovers diskutiert worden war im Vorfeld darüber, ob auch die AfD eingeladen werden solle. Ausschlaggebender Grund gegen eine Einladung waren letztlich, wie der VMDO-Pressesprecher Jörg Fecke erläuterte, Erfahrungswerte aus ähnlichen Veranstaltungen etwa bei der Tafel oder an der Dortmunder FH, bei denen die Diskussion über die Beschäftigung mit aktuellen AfD-Positionen nicht hinausgekommen war. Mit von der Partie waren mit Marco Bülow (SPD), Thorsten Hoffmann (CDU) sowie dem Grünen Markus Kurth drei aktuelle Bundestagsabgeordnete. Die Runde wurde ergänzt durch Sven Görgens von der FDP sowie Henning von Stolzenberg von der Linkspartei. Die bei der Erstauflage des Diskus-

FOTO: VMDO

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Neues Wir in CityWest

Alles Pappe – oder was? Bemalte Kuchenpäppchen und runde Pappteller wurden als Mal- oder Collagegrund genutzt. Aber auch Fundholzstücke, die z. B. ein Stück Maschendrahtzaun durchwachsen haben und jetzt – mit einem Wildschweinschwänzchen versehen – eine Art Wolpertinger darstellen, sind zu sehen. Und natürlich auch das Lieblingsmaterial von Karin Schmidt: Knochen und Geweihe! Mehr oder weniger bunt bemalt verwandeln sie sich in fremdartige Wesen. Was vor Jahren aus schlichtem Geldmangel begann, ist mittlerweile zum Hauptthema der Arbeiten geworden: Materialien, die eigentlich keinen Wert und Zweck mehr haben, ein „zweites Leben“ zu geben und sie durchaus auch mal in den Mittelpunkt zu stellen. Zusätzlich zum Material werden auch einige Blätter aus den „Morgenseiten“ zu sehen sein und das ein oder andere Bild. ➜➜ Die Ausstellung ist bis zum 13.10.2017 zu sehen. Öffnungszeiten: Di 13–18, Fr 15–20, Sa 12–15;Der Eintritt ist wie immer frei.

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Ursula Maria Wartmann ist „Autorin des Jahres“

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ie Dortmunder Soziologin, Journalistin und Schriftstellerin Ursula Maria Wartmann erhält die Auszeichnung der Autorinnenvereinigung (AV) „Autorin des Jahres 2017“ für ihr Gesamtwerk. Das hat die Jury der AV Anfang September bekanntgegeben. Die Preisverleihung findet im November in München statt. In nur scheinbar gefälligen Szenarien aus der Welt der „kleinen Leute“, so die Jury, spreche sie „knallharte Wahrheiten“ aus und prangere soziale Missstände an. Missstände, deren Opfer, aber gleichzeitig auch deren Heldinnen oft Frauen seien. Oder, mit den Worten der AV-Autorin des Jahres 2016, Odile Kennel: „In ihren Werken verleiht Ursula Maria Wartmann mit geradezu beiläufigen Worten großen Themen das Gewicht, das ihnen zukommt.“ Die Autorin wurde in Oberhausen geboren und lebt nach Stationen u. a. in Aachen, Marburg und

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Über 2.500 Einzelhändler, Supermärkte, die Rathäuser, Krankenhäuser und andere hoch frequentierte Standorte in Dortmund haben für unsere Magazine und Magazinständer Platz zur Verfügung gestellt und sorgen damit für eine dauerhafte Präsenz. www.IN-StadtMagazine.de

Institutsleiter Daniel Karoske

& individuelle

Hamburg in Dortmund. Sie hat eine Reihe von Auszeichnungen und Nominierungen erhalten, darunter den Literaturförderpreis Ruhrgebiet, den Literaturpreis Oberhausen und den Elisabeth-Selbert-Förderpreis der Hessischen Landesregierung. Zuletzt wurde sie für den Münchner Kurzgeschichtenwettbewerb 2016 nominiert.

FOTO: IN-STADTMAGAZINE

„Material“ – so nennt Karin Schmidt ihre diesjährige Ausstellung. Es werden überwiegend Exponate aus oder auf „armem Material“ zu sehen sein. So stellt Pappe einen großen Teil der Ausstellung dar. Verpackungsformen von Kaffeemaschinen (u. a. die Grundlage der „Schönheitskönigin“) oder grob bemalte Stücke von Eierkartondeckeln, die teilweise zu Broschen wurden.

Ursula Maria Wartmann

MEDIENBERATUNG Reiner Schwalm Telefon (0231) 42 78 08-10 Telefax (0231) 42 78 08-28 r.schwalm@in-stadtmagazine.de

Die nächste Ausgabe erscheint im November 2017. Möchten Sie uns zu einem Pressetermin einladen, oder haben Sie schon einen Text zu einem Thema verfasst? Senden Sie uns Ihren Beitrag gerne per E-Mail. Sonderveröffentlichung | Wir in CityWest 04/2017

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Wir in CityWest

Neues

Dorstfelder Tafel hilft seit neun Jahren

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genutzt werden. So gönnte man sich zum Geburtstag neben einer respektablen Bilanz dann auch ein paar entspannende Momente bei Speis und Trank. Und der „Zehnte“ wird selbstverständlich angemessen begangen!

Zum Jahrestag packten auch Gäste aus Politik (Bezirksbürgermeister Friedrich Fuß, 1. v. r.) und Gemeindeleben (Pfarrerin Dr. Kerstin Schiffner, 2. v. r.) mit an.

er zufrieden zu Protokoll gab, vor Ort auf einen bewährten Mitarbeiterstamm bauen, der dafür sorgt, dass der Laden läuft. Bei der Versorgung mit Spenden gebe es zwar saisonbedingte Schwankungen, aber

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ut, das runde Jubiläum gibt’s erst im nächsten Jahr. Aber auch neun Jahre Dorstfelder Tafel sind selbstverständlich schon Grund genug für ein kleines „Extra“. Aus diesem Grunde verstärkten Bezirksbürgermeister Friedrich Fuß und sein Stellvertreter Ralf Stoltze am 1. August höchstpersönlich das Helferteam in den Räumlichkeiten der ev. Elias-Kirchengemeinde in Oberdorstfeld. Auch Grill und Waffeleisen liefen bei der kleinen Feier in eigener Sache auf Hochtouren. Wie essentiell die Arbeit der Tafel in Dorstfeld ist, zeigte sich auch an diesem Tag wieder in den kontinuierlich langen Schlangen vor den Ausgabestellen für Lebensmittel oder Artikel für den täglichen Bedarf. Glücklicherweise kann Bereichsleiter Norbert Wiepning, wie

auch hier sieht der Chef der Dorstfelder Einrichtung keinen Grund zur Klage. Dies trotz der mittlerweile 220 ausgegebenen Tafelausweise, von denen nach Wiepnings Einschätzung etwa 180 allwöchentlich

➜➜ Die Dorstfelder Tafel öffnet immer dienstags von 15 Uhr bis 16.45 Uhr im Gemeindezentrum Oberdorstfeld, Fine Frau 8, ihre Türen. Trotz der im Laufe des Bestehens von 120 auf 220 Tafelausweise aufgestockten Kapazität muss jeder Bezugsberechtigte sich leider nach wie vor zunächst auf eine Warteliste setzen lassen. Die Bedürftigkeit muss jeweils zunächst in der Dortmunder Zentrale, Osterlandwehr 31–35, nachgewiesen werden.

Spar- und Bauverein eG möchte Bauprojekt am Königswall realisieren

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n Dortmund tut sich etwas: Das Wohnen in der Innenstadt wird zunehmend attraktiver und die lokalen Wohnungsunternehmen sind auf der Suche nach passenden Baugrundstücken, um dem hohen Bedarf an Wohnungen gerecht zu werden. Ein potenzielles Baugrundstück befindet sich auch am

Königswall, ganz in der Nähe zum Dortmunder Fußballmuseum und dem Hauptbahnhof. Im westlichen Bereich der City am Wallring steht aktuell das ehemalige Studieninstitut, welches mittlerweile die Räumlichkeiten gewechselt hat. Die Stadt Dortmund hat im Rahmen eines Interessenbekundungs-

RAUM FÜR HEIMAT

Spar- und Bauverein eG – www.sparbau-dortmund.de (v. l.) stv. Liegenschaftsamtsleite r Detlef Niederquell, Planungsdeze rnent Ludger Wilde, Stadtdirektor Jörg Stüdemann, Vorstandsvorsitzender der Spar-und Bauverein eG Dortmun d Franz-Bernd Große-Wilde und Architekt Axel Koschany.

Wir beraten Sie gern, damit Sie in jeder Lebensphase die passende Wohnung im vertrauten Wohnquartier finden! Tel. 0231 - 18 20 30

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Wir in CityWest 04/2017 | Sonderveröffentlichung

verfahrens verschiedene Konzepte für das Grundstück Königswall 44–46 bundesweit gesammelt und bewertet. Überzeugen konnte das gemeinsame Konzept der Wohnungsbaugenossenschaft Sparund Bauverein sowie des Architektenbüros Koschany + Zimmer. Der entworfene Gebäudekomplex sieht eine Mischung aus Wohnen und Büroflächen auf drei Gebäuden vor. Ebenfalls geplant sind eine Tiefgarage und eine parkähnliche Anlage im Innenhof. Die drei Gebäude sehen eine abgestufte Etagenanzahl vor, sodass ein fünfstöckiges, ein sechsstöckiges und

ein achtstöckiges Gebäude entstehen könnten. „Die Gebäudekubatoren erlauben Wohnungen von 60 bis 160 qm“, erläutert Franz-Bernd Große-Wilde, Vorstandsvorsitzender der Genossenschaft. Der aktuelle Planstand beabsichtigt rund 36 Wohnungen mit einer Quadratmeterzahl zwischen 56 und 90. Die endgültige Ausformulierung des Wohnungsmixes folge aber erst im weiteren Verlauf der Planungen. Darüber hinaus stehen rund 1.100 qm Büroflächen zur Verfügung. Zurzeit plant die Genossenschaft mit einem Gesamtinvest von rund 15 Millionen Euro. www.IN-StadtMagazine.de


Neues Wir in CityWest

Auch zu Karneval – hier das (noch) frauendominierte Erzählcafé – geht’s im Nachbarschaftstreff selbstverständlich rund.

TITEL - THEMA Besonderes vor Ort

„Selbstorganisiert, ehrenamtlich und offen“

„Ein Familienersatz!“ Mit diesen schlichten wie rührenden Worten umschreibt eine Besucherin des Nachbarschaftstreffs Althoffblock die Rolle, welche die Einrichtung von der Steubenstraße in ihrem Leben einnimmt. Derlei Statements dürften für Leiterin Gerlind Domnick und ihr 45 Ehrenamtliche umfassendes Team Bestätigung ihrer guten Arbeit sein. Hat sich der vor über 17 Jahren ins Leben gerufene Treff doch auf seine Fahnen geschrieben, nach Möglichkeit ein Ansprechpartner für kleinere und größere Nöte der Anwohner zu sein und dabei ein Stück Zusammengehörigkeits- bzw. Heimatgefühl zu vermitteln. Und das seither aus kleinen Anfängen erwachsene Angebot muss tatsächlich keinerlei Vergleich fürchten: Ob Sprachkurse oder Yoga, ob Schachtreff oder Krabbelgruppe – an der Steubenstraße kann man inzwischen mit fast jedem Hobby vor Anker gehen. Kreativangebote wechseln sich mit Kursen zum Thema Gesundheit ab, Computeranfängern wird ebenso auf die Sprünge geholfen wie versierteren Fotonachbearbeitern. Alles in allem landet man aktuell bei 33 Gruppen, die monatlich ca. 600 Mal besucht werden. Sahnehäubchen auf dem Programm schließlich sind die diversen Sondertermine wie etwa Vernissagen, Ausflüge und Feste. So wurde aus dem Nachbarschaftstreff im Laufe der Zeit für viele der Anwohner ein Ort der Identifikation, ein zweites

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Nachbarschaftstreff Althoffblock hat für jede(n) etwas im Angebot

Jeden Montag rauchen an der Steubenstraße die Köpfe. Zeit für ein entspanntes Pläuschchen findet sich aber trotzdem!

Zuhause – oder eben sogar so etwas wie eine Familie. Bemerkenswert ist vor diesem Hintergrund vor allem, dass man sich im Althoffblock komplett selbst organisiert: In Trägerschaft der Caritas sowie des Sparund Bauvereins arbeiten, planen und „wirbeln“ hier Menschen aus dem Viertel und für das Viertel. Wobei sich die Einrichtung nicht nur durch ihr Engagement auszeichnet, sondern zudem durch ihr unkompliziertes Selbstverständnis. Willkommen ist hier nämlich schlicht und einfach jede(r), selbstverständlich unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Einkommen, darüber hinaus aber auch vom Wohnort – und übrigens auch vom Alter. „Gelegentlich hält man uns – vermutlich aufgrund des Namens unseres Viertels – für ein Seniorenbegegnungszentrum“, bedauert die Leiterin des

Treffs in diesem Zusammenhang ein hartnäckiges Missverständnis. Und auch eine andere Fehleinschätzung kann sie korrigieren. Den vielzitierten „Quotenmann“ nämlich gibt’s an der Steubenstraße nicht, sondern stattdessen immerhin einen Männeranteil von (geschätzten) 35 %. Zwar fremdeln die Herren zum Bedauern Gerlind Domnicks mit ein paar Angeboten wie etwa dem seit der ersten Stunde existierenden „Erzählcafé“, dieses Ungleichgewicht aber wird auf manch anderen Feldern wie den Computerkursen oder dem Schachtreff wieder wettgemacht. Letzterer ist ein weiterer Dauerbrenner der Einrichtung und wird jeden Montag von etwa 25 Spielern unterschiedlichster Spielstärken besucht. „Vom Anfänger bis zum erfahrenen Vereinsspieler gibt es bei uns alles“, skizziert Werner-Wilfried

Jentzsch, der gemeinsam mit Stefan Wangren die Gruppe leitet. So kann hier im Grunde allwöchentlich zwischen 15 und 22 Uhr jeder Besucher einen Kontrahenten für spannende Duelle finden. Ein zusätzlicher Service ist das ca. einmal monatlich stattfindende Schachtraining, und sogar vier eigene Schnellschachturniere werden an der Steubenstraße pro Jahr auf die Beine gestellt. Im Laufe der Zeit zog der gute Ruf der Gruppe immer weitere Kreise, so dass sich inzwischen Schachenthusiasten aus allen Teilen Dortmunds Richtung Althoffblock aufmachen. Und abseits der 64 schwarzweißen Felder ist die Gruppe, wie Stefan Wangren bestätigen kann, zudem ein gemütlicher Plaudertreff für Jung und Alt. Nicht nur hier, so hat es den Anschein, löst die engagierte Einrichtung aus der westlichen City also ihr Versprechen ein: ihren Besuchern ein Stückchen Heimat sein zu wollen.

➜➜ Das Büro des Nachbarschaftstreffs an der Steubenstraße 16 ist montags bis freitags von 10 bis 12.30 Uhr geöffnet, dienstags bis donnerstags zusätzlich noch zwischen 14.30 und 16.30 Uhr. Die aktuellen Monatsprogramme sind vor Ort erhältlich oder können im Internet unter www. nachbarschaftstreff-althoffblock.de heruntergeladen werden. Wer mehr erfahren möchte, kann sich zu den Bürozeiten unter 0231/ 7 21 49 70 in der Steubenstraße melden.

Sonderveröffentlichung | Wir in CityWest 04/2017

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Wir in CityWest

Neues Die Vegetation schnappt nach Luft

Westpark muss in den nächsten Jahren teilgesperrt werden r polarisiert als Ort für ein entspanntes, mediterranes Lebensgefühl einerseits sowie Müll- und Lärmmanufaktur auf der anderen Seite: Am Westpark bzw. der Art seiner Nutzung scheiden sich gerne mal die Geister. Auch Bezirksbürgermeister Friedrich Fuß betont die Schwierigkeit, Dortmunds stadtnahe Grünanlage den Menschen sowohl als „grüne Lunge“ als auch als „Balkon für Menschen, die keinen Balkon haben“ gleichermaßen zur Verfügung zu stellen. Im nächsten Jahr nun wird die Stadtverwaltung dem großen sommerlichen Publikumsaufkommen im Park Rechnung tragen müssen, denn die Ergebnisse eines Gutachtens offenbarten, wie sehr die Bäume des Areals inzwischen buchstäblich nach Luft schnappen. Grund hierfür ist die zunehmende Versiegelung des Bodens, und dies wiederum hat vor allem die beiden Ursachen „Menschenmassen“ sowie „Kronkorken“. Um das Ökosystem des Westparks zurück in die Spur zu bringen, soll daher im kommenden Frühling eine ca. 3000 m? große Parzelle der Grünanlage zunächst

im Zuge einwöchiger Arbeiten aufgelockert und gezielt gedüngt werden. Das östlich des ehemaligen

auch längerfristig im Griff zu behalten, ist nach Ansicht des Bezirksbürgermeisters allerdings zudem

FOTO: IN-STADTMAGAZINE

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Ein gemütliches Picknick am Wochenende – zumindest auf 3000 Parks wird das im nächsten Jahr nicht möglich sein.

Museums gelegene Parkstück wird daraufhin „bis zum Ende der Vegetationsperiode“ - also bis weit in den Herbst 2018 hinein – für Besucher gesperrt bleiben. Weitere Parzellen sollen sich in den Folgejahren in gleicher Weise anschließen. Friedrich Fuß rechnet für diese leider dringend nötigen Sanierungsarbeiten mit einer Gesamtlaufzeit von etwa vier Jahren. Um das Problem

m? des

ein Umdenken in der Bevölkerung vonnöten: So sehr man nämlich davon ausgehen kann, dass am Ende des Tages kaum eine der leergetrunkenen Pfandflaschen im Park zurückbleibt, so wenig kümmern sich die Besucher bislang um eine Entsorgung der dazugehörigen Verschlüsse. Und diese Kronkorken-Lawine – ob versehentlich in den Boden getreten oder aus Un-

wissenheit als dekoratives Muster ins Erdreich gedrückt – mache, so Friedrich Fuß, der Grünanlage immens zu schaffen. Die von der BV für die Beseitigung der Plage bereitgestellten 3.000 € können dabei nur eine vorübergehende Lösung sein. Längerfristig hofft man auf Seiten der Kommunalpolitik auf die Kooperation derer, denen „ihr“ Park am Herzen liegt. Und diese hört dann optimalerweise nicht beim Entsorgen der Flaschenverschlüsse auf, sondern mündet in einer Verhaltensweise, für die Friedrich Fuß den griffigen Slogan „Meins plus Eins“ auf Lager hat. Meint konkret: Sollte sich jeder Westpark-Gast am Ende des Freizeitvergnügens um seinen Müll sowie ein zusätzliches „Objekt“ kümmern, könnten dem Park ein Großteil der finanziellen und ökologischen Belastungen genommen werden. Und da dies nach einer praktikablen und zumutbaren Strategie klingt, sei allen Fans der Grünanlage dieses Motto abschließend noch einmal ans Herz gelegt: Künftig, liebe Parkbesucher, also nach Möglichkeit bitte „Meins plus Eins“!

