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// Poolstar // La Bim // Shortmoves // // Ein Garten f端r Glaucha // C.O.S. Cup // // Secret Wars // BMX // Shanty Town //

ISSUE #12 SEPTEMBER 2009


Titel: Lord Newborn & The Magic Skulls Label: Ubiquity Genre: Headz Format: 2LP / CD VÖ: 04.09.2009 Infos: 13 Tracks

Titel: Pax Nicholas & The Nettey Family - Na Teef Know De Road Of Teef Label: Daptone Records Genre: Afro Format: LP / CD VÖ: 11.09.2009 Infos: 4 Tracks

Titel: KRS-One & Buckshot - Survival Skills Label: Duck Down Genre: Rap Format: 2LP / CD VÖ: 11.09.2009 Infos: 15 Tracks Titel: Breakestra - Dusk Till Dawn Label: Strut Genre: Funk Format: 2LP / CD VÖ: 21.09.2009 Infos: 15 Tracks


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Vier Hauptstadtjungs zu Gast in Halle! Poolstar gibt euch zur Skateparkeröffnung am 12. September ein rockiges Ständchen. Mit im Gepäck sind natürlich Songs aus ihrem neuen Album „4“, das am 28. August sein Release feierte. Bis es soweit ist, lassen wir Töff und Felix schon mal zu Wort kommen. Besetzung: Töff: Gesang Felix: Gitarre HouZa: Schlagzeug Spree: Bass Wann kam euch die Idee Poolstar zu gründen? Töff: Das war Anfang 2003. Wir haben alle vorher schon in Bands gespielt und Felix hatte mich in der Berliner Liveclub Legende Quasimodo entdeckt. Ich war zu der Zeit bandlos und konnte dort gut mein Bühnenbedürfnis bei den Rock Jamsessions befriedigen. Seine Band suchte zu der Zeit einen Frontmann und so kam eins zum anderen. Allerdings war mir deren Sound dann auf Dauer zu kraftlos und unrockig und so entwickelte sich daraus Poolstar. Felix holte dann seinen alten Kumpel HouZa ins Bandboot. Aber bis 2007 schipperten wir ohne Bassmann durchs Schwimmbecken, bis uns dann Spree entdeckte, der unseren ElektroBass aus der Büchse ersetzte.

Erst seitdem sind wir so richtig komplett. Wie kann man euren musikalischen Stil beschreiben? Töff: Manche sagen wir machen Rock, andere sagen wir machen Punk Rock und wieder andere meinen wir machen Pop Punk. Schubladen helfen natürlich zur Orientierung, aber ich sage mal, wir machen melodische Gitarrenmusike mit Wumms. Felix: Mal ist der Song eine Ballade, mal geht’s in eine ganz andere Richtung. Wir spielen nicht Hose, wir spielen Rock. Doch welchen genau, das muss jeder selbst entscheiden. Wer schreibt die Texte zur Musik? Töff: Die Texte habe schon immer ich selbst geschrieben. Ich halte ja im Prinzip immer meinen Arsch für das hin, was ich singe. Die Texte sind aus meinem Leben gegriffen, meist aus meinem Inneren, für das ich sonst oftmals nicht die richtigen Worte finde. Darum bin das jedes Mal ich, wenn ich singe. Es gibt deshalb auch Songs, die wir live gar nicht mehr spielen, weil deren Texte in einer Phase entstanden sind, mit der ich emotional nichts mehr anfangen kann. Würde ich ihn trotzdem noch singen, dann würde der Song unecht wirken und das merkt dann auch das Publikum.


1 Habt ihr einen Plattenvertrag? Töff: Nö. Wir sind tatsächlich independent. Felix: Wir hatten am Anfang ein dreiviertel Jahr mit einem Label verhandelt, das uns haben wollte. Aber als es dann endlich zur Vertragsunterschrift kommen sollte, wurde das Label von der Muttercompany aufgelöst. Deshalb haben wir das erste Album in einer Hau-Ruck-Aktion innerhalb von zwei Monaten selbst fertig gemacht, weil wir keine Lust hatten nochmal so lange zu warten. Auch wenn wir mit dem Ergebnis dann im Nachhinein nicht so zufrieden waren, sind wir bei dem Weg geblieben. Jetzt kooperiert unser Label mit Rodrec, dem Label von Rod González (Die Ärzte), so dass wir auch einen guten Vertrieb haben, aber independent sind wir immer noch.

Jahren, da kamen wir nicht so richtig vom Fleck. Aber als 2007 unser Bassist Spree dazu kam, wurden wir endlich zu einer richtigen Band, die funktionieren konnte. Seitdem haben wir uns auch stetig weiterentwickelt, musikalisch genauso wie in der Bühnenpräsenz.

Ging es mit eurem dritten Album genauso schnell vorwärts? Felix: Für „4“ haben wir uns mehr Zeit genommen. Insgesamt ca. ein halbes Jahr. Man hört auch, dass wir bei den Nummern stärker am Arrangement gefeilt haben. Das Album ist richtig geil geworden! Töff: Ich bin Fan!

Nun spielt ihr bei der halleschen Skateparkeröffnung, habt ihr überhaupt einen Bezug zum Skateboarden? Töff: Felix, du kannst das doch ein bisschen oder? Und HouZa unser Schlagzeuger beherrschte auch mal so einiges. Was davon übrig geblieben ist weiß ich nicht. Vielleicht ist er deshalb nicht hier, weil er für die Eröffnung an seinen Skills arbeiten muss. Ich persönlich habe da eher einen schmerzhaften Bezug dazu, weil ich mich am Anfang wohl zu blöd angestellt habe und es mich so dermaßen auf die Nase gepackt hat, dass ich umgehend die Lust daran verlor. Allerdings habe ich auch immer viel Zeit mit Musik verbracht. Und wenn du etwas richtig gut können willst, musst du eben viel Zeit dafür aufbringen. Ich musste mich quasi entscheiden: Musik oder Schmerzen. Die Entscheidung fiel mir nicht schwer... [mp]

„Something in your eyes“ ist doch ein alter Song und jetzt ist er nochmal auf dem Album? Felix: Da haben wir uns selbst gecovert. Wir waren der Meinung, dass der Song beim ersten Album zu sehr untergegangen ist, obwohl er das Potenzial zu mehr hatte. Das fand auch Rod. Allerdings hat die Aufnahme jetzt wesentlich mehr Druck und ist schneller als die Alte. So unterscheiden sich die Versionen schon sehr, auch wenn es derselbe Song bleibt. Gab es eine Phase, in der ihr keinen Bock mehr auf die Band hattet? Töff: Ich hatte das tatsächlich mal vor zwei

Foto: POOLSTAR

Webseite: www.poolstar.de MySpace: poolstarrocks


1 12. September / Beginn 21:00 Uhr Action Beat (southern records/UK) Chateau Laut (blunoise records) 206 Action Beat kehren schon dieses Jahr in das Kino La Bim zurück. Die Jungen Wilden aus Bletchley werden erneut um die Noise Rock Krone in Europa antreten.

