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Großes Gewinnspiel für unsere Leser

*** 50 ***

Verwöhn-Gutscheine für Wellnessoase

Seite 21

Wir verlosen 2 Tagesreisen

– Helgoland – – Loreley – Seite 27

„Klosterkäse“

Seite 4

Saint Albray muss zurückrudern

3000 Babys

Seite 12

Eine Hebamme im Gespräch

Grauer Star

Seite 26

Neue High-Tech OP in Bochum


GESUND & FIT · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · FRÜHJAHR 2012

Aus dem Inhalt

Gesund & Fit Frühjahr 2012

Nach Protesten ändert Saint Albray seine Werbung

Seite 4

„Dampfen“ anstatt zu rauchen?

Seite 5

Mit Pflanzen im Büro weniger Krankentage

Seite 9

Gespräch: Von der Berufung, Babys auf die Welt zu holen

Seite 12

Fisch-Vitamine machen fit und vital

Seite 18

Grauer Star-Operation in Bochum

Seite 26

Pflegeheimkosten hängen von der Pflegestufe ab

Seite 28

Resistente Keime im Hähnchenfleisch

Seite 31

Impressum

Dortmunder Spezialmagazine

Die Spezialmagazine werden von IN-Media Schwalm herausgegeben. Auflage: 50.000

Liebe Leserinnen und Leser, Wirtschaftsförderer aus 16 Revierstädten und Kreisen haben den Gesundheitsmarkt als boomenden „Leitmarkt“ der Zukunft bezeichnet. In einem ersten, gemeinsam vorgelegten Wirtschaftsbericht heißt es: „In Verbindung mit neuen Technologien und individuellen Diagnoseverfahren wird der Gesundheitsmarkt in den nächsten Jahren der Zukunftsmarkt mit enormem Wachstum“. Weil wir schon früh die steigende Nachfrage nach medizinischen Dienstleistungen in unseren Stadtmagazinen spürten, haben wir bereits im Dezember letzten Jahres unser erstes Spezialmagazin „Gesund & Fit“ herausgebracht. Der Erfolg gibt uns recht: In dem zweiten Gesundheitsmagazin, das Sie gerade in der Hand halten, sind noch mehr interessante Dienstleister mit an Bord. Die bunte Mischung von Service-Themen aus den Bereichen gesundes Leben, Medizin, Wellness und Beauty stößt bei den Lesern auf großes Interesse. Auch in dieser Ausgabe werden Sie wieder vielfältige Themen finden: Von der neuen OP-Technik für den verbreiteten Grauen Star über einen „Übersetzer“ für den Beipackzettel bis hin zu dem Für und Wider der E-Zigarette. Als besonderes Dankeschön verlosen wir 50 Tages-EintrittsGutscheine für einen Wellness-Tempel 1. Klasse an unsere Leser!

ANSPRECHPARTNER Herausgeber IN-Media Schwalm Reiner Schwalm (V.i.S.d.P.) Arminiusstr. 1 · 44149 Dortmund Tel: (0231) 42 78 08-0 Fax: (0231) 42 78 08-27 www.do-spezialmagazine.de

Redaktion Heiner Garbe Tel: (0231) 42 78 08-0 Fax: (0231) 42 78 08-28 h.garbe@inmedia-schwalm.de

Grafik / Anzeigen Christian Schwalm Tel: (0231) 42 78 08-13 Fax: (0231) 42 78 08-28 c.schwalm@inmedia-schwalm.de

Verteilung Susanne Knoller Tel: (0231) 42 78 08-12 Fax: (0231) 42 78 08-28 s.knoller@inmedia-schwalm.de

Das nächste Gesundheitsmagazin wird wieder mit interessanten Themen und einem Gewinnspiel im Sommer erscheinen. Viel Spaß beim Lesen und bleiben Sie gesund Ihr

Reiner Schwalm (Herausgeber)

MAGAZINVERTEILUNG Die Verteilung erfolgt über 3000 Einzelhändler, sowie über ca. 170 große und kleine Magazinständer in Dortmund. Diese Magazinständer stehen in Supermärkten, Kaufhäusern, Rathäusern, Krankenhäusern und an anderen hochfrequentierten Standorten. In unseren „Premiumständern“ präsentieren wir eine Gesamtauswahl unserer Magazine.

Medienberater

Somit kommt auch Ihre Anzeige in das Dortmunder Rathaus.

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Nächste Ausgabe 2012 Die nächste Ausgabe unseres Spezialmagazins »Gesund und Fit« erscheint im Sommer. Medienberater Bernd Uhlenbruck Tel: (0231) 42 78 08 -14 Fax: (0231) 42 78 08 -28 b.uhlenbruck@inmedia-schwalm.de


GESUND & FIT · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · FRÜHJAHR 2012

„Gesundheit“ ein Boommarkt in allen Revierstädten 16 Wirtschaftsförderer sehen „Leitmarkt Nr. 1“

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ie Wirtschaftsförderer aus 16 Revierstädten und Kreisen haben den Gesundheitsmarkt als „Leitmarkt“ der Zukunft identifiziert. In einem ersten, gemeinsam vorgelegten Wirtschaftsbericht heißt es, die älter und aktiver werdende Gesellschaft erhöhe ihre Nachfrage nach Gesundheitsleistungen bereits seit Jahren. „In Verbindung mit neuen Technologien und individuellen Diagnoseverfahren wird dieses Feld in den nächsten Jahren zu einem boomenden Markt mit erheblicher Größenordnung. Dabei spielen medizinische IT und neue Dienstleistungen für die Menschen eine wesentliche Rolle“, heißt es in dem Report weiter. Mit dem „Wirtschaftsbericht Ruhr 2011“ wurde die erste gemeinsame Analyse der wirtschaftlichen Potenziale der gesamten Region vorgelegt. Unter Federführung der Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH wurde das Institut für Arbeit und Technik in Gelsenkirchen mit der Studie beauftragt. Die Ergebnisse wurden von allen Wirtschaftsförderern bewertet und mit ihrer Unterschrift als Be-

ginn eines gemeinsamen Arbeitsprozesses in der Standort- und Strukturpolitik für die Metropole Ruhr besiegelt. Leitmärkte in der Region sind für die Experten „Gesundheit“, „Ressourceneffizienz“, „Mobilität“, „Urbanes Bauen und Wohnen“, „Nachhaltiger Konsum“, „Digitale Kommunikation“, „Bildung und Wissen“ sowie „Freizeit und Events“. Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung metropoleruhr, bilanziert: „Der Wirtschaftsbericht Ruhr 2011 zeigt ganz klar: Es besteht eine realistische Chance, dass die Metropole Ruhr ein industrielles Comeback erlebt, wenn wir die modernen Industrieunternehmen dieser Region bei ihren Aktivitäten auf den internationalen Märkten gezielt und mit den richtigen Rahmenbedingungen unterstützen.“ Aus der Analyse der Leitmärkte heraus sind vier zentrale Ergebnisse hervorzuheben: Die Metropole Ruhr ist stark in der weltweit wachsenden neuen urbanen Ökonomie, also jenen Produkten und Dienstleistungen, die auf die Entwicklung von Großstädten, Metropolen und ihren Infrastrukturen

Thomas Ellerkamp, stellvertretender Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund (l.), und Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung metropoleruhr, unterzeichnen den Wirtschaftsbericht Ruhr 2011.

setzen. Schon jetzt sind 80% der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Metropole Ruhr in diesen Leitmärkten tätig. In allen acht Leitmärkten sind relevante Einzelpotenziale für Wachstum und Beschäftigung an der Ruhr identifiziert worden. In sogenannten Zukunftsfeldern werden diese Potenziale in der Arbeit der Wirtschaftsförderungen weiter verfolgt. Die positive Dynamik in den Leitmärkten ist

in den zurückliegenden fünf bis sieben Jahren durch eine neue Verbindung von industrieller Produktion und moderner Dienstleistung entstanden. Dies zeigt das bundesweit überdurchschnittliche Wachstum in den Bereichen der Prüf- und Testlabore, der technischen Großhändler und Handelsvermittler, der Gesundheitsdienste, der Ingenieur-, Planungs- und Beratungsunternehmen und auch in den vielen außeruniversitären Forschungseinrichtungen.

Bald „Aus“ für die kostenlose Auslandskrankenversicherung

TU: Neue Experten für die alternde Gesellschaft

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esetzlich versichert zu sein und kostenlos über die eigene Kasse eine Auslandskrankenversicherung besitzen - das wird es nur noch bis Ende 2012 geben. Gesetzliche Krankenkassen dürfen nämlich nach einer Entscheidung des Bundesversicherungsamtes ihren Versicherten nur noch bis zum Jahresende eine global gültige Auslandskrankenversicherung gratis anbieten. Nach Ablauf dieser Frist müssten sich bald rund 2 Millionen gesetzlich Versicherte nach einer neuen privaten Auslandskrankenversicherung umschauen. Mit dieser Entscheidung handelte das Bundesversicherungsamt in seiner Funktion als Kassenaufsicht. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums ist

es den gesetzlichen Kassen lediglich erlaubt, private Zusatzversicherungen zu vermitteln. Für einen kostenlosen, erweiterten Krankenversicherungsschutz im Ausland gebe es jedoch keine gesetzliche Ermächtigung. Der Standard-Auslandskrankenschutz der gesetzlichen Krankenkassen gilt ausschließlich für Staaten, die der europäischen Union (EU) angehören. Mit diesen Staaten bestehen Sozialversicherungsabkommen. Aber auch in diesen Ländern kann es geschehen, dass durch Krankheitsfälle, die medizinische Betreuung erfordern, Kosten entstehen, die man letzten Endes selbst zu tragen hat. Private Zusatzversicherungen sollen hier Abhilfe schaffen.

ine zunehmend alternde Gesellschaft im Zeichen des demografischen Wandels bringt zahlreiche Herausforderungen für das Sozial- und Arbeitsleben mit sich. Entsprechend groß ist der Bedarf an einschlägigen Fachkräften, die wirtschaftliche und politische Prozesse analysieren und entsprechende Lösungen formulieren können. Bisher finden sich in diesem Bereich nur vereinzelt Bildungsmöglichkeiten an deutschen Hochschulen. Eine willkommene Ausnahme stellt das Institut für Gerontologie an der TU Dortmund dar. Seit 1990 beschäftigt sich die unabhängige Forschungseinrichtung an der Technischen Universität Dortmund mit den

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Fragen und Aufgaben demografischer Entwicklung. Zwei Jahre später wurde ein Lehrstuhl für Soziale Gerontologie ins Leben gerufen, der seit dem Wintersemester 2010/2011 erstmals auch einen Masterstudiengang „Alternde Gesellschaften“ anbietet. Angesprochen sind hier in erster Linie Absolventen aus sozial- und verhaltenswissenschaftlichen Studiengängen, die fundierte Kenntnisse in diesem komplexen Themengebiet erwerben möchten. Dabei stehen sowohl soziale als auch ökonomische Aspekte demografischen Wandels auf dem Studienplan. 3


GESUND & FIT · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · FRÜHJAHR 2012

Nach Protesten ändert Saint Albray Werbung

Beipackzettel

Forderung nach Verzicht auf Anti-Pilzmittel im „Klosterkäse“

Endlich lesbar

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undenprotest wirkt: Nur einen Tag, nachdem die Verbraucherorganisation foodwatch  den Einsatz des Anti-Pilzmittels Natamycin beim Saint Albray Klosterkäse kritisiert hatte, kündigte Hersteller Bongrain (Géramont, Fol Epi, Bresso) eine Änderung seiner Werbeaussagen an. Binnen eines Tages hatten sich mehr als 7.000 Verbraucher per E-Mail über die foodwatch-Seite www.abgespeist.de bei dem Unternehmen beschwert. Bongrain behandelt die Rinde des Klosterkäses mit Anti-Pilzmittel Natamycin und lobt diese entgegen aller Verzehrwarnungen mit einem großen Werbehinweis auf der Verpackung auch noch als „essbar“ aus. Künftig solle nicht mehr mit der „essbaren Rinde“ geworben werden, teilte der französische Konzern in einer Presseerklärung mit. „Der Saint Albray-Hersteller hat offenbar erkannt, dass er mit einer so schamlosen Verbrauchertäuschung nicht durchkommt“, sagte foodwatch-Campaigner Oliver Huizinga. „Allerdings macht Bongrain nur so viel, wie unvermeid-

bar ist: Ein verantwortungsvolles Unternehmen würde vollständig  auf den Einsatz von Natamycin verzichten.“ Diese Forderung haben auch die mehr als 7.000 Unterzeichner der E-Mail-Aktion auf www.abgespeist.de unterstützt. foodwatch-Campaigner Oliver Huizinga: „Bongrain darf es nicht nur bei Verpackungskosmetik belassen.“ Beim Saint Albray Klosterkäse setzt Bongrain Natamycin (E 235) als Konservierungsstoff ein. Die antibiotisch wirkende Subs-

tanz ist verzichtbar, spart jedoch Herstellungskosten, weil weniger Personal erforderlich ist, um die Käselaibe zu pflegen und zu wenden. Da Natamycin jedoch auch in der Medizin zur Behandlung von Pilzinfektionen eingesetzt wird, warnen das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das ebenfalls staatliche Max-RubnerInstitut (MRI) ausdrücklich vor einem Verzehr, weil sich dadurch Resistenzen bilden können. Das BfR empfiehlt ausdrücklich, die Rinde bis zu fünf Millimeter Tiefe abzuschneiden.

esbare und verständliche Beipackzettel haben der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) gemeinsam mit dem AOK-Bundesverband gefordert. Die beiden Organisationen präsentierten eine vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) durchgeführte Studie zu Arzneimittel-Packungsbeilagen. Das ernüchternde Ergebnis: Die aktuell im Arzneimittelmarkt befindlichen Gebrauchsinformationen sind weder lesbar noch verständlich. Nahezu jeder dritte Patient fühlt sich durch die Packungsbeilage verunsichert. Verantwortlich hierfür seien die Hersteller und die Zulassungsbehörde, die die gesetzlichen Vorgaben zur Lesbarkeit und Verständlichkeit nicht konsequent umsetzen. ➜➜ Übrigens: Sie haben den Beipackzettel verlegt? Bei der Apotheken-Umschau finden Sie im Internet Informationen zu Ihrem Medikament und dessen Anwendung. Nehmen Sie mehrere Arzneimittel ein, können Sie mögliche Wechselwirkungen mit dem Check überprüfen (http://www. apotheken-umschau.de/Arzneimittel-Check).

Naturheilpraxis Vogelgesang mit Schwerpunkt auf chinesischer Medizin „Ausgeglichen – ausgewogen“ auf dieser Basis versucht Peter Vogelgesang eine positive Lebenseinstellung zu vermitteln, und das ist für ihn die beste Medizin. Die Naturheilpraxis Vogelgesang befindet sich im Kronenviertel in der Dortmunder Hansbergstraße 38. In den hellen und freundlich

ausgestatteten Praxisräumen erkennt der Patient sofort, dass der Schwerpunkt des Heilpraktikers auf dem Gebiet der traditionellen chinesischen Medizin liegt. Peter Vogelgesang hatte schon früh die Kraft erkannt, die der asiatischen Heilkunde innewohnt, und deshalb hat er sich bei zahlreichen

ogelgesang Naturheilpraxis Klassische Naturheilverfahren Chinesische Medizin (TCM) Vitalwellen-Therapie Kinesio-Taping Neuraltherapie Heilpraktiker Peter Vogelgesang, Hansbergstr. 38, 44141 Dortmund Tel. 0231-7002660, www.vogelgesang.com 4

Asien-Aufenthalten das Wissen dort beheimateter Mediziner angeeignet. Das Leistungsspektrum der Praxis umfasst die traditionelle chinesische Medizin (TCM) wie Akupunktur, daneben Neuraltherapie und die Ernährungsmedizin. Darüber hinaus bietet die Praxis auch klassische Naturheilverfahren an. So kann sich der Patient einer Blutegelbehandlung unterziehen. Eigenblutbehandlungen sowie die Entgiftung des Körpers und dazu gehörende Ausleitungsverfahren dienen der Stärkung des Immunsystems und helfen bei Allergien. Seit einiger Zeit arbeitet die Praxis auch nach der Schmerztherapie von Liebscher & Bracht. Diese schmerztherapeutische Behandlung besteht aus einer speziellen Schmerzpunktpressur, die zu einer

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Peter Vogelgesang

Umprogrammierung der muskulären Spannungszustände führt. Ebenso werden zur Behandlung von Schmerzen am Bewegungsapparat Vital-Wellen eingesetzt. ➜➜ Die➜Praxis➜ist➜von➜Montag➜bis➜ Freitag➜ geöffnet,➜ Behandlungstermine➜ erhalten➜ Sie➜ nach➜ telefonischer➜ Vereinbarung➜ unter:➜ (0231)➜700➜26➜60.


GESUND & FIT · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · FRÜHJAHR 2012

„Dampfen“ anstatt zu rauchen? Fragen und Antworten zur E-Zigarette

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ie E-Zigarette wird häufig als „gesunde“ Alternative zum Tabakkonsum beworben. Dies ist durch nichts belegt. Richtig ist, dass kaum etwas über die Inhaltsstoffe der Liquids bekannt ist. In China, wo die E-Zigarette erfunden wurde, ist das „Dampfen“ inzwischen verboten. Angesichts noch ungeklärter gesundheitlicher Risiken warnt das NRW-Gesundheitsministerium vor dem Konsum von E-Zigaretten und hat den Verkauf nikotinhaltiger Liquids per Erlass untersagt. Nikotin ist eine pharmakologisch wirksame Substanz. Beim Inhalieren von Nikotin - unabhängig, ob Rauch oder Dampf inhaliert wird - nimmt der Körper erhebliche Nikotinmengen auf.   Ist das Inhalieren von nikotinfreien Stoffen unbedenklich? Davon kann man derzeit nicht ausgehen. Das Deutsche Krebsforschungszentrum weist beispielsweise darauf hin, dass bei der elektrischen Zigarette der Verdacht auf eine Belastung der Innenraumluft durch atemwegreizende sowie allergieauslösende Substanzen besteht.   Gilt ab sofort ein Verbot für die E-Zigarette? Das Dampfen auch von nikotinhaltigen Liquids ist nicht verboten. Verboten sind der Handel und die Abgabe von nicht zugelassenen nikotinhaltigen Liquids an Verbraucherinnen und Verbraucher. Nikotinhaltige Liquids fallen nach Auffassung des Landesgesundheitsministeriums unter das Bundesarzneimittelgesetz und sind deshalb zulassungspflichtig. Eine Zulassung existiert aber nicht.   Warum fallen nikotinhaltige Liquids unter das Arzneimittelgesetz? Da durch das Inhalieren des Nikotins die physiologischen Funktionen im menschlichen Körper in nennenswerter Weise beeinflusst werden können, sind die nikotinhaltigen Liquids so genannte Funktionsarzneimittel.

