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EinBlick

Haus-Magazin Domicil Wyler

Bäregrabe-Schränzer Bärn

Ehepaar Rohrer

N5 0

Corale Ticinese di Berna

Ilona & Zoltan


Editorial

EinBlick I Nr. 5 I Mai 2019

Editorial Liebe Bewohnerinnen und Bewohner Geschätzte Mitarbeitende Liebe Leserinnen und Leser Das Jahr 2019 ist bereits schon wieder gute fünf Monate alt, der Sommer steht vor der Türe und draussen blüht alles wunderbar. Es freut das Redaktionsteam, Ihnen die zweite Ausgabe 2019 des Haus-Magazins Domicil Wyler "EinBlick" überreichen zu können. Wir wünschen Ihnen beim Lesen und Durchstöbern viel Vergnügen und spannende Momente. So farbenfroh wie sich die Natur im Frühling präsentiert, ist auch die Themenpalette der vor Ihnen liegenden EinBlick Ausgabe Nr. 5. Aber sie ist auch an- und aufregend, überraschend und spannend. In dieser Ausgabe gehen wir dem Thema "Liebe" etwas auf die Spur. Wir stellen einige Fragen an Paare, welche schon einige Zeit bei uns leben oder arbeiten. Die Domicil Bern AG konnte im 2019 bereits drei neue Häuser nach einer erfolgreichen Bauphase eröffnen. Im Januar wurde das Alterszentrum Weiermatt in Münchenbuchsee eröffnet, dann im März das Kompetenzzentrum Demenz Oberried in Belp und vor kurzem das Alterszentrum Spitalackerpark im Breitenrain Bern. Alle drei neuen Häuser wurden modern, komfortabel und altersgerecht gebaut. Betreffend dem Neubau des Domicil Wylers gibt es noch keine Neuigkeiten und ein Baubeginn wird in den nächsten Jahren noch nicht starten.

Ihre Meinung ist uns wichtig! Aus diesem Grunde finden Sie in dieser Ausgabe eine Umfrage zum "EinBlick". Wir würden uns freuen, Ihre Meinung zu erfahren und bitten Sie, die Umfrage bis Ende August einzureichen. An dieser Stelle erinnere ich gerne nochmals an unsere Veranstaltungen über die Frühlingsund Sommerzeit im Domicil Wyler. Weitere Informationen dazu finden Sie wie immer auf unserer Homepage unter Aktuelles / Veranstaltungen und jeweils an den aktuellen Aushängen im Haus. Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Lesen des EinBlicks Nr. 5 – vielleicht bei einem eisgekühlten Getränk auf dem Balkon oder im Garten. Sowie sehr viele unvergessliche Momente und positive Erlebnisse hier bei uns im Domicil. Ich freue mich auf die kommenden Begegnungen. Herzlichst Marcel Rancetti


EinBlick I Nr. 5 I Mai 2019

Einzüge und Auszüge

Einzüge und Auszüge Mitte Januar 2019 - Mitte Mai 2019 Herzlich Willkommen im Domicil Wyler Balsiger Hans Bellorini Theo Bigler Liselotte Bühlmann Lory Bühlmann Sonja Burkhard Lucienne Byrde Angèle Hänggi Gertrud Hirschi Heidi

Kohler Werner Kotieschowetz Josef Launer Evelyne Nyffeler Margrit Rickli Rosmarie Rickli Rudolf Schär André Schürch Hedwig Schwarz Heidi

Seiler Hansruedi Seiler Martha Steiner Pia Vallotton Heidi Vigl Gertrud Wälti Ruth Walther Verena Wismer Martha Zambon Ruggero

Alles Gute auf dem weiteren Weg

Wir nehmen Abschied

Balsiger Hans Bellorini Theo Bühlmann Sonja Byrde Angéle Hänzi Walter Hänzi Rösli Launer Evelyne

Hänggi Gertrud Haldemann Verena Huber Bruno Klopfenstein Margreth Rickli Rosmarie Schwab Jeanne Wyniger Gertrud

Mai Karl Rickli Rudolf Schürch Hedwig Steiner Pia Vallotton Heidi Wätli Ruth

"Der Tod ordnet die Welt neu. Scheinbar hat sich nichts verändert, und doch ist alles anders geworden."