Foto: Action Beat

Und sie sind wieder zahlenmässig überlegen, denn die Lüge vom ‚weniger ist mehr‘ werden die Hedonisten nicht unterschreiben. 3 Schlagzeuger, 3 Gitarristen und zwei Bassisten können schon ein Noise Rock Orchester genannt werden. Noise ist wirklich im schönsten vorstellbaren Sinne zu verstehen - Noise ist hier keine Industrial Soundcollage, sondern rauhe, verzerrte Gitarren, krachige Schlagzeuge und ein insgesamt wunderbar spontaner Sound der fast schon wieder Disco ist!

18. September / Beginn 21:00 Uhr Älectro Stricc #3 Was wenn eine Electro Party so schrill ist, dass einem das Cocktailglas in der Hand zerspringt? Dann befindest du dich im Kino La Bim! Das Schöne braucht das verdammte Biest. Und die Bestien der Vergangenheit (Team Plastique, Toydeath, DJ Donna Summer ect.) sind nicht mehr von der Partyfestplatte zu löschen. Dieses mal spielen die ebenfalls sehr Perfomance orientierten Sister Mantos aus Los Angeles und Krach der Roboter aus Berlin. Sister Mantos haben ihre oldschooligen Bassläufe mit wunderbaren psychedelischen Strings überzogen. Techno im Wunderland von Alice!

Foto: Sister Mantos / Shadowscene

Aber hey, zuvor noch eine musikalische Hoffnung aus Berlin; Chateau Laut, die Band hat gerade ihr Debütalbum auf dem renomiertem Blu Noise Label veröffentlicht und unsere Avant Punk Helden 206, die einzige hallenser Band die über jeden zweifel Erhaben ist!

Krach der Roboter isst gerne eine Schale digitaler Crispies zum Frühstück. Seit Bender wissen wir ja, dass Roboter schräge Vorstellungen von den Menschen haben. Unterstützt werden die Live-Acts von Lowskii, Mila Stern und Arsn1.


1 Shortmoves Wir zelebrieren den kurzen Film 18. und 19. September 2009 im Lux.Kino am Zoo Shortmoves ist ein international ausgerichtetes Kurzfilmfestival, das seit 2001 jährlich in Halle stattfindet. Halle steht nicht nur für die internationalen Händelfestspiele, Halle ist die Medienhauptstadt Sachsen-Anhalts und der Mittelpunkt einer innovativen Kulturszene. Sie spiegelt sich in einer starken alternativen Kultur- und Theaterlandschaft sowie Programmkinoszene wieder. Genau hier setzt unser Shortmoves Filmfestival an. Wir zelebrieren den kurzen Film. Das Festival steht unter dem Motto: „Der Kurzfilm als kreativer Prozess.“ Shortmoves gewährt jedem einzelnen Kurzfilm die gleiche Aufmerksamkeit. Dabei spielt es weniger eine Rolle, ob der Film mit professioneller Ausrüstung oder mit ganz einfachen Mitteln hergestellt wird. Stattdessen stehen ungewöhnliche Ideen, die Leidenschaft und das persönliche Engagement der Filmemacher für ihre Filme im Mittelpunkt. Shortmoves möchte vor allem auf den kulturellen Aspekt des Filmemachens eingehen. Nicht umsonst hat sich das Kurzfilmfestival in Halle, dem größten Medienstandort Sachsen-Anhalts, angesiedelt, wo bislang ein solches Festival gefehlt hat. Die Kunsthochschule Burg Giebichenstein, das Mitteldeutsche Multimediazentrum, die WerkleitzGesellschaft, die Hörfunkzentrale des MDR und Studio Halle sind Wahrzeichen einer schöpferischen, international wirkenden Kreativbranche in der Saalestadt. In und rund um Halle gibt es deshalb ein großes

Potential an Filmemachern und Festivalbesuchern, die wir herzlich zu Shortmoves einladen. Wir begrüßen und wünschen uns eine internationale Beteiligung, die den Blick über den eigenen Tellerrand garantiert und den regen Austausch engagierter, ideenreicher und leidenschaftlicher Filmemacher fördert. Wir sehen das Festival als Inspiration für eigene Projekte und ebenso als Kontaktplattform. Damit ist das Festival nicht nur eine Präsentation von kurzen Filmen, sondern ein Treffpunkt kreativer Leute. Das Festival möchte demnach auch als eine Art Katalysator in der Film- und Medienlandschaft von Halle wirken und somit Ausgangspunkt für weitere Veranstaltungen rund um das Thema (Kurz-)Film sein. Webseite: www.shortmoves.de

Foto: Shortmoves Team


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Fotos: Postkult e.V.

Ein Garten für Glaucha Was üblicherweise in Halle sehr schnell zu einem Privatparkplatz umgebaut und eingezäunt wird, ist im Glauchaviertel von ein paar Guerillagardening Enthusiasten zunächst einmal in Beschlag genommen worden und jetzt, endgültig umgestaltet, ein Stadtgarten geworden. Am 16.08. wurde die ehemalige Brache, nach einem zweiwöchigen Workcamp mit Jugendlichen aus ganz Europa, mit einem internationalen Grillfest neu eröffnet. Damit ist in der Baulücke am Ende der Torstraße (gegenüber Rewe) ein offener grüner Raum für Ideen entstanden. Und diese Ideen können vielfältig sein. Es gibt einen kleinen Teich den man mit Fischen beleben kann, oder man steckt sich eine Parzelle ab und züchtet für sich und andere Kräuter, oder man genießt einfach die entstandene Atmosphäre einer grünen Insel ...

