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VITALBLATT Mag. Harings

Winter 2014

Neurodermitis Seite 4

Blasenentz端ndung Seite 6

Fieberblase Seite 8


Donaufelder Apotheke

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Nicorette Aktionstage 27.12.2013-31.01.2014 -3 Euro


Winter

...wenn alles grau in grau ist.

Apotheker Mag. pharm. Andreas Haring

Liebe Kunden,

A

stronomisch gesehen, beginnt der Winter mit dem 21. Dezember, auch wenn wir uns alle nach den grauen Tagen im November und Dezember bereits wieder sehnlichst etwas mehr Licht und Sonne wünschen, so heißt es doch noch bis zum Frühlingsbeginn Mitte März durchzuhalten. Wie jedes Jahr registrieren wir auch heuer derzeit wieder einen starken Anstieg von Hautirritationen (trockene, gerötete und rissige Haut), der die massive Belastung unseres größten Körperorgans im Winter widerspiegelt. Besonders betroffen davon sind Personen, die unter Neurodermitis leiden, gerade für diese Zielgruppe haben wir in dieser Ausgabe unseres Kundenmagazins hilfreiche Tipps im Kampf gegen Juckreiz und Rötungen der Haut untergebracht. Ein leider noch immer tabuisiertes Thema in der Winterzeit ist der Harnwegsinfekt, der besonders Frauen betrifft. Ist unser Immunsystem durch das ständige Bombardement mit Erkältungsviren erst einmal geschwächt, genügen oft kleine Unachtsamkeiten wie z.B. ein in der Therme länger getragener, nasser Badeanzug oder das Sitzen auf einem kalten Untergrund, um einen Harnwegsinfekt auszulösen. Wir möchten deshalb die Gelegenheit beim

Schopf packen und Ihnen wertvolle Tipps geben, wie Sie einen Harnwegsinfekt von vornherein vermeiden bzw. bei den ersten auftretenden Symptomen gleich optimal behandeln können Apropos erste auftretende Symptome: Auf diese gilt es auch ganz besonders bei Fieberblasen zu achten, denn es gibt leider immer noch keine wirksame Behandlung gegen das sie verursachende Herpes Virus selbst. Umso wichtiger ist es deshalb, den Ausbruch von Fieberblasen möglichst im Keim zu ersticken und die rasante Vermehrung der Viren zu verhindern. Wir empfehlen daher stets eine entsprechende Fieberblasencreme zu Hause auf Vorrat zu haben, denn nur so können sie rasch und unkompliziert reagieren. Kommen Sie gut durch den Winter, und freuen Sie sich mit uns, wenn die Sonne danach langsam wieder an Kraft gewinnt und die Natur aus ihrem Winterschlaf erwacht.

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Winter 2014 Vitalblatt 


Neurodermitis Trockene, juckende Haut.

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inkt die Temperatur im Winter unter 8° Celsius wird jeder Aufenthalt im Freien für unsere Haut zur Belastungsprobe. Der naIm Winter leidet türlich in den unteren Hautschichunsere Haut ganz besonders unter tro- ten produzierte Talg, der ihr eine ckener Luft und dem angenehme Geschmeidigkeit und ständigen Wechsel einen seidigen Glanz verleiht, wird zwischen kalter und härter und verteilt sich nicht mehr warmer Umgebung. so gut. In Folge dessen beginnt die oberste Hautschicht auszutrocknen, wird spröde, es bilden sich Risse und feine Fältchen. Hinzu kommt meist noch ein Mangel an Feuchtigkeit, bedingt durch das starke Heizen der Räume. Alle diese Umstände sind bereits für gesunde Haut problematisch und können zu unangenehmen Beschwerden führen, besonders dramatisch ist die kalte Jahreszeit aber für Personen, die unter Neurodermitis leiden. Die Neurodermitis ist eine nicht ansteckende mit starkem Juckreiz einhergehende, chronisch wiederkehrende Entzündung der Haut, verbunden mit ausgeprägter Trockenheit und einer verstärkten Neigung zu Hautinfektionen. Ihre Entstehungsursachen scheinen vielfältig zu sein, es spielen sowohl innere als auch äußere Einflüsse auf die Haut eine Rolle. Hautbeschaffenheit, Stoffwechselstörungen, Allergien,

