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XOXO


XOXO ft. Thees Uhlmann

Nur nicht stressen lassen Kurz vergessen machen Auf dem Boden liegen Smiths-Platten sprechen lassen An Hände fassen – reden tabu Depression war nie tragbar Doch steht uns so gut Wie wir Rotwein und Pillen mischen So kleine Pupillen blitzen auf Endlich taub Dort im Mondschein erfüllt ein bisschen Raum Hier zu Haus – im Verlorenen der Welt Immer leben für’s Fliegen Doch sind geboren, um zu rennen Und wir rennen [Bridge:]

Ich tätowier mir deinen Namen über’s Herz Mit Ankern, damit jeder weiß wo meins hingehört ‚Nen Leuchtturm daneben Egal wie neblig, es leitet mich Schwalben an den Hals Dass jeder sieht wie frei wir sind


[Refrain: x2]

Wir liegen lachend in den Trümmern und fühlen uns frei Wir sind 30 Fuß high und steigend Zu Hause ist da, wo man sich vermisst Doch wir glauben an ein Licht, das niemals erlischt

Eines Tages Vegas, Baby Buchen den Flug und weg Setzen auf Rot, sind so perfekt unperfekt Die Welt unser Bett Leben in den Tag Licht nur vom Testbild überlegen Kindernamen Und immer wieder diese süßen Endorphine-Schübe Fliegen über den Dingen Leben die Lieder, die wir lieben Die Pläne, die wir schmieden Ungenau, jung und dumm

Wir malen uns die Welt in „kuntergraudunkelbunt“ [Bridge] [Refrain x3]


DER DRUCK STEIGT 3,2,1 Der Druck steigt Wir holn zurück, was uns gehört Der Druck steigt Der Druck steigt, Atem blockiert Wir scheitern immer schöner, sind Versager mit Stil Haben nicht viel, ausgenommen Leitfiguren, auf davon Sind nicht schön, sind nicht reich, wird harter Kampf, da rauszukomm Graubeton, Wände voll funkendelm Licht


Tragen schwarz, jeden Tag, bis es was Dunkleres gibt Reden viel, sagen nichts, Lebensstil fragw端rdig Flatrate, Liebe lieber lebend, stehn f端r viel, falln f端r nichts Besser den Frust aufstauen und drinzulassen Scheint in Zeiten einfach keinen Sinn, mehr noch Sinn zu machen Alles hinzuklatschen, lauf, junge Seele

Dieser Platz wird nie Zuhause sein, lauf um dein Leben Keine Rettung hilft noch raus, volle Deckung, gib nicht auf Bessere Zeiten oder sterben? Bevor wir betteln, gehn wir klaun Resignation, Grund zerst旦rn


Holen ab jetzt zurück, was uns gehört, der Druck Steigt [Refrain:] Der Traum stark wie nie, raus auf die Straßen ziehn (Lauf) Deren Himmel gelogen, die Hölle gab es nie (Lauf) (Lauf) um dein Leben, (Lauf, lauf) um dein Leben Wir holn zurück, was uns gehört, der Druck steigt [x2]


BLUT SEHN Kopfüber nach vorn Schutt, Asche, Staub und Rauch Kaputt machen, um aufzubauen (jap) lauf hinaus Lang lebe das Randgebiet Idole zu Grabe getragen in der Fantasie Sind die gebändigte Bestie Wieder Stress ins Unendliche

Generation „Gott ist tot“ Die ständig vergessenen Kids Piratsender, Stimmen im Wind Sky is the limit Wer weiß, wo der Himmel beginnt?