Auf jeden Fall braucht Halle mehr davon, und wer sich gerne anstecken lässt von solchen Ideen einfach mal am Garten vorbeigehen, oder im Postkult, oder im Netz vorbeiklicken. [cs] Webseite: www.postkult.de

Foto: Postkult e.V.


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C.O.S. Cup eröffnet Heizhaus Leipzig Es ist soweit, der Skatepark im Leipziger Heizhaus wird eröffnet. Über sieben Jahre hat es gedauert, bis das Heizhaus entstehen konnte. Endlich ist der erste Bereich fertig und kann eröffnet werden. Das Jugendzentrum für Skate- und Tanzsport befindet sich im Herzen von Grünau, direkt am OutdoorSkatepark und wird mitten im September gebührend eröffnet. Vom 18.-20. September findet im Rahmen des C.O.S. Cups, den offiziellen Deutschen Meisterschaften im Skateboarding, die TMobile Local Support Skateboard Challenge statt. Profis und Amateure betreten absolutes Neuland und dürfen den Spot feierlich einweihen. Zwar sind die Rampen noch im Bau, doch neueste Bilder lassen erstklassige Bedingungen erwarten. Die Fahrer treten im „Pick-your-Partner“-Format an. Das heißt, dass sich jeder Finalist einen Partner aussucht und gemeinsam mit ihm die Endrunde bestreitet. Neben Punkten für die C.O.S. Cup Gesamtwertung winkt den Pros ein Obstacle im Wert von 4000 Euro für seinen Heimat- oder Lieblingsspot. Das Siegerteam der Amateure kann sich auf einen umfangreichen „Checkout“ im Magazin Playboard freuen.

Wem Party und Preise nicht genug sind, sollte sich anstrengen, denn die Local Support Challenge hat noch mehr im Gepäck. Sie ist die offizielle und einzige Qualifikation für die Street Session der T-Mobile Extreme Playgrounds am 06. Dezember. Das ist eure Chance zusammen mit den weltbesten Skateboardern im Berliner Velodrom zu skaten. Zusätzlich zu den drei besten Profi Skateboardern qualifiziert sich auch der Sieger der Amateure für den World Cup. [ca] Die Anmeldung erfolgt vor Ort. Alle Infos unter: www.heizhaus-leipzig.de und www.clubofskaters.de


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Electronic Music // Events // Records & Donnerstags 22:00 Uhr Eure

10.09. Daniel Dreier, Microtrauma In unserer Sendung am 10.9.2009 wollen wir euch die Projekte „Daniel Dreier“ und „Microtrauma“ vorstellen die 2 Tage später live im La Bim in Halle bei der dritten „Les Enfants Terribles“ zu sehen sind.

Daniel Dreier Seine Arbeit als DJ begann 1999 auf Berliner Fashionshows. Die Karriere wurde dann ernsthaft als Resident DJ in Berlin‘s Pfefferberg im Jahr 2002, wo Daniel House und Techno in einem außergewöhnlich frischen ‚deep and ugly‘-Stil spielte. Die abgelieferten Sets kombinieren Freaky, Funky, Deep, Minimal, House und Techno immer unter dem Motto: „Spaß hält uns neugierig!“

Microtrauma

Gegenwärtig ist Daniel Resident DJ in den Berliner Clubs Panoramabar, Watergate und Bar 25 und auch sonst stark im Produktionsprozeß tätig. Verschiedene Projekte sind: Phage & Dreier (Highgrade, Klang Elektronik), mit Tom Clark (Highgrade) und mit Lee Jones (MyMy). Eigene Veröffentlichungen als Daniel Dreier sind für 2009 geplant. [bm/sw]

1995 setzten sich die beiden Freunde Daniel Paessler und Ricardo Linke erstmals ernsthaft mit dem Thema „Musik Produzieren“ auseinander. Beeinflusst von Acts wie Moby, The Prodigy, Depeche Mode und New Order waren ihre Produktionen anfangs noch sehr vielfältig. Kurz darauf trennten sich ihre Wege und sollten sich erst 2003 wieder kreuzen. 2005 gründeten sie dann zusammen das Projekt „Microtrauma“ und releasten ihren ersten Hit „Wake Up“. Ihren Stil bezeichnen sie selbst als „Melodic, Dark, Technoid and Minimal. [bm/sw]

Webseite: www.highgrade-records.de MySpace: danieldreier

Webseite: www.electedtunes.com MySpace: microtrauma


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Sendung zum Gerät auf Radio CORAX 95.5 FM ( www.radiocorax.de )

24.09. DJ K Am 24.9.2009 widmen wir uns in unserer Sendung den schnellen und harten Breaks und Beats - vorstellen wollen wir euch den aus Kanada stammenden Jungle DJ „K“. „Aggressiv Jungle“ so beschreibt er selbst seinen Musikstil dem er nun schon seit 2001 folgt. Oldshool Breakbeat und Ragga werden dem Hörer um die Ohren geschmettert und auch vor den düstersten und bösesten Basslines schreckt er nicht zurück. Aufgrund seiner riesigen Sammlung an unveröffentlichen Dubplates und Remixes und seiner nahezu perfekten Mixing Skills hat er sich sehr schnell weltweit den Ruf eines der besten und abwechslungsreichsten DJs der Ragga Jungle Szene erarbeitet. Auch dem Produzieren hat „K“ sich schon seit langem verschrieben und releast seine Tracks auf dem mittlerweile hauseigenem Lable „Killa Records“. [bm/sw] Webseite: www.killarecords.com MySpace: djk31

Weitere Dates im 2ZKB präsentiert von higherbeats.de: 05.September 2009 / Herr Eis / www.sure-shot.info/booking/herr-eis / Funk, Soul, Breakbeat 12.September 2009 / Makoya (Lick Quarters) / MySpace: selektamakoya / Reggae, Dub 19.September 2009 / FabFiveFingaz (92.5 HBW O.I.C. Radio) / MySpace: ohaihsee / Hip Hop 26.September 2009 / Annek Skywalker / MySpace: annekskywalker / Electric Space Pop