Antoine de Saint Exupéry


Wissenswertes

EinBlick I Nr. 5 I Mai 2019

EinBlick in die Kochkünste von Frau Hadorn „Gnocchi di patate al sugo con Polpettine“ Wir sitzen am runden Tisch im freundlich eingerichteten Zimmer von Frau Hadorn. Ihre Augen leuchten bei der Erinnerung ans Kochen. Mit ihren Händen zeigt sie mir, wie man die Gnocchi über das Brett drückt. Ihre Schwiegertochter ist extra gekommen um zu übersetzen, auch mit dabei die beiden Enkel. Rezept für 4 Personen Der Teig für die Gnocchi: 750 gr Kartoffeln (mehlig weichkochend) 1 ganzes Ei 200 gr Weissmehl Wenig Salz Wenig Wasser Zubereitung Gnocchi: Die geschälten Kartoffeln kochen, dann durch das Passwit in eine Schüssel drehen, Mehl, Ei, Salz und Wasser beigeben, alle Zutaten zu einem weichen Teig kneten und etwas Ruhe gönnen. Den Tisch mit Mehl bestreuen und aus dem Teig eine oder mehrere Rollen rollen, in 2,5 cm grosse Stücke schneiden. Diese werden in den Händen etwas gedreht und über das traditionelle Gnocchibrett direkt ins siedende Salzwasser gedrückt. Die Gnocchi sind gar, wenn sie in der Pfanne obenauf schwimmen.

Die Gnocchi werden in einem traditionellen Sugo mit Polpette serviert. Polpette: 350 gr gemischtes Hackfleisch 2 Scheiben Brot ohne Kruste 100 ml Milch 1 Ei 100 gr Parmesan 2-3 EL Brotkrümmel 1 Knoblauchzehe und Petersilie fein gehackt Salz und Pfeffer Zubereitung Polpette: Zuerst das Brot in die warme Milch einlegen, alle anderen Zutaten gut mischen und das eingeweichte Brot und die Milch darunter ziehen. Mit feuchten Händen kleine Bällchen formen, im Olivenöl goldbraun anbraten und zum Schluss dem fertigen Sugo beigeben. Zum Dessert gibt es ein Tiramisu. Beitrag von Sabine Schaedeli Meij


EinBlick I Nr. 5 I Mai 2019

Glaube und Brauchtum

Randnotizen zu Pfingsten Fest des Heiligen Geistes Die Bibel berichtet von einem gewaltigen Brausen, das die Jüngerinnen und Jünger Jesu fünfzig Tage nach Ostern umgab und sie in noch nie dagewesenem Ausmass befähigte, wie Christus von Gott zu reden und Wunder zu wirken – dem Heiligen Geist sei Dank. Es ist von 3000 Menschen die Rede, die allein an diesem Tag zur noch kleinen Gruppe von Jesusbewegten gestossen sind – wir haben

Ersatz züchtete sie Rosen in ihrem Garten. Als die Nachricht sie erreichte, dass Christus am Kreuz verstorben sei, weinte sie bitterlich und riss sich die Finger an den Rosendornen blutig. Als sie aber von seiner Auferstehung und vom Pfingstwunder hörte, lief sie wieder in ihren Garten und wollte Rosen pflücken. Zu ihrer Verwunderung hatten diese alle ihre Dornen verloren: für Ruth Zeichen dafür, dass sich aller Schmerz in Freude verwandelt habe.

es mit dem Urdatum der christlichen Kirche zu tun.