[Bridge:] Und es brennt Im Zweifel für den Zweifel zu stehn Die Stadt brennt Teil der Lösung oder Teil des Problems Die Stadt brennt Gibt eh nicht mehr viel zu verlieren Doch wir waren hier, verdammt WIR WAREN HIER


[Hook:]

Die WÜlfe sind los und wollen das Blut sehen Lasst die Bänder rollen, das Volk will zusehen Lasst die Spiele beginnen, lasst die Spiele beginnen


Lauter denn je vom Gebäude zu schrein

Nie war Revolution schöner Denn zur heutigen Zeit Wo sich die Lage zuspitzt Nur noch Tragik und ich War doch so schön aufgemalt Aber die Farben verwischt Wo die Spiegelreflex deine Bibel ersetzt Mehr den eigenen Augen glauben Als dem Priester – Geschwätz Deutschland – krank vor Zorn Die Kinder haben komplett Den Verstand verlor'n [Bridge] [Hook x4]


SO PERFEKT

ft. Materia

Bist du der, der sich nach vorne setzt? Den man beim Sport zu letzt wählt? Sich quält zwischen Cheerleadern und Quarterbacks? Den man in die Tonne steckt? Nicht dein Tag, jahrelang Dann in der Abschlussnacht ganz allein zum Ball gegang

Doch wenn schon scheiße Tanzen dann so, dass die ganze Welt es sieht Mit Armen in der Luft, beiden Beinen leicht neben dem Beat Und wenn du mit der Königin die Fläche verlässt, sag dir diese Welt ist perfekt! Perfekt


[Hook:] Du lachst, du weinst. Du strahlst, du scheinst Du kratzt, du beißt, Fastenzeit vorbei und wie du brennst, wie du wächst, wie du wächst

Alles wird perfekt! Alles, alles, alles wird perfekt So perfekt! So peeerfekt! Alles wird perfekt! So perfekt! So peeerfekt


Du dieser Körperklaus. Sie diese Mörderbraut Körperbau top, Kopfhörer auf Dein Atem stockt, du stotterst ein paar Wörter raus Große Nase stört sie nicht, rote Haare steht sie drauf

Du bist schön, du bist aus Gold Sitzt in deinem Monstertruck sonnenbrandgebräunt, rollst los Hansdampf, rammst alles weg, mit dem Kopf durch die Wand Diese Welt ist perfekt [Hook:]

Alles, alles, alles wird perfekt! Alles, alles, alles wird perfekt Alles, alles, alles wird perfekt! Alles, alles, alles wird perfekt So perfekt! So peeerfekt! Alles wird perfekt So perfekt! So peeerfekt!

Alles, alles, alles wird perfekt!


DIE LETZTE GANG DER STADT

Diese Geisterstadt, nunmehr dein Heimatkaff Wo bis zum Leichensack jeder redet keiner macht Keiner schaffts, Wände schweigen unerträglich laut Jeder Traum steigt an Theken auf, platzt und fegt sich raus Sind jung und schön, ungestüm und dumm gewöhnt Ziehen um die Ruinen, sind hier Könige doch ungekrönt Auf Stufenzeilen des geschlossenen Jugendheims Die Jugend sein für blutige Nasen und ’ne gute Zeit [Hook:] Und die TOP40-Band spielt das letzte Lied im Schützenheim

Lass die Gläser knallen. Wir sind die letzte Gang der Stadt Und wenn es heißt „Gleich vorbei!“, wer wirft den ersten Stein? Lass die Fäuste ballen. Wir sind die letzte Gang der Stadt Anti alles für immer, anti alles für immer Anti alles für… immer


Zu viele scheiß Bands, zu viel Hype, (nochmal) Zu viele scheiß Bands, zu viel Hype, (nochmal) Zu viele scheiß Bands, zu viel Hype, (nochmal) Zu viele scheiß... Bands "Fuck for school!" steht an der Bushaltestelle geschmiert In falschem Englisch mit Plus-Markt-Edding verschmiert Vom Regen daneben seit ewig schon wir Hängen ab Tag und Nacht, die letzte Gang der Stadt [Hook]


Anti alles für immer, anti alles für immer Anti alles für… immer Ne danke kein Bedarf, alles bleibt wie’s war Hier wird 30 Jahr klar für’s Eigenheim gezahlt Mein Leben meine Wahl anstatt ewig im Dreck verkümmern Lieber anti alles für jetzt und immer

[Hook] Anti alles für immer, anti alles für immer Anti alles für… immer Für immer