1 3. Säule der Rundfunklandschaft?

vergeben dann hochdotierte Preise für den besten Beitrag und das jeweils gelungenste Experiment. Und das in diesem Jahr auf großer Bühne: Foto: Radio CORAX

Manchmal kommt einem Radio CORAX immer noch vor wie ein Sammelsurium verschiedenster guter und mieser Sendungen, manchmal wie ein Experimentierfeld von Leuten, die aus dem Blick verlieren, dass ja auch andere Menschen zuhören. Manchmal, wie gesagt - immer öfter allerdings sind es erstaunlich ambitioniert und gut gemachte Sendungen, deren Vielfalt und Qualität daran erinnern, dass so etwas ja einmal Auftrag der öffentlich-rechtlichen Sender war. Dort allerdings verkommt Radio zunehmend (nicht immer!) zu einer Produkt-orientierten Mixtur aus Wetter, Verkehr und Musik-Promotion, die im Wesentlichen durch die Musikindustrie gelenkt wird. Aber zurück zum freien Radio: einmal im Jahr passiert hier nämlich etwas, das sonst ausgeschlossen ist: es gibt Geld für die besten Beiträge aus nichtkommerziellem Radio und Fernsehen. Die Medienanstalten von Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen

Im Volkspark werden am 25.September 17:00 Uhr eben diese jeweils 1.500 Euro ausgeschüttet. Ob Halles Lokalmatador CORAX hier auch absahnt, bleibt wie beim Grammy bis dahin ungewiss, aber die Chancen stehen nicht schlecht. Allein 40 der knapp 200 Einreichungen aus den drei Ländern kommen aus Halle, von Radio CORAX. Also Daumen drücken und danach wird mit Sicherheit gefeiert!!! Denn, wenn im freien Radio schon mal Geld fließt, dann kaum in eine einzelne Tasche, eher in 200 Kehlen.

Foto: Radio CORAX


1 DVD Tipp: „Torpedo“ von Helene Hegemann Helene Hegemann ist mittlerweile 16 Jahre alt, hat mit 14 ein Drehbuch geschrieben und es mit 15 Jahren verfilmt. Entstanden ist ein Film, der es versteht in seinen 42 Minuten das zu tun, was andere und auch gerade deutsche Filme nicht in 120 Minuten schaffen, eine Geschichte gut zu erzählen. Mia ist ein fünfzehnjähriges Mädchen, das nach dem Tod seiner drogenabhängigen Mutter zu ihrer Tante Cleo nach Berlin zieht. Doch anstatt geregelter Familienverhältnisse erwartet die ohnehin schon stark traumatisierte Mia ein Leben in der Obhut desillusionierter Schauspieler, die einst die Welt verändern wollten, aber irgendwie nicht dazu gekommen sind. Gezwungenermaßen lässt sie die Hoffnung auf eine intakte Familie los und versucht sich nun in der skurrilen Welt ihrer Zieheltern irgendwie zu etablieren. Dabei Gewährt Helene Hegemann tiefe Einblicke in diese Ecke der Berliner Gesellschaft und die Psyche aller Beteiligten. [cs] Helene Hegemann: „Ich habe keine Geschichte entwickelt. Ich

kann mich auch nicht erinnern, wann die erste Idee dazu kam. Ich bin von Bochum nach Berlin gezogen, und das ist das Mädchen in „Torpedo“ ja naheliegender weise auch. Ich habe zwei Monate lang überhaupt nichts gemacht und mich mit all meinen schlecht gelaunten Sozialkontakten in Bochum verfeindet. Dann habe ich angefangen, dieses Drehbuch zu schreiben. Durch Berlin wurde mir gezeigt, dass man es als ernsthaften Lebensinhalt betrachten kann, knallneurotisch durch die Gegend zu hüpfen, Drehbücher zu schreiben und auf der Bühne „Wasserflasche, Scheiße“ zu schreien. Aus einem mir unerfindlichen Grund habe ich das Drehbuch zu „Torpedo“ dann fertig geschrieben und es wurde klar, dass ich das auch verfilmen muss. Es gab gar keine andere Option.“ (aus einem Interview von www.fluter.de) Sprache: Deutsch System: PAL Farbe Bildformat:16:9 Tonformat: Dolby Digital 2.0 Veröffentlichung: 24.07.2009 FSK: Ab 12 Jahren


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Es ist mal wieder soweit am 26. September gibt es eine neue Ausgabe von Discotheque Mutant- also schubladenresistente Musik, Kino mal anders und ganz viel Neues zu entdecken an den Pforten zur Hölle. Diese öffnen sich ab zehn im TURM, um euch die in aufwändigen UBIK-brütern gezüchteten Klanggestalten und Beatmonster zu präsentieren. Unser erstes Exemplar mit dem Namen ashtar-DXD wurde akkumuliert aus oni und Mr.Rascal die seit 1993 die Welt mit ihren Auswürfen infizieren. Das Dresdner Projekt fing an mit Hardcore Produktionen und wandte sich mit dem Ausverkauf der Szene sehr schnell dem Jungle zu. Doch mittlerweile wollen sie sich von keinem Trend mehr vereinnahmen lassen und bedienen mit ihren einmaligen Liveacts und etlichen Releases alle Freunde harscher sperriger Klangwelten.

Dysphemic aus Melbourne wurde auch schon bereits im zarten Alter von zehn Jahren infiziert von elektronischer Musik durch den SoundTracker2 auf dem Familienamiga. Mit 15 nahm er sein erstes 60min-Tape auf, mit einem halbkaputten Kopierer vom Werkstoffhof produzierte und vertrieb er sein zweites Album einfach selbst. Nach seinem Speedcorerelease zusammen mit Passenger of Shit und dem beeindruckenden Corporate Warfare von 2007 drehte er mit Fire Bomb das Rad der Zeit und erfand seine eigene neue Version von drill’N’jungle. Sein musikalisches Spektrum reicht vom deepen Dubstep, radiokompatiblen Drum‘n‘Bass bishin zum Speedcoreexzess. Diesmal wird Red Husk (esoulate/querbass) uns auch ein gar feines DnB-Set kredenzen und wie immer mit dabei sind Schem/\F, balk und pr:WEIRD. Auch das Mutantenmikrokino konnte für euch reanimiert werden und entführt diesmal in cinematographische Abgründe aus Down Under. Also am 26.09. 22Uhr in den TURM gewackelt, denn wir wissen nicht wie lange sich die Audiobestien zügeln lassen.

