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Zukunftshaus September 2026

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Das Zukunftshaus in Würzburg

Foto: Schiffhauer

Nachhaltig leben, ganz praktisch

Aus dem Inhalt

▸ Interview mit dem Gründer ▸ Die Reise eines Upcycling-Schals

▸ Kreislaufwirtschaft im Alltag

Eine Kooperation von


Foto: Privat

Die vier Autor*innen der Broschüre (v. links: Lina Tymoshchuk, Paul Bauer, Hannah Kreß, Selin Zessinger)

Diese Broschüre ist ein Kooperationsprojekt der THWS im Masterstudiengang „Fachjournalismus und Unternehmenskommunikation“ und der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp. Sie ist im Rahmen eines Semesterprojekts im Sommersemester 2026 entstanden. Paul Bauer, Hannah Kreß, Lina Tymoshchuk, Selin Zessinger und Studiengangsleiter Prof. Dr. Lutz Fruehbrodt mit redaktioneller Betreuung durch Dr. Gunther Schunk, Lehrbeauftragter an der THWS und Vorstand der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp, sowie Emilia Jörg. Impressum Verantwortlicher: Grafische Umsetzung: Erstellung Druck: Druck auf Recyclingpapier:

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Dr. Gunther Schunk Vogel Corporate Solutions GmbH Vogel Corporate Solutions flyeralarm Würzburg


EDITORIAL

Liebe Leserin, lieber Leser Sie kennen das Gefühl sicher. Man steht im Laden vor dem Regal und ist überfordert. Sei es beim Einkauf von Lebensmitteln, oder Kosmetik, oder auch bei der Suche nach den richtigen Klamotten. Schon die schiere Auswahl an Produkten und deren Eigenschaften erschlagen einen oft schon bei einfachsten Anschaffungen. Und nimmt man sich dann auch noch vor nachhaltig zu konsumieren wird die Entscheidungsfindung zur Geduldsprobe. Genau hier setzen wir mit dieser Broschüre an. Denn nachhaltiger Konsum lohnt sich — nicht nur für die Umwelt oder das gute Gewissen, sondern ganz direkt für den Geldbeutel. Im Zukunftshaus, das wir Ihnen auf den folgenden Seiten vorstellen, finden Sie genau solche Produkte: fair im Preis, sorgfältig ausgewählt und so langlebig, dass sich der Kauf am Ende auch finanziell auszahlt. Ob Lebensmittel, Kleidung oder der Schal, dessen Reise Wir in dieser Ausgabe nachzeichnen — wir laden Sie ein, das Zukunftshaus und die Idee dahinter kennenzulernen. Das erwartet Sie:

▸ Interview mit dem Mitgründer Matthias Pieper ▸ Was nachhaltige Produkte ausmacht ▸ Die Reise eines Schals ▸ Checkliste für nachhaltigen Konsum ▸ Wie funktioniert ein Genossenschaftsmodell eigentlich? Viel Freude beim Lesen wünschen Ihnen die Studierenden des Masterstudiengangs „Fachjournalismus und Unternehmenskommunikation“ der THWS.

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INTERVIEW

„Wenn ich langfristig denke, rentiert sich das“ Zukunftshaus-Mitgründer Matthias Pieper im Interview über die Frage, ob nachhaltige Produkte wirklich zu teuer sind. von Paul Bauer

Sind nachhaltige Produkte generell teurer? Nicht immer – es kommt darauf an, womit man vergleicht. Ein T-Shirt aus Bio-Baumwolle aus Portugal kostet 34,90 €, ungefähr die Preisklasse von S. Oliver oder Adidas. Mit ökologischen Farben zu färben ist aufwendiger, faire Löhne kosten mehr. Dafür sind es Sachen, die man viele Jahre tragen kann. Und bei Billigangeboten zahlt jemand anderes die Umweltverschmutzung und die nicht bezahlten Löhne – das ist der echte Preis, der auf die Allgemeinheit abgewälzt wird.

Was ist der persönliche Vorteil von nachhaltigen Produkten? Ein entscheidender Punkt ist, ob man die Sachen reparieren kann. Unser Schuhlieferant hat in Rosenheim eine Werkstatt, wo Schuhe neu besohlt werden können. Wenn hochwertige Schuhe für 140 € genauso viel kosten wie Nike Sneakers – die kann man nicht reparieren und laufen schneller durch. Wenn ich langfristig denke, rentiert sich das: nicht nur für die Umwelt, sondern auch für mich.