Wer ist dafür zuständig, Verkäufe zu untersagen? Zuständig sind die Aufsichten der Bezirksregierungen, Kreise und kreisfreien Städte. Durch einen entsprechenden Erlass des NRWGesundheitsministeriums haben sie die Information über die geltenden Rechtsgrundlagen erhalten, um die Menschen vor Ort entsprechend aufzuklären, den Verkauf zu untersagen und Verstöße mit Sanktionen zu ahnden. Wer nicht-zugelassene Arzneimittel in den Verkehr bringt, kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft werden. Über die Kontrollen vor Ort entscheiden die zuständigen Behörden in eigener Verantwortung.   Wird jetzt in NRW bei Verkäufern kontrolliert? Über die Kontrollen vor Ort entscheiden die zuständigen Behörden in eigener Verantwortung.   Taugt die E-Zigarette dazu, sich das Rauchen abzugewöhnen? Es mag sein, dass die E-Zigarette dazu genutzt wird, den Konsum von Tabak-Zigaretten zu reduzieren. Für einen auf Dauer erfolgreichen Rauchstopp ist aber eine Verhaltensänderung nötig, die mit dem Konsum von E-Zigaretten nicht erreicht wird.    Warnt die NRW-Gesundheitsministerin vor der E-Zigarette, weil dem Land bei einem sinkenden Konsum von TabakZigaretten Einnahmen aus der Tabaksteuer verloren gehen? Wird etwa Rücksicht genommen auf die Interessen der Tabakindustrie? Hier einen Zusammenhang zu vermuten, ist abwegig. NRWGesundheitsministerin Steffens warnt selbstverständlich auch vor den Risiken des Tabakkonsums. Darüber hinaus hat die Landesregierung soeben einen Gesetzentwurf zur Verbesserung des Nichtraucherschutzes beschlossen. Die Tabaksteuer ist übrigens eine Bundessteuer, die allein dem Bund zugute kommt.

Da sein, wo Sie uns brauchen! Über 30 Standorte der BKK vor Ort in NRW sorgen sich um Ihre Bedürfnisse und Kundenwünsche. Ärzte, Juristen, Ernährungswissenschaftler und Sozialversicherungs-Experten stehen Ihnen gerne zur Seite. Wenn Sie sich unsicher sind, wie Sie sich in Gesundheitsfragen entscheiden sollen die BKK vor Ort ist für Sie da. Hervorgegangen aus vielen kleinen Betriebskrankenkassen mit namhaften Trägerbetrieben gehört die BKK vor Ort mit rund 770.000 Versicherten zu den größten gesetzlichen Krankenversicherungen und ist die größte BKK in NRW.

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Und wenn ich keine Milch vertrage....? 15 -20 % der Deutschen leiden an Milcheiweiß-Intoleranz

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akao, Milchkaffee oder Joghurt - kommt es bei Ihnen nach dem Verzehr dieser Lebensmittel auch zu Durchfall, Blähungen oder krampfartigen Bauchschmerzen? Nicht alle Menschen können Milch und Milchprodukte uneingeschränkt genießen: Etwa 15–20 % der Deutschen leiden an einer Lactoseintoleranz, einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose (Milchzucker). Lactose ist natürlicherweise in Milch und Milchprodukten wie Quark, Sahne, Käse und Molke enthalten. Damit der Körper den Milchzucker verdauen kann, muss er mithilfe des Enzyms Lactase im Dünndarm in die Einzelbausteine Glucose oder Galactose zerlegt werden. Fehlt dieses Enzym oder ist seine Aktivität vermindert, gelangt die Lactose un-

verändert in den Dickdarm, wo Darmbakterien sie zu Milchsäure, Essigsäure und Kohlendioxid abbauen. Mögliche Folgen sind Durchfall, Blähungen, Magenkrämpfe, heftige Bauchschmerzen sowie Völlegefühl. Nicht immer muss allerdings ein Verzicht auf Milch und Milchprodukte, die wichtige Calciumlieferanten darstellen, die Konsequenz sein. Denn meist ist eine Restaktivität des Lactose spaltenden Enzyms vorhanden. Wie viel Lactose vertragen wird, muss individuell ermittelt werden. Bei der Lactoseintoleranz werden verschiedene Formen unterschieden: der primäre Lactasemangel (Hypolactäsie), der genetisch bedingt ist, tritt am häufigsten auf.

Bei dieser Form verringert sich die Aktivität des Enzyms im Laufe des Lebens. Eine Lactoseintoleranz kann auch die Folge anderer Krankheiten des MagenDarm-Trakts sein, die zur Schädigung der Darmschleimhaut und zum Verlust der Dünndarmzotten geführt haben. Hierzu gehören beispielsweise die Glutenunverträglichkeit (Sprue, Zöliakie), chronisch entzündliche Darmkrankheiten (Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa) und Infektionen. Die Verträglichkeit von Lactose verbessert sich in der Regel, wenn die Krankhei-

ten behandelt werden. Der kongenitale Lactasemangel (Alactasie), bei dem von Geburt an das Enzym Lactase fehlt, tritt sehr selten auf und führt zu Entwicklungsstörungen bei Säuglingen. Eine konsequent lactosefreie Ernährung mit Spezialnahrungen ist in diesem Fall erforderlich. Die Standardmethode für die Diagnose einer Lactoseintoleranz ist der sogenannte „Wasserstoff-Atemtest“. Unter ärztlicher Aufsicht trinkt der Patient in Wasser aufgelösten Milchzucker. Über die Atemluft kann gemessen werden, ob die typischen Darmgase entstehen.

Berufseinstieg birgt Risiken Berufsunfähigkeit Berufsunfähigkeit Kein Beruf ist ohne Risiko Kein Beruf ist ohne Risiko

Berufsunfähigkeit kann Berufsunfähigkeit kann jeden treffen jeden treffen Können Sie sich vorstellen, Können Sie vorstellen, plötzlich nichtsich mehr arbeiten zu plötzlich weil nichtein mehr arbeiten zu können, Unfall passiert können, weil Krankheit ein Unfall Sie passiert ist oder eine ist oder eine Krankheit Sie daran hindert? Jeder fünfte daran hindert?scheidet Jeder fünfte Arbeitnehmer heutArbeitnehmer scheidet heutzutage aus gesundheitlichen zutage aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aus dem Gründen vorzeitig Berufsleben aus. aus dem Berufsleben aus. Informieren Sie sich jetzt! Informieren Sie sich jetzt! KUNDENDIENSTBÜRO Christian Fischer KUNDENDIENSTBÜRO Telefon 0231 94531032 Christian Fischer Telefax Telefon 0231 0231 94531033 94531032 christian.fischer@HUKvm.de Telefax 0231 94531033 Schüruferstraße 303 christian.fischer@HUKvm.de 44287 Dortmund303 (Aplerbeck) Schüruferstraße 44287 Dortmund (Aplerbeck) Öffnungszeiten: Mo.–Do. 9.00–13.00 Uhr Öffnungszeiten: Mo., Di., Do. 15.00–18.00 Mo.–Do. 9.00–13.00 Uhr Uhr Fr. 9.00–14.00 Uhr Mo., Di., Do. 15.00–18.00 Uhr sowie nach Vereinbarung Fr. 9.00–14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung

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Gesetzliche Rentenversicherung zahlt erst nach 5 Jahren

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om ersten selbstverdienten Geld in den Urlaub: Michaels Traum vom Biken quer durch Europa wird wahr, doch das Erwachen ist bitter. Er stürzt und kommt schwer verletzt ins Krankenhaus. Ob er jemals wieder in seinem alten Beruf arbeiten kann, ist fraglich. Was der junge Mann nicht wusste, als er losfuhr: In den ersten fünf Berufsjahren hat er bei privaten Unfällen in der Regel keine Ansprüche auf Rentenzahlungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Das gilt auch bei Krankheit, darauf macht die HUKCOBURG Versicherungsgruppe aufmerksam. Betroffen von dieser Fünf-Jahres-Regelung sind übrigens nicht allein sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer. Auch junge Beamte erwerben erst nach fünf Dienstjahren Versorgungsansprüche. Absichern können sich Berufseinsteiger nur privat durch

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eine Berufsunfähigkeits-Versicherung. In der Regel beginnen die Rentenzahlungen bei einer 50-prozentigen Berufsunfähigkeit. Wird eine BerufsunfähigkeitsVersicherung isoliert abgeschlossen, verschenkt man einen wichtigen Baustein. Denn bei Berufsunfähigkeit reicht das Geld meist nicht mehr, seine Sparverträge weiter zu finanzieren. Wird die Berufsunfähigkeits-Versicherung hingegen mit einer Renten- oder Lebensversicherung kombiniert, werden im Falle einer Berufsunfähigkeit neben der monatlichen Rente auch die Beiträge für den Vorsorgevertrag weiter gezahlt. Die Altersversorgung ist damit in jedem Fall auch nach dem 65. Lebensjahr gesichert. ➜➜ Weitere➜Informationen➜erhalten➜ Sie➜ in➜ Ihrem➜ HUK-COBURG➜ Kundendienstbüro➜ oder➜ Online➜ unter➜www.huk.de


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Milch-Schnitte frecher Fall von Etikettenschwindel „Goldener Windbeutel“ an Hersteller Ferrero verliehen 117.688 Verbraucher haben online über die dreisteste Werbelüge des Jahres abgestimmt. Mit Abstand die meisten Verbraucher (43,5 Prozent) sahen in der Milch-Schnitte von Ferrero den unverschämtesten Fall von Etikettenschwindel. Das Produkt wird als „leichte“ Zwischenmahlzeit beworben, dabei enthält es prozentual mehr Fett, Zucker und Kalorien als so manch SchokoSahnetorte. „Foodwatch“, der deutsche Nahrungsmittelwächter, verleiht Ferrero deshalb den Goldenen Windbeutel. Einen Monat lang konnten Verbraucher ihre Stimme für einen von fünf Kandidaten abgeben. Neben der Milch-Schnitte standen Activia von Danone, Nimm2 von Storck, die Ferdi Fuchs Mini Würstchen von Stockmeyer und

das Schlemmertöpfchen feine Gürkchen von Kühne zur Wahl. Einige Produzenten in der Lebensmittelindustrie täuschen Verbraucher systematisch und führen sie in die Irre. Deshalb verlieh Foodwatch 2011 im Rahmen der Kampagne abgespeist.de zum dritten Mal den Goldenen Windbeutel für die dreisteste Werbelüge eines Lebensmittelherstellers. Im Jahr 2009 hatte Actimel von Danone den Negativ-Preis bekommen, im Jahr 2010 der Monte Drink von Zott. Die foodwatch-Kampagne abgespeist.de entlarvt anhand konkreter Beispiele die ganz legalen Werbelügen der Lebensmittelhersteller. Und übt gemeinsam mit den Verbrauchern Druck auf die Lebensmittelindustrie aus, damit

diese ihre irreführenden Werbepraktiken aufgibt. Seit dem Start der Kampagne Ende 2007 wurden auf der Kampagnenseite abgespeist.de 30 Produkte vorgestellt – 30 Fälle von Werbelügen

und Etikettenschwindel. Zu jedem Produkt gibt es eine E-Mail-Aktion. Rund 150.000 Verbraucherbeschwerden sind auf diesem Wege direkt bei den Herstellern eingegangen.

Erste Adresse für Schmerz-Patienten Orthopäde Dr. Dragulescu: Zeit für das persönliche Gespräch

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eit rund eineinhalb Jahren ist die orthopädische Praxis von Dr. Stefan Dragulescu in Lücklemberg an der Kirchhörder Straße 73a eine Top-Adresse vor allem für Schmerzpatienten. Alles beginnt mit der Erstkonsultation: Hier nimmt sich der Experte, der seit sieben Jahren als Orthopäde niedergelassen ist und zuvor als Oberarzt an der bekannten Sportklinik in Hellersen tätig war, neben der Untersuchung vor allem viel Zeit für das persönliche Gespräch. „Das ist

Dr. Stefan Dragulescu

wichtig, um die genauen Probleme und Symptome jedes Patienten zu analysieren und es ist auch die Voraussetzung für mein Ziel, den Patienten von Schmerzen zu befreien und damit eine bessere Lebensqualität zu gewährleisten“, so Dr. Dragulescu. In der Lücklemberger Praxis bietet der Orthopäde das gesamte Spektrum der orthopädischen Diagnostik und Therapie an. Schwerpunkte sind dabei die manuelle Therapie samt Chirotherapie und Ostheopathieverfahren. So führt Dr. Dragulescu in Zusammenarbeit mit dem behandelnden Zahnarzt auch osteopathische Behandlungen bei Kiefergelenkproblematiken durch. Auf den Gebieten Diagnostik und Therapie bei Sportverletzungen und Rückenbeschwerden kooperiert der Orthopäde mit hiesigen Neurologen. Dabei wird auch eine spezielle computertomographisch gesteuerte Injektionstherapie angeboten. Nach Ausschöpfung sämtlicher konservativer Maßnahmen werden

natürlich auch Operationen sowohl ambulant als auch stationär durchgeführt wie z.B. Knie-, Hüft-, Schulter und Fußoperationen. Selbstverständlich bietet die Praxis ebenfalls die gesamte Arthrosetherapie bei den großen und kleinen Gelenken an wie z.B. die

Therapie mit Hyaluronsäure und die Eigenbluttherapie. Zu schätzen wissen Dr. Dragulescus Patienten neben der medizinischen Betreuung auch die schnelle Terminvergabe. Es gibt keine Wartezeiten, dafür gibt es Termine bis spät abends und auch samstags.

Facharzt für Orthopädie, Chirurgie, Chirotherapie und Osteopathie Ambulante und stationäre Operationen Für Privatpatienten und Selbstzahler Termine nach telefonischer Vereinbarung

Telefon 02 31 - 95 00 48 28 Mobil 0160 - 93 44 83 25 www.dr-dragulescu.de Kirchhörder Straße 73a · 44229 Dortmund · (ehem. Praxis Dr. Polinski)

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Krampfadern sind gut behandelbar Ausschlussdiagnose von entscheidender Bedeutung können, ist eine Behandlung medizinisch begründet. Aber auch wenn sich Betroffene einfach unwohl damit fühlen, kann ihnen geholfen werden.“

„Zehn Prozent aller Menschen entwickeln im Laufe ihres Lebens Krampfadern“, sagt Chefarzt Dr. Hinrich Böhner vom Katholischen Krankenhaus Dortmund-West in Kirchlinde. „Es handelt sich um eine Veranlagung, die zwar lästig, aber ungefährlich ist. Wenn Beschwerden wie Spannungsgefühle auftreten, die später zu Hautstörungen oder Wunden führen

Die operative Entfernung von Krampfadern ist deutschlandweit einer der häufigsten chirurgischen Eingriffe, der meistens ambulant durchgeführt wird. Eine Behandlung im Krankenhaus ist möglich, aber in der Regel nur erforderlich, wenn Komplikationen wie lokale Blutungen oder Geschwüre hinzukommen oder wenn Begleiterkrankungen zum Beispiel der Lunge oder Stoffwechselerkrankungen vorliegen. „Die Behandlung kann zwar nicht verhindern,

dass Krampfadern erneut an anderer Stelle auftreten“, erklärt der erfahrene Gefäßchirurg, „Aber bis dahin dauert es länger und die Beschwerden fallen deutlich geringer aus. Je genauer vor der Therapie bestimmt wird, welche der verschiedenen Formen der Erkrankung vorliegt, desto erfolgversprechender die Behandlung.“ Wichtig ist bei Krampfadern die Ausschlussdiagnose. Vor einer Behandlung muss durch eine Kompressionstherapie sichergestellt werden, dass die Beschwerden keine andere Ursache haben, und es muss ausgeschlossen werden, dass eine Thrombose vorliegt. „Dann“, so Dr. Böhner, „darf auf keinen Fall operiert werden.“

Angstfrei schöne und gesunde Zähne

Neugeschäft für „Private“

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er Verband der privaten Krankenversicherungen (PKV) hat seinen Bericht mit den Geschäftszahlen 2010/2011 vorgelegt, der das endgültige Geschäftsergebnis der Mitgliedsunternehmen für 2010 enthält. Danach hat das Ende der 3-Jahres-Wartefrist für Angestellte, die in die PKV wechseln wollen, zu einer spürbaren Belebung des Wettbewerbs geführt: Der Neuzugang in die Vollversicherung belief sich im ersten Halbjahr 2011 auf 54.000 Personen, sodass zum 30. Juni etwa 8,95 Mio. Menschen über eine private Vollversicherung verfügten. Damit fällt das Neugeschäft um über 20% stärker aus als im ersten Halbjahr 2010 (44.500 Personen). Zudem wurden bis Mitte 2011 netto 118.700 neue Zusatzversicherungen abgeschlossen.