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Wir in CityWest 04/2017 | Sonderveröffentlichung

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Streukügelchen (‚Globuli‘) oder Tabletten. Die Globuli oder Tabletten werden nicht geschluckt, sondern langsam im Mund oder unter der Zunge zergehen gelassen. Am 1. Tag werden die Mittel jede Stunde eingenommen; am 2. Tag alle 2 Stunden; ab dem 3. Tag 3 Mal täglich bis zum Abklingen der Beschwerden. ➜ Weitere Empfehlungen bei Erkältungskrankheiten halten die Mitarbeiter der Schwanen Apotheke bereit. Sie befindet sich auf dem oberen Westenhellweg – schräg gegenüber der Thier-Galerie.

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Dortmund-West

Neues

Wochenende der Verlage – mit spannender Unterhaltung

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RW ist die Heimat zahlreicher, teils hochspezialisierter Kleinverlage, die mit viel persönlichem Engagement für die Literatur im Einsatz sind. Im Rahmen des Wochenendes der Verlage stellten sich in Dortmund der Grafit und der OCM mit einigen ihrer Autoren vor. Der Grafit Verlag machte den Anfang und lud in seine Räumlichkeiten in die Chemnitzer Straße zum Tag der offenen Tür ein, den Gabriella Wollenhaupt mit einer Lesung

aus „Grappa und die Venusfalle“ eröffnete. Im Debütantentalk berichteten Candida Schlüter und Kristin Lukas über ihre ersten Erfahrungen im Krimigeschäft. Lucie Flebbe stellte den letzten Roman ihrer Lila-Ziegler-Krimireihe „Totalausfall“ vor und Christiane Bogenstahl sowie Reinhard Junge lasen und spielten „Datengrab“. Der OCM Verlag präsentierte sich mit den teilnehmenden Autoren in plüschiger Leseatmosphäre im caféplus. Kabarettist, Journalist, Autor und Moderator Stefan Keim moderierte gekonnt die Veranstaltung. Interviews, Dis(v. l.) Elke Neumann vom OCM Verlag, die Autoren Markus Veith, Achim Albrecht, Winfried Thamm und Thomas Matizik.

(v. l.) Ulrike Rodi vom Grafit Verlag mit den Autoren Christin Lukas, Gabriella Wollenhaupt, Lucie Flebbe sowie Christiane Bogenstahl und Reinhard Junge.

kussionen und Lesungen sorgten für einen interessanten, informativen und kurzweiligen Tag. In einer Diskussionsrunde klärten Autor Achim Albrecht und Stefan Keim „Wie werden Bestseller gemacht?“. Da kam man ins Staunen – Bestseller werden nicht geschrieben, sondern gemacht? Ja, für viel Geld würden sie in großen Buchhand-

lungen und in den Onlineportalen in die richtige Position „gerückt“. Für Aufsteller am Eingangsbereich und auf bestimmten Tischen oder in der aktuellen Bestsellerliste online werde viel Geld gezahlt. Jetzt ist den Zuhörern zumindest klar, warum einige sogenannte „Bestseller“ so inhaltslos und niveaulos sind!

Neuer Gebäude-Manager bei der Wunsch-Pflege

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rgendwo hat die Glühbirne ihren Geist aufgegeben? Der Rasen ist schon wieder viel zu hoch gewachsen? In der Tapete ist eine Macke? Diese und andere „Probleme“ sind bei der Wunsch-Pflege in Kirchlinde kein Thema mehr, denn seit diesem Sommer gibt es ihn im WunschTeam: Er heißt Markus Behrens, ist 48 Jahre alt, leidenschaftlicher

BVB-Fan und eigentlich entsprechenden Haus-Leigelernter Fliesenleger, tung genügt und schon der auch mehr als 26 ist Behrens zur Stelle. Jahre in diesem Beruf Zu seinen Aufgaben gearbeitet hat. Dass er gehören die Gartenpflemehr als Fliesen legen ge, Reparaturen, kleine kann, beweist er nun jeUmbauten oder Renovieden Tag aufs Neue, indem rungsarbeiten. Markus Behrens er die Wunsch-Immobilien in Kirchlinde, Aplerbeck, Sölde und „Wir sind froh, dass wir Markus Sölderholz betreut. Ein Anruf der Behrens für unser Team gewinnen

konnten“, freut sich Geschäftsführer Jörg Wunsch, „damit können wir sicherstellen, dass sich die Bewohner und Mitarbeiter unserer Häuser in einem gepflegten Umfeld stets wohlfühlen“. ➜ Übrigens: Demnächst können Sie unser Allround-Talent auch für Ihre Gartenpflege bei uns buchen. Weitere Infos unter: (0231) 87 80 3-0

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(v. l.) Ulrike Wunsch (Verwaltungsangestellte), Jörg Wunsch (Geschäftsführer) und Stefan Hoffmann (Mitarbeiter der Geschäftsführung)

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Neues Dortmund-West „Wo seid ihr, ihr köstlichen, flockigen Miststücke?“

„Scheidingland“ wird jetzt zu „Zombieland“: Twinkies erobern Dortmund

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in Hauch von Apokalypse wabert jetzt im Herbst durch die Lagerhallen von Christoph Scheiding im Gewerbegebiet Do.-Oestrich. Dabei hätte das Herz des Filmhelden „Tallahassee“ (Woody Harrelson) im legendären Kultfilm „Zombieland“ vor Ekstase höhergeschlagen, wenn der Weg zu den heiß geliebten Twinkies so einfach gewesen wäre, wie für die Kunden von Christoph Scheidings Rampenverkauf im Dortmunder Westen.

lebenden sind der College-Student „Columbus“ (Jesse Eisenberg) und Möchtegern-Cowboy „Tallahassee“, der eigentlich nur auf der Suche nach seinen geliebten „Twinkies“ ist. Als er und sein Partner „Columbus“ einen Truck der Herstellerfirma Hostess finden, hofft dieser, dass sich seine Lieblingskuchen darin befinden würden. Sie stellen jedoch fest, dass der Truck nur mit Snow-Balls gefüllt ist. Die Twinkie-Sache ist noch nicht vorbei...

Absoluter Kultcharakter Amerika in der nahen Zukunft: Die Vereinigten Staaten wurden offiziell in „Zombieland“ umgetauft, ein Virus hat die Hälfte der Bevölkerung in nach Menschenfleisch geifernde Zombies verwandelt, wodurch von der anderen Hälfte kaum mehr viel übrig ist. Zwei der wenigen Über-

„Bei uns wäre „Tallahassee“ nicht enttäuscht worden“, lacht Christoph Scheiding. Dem Schnäppchenmacher ist es tatsächlich gelungen, die Kult-Twinkies nach Dortmund zu holen. „Da müssen keine Zombies beiseite geräumt werden“, verspricht Christoph Scheiding. „Die softigen Kuchen sind saftig und süß

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– schon beim Öffnen der Packungen liegt ein intensiver Geruch von Vanille, Banane oder Schokolade in der Luft.“ Amerikanischer Herbst Auch NERDS kommen jetzt bei Christoph Scheiding voll auf ihre Kosten: Während der amerikanischen Wochen, in denen auch in limitierter Edition die amerikanischen pop.tarts zu ergattern sind, warten leckerste, kleine bunte „Rainbow NeRds“ in verschiedensten Geschmacksrichtungen auf die Kunden. „Wer sich selbst als NERD bezeichnet, verfügt über ein ausgeprägtes Fachwissen, gut ausgebildete Fähigkeiten beispielsweise in Computerspielen, oder schlicht und ergreifend eine große Begeisterungsfähigkeit“, weiß Christoph Scheiding.

Vom „Zombieland“ ins „Unicornland“ Aber auch für die kleinen und großen Fans des bezaubernden Fabeltiers gibt es bei Christoph Scheiding viel Neues zu entdecken. Und von dessen Wand in der Adventszeit der bunte Zauber vom Regenbogenland das Zimmer fluten soll, der sollte sich schon jetzt den ultimativen Einhorn-Adventskalender sichern.

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Hochzeit

Hochzeitsträume werden wahr: Das Messe-Event we love wedding in Dortmund! D ie neue Hochzeitsmesse we love wedding kommt am 21. und 22. Oktober 2017 in die Westfallenhallen, Halle 8 nach Dortmund. Zwei Tage lang können Verliebte, zukünftige Brautpaare, Schwiegereltern und Freunde auf zahlreichen Ständen eine breitgefächerte Auswahl an Hochzeitsausstellern finden, die bei der Planungsvorbereitung helfen, die Must-haves der Hochzeitssaison präsentieren oder beim letzten Feinschliff zur Seite stehen. Exklusive Brautkleider, zeitlose Trauringe, feinstes Catering, mehrstöckige Hochzeitstorten oder bezaubernde Dekorationselemente

– auf der we love wedding ist alles unter einem Dach. Besucherinnen und Besucher können nach Herzenslust Produkte ausprobieren, vor Ort kaufen oder direkt bestellen und sich in der DIY-Ecke oder vom Bühnenprogramm mit aktuellen Trends und einer Vielzahl an Shows inspirieren lassen. Ob edel, traditionell oder im Vintage-Stil – wichtig ist für jedes Brautpaar, dass die Hochzeit perfekt vorbereitet ist. Der Traumtag in Kürze: Die glückliche Braut läuft am Arm des Vaters in ihrem kunstvoll bestickten Brautkleid und den violetten Stilettos den Gang zum Traualtar

entlang, wo sie freudestrahlend von ihrer großen Liebe im eleganten 20er-Jahre Anzug erwartet wird. Der emotionale Moment kommt: das Jawort sowie das Anstecken der weißgoldenen Eheringe. Nach der kirchlichen Trauung zieht die Hochzeitsgesellschaft in die märchenhafte Location weiter. Der Champagner, mit Hibiskusblüten verziert, und das Flying Buffet versüßen den Empfang der Gäste. Nach dem Dinner dreht der DJ den Song „Time of my life“ lauter und das Brautpaar eröffnet die Tanzfläche. Ein weiteres spektakuläres Highlight – ein buntes Feuerwerk – sorgt bei den Hochzeitsgästen für Gänsehaut.

Auf der we love wedding schlagen verliebte Herzen gemeinsam höher!

➜➜ Auf einen Blick Event-Messe we love wedding Wann? 21. und 22. Oktober 2017, täglich von 11:00 – 18:00 Uhr Wo? Westfalenhallen Dortmund, Halle 8 Eintritt? Tageskarte 15,- € pro Person, Wochenend-Ticket 20,-€ pro Person, Kinder bis 12 Jahren haben freien Eintritt. Online-Tickets unter www.we-love-wedding.de. Für Kurzentschlossene sind auch Karten vor Ort an der Tageskasse erhältlich

Hochzeitsfloristik auf höchstem Niveau

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enn es um den schönsten Tag im Leben geht, schauen künftige Brautpaare bei der Wahl ihres Hochzeitsfloristen gern zweimal hin. Da braucht es ein fachlich kompetentes und vor allem erfahrenes Floristen-Team, das voller Engagement und Leidenschaft die Träume der künftigen Eheleute wahr werden lässt. Ein Paradebeispiel hierfür ist der Familienbetrieb Blumen Herter. „Bereits in der 3. Generation sind wir seit über 60 Jahren u. a. im Bereich Floristik und Dekorationen tätig“, freut sich Inhaber Andreas Herter. Mit frischen kreativen und

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Dortmund-West 04/2017 | Sonderveröffentlichung

modernen Ideen begeistert das dynamische Team mit wunderschönen Brautsträußen, Braut-, Kopfund Bräutigamschmuck sowie Schmuck für die edle Hochzeitskarosse - ob Auto oder Kutsche. „Für unsere persönliche Beratung nehmen wir uns viel Zeit“, verspricht Andreas Herter. „Gerne besichtigen wir gemeinsam mit dem künftigen Brautpaar die Kirche und Veranstaltungsräume, um Kirchenschmuck, Saaldekorationen und Tischschmuck in verschiedensten Ausführungen optimal an die örtlichen Gegebenheiten anzupassen.“ www.IN-StadtMagazine.de


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Strahlend schön am großen Tag – Styling und Make-up

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FOTO: BIRGITH / PIXELIO.DE

m Tag der Hochzeit soll alles stimmen, geplant bis ins kleinste Detail. Die Blumen passen zu den Servietten und die Krawatte des Bräutigams zum Brautkleid – nicht zu vergessen das Styling und Make-up, um den Look perfekt zu machen. Doch wie wird man zum Blickfang, ohne verkleidet oder überschminkt zu wirken? Die Entscheidung, ob die Braut selbst Hand anlegt oder doch lieber einen Profi engagiert, will gut überlegt sein. Deutschlands meistbesuchtes Hochzeitsportal weddix.de wollte

es genauer wissen, und fragte seine UserInnen in einer Online-Umfrage: „Styling am Hochzeitstag – lassen Sie sich professionell stylen oder setzen Sie auf Altvertrautes?“ Das Ergebnis aus über 230 Votes geht klar hervor: 76 % der Userinnen beantworten die Frage mit: „JA! Ein professionelles Styling ist ein absolutes MUSS! Make-up und Frisur sollen schließlich den ganzen Tag lang halten.“ Mit 22 % und damit auf dem zweiten Platz meinen die Bräute: „Teils-teils. Ich gehe erst zum Friseur und schminke mich dann selbst. Ich lasse mir von meiner Freundin oder Mutter helfen.“ Keinen Friseur oder Visagisten nehmen nur 2 % der UmfrageteilnehmerInnen in Anspruch. Drei von vier Bräuten setzen sich also bei den Hochzeitsvorbereitungen mit dem Thema professionelles Styling auseinander. Was gibt es hierbei zu beachten?

Sylke Mann, Geschäftsführerin von weddix.de, rät aufgrund der teilweise langen Vorlaufzeiten der Stylisten die erste Terminabsprache bereits ca. 3 Monate vor dem eigentlichen Hochzeitstermin zu vereinbaren: „Für dieses erste Beratungsgespräch sollte sich die Braut wirklich viel Zeit nehmen, um alle Details ausführlich besprechen zu können. Im Idealfall ein Foto des Brautkleids und Brautschmucks mitnehmen. Der Stylist erstellt dann ein ganzheitliches Konzept, im perfekten Zusammenspiel der einzelnen Komponenten.“ Dabei achtet dieser nicht nur auf persönliche Vorlieben der Braut, sondern versucht auch ihren individuellen Typ zu unterstreichen. Handelt es sich zum Beispiel beim Kleid eher um ein romantisches, verspieltes Modell mit vielen Details, so wird dieser mit Locken oder Teilsteckfrisuren den Look abrunden.

Bei klassischeren Kleidern können etwas strenger gehaltene Knoten und Hochsteckfrisuren ein perfektes, klares Gesamtbild erzielen. Ebenso wird auch das Make-up passend zu Frisur, Typ und Kleid abgestimmt. An erster Stelle sollte die Braut natürlich aussehen und nicht überschminkt wirken. Aber Vorsicht – auch nicht zu dezent schminken, damit die Braut auf den Fotos nicht blass wirkt! Wichtig ist, dass die Haltbarkeit von morgens bis abends gewährleistet ist. Dies wird am besten durch wasserfeste Produkte sichergestellt, denn so kann auch hier und da ein Tränchen der Rührung ohne bleibenden Schaden vergossen werden. Damit die Haut ebenmäßig und rein erscheint, sollten ein Make-up im Hautton und Concealer aufgetragen werden, um Augenringe sowie Schatten an den Augenwinkeln zu kaschieren. Allgemein gilt, dass Augen und Lippen niemals gleich stark zu betonen sind.

Ganz individuell heiraten: Was ist eine freie Trauung? der halten, Trauzeugen, die einen Tanz-Flashmob organisieren: Bei einer freien Trauung ist einfach alles möglich und es gibt keine Grenzen.

dann kann dies ebenfalls mit eingebaut werden, genau wie besondere und kreative Rituale und Aktionen, die die Trauung etwas auflockern.“ „Trau-Anni“

„Das Wichtigste an eurer Hochzeit seid ihr zwei und eure Liebe. Bei einer freien Trauung steht ihr als Paar und eure Liebesgeschichte im absoluten Mittelpunkt“, betont „Trau-Anni“ Annika Bremerich. „Die Trauzeremonie ist das Highlight eures Hochzeitstages, daher ist es hier um so wichtiger, dass sie genau zu euch passt und ihr zwei euch wohlfühlt. Eine freie Trauung kennt keine Regeln: Ihr könnt fast

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überall heiraten, und zwar genau so, wie ihr es euch wünscht“, erklärt die Expertin. Viele Bräute träumen von dem großen Einzug in einer Kirche, bei dem alle Gäste zum ersten Mal das Kleid bewundern. Diesen Einzug können sie auch bei einer freien Trauung haben und das sogar so individuell, wie sie es sich nur vorstellen können. Blumenmädchen, oder auch Blumen-Omas, Neffen, die Schil-

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„Sucht euch so früh wie Annika Bremerich So gibt es Klassiker, wie möglich einen TrauHochzeitskerze oder redner, der zu euch passt“, rät Ringwarming, aber auch verrückte „Trau-Anni“. „In langen GespräSachen, wie eine Zeitreise mit den chen werdet ihr von euch und euGästen, ein Liebestrank oder ein rer Liebe zueinander erzählen, das Puzzle. „Es gibt so viele tolle Ideen ist der rote Faden für die Traurede. – lasst euch inspirieren“, ermunWenn euch ein Thema verbindet, tert „Trau-Anni“.

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IMPRESSUM IN-STADTMAGAZINE Arminiusstraße 1 44149 Dortmund www.in-stadtmagazine.de HERAUSGEBER Reiner Schwalm (V. i. S. d. P.) Tel. (0231) 42 78 08 - 0 Fax (0231) 42 78 08 - 27 r.schwalm@in-stadtmagazine.de REDAKTION Silvia Kus Tel. (0231) 42 78 08 - 33 Fax (0231) 42 78 08 - 35 redaktion@in-stadtmagazine.de GRAFIK / ANZEIGEN Christian Schwalm Tel. (0231) 42 78 08 -13 Fax (0231) 42 78 08 - 28 c.schwalm@in-stadtmagazine.de MITARBEITER DIESER AUSGABE Susanne Knoller, Bernd Uhlenbruck, Regina Oecking, Ralf Obernier, Jürgen Hüsmert, Janin Wolter, AUFLAGEN DORTMUND-WEST (68.000) CityWest, Huckarde, Mengede, Lütgendortmund, Kirchlinde

Bombastischer Auftakt in die neue Spielzeit

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DORTMUND-SÜD (60.000) Hörde, Hombruch, Aplerbeck

it den Cityring-Konzerten haben die Dortmunder Philharmoniker ihre neue Spielzeit begonnen – an drei Abenden begeisterte das Orchester auf dem Friedensplatz mit einer Operngala, einer Groove Symphony und der Musicalgala.