Was sagst du Leuten, denen das zu kompliziert ist? Kommt zu uns! Das ist eigentlich der Gründungsimpuls. Wo ist ein Repair-Café, wo findet eine Kleidertauschparty statt, wo kann ich etwas ausleihen? Das gibt es fast nirgendwo in so einer Breite. Und durch Mieten, Reparieren und Tauschen kann man sogar Geld sparen – das ist immer günstiger, als etwas neu zu kaufen. 4 | Zukunftshaus

Matthias Pieper mit Vorstandskollegin Julia Dickow


Warum nachhaltiger Konsum oft mehr kostet und sich trotzdem lohnt! Ein nachhaltiges Produkt ist oft teurer als ein herkömmliches – zumindest auf den ersten Blick. Doch der Preis erzählt nicht die ganze Geschichte.

Das Billigste ist das Teuerste Viele günstige Produkte sind nur deshalb billig, weil ihre tatsächlichen Kosten ausgeblendet werden: niedrige Löhne, Umweltbelastungen oder Materialien, die schnell kaputtgehen. Nachhaltige Produkte setzen dagegen auf faire Arbeitsbedingungen, langlebige Materialien, umweltfreundliche Herstellung und reparierbares Design. Das verursacht zwar höhere Produktionskosten, spart langfristig jedoch Ressourcen und oft auch Geld. Danke für das Gespräch, Herr Pieper!

Cradle to Cradle: Produkte, die im Kreislauf bleiben Das Prinzip „Cradle to Cradle“ („von der Wiege zur Wiege“) zeigt, wie nachhaltiges Wirtschaften funktionieren kann: Produkte werden so entwickelt, dass ihre Materialien, statt nach Gebrauch im Müll zu landen, vollständig wiederverwendet werden können – entweder als biologischer Nährstoff (z. B. kompostierbare Naturfasern) oder als technischer Rohstoff (z. B. wiederverwertbares Metall). Das ist kurzfristig teurer. Aber langfristig entstehen keine Entsorgungskosten oder Rohstoffverschwendung – und wir alle profitieren von einer saubereren Umwelt. Auch Upcycling spielt dabei eine Rolle. So entstehen zum Beispiel Gürtel aus alten Fahrradreifen oder Taschen aus gebrauchten Materialien. Was früher Abfall war, bekommt ein neues Leben. Das spart Rohstoffe, Energie und oft auch CO2.

Beispiel T-Shirt: Fair & langlebig ▸ Bio-Baumwolle, fairer Lohn ▸ Kaufpreis: ~45 € ▸ Lebensdauer: 5–10 Jahre ▸ → ca. 5–9 € pro Jahr ▸ Reparierbar, recyclebar

Fast Fashion

▸ Pestizide, Niedriglohn ▸ Kaufpreis: ~9 € ▸ Lebensdauer: 6–12 Monate ▸ → ca. 9–18 € pro Jahr ▸ Meist Sondermüll nach Gebrauch

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Fakten und Zahlen zum Nachdenken: ▸ Die weltweite Rohstoffgewinnung ist von 27 auf 92 Mlrd. Tonnen pro

Jahr gestiegen. Bei gleichbleibendem Trend wird sich diese Menge bis 2060 erneut verdoppeln. (UN Resource Panel, 2017)

▸ Die Textilindustrie gehört zu den größten Wasserverschmutzern weltweit. (Nature Reviews Earth & Environment, 2020)

▸ Ein einziges Baumwoll-T-Shirt verbraucht bis zu 2.700 Liter Wasser

– genug Trinkwasser für einen Menschen für etwa 900 Tage (University of Waterloo, 2019)

▸ In Deutschland kauft jede Person durchschnittlich rund 60 Klei-

dungsstücke pro Jahr, trägt diese jedoch nur noch etwa halb so lange wie vor 15 Jahren (Verbraucherzentrale, 2025)

▸ 40 Prozent der gekauften Kleidung werden nie oder nur selten getragen (BMU, 2026)

Bewusster Konsum als Investition Wer bewusst kauft, investiert in Qualität, in faire Arbeitsbedingungen und in eine lebenswerte Zukunft. Im Zukunftshaus helfen dir klare Auswahlkriterien (Reparierbarkeit, Langlebigkeit, kurze Lieferwege, ökologische Materialien), genau das Richtige zu finden – transparent und ohne langes Recherchieren.

Nachhaltigkeit, die sich rechnet Nachhaltiger Konsum bedeutet nicht automatisch mehr ausgeben – oft spart er sogar Geld. Das Zukunftshaus setzt deshalb auf vier Wege:

• ▸ Kaufen • ▸ Mieten

• ▸ Tauschen • ▸ Reparieren

Warum eine Bohrmaschine kaufen, die nur einmal im Jahr gebraucht wird? Warum einen Toaster wegwerfen, wenn er repariert werden kann? Durch Mieten, Tauschen und Reparieren werden Produkte länger genutzt. Das schont Ressourcen und den Geldbeutel gleichermaßen.