Foto: Dysphemic

Mehr Infos unter: www.dysphemic.com www.maschinentod.de www.myspace.com/brainmash


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18 Tage, 18 Städte SECRET WARS und What! What! Records gehen auf Battle Tour...

Halle und Leipzig soll das Konzept im deutschsprachigen Raum etabliert werden.

Der innovative Künstlerwettkampf Secret Wars geht vom 15. September bis 2.Oktober auf große Battle Tour. Zwei hochkarätige Secret Wars Künstler werden sich aufmachen um in 18 Tagen und 18 Städten in Deutschland, der Schweiz und Österreich zwei lokale Künstler herauszufordern.

Am Mittwoch den 30. September macht der Tourtross halt in Halle und es gilt die Ehre der Stadt gegen die Herausforderer des Secret Wars Battle Tour Teams, zu verteidigen. Dabei treten für Halle Mike Okay und Lowskii an.

Mit schwarzen edding Markern bewaffnet treten die Akteure in zweiköpfigen Teams gegeneinander an. Sie müssen innerhalb von 90 Minuten ihr kreatives Können in einem spannenden illustrativen Wettkampf unter Beweis stellen. Gemalt wird auf zunächst weißen Wänden. Dabei gilt es für beide Teams den Gegner mit Motivgewalt, Witz oder Ironie auszustechen. Am Ende wird das Publikum per Applaus über Sieg und Niederlage der Künstler entscheiden. Die Organisatoren von der Kommunikationsagentur CROMATICS wollen mit der Battle Tour an den Erfolg der Veranstaltung in Dresden und internationalen Städten wie London, Kopenhagen und New York anknüpfen. Mit Tourstopps in Braunschweig, Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Köln, Frankfurt, Ludwigshafen, Stuttgart, Basel, Bern, Zürich, Linz, Wien, München, Nürnberg,

Die Party zum Secret Wars Battle gestaltet What! What!. An dem Abend mit Zero Cash aus Köln, Peter Invasion aus Leipzig und Diskorobot aus Halle/Berlin. Datum: 30.09.2009 Ort: Charles Bronson Einlass: 19 Uhr / Wettkampfbeginn: 21 Uhr Mehr Informationen gibt es unter: www.secretwarsgermany.de www.whatwhat.de

Foto: What! What! Records


1 BMX – in Worte gefasst Für diesen kleinen Bericht zum Thema BMX in diesem Heftchen, hielt ich es für eine gute Idee mit einer Art Definition von dem zu beginnen, was mein Leben zwar nicht grundlegend beeinflusst hat, jedoch seit jeher ein nicht mehr wegzudenkender Teil davon ist. BMX ist die englische Abkürzung für Bicycle Motocross und entstand Ende der 60er Jahre in den USA. Damals wollten die Kinder mit ihren 20 Zoll Rädern den Motocrossern nacheifern und bauten sich ihre eigenen Strecken und Hindernisse. So dauerte es nicht lange, bis die ersten Wettbewerbe ausgetragen wurden und BMX sich als selbständige und vielseitige Sportart etablierte. Zu Beginn der 70er Jahre gewann BMX auch in Deutschland an Popularität und heute sind wir in der glücklichen Situation, dass BMX immer mehr an Akzeptanz gewinnt und neue Anlagen zur Ausübung dieses Sportes entstehen. Was? War es das schon? Konnten diese Worte jemandem, der vermutlich noch niemals mit BMX in Berührung kam begreiflich machen, warum man sich als halbwegs erwachsener Mensch immer wieder auf dieses scheinbar viel zu kleine Kinderrad zwängt? Konnten diese Worte all die Assoziationen, Gefühle und alles was BMX bedeutet widerspiegeln? Seien es die nunmehr unzählbaren Stunden, die ich in Skateparks verbracht habe und die Freunde, die ich kennen lernen durfte und ohne BMX vermutlich niemals kennen

Foto: www.bacs-event.de

gelernt hätte? Sei es das Glücksgefühl, das einen durchströmt, wenn man einen Trick zum ersten Mal schafft oder die Art und Weise wie ich nun scheinbar simple Objekte in meiner urbanen Umgebung betrachte? Ist es die Tatsache, dass es keine festen Regeln oder Richtlinien gibt, an die man sich halten muss? Man muss kein bestimmtes Rad haben, kein bestimmtes Hindernis fahren oder dieses auf eine bestimmte Art und Weise überwinden. Man hat die freie Wahl, kann seine eigenen Regeln aufstellen und sich dabei so weit von allem was man bisher kannte entfernen, wie man möchte. Mir würde sicherlich noch mehr einfallen BMX zu erfassen, aber das würde diese Seiten sprengen. Zu groß ist das Feld an Assoziationen, die ich mit dem mir so vertrauten Begriff hege. Um so mehr ich versuche ihn in nur wenige Worte zu fassen, um so mehr bin ich froh, dass ich BMX mit den Menschen teilen kann, welche die gleichen Gefühle hegen, die verstehen was ich meine und die vor ihrem geistigen Auge das selbe sehen wie ich. [ck]


1 Shanty Town Jukebox Mad Monks CD „Flying Circus“ Im Norddeutschen Raum sind Mad Monks bereits eine feste Größe im Ska Punk. Durch das in den einschlägigen Szenekreisen beachtete Debüalbum „Welcome to the Mad Monk‘s Abbey“ und durch eine Menge an Live Auftritte rekrutierten sie sich in den letzten Jahren eine treue und anwachsende Fangemeinde. Mit Ihrem zweiten nun erschienenen Longplayer „Flying Circus“ legen die Bremer ein großartiges Album nach. Das Fundament der Musik ist weiterhin der Ska-Punk mit dem sie aber jede Menge tanzbare Offbeat Nummern inszenieren. Da wechseln sich schmissige Punk Rock Riffs auf den Punkt mit einer mehrstimmigen Horn-Section ab. Das ganze mit Flow und jenseits des Einheitsgemansche! Besonderen Wert wurde bei der Scheibe „Flying Circus“ auf das Songwriting gelegt. Man verarbeitete Zitate aus Reggae, Country, Folk, Metal, Western, Pop und Schweinerock um den explosiven Songs eine besondere Note zu geben. So wird etwa aus „Me and my guitar“ eine Grandiose Swing Country Nummer mit Kontrabass und weiblicher Unterstützung am Gesang. Die rotzige Stimme von Sänger Zeki (Ex-FTHREE) gibt dem leichten hardcorelastigen Song „One minute of pure riot“ den richtigen bumms. Als Unterstützung für den Song „Alltag, Stress und so“ holten sie den Raggaesänger und Trompeter der französischen Ska Band Skanibal Schmitt. Heraus kam ein HipHop/Dancehall Song mit Potential zu einer Hymne.