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Ernährung sowie psychische, genetische, klimatische und immunologische Faktoren können an der Entstehung von Neurodermitis beteiligt sein. Sie ist eine in den westlichen Industriestaaten weit verbreitete Erkrankung, rund 5-20% der Kinder und 1-3% der Erwachsenen sind von ihr betroffen. Bereits anhand dieser Zahlen lässt sich erkennen, dass die Wahrscheinlichkeit an Neurodermitis zu erkranken im Kindesalter deutlich höher ist als im Erwachsenenalter, zudem klingen in bis zu 70% der Fälle die Beschwerden mit Eintreten der Pubertät vollständig ab und treten dann im Erwachsenenalter auch nicht mehr auf. Die Neurodermitis verläuft meist in Schüben, die in unterschiedlichen Zeitabständen und unterschiedlicher Intensität wiederkehren. Oft genügen schon kleinste, äußere oder innere Reize, um die Krankheit erneut zum vollen Ausbruch zu bringen, da die Haut der Betroffenen ihre natürliche Barrierefunktion verloren hat. Die Medizin unterscheidet zwischen irritativen beziehungsweise allergischen Reizen, hierzu zählen bestimmte Nahrungsmittel, Nahrungsmittelzusätze, Schweiß oder Faktoren wie Kälte bzw. vermehrtes Austrocknen der Haut durch stark überheizte Räume, und mikrobiellen und psychischen Auslösern. >>


Wir wünschen Ihnen anregende Minuten beim Ausfüllen des Kreuzworträtsels.

Während bei Letzteren ganz klassisch der Stress zu nennen wäre, umfasst die Gruppe der mikrobiellen Auslöser alle Arten von Infekten. Wie bereits erwähnt, kann besonders die kalte Jahreszeit ein Auslöser für Neurodermitis sein, der den Betroffenen, die ohnehin meist das ganze Jahr über von trockener, spröder und juckender Haut geplagt sind, den Alltag noch zusätzlich erschwert. Gerade in dieser Zeit ist daher eine besonders fetthaltige Pflege zu empfehlen, die zusätzlich noch Harnstoff oder rückfettende Omega-Fettsäuren (z.B. aus natürlichem Nachtkerzensamenöl oder Traubenkernöl) enthalten sollte. Wichtig ist es auch, die Haut so wenig wie möglich mit Wasser in Verbindung kommen zu lassen und nur pH-neutrale Seifen und Waschlotionen zu verwenden. Da sich aber aus

Gründen der Krankheitsprophylaxe (z.B. Schutz vor Erkältungskrankheiten) gerade im Winter häufiges Händewaschen empfiehlt, raten wir Neurodermitis Patienten dazu, die Hände im Winter stets mit kaltem Wasser zu waschen. Das entzieht der Haut einerseits viel weniger Fett und lindert andererseits den Juckreiz. <<

info

Psychischer Stress ist ein wesentlicher Faktor, der einen Neurodermitisschub provozieren kann. Gönnen Sie Ihrem Körper Ruhe.

Pflegetipps

- Duschen Sie höchstens einmal pro Tag, und das nicht zu lange und vor allem nicht zu heiß - Verwenden Sie nach dem Duschen oder Hände waschen eine pflegende Lotion oder Creme, die die Haut wieder mit Lipiden versorgt - Vermeiden Sie überheizte Räume mit geringer Luftfeuchtigkeit - Waschen Sie die Hände nur mit kaltem Wasser, das entzieht der Haut deutlich weniger Fett und lindert den Juckreiz - Verzichten Sie auf hautanliegende Kleidung aus synthetischen Materialien

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Blasenentzündung Manchmal mehr als nur lästig. Frauen sind leider aufgrund anatomischer Unterschiede viel häufiger betroffen als Männer.