Zukunftshaus Würzburg I Augustinerstraße 4 I www.zukunftshaus-wuerzburg.de

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DIE REISE EINES SCHALS

• Grafik: Hannah Kreß Zukunftshaus

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CHECKLISTE

Checkliste: So kaufst du nachhaltiger ein Vor dem Einkauf hilft oft ein kurzer Realitätscheck:

▸ Brauche ich das Produkt wirklich oder gibt es eine Alternative? ▸ Kann ich es leihen, reparieren oder gebraucht kaufen? ▸ Ist es langlebig, recycelbar oder aus nachhaltigen Materialien? ▸ Wo kann ich bewusst weniger konsumieren?

Lebensmittel ☐ Regional und saisonal einkaufen

☐ Bio-Produkte bevorzugen (z. B. EU-Bio-Siegel)

☐ Einkäufe planen, um Verschwendung zu vermeiden ☐ Lebensmittel möglichst vollständig verwerten Haushalt, Küche und Möbel ☐ Langlebige Materialien wie Glas, Holz oder Edelstahl wählen ☐ Auf Umweltzeichen achten (z. B. Blauer Engel, FSC) ☐ Reparieren statt wegwerfen

☐ Secondhand-Angebote nutzen

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Kleidung ☐ Secondhand oder Tauschangebote nutzen ☐ Auf Qualität statt Quantität setzen ☐ Nachhaltige Siegel beachten (z. B. GOTS, Fairtrade)

Körperpflege und Hygiene ☐ Feste, unverpackte Produkte bevorzugen ☐ Wiederverwendbare Alternativen nutzen ☐ Mikroplastikfreie Produkte wählen

Relevant ist nicht nur, was wir kaufen, sondern auch, wie wir einkaufen. Deshalb solltest du … ☐ Eigene Taschen und ggf. Behälter mitnehmen

☐ Kurze Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen und Einkäufe bündeln

☐ Online-Bestellungen, wenn möglich, vermeiden und stattdessen lokale Geschäfte unterstützen

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UNTERNEHMEN

Ein Haus, das viele tragen ODER Ein Startup für das Gemeinwohl Das Zukunftshaus Würzburg ist auch ein Unternehmen: mit Rechtsform, Kapital, Mitarbeitenden, Kundschaft. Es will anders wirtschaften, ohne die Realitäten des Marktes auszublenden. Die Organisationsform war keine Selbstverständlichkeit. Geprüft wurden mehrere Modelle – doch die Wahl fiel auf die Genossenschaft. Sie passt am besten zum Ziel, viele Menschen zu beteiligen. Und: Jedes Mitglied kann maximal 100 Anteile erwerben, hat aber immer nur eine Stimme bei der jährlichen Hauptversammlung. Das ist gelebte Wirtschaftsdemokratie. Damit verbindet sich auch ein anderes Verständnis von Eigentum. Wer Genossin oder Genosse wird, setzt nicht auf Rendite, sondern auf Teilhabe: an einem Ort, an einer Idee und an einer Wirtschaftsweise, die Nachhaltigkeit alltagstauglich machen will. Neben diesem Hauptziel zählen Solidarität, Demokratie und Verantwortung zu den Grundwerten des Zukunftshauses. „Wer für sich selbst Verantwortung übernimmt, entscheidet auch viel freier, was und wie er konsumiert“, ist Vorständin Julia Dickow überzeugt. Die Kultur des Zukunftshauses ist niedrigschwellig. Niemand muss Mitglied sein, um das Angebot zu nutzen: Nachhaltigkeitsinteressierte, Laufkundschaft sowie Menschen aus sozialen, kirchlichen und ökologischen Gesellschaftsbereiche kommen ins Zukunftshaus. „Häufig schnuppern auch einfach Tourist:innen bei uns hinein, weil ihnen das Ladengeschäft gefällt“, hat Vorstandsmitglied Ulrich Emmerling beobachtet. Und wer Mitglied wird, muss keine Dienste, zum Beispiel im Verkauf, übernehmen. Viele Genossinnen und Genossen unterstützen das Zukunftshaus aus Überzeugung. Andere nutzen auch gern Vorteile wie die „Zukunftskarte“ mit Vergünstigungen bei Partner-Unternehmen. Beides gehört zu diesem Modell: Idealismus und Pragmatismus. Finanziell ruht das Unternehmen auf Genossenschaftsanteilen und einem Kredit. Ein Anteil kostet 200 Euro. Inzwischen zählt das Zukunftshaus gut 500 Genoss:innen mit jeweils zwei Anteilen im Schnitt. Bei Gründung der Genos-