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MAGAZINVERTEILUNG Die Verteilung erfolgt über 2500 Einzelhändler sowie über 180 große und kleine Magazinständer in Dortmund. Diese Magazinständer stehen in Supermärkten, Kaufhäusern, Rathäusern, Krankenhäusern und an anderen hochfrequentierten Standorten. Sie werden von uns über 4 Wochen nach der Erstverteilung 1 - 2 Mal wöchentlich aufgefüllt. In unseren „Premiumständern“ präsentieren wir eine Gesamtauswahl unserer Magazine. Somit kommt auch Ihre Anzeige zum Beispiel in das Dortmunder Rathaus.

Drei Spätsommernächte, drei einzigartige Open-Air-Konzerte, rund 300 Künstler und etwa 5.300 Zuschauer: Das ist die Bilanz der zweiten Auflage der Cityring-Konzerte auf dem Dortmunder Friedensplatz. „Die Resonanz war auch in diesem Jahr trotz des unbeständigen Wetters durchweg positiv. Wir haben die Musiker und ihr Publikum in Hochform gesehen. In Abstimmung mit dem Vorstand des Cityrings freue ich mich verkünden zu können, dass wir die Veranstaltungsreihe auch im kommenden Jahr fortsetzen“, erklärt Veranstalter Frank Schulz, Geschäftsführer der Gesellschaft für City-Marketing Dortmund mbH (CMG). Das Publikum könne auch dann erneut hochkarätige Künstler und Stargäste erwarten. Weiter geht die Konzert-Saison unter dem Motto „welten_klang_

räume“ für die Dortmunder Philharmoniker am 10. und 11. Oktober mit dem 1. Philharmonischen Konzert mit Musik von Richard Strauss und Gustav Mahler. Was ist neu 2017/18? In der kommenden Spielzeit gibt es einige Neuerungen im Programm der Dortmunder Philharmoniker: • die Konzerteinführungen vor den Philharmonischen Konzerten im Konzerthaus finden künftig im Komponistenfoyer statt, nicht mehr im Saal • die Gesprächskonzerte „DoPhil persönlich“ sind im Opernfoyer am Theater Dortmund • die öffentlichen Proben beginnen schon um 18.30 Uhr (kostenlose Karten gibt es weiterhin mit Erscheinen des Monatsspielplans) • neu im Programm ist die „Video Games Music in Concert“ am 11.06.2018 • das Neujahrskonzert mit Beethovens 9. Sinfonie wird am 01. und am 02.01.2018 aufgeführt Bewährt und Gut 2017/18 • für die drei Konzerte Wiener Klassik gibt es wieder den „Haus-zu-Haus-Service“. Der

Sammeltaxidienst ist vor allem für Ältere, Alleinstehende, Gehbeeinträchtigte und Menschen mit einem geringen Einkommen vorgesehen. Für die Hin- und Rückfahrt aus einem Dortmunder Wohnort zum Konzerthaus beträgt die Eigenanteil-Pauschale insgesamt acht Euro. Interessierte können sich, wenn sie im Besitz einer Eintrittskarte sind, bei der Taxizentrale Dortmund unter 0231/90600 bis zu einer Woche vor der jeweiligen Veranstaltung anmelden. • in den fünf Kammerkonzerten sind die Musikerinnen und Musiker der Philharmoniker ganz direkt erlebbar – in dieser Spielzeit wird vor allem gestrichen und gezupft. • für die ganze Familie gibt es sonntags wieder vier Familienkonzerte: von einer Reise durchs Orchester bis hin zu einem echten Kriminalfall – liebevoll, unterhaltsam und nicht nur etwas für Kinder! ➜ Karten für die Veranstaltungen der Dortmunder Philharmoniker gibt es an der Tageskasse im Opernhaus, telefonisch unter 0231/50 27 222 oder auf www.theaterdo.de


AutoAktuell

67. IAA Pkw September 2017 in Frankfurt:

Modelloffensive bei Elektroautos „Die 67. IAA Pkw zeigte die ganze Innovations-Bandbreite zur Mobilität, von der Digitalisierung über die Elektromobilität bis hin zu neuen Mobilitätskonzepten in Städten“, betont der Verband der Automobilindustrie (VDA). Neben der Digitalisierung habe vor allem die

Elektromobilität diese IAA geprägt: „Allein die deutschen Hersteller haben auf der IAA eine Offensive für emissionsfreie und klimaneutrale Autos mit über 150 E-Modellen für die kommenden Jahre gestartet“, unterstrich der VDA. Mit rund 1.000 Ausstellern aus 39 Ländern war die

IAA sehr gut gebucht. 41 Prozent der Aussteller kamen aus dem Ausland (2015: 40 Prozent). Die Ausstellungsfläche umfasste knapp 200.000 Quadratmeter. Die IAA wartete mit 363 Neuheiten auf, darunter 228 Weltpremieren – beides neue Rekordstände.

Gelungene Publikumspremiere der neuen X-Klasse

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und zwei Monate vor seiner Markteinführung in Europa feierte der Mercedes unter den Pickups seine Publikumspremiere auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt. Die neue X-Klasse vereint die typischen Eigenschaften eines Pickups mit den klassischen Stärken eines Mercedes: Überzeugende Robustheit mit modernem Design, eindrucksvolle Offroad-Fähigkeit mit hoher Fahrdynamik und Sicherheit, durchdachte Funktionalität mit stilvollem Komfort. Der neue Performance-Pickup verfügt über ein Komfortfahrwerk aus Leiterrahmen, Mehrlenker-Hinter-

achse mit starrem Achsanteil, Einzelradaufhängung vorne und Schraubenfedern an beiden Achsen. Auf dieser Plattform tritt er mit unterschiedlichen Ausstattungslinien und Antriebsvarianten, der größten Material- und Farbvielfalt im Segment sowie einem umfangreichen, von Mercedes-Benz entwickelten Zubehörprogramm zur Individualisierung an.

➜➜ In Deutschland ist die neue X-Klasse ab 37.294 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt.) erhältlich und kann ab sofort bestellt werden.

Die Zukunft erleben

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ercedes-Benz Cars gestaltet die Mobilität der Zukunft – mutig, kreativ und mit außergewöhnlichen Lösungen für verschiedenste Bedürfnisse. Das bewies der Erfinder des Automobils bei der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt mit vier Weltpremieren von Konzeptfahrzeugen. Das Showcar Mercedes-AMG Project ONE steht mit seiner Formel 1-Hyb-

rid-Technologie für die „Future of Driving Performance“. Der smart vision EQ fortwo präsentiert eine elektrische und autonome Lösung für einen hocheffizienten und flexiblen Nahverkehr. Das Concept EQA ist das erste vollelektrische EQ-Konzeptfahrzeug von Mercedes-Benz im Kompaktsegment. Mit Vorserienmodellen des Mercedes-Benz GLC F-CELL zeigt die Mar-

Das Showcar smart vision EQ fortwo. Fotos: Daimler

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Dortmund-West 04/2017 | Sonderveröffentlichung

ke mit dem Stern weltweit erstmalig ein Elektromobil mit Brennstoffzellen- und Batterieantrieb. Mit diesen elektrifizierten Fahrzeugen gibt das Unternehmen einen Vorgeschmack auf die perspektivische Elektrifizierung des gesamten Portfolios bis 2022. Mit der Weltpremiere des neuen S 560 e (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 2,1 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 49 g/ km; Stromverbrauch gewichtet: 15,5

kWh/100 km) zeigt Mercedes-Benz das neue Flaggschiff in seinem Plug-in-Hybrid-Portfolio. Ihre Weltpremiere feiern außerdem das neue Coupé und Cabriolet der S-Klasse in der Serien- und AMG Version. Das Mercedes-AMG Project ONE, ein zweisitziges Supersportwagen-Showcar, bringt erstmals modernste und effizienteste Formel 1-Hybrid-Technologie nahezu eins zu eins von der Rennstrecke auf die Straße und bildet den Höhepunkt des Jubiläums 50 Jahre AMG. Der Performance-Hybrid leistet voraussichtlich mehr als 1000 PS, seine Höchstgeschwindigkeit soll bei über 350 km/h liegen. Der High Performance Plug-inAntrieb stammt direkt aus der Formel 1 und besteht aus einer hochintegrierten und intelligent miteinander vernetzten Einheit aus Hybrid-Turbo-Verbrennungsmotor mit insgesamt vier Elektromaschinen. www.IN-StadtMagazine.de


AutoAktuell

Nehmen Sie sich Zeit für sich und Ihre Freundinnen

Lady’s Day bei Jürgens – Zeit für mich!

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adys aufgepasst: Am 09. November 2017 lädt das beliebte Autohaus Jürgens in Hagen zu einer ganz besonderen Messe ein. Regionale Aussteller präsentieren auf der Jürgens-Messe „Lady’ s Day“ ihr Angebot an Mode, Schmuck, Kosmetik und Styling, Dekorationen, Taschen, Ernährung, Sport und vieles mehr.

Abgerundet wird das Angebot mit kleinen süßen Köstlichkeiten und herzhaften Snacks. Das Team des Autohauses Jürgens freut sich, Sie zu diesem außergewöhnlichen Event in der Berliner Straße 41 in Hagen begrüßen zu dürfen. ➜➜ Weitere Infos: www.autohaus-juergens.de

AUTOHAUS JÜRGENS 38 neue Auszubildende starten bei Mercedes Jürgens

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um Berufsstart erhielten 38 Auszubildende der sieben südwestfälischen Betriebe von Mercedes Jürgens erste Informationen zum Ausbildungsablauf. Das Familienunternehmen Jürgens zählt seit vielen Jahren zu den ausbildungsstärksten Betrieben in der Region. Wie bereits im Vorjahr wurden die neuen Auszubildenden mit einem speziellen Einführungstag von Geschäftsführer Frank Döhring (2. von rechts), sowie Leiterin Ausbilwww.IN-StadtMagazine.de

dungsmanagement, Jelena Visic (rechts) begrüßt. In den Ausbildungsbetrieben der Jürgens-Gruppe werden den Jugendlichen in den kommenden Ausbildungsjahren fundierte theoretische und praktische Kenntnisse und Fertigkeiten in folgenden Ausbildungsberufen vermittelt: Automobilkaufrau/-mann, Fachkraft für Lagerlogistik, Kfz-Mechatroniker PKW und LKW, Karosseriebauer sowie Lackierer.

Mit extra viel Staunraum. Die V-Klasse. Genug Platz für jedes Abenteuer. Dabei ebenso komfortabel in der Ausstattung wie im Preis. Steigen Sie ein zu einer Probefahrt – jetzt bei Ihrem Mercedes-Benz Partner Jürgens.

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AutoAktuell

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lektronisch betriebene Autos werden in Zukunft die Verbrenner ablösen, da sind sich alle Experten sicher. Doch gegenwärtig ist die Umstellung auf Fahrzeuge mit elektronischem Motor global einfach nicht umsetzbar. Das größte Problem ist hierbei die Reichweite. Ein Elektro-Fahrzeug schafft mit einer kompletten Ladung nur einen Bruchteil der Distanz eines Fahrzeuges mit herkömmlichem Verbrennungsmotor. In Stadtgebieten, in denen eine gute Ladesäulen-Infrastruktur dem Problem Einhalt gebietet, ist die Distanz zwischen zwei Ladesäulen nicht sonderlich relevant. In weniger stark ausgebauten Gebieten ist diese Problematik allerdings fatal. Es gibt einfach zu viele Orte auf unserer Welt, an denen zwischen zwei Tankstellen oder Ladesäulen hunderte Kilometer liegen. Ohne einen Verbrennungsmotor kommt man hier sprichwörtlich nicht weit. Das Beste aus beiden Welten Eine sinnvolle und nachhaltige Alternative wäre das Hybrid-Fahrzeug. Ein Hybride vereint einen Elektro-Motor mit einem Verbren-

nungsmotor – die momentanen Defizite beider Antriebstechniken können dadurch geschickt überwunden werden. Hierbei muss man verschiedene Hybrid-Technologien unterscheiden: Mikro und Mild Hybriden bieten nicht die Möglichkeit den Antrieb direkt zu wählen. Die Mikro Hybriden besitzen beispielsweise keinen Elektro-Motor, weisen allerdings typische Techniken wie die Bremsenergie-Rückgewinnung auf, während die Mild-Hybriden einen Elektro-Motor besitzen. Dieser ist allerdings nicht stark genug, um das Auto alleine betreiben zu können und wirkt eher unterstützend. Das Vollhybrid-Fahrzeug besitzt einen Elektro-Motor und einen Verbrennungsmotor, welche beide gleich leistungsstark sind. Mit diesen Fahrzeugen kann man, je nach Situation, den Antrieb umschalten und somit auch längere Strecken bewältigen. Laden durch Fahren oder aus der Dose Die benötigte Energie für den Elektro-Motor wird in der verbau-

FOTO: CONTINENTAL CORPORATIONS

Hybride: nachhaltig und zuverlässig

Elektronisch betriebene Autos werden in

ten Batterie durch das Fahren mit fossilen Brennstoffen wieder aufgeladen. Diese Funktion ermöglicht nachhaltiges, aber trotzdem zuverlässiges Vorankommen in Stadtgebieten und ländlichen Gegenden. Die aktuellste Technologie der Vollhybriden, die sogenannte „Plug-In“ Technik, ermöglicht zumal das Aufladen des Elektro-Motors an global verteilten Ladesäulen. Es gibt sogar Hybrid-Fahrzeuge,

Zukunft die Verbrenner ablösen

welche man an gewöhnlichen Steckdosen aufladen kann, wie den Mitsubishi Plug-In Hybrid Outlander, den Vorreiter dieser Technologie. Ein kompletter Ladezyklus an einer Haushaltssteckdose dauert circa 5,5 Stunden. Wenn man eine Garage mit Steckdose sein Eigen nennen kann, ein bequemer Energielieferant. An öffentlichen Ladestationen geht es allerdings mit 3,5 Stunden ein wenig schneller.

Fahrtest Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid

Meistverkaufter Plug-In Hybrid Europas

FOTO: CONTINENTAL CORPORATIONS

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Elektronisch betriebene Autos werden in Zukunft die Verbrenner ablösen

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s sieht aus wie ein SUV, fährt sich wie ein SUV, doch bei der Stille im Fahrzeug können wir kaum glauben, dass wir wirklich in einem sitzen. Dabei ist es ein regelrechter Pionier. Als erstes seiner Art brachte es eine Technik mit, die es erlaubt, bequem am Stromnetz der heimischen Garage aufzuladen. Innerhalb von 5 Stunden kann es dort komplett geladen werden, um direkt im sparsamen Elektro-Modus durch den Stadtverkehr zu flitzen. Je ein 82 PS Elektromotor pro Achse sowie ein 121 PS Verbrenner an der Vorderachse machen es zu einem echten alltagstauglichen Allrounder. Auto Aktuell hat hinter dem Steuer eines zukunftsorientierten Mischwesens Platz genommen: dem Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid. www.IN-StadtMagazine.de


AutoAktuell Als „elektrisierte“ Stadt hat Dortmund mit 180 Ladestationen den dichtesten Bestand in ganz Deutschland. Ein Leichtes also für uns, um den Ladevorgang an einer Ladestation zu testen. Denkste! Unser erster Versuch scheitert ganz einfach daran, dass der Platz von einem Verbrennerfahrzeug blockiert ist. Leider kein Einzelfall! Als es uns gelingt, eine freie Stromtankstelle aufzuspüren, geht alles ganz schnell: In einer knappen halben Stunde haben wir „vollgetankt“ – Chapeau! Dennoch bleibt genug Zeit, um den Hybriden – zunächst äußerlich – zu begutachten. Besonders auffällig ist die Frontpartie mit eindrucksvollen, bumerangförmigen Chromspangen zwischen der Frontschürze und den sportlichen Hauptscheinwerfern, welche sich weit in die Flanken hinein ziehen. Der Out-

rein elektrisch erreichbaren Ziele oder die nächsten Ladestationen an. Motormischen nach Lust und Laune Und wie fährt er sich so? Einfach klasse! Während der Fahrt können wir im „Green Mobility Modell“ zwischen verschiedenen Motormodi wählen: Bei „Charge“ lädt der Outlander den Akku während der Fahrt effektiv durch den Verbrennungsmotor auf. Im „EV“-Modus lässt sich der Japaner rein elektrisch fahren, der Modus „Save“ sorgt dafür, dass die Batterie so lange wie möglich hält. Spielerisch geht’s voran Sechs Rekuperationsstufen zur Energierückgewinnung stehen uns zur Auswahl, insgesamt macht die Spielerei mit den verschiedenen Modi sehr viel Spaß – teilweise fühlen wir uns wie in

Einfach

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lander wirkt sehr breit und stattlich und gewinnt durch die Seitenschweller deutlich an Dynamik. Wahre Größe für Kind und Kegel Im Innenraum fühlen wir uns gut und sicher aufgehoben und blicken durch die Frontscheibe auf eine Motorhaube, die ihre Muskeln spielen lässt. Die erhöhte Sitzposition verschafft uns den nötigen Überblick, um sich auf gewöhnlichem Asphalt oder aber auch im schlammigen Unterholz bestens zurechtzufinden. Und wie es sich für einen echten Familien-SUV gehört: Platz ist ohne Ende vorhanden! Die hohe Materialqualität fällt uns sofort ins Auge, die Sitze sind komfortabel, alle Bedienelemente sind übersichtlich angeordnet. Die Handhabung des Infotainment-Systems ist zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, belohnt werden wir aber mit einer Grafik, die uns zeigt, was das Hybridsystem gerade so macht. Sowohl Langzeit- als auch Kurzzeitverbrauch von Strom und Benzin werden in übersichtlichen Diagrammen angezeigt. Karten zeigen zudem die noch www.IN-StadtMagazine.de

einem fahrenden Playstation-Controller. Wir erwischen uns immer wieder dabei, den „Highscore“ schlagen zu wollen, also 56 Kilometer im Elektrobetrieb! Into the wild! Für Strecken abseits der Piste lässt sich in der 4WD-Variante des Outlander der Allrad Modus aktivieren, der für bestes Handling und hervorragende Fahrdynamik bei allen Straßenbedingungen sorgt. Gern wird diese Variante von Naturfreunden genutzt, um unwirtliches Gelände zu passieren und an einer Campingstelle die nötigen Elektrogeräte mit der internen Batterie zu versorgen. Und sonst? Einer der relevantesten Aspekte bei einem Familien-SUV ist selbstverständlich die Sicherheit. Daher ist der Outlander Plug-In-Hybrid mit modernsten Sicherheits- und Fahrassistenz-Systemen ausgestattet. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 39.990 Euro.