Fazit: Da ist den Mad Monks ein sehr abwechslungsreiches Album gelungen, fern langer Weile. Die Musik bewegt sich zwischen ausufernder Euphorie und todtrauriger Melancholie und bleibt doch immer tanzbar. [ao] Die CD „Flying Circus“ ist unter dem Label „ANR“ erschienen. Vertrieb über www.brokensilence.biz


1 Shanty Town Dexter Younghearts „Northern Soul“ History Teil 4 ... Viele Scheiben erreichen horrende Preise bis zu mehreren tausend Pfund. Als teuerste Northern Soul Single gilt ein Exemplar von Frank Wilsons „Do I love you (indeed I do)“ (zwei sind noch existent), das 1999 für 15.000 Pfund von einem schottischen Sammler ersteigert wurde. Von vielen Originaltiteln gibt es allerdings günstige Nachpressungen und eine Unzahl von Compilations auf LP oder CD. Auf Wiederveröffentlichungen spezialisierte Labels wie beispielsweise Kent veröffentlichten ganze Backing-Kataloge von Northern Soul Labels. Die Preise, die Sammler für Originale zahlen, erscheinen durch ein Beispiel noch eindrucksvoller: Die CD-Compilation „For Millionaires Only“ kann man zum normalen CD-Preis (etwa 12 Pfund in Großbritannien) erwerben. Sie enthält 18 Titel, deren Gesamtgegenwert der Originalsingles annähernd 10.000 Pfund beträgt. Ein weiterer Vorteil der Wiederveröffentlichungen ist die durch ein Remastering oftmals erheblich verbesserte Klangqualität. Die Akzeptanz solcher Nachpressungen und Neuauflegungen ist aber höchst unterschiedlich. Puristen sind strikt dagegen, weil diese für sie nicht ausreichend Authentizität besitzen. In Großbritannien würden auf ei-

ner respektierten Northern Soul Veranstaltung beispielsweise nie CDs gespielt werden. Durch die Wiederveröffentlichungen musste die Northern Soul Szene um die Exklusivität ihrer Musik, das wesentliche Element dieser Subkultur fürchten. Sie führen durch ihren niedrigen Preis automatisch zu einer höheren Bekanntheit und einem niedrigeren Seltenheitswert der Stücke. Wenn die Titel einmal populär sind und von einem größeren Publikum gehört werden, sind sie im Sinne des Northern Soul uninteressant geworden. Die meisten Clubs der Anfangszeit sind heute längst geschlossen oder die Veranstaltungen mussten anderen Musikstilen weichen. Der dienstälteste englische Northern Soul Club in Großbritannien ist der 100 Club in London. Durch Revivals in den 1980ern, insbesondere durch Coverversionen alter Northern Soul Titel, zum Beispiel Soft Cells „Tainted Love“ (Original von Gloria Jones) oder Yazz’ „The Only Way is Up“ (Original von Otis Clay), ausgelöst und Mitte der 1990er Jahre wurde die Szene nach Krisen durch den harten Kern immer wieder neu belebt. Fortsetzung in der nächsten Ausgabe! [ao] Die ersten Teile der History gibt‘s auf www.dock31.de im Artikelarchiv!


Dienstag, 01.09. Antitainment + Tragic Vision @ Conne Island Café / Leipzig / 20:00 Uhr „Freiluft Kino: Der Vorleser“ Nordbad / Halle / 21:00 Uhr

„Darkness Party“ Turm / Halle / 22:00 Uhr Toxic Radio + Pablo Raketa @ „School Out“ Beatclub / Dessau / 22:00 Uhr

Samstag, 05.09. Mittwoch, 02.09. „Summer Island Wednesday“ Conne Island / Leipzig / 16:00 Uhr BSG 9 - Bert Stephan Group @ Objekt 5 / Halle / 21:00 Uhr „Sexy Mittwoch“ Turm / Halle / 22:00 Uhr

Donnerstag, 03.09. „Havana Club Lounge“ Tanzbar Palette / Halle / 19:00 Uhr Seldom Sober Company @ Objekt 5 / Halle / 21:00 Uhr

Theatro Turbolento + Circus Quatschbum @ „Kinderfest“ VL / Halle / 15:00 Uhr „Puppentheater: Das Tapfere Schneiderlein“ Peißnitzhaus / Halle / 16:00 Uhr ScherbeKontraBass, Toxic Tuna + Pipes & Pints @ „VL Open Air“ Halle / 18:00 Uhr „Don‘t Be Fooled By Rap“ Radio CORAX 95.9 FM / Halle / 20:00 Uhr „Puppentheater: Das Lebenswasser, Oder Wie Kasper Die Menschheit Vor Der Unsterblichkeit Bewahrt“ Peißnitzhaus / Halle / 20:30 Uhr

Freitag, 04.09. „Vortrag: Unsere Solidarität Gegen Ihre Repession“ VL / Halle / 18:00 Uhr

„Freiluft Kino: Burn After Reading“ Nordbad / Halle / 21:30 Uhr

Chemieverseucht, Conexión Musical, Monotekktoni + Miss F-Point @ „VL Open Air“ Halle / 20:00 Uhr