Der Pfingstspatz

Fünfzig Tage nach Ostern Das Wort «Pfingsten» ist eine Eindeutschung des griechischen «Pentacosta», das «fünfzig Tage danach» – fünfzig Tage nach Ostern – bedeutet. Wie Ostern, das während des jüdischen Passafestes stattfindet, hat auch das Pfingstfest jüdische Wurzeln und geht auf das Wochenfest «Schawuot», ein Erntedankfest, zurück. Die fünfzig Tage sind nicht zufällig: sie setzen sich aus sieben Wochen und dem darauffolgenden Tag zusammen – und da sieben eine dem Judentum heilige, «göttliche» Zahl ist, wird die Bedeutung dieses Festes unterstrichen.

Pfingstrosen Pfingstrosen gehören nicht der Gattung der Rosen, sondern der Paeonien an. Eine Legende erklärt, weshalb sie trotzdem Rosen genannt werden. Zur Zeit Jesu soll es eine Frau namens Ruth gegeben haben, die gerne eine Jüngerin geworden wäre, aber zu Hause bei ihren Kindern bleiben musste. Als

«Viel weniger bekannt als der Osterhase ist der Pfingstspatz. Er legt allen Leuten am Pfingstsonntag ein Grashälmlein auf den Fenstersims. Das merkt aber nie jemand, höchstens ab und zu eine Hausfrau, die es sofort wegwischt. Der Pfingstspatz ärgert sich jedes Jahr über seine Erfolglosigkeit und ist sehr neidisch auf den Osterhasen, aber ich muss ehrlich sagen, das mit den Eiern finde ich auch die bessere Idee.» Mit dieser Geschichte lancierte Franz Hohler eine neue Idee: den Pfingstspatzen. Eifrig wurde er in der Folge aufgenommen. Mit seinem Flug macht er das Brausen des Heiligen Geistes sichtbar.

Beitrag von Andreas Abebe, ref. Heimseelsorger


Hausnachrichten

EinBlick I Nr. 5 I Mai 2019

Nachrichten aus dem Haus Rückblick der vergangenen Monate

13. Februar 2019 Schon bald den Status der Tradition hat das Wiener Kaffee bei uns. Wiener Kaffee, Wiener Musik, Wiener Kaffeehausatmosphäre… wenn das nicht die Berner und Bernerinnen genug anlockt, servieren wir gerne Sachertorte, Apfelstrudel mit heisser Vanillesauce und weitere süsse Köstlichkeiten aus dem östlichen Nachbarland. Dann heisst's: "Wo hat es noch einen Platz für mich?"

Corale Ticinese di Berna

Wienerkaffee

26. Februar 2019 Ende Februar brachte der Corale Ticinese di Berna Sonne in den Wyler. Diese Wärme war auch in den Herzen der Bewohner und Bewohnerinnen zu spüren. Vor allem unsere südländischen Gäste sangen die Tessiner und italienischen Lieder voller Inbrunst mit. Wie viele Blicke fielen wohl auf die Zoccoli? Auf alle Fälle lösten sie manch Schmunzeln und Staunen aus.


EinBlick I Nr. 5 I Mai 2019

Hausnachrichten

7. März 2019 Sozusagen eine Sensation war das Konzert der Guggemusig der "Bäregrabe-Schränzer Bärn" zum Berner Fasnachtsbeginn. Hier der spontane Bericht von unserem Geschäftsleiter, Marcel Rancetti: "Heute Nachmittag war das erste Guggemusig-Konzert der letzten Jahre hier im Domicil Wyler. Die Temperaturen des Wetters waren sehr kalt, aber die Emotionen und Herzen der Menschen waren warm... heiss... voller Rhythmus. Es war wieder eine sehr gute Idee und unsere BewohnerInnen, die KITA Kinder, die Quartierbevölkerung und viele Gäste - Angehörige und Besucher - haben dem Konzert beigewohnt. Alle Gesichter waren erfreut, sie haben mitgesungen und die Menschen haben mitgetanzt. Es war einfach schön zum Ansehen. Allen welche aktiv mitgeholfen haben dieses Konzert durchzuführen - ein grosses Dankeschön für das Engagement. Es war super!