Dr. Manuel Bras da Silva & Fridtjof Jeske bilden überörtliche Gemeinschaftspraxis

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ach nunmehr 23 Jahren verlegte Zahnarzt Fridtjof Jeske seine Praxis von der Hansastraße zur Hohen Str. 7. Dort bildet Fridtjof Jeske jetzt mit Dr. Manuel Bras da Silva eine überörtliche Gemeinschaftspraxis, die den Patienten alle Vorteile der modernen Zahnheilkunde bietet. Somit stehen zwei moderne Praxen mit dem neuesten Equipment in einer freundlichen und entspannten Atmosphäre zur Verfügung. Angst muss hier niemand haben: Die Patienten

dürfen stets eine schonende Behandlung, umfassende Beratung und besten Service erwarten. Das Leistungsspektrum der Praxis umfasst die gesamte Bandbreite der zahnärztlichen und zahntechnischen Tätigkeiten. Zusätzlich werden kosmetische bzw. ästhetische Korrekturen von Zahnfehlstellungen angeboten. Dank eines eigenen Labors werden höchste Qualitätsansprüche gewährleistet. In Zusammenarbeit mit den Allgemeinmedizinern im Hause können interdisziplinär speziell auch komplexe Fragen gelöst werden. Bei Fragen

Zahnärzte am Klinikum Gemeinschaftspraxis Dr. Manuel Bras da Silva & Fridtjof Jeske

Zahnärzte am Klinikum Hohe Straße 7 44139 Dortmund Tel.: 0231 / 14 91 10 www.zahnärzte-amklinikum.de

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Öffnungszeiten

Mo-Do: 8 -12.30 & 14 -18 Uhr Fr: 8 - 18 Uhr

Zahnärzte Fridtjof Jeske (vorne l.) und Dr. Manuel Bras da Silva (vorne r.) mit ihrem Praxisteam

steht Ihnen das Team um Dr. Bras da Silva und Fridtjof Jeske jederzeit gerne zur Verfügung. Ziel der

beiden Zahnmediziner ist es, dass nur zufriedene Patienten die Praxen verlassen.

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Öffnungszeiten

Mo: 8 - 12 & 14 -17 Uhr Di: 8 - 12 & 14 -18 Uhr Mi & Fr: 8 -12 Uhr Do: 12 - 19 Uhr


GESUND & FIT · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · FRÜHJAHR 2012

Mit Pflanzen im Büro weniger Krankentage Einsatz von Natur ein Gewinn für die Gesundheit und Bilanz „Mit Grünpflanzen im Büro lässt sich die Zahl der Krankmeldungen um bis zu 40 Prozent senken.“ Das erklärt Lutz-Peter Kremkau, Geschäftsführer des bundesweiten Verbunds ‚die Raumbegrüner‘, angesichts einer aktuellen DAK-Studie. Der zufolge haben die Krankmeldungen der Beschäftigten in Deutschland 2011 den höchsten Stand seit 15 Jahren erreicht. In der Tat stellen alternde Belegschaften und Fachkräftemangel die Betriebe vor Herausforderungen, wie Markus Gregg erläutert. Der Spezialist für Raumbegrünung und Repräsentant der „Raumbegrüner“ in NRW erklärt: „Neue Konzepte für Gesunderhaltung am Arbeitsplatz sind jetzt gefragt. Durch die demographische Entwicklung rückt endlich der ‚Faktor Mensch‘ in den Fokus.“ Dabei gilt als eine der Hauptursachen für Gesundheitsbeschwerden am Arbeitsplatz das gänzli-

che Fehlen natürlicher Elemente. Pflanzen stehen deshalb seit Jahren auf der internationalen Forschungs-Agenda. „Die Studien über den Einsatz von Pflanzen in Büros haben ergeben: Moderne Büroarbeitsplätze können auf lebende Pflanzen nicht verzichten“, erklärt Gärtner Gregg. Die richtige Bepflanzung klimatisiert den Raum „bioaktiv“ und hilft so bei Einhaltung der Arbeitsstättenverordnung. Laut DAK-Studie fehlen erkrankte Mitarbeiter durchschnittlich an 13,2 Tagen in den Betrieben. Erkrankungen der Atemwege gelten als zweithäufigste Ursache. „Genau hier setzen unsere Zimmerpflanzen an“, so der Experte. „Ihre Heimat sind die tropischen und subtropischen Wälder der Erde, wo sie als grüne Lungen des Planeten unersetzlich sind. Die gleiche Funktion übernehmen sie in unseren Räumen.“

„Grünes Rechenmodell” „Weltweit haben wissenschaftliche Studien ergeben: In begrünten Räumen arbeiten Menschen motivierter und mit besseren Ergebnissen“, führt Gregg aus. „Professionelle Raumbegrünung trägt aktiv zur Gesunderhaltung der Mitarbeiter bei. In begrünten Büros fallen pro Mitarbeiter jährlich 3,5 Krankheitstage weniger an.“ Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Wenn ein Unternehmen z. B. 20 Mitarbeiter zu je 2.500 €/Monat beschäftigt und diese pro Jahr nur einen Tag weniger fehlen, sind das bei 260 Arbeitstagen 0,39 Prozent der Jahresarbeits-

zeit, bei 600.000 € Lohnkosten also bereits ein Jahres-Plus von 2.340 €. Investiert hat das Unternehmen in diesem Beispiel in 20 Pflanzeneinheiten für insgesamt 5.000 Euro. Die Abschreibung über sechs Jahre beträgt pro Jahr 833 €, mit Pflanzenpflege-Service für 960 € kostet die Investition in lebendes Grün also 1.793 € jährlich. „Ihre grünen Mitarbeiter schreiben sofort schwarze Zahlen“, bestätigt Gregg. „Bei nur einem eingesparten Krankheitstag beträgt der Gewinn 3.282 € in sechs Jahren, bei den statistischen 3,5 Arbeitstagen sind es stattliche 38.382 €.“

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kungen von Medikamenten wird so gut wie ausgeschlossen. Wir versorgen damit zum Beispiel Altenheime, ambulante Pflegedienste und Privatpersonen.

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Leistungsspektrum bleibt komplett erhalten Neue Geschäftsführung der ev. Krankenhäuser / Ute Panske an der Spitze

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ach dem Verkauf der beiden Evangelischen Krankenhäuser Lütgendortmund und Bethanien in Hörde an die Evangelischen Stiftung Volmarstein ist die neue Geschäftsführung offiziell im Amt. Mit Ute Panske übernimmt dabei in der mehr als 100-jährigen Geschichte der Kliniken erstmals eine Frau die Leitung. Die 53-jährige Krankenhausbetriebswirtin freut sich auf ihre neue Aufgabe und die damit verbundenen Herausforderungen. In den kommenden fünf Jahren werden vom neuen Träger Volmarstein notwendige Investitionen getätigt, die v.a. für die medizinische Weiterentwicklung der Kliniken und die technische Aufrüstung der spezialisierten Fachabteilungen genutzt werden. „Eine medizinische Versorgung auf hohem Standard zu gewährleisten ist wichtig, und

sie kommt natürlich immer auch den Patienten zugute“, betont die neue Geschäftsführerin. „Ebenso wichtig ist es aber, dass sich Patienten in einem Krankenhaus wohl, sicher und gut aufgehoben fühlen.“ Dass dies für die beiden Evangelischen Häuser zutrifft, zeigt nicht zuletzt die Tatsache, dass das Krankenhaus Lütgendortmund im letzten Jahr mit dem TK Klinikus ausgezeichnet wurde. Dieser Preis wird von der Techniker Krankenkasse jährlich an Kliniken verliehen, die von den Patienten mit überdurchschnittlich guten Ergebnissen bewertet wurden. Neben allgemeiner Zufriedenheit und der Unterbringung fließt hier auch die medizinisch-pflegerische Versorgung ein. „Die persönliche Atmosphäre einer kleineren Klinik, die den Patienten in den Mittelpunkt stellt, trägt si-

Die neue Geschäftsführerin Ute Panske

cherlich zu einem solchen Ergebnis bei“, so die Einschätzung von Ute Panske, die versichert, dass diese Kriterien auch in der Zukunft gewährleistet bleiben. Auf der anderen Seite sind gerade Krankenhäuser dieser Größenordnung heute allein kaum noch überlebensfähig. Der Zusammenschluss mit einem größeren Verbund bedeutet vor

diesem Hintergrund vor allem die Chance, eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung sicherzustellen. „Nicht zuletzt aus diesem Grund möchten wir die Identität beider Häuser erhalten“, versichert Markus Bachmann. Eine Schließung von Abteilungen sei nicht geplant, so das Vorstandsmitglied der Ev. Stiftung Volmarstein. Das Ev. Krankenhaus Lütgendortmund wird damit die gewohnten Leistungen auch weiterhin anbieten. Die Innere Medizin soll mittelfristig um den Bereich Altersmedizin verstärkt werden. „Da die Menschen immer älter werden, wird die Altersheilkunde zunehmend wichtiger“, ist Markus Bachmann überzeugt. Im Hörder Bethanien Krankenhaus bleiben die Innere Medizin mit den Schwerpunkten Kardiologie und Gastroenterologie sowie die Orthopädie erhalten und werden weiter ausgebaut.

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urch die erhebliche Zunahme der Lichtbelastung unserer Augen in den letzten Jahren wird es immer wichtiger für entsprechenden Augen-Schutz zu sorgen. Das Risiko, Augenerkrankungen durch Strahlung zu er-

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werben, sollte nicht unterschätzt werden. Insbesondere der Graue Star und eine Form der Makuladegeneration können hierdurch begünstigt werden, da bestimmte violette und blaue Lichtanteile des Spektrums so energiereich sind,

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dass die dafür empfindlichen Sinneszellen in der Netzhaut zerstört werden. Grundsätzlich sollten am Strand und im Hochgebirge durch die dort auftretende zusätzlich vorhandene Reflexionsblendung geeignete Lichtschutzgläser getragen werden, die nicht nur die Blendung vermindern, sondern die eigentliche Schutzaufgabe für unsere empfindlichen Sinneszellen übernehmen. Ein erhöhtes Risiko haben beispielsweise Kinder, deren Augenmedien sehr transparent und klar sind, so dass hier schädliche Strahlung fast ungehindert bis auf die Netzhaut gelangt. Patienten nach Star-Operationen sind insbesondere gefährdet, da die neue, künstliche Augenlinse meist keinen UV-Schutz besitzt. Oft ist auch nach der Operation eine erhöhte Blendempfindlichkeit zu beobachten, da die alte, trübe gewordene Augenlinse über Jahre hinweg viel Licht geschluckt hat. Die Notwendigkeit einer geeigneten Schutzbrille mit den richtigen Gläsern- auch in Korrektionsstärke

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- ist jedoch noch immer nicht jedem Menschen bewusst. Neueste Entwicklungen der Glashersteller auf dem Gebiet der Filter-Technologien zeigen, dass ein gutes Lichtschutzglas keineswegs einfach nur dunkel zu sein hat. Vielmehr kommt es darauf an, den Kontrast zu steigern, die Sehleistung zu verbessern und ein entspanntes Sehgefühl unter vielen Lichtbedingungen zu erzeugen. Spezielle Gläser mit sog. Blaublockern bieten absolute UV-Sicherheit und optimales, stressfreies Sehen ohne lästiges Brillenwechseln, da die Farbe auf die Augenempfindlichkeit abgestimmt ist und auch bei unterschiedlichen Lichtsituationen vorteilhaft ist. Unseren Augen werden heute im Alltag Höchstleistungen abverlangt. Ob beim Autofahren, bei der Arbeit oder im Sport. Setzen Sie daher beim Gläserkauf auf Qualität und erhalten Sie Ihre Augengesundheit. ➜➜ Lassen➜ Sie➜ sich➜ im➜ Fachhandel➜beraten,➜wo➜Sie➜viele➜Produkte➜auch➜testen➜können.


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Erstes selbsthilfefreundliches Krankenhaus in Dortmund Evangelisches Krankenhaus Lütgendortmund zertifiziert

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ie große Tafel im Eingangsbereich ist mehr als nur ein Schild. Sie symbolisiert die enge Zusammenarbeit von Ärzten und Pflegepersonal mit Selbsthilfegruppen zu unterschiedlichen Krankheitsbildern. Das Ev. Krankenhaus Lütgendortmund wurde vom Paritätischen als selbsthilfefreundliches Krankenhaus zertifiziert und übernimmt damit als erstes dieser Art im gesamten Stadtgebiet Pilotfunktion. Im Vorfeld der Zertifizierung waren insgesamt 8 Qualitätsmerkmale zu erfüllen, so z. B. die Benennung eines /einer Selbsthilfebeauftragten. Quasi als Bindeglied zwischen allen Beteiligten koordiniert Schwester Gisela Sack in dieser Funktion u. a. den regelmäßigen Erfahrungsaustausch und stellt auf kurzem Weg Kontakte her. „Tipps und

Gemeinsam stark sein: (v. l.) Gunther Niermann (Geschäftsführer des Paritätischen, Kreisgruppe Dortmund), Chefarzt Dr. Jörn-Eike Scholle, Ute Panske (Geschäftsführerin Ev. Krankenhäuser) und Schwester Gisela Sack (v.l.n.r.) mit Vertretern der örtlichen Selbsthilfe

Ratschläge zum Leben mit der Erkrankung von ebenfalls Betroffenen zu erhalten, die für die Beratung zudem viel Zeit mitbringen, ist für die meisten Patienten nicht nur hilfreich, sondern auch beruhigend“, weiß die Selbsthilfe-

beauftragte. „Selbsthilfegruppen tragen entscheidend dazu bei, Ängste zu überwinden und mit einer Erkrankung besser umgehen zu können“, ergänzt Chefarzt Dr. Jörn-Eike Scholle. „Das kann ein Krankenhaus in der Form nicht

leisten, so dass alle Beteiligten Vorteile von der engen Kooperation haben.“ ➜➜ Mehr unter www.evk-luedo. de sowie www.selbsthilfefreundlichkeit.de

Fit TODAY: „Tilt-Table“ bietet Chance „weg vom Rollstuhl“ Modernes Physiotherapie-Verfahren hilft nach Schlaganfall, MS und Parkinson

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r ähnelt einer normalen Therapieliege – und doch kann der „Tilt-Table“ in der PhysiotherapiePraxis „Fit TODAY“ von Lars Heuer viel mehr. Das Gerät ermöglicht geschwächten und/oder gelähmten Patienten das Stehen – und bietet Schlaganfall-, MS- und Parkinson-Patienten die Chance aus dem Rollstuhl heraus zu kommen. Wie ist das möglich? Vom Gehirn gehen z.B. nach einem Schlaganfall keine Impulse mehr in eine Körperhälfte. Der Pati-

„Tilt-Table“

ent belastet z.B. nur das gesunde Bein, da er das andere Bein nicht mehr über das Gehirn steuern kann. Mittels des „Tilt-Tables“ belastet Physiotherapeut Lars Heuer schrittweise das „kranke“ Bein, so dass eine Rückkoppelung - gleichsam als neue „Kontaktanbahnung“ - an das Gehirn gegeben werden kann. „Wichtig ist, dass der Tilt-Table im Frühstadium nach einem frischen Schlaganfall angewendet wird. So ist es möglich, durch eine intensive physiotherapeutische Behandlung aus dem Rollstuhl rauszukommen und wieder zu laufen“. Im September 2011 eröffnete Lars Heuer seine moderne Praxis für Physiotherapie im Gesundheits-Zentrum des Terrassenhauses in der Kleppingstraße 24. Neben den klassischen, physiotherapeutischen Angeboten wie Krankengymnastik, Manuelle Lymphdrainage, Manuelle Therapie oder Elektrothe-

rapie werden auch Wellness-Behandlungen angeboten. ➜➜ Aktuelles➜Stellenangebot: Zur Verstärkung seines Teams sucht Lars Heuer eine/n Physiotherapeutin/en auf 400-Euro-

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Von der Berufung, Babys auf die Welt zu holen (Teil 1)

23.11.11 12:46

Ein Gespräch mit Cornelia Petzke, Hebamme am St.-Johannes-Hospital

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ins ist klar: an Cornelia Petzke liegt es nicht, dass in Deutschland zu wenig Kinder zur Welt kommen. In 30 Berufsjahren hat die Vollblut-Hebamme rund 3.000 Babys und deren Mütter während der Geburt begleitet. Doch eigentlich hatte Cornelia Petzke einen ganz anderen Weg eingeschlagen. Mit 18 Jahren machte die sympathische Geburtshelferin ihr Abi und begann anschließend ein Jura-Studium. „Das war mir aber nach einigen Semestern zu theoretisch.“ Sie brach das Studium ab und machte sich auf den Weg zum Arbeitsamt. Ihr war klar, dass sie etwas Praktisches machen möchte. In den Berufsinformationsblättern - so war das im Prä-Internetzeitalter - stieß sie dann auf den Beruf, den sie bis heute gerne ausübt.

Abschluss der Ausbildung arbeitete Cornelia Petzke im EVK Witten und gab zudem Geburtsvorbereitungskurse. Seit Mitte der 1990er Jahre bietet sie auch Nachsorge an. Im Jahre 2000 wurde die gebürtige Wittenerin ihrer Heimatstadt untreu und wechselte zumindest beruflich nach Dortmund ans St.-Johannes-Hospital.

„Hebammen lieben keine Dramatik“ Die moderne Ausstattung der Kreißsäle unterstützt die Hebammen bei ihrer verantwortungsvollen Aufgabe.

Als herausragende Eigenschaft, die eine Hebamme mitbringen sollte, nennt Cornelia Petzke Geduld. „Man darf nicht übervorsichtig oder leichtsinnig sein“, beschreibt sie das Fingerspitzengefühl, das Hebammen im Laufe der Dienstjahre immer weiter ausbauen. Zumal Hebammen während der Geburt auch als Psychologen gefragt sind. Cornelia Petzke: „Die Frau muss entspannt sein.“

Sie absolvierte ihre Ausbildung an der Hebammenschule in der Landesfrauenklinik in Wuppertal. Sehr genau erinnert sie sich noch an ihre erste Geburt Doch nicht nur geals Hebammenschügenüber der Mutter lerin. „Es war alles wird sehr viel Einfühsehr aufregend und lungsvermögen benöman versuchte eintigt. Insbesondere fach, nichts falsch die werdenden zu machen“, Väter zeigen lächelt die oftmals Unmittlerweile sicherheit erfahrene und wissen Hebamme. nicht, wie Nach ersie sich in folgreichem dieser beCornelia Petzke ist mit Leib und

sonderen Situation verhalten sollen. „Dann gibt es auch Väter, die sich in die Ecke setzen und hinter einer Zeitung verstecken, um ihre Hilflosigkeit zu überspielen.“ Doch die große Mehrheit der Männer steht die Geburt tapfer durch und ist ihrer Frau eine wichtige Hilfe. „Umkippen tun die wenigsten“, widerlegt Cornelia Petzke ein beliebtes Klischee.