Herr Eis @ 2ZimmerKücheBar / Halle / 22:00 Uhr

On + Common Cause @ Conne Island Café / Leipzig / 20:00 Uhr Lighthouse, Tunes Up + Revenge Of The Nords @ Reil 78 / Halle / 21:00 Uhr „Freiluft Kino: Gran Torino“ Nordbad / Halle / 21:00 Uhr „Die Ärzte - A Tribute Party To Die Beste Band Der Welt“ Tanzbar Palette / Halle / 21:00 Uhr

DJ Cherié @ „From Disco To Disco“ Tanzbar Palette / Halle / 22:00 Uhr „Turm Hits + Oldie Abend“ Turm / Halle / 22:00 Uhr Stitzer Vs. Stephan W, Wanja, Abteilung Vorschub, Kastor Pollux + Stefan Blank @ Beatclub / Dessau / 22:00 Uhr „Benefizdisco“ Conne Island / Leipzig / 23:00 Uhr


1 Fairmont A.k.a. Jake Fairley, Lars-Christian Müller, Chris Manura, Marshall + Daniel Sailer @ „Finest Selection Meets Where The Buffalo Roam“ Distillery / Leipzig / 23:00 Uhr

Sonntag 06.09. „Fest: Märchenreise Zum Goldenen Apfel“ Peißnitzhaus / Halle / 15:00 Uhr Duo Kleine Konditorei @ Peißnitzhaus / Halle / 16:00 Uhr „Shanty Town“ Radio CORAX 95.9 FM / Halle / 16:00 Uhr Tom Wolter, Gunthard Stephan + Jan Möser @ „Dario Fo Theaterabend“ Objekt 5 / Halle / 20:00 Uhr „Film: Night Of The Hunter“ Peißnitzhaus / Halle / 21:15 Uhr

Montag, 07.09. Racoon @ Objekt 5 / Halle / 21:00 Uhr

Mittwoch, 09.09. „Summer Island Wednesday“ Conne Island / Leipzig / 16:00 Uhr „Sexy Mittwoch“ Turm / Halle / 22:00 Uhr

Kalle Fornia @ „Springrock“ Beatclub / Dessau / 22:00 Uhr

„Groundloop“ Radio CORAX 95.9 FM / Halle / 22:00 Uhr

Donnerstag, 10.09.

Donis, Slowhand E, DJ York, DJ Grape + Hans Der Jäger @ „Fridayclub Re:Opening After Summerbreak - Kurt Reith Abend Spezial“ Distillery / Leipzig / 22:30 Uhr

Death Swans, More Than Life + Reason To Care @ „Always Forever & Avocado Booking Night“ Beatclub / Dessau / 20:00 Uhr „Filmabend“ VL / Halle / 20:30 Uhr Das Blaue Einhorn @ Objekt 5 / Halle / 21:00 Uhr Daniel Dreier + Microtrauma @ „higherbeats. de“ Radio CORAX 95.9 FM / Halle / 22:00 Uhr

Freitag, 11.09. Pitchtuner @ „Premierenparty: Ultras“ Thalia Theater / Halle / 20:00 Uhr DJ Andy @ „Salsa Loca + Sabor Ritmo Latino“ Tanzbar Palette / Halle / 21:00 Uhr „School2School“ Turm / Halle / 21:00 Uhr Prolligans, Iron Fist, Suspekt + Thekenprominenz @ „Oi For You Warm Up“ Beatclub / Dessau / 21:00 Uhr

Kino Kid Cach, Tricklz!, Diskorobot, Mike Okay, Monkey Safari + Krazy Baldhead @ „180 Festival Warm Up Party“ Gasometer / Halle / 23:00 Uhr

Samstag, 12.09. „Puppentheater: Kasper Und Die Blaue Zauberblume“ Peißnitzhaus / Halle / 16:00 Uhr Amplify @ „180 Festival“ Skatepark / Halle / 18:00 Uhr Poolstar @ „180 Festival“ Skatepark / Halle / 20:00 Uhr Chuck Ragan, Fake Problems + Digger Barnes @ Conne Island / Leipzig / 20:00 Uhr Leaether Strip, Plastic Noise Experience, T.A.N.K., Combat Company, Anhalt Machinery + 4Got10 @


„Electric Tremor Festival“ Beatclub / Dessau / 20:00 Uhr

Sonntag, 13.09.

Action Beat, Chateau Laut + 206 @ La Bim / Halle / 21:00 Uhr

Dienstag, 15.09.

The Exploding Boy @ „Deaf Blind Dumb - Die Grufti Disse“ VL / Halle / 21:00 Uhr Daniel Dreier, Microtrauma, DJ Promoe, Senta Julien, Tokio, ED2000, Sickman2000, Bittermilk275, The Captn + Yuurii @ „Les Enfants Terribles“ La Bim / Halle / 22:00 Uhr Makoya @ 2ZimmerKücheBar / Halle / 22:00 Uhr DJ Cherié @ „From Disco To Disco“ Tanzbar Palette / Halle / 22:00 Uhr

Juri Butt @ Peißnitzhaus / Halle / 15:00 Uhr

„Buchvorstellung: Deplatziert! Interventionen Postkolonialer Kritik“ VL / Halle / 20:00 Uhr Stevie Salas-Bernard Fowler @ Objekt 5 / Halle / 21:00 Uhr

Mittwoch, 16.09. „Sexy Mittwoch“ Turm / Halle / 22:00 Uhr

Pablo Raketa @ „Remmi Demmi“ Beatclub / Dessau / 22:00 Uhr Fu Hands Soundsystem, Zasda 213 + DJ Andresen @ „COS Cup Vs. Heizhaus Eröffnung Aftershow“ Distillery / Leipzig / 22:30 Uhr DJ Lightwood, Paranoid Society, SH-1, LXC, Audite + Mary Jane @ “Diggin In Filth D&B Clash“ Conne Island / Leipzig / 23:00 Uhr

Samstag, 19.09. Donnerstag, 17.09. „Havana Club Lounge“ Tanzbar Palette / Halle / 19:00 Uhr Melanie Dekker & Band @ Objekt 5 / Halle / 21:00 Uhr

“Wicked On Decks - Baustelle Elektronische Musik: Ableton Live“ Conne Island / Leipzig / 12:00 Uhr Puppentheater: Wie Der Schmetterling Glücklich Wurde“ Peißnitzhaus / Halle / 16:00 Uhr

