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EinBlick Haus-Magazin Domicil Wyler

N7 0

Lotto

Herbstfest

Lichterfahrt

Kinonachmittag

Samichlaus und Kira


EinBlick I Nr. 7 I Januar 2020

Editorial

Editorial Liebe Bewohnerinnen und Bewohner Geschätzte Mitarbeitende Sehr geehrte Leserinnen und Leser Wieder ist ein Jahr vergangen – ein Jahr, das für das Domicil Wyler viele Herausforderungen mit sich gebracht hatte, die Umstellung des Wäscheprozesses, die Planung der Domicil Übergangspflege – welche so manchen Domicil Mitarbeitenden auf Trab hielten sind nur einige der Themen. Das Jahr 2019 brachte aber auch viel Erfreuliches und Positives mit sich, wie z.B. unsere Weihnachtsfeiern mit über 300 Gästen. Wie bereits in den Vorjahren sammelten wir für einen guten Zweck. An diesen Feiern hatten wir für die Stiftung für die Kinderkliniken Bern "Batzebär" gesammelt und konnten einen Betrag von über CHF 400.- spenden. Danke! "Alle grossen Leute waren einmal Kinder, aber nur wenige erinnern sich daran." (Antoine de Saint Exupéry) Die gesamte Geschäftsleitung des Domicil Wylers Bern (Bild) möchte den Jahresstart zum Anlass nehmen, all unseren Mitarbeitenden für ihren grossen Einsatz zum Wohle unserer Bewohnerinnen und Bewohner zu danken. Auch im kommenden Jahr werden wir uns mit viel Freude und Engagement dafür einsetzen, dass alle Domicil Wyler Mitarbeitenden auf allen Ebenen die nötigen Rahmenbedingungen für ihre wertvolle Arbeit vorfinden. Auch den Leserinnen und Lesern des EinBlick Nummer 7, der Hauszeitung des Domicil Wylers Bern, soll an dieser Stelle für ihr Vertrauen, Interesse und ihre Treue gedankt werden.

Marcel Rancetti, Kathrin Wyder, Luzia Thür, Claudia Hänni, René Bühlmann

In dieser neuen Ausgabe finden Sie einen RückBlick – EinBlick, Interviews, sowie Reportagen aus dem Alltag bei Domicil und der Vorstellung unserer Aktivierung. In den vielen Aktivitäten, welche wir hier regelmässig anbieten, sollen die Bewohnerinnen und Bewohner immer wieder die Möglichkeit bekommen, Bekanntes oder etwas Neues, spannendes kennen zu lernen und zu erleben, um den Aufenthalt im Pflegeheim abwechslungsreicher zu gestalten. Gerne informieren wir Sie in dieser Ausgabe auch über unsere Aktivitäten im 2020. Weitere spannende und aktuelle Informationen finden Sie jeweils auf unserer Homepage www.wyler.domicilbern.ch, ein Klick lohnt sich somit bestimmt. Ich wünsche Ihnen eine angenehme Lektüre und natürlich einen guten Start ins 2020, viel Gesundheit und Glück. Ich freue mich auf unsere nächste Begegnung hier im Domicil Wyler.

Herzlichst Ihr Marcel Rancetti Geschäftsleiter


EinBlick I Nr. 7 I Januar 2020

Ein- und Auszüge

Ein- und Auszüge Mitte September 2019 - Mitte Januar 2020 Herzlich Willkommen im Domicil Wyler Angyal Istvan Brechbühl Kätheli Burkhard Hans Dubach Gertrud Egger Theodor Ellenberger Heidi Farner Greti Feer Roderick Flury Markus Frey Christa Gassern Erna Günther Renate

Herren Antoinette Hirt Nathalie Hofpeter Willi Huonder Theodor Jevtic Miljka Kohler Eva Lauper Katharina Manz Jeanne Meier Margrit Meier Rita Perrenoud Gertrud Piaget Charles

Rentsch Dora Robert Veronika Schäfer Astrid Schütz Marlène Steinbach Trudi Ventrice Vincenco Wingeier Gertrud Wyss Anna-Marie Zahnd Sonja Zenger Gisela Zuber Heinz

Alles Gute auf dem weiteren Weg

Für immer von uns gegangen

Amacher Otto Burkhard Hans Egger Theodor Feer Roderick Flury Markus Herzig Ruth Hirt Nathalie Hofpeter Willi Jevtic Miljka Lauper Katharina Manz Jeanne Meier Margrit Meier Rita

Berger Ida Binggeli Doris Bodenmann Alice Bratschi Ingrid Bühlmann Lory Cabanilla Salvador Gatteln Alfons Hügi Edith

Meyer Monique Rentsch Dora Robert Veronika Rueb Annemarie Russo Carmela Schneider Liliane Schütz Marlène Schwarzenbach Elfriede Steinbach Trudi Ventrice Vincenco Wyss Anna-Marie Zenger Gisela Zingg Susanna

"Das schönste Denkmal, was ein Mensch bekommen kann, steht im Herzen der Mitmenschen." Albert Schweitzer

Imbesi Santi Rebmann Mina Sterchi Alfred Topfel Ulrich Wyss Mathilde Weber Helena Zambon Ruggero