Bäregrabe-Schränzer Bärn

13. März und 10. April 2019 Ein Kinonachmittag oder sogar zwei zum Träumen. Die schönen Bilder aus dem Film "Alpzyt" lösten viele Erinnerungen aus wie zum Beispiel: "Früher habe ich auch genau so gemolken!"

Alpzyt


Hausnachrichten

EinBlick I Nr. 5 I Mai 2019

Nachrichten aus dem Haus Rückblick der vergangenen Monate

26. März 2019 Mit grosser Begeisterung waren unsere Bewohner und Bewohnerinnen am Tanznachmittag dabei. Alle liessen sich gerne zum Tanz bitten, ob sitzend oder

Tanznachmittag

stehend und drehend. Nach fast 1½ stündiger lüpfiger Musik, gespielt von unserem altbekannten Herr Vonlaufen, waren alle zufrieden und müde.

3. April 2019 "Lotto" – abäläsä – 12, 35, 44, 63, 71, 85 – alles richtig – gewonnen – Priis useläsä!" Ja, was soll ich denn nehmen? Aus einem zuerst reich gefüllten Korb lachen einem Preise, wie ein Rosenstöckli, Süsses, Salziges usw. usw... entgegen. Es ist mmer wieder eine Freude!

Lotto


EinBlick I Nr. 5 I Mai 2019

Hausnachrichten

16. – 18. April 2019 Späte Ostern, später Frühling – zum Glück! So fanden wir genug Blätter und Kräuter zum um-die-Eier-binden und so im Zibelehülschisud zu Ostereiern zu verwandeln. Eierfärben

Duo Espressione

11. Mai 2019 Seit 2011 verwöhnt uns nun die Küche mit einem Buffet wie aus dem Schlaraffenland am Muttertagsbrunch. Ein grosses Glück für alle "Neuankömmlinge" und ihre Angehörigen, dass diese Tradition Fuss gefasst hat.

18. April Am Gründonnerstagnachmittag lud das "Duo Espressione" zu einem abwechslungsreichen Konzert ein. Die Musik war sehr berührend und liess viele Augen leuchten oder gar glitzern. Die Atmosphäre, die dieses Konzert auslöste, liess uns die Verbundenheit miteinander und etwas Grossem spüren, so schön!

Muttertagsbrunch Beiträge von Rosina Schildknecht, Aktivierungsfachfrau


Bewohnerinterview

EinBlick I Nr. 5 I Mai 2019

Bewohner-Ehepaar zum Thema: Liebe Das Ehepaar Rohrer wohnt bei uns im Domicil Wyler. Sie schenken mir etwas Zeit um mit ihnen über das Thema Liebe und wie man diese immer wieder zum blühen bringt, passend zum Frühling, zu sprechen.

Wie war das damals, als sie einander zum ersten Mal bewusst wahrgenommen haben? Herr Rohrer erzählt, dass sie sich schon aus Kinderjahren kennen, später sogar in der gleichen Strasse wohnten. "Ich fuhr mit dem Rad an einer Strassenbank vorbei, auf welcher einige junge, strikende Mädchen sassen. Mein Blick viel auf die eine junge hübsche Frau - bei genauerem Hinsehen erkannte ich Trudi, das scheue Mädchen von früher. Eines Tages, wieder auf meinem Rad unterwegs, sah ich Trudi wieder und so fuhr ich ihr hinterher. Ich wollte mit Trudi in Kontakt kommen und es gelang mir." Frau Rohrer sagt: "Ich kann mich noch gut an seine Avancen erinnern. Auch er gefiel mir. Für das erste Treffen gingen wir zuammen ins Kino. Der Titel war: „Die letzte Chance“. Zuhause musste ich mich dafür durchsetzen. Ich war ja erst 17 Jahre alt und Hugo war 22."

Herr Rohrer erzählt vom ersten gemeinsamen Ausflug mit einem Picknick. "Ich habe alles organisiert. Da gingen wir nach Mürren Allmendhubel." Beide schwelgen für einen Moment in ihren Erinnerungen.