1 | Der Elektrobonus setzt sich zu­ sammen aus 1.500 EUR Bundes­ anteil am Umweltbonus plus 8.500 EUR Mitsubishi Elektro­ mobilitätsbonus (letzterer nur im teilnehmenden Mitsubishi Green Mobility Center bei Kauf eines neuen Plug­in Hybrid Outlander, direkt ab Lager. Gültig bis 31.12.2017). Genaue Bedingun­ gen auf www.elektro­bestseller.de.

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Fahrtest Hyundai IONIQ Plug-In-Hybrid

AutoAktuell

Das Beste aus zwei Antriebswelten leich mit drei unterschiedlichen Antriebsvarianten wird der Hyundai IONIQ angeboten. Es gibt ihn als IONIQ Hybrid, IONIQ Elektro und als IONIQ Plug-in-Hybrid. Auto Aktuell fuhr den Koreaner als Plug-In-Hybrid, der problemlos an der Steckdose oder einer Ladestation aufgeladen werden kann. Er ist eine echte Augenweide: Das Aussehen des IONIQ ist absolut zu-

kunftsorientiert, modern, elegant und gleichzeitig sportlich. Dass der IONIQ bei einem Cw-Wert von 0,24 aerodynamisch optimiert wurde, erkennen wir deutlich in der Seitenlinie und am Heck. Das Fahrzeug ist flach gestreckt, was den sportlichen Aspekt verstärkt, jedoch auch Nachteile mit sich bringt. Die auffällig geteilte Heckscheibe ist zwar modisch und extravagant, jedoch macht die flache Form des Fahrzeugs ein pro-

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EBBINGHAUS

DIE HYUNDAI STANDORTE DER EBBINGHAUS AUTOMOBILE GMBH Dortmund / Rosemeyerstr. 1 (Hauptsitz) Kamen/Dortmunder Allee 16 Iserlohn / Hagener Str. 151-153 Hamm/Schmiedestr. 1 Tel.: 0231 / 40 90 90 • www.Ebbinghaus-Automobile.de

Hyundai IONIQ Hybrid: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,9 – 3,4 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 92 – 79 g/km; Effizienzklasse: A+. *Auf die Lithium-Polymer-Batterie gibt Hyundai 8 Jahre Garantie bzw. bis 200.000 km. **5 Jahre Fahrzeug- und Lack-Garantie ohne Kilometerbegrenzung sowie 8 Jahre Mobilitäts-Garantie mit kostenlosem Pannen- und Abschleppdienst (gemäß den jeweiligen Bedingungen); 5 kostenlose Sicherheits-Checks in den ersten 5 Jahren gemäß Hyundai Sicherheits-Check-Heft. Für Taxen und Mietfahrzeuge gelten modellabhängige Sonderregelungen.

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Dortmund 04/2017 | Sonderveröffentlichung

FOTOS: IN-STADTMAGAZINE

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blemloses Zurückblicken schwer. Zum Glück gibt es eine hochwertige Rückfahrkamera, so dass sich dieses Problem ganz einfach umgehen lässt. Das Raumangebot erstaunt uns. Trotz der ausgeprägten Coupé-Form finden wir im IONIQ reichlich Platz vor. Die Materialien sind haptisch angenehm zu tasten, auf harte Plastikelemente wurde verzichtet. Die Bedienelemente sind ergonomisch geformt, das Radio-Navigationssystem bietet Komfort, Konnektivität und digitalen DAB+ Radiogenuss. Passend zur Akzent-Linie an Fahrzeugfront und -heck sind auch Innenraumdetails wie die Lüftungsdüsen blau eingefasst – Design in Perfektion! Parksensoren hinten, eine Zweizonen-Klimaautomatik, Bluetooth-Unterstützung und ein FünfZoll-Zentraldisplay mit Rückfahrkamera sind im IONIQ Plug-In-Hybrid immer an Bord. Die Assistenzsysteme umfassen einen Spurhalte- und Totwinkelassistent, ein Antikollisionssystem sowie einen Tempomat mit Abstandsregelung. 63 Kilometer rein elektrisch Im reinen Elektrobetrieb trägt uns das Auto laut Angaben des Herstellers 63 Kilometer weit. Wir schaffen immerhin 54 Kilometer – auffällig leise, fein gefedert und unerwartet

agil, der Elektromotor ist erstaunlich kräftig. Dabei teilen sich ein 4-Zylinder Verbrennungsmotor mit 105 PS und ein 61 PS Elektromotor den Platz unter der Motorhaube. Zusammen ergibt das eine Systemleistung von stattlichen 141 PS. Den Energiefluss und Ladestand des Elektromotors können wir bequem auf dem Cockpit einsehen, wir sind stets im Bilde, wann Energie verbraucht, oder durch Rekuperation auf die Batterie übertragen wird. Im Hybrid-Betrieb passen sich die Motoren je nach Situation ideal an unsere Fahrweise an. Bei höheren Geschwindigkeiten kann in den Sport-Modus gewechselt werden: Der Benzinmotor schaltet zu, das Lenkrad wird straffer gezogen, der IONIQ liegt noch besser und sportlicher auf der Straße. Die innovative Doppelkupplungs-Automatik arbeitet perfekt und trägt entscheidend zum angenehmen Fahren im IONIQ bei. Und der Preis? Der Hyundai IONIQ Plug-in-Hybrid ist erstaunlich günstig zu haben: Los geht’s bei 29.490 Euro inkl. Neuwagen-Garantie von 5 Jahren ohne Kilometerbegrenzung. Auf die Hochvoltbatterien der IONIQ-Modelle gewährt Hyundai eine Garantie von acht Jahren/200.000 Kilometer – die Garantie gilt auch, wenn die Batterie-Kapazität unter 75 Prozent sinkt.


AutoAktuell

PEUGEOT setzt die Erfolgsgeschichte seines Bestsellers fort

Neuer PEUGEOT 308: Die Technologieoffensive bei Pflanz erleben

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er neue PEUGEOT 308 ist ein weiterer wichtiger Schritt in der Höherpositionierung der Marke PEUGEOT. Wie eine elegante Schatulle umhüllt das noch ausdrucksstärkere Design eine Vielzahl an neuen Technologien. Zu dem innovativen Konnektivitätsangebot gehört die Funktion Mirror Screen. Der neue PEUGEOT 308 besticht zudem durch eine vernetzte 3D-Navigation und übernimmt sämtliche Assistenzsysteme der neuen PEUGEOT 3008 und 5008: • Park Assist • Rückfahrkamera • Fernlichtassistent • Aktiver Spurassistent • Toter-Winkel-Assistent • Kollisionswarnung Distance Alert • Adaptiver Geschwindigkeits- regler • Notbremsfunktion Active Safety Brake • Müdigkeitswarner mit Pausen- warnung • Verkehrsschilderkennung mit Geschwindigkeitsempfehlung So ausgestattet gehört er zu den Besten im Wettbewerb. Der neue PEUGEOT 308 bietet ein Motorenangebot, das in seinem Segment einzigartig ist. Der BlueHDi-Dieselmotor 180 Stop&Start ist an das neue Achtgang-Automatikgetriebe gekoppelt. Doch auch

schon der neuartige Dieselmotor mit 96 kW/130 PS bringt die dynamischen Fahreigenschaften bestens zur Geltung. Die neuen, effizienten Antriebe erfüllen bereits die Abgasnorm Euro 6 c. Die Benzin- wie auch die Dieselmotoren sind mit neuen Abgasreinigungssystemen ausgestattet, der PureTech 130 mit Benzin-Partikelfilter. Noch dynamischere Silhouette Der elegant gezeichnete neue PEUGEOT 308 wird in sechs Ausstattungsvarianten angeboten: Access, Active, Allure, GT Line, GT, GTi. Als Limousine wie als Kombiversion SW besticht er durch seine ausgewogenen Proportionen. Kurze Überhänge tragen zu den hervorragenden Handling-Eigenschaften des neuen PEUGEOT 308 bei. Die schnittigen Linien verleihen dem neuen Peugeot 308 einen robusten und dynamischen Auftritt. 308 GTi by PEUGEOT SPORT: kompromisslos sportlich Der neue PEUGEOT 308 GTi ist der Ausdruck ultimativer Fahrfreude. Dennoch wird nicht auf Effizienz und Fahrkomfort verzichtet. Die GTi-Version übernimmt sämtliche Design-Merkmale des neuen PEUGEOT 308. Sie unterstreichen den sportlichen und exklusiven Charakter der GTi-Version, ohne sie demonstrativ zur Schau zu stellen

Neues AchtgangAutomatikgetriebe im neuen Peugeot 308

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AutoAktuell

Geburtstagsstimmung im Autohaus Dettmann:

15 Jahre Kia und 40 Jahre Held der Arbeit

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yundai und Kia sind schon lange zum Schrecken der Autoindustrie geworden. „Kia wächst ständig weiter und bringt immer eindrucksvollere Autos heraus“, freut sich Guido Dettmann, Geschäftsführer des beliebten Traditions-Autohauses Dettmann in Do.-Derne. Seit mittlerweile 15 Jahren berät der Kia-Vertragshändler seine Kunden mit viel Leidenschaft und Herz zu allen Fragen rund um den so erfolgreichen Koreaner. Dabei profitieren die Fahrzeuglenker auch von der über 70-jährigen Historie des Autohauses, auf die sich auch der koreanische Fahrzeugher-

steller stützen kann. Die Zeit ist reif für den Kia Stonic „Kompakte Crossover liegen im Trend, und der Kia Stonic hat hier besonders viel zu bieten. Das gilt im Hinblick auf das Design, auf die Ausstattung und auf das Preis-Leistungs-Verhältnis“, sagt Geschäftsführer Guido Dettmann vom Autohaus Dettmann. Gutes Aussehen ist eben doch alles Welche Farbkombination hätten Sie gern? Beim Kia Stonic wählen Sie nach Lust und Laune zwischen 29

URBAN Der 4x4 Hipster.

ab € 12.400,-

Einzelfarben und Farbkombinationen. Der Fokus auf Farbe als Stilmittel setzt sich auch im Innenraum fort: In der SPIRIT Ausstattung sorgen Farbakzente am Armaturenbrett in Orange, Hellgrün oder Grau für individuelle Highlights. Und auch die Designsprache mit der markanten Tigernase, den dynamischen Oberflächen und der kompakten Gesamterscheinung machen den Kia Stonic zum zeitgemäßen Begleiter, mit dem man überall eine sportliche Figur macht. Innenausstattung weitergedacht Und wie sieht es mit den inneren Werten aus? „Selten hat mich die Innenausstattung eines neuen Fahrzeugs so überzeugt wie die des Kia Stonic“, so Guido Dettmann. „Viele kleine, smarte Details wie der serienmäßige USB-Ladeanschluss vorn und hinten beweisen, dass Kia das Thema Mobilität auch digital weiterdenkt.“ Die serienmäßige Infotainmenteinheit mit 7-Zoll-Touchscreen

und Kia Kartennavigation lässt sich über Apple CarPlayTM 2 und Android AutoTM 2 problemlos integrieren – ein weiteres Highlight, das nur der Kia Stonic serienmäßig bietet. Lebensfreude pro Kilometer Was aber am meisten zählt, ist der Fahrspaß. Vier Motoren (drei Benziner, ein Diesel) zwischen 62 kW und 88 kW stehen zur Auswahl, um Stadt und Land zu erobern. Und das ganz besonders sicher: Innovative Fahrerassistenzsysteme wie Autonomer Notbremsassistent mit Fußgängererkennung, Spurverlassenswarner, Müdigkeitserkennung und Fernlichtassistent sind für einige Versionen serienmäßig, für andere optional erhältlich. 40 Jahre Held der Arbeit „Das ist ein echtes Arbeitstier“, erklärt Guido Dettmann voller Begeisterung. Gemeint ist der legendäre

TAIGA 4x4 ab € 11.900,-

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Die günstigsten Offroader für Stadt und Land – mit permanentem Allradantrieb und Spitzenwerten im Gelände. *Unverbindliche Preisempfehlung Kraftstoffverbr. l/100 km: komb./inner-/außerorts: 9,5/12,2/8,0. CO2-Emission g/km: komb. 216; Effizienzklasse G

AUTOHAUS BERNHARD DETTMANN GMBH & CO. KG Autohaus Mustermann

Tettenbachstr. 11-15 • 44329 Dortmund • Tel. (0231) 23716 • www.autohaus-dettmann.de

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Der neue Kia Stonic Dortmund 04/2017 | Sonderveröffentlichung

(Foto: Kia Motors)


AutoAktuell

Für alle, die vom Leben nicht genug bekommen. tistaugliche Sitzheizung, ABS mit BAS und LM-Felgen“, weiß Guido Dettmann, der für die Kunden seit einem Jahr auch die gesamte Fahrzeugpalette von LADA bereithält. ➜ Kraftstoffverbrauch Kia Stonic in l/100 km: innerorts 7,0–4,9; außerorts 4,6–3,8; kombiniert 5,5–4,2. CO2-Emission: kombiniert 125–109 g/km. Effizienzklassen: C – A. ➜ Kraftstoffverbrauch LADA 4x4 Urban in l/100 km: innerorts 12,2; außerorts 8,0; kombiniert 9,3. CO2-Emission: kombiniert 216g/km. Effizienzklasse: G.

FOTO: KIA MOTORS

LADA 4x4. Vor genau 40 Jahren begann 1977 die Fertigung des robusten Geländewagens. Etwa 2,5 Millionen LADA 4x4 wurden seit 1977 produziert. Der 4x4 ist das einzige LADA-Modell, das alle 6 Kontinente der Erde erobert hat, einschließlich der Antarktis, wo das russische Geländefahrzeug 11 Jahre lang als Arbeitstier eingesetzt wurde. „Das modernste, heute angebotene Modell vom LADA 4x4 ist der Urban Plus. Stoßfänger in Wagenfarbe, elektrische und beheizbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber und ein modernes Stoffdesign sind ebenso selbstverständlich wie eine ark-

3.3 T-GDI beschleunigt Kia Stinger: Die V6-Topversion in 4,9 Sekunden auf Tempo 100

Kia Stinger kommt Ende Oktober

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ia nimmt für sich in Anspruch, „The Power to Surprise“ zu besitzen. Mit dem neuen Kia Stinger ist der Marke dieser Überraschungseffekt zweifellos gelungen. Die 4,83 Meter lange Sportlimousine, die vom europäischen Kia-Designzentrum in Frankfurt entworfen wurde und durch die Gran-Turismo-Klassiker inspiriert ist, tritt nicht nur dynamisch auf, sondern bietet auch die entsprechenden Fahrleistungen. www.IN-StadtMagazine.de

Das Topmodell 3.3 T-GDI sprintet in 4,9 Sekunden auf Tempo 100 – so schnell wie kein Kia zuvor – und erreicht in der Spitze 270 Stundenkilometer.

➜ Verbrauchs- und Emissionswerte: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 14,2–6,6; außerorts 8,5–4,9; kombiniert 10,6–5,6; CO2-Emission: kombiniert 244–147 g/km.

Der neue Kia Stonic 1.2 EDITION 7

für € 14.900,– Abbildung zeigt kostenpflichtige Sonderausstattung.

Mit seinem sportlich-athletischen Look, seinem großartigen Platzangebot und Fahreigenschaften, seiner Top-Ausstattung und der 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie* überzeugt der neue Kia Stonic auf ganzer Linie. Dieses Auto muss man einfach feiern! Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 6,4; außerorts 4,6; kombiniert 5,2. CO2-Emission: kombiniert 118 g/km. Effizienz­ klasse: B.

Gerne unterbreiten wir Ihnen Ihr ganz persönliches Angebot. Besuchen Sie uns und erleben Sie den neuen Kia Stonic bei einer Probefahrt.

Autohaus Bernhard Dettmann GmbH & Co.KG Tettenbachstraße 11-15 • 44329 Dortmund Tel.: 0231 / 23716 www.autohaus-dettmann.de

*Max. 150.000 km. Gemäß den gültigen Garantiebedingungen. Ein­ zelheiten erfahren Sie bei uns und unter www.kia.com/de/ kaufen/7-jahre-kia-herstellergarantie

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AutoAktuell

Experten-Tipp zum Thema „Reifentausch“

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„Wie zeigt sich die Sägezahnbildung?“ „Bei einer Sägezahnbildung zeigt sich der Verschleiß an den Profilstollenblöcken des Reifens in stufenförmiger Weise, was im Übrigen zu deutlich höheren Abrollgeräuschen führt. Dabei ist die Auslegung von Reifen auf das Fahrverhalten bei Nässe und Aquaplaning die Ursache für den sogenannten „Sägezahn“. Im Schulterbereich der Sven Neumann Reifen wird das Profil in der Regel niedriger ausgeführt, damit Wasser besser abgeleitet Filialleiter „Die meisten Fahrzeuge ha- Quick Reifendiscount werden kann. Allerdings kann der Verschleiß ben einen Vorderradantrieb. an der Nicht-Antriebsachse hierdurch höher Gemeinsam mit der Bremswirkung ist das die ausfallen. Das Sägezahn-Phänomen tritt auf.“ Ursache dafür, dass die Vorderreifen stärker beansprucht werden. Bei Autos mit Hinterradan- „Können Reifen beim Positionstausch trieb ist die Abnutzung ebenfalls nicht gleich- beliebig neu verteilt werden?“ mäßig – wie auch bei Allrad-Fahrzeugen. Ein „Nein – der Rädertausch ist stets abhängig von Positionswechsel der Reifen ist daher ratsam, der Antriebsart. Bei laufrichtungsgebundenen um die Lebensdauer der Pneus zu verlängern. Profilen sollten die Reifen nur die Achsen, nicht So lässt sich auch die Sägezahnbildung verhin- jedoch die Seiten wechseln.“ dern.“ aum ein Fahrzeug-Teil ist so von Verschleiß betroffen wie Reifen. Warum es wichtig ist, die Räder eines Pkw regelmäßig von vorne nach hinten zu tauschen, erläutert Sven Neumann, Reifenexperte von Quick Reifendiscount.

„Wie häufig sollte der Rädertausch vorgenommen werden?“ „Ich empfehle, alle 10.000 Kilometer zu tauschen. Wichtig ist es, ein klares System dauerhaft einzuhalten.“

Verlängern Sie mit der Lebensdauer auch die Garantie Ihrer Reifen – kostenlos!