RückBlick / AusBlick

EinBlick I Nr. 7 I Januar 2020

RückBlick 2019 und kleiner AusBlick ins Jahr 2020 «Es war erneut ein sehr anspruchsvolles und intensives Jahr.» Jahresstatistik, Trends im 2019 Das Jahr 2019 begann im Domicil Wyler spannend und endete ebenfalls sehr herausfordernd. Trotz dieser anspruchsvollen Situationen im vergangenen Jahr konnten wir auch im 2019 sehr viele gemeinsame, positive Moment erleben. Herzlichen Dank dafür! Die Nachrichten des Jahres 2019 wurden dominiert durch einige Dauerbrenner: Der Klimawandel beschäftigt die Bevölkerung gleichermassen wie die Parteien. Anfang Jahr streiken viele SchülerInnen inspiriert von Greta Thunberg am Freitag. Im Hinblick auf die Nationalratswahlen bemühen sich mit Ausnahme der SVP alle grossen Parteien darum, als klimabewusst wahrgenommen zu werden. Die klassischen Themen der SVP treten in den Hintergrund, dafür wird sie zum Sammelbecken derer, die den Klimawandel ignorieren wollen. Internationale Grosskonzerne beginnen aus Angst vor verschärften Umweltvorschriften mit dem ökologischen Umbau. Der Trend ist an den Börsen spürbar. Der Handelsstreit zwischen den USA und China ist nicht nur in den Medien dauernd präsent, sondern führt ab Mitte Jahr weltweit zu einem spürbaren Rückgang der Wirtschaft.

Der Streit um die Bedingungen des Austritts von Grossbritannien aus der EU («Brexit») führt zum Rücktritt von Premierministerin Theresa May, einer monatelangen Blockade zwischen deren Nachfolger Boris Johnson und dem Parlament und schliesslich zu Neuwahlen im Dezember.

• 37% der Einwohner der Schweiz haben Migrationshintergrund, bei den Kindern unter sechs Jahren ist es mit 54% sogar bereits die Mehrheit. • Allein auf der Gotthardroute werden 2019 jeden Tag sieben Lastwagen wegen gravierenden Sicherheitsmängeln aus dem Verkehr gezogen. • Gadget des Jahres 2019: der Fidget Spinner. • 2019 benützen mit je 67% erstmals mehr Jugendliche und junge Erwachsene (15-24) Instagram und Snapchat als facebook (von 82% 2014 auf 55% zurückgefallen). • Eine nicht repräsentative Online-Umfrage der Pendlerzeitung 20min zeigt, dass noch rund ein Drittel der jungen Schweizer eine traditionelle Rollenverteiltung in der Familie wünscht. Hausmännern und Vollzeit arbeitenden Müttern wird mit Skepsis begegnet. Nur eine Minderheit der Männer ist bereit, ihre Karriere für die Familie zu opfern. Viele Frauen suchen immer noch einen reichen, starken Mann.

Wort des Jahres Zum Wort des Jahres wird in der Deutschschweiz «Klimajugend» gewählt, in der Romandie und im Tessin «onde verte» bzw. «onda verde». Mit der «grünen Welle» ist nicht etwa freie Fahrt gemeint, sondern der grosse Erfolg der Grünen und Grünliberalen bei den eidgenössischen Wahlen.


RückBlick / AusBlick

EinBlick I Nr. 7 I Januar 2020

In unserem Jahresrückblick 2019 blicken wir in unserem Zeitstrahl auf diese und weitere wichtige Ereignisse der vergangenen zwölf Monate zurück.

Die Formel-1-Legende Niki Lauda ist am 20. Mai im Alter von 70 Jahren gestorben

Im Alter von 76 Jahren ist die Schauspielerin Hannelore Elsner am 21. April gestorben

Die höchsten Ämter der Schweiz wurden • im 2019 durch folgende Personen belegt: •

Im Februar ist die britische Schriftstellerin Rosamunde Pilcher im Alter von 94 Jahren gestorben.

Jacques Chirac (ehem. Präsident von Frankreich) ist am 26. September im Alter von 86 Jahren gestorben.

Sigmund Jähn, der erste deutsche Raumfahrer, starb im Alter von 82 Jahren.

Bundespräsident: Ueli Maurer Nationalratspräsidentin: Marina Carobbio Guscetti (SP, TI) Ständeratspräsident: Jean-René Fournier (CVP, VS)

Prominente Menschen die uns im 2019 für immer verlassen haben: •

Am 16. Februar starb im Alter von 77 Jahren der Schweizer Schauspieler Bruno Ganz in Zürich

Die Volksschauspielerinnen Ines Torelli ist am 21. August 88-jährig in Kanada verstorben

Der ehemalige Fussball Nati Trainer Köbi Kuhn starb am 26. November im Alter von 76 Jahren

Am 22. Dezember ist der ehemalig FCZ-Fussballstar Fritz Künzli in Zürich verstorben

Die Sektenführerin Uriella ist kurz nach ihrem 90. Geburtstag Ende Februar gestorben

Der tschechische Schlagersänger Karel Gott starb am 1. Oktober im Alter von 80 Jahren

Schlagersänger Costa Cordalis starb am 2. Juli starb im Alter von 75 Jahren auf Mallorca.

Modeschöpfer Karl Lagerfeld verstarb am 19. Februar im Alter von 85 Jahren


RückBlick / AusBlick

EinBlick I Nr. 7 I Januar 2020

RückBlick 2019 und kleiner AusBlick ins Jahr 2020 Schlusswort Liebe Leserinnen und Leser Wir hoffen, wir konnten Ihnen mit unserem Rückblick auf das Jahr 2019 zusätzliche interessante Informationen geben. Mit unserem Ausblick 2020 möchten wir Ihnen einen Einblick in unser abwechslungsreiches und vielfältiges Programm für unsere geschätzten Bewohnerinnen und Bewohner im Domicil Wyler geben, so dass Sie mit Ihren Liebsten das neue Jahr bereits im Vorfeld planen können und sie für die gemeinsamen Aktivitäten die Daten freihalten können. Es wird sicherlich weitere Anlässe im 2020 geben, welche hier im Programm