DAS GRIZZLY LIED Wollten immer den Hundeleben entkommn Dem Küchentisch aus umgedrehten Kartons Weg von Ungeziefern im Kleiderschrank Eines Tages mehr sein als Untermieter des kleinen Manns Hatten es anders gedacht In die Ferne nach Atlanta gemacht Nur Bilder der großen Welt Zerschell'n ohne Geld

In dem Wohnwagenplatz Dort am Rande der Stadt Mama war’s satt Warn einfach arm, einfach mies Du warst mal ein Jahr da, dann ein Jahr Krieg Wusst nie, wo das liegt, wann du wieder ma’ kommst


Malte dir Bilder mit Sonnen in jedem Brief an die Front „Mein Sohn“, hast du gesagt Da beim Schießen im Wald

„Lass dir nie was gefalln, Vergiss nie diesen Knall So sehr du dich erschreckst, blick dem Feind ins Gesicht Echte Männer stehn wieder auf, nur die Feiglinge nicht.“ [Hook: x2] Papa sagte: „Sohn, nimm mein Gewehr Mal bist du der Jäger, mal bist du der Bär Nur wenn, du Bär sein musst, um Gottes Willen, dann kämpf!“ Und ich bin Grizzly jetzt Und du sagtest auch: „Wenn das Leben nur Zitronen gibt, mach verdammt nochmal Limonade draus! Sprich grade raus, Kinn hoch, nie feige Sohn


Spiel nicht mit Herzen oder mit denen, die das mit deinem tun Wir sind nicht reich, werden's nie sein

Probleme für's Leben zu groß, für's Sterben zu klein Du weißt, es regnet nicht ewig immer nur schwer Nur stets zum Kinn und höher, Zeit schwimmen zu lern'n So gern ich immer da wär' Kommt's hart auf hart nimm die Faust Finger raus Such den Größten der Bande, spring da drauf


Schwing voll aus Verlieren wirst du nur das eine Mal Denn ist alles gegeben, denken die nächstes Mal zweimal nach Der Sinn des Lebens ist leben Das war’s: Der Sinn des Lebens ist leben Jeder tritt auch mal versehentlich daneben Der Trick ist immer die Balance zwischen Geben und Nehmen Karma!“ [Hook x2] Es wäre heut nicht wie es ist, wär es damals nicht gewesen wie es war Es wäre heut nicht wie es ist, wär es damals nicht gewesen wie es war Es wäre heut nicht wie es ist, wär es damals nicht gewesen wie es war

Der Sinn des Lebens ist leben Es wäre heut nicht wie es ist, wär es damals nicht gewesen wie es war Der Sinn des Lebens ist leben – Uh! [Hook x2]

Ich bin ein Grizzly jetzt


ALASKA Und jetzt genau da, wo du liegst Dein eigenes, kleines Alaska So kalt, so verlassen und leer Die Welt zwischen lüsternen Blicken Und dem Klang vom Untergang deiner zitternden Lippen inmitten von „Alles wird Gut“ und „Ich habe den Mut“ steht ein „Bitte komm zurück“ in der Farbe von Blut Trotz dem Gefühl, dass ein Ende sich nähert Schlägt es tapfer, dein emsiges Herz Da wo du liegst Aus dem Bergeversetzen wurd ein Meer von Komplexen Im Verbergen ansetzen, ein Wettbewerb im Verletzen Vorm gekehrten der letzten Scherben im Haus

Willst du zuhören, doch Schmetterlinge sterben so laut


Es ist ohne Leuchtturm alleine in nem Meer Mutsignale verloren, treiben umher in der Luft zwischen uns Jede Träne, jeder Frage, die blieb Neben mir, genau da wo du liegst [Hook:] In deinem Alaska!