Quick Reifendiscount: Reifen umstecken und Tankgutschein erhalten

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mmer wieder gerät der Quick Reifendiscount in Eving in die Schlagzeilen: allerdings nur im positiven Sinne! Erst kürzlich haben Kunden der beliebten Filiale am Fredenbaum bei Gewinnspielen der Premium-Reifenhersteller Goodyear und Fulda satte Gewinne

einstreichen können. Zum Start in die kältere Jahreszeit hält der neue Filialleiter Sven Neumann jetzt echte Aktionsknaller für seine Kunden bereit. „Ja ist denn schon Weihnachten?“ Wer jetzt bei Quick Reifendiscount eiskalt zuschlägt und sich einen der von Harry „tiefgefrorenen“ Aktionspreise beim – in jeder Disziplin überzeugenden - Ganzjahresreifen von Goodyear sichert, hat

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wahrlich Grund zur Freude. „Dank der einjährigen, kostenlosen Versicherung Ihres Goodyear-Reifensatzes bei Beschädigung, Vandalismus und Diebstahl kommt ein weiteres Mal Freude auf“, weiß Sven Neumann. Doch damit nicht genug: „Wer diese Reifen innerhalb der ersten 12 Monate ab Kaufdatum bei uns von der Vorder- auf die Hinterachse umstecken lässt, erhält eine neue Vector Protector Karte, die nun ab Kaufdatum der Reifen 2 Jahre gültig ist. Der Clou: Die Kosten des Umsteckens erstatten wir Ihnen in Form eines Tankgutscheins in Höhe der eingereichten Rechnung*“, so der Reifen-Experte weiter. Reifenversicherungen auch für andere Marken Aber auch mit der kostenlosen „Schwarzfahr-Garantie“ von Fulda und der günstigen Quick-Reifenversicherung für alle Reifenmarken fahren Sie sicher. Das schwarz-gelbe Quick-Team berät Sie gerne. ➜ * Bis zu einem Wert von 50 Euro.

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Jobs & Weiterbildung

Weiterbildungsförderung in NRW

Weiter kommt man immer

FOTO: WWW.PRESSEPORTAL.DE

gutschein beruht z. B. auf dem dritten Sozialgesetzbuch (SGB III), der Bildungsscheck ist regional auf Nordrhein-Westfalen, Brandenburg, sowie M e c k l e n b u r g-Vo r pommern begrenzt, und basiert auf der Landeshaushaltsordnung.

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ür alle Leute, die sich gerne beruflich weiterentwickeln möchten, gibt es die Möglichkeit, von der Landesregierung bestimmte Fördermittel zu erhalten. Die nötigen Mittel werden zum einen Teil aus dem europäischen Sozialfond (ESF) und zum anderen Teil aus den Landesmitteln gefördert. Das Förderangebot richtet sich an Betriebe, Beschäftigte und Berufsrückkehrende. Bis zu 50 % der geforderten Weiterbildungskosten, jedoch nicht mehr als maximal 1000 Euro in NRW, werden

finanziert, um bildungswilligen Arbeitskräften, die entweder in der Karriere aufsteigen möchten, oder den Wunsch haben, in ihren alten Beruf zurückzukehren, die Möglichkeit zu geben, finanzielle Zuschüsse zu erlangen. Bildungsgutschein oder Bildungsscheck? Im Prinzip unterscheiden sich beide Förderungsmöglichkeiten nicht sonderlich voneinander, fußen allerdings auf verschiedenen Rechtsgrundlagen. Der Bildungs-

Es gibt allerdings einige Voraussetzungen, die man erfüllen muss, um die Förderung zu beantragen. In NRW müssen Antragsstellende eine Arbeitsstelle oder einen Wohnsitz in NRW vorweisen, zudem dürfen sie ein zu versteuerndes Jahreseinkommen von 30.000 Euro, verheiratete Ehepartner von insges. 60.000 Euro, nicht überschreiten. Der privatrechtliche Arbeitgeber darf dazu nicht mehr als 250 Personen beschäftigen. Von den folgenden Punkten müssen antragsstellende Personen zudem mindestens ein Merkmal aufweisen können:

Migrationshintergrund, ohne Berufsabschluss, un- oder angelernt oder länger als 4 Jahre nicht im Ausbildungsberuf tätig, fortgeschrittenes Alter von mindestens 50 Jahren, befristet beschäftigt oder teilzeitbeschäftigt bis 20 Stunden in der Woche. Seit dem 01.07.2017 gibt es einige Änderungen bei der Bildungsprämie. Bis zu diesem Tag konnte die Förderung beispielsweise nur maximal 500 € betragen, in NRW wurde das Limit nun auf 1000 € angehoben. Zusätzlich können die Bildungsprämien nun pro Kalenderjahr beantragt werden. Im Internet gibt es mehrere Möglichkeiten, die Voraussetzungen zu überprüfen und zu erfahren, ob Anspruch auf die Förderungen gewährleistet wird. Der „Online Check“ bei der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH bietet dafür eine gute Möglichkeit. ➜➜ Hier geht’s zum Online Check der Beschäftigungsförderung mbH: http://www.gib.nrw.de/beratertool

Erfolg ist planbar – planen Sie mit uns gemeinsam!

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ie TAZ GmbH ist das erste Weiterbildungsinstitut für Schweißtechnik und Rohrleitungsbau mit einem baustellengerechten Ausbildungskonzept. Mit den hohen Anforderungen der Industrie haben wir es uns auf die Fahnen geschrieben, unsere Kursteilnehmer so nah an den Anforderungen der Arbeitgeber und deren Baustellen auszubilden, wie möglich. Ständige Aktualisierung unserer Trainingslandschaft steht dabei ganz oben auf unserer Tagesliste. Neueste Technik und Gerätschaften sowie bewährte und bekannte Maschinen bereiten die Teilnehmer der verschiedenen Kurse optimal auf den späteren Einsatz vor. Bei der Konzeption unserer Umschulungspläne stehen sowohl der IHK-Lehrplan als auch unsere bekannte baustellennahe Einrich-

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tung im Fokus. Gestandene Ausbilder mit jahrzehntelangen Erfahrungen im Arbeitsleben stehen mit Rat und Tat an Ihrer Seite. Persönliche Betreuung und ausführliche Prüfungsvorbereitung verstehen sich für uns von selbst. Nutzen Sie unser Knowhow, um auch nach erfolgreichem Abschluss immer auf dem Laufenden zu bleiben. Im Rahmen der Betriebspraktika legen wir besonderen Wert auf die Möglichkeit, später auch dort angestellt werden zu können. Unser hervorragendes Netzwerk mit Arbeitgebern in der Region ist ein Garant für Ihren späteren Arbeitsplatz als Facharbeiter IHK. ➜ Wir fördern Sie auch mit Bildungsgutscheinen von der Agentur für Arbeit/Jobcenter.

Ihr Partner für professionelle AUS- UND WEITERBILDUNG

Vom Helfer zur Metall-Fachkraft TAZ GmbH Technisches Ausbildungszentrum Bielefelder Straße 24 44141 Dortmund-Körne Ansprechpartner: Oliver Hansmann Telefon (0231) 8 80 84 96-0 www.taz-bildung.de info@taz-bildung.de 

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Jobs & Weiterbildung

Die vielfältige Karriereleiter

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ur Weiterbildung ist man niemals zu alt. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten, seinen Horizont zu erweitern. Ernsthaftes Interesse ist natürlich die Grundvoraussetzung für den beruflichen Aufstieg. Vom Workshop bis zum mehrjährigen Studium – für sämtliche Vorlieben ist etwas im Weiterbildungs-Angebot zu finden. Innerbetriebliche Weiterbildung ist hierbei die häufigste Form und findet im Unternehmen statt, in dem man sowieso schon tätig ist. In Seminaren werden hier neue Arbeitsabläufe oder neue Programme gelehrt. Die Anforderungen werden genau an die Tätigkeit am Arbeitsplatz angepasst.

Die Sonderform „Training on the Job“ ähnelt dem Seminar-Training, man bleibt auch innerhalb des Betriebes. Allerdings wird hier direkt am Arbeitsplatz geschult, ein externer Coach schaut dem Teilnehmer bei der Arbeit über die Schulter und erklärt neue Vorgehensweisen direkt und effizient. Lehrgänge bei Bildungsträgern oder auch „Training off the job“ finden außerhalb des Betriebes statt. Teilnehmer besuchen hier Kurse und Seminare an einer externen Einrichtung und erwerben dort Fachwissen, was womöglich im eigenen Unternehmen fehlt. Mögliche Einrichtungen sind Hochschulen, Industrie- und Handelskammern, Bildungswerke und Fachschulen.

Ludwig Fresenius Schulen laden zu Infoveranstaltungen ein

Aus- und Weiterbildungen kennenlernen

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asst eine Ausbildung im Gesundheitsbereich zu mir? Wie verläuft die Ausbildung und was sind die Voraussetzungen?

Unsere Ausbildungen in Dortmund: Ergotherapeut/in Masseur/in und med. Bademeister/in* Pharmazeutisch-technische/r Assistent/in* Physiotherapeut/in (auch Nachqualifizierung* in Voll- oder Teilzeit)

Unsere Weiterbildungen in Dortmund: Elektro-, Maschinenbau-, Bau-, Kfz-Techniker/in*

Diese und ähnliche Fragen beantworten die Ludwig Fresenius Schulen bei ihren Infoveranstaltungen am 10. und 17. Oktober von 15:00 bis 16:00 Uhr in der Körnebachstraße 52 in Dortmund. Vorgestellt werden die Ausbildungen zum Ergotherapeuten, Masseur und medizinischen Bademeister, Physiotherapeuten sowie Pharmazeutisch-technischen Assistenten. Wer schon fest im Berufsleben steht, kann sich über die Weiterbildungen zum Bautechniker, Elektrotechniker, Kfz-Techniker, Kfz-Sachverständigen oder Maschinenbautechniker informieren.

Kfz-Sachverständige/r* *Förderung u. a. durch Jobcenter oder Arbeitsagentur möglich

➜ Mehr Infos unter: www.ludwig-fresenius.de

regelmäßige Infoveranstaltungen

Umschulungen und Qualifizierungen Umschulungen (Eintritt bis zu 4 Wochen nach Start der Maßnahme möglich) Start: 04.10.2017 – 31.01.2019 Industrieelektriker Fachrichtung Betriebstechnik Fachkraft Metalltechnik Fachrichtung Montage Fachkraft Metalltechnik Fachrichtung Zerspanungstechnik Maschinen- und Anlageführer Fachrichtung Metallund Kunststofftechnik Start: 02.11.2017 – 31.01.2020 Industriemechaniker Fachrichtung Betriebstechnik Zerspanungsmechaniker Fachrichtung Drehmaschinensysteme Zerspanungsmechaniker Fachrichtung Fräsmaschinensysteme Mechatroniker Fachrichtung Metalltechnik Elektroniker Fachrichtung Betriebstechnik Qualifizierungen Qualifizierung Lagerfachkraft, Start: 27.11.2017 Teilqualifikation 2 (TQ2) im Ausbildungsberuf Servicefahrer/-in Erwerb der Fahrerlaubnis B/B96, Start: 11.12.2017

Tel.: 0231 96700011 info-bildung@tuev-nord.de Körnebachstraße 52 44143 Dortmund Telefon: 02 31 / 55 72 07 0 www.ludwig-fresenius.de

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TÜV NORD Bildung GmbH & Co. KG Weitere Infos und alle Termine unter:

www.tuev-nord-bildung.de

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Jobs & Weiterbildung

Werde Lokführer – mit der dispo-Tf fährst Du in Deine Zukunft! 100 % Jobgarantie!

In unserer Lok bist Du der Chef!

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olide Bildung, solider Job. Die dispo-Tf Education GmbH bietet eine Top-Ausbildung zum Triebfahrzeugführer (Klasse B, Personen- & Güterverkehr) an. Deine Vorteile? Lerne von Menschen, die den Job täglich machen. Du er-

hältst ein unbefristetes Arbeitsverhältnis, eine Bahncard100, ein Firmenhandy/Tablet, Rücksicht auf Deine Familie, alle medizinischen Untersuchungen und Einzelunterricht, wenn Du es wünschst. Schau hier: www.lokführer-werden.de

Mit Herz und Kompetenz Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w) St. Rochus-Hospital Castrop-Rauxel

Lukas sucht Sie! Wir wünschen uns Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Motivation, Kreativität und Engagement mitbringen. Als Teil der Kath. St. Lukas Gesellschaft, mit 1.700 Mitarbeitern und 35.000 Patienten im Jahr, arbeiten Sie in einem sich stetig entwickelnden Unternehmen mit vielen Vorteilen u.a. im Bereich der Fort- und Weiterbildung und der sozialen Zusatzleistungen des AVR.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Bewerben Sie sich direkt online. Weitere Informationen und viele Gründe bei Lukas zu arbeiten finden Sie auf www.lukas-karriere.de

Eine spannende Kultur entdecken und seine Englisch-Kenntnisse verbessern – Anmeldung läuft!

Deutschland-Israel: Jugendaustausch 2018

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n den Sommer- und Herbstferien 2018 (jeweils 11 Tage) bietet die Auslandsgesellschaft NRW e. V. erneut einen deutsch-israelischen Jugendaustausch an. Er wendet sich an Jugendliche der Klassen 9 bis 12. Das Programm hat viele Vorteile: „Die Jugendlichen lernen nicht nur eine spannende andere Kultur kennen, sondern sie haben auch die Möglichkeit ihre Englisch-Kenntnisse zu verbessern und setzen sich mit aktuellen Themen auseinander. Außerdem ist das Programm aufgrund der Förderung finanziell sehr attraktiv“, so Claudia Steinbach, die den

Austausch organisiert. Die Jugendlichen leben in beiden Ländern in den jeweiligen Gastfamilien, nehmen gemeinsam an einem intensiven Begegnungsprogramm sowie an Workshops teil. So lernen sie gesellschaftspolitische Zusammenhänge des jeweiligen Landes kennen. Thematisiert werden der Holocaust in Deutschland und Europa, der jüdisch-arabische Dialog in Israel und der Nahost-Konflikt sowie die Frage „Wie können sich Jugendliche für die deutsch-israelische Verständigung einsetzen?“ Außerdem werden sie angeregt, sich mit neuen Formen des Antise-

mitismus und der Ausländerfeindlichkeit auseinanderzusetzen und über das eigene Demokratieverständnis nachzudenken. Das Ausflugsprogramm ist ebenfalls sehr ansprechend. In Deutschland (Sommerferien) sind Ausflüge nach Amsterdam und Hamburg, ein Besuch der Gedenkstätte Bergen-Belsen sowie ein Stadionbesuch in Dortmund vorgesehen. Geplantes Programm in Israel (Herbstferien): Der Holocaust in

Deutschland und Europa (Yad Vashem), der jüdisch-arabische Dialog in Israel und der Nahost-Konflikt, Ausflüge zum Toten Meer, Jerusalem, See Genezareth, Akko und Haifa. Teilnahme an beiden Programmen erforderlich.

➜ Information: Laure Geslain, geslain@agnrw.de, Tel. 0231 838 00 33, Auslandsgesellschaft NRW e. V., Steinstr. 48, 44147 Dortmund, www.agnrw.de

Die Welt besser verstehen

dsgesellsch erzählen weitaft.nrw begreife Geschichte lernen Austausch www.auslan Reisen zeigen Begegnung bloggen erklären Motivation chatten Sprachreisen schreiben informieren Auslandsaufenthalte bürgerschaftliches Engagement einmischen Reisen Kultur erzählen Ehrenamt Jugendaustausch Politik zusammenleben denken Beratung Integration Erfahrung beraten entdecken Europa Motivation Freundschaften Brücken Humanität entdecken informieren Toleranz Auslandspraktikum erklären weit Work & Travel Völkerverständigung Wirtschaft offen Internationale Politik English Humanität erleben Sprache Offenheit Dialog Adventure Camps Demokratie berichten begreifen Erfahrung erzählen Transparenz Veranstaltungen verstehen Neugier politische Seminare Vermittlung lernen erleben Geschichte Eurodesk fragen diskutieren lachen Au Pair chatten Zivilgesellschaft Freiwilligendienste mitwirken Engagement Brücken bauen verstehen reisen Erinnerung High-School begreifen lesen Studienreisen erzählen Eurodesk Dortmund/Auslandsgesellschaft NRW e.V., Steinstraße 48, 44147 Dortmund Telefon: 0231 8 38 00-33, eurodesk@agnrw.de, www.agnrw.de

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FOTO: PIXABAY.COM/AKZ-O

Jobs & Weiterbildung

Aufstiegschancen durch Weiterbildung

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er sich für eine Ausbildung zum Chemielaboranten oder zur Chemielaborantin entscheidet, lernt nicht nur die Welt der Moleküle und Atome kennen, sondern hat auch aussichtsreiche Karriereperspektiven. Zum Beispiel mit einer beruflichen Weiterbildung zum Industriemeister bzw. zur Industriemeisterin Fachrichtung Chemie. Über spannende Ausbildungsberufe mit Zukunft informiert das Bundesministerium für Bildung (www.praktisch-unschlagbar.de).Sie wissen, was es braucht, um die verschiedensten Pro-

dukte herzustellen – von der Kopfschmerztablette bis zum Zitrusreiniger. Dieses Wissen macht Chemielaboranten und -laborantinnen zu echten Kennern von Stoffen und Materialien, die unser Leben prägen. Die theoretischen und praktischen Grundlagen erlernt man im Rahmen einer dreieinhalbjährigen Ausbildung in Betrieb und Berufsschule. Die möglichen Ausbildungsbetriebe sind so unterschiedlich wie chemische Verbindungen: Chemie- oder Pharma-Konzerne, Farbenhersteller oder Forschungseinrichtungen.

Berufsförderungswerk Dortmund: kostenlose Informationstage im Oktober und November 2017

Zurück in Arbeit & Beruf!

Zweite Chance mit neuer Ausbildung

Qualifizierungsangebote im BFW Dortmund

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Arbeitslos und ohne Job? Das Berufsförderungswerk (BFW) bietet Ihnen konkrete Chancen zur Rückkehr in Arbeit. - garantierte Beginntermine Kfz-Mechatroniker in Kooperation mit Unternehmen (KOOP 4U®) (Beginn: 15.01.2018) Fehlerdiagnose, Wartung/Instandsetzung, Elektronik u.a. (24 Monate)

Einrichtungsberater für Küchentechnik (Beginn: 15.01.2018) Möbelkunde, Küchentechnik, Verkaufstechniken, Raum- und Küchenplanung in 2D- und 3D-CAD u.a. (8 Monate) Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung (Beginn: 15.01.2018) Bearbeitung von Fracht- und Speditionsaufträgen, Organisation von Distributions- und Beschaffungslogistik u.a. (24 Monate)

Das komplette Qualifizierungsangebot finden Sie unter: www.bfw-dortmund.de/teilnehmer/angebote.html Alle Maßnahmen sind zertifiziert. Die Förderung mit Bildungsgutschein durch die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter ist möglich.

bfw Berufsförderungswerk Dortmund

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Weitere Informationen: Silvia Schütte Hacheneyer Straße 180, 44265 Dortmund Telefon: 0231 7109-208 E-Mail: silvia.schuette@bfw-dortmund.de www.bfw-dortmund.de

er seinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann oder arbeitslos ist, kann mit einer neuen Ausbildung (Umschulung) oder einer kürzeren Qualifizierung einen neuen Arbeitsplatz finden. Das steht im Sozialgesetzbuch IX. Seit 1971 bietet das BFW Dortmund Menschen diese Chancen. Mehr als 35 Ausbildungen mit IHK-Abschluss und zahlreiche kürzere Qualifizierungen stehen zur Auswahl. Der Weg zurück ins Berufsleben gelingt sowohl Teilnehmern, die eine Berufliche Rehabilitation benötigen als auch Arbeitslosen mit Bildungsgutschein.

zukunftsfähige Ausbildung. Kompetente Ausbilder vor Ort sorgen dafür, dass der Lernstoff verständlich vermittelt wird. Praktische Arbeitsphasen in Unternehmen gehören zur Ausbildung. Die zahlreichen Kontakte zu Arbeitgebern in der Region sind für die Teilnehmer hilfreich bei Suche nach einem Praktikums- oder Arbeitsplatz und führen dann oft in eine neue Beschäftigung.