„Mütter brauchen Vertrauen zu sich selbst“ Bei aller Ernsthaftigkeit des Berufs hat Cornelia Petzke in 30 Dienstjahren auch viele kuriose Situationen erlebt. Da gab es den werdenden Vater, der während der Geburt verhindert war und seinen besten Freund schickte. Oder der Vater, der im Kreißsaal seine Vi-

Seele Hebamme.

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deokamera aufbaute, um seinem Kind später mal die eigene Geburt zeigen zu können. Das Schöne an ihrem Beruf sei es, dass man immer einen Abschluss habe. Sie lächelt: „Ich fahre nicht in den Urlaub und denke, dass noch Arbeit liegen geblieben ist.“ Denn jede Geburt schließt die Arbeit ab. Danach kommt ein neues Paar, es entsteht eine neue Situation und man begrüßt ein neues Baby auf der Welt. Nach einer guten Stunde müssen wir unser nettes und informatives Gespräch beenden. Cornelia Petzke muss zum Geburtsvorbereitungskurs. Trotz aller Aufregung, die der Alltag auf einer Entbindungsstation mit sich bringt, bleibt Cornelia Petzke gelassen. Gut für sie selbst – und gut für Mutter, Vater und Kind. Fortsetzung folgt... Das Gespräch führte unser Redakteur Stephan Kottkamp


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Kenn dein Limit: 10 Mio. € für Aktion gegen Alkoholmissbrauch

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it jährlich 10 Millionen Euro unterstützt der Verband der privaten Krankenversicherung e.V. die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in der Prävention von Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen. Damit finanziert die private Krankenversicherung die neue Kampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“ Die Kampagne soll junge Menschen zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol motivieren und die Entwicklung riskanten Trinkverhaltens verhindern. „Die bisherigen Angebote zur Alkoholprävention im Jugend-

alter müssen deutlich verstärkt werden, um gefährlichen Alkoholkonsum zu verhindern“, betont Dr. Volker Leienbach, Direktor des Verbandes der privaten Krankenversicherung. Inzwischen hat der mit den Mitteln der PKV finanzierte Kinospot „Kenn dein Limit“ bei internationalen Filmfestivals mehrere hohe Auszeichnungen gewonnen. So erhielt der Spot beim World Media Festival in Hamburg den „intermedia-globe Gold“. Außerdem hat er den „intermedia-globe Grand Award“ in der Kategorie Advertising gewonnen. Bereits im April wurde „Kenn dein Limit“ beim WorldFest 2010 in Houston (Te-

xas) mit dem „Grand Award“ und dem Preis für die beste Kamera, dem „Grand Remi“, prämiert. Der „Grand Award“ ist der Hauptpreis für den besten Werbefilm des Festivals, der in diesem Jahr aus 800 Einreichungen ausgewählt wurde. Mit dieser Auszeichnung lag „Kenn dein Limit.“ noch vor einem aufwändig produzierten Spot, der für die Schaltung während des Footballfinales „Superbowl“ - der teuersten Werbezeit in den USA produziert wurde. Alkohol steigert das Krebsrisiko Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) weist mit

Große Hör- und Sehtestaktion am 19.04.2012

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as Gehör und die Sehqualität verschlechtern sich schleichend, sind im täglichen Leben aber sehr wichtig. Sowohl beim Autofahren als auch im Berufsleben sowie bei allen anderen Tä-

tigkeiten sind wir auf gutes Hören und Sehen angewiesen. Wird ein Hörverlust festgestellt, bieten wir die Möglichkeit, ein Hörgerät zu testen. Ist die Sehschärfe nicht mehr ausreichend,

überprüfen wir umfangreich, wie groß Ihr Refraktionsdefizit ist und beraten Sie gerne hinsichtlich einer Brillenfassung und Brillengläsern, die individuell auf Sie abgestimmt sind.

Nachdruck darauf hin, dass Männer nicht mehr als 20 Gramm Alkohol und Frauen nicht mehr als 10 Gramm Alkohol pro Tag aufnehmen sollten. 10 Gramm Alkohol stecken in einem „Drink“, zum Beispiel 1 Glas Bier, Wein oder Schnaps. Würde diese Menge nicht überschritten, wären zahlreiche Krebsfälle vermeidbar. Bei Männern könnten 90 Prozent und bei Frauen 50 Prozent der alkoholbedingten Krebskrankheiten und Krebstodesfälle verhindert werden. Das sind etwa 720 000 Krankheitsfälle und 430 000 Todesfälle weltweit. Zur Krebsprävention ist es also am besten, gar keinen Alkohol zu trinken.

Testsieger

Krankenversicherung

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ür ihr Angebot im Bereich Zahnersatz belegte die SIGNAL Krankenversicherung im jüngsten Service- und Leistungstest des Deutschen Instituts für Service-Qualität den ersten Platz. Das Institut testete im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv Krankenzusatzversicherungen 20 wichtiger deutscher Versicherer. Damit setzt sich die Reihe positiver Bewertungen für die Zahnzusatzversicherung der SIGNAL Krankenversicherung fort, zuletzt durch die Wirtschaftszeitung Focus Money. Besonders gut schneidet immer wieder die Tarifkombination „DENTPLUS“ ab. Sie verdoppelt nicht nur den GKV-Zuschuss für Zahnersatz, sondern erstattet zusätzlich die Hälfte der eventuell verbleibenden Restkosten bis zu einer Höhe von 1.280 Euro. Damit eignet sich die Tarifkombination besonders, um die Versorgung mit höherwertigem Zahnersatz abzusichern. Zudem beinhaltet der Versicherungsschutz auch Leistungen für Zahnbehandlung, Inlays, Kieferorthopädie und für bestimmte Zahnvorsorgeleistungen. Und eine weitere gute Nachricht kann die SIGNAL Krankenversicherung ihren Zusatzversicherten mitteilen: Im Jahr 2012 bleiben die Tarife der Krankenzusatzversicherung beitragsstabil.

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Organspenden gehen in 2011 stark zurück

seit 1322

1200 Verpflanzungen vorgenommen

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n Meinungsumfragen sprechen sich viele Bürger für die Organspende aus – einen entsprechenden Ausweis haben aber dann am Ende nur die wenigsten. Im vergangenen Jahr waren die Organspenden deutlich rückläufig und fielen sogar auf das Niveau von 2008 zurück. Das teilte die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) mit. Auch der positive Aufwärtstrend im zweiten Halbjahr 2011 konnte den zweistelligen Rückgang der Organspendezahlen der ersten sechs Monate nicht mehr ausgleichen. Die DSO erwartet jetzt durch geplante Gesetzesnovellierung verbesserte Strukturen und mehr Aufklärung. Die Zahl derjenigen, die nach ihrem Tod Organe gespendet und damit schwerkranken Menschen geholfen haben, ist im Vergleich zum Vorjahr um 7,4 Prozent gesunken. 1.200 Organspenden konnten 2011 bundesweit durchgeführt werden. Das sind 96 Spender weniger als 2010. Die Zahl der Organspender pro eine

Million Einwohner ist damit von 15,9 auf 14,7 zurückgegangen. Allein die Region Ost verzeichnet mit einer Steigerung von 7,1 Prozent eine positive Entwicklung gegenüber dem Vorjahr. In Folge der bundesweit gesunkenen Organspenderrate ist auch die Zahl der gespendeten Organe von 4.205 auf 3.917 um knapp 7 Prozent zurückgegangen. Konnte in 2010 noch 4.326 Menschen mit einer Transplantation von Organen aus dem Eurotransplant-Verbund geholfen werden, waren es in 2011 mit 4.054 deutlich weniger. „Wir nehmen den Rückgang der Organspende sehr ernst und arbeiten mit den Kolleginnen und Kollegen in den Kliniken unermüdlich an Möglichkeiten und Wegen, um mehr Menschen mit einer Transplantation zu helfen“, erklärt Prof. Dr. Günter Kirste, Medizinischer Vorstand der DSO. Die DSO ist als beauftragte Koordinierungsstelle darauf angewiesen, dass die Krankenhäuser potenzielle Spender melden. „Dafür sind wir rund um die Uhr erreichbar und unterstützen die Kliniken,

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wo wir können“, betont der Mediziner. Bundesweit warten immer noch rund 12.000 Patientinnen und Patienten auf ein lebensrettendes Organ.

haben“, bewertet Kirste das Projekt. Jetzt komme es darauf an, gemeinsam mit den Krankenhäusern die richtigen Maßnahmen konsequent umzusetzen.

Ein Grund für den Rückgang der Organspende in 2011 könnte nach Einschätzung der DSO in der Zunahme von Patientenverfügungen und einem vorzeitigen Therapieabbruch liegen. Dieser Zusammenhang zeichne sich in einem ersten Zwischenbericht des Projekts Inhousekoordination ab. Um erstmals verlässliche Daten über das vorhandene Spenderpotenzial in Deutschland zu erhalten, hatte die DSO mit dem Bundesgesundheitsministerium und der Deutschen Krankenhausgesellschaft 2010 das Projekt gestartet. Dabei werden vor allem auch diejenigen Faktoren in den Kliniken analysiert, die langfristig zu einer nachhaltigen Steigerung der Organspende beitragen können. „Wir sind davon überzeugt, damit den richtigen Weg eingeschlagen zu

Auch mit der bevorstehenden Gesetzesänderung zu einer Entscheidungslösung hofft die DSO auf eine Förderung der Organspende. Eine aktuelle Umfrage bestätigte erneut, dass die meisten Menschen bereit sind, ihre Organe nach dem Tod zu spenden. „In einer aktiven und nachdrücklichen Ansprache der Bevölkerung liegt die Chance, die Diskrepanz zwischen in Umfragen geäußerter Zustimmung und dokumentiertem Willen im Organspendeausweis zu schließen“, erklärt Dr. Thomas Beck, Kaufmännischer Vorstand der DSO. Nach Angaben der DSO müssen derzeit in neun von zehn Todesfällen die Angehörigen über eine Organspende entscheiden, weil der Verstorbene seinen Willen nicht dokumentiert hat.

Jede Krankheit ist ein verschlossener Umschlag, in dem die Ursachen enthalten sind... mit auf den Weg bekommenen Belastungen. Für die Gesundung eines Menschen, sind die Ursachen so weit wie möglich zu beseitigen. Dies gilt im Besonderen für chronische Erkrankungen.

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.....dabei können es körperliche, aber auch psychisch-seelische Ursachen sein. Sowohl aus diesem Leben, als auch aus der vorgeburtlichen Zeit.Nicht zu vergessen sind auch die von unseren Vorfahren

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Zur Findung dieser Ursachen habe ich auf Basis des kinesiologischen Testens und der Chinesischen Quantum Methode mein eigenes Verfahren entwickelt. Die Behandlung erfolgt auf homöopathischer Basis mit Hochpotenzen oder bei der Chinesischen Quantum Methode auf mentaler Ebene. Vertrauen Sie dabei auf meine 25-jährige Erfahrung als Heilpraktiker in Dortmund. WWW.DO-SPEZIALMAGAZINE.DE

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Jederzeit in guten Händen: Integrative Wochenbettpflege im St.-Johannes-Hospital

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und 1.300 Babys erblicken pro Jahr im St.-Johannes-Hospital das Licht der Welt - drei bis vier an jedem Tag. Somit wird etwa ein Drittel aller Dortmunder Babys in der traditionsreichen Klinik an der Johannesstraße geboren. Einen Grund, warum sich so viele werdende Eltern für das St.-JohannesHospital entscheiden, stellt die integrative Wochenbettpflege dar. Diese folgt dem Prinzip der ununterbrochenen Hebammen-Begleitung von der Geburtsvorbereitung bis zur Nachsorge. Schwangerschaft, Geburt und das Leben mit einem Neugeborenen sind spannende Zeiten, die nicht selten mit Unsicherheiten oder sogar mit Ängsten verbunden sind. Im Rahmen von Kursen und Vorträgen oder einfach im Gespräch miteinander versuchen Hebammen, Kinderkrankenschwestern und weitere kompetente Referenten im Elterntreff Fragen zu beantworten und Unsicherheiten auszuräumen. Der Kontakt und Austausch der Eltern untereinander ist ohnehin

Auf der Entbindungsstation erhält der Storch tatkräftige Unterstützung durch ein Team von 15 Hebammen. U. a. von Johanna, Cornelia und Draga (v.l.).

eine Erfahrung, die sehr wertvoll sein kann. Überdies können die Kinder schon früh andere Kinder kennenlernen und Freundschaften knüpfen. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Vorbereitung auf die Geburt ist die Hebammensprechstunde, die mittlerweile von rund der Hälfte der im St.-Johannes-Hospital entbindenden Frauen genutzt wird. Dort werden Fragen rund um die Geburt beantwortet sowie kostenlose Serviceleistungen, die die

Schwangerschaftsbeschwerden der Frau lindern, angeboten. Auch während der Geburt erfahren die werdenden Eltern eine kompetente Betreuung. Dafür sorgt das Team der Geburtsklinik, das aus erfahrenen Ärzten und Hebammen besteht. Die enge Kooperation mit der benachbarten Kinderklinik bietet auch bei Risikogeburten eine unverzügliche Notfallversorgung für das Kind. Auf der Wöchnerinnenstation übernehmen Kranken-

schwestern, Kinderkrankenschwestern und Hebammen gemeinsam die Pflege von Mutter und Kind. Dank eines flexiblen Raummanagements können - abhängig von der Belegungssituation - Patientenzimmer in Familienzimmer umgewandelt werden. Dort kann der Vater oder eine andere Begleitperson die Zeit von der Geburt bis zur Entlassung bei Mutter und Kind verbringen. Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus folgt die vielleicht aufregendste Zeit: die ersten Wochen mit dem neuen Erdenbürger in den eigenen vier Wänden. Damit auch hier alles glatt läuft, bietet der Elterntreff ein sich stetig erweiterndes Programm einschließlich der häuslichen Nachsorge. In Kursen lernen die frischgebackenen Eltern Säuglingspflege, erfahren alles Wissenswerte zur Herz-LungenWiederbelebung bei Säuglingen und Kleinkindern oder lassen sich zum Leben „Zwischen Laufstall und Laptop“ beraten. Auch Großeltern finden interessante Angebote, so z. B. im Kurs „Großeltern werden Großeltern sein“.

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Kranken- und Pflegeeinrichtungen

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GESUND & FIT · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · FRÜHJAHR 2012

Schnarchst du noch oder schläfst du ruhig? Der Entschnarcher aus Bern hat eine Filiale in Dortmund-Mengede

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ahlreiche Studien haben ergeben, dass ca. 40 % der Bevölkerung schnarchen. Männer über 60 Jahren sind dabei am stärksten betroffen. Das störende und nicht ungefährliche Schnarchgeräusch entsteht häufig durch weiche Gewebeteile, die bei der Atmung im Rachenraum flattern. Im Schlaf lässt die muskuläre Straffung des Gewebes nach, so dass es zu einer Verengung des Rachenraums kommt. Die Luft muss mit höherer Geschwindigkeit eingeatmet werden, wodurch Gaumensegel und Zäpfchen geräuschvoll zu flattern beginnen. Dabei kann es mit der Zeit zu einer so genannten Schlafapnoe, zum Atemstillstand während des Schlafens kommen. Schnarcher fühlen sich häufig morgens nicht ausgeruht, ihre Konzentrations- und Leistungsfähigkeit ist eingeschränkt, die Lebensqualität wird negativ beeinträchtigt. Häufig leidet auch der Partner unter dem Schnarchproblem. Arthur Wyss, Elektroniker an der Universität Bern und charismatischer Tüftler, der schon in vielen Schweizer Schlafzimmern wieder für Ruhe und erholsamen Schlaf sorgte, hat nun mit der Dentalwerkstatt Richwin auch

Arthur Wyss „Entschnarcher“ aus Bern

eine Filiale in Dortmund-Mengede. Die von Wyss entwickelte Velumount®-Methode ist so simpel wie wirksam: Ein hochflexibler Kunststoffdraht, der ähnlich einer Zahnspange getragen wird, stabilisiert den Luftkanal hinter dem Gaumensegel und sorgt damit für einen widerstandarmen Luftfluss während des Schlafes. Jeder Draht wird individuell angepasst und kann nach einer kurzen Einweisung selbstständig vom Träger vor dem Zubettgehen eingesetzt werden. Die Methode ist so diskret und angenehm, dass auch beim Schlucken, Sprechen oder Trinken kaum Beeinträchtigun-

gen zu spüren sind. Entwickelt hat Arthur Wyss die Methode aus eigener Betroffenheit: Bereits mit 45 Jahren sollte er nachts ein Beatmungsgerät (CPAP) tragen, was ihm große Mühe bereitete. Beruflich durch den Umgang mit medizin-technischen Geräten vertraut, entwickelte er die CE-zertifizierte Velumount®-Methode, die bereits weltweit positive Rückmeldungen von ihren Verwendern erfährt. Neben dem Velumount® Hauptsitz in Bern und weiteren Geschäftsstellen in der Schweiz und Deutschland gibt es nun auch eine Filiale in Dortmund. Die Dentalwerkstatt Richwin bietet die

ANZ.-DENTAL-WERKSTATT-RICHWIN-94-135-4C-01-2012-REDAKTION.indd 1

Anpassung einer Velumount®Spange durch diplomiertes Fachpersonal an. Neben der individuellen Anpassung durch die Velumount®-Instruktoren gehören auch eine Einweisung in die Anwendung der Spange sowie eine Schulung über die Anatomie des Rachenraumes und die Funktionsweise der Velumount®Methode zum Angebot. Letztlich tut man durch ein schnarchfreies Leben nicht nur sich selbst, sondern auch seinen Mitmenschen etwas Gutes, wie zahlreiche positive Erfahrungsberichte von Velumount®-Trägern bestätigen. Weitere Informationen:

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01.04.12 21:14

Qualität zahlt sich aus – Dr. Herminghaus: Materialauswahl entscheidend

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as ist auch in der Zahnarztpraxis Dr. Herminghaus in der Strünkedestraße 26 in Mengede so: Kunststofffüllungen haben in den medizinischen Alltag Einzug gehalten und die alten Amalgamfüllungen fast völlig verdrängt.