noch nicht aufgeführt sind, sowie allenfalls Verschiebungen. Aus diesem Grunde bitten wir Sie regelmässig unsere Homepage unter der Adresse; www.domicilbern.ch – unter Standort – Domicil Wyler zu besuchen und unsere Aushänge im Wyler zu beachten. Das 2019 war geprägt von viel Bewegungen, Veränderungen, Hochs und Tiefs, Erfolgen – Misserfolgen und einem wieder guten Jahresabschluss. Wir danken allen, die dazu beigetragen haben, dass wir das vergangene Jahr gesamthaft so positiv erleben durften. An dieser Stelle bedanken wir uns aber auch bei unseren Bewohnerinnen und Bewohnern für eine gewisse Nachsicht, wenn hie und da etwas nicht auf Anhieb perfekt funktioniert. Wir danken Ihnen auch für das grosse Vertrauen in Domicil und im Speziellen in das Personal des Domicil Wyler. Wir freuen uns auch im 2020 gemeinsam mit Ihnen und dem Domicil-Wylerteam die vielen schönen Herausforderungen in Angriff zu nehmen. Mit unseren besten Grüssen DOMICIL – die erste Adresse für das Wohnen im Alter – in- und um die Stadt Bern!

Marcel Rancetti Geschäftsleiter


Fachvortrag

EinBlick I Nr. 7 I Januar 2020

"Was hat die Verwirrung mit dem Essen zu tun?" Öffentlicher Vortrag von Dr. med. Tobias Meyer Am 19. November 2019 sind rund 70 Interessierte der Einladung von Domicil ins Quartierzentrum Wylerhuus gefolgt. Wir sahen viele neue Gesichter, welche durch das spannende Thema des Referates den Weg ins Wyler Quartier gefunden haben. Die Anwesenden konnten während rund einer 70 Minuten von unserem Referenten Dr. med. Tobias Meyer, dem leitenden Arzt und Geriater der universitären Altersmedizin des FELIX BLATTER Spitals Basel. Viele interessante, neue und spannende Informationen zum Thema "Was hat die Verwirrung mit dem Essen zu tun?" erfahren. Das Publikum wirkte sehr neugierig und interessiert, stellte viele Fragen und hörte aufmerksam den Erläuterungen von Doktor Meyer zu. Die Besucher wurden sehr verständlich und mit einer Prise Humor über verschiedene Punkte des Vortrages, wie z.B. Delir, schwerwiegende Psychiatrische

und Somatische Störungen und die verschiedenen Demenzformen aktiv von Dr. Meyer einbezogen. Hier eine kleine Kostprobe des Themas, versuchen Sie doch diesen Text zu lesen:

Dr. med. Tobias Meyer zeigte den Gästen auch auf, dass es nicht nur die Variante gibt, immer mehr Tabletten einzunehmen, sondern dass es noch viele andere Wege gibt, um diese Erkrankung zu bremsen. Es wurden auch immer wieder Fragen aus dem Publikum beantwortet, welche das ganze Referat noch spannender und abwechslungsreicher machten. Die Zeit verging wie im Fluge, bevor sich alle bei einem, wie gewohnt, reichhaltigen Apéro im Domicil-Parterre durch das Küchenteam unter der Leitung vom Küchenchef René Bühlmann verwöhnen liessen. Auch beim Apéro stand Dr. Meyer für Fragen und Diskussionen zur Verfügung. Nochmals herzlichen Dank für das Interesse an diesem öffentlichen Vortrag, sowie ein grosses Dankeschön an Dr. med. Tobias Meyer für sein Referat. Domicil plant nun für das 2020 weitere, solche spannende Referate. Weitere Infos folgen. Beitrag von Marcel Rancetti, Geschäftsleiter


Hausnachrichten

EinBlick I Nr. 7 I Januar 2020

Nachrichten aus dem Haus Rückblick der vergangenen Monate

Stephanie Wenger arbeitet bei uns im Sekretariat. Am 30. September beschenkte sie die Bewohnner und Bewohnerinnen wie auch das Personal mit selbstkomponierten Liedern. Sie motivierte die Gäste mit bekannten Lieder wie z.B. "Es Burebüebli, …" zum Mitsingen. Ihre Stimme und ihre Musik lösten bei allen freudige Emotionen aus, die mit grossem Applaus belohnt wurde. Ihre sympathische und aufgestellte Art berührte die Herzen von allen….. Ein grosses Dankeschön für dieses wunderschöne Konzert.

Lotto

Stephanie Wenger

Immer wieder Lotto, es kann nie genug sein. Immer wieder etwas gewinnen, lieber zweimal etwas Kleines als immer wieder nur hoffen auf einen grossen Gewinn. Einmal im Frühling, einmal im Herbst. Dieses Mal am 16. Oktober. Die Zahlen zu verstehen, immer wieder schwierig. So hoffen wir, dass uns das nächste Mal eine Männerstimme die Zahlen vorlesen wird!.


EinBlick I Nr. 7 I Januar 2020

Das Herbstfest am 23. Oktober verbunden mit dem Tag der offenen Tür war auch dieses Jahr ein farbiger und lebendiger Höhepunkt. Alles, was Füsse und Räder hat war dabei, begleitet von den Heinzelmännchen und -frauchen aus den Wohngruppen. Es wurde um die Wette gestrahlt, sei es dank der rosaroten Zuckerwatte, dem blühenden Erika gewonnen beim Zwirbele, dem fein duftenden Apfelküchlein oder den Schokoküsschen, die man durch einen gezielten Schuss entgegengeschleudert bekam. Die nostalgischen Melodien einer Drehorgel erinnerte wohl viele an Kindheitstage.

Kino im Wyler

Herr Vonlaufen bringt immer sein eigenes, wundervoll geschmücktes Klavier mit. Er verwöhnt uns mit seinen einfühlsamen Melodien und erfüllt spontan Wünsche von Bewohnenden. Seine Musik verführt zum Tanzen, auch diesen 13. November.