An regelmäßigen kostenlosen Informationstagen können Interessierte die umfangreichen Qualifizierungsmaßnahmen und die verschiedenen Wege ins Berufsförderungswerk kennenlernen.

➜ Informationen finden Sie unter www.bfw-dortmund.de und auf www.zweite-chance.info

Aktuell nutzen über 1000 Teilnehmer die „2. Chance“ auf eine

Viele Erfolgsgeschichten beweisen, dass sich Absolventen des BFW Dortmund in ihrem neuen Beruf wohl fühlen und einen neuen beruflichen Lebensinhalt gefunden haben.

➜ Die nächsten kostenlosen Informationstage finden am 17.10.2017, 14.11.2017 und 28.11.2017 statt. Melden Sie sich an. www.IN-StadtMagazine.de

Dortmund-West 04/2017 | Sonderveröffentlichung

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Mit der Ausbildung ergeben sich vielfältige Aufstiegschancen, um noch mehr Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungsspielraum zu gewinnen. Eine davon ist die Weiterbildung zum Industriemeister bzw. zur Industriemeisterin Fachrichtung Chemie. Mit der Qualifikation erwirbt man fachübergreifendes Wissen, etwa im Bereich Recht, und spezialisiert sich gleichzeitig auf die Planung und Leitung von Produktionsprozessen.

02.10.2017 07:38:31


Neues Dortmund-West

Flachdächer: Notentwässerungssysteme sind Pflicht. Foto: Gabi Schoenemann / pixelio.de

Herbstzeit: Starker Regen auf Flachdächern belastet Statik

Notabläufe verhindern Gebäudeschäden

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ewitter, sintflutartige Regenfälle, Überschwemmungen und Stürme: Tatsächlich hat der Deutsche Wetterdienst in den vergangenen 15 Jahren vermehrt Starkregen registriert. Den Eigentümern von Gebäuden und weitgespannten Hallentragwerken mit Flachdächern sollte dies zu denken geben. „Extrem viel Regen, der in kürzester Zeit niedergeht, kann Flachdächer überlasten“, so Rainer Gößmann, Experte für Bauwerksprüfung bei TÜV Rheinland. Wasser belastet Statik Fließt das Wasser nicht schnell genug ab, staut es sich auf dem Dach. Durch das Gewicht kann im Extremfall die Statik versagen und das Dach einstürzen. Schon geringere Mengen stehenden Wassers können durch undichte Stellen

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zu Feuchtigkeitsschäden führen, die ebenfalls die Gebäudestabilität gefährden. Flachdächer werden in der Regel über Dachabläufe entwässert und sollten über Notabläufe verfügen, die große Wassermengen vom Dach rasch ableiten. Bei Flachdächern in Leichtbauweise sind Notentwässerungssysteme Pflicht. „Bei unseren Standsicherungsprüfungen stellen wir immer wieder Mängel fest. So befinden sich teilweise die Dachabläufe nicht an der tiefsten Stelle des Daches, Abläufe sind verstopft, Notabläufe fehlen oder sind unterdimensioniert“, so Rainer Gößmann. Job für den Dachdecker: Abflüsse regelmäßig reinigen Die Dachflächen sollten frei von Verschmutzun-

gen oder Vermoosungen und die Dachabläufe nicht durch Laub, Äste und Unrat verstopft sein. Ein einwandfrei funktionierendes Dachentwässerungssystem sollte sichergestellt sein. Verantwortlich für Prüfung, Wartung und Instandsetzung ist der Gebäudeeigentümer. „Wegen der Unfallgefahr sollte niemand selbst aufs Dach steigen – das ist ein Job für Dachdecker“, empfiehlt Experte Gößmann. Sinnvoll ist es, Kontrollgänge und Dachreinigungen regelmäßig, insbesondere zwischen Herbst und Winter, durchzuführen. Alle vier bis fünf Jahre sollte ein Sachverständiger nach Schäden am Gebäude und an der Dachkonstruktion schauen. Und alle zwölf bis fünfzehn Jahre empfiehlt sich eine umfassende Prüfung, bei der Fachleute jedes Bauteil akribisch unter die Lupe nehmen.

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Herbststimmung im Schlafzimmer

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m Herbst erhält auch das Schlafzimmer einen neuen, zur Jahreszeit passenden Look. Am leichtesten erreicht man dies mit den aktuellen Bettwäsche-Kollektionen, die mit wenigen Handgriffen für eine neue Optik im Schlafraum sorgen.

Foto: Estella/spp-o

Dabei ist in den aktuellen Kollektionen für jeden Geschmack und Einrichtungsstil etwas dabei. Die Motivauswahl reicht von Streifen und Karos über fantasievolle Ornamente bis zu floralen und winterlichen Dessins. Die Farb-

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Telefon 0231 813181 palette umfasst kräftige Beeren-, Blau- und Grüntöne, aber auch pastelliges Mint und Rosé werden

gerne verwendet. Dazu dürfen dann auch die farblich passenden Betttücher nicht fehlen.

Treppen im Trend unserer Zeit

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ngesagt sind klare und funktionelle Treppenformen — die Nachfrage spiegelt diesen Trend wider. Neue Formen brauchen neue Materialien: neben Holz in seiner Vielfalt kommen Edelstahl

und Glas immer häufiger zum Einsatz. Inhaber Ulrich John ist Mitglied in der Gesellschaft für Treppenforschung Scalaogie e.V. und im Arbeitskreis internationaler Treppenbauer. Als einzigem

Betrieb im Großraum Dortmund wurde der Firma John vom Deutschen Holz-treppeninstitut DHTI das Qualitätszeichen „Handwerklicher Meisterbetrieb Holztreppen“ verliehen. Die Tragfähigkeit unse-

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Der Herbst bläst zum Saisonfinale – und wir helfen ihm dabei

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endrik Berndt hat im Juli dieses Jahres seine Meisterprüfung im Bereich Garten- und Landschaftsbau erfolgreich abgelegt. So ist der Betrieb gut gerüstet für die anstehenden Pflegearbeiten und Neugestaltungen. Bei den Kunden werden mittlerweile die speziellen Ideen zu pflegeleichten Gestaltungen im Friedhofs- und Gartenbereich sehr gut angenommen.

zugeschnitten werden. Der Arbeitsschwerpunkt im Oktober liegt auf der Herrichtung der Grabstätten für die anstehenden Gedenktage. In den beiden Geschäften sind wir für die beginnende Saison gerüstet. Ihr Blumengarten-Berndt-Team

Ein weiterer Schwerpunkt ist das Anbieten von individuellen Pflegekonzepten, die jeweils auf die Ansprüche der Kunden (v. l.) Hendrik Berndt und Thomas Berndt


Bauen & Renovieren | Sicherheitstechnik

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Sicher zu Hause – wie schütze ich mich vor Trickbetrügern?

Polizeihauptkommissar Markus Schettke während seines Vortrags beim Seniorentag in Aplerb eck.

Herr Schettke, wie können Senioren möglichen Gefahren vorbeugen? „Als erstes finden Trickbetrügereien gerne am Telefon statt. Das Telefonbuch ist für Täter das wichtigste Werkzeug. Deshalb rate ich allen älteren Bürgern, ihren Telefonbucheintrag zu streichen oder gezielt zu überlegen, was da stehen soll. Anhand der Vornamen kann mühelos das Lebensalter bestimmt und mit Hilfe des Straßennamens können glaubhafte Geschichten konstruiert werden. Man weiß genau, wo sein Opfer zu finden ist. Außerdem sollten Sie sich nie mit Namen am Telefon melden – eine persönliche Ansprache hilft, Angaben zu Bankdaten und persönlichen Daten zu bekommen. Wenn Sie es unhöflich finden, sich nicht mit Namen zu melden, dann wäre ,Guten Tag, mit wem spreche ich?’ eine gute Alternative.“ Der Enkeltrick ist aktuell in aller Munde... „In der Tat, er ist einer der der beliebtesten Tricks. Hier wird man um viel Geld oder sogar seine Lebensersparnisse gebracht. Mit den Worten ,Rate mal, wer hier spricht’ oder ähnlichen Formulierungen rufen Betrüger bei meist älteren und allein lebenden Personen an, geben sich als Verwandte, Enkel oder auch gute Bekannte aus und

bitten kurzfristig um Bargeld. Als Grund wird ein finanzieller Engpass oder eine akute Notlage vorgetäuscht, beispielsweise ein Unfall, ein Auto- oder Computerkauf. Sobald das Opfer zahlen will, wird ein Bote angekündigt, der das Geld abholt. Hat der Angerufene die geforderte Summe nicht parat, wird er gebeten, unverzüglich zur Bank zu gehen und dort den Betrag abzuheben. Betrug durch Gewinnversprechen ist eine andere Variante des Trickbetrugs. Hier wird vorgegaukelt, man habe etwas gewonnen (Reisen, hohe Geldbeträge usw.) und um den Gewinn zu erhalten, müsste eine Verwaltungsgebühr bezahlt werden. Für einen Gewinn bei einem Gewinnspiel muss nie (!) gezahlt werden. Außerdem, wenn Sie an keinem Gewinnspiel teilgenommen haben – legen Sie sofort auf!“ Trickbetrüger werden oft an der Haustür aktiv... „Besonders beliebt ist der falsche Polizist in Zivil oder ein Gerichtsvollzieher. Personen von Behörden müssen einen Dienstausweis haben. Lassen Sie sich den zeigen, da aber Verbrecher nun mal sehr professionell arbeiten, könnte der gefälscht sein – wie erkennt man das? Gar nicht! Fragen Sie den vermeintlichen Beamten, ob er seinen Personalausweis parat hat und vergleichen die Daten mit dem Dienstausweis oder Sie rufen das Polizeipräsidium Dortmund unter 1320 (die Dortmunder Vorwahl rückwärts) an und fragen, ob ein Beamter zu Ihnen geschickt wurde. Aber nie die 110 wählen – die 110 kann über das Internet so manipuliert werden, dass sich ein Komplize unter der Nummer meldet. Auch ruft die Polizei niemals unter 110 an. Erscheint diese Nummer im Display, sind das Betrüger.“ FOTO: IN-STADTMAGAZINE

Wir sprachen über die gängigsten Tricks mit Polizeihauptkommissar Markus Schettke von der Polizeiberatungsstelle Dortmund.

FOTO: IN-STADTMAGAZINE

enioren sind beliebte Opfer für Trickbetrüger. Die Täter bedienen sich dabei verschiedener Methoden, Ziel ist aber immer, an das Vermögen der älteren Menschen zu gelangen. Besonders beliebt sind Betrügereien am Telefon oder an der Haustür.

(v. l.) Indra Nakar und Polizeihauptkommissar Markus Schettke sind in der Beratungsstelle der Polizei Dortmund tätig.

Wie verhalte ich mich gegenüber Unbekannten an der eigenen Haustür? „Handeln Sie überlegt! Vorsicht ist zum Beispiel geboten bei Personen, die um ein Glas Wasser bitten, ihre Toilette benutzen möchten, um einen Stift bitten oder für den Nachbarn etwas abgeben möchten – die Tricks sind da vielseitig. Lassen Sie nie Unbekannte in ihre Wohnung! Öffnen Sie die Tür nur mit vorgelegter Türspaltsperre oder einem Kastenschloss mit Sperrriegel.“ Das sollten Sie auch beachten, um sich vor Betrügern zu schützen: • Seien Sie misstrauisch, wenn sich jemand am Telefon nicht selbst mit Namen vorstellt. • Legen Sie einfach den Telefon hörer auf, sobald Ihr Gesprächspartner Geld von Ihnen fordert. • Machen Sie keine Zusagen am Telefon. • Vergewissern Sie sich, ob der Anrufer wirklich ein Verwandter ist: Rufen Sie die je- weilige Person unter der bisher bekannten und benutzten Nummer an und lassen Sie sich den Sachverhalt bestätigen. • Geben Sie niemals persönliche Informatio- nen weiter: keine Telefonnummern und Adressen, Kontodaten oder Kreditkarten nummer. • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen. • Drücken Sie keine Tasten auf dem Telefon, wenn Sie von einer fremden Person angeru- fen werden – dahinter verbergen sich kos- tenpflichtige Telefonnummern! • Nutzen Sie einen Türspion oder die Sprechanlage. • Informieren Sie sofort die Polizei über die 110, wenn Ihnen ein Anruf oder Personen verdächtig vorkommen. Wenn Sie doch Opfer geworden sind, dann kein falsches Schamgefühl entwickeln: Sprechen Sie mit Ihren Angehörigen, wenden Sie sich an die Polizei und erstatten Sie Anzeige. Oft können Zahlungen von den Banken zurückgebucht werden. Auch wenn bereits Geldbeträge z. B. monatlich abgebucht werden, lassen Sie sich helfen. Die Polizei und auch ein Rechtsanwalt wissen, was gemacht werden muss!

➜➜ Hier können Sie bei der Telekom einen Telefonbucheintrag ändern oder löschen: goo.gl/ fRdeCC; alternativ über die Hotline: 0800 45 40 207 (Mo.–Fr. von 8 bis 20 Uhr) Die Beratung bei der Polizei ist kostenlos! Terminabsprache mit der Beratungsstelle in Dortmund zur Einbruchssicherung: 0231/ 132 79 50; 9– 12 Uhr und 13–15 Uhr. Die Polizeibeamten halten Präventionsvorträge bei Seniorentagen, Seniorentreffs usw.

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Schützen Sie Ihr Eigentum!

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iebstahl und Einbruch sind für die meisten Menschen eine Schock auslösende Erfahrung. Neben dem rein materiellen Verlust bedeutet gerade ein Einbruch eine erhebliche Beeinträchtigung des Sicherheitsgefühls. Entgegen landläufiger Meinung erfolgen Einbrüche häufig zur Tageszeit, zum Beispiel während einer kurzen Abwesenheit des Bewohners, so etwa zur Schul-, Arbeits- und Einkaufszeit, am frühen Abend oder an den Wochenenden. Weit über ein Drittel aller Wohnungseinbrüche werden durch Tageswohnungseinbrecher begangen. In Wirklichkeit dürfte die Zahl aber noch höher liegen, da bei Wohnungseinbrüchen – etwa auf Grund einer urlaubsbedingten Abwesenheit der Wohnungsinhaber – die genaue Tatzeit meist nicht feststellbar ist. Tageswohnungseinbrüche ereignen sich mehrheitlich in Großstädten. Außerdem fallen Einbrecherbanden oft über ganze Wohnviertel her und räumen dabei schnell Häuser und Wohnungen aus. Sichern Sie Ihr Zuhause Mechanische Sicherungen, die sinnvoll aufein-

ander abgestimmt sind, stehen an erster Stelle. Sie können dem Täter einen bestimmten Widerstand entgegensetzen und einen Einbruch unter Umständen verhindern. Daher sind sie eine wesentliche Voraussetzung für einen wirksamen Einbruchschutz. Zusätzlich eingebaute Einbruchmeldeanlagen (EMA) bieten darüber hinaus besonderen Schutz. Denn durch ihre Meldewirkung wird das Risiko für den Einbrecher, entdeckt zu werden, wesentlich erhöht. Zudem verhindert die Alarmanlage die Gefahr, beim nach Hause kommen einem Einbrecher in die Arme zu laufen. Am besten ist es, die mechanische Sicherungstechnik mit der elektronischen Überwachung sinnvoll zu kombinieren. Grundsätzlich sollte die EMA so erweitert werden, dass auch ein Überfallalarm ausgelöst werden kann. Haus- und Wohnungstüren sichern Haus- und Wohnungstüren sollten einbruchhemmend sein. Tatsache ist, dass viele Außentüren schon allein mit körperlicher Gewalt, also ohne den Einsatz von Einbruchwerkzeug, leicht zu überwinden sind. Fenster werden vom Einbre-

cher meist mit einfachem Werkzeug aufgehebelt. Leicht erreichbare Fenster-, Terrassen- und Balkontüren sind dabei besonders gefährdet. Übliche Fensterkonstruktionen bieten keinen Schutz vor Einbrechern – einbruchhemmende Fensterrahmen, Beschläge und Verglasungen schützen. Häufig können Roll- und Klappläden durch einfaches Hochschieben bzw. Aufhebeln relativ leicht überwunden werden. Hier sollten Sie in jedem Falle Zusatzsicherungen einbauen lassen. Einbrecher dringen auch gern in Garagen ein, um von dort über die Verbindungstür in das Wohnhaus einzubrechen, aber auch, um aus der Garage Gegenstände zu entwenden. Bei einem Neubau sollten Sie prüfen, ob eine Tür zwischen Garage und Wohnhaus bzw. Garten unbedingt benötigt wird. Außerdem sollten Sie sich fragen, ob Garagenfenster wirklich erforderlich sind. Diese bieten nämlich eine zusätzliche Einstiegsmöglichkeit. ➜➜ Umfassende Informationen zum Thema Einbruchschutz erhalten Sie auch unter www.k-einbruch.de

Tradition und Moderne unter einem Dach

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as Haus Williburgstraße 11 im alten Mengeder Ortskern kann nun auf ein 150-jähriges Bestehen zurückblicken – genauso wie das frühere Werkzeugund Eisenwarengeschäft, das dort 1867 von Albert Drucks eröffnet wurde. Damit gehört das seit fast 50 Jahren von Dieter Linde geführte Geschäft zu den 12 ältesten in Dortmund. Baulich allerdings hat sich äußerlich und vor allem im Inneren des Ladenlokals in den 150 Jahren nicht viel verändert. Die Treppe, die aus der Mitte des Ladens zu einer Empore führt, hat es damals

schon gegeben. Die vielen kleinen Schubläden und Fächer, in denen Nägel, Schrauben und andere Kleinteile aufbewahrt und bei Bedarf auch einzeln verkauft werden, wecken nostalgische Erinnerungen. Entgegen der Inneneinrichtung des Geschäfts haben sich in den letzten Jahrzehnten das Leistungsangebot und die Verkaufsstrategie der Firma zwangsläufig drastisch verändert. Der Hauptzweig des Geschäftes, die Versorgung der örtlichen Hand- und Heimwerker, litt vor allem durch die Konkurrenz der Baumärkte. So

Dieter Linde (7. v. l.) mit zahlreichen Gästen zur Jubiläumsfeier

musste der kleine Familienbetrieb flexibel reagieren und aus dem Aufbau eines 24-Stunden einsatzbereiten Schlüsseldienstes entstand das Produkt Sicherheitstechnik, welches sich inzwischen zu einem Schwerpunkt des unternehmerischen Handelns entwickelt hat. Einbau und Nachrüstung von elektronischen und mechanischen Schließsystemen und Schließanlagen sowie Sicherung von Türen und Fenstern gegen Einbruchversuche gehören zum umfangreichen Standardangebot. „Vor dem Einbau solcher Systeme bedarf es natürlich einer ausführlichen Beratung und einer sorgfältigen Produktauswahl. Jede Tür und jedes Fenster stellt

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spezielle Anforderungen, auf die individuell reagiert werden muss. Diese notwendige Beratung erfährt der Kunde nur von Fachleuten und deswegen sind in diesem Geschäftszweig Internethandel oder Baumärkte im Augenblick keine Konkurrenz. Allerdings ist eine stete Fort- und Weiterbildung des gesamten Personals unabdingbar“, erklärt Dieter Linde. Der Markt ist hart umkämpft und Dieter Linde sowie sein Sohn Martin sind sich darüber im Klaren, dass ein zufriedenes Zurücklehnen für sie nicht gestattet ist. Zudem ist auch die zunehmende Digitalisierung für mittelständische Kleinunternehmen eine dauerhafte Herausforderung.