Der erheblich höhere Mehraufwand beim Verkleben des Composite-Materials und die vielfach höheren Materialkosten werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht vergütet, sondern sind vom Patienten selber zu tragen. Die Hauptschwierigkeiten beim korrekten Legen einer Kunststofffüllung liegen u. a. in der Herstellung einer dauerhaften und dichten Verklebung des Füllungsmaterials mit der Zahnsubstanz und der

ausreichenden Aushärtung des lichthärtenden Klebers und Kunststoffes. Bei der Verklebung gibt es ein- und mehrphasige Systeme, wobei die mehrphasigen bessere und nachhaltigere Ergebnisse liefern. Grundsätzlich gilt: Nur eine kritische Auswahl der Materialien ermöglicht ein gutes Langzeitergebnis, die unterschiedlich hohen Zuzahlungen sind oft den Qualitäten der verwendeten Materialien geschuldet. Das gilt auch für die Füllungsmaterialien. Das Füllungsmaterial muss farb- und formstabil sein, es sollte eine ähnliche Härte wie die Zahnsubstanz sowie ein ähnliches Abriebverhalten haben. Leider gibt es hier große Hersteller-Unterschiede. Zudem sind die Preisunterschiede

Von links: Dr. Jörg Deuble, ZTM Stephan Mels und Dr. Ingo Herminghaus

sind erheblich. Spitzen-Materialien kosten bis zu sechs Mal mehr als die günstigsten Materialien. Völlig unterschätzt wird ebenfalls die Wichtigkeit der richtigen Aushärtung des des Kunststoffes. Bei den hierfür verwendeten UV-

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Lampen bzw. Lichthärtegeräten gibt es große qualitative Unterschiede, die sich auch im Preis niederschlagen. So ist das hochwertigste Markengerät 15 Mal teurer als das günstigste Discounter-Gerät. 17


GESUND & FIT · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · FRÜHJAHR 2012

Fisch-Vitamine machen fit und vital Schlüsselrolle für Seefisch / Zwei Fischmahlzeiten pro Woche

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it sein, das wollen wir alle - gerade jetzt, wo die Natur wieder erwacht, uns neu herausfordert, animiert. Geistige sowie körperliche Leistungsfähigkeit, Frische und Lebensfreude stellen sich aber nicht automatisch mit der Frühlingszeit ein. Fitness und Wohlbefinden haben, wie Ernährungswissenschaftler schon lange wissen, viel mit der richtigen Ernährung zu tun. Die Kurzformel stimmt: „Du bist, was Du isst.“ Vitamine im Mittelpunkt Vitamine sind, wie der lateinische Wortstamm „vita“ (Leben) andeutet, für uns lebensnotwendig. Sie steuern den gesamten Stoffwechsel und damit das Funktionieren unseres Organismus. Bei richtiger Vitaminversorgung sind die wichtigsten Weichen in unserem Körper bereits auf Gesundheit und Wohlbefinden gestellt. Das hat, wie die Ernährungswissenschaft herausgefunden hat, allerdings ei-

nen Haken: Vitamine können von unserem Organismus nicht selbst hergestellt, sondern müssen mit der Nahrung zugeführt werden. Unzureichende oder fehlende Zufuhr der wichtigen Vitamine führt zu Vitaminmangelerscheinungen und zu oft schmerzhaften Störungen. Um fit zu werden und zu bleiben, müssen wir also besonders bewusst auf vitaminreiche Kost achten. Seefisch und Meeresfrüchte spielen in ihr eine Schlüsselrolle. Als beste Garantie für Fitsein ohne die Einnahme von synthetischen Vitaminpräparaten empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) eine ausgeglichene, natürliche Kost aus Obst, Gemüse, Milch und Milchprodukten, Fleisch und vor allem Fisch oder Fischerzeugnissen. Zwei Fischmahlzeiten pro Woche sollten laut DGE immer auf dem Speiseplan stehen. Denn Fisch ist ein Vitaminspender sondergleichen. Er enthält erstens eine

Fülle verschiedener wichtiger Vitamine wie kein anderes Nahrungsmittel. Zweitens enthält er viele Vitamine in so reichlichem Maß, dass bereits eine Portion Seefisch den Tagesbedarf eines Menschen deckt. Schließlich ist das Fleisch des Fisches so leicht verdaulich, dass seine lebenswichtigen Inhaltsstoffe vom menschlichen Körper aufgenommen und für die

Stoffwechselsteuerung verarbeitet werden können. Ernährungs- und Medizinwissenschaftler können die belebenden Wirkungen von Fisch heute detailliert nachweisen und erklären. Aber auch schon früher müssen die Menschen von der Kraft, die im Fisch steckt, gewusst haben, wenn sie über besonders Vitale sagten, er sei „munter wie ein Fisch im Wasser“.

Über Frühjahrsmüdigkeit, Winterspeck, Heilfasten und naturgemäße Ernährung

Hans A. Dirks, Internist und Arzt für Naturheilkunde

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er kennt sie nicht, die Frühjahrsmüdigkeit, die so manchem jetzt wieder begegnet. Es ist das Gefühl, nach den allzu langen Wintermonaten schlapp, müde und lustlos zu sein. Bei der Ursachenforschung kommt so einiges zusammen: Zumeist fehlen Bewegung und eine bedarfsgerechte Ernährung. Es wird einfach zu fett und allgemein zu kalorienreich gegessen und der Ausgleich fehlt. Die langen Abende verführen darüber hinaus zum Alkohol- und Süßigkeitsgenuss. Hinzu

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kommt der Mangel an Sonne und Licht, was zu einer Veränderung des Stoffwechsels und des Hormonhaushaltes mit der Folge einer gedrückten Stimmung führt. Da wächst der Winterspeck auf den Hüften und der Mensch ist dazu auch noch anfällig für Magen- und Darmerkrankungen oftmals stellt sich zusätzlich eine Erkältung ein. Zeit also, jetzt zu Beginn des Frühlings etwas Gutes für den Körper zu tun und ihn zu aktivieren. Neben vermehrter Bewegung ist vor allem eine so genannte Heilfastenkur von höchster Effizienz. Sie führt über eine drastische Reduzierung der zugeführten Energie durch eine vorübergehende Ernährungsumstellung auf eine einfache Reis/Butter/Kartoffeldiät zu einer Stoffwechselumstellung mit Freisetzung von Schlacken und zur Verbrennung von Reservefett. Diese Kur ist in der Regel außergewöhnlich gut verträglich. Sie ist histamin- und allergiefrei und damit auch für den Darm äußerst

schonend und erholsam. Der oft erhöhte Blutdruck normalisiert sich und altersfördernde freie Radikale werden abgebaut. Erhöhte Blutzuckerwerte sinken und die Abwehrkräfte werden gestärkt. Nebenbei schüttet der Körper auch so genannte Glückhormone - Endorphine - aus: man fühlt sich besser. Die ideale Ergänzung zum Heilfasten ist die notwendige Entgiftung durch eine wiederholte Darmspülung, die die anfälligen Schadstoffe ausleiten. Diese so genannte Hydro-ColonTherapie reinigt nicht nur, sondern löst auch Verkrustungen aus den Darmausbuchtungen, stimuliert das Immunsystem und führt somit zu einer Besserung des Verdauungstraktes und der Körperabwehr. Nach der 3-4-wöchigen Kur sollte die Umstellung auf eine möglichst naturgemäße, also möglichst naturbelassene ausgewogene Kost erfolgen. Gemüse, Salate, Obst und ballastreiche Getreide sind dann angesagt. Tierische Fette sollten möglichst

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wenig auf dem Speiseplan stehen. Naturgemäß heißt aber auch, dass unserer Anlage gemäß häufige Mahlzeiten biologisch vorgesehen sind. Wichtig ist aber auch, sich beim Essen Zeit zu nehmen, damit unser Träger-Sättigungssinn reagieren kann. Langsames Essen bedeutet längeren Genuss bei besserer Verdauung! ➜➜ Neben➜ den➜ genannten➜ Therapien➜ gehören➜ auch➜ Hydro-,➜ Thermo-,➜ Bewegungs-➜ und➜ Ordnungstherapie➜ sowie➜ Pflanzenheilkunde➜zur➜Naturheilmedizin.➜ ➜➜ Weitere➜Informationen:➜ Telefon➜(0231)➜4➜88➜25➜24➜➜ oder➜(0231)➜37➜00➜31➜ www.dortmund-naturheilkunde.de


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Traumhafte Wohlfühl-Oase im Revierpark Wischlingen

Die Salzgrotte

„…Wohlig-warm prickelt das Salz auf Deiner Haut. Du lässt Dich treiben und verwöhnst Dich mit einer sprudelnden UnterwasserMassage in 33 °C warmer Sole. Du liegst bei angenehmer Wohlfühl-Temperatur auf einer gemütlichen Liege und inhalierst Salzluft - wie am Meer… Du atmest pure Gesundheit in der Salzgrotte. Du kühlst Dich nach einem heißen Saunabad im weitläufigen Saunagarten ab und entspannst anschließend bei einer angenehmen Aroma Öl Massage…“

Wer sich etwas Gutes tun will, sollte das Solebad im Revierpark Wischlingen besuchen. Es lohnt sich bestimmt: Sage und schreibe 12 verschiedene Saunen, ein schmucker Innenbereich und ein weitläufiger, idyllischer Saunagarten mit Panorama-Ebene laden zum Verweilen ein. In den neuen Massageräumen „Relax“, ebenfalls im Saunagarten gelegen, kann sich der Saunagast nun auch bei einer Hot Chocolate- oder Aroma Öl Massage verwöhnen lassen. Mit vielen Angeboten und Aktivitäten rund um das Thema „Entspannen“ und „Genießen“ kommt der Samstagabend im Solebad als „Wohlfühl-Abend“ daher: Ab 18 Uhr findet der Besucher von der Hot Stone Massage über spezielle Peelings bis hin zu abwechslungsreicher „Verwöhnkost“ alles, was das Genießerherz begehrt. Zug um Zug werden in den kom-

menden Monaten die Angebote erweitert, so dass der Saunagast dann auch noch verschiedene Entspannungsbäder, Floating etc. genießen kann. Nach den Osterferien starten Baumaßnahmen für

einen neuen Umkleidebereich für den Saunagast. Auf rund 500 m² entstehen dann neue Spinde und ein eigener Duschbereich, alles direkt von der Kasse aus über einen eigenen Eingang zu erreichen.

Wohlfühlen wie im Kur(z)urlaub!

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„Abenteuer-Rauchfrei“ - Mit Leichtigkeit in ein rauchfreies Leben starten

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Ergotherapeutin Heike Frenzel

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geistert, neben den positiven Auswirkungen für die Gesundheit, das ist das Zurückgewinnen von Freiheit und Selbstbestimmung. War der Beginn des Raucherlebens meistens mit einem Hauch von Abenteuer verbunden, kann nun auch die Raucherentwöhnung zu einem spannenden Aufbruch in ein gesünderes und lebendigeres Leben werden.“ Mit Vernunft und Willenskraft alleine lässt sich das Dilemma der Nikotinabhängigkeit nicht lösen.

Denn die Entwicklung zum Raucher ist ein Prozess mit vielen subtilen Einflussfaktoren, bei der das Rauchen körperlich, mental und emotional gelernt wird. Schließlich ist man mit ganz unterschiedlichen Stricken an die Zigarette gebunden. Damit jede einzelne

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Fessel gelöst werden kann, die die Teilnehmer an das Rauchen bindet, beleuchtet das Seminar das Rauchen aus unterschiedlichen Perspektiven. Denn die einzige Möglichkeit, um sich dauerhaft und erfolgreich von den Zigaretten zu verabschieden, besteht darin, das Rauchen ganz zu durchschauen. ➜➜ Weitere➜Infos➜erhalten➜Sie➜unter➜www.heike-frenzel.de➜oder➜ www.abenteuer-rauchfrei.org

ewusst wie - statt Willenskraft und Plackerei. Raucherentwöhnung kann auch anders gehen! Diese Überzeugung motivierte die Psychologin Dr. A. Streubel-Gollop, bei der Entwicklung des Raucherentwöhnungsseminars „Abenteuer-Rauchfrei“. Das Seminar, das an der Universität Innsbruck evaluiert wird, erfreut sich inzwischen in Bregenz einer großen Beliebtheit. In Dortmund wird es nun seit 2011 von der Ergotherapeutin Heike Frenzel angeboten: „Was mich an dem Seminar am meisten beWWW.DO-SPEZIALMAGAZINE.DE

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Sonderveröffentlichung

Fotos: My-Photostory, Roland Gorywoda

GESUND & FIT · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · FRÜHJAHR 2012

Mit turbo-Konzept zur Wunsch-Figur M it Turbo-Geschwindigkeit Kurs auf effizientes KörperStyling und ein neues Körpergefühl nehmen? Das geht tatsächlich, und zwar nicht nur in der aktuellen Frühlingsaufbruchstimmung. Dank Bodystreet ist der Weg zur Wunschfigur kein Marathon, sondern ein Sprint. 20 Minuten Training reichen. Der Wow-Effekt: Eine Anwendung ist vergleichbar mit bis zu acht mal 45 Minuten klassischem Krafttraining. „Alle, die mit dem Training viel erreichen wollen, aber wenig Zeit haben, sind bei Bodystreet bestens aufgehoben”, sagt Diplom-Sport-Wissenschaftler und Inhaber Dennis Horn. Prickelndes Ganzkörpertraining. EMS, Elektro-Muskel-Stimulationstraining, heißt die Zauberformel

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Bodystreet-Niederlassungen an der Kaiserstraße und Hohen Straße: Wohlfühlcharakter in attraktiver Lounge-Atmosphäre.

in den Body-Street-Studios. Über Elektroden, die mit Hilfe einer Weste sowie durch Arm- und Beinpads direkt an den Körper angebracht und über Kabel mit dem miha bodytec-Gerät verbunden sind, wird niederfrequenter Reizstrom an die

einzelnen Muskeln gesendet. Eine Methode mit Erfolgsgeschichte. Seit vielen Jahren wird das EMSTraining bereits sehr erfolgreich in der Sportmedizin angewendet. Denn der Reizstrom kann auch tieferliegende Muskelsysteme aktivieren, die bewusst nur schwer angespannt werden können und deshalb kaum auf klassische Fitnessübungen reagieren. Zudem handelt es sich bei EMS um einen richtigen Fitness-Allrounder: Beim Training werden der Kalorienverbrauch erhöht, das Bindegewebe gestrafft, der Muskelstoffwechsel verbessert und wichtig: die Belastung für die Gelenke reduziert. So fühlt man sich schon nach wenigen Trainingseinheiten straffer und fitter. Der Strom wird

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unterschiedlich wahrgenommen. Das kann von angenehmem bis zu intensivem Kribbeln reichen. Der Körper reagiert mit Muskelkontraktion auf den elektrischen Impuls, der in Vier-Sekunden-Intervallen kommt. Und bei den Muskelanspannungen kommt man schnell ins Schwitzen. Zwanzig Minuten, denkt man anfangs, sind eigentlich nicht viel. Doch wenn alle vier Sekunden sämtliche Muskelpartien angespannt werden, merkt man am Ende, was geleistet wurde. Dennis Horn, Franchisenehmer Bodystreet Dortmund erklärt: „Wir bieten ein hocheffizientes 20-minütiges Training mit Personaltrainern zu äußerst günstigen Konditionen an. Das Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen des Fitnesstrainings ist unschlagbar. Unsere Trainer sind hochmotiviert. Nun liegt es an Ihnen, den Turbo einzuschalten, um der Wunschfigur mit einem neuen Körpergefühl näher zu kommen.“ ➜➜ Bodystreet➜Dortmund: Kaiserstr. 102, 44135 Do Tel.: 0231 / 700 22 08 ➜ Hohe Straße 84, 44139 Do Tel.: 0231 / 22 20 11 70


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Wellness bei Reisenden auf Rekord-Kurs

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ellness boomt: Die Anzahl der deutschen Reisenden, die in ihrem Urlaub auch Wellness- und Gesundheitsanwendun-

gen nutzen, soll in diesem Jahr erheblich zulegen: Man rechnet mit bundesweit mehr als fünf Millionen Wellnessreisen und ei-

nem Umsatzpotenzial von über einer Milliarde Euro, heißt es in einer TUI-Prognose. Dies ließe sich ebenfalls aus dem „Wellness Sen-

sor 2011“ des Deutschen Wellness Verbandes und der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) klar ableiten.

Schnäppchenjagd im Urlaub gefährlich Vorsicht vor gefälschten Kosmetika/Großes Ausmaß

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leidung (80 Prozent), Schmuck und Uhren (77 Prozent) werden von den Bundesbürgern zuerst genannt, wenn sie danach gefragt werden, welche Produktarten besonders von Marken- und Produktpiraterie im Internet und in anderen nicht autorisierten Einkaufsstätten betroffen sind.

fährdende Produkte unter renommierten Labels verkauft werden, scheint den Verbrauchern somit noch nicht in hinreichendem Maße bewusst zu sein. Diesen Schluss lässt die repräsentative Online-Umfrage, die der VKEKosmetikverband im November 2011 zusammen mit TNS Infratest durchgeführt hat, zu.