Dein eigenes, endloses WeiĂ&#x; Bevor dich die Lawine ergreift Atme kurz ein und Schweig Setz an, springe dich frei! Tag ein, Tag aus Tag ein, Tag aus Tag ein, Tag aus Tag ein, Tag aus


Und jetzt genau da, wo du fliehst vom eigenen kleinen Alaska So weit, so weiß und leer Die Welt voll mit steinernen Blicken und eisigen Winden die das Atmen im Keim schon ersticken

Inmitten von Werden und Warten und Entfernungen raten Bleibt die Lüge vom Freisein ein Sterben auf Raten Der Tanz von Echolot und Puls, wenn er bebt malt ein Herz in den Spuren im Schnee

Nun wo du gehst Aus dem Lächeln und Tuscheln wurd ein ätzendes Nuscheln Nun anstelle von Kuscheln sinnloses Grenzen-Gepusche Letzten Endes im Grunde Stress um Stress Leuchtgeschosse vor deinen Augen brüllen SOS Und wieso? Wenn es doch stimmt, wie sich die Erde bewegt sind dann immer die gleichen Sterne zu sehen in der Luft zwischen uns Jede Träne, jeder Frage die blieb Neben mir, genau da wo du liegst [Hook x2]


MICHAEL X Ich weiß noch, wie du sagtest: „Nie werd ich 27!“ Wir die Lieder sangen, die vom Leben-lieben handeln Tequila tranken, machten Jägermeister platt In den Mond schrien: „Verdammt, wir sind die geilste Gang der Stadt!“ Kein öder Day-Job-Trott rafft uns hin Wir sind wie Kurt Cobain, Bon Scott, Pac und Jim Selbst in Unterzahl ergeben uns nie

Lieber gestanden arm sterben, als reich leben auf Knien

Täglich am Beat, jeder von uns Lieblingsmensch Du warst unser Bruce, wir deine kleine „E Street Band“ Hatten nie viel Geld, aber jeden Tag mega Brand, Rewe-Markt, Rotwein im Tetrapack für den Weg gezockt Heut noch denk ich dran, als ob’s gestern war

Bist schon immer weg, wenn's auf Parties am Besten war Red mir einfach ein, dass es deine letzte war Hoff, du bist angekommen!


[Refrain:] Und deine Mum hält dein Zimmer wie du’s gelassen hast

An dem Moment, wo dich Willen und Mut verlassen hat Die Lautsprecher tönen es laut Dein Lieblingslied, aber hörst du das auch? Sag, hörst du das auch? Jedes mal wenn der Wind pfeift und durch Äste weht Wissen wir du warst da, wolltest nur nach dem Rechten sehn Dann warst du kurz zu Besuch Leider nur zu Besuch, hoff es geht dir gut, da wo du bist


Nun sind wir 27, bald alt und grau Keiner wurd Rockstar von uns, niemand Astronaut Wie schon gesagt, ging’s nach dem Zivi bergab Vorbei der Teenagerspaß, Perspektiven fürn Arsch


Sieh nur die Stadt, wie sie dabei sind, alles einzureißen Kreidebleiche Gesichter, schwer von der Zeit gezeichnet Die kleine Kneipe deines Papas mittlerweile Das No Future, das Rückseiten unsrer Jacken prophezeite Zuviel Korn und Wein treibt zur Morgenzeit Sorgen heim Ein Ort ertrinkt in Akkordarbeit Immer noch im vierten Stock in weiß „Ich liebe dich“ Nur das Dumme war… Sandra liebte dich auch! [Refrain]

Es ist echt schon verrückt, seit du weg von uns bist Geht jeder getrennte Wege, man lächelt und nickt


Redet’s Wetter schlecht, ab und an mal SMS Bin endgestresst gerad, auch die Musik läuft mehr schlecht als recht Spring nicht mehr von Bett zu Bett, schwer zu fassen, ich weiß Kein Plan, ob’s Lieben ist, doch was es ist, ich hoff, dass es bleibt Drück mir die Daumen, war schön dich zu sehn, verdammt

Alles Gute zum Geburtstag, bis nächstes Jahr! [Refrain x2] Hoff es geht dir gut, da wo du bist Da wo du bist


AUF UND DAVON Ah Heute lass ich den Job (Job) Gott ich hasse den Trott (Trott) Noch so‘n paar Tage mehr, man ich schwör, dann platzt mir der Kopf Immer nur funktionieren nach Regeln und Listen

Will in Mitten der Schnappschüsse mal das Leben erwischen Und bin weg, weit weg, da wo dir Fehler verzeihbar sind An den Ort, wo wir mit 16 dachten, wo wir mit 30 sind Kein Ärger und Mist, denn als merkten wir‘s nicht