Hausnachrichten

Herbstfest

2 Wochen später, am 6. November, liess Emil Hegetschweiler im Film Bäckerei Zürrer die Herzen schmelzen. So ein alter schwarzweissFilm in gemächlicherem Tempo bringt die Freudensaiten halt schon zum Schwingen und das versöhnliche Ende lässt Augen glänzen.

Herr Vonlaufen


Hausnachrichten

EinBlick I Nr. 7 I Januar 2020

Nachrichten aus dem Haus Rückblick der vergangenen Monate

Geschichten aus dem Koffer

Die beiden sehr jungen Frauen des Duo Unisono verwöhnten uns am 1. Advent im Festsaal des Wylerhuuses mit klassischer Musik. Die Stimmung war warm, besinnlich und festlich. Selbst Nichtliebhaber von klassischer Musik zeigten sich tief beeindruckt von der beseelten Musik und bedankten sich am Schluss persönlich bei den Musikerinnen. Gerne hätte ich am Schluss den Beiden zum Dank eine rote Rose geschenkt… Hoffentlich wird es eine neue Möglichkeit geben, dies nachzuholen.

Lichterfahrt

Am Dienstagnachmittag, 19. November, hiess es ein weiteres Mal "Geschichten aus dem Koffer". Die 3 Frauen, die zum Erzählen kamen, packten nicht nur Geschichten aus, sondern auch Zauber, Himmel und Liebe. Wie das? Durch feine Flötenklänge angelockt entstand eine zauberhafte Stimmung. Wir wurden in eine Zeit entführt, in der sich märchenhaft der Himmel öffnete. Das Thema der Geschichten war die Liebe, sie wurde bis tief ins Herz spürbar.

Duo Unisono

Ein Lichtlein hier, ein Lichtlein da und viele glänzende Lichter in den Augen unserer Bewohnerinnen und Bewohner. Am 4. Dezember starteten wir mit dem Car vom Wyler aus um die Region Bern und durch die Innenstadt, wo viele schöne Beleuchtungen zu sehen waren. Die Lichterfahrt stimmte uns alle in die schöne Adventszeit ein.


EinBlick I Nr. 7 I Januar 2020

Samichlaus und Kira

Weihnachtsfeiern

Wie jedes Jahr war das Staunen über die kunstvoll gestalteten Speisen und die gluschtig arrangierten Köstlichkeiten riesengross. Fast unglaublich, was das Küchenteam alles auf die Buffetts zauberte. Ein tausendfaches Dankeschön, mille Grazie, Merci beaucoup an alle Mitarbeitenden von der Küche. Nicht nur für diesen Anlass, sondern für das Verwöhnen das ganze Jahr über und dass ihr das Sprichwort: "Liebe geht durch den Magen" auf die Teller zaubert.

Hausnachrichten

Wie jeden 6. Dezember heisst es: Dr Samichlaus chunnt mit em Eseli. Dieser bringt nicht nur die Kinderaugen der KITA zum Leuchten. Über den Kopf von Kira, der Eselin, zu streicheln, das warme Fell mit der Hand zu spüren, so schön! Erinnerungen werden wach und manchen Bewohnenden kam ein Versli aus Kindertagen in den Sinn.

Etwas vom Schönsten und Berührendsten an den grossen Weihnachtsfeiern am 16. und 17. Dezember war das Singen von "Stille Nacht, heilige Nacht…" Der feierlich geschmückte Baum liess die ganzen Feiern in goldenem Licht erstrahlen. Nahrung für Körper und Seele war das anschliessende Weihnachtsessen auf den Wohngruppen im Kreis der Lieben in festlich geschmückten Ambiente. Süsse Dessertträume rundeten den wunderschönen Abend ab.

Beiträge von Rosina Schildknecht, Aktivierungsfachfrau


Bewohner und Bewohnerinnen

EinBlick I Nr. 7 I Januar 2020

Lebensweisheiten unserer Bewohnenden Sabine Schaedeli Meij machte sich im Domicil Wyler auf die Suche nach Lebensweisheiten. Mit Bewohnerinnen und Bewohner führte sie Gespräche und pickte einige interessante Lebensweisheiten heraus und machte sich auf die Suche nach dem Ursprung....

Verena Walther 29.10.1934

"Es ist nicht alles

Gold, was glänzt. Aber es glänzt auch nicht alles, was Gold ist." Friedrich Hebel, 1813 bis 1863, deutscher Dramatiker und Lyriker.

Rosmarie Gygax 02.02.1930

"Alter schützt vor

Torheit nicht."

Aus William Shakespeares Römerdrama “Antonius und Cleopatra“ zurückführen aus den Jahren 1606/07. „Wenn mich das Alter auch nicht schützt

vor Torheit, doch wohl für Kindischsein.“


EinBlick I Nr. 7 I Januar 2020

Bewohner und Bewohnerinnen

Hans Von Känel 06.08.1927

Wenn der Berliner etwas lobt:

"Da kannste nich

meckern."

Gertrud Perrenoud 09.04.1936

"Bescheidenheit ist eine Zier."

In Franz Grillparzers Drama „Die Ahnfrau“ aus dem Jahr 1816 steht:

„Den Jüngling ziert Bescheidenheit.“

Beitrag von Sabine Schaedeli Meij, Pflege


Personal

EinBlick I Nr. 7 I Januar 2020

Silvester, Weisheiten, neues Jahr: Welches sind eure Gedanken dazu? Mitarbeitende von Domicil Wyler nennen ihre Gedanken, Überlegungen und Rituale ihrer Herkunftsorte dazu.