36 Prozent nennen auf die Frage nach gefälschten Markenprodukten Kosmetik und Pflegeprodukte. Das Bewusstsein dafür, dass dem Konsumenten auch in dieser Produktkategorie minderwertige, teilweise sogar gesundheitsge-

„Die Konsumenten vermuten gefälschte Produkte hauptsächlich in den Bereichen Kleidung und Schmuck. Immerhin jedem Zweiten ist bewusst, dass dieses Problem auch bei Medikamenten eine Rolle spielt – nur jeder Dritte aber

nennt in diesem Zusammenhang auch Kosmetik- und Pflegeprodukte – hier gibt es also deutlichen Sensibilisierungsbedarf“, sagt VKE-Geschäftsführer Martin Ruppmann. Allerdings gibt nur einer von 14 Verbrauchern an, dass er das Risiko eingehen würde, ein gefälschtes Kosmetik- oder Pflegeprodukt zu kaufen. „Die Einstellung der Verbraucher liegt damit aus guten Gründen auf einem ähnlich niedrigen Niveau wie bei Medikamenten. Es ist aber noch nicht genügend bekannt, welche Ausmaße die Markenkriminalität

auch im Bereich Kosmetik und Pflege mittlerweile angenommen hat. Im vergangenen Jahr wurden im Produktsegment Parfum und Kosmetik Waren im Wert von 2,2 Mio. Euro vom deutschen Zoll beschlagnahmt. Der VKE-Kosmetikverband betreibt daher aktive Verbraucheraufklärung wie beispielsweise durch die Unterstützung der APM-Roadshow „Schöner Schein. Dunkler Schatten“, die durch die großen Einkaufszentren in ganz Deutschland tourt und die Konsumenten direkt am Point of Sale über die Auswirkungen von Produkt- und Markenpiraterie informiert“, erläutert Ruppmann.

Gewinnspiel für unsere Leser 50 Verwöhn-Gutscheine für Wellnessoase Sie halten unser druckfrisches Spezialmagazin »Gesund und Fit« in der Hand. Auch die zweite Ausgabe bietet wieder eine breite Mischung aus fachlich wertvollen Artikeln und unterhaltsamen Lese-Beiträgen. Sechs Wochen lang wird »Gesund und Fit« über unser bewährtes Verteilsystem an öffentlichen Auslegestellen in Verwaltungen, Banken und guten lokalen Geschäften kostenlos an Sie, die Leser, gebracht. Die nächste Ausgabe erscheint übrigens im Sommer.

Verwöhn-Gutscheine für unsere Leser Sie, liebe Leserinnen und Leser, haben den Erfolg unseres noch jungen Magazins möglich gemacht und dafür wollen wir uns mit einer Aktion bedanken, bei der wir 50 Eintrittskarten des „Maritimo Wellness Resort“ in Oer-Erkenschwick im Wert von je 29 € verlosen. Das „Maritimo“ ist ein Wohlfühltempel auf 18.000 qm mit Badelandschaft, Sau-

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Dr. Agranowski: Zahnersatz gibt es auch ohne Zuzahlung „In Zeiten der schlechten Wirtschaftslage haben die Menschen weniger Geld zur Verfügung“, weiß Zahnarzt Dr. Georg Agranowski. Damit der Zwang zur Sparsamkeit nicht mit der Gesundheit bezahlt werden muss,

haben Dr. Agranowski und sein Praxis-team in der Mallinckrodtstraße 64 eine Kosten- und Qualitätsinitiative eingeläutet. In der Praxis mit Blick auf den Nordmarkt gibt es Zahnersatz zum Nulltarif. Einzige Voraussetzung: die Patien-

ten sollten in ihrem Bonusheft in den vergangenen zehn Jahren je einen Zahnarztbesuch bescheinigt haben. Bei den Brücken, Kronen oder Gebissen, die der Zahnarzt seinen Patienten anpasst, handelt es sich nicht um Billigware aus dem fernen Osten. Sie stammen aus dem zahntechnischen Labor direkt nebenan. „Wir müssen darauf achten, dass die Arbeitsplätze in Deutschland erhalten bleiben“, kommentiert Dr. Agranowski. Seit über 28 Jahren behandelt und betreut der Zahnarzt Patienten in der nördlichen Dortmunder City. Von der Oma bis zum Enkel sind ihm viele Familiengeschichten vertraut. Ging es früher oft um Kariesbehandlung oder Zahnersatz, so tritt die ästhetische Zahnmedizin heute immer mehr in den Vor-

Dr. Georg Agranowski in seiner Praxis (Foto: A. Schneider)

dergrund. Kinderzähne werden versiegelt, Amalgam wird entfernt und durch helle Füllungen ersetzt, sanftes Bleaching kann seinen Patienten wieder zu einem strahlenden Lächeln verhelfen. Schmerzen muss dabei in der Praxis niemand erleiden. Und auch die Angst gehört nicht zur Praxisausstattung - gute Laune und ein wenig Lachen nehmen das Unbehagen.

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Wer seine Muskulatur kräftigt, der stärkt seine Gesundheit in vielerlei Hinsicht

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ie Muskulatur besitzt unbestritten einen großen Einfluss auf unseren Körper. Wer eine aktive Muskulatur besitzt bzw. sie mit gezieltem Kräftigungstraining aktiviert, kann viel für seine Gesundheit und sein Wohlbefinden tun.

Die Muskulatur ist ein komplexes Gesamtsystem und ist neben der Leber das größte Stoffwechselorgan des Körpers. Mehr als 600 Muskeln hat der Mensch und allein die Skelettmuskeln verbrauchen bis zu einem Viertel der Energie, die man im Zustand absoluter Ruhe verbrennt. Bewegungsforscher und Mediziner haben die positive Wirkungsbreite von gezieltem Kräftigungstraining schon lange erkannt und fordern uns nicht umsonst dazu auf, uns regelmäßig zu bewegen und Sport zu treiben. Regelmäßige Kräftigung der Muskeln hilft gegen „Wohlstandskrankheiten“ Aktive Muskeln aktivieren den Körper, regen den Kalorienverbrauch an und beeinflussen das 22

Immunsystem und den Stoffwechsel positiv. Sie halten den Körper aufrecht und helfen uns, unsere Einkaufstüten auch in den vierten Stock zu tragen. Sie stabilisieren die Gelenke und können Gelenkschäden, Rückenschmerzen oder Schulterproblemen vorbeugen. „Wer regelmäßig seine Muskula-

tur trainiert und dafür sorgt, dass sie sich mit zunehmendem Alter nicht abbaut, kann außerdem wirksam z. B. Übergewicht, Diabetes, Osteoporose und anderen so genannten „Wohlstandskrankheiten“ vorbeugen“, so Prof. Dr. med. Elke Zimmermann, Universität Bielefeld.

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Vergesslichkeit, Alzheimer und Demenz

„Beauty4me“ findet das richtige Institut

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ie finde ich ein qualitativ hochwertiges Kosmetik-, Nagel-, Wellness- oder Fußpflege-Institut in meiner Nähe? Wer sich nicht auskennt oder keine mündlichen Tipps bekommt, ist entweder auf eine anonyme Internetsuche oder auf das klassische Branchenbuch angewiesen. Leider sind dadurch noch keine Qualitätsmerkmale festgelegt. Dies bemängelt der VCP (Verband Cosmetic Professional) bereits seit Jahren und hat daher nun einen neuen Institutsfinder auf den Markt gebracht: „Beauty4me“ heißt das Suchsystem für den Endkunden und das Benchmarkingsystem für die professionelle Kosmetikbranche. Wer dort zu finden ist, so verspricht der Ver-

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band, erfüllt alle Qualitätsansprüche an hochwertige professionelle Kosmetik. Mit Beauty4me will der VCP eine Informationsquelle schaffen für den Verbraucher zum Auffinden qualitativ wertiger Institute bundesweit. Der Beauty4me-Institutsfinder ist als App konzipiert worden, kann aber ebenso im Internet genutzt werden. Das Portal wird markenunabhängig betrieben. Interessierte Kosmetikerinnen können sich ab sofort direkt mit ihren im VCP engagierten Lieferanten in Verbindung setzen, um die Zugangsvoraussetzungen zu klären. Die Liste der VCP-Mitgliedsfirmen gibt es auf der Homepage des Verbandes.

Der Darm liebt Ballaststoffe

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xperten der internationalen Krebsforschungsorganisation (World Cancer Research Fund, WCRF) haben einen Bericht zu Darmkrebs vorgelegt. Er ist Teil eines kontinuierlichen Aktualisierungsprojekts zum WCRF-Bericht „Ernährung, körperliche Aktivität und Krebsprävention“. Der aktuelle Bericht bestärkt die bisherige Einschätzung, dass die Ernährung und weitere Lebensstilfaktoren eine bedeutende Rolle für die Prävention von

Dickdarmkrebs spielen: Ein hoher Verzehr von ballaststoffhaltigen Lebensmitteln und körperliche Aktivität senken das Risiko. Ein hoher Verzehr von rotem Fleisch und Fleischprodukten sowie alkoholischen Getränken erhöhen das Risiko, ebenso wie eine erhöhte Körperfettmasse. Im Vergleich zum Bericht hat sich die Beweislage für einen schützenden Effekt ballaststoffhaltiger Lebensmittel laut WCRF verstärkt.

ollen Sie sicher sein, die richtigen Kosmetikartikel zu verwenden? Produkte, die perfekt auf die Bedürfnisse Ihrer eigenen Haut und Ihres individuellen Körpers abgestimmt sind? Eine Lösung präsentierte kürzlich der Hersteller Weyergans auf der Messe „Beauty International“ in Düsseldorf. Testen lassen konnte man dort den Stoffwechselzustand, Vitamin- und Nährstoffhaushalt der

Die Verwirrung ist oft groß und die Angst vor dem Verlust der eigenen Fähigkeiten lässt so manchen Menschen dieses Thema verdrängen. Es ist eben nichts „Handfestes“, wie bei einer körperlichen Erkrankung und das Vergessen beginnt meist schleichend. Wenn man sich mit dem Thema schon auseinandergesetzt, bereits eine Diagnose erhalten hat und Leistungen bei der Pflegekasse beantragen möchte, steht man vielleicht vor dem nächsten Problem: Menschen mit einer Demenz können häufig viele Dinge alleine, brauchen aber Anleitung dazu. Was kann man tun, wenn die Pflegestufe abgelehnt wird? Welche Leistungen kann man speziell für diese Menschen zusätzlich beantragen? Welche Hilfen sind möglich, um dem Betroffenen die Orientierung in

Aktionstag Demenz Donnerstag, 03.05.2012 9.00 - 18.00 Uhr Adresse: Beratungsbüro der Pflegedienst Hübenthal GmbH Beurhausstr. 35, 44137 Do der eigenen Wohnung zu erleichtern? Der Beratungsbedarf zu diesem Thema ist unheimlich hoch. Die Pflegedienst Hübenthal GmbH unterstützt Betroffene und deren Angehörige durch kompetente Beratung, Hilfestellung bei Leistungsansprüchen und Angeboten, wie beispielsweise Betreuung und Begleitung, Gedächtnistraining, Anleitung bei alltäglichen Verrichtungen, Biographiearbeit u.v.m. ➜➜ Am➜ Aktionstag➜ Demenz➜ (03.05.2012,➜ 9-18➜ Uhr)➜ findet➜ eine➜ kostenlose➜ Filmvorführung➜ des➜ Spielfilms➜ „Eines➜ Tages…“➜ um➜10➜Uhr➜und➜um➜15➜Uhr➜statt.➜ Außerdem➜ haben➜ Sie➜ die➜ Möglichkeit,➜ einen➜ Gedächtnistest➜ mitzumachen,➜es➜gibt➜einen➜Gutschein➜ für➜ ein➜ Wellnessbad➜ zu➜ gewinnen➜und➜jede➜Menge➜Tipps➜ und➜Informationen➜rund➜um➜das➜ Thema➜ Demenz.➜ Weitere➜ Infos➜ unter➜Tel.➜(0231)➜914➜504-0.

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Brandneu: Speicheltest auch für die Kosmetik

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as Wort „Demenz“ ist momentan in aller Munde. Die Lebensdauer der Menschen verlängert sich immer mehr und die starke Zunahme der dementiellen Erkrankungen beschäftigt Politik und Medien. Doch was genau ist eigentlich eine Demenz, gibt es einen Unterschied zu Alzheimer und was ist normale Vergesslichkeit im Alter?

Haut mithilfe eines Speicheltests. Der Hersteller verspricht: „Sie erhalten eine detaillierte Auswertung und wissen genau, welche Kosmetikprodukte Sie - und nur individuell Sie und Ihre Haut brauchen, um auch von innen heraus zu strahlen. Der Speicheltest ist eine intelligente Entscheidungen, um Fehlkäufe zu vermeiden“. ➜➜ www.weyergans.de/de/ speicheltest-produkt.html

Wir sind Ihr Ansprechpartner für professionelle Beratung und Versorgung – für selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause: Rund-um-Pflege nach neuesten medizinischen und hygienischen Standards Spezielle Fachkenntnisse u.a. in den Bereichen Demenz, Ernährung und Ambulante Palliativpflege Individuelle Betreuung, Freizeitgestaltung, Sicherheit, Wellness Unterstützung bei Anträgen und Organisation weiterer Dienstleistungen wie z.B. Fußpflege, Frisör, Arztbesuche Pflegedienst Hübenthal Tel. (0231) 914 � 504-0 info@pflegedienst-huebenthal.de, www.pflegedienst-huebenthal.de

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Gallensteine müssen immer operiert werden

Keine Chance den gefährlichen Legionellen

„Gallensteine sind die Ursache für rund 60 Prozent der oft tödlich verlaufenden Bauchspeicheldrüsenentzündungen“, warnt Dr. Hinrich Böhner vom Castroper St. Rochus-Hospital, das zur Katholischen St. Lukas-Gesellschaft gehört. Der Chefarzt der Klinik für Chirurgie plädiert dafür, die Gallenblase mitsamt den darin enthaltenen Steinen frühzeitig zu entfernen, um spätere Beschwerden und Komplikationen von vornherein auszuschließen. Die Gallenblase sammelt Verdauungssäfte aus der Leber und konzentriert sie auf ein Zehntel, bevor sie bei Bedarf in den Zwölffingerdarm abgegeben werden. Wenn das Mischungsverhältnis der Bestandteile des Gallensaftes nicht stimmt, dann fallen bei der Konzentrierung Salzkristalle aus und bilden Gallensteine. Diese können durch Reibung zu Entzündungen

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führen oder, wenn sie durch die Peristaltik der Gallenblase in den Gallengang transportiert werden, zu Koliken und schlimmstenfalls zu Bauchspeicheldrüsenentzündungen. „Auf die Gallenblase kann man ohne Probleme verzichten“, betont Dr. Böhner. „Wenn sie Steine enthält, kann sie ihre Speicher- und Konzentrierungsfunktion sowieso nicht mehr gut erfüllen. Darüber hinaus kann der Gallengang die Funktion zum Teil übernehmen, und zwar mit einem erheblich kleineren Risiko für erneute Gallensteinbildung. Die unkomplizierte Entfernung der Gallenblase durch Bauchspiegelung ist eine der am häufigsten durchgeführten Operationen überhaupt und sehr komplikationsarm. Über das schlummernde Problem eines früher oder später mobilisierten Gallensteins muss man sich dann keine Sorgen mehr machen.“

ie lauern in Trinkwasser- bzw. Warmwasseranlagen, die Legionellen. Nach Schätzungen von Fachleuten erkranken jährlich rund 21.000 Menschen allein in Deutschland an einer durch die Erreger ausgelösten Lungenentzündung. Der Bundesgesetzgeber hat daraus die Konsequenzen gezogen und die Trinkwasserverordnung geändert. So soll der Schutz vor den Bakterien erhöht werden, die in 25 bis 60 Grad warmem Wasser besonders gut gedeihen. Betroffen sind im wesentlichen Warmwasser-Aufbereitungsanlagen, deren Speichervolumen mindestens 400 Liter beträgt. Die Neuregelungen gelten mit Ausnahme von Ein- und Zweifamilienhäusern für alle, die Trinkwasser im Rahmen einer gewerb-

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lichen Tätigkeit abgeben. Rund 36 000 Mehrfamilienhäuser sind etwa in Dortmund von der Neuregelung betroffen. Dazu gehören nicht nur Unternehmer, sondern auch Wohnungs- oder Hauseigentümer, die eine Wohnung vermieten. Konkret gilt die neue Trinkwasserverordnung für Trinkwasserinstallationen, in denen Trinkwasser im Rahmen einer öffentlichen oder gewerblichen Tätigkeit abgegeben wird und für die, die eine „Großanlage“ zur Trinkwassererwärmung enthalten. Unternehmer und andere Inhaber einer Trinkwasserinstallation müssen nach der geänderten Verordnung die Anlage bei der Kommune anzeigen, einmal pro Jahr eine systemische Untersuchung auf Legionellen durchführen lassen und die Ergebnisse der Gesundheitsbehörde melden.