Alltag ist Treibsand, du steigst ab, je stärker du trittst


Immer nur lang leben von Mahnung zu Mahnung und Ratenabzahlung Für ein Mal im Jahr 14 Tage Malle Ich bin raus, kann schon nach dem Ende ‚nen Anfang sehen Ganz egal, wie lang der Fall, solange die Landung steht Vielleicht Saint Tropez Vielleicht weit hinter den Bergen Vielleicht nur Bielefeld, doch dort, wo noch Grinsen was wert ist Endlich Laufen lernen Endlich angefangen aufzuhören (Ah)

[Refrain: x2] Und heute bin ich aufgewacht, Augen aufgemacht, Sonnenstrahlen im Gesicht,

Halte die Welt an und bin auf und davon (Hey) Auf und davon (Hey) Auf und davon (Hey) Sie wollen immer nur mehr (mehr) Das Erfüllen ist schwer (schwer)


Bin den Krach so gewohnt, für mich Stille nun leer Kann und will das nicht mehr In Fabrikhallen eingeschlossen, als wär mir das Leben dort am Fließband vorbeigeschossen

Tag ein, Tag aus, da rein, da raus Unentwegtes Hundeleben Ja, nein, brach aus Hauptsache miete passt, Hauptsache Kitaplatz Stotter das Liesing ab

Jeden Morgen von sieben an Murmeltiertag leben Zu Jesus beten Treu zur Frau Fleißig und produktiv Ewig lebt der deutsche Traum Bin ab heute raus Zeit, um zu gehen Soweit es mich trägt Verbrannte Brücken leiten den Weg Mach‘ mein eigenes Ding, keine Last mit zu tragen Der Trick ist atmen, die Antwort einfach nicht zu fragen (Ah)


LILABLAU lights shine into my face kaleidoscope colors turn into your face you‘re not here, into my haze kaleidoscope colors turn into your face Und plötzlich alles lilablau, Tiefenrausch dem Fiebertraum wieder gegenüberschaun – zielgenau Stroboskopeblitze zeichnen alles kilometerweit-nah dichter Nebel greifbar, keine Furcht, alleine durch die Lichterkegel-Streitmacht Hinten und vorn sich scheinbar gemeinsam im Finden verlorn erblinde sofort, treib im Gesichtermeer ertrink an dem Ort

und plötzlich alles lilablau Von lilablau zu monochrom im Stroboskop von ungewohnt bis unter Strom umgepolt sekundenschnelle Bilder flackern, dass sich jede Grenze verschiebt, unendliches Tief zu zweit allein in bittersüßen Epilepsien Weg von dem Beat, nur los von dem Treiben reißen

schweißgebadet entlang endloser Gänge, Menschengedränge hektische Enge, mit den Händen an den Wänden vorbei und plötzlich alles lilablau


230409

Noch bevor dein Lipgloss getrocknet war, verwaschen ist Im Sumpf aus Billigparfüm und hass mich nicht War da Licht und ich dacht es leuchtet hell Dann abgelischt von Lippen rot wie der Teufel selbst Bitte beginn du von vorn

Aber tu nicht so als würd ich nicht wissen wies klingt wenn du kommst Kenn, wie du nach Atem greifst, zitternd ins Laken beißt Im Endeffekt der perfekte Fehler zur falschen Zeit Nur gäb es diese Beben nicht, tausend Tode gelegentlich (vor dir) Stimmt ich bin nie weiter gekommen Als in dein Bett aber du bist nur ein paar Zeilen im Song


[Hook:] Das war’s, auf das, was war Zwischen all den Ficks auf dem Tisch aus dem Glas Und hätt ich dich nie gekannt Wär der Ben bloß der Casper, der rappt Aber du wärst nur die Frau von der Bar Hätt ich dich bloß nie gekannt [x2] Warn das Funken in der Luft zwischen uns? Glühwürmchen in der Luft zwischen uns? Ich weiß nur noch von Licht Warn das Funken in der Luft zwischen uns? Glühwürmchen in der Luft zwischen uns? Ich weiß nur noch von Licht Ich weiß nur noch von Licht (Für dich, für mich, Licht) Du meintest eines Tages macht das alles Sinn Eines Tages erkenn ich dich

und werf alles hin Nur verrenn ich mich solang tief hinein War keine Liebe, nur verliebt darin, verliebt zu sein Bloß unbedacht rumgemacht Schwer dich zu verlieren, wo du dich selbst nie gefunden hast Krumm gelacht, uns entfacht Glut an dem Docht