Neelum Pande König 19.12.1965

"Wenn der Wind in eine andere Richtung weht, sorge dafür, dass du das

Segel in den Händen hast"

Alija Mujic 24.01.1969

In Bosnien wird der

"

Silvester

Nova Godina genannt."


EinBlick I Nr. 7 I Januar 2020

Personal

René Maviaki 24.02.1967

"In Kongo werden in der

Woche vom alten Jahr die Häuser mit Palmletzten

blätter geschmückt. Danach folgt traditionell das

Silvesterfeuerwerk." Roy Häberli Quesada 07.06.1993

"In Costa Rica schlachtet man traditionell Schweine zum Jahresende. Alle tun es: alte, junge, arme oder reiche. Das gemeinsame und Essen gehört auch dazu."

Zubereiten

Yungdung Lhamo 28.01.1976

"Das Tibetanische Neujahr

Losar. Es gibt mehrtägige Rituale und Tänze um die göttlichen Entitäten gütig für das heisst

neue Jahr zu stimmen." Beitrag von Sabine Schaedeli Meij, Pflege


Wissenswertes

EinBlick I Nr. 7 I Januar 2020

AT Spezial Im wohnlich eingerichteten Büro mit vielen wunderschönen Details und handwerklichen Arbeiten von Bewohnenden, durfte ich mit unserem "Kernteam" der Aktivierung ein Gespräch führen. Als Mitarbeiterin vom Empfang sehe ich die Engel der Aktivierung oft beim Eintrudeln oder beim nach Hause gehen. Sie kommen bereits in Gespräche mit den Bewohnenden, wenn sie noch nicht mal im Haus sind und den Mantel ablegen können. "Kaum kommen wir ins Haus, gehen alle Sinne auf", sagen sie mir. Nach dem Prüfen der E-Mails am Computer auf allfälligen Rückmeldungen aller Art oder Informationen der Arbeitskolleginnen, machen sie sich auf ans Vorbereiten ihrer "Angebote". Koordinations-, Gleichgewichts-, Kraft- und Gehtraining, Gedächtnistraining, Singen oder Turnen sind nur einige Angebote von dem vielfältigen Programm. Neu für nächstes Jahr gibt es die Kreativ Gruppe.

Die Aktivitäten werden von den Aktivierungsfrauen vorbereitet. Auf "Knopfdruck" ist das manchmal schwierig. So fällt ihnen oft im letzten Moment "Die Idee" ein. Manchmal ergibt sich ein Thema bereits in der Gruppe für das nächste Mal und auch nicht selten kommt alles ganz anders, als geplant. Da ist Spontanität und Improvisation gefragt. Die Improvisation ist wohl eine der grössten Künste, die unsere Mitarbeiterinnen im Aktivierungs-Team beherrschen. Doch durch ihre Rucksäcke, vollgepackt mit Erlerntem und Erfahrungen, können sie immer wieder im richtigen Moment die passende Reaktion wählen, einen neuen Impuls einbringen oder andere Möglichkeiten aufzeigen.

"Unsere Aktivierungsfrauen tragen einen grossen Rucksack, vollgepackt mit Erlerntem und Erfahrungen."

Natascha Hari

Natascha Hari führt jeden Montagnachmittag die "Gruppo del Sud".


EinBlick I Nr. 7 I Januar 2020

Wissenswertes

"In jeder EinBlick-Ausgabe ist ein malerisches Werk abgebildet! Vielen Dank!"

Marianne Ruf

Mit verschiedenen Instumenten arbeitet auch Marianne Ruf, unsere Maltherapeutin. Sie passt sich den Stärken und Schwächen der Bewohnenden an. Nicht alle Heimbewohnenden, die sich in ihrem Atelier auf dem 1. Stock treffen, können gleich arbeiten. Während die einen mit Schwämmen und Wasserfarben schöne Werke vollbringen, zeichnen andere mit Farbstift detailreiche Zeichnungen. Aber was heisst schön? Schönheit liegt im Auge des Betrachters und bei der Kunst gibt es kein Schön oder Nicht schön – man soll nicht bewerten, sondern frei sein und es fliessen lassen. "Fliessen lassen und Eintauchen in Farbe." Marianne R. blüht auf, wenn sie über ihre Arbeit oder besser gesagt, ihr Hobby, das sie zum Beruf gemacht hat, spricht. Ihr ist es wichtig, dass sie und die Bewohnenden zusammen, gemeinsam auf dem Weg sind. Der Weg ist das Ziel. Es gibt kein falsch und alles ist richtig.

Auch für die Aktivierungsfrauen gibt es kein Richtig oder Falsch und kein Müssen. Die Aktivierungsfachfrauen arbeiten Bedürfnis- und Ressourcenorientiert. Sie fördern die Individualität und die Selbstbestimmung. So sollen die Bewohnenden "Nein" sagen dürfen, wenn sie etwas nicht wollen. Das hat den genau gleichen Wert wie "Ja", denn früher war Rücksicht nehmen viel wichtiger als das Leben nach eigenen Bedürfnissen zu gestalten. Darum fördern sie durch Informieren und Nachfragen die Selbstbestimmung und bieten Entscheidungshilfen an. So sind die Aktivierungsfachfrauen sehr achtsam unterwegs und begegnen den Bewohnenden auf Augenhöhe.

"Der Weg ist das Ziel. Es gibt kein falsch und alles ist richtig."

In der Mittagspause tauschen sie sich oft aus, da sie sich durch den Tag nicht viel sehen. Manchmal verbringen sie den Mittag auch individuell um die Sinne kurz für sich zu "lüften" und wieder aufzutanken.


Wissenswertes

EinBlick I Nr. 7 I Januar 2020

Die Aktivierungsfrauen organisieren und leiten auf den entsprechenden Wohngruppen Abschiedsfeiern, an denen die Bewohnenden, das Personal und auch Angehörige teilnehmen können. Das sind sehr oft berührende und tief bewegende Stunden.