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HAUS SCHWERTE

HAUS SCHWERTE Senioren- und Behinderten-Pflegeheim

Senioren- und Behinderten-Pflegeheim

Dr. KNEIP

Vollzeitpflege Kurzzeitpflege

Demenz-Servicezentrum für die Region Dortmund Modellprojekt der Demenz-Service Nordrhein-Westfalen

I

mmer mehr Menschen leiden im Alter unter einer dementiellen Erkrankung. In Dortmund sind es schätzungsweise 5000 bis 7000 Menschen, die zum größten Teil von ihren Angehörigen betreut und gepflegt werden. Nach Expertenschätzungen wird der Anteil in den nächsten Jahren noch weiter zunehmen. Als Ansprechpartner steht das DemenzServicezentrum NRW nicht nur der Dortmunder Bevölkerung zur Verfügung, sondern ist auch beratend für Organisationen und Institutionen der näheren Umgebung - wie etwa Schwerte - tätig. Das Projekt Landesinitiative Demenz-

Service NRW wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW und von den Pflegekassen NRW. Das Dortmunder Demenz-Servicezentrum hat es sich vor diesem Hintergrund zur Aufgabe gemacht, Verständnis, Hilfsbereitschaft und ehrenamtliches Engagement in der Bevölkerung durch Information und Öffentlichkeitsarbeit zu fördern und neue Betreuungs- und Entlastungsangebote gemeinsam mit den Trägern der Altenhilfe zu initiieren. Bei den Demenzen handelt es sich um Erkrankungen, die mit einer Beeinträchtigung des Gedächt-

nisses sowie weiterer Störungen der geistigen Leistungsfähigkeit einhergehen. Bei vielen Betroffenen entwickeln sich im Verlauf auch noch andere Auffälligkeiten in körperlicher und seelischer Hinsicht. Die häufigste Ursache einer Demenz ist die Alzheimer-Krankheit, aber auch andere Erkrankungen können zum Bild einer Demenz führen. Während früher eine Demenzerkrankung als kaum zu beeinflussendes Schicksal galt, zeichnen sich heutzutage therapeutische Ansätze ab, wenngleich eine Heilung, insbesondere der Alzheimer-Demenz und der gefäßbedingten Demenz, noch

nicht möglich ist. Wichtig ist aber immer die medizinische Untersuchung und Abklärung, um herauszufinden, was hinter den Symptomen wie Vergesslichkeit und Verwirrtheit steckt. Auch für die Therapie ist eine genaue Klärung der Diagnose wichtig. ➜➜ Demenz-Servicezentrum Kleppingstraße 26 44135 Do Telefon: (0231) 50-2 56 94

Kurzzeitpflege jetzt im St. Ewaldi-Haus 2 in Lütgendortmund

D

ie Kurzzeitpflege des Caritas Altenzentrum St. Ewaldi in Aplerbeck wurde - bedingt durch den Umbau des Hauses - nach Lütgendortmund ausgelagert. Im St. Ewaldi-Haus 2 an der Limbecker Straße werden nun 20 Kurzzeitpflegebetten angeboten. Im Rahmen des Pflege- und Betreuungskonzeptes werden alle Gäste individuell gefördert. Ne-

ben einer hochqualifizierten fachpflegerischen Versorgung wird die ganze Woche lang ein umfassendes Betreuungsangebot durch eine Altentherapeutin des Altenzentrum St. Ewaldi geboten. Im angrenzenden Altenzentrum befinden sich ein Frisör und eine öffentliche Cafeteria. Dort und in den Aufenthaltsräumen des St. Ewaldi 2 bieten sich beste Mög-

lichkeiten für ein Treffen und geselliges Beisammensein. Um mit Angehörigen und Freunden Zeit in der Natur zu verbringen, können Gäste und Besucher der Kurzzeitpflege ausgedehnte Spaziergänge in einer großen Parkanlage unter-

nehmen. Ein abwechslungsreicher Speiseplan rundet das Angebot der Kurzzeitpflege in Lütgendortmund ab. ➜➜ Liane➜Beimel➜(Verwaltung) Telefon: (0231) 28 21 79 67 05

Kurzzeitpflegeplätze in Lütgendortmund Anfragen an Frau Beimel: Telefon (0231) 2 82 17 96-705

dortmun d

im Altenzentrum St. Ewaldi 2

wohltuend. menschlich. caritas Geselliges Beisammensein im St. Ewaldi-Haus 2

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Millimetergenau ist inzwischen nicht (mehr) genug Erstmals in Deutschland: Grauer Star-Operation in Bochum mit Femtosekunden-Laser

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rauer-Star-OP exakter und dazu ohne Messer: Deutschlandweit setzt die Augenklinik des Universitätsklinikums Knappschaftskrankenhaus Bochum zur Operation des Grauen Stars (Katarakt) als erste im klinischen Alltag einen neuartigen Femtosekunden-Laser ein. Dieser wurde vom amerikanischen Geräte-Hersteller „OptiMedica“ entwickelt und sorgt dafür, dass bei der Eröffnung der Hornhaut, der Linsenkapsel und der Zerkleinerung des Linsenkerns fortan noch sicherer und exakter gearbeitet werden kann und das alles ganz ohne Messer. „Die laserassistierte refraktive Kataraktchirurgie, wie das Verfahren in Fachkreisen heißt, ist extrem präzise und von Hand nicht zu toppen“, weiß Prof. Dr. Burkhard Dick, Direktor der Augenklinik. Während bisher noch per Hand geschnitten wird, um die getrübte Linse mit Ultraschall zu zerstäuben und abzusaugen, übernimmt das künftig das hochtechnologische Spezialgerät. Der Femtose-

kunden-Laser ist ein Infrarot-Laser mit einer Spot-Größe von ein Hundertstel Millimeter und schneidet genauer als jedes mikrochirurgische Skalpell. Dabei wird die Energie des Laserstrahls mit einer Wirkdauer von einigen hundert Femtosekunden (1 Femtosekunde = 0,000.000.000.000.001s) entladen. So lässt sich Gewebe extrem exakt und vor allem gewebeschonend schneiden, schließlich geht die Wärmeentwicklung gegen Null. Die Linsenkapsel bleibt damit reißfester als bei herkömmlichen Techniken und ist danach besser für den Einsatz von Speziallinsen geeignet. Ein technischer Vorteil, den das innovative Gerät mit sich bringt, ist die integrierte Optische Kohärenztomografie (Kurz: OCT). Gemeint ist damit ein bildgebendes Verfahren, bei dem neben der Hornhaut auch der Augeninnenraum mit Kammern und Linse in hochauflösender Weise erfasst wird. Das Untersuchungsprinzip ist dem Ultraschallverfahren ähnlich, wobei mit dem OCT eine 40-fach höhere Messgenauigkeit erreicht wird,

Prof. Dr. Burkhard Dick, Direktor der Augenklinik, mit dem neuartigen Spezial-Laser.

weil im Vergleich zur Ultraschalluntersuchung für die Vermessung Licht einer definierten Wellenlänge verwendet wird. So können selbst kleinste Strukturen des Auges mikrometergenau dargestellt werden. Ein weiterer Pluspunkt dieses Femtosekunden-Lasers ist der niedrige Druck, mit dem das Auge

schonend und ohne Unannehmlichkeiten angesaugt wird. Es entstehen keine Wellen auf der Hornhaut, was einen sauberen Schnitt ermöglicht. In der UniversitätsAugenklinik gehört die KataraktOperation, bei der die getrübte Linse durch eine Kunstlinse ersetzt wird, mit rund 3800 Eingriffen im Jahr zu den häufigsten Behandlungen.

Kundenzufriedenheit ganz oben auf der Liste Pflegedienst-Inhaber Georg Baier seit 1995 im täglichen Einsatz für erkrankte Menschen „Bei den großen und kleinen Dingen im alltäglichen Leben bieten wir Unterstützung an”, erklärt Georg Baier, Chef des gleichnami-

gen Pflegedienstes. Und natürlich nicht nur das. Neben der Grundpflege, der Behandlungspflege und der hauswirtschaftlichen Ver-

· Behandlungspflege/Grundpflege

· Sozialdienst für Pflegeberatung

· Hausbesuche

· Vermittlung von Pflegehilfsmitteln

· Hauswirtschaftliche Versorgung

· Wundmanagement

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· Unterstützung von

und Rezepten direkt ins Haus

pflegenden Angehörigen

Um unser vielfältiges Angebot zu erhalten und zu erweitern suchen wir noch Verstärkung auf 400€ Basis (m/w)! Mengeder Str. 705 · 44359 Do · Tel (0231) 33 55 55 · Mobil 0171- 2 14 96 13

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sorgung gibt es auch spezielle Versorgungen wie das moderne Wundmanagement. Schon seit jeher war es das Bestreben des Pflegedienstes, den Menschen als Mittelpunkt des eigenen Handelns zu verstehen. Georg Baier: „Für das Wohlbefinden unserer Kunden setzen wir uns täglich ein. Als große persönliche Anerkennung empfinden wir es, wenn man uns mit einem „Schön, dass Sie bei mir sind” begrüßt und am Ende einer Versorgung mit einem „Schade, dass Sie wieder gehen müssen“ verabschiedet“. Die Kundenzufriedenheit rangiert ganz oben auf der Wertigkeitsskala des Unternehmens. Neben vielen Zusatzangeboten ist die Kunden-Weihnachtsfeier das jährliche Highlight. „Weihnachtslieder sin-

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Georg Baier (rechts) und sein Team

gen bei Kerzenschein und selbstgebackenem Kuchen - da kommt in besinnlicher Runde so richtig Weihnachtsstimmung auf“, begeistern sich die Gäste der Feier regelmäßig. „Schon im Sommer werde ich darauf angesprochen”, freut sich Georg Baier über diese Bestätigung seiner Arbeit.


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Kirchlinde gilt als „Darmzentrum mit Empfehlung“

D

as Katholische Krankenhaus Dortmund West (Kirchlinde) hat gemeinsam mit den Partnern in der Kath. St. Lukas Gesellschaft, dem St.-Josefs-Hospital in

Dortmund-Hörde und dem Kath. Krankenhaus Dortmund West und den Kliniken der Ruhr-Universität Bochum, dem Knappschaftskrankenhaus und dem St. Josef-Hospi-

tal in Bochum, im Dezember 2005 das Darmzentrum Ruhr gegründet. Anlässlich des Deutschen Krebskongresses 2006 in Berlin ist das Darmzentrum als bundesweit

erste Einrichtung ihrer Art zertifiziert worden und gilt damit als „Darmzentrum mit Empfehlung der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.“.

Reisedienst Horn: Der Spezialist für Busreisen Spezielle Reisebusse bieten Senioren und Behinderten Sicherheit und Komfort

Verlosung

S

chon äußerlich sehr einladend gestaltete Busse, ein bequemer Lift, der den Einstieg auch für Rollstuhlfahrer komfortabel macht, und reichlich Platz im Innenraum. Kein Wunder, dass gerade Senioren den Service des Reisedienstes Horn zu schätzen wissen. Geboten wird von dem Reisespezialisten, der inzwischen auf eine 49-jährige Erfahrung zurückblickt, eine seniorengerechte Betreuung vom Beginn bis zum Ende der Reise. Hier gibt es ihn noch: Den Fahrer mit Herz, der sich fürsorglich ohne Berührungsängste um die Senioren kümmert. Gleich zwei für Senioren und Menschen mit Behinderungen geeignete Fahrzeuge für 40 bis 45 Reisende sind bei Horn im Einsatz. Sie verfügen beide über einen HebeLift für einen einfachen Einstieg in den Bus. Mit einem Schwebelift im Fahrgastraum kann sowohl die ebenerdige Bordtoilette als auch jeder Fahrgastsitz bis in die 1. Reihe erreicht werden. Regelmäßig nutzen sowohl Reisegruppen der Caritas Lünen als

1. Juni Tagesfahrt Helgoland

Mini-Kreuzfahrt zum roten Felsen ca. vier Stunden Inselaufenthalt inkl. Schiffsfahrt

10. Juli Tagesfahrt Loreley

inkl. Stadtrundfahrt mit dem Altstadtexpress in Koblenz Mittagessen · Schiffsfahrt und Weinprobe Teilnahme unter www.do-stadtmagazine.de oder per Postkarte (Ihre Tel.-Nr. nicht vergessen) mit dem Stichwort „Helgoland“ oder „Loreley“ an: IN-Media Schwalm, Arminiusstraße 1, 44149 Dortmund, Einsendeschluss ist der 10.05.2012. Bei mehreren richtigen Zuschriften entscheidet das Los. Der Gewinner wird telefonisch oder per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

auch der AWO die seniorengerechten Komfort-Reisebusse. Es gibt ein spezielles Senioren-Ausflugsprogramm, das auch do-

kumentiert: Die Seniorenreisen liegen Carola und Thomas Horn besonders am Herzen. Doch auch sportliche Menschen

6.5 Keukenhof inkl. Eintritt

39 €

1.6 Helgoland inkl. Überfahrt 59 €

8.5

25 €

1.6 Cuxhaven / Duhnen

25 €

5.6 Hille-Spargelessen satt

45 €

Bad Sassendorf inkl. Kaffeegedeck

25.4 Floriade 2012 in NL-Venlo 46 € inkl. Eintritt (+ 14.7. 42,- €) Nur alle 10 Jahre findet in den NL diese einzigartige Welt-GartenbauAusstellung statt.“

inkl. Spargel-Mittagessen · Kaffeetrinken und Überraschungsgeschenk

inkl.* Mittagessen mit 1x Freigetränk · 1 Std. Grachtenfahrt durch Giethoorn · Besuch des Muschelmuseums

30.4 Hille-Rothenuffeln

45€

„Spargelessen satt“ Kaffee und Kuchen satt · Mühlentour

1.5

Maiwanderung in Winningen 56€ · inkl. geführte Wanderung mit Umtrunk · Mittagessen · Schifffahrt

12.5 Hamburg - Hafengeburtstag 35 € 13.5 Muttertagsfahrt ins Blaue

27.4 Giethoorn „Venedig der NL“ 47€

sind beim Reisedienst Horn an der richtigen Adresse. Ein spezieller Fahrradanhänger für bis zu 40 Räder kommt bei verschiedenen Angeboten zum Einsatz – unter anderem bei Fahrradreisen in das brandenburgische Fläming (Osterferien) und in das Altmühltal (Herbstferien). Reisebusse mit einem Sitzplatzangebot von 20 bis 94 Plätzen bieten verschiedenste Einsatzmöglichkeiten. So können im XXL-Bus drei Schulklassen gleichzeitig auf Klassenfahrt gehen – das spiegelt sich dann selbstverständlich im Reisepreis wieder.

18.5 Auf Kaisertour in Bad Ems inkl. Stadtführung · 2-Gang-Mittagessen · 1 Std. Lahn-Schiffsrundfahrt

27.5 Spargel-Buffet im Weserbergland

44€

inkl. Spargelhof Betriebsbesichtigung Mittagessen · Kaffee & Kuchen

29 €

13.6 Bad Pyrmont inkl. Kaffeegedeck & Eintritt Kurpark

49€

Abfa

hrten

ab Bu

sbahn

hof D

ortm

und

55€

inkl. Führung Spargelhof · Mittagessen · Fahrt mit der Moorbahn · Kaffee & Kuchen

29.5 Xanten inkl. Stadtführung

39€

2-Gang-Mittagessen

Weitere Reiseziele entnehmen Sie bitte unserem aktuellen Prospekt, erhältlich bei: Reisedienst Horn, Brechtener Straße 12, Lünen · Tel. 0231/ 87 80 80 · www.reisedienst-horn.de · info@reisedienst-horn.de WWW.DO-SPEZIALMAGAZINE.DE

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Gemeinsam abwechslungsreich reisen im besten Alter

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uch für das Jahr 2012 gibt es wieder ein abwechslungsreiches Reiseangebot des Caritasverbandes Dortmund für Menschen im besten Alter. Angeboten werden Reisen in bekannte und beliebte Kurbäder Deutschlands von der Nordsee bis zum bayrischen Wald. Einige dieser Reisen bieten ein interessantes Wellnessangebot in dafür ausgesuchten Häusern, so auch im caritaseigenen Gästehaus Germania auf der Nordseeinsel Wangerooge in direkter Strandlage. Darüber hinaus umfasst das Reiseangebot Städtereisen nach Oslo

und Prag, eine Flusskreuzfahrt auf der Donau, eine Studienreise nach Burgund sowie verschiedene Flugreisen nach Ischia, Mallorca, Ägypten und Bulgarien. Neue Reiseziele sind in diesem Reisejahr unter anderem Bad Hofgastein, Bad Wurzach, Fehmarn, Bad Nenndorf und Cham. Weiterhin im Angebot sind bewährte Klassiker wie Bad Salzuflen, Usedom, Inzell oder Wangerooge. Auf der Insel Wangerooge gibt es im Herbst thematische Angebote, wie z. B. eine Tanzwoche, eine Verwöhnwoche oder verschiedene Entspannungs- und Meditati-

onsangebote. Alle Reisen werden von erfahrenen und geschulten Caritas-Reiseleitungen begleitet, die den Reiseteilnehmern bei auftretenden Fragen und Problemen hilfreich zur Seite stehen, das Freizeitprogramm mit der Gruppe gestalten und für einen reibungslosen Reiseablauf sorgen. ➜➜ Das➜ Reiseangebot➜ ist➜ für➜ jeden➜ Erholungssuchenden➜ offen➜ –➜ weitere➜ Informationen➜ oder➜ auch➜ der➜ Reisekatalog➜ „Urlaub➜ 2012“➜sind➜erhältlich➜bei➜Caritas➜ Reisen➜Dortmund,➜0231/18715111.➜www.caritas-dortmund.de

Pflegeheimkosten hängen von der Pflegestufe ab Wann werden auch die Angehörigen mit zur Kasse gebeten?

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flegebedürftig sind nach § 14 des Sozialgesetzbuches XI Personen, die aufgrund von körperlicher, geistiger oder seelischer Krankheit für regelmäßige, gewöhnliche Lebensabläufe in erheblichem Umfang oder höherem Maße Hilfe benötigen. Für Personen, die unter diese Definition fallen, gibt es finanzielle Unterstützung. Die Pflegeversicherung beteiligt sich abhängig von der Pflegestufe an den Pflegeheimkosten für den Aufenthalt in einem Altenheim, der so genannten „vollstationären Pflege“. Für die Pflegestufe 1 werden 1.023 Euro pro Monat von der Kasse übernommen, 1279 Euro pro Monat werden für die Pflegestufe 2 übernommen und für die Pflegestufe 3 sind es 1510 Euro pro Monat. Bei besonders schweren Fällen, die unter die Pflegestufe 3 plus fallen, werden bis zu 1.750 Euro übernommen. Der Rest der Pflegeheimkosten muss selbst getragen werden. Da die Kosten in den Altenheimen variieren, variiert auch die private Zuzahlung. Grundsätzlich darf der Staat erst belastet werden, wenn alle privaten Mittel erschöpft sind. Werden ein Heimplatz beantragt und Staatsgelder erwartet, werden Bankauskünfte eingeholt, und private Guthaben müssen eingesetzt werden. Der 28

Freibetrag für den Sohn oder die Tochter eines Pflegefalles beträgt 1500 €, für den Ehepartner 2700 €. Schwiegersöhne- und Töchter haften nicht für die Schwiegereltern. Wenn das Haus der Pflegeperson weiter von Ehepartner bewohnt wird, ist es in der Regel vor dem Zugriff der Sozialbehörden geschützt. In den Pflegeheimkosten sind die Pflegeleistungen und die soziale Betreuung sowie die Kosten für die Unterbringung und Verpflegung, die Investitionskosten und der Ausbildungsrefinanzierungsbetrag enthalten. Darüber hinaus sind hauswirtschaftliche Leistungen wie die Wäscheversorgung sowie die Zimmer- und Gebäudereinigung in den Kosten inklusive.