Was ist für sie der Unterschied zwischen Verliebtheit und der Liebe? Herr Rohrer: "Verliebt sein kann man in alles, auch in eine Sache. Liebe aber wächst aus der Zeit und aus dem Bedürfnis zusammen sein zu wollen und miteinander verbunden zu sein. Vertrauen, das kann man nicht kaufen aber wohl einander schenken." Frau Rohrer pflichtet ihrem Mann bei dieser Aussage bei.

Wie gelang es Ihnen über all die Jahre - 66 um genau zu sein - Ihre Liebe zueinander aufrecht zu erhalten?

"Gegenseitiges Interesse, einander Zuhören. Probleme gibt es überall, das gehört zum Lebensweg dazu. Nicht gleich den Hut hinwerfen und im Gespräch einen Konsens finden."

Danke, dass Sie mit mir einige Erinnerungen teilten. Es ist schön zu sehen, dass es diesen zwei Menschen gelang, ihre Liebe am Blühen zu erhalten. Beitrag von Sabine Schaedeli Meij, Pflege


EinBlick I Nr. 5 I Mai 2019

Personalinterview

Mitarbeiter-Ehepaar zum Thema: Liebe Ilona und Zoltan arbeiten in der Pflege im Domicil Wyler. Bei der Frage, ob sie sich noch an den ersten Blick erinnern können, leuchten die Augen der Beiden. Antworten sprudeln, es wird gelacht, es fallen liebe Blicke zueinander. "Damals in Ungarn hatten verschiedene Schulen ein Treffen organisiert. Ich sah ein Mädchen das mir gefiel - es war Ilona. Sie fiel mir gleich auf und ich wollte unbedingt mit ihr ins Gespräch kommen." Ilona erzählt: "Ich war erst 16 und Zoltan 18 und bereits eine Woche nachdem wir uns kennen lernten, kam er schon zu mir nach Hause. Am 5. Dezember 1985 stand er unerwartet mit seinem Koffer bei mir vor der Tür und sagte, er habe seinen Zug nach Hause verpasst - ob er hier übernachten kann. Wie erkläre ich das meinem Vater? Meine Eltern haben es dann erlaubt. Seit damals sind wir unzer-

ren und die Wünsche des anderen erfüllen zu wollen." Für Zoltan geht Liebe im Gegensatz zu der Verliebtheit in die Tiefe. "Das braucht Zeit, und die haben wir uns genommen. Wir haben uns viele viele Briefe geschrieben." Zoltan schaut Ilona in die Augen und sagt: "Ich habe die beste Partnerin gefunden."

Wie schafft ihr es, damit eure Liebe hält? "Auch die grossen Probleme konnten wir besprechen und eine Lösung dafür finden. Wenn

trennlich. Drei Jahre später haben wir geheiratet und nun haben wir zwei erwachsene Kinder. Unsere Tochter lebt in Ungarn und unser Sohn in Deutschland."

wir uns streiten, dann nur über kleine Dinge. Beide wissen, Streit bringt uns nicht weiter. Auch mit der Kindererziehung waren wir uns einig. Kinder merken, wenn sich Eltern nicht einig sind.

Wo fängt die Liebe nach der Verliebtheit an?

Für die gemeinsame Zukunft wünschen wir uns, dass wir die Zeit zusammen geniessen können und hoffen auf ruhigere Zeiten."