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arnwegsinfekte zählen zu den am häufigsten auftretenden Infektionskrankheiten im Erwachsenenalter. Gekennzeichnet sind sie von den klassischen Symptomen wie ständigem Harndrang bei nur sehr geringen ausgeschiedenen Harnmengen, Brennen beim Wasserlassen und Schmerzen im Bereich des Unterbauchs. Ausgelöst wird ein Harnwegsinfekt meist von Bakterien, die vom Darmausgang – wo sie natürlicherweise vorkommen und keine pathogene (krankmachende) Wirkung haben – in Richtung der keimfreien Harnwege verschleppt werden. Breiten sie sich dort aus, kommt es zur Entzündung und der Betroffene verspürt die klassischen Symptome. Die Erfahrung zeigt, dass Frauen leider aufgrund ihres anatomischen Aufbaus weitaus häufiger unter Blasenentzündungen leiden als Männer. Dies liegt vor allem in der (verglichen zum Mann) näher am Anus gelegenen Harnröhre und deren Kürze begründet. Ist nun das Immunsystem des Körpers geschwächt (Stress, Erkältung etc.) oder kommt es zu anderen abwehrschwächenden Handlungen (z.B. das lange Tragen eines nassen Badeanzugs in der Therme, längeres Sitzen auf sehr kalten Oberflächen etc.) breiten sich die Krankheitserreger ungehindert und sehr schnell aus.

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Wie kann man sich vor einer Blasenentzündung schützen. In erster Linie ist richtig durchgeführte Hygiene wichtig, besonders Frauen sollten sich stets von der Scheide in Richtung After abtrocknen und nicht umgekehrt. Wichtig sind auch eine gesunde Bakterienflora im Genitalbereich sowie das natürliche, saure Milieu der Scheide. Hier kann es, so paradox das klingen mag, durch besonders übertriebene Intimhygiene mit z.B. stark parfümierten Substanzen zu einer Störung des sensiblen Gleichgewichts kommen, so dass die natürlichen Schutzfunktionen des Körpers ausgehebelt werden. Wichtig ist auch zu beachten, dass der Vorgang des Wasserlassens von Mutter Natur als Schutz vor Blasenentzündungen gedacht wurde, da die Harnröhre dabei durchgespült wird und krankmachende Erreger somit ausgeschieden werden. Es ist daher besonders wichtig stets ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, da nur so auch entsprechende Mengen Harn wieder ausgeschieden werden können. Bei Frauen empfiehlt es sich im Falle wiederkehrender Harnwegsinfekte auch den Hormonhashalt und hier ganz besonders den Östrogenspiegel im Auge zu behalten, da hormonelle Veränderungen die Bakterienflora im Genitalbereich negativ beeinflussen können und somit den Krankheitserregern eine Eintrittspforte eröffnen können. >>


Die Behandlung eines klassischen Harnweginfekts bedarf meist der professionellen Hilfe eines Arztes, um mögliche Komplikationen wie z.B. eine Nierenbeckenentzündungen zu vermeiden. Sehr bewährt haben sich ergänzend zur ärztlichen Therapie harntreibende Tees (z.B. Brennnesselkraut, Hauhechelwurzel oder Birkenblätter sowie Bärentraubenblätter), gerade letztere desinfizieren den Harn und sorgen so bei ausreichender Trinkmenge für eine effektive Spülung und damit Säuberung der gesamten Harnwege. Unser Tipp für Sie. Gerade Bärentraubenblättertee sollte stets mit zimmertemperiertem und nicht mit heißem Wasser aufgesetzt werden, da so weniger Gerbstoffe gelöst werden und der Tee leichter zu trinken ist.

Eine weitere, natürliche WunderwafOft treten Harnwegsfe im Kampf gegen Blasenentzündung infekte im Anschluss und Harnwegsinfekte ist die Kulturan einen Thermenpreiselbeere, auch Cranberry genannt. aufenthalt auf. In ihr enthaltene Proanthocyanidine greifen in den Körper eindringende Kolibakterien an und verändern diese derart, dass sie sich nicht mehr an den Schleimhäuten der Blasenwand anhaften können. Beachten Sie aber bitte trotzdem, dass die Inhaltsstoffe der Kulturpreiselbeere zwar eine sinnvolle Hilfe bei der vorbeugenden Abwehr und Bekämpfung gerade entstehender Harnwegsinfekte bzw. Blasenentzündungen sein können, zur Therapie einer bereits voll ausgebrochenen Erkrankung aber nicht geeignet sind. <<

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Winter 2014 Vitalblatt 


Fieberblasen Leider lebenslange Begleiter. Der für Fieberblasen verantwortliche Herpes Virus begleitet betroffene Patienten leider lebenslang.