"Die Bewohnenden gehen nach dem Tod nicht einfach vergessen!" Marianne Fuhrer

Mit nach Hause nehmen sie die manchmal Herzens-Geschichte nicht. Dadurch, dass die Aktivierungsfrauen Zeit haben den Bewohnenden vertieft zu begegnen, sei es durchs Zuhören und Nachfragen, sei es im gemeinsamen Schauen oder auch beim Beieindandersitzen, entstehen herzverbindende Kontakte. So werden vertrauensvolle Beziehungen aufgebaut. Wenn jemand stirbt, reagieren die anderen Bewohnenden auf verschiedenste Weisen und auch bei Mitarbeitenden kann das unterschiedliche Gefühle auslösen.

Es wird nicht nur um die Verstorbenen getrauert, sondern auch die eigene Endlichkeit wird spürbar, Fragen und Ängste können ausgelöst werden. "Wichtig für uns ist es zu zeigen, dass die Bewohnenden nach dem Tod nicht einfach vergessen gehen."

Der Anfang mit neuen Bewohnenden ist ein sorgfältiges Kennenlernen. Es geht darum, die Bedürfnisse, Wünsche und Möglichkeiten zu

Rahel Stöckl


EinBlick I Nr. 7 I Januar 2020

Wissenswertes

Täglich lösen Bewohnende ein Lächeln in uns aus. Durch Aussagen wie: "Hier ist es so schön ruhig." Oder auf die Frage, was er am liebsten für Musik höre, kam postwenden zurück: "Bello e impossibile con Gianna Nannini."

Rosina Schildknecht

Im Namen des ganzen Wylers danken wir dem Aktivierungsteam für ihre Arbeit und für ihr Vertrauen und Anvertrauen. Für ihre Spontanität und ihr Einfühlungsvermögen und dass sie, wie wir alle, versuchen den Bewohnern, "äs Daheim" zu geben.

erfahren und einen Weg zu finden, wie diese erfüllt werden können, sei es auf der sozialen, spirituellen, körperlichen und kognitiven Ebene. Der Austausch und die Rücksprache mit dem Pflegepersonal sind ihnen wichtig. Im Zusammensein mit Bewohnenden erleben sie freudige, schöne, leichte Augenblicke, Momente des Schweigens und Trauerns. Alles hat Platz, alles darf sein. Man kann es vergleichen mit dem Wetter: die Sonne strahlt, der Mond scheint, manchmal stürmt oder regnet es. Eine berührende Aussage einer Bewohnerin, die immer alleine auf einem Sessel alleine gelassen werden wollte, sagte:

"Ich bin den ganzen Tag beschäftigt; ich muss mein ganzen Leben verarbeiten." Beitrag von Stephanie Wenger, Sekretariat


Glaube und Brauchtum

Trauern und mehr Die Trauer zulassen Das Trauern verbinden wir mit dem Verlust eines uns nahestehenden, lieben Menschen. Haben wir mal realisiert, dass plötzlich jemand für immer fehlt, heisst es: trauern. Was aber genau ist damit gemeint? Anfänglich wollen wir gar nicht wahr haben, dass jemand nicht mehr unter uns ist, dass eine Persönlichkeit mit all ihren wunderbaren, aber auch anstrengenden Facetten fehlt. Wir lehnen uns dagegen auf, erstarren, sind gar schockiert – sollten traurig sein, sind aber nur empört. Die Psychologin Verena Kast spricht in ihrem Phasenmodell der Trauer vom «Verleugnen» als einer Art Schutz vor der Überwältigung durch die Trauer. Können wir endlich die ersten Tränen kullern lassen, weicht diese Verhärtung auf und wird durch die 2. Phase des Trauerns ersetzt: von den «Aufbrechenden Emotionen». Die Trauer ausleben Verena Kast legt uns ans Herz, diese Emotionen zuzulassen und sie uns bewusst zu machen. Schmerz, Angst, Wut, Einsamkeit, Trübsal, Klage, aber auch Wehmut, Dankbarkeit und Erlösung dürfen den ihnen Raum einnehmen. Sie lösen uns aus der anfänglichen Versteinerung und lassen uns wieder als lebendige Menschen wahrnehmen, auch dann, wenn wir am Boden zerstört sind. Je mehr wir diese Trauer zulassen, desto mehr können wir die Trauer im nächsten Schritt in etwas verwandeln, das uns wieder versöhnlich stimmt und uns neue Perspektiven auf das Leben eröffnet – aber nur dann, wenn wir durchs Tal der Tränen geschritten sind.

EinBlick I Nr. 7 I Januar 2020

Sich neu orientieren Kasts Modell spricht beim nächsten Schritt von der «Neuorientierung». Zwar ist die Trauer noch gegenwärtig und begleitet uns auf Schritt und Tritt, neben ihr taucht aber auch die Sorge um all die zuvor liegen gelassenen Dinge wieder auf und verbindet uns wieder mit dem alltäglichen Geschehen, das in den vorherigen Trauerphasen völlig untergegangen war.

Akzeptieren und Annehmen Der letzte Schritt der Trauer lässt den Schmerz soweit zurück, dass wir wieder Pläne für das Leben schmieden können. Pläne für ein Leben, das nicht mehr dem vorherigen entspricht, aber ganz neue Dinge verheisst. Neue Dinge, auf die wir uns wieder zubewegen und uns nicht mehr durch die Trauer wegnehmen lassen dürfen. Trauer überall Übrigens bezieht sich die Trauer nicht nur auf den Verlust eines Menschen. Verluste treten auch in unserem Alltag auf: Plötzlich können wir nicht mehr gehen und sind auf den Rollstuhl angewiesen. Oder wir möchten etwas beobachten, verlieren aber das Sehvermögen. Können Sie diese Trauer im Alltag zuund wieder loslassen, so dass auch Sie etwas Neues entstehen lassen können? Ich wünsche es Ihnen von Herzen! Beitrag von Andreas Abebe, ref. Heimseelsorger


Rätsel

EinBlick I Nr. 7 I Januar 2020

Sprichwort-Rätsel

1. In der Ruhe liegt die... 2. Der Apfel fällt nicht weit vom... 3. Aus alt mach... 4. Liebe ist die beste... 5. Wie gewonnen, so... 6. Aller guten Dinge sind... 7. Lügen haben kurze...