Ihre Krankenkasse angegliedert ist. Welches Ihre Pflegekasse ist, können Sie von Ihrer Krankenkasse erfahren. Die Pflegekasse beauftragt daraufhin einen medizinischen Gutachter, der die Pflegestufe ermittelt. Dieser Gutachter wird vom medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) geschickt und besucht Sie zu Hause, um sich ein Bild vom Zustand des Pflegebedürftigen zu verschaffen. Auf Basis des Gutachtens wird von der Krankenkasse über die Pflegestufe und damit die Höhe der Leistungen entschieden. Achtung: Niemand wir automatisch in der Pflegebedürftigkeit höher gestuft. Der medizinische Dienst prüft immer wieder den Bedarf und legt die Pflegestufe fest.

Antragsablauf Um solch eine Unterstützung von Ihrer Kranken- bzw. Pflegekasse zu erhalten, sind mehrere Schritte nötig. Zuerst ist ein Antrag bei Ihrer Krankenkasse zu stellen. Der Antrag auf Pflege kann sowohl von Betroffenen als auch von deren Angehörigen gestellt werden. Es genügt ein formloses Schreiben, in dem Sie Ihrer Krankenkasse mitteilen, dass Sie Pflegebedürftigkeit beantragen. Sobald dieser Antrag bewilligt ist, können Sie das Formular an Ihre Pflegekasse weiterleiten, die an

Die Pflegestufen Die Pflegestufe 0 bezeichnet eine leichte Pflegebedürftigkeit, bei der die betreffende Person jedoch keine Unterstützung von der Pflegekasse erhält, da sie unterhalb der Pflegestufe 1 liegt. Die Dauer der Hilfe bei der Grundpflege, also Körperpflege, Ernährung und Mobilität beschränkt sich hier auf weniger als 45 Minuten am Tag, unabhängig davon, ob eine Unterstützung im Haushalt benötigt wird. Pflegestufe 1 attestiert eine erhebliche Pflegebedürftigkeit. Die Person benötigt min-

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destens einmal täglich Hilfe bei der so genannten Grundpflege (dazu zählen Körperpflege, Hilfe bei Ernährung und bei Mobilität) sowie mehrmals pro Woche im Haushalt. Die Pflege beansprucht mindestens 90 Minuten pro Tag, wovon mehr als 45 Minuten auf die Grundpflege entfallen müssen. Die Krankenkasse zahlt hier 1.023 Euro pro Monat. Pflegestufe 2 erhalten Schwerpflegebedürftige, die mindestens dreimal täglich Hilfe bei der Grundpflege benötigen. Die Pflege bedarf mindestens 3 Stunden pro Tag, davon müssen mindestens 2 Stunden für die Grundpflege beansprucht sein. Die Krankenkasse steuert hier 1.279 Euro pro Monat bei. Die Pflegestufe 3 gilt für schwerstpflegebedürftige Personen. Hier wird rund um die Uhr Grundpflege benötigt, auch nachts. Der pflegerische Zeitaufwand umfasst mindestens 5 Stunden pro Tag, wovon 4 Stunden auf die Grundpflege entfallen müssen. Die Krankenkasse steuert hier 1.510 Euro pro Monat bei. Die inoffizielle Pflegestufe 3 plus deckt besondere Härtefälle ab, bei denen der Pflegebedarf erheblich über den der Pflegestufe 3 hinausgeht. Die Grundpflege kann dabei auch nachts nur von mehreren Pflegekräften zeitgleich erbracht werden. Die Krankenkasse zahlt hier bis zu 1.918 Euro im Monat.


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beraten

pflegen

fördern

Caritas Dortmund Für ein würdiges und selbstbestimmtes Leben im Alter

wohltuend. menschlich. caritas

dortmund

unterstützen

Menüdienst

Täglich Frisches auf Ihren Tisch

Hausnotruf

Sicherheit rund um die Uhr

Seniorenreisen

Gemeinsam Land und Leute kennenlernen

Wohnen mit Service

So viel Selbstständigkeit wie möglich

Caritas-Sozialstationen

Häusliche Kranken- und Altenpflege, Ambulante Palliativpflege, Wohngruppen für Menschen mit Demenz

Kurzzeit- und Tagespflege

Gemeinsam und aktiv den Tag gestalten

Alten-, Wohn- und Pflegezentren

Kurzzeitpflege, Pflege, Heimverbundene Wohnungen, Demenz-Wohngruppen u.v.m. Bruder-Jordan-Haus (I.-Ost) St. Antonius (Huckarde) St. Barbara (Lütgendortmund) St. Ewaldi (Aplerbeck) St. Hildegard (Berghofen) St. Josef (Derne) Peter und Paul (Kamen-Methler)

Hospiz am Bruder-Jordan-Haus Menschenwürdig leben – würdevoll sterben

www.caritas-dortmund.de Über diese Angebote und viele weitere Hilfen der Caritas Dortmund informiert das Caritas Service Center, Wißstraße 32, 44137 Dortmund, Tel. (0231) 18 71 51 21 Öffnungszeiten: Mo.-Do. 9 -17 Uhr u. Fr. 9 -14 Uhr • servicecenter@caritas-dortmund.de WWW.DO-SPEZIALMAGAZINE.DE

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Verleger Burda verlor Sohn an Darmkrebs Stiftung jetzt über 10 Jahre alt / Mehr als 150.000 Leben gerettet

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as erklärte Ziel der im November 2001 von Verleger Dr. Hubert Burda und Dr. Christa Maar gegründeten Felix Burda Stiftung lautete: Darmkrebs zu besiegen. In zehn Jahren entstand aus der persönlich motivierten Stiftungs-Initiative eine der bekanntesten, gemeinnützigen Institutionen im Bereich Prävention in Deutschland. Die Felix Burda Stiftung gilt heute als wichtiger Impulsgeber in der Marketing-Kommunikation der Chancen der Darmkrebsvorsorge und als international anerkannte, treibende Kraft in diesem Bereich. Die Gründung der Stiftung war die Reaktion auf ein erschütterndes Ereignis: Ende Februar 2001 starb der gemeinsame Sohn von Hubert Burda und Christa Maar, Felix Burda, im Alter von 33 Jahren an Darmkrebs. „Von einem zum anderen Tag stand fest: Mein Sohn Felix, der Vater zweier kleiner Kinder, dessen Erwachsenenleben gerade

erst begonnen hatte, war todkrank“, erinnert sich Christa Maar. „Es gab tatsächlich bereits Darmkrebs in unserer Familie, und damit zählte Felix automatisch zu den Hochrisikopersonen. Aber weder seinem Vater noch mir war bewusst, dass es so etwas wie ein familiär erhöhtes Risiko für Darmkrebs gibt. Kein Arzt hatte uns jemals nach Krebserkrankungen in der Familie gefragt. Rückblickend schmerzt diese Ahnungslosigkeit, dieses Unwissen sehr.“ Das Ergebnis einer 2001 gestarteten Kampagne: Die Zahl der durchgeführten Darmspiegelungen stieg binnen weniger Monate um mehr als 30 Prozent. Die Stiftung setzt seit 10 Jahren auf unkonventionelle Kommunikationsstrategien, Wissensaustausch in Netzwerken und politische Arbeit. 2002 zeigt die Stiftung zusammen mit stern TV zum ersten Mal im deutschen Fernsehen eine Live-Koloskopie. Susan Stahnke erlebt die Vorsorge-Untersuchung bei vollem Bewusstsein und zeigt,

Die Kinder der „Burda-Bande“ beim Spaziergang durch das Darmmodell

dass die Darmspiegelung sicher und schmerzfrei ist. Im gleichen Jahr machte Nina Ruge auf der festlichen Galaveranstaltung zum Abschluss des ersten deutschen „Darmkrebsmonat März“ den

entscheidenden Schritt, das Tabu Darmkrebsvorsorge aufzubrechen: Sie fragt zahlreiche Galagäste direkt von der Bühne herab, ob sie bereits bei der Darmkrebsvorsorge waren.

Pflege, Atmosphäre und einmalige Lage Seeufer-Residenz am Möhnesee: Gemütliche Wohnlichkeit im Alter

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Seeufer Residenz Möhnesee Wamel GmbH & Co. OHG Senioren Wohn- und Pflegeheim Bahnhofstraße 8-10 · 59519 Möhnesee-Wamel Telefon (02924) 80 20 · Telefax (02924) 27 69 30

aum zu glauben, dass die modernste Seniorenresidenz im Kreis Soest in drei Jahren auch schon 20 Jahre besteht. Seither hat sich in der Pflege einiges getan - und natürlich ist die SeeuferResidenz Möhnesee diesbezüglich immer auf dem neuesten Stand gehalten und vor kurzem erst komplett renoviert worden. Eines ist immer unverändert geblieben: die einmalige Lage direkt am Ufer eines der schönsten Stauseen Deutschlands. Die Aussicht auf den See und den Arnsberger Wald ist unvergleichlich, sie kann von den Bewohnern jederzeit von der großen Südterrasse aus genossen werden. Zur einmaligen Lage kommt ein Leben in einer hellen und angenehmen Wohlfühlatmosphäre, die jedem Bewohner eine Mischung aus modernem Lu-

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xushotel und gemütlicher Wohnlichkeit eröffnet. Die Einrichtung versteht sich als modernes Dienstleistungsunternehmen mit hoher sozialer Verantwortung. Dazu gehört für die Senioren die Möglichkeit, eigene Möbel und Erinnerungsstücke mitzubringen ebenso, wie die Versorgung mit frischen Gerichten aus der hauseigenen Küche. Das macht es auch möglich, die Lieblingsgerichte der älteren Damen und Herren im Speiseplan zu berücksichtigen. Zu den verlässlichen und bedürfnisorientierten Leistungen gehört neben der kompetenten Pflege auf höchstem Niveau - auch bei Demenz - ein großes Angebot an Aktivitäten. Besuche auf der Kirmes oder dem Weihnachtsmarkt gehören ebenso dazu wie Segeltörns vom eigenen Steg.


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Resistente Keime drohen im Hähnchenfleisch Durchbraten und Hygiene helfen / Jedes 2. Tier betroffen

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a helfen nur gutes Durchbraten und Hygiene: Hähnchenfleisch aus deutschen Supermärkten und Discountern ist zu großen Teilen mit antibiotikaresistenten Keimen belastet. Auf zehn von 20 in Berlin, Hamburg, Köln, Nürnberg und in der Region um Stuttgart gekauften Fleischproben hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ESBL-Keime gefunden, zwei Proben waren mit MRSA-Keimen belastet. Die Keime entstehen, weil in der industriellen Tierhaltung systematisch große Mengen Antibiotika eingesetzt werden. ESBL-produzierende Darmkeime (Extended Spectrum Beta-Lactamase) und MRSA-Keime (Methicillin-resistente Staphylococcus aureus) kön-

nen bei anfälligen Menschen zu schweren Erkrankungen bis hin zu Todesfällen führen. Antibiotikaresistenzen sind deshalb so gefährlich, weil in der Humanmedizin verabreichte Antibiotika ohne Wirkung bleiben können. Hubert Weiger, BUND-Vorsitzender: „Jede

zweite Hähnchenfleisch-Probe aus deutschen Supermärkten ist mit antibiotikaresistenten Keimen belastet. Das ist die erschreckende Folge des fortgesetzten Antibiotika-Missbrauchs. Dieser ist nicht nur dafür verantwortlich, dass wichtige Medikamente ihre

lebensrettende Wirkung verlieren können. Das Ausmaß der Kontamination von Lebensmitteln mit Krankenhauskeimen ist ein deutliches Warnsignal vor den Kollateralschäden der industriellen Tierhaltung.“ Eine immer größere Zahl von Nutztieren auf zu wenig Platz zu halten, sei nur unter Einsatz großer Mengen von Antibiotika möglich. „Bundesagrarministerin Ilse Aigner muss handeln. Die industrielle Tierhaltung muss endlich zurückgedrängt werden“, sagte Weiger. Er rief die Handelsketten und Supermärkte auf, mit Keimen belastetes Fleisch aus den Regalen zu verbannen. Von ihren Fleischlieferanten sollten sie verlangen, dass diese umgehend zu Tierhaltungsformen ohne Antibiotika-Missbrauch wechseln.

Wunsch-Pflege: Sicherheit und Selbstständigkeit im Alter „So viel Selbstständigkeit wie möglich, so viel Unterstützung wie nötig“

F

ür unsere Patienten sind qualifizierte Pflege und Hilfe sicher ein wesentlicher Bestandteil, um im Alter weiterhin selbstständig und mit der nötigen Sicherheit einen geruhsamen Lebensabschnitt zu erleben. Jeder Lebensabschnitt hat seine schönen Seiten. Bedarf man der Hilfe, ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, Ihnen diese Hilfe zu geben. Freundlichkeit, Akzeptanz und Respekt sind wesentliche Bestandteile, die eine gerechte Ver-

sorgung ausmachen. Da wir einen sehr hohen Qualitätsanspruch haben, ist es für uns selbstverständlich, eine Bezugspflege zu praktizieren. Hand in Hand mit Ihnen, Ihren Angehörigen, Ihrem Hausarzt und unserer Pflegekraft, erzielen wir ein bestmögliches Ergebnis. Um eine Kontinuität zu erreichen, begrenzen wir die Anzahl der Pflegekräfte, die Sie versorgen. So entsteht eine Vertrauensbasis zwischen Ihnen und der Pflegekraft, die für die Qualität der Pflege sehr wichtig ist.

Eine unverbindliche Beratung ist für uns selbstverständlich und gehört wie der transparente und realistische Kostenvoranschlag zu unserem Angebot. Wir würden uns freuen, wenn wir auch Ihnen Hilfestellung geben könnten, wenn Sie ein Problem haben. Sicher können wir nicht alle Probleme lösen, wir können aber sicherlich helfen, einen Weg aufzuzeigen. ➜➜ 2x➜jährlich➜führen➜wir➜betreute➜ Seniorenreisen➜ durch.➜ Freuen➜

Jörg Wunsch vermittelt seinen Patienten Sicherheit für einen geruhsamen Lebensabschnitt.

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Einsamkeit im Alter muss nicht sein

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GESUND & FIT · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · FRÜHJAHR 2012

Ganzheitlich versorgt – Neue Chefärzte am Kirchlinder Krankenhaus die beispielsweise in gemeinsamen Visiten und Fallbesprechungen konsequent umgesetzt wird, ist nicht auf die Klinik für Innere Medizin beschränkt. Die neuen Chefärzte knüpfen an bestehende interdisziplinäre Versorgungsstrukturen an und werden dazu beitragen, diese auszubauen und zu erweitern.

Dr. Ralf Kötter (l.) und Dr. Thorsten Nitschke

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it der neuen Doppelspitze Dr. Thorsten Nitschke und Dr. Ralf Kötter stellt das Kath. Krankenhaus Dortmund-West die internistische Versorgung der Bevölkerung auf eine breit ausgelegte und trotzdem spezialisierte Basis. Die beiden Mediziner, die bereits an anderen Häusern als Chefärzte Erfahrungen gesammelt haben, sind Fachärzte für Innere Medizin, die darüber hinaus Kenntnisse auf unterschiedlichen Spezialgebieten einbringen werden. Medizin kann heute nicht mehr nur auf die Kenntnisse eines einzelnen Arztes bauen. Eine umfassende Versorgung des Patienten wird

durch eine fachübergreifende Zusammenarbeit aller medizinischen Fachabteilungen gewährleistet. „Teamarbeit wird großgeschrieben“, betont Dr. Nitschke. Dabei gehe es, fügt sein Kollege Dr. Kötter hinzu, darum, den Patienten als Ganzes zu betrachten: „Wir legen großen Wert darauf, den Patienten nicht nur mit dem Spezialistenblick vom Herzen, vom Darm oder vom Magen her zu sehen, sondern immer auch seinen Gesundheitszustand insgesamt und die begleitenden Grunderkrankungen mit zu berücksichtigen.“ Die partnerschaftliche Zusammenarbeit zum Wohle des Patienten,

So werden die Patienten im Rahmen der „Bauchstation“ grundsätzlich von Internisten und Chirurgen gemeinsam angeschaut. Im Rahmen des Darmzentrums Ruhr werden Darmkrebspatienten interdisziplinär behandelt. Die Therapie von Krebspatienten wird in gemeinsamen Tumorkonferenzen von allen beteiligten Ärzten beraten. Eine große Rolle spielt der enge und unkomplizierte Kontakt mit den niedergelassenen Kollegen, ohne die eine optimale Behandlung der Patienten nicht denkbar ist.

Dr. Kötter ist zusätzlich Gastroenterologe, Notfallmediziner und Diabetologe. Sein Spezialgebiet sind Erkrankungen des Magen-DarmTraktes und der Leber. Er ist für das gesamte Spektrum der endoskopischen und sonographischen Untersuchungen und Behandlungen zuständig, die er ausbauen und intensivieren wird. Darüber hinaus wird er die Versorgung von endokrinologischen Krankheitsbildern und von Patienten mit Diabetes mellitus weiter ausbauen.

Dr. Nitschke ist Spezialist für Kardiologie und Angiologie und zudem Intensivmediziner. Er wird sich schwerpunktmäßig um die nicht-invasive Diagnostik bei Herzerkrankungen insbesondere zur

➜➜ Weitere➜Informationen: Dr. med. Thorsten Nitschke, CA Medizinische Klinik, Dr. med. Ralf Kötter, CA Medizinische Klinik, Tel.: 0231 / 67 98-2101

Ihr Krankenhaus im Dortmunder Westen

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Abklärung von Herzinfarkt und Herzschwäche kümmern und neben der medikamentösen Therapie die Versorgung mit Herzschrittmachern und Defibrillatoren übernehmen. In Kooperation mit den Gefäßchirurgen und den Radiologen ist die umfassende Betreuung von Patienten mit Gefäßerkrankungen geplant.

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Gesund & Fit 01/2012