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er kennt sie nicht, die klassische Fieberblase, die ganz entgegen ihrem Namen nicht durch Fieber oder Erkältungskrankheiten sondern durch einen Virus ausgelöst wird. Rund 90% der Bevölkerung trägt den Herpes Simplex Virus in sich, der bei geschwächtem Immunsystem zum Auftreten der Fieberblase führt. Neben dem Zustand des Immunsystems ist aber auch das Alter ein entscheidender Faktor. Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen treten sie weitaus häufiger als bei älteren Menschen auf. Wie steckt man sich mit Herpes Simplex Viren an. Herpes Simplex Viren werden in der Regel durch Schmierinfektion (Körperkontakt, gemeinsam benutztes Geschirr etc.) übertragen, wobei die Medizin zwischen Typ 1 – dem häufigsten Erreger für Lippenherpes – und Typ 2 dem eigentlichen Erreger von Genitalherpes, der aber auch für Lippenherpes verantwortlich sein kann, unterscheidet. Zeitgerechte Behandlung von Fieberblasen. Die ersten Symptome, die mit dem Auftreten von Fieberblasen einhergehen, sind in der Regel ein Spannungsgefühl, Juckreiz und manchmal auch Schmerzen an der betreffenden Hautstelle. Nach etwa zwei Tagen entstehen dann kleine Bläschen, die mit hochinfektiöser Flüssigkeit gefüllt sind. Relativ rasch platzen diese auf, es bildet

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sich eine Kruste und nach 7 bis 10 Tagen ist die Fieberblase wieder abgeheilt. Da es keine wirksame Therapie gegen das Virus selbst gibt, gilt es in erster Linie dessen rasante Ausbreitung im Körper zu verhindern. Sobald Sie also die ersten Anzeichen einer Fieberblase verspüren, sollte diese sofort mit entsprechenden Salben wie z.B. Fenivir© oder Erazaban© bzw. nach Rücksprache mit dem Arzt auch mit Medikamenten, die oral eingenommen werden müssen, behandelt werden. Nur so kann die Ausbreitung des Virus gestoppt, die volle Entfaltung der Fieberblasen verhindert, und der Heilungsprozess um ein paar Tage verkürzt werden. Wenn sich die Fieberblase bereits voll entwickelt hat, stehen auch Fieberblasenpflaster zur Verfügung, die die Wundheilung optimieren, die Fieberblase zuverlässig abdecken (Anwendung von Lippenstift möglich) und eine Ausbreitung des Virus somit verhindern. Der homöopathische Ansatz zur Behandlung von Fieberblasen umfasst in erster Linie die Stärkung des Immunsystems um den Ausbruch von Fieberblasen generell hintan zu halten. Sollte es trotzdem dazu kommen, wird Rhus Toxicodendron D12 bei kleinen und brennenden Bläschen verabreicht, sowie Mercurius solubilis Hahnemann D12 bei bereits erfolgter Krustenbildung bzw. bei eitrigen Bläschen. >>


Eine entscheidende Rolle beim Ausbruch von Fieberblasen spielt ein geschwächtes Immunsystem, weshalb es in erster Linie gilt dieses zu stärken. Wir empfehlen daher: - Vermeidung von Stress - Ausreichend Bewegung im Freien - Ausreichende Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen - Eine ausgewogene Ernährung - Vermeiden von zu starker UV Belastung der Haut Auch wenn die Fieberblase noch so sehr juckt und schmerzt, auf keinen Fall sollte sie aufgestochen oder aufgekratzt werden, da es zu einer Infektion der Wunde mit Bakterien kommen könnte, die das rasche Abheilen massiv behindern. Verwenden Sie daher zum Auftragen von Salben stets ein sauberes Wattestäbchen und vermeiden Sie es, die Fieberblase mit bloßen Händen

zu berühren. Sie könnten sonst nämlich unbeabsichtigt die Augen mit den Herpes Viren kontaminieren, was im schlimmsten Fall zu bleibenden Sehschäden führen kann. In äußerst seltenen Fällen kann es bei Menschen mit stark geschwächtem Immunsystem (z.B. durch HIV) zu einer großflächigen Ausbreitung der Fieberblasen kommen, die im schlimmsten Fall in einer Gehirnhautentzündung endet. <<