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senschaft waren es knapp 50. Zusätzlich hat die Genossenschaft einen größeren Kredit aufgenommen – bei einem katholischen Orden. Das Zukunftshaus ist zwar in vielerlei Hinsicht außergeAutor Lutz Frühbrodt wöhnlich, aber doch auch ein typisches Startup. Der Foto: privat ursprünglich geplante Wachstumspfad erwies sich als zu optimistisch: Krisen wie Corona und ein verändertes Konsumverhalten haben die Entwicklung etwas gebremst. Schwarze Zahlen sind aber in Sichtweite, so der Vorstand. Auch die Kalkulation verlangt Balance. Im Zukunftshaus kann man nicht nur kaufen, sondern auch tauschen (vor allem Kleidung), mieten (z.B. Werkzeuge und Camping-Zubehör) und reparieren lassen (z.B. Elektrogeräte). Dies sind alles wichtige Komponenten eines Ansatzes, der die vorherrschende WegwerfKultur überwinden will. Doch die Erträge, um diese gemeinwohl-orientierten Aktivitäten zu subventionieren, fließen hauptsächlich aus dem Verkauf. Und auch hier erzielt nicht jedes Produkt eine hohe Marge. So entsteht ein Spannungsfeld, die das Zukunftshaus ausmacht: Es will gesellschaftlichen Mehrwert schaffen und muss zugleich in einem marktwirtschaftlichen Wettbewerbsumfeld bestehen. Eine Herausforderung, die das Zukunftshaus aber bisher souverän gemeistert hat. Autor: Prof. Dr. Lutz Frühbrodt, Studiengangsleiter Fachjournalismus und Unternehmenskommunikation an der THWS

Zukunftshaus kompakt Organisationsform:

Genossenschaft

Idee/Konzept:

2017/18

Gründung Verein: Gründung Genossenschaft: Geschäftseröffnung: Mitglieder: Anteil: Mitarbeitende:

2019 2020 Oktober 2022 > 500 Genoss:innen 200 Euro ca. vier Vollzeitäquivalente (inkl. drei hauptamtliche Vorstände)

Angebote:

▸ Kaufen ▸ Mieten

▸ Reparieren ▸ Tauschen


KUNDENSTIMMEN

„Für den Umweltschutz möchte ich nachhaltiger einkaufen. Dadurch kann ich Ressourcen schonen und meinen CO2 -Fußabdruck verringern. Oft sind nachhaltige Produkte jedoch teurer oder nicht überall verfügbar. Trotzdem gibt es viele Möglichkeiten den eigenen Konsum Schritt für Schritt nachhaltiger zu gestalten.“ Pascal K., 27

„Ich bin heute zum ersten Mal hier, weil es mir von Kommilitonen empfohlen wurde. Vor allem nachhaltig produzierte Kleidung finde ich interessant." Ludwig Dohme, Kunde

„Ich kaufe hier ein, weil ich denen vertraue, die den Laden betreiben, dass die Produkte entsprechend ausgewählt sind." Christof Gawronski, Kunde

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Das Zukunftshaus bietet eine vielfältige Auswahl an nachhaltigen, fair produzierten und regionalen Produkten für Alltag, Wohnen und Freizeit. Zum Sortiment gehören ökologische Kleidung, Jeans und Accessoires, bunte Bio-Socken sowie Upcycling-Taschen und Rucksäcke aus wiederverwendeten Materialien. Darüber hinaus finden Kundinnen und Kunden handgefertigte Keramik, Kerzen, Naturkosmetik, Seifen und Pflegeprodukte für einen bewussten Lebensstil. Auch für Küche und Haushalt gibt es zahlreiche nachhaltige Alternativen – von Brotdosen aus bio-zirkulärem Material und und Geschirr bis hin zu umweltfreundlichen Reinigungsprodukten.

Fotos: Matthias Pieper

Ergänzt wird das Angebot durch regionale Lebensmittel, Tees, Feinkost sowie liebevoll gestaltete Geschenkartikel wie Geschirrtücher, Karten und Dekorationsartikel. Das Zukunftshaus verbindet Nachhaltigkeit, Qualität und Design und zeigt, wie ein umweltbewusster Konsum im Alltag gelingen kann.

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Nachhaltigkeit leicht gemacht im Zukunftshaus

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Augustinerstr. 4, Würzburg (Haltestelle Rathaus) www. zukunftshaus-wuerzburg.de

Diese Broschüre ist ein Kooperationsprojekt von