8. Spare in der Zeit, dann haste in der... 9. Ordnung ist das halbe... 10. Der Ton macht die... 11. Andere Länder, andere... (senkrecht) 12. Kommt Zeit, kommt... 13. Glück und Segen auf allen... 14. Ohne Fleiss kein...

Lösungswort: ___________________________ Name/Vorname: _____________________Telefon: ________________ Teilnahmebedingungen: Alle dürfen mitmachen, Einsendeschluss: 6. April 2020 An: Domicil Wyler, Sekretariat, Wylerringstrasse 58, 3014 Bern, oder wyler@domicilbern.ch


Personal

EinBlick I Nr. 7 I Januar 2020

Personal (Oktober 2019 bis Januar 2020) Herzlich wilkommen im Domicil Wyler!

Dominik Galovic

Luis Daniel Ortega Hurtado

Pflege

Hauswirtschaft

Wir gratulieren zum Jubil채um!

Monika Eberhart Pflege

10 Jahre Jubil채um

Verena Reber Anna Baumgartner Pfelge

10 Jahre Jubil채um

Pflege

5 Jahre Jubil채um


EinBlick I Nr. 7 I Januar 2020

Personalausflug in den Zürich Zoo Der dritte und letzte Personalausflug im Jahr 2019 führte nach Zürich in den Zoo.

Personal


AusBlick

EinBlick I Nr. 7 I Januar 2020

Besondere Veranstaltungen Februar 2020 Kaffee- & Tanznachmittag

Angehörigentreff

Donnerstag,13. Februar Cafeteria

Mittwoch, 5. Februar Im Wylerhuus

Guggenmusig Bäregrabeschränzer Donnerstag, 27. Februar Vor dem Haus

März 2020 Lotto

Freitag, 13. März Im Speisesaal

Line-DanceVorführung

Mittwoch, 25. März Grosser Festsaal im Wylerhuus

Impressum Domicil Wyler

Redaktionsteam:

Druck:

Wylerringstrasse 58

Rancetti Marcel

Schneider AG

CH-3014 Bern

Schildknecht Rosina

Stauffacherstrasse 77, Bern

Telefon: 41 (0)31 337 44 44

Schaedeli Meij Sabine

Auflage: 1000 Exemplare

wyler@domicilbern.ch

Wenger Stephanie

Nächste Ausgabe: Mai 2020

Gedruckt auf FSC-zertifiziertem Papier, VOC-arm und Klimaneutral.


EinBlick I Nr. 7 I Januar 2020

AusBlick

April 2020 Ostereierfärben Mittwoch, 8. April Im Speisesaal

Schlagerkonzert von Gino Dedesco Mittwoch, 22. April Cafeteria

Mai 2020 Muttertagsbrunch Samstag, 9. Mai Im Parterre

Bärner Heimatchörli Bärn Montag, 18. Mai Cafeteria

Tag der Nachbarschaft Freitag, 29. Mai Cafeteria

Bitte beachten Sie jeweils die aktuellen Aushänge im Haus und die Informationen auf unserer Homepage www.wyler.domicilbern.ch.


Bild von Frau Verena Binggeli


Jahreskalender 2020 Januar 2020 Di. Mi. Di. Do. Mi. Di. Mi.

07. Jan. 08. Jan. 14. Jan. 16. Jan. 22. Jan. 28. Jan. 29. Jan.

Ökumenischer Gottesdienst Kinonachmittag Männertreff Gedenkfeier Konzert; Nachtbuebechörli Männertreff Geburtstagsessen (Januar)

16.00 - 16.45 15.00 - 16.30 10.00 - 11.00 16.00 - 17.00 15.00 - 16.00 10.00 - 11.00 11.30 - 13.00

In der Cafeteria Im grossen Wylersaal In der Cafeteria Im grossen Wylersaal In der Cafeteria In der Cafeteria In der Cafeteria

Ökumenischer Gottesdienst Angehörigentreffen Männertreff Geburtstagsessen (Februar) Tanznachmittag, Kaffee & Kuchen Fondueplausch Männertreff Guggemusig Bäregrabeschränzer

16.00 - 16.45 17.00 - 19.00 10.00 - 11.00 11.30 - 13.00 14.30 - 16.30 11.30 - 13.00 10.00 - 11.00 15.00 - 15.30

In der Cafeteria Wylersaal & Cafeteria In der Cafeteria In der Cafeteria In der Cafeteria Im Speisesaal In der Cafeteria Vor dem Haus

Ökumenischer Gottesdienst Männertreff LOTTO Männertreff Line Dance Vorführung Geburtstagsessen (März) Ökumenischer Gottesdienst

16.00 - 16.45 10.00 - 11.00 14.30 - 16.00 10.00 - 11.00 15.00 - 16.00 11.30 - 13.00 16.00 - 16.45

In der Cafeteria In der Cafeteria Im Speisesaal In der Cafeteria Im grossen Wylersaal In der Cafeteria In der Cafeteria

Ostereierfärben Männertreff Schlagerkonzert mit Gino Todesco Männertreff Geburtstagsessen Ökumenischer Gottesdienst

14.00 - 16.00 10.00 - 11.00 15.00 - 16.15 10.00 - 11.00 11.30 - 13.00 16.00 - 16.45

Im Speisesaal In der Cafeteria in der Cafeteria In der Cafeteria In der Cafeteria In der Cafeteria

Männertreff Muttertagsbrunch Konzert Bärner Hematchörli Bärn Männertreff Ökumenischer Gottesdienst Geburtstagsessen (Mai) Tag der Nachbarschaft

10.00 - 11.00 09.00 - 13.00 15.00 - 16.00 10.00 - 11.00 16.00 - 16.45 11.30 - 13.00 15.00 - 16.00

In der Cafeteria Im Parterre Im Parterre In der Cafeteria In der Cafeteria In der Cafeteria Im und um den Wyler

Februar 2020 Di. Mi. Di. Mi. Do. Mi. Di. Do.