Lieben ist Scherben fressen, warten wieviel Blut man dann kotzt Trotz gut angefangen im Bau Machen vier Wände lange kein Haus (Schatz, nein) Fakt ist auch wenn es dich jetzt einholt Du warst nie Brody Dalle und ich war nie dein Wes Eisold [Hook]


ARLEN GRIFFEY My son Benjamin has always been the smartest kid I ever knew. We didn’t have easily much money because I was in the army. Ben was smart enough to do anything he wanted. He could easily become a doctor, lawyer, scientist. His love for music was very clear early on, when he started singing all of the words to Michael Jackson and Town Folks Songs. When he was 5, Benjamin was mixing his own cassette tapes using an old turn table, with still casette tape deck. His favourite album, the sample with Michael Jacksons "Thriller" and it was altered in numerous special cassettes for Benjamin alone.

I'm very proud of my son for following his dream in music and refusing the surrend for the pressures withtain the world. The things I wish for Bens future are be happy, stand up straight for your believes, remember your family and help people whenever you can.


KONTROLLE/SCHLAF

Es war nie bloß ein Look oder Song Nur Todeswunsch, bloß um zu gucken wer kommt Und bis die Wende da mein Ende war Sind träume Worte, die der Mund nicht zu denken wagt Denk ich ma, Bitte sie Du warst mein alles Mein Ritalin


Die Nächte mit den Springsteen Platten Voll Tränen der Dinge, die man als Kind nie hatte Plus Mut im Erkennen der Lücke Mit dem offenarmigen Tanz auf brennenden Brücken Wer wagt Auf ins Leben, doch ein Haufen Elend

Vielleicht liegt der Sieg darin einfach aufzugeben Das Tanzen und Fliehn Synchronisiert funken Momente zum Takt der Musik Stampfen zum Beat, tanzen zum Lied Drängen und Ziehn Klammern uns an süße Melancholie

Schatz frag nicht, lass einfach weiterfahren und so tun als gäb es kein Ende der Welt Doch weiß ein Kodakmoment wie dein Herz zersprengt Ich daneben verschwommen, gucke genervt nach links Genau, bist ein Superstar, ich verfluch das Jahr Den Fuß ins Grab Habe nie nach diesem Talent gefragt

Schrei nur weiter, nur weck mich nicht Wenn ich endlich schlaf


Diese Medikamente bringen ’nen Scheiß Bin immer noch da, wenigstens alles taub gemacht Aufgewacht, schon wieder sie Wieder tun, als hätte mir das was ausgemacht Herr Doktor, was muss ich noch sagen im Laden damit ich endlich das gute Zeug bekomm?


Kein Witz, nur noch den einen Trip, um Cas endlich zu töten und Benjamin gleich mit Will bloß in das scheiß Licht Wofür zahl ich die Leihgebühr? Würd das selber tun, doch bin da zu feige für Keine Türen, nur vergittertes Glas Der Traum wird besser verkauft, als es ist Was Ruhm und Fame? Zugegeben, ich kann Ian Curtis mittlerweile gut verstehen Versuch das Leben rosig zu sehen

Aber Depression scheint niemals aus der Mode zu gehen


Schatz, lass mal Diese Wunden waren immer dort Zum Verdecken gibt es kein Pflaster der Welt, denn dieses Blut war schon immer dort Und was uns angeht gab es nie den Mond, nur die Sonne vorm untergehen GroĂ&#x;e Lieder schreiben wollt ich immer, nur passte nie der Klang meiner Stimme Die groĂ&#x;en Lieder schreiben wollt ich immer, nur passte nie der Klang meiner Stimme



Casper XOXO Booklet