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Bauen & Renovieren | Sicherheitstechnik

Wie schütze ich mich vor Einbrechern?

Die beliebtesten Einbruchzeiten in der dunklen Jahreszeit nach einer Kölner Polizeistudie sind: 16–18 Uhr | 20–22 Uhr Ganzjährig von 10–12 Uhr sowie um 18 und 20 Uhr Deshalb ist es wichtig, Haus und Wohnung sicher zu machen. Ob Single- oder Familienhaushalt,

wohlhabend oder nicht – weder die Größe der Wohnung noch das Einkommen beeinflussen die Wahl der Einbrecher. Ca. 80 % der Einbrüche finden über leicht zugängliche Fenster und Türen statt. Sechs einfache Regeln zur Einbruchsverhinderung: • Wenn Sie das Haus verlassen – wenn auch nur kurz – schließen Sie die Haustür ab! • Immer Fenster, Balkon- und Terrassen- türen verschließen – gekippte Fenster sind offene Fenster! • Verstecken Sie einen Ersatzschlüssel niemals draußen! Einbrecher finden jedes Versteck! • Wenn Sie Ihren Schlüssel verlieren, wechseln Sie den Schließzylinder aus! • Achten Sie auf Fremde in Ihrer Wohnanlage/Straße oder auf dem Nachbargrundstück! • Geben Sie keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit (keine Anrufbeantworter mit Abwesenheitsnachricht besprechen, für Briefkastenleerung und mit Zeitschaltuhren für Beleuchtung sorgen).

kann sich jeder Bürger, kostenlos und produktneutral, zum Thema Sicherheit in den eigenen vier Wänden beraten lassen. In kleinem Rahmen mit drei Personen wird in zwei Stunden ein allgemeiner Informationsteil, ein Frageteil, Verhaltensprävention und eine individuelle Beratung anhand von Fotos geboten. Terminabsprache mit der Beratungsstelle in Dortmund zur Einbruchssicherung: 0231/ 132 79 50; 9–12 Uhr und 13–15 Uhr.

Brigitte in der Beratungsstelle der Polizei in Dortmund hat genau 15 Sekunden benötigt, um das Fenster gewaltsam zu öffnen.

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Sicherheit in der Wohnung: Schon kleine Maßnahmen helfen

Mindestinvestitionssumme bei nur 500 €

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er wirksamste Schutz vor Einbrechern ist die richtige Sicherungstechnik. Wer Fenster und Türen jetzt nachrüsten möchte, kann sich das staatlich fördern lassen. Der Staat hat die Zuschüsse für den Einbruchschutz 2017 auf 50 Millionen Euro aufgestockt. So können deutlich mehr Bürger, die in Einbruchschutz investieren, in den Genuss einer Förderung kommen. Gefördert wird der Einbruchschutz über

die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Auch kleinere Sicherungsmaßnahmen werden mittlerweile gefördert. Ein Zuschuss kann bereits ab einer Investition in Höhe von 500 Euro bei der KfW beantragt werden. Die Höhe des Zuschusses liegt bei 10 Prozent der investierten Mittel und beträgt folglich mindestens 50 Euro. Bei entsprechend aufwendigen Einbruchschutzmaßnahmen sind bis zu 1500 Euro KfW-Zuschuss möglich.

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Bundesinnenminisgung. Gegen Wohter Dr. Thomas de nungseinbruch hilft Maizière: „Der Einauch Eigenvorsorge. bruch in die eigenen Dabei helfen wir. Mit Dr. Thomas de Maizière vier Wände ist für die der deutlichen AbsenBetroffenen ein massiver kung der MindestinvesEingriff, der häufig zu anhaltender titionssumme von 2000 Euro auf 500 Verunsicherung und Ängsten führt. Euro haben wir ein klares prävenNeben dem materiellen Schaden ist tives Signal gesetzt. Insbesondere die Verletzung von Privat- und In- Mieterinnen und Mieter profitieren timsphäre die oftmals mindestens auch von der Förderung des Einebenso bedeutende Beeinträchti- bruchschutzes der KfW.“

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ei fast jeder zweiten, in der polizeilichen Kriminalstatistik erfassten Straftat handelt es sich um ein Diebstahlsdelikt. Ein Einbruch ist für die meisten Betroffenen ein schlimmes Erlebnis. Denn neben dem materiellen Verlust verbindet sich damit zumeist auch ein Eingriff in die Privatsphäre – in die vermeintliche Geborgenheit und Sicherheit der eigenen vier Wände. Viele Opfer leiden teilweise noch Jahre nach der Tat unter dem Geschehenen. Wenn die Tage wieder kürzer werden und wir es uns zu Hause gemütlich machen, ist sie da, die dunkle Jahreszeit. Diese Jahreszeit bringt aber nicht nur Gemütlichkeit. „Die Uhrenumstellung am 30. Oktober ist der Startschuss für Einbrecher. In der Zeit von November bis April steigt die Zahl der Wohnungseinbrüche rapide an“, so Kriminalhauptkommissar Markus Schettke von der Beratungsstelle der Dortmunder Polizei.

FOTO: IN-STADTMAGAZINE

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Neues Dortmund-West

VHS Direktor Heinz Bünger hatte seinen letzten Arbeitstag

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er Dortmunder Direktor der Volkshochschule (VHS), Heinz Bünger, kann seit Anfang September seinen Ruhestand genießen. An seinem letzten Arbeitstag verabschiedete Stadtdirektor Jörg Stüdemann ihn mit einer kleinen, aber feinen Feier. Der gelernte Maschinenschlosser Heinz Bünger (geb. 2. März 1952) kam über den Zweiten Bildungsweg zum Studium und somit zur Pädagogik. Erste Erfahrungen in der Erwachsenenbildung machte Heinz Bünger im Rahmen von Alphabetisierungskampagnen in

Costa Rica und Nicaragua. Nach seinem Studium der Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt der Erwachsenenbildung führte ihn der Weg über die Arbeit als Studienleiter im Begabtenförderungswerk der Evangelischen Kirche, Villigst, nach Dortmund in die Kommunalpolitik. Als Fraktionsgeschäftsführer der Grünen im Rathaus lernte er das Handwerkszeug des politischen Alltags, bevor er dann 1992 wissenschaftlicher Referent der Leitung der VHS-Dortmund wurde. Im Jahr 2000 wurde Bünger stellv.

(v. l.) Heinz Bünger mit Stadtdirektor Jörg Stüdemann.

Direktor und seit November 2006 leitete er die VHS-Dortmund, ab

August 2009 wurde er zum Direktor berufen. Zu den Zielen Büngers gehörte der Umbau der VHS zu einem Weiterbildungsdienstleister für die Stadtgesellschaft und damit einhergehend die Verbesserung der Angebote der VHS in den Sozialräumen. Sein Leben nach dem aktiven Dienst bei der Stadt Dortmund wird u. a. geprägt von der Berufung durch Oberbürgermeister Ullrich Sierau in das Kuratorium des Projektes „nordwärts“ mit den Themenfeldern Integration sowie Bildungs- und Qualifikationsbedarfe.

Hüttenhospital – das Geriatrische Zentrum der Region

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as Hüttenhospital ist ein traditionsreiches Krankenhaus im Dortmunder Stadtteil Hörde. 1858 als Werkskrankenhaus gegründet und seit 1913 am heutigen Standort, hat sich das Hüttenhospital seitdem ständig weiterentwickelt. Die aktuell 164 Betten verteilen sich auf die Fachabteilungen Geriatrie (mit Tagesklinik) und Innere Medizin (mit Intensivstation). Mit 30 Jahren Erfahrung und circa 3.600 behandelten Patienten pro Jahr verfügt das Hüttenhospital über eine ausgewiesene Expertise für die gesundheitlichen Bedürfnisse älterer Menschen und ist damit das Geriatrische Zentrum der Region. Seit 2011 wurden Intensivstation, Ambulanz, Endoskopie und Physikalische Therapie um- bzw. komplett neu gebaut. Im Juni 2015 wurde ein vollständig neuer Komfortbereich mit 26 Betten seiner Bestimmung übergeben. Seit Ende 2016 sind alle vorhandenen Patientenzimmer renoviert und auf dem neuesten Stand hinsichtlich Aufteilung und Ausstattung. In der Behandlung der Patienten setzt das Hüttenhospital auf einen engen Austausch zwischen den verschiedenen Berufsgruppen. Im interdisziplinären Team mit den Ärzten, welche über spezifische Qualifikationen, bspw. in den Bereichen Innere Medizin, Physikalische Therapie, Klinische Geriatrie, suchtmedizinische Grundversorgung und Palliativmedizin verfügen, steht die Behandlung durch Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sozialarbeiter, Logopäden und therapeutisch-aktivierende Pflege im

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Vordergrund. Das funktionell-aktivierende Konzept ist interdisziplinär aufgestellt, um die verschiedenen Perspektiven der Alltagskompetenz zu berücksichtigen und das optimale Ergebnis für den Patienten zu erreichen. Das Konzept ist geprägt von einem Beziehungsprozess mit zielgerichteten Maßnahmen für die Betroffenen und deren Angehörigen. Schwerpunkte der pflegerischen Tätigkeiten sind der Erhalt der Selbst-

pflegefähigkeit der Patienten sowie das alltagsorientierte Training bei Selbstpflegedefiziten. Dieses unterstützt die Patienten durch tägliche Motivation, Erlerntes zu wiederholen und weiterzuentwickeln. Das ganzheitliche Konzept der Klinik: Nicht nur einzelne Erkrankungen und Fähigkeiten stehen im Vordergrund – Komponenten wie die Vorgeschichte eines Patienten, sei-

ne Wünsche und Ziele, sein Umfeld u. v. m. fließen ebenfalls in die Therapie ein. So bietet das Hüttenhospital eine individuelle Behandlung, die die Patienten getreu dem Motto des Hauses „zurück ins Leben“ führen kann. Die gute Qualität unserer Leistungen ist 2014 zum bereits vierten Mal mit dem anerkannten KTQ-Zertifikat bestätigt worden.

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Dortmund-West

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Ovital Pflegedienst feierte: Sommerfest zum Jubiläum

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er Ovital Pflegedienst besteht bereits seit 10 Jahren. Dieses Jubiläum wurde jetzt mit einem zweitägigen Sommerfest gebührend gefeiert. „Wir wollten uns mit dem Sommerfest für das entgegengebrachte Vertrauen in den letzten Jahren einfach bedanken“, so Inhaber Ralf Novy. Das nahmen Mitarbeiter, Freunde, Familien, Angehörige und

Patienten gerne an und feierten ausgelassen bei einem bunten Unterhaltungsprogramm, aber auch bei Fachvorträgen zu den Themen „Insulininjektion“, „Mitmachgymnastik“ und „Osteopathie“. Die kleinen Besucher freuten sich über die Kinderschminkaktion und eine Popcornmaschine. Der Pflegedienst Ovital bietet seit 2007 häusliche

Inhaber Ralf Novy (hintere Reihe 3. v. l.)

betreut die Patienten auch in schwierigen Pflegesituationen. „Dabei legen wir besonderen Wert auf qualitativ hochwertige Pflegeleistungen und das persönliche Wohlbefinden der betreuten Personen.“

Pflege, mobile Krankenpflege und ambulante Altenpflege im Raum Dortmund und Hagen an. Ein 25-köpfiges erfahrenes Pflegedienst-Team mit vielen fachlichen Qualifikationen und sozialer Kompetenz unterstützt und

mit Enkel auf dem Arm.

Der Graue Star: Eine der häufigsten Augenkrankheiten im Alter

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eim Grauen Star (Katarakt) handelt es sich um eine Augenerkrankung, bei der sich die Augenlinse trübt. Symptome machen sich meist erst sehr spät bemerkbar. Besonderes Kennzeichen für den Grauen Star ist im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung eine gräuliche Färbung hinter der Pupille. Von dieser Färbung leitet sich die Bezeichnung „Grauer Star“ ab. Der Graue Star gilt als häufigste Ursache für eine Erblindung des menschlichen Auges

und kann viele Ursachen haben. Bei den meisten Menschen beginnt der Graue Star ab etwa 60 Jahren (Altersstar), die Ursachen sind dabei oft erblich bedingt. Die menschliche Linse ist für ein Lebensalter von 60 Jahren angelegt. Wichtige Stoffwechselprozesse der Linse können dann nicht mehr aufrechterhalten werden. Dadurch kommt es zur Quellung und Trübung der Linse. Die Symptome einer Linsentrübung: Doppelbilder, Verschwommenes Sehen, zunehmende Kurzsichtig-

keit und verminderte Sehschärfe. Jeder Mensch kann im Laufe seines Lebens vom Grauen Star betroffen werden. Die häufigste Stoffwechselerkrankung, die eine Linsentrübung hervorruft, ist übrigens Diabetes mellitus. Außerdem kann der Graue Star auch durch Medikamente wie zum Beispiel Kortison ausgelöst werden.

strahlen und auch Hitzestrahlen. Daher ist das Tragen von Schutzbrillen zum Schutz der Augen unerlässlich. Zur rechtzeitigen Diagnosestellung sollten Sie regelmäßig Ihren Augenarzt aufsuchen! Eine frühzeitige Behandlung ist in jedem Falle ratsam – eine Operation des Grauen Stars hält den Krankheitsverlauf in der Regel auf. Bei der OP wird die getrübte Linse durch ein künstliches Linsenimplantat ersetzt. Die Chancen einer Heilung stehen dabei sehr gut.

Des Weiteren gelten verschiedene Strahlen als eine Ursache für den Grauen Star. Hierzu zählen das UV-Licht der Sonne, Infrarotlicht, radioaktive Strahlen, Röntgen-

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Neues Wir in CityWest Bei den 28. Kinderferienspielen ging es auf Spurensuche

Nachwuchsdetektive im Schulte-Witten-Park der Tag für sie bereithielt. In der ersten Woche heftete sich der Nachwuchs an die Fersen von Sherlock Holmes und Dr. Watson, bastelte sich Detektivausweise oder stellte Gipsabdrücke von Fußspuren her. Eine ganz besondere Attraktion war zudem der vom Team des Kindertechnologiezentrums (KitzDo) erdachte „Escape Room“, bei welchem eine Gruppe Nachwuchstüftler Spuren auslesen und kombinieren

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as die örtlichen Gegebenheiten angeht, können Dorstfelds „Ferienkinder“ wirklich aus dem Vollen schöpfen, denn ein besseres Gelände als den Schulte-Witten-Park mit seinem Teich, dem großen Baumbestand und vor allem jeder Menge Platz ließe sich wohl nur schwer finden. Wie üblich beließen es die Organisatoren auch bei der 28. Auflage der Kinderferienspiele nicht dabei, für Spaß und Unterhaltung zu sorgen, sondern gaben dem Spektakel ein Motto: „Auf der Spur“ lautete die Überschrift des diesjährigen Spektakels, bei dem sich die Kinder sowohl austoben als auch dazulernen oder kreativ sein konnten. Eine zu

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Beginn eines jeden Tages aufgeführte kleine Bühnenszene bereitete die jungen Gäste jeweils darauf vor, was

musste, um einen Fall zu lösen und sich den Weg zurück nach draußen zu bahnen. Auch eine Schnitzeljagd

gab es im Angebot, bei der sich zwei gegeneinander antretende Teams im Park auf die Pirsch nach Steckbriefen von „Bösewichtern“ begaben. Die zweiten sieben Tage dann standen ganz im Zeichen der Wissenschaft. Auf der Bühne wurden Sherlock und sein Kollege durch einen Wissenschaftler ersetzt, und im Park konnten die Kinder u. a. kleine „Vulkane“ oder Raketen basteln. An die Stelle des „Escape Rooms“ trat ein Team der Firma „kontextmedien“, das Kids ab neun Jahren mit Leih-Tablets ausrüstete und ihnen im Rahmen eines Suchspiels wichtige Fakten zum Umgang mit digitalen Medien vermittelte. Um ein derart liebevoll konzipiertes Programm zu stemmen, ist einiges an orga-

nisatorischer Vorarbeit vonnöten. Jeweils im vorhergehenden Januar beginnen in Dorstfeld die Planungen für die nächsten Ferienspiele, bei welchen inhaltlich ein Team aus Jugendamt und CVJM die Federführung übernimmt. Belohnt wurde die „Arbeitsgemeinschaft Dorstfelder Ferienspiele e.V.“ für derlei organisatorischen Aufwand in diesem Jahr ein weiteres Mal durch Scharen aufgekratzter, gut gelaunter Kinder. Denn wann immer man in diesen letzten beiden Ferienwochen im Schulte-Witten-Park vorbeischaute, suchte man bei aller versammelten Spürnasen-Power doch eines vergeblich: die Langeweile!