04. Feb. 05. Feb. 11. Feb. 12. Feb. 13. Feb. 19. Feb. 25. Feb. 27. Feb.

März 2020 Di. Di. Di. Di. Mi. Mi. Di.

03. Mär. 10. Mär. 10. Mär. 24. Mär. 25. Mär. 25. Mär. 31. Mär.

April 2020 Mi. Di. Mi. Di. Mi. Mi.

08. Apr. 14. Apr. 22. Apr. 28. Apr. 29. Apr. 29. Apr.

Mai 2020 Di. Sa. Mo. Di. Di. Mi. Fr.

05. Mai 09. Mai 18. Mai 19. Mai 26. Mai 27. Mai 29. Mai


Jahreskalender 2020 Juni 2020 Di. Do. Fr. Di. Di. Mi.

09. Jun. 11. Jun. 12. Jun. 23. Jun. 23. Jun. 24. Jun.

Juli 2020 Di. Di. Di. Mi.

07. Jul. 21. Jul. 21. Jul. 29. Jul.

Männertreff 10.00 - 11.00 Bräteln in Bowil / Car Rundfahrt 10.30 - 16.00 Juni - Juli Fussball EM - Schweizer Spiele Live-TV Männertreff 10.00 - 11.00 Ökumenischer Gottesdienst 16.00 - 16.45 Geburtstagsessen (Juni) 11.30 - 13.00

In der Cafeteria Blockhaus in Bowil Im Parterre In der Cafeteria In der Cafeteria In der Cafeteria

Männertreff Männertreff Ökumenischer Gottesdienst Geburtstagsessen (Juli)

10.00 - 11.00 10.00 - 11.00 16.00 - 16.45 11.30 - 13.00

In der Cafeteria In der Cafeteria In der Cafeteria In der Cafeteria

1. Augustfeier Männertreff Ökumenischer Gottesdienst Geburtstagsessen (August)

11.00 - 14.00 10.00 - 11.00 16.00 - 16.45 11.30 - 13.00

Im Parterre, draussen In der Cafeteria In der Cafeteria In der Cafeteria

Männertreff Ausflug an den Thunersee /Carfahrt Konzert der Stadttambouren Bern Männertreff Geburtstagsessen (September) Ökumenischer Gottesdienst

10.00 - 11.00 10.00 - 16.00 14.30 - 15.00 10.00 - 11.00 11.30 - 13.00 16.00 - 16.45

In der Cafeteria Am Thunersee Vor dem Haus In der Cafeteria In der Cafeteria In der Cafeteria

Männertreff Herbstfest/Tag der offenen Tür Männertreff Ökumenischer Gottesdienst Geburtstagsessen (Oktober)

10.00 - 11.00 13.30 - 16.00 10.00 - 11.00 16.00 - 16.45 11.30 - 13.00

In der Cafeteria Im Parterre/um's Haus In der Cafeteria In der Cafeteria In der Cafeteria

Männertreff Fachvortrag Männertreff Ökumenischer Gottesdienst Geburtstagsessen (November)

10.00 - 11.00 16.00 - 19.00 10.00 - 11.00 16.00 - 16.45 11.30 - 13.00

In der Cafeteria Grosser Festsaal Wylerhuus In der Cafeteria In der Cafeteria In der Cafeteria

Männertreff Lichterfahrt mit dem Car Samichlaus mit Eseli Geburtstagsessen (Dezember) Weihnachtsfeier (WG 1-4) Männertreff Weihnachtsfeier (WG 5-7) Silvesterbuffet

10.00 - 11.00 16.15 - 18.00 15.00 - 16.00 11.30 - 13.00 16.00 - 19.00 10.00 - 11.00 16.00 - 19.00 17.00 - 19.00

In der Cafeteria Region und Stadt Bern Vor dem Haus In der Cafeteria Wylerhuus / Wohngruppe In der Cafeteria Wylerhuus / Wohngruppe Im Parterre

August 2020 Sa. Di. Di. Mi.

01. Aug. 18. Aug . 25. Aug . 26. Aug.

September 2020 Di. Fr. Sa. Di. Mi. Di.

01. Sep. 11. Sep. 12. Sep. 15. Sep. 16. Sep. 22. Sep.

Oktober 20 20 Di. Do. Di. Di. Mi.

06. Okt. 08. Okt. 27. Okt. 27. Okt. 28. Okt.

November 2020 Di. Di. Di. Di. Mi.

03. Nov. 17. Nov. 24. Nov. 24. Nov. 25. Nov.

Dezember 2020 Di. Dp. So. Mi. Mo. Di. Di. Mi.

01. Dez. 03. Dez. 06. Dez. 09. Dez. 14. Dez. 15. Dez. 15. Dez. 30. Dez.

Bitte beachten Sie die aktuellen Aushänge im Haus und die Informationen auf unserer Homepage www.wyler.domicilbern.ch.

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EinBlick Nr. 7  

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