Freitag, 18.09. Donots DJ Set, Fra Diavolo + Spread Your Love Crew @ „180 Festival Big Opening Party“ Gasometer / Halle / 23:00 Uhr Chateau Flight, Sebastian Dubiel, Steffen Bennemann, Schowi, Sencha + Peak Phine @ „Boundary Functions Meets Bass Plus!“ Distillery / Leipzig / 23:00 Uhr

Sister Manos, Lowskii, Mila Stern und Arsn1 @ „Älectro Stricc #3“ La Bim / Halle / 21:00 Uhr Chant Daun - Di Mighty Lion + Sunny Friday Sound @ „Everblazin’ - Finest Blend Of Reggae, Dancehall & Soca“ Tanzbar Palette / Halle / 22:00 Uhr „The ChessClub“ Turm / Halle / 22:00 Uhr

„Abschlussgala Zum Freiwilligentag“ Turm / Halle / 18:00 Uhr Road Kill Zombies + SKR8 @ Reil 78 / Halle / 21:00 Uhr Prince Paul, Freddie Foxxx A.k.a. Bumpy Knuckles, Fiva + Prop Dylan @ Conne Island / Leipzig / 21:00 Uhr


FabFiveFingaz @ 2ZimmerKücheBar / Halle / 22:00 Uhr DJ Necrophob & Struppi @ „Graue Zone“ Tanzbar Palette / Halle / 22:00 Uhr Reisegruppe Kaoz, Crysis Proof, Pro-Gressiv, Krach Tsna Hezu + JosÚ Marti @ „DJ Contest“ Beatclub / Dessau / 22:00 Uhr Tobias Thomas, Scharrenbroich, Markus Welby, Noisebuilder, Albert Schweitzer, Steve K + Georg Bigalke @ „Hoerfunk Meets 9 Jahre Syntax Recordshop“ Distillery / Leipzig / 23:00 Uhr

Sonntag, 20.09. „Kinderfest: Nusito Und Die Peißnitzburg“ Peißnitzhaus / Halle / 15:00 Uhr Twelve Strings @ Peißnitzhaus / Halle / 16:00 Uhr

Montag, 21.09. Final Stap + Teenbeats @ Objekt 5 / Halle / 21:00 Uhr

Mittwoch, 23.09. „Sexy Mittwoch“ Turm / Halle / 22:00 Uhr Kalle Fornia @ „Springrock“ Beatclub / Dessau / 22:00 Uhr

Donnerstag, 24.09. Mississippi Mudsharks @ Rockstation / Halle / 20:00 Jürgen Kerth Band @ Objekt 5 / Halle / 21:00 Uhr DJ K @ „higherbeats.de“ Radio CORAX 95.9 FM / Halle / 22:00 Uhr

Freitag, 25.09. „Dark In Live“ Rockstation / Halle / 20:00 Uhr „Local Heroes - Halbfinale Sachsen-Anhalt“ Beatclcb / Dessau / 20:00 Uhr Charlie & The Valentine Killers @ VL / Halle / 21:00 Uhr Black Reunion @ „A Tribute To Black Sabbath“ Objekt 5 / Halle / 21:00 Uhr „Groundloop“ Radio CORAX 95.9 FM / Halle / 22:00 Uhr „Model- & Artisttime Club Tour“ Tanzbar Palette / Halle / 22:00 Uhr

B-Day“ Distillery / Leipzig / 22:30 Uhr

Samstag, 26.09. „Puppentheater: Rotkäppchen“ Peißnitzhaus / Halle / 16:00 Uhr „10 Jahre Return To Peeze“ Rockstation / Halle / 20:00 Uhr Annek Skywalker @ 2ZimmerKücheBar / Halle / 22:00 Uhr „Halle Sampler Vol. 5 Release Party“ Tanzbar Palette / Halle / 22:00 Uhr „Discotheque Mutant“ Turm / Halle / 22:00 Uhr Shame @ „Bad Taste“ Beatclub / Dessau / 22:00 Uhr Robert Dietz, Daniel Stefanik, Chick & Dick + Feenstaub @ „Chitlin‘ Circuit Meets Feenstaub & Friends“ Distillery / Leipzig / 23:00 Uhr

Sonntag, 27.09. „Bad Taste“ Turm / Halle / 22:00 Uhr Ronny Trettmann, Ranking Smo, Barney Millah, Kid Gringo + Mastah K @ „Hotta Fire Reggaestation

„Fest: Eine Reise In Die Mongolei“ Peißnitzhaus / Halle / 14:00 Uhr „Inselwanderung: Strohhof/ Sandanger“ Peißnitzhaus / Halle / 15:00 Uhr


Capri Trio @ Peißnitzhaus / Halle / 16:00 Uhr

Montag, 28.09. „Film: Grundeinkommen - Ein Film Essay“ Peißnitzhaus / Halle / 20:00 Uhr The Outsiders + Francesco @ VL / Halle / 21:00 Uhr

Dienstag, 29.09.

Ken Guru & The Highjumpers @ Beatclub / Dessau / 20:00 Uhr

Michael J. Sheehy & The Hired Mourners @ Objekt 5 / Halle / 21:00 Uhr

Raekwon @ „Only Built 4 Cuban Linx Part II Album Tour“ Conne Island / Leipzig / 21:00 Uhr

Mittwoch, 30.09. Zero Cash, Peter Invasion + Diskorobot @ „Secret Wars Tour Germany “ Charles Bronson / Halle / 19:00 Uhr

DOCK 31 Kutschgasse 1 06108 Halle (Saale)

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Herausgeber: Sure Shot / Marcel Brendel Redaktionsleitung: Christian Schunke & Marcel Brendel / redaktion@dock31.de

„Sexy Mittwoch“ Turm / Halle / 22:00 Uhr

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Satz & Layout: Florian Schibelius www.ProHands.de / contact@prohands.de

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Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Christian Andrae [ca], Christoph Knoche [ck], Burkhard Müller [bm], Alexander Orlowski [ao], Maria Preußmann [mp], Florian Schibelius [fs], Christian Schunke [cs], Sebastian Wagner [sw]

Termine: Marcel Brendel / termine@dock31.de

Coverfoto: Poolstar

Redaktions- und Anzeigenschluss: 16. September 2009


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