Das Familienunternehmen Huhn bildet Bestattungsfachkräfte aus

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ungen Menschen eine Für ihre Ausbildung wünPerspektive zu bieschen wir ihr viel Erfolg. ten, Familien in einer Ausnahmesituation Raphaela Schletter beizustehen, sie umist eine ausgebildefassend zu beraten te Bestattungsfachund zu begleiten, gekraft, die unser Team hört zur Firmenphiloab dem 1. September sophie. Erst seit 2003 ist Raphaela Schletter verstärkt und außer der der/die Bestatter/in ein Versorgung der Verstoranerkannter Ausbilbenen auch Beratungen, dungsberuf mit FortVorsorgen, Begleitunund Weiterbildung gen und Dekoratiobis hin zum Bestatnen von Trauerfeiern termeister/in. Luisa durchführen wird. Witt unterstützt unser FamilienunternehWir freuen uns über die Luisa Witt men seit dem 1. August. neuen Mitarbeiterinnen. www.IN-StadtMagazine.de

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Wir in CityWest

Neues

YOUNGSTER

Projekt „TheaterReal“ auch an der WBR

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ie schon in den Vorjahren fand die Eröffnungsveranstaltung zu TheaterReal im Opernhaus statt. Dort haben auch Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-Busch-Realschule (WBR) ihr TheaterReal-Buch aus den Händen von Oberbürgermeister und Schirmherr Ullrich Sierau in Empfang genommen, um über ihre Besuche im Theater berichten zu können. Ein Highlight auf der großen Opernbühne war auch der WBR-Chor, der in diesem Schuljahr seinen ersten Auftritt vor ganz vielen Zuhörern hatte. Das Projekt – eine Kooperation der Dortmunder Realschulen und der Sekundarschule mit dem The-

ater Dortmund – soll ermöglichen, dass alle Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben, in die Welt des Theaters einzutauchen. Gestützt wird dieses Projekt durch die „Klassenkasse“ – einen Fond, aus dem jenen Schülerinnen und Schülern eine Eintrittskarte finanziert wird, deren Eltern sich den Kauf derselben nicht leisten können. Wir freuen uns bereits auf die kommende Spielzeit und wünschen allen Klassen viel Freude bei den jeweiligen Stücken und beim Beschreiben oder Bemalen des TheaterReal-Buches! Dorothea Gudd und Sonja Bardek (Lehrerinnen an der WBR)

Die Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-Bu sch-Realschule vor dem Opernhaus.

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Neues Wir in CityWest

TITEL - THEMA Besonderes vor Ort

Führung durch Bunker an der Ruhrallee gleicht einer Zeitreise

Hinter meterdicken Wänden warten die 70er Jahre

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ie Sonne knallt auf Dortmund an diesem 7. Juli. Die Besuchergruppe aber, welche sich an diesem Tag am Rande des Saarlandstraßenviertels eingefunden hat, wartet darauf, eine kleine Zeitreise anzutreten. Und überbrücken werden sie dabei nicht nur 40 Jahre Stadtgeschichte, sondern zudem fast 20° C. Ziel ihres Trips nämlich ist der alte Luftschutzbunker in der Nähe der Ruhrallee, und in diesem Gemäuer schreiben wir das Jahr 1977. Nach wie vor! Die Geschichte des Baus, den Gästen nähergebracht von „Bunkerwart“ Harry Lausch, kennt in ihren Anfängen leider einige abstoßende Details, denn wie üblich bei der Errichtung der 24 Dortmunder Bunker wurden auch hier die Bauarbeiten unter massivem Einsatz von Zwangsarbeitskräften vorangetrieben. In diesem Falle ab dem Jahre 1943, um für die hiesige nationalsozialistische Parteispitze eine Art privaten Rückzugsort aus dem (bzw. in den) Boden zu stampfen. Die besonderen Ansprüche der Auftraggeber spiegelten sich dabei u. a. in der selbst für Bunkeranlagen außergewöhnlichen Wandstärke von durchgehend mindestens 3 m wider. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs geriet die Anlage lange Zeit in Vergessenheit. Der kalte Krieg der 70er Jahre aber sollte dies grundlegend ändern, denn nirgendwo anders als hier richtete die Stadt Dortmund im Jahre 1977 die Befehlsstelle des Krisenstabs für den Kriegsfall ein. Und dies ließ sie sich so einiges kosten: Etwa 1 Mio. DM flossen in eine www.IN-StadtMagazine.de

FOTOS: IN-STADTMAGAZINE

1992 Feierabend – r S1“ irgendwann im Jahre Hier machte „Sachbearbeite Fortsetzung. eine auf warten immer noch Stifte und Aktenmaterial

sich im Generatorenraum für die Energieversorgung oder dem Pritschenlager fort. Fast wie ein Entdecker vergessener Welten kommt man sich schließlich vor, sobald man den von der Stadt eingerichteten Konferenzraum betritt, denn hier wurde buchstäblich ein einzelner Moment eingefroren: Irgendwann am Ende des letzten ÜbungseinDas Belüftungssystem der Anlage ist nach wie vor funktionstüchtig – und in etwa so laut, wie es aussieht.

Praktisch-funktional geht’s schon im Eingangsbereich zu. Karges r der Interieur inklusive Gasmaske an der Wand stimmt auf den Charakte Räumlichkeiten ein.

Komplettmodernisierung, welche selbst direkten Nachbarn des Baus verborgen zu bleiben hatte. Allein ca. 60.000 DM davon verschlang das Bohren eines 72 m (!) tiefen Brunnens zur Sicherstellung einer autarken Trinkwasserversorgung. Ob das in dieser Weise verwendete Kapital allerdings sinnvoll investiert worden war, darf tunlichst bezweifelt werden, nutzte der städtische Krisenstab seinen Einsatzort bis Anfang der 90er Jahre doch zu ganzen vier Übungen und danach nie wieder. Die Teilnehmer der – vom Nachbarschaftstreff Althoffblock organisierten – Besucherführung bewegen sich an diesem Freitag staunend durch eine Szenerie irgendwo zwischen Endzeit-Thriller und 40 Jahre alter Fernsehserie. Von Ernte 23-Aschenbecher über Dixi-Spülmittel bis hin zu Thermoskannen in grellstem Orange fehlt es dabei nicht an passgenauen Details. Der Gruselwirkung der kargen Cafeteria samt zurückgelassener Strahlenschutz-Rechenscheibe kann sich wohl kaum einer der Anwesenden entziehen. Dieser Eindruck setzt

satzes müssen die Offiziellen ihre Stifte beiseite gelegt haben, um auf Nimmerwiedersehen zu verschwinden, und selbst Akten und Notizzettel liegen immer noch unverändert an den ihnen zugedachten Plätzen. Allerdings hat gerade hier, im komfortableren Bunkerteil, die Feuchtigkeit erhebliche Spuren hinterlassen. Als die neuen Eigentümer den vergessenen Ort im Jahre 2011 aus seinem Dornröschenschlaf holten, fanden sie daher auch im nördlichen Bereich des Baus zwei Räume mit komplett zerfallenem Mobiliar vor. Mittlerweile haben sich die Besitzverhältnisse ein weiteres Mal verschoben, während der „Zahn der Zeit“, wie Bunkerwart Harry Lausch beobachten musste, seit dem er-

neuten Rendezvous mit der Öffentlichkeit leider noch zusätzlich an Kraft gewonnen hat – vermutlich durch von draußen mitgebrachte Sporen und Bakterien. Die jetzigen Besitzer haben das Problem wahrgenommen und angekündigt, es technisch zumindest abmildern zu wollen. Überdies sollte die unmittelbar oberhalb dieser vergessenen Welt geplante Wohnbebauung die Feuchtigkeitsproblematik ein wenig eindämmen. Zu hoffen wäre es – die Teilnehmer des vom Nachbarschaftstreff organisierten Ausflugs dürften nicht die einzigen sein, die nach rund drei Stunden beeindruckt und randvoll mit neuen Eindrücken von diesem Trip zurückkehrten – fast schon verblüfft, wieder im Jahr 2017 und in sommerlicher Hitze gelandet zu sein. ➜➜ Regelmäßige Termine für Besucherführungen gibt es im Falle des Bunkers nahe der Ruhrallee nicht. Wer Interesse an einer Gruppenführung hat, kann allerdings per Mail unter hy-lausch@web.de mit Bunkerwart Harry Lausch in Verbindung treten. Die Gruppe sollte mindestens zehn Personen umfassen.

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Vereinsnachrichten

Fidelitas gratuliert

Ein Dorstfelder Urgestein und Vereinsmensch wird 70

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m 18.08.1947 wurde Karl-Heinz Hülsmann in der Zechenstraße in Dorstfeld geboren. Bis heute hielt er seinem Dorstfeld die Treue. Durch seine Mitgliedschaft in einigen Dorstfelder Vereinen trägt er dazu bei, dass das Leben in Dorstfeld tolerant und bunt bleibt. Seit 1956 gehört er dem SC Dorstfeld 09 an. Hier durchlief er von der 3. Schüler- bis in die Altligamannschaft alle Mannschaften. Ehrenamtlich trainierte er von der D-Jugend bis zur 1. Mannschaft ebenfalls alle Mannschaften. 1972 war er Mitbegründer der Frauenfußballmannschaft, die er auch zehn Jahre lang trainierte, und 1973 wurde er erster Übungsleiter der damals gegründeten Damengymnastikabteilung. 1983 trat er dann dem VfV Fidelitas

bei. Ab 1984 gehörte er dem Vorstand an, dem er heute seit 25 Jahren als 1. Vorsitzender vorsteht. Auch mit 70 Jahren tanzt und parodiert er noch im Männerballett und spielte für seinen Verein bisher in 60 Theaterstücken mit. In der IDV ist er seit 1989 im Vorstand tätig und bekleidet dort seit 1999 den Posten des 1. Kassierers. Auch bei der AG Kinderferienspiele studierte er mit den Kindern aktiv über Jahre für die Miniplaybackshow Lieder ein. Sie gehörte zu den Highlights der Ferienspiele.

Der DLRG Ortsgruppe Dorstfeld, dem Gebirgstrachtenerhaltungsverein Almrausch, dem MGV 1858 und den „Roten Funken“ steht er als Vereinsmitglied mit Rat und Tat zur Seite. Für dieses Engagement wurde er mit dem Ehrenring des Stadtbezirkes Innenstadt West ausgezeichnet. Aber auch seine Mitarbeit beim Stadtbezirksmarketing, dem Runden Tisch und dem Förderverein für den Runden Tisch für Toleranz und Verständigung in Dorstfeld wird

sehr geschätzt. Dieses ganze Engagement ist aber nur möglich, da seine Familie voll hinter ihm steht und ihn jederzeit unterstützt. Auch arbeitsmäßig gehörte er über Jahrzehnte zu Dorstfeld, denn mehr als 20 Jahre war er Betriebsleiter des Postamtes in Unterdorstfeld. In Dorstfeld geht der Spruch rund: „Wer Karl-Heinz nicht kennt, hat die Welt verpennt“. Wir von Fidelitas gratulieren dem aktiven Karl-Heinz herzlich zu seinem 70. Geburtstag und wünschen ihm, dass er noch lange gesund bleibt und die Kraft behält, um für uns und Dorstfeld weiter aktiv zu bleiben.

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er Kassierer Günter Mohr erwähnte in seiner Begrüßungsansprache, dass ein 85-jähriges Jubiläum eigentlich kein Grund zum Feiern sei, doch wenn der Stadtverband einen finanziellen Zuschuss gewährt, so solle man doch die Gelegenheit nutzen – und das tat der Gartenverein. Die Tische waren von Marlies Flender liebevoll eingedeckt worden, bevor an ihnen gelacht, gegessen und getrunken wurde. Der erste

stellvertretende Bürgermeister Ralf Stoltze stattete einen Besuch ab und gratulierte zum Jubiläum. Vergnügen bereitete nicht nur die Scherz-Tombola, sondern auch das Fidelitas-Ensemble, denn mit bunten Kostümen und mitreißendem Gesang begeisterten sie die Vereinsmitglieder. Die Gastwirte verwöhnten ihre Gäste mit einem Spanferkel vom Drehspieß und der DJ sorgte für Tanzmusik, sodass bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wurde.

FOTO: FRANK PETERS

85 Jahre Gartenverein „Glück Auf“

Viele Vereinsmitglieder waren zur Jubiläumsfeier gekommen.

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Als Stadtmeister in die Landesligasaison 2017/2018

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Im anschließenden 7-Meter-Werfen aber erwies sich ATV-Keeper David Mattke als unbezwingbar. Nicht einen Ball der Westfalia ließ er passieren und sicherte den Dorstfeldern mit dem 11:8 erstmalig in ihrer langen Geschichte den Titel des Handball-Stadtmeisters.

Grunde ebenfalls als Neuzugang gewertet werden. Seiner Rückkehr wird seitens der Trainer nicht nur in sportlicher Hinsicht, sondern auch für den Mannschaftsgeist große Bedeutung zugemessen. FOTO: ATV DORSTFELD

as, was sich am 26. August in der Sporthalle in Hörde abspielte, verdiente ohne Frage die Bezeichnung „Showdown“. Und mittendrin die Herrenmannschaft des ATV Dorstfeld, die bewies, wie wichtig im Handball ein unerschütterlicher Kampfgeist sein kann. Ständig rannte das Team im Finale gegen die TuS Westfalia Hombruch einem Rückstand hinterher, und wendete letztlich erst kurz vor Ende der regulären Spielzeit mit dem Ausgleich zum 8:8 das drohende Aus ab.

(oben v. l.) Jonas Rodenberg, Sebastian Mund, Lukas Wollbrin k, Daniel Lenz, Richy Utech;Mitte: Carsten Hergert (Trainer), Konstantin Blank, Marvin Schmidt, Moritz Fuß (Trainer), Steffen Krebs, Tim GrüneUnten: Henrik Niederwestberg, Fabian Schuhmann, David Mattke, Sebastian Büssing, Bastian Edeling; es fehlen Michael Herrmann und Andre Karberg (Betreuer)

Mit diesem historischen Erfolg im Rücken ging es bald darauf mit Vollgas in die fünfte Saison unter der Leitung von Carsten Hergert. Mit Fabian Schumann und Lukas

Wollbrink vom TV Mengede hat man sich sowohl auf der Torhüterposition als auch im Rückraum verstärkt. Zudem kann der lange verletzte Michael Herrmann im

Angesprochen auf die aktuellen Ziele übt sich Co-Trainer Moritz Fuß dann auch nicht in übertriebener Bescheidenheit. „In jedem Fall gleichwertig oder gar besser als letzte Saison!“ möchte der Landesligist abschneiden und dementsprechend mindestens Platz 3 anvisieren. Wichtiger Faktor des Erfolges soll dabei nach Möglichkeit das begeisterungsfähige Dorstfelder Publikum sein. Dem verspricht der Co-Trainer auch für die nächsten Monate „Kampf und Leidenschaft“.

Diese Worte sind zurzeit in aller Munde

Dieselgate / Dieselgipfel / Dieselprämie

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er Abgasskandal zieht immer weitere Kreise. Es ist möglich, dass auch Sie davon betroffen sind. Entweder, weil Sie ein derartiges Auto fahren oder weil Sie Aktien der betroffenen Firmen erworben haben und im Nachgang zu dem Skandal mit erheblichen Wertverlusten zu kämpfen haben. Nicht nur PKWs der Marke VW sind vom Abgasskandal betroffen, fast alle deutschen Hersteller haben eine Rückrufaktion gestartet und bessern viele Modelle „freiwillig“ nach.

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Anfang Juni 2017 wurde angekündigt, dass auch bei Porsche Untersuchungen stattfinden werden, ob das Modell Cayenne ebenfalls über Manipulationssoftware verfügt. Am 02.06.2017 hat bereits Audi die Modelle A8 und A7 mit V6 und V8 TDI Motoren der Baujahre 2010–2013 zurückgerufen. Es war öffentlich geworden, dass diese Audi Modelle am Lenkwinkel erkennen können, ob sie auf einem Prüfstand stehen. Sodann wird die Abgasreinigung voll aktiviert, während sie im normalen Betrieb

abgeschaltet bzw. teilweise deaktiviert ist. Es steht zu erwarten, dass auch andere Hersteller sich dieses Tricks bedient haben, um bessere Werte zu erreichen. Die deutschen Gerichte waren bislang eher zurückhaltend, was Rückabwicklungen von Kaufverträgen betroffener Fahrzeuge von VW betraf. In den letzten Monaten hat es allerdings einige richtungsweisende Entscheidungen gegeben, nach denen Kläger ihr Auto an VW zurückgeben konnten – ggf.

gegen Zahlung einer Nutzungsentschädigung. Wurde auch Ihr Auto zurückgerufen? Glauben Sie, dass Sie ein Auto fahren, das vom Abgas-Skandal betroffen ist? Oder haben Sie Aktien der betroffenen Konzerne erworben? ➜ Lassen Sie uns unverbindlich überprüfen, ob und welche Ansprüche Ihnen zustehen. Für nähere Informationen besuchen Sie unsere Homepage www.diesel-pruefstand.de

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Neues

Herbstzeit ist Kürbiszeit bei REWE Mankel

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ber 800 Kürbissorten sind uns bekannt. Als Speisekürbis sind Hokkaido und Butternut die beliebtesten, während man zum Schnitzen eher die großen und runden Halloween-Kürbisse nimmt. Rewe Mankel in Oberdorstfeld hat ein reichhaltiges Sortiment an Kürbissen zum Essen, Dekorieren und Schnitzen zur Auswahl. „80 % unserer Kürbisse stammen aus regionalem Anbau und einige sind auch in Bioqualität erhältlich“, so Jürgen Mankel. Zu den essbaren Kürbissen zählen natürlich Hokkaido, Butternut, Bischofsmütze, Partisson, Spaghetti, Gorgonzola, Muskat und viele mehr. Kürbisse sind ein „cooles“ Gemüse und lassen sich vielseitig in der Küche verwenden. Man kann sie füllen, überbacken, gratinieren, braten, einmachen und sie sind für schmackhafte Suppen, Salate und Süßspeisen bestens geeignet.

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KÜRBISKUNDE Butternut Hat einen süßlich cremigen Geschmack und ist roh essbar. Er eignet sich zum Grillen und Braten, für Suppen, Püree und roh als Salat. Partisson Hat ein festes Fruchtfleisch und ist auch als Rohkost geeignet. Ihn kann man für Salate, zum Frittieren, Backen und Einmachen verwenden. Spaghetti Sein Fruchtfleisch zerfällt nach dem Garen in Fasern, die aussehen wie Spaghetti. Verwendung als Kürbisspaghetti, Suppe, Gratin, Salat und Püree. Bischofsmütze Das Fruchtfleisch ist fest und saftig. Er eignet sich zum Schmoren und Füllen mit Kräutern und Couscous. ➜ Weitere Infos und Rezepte finden Sie in Ihrem Rewe Markt Mankel!

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KÜRBIS-SUPPE 400 g 1 St. 1 St. 1 kl. 3 EL 900 ml 150 ml 200 g 150 g

Kürbisfleisch vom Hokkaidokürbis Ingwer, walnussgroßes und geschält rote Paprikaschote Zwiebel Olivenöl Gemüsebrühe Kokosmilch rote Linsen Crème fraîche Salz und Pfeffer

Den Kürbis und die Paprika grob schneiden, Ingwer und Zwiebel in feine Stücke. Olivenöl in einen großen Topf geben und darin die Zwiebeln bei milder Temperatur andünsten. Nun Ingwer, Kürbis und Paprika zugeben und ebenfalls kurz anbraten. Anschließend mit der Gemüsebrühe ablöschen und zugedeckt 10 Min. bei mittlerer Hitze kochen lassen. Das Gemüse dann pürieren, im Anschluss alles mit der Kokosmilch aufgießen und die Linsen zugeben. Weitere 15 Min. ohne Deckel garen, bis die Linsen bissfest sind. Abschließend mit Salz, Pfeffer und Crème fraîche abschmecken.

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