info

Erste Hilfe bei Fieberblasen

- Rasch handeln und bereits bei den ersten Anzeichen eine wirksame Salbe wie z.B. Fenivir auf die Fieberblase auftragen - Im Zweifelsfall unverzüglich einen Arzt aufsuchen, der eine medikamentöse Therapie beginnen kann - Die in der Fieberblase enthaltene Flüssigkeit ist hochinfektiös. Daher auf besondere Sauberkeit achten, Fieberblasen nie direkt mit den Fingern berühren und auf keinen Fall aufkratzen!

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Winter 2014 Vitalblatt 


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4 1 20 Wirksame W irksame und nachhaltige Pflege fü ür trockene, gereizte oder für empfindliche Haut

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Kratzen


Rätsel portofrei

weidm.: Ricke

12

absolut, völlig Laubbaum

psych. Belastung

Weltreligion

16

8 ohne Ausnahme

4

Abscheu

Erfinder e. Bremse früherer Reitersoldat balkonartiger Vorbau

Deckschicht

Unentschieden beim Schach

17

arkt. Meeresvogel

Hptst. v. SaudiArabien

ägypt. Staatspräsident

Opfertisch

Zuckerrohrschnaps

Puderzucker

Lungentätigkeit

kreisförmig

ägypt. Sonnengott

15

Autor v. ,Krieg und Frieden’

Programmiersprache

ein Gewässer

dekorieren

Vogelart

italienisch: Liebe

merkwürdig

Edelgas

englisch: nach, zu

7

Papierzählmaß

Machart Abk.: Sommersemester

in der Nähe von

Büchergestell

weibl. Haustiere

Zahnersatz

sehr hell

Trage

Blutgefäß

11

heimlicher Zorn

math. Zeichen

13

Alarmgerät Liebelei

Heeresteil

Weite

3

Tabelle

Teil des Mittelmeers

amerik. Längenmaß

best. Artikel

Gardine

Greifvogel

1

zurückgeblieben

nahelegen

geladenes Atom

Auszeichnung

Initialen Nietzsches

Amtstrachten

nicht süß

Pluspol

orient. Frauengemach

weiblich Spielleitung

Hptst. von Bulgarien

9 5

Schwerathlet

Prügel (ugs.)

Tierbe- unge- kurz für: hausung bunden Pullover

Havelsee in Berlin

arab.: Segelschiff

Foto vom Negativ

Ton

Reittier

Pfeifton

Erdzeitalter

Flugsandhügel

Hinterhalt

gut trainiert

japan. Kleidungsstück

Junge

erlernte Tätigkeit

Wir wünschen Ihnen anregende Minuten beim Ausfüllen des Kreuzworträtsels.

dt. NordseeInsel Gegenteil von Frieden

gegenwärtig

6

lateinamerik. Tanz

trainieren

kurze Hose

Abk.: United Kingdom

gesetzmäßig

Fluss durch Paris

Rabatt bei Barzahlung

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Rüsseltier

Seil

männl. Haustier Fastnachtsruf

Papierzählmaß

10

alberner Streich

Insel nördl. v. Australien

Daten Gebiet ermitteln

2

Trinkspruch

geistliches Lied

abgeMessmessene latte Menge

südamerik. Staat

schweiz. Kantonshauptstadt

Goldamsel englisch: eins

abgeteilter Raum niederl. Dramatiker † 1932

franz. Adelsprädikat

englisch: Schluss

Holzbehälter

Ausmaß eine Insektengattung

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schmutzig

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3

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6

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Augendeckel

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Die Lösung des letzten Rätsels lautet: DEMARKATIONSLINIE Impressum: Medieninhaber und Herausgeber: Donaufelder Apotheke Mag. Haring KG Verantwortlich für den Inhalt: Mag. pharm. Andreas Haring, MSc Chefredaktion: Thomas Haring, Erscheinungsweise: vierteljährlich Fotos: Grafik&Design-Anton Schlögl/ PHOENIX Arzneiwarengroßhandlung Ges.m.b.H.

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Winter 2014 Vitalblatt 


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Mag. Harings Vitalblatt Winter 2013/2014