Ilona: "Für mich ist es das einander Kennen und aufeinander acht geben. Die unterschiedlichen Bedürfnisse und Persönlichkeiten zu respektie-

Beitrag von Sabine Schaedeli Meij, Pflege


Personal

EinBlick I Nr. 5 I Mai 2019

Personal (Februar bis Mai 2019) Neue Mitarbeitende Diallo Cheikh Fuhrer Marianne Grubenmann Svetlana Hauser Anna Hohl Martin Manfredi Monica

Wir gratulieren zum Jubiläum Maviaki René Meij Tosca Melles Tsegay Morgenthaler Annina Schwarz Lea Zerai Tigst

Beetschen Silvia Bischof Rahel Farmer Jade Schmutz Livia Tsenkova Rositsa Waldburger Iryna Prenka Dinore

25 Jahre Jubiläum 5 Jahre Jubiläum 20 Jahre Jubiläum 5 Jahre Jubiläum 5 Jahre Jubiläum 15 Jahre Jubiläum 10 Jahre Jubiläum

Europapark 30 Domicil Wyler Mitarbeitende und freiwillige Helferinnen fuhren gemeinsam mit dem Car nach Rust, um einen spannenden Tag im grössten, schönsten und interessantesten Freizeitparks Europas zu erleben. Die Stimmung war trotz starkem Regen am Nachmittag sehr gut und alle konnten einen spannenden, aber strengen Tag verbringen. Ich denke, dass dieser Ausflug ein schönes Dankeschön an die Mitarbeitenden des besten Arbeitgebers 2019 – Great Place to Work Schweiz ist. Nun freuen wir uns gemeinsam auf weitere, schöne Personalausflüge.

Kreuzworträtsel Lösen Sie das Kreuzworträtsel auf der rechten Seite und geben Sie das Lösungswort mit Talon bis am 1. August 2019 im Sekretariat von Domicil Wyler ab. Mit ein wenig Glück bei der Ziehung erwartet Sie ein schöner Preis (Domicil-Mitarbeitende sind vom Wettbewerb ausgeschlossen). Fragen? 1. An welcher Strasse steht das Domicil Wyler? 2. Was bietet unsere Wohngruppe 1 an?

7. Wer trommelt im September vor unserem Haus?

3. Wie ist der Name unseres Küchenchefs?

8. Wohin führt die Verbindungstür im EG?

4. Welche Haustiere gibt es auf der Wohngruppe 1?

9. Wer arbeitet seit 17 Jahren im

5. Wie heisst der Geschäftsleiter von Domicil Wyler? 6. Wo findet der Bewohnerausflug im Juni 2019 statt?

Sekretariat von Domicil Wyler?


EinBlick I Nr. 5 I Mai 2019

Rätsel und Spass

Antworttalon LĂśsungswort: Vor- und Nachname:

Telefonnummer:


AusBlick

EinBlick I Nr. 5 I Mai 2019

Besondere Veranstaltungen Juni 2019 Angehörigentreff Dienstag, 4. Juni Im Parterre

Bewohnerausflug

Donnerstag, 13. Juni Im Blockhaus Bowil

Diashow Vielfältige Schweiz Mittwoch, 19. Juni Im Festsaal, Wylerhuus

Impressum Domicil Wyler

Redaktionsteam:

Druck:

Wylerringstrasse 58 CH-3014 Bern Telefon: 41 (0)31 337 44 44 wyler@domicilbern.ch

Rancetti Marcel Schildknecht Rosina Schaedeli Meij Sabine Wenger Stephanie

Schneider AG Stauffacherstrasse 77, Bern Auflage: 1000 Exemplare Nächste Ausgabe: Sept. 2019

Gedruckt auf FSC-zertifiziertem Papier, VOC-arm und Klimaneutral.


EinBlick I Nr. 5 I Mai 2019

AusBlick

Juli 2019 Spielnachmittag

Dienstag, 2. Juli Im Parterre

Konzert "Duo Tirol"

Dienstag, 16. Juli Im Parterre

August 2019 1. Augustfeier

Donnerstag, 1. August Im Festzelt auf dem Parkplatz

September 2019 Stadttambouren

Samstag, 21. September Vor dem Haus

Bitte beachten Sie jeweils die aktuellen Aushänge im Haus.

Bewohnerausflug Mittwoch, 7. August Gurten oder Murten


Frau R. Sonderegger

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EinBlick Nr. 5  

Hauszeitung Domcil Wyler

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